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Killer-Trump mit Terror gegen TouristInnen 01
Meldungen23.5.2025: REISEWARNUNG für die "USA"
— An der Grenze kann ein Visum willkürlich für ungültig erklärt werden und Sie müssen sofort nach Hause fliegen
— An der Grenze kann eine KI entscheiden, Sie 3 Monate in U-Haft zu stecken, weil Sie einen Apparat oder ein Piercing "zu viel" haben, oder weil Trumps Grenzbeamte gewisse Quoten erfüllen müssen, um Prämien zu erhalten
Ups!
DAS ist die Realität seit Trump!
Also meine Reisewarnung für die "USA" gilt!
Gruss von Michael Palomino - 23.5.2025
www.hist-chron.com
😜💪🌻
präsentiert von Michael Palomino
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Krimineller Psychopath Trump mit Rufmord und Freiheitsberaubung:
Terrorist Trump am 12.3.2025: lässt deutsche Frau wegen Tätowiermaschine 6 Wochen im Gefängnis schmoren und abschieben:
Deutsche Tätowiererin nach US-Abschiebehaft wieder in Berlin - sie sass sechs Wochen in US-Gefängnis
https://www.blick.ch/ausland/sie-sass-sechs-wochen-in-us-gefaengnis-deutsche-taetowiererin-nach-us-abschiebehaft-wieder-in-berlin-id20674573.html
Natalie Zumkeller - Redaktorin News - Nachdem eine junge Frau aus Deutschland sechs Wochen lang wegen ihrer Tättowiermaschine in einem amerikanischen Abschiebegefängnis gesessen hatte, konnte sie nun nach Berlin zurückkehren.
Nachdem die deutsche Tätowiererin Jessica Brösche (29) echs Wochen lang in einem amerikanischen Abschiebegefängnis festsass, konnte sie nun zurück nach Berlin reisen. Das bestätigte ihre Mutter Birgit Brösche (64) am Mittwochabend gegenüber der «Bild».
«Jessica ist nach anstrengenden sechs Wochen wieder gut in Deutschland angekommen», so die 64-Jährige. Von der anstrengenden Zeit müsse ihre Tochter sich nun erst einmal erholen. Sie plane jedoch, bald selbst über das Erlebte zu sprechen.
Wegen Tätowiermaschine festgenommen
Eigentlich wollte Brösche lediglich ihre beste Freundin Amelia Nikita Lofving (37) in Los Angeles besuchen. Für die Reise in die USA besorgte sich die 29-Jährige eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA), packte ihre Koffer und reiste nach einem Zwischenstopp in Mexiko in die USA ein.
An der Grenze jedoch wurde Brösche aufgehalten und von Beamten abgeführt. «Ich wartete zwei Stunden vergebens auf ihre Rückkehr», erklärt ihre Freundin gegenüber «Bild». Dann erhielt sie einen kurzen Anruf ihrer Freundin: «Sie erzählte, dass sie glauben, sie wolle in den Staaten arbeiten. Sie werden sie abschieben.»
Die Annahme gründeten die US-Beamten darauf, dass die Deutsche ihre Tätowiermaschine eingepackt hatte. Dieses führte sie jedoch mit sich, um ihrer Freundin ein Tattoo zu stechen.
Während ihrer Zeit im Gefängnis soll Brösche unterdessen gut behandelt worden sein. «Sie teilt sich ein Zimmer mit vier anderen, sie wird gut behandelt», erklärte Mutter Birgit damals.
