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GB England. Meldungen Teil 10 - ab 25.1.2019



präsentiert von Michael Palomino

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Epoch Times online, Logo

25.1.2019: Der Pilot hatte nur einen Privatpilotenschein:
„Times“: Britischer Pilot hätte Fußballer Sala nicht fliegen dürfen

Der Pilot, der den argentinischen Fußballer Emiliano Sala aus Frankreich nach Cardiff bringen sollte, soll nur einen Pilotenschein für private Flüge gehabt haben. Mehr»


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Kronenzeitung online, Logo

Surtainville (Frankreich) 30.1.2019: Einmotorige Propellermaschine mit Fussballer Sala an Bord: Zwei Sitzpolster am Strand gefunden:
Sala-Absturz: Flugzeugteile an Strand gefunden
https://www.krone.at/1854033

Kommentar: Wieso ist der Profi in einer einmotorigen Kiste geflogen? Solche Kleinflugzeuge werden von der hohen Mafia normalerweise nur für den Drogentransport eingesetzt, z.B. von der Clinton-Mafia in Arkansas!

Der Artikel:

<Bei der Suche nach dem abgestürzten Flugzeug, in dem sich auch der Fußball-Profi Emiliano Sala befunden hat, haben die Ermittler zwei Sitzpolster gefunden, die zu der Maschine gehörten. Die Teile wurden an einem Strand nahe der Ortschaft Surtainville in Frankreich entdeckt. Der 28-jährige Neuzugang bei Cardiff City und der Pilot werden seit rund einer Woche vermisst.

„Aus einer vorläufigen Überprüfung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es sich wahrscheinlich um die Sitzpolster des vermissten Flugzeugs handelt“, gab die britische Behörde für Flugunfälle (AAIB) am Mittwoch bekannt. Die von den Behörden bereits abgebrochene Suche nach Sala und dem Piloten war zuletzt mit privaten Mitteln fortgesetzt worden.

Die Familie des Argentiniers hatte über eine Crowdfunding-Seite laut britischen Medien mehr als 300.000 Euro an Spenden eingesammelt.

Die einmotorige Propellermaschine, mit der der 28-Jährige vom französischen Nantes ins walisische Cardiff fliegen wollte, war am Abend des 21. Jänner über dem Ärmelkanal von den Radarschirmen verschwunden. Sala selbst hatte kurz zuvor in einer Sprachnachricht Sorge geäußert, das Flugzeug könne verunglücken.>

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31.1.2019: Sala bleibt "verschollen" - wie auch der Pilot Ibbotson:
Warum Ibbotson flog: Sala-Tragödie: Rätsel um Unglückspiloten gelöst
https://www.krone.at/1854578

<Es wird noch lange dauern, bis alle Mosaiksteine im tragischen Fall von Emiliano Sala (28) zusammengesetzt werden können. Ein Umstand scheint sich nun aber geklärt zu haben: Warum der Pilot David Ibbotson (60) mit dem argentinischen Stürmer im Flugzeug saß. Währenddessen geht die Suche weiter und die Nantes-Fans widmeten ihm eine unvergessliche Choreographie (im Video) beim Spiel gegen Lille.

Es war einer der Umstände, der am meisten Rätsel aufgab: Warum flog der nicht gut genug qualifizierte Pilot David Ibbotson das Unglücksflugzeug? Wer war dieser Pilot? Die französische Sporttageszeitung „L´Equipe“ ging der Sache nach. Willie McKay (im Bild), Salas Agent, wollte, dass das Flugzeug von David Henderson geflogen wird, einem Piloten, den er gut kannte.

„Möchten Sie ein Wochenende in Nantes verbringen?“
Aber aus unbekanntem Grund, so McKay, habe Henderson die Mission nicht annehmen wollen. Stattdessen machte er einem anderen Piloten, David Ibbotson, den Vorschlag. „Möchten Sie ein Wochenende in Nantes verbringen?“ Ibbotson sagte zu. Er flog mit der Piper PA-46 Malibu von der Startbahn Retford (in der Nähe von Doncaster im Norden Englands) ab und kam am 19. Januar am Flughafen in Cardiff an. Dann hob er in Richtung ab, um Sala abzuholen.

David Henderson (oben im Bild) zahlte die Kosten für das Flugzeug, wie beispielsweise die Flughafensteuern von Nantes. Dies würde erklären, warum ursprünglich angenommen wurde, dass Henderson im Flugzeug mit Sala saß. 

Vater von drei Kindern
David Ibbotson ist wie Sala seit zehn Tagen verschollen. Er ist der Vater von drei Kindern.>

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3.2.2019: Wenn der Chaos-Brexit kommt:
Brexit: Zeitung berichtet über geheimen Evakuierungsplan für Königin Elizabeth

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3.2.2019: Flugzeugwrack bei der Insel Guernesey am Meeresboden gefunden:
Vermisster Fußballer: Sala-Tragödie: Flugzeug nach langer Suche gefunden
https://www.krone.at/1856509

<Eine private Suchmannschaft hat am Sonntag das Wrack jenes Flugzeugs gefunden, mit dem der argentinische Fußball-Profi Emiliano Sala über dem Ärmelkanal in der Nähe der Insel Guernesey abgestürzt ist. Das hat das britische Büro für Flugunfälle der Nachrichtenagentur AFP bestätigt und für Montag ein Kommunique angekündigt.

Das einmotorige Flugzeug mit dem britischen Piloten David Ibbotson (59) und seinem 28-jährigen Passagier war am 21. Jänner vom Radar verschwunden, nun wurde es im Zuge der Unterwasser-Suche entdeckt. David Mearns, dessen Firma von der Familie Salas beauftragt worden war, schrieb auf Twitter, dass das Wrack Sonntagfrüh sehr bald nach Beginn der Suche entdeckt worden sei.

Flug zu neuem Klub
Am Mittwoch waren an der französischen Küste Flugzeugteile gefunden worden, von denen man annahm, sie könnten von der vermissten Maschine stammen. Sala wollte aus Nantes in Frankreich zu seinem neuen Team nach Cardiff fliegen.

Die Behörden hatten die Suche nach dem vermissten Flugzeug am 24. Jänner eingestellt. Zwei Tage später war diese mit privaten Mitteln wieder aufgenommen worden.>

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El Ojo del Perú
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3.2.2019: Der Vater von Sala will es nicht glauben, dass der Sohn nicht mehr lebt:

https://ojo.pe/deportes/padre-emiliano-sala-tras-enterarse-encontraron-avion-desaparecido-no-lo-puedo-creer-271563/?ref=list_pri_17?ref=list_pri_17

<Luego de 14 días de búsqueda encontraron la aeronave de su hijo

En horas de la tarde del domingo, se confirmó que se encontró el avión que cayó en el canal de la Mancha entre Inglaterra y Francia en la que estaba el futbolista Emiliano Sala quien se dirigía a Cardiff para poder firmar con su nuevo club de fútbol.

Horario Sala, el padre de Emiliano tuvo una conversación con Crónica y declaró que "no lo podía creer". "Todavía no tenía ninguna confirmación que habían encontrado el avión. La mamá, el hermano y amigos están allá esperando las noticias", agregó.

Además, afirmó que "no tenía mucha comunicación con los familiares desde el sábado" y que también se enteró por televisión de todo lo que sucedió.

