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Die kriminelle Mutter Teresa (Theresa) 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur:
-- Nikolas Pravda: Illuminatenblut. Die okkulten Rituale der Elite



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Verseuchtes Wikipedia Logo

Mutter Teresa war gar KEINE Krankenschwester - nur eine Nächstenliebe mit viel Propaganda, aber wenig Fantasie
https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa

-- war eine Nonne, die zuerst Lehrerin in Indien war
-- ab 1946 war sie in Kalkutta und vollzog einen Wechsel in Richtung
Sterbende, Waisen, Obdachlose und Kranke, vor allem Leprakranke
-- zentral war das Wort "Nächstenliebe", aber sie machte NIE eine medizinische Ausbildung, und auch ihre Schülerinnen, die den Orden "
Missionarinnen der Nächstenliebe" gründeten, hatten ebenfalls oft KEINE medinische Ausbildung
-- die gesamte medizinische Arbeit hatte KEIN Niveau.

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Sott.net online, Logo

19.10.2003: Mutter Teresa war keine: Lügen, Fassaden, Schein, Ignoranz, Leute sterben lassen etc.

Der Todesengel von Kalkutta - Die Zerstörung des Mythos um Mutter
http://de.sott.net/article/18051-Der-Todesengel-von-Kalkutta-Die-Zerstorung-des-Mythos-um-Mutter-Teresa

Heise online:

<Was aber ist nun die finstere Wahrheit über Mutter Teresa? Mag sie auch andere politische Ansichten gehabt haben als der politisch korrekte Mainstream, war sie nicht im Grunde eine gutherzige und ehrliche Helferin der Armen? Chatterjee dokumentiert, dass Teresa in den Medien systematisch über die Art und das Ausmaß ihrer Arbeit gelogen hat, während in der Realität ihr Personal den Tod eher förderte als bekämpfte und Hilferufe ignorierte, selbst wenn sie aus nächster Nähe kamen.

Bei Krisen auf dem Subkontinent spielt Teresas Orden ohnehin praktisch keine Rolle. Chatterjee vergleicht die Missionarinnen der Nächstenliebe mit der Ramakrishna-Mission nach verschiedenen Kriterien. So z.B. in der Reaktion auf Krisen und Katastrophen -- er zählt 16 Ereignisse der letzten Jahre auf, in allen Fällen hat Ramakrishna Hilfe geleistet, in keinem war Teresas Orden beteiligt. Oftmals war die "lebende Heilige" während großer Katastrophen in ihrer zweiten Wahlheimat, Rom, in den Vereinigten Staaten, oder auf internationaler Anti-Abtreibungstour. Selbst ihr spiritueller Berater Edward Le Joly, Autor einer der unzählbaren Hagiographien über Teresa, bemerkte bereits 1986 in einer Konversation mit einer Schwester, dass Teresa "ständig abwesend" sei. Mehrere Versuche von Prinzessin Diana, Teresa in Kalkutta zu treffen, schlugen fehl, weil diese nie dort war -- so dass die Treffen schließlich in Rom und New York stattfanden.

Während sie ständig darüber jammerte, wie schrecklich es sei, von den Leidenden Kalkuttas entfernt zu sein, muss sie die Stadt, in der Kontrazeptiva und Abtreibung problemlos verfügbar sind, insgeheim gehasst haben -- niemals hätte sie dort öffentlich vom Leid des "ungeborenen Lebens" reden können, ohne zumindest verbal gelyncht zu werden, wie Chatterjee bemerkt. Einem realen Lynchmord kam sie schon näher, als sie im Dezember 1984 zum Bhopal-Industrieunglück, in dem so viele Menschen umkamen, wie in den WTC-Angriffen, nur zu sagen hatte: "Forgive, forgive." (Vergebt, vergebt.) Weder sie noch ihr Orden spielte bei der Versorgung der Opfer eine nennenswerte Rolle -- außer natürlich in den westlichen Medien, die alle Pressemitteilungen unkritisch wiedergaben.

Ihre reale Einstellung zum Leid der Armen kam jedoch am besten in einem Interview in Washington 1981 zum Ausdruck. Auf die Frage, ob sie den Armen beibringe, ihr Schicksal zu ertragen, antwortete sie: "Ich glaube, das es eine sehr schöne Sache ist, wenn die Armen ihr Los akzeptieren, es mit dem Leid Christi teilen. Ich glaube, das Leid der armen Menschen ist eine große Hilfe für den Rest der Welt." Wen diese Logik irritiert, der sollte sich vor Augen führen, dass das Symbol der zugrunde liegenden Religion ein Hinrichtungsinstrument ist.

