Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

Kontakt /
                contact     Hauptseite / page
                principale / pagina principal / home     zurück / retour / indietro / atrás / back

Kriminelles Mossad-Deutschland: Die Manöver, Rufmorde und Fallen des Mossad-Verfassungsschutz

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook



Epoch Times online,
            Logo

11.7.2019: Rufmord-Prinzip des Mossad-Verfassungsschutz: Alle sollen rechtsextrem sein, die sich für die Befolgung von Recht und Gesetz einsetzen:
Verfassungsschutz stuft Identitäre Bewegung als eindeutig rechtsextremistisch ein

Sie klettern auf das Brandenburger Tor oder protestieren auf einem eigens dafür beschafften Schiff im Mittelmeer gegen illegale Migration. Auch wenn körperliche Gewalt nicht Teil ihrer Strategie ist: Der Verfassungsschutz hält die Identitäre Bewegung nicht für harmlos. Mehr»

========

Journalistenwatch online, Logo

11.7.2019: „Grundgesetz statt Scharia“: IB jetzt als „rechtsextrem“ eingestuft – linksextreme Grüne jubeln!

========

Epoch Times online,
            Logo

12.7.2019: Der Mossad-Verfassungsschutz kontrolliert die Öko-Faschisten NICHT - überprüft die CO2-Lügen     NICHT!!!
„Nur eine legitime Einstellung“: Wo bleibt das Verfassungsschutz-Interesse am Öko-Extremismus?

Seit Donnerstag gelten die „Identitären“ offiziell als rechtsextremistische Bestrebung. Ihr Panikszenario vom „großen Austausch“ stelle die Menschenwürde infrage. Radikale Klimaideologen wie „Fridays for Future“ verbreiten jedoch ebenfalls Panikszenarien – und nehmen es mit Menschenwürde und Pluralismus nicht immer genau. Wo bleibt der Verfassungsschutz? Mehr»

========

Journalistenwatch online, Logo

13.7.2019: Krimineller Mossad-Verfassungsschutz will das Grundgesetz nicht akzeptieren (!!!):
Unfassbar: Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht. In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für die Verfassungsfeindlichkeit [weiter lesen]

========

Journalistenwatch online, Logo

13.7.2019: Mossad-Verfassungsschutz hat in Merkel-D 30 Hisbollah-Moscheen ausgemacht:
Verfassungsschutz warnt: 30 Terror-Moscheen in Deutschland

Während die gelenkten Linksmedien sich dieser Tage über die ca. 600 friedlichen Aktivisten der „Identitären Bewegung“ aufregen, warnt der Hamburger Verfassungsschutzbericht vor 30 Moscheen in Deutschland, die zur terroristischen Hisbollah gehören. „In Deutschland sind derzeit [weiter lesen]

========

Volksbetrug.net
            online, Logo

15.8.2019: Kriminelle Mossad-Antifa - vom "Bildungsministerium" bezahlt, sind Spione für den Mossad-Verfassungsschutz!
Bewiesen: Geförderte Linke spionieren für den VS<

  • <Oft vermutet, jetzt belegt: Die wechselseitige Zusammenarbeit von Verfassungsschutz und linken/linksextremen Akteuren.
  • Eine Landtagsanfrage und ein Parlamentsgutachten bestätigen die unglaublichen Vorwürfe.
  • Im Visier sind Asylkritiker, Rechtspopulisten und rechte Demokraten.

Ein weiterer Skandal holt den glücklosen Noch-Ministerpräsidenten Woidke (SPD) ein. Direkt von seinem Amtssitz wird ein unübersichtliches Netzwerk von linken bis offen linksextremen Strukturen gesteuert und finanziert (hier mehr dazu). Jetzt kam durch die AfD ans Licht, dass der Verfassungsschutz Informationen von den steuergefütterten Teilen dieses undemokratischen Netzwerkes zugesteckt bekommt und ebenso Informationen mit den Akteuren linker Strukturen teilt.

