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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Lüge und Wahrheit in der Atmosphäre

12. Die gelogenen "Weltraumflüge" von Alan Shepard und Virgil Grissom

Wie die "US"-Behörden narrensichere "Weltraumflüge" für die Astronauten Alan Shepard und Virgil Grissom "organisierten" - der schwere Verdacht des Fallschirmabwurfs

Mercury 1 mit Kapsel Freedom 7: Shepards Empfang
                  auf dem Flugzeugträger Lake Champlain
vergrössernBild für die Medienpropaganda über Mercury 1 mit Kapsel Freedom 7:
Shepards Empfang auf dem Flugzeugträger Champlain.
NASA-Foto Nr. S88-31380

von Michael Palomino (2006)

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aus: Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum. Knaur 2005

Einleitung
Im Jahr 1960 hat sich in den "USA" eine schwierige politische Lage angestaut,  mit Sputnik, der über die "USA" funkt, und mit einem "Mondprogramm", das von Walt Disney und Wernher von Braun laufend propagiert wird, ohne dass die technischen Kenntnisse vorhanden sind. Die Ingenieure für die "Raumkapseln" unter Leitung von Bob Gilruth kommen dabei alle von einer Fachstelle für die Fernsteuerung unbemannter Flugobjekte in Virginia.

Um Gagarins "Weltraumflug" ein sicheres Kontra zu geben (der Flug war nur ein Fallschirmabsprung, mehr nicht), antwortet die militärisch strukturierte NASA mit zwei Fallschirmabwürfen. Die Astronauten Shepard und Grissom werden sodann als die beiden "ersten 'Amerikaner' im Weltraum" präsentiert. Das Spiel mit der Wahrheit, wie es mit Gagarin betrieben wurde, wiederholt sich.

Und bei all dem muss man wissen, dass die "Sowjetunion" von "amerikanischen" Banken finanziert ist. Die "USA" finanzierten ihren eigenen offiziellen Gegner, der nie ein Gegner war, sondern der nur  in der Propaganda ein Gegner war, um Gründe für noch mehr Rüstungsaufträge zu haben.


Anfang 1961
"USA": Die Regierung will keine toten Astronauten wie in der "Sowjetunion"
Das wissenschaftliche Beraterkomitee von Präsident Kennedy ("Presidnet's Science Advisory Committee", PSAC) beginnt, sich mit der Mercury-Kapsel zu befassen (Wisnewski, S.84), denn es darf bei den Atmosphärenflügen keine Toten geben wie in der Sowjetunion. Die bisherige Bilanz der Mercury-Redstone spricht sogar eher dafür, dass bemannte Flüge wegen des hohen Risikos nicht zugelassen werden.

(In: Swenson / Grimwood / Alexander: This New Ocean. A History of Project Mercury. NASA Publication-4201; NASA History Series, 1989, S.347; Wisnewski, S.85).

Kennedy ist sehr besorgt darüber, dass der erste Mann in einer "amerikanischen" Hochatmosphärenkapsel als tragischer Held während des Fluges sterben könnte.

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.249; Wisnewski, S.85)

22.3.1961
"USA": Die "Lösung" für einen reibungslosen Flug von Alan Shepard scheint gefunden
Hugh L. Dryden, gemäss Wisnewski der "Grandseigneur" der "amerikanischen" Raketentechnik, gibt an einer Konferenz im Weissen Haus bekannt, dass es "keine ungerechtfertigten Risiken" beim Mercury-Redstone-Flug mehr geben würde. Dabei ist bisher jeder Start einer Redstone-Rakete eigentlich eher ein ungerechtfertigtes Risiko (Wisnewski, S.85).

Verdacht: Es wird ein unbemannter Mercury-Redstone-Flug organisiert, wo behauptet wird, Shepard würde drin sitzen. Die Kapsel wird aber leer sein (Wisnewski, S.85).

12.4.1961
"SU": Gagarin wird als "erster Mann im Weltraum dargestellt" - das Memo für eine "Mondlandung" von Wernher von Braun an Kennedy

[Jeder denkende und sehende Mensch mit dem Niveau der vierten Primarschulklasse kann an den Gagarin-Fotos sehen, dass Gagarin einen Fallschirmspringeranzug trägt und keinen Raumanzug. Dies stört Kennedy aber nicht].

Die Reaktion in den "USA" auf den angeblichen "ersten Mann im Weltall" Gagarin, der nur ein Fallschirmspringer war, ist nun eindeutig: Jetzt schlägt die Stunde der Mondpläne von Disney und von Braun. Nun beginnt die Lobbyarbeit erst recht (Wisnewski, S.79). Kennedy fragt an, was er als Gegenschlag gegen die Sowjets verkünden solle. Von Braun antwortet in einem Memorandum, dass man die Sowjets nur mit einer gelungenen, bemannten Mondlandung [samt Rückkehr] schlagen könne. Ein bemanntes Labor in der Hochatmosphäre sei zu wenig.

