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Frankreich Meldungen 08 - ab 1.8.2025

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Es wird behauptet am 6.8.2025: Seit dem 16.3.2020 existiert der französische Staat nicht mehr
https://www.facebook.com/watch/?v=2145857349258583





Kriminell-arrogantes Frankreich am 6.8.2025: Kolonialismus gegen Afrika - alles rauben - Leute ohne Strom leben lassen etc.
https://t.me/standpunktgequake/201816
https://t.me/standpunktgequake/201817
https://t.me/standpunktgequake/201818

Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt.

Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne.

Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat.

Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen.

Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten.

Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich.

Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen.

Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“

Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“).

Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt.

Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184).

Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen.

Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist.

All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen.

Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen.

Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen.

P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause."

P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet.

P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus.

Fritz J. Naegeli, [06.08.2025 00:02]
Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl.

Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“.

Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg.



Killer-Macron am 6.8.2025: 3 Leichen - 3 seltsame Fälle - sie waren alle 3 gegen die Diktatur von Macron:
Macron lässt Kritiker töten
https://t.me/standpunktgequake/201831

Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.

Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?

Drei Macron-Kritiker – alle tot
Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der konservativen Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 erhängt in seinem Haus in Anet aufgefunden. Offizielle Version: Selbstmord. Doch wer sich sein letztes Auftreten im Parlament anschaut, sieht einen hellwachen, kämpferischen Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach er über Einwanderung, forderte mehr Rechte für Staatsbürger – und trat mit einer Klarheit auf, die überhaupt nicht zu einem Menschen passt, der angeblich kurz vor dem Suizid steht. (Siehe Video.)

Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These: Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher explosiv.

Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre, der angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons Frau – oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen, stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier: Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.

Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé, ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des renommierten Centre Français de Recherche sur le Renseignement. Ein Mann vom Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein Kenner der politischen Abgründe. Angeblich ebenfalls Suizid – erhängt in seiner Wohnung. Nur: Seine Familie und Kollegen zweifeln lautstark an dieser Version.

Drei Tote in zwei Monaten. Drei Kritiker des Präsidenten. Drei angebliche Selbstmorde. Und null journalistische Neugier im deutschsprachigen Raum. Das ist kein Zufall!




https://orf.at/stories/3404513/




https://orf.at/stories/3404672/

Die vor allem bei Jugendlichen beliebten Nikotinbeutel sind in Frankreich ab März 2026 verboten. Ein entsprechendes Dekret wurde heute im französischen Amtsblatt veröffentlicht. Die kleinen Beutelchen werden zwischen Lippe und Zahnfleisch gesteckt. Sie enthalten keinen Tabak, dafür aber Nikotinsalze sowie Süß- und Aromastoffe.

Die Regierung in Paris hatte im Herbst 2024 angekündigt, die Nikotin-Pouches zu verbieten, nachdem es vor allem unter Jugendlichen einen Anstieg von Vergiftungsfällen gab. Das nun ab März 2026 verfügte Verbot betrifft „alle Nikotinprodukte für die mündliche Anwendung“, ausgenommen sind Medikamente und Medizinprodukte.

Allianz gegen den Tabak erfreut

Die Allianz gegen den Tabak sprach von einem „Sieg“. Es handle sich um „eine wichtige Maßnahme, um die Jugendlichen zu schützen und die schädlichen Strategien einer Industrie zu durchkreuzen, die auf dem Markt der Abhängigkeit gedeiht, auf Kosten der öffentlichen Gesundheit“, erklärte die Vereinigung.

Die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit (ANSES) hatte im November 2023 im Zusammenhang mit den Nikotinbeuteln zu „besonderer Wachsamkeit“ aufgerufen. Derartige Produkte führten zu mehr und mehr Vergiftungsfällen. „Kinder und Jugendliche sind die Hauptopfer“, erklärte die Behörde.





Macron am 8.9.2025: Frankreichs Premierminister verliert Vertrauensfrage

https://exxpress.at/politik/paukenschlag-frankreichs-premierminister-verliert-vertrauensfrage/




Frankreich am 9.9.2025:
Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister
https://www.nau.ch/news/europa/macron-ernennt-sebastien-lecornu-zum-neuen-premierminister-67042052

Keystone-SDA - Frankreich - Macron hat seine Wahl getroffen: Sébastien Lecornu soll der neue Premierminister Frankreichs werden.



13.9.2025: Frankreich: Fitch hat Frankreichs Kreditwürdigkeit von AA- auf A+ gesenkt

https://de.news-front.su/2025/09/13/fitch-hat-frankreichs-kreditwurdigkeit-von-aa-auf-a-gesenkt/





Demos gegen Macron in Paris am 14.9.2025:
MACRON FLU‌CHTET! Massen stu‌rmen Regierungsgeba‌ude in Paris
https://www.youtube.com/watch?v=9hgg949Zmi4
https://t.me/standpunktgequake/207098

Massendemonstrationen und weitreichende Unruhen in Paris, brennende Autos, geplünderte Geschäfte, zahlreiche Verletzte und Festnahmen, gestürmte Regierungsgebäude, Proteste mit Straßenblockaden und Sabotage, eine politisch aufgeladene Atmosphäre, starke Polizeipräsenz, Forderungen nach Rücktritt von Präsident und Protest gegen soziale Missstände und steigende Lebenshaltungskosten




F am 22.9.2025: Frau Macron läuft wie ein Mann - aber nur, wenn sie sich nicht beobachtet fühlt
https://t.me/standpunktgequake/208122

Ich weiss nicht, ob " Sie" eine Frau ist oder nicht.  Aber wenn
"  Sie " sich unbeobachtet fühlt, bewegt "
" SIE " sich nicht wie die Lady, die sie sonst vorgibt zu sein
 Männer laufen so. Es gibt diverse Videos von " Ihr" wenn " Sie" in zakigem Schritt mit
" Ihren" Bodygards daherspiedet! Frauen haben ein anderes " Becken als Männer!"




25.9.2025: Sarkozy bekommt 5 Jahre - wegen falscher Wahlkampffinanzierung:
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy wurde zu fünf Jahren Haft mit aufgeschobener Vollstreckung verurteilt
https://de.news-front.su/2025/09/25/der-ehemalige-franzosische-prasident-nicolas-sarkozy-wurde-zu-funf-jahren-haft-mit-aufgeschobener-vollstreckung-verurteilt/

Das Gericht in Paris fällte das Urteil im Fall der libyschen Finanzierung des Wahlkampfs 2007.

Die Ermittlungen in diesem Fall begannen bereits 2012 – nach der Veröffentlichung von Dokumenten in den Medien, in denen von einer Überweisung von 50 Millionen Euro durch die libyschen Behörden für die Präsidentschaftskampagne 2007 die Rede war.

    Anschließend wurde Sarkozy unter anderem wegen illegaler Wahlkampffinanzierung und Korruption angeklagt.


ebenda:

25.9.2025: Libyen-Affäre: Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt

https://orf.at/stories/3406493/




Frankreich am 2.10.2025: China-Modekette "Shein" will Läden eröffnen - französische Läden rebellieren gegen die Billig-Kleider:
Widerstand gegen erste Shein-Geschäfte in Frankreich
https://orf.at/stories/3407238/

Der chinesische Onlinemodehändler Shein will im November seine ersten dauerhaften Geschäfte in Frankreich öffnen und stößt damit auf heftigen Widerstand bei französischen Einzelhändlern.

Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Kaufhausbetreiber Societe des Grands Magasins (SGM) sollen Shop-in-Shop-Flächen des Billigtextilhändlers im Pariser Kaufhaus BHV sowie in fünf Filialen von Galeries Lafayette in anderen Städten des Landes entstehen.

SGM-Präsident Frederic Merlin erklärte heute, der Schritt werde eine jüngere Kundschaft anziehen.
Bisher nur Pop-up-Geschäfte

Bisher war Shein weltweit nur mit zeitlich begrenzten Pop-up-Geschäften vertreten. Die Firma ist für ihre sehr günstigen Preise bekannt und hat Konkurrenten wie ASOS und H&M Marktanteile abgenommen.

Die Kritik an der Expansion ist daher laut: „Vor dem Pariser Rathaus schaffen sie den neuen Shein-Megastore, der – nachdem er Dutzende französischer Marken zerstört hat – darauf abzielt, unseren Markt noch massiver mit Wegwerfprodukten zu überschwemmen“, sagte Yann Rivoallan, Chef des Modehandelsverbands Federation Francaise du Pret-a-Porter. Mehrere französische Modeketten wie Jennyfer und NafNaf mussten Anfang des Jahres Insolvenz anmelden.

red, ORF.at/Agenturen




Demo in Paris am 12.10.2025: gegen Macron und gegen EU und NATO:
In Paris fand eine Kundgebung für den Rücktritt Macrons und den Austritt Frankreichs aus der EU und der NATO statt


https://de.news-front.su/2025/10/12/in-paris-fand-eine-kundgebung-fur-den-rucktritt-macrons-und-den-austritt-frankreichs-aus-der-eu-und-der-nato-statt/




14.10.2025:
Frankreichs Regierungschef setzt Rentenreform aus
https://www.nau.ch/news/europa/frankreichs-regierungschef-setzt-rentenreform-aus-67054583

Keystone-SDA - Frankreich - Sébastien Lecornu setzt die umstrittene Rentenreform aus. Das hat er in seiner Regierungserklärung angekündigt.




https://orf.at/stories/3408646/




Frankreich bei Ratingagentur S&P am 18.10.2025: nur noch "A":
In der Krise: Französische Kreditwürdigkeit herabgestuft
https://www.nau.ch/news/europa/in-der-krise-franzosische-kreditwurdigkeit-herabgestuft-67055872

Keystone-SDA - Frankreich - Auch die Ratingagentur S&P stuft Frankreichs Kreditwürdigkeit herab. Die finanziellen Belastungen des krisengeschüttelten Landes könnten damit weiter steigen. [...]

Mit der überraschenden Abstufung durch S&P hat Frankreich bei zwei der drei grössten Ratingagenturen die Doppel-A-Einstufung verloren. Erst im September hatte Fitch die Note für die Kreditwürdigkeit des Landes von «AA-» auf «A+» reduziert.



Noch ein Tiefschlag für Macron am 19.10.2025: Louvre hat die Juwelen von Napoleon "verloren" - verdacht: Es ist alles arrangiert:
Napoleons Juwelen erbeutet: Polizei findet Walkie-Talkies und Benzin am Tatort
https://www.blick.ch/ausland/museum-teilt-mit-raeuber-ueberfallen-louvre-in-paris-id21337682.html

Im weltberühmten Louvre-Museum in Paris hat es am Sonntag nach Angaben der französischen Kulturministerin einen Raubüberfall gegeben. Das Museum ist vorerst geschlossen.

13:10 Uhr
Das Wichtigste im Überblick

In Paris kam es am Sonntag zu einem Raubüberfall im Pariser Museum Louvre. Das ist bisher bekannt:

    Mindestens drei Täter drangen in den Louvre ein. Laut der Kulturministerin dauerte der Überfall nur vier Minuten.
    Insgesamt neun Schmuckstücke von Napoleon und der französischen Kaiserin wurden gestohlen.
    Zwei Schmuckstücke konnten gefunden werden – darunter eine zerbrochene Krone.
    Die Täter sind auf der Flucht.
    Die Beute sei von «unschätzbarem Wert», sagt der französische Innenminister.

16:14 Uhr
Walkie-Talkies und Benzin gefunden

Die dreisten Diebe sind nach wie vor auf der Flucht. Wie «Le Parisien» aber schreibt, soll die Polizei mehrere Gegenstände der Diebesbande sichergestellt haben.

