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Libanon. Meldungen

Eigenheiten aus dem Libanon

4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 01    Beirut: Man sollte messen wegen Radioaktivität.
                A-Bombe möglich? - Michael Palomino, 6.8.2020
4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 01 [4] - Beirut: Man sollte messen wegen Radioaktivität. A-Bombe möglich? - Michael Palomino, 6.8.2020 [2]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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20 minuten online, Logo

27.8.2010: Die junge Generation im Libanon will kein Arabisch mehr sprechen

aus: 20 minuten online: "Hi kifak, ca va": Der Libanon hat ein Sprachproblem; 27.8.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Der-Libanon-hat-ein-Sprachproblem-17026160

<Der Libanon hat ein Sprachproblem

von Zeina Karam, AP

- Der Libanon bangt um den Erhalt der arabischen Sprache. Die Jugend bevorzugt Englisch und Französisch. Die Folge ist ein kurioser Sprachenmix.

Die libanesische Jugend will nicht [mehr] arabisch lernen.

Maya Sabtis Kinder sind im Libanon geboren und aufgewachsen, doch sie sprechen nur gebrochen Arabisch und maulen, wenn sie ein arabisches Buch lesen sollen.

«Ich versuche sie dafür zu interessieren, aber ich kann ihnen keinen Vorwurf machen», sagt Sabti über ihre acht und zehn Jahre alten Sprösslinge. «Handys, Facebook, Filme - alles, was für sie wichtig ist, ist auf Englisch.»

Schon lange ist eine mit englischen und französischen Brocken durchsetzte Alltagssprache im Libanon gang und gäbe. Nun befürchten viele, dass die junge Generation allmählich nichts mehr mit der Amtssprache Arabisch anfangen kann. Schon nehmen sich Bürgerinitiativen der Sache an.

«Die jungen Leute entfernen sich zunehmend vom Arabischen, und das macht uns grosse Sorgen», sagt die Dichterin Suzanne Talhuk. Sie leitet «Feil Amer» (Imperativ), eine voriges Jahr gegründete Organisation zur Förderung des Arabischen. «Wenn die Menschen eines Landes keine gemeinsame Sprache mehr sprechen, gehen gemeinsame Identität und Sache verloren.»

Arabisch ist die Muttersprache von über 280 Millionen Menschen. Die klassische Schriftsprache ist in allen arabischsprachigen Ländern gleich, doch die Aussprache ist unterschiedlich. Und fliessend Arabisch zu sprechen, heisst noch nicht, es auch lesen und schreiben zu können.

Selbst Politiker kommen ins Stottern

Auch im Libanon ist Arabisch die offizielle Verkehrssprache. Doch viele der vier Millionen Einwohner sind stolz darauf, auch des Französischen - der Sprache der früheren Kolonialmacht - und des Englischen mächtig zu sein. Im Gespräch geht es oft bunt durcheinander. Eine gängige Begrüssungsformel, die sich sogar auf T-Shirts und Tassen im Andenkenladen findet, lautet: «Hi kifak, ca va?» - das englische «Hi» kombiniert mit dem arabischen und dem französischen Ausdruck für «Wie geht's».

In den meisten Schulen werden schon früh drei Sprachen unterrichtet. Viele Eltern schicken ihre Kinder auf englische oder französische Schulen, wo Arabisch erst an zweiter oder dritter Stelle kommt. Bei jungen Leuten ist es üblich, besonders auf Facebook oder in SMS Arabisch mit lateinischen Buchstaben zu schreiben.

Selbst Politiker sind nicht gefeit. Voriges Jahr offenbarte Ministerpräsident Saad Hariri bei einer verstolperten Rede im Parlament Probleme mit dem Hocharabischen - zum Amüsement der Abgeordneten und vieler anderer, die das Video davon auf YouTube betrachteten.

Ehrgeizige Eltern, dröge Lehrmethoden

Der Libanon steht mit seiner Besorgnis nicht allein. Nebenan in Syrien verlangt eine Vorschrift, dass auf Schildern von Geschäften, Restaurants und Cafés mindestens 60 Prozent der Aufschrift in Arabisch gehalten ist. Doch Libanon ist weltoffener und daher ein Sonderfall, wie Munira al-Nahed von der Stiftung Arabisches Denken erklärt.

Durch seine Vielfalt an Volksgruppen und Religionsgemeinschaften war es schon immer offener gegenüber Einflüssen von aussen. Zudem leben schätzungsweise acht Millionen Menschen libanesischer Herkunft in aller Welt verstreut; viele von ihnen kommen regelmässig zu Besuch und beherrschen häufig nicht viel Arabisch.

Al-Nahed gibt zum Teil den Eltern die Schuld, die zu Hause mit ihren Kindern Französisch oder Englisch sprechen in der Annahme, dass sie Arabisch sowieso aufschnappen. Doch das hat genau das Gegenteil bewirkt und Arabisch an dritte Stelle verdrängt. «Es ist ein Punkt erreicht, wo junge Leute im Libanon sich schämen, Arabisch zu sprechen. Am Golf oder in anderen arabischen Ländern ist das nicht so», sagt sie. Schuld sind ihrer Ansicht nach auch Lehrmethoden, die die Kinder häufig nicht ermuntern, Arabisch zu sprechen, und die die Sprache als öde und kompliziert erscheinen lassen.

Studenten scheitern am Alphabet

Talhuk und ihre Organisation versuchen das zu ändern. Die Gruppe ging an libanesische Universitäten, um die Einstellung zum Arabischen zu erkunden, und liess Dutzende Studenten das arabische Alphabet aufsagen: Die meisten kamen über den fünften Buchstaben nicht hinaus. «Nicht nur, dass sie ihr arabisches ABC nicht können. Sie fragten sich auch, warum sie sich die Mühe machen sollten, es zu lernen, und was sie davon hätten», sagt Talhuk.

Um auf das Problem aufmerksam zu machen, veranstaltete ihre Organisation kürzlich ein ganztägiges Arabisch-Festival unter dem Motto «Wir sind unsere Sprache». Es gab eine Bücherausstellung, Musik und Lesungen und Plakate mit Parolen wie «Bring deine Sprache nicht um» und «Lehre deinen Sohn Arabisch sprechen».

