Jean Carroll sagt dem Anwalt von Trump
28.4.2023: Sie wurde von Trump vergewaltigt: Jean Carroll Tells Donald Trump’s
Lawyer She Was Raped! The truth about Trump!
YouTube-Video: https://youtu.be/HZWgIdg4tJo
The woman accusing Donald Trump of rape was subject to a
tense cross-examination by his lawyer, Joe Tacopina.
Tacopina pressed E.
Ein Geschworenengericht hat heute Ex-US-Präsident
Donald Trump für den sexuellen Missbrauch der
Kolumnistin E. Jean Carroll im Jahr 1996 für haftbar
erklärt und ihr fünf Millionen Dollar zugesprochen.
Das Urteil wurde in einem Bundesgerichtssaal in New
York City am ersten Tag der Beratungen der Geschworenen
verkündet. Die Geschworenen wiesen Carrolls Behauptung,
sie sei vergewaltigt worden, zurück, befanden Trump
jedoch für den sexuellen Übergriff auf sie für haftbar.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump muss wegen
einer gescheiterten Klage gegen die „New York Times“
(„NYT“) der Zeitung fast 393.000 US-Dollar (rund
360.000 Euro) Anwaltshonorare, Gerichtskosten und
Auslagen erstatten. Das entschied gestern (Ortszeit)
Medienberichten zufolge ein Richter des Obersten
Gerichtshofs des Bundesstaates New York. Die Zeitung
hatte 2018 über geheim gehaltene Finanzen von Trump
berichtet, seine Klage dagegen hat er verloren.
Die Zeitung hatte 2018 berichtet, Trump habe sich nicht
wie von ihm dargestellt aus eigener Kraft ein großes
Vermögen erarbeitet, sondern mit Hilfe von dubiosen
Methoden und Steuerhinterziehung über Jahre vom
Unternehmen seines Vaters Hunderte Millionen US-Dollar
übertragen bekommen. Für diese Berichterstattung erhielt
die Zeitung den Pulitzer-Preis.
Trump klagte sie später auf 100 Millionen Dollar. Der
Richter Robert Reed wies jedoch die Klage von Trump
gegen die „NYT“ sowie drei ihrer Journalisten im
vergangenen Jahr ab.
Anwälte: Rückerstattung „übertrieben und unangemessen“
Die Anwälte des Republikaners bezeichneten den
geforderten Betrag zur Rückerstattung der Anwaltskosten
als „exorbitant, übertrieben und unangemessen“. Trump
hatte neben der Zeitung auch seine Nichte Mary Trump und
andere geklagt. Er behauptete, seine Nichte und die
„NYT“-Journalisten seien „in ein heimtückisches Komplott
verwickelt“ gewesen.
Reed hatte diese Behauptung im Mai in seinem Urteil
zurückgewiesen. Er erklärte, Trumps Anschuldigungen
gegen die „New York Times“ seien „verfassungsrechtlich
nicht haltbar“. Die Klage gegen seine Nichte hält Trump
aufrecht.
Das Strafverfahren gegen ihn in Georgia bricht
buchstäblich vor unseren Augen zusammen. Der Skandal
um die Staatsanwältin von Fulton County, Fani
Willis, die Trump beschuldigte, das Ergebnis der
Wahl 2020 anzufechten, ist ausgebrochen. Und es ist
ein Korruptionsskandal.
Willis ernannte eine Person namens Nathan Wade
zum Staatsanwalt in diesem Fall. Er hatte nur
wenig juristische Erfahrung. Aber er ist Willis’
Geliebter — und so bekam er die Befugnis, gegen
Trump zu ermitteln. Und beantragte sofort ein
Budget von 650.000 Dollar für den Fall.
Für das Ehepaar Willis und Wade wurde der Fall
gegen Trump praktisch zu einem Liebesvertrag,
für den Budgets verwendet werden können. Und
Wade beriet sich mit dem Weißen Haus, bevor er
die Vorwürfe erhob. Auch wenn Biden verzweifelt
bestreitet, irgendetwas mit Trumps
Strafverfolgung zu tun zu haben. Und für diese
Beratung hat Wade auch noch 2.000 Dollar aus dem
Budget der Staatsanwaltschaft von Atlanta
abgezweigt.
Es erwies sich als wahres Husarenstück, die
Justiz zu politisieren, den Gegner der
Demokratischen Partei in der Person von Trump «in
Angst und Schrecken zu versetzen» und dabei noch
Geld zu verdienen. Doch nun könnte dieses
Spektakel zu Ende gehen. Gegen Wade und Willis
laufen Ermittlungen des Kongresses. Und ihnen
droht eine Strafanzeige.
Trump bereitet sich auf die Wahl im ersten
Vorwahlstaat, Iowa, vor. Es ist wichtig für ihn,
dort zu gewinnen. Umfragen zufolge glauben 56 %
der Amerikaner, dass Trump die Wahl gewinnen wird.
Und nun hat sich ein Gericht in Oregon geweigert,
Trump von den Vorwahlen auszuschließen. Während
Biden in endlosen Krisen steckt und die
Strafverfahren gegen Trump in sich zusammenfallen,
versucht er, rechtliche Angriffe abzuwehren — und
seine Position als Spitzenkandidat im
Präsidentschaftsrennen zu festigen.
Malek Dudakow
10.2.2024: Trump hat 5 Kriege beendet - und
einen Militärflughafen in Syrien bombardiert
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88174
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [10.02.2024 17:23]
Liebe Margarete
Zum Artikel vom 8 Feb. 24
„ warum ich nicht mehr für den Mainstream arbeite“
Fast am Ende des Video‘s, erzählt er doch tatsächlich, das
der President Donald Trump, Syrien bombardiert habe😡
Trump hat seine ganze Amtszeit keinen Krieg begonnen!!
Da stimmt etwas ganz und gar nicht🧐
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88189
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[10.02.2024 19:18]
Zu 17:23 10.02.2024. Präsident Trump hat 1x einen
Militär-Flughafen in Syrien bombardiert. Er hat aber so sehr
damit gedroht, dass eigentlich alle Leute wussten, was da
kommt und sich hätten in Sicherheit bringen können. Ähnlich
in Afghanistan: Da liess er eine MOAB (Mother of All Bombs)
auf die Höhlensysteme der Taliban abwerfen. Aber wiederum
nach unendlich vielen Versprechen, dass er das tun wird.
Einen Krieg hat er wirklich keinen angefangen und das muss
man ihm nun mal hoch anrechnen, wenn man diesbezüglich die
Leistungen seiner Vorgänger anschaut.
11.2.2024: Trump spielte Poker mit den
kriminellen Zionisten
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 11.2.2024
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88200
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.02.2024
09:06]
Trump hat keinen Krieg begonnen - und er hat 5 Kriege
BEENDET, die Obama vom Zaun gerissen hatte
— aber er hat Syrien bombardiert, um den kr. Zionisten zu
gefallen. Gleichzeitig waren diese Bomben aber OHNE
Kriegserklärung und OHNE eigentliche Kriegshandlung, das
heisst: Wahrscheinlich kamen die Bomben mit Drohnen und
wurden von Ramstein aus gesteuert (Deutschland hilft immer
mit, solange dieses Ramstein nicht geschlossen ist).
— Ebenso hat Trump die "US"-Botschaft von Tel Aviv nach
Jerusalem verlegt, um den kr. Zionisten zu gefallen.
— Trump steht unter Kontrolle der Rabbiner-Sekte Chabad,
wie Putin auch, wie die meisten Kopfnicker-Regierungen auf
der Welt. Menschenrechte gelten dort leider nicht, sondern
Politik ist ein grausames Pokerspiel.
— Die Dauererpressung gegen Trump geht von Gran Canaria
aus mit dem Vulkan. Wenn dort eine Explosion ausgelöst
wird (Energiewaffen) und ins Meer saust, kommt ein
20m-Tsunami gegen die Ostküste der "USA". Deswegen musste
auch Trump spuren.
Aber Trump ist kein Kopfnicker: Trump hat 5 Kriege
beendet, die Obama angezettelt hat.
Die Chabad-Sekte mit ihrem Zentrum in NY hat aber auch
grosse Probleme: Es ist zufällig eine Chabad-Synagoge
zusammengestürzt, weil zu viele Tunnels gebaut wurden und
die Auffüllung der Tunnels durch die Polizei verhindert
wurde. Verdacht Kinderhandel.
Politik ist ein Pokerspiel. Trump will den Poker positiv
spielen.
Gruss an die Person, die ohne Kriegserklärung Kriege
erfindet. Da stimmt etwas ganz und gar nicht.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88174
Trump
am 14.2.2024: spricht von holographischen
Med-Betten und Tesla-Patenten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88395
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.02.2024
13:49]
Donald Trump und die Freigabe der
holographischen Med Betten und Teslas Patenten ❗
Warum erwähnte Donald Trump in der letzten Zeit,
seinen Onkel Dr. John G Trump?
Warum sagte Trump, das sein Artzt ihm sagte,
dass er bis zum hohen Alter (100 - 200 Jahre)
gesund bleiben kann?
Warum sagte Donald Trump, dass innerhalb eines
Jahres, fast alle Krankenhausverfharen veraltet
sein werden?
Warum gründete Donald Trump, kurz vor Ende
seiner Amtszeit, die Space Force Allianz?
Was verfügt die Space Force Allianz, sowie das
geheime Weltraumprogramm (SSP) im Bereich der
fortschrittlichen Technologien und Heilmethoden?
Das gesamte Konstrukt der Großpharma und das
ganze medizinische Komplex, wird sich dramatisch
verändern.
Krankenhäuser, Pflegeheime und Psychischen
werden bedeutungslos.
Die Einrichtung eines neuen medizinischen
Systems steht unmittelbar bevor.
Für viele überraschend tauchte er plötzlich im
Philadelphia Convention Center auf, in dem gerade die
„Sneaker Con“-Messe stattfand – dort stellte er eine
Schuhkollektion vor. Die goldenen Schuhe mit einer
US-amerikanischen Flagge auf der Rückseite werden als
„Never Surrender High-Tops“ für 399 Dollar auf einer neuen
Website verkauft. Dort präsentiert sich auch ein Parfum
namens „Victory47“.
Bei
einer Veranstaltung in Philadelphia stellt der
republikanische Kandidat goldglänzende hohe Schuhe
mit einer amerikanischen Flagge und einem
"T"-Abzeichen vor.
At an event in Philadelphia, Republican nominee
introduces shiny gold high shoes with an American flag
and a ‘T’ badge.
31.5.2024: Ivanka Trump bricht ihr
Schweigen: Donald Trump: Das sind Ivankas vier Worte zu
seinem Schuldspruch
https://www.nau.ch/people/welt/donald-trump-das-sind-ivankas-vier-worte-zu-seinem-schuldspruch-66771288
Ex-Präsident
Donald Trump wurde wegen seiner
Schweigegeld-Zahlung schuldig gesprochen.
Jetzt äussert sich Tochter Ivanka zu dem
Urteil.
[...]
Jetzt meldet
sich allerdings Ivanka Trump zu Wort. Genau vier
Worte schickt sie in die Richtung ihres
verurteilten Vaters.
«Ich liebe dich, Papa», ist auf ihrem
Instagram-Kanal zu lesen. Dazu stellte die
42-Jährige ein Bild von sich und ihrem Vater aus
alten Tagen online.
Trump ist auch ein
Jesus-Fantasie-Bibelverkäufer am 10.10.2024: für 1000
Dollar pro Bibel (!): Doppelmoral des Ex-Präsidenten: Trumps Geschäft mit
seiner 1000-Dollar-Bibel aus China
https://www.blick.ch/wirtschaft/doppelmoral-des-ex-praesidenten-trumps-geschaeft-mit-seiner-1000-dollar-bibel-aus-china-id20214355.html
Trump am 9.12.2024: will mit eigenem
Parfum Kohle machen: Provokantes Marketing: Donald Trump lanciert eigenes
Parfüm – und verhöhnt Jill Biden
https://www.20min.ch/story/provokantes-marketing-donald-trump-lanciert-eigenes-parfuem-und-verhoehnt-jill-biden-103236676
Provokantes Marketing: Donald Trump lanciert eigenes
Parfüm – und verhöhnt Jill Biden
Mit «Fight, Fight, Fight» bringt Donald Trump eine neue
Parfümlinie auf den Markt. Die provokante Werbung mit
First Lady Jill Biden sticht heraus.
Darum gehts
Donald Trump bringt eine Parfümlinie
namens «Fight, Fight, Fight» auf den Markt.
Die Düfte sind für 199 Dollar
erhältlich und symbolisieren Trumps Kampfgeist.
Er wirbt für sein Produkt mit dem
Gesicht von First Lady Jill Biden.
Der designierte US-Präsident Donald Trump verhöhnt First
Lady Jill Biden in einer Werbung für seine neue Parfüm-
und Eau-de-Cologne-Linie. «Ein Duft, dem deine Feinde
nicht widerstehen können!», schrieb Trump auf seiner
Social-Media-Plattform Truth Social unter einem Bild, das
ihn bei der Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame in
Paris zeigt. Auf dem Foto sitzen Trump und die First Lady
nebeneinander und unterhalten sich während der Zeremonie –
dabei lächelt Jill Biden Trump herzlich an.
Auf den Flaschen prangen Trumps Gesicht und seine erhobene
Faust, die an den Attentatsversuch auf ihn am 13. Juli bei
einer Kundgebung in Butler, Pennsylvania, erinnern.
Während ein hinter ihm stehender Feuerwehrmann getötet
wurde, erlitt Trump eine Verletzung am rechten Ohr.
«Sie hätte nicht netter sein können.
Sie war sehr nett und wir hatten ein sehr nettes
Gespräch.»
Donald Trump
Die Parfümlinie soll an Trumps Wahlsieg erinnern. Die
Duftlinie «Fight, Fight, Fight» ist laut der Website ein
Produkt «für Patrioten, die niemals aufgeben wie Präsident
Trump». Das Eau de Cologne wird für 199 Dollar (rund 175
Franken) verkauft. Wer einer dieser Produkte kaufe,
erhalte ein zweites mit 50 Prozent Rabatt, verspricht die
Website. Trumps «Victory»-Linie gilt seit Sonntag als
«ausverkauft».
Donald Trump verkaufte auch Bibeln
Donald Trump sass am Samstag während der Zeremonie in der
Kathedrale von Notre-Dame zwischen dem französischen
Präsidenten Emmanuel Macron und dessen Frau Brigitte
Macron.
First Lady Jill Biden und ihre Tochter Ashley sassen
ebenfalls in derselben Reihe wie Trump. Am nächsten Tag
schwärmte Trump im Gespräch mit der «New York Post» von
der Begegnung. «Sehr nett. Sie hätte nicht netter sein
können. Sie war sehr nett und wir hatten ein sehr nettes
Gespräch.»
Das Parfum kostet 199 Dollar.
Das Parfum kostet 199 Dollar.
Gettrumpfragrances.com
Die Düfte sind übrigens nicht das erste Produkt, das Trump
in diesem Jahr an den Mann oder die Frau bringen will.
Während seines Wahlkampfes verkaufte er laut «Fox News»
auch Bibeln mit der Aufschrift «God Bless the USA» und
eine Reihe von 400-Dollar-Turnschuhen. Ebenso kam eine
Trump-Uhr auf den Markt.
Klare These am
5.1.2025: Trump wurde nach dem Anschlag im
Spital ausgetauscht: Info wegen Trump von einer Q-Insider-Person
— nach dem Anschlag wurde Trump von
Geheimdienstleuten von der Bühne gedrängt und in
ein Spital gebracht
— seit dann ist es nicht mehr derselbe Trump, er
lacht nicht mehr, hat keinen Humor mehr, er ist
nicht mehr mit dem Publikum
— seit dem Anschlag auf Trump wird der "neue
Trump" von Musk beherrscht, der sich beim "neuen
Trump" sogar eingemietet haben soll
— der "neue Trump" hat die Wahlen gewonnen, aber
vertritt nicht mehr die These von MAGA und Arbeit
für Amis, sondern Musk spaltet die MAGA-Bewegung
mit neuen Visas für Ausländer und mit Chipping
gegen Menschen, so dass Menschen zu Robotern
werden sollen
— die MAGA-Bewegung ist total gespalten, was man
nun machen soll
— wo der wahre Trump ist, kann nur vermutet
werden: Tunnelsysteme mit Folter oder ermordet.
Musk stielt dem "neuen Trump" die Show mit
Bemerkungen über Europa und Interviews mit
Europa-PolitikerInnen. Der "falsche Trump" ("neue
Trump") sagt nicht mehr viel, scheint total
erpressbar und alles scheint ein Musk-Manöver.
Musk hat scheinbar auch Geheimdienste gekauft.
Nicht umsonst stieg die Tesla-Aktie wie ein
Torpedo.
Musk wird mit dem Tesla aber auf die Schnauze
fallen. E-Autos will kaum noch jemand. Die Halden
unverkaufter Teslas sind voll. Was dann kommt,
weiss niemand.
--
Musk hat scheinbar die
Geheimdienste geschmiert,
damit sie für ihn arbeiten
-- Der Austausch von Trump
erklärt erst jetzt, wieso der
CIA gegen den Schützen auf dem
Dach nicht durchgegriffen hat
Und auch der plötzlich sehr übergewichtige "Papst"
scheint ausgetausch und ist nicht mehr derselbe.
Gruss, Michael Palomino NIE IMPFEN
www.hist-chron.com (auf google nicht
auffindbar...)
😜💪☃️
ENGL mit Translator.eu:
Clear thesis on 5.1.2025: Trump
was replaced in hospital after the attack: Info about Trump from a Q insider person
— after the attack, Trump was pushed off the stage
by intelligence officers and taken to a hospital
— since then it's not the same Trump, he doesn't
laugh anymore, he doesn't have a sense of humor
anymore, he's not with the audience anymore
— since the attack on Trump, the "new Trump" has
been dominated by Musk, who is said to have even
rented a room with the "new Trump"
— the "new Trump" has won the elections, but no
longer advocates the thesis of MAGA and work for
Americans, but Musk is dividing the MAGA movement
with new visas for foreigners and chipping against
humans, so that humans are supposed to become
robots
— the MAGA movement is totally divided on what to
do now
— where the real Trump is, can only be guessed:
tunnel systems with torture or murdered.
Musk steals the show from the "new Trump" with
remarks about Europe and interviews with European
politicians. The "fake Trump" ("new Trump")
doesn't say much anymore, seems totally
blackmailable and everything seems to be a Musk
maneuver. Musk has apparently also bought
intelligence services. It is not for nothing that
Tesla shares rose like a torpedo.
But Musk will fall flat on his face with the
Tesla. Hardly anyone wants e-cars anymore. The
stockpiles of unsold Teslas are full. Nobody knows
what will happen next.
And even the suddenly very overweight "Pope" seems
to have been replaced and is no longer the same.
Have a nice
day, Michael Palomino NEVER VACCINATE
www.hist-chron.com (cannot be found on
google...)
