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Chronologiekritik: Übersicht

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronologiekritik (Stand Juni 2005)

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Heribert Illig

Heribert Illigs These des Erfundenen Mittelalter postuliert, dass die Zeit zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert n. Chr. durch ein Fälschungen der ottonischen Geschichtsschreiber in den Chronologie eingefügt wurde und dass Karl der Grosse nie existiert hat. Buch: "Wer hat an der Uhr gedreht?"

Auf Amazon ist dieses ausführliche Buch von Heribert Illig hier: http://www.amazon.de/gedreht-Jahre-Mittelalter-erfunden-wurden/dp/3548364764

Anatoli Fomenko

Anatoli Fomenko meint durch statistische Auswertung des Quellenmaterials herausgefunden zu haben, dass die Zeit Jesu nur etwa 1000 Jahre zurückliege und lässt von der akzeptierten Geschichte des Altertums keinen Stein auf dem anderen.

Wikipedia erwähnt vor allem diese Werke:

Ein verwandtes Werk scheint von Florian Diacu das Buch "The Lost Millenium" zu sein:
Amazon: http://www.amazon.de/Lost-Millennium-Historys-Timetables-Under/dp/1421402874/ref=sr_1_cc_5?s=aps&ie=UTF8&qid=1417877301&sr=1-5-catcorr&keywords=Geometrical+and+Statistical+Methods+of+Analysis+of+Star+Configurations

Uwe Topper

Uwe Topper vertrat zuerst eine modifizierte Illigsche Theorie, erweitert um die Identifikation von Arius mit Mohammed. Später neigten seine Veröffentlichungen eher der 1000 Jahres Theorie Fomenkos zu. Wie Fomenko behauptet er, dass alle aussereuropäische Geschichtsschreibung, zum Beispiel aus Indien und China, relativ reszente Fälschungen sind.

Wikipedia erwähnt folgende Bücher von Uwe Topper:


Weitere Vertreter der Chronologiekritik sind Hans-Ulrich Niemitz und Immanuel Velikovsky.

Jetzt streite sich wer kann. Das Hauptkriterien sind Mondfinsternisse und Mondumrundungen, die gemäss der gängigen Chronologie nicht regelmässig verlaufen, und dort ist der Haken, wie z.B. Berechnungen von Newton zeigen. Etwas stimmt da nicht...

Michael Palomino, Juni 2005


Chronologiekritik: Eine Zusammenfassung

aus: Hans-Joachim Zillmer: Kolumbus kam als Letzter (2004); herbig-Verlag 2004; 3. Auflage 2012, S. 51-55

Eine Zusammenfassung über die Chronologiekritik liefert Historiker Hans-Joachim Zillmer in seinem Buch "Kolumbus kam als Letzter":

<Geschichtsfälschung

[Die Papst-Kirche fälscht alles zugunsten Roms!]

Vor allem im Hochmittelalter und in der Renaissance wurde eine systematische Geschichtsfälschung betrieben, die Wilhelm Kammeier (1935) in seinem Buch "die Fälschung der deutschen Geschichte" als "Grosse Aktion" brandmarkte. Diese Aktion wurde bereits 1693 von Jean Hardouin und Anfang des 19. Jhs. von Robert Baldauf (1902/1903) aufgedeckt. Nach deren Meinung wurde die Geschichte Europas von der katholischen Kirche (Papsttum) und den Humanisten im Mittelalter frei erfunden, soweit sie auf angeblich antiken Schriftquellen fussen. Entsprechend sind oft zitierte Quellen wie Caesars "Gallischer Krieg" und die "Germania" des Tacitus anscheinend mittelalterliche - zumindest partielle - Fälschungen, die sich dann auch auf die Vorgeschichte auswirken.

[Die gefälschte "Germania" mit Behauptungen gegen die Germanen kommt von der Papst-Kirche!]

Das angeblich um 100 n.Chr. erschienene Werk "Germania" des Tacitus ist gefälscht, beziehungsweise wurde im Auftrag des Papstsekretärs Poggio Bracciolini (1380-1459) erst nach dem Konstanzer Konzil (1414-18) fertiggestellt. Die Pergamentrolle verschwand angeblich 1460 spurlos, die Abschrift danach auch. Von dieser Abschrift, die 1470 gedruckt erschien, stammen die jetzt noch erhaltenen Handschriften-Abkömmlinge - 1370 Jahre nach dem Erscheinen der angeblich [S.51] lange vorher verschollenen "Ur-Germania". Diesen Sachverhalt legte bereits vor 100 Jahren Robert Baldauf von der Universität Basel offen zutage (Baldauf, 1902).