(In: Ordway / Stuhlinger: Wernher von Braun. Crusader for Space; Malabar 1996, S.170; Wisnewski, S.79-80).

Dabei ist eine "Mondlandung" für diese Zeit ein völlig unkalkulierbares Abenteuer (Wisnewski, S.81) [und eine Mondlandung ist bis heute (2010) absolut unmöglich].

Kennedy will alles unternehmen lassen, damit die "USA" keine toten Astronauten beklagen muss. Kennedy sinnt nach, ob der Start der Raumfähre "Mercury" live übertragen werden soll.

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.259; Wisnewski, S.85).


21.4.1961
"USA": Niederlage auf Kuba - Desaster in der "Schweinebucht"
Die Militaristen der "USA" machen den Versuch, Kuba zu besetzen und erleiden eine herbe Niederlage. Der publizistische Schaden für die kapitalistischen "USA" ist enorm. Um so weniger kann sich nun Kennedy auch noch tote Astronauten leisten (Wisnewski, S.85).

Anfang Mai 1961 / kurz vor dem Shepard-Fallschirmabwurf
"USA": Keine Angst mehr vor dem Shepard-Fallschirmabwurf (die Propaganda sagt: Shepard-Flug)
Eigenartigerweise kippt kurz vor dem Shepard-Flug die Stimmung. Das President's Science Advisory Committee (PSAC) ist plötzlich zuversichtlich, was den Shepard-Flug angeht (Wisnewski, S.86). Unter anderem ist es Edward C.Welsh, Geschäftsführer des National Aeronautics and Space Council, der plötzlich unerschütterliche Zuversicht versprüht und auf dem frühen Termin beharrt, der ein grosser Erfolg sein werde (Wisnewski, S.86).

Dabei ist die Redstone-Rakete mit fast 2/3 Fehlstarts weiterhin nicht zuverlässig. Eine lange Reihe erfolgreicher Testflüge als Voraussetzung zu einem bemannten Flug fehlt völlig (Wisnewski, S.86). Vor einem Redstone-Start kann weiterhin niemand sagen, ob die Rakete funktionieren wird oder nicht. Gemäss Statistik lautet die Antwort: Eher nicht (Wisnewski, S.86-87).

5.5.1961
"USA": Angeblicher offizieller erster suborbitaler "Weltraumflug" durch Alan Shepard
Astronaut Alan Shepard soll als erster "Amerikaner" in einem Atmosphärenschiff ("Raumschiff") im "All" gewesen sein (Wisnewski, S.86). Shepard soll in einer Mercury-Raumfähre auf einer Redstone-Rakete vom Startkomplex 5 in Cape Canaveral gestartet sein (Wisnewski, S.89).

Dabei ist es ein sehr kurzer Flug, ein suborbitaler Flug Atmosphärenflug (die Propaganda sagt dem "Raumflug") von nur ein paar 100 Meilen, keinesfalls eine Erdumrundung.
(http://www.lostcosmonauts.com/wom.htm; Wisnewski, S.86,89)

Nach 15 Minuten und 28 Sekunden Flug soll seine Kapsel 302 Meilen östlich vom Startplatz 100 Meilen nördlich der Bahamas im Nordatlantik gelandet sein.

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.256; Wisnewski, S.86).

An der Landestelle warten bereits Bergungshubschrauber des Flugzeugträgers "Lake Champlain", die den Astronauten in einer Rettungsschlinge mit der Kapsel unten dran auf den Flugzeugträger absetzen (Wisnewski, S.86). Dieser "Weltraumflug" ist nach den vielen propagandistischen Niederlagen der "USA" gegen die Sowjetunion "Balsam auf dem Ego des amerikanischen Volkes."

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.261; Wisnewski, S.88)

Mercury 1 mit der Kapsel Freedom 7 und Astronaut Shepard
Mercury 1 mit der Kapsel "Freedom
                          7": Shepard nach der Wasserung am
                          Helikopterseil
vergrössernMercury 1 mit der Kapsel "Freedom 7": Shepard nach der Wasserung am Helikopterseil.
NASA-Foto Nr. S61-02723

Mercury 1 mit Kapsel Freedom 7: Shepards
                          Empfang auf dem Flugzeugträger Lake Champlain
vergrössernMercury 1 mit Kapsel Freedom 7: Shepards Empfang auf dem Flugzeugträger Lake Champlain.
NASA-Foto Nr. S88-31380

Gemäss der Fehlerstatistik der Redstone-Raketen aber ergibt sich eher der Verdacht, dass die Kapsel auf der Rakete unbemannt geflogen ist (Wisnewski, S.86).