So gesehen sind die mangelhafte medizinische Versorgung, die Nichtverabreichung von Schmerzmitteln usw. nur konsequent. Dr. Robin Fox, Chefredakteur des britischen Medizinjournals The Lancet, beschrieb in der Ausgabe vom 17. September 1994 seine Beobachtungen in einem von Mutter Teresas Heimen und konnte sich Kritik nicht verkneifen: "Untersuchungen, wurde mir gesagt, sind selten erlaubt. Wie wäre es mit einfachen Algorithmen, mit denen Schwestern und Freiwillige die Heilbaren von den Unheilbaren unterscheiden können? Wieder nein. Solche systematischen Ansätze sind dem Ethos der Heime fremd. Mutter Teresa bevorzugt die Vorsehung der Planung, ihre Regeln sollen eine Strömung in Richtung Materialismus verhindern." Laut Chatterjee machte die Reaktion der Teresa-Fans normales Arbeiten tagelang unmöglich, und er bedauerte, jemals ein kritisches Wort über Teresa verloren zu haben.

Mutter Teresa selbst hob stets hervor, wie wichtig es sei, die Armen mit den einfachsten Mitteln zu behandeln. Das eigentlich Faszinierende ist nicht, dass sie daran glaubte, sondern dass die westlichen Medien diese mörderische Heilslehre unkritisch wiedergaben. Die gewollte Nichtunterscheidung zwischen heilbaren und unheilbaren Patienten in Kombination mit mangelnder Desinfektion von Spritzen und anderen Werkzeugen (sofern überhaupt vorhanden) führt natürlich zu Infektionen und vermeidbaren Todesfällen. Der Hippokratische Eid ist eben eine heidnische Erfindung. Doch Teresa betonte immer wieder, wie wichtig für sie ein "schöner Tod" sei. Ist ein schöner Tod ein schmerzfreier Tod? Natürlich nicht -- eine von Teresas Lieblingsanekdoten war die einer an Krebs sterbenden Frau. "Jesus küsst Dich", erklärte sie der Frau, die große Schmerzen litt. "Dann sagen Sie ihm, er soll aufhören, mich zu küssen", soll die Frau geantwortet haben. Solche Geschichten sind in katholischen Kreisen immer für ein Schmunzeln gut.

Teresas Welt

Angesichts dessen muss man fast froh sein, dass Teresas Orden die Leidenden nicht in Scharen von den Straßen aufsammelt, wie sie auch in ihrer Nobelpreis-Ansprache behauptet hatte. Der Orden verfügt zwar über Ambulanzen, diese sind aber mit Sofas zu "Nonnen-Taxis" umfunktioniert worden, in denen auch manchmal Hühner für das jährliche Nonnen-Fest transportiert werden - dem Krankentransport dienen sie nicht. Chatterjee hat in zahlreichen Probeanrufen bei den Schwestern nachgewiesen, dass Anrufer bei den Heimen lediglich auf den regulären Notruf verwiesen werden (wer kein Englisch spricht, was auf einen großen Teil der Armen zutrifft, kann mit den meisten der Ordensmitarbeiter ohnehin nicht kommunizieren). Auch die Nonnen sind keineswegs unterwegs, um Menschen von den Straßen aufzusammeln - statt dessen werden Kranke an der Tür abgewimmelt, wenn sie Verwandte haben, und seien sie auch noch so arm oder entfernt.

Das Ausmaß ihrer Operationen hat Teresa kontinuierlich übertrieben. Sie sprach mal von 4000, im nächsten Jahr von 9000 Menschen die täglich in Kalkutta Essen bekämen. Chatterjee, der die Suppenküchen mehrere Tage lang gefilmt hat, schätzt die Gesamtzahl der in Kalkutta täglich Versorgten auf maximal 300. Dabei werden teilweise Essenskarten verlangt, deren Erlangung kompliziert ist ("die wenigen katholischen Familien in Dnarapara .. haben alle Karten", bemerkt Chatterjee trocken). Die Zahlen wurden nie von den Medien hinterfragt.