Am Tatort sollen zwei Winkelschleifer, ein Schweissbrenner, Benzin, Handschuhe. ein Walkie-Talkie und eine Decke gefunden worden sein. Auch eine der gelben Westen, mit denen sich die Diebe als Arbeiter ausgaben, habe die Polizei gefunden. Diese ging wohl bei der Flucht der Täter verloren.
14:30 Uhr
Zwei Täter gaben sich als Arbeiter aus – zweites Schmuckstück gefunden

Wie «Le Parisien» berichtet, waren insgesamt vier Täter am Überfall beteiligt – nicht drei, wie zuvor angegeben..

Zwei Räuber waren als Arbeiter verkleidet und trugen gelbe Westen auf dem Umzugslift, vermutlich als Tarnung. Die beiden anderen sollen nicht in das Gebäude eingestiegen sein.

Neben der bereits aufgefundenen Krone von Kaiserin Eugénie konnte auch ein zweites Schmuckstück lokalisiert werden, schreibt die Zeitung. Um welches es sich handelt, ist noch unklar.


Louvre in Paris am 19.10.2025: Da hatten gewisse Leute Freude an Juwelen von Napoleon - Krone verloren:
Mit nur einem Missgeschick: Profi-Bande raubt Louvre in vier Minuten aus
https://www.blick.ch/ausland/blitz-ueberfall-in-vier-minuten-das-protokoll-um-9-30-uhr-schlugen-die-louvre-raeuber-zu-id21338065.html

Blitz-Einbruch in vier Minuten – das Protokoll
Um 9.30 Uhr schlugen die Louvre-Diebe zu

1. Über diese Leiter gelangten die Täter in das Gebäude.
2. Die Polizei ermittelt.
3. Werbung
4. Die Besucher wurden evakuiert.
5. Unter den geklauten Gegenständen befindet sich auch diese Krone. Sie wurde zerbrochen aufgefunden.
6. Ebenfalls soll sich ein Diadem unter der Beute befinden.
7. Viele Touristen warten ratlos vor dem Museum.

Der Artikel:

Janine Enderli - Redaktorin News - Ein filmreifer Raubüberfall erschüttert Paris. Vier Täter stahlen am Sonntagmorgen in nur vier Minuten Schmuckstücke von «unschätzbarem Wert» aus dem weltberühmten Museum. Die Täter planten den Coup akribisch. Das Protokoll.

Es waren nur vier Minuten. Vier Minuten, in denen Schmuckstücke von «unschätzbarem Wert» verschwanden. Am Sonntagmorgen überfielen vier Täter das weltberühmte Louvre-Museum in Paris.

Sie befinden sich nach wie vor auf der Flucht. Erste Ermittlungsergebnisse zeigen: Die Täter planten den Überfall akribisch und wussten genau, was sie taten. So lief die Tat ab.

Die Täter warten gezielt ab, bis das Museum um 9.30 Uhr Touristen seine Tore öffnet. Dann schlagen sie zu. Mit mindestens zwei Töffs fahren sie an die Seine-Seite des Gebäudes. Dort finden gerade Bauarbeiten statt.

Über Baustellen-Leiter in den ersten Stock
Das Equipment vor Ort nutzen die Räuber für sich. Über eine Baustellenleiter klettern sie in den ersten Stock des Gebäudes auf einen Balkon. Sie sollen gelbe Arbeiterkleidung als Tarnung getragen haben.

Schleifgeräte kommen zum Einsatz
Um die Fenster zu öffnen, sägen sie mit Flex-Geräten Löcher in die Scheibe. Mindestens zwei Täter betreten das Gebäude und landen direkt in der Galerie D'Apollon, wo Napoleons Schmuck liegt.

Mit der gleichen Technik wie beim Einbruch sägen die Täter die Vitrinen auf. Sie entnehmen neun Schmuckstücke. Eines, die Krone von Kaiserin Eugenie, wird später zerbrochen in den Pariser Strassen aufgefunden.

Täter nehmen gleichen Weg zurück
Die Entnahme des Schmucks aus den Vitrinen läuft blitzschnell. Wie die Täter den Schmuck verstauen, ist nicht bekannt. Sie nehmen den gleichen Weg zurück nach draussen.

Beim Einbruch hätten die Täter keine Gewalt angewendet, sagte die Kulturministerin Rachida Dati dem Sender TF1. «Sie greifen niemanden an, sie gehen ganz ruhig hinein.» Dati hatte die Aufnahmen der Videoüberwachung gesehen und resümiert: «Das sind Profis».

Der Spuk ist vorbei
Bereits um 9.40 Uhr sind die Täter auf der Flucht. Sie fahren mit ihren Töffs auf die Autobahn A6. Dabei verlieren sie offenbar die Krone Eugenies. Erst dann wird der Überfall festgestellt.

10.30 Uhr: Louvre gibt Schliessung des Museums bekannt
Rund eine Stunde nach dem Überfall informiert das Museum seine Besucher auf X über die Schliessung des Museums. Als Ursache werden zunächst lediglich «aussergewöhnliche Umstände» angegeben.

Die französische Kulturministerin Rachida Dafi erklärt der Welt anschliessend auf X, was passiert ist. Das Ausmass ist zu Beginn unklar. Später wissen wir: Die Täter entkamen mit einer Beute von «unschätzbarem Wert».

Verdacht alles arrangiert im Louvre am 19.10.2025: WIESO hat da keine Kamera Alarm geschlagen?
"Unbezahlbare“ Juwelen aus dem Louvre-Museum in Frankreich in einem vierminütigen Raub gestohlen.
‘Priceless’ jewels stolen from France’s Louvre Museum in four-minute heist

https://www.aljazeera.com/news/2025/10/19/priceless-jewels-stolen-from-frances-louvre-museum-in-four-minute-heist




20.10.2025: Sschau mal da:
Trotz Alarm: Fünf Louvre-Securitys schauten Räubern einfach zu
Also das war doch alles abgesprochen!
https://www.nau.ch/news/europa/trotz-alarm-funf-louvre-securitys-schauten-raubern-einfach-zu-67056520

"Weil die Security-Mitarbeiter unbewaffnet waren und während des Raubes andere Prioritäten hatten."

Nicolas Eggen - Frankreich - Fünf Louvre-Securitys waren beim Zeitpunkt des Raubes vor Ort. Weil sie andere Prioritäten hatten, hinderten sie die Räuber nicht daran, die Beute einzupacken.

    Fünf Security-Mitarbeiter waren im Louvre vor Ort, als der Raub stattfand.
    Trotzdem hinderten sie die Diebe nicht daran, die Beute einzupacken.
    Sie hatten andere Prioritäten, wie das Kulturministerium mitteilt.

Über spektakulären Raub im Pariser Louvre kommen laufend neue Details zum Vorschein. Die Räuber wurden offenbar nicht aktiv von den Sicherheitsleuten gehindert, als sie im Museum waren.

Dies, obwohl sie an den Fenstern und Vitrinen den Alarm auslösten. Das teilt das französische Kulturministerium mit.

In der Mitteilung des Kulturministeriums heisst es: «Die Alarmanlagen am Aussenfenster der Apollogalerie sowie an den beiden betroffenen Vitrinen wurden ausgelöst. Im Moment des Einbruchs, der besonders schnell und brutal war, griffen die fünf Museumsangestellten, die sich im Saal und in den angrenzenden Räumen befanden, sofort ein, um das Sicherheitsprotokoll anzuwenden: Kontaktaufnahme mit den Ordnungskräften und vorrangiger Schutz von Personen.»

Das heisst: Die Räuber konnten sich quasi ungehindert am Schmuck bedienen. Weil die Security-Mitarbeiter unbewaffnet waren und während des Raubes andere Prioritäten hatten.


Der Diebstahl im Pariser Louvre hat landesweit die Sicherheitsmassnahmen in Museen infrage gestellt. (Archivbild)
Der Diebstahl im Pariser Louvre hat landesweit die Sicherheitsmassnahmen in Museen infrage gestellt. (Archivbild) - keystone
Die Täter verschafften sich mithilfe einer Hebebühne Zugang zum ersten Stock des Museums. (Im Bild: Ermittler suchen nach Hinweisen in der Nähe der Hebebühne)
Die Täter verschafften sich mithilfe einer Hebebühne Zugang zum ersten Stock des Museums. (Im Bild: Ermittler suchen nach Hinweisen in der Nähe der Hebebühne) - keystone
Gemäss der Staatsanwaltschaft nutzten die Täter einen Trennschleifer, um die Scheibe zu zerstören. (Im Bild: Spurensicherung in der ersten Etage)
Gemäss der Staatsanwaltschaft nutzten die Täter einen Trennschleifer, um die Scheibe zu zerstören. (Im Bild: Spurensicherung in der ersten Etage) - keystone
Die Diebe entkamen mit acht kostbaren Schmuckstücken früherer Königinnen und Kaiserinnen. (Im Bild: Absperrung der Polizei)
Die Diebe entkamen mit acht kostbaren Schmuckstücken früherer Königinnen und Kaiserinnen. (Im Bild: Absperrung der Polizei) - keystone
Das Museum bleibt für Besucherinnen und Besucher bis auf Weiteres geschlossen, (Im Bild: Einer der Eingänge zum Museum)
Das Museum bleibt für Besucherinnen und Besucher bis auf Weiteres geschlossen, (Im Bild: Einer der Eingänge zum Museum) - keystone


20.10.2025: Louvre hat Sicherheitswarnungen jahrelang ignoriert
https://www.nau.ch/news/europa/louvre-hat-sicherheitswarnungen-jahrelang-ignoriert-67056291
Elena Hatebur - Frankreich - Nach dem Raub-Überfall auf den französischen Louvre werden die Sicherheitsmassnahmen des Museums hinterfragt. Klar ist: Mehrere Warnungen wurden ignoriert.





21.10.2025: Also der Schaden im Louvre ist 88 Millionen Euro - Code 88 wie gehabt: Freimaurer am Werk:
Louvre-Diebstahl: Schaden beläuft sich auf 88 Millionen Euro
https://www.nau.ch/news/europa/louvre-diebstahl-schaden-belauft-sich-auf-88-millionen-euro-67056928

Redaktion - Frankreich - Laut der Staatsanwaltschaft beläuft sich der Schaden nach dem Raub im Louvre in Paris auf 88 Millionen Euro.

Kommentar:
Also der Schaden im Louvre ist 88 Millionen Euro - Code 88 wie gehabt. Freimaurer am Werk.