[Verdacht des Fallschirm-Szenario:
Es ergibt sich aus dem vorliegenden Risikopotential folgender Verdacht:
-- zuerst wurde eine Kapsel mit Alan Shepard in einem Frachtflugzeug auf ca. 10 km Höhe gebracht
-- im damals noch staatlich monopolisierten Fernsehen wurde dann eine Rakete mit unbemannter Kapsel gezeigt, die früher erfolgreich gestartet ist
-- dann wurde im "richtigen Zeitplan" die Kapsel mit Alan Shepard aus dem Frachtflugzeug gestossen
-- und so ist Alan Shepard mit seiner Kapsel wohlbehalten im Meer gelandet].

Ob Astronaut Alan Shepard in der im Fernsehen gezeigten, gestarteten Kapsel sass, ist nicht bewiesen. [Zwischen der Aufnahme im Innern und der Aufnahme von aussen ist immer ein Schnitt möglich]. Sicher ist aber, dass nun  Kennedy den "Erfolg" für sich verbucht. Ab diesem Zeitpunkt gehen Propaganda und Forschung fliessend ineinander über (Wisnewski, S.86).

"USA": Alan Shepards Triumphzug in Washington
Shepards Triumphzug in Washington mit Präsident Kennedy ist ein Triumph für die Nation. Kennedy und Shepard fahren an 250.000 Leuten vorbei (Wisnewski, S.88),

[mit medienwirksamer Fernsehübertragung und mit Erwähnung in den folgenden "amerikanischen" Geschichtsbüchern etc.].

Kennedy hat also Chruschtschow seine "Antwort" auf den Gagarin-Fallschirmspringer gegeben, denn Shepard ist immerhin mit einem Raumanzug gelandet und nicht im Fallschirmanzug. Die N.Y. Times beschreibt den Jubel in Washington als den grössten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im August 1945 (Wisnewski, S.88).

Nun steigen auch die Aktien der Rüstungskonzerne, u.a. IBM und McDonnel Douglas etc. Nun sind auch die Aktionäre zufrieden [darunter vielleicht sogar solche aus Regierungskreisen der Sowjetunion].

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.262; Wisnewski, S.262)

Die NASA für die "amerikanische Befindlichkeit"
Die NASA ist ab sofort für die Befindlichkeit der "amerikanischen" Bevölkerung zuständig. Hauptzweck der NASA ist gemäss John Pike (Direktor des Space Policy Project an der Federation of American Scientists):

"Bei der NASA geht es hauptsächlich darum, dass wir uns gut dabei fühlen, Amerikaner zu sein." (Wisnewski, S.88)

Die NASA wird also nicht wissenschaftlich geführt, sondern ist eher eine Manipulationsmaschine im Sinne einer "Befindlichkeit" (Wisnewski, S.88).

[Zu dieser "Befindlichkeit" gehören bekannterweise auch Aktienkurse...]

"USA": Der nächste Flug-Kandidat in einer Mercury-Kapsel ist Astronaut Virgil Grissom
Grissom nennt seine vorbereitete Raumkapsel nach der "amerikanischen" Freiheitsglocke in Philadelphia "Liberty Bell 7" (Wisnewski, S.89).

Mercury 2 mit der Kapsel "Liberty
                          Bell 7": Grissom steigt in die Kapsel.
                          Die NASA behauptet, dies sei der Einstieg zum
                          Flug, aber das Foto stammt wahrscheinlich von
                          einem Training. vergrössernMercury 2 mit der Kapsel "Liberty Bell 7": Grissom steigt in die Kapsel. Die NASA behauptet, dies sei der Einstieg zum Flug, aber das Foto stammt wahrscheinlich von einem Training. NASA-Foto Nr. S61-2886.

8.5.1961
"USA": Memo von NASA und McNamara für ein "Mondlandungsprogramm"
Ein Memorandum von NASA-Administrator James E. Webb und Verteidigungsminister McNamara an Vizepräsident Johnson zur Weitergabe an Präsident Kennedy hat zum Inhalt, dass Erfolge im Weltraum die "technologische Macht und organisatorische Kapazität einer Nation symbolisieren" würden. Webb und McNamara schlagen somit dem Präsidenten der "USA" vor, eine "bemannte Mondlandung vor dem Ende dieses Jahrzehnts" einzuplanen.

(In: Ordway / Stuhlinger: Wernher von Braun. Crusader for Space; Malabar 1996, S.171; Wisnewski, S.81).

