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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Wahrheit und Lüge in der Atmosphäre

25. Van-Allen-Strahlungsgürtel, Sonnenstürme und Sonnenflecken, Strahlung auf dem Mond und Lichtblitze: "Mondflüge" unmöglich

Die niedrigen Strahlenwerte bei den "Mondastronauten" - die zu niedrigen Lichtblitzraten - die "Mondflüge" können nicht stattgefunden haben

Der Mond ist ohne
                  Atmosphäre von den Sonnenwinden und Sonnenstürmen
                  total radioaktiv verstrahlt.
Der Mond ist ohne Atmosphäre von den Sonnenwinden
und Sonnenstürmen total radioaktiv verstrahlt.

von Michael Palomino (2006)

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aus:
-- Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005
-- SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php


Explorer-Satelliten: Die Feststellung der starken radioaktiven Strahlung in den Van-Allen-Gürteln

x
Beispiel eines Explorer-Satelliten:
                        Explorer 17 1963
Beispiel eines Explorer-Satelliten: Explorer 17 1963.

Das Magnetfeld der Erde wehrt die
                          kosmische Strahlung der Sonne
                          ("Sonnenwind") ab und bildet so zwei
                          Strahlengürtel, die
                          Van-Allen-Strahlungsgürtel.
vergrössernDas Magnetfeld der Erde wehrt die kosmische Strahlung der Sonne ("Sonnenwind") ab und bildet so zwei Strahlengürtel, die Van-Allen-Strahlungsgürtel.

Die Explorer-Satelliten der späten 1950er Jahre weisen eine Ummantelung von 3 mm Aluminium auf. Sie

-- stellen im inneren Van-Allen-Strahlungsgürtel bis zu 200 Millisievert / Stunde fest, das ist 1,2 Mio. mal mehr als die stündliche Dosis in Deutschland

-- stellen im äusseren Van-Allen-Strahlungsgürtel bis zu 50 Millisievert / Stunde fest, das ist 400.000 mal mehr als die stündliche Dosis in Deutschland.

(In: Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen; Informationskreis KernEnergie, November 2004, S.11; sowie: medicine worldwide: Strahlenbelastung in der Raumfahrt; OnVista Media GmbH, geändert am 9.6.2004; Wisnewski, S.195)

Eine andere Quelle gibt an, in den Van-Allen-Strahlungsgürteln herrsche durchschnittlich eine radioaktive Strahlung von 600 Millisievert / Stunde.

(In: Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith? Examining Claims That We Never Went to the Moon [Grosser Sprung für die Menschheit oder grosser Vertrauensverlust? Die Untersuchung der Klagen, dass wir nie zum Mond geflogen sind] ; The Journal of Young Investigators, Issue 2 [Zeitung der jungen Forscher, Ausgabe 2]; Januar 2004; Wisnewski, S.195)

Die Beschreibung der Van-Allen-Strahlungsgürtel von Smolders erscheint auch eindeutig:

"Die Strahlendosis in diesen Gürteln bewegt sich zwischen 75 und 100 Röntgen pro Sekunde - da nicht mehr als 15 bis 20 Röntgen pro Tag akzeptabel sind, eine tödliche Dosis. Dies ist der Grund, warum die Sowjets Bedenken gegen höhere Orbits haben."

(In: Peter L. Smolders: Soviets in Space; N.Y. 1974, S.104-105; Wisnewski, S.206)

Wisnewski:

"Ein Röntgen entspricht etwa 1 rad, also dem, was einige Apollo-Missionen insgesamt erreichten."

Smolders behauptet dann, die "Mondlandungen" hätten doch stattfinden können, denn die "Mondastronauten" hätten die Strahlungsgürtel sehr schnell durchquert und hätten deswegen nur wenig Strahlung abbekommen.

(In: Peter L. Smolders: Soviets in Space; N.Y. 1974, S.104-105; Wisnewski, S.206)

[So wie Smolders argumentiert auch die NASA].

Wenn man die tiefen, späteren Strahlungswerte bei den "Mondastronauten" von 0,16 bis 1,14 rad (~Röntgen) erreichen will, dann müssten die "Mondastronauten" die Strahlungsgürtel aber im Bruchteil einer Sekunde durchflogen haben, und das geht wohl nicht... (Wisnewski, S.207)

In Tschernobyl betrug die Dosis 6 Millisievert / Stunde und die gesamte Region wurde evakuiert (Wisnewski, S.195).


Gemäss der zweiten Quelle (Selby Cull) bekommen die Astronauten in den Van-Allen-Strahlungsgürteln pro Stunde 600 Millisievert ab, in 90 Minuten also 900 Millisievert, bzw. eine "durchschnittliche Strahlendosis von 0,167 Millisievert pro Sekunde." (Wisnewski, S.196)

Auf einem Weg durch die Strahlungsgürtel (90 Minuten) bekommen die Astronauten also fast ein ganzes Sievert radioaktive Strahlung ab (Wisnewski, S.196),

[bei einem Hin- und Rückweg wären dies ca. 1,8 Sievert, bei Berücksichtigung der Sonnenstürme und der kosmischen, radioaktiven Strahlung auf dem Mond eine ungenannt hohe Strahlung].


