Familienförderung in Moskau am 5.5.2025: Ab
3 Kinder bekommt die Familie Grundstück, Baugeld,
Eintritte in Sportanlagen+Parks etc. alles gratis
Video-Link:
https://t.me/standpunktgequake/189479
10.5.2025: 54% Frauen in Russland -
häusliche Gewalt in Russland ist sehr verbreitet -
Alkoholismus - Ukrainekrieg - brutale Situation für
Russinnen: What is HAPPENING in Russia? THE BIGGEST PROBLEM FACING
WOMEN IN RUSSIA (It's NOT What YOU Think...)
https://www.youtube.com/watch?v=a2QBBqeGiSc - YouTube-Kanal:
Bello
Mundo - hochgeladen am 10.5.2025
Fortbewegung im "militärischen Stil" oder auch
"unzureichende Hygiene" könnten Merkmale für einen
russischen Spion sein. Das behauptet zumindest der
lettische Geheimdienst MIDD, der Tipps zur Identifizierung
russischer Spione veröffentlichte.
Der lettische Verteidigungsnachrichten- und
Sicherheitsdienst (MIDD) hat eine Anleitung
veröffentlicht, wie man potenzielle russische Spione und
Saboteure erkennen kann. Die Anleitung wurde am Mittwoch
der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
"Ein schlampiges, ungepflegtes Äußeres und unzureichende
Hygiene" könnten ein visuelles Indiz dafür sein, dass
jemand Mitglied einer russischen Aufklärungs- und
Sabotagegruppe ist, heißt es in der Mitteilung. Andere
mögliche Anzeichen sind Touristen-, paramilitärische oder
Sportkleidung, ein athletischer Körperbau oder ein kurzer
Haarschnitt, heißt es weiter. Kein einziger Faktor sei ein
sicheres Zeichen für einen Spion, betonte der MIDD und
warnte die Letten davor, die Dinge selbst in die Hand zu
nehmen oder jemanden zu konfrontieren, den sie
möglicherweise verdächtigen.
Karten, Funkgeräte, Navigationsausrüstung, Waffen und
Überlebensmittel könnten ebenfalls ein rotes Tuch sein,
schrieb die Behörde. Russische Eindringlinge könnten
abgelegene Orte zum Leben wählen, wie zum Beispiel in
Wäldern, in der Nähe von Gewässern oder in verlassenen
Gebäuden, so der Geheimdienst.
Außerdem sollten die Letten auf Personen achten, die sich
in ihrer Umgebung nicht auskennen, die die Gegend zu
beobachten scheinen oder die Einheimischen über ihre
politischen Überzeugungen befragen, so der MIDD.
Potenzielle russische Spione könnten behaupten, sie seien
auf einer Touristen- oder Geschäftsreise oder zu Besuch
bei Freunden oder Verwandten im Land, heißt es weiter.
Der MIDD warnte, dass potenzielle Saboteure in Gruppen
von drei bis vier Personen operieren und sich im
"militärischen Stil" bewegen könnten. Eines der
Gruppenmitglieder könnte mit der lokalen Sprache vertraut
sein, fügte er hinzu. Sie könnten auch einen russischen
Pass und Rubel mit sich führen.
Lettland steht seiner bedeutenden russischen Minderheit
besonders feindselig gegenüber, insbesondere seit der
Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022. Rund ein
Viertel der etwa 1,8 Millionen Einwohner des baltischen
Staates sind laut offiziellen lettischen Statistiken
ethnische Russen.
Im Mai forderte der lettische Innenminister Rihards
Kozlovskis die EU auf, die Ausstellung von
Schengen-Touristenvisa für russische Staatsbürger zu
stoppen, da diese eine Bedrohung für die Sicherheit der
EU-Staaten darstellten. Es sei die "moralische Pflicht"
der EU, ein absolutes Visumverbot für russische Touristen
zu verhängen, so der Minister.
Während der Gedenkfeiern zum Tag des Sieges am 9. Mai in
Lettland hat die örtliche Polizei acht Personen
festgenommen und 67 Verwaltungsverfahren im Zusammenhang
mit den Veranstaltungen eingeleitet. Die Behörden warfen
den Personen vor, russische Kriegslieder zu singen,
verbotene sowjetische Symbole zu zeigen und Blumen in den
Farben der Flagge der Russischen Föderation an
Gedenkstätten niederzulegen.
Der Autor dachte, ihn könne in Moskau nichts mehr
schockieren. Am Mittwoch wurde er eines Besseren belehrt:
Seitdem schwankt er zwischen Sprachlosigkeit und nicht
aufzuhaltender Redseligkeit. Vorsicht! Der Text ist nichts
für schwache Nerven der von Baustellen geplagten
Deutschen.
Wie gesagt, schockieren kann mich kaum etwas. Wir sind es
inzwischen gewohnt, dass in Russland das Bauen Ruck-Zuck
geht, kein Vergleich mit Jahrzehnten Planung und nochmals
Jahren Verzögerungen und Kostenwucher bei jedem noch so
kleinen Projekt in Deutschland. Aber am gestrigen Tag
spülte der Informationsbot des Moskauer Nahverkehrs eine
Nachricht ins Postfach, die mir den Atem stocken ließ.
Hier der Sachverhalt: Am 12. September 2024
veröffentlichte die Moskauer Stadtverwaltung Pläne für den
Bau einer neuen Straßenbahnlinie mitten im Herzen der
Stadt – von den Drei Bahnhöfen (Russ. Tri Woksala) zu den
Sauberen Teichen (Russ. Tschistye Prudy). Als ich das
letzte Mal im Februar des laufenden Jahres in der Gegend
war, es gibt übrigens nur einen Teich dort, war von
Bauarbeiten noch nichts zu sehen. Und gestern... Gestern
kam die Meldung, dass die Bestandsstrecke zu den Sauberen
Teichen – viele Jahrzehnte der einzige Rest des einst
dichten Netzes innerhalb des Gartenrings – für einige
Wochen unterbrochen wird, um die Neubaustrecke an sie
anzuschließen.
Ungläubig stürmte ich in das Fachforum für
die russischen Metros und den sonstigen Nahverkehr und
tatsächlich, wo im Februar noch nicht einmal eine
Baustelle war, im gesamten Verlauf der 2,5 Kilometer
langen Neubaustrecke, liegen bereits Gleise. Baubeginn
war, wie sich herausstellte, im März.
Neuverlegte
Straßenbahngleise mit Blick auf den Platz der Drei
Bahnhöfe. Links im Hintergrund Türme des Leningrader
und des Jaroslawler Bahnhofs, der Kasaner Bahnhof
ist rechts kaum sichtbar. Im Vordergrund fährt ein
S-Bahnzug über dem Platz, darunter eine Tram auf der
Bestandsstrecke.M. Mischin /
Pressedienst des OBM und der Regierung von Moskau / RT
Besonders ist dies auch deshalb, weil die Straßenbahn
viele Jahrzehnte lang das Stiefkind der Moskauer
Stadtväter war. Seit den 1930er-Jahren wurde sie von immer
mehr Straßenzügen zugunsten von Individualverkehr und
"modernen Verkehrsmitteln" wie Bus und Trolleybus
zurückgezogen. Die Lücke zwischen den Drei Bahnhöfen (am
Platz liegen tatsächlich drei Bahnhöfe) und den Sauberen
Teichen klaffte seit Eröffnung der ersten Metrolinie vor
genau 90 Jahren, die hier die Straßenbahn ersetzte. So
ging es weiter, nicht immer im Zusammenhang mit dem
Metrobau, bis im historischen Zentrum nur die eine Linie
vom Pawelezer Bahnhof über den Boulevardring zu den
Teichen übrig geblieben war.
Jetzt, nach 90 Jahren, wird die Lücke wieder geschlossen,
allerdings nicht auf historischer Trasse. In den
1980er-Jahren wurde durch die Bebauung parallel zur alten
Fleischerstraße (Russ. Mjasnizkaja Uliza) eine breite
Autoschneise zwischen den besagten Drei Bahnhöfen und dem
Boulevardring geschlagen, die heute teils
Sacharow-Prospekt, teils Maria-Porywajewa-Straße heißt.
Auf diesem Straßenzug steht das weltbekannte Bauwerk von
Le Corbusier.