Kurz gesagt: Der Staat schafft und finanziert Strukturen, die den „Kampf gegen rechts“ führen, wo staatlichen Stellen wegen des Neutralitätsgebotes die Hände gebunden sind. Dazu versorgt das Land Brandenburg staatsferne ideologische Gruppen mit Informationen des politischen Inlandsgeheimdienstes und nimmt Informationen von diesen entgegen. Im Visier sind explizit Rechtspopulisten, Asylkritiker und patriotische Demokraten.

Weitergabe von Daten belegt und bestätigt

Ausgangspunkt für den Skandal war eine Anfrage der AfD. Wie nebenbei heißt es dort:

„Anlassbezogen können zudem Informationen, welche die Koordinierungsstelle über das Konzept ‚Verfassungsschutz durch Aufklärung‘ erworben hat, auch mit Akteuren aus dem Beratungsnetzwerk oder Kooperationspartnern erörtert werden.“

Das sogenannte Beratungsnetzwerk in Brandenburg ist weitverzweigt und besteht neben den üblichen staatlich bezahlten Einpeitschern auch aus einem sogenannten Aktionsbündnis, in dem sich die Anti-Rechts-Gruppen aus der Fläche sammeln. Zudem musste eingestanden werden, dass es einen regelmäßigen Austausch zwischen dem Verfassungsschutz und der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ gibt. Dort, bei der Koordinierungsstelle, die wiederum direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt ist, laufen alle Fäden zusammen. Von hier werden alle Organisationen zentral gesteuert und jährlich mit Förderungen in Millionenhöhe versorgt.

Aufgrund dieser Enthüllungen wurde eine Einschätzung des Parlamentarischen Beratungsdienstes zu diesem Informationsaustausch angefordert, die jetzt vorliegt. Die Ausarbeitung stellt fest, dass nach derzeitigen brandenburgischen VS-Gesetzen ein Informationsaustausch des staatlichen Netzwerkes „Tolerantes Brandenburg“ und seiner weitverzweigten Mitglieder rechtlich möglich ist, wenn es um Daten zu Privatpersonen geht.

Bei juristischen Personen und Personenzusammenschlüssen sieht der Parlamentarische Beratungsdienst gesetzliche Hindernisse. Das bedeutet, im Sitz des Ministerpräsidenten und in den Städten und Gemeinden von Brandenburg tauschen sich ungestraft Geheimdienstler und Anti-Rechts-Ideologen über Daten von Dissidenten aus. Ein System, das an die Methoden der Stasi erinnert. Doch es kommt noch besser.

Linksextremisten dürfen Teil des Netzwerkes gegen Extremisten sein

Linksextreme und ihnen nahestehende Personen und Fördermittelempfänger können in Brandenburg Teil der Demokratieförderung sein. Grund dafür ist eine Änderung des Artikel 7a Landesverfassung, die sogenannte „Antirassismus-Novelle“. Sie macht möglich, dass jeder, der „gegen rechts“ aktiv ist, Teil dieses obskuren Bündnisses sein kann. Konkret heißt es in einer weiteren Ausarbeitung des Parlamentarischen Beratungsdienstes:

Zusammenwirken mit ‚linksradikalen oder linksextremistischen‘ Vereinigungen

Wie bereits dargestellt, ist Art. 7a LV zwar nicht ausschließlich staatsgerichtet, sondern dient auch der Stärkung und Einbindung gesellschaftlicher Kräfte in den Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Verfassungsnorm bindet aber die privaten Dritten nicht, wie die Grundrechte den Staat, in ihrer Betätigung […]. Ebenso wenig, wie in der parteipolitischen Tätigkeit privater Dritter ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot liegt […], stellt eine (etwaige) Kooperation privater Dritter mit linksradikalen oder -extremistischen Vereinigungen einen Verstoß gegen Art. 7a LV dar. Daran ändert sich aus den oben […] dargelegten Gründen auch durch eine staatliche Förderung der privaten Dritten nichts.“

Hier zeigt sich, wie der angebliche Einsatz für Toleranz und gegen Rassismus genutzt wird, um Linksextremisten zu hofieren und sie offiziell in die staatliche „Demokratieforderung“ zu integrieren.

