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Krimineller Dalai Lama und Tibet 3:

Systematische Vergewaltigungen von Frauen als Training zur Beherrschung der sexuellen Energien als "Erlösung" von Männern

Wie der tibetisch-tantrische Glaube an die Wiedergeburt die Frauen erniedrigt und jeden sexuellen Missbrauch mit dem Ziel der "Erlösung" des Mannes rechtfertigt - Missbräuche, Menschenrechtsverletzungen an Frauen, damit der Mann lerne, seine Sexualität zu beherrschen

von Michael Palomino (2005)

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aus: Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus; Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004

Abkürzungen: T/R = Trimondi / Röttgen: "Der Schatten des Dalai Lama"


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Inhalt

1. Die Ausgangslage: Die Tabus brechen
2. Die frauenfeindlich-kriminellen Elemente des tibetischen Buddhismus ("Lamaismus") gemäss Waldvogel-Frei

3. Der sexuelle Missbrauch an Frauen im tibetischen Tantrismus / Lamaismus
3.1. "Schüler" eines Gurus werden: "Einweihungen"
3.2. Die ersten 7 "Einweihungsstufen": Die Aufopferung an den Guru
3.3. "Anleitungen" für die Frauen - "Anleitungen" für den Yogi
3.4. Verschiedene Arten von Mudras / Sexgefährtinnen
3.5. Die Karma-Mudra: Entjungferungsritual durch den "Meister" auf dem Altar

4. Das Leben eines tibetisch-buddhistischen Lama: Kritikloses Leben mit "sexuellen Praktiken" ohne Heirat
5. Der Umgang mit den rituellen Vergewaltigungen: Drohende Strafen, wenn das vergewaltigte Mädchen das Schweigegelübde bricht - keine Massnahmen gegen die sexuelle Gewalt
6. Geistige, imaginäre Mudras: Die Endentwicklung: Die imaginären Sexualpartnerinnen des tibetischen Yogi

7. Böse Frauen ("Dakini") müssen gezähmt werden - die Vernichtung von Frauen durch Männer, um die weibliche Energie zu übernehmen
8. Meditation an Frauenleichen und Leichenteilen
9. Die sprachliche Verschleierung der Vergewaltigungspraktiken im tantrischen Tibet-Buddhismus

10. Die anderen Buddhisten lehnen den tibetisch-tantrischen Buddhismus ab
11. Zeugin June Campbell: Die Liebesdienerin des Guru Kalu Rinpoche bis zur Entmündigung
12. Der sexuelle Missbrauch von jungen Männern: Die Flucht eines Mönchs vor einem Sexritual mit einer älteren Frau
13. Die "Sexualmagie" von Saddhu-Buddhisten in Ujjain, Indien: Weibliche Leichenschändung und Leichenverbrennung - Ferntötungen




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1. Die Ausgangslage: Die Tabus brechen

Waldvogel-Frei:

"Vieles in der Gedankenwelt des tibetischen Tantrismus [im Kalachakra-Text des Dalai Lama] ist pervers, brutal und menschenverachtend. Das muss zum Thema gemacht werden." (S.105)

Vor allem die evangelische Kirche vertuscht die Wahrheit mit, mit Marginalisierung oder mit Schlagworten gegen Kritiker. Kritiker werden z.B. pauschal als "Fundamentalisten" bezeichnet (S.117).

Waldvogel-Frei erhält während seiner Recherchen z.T. von Buddhisten selbst neue Hinweise über sexuelle Missbräuche und Kriminalitäten im Buddhismus. Die Buddhisten stimmen ihm in seiner Einschätzung, dass der Buddhismus z.T. völlig kriminell sei, oft voll und ganz zu (S.118).




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2. Die frauenfeindlich-kriminellen Elemente des tibetischen Buddhismus ("Lamaismus") gemäss Waldvogel-Frei

Beim "Lamaismus" handelt es sich um "Tantrismus", ein tantrischer Buddhismus [mit dem Kalachakra-Text als Basis] und mit dem Dalai Lama als Vertreter. Der Tantrismus verspricht die Erleuchtung bzw. das Glück schon in diesem Leben durch das Beherrschen von Energien (S.17).

Die Frau als Minderwertige im tibetischen Lamaismus / Tantrismus, weil Frauen Menschen gebären

Das Prinzip: Die Frau gilt im tibetischen Buddhismus nichts, weil die Frauen die Menschen gebären, die in der religiösen Vorstellung alle wiedergeboren werden. Ein Mann gilt mehr, weil er an der Wiedergeburt vordergründig nicht beteiligt ist. Eine Erlösung ist dann erreicht, wenn man nicht mehr wiedergeboren wird (S.20).

Das Ziel der Erlösung der Männer durch die Frauen im Lamaismus / Tantrismus

Der Lamaismus / Tantrismus versucht deshalb, in einem einzigen Leben mittels Sexualmagie beim Sex die Erlösung für die Männer zu erreichen, so "perfekt" zu werden, dass sie nicht mehr wiedergeboren werden. Zur Übung in der Sexualität müssen die Frauen herhalten (S.20).