Informant Wien:
und die versicherungssumme geht an die betreiber..
und die diebe haben kristallglas gestohlen, weil es vorher schon vom betreiber ausgetauscht wurde.. beweise das gegenteil
diamanten werden umgeschliffen, und zum versicherungsbetrug noch kräftig kohle gemacht
so könnte es auch gewesen sein ..

und die versicherungssumme geht an die betreiber..
und die diebe haben kristallglas gestohlen, weil es vorher schon vom betreiber ausgetauscht wurde.. beweise das gegenteil
diamanten werden umgeschliffen, und zum versicherungsbetrug noch kräftig kohle gemacht
so könnte es auch gewesen sein ..


waren die Diamanten gefälscht, die da ausgestellt waren? nur Kristallglas?


das prüfen sogenannte notare .. wie beim lotto .. bezahlte lügner


Also wenn der Louvre echte Diamanten ausstellt, ist er ja selber blöd

nein, dann wäre alles ok,,, aber das kann niemand überprüfen.. austauschen kann man sowas immer, weil nur wenige zugang haben..
wenn was zertifiziert ist, dann gilt es... tauscht aber jemand heimlich aus, und lässt es dann stehlen, hat man viel verdient



22.10.2025: Das war doch alles abgemacht:
3 Tage nach Juwelen-Diebstahl: Louvre wieder geöffnet

https://orf.at/stories/zib100?episode=20251022


Langres (Nordfrankreich) am 22.10.2025: Münzenschatz aus Museum geraubt: "Maison des Lumières" Denis Diderot:
Zweites Museum in Frankreich überfallen – historische Münzen weg
https://www.blick.ch/ausland/nach-jahrhundert-raub-im-louvre-zweites-museum-in-frankreich-ueberfallen-historische-muenzen-weg-id21348981.html

Janine Enderli und AFP - Am Sonntag erschütterte der Raub auf den Louvre die Welt, nun kam es zu einem weiteren Diebstahl. Mehrere Täter brachen in ein nordfranzösisches Museum ein und entwendeten eine historische Münzsammlung.

Auf die Juwelen folgen die Münzen: Kurz nach dem Einbruch im Louvre ist ein weiteres Museum in Frankreich Ziel von Dieben geworden: Aus dem «Maison des Lumières» Denis Diderot sei «ein Teil des ‹Museums-Schatzes›» aus Silber- und Goldmünzen verschwunden, teilten die Behörden der nordfranzösischen Stadt Langres am Mittwoch gegenüber AFP mit.

Im Unterschied zum Louvre-Diebstahl, der kurz nach der Öffnung des Museums geschah, nutzten die Täter in Langres den Ruhetag des Museums am Montag. Sie brachen die Tür auf und zertrümmerten eine Vitrine, in der sich die Münzen befanden.

Täter waren gezielt an Edelmetall interessiert
Die Stadt Langres machte keine Angaben zur Zahl der gestohlenen Münzen und deren Wert, kündigte aber an, die Museumsmitarbeiter würden den Ermittlern eine «genaue Inventarliste» übergeben. Der «Schatz» des Museums umfasst 319 Gold- und 1633 Silbermünzen aus dem Zeitraum 1790 bis 1840. Er war erst 2011 bei Umbauarbeiten entdeckt worden. Damals wurde der Wert auf etwa 90'000 Euro geschätzt.

Der Sender France Info berichtete, ausser den Gold- und Silberstücken fehle nichts. Dies deutet darauf hin, dass die Täter in erster Linie an den Edelmetallen interessiert waren, die derzeit auf dem Weltmarkt hohe Preise erzielen.



https://orf.at/stories/3409377/

Ein Gemälde am 23.10.2025: Salzburger Museum retourniert Raubkunst an Frankreich

https://salzburg.orf.at/stories/3327042/

Eine ungewöhnliche Rückgabe eines Gemäldes ist am Donnerstag im Museum der verlorenen Generation in Salzburg vertraglich fixiert worden. Das Museum, das Werke von Künstlern ausstellt, die im Nationalsozialismus geächtet waren, retournierte ein gestohlenes Bild an den französischen Staat.

Das Gemälde „Die Internierten von Saint Sauveur“ vom polnisch-jüdischen Maler Jecheskiel David Kirszenbaum verschwand allerdings nicht in der NS-Zeit, sondern in den 1990er Jahren in Bukarest (Rumänien). Am Donnerstag wird der Rückgabevertrag zu dem Werk in Salzburg unterzeichnet.

Kirszenbaumer hatte es 1941 in einem Internierungslager in Frankreich gemalt. Es wird an die staatliche französische Kunstwerkeverwaltung (CNAP) zurückgegeben. Die Republik Frankreich verkaufte das Gemälde nämlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch ist das Werk Raubkunst – aber eben nicht aus der Nazi-Zeit.
Gemälde Jecheskiel David Kirszenbaum Die Internierten von Saint Sauveur
Museum der verlorenen Generation
Das Gemälde ist ein seltenes Zeugnis des Lebens in den französischen Arbeitslagern während der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht
Aus Botschaft in Bukarest verschwunden

In den 1990er Jahren verschwand das Bild aus der französischen Botschaft in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Nach Jahrzehnten wurde es 2022 bei einer Kunstauktion in Paris angeboten und vom Museum Kunst der verlorenen Generation mit seinem Stifter Heinz Böhme ersteigert. Das Auktionshaus hatte das Gemälde zuvor von einem privaten Verkäufer erworben. Das Museum in der Salzburger Altstadt ist auf Werke von Künstlern spezialisiert, die in der Nazi-Zeit geächtet oder verfolgt wurden.

Im Vorjahr stellte der französische Staat bei einer Überprüfung allerdings fest, dass das Bild ihm gehört, und verlangt deshalb die Rückgabe. Das Gemälde bleibt aber vorerst auf fünf Jahre in dem Museum in Salzburg und ist dort ausgestellt. Was danach damit passiert, werde noch entschieden, hieß es auf Anfrage.
Zahlreiche Werke von Nazis zerstört

Kirszenbaum wurde am Bauhaus in Weimar (Deutschland) bei Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger ausgebildet, bevor er nach Berlin ging, wo er sich in die Avantgardekreise integrierte. Nachdem er miterleben musste, wie ein Großteil seiner Werke in Berlin zerstört wurde, floh er vor dem Nationalsozialismus und suchte 1933 mit seiner Frau Helma Zuflucht in Paris (Frankreich). Dort erlangte er große künstlerische Anerkennung und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil.

Während der deutschen Besatzung wurde sein Atelier erneut geplündert, mehr als 600 Werke verschwanden, seine Frau wurde in Auschwitz (Polen) ermordet, er selbst wurde in mehreren französischen Arbeitslagern interniert, darunter im Lager Saint-Sauveur im südwestfranzösischen Bellac, wo das Gemälde entstand. Kirszenbaum starb 1954 im Alter von 54 Jahren in Paris.

red, salzburg.ORF.at



Mossad will Juwelendiebe von Paris fangen am 25.10.2025:
Israelische Spezialisten helfen bei Ermittlung: Ist ein Louvre-Mitarbeiter einer der Juwelenräuber?
https://www.blick.ch/ausland/israelische-spezialisten-helfen-bei-ermittlung-ist-ein-louvre-mitarbeiter-einer-der-juwelenraeuber-id21358543.html

Nach dem spektakulären Juwelenraub im Pariser Louvre laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Nun soll der israelischer Ex-Geheimdienstchef bei der Suche den Dieben helfen. Eine erste Spur soll direkt zu einem Mitarbeiter des Museums führen.



Es wird behauptet im Louvre in Paris am 26.10.2025: DNA-Spuren gefunden - 2 sitzen in U-Haft:
Louvre-Raub: DNA-Spuren führen Polizei zu zwei Verdächtigen
https://www.nau.ch/news/schweiz/louvre-raub-dna-spuren-fuhren-polizei-zu-zwei-verdachtigen-67058644

Redaktion, Keystone-SDA - Frankreich - Eine Woche nach dem spektakulären Raub aus dem Louvre-Museum verhaftet die Polizei zwei Männer. Am Tatort wurden DNA-Spuren gefunden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Männer wurden wegen des Juwelenraubs im Louvre festgenommen und sitzen in Gewahrsam.
  • Ihnen wird bandenmässiger Diebstahl und kriminelle Vereinigung vorgeworfen.
  • DNA-Spuren am Tatort führten zu den Verdächtigen.

Eine Woche nach dem spektakulären Kunstraub im Pariser Louvre hat es zwei Festnahmen gegeben.

Nach Informationen des Senders BFMTV sollen die beiden Männer um die 30 und den Polizeibehörden bereits bekannt sein. Wie der Sender France Info berichtete, sollen die DNA-Spuren, die am Tatort gefunden wurden, direkt zu den Verdächtigen geführt haben.

Einer der Tatverdächtigen wurde am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle aufgehalten, wie die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.

Einer der Männer war demnach im Begriff, das Land zu verlassen. Laut «Paris Match» hatte er wohl die Absicht, nach Algerien zu fliegen. Der zweite Verdächtige wurde in der Region Paris festgenommen.

Zwei Komplizen weiter auf der Flucht

Die Festnahmen seien gemäss den Angaben der Staatsanwältin am Samstagabend gegen 22 Uhr vorgenommen worden. Die Verdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen – wegen bandenmässigen Diebstahls und krimineller Vereinigung. Zwei weitere mutmassliche Komplizen sind weiterhin auf der Flucht.

Zunächst hatten französische Medien über die Festnahmen berichtet Sie bedauere die vorschnelle Weitergabe von Informationen durch Dritte, die den Ermittlungen schadeten, sagte Staatsanwältin Beccau weiter.

Beute von 88 Millionen Euro

Bei dem Einbruch am Sonntag vor einer Woche hatten vier unbekannte Täter Schmuckstücke und Juwelen im geschätzten Wert von rund 88 Millionen Euro erbeutet.

Die Diebe brachen zwei Vitrinen auf und nahmen acht kostbare Schmuckstücke früherer Königinnen und Kaiserinnen an sich – darunter mit Edelsteinen besetzte Diademe, Halsketten, Ohrringe und Broschen.

Laut Polizei war der Überfall minuziös vorbereitet: Zwei kletterten mit einer Hubarbeitsbühne in die Galerie d'Apollon, während die anderen beiden die Flucht mit Rollern absicherten. Am Tatort hinterliessen sie diverse Gegenstände, darunter Helme, ein Schweissgerät, eine gelbe Warnweste und Trennscheiben, teilweise mit Benzin übergossen – und rund 150 DNA-Spuren.

Innenminister Laurent Nuñez würdigte auf der Plattform X die Arbeit der Ermittler – und versprach Entschlossenheit bei der weiteren Aufklärung. Die Beute werde leider häufig ins Ausland gebracht, zitierte «Libération» den Politiker. Er hoffe, dass dies hier nicht der Fall ist, er bleibe zuversichtlich. Experten befürchten, dass Diamanten und Edelsteine entfernt werden und das Gold eingeschmolzen wird.





Louvre-Klau am 30.10.2025: 7 Verdächtige festgenommen:
Louvre-Diebe wollten Juwelen über Darknet nach Israel verkaufen - Angebot an Sicherheitsfirma
https://www.blick.ch/ausland/angebot-an-sicherheitsfirma-louvre-diebe-wollten-juwelen-ueber-darknet-nach-israel-verkaufen-id21376593.html

Johannes Hillig und Keystone-SDA - Nach dem spektakulären Juwelenraub im Louvre erhielt eine israelische Sicherheitsfirma angeblich ein Angebot im Darknet. CGI Group wurde kontaktiert, um über den Kauf der gestohlenen Kunstwerke zu verhandeln.

«Diese Juwelen sind nun unverkäuflich. Wer sie kaufen würde, würde sich der Hehlerei schuldig machen», sagte Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau am Mittwoch. «Es ist noch Zeit, sie zurückzugeben.»

Nach dem spektakulären Kunstraub im Pariser Louvre ist unklar, wo sich der Schmuck im Wert von geschätzt 88 Millionen Euro befindet. Jetzt meldet sich die israelische Sicherheitsfirma CGI Group. Ihr wurde angeblich ein Teil vom Louvre-Schmuck im Darknet angeboten.

«Fünf Tage nach dem Raub im Louvre-Museum nahm eine Person, die vorgab, die Diebe zu vertreten, über die offizielle Website der CGI Group Kontakt mit uns auf. Sie fragte, ob wir über das Darknet verhandeln wollten, um die gestohlenen Kunstwerke zu kaufen, und betonte, dass wir ein 24-Stunden-Zeitfenster hätten, um zu antworten», sagt Zvika Nave (62), Chef von CGI, zu «Bild».