Finanzielle Förderung und geheimdienstliche Informationsgewinnung

Einer Informationsgewinnung mit Daten über Andersdenkende ist aus Sicht des Parlamentarischen Beratungsdienstes kein Problem. Selbst dann, wenn sie durch landesweite Strukturen erfolgt, die eigentlich der Demokratieförderung dienen sollten. Das alles findet im Amtssitz des Ministerpräsidenten statt, wo die Daten auch noch an den Inlandsgeheimdienst weitergegeben werden.

Natürlich funktioniert das auch umgekehrt, also wenn der Geheimdienst etwas vom Netzwerk „Tolerantes Brandenburg“ wissen möchte. Dazu heißt es:

„Die Übermittlung durch die Mitglieder des Beratungsnetzwerks auf das Betreiben der Verfassungsschutzbehörde an diese kann als offene Informationserhebung gemäß § 6 Abs. 2 BbgVerfSchG zulässig sein, wenn über die Freiwilligkeit der Übermittlung keine Zweifel bestehen.“ Und weiter: „Die Übermittlung von durch die Verfassungsschutzbehörde nicht nachgefragten Daten begegnet keinen rechtlichen Bedenken.“

Staatliche Fördermittelempfänger und Berufsfunktionäre der simulierten Zivilgesellschaft kann der Verfassungsschutz nach Belieben ausquetschen, wenn dies „freiwillig“ passiert. Wie diese Freiwilligkeit ernsthaft kontrolliert werden soll, bleibt fraglich. Wenn die Anti-Rechts-Kämpfer, die am Tropf der Steuermittel hängen, von sich aus Daten an den politischen Inlandsgeheimdienst senden, dann bestehen bisher für das Land Brandenburg keine rechtlichen Probleme. Leider wurde die politisch-moralische Dimension dieses Skandals durch die Fachleute im Brandenburger Landtag nicht beleuchtet. Hier bieten sich ausreichend Ansatzpunkte für die außerparlamentarische und parlamentarische Opposition.

Öffentlichkeit & Politik über politischen Missbrauch informieren!

Oft wird das Fördernetzwerk in Brandenburg, das direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt ist, als einmalig bezeichnet. Hoffen wir, dass dem so ist. Denn die Methoden, die in Brandenburg praktiziert werden, erinnern an die Unterdrückung von Regierungskritikern in der DDR. Der wegen seines politischen Missbrauchs durch die Altparteien in die Kritik geratene Verfassungsschutz verkommt weiter zum Werkzeug gegen Andersdenkende. Wer dies vorher nicht glauben wollte, hat es im Fall von Brandenburg nun Schwarz auf Weiß.

Nun muss durch Parlamentarier in allen Bundesländern geprüft werden, ob diese skandalöse Praktik auch anderswo angewandt wird. Als Bürger können wir Abgeordnete darauf hinweisen und Umfeld und Öffentlichkeit über diesen politischen Missbrauch des Inlandgeheimdienstes und seine Verstrickungen mit dunkelroten Ideologen informieren.

Weitere „Ein Prozent“–Recherchen zum Thema Verfassungsschutz finden Sie hier.

https://www.einprozent.de/blog/recherche/bewiesen-gefoerderte-linke-spionieren-fuer-den-vs/2513>


========

Journalistenwatch online, Logo

22.8.2019: Merkel installiert die Merkel-DDR: Verfassungsschutz soll alle elektrischen Geräte in Wohnungen ausspionieren dürfen:
Auf den Weg in den Schnüffelstaat: Innenministerium plant Zugriff auf private IT-Geräte

Nächster Schritt auf dem Weg in den gedankenpolizeilichen Spitzelstaat: Nach einem Gesetzesentwurf des Bundesinnenministeriums soll der Verfassungsschutz künftig auch verdeckt in Wohnungen verdächtiger Personen eindringen dürfen, um dort Spionage- und Überwachungssoftware auf digitale Geräte aufzuspielen. [weiter lesen]

========

Journalistenwatch online, Logo

28.1.2020: Der VS hat Augen bekommen:
Verfassungsschutzpräsident muss zugeben: Es gibt auch gewaltbereite Linksextremisten

Es ist wohl zu offensichtlich, als dass selbst der eher links geltende Verfassungsschutzpräsident das "Phänomen" Links-Terrorismus nicht länger verschweigen kann. Wahrscheinlich gab es auch zu viel Druck seitens der Polizei. Aber natürlich "verharmlost" der...