An anderer Stelle zirkulierte sie Fantasiezahlen wie "61273 Babies", die nicht geboren worden seien, weil Mutter Teresa "natürliche Verhütung" lehre (die sog. "Kalendermethode", die nach katholischer Doktrin erlaubt ist, weil sie partielle Abstinenz erfordert). In der Tat sollen die Ärmsten der Armen in Kalkutta, wie auch in anderen katholischen Hoheitsgebieten, lernen, kalendarisch zu errechnen, wann sie Sex haben dürfen. Diese extrem unzuverlässige Methode ist erlaubt - während die Verwendung von Gummis Mord an potenziellem Leben ist. Außerdem, so die offizielle katholische Linie, sind Gummis unzuverlässig (vgl. Ein Loch ist im Kondom). Natürliche Kontrazeption ist sicher und zuverlässig, Kondome sind lebenstötend und funktionieren nicht: Mit dieser Propaganda fördert die Kirche Hunger, Krankheit und Massensterben überall, wo Armut und Katholizismus zusammentreffen -- und Mutter Teresa war Zeit ihres Lebens fanatische Stellvertreterin dieser Ideologie. Ihr Orden, der auf der ganzen Welt tätig ist, erfüllt oft keinerlei karitative Funktion, wie Chatterjee feststellt - stattdessen sind die Nonnen z.B. in Papua Neu-Guinea für die Konvertierung der Eingeborenen zuständig.

Gegen Kondome predigte sie ebenso scharf wie gegen Abtreibung, wann immer sie in politischer Mission unterwegs war. Es erübrigt sich fast festzustellen, dass sie Abtreibung auch in Fällen von Massenvergewaltigungen und Inzest für absolut unzulässig hielt und international Lobbyismus für entsprechende Gesetze betrieb.

Das ungeborene Leben war ihr eben wichtig -- was sie vom geborenen Leben hielt, machte sie 1981 bei einem Besuch in Haiti deutlich. "Frau Präsidentin, das Land vibriert angesichts Ihres Lebenswerkes", frohlockte sie gegenüber der Ehefrau des Diktators Jean-Claude "Baby Doc" Duvalier. Der Zweck heiligte die Mittel, die ihr Orden von der Junta erhielt.

Teresas Millionen

Geld, davon konnte Teresa nie genug bekommen. Die ehemalige Ordensschwester Susan Shields stellte in ihrem Artikel Mother Teresa's House of Illusions fest: "Das Geld kam rasant. Der Postbote lieferte die Briefe oft in Säcken. Wir empfingen regelmäßig Schecks über 50,000 Dollar und mehr." Doch wo das Geld blieb, wusste Shields nicht - an den bescheidenen Verhältnissen im Orden änderte sich nichts, ja, die Ordensführung sprach sich strikt dagegen aus, das Geld zur Anschaffung z.B. neuer medizinischer Geräte zu verwenden. Selbst Brot für die Armen in der New Yorker Bronx, wo Shields arbeitete, wurde nicht gekauft. Innerhalb eines Jahres wurden laut Shield 50 Millionen Dollar auf das Konto des Ordens gespült.

Die Schwestern haben jedoch strikte Instruktionen, keine genaue Buchführung zu betreiben, und die Finanzlage des Ordens ist unklar. Sicher ist: es ist ein Milliardengeschäft. Neben zahlreichen hoch dotierten Preisen erhielt Teresa millionenschwere Spenden von teils höchst fragwürdigen Gestalten, so z.B. dem Betrüger Charles Keating, einst einer von Amerikas prominentesten Anti-Pornographie-Kämpfern. Keating wurde wegen seiner Rolle im Savings & Loan Finanzskandal zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Mutter Teresa schickte einen Brief an den Richter und bettelte um Gnade - so revanchiert man sich bei alten Freunden. Der Staatsanwalt antwortete als Privatperson und bat Teresa um die Rückgabe des Geldes, das Keating teilweise von Leuten aus sehr armen Verhältnissen erschwindelt habe, Menschen, die um ihre gesamten Ersparnisse und ihre Zukunft gebracht wurden. Natürlich antwortete Teresa nicht.

Die allgemeine Erklärung für die Millionenspende Keatings ist, der Mann habe Absolution gesucht. Doch ist das glaubhaft? Warum unterstützten auch Amerikas Protestanten Teresas Siegeszug mit Geld und Medien? DerStern spekulierte in seinem Artikel über Teresas Millionen, das Geld lande schlicht auf Konten des Vatikans: "Und was mit Geldern auf der Vatikanbank geschieht, ist so geheim, das darf nicht einmal der liebe Gott wissen." Die Skandale der Vatikanbank und ihre Verwicklung in Geldwäsche, Drogenhandel und alles, was profitabel ist, sind Legion (italienische "Geschäftsleute" versuchten vergeblich, den Film "God's Bankers" über den Calvi-Todesfall aus den Kinos zu verbannen. Und welche Organisation wäre besser für Geldwäsche geeignet als Mutter Teresas Orden, dessen Heiligkeit und Güte von niemandem hinterfragt werden darf? Wenn man jetzt noch Muggeridges dokumentierte Verbindungen zur CIA hinzunimmt, muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier mehr als nur eine naive alte Frau mit wenig Ahnung von Buchhaltung zu sehen.

