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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Wahrheit und Lüge in der Atmosphäre

28. Das "Mondgestein", das von der Erde kam -
"Mondsonden" brauchte es nicht


Warum die "Sowjetunion" die "Echtheit" des geheimen, "amerikanischen" Mondgesteins bestätigte - Mondtheorien und Geldmacherei der NASA mit künstlichem "Mondstaub"

"Mondgestein" 05a:
                              Anorthosit.
"Mondgestein" 05a: Anorthosit.
Künstlicher Mondstaub 01: Lunar
                                Soil Simulant
Künstlicher Mondstaub: "Lunar Soil Simulant".
Damit lässt sich Geld verdienen!


von Michael Palomino (2006 / 2010)

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Der Beweis, dass die "Mondlandung" in der Halle war: Sand und Staub sind gleich

Komischerweise haben Sand und Staub im "Training" dieselbe Körnung wie bei der "Mondlandung". Dies ist eine Unmöglichkeit (Wisnewski, S.174).

Damit ist einwandfrei bewiesen, dass die "Mondlandungen" in Hallen stattgefunden haben.

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, sondern das sind Fakten, du dumme Wikipedia.


Beispiele von "Mondgesteinen": Steine sollen Eindruck machen

Wenn Sie "Mondgestein" im Internet suchen, dann sucht man unter den Stichworten "Mondgestein", "moon stone" oder überraschenderweise auch unter "Lunar sample" (deutsch: "Mondprobe").

Komischerweise weiss die Forschung meistens, was es für ein Stein ist, und kann es mit Erdgestein vergleichen, oder die Steine sind sogar mit Erdgestein fast identisch.

Und da sind verrückte Angaben, dass "Mondgestein" mehr Wert sei als Gold. Also existiert die Phantasie, dass es auf dem Mond Sachen gibt, die mehr als Gold Wert sind...

"Mondgestein" 01: Es soll
                            eventuell mehr wert sein als Gold, ohne
                            Artangabe.
vergrössern"Mondgestein" 01: Es soll eventuell mehr wert sein als Gold, ohne Artangabe.
"Mondgestein" 02: Eine
                                Probe "Mondgestein" von Apollo
                                16 (1972) als Dauerleigabe der NASA an
                                das Riesenkrater-Museum in Nördlingen,
                                ohne Artangabe.
vergrössern"Mondgestein" 02: Eine Probe "Mondgestein" von Apollo 16 (1972) als Dauerleihgabe der NASA an das Riesenkrater-Museum in Nördlingen, ohne Artangabe.
"Mondgestein" 03:
                            "Mondgestein" von Apollo 16, 1972
vergrössern"Mondgestein" 03: "Mondgestein" von Apollo 16, 1972
"Mondgestein" 04:
                            "Mondgestein" Nr. 12055, ein
                            Basalt von Apollo 12, Jahr 1969
vergrössern"Mondgestein" 04: "Mondgestein" Nr. 12055, ein Basalt von Apollo 12, Jahr 1969
"Mondgestein"
                          05a: Anorthosit.
"Mondgestein" 05a: Anorthosit.
"Mondgestein"
                          05b: Anorthosit
"Mondgestein" 05b: Anorthosit
<Auf den höher gelegenen Regionen des Mondes ist die Gesteinsart Anorthosit weit verbreitet. Anorthosit entsteht, wenn geschmolzenes Gestein langsam kristallisiert. Es ist reich an Aluminium und enthält wenig Eisen. Das hohe Anorthosit-Vorkommen spricht dafür, dass die äussere Kruste des Mondes einmal fast vollständig geschmolzen war. Die einzig bekannte Möglichkeit, um die dafür erforderliche Hitze zu erzeugen, ist die schnelle Bildung des Mondes aus einer Akkretionsscheibe. Eine solche Materiescheibe kann sich dann um die Erde gebildet haben, wenn sie seitlich von einem anderen Planeten getroffen wurde. Neueren Simulationsrechnungen zufolge soll dieser Theia getaufte Planet etwa die Grösse des Mars gehabt haben.>
(http://members.aol.com/_ht_a/MCanli6235/Astronews.htm)
"Mondgestein" 06: sehr
                            basaltähnlich
vergrössern"Mondgestein" 06: sehr basaltähnlich
"Mondgestein" 07:
                            Aristarchuskrater mit angeblich
                            sauerstoffhaltigem Gestein auf dem Mond
vergrössern"Mondgestein" 07: Aristarchuskrater mit angeblich sauerstoffhaltigem Gestein auf dem Mond
"Mondgestein" 08: Ein
                                grosses "C"
"Mondgestein" 08: Ein grosses "C" auf einem Mondstein am "Mondboden" auf einem "Mondfoto", gemäss NASA soll ein Haar auf ein Foto gerutscht sein.
(http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,2320686,00.html (August 2006).