Die traditionelle Erniedrigung der Frau im tibetisch-tantrischen Buddhismus / Lamaismus

Das tibetische Wort für Frau heisst "niedrig Geborene", dasjenige Wort für Mann heisst "Wesen von höherer Geburt". Die traditionelle tibetische Denkweise besagt, dass eine Geburt eines Mädchens Unglück bringe, die Geburt eines Buben Glück und Wohlstand bringe (S.19).

Frauen sind im Buddhismus das Symbol der höchsten Illusion (Maha Maya) (S.24). Auch wenn "weibliche Buddhas" existieren, so überliefert der historische Buddha eine negative Überlieferung über die Frauen:

-- die "weiblichen Buddhas" sind nicht ebenbürtig (S.19)

-- Frauen sind das "Tor" zur Wiedergeburt [der Körper wird wiedergeboren, und dies gilt es zu verhindern, weil man nach der Ankunft ins Paradies nicht mehr wiedergeboren wird]

-- die Leidenschaften, die Frauen bei Männern auslösen, müssen überwunden werden, um zur "Erleuchtung" und "Erlösung" zu gelangen (S.18).

Somit ist alles Weibliche minderwertig. Eine giftige Schlange wird so mehr Wert als eine Frau, das heisst: Es ist mehr Wert, mit dem Mund einer giftigen Schlange oder mit einem Backofen sexuell zu verkehren als mit einer Frau, bzw. die Frauen werden als Haie beschrieben (S.18).

Im Buch der Ordensregeln "Vinaya Pitaka" wird den Frauen vorgeschrieben, sich immer vor den Männern zu verbeugen (S.19). Frauen haben bezüglich Männern zwar grosse Freiheiten, aber sie haben in spirituellen Dingen keine Rechte (S.19).


Frauen sollen "gute Werke" tun, um im nächsten Leben als Mann geboren zu werden

Gemäss der Erlösungslehre (Erlösung = "Bodhisattva") kann eine Frau mit guten Werken für leidende Wesen für das "nächste Leben" eine Reinkarnation als Mann bewirken, und wenn das Leben als Mann gut verläuft, dann kann die Seele im "nächsten Leben" im Paradies des "Buddha mithaba" erwachen, wo nur Männer leben (S.19; TR S.40).


Sexuelle Vergewaltigungsrituale sollen eine sexuelle Schulung sein

Gemäss Gen Lamrimpa Jampal Tenzin dienen die sexuellen Vergewaltigungsrituale dazu, dem buddhistischen Schüler beizubringen, seine sexuellen Erregungen zu beherrschen.

(S.76-77; In: Gen Lamrimpa: "Kalachakra - die 3 Zyklen der Zeit"; Diamant-Verlag München, 1. Auflage München 2002, S.264, 146)

Die Mönche haben also die "Aufgabe", Keuschheit zu üben, will heissen: keinen Samenerguss haben.

(S.63; In: Dalai Lama: Mit dem Herzen denken. München 1997, S.155ff.).

Sex ohne Samenerguss ist keiner, so der Dalai Lama.

(S.63; In: Farrer-Hals, Gil: "Die Welt des Dalai Lama: Eine Innenansicht seines Lebens, seines Volkes und seiner Visionen"; Neuhausen am Rheinfall, 1998, S.103)


[Das Prinzip, sich mit der Konfrontation nackter Frauen gegen sexuelle Triebe zu trainieren, kann heute durch "Übungen" mit der frei erhältlichen und entkriminalisierten Pornographie durchgeführt werden].



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3. Der sexuelle Missbrauch an Frauen im tibetischen Tantrismus / Lamaismus


3.1. "Schüler" eines Gurus werden: "Einweihungen"

Der Schüler wird durch die "Einweihungen" vom Guru mehrfach "verschlungen", "vernichtet" und als Energie absorbiert (S.44)


3.2. Die ersten 7 "Einweihungsstufen": Die Aufopferung an den Guru

-- der Schüler muss sich "aufopfern"
-- der Guru nimmt Besitz vom Schüler
-- der Körper wird somit einer Gottheit übergeben, als "Verschlingungsakt"
-- der Guru lebt im Körper des Schülers weiter (S.43)
-- die Persönlichkeit des Schülers wird zerstört und durch das Bewusstsein der Gottheit des Gurus ersetzt: Der Schüler wird Teil des Guru und der Guru ist die "Fülle" aller Buddhisten (S.44; T/R, S.161)

-- die 7 unteren Weihen werden öffentlich durchgeführt

In der 7. Weihe wird als Höhepunkt ein Diamantenszepter übergeben, wobei das Szepter das Symbol für den Penis ist, für die "Methode" / Upaja: Das Szepter soll über die Glocke weiblicher Weisheitsenergie / Prajna herrschen

Ab dem Erhalt des Szepters und der Glocke darf der Schüler die "Lehre des Buddha" verbreiten (S.44).


