Es wird behauptet am 6.8.2025: Seit dem
16.3.2020 existiert der französische Staat nicht mehr
https://www.facebook.com/watch/?v=2145857349258583
Kriminell-arrogantes Frankreich am
6.8.2025: Kolonialismus gegen Afrika - alles rauben -
Leute ohne Strom leben lassen etc.
https://t.me/standpunktgequake/201816
https://t.me/standpunktgequake/201817
https://t.me/standpunktgequake/201818
Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine.
Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische
Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten
Goldreserven der Welt.
Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0
Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14
offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen
davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60
Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in
der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft
werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an
multinationale Goldgräberkonzerne.
Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr
2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und
gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme,
einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung,
vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem
westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der
europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs,
das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen)
Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt
belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger
Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals
Areva), der den höchsten und (passenderweise auch)
schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des
Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen
Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei
gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an
Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr)
unter den Nagel gerissen hat.
Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die
hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte
Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind
81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz
angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein
Drittel der Kinder ist untergewichtig, die
Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der
Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16
Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung
angeschlossen.
Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der
dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5
Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des
französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und
Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt
auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten.
Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er
Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale
Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings
Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit
- darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit
möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und
andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend
möglich.
Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten
Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht
auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten
Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den
Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung
CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder
Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig
verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur
durch einen festen Wechselkurs, der allein von den
Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird,
an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige
Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff
auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie
gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen
müssen.
Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und
nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und
Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den
ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das
nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos,
Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel
Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden
sein?“
Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
Ganz einfach, sagt der US-amerikanische
Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind
nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not
underdeveloped but overexploited“).
Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der
Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt.
Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen,
versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was
sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was
beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler
Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten
Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder
ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich
Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar
neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik
von Sepp Borrell (184).
Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den
Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die
französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner,
sondern die Flagge Russlands bei sich tragen.
Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht
ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen
Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern
den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen
die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren
des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs-
und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet
ist.
All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten)
Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung
„verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch
tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger
durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch,
dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen
Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden
ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung,
Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche
Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen.
Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht -
bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht
noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu
vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht
(oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird
es für sie ausgehen.
Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten
Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten
Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins
Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt,
anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den
schmucklosen Seiteneingang zu schleusen.
P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen
Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung
übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche
Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das
Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten
lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine
Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in
den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt
zu Hause."
P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von
Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität
Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe
und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt
der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum
Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen
Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch
Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt
und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in
die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit
Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet.
P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über
ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen
Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“
Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere
kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die
westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder
in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist
das Schöne am Kapitalismus.
Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl.
Eine militärische Intervention der Achse
USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so
erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als
„Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine
deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher
Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas
begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein
weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein
drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das
ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches
Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle
einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“.
Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise
auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch
das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen
weiteren Krieg.
Killer-Macron am 6.8.2025: 3 Leichen - 3
seltsame Fälle - sie waren alle 3 gegen die Diktatur von
Macron: Macron lässt Kritiker töten
https://t.me/standpunktgequake/201831
Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen
ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei
Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.
Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den
deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist
ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?
Drei Macron-Kritiker – alle tot Olivier Marleix, ein einflussreicher
Abgeordneter der konservativen Republikaner, wurde am 7.
Juli 2025 erhängt in seinem Haus in Anet aufgefunden.
Offizielle Version: Selbstmord. Doch wer sich sein letztes
Auftreten im Parlament anschaut, sieht einen hellwachen,
kämpferischen Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach
er über Einwanderung, forderte mehr Rechte für
Staatsbürger – und trat mit einer Klarheit auf, die
überhaupt nicht zu einem Menschen passt, der angeblich
kurz vor dem Suizid steht. (Siehe Video.)
Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer
offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von
gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle
beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These:
Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten
Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher
explosiv.
Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre,
der angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons
Frau – oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen,
stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier:
Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.
Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé,
ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des
renommierten Centre Français de Recherche sur le
Renseignement. Ein Mann vom Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein
Kenner der politischen Abgründe. Angeblich ebenfalls
Suizid – erhängt in seiner Wohnung. Nur: Seine Familie und
Kollegen zweifeln lautstark an dieser Version.
Drei Tote in zwei Monaten. Drei Kritiker des Präsidenten.
Drei angebliche Selbstmorde. Und null journalistische
Neugier im deutschsprachigen Raum. Das ist kein Zufall!
Die vor allem bei Jugendlichen beliebten
Nikotinbeutel sind in Frankreich ab März 2026
verboten. Ein entsprechendes Dekret wurde heute im
französischen Amtsblatt veröffentlicht. Die kleinen
Beutelchen werden zwischen Lippe und Zahnfleisch
gesteckt. Sie enthalten keinen Tabak, dafür aber
Nikotinsalze sowie Süß- und Aromastoffe.
Die Regierung in Paris hatte im Herbst 2024
angekündigt, die Nikotin-Pouches zu verbieten,
nachdem es vor allem unter Jugendlichen einen Anstieg
von Vergiftungsfällen gab. Das nun ab
März 2026 verfügte Verbot betrifft „alle
Nikotinprodukte für die mündliche Anwendung“,
ausgenommen sind Medikamente und Medizinprodukte.
Allianz gegen den Tabak erfreut
Die Allianz gegen den Tabak sprach von einem
„Sieg“. Es handle sich um „eine wichtige Maßnahme,
um die Jugendlichen zu schützen und die schädlichen
Strategien einer Industrie zu durchkreuzen, die auf
dem Markt der Abhängigkeit gedeiht, auf Kosten der
öffentlichen Gesundheit“, erklärte die Vereinigung.
Die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit
(ANSES) hatte im November 2023 im Zusammenhang mit
den Nikotinbeuteln zu „besonderer Wachsamkeit“
aufgerufen. Derartige Produkte führten zu mehr und
mehr Vergiftungsfällen. „Kinder und Jugendliche sind
die Hauptopfer“, erklärte die Behörde.
Frankreich am 9.9.2025: Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen
Premierminister
https://www.nau.ch/news/europa/macron-ernennt-sebastien-lecornu-zum-neuen-premierminister-67042052
Keystone-SDA - Frankreich - Macron hat seine Wahl
getroffen: Sébastien Lecornu soll der neue
Premierminister Frankreichs werden.
Demos gegen Macron in Paris am
14.9.2025: MACRON FLUCHTET! Massen sturmen Regierungsgebaude
in Paris
https://www.youtube.com/watch?v=9hgg949Zmi4
https://t.me/standpunktgequake/207098
Massendemonstrationen und weitreichende Unruhen in
Paris, brennende Autos, geplünderte Geschäfte,
zahlreiche Verletzte und Festnahmen, gestürmte
Regierungsgebäude, Proteste mit Straßenblockaden und
Sabotage, eine politisch aufgeladene Atmosphäre, starke
Polizeipräsenz, Forderungen nach Rücktritt von Präsident
und Protest gegen soziale Missstände und steigende
Lebenshaltungskosten
F am 22.9.2025: Frau Macron läuft wie
ein Mann - aber nur, wenn sie sich nicht beobachtet
fühlt
https://t.me/standpunktgequake/208122
Ich weiss nicht, ob " Sie" eine Frau ist oder
nicht. Aber wenn
" Sie " sich unbeobachtet fühlt, bewegt "
" SIE " sich nicht wie die Lady, die sie sonst vorgibt
zu sein
Männer laufen so. Es gibt diverse Videos von "
Ihr" wenn " Sie" in zakigem Schritt mit
" Ihren" Bodygards daherspiedet! Frauen haben ein
anderes " Becken als Männer!"
Das Gericht in Paris fällte das Urteil im Fall der
libyschen Finanzierung des Wahlkampfs 2007.
Die Ermittlungen in diesem Fall begannen bereits 2012 –
nach der Veröffentlichung von Dokumenten in den Medien, in
denen von einer Überweisung von 50 Millionen Euro durch
die libyschen Behörden für die Präsidentschaftskampagne
2007 die Rede war.
Anschließend wurde Sarkozy unter
anderem wegen illegaler Wahlkampffinanzierung und
Korruption angeklagt.
Frankreich am 2.10.2025: China-Modekette
"Shein" will Läden eröffnen - französische Läden
rebellieren gegen die Billig-Kleider: Widerstand gegen
erste Shein-Geschäfte in Frankreich
https://orf.at/stories/3407238/
Der chinesische Onlinemodehändler Shein will im
November seine ersten dauerhaften Geschäfte in
Frankreich öffnen und stößt damit auf heftigen
Widerstand bei französischen Einzelhändlern.
Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Kaufhausbetreiber
Societe des Grands Magasins (SGM) sollen
Shop-in-Shop-Flächen des Billigtextilhändlers im Pariser
Kaufhaus BHV sowie in fünf Filialen von Galeries Lafayette
in anderen Städten des Landes entstehen.
SGM-Präsident Frederic Merlin erklärte heute, der Schritt
werde eine jüngere Kundschaft anziehen.
Bisher nur Pop-up-Geschäfte
Bisher war Shein weltweit nur mit zeitlich begrenzten
Pop-up-Geschäften vertreten. Die Firma ist für ihre sehr
günstigen Preise bekannt und hat Konkurrenten wie ASOS und
H&M Marktanteile abgenommen.
Die Kritik an der Expansion ist daher laut: „Vor dem
Pariser Rathaus schaffen sie den neuen Shein-Megastore,
der – nachdem er Dutzende französischer Marken zerstört
hat – darauf abzielt, unseren Markt noch massiver mit
Wegwerfprodukten zu überschwemmen“, sagte Yann Rivoallan,
Chef des Modehandelsverbands Federation Francaise du
Pret-a-Porter. Mehrere französische Modeketten wie
Jennyfer und NafNaf mussten Anfang des Jahres Insolvenz
anmelden.
Frankreich bei Ratingagentur S&P am
18.10.2025: nur noch "A": In der Krise: Französische Kreditwürdigkeit
herabgestuft
https://www.nau.ch/news/europa/in-der-krise-franzosische-kreditwurdigkeit-herabgestuft-67055872
Keystone-SDA - Frankreich - Auch die Ratingagentur S&P
stuft Frankreichs Kreditwürdigkeit herab. Die finanziellen
Belastungen des krisengeschüttelten Landes könnten damit
weiter steigen. [...]
Mit der überraschenden Abstufung durch S&P hat
Frankreich bei zwei der drei grössten Ratingagenturen die
Doppel-A-Einstufung verloren. Erst im September hatte
Fitch die Note für die Kreditwürdigkeit des Landes von
«AA-» auf «A+» reduziert.