Sabti besuchte mit ihren Kindern die Veranstaltung in der Hoffnung, ihnen einen Anstoss zu geben. «Wir brauchen mehr solche Unternehmungen», findet sie. «Ich hoffe, das hilft jungen Leuten zu erkennen, dass wir eine schöne Sprache haben, die wir bewahren sollten.»

Der Student Jussuf Dachil glaubt allerdings, dass das Problem eher in einem Mangel an libanesischem Nationalgefühl liegt: «Leider mögen wir alles, was importiert wird - einschliesslich Fremdsprachen.»>

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MoSSad-Wikipedia Logo

4.8.2020: Beirut mit Explosion im Hafen - mit Druckwelle, die die ganze Stadt zerstört

https://de.wikipedia.org/wiki/Explosionskatastrophe_im_Hafen_von_Beirut_2020 (Version vom 6.8.2020)

<Die Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut ereignete sich am 4. August 2020 um 18:08 Uhr Ortszeit (17:08 MESZ).[1][2] Die Sprengkraft schätzen Experten auf ein Zehntel der über Hiroshima abgeworfenen Atombombe.[3]> (Version vom 6.8.2020)

Die zensurierte MoSSad-Wikipedia unterschlägt die MoSSad-Rakete von Netanjahu und behauptet, in Beirut hätten "normale Explosionen" stattgefunden:

<Ursache war ein Feuer, das schließlich 2750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Hafenspeicher zur Explosion brachte. Die Sprengkraft schätzte die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe auf 500 bis 1.100 Tonnen TNT-Äquivalent.[4] Die Explosion zerstörte den Pier und richtete Schäden in weiten Teilen der Stadt an. Dabei wurden mindestens 157 Menschen getötet, mehr als 5.000 wurden verletzt. > (Version vom 8.8.2020)

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Beirut 5.8.2020: Die Druckwelle konnte man noch in Tel Aviv spüren - 1/7 Stärke von Hiroshima:
Donald Trump hält Beirut-Explosionen für Anschlag
https://www.nau.ch/news/ausland/donald-trump-halt-beirut-explosionen-fur-anschlag-65755431

Das war eine kleine Atombombe 1/7 der Stärke von Hiroshima - die Druckwelle war noch in Israel um Tel Aviv zu spüren - so meine Schwester in IL.

Der Artikel:

<Die Behörden im Libanon gehen nach den verheerenden Explosionen nicht von einem Anschlag aus – US-Präsident Donald Trump hingegen schon.
  • Bei Explosionen in Beirut kamen mindestens 73 Menschen ums Leben.
  • Die Behörden im Libanon glauben nicht an einen Anschlag oder politischen Hintergrund.
  • Dieser Darstellung widerspricht US-Präsident Donald Trump.

Die verheerende Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut scheint US-Präsident Donald Trump zufolge, ein Anschlag gewesen zu sein. «Es sieht wie ein furchtbarer Angriff aus», sagte Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.

Auf Nachfrage führte der Präsident aus, seine Generäle hätten ihm gesagt, dass es sich allem Anschein nach nicht um einen Unfall, sondern um einen Angriff gehandelt habe.

«Es war eine Art von Bombe, ja», sagte Trump. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums wollte die Äusserungen des Präsidenten auf Anfrage zunächst nicht kommentieren. Konkrete Belege, um seine Aussage zu untermauern, lieferte Trump ebenfalls nicht.

Er nannte aber die Art der Explosion als Begründung. Auch waren seine Formulierungen teils sehr bestimmt, teils aber sehr vage: «Ich habe einige unserer grossartigen Generäle getroffen, und sie schienen das Gefühl zu haben, dass es das (ein Angriff) war», sagte Trump. «Das war, es scheint ihnen zufolge zu sein - und sie wissen es besser als ich - aber sie scheinen zu glauben, dass es ein Angriff war.»

Beamte widersprechen Trump

Laut der Nachrichtenseite CNN widersprachen drei Beamte des US-Verteidigungsministeriums dem US-Präsidenten. Demnach habe es bis am Dienstagabend (Ortszeit) keine Hinweise auf einen Anschlag gegeben. Man wisse nicht, wovon Trump spricht, so die Beamten, die CNN nicht mit Namen erwähnt.

Einer der Beamten wies zudem darauf hin, dass ein Hinweis auf einen Angriff dieser Grössenordnung automatisch zu einer Erhöhung des Schutzes der US-Truppen und Vermögenswerte in der Region geführt hätte.

Detonation wegen Ammoniumnitrat?

Bei der Explosion sind nach libanesischen Angaben mindestens 73 Menschen getötet und rund 3700 verletzt worden. Die Hintergründe der Explosion blieben zunächst unklar. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es zunächst nicht.

Am Dienstagabend gab es Spekulationen, wonach die Explosion auf eine im Hafen von Beirut gelagerte grosse Menge Ammoniumnitrat zurückzuführen sein könnte.

Die Zersetzung des als Düngemittel eingesetzten Stoffs - der auch zur Herstellung von Sprengsätzen dienen kann - führt bei höheren Temperaturen zu Detonationen.

Diese Einschätzung teilte auch der libanesische Ministerpräsident Hassan Diab. Es sei «unvertretbar», dass eine Ladung von schätzungsweise 2750 Tonnen der Substanz in einer Halle am Hafen gelagert worden sei, sagte Diab in der Nacht zum Mittwoch dem Präsidialamt zufolge.

Der Stoff sei dort sechs Jahre lang ohne Sicherheitsvorkehrungen gelagert worden.>


KLARE AUSSAGE von Trump
Nur der MoSSad fehlt als Täter in der Aussage
Vielleicht wird auch noch Radioaktivität gefunden, wer weiss...
https://www.blick.ch/news/ausland/us-praesident-verwirrt-die-welt-bei-explosionen-muesse-es-sich-um-eine-art-bombe-gehandelt-haben-meint-trump-id16027400.html

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Blick online,
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Beirut 5.8.2020: Die Druckwelle konnte man noch in Tel Aviv spüren - 1/7 Stärke von Hiroshima:
US-Präsident Trump spricht von Anschlag
: «Es war eine Art Bombe»
https://www.blick.ch/news/ausland/us-praesident-verwirrt-die-welt-bei-explosionen-muesse-es-sich-um-eine-art-bombe-gehandelt-haben-meint-trump-id16027400.html

<Die verheerende Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut scheint US-Präsident Donald Trump (74) zufolge ein Anschlag gewesen zu sein. Seine «Generäle» gingen angesichts der Art der Explosion davon aus, dass es sich um eine Art Bombe gehandelt haben müsse.