25.5.1961
Kennedys Rede: Ankündigung des Mondprogramms
Kennedy beansprucht nun den Weltmachtanspruch durch den Weltraum:

"Es ist nun an der Zeit für diese Nation, eine klar führende (Wisnewski, S.81) Rolle im Weltraum zu übernehmen, die in vielerlei Hinsicht der Schlüssel für unsere Zukunft auf der Erde sein kann..." (Wisnewski, S.82).

Die Kennedy-Rede öffnet sämtliche Haushaltsgelder für den Mondplan von Disney und von Braun (Wisnewski, S.79). Denn der technische Quantensprung soll in 9 Jahren vollzogen werden. Dies bedeutet eine Wahnsinns-Forderung. Kennedy weiss sich von seiner Regierung gedeckt, und Zweifel am Gagarin-Flug dürfen erst gar nicht diskutiert werden  (Wisnewski, S.82).

Die Inkonsequenz von Wernher von Braun: Der "Mond" kommt vor der bemannten Atmosphärenstation?
Braun gibt mit seinem Memorandum an Kennedy die eigene Reihenfolge nun auch offiziell auf, zuerst eine Atmosphärenstation ("Raumstation") als Ausgangspunkt zum Mond zu bauen. Die Sicherheit, mit der Braun nun direkt eine "Mondlandung" anstrebt, ohne zuerst eine Atmosphärenstation zu verwirklichen, wirkt eigenartig und unlogisch (Wisnewski, S.80).

Zweifel der Astronauten am Mondprojekt
Zweifel an einer "Mondlandung" haben aber die Astronauten (Wisnewski, S.83). Die Astronauten wundern sich, wie man eine "Mondlandung" realisieren könne (Wisnewski, S.88). Alan Shepard merkt bei Gesprächen mit NASA-Verantwortlichen, dass "auch die Hellsten und Besten der NASA noch immer nicht die leiseste Ahnung hatten, wie man zum Mond fliegen könnte", eine Distanz von 250.000 Meilen (380.000 km).

(In: Thompson, Neal: Light This Candle. The Life And Times of Alan Shepard; N.Y. 2004, S.333; Wisnewski, S.83)

Alan Shepard qualifiziert Kennedy für "verrückt".

(In: Thompson, Neal: Light This Candle; N.Y. 2004, S.269; Wisnewski, S.88)

NASA-Flugdirektor, Christopher Kraft, hat keine Ahnung. Fakt ist doch: Die Redstone-Rakete für bemannte Raumflüge hat bis Mai 1961 eine Versagerquote von 57%: 20 von 35 Teststarts sind schiefgegangen. Da fliegt z.B. bei einem Teststart nur der Rettungsturm  davon und reisst den Fallschirm der Kapsel auf (Wisnewski, S.83), so dass der Wind die Rakete umzustürzen droht (Wisnewski, S.83-84) und das technische Personal überlegen muss, wie man nun die Tanks entleeren muss (Wisnewski, S.84).

(In: Thompson, Neal: Light This Candle. The Life And Times of Alan Shepard; N.Y. 2004, S.191-192)

Die Astronauten machen sich ihre Gedanken, ob der Plan eines "Mondflugs" eine Selbstmordmission sei.

(Thompson, Neal: Light This Candle. The Life And Times of Alan Shepard; N.Y. 2004, S.182; Wisnewski, S.84)

Die "USA" kann sich aber keine verlorenen Astronauten erlauben, wie dies die "Sowjetunion" getan hat, weil "Amerikas" Astronauten Shepard und all die anderen Kandidaten als Nationalhelden bereits etabliert sind, samt Kindern und Familien. Ein Fehlstart oder ein Tod in der Atmosphäre hätte eine nationale Depression zur Folge (Wisnewski, S.84).

21.7.1961
"USA": Angeblicher offizieller suborbitaler Atmosphärenflug ("Raumflug") von Virgil Grissom

Grissom ist studierter Maschinenbauer, Luftfahrtingenieur und Testpilot (Wisnewski, S.97).

Grissom soll in einer Hochatmosphärenkapsel (die Propaganda sagt: "Raumkapsel") "Mercury" auf einer Redstone-Rakete vom Startkomplex 5 in Cape Canaveral gestartet sein, so wie Alan Shepard (Wisnewski, S.89).

Grissom soll einen senkrechten Flug nach oben gemacht haben, mehr nicht, so wie bei Alan Shepard. Angeblich erkennt Grissom während seines Fluges gemäss NASA-Darstellung:
-- den Banana River
-- den Indian River
-- etwas, das wie eine grosse Landebahn aussieht
-- West Palm Beach (Wisnewski, S.89).