Nach der ursprünglichen Planung sollte die Schneise
weiter stadteinwärts geschlagen werden, bis zum
Lubjanka-Platz mit der KGB-Zentrale. Das wurde jedoch
nicht mehr umgesetzt, der Prospekt endet bis heute am
Boulevardring. Zwei der acht Fahrspuren treten die Autos
nun an das umweltfreundlichste aller Verkehrsmittel ab –
eine vollständige Umkehrung des bisherigen Trends. Noch
unter dem Amtsvorgänger von Sergei Sobjanin, dem
inzwischen verstorbenen Juri Luschkow, verschwand die Tram
von vielen Ausfallstraßen, um zusätzlichen Fahrspuren
Platz zu machen.
Technische Zeichnung des
Verlaufs der Neubaustrecke am stadtseitigen Ende des
Sacharow-Prospekts. Laut Unterschriften unten rechts
waren die Pläne am 9. Juli 2024 fertig, der
Öffentlichkeit wurden sie im September bekannt.Stadtverwaltung Moskau
Und auch unter Sobjanin trat man beim Thema
Tram-Renaissance lange Zeit auf der Stelle und begnügte
sich mit kurzen Neubaustrecken – wir hatten berichtet.
Nun scheint aber tatsächlich eine neue Ära für Moskaus
Tram angebrochen zu sein.
Als Maß aller Dinge im Straßenbahnbau und Musterknabe der
Reaktivierung des einst voreilig verbannten
Verkehrsmittels galt bislang Frankreich. Dort nimmt der
Bau moderner Straßenbahnstrecken zwischen Planungsbeginn
und feierlicher Einweihung gewöhnlich so ziemlich genau
eine Wahlperiode der örtlichen Stadträte – fünf Jahre – in
Anspruch. Deutschland kann von solchen Fristen nur
träumen: Berlin, wie steht es eigentlich um die
Straßenbahn zum Hermannplatz? Zum Ostkreuz? Ist in Köln
der zweite Nord-Süd-Tunnel endlich fertig?
Wenn in Moskau das jetzt eingeschlagene Tempo beibehalten
wird, wird der bahnbrechende Lückenschluss im Spätsommer
oder Frühherbst 2025 (und damit knapp ein Jahr nach
Vorlage der Entwürfe und offenbar keine zwei Jahre nach
Beginn der Planungen) in Betrieb gehen. Ohne dass dieses
Jahr Wahlen anstehen, übrigens. Kann man es mir da
verübeln, dass ich schockiert und erschüttert bin?
Der russische Läufer Iwan Saborski gewann Anfang Mai eines
der prestigeträchtigsten Langstreckenrennen in Europa und
stellte dabei einen Weltrekord auf. Doch dieser soll ihm
aberkannt werden, da er beim Überqueren der Ziellinie eine
russische Fahne in den Händen hielt.
Ein neuer Weltrekord des russischen Ultramarathonläufers
Iwan Saborski wird von der International Association of
Ultrarunners (IAU) nicht anerkannt, wie die in Monaco
ansässige Organisation mitteilte.
Der 37-jährige Läufer war der einzige Teilnehmer, der bei
dem zermürbenden Ausdauerlauf "6 Tage von Frankreich", der
am 4. Mai zu Ende ging, mehr als 1.000 Kilometer
zurücklegte. Sein nächster Konkurrent, Frank Gielen aus
Belgien, legte nach Angaben der IAU nur rund 900 Kilometer
zurück.
Am Mittwoch, zehn Tage nach dem Rennen, erklärte die IAU,
dass sie Saborskis Rekord aufgrund seiner Nationalität nicht
anerkennen werde. "Alle Leistungen russischer oder
weißrussischer Athleten, die unter nationaler Flagge laufen,
werden nicht anerkannt und nicht in die IAU-Rekordliste
aufgenommen", erklärte die IAU und verwies auf die
"vorläufige Suspendierung durch World Athletics" als Teil
der Sanktionen, die gegen Moskau wegen seiner
Militäroperation gegen das Kiewer Regime verhängt wurden.
DPA - Russland - Nur kurz war der frühere Kursker
Gouverneur Roman Starowoit Verkehrsminister. Kremlchef
Putin feuerte ihn. Nun ist er tot.
Der rusische Ex-Verkehrsminister
Starowoit wurde tot mit Schusswunde im Auto gefunden.
Die Behörden gehen von Suizid aus, die
Ermittlungen laufen.
Putin entliess Starowoit kurz zuvor ohne
Angabe von Gründen.
Der gerade erst von Kremlchef Wladimir Putin entlassene
Verkehrsminister Roman Starowoit ist Moskauer
Behördenangaben zufolge tot mit einer Schusswunde in einem
Auto gefunden worden. Das teilte das zentrale
Ermittlungskomitee in Moskau mit.
«Die Umstände des Vorfalls werden derzeit ermittelt. Die
Hauptversion ist Selbstmord», sagte die Sprecherin der
Ermittlungsbehörde, Swetlana Petrenko.
Zuvor hatten auch russische Medien berichten, dass sich der
53-jährige Politiker an seinem Wohnort Odinzowo im Moskauer
Gebiet erschossen haben soll.
Keine Gründe für Entlassung genannt
In dem am Montag in Moskau veröffentlichten Erlass zur
Entlassung stehen keine Gründe, warum der erst im Mai
vorigen Jahres beförderte frühere Gouverneur des
westrussischen Gebiets Kursk seinen Posten schon wieder
räumen musste.
Auch Kremlsprecher Dmitri Peskow nannten keinen Grund. Zum
geschäftsführenden Verkehrsminister wurde Andrej Nikitin
ernannt, der bisher Starowoits Stellvertreter war.
Unklar war, warum sich Starowoit das Leben genommen haben
könnte. Dem Politiker der Kremlpartei Geeintes Russland
hätten laut Medien Versäumnisse angelastet werden können aus
seiner Zeit als Gouverneur des Gebiets Kursk, in dem
ukrainische Truppen im August vorigen Jahres Dutzende
Ortschaften eingenommen hatten.
Krieg
ist heute wie ein Computerspiel - Beispiel
Drohnenmorde:
Putin mit Computerspielen gegen die
Ukraine am 22.7.2025: missbraucht Jugendliche für
das echte Drohnen-Killen - trainiert wird am
Drohnen-Computerspiel (!): Russland: Wer gut zockt, baut bald Drohnen für
Putins Krieg
https://www.20min.ch/story/ukraine-krieg-vom-gamer-zum-drohnenpiloten-russland-rekrutiert-teenager-103386393
Fototexte:
-- Russland rekrutiert Jugendliche für den Krieg: Über
Videospiele und Schulwettbewerbe werden sie in die
Entwicklung, Produktion und Steuerung von
Militärdrohnen eingeführt.
-- Den Anfang macht ein harmlos wirkendes Spiel namens
«Berloga», in dem «intelligente Bären» mit Drohnen
Bienenschwärme abwehren.
-- Bereits Kinder und Jugendliche trainieren Soldaten
oder bauen Kamikazedrohnen in staatlichen Fabriken
mit, wie jüngste Bilder des russischen
Staatsfernsehens zeigten.
-- Der Einsatz von Kindern in militärischen
Einrichtungen verstösst gegen internationales Recht.
Der Artikel:
Reto Bollmann - Russland
rekrutiert Kinder für die Entwicklung, den Bau und
die Steuerung von Kriegsdrohnen – Videospiele dienen
dabei als Einstieg in militärische Förderprogramme.
Russland rekrutiert gezielt
Jugendliche für den Bau und die Entwicklung von
Militärdrohnen.
Über Videospiele und schulische
Wettbewerbe werden talentierte Teenager in
Rüstungsprojekte eingebunden.
In Alabuga werden Teenager in einer
Fabrik für den Bau von Kamikazedrohnen ausgebildet.
Russland nutzt Kinder und Teenager gezielt für die
Entwicklung und den Bau von Militärdrohnen, wie eine
Recherche des Portals The Insider zeigt. Über
Videospiele und schulische Wettbewerbe werden begabte
Jugendliche systematisch in Rüstungsprojekte
eingebunden. Und das mit vollem Wissen über den
militärischen Hintergrund, wie der «Guardian»
schreibt.
