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Krankes Deutschland: Zensur 01

Sommers Sonntag 20: Goldinventur in London  Der blinde
                Claus Kleber vom CIA-ZDF sieht die 1000e Nazis in der
                Ukraine nicht, 6.8.2014

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (2014 / 2015)

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Spiegel
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Krankes Deutschland 21.4.2010: Deutschland ist europäischer Zensur-Weltmeister bei der google-Suchmaschine

aus: Spiegel online: Google-Statistik: Wie die Deutschen Zensur-Vizeweltmeister wurden; 21.4.2010;
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,690278,00.html

<Google-Statistik: Der Webkonzern zeigt, wo er sperren muss.

Sperren, löschen, Personen identifizieren: Google macht jetzt erstmals öffentlich, welche Staaten solche Anfragen stellen. Bei der Entfernung von Videos, Blogeinträgen und Suchtreffern landet Deutschland auf Platz zwei hinter Brasilien - die Gründe sind überraschend banal.

"Google veröffentlicht Forderungen nach Zensur und Nutzerdaten" - so lautete die Schlagzeile der US-Nachrichtenagentur AP über ein ungewöhnliches Stückchen Transparenz im Web. Google zeigt jetzt öffentlich, welche Regierungen wie oft nach Nutzerdaten fragen oder fordern, Inhalte im Web unauffindbar zu machen. Und aus deutscher Perspektive ist das Ergebnis erschreckend.

In Bezug auf das, was AP hier "Zensur" nennt, liegt die Bundesrepublik weltweit auf Platz zwei. In Europa ist sie in der Statistik weitgehend isoliert: Allein Italien, Spanien und Großbritannien haben noch erwähnenswerte Begehrlichkeiten, ansonsten verlangt Deutschland mehr Eingriffe von Google als der gesamte Rest des Kontinents.

Doch was aus US-Perspektive Zensur heißt, muss dem europäischen Verständnis des Begriffes nicht unbedingt entsprechen. Zum einen sind Googles Zahlen unvollständig, wie das Unternehmen selbst sagt. Zum anderen fassen sie unter "Removal requests" (Entfernungsanfragen) eine Vielzahl von Dingen zusammen, die nicht zusammen gehören.

188 Mal wurden Google zufolge nicht näher benannte deutsche Behörden zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2009 tätig, um von Google Löschungen oder Sperrungen zu verlangen. Mehr forderte nur Brasilien mit 291 Anfragen - zumindest suggeriert das die Google-Statistik.

Wieso aber fehlt China? Dazu könne man keine Informationen veröffentlichen, weil diese der chinesischen Geheimhaltung unterlägen, teilt Google mit.

Google selbst dokumentiert, dass es das Gros der deutschen Anfragen legitim findet. 94 Prozent aller Gesuche wurden ganz oder in Teilen umgesetzt. Das sei nicht überall so, sagt ein Unternehmenssprecher - interessanter seien Statistiken über Staaten, die viel verlangen, aber wenig erreichen. Insgesamt seien die Daten auch darum "schwer vergleichbar".

Worum sich die deutschen Anfragen drehten, verrät Google nur ansatzweise:

    * Sieben bezogen sich auf gerichtliche Anordnungen gegen Blogs wegen Rechtsverstößen,
    * drei weitere aus nicht spezifizierten Gründen auf nicht benannte Blogger,
    * vier auf Google-Vorschläge, wie sie bei der Web-Recherche eingeblendet werden ("Google Suggest"),
    * in zwei Anfragen wurde die Sperrung von Google-Videos gefordert,
    * in einer gerichtlichen Anfrage die Verhinderung einer Bildsuche,
    * in 94 gerichtlichen Forderungen ging es um Ergebnislisten von Web-Suchanfragen,
    * vier weitere Anfragen zu Web-Suchanfragen kamen von nicht gerichtlicher Stelle,
    * drei waren gerichtliche Verfügungen gegen YouTube,
    * 70 weitere bezogen sich ebenfalls auf YouTube.

Relativ wenig Neugier entwickeln Deutschlands Behörden, wenn es um bei Google gespeicherte Nutzerdaten geht. Wenn, dann werden sie dem Unternehmenssprecher zufolge bei strafrechtlichen Themen angefragt, bei Fahndungen und Ähnlichem.

Wieso wird in Deutschland so häufig gefordert, Fundstellen aus Googles Suche herauszunehmen? Dem Sprecher zufolge geht es oft um Verleumdungen, aber auch um illegale Seiten wie verfassungsfeindliche Neonazi-Angebote oder Sites von Holocaust-Leugnern. Deutschland hat hier schärfere Verbote als andere europäische Länder. Nicht nur Google, sondern alle Anbieter von Internetservices hielten sich daran, sagt der Konzernsprecher.

Auch Jugendschutz und Streichung verfassungsfeindlicher Inhalte fließen ein

Das gilt auch für die Listen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), deren Anfragen mitunter ebenfalls in die Statistik einfließen. Generell aber werden die Internetunternehmen in Deutschland von selbst tätig. Auch Google hat die Listen der BPjM über jugendgefährdende Inhalte implementiert.

Die gegen Videoinhalte gerichteten Anfragen bezögen sich nicht auf Copyright-Verstöße, wie man vermuten könnte, sagt der Konzernsprecher - sondern auf Probleme wie Verleumdungen, illegale Inhalte, Verstöße gegen Geschäftsbedingungen, auf die Google einfach aufmerksam gemacht werde. Copyright-Fragen würden in der Regel direkt mit den Rechteinhabern geklärt. Ihnen stehe mit Content ID außerdem ein System zur Verfügung, direkt über YouTube ihre Rechte geltend zu machen.

Nach dem Verständnis vieler in den USA ist Deutschland trotzdem ein Land, in dem das Internet zensiert wird - sie verstehen jede Form des Eingriffes in Inhalte als Zensur. Radikale Puristen verteidigen selbst Terroraufrufe oder Kinderpornografie als freie Meinungsäußerungen.

Google dagegen ist bewusst, dass künftig stärker unterschieden werden muss. Ab sofort ist die Veröffentlichung der Government-Request-Liste alle sechs Monate geplant - sie soll aber dem Konzernsprecher zufolge detaillierter, transparenter, trennschärfer werden. Daran werde gearbeitet. Man hoffe, mit dem Angebot ein Beispiel zu geben. Daten der OpenNet Initiative belegten, dass die Zahl der Regierungen, die Zensur im Internet fordern, von vier im Jahr 2002 auf mittlerweile 40 gestiegen sei. Das Bewusstsein dafür zu schärfen, sei ein Wert an sich. Google hoffe, dass andere Unternehmen dem Beispiel folgen und ihre Daten offenlegen.

pat>

Kommentar: Die oft falsche Zensur oft am falschen Ort

Die Zensur-Praktiken von google scheinen absolut fragwürdig und zum Teil unsinnig, z.B. gegen neue Holocaust-Daten, die absolut der Wahrheit entsprechen, der deutschen Justiz aber bis heute nicht ins Bild passen. Dagegen kann im Internet alle mögliche Gewalt und Mord und Todschlag in Filmen heruntergeladen oder angeschaut werden, und die Gewalt und Mord werden nicht zensiert. Auch Gewalt-Computerspiele, die von verschiedenen Usern über das Internet gespielt werden, scheinen nicht zensiert zu werden. Dabei ist die Gewalt im Computerspiel oft das Vorbild für wirkliche Gewalttaten in der Realität. Man sieht also:

-- Google macht sich zum Handlanger der deutschen Justiz, die z.B. beim Holocaust jegliche Weiterbildung verweigert

-- und Google zensiert dort nicht, wo wirklich Gewalt als Vorbild gezeigt wird: bei den Filmen, die man herunterladen kann

-- und Google zensiert dort nicht, wo Gewalttaten von meist Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen schematisch "geübt" werden: beim Computerspiel, das über das Internet gespielt wird.

Man sieht also: Die deutsche Justiz und Google agieren zusammen völlig in die falsche Richtung und verhindern die Verbreitung von Gewalt nicht, sondern verüben oft eine falsche Zensur am falschen Ort.

Michael Palomino, 21.4.2010

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10.12.2012: Ein geheimer Staatsvertrag von 1949 erpresst Deutschland mit Medien-Zensur bis 2099, mit einer "Kanzlerakte" zur Unterwerfung unter die West-Alliierten, und mit der Pfändung aller Goldreserven - 69% der Bundesbank-Goldreserven liegen in westlichen Ex-Besatzermächten

Wenn man den Anteil des deutschen Goldes in den "USA" betrachtet, dann ist Deutschland eine "US"-Provinz und eine Provinz eines Institutes in Los Angeles. Und wenn man die Taten der deutschen Bundesregierung in den letzten 5 Jahren betrachtet, dann kommt man zur Schlussfolgerung, dass diese "Kanzlerakte" wirklich existiert. Aber lesen Sie selbst:

aus: youtube: Der geheime Staatsvertrag von 1949 - Sommers Sonntag 20; 10.12.2012
https://www.youtube.com/watch?v=d57Sz5w-c80

Sommers Sonntag 20: Der geheime Staatsvertrag von 1949: Medienbeherrschung bis 2099 - Unterwerfungs-Unterschrift - Pfändung der Goldreserven

<Hallo liebe Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, liebe Selbstverwalter, liebes Personal, liebe sonstige, sich hier Aufhaltende,

ich begrüsse euch, ich begrüsse Sie zu einer weiteren Folge von "Sommers Sonntag".

Und heute habe ich mir ein paar Gedanken über den geheimen Staatsvertrag von 1949 gemacht.


Sommers
                        Sonntag 20, Portrait
[Musikeinlage und Logo von hotodi-TV].




Sommers
                        Sonntag 20, Musikeinlage und Logo von hotodi-TV
[Die Bundesbank wollte eine "Stichprobe" der Goldreserven im Ausland]

Ich bin da drauf gekommen, weil, im Oktober 2012 es ja durch die Presse ging und in den Nachrichten erschienen, dass eben hald die Bundesbank gerne eine Stichprobe ihrer - ehm - Auslandsreserven an Gold - eh - gerne mal gehabt hätte, um sie zu überprüfen, um quasi festzustellen, ob es denn tatsächlich Gold ist, oder womöglich doch - eh - sich um vergoldete Wolfram-Barren handelt. Und man kann also sehen: Die - emm - Londoner spitzen ein wenig wegen der deutschen Goldinventur.


Sommers Sonntag 20:
                        Goldinventur in London
[Der allergrösste Teil des deutschen Goldes liegt bei den westlichen Besatzungsmächten von 1945]

Es ist so, dass eh ein Grossteil der Reserven hald im Ausland lagert. Und da hab ich mich mal gefragt, warum denn der allergrösste Teil unseres Goldschatzes sich denn im - im Ausland aufhält. Und da hab ich eben ein paar Zahlen gesehen, die ich von der Welt [Zeitung "Die Welt"] habe, eh - die - und dort heisst es,


24. Oktober 2012:
                        Bundesbank lüftet das Goldgeheimnis der
                        Verteilung ihrer Goldreserven
dass 1536 Tonnen in den Tresoren der US-Notenbank - gut, das ist wieder ein Fall für sich - FED in New York liegen, 450 Tonnen liegen bei der Bank of England, und 374 Tonnen bei der Banque de France [in Frankreich].

[Das heisst: 69% des deutschen Goldes sind auf die "USA", England und Frankreich verteilt].

Und - ehm - da frag ich mich mal, warum denn der allergrösste Teil dieser Goldreserven ausgerechnet in Ländern liegt - eh, die wir normalerweise als unsere Besatzungsmächte kennen.




69% des deutschen Goldes
                        sind auf die "USA", England und
                        Frankreich verteilt
Und da bin ich auf etwas gestossen: Es gibt ein Schill-Zitat [Brandt-Zitat] eh, was da lautet:

"Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner - um es vorsichtig zu sagen - anempfohlen, man könnte auch sagen, auferlegt." Das soll Willy Brandt gesagt haben.

Und zu dieser Geschichte von Willy Brandt gibt es auch etwas, was Egon Bahr gesagt hat. Der sagte nämlich:

<Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, einen solchen Unterwerfungsbrief zu unterschreiben. Schliesslich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen. Da musste er sich belehren lassen. Brandt schloss: "Also habe auch ich unterschrieben und nie wieder davon gesprochen.">

So erschien es mal in der "Zeit" [Zeitung "Die Zeit"] im Jahre 2009.


Brandt-Zitat: Das
                        Grundgesetz wurde der Bundesrepublik auferlegt




Am - und die Frage ist eben hald: Von was reden die alle? Das ist dieses Dokument, das überall im Netz auftaucht. Wenn Sie mal [im Internet in der Suchmaschine google] "Der geheime Staatsvertrag von 1949" eingeben und dann nach Bildern googlen, finden Sie irgendwann dieses Dokument, in dem unter anderem drinsteht:

[1. Die West-Alliierten zensieren alle deutschen Medien bis 2099]
"Die Medienhoheit der Alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunk-Medien sollen bis zum Jahr 2099 bei den Alliierten liegen."

[2. Jeder deutsche Kanzler muss sich per Unterschrift den West-Alliierten unterwerfen]
Und die sogenannte "Kanzler-Akte", also jedes Schriftstück, dass jeder deutsche Bundeskanzler auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseids zu unterzeichnen hat, ist Teil dieser Sache.

[3. Die Goldreserven der BRD sind von den West-Alliierten gepfändet]
Und ein weiterer Bestandteil dieses Vertrages - ist die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.


Sommers Sonntag 20: Der
                        geheime Staatsvertrag von 1949, im Internet zu
                        finden




[Diskussion über die Echtheit des geheimen Staatsvertrags]
Es gibt viele Kommentare darüber, ob dieser geheime Staatsvertrag nun echt ist. Es wird auch mal gesagt, ja, es wird von "Bundesrepublik Deutschland" geredet. Aber da wurde ja zwei Tage vor der offiziellen, eigentlichen Gründung der Bundesrepublik Deutschland unterschrieben, nämlich am 21. Mai 1949. Und das kann ja gar nicht sein. Also - ich denke mal zwei Tage vor Unterzeichnung der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland weiss man schon, dass es eine Bundesrepublik Deutschland geben soll. Das ist Einfalt.

