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Churchill, Meldungen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Spiegel online,
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17.12.2011: Churchill hat ein Dorf gestohlen - Tyneham an der südenglischen Küste

aus: Spiegel online: England im Zweiten Weltkrieg: Das gestohlene Dorf; 17.12.2011;
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground-xxl/24103/das_gestohlene_dorf.html

<An Feiertagen geöffnet: Nur die Telefonzelle vor der Ruine erinnert noch daran, dass hier einmal das Postamt von Tyneham war. An Feiertagen und den meisten Wochenenden kann das verlassene Dorf besichtigt werden.

Besetzt von der eigenen Armee: Um die Landung in der Normandie zu proben, ließen die Briten 1943 kurzerhand ein südenglisches Dorf räumen. Nach dem Sieg der Alliierten wollten die Bewohner in ihre Heimat zurückkehren - und durften nicht. Es war der Beginn eines jahrzehntelangen Kampfes.

Von
Solveig Grothe

Es war ein kalter Novembertag im Jahr 1943, als die Einwohner des Dorfes Tyneham unerwartet Post bekamen. Ein Bote brachte die Briefe in die 250-Seelen-Gemeinde, alle trugen den gleichen Absender: Generalmajor C. H. Miller, Kriegsministerium. Der Befehlshaber des Kommando Süd der britischen Streitkräfte hatte eine wichtige Mitteilung zu machen: "Um unseren Truppen die Möglichkeit zu geben, ihren Umgang mit den modernen Kriegswaffen zu perfektionieren", schrieb er, "benötigt die Armee ein Gelände, das ihren speziellen Bedürfnissen entspricht und in dem sie scharfe Munition einsetzen kann. Aus diesem Grund werden Sie verstehen, dass das ausgewählte Gebiet von allen Zivilisten geräumt werden muss."

Im Interesse der Nation sei es bedauerlicherweise unerlässlich, fuhr der Generalmajor fort, dass alle Bewohner ihre Häuser vorübergehend verließen. Das Datum der Evakuierung stand bereits fest: "Der Tag, an dem das Militär das Gebiet übernimmt, ist der 19. Dezember." Nur knapp ein Monat blieb den Betroffenen, sich eine neue Bleibe zu suchen und eine Arbeit, mit der sie sich in den folgenden Monaten ihren Lebensunterhalt verdienen konnten.

Zunächst stießen die königlichen Truppen auf wenig Widerstand: Der Postbote, der Pfarrer, der Lehrer, der Bäcker und all die anderen aus dem Dorf sahen es als ihre patriotische Pflicht, dem Wunsch der Regierung nachzukommen. Bis zur Heuernte, so hatten die Bauern gerechnet, würden sie wieder daheim sein. Eine Woche vor Weihnachten brachen sie auf. Als eine der letzten verließ die Näherin Helen Taylor den Ort. Bevor sie ging, heftete sie für die Truppen eine Nachricht an die Tür des Gotteshauses: "Bitte behandeln Sie die Kirche und Häuser mit Sorgfalt; unsere Häuser, in denen viele von uns seit Generationen leben, haben wir verlassen, um zu helfen, den Krieg zu gewinnen, damit die Menschen frei sind. Eines Tages werden wir zurückkehren und Ihnen für die freundliche Behandlung des Dorfes danken."

Doch dazu kam es nicht. Denn obwohl Tyneham im Zweiten Weltkrieg von keiner einzigen deutschen Bombe getroffen wurde, kehrten seine Bewohner nie zurück. Anders als viele andere britische Gemeinden wurde der Ort zu einem eher ungewöhnlichen Opfer des Krieges.

Bereit für den D-Day

Schon kurz nachdem Tynehams Einwohner gegangen waren, zogen Soldaten in das Dorf. Die Heidelandschaft an der südenglischen Küste wandelte ihr Gesicht: Stacheldrahtzäune versperrten die Wege, Panzersperren den Zugang zum Strand. Aus Sicht des Militärs war das von sanften Hügeln umschlossene Tal in der Grafschaft Dorset ein idealer Ort: Britische und amerikanische Panzertruppen würden hier geeignete Bedingungen finden, um sich auf die Landung an den Stränden der Normandie vorzubereiten.

Für eine realistische Gefechtsausbildung mussten die Panzer Vorstöße simulieren und über weite Strecken Munition abfeuern können. Durch die Evakuierung Tynehams war es möglich, den westlich gelegenen Schießplatz des Royal Armoured Corps zu einer neuen Schießschule auszubauen. Die Kirche, das alte Herrenhaus und all die anderen Gebäude von Tyneham lagen nun im Herzen eines gewaltigen Truppenübungsplatzes.