Dann müsste es aber noch weitere Haare auf Steinen geben...
"Mondgestein" 09 aus der
                          Academy of Sciences in San Francisco hinter
                          Panzerglas, ohne Artangabe.
"Mondgestein" 09 aus der Academy of Sciences in San Francisco hinter Panzerglas, ohne Artangabe.
"Mondgestein"
                          10: Regolith der "Mondsonde"
                          "Luna 24"
"Mondgestein" 10: Regolith der "Mondsonde" "Luna 24"
"Mondgestein"
                          11: Regolith-Teilchen der
                          "Mondsonde" "Luna 16"
"Mondgestein" 11: Regolith-Teilchen der "Mondsonde" "Luna 16"
<Das Mondgestein [Regolith] wurde zum ersten mal mit den sowjetischen unbemannten Stationen "Luna-16", "Luna-20" und "Luna-24" von drei Mondbereichen - Mare Fecunditatis, einem Festlandbereich nahe dem Krater Amegino und Mare Crisum in einer Menge von 324g zur Erde mitgebracht und ins GEOCHI RAW für Forschungen und die Verwahrung übergeben. Die Mondoberfläche ist durch eine mächtige Schicht eines lockeren Stoffs - Regolith bedeckt. Wie die Untersuchungen gezeigt haben, besteht der Regolith auf 50-70% aus einem dünnen staubförmigen Stoff (mit einem Teilchendurchmesser unter 70-80 Mikrometer). Die grösseren Teilchen werden mit den Fragmenten von Lokalmagmagesteinen (Basalten, Gabbro, Doleriten, Anorthositen, Noriten) und mit den Teilchen, die bei der Umarbeitung der Mondoberfläche durch Meteoriteneinschläge entstanden, (Brekzien, Agglutinaten, Gläsern, Schlacken) vertreten. Die lokalen Meergesteine im Landungsbereich der "Luna-16" sind die dunkel-graue Ilmenitbasalte (TiO2 - 4-6% der Masse), und im Landungsbereich der "Luna-24" - die an Titan sehr arme Basalte (TiO2 - 0,8-1,5% der Masse). In Vergleich mit den irdischen Basalten sind die Mondbasalte stark an Laugeelemente verarmt und erhalten fast kein Wasser. Die Festlandgesteine von "Luna-20" werden hauptsächlich mit den Brekzien- oder Krystallanortositen, Noriten und Troktoliten, in denen über 70% der weisse Plagioklas bildet, vertretet. Darum sehen die Festlandbereiche auf der Mondvorderseite hell, und Mondmeere, die durch Basaltströme bedeckt sind, dunkel aus.>
(http://www.geokhi.ru/exhibition/expo2000/10g.htm)
"Mondgestein" 12:
                            Basaltisches Trümmergestein angeblich ein
                            kleiner Mondmetheorit
vergrössern"Mondgestein" 12: Basaltisches Trümmergestein angeblich ein kleiner Mondmeteorit

<Das Gestein stammt von den Apollo-Missionen oder gelangte in Form von Meteoriten zur Erde. Inzwischen kennt man 17 solcher winzigen Fragmente vom Mond, die einst Meteoriten aus seiner Oberfläche herausgesprengt haben und die irgendwann die irdische Schwerkraft eingefangen hat. EET96008, ein 53 Gramm schwerer und 4,5 Zentimeter langer Meteorit, der 1996 in der Elefanten-Moräne-Region in der Antarktis gefunden wurde, gab sich erst vor kurzem als basaltisches Trümmergestein vom Mond zu erkennen.>

(http://www.wissenschaft.de/wissportal_static/sofi99/themen/sofi_5.html)


Generell: Keine Beweisbarkeit von "Mondgestein"

"Mondgestein" ist nicht vergleichbar, weil zur Kontrolle neutrale Reisen zum "Mond" nicht möglich sind. Es kann also jeder behaupten, dies oder jenes Gestein stamme vom "Mond". Auch wenn gewisse "Mondsonden" auf dem Mond gelandet sein sollen, kann dies niemand kontrollieren, und ebensowenig kann man kontrollieren, ob diese "Mondsonden" Steine oder Staub vom "Mond" auf die Erde gebracht haben oder nicht. Schlussendlich behaupten die Supermächte "USA" und "SU" gemeinsam gegenüber der Öffentlichkeit, das "Mondgestein" sei dem "Erdgestein" "sehr ähnlich". Diese "Ähnlichkeit" wirft Fragen auf (Wisnewski, S.209).