Ahm - aber überall ist dort zu finden: Die geheime Kanzlerakte jeder Bundeskanzler, Geschäftsführer der Treuhandverwaltung unterschreibt sie in Washington.

Es wurde in verschiedenen Internet-Foren darüber gesprochen, was die Kanzlerakte alles beinhalten soll. Ahm - hier ist auch ein Artikel zu finden von der "Jungen Freiheit", wo eben dann auch auf dieses Interview mit Egon Bahr noch mal eingegangen wird.


Sommers Sonntag 20:
                        Forumsbeitrag über den deutschen
                        Treuhänder-Kanzler

Sommers Sonntag20: Artikel über die
                        "Lebenslüge BRD" der Jungen Freiheit




[Buch von Helmut Komossa: Die deutsche Karte]
Und es gibt ein Buch, das darüber erschienen ist, und zwar ist das: "Die deutsche Karte" von Helmut Komossa. Herr Komossa war mal Militär, war bei der Bundeswehr und war später in seinem Leben dann auch Chef des MAD, des Militärischen Abschirmdienstes. Eh - ich selbst habe dieses Buch auch, ich hab's noch nicht ganz durchgelesen aber bin ziemlich weit schon gekommen, auch bis zur Stelle, die gerne in verschiedenen Kommentaren genannt wird.

Ich fand es mal wieder merkwürdig, dass mir eine Freundin dieses Buch aus Österreich mitbringen musste, denn dort wird es verlegt, in Deutschland nicht. Das heisst, hier kann man das normalerweise auf normalem Wege nicht erstehen. Ahm - dort gibt er eben hald auch zum Besten, wo er sagt:

<Der geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter "strengste Vertraulichkeit" eingestuft. In ihm wurden grundlegende Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahr 2099 festgeschrieben.>


Sommers Sonntag 20: Das
                        Buch "Die deutsche Karte" von Herrn
                        Gerd-Helmut Komossa
Sommers Sonntag 20: Das Buch "Die deutsche Karte" von Herrn Gerd-Helmut Komossa




Was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde

[1. Die West-Alliierten zensieren alle deutschen Medien bis 2099]
-- einmal der Medien-Vorbehalt der Alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunk-Medien bis zum Jahre 2099 fixiert;

[2. Jeder deutsche Kanzler muss sich per Unterschrift den West-Alliierten unterwerfen]
-- zum andern geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands vor Ablegung des Amtseids die sogenannte "Kanzlerakte" zu unterschreiben hätte

[3. Die Goldreserven der BRD sind von den West-Alliierten gepfändet]
-- [und drittens] darüberhinaus bleiben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.


Sommers Sonntag 20: Buch
                        "Die deutsche Karte", Auszug
Sommers Sonntag 20: Buch "Die deutsche Karte", Auszug




[Die Echtheit des Geheimen Staatsvertrages von 1949 wird angezweifelt]
Und auf der einen Seite ist - wird dieses Buch in Deutschland offiziell nicht verkauft. Der ehemalige Chef des MAD äussert dieses, also bestätigt quasi das, was in diesem geheimen Staatsvertrag, oder in diesem Blatt genannt wird, das sich auf einen geheimen Staatsvertrag bezieht. Er selbst ist aber später bei einer Stellungnahme, die er selbst gegeben hat, einfach schon mal - dabei, etwas zurückzurudern, dass er sagt: "Ja, ich beziehe mich auch nur auf verschiedene Quellen."

Und - eh, es gibt eben auch diverse Seiten im Netz, die eben hald sagen, die eben jetzt hald sagen: "Das ist alles gefaked. Eine "strenge Vertraulichkeit", diese Geheimhaltungsstufe gibt es gar nicht. Egon Bahr hat ja nur von einem Papier geschrieben. Aber eigentlich müssten es ja Briefe sein." Und: "Die Kanzlerakte bestünde ja auch aus mehreren Exemplaren, weil wir ja mehrere Besatzungsmächte haben."


Sommers Sonntag 20:
                        Stellungnahme von Herrn Komossa, er "rudert
                        zurück"
Sommers Sonntag 20: Stellungnahme von Herrn Komossa, er "rudert zurück"

Sommers Sonntag 20: Internetbeiträge
                          behaupten, der geheime Staatsvertrag sei eine
                          Fälschung
Sommers Sonntag 20: Internetbeiträge behaupten, der geheime Staatsvertrag sei eine Fälschung

Sommers Sonntag 20: Der Kopp-Verlag
                          fragt, ob es die Kanzlerakte wirklich gibt
Sommers Sonntag 20: Der Kopp-Verlag fragt, ob es die Kanzlerakte wirklich gibt




[Tatsache ist: Seit 1949 wird Deutschland mit Goldreserven und Presse-Zensur erpresst]
Ahm - ich selbst persönlich weiss nicht, ob diese - dieses Dokument echt ist, ob es diese - diesen geheimen Staatsvertrag gibt, ob es die Kanzlerakte gibt und so weiter. Nur, meiner Meinung nach ist das auch völlig egal, weil ich brauche im Grunde genommen kein Dokument, das sich auf einen geheimen Staatsvertrag bezieht aus dem Jahre 1949, um festzustellen, dass

A) der allergrösste Teil unserer Goldreserven nicht in unserem Land lagert, dass

B) wir von einer freien Presse, die wirklich unzensiert berichtet, in diesem Lage - in diesem Land so was von weit entfernt sind, dass ich mitunter sogar China um seine Pressefreiheit beneide.


Das Bundeskanzleramt
                        behauptet, die geheime Kanzlerakte sei eine
                        Legende
Das Bundeskanzleramt behauptet, die geheime Kanzlerakte sei eine Legende




Und tatsächlich, wenn man kuckt, ob die Kanzler nun irgendein Dokument unterschreiben oder nicht - es heisst ja immer so schön: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen".

Und wenn ich sehe, wie die Bundesrepublik - eh Quatsch - wie die so genannte, so genannte "Bundesregierung" - eh, Bundesregierung muss man ja seit dem 25. Juli 2012 immer in Gänsefüsschen schreiben - wenn ich sehe, wie dieser Verein im Grossen und Ganzen gegen das Deutsche Volk agiert, dann ist es meiner Meinung nach wirklich völlig egal, ob dieses Dokument echt ist oder nicht, ob da eine Kanzlerakte existiert oder nicht.


Sommers Sonntag 20: Die
                        Bundesbank gibt an, wo das Gold liegt
Sommers Sonntag 20: Die Bundesbank gibt an, wo das Gold liegt




Denn letztendlich: Sie handeln so, als ob es so sei.

Denken Sie einfach mal einen Moment drüber nach, und - ehm - ja, ich denke, da gibt es eine ganze Menge drüber nachzudenken. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Woche.>


Sommers
                        Sonntag 20, Abschluss




Sommers Sonntag20: Schlusswort über feige
                        Gestalten von Theodor Körner
Sommers Sonntag20: Schlusswort über feige Gestalten von Theodor Körner

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Krankes Deutschland 27.5.2013: Die Kriminalitätsrate in Deutschland ist um bis zu 70 oder 80 mal höher als polizeilich festgestellt

aus: Kriminalität: Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht; 27.5.2013; 
http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html

<Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert" wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.

Von

Zu den Opfern zählte auch ein dreijähriges Mädchen. Im Aachener Raum erschütterten jüngst vier Vergewaltigungsfälle die Öffentlichkeit. Verstärkt wurde das Entsetzen, als bekannt wurde, die Vergewaltiger seien vorbestrafte Wiederholungstäter – die eng kontrolliert würden. Im Rahmen des sogenannten "KURS"-Programms seien sie von Kommune, Polizei und Justiz besonders gründlich beaufsichtigt worden. Angeblich. Eine Lokalzeitung fragte daraufhin beim Landeskriminalamt (LKA), wie hoch denn die Rückfallquote bei derart "gut kontrollierten" Sexualtätern liege.

Doch das LKA verweigerte die Auskunft. Um die Persönlichkeitsrechte rückfallgefährdeter Täter zu schützen, wolle man dies der Bevölkerung nicht mitteilen.

Sogleich wurde das Ministerium von Medienanfragen geflutet, die Opposition blies zur Attacke. Und eine Polizeigewerkschaft begann, die Zahl auf eigene Faust zu recherchieren.

Der Innenminister verbot seiner Polizei zwar, der Gewerkschaft Auskunft zu geben. Die kam trotzdem an das Ergebnis. Schließlich gab die Regierung nach und lüftete das Geheimnis: Rund zwei Prozent der KURS-Teilnehmer werden rückfällig. Die Aufregung hätte sich also legen können.

Debatten im luftleeren Raum

Doch seit diesem Bekenntnis zur Verheimlichung macht eine besorgte Frage die Runde: "Was wissen die Bürger über die wahren Ausmaße der kriminellen Bedrohung?", so CDU-Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach.

Die Antwort: Viel weniger, als sie glauben. Und viel weniger als möglich. Seit Jahren wird das etwa bei den periodisch wiederkehrenden Diskussionen über das Ausmaß deutschenfeindlicher oder islamfeindlicher Straftaten deutlich.

Diese Debatten bewegen sich stets im luftleeren Raum, weil niemand untersucht, ob oder inwieweit es derart motivierte Kriminalität gibt. Zwar könnte das Land darauf drängen, die routinemäßige Erfassung von Straftaten durch die Polizei um diese Kriterien zu erweitern. Doch im Innenministerium scheut man solchen Erkenntniszugewinn. Er gilt als zu heikel.

Wir wissen weniger als möglich

Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

Auch dies lehnte Rot-Grün ab. Übrigens aus einem noblen Motiv: Den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Wo man in diesem Streit auch stehen mag – Fakt ist: Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.

Statistik folgt Devise "ein Täter ist ein Fall"

Gravierende Wissensmängel existieren auch bei den Ausmaßen der kriminellen Bedrohung in NRW. Darin sind sich Erich Rettinghaus und Wilfried Albishausen, die Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (DBK), einig. Den Grund dafür verorten sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Genauer: in deren Art, Straftaten und Täter zu erfassen.

Denn allen Polizeiverbänden zufolge rechnet die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunter. So zählt sie aus dem Ausland begangene Straftaten gar nicht mit, obwohl zum Beispiel in der Internetkriminalität ein Großteil der Betrügereien und der Spionage aus dem Ausland unternommen wird, wie der Branchenverband Bitkom bestätigt.

Zudem folgt die PKS der Devise "ein Täter ist ein Fall" – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen. Und so ergibt ein Internetkrimineller, der sich Tausende Online-Identitäten klaut und damit Tausende Internetnutzer um ihr Geld bringt, nur einen Fall in der Statistik. Auch wer bei Ebay fünftausendfachen Betrug begeht, wird als ein Fall geführt.

Im Online-Bereich darf man die Zahl der Taten also allemal mit Tausend multiplizieren, um zu ahnen, wie oft tatsächlich Recht gebrochen wird.

Forderung nach "Dunkelfeldanalyse"

Der grundlegendste Mangel der PKS liegt laut Verbänden und Innenpolitikern jedoch darin, dass sie nur das "Hellfeld" abbildet, also nur Straftaten zählt, die der Polizei in gut dokumentierter Form bekannt sind.

Deshalb fordern Kriminologen und CDU-Opposition, die PKS um eine "Dunkelfeldanalyse" zu ergänzen. Damit gemeint: Durch Opfer- und Täterbefragung müsse man abschätzen, wie viele zusätzliche Straftaten begangen, aber nicht erfasst wurden. Dass der Unterschied zwischen registrierten und tatsächlich begangenen Verbrechen gewaltig ist, legt die Forschung nahe.

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Angst vor dem unbekannten Täter

Wie es zu dieser Diskrepanz kommt, erklärt die Liebl-Studie ebenfalls. Meist verzichten Opfer auf eine Anzeige, weil die Angst vor dem bekannten Täter zu groß, die Hoffnung auf einen Nutzen der Anzeige zu klein oder die Scham angesichts der Tatumstände zu ausgeprägt ist.

Das veranschaulicht auch die Online-Kriminalität, deren reale Ausmaße die PKS scheinbar ad absurdum führen. So machen über 50 Prozent aller deutschen Internetnutzer pro Jahr böse Erfahrungen mit Netzkriminalität, wie eine Untersuchung des Branchenverbands Bitkom ergab. Auf NRW übertragen wären das rund sieben Millionen Menschen.

In der PKS für NRW werden aber nur rund 50.000 Straftaten gemeldet, die mithilfe des Internets begangen wurden. Mehr Anzeigen gab es nicht.

Laut Bitkom gibt es für den mangelnden Anzeigewillen einsichtige Ursachen. Wer etwa eine Schmuddelseite besuchte und anschließend horrend zur Kasse gebeten wird, schämt sich oft. Auch Unternehmen fürchten häufig Imageschäden, falls bekannt wird, dass sie ausspioniert wurden.

Außerdem bemerken viele Nutzer nicht, dass ihnen beispielsweise monatlich 20 Euro vom Konto abgezogen werden. Einen weiteren Grund für das Missverhältnis zwischen Statistik und Ergebnissen der Dunkelfeldforschung führt die Drogenkriminalität vor Augen.

Laut Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (von 2004) hat die Hälfte aller 12- bis 25-Jährigen schon Drogen angeboten bekommen, ein Drittel hat welche konsumiert. Drogenhandel ist hierzulande also eine Größe.

In der NRW-PKS 2011 taucht der Begriff Drogenhandel dagegen gar nicht auf. Der Grund: Drogenhandel ist ähnlich wie die Geldwäsche eine "opferlose Kriminalität". Wo eine Straftat aber keine unmittelbaren Opfer produziert, wird kaum angezeigt. Das heißt: Wer das Ausmaß dieser Kriminalität einschätzen will, muss ermitteln. Wird nicht ermittelt, bleibt die Kriminalitätsrate niedrig.

Regierungsfreundliche Statistik

Genau deshalb ist die PKS eine so regierungsfreundliche Statistik. Sie bestätigt die Politik: Gründet der Innenminister Sonderkommissionen gegen Rocker, werden auch mehr Straftaten in diesem Milieu aufgedeckt – die das Regierungshandeln zu bestätigen scheinen.