Noch ein Tiefschlag für Macron am
19.10.2025: Louvre hat die Juwelen von Napoleon
"verloren" - verdacht: Es ist alles arrangiert: Napoleons Juwelen erbeutet: Polizei findet
Walkie-Talkies und Benzin am Tatort
https://www.blick.ch/ausland/museum-teilt-mit-raeuber-ueberfallen-louvre-in-paris-id21337682.html
Im weltberühmten Louvre-Museum in Paris hat es am
Sonntag nach Angaben der französischen Kulturministerin
einen Raubüberfall gegeben. Das Museum ist vorerst
geschlossen.
13:10 Uhr
Das Wichtigste im Überblick
In Paris kam es am Sonntag zu einem Raubüberfall im
Pariser Museum Louvre. Das ist bisher bekannt:
Mindestens drei Täter drangen in den
Louvre ein. Laut der Kulturministerin dauerte der Überfall
nur vier Minuten.
Insgesamt neun Schmuckstücke von
Napoleon und der französischen Kaiserin wurden gestohlen.
Zwei Schmuckstücke konnten gefunden
werden – darunter eine zerbrochene Krone.
Die Täter sind auf der Flucht.
Die Beute sei von «unschätzbarem Wert»,
sagt der französische Innenminister.
16:14 Uhr
Walkie-Talkies und Benzin gefunden
Die dreisten Diebe sind nach wie vor auf der Flucht. Wie
«Le Parisien» aber schreibt, soll die Polizei mehrere
Gegenstände der Diebesbande sichergestellt haben.
Am Tatort sollen zwei Winkelschleifer, ein
Schweissbrenner, Benzin, Handschuhe. ein Walkie-Talkie und
eine Decke gefunden worden sein. Auch eine der gelben
Westen, mit denen sich die Diebe als Arbeiter ausgaben,
habe die Polizei gefunden. Diese ging wohl bei der Flucht
der Täter verloren.
14:30 Uhr
Zwei Täter gaben sich als Arbeiter aus – zweites
Schmuckstück gefunden
Wie «Le Parisien» berichtet, waren insgesamt vier Täter am
Überfall beteiligt – nicht drei, wie zuvor angegeben..
Zwei Räuber waren als Arbeiter verkleidet und trugen gelbe
Westen auf dem Umzugslift, vermutlich als Tarnung. Die
beiden anderen sollen nicht in das Gebäude eingestiegen
sein.
Neben der bereits aufgefundenen Krone von Kaiserin Eugénie
konnte auch ein zweites Schmuckstück lokalisiert werden,
schreibt die Zeitung. Um welches es sich handelt, ist noch
unklar.
Louvre in Paris am 19.10.2025: Da hatten
gewisse Leute Freude an Juwelen von Napoleon - Krone
verloren: Mit nur einem Missgeschick: Profi-Bande raubt Louvre in
vier Minuten aus
https://www.blick.ch/ausland/blitz-ueberfall-in-vier-minuten-das-protokoll-um-9-30-uhr-schlugen-die-louvre-raeuber-zu-id21338065.html
Blitz-Einbruch in vier Minuten – das Protokoll
Um 9.30 Uhr schlugen die Louvre-Diebe zu
1. Über diese Leiter gelangten die Täter in das Gebäude.
2. Die Polizei ermittelt.
3. Werbung
4. Die Besucher wurden evakuiert.
5. Unter den geklauten Gegenständen befindet sich auch
diese Krone. Sie wurde zerbrochen aufgefunden.
6. Ebenfalls soll sich ein Diadem unter der Beute
befinden.
7. Viele Touristen warten ratlos vor dem Museum.
Der Artikel:
Janine Enderli -
Redaktorin News - Ein
filmreifer Raubüberfall erschüttert Paris. Vier Täter
stahlen am Sonntagmorgen in nur vier Minuten
Schmuckstücke von «unschätzbarem Wert» aus dem
weltberühmten Museum. Die Täter planten den Coup
akribisch. Das Protokoll.
Es waren nur vier Minuten. Vier Minuten, in denen
Schmuckstücke von «unschätzbarem Wert» verschwanden. Am
Sonntagmorgen überfielen vier Täter das weltberühmte
Louvre-Museum in Paris.
Sie befinden sich nach wie vor auf der Flucht. Erste
Ermittlungsergebnisse zeigen: Die Täter planten den
Überfall akribisch und wussten genau, was sie taten. So
lief die Tat ab.
Die Täter warten gezielt ab, bis das Museum um 9.30 Uhr
Touristen seine Tore öffnet. Dann schlagen sie zu. Mit
mindestens zwei Töffs fahren sie an die Seine-Seite des
Gebäudes. Dort finden gerade Bauarbeiten statt.
Über Baustellen-Leiter in den ersten Stock
Das Equipment vor Ort nutzen die Räuber für sich. Über
eine Baustellenleiter klettern sie in den ersten Stock des
Gebäudes auf einen Balkon. Sie sollen gelbe
Arbeiterkleidung als Tarnung getragen haben.
Schleifgeräte kommen zum Einsatz
Um die Fenster zu öffnen, sägen sie mit Flex-Geräten
Löcher in die Scheibe. Mindestens zwei Täter betreten das
Gebäude und landen direkt in der Galerie D'Apollon, wo
Napoleons Schmuck liegt.
Mit der gleichen Technik wie beim Einbruch sägen die Täter
die Vitrinen auf. Sie entnehmen neun Schmuckstücke. Eines,
die Krone von Kaiserin Eugenie, wird später zerbrochen in
den Pariser Strassen aufgefunden.
Täter nehmen gleichen Weg zurück
Die Entnahme des Schmucks aus den Vitrinen läuft
blitzschnell. Wie die Täter den Schmuck verstauen, ist
nicht bekannt. Sie nehmen den gleichen Weg zurück nach
draussen.
Beim Einbruch hätten die Täter keine Gewalt angewendet,
sagte die Kulturministerin Rachida Dati dem Sender TF1.
«Sie greifen niemanden an, sie gehen ganz ruhig hinein.»
Dati hatte die Aufnahmen der Videoüberwachung gesehen und
resümiert: «Das sind Profis».
Der Spuk ist vorbei
Bereits um 9.40 Uhr sind die Täter auf der Flucht. Sie
fahren mit ihren Töffs auf die Autobahn A6. Dabei verlieren
sie offenbar die Krone Eugenies. Erst dann
wird der Überfall festgestellt.
10.30 Uhr: Louvre gibt Schliessung des Museums bekannt
Rund eine Stunde nach dem Überfall informiert das Museum
seine Besucher auf X über die Schliessung des Museums. Als
Ursache werden zunächst lediglich «aussergewöhnliche
Umstände» angegeben.
Die französische Kulturministerin Rachida Dafi erklärt der
Welt anschliessend auf X, was passiert ist. Das Ausmass
ist zu Beginn unklar. Später wissen wir: Die Täter
entkamen mit einer Beute von «unschätzbarem Wert».
"Weil die Security-Mitarbeiter
unbewaffnet waren und während des Raubes
andere Prioritäten hatten."
Nicolas Eggen - Frankreich - Fünf Louvre-Securitys
waren beim Zeitpunkt des Raubes vor Ort. Weil sie andere
Prioritäten hatten, hinderten sie die Räuber nicht
daran, die Beute einzupacken.
Fünf Security-Mitarbeiter waren im
Louvre vor Ort, als der Raub stattfand.
Trotzdem hinderten sie die Diebe nicht
daran, die Beute einzupacken.
Sie hatten andere Prioritäten, wie das
Kulturministerium mitteilt.
Über spektakulären Raub im Pariser Louvre kommen laufend
neue Details zum Vorschein. Die Räuber wurden offenbar
nicht aktiv von den Sicherheitsleuten gehindert, als sie
im Museum waren.
Dies, obwohl sie an den Fenstern und Vitrinen den Alarm
auslösten. Das teilt das französische Kulturministerium
mit.
In der Mitteilung des Kulturministeriums heisst es: «Die
Alarmanlagen am Aussenfenster der Apollogalerie sowie an
den beiden betroffenen Vitrinen wurden ausgelöst. Im
Moment des Einbruchs, der besonders schnell und brutal
war, griffen die fünf Museumsangestellten, die sich im
Saal und in den angrenzenden Räumen befanden, sofort ein,
um das Sicherheitsprotokoll anzuwenden: Kontaktaufnahme
mit den Ordnungskräften und vorrangiger Schutz von
Personen.»
Das heisst: Die
Räuber konnten sich quasi ungehindert am Schmuck
bedienen. Weil die Security-Mitarbeiter
unbewaffnet waren und während des Raubes andere
Prioritäten hatten.
Der Diebstahl im Pariser Louvre hat landesweit die
Sicherheitsmassnahmen in Museen infrage gestellt.
(Archivbild)
Der Diebstahl im Pariser Louvre hat landesweit die
Sicherheitsmassnahmen in Museen infrage gestellt.
(Archivbild) - keystone
Die Täter verschafften sich mithilfe einer Hebebühne
Zugang zum ersten Stock des Museums. (Im Bild: Ermittler
suchen nach Hinweisen in der Nähe der Hebebühne)
Die Täter verschafften sich mithilfe einer Hebebühne
Zugang zum ersten Stock des Museums. (Im Bild: Ermittler
suchen nach Hinweisen in der Nähe der Hebebühne) -
keystone
Gemäss der Staatsanwaltschaft nutzten die Täter einen
Trennschleifer, um die Scheibe zu zerstören. (Im Bild:
Spurensicherung in der ersten Etage)
Gemäss der Staatsanwaltschaft nutzten die Täter einen
Trennschleifer, um die Scheibe zu zerstören. (Im Bild:
Spurensicherung in der ersten Etage) - keystone
Die Diebe entkamen mit acht kostbaren Schmuckstücken
früherer Königinnen und Kaiserinnen. (Im Bild: Absperrung
der Polizei)
Die Diebe entkamen mit acht kostbaren Schmuckstücken
früherer Königinnen und Kaiserinnen. (Im Bild: Absperrung
der Polizei) - keystone
Das Museum bleibt für Besucherinnen und Besucher bis auf
Weiteres geschlossen, (Im Bild: Einer der Eingänge zum
Museum)
Das Museum bleibt für Besucherinnen und Besucher bis auf
Weiteres geschlossen, (Im Bild: Einer der Eingänge zum
Museum) - keystone
20.10.2025: Louvre hat
Sicherheitswarnungen jahrelang ignoriert
https://www.nau.ch/news/europa/louvre-hat-sicherheitswarnungen-jahrelang-ignoriert-67056291
Elena Hatebur - Frankreich - Nach dem Raub-Überfall auf
den französischen Louvre werden die Sicherheitsmassnahmen
des Museums hinterfragt. Klar ist: Mehrere Warnungen
wurden ignoriert.
21.10.2025: Also der Schaden im Louvre ist
88 Millionen Euro - Code 88 wie gehabt: Freimaurer am
Werk: Louvre-Diebstahl: Schaden beläuft sich auf 88 Millionen
Euro
https://www.nau.ch/news/europa/louvre-diebstahl-schaden-belauft-sich-auf-88-millionen-euro-67056928
Redaktion - Frankreich - Laut der Staatsanwaltschaft
beläuft sich der Schaden nach dem Raub im Louvre in Paris
auf 88 Millionen Euro.