Buch von Robert Baldauf: Historie und Kritik, Band 1, Leipzig 1902; Bad. IV C, Basel 1903 (S.347)

[Heribert Illig beweist: Zumindest 297 Jahre von 700 bis 1000 sind erfunden - Karl den Grossen gab es nie]

Nach Dr. Heribert Illig (1996, 1998) sind 297 Jahre frühmittelalterlicher Geschichte als dunkle Jahrhunderte mit nominell relativer Geschichtslosigkeit eine rein kirchliche Erfindung. Nach seiner Meinung schliesst sich das 10.Jh. unmittelbar an das 7. Jh. an. Die von Illig beeindruckend dargelegte Argumentation belegt zumindest, dass viele schon mit der Muttermilch aufgesogene geschichtliche Wahrheiten ganz neu überdacht werden müssen:
-- Karl der Grosse hat nicht oder meiner Meinung nach in einer schlichteren Form vielleicht zu einer späteren Zeit existiert.
-- Vielleicht handelt es sich auch um eine künstliche Mischung aus mehreren anderen Karlen.
-- Die unglaublich verdichtete Beweisfülle gegen die Existenz von Karl aus architektonischer, verwaltungstechnischer, kriegstechnischer und organisatorischer Sichtweise ist erdrückend.

Illigs Argumentation, insbesondere soweit sie sich auf eine Kalenderform und damit astronomische Gegebenheiten begründet, soll ausdrücklich nicht zur Begründung der in diesem Buch vorgestellten Betrachtungsweise herangezogen werden.

Dieser Hinweis ist wichtig, da Heribert Illig exakt 297 Jahre mittelalterliche Phantomzeit kürzte, unter Hinweis auf die Umstellung des julianischen auf den gregorianischen Kalender im Jahre 1582 und hierauf basierenden Überlegungen. denn da der alte Kalender zu langsam war, wurde u.a. durch Gregors Bulle festgelegt, dass dem 4. Oktober 1582 gleich der 15. Oktober folgte, um angeblich den Zustand zur Zeit des Konzils von Nicaea im Jahre 325 wiederherzustellen.

[Gegenforschung: Franz Krojer behauptet, die Papst-Kirche habe nichts gefälscht]

Orthodox-wissenschaftliche Kreise atmeten auf, als Franz Krojer (2001) aufgrund alter Beschreibungen astronomischer Ereignisse (Sonnen- und Mondfinsternisse) nachzuweisen versuchte, dass es keine mittelalterlichen Phantomzeiten gibt. Er schreibt aber selbst im Internet:

"Würden 300 Jahre mittelalterliche Phantomzeit gestrichen, dann rückten zwar die Ereignisse der klassischen Antike uns um 300 [S.52] Jahre näher, was in den Finsternis-Rückrechnungen zu berücksichtigen wäre, wir könnten aber in vielen Fällen dennoch wieder eine Übereinstimmung von Berechnung und Überlieferung feststellen, wenn über mehrere Jahre und Jahrzehnte und über den gesamten Mittelmeerraum nach Treffern gesucht werden darf ... Entgegen der weit verbreiteten und häufig spontan geäusserten Ansicht, dass mittels Finsternissen die mittelalterliche Phantomzeit Illigs per se zu widerlegen sei, zeigt sich also stattdessen, dass in vielen Fällen die überlieferten Finsternisse mit den modernen Rückrechnungen beliebig zur Deckung gebracht werden können und sie sich deshalb überhaupt nicht zur Überprüfung der angeblich fiktiven 300 Jahre eignen. Jedoch nicht in allen Fällen."

[Weitere Faktoren bleiben unberücksichtigt]

Aber hat Krojer mit diesen wenigen von ihm verlesenen und für authentisch angesehenen Fällen Recht? Stimmen überhaupt die Voraussetzungen für seine Betrachtungen? Allein ob die Erdachse immer gleichförmig ungleichmässig umherwackelt (Präzession und Nutation) muss nicht immer so gewesen sein. Bekanntermassen ist die Polachse genau genommen auch heutzutage weder raum- noch richtungsfest und die Ekliptik ist nicht raumfest (Nutation).