Den Anfang macht ein harmlos wirkendes Spiel namens
«Berloga», in dem «intelligente Bären» mit Drohnen
Bienenschwärme abwehren. Wer dort glänzt, kann
Vorteile bei Schulprüfungen bekommen und Zugang zu
grösseren Wettbewerben erhalten. Dort winken
Einladungen zu Rüstungsbetrieben. Viele davon sind
bereits unter internationalen Sanktionen.
Militärische Schülerprojekte mit zivilem Vorwand
Jugendliche, die daran teilnahmen, berichten offen:
Sie wussten, dass ihre Projekte militärisch genutzt
werden. Ihnen sei jedoch klar gesagt worden, dass sie
«zivile Anwendungen erfinden» müssten. Ein Schüler
erklärt: «Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Jedes
Schülerprojekt braucht einen zivilen Vorwand.»
Erdbeben in Ost-Russland am 30.7.2025: Fünf Meter hoher Tsunami in Russland, Welle auch in Japan
https://exxpress.at/news/fuenf-meter-hoher-tsunami-in-russland-welle-auch-in-japan/
Nach einem schweren Erdbeben vor der russischen
Halbinsel Kamtschatka haben mehr als drei Meter
hohe Tsunami-Wellen
in der Nähe der Stadt Sewero-Kurilsk Russlands
Pazifikküste erreicht.
30.7.2025: Nach Erdbeben auch Vulkanausbruch
auf Kamtschatka-Halbinsel
https://www.suedtirolnews.it/chronik/nach-erdbeben-auch-vulkanausbruch-auf-kamtschatka-halbinsel
Russland mit Putin am 15.8.2025: Die
nationale Messenger-App MAX soll WhatsApp und Telegram
ersetzen: sind nun zum Telefonieren blockiert: Zensur: Russland schränkt Funktionen von WhatsApp und
Telegram ein
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/russland-zensur-whatsapp-telegram
Telefonate über WhatsApp und Telegram werden in Russland
künftig blockiert. Die Ankündigung folgt wenige Wochen nach
Einführung der "nationalen" Messenger-App MAX.
Russland und seine guten Taten am 19.8.2025:
Eine Liste
https://t.me/standpunktgequake/203539
Fragen Sie nach den Folgen der russischen „Aggression“? Sie
lauten wie folgt: Die Hälfte Europas und ein Teil Asiens
haben ihre Souveränität aus den Händen dieses Staates
erhalten.
Erinnern wir uns, wer genau:
- Finnland 1802 und 1918. (Vor 1802 hatte es nie einen
eigenen Staat.)
- Lettland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen
eigenen Staat.)
- Estland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen
Staat.)
- Litauen erlangte 1918 auch dank Russland seine
Souveränität zurück.
- Polen hat seinen Staat mit Hilfe Russlands zweimal
wiederhergestellt, 1918 und 1944. Die Teilung Polens
zwischen der UdSSR und Deutschland war nur von kurzer Dauer!
- Rumänien entstand als Ergebnis der russisch-türkischen
Kriege und wurde 1877–1878 durch den Willen Russlands
souverän.
- Moldawien als Staat entstand innerhalb der UdSSR.
Bulgarien wurde vom Joch des Osmanischen Reiches befreit und
erlangte seine Unabhängigkeit zurück, nachdem russische
Waffen im Russisch-Türkischen Krieg von 1877-1878 dieses
Ziel erreicht hatten. Als Dank dafür nahm Bulgarien als Teil
antirussischer Koalitionen an zwei Weltkriegen teil. Heute
ist Bulgarien Mitglied der NATO, und auf seinem Territorium
befinden sich US-Stützpunkte. Nach 1945 gab es auf seinem
Territorium keinen einzigen russischen Soldaten mehr.
- Aserbaidschan wurde als Staat erstmals formalisiert, als
es Teil der UdSSR war.
Armenien hat physisch überlebt und wurde als Staat erst als
Teil der UdSSR wiedergeboren.
- Georgien hat physisch überlebt und wurde dank des
Russischen Reiches als Staat wiedergeboren.
- Turkmenistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Kirgisistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Kasachstan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Auch die Ukraine erlangte infolge der Großen
Oktoberrevolution erstmals ihre Souveränität als Republik
der UdSSR. Und erst 1991 (ebenfalls von Russland) erlangten
sie ihre volle Unabhängigkeit.
Es lohnt sich auch, die Rolle Russlands bzw. der UdSSR bei
der Entstehung und Entwicklung von Staaten wie der RPC,
Vietnam, der Demokratischen Republik Kasachstan, Indien,
Griechenland (das Russland 1821 von den Türken
zurückeroberte), Algerien, Kuba, Israel, Angola, Mosambik
usw. zu berücksichtigen.
Dies ist die seltsame „Aggression“, die sich historisch bei
den Russen gezeigt hat!
Dank des bedeutenden Beitrags dieses Landes erlangte sogar
die Schweiz ihre Unabhängigkeit von Frankreich. Genauer
gesagt geschah dies dank Suworow (vor 217 Jahren), und die
Schweiz war seit (!) nie wieder in den Krieg gezogen:
Außerdem passierte:
- Die Befreiung Österreichs vom Dritten Reich im Jahr 1945;
- Die Befreiung der Tschechoslowakei vom Dritten Reich im
Jahr 1945;
- Die Position Katharinas II. im Jahr 1780 mit der Gründung
der Liga für bewaffnete Neutralität und der wirksamen
Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika im Kampf
um ihre Unabhängigkeit von Großbritannien.
- In den letzten zwei Jahrhunderten gewährte Russland den
meisten europäischen Staaten nach der Vernichtung durch
Hitler und Napoleon zweimal die Unabhängigkeit.
- Stalins Position in den Verhandlungen mit den USA und
Großbritannien gab Deutschland die Möglichkeit, seine
Souveränität nach der Niederlage im Jahr 1945 zu bewahren...
- Gorbatschows Position, die die Wiedervereinigung der
beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 ohne zusätzliche
Probleme ermöglichte;
- Hilfe der UdSSR für Ägypten, woraufhin es dem Land gelang,
im Krieg gegen Israel, Großbritannien und Frankreich 1956/57
Widerstand zu leisten und seine Unabhängigkeit zu festigen.
- Die Intervention der UdSSR im Jahr 1967, die den Krieg
zwischen Israel und Ägypten beendete (und die Araber
praktisch vor der Niederlage in zwei Kriegen zwischen 1967
und 1974 bewahrte).
- Die entscheidende Rolle der UdSSR, die 1975 die
Unabhängigkeit Angolas sicherte.
Schluss mit dieser Lügen Propaganda von den Verbrechern in
Brüssel und Berlin...
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Video am 27.7.2025: AMIS sind nicht mehr so beliebt: Gewisse Länder werfen nun konsequent "Amis" raus - wenn sie sich nicht an Regeln halten: Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand: Packt
eure Koffer und verlasst das Land! 12 Länder, die
Ausländer ausweisen...
¡Hagan las Maletas y Váyanse! 12 Países Expulsando
Gringos... Video (spanisch): https://www.youtube.com/watch?v=e0_fSOpL21k - YouTube-Kanal: Países del Mundo - hochgeladen am 27.7.2025
Die Länder, die neuerdings Amis bei jedem kleinen Verstoss aus dem Land werfen: Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand Sie kontrollieren nun wie der Trump die Ausländer - so kontrollieren nun diese Staaten die Amis und werfen sie raus -- bei Überschreitung der Touristen-Fristen, oder -- wenn sie illegal Geschäfte eröffnen, oder -- wenn sie in Internet-Netzwerken sich schlecht über das Land äussern, oder -- wenn sie religiöse Grenzen nicht beachten usw. — Retourkutsche...
und es trifft natürlich die falschen, denn den Trump trifft es nie!