Und umgekehrt: Reduzieren Minister oder Behördenleiter Ermittlungen in anderen Bereichen (mit Vorliebe der "opferlosen Kriminalität"), werden von dort weniger Straftaten bekannt – und niemand kann dies als Fehlentscheidung decouvrieren.

Der BDK-Vorsitzende Albishausen kommt daher zu einem herben Fazit: "Dass die Bevölkerung manipuliert wird, ändert sich vielleicht nie. Aber wenigstens sollte sie darum wissen".>

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo

11.7.2014: <ZDF räumt Machenschaften ein: Wir haben manipuliert!> - ZDF bestimmte nach eigenem Gutdünken, wer zu den "wichtigsten Deutschen" zählt

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online; 11.7.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/11/zdf-raeumt-machenschaften-ein-wir-haben-manipuliert/

Das ZDF hat eingeräumt, bei einer Liste der wichtigsten Deutschen massiv manipuliert zu haben. Der Vorfall ist gravierend: Wenn die Sender schon bei einer harmlosen Unterhaltungssendung bewusst manipulieren, wie sieht das dann bei den Nachrichten-Sendungen aus? Diese werden mit Milliarden aus Zwangsgebühren finanziert - vorgeblich, um genau einen solchen Skandal zu verhindern. Das öffentlich-rechtlichen Fernsehen leistet mit solchen Machenschaften jenen Kritikern Vorschub, die die einzige Reform dieses Systems in seiner Abschaffung sehen.

as ZDF hat im großen Stil eine Rangliste manipuliert, in der die besten Männer und Frauen Deutschlands gewählt wurden.

Stefan Niggemeier, der den Skandal als erster in seiner Tragweite erkannte, erläutert die nun aufgeflogenen Machenschaften im Detail auf seinem Blog (mit den manipulierten Listen).

Die entscheidende Frage, die man sich stellen muss: Wenn das ZDF schon bei einer harmlosen Sendung aus dem Unterhaltungsbereich manipuliert, wie gehen die von Zwangsgebühren des Steuerzahlers finanzierten Sender dann bei politischen Sendungen vor – dort, wo es für die von Parteipolitikern kontrollierten Sendern ums Ganze, nämlich die Macht geht?

Das ZDF sollte es sich hier nicht so einfach machen und sagen: Das waren in paar durchgeknallte Idioten. Genauso hatte der ADAC zu Beginn seiner Manipulationsaffäre argumentiert. Die Folgen sind bekannt: Es stellte sich heraus, dass Fälschung und Manipulation meist systemisch sind. Wer einmal fälscht, dem glaubt man nicht – das gilt vor allen In Apparaten, die sich seit Jahren jeglich Kontrolle entziehen.

Den Journalisten im ZDF scheint dies schon zu dämmern: Fast hysterisch distanzierte sich Heute-Moderator Claus Kleber von den Vorfällen. Er twitterte:

Hier fliegen gerade die Fetzen. ZDF-Ranking-Show DeutschlandsBeste hat manipuliert. Mogelte mich weit vor Klöppel. Idioten! Sorry, Peter!

Und wenig später zwitschert Kleber:

BestenFälschung total. AB: Schäuble, vdLeyen, Jan Hofer /// AUF: Beckenb., Hannelore Kraft, Steinmeier etc. Unfassbar! Täter: I hate you!

Hier schreibt einer, der spürt, dass das Thema auch für ihn brandgefährlich werden kann.

In einen zweiten Niggemeier-Beitrag zur Nachrichtensendung “heute journal” wird klar, woher die Nervosität kommt: Niggemeier erklärt, dass das ZDF die Sendung bewusst in die Halbzeitpause quetscht, um Quote zu machen. Ein Gutteil der Sendezeit der Nachrichten-Sendung wird dabei für Fußball-Berichte verwendet. Auch das ist Manipulation: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben die Rechte für die Fußball WM gekauft und missbrauchen die Nachrichtensendungen, um das kommerzielle Sportereignis zu hypen. Dies geschieht, indem man Fußball-Spielen Nachrichtenwert verleiht.

Brot und Spiele – zwangsfinanziert.

Am Sonntag werden wie die Kanzlerin in Rio in die Hände klatschen sehen. ZDF und ARD werden sich gegenseitig auf die Füsse steigen, um die wichtigen Bilder zu bekommen. Denn die Steuerzahler müssen nicht nur die Lustreisen von Merkel und Bundespräsident Gauck finanzieren; sie sind als Beitragszahler auch die ungenannten Sponsoren, dass gleich zwei Sender in Brasilien unterwegs sind.

Übrigens: Angela Merkel ist, wenig verwunderlich, beim ZDF die unumstrittene Nummer 1 in der manipulierten Liste der besten Deutschen. Ob sie dort von irgendjemandem wirklich hingewählt wurde, ist unbekannt.

Das Schuldeingeständnis des ZDF im Wortlaut:

ZDF: Erstellung der Ranglisten bei „Deutschlands Beste“ fehlerhaft
Programmdirektor Norbert Himmler kündigt Konsequenzen an
Die Ranglisten für die beiden ZDF-Shows „Deutschlands beste Männer“ und „Deutschlands beste Frauen“ entsprechen nicht der repräsentativen Forsa-Umfrage. Das ist das Ergebnis einer internen Untersuchung, die Programmdirektor Norbert Himmler Anfang dieser Woche beauftragt hatte.

Die Redaktion wollte in zwei Unterhaltungssendungen die beliebtesten deutschen Frauen und Männer ermitteln. Um dafür eine möglichst breite Basis zu erreichen, wurden drei Umfragen durchgeführt: eine repräsentative Forsa-Befragung, ein Online-Voting sowie ein „Hörzu“-Leseraufruf.

Die Forsa-Studie gliederte sich in zwei Teile: Im ersten Schritt wurde offen gefragt, welche noch lebenden deutschen Frauen und Männer für sie die „besten bzw. bedeutendsten“ sind. Dafür waren 1016 repräsentativ ausgewählte Personen befragt worden. Es ging dabei um neun Kategorien, u.a. Wissenschaft/Forschung oder Sport. Hieraus wurde eine erste Liste von je 100 Männern und Frauen erstellt, aus denen im zweiten Schritt in einer weiteren Forsa-Befragung mit 2000 Teilnehmern sowie einem Online-Voting und der „Hörzu“-Abstimmung die jeweils 50 „Besten“ nominiert werden sollten.

Bei der Auswertung stellte sich heraus, dass es methodische Probleme gibt, die unterschiedlichen Ergebnisse zusammenzuführen. Daher hat sich die Redaktion zunächst dafür entschieden, sich allein auf die repräsentativen Forsa-Umfragen zu stützen. Wie sich im Rahmen der Untersuchung jetzt herausstellt, hat die Redaktion dann in der Vorbereitung der Sendungen Veränderungen am Ranking der Forsa-Befragung vorgenommen, die den Zweck hatten, angefragten Gästen der Show einen attraktiveren Rangplatz zu geben. Dies geschah ohne Wissen der eingeladenen Gäste.

Programmdirektor Norbert Himmler sagte dazu: „Die Veränderungen am Ergebnis der Forsa-Umfragen sind ein grober Verstoß gegen die Programmrichtlinien des ZDF. Das ist nicht zu rechtfertigen und schadet der Glaubwürdigkeit des ZDF. Daher werden auch arbeitsrechtliche Konsequenzen geprüft. Wir werden dem Fernsehrat außerdem spezifische Regeln für Voting-Shows vorlegen. Ein zentraler Bestandteil wird die Transparenz der Ergebnisse und der Befragungsmethode sein. Ich entschuldige mich bei allen Zuschauerinnen und Zuschauern, bei allen, die an den Abstimmungen teilgenommen haben, wie auch bei den betroffenen Prominenten.“

Bei der Rangliste „Deutschlands beste Männer“ wurden die folgenden Änderungen vorgenommen:

• Frank-Walter Steinmeier (von Platz 10 auf Platz 6)

• Franz Beckenbauer (von Platz 31 auf Platz 9)

• Wolfgang Schäuble (von Platz 6 auf Platz 11)

• Claus Kleber (von Platz 39 auf Platz 28)

• Michael „Bully“ Herbig (von Platz 42 auf Platz 36)

• Peter Kloeppel (von Platz 27 auf Platz 39)

• Jan Hofer (von Platz 36 auf Platz 42)

Bei der Rangliste „Deutschlands beste Frauen“ wurden die folgenden Änderungen vorgenommen:

• Hannelore Kraft (von Platz 5 auf Platz 4)

• Helene Fischer (von Platz 10 auf Platz 5)

• Ursula von der Leyen (von Platz 4 auf Platz 6)>


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Krankes Deutschland darf nicht frei denken lernen:

Sommers Sonntag online, Logo

25.10.2013: Zensur bis 2099: Bündnistreu und für Israel berichten, so ist der Journalisten-Eid bei Axel Springers Medienmonopol

Die deutschen Medien sind komplett kontrolliert
http://sommers-sonntag.de/?p=9653


von Luna v. L.

Der Springer-Verlag mit seinen etwa 180 Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien gehört Friede Springer, (der eigentlichen Kanzlerin?), die eng mit Angela Merkel befreundet ist.

Jeder Journalist, der für Springer arbeiten will, muss eine Klausel unterschreiben, dass er oder sie sich für Israel und die transatlantische Partnerschaft einsetzt (siehe auch „Die Atlantik-Brücke“ in „Lichtsprache“ Nr. 85, Seite 62 oder hier). Tut er dies nicht, bekommt er keinen Arbeitsvertrag. Bertelsmann, der zweite Pfeiler des deutschen Medienimperiums, schreibt inzwischen an Gesetzesvorlagen mit. Zum Beispiel hat Bertelsmann an Schröder´s Agenda 2010 und den Hartz IV-Regelungen mitgewirkt. Auch die Bertelsmann-Stiftung gehört zur transatlantischen Partnerschaft. Aus diesem Grund wirken auch alle Magazine und Zeitungen, als wären sie aus demselben Verlag (was sie ja auch sind).

Alle Themen sind abgesprochen, vorgegeben und treu nach der Linie Pro-Israel und Pro-Amerika geschrieben. Was nicht auf der Linie liegt, wird unterschlagen und einfach nicht veröffentlicht. Zu tun hat dies mit den Alliiertengesetzen, die vorgeben, dass bis zum Jahr 2099 nur geschrieben werden darf, was von den Alliierten erlaubt wurde. Dies wurde in einem geheimen Staatsvertrag festgelegt, der am 21. Mai 1949 unterzeichnet und der vom BND als streng vertraulich eingestuft wurde. In diesem Vertrag sind die grundlegenden Vorbehalte der Alliierten bis zum Jahr 2099 festgeschrieben, unter anderem auch der Medienvorbehalt über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien, die bis 2099 nur das schreiben dürfen, was die Alliierten erlauben. Auf diese Weise halten die Medien, das Fernsehen eingeschlossen, die Bevölkerung in einermächtigen Illusionsblase fest, in der uns weisgemacht werden soll, dass Medikamente gesund und Impfungen immun machen, Chemotherapie Krebs heilen kann, Krankenhäuser sicher und sauber sind, ADHS-Kinder Ritalin brauchen, Seuchen ohne Impfungen zurückkehren würden, Fluorid die Zähne schützt, chronische Schmerzen eine normale Alterserscheinung ist, Soja die gesündeste Proteinquelle ist, Deutschland Jodmangelgebiet ist, CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist, Biogasanlagen gute Energie produzieren, die Wirkung der Homöopathie nur auf Glauben beruht, dass Deutschland einen Friedensvertrag hat, und und und…

Jahrzehntelange Berieselung mit Falschinformationen haben schließlich dazu geführt, dass die deutsche Bevölkerung alles glaubt, was in der Zeitung steht und im Fernsehen gebracht wird. Es ist ein schlafendes Volk entstanden, das lenkbar und manipulierbar ist und nichts anderes mehr zulässt als das, was es von den Medien „beigebracht“ bekam. Wussten Sie, dass die Alliierten den History-Channel kontrollieren und damit die Geschichte umgeschrieben haben? Oder Reuters zum Rothschild-Imperium gehört? Dass die dpa Warburg gehört? Dass J.P. Morgan ABC und Rockefeller NBC kontrollieren? Oder dass NBC und CBS mit der Atomindustrie verbunden sind? Letzterer TV-Sender gehört übrigens zum CFR (Council of Foreign Relations). In den Protokollen der Weisen von Zion wurde bereits festgelegt: „Die Medien dienen zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften, und die Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Medien wirklich dienen. Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle an die Öffentlichkeit gelangen, indem die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Nachrichtenagenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit, was wir gutheißen“.

In einem offenen Brief an Bundespräsident Gauck hat sich eine Gruppe von Autoren vom Runden Tisch Berlin zu der Medienzensur geäußert. Sie forderte die Beendigung der Medienzensur in Deutschland und eine Aufarbeitung der Lügen der letzten 100 Jahre.

Quelle: .lichtsprache-online.com

Gefunden bei Postswitch.>

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Kopp-Verlag online, Logo

15.4.2014: ZDF=DDR-Fernsehen - mehr ist da nicht mehr

aus: Kopp-Verlag online: Hetze, Lüge und Propaganda beim ZDF: Mit dem Zweiten lügt man besser; 15.4.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hetze-luege-und-propaganda-beim-zdf-mit-dem-zweiten-luegt-man-besser.html
<Christine Rütlisberger

Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert.

Das Zweite Deutsche Fernsehen ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Es beschäftigt etwa 2.200 festangestellte Mitarbeiter und gibt pro Jahr mehr als zwei Milliarden Euro aus. 4,37 Euro zahlt jeder Wohnungsinhaber monatlich allein für das ZDF. Dafür werden Qualität, seriöser Journalismus und Wahrhaftigkeit versprochen. Doch die Realität ist eine andere.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv>

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Berliner Umschau online, Logo

17.4.2014: Teile der deutschen Medien sind in den Händen von "US"-Geheimdiensten

aus: Berliner Umschau online: Linken-Politiker: Teile der deutschen Medien in Hand von US-Geheimdiensten; 17.4.2014;
http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=31042&title=Linken-Politiker%3A+Teile+der+deutschen+Medien+in+Hand+von+US-Geheimdiensten&storyid=1397739205134

<Der Linken-Politiker Diether Dehm hat behauptet, dass Teile der deutschen Medien in der Hand von US-Geheimdiensten und anderen Sicherheitsdiensten seien. "Sie arbeiten sehr eng mit ihnen zusammen", sagte Dehm im Interview mit dem russischen Auslandsradio "The Voice of Russia". "Im Moment wollen manche von ihnen den Konflikt vertiefen und deshalb drängen die Medien die Regierung."