Beispiel einer sexuellen "Einweihungsstufe": Der Schüler muss das Sperma aus der Vagina holen

Colin Goldner schildert in seinem Buch "Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs" die sexuelle Ausbeutung von Frauen im Lamaismus (S.80; Goldner, S.151ff). Die Einnahme von betäubenden Substanzen sei dabei usus. Auf der niederen Stufe wird der Schüler angehalten, mit dem Finger seinen Samen aus der Vagina herauszuholen und zu schlucken, oder den Samen in einen Totenschädel fliessen zu lassen und zu schlucken (S.80; Goldner, S.160ff.).


Die weiteren 8 "Einweihungsstufen" 8 bis 15: Sexueller Missbrauch als Stufen der "Erleuchtung"

-- die weiteren 8 Weihen (8. bis 15. Einweihungsstufe) werden in geschlossenem Rahmen nur vor Auserwählten durchgeführt

-- die Einweihungsstufen 8-15 sind Sexpraktiken mit einer Partnerin Karma Mudra im Alter von 10, 12, 16 oder 20 Jahren, wobei ohne diese Sexpraktiken gemäss Kalachakra-Urtext keine Erleuchtung möglich ist

-- der Schüler muss eine junge nackte Frau betasten, ohne einen Samenerguss zu haben

-- "anschliessend vereinigt sich der Meister mit dem Mädchen, nimmt etwas von der Vaginaflüssigkeit, mischt sie mit seinem Samen und benetzt damit die Zunge des Schülers" (S.44)

-- so erreicht der Schüler den Status eines androgynen Wesens und darf sich "Sohn des Buddha" nennen.

(S.44-45; In: Snellgrove: "Indo-tibetan Buddhism"; Boston 1987, Bd.1, S.272)


Innerhalb der 8. bis 15. Einweihungstufe müssen 5 Fleischarten (Mensch, Elefant, Pferd, Hund, Katze) und 5 Nektare(Blut, Samen, Menstruationsblut, Urin, Kot) eingenommen werden (S.45; T/R, S.172ff.).


Beispiel einer sexuellen "Einweihungsstufe": Der Same des Gurus auf der Zunge des Schülers

Der Schüler überlässt seine Gefährtin dem Guru, und ein Tropfen Same des Guru soll auf der Zunge des Schülers zusammen mit einem "roten Samen" der Gefährtin Glückseligkeit bewirken. Der Schüler soll sich dabei geistig eine Leere vorstellen, und durch diese Erfahrung soll eine geheime Initiation empfangen werden (S.77). Durch das Aussprechen der Silbe "Phat" wird das Austreten des Samens blockiert... (S.78)


Beispiel einer sexuellen "Einweihungsstufe": Der Penis des Schülers soll saugen lernen

Gemäss Colin Goldner (Buch: "Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs") können die "Eingeweihten" der "höheren Einweihungsstufen" bei den Vergewaltigungen nach Belieben Samenergüsse haben. Dabei soll der "Eingeweihte" lernen, durch seinen "Peniskanal" - analog dem Mechanismus ausströmen einströmen - das Gemisch aus Sperma und Vaginalsekret "zurückzuziehen", eventuell noch vermischt mit Menstruationsblut. Gemäss dem Kalachakra nimmt der "Eingeweihte"  durch eigene Kraft so den Samen der Frau auf (S.80; Goldner, S.164).


Die 15. "Einweihungsstufe", um Dalai Lama zu werden

Auf der 15. "Einweihungsstufe" steht Adi Buddha, der Herrscher des Universums:

"Das Universum und der Körper eines derartigen Gurus (Dalai Lama) sind identisch. In einem letzten Akt vernichtet der Adi Buddha das gesamte Universum und verinnerlicht es." (S.45)

Der Dalai Lama wird so selbst zum obersten Prinzip über Zeit und Raum. Er wird Kaiser, Papst, Staat und Gott in einer Person. Die Behauptung, er sei ein "gewöhnlicher, einfacher Mönch", stimmt nicht (S.45).

Gemäss Waldvogel ist der bescheidene asexuelle Mönch vom Dalai Lama nur vorgespielt. Die Weihen zum Dalai Lama verlangen nämlich sexuelle Begierde, [bzw. er hat genau gleich Mädchen und Frauen vergewaltigt wie alle anderen Lamas auch, nur vielleicht noch ein paar mehr] (S.45).

Der Dalai Lama tritt offiziell nur als Mahayana-Bodhisattva auf, der nur Mitgefühl für das Leiden der Lebewesen empfindet. Er verschweigt vom Tantra:
-- Aggressivität des Tantra
-- Morbidität des Tantra
-- sexuelle Exzesse des Tantra
-- die "Frauenopfer" im Tantra
-- der energetische Vampirismus an Frauen im Tantra
-- die omnipotenten Machtansprüche
-- die globale Zerstörungswut: Versklavung der Natur, des weiblichen Prinzips (S.46).