Begründen sich Kalenderrevisionen vielleicht auch auf aussergewöhnliche Schwankungen der Erdachse in der Vergangenheit? Schwerwiegender wäre, falls die Jahreszählung, so wie wir sie in den Geschichtsbüchern lesen können, für das erste Jahrtausend und auch alle Zeiten davor in Wirklichkeit auf literarischen Schöpfungen oder märchenhaft ausgeschmückten Ereignissen beruht, also wissenschaftlich eine Fiktion darstellt.

Denn niemand hat irgendwann irgendwo vor dem 9. Jh. nach der christlichen Zeitrechnung datiert und behauptet, er lebe zum Beispiel im Jahre 325 n.Chr., schon gar nicht (selbstredend), wenn es um Zeiten vor Christi Geburt geht oder wenn es sich um arabische oder asiatische Geschichtszahlen handelt.

[Das Beispiel einer Sonnenfinsternis - jeder Kulturbereich hat eigene Chronologie-Daten - haufenweise erfundene Kulturen]

Krojer selbst zitiert eine Sonnenfinsternis, die in Antakya am 23. des Monats "Kanun al-Thani" im Jahr 1212 von "Dhu al-Quarnain" (d.h. Alexander IV.), welches das Jahr 1224 nach dem Tod von al-Iskander (d.h. Alexander III., der Grosse) ist. Es gibt also viele Datenreihen verschiedener Kulturen in räumlich teilweise weit getrennten Gebieten. Diese Daten, denen [S.53] auch noch unterschiedliche Kalendersysteme zugrunde liegen, wurden erst spät im 2. Jahrtausend zu einer Jahreszahlenliste zusammengestellt. Es stellt sich die Frage, ob die uns geläufige Geschichtszahlenliste für Zeiten vor dem 15. Jh. und insbesondere für die Zeit vor dem Jahr 1000 überhaupt richtig zusammengesetzt wurde oder, was noch schwerer wiegt, ob teilweise überhaupt tatsächliche Ereignisse und Herrscherjahre dokumentiert sind. Mit anderen Worten, sind angeblich historische Ereignisse, Persönlichkeiten oder ganze Kulturen teilweise rein literarisch und die in diesem Zusammenhang beschriebenen Finsternisse im wissenschaftlichen Sinne fiktiv?

[Eine Sonnenfinsternis kann auch durch ein UFO verursacht werden, wo wie bei Jesus am Kreuz mit 3 Tagen Dunkelheit].

Heribert Illig schneidet andererseits exakt 297 Jahre (614-911) frühmittelalterliche Zeit chirurgisch steril heraus und lässt ansonsten die klassische Antike im Westen sowie das hohe Mittelalter bis auf kleinere Korrekturen bestehen. Ist Illigs Zeitschnitt einerseits qualitativ berechtigt, aber andererseits zu messerscharf?

Es soll untersucht werden, ob sich im 9. Jh. eine für die Menschheit der Alten Welt traumatisch wirkende Serie von Katastrophen (Überschwemmungen, Erdbeben, Seuchen) ereignet haben kann, die fast jegliche Festlegung von Geschichtszahlen - insbesondere vor, aber auch nach diesen Ereignissen - als kaum verifizierbar erscheinen lassen könnte und damit die von Illig angesetzten Zeitgrenzen, insbesondere für das Jahr 614, quasi nebulös in der Vergangenheit verschwimmen lässt. Damit wären die von Franz Krojer vorgelegten wenigen Beispiele von Finsternissen, die sich exakt in einem bestimmten Jahr, zu einer bestimmten Tageszeit lange vor dem 9. Jh. ereignet haben sollen, zeitlich nicht fixierbar.

[Keine Urkunden zwischen dem 700 bis 1000 vorhanden!]

Aber es gibt doch mittelalterliche Urkunden? Nein, aus diesen, aber auch anderen Zeiten vor dem 10. Jh. gibt es keine echten Urkunden, wie es insgesamt kaum mittelalterliche Originale, sondern eigentlich nur Abschriften von Abschriften gibt, die sich inhaltlich und sogar in Bezug auf die eingetragenen Daten teilweise eklatant widersprechen. Deshalb mussten von Historikern offiziell schon etliche Korrekturen und Umdatierungen auf jüngere Daten vorgenommen werden.