Kommentar:
Also der Schaden im Louvre ist 88 Millionen Euro - Code 88
wie gehabt. Freimaurer am Werk.
Informant Wien:
und die versicherungssumme geht an die betreiber..
und die diebe haben kristallglas gestohlen, weil es vorher
schon vom betreiber ausgetauscht wurde.. beweise das
gegenteil
diamanten werden umgeschliffen, und zum
versicherungsbetrug noch kräftig kohle gemacht
so könnte es auch gewesen sein ..
und die versicherungssumme geht an die betreiber..
und die diebe haben kristallglas gestohlen, weil es vorher
schon vom betreiber ausgetauscht wurde.. beweise das
gegenteil
diamanten werden umgeschliffen, und zum
versicherungsbetrug noch kräftig kohle gemacht
so könnte es auch gewesen sein ..
waren die Diamanten gefälscht, die da ausgestellt waren?
nur Kristallglas?
das prüfen sogenannte notare .. wie beim lotto .. bezahlte
lügner
Also wenn der Louvre echte Diamanten ausstellt, ist er ja
selber blöd
nein, dann wäre alles ok,,, aber das kann niemand
überprüfen.. austauschen kann man sowas immer, weil nur
wenige zugang haben..
wenn was zertifiziert ist, dann gilt es... tauscht aber
jemand heimlich aus, und lässt es dann stehlen, hat man
viel verdient
Langres (Nordfrankreich) am 22.10.2025:
Münzenschatz aus Museum geraubt: "Maison des Lumières"
Denis Diderot: Zweites Museum in Frankreich überfallen – historische
Münzen weg
https://www.blick.ch/ausland/nach-jahrhundert-raub-im-louvre-zweites-museum-in-frankreich-ueberfallen-historische-muenzen-weg-id21348981.html
Janine Enderli
und AFP - Am Sonntag
erschütterte der Raub auf den Louvre die Welt, nun kam
es zu einem weiteren Diebstahl. Mehrere Täter brachen in
ein nordfranzösisches Museum ein und entwendeten eine
historische Münzsammlung.
Auf die Juwelen folgen die Münzen: Kurz nach dem Einbruch
im Louvre ist ein weiteres Museum in Frankreich Ziel von
Dieben geworden: Aus dem «Maison des Lumières» Denis
Diderot sei «ein Teil des ‹Museums-Schatzes›» aus Silber-
und Goldmünzen verschwunden, teilten die Behörden der
nordfranzösischen Stadt Langres am Mittwoch gegenüber AFP
mit.
Im Unterschied zum Louvre-Diebstahl, der kurz nach der
Öffnung des Museums geschah, nutzten die Täter in Langres
den Ruhetag des Museums am Montag. Sie brachen die Tür auf
und zertrümmerten eine Vitrine, in der sich die Münzen
befanden.
Täter waren gezielt an Edelmetall interessiert
Die Stadt Langres machte keine Angaben zur Zahl der
gestohlenen Münzen und deren Wert, kündigte aber an, die
Museumsmitarbeiter würden den Ermittlern eine «genaue
Inventarliste» übergeben. Der «Schatz» des Museums umfasst
319 Gold- und 1633 Silbermünzen aus dem Zeitraum 1790 bis
1840. Er war erst 2011 bei Umbauarbeiten entdeckt worden.
Damals wurde der Wert auf etwa 90'000 Euro geschätzt.
Der Sender France Info berichtete, ausser den Gold- und
Silberstücken fehle nichts. Dies deutet darauf hin, dass
die Täter in erster Linie an den Edelmetallen interessiert
waren, die derzeit auf dem Weltmarkt hohe Preise erzielen.
Eine ungewöhnliche Rückgabe eines Gemäldes ist am
Donnerstag im Museum der verlorenen Generation in
Salzburg vertraglich fixiert worden. Das Museum, das
Werke von Künstlern ausstellt, die im
Nationalsozialismus geächtet waren, retournierte ein
gestohlenes Bild an den französischen Staat.
Das Gemälde „Die Internierten von Saint Sauveur“ vom
polnisch-jüdischen Maler Jecheskiel David Kirszenbaum
verschwand allerdings nicht in der NS-Zeit, sondern in den
1990er Jahren in Bukarest (Rumänien). Am Donnerstag wird
der Rückgabevertrag zu dem Werk in Salzburg unterzeichnet.
Kirszenbaumer hatte es 1941 in einem Internierungslager in
Frankreich gemalt. Es wird an die staatliche französische
Kunstwerkeverwaltung (CNAP) zurückgegeben. Die Republik
Frankreich verkaufte das Gemälde nämlich kurz nach dem
Zweiten Weltkrieg. Dennoch ist das Werk Raubkunst – aber
eben nicht aus der Nazi-Zeit.
Gemälde Jecheskiel David Kirszenbaum Die Internierten von
Saint Sauveur
Museum der verlorenen Generation
Das Gemälde ist ein seltenes Zeugnis des Lebens in den
französischen Arbeitslagern während der Besatzung durch
die deutsche Wehrmacht
Aus Botschaft in Bukarest verschwunden
In den 1990er Jahren verschwand das Bild aus der
französischen Botschaft in der rumänischen Hauptstadt
Bukarest. Nach Jahrzehnten wurde es 2022 bei einer
Kunstauktion in Paris angeboten und vom Museum Kunst der
verlorenen Generation mit seinem Stifter Heinz Böhme
ersteigert. Das Auktionshaus hatte das Gemälde zuvor von
einem privaten Verkäufer erworben. Das Museum in der
Salzburger Altstadt ist auf Werke von Künstlern
spezialisiert, die in der Nazi-Zeit geächtet oder verfolgt
wurden.
Im Vorjahr stellte der französische Staat bei einer
Überprüfung allerdings fest, dass das Bild ihm gehört, und
verlangt deshalb die Rückgabe. Das Gemälde bleibt aber
vorerst auf fünf Jahre in dem Museum in Salzburg und ist
dort ausgestellt. Was danach damit passiert, werde noch
entschieden, hieß es auf Anfrage.
Zahlreiche Werke von Nazis zerstört
Kirszenbaum wurde am Bauhaus in Weimar (Deutschland) bei
Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger
ausgebildet, bevor er nach Berlin ging, wo er sich in die
Avantgardekreise integrierte. Nachdem er miterleben
musste, wie ein Großteil seiner Werke in Berlin zerstört
wurde, floh er vor dem Nationalsozialismus und suchte 1933
mit seiner Frau Helma Zuflucht in Paris (Frankreich). Dort
erlangte er große künstlerische Anerkennung und nahm an
zahlreichen Ausstellungen teil.
Während der deutschen Besatzung wurde sein Atelier erneut
geplündert, mehr als 600 Werke verschwanden, seine Frau
wurde in Auschwitz (Polen) ermordet, er selbst wurde in
mehreren französischen Arbeitslagern interniert, darunter
im Lager Saint-Sauveur im südwestfranzösischen Bellac, wo
das Gemälde entstand. Kirszenbaum starb 1954 im Alter von
54 Jahren in Paris.
red, salzburg.ORF.at
Mossad will Juwelendiebe von Paris fangen
am 25.10.2025: Israelische Spezialisten helfen bei Ermittlung: Ist ein
Louvre-Mitarbeiter einer der Juwelenräuber?
https://www.blick.ch/ausland/israelische-spezialisten-helfen-bei-ermittlung-ist-ein-louvre-mitarbeiter-einer-der-juwelenraeuber-id21358543.html
Nach dem spektakulären Juwelenraub im Pariser Louvre
laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Nun soll der
israelischer Ex-Geheimdienstchef bei der Suche den Dieben
helfen. Eine erste Spur soll direkt zu einem Mitarbeiter
des Museums führen.
Es wird behauptet im Louvre in Paris am
26.10.2025: DNA-Spuren gefunden - 2 sitzen in U-Haft: Louvre-Raub: DNA-Spuren führen Polizei zu zwei
Verdächtigen
https://www.nau.ch/news/schweiz/louvre-raub-dna-spuren-fuhren-polizei-zu-zwei-verdachtigen-67058644
Redaktion, Keystone-SDA - Frankreich - Eine Woche nach
dem spektakulären Raub aus dem Louvre-Museum verhaftet
die Polizei zwei Männer. Am Tatort wurden DNA-Spuren
gefunden.
Das Wichtigste in Kürze
Zwei
Männer wurden wegen des Juwelenraubs im Louvre
festgenommen und sitzen in Gewahrsam.
Ihnen
wird bandenmässiger Diebstahl und kriminelle
Vereinigung vorgeworfen.
Nach Informationen des Senders BFMTV
sollen die beiden Männer um die 30 und den
Polizeibehörden bereits bekannt sein. Wie der Sender
France Info berichtete, sollen die DNA-Spuren, die am Tatort
gefunden wurden, direkt zu den Verdächtigen geführt
haben.
Einer der Tatverdächtigen wurde am Flughafen
Paris-Charles-de-Gaulle aufgehalten, wie die Pariser
Staatsanwältin Laure Beccuau der Deutschen
Presse-Agentur bestätigte.
Einer der Männer
war demnach im Begriff, das Land zu verlassen. Laut
«Paris Match» hatte er wohl die Absicht, nach Algerien
zu fliegen. Der zweite Verdächtige wurde in der Region
Paris festgenommen.
Zwei Komplizen
weiter auf der Flucht
Die Festnahmen
seien gemäss den Angaben der Staatsanwältin am
Samstagabend gegen 22 Uhr vorgenommen worden. Die
Verdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen –
wegen bandenmässigen Diebstahls und krimineller
Vereinigung. Zwei weitere mutmassliche Komplizen sind
weiterhin auf der Flucht.
Zunächst hatten
französische Medien über die Festnahmen berichtet Sie
bedauere die vorschnelle Weitergabe von Informationen
durch Dritte, die den Ermittlungen schadeten, sagte
Staatsanwältin Beccau weiter.
Beute von 88
Millionen Euro
Bei
dem Einbruch am Sonntag vor einer Woche hatten
vier unbekannte Täter Schmuckstücke und Juwelen im
geschätzten Wert von rund 88 Millionen Euro
erbeutet.
Die Diebe brachen zwei Vitrinen auf
und nahmen acht kostbare Schmuckstücke früherer
Königinnen und Kaiserinnen an sich – darunter mit
Edelsteinen besetzte Diademe, Halsketten, Ohrringe und
Broschen.