Das sagte der US-Präsident am Dienstagabend (Ortszeit) im Weissen Haus. Die USA «stehen bereit, dem Libanon zu helfen», sagte Trump. Die Explosion deute nicht auf einen Unfall hin.

«Ich habe mich mit einigen unserer grossen Generäle getroffen, und sie scheinen einfach das Gefühl zu haben, dass dies keine Art von Explosion in einer Fabrik war», so Trump bei einem Briefing mit Journalisten. «Sie scheinen einfach zu glauben, dass es ein Angriff war. Es war eine Art Bombe.»

Sabotage oder Unfall?

Bei der Explosion sind nach libanesischen Angaben mindestens 73 Menschen getötet und mehr als 3700 verletzt worden. Am Dienstagabend gab es Spekulationen, wonach die Explosion auf eine im Hafen von Beirut gelagerte grosse Menge von beschlagnahmtem Ammoniumnitrat zurückzuführen sein könnte.

Die Zersetzung des als Düngemittel eingesetzten Stoffs – der auch zur Herstellung von Sprengsätzen dienen kann – führt bei höheren Temperaturen zu Detonationen. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es am Dienstagabend nicht.

Libanons Premier widerspricht Trump

Die sehr grosse Menge Ammoniumnitrat könnte nach Einschätzung des libanesischen Ministerpräsidenten Hassan Diab (61) die Detonation in Beirut verursacht haben. Es sei «unvertretbar», dass eine Ladung von schätzungsweise 2750 Tonnen der Substanz in einer Halle am Hafen gelagert worden sei, so Diab. Der Stoff sei dort sechs Jahre lang ohne Sicherheitsvorkehrungen gelagert worden.

Zuvor hatte es bereits entsprechende Spekulationen gegeben. Berichten zufolge hatten libanesische Behörden im Jahr 2013 einem Frachtschiff die Weiterfahrt wegen verschiedener Mängel untersagt, das von Georgien ins südafrikanische Mosambik unterwegs war. Der Besatzung gingen Treibstoff und Proviant aus, der Inhaber gab das Schiff dann offenbar auf. Der Crew wurde nach einem juristischen Streit schliesslich die Ausreise genehmigt. Das Schiff blieb zurück mit der gefährlichen Ladung, die in einem Lagerhaus untergebracht wurde. (SDA/kes)>

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Beirut 5.8.2020: Es war vorhergesagt:
Eine große Explosion im Hafen von Beirut wurde von Jucelino Luz vorhergesagt

Eine große Explosion im Hafen von Beirut wurde von Jucelino Luz vorhergesagt

<An diesem Ort, an dem weitere 2.800 Tonnen Ammoniumnitrat gelagert werden, die vor einigen Jahren von einem Schiff beschlagnahmt wurden, könnte dies die große Explosion verursacht haben, die am 4. August 2020 im Libanon registriert wurde, sagt Jucelino Luz

Die Explosion ist jedoch kriminell, die Ursache der Explosion ist Nachlässigkeit, Nachlässigkeit und mögliche kriminelle Absichten, bei denen Dutzende unschuldiger Menschen und Tausende Verletzte aufgrund des starken Volumens von Hitzewellen und Druck, die durch starke Energien verursacht werden, ums Leben kommen.

Jucelino Luz sandte anschließend am 14. März 2018 einen Brief, der später erneut gesendet wurde, und warnte (alarmierte) vor der Möglichkeit dieser Explosion in Beirut. Hier in diesem Video gezeigt, können wir den Grad der Gefährlichkeit dieser Substanzen und ohne noch schlechtere Prüfung verstehen.

Brasilien und viele andere Länder sind aufgrund der großen Anzahl von Feuerwerksherstellern dem gleichen oder einem schlimmeren Risiko ausgesetzt (viele von ihnen sind legalisiert, eine Minderheit arbeitet jedoch illegal).

Der Visionär hat Arbeit geleistet, um Menschen auf der ganzen Welt zu helfen.

Die Warnung kam über einen Vorboten, dass wir in diesem Jahr viel Dürre, Brände und Zerstörungen in Grünflächen Brasiliens haben werden. Wir müssen vorsichtig und aufmerksam sein, da viele dieser Brände verursacht werden, dh Kriminelle.

Möge Gott euch alle segnen und unseren sozialen Kanälen folgen, unsere Videos teilen und uns ein “Gefällt mir” geben.

Jucelino Luz>

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YouTube online, Logo

5.8.2020: Video von der Explosion in Beirut vom 4.8.2020, das eine Rakete zeigt - der Brandbeschleuniger

Die Explosion in Beirut war keine "normale Explosion", sondern schlussendlich kam da eine atomänliche Explosion mit einem gigantischen Rauchpilz. Es wurde eine Rakete als Brandbeschleuniger benutzt, die in verschiedenen Videos sichtbar ist, z.B. hier:

Video: August 2020: Die Rakete vor der grossen Explosion in Beirut (10'')

Video: August 2020: Die Rakete vor der grossen Explosion in Beirut (10'')
https://www.youtube.com/watch?v=Wv99Aa3690c - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 6.8.2020


Ich denke: Die Explosion von Beirut vom 4.8.2020 war ein satanistisches Ritual: Das war wohl eine kleine Atomrakete als Brandbeschleuniger auf ein explosives Ziel

Man kann vermuten, dass das der MoSSad war, wie am 11. September 2001 - eventuell war es ein satanistisches Ritual+sie wollen immer noch den 3. Weltkrieg auslösen.

Beirut, der Raketenangriff
                      gegen den Hafen vom 4.8.2020
Beirut, der Raketenangriff gegen den Hafen vom 4.8.2020 [1]

Video: August 2020: Die Rakete vor der grossen Explosion in Beirut (10sek.)

Video: August 2020: Die Rakete vor der grossen Explosion in Beirut (10sek.)


These: Beirut könnte nun auch atomar verstrahlt sein
Jetzt sollte man die Atomstrahlung in Beirut messen, und dann wird man sicherlich auch Atomstrahlung FINDEN. Es ist absolut wahrscheinlich, dass der kriminelle MoSSad eine kleine Atomrakete gegen Beirut eingesetzt hat.