Grissom soll
-- 190 km hoch geflogen sein (man vergleiche den Flug von Alan Shepard: 187,5 km hoch)
-- 302 Meilen weit geflogen sein (man vergleiche den Flug von Alan Shepard: 303 Meilen)
-- 15 Minuten und 37 Sekunden geflogen sein (man vergleiche den Flug von Alan Shepard: 15 Minuten 28 Sekunden).

Diese sehr ähnlichen Daten, die von der NASA angegeben werden (aus: www.jsc.nasa.gov/history/mercury.htm), sind gemäss Wisnewski nicht glaubwürdig, denn derart ähnliche Flüge sind unmöglich (Wisnewski, S.89).

Die kuriose Landung von Grissom im Meer - versuchte Tötung?

Nach der Wasserung im Meer sprengt sich die Kapsel von alleine auf (Wisnewski, S.89), ohne dass Grissom den Sicherungsstift betätigt, denn der zurückschnellende Sicherungsstift würde an der rechten Hand von Grissom eine Verletzungsspur hinterlassen. Die Kapsel sprengt ohne Zutun Grissoms auf und die Kapsel beginnt, mit Wasser vollzulaufen, so dass sich Grissom im Astronautenanzug ins Meer retten muss. Der Bergungshelikopter kümmert sich zuerst um die Kapsel und lässt Grissom schwimmen. Als Grissom die Kapsel und den Rettungskragen des Helikopters fast erreicht hat, dreht der Helikopter plötzlich ab (Wisnewski, S.90). Der Pilot kappt auch die Seile mit der Kapsel und lässt somit auch die Kapsel ins Meer sausen. Erst kurz vor dem Ertrinken wird Astronaut Grissom von einem Helikopter aus dem Meer gefischt.

(In: Zornio, Mary C.: "Detaillierte Biographien der Besatzung von Apollo I - Gus Grissom" (orig. Englisch: "Detailed Biographies of Apollo I Crew - Gus Grissom"); NASA History, Updated 3.2.2003; Wisnewski, S.91).

Mercury 2 mit der Kapsel "Liberty Bell 7": Die Beinahe-Katastrophe bei der Wasserung von Grissom

Mercury 2 mit Kapsel "Liberty Bell
                          7": Der Helikopter versucht vergeblich,
                          die Kapsel zu bergen.
vergrössernMercury 2 mit Kapsel "Liberty Bell 7": Der Helikopter versucht vergeblich, die Kapsel zu bergen. Scheinbar ist die Kapsel aber insgesamt wichtiger als Grissom! NASA-Foto Nr. S61-2826.
Grissom auf dem Flugzeugträger USS
                          Randolph
vergrössernGrissom auf dem Flugzeugträger USS Randolph. NASA-Foto Nr. S61-2894.

Die sensationsgierige Presse hat die Propagandafotos von einem angeblichen suborbitalen Flug und Grissom "im Weltraum". Aber es war wohl nur ein Fallschirmabwurf wie im Training, bzw. bei Grissom war es mehr als Training...


Öffnungsmechanismus der Kapsel von aussen?
Ein weiterer Mechanismus kann die Kapsel von aussen aufsprengen, wenn ein Kampftaucher eine kleine Klappe öffnet und einen T-förmigen Griff zieht. Aber aus dem Helikopter ist kein Taucher gesehen worden, der da abgesprungen wäre und sich der Kapsel genähert hätte (Wisnewski, S.91).

Die Aussagen des Helikopterpiloten Jim Lewis
Der Pilot Jim Lewis behauptet später, eine Warnlampe habe ein "Problem mit dem Triebwerk" angezeigt (Wisnewski, S.90-91) und der Pilot Lewis wollte angeblich vermeiden, mit dem Helikopter auf Grissom draufzufallen.

(In: Zornio, Mary C.: Detailed Biographies of Apollo I Crew - Gus Grissom, NASA History, Updated 3.2.2003; Wisnewski, S.91).

Ausserdem sei die Kapsel mit dem einlaufenden Wasser für den Helikopter zu schwer gewesen, behauptet Pilot Jim Lewis (Wisnewski, S.91).

Auf dem Bergungsschiff USS Randolph ist dann aber kein Triebwerkproblem beim Helikopter feststellbar.

(In: Newport, Curt: Lost Spacecrafts. The Search for Liberty Bell 7; Burlington 2002, S.86; Wisnewski, S.91)

Die Schuldzuschiebung der NASA an Grissom
Die NASA schiebt Grissom die Schuld zu, er habe die Kapsel vorzeitig aufgesprengt, trotz der Beweislage, dass keine Handverletzung den Auslösemechanismus vorliegt. Die NASA sagt pauschal, Grissom habe es "vermasselt" (Wisnewski, S.91).