[Insgesamt gesehen könnten alle hier gezeigten "Mondgesteine" auch von der Erde stammen. Die Angabe, dass "Mondgestein" eventuell wertvoller sei als "Gold", lässt gleichzeitig jede Phantasie der gierigen kapitalistischen Gesellschaft erwachen. Wenn das "Mondgestein" von der Erde wäre, dann hätte man ja mehr als "Gold" verloren...]

Der inszenierte Wettlauf ums "Mondgestein"

Gemäss den Einsichten in die Fälschungspraxis mit der Planetenmaschine "LOLA" in Langley und gemäss der Kapazität der Funkgeräte zur Funkkommunikation über nur ein paar 100 km sind alle Flüge von "Mondsonden" gelogen. Und da der Transport von "Mondgestein" kein neutral kontrollierbarer Vorgang ist, und da gemäss den technischen Daten der geringen Landungsabweichung und der kosmischen Strahlung (Sonnenstürme mit vielen Sonnenflecken) die Apollo-Flüge nicht stattgefunden haben können, erscheinen die offiziellen Angaben über "Mondgestein" nicht sehr glaubwürdig. Mit dem "Mondgestein" stützt eine Unwahrheit die andere, im Fall des "Mondgesteins" in Zusammenarbeit mit der "Sowjetunion".

Mit der Geheimhaltung und dem Begriff "Verschwörungstheorie" gegen alle Kritiker wird das Lügengebäude propagandistisch bis heute auch publizistisch erfolgreich verteidigt...

13.7.1969
Start der "SU"-"Mondsonde" Luna 15 mit dem Ziel einer Landung "auf dem Mond" am 21.7.
(Wisnewski, S.210)

16.7.1969
Start von Apollo 11 mit dem Ziel einer Landung "auf dem Mond" am 21.7.
(Wisnewski, S.210)

Bisher hat die "USA" aber nicht einmal eine "Mondsonde" vom Mond heil zurückgebracht (Wisnewski, S.210).

21.7.1969
"SU": Die "Mondsonde" Luna 15 soll "auf dem Mond" abgestürzt sein
aus "unbekannten" Gründen (Wisnewski, S.210-211).

24.7.1969
Apollo 11 behauptet, es habe "Mondgestein" (Bodenproben) "vom Mond" mitgebracht
insgesamt 20 kg "Mondgestein" (Wisnewski, S.209,210).

ab 24.7.1969
Die Forschung am "Mondgestein" nur für "Auserwählte"
Forschung am "Mondgestein" ist nur auf Antrag mit ausführlicher Begründung des Vorhabens erlaubt. Es werden dann einige Milligramm "Mondgestein" herausgegeben (Wisnewski, S.211).

14.-24-11.1969
Apollo 12 will Teile der "Mondsonde" "Surveyor 3" "vom Mond" zurückgebracht haben

Astronauten von Apollo 12 behaupten, sie hätten Teile der "Mondsonde" Surveyor 3 zurückgebracht, u.a. die kleine Kamera. Gemäss Angaben der NASA soll in der Kamera aber ein irdisches Bakterium den "Mondaufenthalt" überlebt haben.

(In: David, Leonard: Apollo Moon Rocks: Dirty Little Secrets; www.space.com; 26.3.2001; www.space.com/news/spaceagencies/apollo_moon_rocks_010326.html (August 2006); Wisnewski, S.216)


[Dann wäre die "Mondsonde" Surveyor 3 nachweislich nicht "auf dem Mond" gewesen, und das ist - wiederum - KEINE Verschwörungstheorie, sondern ein Logik, du dumme Wikipedia].

12.7.1970
"SU": Start von "Mondsonde" Luna 16 mit Ziel einer Landung "auf dem Mond"
(Wisnewski, S.211)

24.7.1970
"SU": Rückkehr der "Mondsonde" Luna 16 mit ca. 100 gr "Mondgestein"
so lautet offizielle Angabe (Wisnewski, S.211).

ab 1970
Die Supermächte vergleichen ihre "Mondgesteine"
Nun vergleichen die offiziell verfeindeten Supermächte komischerweise die "Mondgesteine" und "akzeptieren die Authentizität des Apollo-Materials" gegenseitig.

(In: www.clavius.org; Wisnewski, S.211).