Beirut: Man sollte messen
                      wegen Radioaktivität. A-Bombe möglich? - Michael
                      Palomino, 6.8.2020
Beirut: Man sollte messen wegen Radioaktivität. A-Bombe möglich? - Michael Palomino, 6.8.2020 [2]



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Hafen von Beirut 5.8.2020: FEUERWERK und DÜNGEMITTEL nebeneinander gelagert?
Wer hat denn verhindert, dass das Zeug woanders gelagert wird?

Video: Explosion von Beirut – Hintergründe und Explosionsstärken (19'4'')

Video: Explosion von Beirut – Hintergründe und Explosionsstärken (19'4'')
https://www.youtube.com/watch?v=xr1Yx9YwwSs - Horst Lüning - hochgeladen am 5.8.2020


RISIKO STREUEN - IST DAS KEIN STANDARD in Beirut?
Ich frage mich: Wieso kann man einen solchen Fehler machen, in einer Stadt tonnenweise so explosives Zeug zu lagern? Jeder Bankier weiss, dass man Risiko streuen muss. Hat Beirut keine Bankiers? Und es bleibt der Verdacht eines Brandbeschleunigers von oben.
Michael Palomino, 6.8.2020

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6.8.2020: WER hat das Ammoniumnitrat nach Beirut gebracht? Ein Ruski:
Gefährliche Fracht: Russe verdiente mit Transport von Ammoniumnitrat eine Million Dollar

https://www.20min.ch/story/russe-verdiente-mit-transport-von-ammoniumnitrat-eine-million-dollar-855611730177

<Der russische Geschäftsmann, der das Ammoniumnitrat in den Hafen von Beirut transportieren liess, soll dafür eine Million US-Dollar kassiert haben.


  • Der russische Geschäftsmann, der das Ammoniumnitrat nach Beirut transportierte, soll damit eine Million US-Dollar verdient haben.
  • Eigentliches Ziel soll Moçambique gewesen sein.
  • Warum das Ammoniumnitrat nie aus dem Hafen abtransportiert wurde, ist unklar.

Die 2750 Tonnen Ammoniumnitrat, die mutmasslich für die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut verantwortlich waren, wurden mit einem moldauischen Schiff nach Beirut transportiert. Gemäss Recherchen der deutschen «Bild» hatte das Frachtschiff Rhosus im September 2013 einen auf Ammoniumnitrat basierenden Sprengstoff geladen. Angebliches Ziel: Moçambique. Den Transport eingefädelt hatte der russische Geschäftsmann Igor Gretschuschkin.

Aus Gründen, die nicht ganz klar sind, lief die Rhosus dann aber den Hafen von Beirut an. Dort sollten angeblich Strassenbaugeräte geladen werden, für die die Rhosus aber gar nicht zugelassen war. Aus diesem Grund und auch weil die anfallenden Hafengebühren nicht bezahlt wurden, hielten die libanesischen Behörden das Schiff und die Crew während elf Monaten fest.

Briefe an Putin helfen nichts

Nicht mal Briefe an den russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten Wirkung gezeigt, sagt der damalige Kapitän der Rhosus, Boris Prokoschew. Auch aus Moçambique sei nie eine Reklamation eingetroffen wegen des nicht gelieferten Ammoniumnitrats. Nichtsdestotrotz: Igor Gretschuschkin kassierte für den Transport angeblich eine Million US-Dollar.

Im Hafen von Beirut lag das Ammoniumnitrat dann während sieben Jahren in einer Lagerhalle ungesichert herum. Warum es nicht an einen sichereren Ort abtransportiert wurde, ist Gegenstand von Ermittlungen.

Explosion in Beirut

Am Dienstag um 18.08 Uhr Ortszeit kam es in der libanesischen Hauptstadt Beirut zu einer gewaltigen Explosion. Die Detonation ereignete sich in einer Lagerhalle am Hafen. Grund für die Explosion soll derzeitigen Erkenntnissen zufolge die Chemikalie Ammoniumnitrat gewesen sein, die dort jahrelang ungesichert in einer Menge von 2750 Tonnen gelagert wurde. Die Chemikalie soll mit einem Schiff und eher zufällig nach Beirut gelangt sein. Die Detonation zerstörte die Gegend um den Beiruter Hafen fast komplett und verwüstete auch weiter gelegene Stadtteile Beiruts. Gemäss Informationen der Newsplattform «al-Jazeera» sollen dabei mindestens 135 Menschen getötet und über 5000 verletzt worden sein (Stand 6.8.2020). Über eine Viertelmillion Menschen soll obdachlos sein. Die sanitäre und gesundheitliche Versorgung ist gemäss humanitären Hilfsorganisationen «prekär».>

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6.8.2020: Trump sagt klar, die Explosion in Beirut vom 4.8.2020 war ein Angriff auf Beirut von aussen

Trump meint klar, Beirut wurde von einer
                      Rakete angegriffen, 3 Videos vom 6. August 2020
Trump meint klar, Beirut wurde von einer Rakete angegriffen, 3 Videos vom 6. August 2020 [3]

Video mit Trump 01: Trump says top U.S. generals believe explosio in Beirut was an "attack": https://www.youtube.com/watch?v=fx3oLZryzuo
Video mit Trump 02: Trump: explosion in Beirut was likely an 'attack': https://www.youtube.com/watch?v=OulcIts1nZo
Video mit Trump 03: Trump: Beirut explosion looks like "a bomb of some kind": https://www.youtube.com/watch?v=0XX-3z0ItEg

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7.8.2020: In Beirut muss es Manipulanten gegeben haben, um alles "schön nebeneinander" zu lagern

Es muss in Beirut Kräfte geben, die das alles begünstigt haben, die gezielt darauf hingearbeitet haben, dass Sprengstoffe, Dünger und Feuerwerk alles schön nebeneinander "parkiert" bleiben.

Michael Palomino, 7.8.2020

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Beirut 7.8.2020: Ein weiteres Video, das eine Rakete gegen Beirut zeigt: Der Raketenangriff des MoSSad für die 10.000-Tonnen-TNT-Explosion ist mit einem Negativfilm bewiesen:
Explosion in Beirut: War es ein Raketenangriff?