Krimineller Rufmord und Freiheitsberaubung:
FYTrump zerstört den Tourismus auf Hawaii am 21.4.2025: 2 junge deutsche Frauen mit Visum, Geld UND Rückreiseticket werden verhaftet und eingesperrt:
Zwei deutsche Teenager-Mädchen nach Hawaii-Einreise inhaftiert und deportiert: Leibesvisitation, Handschellen und Zelle statt Strand für Touristinnen
https://www.blick.ch/ausland/leibesvisitation-handschellen-und-zelle-statt-beach-fuer-touristinnen-zwei-deutsche-teenager-maedchen-nach-hawaii-einreise-inhaftiert-und-deportiert-id20799452.html
Daniel Kestenholz - Redaktor Nachtdienst - US-Einreise wird zum Albtraum: Zwei junge Deutsche landen statt am Strand im Gefängnis. Ihr Fall zeigt die verschärften Einreisekontrollen unter der Trump-Regierung und führt zu angepassten Reisewarnungen für die USA.
Was Traumferien auf Hawaii sein sollten, endete für die zwei jungen deutschen Globetrotterinnen Charlotte Pohl (18) und Marie Lepère (19) aus Rostock in einem Albtraum.
Kaum am Flughafen Honolulu gelandet, wurden die beiden Teenager in Handschellen abgeführt, eingesperrt und ausgeschafft. Die harten Einwanderungsregeln der Trump-Regierung machten ihnen einen Strich durch die Rechnung – und das, obwohl sie alle Papiere hatten. Ein Schicksal, das viele internationale Reisende derzeit fürchten.
Die beiden Freundinnen waren auf einer Weltreise, hatten Thailand und Neuseeland bereits hinter sich. Hawaii und dann Kalifornien sollten der Höhepunkt ihrer dreiwöchigen Tour durch die USA werden. Mit gültiger ESTA-Einreisegenehmigung, genug Geld und einem gebuchten Rückflugticket dachten sie, alles sei in Ordnung.
«Wie Kriminelle behandelt»
Die US-Einwanderungsbehörde sah das anders. «Sie haben uns wie Kriminelle behandelt», erzählte Pohl der deutschen «Ostsee-Zeitung». Nach stundenlangen Verhören und einer Leibesvisitation wurden die jungen Frauen in eine Zelle gesperrt: Willkommen in Trumps Abschiebeknast.
Die Begründung der Behörden: Ihr dreiwöchiger Aufenthalt sei «verdächtig». Amerikanische Touristen bleiben meist nur zwei bis fünf Tage, Europäer durchschnittlich zwei Wochen. Drei Wochen waren für die Beamten ein rotes Tuch. Die beiden jungen Frauen, so der Vorwurf, hätten wohl illegal arbeiten wollen.
Zu spontaner Reisestil
Die beiden Touristinnen planten offenbar zu spontan. Sie kamen in Hawaii an, ohne ein Hotel gebucht zu haben. Das Reisenews-Portal «Beat of Hawaii» kommentiert dazu: «In vielen Fällen kann Reisenden ohne klare Unterkunftspläne, eine genau definierte Reiseroute oder den Nachweis ausreichender Geldmittel die Einreise verweigert werden.»
Zu den beiden jungen Deutschen heisst es weiter: «In diesem Fall sagten die Reisenden, dass ihr spontaner, flexibler Reisestil – der in Ländern wie Neuseeland und Thailand üblich ist – bei der Einreise in die USA, wo oft strengere Unterlagen erwartet werden, nicht gut ankam. Eine vage oder unvollständige Erklärung der Reisepläne kann zu Verzögerungen, weiteren Befragungen oder sogar zur Verweigerung der Einreise führen.»
Handschellen statt Beach
Trotz sauberer Papiere und keinerlei Vorstrafen wurden Charlotte und Marie 24 Stunden lang festgehalten, danach abgeschoben. «Wir haben uns so machtlos gefühlt», erzählte Lepère der Zeitung.
«Wir wollten nur die Schönheit von Hawaii sehen», werden Pohl und Lepère von der «Ostsee-Zeitung» zitiert. Stattdessen sahen sie die kalten Wände eines Abschiebegefängnisses. Der Aloha-Spirit? Für die Rostockerinnen ein ferner Traum, der in Handschellen zerplatzte.
Angepasste Reisehinweise
Das Reiseschicksal der beiden jungen Deutschen sorgt nicht nur in ihrer Heimat für Aufsehen. Es gibt bereits zahlreiche aktuelle Fälle, in denen Touristen in den USA grundlos verhaftet und abgeschoben wurden.