Schon wenn man die kosmische Strahlung der Van-Allen-Gürtel berücksichtigt und mit der behaupteten Strahlung der zurückgekehrten "Mondastronauten" vergleicht, erscheinen die "Mondlandungen" somit unmöglich. Die Strahlung der Van-Allen-Gürtel ist aber nicht der einzige Faktor für die Strahlung im Weltraum:

Die Sonnenstrahlung durch Sonnenaktivität und Sonnenstürme - "Sonnenflecken" und "Sonnenwind"

Die Sonne sendet nicht nur Licht, sondern sie sendet auch radioaktiv strahlende Teilchen aus, der "Sonnenwind" (Wisnewski, S.198).

Die Sonne wechselt in einem Rhythmus von 11 Jahren zwischen "solarem Minimum" und "solarem Maximum" ("Sonnenmaximum") mit besonders hoher Sonnenaktivität. Die Sonnenaktivität und damit die Strahlenintensität im All ist jeweils an der Anzahl "Sonnenflecken" abschätzbar [von 0 bis über 200], und bei einem "solaren Maximum" weist die Sonne eine sehr hohe Anzahl "Sonnenflecken" auf (Wisnewski, S.198).


Sonnenzyklus mit
                      dem Zyklus der prozentualen Sonnenfleckenfläche,
                      NASA-Grafik 2005. Die "Mondlandungen"
                      kommen genau in die Zeit eines Hochs der
                      Sonnenaktivität 1969 bis 1972 zu liegen...
Sonnenzyklus mit dem Zyklus der prozentualen Sonnenfleckenfläche, NASA-Grafik 2005. Die "Mondlandungen" kommen genau in die Zeit eines Hochs der Sonnenaktivität 1969 bis 1972 zu liegen...
(http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Sunspot_butterfly_with_graph.gif; http://science.msfc.nasa.gov/ssl/pad/solar/Images/bfly.gif)


Die Ausbrüche der Sonne können enorme Mengen hochenergetischer radioaktiver Teilchen in den Weltraum schleudern (Wisnewski, S.197-198). Der so genannte "Sonnenwind" wird dann zu einem radioaktiven Sturm oder Orkan: "Die hochenergetischen Teilchen fegen in wenigen Stunden durch das Sonnensystem. [...] Ausserdem fliegen manche radioaktive Teilchen fast mit Lichtgeschwindigkeit und legen die Entfernung Sonne - Mond in 30 Minuten zurück." Astronauten in einem kleinen Apollo-Raumschiff mit dünnen Wänden haben dann keine Chance zu überleben (Wisnewski, S.198).

(In: Commission on Physical Sciences, Mathematics and Applications; Space Studies Board: Radiation and the International Space Station. Recommendations to Reduce Risk, 2000 [Kommission der physikalischen, mathematischen und angewandten Wissenschaften; Weltraum-Forschungsabteilung: Strahlung und die internationale Raumstation. Empfehlungen zur Reduzierung des Risikos, 2000], S.20; Wisnewski, S.198)

Beispiel:
"Nach einem gewaltigen Ausbruch auf der Sonne am 28. Oktober [2003], einem der stärksten der vergangenen Jahrzehnte, traf die zugehörige Schockfront des CME bereits am 29. um 07:00 Uhr MESZ beim ACE-Satelliten ein. Abends und in der Nacht zum 30. gab es vielerorts farbenprächtige Polarlichter zu sehen."
(http://www.saevert.de/aurorapics2003.htm)

Sonneneruption vom 28.10.2003, Sonnenflecken vom 29.10.2003 und die Messung des radioaktiven Sonnenwinds
Sonnenflecken
                      nach dem Sonnenausbruch am 29.10.2003
Sonnenflecken nach dem Sonnenausbruch am 29.10.2003.

Die radioaktive
                      Strömung durch den Sonnenwind nach dem Ausbruch
                      der Sonne am 28.10.2003, Messung durch Satelliten,
                      Grafik
Die radioaktive Strömung durch den Sonnenwind nach dem Ausbruch der Sonne am 28.10.2003, Messung durch Satelliten, Grafik.


Die Folge sind Polarlichter in bestimmten Regionen, wo der Strom radioaktiver Teilchen ("Sonnensturm") auf die Van-Allen-Gürtel fallen:

Polarlichter nach dem Sonnensturm vom 28.10.2003
Polarlicht 29.10.2003 über Görlitz
Polarlicht 29.10.2003 über Görlitz.
Polarlicht in Norderney, 30.10.2003
Polarlicht in Norderney, 30.10.2003.