3.3. "Anleitungen" für die Frauen - "Anleitungen" für den Yogi

Gemäss der Lehre des Kalachakra-Tantra, die vom Dalai Lama vertreten wird, sollen sich Frauen in den raffinierten indischen Liebestechniken des Kamasutras ausbilden (S.22; T/R, S.79).

Der Yogi kann sich durch spirituelle Methoden (Upaya) die feminine Urmacht des Alls aneignen (S.20). In der Frau liegt der Schlüssel zur Macht, und jeder liturgische Sex festigt die Macht des Yogi, der die Macht des Weiblichen transformieren und beherrschen lernt. Frauen für Sex sind nur Hilfsmittel, z.B. mit erotischen Bannsprüchen (S.21).

Der Tantrismus gibt das weibliche Prinzip auf und manipuliert den Eros "zur Erlangung universeller androzentrischer (d.h. männlicher) Macht." (S.17; Trimondi/Röttgen S.30)
 
Ziel ist es, den Samenerguss verhindern zu können. Weiteres Ziel ist es, die Vaginalflüssigkeit der Frau durch den Penis "aussaugen" zu lernen (S.21). Konkret ist diese "Übung" ein sexueller Vampirismus und keinesfalls ein Austausch von Energie (S.22).


Die Sexfrau des Yogi: Die Mudra, die mit dem niedrigeren Geschlecht geboren wurde

Die sexualmagischen Praktiken des Lamaismus / Tantra-Buddhismus (S.18), bei denen der Mann seinen Samenerguss beherrschen lernen soll und die Vaginalflüssigkeit der Frau "aufsaugen" soll (S.21), vernichten systematisch die Identität der Frau (S.18).

Am Schluss beherrscht der Yogi die männliche und die weibliche Energie gleichzeitig. Die Frau verschwindet dann aus dem Leben des Yogi:

"Hat er [der Yogi] erst einmal die erforderlichen Yogatechniken gemeistert, braucht er keine weibliche Partnerin mehr, denn der ganze Prozess wird jetzt in seinem eigenen Körper durchgeführt." (S.21)

Während der ganzen "Dienstzeit" kann die Frau nur dem Mann dienen und hoffen, im "nächsten Leben" als Mann geboren zu werden. Frauen sind für die Yogis so genannte "Weisheitsgefährtinnen" / "Mudras", die sich vom Yogi die sexuellen Energien nehmen lassen (S.22).


3.4. Verschiedene Arten von Mudras / Sexgefährtinnen

Alle Arten von Mudras müssen schön, jung und hingebungsvoll sein (S.22). Gemäss Maha Siddha Saraha existieren fünf verschiedene körperliche Mudras

-- die 8-jährige Jungfrau (Kumari)
-- die 12-jährige Salika
-- die 16-jährige Siddha mit Menstruation
-- die 20-jährige Balika (S.22).


Wer wird körperliche Mudra? - Die Verwandtenbeziehungen

Mudra werden Schwestern, Töchter oder Frauen von Schülern, die den Yogis als Mudra überlassen werden sollen (S.24).


Gefügigmachen der Mudras durch Rauschmittel

Im Kalachakra-Tantra des Dalai Lama gilt die Anleitung, die Mudra durch Rauschmittel gefügig zu machen. Der Dalai Lama ist höchster Vertreter des Kalachakra-Tantra... (S.24)


Frauen über 20 werden nur noch negativ bewertet - "Bhadrakapalini"

Über 20-jährige Mädchen absorbieren angeblich die Kräfte des Gurus und sind gemäss Tsongkapa als Sexualpartnerinnen abzulehnen (S.23). Den über 21-jährigen Frauen werden im tantrischen Buddhismus nur noch negative Eigenschaften nachgesagt (S.23-24).

Frauen ab 25 Jahren werden vom Maha Siddha Saraha alle als "Bhadrakapalini" bezeichnet (S.22-23), was so viel heisst wie "gebranntes Fett der Weisheit".

(S.23; In: Wayman, Alex / Lessing, Ferdinand D.: "Mkhas-Grub-Rje's Fundamentals of Buddhist Tantras". Den Haag u.a., 1968, S.196)


3.5. Die Karma-Mudra: Das Entjungferungsritual durch den "Meister" auf dem Altar

Die Karma-Mudra soll mittelgross sein und "dunkel wie ein Lotusblatt", mit süssem Atem, und mit einem nach Moschus duftendem Schweiss, mit einem Vaginaduft, der nach Lotusarten oder nach süssem Aloeholz riecht, und "sie ist ruhig und bestimmt, angenehm im Sprechen und immer fröhlich."