Doch zunächst schien es, als hätten ihre einstigen Bewohner Glück: Wie die Panzertruppen hatten feststellen müssen, hatte die Royal Air Force bereits 1941 in unmittelbare Nähe des Ortskerns eine Radarstation errichtet. Um die Luftstreitkräfte nicht zu behindern, blieb der Bereich des Dorfes von Manövern verschont. Zudem fehlte es der Panzerschule an Personal, solange sämtliche Führungskräfte für die Invasion des europäischen Festlands benötigt wurden. Als der Krieg endlich aus war, warteten die Bewohner von Tyneham deshalb voller Ungeduld auf den Moment, ihre Häuser wieder beziehen zu dürfen.

Kampf um Tyneham

Doch sie warteten vergebens. Das Drama, das in der Weihnachtszeit des Jahres 1943 begonnen hatte, nahm einen unerwarteten Verlauf: Nachdem Hitler-Deutschland längst besiegt war, sollte für die Bürger von Tyneham der Kampf um ihre Heimat erst beginnen.

Nichts deutete auf einen baldigen Truppenabzug. Frustriert und besorgt schrieben Tynehams Einwohner deshalb an das Kriegsministerium. Sie beklagten den sich verschlechternden Zustand ihrer Hütten, die verwilderten Felder und die von Granaten beschädigte Kirche. Zeitungen griffen die Beschwerden auf. Lokale Behörden, Landbesitzer und Parlamentsabgeordnete machten Druck bei der Regierung, forderten die Freigabe der Fläche und pochten auf die Einhaltung des Versprechens von Ex-Premier Winston Churchill, der den Bürgern 1943 die Rückgabe ihrer Heimat "am Ende der gegenwärtigen Notlage" zugesichert hatte.

1947 endlich reagierte die Labour-Regierung - allerdings mit einer überraschenden Nachricht: Die Gemeinde bleibe Teil des Truppenübungsplatzes. Für das Militär sei das Gelände unverzichtbar. Die erstaunliche Argumentation: Das Versprechen der Rückgabe sei mit der Annahme verbunden gewesen, dass das Land, wenn der Krieg gewonnen sei, "in jedem Fall für eine lange Zeit in der Lage wäre, militärische Angriffe zu verhindern". Doch nach der Niederlage der Achsenmächte müsse Großbritannien nun "aufrüsten und sich auf einen neuen Krieg vorbereiten" - diesmal mit der Sowjetunion. Der Kalte Krieg verlangte ein weiteres Opfer von Tynehams Bürgern.

Um deren Widerstand einzudämmen - mittlerweile war Churchill erneut an der Macht - bot die Regierung 1952 Entschädigungen an. Da die meisten der Vertriebenen ihre Grundstücke nur gepachtet hatten und nicht selbst besaßen, beschränkten sich die Zahlungen auf die entgangene Ernte. Viele waren dennoch zufrieden, ihre alten zugigen Steinhäuser gegen moderne Sozialwohnungen, die einige Kilometer entfernt von ihrer alten Heimat errichtet worden waren, eingetauscht zu haben.

Der Kampf um Tyneham aber war damit noch nicht vorbei. Das kleine Dorf mitten auf dem Truppenübungsplatz war landesweit zu einem Symbol für Verrat und Ungerechtigkeit geworden, gegen die es anzugehen galt. Die Situation eskalierte in den sechziger Jahren, als das gut 500 Jahre alte Herrenhaus von Tyneham abgerissen wurde. Ein Häufchen Unerschrockener kündigte daraufhin an, das umzäunte Dorf von den militärischen Besatzern zu befreien.

Vorstoß mit Gartenschere

An der Spitze: der junge Umwelt-Aktivist Rodney Legg, der seine politischen Ansichten im von ihm herausgegebenen "Dorset County Magazine" verbreitete. Im Protestjahr 1968 gründete er die Tyneham Action Group, die der "Daily Telegraph" seinen Lesern als eine "militante Widerstandsbewegung" vorstellte. Ausgerüstet mit Draht- und Gartenscheren schnitt Legg auf seinen Wanderungen durch die Grafschaft überwucherte oder blockierte Wege frei - und berichtete darüber in seinem Blättchen.