Die Sonnenflecken während den angeblichen Apollo-Missionen Apollo 8 bis Apollo 17 

aus:
-- SIDC: Daily Sunspot Number: http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php
-- Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005, S.208

Genau während der Jahre 1967 bis 1970 befindet sich die Sonne wieder in einem zyklischen "solaren Maximum" mit besonders starker Sonnenaktivität. Dies kommt auch in der Anzahl Sonnenflecken zum Ausdruck. Die Sonnenwinde und die radioaktive Strahlung im All sind entsprechend stark (Wisnewski, S.198-199).

Die durchschnittliche Anzahl Sonnenflecken beträgt 1967-1970 gemäss Wisnewski 127 Sonnenflecken. Die Sonnenwinde sind sehr stark. Ein bemannter Flug zum "Mond" scheint aus messtechnischer Sicht unmöglich (Wisnewski, S.199).

Die Mondlandungsfans sagen einfach, die Astronauten hätten "eben Glück gehabt" (Wisnewski, S.199).

[Die Astronauten haben tatsächlich "Glück" gehabt: Sie mussten nie zum "Mond" fliegen...]


Astronauten, die bei zwei "Mondflügen" als Akteure auftreten, sind:
James A. Lovell (Apollo 8 und 13), John W. Young (Apollo 10 und 16), Eugene A. Cernan (Apollo 10 und 17).

Apollo 9 war kein "Mondflug", sondern soll nur ein Manöver mit der Mondlandefähre in der Erdumlaufbahn und in der Mondumlaufbahn gewesen sein. Die Astronauten, die aber zwei Mal "zum Mond" geflogen sein sollen, müssten besonders viel radioaktiven Sonnenwind abbekommen haben und eine besonders hohe Krebsanfälligkeit entwickelt haben.

Die nicht vorhandene Abschirmung gegen die kosmische, radioaktive Strahlung

Die Abschirmung von Apollo-Kapseln ist keine Abschirmung

Bis zu Apollo 8 führt die NASA nicht einmal Tierversuche in den Van-Allen-Gürteln durch. Die NASA behauptet pauschal, die geschätzten Strahlungswerte lägen unter 1 rad pro Mann, also weniger Belastung als bei einer Röntgenuntersuchung des Brustkorbs (Wisnewski, S.195).

Die Abschirmung der Apollo-Kapseln bietet gemäss Wisnewski aber nur 7,5 Tausendstel des Schutzes, der auf der Erde auf der Höhe des Äquators existiert, durch die Atmosphäre und das Magnetfeld (Van-Allen-Gürtel). Die Apollo-Kapsel entspricht nur einer Schutzwand von ca. 7 mm Blei, obwohl 90 cm dickes Blei nötig wäre, um einen Schutz wie am Äquator zu gewährleisten.

(In: Völker, Lutz: Nutzlast Mensch; Institut für Luft- und Raumfahrttechnik, Fakultät Maschinenwesen; TU Dresden, Juli 2001; Wisnewski, S.195).

Die NASA verniedlicht die kosmische Strahlung

Die NASA behauptet in der Pressemappe z.B. von Apollo 8:

"Die solare Strahlung und die Strahlung im Van-Allen-Strahlungsgürtel stellten in der dickwandigen Apollo-Kapsel keine Gefahr für die Astronauten dar." (Wisnewski, S.195)

Die Reportagen über Apollo 8 und über alle anderen Apollo-Flüge erwähnen die Van-Allen-Strahlungsgürtel und die kosmische Strahlung nie (Wisnewski, S.194)

[Die Geheimhaltung funktioniert...]

Dabei dauert eine "Reise" durch die Van-Allen-Strahlungsgürtel theoretisch 90 Minuten (Wisnewski, S.196).

Auch die Gefahr der Sonnenaktivität wird in der NASA-Pressemappe nur gerade mit einem Satz erwähnt:

"Jeder während der Mission auftretende solare Ausbruch wird durch die weltweiten Stationen des Alarmnetzwerks für den Sonnenwind beobachtet." (Wisnewski, S.198)

Ausser "beobachten" scheint keine Massnahme vorgesehen. Wenn die Astronauten sich während eines Sonnenausbruchs gerade auf dem "Mond" befinden sollen, dann sollen sie so schnell wie möglich vom Mond starten und das Hauptraumschiff aufsuchen, das um den Mond kreist. Der Sonnenwind ist aber schneller als das angebliche Startmanöver... (Wisnewski, S.198).


Sonnenfleckentabellen zu den "Mondlandungen"

In den folgenden Tabellen sind die Anzahl Sonnenflecken gemäss der "Wolfszahl" angegeben, die definierte Koordinationszahl zur Festlegung der gesehenen Anzahl Sonnenflecken abhängig von der Stärke des Teleskops.


11.-22.10.1968

Apollo 8

Am 21.12.1968 soll Apollo 8 als erstes menschliches Raumschiff die Van-Allen-Strahlungsgürtel durchflogen haben, den Mond umkreist haben und auf dem Rückweg erneut die Van-Allen-Strahlungsgürtel durchflogen haben. Dies wäre der erste Menschenversuch mit radioaktiver Strahlung in nicht gekanntem Ausmass. Es werden auch Messungen gemacht, ein Abbruch von Apollo 8 wird aber nie erwogen (Wisnewski, S.194).

