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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Wahrheit und Lüge in der Atmosphäre

27. Viel zu genaue Apollo-Landungen auf der Erde - die Wahrscheinlichkeit von Fallschirmabwürfen

Nützliche Frachtflugzeuge zur Durchführung von Wasserungen, um die Landung nach "Mondflügen" vorzutäuschen

Fallschirmabwurf mit
                  Frachtflugzeug, Sicht von untenApollo
                  17 Wasserung / Splashdown
Fallschirmabwurf und Wasserung / Splashdown, hier von Apollo 17.
Das gibt billige "Mondlandungen"...

von Michael Palomino (2006 / 2010)
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aus:
-- Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005
-- Internet: v.a.
http://en.wikipedia.org/wiki/Splashdown (deutsch: Wasserung)


Der Wind macht mit einer Landekapsel, was er will

Die Landung auf der Erde mit einer Landekapsel am Fallschirm beginnt mit dem Wiedereintritt in die untere, dichte Atmosphäre und ist dann kaum noch steuerbar. Die Landung bei der "amerikanischen" Atmosphärenfahrt war immer im Meer, also eine Wasserung, englisch: "splashdown".

Faktoren für die Landung in einer Fallschirm-Landekapsel sind:

-- der Punkt des Wiedereintritts bei ca. 8 km pro Sekunde [~ 28.800 km pro Stunde]

-- kleinste Fehler haben also grosse Abweichungen zur Folge

-- die Landekapsel ist nicht steuerbar (Wisnewski, S.235).

Die Apollo-Landungen sollen dabei sogar ohne vorherigen Erdumlauf direkt vom "Mondflug" her erfolgt sein, und zwar mit fast 12 km pro Sekunde [~ ca. 40.000 km pro Stunde], also 50% schneller als aus einer Erdumdrehung (Wisnewski, S.235).

Es gibt zu der Zeit der "Mondlandungen" [in den Simulationszentren] kein GPS (Wisnewski, S.236), kein Instrumentenlandesystem, keine Sichtlandung. Faktoren für den Fallschirm sind Lufttemperatur, Luftdichte sowie der Wind. Die Fallschirme für die Raumkapsel werden dann z.B. bei Apollo 11 in 7,5 km Höhe (23.000 Fuss) geöffnet. Der Wind kann dann mit der Kapsel machen, was er will,

(In: http://apollomaniacs.web.infoseek.co.jp/apollo/flight11e.htm; Wisnewski, S.236)

[und die Astronauten können nur auf eine möglichst baldige Rettung durch Helikopter oder Schiffe hoffen].

Es ist insofern absolut unmöglich,  in einem vorher festgelegten Ziel von nur wenigen Kilometern eine Landekapsel zu landen. Abweichungen von 100en bis 1000en km sind normal, bei der russischen Atmosphärenfahrt oft vorgekommen mit Landungen bis in China (Wisnewski, S.236). Die Landungen der ausgeführten Flüge der Gemini-Kapseln sind dann z.B. auf einen Landebereich ("footprint") von 550 mal 90 km ausgerichtet (Wisnewski, S.239).

Der "Glückstreffer" bei der Landung - die präzisen Fallschirmabwürfe mit Frachtflugzeugen (parachute extraction system)


Wenn also eine präzise Landung unter 10 km Abweichung erfolgt, ist dies ein Glückstreffer. Wenn aber mehrere präzise Landungen hintereinander unter 10 km Abweichung erfolgen, dann hat der Glückstreffer eine "andere" Ursache: Dann ist ein Fallschirmabwurf der Kapsel über dem Landepunkt mit einem Frachtflugzeug in grosser Höhe wahrscheinlich, wie es 1000e Male im Training geübt worden ist (Wisnewski, S.242-243).

Diese Fallschirmabwürfe sind schon im Vietnamkrieg ein übliches Verfahren.
(z.B. http://hometown.aol.com/samblu82/menu4.html)

Aus grossen "Herkules"- Frachtflugzeugen werden mit Fallschirmen nicht nur  Versorgungsgüter sondern auch Autos und Panzer abgeworfen.
(http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/c-130.htm)
Fallschirmabwurf Schema
Fallschirmabwurf Schema

Fallschirmabwurf, Übung
vergrössernFallschirmabwurf, Übung
Fallschirmabwurf Sicht von unten,
                        Zeichnung
Fallschirmabwurf Sicht von unten, Zeichnung


Beispiel: Fallschirmabwurf eines Panzers
Fallschirmabwurf eines Panzers vorbereitet,
                        rampe offen
Fallschirmabwurf eines Panzers vorbereitet, Rampe offen
Fallschirmabwurf Sicht von innen nach
                          aussen mit Abwurframpe
vergrössernFallschirmabwurf Sicht von innen nach aussen mit Abwurframpe (kein Panzer).
Fallschirmabwurf eines Panzers aus
                        einer Herkules C-5, die Fallschirme sind noch
                        zu
Fallschirmabwurf eines Panzers "Sheridan" aus einer Herkules C-5, die Fallschirme sind z.T. noch zu.
Fallschirmabwurf eines Panzers
                          "Sheridan", Fallschirme offen
vergrössernFallschirmabwurf eines Panzers "Sheridan",
Fallschirme offen.