😜💪☃️
These
über Trump am 6.1.2025:
Mehrere Doppelgänger wechseln
sich ab - damit die Leute
aufwachen - Musk mit Chip ist
"völliger Blödsinn"
von Informantin Bali im
Facebook-Chat - 6.1.2025
"Das ist alles Bullshit. Trump
hat in Wirklichkeit mehrere
Doppelgänger und das seit zig
Jahren und die wechseln sich
regelmässig ab. Trump ist nur
dazu da, eine Bewegung
herein zu bringen, dass Menschen
endlich selbst nachdenken,
allein …. Und offenbart alles
Wichtige. Es kommen jetzt
Verhaftungen an die Reihe,
weltweit… er ist am Ende das
Sprachrohr von Qanon…. Und das
Geplenkere mit Chip ist völliger
Blödsinn"
These über Trump am 6.1.2025:
Zwillingsbruder von Trump - einer mit roter, der andere
mit blauer Krawatte
von Informant Orientalist - 6.1.2025
Hier eine Information: Da schreibt mein Informant
Orientalist, Trump könnte einen Zwillingsbruder haben,
einer mit roter, der andere mit blauer Krawatte - das ist
ein Gerücht von Schwarzen in New York
"es gab das Gerücht bei den Schwarzen in NYC, dass Trump
ein Zwillingsbruder hat (der mit der roten Kravatte
und der mit der blauen Kravatte sind nicht die
gleichen)…hegelianisches doppel Spiel mit gezinkten
Karten…siehe stinky Cohen files und mix von CIA und CAA
(Creative Actors Agency)"
Trump ist verurteilt am 11.1.2025: Nun
könnten im gewisse Staaten die Einreise verweigern etc.: Was das Urteil für Trump bedeutet: Nie mehr Waffen
besitzen!
https://www.blick.ch/ausland/bedingungslos-entlassen-aber-er-bleibt-schuldig-trump-darf-keine-waffen-mehr-besitzen-und-koennte-reiseprobleme-kriegen-id20482264.html
Samuel Schumacher - Der wiedergewählte US-Präsident
bezeichnete das Verfahren wenig überraschend als
«Hexenjagd». Trump kommt glimpflich davon und will das
Urteil dennoch anfechten. Die wichtigsten Fragen und
Antworten zum historischen Prozess.
Und schon wieder hat Donald Trump (78) etwas geschafft,
das noch keinem vor ihm gelungen ist: Der Republikaner ist
der erste US-Präsident, der von einem Gericht schuldig
gesprochen und verurteilt worden ist.
Trump hat sich bei der Verkündigung des Strafmasses am
Freitag in seinem Schweigegeld-Prozess aus Florida per
Videocall zugeschaltet. 2024 hatte ihn eine Jury in 34
Punkten schuldig gesprochen wegen gefälschter
Abrechnungen, mit denen Trump seine illegalen
Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels habe
vertuschen wollen. Die glimpfliche Strafe:
«bedingungslose Entlassung» («unconditional release»).
Trump ist also offiziell Straftäter, muss aber
weder eine Busse bezahlen noch ins Gefängnis.
Was Richter Juan Merchan (63) dem Bald-Präsidenten aber
mit auf den Weg gab, dürfte ihn viel stärker schmerzen als
eine saftige Busse.
1. Was bedeutet das «unconditional release»-Urteil?
Das Gesetz im Bundesstaat New York erlaubt es seinen
Gerichten, schuldig Gesprochene ohne Strafe wieder auf
freien Fuss zu setzen, sofern eine Strafe «keinen
wirklichen Sinn ergibt». Der Tolggen im Reinheft bleibt.
Trump ist verurteilt und vorbestraft, auch wenn er keine
reelle Strafe verbüssen muss.
Theoretisch hätte der Richter Trump mit bis zu vier Jahren
Gefängnis oder mit bis zu 5000 Dollar Busse pro
Anklagepunkt (also 170'000 Dollar total) verdonnern
können. Auch eine Bewährungsstrafe wäre möglich gewesen.
Allerdings wäre es sowieso faktisch unmöglich, einen
US-Präsidenten, der gegen seine Bewährungsauflagen
verstösst, zu verhaften und ins Gefängnis zu stecken.
2. Welche anderen Konsequenzen hat der Schuldspruch?
Als verurteilter Straftäter gibts für Trump bestimmte
Einschränkungen. Er darf (mindestens im Staat New York)
keine Schusswaffe mehr besitzen und auch kein Amt auf
Bundesstaatsebene mehr annehmen (das dürfte ihm beides
egal sein).
Etwas heikler sind die möglichen Reisebeschränkungen. Das
Magazin «Forbes» hält fest, dass diverse Länder – darunter
Kanada, Australien, China, Japan und das Vereinigte
Königreich – Einreisebeschränkungen für
Vorbestrafte kennen. Es ist allerdings höchst
unwahrscheinlich, dass diese Länder Trump die Einreise
verweigern würden.
3. Kann Trump sich nicht sowieso selbst begnadigen und
die Konsequenzen abwenden?
Nein. US-Präsidenten haben zwar weitreichende
Begnadigungskompetenzen. Das zeigte zuletzt etwa
Noch-Präsident Joe Biden (82), der seinen Sohn Hunter
begnadigt und ihn vor einer sehr wahrscheinlichen
Gefängnisstrafe wegen Steuervergehen und nicht erlaubtem
Waffenbesitz bewahrte.
Diese «pardon powers» gelten allerdings nur für Verfahren
und Urteile, die ein nationales Gericht gefällt hat. Da
der Schweigegeld-Prozess aber auf New Yorker
Bundesstaatsebene verhandelt wurde, sticht der
Begnadigungstrumpf nicht – amerikanischem Föderalismus sei
Dank.
4. Wie reagiert Trump auf das Urteil?
Empört. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er
den ganzen Prozess als «Hexenjagd» und
kündigte an, den Fall weiterzuziehen. Die «wahre Jury» sei
sowieso das amerikanische Volk. Und das habe ihm bei den
Wahlen eine «überwältigende Vollmacht» gegeben. Minuten
vor der Urteilsverkündigung sagte Trump am Gericht: «Ich
bin total unschuldig. Ich habe nichts Falsches gemacht.»
Eigentlich müsste Trump zufrieden sein. Wäre er in all
seinen Verfahren schuldig gesprochen worden und hätte
jeweils die Maximalstrafe kassiert, dann wäre er für 717
Jahre ins Gefängnis gewandert und hätte Bussen in der Höhe
von mehr als 11 Millionen Dollar bezahlen müssen, wie
«Forbes» ausgerechnet hat. Eine «bedingungslose
Entlassung» scheint angesichts dieser Ausgangslage wie ein
Sechser im Lotto.
5. Was verrät uns das Urteil über den Zustand der
Justiz in Amerika?
Das Oberste Gericht in Amerika hätte die Möglichkeit
gehabt, die Strafmassverkündung vom Freitagnachmittag zu
stoppen. Trump hat das Gericht explizit darum gebeten.
Doch die neuen Richter (drei davon hat Trump persönlich
eingesetzt) entschieden sich mit knapper Mehrheit
(fünf zu vier) gegen Trump.
Das zeigt: Amerikas oberste Justizbehörde funktioniert
trotz der deutlichen konservativen Überzahl (sechs der
neun Richter wurden von republikanischen Präsidenten
ernannt) unabhängig. Sie sind dem republikanischen
Bald-Präsidenten nicht hörig und gewichten das Gesetz
höher als Trumps persönliche Wünsche.
Spannend ist zudem, was der New Yorker Richter Juan
Merchan als Denkzettel mit auf den Weg gegeben
hat: «Das gesetzliche Schutzschild, das der Präsident der
Vereinigten Staaten geniesst, ist so aussergewöhnlich
stark wegen des Amtes an sich, nicht wegen der Person, die
dieses Amt bekleidet», sagte Merchan in seiner
Urteilsverkündigung. Ein klarer Seitenhieb an Trump. Der
dürfte schmerzhafter sein als die saftigste Busse, die das
Gericht dem Amtsträger hätte aufbürden können.
Trump am 13.1.2025: ist seit ca. 2018
jüdisch konvertierter Jude
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/175952
Quelle:
https://t.me/HeilungFreiheiterleben/11752
DONALD TRUMP KONVERTIERTE ZUM JUDENTUM
„Aber es sollte keine Überraschung sein, denn es wurde
tatsächlich berichtet von einigen Mainstream-Medien im
Jahr 2017. Aber dann haben sie es sehr schnell wieder
vertuscht, dass Donald Trump zum Judentum konvertiert ist.
Donald Trump konvertierte vor zwei Jahren zum Judentum, so
ein Beamter des Weißen Hauses.
Das ist es. Das ist sein Blog.
Er sagte, Präsident Donald Trump konvertierte vor zwei
Jahren zum Judentum und ist der Hubad Lubowitch Synagoge
in New York City beigetreten, so ein hochrangiger Beamter
des Weißen Hauses.
Herr Goldberg sagt, dass die Geschichte angeblich seit
Monaten von der CNN-Redaktion zurückgehalten wurde, soll
aber in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
David Elias Goldberg, ein Mitarbeiter des Jewish Center of
Anti-Semitic Study, hat die Quelle aus dem Weißen Haus
ebenfalls befragt.
Der Quelle zufolge wurde Trump von seiner Tochter Ivanka,
und Schwiegersohn Jared Bushner dazu gedrängt, dem Glauben
beizutreten. Zunächst wehrte sich Trump mit der
Begründung, dies würde seine Basis der evangelikalen
christlichen Wähler bedrohen würde. Doch dann änderte er
seine Meinung und konvertierte Anfang 2017 offiziell.
Die Zeremonie fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit
statt und wurde fast zwei Jahre lang streng geheim
gehalten. Es scheint, dass das Weiße Haus bereit ist,
diese Informationen langsam zu veröffentlichen, und es
wird erwartet, dass Trump im Sommer seinen neuen Glauben
in einer abendlichen Pressekonferenz im Fernsehen
veröffentlicht.
Er besuchte auch eine Jesuitenschule, die im Grunde
genommen Kryptojuden sind. Seine ganze Familie ist jetzt
jüdisch.
Er versucht, Amerika wieder groß zu machen, aber er hat
sich verändert. Er hat den Amerika-Teil herausgenommen,
gleich nachdem er gewählt wurde.
Um unser Land zurückzuerobern, und wir werden Israel
wieder groß machen.
Und wir werden Israel wieder groß machen.“
Trump gegen Windrad am
16.1.2025: ist doch nur schädlich! Trump: „Windräder sind eine wirtschaftliche und
ökologische Katastrophe. Ich möchte nicht, dass
während meiner Amtszeit auch nur eine einzige gebaut
wird.“
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105815
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat kurz vor
seiner Vereidigung eine eigene Kryptowährung eingeführt,
die nach ihm benannt ist. Die Ankündigung in der Nacht auf
Samstag löste einen Ansturm auf die neue Währung aus. Dass
ein künftiger US-Präsident kurz vor der Amtseinführung ein
neues Business startet, ist äußerst ungewöhnlich und
könnte gegen ethische Regeln verstoßen. „Völlig verrückt“
nennt Trumps Vorgehen eine auf Korruptionsbekämpfung
spezialisierte US-Vereinigung.
Der Run auf die Kryptowährung führte dazu, dass deren
Gesamtbewertung binnen weniger Stunden auf mehrere
Milliarden Dollar (und Euro) stieg. In seinem Netzwerk
Truth Social und im Onlinedienst X erklärte Trump, dass es
sich bei den Trump-Coins um Meme-Coins handelt.
Meme-Coins sind eine Untergruppe der Kryptowährungen, die
aus der Begeisterung für eine Persönlichkeit oder ein
virales Phänomen im Internet Kapital schlagen. Im
Gegensatz zu traditionellen Kryptowährungen haben
Meme-Kryptowährungen keinen konkreten wirtschaftlichen
oder transaktionalen Nutzen.
Das Trump-Meme feiere „einen Anführer, der niemals
zurückweicht, egal in welcher Situation“, heißt es auf der
Website des Projekts in Anspielung auf den Mordanschlag
auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten im
Juli.
Es wird behauptet am 6.2.2025:
Trump-Sohn Donald Trump Jr. war auch mal in
Venedig unterwegs + wurde kriminelle gegen
Enten: Jagdausflug von Donald Trump Jr. in der
Lagune von Venedig schlägt hohe Wellen –
VIDEO: „Schoss geschützte
Enten und durfte hier nicht jagen“
https://www.suedtirolnews.it/italien/schoss-geschuetzte-enten-und-durfte-hier-nicht-jagen
Von: ka
Campagna Lupia – Ein Video, das den ältesten Sohn
von Donald Trump, Donald Trump Jr., bei einem
Jagdausflug in der Lagune von Venedig zeigt, sorgt
in Italien für Empörung. In einer Anfrage weist
der venezianische Abgeordnete von Europa Verde,
Andrea Zanoni, darauf hin, dass in einem
Naturschutzgebiet geschützte Enten geschossen
worden seien, und kündigte eine entsprechende
Eingabe bei den Carabinieri und den Justizbehörden
an. „Es handelt sich um ein geschütztes Gebiet und
Nichtansässige dürfen dort nicht jagen“, betont
Andrea Zanoni, der den zuständigen Umweltminister
Gilberto Pichetto Fratin zum Eingreifen
auffordert.
Denunciato Trump Junior,
"cacciava animali protetti nella laguna di
Venezia"Donald Trump Junior, figlio del presidente
degli Stati Uniti, ha ucciso animali protetti
durante una battuta di caccia nella Laguna di
Venezia. È l'accusa del consigliere regionale di
Europa Verde Andrea Zanoni, che ha presentato una
denuncia ai Carabinieri.Jacopo Cecconi per il Tg3
delle 14:20 del 4 febbraio 2025
Posted by Tg3 on Tuesday,
February 4, 2025
Im Video, das weit über Venedig hinaus hohe Wellen
schlägt, sind ausländische Jäger zu sehen, die um
den Hals die für die Entenjagd typischen Lockpfeifen
tragen. Kurz darauf erscheinen fliegende Enten und
Gänse. Wenige Momente später fallen Schüsse,
woraufhin offensichtlich tote Vögel vom Himmel
fallen. Im Video wechseln sich Bilder einer
schnellen Jagd, von toten Enten, Patronen und
apportierenden Hunden untereinander ab. Im
Hintergrund sind zufriedene Stimmen zu hören, die
begeistert vom großartigen Jagdausflug erzählen und
die schöne Landschaft loben.
Würde sich unter den in den Aufnahmen verewigten
Gesichtern nicht auch das des Sohns des
amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Donald
Trump Jr., befinden, würde es sich um eines der
vielen Jagdvideos handeln, wie sie zu Tausenden im
Netz zu finden sind. Donald Trump Jr. wurde gefilmt,
während er zielt und schießt.
Fundierte Kenner der Lagune von Venedig sind sich
nach einer minutiösen Durchsicht der beiden in den
sozialen Netzwerken veröffentlichen Videos sicher,
dass es sich beim Schauplatz der Jagd um die Valle
Pierimpiè in der Lagune von Venedig handelt, die im
Gemeindegebiet von Campagna Lupia liegt. Das Video
selbst dürfte vom Dezember des letzten Jahres
stammen.
Facebook/Andrea Zanoni
Als kaum mehr Zweifel daran bestanden, dass die Jagd
des ältesten Präsidentensohns in einem
Naturschutzgebiet stattfand, brach in der
italienischen Öffentlichkeit ein Sturm der
Entrüstung los. Einer der ersten, der anprangerte,
dass „geschützte Arten ohne ordnungsgemäße
Genehmigung getötet wurden“, war das
Regionalratsmitglied von Europa Verde der Region
Venetien, Andrea Zanoni.
Der Umwelt- und Tierschützer, der seit jeher als
Jagdgegner bekannt ist, betont, dass das Gebiet der
sogenannten Valli „unter der Bezeichnung ‚Mittlere
und untere Lagune von Venedig‘ als Teil des
Natura-2000-Netzwerks der EU als besonderes
Schutzgebiet durch europäische Gesetze geschützt
ist“.
Instagram/Andrea Zanoni
„Die Aufnahmen zeigen mehrere Personen, darunter
Donald Trump Jr., die mehrere Enten und Gänse
schießen. In einem Bild des Videos scheint er die
getöteten Enten zu beschreiben, unter denen im
Vordergrund eine Rostgans (Tadorna ferruginea) zu
sehen ist, eine in ganz Europa sehr seltene
Gänseart, die fast vollständig rostorange gefärbt
ist. Es handelt sich um eine Art, die durch die
Vogelschutzrichtlinie der EU und durch italienische
Gesetze geschützt ist, die das Töten und den Besitz
von Vögeln dieser Art unter Strafe stellt“, fährt
das Regionalratsmitglied von Europa Verde fort.
Trump Jr a caccia di specie
protette in Laguna
È polemica per il video che
mostra il figlio di Donald #Trump, in vacanza in
Italia, a caccia di specie protette nella Laguna di
#Venezia. Il figlio del presidente statunitense è
stato denunciato da Andrea Zanoni, consigliere
regionale di Avs. Secondo il documento presentato ai
Carabinieri Forestali di Mestre, Donald Trump Jr
sarebbe incorso anche in un reato penaleEmanuela
Ronzitti #GR1
Posted by Radio1 Rai on Tuesday,
February 4, 2025
Doch Zanoni geht noch einen Schritt weiter. „Wie
jeder Ausländer hätte er laut Gesetz in Italien gar
nicht jagen dürfen. In Italien dürfen nämlich nur
Einwohner einer der italienischen Regionen jagen.
Die Jagd erfordert einen Jagdschein, der von der
Quästur ausgestellt wird. Auf der ebenfalls
benötigten Jagdkarte, die nur Personen erhalten, die
einen in Italien gemeldeten Wohnsitz vorweisen
können, müssen zudem das Datum, der Ort der Jagd und
die Menge der getöteten Tiere, aufgeschlüsselt nach
Arten, vermerkt werden“, fügt Andrea Zanoni hinzu.
Instagram/Donald Trump Jr./Donald Trump Jr. und sein
Vater.
In einer an die Region Venetien gerichteten Anfrage
möchte der Regionalratsabgeordnete von Europa Verde
erfahren, welche Strafmaßnahmen die zuständigen
Regionalbehörden zu ergreifen gedenken. Andrea
Zanoni fordert, dass die Verantwortlichen mit „der
Aussetzung oder dem Entzug der Jagdgenehmigung und
mit hohen Geldbußen“ bestraft werden sollen. Um
seiner Forderung nach harten Konsequenzen Nachdruck
zu verleihen, zeigte er den Vorfall bei den
Justizbehörden und den Carabinieri an. „Venetien und
Italien gehören nicht den USA“, gibt sich Andrea
Zanoni kämpferisch.
Im Video ist auch Oliver Martini zu sehen. Der auf
Aquakultur spezialisierte landwirtschaftliche
Unternehmer ist der Besitzer der Valle Pirimpiè.