Sieben Verdächtige geschnappt
Die Firma soll zuvor den Auftrag bekommen haben, die Täter und die Juwelen zu suchen. Zvika Nave informierte nach dem Angebot sofort die Behörden in Paris. CGI wollte das Angebot annehmen, um so vielleicht die Täter zu schnappen. «Leider verhinderten Ego-Konflikte und bürokratische Verzögerungen die Chance, zumindest einige der Kunstwerke wiederzuerlangen.»

Vielleicht kam es aber auch nicht zur Zusammenarbeit mit CGI, weil die Ermittler schon den Tätern auf den Spuren waren. Bislang haben die Behörden sieben Verdächtige geschnappt. Am Donnerstag meldete die Pariser Staatsanwältin fünf neue Festnahmen.

«Sie haben Erklärungen abgegeben»
Bereits am Wochenende waren zwei Tatverdächtige in Gewahrsam gekommen. Gegen die 34 und 39 Jahre alten Männer läuft mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen Raubüberfalls in einer organisierter Bande und der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie kamen in Untersuchungshaft.

Die zwei am Wochenende geschnappten Männer haben mittlerweile teilweise gestanden. Beccuau stellte allerdings klar: «Sie haben Erklärungen abgegeben, die uns mit Blick darauf, was in den Akten steht, minimalistisch erscheinen.»

Einer der Tatverdächtigen habe zugegeben, vor Ort gewesen zu sein. Ob damit der Louvre allgemein oder die Apollon-Galerie, in die die Täter eindrangen, gemeint war, liess die Staatsanwältin offen. Sie betonte jedoch: Die neuen Festnahmen erfolgten nicht aufgrund der Aussagen der zwei.

Experten befürchten, dass Komplizen der Räuber die Diamanten und Edelsteine aus den Schmuckstücken gelöst haben könnten, um sie einzeln zu verkaufen. «Ich möchte die Hoffnung bewahren, dass sie gefunden werden und an das Louvre-Museum und die Nation zurückgegeben werden können», hatte Beccuau bereits am Mittwoch gesagt.


https://orf.at/stories/3409978/


Narbonne (Frankreich) am 30.10.2025: Wucher im Restaurant:
Französisches Restaurant verlangt 60-Franken-Gebühr für Babystuhl - Vater ist empört
https://www.blick.ch/ausland/vater-ist-empoert-franzoesisches-restaurant-verlangt-60-franken-gebuehr-fuer-babystuhl-id21364491.html

Mattia Jutzeler - Redaktor News - Über 60 Franken für einen Babystuhl. Diese Gebühr erhebt ein Restaurant im französischen Narbonne, damit ein Kind zusammen mit den Erwachsenen am Tisch sitzen darf. Der Vater des 13 Monate alten Buben kann darüber nur den Kopf schütteln.

Was ein gemütliches Essen mit Familie und Freunden hätte sein sollen, endet im französischen Narbonne in einer Diskussion. Wenn der 13 Monate alte Gabriel zusammen mit den Erwachsenen am Tisch sitzen möchte, muss sein Vater über 60 Franken für einen Babystuhl bezahlen.

Gabriels Vater diskutiert mit dem Personal des Restaurants, dass sein Sohn gar nicht mitessen werde. Die Angestellten hätten ihm daraufhin mitgeteilt, dass Gabriel «kein Plüschtier, sondern ein Mensch» sei und deshalb als normale Person gelte, wie das französische Nachrichtenportal «Midi Libre» berichtet.

«Skandalös»
Die kuriose Regel existiert im Restaurant «Les Grands Buffets» seit dem 1. Oktober. Angeboten wird laut der Webseite ein «gastronomisches Buffet» zu einem Einheitspreis pro Person.

Gabriels Vater entschied sich schliesslich dazu, seinen Sohn auf den Schoss zu nehmen. Über 60 Franken für einen Babystuhl zu verlangen, fände er «skandalös».

Blick hat nach weiteren kuriosen Gebühren gesucht, die plötzlich auf Restaurantrechnungen aufgetaucht sind.

VIER FRANKEN FÜR DRECKIGE SERVIETTEN
Weil sich die Curry-Sauce nicht aus dem Stoff auswaschen lässt, verlangt ein Berner Restaurant eine Gebühr von vier Franken pro dreckiger Serviette. Das Lokal Bonbec hat sich auf indisches Essen mit vielen Gewürzen spezialisiert. Kurkuma und Co. hinterlassen allerdings hartnäckige Flecken.

Immer wieder sei es vorgekommen, dass Gäste die Stoffservietten in ihre dreckigen Teller legten. Die goldgelben Flecken, die dadurch entstünden, könne selbst eine professionelle Reinigung nicht entfernen. Deshalb die Massnahme, erklärte das Restaurant.

ZEHN FRANKEN FÜR ZWEITEN DESSERTLÖFFEL
Als sich ein Pärchen nach einem «feinen Znacht» noch ein Schoggi-Mousse teilen will, winkt plötzlich eine Zusatzgebühr von zehn Franken. Im Restaurant Traube in Luzern wurde zusätzliches Besteck zu solch horrenden Preisen verrechnet.

Auf Anfrage von Blick räumt der Restaurantbesitzer den Fehler ein. «Wir haben einen Fehler gemacht. Für einen Dessertlöffel verrechnen wir nie 10 Franken, aber jetzt ist es passiert und dafür entschuldigen wir uns», meinte der Leiter Gastronomie damals.

FAST ZWEI FRANKEN FÜR HINTERGRUNDMUSIK
Vier britische Touristen sind empört, als sie auf ihrer Rechnung eine Musikgebühr entdecken. Insgesamt 1.85 Franken pro Person kostet der DJ in einem Restaurant im süditalienischen Ostuni, wie die «Sun» berichtete.

Die Touristen seien im Vorfeld nicht über die zusätzlichen Kosten informiert worden. Obwohl die vier Briten die Musik des DJs als «sehr gut» beschrieben haben, hätten sie sich über die zusätzlichen Kosten genervt.



https://orf.at/stories/3410246/




Verdacht am 2.11.2025: Macron hat Stockholm-Syndrom
https://t.me/standpunktgequake/213758

Emmanuel Macron – schwul und mit einem Transmann verheiratet ist, der ihn als Kind missbraucht hat.“



Kalergiplan mit Islam-Terror am 3.11.2025: Der entspannte Ausgang ist in It und F vorbei:
Migranten mit Messern: Warum Italiener und Franzosen abends lieber nicht mehr ausgehen

https://de.news-front.su/2025/11/03/migranten-mit-messern-warum-italiener-und-franzosen-abends-lieber-nicht-mehr-ausgehen/


Es wird behauptet am 3.11.2025: Frau Macron ist der Papa
https://www.facebook.com/61574863986472/posts/122157803270828799/

Jean-Michel Trogneux *11.2.1945 = Brigitte Macron (80 Jahre alt)
Jean-Jacques Trogneux (42 Jahre) = Emmanuel Macron (47 Jahre alt)

Brigitte Macron ist in Wirklichkeit nicht nur ein Mann namens Jean-Michel Trogneux, sondern auch gleichzeitig der Vater von Emmanuel Macron.

Es wird behauptet am 3.11.2025: Frau Macron ist
                    der Papa
Es wird behauptet am 3.11.2025: Frau Macron ist der Papa [1]




Kalergiplan mit Islam´-Terror in F am 5.11.2025:
Frankreich, Saint Pierre d´Oléron: Autofahrer fährt mehrere Passanten an – bei Festnahme ruft er „Allahu akbar“

https://journalistenwatch.com/2025/11/05/frankreich-saint-pierre-doleron-autofahrer-faehrt-mehrere-passanten-an-bei-festnahme-ruft-er-allahu-akbar/


ebenda.
Saint Pierre d'Oléron am 5.11.2025: Terroranschlag in Frankreich: Fahrer rief „Allahu Akbar“ und überfuhr 10 Fußgänger – Le Parisien

https://de.news-front.su/2025/11/05/terroranschlag-in-frankreich-fahrer-rief-allahu-akbar-und-uberfuhr-10-fusganger-le-parisien/


Louvre in Paris am 5.11.2025: Zu viel Arroganz im Spiel:
Passwort für Louvre-Überwachungssystem war «LOUVRE» - Krasse Sicherheitslücke
https://www.blick.ch/ausland/diebstahl-entlarvt-haarstraeubende-sicherheitsluecke-passwort-fuer-louvre-videoueberwachung-lautet-louvre-id21394551.html



11.11.2025:
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy kommt unter Auflagen frei | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sarkozy-gefaengnis-auflagen-frei-100.html
https://t.me/standpunktgequake/214689



https://orf.at/stories/3412318/




23.11.2025: Frankreich: Wachhabismus unter jungen Muslimen in Frankreich nimmt zu – IFOP-Umfrage

https://de.news-front.su/2025/11/23/wachhabismus-unter-jungen-muslimen-in-frankreich-nimmt-zu-ifop-umfrage/




Alkoholiker in Frankreich am 24.11.2025: Tauben abschiessen mit Schalldämpfer (!):
Französische Stadt Cognac empört mit Tauben-Abschuss
https://www.nau.ch/news/europa/franzosische-stadt-cognac-emport-mit-tauben-abschuss-67069005

Keystone-SDA - Frankreich - Die französische Stadt Cognac hat mit einer Kampagne zum Taubenabschuss eine Protestwelle ausgelöst.

Die westfranzösische Stadt Cognac hat mit einer Kampagne zum Abschiessen von Tauben eine Protestwelle losgetreten.

Über 21'000 Menschen schlossen sich einer Online-Petition gegen das Abschiessen der Vögel in der Stadt in dieser Woche sowie an drei Tagen im Januar an. «Tauben sind empfindungsfähige Lebewesen. Es ist grausam, sie zu töten», heisst es in der Petition.

Als wirksamere Methoden zur Eindämmung der Taubenproblematik wird darin auf das Ausstreuen von empfängnisverhütendem Mais oder das Einrichten von Taubenschlägen verwiesen.

Kontroverse um städtische Erlasse

Schon seit einigen Jahren erlaubt die in dem gleichnamigen Weinbaugebiet liegende Stadt jeweils per Erlass einem Stadtbeschäftigten, mit einem Karabiner und Schalldämpfer auf Taubenjagd zu gehen.

Begleitet werden muss er dabei von einem Polizisten oder einem Mitglied des Stadtrats. Die Zahl der Tauben in der Innenstadt sei viel zu hoch, verursache Schäden und stelle ein Hygieneproblem dar, hiess es zur Begründung.

Bei vorangegangenen Taubenjagden waren jeweils mehrere Hundert Tauben abgeschossen worden. Zuvor hatte die Stadt auch einen Falkner verpflichtet, der die Tauben mit Raubvögeln vertreiben sollte.






Es wird behauptet am 24.11.2025: 3 Kritiker von Macron in 8 Wochen "tot aufgefunden" - da stimmt was nicht:
Macron lässt Kritiker töten
https://t.me/standpunktgequake/216459

Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei Todesfälle gelten als mysteriös – und vor allem: seltsam.

Drei Kritiker, drei Leichen – aber kein Wort in den deutschsprachigen Medien. Das Schweigen ist ohrenbetäubend. Was läuft da in Frankreich?