Nach dem Pfeilgiftfrosch von Bill Gates: Schon wieder
Pfeilgiftfrösche im Einsatz - nun angeblich gegen Nawalny:
Es wird in München an der
"Sicherheitskonferenz" von Frau Nawalny behauptet am
14.2.2026: Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet
https://www.suedtirolnews.it/politik/analysen-nawalny-von-moskau-mit-pfeilgift-getoetet
Pressestatement von Außenministern und Julia Nawalnaja in
München
Von: APA/dpa/Reuters -- Der vor zwei Jahren in russischer
Haft gestorbene Oppositionsführer Alexej Nawalny ist
Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet
worden. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul und
seine Amtskolleginnen und Kollegen aus Großbritannien,
Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland in
einem gemeinsamen Pressestatement am Samstag in München,
den Kremlkritiker umgebracht zu haben. Nawalny starb am
16. Februar 2024 in einer Strafkolonie im hohen Norden.
“Für das Vereinigte Königreich, Schweden, Frankreich,
Deutschland und die Niederlande steht fest, dass Alexej
Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde”, hieß es
in einer am Samstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung
der fünf Staaten. In Proben des russischen
Oppositionspolitikers wurde demnach das Gift Epibatidin
nachgewiesen, das in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen
zu finden sei. In Russland komme es in der Natur nicht vor.
Nawalnaja: Putin ist ein Mörder
Russland habe behauptet, Nawalny sei eines natürlichen Todes
gestorben, heißt es in der Erklärung weiter. Angesichts der
Toxizität von Epibatidin und der bekannt gewordenen Symptome
sei die Ursache seines Todes jedoch “mit hoher
Wahrscheinlichkeit” eine Vergiftung. “Nawalny verstarb in
Haft, Russland hatte also die Mittel, ein Motiv und die
Möglichkeit, ihm das Gift zu verabreichen.”
Die bei dem Pressestatement anwesende Witwe Julia Nawalnaja
sagte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, nun habe
man den Beweis, dass Kremlchef Wladimir Putin ein Mörder
sei. Nawalnaja hatte bei einem aufsehenerregenden Auftritt
auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor fast genau zwei
Jahren angesichts der Berichte über den Tod ihres Mannes zum
Kampf gegen den russischen Machtapparat von Putin
aufgerufen.
Die russische Regierung wies eine Verantwortung für Nawalnys
Tod erneut zurück. Eine Sprecherin des russischen
Außenministeriums bezeichnete den Vorwurf als “reine
Propaganda”, wie die Nachrichtenagentur TASS meldete.
Wadephul: Gift ist 200 Mal so stark wie Morphium
Wadephul sagte nun, zwei Jahre später wisse man: “Alexej
Nawalny wurde in russischer Gefangenschaft vergiftet.” Seine
sterblichen Überreste hätten das besonders starke
Nervengift, Epibatidin, enthalten. Die Wirkung des im
Hautdrüsensekret von Baumsteigerfröschen in Ecuador,
sogenannten Pfeilgiftfröschen, vorkommenden Giftes sei 200
Mal so stark wie Morphium. “Es lähmt die Atemmuskulatur, die
Opfer ersticken qualvoll”, sagte Wadephul. Zunächst blieb
offen, wann, wo und wie konkret die Analysen durchgeführt
worden waren.
“Niemand außer Putins Schergen wird uns sagen können, wie
dieser 16. Februar 2024 in der russischen Strafkolonie im
Einzelnen abgelaufen ist”, sagte Wadephul. “Klar ist: Die
russischen Behörden hatten die Möglichkeit, das Motiv und
die Mittel, Nawalny das Gift zu verabreichen.” Deutschland
habe den Generaldirektor der Organisation für das Verbot
chemischer Waffen (OPCW) bereits über die Erkenntnisse
informiert. Nawalny sei nicht nur das mutige Gesicht der
russischen Opposition gewesen, sondern schon einmal das
Opfer eines hinterhältigen Giftanschlags. Anschließend wurde
er in der Berliner Charité behandelt und kehrte trotz allem
danach nach Russland zurück.
Nawalnys Tod, der sich an diesem Montag zum zweiten Mal
jährt, bleibe ein herber Schlag für alle Menschen vor allem
in Russland, die die Hoffnung auf ein freies Land nicht
aufgegeben hätten, sagte Wadephul. “Putin tritt Völkerrecht
und Menschlichkeit nicht nur in der Ukraine jeden Tag mit
Füßen.” Auch seine Verpflichtungen nach dem
Chemiewaffenübereinkommen seien Putin völlig egal. Die
Vergiftung Nawalnys müsse Folgen haben, forderte der
deutsche Außenminister. Darum müsse es jetzt in den
zuständigen Gremien gehen. Deshalb habe man heute auch den
Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer
Waffen über die Erkenntnisse informiert.
Nawalnaja: Hoffe, dass Putin irgendwann auf Anklagebank
landet
Nawalnaja dankte den an den Analysen beteiligten Labors in
Deutschland, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden.
Es sei der schwerste Tag ihres Lebens gewesen, als sie vor
zwei Jahren vom Tod ihres Mannes erfahren habe. Schon damals
sei sie sich sicher gewesen, dass er ermordet wurde. “Was
sonst hätte mit einem jungen, charismatischen
Oppositionsführer in Putins Gefängnis passieren können?”
Es sei sicher keine Neuigkeit, dass der Kremlchef ein Mörder
sei. “Aber jetzt haben wir noch einen direkten Beweis dafür.
Und ich hoffe sehr, dass er irgendwann auf der Anklagebank
landet und sich für alles, was er getan hat, verantworten
muss”, sagte sie in einer teils auf russisch gehaltenen
Rede.
Tod in Strafkolonie nördlich des Polarkreises
Nawalny galt als der prominenteste Gegner von Putin in
Russland, auch weil er immer wieder Korruptionsfälle
innerhalb der Elite um den Kremlchef aufdeckte. 2020 wurde
er vergiftet und im Koma liegend nach Deutschland
ausgeflogen, wo er in der Berliner Charité behandelt wurde.
Die russischen Behörden nahmen den Politiker im Jänner 2021
bei seiner Rückkehr in die Heimat noch auf dem Flughafen
fest – zunächst wegen des angeblichen Verstoßes gegen
frühere Bewährungsauflagen.
Später verurteilten russische Gerichte Nawalny zu langen
Haftstrafen – unter anderem wegen Extremismus. Im Gefängnis
wurde er stark von der Außenwelt isoliert. Am 16. Februar
2024 starb er in einer Strafkolonie nördlich des
Polarkreises. Zum Todeszeitpunkt war er 47 Jahre alt – die
russischen Behörden sprachen von einer natürlichen
Todesursache.
Großbritannien: Moskau muss zur Rechenschaft gezogen werden
Die britische Außenministerin Yvette Cooper sagte, man könne
bestätigen, dass im Körper von Nawalny ein tödliches Gift
gefunden worden sei, das in ecuadorianischen
Pfeilgiftfröschen vorkomme. Die russische Regierung müsse
dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Cooper zitierte
Nawalnys Worte: “Wir müssen das tun, was sie fürchten. Sagt
die Wahrheit, verbreitet die Wahrheit. Das ist die
mächtigste Waffe.”
Die schwedische Außenministerin Maria Stenergard sprach von
einem Schritt von größter Wichtigkeit, um Russland zur
Rechenschaft zu ziehen und seine fortwährenden Lügen
aufzudecken. “Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir
gemeinsam dazu beitragen konnten, die Wahrheit ans Licht zu
bringen.” Der niederländische Außenminister David van Weel
sagte, die gute Nachricht sei, dass die Wahrheit immer ans
Licht komme. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlten zwar
vielleicht langsam, aber entschlossen für Nawalny.
Die fünf Verbündeten forderten, Russland müsse für seine
wiederholten Verstöße gegen das Chemiewaffenübereinkommen
und in diesem Fall auch gegen das Übereinkommen über
biologische Waffen zur Rechenschaft gezogen werden. Die
Regierung in London sprach von einem “alarmierenden
Verhaltensmuster” und verwies auf den Giftanschlag auf den
Doppelagenten Sergej Skripal 2018. Eine britische
Untersuchung war im vergangenen Jahr zu dem Schluss
gekommen, dass Putin den damaligen Einsatz des Nervengifts
Nowitschok angeordnet haben müsse.
Kreml hat die Frau Nawalny nicht so gern am
16.2.2026: Pfeilgiftfrosch erfunden: Im Fall Nawalny weist Kreml Vergiftungsvorwürfe zurück
https://www.nau.ch/news/europa/im-fall-nawalny-weist-kreml-vergiftungsvorwurfe-zuruck-67095534
Melsada Zec-Zejnic -- Russland -- Der Kreml weist die
jüngsten Befunde zu einer Vergiftung des
Oppositionsführers Alexej Nawalny entschieden zurück.