Deutschland hat mittlerweile US-Reisewarnungen herausgegeben und warnt vor unberechenbaren Einreisekontrollen. Neu heisst es: «Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- bzw. Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen.»
Auch die Schweiz hat USA-Reisehinweise angepasst: Bei einem Verstoss gegen Einreisevorschriften droht eine Rückweisung, Festnahme oder Inhaftierung, heisst es auf der entsprechenden Webseite des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).
Terrorist Trump am 23.4.2025: Willkürliche Durchsuchungen und Verhaftungen bei der Einreise - der spinnt der Trump:
Einreisekontrollen: Kann ich Laptop und Smartphone bedenkenlos in die USA mitnehmen?
https://www.20min.ch/story/reisen-in-die-usa-so-schuetzt-du-deine-elektronischen-geraete-103330436
Fototext: Das Risiko einer Durchsuchung ist aktuell an der US-Grenze offenbar grösser.
Ideen, um den Terroristen Trump bei der Einreise in die "USA" zu umschiffen:
-- keine eigenen Geräte mitnehmen
-- private Daten auf Geräten löschen
-- eigene Daten auf einem Stick sichern und zu Hause aufbewahren, oder in einer verschlüsselten Cloud
-- Cloud-Apps deaktivieren
Der Artikel:
Reto Bollmann - USA-Einreise wird zum Risiko: Immer mehr Touristen berichten von Problemen und Gerätedurchsuchungen. Wir erklären, wie du dich schützt.
Berichte über verweigerte Einreisen in die USA und Abschiebungen nehmen zu.
Bei der Einreise in die USA können Laptops und Smartphones kontrolliert werden.
Reisende sollten sensible Daten vor der Einreise löschen oder sichern.
Bei Reisen in die USA ist momentan besondere Vorsicht geboten: Es häufen sich Berichte über verweigerte Einreisen und Inhaftierungen von Urlaubern. Jüngst machte die Geschichte die Runde, wonach zwei junge Frauen aus Deutschland bei ihrer Einreise in die USA festgenommen und dann abgeschoben wurden: Ihnen wurde vorgeworfen, mit ihren Touristenvisa in den USA arbeiten zu wollen.
Selbst bei erfolgreicher Einreise kann es vorkommen, dass die Grenzbehörden die Daten mitgeführter Geräte wie Laptops oder Smartphones analysieren: «Im Rahmen der Einreisekontrolle sind US-Behörden zur Aufklärung möglicher Verdachtsmomente bezüglich des Vorliegens der Einreisevoraussetzungen auch zu einer Überprüfung mitgeführter technischer Geräte wie Mobiltelefon oder Laptop berechtigt. In begründeten Fällen kann auch ein Auslesen der Geräte erfolgen», schreibt etwa das deutsche Auswärtige Amt.
Berichte über Abschiebungen bei Reisen in die USA häufen sich
Es stellt sich die Frage, ob die erwähnten Geräte bei einer Einreise in die USA noch ohne Bedenken mitgeführt werden können. Fest steht, dass Grenzbeamte Zugriff auf geschäftliche sowie private elektronische Geräte verlangen und dabei gespeicherte Daten wie Apps, Fotos, Nachrichten und andere sensible Daten auswerten können.
Neu ist dies nicht. Doch in der aufgeheizten Stimmung und angesichts vermehrter Berichte über Probleme beim Einreisen ist das Risiko aktuell grösser, von Grenzbeamten unter die Lupe genommen und – in gewissen Fällen offenbar auch ungerechtfertigt und aufgrund falscher Vorwürfe – inhaftiert oder abgeschoben zu werden.
Eingehende Untersuchungen extrem selten
Gemäss den US-Grenzbehörden, der US Customs and Border Protection (CBP), sind Kontrollen elektronischer Geräte höchst selten. 2024 kamen solche demnach bei gerade einmal 0,01 Prozent der Einreisenden zum Zug. Und in nur einem von zehn Fällen, bei denen es doch zu einer Untersuchung kommt, fällt diese eingehender aus.