Drei Macron-Kritiker – alle tot
Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der konservativen Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 erhängt in seinem Haus in Anet aufgefunden. Offizielle Version: Selbstmord. Doch wer sich sein letztes Auftreten im Parlament anschaut, sieht einen hellwachen, kämpferischen Politiker. Fünf Tage vor seinem Tod sprach er über Einwanderung, forderte mehr Rechte für Staatsbürger – und trat mit einer Klarheit auf, die überhaupt nicht zu einem Menschen passt, der angeblich kurz vor dem Suizid steht. (Siehe Video.)

Was Marleix gefährlich machte: Er kritisierte immer offener die Korruption im Umfeld Macrons, sprach von gefälschten Konten und untersuchte Macrons dubiose Rolle beim Verkauf von Alstom an General Electric. Seine These: Das Alstom-Geschäft war möglicherweise Teil der verdeckten Wahlkampffinanzierung Macrons im Jahr 2017. Pikant? Eher explosiv.

Kurz zuvor: Der plastische Chirurg François Favre, der angedeutet hatte, brisante Informationen über Macrons Frau – oder besser: „Ehepartner“? – ans Licht zu bringen, stürzte sich angeblich aus dem 12. Stockwerk. Auch hier: Offiziell Suizid. Unabhängige Ermittlungen? Fehlanzeige.

Und schon einen Monat früher starb Eric Denécé, ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des renommierten Centre Français de Recherche sur le Renseignement. Ein Mann vom Fach. Ein Macron-Kritiker. Ein Kenner der politischen Abgründe. Angeblich ebenfalls Suizid – erhängt in seiner Wohnung. Nur: Seine Familie und Kollegen zweifeln lautstark an dieser Version.

Drei Tote in zwei Monaten. Drei Kritiker des Präsidenten. Drei angebliche Selbstmorde. Und null journalistische Neugier im deutschsprachigen Raum. Das ist kein Zufall!




Telegram am 24.11.2025

Nazi-Ukraine am 24.11.2025: Selenski-Freund Timur Mindich hat Juwelen aus dem Louvre in seiner Wohnung - er flüchtete nach Killer-Israel (!):
DER HAMMER: GESTOHLENE LOUVRE-JUWELEN BEI SELENSKYJ-FREUND GEFUNDEN!
Nationales Anti-Korruptionsbüro der Ukraine: Gestohlene Schmuckstücke aus dem Louvre tauchen in Vermögenswerten auf, die von einem Oligarchen beschlagnahmt wurden, der mit der ukrainischen Führung in Verbindung steht
(ENGL orig.: National Anti-Corruption Bureau of Ukraine: Stolen Louvre Jewels Surface in Assets Seized from Oligarch Tied to Ukrainian Leaderships)
https://x.com/georg_pazderski/status/1992264046360535510?s=46
https://t.me/MeineDNEWS/43141

 🇺🇦💰 Der Korruptionsskandal in der Ukraine nimmt eine völlig neue, spektakuläre Wendung:
Bei einer Durchsuchung der Wohnung von Timur Mindich – einem engen Freund von Präsident Selenskyj – wurden Juwelen gefunden, die wenige Wochen zuvor aus dem Louvre gestohlen wurden.

Mindich ist nicht irgendwer:
👉 Er war Mitbegründer und Miteigentümer von „Kvartal 95“,
der Comedy- und Produktionsfirma, mit der Selenskyj berühmt wurde und die später maßgeblich seine politische Inszenierung als „Saubermann“ mitprägte.

🔍 Was die Ermittler fanden:
✔️ große Mengen Bargeld
✔️ luxuriöse Wertgegenstände
✔️ eine Smaragd-Halskette und Ohrringe aus dem historischen Juwelenset von Marie-Louise von Österreich, Ehefrau Napoleons
🔝 Wert des Sets: ca. 15 Millionen Euro
Die Stücke wurden am 19. Oktober 2025 aus dem Louvre gestohlen

💵 Laut NABU liefen über Mindichs mutmaßliches Korruptionsnetzwerk rund 100 Millionen US-Dollar – mit Verbindungen zu ehemaligen Ministern der Energie- und Verteidigungsbereiche.
🔗 Die Ermittlungsbehörden haben die gefundenen Schmuckstücke zur sicheren Verwahrung übergeben und prüfen deren exakte Herkunft.

🛫 Flucht vor der Razzia
👉 Mindich konnte kurz vor den Durchsuchungen fliehen und befindet sich aktuell in Israel.
Von der ukrainischen Regierung gibt es noch keine Stellungnahme.
🔥  Ein Skandal, der nicht nur ein Korruptionsnetzwerk offenlegt, sondern jetzt auch die spektakulären Louvre-Juwelen direkt mit dem Umfeld Selenskyjs verbindet.



Es wird behauptet am 24.11.2025: In der Nazi-Ukraine kann man 5 Millionen Dollar in bar in Schubladen von Kommoden finden - man muss nur im "richtigen" Haus sein
https://t.me/standpunktgequake/216514

In der Ukraine gab es wieder mal eine Hausdurchsuchung. Und zum Vorschein kamen 5 Millionen US-Dollar in bar.

Der Krieg in der Ukraine ist ein gigantischer Geldwäscheautomat.


These von Informantin Paris am 24.11.2025: Vielleicht war der Juwelenraub im Louvre zwischen Macron und Selenski so abgemacht

Das war bestimmt eine zusammen Arbeit

Ja weil die dicken Fensterscheiben ausgetauscht wurden

Wie Macron an die Macht kam

Wenn man bedenkt, dass 500.000 Euro für eine Küche investiert wurde im Louvre

Um wichtige Gäste zu bekochen, aber die wertvollen Sachen nicht beschützt wurden, daran haben sie gespart

Wenn ich jetzt als Besucher da rein will, wird alles durchsucht




https://orf.at/stories/3412564/

ebenda:

25.11.2025: Vier weitere Verdächtige wegen Louvre-Raubüberfalls festgenommen
Four more suspects arrested over Louvre heist

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/25/four-more-suspects-arrested-over-louvre-jewel-heist




Wie in Kolumbien:
Paris hat nun eine Stadt-Seilbahn am 13.12.2025:
Paris eröffnet längste urbane Seilbahn Europas -- 17 Minuten Fahrtzeit
https://www.blick.ch/ausland/17-minuten-fahrtzeit-paris-eroeffnet-laengste-urbane-seilbahn-europas-id21514269.html

Marian Nadler und BliKI -- Paris erhält eine neue Seilbahn für Pendler. Die 4,5 Kilometer lange «Câble C1» verbindet vier Vororte im Südosten mit der Metro. Sie soll täglich 11'000 Menschen transportieren und die Fahrzeit auf 17 Minuten reduzieren.

Eine neue Transportmöglichkeit soll den Pendlerverkehr im südlichen Grossraum Paris verbessern. Wie das «Tagblatt» berichtet, ist am Samstag die Seilbahn «Câble C1» eingeweiht worden. Diese 4,5 Kilometer lange Strecke von Villa Nova nach Pointe du Lac verbindet vier Vororte im Südosten der französischen Hauptstadt mit der Metro.

Die Seilbahn soll täglich 11'000 Pendler befördern. Sie überwindet die Strecke in nur 17 Minuten – eine deutliche Verbesserung gegenüber den bisher üblichen Bus- oder Autofahrten, die oft über eine Stunde dauerten. Die 105 Kabinen bieten jeweils Platz für zehn Passagiere. Auch für Velos, Kinderwagen und Rollstühle sind sie geeignet.

Die Idee einer urbanen Seilbahn entstand, nachdem Pläne zur Verlängerung der Metrolinie 8 an der dichten Bebauung und hohen Kosten gescheitert waren. Ähnliche Systeme existieren bereits in anderen europäischen und lateinamerikanischen Städten, aber die Pariser Linie C1 ist die bislang längste ihrer Art.

Diese innovative Lösung könnte Vorbild für andere Grossstädte sein. Amsterdam erwägt bereits den Bau einer ähnlichen Anlage.




Angst vor Islam-Terror in Paris am 14.12.2025:
Aus Angst vor Terror: Paris sagt das Silvester-Konzert auf den Champs-Élysée ab

https://exxpress.at/lifestyle/paris-streicht-das-silvester-konzert-auf-den-champs-elysees/



F am 16.12.2025:
Warum lehnen französische Landwirte das EU-Mercosur-Handelsabkommen ab?
Why are French farmers objecting to EU-Mercosur trade deal?

https://www.aljazeera.com/economy/2025/12/16/why-are-french-farmers-objecting-to-eu-mercosur-trade-deal





https://de.rt.com/gesellschaft/266000-brigitte-bardot-im-alter-von/




https://orf.at/stories/3415672/



https://orf.at/stories/3415872/



https://de.rt.com/gesellschaft/266555-frankreich-verleumdungsklage-praesidentengattin-endet-mit/



Es wird behauptet am 7.1.2026:
Ehemann enthüllt: Mega-Ikone Brigitte Bardot starb an Krebs
https://www.nau.ch/people/welt/ehemann-enthullt-mega-ikone-brigitte-bardot-starb-an-krebs-67082074

Redaktion -- Frankreich -- Am Mittwoch wird die französische Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot (†91) bestattet. Nun ist auch klar: Sie ist ihrem Krebsleiden erlegen.

Die französische Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot ist an Krebs gestorben.
Ihr Ehemann gab die Information in einem Interview preis.
Am 28. Dezember starb die französische Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot in Saint-Tropez im Alter von 91 Jahren. Heute Mittwoch wird sie in der südfranzösischen Stadt bestattet.

Ihr Ehemann Bernard d'Ormale hat nun auch die Todesursache bekannt gegeben. In einem Interview mit der Zeitschrift «Paris Match», welches am Mittwoch veröffentlicht wurde, sagte er: «Nach zwei überstandenen Operationen ist sie an Krebs gestorben.»

Seine Ehefrau sei bis zum Schluss in guter geistiger Verfassung gewesen und habe sich dem Tierschutz gewidmet, sagte Bernard d'Ormale weiter.

An welcher Art von Krebs Brigitte Bardot gestorben ist, bleibt unbekannt. Sie litt jedoch in den 1980er-Jahren schon einmal an Brustkrebs.


https://orf.at/stories/3416426/




https://orf.at/stories/3416571/



9.1.2026: Paris: 380'000 Haushalte in Frankreich nach Sturm ohne Strom
https://www.nau.ch/news/europa/380000-haushalte-in-frankreich-nach-sturm-ohne-strom-67082803




SNCF rassistisch gegen Kinder am 22.1.2026:
Frankreich:
Bahn verbannt Kinder aus Business-Klasse und erntet Shitstorm

https://www.20min.ch/story/frankreich-bahn-verbannt-kinder-aus-business-klasse-und-erntet-shitstorm-103491474




Widerstand gegen Klimawahn und 15-Minuten-Stadt in Frankreich am 29.1.2026:
Schluss mit grüner sozialer Ungerechtigkeit: Frankreich schafft auf Initiative von Rassemblement National Umweltzonen in Städten ab

https://journalistenwatch.com/2026/01/28/schluss-mit-gruener-sozialer-ungerechtigkeit-frankreich-schafft-auf-initiative-von-rassemblement-national-umweltzonen-in-staedten-ab/



https://orf.at/stories/3419008/



US-Podcasterin behauptet: "Macron hat meine Ermordung in Auftrag gegeben"

Vom Schriftsteller zum Präsidenten: Junger Emmanuel Macron verfasste erotischen Roman





https://de.rt.com/europa/269906-macron-und-junge-maenner-russische/

Man könnte fast glauben, das wurde irgendwo bereits auf Automatik gestellt – wann immer ein Gerücht auftaucht, das nicht passt, ist es "russische Desinformation". Zuvor hat es vermutlich in Europa keinerlei Klatsch und Tratsch gegeben...