Luego de 14 días de búsqueda hallaron el avión a unos pocos kilómetros de la isla de Guernsey en las cercanías del faro Casquets en donde se supo por última vez a las 8:30 de la noche del pasado 21 de enero. Cabe destacar que el rescate está siendo financiado de manera privada gracias a donaciones de jugadores y de más personas.>

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Sputnik online, Logo

8.2.2019: Polizei bestätigt Tod des abgestürzten Fußballers Sala

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El Ojo
                      del Perú online, Logo
8-2-2019: Encuentran cadáver de Sala en el avión roto
Confirman que cadáver hallado en avión en el que viajaba Emiliano Sala es del futbolista (FOTOS)
8.2.2019: Leiche von Sala im abgestürzten Flugzeug gefunden:
Behörden bestätigen den Fund der Leiche des Fussballers Emiliano Sala, der im Flugzeug flog
https://ojo.pe/deportes/rescataron-cadaver-hallado-avion-viajaba-emiliano-sala-271787/?ref=sec_deporte_4

Se desconoce el paradero del segundo cuerpo

Se confirmó que el cuerpo hallado en la aeronave Piper PA-46 Mailbu es de Emiliano Sala.

Como se recuerda el miércoles el cadáver se rescató por le barco Geo Ocean III. "El cuerpo traído al puerto de Portland hoy, jueves 7 de febrero de 2019, ha sido identificado formalmente por HM Coroner para Dorset como el de futbolista profesional Emiliano Sala", comentó la policía de Dorset en su página oficial.

Encuentro del cadáver 

La Oficina Británica de Investigación de Accidentes Aéreos (AAIB) informó que se recuperó el cadáver hallado dentro del avión en el que viajaba el futbolista Emiliano Sala el pasado 21 de enero.

En un comunicado, indicaron que el único cuerpo que se divisó días atrás gracias a videos registrados por un submarino, fue retirado del mar. Sin embargo, no confirmaron si se trataba del futbolista argentino o del piloto británico David Ibbotson (59).

"En condiciones adversas, el AAIB y sus contratistas especializados recuperaron con éxito el cuerpo previamente visto en los restos", indicaron.

De acuerdo a los investigadores, "la operación se desarrolló con la mayor dignidad posible y las familias fueron informadas de los progresos alcanzados".

En tanto, afirmaron que el cadáver será examinado: "El cuerpo está siendo actualmente trasladado a Portland (sudoeste) para dejarlo a cargo del forense".

Hasta el momento no hay novedades sobre el segundo cuerpo.

Übersetzung:

<Der Verbleib der zweiten Leiche bleibt unbekannt.

Es wurde bestätigt, dass die Leiche in der Piper PA-46 Mailbu die von  Emiliano Sala ist.

Am Mittwoch wurde die Leiche von dem Schiff Geo Ocean III gefunden. "Die Leiche, die am heutigen Donnerstag, 7. Februar 2019 in den Hafen von Portland gebracht wurde, wurde von HM Coroner for Dorset offiziell als die des Profifußballers Emiliano Sala bezeichnet", sagte die Polizei von Dorset auf ihrer offiziellen Website.

Der Leichenfund

Das britische Amt für Flugunfalluntersuchungen (AAIB) berichtete, dass die Leiche, die in dem Flugzeug gefunden wurde, in dem der Fußballer Emiliano Sala am 21. Januar unterwegs war, geborgen wurde.

In einer Erklärung gaben sie an, dass die einzige Leiche, die dank Videos, die von einem U-Boot aufgenommen wurden, vor Tagen gesichtet wurde, aus dem Meer entfernt wurde. Sie bestätigten jedoch nicht, ob es der argentinische Fußballspieler oder der britische Fahrer David Ibbotson (59) war.

"Unter widrigen Umständen konnten die AAIB und ihre spezialisierten Auftragnehmer die Leiche, die zuvor im Wrack gesehen wurde, erfolgreich geborgen werden", sagten sie.

Den Forschern zufolge "wurde die Operation mit größtmöglicher Würde durchgeführt, und die Familien wurden über die erzielten Fortschritte informiert."

Sie bekräftigten, dass die Leiche untersucht werden soll: "Die Leiche wird momentan nach Portland (Südwesten) gebracht, um sie der forensischen zu überlassen".

Bisher gibt es keine Nachrichten über die zweiten Leiche.>

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Basler Zeitung
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10.2.2019: In GB kommt Notvorrat in Mode - wegen dem Brexit:
Briten hamstern für den Brexit

Es ist wohl das Geschäft seines Lebens: James Blake aus Leeds verkauft für einen stolzen Preis Brexit-Notfall-Kisten. Eine Box enthält über 100 Mahlzeiten und einen Wasseraufbereiter. Mehr...

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20 minuten
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11.2.2019: Flugzeugabsturz mit Sala: Tod durch Kopf- und Rumpfverletzungen:
Verunglückter Fussballprofi: Sala starb an Kopf- und Rumpfverletzungen


https://www.20min.ch/sport/fussball/story/11709818

<Das Ergebnis der Obduktion von Emiliano Salas Leiche wurde am Montag veröffentlicht. Der 28-Jährige ist vor drei Wochen mit dem Flugzeug abgestürzt.

Der argentinische Fussballprofi Emiliano Sala ist beim Flugzeugabsturz über dem Ärmelkanal an Kopf- und Rumpfverletzungen gestorben. Das ergab die Obduktion. Das Untersuchungsergebnis wurde am Montag im englischen Bournemouth veröffentlicht.

Der 28-Jährige wollte vor drei Wochen von Frankreich aus zu seinem neuen Verein Cardiff City nach Wales fliegen. Über dem Ärmelkanal verschwand die Propellermaschine mit dem zuvor für den FC Nantes aktiven Fussballer und seinem Piloten an Bord von den Radarschirmen.

Leiche des Piloten ist bis heute verschwunden

Nach fast zweiwöchiger Suche wurde das Flugzeug am Meeresgrund entdeckt. Verschwunden ist bis heute die Leiche des Piloten David Ibbotson. Seine Ehefrau und Tochter baten eindringlich darum, weiter nach ihm zu suchen. Spendengelder sollen das unterstützen. (sda)>

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20 minuten
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11.2.2019: Handelsvergrag CH-GB unterzeichnet:
Handelsvertrag unterzeichnet: Diese Lücken hinterlässt der Schweiz-Brexit-Deal
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Schweiz-schnuert-Fallschirm-auch-fuer-ungeordneten-Brexit-15257532

<Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien sollen auch nach dem Brexit weiterhin stabil bleiben. Dafür wurde ein Handelsvertrag unterzeichnet.

Kontinuität und Stabilität sollen auch nach einem Brexit die Beziehungen Schweiz-Grossbritannien bestimmen. Bundesrat Guy Parmelin und der britische Minister für internationalen Handel Liam Fox unterzeichneten am Montag in Bern einen bilateralen Handelsvertrag.

Mit der Unterzeichnung des Handelsvertrages hat die Schweiz einen weiteren wichtigen Pflock – ihre «Mind the Gap»-Strategie – mit Grossbritannien (eine möglichst vollständige Weiterführung der Beziehungen) eingeschlagen. Bereits im vergangenen Jahr unterzeichneten die beiden Länder Abkommen zum Strassentransport, zum Luftverkehr und zu den Versicherungen. Im Dezember wurde zudem ein Abkommen über die Rechte der Bürgerinnen und Bürger verabschiedet.

Wichtiger Handelspartner

Wirtschaftsminister Parmelin betonte am Montag im Anschluss an die Unterzeichnung, das Vereinigte Königreich sei mit einem Volumen von 11,4 Milliarden Franken der sechstwichtigste Absatzmarkt für Schweizer Warenexporte und der achtgrösste Herkunftsmarkt für Warenimporte (rund 6 Milliarden Franken). Die Schweiz ist umgekehrt für Grossbritannien die fünftwichtigste Exportpartnerin ausserhalb der EU.