Er denke jedoch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Lage sei, die Konsequenzen einer Schädigung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland richtig einzuschätzen. Viele Geschäftsleute hielten es für notwendig, gute Beziehungen mit Russland aufrecht zu erhalten. Die Deutschen wüssten dies, würden allerdings gleichzeitig von den Medien in eine andere Richtung getrieben, so Dehm weiter.>

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ZDF Logo  YouTube online, Logo

6.8.2014: Zensur im kriminellen CIA-ZDF: Herr Kleber ist blind und sieht die Ukraine-Nazis nicht (?!)

Video mit dem blinden Herrn CIA-Kleber im ZDF: „Es gibt gar keine Faschisten in der Ukraine!“ (1min.1sek.)
Der blinde Claus Kleber vom CIA-ZDF
                        sieht die 1000e Nazis in der Ukraine nicht,
                        6.8.2014
Der blinde Claus Kleber vom CIA-ZDF sieht die 1000e Nazis in der Ukraine nicht, 6.8.2014

Der blinde Herr CIA-Kleber im ZDF: „Es gibt gar keine Faschisten in der Ukraine!“ (1min.1sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=JKBJ7nfm6jU



Ergänzung auf der Webseite von YouTube:

<Klaus Kleber sollte mit seinen Qualifikationen lieber als Kartenleger bei astro TV arbeiten

Das erklärt vieles. Zitat Wikipedia: "Der Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion ist Kuratoriumsmitglied einer Stiftung des deutsch-amerikanischen Elitenetzwerks Atlantik-Brücke sowie der US-amerikanischen Denkfabrik Aspen-Institut." Noch Fragen?>

Also ist der nachweislich blinde Claus Kleber sicher auch beim CIA...

Kommentar: Die Märchen-Anstalt ZDF abstellen
<Die Märchen-Anstalt ZDF sollte abgestellt werden, mit dem Hinweis auf Desinformation. Hier ist doch alles über die Nazi-Ukraine - Kleber zukleben und in den Russisch-Kurs schicken: http://www.hist-chron.com/ukraine-index.html>

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Kopp-Verlag online, Logo

11.10.2014: <Erfahrungsbericht eines Lesers: So zensieren deutsche Medien>

aus: Kopp-Verlag online; 11.10.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/erfahrungsbericht-eines-lesers-so-zensieren-deutsche-medien.html

<Redaktion

Der Bestseller Gekaufte Journalisten hat die Medien im deutschsprachigen Raum in eine Schockstarre versetzt. Wer als Journalist über das Buch berichtet, dem droht der Verlust des Arbeitsplatzes. Wer als Blogger darüber schreibt − der macht eine unglaubliche Erfahrung.

Nachfolgend die Zuschrift eines Lesers, der sich im Internet zum Sachbuch Gekaufte Journalisten zu äußern versuchte. Auch andere berichten darüber, dass Blogbeiträge zu dem Buch rigoros zensiert werden. Wir drucken vor diesem Hintergrund nachfolgende Zuschrift komplett ab. Den Namen des Verfassers veröffentlichen wir auf dessen ausdrücklichen Wunsch nicht:

»Ich habe mich früher nie wirklich mit den Medien auseinandergesetzt und den Inhalt nicht weiter angezweifelt (Es kennt zwar jeder die Aussage, dass die Bild nur Schwachsinn berichtet und Hetze betreibt, und jeder stimmt zu. Aber warum das eigentlich gesagt wird, können die wenigsten erklären). Und auch für Politik habe ich mich nicht sonderlich interessiert. Allerdings habe ich seit dem Ukraine-Umsturz gedacht, irgendwas stimmt doch da nicht. Das abgehörte Nuland-Telefonat, die ›Demokratie-Förderung‹ der USA, Faschisten und Radikale, die in der Berichterstattung weitgehend ausgeblendet werden, westliche Politiker, die auf dem Maidan gegen den Präsidenten demonstrieren, geplante NATO-Osterweiterung usw.

Ich begann nach dem Umsturz, mich genauer mit diesem Thema zu befassen. Der Westen verhandelte dann nach dem Umsturz ganz selbstverständlich mit einer nicht legitimen Übergangsregierung. Dass diese nicht legitim ist, wurde ebenfalls völlig ignoriert in den Medien. Ich wünschte der Ukraine natürlich eine bessere Zukunft, aber das kann man auch erreichen, ohne auf Konfrontationskurs mit Russland zu gehen.

Auch die anti-russische Haltung der neuen Regierung wurde vollkommen unterstützt vom Westen. Die Krim-Annexion wurde von Ex-Bundeskanzlern und anderen hohen Ex-Politikern und Militärs als völlig vorhersehbar bezeichnet. Auch Investigativ-Journalisten wie Peter Scholl-Latour oder sonstige Experten wunderten sich nicht und machten den Westen mitverantwortlich. Bereits 2008 versicherten die USA, dass die Ukraine in der NATO sein wird. Einwände und Ängste Russlands wurden dabei völlig ignoriert. Ebenso ignorierte man, dass 35 Prozent der Ukrainer laut einer Umfrage im Jahr 2013 nicht in die EU wollte, sondern neutral bleiben oder den Anschluss zu Russland beibehalten wollte.

Aber was macht der Westen? Er unterzeichnet den politischen Teil des EU-Assoziierungsabkommens mit der Übergangsregierung. Weiterhin schien die EU überhaupt keine Entscheidungsgewalt zu haben. Die USA schien alle großen Entscheidungen zu treffen was die Ukraine angeht. Die Separatisten und Demonstranten im Osten waren von Anfang an Feinde. Alles, was nicht pro-EU war, wurde konsequent als demokratiefeindlich oder als bezahlt und gesteuert bezeichnet. An andere Wertvorstellungen, die nicht dem Kapitalismus und der Verblödung entsprechen, oder familiäre und wirtschaftliche Bindungen zu Russland, daran dachte man überhaupt nicht. Russland=böse und Westen=gut. Und die Medien bauten dieses Bild konsequent weiter auf.

Ein unglaublicher Einklang zog sich durch die Medien. Niemand sah die Schuld oder die Fehler vom Westen. Der investigative Journalismus ging gegen Null. Der Großteil der Medien bezog ihre Aussagen aus Agenturmeldungen oder Politiker- und NATO-Aussagen. Einige hatten noch Korrespondenten vor Ort, die trieben sich allerdings hauptsächlich in den pro-westlichen Gebieten herum. Der vorläufige Höhepunkt der Gleichschaltung wurde erreicht, als in Odessa 48 pro-russische Demonstranten verbrannt wurden. In unabhängigen Medien sprach man vom ›Medien-Gau‹, da viele Medien erst überhaupt nicht berichteten oder es bei einer Ticker-Meldung beließen. Man einigte sich dann auf 48 ›Tote‹, obwohl eindeutig klar war, dass dort ausschließlich pro-russiche Demonstranten verbrannt worden waren. Ungeachtet des immer stärker werdenden Leser-Protestes ging die Gleichschaltung weiter.

Die Dämonisierung Putins schritt immer weiter voran. Journalisten warfen mit den wildesten Spekulationen um sich. Das neue Feindbild war geschaffen. Wer sich die Entwicklung Russlands unter Putin anguckt, der wird sich fragen, worauf manche Berichte eigentlich gestützt sind. Auch Politiker fingen an, Putin zu dämonisieren. Man bediente sich Meinungsbildern, für dessen Erschaffung man selbst verantwortlich war. Der Begriff ›Putin-Versteher‹ fing irgendwann an, mich wirklich sauer zu machen, wenn ich diesen in einem Artikel las, da er für völlige Inkompetenz deutscher Medien steht.

Wie kann man als Journalist die russische Propaganda kritisieren, während man selbst gerade eine Agentur-Meldung abschreibt oder die Neuigkeiten aussortiert, die nicht in das hiesige Medienbild passen und sich dann eine neue Horrormeldung über Russland zusammenschreibt oder auch wieder ukrainische Meldungen ungeprüft übernimmt?

Jegliche Kritik gegenüber Amerika wird als ›Antiamerikanismus‹ abgetan, obwohl jeder mit ein bisschen Verstand die massive Naivität und Provokation der USA gesehen hat und auch andauernd Erklärungen oder Interviews darüber abgegeben wurden. Diese Interviews fanden allerdings kaum Beachtung im Medienbild. Und meistens wurden sie eh nicht von den Leitmedien geführt, sondern von Journalisten auf unabhängigen Seiten. Die Leitmedien interviewten lieber selbsternannte Experten, die noch nie in der Nähe der Ukraine oder Russland waren oder gleich pro-westliche Politiker aus der Ukraine.

Auch wenn man selbst mal hohe Politiker oder Experten interviewte, die die westlichen Fehler und die Abhängigkeit von Amerika kritisierten, dann fanden diese nicht den geringsten Einfluss in die weitere Berichterstattung. Es wurde immer deutlicher, wie einseitig berichtet wird. Fast alles, was nicht das erschaffene Bild unterstützt, wurde konsequent aussortiert. Und es wurde auch immer deutlicher, dass man sich seine Meinung nicht mehr selbst bilden konnte, wenn man nur den Leitmedien folgt.

Das könnte ich jetzt über MH17 und sonstige Vorkommnisse noch weiter ausführen aber ich springe jetzt vor zum 31.08.2014. Ich hatte bereits einige Zeit in der Community von ›der Freitag‹ gelesen, da dort sehr oft gut recherchierte und mit Quellen unterlegte Beiträge erscheinen, die ein Gegenstück zum Mainstream abgeben. Ich entschied mich dann selber tätig zu werden und erstellte mir einen Account im ›der Freitag‹.

Mein zweiter Artikel war dann über den offenen Brief ehemaliger Geheimdienstler an Merkel, auf den ich durch Zufall aufmerksam wurde. Wenn man bedenkt, wie brisant dieser Brief zu dieser Zeit war, kann es kein Zufall mehr sein, dass von den Leitmedien neben dem Focus im News-Ticker und einiger lokaler Online-Medien nur die Süddeutsche einen Online-Artikel über diesen Brief brachte. Noch schlimmer wurde es, wenn man sich dann den Inhalt des Artikels durchlas. In meinem nächsten Beitrag wies ich darauf hin:

(…) Und wenn dann die Süddeutsche, die als fast Einzige über diesen Brief berichtet, diesen Brief nicht komplett abdruckt oder auf Deutsch verlinkt, sondern nur den Grund des Briefes und dessen Verfasser angibt und dann fast ausschließlich dessen Inhalt kritisiert und versucht mit Gegenargumenten zu kontern, dann ist das nicht mehr objektiv. Wenn dann aber diese Gegenargumente die vorangegangen Argumente nicht einmal außer Kraft setzen, und der Leser das aber gar nicht weiß, weil er den Brief nicht gelesen hat und dieser auch nur auf Englisch verlinkt wird, dann ist das eindeutig Propaganda und manche Journalisten und Medien tragen hier massiv Mitschuld, sollte der Konflikt irgendwann einmal völlig eskalieren.‹

In diesem Artikel wies ich auch auf die Aussage von Barrosos Sprecherin hin, die im Wall Street Journal sagte, dass die Aussage ›Putin könne Kiew in zwei Wochen einnehmen, wenn er wolle‹ tatsächlich aus dem Zusammenhang gerissen war. Auch diese Korrektur suchte man in den Leitmedien vergeblich, obwohl man sich die Tage zuvor noch die lächerlichsten Folgeschlüsse aus dieser Aussage zusammenreimte.

Ich schrieb noch einige weitere Beiträge und meine Artikel über »die Anstalt« zur Ukraine-Berichterstattung und über die Aussage von Joe Biden, der vor Kurzem in einem Vortrag in Harvard davon sprach, dass die USA und Obama persönlich die EU zu Sanktionen gegenüber Russland zwingen musste, wurden auch relativ oft geteilt. Diese Meldung suchte man ebenfalls vergeblich in den Leitmedien. Gleichzeitig berichtete man aber über die getätigten Anschuldigungen Bidens gegenüber Erdogan, die im selben Vortrag getätigt wurden. Es ist also nicht so, dass dieser Vortrag unbekannt war.

Dann wurde ich im ›der Freitag‹ durch einen Beitrag von dem User ›idog‹ auf das Buch Gekaufte Journalisten aufmerksam (dieser Beitrag wurde ebenfalls kurze Zeit später gelöscht). Auch wenn es bereits einen Artikel gab, entschloss ich mich, einen eigenen zu schreiben, da ich die Aussagen und Aufdeckungen seitens Scholl-Latour und Carl Bernstein einarbeiten wollte.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen und habe mir meine Informationen zu diesem aus der Buchbeschreibung und Leserkommentaren zusammengesammelt. Aber das diese manipulative Berichterstattung über die Ukraine nicht von ungefähr kommt, war mir bereits vorher klar geworden und durch ›die Anstalt‹ bestätigt worden, und wenn man zurückblickt, dann werden einem noch einige Dinge mehr einfallen, wo Medien völlig gleichgeschaltet oder manipulativ gearbeitet haben. In welchem Umfang dies wirklich passiert, wird durch dieses Buch dann ausgeführt. Ich habe auch gelesen, dass Udo Ulfkotte, ebenso wie Max Uthoff und Claus von Wagner von ›die Anstalt‹ durch den Medienwissenschaftler Uwe Krüger unterstützt werden, der in seiner Doktorarbeit einiges zu diesem Thema aufgedeckt hat und ebenfalls ein eigenes Buch geschrieben hat.