Die "SU" legalisiert die "amerikanischen" "Mondlandungen" gegen Weizenlieferungen

Insgesamt legalisiert die "Sowjetunion" die "Mondlandungen" der "USA", indem die "Mondgesteine" für gleich erklärt werden. Die "SU" ist gleichzeitig wegen Missernten auf Weizenlieferungen aus dem Westen derart angewiesen, dass das "sowjetische" Regime der "USA" den Gefallen tut, das "Mondgestein" und damit die "Mondlandungen" anzuerkennen (Wisnewski, S.212).

1972
Forscher wollen in der Antarktis "Mondmeteoriten" gefunden haben
Die Behauptung von Mondmeteoriten ist unmöglich, weil bis heute (2006) niemand auf den Mond gehen und kontrollieren kann, was "Mondgestein" wirklich ist. Die Behauptung ist eine weitere Unwahrheit, die die Unwahrheit des "Mondgesteins" stützen soll (Wisnewski, S.209).

[Und die sensationsgierigen Medien melden es und steigern so ihre Auflagen...]

ab 1972
Die NASA lagert offiziell 382 kg "Mondgestein"
Die Lagerung der 382 kg "Mondgestein" bei der NASA erfolgt in mit Stickstoff gefüllten Behältern (Wisnewski, S.214). Niemand hat Zutritt, es ist alles "geheim" (Wisnewski, S.215).

Das "Mondgestein" ist vor allen Vorkommnissen, Stürmen und Tornados geschützt...

(In: David, Leonard: Apollo Moon Rocks: Dirty Little Secrets; www.space.com; 26.3.2001; www.space.com/news/spaceagencies/apollo_moon_rocks_010326.html (August 2006); Wisnewski, S.216)

[Erdgestein wird zu "Mondgestein", wenn es speziell gelagert wird...]

Die neue Entstehungstheorie für den Mond: Die Aufpralltheorie

Bis zu den "Mondlandungen" gelten für die Entstehung des Mondes verschiedene Theorien. Die "Forschung" entdeckt nun, dass das "Mondgestein" dem Erdgestein ziemlich "ähnlich" sei.

Ab dieser Behauptung gilt für den Mond nur noch eine einzige Entstehungstheorie: die Aufpralltheorie. Ein kleiner Planet soll auf die Erde geprallt sein und in der Erde versunken sein. Dann sollen sich grosse Stücke vom Erdplanet abgetrennt haben und sich im All zum Mond geformt haben (Wisnewski, S.213).

Zusätzlich soll es auf der Mondoberfläche nur so von Erdgestein wimmeln: Bei Asteroideneinschlägen auf der Erde soll regelmässig Erdgestein bis zum Mond geschleudert worden sein. Das zum Mond geschleuderte Erdgestein soll auf dem Mond lose herumliegen. John Armstrong von der University of Washington in Seattle will errechnet haben, dass auf diese Weise auf dem Mond pro Quadratmeile 5 Tonnen Erdgestein herumliegen.

(In: Britt, Robert Roy: Moon Holds Earth's Ancient Secrets; www.space.com, 23.7.2002; Wisnewski, S.213)

Also: Erdgestein "vom Mond" geholt

Die "Mondastronauten" sollen auf dem Mond also Erdgestein gesammelt haben? Dann muss man ja gar nicht zum Mond fliegen, um "Mondgestein" zu finden. Aber diese Schlussfolgerung ist offiziell bis heute (August 2006) in den Medien nicht erlaubt. Vielmehr soll die Aufpralltheorie die Ähnlichkeit von Erdgestein und Mondgestein erklären. Die Lexika-Artikel sind entsprechend gemäss der NASA-Theorie anzupassen...

(In: Heck, Philipp: Der Mond - unser geheimnisvoller Nachbar. Entstehung, Missionen, Aufbau;  http://lexikon.astronomie.info/ 7.6.2002; Wisnewski, S.213)


1978-1982
Katalogisierung des "Mondgesteins" - das "Mondgestein" lebt...

vergrössernGraham Ryder, Geologe des Lunar and Planetary Institute (LPI) in Houston, Portrait, gestorben 2002 Graham Ryder, Geologe des Lunar and
                            Planetary Institute (LPI) in Houston,
                            Portrait, gestorben 2002
Bei der Katalogisierung darf das "Mondgestein" nur mit Teflonhandschuhen berührt werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Ein Mitarbeiter der Katalogisierung des "Mondgesteins", Geologe Graham Ryder vom Lunar and Planetary Institute (LPI) in Houston, berichtet, wie hermetisch das "Mondgestein" gelagert sei (Wisnewski, S.215).