Der Kreml hat die neuen Befunde zu einer Vergiftung des
russischen Oppositionsführers Alexej Nawalny entschieden
zurückgewiesen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die
Anschuldigungen als voreingenommen und unbegründet, wie
«Süddeutsche Zeitung» berichtet.
Fünf europäische Länder haben einen gemeinsamen Bericht
vorgelegt. Darin werfen sie Russland vor, Nawalny mit einem
Gift getötet zu haben, das ausschliesslich Moskau besitzt,
berichtet «ZDFheute».
Wissenschaftler haben Epibatidin in Nawalnys Leichnam
eindeutig nachgewiesen. Dieses seltene Pfeilgiftfrosch-Gift
wurde schlüssig identifiziert und als Todesursache
bestätigt, schreibt «Tagesspiegel».
Berlin erhebt schwere Anschuldigungen gegen Russland
Deutschlands Aussenminister Johann Wadephul unterstrich
diese Erkenntnisse öffentlich. Nur der russische Staat habe
Zugang zu diesem Gift gehabt, zitiert «ZDFheute».
Nawalny starb vor zwei Jahren in einem Straflager am
Polarkreis. Russische Behörden führen seinen Tod auf
natürliche Krankheiten zurück, meldet die «Süddeutsche
Zeitung».
Peskow wies die Vorwürfe von Wadephul umgehend zurück. «Wir
akzeptieren solche Anschuldigungen nicht», erklärte er der
Agentur Interfax gegenüber, berichtet «Stern».
Witwe von Nawalny erhebt schwere Vorwürfe gegen Putin
Julia Nawalnaja wirft Wladimir Putin persönlich den Mord
vor. Julia Nawalnaja wirft Wladimir Putin persönlich den
Mord vor. Sie lebt im Exil und setzt die Kritik am Kreml
energisch fort, schreibt «Stern».
Alexej Nawalny galt als einer der prominentesten
Kreml‑Gegner und scharfe Kritiker von Präsident Wladimir
Putin. Seit seiner Vergiftung 2020 hatte er mehrere
Haftstrafen abgesessen und sass seit 2021 in Gefängnissen,
bevor er 2024 starb.
Eine unabhängige Recherche von «The Insider» hatte frühere
Vergiftungssymptome dokumentiert. Chefredakteur Dobrochotow
erwartet weitere Enthüllungen vom Nawalny-Team, berichtet
«Tagesschau».
Russland am 17.2.2026: Neues Gesetz: Putin
könnte Internet in Russland komplett abschalten
https://www.nau.ch/news/europa/putin-konnte-internet-in-russland-komplett-abschalten-67095908
Das Moskauer Schiedsgericht verurteilte Google Ireland
Limited zur Zahlung von rund 160,3 Milliarden Rubel
zugunsten seiner russischen Tochtergesellschaft. Einer
der Gründe für die Klage waren sanktionenbedingte
Beschränkungen.
Das Moskauer Schiedsgericht hat auf Antrag des
Insolvenzverwalters der Google LLC, Walerij Taljarowski,
rund 160,3 Milliarden Rubel von Google Ireland Limited
gefordert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA
Nowosti unter Berufung auf die Entscheidung des Gerichts.
RIA Nowostischreibt:
"In seinem Antrag forderte Taljarowski,
zwei Transaktionen von Google und Google Ireland Limited
für rechtswidrig zu erklären – die Kündigung des Vertrags
über den Weiterverkauf von Werbeflächen aus dem Jahr 2009
und den Abschluss eines ähnlichen Vertrags im April 2018
sowie Zahlungen von Google an Google Ireland vom 1. April
2018 bis zum 3. März 2022 in Höhe von über 373,7
Milliarden Rubel.
Der Verwalter beantragte außerdem, die
Folgen der Ungültigkeit der Zahlungen in Form einer
Rückforderung von Google Ireland Limited zugunsten von
Google LLC in Höhe von rund 101,7 Milliarden Rubel und
rund 58,6 Milliarden Rubel Zinsen geltend zu machen. Das
Gericht erster Instanz gab den Anträgen in vollem Umfang
statt."
Wie außerdem erwähnt wird, haben die Kündigung des alten
Vertrags und der Abschluss eines neuen Vertrags zu einem
Rückgang der Einnahmen des russischen Unternehmens
geführt: Während es zuvor 20 Prozent der Einnahmen aus dem
Weiterverkauf von Google-Werbeflächen in Russland behielt,
sank dieser Prozentsatz im neuen Vertrag auf drei Prozent.
Nach Ansicht des Verwalters war der Grund für die neue
Vereinbarung "der Sanktionskontext", und sie wurde
geschlossen, "um einen reibungslosen Ausstieg aus dem
russischen Markt zu gewährleisten".
Die Google LLC hat im Juni des Jahres 2022 einen Antrag
auf eigene Insolvenz gestellt. Der Vertreter des
Schuldners begründete diese Entscheidung damit, dass die
Forderungen der Gläubiger des Unternehmens zu diesem
Zeitpunkt 19 Milliarden Rubel überstiegen, während die
Vermögenswerte nur etwa 3,5 Milliarden Rubel betrugen.
Das Moskauer Schiedsgericht erkannte am 12. September die
Klage von Google LLC als begründet an und leitete ein
Beobachtungsverfahren gegen das Unternehmen ein. Am 18.
Oktober des Jahres 2023 erklärte das Gericht die LLC
Google für insolvent, leitete ein Insolvenzverfahren ein
und bestätigte Taljarowski, der zuvor vorübergehend als
Verwalter eingesetzt war, als Insolvenzverwalter.
Dieses Gerichtsurteil ist das nächste in einer Reihe von
Verfahren gegen Google in Russland, das sich im Jahr 2022
dem Boykott des russischen Marktes und den
Sanktionsmaßnahmen angeschlossen hat. Insbesondere stellte
das Unternehmen den Betrieb von Servern, die mit dem
russischen Internet-Segment verbunden waren, ein und
aktualisierte seine Ausrüstung nicht mehr. Zuvor hatten
Medien berichtet, dass der Oberste Gerichtshof der
Republik Südafrika die Entscheidung des Moskauer
Schiedsgerichts in einem Rechtsstreit zwischen der
russischen Tochtergesellschaft von Google und der
Muttergesellschaft anerkannt und mit der Vollstreckung
begonnen habe.
Acht Menschen, darunter sechs Chinesen, sind am Freitag im
eisigen Wasser des Baikalsees ertrunken. Sie fuhren mit
einem Auto über den zugefrorenen See, bis das Eis unter den
Rädern einbrach. Den Behörden zufolge war die Fahrt illegal.
Eine Gruppe ausländischer Touristen ist bei einer
Autofahrt über den sibirischen Baikalsee im Eis
eingebrochen. Dabei kamen acht Menschen ums Leben. Laut dem
Gouverneur der Region Irkutsk, Igor Kobzew, konnte sich nur
ein Tourist aus dem untergehenden Bus retten. Die sechs
anderen chinesischen Urlauber, darunter ein Ehepaar mit Kind
(14), sowie ein Einheimischer und der Busfahrer kamen ums
Leben. Bis zum Abend wurden mithilfe von Unterwasserkameras
am Unglücksort sieben Tote aus 18 Metern Tiefe geborgen.
Nach dem letzten Vermissten wird noch gesucht.
Das russische Kulturministerium darf Filme, die
traditionelle Werte diskreditieren, nun von frei
zugänglichen sozialen Netzwerken und Internetseiten
entfernen. Ein entsprechendes Gesetz ist im März in Kraft
getreten.
Filme, deren Inhalt "traditionelle russische geistige und
moralische Werte" herabwürdigt, müssen aus dem freien Zugang
entfernt werden. Diese Vorschriften sind in einem neuen
Gesetz enthalten, das am 31. Juli vom russischen Präsidenten
unterzeichnet wurde und im März in Kraft getreten ist. Die
Nachrichtenagentur TASS schreibt:
"Wenn der Film Szenen enthält, die
traditionelle Werte ablehnen, wird er in Russland nicht in
die Kinos kommen. Jetzt kann das russische Kulturministerium
auch selbstständig Änderungen an zuvor ausgestellten
Vertriebslizenzen vornehmen, wenn sich die Gesetzgebung
ändert. Vor der Verabschiedung des Gesetzes konnten solche
Änderungen nur auf Antrag des Rechteinhabers vorgenommen
werden. Es wird festgelegt, dass der Verleih oder die
Vorführung eines Films ohne Berücksichtigung der vom
Ministerium vorgenommenen Änderungen in der
Verleihgenehmigung mit dem Verleih eines Films ohne die
erforderliche Genehmigung gleichgesetzt wird."