Der Grossteil der bisherigen und zukünftigen Beziehungen sei mit dem neuen Handelsabkommen bei einem geordneten oder ungeordneten Brexit geregelt, erklärte Parmelin. Der Vertrag stelle eine solide Basis dar für künftige Wirtschaftsbeziehungen.

Ins gleiche Horn stiess auch der britische Handelsminister. Liam Fox betonte auf entsprechende Fragen hin mehrfach, dass Grossbritannien die EU mit einem Deal verlassen wolle. Das sei der beste Weg.

Einfuhr von Tieren könnte erschwert werden

Das neue Handelsabkommen zwischen der Schweiz und Grossbritannien stellt eine Replikation eines Grossteils der aktuell geltenden Handelsabkommen dar. Es umfasst das Freihandelsabkommen von 1972, das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen, das Betrugsbekämpfungsabkommen. In gewissen Sektoren des Abkommens, etwa über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen (MRA) sowie des Agrarabkommens, sind allerdings nicht alle Punkte übernommen worden.

Parmelin verwies auf das Veterinärabkommen, bei dem es noch Lücken gebe. Sollte zwischen der EU und Grossbritannien kein Abkommen zustande kommen, wird Grossbritannien nämlich nicht mehr demselben Veterinärraum angehören wie die Schweiz und hätte dann den Status eines Drittlandes.

In diesem Fall ist die Einfuhr von Tieren und Produkten tierischer Herkunft aus einem Drittland in die Schweiz nur zu spezifischen Bedingungen möglich. Es ist daher nach Angaben des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) nicht auszuschliessen, dass es in der Schweiz zum Zeitpunkt des Austritts des Vereinigten Königreiches aus der EU zu einem Unterbruch beim Handel mit Tieren und Produkten tierischer Herkunft aus Grossbritannien kommt, bis die EU Grossbritannien in die Liste der Drittländer aufgenommen hat.

Fallschirm für alle Fälle

Die Schweiz ist eines der ersten Länder, die ein gesondertes Abkommen mit Grossbritannien abgeschlossen haben. Das neue Abkommen tritt bei einem ungeordneten Brexit ab dem 30. März in Kraft. Bei einem geordneten Brexit und einer allfälligen Übergangsphase werden die bilateralen Abkommen Schweiz-EU auch weiterhin für die Beziehungen zu Grossbritannien gelten.

An der Unterzeichnungszeremonie vom Montag nahm auch die Liechtensteiner Regierungsrätin Aurelia Frick teil. Mit einem Zusatzabkommen zwischen der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und dem Fürstentum Liechtenstein werden die einschlägigen Bestimmungen des Handelsabkommens unter der Zollunion Schweiz-Liechtenstein auf das Gebiet des Fürstentums ausgeweitet.

(sda)>

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11.2.2019: GB unterstützte Khomeini, damit der Iran nicht zu stark wird:
40 Jahre Iranische Revolution: Geheime britische Unterstützung für Khomeini enthüllt
https://de.sputniknews.com/politik/20190211323921919-khomeini-britische-unterstuetzung/

<Am 11. Februar 1979 kam Ayatollah Ruhollah Khomeini im Iran an die Macht, der den vom Westen unterstützten Schah Mohammad Reza Pahlavi ablöste, und gründete die Islamische Republik. Damals sowie auch heute wissen nur wenige, dass es London war, das bei seiner Unterstützung viele Jahre vor und nach der Islamischen Revolution die Hauptrolle spielte.

„Wenn man den Bart von Ayatollah Khomeini hochzieht, sieht man an seinem Kinn die Aufschrift – ‚Made in England‘“, wütete der iranische Schah Mohammad Reza Pahlavi kurz vor einem grausamen Aufstand, der im ganzen Königreich innerhalb vieler Monate wütete und im Januar 1979 seine fast 38-jährige Herrschaft beendete.

Auf den ersten Blick war es eine ziemlich merkwürdige Erklärung für den Schah —  letzten Endes wurde er im August 1953 als Ergebnis des britisch-amerikanischen Umsturzes wieder das Oberhaupt des Irans. Seit der Zeit schien er ein unerschütterlicher Verbündeter Londons zu sein, der militärische Unterstützung für verschiedene durch Großbritannien unterstützte Regime im Gebiet des Persischen Golfs leistete, zudem wurde der Iran einer der größten Waffenmärkte im Nahen Osten. Der Firma British Petroleum wurde erlaubt, riesengroße Ölvorräte des Landes zu ziemlich günstigen Raten auszubeuten.

Zudem besuchte ein Jahr zuvor die damalige Oppositionsführerin Margaret Thatcher Teheran und bestätigte entschlossen die Unterstützung für die Herrschaft Pahlavis.

„Ich habe den Fortschritt des Irans beobachtet. Ich war von der Geschwindigkeit und der Entschlossenheit beeindruckt, mit der sich dieser alte Boden innerhalb einer Generation aus einem der ärmsten Länder der Welt in eine der führenden Militär- und Industriemächte verwandelte. Der Schah ist wohl einer der weitsichtigsten Staatsmänner in der Welt … kein anderes Oberhaupt hätte seinem Land mehr dynamische Führung geben können. Er führt den Iran durch die Renaissance des 20. Jahrhunderts“, sagte sie.

Nach nur zwei Monaten unterzeichnete der damalige Außenminister von der Labour Party, David Owen, einen Vertrag über die Lieferung von 175.000 CS-Gas-Zellen und bis zu 360 Schützenpanzerwagen für den berüchtigten iranischen Geheimdienst SAVAK, bei dessen Ausbildung die britische Seite half, um die entstehende Protestwelle zu unterdrücken, die anschließend zum Sturz Pahlavis führte.

Einfach weil du ein Paranoiker bist …

Trotz dieser rhetorischen und praktischen Anstrengungen waren die Erklärungen des Schahs über die britische Unterstützung für Khomeini weit weg von paranoider und bitterer Verschwörungstheorie.

Letztes Endes unterstützte Whitehall schon lange die extremistischen islamischen Gruppierungen im Nahen Osten, um die Bedrohungen für seine regionalen Interessen zu bekämpfen. So finanzierten und koordinierten die Briten insgeheim die Aktivitäten der ägyptischen Muslimbrüder-Bewegung bei ihrem gescheiterten Versuch, den damaligen Staatschef des Landes, Gamal Abdel Nasser, in den 1950er-Jahren zu stürzen.

In der Tat spielte der andere iranische Ayatollah Sayyed Kaschani die Hauptrolle bei dem Umsturz im Iran, der als Operation Boot bekannt wurden, bei dem Pahlavi an die Macht kam. Kaschani finanzierte und organisierte große Protestaktionen, die der iranischen Armee, die durch MI-6 unterstützt wurde, einen Vorwand für die Entfernung des Machthabers Mohammad Mosaddegh von der Macht sicherten.

Zudem begriff Whitehall trotz der praktischen und rhetorischen Londoner Unterstützung für den Schah in der Gesellschaft, dass es unvermeidbar zur Katastrophe des iranischen Herrschers kommen würde. In einem Schreiben vom Oktober 1978 wird eine Erklärung des Premiers James Callaghan erwähnt, dass er „die Chancen des Schahs nicht besonders gut einschätzt“ und der Ansicht sei, dass der Außenminister David Owen sich Gedanken über eine Absicherung machen sollte — also um die Entwicklung von Kontakten mit Vertretern der Opposition.