Warum und wieso wurden Urkunden gefälscht? Wie war es überhaupt möglich, die Geschichte Europas einfach umzuschreiben? [S.54]

Betrachten wir zuerst ienige Fehlinterpretationen geschichtlicher Wahrheiten in Bezug auf die Kelten.> [S.55]

[Konkret: Das schriftlose Mittelalter von 700 bis 1000 ist von der Papst-Kirche klar GELOGEN]
Die konventionelle Geschichtsschreibung behauptet, die Völker der Völkerwanderungen, die die Nachfolge des Römischen Reiches antraten,
-- hätten alles verwüstet
-- hätten keine Schrift gehabt
-- hätten keine Urkunden gehabt.

Diese Behauptung der primitiven Schriftlosigkeit von 700 bis 1000 scheint durch die Papst-Kirche GELOGEN, um alle Kulturen des Nordens "fertigzumachen" und um allein Rom als "Zentrum der Zivilisation" erscheinen zu lassen. Die Lüge setzte sich fest, weil alles auf Lateinisch geschrieben wurde und weil die "normale Bevölkerung" erst nach Luther lesen und schreiben lernte, als die Bibel in Nationalsprachen übersetzt wurde].




30.6.2026: Chronologiekritik von Fomenko:
Könige der Fantasie-Thora und dem Fantasie-Römischen Reich mit denselben Zeitabständen - es ist alles nur ERFUNDEN!

von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.6.2026

Die russische Analystengruppe um Fomenko fand heraus, dass die Abfolgen der Könige in der Fantasie-Thora und im Fantasie-Römischen Reich fast oder komplett GLEICH sind.

Daten aus dem Buch von Christoph Pfister "Die Matrix der alten Geschichte" (Ausgabe von 2021) -- von seiner Webseite zum Buch -- Link:
https://www.dillum.ch/html/1_matrix_of_ancient_history_pfister.christopher_2016.htm

Grafik von
                Fomenko: Die Fantasie-Könige von Fantasie-Israel und die
                römischen Fantasie-Könige haben fast oder präzis
                dieselben Zeitabstände
Grafik von Fomenko: Die Fantasie-Könige von Fantasie-Israel und die römischen Fantasie-Könige haben fast oder präzis dieselben Zeitabstände [1]

Grafik von
                Fomenko: Die Fantasie-Könige von Fantasie-Juda und die
                römischen Fantasie-Könige haben fast oder präzis
                dieselben Zeitabstände
Grafik von Fomenko: Die Fantasie-Könige von Fantasie-Juda und die römischen Fantasie-Könige haben fast oder präzis dieselben Zeitabstände [2]


WER hat die Fantasie-Thora und das Fantasie-Römische Reich erfunden?


Die Fälscher-Schreibstuben des Vatikans - eine Liste

Hier sind ein paar "Schreibstuben" vom kr.päd. Gay-Vatikan, die im Buch von Uwe Topper "Die Grosse Aktion" angegeben sind:

aus: Uwe Topper: Die Grosse Aktion (2000)
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Die Liste der Fälscherwerkstätten des kr. Gay-Drogen-Vatikans für die Erfindung von 1000 Jahren FAKE-Antike und FAKE-Mittelalter sowie die FAKE-Bibel (mit FAKE-Thora)
aus dem Buch von Uwe Topper "Die Grosse Aktion":
-- Fälscherkloster St. Gallen (Topper Kap. 1, S.16)
-- in ganz Europa verteilt (Topper Kap 1, S.20)
-- Fälscherstätte Fulda (Topper Kap. 3, S.47)
-- die Germania wurde in Fulda oder Hersfeld (Hessen) gefälscht (S.47)
-- Kloster Monte Cassino war die zweitwichtigste Fälscherstätte (S.47)
-- deutsche Klöster hatten in den Kellern ihre Fälscherstätten (S.48)
-- die Bibliotheken der Klöster St. Gallen, Weingarten, Einsiedeln und Reichenau (S.48)
-- Fälschereien im Schloss Ancona (Italien) (S.51) --

