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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Wahrheit und Lüge in der Atmosphäre - die Mondlüge

26. Laserreflektoren "auf dem Mond" ohne Koordinaten - die Phantasie-Koordinaten der NASA

Die Laserreflektoren sind viel zu klein, um angepeilt zu werden - unmögliche Peilung über 380.000 km - auch die "sowjetischen" Reflektoren sind gelogen - die Koordinaten der "Mondlandungen" sind nicht einheitlich - nicht einmal "Mondlandefähren" oder "Mondautos" kann man finden...

Laserreflektor von Apollo 11, 46 mal 46 cm,
                    kaum grösser als ein Laptop.
vergrössernLaserreflektor von Apollo 11, 46 mal 46 cm,
kaum grösser als ein Laptop [1]

von Michael Palomino (2006 / 2010)

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aus:
-- Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005
-- Webseiten


Das angebliche Aufstellen von "Reflektoren" "auf dem Mond"

"Auf dem Mond" soll eine Anzahl "Reflektoren" aufgestellt worden sein, von den "USA" wie von der "Sowjetunion". Die Daten über das Aufstellen und die Nutzbarkeit sind die folgenden:

16.-24.7.1969
"USA": Apollo 11 soll "auf dem Mond" einen 46 mal 46 cm grossen Reflektor aufgestellt haben
(Wisnewski, S.208, 218)

Laser-Reflektor von Apollo 11

Laserreflektor von Apollo 11, 46 mal 46
                          cm, kaum grösser als ein Laptop.
vergrössernLaserreflektor von Apollo 11, 46 mal 46 cm, kaum grösser als ein Laptop [1]
Apollo 11 Foto-Nr. AS11-40-5952HR:
                            Laserreflektor 46 mal 46 cm auf
                            "Mondoberfläche" in der Mondhalle.
                            Der Reflektor erscheint viel zu gross, der
                            Schatten erscheint viel zu lang, und es
                            fehlen Fussspuren um den Reflektor. Das Foto
                            ist eine unvollständige Fotomontage aus dem
                            NASA-Fotostudio in Langley...
vergrössernApollo 11 Foto-Nr. AS11-40-5952HR: Laserreflektor 46 mal 46 cm auf "Mondoberfläche" in der Mondhalle. Der Reflektor erscheint viel zu gross, der Schatten erscheint viel zu lang, und es fehlen Fussspuren um den Reflektor. Das Foto ist eine unvollständige Fotomontage aus dem NASA-Fotostudio in Langley... [2]


10.11.1970
"SU": "Mondsonde" Luna 17 (Lunik 17) startet und soll "auf dem Mond" einen Reflektor aufstellen
(Wisnewski, S.219)

Der grosse Apparat der "sowjetischen" Atmosphärenfahrt hat vier Rampen, auf dem die Fracht, der "Mondroboter" "Lunokhod" - via Funksteuerung von der Erde aus - runterfahren, auf dem Mond herumfahren und Experimente und Analysen machen soll.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Luna_17 (August 2006)

"Mondsonde" Luna mit "Mondroboter" Lunochod / Lunokhod
Luna 17, Zeichnung mit dem
                          "Mondroboter" "Lunokhod"
                          zuoberst.
Luna 17, Zeichnung mit dem "Mondroboter" "Lunokhod" ("Lunochod") zuoberst [3]
Abfahrt des "Mondroboters"
                            "Lunochod" / "Lunokhod"
vergrössern"Landung" der "Mondsonde" mit einer einzigem Triebwerk [unmöglich], und dann Abfahrt des "Mondroboters" "Lunochod" / "Lunokhod" per Funk von der Erde aus über 380.000 km [auch unmöglich] [4]

Lunochod / Lunokhod auf der
                            Trägersonde, die Rampen sind unten
vergrössernLunochod / Lunokhod auf der Trägersonde, die Rampen sind unten. Aber wie soll das Ding mit nur einem Triebwerk stabil geflogen und heil auf dem Mond gelandet sein? [5]




Im "Lunokhod" ist ein Retro-Laserreflektor eingebaut.
(http://cr4.globalspec.com/article.pl?sid=06/07/20/167247)

Der Reflektor von Luna 17 soll aber nie funktioniert haben.
(http://www.mondlandung.pcdl.de/prolandung/index_pro.htm)

Lunochod / Lunokhod mit ausgeklapptem,
                          rundem Reflektor.
Lunochod / Lunokhod mit ausgeklapptem, rundem Reflektor [6]