(Hoversten, Paul: 30 Years Later, Moon Rocks Retain Their Secrets;
www.space.com/scienceastronomy/solarsystem/ moon_rock_analysis_000522_MB_.html (August 2006).


  
Universität Portsmouth
Universität Portsmouth

Andrew Steele aber, ein Astrobiologe der Universität Portsmouth in England, entdeckt bei mikroskopischen Untersuchungen, dass sich sehr irdisches Leben im "Mondgestein" befindet:

-- Bürstenhaare
-- Plastikteile
-- Nylonteile
-- Teflonteile
-- irdische Kleintiere, einige davon "wirklich dreckig" (engl.: "pretty snotty").

Da stellt sich die Frage, wie die ultra-saubere Aufbewahrung bei der NASA aussieht. Denn die vielen irdischen Verunreinigungen können wohl nur von der Erde stammen aus der Zeit nach der Bildung des Mondes. Die Webseite www.space.com bezeichnet solche Vorfälle als "dirty little secrets" ["schmutzige, kleine Geheimnisse"].

Die Frage, ob das "Mondgestein" von der Erde stammt, darf natürlich nicht gestellt werden...

(In:

-- David, Leonard: Apollo Moon Rocks: Dirty Little Secrets; www.space.com; 26.3.2001; www.space.com/news/spaceagencies/apollo_moon_rocks_010326.html

-- Wisnewski, S.215-216)


Der Widerspruch: "Mondgestein" ist nicht "ähnlich"

"Mondgestein" 13:
                  "Mondgestein" von Apollo 15, Nr. 15415
"Mondgestein" 13: "Mondgestein" von Apollo 15, Nr. 15415
(orig.: "A close-up view of Apollo 15 lunar sample no. 15415 in the Lunar Receiving Laboratory (LRL)")

Gemäss den Angaben dieses Artikels ist "Mondgestein" überhaupt nicht dem Erdgestein ähnlich:
-- "Mondgestein" soll sehr trocken sein
-- "Mondgestein" soll keine Wassermoleküle enthalten
-- "Mondgestein" soll keine Oxidationsprozesse haben
-- "Mondgestein" soll kein Eisen enthalten
-- "Mondgestein" soll leicht vom "Erdgestein" unterscheidbar sein.

Originaler Text:

"Compared with terrestrial samples, all lunar rocks are oddballs because they are so dry," Ryder said. "They contain no molecules of water, they're not oxidized and they contain no ferric iron. They're easy to distinguish from rocks on Earth."

(Hoversten, Paul: 30 Years Later, Moon Rocks Retain Their Secrets;
www.space.com/scienceastronomy/solarsystem/moon_rock_analysis_000522_MB_.html (August 2006).


Schlussfolgerung: Alle Thesen über "Mondgestein" sind wertlos

Damit ist jegliche These über "Mondgestein" hinfällig, weil sich die Aussagen derart widersprechen, dass keine These mehr glaubwürdig ist. Die Medien aber haben alles als Sensation gemeldet, um mit Sensationen ihre Auflagen und Zuschauerzahlen zu steigern, und die "Forschung" hat einen neuen Forschungszweig "Mondgestein" etabliert, der den Steuerzahler wieder Millionen $ und Euro kostet... für nichts.
(Schlussfolgerung Palomino)

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.


Geschäfte der NASA mit "künstlichem Mondstaub"

Beispiele für "Mondstaub"

"Mondstaub" 01: Der
                          "Mondstaub" auf dem Mond soll 7 cm
                          tief sein.
"Mondstaub" 01: Der "Mondstaub" auf dem Mond soll 7 cm tief sein.
"Mondstaub" 02:
                          Ausstellung von "Mondstaub" in GB
                          1969.
"Mondstaub" 02: Ausstellung von "Mondstaub" in GB 1969.
"Mondstaub" 03:
                          Farbton "Mondstaub" zum Aufpinseln
                          im Gesicht.
"Mondstaub" 03: Farbton "Mondstaub" zum Aufpinseln im Gesicht.


1991-1993

:::::::
Künstlicher "Mondstaub"
                                01: "Lunar Soil Simulant"
Künstlicher "Mondstaub" 01: "Lunar Soil Simulant"

NASA-"Mondstaub"-Programm
Die NASA erteilt den Auftrag zur Produktion von 25 Tonnen künstlichem "Mondstaub" unter der Bezeichnung "lunar regolith simulant" [Simulierte Mond-Schuttdecke]. Der Zweck bleibt geheim (Wisnewski, S.217).