Video: Explosion in Beirut: War es ein Raketenangriff? (6'33'')
Video: Explosion in Beirut: War es ein Raketenangriff? (6'33'')
https://www.youtube.com/watch?v=KbyMFYD78rk - LION Media - hochgeladen am 7.8.2020

Die Sprengkraft entsprach ungefähr der Sprengkraft von 1100 Tonnen TNT. (41''). Wenn man eine Negativaufnahme der Videos macht, kommt klar die Rakete als Brandbeschleuniger ins Bild (2'29-31''). OOOOO der kriminelle MoSSad ist entdeckt! DAS ist Rothschilds und Netanjahus Sprache: Alles zerstören und mit Verbrennung alle Beweise vernichten. Tja, aber man kann die Videos negativ laufen lassen, dann sieht man das Tatwerkzeug:

4.8.2020: Rakete auf Beirut im
                      Negativfilm 01
4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 01 [4]

4.8.2020: Rakete auf Beirut im
                      Negativfilm 02
4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 02 [5]

4.8.2020: Rakete
                      auf Beirut im Negativfilm 03 - die Giga-Explosion
                      01
4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 03 - die Giga-Explosion 01 [7]

4.8.2020: Rakete
                      auf Beirut im Negativfilm 04 - die Giga-Explosion
                      02
4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 04 - die Giga-Explosion 02 [8]


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Okram Emil mit Eva Maria Baumann und 48 weiteren Personen

Diese Aufnahme stammt von meinem Freund Hammoudi ( Mohammad) in Beirut. Er hat seine eigene Aufnahme danach im Wärmebild - Modus angeschaut und dabei sind deutlich zwei Raketen zu erkennen , die von der Seeseite her kommend einschlagen.
This picture was taken by my friend Hammoudi (Mohammad) in Beirut. He then looked at his own picture in thermal imaging mode and there are two rockets clearly visible, hitting from the sea side.


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Uncut
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7.8.2020: Netanjahu hat den Angriff auf Beirut am 27.9.2018 in der UNO selber ANGEKÜNDIGT:
Israel zerstört Ost-Beirut mit einer neuen Waffe

von Thierry Meyssan

Der erste israelische Ministerpräsident hat die Zerstörung eines Waffenlagers der Hisbollah in Beirut mit einer neuen Waffe angeordnet. Die bisher nicht bekannte Waffe verursachte erhebliche Schäden in der Stadt, in der mehr als 100 Menschen starben, 5 000 verletzt und zahlreiche Gebäude zerstört wurden. Dieses Mal wird es für Benjamin Netanjahu schwierig sein, es zu leugnen.

27.9.2018: Der kriminellen Netanjahu kündigt
                      in der UNO den Angriff auf den Hafen von Beirut
                      an
27.9.2018: Der kriminellen Netanjahu kündigt in der UNO den Angriff auf den Hafen von Beirut an [6]

Am 27. September 2018 zeigt Benjamin Netanjahu auf der Tribüne der Generalversammlung der Vereinten Nationen das Lager, das am 4. August 2020 explodieren wird, als Waffenlager der Hisbollah.

Der erste israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat einen Angriff auf ein Waffenlager der Hisbollah mit einer neuen Waffe genehmigt, die seit sieben Monaten in Syrien getestet wird. Ob der zweite Ministerpräsident, Benny Gantz, seine Zustimmung gegeben hat, ist nicht bekannt.

Der Schlag wurde am 4. August 2020 genau an der Stelle durchgeführt, die Benjamin Netanjahu in seiner Rede vor den Vereinten Nationen am 27. September 2018 angezeigt hat [1].

Man weiß nicht, was für eine Waffe benutzt wurde. Sie wurde jedoch bereits seit Januar 2020 in Syrien getestet. Es handelt sich um eine Rakete, deren Kopf eine taktische nukleare Komponente enthält, die einen für Atomwaffen typischen Rauchpilz verursacht. Das ist natürlich keine Atombombe im strategischen Sinn.

https://i0.wp.com/www.voltairenet.org/local/cache-vignettes/L400xH186/210672-2-2-0c00b.jpg?w=530&ssl=1Israelischer Test in Syrien.

Diese Waffe wurde in Syrien in einer Ebene auf dem Land und dann im Persischen Golf auf den Gewässern gegen iranische Militärschiffe getestet. Es ist das erste Mal, dass sie in Städten eingesetzt wird, in einer besonderen Umgebung, die den Luftdruck und die Vibrationen auf dem Wasser und den Bergen reflektiert hat. Weit davon entfernt, nur den Hafen von Beirut zu zerstören, hat sie ca. hundert Menschen getötet, mindestens 5000 verletzt und den östlichen Teil der Stadt weitgehend zerstört (der westliche Teil wurde weitgehend durch das Getreidesilo geschützt).

Israel hat sofort seine Netzwerke in den internationalen Medien aktiviert, um sein Verbrechen zu verschleiern und die Idee der versehentlichen Explosion eines Düngemittellagers zu bestätigen. Wie so oft werden falsche Täter genannt, und die internationale Medienmaschine wiederholt diese Lüge in Ermangelung jeglicher Ermittlungen. Jeder konnte jedoch den Rauchpilz beobachten, der mit der These einer Düngemittelexplosion unvereinbar war.

So wie weder Syrien noch der Iran über diese…..

Sputnik
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Beirut 7.8.2020: Satanisten haben "gut gearbeitet" - nun sollen Hafenmitarbeiter schuldig sein:
Nach verheerender Explosion in Beirut: 16 Mitarbeiter des Hafens festgenommen – Medien


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Beirut 7.8.2020: Explosionskatastrophe: Beirut: Zoll-Chef und Hafen-Direktor festgenommen

Kronenzeitung online, Logo

https://www.krone.at/2207067

<Wenige Tage nach der Explosionskatastrophe in Beirut hat Libanons Präsident Michel Aoun als Unglücksursache neben „Fahrlässigkeit“ auch ein „Eingreifen von außen“ ins Spiel gebracht. Dabei sprach er auch davon, dass die Explosionen durch „eine Rakete oder eine Bombe“ hervorgerufen worden sein könnten.

Auf die Frage, ob er gegen eine internationale Untersuchung sei, antwortete Aoun mit „natürlich“. Eine solche Untersuchung würde „die Wahrheit verwässern“.