Die um Legg versammelte Aktivistengruppe allerdings, bestehend aus Tierschützern, die sich um das Wild auf dem Truppenübungsplatz sorgten, radikalen Fußgängern, die das Recht auf Zugang zum versperrten Küstenstreifen erstreiten wollten, und Verteidigern des traditionellen Junkertums war äußerst vielstimmig: Während es den einen darum ging, das Land wieder an die ursprünglichen Grundbesitzer zurückzugeben, dachten die anderen eher an eine Vergesellschaftung zum Schutz der Natur. Oft waren die Aktivisten daher mehr mit dem Kampf gegeneinander als dem um Tyneham beschäftigt.

Um den Streit zwischen Bürgern und Militär zu schlichten, beauftragte die Regierung 1970 einen Ausschuss mit der Suche nach einer Lösung. Dessen Vorschlag: Die Verlegung der Panzerschule auf den walisischen Truppenübungsplatz Castlemartin. Die Regierung allerdings lehnte ab. Denn in Castlemartin schoss bereits der frühere Feind und spätere Verbündete: Die Briten hatten das Panzerübungsgelände 1961 der Bundeswehr überlassen. Eine gemeinsame Nutzung durch das Royal Armoured Corps und die deutschen Streitkräfte sei unmöglich.

Bis 1975 dauerten die Verhandlungen, schließlich war das Militär zu Zugeständnissen bereit: Die Gittertore um Tyneham wurden für Zivilisten geöffnet - allerdings nur zu festgelegten Zeiten an Feiertagen und Wochenenden. Der Truppenübungsplatz blieb in Betrieb.

Helen Taylor, die Frau, die 1943 den Zettel an die Kirchentür geheftet hatte, sollte mehr als 50 Jahre später doch noch nach Tyneham zurückkehren. Wenn auch nicht zu Lebzeiten. Mit der teilweisen Öffnung des Geländes erlaubte die Armee auch wieder Bestattungen auf dem Dorffriedhof.>

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Churchill-Zitate gegen Deutschland: Churchill erweist sich als geisteskranker Alkoholiker

Kommentar: Diese Aussagen dürften das Gedankengut gegen Deutschland darstellen, das in den hohen, politischen Logen damals üblich war, und das auch heute noch in diesen kriminellen Alkoholiker-Logen existiert.

aus: Facebook: Cindy Schmidt;
https://www.facebook.com/cindy.schmidt.129

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“

„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“

“Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”

“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.”

“Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“

“Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.”

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Nationaljournal online, Logo

20.3.2018: Churchill=Kriegsverbrecher - sogar die BBC gibt es nun zu - Historiker David Olusoga
Jetzt beschämt auch die BBC die BRD-Lügenfabrik, nennt den Karlspreisträger Churchill einen Kriegsverbrecher
http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/03_Mar/20.03.2018.htm

<Dass Winston Churchill einer der größten Kriegsverbrecher aller Zeiten war, ist den sich informierenden mensch-gebliebenen Deutschen wohl bekannt. Auch in Britannien sind dahingehend immer wieder Stimmen laut geworden, doch das gewichtigste Meinungskartell hatte sich bislang noch nicht daran beteiligt. Dieser Teufelskreis des Verschweigens, des Verdrehens, des Fälschens und des Hasses wurde nunmehr durchbrochen. Und man muss sagen, Dank der Multikultur. Der Halb-Nigerianer David Olusoga ist Historiker und Moderator von zwei Episoden der BBC-Fernsehdokumentationsreihe Civilisations (Zivilisationen). Die Dokumentationsserie wurde im Rahmen des Oxford Literary Festivals (Oxford Literarische Festivitäten) am 18. März vorgestellt. David Olusoga hielt eine viel beachtete Rede, denn er beschuldigte den Kriegspremier Churchill als Kriegsverbrecher.

Die Zeitungen titelten gestern: "CHURCHILL WAR EIN KRIEGSVERBRECHER – sagt der BBC-Historiker David Olusoga in einem erstaunlichen Angriff." INews meldet: "Civilisations-Moderator David Olusoga beschuldigt Winston Churchill der Kriegsverbrechen in Afrika. Olusoga: 'Obwohl Winston Churchill als großer Politiker angesehen wird, war er maßgeblich verantwortlich für Kriegsverbrechen in Afrika. Wir möchten nur von den guten Taten bestimmter Leute hören. Von bestimmten Ereignissen wollen wir nur das hören, was man uns an Gutem darüber erzählt hat. Aber Andere haben eine andere Geschichte zu erzählen, und so entsteht ein Konflikt, dazu gehören die Kriege in der Geschichte. Dass Churchill die Nazis bekämpft hat, heißt nicht, dass er nicht verantwortlich für die Bengalische Hungersnot 1943/44 war. Wir haben es mit einer aussortierten Erinnerung zu tun (selected memory). Doch diese Dinge sind wahr. Es existieren zwei Churchills."