Es war zwar klar, dass die Beseitigung des Schahs ernsthafte politische, strategische und wirtschaftliche Folgen für den Westen hatte, doch das Auftauchen einer extremen Regierung, wo die religiösen rechten Kreise, die fast ebenso viel Probleme für die Sowjetunion bereiten könnten, wurde als Trost bezeichnet.

Neben einer zweckmäßigen Einschränkung des Schadens für die Interessen Großbritanniens im Lande blickten die Spezialisten des Außenministeriums in die Zukunft – wo sie erneut jemanden im Lande an die Macht bringen können, der ihnen passen würde. Zum Dezember 1978 behaupteten sie, dass die Minister auf jede Unterstützung des Schahs – sowohl auf staatliche als auch private – verzichten und die Opposition unterstützen sollen.

„Wir brauchten einen charismatischen Mann, der das Amt im Laufe von einigen Jahren innehat, hinreichend mutig ist, um Feinde zu bekommen und bereit ist, zugunsten des Sohnes des Schahs als des konstitutionellen Monarchen zur Seite zu treten“, schrieb Owen in seinen Memoiren.

Allerdings gibt es keine Dokumente, die direkt darauf hinweisen, dass die Briten Khomeini als Anführer in Wartestellung zu unterstützen beschlossen – obwohl diese Option natürlich erörtert wurde – der persische BBC-Dienst unterstützte zum damaligen Zeitpunkt immer noch den vertriebenen Ayatollah. Owen nannte diese Medien-Unterstützung für Khomeini, der von einigen als „BBC-Ayatollah“ bezeichnet wurde, eine „Form der Versicherung mit der inneren Opposition“.

Diese Unterstützung war anscheinend entscheidend, weil dieser Radiosender beinahe der einzige war, der die iranischen Ereignisse in persischer Sprache beleuchtete – iranische Radio- und TV-Sender waren kurz nach Protesten gegen den Schah geschlossen worden.

Im Buch „Persian Service: The BBC and British Interests in Iran“ heben Annabelle Sreberny und Massoumeh Torfeh hervor, dass der Sendedienst nie so voreingenommen wie in den damaligen Jahren gewesen sei, manchmal sei diese Voreingenommenheit so weit gegangen, dass jede innere und äußere Unterstützung des Schahs nicht beleuchtet werden konnte.

Die Verfasser geben eindeutig zu verstehen, dass es eine beabsichtigte Politik war, die von dem Beamten des Außenministeriums Nicholas Barrington verteidigt wurde, der damals für die Übersicht der ausländischen BBC-Sendedienste zuständig war.

In einem Dienstschreiben an die persischen BBC-Mitarbeiter schlug er vor, den Anhängern des Schahs eine Plattform zu bieten, was eine „kurzfristige Zweckmäßigkeit“ bedeuten würde. Das Ziel des Rundfunks war, in der mittel- und langfristigen Perspektive zu arbeiten und Einfluss auf jene auszuüben, die eine alternative Regierung bilden können.

Der König ist tot

Der Schah flüchtete am 16. Januar 1979 aus dem Land – angeblich war er im Urlaub, aus dem er aber nie zurückkehrte. Er beantragte Asyl in Großbritannien, durfte dort aber nicht einmal kurzfristig bleiben – im Rahmen der neuen Politik der maximalen Trennung vom „uralten Regime“. Im Sinne dieser Politik mussten britische Beamte, die zu Treffen mit Pahlavi und seinen Vertretern auf die Bahamas reisten, wo seine provisorische Residenz lag, falsche Namen nutzen, und den Familienmitgliedern des entmachteten Schahs war es verboten, Großbritannien zu besuchen. Als der Schah im Juli 1980 gestorben war, schickte London nur einen stellvertretenden Botschafter zu seiner Beisetzung.

Khomeini kehrte am 1. Februar desselben Jahres aus dem Exil zurück und ernannte bald darauf Mehdi Bazargan zum Ministerpräsidenten. Elf Tage später erklärte Callaghan im House of Commons, dass seine Regierung „mit guten Beziehungen“ zu Bazargans Administration rechne.

Obwohl Bazargan im selben Monat mehrere Großverträge über britische Waffenlieferungen außer Kraft setzte, störte Whitehall das nicht.

„Bei der Auflösung der Verträge sollten wir nicht den Eindruck verschaffen, wir würden Teheran den Rücken zukehren“, schrieb der Sekretär des Ministerkabinetts, John Hunt, am 20. März 1979. „Wir müssen den Iranern zu verstehen geben, dass wir bereit wären, die Lieferungen von Munition und Ersatzteilen wiederaufzunehmen, die für ihre Streitkräfte nötig sind, falls sie das wollen … Wir müssen sie zur Erfüllung der Verträge stimulieren, die sie noch nicht gekündigt haben … Bei der Regelung der Situation um die Rüstungsverträge mit dem früheren Regime dürfen wir die Möglichkeiten für die Festigung unserer Beziehungen mit der neuen Regierung nicht versäumen.“

London buhlte um die Gunst der vor kurzem gegründeten Islamischen Republik selbst nach der Geiselnahme von 52 US-amerikanischen Diplomaten in Teheran im November 1979, die insgesamt 444 Tage dauern sollte. Selbst dann noch wurden britische Waffen in den Iran geliefert, auch wurden Dutzende iranische Offiziere in Großbritannien ausgebildet.

Die im Mai 1979 ins Amt eingeführte Ministerpräsidentin Margaret Thatcher setzte die vom früheren Kabinett ausgeübte „Absicherungspolitik“ fort. Zudem sah sie in Teheran eine potenziell wichtige Hochburg, die der Sowjetmacht im Nahen Osten widerstehen könnte.

Am 28. Januar 1980, einen Monat nach dem Einmarsch der Sowjetarmee in Afghanistan, warnte Thatcher in einer Rede im Parlament, die den Beziehungen zwischen dem Osten und dem Westen gewidmet war, dass Moskau „vom Aufstandseifer in der Region profitieren“ könnte.

„Die Revolution hat bei Kurden, Aserbaidschanern, Beludschen und vielen anderen ethnischen Gruppen das Gefühl der ethnischen Autonomie geweckt … Die Versuchung der Russen ist offensichtlich. Es gibt auch Zeichen dafür, dass die Iraner selbst die Gefahr immer mehr begreifen“, stellte Thatcher fest. „Die Sowjetunion treibt einen Keil mitten ins Herz der muslimischen Welt ein. Falls die Sowjetunion ihre Positionen in Afghanistan festigt, wird es ihr gelingen, ihre Grenzen an den Iran wesentlich zu erweitern, die mehr als 1000 Meilen lange Grenze zu Pakistan unter ihre Kontrolle zu nehmen und um 300 Meilen zur Straße von Hormuz vorzurücken, die den Persischen Golf kontrolliert. Das sind die Fakten. Sie wecken sowohl bei den Ländern der Region als auch bei uns selbst Besorgnisse.“

Im Rahmen der permanenten Bemühungen um die operative Kooperation half Großbritannien den iranischen Behörden bei der Vernichtung der dortigen Volkspartei – der größten und stärksten linken Partei im Land. 1982 überlief der Major des sowjetischen KGB, Wladimir Kusitschkin, zu den Briten und stellte ihnen jede Menge wertvolle Informationen, insbesondere die Listen von sowjetischen Agenten im Iran, zur Verfügung. MI6-Mitarbeiter überließen diese Informationen den Behörden in Teheran, die dann mehrere Dutzende der auf den Listen stehenden Agenten hingerichtet und mehr als 1000 Mitglieder der Volkspartei hinter Gittern geworfen haben. Die Partei selbst wurde verboten.