Ich veröffentlichte also den Artikel und merkte dann nach einiger Zeit, dass dieser über die Such-Funktion nicht mehr auffindbar ist. Ich sah dann, dass der Artikel auf ›versteckt‹ gestellt war und dachte, ich war das versehentlich selber. Ich veröffentlichte ihn also erneut und kurze Zeit später wurde ich automatisch ausgeloggt und konnte mich nicht mehr einloggen. Ich sah dann meine E-Mails nach und hatte zwei Nachrichten von ›der Freitag‹ erhalten. In der Ersten stand, dass der Beitrag offline genommen wurde, da ›Verschwörungsideologische Inhalte (Kopp Verlag, Ulfkotte)‹ laut Netiquette nicht gestattet sind. In der zweiten Mail stand dann, dass ich die Moderationsanweisung missachtet und den Artikel wieder online gestellt habe und mein Account deswegen für drei Monate suspendiert wird.

Ich habe dann geantwortet, dass ich die E-Mail nicht gesehen habe und den Beitrag wieder online gestellt habe, weil ich dachte, ich habe ihn selbst versteckt und darum gebeten, meinen Account wieder zu aktivieren. Dieser wurde dann auch innerhalb kürzester Zeit wieder aktiviert. Ich antwortete dann noch Folgendes:

Ich kann mir einfach nicht helfen, aber ich habe das Gefühl, hier wird bewusst zensiert. Auf welchen Grundlagen bauen sie die Behauptung, dass dieses Buch Verschwörungstheorie ist? Selbst der SWR hat in einer Buchbesprechung berichtet, dass sich die Vorwürfe nicht abstreiten lassen. Ebenso sind alle Behauptungen mit Quellen belegt. Ich habe in dem Beitrag selbst darauf aufmerksam gemacht, dass der Kopp Verlag nicht als seriös angesehen wird. Aber das stellt doch den Inhalt des Buches nicht in Frage. Ist jetzt selbst der Freitag, als letzte Instanz freier Meinungsbildung der Zensur verpflichtet? Man darf in seinen Beiträgen mit den wildesten Behauptungen seitens Ken Jebsen, Elsässer, Compact, Anonymus, russischen Propagandaseiten oder sonstigem um sich werfen, aber ein sauber recherchiertes und auf eigenen Erfahrungen beruhendes Buch darf man nicht erwähnen? Bereits 1977 wurde aufgedeckt wie die Medien unterwandert sind und jetzt ist das auf einmal Verschwörungstheorie.‹

Ich habe allerdings keine Antwort erhalten.

Am nächsten Tag änderte ich dann den Artikel deutlich ab und legte das Hauptthema auf die Buchbesprechung des SWR2. Wenn schließlich die Öffentlich-Rechtlichen darüber berichten und ich mich auf die Buchbesprechung konzentriere, dann wird der Beitrag wohl nicht mehr als ›Verschwörungsideologischer Inhalt‹ gelten. Dem war nicht so, und auch die Aussagen und Aufdeckungen von Peter Scholl-Latour und Claus Bernstein scheinen, genau wie der arte Bericht nichts daran ändern zu können. Der Beitrag wurde dann ebenfalls wieder offline genommen und mein Account erneut für drei Monate gesperrt wegen ›Verstößen gegen die Netiquette (Ignorieren einer Moderationsentscheidung)‹.

Ich war genervt und antwortete Folgendes: ›Das ist absolut lächerlich. Ich beschuldige Sie der Zensur. Sie blockieren freie Meinungsbildung genauso wie die meisten anderen Medien auch, obwohl sie ja angeblich so ein freies Medium sind. Sie haben mir nicht mal geantwortet auf meine letzte Frage, weil sie keine Antwort dazu wissen. Sie haben die Vorschrift, dass dieses Buch nicht verbreitet werden darf. Ich habe nicht mal den Link zu diesem Buch verbreitet, sondern lediglich die Buchbesprechung der ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN zitiert. Es ist eine Schande und sie sind Teil davon und Sie werden sich irgendwann dafür verantworten müssen.‹

Aber ich erhielt auch dazu keine Antwort.

Da ich kein Interesse mehr daran hatte, in drei Monaten eine Reaktivierung zu beantragen, habe ich mir noch einen neuen Account erstellt und einen kurzen Beitrag über ›Zensur im Freitag‹ geschrieben, der auf die vorangegangenen Vorgänge hinweist aber dieser war nicht mal 15 Minuten online und der Account wurde ebenfalls gesperrt. Den Artikel habe ich leider nicht kopiert und auch nicht mehr im Kopf, aber war auch nicht sonderlich wichtig. Hatte wahrscheinlich eh noch keiner gelesen.

Ich möchte noch anmerken, dass ich die Buchkritik von Herrn Albrecht Müller auf den Nachdenkseiten verurteile. Er argumentiert mit Dingen, von dem der normale Bürger nicht den Hauch einer Ahnung hat. Er scheint nicht zu bedenken, dass dieses Buch nicht Experten ansprechen soll wie er es einer ist, sondern normale Bürger. Wenn man sich selbst seit Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, dann kann man natürlich Kritik-Punkte in diesem Buch finden. Wenn man dann das ganze Buch in Frage stellt, weil auf Seite 248 auf einmal etwas von ›linksgestrickten Redaktionen‹ steht, halte ich das nicht für richtig.

Wenn dem normalen Leser die Seiten davor gezeigt wurden, wie die hiesige Medienlandschaft funktioniert und wie diese unterwandert ist und dies alles mit Quellen unterlegt, dann kann man nicht das ganze Buch schlecht reden, nur weil man die Ansichten des Autors in Frage stellt. Herr Müller kritisiert auch noch, dass bereits aufgedeckte Tatsachen in dem Buch verwendet werden und verweist auf Beispiele, die besser zu dem Buchtitel gepasst hätten. Er schadet meiner Meinung nach seiner eigenen Sache. Den Bürger aufzuklären.>

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Kopp-Verlag online, Logo

12.10.2014: <Anruf eines Niederländers bei der FAZ – nein, das ist keine Satire, sondern echt…>

aus: Kopp-Verlag online; 12.10.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/anruf-eines-niederlaenders-bei-der-faz-nein-das-ist-keine-satire-sondern-echt-.html

Redaktion

Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen am Rande mitbekommen, dass ein neuer Sachbuchbestseller in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit totgeschwiegen werden soll. Ein Niederländer hat nun – politisch völlig unkorrekt – bei einem der in dem Buch Gekaufte Journalisten entblößten Unternehmen (der FAZ) angerufen und als Journalist um eine Stellungnahme gebeten. Was dann passierte, dürfte in die Geschichte eingehen – der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen und es jetzt veröffentlicht.

In der deutschen Medienlandschaft herrscht offenkundig immer noch Schockstarre, seitdem Gekaufte Journalisten erschienen ist. Da werden Blogbeiträge von Nutzern zensiert. Und Journalisten, die über das Buch berichten wollen, müssen mit ihrer Entlassung rechnen.

Zeitgleich ist der Medienandrang aus dem Ausland beim Autor kaum vorstellbar: Spanische Medien berichten groß über den deutschen Bestseller, auch die Italiener sind vom Inhalt begeistert, die Russen lassen Filmbeiträge über das Buch in ihren Hauptnachrichtensendungen laufen und auch die Amerikaner machen den Verkaufserfolg des deutschen Buches (»Blockbuster«) zum Top-Thema.

Aus Schweden, den USA, Russland, Dänemark, Neuseeland und den Niederlanden liegen Anfragen für die Übersetzungsrechte vor.

Es ist eines der ganz großen Medienthemen dieses Jahres. Nur deutsche Medienjournalisten und Medien schauen krampfhaft weg.

Diese skurrile Lage hat ein niederländischer Journalist nun zum Anlass dafür genommen, einfach einmal bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzurufen und offiziell um eine Stellungnahme zu bitten.

Er wollte ganz einfach wissen: Stimmen die in dem Buch erhobenen Vorwürfe? Sind FAZ-Mitarbeiter mitunter wirklich so korrupt? Oder leidet der Autor vielleicht an einer unheilbaren schweren Geisteskrankheit und hat das alles nur gut erfunden? Der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen. Hören Sie, was dann passierte – Satire ist nichts dagegen …

Redaktionshinweis:

Anstelle der Grafik war in einer früheren Fassung des Artikels ein Youtube-Beitrag eines niederländischen Journalisten mit einem Audiomitschnitt eines längeren Telefonates des Journalisten mit der FAZ eingebettet.

Der wollte hören, welche Position die FAZ zum Buch von Ulfkotte »Gekaufte Journalisten« einnimmt, wo auch Journalisten der FAZ (Ulfkotte nimmt sich selbst nicht aus) kritisch angegangen werden. Im Verlauf des Telefonats wird der Journalist, der sich als solcher zu erkennen gibt, immer wieder von verschiedenen Mitarbeiterinnen der FAZ weiterverbunden, um zum Schluss als offizielle Stellungnahme der FAZ zu erfahren, dass die FAZ das Buch nicht kommentieren möchte.

Wir wurden jetzt von der FAZ und vier Mitarbeiterinnen mit Anwaltsschreiben vom 13.10.2014 aufgefordert, den Mitschnitt aus diesem Artikel unverzüglich zu entfernen.

Wir haben dem Schreiben entnommen, dass eine Einwilligung der Mitarbeiter für eine Veröffentlichung offenbar nicht vorlag und auch die Ansicht der FAZ zur Kenntnis genommen, dass der Hinweis des Journalisten am Ende des Mitschnitts auf die Aufzeichnung keine Einwilligung begründen könne.

Auch wenn uns die Beeinträchtigung der Mitarbeiterinnen marginal erscheint gegenüber dem informativen Bild, das die FAZ in ihrer Reaktion auf die gewichtigen Vorwürfe abgibt, möchten wir dem Wunsch der Mitarbeiterinnen entsprechen. Um die kann und darf es nicht gehen.

Ihr Nachruf ist gefragt

Die FAZ reagiert also mit »kein Kommentar zum Buch« in einer Weise, die wir als Realsatire empfinden und mit anwaltlichen Abmahnschreiben. Wir meinen: Die Pressefreiheit stirbt. Sie sollte wenigstens einen ordentlichen Nachruf erhalten.

Haben Sie einen? Was halten Sie vom Umgang der Presse mit der Presse?>


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MMnews online, Logo

13.10.2014: Die Lügen-FAZ ist wieder bei der "Arbeit": Sie will ein Telefoninterview löschen lassen

aus: MMnews online: FAZ zensiert auf MMnews Interview zu Ulfkotte Vorwürfen; 13.10.2014;
http://www.mmnews.de/index.php/politik/23670-faz-zensiert-interview-zu-ulfkotte-vorwuerfe

<Die FAZ verlangte heute per Anwalt von MMnews, ein Telefoninterview zu den Vorwürfen von Udo Ulfkotte zu löschen. Begründet wurde dies mit § 201 Abs.1 Nr.2 StGB - "Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes". Darauf stehen bis zu 3 Jahre Haft oder Geldstrafe.

Gestern veröffentlichte MMnews unter dem Artikel "FAZ: Kein Kommentar zu Udo Ulfkotte" den Versuch, eine Stellungnahme des Blattes zu erhalten zu den Vorwürfen von Udo Ulfkotte, welcher behauptet, dass deutsche Journalisten gekauft seien und Politiker, Geheimdienste und die Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken.

Ein niederländischer Journalist dokumentierte in einem Telefonmitschnitt, wie sich die Mitarbeiter aus den Vorwürfen herauszuwinden versuchen ohne allerdings eine offizielle Stellungnahme abzugeben. Am Ende erläuterte der Journalist, dass er dieses Gespräch nun veröffentlichen werde, ohne dass dazu ein Widerspruch vernehmbar war.

Heute nun bekam MMNews Post von einem Hamburger Nobelanwalt, der durch die Veröffentlichung des Mitschnitts die Verletzung des Straftatbestands im Sinne § 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) erfüllt sieht. Darauf stehen bis zu drei Jahre Haft - neben Geldstrafe.

MMnews hat das Video, welches bei vimeo und Youtube vorliegt, lediglich per Iframe eingebunden. Es liegt damit nicht auf MMnews Servern.

Vorsorglich mussten wir die Einblendung auf Androhung der Anwälte jedoch nun löschen.

Es handelt sich nach unserer Einschätzung um einen Versuch, die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit in diesem Fall zu behindern.

Wir werden über den Fortgang in dieser Sache weiter berichten.

§ 201
Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt

  1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder
  2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.

(2) Ebenso wird bestraft, wer unbefugt

  1. das nicht zu seiner Kenntnis bestimmte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen mit einem Abhörgerät abhört oder
  2. das nach Absatz 1 Nr. 1 aufgenommene oder nach Absatz 2 Nr. 1 abgehörte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen im Wortlaut oder seinem wesentlichen Inhalt nach öffentlich mitteilt.

Die Tat nach Satz 1 Nr. 2 ist nur strafbar, wenn die öffentliche Mitteilung geeignet ist, berechtigte Interessen eines anderen zu beeinträchtigen. Sie ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer als Amtsträger oder als für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter die Vertraulichkeit des Wortes verletzt (Absätze 1 und 2).

(4) Der Versuch ist strafbar.

(5) Die Tonträger und Abhörgeräte, die der Täter oder Teilnehmer verwendet hat, können eingezogen werden. § 74a ist anzuwenden.

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Stimme Russlands online, Logo

13.10.2014: Die "Leitmedien" führen Europa in die Irre - Beispiel Russland und Krim

aus: Stimme Russlands online: Europäische Medien führen die Gesellschaft über Lage auf der Krim und in Russland irre; 13.10.2014;
http://german.ruvr.ru/news/2014_10_13/Europaische-Medien-fuhren-die-Gesellschaft-uber-Lage-auf-der-Krim-und-in-Russland-irre-5977/

<Matteo Salvini

<STIMME RUSSLANDS Europäische und italienische Medien führen die Gesellschaft insbesondere über die Situation auf der Krim und in Russland irre. Diesen Standpunkt äußerte der EU-Abgeordnete Matteo Salvini, der sich zu einem Besuch auf der Schwarzmeer-Halbinsel aufhält.