Viele
                        Sonnenflecken
Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 8
Oktober 1968 11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 95
99
70
76
90
88
82
108
112
114
122
134
1190
99,17
Ereignis
Apollo 8 mit angeblicher Mondumkreisung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)

Astronauten: Frank F. Borman (geb. 14.3.1928); James A. Lovell (geb. 25.3.1928), William A. Anders (17.10.1933)
(Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-8-Astronauten von 0,16 rad (Wisnewski, S.201).


3.-13.3.1969

Apollo 9

Apollo 9 (3.3.-13.3.1969) soll sich nur innerhalb der Erdumlaufbahn bewegt haben

(http://de.wikipedia.com: Apollo 9)

Somit fällt Apollo 9 für die Belastung durch kosmische Strahlen in den Van-Allen-Gürteln und Sonnenwinde / Sonnenflecken ausser Betracht.


18.-26.5.1969

Apollo 10

Radioaktivität im
                        All ohne jeden Schutz ist sofort tödlich Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 10
Mai 1969 18
19
20
21
22
23
24
25
26
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 117
120
123
163
178
198
205
182
177
1463
162,6
Ereignis Apollo 10 mit angeblicher Mondumkreisung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)

Astronauten: Thomas P. Stafford (*17.9.1930), John W. Young (*24.9.1930), Eugene A. Cernan (*14.3.1934)
(Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-10-Astronauten von 0,48 rad (Wisnewski, S.201).


16.-24.7.1969

Apollo 11

Viele
                        Sonnenflecken Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 11
Juli 1969
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken (Wolfszahl)
75
78
73
66
61
62
60
55
55
585
65
Ereignis
Apollo 11 mit angeblicher  Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: Neil A. Armstrong (5.8.1930), Edwin E. "Buzz" Aldrin (20.1.1930), Michael A. Collins (*31.10.1930) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-11-Astronauten von 0,18 rad (Wisnewski, S.201).


14.-24.11.1969

Apollo 12

Radioaktivität im
                        All ohne jeden Schutz ist sofort tödlich Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 12
November 1969
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 67
68
67
75
86
94
123
127
132
129
119
1087
98,8
Ereignis
Apollo 12 mit angeblicher Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: Charles P. "Pete" Conrad (2.6.1930-8.7.1999, Motorradunfall), Richard F. Gordon (*5.10.1929), Alan L. Bean (*15.3.1932) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-12-Astronauten von 0,58 rad (Wisnewski, S.201).


11.-17.4.1970

Apollo 13

Apollo 13 soll auf der "Mondreise" eine Explosion eines Sauerstofftanks erlitten haben. Das Raumschiff soll dann den Mond umkreist haben, dann sollen die Astronauten das Hauptraumschiff verlassen haben und die Heimreise in der Aufstiegsstufe der Mondlandefähre verbracht haben, und erst in unmittelbarer Erdnähe sollen die Astronauten wieder in die Apollo-Kapsel umgestiegen sein (Wisnewski, S.196).

Auf dem Rückflug sollen die Astronauten von Apollo 13 also die Van-Allen-Strahlungsgürtel in der Mondlandefähre passiert haben, also nur mit einer ca. 3 mm dicken Aluminiumhülle geschützt (Wisnewski, S.195-196).

Die Aufstiegsstufe hat gemäss Pressemappe ein Hitze- und Mikrometeoritenschild aus verschiedenen Schichten aus Mylar und einem dünnen Aluminiumprofil.

(In: NASA: Apollo 11 Lunar Landing Mission; Press Kit, Washington, 6.7.1969, S.96,101; Wisnewski, S.196).

Viele
                        Sonnenflecken Kosmische, radioaktive Strahlung:
Die Sonnenflecken während Apollo 13
Radioaktivität
                        im All ohne jeden Schutz ist sofort tödlich
April 1970 11
12
13
14
15
16
17
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 183
163
141
124
106
92
82
891
127
Ereignis
Apollo 13 mit angeblicher Mondumrundung


(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: John L. Swigert (30.8.1931-27.12.1982, Knochenkrebs), Fred W. Haise (*14.11.1933), James A. Lovell (*25.3.1928) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-13-Astronauten von 0,24 rad (Wisnewski, S.201).


31.1.-9.2.1971

Apollo 14

Viele
                        Sonnenflecken Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 14
Januar 1971 31









Summe
Durchschnitt
Februar 1971
1
2
3
4
5
6
7
8
9


Sonnenflecken  (Wolfszahl) 103
90
85
81
80
73
78
82
64
45
781
78,1
Ereignis Apollo 14 mit angeblicher Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: Stuart A. Roosa (16.8.1933-12.12.1994, Spitalkomplikation), Edgar D. Mitchell (*17.9.1930) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-14-Astronauten von 1,14 rad (Wisnewski, S.201).