[Da werden wieder Steuergelder verschwendet...]

ab 1993
Die NASA verschickt den "künstlichen Mondstaub"
Der künstliche "Mondstaub" wird an Forscher und Universitäten verschickt. Die "Wissenschaft" soll die Ähnlichkeit von Erde und Mond bestätigen, und so wird die Entstehungsgeschichte des Mondes in den Lexika festgesetzt und einmal mehr indirekt die "Mondlandung" in den Lexika festgeschrieben (Wisnewski, S.217).

[Diese Steuergelder haben sich "gelohnt": Wieder stützt eine Nebenlüge die Hauptlüge...]

2003
Vergleichsforschung Erdgestein - "Mondgestein": Der Mond soll zu 50% aus Erdgestein bestehen

Die NASA behauptet, das Verhältnis von Sauerstoffisotopen soll im "Mondgestein" und im Erdgestein ähnlich sein (Wisnewski, S.214).

Die "Forschung" nun findet heraus, auch das Verhältnis der Elemente Niob und Tantal sei beim "Mondgestein" und beim Erdgestein gleich. Dabei behauptet das Max-Planck-Institut für Chemie [wahrscheinlich in München wie der Hauptsitz], Niob löse sich unter hohem Druck im Metallkern bei grossen Planeten wie bei der Erde, beim Mond aber nicht, weil dieser zu klein sei. Als jedoch herauskommt, dass beim "Mondgestein" dieselben Verhältnisse herrschen wie beim Erdgestein, behauptet das Max-Planck-Institut einfach, dass der Mond zu 50% aus Erdgestein bestehe.

(In: Max-Planck-Institut für Chemie, Juli 2003; In: www.sternwarte-singen.de/mond_entstehung1.html; Wisnewski, S.214).

[Dann braucht man wirklich nicht "zum Mond" zu fliegen, um "Mondgestein" zu holen...]

2005 ca.
Die NASA gibt die Produktion grösserer Mengen "Marsmaterial" in Auftrag
(Wisnewski, S.217)

Februar 2005
"USA": Präsident Bush kündigt eine neue "Mondoffensive" an
(Wisnewski, S.216)


Wall Street Journal,
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16.3.2005
Wall Street Journal: Die NASA produziert 34 verschiedene Typen "Mondstaub"

Das Wall Street Journal [die Tageszeitung der Börse in New York] meldet, dass die NASA für neue Missionsvorbereitungen "auf den Mond" nun 34 verschiedene Typen "Mondstaub" herstellt, um unterschiedliche Bedingungen "auf dem Mond" zu simulieren, wie sie gemäss Teleskopbeobachtungen und Meteoritenuntersuchungen festgestellt worden sind:

"In Vorbereitung auf die Apollo-Missionen stellte die NASA 34 Typen künstlichen Mondstaubes her, um die unterschiedlichen Bedingungen zu simulieren, die Beobachtungen mit dem Teleskop erwarten liessen. Darüber hinaus untersuchten sie auch Meteoriten, von denen sie glaubten, dass sie Mondgestein ähnlich sein könnten." (Wisnewski, S.216)


Also: Apollo brauchte es nicht - "Mondsonden" brauchte es auch nicht - die Lügenkette

Scheinbar ist das "Mondgestein" von "Mondsonden" und Apolloflügen nicht mehr relevant. Das wirft neue Fragen auf. Dann wären auch die anderen "Mondsonden" Surveyor 1 bis 5 nie auf dem Mond gelandet (Wisnewski, S.216).

Dann wären die über 85.000 Fotos der Surveyor-"Mondsonden" auch in den Mondhallen aufgenommen (Wisnewski, S.216), eine leichte Aufgabe mit der Planetenmaschine "LOLA" in Langley, und die "Mondgesteine" der "Mondsonden" wären auch von der Erde.

[Zufällig ist das Hauptquartier des CIA am selben Ort, wo die Planetenmaschine "LOLA" stand: in Langley...]

Fotomontage: Aldrin wird von der Polizei kontrolliert. Dieser Vorgang fehlt bis heute, dass die Polizei auf dem Mond neutrale Kontrollen durchführen kann. Warum eigentlich? Fotomontage: Aldrin wird von der Polizei
                          kontrolliert   
So schliesst sich der Kreis des geringsten Widerstandes. Die Lügenkette hätte also mit einer Planetenmaschine "LOLA" und mit falschen "Mondsonden" begonnen und mit den Apollo-Missionen ihren "Höhepunkt" gefunden, und soll mit Mars und weiteren Sonden und "Robotern" auf Planeten weitere "Höhepunkte" finden, die niemand kontrollieren kann. Millionen Steuergelder gehen in einem "Forschungszweig" verloren, den niemand neutral kontrollieren kann. Die NASA kontrolliert mit Geheimhaltung.