Laut Polizei war der Überfall
minuziös vorbereitet: Zwei kletterten mit einer
Hubarbeitsbühne in die Galerie d'Apollon, während die
anderen beiden die Flucht mit Rollern absicherten. Am Tatort
hinterliessen sie diverse Gegenstände, darunter Helme,
ein Schweissgerät, eine gelbe Warnweste und
Trennscheiben, teilweise mit Benzin übergossen – und
rund 150 DNA-Spuren.
Innenminister Laurent Nuñez würdigte
auf der Plattform X die Arbeit der Ermittler – und
versprach Entschlossenheit bei der weiteren Aufklärung.
Die Beute werde leider häufig ins Ausland gebracht,
zitierte «Libération» den Politiker. Er hoffe, dass dies
hier nicht der Fall ist, er bleibe zuversichtlich.
Experten befürchten, dass Diamanten und Edelsteine
entfernt werden und das Gold eingeschmolzen wird.
Louvre-Klau am 30.10.2025: 7 Verdächtige
festgenommen: Louvre-Diebe wollten Juwelen über Darknet nach Israel
verkaufen - Angebot an Sicherheitsfirma
https://www.blick.ch/ausland/angebot-an-sicherheitsfirma-louvre-diebe-wollten-juwelen-ueber-darknet-nach-israel-verkaufen-id21376593.html
Johannes Hillig
und Keystone-SDA - Nach dem
spektakulären Juwelenraub im Louvre erhielt eine
israelische Sicherheitsfirma angeblich ein Angebot
im Darknet. CGI Group wurde kontaktiert, um über den
Kauf der gestohlenen Kunstwerke zu verhandeln.
«Diese Juwelen sind nun unverkäuflich. Wer sie kaufen
würde, würde sich der Hehlerei schuldig machen», sagte
Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau am Mittwoch. «Es ist
noch Zeit, sie zurückzugeben.»
Nach dem spektakulären Kunstraub im Pariser Louvre ist
unklar, wo sich der Schmuck im Wert von geschätzt 88
Millionen Euro befindet. Jetzt meldet sich die israelische
Sicherheitsfirma CGI Group. Ihr wurde angeblich ein Teil
vom Louvre-Schmuck im Darknet angeboten.
«Fünf Tage nach dem Raub im Louvre-Museum nahm eine
Person, die vorgab, die Diebe zu vertreten, über die
offizielle Website der CGI Group Kontakt mit uns auf. Sie
fragte, ob wir über das Darknet verhandeln wollten, um die
gestohlenen Kunstwerke zu kaufen, und betonte, dass wir
ein 24-Stunden-Zeitfenster hätten, um zu antworten», sagt
Zvika Nave (62), Chef von CGI, zu «Bild».
Sieben Verdächtige geschnappt
Die Firma soll zuvor den Auftrag bekommen haben, die Täter
und die Juwelen zu suchen. Zvika Nave informierte nach dem
Angebot sofort die Behörden in Paris. CGI wollte das
Angebot annehmen, um so vielleicht die Täter zu schnappen.
«Leider verhinderten Ego-Konflikte und bürokratische
Verzögerungen die Chance, zumindest einige der Kunstwerke
wiederzuerlangen.»
Vielleicht kam es aber auch nicht zur Zusammenarbeit mit
CGI, weil die Ermittler schon den Tätern auf den Spuren
waren. Bislang haben die Behörden sieben Verdächtige
geschnappt. Am Donnerstag meldete die Pariser
Staatsanwältin fünf neue Festnahmen.
«Sie haben Erklärungen abgegeben»
Bereits am Wochenende waren zwei Tatverdächtige in
Gewahrsam gekommen. Gegen die 34 und 39 Jahre alten Männer
läuft mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen
Raubüberfalls in einer organisierter Bande und der Bildung
einer kriminellen Vereinigung. Sie kamen in
Untersuchungshaft.
Die zwei am Wochenende geschnappten Männer haben
mittlerweile teilweise gestanden. Beccuau stellte
allerdings klar: «Sie haben Erklärungen abgegeben, die uns
mit Blick darauf, was in den Akten steht, minimalistisch
erscheinen.»
Einer der Tatverdächtigen habe zugegeben, vor Ort gewesen
zu sein. Ob damit der Louvre allgemein oder die
Apollon-Galerie, in die die Täter eindrangen, gemeint war,
liess die Staatsanwältin offen. Sie betonte jedoch: Die
neuen Festnahmen erfolgten nicht aufgrund der Aussagen der
zwei.
Experten befürchten, dass Komplizen der Räuber die
Diamanten und Edelsteine aus den Schmuckstücken gelöst
haben könnten, um sie einzeln zu verkaufen. «Ich möchte
die Hoffnung bewahren, dass sie gefunden werden und an das
Louvre-Museum und die Nation zurückgegeben werden können»,
hatte Beccuau bereits am Mittwoch gesagt.
Narbonne (Frankreich) am 30.10.2025:
Wucher im Restaurant: Französisches Restaurant verlangt 60-Franken-Gebühr für
Babystuhl - Vater ist empört
https://www.blick.ch/ausland/vater-ist-empoert-franzoesisches-restaurant-verlangt-60-franken-gebuehr-fuer-babystuhl-id21364491.html
Mattia Jutzeler -
Redaktor News - Über 60
Franken für einen Babystuhl. Diese Gebühr erhebt ein
Restaurant im französischen Narbonne, damit ein Kind
zusammen mit den Erwachsenen am Tisch sitzen darf. Der
Vater des 13 Monate alten Buben kann darüber nur den
Kopf schütteln.
Was ein gemütliches Essen mit Familie und Freunden hätte
sein sollen, endet im französischen Narbonne in einer
Diskussion. Wenn der 13 Monate alte Gabriel zusammen mit
den Erwachsenen am Tisch sitzen möchte, muss sein Vater
über 60 Franken für einen Babystuhl bezahlen.
Gabriels Vater diskutiert mit dem Personal des
Restaurants, dass sein Sohn gar nicht mitessen werde. Die
Angestellten hätten ihm daraufhin mitgeteilt, dass Gabriel
«kein Plüschtier, sondern ein Mensch» sei und deshalb als
normale Person gelte, wie das französische
Nachrichtenportal «Midi Libre» berichtet.
«Skandalös»
Die kuriose Regel existiert im Restaurant «Les Grands
Buffets» seit dem 1. Oktober. Angeboten wird laut der
Webseite ein «gastronomisches Buffet» zu einem
Einheitspreis pro Person.
Gabriels Vater entschied sich schliesslich dazu, seinen
Sohn auf den Schoss zu nehmen. Über 60 Franken für einen
Babystuhl zu verlangen, fände er «skandalös».
Blick hat nach weiteren kuriosen Gebühren gesucht, die
plötzlich auf Restaurantrechnungen aufgetaucht sind.
VIER FRANKEN FÜR DRECKIGE SERVIETTEN
Weil sich die Curry-Sauce nicht aus dem Stoff auswaschen
lässt, verlangt ein Berner Restaurant eine Gebühr von vier
Franken pro dreckiger Serviette. Das Lokal Bonbec hat sich
auf indisches Essen mit vielen Gewürzen spezialisiert.
Kurkuma und Co. hinterlassen allerdings hartnäckige
Flecken.
Immer wieder sei es vorgekommen, dass Gäste die
Stoffservietten in ihre dreckigen Teller legten. Die
goldgelben Flecken, die dadurch entstünden, könne selbst
eine professionelle Reinigung nicht entfernen. Deshalb die
Massnahme, erklärte das Restaurant.
ZEHN FRANKEN FÜR ZWEITEN DESSERTLÖFFEL
Als sich ein Pärchen nach einem «feinen Znacht» noch ein
Schoggi-Mousse teilen will, winkt plötzlich eine
Zusatzgebühr von zehn Franken. Im Restaurant Traube in
Luzern wurde zusätzliches Besteck zu solch horrenden
Preisen verrechnet.
Auf Anfrage von Blick räumt der Restaurantbesitzer den
Fehler ein. «Wir haben einen Fehler gemacht. Für einen
Dessertlöffel verrechnen wir nie 10 Franken, aber jetzt
ist es passiert und dafür entschuldigen wir uns», meinte
der Leiter Gastronomie damals.
FAST ZWEI FRANKEN FÜR HINTERGRUNDMUSIK
Vier britische Touristen sind empört, als sie auf ihrer
Rechnung eine Musikgebühr entdecken. Insgesamt 1.85
Franken pro Person kostet der DJ in einem Restaurant im
süditalienischen Ostuni, wie die «Sun» berichtete.
Die Touristen seien im Vorfeld nicht über die zusätzlichen
Kosten informiert worden. Obwohl die vier Briten die Musik
des DJs als «sehr gut» beschrieben haben, hätten sie sich
über die zusätzlichen Kosten genervt.
Louvre in Paris am 5.11.2025: Zu viel
Arroganz im Spiel: Passwort für Louvre-Überwachungssystem war «LOUVRE» - Krasse
Sicherheitslücke
https://www.blick.ch/ausland/diebstahl-entlarvt-haarstraeubende-sicherheitsluecke-passwort-fuer-louvre-videoueberwachung-lautet-louvre-id21394551.html
11.11.2025: Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy kommt unter Auflagen
frei | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sarkozy-gefaengnis-auflagen-frei-100.html
https://t.me/standpunktgequake/214689
Alkoholiker in Frankreich am 24.11.2025:
Tauben abschiessen mit Schalldämpfer (!): Französische Stadt Cognac empört mit Tauben-Abschuss
https://www.nau.ch/news/europa/franzosische-stadt-cognac-emport-mit-tauben-abschuss-67069005
Keystone-SDA - Frankreich - Die französische Stadt
Cognac hat mit einer Kampagne zum Taubenabschuss eine
Protestwelle ausgelöst.
Die westfranzösische Stadt Cognac hat mit einer Kampagne
zum Abschiessen von Tauben eine Protestwelle losgetreten.
Über 21'000 Menschen schlossen sich einer Online-Petition
gegen das Abschiessen der Vögel in der Stadt in dieser
Woche sowie an drei Tagen im Januar an. «Tauben sind
empfindungsfähige Lebewesen. Es ist grausam, sie zu
töten», heisst es in der Petition.
Als wirksamere Methoden zur Eindämmung der
Taubenproblematik wird darin auf das Ausstreuen von
empfängnisverhütendem Mais oder das Einrichten von
Taubenschlägen verwiesen.
Kontroverse
um städtische Erlasse
Schon seit einigen
Jahren erlaubt die in dem gleichnamigen Weinbaugebiet
liegende Stadt jeweils per Erlass einem
Stadtbeschäftigten, mit einem Karabiner undSchalldämpfer auf
Taubenjagdzu gehen.
Begleitet werden
muss er dabei von einem Polizisten oder einem Mitglied
des Stadtrats. Die Zahl der Tauben in der Innenstadt
sei viel zu hoch, verursache Schäden und stelle ein
Hygieneproblem dar, hiess es zur Begründung.