Die Veröffentlichung des US-Justizministeriums, die gerade das Thema Epstein zurück in die Schlagzeilen gebracht hat, dient, wie in solchen Fällen üblich, auch als Anlass, um andere Behauptungen und Vermutungen wieder aufzugreifen.

So kursierte im Netz in den letzten Tagen ein vermeintliches Zitat aus Mails von Epstein, laut dem der französische Präsident Emmanuel Macron "junge Männer mag." In dem angeblichen Mailwechsel zwischen Epstein und dem französischen Modelagenten Jean-Luc Brunel (der 2020 wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt wurde, aber vor dem Prozess im Gefängnis starb) stammt dieser Kommentar von Letzterem, und Epstein soll darauf geantwortet haben:

"Zu jung ist gut, wir wissen, was er mag."

In den zuletzt veröffentlichten Mails finden sich diese Zitate tatsächlich nicht; die Geschäftskontakte zwischen Brunel und Epstein waren allerdings langanhaltend und real. Unter dem Stichwort "Jean Luc Brunel" finden sich tausende von Mails in den Epstein-Daten.

Der französische – staatliche – Medienüberwachungsdienst Viginum erklärte nicht nur, dass diese Zitate falsch seien; er lieferte auch gleich eine Erklärung, woher diese falschen Zitate stammen sollen: eines der Konten, das ein Video mit diesen Zitaten teilte, sei "ein Verbreiter prorussischer Narrative". Euronews, das diese Behauptung weiter verbreitet hat, bezieht sich auch noch auf ein weiteres "Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation" aus der Ukraine, das behauptet, die Meldung sei über ein Bot-Netzwerk des Kremls verbreitet worden. Böser Klatsch über Macron ist jedoch, dank der Abneigung vieler Franzosen gegen ihren Präsidenten, kaum auf Bots angewiesen.

Allerdings – Macron taucht durchaus in den Mails der letzten Veröffentlichung auf, auch wenn es einen klaren Hinweis gibt, warum womöglich der Kontakt etwas schwierig war. 2016 gibt es zwei Mails von Ariane de Rothschild (einer engen Vertrauten) an Epstein. Am 23. März teilte sie mit, sie werde mit Macron zu Mittag essen; am 6. April schrieb sie:

"Nebenbei, unser dicker Anwalt ist auch Jerome Kahuzacs Anwalt – einer der vielen französischen Politiker in den Panama-Papers. Es kam ein Fernsehbericht heraus... die Cousins und Macron versuchen, uns in die Pfanne zu hauen und die Hitze abzulenken."

Das bedeutet, 2016, als Macron unter François Hollande Wirtschaftsminister war, kooperierte er mit einem anderen Teil der Familie Rothschild, die, das deutet diese Bemerkung an, in Folge der Veröffentlichung der Panama-Papers einen internen Zwist austrug, bei dem Macron auf der von Ariane aus gesehen gegnerischen Seite stand.

Verbindungen zu Macron können nicht nur über die Familie Rothschild gelaufen sein, sondern ebenso über den Kulturminister Jaques Lang, der mit Epstein befreundet war. Allerdings gibt es eine Mail aus dem Jahr 2018, die andeutet, dass vermutlich doch direkterer Kontakt bestand. Epstein zitiert am 17. September 2018 eine Art Zukunftsphantasie unter der Überschrift "Von Macron".

Die Behauptung, Emmanuel Macron habe eine Neigung zu jungen Männern, stammt jedenfalls mit Sicherheit nicht aus Russland. Abgesehen von zahlreichen Prozessen, in denen es, in Frankreich wie auch in den USA, immer wieder um seine Ehefrau Brigitte und deren Geschlecht geht, ist auch die Unterstellung, er sei an jungen Männern interessiert, im Laufe der Jahre in den unterschiedlichsten Versionen aufgetaucht.

So veröffentlichte das konservative britische Boulevardblatt Daily Mail am 1. Oktober 2018 einen Artikel mit der Überschrift "Photo von Präsident Macron, wie er bei seinem Karibikbesuch zwischen einem halbnackten Mann, der den Mittelfinger zeigt, und einem verurteilten Kriminellen posiert, löst zuhause in Frankreich Empörung aus". Marine Le Pen nannte die Fotos damals "nicht zu entschuldigen". Macron hatte darauf erwidert, er liebe "jedes Kind der Republik".

Die Veröffentlichung dieser Fotos in der Daily Mail jedenfalls zielte damals darauf, genau jene Gedanken beim Leser auszulösen, die auch die falsche Mail hinterlässt. Die Daily Mail gehört Jonathan Harmsworth, Vicount Rothermere, und befindet sich seit 1896 im Besitz dieser Familie.




https://orf.at/stories/3419924/




Kr. Antifa in Lyon (F) am 13.2.2026: Gegendemo von "Nemesis" gegen Antifa-Konfrenz endet tödlich:
Linksterroristische Gewalt in Frankreich: Antia-Trupps prügeln 19-Jährigen hirntot

https://journalistenwatch.com/2026/02/13/linksterroristische-gewalt-in-frankreich-antia-trupps-pruegeln-19-jaehrigen-hirntot/

In Frankreich hat ein Akt skrupelloser linksextremistischer Gewalt wahrscheinlich das Leben eines 19-Jährigen beendet.  In Lyon wurde gestern ein  junger Mann von einer Gruppe vermummter Linksradikaler aus dem Hinterhalt heraus angegriffen – und so brutal zusammengeschlagen, dass er als hirntot galt. 

Ein 20-jähriger Aktivist kämpft nach einer Prügelattacke durch Antifa-Mitglieder um sein Leben. Er gehörte zum Sicherheitsteam, das Nemesis-Aktivisten – bei der Gruppierung handelt es sich um ein rechtskonservatives, feministische Kollektiv  – bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz begleitete. Ein weiterer Nemesis-Aktivist wurde ebenfalls massiv angegriffen. Demnach sei eine Frau gewürgt und zu Boden gestoßen worden, ihr Kopf sie auf dem Gehweg aufgeschlagen. Die Betroffene liege im Krankenhaus und stehe unter Schock, klage über Kopfschmerzen und Erbrechen. Eine Nemesis-Sprecherin macht mehrere linke Gruppen verantwortlich, darunter die Gewerkschaft Solidaires, die Jeune Garde sowie das neu gegründete Bündnis „Éteignons la flamme“.

Die Angriffe ereigneten sich im Umfeld einer Veranstaltung der linken Politikerin Rima Hassan, die bereits im Vorfeld unterschiedliche politische Lager mobilisiert hatte. Nach übereinstimmenden Berichten befand sich der angegriffene junge Mann nicht in einem gewalttätigen Umfeld, sondern versuchte, die Situation zu verlassen, als die Täter aus der linksextremen Gruppe heraus auf ihn losgingen. Die Angreifer agierten koordiniert, zielgerichtet und brutal – kein chaotischer Straßenkampf, sondern ein gezieltes Herauslösen aus der Menge und ein darauf folgender Angriff auf einen einzelnen, wehrlosen Jugendlichen.

Die Schläge konzentrierten sich laut übereinstimmender Social-Media-Berichte gezielt gegen den Kopf. Der Angriff hörte nicht auf, als das Opfer bereits am Boden lag. Die Täter prügelten weiter, bis sein Körper reglos wurde. Erst danach zogen sie sich zurück.. Die Notärzte, die wenig später eintrafen, konnten nur noch feststellen, dass der junge Mann lebensbedrohlich verletzt war. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt. Wenige Stunden später folgte die Nachricht: Hirntod. Quentin erhielt die letzte Ölung

Die Ermittlungsbehörden stehen unter enormem Druck. Immer deutlicher verdichten sich Hinweise darauf, dass die Angreifer Teil einer organisierten linksextremistischen Struktur sind, die Gewalt nicht nur akzeptiert, sondern bewusst einsetzt, um politische Gegner einzuschüchtern oder auszuschalten. Videos zeigen, dass die Täter zielstrebig vorgingen – ohne jede Hemmung und ohne jede Angst vor Konsequenzen.

Frankreich wird dadurch erneut mit einer harten Realität konfrontiert: Linksextreme Gewalt ist längst kein Randphänomen mehr, sondern erreicht eine Qualität, die an paramilitante Überfälle erinnert. Der Übergriff von Lyon ist kein „Zusammenstoß“, keine „Auseinandersetzung“ – es ist ein gezielter, brutaler Angriff auf einen einzelnen jungen Mann, der ihn das Leben gekostet hat.




Verdacht kriminelle Antifa in Lyon am 14.2.2026: MORD gegen Nemesis-Mitglied:
Rechtsradikaler Aktivist zusammengeschlagen – tot
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/rechtsradikaler-aktivist-zusammengeschlagen-tot/ar-AA1WmizL?ocid=BingNewsVerp

In Lyon wurde am Donnerstag ein Aktivist der identitären Gruppe Nemesis von Unbekannten zusammengeschlagen. Am Samstag erlag er seinen Verletzungen.

Ein 23-jähriger, identitärer Aktivist wurde am Donnerstag in Lyon angegriffen. Am Samstag ist er seinen Verletzungen erlegen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Der Mann war laut der identitären, feministischen Gruppe Nemesis Teil ihres Sicherheitsteams, dass die Aktivisten bei einer Demonstration schützen sollte.

Waren Täter Linksextreme?

Nemesis macht auf Social Media linksextreme Aktivisten verantwortlich für den Angriff. Demnach identifizierte Nemesis Mitglieder der Jeune Garde, einer antifaschistischen Gruppe, die laut «Le Monde» im Juni 2025 aufgelöst wurde.
Die Polizei hat noch keine Täter identifiziert. «Die Ermittlungen dauern an und werden nun neben der schweren Körperverletzung unter drei Umständen auch wegen Totschlags geführt», teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit.

Der Verstorbene erhielt mehrere Schläge gegen den Kopf, wie «Le Monde» erfuhr. Er wurde schwer verletzt ins Spital eingeliefert und dort in ein künstliches Koma versetzt, ehe er infolge einer Gehirnerschütterung verstarb.

Macron meldet sich zu Wort

Der französiche Präsident Emmanuel Macron verurteilte in den sozialen Medien einen «beispiellosen Gewaltausbruch» und rief zu «Ruhe, Zurückhaltung und Respekt » auf . «Seiner Familie und seinen Angehörigen spreche ich mein Beileid und die Unterstützung der Nation aus », erklärte er und fügte hinzu: «Keine Sache, keine Ideologie kann jemals das Töten rechtfertigen.»




Lyon am 15.2.2026:
Antifa-Mord: Freund des Opfers berichtet!
https://www.youtube.com/watch?v=n3cGQofje2A -- YouTube-Kanal: COMPACT TV -- hochgeladen am 15.2.2026

Paris, Frühjahr 2026: Ein Kamerad des ermordeten jungen Franzosen Quentin, «dem Wächter von Lyon», berichtet auf der Trauerfeier von seinem toten Freund. Eine herzerwärmende Rede, die jeder aufrechte Europäer verinnerlichen sollte.