„Diese Feuchtgebiete sind etwas Besonderes, weil sie
privatrechtlich bewirtschaftet werden. Es handelt
sich um eine Eigenjagd. Wir haben großen Respekt vor
den Tieren, wir jagen nur einmal in der Woche. Damit
diese wandernden Vögel gute Bedingungen vorfinden,
um sich auszuruhen und den ganzen Winter über
bleiben zu können, kümmern wir uns um die Umwelt und
die Fütterung“, weist Oliver Martini jegliche Kritik
zurück.
Wer von den beiden recht hat, wird das sich
anbahnende Gerichtsverfahren weisen. Fest steht,
dass auch der älteste Sohn des 45. und 47.
Präsidenten der Vereinigten Staaten in Italien für
mächtig Wirbel sorgt.
ebenda:
Trump hat Fasnacht am
3.5.2025: KI-Foto als Gay-Jesus-Fantasie-Papst - dabei
ist er doch konvertierter orthodoxer Chabad-Jude -
scheinbar hat er nichts mehr im Griff: Trump zeigt sich als Papst – und erntet Kritik - «Das ist respektlos»
https://www.blick.ch/ausland/usa-die-praesidentschaft-von-donald-trump-id20312433.html
Trump zeigt sich im Netz als Papst – und erntet Spott
und Hohn
In seinem Onlinedienst Truth Social teilte Trump am
Freitag (Ortszeit) eine mutmasslich KI-generierte
Darstellung, auf dem er in Papstkleidung posierte. Das
offizielle Profil des Weissen Hauses im Onlinediensts X
teilte das Bild ebenfalls.
Narzist Trump ohne Ende - und gegen die Armut in den "USA"
macht er weiterhin nichts:
Gaga-Trump am 3.5.2025: braucht ein
Flugzeug mit viel Gold drin - Katar verkauft ihm eins: Trump lässt Katar-Jet zur Air Force
One umbauen - «Ich bin mit
Boeing nicht zufrieden»
https://www.blick.ch/ausland/ich-bin-mit-boeing-nicht-zufrieden-trump-laesst-katar-jet-zur-air-force-one-umbauen-id20836448.html
Natalie Zumkeller und BliKI - US-Präsident
Trump lässt eine ehemalige katarische Regierungsmaschine
zur neuen Air Force One umbauen. Unzufrieden mit Boeing,
soll das luxuriöse Flugzeug mit goldenem Interieur ab
Herbst als Übergangslösung dienen.
Die US-Regierung hat eine ungewöhnliche Lösung für die
Verzögerungen beim Bau der neuen Air Force One gefunden.
Präsident Donald Trump, unzufrieden mit den langsamen
Fortschritten der ursprünglich beauftragten Boeing, hat
sich für den Umbau eines ehemaligen katarischen
Regierungsflugzeugs entschieden.
Laut dem Wall Street Journal wurde der Rüstungskonzern
L3Harris mit der Umrüstung einer Boeing 747 aus Katar
beauftragt. Diese Entscheidung folgt Trumps früherer
Äusserung: «Ich bin mit Boeing nicht zufrieden. Vielleicht
kaufen wir ein Flugzeug oder besorgen uns eines.»
Luxuriöses Interieur
Das Interieur des Flugzeugs, ursprünglich vom renommierten
französischen Büro Cabinet Alberto Pinto gestaltet,
erinnert an den opulenten Stil der Trump Towers. L3Harris
soll nun das Luxusflugzeug nach nicht näher spezifizierten
Vorgaben des Weissen Hauses umbauen.
Dieses Übergangsflugzeug soll die Lücke füllen, bis Boeing
die Arbeiten an der bestehenden Präsidentenflotte
abschliesst. Trump hofft, das umgebaute Flugzeug bereits
im Herbst einsetzen zu können, und überwacht den
Fortschritt der Arbeiten persönlich.
Boeing seit acht Jahren am Auftrag
Der Auftrag für das Air-Force-One-Programm wurde von Trump
während seiner ersten Amtszeit erteilt. Boeing arbeitet
seit 2017 daran, steht jedoch vor erheblichen
Herausforderungen. Das Unternehmen hat kürzlich
mitgeteilt, dass die neue Präsidentenflotte erst nach
Trumps Amtszeit fertiggestellt werden kann.
Die ursprünglich geplanten zwei neuen Jets im Wert von 3,9
Milliarden Dollar liegen aufgrund von Problemen bei
Zulieferern, in der Fertigung und Entwicklung weit hinter
dem Zeitplan und übersteigen das Budget um Milliarden.
Diese Verzögerungen haben die US-Regierung zu dieser
unkonventionellen Lösung gedrängt, um die
Lufttransportfähigkeit des Präsidenten sicherzustellen.
Während Trump die Fantasie vom Wiederaufbau Amerikas
verkauft, reisen seine Söhne um die Welt und schließen
milliardenschwere Geschäfte ab – sie bereichern sich
selbst, sichern ihr Vermächtnis und belohnen Verbündete.
Das ist keine Regierungsführung. Das ist eine als
Patriotismus getarnte Korporatokratie. Hier erfahren
Sie, wie sie das Imperium ausplündern.
1. Trump Tower
Dubai
Während Amerika zerfällt, verdienen Trumps Söhne im
Ausland Geld. In Dubai hat Eric Trump gerade das Trump
International Hotel & Tower vorgestellt, einen
80-stöckigen Wolkenkratzer, der gemeinsam mit Dar Global
entwickelt wurde – mit Einheiten, die bis zu 20
Millionen Dollar pro Stück kosten.
Vorteile:
• Ein privater Trump-Club nur für Mitglieder
• Der höchste Außenpool der Welt
• Startpreise: 700.000 bis über 20 Millionen Dollar
• Fertigstellung für 2031 geplant
Der Mitentwickler Dar Global ist der Luxusarm von Dar
Al Arkan – einem saudischen Unternehmen mit engen
Verbindungen zum Königshaus und einer Geschichte
undurchsichtiger Immobilienfinanzierungen. Dies ist ihre
fünfte Zusammenarbeit mit Trump in der Region.
Das Trump-Dar-Imperium erstreckt sich über Jeddah, Oman
und nun auch Dubai. Kritiker warnen, dass dies nicht dem
globalen Wachstum dient, sondern der imperialen
Plünderung im Zusammenbruch. Eric nennt es ein
„unerschütterliches Bekenntnis zur Exzellenz“. Wir
nennen es Selbstbereicherung der Elite, während den
Amerikanern gesagt wird, sie sollen „den Gürtel enger
schnallen“.
2. Trump Tower Jeddah
The Trump family’s second big foreign venture this
month? A $530M luxury skyscraper in Saudi Arabia,
co-developed with Dar Global the international arm of
Dar Al Arkan, a firm closely tied to the Saudi royal
family.
Das zweite große Auslandsprojekt der Trump-Familie in
diesem Monat? Ein 530 Millionen Dollar teurer
Luxuswolkenkratzer in Saudi-Arabien, der gemeinsam mit
Dar Global, dem internationalen Arm von Dar Al Arkan,
einem Unternehmen mit engen Verbindungen zum saudischen
Königshaus, entwickelt wird.
Der Trump Tower Jeddah wird sich 47 Stockwerke über der
Corniche erheben und Penthäuser zu Preisen von über 12
Millionen Dollar bieten.
Er wird als „Investment-Grade-Luxus“ verkauft, zu einer
Zeit, in der Saudi-Arabien Folgendes bietet:
• 30 Jahre Steuerbefreiung
• 0 % Einkommen-/Kapitalertragssteuer
• Premium-Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische
Investoren
Das Projekt wird 2029 fertiggestellt sein, lange nach
Trumps Ausscheiden aus dem Amt, aber die Marke, die
Lizenzgebühren und der politische Goodwill werden jetzt
gesichert, solange die Familie noch das Weiße Haus
kontrolliert.
Während Trump behauptet, amerikanische Arbeitnehmer zu
verteidigen, kassieren seine Söhne still und leise mit
den Königshäusern am Golf und monetarisieren seine
Präsidentschaft durch ausländische Immobilien und
politischen Einfluss.
3. Trumps
Krypto-Imperium
Während Trump gegen CBDCs wettert und vorgibt, sich für
finanzielle Freiheit einzusetzen, bauen seine Söhne ein
privates Krypto-Imperium auf – verpackt in patriotischem
Branding und darauf ausgelegt, sich selbst und ihre
Verbündeten zu bereichern.
Ihre Plattform, World Liberty Financial, behauptet, die
„Zukunft des US-Dollars“ durch Stablecoins und DeFi zu
sichern – aber in Wirklichkeit geht es um Profit und
Kontrolle.
WLF wurde von Don Jr., Eric Trump und ihrem engsten
Kreis gegründet und ist trotz der Behauptung,
dezentralisiert zu sein, ein privates Unternehmen mit
Sitz in Delaware – keine DAO – und plant, die Gewinne
aus dem Protokoll an mit Trump verbundene Firmen wie DT
Marks DEFI LLC, Axiom Management Group und WC Digital Fi
LLC (geführt von der Witkoff-Familie) zu verteilen.
• Mit Trump verbundene Firmen haben Anspruch auf:
→ 1,2 Milliarden $WLFI-Governance-Token
→ 30 % aller Protokollgewinne
→ Unbegrenzte Rechte zur Nutzung des Namens/Bildes von
Trump
• Der Token ist nicht bei der SEC registriert und für
US-Bürger nicht verfügbar.
Diese Woche gab WLF in Dubai einen
2-Milliarden-Dollar-Deal mit MGX, einem staatlich
unterstützten Fonds der Vereinigten Arabischen Emirate,
und Binance, einem Krypto-Unternehmen, das wegen
früherer Geldwäsche unter der Aufsicht des
US-Finanzministeriums steht, bekannt. Die Gelder werden
über die Stablecoin von WLF ($USD1) fließen, die nun
offiziell an eine ausländische Regierung und eine wegen
Geldwäsche strafrechtlich verurteilte Börse gebunden
ist.
Der Gründer von Binance setzt sich sogar bei Trump für
eine Begnadigung ein.
Während den Amerikanern also Schlagworte wie „Freiheit“
und „Souveränität“ vorgesetzt werden, scheffelt die
Familie Trump ausländisches Geld, umgeht US-Gesetze und
macht das Präsidentenamt zu einer Finanzmaschine.
4. Golf-Deal in
Katar
Trumps Korruptionsreise macht auch vor dem Golf nicht
Halt. Während Präsident Trump sich auf einen
Staatsbesuch in Katar vorbereitet, hat sein Sohn Eric
gerade einen riesigen Immobiliendeal mit der katarischen
Regierung abgeschlossen – trotz des angeblichen Verbots
der Trump Organization für Partnerschaften mit
ausländischen Regierungen.
Ein 5,5 Milliarden Dollar schweres Mega-Projekt an der
Küste umfasst nun:
• Einen Trump International Golf Course
• Luxusvillen der Marke Trump
• Zugang zu Katars neuem Themenpark, Yachthafen und
exklusiven Einkaufsvierteln
Der Deal wurde von Dar Global (einem saudischen
Immobilienunternehmen) und Qatari Diar, das der
katarischen Regierung gehört, unterzeichnet. Dies
widerspricht der Ethik-Verpflichtung der Trump
Organization für die zweite Amtszeit, die Geschäfte mit
ausländischen Regierungen verbietet.
Eric Trump prahlte mit der „außergewöhnlichen
Zusammenarbeit mit Qatari Diar und Dar Global“. Als dies
jedoch aufflog, versuchte die Trump Organization zu
behaupten, dass sie nur mit Dar Global zusammenarbeite.
Zu spät.
Dies ist eine eklatante Vermischung von Diplomatie und
persönlicher Bereicherung:
• Trump ist amtierender Präsident.
• Sein Sohn unterzeichnet milliardenschwere
Immobilienverträge.
• Die beteiligte ausländische Regierung wird Trump
wenige Wochen später zu einem Staatsbesuch empfangen.
Wieder einmal expandiert Trumps Marke – diesmal an der
Ostküste Katars –, während die Amerikaner mit
populistischer Rhetorik und leeren Versprechungen
abgespeist werden. All das Gerede vom Kampf gegen den
Globalismus? Nur eine Nebelkerze, während sie sich
bereichern.
4. Qatar Golf Deal
Trump’s corruption tour doesn’t stop in the Gulf.
While President Trump prepares for a state visit to
Qatar, his son Eric just locked in a massive real
estate deal with the Qatari government — despite the
Trump Organization’s supposed ban on foreign… pic.twitter.com/GTv6eE2p3M
Trumps Kreis hat eine neue Machtbasis in Washington,
und die ist nicht im Weißen Haus.
Wir stellen vor: „Executive Branch“, ein
ultra-exklusiver Privatclub, der von Donald Trump Jr.,
Omeed Malik und anderen Trump-Verbündeten gegründet
wurde. Dieser Club in Georgetown ist nur für geladene
Gäste zugänglich und verlangt eine unglaubliche
Aufnahmegebühr von 500.000 Dollar.
Dies ist nicht nur ein Gesellschaftsclub, sondern ein
strategischer Knotenpunkt für die MAGA-Elite. Zu den
Gründungsmitgliedern gehören angeblich:
David Sacks – Silicon-Valley-Milliardär, ehemaliges
Mitglied der PayPal-Mafia und enger Berater von Trump
mit engen Verbindungen zu Palantir.
Cameron & Tyler Winklevoss – Bitcoin-Milliardäre
der ersten Stunde, Mitbegründer der Kryptobörse Gemini
und bekannt für ihre Fehde mit Mark Zuckerberg.
Chamath Palihapitiya – Tech-Investor und ehemaliger
Facebook-Manager, bekannt für SPACs und konträre
Politik.
Zach & Alex Witkoff – Söhne von Steve Witkoff,
Trumps Immobilienbeauftragter und langjähriger Freund
der Familie.
Omeed Malik – Ehemaliger Demokrat, der zu Trumps
Finanzier wurde, Ex-Manager bei Merrill Lynch, jetzt CEO
von 1789 Capital – einer VC-Firma, die
„anti-woke“-Investitionen und eine Trump-nahe
Wirtschaftspolitik vorantreibt.
Der Club soll als Drehscheibe für Wirtschaftsführer,
Tech-Mogule und politische Einflussnehmer dienen, die
mit der Trump-Regierung auf einer Linie liegen. Die
Gründungsveranstaltung fand zeitgleich mit dem
Wochenende des White House Correspondents‘ Dinner statt,
was auf eine bewusste Absicht hindeutet, ein
alternatives Machtzentrum für Trump-nahe
Persönlichkeiten zu schaffen.
Die Exekutive verwischt die Grenzen zwischen
politischer Einflussnahme und Privatwirtschaft. Es ist
mehr als nur ein Treffpunkt. Es ist ein politischer und
wirtschaftlicher Treffpunkt hinter verschlossenen Türen,
an dem Krypto-Giganten, Mitglieder des Trump-Kabinetts
und globale Finanziers fernab der öffentlichen Kontrolle
miteinander verkehren können – eine Art Club für die
techno-faschistische Elite des 21. Jahrhunderts.
Während Trump Jr. und seine Verbündeten ihr Netzwerk
weiter ausbauen, ist dieser Club ein Beispiel für die
Verflechtung von politischer Macht und persönlichem
Gewinn.
6. Trumps
Bitcoin-Mining-Imperium: KI-Köder, Umstieg auf
Kryptowährungen
Eric & Don Jr. haben kürzlich ein weiteres
Krypto-Projekt ins Leben gerufen: American Bitcoin, ein
riesiges Mining-Unternehmen mit tiefgreifenden
politischen und ethischen Konflikten.
Was es ist:
• Ein Joint Venture zwischen Hut 8 (einem kanadischen
Krypto-Mining-Giganten, der 2023 mit US Bitcoin Corp
fusionierte)
• Und American Data Centers, einem von Trump
unterstützten Unternehmen, das aus der auf KI
fokussierten Dominari Holdings hervorgegangen ist
• Eric Trump ist als Mitbegründer und Chief Strategy
Officer aufgeführt
• Donald Trump Jr. ist ebenfalls über ADC als Investor
beteiligt.
ADC wurde im Februar 2025 von Dominari Holdings
angekündigt, wo Eric Trump im Beirat sitzt. Dominari
Holdings ist eine undurchsichtige Briefkastenfirma, die
ADC still und leise übernommen und umbenannt hat.
Ursprünglich als Infrastrukturunternehmen für KI
angepriesen, hat das Unternehmen nun alle Vorwände
fallen lassen: Es handelt sich um ein vollwertiges
Bitcoin-Mining-Imperium, das in energieintensiven
Rechenzentren Kryptowährungen hortet und schürft – und
das während die US-Umweltschutzvorschriften ausgehöhlt
werden. Allein im Jahr 2023 verbrauchte das weltweite
Crypto-Mining mehr Energie als Argentinien.
Warum das wichtig ist:
• Die Trump-Regierung hat die Kryptomärkte dereguliert
• Eine Bitcoin-Reserve des Bundes angekündigt
• Und sie unterhält enge Beziehungen zu wichtigen
Akteuren wie Binance – während die Söhne des Präsidenten
direkt vom Mining profitieren.
Dies folgt einem klaren Zeitplan:
→ Trump bezeichnete Bitcoin 2020 als Betrug.
→ Krypto-Unternehmen spendeten Millionen für seine
Kampagne 2024.
→ Im Jahr 2025 betreibt seine Familie mehrere
Krypto-Unternehmen, darunter World Liberty Financial und
jetzt American Bitcoin.
Dies ist Trumps drittes großes Krypto-Unternehmen in
weniger als einem Jahr:
1. World Liberty Financial (Stablecoin +
Governance-Token).
2. Die Memecoins von Trump & Melania.
3. American Bitcoin (Mining-Unternehmen mit dem
ausländischen Partner Hut 8).
Die Familie hat sich von der Verspottung von Bitcoin im
Jahr 2020 zu einer Selbstdarstellung als Architekten der
„Krypto-Hauptstadt“ gewandelt.
Der Kryptosektor ist bereits voller
Pump-and-Dump-Schemas. Mit der Unterstützung des
Präsidenten und deregulierten Märkten können Unternehmen
wie Dominari nun von Insiderzugang profitieren und
gleichzeitig mit patriotischem Branding Kritik abwehren.
Die Trumps nutzten die Sprache der KI, der Freiheit und
der Dezentralisierung, um ein ressourcenhungriges System
zum persönlichen Vorteil zu verschleiern – aufgebaut auf
Deregulierung, Insiderzugang und der Macht des
Präsidenten.
7. Trumps Landraub
in Vietnam
Während Trump Vietnam mit neuen Zöllen droht,
profitiert seine Familie von einem 1,5 Milliarden Dollar
schweren Mega-Projekt für einen Golfplatz und Immobilien
direkt vor den Toren Hanois.
Eric Trump leitet das Projekt, das Folgendes umfasst:
• Drei 18-Loch-Golfplätze
• Eine luxuriöse Wohnanlage
• Fertigstellung vor der APEC 2027 – Gastgeber ist
Vietnam
• Partnerschaft mit Hung Yen Hospitality, einer
Tochtergesellschaft von Kinh Bac City, einem Konglomerat
mit Verbindungen zur staatlichen Infrastruktur und
Stadtplanung
Der lokale Ansprechpartner?