Seinen Worten zufolge berichten die wichtigsten Fernsehkanäle und die Presse Italiens von „einer bewaffneten Eroberung der Krim durch Russland und von Russlands Invasion in die Ukraine“. Indessen gäbe es in der Teilrepublik, „keine Panzer und keine bis an die Zähne bewaffneten Soldaten“.>

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Gulli online, Log

15.10.2014: Udo Ulfkotte: <Ex-FAZ-Redakteur: Deutsche Medien von CIA kontrolliert>

aus: Gulli online; 15.10.2014;
http://www.gulli.com/news/24871-ex-faz-redakteur-deutsche-medien-von-cia-kontrolliert-2014-10-15

<Udo Ulfkotte im Video-Interview mit RT Ende September.

Der staatlich finanzierte Fernsehsender RT veröffentlichte Ende September ein Video-Interview mit Udo Ulfkotte, einem ehemaligen Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der zuerst zum Islam konvertierte und sich mittlerweile als "wiedergeborener Christ" versteht. Darin behauptet Ulfkotte, dass deutsche Medien von der CIA kontrolliert würden.

Der 54-jährige Deutsche Udo Konstantin Ulfkotte hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. In den 80er Jahren studierte er Kriminologie und Islamkunde an der Uni Freiburg und schrieb von 1986 bis 2003 über außenpolitische Themen mit Fokus Afrika und arabische Staaten für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Während seiner vielfachen Reisen in den arabischen Raum konvertierte Ulfkotte zum Islam, versteht sich heute allerdings als "wiedergeborener Christ". Auch als Chefkorrespondent für Park Avenue und als Referent für die Bundesakademie für Sicherheitspolitik war Ulfkotte tätig. Mitte der vergangenen Dekade begann der 54-Jährige sich öffentlich kritisch über den Islam zu äußern und gilt als Mitgründer des Vereins Pax Europa als Rechtspopulist. Sein Buch "Der Krieg in unseren Städten", ein Pamphlet über die angebliche "Islamisierung" Deutschlands, wurde per einstweiliger Verfügung, ausgestellt durch das Berliner Landgericht, noch im Jahr der Veröffentlichung vom Markt genommen. Auch Ulfkottes Buch "Heiliger Krieg in Europa" strotzt nur so vor Islamophobie. Darin schreibt der ehemalige FAZ-Redakteur beispielsweise über einen "zentralen Geheimbund, der mit grenzenlosem Hass und einer langfristigen Strategie die europäische Kultur zu zerstören sucht: der Muslimbruderschaft".

Gegenüber RT (ehemals Russia Today) gibt Ulfkotte gerne Interviews. Auch die Information über die religiöse Wandelbarkeit des Mannes stammt aus einem solchen Gespräch. Im aktuellen Fall behauptet Ulfkotte, die gesamte journalistische Landschaft in Deutschland stünde unter der Kontrolle der CIA und würde gezielt einen Krieg zwischen Europa und Russland provozieren wollen. Was Ulfkotte vom Stapel lässt, dürfte RT das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen, so schön eignet sich das Geseiere des Rechtspopulisten als recyclebares Propaganda-Material.

Ulfkotte: Journalisten und Politiker in Europa wollen Krieg provozieren

"Die deutschen und amerikanischen Medien versuchen Krieg nach Europa und Russland zu bringen", so Ulfkotte gegenüber RT. "Wir sind an einem Punkt angekommen, da es keine Rückkehr mehr gibt und ich erhebe mich und sage, es ist nicht richtig, was ich in der Vergangenheit getan habe. Menschen zu manipulieren, Propaganda gegen Russland zu betreiben. Und es ist nicht richtig, was meine Kollegen tun und getan haben, da sie bestochen wurden, um nicht nur die Menschen in Deutschland, sondern überall in Europa zu verraten. […] Ich fürchte mit sehr vor einem neuen Krieg in Europa […] Da Krieg nie von selbst ausbricht, gibt es immer Leute, die sich für Krieg einsetzen und zwar nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten." Weiter behauptet er, die FAZ hätte ihn gezwungen pro-amerikanisch zu schreiben. Kritische Artikel über Amerika wären nicht gestattet gewesen. Ob diese Behauptung korrekt ist, kann ein jeder selbst im Artikel-Archiv der FAZ überprüfen. Wie Ulfkotte wirklich tickt, wird mehr als deutlich, als er Deutschland als Kolonie der Vereinigten Staaten darzustellen versucht und daraus ableitet, dass junge Journalisten entsprechend der US-Regierung hörig seien. Dass Ulfkotte gerade ein neues Buch veröffentlicht hat, spielt bei seinen provokanten Behauptungen natürlich überhaupt keine Rolle. /hk>

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten
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15.10.2014: Kriminelle CDU+SPD ignorieren das Bundesverfassungsgericht - Rundfunkräte werden weiter von den Parteien bestimmt

aus. Schlag gegen die Pressefreiheit: Höchstgeirhct ignoriert: CDU und SPD festigen staatliche Kontrolle des ZDF; 15.10.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/15/hoechstgericht-ignoriert-cdu-und-spd-festigen-staatliche-kontrolle-des-zdf/

<Politiker aus CDU und SPD haben beschlossen, den Spruch des Bundesverfassungsgerichts glatt zu ignorieren und die Rundfunkräte des ZDF weiter mehrheitlich unter staatlicher Kontrolle zu halten. Dies ist ein schwerer Schlag gegen die innere Pressefreiheit im ZDF und widerspricht der vom Höchstgericht geforderten Staatsferne der öffentlich-rechtlichen Sender.

Die Ministerpräsidenten weigern sich, die Kontrolle über den ZDF-Fernsehrat abzugeben. Trotz eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, das den Einfluss der Politik in dem Aufsichtsgremium einschränken sollte, bestimmen die Bundesländer weiter einen Großteil der Posten.

Wie die FAZ berichtet, bleibt die laut Gericht nicht verfassungsgemäße „Staatsnähe“ auch im neuen Entwurf zur Besetzung der Räte bestehen. Zwar wurde die Gesamtzahl der Räte von 77 auf sechzig reduziert, allerdings gibt es weiterhin 20 staatsnahe Vertreter. Sechzehn davon werden auch künftig von den Bundesländern entsandt, einer vom Bund und drei von den Kommunen. Gestrichen wurden die 12 zusätzlichen Parteien-Vertreter.

Auch die Bundesorganisationen wie Kirchen, Gewerkschaften und Verbände erhalten drei Posten weniger und entsenden künftig noch  24 Vertreter in den Fernsehrat. Welche drei Gruppen dabei gestrichen werden, wollen die Ministerpräsidenten noch in geheimer Kungelei vereinbaren.

Die neuen sechzehn Räte sollen zwar offiziell aus staatsfernen Bereichen kommen, jedoch entsenden auch hier wieder die Bundesländer ihre jeweiligen Vertreter und so bestimmen die Landespolitiker letztlich wieder die Platzverteilung.

Wer davon am Ende staatsnahe ist und wer nicht, dürfte schwer festzustellen sein: Die Parteien haben Deutschland mittlerweile mit einem feingesponnenen Netzwerk überzogen, wodurch sich ihre Einflusssphären in faktisch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ausgeweitet haben.

So schreibt Mathew Rose in einer Serie über die Parteien als wirtschaftlicher Machtfaktor:

“Die Vermögen der deutschen Parteien haben sich trotz Sparkursen und Krisen in den vergangenen Jahren vervielfacht. Einen großen Anteil daran hat der Staat: Fraktionsgelder und Parteizuschüsse spülen jährlich Millionenbeträge in die Parteikassen und machen inzwischen über die Hälfte der Parteieinnahmen aus. Ein Grund für die Politiker, die Geldflüsse mit immer neuen Tricks zu verschleiern.

Die Nähe von Sendern und Parteien macht sich auch im Programm direkt bemerkbar: So übertrug das ZDF eine Parteiveranstaltung der SPD direkt.

Erst kürzlich war bekanntgeworden, dass das ZDF eine Rangliste manipuliert hatte, in der die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, aus unerfindlichen Gründen nach vorne gereiht wurde. Der Sender sprach vom Versagen einzelner Mitarbeiter.

Auch das Problem des intransparenten Besetzungsverfahrens bleibt weiter bestehen. Die medienpolitische Sprecherin der Grünen, Tabea Rößner, kritisiert, dass es bei der Neuauflage des ZDF-Staatsvertrags weder eine Anhörung, noch eine öffentliche Diskussion und noch nicht einmal eine Veröffentlichung der geplanten Änderungen gegeben habe. Es sei nicht hinnehmbar, „dass in den Hinterzimmern der Staatskanzleien weiterhin klammheimlich die Strippen gezogen werden.“

Das Bundesverfassungsgericht hatte den bisherigen ZDF-Staatsvertrag im Mai 2014 für verfassungswidrig erklärt, weil in den Fernsehräten zu viele Politiker sitzen. Durch den starken Einfluss von Staat und Politik verstieß die Zusammensetzung der Gremien gegen die Rundfunkfreiheit, so das Urteil. Anlass für das Karlsruher Verfahren war der Eklat um die gescheiterte Vertragsverlängerung für den ehemaligen ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Der damalige Verwaltungsratschef Roland Koch hatte die Personalie gegen den Willen des Intendanten durchgesetzt.

Der Medienjournalist Hans-Peter Siebenhaar, der die Missstände bei den Öffentlich-Rechtlichen bereits seit Jahren beobachtet und in einem lesenswerten Buch aufgearbeitet hat, sagte den DWN kürzlich:

“Die Entscheidung des ZDF-Fernsehrates, das Urteil der Karlsruher Verfassungsrichter zur Begrenzung des parteipolitischen Einflusses auf den öffentlich-rechtlichen zu ignorieren, ist ein Skandal. Sie zeigt, dass die Mitglieder des ZDF-Gremiums unter Führung des 67-jährigen CDU-Politikers Ruprecht Polenz an ihren Posten kleben. Sie zeigen mit ihrer mit mehr zeitgemäßen Haltung, dass sie keine echte Repräsentanten der Gebührenzahler sind. ARD und ZDF gehören den Bürgern. Darum wird es Zeit, dass die eigentlichen Eigentümer der Anstalten endlich das Aufsichtsgremium direkt wählen. Nur so kann es eine wahrhaftige Vertretung abseits des parteipolitischen Egoismus geben.”

Bis spätestens 30. Juni 2015 müssen die Bundesländer eine verfassungsgemäße Neuregelung finden. Die nun gefundene Regelung ist, wie es scheint, eine Fortsetzung des bisherigen Kurses der Parteien, der sich nicht darum schert, was die Bürger wollen und billigend in Kauf nimmt, dass den Sendern die Zuseher weiter in Scharen davonlaufen.>

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Kölner Express online, Logo

15.10.2014: „Call-in-Shows“ im TV
Anrufer bei Fernseh-Gewinnspielen waren gekauft - Kein Durchkommen bei den kriminellen ARD, ZDF, Schweiz und ORF - nur teure Warteschleifen...

aus: Kölner Express online; 15.10.2014;
http://www.express.de/promi-show/-call-in-shows--im-tv-anrufer-bei-fernseh-gewinnspielen-waren-gekauft,2186,28727396.html

<Bei Anruf teure Warteschleife...

Wien -- Bei Anruf und richtiger Lösung Gewinn – das versprechen die „Call-in-Shows“ im TV. Doch bei einer deutschen TV-Show waren die Anrufer nicht echt. Auch bei Shows in Österreich und der Schweiz lief diese Masche.

Die Staatsanwaltschaft Wien hat Haftbefehl erlassen gegen drei Beschuldigte, unter ihnen ein Deutscher. Sie haben laut der österreichischen Zeitung „Standard“ mit ihrer Firma über Jahre falsche Anrufer organisiert, die regelmäßig bei den TV-Gewinnspielen durchgestellt wurden.

Die Lösungen erhielten sie im Vorfeld. Während „echte“ Anrufer nicht durchgestellt wurden, sollten die gekauften Anrufer am Telefon bei ihrem Gewinn Freude vortäuschen. Die Gewinne wurden danach eingesammelt, sie erhielten für ihren Aufwand 500 Euro. So wurden die kostenpflichtigen Anrufe der echten Teilnehmer hochgehalten.

Es geht um Scheingewinne von mehr als 360.000 Euro. Den Fake-Anrufern wurde per Internet vorher gesagt, welche Rolle sie spielen sollten.

Diese Masche lief laut Teilgeständnis für Shows in Österreich, der Schweiz und ab dem Jahr 2009 auch bei einer TV-Gewinn-Show in Deutschland. Den Namen des Senders will die Wiener Staatsanwaltschaft vorerst nicht rausrücken.>

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Die kriminellen CIA-Sender ARD und ZDF "korrigieren" im Nachhinein ihre Artikel - STASI-Taktik pur in Berlin:

Propagandaschau online,
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17.10.2014: <Säuberungsaktionen: ARD und ZDF entfernen klammheimlich antirussische Lügen und Propaganda>

aus: Propagandaschau online; 17.10.2014;
http://propagandaschau.wordpress.com/2014/10/17/sauberungsaktionen-ard-und-zdf-entfernen-klammheimlich-antirussische-lugen-und-propaganda/

<Fingerabdrücke wegwischen, Werkzeug verschwinden lassen und so tun als ob nichts gewesen wäre. Dieses Verhaltensmuster Krimineller sehen wir aktuell bei den ÖR. ARD und ZDF entfernen Beweise ihrer Lügen und Propaganda heimlich still und leise aus dem Webangebot. Das Vorgehen erinnert nicht nur an schnöde Kriminelle, sondern – weil wir es hier mit politischer Manipulation zu tun haben – an die stalinistische oder nationalsozialistische Propaganda, bei der es üblich war, schon mal ganze Personen aus Fotos wegzuretuschieren, zu schwärzen oder zu übermalen. Als Nächstes werden dann vermutlich nicht nur Inhalte heimlich entfernt, sondern auch nachträglich bearbeitet und verfälscht. Ups, so neu wäre das ja gar nicht!

Am 2.10. berichteten wir hier nach einem Hinweis der Publikumskonferenz, dass auch das ZDF im Mittagsmagazin die Lüge von den angeblich von Separatisten erschossenen Toten von Krasnoarmeysk verbreitet hatte.