26.7.-7.8.1971

Apollo 15

Radioaktivität
                        im All ohne jeden Schutz ist sofort tödlich Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 15
Juli 1971
26
27
28
29
30
31







Summe
Durchschnitt
August 1971






1
2
3
4
5
6
7


Sonnenflecken  (Wolfszahl) 84
75
72
70
72
69
72
61
58
48
45
38
44
808
62,2
Ereignis Apollo 15 mit angeblicher Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: David R. Scott (*6.6.1932), Alfred M. Worden (*7.2.1932), James B. Irwin (17.3.1930-8.8.1991, Herzanfall) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-15-Astronauten von 0,30 rad (Wisnewski, S.201).


16.-27.4.1971

Apollo 16

Viele
                        Sonnenflecken Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 16
April 1972
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 60
55
59
58
65
77
81
83
82
88
83
63
854
72,2
Ereignis Apollo 16 mit angeblicher Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: Thomas K. Mattingly (*17.3.1936), Charles M. Duke (*3.10.1935), John W. Young (*24.9.1930) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-16-Astronauten von 0,51 rad (Wisnewski, S.201).


7.-19.12.1972

Apollo 17

Radioaktivität im
                        All ohne jeden Schutz ist sofort tödlich Kosmische, radioaktive Strahlung: Die Sonnenflecken während Apollo 17
Dezember 1972 7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Summe
Durchschnitt
Sonnenflecken  (Wolfszahl) 24
29
42
53
61
64
67
69
71
66
71
58
49
700
53,8
Ereignis Apollo 17 mit angeblicher Mondlandung

(In: SIDC: Daily Sunspot Number; http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)


Astronauten: Eugene A. Cernan (*14.3.1934), Ronald E. Evans (*10.11.1933-6.4.1990, Herzanfall), Harrison H. Schmitt (*3.7.1935) (Wisnewski, S.208).

Die NASA behauptet eine Belastung der Apollo-17-Astronauten von 0,55 rad (Wisnewski, S.201).


Die Strahlung der Van-Allen-Gürtel und der Sonnenflecken ist aber noch nicht alles:

Die kosmische, radioaktive Strahlung auf dem Mond

Die Strahlung auf dem Mond muss ziemlich hoch sein und ist nicht abschätzbar. Die Strahlendaten der angeblichen "Mondsonden" sind geheim... (Wisnewski, S.202)

[respektive es ist wahrscheinlich nie eine "Mondsonde" auf dem Mond angekommen und alles um die "Mondsonden" ist gelogen].
.

Der Mond ist ohne Atmosphäre von den
                        Sonnenwinden und Sonnenstürmen total radioaktiv
                        verstrahlt und ein Mensch kann dort nicht
                        überleben. Der Mond ist radioaktives Sperrgebiet
                        und jegliche "Mondlandung" ist
                        illusorisch (Schlussfolgerung Palomino).  
Der Mond ist ohne Atmosphäre von den Sonnenwinden und Sonnenstürmen total radioaktiv verstrahlt und ein Mensch kann dort nicht überleben. Der Mond ist radioaktives Sperrgebiet und jegliche "Mondlandung" ist illusorisch (Schlussfolgerung Palomino).


Die kosmische, radioaktive Strahlung, die die "Mondastronauten" während ihrer Aufenthalte "auf dem Mond" abbekommen haben sollen, wird von der NASA nie erwähnt. Die Strahlenwerte für den Mond selbst hält die die NASA "geheim". Auch die angeblich von "Mondsonden" gemessenen Strahlungswerte auf dem Mond bleiben geheim, oder die Daten bleiben einmalig, weil kein anderes Lexikon die Werte bestätigen möchte (Wisnewski, S.202).

[Ausgerechnet bei der grössten Strahlungsquelle, auf dem Mond selber, fehlen die Daten. Die Geheimhaltung der NASA funktioniert, um die Illusion einer "Mondlandung" aufrechtzuerhalten...]


Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.

Krankheiten durch radioaktive Strahlung
Strahlenwert in Sievert
Krankheiten
0,5 bis 1
Veränderungen des Blutbilds, Hautrötungen, vereinzelt Übelkeit, Erbrechen, sehr selten Todesfälle.
1 bis 2
Nachteilige Wirkungen auf das Knochenmark, Erbrechen, Übelkeit, schlechtes Allgemeinbefinden, etwa 20 % Sterblichkeit.
ab 4
Schwere Einschränkungen des Allgemeinbefindens sowie schwere Störungen der Blutbildung. Die Infektionsbereitschaft ist stark erhöht, 50%ige Sterblichkeit.
ab 6
Es kommen gastrointestinale Symptome hinzu [Magenprobleme]. Nur noch sehr geringe Überlebensrate.
über 7
Sterblichkeit fast 100 %
über 10
Schädigung des zentralen Nervensystems (ZNS) bis zu Lähmungen vor dem Tod.
über 100
Sekundentod durch den Ausfall des ZNS
(In: medicine worldwide; Wisnewski, S.196-197).


Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.


Strahlungssymptome werden bei den "Mondastronauten" nie festgestellt...

Strahlensymptome werden bei den "Mondastronauten" aber nie festgestellt. Nur der dritte Astronaut von Apollo 13, John L. Swigert, stirbt später mit 51 Jahren an Knochenkrebs. Alle anderen "Mondastronauten" aber bleiben kerngesund (Wisnewski, S.197).


Die durchschnittliche Strahlendosis auf den bemannten Apolloflügen gemäss NASA

Die angeblich an den zurückkehrenden "Mondastronauten" gemessenen Strahlendosen liegen noch unter der NASA-Schätzung von 1 rad, nämlich angeblich zwischen 0,1 und 0,5 rad. Nur Apollo 14 soll mit 1,14 rad über 1 rad Strahlung abbekommen haben (Wisnewski, S.201).

Apollo 7: 0,16 rad (Erdumrundung)
Apollo 8: 0,16 rad ("Mondflug")
Apollo 9: 0,20 rad (Erdumrundung)
Apollo 10: 0,48 rad ("Mondflug")
Apollo 11: 0,18 rad ("Mondflug")
Apollo 12: 0,58 rad ("Mondflug")
Apollo 13: 0,24 rad ("Mondflug")
Apollo 14: 1,14 rad ("Mondflug")
Apollo 15: 0,30 rad ("Mondflug")
Apollo 16: 0,51 rad ("Mondflug")
Apollo 17: 0,55 rad ("Mondflug")

Gemäss den Messungen an den "Mondastronauten" gibt es die Van-Allen-Strahlungsgürtel also gar nicht (Wisnewski, S.201-202), eine Unmöglichkeit, die den eigenen Messungen der Explorer-Satelliten widerspricht (Wisnewski, S.202).

[und die Sonnenflecken, die Sonnenwinde und Sonnenstürme und eine kosmische Strahlung auf dem Mond gibt es gemäss NASA auch nicht. Das ist tatsächlich Mickey-Mouse-Phantasy-Raumfahrt im Sinne von Herrn Düsentrieb...]


Ein Projekt für ein "Mondhotel": Dicke Mauern gegen die kosmische, radioaktive Strahlung

"Lunatic" Hotel-Entwurf.
"Lunatic" Hotel-Entwurf.




  

Die Architekten finden es "interessant", für den Mond Häuser zu planen, weil dort die Gravitation nur 1/6 der Gravitation der Erde beträgt. Man kann dadurch neue, "kühne" Bauten entwerfen (Wisnewski, S.203).

Architekt Hans-Jürgen Rombaut entwirft z.B. ein Hotel "Lunatic", samt Strahlenschutz. Er plant dafür dicke Schutzmauern ein, die strahlenschützende Wirkung haben:

-- 12 cm Wand aus Mondmaterial (aussen) [aber das ist ja radioaktiv!]
-- 3 cm Glas
-- 35 cm Wasser
-- 3 cm Glas
Totale Dicke: 53 cm (Wisnewski, S.203).

Dies ist immer noch nicht der Schutz, der auf der Erde die Atmosphäre bietet mit einem adäquaten Wert von 90 cm Blei. Die "Hotelbesucher" auf dem Mond bleiben aber nur ein paar Tage, so dass 53 cm Dicke genug erscheint. Das Hotelpersonal müsste aber unterirdisch kochen und schlafen (Wisnewski, S.203).

Der Widerspruch zu den Angaben der NASA mit ihren dünnwandigen Atmosphärenschiffen und Mondlandefähren aus Aluminium könnte nicht grösser sein (Wisnewski, S.203).


Faktor: Lichtblitze auf den Flügen der Atmosphärenschiffe

Die Lichtblitze, die von den Astronauten während der Flüge jeweils gemeldet werden, ist "in das Auge eindringende, hochenergetische Partikelstrahlung aus dem Weltall. Die hochenergetischen Partikel dringen durch die Raumschiffhülle, Brillen und Helme in das Auge ein und erzeugen auf der Netzhaut einen Lichtblitz. Und das Interessante ist nun, dass diese Lichtblitze von verschiedenen Raumbesatzungen gezählt wurden."

Schon in erdnahen Umlaufbahnen kommen die Lichtblitze vor (Wisnewski, S.200).

Die "Mondastronauten" haben angeblich nicht mehr Lichtblitze als bei Erdumrundungen

Eigenartigerweise nehmen Astronauten auf "Reisen zum Mond" nicht mehr Lichtblitze wahr als Astronauten in erdnahen Umlaufbahnen. Die Apollo-Atmosphärenschiffe melden durchschnittlich nur 14 Lichtblitze pro Stunde. Apollo 17 meldet sogar gar keine Lichtblitze. Später zählen die Raumstation MIR (400 km Orbit) durchschnittlich 11 Lichtblitze pro Stunde, Apollo-Sojus aber 27 (220 km Orbit), und Skylab 78 (440 km Orbit) Lichtblitze pro Stunde.