31.1.-9.2.1971
"USA": Apollo 14 soll "auf dem Mond" einen 46 mal 46 cm grosse Reflektoren aufgestellt haben
(Wisnewski, S.208,218)

Apollo 14 Foto-Nr. AS14-67-9386:
                          Laserreflektor 46 mal 46 cm auf
                          "Mondoberfläche" in der Mondhalle  
vergrössernApollo 14 Foto-Nr. AS14-67-9386: Laserreflektor 46 mal 46 cm auf "Mondoberfläche" in der Mondhalle [7]


26.7.-7.8.1971
"USA": Apollo 15 soll "auf dem Mond" einen Reflektor von 104 mal 61 cm aufgestellt haben
(Wisnewski, S.218).

[Von diesem Foto existiert kein einziges gutes Foto auf der "Mondoberfläche"].

8.1.1973
"SU": "Mondsonde" Luna 21 startet und soll "auf dem Mond" einen Reflektor aufstellen
(Wisnewski, S.219).

Die "Mondsonde" hat wie Luna 17 einen "Mondroboter" "Lunochod" an Bord. Im "Lunochod" ist ein Retro-Laserreflektor eingebaut.
(http://cr4.globalspec.com/article.pl?sid=06/07/20/167247)

Im Gegensatz zum Reflektor des Lunochod in Luna 17 soll der jetzige Reflektor des Lunochod von Luna 21 funktionieren. Bis heute (2006) sollen offiziell die drei Reflektoren der Apollo-"Missionen" und des einen "Lunochod" auf dem Mond liegen und "funktionieren".
(http://www.mondlandung.pcdl.de/prolandung/index_pro.htm)

[Aber das Problem der unmöglichen Funkverbindung über 380.000 km und der unmöglichen Landung mit nur einem Triebwerk über eine unmögliche Funkverbindung wird nie erwähnt...]

Gemäss Wisnewski ist es fragwürdig, wieso die "Sowjets" Reflektoren auf den Mond schiessen, wenn Apollo schon welche aufgestellt haben soll, denn die "Katzenaugen" reflektieren Ideologie-unabhängig.  Wieso soll beim Luna-Programm Nutzlast verschwendet worden sein, wenn Apollo die Arbeit schon verrichtet hat? Diese doppelte Arbeit scheint verdächtig (Wisnewski, S.219).

[Vielleicht werden die Reflektoren auf dem Mond bei bis plus 200 Grad und bis minus 200 Grad Celsius mit den Jahren auch brüchig, oder mit Staub bedeckt, oder verschüttet? Gibt es Langzeittests mit den Reflektoren? Es darf spekuliert werden...].

Die unmögliche Anpeilung der kleinen Reflektoren

Die Reflektoren sollen auf dem Mond aufgestellt worden sein, um die Entfernung zwischen Erde und Mond besser messen zu können. Mehr als gute "Katzenaugen" sind das aber nicht. Und wenn auf dem Mond tatsächlich solche kleinen Reflektoren stehen würden, dann wäre  das Anpeilen nicht möglich, denn auf die Entfernung von 380.000 km wird ein Laserstrahl 7 km breit, und nach der Reflexion auf der Mondoberfläche ist der Laserstrahl 20 km breit.

(In: Deiss, Dr. Bruno: Laser-Reflektor-Experimente; www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_x01.htm; Wisnewski, S.218).

Manche Quellen sprechen auch von 20 km2 Fläche (Wisnewski, S.376).

    
Das soll ein Laserstrahl sein, der
                            mehrere Stunden lang zum Mond an einen
                            Reflektor geschickt wird, um an diesem
                            Reflektor auf dem "Mond" für
                            Distanzmessungen reflektiert zu werden.   
vergrössernDas soll ein Laserstrahl sein, der mehrere Stunden lang zum Mond an einen Reflektor geschickt wird, um an diesem  Reflektor auf dem "Mond" für Distanzmessungen reflektiert zu werden [8]

Manche Quellen behaupten, mittels eines Laserstrahls könnte man an Reflektoren "auf dem Mond" die Entfernung zwischen Mond und Erde auf 3 cm genau messen, wenn die Messung mehrere Stunden dauern würde, um ein genaues Resultat zu bekommen. Dabei soll es keine Rolle spielen, dass der Laserstrahl am Mond 7 km breit sei. So sei u.a. messbar, dass der Mond sich pro Jahr 3,8 cm von der Erde entferne.
(http://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_mx0101_03.htm)

[Das alles scheint ziemlich genau, aber auch sehr märchenhaft, denn 3,8 cm kann niemand kontrollieren, ausser die Messstationen selbst...]