Dabei können nicht nur neue Filme und Serien überprüft
werden, sondern auch Filmwerke, die schon seit Langem im
Umlauf sind, schreibt TASS. Nach einer Beschwerde wegen
"Unvereinbarkeit mit den geistigen und moralischen Werten"
Russlands ist das Ministerium verpflichtet, eine
entsprechende Prüfung durchzuführen. Nach der Begutachtung
wird ein Abschlussbericht erstellt, auf dessen Grundlage
über die weitere Verbreitung des Werks entschieden wird. Das
Ministerium betonte:
"Wenn ein Film als diskreditierend für
traditionelle russische geistige und moralische Werte
eingestuft wird, muss er aus dem freien Vertrieb genommen
werden."
Außerdem sind nach dem neuen Gesetz die Betreiber von
audiovisuellen Diensten und sozialen Netzwerken
verpflichtet, keine Werke zu verbreiten, die traditionelle
Werte diskreditieren.
Video aus Russland
am 11.3.2026: KEIN Benzinmangel in Russland:
Der kriminelle Lügen-Mossad von Rothschild meldete im
4R: Benzinmangel in Russland nimmt extreme Ausmasse an
https://t.me/X2024Finale/157902
Video aus Russland am 11.3.2026: Eierpreis und
Butterpreis sind GESUNKEN
https://t.me/X2024Finale/157903
Es wird wieder bar bezahlt in Moskau!
Zensur in Russland am 13.3.3026: Es werden
immer mehr Netzwerke abgeschaltet wegen ukrainischen
Angriffen+Zensur - Telefonzellen hatten einen Vorteil: Die
Netze funktionierten IMMER: Abschaltungen in Moskau: Mit Telefonzellen aus dem
Funkloch?
https://www.nau.ch/politik/international/abschaltungen-in-moskau-mit-telefonzellen-aus-dem-funkloch-67105544
Keystone-SDA -- Russland -- Nach zunehmenden
Netzabschaltungen in Russland kursiert im Parlament der
Vorschlag, wieder Telefonzellen aufzustellen.
Die Wiederbelebung von Telefonzellen, nun mit
Internetzugang, sei dringlich geworden, sagte der
Duma-Abgeordnete der Kremlpartei Einiges Russland, Igor
Antropenko, der staatlichen russischen
Nachrichtenagentur Tass zufolge. «Das ermöglicht es Bürgern,
sogar in der Zeit von Abschaltungen Verbindung zu halten,
und gewährleistet ein gebührendes Niveau an Sicherheit.»
Seit Tagen klagen Menschen in der Hauptstadt Moskau über
massive Internetprobleme, die den Alltag behindern. An den
Kassen muss teilweise wieder bar bezahlt werden, Apps für
etwa Fitnesszentren, Banken, Kurierdienste und Taxis
funktionieren nicht. Auch andere Städte und teilweise ganze
Regionen des Landes gehen immer häufiger offline.
Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte diese
Woche, dass die Abschaltungen wegen ukrainischer
Angriffe nötig seien und so lange anhalten würden wie
nötig.
Moskau baut Kontrolle und Zensur im Netz vor allem seit
Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als
vier Jahren zunehmend aus. Mehrere Messengerdienste und
zahlreiche Websites sind blockiert und lassen sich ohne ein
virtuelles privates Netzwerk (VPN) – wogegen Moskau auch
immer stärker vorgeht – nicht öffnen. Inzwischen drohen
sogar Strafen für die reine Suche nach Informationen, die
Behörden als «extremistisch» eingestuft haben. Als
«extremistisch» gebrandmarkt sind vor allem
Internetressourcen, die den Machtapparat kritisieren, wie
der Anti-Korruptions-Fonds des in Haft gestorbenen
Kremlgegners Alexej Nawalny.
Neue Zensur in Russland am 16.3.2026: Moskau: Beginnt die vollständige Blockade von Telegram
in Russland?
https://www.nau.ch/news/europa/beginnt-die-vollstandige-blockade-von-telegram-in-russland-67106507
Keystone-SDA -- Russland -- In Russland mehren sich
Beschwerden über eine beinahe vollständige Blockierung des
dort beliebten Messengerdienstes Telegram. Telegram sei
weder in der App noch in der Webversion erreichbar,
schrieben Nutzer auf Störungswebsites.
17.3.2026: Warum Russland sein Internet vom Westen trennt –
Vorbereitung auf den Ernstfall?
https://t.me/stimme_aus_russland/14766
In Moskau werden derzeit neue Internet-Einschränkungen
getestet. In einigen Stadtteilen wird die Verbindung zum
westlichen Internet gekappt, sodass nur noch russische Apps
und Dienste funktionieren.
Viele sehen darin sofort eine Einschränkung der Bevölkerung.
Doch aus Sicht der russischen Politik steckt ein anderer
Plan dahinter: digitale Souveränität. Die Duma spricht seit
Jahren darüber, Russland technisch so aufzustellen, dass das
Land bis 2026 auch ohne westliche Internetstrukturen
funktionieren kann.
Der Hintergrund ist die Annahme, dass moderne Konflikte
nicht nur militärisch geführt werden, sondern auch über
Cyberangriffe, Infrastruktur und digitale Systeme. In einem
konventionellen Krieg entscheidet nicht nur, wo Raketen
einschlagen, sondern auch, ob eine Gesellschaft über Monate
handlungsfähig bleibt.
Russland baut deshalb Systeme auf, die auch dann
funktionieren sollen, wenn Verbindungen zum westlichen
Internet ausfallen oder blockiert werden.
Ist das eine Einschränkung – oder strategische Vorbereitung?
Was denkst du darüber?
„Wir haben jetzt keine andere Wahl – wenn man zum Beispiel
einen Arzttermin vereinbaren oder Steuern zahlen will, muss
man das über Max erledigen. Den Code für den Zugang zu
staatlichen Dienstleistungen bekommt man nirgendwo anders.“
Die Meinungs- und Informationsfreiheit in Russland wird
immer weiter eingeschränkt, da der Kreml weiterhin
restriktive Maßnahmen ergreift, um Bürger daran zu hindern,
auf Informationen oder Plattformen zuzugreifen, die vom
Staat nicht genehmigt sind.
Ein Video eines russischen Mannes aus der Region Rostow ging
viral, nachdem er gefilmt hatte, wie er von der Polizei
angehalten und durchsucht wurde, um zu prüfen, ob sich auf
seinem Handy verbotene Apps oder VPNs (Virtual Private
Networks) befanden.
The WinePress berichtete im November, dass Russland seine
neue All-in-One-App namens MAX eingeführt hat, die digitale
ID, soziale Medien, Bankgeschäfte, Krankenakten und mehr in
einer einzigen App vereint. MAX wurde – laut dem Wortlaut
des von Präsident Wladimir Putin unterzeichneten
Gesetzesentwurfs – ausdrücklich in Anlehnung an Chinas
WeChat-App entwickelt. WeChat wird zur Durchsetzung des
sozialen Kredit-Scores der Kommunistischen Partei Chinas
genutzt.
Um die Russen zur Nutzung der App zu zwingen, verschärfte
Russland sein Vorgehen gegen soziale Medien und andere nicht
vom Westen genehmigte Plattformen und begann, VPNs zu
verbieten.
Der Abgeordnete der Staatsduma, Andrej Swinzow, erklärte
gegenüber der Gazeta, dass die Anonymität im Internet
vollständig aufgehoben würde, sollten solche Protokolle zur
digitalen Identitätsprüfung eingeführt werden.
„Eine riesige Zahl von Lobbyisten der
Plattformen bremst jegliche Veränderungen zur
Wiederherstellung der Ordnung im Internet. Aber in nicht
allzu ferner Zukunft – in drei, höchstens fünf Jahren – wird
alles, was wir im Internet tun, de-anonymisiert sein, das
heißt, jeder Internetnutzer wird sich über einen speziellen
Identifikator registrieren, der sein Alter und bestimmte
andere Zugangsvoraussetzungen bestätigt.