(S.22; In: Snellgrove, David / Richardson, Hugh: "A Cultural History of Tibet", Boston u.a., 1995, S.116)


Masturbation an jungen Mädchen

Der Tantriker-Lama Gedün Chöpel meint, man könne mit jungen Mädchen noch keinen Sex haben, weil sonst die noch nicht ausgebildeten Sexualorgane verletzt würden. Deswegen solle man sich an den jungen Mädchenbeinen masturbieren, um die Genitalien nicht zu verletzen. Zitat:

"Mit Gewalt in ein junges Mädchen eindringen kann ernste Schmerzen hervorrufen und ihre Genitalien verwunden ... Wenn es nicht die Zeit ist und wenn der Geschlechtsverkehr für sie gefährlich ist, reibe dich zwischen ihren Schenkeln und es (der weibliche Same) wird herausfliessen."

(S.23; In: Chöpel, Gedün: Tibetan Arts of Love; Ithaca 1992, S.135)


Die Entjungferung der jungen Mädchen auf dem Altar, ohne dass das Mädchen weiss, was kommt

Die Jungfrauenverehrung wird mit einer konkreten rituellen Entjungferung auf dem Altar abgeschlossen (S.23). Hierzu muss das Mädchen vor der "Initiation" ein Schweigegelübde abgeben (S.24), wobei westliche Frauen diese Gelübde immer mehr brechen, z.B. June Campbell (S.123).

Gemäss des Gründers der Gelbmützensekte, Tsongkapa, erfolgt die Entjungferung aufgrund der Zahlenmystik mit 12 oder 16 Jahren. Nur wenn keine jüngeren Mädchen vorhanden sind, werden auch 20-jährige Mädchen herangezogen (S.23).

Die Entjungferung erfolgt durch einen Guru oder einen "Schüler" ohne Ankündigung. Zitat:

"Beim Ritus der Jungfrau-Verehrung (Kumaripuja) wird ein Mädchen ausgesucht und auf die Initiation vorbereitet, ohne zu wissen, welches Schicksal sie erwartet. Man bringt sie zum Altar und verehrt sie nackt, bis schliesslich ein Guru oder ein Schüler sie entjungfert."

(S.23; In: Walker, Benjamin: Tantrismus, die Lehren und Praktiken des linkshändigen Pfades; Basel 1987, S.91)

Der Dalai Lama ist Mitglied der Gelbmützensekte... (S.23)


Die Vergewaltigungsentjungferung soll die innere Weiblichkeit im Manne herstellen

Gemäss der Erkenntnislehre des Karachakra-Tantra muss der Yogi die Karma Mudra als Illusion erkennen. Alle Frauen sind Illusion. Die Mudra wird gleichzeitig zu einer Göttin erhöht, bzw. der Yogi verinnerlicht das äussere Weibliche, "um eine innere Frau als ein Teil seiner Selbst herzustellen." (S.26)

Gemäss T/R heisst es im Kalachakra-Tantra:

"Er [der Yogi] nimmt [durch die Vergewaltigungsentjungferung] die Allmutter in sich auf." (S.26; T/R, S.91)


Die Karma Mudra nach der Vergewaltigung: nichts wert

Nach dem Sexualakt ist die Karma Mudra überflüssig

(S.24; In: Napora (a cura di Ranieri Gnoli e Giacomella Orofino), Iniziazione, Kalacakra, ohne Ort, 1994, S.82)
 
bzw. die Karma Mudra ist dann nur noch so viel Wert wie die Schale einer Erdnuss.

(S.24; In: Walker, Benjamin: Tantrismus, die Lehren und Praktiken des linkshändigen Pfades, Basel 1987, S.91).

Wenn die Mudra nach Hause geht, ist sie für den Yogi nur noch Imagination (S.26).


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4. Das Leben eines tibetisch-buddhistischen Lama: Kritikloses Leben mit "sexuellen Praktiken" ohne Heirat

-- Lamas dürfen nicht heiraten

-- sie müssen die sexuellen Praktiken geheimhalten, und den Partnerinnen wird dasselbe Schweigegelübde auferlegt, z.B. den Mädchen, bevor sie auf dem Altar entjungfert werden

-- wer höchster Lama - ein Dalai Lama - werden will, muss diesen Weg gehen: ohne Ehefrau, mit Altarentjungferungen [bzw. Altarvergewaltigungen] (S.24)

-- ein Dalai Lama darf zudem nicht kritisiert werden, denn Kritik an einem "Meister" wird gemäss tantrischem Strafregister als "Wurzelvergehen" eingestuft (S.26):

"Für törichte Wesen kommt das erste Wurzelvergehen dadurch zustande, dass sie der erleuchteten Geisteshaltung des glorreichen Lamas zuwiderhandeln."

(S.99; In: Dalai Lama: "Kalachakra Tantra"; hrsg. von Jeffrey Hopkins; Theseus-Verlag 2002, S.373)


Auch Yogis dürfen nicht kritisiert werden:

"An makellos empfindenden Wesen herumzumäkeln, ist das 12. [Vergehen], eingegangene Gelübde brechen, ein weiteres (das dreizehnte [Vergehen])."