(In: Casolino et al.: Light Flashes Observations On Board Mir And ISS With Sileye Experiments; [Casolino u.a.: Lichtblitz-Beobachtungen an Bord von Mir und ISS mit Sileye Experimenten]. Academy Press, 2003; Wisnewski, S.200).

[Gemäss der Anzahl Lichtblitze wären die "Mondastronauten" während den "Mondflügen" also tagelang um die Erde gekreist.

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, sondern das sind Fakten, du dumme Wikipedia].

Schlussfolgerung:

Die Astronauten waren gemäss Strahlendaten nie auf dem "Mond"

Die Strahlendaten der "Mondreisen" (z.B. Apollo 8 mit 0,16 rad) sind gleich hoch wie die Strahlendaten von einfachen Erdumrundungen (z.B. Apollo 7 mit 0,16 rad). [Auch Apollo 9 mit Flug in der Erdumlaufbahn weist gemäss NASA nur 0,2 rad Strahlung auf].

Die gleich hohe Strahlenbelastung von Flügen in der Erdumlaufbahn und "Mondflügen" ist eine Unmöglichkeit. Apollo 13 mit dem Rückflug in der Aufstiegsstufe durch die Van-Allen-Strahlungsgürtel soll nicht mehr Strahlung abbekommen haben als bei einer Erdumrundung. Auch dies ist eine Unmöglichkeit. Die NASA behauptet, Strahlung sei einfach kein Problem bzw. sei "gering" gewesen...

(In: NASA: Biomedical Results of Apollo; Wisnewski, S.202)

Dies ist gemäss den detaillierten Daten der Sonnenflecken von der NASA eine absolute Lüge und eine Verharmlosung der Raumfahrt im Stil von Walt Disney und Mickey-Mouse. Die NASA-Angestellten verteidigen ihre Visionen der Raumfahrt, wie sie in Mickey-Mouse und in den irrealen Science-Fiction-Filmen von Walt Disney und Wernher von Braun dargestellt wurden.
(Schlussfolgerung Palomino)

Auch die Lichtblitzrate ist bei den "Mondastronauten" nicht höher als bei normalen Erdumrundungen, z.T. sogar tiefer. Dies ist eine weitere Unmöglichkeit (Wisnewski, S.200-201).

[Die Astronauten waren somit gemäss Strahlendaten und Lichtblitzdaten nie "auf dem Mond", sondern sie umkreisten allenfalls tagelang die Erde oder gingen im Fall von Apollo 17 (keine Lichtblitze) Kaffee trinken, während im Fernsehen der "Mondfilm" lief...]


Die alten, gesunden "Mondastronauten"

Trotz der Van-Allen-Strahlengürtel und der Sonnenstürme 1967 bis 1970 [und der geheim gehaltenen hohen kosmischen Strahlung auf dem Mond] sollen die "Mondastronauten" bis auf einen alle nicht an Krebs gestorben sein (Wisnewski, S.199-200).

Die alten, gesunden "Mondastronauten" mit besonderer radioaktiver Belastung
Fred Haise, jung und alt
Fred Haise, jung und alt
Beispiel "Mondastronaut" Fred W. Haise, im Mai 2005 71 Jahre alt:
Er soll mit Apollo 13 die Strahlengürtel zwei Mal durchquert haben, davon einmal in der dünnwandigen Aufstiegsstufe der Mondlandefähre (Wisnewski, S.197).


"Mondastronauten" mit zwei "Mondflügen"
James Lovell, jung und alt
James Lovell, jung und alt
Beispiel "Mondastronaut" James A. Lovell, im Mai 2005 77 Jahre alt
Lovell soll mit Apollo 8 und mit Apollo 13 die Strahlengürtel durchquert haben, davon einmal in der dünnwandigen Aufstiegsstufe der Mondlandefähre mit Apollo 13 (Wisnewski, S.197).
John W. Young, jung und
                        alt
John W. Young, jung und alt
Beispiel "Mondastronaut" John W. Young, im Mai 2005 74 Jahre alt, bei Apollo 10 und 16 aufgelistet (Wisnewski, S.207,208)
Eugene A. Cernan jung und
                        alt
Eugene A. Cernan jung und alt
Beispiel "Mondastronaut" Eugene A. Cernan, im Mai 2005 71 Jahre alt, bei Apollo 10 und 17 aufgelistet (Wisnewski, S.207,208).


Die Mondlandefans behaupten, die Helden von Apollo seien gegen Strahlung immun und hätten eben "Glück" gehabt (Wisnewski, S.197).


Die Bilanz: Keine "Mondflüge", weil keine Strahlenwerte festgestellt wurden und keine Krebserkrankungen aufgrund der "Mondflüge" erfolgten

Das Strahlungsrisiko auf den "Mondflügen" besteht aus

-- radioaktive Strahlung in den Van-Allen-Gürteln

-- kosmische, radioaktive Strahlung durch Sonnenstürme mit hoher Anzahl Sonnenflecken

-- kosmische, radioaktive Strahlung auf dem Mond.