Solange die Polizei nicht kontrollieren kann, was auf dem Mond passiert, sollte man also gar nichts glauben, was  vom Mond geredet und gemeldet wird. Solange die NASA nicht unter neutraler Kontrolle steht, sollte man ihr nicht glauben.
(Schlussfolgerung Palomino)


Weitere Meldungen über "Mondgestein"

Basler Zeitung online, Logo

Amsterdam 27.8.2009: <Mondgestein entpuppt sich als altes Holz>

aus: bazonline.ch; 27.8.2009;
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Mondgestein-entpuppt-sich-als-altes-Holz/story/30830902

<Jahrzehntelang glaubte das Rijksmuseum in Amsterdam, einen kleinen Brocken Mondgestein der Apollo-11-Mission zu besitzen. Doch die Attraktion stellt sich jetzt als ganz und gar irdisch heraus.

Nur versteinertes Holz: Das Rijksmuseum in Amsterdam nimmt es gelassen

Bei einer Überprüfung stellte sich das Exponat schlicht als versteinertes Holz von der Erde heraus. Das Museum will das Stück dennoch behalten und als Kuriosität ausstellen. «Wir können darüber lachen», erklärte Museumssprecherin Xandra van Gelder.

Kurios ist allemal die Geschichte der Herkunft des vermeintlichen Mondgesteins. Laut Van Gelder wurde es im Oktober 1969 vom damaligen US-Botschafter in den Niederlanden, William Middendorf, an den seinerzeitigen Ministerpräsidenten Willem Drees übergeben. Anlass war eine Rundreise der drei Apollo-Astronauten drei Monate nach der ersten Mondlandung. Middendorf erklärte unlängst, er habe den Stein vom US-Aussenministerium erhalten, könne sich aber an keine Einzelheiten mehr erinnern.

Nasa hat kein Mondgestein verschenkt

Drees starb 1988 und vermachte den Gesteinsbrocken ans Rijksmuseum, das keinerlei Zweifel an seiner Echtheit hegte. Erst 2006 erfuhren die Kuratoren, dass die US-Weltraumbehörde Nasa so kurz nach der ersten Mondlandung wohl kaum Mondgestein verschenkt haben dürfte. Die meisten Mondbrocken in ausländischen Museen stammen von späteren Apollo-Missionen. Daraufhin wurden Geologen der Universität Amsterdam eingeschaltet, die die Wahrheit an den Tag brachten.

Zu sehen war der ominöse Stein allerdings schon in der Vergangenheit nur bei Sonderausstellungen. Das Rijksmuseum ist in erster Linie eine Gemäldegalerie für die Werke von Rembrandt und anderen niederländischen Künstlern.
(bru/ap)>

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Und noch eine Lüge:

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22.10.2010: Behauptung von Spuren von Silber im "Mondstaub" - alles gelogen

Der Artikel behauptet, es sei im Jahr 2009 eine Sonde auf dem Mond aufgeschlagen und habe eine grosse Staubwolke aufgewirbelt. Das ist sonderbar, denn bei den vorherigen "Mondlandungen" war der Staub ja nie aufgewirbelt worden, sondern der Staub war auf dem Boden und auf den Füssen der Mondlandefähre war kein Staub. Schon mit diesem Widerspruch erübrigt sich die Glaubwürdigkeit der vorliegenden Meldung. Die Behauptung, es sei Silber im Mondstaub, ist eine weitere NASA-Lüge mehr, um mit dem Verkauf von Mondparzellen Geld zu machen und um zu behaupten, es sei möglich, "zum Mond" zu fliegen. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Raketeneinschlag bringt es ans Licht: Silberstaub auf dem Mond; 22.10.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/Silberstaub-auf-dem-Mond-article1766161.html

<Die Mondoberfläche ist reichhaltiger als gedacht. Das zeigt die Analyse des gezielten Einschlags der NASA-Mondsonde "LCROSS" vom 9. Oktober 2009. In dem aufgewirbelten Mondstaub stießen die Forscher nicht nur auf das gesuchte Wasser, sondern auch auf Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Ammoniak, Stickstoff - und überraschenderweise auch auf Silber.