Natürlich wagt sich Olusoga nicht zu sagen, dass es Churchill war, der gleich nach seiner Ernennung zum Premierminister am 10. Mail 1940 mit der Ausrottungsbombardierung auf deutsche Städte begann. Er vergisst zu erwähnen, dass es Churchill war, der die Friedensanstrengungen von Reichskanzler Adolf Hitler und Premierminister Neville Chamberlain sabotierte, bis er sich sozusagen an die Macht geputscht hatte und die Welt im Blut versinken lassen konnte.
Tatsächlich war es der "Friedensengel" Churchill, der nicht nur den Terror-Bombenkrieg gegen Deutschland begann, der jede Friedensmöglichkeit ablehnte, sondern er war es auch, der etwa drei Millionen Inder systematisch durch eine planmäßig herbeigeführte Hungersnot ausrotteten ließ. Und er wollte Giftgas als "lebhaften Terror" gegen "unzivilisierte" Völker einsetzen:

"Churchill wütete, er lasse sich fesseln gegenüber den Indern, er lasse nicht wie ein Elefant auf sich herumtrampeln von einem indischen Vizekönig im Nacken. Er erklärte: 'Ich hasse die Inder, sie sind bestialische Menschen mit einer bestialischen Religion'. Die 1943 durch die Imperial-Politik Britanniens herbeigeführte Hungersnot in Bengalen kostete bis zu drei Millionen Menschen das Leben. Britische Kolonialpolitiker drängten Churchill, Lebensmittel in die Hungergebiete zu schicken, was er glattweg ablehnte. Er tobte: 'Das ist deren eigene Schuld, denn sie vermehren sich wie die Kaninchen'. Als Kolonialminister (1921/22) verlangte zur Niederschlagung der Kurden: 'Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Völker einzusetzen, denn diese Art lebhafter Terror wird sie abschrecken." (Independent, 27.10.2010)

Zur Ausrottung der Deutschen hatte Churchill die Milzbrandbombe vorgesehen. Übrigens entsprang Churchills Deutschenhass nur seinem primitiven Neidcharakter, der von den jüdischen Machtzentralen und Freimaurer-Logen gegen Bezahlung ausgebeutet wurde. Churchill wurde 1902 von der Freimaurer-Loge Rosemary Lodge No. 2851 zum Meister erhoben. 1908 trat er der Albion Loge bei. Dass seine grausamen Kriegsverbrechen nur dem Neid auf die Leistungen des deutschen Reichskanzlers zu verdanken sind, ergibt sich aus einem Beitrag im Evening Standard vom 17 September 1937, wo Churchill schreibt:

"Man mag Hitlers System ablehnen, aber seine patriotischen Leistungen kann man trotzdem bewundern. Wenn unser Land besiegt wäre, dann hoffte ich für unser Land, einen unbeugsamen Streiter wie Hitler zu haben, der unseren Mut wieder zum Leben erweckt und uns wieder einen Platz unter den Nationen verschafft. Ich habe mehr als nur einmal öffentlich appelliert, dass der Führer Deutschlands jetzt zum Hitler des Friedens werden soll."

Dass Hitler nicht zum "Friedenskanzler" werden konnte, dafür sorgte der Freimaurer-Premier Churchill höchstpersönlich, getrieben von krankhaftem Neid auf Hitlers Errungenschaften und Leistungen. Auf Betreiben von Winston Churchill erklärte die Regierung Chamberlain dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg.

Dieser Kriegsverbrecher, Mörder von Millionen deutscher Frauen, Kinder und gefangenen Soldaten, Vernichter der deutschen Städte, dieser Menschenverachter und Judenhasser, dessen Verbrechen nun sogar von der BBC angeprangert werden, erhielt von den BRD-Deutschen 1956 den Karlspreis der Stadt Aachen als "Hüter menschlicher Freiheit – Mahner der europäischen Jugend verliehen. Wem wird da nicht schlecht? Und von Juden hatte er auch eine besondere Meinung, was ihn nicht daran hinderte, gegen gute Bezahlung ihre Kriegsgeschäfte gegen Deutschland zu verrichten.>

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