========

Sputnik Ticker
            online, Logo

10.7.2020: MoSSad-Verfassungsschutz hetzt gegen Sputnik+RT ohne jeden Beweis:
Ohne stichhaltige Argumente, nur Unterstellungen: Verfassungsschutz zur "Bedrohung" durch Sputnik


========

Krimineller Mossad-Verfassungsschutz 26.1.2022: Telekommunikation ausspionieren mit "Bundesservice Telekommunikation":
Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
https://www.golem.de/news/bundesservice-telekommunikation-schlecht-getarnte-tarnorganisation-praktisch-enttarnt-2201-162640.html

Foto: Briefkasten mit Kleber "Bundesservice Telekommunikation"

Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.

Artikel von veröffentlicht am

Bei dem ominösen Bundesservice Telekommunikation (BST) handelt es sich offenbar um eine Tarnorganisation des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Darauf deuten Äußerungen der Bundesregierung sowie Recherchen der IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hin. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums wollte sich am Montag vor Journalisten "aus ganz grundsätzlichen Erwägungen" nicht zu Spekulationen äußern, ob es sich beim Bundesservice um eine Tarnorganisation handelt.

"Prinzipiell wären solche Themen in den zuständigen parlamentarischen Gremien zu behandeln", hieß es am Montag. Für Geheimdienstfragen ist das Parlamentarische Kontrollgremium zuständig. Zuvor hatte die Sprecherin eingeräumt, "dass es eine Behörde Bundesservice Telekommunikation im Geschäftsbereich der Bundesregierung nicht gibt". Damit bleibt im Grunde keine andere Möglichkeit, als dass es sich beim BST um eine Tarnorganisation handelt.

Wittmann hat den Bundesservice vor einiger Zeit in Behördenverzeichnissen entdeckt. Doch die Behörde war weder telefonisch noch per E-Mail zu erreichen. Zwar haben das Bundesinnenministerium und das Bundeskanzleramt bestritten, dass der BST zu ihren Geschäftsbereichen gehöre. Doch an dem Bürogebäude in Berlin-Treptow, das als Adresse angegeben ist, findet sich sowohl ein Briefkasten des BST als auch des BMI (Bundesministerium des Innern).

Verräterische IP-Adressen

Da das Innenministerium für den Verfassungsschutz zuständig ist, lag von Anfang an nahe, dass es sich beim BST um eine Tarnorganisation des in Köln ansässigen Nachrichtendienstes handelt. Dieser verfügt zudem über eine Zweigstelle in Berlin-Treptow.

Wittmann hat bei erneuten Recherchen nun zahlreiche neue Indizien für diese Verbindung aufgedeckt. So finden sich in der IP-Datenbank Ripe zwei Adressen für das BMI, bmi-treptow.bund.de und bmi-koeln.bund.de, die beide für das Ministerium unüblich sind und auf eine Nähe zum BfV hinweisen. Ebenfalls wird für die postalische Adresse, die für bmi-koeln.bund.de angegeben ist, eine sehr ähnliche Postfachnummer genannt, wie sie auch der Verfassungsschutz in Köln verwendet. Daher geht Wittmann davon aus, dass die Bezeichnung BMI Köln eine Tarnbezeichnung für das BfV ist.

Da hinter den Ripe-Einträgen auch Telefonnummern hinterlegt waren, rief Wittmann dort in den früheren Morgenstunden an. Dort zeigte man sich überrascht und wollte schnell das Gespräch beenden.

Zu guter Letzt schickte Wittmann einen Briefumschlag, dem sie einen Airtag beigefügt hatte, an die angegebene Postfachnummer des BMI Köln. Dieser Umschlag landete ihren Angaben zufolge dann im Gebäude des Verfassungsschutzes in Köln-Ehrenfeld. Da sich das BMI Treptow und der Bundesservice Telekommunikation Räumlichkeiten teilen, kann man laut Wittmann davon ausgehen, "dass der Verfassungsschutz am Bundesservice Telekommunikation zumindest irgendwie beteiligt ist".





https://deutsch.rt.com/inland/149400-auf-telegram-und-co-verfassungsschutz/

Der Verfassungsschutz soll einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge in den sozialen Medien offenbar hunderte Fake-Accounts betreiben. Diese sollen Spione dazu nutzen, um in den observierten Chat-Gruppen "mitzupöbeln". Auch Stimmungen sollen so beeinflusst werden.