„Ein Analogon zu ‚State Services‘ – wenn
man ein verifizierter Nutzer ist, eröffnet sich einem ein
möglichst breites Spektrum an Funktionen. Ich denke, es ist
an der Zeit, etwas Ähnliches einzuführen, um alle sozialen
Netzwerke und Plattformen von diesen Bots und der
unendlichen Menge an generierten Inhalten zu säubern.
„Sehr schnell verwandelt sich das
Internet in ein totes Internet, in dem Bots Inhalte
generieren, Bots diese auf verschiedenen gefälschten Seiten
platzieren und der Feed bereits mit generierten Inhalten
gefüllt ist, die keinen echten, lebenden Autor haben. Das
heißt, all dies sind Bot-Farmen.
„All dies wird in den kommenden Jahren
zunehmen, und natürlich werden sowohl die Plattformen selbst
als auch die Gesellschaft einfach von allen verlangen,
solche Schutzsysteme gegen unerwünschte Inhalte, illegale
Inhalte und Inhalte zu implementieren, die keinen
menschlichen Autor haben, sondern lediglich ein System zur
Produktion von Inhalten. Dies muss eingeschränkt werden,
sonst verliert die Nutzung sozialer Netzwerke jeglichen
Sinn, da 99 % der Inhalte aus Robotern, Bots und Seiten
bestehen werden.“
In den letzten Wochen hat sich dieser Informationskrieg
verschärft. Trotz des VPN-Verbots haben immer mehr Russen,
insbesondere die jüngeren Generationen, die Nutzung von VPNs
zu einer Selbstverständlichkeit gemacht und trauen sich ohne
ein solches Netzwerk nicht mehr, online etwas zu sagen oder
zu tun.
The Moscow Times berichtete am 3. April:
„Jeder in der Schule hat ein VPN“, erzählte ein Teenager der
Moscow Times unter der Bedingung der Anonymität. „Nicht nur
für Messenger, sondern auch zum Zocken.“
Virtuelle private Netzwerke (VPNs) sind für Millionen von
Russen zu einer alltäglichen Notwendigkeit geworden, da die
Regierung ausländische Social-Media-Plattformen,
Messaging-Apps und unabhängige Medien eingeschränkt hat. Die
Behörden haben ihre Bemühungen zur Blockierung von VPNs
verstärkt, da deren Beliebtheit gewachsen ist – doch die
Zahl der Nutzer steigt weiter an.
Eine Moskauerin sagte, sie müsse ihr VPN sogar einschalten,
um einen Kommentar abzugeben. „Fragen Sie mich lieber, wie
sich das auf meine Nerven auswirkt“, sagte sie.
Russische Internetnutzer müssen sich heute mit immer
weiterreichenden Einschränkungen auseinandersetzen, wobei
die Gesamtzahl der auf der Sperrliste stehenden Websites
mittlerweile bei 4,7 Millionen liegt.
Eine 29-jährige Social-Media-Marketing-Expertin aus der
fernöstlichen Republik Sacha berichtete der „Moscow Times“,
dass sie für ihre Arbeit VPNs nutzen muss, um auf Instagram
und andere gesperrte Plattformen wie YouTube zuzugreifen.
Normalerweise lade sie alle sechs Monate einen neuen
VPN-Dienst herunter, sobald ihr aktueller blockiert werde,
sagte sie.
Es ist schwierig, genau zu bestimmen, wie viele Menschen in
Russland VPNs nutzen. App-Downloadzahlen sind kein
verlässlicher Maßstab für die Nutzerzahlen, da viele
Menschen mehrere VPNs als Backup herunterladen. Einige
Schätzungen legen nahe, dass Russland weltweit an zweiter
Stelle bei der VPN-Nutzung steht, wobei etwa 37,6 % der
Internetnutzer darauf zurückgreifen.
Bis Mitte Januar hatte [die staatliche
Kommunikationsaufsichtsbehörde] Roskomnadzor den Zugan gzu
mehr als 400 VPNs eingeschränkt. Russlands App Store hat
diesen Monat auf Anfrage von Roskomnadzor ebenfalls mehrere
VPN-Apps entfernt. Das russische Gesetz verbietet die
Werbung für VPN-Dienste und sieht Geldstrafen von bis zu
150.000 Rubel (1.846 $) für Einzelpersonen und 500.000 Rubel
(6.153 $) für Unternehmen vor.
Seit Mittwoch haben die Behörden blockiert, dass
Apple-ID-Guthaben über Mobilfunkkonten aufgeladen werden
können – eine der beliebtesten Zahlungsmethoden im Apple
Store, seit internationale Zahlungsdienste wie Visa und
MasterCard 2022 ihren Betrieb in Russland eingestellt haben.
Moskauer Einwohner bestätigten gegenüber der Moscow Times,
dass sie kein Geld von ihrem Mobilfunkguthaben auf ihre
Apple-ID-Konten überweisen konnten.
Unabhängig davon könnten Mobilfunkbetreiber laut Berichten
von Forbes Russia und BBC Russian bis zu 150 Rubel (1,80 $)
pro Gigabyte für die Nutzung von mehr als 15 GB
internationaler Daten verlangen, die monatlich über VPNs
geleitet werden.
„Das Internet wird zu etwas, das sich nur noch die Reichen
leisten können“, sagte der Experte Eldar Murtazingegenüber
der kremlfreundlichen Boulevardzeitung Komsomolskaja Prawda.
„Höchstwahrscheinlich werden unerschwingliche Preise
eingeführt, damit die Menschen aus finanziellen Gründen auf
[VPNs] verzichten. Dies wird dazu führen, dass alle auf das
russische Internet beschränkt sind.“
Das Ministerium für digitale Entwicklung hat große
Plattformen, darunter Banken und Marktplätze, aufgefordert,
Nutzer zu blockieren, die über VPNs auf Dienste zugreifen,
oder sie riskieren, ihren Platz auf der staatlichen „weißen
Liste“der unverzichtbaren Websites zu verlieren, auf die
während Ausfällen zugegriffen werden kann, berichtete
Kommersant.
Der Vorstoß zur Einschränkung von Informationen und des
Internets wurde laut dem Abgeordneten der russischen
Staatsduma, Michail Matwejew, als „Hysterie“ bezeichnet; er
fügte hinzu, dass der Kreml ein „digitales
Konzentrationslager“ errichte.
„Unsere Regierung legt eine Menge
Heuchelei an den Tag. Zum Beispiel, wenn Beamte, die dazu
aufrufen, auf alle Importe zu verzichten, selbst Importwaren
bevorzugen, oder wenn Abgeordnete die neuesten
iPhone-Modelle kaufen. Oder wenn Leute, die Telegram als
Feind bezeichnen, selbst dort angemeldet sind, oder wenn der
Chef des größten heimischen Automobilwerks selbst ein
ausländisches Auto fährt.
„Wenn all das zusammenbricht, werden die
Leute, die sich das alles ausgedacht haben, beiseite treten
und so tun, als hätten sie nichts damit zu tun.“
In einigen Regionen kommt es weiterhin zu Ausfällen und
„Drosselungen“ – also zur künstlichen Verlangsamung der
Ladezeiten, damit der Nutzer das Warten auf die
Seitenwechsel der Website aufgibt –, und manche vermuten,
dass dies darauf zurückzuführen ist, dass die Regierung den
Zugriff der Russen einschränkt.
„Wir haben im Moment praktisch kein
mobiles Internet“, sagte Diana, eine Lehrerin aus St.
Petersburg Mitte 30, gegenüber Al Jazeera.
„Das bedeutet, dass man keine Karten,
Apps oder sonst irgendetwas nutzen kann. Und in Moskau kann
man nicht einmal aus der Innenstadt telefonieren. Das Handy
ist einfach nur noch ein Klotz. Ja, und man kann nur noch
bar bezahlen. Kurz gesagt, man fühlt sich, als wäre man 20
Jahre in der Vergangenheit.“
Diana sagte, sie und andere Russen würden dazu gedrängt, MAX
zu nutzen.