Kriminelle Antifa mit Mord in Lyon am 17.2.2026: 20 gegen einen:
Quentin (gest.23) stirbt in Lyon nach Attacke durch Vermummte: 20 Angreifer
https://www.blick.ch/ausland/20-angreifer-quentin-23-stirbt-in-lyon-nach-attacke-durch-vermummte-id21704637.html

Keystone-SDA und Marian Nadler -- Nach dem gewaltsamen Tod eines Studenten am Rande eines Auftritts einer Europaabgeordneten der französischen Linkspartei in Lyon gibt es in dem Land massive politische Spannungen. Konservative und rechte Politiker in Paris mutmassen, dass ein linksradikaler Schlägertrupp den Studenten am Rande einer rechten Kundgebung gegen den Auftritt der Linkenpolitikerin Rima Hassan erschlagen hat und sprechen von einer Mitverantwortung der Linkspartei. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, sind Ermittlungen wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet worden.

Der 23 Jahre alte Student Quentin D.* habe sich am Donnerstag zum Schutz der rechten Gegenkundgebung von sieben Frauen bereitgehalten, ohne aber in Aktion zu treten. Er und zwei Begleiter seien von rund 20 Maskierten angegriffen worden, sagte Staatsanwalt Thierry Dran. Dem 23-Jährigen sei es nicht gelungen zu entkommen, woraufhin ihn sechs Angreifer massiv verprügelten. Der Student sei auf die Intensivstation einer Klinik gekommen, wo er am Samstag an schwersten Kopfverletzungen starb.

Hitzige Stimmung zwischen den Parteien
Videoaufnahmen, die den Angriff der schwarz gekleideten Vermummten zeigten, kursierten in den sozialen Medien. Wie die Staatsanwaltschaft Lyon mitteilte, wurden vier Personen wegen des Verdachts der Beteiligung an der Tat festgenommen. Unter den vier Festgenommenen befindet sich laut Ermittlungskreisen ein parlamentarischer Mitarbeiter von Raphaël Arnault (31), einem Mitglied der Partei France Insoumise (LFI).

Staatsanwalt Thierry Dran sagte, die Polizei habe bereits «mehr als fünfzehn Zeugen» befragt und analysiere Videos des Angriffs.

Lecornu: «Entsetzliche Tragödie»
Die Pariser Parlamentspräsidentin Yaël Braun-Pivet (55) untersagte dem parlamentarischen Mitarbeiter vorläufig den Zugang zur Nationalversammlung, weil er nach Zeugenaussagen an dem tödlichen Angriff beteiligt gewesen sein soll. Ob dies zutreffend ist, konnte der Staatsanwalt noch nicht sagen. Einen Monat vor Beginn der Kommunalwahlen in Frankreich heizt der Tod des Studenten die Spannungen zwischen den Parteien auf jeden Fall an.

«Dies ist eine absolute entsetzliche Tragödie», sagte der französische Premierminister Sébastien Lecornu (39) dem TV-Sender BFMTV. «Die juristische Wahrheit muss ohne Druck auf die Ermittler ans Licht kommen. Gerechtigkeit muss ohne Druck siegen.»

Quentin D. war seit zwei Jahren in der lokalen nationalistischen Bewegung aktiv. Sein Anwalt stellte klar, dass er keine Vorstrafen hatte. Er beschrieb ihn als jemanden, der sich im Gemeindeleben engagierte und es gewohnt war, seine Überzeugungen gewaltlos zu verteidigen. Frankreichs grösste Gewerkschaft CFDT verurteilte die «extreme Polarisierung politischer Positionen» und das «Kriegsklima» in der öffentlichen Debatte.

* Name bekannt  




PARIS 18.2.2026: Louvre-Mitarbeiter verdienten 10 Millionen Euro extra - mit Trick:
Millionen-Betrug: Louvre-Mitarbeiter bestehlen Museum im großen Stil
https://de.rt.com/europa/270445-10-millionen-10-jahre-und/

Dem Louvre gehen wegen Betrügern 10 Millionen Euro verloren. Und zwar durch seine eigenen Leute – Museumsführer und Mitarbeiter verkauften gebrauchte Tickets weiter und transferierten die Gewinne nach Dubai. Das Betrugsmodell funktionierte viele Jahre lang.


Lyon am 18.2.2026: 11 Antifas festgenommen:
Frankreich: Elf Festnahmen nach Tötung von rechtem Aktivisten
https://www.20min.ch/story/frankreich-elf-festnahmen-nach-toetung-von-rechtem-aktivisten-103509047

Reto Bollmann -- Deutsche Presse-Agentur -- Nach dem Tod eines rechten Aktivisten in Lyon geraten politische Lager in Frankreich weiter aneinander. Was hinter den Festnahmen und den Vorwürfen gegen die Linkspartei steckt.

    Ein rechter Aktivist wurde in Lyon getötet.
    Elf Tatverdächtige wurden festgenommen.
    Zwei Mitarbeiter eines LFI-Abgeordneten sind unter den Festgenommenen.
    Die Linkspartei LFI steht nun stark unter Druck.

Der gewaltsame Tod eines rechten Aktivisten am Rande einer Veranstaltung der französischen Linkspartei in Lyon heizt die politischen Spannungen in Frankreich vier Wochen vor der Kommunalwahl immer weiter an. Inzwischen seien elf Tatverdächtige festgenommen worden, bestätigte die Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur.

Wie der Abgeordnete der linken Partei La France Insoumise (LFI), Raphaël Arnault, mitteilte, befindet sich einer seiner parlamentarischen Assistenten unter den Festgenommenen. Sein Arbeitsvertrag werde beendet. Inzwischen berichten Medien von einem zweiten Assistenten Arnaults, der ebenfalls in der Sache festgenommen und unter falschem Namen im Pariser Parlament beschäftigt worden sein soll.
Linkspartei verstärkt unter Druck

Die Linkspartei gerät durch die Entwicklung verstärkt unter Druck. Konservative und rechte Politiker mutmassen, dass ein linksradikaler Schlägertrupp mit Verbindungen zur Linkspartei den Aktivisten am Rande einer rechten Kundgebung gegen den Auftritt der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan in Lyon erschlug.

Nach Medienberichten werden mehrere der Festgenommenen der antifaschistischen «Jeune Garde» (auf Deutsch: Junge Garde) zugerechnet, die im vergangenen Sommer verboten wurde und zu deren Mitgründern der linke Abgeordnete Raphaël Arnault gehören soll.
Andere Parteien fordern Konsequenzen

Andere Parteien sehen La France Insoumise in der Mitschuld und pochen nun auf Konsequenzen. Die Regierungssprecherin verlangte einen vorübergehenden Rückzug Arnaults. Das rechte Rassemblement National forderte seinen Rücktritt.

Der an der Spitze des regierenden Mitte-Rechts-Bündnisses stehende Premier Sébastien Lecornu, ein enger Vertrauter von Präsident Emmanuel Macron, äusserte sich auf der Plattform X. Er schrieb, ohne den Ausgang der Ermittlungen vorwegzunehmen oder die Unschuldsvermutung zu ignorieren, sei La France Insoumise nun in der Pflicht: «In ihren Reihen muss aufgeräumt werden. Und zwar schnell.» LFI-Anführer Jean-Luc Mélenchon antwortete auf X, seine Partei akzeptiere keine Belehrungen von Lecornu. «Er ist sich nicht bewusst, was er sagt.»
Bombenalarm am LFI-Sitz in Paris

Der LFI-Abgeordnete Paul Vannier bezeichnete die Kritiker aus den anderen politischen Lagern als «unverantwortliche Brandstifter». «All diejenigen, die aus politischer Niedertracht ihre Verleumdungen gegen LFI richten, (...) sind für die Welle der Gewalt verantwortlich, deren Opfer wir sind.»

In Paris meldete die Linkspartei unterdessen eine Bombendrohung gegen ihre Zentrale. «Der nationale Sitz der Partei ‹La France Insoumise› wurde aufgrund einer Bombendrohung evakuiert», teilte der Koordinator der Linkspartei (LFI), Manuel Bompard, mit. Die Polizei gab nach einer Überprüfung aber Entwarnung.




https://orf.at/stories/3420728/





https://de.rt.com/europa/270954-quentin-deranque-tausende-marschieren-in/



Frankreich am 23.2.2026: news front.su:





Kushner in F 24.2.2026: Kushner will in Frankreich Politik machen wegen dem Mord an Quentin Deranque:
Paris:
Frankreich straft US-Botschafter ab: Kein Zugang zur Regierung

https://www.20min.ch/story/paris-frankreich-straft-us-botschafter-ab-kein-zugang-zur-regierung-103512886

Jonah Weibel -- Frankreich sperrt den Zugang Kushners zu Regierungsmitgliedern, nachdem dieser auf X Kommentare zum Tod eines Aktivisten in Lyon abgegeben hatte. Ein Telefonat könnte nun die Wogen glätten.
  • Frankreich sperrt US-Botschafter Charles Kushner den Zugang zur Regierung.
  • Die US-Botschaft mischte sich auf X in den Diskurs um den Todesfall des 23-jährigen Quentin Deranque ein.
  • Kushner und Aussenminister Barrot wollen sich bald treffen. Dies, nachdem Kushner zwei Vorladungen nicht gefolgt war.

Frankreich hat den Zugang des US-Botschafters Charles Kushner zu Regierungsmitgliedern gekappt. Dies, nachdem die US-Botschaft sich über X in einen innenpolitischen Diskurs eingemischt hatte und Kushner zwei Vorladungen des französischen Aussenministeriums nicht gefolgt war.

Der französische Chefdiplomat Jean-Noël Barrot erklärte, dass Frankreich «keine Einflussnahme oder Instrumentalisierung des inländischen Diskurses durch die Behörden eines Drittstaates dulden werde».

Frankreich ermittelt – Kushner mischt sich ein

Mitte Februar war in Lyon am Rande einer rechten Kundgebung ein 23-jähriger Aktivist angegriffen und tödlich verletzt worden. Frankreichs Justiz ermittelt derzeit noch, wer genau hinter dem Tod steckt und wie der Vorfall verlief. Die Familie weist Darstellungen, wonach Deranque rechtsextrem gewesen sei, zurück. Nach Informationen des Investigativmediums «Mediapart» hatte er im Mai aber an einem Neonazi-Marsch in Paris teilgenommen und am Boxtraining einer rechtsextremen Gruppe mitgewirkt.

Während Macron beide Extreme zu Gewaltfreiheit aufruft, versuche Trumps Regierung, die Tragödie um Quentin Deranque für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, sagte der französische Aussenminister Jean-Noël Barrot am Wochenende. Die US-Botschaft hatte auf X die Vorgänge in Frankreich kommentiert, vor einer besorgniserregenden Bedrohung durch «linksgerichtete Militante» gewarnt und zum Tod des Studenten geschrieben, dass sie erwarteten, dass die «Gewalttäter vor Gericht gestellt werden».

«Keine Belehrungen, insbesondere nicht in der Frage der Gewalt»

Barrot sagte dazu: «Wir lehnen jede politische Instrumentalisierung dieser Tragödie ab, die eine französische Familie in Trauer gestürzt hat». Zudem bräuchte Frankreich «keine Belehrungen von der internationalen reaktionären Bewegung, insbesondere nicht in der Frage der Gewalt». Die Zitate veröffentlichte Euronews.

Wegen des Posts war Kushner ins Aussenministerium in Paris einbestellt worden. Dort erschien er am Montag aber nicht persönlich, sondern liess sich vertreten, wie es aus diplomatischen Quellen hiess. Paris kappte daraufhin Kushners direkten Zugang zu Mitgliedern der französischen Regierung. Nach der Einbestellung des Botschafters war die Einschränkung seines Regierungszugangs ein weiteres deutliches diplomatisches Signal der Unzufriedenheit.