-- viele Fälscher-Schreibstuben in der Region Konstanz [v.a. Kloster St. Gallen] (Topper, Kapitel 4: "Blick in die Werkstatt", S.58)
-- Fälscherkloster Monte Cassino (Topper, Kapitel 4: "Blick in die Werkstatt", S.58)
-- Fälscherkloster Corbie in Nordfrankreich." (Topper, Kapitel 6: "Väter der Geschichtsschreibung", S.132)
-- Fälscherkloster Saint Denis bei Paris (Topper, Kapitel 7: "Die Geburt des Fegefeuers", S.150)
-- Fälscherkloster Reichenau bei Konstanz (Insel Reichenau im Bodensee) (Topper, Kapitel 8: "Ketzer und Heiden", S.177)
-- Fälscherkloster Santa Katharina (Katharinenkloster) auf dem Sinai (Topper, Kapitel 10: Die Kronzeugen, S.221,224-225)
-- Fälscherkloster Quedlinburg (Deutschland) (Topper, Kapitel 10: Die Kronzeugen, S.227-228)

-- Fälscherkloster Maursmünster / Marmoutier im Elsass, Frankreich (Topper, Kapitel 10: Die Kronzeugen, S.230)

Stand 5.1.2026


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30.6.2026: Historiker Uwe Topper beschreibt die Arbeit von Mathematiker Fomenko
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.6.2026

Uwe Topper: Die Grosse Aktion - Kapitel 13: Der russische Vorstoss -- [mit Mustern und Matrix - die Forschergruppe um den Mathematiker Fomenko]

Die Forschergruppe um den russischen Mathematiker Fomenko - die Raster-Struktur (Matrix) der Geschichte -
bis zur Renaissance ist in Sachen Weltgeschichte ALLES vom kriminellen Vatikan und seinen Mönchen+Jesuiten ERFUNDEN

13.1. Fomenko mit klaren Beweisen: Die Geschichte ist ERFUNDEN und in einer MATRIX angelegt - mit "mathematischen RASTERN"
13.2. Fomenko mit klaren Beweisen: Die ganze Geschichte vor der Renaissance ist GEFÄLSCHT und hat nur SYMBOLWERT - die MATRIX wiederholt sich laufend+die Geschichte ist "in höchstem Grade UNGLAUBWÜRDIG"
13.3. Die Forschergruppe um Fomenko zitieren oft Hardouin und den russischen Chemiker Morosow - Errechnung des Datums der FAKE-Offenbarung
13.4. Heinsohn und Illig revidieren die Zeitabstände - erkennen aber die FAKE-Thora und die FAKE-Evangelien mit dem Fantasie-Jesus nicht
13.5. Fomenko sieht nur die Mathematik - Archäologie hat er nicht
13.6. Christoph Marx bespricht Fomenkos Pionierarbeit 1996 in Hamburg - die wahre Geschichte bleibt im Dunkeln, weil alle Erstquellen vernichtet wurden


13.1. Fomenko mit klaren Beweisen: Die Geschichte ist ERFUNDEN und in einer MATRIX angelegt - mit "mathematischen RASTERN"

-- Buch von Anatolij Fomenko: Empirico-statistical Analysis; 2 Bde.; Dordrecht 1992

Topper Zitat:

"Von einem ganz sonderbaren Denkansatz, nämlich der unter rein statistischen Gesichtspunkten erstellten Geschichtsanalyse des Moskauer Mathematikprofessors Anatolij Fomenko, hat Christoph Marx seit einigen Jahren berichtet. ([Fomenko: Empirico-statistical Analysis] 1992; Rezension bei Illig, ZS 2 - 1995; und Gabowitsch ZS 2 -1997; eine deutsche Übersetzung durch Jähne und Hoffmann, Humboldt-Universität Berlin, ist in Vorbereitung).