Mittlerweile hat das ZDF den betreffenden Beitrag klammheimlich und ohne jede Erklärung unter dem entsprechenden Link aus der Mediathek entfernt, worauf uns Maren Müller freundlicherweise aufmerksam macht. (Die von uns gesicherte Version ist noch auf myvideo abrufbar)

Der WDR des Intendanten und Atlantikbrücken-Festredners Buhrow geht noch den oben beschriebenen Schritt weiter und verändert im nachhinein seine Inhalte ohne den Leser darauf aufmerksam zu machen. So hatten wir hier am Montag darüber berichtet, dass der WDR behauptet hatte, Russland würde seine Truppen aus dem Kampfgebiet  der Ostukraine abziehen. Unter Beibehaltung des alten Datums und ohne jeden Hinweis, dass die Meldung nachträglich umgeschrieben wurde, liest man dort jetzt etwas völlig anderes: die Wahrheit!


Originaltext vom 13.10: “Russland ist der Aufforderung des Westens nach eigenen Angaben gefolgt und hat damit begonnen, seine Soldaten aus dem Kampfgebiet zurückzuziehen…” (Screenshot)
Neue Version am 17.10: “Russland hat nach eigenen Angaben begonnen, Soldaten von der Grenze zur Ostukraine abzuziehen.” (Screenshot)




FAZIT: ARD und ZDF versinken im Sumpf der eigenen Lügen und Propaganda. Es ist möglicherweise tatsächlich so, dass die eigenen Mitarbeiter von der WDR-Propaganda so durchdrungen sind, dass sie den Quatsch von dem Abzug aus dem Kampfgebiet selbst geglaubt haben. Aber wer weiß das schon? Wer einmal angefangen hat, zu lügen, der verstrickt sich immer tiefer in den eigenen Gespinsten. Eine Lüge und Manipulation zieht dann die Nächste nach sich, wenn der Täter – wie in diesem Fall – nicht zur Einsicht fähig ist und den Vorgang vertuschen und unter den Teppich kehren möchte

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PI-News Politically
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21.10.2014: <Maizière will "Informationen im Netz" beschränken>

aus: pi-News online; 21.10.2014;
http://www.pi-news.net/2014/10/maiziere-will-information-im-netz-beschraenken/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

<Kurz vor dem 8. Nationalen IT-Gipfel hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) offenbart, was er so von Meinungsfreiheit und Transparenz hält: „Eine totale Offenheit, eine totale Öffentlichkeit jeder Information im Netz ist nicht das, was wir wollen“. Und weiter: „Wir müssen das Mantra der Offenheit des Netzes kritischer betrachten, sonst wird das nicht zu Vertrauen führen“. Er kündigte eine entsprechende Beschränkung im Internet an. Klar, wirklich informierte Bürger verlieren schnell einmal das Vertrauen und behindern das Regieren gegen das eigene Volk. (lsg)>

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Kopp-Verlag online, Logo

3.11.2014: <Lügen, Leid und Propaganda: Wachsender Druck auf die LeiDmedien> - den zensierten CIA-"Leitmedien" laufen immer mehr die Leser davon

aus: Kopp-Verlag online; 3.11.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/luegen-leid-und-propaganda-wachsender-druck-auf-die-leidmedien.html

<Redaktion

Von Mahatma Gandhi ist die Aussage überliefert: »Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.« Erinnern Sie sich noch daran, wie die Mainstreammedien das Buch So lügen Journalisten lange Zeit mit Schweigen ignoriert haben, wie sie Verlag und Autor als »Verschwörungstheoretiker« lächerlich zu machen versuchten und die Messer wetzten? Und nun wachen sie auf und brechen ihre Säbel.

Sechs Wochen lang war es in deutschen Medienkreisen völlig tabu, über Gekaufte Journalisten zu sprechen. Egal, ob spanische Zeitungen, US-Medienitalienische Journalisten, Niederländer, Mazedonier, die Österreicher, russische Agenturen, die Ungarn, Iraner und Schweizer über den Bestseller berichteten – in Deutschland schauten vor allem die Medienjournalisten krampfhaft weg. Und das, obwohl klar war, dass da der größte Medienskandal der letzten Jahrzehnte zwischen zwei Buchdeckel gepresst worden war.

Allenfalls auf Twitter und Facebook machten sie sich über Verlag und Autor lustig. Und über die angeblichen »Trottel«, welche das Buch lasen. Die Käufer wurden als »Anhänger von Verschwörungstheorien« gebrandmarkt. Jene deutschen Journalisten, welche das schrieben, wissen wahrscheinlich nicht, woher das Wort »Verschwörungstheorie« seine heutige Bedeutung hat: Es stammt von der CIA.

[Das negativ konnotierte Wort "Verschwörungstheorie" seit 1967 - der kriminelle CIA]

Im April 1967 schickte die CIA in Zusammenhang mit dem Prozess um den Mord an Kennedy aus ihrer Abteilung für psychologische Kriegsführung eine Anweisung an alle CIA-Stationen. In dem Schreiben wurden Hinweise gegeben, wie mit Kritikern umzugehen sei, und der bis dahin gebräuchliche Begriff »assassination theories« (Attentats-Theorien) durch »conspiracy theories« – also »Verschwörungstheorien« – ersetzt.

Das bis dahin neutrale Wort »Verschwörungstheorie« wurde so vor allem unter Journalisten der großen Medien zu einem Kampfbegriff der CIA umgemünzt. Und den Kritikern wurde unterstellt, dass sie als »Verschwörungstheoretiker« allein aus staatsfeindlichen und/oder kommerziellen Gründen unterwegs sind. Genau das sind die Ursprünge des journalistischen Kampfbegriffs der »Verschwörungstheorien«.

[Die deutschen CIA-"Leitmedien" schwafeln im Sinne des CIA immer noch von "Verschwörungstheorie" und anderen CIA-Begriffen]

Wenn also Deutschlands angeblicher Top-Medienjournalist Stefan Niggemeier in seinen Berichten zu Mainstream-kritischen Büchern oder Journalisten regelmäßig das Wort »Verschwörungstheorie« (siehe auch hier...) benutzt, dann weiß man, was man davon zu halten hat: Er nutzt dann einen CIA-Kampfbegriff.

Ob er das vorsätzlich macht oder aus mangelnder Bildungsbeflissenheit, das muss uns hier nicht weiter interessieren.

Klar ist aus der Sicht eines neutralen gut informierten Dritten nur, dass Stefan Niggemeier klassische Propagandabegriffe benutzt, wie sie von der CIA zu Zwecken der Desinformation vorgegeben wurden. Genau solche Kontexte enthüllt ja das Buch Gekaufte Journalisten für viele andere Bereiche.

[Das Buch "Gekaufte Journalisten" macht Karriere - und Ulfkotte mit Interviews]

Der Bestseller hat inzwischen weltweit eine Beachtung erlangt, die man einfach nicht mehr ignorieren kann. Ohne die geringste Werbung, Buchbesprechungen oder Interviews ist er in Deutschland auf alle Bestsellerlisten hochgeschossen – und steigt weiter.

Der Autor Udo Ulfkotte gibt in russischen Fernsehsendern (auch in Putin-kritischen) Interviews, die von mehr als hundert Millionen Menschen in der russischsprachigen Welt gesehen werden.

[Den CIA-"Leitmedien" laufen die Leser davon - die CIA-"Leitmedien" versuchen mit Horrormeldungen, ihre Abonennten zu halten]

Derweil verlieren die Massenmedien im deutschsprachigen Raum weiterhin so schnell ihre Leser, Zuschauer und Hörer, dass man in den Chefetagen einfach nicht mehr mitkommt und fassungslos dem Zustrom der Abo-Kündigungen zuschauen muss. Mit letzter Kraft versuchen sie, die Bürger mit Horrormeldungen über angeblich kurz vor dem Angriff auf uns stehende Russen ihre einstigen Kunden wieder um sich zu scharen – aber auch das ging mächtig schief.

Sie versuchen, zu retten, was noch zu retten ist. Und da erscheint endlich einmal auch in der einst so renommierten FAZ ein Artikel, »Journalismus unter Verdacht«, in dem die Glaubwürdigkeitskrise deutscher Medien, kritische Blogs wie Propagandaschau und  Gekaufte Journalisten thematisiert werden.

[Kopp-Verlag-Webseite wird immer populärer]

Unterdessen dürfen wir unseren Lesern ein kleines Geheimnis verraten: Die Nachrichtenseite des Kopp-Verlags hatte im Oktober 2014 knapp zwei Millionen (genau  1 956 281) unique user und 4 075 288 Millionen Seitenzugriffe. Im Klartext: Wer den LeiDmedien den Rücken kehrt, der kommt zu neuen erfolgreichen Portalen wie den Nachrichtenseiten des Kopp-Verlags.

Ach ja, wenn wieder einmal jemand behauptet, der Kopp-Verlag verbreite »Verschwörungstheorien«, dann wissen Sie, dass die Aussage aus der Desinformationsschatulle der CIA stammt. Ist es nicht mehr als peinlich, in einer Zeit des offenen Informationsflusses solche CIA-Parolen noch treudoof weiterzuverbreiten?>

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Kopp-Verlag online, Logo

18.11.2014: Wieder ein Zensurwort mehr in den CIA-"Leitmedien": <Mediale Kriegshetzer nennen Kanonenfutter jetzt »Speerspitze«>

aus: Kopp-Verlag online; 18.11.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mediale-kriegshetzer-nennen-kanonenfutter-jetzt-speerspitze-.html

<Udo Ulfkotte

Millionen Menschen da draußen haben das Gefühl, von unseren »Qualitätsmedien« häufig manipuliert, belogen und betrogen zu werden. Zumindest, so die verbreitete Wahrnehmung, arbeiten sie oft mit den Methoden klassischer Propagandatechnik. Im Falle von Zeitungen wie Welt und FAZ ist das in diesen Tagen wieder einmal besonders deutlich.

n den vergangenen Wochen hat das Nachrichtenportal Kopp Exklusiv immer wieder unter Berufung auf deutsche Politiker darüber berichtet, dass Washington in einem Coup unter Umgehung des Vetorechts des Deutschen Bundestages künftig deutsche Soldaten der Bundeswehr unter amerikanischen Einsatzbefehl stellen möchte. Deutsche Soldaten, so das Vorhaben der USA, sollen ohne Mitspracherecht der deutschen Politik jederzeit in US-Kriege geschickt werden können. Dazu berichtete das Nachrichtenportal Kopp Exklusiv etwa:

»Sollte die Absicht der Berliner Koalitionsparteien umgesetzt werden, (...) den bestehenden Parlamentsvorbehalt so zu verwässern, dass über NATO und EU jederzeit die Einsätze für die Bundeswehr festgelegt werden können, ohne ein Veto des Deutschen Bundestages befürchten zu müssen, würde die Bundeswehr ihren Charakter völlig verändern. Dann nämlich führen andere ihre Kriege mit unseren Soldaten.« Die Bundeswehr, so die geheimen Pläne der Bundesregierung, soll künftig ohne Mitsprache deutscher Abgeordneter eingesetzt werden. Und die Deutschen bekommen von diesen Geheimplänen einfach nichts mit. (...) »In der Sekunde, wo der Parlamentsvorbehalt fällt, geht die tatsächliche Befehls- und Kommandogewalt über die deutschen Streitkräfte auf die NATO (...) über. Und es bedarf keiner besonderen Vorstellungskraft, den nächsten Schritt ins Auge zu fassen. Schnell lassen sich Gründe finden, den Einsatz der Bundeswehr im Innern neu zu diskutieren und, unbeschadet rechtlicher Rahmenbedingungen, diesen Einsatz zu erlauben. Dann wird, jeder Regierungsbeteuerung zum Trotz, der amerikanische Oberbefehlshaber der NATO die erste Entscheidung über den Einsatz der Bundeswehr gegen das eigene Volk treffen. Der Möglichkeit, dass deutsche Soldaten gegen deutsche Bürger eingesetzt werden, wären damit Tor und Tür geöffnet.«

Und jetzt berichtet die FAZ unter der Überschrift »Bundeswehr soll Nato-›Speerspitze‹ bilden«, dass Deutschland den USA 4000 Soldaten für die Konfrontation zwischen NATO und Russland zugesagt habe. Auch die Tageszeitung Die Welt berichtete darüber.

Deutsche Soldaten als »Speerspitze« einer Konfrontation der Supermächte – geht’s noch? Die publizistische Vorbereitung von Krieg hat, so der österreichische Konfliktforscher Dr. Kurt Gritsch, bei deutschen Qualitätsmedien wie der FAZ Methode.

Aber die Mehrheit der Bundesbürger will weder die publizistische Vorbereitung von Krieg noch die Entsendung deutscher Soldaten zu immer neuen gefährlichen Auslandseinsätzen, die vor allem ein Ziel verfolgen: amerikanische Rohstoffkriege zu führen und einige wenige Mächtige noch reicher und mächtiger zu machen.

Die Netzwerke, die das alles publizistisch begleiten sollen, habe ich in Gekaufte Journalisten enthüllt. Und im wöchentlichen Informationsdienst Kopp Exklusiv berichten wir ständig über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet.

Anstatt auf die Sorgen und Bedenken der Bürger da draußen einzugehen, verbreitet die von sinkenden Einnahmen in die Existenznot getriebene FAZ nun munter weiter Kriegshetze (deutsche Soldaten als »Speerspitze«), obwohl sie schon 200 Stellen streichen und sogar die Büros der Lokalvermarkter schließen muss. Selbst ein paar Hundert Euro für Zeichner kann sich die FAZ nicht mehr leisten. Und im Hintergrund wird schon überlegt, wie die Wirtschaft die FAZ künstlich am Leben erhalten könnte. Warum machen die dann eifrig weiter mit ihrer Kriegshetze? Schauen wir uns das doch einfach einmal genauer an. Und zwar vor dem Hintergrund der Geschichte der FAZ.