Unentschieden

Aber die Gewalt, die durch die Veröffentlichung dieser Informationen ausgelöst wurde, war eine „Kleinigkeit“ im Vergleich zum Massaker nach dem britischen Beitrag zum iranisch-irakischen Krieg. Zwei Jahre zuvor hatte Washington, das mit dem Machtantritt Khomeinis höchst unzufrieden war, Kontakt mit dem damaligen irakischen Herrscher Saddam Hussein aufgenommen, der ein naher Verbündeter der USA war, und ihm Finanz- und Waffenhilfe versprochen, falls er sein Nachbarland Iran angreifen würde. Hussein, der den schiitischen Fundamentalismus für eine große Gefahr für seine eigene Macht hielt, akzeptierte dieses Angebot und griff den Iran am 22. September 1980 an. Hussein und US-Präsident Jimmy Carter rechneten mit einem schnellen Zusammenbruch des neuen Khomeini-Regimes – aber dieser Konflikt sollte zum längsten Krieg des ganzen 20. Jahrhunderts werden.

Trotz des entsprechenden UN-Embargos rüsteten Washington und London die beiden Konfliktseiten auf und provozierten dadurch die Verlängerung und Zuspitzung der Konfrontation. Dieser fast achtjährige Krieg kostete am Ende 1,5 Millionen Menschen das Leben. Während der Kriegshandlungen hat der Iran insgesamt etwa zwei Milliarden Dollar und der Irak 4,7 Milliarden Dollar erhalten.

Niemand von den Beamten wurde für die Teilnahme an dieser Bündelei bestraft, obwohl Mitte der 1990er-Jahre wegen des Skandals, der den Namen „Arms to Iraq“ bekam, eine offizielle Ermittlung eingeleitet wurde. Im Grunde war das aber eine Farce, denn alle Teilnehmer der damaligen Ereignisse  wurden freigesprochen, während 90 Prozent des Abschlussberichts streng vertraulich waren. Veröffentlicht wurde lediglich der Schlussfolgerung des Dokuments, in der festgestellt wurde, dass die Regierung „das Embargo verletzt“ hätte, „um den nationalen Maschinenbau zu retten“.

Londons heutige äußerst aggressive Position in Bezug auf Teheran wird noch perverser, wenn man bedenkt, dass Whitehall vor, während und auch nach der Islamischen Revolution eine sehr große Rolle bei der Unterstützung Khomeinis spielte, zudem das Vorgehen seiner eigenen Regierung „übersah“ und an der Versorgung der iranischen Streitkräfte aktiv teilnahm.

Man kann nur vermuten, wie viele britische Waffen sich immer noch in den Händen der iranischen Armee befinden, und nur raten, wie sich die Geschichte des Irans ohne die Unterstützung vonseiten Londons hätte entwickeln können.>

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El Ojo del Perú
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15-2-2019: Die letzte Reise: Leiche von Salas erreicht Argentinien:
Último viaje: cadáver de Salas llega a Argentina:
Restos de Emiliano Sala llegan a Argentina y serán velados en su pueblo natal

Vuelo procedente de Londres llegó esta mañana a Buenos Aires

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15.2.2019: Keine Geschenke an die EU - dann lieber ein wilder Brexit:
Theresa May erleidet eine weitere Brexit-Niederlage im Unterhaus


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20 minuten
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18.2.2019: Ratcliffe verlagert sich aus GB nach Monaco: Und mit ihm gehen 21 Milliarden Pfund:
Brexit-Flucht: Englands reichster Mann verlässt das Land
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Englands-reichster-Mann-verlaesst-sein-Land-24176848

<Er war einer der grossen Brexit-Befürworter. Nun verlagert der Multimilliardär Sir Jim Ratcliffe seinen Wohnsitz nach Monaco.

Das Vermögen von Sir Jim Ratcliffe wird auf 21 Milliarden Pfund (rund 27,2 Milliarden Franken) geschätzt. Der 65-jährige CEO der Chemiefirma Ineos führt damit die Liste der wohlhabendsten Briten eindeutig an. Allein im vergangenen Jahr hat Ineos mit rund 18'500 Angestellten 2,2 Milliarden Pfund erwirtschaftet.

Nun will Ratcliffe, der 60 Prozent der Aktien an Ineos besitzt, das Land verlassen, wie verschiedene britische Zeitungen schreiben. Zusammen mit seinen Teilhabern Andy Currie und John Reece, denen je 20 Prozent der Firma gehören, will er sich nach Monaco absetzen.

Massiver Steuerausfall

Damit dürfte sich Ratcliffe eine Steuererleichterung von mindestens 440 Millionen Pfund jährlich einhandeln, wie der «Guardian» berichtet.

Weil es sich dabei um ein «komplexes Labyrinth zur Steuervermeidung» handle, sei die genaue Summe nur schwer voraussehbar. Im schlimmsten Fall könnten dem Vereinigten Königreich durch den Wegzug der Chefs von Ineos gemäss einer Berechnung der «Times» sogar 4 Milliarden Pfund entgehen.

Der Zeitpunkt für den Wegzug aus England dürfte nicht zufällig gewählt sein. Am 29. März bricht mit dem Brexit-Stichtag eine ungewisse Zukunft für Grossbritannien an. Besonders die Wirtschaft des Landes dürfte unter dem EU-Austritt stark leiden.

Brexit-Befürworter

Entscheidendes Detail: Im Vorfeld der Abstimmung 2016 hatte sich Ratcliffe lautstark für einen Brexit ausgesprochen. So hatte er unter anderem darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft des Landes nach einer Abkoppelung von der Europäischen Gemeinschaft florieren werde und dass das Vereinigte Königreich bei den Austrittsverhandlungen die besseren Karten habe.

Die Reaktionen auf seinen Wegzug fallen entsprechend einheitlich aus: Er solle zumindest seinen Adelstitel am Zoll abgeben, wenn er das Land verlasse, schreibt der britische Kolumnist Kevin Maguire. Und in einem Folge-Tweet findet er noch deutlichere Worte: Jim Ratcliffe sei «eine Ratte, die das Schiff verlässt, das er selber hat sinken lassen».