Waldvogel:
" 'Makellos empfindende Wesen' meint hier Yogis."

(S.100; In: Dalai Lama: "Kalachakra Tantra"; hrsg. von Jeffrey Hopkins; Theseus-Verlag 2002, S.376)


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5. Der Umgang mit den rituellen Vergewaltigungen: Drohende Strafen, wenn das vergewaltigte Mädchen das Schweigegelübde bricht - keine Massnahmen gegen die sexuelle Gewalt

Der Dalai Lama droht dem vergewaltigten Mädchen beim Bruch des Schweigegelübdes mit dem "tantrischen Strafregister: Schwierigkeiten, Wahnsinn, Tod und darüber hinaus jahrtausendelang Höllenstrafen." (S.25; T/R, S.83)

Der Sekretär des Dalai Lama in der Schweiz bedauert gegenüber T/R den sexuellen Missbrauch an westlichen Frauen, obwohl er weiss, dass genau diese "Benutzung von Frauen für spirituelle Ziele das Kernstück des tantrischen Mysteriums ausmacht." (S.25; T/R, S.85)


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6. Geistige, imaginäre Mudras: Die imaginären Sexualpartnerinnen des tibetischen Yogi

Imaginäre Frauen werden "herbeigezaubert":
-- durch Zaubersprüche
-- durch feldgeborene Yoginis.

Mit seiner Einbildungskraft kann der "Meister" die weiblichen Energiefelder oder weiblichen Archetypen als "Illusionskörper" für sich sichtbar machen (S.27; T/R, S.89).


Die geistige Inana Mudra

-- kann von einer real existierenden Frau inspiriert sein
-- kann als magisch konstruierter Körper real erscheinen
-- hat gemäss T/R gewisse Ähnlichkeit mit der Sophienmystik und Marienmystik (S.26).

Die geistige Maha Mudra / "Grosse Mudra"

Die Maha Mudra / "Grosse Mudra" ist die absorbierte "innere Frau". Die Lust des Yogi ist verewigt. Er hat jetzt die männliche und die weibliche Geschlechtsenergie unter seiner Kontrolle (S.27; T/R, S.92).


Erst durch die Opferung der Frau entsteht die innere Maha Mudra beim Mann

Ohne Frauenopfer ist die Entstehung der inneren Maha Mudra gemäss Kalachakra-Tantra nicht möglich. Die Bindung an Vergewaltigung zum geistigen Fortschritt im sexuellen Bereich ist im tantrischen Buddhismus essentiell:

"Die Aufopferung der äusseren Frau ist die Voraussetzung für die Entstehung der inneren Maha Mudra." (S.27)


Das weibliche Element muss geopfert werden, um es beim Guru zu verinnerlichen. Die Frau als Ursache der Illusion (Maya) sowie der täuschenden Erscheinungen / der Welt des Scheins (Samsara) muss überwunden werden (S.29).


[Heute können solche "Übungen" in der freien und entkriminalisierten Sexualität und mit der Pornographie gemacht werden].


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7. Böse Frauen ("Dakini") müssen gezähmt werden - die Vernichtung von Frauen durch Männer, um die weibliche Energie zu übernehmen

Frauen, die Männer bedrohen und als Hexe den Erleuchtungsweg des Mannes blockieren wollen, muss ein Yogi überwinden. Die "Dakini" sind eine Art der Hexen:

-- die Dakini sind die unterste Stufe der Teufelin, die sich als Frau, Traumgestalt oder Gespenst zeigt

-- die Dakini saugen wie Vampire frisches Menschenblut

-- die Dakini verbreiten Krankheiten

-- die Dakini ernähren sich von Menstruationsblut, von Plazenta und Leichen

-- die Dakini spielen im Zustand zwischen Tod und Wiedergeburt ("Bardozustand") Horrorszenarien vor (S.28).

Nach der Unterwerfung dieser Frauen durch Gefügigmachen der Geister wird der Tantriker aus dem Rad des Lebens befreit und darf ins Nirvana. Dabei besteht immer die Gefahr, dass sich die Dakini-Geister dafür rächen werden, dass sie überwunden worden sind (S.28).


Die Übernahme der Energie der vernichteten Person

Der Tantriker will die weibliche Energie übernehmen (Gynergie), die Frau selbst ist zu vernichten. Dabei herrscht die archaische Vorstellung, dass die Kräfte der ermordeten Person auf den Mörder übergehen (S.30; T/R, S.96).

[Diese Vorstellung der Energieübertragung bei einem Mord am Gegner ist schon zur Zeit der Germanen und Römer bekannt: Es galt z.B., wer einem Germanen getötet und ihm den Zopf abgeschnitten hat und den Zopf am Gürtel trägt, trägt die Energie des Germanen mit sich etc.].