In einem Interview mit der SZ gestanden Beamte des Verfassungsschutzes nun ein, ein Netz aus gefälschten – meist als "rechtsextrem" eingestuften – Social-Media-Accounts zu betreiben, um in etwaigen Kanälen rassistische Sprüche zu posten und über Flüchtlinge sowie verhasste "Systempolitiker" und "Volksverräter" zu hetzen. Mit anderen Worten: Die Spione sollen die Stimmung in den observierten Chat-Gruppen beeinflussen. Hunderte "virtueller Agenten" soll der Deutsche Inlandsgeheimdienst dem SZ-Bericht zufolge zu diesem Zweck beschäftigten – auf Kosten der Steuerzahler.  

Im Visier der professionellen "Trollgruppe" stehen neben vermeintlich rechten Chat-Gruppen vor allem Social-Media-Kanäle der linksextremem, islamistischen, aber auch "verschwörungsideologische" Szene. "Man muss sich da erst mal ein bisschen warmlaufen", erklärte eine Agentin der SZ. "Gucken, welche Sprüche funktionieren." Um das Vertrauen anderer Nutzer zu gewinnen, müsse man möglichst authentisch rüberkommen. Deshalb sei sie angeleitet, "selbst ein bisschen rechtsradikal zu spielen":

"Um wirklich glaubwürdig zu sein, reicht es nicht, Aussagen anderer zu teilen oder zu liken, man muss auch selber Aussagen tätigen. Das heißt, die Agenten pöbeln und hetzen auch mit."

Den Agentin sei zwar bewusst, dass sie Menschen damit in ihrem Weltbild bestärke. Allerdings gehöre zu ihren Aufgaben auch, die Szene zu "füttern". Was genau sie damit meinte, geht aus dem Bericht allerdings nicht hervor. Einer früheren Recherche der Süddeutschen Zeitung zufolge sollen die virtuellen Agenten jedoch eine tragende Rolle bei den Ermittlung im Fall der extremistischen Chat-Gruppe "Vereinigte Patrioten" gespielt haben. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung verdächtigt. Ihnen wird zudem unterstellt, die Entführung von  Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant zu haben. 

Das Ziel der Online-Agenten besteht demnach darin, in die inneren Kreise aufgenommen zu werden. Die besonders einflussreichen Leute der Szene kennenzulernen, brauche aber Zeit, so die Agentin. Das funktioniere lediglich, indem man sich über "gemeinsame Freunde" an die "dicken Fische" annähert. "Jeder Mensch braucht Freunde". Laut der Agentin ahnten viele Opfer dieser Orwellschen Überwachungsmethoden nicht, wie viele Accounts in ihren Chatgruppen inzwischen schon von Verfassungsschutz-Agenten geführt werden.

"Das ist die Zukunft in der Informationsbeschaffung", entgegnete ein namentlich ungenannter Leiter eines Landesamts gegenüber der SZ. Die Mittel für solche Missionen habe man 2019 im großen Stil aufgestockt. Auslöser dafür sei nach Angaben des anonymen SZ-Informanten demnach der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke gewesen, gegen den im Netz zuvor viel gehetzt wurde. Mittlerweile gebe es so viele von der Behörde betriebene Fake-Accounts, dass bundesweite Absprachen nötig seien. Andernfalls könnten sie sich gegenseitig ins Visier nehmen. 

Doch die enorme Masse an Fake-Accounts sei notwendig: Radikale Zirkel, erläuterte ein Agent der SZ, seien oft "zwiebelartig aufgebaut". Um in den inneren Kreis hineinzukommen, würden Neulinge erst einmal befragt, ihre ideologische Haltung "abgeklopft". "Hast du das gelesen? Was sagst du dazu", veranschaulichte er. Darauf müsse man als Agent oder Agentin sofort antworten können. Sonst fliege man raus, da "rechte Gruppen" – wie etwa die "Atomwaffen Division" – äußerst paranoid seien.

