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Albert Einstein
Einstein Zunge
Krieg und "Vaterländerei" sind ein "Schandfleck der Zivilisation"

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Text aus: Aufkleber einer Friedensdemonstration gegen den ersten Golfkrieg in Bern:

Einstein mit Appell zur Friedenspolitik gegen die
                  Vaterländerei
Einstein mit Appell zur Friedenspolitik gegen die Vaterländerei

Zitat:

"Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein grosses Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalttat und die leidige Vaterländerei -- wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg;  ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun beteiligen!

Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord."

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14.6.2018: Einsteins Reisetagebücher: Einstein soll fremdenfeindlich gewesen sein - vor allem gegen Chinesen
Zeitung entdeckt „schockierende“ Fremdenfeindlichkeit bei Einstein
https://de.sputniknews.com/panorama/20180614321160966-fremdenfeindlichkeit-einstein-reisetagebuecher/

<Die Reisetagebücher des berühmten Wissenschaftlers, Nobelpreisträgers und großen Humanisten Albert Einstein sollen laut der britischen Zeitung „The Guardian“ belegen, dass er „schockierend fremdenfeindlich“ war. Vor allem gegenüber den Chinesen hatte das Physik-Genie größte Vorbehalte.

In den Tagebüchern, die Einstein während seiner Asien-Reise in den Jahren 1922 und 1923 schrieb, bezeichnete er die Bewohner des Reichs der Mitte als „fleißige, schmutzige und stumpfe Menschen“, so die Zeitung.

„Die Chinesen sitzen nicht auf Bänken, während sie essen, sondern hocken wie Europäer, wenn sie sich im Wald erleichtern“, bemerkt der Wissenschaftler.

Laut Einstein ähnele die „Herdennation“ eher „Maschinengewehren als Menschen“. Darüber hinaus solle er auch auf den Mangel an körperlicher Attraktivität chinesischer Frauen hingewiesen haben.

„Es wäre schade, wenn solche Chinesen alle anderen Rassen verdrängen würden“, so Einstein.

Wie „The Guardian“ ferner berichtet, hat der Physiker auch andere Bewohner Asiens in seinen Reisenotizen nicht gerade positiv geschildert. Zum Beispiel über die  Menschen in Sri Lanka solle er geschrieben haben, dass sie „in großem Schlamm und  Gestank auf dem Boden leben“ und  hinzugefügt haben, dass sie wenig täten und wenig bräuchten.

Dies sei „ein einfacher wirtschaftlicher Kreislauf des Lebens“, meinte er.

Eine absolut andere Haltung solle Einstein aber gegenüber den Japanern gezeigt haben, die seines Erachtens sehr „unaufdringlich, anständig und generell sehr attraktiv" seien.

„Reine Seelen, wie sonst nirgends. Wir müssen ein solches Land lieben und bewundern", schrieb der Physiker.

Allerdings hatte er auch für die Japaner einen Seitenhieb parat, indem er behauptete, die intellektuellen Bedürfnisse dieser Menschen seien schwächer ausgeprägt als ihre künstlerischen.>

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17.8.2018: Genie Einstein hatte beste Schulnoten in der Schweinz (Schweiz): 5 und 6

Video: Die 8 größten Lügen der Geschichte (10'0'')
  
Einstein hatte beste
                          Schulnoten im schweinzer (schweizer)
                          Schulsystem mit lauter 5en und 6en
Video: Die 8 größten Lügen der Geschichte (10'0'') -
Einstein hatte beste Schulnoten im schweinzer (schweizer) Schulsystem mit lauter 5en und 6en
https://www.youtube.com/watch?v=00YawDK5_aQ&app=desktop - YouTube-Kanal Generation Sonnenschein

Die Lügenpresse behauptet immer wieder, Einstein, einer der genialsten Physiker aller Zeiten, soll schlecht in der Schule gewesen sein (6'15''), auch in naturwissenschaftlichen Fächern (6'20''). Dies wirkt psychologisch als kleiner Trost für schlechte Schüler, die meinen, Einstein habe ja auch mit schlechten Noten Karriere gemacht (6'29''). Einstein hatte keine Notenprobleme, sondern Schulprobleme gegen die Systematik im Schulsystem, denn er liebte das freie Lernen (6'39''). Der Drill im Frontalunterricht war für Einstein ein Graus (6'42''). Er entzog sich dem Drill und bekam deswegen Schwierigkeiten (6'51''). Er hatte aber immer gute Noten, auch in den Naturwissenschaften (6'56''). Die NWO-Lügenpresse behauptet auch, Einstein sei ein Schulabbrecher gewesen. Falsch, die Familie wechselte den Wohnort von München woandershin, deswegen fand ein Schulwechsel statt (7'5''). Das Abschlusszeugnis war in der Schweinz (Schweiz) mit vielen 5en und 6en, alles beste Schulnoten im CH-Schulsystem, wo 5 und 6 die besten Schulnoten sind. Einstein war also auch in seiner Schulzeit schon ein "wahres Genie"  (7'29'').


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Fotoquellen
-- Einstein mit herausgestreckter Zunge: http://rainerbartel.de/2004_05_01_archivephp


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