Dasselbe kann man mit Versorgungsgütern oder eben auch mit Landekapseln der "Mondraketen" machen. Aus höchster Höhe wird die Landekapsel abgeworfen, und die Öffentlichkeit meint, die Kapsel käme "vom Mond"...


Beispiele: Die Wasserungen der Landekapseln der "USA" und realistische Landeabweichungen von den geplanten Landepunkten

28.5.1959: Jupiter AM-18: ? km

9.9. 1959: Mercury-Kapsel "Big Joe": 925 km

4.12.1959: Mercury-Kapsel "Little Joe 2": ? km

19.12.1960: Mercury-Kapsel "Redstone 1A": 33 km

31.1.1961: Mercury-Kapsel "Redstone 2": 111 km

21.2.1961: Mercury-Kapsel "Atlas 2": 30 km ?

13.9.1961: Mercury-Kapsel "Atlas 4": 63 km

29.11.1961: Mercury-Kapsel "Atlas 5": 48 km

19.1.1965: Gemini-Kapsel 2: 26 km

26.2.1966: Apollo-Kapsel 201: 72 km

25.8. 1966: Apollo-Kapsel 202: 370 km

3.11.1966: Gemini-Kapsel 2-MOL: 13 km

9.11.1967: Apollo-Kapsel 4: 16 km

4.4.1968: Apollo-Kapsel 6: 80 km

(In:
http://en.wikipedia.org/wiki/Splashdown (August 2006); Wisnewski, S.238)


Die Wasserungen der Landekapseln der "USA" nach Fallschirmabwürfen

Gemäss Datenlage wird in der "amerikanischen" Atmosphärenfahrt ab Gemini 6A sehr genau gelandet.  Auch die beiden ersten Flüge "im Weltraum" (von Shepard und Grissom) sind unüblich genaue Landungen.

Die Orte der Wasserungen (Splashdown):

Wasserungen (Splashdown) des
                "USA"-Programms im Atlantik vor den
                Bahamas-Inseln, Karte
Wasserungen (Splashdown) des "USA"-Programms im Atlantik vor den Bahamas-Inseln, Karte

Wasserungen
                (Splashdowns) im "USA"-Programm im Pazifik in
                der Südsee, Karte
Wasserungen (Splashdowns) im "USA"-Programm im Pazifik in der Südsee, Karte


Gemäss Wisnewski begann die systematische Fälschung ab Gemini 9A. Gemäss den neuesten Zahlen von Wikipedia war Gemini 5 der letzte bemannte Atmosphärenflug und die systematische Fälschung beginnt schon ab Gemini 6A. Für andere Fallschirmabwürfe ergeben sich manchmal kleinere Korrekturen.

Tabelle: Landung der Atmosphärenschiffe der "USA"

Abweichung der Landekapsel bei der Landung

Schlussfolgerung

 

Wisnewski (2005)

en.wikipedia (August 2006)

 

5.5.1961: Mercury-Kapsel "Freedom 7" (Astronaut Shepard, "erster Amerikaner im All")

9,2 km

5,6 km

gefälscht:

21.7.1961: Mercury-Kapsel "Liberty Bell" (Astronaut Grissom, "zweiter Amerikaner im All")

9,2 km

9,3 km

gefälscht

20.2.1961: Mercury-Kapsel "Friendship 7"

75,0 km

74 km

 

24.5.1962: Mercury-Kapsel "Aurora 7"

400,0 km

400 km

 

3.10.1962: Mercury-Kapsel "Sigma 7"

8,2 km

7,4 km

gefälscht

16.5.1963: Mercury-Kapsel "Faith 7"

6,4 km

8,1 km

gefälscht

23.3.1965: Gemini-Kapsel 3

111,1 km

111 km

 

7.6.1965: Gemini-Kapsel 4

81,4 km

81 km

 

29.8.1965: Gemini-Kapsel 5

170 km

270 km

 