Der Grenzbeamte schliesst dann externe Geräte an, «um nicht nur auf das Gerät zuzugreifen, sondern auch dessen Inhalte zu überprüfen, zu kopieren und/oder zu analysieren», wie die CBP schreibt. Dies geschieht etwa beim Verdacht auf terroristischer Aktivitäten, Kinderpornografie, Drogen-, Menschen- und Bargeldschmuggel, Menschenhandel – oder Visabetrug.
Sollten die Grenzbeamten die eigenen elektronischen Geräte wider erwarten einfordern, sind die Aussichten auf erfolgreichen Widerspruch gering – der Zoll- und Grenzschutz wird das Telefon wohl trotzdem beschlagnahmen. Wie kann man sich also schützen?
So kannst du dich schützen
Auch wer nur als Tourist in die USA reist, sollte sich auf mögliche Gerätedurchsuchungen an der Grenze vorbereiten. Viele Datenschützer, darunter die Bürgerrechtsunion ACLU, raten dazu, vor der Einreise alle privaten oder sensiblen Daten von Geräten zu entfernen.
Wer als Tourist in die USA reist, sollte sich auf mögliche Gerätedurchsuchungen an der Grenze vorbereiten.
Wer als Tourist in die USA reist, sollte sich auf mögliche Gerätedurchsuchungen an der Grenze vorbereiten.
IMAGO/Depositphotos
Empfohlene Massnahmen:
Nur notwendige Geräte und Daten mitnehmen (z. B. Reise-Smartphone, kein Laptop).
Geräte «aufräumen»: unnötige oder private Daten vorab löschen.
Daten extern sichern, idealerweise in verschlüsselter Cloud.
Cloud-Apps deaktivieren, um Zugriffe zu verhindern.
Bei Angst um sensible Fotos: Speicherkarten von Kameras formatieren, nach Sicherung der Fotos.
Geräte ausschalten oder auf Flugmodus mit deaktiviertem WLAN/Bluetooth stellen.
Optional wird auch empfohlen, ein Wegwerftelefon mitzunehmen – allerdings könnte das einen zusätzlichen Verdacht erregen.
Fuck You Trump! Schon wieder ein Fall am 9.5.2025: 2 Monate im Gefängnis wegen GAR NICHTS!
Deutscher nach zwei Monaten US-Abschiebehaft frei
https://orf.at/stories/3393025/
"Nach mehr als zwei Monaten in US-Abschiebehaft ist ein deutscher Staatsbürger wieder frei. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es heute, Fabian Schmidt sei „aus der Haft entlassen“ worden und habe in die USA einreisen können. Der WDR hatte berichtet, der 34-Jährige sei wieder bei seiner Lebensgefährtin und dem gemeinsamen Kind.
Schmidt lebt seit rund zwei Jahrzehnten in den USA und hat eine gültige Aufenthaltsgenehmigung, eine Green Card. Der Elektrotechniker war nach Angaben seines US-Anwalts David Keller am 7. März bei der Ankunft auf dem Flughafen Boston (Massachusetts) von der US-Grenzschutzbehörde festgehalten worden, als er von einer Europareise zurückkehrte.
Mahnung zu Vorsicht bei USA-Reisen
Nach Angaben seiner Familie musste sich Schmidt einer „brutalen Befragung“ unterziehen. Er wurde danach in ein Hochsicherheitsgefängnis im US-Bundesstaat Rhode Island verlegt, wo er seinem Anwalt zufolge ohne Angaben von Gründen und unter schwierigen Bedingungen festgehalten wurde. Vor dem Hintergrund der verschärften Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump erhielt der Fall in den USA große mediale Aufmerksamkeit.