Charles James Boyd-Bowman von IDG Capital Vietnam, der
den Deal vermittelt hat und sich nur wenige Wochen vor
der Entscheidung über die Zölle mit dem Premierminister
getroffen hat.
*IDG Capital Vietnam wurde zuvor vom
US-Verteidigungsministerium wegen Verbindungen zum
chinesischen Militär gemeldet.
Der Projektentwickler Hung Yen Hospitality ist eine
Tochtergesellschaft von Kinh Bac City Development (KBC).
Was ist noch seltsam?
– Kinh Bac City wurde zwischen 2015 und 2017 wegen
Steuerverstößen mit einer Geldstrafe von fast 250.000
US-Dollar belegt.
– Die Trump Organization hat sich geweigert, ihre
Beteiligung offenzulegen.
– Der Spatenstich für das Projekt erfolgte genau zu dem
Zeitpunkt, als Trump mit Zöllen auf Vietnam drohte (das
30 % seines BIP in die USA exportiert).
– Ursprünglich als strategische Partnerschaft zur
Förderung der Beziehungen zwischen den USA und Vietnam
vermarktet, wird das Projekt nun unter der Aufsicht von
Eric Trump als private Luxusenklave vorangetrieben.
– Trump-Verbündete drängen Vietnam zur Integration in
ihre globale Lieferkette, während im Hintergrund
US-Zölle drohen.
Vietnam hat einen der weltweit größten
Handelsüberschüsse mit den USA. Im Jahr 2024 exportierte
das Land Waren im Wert von 30 % seines BIP nach Amerika.
Jetzt öffnet es Trumps Unternehmen die Türen – obwohl
die Führung des Landes Technologiezugeständnisse (wie
den Zugang zu Starlink) macht und verspricht, die
Importe aus den USA zu erhöhen, um Sanktionen zu
vermeiden.
Trump droht mit Zöllen – und Vietnam reagiert, indem es
der Familie Trump einen milliardenschweren Spielplatz
schenkt.
8. Trumps
Expansion in Indien
Seit seiner Rückkehr ins Amt im Januar 2025 hat
Präsident Trump die Geschäftsinteressen seiner Familie
in Indien aggressiv ausgebaut und sieben neue
Immobilienprojekte gestartet, darunter das Trump World
Center in Mumbai – ein luxuriöser Büroturm, der in
Zusammenarbeit mit Tribeca Developers entwickelt wurde.
Im Februar 2025 haben Trump und Premierminister Modi
das US-Indien-COMPACT unterzeichnet, eine umfassende
Initiative zur Vertiefung der wirtschaftlichen und
militärischen Beziehungen.
Zu den wichtigsten Komponenten gehören:
• Pläne zur Verdopplung des bilateralen Handels auf 500
Milliarden US-Dollar bis 2030
• Ein neues 10-jähriges Rahmenwerk für die
Verteidigungszusammenarbeit
• Verstärkte Rüstungsverkäufe und Koproduktionen,
einschließlich Gesprächen über F-35-Kampfflugzeuge
• Zusammenarbeit bei autonomen Systemen und
fortschrittlichen Technologien
COMPACT gab Modi auch weitreichende Befugnisse, um auf
dem Subkontinent Macht auszuüben, insbesondere in Bezug
auf Pakistan.
Im April 2025 besuchten Vizepräsident J.D. Vance und
die Second Lady Usha Vance Indien. Usha (geb. Chilukuri)
ist eine Telugu-Brahminin/Kamma mit Wurzeln in der
indischen Wirtschafts- und Politikelite. Usha steht
ideologisch in enger Verbindung zur regierenden BJP
Indiens – denselben Kreisen, die wirtschaftlichen
Nationalismus und Immobilien-Megaprojekte vorantreiben.
Im Anschluss an diese Entwicklungen kündigte die Trump
Organization Pläne für sechs weitere Projekte unter dem
Markennamen Trump in ganz Indien an, wodurch die
Stellung des Landes als größter Standort für
Trump-Immobilien außerhalb der Vereinigten Staaten
weiter gefestigt wurde.
Diese Verflechtung von persönlichen Beziehungen,
Geschäftsvorhaben und geopolitischer Strategie wirft
kritische Fragen hinsichtlich der Verquickung privater
Interessen mit der nationalen Politik auf.
9. Serbien: Trumps
Balkan-Geschäft
Donald Trump Jr. hat innerhalb von nur sechs Wochen
zwei Reisen nach Belgrad unternommen, einmal im März, um
Präsident Aleksandar Vučić für seinen Podcast zu
interviewen, und erneut im April 2025 zu einem
hochrangigen Rundtischgespräch mit 33 serbischen
Wirtschaftsführern. Am selben Abend lud Vučić Trump Jr.
zu einem privaten Abendessen mit Spanferkel und
Fototermin ein.
Hinter verschlossenen Türen wurden viele Geschäfte mit
enormen finanziellen Auswirkungen besprochen.
Zu den vertretenen Unternehmen gehörten:
• Delta Holding – gegründet von Miroslav Mi¨ković,
einst reichster Mann Serbiens, bekannt für umstrittene
Privatisierungen und einen jahrelangen Korruptionsfall
(der später eingestellt wurde).
• MK Group – geführt vom Milliardär Miodrag Kostić,
einem Magnaten aus den Bereichen Bankwesen,
Landwirtschaft und Tourismus, dessen Imperium durch
staatliche Verbindungen und strategische Monopole wuchs.
• MikroElektronika – ein serbisches
Technologieunternehmen mit Aktivitäten auf dem US-Markt,
das heute als Brücke zu amerikanischem Risikokapital
gilt.
Trump Jr. soll Angebote in den Bereichen Immobilien,
Tourismus und IT geprüft und „echtes Interesse“ an einer
zukünftigen Zusammenarbeit gezeigt haben. Und dieses
Interesse hat einen wichtigen Hintergrund:
In Belgrad ist ein 500-Millionen-Dollar-Projekt für
einen Trump Tower auf den Ruinen des ehemaligen
jugoslawischen Verteidigungsministeriums geplant, das
1999 von der NATO bombardiert wurde.
Das Projekt wird nicht direkt von der Trump
Organization geleitet, sondern von Jared Kushners
Affinity Partners in Zusammenarbeit mit Eagle Hills,
einem Immobilienentwickler mit Sitz in den Vereinigten
Arabischen Emiraten, der eng mit der herrschenden Elite
Abu Dhabis verbunden ist. Eagle Hills ist in den
Balkanstaaten wegen umstrittener städtischer
Megaprojekte, die ausländischen Eliten zugutekommen und
die lokale Bevölkerung verdrängen, auf heftige Kritik
gestoßen.
Dieser Standort hat in Serbien bereits heftige
öffentliche Kritik als symbolischer Verrat ausgelöst.
Die NATO hat das Gelände zerstört, und nun ist die
politische Elite des Westens bereit, von seiner
Sanierung zu profitieren.
Was geschieht hier also wirklich?
Die Familie Trump öffnet private Hintertürchen zur
serbischen Politik und zum serbischen Kapital.
Kushner profitiert von strategisch günstigen Immobilien
in der Nähe der russischen Grenze.
Und die Vereinigten Arabischen Emirate vertiefen ihre
wirtschaftliche Präsenz auf dem Balkan durch Geschäfte
mit der Elite.
Unterdessen werden die amerikanischen Wähler mit
Schweigen abgespeist – und die Serben verkauft.
10. Rumänische
Korruption und Verbindungen zur Kryptowährung
Im April 2025 besuchte Donald Trump Jr. Bukarest unter
dem Motto „Trump Business Vision 2025“, traf sich mit
umstrittenen Persönlichkeiten und erkundete
Geschäftsmöglichkeiten. Er nahm auch an einem privaten
Wirtschaftstreffen teil, das von Geschäftspartnern von
NEXO veranstaltet wurde – einem der Krypto-Unternehmen,
die im Mittelpunkt einer großen bulgarischen
Geldwäscheuntersuchung stehen.
Wichtige Treffen:
Victor Ponta: Ehemaliger Ministerpräsident, der
aufgrund von Korruptionsvorwürfen zurücktrat.
Sebastian Ghiță: Geschäftsmann und ehemaliger
Parlamentarier, gegen den mehrere Korruptionsvorwürfe
erhoben werden.
Dan Diaconescu: Medienmogul, der wegen Erpressung
verurteilt wurde.
Ion Țiriac: Milliardär, der in der Vergangenheit von
undurchsichtigen Privatisierungsgeschäften profitierte.
Krypto-Unternehmen:
Trump Jr. warb für World Liberty Financial (WLF), das
Krypto-Unternehmen der Familie Trump.
Zwei rumänische Entwickler, Octavian Lojnita und Bogdan
Purnavel, sind an der Entwicklung von WLF beteiligt.
Purnavel half bei der Gründung von WLF und Lojnita ist
als Blockchain-Leiter bei WLF tätig. Sie haben ihren
Sitz in Constanța, Rumänien.
Beide Entwickler waren zuvor mit Dough Finance
verbunden, das Opfer eines Hackerangriffs mit einem
Schaden von 2 Millionen Dollar wurde.
Lojnita, ein Tech-Investor, war zuvor auch an
rumänischen Projekten beteiligt, die mit NEXO in
Verbindung stehen. NEXO, der Krypto-Kreditgeber, der
2023 in Bulgarien wegen mutmaßlichen Betrugs und
Geldwäsche durchsucht wurde, versucht seitdem, sich über
politische Kanäle neu zu positionieren und zu
expandieren – unter anderem durch neue Plattformen wie
World Liberty Financial.
11. Bulgarien:
Krypto-Säuberung mit dem Trump-Stempel
Im April 2025 landete Donald Trump Jr. in Sofia, um das
Forum „Trump Business Vision 2025“ zu leiten, das von
Nexo veranstaltet wurde, einem skandalumwitterten
Krypto-Kreditgeber, der im Mittelpunkt von Ermittlungen
wegen Geldwäsche und Wertpapierbetrug in mehreren
Ländern steht.
Hintergrund von Nexo
• Im Jahr 2023 zahlte Nexo 45 Millionen US-Dollar
Strafe in den USA wegen Verstoßes gegen
Wertpapiergesetze.
• Die Büros in Sofia wurden im Rahmen einer
bulgarienweiten strafrechtlichen Untersuchung wegen
Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Verbindungen zum
organisierten Verbrechen durchsucht.
• Nexo reagierte mit einer Klage gegen die bulgarische
Regierung in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar wegen
Rufschädigung.
• Im Jahr 2025 kündigte Nexo seine Rückkehr auf den
US-Markt an und nutzte das Forum von Trump Jr. als
Sprungbrett.
Wer ist Antoni Trenchev?
Der Mitbegründer von Nexo, Antoni Trenchev, ist ein
ehemaliger bulgarischer Abgeordneter mit engen
Verbindungen zur politischen Elite des Landes.
• Zuvor war er Abgeordneter der heute regierenden
GERB-Partei Bulgariens, die seit langem der Korruption
und der Vereinnahmung des Staates beschuldigt wird.
• Trenchev hat jegliches Fehlverhalten bestritten,
profitierte jedoch von einer schwachen Strafverfolgung
und Verbindungen zur Elite, insbesondere unter dem
ehemaligen Premierminister Bojko Borissow.
Die Verbindung zu Trump
Trump Jr. traf sich privat mit Borissow, der 2021 nach
massiven Anti-Korruptionsprotesten und Vorwürfen der
Veruntreuung, Erpressung und Medienkontrolle zum
Rücktritt gezwungen wurde. Er bleibt der heimliche
Königsmacher der bulgarischen Politik.
• Auf dem von Nexo veranstalteten Gipfel forderte Trump
Jr. eine umfassende Deregulierung der Kryptomärkte.
• Er stellte Osteuropa als fruchtbaren Boden für
US-Unternehmen dar – „frei von der Faulheit und
Überregulierung des Westens“.
• An dem Forum nahmen auch Persönlichkeiten aus Israel
und dem US-Risikokapitalbereich teil, was Nexos Rückkehr
auf die amerikanischen Märkte internationale Legitimität
verlieh.
Dies ist eine strategische Geldwäschekampagne – für
Geld, politischen Ruf und regulatorische Verfehlungen.
Nexo erhält Zugang zu den USA. Borissov erhält
Glaubwürdigkeit. Trenchev erhält Schutz. Trump Jr.
erhält eine Plattform und einen Anteil am Kuchen.
Foto: Donald Trump Jr. und Nexo-Mitbegründer Antoni
Trenchev in Sofia, Bulgarien, am 28. April 2025
12. Ungarn:
MAGA-Kumpane, Oligarchen und das Machtzentrum in
Budapest
Am 25. April 2025 war Donald Trump Jr. Hauptredner
eines geschlossenen Wirtschaftsforums in Budapest im
Rahmen seiner „Trump Business Vision 2025“-Tour – das
Forum fand im 300 Millionen Euro teuren Dorothea Hotel
statt, einem Luxuskomplex, der István Tiborcz, dem
Schwiegersohn von Ministerpräsident Viktor Orbán,
gehört. Die von Net Média und Portfolio.hu veranstaltete
Veranstaltung war nur für geladene Gäste zugänglich und
mit der Fidesz-nahen Elite Ungarns besetzt.
• Trump Jr. traf sich mit Gellért Jászai, dem
Vorsitzenden von 4iG, einem ungarischen Technologie- und
Telekommunikationskonzern, der dafür bekannt ist,
staatliche Vermögenswerte, öffentliche Aufträge und
privatisierte Infrastruktur aufzukaufen.
• 4iG erwarb die ungarischen Niederlassungen von
Vodafone und Digi Telecom durch staatlich unterstützte
Geschäfte.
• 4iG ist auch Eigentümer des israelischen
Satellitenunternehmens Spacecom.
• 4iG wird wegen seiner Rolle in der Cyberüberwachung,
einschließlich seiner Verbindungen zu Spionagesoftware
wie Pegasus, die gegen Journalisten und Oppositionelle
eingesetzt wurde, als „Palantir Ungarns“ bezeichnet.
Richard Grenell, Trumps ehemaliger DNI, ist jetzt
Berater von 4iG. Seine Lobbyfirma Capitol Media Partners
hat Berichten zufolge dabei geholfen, Einflussgeschäfte
zugunsten von Orbán-nahen Firmen zu vermitteln.
Ebenfalls in Budapest anwesend: Führungskräfte von Nexo
vom Sofia-Gipfel von Trump Jr., was auf eine
koordinierte Offensive zur Ausweitung von
Krypto-Unternehmen unter dem Namen Trump in ganz
Osteuropa hindeutet, insbesondere in Ländern mit laxen
Vorschriften.
Ungarn setzt sich derzeit für ein neues
Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA ein, um
amerikanisches Kapital anzuziehen. Orbán bezeichnet dies
als bevorstehendes „goldenes Zeitalter“ der bilateralen
Beziehungen. Trump Jr. ist ihr Frontmann, ein privater
Vertreter des deregulierten Kapitals, der
Kryptowährungen und der Überwachungstechnologie.
Wir erleben eine Verschmelzung von osteuropäischen
Oligarchen und MAGA-Kapitalismus, was gut
zusammenzupassen scheint.
Von Al Jazeera Staff - Kritiker sagen, Comeys
Verwendung eines alten Restaurantbegriffs, der sich auf
ausverkaufte oder entfernte Artikel bezieht, sei ein
Aufruf zur Gewalt.
Ein Beitrag in den sozialen Medien hat den ehemaligen
FBI-Direktor James Comey in einen Strudel von Vorwürfen
von Kritikern gezogen, er habe zur Ermordung von
US-Präsident Donald Trump aufgerufen.
Comey, ein scharfer Trump-Kritiker, bestritt in einer
Erklärung, dass das von ihm aufgenommene und auf Instagram
geteilte Foto ein Aufruf zur Gewalt sei, und fügte hinzu:
„Ich bin gegen jede Art von Gewalt.“ Inzwischen hat er das
betreffende Foto entfernt.
Seine Gegendarstellung hat jedoch wenig dazu beigetragen,
Trumps Anhänger zu beruhigen. Das Heimatschutzministerium
und der Secret Service kündigten am Donnerstag an, dass
sie den Vorfall untersuchen würden.
Hier ist eine Zusammenfassung der Ereignisse: Was hat Comey gepostet?
Comey teilte am Donnerstag ein Instagram-Foto, das
Muscheln an einem Strand zeigt, die in den Zahlen „86 47“
angeordnet sind.
„Coole Muschelformation bei meinem Strandspaziergang“,
lautete seine Bildunterschrift.
Kritiker wiesen schnell darauf hin, dass die Zahl „86“ auf
einen alten US-Slang verweist, der sich auf das
„Loswerden“ von etwas oder das „Entfernen von etwas“
bezieht. Dieser Slang war in den 1930er Jahren in
Restaurants weit verbreitet und signalisierte den Kellnern
und Kunden, dass ein Menüpunkt ausverkauft war und nicht
mehr angeboten werden konnte.
Die 47“ beziehe sich auf Trumps aktuelle Amtszeit als 47.
Präsident der USA.
Comey löschte das Foto noch am selben Tag. In einem
separaten Instagram-Post erklärte der ehemalige
Geheimdienstchef, dass er das Foto bei einem
Strandspaziergang aufgenommen habe, von dem ich annahm, es
sei eine politische Botschaft“.
„Ich wusste nicht, dass einige Leute diese Zahlen mit
Gewalt assoziieren. Das ist mir nie in den Sinn gekommen,
aber ich bin gegen jede Art von Gewalt, also habe ich den
Beitrag gelöscht“, sagte er.
Der Hashtag #8647 tauchte bereits im März auf
Social-Media-Seiten wie TikTok unter Postern auf, die
Trump kritisierten und seine Absetzung forderten. Es ist
zu einem stillen Code für den Widerstand gegen den
Präsidenten geworden.
Was haben Trumps Verbündete gesagt?
Trumps Anhänger haben Comeys Beitrag in den sozialen
Medien angeprangert und ihn als Aufruf zur „Ermordung“ des
Präsidenten bezeichnet.
Nur James Comey, der ursächlich zur
Ermordung meines Vaters aufruft.
Dies ist, wer die Dem-Media verehrt.
Demented!!!! pic.twitter.com/4LUK6crHAT
- Donald Trump Jr. (@DonaldJTrumpJr)
May 15, 2025
Der Sohn von Präsident Trump, Donald Trump Jr., erklärte
am Donnerstag in einem X-Post, Comey habe „beiläufig zur
Ermordung meines Vaters aufgerufen“, und fügte hinzu, der
Post sei „wahnsinnig“.
Grok, ein KI-Assistent auf der von Elon Musk betriebenen
Social-Media-Website, antwortete auf Kommentare von
X-Nutzern, die nach der Bedeutung der Zahlen fragten, dass
es sich im Grunde um eine hinterhältige Art und Weise
handele, „Trump loszuwerden“. Der Assistent fügte jedoch
auch hinzu, dass die Zahlen nicht „von Natur aus die
Ermordung von Trump“ bedeuten, sondern eher eine
„politische Beseitigung“ implizieren.
Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi
Gabbard, sagte auf Fox News, sie akzeptiere nicht, dass
Comey sich der gewalttätigen Interpretation von „86 47“
nicht bewusst gewesen sei. Gabbard sagte, Comey „sollte
dafür zur Rechenschaft gezogen und hinter Gitter gebracht
werden“.
Der republikanische Kongressabgeordnete Andy Ogles
erklärte, er habe einen Brief an die US-Geheimdienste
geschickt, in dem er eine Untersuchung von Comeys
„beunruhigendem“ Posting forderte, um festzustellen, ob
der ehemalige Geheimdienstchef gegen zwei Bundesgesetze
verstoßen habe - die Bedrohung des Präsidenten und den
zwischenstaatlichen Austausch von Drohbotschaften.
Ogles verlangte auch eine Bestätigung darüber, ob Comey
aufgrund seiner früheren Rolle als FBI-Direktor immer noch
Zugang zu geheimem Material hat.
Wenn Comey das Gesetz gebrochen hat, sollte er keinen
Freifahrtschein bekommen. Er sollte in Handschellen sein“,
schrieb Ogles auf X.
Die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem,
erklärte in einem X-Posting, die Angelegenheit werde
bereits von den US-Geheimdiensten untersucht.
„Der in Ungnade gefallene ehemalige FBI-Direktor James
Comey hat gerade zur Ermordung von @POTUS Trump
aufgerufen. DHS und Secret Service untersuchen diese
Drohung und werden angemessen reagieren“, schrieb sie.
FBI-Direktor Kash Patel bestätigte auf X, dass seine
Behörde bei den Ermittlungen helfen und „alle notwendige
Unterstützung leisten“ werde.
Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, James
Blair, sagte, Comeys Beitrag sei eine Aufforderung an
„Terroristen und feindliche Regime, den Präsidenten der
Vereinigten Staaten zu töten, während er im Nahen Osten
reist“.
„Jeder Demokrat oder Medienvertreter, der diese klare
Aufforderung zur Gewalt nicht verurteilt, ist mitschuldig
und muss als solcher bezeichnet werden.“
Comey Rogers Russland FBI-Untersuchung
FBI-Direktor James Comey (L) und der Direktor der
Nationalen Sicherheitsbehörde Mike Rogers nehmen bei einer
Anhörung des Geheimdienstausschusses des
Repräsentantenhauses zur angeblichen Einmischung Russlands
in die US-Wahl 2016 auf dem Capitol Hill in Washington,
USA, am 20. März 2017 Platz [Joshua Roberts/Reuters].
Wie ist die Beziehung zwischen Comey und Trump in der
Vergangenheit?
Comey wurde vom ehemaligen Präsidenten Barack Obama
ernannt. Vor der Wahl 2016 untersuchte Comey die Nutzung
privater E-Mail-Server durch Hillary Clinton während ihrer
Zeit als Außenministerin. Viele Demokraten sind der
Meinung, dass diese Ermittlungen kurz vor der Wahl Clinton
die Wahl gekostet haben, bei der sie gegen Trump antrat.
Comey leitete aber auch die Ermittlungen des FBI zur
angeblichen Einmischung Russlands in die
Präsidentschaftswahlen 2016 und wurde 2017 von Trump zu
Beginn seiner ersten Amtszeit entlassen.
Comey hatte vor dem Kongress ausgesagt, dass sich Russland
in die Wahlen 2016 eingemischt hat. Die offizielle
Begründung der Regierung für seine Entlassung lautete,
Comey sei „ineffektiv“, was sich auf die Unzufriedenheit
mit den Clinton-Ermittlungen bezog, die schließlich ohne
Anklageerhebung gegen die Politikerin endeten.
Der Hauptstreitpunkt zwischen Trump und Comey war nach
Ansicht von Analysten Comeys Konzentration auf die
Russland-Frage und seine Weigerung, öffentlich zu
erklären, dass gegen Trump und seine Trump-Organisation
nicht persönlich ermittelt werde.
Comey begann nach seiner Entlassung, Trump lautstark zu
kritisieren, und nannte ihn in seinen 2018 erschienenen
Memoiren „A Higher Loyalty“ (Eine höhere Loyalität)
„moralisch ungeeignet“ für das Präsidentenamt und eine
Bedrohung für die Normen der Demokratie.
By Al
Jazeera Staff - Critics say Comey’s use
of an old restaurant term referring to sold out or
removed items is a call to violence.
A social media post has dragged former FBI director James
Comey into a maelstrom of accusations from critics that he
called for the assassination of United States President
Donald Trump.
Comey, a fierce Trump critic, denied in a statement that
the photo he took and shared on Instagram was a call for
violence, adding that “I oppose violence of any kind.” He
has since taken down the photo in question.
His rebuttal has, however, done little to calm Trump’s
supporters, with the country’s Homeland Security
Department and the Secret Service announcing on Thursday
that they were investigating the incident.
Here’s a breakdown of what happened:
What did Comey Post?
Comey shared an Instagram photo on Thursday showing
seashells on a beach arranged in the numbers “86 47”.
“Cool shell formation on my beach walk,” his caption read.
Critics were quick to point out that the number “86”
refers to old US slang that refers to “getting rid of”
something, or “removing something”. The slang was highly
in use in restaurants back in the 1930s, and usually
signalled to waiters and customers that an item on a menu
was sold out and could not be provided.
The “47”, they claim, refers to Trump’s current term in
office as the 47th president of the US.
Comey, on the same day, took the photo down. In a separate
Instagram post, the former intelligence boss explained
that he took the photo while “on a beach walk, which I
assumed were a political message”.
“I didn’t realise some folks associate those numbers with
violence. It never occurred to me, but I oppose violence
of any kind, so I took the post down,” he said.
The hashtag #8647 has previously, and as early as March,
appeared on social media sites like TikTok among posters
criticising Trump and calling for his removal. It has come
to represent a silent code for opposing the president.
What have Trump’s allies said?
Trump’s supporters on social media channels have denounced
Comey’s post, calling it a call for the president’s
“assassination”.
Just James Comey causally calling for
my dad to be murdered.
This is who the Dem-Media worships.
Demented!!!! pic.twitter.com/4LUK6crHAT
— Donald Trump Jr. (@DonaldJTrumpJr)
May 15, 2025
President Trump’s son Donald Trump Jr on Thursday said in
an X post that Comey had “casually called for my dad to be
murdered”, adding that the post was “demented”.
Grok, a conversational AI assistant on the Elon Musk-owned
social media site, responding to comments from X users
asking for clarification on the meaning of the numbers,
said it was “basically a sneaky way of saying “get rid of
Trump”. However, the assistant also added that the numbers
do not “inherently mean assassinate Trump” but rather they
imply “political removal”.
Speaking on Fox News, National Intelligence Director Tulsi
Gabbard said she did not accept that Comey was unaware of
the violent interpretation of “86 47”. Gabbard said Comey
“should be held accountable and put behind bars for this”.
Republican Congressman Andy Ogles said he sent a letter to
US intelligence agencies calling for an investigation into
Comey’s “disturbing” post to see if the former
intelligence boss had violated two federal laws –
threatening the president and interstate sharing of
threatening communication.
Ogles also demanded confirmation on whether Comey still
has access to classified material because of his previous
role as FBI director.
“If Comey broke the law, he shouldn’t get a pass. He
should be in handcuffs,” Ogles wrote on X.
Meanwhile, Homeland Security Secretary Kristi Noem in an X
post said the matter was already being investigated by US
intelligence authorities.
“Disgraced former FBI Director James Comey just called for
the assassination of @POTUS Trump. DHS and Secret Service
is investigating this threat and will respond
appropriately,” she posted.
FBI Director Kash Patel confirmed on X that his agency
will aid the investigation and “provide all necessary
support”.
White House Deputy Chief of Staff James Blair said Comey’s
post was a call to “terrorists & hostile regimes to
kill the President of the United States as he travels in
the Middle East”.
“Any Democrat or Media Outlet who fails to condemn this
clear Incitement of Violence is complicit and must be
described as such.”
Comey Rogers Russia FBI investigation
FBI Director James Comey (L) and National Security Agency
Director Mike Rogers take their seats at a House
Intelligence Committee hearing into alleged Russian
meddling in the 2016 US election, on Capitol Hill in
Washington, US, March 20, 2017 [Joshua Roberts/Reuters]
What is Comey and Trump’s past relationship?
Comey was appointed by former President Barack Obama.
Before the 2016 election, Comey investigated Hillary
Clinton’s use of private email servers during her time as
secretary of state. Many Democrats argue that this
investigation, on the eve of the vote, cost her the
election, in which Clinton was the party’s nominee against
Trump.
But Comey also led the FBI’s investigation into alleged
Russian interference in the 2016 presidential elections,
and was fired in 2017 by Trump early in his first term in
office.
Comey had testified to Congress that Russia did interfere
in the 2016 elections. The administration’s official
reason for firing him was that Comey was “ineffective”,
referring to dissatisfaction with the Clinton
investigation, which eventually ended without the
politician being charged.
The major sticking point between Trump and Comey,
according to analysts, was Comey’s focus on the Russia
issue and his refusal to state in public that Trump and
his Trump Organisation were not personally being
investigated.
Comey began vocally criticising Trump following his
dismissal, calling him “morally unfit” to be president and
a threat to the norms of democracy in his 2018 memoir, A
Higher Loyalty.
Trump betrügt
seine Fans am 20.5.2025: mit Produkten aus
Nicaragua, Bangladesch, China etc.: MAGA – Aber nur, wenn es nirgendwo billiger
ist: Trump-Fanartikel stammen nicht aus
US-Produktion
https://www.suedtirolnews.it/politik/maga-aber-nur-wenn-es-nirgendwo-billiger-ist
Von: Ivd
Washington D. C. – Donald
Trump steht für eine Wirtschaft Made in America
– zumindest gibt er das vor. Denn seine eigenen
Fan-Artikel werden nicht von Händen in den
Vereinigten Staaten gefertigt. Der MAGA-Merch
kommt aus einer Vielzahl von Nationen, darunter
Nicaragua, Bangladesch und sogar dem
Systemfeind China. Die USA sind keines
dieser Länder. Wie passt das zu Trumps
Bestreben, Wirtschaft zurück in die USA zu
holen?
Der Sänger der Punk-Band
„Dropkick Murphys“, Ken Casey, machte bei einem
Konzert auf diesen Umstand aufmerksam. Er machte
einem Zuschauer im Publikum ein Angebot, dass er
nicht ausschlagen konnte: Er wettete mit ihm, dass
wenn der Zuschauer gewinnt, bekommt er 100
US-Dollar und ein T-Shirt der Band. Wenn er
verliert, bekommt er nur das Shirt – eine
Win-Win-Situation für den Herausgeforderten. Doch
Casey wusste genau, welchen Deal er dort einging,
denn der Trump-Merch war bereits häufiger in der
Kritik, nicht in den USA gefertigt zu werden.
Die Band-Shirts der „Dropkick
Murphys“ werden mit Stolz in den USA gefertigt.
Als der Zuschauer sich umdreht, liest ein anderer
die Inschrift des Shirts: „Made in Nicaragua“
– die Menge johlt. Der Bloßgestellte zieht auf der
Stelle das Trump-Shirt aus und tauscht es gegen
das T-Shirt der Band.
Durch seine routinemäßige Missachtung von
ordnungsgemäßen Verfahren, Meinungsfreiheit,
Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ist
Präsident Trump zu einem wandelnden Beispiel für
Staatsbürgerkunde geworden.
(The Rutherford Institute) „Donald Trump hat sich
in seinem Wahlkampf für eine konsequente und
vollständige Ablehnung der Verfassung selbst und
ihres Grundprinzips der demokratischen
Selbstverwaltung und der individuellen Rechte
eingesetzt. Zwar hat er nie die Einquartierung von
Soldaten in Privathäusern in Friedenszeiten
befürwortet, aber abgesehen davon gibt es kaum eine
Bestimmung der Bill of Rights oder späterer
Verfassungszusätze, deren Aufhebung er nicht
ausdrücklich versprochen hat, von der Pressefreiheit
und Religionsfreiheit des Ersten Verfassungszusatzes
über die Freiheit von „unbegründeten Durchsuchungen
und Beschlagnahmungen“ des Vierten
Verfassungszusatzes bis hin zum Recht auf einen
Rechtsbeistand des Sechsten Verfassungszusatzes, dem
Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft und der
Gleichbehandlung des Vierzehnten Verfassungszusatzes
und dem Wahlrecht des Fünfzehnten
Verfassungszusatzes.“ – Garrett Epps,
Rechtsprofessor
Wenn Donald Trump für irgendetwas in Erinnerung
bleiben wird, dann vielleicht für seine
unbeabsichtigte Rolle bei der Wiederbelebung des
öffentlichen Interesses an der US-Verfassung.
Tatsächlich haben nur wenige moderne Politiker mehr
dazu beigetragen, spontane nationale Diskussionen
über die Bill of Rights und die verfassungsmäßigen
Grenzen der Regierungsgewalt anzuregen – schon
allein deshalb, weil Trump sie so häufig mit Füßen
tritt.
Durch seine routinemäßige Missachtung von
Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit,
Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ist
Präsident Trump zu einer wandelnden Lektion in
Staatsbürgerkunde geworden.
Von der ersten bis zur vierten Verfassungsänderung
und der Emoluments Clause hat die Verfassung noch
nie so viel Sendezeit bekommen.
Ironischerweise könnte das Trumps größtes
Vermächtnis sein: dass er die Amerikaner dazu
zwingt, zu lernen, was in der Verfassung wirklich
steht – indem er sie verletzt.
Leider bleibt Trump selbst ein
Verfassungsanalphabet.
Nur wenige Tage nach der Verabschiedung einer
Verordnung, die offen auf das Kriegsrecht hindeutet,
verspottete Trump seinen Amtseid, indem er im
nationalen Fernsehen seine völlige Unkenntnis der
Verfassung eingestand. Auf die Frage, ob er als
Präsident die Verfassung der Vereinigten Staaten zu
wahren habe, antwortete Trump: „Ich weiß es nicht.“
Dies ist derselbe Mann, der sich selbst zum
Vorsitzenden der Feierlichkeiten zum 250-jährigen
Jubiläum der Vereinigten Staaten ernannt hat, aber
offenbar keine Ahnung hat, was diese Geschichte
bedeutet. Auf die Frage, was die
Unabhängigkeitserklärung bedeute, bezeichnete Trump
sie als „Erklärung der Einheit und Liebe“.
In Wirklichkeit ist sie ein feuriger Trennungsbrief
– eine revolutionäre Anklage gegen die
unkontrollierte Macht der Exekutive.
Wäre Trump 1776 König gewesen, hätte Jefferson ihn
vielleicht im ersten Absatz namentlich erwähnt.
Um es klar zu sagen: Donald Trump ist nicht der
erste Präsident, der verfassungsrechtliche Grenzen
auslegt, umgeht oder sogar verletzt – Demokraten und
Republikaner haben dies gleichermaßen getan. Aber
Trump ist einzigartig in der schieren Reichweite,
Häufigkeit und Dreistigkeit, mit der er jede
Klausel, jede Änderung und jedes Gründungsprinzip
der US-Verfassung auf Herz und Nieren geprüft hat.
Seine Präsidentschaft ist zu einem frontalen
Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit geworden.
Die gute Nachricht ist, dass Trumps Unkenntnis der
Verfassung Millionen von Amerikanern zu aufmerksamen
und informierten Bürgern gemacht hat. Im Kampf gegen
Trumps Exzesse ist die Nation zu den Rechten und
Prinzipien zurückgefunden, die viele für
selbstverständlich gehalten hatten.
Betrachten wir einige der Verfassungsprinzipien,
die Trump während seiner Amtszeit unbeabsichtigt ins
Rampenlicht gerückt hat.
Erstes Verfassungszusatzrecht
(Meinungs-, Presse-, Religions-, Versammlungs- und
Demonstrationsfreiheit): Trumps wiederholte
Konfrontationen mit dem ersten Verfassungszusatz
haben die freie Meinungsäußerung zu einem
Schlachtfeld gemacht, sodass die darin garantierten
Schutzrechte nicht mehr ignoriert werden können. Von
der Bezeichnung der Presse als „Feind des Volkes“
und der Androhung, Medienlizenzen zu entziehen, über
die Aufnahme von Anwaltskanzleien in schwarze Listen
bis hin zur Androhung von Mittelkürzungen für
Universitäten, die sich nicht an die ideologische
Agenda der Regierung halten, und der Inhaftierung
ausländischer Studenten wegen ihrer politischen
Ansichten hat Trump die verfassungsmäßigen
Schutzrechte nicht als Garantien, sondern als
Hindernisse betrachtet. Abschiebungen und
Inhaftierungen allein aufgrund politischer
Äußerungen haben gezeigt, wie fragil diese
Freiheiten sind, wenn die Macht unkontrolliert
bleibt. Selbst wenn Trump behauptet, sich für die
Religionsfreiheit der Christen einzusetzen, bewegt
er sich damit an der Grenze zur Verletzung der
Establishment Clause des Ersten Verfassungszusatzes,
die es der Regierung verbietet, eine Religion
gegenüber einer anderen zu bevorzugen.
Zweiter Verfassungszusatz (Recht
auf Waffenbesitz): Obwohl Trump oft als Verfechter
des Zweiten Verfassungszusatzes dargestellt wird,
hat er eine inkonsequente und bisweilen autoritäre
Haltung gegenüber dem Recht auf Waffenbesitz
gezeigt. Er hat öffentlich vorgeschlagen, Waffen von
Personen, die als gefährlich eingestuft werden, ohne
vorheriges Gerichtsverfahren zu beschlagnahmen –
zusammengefasst in seiner berüchtigten Aussage aus
dem Jahr 2018: „Erst die Waffen einziehen, dann das
Gerichtsverfahren.“ Diese Missachtung
verfassungsmäßiger Verfahren alarmierte selbst
überzeugte Verfechter des Zweiten
Verfassungszusatzes. Gleichzeitig hat Trump die
Militarisierung der innerstaatlichen Polizeikräfte
gefördert und damit die Grenze zwischen ziviler
Strafverfolgung und stehenden Heere verwischt – ein
Widerspruch, der dem Geist des Zusatzartikels
zuwiderläuft, der in Misstrauen gegenüber
zentralisierter Macht und stehenden Heeren begründet
war.
Vierter Zusatzartikel (Schutz vor
unbegründeten Durchsuchungen und Beschlagnahmungen):
Unter Trump ist auch der Schutz vor unbegründeten
Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch den
vierten Zusatzartikel zu einem zentralen Thema
geworden. Seine Ausweitung von Razzien ohne
Vorankündigung, seine Befürwortung umfassender
Überwachungstaktiken, seine Billigung von
Polizeibrutalität und die größere Immunität für
polizeiliches Fehlverhalten sowie der Einsatz
maskierter, in Zivil gekleideter Bundesbeamter, um
Demonstranten auf der Straße festzunehmen, haben die
Debatte über Privatsphäre, unrechtmäßige
Durchsuchungen und das Recht auf Sicherheit für
Person und Eigentum wiederbelebt. Durch
Exekutivverordnungen wurden DHS-Beamte in die lokale
Polizeiarbeit eingebunden. All dies unter dem
Deckmantel von „Recht und Ordnung“ – aber ohne
rechtliche Begründung.