Bei vorangegangenen
Taubenjagden waren jeweils mehrere Hundert Tauben
abgeschossen worden. Zuvor hatte die Stadt auch einen
Falkner verpflichtet, der die Tauben mit Raubvögeln
vertreiben sollte.
Es wird behauptet am 24.11.2025: 3
Kritiker von Macron in 8 Wochen "tot aufgefunden" - da
stimmt was nicht: Macron lässt Kritiker töten
https://t.me/standpunktgequake/216459
Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen
ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei
Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.
Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den
deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist
ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?
Drei Macron-Kritiker – alle tot
Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der
konservativen Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 erhängt
in seinem Haus in Anet aufgefunden. Offizielle Version:
Selbstmord. Doch wer sich sein letztes Auftreten im
Parlament anschaut, sieht einen hellwachen, kämpferischen
Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach er über
Einwanderung, forderte mehr Rechte für Staatsbürger – und
trat mit einer Klarheit auf, die überhaupt nicht zu einem
Menschen passt, der angeblich kurz vor dem Suizid steht.
(Siehe Video.)
Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer
offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von
gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle
beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These:
Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten
Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher
explosiv.
Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre, der
angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons Frau
– oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen,
stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier:
Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.
Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé, ehemaliger
Geheimdienstoffizier und Direktor des renommierten Centre
Français de Recherche sur le Renseignement. Ein Mann vom
Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein Kenner der politischen
Abgründe. Angeblich ebenfalls Suizid – erhängt in seiner
Wohnung. Nur: Seine Familie und Kollegen zweifeln
lautstark an dieser Version.
Drei Tote in zwei Monaten. Drei Kritiker des Präsidenten.
Drei angebliche Selbstmorde. Und null journalistische
Neugier im deutschsprachigen Raum. Das ist kein Zufall!
Telegram am 24.11.2025
Nazi-Ukraine am 24.11.2025:
Selenski-Freund Timur Mindich hat Juwelen aus dem Louvre
in seiner Wohnung - er flüchtete nach Killer-Israel (!): DER HAMMER: GESTOHLENE LOUVRE-JUWELEN BEI
SELENSKYJ-FREUND GEFUNDEN! Nationales Anti-Korruptionsbüro der Ukraine:
Gestohlene Schmuckstücke aus dem Louvre tauchen in
Vermögenswerten auf, die von einem Oligarchen
beschlagnahmt wurden, der mit der ukrainischen Führung
in Verbindung steht (ENGL orig.: National Anti-Corruption Bureau of
Ukraine: Stolen Louvre Jewels Surface in Assets Seized
from Oligarch Tied to Ukrainian Leaderships)
https://x.com/georg_pazderski/status/1992264046360535510?s=46
https://t.me/MeineDNEWS/43141
🇺🇦💰 Der Korruptionsskandal in der Ukraine nimmt
eine völlig neue, spektakuläre Wendung:
Bei einer Durchsuchung der Wohnung von Timur Mindich –
einem engen Freund von Präsident Selenskyj – wurden
Juwelen gefunden, die wenige Wochen zuvor aus dem Louvre
gestohlen wurden.
Mindich ist nicht irgendwer:
👉 Er war Mitbegründer und Miteigentümer von „Kvartal 95“,
der Comedy- und Produktionsfirma, mit der Selenskyj
berühmt wurde und die später maßgeblich seine politische
Inszenierung als „Saubermann“ mitprägte.
🔍 Was die Ermittler fanden:
✔️ große Mengen Bargeld
✔️ luxuriöse Wertgegenstände
✔️ eine Smaragd-Halskette und Ohrringe aus dem
historischen Juwelenset von Marie-Louise von Österreich,
Ehefrau Napoleons
🔝 Wert des Sets: ca. 15 Millionen Euro
Die Stücke wurden am 19. Oktober 2025 aus dem Louvre
gestohlen
💵 Laut NABU liefen über Mindichs mutmaßliches
Korruptionsnetzwerk rund 100 Millionen US-Dollar – mit
Verbindungen zu ehemaligen Ministern der Energie- und
Verteidigungsbereiche.
🔗 Die Ermittlungsbehörden haben die gefundenen
Schmuckstücke zur sicheren Verwahrung übergeben und prüfen
deren exakte Herkunft.
🛫 Flucht vor der Razzia
👉 Mindich konnte kurz vor den Durchsuchungen fliehen und
befindet sich aktuell in Israel.
Von der ukrainischen Regierung gibt es noch keine
Stellungnahme.
🔥 Ein Skandal, der nicht nur ein
Korruptionsnetzwerk offenlegt, sondern jetzt auch die
spektakulären Louvre-Juwelen direkt mit dem Umfeld
Selenskyjs verbindet.
Es wird behauptet am 24.11.2025: In der
Nazi-Ukraine kann man 5 Millionen Dollar in bar in
Schubladen von Kommoden finden - man muss nur im
"richtigen" Haus sein
https://t.me/standpunktgequake/216514
In der Ukraine gab es wieder mal eine Hausdurchsuchung.
Und zum Vorschein kamen 5 Millionen US-Dollar in bar.
Der Krieg in der Ukraine ist ein gigantischer
Geldwäscheautomat.
These von Informantin Paris am 24.11.2025:
Vielleicht war der Juwelenraub im Louvre zwischen Macron
und Selenski so abgemacht
Das war bestimmt eine zusammen Arbeit
Ja weil die dicken Fensterscheiben ausgetauscht wurden
Wie Macron an die Macht kam
Wenn man bedenkt, dass 500.000 Euro für eine Küche
investiert wurde im Louvre
Um wichtige Gäste zu bekochen, aber die wertvollen Sachen
nicht beschützt wurden, daran haben sie gespart
Wenn ich jetzt als Besucher da rein will, wird alles
durchsucht
Wie in Kolumbien:
Paris hat nun eine Stadt-Seilbahn am
13.12.2025: Paris eröffnet längste urbane Seilbahn Europas -- 17 Minuten Fahrtzeit
https://www.blick.ch/ausland/17-minuten-fahrtzeit-paris-eroeffnet-laengste-urbane-seilbahn-europas-id21514269.html
Marian Nadler und
BliKI -- Paris erhält eine
neue Seilbahn für Pendler. Die 4,5 Kilometer lange
«Câble C1» verbindet vier Vororte im Südosten mit der
Metro. Sie soll täglich 11'000 Menschen transportieren
und die Fahrzeit auf 17 Minuten reduzieren.
Eine neue Transportmöglichkeit soll den Pendlerverkehr im
südlichen Grossraum Paris verbessern. Wie das «Tagblatt»
berichtet, ist am Samstag die Seilbahn «Câble C1»
eingeweiht worden. Diese 4,5 Kilometer lange Strecke von
Villa Nova nach Pointe du Lac verbindet vier Vororte im
Südosten der französischen Hauptstadt mit der Metro.
Die Seilbahn soll täglich 11'000 Pendler befördern. Sie
überwindet die Strecke in nur 17 Minuten – eine deutliche
Verbesserung gegenüber den bisher üblichen Bus- oder
Autofahrten, die oft über eine Stunde dauerten. Die 105
Kabinen bieten jeweils Platz für zehn Passagiere. Auch für
Velos, Kinderwagen und Rollstühle sind sie geeignet.
Die Idee einer urbanen Seilbahn entstand, nachdem Pläne
zur Verlängerung der Metrolinie 8 an der dichten Bebauung
und hohen Kosten gescheitert waren. Ähnliche Systeme
existieren bereits in anderen europäischen und
lateinamerikanischen Städten, aber die Pariser Linie C1
ist die bislang längste ihrer Art.
Diese innovative Lösung könnte Vorbild für andere
Grossstädte sein. Amsterdam erwägt bereits den Bau einer
ähnlichen Anlage.
Es wird behauptet am 7.1.2026: Ehemann enthüllt: Mega-Ikone Brigitte Bardot starb an
Krebs
https://www.nau.ch/people/welt/ehemann-enthullt-mega-ikone-brigitte-bardot-starb-an-krebs-67082074
Redaktion -- Frankreich -- Am Mittwoch wird die
französische Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot (†91)
bestattet. Nun ist auch klar: Sie ist ihrem Krebsleiden
erlegen.
Die französische Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot ist an
Krebs gestorben.
Ihr Ehemann gab die Information in einem Interview preis.
Am 28. Dezember starb die französische Schauspiel-Ikone
Brigitte Bardot in Saint-Tropez im Alter von 91 Jahren.
Heute Mittwoch wird sie in der südfranzösischen Stadt
bestattet.
Ihr Ehemann Bernard d'Ormale hat nun auch die Todesursache
bekannt gegeben. In einem Interview mit der Zeitschrift
«Paris Match», welches am Mittwoch veröffentlicht wurde,
sagte er: «Nach zwei überstandenen Operationen ist sie an
Krebs gestorben.»
Seine Ehefrau sei bis zum Schluss in guter geistiger
Verfassung gewesen und habe sich dem Tierschutz gewidmet,
sagte Bernard d'Ormale weiter.
An welcher Art von Krebs Brigitte Bardot gestorben ist,
bleibt unbekannt. Sie litt jedoch in den 1980er-Jahren
schon einmal an Brustkrebs.
9.1.2026: Paris: 380'000 Haushalte in
Frankreich nach Sturm ohne Strom
https://www.nau.ch/news/europa/380000-haushalte-in-frankreich-nach-sturm-ohne-strom-67082803
Man könnte fast glauben, das wurde irgendwo bereits auf
Automatik gestellt – wann immer ein Gerücht auftaucht,
das nicht passt, ist es "russische Desinformation".
Zuvor hat es vermutlich in Europa keinerlei Klatsch und
Tratsch gegeben...
Die Veröffentlichung des US-Justizministeriums, die
gerade das Thema Epstein zurück in die Schlagzeilen
gebracht hat, dient, wie in solchen Fällen üblich, auch
als Anlass, um andere Behauptungen und Vermutungen
wieder aufzugreifen.
So kursierte im Netz in den letzten Tagen ein
vermeintliches Zitat aus Mails von Epstein, laut
dem der französische Präsident Emmanuel Macron "junge
Männer mag." In dem angeblichen Mailwechsel zwischen
Epstein und dem französischen Modelagenten Jean-Luc
Brunel (der 2020 wegen Vergewaltigung von Minderjährigen
angeklagt wurde, aber vor dem Prozess im Gefängnis
starb) stammt dieser Kommentar von Letzterem, und
Epstein soll darauf geantwortet haben:
"Zu jung ist gut, wir wissen, was er mag."
In den zuletzt veröffentlichten Mails finden sich diese
Zitate tatsächlich nicht; die Geschäftskontakte zwischen
Brunel und Epstein waren allerdings langanhaltend und
real. Unter dem Stichwort "Jean Luc Brunel" finden sich
tausende von Mails in den Epstein-Daten.