Macron fordert internationale Untersuchung
Neben weiteren internationalen Stimmen forderte auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron bei einem Besuch am Donnerstag in Beirut eine „transparente“ internationale Untersuchung.

Hisbollah weist Verantwortung zurück
Die schiitische Hisbollah - die in Deutschland wegen Terrorverdachts seit April verboten ist - wies unterdessen jede Verantwortung für die Katastrophe am Dienstag zurück. Der Chef des libanesischen Ablegers, Hassan Nasrallah, sagte am Freitag in einer Fernsehansprache: „Kein Waffenlager, keine Raketen, keine Gewehre, keine Bombe, keine Kugeln, kein Nitrat. Absolut nichts, weder jetzt, noch früher, noch in Zukunft.“

Die Iran-treue Organisation hat im Libanon starken politischen Einfluss und bildet einen Staat im Staate. Kritiker halten ihr vor, sie kontrolliere einen großen Teil des Beiruter Hafens. Die Hisbollah gehört auch der derzeitigen libanesischen Regierung an.

Am Dienstagabend hatten zwei gewaltige Explosionen die libanesische Hauptstadt erschüttert. Nach jüngsten Angaben der Behörden wurden dabei mehr als 150 Menschen getötet und mehr als 5000 verletzt. Rund 300.000 Menschen wurden obdachlos. Dutzende Menschen werden weiterhin vermisst.>

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Haunebu7-Blog online, Logo

7.8.2020: Jerusalem Post meldet die MoSSad-Rakete in Beirut - und die Hisbollah hat denselben Angriff in Haifa vorbereitet:
Jerusalem Post Tacitly Admits that Israel Was Behind Beirut Terrorist Attack! — David Duke.com

@RealDavidDuke 25m· https://www.jpost.com/middle-east/nasrallah-threatened-to-blow-up-israel-with-same-chemicals-as-beirut-blast-637582 Zionists tacitly admit that they were behind the murderous & horrific Beirut bomb blast, biggest since Hiroshima. Jerusalem Post admits Mossad knew about the explosive stores & allege Hezbollah threatened them. Zios always cry when they strike you! Also the ship owner who sent it in was Grechushkin, a Jewish surname from…



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https://haunebu7.wordpress.com/2020/08/07/jerusalem-post-tacitly-admits-that-israel-was-behind-beirut-terrorist-attack-david-duke-com/
original Englisch: https://www.jpost.com/middle-east/nasrallah-threatened-to-blow-up-israel-with-same-chemicals-as-beirut-blast-637582
original:

Aug.8, 2020: Hezbollah hat prepared in Haifa port the same attack with rocket+fertilizer as Netanahu did with his rocket in Beirut against Lebanon:
Nasrallah [the Hezbollah leader] threatens to blow up Israel with same chemicals as Beirut blast

Hezbollah also sought to import ammonium nitrate via Syria through influence in Lebanon’s agriculture ministry



Hezbollah leader Hassan Nasrallah threatened in the past to destroy Israel by causing a massive explosion in the port of Haifa using ammonia tanks that he said would be like a “nuclear” explosion. In addition Hezbollah allegedly sought to acquire ammonium nitrate via Syria since 2009 and tried to infiltrate the agriculture ministry in Lebanon to do so, according to leaked diplomatic cables. The archival footage has been circulating in the wake of the massive explosion in Lebanon that killed more than 100 and injured 4,000 and has left hundreds missing. It illustrates Hezbollah’s terrorist strategy of targeting civilians for mass murder, despite the organization’s claim that it is “resisting” Israel by defending Lebanon.

A source quoted in a cache of leaked diplomatic cables and other reports noted that Hezbollah’s supply of some explosive material had been cut off over the last decade. Hezbollah also allegedly sought to get the ammonium nitrate via Syria, bringing in thousands of tons of it from Homs. Hezbollah sought to dominate the agriculture ministry in Lebanon since 2009 to get a hold of the material.  In February 16, 2016 Nasrallah also said that ammonia is stored in Haifa and that there are 15,000 tonnes of gas Haifa and that explosions there might cause the deaths of tens of thousands of people. “the expert added that this is exactly like a nuclear bomb. In other words Lebanon [Hisbollah] has a nuclear bomb. This is not an exaggeration.” Nasrallah laughs as he says this in the video, noting that Hezbollah refrained from striking the ammonia in the 2006 war. 

Nasrallah told his audience that with several missiles his terror group could set off the ammonia with the same impact of a nuclear weapon. He said he had consulted experts and that 800,000 people would be affects and tens of thousands killed. In February 2017 he made another speech mentioning ammonia stored in Haifa. On Al-Mayadeen TV he said that a decision was made ‘several days ago that the ammonia storage tanks must be emptied.” He claimed it was because the “resistance” had talked about the storage tanks.

“Moreover there is a ship that brings the ammonia, and distributed it to the Haifa facility and I said that the Haifa facility is the equivalent of a nuclear bomb, but the ship that carries ammonia to occupied Palestine is like five nuclear bombs,” Nasrallah said in 2017. The footage of the speeches which has come to light after the explosion of ammonium nitrate that was stored improperly for years in the port of Beirut suggests that Hezbollah studied the use of ammonia as an accelerant that would multiply exponentially the power of its missiles. It may be that Hezbollah studied the warehouse in Beirut and the ships that deliver this chemical. Ammonium nitrate is commonly used in fertilizer but can be used in explosives as well. 

Hezbollah’s comments in 2016 and 2017 suggest it consulted experts about how to cause mass death using other means than just missiles and how to strike at strategic or other infrastructure. That it considered using missiles to target a boat or destroying a ship by other mean suggests the level of terror threats that it has come to. 2016 was the height of the Iran deal era and it also illustrates that despite the US seeking to work with Iran and cases against Hezbollah’s drug trafficking even being slowed down in the US, the organization did not moderate but was actively thinking of ways to kill tens of thousands of people. 