Fünfte und vierzehnte Verfassungszusätze
(ordentliches Verfahren und Gleichbehandlung):
Trumps Missachtung war wohl nirgendwo gefährlicher
als in seiner Haltung zu ordentlichen Verfahren und
Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Der fünfte und
vierzehnte Verfassungszusatz garantieren, dass weder
Staatsbürger noch Nichtstaatsbürger ohne ein faires
Verfahren ihrer Freiheit beraubt werden dürfen. Die
Trump-Regierung hat jedoch wiederholt Maßnahmen
vorgeschlagen oder umgesetzt, die ein ordentliches
Verfahren umgehen, von der Androhung, die
Habeas-Corpus-Akte auszusetzen, bis hin zur
unbefristeten Inhaftierung von Personen ohne
Gerichtsverfahren, und offen in Frage gestellt, ob
Nichtstaatsangehörige überhaupt
verfassungsrechtlichen Schutz verdienen. Seine
Einwanderungspolitik, die sich gegen rechtmäßige
Visuminhaber wegen abweichender Meinungen richtet,
hat diese Rechte an den Rand des Zusammenbruchs
gebracht. Auf die Frage, ob Nichtstaatsangehörige
ein ordentliches Verfahren verdienen, antwortete
Trump: „Ich weiß es nicht.“ Diese erschreckende
Aussage fasst seine Haltung gegenüber dem fünften
und vierzehnten Verfassungszusatz zusammen: Sie sind
für ihn optional.
Sechster (Recht auf ein faires und
zügiges Verfahren) und achter
Verfassungszusatz (Schutz vor grausamer
und ungewöhnlicher Bestrafung): Selbst der sechste
und achte Verfassungszusatz haben neue Dringlichkeit
erhalten. Trump hat die unbefristete
Untersuchungshaft für Demonstranten und Einwanderer
gleichermaßen gefördert, während er Familien trennt,
unmenschliche Haftanstalten betreibt und verschärfte
Verhörmethoden unterstützt. Trump hat auch das
Versprechen seiner Regierung bekräftigt, mehr
Hinrichtungen durchzuführen, einschließlich der
Einführung der Todesstrafe für andere Verbrechen als
Mord. Was einst als moralisch und rechtlich
feststehend galt, steht nun wieder zur Debatte.
Zehnte Verfassungsänderung (Rechte
der Bundesstaaten): Die Zehnte Verfassungsänderung,
die die Souveränität der Bundesstaaten gegenüber
einer Übergriffigkeit des Bundes schützt, wurde
durch Trumps Drohungen, „Sanctuary Cities“ die
Finanzmittel zu entziehen, staatliche
Gesundheitsmaßnahmen außer Kraft zu setzen und sich
in die lokale Polizeiarbeit und Wahlen einzumischen,
auf die Probe gestellt. Seine Bemühungen, die
innerstaatliche Strafverfolgung zu federalisieren,
haben die Grenzen der dezentralisierten Macht
angesichts der Ambitionen der Exekutive offenbart.
Vierzehnte Verfassungsänderung
(Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft): Keine Klausel
wurde von Trump so aggressiv missverstanden wie die
Staatsbürgerschaftsklausel der vierzehnten
Verfassungsänderung. Sein Bestreben, Kindern von
Einwanderern, die auf US-amerikanischem Boden
geboren sind, die Staatsbürgerschaft zu entziehen
(Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft), ignoriert
mehr als ein Jahrhundert Rechtsprechung, die
bestätigt, dass die Staatsbürgerschaft nicht durch
die Willkür der Exekutive verweigert werden kann.
Artikel I, Abschnitt 8 (Handel und
Zölle): Trumps Ausübung seiner Zollhoheit ist ein
weiteres Beispiel für die Ausübung exekutiver Macht
ohne Rücksicht auf Verluste. Obwohl die Verfassung
dem Kongress die Befugnis zur Regulierung des
Handels mit anderen Staaten überträgt, hat Trump
Verbündeten umfassende Zölle auferlegt und diese als
politisches Druckmittel eingesetzt. Diese Maßnahmen
untergraben nicht nur das verfassungsmäßige
Gleichgewicht zwischen den Gewalten, sondern
instrumentalisieren auch die Handelspolitik für
politische Zwecke.
Artikel I, Abschnitt 9
(Vergütungsklausel): Trumps Missachtung der
Vergütungsklausel – eine Schutzmaßnahme gegen die
Bereicherung des Präsidenten – hat diese obskure
Verfassungsbestimmung wieder in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit gerückt. Indem er während seiner
Amtszeit weiterhin von seinen privaten Unternehmen
profitiert, darunter seine neu gegründeten
Kryptounternehmen, indem er ausländische
Würdenträger in Immobilien der Marke Trump
beherbergt und seiner angeblichen Bereitschaft,
extravagante Geschenke wie ein 400 Millionen Dollar
teures Luxusflugzeug von der Regierung Katars
anzunehmen, hat er dringende ethische und rechtliche
Bedenken hinsichtlich Selbstbereicherung, Korruption
und Hinterzimmerabsprachen aufgeworfen, durch die
ausländische und inländische Regierungen Geld in
Trumps persönliche Kassen fließen lassen können.
Artikel I, Abschnitt 9
(Haushaltshoheit): Trump hat auch die
ausschließliche Befugnis des Kongresses über die
Bundesausgaben mit Füßen getreten und versucht,
Mittel per Dekret umzuwidmen, anstatt sich an den
vom Kongress genehmigten Haushaltsplan zu halten. In
den ersten Monaten seiner zweiten Amtszeit
ermächtigte Trump Elon Musks Department of
Government Efficiency (DOGE) dazu, die
Staatsausgaben einseitig zu kürzen, indem er die
Zahl der Bundesbediensteten reduzierte und ganze
Programme abschaffte. Außerdem drohte er,
Bundeshilfen für Bundesstaaten, Städte und
Universitäten zurückzuhalten, die er für nicht loyal
genug hielt. Diese Bemühungen, die
Haushaltsbeschlüsse des Kongresses zu umgehen,
verstoßen nicht nur gegen die klare Gewaltenteilung
der Verfassung, sondern schaffen auch einen
gefährlichen Präzedenzfall für künftige Regierungen,
die mit fiskalischen Zwangsmaßnahmen regieren
wollen.
Artikel II (Exekutivgewalt): Im
Zentrum von Trumps Regierungsführung steht eine
gefährliche Fehlinterpretation von Artikel II, der
die Exekutivgewalt dem Präsidenten überträgt, um die
Überschreitung der Exekutivgewalt und das Konzept
einer allmächtigen einheitlichen Exekutive zu
rechtfertigen. Er hat wiederholt „uneingeschränkte
Autorität“ über Angelegenheiten der Bundesstaaten
beansprucht, Exekutivverordnungen wie königliche
Dekrete eingesetzt, um den Kongress zu umgehen, und
versucht, das Justizministerium seinem persönlichen
und politischen Willen zu unterwerfen. Trumps
Einsatz von Exekutivverordnungen – sowohl in seiner
ersten Amtszeit als auch jetzt wieder im Jahr 2025 –
spiegelt seinen Glauben an eine unkontrollierte
Macht des Präsidenten wider. Er hat
„uneingeschränkte Autorität“ erklärt, unabhängige
Kontrollinstanzen entlassen, politische Verbündete
begnadigt und das Justizministerium als Waffe
eingesetzt. Ein solches Verhalten untergräbt das von
den Verfassungsvätern festgelegte Gleichgewicht der
Gewalten.
Gewaltenteilung / Gewaltenteilung:
Dies bedeutete auch einen anhaltenden Angriff auf
die Gewaltenteilung. Trump hat sich
Kongressvorladungen widersetzt, loyale Anhänger
begnadigt, die in Vergehen verwickelt waren, und
politischen Gegnern mit Gefängnisstrafen gedroht.
Damit hat er die Leitplanken, die verhindern, dass
eine Gewalt die anderen überwältigt, auf die Probe
gestellt – und oft auch durchbrochen.
Historische Notstandsbefugnisse und
Präzedenzfälle: Über diese üblichen
Verfassungsbestimmungen hinaus hat Trump auch
archaischen Notstandsbefugnissen neues Leben
eingehaucht – Instrumente, die die meisten
Amerikaner mit autoritären Regimes assoziieren,
nicht mit einer konstitutionellen Republik. Mit
seiner Rhetorik und seinen Durchführungsverordnungen
hat er sich auf das Gesetz über feindliche Ausländer
berufen, um die Festnahme, Inhaftierung und
Abschiebung von Einwanderern ohne Papiere ohne
ordentliches Verfahren zu rechtfertigen. Er hat auch
damit gedroht, das Insurrection Act zu berufen, um
Truppen im Inland einzusetzen, um mit zivilen
Unruhen fertig zu werden, und damit das
Schreckgespenst des Kriegsrechts unter dem
Deckmantel patriotischer Rhetorik heraufbeschworen.
Durch seine routinemäßigen Verstöße gegen die
Verfassung und das Überschreiten einst undenkbarer
rechtlicher Grenzen zwingt Trump, der offenbar kein
wirkliches Verständnis oder keine Achtung für die
Verfassung hat, die Amerikaner dazu, sich damit
auseinanderzusetzen, was die Verfassung wirklich
schützt und was nicht.
Wo stehen wir also jetzt?
Thomas Jefferson erkannte, dass eine Bürgerschaft,
die über „ihre Rechte, Interessen und Pflichten“
aufgeklärt ist, die einzige wirkliche Garantie für
den Fortbestand der Freiheit ist. Wie Jefferson 1820
schrieb: „Ich kenne keine sichere Verwahrungsstelle
für die höchsten Gewalten unserer Gesellschaft als
das Volk selbst; und wenn wir es für nicht
aufgeklärt genug halten, um seine Kontrolle mit
gesundem Urteilsvermögen auszuüben, besteht die
Abhilfe nicht darin, ihm diese zu entziehen, sondern
sein Urteilsvermögen durch Bildung zu schulen. Dies
ist das wahre Mittel gegen den Missbrauch
verfassungsmäßiger Macht.“
Doch was nützt eine sachkundige Bürgerschaft, wenn
ihre gewählten Vertreter die Verfassung nicht kennen
oder ihre Pflicht, sie zu wahren und zu schützen,
bewusst missachten?
Jefferson hat auch hier die Antwort: „In Fragen der
Macht soll man nicht mehr von Vertrauen in den
Menschen sprechen, sondern ihn mit den Ketten der
Verfassung an sein Amt binden.“
Zunächst einmal sollte jeder, der ein öffentliches
Amt bekleidet, vom Präsidenten abwärts, über
fundierte Kenntnisse der Verfassung und der Bill of
Rights verfügen und für die Einhaltung ihrer
Grundsätze zur Rechenschaft gezogen werden.
Wie kann dies sichergestellt werden? Indem man von
Regierungschefs verlangt, dass sie einen Kurs über
die Verfassung absolvieren – und eine gründliche
Prüfung bestehen –, bevor sie ihr Amt antreten
dürfen. Und wenn sie ihre vertraglichen
Verpflichtungen zur Wahrung und Verteidigung der
Verfassung verletzen, müssen sie abgewählt, ihres
Amtes enthoben oder angeklagt werden.
„Wir, das Volk“ haben die Macht, aber wir müssen
sie nutzen, sonst verlieren wir sie.
Trump mag zu dieser Wiederbelebung des
Verfassungsbewusstseins beigetragen haben, aber wie
wir in „Battlefield America: The War on the
American People“ und „A Government of
Wolves: The Emerging American Police State“
warnen, besteht die Herausforderung nicht nur darin,
unsere Rechte zu kennen, sondern sie zu verteidigen,
bevor sie für immer verloren sind.
Gaga-Trump am 28.5.2025: Protzer mit
Milliarden - und die Armen bleiben im Zelt auf der
Strasse: Washington: Trump verdient Milliarden mit
Nebengeschäften
https://www.20min.ch/story/donald-trump-krypto-dinner-fuer-hauptinvestoren-sorgt-fuer-kritik-103352750
Justin Arber - Deutsche
Presse-Agentur - US-Präsident Donald
Trump bezeichnet sich selbst als «Krypto-Präsident». Nun
sorgt eine besondere Aktion für Aufsehen und Kritik: ein
Dinner mit Trump für Topkäufer seiner Kryptowährung.
Trump lädt Top-Investoren seiner
eigenen Kryptowährung zu einem exklusiven Dinner ein.
Demonstranten protestieren gegen die
Vermischung von Trumps Amt mit persönlichen Interessen.
Kritiker sehen in Trumps Handlungen
eine beispiellose Kommerzialisierung des Präsidentenamts –
Trumps Sprecherin im Weissen Haus weist die Vorwürfe
zurück.
Trotz massiver Kritik und unter lautstarken Protesten von
Demonstranten hat US-Präsident Donald Trump ein
Gala-Dinner mit Hauptinvestoren seiner Kryptowährung in
einem seiner Golfclubs gegeben. Vor dem Eingang hatten
sich nach Angaben von anwesenden Journalisten am Abend
(Ortszeit) etwa 100 Menschen zu einem Protest gegen die
Veranstaltung versammelt. Das Dinner wurde auf der Website
des Memecoin $TRUMP mit dem Konterfei des Präsidenten als
«exklusivste Einladung der Welt» beworben.
Die 220 Hauptinvestoren der Kryptowährung dürften an dem
Essen mit dem Präsidenten teilnehmen, hiess es dort. Sie
werden dort wie bei einem Wettbewerb in einer Rangliste
aufgelistet. Die 25 Topkäufer der Kryptowährung sollten
darüber hinaus mit einem Empfang durch den Präsidenten vor
dem Essen belohnt werden sowie mit einer «besonderen
VIP-Tour». Die «Washington Post» berichtete, dass ihnen
ursprünglich eine Führung durch das Weisse Haus
versprochen wurde, dies nun aber nicht mehr spezifiziert
sei.
$TRUMP sorgt für Kritik
Grösster Investor ist nach eigenen Angaben der aus China
stammende Krypto-Unternehmer Justin Sun, der 18,6
Millionen Dollar in den Trumpcoin gesteckt hat. Er fühle
sich «geehrt», mit dem Präsidenten zu speisen, schrieb er
im Onlinedienst X. Sun war zuletzt mit Betrugsvorwürfen
konfrontiert, unter Trump bahnt sich jedoch ein
aussergerichtlicher Vergleich an.
Kritiker werfen Trump vor, sein Präsidentenamt mit eigenen
wirtschaftlichen Interessen zu vermengen. Demonstranten
vor dem Golfclub hielten Plakate mit Slogans hoch wie
«Stoppt Trumps Krypto-Korruption» oder «Demokratie steht
nicht zum Verkauf». Auf Videos im Netz war zudem zu hören,
dass sie dabei laut «Schande, Schande» riefen.
Fred Wertheimer, Gründer der Organisation Democracy 21 und
langjähriger Verfechter von Regierungsethik, sagt in der
«New York Times»: «Es gibt nichts in der Geschichte
Amerikas, das an die Nutzung des Präsidentenamts für
persönlichen Profit in diesem Ausmass heranreicht.
Nichts.» Und fügte an, er belege die «ersten zehn Plätze
in Sachen Präsidenten-Korruption».
Trump und die Kommerzialisierung des Präsidentenamts
Laut einem Bericht der «New York Times» hat keine andere
Präsidentenfamilie vor Trump das Amt so stark
kommerzialisiert. Die Zeitung liefert einige Zahlen:
Forbes schätzte Trumps Vermögen im März
auf 5,1 Milliarden US-Dollar – 1,2 Milliarden mehr als im
Vorjahr.
320 Millionen US-Dollar an Gebühren für
Kryptowährung zugunsten der Trump-Familie und ihrer
Geschäftspartner.
Auslandsgeschäfte mit Immobilien im
Milliardenbereich.
Amazon-Gründer Jeff Bezos finanziert
einen Werbefilm über Melania Trump, der ihr 28 Millionen
US-Dollar direkt einbringen soll.
Eröffnung des exklusiven Clubs
«Executive Branch», die Mitgliedschaft kostet jeweils
500'000 US-Dollar.
Katar schenkte ein Luxusflugzeug,
dessen Wert auf 200 Millionen US-Dollar geschätzt wird und
nach Trumps Amtszeit als Präsidentenbibliothek genutzt
werden soll.
«Nach konventionellen Washingtoner Massstäben, so meinen
Experten für Amtsmissbrauch, ist die noch junge
Trump-Regierung ein Kandidat für die skrupelloseste
Nutzung eines Regierungsamts in der Geschichte der USA –
vielleicht noch dreister als Teapot Dome, Watergate und
andere berühmte Skandale», schreibt die «New York Times».
Eine Untersuchung werde es wohl nicht geben, da Trump
«ethische Grenzen aufgehoben und Kontrollinstrumente
beseitigt» habe.
Weisses Haus reagiert auf Kritik
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt wies dahingehende
Kritik zurück und betonte, dass der Präsident in seiner
Freizeit an dem Dinner teilnehme. «Es ist kein Abendessen
des Weissen Hauses», es finde nicht dort statt, sagte sie.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt wies Kritik zurück und
betonte, der Präsident nehme in seiner Freizeit an dem
Dinner teil.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt wies Kritik zurück und
betonte, der Präsident nehme in seiner Freizeit an dem
Dinner teil.
AFP
Sie ergänzt, der Republikaner halte sich an alle
Interessenkonflikt-Gesetze, die für ihn gelten. «Die
amerikanische Öffentlichkeit hält es für absurd,
anzudeuten, dass dieser Präsident von der Präsidentschaft
profitiert. Dieser Präsident war unglaublich erfolgreich,
bevor er alles aufgab, um unserem Land zu dienen.»
Ganz schlecht:
Gaga-Trump hängt sich noch Firmen an den Hals am
16.6.2025: Trump-Firma bringt Mobiltelefon auf den Markt:
Künftig auch Trump-Handy und -Mobiltarif
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/kuenftig-auch-trump-handy-und-mobiltarif
Von: APA/Reuters
Mit einem eigenen Smartphone und einem neuen
Mobilfunk-Angebot will die Unternehmensgruppe
von US-Präsident Donald Trump konservative
Kunden anlocken. “Wir führen ein ganzes
Produktpaket ein, bei dem die Menschen für eine
Pauschalgebühr Telemedizin, Pannenhilfe und
unbegrenzte Textnachrichten in 100 Länder
erhalten”, sagte der älteste Sohn Trumps, Donald
Trump jr., am Montag.
Er leitet gemeinsam mit seinem Bruder Eric die
Trump Organization, in der die
Geschäftsaktivitäten des US-Präsidenten
gebündelt sind. Die Unternehmensgruppe
engagierte sich ursprünglich im
Immobiliengeschäft sowie im Betrieb von
Luxushotels und Golf-Anlagen. In den vergangenen
Jahren weitete sie ihr Engagement unter anderem
auf das Geschäft mit digitalen Medien und
Kryptowährungen aus. Obwohl die Söhne des
US-Präsidenten das Tagesgeschäft des
Unternehmens leiten, bleiben Bedenken wegen
möglicher Interessenskonflikte im Zusammenhang
mit dem Amt ihres Vaters.