Mit der Zeit wachse zudem die Gefahr, dass sich die Agenten selbst in den Ideologien verlieren, gestand ein hochrangiger Beamter des Verfassungsschutzes gegenüber der SZ ein. "Man braucht ein bestimmtes psychologisches Profil." Bei denjenigen Agenten, die den ganzen Tag in den sozialen Netzwerken unterwegs seien, bestehe demnach eine erhöhte Gefahr, dass sie den Erzählungen dort selbst verfallen. Wer sich den ganzen Tag lang in einem "geschlossenen Weltbild" bewege, der müsse immer daran arbeiten, Distanz zu bewahren, so der Beamte. "Geschlossene Weltbilder neigen dazu, in sich logisch zu sein."

Vom Verfassungsschutz eigens beschäftige Psychologen sollen deshalb verhindern, dass ein Cyber-Agent "abrutscht". Falls einer dann doch mal abdriftet, fungieren sie zugleich aber auch als Aufpasser. Auf die Frage, wie oft das schon passiert sei, reagierte der hochrangige Beamte lediglich mit Schweigen. Die Aufgabe eines virtuellen Agenten sei es, Tag und Nacht mitzuhetzen und im Sinne der jeweiligen Ideologien zu argumentieren – und dabei "trotzdem straight bleiben", erklärte er:

"Man muss die Szene verstehen, ohne gleichzeitig Teil dieser Szene zu werden. Nicht jeder kann das lernen."




WAS ist der Verfassungsschutz? 2.11.2022: Er schützt die Regierung vor der "Verfassung"
https://t.me/oliverjanich/111491
Björn Höcke auf Auf1:
"Der sogenannte Verfassungsschutz ist ein Regierungsschutz. Der schützt die Regierung vor der Verfassung." [damit meint Björn Höcke das Grundgesetz].





Krimineller Mossad-Verfassungsschutz 3.11.2022: Leute täuschen und Nazis ERFINDEN ist die Taktik:
"Verfassungsschutz betreibt rechtsextreme Fake-Accounts! Bundesregierung mauert"
https://reitschuster.de/post/verfassungsschutz-betreibt-rechtsextreme-fake-accounts

Über Art und Umfang von Fake-Accounts schweigt sich das Bundesinnenministerium beharrlich aus. Einmal mehr lässt die Bundesregierung durch das Haus von Nancy Faeser lediglich erklären, weshalb sie unbequeme Fragen nicht beantworten will. 
... wirft ein solcher Umgang mit einer Oppositionspartei, der seit Jahren der ihr zustehende Posten des Bundestagsvizepräsidenten verweigert wird, ein ganz besonders Licht auf das Demokratieverständnis von denen, die diese angeblich mit allen Mitteln verteidigen wollen – wenn auch ausdrücklich nur gegen die Gefahr von rechts. ... :

„Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass eine Antwort aus Gründen des Staatswohls nicht – auch nicht in eingestufter Form – erfolgen kann. Durch die Beantwortung der Frage würden spezifische Informationen zur Tätigkeit, insbesondere zur Methodik, zum konkreten Erkenntnisstand sowie zu Aufklärungsschwerpunkten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) offengelegt, wodurch die Funktionsfähigkeit des BfV nachhaltig beeinträchtigt würde. Hieraus könnte eine Gefährdung des Einsatzerfolgs legendierter InternetAccounts folgen. ..."



https://deutsch.rt.com/inland/153372-rechnungshof-ruegt-nachrichtendienste-zu-teures/


Geisteskranker Mossad-Verfassungsschutz (4R) 4.11.2022: betreibt rechtsextreme Webseiten, um Rechtsextremismus im 4R vorzutäuschen!!!
Verfassungsschutz der größte Nazi-Hetzer im Netz?
https://t.me/oliverjanich/111667

Vor kurzem wurde bekannt, dass der Verfassungsschutz in sozialen Medien mehrere hundert Seiten betreibt, die rechtsextremistische, teils strafbare Inhalte absondern. Ziel solcher Fake-Kanäle sei es, Kontakte und Informationen zu sammeln.