16.12.1965: Gemini-Kapsel 6A

12,9 km

13 km

gefälscht

18.12.1965: Gemini-Kapsel 7

11,8 km

12 km

gefälscht

17.3.1966: Gemini-Kapsel 8

330 km

2 km

gefälscht

6.6.1966: Gemini-Kapsel 9A

0,7 km

0,7 km

gefälscht

21.7.1966: Gemini-Kapsel 10

6,2 km

6 km

gefälscht

15.9.1966: Gemini-Kapsel 11

4,9 km

5 km

gefälscht

15.11.1966: Gemini-Kapsel 12

4,8 km

5 km

gefälscht


(In: NASA;
http://en.wikipedia.org/wiki/Splashdown; Wisnewski, S.237-238)

Das Szenario der "Mondlandung": Leere Rakete - Wartezeit - präparierte Kapsel - Fallschirmabwurf

Die Unmöglichkeit der Präzision der Wasserung mit einer Landekapsel mit Fallschirm nach einem "Mondflug"  lässt auf Fallschirmabwürfe schliessen, wie sie im Training 1000fach geübt wurden. Die Rakete mit einer Kapsel war also leer und wurde zum diskreten, unbeobachteten Absturz gebracht. Die Astronauten warteten an einem verborgenen Ort und mussten kurz vor der Zeit der angekündigten Landung in eine präparierte Landekapsel steigen, die so aussehen musste, wie wenn sie einen "Wiedereintritt" passiert hätte. Die Kapsel mit den Astronauten drin  wurde mit einer Frachtmaschine in hohe Höhe geflogen und dann über die Rampe über dem Zielpunkt mit einem Fallschirmabwurf wie im Training  abgeworfen. 

Die Show war perfekt, die Medien glaubten alles, und nur die obersten 5 bis 10 Leute und die Astronauten wussten vom Betrug. Das Kontrollzentrum war von den Simulationszentren her frei manipulierbar, denn die Simulationszentren in Zusammenarbeit mit dem CIA hatten die Kontrolle über das Kontrollzentrum. Eines der wichtigsten Simulationszentren in Langley (bei Hampton im Bundesstaat Virginia) war am selben Ort wie das Hauptquartier des CIA: in Langley (bei Hampton im Bundesstaat Virginia)...

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.


Die unmöglich präzisen Apollo-Landungen - wahrscheinliche Fallschirmabwürfe

Die bemannten Apollo-Kapseln weisen durchschnittlich eine Abweichung von nur 3 km auf. Diese präzisen Landungen scheinen absolut unmöglich (Wisnewski, S.238), wenn gleichzeitig die Apollo-Kapseln mit 1,5-facher Geschwindigkeit zur Erde gelangen wie bei einer normalen Erdumdrehung und vor der Landung keine Erdumdrehung mehr absolvieren (Wisnewski, S.235).

Gefälschtes
                Apolo 17: Die Wasserung ist sehr präzis und war nur ein
                Fallschirmabwurf, mehr war das nicht.
Gefälschtes Apolo 17: Die Wasserung ist sehr präzis und war nur ein Fallschirmabwurf, mehr war das nicht.

Tabelle: Die Landungen der Apollo-Atmosphärenschiffe

Abweichung der Landekapsel bei der Landung

Schlussfolgerung

22.10.1968: Apollo 7

3,5 km

gefälscht

27.12.1968: Apollo 8

2,6 km

gefälscht

13.3.1969: Apollo 9

5,0 km

gefälscht

26.5.1969: Apollo 10

2,4 km

gefälscht

24.7.1969: Apollo 11

3,1 km

gefälscht

24.11.1969: Apollo 12

3,7 km

gefälscht

17.4.1970: Apollo 13

1,9 km

gefälscht

9.2.1971: Apollo 14

1,1 km

gefälscht

7.8.1971: Apollo 15

1,9 km

gefälscht

27.4.1972: Apollo 16

5,6 km

gefälscht

19.12.1972: Apollo 17

1,9 km

gefälscht


(In: NASA;
http://en.wikipedia.org/wiki/Splashdown (August 2006); Wisnewski, S.238)

Eine technische Entwicklung scheint Apollo nicht zu sein, sondern ein abruptes präzises Landen. Bei den bemannten Apollo-Landungen fehlt darüberhinaus jegliche Fehllandung (Wisnewski, S.239).