Wegen ähnlicher Fälle hatte das deutsche Auswärtige Amt Mitte März seine Reisehinweise für die USA aktualisiert. Darin heißt es seitdem, bei der Ein- und Ausreise könne es „zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung“ kommen. Mögliche Gründe seien Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer.
red, ORF.at/Agenturen"
Trump hat Terroristen an der Grenze am 12.5.2025:
Trump-Grenzregime: Schweizerin an US-Grenze gestoppt – Bern reagiert scharf
https://de.rt.com/schweiz/244696-trump-grenzregime-schweizerin-an-us/
Eine Schweizerin wird trotz gültiger Papiere an der US-Grenze abgewiesen. Das EDA reagiert mit diplomatischer Kritik. Unter Präsident Trump häufen sich Berichte über Einreiseverweigerungen – auch aus Europa. Die Schweiz zeigt sich besorgt. Wer darf noch einreisen? Die USA ziehen neue rote Linien.
Ein direkter Flug, gültiger Pass, bewilligtes ESTA-Formular – und doch: Die Einreise in die Vereinigten Staaten endete für eine Schweizerin abrupt. An einem US-Flughafen verweigerten Grenzbeamte der Frau, deren Identität aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht wurde, die Einreise. Die Gründe blieben im Dunkeln, der Entscheid unumstößlich. Sie wurde umgehend in die Schweiz zurückgeführt. Was nach einem Einzelfall klingt, hat inzwischen politische Dimensionen erreicht.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte den Fall auf Anfrage der Presse. In Bern hat man inzwischen offiziell bei der US-Botschaft protestiert. Man habe gegenüber den amerikanischen Behörden "seine Besorgnis über den Umgang mit Einreisenden in die USA ausgedrückt", teilte das EDA mit.
Terrorist Trump am 15.5.2025: lässt willkürlich Leute mit gültigem Visum an der Grenze abweisen und zurückfliegen - angeblich Quotenzwang!
Leser berichten von US-Einreise: «Trotz Visum wurde ich im nächsten Flugzeug abgeschoben!»
https://www.blick.ch/community/leser-berichten-von-us-einreise-trotz-visum-wurde-ich-im-naechsten-flugzeug-abgeschoben-id20871083.html
Sarah Riberzani - Community Editor - Auf ihrer Weltreise an der US-Grenze unerwartet gestoppt: Eine Schweizer Familie mit gültiger ESTA-Genehmigung durfte nicht einreisen – und löst nun eine Welle von Leserberichten über eigene Grenzerfahrungen aus.
Die Weltreise der Familie K.* aus dem Kanton Schwyz begann reibungslos: Nach einer unproblematischen Durchquerung der USA und einem kurzen Abstecher nach Costa Rica wollte das Ehepaar mit seinen zwei Kindern erneut in die Vereinigten Staaten einreisen – doch die Einreise wurde ihnen ohne Angabe von Gründen verweigert.
Eigentlich gilt ihr Touristenvisum noch fast zwei Jahre und berechtigt zu Aufenthalten von jeweils bis zu 90 Tagen. Wer das Land zwischendurch verlässt, darf in der Regel mit einer erneuten 90‑Tage‑Frist zurückkehren. Hilfesuchend wandte sich die Familie an die nächste US‑Botschaft – erfolglos. Nun haben die vier Reisenden ihre Route angepasst und setzen ihre Erkundung Nordamerikas vorerst in Kanada fort.
Leser erzählen von eigenen Erfahrungen
Der Vorfall spaltet die Community: In der Kommentarspalte schildern viele Leserinnen und Leser eigene Erlebnisse. «Ich würde nicht mal in die USA reisen, wenn mir das geschenkt wird. War schon eine Absurdität, was in LA an Fragen über uns ergehen mussten für zwei Stunden Aufenthalt im Transit, nur weil der Flug kurz 10 Minuten einen Spaziergang von Zoll zu Zoll erforderte», kommentiert Leser Andreas Ferrari.