Yogi-Praktiken, die weibliche Energie / Gynergie zu erlangen - der Vampirismus

Der Yogi muss die magische Kraft der Maya-Illusion verspeisen, indem er Menstruationsblut trinkt. So pulsiert in ihm die weibliche Energie / Gynergie und er wird er Herrscher über beide Geschlechter: Er wird zum "Androgyn" (S.30).

Symbolisch muss er dabei seine Mudra töten, manchmal auch körperlich (S.30) als ritueller Frauenmord (S.31). Im Vajrayana wird mehrmals die Tötung von Frauen gefordert (S.31; T/R, S.99)

Oft opfern sich Yogini-Frauen aus Liebe ihrem Meister freiwillig. Es kann sein, dass geopferte Frauen dann zu bösen Geistern "Dakini" werden (S.31; T/R, S.104).

Die Frauen fühlen sich von ihrem Lama am Ende "ausgesaugt". Das Aussaugen geht dann aber auf energetischer und telepathischer Ebene weiter. Die Opferfrauen können in einem solchen Zustand dann kaum noch die Verrichtungen des Alltags besorgen (S.119).

Die Ex-Buddhistin Pema Zangmo wirft dem tibetischen Buddhismus Vampirismus vor (S.120).

Ganz anders die Yogis: Die Yogis meinen, durch die Umwandlung von negativer, weiblicher Energie in sich selbst die Welt vor negativer Energie zu bewahren. Sie meinen, einen "übermenschlichen Sieg" über das "weibliche Desaster" zu erringen (S.32).


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8. Meditation an Frauenleichen und Leichenteilen

Im Hinayana-Buddhismus gilt "die nackte Leiche einer verstorbenen Frau als das provokanteste und wirksamste Meditationsobjekt für einen Initianten, um sich aus dem Netz des Samsara [Welt des Scheins] zu befreien." (S.29; T/R, S.95)

Durch die Meditation an Frauenleichen soll Erleuchtung erlangt werden (S.30).

[Diese Schulung der sexuellen Energie geschieht heute durch Erotik und Pornographie].

Einige Mönchsorden trennen der Frauenleiche Ohren, Hände, Füsse und Brüste ab, um vom Weiblichen loszukommen (S.30; T/R, S.96)


Die Ausstattung einer Meditationszelle eines tibetanischen Lama

Fokke Sierksma schildert eine Meditationszelle eines tibetanischen Lama:

-- die Zelle ist ausgespannt mit Menschenhäuten
-- die Zelle ist ausgeschmückt mit Menschenhaar und Menschenknochen
-- an Leinen hängen getrocknete Frauenbrüste
-- das Essgefäss des Lama besteht aus der getrockneten Haut einer Frauenbrust
-- generell haben allein lebende Lamas Ritualgegenstände, die überwiegend aus menschlichen Organen und Knochen bestehen.

(S.81; In: Goldner: Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs, S.166)


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9. Die sprachliche Verschleierung der Vergewaltigungspraktiken im tantrischen Tibet-Buddhismus

Es herrscht eine tantrische Zwielichtsprache (samdhyabhasa), so dass die konkreten Handlungen nur für "Eingeweihte" verständlich werden:


Verschleierungswörter der Vergewaltigungspraktiken im tantrischen Tibet-Buddhismus
Verschleierungswort
Wirklichkeit
Lotus
Vagina
Erleuchtungsbewusstsein (bodhicitta)
Sperma
Sonne (surya)
Menstruationsblutxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

(S.35)


Die Verniedlichungsversuche der Vergewaltigungspraktiken

Der deutsche Lama "Govinda" versucht, die Vergewaltigungspraktiken als Abwehr gegen Nichtwissende zu interpretieren:

"Zum Beispiel sieht der deutsche Lama Govinda in der unappetitlichen Horrorszene, die dort [im Kalachakra-Text] zur Sprache kommt, abschreckende Warnsignale gegenüber frechen Eindringliingen in die Mysterien." (S.35)

Die Tibetologen Giuseppe Tucci und David Snellgrove verzichten einfach auf die grausamen Szenen und nehmen Unwissenschaftlichkeit in Kauf (S.35-36).


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10. Die anderen Buddhisten lehnen den tibetisch-tantrischen Buddhismus ab

Gemäss Helmut von Glasenapp in "Buddhistische Mysterien" wird die sexuell-buddhistische Abart  des Vajrayana vom Hauptteil der Buddhisten als verfälschend abgelehnt (S.74).

Der sexuelle tibetische Vergewaltiger-Buddhismus existiert gemäss Waldvogel heute noch
-- in der japanischen Shinghon- und Tendai-Schule
-- in Nepal
-- im tibetischen Lamaismus (S.74).