Paul Johnson, der stellvertretende Chefredaktor des «Guardian», bleibt sachlich und führt in einem Tweet eine Liste von wohlhabenden Brexit-Befürwortern auf, die das Land verlassen oder den Hauptsitz ihrer Firma ins Ausland verlegt haben. Darunter ist auch James Dyson, der vor rund einem Monat seinen Hauptsitz nach Singapur verlegt hat – was nach dessen Angaben nicht als Reaktion auf den Brexit zu verstehen sei. (mat)>

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20 minuten
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20.2.2019: NWO-May will keiner mehr haben, wenn May die EU in GB spionieren lassen will:
Brexit-Knatsch: May laufen die Parteimitglieder davon


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Netzfrauen online,
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20.2.2019: Supermarkt "Morrisons" mit kleinem oder krummem Gemüse wird sehr beliebt:
Gegen Lebensmittelverschwendung! Nachdem Supermarktkette krummes Obst und Gemüse anbietet, steigt der Umsatz!
https://netzfrauen.org/2019/02/20/food/

Die Supermarktette Morrisons, die sich für den Verkauf von sogenanntem „Wonky“-Obst oder -Gemüse – kleinerem oder unförmigem Obst und Gemüse – eingesetzt hat, sagt, seine Popularität habe dazu beigetragen, dass er das am schnellsten wachsende der vier großen Supermärkte in Großbritannien sei. Mehr als 50 Millionen Tonnen krummes Obst und Gemüse werden jährlich in Europa weggeworfen, weil sie nicht den Anforderungen von Supermärkten entsprechen. Wir sind uns alle der Probleme mit Lebensmittelverschwendung bewusst – sowohl in unseren Küchen als auch in den Supermärkten. Morrisons ging mit seiner Wonky-Veg-Reihe voran. Das „unförmige“ Gemüse und Obst sind vielleicht nicht so hübsch wie die in den Supermärkten und Discountern, aber hier enden die Unterschiede. Ihre Geschmacksqualität ist die gleiche – sie haben nur eine andere Form, Größe oder Farbe. Mehr als ein Drittel der angebauten Obst- und Gemüsesorten erreichen kein Supermarktregal, weil sie als zu hässlich betrachtet werden, doch es geht auch anders und dies mit Erfolg.

Mit dem Verkauf von Obst und Gemüse von Wonky ist Morrisons auf Wachstumskurs

Wm Morrison Supermarkets plc ist ein Einzelhandelsunternehmen aus Großbritannien. Der Hauptsitz befindet sich in Bradford, England. Gegründet im Jahr 1899 von William Morrison, daher die Abkürzung Wm Morrison, begann er als Eierstand in Rawson Market, Bradford, England. Bis 2004 konzentrierten sich die Filialen von Morrisons hauptsächlich auf Nordengland. Seit 2016 hat das Unternehmen Superstores in ganz England, Wales und Schottland sowie in Gibraltar. Und seit die Supermarktkette kleineres oder unförmiges Obst und Gemüse anbietet, steigt sogar der Umsatz, und auch die Börse zeigt sich von Morrison begeistert.

Es ist eine Schande, denn auf der anderen Seite werden Menschen für kargen Lohn und unter unmenschlichen Bedingungen ausgebeutet, die Umwelt wird vernichtet und vieles mehr….für eine Überproduktion, die dann vernichtet wird, damit der Preis künstlich nachreguliert wird. Oder die Sachen landen auf dem Müll, weil sie den sogenannten Normen nicht entsprechen.

Siehe auch: Eine Schande! Während Menschen hungern! Mehr als 50 Millionen Tonnen krummes Obst und Gemüse werden jährlich in Europa weggeworfen – More than 50,000,000 tonnes of wonky fruit and veg is thrown away each year

Im Oktober 2018 erhielt Aldi Deutschland einen offenen Brief vom ecuadorianischen Bananensektor. Andere lateinamerikanische Bananenproduzenten schlossen sich an. Bis zu 40 Prozent der Bananen werden von den Landwirten weggeworfen, weil sie nicht den Normen entsprechen. Supermärkte setzen Maßstäbe. Grundsätzlich sind sie zu gebogen, zu gerade, zu lang, zu kurz, zu dick oder zu dünn und nun sollen auch noch die Preise gesenkt werden. Da machen die Bananenproduzenten nicht mehr mit.

In Großbritannien zeigt ein Supermarkt, dass es auch anderes geht!

Mitte 2015 war Morrisons immer noch der kleinste der „großen vier“ Supermärkte – mit einem Marktanteil von 11%, doch seit sich Morrisons, der auch einen Onlinehandel betreibt, sich auf Wonky – Obst und Gemüse – spezialisiert hat, geht es weiter bergauf.

Supermarkt Morrisons hat sich verpflichtet, mehr krummes, übergroßes, zu kleines und „unschönes“ saisonales Obst und Gemüse zu verkaufen, nachdem er die anhaltenden Bedenken der Kunden wegen Lebensmittelverschwendung gehört hat.

2018 hat Morrison sein Sortiment saisonabhängiger Produkte erweitert und bietet auch Chili und Kiwis an. Die Chilis haben das gleiche Aroma, kosten aber 39 Prozent weniger als herkömmliche Chilis. Einige Mängel muss der Verbraucher in Kauf nehmen, wie zum Beispiel fehlende Stiele, eine nicht so schöne Farbe, extreme Verformung  und kleinere Größen.

Fraser McKevitt, Leiter von Retail und Consumer Insight sagt, dass das „unförmige“ Produkt jetzt von 12% der Einkäufer in Morrisons gekauft wurde, was den Umsatz seiner Eigenmarken um 18% erhöhte. Auch im Online-Bereich erzielte Morrisons ein zweistelliges Wachstum.

Was noch 2015 als ein Versuch startete, zeigt, dass es sich lohnt, auch Obst und Gemüse zu verkaufen, welches nicht der Norm entspricht. Die Supermarktkette Morrisons verzeichnet einen regen Verkauf von Kartoffeln und Karotten und anderem Obst und Gemüse,  um weniger Verschwendung zu verursachen.

Die in Bradford ansässige Kette steigerte ihren Umsatz allein durch die Verkäufe von Obst und Gemüse in den Gemüseläden, die sonst im Müll gelandet wären. Sie werden zu niedrigeren Preisen verkauft, um Abfälle zu reduzieren, und der Absatz hat sich mehr als verdreifacht.>

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24.2.2019: May will Unterhaus bis 12. März erneut über Brexit-Abkommen abstimmen lassen

Theresa May will spätestens am 12. März neu über einen ergänzenden Brexit-Vertrag mit der EU abstimmen lassen. Bislang ist noch kein Ergebnis von Nachbesserungen in Sicht. Mehr»

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Das tödliche Verbrechen gegen den Fussballer Emiliano Sala:

El Ojo
                      del Perú online, Logo

https://ojo.pe/deportes/revelan-como-fueron-ultimos-minutos-vuelo-trasladaba-emiliano-sala-311684/?ref=list_pri_7

Original:

F-GB 26-2-2019: OPERACIÓN SUICIDA contra Sala: Cruzar el Canal de la Mancha EN LA NOCHE con una avioneta de solo un motor EN INVIERNO - operación suicida contra Sala (!)
Revelan cómo fueron los últimos minutos del vuelo que trasladaba a Emiliano Sala

<Así fueron los angustiantes momentos en que aeronave impactó con el mar.

La muerte de Emiliano Sala conmocionó al mundo del fútbol y recientemente se han revelado más detalles sobre el trágico accidente de avión que sufrió el futbolista argentino.

Tras algunos días de investigaciones, la Agencia de Investigaciones de Accidentes Aéreos Británica (AAIB) publicó un informe preliminar sobre lo que ocurrió los últimos minutos de vuelo del Piper PA-46 Malibu.

Este informe fue publicado en español por Junta de Investigación de Accidentes de Aviación Civil de Argentina (JIAAC), de acuerdo a Infobae.

En el informe se señala que los últimos 15 minutos son claves para entender qué ocurrió con el avión.

Así comenzó - [problemas de vista y descender - evitar zonas con corrientes ascendentes]

A las 20:02:10 del pasado 21 de enero, el piloto David Ibbotson solicitó autorización para descender con el fin de "mantener VMC" [Visual Meteorological Conditions]. En ese momento se encontraba a 20 kilómetros al sur de la Isla de Geuernsey.

Según el informe, el piloto pretendía continuar con el vuelo visual, lo que significa que se guiaría por referencias de terrero o luces en la zona.