Leser Luigi Rigattoni schildert sogar seine eigene Abschiebung: «Es ist oftmals reine Willkür oder gar, dass diese Officers Quoten brauchen, um die Notwendigkeit ihres Jobs zu beweisen. Da kann es jeden treffen. Ging mir leider auch so, vor drei Wochen bei der Einreise nach Florida in Miami. Trotz gültigem Esta Visum abgewiesen und 22 Stunden später wurde ich im nächsten Flugzeug abgeschoben!»
«Ich hatte keine Probleme»
Es gibt aber auch zahlreiche Leser, die reibungslose Einreisen melden. Willy Gilgen ist einer davon. Er hat gerade die gesamte Route 66 von Chicago bis Santa Monica hinter sich gebracht und berichtet: «Einfach genial, bereits zum fünften Mal und auch dieses Mal ohne Probleme. Bin soeben auf dem Flughafen LAX Los Angeles und warte vor dem Gate zum Rückflug.» Robin Haas bestätigt Ähnliches: «Ich war grad da und werde September wieder gehen. Überhaupt kein Problem. Es ging fünf Minuten, um durch den Zoll zu gehen.»
Und auch Leser Christian Müller berichtet: «Ich hatte keine Probleme. Alles wie gewohnt.» Er empfiehlt, für einen längeren Aufenthalt ein richtiges Visum zu besorgen und nicht nur mit einer Esta Einreisegenehmigung unterwegs zu sein. Für ihn ist klar: «Hat nichts mit Trump zu tun, auch wenn das einigen hier nicht gefällt. Dass Leute an der US-Grenze abgewiesen werden, gab es schon immer.»
*Name geändert
Neuer Terror gegen TouristInnen am 4.8.2025: USA planen, ab dem 20.8.2025 bis zu 15.000 Dollar Kaution von einigen Touristen oder Geschäftsleuten zu verlangen:
US to require up to $15,000 bond for some tourists
https://www.aljazeera.com/news/2025/8/4/us-to-require-up-to-15000-bond-for-some-tourists
Das Pilotprogramm soll eine diplomatische Abschreckung sein, die sich an Länder mit einer hohen Überschreitung der zulässigen Aufenthaltsdauer richtet.
Die Vereinigten Staaten könnten im Rahmen eines Pilotprogramms, das in zwei Wochen startet, bis zu 15.000 US-Dollar für einige Touristen- und Geschäftsvisa verlangen.
In der am Montag veröffentlichten Mitteilung des Außenministeriums heißt es, dass die Bemühungen darauf abzielen, diejenigen abzuschrecken, die ihre Visa überschreiten.
Das 12-monatige Pilotprogramm, das am 20. August beginnt, richtet sich an diejenigen, die B-1- oder B-2-Visa aus Ländern mit hohen Überschreitungen der Aufenthaltsdauer beantragen, obwohl das Dokument die Nationen nicht identifiziert. Im Juni kündigte die US-Regierung unter anderem die Möglichkeit an, vollständige oder teilweise Reiseverbote für Besucher aus 36 Ländern mit hohen Raten an Überschreitungen der Aufenthaltsdauer zu verhängen.
Das Außenministerium sagte in seiner Ankündigung, dass das Programm im Laufe eines Jahres 20 Millionen Dollar einbringen könnte.
"Das Pilotprogramm soll außerdem als diplomatisches Instrument dienen, um ausländische Regierungen zu ermutigen, alle geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um eine robuste Überprüfung und Überprüfung aller Bürger in Fragen der Identitätsprüfung und der öffentlichen Sicherheit zu gewährleisten", heißt es in der Mitteilung.
In der Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass das Außenministerium in der Vergangenheit davon abgeraten hat, von Reisenden in die USA die Hinterlegung einer Kaution zu verlangen, da die Bearbeitung der Kautionen "umständlich" wäre.