Teresas Wunder

Zurück zur Realität. Um die Seligsprechung von Teresa offiziell zu machen, musste ein posthumes Wunder her. Das war in der kleinen Stadt Dangram schnell gefunden, in Form der armen Inderin Monica Besra. Ein Jahr nach dem Tod der Ordensmutter habe sich die Frau mit Unterleibschmerzen an die Schwestern gewandt. Ein Medaillon der guten Nonne habe ihr Problem im Nu gelöst - ein Tumor im Unterleib wurde wundersam geheilt. Monatelang protestierte der Ehemann gegen diese Version der Geschichte: "Meine Frau wurde durch die Ärzte geheilt und nicht durch ein Wunder." Tatsächlich war Besra zuvor im Krankenhaus gewesen. "Diese Wunder-Behauptung ist absoluter Unsinn und sollte von jedem verdammt werden", meint auch der Arzt Ranjan Kumar Mustafi, der Besra behandelt hat. "Sie hatte eine mittelgroße Wucherung in ihrem Unterleib, die von Tuberkulose verursacht worden war. Die Medizin, die ihr gegeben wurde, reduzierte die zystische Masse, bis sie nach einem Jahr verschwand." Man sollte wissen, dass Mutter Teresa unter Kalkuttas Intellektuellen keine allzu große Beliebtheit genießt.

Doch für einen guten Zweck kann man auch einmal Geld ausgeben, und so hat sich zumindest die Meinung des Ehemannes noch rechtzeitig vor der Seligsprechung gewandelt. "Es war [Mutter Teresas] Wunderheilung, die meiner Frau geholfen hat. Nun erhalten meine Kinder und ich mit Hilfe der Nonnen eine Ausbildung, und ich konnte es mir leisten, ein kleines Stück Land zu kaufen. Alles hat sich zum Besseren gewandelt." Mit ein bisschen PR-Training lernt Selku Murmu sicherlich auch, dass er diesen Teil den Reportern nicht unbedingt erzählen muss.

Wer nun meint, Agnes Gonxha Bojaxhiu sei eine kontroverse Heilige, kennt die Geschichte der katholischen Kirche nicht. Dabei muss man nicht nur auf Heilig- und Seligsprechungen aus jüngerer Zeit schauen, wie z.B. die von Josemaria Escriva, Gründer der ultraorthodoxen Pressure Group Opus Dei, oder die Segnung von Erzbischof Stepinac von Zagreb, der die kroatischen Ustascha-Faschisten bei der Ermordung von 350,000 Serben unterstützte. Otto von Corvin schrieb im Pfaffenspiegel 1845 von den "lieben, guten Heiligen", deren Hauptleistung Corvin zufolge in der Unterdrückung ihrer eigenen Wollust mit Hilfe verschiedener Formen der Selbstkasteiung bis hin zur Kastration bestand. Daneben beschäftigten sich die ersten Heiligen vor allem damit, das verhasste Heidentum auszulöschen. Der Heilige Nikolaus von Myra, heutzutage bekannt für sein Coca-Cola-Outfit, zerstörte zahlreiche heidnische Tempel der Heidengöttin Diana - sein Feiertag ist der 6. Dezember, zufälligerweise Dianas Geburtstag. Auch St. Martin zerstörte viele Tempel und hackte nebenbei auch religiös verehrte Bäume um. Und der Heilige Kyril von Alexandrien befahl oder duldete die brutale Ermordung der heidnischen Gelehrten Hypatia 415. So bekannt war Hypatia, dass selbst christliche Gelehrte wie Socrates Scholasticus sie in den höchsten Tönen als schöne, weise, tugendhafte Frau lobten.

Um Hypatia aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen, erfand die Kirche eine neue Heilige: Katharina von Alexandrien. Mehr als 100 Jahre vor Hypatia soll diese "intelligente, hübsche und sehr selbstbewusste junge Frau" (Fanseite) in Alexandrien Heiden zum Christentum konvertiert haben und dafür brutal ermordet worden sein. Da es für ihre Existenz keinerlei Beleg gibt, wurde sie 1969 aus dem Allgemeinen Römischen Kalender gestrichen. Sechs Jahrhunderte lang war sie eine der beliebtesten Heiligen von allen, und viele Christen ehren sie noch heute. Es ist halt eine schöne Geschichte. >

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Welt-N24 online, Logo

7.3.2013: Mutter Teresa ist nicht koscher: Spitäler waren katastrophal, bei Katastrophen hat sie nur gebetet, es fehlen Millionengelder
Heiligen-Mythos: Die dunkle Seite von Mutter Teresa
http://www.welt.de/vermischtes/article114200253/Die-dunkle-Seite-von-Mutter-Teresa.html

<Mehr als 14 Jahre nach Mutter Teresas Tod kratzen Wissenschaftler am Mythos der anerkannten Ordensschwester. Sie fragen sich: "Wo sind die Millionen, die sie über die vielen Jahre eingenommen hat?"