Der französische –
staatliche – Medienüberwachungsdienst Viginum
erklärte nicht nur, dass diese Zitate falsch seien; er
lieferte auch gleich eine Erklärung, woher diese
falschen Zitate stammen sollen: eines der Konten, das
ein Video mit diesen Zitaten teilte, sei "ein Verbreiter
prorussischer Narrative". Euronews, das diese
Behauptung weiter verbreitet
hat, bezieht sich auch noch auf ein weiteres "Zentrum
zur Bekämpfung von Desinformation" aus der Ukraine, das
behauptet, die Meldung sei über ein Bot-Netzwerk des
Kremls verbreitet worden. Böser Klatsch über Macron ist
jedoch, dank der Abneigung vieler Franzosen gegen ihren
Präsidenten, kaum auf Bots angewiesen.
Allerdings – Macron taucht durchaus in den Mails der
letzten Veröffentlichung auf, auch wenn es einen klaren
Hinweis gibt, warum womöglich der Kontakt etwas
schwierig war. 2016 gibt es zwei Mails von Ariane de
Rothschild (einer engen Vertrauten) an Epstein. Am 23.
März teilte sie mit, sie werde mit Macron zu Mittag
essen; am 6. April schrieb sie:
"Nebenbei, unser dicker Anwalt ist auch Jerome
Kahuzacs Anwalt – einer der vielen französischen
Politiker in den Panama-Papers. Es kam ein
Fernsehbericht heraus... die Cousins und Macron
versuchen, uns in die Pfanne zu hauen und die Hitze
abzulenken."
Das bedeutet, 2016, als Macron unter François Hollande
Wirtschaftsminister war, kooperierte er mit einem
anderen Teil der Familie Rothschild, die, das deutet
diese Bemerkung an, in Folge der Veröffentlichung der
Panama-Papers einen internen Zwist austrug, bei dem
Macron auf der von Ariane aus gesehen gegnerischen Seite
stand.
Verbindungen zu Macron können nicht nur über die
Familie Rothschild gelaufen sein, sondern ebenso über
den Kulturminister Jaques Lang, der mit Epstein
befreundet war. Allerdings gibt es eine Mail aus dem
Jahr 2018, die andeutet, dass vermutlich doch direkterer
Kontakt bestand. Epstein zitiert am 17. September 2018
eine Art Zukunftsphantasie unter der Überschrift "Von
Macron".
Die Behauptung, Emmanuel Macron habe eine Neigung zu
jungen Männern, stammt jedenfalls mit Sicherheit nicht
aus Russland. Abgesehen von zahlreichen Prozessen, in
denen es, in Frankreich wie auch in den USA, immer
wieder um seine Ehefrau Brigitte und deren Geschlecht
geht, ist auch die Unterstellung, er sei an jungen
Männern interessiert, im Laufe der Jahre in den
unterschiedlichsten Versionen aufgetaucht.
So veröffentlichte das konservative britische
Boulevardblatt Daily Mail am 1. Oktober 2018
einen Artikel
mit der Überschrift "Photo von Präsident Macron, wie er
bei seinem Karibikbesuch zwischen einem halbnackten
Mann, der den Mittelfinger zeigt, und einem verurteilten
Kriminellen posiert, löst zuhause in Frankreich Empörung
aus". Marine Le Pen nannte die Fotos damals "nicht zu
entschuldigen". Macron hatte darauf erwidert, er liebe
"jedes Kind der Republik".
Die Veröffentlichung dieser Fotos in der Daily
Mail jedenfalls zielte damals darauf, genau jene
Gedanken beim Leser auszulösen, die auch die falsche
Mail hinterlässt. Die Daily Mail gehört
Jonathan Harmsworth, Vicount Rothermere, und befindet
sich seit 1896 im Besitz dieser Familie.
In Frankreich hat ein Akt skrupelloser
linksextremistischer Gewalt wahrscheinlich das Leben
eines 19-Jährigen beendet. In Lyon wurde
gestern ein junger Mann von einer Gruppe
vermummter Linksradikaler aus dem Hinterhalt heraus
angegriffen – und so brutal zusammengeschlagen, dass
er als hirntot galt.
Ein 20-jähriger Aktivist kämpft nach einer
Prügelattacke durch Antifa-Mitglieder um sein Leben. Er
gehörte zum Sicherheitsteam, das Nemesis-Aktivisten –
bei der Gruppierung handelt es sich um ein
rechtskonservatives, feministische Kollektiv – bei
einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz
begleitete. Ein weiterer Nemesis-Aktivist wurde
ebenfalls massiv angegriffen. Demnach sei eine Frau
gewürgt und zu Boden gestoßen worden, ihr Kopf sie auf
dem Gehweg aufgeschlagen. Die Betroffene liege im
Krankenhaus und stehe unter Schock, klage über
Kopfschmerzen und Erbrechen. Eine Nemesis-Sprecherin
macht mehrere linke Gruppen verantwortlich, darunter die
Gewerkschaft Solidaires, die Jeune Garde sowie das neu
gegründete Bündnis „Éteignons la flamme“.
Die Angriffe ereigneten sich im Umfeld einer
Veranstaltung der linken Politikerin Rima Hassan, die
bereits im Vorfeld unterschiedliche politische Lager
mobilisiert hatte. Nach übereinstimmenden Berichten
befand sich der angegriffene junge Mann nicht in einem
gewalttätigen Umfeld, sondern versuchte, die Situation
zu verlassen, als die Täter aus der linksextremen Gruppe
heraus auf ihn losgingen. Die Angreifer agierten
koordiniert, zielgerichtet und brutal – kein chaotischer
Straßenkampf, sondern ein gezieltes Herauslösen aus der
Menge und ein darauf folgender Angriff auf einen
einzelnen, wehrlosen Jugendlichen.
Die Schläge konzentrierten sich laut übereinstimmender
Social-Media-Berichte gezielt gegen den Kopf. Der
Angriff hörte nicht auf, als das Opfer bereits am Boden
lag. Die Täter prügelten weiter, bis sein Körper reglos
wurde. Erst danach zogen sie sich zurück.. Die Notärzte,
die wenig später eintrafen, konnten nur noch
feststellen, dass der junge Mann lebensbedrohlich
verletzt war. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt.
Wenige Stunden später folgte die Nachricht: Hirntod.
Quentin erhielt die letzte Ölung
Die Ermittlungsbehörden stehen unter enormem Druck.
Immer deutlicher verdichten sich Hinweise darauf, dass
die Angreifer Teil einer organisierten
linksextremistischen Struktur sind, die Gewalt nicht nur
akzeptiert, sondern bewusst einsetzt, um politische
Gegner einzuschüchtern oder auszuschalten. Videos
zeigen, dass die Täter zielstrebig vorgingen – ohne jede
Hemmung und ohne jede Angst vor Konsequenzen.
Frankreich wird dadurch erneut mit einer harten
Realität konfrontiert: Linksextreme Gewalt ist längst
kein Randphänomen mehr, sondern erreicht eine Qualität,
die an paramilitante Überfälle erinnert. Der Übergriff
von Lyon ist kein „Zusammenstoß“, keine
„Auseinandersetzung“ – es ist ein gezielter, brutaler
Angriff auf einen einzelnen jungen Mann, der ihn das
Leben gekostet hat.
Verdacht kriminelle Antifa in Lyon am
14.2.2026: MORD gegen Nemesis-Mitglied: Rechtsradikaler
Aktivist zusammengeschlagen – tot
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/rechtsradikaler-aktivist-zusammengeschlagen-tot/ar-AA1WmizL?ocid=BingNewsVerp
In Lyon wurde am Donnerstag ein Aktivist der
identitären Gruppe Nemesis von Unbekannten
zusammengeschlagen. Am Samstag erlag er seinen
Verletzungen.
Ein 23-jähriger, identitärer Aktivist wurde am Donnerstag
in Lyon angegriffen. Am Samstag ist er seinen Verletzungen
erlegen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.
Der Mann war laut der identitären, feministischen Gruppe
Nemesis Teil ihres Sicherheitsteams, dass die Aktivisten
bei einer Demonstration schützen sollte.
Waren Täter Linksextreme?
Nemesis macht auf Social Media linksextreme Aktivisten
verantwortlich für den Angriff. Demnach identifizierte
Nemesis Mitglieder der Jeune Garde, einer
antifaschistischen Gruppe, die laut «Le Monde» im Juni
2025 aufgelöst wurde.
Die Polizei hat noch keine Täter identifiziert. «Die
Ermittlungen dauern an und werden nun neben der schweren
Körperverletzung unter drei Umständen auch wegen
Totschlags geführt», teilte die Staatsanwaltschaft am
Samstag mit.
Der Verstorbene erhielt mehrere Schläge gegen den Kopf,
wie «Le Monde» erfuhr. Er wurde schwer verletzt ins Spital
eingeliefert und dort in ein künstliches Koma versetzt,
ehe er infolge einer Gehirnerschütterung verstarb.
Macron meldet sich zu Wort
Der französiche Präsident Emmanuel Macron verurteilte in
den sozialen Medien einen «beispiellosen Gewaltausbruch»
und rief zu «Ruhe, Zurückhaltung und Respekt » auf .
«Seiner Familie und seinen Angehörigen spreche ich mein
Beileid und die Unterstützung der Nation aus », erklärte
er und fügte hinzu: «Keine Sache, keine Ideologie kann
jemals das Töten rechtfertigen.»
Lyon am 15.2.2026: Antifa-Mord: Freund des Opfers berichtet!
https://www.youtube.com/watch?v=n3cGQofje2A --
YouTube-Kanal: COMPACT
TV -- hochgeladen am 15.2.2026
Paris, Frühjahr 2026: Ein Kamerad des
ermordeten jungen Franzosen Quentin, «dem Wächter von
Lyon», berichtet auf der Trauerfeier von seinem toten
Freund. Eine herzerwärmende Rede, die jeder aufrechte
Europäer verinnerlichen sollte.
Kriminelle Antifa mit Mord in Lyon am
17.2.2026: 20 gegen einen: Quentin (gest.23) stirbt in Lyon nach Attacke durch
Vermummte: 20 Angreifer
https://www.blick.ch/ausland/20-angreifer-quentin-23-stirbt-in-lyon-nach-attacke-durch-vermummte-id21704637.html
Keystone-SDA und Marian Nadler -- Nach dem gewaltsamen
Tod eines Studenten am Rande eines Auftritts einer
Europaabgeordneten der französischen Linkspartei in Lyon
gibt es in dem Land massive politische Spannungen.
Konservative und rechte Politiker in Paris mutmassen,
dass ein linksradikaler Schlägertrupp den Studenten am
Rande einer rechten Kundgebung gegen den Auftritt der
Linkenpolitikerin Rima Hassan erschlagen hat und
sprechen von einer Mitverantwortung der Linkspartei. Wie
die Staatsanwaltschaft mitteilte, sind Ermittlungen
wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet worden.