[Man bedenke enmal, dass Grissom ein ausgebildeter Techniker war, ein Flugzeugingenieur und Testpilot (Wisnewski, S.97). Wie soll es nun möglich sein, dass ein Flugzeugingenieur seine Kapsel vor der Ankunft des Rettungshelikopters öffnet? Das scheint doch unmöglich, aber die Lügen der NASA-Verantwortlichen sind sehr gut möglich...]

Am Ende glaubt die NASA, irgendwas habe den externen Öffnungsmechanismus ausgelöst. Die Abdeckung kann sich bei der Entfaltung des Fallschirms gelöst haben und eine Fallschirmleine kann sich am T-Griff verfangen haben und so den Öffnungsmechanismus ausgelöst haben (Wisnewski, S.92).

ab 1967
Grissom-Denkmal
Nach dem Unfall von Apollo 1 wird Grissom als der "Zweite Mann 'Amerikas' im Weltraum" gefeiert, auch im Mill State Park in einem Gedenkhaus.
(http://www.exploresouthernindiana.com/parks_caves.php)

[Die Unmöglichkeiten und die Widersprüche scheinen für die Behörden der "USA" nicht "interessant" zu sein].

Erst im Jahr 1999 kommt eine weitere grosse Frage auf:

20.7.1999
Grissoms Kapsel vom Flug vom 21.7.1961 kommt ans Licht - ohne Hitzeschutzschild

    

Karte mit dem Fundort der Kapsel
                      "Liberty Bell 7" vor der Insel
                      "Great Abaco".
Karte mit dem Fundort der Kapsel "Liberty Bell 7" vor der Insel "Great Abaco".
Am 20. 7.1999 taucht die Kapsel von Grissom "Liberty Bell 7" auf (Wisnewski, S.92).

Das Forscherteam wird vom privaten Fernsehkanal "Discovery Channel" gesponsert.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Mercury-Redstone_4)

Mit Suchrobotern wird die Kapsel gefunden und gehoben. Innerhalb von 6 Wochen wird der Rost entfernt. Die Kapsel wird total zerlegt und jedes Teil geputzt. Dann werden die 20.000 Teile wieder zusammengesetzt und die Kapsel im Museum ausgestellt.

Gemäss der Webseite werden angeblich folgende persönlichen Gegenstände von Grissom gefunden:
-- ein Überlebensmesser
-- ein Zigarettenstummel
-- ein Abwehrmittel gegen Haie
-- 45 Zehncentstücke von einer Rolle, die Grissom als Souvenir an Bord genommen haben soll.

(http://exn.ca/apollo/factoid.cfm?ID=19991202-62&TimeLineLocation=9)

Einige Aluminiumteile sind so verrostet, dass sie total zerstört sind und durch neue Aluminiumteile ersetzt werden müssen.
(http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/790525.stm)

[Es stellt sich also die Frage: Wie kann ein Zigarettenstummel über 30 Jahre lang in Salzwasser im Meer überlebt haben, wenn Aluminiumteile total zerstört werden? Und Grissom war Nichtraucher...]

Gemäss Wisnewski findet man offiziell:
-- Papiere
-- Geld
-- Grissoms persönlichen Fallschirm
-- Grissoms Sicherheitsgurte
-- einen Stift (Wisnewski, S.92).

[Es stellt sich die Frage, wie Dokumente aus Papier im Salzwasser so lange überleben können. Die Dokumente müssen aus Metall gewesen sein].

Auch die Ursache für die Kapselöffnung wird offiziell nicht gefunden, und die abgesprengte Luke auch nicht. Wisnewski:

"Über den Zustand des externen Auslösemechanismus wurde nichts mitgeteilt. Die abgesprengte Luke wurde nicht gefunden." (Wisnewski, S.92)

Kurios ist auch, dass jeglicher Überrest des Hitzeschilds fehlt, obwohl der Rest der Kapsel gut erhalten ist.

(In: Newport, Curt: Lost Spacecraft. The Search for Liberty Bell 7; Burlington 2002, S.173; Wisnewski, S.93)

Die NASA erfindet nun alle möglichen Behauptungen, wie das Hitzeschutzschild aus Beryllium sich auf dem Meeresgrund  auf 5000 m Tiefe habe auflösen können. Dabei ist Beryllium besonders korrosionsbeständig:
-- mit grosser Stabilität gegen feuchte Luft
-- hochglanzpolierte Flächen verändern sich mit der Zeit praktisch nicht
-- Beryllium reagiert nicht mit Wasser, sogar bei Rotglut nicht
-- Beryllium oxidiert an der Luft erst ab 600° C.

(In: Rutherford: Lexikon der Elemente; www.uniterra.de/rutherford/ele004.htm; Wisnewski, S.93).