Es braucht aber prinzipiell keinen "Reflektor", dass ein Laserstrahl reflektiert wird, denn der Laserstrahl reflektiert an der Mondoberfläche selber. Es bleibt aber die Frage, wie man nun die winzigen Reflektoren auf dem Mond anpeilen soll. Insgesamt ist es nämlich unmöglich, von der Erde aus die kleinen Reflektoren zu finden. Keine Kamera ist scharf genug, die Position zu ermitteln, um eine Peilung zu ermöglichen (Wisnewski, S.219-221).

[Und da ist noch eine andere Tatsache: Wenn eine Messung zwischen Erde und Mond mehrere Stunden dauern soll, dann dreht sich die Erde während der Zeit um mehrere 10°. Es müsste also immer "nachgepeilt" werden, vielleicht alle 10 Minuten. Damit würde aber jede Messung von Neuem beginnen. Ruhige Messungen über mehrere Stunden zwischen Erde und einem Reflektor "auf dem Mond" sind also gar nicht möglich].


Weitere Gründe, wieso Laserreflektoren "auf dem Mond" unnötig sind

  

Gernot L. Geise, Portrait
Gernot L. Geise, Portrait [9]

Gernot L. Geise gibt weitere Gründe an, wieso Laserreflektoren "auf dem Mond" nicht sinnvoll sind:

  • <Erstens ist der Abstand zwischen Erde und Mond bis zum heutigen Tag nicht als feste Grösse festgestellt worden. Jede damit beschäftigte Institution gibt andere Werte an, was damit zusammenhängt, dass sich der Mond bewegt und keine feste Verbindung zur Erde hat. Der Mond umkreist nicht etwa die Erde, sondern bewegt sich zusammen mit der Erde auf einem "Schleuderkurs" auf derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne.
  • Zweitens ist der Laserspiegel beispielsweise von APOLLO 11 meiner Meinung nach (aufgrund der Fotos) gar nicht auf die Erde ausgerichtet. Von ihm - gesetzt den Fall, er würde wirklich auf dem Mond stehen - kann also keine korrekte Reflexion erwartet werden. Hierzu wird beispielsweise von der NASA argumentiert, der Spiegel könne deshalb nicht funktionieren, weil er leider zu dicht bei der Fähre aufgestellt worden sei.
  • Drittens braucht man gar keinen Laserspiegel, um per Laser die Entfernung zu messen. Die normal reflektierende helle Mond-Oberfläche reicht dazu völlig aus, wie mir ein Techniker detailliert erklärt hat. Selbst der Astronom Prof. Harald Lesch (der an den APOLLO-Kritikern kein gutes Haar lässt) erklärte in einer seiner populärwissenschaftlichen TV-Sendungen (im Bayerischen Fernsehen auf BR-alpha), der Mond habe eine "wahnsinnig hell reflektierende Oberfläche".>

(In: Gernot L. Geise: Laserreflektor; http://www.gernot-geise.de/apollo/dateien/laserreflektor.html (2006)


Wo sind die Koordinaten für die "Mondlandungen" und für die Laserreflektoren?

  
Mondkarte mit den angeblichen Positionen
                          der Reflektoren   
vergrössernMondkarte mit den angeblichen Positionen der Reflektoren [10]

Es wäre logisch zu denken, dass die Laserreflektoren dort zu finden sind, wo sie von den "Mondastronauten" während der "Mondlandungen" aufgestellt wurden (Wisnewski, S.221). Eine Recherche von Raumfahrthistoriker Michael Stenneken im Zuge eines Landkaufprojekts auf dem "Mond" (er wollte Land kaufen, wo eine "Mondlandung" stattgefunden hat) ergibt aber, dass keine einheitlichen Koordinaten der "Mondlandungen" existieren:

-- exakte, übereinstimmende Landekoordinaten existieren nicht
-- die NASA-Webseiten sind widersprüchlich und geben verschiedene Koordinaten an
-- die NASA selbst verweist auf ihre Webseiten (Wisnewski, S.223)
-- auf den Webseiten über die Landekoordinaten existieren Schreibfehler, Verwechslungen des Dezimalsystems mit dem Bogen-System usw. (Wisnewski, S.224)
-- insgesamt findet Stenneken 10 Koordinaten-Versionen, acht davon von der NASA (Wisnewski, S.223).