"Poco tiempo después, la aeronave comenzó a descender mientras también realizaba un giro a la derecha, seguido por un giro a la izquierda", señalan los investigadores.

Cuando la torre de control sugirió que descienda un poco más, el piloto respondió: "Negativo, acabo de evitar una celda (NdR: zona de corrientes ascendentes) ahí, pero de nuevo con rumbo cinco mil pies".

Diez minutos más tarde, a las 20:12, la aeronave ya volaba a 11 kilómetros al norte de la isla. Ibbotson volvió a solicitar permiso para descender.

"La aeronave fue autorizada a descender según criterio del piloto", indica el informe, que señala que fue la última vez que se tuvo contacto con el piloto inglés.


Explicación - [bajadas y subidas sin fin]

Aparentemente, tras esta comunicación, el piloto habría intentado maniobras para no estrellarse.

"La aeronave comenzó a descender gradualmente y giró a una trayectoria próxima a rumbo 060°T. Aproximadamente 30 segundos después, la aeronave giró hacia la izquierda a alrededor de rumbo 305°T. Durante esa secuencia de giros, la aeronave descendió próximo a 4800 pies (1463 metros). Posteriormente, ascendió alrededor de 5000 pies (1524 metros) y luego descendió a alrededor de 3900 pies (1188 metros). La aeronave luego volvió a ascender cerca de 4200 pies", detallaron los investigadores.

Todo esto ocurrió en pocos minutos, y a las 20:15:30, el avión giró gradualmente hacia a la izquierda.

Sin embargo, este dio un giro a la derecha de "aproximadamente 180°" a las 20:16:10.

Con esta maniobra, la aeronave marcó un descenso de hasta 1600 pies (487 m).

Trágico final - [al fin un vuelo ascendente]

"Segundos después se registró el eco final del radar secundario que indicó que la aeronave podría haber ascendido rápidamente cerca de los 2300 pies (700 m)".

Los últimos datos que se recibieron del radar ocurrieron a las 20:16:38 y 20:16:50, pero los investigadores continúan trabajando para determinar si estos venían de la aeronave que trasladaba Emiliano Sala.

Sin embargo, el avión fue hallado a 30 metros del último contacto, por lo que todo indicaría que sí.

Estos sucesos ocurrieron en aproximadamente 15 minutos, pero los últimos cuadro, desde la última comunicación del piloto hasta que desaparecieron del radar, fueron los más trágicos.>

La causa del accidente en sí no está clara.

Übersetzung:

F-GB 26.2.2019: SELBSTMORDAKTION gegen Sala: BEI NACHT IM WINTER mit einer einmotorigen Piper über den Ärmelkanal fliegen - das Himmelfahrtskommando für Sala (!):
Hier wird aufgedeckt, wie die letzten Minuten des Fluges waren, der Emiliano Sala nach England bringen sollte.

<So waren die letzten Angstmomente vor dem Absturz des Flugzeugs ins Meer.

Der Tod von Emiliano Sala hat die Fussballwelt bewegt. Nun sind weitere Details über den tragischen Flugzeugabsturz aufgetaucht, bei dem der argentinische Fussballspieler umgekommen ist.

Die Kriminalabteilung der britischen Luftfahrt-Staatsanwaltschaft (AAIB) publizierte heute die Info vorab über die Geschehnisse der letzten Minuten des Flugs mit der Piper PA-46 Malibu.

Dieser Bericht wurde auf Spanisch von der Argentinischen Unfallabteilung der Zivilluftfahrt (JIAAC) publiziert, in Übereinstimmung mit Infobae.

Im Bericht wird dargestellt, dass in den letzten 15 Minuten Entscheidendes geschah, um den Absturz zu verstehen.


Der Anfang - [Sichtprobleme und Sinkflug - Aufwindzonen umfliegen]

Am 21. Januar um 20:02:10 beantragte der Pilot David Ibbotson die Genehmigung für einen Sinkflug, um VMC [Visual Meteorological Conditions] aufrechtzuerhalten. In diesem Moment befand er sich 20km südlich der Insel Geuernsey.

Dem Bericht zufolge hatte der Pilot vor, den Flug auf Sicht fortzusetzen, was bedeutete, dass er sich an Landmarken oder von Lichtern leiten lassen würde.

"Kurze Zeit später begann das Flugzeug abzusteigen und machte eine Rechtskurve, gefolgt von einer Linkskurve", so  die Untersuchungsbeamten.

Als der Kontrollturm vorschlug, etwas mehr abzusteigen, antwortete der Pilot: "Negativ, habe gerade eine Zelle umflogen (NdR: Aufwindzone), fliege wieder auf 5000 Fuss."

10 Minuten später um 20:12 Uhr befand sich das Flugzeug bereits 11km von der Insel [Geuernsey] entfernt. Pilot Ibbotson beantragte erneut eine Erlaubnis für einen Sinkflug.

Der Bericht sagt klar: "Das Flugzeug hatte das Recht, nach Ermessen des Piloten abzusteigen". Gemäss dem Bericht war dies das letzte Lebenszeichen des Piloten.

Erklärung - [Sinkflüge und Steigflüge ohne Ende]

Anscheinend hätte der Pilot nach dieser Kommunikation Manöver versucht, um einen Absturz zu vermeiden.

Das Flugzeug begann allmählich abzusteigen und drehte sich zu einer Flugbahn nahe 060°T. Ungefähr 30 Sekunden später drehte das Flugzeug nach links auf 305°T ab. In dieser Abfolge von Kurven sank das Flugzeug fast auf 4800 Fuss ab Danach stieg es auf etwa 1524 Meter (5000 Fuss) und fiel dann auf etwa 1188 Meter (3900 Fuß) ab. Das Flugzeug stieg dann wieder auf etwa 4200 Fuss", so die Untersuchungsbeamten.

All dies geschah in wenigen Minuten und um 20:15:30 Uhr drehte sich das Flugzeug allmählich nach links.

Um 20:16:10 war dies jedoch eine Rechtskurve von "ungefähr 180 °".

Mit diesem Manöver markierte das Flugzeug einen Abstieg von bis zu 1.600 Fuß (487 m).

Tragisches Ende - [am Ende ein Steigflug]

"Sekunden später wurde das abschliessende Echo des Sekundärradars aufgezeichnet, was darauf hindeutet, dass das Flugzeug bei um die 700 Metern Höhe einen schnellen Steigflug hingelegt haben könne."

Die letzten vom Radar empfangenen Daten wurden um 20:16:38 und 20:16:50 erstellt. Die Forscher arbeiten jedoch immer noch daran, festzustellen, ob sie von dem Flugzeug stammen, das Emiliano Sala transportiert hat.

Das Flugzeug wurde jedoch 30 Meter vom letzten Kontakt entfernt gefunden, sodass man die Fragen alle mit Ja beantworten könnte.

All dies geschah in ca. 15 Minuten, wobei die letzte Kommunikation bis zum Verschwinden vom Radar die tragischste ist.>

Die Absturzursache selbst bleibt unklar.

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Salisbury 1.3.2019: Angeblich war da ein Nervengift Nowitschok - nun soll da nix mehr sein:
Giftfrei: Großbritannien erklärt Salisbury nach Giftanschlag für dekontaminiert

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal hat Großbritannien dessen Wohnort für dekontaminiert erklärt. Das Haus Skripals und elf weitere Orte in Salisbury seien frei von Überresten des Nervengifts Nowitschok. Mehr»

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2.3.2019: Waldbrand in GB im März 2019:
Winnie Puuhs „Hundert-Morgen-Wald“ in Flammen – verheerende Waldbrände in Großbritannien


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Wie unvorbereitet Großbritannien auf einen harten Brexit ist, belegt eine kuriose Sitzung der britischen Regierung mit Wirtschaftsvertretern. Das Thema: Die Briten haben nicht die richtigen Paletten, um weiterhin Waren in die EU zu exportieren.