"Katastrophale und unhygienische Zustände"
"Zu sehen, wie sie ihr Schicksal ertragen, hat auch etwas ganz Wundervolles", zitieren die Forscher sie aus einem der mehr als 500 Berichte. "Sie leiden damit so wie Jesus Christus am Kreuz und kommen ihm damit näher." Mutter Teresa dagegen, so sagt Wissenschaftler Larivée, habe sich am Ende ihrer Lebens in den USA behandeln lassen und ihr eigenes Leiden sogar mit palliativen Methoden gelindert. Besonders kritisch sehen die Forscher auch das Management der weltweiten Missionen von Mutter Teresa. Insgesamt 517 Armen- und Krankenhäuser in mehr als hundert Ländern hatte sie nach ihrem Tod am 5. September 1997 im indischen Kalkutta hinterlassen. "Das waren Häuser für die Sterbenden", sagen die Wissenschaftler. Und die lebten ihre letzten Tage unter schlimmsten und geradezu unmenschlichen Zuständen. "Nach Berichten von Ärzten", heißt es in der Studie, "sollen die Armen und Kranken dort unter katastrophalen und unhygienischen Zuständen dahinvegetiert haben." Wie es in der Studie weiter heißt, wurden den Schwerkranken und Todgeweihten in den Häusern von Mutter Teresa sogar Schmerzmittel und andere wichtige Medikamente verweigert. Und das, obwohl es in den meisten Unterkünften keine Engpässe gegeben habe.

In Armenhäusern sind die Spenden nicht angekommen
Auch am Geld könne es dabei nicht gelegen haben. Weltweit hatte Mutter Teresa, die 1979 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, Millionen Dollar von großzügigen Spendern für ihre Arbeit eingesammelt und auf geheimen Bankkonten aufbewahrt. Dabei soll sie auch dubiose politische Kontakte genutzt haben. So hatte sie zum Beispiel keine Scheu, auch Geld von Haitis Diktator François Duvalier (Papa Doc) anzunehmen. Als sie dafür kritisiert wurde, sprang ihr zur Verteidigung der Vatikan bei. Der Heilige Stuhl lancierte weltweit eine PR-Kampagne, um ihren Namen wieder reinzuwaschen. "Die Frage muss erlaubt sein, wo eigentlich dieses ganze Geld geblieben ist", sagt Professor Larivée. "Wo sind die Millionen, die sie über die vielen Jahre eingenommen hat?" In den Armenhäusern scheinen diese Spenden zumindest nicht angekommen zu sein. Mutter Teresa war großzügig mit ihren Gebeten, aber weniger mit ihren finanziellen Mitteln, heißt es weiter in der Studie. So habe sie nach der Giftgaskatastrophe in Bhopal und zahlreichen Überschwemmungen in Indien zwar zur Linderung des Leides ihre Gebete und ihre Medaillen der Jungfrau Mary angeboten, aber keine direkte finanzielle Hilfe für die Opfer. Auch der Mythos von Mutter Teresa als einer Frau mit heilenden Händen hält der neuen Untersuchung nicht stand. So soll die Missionarin nach Berichten in einem ihrer Krankenhäuser Monica Besra nur durch ihre Hände und das Auflegen einer Medaille der Jungfrau Maria auf den Bauch der Kranken von ihren starken Unterleibsschmerzen geheilt haben. Ein Wunder, das später als Begründung für die Seligsprechung von Mutter Teresa durch den Vatikan angeführt wurde.