US officials in 2008 also tracked a shipment of 400 metric tons of ammonium nitrate from an Iranian firm called SAD Import and Export, which the US said was a “cover name used by Iran’s Defense Industries Organization. Iran’s Bank Saderat facilitated the transaction.”  According to the report the nitrate went to Oman in October 2008.  The reports show that Hezbollah was well aware of ammonium nitrate as an explosive and that it sought to import it and also to potentially use it as a terrorist weapon. 
Übersetzung:

8. August 2020: Die Hisbollah hat in Haifa denselben Angriff mit Rakete+Düngemittel gegen IL vorbereitet, wie es Netanjahu mit seiner Rakete in Beirut gegen den Libanon getan hat:
Nasrallah [der Führer der Hisbollah] droht, Israel mit denselben Chemikalien wie die Explosion in Beirut in die Luft zu jagen

Die Hisbollah versuchte auch, Ammoniumnitrat über Syrien durch Einflussnahme im libanesischen Landwirtschaftsministerium zu importieren

Von SETH J. FRANTZMAN

Der Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, drohte in der Vergangenheit, Israel zu zerstören, indem er im Hafen von Haifa eine massive Explosion mit Ammoniak-Tanks verursachen würde, von denen er sagte, dass dies wie eine „nukleare“ Explosion wäre. Darüber hinaus soll die Hisbollah seit 2009 versucht haben, Ammoniumnitrat über Syrien zu erwerben, und versucht haben, das Landwirtschaftsministerium im Libanon zu infiltrieren, um dies zu tun, so die liessen Diplomaten durchsickern. Das Archivmaterial wurde nach der massiven Explosion im Libanon verbreitet, bei der mehr als 100 Menschen getötet, 4.000 verletzt und Hunderte vermisst wurden. Es zeigt die terroristische Strategie der Hisbollah, Zivilisten zur Zielscheibe zu machen und Massenmord zu provozieren, trotz der Behauptung der Organisation, dass sie Israel durch die Verteidigung des Libanon "widersteht".

Eine Quelle, die in einem Cache mit durchgesickerten diplomatischen Berichten und anderen Berichten zitiert wurde, stellte fest, dass die Hisbollah in den letzten zehn Jahren die Versorgung mit Sprengstoff eingestellt hatte. Die Hisbollah versuchte angeblich auch, das Ammoniumnitrat über Syrien zu beziehen, und brachte Tausende Tonnen davon von Homs ein. Die Hisbollah versuchte seit 2009, das Landwirtschaftsministerium im Libanon zu dominieren, um an das Material zu gelangen. Am 16. Februar 2016 sagte Nasrallah auch, dass Ammoniak in Haifa gespeichert ist und dass es 15.000 Tonnen Haifa-Gas gibt und dass Explosionen dort den Tod von Zehntausenden von Menschen verursachen könnten. „Der Experte fügte hinzu, dass dies genau wie eine Atombombe sein wird. Mit anderen Worten, der Libanon [die Hisbollah] hat eine Atombombe. Das ist keine Übertreibung. “ Nasrallah lacht, als er dies im Video sagt, und bemerkt, dass die Hisbollah es im Krieg 2006 unterlassen hat, Ammoniak als Waffe einzusetzen.

Nasrallah sagte seinem Publikum, dass seine Terrorgruppe mit mehreren Raketen das Ammoniak mit dem gleichen Aufprall einer Atomwaffe auslösen könne. Er sagte, er habe Experten konsultiert und 800.000 Menschen wären betroffen und Zehntausende würden getötet. Im Februar 2017 hielt er eine weitere Rede über in Haifa gespeichertes Ammoniak. Im Fernsehen von Al-Mayadeen sagte er, dass vor einigen Tagen entschieden wurde, dass die Ammoniak-Lagertanks geleert werden müssen. Er behauptete, es liege daran, dass der „Widerstand“ über die Lagertanks gesprochen habe.

"Außerdem gibt es ein Schiff, das Ammoniak bringt und an die Haifa-Anlage verteilt, und ich sagte, dass die Haifa-Anlage einer Atombombe entspricht, aber das Schiff, das Ammoniak ins besetzte Palästina transportiert, ist wie fünf Atombomben", so Nasrallah Das Filmmaterial der Reden, die nach der Explosion von Ammoniumnitrat ans Licht gekommen sind, das jahrelang im Hafen von Beirut unsachgemäß gelagert wurde, legt nahe, dass die Hisbollah die Verwendung von Ammoniak als Beschleuniger untersucht hat, der die Kraft seines Ammoniaks exponentiell vervielfachen würde Raketen. Es kann sein, dass die Hisbollah das Lager in Beirut und die Schiffe, die diese Chemikalie liefern, untersucht hat. Ammoniumnitrat wird üblicherweise in Düngemitteln verwendet, kann aber auch in Sprengstoffen verwendet werden.

Die Kommentare der Hisbollah in den Jahren 2016 und 2017 deuten darauf hin, dass Experten konsultiert wurden, wie Massentod mit anderen Mitteln als nur Raketen verursacht werden kann und wie strategische oder andere Infrastrukturen angegriffen werden können. Dass er erwog, Raketen einzusetzen, um ein Boot anzugreifen oder ein Schiff auf andere Weise zu zerstören, deutet auf das Ausmaß der Terrorbedrohungen hin, zu denen es gekommen ist. 2016 war der Höhepunkt der Ära des Iran-Deals und es zeigt auch, dass die Organisation trotz des Strebens der USA nach einer Zusammenarbeit mit dem Iran und der Verlangsamung des Drogenhandels der Hisbollah in den USA nicht moderierte, sondern aktiv über Möglichkeiten nachdachte, Zehner zu töten von Tausenden von Menschen.

US-Beamte verfolgten 2008 auch eine Lieferung von 400 Tonnen Ammoniumnitrat von einer iranischen Firma namens SAD Import and Export, die nach Angaben der USA ein von der iranischen Organisation für Verteidigungsindustrie verwendeter Deckname war. Die iranische Bank Saderat hat die Transaktion erleichtert. " Dem Bericht zufolge ging das Nitrat im Oktober 2008 nach Oman. Die Berichte zeigen, dass die Hisbollah Ammoniumnitrat als Sprengstoff gut kannte und versuchte, es zu importieren und möglicherweise auch als terroristische Waffe einzusetzen.













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8.8.2020: Die Hisbollah ist für grosse Teile des Hafens von Beirut verantwortlich
Aktionen
<Beirut: Was die Explosion für Libanon und die Welt bedeutet - WELT

"Die Hisbollah und der Iran

Die Hisbollah steht unter massivem Druck. Vermutungen werden laut, dass die Terrororganisation mindestens eine Mitschuld an dem Unglück trägt. Die Hisbollah streitet das ab. Sie soll jedoch viele Hafeneinrichtungen in Beirut kontrollieren."