Der 23 Jahre alte Student Quentin D.* habe sich am
Donnerstag zum Schutz der rechten Gegenkundgebung von
sieben Frauen bereitgehalten, ohne aber in Aktion zu
treten. Er und zwei Begleiter seien von rund 20 Maskierten
angegriffen worden, sagte Staatsanwalt Thierry Dran. Dem
23-Jährigen sei es nicht gelungen zu entkommen, woraufhin
ihn sechs Angreifer massiv verprügelten. Der Student sei
auf die Intensivstation einer Klinik gekommen, wo er am
Samstag an schwersten Kopfverletzungen starb.
Hitzige Stimmung zwischen den Parteien
Videoaufnahmen, die den Angriff der schwarz gekleideten
Vermummten zeigten, kursierten in den sozialen Medien. Wie
die Staatsanwaltschaft Lyon mitteilte, wurden vier
Personen wegen des Verdachts der Beteiligung an der Tat
festgenommen. Unter den vier Festgenommenen befindet sich
laut Ermittlungskreisen ein parlamentarischer Mitarbeiter
von Raphaël Arnault (31), einem Mitglied der Partei France
Insoumise (LFI).
Staatsanwalt Thierry Dran sagte, die Polizei habe bereits
«mehr als fünfzehn Zeugen» befragt und analysiere Videos
des Angriffs.
Lecornu: «Entsetzliche Tragödie»
Die Pariser Parlamentspräsidentin Yaël Braun-Pivet (55)
untersagte dem parlamentarischen Mitarbeiter vorläufig den
Zugang zur Nationalversammlung, weil er nach
Zeugenaussagen an dem tödlichen Angriff beteiligt gewesen
sein soll. Ob dies zutreffend ist, konnte der Staatsanwalt
noch nicht sagen. Einen Monat vor Beginn der
Kommunalwahlen in Frankreich heizt der Tod des Studenten
die Spannungen zwischen den Parteien auf jeden Fall an.
«Dies ist eine absolute entsetzliche Tragödie», sagte der
französische Premierminister Sébastien Lecornu (39) dem
TV-Sender BFMTV. «Die juristische Wahrheit muss ohne Druck
auf die Ermittler ans Licht kommen. Gerechtigkeit muss
ohne Druck siegen.»
Quentin D. war seit zwei Jahren in der lokalen
nationalistischen Bewegung aktiv. Sein Anwalt stellte
klar, dass er keine Vorstrafen hatte. Er beschrieb ihn als
jemanden, der sich im Gemeindeleben engagierte und es
gewohnt war, seine Überzeugungen gewaltlos zu verteidigen.
Frankreichs grösste Gewerkschaft CFDT verurteilte die
«extreme Polarisierung politischer Positionen» und das
«Kriegsklima» in der öffentlichen Debatte.
* Name bekannt
PARIS 18.2.2026: Louvre-Mitarbeiter
verdienten 10 Millionen Euro extra - mit Trick: Millionen-Betrug: Louvre-Mitarbeiter bestehlen Museum
im großen Stil
https://de.rt.com/europa/270445-10-millionen-10-jahre-und/
Dem Louvre gehen wegen Betrügern 10 Millionen Euro
verloren. Und zwar durch seine eigenen Leute –
Museumsführer und Mitarbeiter verkauften gebrauchte
Tickets weiter und transferierten die Gewinne nach Dubai.
Das Betrugsmodell funktionierte viele Jahre lang.
Lyon am 18.2.2026: 11 Antifas
festgenommen: Frankreich: Elf Festnahmen nach Tötung von rechtem
Aktivisten
https://www.20min.ch/story/frankreich-elf-festnahmen-nach-toetung-von-rechtem-aktivisten-103509047
Reto Bollmann -- Deutsche Presse-Agentur -- Nach dem
Tod eines rechten Aktivisten in Lyon geraten politische
Lager in Frankreich weiter aneinander. Was hinter den
Festnahmen und den Vorwürfen gegen die Linkspartei
steckt.
Ein rechter Aktivist wurde in Lyon
getötet.
Elf Tatverdächtige wurden festgenommen.
Zwei Mitarbeiter eines LFI-Abgeordneten
sind unter den Festgenommenen.
Die Linkspartei LFI steht nun stark
unter Druck.
Der gewaltsame Tod eines rechten Aktivisten am Rande einer
Veranstaltung der französischen Linkspartei in Lyon heizt
die politischen Spannungen in Frankreich vier Wochen vor
der Kommunalwahl immer weiter an. Inzwischen seien elf
Tatverdächtige festgenommen worden, bestätigte die
Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur.
Wie der Abgeordnete der linken Partei La France Insoumise
(LFI), Raphaël Arnault, mitteilte, befindet sich einer
seiner parlamentarischen Assistenten unter den
Festgenommenen. Sein Arbeitsvertrag werde beendet.
Inzwischen berichten Medien von einem zweiten Assistenten
Arnaults, der ebenfalls in der Sache festgenommen und
unter falschem Namen im Pariser Parlament beschäftigt
worden sein soll.
Linkspartei verstärkt unter Druck
Die Linkspartei gerät durch die Entwicklung verstärkt
unter Druck. Konservative und rechte Politiker mutmassen,
dass ein linksradikaler Schlägertrupp mit Verbindungen zur
Linkspartei den Aktivisten am Rande einer rechten
Kundgebung gegen den Auftritt der LFI-Europaabgeordneten
Rima Hassan in Lyon erschlug.
Nach Medienberichten werden mehrere der Festgenommenen der
antifaschistischen «Jeune Garde» (auf Deutsch: Junge
Garde) zugerechnet, die im vergangenen Sommer verboten
wurde und zu deren Mitgründern der linke Abgeordnete
Raphaël Arnault gehören soll.
Andere Parteien fordern Konsequenzen
Andere Parteien sehen La France Insoumise in der Mitschuld
und pochen nun auf Konsequenzen. Die Regierungssprecherin
verlangte einen vorübergehenden Rückzug Arnaults. Das
rechte Rassemblement National forderte seinen Rücktritt.
Der an der Spitze des regierenden Mitte-Rechts-Bündnisses
stehende Premier Sébastien Lecornu, ein enger Vertrauter
von Präsident Emmanuel Macron, äusserte sich auf der
Plattform X. Er schrieb, ohne den Ausgang der Ermittlungen
vorwegzunehmen oder die Unschuldsvermutung zu ignorieren,
sei La France Insoumise nun in der Pflicht: «In ihren
Reihen muss aufgeräumt werden. Und zwar schnell.»
LFI-Anführer Jean-Luc Mélenchon antwortete auf X, seine
Partei akzeptiere keine Belehrungen von Lecornu. «Er ist
sich nicht bewusst, was er sagt.»
Bombenalarm am LFI-Sitz in Paris
Der LFI-Abgeordnete Paul Vannier bezeichnete die Kritiker
aus den anderen politischen Lagern als «unverantwortliche
Brandstifter». «All diejenigen, die aus politischer
Niedertracht ihre Verleumdungen gegen LFI richten, (...)
sind für die Welle der Gewalt verantwortlich, deren Opfer
wir sind.»
In Paris meldete die Linkspartei unterdessen eine
Bombendrohung gegen ihre Zentrale. «Der nationale Sitz der
Partei ‹La France Insoumise› wurde aufgrund einer
Bombendrohung evakuiert», teilte der Koordinator der
Linkspartei (LFI), Manuel Bompard, mit. Die Polizei gab
nach einer Überprüfung aber Entwarnung.
Jonah Weibel -- Frankreich
sperrt den Zugang Kushners zu Regierungsmitgliedern,
nachdem dieser auf X Kommentare zum Tod eines Aktivisten
in Lyon abgegeben hatte. Ein Telefonat könnte nun die
Wogen glätten.
Frankreich sperrt US-Botschafter Charles Kushner
den Zugang zur Regierung.
Die US-Botschaft mischte sich auf X in den Diskurs
um den Todesfall des 23-jährigen Quentin Deranque
ein.
Kushner und Aussenminister Barrot wollen sich bald
treffen. Dies, nachdem Kushner zwei Vorladungen
nicht gefolgt war.
Frankreich
hat den Zugang des US-Botschafters Charles Kushner zu
Regierungsmitgliedern gekappt. Dies, nachdem die
US-Botschaft sich über X in einen innenpolitischen
Diskurs eingemischt hatte und Kushner zwei Vorladungen
des französischen
Aussenministeriums nicht gefolgt war.
Der
französische Chefdiplomat Jean-Noël Barrot erklärte,
dass Frankreich «keine Einflussnahme
oder Instrumentalisierung des inländischen
Diskurses durch die Behörden eines Drittstaates dulden
werde».
Frankreich ermittelt –
Kushner mischt sich ein
Mitte
Februar war in Lyon am Rande einer rechten Kundgebung ein
23-jähriger Aktivist angegriffen und tödlich
verletzt worden. Frankreichs Justiz ermittelt derzeit
noch, wer genau hinter dem Tod steckt und wie der
Vorfall verlief. Die Familie weist Darstellungen, wonach
Deranque rechtsextrem gewesen sei, zurück. Nach
Informationen des Investigativmediums «Mediapart» hatte
er im Mai aber an einem Neonazi-Marsch in Paris
teilgenommen und am Boxtraining einer rechtsextremen
Gruppe mitgewirkt.
Während
Macron
beide Extreme zu Gewaltfreiheit aufruft, versuche
Trumps Regierung, die Tragödie um Quentin Deranque für
ihre Zwecke zu instrumentalisieren, sagte der
französische Aussenminister Jean-Noël Barrot am
Wochenende. Die US-Botschaft hatte auf X die Vorgänge in
Frankreich kommentiert, vor einer besorgniserregenden
Bedrohung durch «linksgerichtete Militante» gewarnt und
zum Tod des Studenten geschrieben, dass sie erwarteten,
dass die «Gewalttäter vor Gericht gestellt werden».
«Keine Belehrungen,
insbesondere nicht in der Frage der Gewalt»
Barrot
sagte dazu: «Wir lehnen jede politische
Instrumentalisierung dieser Tragödie ab, die eine französische
Familie in Trauer gestürzt hat». Zudem bräuchte
Frankreich «keine Belehrungen von der internationalen
reaktionären Bewegung, insbesondere nicht in der Frage
der Gewalt». Die Zitate veröffentlichte Euronews.
Wegen
des Posts war Kushner ins Aussenministerium in Paris
einbestellt worden. Dort erschien er am Montag aber
nicht persönlich, sondern liess sich vertreten, wie es
aus diplomatischen Quellen hiess. Paris kappte daraufhin
Kushners direkten Zugang zu Mitgliedern der
französischen Regierung. Nach der Einbestellung des
Botschafters war die Einschränkung seines
Regierungszugangs ein weiteres deutliches diplomatisches
Signal der Unzufriedenheit.