Die NASA-Experten geben nach Anfrage zu, die exakten Koordinaten nicht zu kennen. Das sei  doch nicht so wichtig... (Wisnewski, S.224).

[Die Mickey-Mouse-NASA hat nie nach Koordinaten gesucht...]

Die Überprüfung der verschiedenen Koordinaten-Versionen im Computer ergibt bei Stenneken Abweichungen der "Landeorte" auf dem Mond von bis zu 20 km, und die maximale Abweichung von 20 km existiert ausgerechnet bei Apollo 11, bei der ersten "Mondlandung" (Wisnewski, S.224).

  
Paul Spudis, Portrait
Paul Spudis, Portrait [11]

Es stellt sich heraus, dass das kartographische Netz auf dem Mond sich 1968 bis 1995 verändert hat. Es existieren vom Mond also verschiedene Koordinatensysteme (Wisnewski, S.224). Paul Spudis vom Johnson Space Center bestätigt, dass  das Kontrollzentrum in Houston und die Kartographen des Mondes verschiedene Koordinatensysteme benutzt haben. Deswegen seien die Angaben verschieden (Wisnewski, S.225).

Dr. David Williams vom NSSDC
Dr. David Williams vom NSSDC [12]

  

Im Jahr 2000 wird festgestellt, dass keine offizielle Liste der "Landeplätze" existiert (Wisnewski, S.226). Eine Liste der Landeplätze existiert nicht, meint im Jahr 2000 auch Dr. Dave Williams vom National Space Science Data Center (NSSDC) und sichert zu, er werde bald eine Liste machen "und eine Entscheidung hinsichtlich der besten Plätze treffen." (Wisnewski, S.224)

Am 25.8.2000 gibt NASA-Insider Merton Davies (schon Mitarbeiter beim geheimen  Corona-Spionagesatelliten-Programm) eine offizielle Liste der Landekoordinaten der "Mondlandungen" heraus mit der Behauptung (Wisnewski, S.226), die Koordinaten seien mit Hilfe der Laserreflektoren ermittelt worden (Wisnewski, S.227).

Sehr gut, diese Reflektoren kann aber niemand anpeilen, weil man die Koordinaten der Mondlandungen nicht kennt und die Reflektoren viel zu klein sind, um von der Erde aus auf 380.000 km erkannt zu werden... (Wisnewski, S.227)

[Da fehlen noch Koordinaten...

Insgesamt sind offiziell nur bei drei "Mondlandungen" Reflektoren "auf dem Mond" installiert worden. Wenn die Orte der "Mondlandungen" mittels Reflektoren ermittelt worden wären (Apollo 11, 14 und 15), dann würden also noch von drei "Mondlandungen" die Koordinaten fehlen (Apollo 12, 16 und 17).

Und wenn eine "Messung" der Distanz zwischen Erde und Mond mehrere Stunden dauert, dann ist eine solche Distanzmessung wegen der Erdumdrehung der Erde mehr als ungenau bzw. unmöglich...

(Schlussfolgerung Palomino)]

NASA-Insider Davies (geb. 1917) verstarb im Jahr 2001. [Er hat alle Lügen der NASA mit ins Grab genommen].
(http://www.answers.com/topic/davies)


Landefähren "auf dem Mond" unauffindbar

Dasselbe Problem der fehlenden Koordinaten stellt sich beim Vorhaben, Landefähren "auf dem Mond" finden zu wollen, die noch "auf dem Mond" zu finden sein müssten. Die heutige Sondentechnik, Satellitentechnik und Fototechnik (Bildauflösung) ist bis heute (2005) nicht fähig, die angeblich auf dem Mond zurückgelassenen Landestufen der Landefähren zu finden, auch wenn diese 4,2 m breit und 3,26 m hoch sind (Wisnewski, S.246-262).