Die Kapseln aus den Erdumlaufbahnen (mit durchschnittlich fast 80 km Landeabweichung) wären somit schlechter gelandet als die Apollo-Kapseln vom "Mondflug" ohne Erdumlaufbahn als Einleitung zur Landung (mit durchschnittlich nur ca. 3 km Landeabweichung). Es kann sich somit bei der bemannten Apollo-Atmosphärenfahrt nicht um "Mondflüge" gehandelt haben, da nicht einmal die Abweichung eines Flugs in der Erdumlaufbahn gegeben ist (Wisnewski, S.240).

Ein Apollo-Flug bestand also aus einer leeren Raketen, aus vorgedrehten, unscharf manipulierten Filmen aus den Simulationszentren, und aus einem  Fallschirmabwurf und der Heldenzeremonie danach mit dem "Präsidenten" (Nixon).

(In: Kaysing, Bill: We Never Went to the Moon: America's Thirty Billion Dollar Swindle; Pomeroy 2002; Wisnewski, S.242).

Die Kapseln wurden aus Frachtflugzeugen abgeworfen. Diese Abwürfe sind normales "Training" (Wisnewski, S.243). Dasselbe Verfahren des Fallschirmabwurfs gilt für die präzisen Landungen der Gemini-Atmosphärenschiffe. Ralph René sieht z.B. bei der Landung der Kapsel von Gemini 6A eine Antenne aus dem Atmosphärenschiff ragen, die beim Wiedereintritt in die untere Atmosphäre hätte abschmelzen müssen (Wisnewski, S.242).

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.


Die frisch aussehenden gelandeten "Mondastronauten" - oder Unbekannte hinter den Helmen?

Die Astronauten der bemannten Apollo-"Mondflüge" sehen nach den "Landungen" kaum gestresst aus. Stressfaktoren der "Mondlandungen" waren:
-- zehn- bis zwölftägige Belastungen mit Schwerelosigkeit
-- Muskelabbau
-- Knochenabbau
-- Eingeklemmtsein in engen Sesseln
-- Raumkrankheit
-- schlechte Ernährung
-- ungewohnte Druckverhältnisse
-- hohe Strahlenbelastung
-- körperliche Strapazen
-- Desorientierung beim Wiedereintritt in die Atmosphäre
-- schwankende See (Wisnewski, S.244).

Da man hinter dem Visier aber nicht einmal erkennt, welche Personen da nun aus der Landekapsel aussteigen, und da die Astronauten auch nicht ihre Helme abnehmen, kann es sogar sein, dass die "Mondastronauten" nicht einmal in den Landekapseln waren. Die "Mondastronauten" werden offiziell zur Überprüfung sofort in Untersuchungsräume geführt, und niemand sieht die Gesichter der Leute, die in den Landekapseln waren. Danach zeigen sich die "Mondastronauten" in Quarantäneanzügen (Wisnewski, S.245).

[Es werden also bei der Landung reihenweise Beweismöglichkeiten nicht wahrgenommen, die Spekulationen verhindern würden. Die "Mondastronauten" aber werden dann jeweils auf Paraden in N.Y. im "Canyon der Helden" ("Canyon of Heroes") im offenen Cabriolet beklatscht, und "Präsident" Nixon kann sich der "Sympathie" der Stimmbürger in diesem Moment sicher sein und steht selber auch als "Held" da, obwohl nachweislich keine einzige "Mondlandung" wirklich stattfand bzw. "Mondlandungen" nur im Fernsehen stattfanden...]

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Bildernachweis

-- Apollo 17 Wasserung / Splashdown: http://history.msfc.nasa.gov/saturn_apollo/photos/pages/10076001_jpg.htm

-- Fallschirmabwurf Schema: http://www.globalsecurity.org/military/library/policy/army/fm/90-26/Ch4.htm

-- Fallschirmabwurf Sicht von unten, Zeichnung:
http://www.globalsecurity.org/military/library/policy/army/fm/90-26/Ch4.htm

-- Fallschirmabwurf Übung: http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/c-130.htm;
http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/c-130-lapes-2.jpg

-- Fallschirmabwurf Sicht von innen nach aussen: http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/c-130.htm:
http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ac/c-130-dfst9110084.jpg

-- Fallschirmabwurf eines Panzers vorbereitet, Rampe offen: http://82ndarmor.ieasysite.com/sheridan_010.htm

-- Fallschirmabwurf eines Panzers, Fallschirme sind noch zu: http://82ndarmor.ieasysite.com/sheridan_010.htm

-- Fallschirmabwurf eines Panzers, Fallschirme offen: http://82ndarmor.ieasysite.com/sheridan_003.htm

-- Karten der Wasserungen (Splashdown) des Flugprogramms der "USA" im Atlantik und im Pazifik:
http://en.wikipedia.org/wiki/Splashdown_(spacecraft_landing)

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