Fomenko stellt die These auf, daß unsere gesamte Geschichtsschreibung von einer geringen Anzahl von ständig wiederkehrenden schematischen Motivgruppen und starren Herrscherlisten [=Matrix-Prinzip] geprägt sei. Mit Hilfe von rein mathematischen Rastern erkennt Fomenko, wie unsere geschriebene [FAKE]-biblische und christlich-abendländische [FAKE]-Geschichte aus nur vier oder fünf Perioden besteht, die durch Rückverschiebung um jeweils verschieden große Zeiträume (333, 1053 und 1778 Jahre) penetrant wiederholt werden." (S.271)


13.2. Fomenko mit klaren Beweisen: Die ganze Geschichte vor der Renaissance ist GEFÄLSCHT und hat nur SYMBOLWERT - die MATRIX wiederholt sich laufend+die Geschichte ist "in höchstem Grade UNGLAUBWÜRDIG"

Bibel+Antike+Mittelalter haben DASSELBE Schema und das ist alles ein FAKE aus der Renaissance:

Topper Zitat:

"Daraus ergibt sich der Eindruck, daß unser Geschichtsbild auf literarischen Motiven beruht, denen höchstens symbolischer Wert zugestanden werden kann. Das führt uns in populärer Weise kraß vor Augen, daß die abendländischen Geschichtsschreiber seit dem 12. Jahrhundert durchgehend voneinander abgeschrieben haben und sowohl die [FAKE]-Bibel wie auch antike und mittelalterliche [FAKE]-"Chroniken" mit einer ans Unwahrscheinliche grenzenden Häufigkeit fast identischer „Historien“ angefüllt sind. Diese nicht mehr zufällige, sondern offensichtlich gewollte Wiederholung einzelner Geschichtsabschnitte macht die Inhalte in höchstem Grade unglaubwürdig." (S.271)


13.3. Die Forschergruppe um Fomenko zitieren oft Hardouin und den russischen Chemiker Morosow - Errechnung des Datums der FAKE-Offenbarung

Topper Zitat:

"Der Grundgedanke deckt sich mit manchen der hier vorgestellten Aufklärer, besonders mit Hardouins „System“, das die russischen Autoren eingehend zitieren. Nikolaj Morosow, der russische Chemiker und Geschichtsforscher (1854-1946), auf den sich Fomenko hauptsächlich stützt, hatte die gesamte Darstellung der christlichen Ereignisse vor dem 4. Jahrhundert als Fälschung bezeichnet. So hatte er in seiner Schrift über die (S.271) [Fantasie]-Offenbarung Johannis (deutsch 1912 mit Einleitung von Drews) die Abfassung dieses Buches auf 395 n. [Fantasie]-Chr. eingestuft. Aber auch das ist im selben Sinne naiv, vor allem, wenn er behauptet, an Hand der Sternstellungen, die in der Offenbarung des Johannes beschrieben werden, den genauen Tag der Abfassung dieses Buches errechnet zu haben:

die Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober (julianischen Kalenders) des Jahres 395 n. [Fantasie]-Chr.

Abgesehen davon, daß in der [Fantasie]-Offenbarung keinerlei wirkliche Sternstellungen beschrieben sind und die Astrologie dem [Fantasie]-Johannes ein Greuel war, wissen wir ja inzwischen, daß ein durchgehender Kalender, der eine Berechnung solcher Sternstellungen ermöglichen würde, nie existiert hat. Ganz zu schweigen davon, daß die Annahme einer stets gleichen Bewegung der Erde oder des Sternhimmels über anderthalb Jahrtausende hinweg nicht nachweisbar ist. Zwischen Morosows romantischem Blick zu den Sternen und Fomenkos mathematischer Rastersuche klaffen dennoch Welten." (S.272)


13.4. Heinsohn und Illig revidieren die Zeitabstände - erkennen aber die FAKE-Thora und die FAKE-Evangelien mit dem Fantasie-Jesus nicht

Topper Zitat:

"Neben Christoph Marx sind besonders Heinsohn und Illig als Zeitrekonstrukteure zu nennen. In der Nachfolge des russischen Rabbinersohnes Immanuel Velikovsky (1895-1979), der, als Psychoanalytiker in den USA arbeitend, mit mehreren Büchern in fundamentalistischer Manier den immer wieder nötigen Nachweis des hohen Alters und der absoluten Zuverlässigkeit der Mosesbücher wiederholen wollte, beschritten Heinsohn und Illig durch Rückkehr zu naturwissenschaftlichen Kriterien erfolgreich neue Wege in der Rekonstruktion des Geschichtsbildes. Ihre Hinwendung zu archäologischen Fakten sowie kritischer Untersuchung der bislang als echt angenommenen Dokumente [die nun als Fälschung entlarvt wurden] führte zu neuen Ergebnissen:

Die Chronologien fast sämtlicher Bereiche von der Menschwerdung bis zum Jahr 1000 n. [Fantasie]-Chr. müssen einer Revision unterzogen werden. Die Geschichte ist weitaus kürzer, als Bibel oder moderne Archäologen uns einreden wollten. Allerdings stehen Heinsohn und Illig trotz aller Kritik immer noch der blinden Schriftgläubigkeit Velikovskys nahe, indem sie die Bibel und die Kirchenschriftsteller (wie Euseb usw.) mit ihren Namenslisten ernst nehmen und nur die Jahreszahlen verschieben, die Reihenfolgen plausibler machen und das Ganze in Übereinstimmung mit archäologischen Funden zu bringen versuchen, ohne zu (S.272) erkennen, daß diese Arbeit zu einer weiteren Fiktion führt, die ebensowenig Anspruch erheben kann, Fakten darzustellen." (S.273)


13.5. Fomenko sieht nur die Mathematik - Archäologie hat er nicht

Topper Zitat:

"Immerhin stellt ihre „evidenzbezogene“ Methode die aufwendigen statistischen Untersuchungsergebnisse Fomenkos in Frage, weil dieser die Ergebnisse der Archäologie wenig in seine Raster einbezieht. Fomenko ist zudem in einem Maße buchgläubig, wie nur starre Monotheisten es sein können, hält deswegen auch stur am veralteten aktualistischen Prinzip der akademischen Geologie fest, was seine Verwendung des nicht hinterfragten Datengrundstocks der akademischen Lächerlichkeit preisgibt. Da er außerdem selbst den stereotypen Geschichtsdaten, die er meist nur aus verarbeitender Literatur entnimmt, Gewalt antun muß, um sie in seine mathematischen Raster zu pressen, wird seine Methode verdächtig. Dennoch hat sie bei Illig und seinen Kollegen zunächst Hoffnung auf einen frischen Denkansatz ausgelöst. Die Beschränkung Fomenkos auf zumeist russische und mitteleuropäische Literatur läßt leider wenig Spielraum, um weiterreichende Schlußfolgerungen zu ziehen. Was als Kritik an den Schablonen europäischer Geschichtsschreibung begann, wächst sich inzwischen zu einer mystisch gefärbten Phantasie goldener russischer Legenden für eine geschichtsunkundige gläubige Masse aus, die nur vor dem Hintergrund des Fehlens geisteswissenschaftlicher Bildung gesehen werden kann, wie es in Rußland seit mehr als zwei Generationen vorherrschend ist. Diese völlige Orientierungslosigkeit ist ein Extrem fundamentalistischer Buchgläubigkeit, wenn auch der eines Velikovsky diametral entgegengesetzt." (S.273)


13.6. Christoph Marx bespricht Fomenkos Pionierarbeit 1996 in Hamburg - die wahre Geschichte bleibt im Dunkeln, weil alle Erstquellen vernichtet wurden

Topper Zitat:

"Christoph Marx besprach ausführlich Fomenkos mathematischen Ansatz im Kreis der Zeitrekonstrukteure (im Mai 1996 in Hamburg) und hob hervor, »daß die philologischen Quellen des ausgehenden „Mittelalters“ und der frühen Neuzeit — wie allgemein bekannt — praktisch von A bis Z als „gefälscht“ wahrgenommen werden müssen, wobei allerdings das dahinterstehende „Unverfälschte“ durchwegs versteckt bleibt und sich unserer Analyse bislang entzog [Stand 1996].«

[weil alle alten Quellen von den kr. Jesuiten vernichtet wurden, damit nur noch die ERFINDUNGEN des kriminellen Vatikans gelten].