T1 Phone soll in den USA produziert
werden
Den Angaben zufolge ist das “T1 Phone”, das in
den USA produziert wird, ab September
erhältlich. Gleichzeitig könnten Nutzer bei
“Trump Mobile” für 47,45 Dollar (41,22 Euro)
monatlich das neue Mobilfunkangebot nutzen.
Donald Trump senior ist der 45. und 47.
US-Präsident.
Bisher stammen die jährlich mehr als 60
Millionen in den USA verkauften Smartphones
meist von etablierten Anbietern wie Apple oder
Samsung. Sie werden fast ausschließlich im
Ausland produziert, vor allem in China, Indien
und Südkorea. Wegen hoher Arbeitskosten und
aufwendiger Lieferketten gibt es praktisch keine
Handy-Fertigung in den USA. Das
US-Mobilfunkgeschäft dominieren die drei großen
Netzbetreiber AT&T, T-Mobile und Verizon.
Sie teilen etwa 95 Prozent des Gesamtmarktes
unter sich auf. Die Aktien der drei etablierten
Anbieter gaben vorbörslich leicht nach.
Gaga-Trump am 16.6.2025: will ein
goldenes Handy verkaufen: Er wird Telekom-Anbieter: Jetzt bringt Trump
auch ein goldenes Handy raus
https://www.blick.ch/wirtschaft/plaene-des-us-praesidenten-wird-trump-jetzt-auch-telekom-anbieter-id20964721.html
Der US-Präsident Donald Trump steigt nun auch in
den Mobilfunkmarkt ein. Seine Organisation
bestätigte am Montag entsprechende Pläne. Künftig
gibt es auch ein goldenes Trump-Smartphone –
natürlich in Gold.
Egoman Gaga-Trump am 1.7.2025: mit eigenen
Parfums: So riecht Erfolg: Trump bringt Parfums auf den Markt
https://exxpress.at/lifestyle/so-riecht-erfolg-trump-bringt-parfums-auf-den-markt/
Von Tyler Durden - Präsident
Donald Trump und Generalstaatsanwältin Pam Bondi
haben eine Frage zu Jeffrey Epstein während
der im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung
am Dienstag komplett ignoriert.
Reporter: „Ihre Mitteilung und Veröffentlichung
von gestern zu Jeffrey Epstein hat einige Fragen
offen gelassen. Eine davon ist, ob er jemals für
einen amerikanischen oder ausländischen
Geheimdienst gearbeitet hat. Der ehemalige
Arbeitsminister und US-Staatsanwalt von Miami,
Alex Acosta, soll gesagt haben, dass er tatsächlich
für einen Geheimdienst gearbeitet habe. Können Sie
also klären, ob er das getan hat oder nicht …“
Darauf antwortete Trump: „Reden
Sie immer noch über Jeffrey Epstein?!?
Über diesen Typen wird schon seit Jahren geredet.
Sie fragen – wir haben Texas, wir haben dies, wir
haben all diese Dinge, die … Und die Leute reden
immer noch über diesen Kerl? Diesen Widerling? Das
ist unglaublich. Wollen Sie wirklich Ihre
Zeit verschwenden? Ich meine, ich kann
nicht glauben, dass Sie in einer Zeit wie dieser,
in der wir einige der größten Erfolge feiern und
gleichzeitig eine Tragödie erleben, eine Frage zu
Epstein stellen … Das kommt mir einfach wie
eine Entweihung vor.
BREAKING: President
Trump GOES OFF on reporter for asking about
Jeffrey Epstein, Pam Bondi says the child p*rn
Epstein files can NOT be released, ever.
TRUMP: "Are you still talking about – Jeffrey
EPSTEIN? … We have Texas, this, all of the
things…are people still talking… pic.twitter.com/SsNWZHkd4Y
Übersetzung von „X“:
EILMELDUNG: Präsident Trump SCHIMPFT einen
Reporter wegen einer Frage zu Jeffrey Epstein,
Pam Bondi sagt, dass die Kinderpornos aus den
Akten zu Epstein NIEMALS veröffentlicht werden
dürfen. TRUMP: „Reden Sie immer noch über
Jeffrey EPSTEIN? … Wir haben Texas, das hier,
all diese Dinge … reden die Leute immer noch
über diesen Widerling? Das ist UNGLAUBLICH! Ich
kann nicht glauben, dass Sie eine Frage zu
Epstein stellen.“ Trump fragt Pam Bondi, ob sie
noch antworten möchte … sie sagt ja: „Fahren Sie
fort.“ PAM BONDI: „Die AKTE [war zur Überprüfung
bereit] … das habe ich gemeint.“ „Bei den
Zehntausenden von Videos handelte es sich um
Kinderp*rnografie … die niemals veröffentlicht
werden.“ „Er hat Selbstmord begangen.“
Trump "I can't believe you
are asking me a question about Epstein"
Dann mischte sich Bondi ein und sagte:
„Zunächst einmal möchte ich das noch einmal
klarstellen. Im Februar habe ich ein Interview
bei Fox gegeben, das viel Aufmerksamkeit erregt
hat, weil ich eine Frage zur
Kundenliste gestellt bekam. Meine Antwort lautete:
„Die liegt auf meinem Schreibtisch und wird gerade
geprüft“, womit ich die Akte gemeint habe –
zusammen mit den JFK- und MLK-Akten. Das habe ich
damit gemeint. Was die Zehntausenden von Videos
angeht – es stellte sich heraus, dass es
sich um Kinderpornografie handelte, die von
diesem widerwärtigen Jeffrey Epstein
heruntergeladen worden war. Es war
Kinderpornografie. Die wird niemals
veröffentlicht werden. Die wird niemals das
Licht der Welt erblicken. Dass er ein
Agent war, davon weiß ich nichts. Wir können
darauf zurückkommen.“
Liam Cosgrove (@Cosgrove_IV)
of @ZeroHedge
makes his White House debut, asks about the
Clinton Body Count and whether Phase 2 of the
Epstein files will include info about Israel:
"You've released Phase I of the Epstein files.
What was missing was any connection of his ties
to… pic.twitter.com/zhAwpEIsHk
— The Washington Observer (@WashObserver) May
19, 2025
Übersetzung von „X“: Liam
Cosgrove (@Cosgrove_IV) von @ZeroHedge gibt sein
Debüt im Weißen Haus und fragt nach der Zahl der
Todesfälle im Umfeld der Clintons und ob Phase 2
der Epstein-Akten Informationen über Israel
enthalten wird: „Sie haben Phase I der
Epstein-Akten veröffentlicht. Was fehlte, war
jeglicher Hinweis auf seine Verbindungen zu
Geheimdiensten, und das ist die ganze Geschichte
– nicht nur der Handel mit jungen Mädchen,
sondern dass er dies im Auftrag von
Geheimdiensten tat, möglicherweise als Teil
eines Erpressrings mit Verbindungen zur
israelischen Regierung.“ „Wird Phase 2
Informationen zu diesen Aspekten des
Epstein-Falls enthalten?“ Karoline Leavittantwortet, dass dies Pam Bondi zu entscheiden
sei.
Update (15:51 Uhr): Und natürlich hat sich auch
Elon Musk in die Debatte eingeschaltet…
Es ist, als hätte ein Zauberer versehentlich
seine Assistentin wirklich in zwei Hälften gesägt,
Blut spritzt überall, während sie verblutet, und
dann hört man: „Das gehört alles zur Show, Leute.“
Verfasst von Michael Snyder über
TheMostImportantNews.com,
Mir ist gerade regelrecht übel. Nachdem wir
jahrelang darauf gewartet haben, dass die Wahrheit
über Jeffrey Epsteins Sexhandelsring ans Licht
kommt, und nachdem uns monatelang versprochen
wurde, dass bald neue, schockierende Informationen
veröffentlicht würden, sollen wir nun die ganze
Sache vergessen. Die Leute, die an die Spitze des
Justizministeriums und des FBI gebracht wurden,
sollten das Vertrauen in das System
wiederherstellen, stattdessen zerstören sie es.
Niemand, der rational denken kann, glaubt die
Lügen, die uns aufgetischt werden.
Anscheinend sollen wir glauben, dass
Jeffrey Epstein keine Kundenliste hatte, niemals
jemanden erpresst hat und allein für seinen Tod
verantwortlich war…
Eine Überprüfung der Ermittlungen im
Zusammenhang mit dem verstorbenen Finanzier
Jeffrey Epstein durch das Justizministerium
und das FBI ergab, dass es keine „Kundenliste“
oder Beweise dafür gab, dass er prominente
Persönlichkeiten erpresst hatte, wie aus einem
Memo hervorgeht, in dem die Ergebnisse
detailliert dargelegt sind.
Die Überprüfung kam auch zu dem Schluss,
dass Epstein im August 2019 in einer
Haftanstalt in Manhattan durch Selbstmord ums
Leben kam. Epstein war wegen sexuellen
Menschenhandels angeklagt und sein Tod wurde
anschließend von der internen Aufsichtsbehörde
des Justizministeriums und dem FBI untersucht.
Das Justizministerium und das FBI erklärten
in ihrem Memo, dass Videoaufnahmen, die von
Ermittlern des FBI geprüft und der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden,
bestätigten, dass Epstein in seiner Zelle
eingeschlossen war und niemand die Etagen der
Einheit betrat, in der er zum Zeitpunkt seines
Todes untergebracht war.
Das Justizministerium und das FBI stehen derzeit
vor einem beispiellosen Glaubwürdigkeitsproblem,
weil Millionen von uns ihnen einfach nicht
glauben.
Nach allem, was geschehen ist, verdient das
amerikanische Volk Antworten. Im Folgenden finden
Sie 12 wichtige Fragen, die alle Amerikaner zu dem
beschämenden Versuch stellen sollten, die Wahrheit
über Jeffrey Epstein zu vertuschen.
#1 Warum wurden Jeffery Epstein
und Ghislaine Maxwell verhaftet und wegen des
Betriebs eines riesigen Sexhandelsrings angeklagt,
an dem angeblich Tausende von Kunden beteiligt
waren, wenn es solche Kunden nie gegeben hat? Wie
Robby Starbuck aufgezeigt hat, sollen wir offenbar
glauben, dass all die mächtigen Männer, die
Epsteins Insel besucht haben, „nur dort waren, um
ein paar Wellen zu reiten und sich zu entspannen“…
#2 Warum sagte die
US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi im Februar
gegenüber Fox News, dass Epsteins Kundenliste
„gerade auf meinem Schreibtisch liegt und geprüft
wird“, wenn es eine solche Kundenliste nie gegeben
hat?
Die US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi
erklärte am Freitag, dass die Kundenliste
von Jeffrey Epstein „gerade auf meinem
Schreibtisch liegt“ und sie nach den
früheren Anweisungen von Präsident Donald
Trump auch die Akten zu JFK und MLK
überprüft.
„Sie liegt gerade auf meinem Schreibtisch
und wird überprüft“, sagte Bondi am Freitag
gegenüber John Roberts, dem Moderator von
„America Reports“. „Das ist eine Anweisung
von Präsident Trump.“
#3 Was stand in den „Tausenden
von Dokumenten” im Zusammenhang mit dem Fall
Epstein, die im Februar plötzlich entdeckt
wurden?…
Generalstaatsanwältin Pam Bondi wurde über
„Tausende von Dokumenten” im Zusammenhang mit
den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein
informiert, die ihrer Behörde zuvor nicht
zugänglich waren, wie sie am Donnerstag in
einem Brief mitteilte.
#4 Was meinte Bondi im März, als
sie behauptete, die Flugprotokolle von Epstein
würden „Sie krank machen”?…
Generalstaatsanwältin Pam Bondi
veröffentlichte im März Hunderte von Seiten
mit Informationen zu Epstein und versprach,
„viele Namen“ und Flugprotokolle offenzulegen,
die „euch krank machen“ würden.
#5 Im Mai gestand Bondi, dass es
„Zehntausende von Videos“ im Zusammenhang mit den
Ermittlungen gegen Epstein gab. Was war in diesen
Videos zu sehen?…
Sie sagte im Mai, dass das FBI
„Zehntausende von Videos“ von Epstein „mit
Kindern oder Kinderpornografie“ prüfe. Bondis
Äußerungen und die Verzögerung bei der
Veröffentlichung der nächsten Dokumente haben
den Verdacht genährt, dass belastende Details
über Epstein oder andere prominente
Persönlichkeiten weiterhin unter Verschluss
gehalten werden.
#6 Warum wurde außer Jeffery
Epstein und Ghislaine Maxwell niemand anderes, der
an dem Sexhandelsring beteiligt war, jemals
verhaftet?…
#7 In dem am Sonntagabend
veröffentlichten Memo heißt es, dass es in diesem
Fall „keine weiteren Offenlegungen“ geben werde.
Bedeutet dies, dass die Suche der Trump-Regierung
nach der Wahrheit hier endet?
In einem am Sonntagabend von Axios
veröffentlichten Memo erklärten das
Justizministerium und das FBI gemeinsam, dass
die Epstein-Akten keine Kundenliste oder
Hinweise auf weitere Täter enthielten – und
dass es „keine weiteren Offenlegungen“ von
Informationen zu diesem Fall geben werde.
„Diese systematische Überprüfung ergab
keine belastende ‚Kundenliste‘“, heißt es in
dem Memo. „Es wurden auch keine glaubwürdigen
Beweise dafür gefunden, dass Epstein im Rahmen
seiner Handlungen prominente Personen erpresst
hat. Wir haben keine Beweise gefunden, die
eine Untersuchung gegen nicht angeklagte
Dritte rechtfertigen könnten.“
#8 In dem Memo heißt es
außerdem, dass es keine „Beweise gibt, die eine
Untersuchung gegen nicht angeklagte Dritte
rechtfertigen könnten“. Bedeutet dies, dass keiner
der Männer, die Sex mit minderjährigen Mädchen
hatten, jemals vor Gericht gestellt werden wird?…
Die Ermittler fanden „keine belastende
‚Kundenliste‘ von Epstein“, „keine
glaubwürdigen Beweise …, dass Epstein
prominente Personen erpresst hat“, und keine
„Beweise, die eine Untersuchung gegen nicht
angeklagte Dritte rechtfertigen könnten“,
heißt es in dem Memo weiter.
#9 Warum gab es in der Nacht, in
der Epstein starb, so viele seltsame „Zufälle“?…
Das Gefängnis war angewiesen worden,
Epstein einen Zellengenossen zu geben und ihn
alle 30 Minuten zu kontrollieren.
In der Nacht, in der er starb, wurde sein
Zellengenosse jedoch verlegt und nicht
ersetzt, und er wurde nicht so oft
kontrolliert, wie vorgeschrieben.
Zwei Wärter schliefen an ihren
Schreibtischen ein – und fälschten später ihre
Aufzeichnungen.
Unterdessen funktionierten zwei Kameras vor
Epsteins Zelle in dieser Nacht nicht – während
das Filmmaterial einer weiteren Kamera
„unbrauchbar“ war.
#10 Stundenlanges Videomaterial
von außerhalb Epsteins Zelle in der Nacht seines
Todes wurde veröffentlicht. Dachten sie, wir
würden nicht bemerken, dass eine ganze Minute aus
diesem Videomaterial herausgeschnitten wurde?…
Aber jetzt können wir bestätigen, dass eine
ganze Minute aus dem gestern Abend
veröffentlichten Video des Justizministeriums
herausgeschnitten wurde. Warum? Was haben sie
zu verbergen?
Wenn Sie sich das vollständige Video
ansehen, können Sie selbst sehen, dass das
Video um 11:59:00 Uhr abgeschnitten ist.
Die Videoübertragung beginnt dann genau um
12:00:00 Uhr wieder.
Wo ist das fehlende Video?
#11 Hat Elon Musk in der Zeit,
in der er beispiellosen Zugang zu den
Computersystemen der Regierung hatte, einige
erschreckende Wahrheiten über die Ermittlungen
gegen Epstein erfahren? Wenn ja, wird er nun, da
er seine eigene politische Partei gegründet hat,
offenlegen, was er weiß?
#12 Warum wurde dieses Memo über den Fall Epstein
am späten Sonntagabend des 4. Juli-Wochenendes
veröffentlicht? Hoffte man, dass es so wenig
Aufmerksamkeit wie möglich erregen würde?
Ich bin so wütend.
Die Opfer von Epsteins Sexhandelsring
werden niemals Gerechtigkeit erfahren.
Und all die kranken Männer, die unaussprechliche
Verbrechen begangen haben, werden niemals zur
Rechenschaft gezogen werden.
Eine Grenze wurde überschritten, die nie
wieder zurückgenommen werden kann.
Wie sollen wir nach all dem noch Vertrauen in
unsere Bundesbehörden haben?
Sie lügen uns direkt ins Gesicht und sind
überzeugt, dass sie damit durchkommen.
Es gibt Momente in der Geschichte, die so
schrecklich sind, dass sie niemals vergessen
werden.
US-Präsident Donald Trump leidet nach Angaben des
Weißen Hauses an einer chronisch venösen
Insuffizienz, einer Erkrankung der
Beinvenen. „Der Präsident ist weiterhin bei bester
Gesundheit, was Sie alle hier täglich miterleben
können“, betonte Sprecherin Karoline Leavitt.
Die Insuffizienz sei eine nicht
lebensbedrohliche, häufig vorkommende
Erkrankung, die vor allem bei Menschen über 70
Jahren auftrete. Trump ist 79 Jahre alt.
Seine Ärztinnen und Ärzte hätten zudem keine
Anzeichen für eine tiefe Venenthrombose oder
eine arterielle Erkrankung festgestellt,
sagte sie. Auch gebe es keine Hinweise für eine
Herzschwäche oder Nierenfunktionsstörungen. „Er
arbeitet rund um die Uhr“, sagte sie.
Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand
In den vergangenen Tagen hatten Medien Leavitt
zufolge über Blutergüsse an einer Hand Trumps und
über Schwellungen an seinen Beinen spekuliert. Die
leichten Blutergüsse auf dem Handrücken erklärte sie
mit häufigem Händeschütteln und der Einnahme von
Aspirin.
Trumps jüngste Laboruntersuchungen umfassten
Leavitt zufolge ein vollständiges Blutbild, ein
umfassendes Stoffwechselprofil und weitere Tests.
Alle Ergebnisse hätten innerhalb der Norm gelegen,
sagte sie.
26.7.2025: Killer-Trump in Schottland
lässt Israel weitermorden - und spielt Golf: Trump meckert über Windräder - und spielt erstmal
Golf
https://www.n-tv.de/politik/Trump-meckert-ueber-Windraeder-und-spielt-erstmal-Golf-article25926749.html
https://t.me/standpunktgequake/200582
Ein New Yorker Gericht hat eine Millionenstrafe
gegen US-Präsident Donald Trump wegen Verleumdung
einer Autorin bestätigt. Trump muss gut 83 Millionen
Dollar (rund 70 Millionen Euro) an die Kolumnistin
E. Jean Carroll zahlen, wie das US-Berufungsgericht
für den zweiten Bezirk heute urteilte.