"Der Vatikan hat das alles ignoriert"
Laut Larivée kamen Ärzte allerdings später zu einem ganz anderen Ergebnis. Danach wurde Besra nicht nur durch ein Wunder, sondern durch die moderne Medizin geheilt. Nach Einnahme von Medikamenten verschwand nicht nur die Zyste im Bauch der Leidenden, sondern auch die Tuberkulose. "Der Vatikan hat das alles ignoriert", schreibt Professor Larivée. "Und hat sich von diesen Erkenntnissen bei der Seligsprechung auch nicht beeinflussen lassen." Als Mutter Teresa starb, hatte sie 5400 theologische Briefe hinterlassen und unzählige Briefe an die Schwestern. Darin hat sie selbst über ihre dunklen Seiten und Zeiten Auskunft gegeben. Ihre Seele sei "wie ein Eisblock", lesen wir darin. Sie sei "von Gott nicht gewollt", heißt es in ihrer Korrespondenz, "zurückgestoßen – leer – kein Glaube – keine Liebe. Nur Dunkelheit in meiner Seele – und diese schreckliche Leere, dieses Gefühl der Abwesenheit Gottes." "Ihr Geheimnis war ihre Leere, diese innere Leere und Offenheit auf Gott hin", sagt Pater Leo Maasburg, der ihr lange als Fahrer gedient hat. Und natürlich war nicht alles im Leben von Mutter Teresa nur eine PR-Kampagne und ein Medienhype. Das müssen auch die drei Wissenschaftler in ihrer Studie eingestehen. Serge Larivée und seine beiden Kolleginnen loben so den positiven Effekt, den Mutter Teresa auf die Hilfsbereitschaft der Menschen hatte. "Sie hat mit ihrer Arbeit und ihrem Werk viele Leute inspiriert", schreibt Larivée. "Und sie hat auch viel getan im Kampf gegen die Armut." Gewünscht hätten sich die Forscher allerdings ein etwas kritischeres Bild von all den angeblichen Wundern von Mutter Teresa. "Obwohl sie viel bewirkt hat", sagt Larivée. "Eine Heilige ist sie dadurch nicht geworden.">


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Watson online, Logo

3.3.2016: Kriminelle "Mutter Teresa" wird "heilig": Die Nonne liess viele Patienten unbehandelt - Millionen Spendengelder sind "verschwunden"
Mutter Teresa: Eine Unheilige wird heiliggesprochen
http://www.watson.ch/Blogs/Sektenblog/329282596-Mutter-Teresa--Eine-Unheilige-wird-heiliggesprochen?utm_source=topbox

<Papst Franziskus will nicht wahrhaben, dass Mutter Teresa keine Heilige war.

Sie überstrahlt alle: Mutter Teresa, der Engel von Kalkutta. Gegen die 1997 im Alter von 87 Jahren verstorbene Nonne aus Mazedonien verblassen selbst Päpste. Ausgerechnet im patriarchalen [kriminell-pädophilen] Männerbund der katholischen Kirche stiehlt eine Frau den klerikalen Würdenträgern die Show.

Nun spricht Papst Franziskus sie am 4. September im Eiltempo heilig, wie er diese Woche verkündet hat. Eine heilige Friedensnobelpreis-Trägerin: Was kann dem gebeutelten Vatikan Besseres passieren!

Die Zeremonie im Heiligen Jahr wird der katholischen Kirche traumhafte Einschaltquoten rund um den Globus bringen. Unbezahlbare Werbung zum Nulltarif.

Falscher Mythos - [die NWO-Medien zeigen die Nonne Theresa als Heiliern, die sie gar nicht ist]

Doch wie heilig ist die Heilige in spe wirklich? Wenn man von einer Heiligen erwartet, dass sie eine herzliche Persönlichkeit mit grossem Herzen ist und sich uneigennützig für die Armen einsetzt, dürfte sie nie und nimmer heiliggesprochen werden.

Unabhängige Beobachter sind sich nämlich einig: Mutter Teresa war eine kaltherzige Frau ohne Charisma, der es primär um ihren Glauben und die katholische Kirche ging und erst in zweiter Linie um die Armen, denen sie angeblich ihr Leben widmete. Wie ist es deshalb zu erklären, dass Mutter Teresa die wichtigste Frau neben Maria in der katholischen Kirche werden konnte?

Das Bild von der barmherzigen Kirche, die sich um todkranke Hindus kümmert, tröstete über viele Unzulänglichkeiten in der korrupten Männerwelt im Vatikan hinweg.

Ganz einfach: Die Nonne ist das Kunstprodukt einer raffinierten PR-Strategie ihrer Kirche. Der Vatikan hat es in jahrzehntelanger Öffentlichkeitsarbeit geschafft, aus der kleinen Nonne ein überirdisches Wesen zu machen.

Als die Mythenbildung Mitte des 20. Jahrhunderts begann, steckte der investigative Journalismus noch in den Kinderschuhen. Deshalb konnte die katholische Kirche ihre verehrte Mutter Teresa der Öffentlichkeit und den Medien als Heilige verkaufen.