Es fragt sich also, wie auf dem Meeresgrund in 5000 m Tiefe elektrolytische Prozesse mit Beryllium abgelaufen sein sollen (Wisnewski, S.93).

Die Frage über den Zigarettenstummel und den Plastikbecher - Hinterlassenschaften eines McDonnell-Arbeiters?
Während der Renovierungsarbeiten wird ein Plastikbecher und ein Zigarettenstummel gefunden. Der Zigarettenstummel und der Plastikbecher können eigentlich nicht von Grissom stammen, denn er war Nichtraucher. Die Restauratorengruppe glaubt, dass der Becher mit dem Stummel während der Fabrikation in der McDonnell-Produktion liegen blieb. Ein Arbeiter hat die Dinger innerhalb der Kapselstruktur liegen gelassen, und so haben sie 38 Jahre salziges Meerwasser überstanden.

(Jim Winnings; In: http://mailgate.supereva.com/misc/misc.industry.quality/msg04095.html)

Die Frage über Münzen und Dokumente: Gedenkmünzen? Das Überleben der Dokumente bleibt ungeklärt

Die Kapsel wird im "Kosmonautik- und Weltraumzentrum in Kansas" analysiert. Der Bericht von www.space.com sagt Folgendes:

<Sie hatten einige Überraschungen in den Überresten, darunter ein Zigarettenstummel und ein Plastikbecher. Es ist "höchst unwahrscheinlich", dass die Gegenstände von Grissom stammen, sagte der Museumsdirektor Max Ary. Jemand vom Bau oder von der Vorbereitung der Kapsel hat die Gegenstände wahrscheinlich liegenlassen, sagte er.

Das Team, das 50 Pfund Pflanzenmaterial vom Raumschiff entfernen musste, fand auch 52 10-Cent-Münzen mit einer Mercury-Prägung. Ary denkt, dass diese in einer Papierrolle waren und als Souvenir in der Kapsel versteckt waren - nicht für Grissom, sondern für Arbeiter, und vielleicht sogar für andere Astronauten. Viele der Münzen weisen Initialen und andere Kerben auf, die auf Identifikationsmerkmale schliessen lassen.

Arys bevorzugte Fundstücke sind Grissoms Weltkarte, seine Checkliste (auf der die sorgfältigen Aufzeichnungen seiner Position und der vielen ausgeführten Schaltungen im inneren der Kapsel zu finden sind bis zum Unterbruch durch das plötzliche Öffnen der Türe) und der Metalldeckel, der den Sprengzug für die Kapsel abdeckte.>

(orig.: <They've had a few surprises turn up amidst the relics. Among them - a cigarette butt and a plastic cup. It is "highly unlikely" the articles were Grissom's, said museum director Max Ary. Someone who helped build or prepare the spacecraft for flight probably left them behind, he said.

The team, scouring through the 50 pounds of muck that was removed from the spaceship, also found 52 Mercury-head dimes. Ary thinks they were gathered in a roll of paper and stashed in the capsule as souvenirs -- not for Grissom, but for workers, and maybe even other astronauts. Many of the dimes have initials and other notches in them presumably to serve as identifying features.

Arys favored finds are Grissoms world map, his checklist (on which the astronaut carefully recorded the positions of dozens of switches inside the capsule until he was interrupted by the abrupt departure of his door) and the metal cap that covered the hatch detonator.>)

(http://www.space.com/news/liberty_bell_991116.html)

[Und so bleibt die Unmöglichkeit, dass aus Papier 38 Jahre im salzigen Meerwasser überdauert haben sollen. Wie soll das möglich sein, du dumme "USA"?].

Statt
                        die Widersprüche zu bereinigen, macht die Kapsel
                        "Liberty Bell 7" nun 3 Jahre lang eine
                        Tournee durch die Städte der "USA",
                        und Grissoms Bruder, Lowell Grissom, präsentiert
                        die Kapsel...
3 Jahre ist die Kapsel auf Tournee
Statt alle Widersprüche zu bereinigen, macht die Kapsel "Liberty Bell 7" nun 3 Jahre lang eine Tournee durch die Städte der "USA", und Grissoms Bruder, Lowell Grissom, präsentiert die Kapsel...
(http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/790525.stm)


Der Verdacht: Fallschirmabwurf aus einem Frachtflugzeug bei Shepard und Grissom

Da Beryllium auf dem Meeresgrund sich kaum abgebaut haben kann, besteht der dringende Verdacht, dass die Kapsel nie einen Hitzeschutzschild besass. Und da eine Kapsel ohne Hitzeschutzschild nicht in die hohe Atmosphäre geschossen werden kann, ohne dann beim Wiedereintritt in die dichte Atmosphäre zu verglühen, verhärtet sich der Verdacht, dass Astronaut Grissom in seiner Kapsel ohne Hitzeschutzschild von einem Frachtflugzeug abgeworfen worden ist, und Alan Shepard auch (Wisnewski, S.93).