[Frage:
Dieselbe Frage stellt sich bei den "Mondautos", die "auf dem Mond" zurückgelassen sein sollen. Wenn man aber nicht einmal die Landefähren finden kann, wie soll man dann die winzigen Reflektoren finden? Dabei behauptet die NASA, dass zig Satelliten um den Mond gekreist seien und den Mond fotografiert hätten etc. Wieso wird dann nicht ein starker Satellit in eine Mondumlaufbahn geschickt, um die nötigen Fotos zur Entdeckung der Landefähren zu machen? Es scheint sich der Verdacht zu bestätigen, dass es wegen der hohen kosmischen Strahlung und der grossen Distanz von 380.000 km vielleicht gar nicht möglich ist, einen Satelliten um den Mond kreisen zu lassen und einen Funkverkehr über diese lange Distanz einzurichten...

(Schlussfolgerung Palomino)]


Schlussfolgerung: Die Reflektoren-Lüge der Mickey-Mouse-NASA

   
Laserreflektoren auf der
                        "Mondoberfläche" sind gelogen, it's a
                        lie
Laserreflektoren auf der "Mondoberfläche"
sind gelogen, it's a lie [2]

Die Angaben über Reflektoren "auf dem Mond" scheinen ein weiteres Märchen im Comics-Stil von Mickey-Mouse und Herrn von Braun. Man kann die Reflektoren ohne genaue Koordinaten und bei Berücksichtung der Erdumdrehung unmöglich mehrere Stunden lang für eine Entfernungsmessung anpeilen. Mickey-Mouse und Herr von Braun haben vergessen, dass sich die Erde und die eigene Achse dreht.

Mit der Angabe von Merton Davies, dass man die Positionen der "Mondlandungen" mittels der "Reflektoren" bestimmt hätte, ist bewiesen, dass die NASA eine Mickey-Mouse-NASA ist. Davies war nicht fähig, die technischen Realitäten zu sehen, sondern hat die Mickey-Mouse-Mondlandungsphantasie bis zu seinem Tod verteidigt. Und Davies hat natürlich nicht alle "Mondlandungen" bestimmen können, weil drei "Mondlandungen" keinen Reflektor installiert haben.

Diese Mickey-Mouse-Mondlandungsphantasie ist für das gesamte NASA-Personal anzunehmen, samt der "US"-Regierung.

Die Mickey-Mouse-NASA handelt weiter mit Visionen und verschwendet dafür Milliarden $ Steuergelder, und die Mickey-Mouse-Präsidenten der "USA" machen mit...

Von "Landkäufen" auf dem "Mond" und vom Kauf von "Mondbüchern" mit "schönen Fotos" ist insofern dringend abzuraten.

(Schlussfolgerung Palomino)


Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dumme Wikipedia, sondern das sind Fakten. Du glaubst es nicht? Die Fakten bleiben.

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Bildernachweis

[1] Laserreflektor von Apollo 11 46 mal 46 cm: http://www.scienceandsociety.co.uk/results.asp?txtkeys1=Laser

[2] Apollo 11 Foto-Nr. AS11-40-5952HR: Laserreflektor 46 mal 46 cm auf "Mondoberfläche" in der Mondhalle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungsmessung; http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Apollo_AS11-40-5952HR.jpg

[3] Luna 17, Risszeichnung: http://en.wikipedia.org/wiki/Luna_17

[4] Luna 17: Landung der "Mondsonde" [unmöglich] und Abfahrt des "Mondroboters" "Lunochod" / "Lunokhod" mit Funk von der Erde aus [auch unmöglich]: http://en.wikipedia.org/wiki/Lunokhod

[5] Lunochod / Lunokhod auf Trägersonde, Rampen unten: http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap970420.html;
http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/image/lunokhod_1_big.gif

[6] Lunochod / Lunokhod mit ausgeklapptem Reflektor: http://www.zarya.info/Diaries/Luna/Lunokhod2.htm

[7] Apollo 14 Foto-Nr. AS14-67-9386: Laserreflektor 46 mal 46 cm auf "Mondoberfläche" in der Mondhalle:
http://science.ksc.nasa.gov/mirrors/images/html/as14.htm

[8] Observatorium mit Laserstrahl zum Mond: http://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_mx0101_03.htm

[9] Gernot L. Geise, Portrait: http://atlantisforschung.de/content/home/gastautoren/geise.htm

[10] Mondkarte mit Positionen der Reflektoren [unmöglich]: http://physics.ucsd.edu/~tmurphy/apollo/lrrr.html

[11] Paul Spudis, Portrait: http://www.earthsky.com/shows/astrophysics_profiles.php?id=48575

[12] Dr. Dave Williams vom NSSDC: http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nssdc_news/sept00/viking_lander.html

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