Das hochbrisante Thema wurde in den meisten Medien als Randnotiz abgehandelt oder ganz unter den Teppich gekehrt. Eine aktuelle Anfrage der AfD im Bundestag, wie viel solcher falschen Accounts es exakt gibt, beantwortete die linksradikale SPD-Innenministerin Faeser nicht. Möglicherweise aus Angst, dass der von linksgrün aufgebaute Popanz des massenhaft grassierenden Rechtsextremismus in Deutschland aufrecht erhalten bleibt. Schließlich sollen auch weiterhin linksradikale Netzwerken und so genannte „Kulturbüros“ mit Steuermillionen gefüttert werden.

Die AfD bleibt dran! Selbstverständlich werden auch juristische Schritte geprüft. Denn schließlich ist der Hehler schlimmer als der Stehler.




Krimineller Verfassungsschutz im 4R am 17.2.2023: Mossad-Clowns vom VVS erfinden "Rechtsradikale":
Verfassungsschutz steckt hinter Hunderten rechten Fake-Profilen
https://www.anonymousnews.org/netzwelt/verfassungsschutz-steckt-hinter-hunderten-rechten-fake-profilen/
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/43334
Der Verfassungsschutzes hat eingeräumt, hunderte rechtsradikale Fake-Profile in den sozialen Medien selbst zu betreiben.

Diese Enthüllung hat es in sich und zeigt, was für abgezockte Antidemokraten und Brandstifter in den VS-Behörden ihr Unwesen treiben. Der Verfassungsschutz betreibt in sozialen Medien hunderte rechtsradikale Fake-Profile. Diese nutzen die Agenten dazu, um in Chat-Gruppen “mitzuhetzen” respektive nützliche Straftaten im Sinne der Regierung zu begehen.

von Manfred Ulex

Psychologische Operationen, sogenannte Psy-Ops, sind so alt wie die Kriegsführung selbst. Durch das Streuen gezielter Falschinformationen soll der Gegner zur Herausgabe von Informationen oder Ausübung gewisser Handlungen verleitet werden – ganz im Sinne des Manipulierenden. Eine Taktik, die von Geheimdiensten oftmals zur Manipulation von Menschen im Ausland benutzt wird. In Deutschland scheinen die Geheimdienste im Rahmen solcher Aktionen statt ausländischer Staatsbürger jedoch lieber die eigene Bevölkerung ins Visier zu nehmen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) hervor.

In einem Interview mit der SZ gestanden Beamte des Verfassungsschutzes nun ein, ein Netz aus gefälschten – meist als “rechtsextrem” eingestuften – Social-Media-Accounts zu betreiben, um in etwaigen Kanälen rassistische Sprüche zu posten und über Flüchtlinge sowie verhasste “Systempolitiker” und “Volksverräter” zu hetzen. Mit anderen Worten: Die Spione sollen die Stimmung in den observierten Chat-Gruppen beeinflussen. Hunderte “virtueller Agenten” soll der Deutsche Inlandsgeheimdienst dem SZ-Bericht zufolge zu diesem Zweck beschäftigten – auf Kosten der Steuerzahler.

Im Visier der professionellen “Trollgruppe” stehen neben vermeintlich rechten Chat-Gruppen vor allem Social-Media-Kanäle der linksextremem, islamistischen, aber auch “verschwörungsideologische” Szene. “Man muss sich da erst mal ein bisschen warmlaufen”, erklärte eine Agentin der SZ. “Gucken, welche Sprüche funktionieren.” Um das Vertrauen anderer Nutzer zu gewinnen, müsse man möglichst authentisch rüberkommen. Deshalb sei sie angeleitet, “selbst ein bisschen rechtsradikal zu spielen”:

“Um wirklich glaubwürdig zu sein, reicht es nicht, Aussagen anderer zu teilen oder zu liken, man muss auch selber Aussagen tätigen. Das heißt, die Agenten pöbeln und hetzen auch mit.”