Kushner hat Barrot angerufen – löst sich die Spannung?

Wie DPA berichtet, haben nach den diplomatischen Spannungen der US-Botschafter Kushner und der französische Aussenminister Barrot telefoniert. Kushner habe Barrot angerufen, hiess es aus Barrots Umfeld. Die beiden hätten vereinbart, sich in den kommenden Tagen zu treffen.

Der französische Chefdiplomat betonte in dem Gespräch demnach erneut, dass Frankreich keine Einflussnahme oder Instrumentalisierung des inländischen Diskurses durch die Behörden eines Drittstaates dulden werde. Kushner habe dies zur Kenntnis genommen und zum Ausdruck gebracht, dass er nicht in die Debatte eingreifen wolle.

Mit Material der DPA




Paris am 24.2.2026: Nach Mega-Diebstahl: Louvre-Direktorin tritt zurück
https://www.nau.ch/news/europa/nach-mega-diebstahl-louvre-direktorin-tritt-zuruck-67098548



Islam-Terror in Frankreich am 24.2.2026: Afro-Muslim aus der Elfenbeinküste droht einem Lehrer mit dem Tod - abgeschoben:
Muslimischer Schüler in Frankreich bedroht Lehrer im Unterricht – und wird direkt abgeschoben

https://journalistenwatch.com/2026/02/24/so-muss-das-auch-hier-laufen-muslimischer-schueler-in-frankreich-bedroht-lehrer-im-unterricht-und-wird-direkt-abgeschoben/

In Frankreich ist die Islamisierung zwar noch viel weiter fortgeschritten als in Deutschland, zumindest gibt es dort aber hin und wieder noch vereinzelte Reste kultureller Selbstbehauptung. So wurde kürzlich ein 18-jähriger Ivorer in die Elfenbeinküste abgeschoben, nachdem er während einer Unterrichtsstunde über den Islam an einem Gymnasium in Blois einen Lehrer bedroht hatte. Dies geschah auf Anordnung des Präfekten von Loir-et-Cher. Der Schüler nahm in der Schulstunde vom 30. Januar gegenüber seinem Lehrer, „dessen Legitimität, über die muslimische Religion zu sprechen, er infrage stellte, eine besonders bedrohliche Haltung ein“, wie es hieß. Daraufhin wurde er zunächst vorsorglich von der Schule suspendiert und anschließend von Polizisten wegen „Drohungen mit Straftaten oder Vergehen gegen eine Person, die mit einer öffentlichen Aufgabe betraut ist“, festgenommen.

Nach der Festnahme und unter Berücksichtigung der von seinem Verhalten ausgehenden Gefahr für die öffentliche Ordnung sowie seiner mangelnden Integration in Frankreich, verfügte der Präfekt dann die Ausweisung aus Frankreich. Zum Schutz der Schulgemeinschaft wurde der Jugendliche in eine Strafanstalt gebracht, keine zwei Wochen nach der Bedrohung des Lehrers befand er sich bereits in der Elfenbeinküste. Sämtliche Einsprüche wurden abgelehnt, zudem wurde auch noch ein Einreiseverbot nach Frankreich verhängt. Die Maßnahme habe darauf abgezielt, „ausländische Staatsangehörige, die die öffentliche Ordnung stören und die Grundwerte unserer Republik untergraben, aus dem Staatsgebiet zu entfernen“, wie die Präfektur mitteilte.
Es kann so einfach sein

Es kann also durchaus recht simpel und machbar sein, sich solcher Gestalten zu entledigen. In Deutschland wäre entweder gar nichts geschehen; man hätte dem Lehrer die Schuld an dem Vorfall gegeben, weil er den Islam nicht kultursensibel genug vermittelt habe; die Abschiebung wäre erst nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen erfolgt oder -selbst wenn sie tatsächlich vollzogen worden wäre-, von einem Gericht im Nachhinein doch noch für unrechtmäßig erklärt und die Rückholung des Jugendlichen angeordnet worden.

Und selbst wenn er tatsächlich endlich außer Landes gewesen wäre, hätte er über die offenen Grenzen leicht wieder einreisen können. In Frankreich ist es dagegen möglich, eine solche Maßnahme nicht nur binnen weniger Tage umzusetzen, sondern den Schüler zuvor auch noch aus dem Verkehr zu ziehen, damit er nicht untertauchen kann. Man kann das Nachbarland darum nur beneiden, auch wenn die bestialische Ermordung des Lehrers Samuel Paty 2020 nötig war (Link), um sich zu solcher Konsequenz durchzuringen. (TPL)



https://orf.at/stories/3421616/





https://orf.at/stories/3423289/

Der bereits zweimal rechtskräftig verurteilte französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy kommt um das erneute Tragen einer elektronischen Fußfessel voraussichtlich nicht herum: Ein Pariser Gericht habe seinen Antrag auf das Zusammenlegen von zwei Strafen abgelehnt, hieß es heute aus Justizkreisen. Die Entscheidung des Gerichts war zuvor unter Ausschluss der Öffentlichkeit verkündet worden. Sarkozy kann dagegen noch Rechtsmittel einlegen.

Die Anwälte des Ex-Präsidenten hatten vergeblich verlangt, eine Verurteilung zum sechsmonatigen Tragen einer elektronischen Fußfessel mit einer früheren, bereits abgeleisteten Freiheitsstrafe zu einer Gesamtstrafe zusammenzufassen. Dies ist nach französischem Recht möglich. Hätten die Richter dem entsprochen, wäre Sarkozy der erneute Freiheitsentzug erspart geblieben.

Bereits Fußfessel von Februar bis Mai 2025

Zu der jüngsten Haftstrafe war er wegen überzogener Wahlkampfkosten verurteilt worden. Das Urteil wurde im November rechtskräftig, nachdem das höchste Berufungsgericht Sarkozys Revisionsantrag zurückgewiesen hatte.

Sarkozy hatte bereits von Februar bis Mai 2025 eine Fußfessel getragen, weil er in einer Affäre um versuchte Richterbestechung zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt worden war. Wer in Frankreich zu kurzen Haftstrafen verurteilt wird, kann diese üblicherweise durch das Tragen einer elektronischen Fußfessel verbüßen. Der 71-Jährige hatte zudem erfolgreich eine Verkürzung beantragt.

Berufung in Libyen-Affäre

In der kommenden Woche beginnt zudem ein Berufungsprozess gegen Sarkoyz in einer Affäre um Wahlkampfgelder aus Libyen. Die Richter der ersten Instanz hatten den früheren Präsidenten zu fünf Jahren Haft verurteilt. Davon saß Sarkozy bereits 20 Tage ab, was ihm die Gelegenheit bot, einen Bestseller über seine Erfahrungen als Ex-Präsident in einer Pariser Justizvollzugsanstalt zu schreiben.




16.3.2026: Kommunalwahlen in Frankreich: Le Pens Partei schneidet besser ab als je zuvor

https://journalistenwatch.com/2026/03/16/kommunalwahlen-in-frankreich-le-pens-partei-schneidet-besser-ab-als-je-zuvor/

Das Rassemblement National feiert seinen stärksten historischen Erfolg bei den Kommunalwahlen: In 58 Städten führt RN klar.

Bei den französischen Kommunalwahlen hat das Rassemblement National (RN) einen beeindruckenden und historischen Erfolg erzielt – den stärksten in seiner Geschichte auf kommunaler Ebene! In der ersten Runde führt unsere Partei in 58 Kommunen klar vorne, ein massiver Sprung gegenüber nur 11 im Jahr 2020. Das zeigt: Die Franzosen vertrauen zunehmend unserer Bewegung, die konkret für Sicherheit, Souveränität und den Schutz der Bürger eintritt.
Marine Le Pen sprach zurecht von einem „riesigen Sieg“, und Jordan Bardella betont zu Recht die exzellenten Chancen vieler RN-Kandidaten in der zweiten Runde am 22. März. In zahlreichen Städten haben wir bereits triumphiert oder liegen hervorragend im Rennen:

    Perpignan: Louis Aliot wurde mit absoluter Mehrheit bestätigt – die größte Stadt unter RN-Führung
    Hénin-Beaumont: Steeve Briois glänzt mit über 78 %
    Fréjus und weitere Hochburgen
    Toulon: Laure Lavalette führt mit rund 39–41 % deutlich – ein Zuwachs von neun Punkten
    Marseille: Franck Allisio liegt Kopf an Kopf mit dem Linken – ein symbolträchtiger Durchbruch in einer durch kulturfremder Massenmigration bis zur Unkenntlichkeit deformierten Millionenmetropole
    Auch in Nîmes, Beaucaire und vielen anderen Orten wächst die RN-Präsenz

Dieser Erfolg ist kein Zufall: Das RN hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es verantwortungsvoll regiert – ohne Schuldenberge, mit Fokus auf Sicherheit und Lebensqualität der Franzosen. Die Bürger spüren: Wo wir Verantwortung tragen, wird gehandelt statt nur geredet.

Während in Paris der Sozialist Emmanuel Grégoire vorne liegt, beweist das RN landesweit seine Kraft – gerade in den Regionen, die von der Pariser Elite oft vergessen werden. Dieser erste Wahlgang ist ein starkes Signal an Macron und die etablierten Parteien: Die Franzosen wollen Veränderung, Patriotismus und eine Politik, die ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt.

Der Rassemblement National ist auf dem besten Weg, seine kommunale Verankerung massiv auszubauen – der entscheidende Schritt hin zu noch größerem Erfolg 2027.

(SB)



https://orf.at/stories/3424005/



Paris am 17.3.2026: Eiffelturm mit Hängebrücke auf 60m Höhe:
Besucher staunen: Eiffelturm lockt mit neuer Sensation
https://exxpress.at/news/besucher-staunen-eiffelturm-lockt-mit-neuer-sensation/

Bereits am ersten Tag bildete sich am Nachmittag eine lange Schlange Probierlustiger. Einige von ihnen kamen auch aus dem Ausland.

Der Eiffelturm in Paris lockt Besucherinnen und Besucher mit einer neuen Hängebrücke. Auf 60 Metern Höhe können Schwindelfreie zwischen dem Ost- und Westturm die berühmte Sehenswürdigkeit queren. Auf einer Art Netz, das aus robusten Seilen geknüpft ist, schreiten Touristen und Einheimische dabei insgesamt etwa 40 Meter entlang, leichtes Wackeln inklusive. Die neue Attraktion soll vorerst bis zum 3. Mai auf der ersten Etage des Monuments installiert sein, hieß es am Dienstag.
Anmeldung notwendig

Wer über die Brücke gehen will, muss dafür zwar nichts extra zahlen. Allerdings ist eine Anmeldung direkt bei der Brücke notwendig.




18.3.2026: Rechter Triumph bei französischen Kommunalwahlen: Wie erleben eine Zeitenwende

https://journalistenwatch.com/2026/03/18/rechter-triumph-bei-franzoesischen-kommunalwahlen-brandmauer-ende-in-schweden-wie-erleben-eine-zeitenwende/




https://orf.at/stories/3424646/



https://x.com/Inevitablewest

Städtewahlen in Frankreich am 23.3.2026: Front National regiert in 40 französischen Städten, u.a. in Nizza

https://t.me/standpunktgequake/230041

Die RN-Partei hat gerade vierzig französische Städte bei den Kommunalwahlen gewonnen, darunter Nizza, nachdem sie das linke Bündnis absolut niedergeschlagen hat

Das ist völlig beispiellos...

Es ist unbestreitbar eine Revolution! 🇫🇷




https://orf.at/stories/3425313/





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