Es wäre jedoch »in der Regel verfehlt, in diesen Quellen, auf die wir uns nichtsdestoweniger angewiesen sehen, von ihren Urhebern in individuell bewußter Absicht gefälschte Darstellungen zu sehen und ihnen damit eigennützige Motive — anstelle kollektiver Neurosezwänge - zu unterstellen«. (1996, S. 5) Damit wird nun schärfstens zum Ausdruck (S.273) gebracht, daß es unmöglich sein wird, die tatsächliche Geschichte zu erforschen. Mit diesem im wesentlichen psychoanalytischen Erklärungsmuster wird die Chance einer annähernd wirklichkeitsbezogenen Geschichtsforschung verschüttet." (S.274)





Chronologiekritik am 30.6.2026: Der Pompeji-FAKE erkennbar an 3 Fotos
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.6.2026

Pompeji ist nicht 2000 Jahre alt. An den ausgegrabenen Malereien aus Pompeji ist erkennbar, dass diese Malereien aus der Renaissance stammen, mit Farbmischungen und Perskepktive aus der Renaissance, und dass sie sicher NICHT 2000 Jahre alt sind.

Hier sind die Daten aus dem Buch von Christoph Pfister "Die Matrix der alten Geschichte" (Ausgabe 2021) -- von seiner Webseite zum Buch -- Link:
https://www.dillum.ch/html/1_matrix_of_ancient_history_pfister.christopher_2016.htm

Pompeji-FAKE 01:
                Feigenkorb aus Pompeji - Früchtekorb aus der
                Ranaissance
Pompeji-FAKE 01: Feigenkorb aus Pompeji - Früchtekorb aus der Ranaissance [Pompeji-FAKE 01]

Pompeji-FAKE 01:
                Mänade aus Pompeji - Kurtisane von Titian aus der
                Renaissance
Pompeji-FAKE 01: Mänade aus Pompeji - Kurtisane von Titian aus der Renaissance [Pompeji-FAKE 02]

Pompeji-FAKE 03: Hase von Dürer aus der Renaissance
                - Hase mit Feigen aus Pompeji
Pompeji-FAKE 03: Hase von Dürer aus der Renaissance - Hase mit Feigen aus Pompeji  [Pompeji-FAKE 03]



Hier sind die Daten zu Pompeji aus dem Buch von Christoph Pfister "Die Matrix der alten Geschichte" (Ausgabe 2021):

Pompeji-FAKE
-- ein "Livius" hat einen Vesuv-Ausbruch erfunden und der Pompeji-Untergang von 1760 wird in die FAKE-"Antike" zurückversetzt 108-109
-- Sodom+Gomorra = Pompeji-Untergang: "Feuerschwefel" 109
-- die Frau von Lot wird Salzsäule=Religion+Kultur stirbt 109

Pompeji real bis 1760
-- Pompeji-Analyse 106-123
-- Blüte von Pompeji 1700-1760 S.121
-- Pompeji zerstört um 1760 S.123
-- Pompeji-Malereien sind im Renaissance-Stil 114
-- Vulkan Vesuv auf Pompeji ca.1750
-- die Blüte von Pompeji war 1700 bis 1750 S.121
-- Pfister schätzt den Vesuv-Ausbruch+die Zerstörung von Pompeji auf 1760 S.123
-- Steinregen+Wendepunkt 108
-- FAKE-Vespasian=Vesuv-Ausbruch 61
-- Pompeji-Analyse 110-114
-- die Malereien von Pompeji sind aus der Renaissance 115
-- Pompeji-Mosaike: Schlachten und Jammertal 120-121
-- Grenzstein 122
-- These von 2 Vesuv-Ausbrüchen 122-123
-- totale Zerstörung von Pompeji 1760 + These Schriftkultur+ Glaubensspaltung 123
-- Pompeji war eine erotische Bumbum-Stadt mit viel Syphilis 123
[Kokosöl als Gleit- und Desinfektionsmittel war noch nicht bekannt]
-- Pompeji war eine Vesuv-Religion 123
-- Pompeji war ein Wallfahrtsort des Vatikans 123

Der Kulturbruch um 1760
-- der Kulturbruch um 1760 S.123+125
-- Steinregen+Wendepunkt-Ereignis 108
-- "Rückkehr zum alten Glauben" 109
-- "Vesuv-Religion" 123
-- "kulturelle Zäsur" 125
-- "Renaissance wird abgelöst" 125 durch Barock und Klassizismus 125

[Dieser Kulturbruch enthält dann auch die Schlammlawine von 1776 mit dem Überdecken des halben Planeten mit einer ca. 10m dicken Schlammschicht. Viele Städte sind bis heute nur halb oder noch gar nicht ausgegraben].



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