Den Agentin sei zwar bewusst, dass sie Menschen damit in ihrem Weltbild bestärke. Allerdings gehöre zu ihren Aufgaben auch, die Szene zu “füttern”. Was genau sie damit meinte, geht aus dem Bericht allerdings nicht hervor. Einer früheren Recherche der Süddeutschen Zeitung zufolge sollen die virtuellen Agenten jedoch eine tragende Rolle bei den Ermittlung im Fall der extremistischen Chat-Gruppe “Vereinigte Patrioten” gespielt haben. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung verdächtigt. Ihnen wird zudem unterstellt, die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant zu haben.

Das Ziel der Online-Agenten besteht demnach darin, in die inneren Kreise aufgenommen zu werden. Die besonders einflussreichen Leute der Szene kennenzulernen, brauche aber Zeit, so die Agentin. Das funktioniere lediglich, indem man sich über “gemeinsame Freunde” an die “dicken Fische” annähert. “Jeder Mensch braucht Freunde”. Laut der Agentin ahnten viele Opfer dieser Orwellschen Überwachungsmethoden nicht, wie viele Accounts in ihren Chatgruppen inzwischen schon von Verfassungsschutz-Agenten geführt werden.

“Das ist die Zukunft in der Informationsbeschaffung”, entgegnete ein namentlich ungenannter Leiter eines Landesamts gegenüber der SZ. Die Mittel für solche Missionen habe man 2019 im großen Stil aufgestockt. Auslöser dafür sei nach Angaben des anonymen SZ-Informanten demnach der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke gewesen, gegen den im Netz zuvor viel gehetzt wurde. Mittlerweile gebe es so viele von der Behörde betriebene Fake-Accounts, dass bundesweite Absprachen nötig seien. Andernfalls könnten sie sich gegenseitig ins Visier nehmen.

Doch die enorme Masse an Fake-Accounts sei notwendig: Radikale Zirkel, erläuterte ein Agent der SZ, seien oft “zwiebelartig aufgebaut”. Um in den inneren Kreis hineinzukommen, würden Neulinge erst einmal befragt, ihre ideologische Haltung “abgeklopft”. “Hast du das gelesen? Was sagst du dazu”, veranschaulichte er. Darauf müsse man als Agent oder Agentin sofort antworten können. Sonst fliege man raus, da “rechte Gruppen” – wie etwa die “Atomwaffen Division” – äußerst paranoid seien.

Mit der Zeit wachse zudem die Gefahr, dass sich die Agenten selbst in den Ideologien verlieren, gestand ein hochrangiger Beamter des Verfassungsschutzes gegenüber der SZ ein. “Man braucht ein bestimmtes psychologisches Profil.” Bei denjenigen Agenten, die den ganzen Tag in den sozialen Netzwerken unterwegs seien, bestehe demnach eine erhöhte Gefahr, dass sie den Erzählungen dort selbst verfallen. Wer sich den ganzen Tag lang in einem “geschlossenen Weltbild” bewege, der müsse immer daran arbeiten, Distanz zu bewahren, so der Beamte. “Geschlossene Weltbilder neigen dazu, in sich logisch zu sein.”

Vom Verfassungsschutz eigens beschäftige Psychologen sollen deshalb verhindern, dass ein Cyber-Agent “abrutscht”. Falls einer dann doch mal abdriftet, fungieren sie zugleich aber auch als Aufpasser. Auf die Frage, wie oft das schon passiert sei, reagierte der hochrangige Beamte lediglich mit Schweigen. Die Aufgabe eines virtuellen Agenten sei es, Tag und Nacht mitzuhetzen und im Sinne der jeweiligen Ideologien zu argumentieren – und dabei “trotzdem straight bleiben”, erklärte er: “Man muss die Szene verstehen, ohne gleichzeitig Teil dieser Szene zu werden. Nicht jeder kann das lernen.”





Verfassungsschutzchef Haldenwang: Deutsche Demokratie
            wird aus Russland über AfD-Helfer angegriffen Der sieht ja so aus wie der aus dem Sachsensumpf









Teilen / share:

Facebook




Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

RT deutsch online,
              Logo           Journalistenwatch online, Logo   Epoch Times online,
              Logo    Facebook online, Logo   VK online, Logo   Lügen-FAZ online,
                Logo     Kronenzeitung
                online, Logo  

^