Medien verklärten die zerbrechliche Nonne

Die Artikel lösten einen Jö-Effekt aus: Bilder der zerbrechlichen Nonne, die sich rund um die Uhr in ihren Sterbehospizen um arme Inder kümmerte, gingen ans Herz. Die Storys verkauften sich prima, und kein Journalist konnte oder wollte nach Kalkutta reisen, um sich vor Ort ein Bild zu machen.

So wurden die Artikel von der heiligen Mutter Teresa zum Selbstläufer und prägten ihren Mythos. Die katholische Kirche bekam viel Glanz von der kleinen Nonne ab. Das Bild von der barmherzigen Kirche, die sich um todkranke Hindus kümmert, tröstete über viele Unzulänglichkeiten in der korrupten Männerwelt im Vatikan hinweg.

Der Mythos von der aufopfernden Nonne führte zu wahren Spendenfluten. Die gerührten katholischen Schäfchen spendeten Millionen, mit denen Teresa die Armen speisen sollte. Doch mit der Professionalisierung des Journalismus begann der Glanz der Nonne zu verblassen.

[Keine Heilung von Armen - Spenden "verschwinden" - Vatikan lässt Spendengelder "versickern"]

Recherchen vor Ort zeigten nämlich, dass die geizige Nonne nicht bereit war, die Armen grosszügig zu betreuen und zu speisen, wie ihr Vorbild Jesus es getan hatte. Mutter Teresa hortete viele Spenden. Eine unrühmliche Rolle spielte auch der Vatikan, der Spendengelder versickern liess.

[Mutter Teresa kalt und herzlos in den Hospizien]

Dokumentarfilme zeigen auf, dass Mutter Teresa in ihren Hospizen kalt und herzlos agierte. Die Alten und Kranken vegetierten unwürdig dahin und wurden lieblos behandelt. Viele Krankenzimmer waren kahl und trostlos, die Kranken lagen auf primitiven Feldbetten und wurden oft ungenügend ernährt.

«Unsere Analyse der Fakten deckt sich in keiner Weise mit dem Heiligenbild, das die Welt von Mutter Teresa hat

Serge Larivée, Universität Montreal

[Medikamente vorenthalten - Patienten leiden lassen (!!!)]

Noch schlimmer aber: Medizinische Betreuung war Mutter Teresa nicht wichtig, Medikamente enthielt sie vielen Leidenden vor. Sie bekamen oft nicht einmal Schmerzmittel, obwohl ihre Spitäler – wenn man diesen beschönigenden Begriff verwenden will – über genügend Medikamente verfügten.

Mutter Teresa als PR-Instrument der Kirche - [Gründe für die "Heiligsprechung" sind GELOGEN]

Drei angesehene kanadische Wissenschaftler der Universitäten von Montreal und Ottawa kamen nach langen Untersuchungen zu einem vernichtenden Urteil: «Unsere Analyse der Fakten deckt sich in keiner Weise mit dem Heiligenbild, das die Welt von Mutter Teresa hat», erklärt der Leiter der Studie, Serge Larivée, Psychologieprofessor an der Universität von Montreal.

Selbst die Gründe für ihre Seligsprechung im Jahr 2003 seien «konstruiert und das Resultat einer orchestrierten und gut organisierten PR-Kampagne». Der Professor spricht von fragwürdigen, teils unmenschlichen Praktiken.

Ärzte berichten, die Armen und Kranken hätten unter katastrophalen und unhygienischen Bedingungen dahinvegetiert. Ein langer Dokumentarfilm des deutschen Senders ARD dokumentiert es ausserdem eindrücklich.

[Mutter Teresa kopierte mit ihren Kranken den Fantasie-Jesus]

Wo lag die Motivation von Mutter Teresa, Hunderte Krankenhäuser und Sterbehospize in rund 100 Ländern zu gründen? Serge Larivée und seine beiden Kolleginnen Geneviève Chénard und Carole Sénéchal zitieren Mutter Teresa so: «Zu sehen, wie die Kranken ihr Schicksal ertragen, hat auch etwas ganz Wundervolles. Sie leiden damit so wie Jesus Christus am Kreuz und kommen ihm damit näher.»

Sie scheint sich aus religiösen Gründen am Leiden ergötzt und Hindus auf diese Weise Jesus näher gebracht zu haben. Daraus erklärt sich auch, weshalb sie Pflege und medizinische Behandlung der Sterbenden vernachlässigte. Pikant dabei: Mutter Teresa liess sich vor dem eigenen Tod am 5. September 1997 in den USA behandeln und das eigene Leiden mit modernsten medizinischen Therapien lindern.