Die fehlenden Flüge von Shepard und Grissom im Flugkalender der Encyclopaedia Astronautica

Indirekt wird der Verdacht des Fallschirmabwurfs durch den Flugkalender der Encyclopaedia Astronautica bestätigt. Die Encyclopaedia behauptet stolz, alle Starts von Redstone- und Jupiter-Raketen aufgelistet zu haben. An den Tagen der Flüge von Alan Shepard (5.5.1961) und Grissom (21.7.1961) fehlt aber jeglicher Eintrag eines Raketenstarts (Wisnewski, S.93). Stattdessen existieren Einträge für den 24.3.1961, 18.5.1961, 6.7. 1961 und einen im August.

(www.astronautix.com/lvs/redstone.htm (31.3.2005); Wisnewski, S:94).

[Das heisst, dass an den Tagen der angeblichen Flüge von Shepard und Grissom gar keine Raketen gestartet sind, und alles ist nur einge grosse Lüge. Im September 2006 sind beide Flüge in der Liste aufgelistet].

Die Indizien für ein Lügenszenario am staatlichen Fernsehen über Shepard und Grissom - Fallschirmabwurf

Die Widersprüche betreffs der beiden Flüge von Shepard und Grissom sind so stark, dass folgendes Szenario möglich erscheint:
-- man zeigte am monopolisierten Staatsfernsehen einen Film über einen gelungenen Start
-- man liess Shepard und Grissom in der Kapsel von einem Frachtflugzeug aus über der Stelle der Wasserung abwerfen und die Kapsel mit einem Fallschirm ganz normal niedergehen (Wisnewski, S.93).

[So war es auch schon immer geübt worden, und die ähnlichen Flugdaten wären so erklärlich...].


Schlussfolgerung:
Gelogener Gagarin-Atmosphärenflug - gelogene Atmosphärenflüge von Shepard und Grissom


Gegenüber Gagarin hat die Regierung der "USA" die Lüge besser versteckt als die "Sowjetunion": Man hat die Astronauten immerhin in richtigen Raumanzügen mit Helm in die Landung geschickt, nicht in Fallschirmanzügen ohne mit einem Helm ohne Emblem.

Insgesamt ähneln sich die Verfahren, wie die ersten "Weltraumflüge" zustandekamen. Die Täuschung ist auf "amerikanischer" Seite auch recht eindeutig, wenn auf dem "Weltraumbahnhof" Cape Canaveral am Tag der angeblichen Flüge gar keine Raketen starten. Dieser Abgleich der Daten der Flüge ist auch Schulbuben der 4. Primarschule zuzutrauen.

Auch in diesem Fall haben die Journalisten total versagt und sich alles aufbinden lassen, ohne dass die kleinste logische Frage gestellt oder gemeldet wurde. Die Lexika sind folglich bis heute falsch.

Der richtige Beweis für die gelogenen Flüge ist die gefundene Kapsel ohne Hitzeschutzschild von 1999. Es ist die Bestätigung der Täuschung. In den "USA" ist das fehlende Hitzeschutzschild kein Thema...

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.


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Bildernachweis

Mercury "Freedom 7"

-- Shepard am Helikopterseil, Foto-Nr.: S61-02723: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_38.html; http://grin.hq.nasa.gov/IMAGES/SMALL/GPN-2000-001025.jpg

-- Shepard auf dem Flugzeugträger Champlain, Foto-Nr.: S88-31380: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_62.html;  http://grin.hq.nasa.gov/IMAGES/SMALL/GPN-2000-001362.jpg


Mercury "Liberty Bell 7"

-- Grissom steigt in die Kapsel "Liberty Bell 7": Foto-Nr.: S-61-2886: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_103.html; http://grin.hq.nasa.gov/IMAGES/SMALL/GPN-2002-000048.jpg

-- Fehlversuch der Bergung der Kapsel: Foto-Nr.: S-61-2826: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_103.html; http://grin.hq.nasa.gov/IMAGES/SMALL/GPN-2002-000047.jpg

-- Grissom an Bord des Flugzeugträgers "USS Randolph", Foto-Nr.: S61-02894: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_59.html;  http://grin.hq.nasa.gov/IMAGES/SMALL/GPN-2000-001332.jpg

-- Karte: Fundort der Kapsel 1999: http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/790525.stm

-- Lowell Grissom präsentiert die Kapsel Liberty Bell 7: http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/790525.stm


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