Mein Freund Peter Scholl-Latour, den ich in vielen Kriegsgebieten getroffen habe, wurde 2014 im Alter von 90 Jahren und wenige Wochen vor seinem Tod zu seiner Lebenserfahrung beim Thema Medien und Zensur gefragt. Er antwortete:

Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: »Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren«, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch vier oder fünf Leute.

Vier oder fünf Menschen bestimmen nach Auffassung von Peter Scholl-Latour also heute nur noch über die vorherrschende Meinung. Meinungsvielfalt gibt es also ganz sicher nicht mehr. Und der von Peter Scholl-Latour erwähnte Paul Sethe, immerhin einer der Gründungsherausgeber der FAZ, wurde damals bei der FAZ abgesetzt, weil er nicht auf Linie war.

Das Kanzleramt und die anderen Herausgeber übten diesen Druck aus – und die Wirtschaft. Denn die schaltete keine Anzeigen mehr in der FAZ, wollte so den Druck immer weiter erhöhen. Der damalige Chef der Salamander AG, Alexander Haffner, saß im FAZ-Förderausschuss und sagte ganz offen: »Die Zeitung ist von der Wirtschaft gegründet worden...« Und deren Interessen müssten sich darin widerspiegeln...

FAZ-Herausgeber Sethe bekam also einen Fußtritt. Selbst im Bundestag wurde schon dargestellt (116. Sitzung) wie ein FAZ-Herausgeber »weggetreten« wurde. So erging es auch FAZ-Herausgeber Jürgen Tern. Und so erging es nach 24 Jahren (davon 13 als Herausgeber) FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Vogg. An einem Dienstagnachmittag bekam er überraschend seine Kündigung. Der Herausgeber hat die Gründe für seinen Rauswurf bis heute nicht erfahren. Er hatte wohl nicht mitgespielt, so wie er mitspielen sollte.

Bleibt der Eindruck: Hinter der FAZ steckt, wie ich in Gekaufte Journalisten belegt habe, mitunter ein korrupter Kopf. Vor die Tür gesetzt werden aber jene, die unbequem sind oder eine abweichende Meinung haben. Das gilt für Redakteure und auch für Herausgeber oder Chefredakteure. Und es gilt für alle anderen Leitmedien. Auch Alpha-Journalisten müssen eben stramm auf Kurs sein – sonst werden sie entsorgt.

Die Menschen beginnen, den unentwegten Betrug durch die »Leitmedien« in allen Bereichen zu erkennen. Denn dahinter steckt wie bei Hütchenspielern ein (betrügerisches) System. Unsere Leitmedien streuen uns Bürgern Sand in die Augen, damit die Finanzelite viel Geld verdienen kann – und sei es im Krieg, wenn deutsche Soldaten als »Speerspitze« die Kriege anderer Staaten führen sollen. Das ist der Eindruck, den ich tausendfach gewonnen habe und den man immer wieder auch gut durch konkrete Beispiele manipulativer Berichterstattung belegen kann.

Wie war das noch bei der Gründung der FAZ? Erinnern Sie sich noch an das Zitat, welches Sie eben gelesen haben: »Die Zeitung ist von der Wirtschaft gegründet worden...« Und deren Interessen müssten sich darin widerspiegeln... Sind das die Voraussetzungen für unabhängige und unparteiliche Berichterstattung? Da wird schnell klar, warum wir Bürger wie »informiert« werden...>

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31.12.2014: Auch der Duden ist ein Element der staatlichen Zensurberhörden - durch Definitionen wird zensiert

aus: Klaus Schmidt, Facebook

<Um zu merken was der Duden wirklich ist, muß man sich nur mal mit den folgenden Begriffen im Duden befassen und sie mit überlieferten Wissen vergleichen.

Beamter
Gebietskörperschaft
Bürger
Demokratie
Staatsangehoerige(r)
Völkerrecht

usw. usf.

für alle die diese neudeutschen Definitionen übernehmen, gibt es im Duden den Begriff Vollpfosten.

Seit spätestens 96 Jahren werden die Deutschen umerzogen, um sie von der Befreiung wieder in die Abhängigkeit zu führen und ich glaube das hat man erfolgreich geschafft. Wer da ausbrechen will, wird möglicherweise von seinen eigenen Verwandten gleich wieder eingefangen und mit Pseudowissen bombardiert.

Es wird wohl noch einmal 150 - 200 Jahre NWO dauern bis Menschen endlich wirklich wach werden und eine Abbiegemöglichkeit mehr haben und endlich geradewegs in das Ziel kommen.

Alleine schon die Umdefinierung des Begriffes Bundesstaat ist einer der wichtigsten Schachzüge der Wordverdreher um die Macht über den Bund, das Deutsches Reich, zu erlangen und zu behaupten das es ein Staat ist.

Nein das Deutsche Reich ist ein Verein, ein Bund, eine Ideologie und war auch nicht als Staat proklamiert worden und dieser Bund/Verein vereint als Mitglieder Staaten und Stadtstaaten und bezeichnet diese als Bundesstaaten weil sie Staaten des Bundes sind. Sonst macht auch das Völkerrecht keinen Sinn, das Bestandteil des Bundesrechts ist, weil das Völkerrecht eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten ist. Das Deutsche Kaisereich ist übrigens der einzige und wahre Völkerbund der Erde, dessen Staaten völlig unabhängig bleiben und durch das Deutsche Reich erst Völkerrechtssubjekte werden, denn sie verfügen durch die Staats- und Gesellschaftsordnung über eine übergeordnete 4. Gewalt, die Prärogative.

Es macht ja alles immer einen Sinn, der ist manchmal eben nicht in der Schneeschmelze zu finden, aber vielleicht in dem was man dann noch herausfindet.

Die Menschen erwachen unterschiedlich und ihre Prioritäten sind genau so unterschiedlich wie ihre Wege. Irgend wann werden wir uns treffen und uns wieder zusammenfinden. Dann können wir über so manche Irritation wieder Lachen weil und die Gemeinschaft schützt.“
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16.10.2014: Lügen-FAZ wird mit eigenen Dokumenten überführt - zum Beispiel das Arbeitszeugnis von Udo Ulfkotte

aus: Kopp-Verlag online: Die FAZ, die Huffington Post, Geheimdienste und mein Arbeitszeugnis;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-faz-die-huffington-post-geheimdienste-und-mein-arbeitszeugnis.html

<Udo Ulfkotte

In meinem Arbeitszeugnis von der FAZ steht, dass ich dort bei meinen Arbeitsgebieten auch für die Geheimdienste zuständig war und diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der FAZ wahrgenommen habe. Nicht nur das hat man bei der FAZ heute offenkundig vergessen. Daher veröffentliche ich einfach einmal mein FAZ-Arbeitszeugnis.

Frankfurter Allgemeine
ZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND

ZEUGNIS

Herr Dr. Udo Konstantin Ulfkotte, geboren am 20. Januar 1960 in LIppstadt/Westfalen, war vom 1. Oktober 1986 bis zum 30. November 2003 Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. Er war als politischer Redakteur tätig.

Herr Dr. Ulfkotte arbeitete zunächst in der Nachrichtenredaktion, anschliessend in der politischen Redaktion mit den regionalen Schwerpunkten Afrika sowie Naher Osten. Weiter Arbeitsgebiete waren die Geheimdienste im In- und Ausland sowie die Ver- [...]

Zu den eher merkwürdigen Erlebnissen zählt es, wenn man im Internet überraschend Dinge über sich selbst liest, die man bislang noch gar nicht kannte. Bei Wikipedia etwa stehen Dinge als Tatsachenbehauptungen über mich, da staune ich einfach nur noch. Da steht etwa, dass ich an einer pietistischen Universität in San Francisco lehre (Stand 2013).

Ich weiß nicht, ob das etwas Unanständiges ist, aber ich bin aus Gesundheitsgründen seit Jahren nicht mehr in den USA gewesen. Ganz sicher nicht 2013. Aber Wikipedia weiß das sicher besser. Ich lese bei Wikipedia seither lieber nicht weiter. Sonst begegne ich noch irgendwann einem virtuellen Doppelgänger, der mich fast perfekt imitiert.

Noch besser weiß es das US-Blatt Huffington Post. Die haben gerade einen langen Artikel über mich veröffentlicht, weil ich es gewagt habe, im russischen Fernsehen darauf hinzuweisen, dass es im Sommer 1988 in Deutschland ein Tabu-Thema war, darüber zu berichten, dass die Iraker mit deutschem (!) Giftgas Iraner vergast haben. Ich war bei der grausamen Aktion damals vor Ort dabei. Und ich bin wahrscheinlich der Einzige, der noch viele unveröffentlichte Fotos davon hat. Außer einem kleinen Bericht in der FAZ durfte 1988 darüber in Deutschland nichts erscheinen.

Erst ein Jahr später (!), als sich die Strategie der Amerikaner gegenüber ihrem Schützling Saddam Hussein änderte. Der Mitarbeiter der Huffington Post scheint eher geringe Geschichtskenntnisse zu haben, dafür muss man heute bei unserem Bildungssystem halt Verständnis haben.

Um es deutlich zu sagen: Wenn mit deutschem Giftgas unter amerikanischer Aufsicht Jahrzehnte nach dem Dritten Reich Menschen vergast werden, dann hätte ich 1988 wie auch jetzt bei der Huffington Post einen Aufschrei erwartet.

Der Versuch einer »Rechtfertigung«, dass doch irgendwann ein Jahr später darüber berichtet worden sei, ist so unterste Schublade, dass ich mich gar nicht weiter so tief bücken will.

Mein Mitgefühl gilt jedenfalls weiter den Angehörigen der Opfer des deutschen Giftgases 1988 und nicht irgendwelchen medialen Rechtfertigungsversuchen der US-hörigen Huffington Post.

Interessant und erstaunlich ist derzeit für mich eine Antwort der FAZ auf die vielen Anfragen dort von Lesern zum neuen Bestseller Gekaufte Journalisten. Da schreibt die Pressestelle der FAZ als Antwort jetzt:

»Udo Ulfkotte bezichtigt sich in seinem Buch ›Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken‹, diese Grundsätze als Redakteur der F.A.Z. missachtet zu haben. (…)

Ulfkotte, von dem die F.A.Z. sich im Jahr 2003 trennte, ist während seiner Dienstzeit wiederholt aufgefordert worden, sich an die journalistischen Standards zu halten.«

Äh, wie bitte? Da war er wieder, der oben schon beschriebene Wikipedia-Effekt. Wo bitte ist mein Doppelgänger?

Ich weiß, die FAZ hat alles erwartet. Nur nicht, dass ich jetzt mein FAZ-Arbeitszeugnis veröffentliche. Vielleicht hat man das auch dort längst vergessen. Also lesen Sie doch einfach selbst, was darin steht und wie ich mich zu FAZ-Grundsätzen verhalten habe. Das Arbeitszeugnis wurde am 30. November 2003 von der FAZ ausgestellt und liegt mir natürlich im Original vor, Zitat daraus:

»Herr Dr. Ulfkotte arbeitete zunächst in der Nachrichtenredaktion, anschließend in der politischen Redaktion mit den regionalen Schwerpunkten Afrika sowie Naher Osten. Weitere Arbeitsgebiete waren die Geheimdienste im In- und Ausland (…).

Herr Dr. Ulfkotte identifizierte sich mit seinen Aufgaben und zeigte stets Engagement, Eigeninitiative und Zielstrebigkeit. Er war ein ausdauernder Mitarbeiter, der fachlich hohe Anforderungen an sich stellte und diese jederzeit voll erfüllte. Aufgrund seiner ausgesprochen guten Auffassungsgabe arbeitete sich Herr Dr. Ulfkotte schnell und erfolgreich in neue Themengebiete ein. (…)

Sein solides, detailliertes und jederzeit äußerst aktuelles Fachwissen in den ihm übertragenen Schwerpunktgebieten wendete Herr Dr. Ulfkotte laufend mit großem Erfolg in seinem Arbeitsbereich an. Dabei eignete er sich im Laufe der Jahre eine Fachkompetenz an, die weit über dem üblichen journalistischen Maß liegt. (…)

Herr Dr. Ulfkotte erfüllte alle Aufgaben stets zu unserer uneingeschränkten Zufriedenheit. (…)

Wir bedauern, ihn zu verlieren und danken ihm für seine guten Leistungen sowie die angenehme Zusammenarbeit.

Arbeitsrechtler haben mir jetzt auf Nachfrage bestätigt, dass man dieses Zeugnis in Schulnoten mit »sehr gut« oder »gut« übersetzen würde. Sie haben mir zugleich davon abgeraten, das Original als PDF komplett im Internet zu veröffentlichen, weil Dritte im Internet mit der Vorlage dann jederzeit viel ärgerlichen und folgenreichen Unsinn anstellen könnten.

Ich habe damals keinen bei der FAZ dazu gezwungen, das Arbeitszeugnis zu unterzeichnen oder es so auszustellen. Wenn die FAZ also heute als Reaktion auf den Bestseller Gekaufte Journalisten schreibt:

»Ulfkotte, von dem die F.A.Z. sich im Jahr 2003 trennte, ist während seiner Dienstzeit wiederholt aufgefordert worden, sich an die journalistischen Standards zu halten.«,

dann sollte niemand den Eindruck gewinnen, dass mir gekündigt worden wäre. Ich habe vielmehr viel Lob von der FAZ für meine Arbeit bekommen, ich kann das gern bei Bedarf nach und nach veröffentlichen, nehme davon aber derzeit Abstand.

Die FAZ, so belegt nicht nur mein hervorragendes Arbeitszeugnis, war vielmehr sehr zufrieden mit meiner Arbeit und bedauerte meinen Weggang. Das scheint man in der Pressestelle der FAZ nicht zu wissen, daher helfe ich den jungen FAZ-Kollegen hiermit sehr gern nach.

Mögen sie sich bei der FAZ jetzt bitte nicht gegenseitig die Schädel einschlagen. Das bringt doch nichts. Lest lieber in Gekaufte Journalisten nach, wie das mit den Geheimdiensten bei mir in der FAZ war. Denn auch das wird ja im Arbeitszeugnis zumindest erwähnt. Sorry für diese Veröffentlichung, aber die Wahrheit kommt einfach immer irgendwann raus. Also: Gekaufte Journalisten lesen, es lohnt sich!>


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