Ein Geschworenengericht hatte Trump im Jänner 2024
zu dem Schadenersatz verurteilt, weil er Carroll
nach Missbrauchsvorwürfen jahrelang öffentlich
verunglimpft hatte.
Nach Vorwürfen verleumdet
Die heute 81-jährige Carroll hatte den zwei Jahre
jüngeren Trump beschuldigt, sie im Jahr 1996 sexuell
missbraucht zu haben. Trump beschimpfte Carroll
daraufhin immer wieder öffentlich als „Verrückte“
und warf ihr Lüge vor.
Er versuchte ihre Angaben zudem mit dem Hinweis
unglaubwürdig zu machen, sie sei nicht sein Typ. In
dem Verleumdungsprozess wiederholte er seine
Vorwürfe, die Geschworenen glaubten ihm jedoch
nicht. Carroll gewann zudem einen zweiten Prozess
gegen Trump.
Moses-Fantasie-Chabad-Jude Trump will das
Jesus-Fantasie-Christentum schützen am 8.9.2025:
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120276
US-Präsident Trump:
„Ich habe die erste Taskforce des
Verteidigungsministeriums gegen Anti-Christliche Tendenzen
eingerichtet. […] Man hört immer vom Antisemitismus, aber
es gibt genau so diese anti-christlichen Strömungen.“
Trump am 27.9.2025: soll auch ein Wrestler
gewesen sein
https://t.me/standpunktgequake/208827
https://t.me/standpunktgequake/208831
Trump am 14.1.2026: soll auch ein bisschen
wie Epstein sein - sagt ein Hollywood-"Star" - aber: In
Hollywood kommen ja eh nur Epstein-Typen rein! Mark Ruffalo wütet gegen Trump: «Pädophiler Verbrecher»
https://www.nau.ch/people/welt/mark-ruffalo-schiesst-gegen-trump-padophiler-verbrecher-67083675
Fototext:
Mark Ruffalo ist seit Jahren einer der politisch
aktivsten Stars in Hollywood und nutzt seine Reichweite
regelmässig für gesellschaftliche Themen.
Gerry Reinhardt -- USA -- «Hulk»-Darsteller Mark
Ruffalo geht auf Donald Trump los. Vor laufender Kamera
kritisiert er den US-Präsidenten aufs Schärfste. Der
Clip geht viral.
Mark Ruffalo kritisiert Donald Trump
öffentlich scharf.
In einem Video beschimpft er Trump
massiv.
An den Golden Globes trug Ruffalo zudem
einen politischen Pin.
Seine Aussagen sorgen online für
Applaus und Gegenwind.
Man kennt ihn ganz in Grün als Hulk, der gegen Verbrecher
kämpft. Privat kämpft Mark Ruffalo (58) nun gegen Donald
Trump (79).
In einem Video von «USA Today» greift der Schauspieler den
US-Präsidenten frontal an und beschimpft ihn als
«pädophilen Verbrecher».
Dazu sagt er, dass es gefährlich werde, wenn sich ein Land
auf die Moral eines solchen Mannes verlassen müsse: «Wenn
wir uns auf seine Moral verlassen, sind wir in
Schwierigkeiten.»
Clip geht viral
Der Clip kursiert rund um die Kino- und TV-Preisverleihung
Golden Globes. Ruffalo schimpft an der Veranstaltung vor
laufenden Kameras über Trumps Charakter und nennt ihn den
schlimmsten Menschen.
Trump am 14.1.2026: ist erpressbar durch
Netanjahu, der alle Epstein-Videos hat - und Trump kann
deswegen den Deep State NICHT aushebeln: USA: Arbeiter ruft «Pädophilen-Beschützer» – Trump
zeigt Stinkefinger
https://www.20min.ch/story/us-bundesstaat-michigan-trump-reagiert-auf-zwischenrufe-mit-mittelfinger-103485495
Konstantin Furrer
-- Deutsche Presse-Agentur -- US-Präsident
Donald Trump hat bei einem Besuch in einem Ford-Werk im
Bundesstaat Michigan auf einen Störenfried mit einer
vulgären Geste reagiert.
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in einem
Ford-Werk im US-Bundesstaat Michigan mit Obszönitäten auf
störende Zwischenrufe reagiert. Jemand rief dem
Präsidenten mehrere Sätze zu, darunter die Aussage, dass
Trump ein «Beschützer von Pädophilen» sei – wohl in Bezug
auf den Fall Jeffrey Epstein.
Ein von TMZ veröffentlichtes Video legt nahe, dass Trump
als Reaktion auf die Beleidigung die Worte «fuck you»,
also «fick dich» mit dem Mund formte und seinen
Mittelfinger ausstreckte. Ein Sprecher des Weissen Hauses,
Steven Cheung, sagte: «Ein Irrer schrie in einem völligen
Wutanfall wild Obszönitäten, und der Präsident gab eine
angemessene und unmissverständliche Antwort.» Es ist nicht
das erste Mal, dass Trump vor laufenden Kameras ausfällig
wurde.
Beim Mann, der Trump beleidigt hatte, handelt es sich um
einen 40-jährigen Fliessbandarbeiter. Das berichtet die
«Washington Post». Er sagte, er sei bis zum Abschluss
einer Untersuchung von der Arbeit suspendiert worden.
Der 2019 gestorbene Multimillionär Epstein hatte über
Jahre hinweg systematisch Dutzende junge Frauen und
Minderjährige missbraucht. Bis heute ist nicht
abschliessend geklärt, welche Prominente in Epsteins
Machenschaften verwickelt waren und in welchem Umfang.
Trump, der ebenfalls lange zu dessen Bekannten gehörte,
hatte sich zunächst gegen die Veröffentlichung von Akten
zum Fall Epstein gewehrt.
Alkoholiker Trump am 20.1.2026
Angaben von Informant Zürichsee
Während Tumps erster "Amtszeit" hatte er sich ziemlich gut
verstanden mit "Joung Gun" Kim Jong Un, der ja seinerseits
Alki (und vielleicht obendrein Kettenraucher, wie S.
Bartoschek) sein wird. Was alkohol alles möglich machen
soll...
By AP and Reuters -- The $5bn lawsuit alleges JPMorgan
abruptly closed multiple accounts in 2021 cutting off
Trump & his firms from access to funds.
United States President Donald Trump has sued banking
giant JPMorgan Chase and its CEO Jamie Dimon for $5bn,
accusing JPMorgan of debanking him and his businesses for
political reasons after he left office in January 2021.
The lawsuit was filed on Thursday in Miami-Dade County
court in Florida. It alleges that JPMorgan abruptly closed
multiple accounts in February 2021 with just 60 days’
notice and no explanation. By doing so, Trump claims
JPMorgan cut the president and his businesses off from
millions of dollars, disrupted their operations and forced
Trump and the businesses to urgently open bank accounts
elsewhere.
“JPMC debanked [Trump and his businesses] because it
believed that the political tide at the moment favored
doing so,” the lawsuit alleges.
In a statement, JPMorgan said that it “regrets” that Trump
sued them but insisted they did not close the accounts for
political reasons.
“We believe the suit has no merit,” a bank spokesperson
said. “JPMC does not close accounts for political or
religious reasons. We do close accounts because they
create legal or regulatory risk for the company.”
The White House said it will refer the matter to the
president’s outside counsel.
Banks have faced growing political pressure in recent
years, particularly from conservatives who argue that
lenders have improperly adopted “woke” political positions
and, in some cases, discriminated against certain
industries, such as firearms and fossil fuels.
That pressure has intensified during Trump’s second term,
with the Republican president claiming in interviews that
some banks refused to provide services to him and other
conservatives. The banks have denied the allegation.
A US banking regulator said last month that the nine
largest US banks in the past had placed restrictions on
providing financial services to some controversial
industries in a practice commonly described as
“debanking”.
Last year, JPMorgan said it was cooperating with inquiries
from government agencies and other entities regarding its
policies and procedures in light of the Trump
administration’s push to scrutinise banks over alleged
debanking.
Reputational risk
US regulators have examined themselves to see if overly
strict supervisory policies discouraged banks from
providing services to certain sectors.
Trump-led officials have also moved to loosen oversight,
with federal bank regulators last year saying they would
stop policing banks based on so-called “reputational
risk”.
Under that approach, supervisors could penalise
institutions for activities that were not explicitly
prohibited but could expose them to negative publicity or
costly litigation.
Banks have increasingly complained that the reputational
risk standard is vague and subjective, giving supervisors
wide discretion to discourage firms from providing
services to certain people or industries.
The industry has also argued that regulators need to
update anti-money laundering rules, which can force banks
to close suspicious accounts without giving customers an
explanation.
Killer-Greis Trump am 23.1.2026: Ich
regiere, also kassiere ich: Trump häuft in zweiter Amtszeit Mega-Vermögen an: Über 1,1 Milliarden Franken
https://www.bilanz.ch/people/trump-hauft-in-zweiter-amtszeit-mega-vermogen-an-901216
Marian Nadler -- Donald Trump verdiente innerhalb des
letzten Jahres mindestens 1,1 Milliarden Franken.
US-Firmen überwiesen Millionen an seine Unternehmen.
US-Präsident Donald Trump (79) soll im ersten Jahr seiner
zweiten Amtszeit mindestens rund 1,1 Milliarden Franken
(1,4 Milliarden Dollar) verdient haben. Das ergeben
Recherchen der «New York Times». Die Journalisten der
Zeitung schauten sich dafür Einnahmen aus Zahlungen von
Unternehmen an Trumps Firmenoder solche mit dessen
Beteiligung an.
Hintergrund der Zahlungen ist demnach die Hoffnung der
Unternehmen, dass Trump für sie Gesetze lockert. Die 1,1
Milliarden Franken dürften deshalb vermutlich auch
konservativ geschätzt sein. Das meiste Geld machte Trump
wohl durch Verkäufe von Kryptowährungen.
Aussergerichtliche Einigungen und Meme Coin
Die digitalen Währungen sollen Trump demnach mindestens
686 Millionen Franken eingebracht haben. Die Familie Trump
kontrolliert unter anderem den Finanzanbieter World
Liberty Financial. Zudem dürfte durch den Verkauf des
$Trump Meme Coins die Kasse geklingelt haben.
Kohle scheffelt Trump auch mit aussergerichtlichen
Einigungen mit US-Konzernen, die teilweise im
Medienbereich tätig sind. So mussten etwa ABC News,
Facebook-Mutter Meta, Youtube, Paramount und Elon Musks
Social-Media-Plattform X hohe Millionenbeträge zahlen.
Dadurch flossen 71,6 Millionen Franken auf Trumpsche
Konten.
Auch andere Mitglieder des Trump-Clans kassierten kräftig.
Ende Januar erscheint eine Netflix-Dokumentation über
First Lady Melania Trump(55). 22,1 Millionen Franken
sollen die Trumps für das Biopic erhalten haben.
23.1.2026: Der Alki Trump am WEF in Davos
provoziert hohe Verluste in den lokalen Restaurants: Mega-Frust bei Davoser Beizern: "Wegen Trump haben wir
20.000 Franken verloren"
https://www.blick.ch/wirtschaft/mega-frust-bei-davoser-beizern-wegen-donald-trump-haben-wir-20000-franken-verloren-id21626643.html
Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft
-- Luzia Zellweger (20) vom Restaurant Teufi
ist sauer auf den US-Präsidenten. Wegen Trump wurde die
Strasse gesperrt, die Gäste sind im Stau stecken
geblieben. Das reisst der Wirtefamilie ein grosses Loch
ins Portemonnaie.
US-Präsident Donald Trump (79) hat bei seinem Besuch in
Davos GR für zünftig Wirbel gesorgt! Im Kongresszentrum
haben sich viele der Anwesenden während der Rede des
mächtigsten Mannes der Welt verwundert die Augen gerieben.
Im Dorf selbst ist der hohe Besuch vor allem wegen seiner
grossen Entourage und des gewaltigen
Sicherheitsdispositivs aufgefallen. Davon kann auch Luzia
Zellweger (20) ein Lied singen.
Sie führt zusammen mit ihren Eltern in vierter Generation
das Restaurant Teufi im Dischmatal. Das heimelige Lokal
ist weit über die Region hinaus bekannt für seine Fleisch-
und Käsefondues. Am Mittwochabend blieb das Lokal mit
seinen 110 Plätzen aber leer. «Die Polizei hat ohne
Vorwarnung die Strasse ins Dischma gesperrt», nervt sich
Luzia Zellweger. «Zwei Stunden lang ging gar nichts mehr.»
Der Grund: Donald Trump hat im Davoser Golfclub Znacht
gegessen. Der liegt an der einzigen Strasse, die zum
Restaurant Teufi führt. Die wurde kurzerhand komplett
gesperrt. Nicht einmal Kinder oder Kutschen hätten
passieren dürfen.
Ärgerlich für Gäste, nervig für Wirte
«Wir hatten 30 Reservationen für den späteren Abend», sagt
Zellweger. Doch die Gäste konnten nicht zum Lokal
gelangen. «Sie standen im Dorf unten vor der Absperrung
und haben uns immer wieder verzweifelt angerufen und
gefragt, wie lange die Küche geöffnet habe.» Irgendwann
war dann klar: Das reicht nicht mehr für ein Fondue in der
«Teufi». Ärgerlich für die hungrigen Gäste. Und so richtig
nervig für die Beizer. «Wegen Donald Trump haben wir
20'000 Franken verloren», rechnet Zellweger vor. Der ganze
zweite Service ist ausgefallen. Ein grosser Teil der
Tageseinnahmen ist futsch.
Zellweger betont: «Wir haben nichts gegen das WEF, das ist
sehr wichtig für die Schweiz und für Davos», sagt sie. Sie
fügt aber an: «Dass ein Mann ein ganzes Tal lahmlegt, das
geht gar nicht!» Die Zellwegers dürften auf dem Schaden
sitzen bleiben. «Wir sind nur ein kleiner Fisch, unser
Verlust interessiert niemanden. Oder soll ich die Rechnung
über 20'000 Franken nach Washington schicken?», fragt sie
ironisch.
FALL Epstein am
1.2.2026: Trump war Mädchenhändler+auf dem Golfplatz
war ein Menschenhändlerring: Trump soll Epstein-Mädchen «versteigert» haben
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-soll-epstein-madchen-versteigert-haben-67089804
Fototexte:
-- Zeugen berichten, wie junge Frauen bei Partys auf
Trumps Anwesen «versteigert» worden seien. - keystone
-- Bericht über 13- bis 14-jähriges Opfer: Trump habe
sie zum Oralsex gezwungen. - US-Justizministerium
-- Menschenhändlerring: Ein mutmasslicher Ring auf
Trumps Golfplatz in Kalifornien wird ebenfalls in den
Unterlagen genannt. - keystone
Luna Gerber -- USA -- «Kalender-Mädchen»:
Neue Epstein-Akten über exklusive Partys bringen
Donald Trump in Erklärungsnot.
Trump soll Mädchen auf Partys für
sexuelle Handlungen «versteigert» haben.
Epstein brachte die Mädchen zu den
Treffen, prominente Gäste sollen dabei gewesen sein.
Die Unterlagen umfassen über drei
Millionen Seiten.
Die am Freitag veröffentlichten Unterlagen im Fall
Jeffrey Epstein enthalten Aussagen mutmasslicher Opfer,
die US-Präsident Donald Trump belasten.
Wie das deutsche Onlineportal «T-Online» berichtet,
stehen vor allem interne FBI-Mails aus dem August 2025
im Zentrum. Dabei berichten Frauen über
Missbrauchshandlungen und Partys.
Doch: Einige der Frauen stuft das FBI als nicht
glaubwürdig ein.
Schwere Vorwürfe gegen Donald Trump
Eine Aussage beschreibt, dass ein 13- oder 14-jähriges
Mädchen gezwungen worden sei, sexuelle Handlungen an
Trump vorzunehmen. Auch von körperlicher Gewalt ist die
Rede.
Besonders brisant sind ausserdem Berichte über Partys in
Trumps Anwesen mit sogenannten «Kalender-Mädchen».
Laut Zeugen habe Epstein die jungen Frauen zu den
Treffen gebracht. Trump soll die Frauen dann
«versteigert» haben. Die Mädchen seien also an die Gäste
verteilt und für bestimmte sexuelle Handlungen angeboten
worden sein.
Unter den Mitgliedern sollen auch
Trump-Familienmitglieder wie Ivanka und Eric Trump sowie
Elon Musk gewesen sein.
Auch ein mutmasslicher Menschenhändlerring auf Trumps
Golfplatz in Rancho Palos Verdes in den Jahren 1995 und
1996 wird erwähnt. Dieser soll unter der Leitung von
Epsteins Assistentin Ghislaine Maxwell operiert haben.
Doch die Glaubwürdigkeit der Aussagen wird von den
Behörden infrage gestellt. Das US-Justizministerium, das
die Dokumente veröffentlichte, sagte, dass einige Akten
Falschaussagen bezüglich Trump aufwiesen.
Die Anschuldigungen gegen Trump seien dem FBI kurz vor
der Wahl 2020 vorgelegt worden.
Jeffrey Epstein, der 2019 in seiner Gefängniszelle
starb, hatte über Jahre einen Missbrauchsring betrieben,
von dem Dutzende Minderjährige betroffen waren.
Drei Millionen neue Seiten veröffentlicht
Die neuen Akten umfassen laut US-Justizministerium über
drei Millionen Seiten, tausende Videos und 100'000
Fotos. Sie rücken besonders Epsteins Verbindungen zu
prominenten Persönlichkeiten ins Rampenlicht.
Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte, die Sichtung
und Veröffentlichung der Unterlagen sei abgeschlossen.
Zahlreiche persönliche Daten von Opfern sind unkenntlich
gemacht. Dies kritisieren mehrere Politiker scharf.
Der US-Präsident wird in den neuen Akten vielfach
genannt – laut «New York Times» in mindestens 4500
Dokumenten. Trump bestreitet sämtliche Vorwürfe gegen
ihn.
Wegen des versuchten Attentats auf Donald Trump ist ein
59-Jähriger Medienberichten zufolge zu lebenslanger Haft
verurteilt worden. Richterin Aileen M. Cannon verhängte
gegen Ryan Routh zudem für einen weiteren Anklagepunkt –
ein Waffendelikt – weitere sieben Jahre Haft, wie die
US-Sender ABC News und NBC News heute berichteten. Bereits
zuvor hatte ihn eine Jury schuldig gesprochen.
Der Mann war 2024 in Florida festgenommen worden, weil er
ein Attentat auf den damaligen republikanischen
Präsidentschaftskandidaten Trump, der heute US-Präsident
ist, vorbereitet haben soll.
Der Secret Service hatte an Trumps Golfplatz in West Palm
Beach auf einen bewaffneten Mann geschossen, der sich in
den Büschen versteckt hatte. Dieser selbst feuerte keine
Kugel ab – stattdessen floh er, wurde wenig später aber
festgenommen und schließlich angeklagt. Er bestritt die
Taten und vertrat sich selbst vor Gericht.