Im Jahr 2020, am Ende der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump, startete das Weiße Haus ein ähnliches sechsmonatiges Programm, das auf zwei Dutzend Länder abzielte, von denen die meisten in Afrika lagen. Es wurde aufgrund des Rückgangs des weltweiten Reiseverkehrs im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie nicht vollständig umgesetzt, heißt es in der Mitteilung
Die Trump-Regierung erklärte, das neue Programm sei eine diplomatische Abschreckung für böswillige Akteure, die versuchen, in die USA einzudringen. Dem Bericht zufolge gab es im Geschäftsjahr 2023 500.000 mutmaßliche Überschreitungen der Aufenthaltsdauer.
Trump hat das harte Durchgreifen gegen die Einwanderung zu einem zentralen Schwerpunkt seiner Präsidentschaft gemacht, indem er die Ressourcen zur Sicherung der Grenze aufgestockt und Zehntausende von Migranten ohne Papiere verhaftet hat, darunter viele, die einen legalen Status suchen.
Die Regierung hat ihre Verhaftungen und Abschiebungen mit wiederholten Behauptungen gerechtfertigt, dass diejenigen, die sich "illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten, eine erhebliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und die öffentliche Sicherheit darstellen", obwohl überwältigende Beweise gezeigt haben, dass Einwanderer seltener Verbrechen begehen als natürlich geborene Amerikaner.
Ein Bericht, der dem US-Repräsentantenhaus im Jahr 2024 vorgelegt wurde und sich mit den Verhaftungsakten in Texas befasste, ergab, dass sowohl dokumentierte als auch undokumentierte Einwanderer seltener Verbrechen begehen als US-Bürger, wobei Migranten ohne Papiere weniger als halb so oft verhaftet werden wie im Inland geborene Staatsbürger. Eine Studie von Oxford Economics aus dem Jahr 2021 ergab ebenfalls, dass Einwanderer ohne Papiere mit 33 Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit, inhaftiert zu werden, als US-Bürger.
Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen
ENGL orig.:
USA verlangen bis zu 15.000 Dollar Kaution von einigen Touristen
US to require up to $15,000 bond for some tourists
The pilot programme is intended to be a diplomatic deterrent aimed at countries with high rates of overstays.
The United States could require up to $15,000 bonds for some tourist and business visas under a pilot programme launching in two weeks.
The Department of State notice released on Monday said the effort aims to deter those who overstay their visas.
The 12-month pilot programme, which will begin on August 20, will target those seeking B-1 or B-2 visas from countries with high rates of overstays although the document does not identify the nations. In June, the US government announced the possibility of full or partial travel bans on visitors from 36 countries with high rates of overstays among other concerns.
The State Department said in its announcement the programme could bring in $20m over the course of a year.
“The Pilot Program is further designed to serve as a diplomatic tool to encourage foreign governments to take all appropriate actions to ensure robust screening and vetting for all citizens in matters of identity verification and public safety,” the release said.
The release notes that historically the State Department has discouraged requiring travellers to the US to post a bond, saying processing the bonds would be “cumbersome”.
In 2020 at the end of President Donald Trump’s first administration, the White House rolled out a similar six-month programme that targeted two dozen countries, most of which were in Africa. It was not fully implemented due to the drop in global travel associated with the COVID-19 pandemic, the notice said
The Trump administration said the new programme would be a diplomatic deterrent for bad actors trying to enter the US. According to the report, there were 500,000 suspected overstays in the fiscal year 2023.
Trump has made cracking down on immigration a central focus of his presidency, surging resources to secure the border and arresting tens of thousands of undocumented migrants, including many who are seeking legal status.
The administration has justified its arrests and deportations on repeated claims that those who are “unlawfully present in the United States present significant threats to national security and public safety” although overwhelming evidence has shown that immigrants commit crimes at lower rates than naturally born Americans.
A report presented to the US House of Representatives in 2024 looking at Texas arrest records determined that both documented and undocumented immigrants commit crimes at a lower rate than US citizens with undocumented migrants arrested less than half as often as native-born citizens. A 2021 study by Oxford Economics similarly found that undocumented immigrants are 33 percent less likely to be incarcerated than US citizens.
Source: Al Jazeera and news agencies
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