In meinen Augen war dieses Schiff die eigentliche Bombe und offenbar war es eine Rakete , die der "Zünder" war ..... >





Epoch
                      Times online, Logo

8.8.2020: Eskalation in Beirut: Demonstranten stürmen Behördengebäude – Armee räumt besetztes Außenministerium

Tausende Menschen haben nach den verheerenden Explosionen in Beirut am Samstag im Stadtzentrum gegen die Regierung demonstriert. Die Menge hat mehrere Ministerien gestürmt. Ministerpräsident Diab kündigte Neuwahlen an. Mehr»
„Rache bis zum Sturz des Regimes“: Tausende Libanesen demonstrieren in Beirut gegen Regierung




9.8.2020

9.8.2020: Wieso ist denn da ein Krater 43 Meter tief im Hafen? Das war eine kleine Atombombe?!
Beirut: 43 Meter tiefer Krater nach Explosion – US-Präsident kommt zur Geberkonferenz
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/beirut-43-meter-tiefer-krater-nach-explosion-us-praesident-kommt-zur-geberkonferenz-a3309408.html

<Die Explosion von 2750 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut hat einen 43 Meter tiefen Krater in den Boden gerissen. Dies sagte ein Sicherheitsvertreter unter Berufung auf französische Experten.

Sicherheitsvertreter erklärten am Sonntag unter Berufung auf französische Experten, die derzeit den Unglücksort untersuchen, dass die Explosion einen 43 Meter tiefen Krater im Boden hinterließ. In Beirut explodierten 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafengelände.

Die insgesamt zwei Explosionen am Dienstag haben in Beirut schwere Zerstörungen angerichtet. Nach Angaben der Behörden wurden mindestens 158 Menschen getötet, 21 weitere werden noch vermisst. Mehr als 6000 Menschen wurden verletzt und hunderttausende obdachlos. Die US-Erdbebenwarte USGS registrierte eine Explosion von der Erdbebenstärke 3,3.

Internationale Geberkonferenz mit US-Präsident Trump

Frankreich und die UNO richten am Sonntagnachmittag eine internationale Geberkonferenz ein, um Spenden für die humanitäre Nothilfe in dem ehemaligen Bürgerkriegsland zu sammeln. An der Videokonferenz werden unter anderem US-Präsident Donald Trump, EU-Ratspräsident Charles Michel und der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, Janez Lenarcic, teilnehmen.

Nach Angaben von Regierungschef Hassan Diab lagerte das Ammoniumnitrat jahrelang ungesichert in einer Halle im Hafen. Die genaue Ursache der Explosionen ist noch unklar. 21 mutmaßliche Verantwortliche wurden festgenommen.

Viele Libanesen machen die Regierung und politische Führung des Landes für die verheerende Explosionskatastrophe verantwortlich. Aus Protest waren tausende Menschen am Samstag durch Beirut marschiert und hatten kurzzeitig mehrere Regierungsgebäude gestürmt.

Regierungschef Diab kündigte daraufhin vorgezogene Neuwahlen an. Bei Zusammenstößen am Rande der Demonstration wurde ein Polizist getötet, mehr als 230 Menschen wurden verletzt. (afp/ks)>

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Sputnik
                    Ticker online, Logo

10.8.2020: Nun offiziell: Libanons Premierminister Diab erklärt Rücktritt


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Epoch
                      Times online, Logo

12.8.2020: Beirut nach dem MoSSad-Raketenangriff: Beirut hat nur noch unter 50% der Krankenhäuser:
WHO: Mehr als die Hälfte von Beiruts Krankenhäusern „nicht funktionsfähig“

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12.8.2020: Der kr. MoSSad hat in Beirut "angerichtet":
Explosion im Hafen von Beirut: Zahl der Toten steigt auf 171


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17.8.2020: Die Explosion von Beirut vom 4.8.2020 vom Meer aus gesehen:
Mega-Explosion in Beirut: Jetski-Fahrer filmt aus dramatischer Perspektive – Video

https://de.sputniknews.com/videoklub/20200817327720834-mega-explosion-beirut-jetski-fahrer-filmt-aus-dramatischer-perspektive/

Zwei Jetski-Fahrer haben die Explosion am Hafen von Beirut aus nächster Nähe beobachtet. Sie fuhren gerade an dem Unfallort vorbei, als sich die Katastrophe ereignete.

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18.8.2020: Explosion in Beirut: Präsident Aoun lehnt internationale Ermittlung ab


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30.8.2020: Zahl der Opfer an Explosion im Hafen von Beirut steigt auf 190



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3.9.2020: Beirut: Explosive Substanzen werden weiterhin im Hafen gelagert


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10.9.2020: Noch ein Grossbrand im Hafen von Beirut, dieses Mal OHNE MoSSad-Rakete:
Großbrand am Hafen von Beirut wenige Wochen nach Explosionskatastrophe

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11.9.2020: Wieso lagert die Libanon-Regierung die Hilfsgüter im Hafen?
Neuer Großbrand am Hafen von Beirut gelöscht – unzählige Hilfsgüter zerstört

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Fotoquellen
[1] Beirut, der Raketenangriff gegen den Hafen vom 4.8.2020: Video: August 2020: Die Rakete vor der grossen Explosion in Beirut (10sek.)
https://youtu.be/Wv99Aa3690c - https://www.youtube.com/watch?v=Wv99Aa3690c - YouTube-Kanal: mandalaxxl - 6.8.2020

[2] Beirut: Man sollte messen wegen Radioaktivität. A-Bombe möglich? - Michael Palomino: Michael Palomino auf VK - 6.8.2020

[3] Trump meint klar, Beirut wurde von einer Rakete angegriffen, 3 Videos vom 6. August 2020: YouTube-Suche nach "attack Beirut Trump" vom 6.8.2020

[4] 4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 01: aus: Video: Explosion in Beirut: War es ein Raketenangriff? (2'29'')
https://www.youtube.com/watch?v=KbyMFYD78rk - LION Media - hochgeladen am 7.8.2020

[5] 4.8.2020: Rakete auf Beirut im Negativfilm 02: aus: Video: Explosion in Beirut: War es ein Raketenangriff? (2'29'')
https://www.youtube.com/watch?v=KbyMFYD78rk - LION Media - hochgeladen am 7.8.2020

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