Die "Mondastronauten" waren gemäss ihres Gesundheitszustandes und Lebensalters nie auf dem Mond, weil die kosmische, radioaktive Strahlung kein gesundes Leben nach den "Mondflügen" mehr ermöglicht hätte...

Eben: Die "Mondastronauten" haben "Glück" gehabt, weil sie nie auf den Mond fliegen mussten...

(Schlussfolgerung Palomino)


Keine Weltraumfahrt wegen der Strahlungsgürtel

Smolders zitiert Viktor Bazikin, ehemals Mitglied der Vereinigung für Astronomie und Geodäsie [Erdvermessung] in der Akademie der Wissenschaften:

"Die durch Sputniks, Raketen und Ballone erlangten Informationen haben über jeden Zweifel erwiesen, dass die Strahlung das Haupthindernis für Reisen in den Weltraum darstellt."

(In: Smolders, Peter L.: Soviets in Space, N.Y. 1974, S.104-105; Wisnewski, S.206).


Faktor: Russland hatte keine Walt-Disney-Comics - nur Atmosphärenfahrt ist möglich

Die Natur des Menschen gehört scheinbar nicht in den Weltraum. Die Russen hatten aber keinen Walt-Disney-Phantasten, der die Bevölkerung mit Science-Fiction manipulierte. Die Visionen in den Science-Fiction-Filmen von Walt Disney und Wernher von Braun scheinen gemäss Datenlage bis heute nicht realisierbar. Die Weltraum-Forschungsinstitutionen des Westens (NASA u.a.) eifern somit einem falschen Ideal nach, und die NASA kann alle möglichen Bilder von Planeten, "Mondsonden" und "Marssonden" produzieren, die nicht nachprüfbar sind und wahrscheinlich alle gefälscht sind. Die Medien melden aber alles als "Sensation" und machen damit Geld mit Auflagen, bis alle endlich merken, dass die  Raumfahrt nur in der Atmosphäre möglich ist. Es ist nur eine Atmosphärenfahrt möglich.

(Schlussfolgerung Palomino)

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dumme Wikipedia,  sondern das sind Logik und Fakten.

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Bildernachweis

-- Satellit Explorer 17: http://en.wikipedia.org/wiki/Explorer_17

-- Van-Allen-Strahlungsgürtel und der "Sonnenwind", schwarz-rotes Weltraumschema:
http://image.gsfc.nasa.gov/poetry/tour/vanallen.html

-- Sonnenflecken-Grafik der NASA 1800-2000: http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Sunspot_butterfly_with_graph.gif;
http://science.msfc.nasa.gov/ssl/pad/solar/Images/bfly.gif

-- Sonnenflecken nach dem Ausbruch am 27.10.2003: http://www.saevert.de/aurorapics2003.htm

-- radioaktive Strömung nach Sonnenausbruch 27.10.2003, Grafik: http://www.saevert.de/aurorapics2003.htm;
http://www.n3kl.org/sun/noaa_archive/2003/Oct_29/noaa_xrays.gif

Polarlichter am 28./29.10.2003 nach dem Sonnenausbruch vom 27.10.2003:
-- Norderney: http://www.saevert.de/aurorapics2003.htm;
http://www.meteoros.de/cgi-bin/aurora3/webbbs_config.pl?noframes;read=2373
-- Goerlitz: http://home.arcor.de/alexander.wuensche/html/astro/astro_beob_11.htm;
http://home.arcor.de/alexander.wuensche/html/astro/astro_beob_11.htm

-- Lunatic Hotel-Entwurf: http://www.astronomija.co.yu/suncsist/sateliti/mesec/hotel/lunarnihotel.htm

-- Fred Haise und James Lovell, jung und alt:
http://edition.cnn.com/2000/TECH/space/04/10/apollo.13.then.now/index.html

-- John W. Young: jung: http://images.jsc.nasa.gov/lores/S64-29940.jpg;
alt: http://news.space-explorers.com/display.asp?v=02&i=21&a=5&p=1b

-- Eugene A. Cernan:
jung: http://www.scienceandsociety.co.uk/results.asp?x9=MANNED+SPACE+FLIGHT,+USA,+APOLLO+10;
alt: http://www.afocr.org/directors/cernan.htm

-- Schild Radioaktiv - Zutritt verboten: http://www.emailleschilder.com/divers3.htm
-- Mond: http://www.astronomia.de/index.htm?http://www.astronomia.de/mond.htm

Symbole:

-- Sonnenflecken: http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/klima1.htm
-- Symbol Radioaktivität mit Totenkopf: http://www.klar-schweiz.com/radioaktivitaet.htm
-- Symbol Mond radioaktiv verstrahlt: http://www.retzstadt.de/mond.htm; http://www.emailleschilder.com/technik2.htm

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