Allerdings fanden sich von dem Edelmetall nur Spuren - nicht genug, um hinzufliegen und es abzubauen, wie Peter Schultz von der Brown University in Providence in Rhode Island betont. Schultz stellt zusammen mit mehreren Teams Analysen des Einschlags im US-Fachjournal "Science" vor.

dpa>


Das Lügengebäude der NASA funktioniert so: Die NASA erfindet einen Mondeinschlag, hat auch die Macht über die Institute der Universität, und regiert auch die Zeitschrift. Der Staub ist wahrscheinlich aus Chile. So einfach ist das.

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2014: Mondgestein wurde von der NASA künstlich hergestellt?

"Rolf Jaeckel" <htrj@inbox.com>
1.11.2014

Rolf Jaeckel meldete in einer E-Mail:

"Die NASA [hat] ganz offiziell künstliches "Mondgestein" herstellen lassen, angeblich für besondere Anwendungen."

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3.11.2014: Wernher von Braun soll vor 1968 in der Antarktis Mondgestein eingesammelt haben

"Rolf Jaeckel" <htrj@inbox.com>
3.11.2014

Vor der falschen "ersten Mondlandung" von 1968 waren Meldungen in der Weltpresse, die behaupteten, der Raketenbauer Wernher von Braun habe in der Antarktis mit einer "Expertengruppe" Mondgestein gefunden bzw. Braun habe Mondgestein aus angeblichen Meteoriten geholt.


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Bildernachweis

-- Mondgestein 01: http://www.mgb-home.de/Mondlandung.html

-- Mondgestein 02: Mondgestein angeblich von Apollo 16 vom im Riesenkrater-Museum Nördlingen:
http://www.urbin.de/fakten/fa_086.htm

-- Mondgestein 03: Mondgestein angeblich von Apollo 16: http://www.uni-ulm.de/uni/fak/zawiw/ries/natur.htm

-- Mondgestein 04: Basalt angeblich von Apollo 12, Jahr 1969: http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/KontinuitaetUndWandel_mondgestein/index.html


-- Mondgestein 05: Anorthosit: http://members.aol.com/_ht_a/MCanli6235/Astronews.htm

-- Mondgestein 06: sehr basaltähnlich: http://www.morgenwelt.de/279.html

-- Mondgestein 07: Aristarchuskrater mit sauerstoffhaltigem Gestein:
http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/548095.html?nv=ct_mt#

-- Mondgestein 08: Ein grosses "C" auf einem Mondstein am "Mondboden" auf einem "Mondfoto":
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,2320686,00.html

-- Mondgestein 09 der Academy of Sciences in San Francisco: http://www.westkueste-usa.de/mn_GoldenGatePark.htm


-- Mondgestein 10: Regolith angeblich von der "Mondsonde" Luna 24: http://www.geokhi.ru/exhibition/expo2000/10g.htm


-- Mondgestein 11: Regolith-Teilchen angeblich von der "Mondsonde" Luna 16: http://www.geokhi.ru/exhibition/expo2000/10g.htm


-- Mondgestein 12: Basaltisches Trümmergestein angeblich als kleiner Mondmeteorit:
http://www.wissenschaft.de/wissportal_static/sofi99/themen/sofi_5.html

-- Graham Ryder, Portrait: http://www-curator.jsc.nasa.gov/lunar/lnews/LNMar02/GRyder2.htm

-- Universität Portsmouth: http://www.archibus.com/success/portsmouth.htm

-- Mondgestein 13 angeblich von Apollo 15:
http://www.space.com/scienceastronomy/solarsystem/moon_rock_analysis_000522_MB_.html

Mondstaub

-- Mondstaub 01: Der angebliche Mondstaub auf dem Mond soll 7cm tief sein: http://mallits.de/gbuch.php

-- Mondstaub 02: Ausstellung von angeblichem Mondstaub in GB 1969: http://www.ph.qmul.ac.uk/history/images/moondust.jpg


-- Mondstaub 03: Farbton zum Aufpinseln im Gesicht:
http://www.drugstore.com/qxp83373_333181_sespider/awake_stardom_pure_eye_color/eye_shadow_moon_dust_13.htm

-- angeblicher künstlicher Mondstaub 01: Lunar Soil Simulant: http://berlinadmin.dlr.de/HofW/nr/100/

-- Wall Street Journal, Logo: http://www.typedesign.com/logos/wsj.html

Polizei auf dem Mond

-- Polizeiauto: http://www.polizei.so.ch/wir/10PolizeiKantonSolothurn/170Sicherheit/172mop.htm


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