„Wir haben jetzt
keine andere Wahl – wenn man zum Beispiel einen Arzttermin
vereinbaren oder Steuern zahlen will, muss man das über Max
erledigen. Den Code für den Zugang zu staatlichen
Dienstleistungen bekommt man nirgendwo anders.“
Anastasiya Zhyrmont, Referentin für
Osteuropa und Zentralasien bei der Digitalrechtsorganisation
Access Now, sagte gegenüber Al Jazeera:
„Durch die Einschränkung des Zugangs zu
externen Plattformen verringert der Staat die Konfrontation
mit unabhängiger Berichterstattung und alternativen
Standpunkten und stärkt so seine Fähigkeit, die öffentliche
Meinungsbildung zu Propagandazwecken zu steuern.“
„Dadurch entsteht ein streng
kontrollierter digitaler Raum, in dem der Zugang zu
Informationen gefiltert, kontrolliert und bei Bedarf
unterdrückt wird. In diesem Sinne geht es beim ‚souveränen
Internet‘ nicht nur um digitale Autonomie – es geht um
Informationskontrolle, die Propaganda, Überwachung und
Zensur in großem Maßstab ermöglicht.
„Auf Ersuchen von Roskomnadzor hat Apple
stillschweigend Dutzende von VPN-Diensten aus dem russischen
App Store entfernt, und unabhängige Überwachungen ergaben,
dass fast 100 Apps praktisch nicht mehr verfügbar waren. Auf
technischer Ebene kann die russische Filterinfrastruktur
viele gängige VPN-Protokolle erkennen und blockieren.“
Sie warnte davor, dass MAX ein Instrument zur
Massenüberwachung sei.
„MAX zeichnet nicht nur
Benutzernachrichten oder Metadaten auf. MAX kann Ihre
Bewegungen in Echtzeit melden – ein Tool, das unter
repressiven Bedingungen die Teilnahme an Protesten oder
politischen Versammlungen offenlegen oder einfach Ihre
persönlichen Kontakte und Ihre Mobilität nachverfolgen kann.
Berichten zufolge ist die App zu noch weitergehenden
Eingriffen fähig: Sie kann das Mikrofon, die Kamera oder die
Bildschirmaufzeichnung unbemerkt aktivieren, selbst wenn der
Nutzer glaubt, die App sei inaktiv.“
Aufgrund dieser Razzien nutzt die Regierung die Situation,
um ihre eigenen Hintergedanken durchzusetzen.
Wie von Edward Slavsquat dokumentiert:
Um eine lange (und noch andauernde) Geschichte kurz zu
machen: Die Behörden töten in mehreren Regionen Sibiriens
das Vieh kleiner Bauernhöfe, angeblich um die Ausbreitung
von Krankheiten zu verhindern (ohne sich die Mühe zu machen,
die Tiere vor der Tötung zu testen). Die Landwirte wurden
mit lächerlichen Summen entschädigt, die nur einen Bruchteil
des tatsächlichen Marktwerts ihrer Tiere ausmachen. Viele
können sich keine neuen Tiere leisten und sind nun
finanziell ruiniert.
Als Landwirte begannen, Videos zu teilen, in denen ihre Kühe
ohne Grund geschlachtet wurden, griffen die Behörden auf
traditionelle Terror- und Einschüchterungstaktiken zurück.
Quelle: https://www.yaplakal.com/forum28/topic3056814.html
Als das nicht funktionierte, behauptete die
Regionalregierung,die Videos, die die wahnsinnige
Kuhschlachtung dokumentierten, seien KI-generierte
Fälschungen.
Quelle: https://www.yaplakal.com/forum1/topic3057771.html
Unterdessen blieb der Viehbestand großer und politisch gut
vernetzter landwirtschaftlicher Großbetriebe in der Region
unberührt.
Unterdessen schlägt das Ministerium für digitale
Entwicklung, Kommunikation und Massenkommunikation laut
Izvestia, vor, eine Reihe von Internetdienstanbietern (ISPs)
zu verbieten, was kleinere Unternehmen im Land praktisch
ruinieren würde.
Zu den neuen Anforderungen gehören höhere Lizenzgebühren,
eine höhere Mindestbetriebsliquidität und die obligatorische
Installation der SORM-Abhörgeräte des FSB.
Insgesamt werden die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einem
Rückgang der Zahl kleiner Kommunikationsunternehmen und zu
einer Marktkonsolidierung führen, sagt Alkhas Mirzabekov,
Generaldirektor des Moskauer Betreibers ESK.
„Einerseits wird es für den Staat einfacher sein, die
Einhaltung der Lizenzbedingungen und anderer
Branchenanforderungen – wie beispielsweise derjenigen im
Zusammenhang mit der Anbindung an SORM – durch die
verbleibenden Betreiber zu überwachen. Andererseits wird
dies zu einem Rückgang des Wettbewerbs auf dem Markt und
letztlich zu einer Erhöhung der Tarife für
Privatkunden-Internet und Pay-TV führen“, merkte er an.
UNGARN
gegen die kriminelle Mossad-Antifa-EU am
6.4.2026: Gaspipeline Turkish Stream wird
geschützt+ein Schutzpakt mit Russland
abgeschlossen - die kr. EU kann nur zuschauen: Orbán schließt Schutz-Pakt mit Russland! —
Sabotage an letzter EU Gas-Pipeline! https://www.youtube.com/watch?v=twkr8dpZ1WA
-- YouTube-Kanal: Klarsicht
mit Tom -- hochgeladen am 6.4.2026
Am Ostersonntag haben serbische Spezialkräfte zwei
Rucksäcke mit Sprengstoff von verheerender Kraft
nur 300 Meter neben der Balkan-Stream-Pipeline
gefunden — der letzten funktionierenden
Gas-Pipeline von Russland nach Europa. Über 130
Einsatzkräfte, Hubschrauber, Drohnen und die 72.
Spezialbrigade riegelten mehrere Dörfer nahe der
ungarischen Grenze ab. Laut serbischem
Militärgeheimdienst ist der Sprengstoff
amerikanischer Herkunft, gesucht wird ein
militärisch ausgebildeter Migrant. Orbán berief
sofort den Verteidigungsrat ein, ließ die Armee
auf den Pipeline-Abschnitt aufmarschieren und
schloss ein Schutzabkommen mit Russland, Serbien
und der Türkei — komplett ohne die EU. Die
Opposition spricht von einer False-Flag-Operation
vor der Wahl am 12. April, die Ukraine dementiert
jede Beteiligung. Gleichzeitig fordern Orbán und
Fico das sofortige Ende der EU-Sanktionen auf
russische Energie, während fünf EU-Finanzminister
eine Übergewinnsteuer auf Energiekonzerne fordern.
In diesem Video ordne ich ein, was die deutschen
Medien verschweigen, wer von der Sabotage
profitiert und warum Orbán sich seinen Schutz
jetzt außerhalb der EU holt.
Augenschein in Wolgograd (Stalingrad) am
18.4.2026: Deutsche Soldatengräber
2 Videos: https://t.me/standpunktgequake/232306
Ich habe mir einen alten Wunsch erfüllt und bin für ein paar
Tage in Wolgograd, besser bekannt als Stalingrad. Das wollte
ich schon lange mal sehen.
Und was soll ich sagen? Wenn man auf einem der unzähligen
Soldatenfriedhöfe ist, dann fehlen einem die Worte. Alleine
hier auf diesem liegen 60.000 deutsche Soldaten. Die Russen
gedenken auch denen.
Schaut die Videos an. Ich hatte wirklich einen Kloß im
Hals...
Russland am 16.5.2026: verbietet offiziell
alle Satanismus-Bewegungen
https://t.me/kakadu2404/17888
Der Oberste Gerichtshof stufte die sogenannte
„Internationale Satanismus-Bewegung“ als extremistische
Organisation ein. Die Anhörung fand unter Ausschluss der
Öffentlichkeit statt. Es erschien keine Verteidigung. Das
Urteil trat sofort in Kraft.
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill hatte sich seit
Monaten für ein Verbot eingesetzt. Gesetzgeber stellten
Satanismus gemeinsam mit LGBT-Identitäten, Befürwortern von
Abtreibungsrechten, Furries und der ukrainischen Azov
Brigade als Bedrohungen für den Staat dar.
Wer gegen das Verbot verstößt, dem drohen nun bis zu acht
Jahre Gefängnis.