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11. Zeugin June Campbell: Die Liebesdienerin des Guru Kalu Rinpoche bis zur Entmündigung

Im Buch "Göttinnen, Dakinis und ganz normale Frauen" offenbart June Campbell die Kriminalitäten, die ihr durch den tibetischen Buddhismus angetan wurden:

-- sie war jahrelang die Liebesdienerin von Kalu Rinpoche

-- die Frau in der tibetischen Religionsgeschichte wird seit 500 Jahren immer mehr degradiert und verbannt

-- Campbell bestätigt die gewalttätigen und sexistischen Seiten des tibetischen Systems (S.75): Die Frau wird als "spirituelles Hilfsmittel" ausgebeutet und die Frau wird dabei spirituell vollkommen entmündigt und verdrängt (S.76)

-- Campbell bestätigt, dass Schädelknochen und Oberschenkelknochen vielfach bei Zeremonien verwendet werden:

"Insbesondere der Oberschenkelknochen einer 16-jährigen Jungfrau soll sich besonders gut für den Gebrauch als Kangling (tibet.: rkang.gling), als Knochentrompete, die in Ritualen gespielt wird, eignen." (S.75; Campbell: Göttinnen, Dakinis und ganz normale Frauen, S.84)


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12. Der sexuelle Missbrauch von jungen Männern: Die Flucht eines Mönchs vor einem Sexritual mit einer älteren Frau

Dr. David Burnett berichtet Waldvogel-Frei in einem Brief, ein tibetischer Mönch, der mit einer älteren Frau Sex haben sollte, sei aus seinem Kloster geflohen, und dann hätten die verbliebenen Mönche darum gebetet, den Teufel aus dem Kloster zu vertreiben, den der Flüchtende ins Kloster gebracht haben soll... (S.91)


Selbsterfahrungsbericht von Martin Kamphuis

Lesenswert ist auch ein Selbsterfahrungsbericht über den tibetisch-tantrischen Buddhismus von Martin Kamphuis: "Ich war Buddhist" (S.91).

-- z.T. musste er in Trance lebensgefährliche Übungen machen, mit "Schulung" mit einer Freundin

-- die Geister im tibetischen Buddhismus haben mehr Entscheidungsrechte als die Menschen (S.92)

-- die Lamas gaukeln dem Westen systematisch etwas vor (S.92): Sie lügen die Westler an und lachen dabei frisch-fröhlich nach dem Motto: "Das versteht ihr sowieso nicht" (S.93).


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13. Die "Sexualmagie" von Saddhu-Buddhisten in Ujjain, Indien: Weibliche Leichenschändung und Leichenverbrennung - Ferntötungen

Florian Bärtschi hat sich die Sexualmagie in Ujjain angeschaut. Von abgeschnittenen Brüsten von Frauenleichen bis zur Ferntötung ist alles vorhanden gewesen (S.116). In Indien, Nepal, Bhutan oder Tibet ist die geschilderte "Sexualmagie" Alltag, und der Westen will es einfach nie zur Kenntnis nehmen (S.117).

Die Schilderung von Florian Bärtschi:

[Ein Aussteiger zeigt die Praktiken]
"Im indischen Ujjain, einer Stadt mit rund 1000 Tempeln (eine der vier heiligen Städte Indiens), konvertierte kürzlich ein 'Saddhu' (ind. 'weiser Mann') zum Christentum. Er führte uns in die Kreise der Saddhu-Schulen ein. Den Zutritt erhielten wir durch ein nur den Eingeweihten bekanntes Mantra.

In vielen Saddhu-Schulen spielt die Sexualmagie eine zentrale Rolle. Und diese Rituale stammen aus dem indischen Grenzbereich des Nordens (Nepal, Tibet) (S.116).

[Brüste von jungen toten Frauen abschneiden und essen, dann die Leiche verbrennen]
Wir wurden (S.116) mit einem Saddhu bekannt gemacht, der uns berichtete, wie er zu seinen magischen Kräften kommt. Er nimmt die Leichen junger Frauen entgegen, schneidet deren Brüste ab, verspeist sie und verbrennt die Leiche anschliessend (S.117).

[Sex mit Frauenleichen und dann die Leiche verbrennen]
In derselben Stadt wurden wir zu einem andern Saddhu geführt, der in einem unterirdischen Höhlensystem eines Ashrams praktiziert und uns seine Methode erklärte. Schon von weitem rochen wir den Geruch  von verbranntem Menschenfleisch. Nachdem wir mehrere Treppen hinuntergestiegen waren, sahen wir einen Leichenverbrennungsort. Dieser Saddhu praktiziert zuerst mit den Leichen von jungen Frauen einen nekrophilen Geschlechtsakt, verbrennt die Leiche und streut sich anschliessend die Asche der Knochen über den Körper.

[Ein Priester praktiziert Ferntötungen mittels Haaren seiner Opfer]
Dann wurden wir mit einem Priester aus einer anderen Schule bekannt gemacht. Er praktiziert magische Ferntötung mit Hilfe menschlicher Haare (des Opfers). Dazu bietet er seine Dienste an. Unter anderem zeigte er uns auch eine Liste, auf welcher die erfolgten Ferntötungen aufgeführt waren." (S.117)







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