Kushner hat Barrot
angerufen – löst sich die Spannung?
Wie
DPA berichtet, haben nach den diplomatischen Spannungen
der US-Botschafter Kushner und der französische
Aussenminister Barrot telefoniert. Kushner habe Barrot
angerufen, hiess es aus Barrots Umfeld. Die beiden
hätten vereinbart, sich in den kommenden Tagen zu
treffen.
Der französische Chefdiplomat betonte in dem Gespräch
demnach erneut, dass Frankreich keine Einflussnahme oder
Instrumentalisierung des inländischen Diskurses durch die
Behörden eines Drittstaates dulden werde. Kushner habe
dies zur Kenntnis genommen und zum Ausdruck gebracht, dass
er nicht in die Debatte eingreifen wolle.
Mit
Material der DPA
Paris am 24.2.2026: Nach Mega-Diebstahl:
Louvre-Direktorin tritt zurück
https://www.nau.ch/news/europa/nach-mega-diebstahl-louvre-direktorin-tritt-zuruck-67098548
In Frankreich ist die Islamisierung zwar noch viel weiter
fortgeschritten als in Deutschland, zumindest gibt es dort
aber hin und wieder noch vereinzelte Reste kultureller
Selbstbehauptung. So wurde kürzlich ein 18-jähriger Ivorer
in die Elfenbeinküste abgeschoben, nachdem er während
einer Unterrichtsstunde über den Islam an einem Gymnasium
in Blois einen Lehrer bedroht hatte. Dies geschah auf
Anordnung des Präfekten von Loir-et-Cher. Der Schüler nahm
in der Schulstunde vom 30. Januar gegenüber seinem Lehrer,
„dessen Legitimität, über die muslimische Religion zu
sprechen, er infrage stellte, eine besonders bedrohliche
Haltung ein“, wie es hieß. Daraufhin wurde er zunächst
vorsorglich von der Schule suspendiert und anschließend
von Polizisten wegen „Drohungen mit Straftaten oder
Vergehen gegen eine Person, die mit einer öffentlichen
Aufgabe betraut ist“, festgenommen.
Nach der Festnahme und unter Berücksichtigung der von
seinem Verhalten ausgehenden Gefahr für die öffentliche
Ordnung sowie seiner mangelnden Integration in Frankreich,
verfügte der Präfekt dann die Ausweisung aus Frankreich.
Zum Schutz der Schulgemeinschaft wurde der Jugendliche in
eine Strafanstalt gebracht, keine zwei Wochen nach der
Bedrohung des Lehrers befand er sich bereits in der
Elfenbeinküste. Sämtliche Einsprüche wurden abgelehnt,
zudem wurde auch noch ein Einreiseverbot nach Frankreich
verhängt. Die Maßnahme habe darauf abgezielt,
„ausländische Staatsangehörige, die die öffentliche
Ordnung stören und die Grundwerte unserer Republik
untergraben, aus dem Staatsgebiet zu entfernen“, wie die
Präfektur mitteilte.
Es kann so einfach sein
Es kann also durchaus recht simpel und machbar sein, sich
solcher Gestalten zu entledigen. In Deutschland wäre
entweder gar nichts geschehen; man hätte dem Lehrer die
Schuld an dem Vorfall gegeben, weil er den Islam nicht
kultursensibel genug vermittelt habe; die Abschiebung wäre
erst nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen
erfolgt oder -selbst wenn sie tatsächlich vollzogen worden
wäre-, von einem Gericht im Nachhinein doch noch für
unrechtmäßig erklärt und die Rückholung des Jugendlichen
angeordnet worden.
Und selbst wenn er tatsächlich endlich außer Landes
gewesen wäre, hätte er über die offenen Grenzen leicht
wieder einreisen können. In Frankreich ist es dagegen
möglich, eine solche Maßnahme nicht nur binnen weniger
Tage umzusetzen, sondern den Schüler zuvor auch noch aus
dem Verkehr zu ziehen, damit er nicht untertauchen kann.
Man kann das Nachbarland darum nur beneiden, auch wenn die
bestialische Ermordung des Lehrers Samuel Paty 2020 nötig
war (Link),
um sich zu solcher Konsequenz durchzuringen. (TPL)
Der bereits zweimal rechtskräftig verurteilte
französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy kommt um
das erneute Tragen einer elektronischen Fußfessel
voraussichtlich nicht herum: Ein Pariser Gericht
habe seinen Antrag auf das Zusammenlegen von zwei
Strafen abgelehnt, hieß es heute aus Justizkreisen.
Die Entscheidung des Gerichts war zuvor unter
Ausschluss der Öffentlichkeit verkündet worden.
Sarkozy kann dagegen noch Rechtsmittel einlegen.
Die Anwälte des Ex-Präsidenten hatten vergeblich
verlangt, eine Verurteilung zum sechsmonatigen
Tragen einer elektronischen Fußfessel mit einer
früheren, bereits abgeleisteten Freiheitsstrafe zu
einer Gesamtstrafe zusammenzufassen. Dies ist nach
französischem Recht möglich. Hätten die Richter dem
entsprochen, wäre Sarkozy der erneute
Freiheitsentzug erspart geblieben.
Bereits Fußfessel von Februar bis Mai 2025
Zu der jüngsten Haftstrafe war er wegen überzogener
Wahlkampfkosten verurteilt worden. Das Urteil wurde
im November rechtskräftig, nachdem das höchste
Berufungsgericht Sarkozys Revisionsantrag
zurückgewiesen hatte.
Sarkozy hatte bereits von Februar bis Mai 2025 eine
Fußfessel getragen, weil er in einer Affäre um
versuchte Richterbestechung zu einer einjährigen
Haftstrafe verurteilt worden war. Wer in Frankreich
zu kurzen Haftstrafen verurteilt wird, kann diese
üblicherweise durch das Tragen einer elektronischen
Fußfessel verbüßen. Der 71-Jährige hatte zudem
erfolgreich eine Verkürzung beantragt.
Berufung in Libyen-Affäre
In der kommenden Woche beginnt zudem ein
Berufungsprozess gegen Sarkoyz in einer Affäre um
Wahlkampfgelder aus Libyen. Die Richter der ersten
Instanz hatten den früheren Präsidenten zu fünf
Jahren Haft verurteilt. Davon saß Sarkozy bereits 20
Tage ab, was ihm die Gelegenheit bot, einen
Bestseller über seine Erfahrungen als Ex-Präsident
in einer Pariser Justizvollzugsanstalt zu schreiben.
Das Rassemblement National feiert seinen stärksten
historischen Erfolg bei den Kommunalwahlen: In 58
Städten führt RN klar.
Bei den französischen Kommunalwahlen hat das Rassemblement
National (RN) einen beeindruckenden und historischen
Erfolg erzielt – den stärksten in seiner Geschichte auf
kommunaler Ebene! In der ersten Runde führt unsere Partei
in 58 Kommunen klar vorne, ein massiver Sprung gegenüber
nur 11 im Jahr 2020. Das zeigt: Die Franzosen vertrauen
zunehmend unserer Bewegung, die konkret für Sicherheit,
Souveränität und den Schutz der Bürger eintritt.
Marine Le Pen sprach zurecht von einem „riesigen Sieg“,
und Jordan Bardella betont zu Recht die exzellenten
Chancen vieler RN-Kandidaten in der zweiten Runde am 22.
März. In zahlreichen Städten haben wir bereits triumphiert
oder liegen hervorragend im Rennen:
Perpignan: Louis Aliot wurde mit
absoluter Mehrheit bestätigt – die größte Stadt unter
RN-Führung
Hénin-Beaumont: Steeve Briois glänzt
mit über 78 %
Fréjus und weitere Hochburgen
Toulon: Laure Lavalette führt mit rund
39–41 % deutlich – ein Zuwachs von neun Punkten
Marseille: Franck Allisio liegt Kopf an
Kopf mit dem Linken – ein symbolträchtiger Durchbruch in
einer durch kulturfremder Massenmigration bis zur
Unkenntlichkeit deformierten Millionenmetropole
Auch in Nîmes, Beaucaire und vielen
anderen Orten wächst die RN-Präsenz
Dieser Erfolg ist kein Zufall: Das RN hat in den letzten
Jahren bewiesen, dass es verantwortungsvoll regiert – ohne
Schuldenberge, mit Fokus auf Sicherheit und Lebensqualität
der Franzosen. Die Bürger spüren: Wo wir Verantwortung
tragen, wird gehandelt statt nur geredet.
Während in Paris der Sozialist Emmanuel Grégoire vorne
liegt, beweist das RN landesweit seine Kraft – gerade in
den Regionen, die von der Pariser Elite oft vergessen
werden. Dieser erste Wahlgang ist ein starkes Signal an
Macron und die etablierten Parteien: Die Franzosen wollen
Veränderung, Patriotismus und eine Politik, die ihre
Interessen in den Mittelpunkt stellt.
Der Rassemblement National ist auf dem besten Weg, seine
kommunale Verankerung massiv auszubauen – der
entscheidende Schritt hin zu noch größerem Erfolg 2027.
Paris am 17.3.2026: Eiffelturm mit
Hängebrücke auf 60m Höhe: Besucher staunen: Eiffelturm lockt mit neuer Sensation
https://exxpress.at/news/besucher-staunen-eiffelturm-lockt-mit-neuer-sensation/
Bereits am ersten Tag bildete sich am Nachmittag eine
lange Schlange Probierlustiger. Einige von ihnen kamen
auch aus dem Ausland.
Der Eiffelturm in Paris lockt Besucherinnen und Besucher
mit einer neuen Hängebrücke. Auf 60 Metern Höhe können
Schwindelfreie zwischen dem Ost- und Westturm die berühmte
Sehenswürdigkeit queren. Auf einer Art Netz, das aus
robusten Seilen geknüpft ist, schreiten Touristen und
Einheimische dabei insgesamt etwa 40 Meter entlang,
leichtes Wackeln inklusive. Die neue Attraktion soll
vorerst bis zum 3. Mai auf der ersten Etage des Monuments
installiert sein, hieß es am Dienstag.
Anmeldung notwendig
Wer über die Brücke gehen will, muss dafür zwar nichts
extra zahlen. Allerdings ist eine Anmeldung direkt bei der
Brücke notwendig.
Städtewahlen in Frankreich am 23.3.2026: Front National
regiert in 40 französischen Städten, u.a. in Nizza
https://t.me/standpunktgequake/230041
Die RN-Partei hat gerade vierzig französische Städte bei
den Kommunalwahlen gewonnen, darunter Nizza, nachdem sie
das linke Bündnis absolut niedergeschlagen hat