[Millionen "verschwinden" - auch Diktatorengelder]

Millionen an Spenden verschwanden auf geheimen Konten oder im Vatikan.

In ihrer Studie erklären die drei Psychologieprofessoren, Mutter Teresa habe die Spendengelder auf geheimen Bankkonten aufbewahrt. Professor Larivée fragt in seiner Studie: «Wo sind die Millionen, die sie über die vielen Jahre eingenommen hat?»

Mutter Theresa scheute sich auch nicht, zweifelhafte Gelder anzunehmen. So gab es negative Schlagzeilen, als sie Geld von Haitis Diktator François Duvalier (Papa Doc) angenommen hat. Mit einer weltweiten PR-Kampagne wusch der Vatikan sie wieder rein.

Mutter Teresa hinterliess ihren Ordensschwestern unzählige Briefe. Diese zeigen, dass die Nonne immer wieder von dunklen Gedanken verfolgt wurde, die schlecht zum Image einer barmherzigen Heiligen passen. Ihre Seele sei manchmal «wie ein Eisblock» gewesen, schrieb sie.

Mutter Teresa zweifelte am eigenen Glauben

Sie zweifelte manchmal selbst an ihrem Glauben und an ihrer Liebe. So schrieb sie von der Dunkelheit in ihrer Seele, von der schrecklichen Leere und der Abwesenheit Gottes.

Davon wird Papst Franziskus nicht reden, wenn er sie heiligsprechen wird. Ihre ehemaligen Patienten, die vergeblich um Schmerzmittel gebettelt hatten, werden sich im Grab umdrehen.>

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news.ch online, Logo

15.3.2016: NWO spricht Mutter Theresa heilig - obwohl niemand weiss, wo die Spendengelder geblieben sind
Vatikan: Mutter Teresa wird heilig gesprochen
http://www.news.ch/Mutter+Teresa+wird+heilig+gesprochen/691191/detail.htm

<Rom - Die albanisch-indische Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa wird heiliggesprochen. Papst Franziskus unterzeichnete am Dienstag ein Dekret über die Heiligsprechung und legte als Termin den 4. September fest, wie der Vatikan mitteilte.

2003 war Mutter Teresa vom damaligen Papst Johannes Paul II. bei einer Zeremonie in Rom vor 300.000 Gläubigen bereits seliggesprochen worden. Im Dezember hatte der Vatikan ein zweites der Ordensfrau zugeschriebenes Wunder anerkannt. Damit waren die Voraussetzungen für eine Heiligsprechung erfüllt.

Bei dem ordentlichen Konsistorium am Dienstag wurden auch die Termine für die Kanonisierung vier weiterer Seliger festgelegt: Am 5. Juni sollen der polnische Ordensgründer Stanislaus von Jesus Maria und die schwedische Konvertitin und Ordensgründerin Maria Elisabeth Hasselblad heiliggesprochen werden, am 16. Oktober der argentinische Dominikanerpriester José Gabriel del Rosario Brochero und der Mexikaner José Sánchez del Río, der als Märtyrer starb.

Hüterin traditioneller Werte

Mutter Teresa wurde 1910 im heutigen Skopje [Mazedonien] geboren. Seit 1950 kämpfte sie gegen das Leid der Ärmsten der Armen im indischen Kalkutta, wo sie den Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe gründete.

1997 starb sie im Alter von 87 Jahren. Mutter Teresa erhielt 1979 den Friedensnobelpreis. Zeit ihres Lebens verteidigte sie die traditionellen Werte der katholischen Kirche.

Die Ordensfrau war aber auch nicht unumstritten. Ihr wurde etwa vorgeworfen, versucht zu haben, verletzlichen Menschen den Katholizismus aufzuzwingen und mit ihrer strikten Ablehnung von Empfängnisverhütung und Abtreibung zum Elend der Armen beigetragen zu haben.

(jz/sda)>


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21.7.2018: Mutter Teresa-Kinderheime in Indien mit kriminellen Machenschaften: Vermittlung von Adoptionen und Kinderprostitution
Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt
http://brd-schwindel.ru/der-todesengel-von-kalkutta-orden-von-mutter-teresa-in-kinderhandel-und-prostitution-verwickelt/

<von Wolfgang van de Rydt

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer wieder mal ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

[Kinderhandel für Adoptionen]

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte.

Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

[Kinderheim vermittelt Kinder in die Prostitution]

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“  (1)


(1) „Der Theologe“, Herausgeber Dieter Potzel; Matthias Holzbauer, Die dunkle Macht hinter Mutter Teresa, Wertheim 2013, zit. nach http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm, Fassung vom 19.7.2018; Copyright ©

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