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3.3.2019: Sala-Absturz: Pilot hatte gar keine Lizenz - Ausbildung war noch nicht abgeschlossen:
Sala-Tragödie: Pilot flog ohne kommerzielle Lizenz
https://de.sputniknews.com/panorama/20190303324175300-sala-absturz-pilot-lizenz/

<Der Pilot, der das abgestürzte Flugzeug mit dem argentinischen Fußballer Emiliano Sala an Bord geflogen hat, hatte offenbar seine Schulung nicht abgeschlossen und damit keine Lizenz erhalten. Das schreibt „Independent” mit Verweis auf britische Ermittler.

Somit hatte der Pilot David Ibbotson dem Bericht zufolge nicht die nötige Qualifikation, um kommerzielle Flüge zu fliegen. Das habe für Spekulationen gesorgt, dass der Flug mit der Piper-Malibu-Maschine illegal gewesen sei, so die Zeitung.

Sala war am 21. Januar auf dem Weg von Frankreich nach Wales beim Absturz einer einmotorigen „Piper PA-46 Malibu” über dem Ärmelkanal ums Leben gekommen. Kurz zuvor war sein Transfer von dem französischen FC Nantes zum walisischen Klub Cardiff City für eine Ablöse von 17 Millionen Euro bekannt geworden.

Nach der Bergung des Flugzeugwracks Anfang Februar hat die Polizei der englischen Grafschaft Dorset auf ihrer offiziellen Webseite den Tod des argentinischen Fußballprofis bestätigt. Die Leiche des 59-jährigen Piloten wurde noch nicht gefunden.>

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4.3.2019: GB besetzte Inseln bei Mauritius - und will sie nicht zurückgeben:
UN-Gericht zwingt London zu Freigabe besetzter Inseln – doch dazu kommt es nicht


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Das Attentat auf Sergei und Julia Skripal im englischen Salisbury vor einem Jahr gilt als der erste Chemiewaffeneinsatz in Europa seit dem 2. Weltkrieg. London macht zusammen mit seinen westlichen Partnern die russische Regierung dafür verantwortlich. Doch Beweise bleibt man schuldig.

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BRD-Schwindel
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8.3.2019: England wird zum muslimischen Mafia-Tollhaus wie der Irak:
Gemetzel in Großbritannien geht weiter: 14 Messertote in nur 16 Tagen

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London und Berlin wollen im Falle des Brexit kooperieren. Hierzu wurde am Montag in Berlin ein Abkommen unterzeichnet. Dieses soll Berliner Unternehmen in London schützen und Hilfestellung bieten. Armen britischen Städten verspricht Theresa May ein Hilfsprogramm zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Wohnen, Schlafen und Spielen in Abstellkammern oder Hostelzimmern: 700 000 Kinder in London sind von Armut betroffen. Wie leben junge Familien in der teuren Metropole mit weniger als dem Existenzminimum?

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11.2.2019: Juncker+May erziehlen angeblich einen Brexit-Durchbruch - Übergangslösungen bis Ende 2020:
Last-Minute-Treffen: Briten und EU erzielten Durchbruch im Brexit-Drama
https://www.krone.at/1881023

<Es ist der lang erwartete Durchbruch im Streit mit der Europäischen Union nur wenige Stunden vor der entscheidenden Unterhaus-Abstimmung in London, die die weiteren Schritte im Brexit-Drama regeln soll (siehe Video oben): Premierministerin Theresa May erzielte bei einem Last-Minute-Treffen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Unterhändler Michel Barnier im französischen Straßburg „rechtlich verbindliche Änderungen“ am Austrittsabkommen mit der EU. Juncker beschwor das britische Parlament, dem Austrittsvertrag nun zuzustimmen: „Es wird keine dritte Chance geben.“ Brexit-Hardliner sind weiterhin skeptisch, die oppositionelle Labour Party rief bereits zur Ablehnung des geänderten Deals auf.

Juncker schrieb am späten Montagabend auf Twitter: Die Vereinbarung biete Klarstellungen und „rechtliche Garantien“ zum Brexit-Abkommen und zum umstrittenen „Backstop“. Die Wahl sei klar, so Juncker weiter: „Das ist der Deal, oder der Brexit könnte gar nicht erst stattfinden.“ Man schulde es der Geschichte, den Austritt zu einem geordneten Ende zu bringen. Laut einem Schreiben Junckers hat die irische Regierung den Brexit-Garantien bereits zugestimmt. Juncker beschwor das britische Parlament, nun dem Austrittsvertrag zuzustimmen: „Es wird keine dritte Chance geben.“

May sagte am späten Montagabend, die Einigung erfülle die Vorgaben des britischen Unterhauses. In einer gemeinsamen Erklärung von May und Juncker hieß es, dass sich beide Seiten dazu verpflichten, bis Ende 2020 eine Alternativlösung zum „Backstop“ zu finden. Mit diesem Datum endet die Übergangsperiode nach dem Brexit, in der Großbritannien weiterhin komplett an das EU-Recht gebunden ist.

May will erneuten Bauchfleck verhindern, Labour rief bereits zu Ablehnung auf
Mit dem Kompromiss will May sich im Unterhaus doch noch eine Mehrheit für das in London umstrittene Austrittsabkommen sichern. Bereits am Dienstag werden die britischen Abgeordneten darüber abstimmen. Bis zuletzt galt als wahrscheinlich, dass der mit Brüssel ausgehandelte Deal - erneut - scheitern wird. Nach tagelangem Stillstand in den Gesprächen mit der EU suchte May mit der überraschenden Reise nach Straßburg den Durchbruch in letzter Minute. Unklar ist, ob dies reicht, um genügend Unterstützung im Unterhaus zu gewinnen. Die oppositionelle Labour Party rief bereits zur Ablehnung des geänderten Deals auf.

Wie der britische Vize-Regierungschef David Lidington sagte, will die britische Regierung dem Parlament zwei Dokumente vorlegen: eine gemeinsame, rechtlich verbindliche Erklärung zum Austrittsabkommen und zum sogenannten Backstop für die irische Grenze und eine gemeinsame Erklärung zur Ergänzung der politischen Erklärung, in der Großbritannien und die EU ihre künftigen Beziehungen skizzieren. In letzter Konsequenz könne Großbritannien die Regelung zur irischen Grenze aussetzen, wenn die EU ihre Pflichten verletze.

Kompromiss „irrelevant“, wenn nötige Stimmen fehlen
Die nordirischen Unionisten kündigten an, den Kompromiss „sehr sorgfältig“ prüfen zu wollen. „Wir werden uns die Details anschauen“, teilte der Vizechef der Democratic Unionist Party, Nigel Dodds, mit. Der einflussreiche konservative Abgeordnete Steve Baker reagierte skeptisch. Es sei „nicht das erste Mal, dass die Regierung etwas herausgeputzt hat, was letztlich nicht die Erwartungen erfüllt“, sagte er am Montagabend der BBC.

Auch EU-Diplomaten äußerten sich zurückhaltend. Der Kompromiss sei „irrelevant“, wenn May nicht für die fehlenden Stimmen sorgen könne. Bei der Abstimmung im Jänner hatte May einen Bauchfleck erlitten, wie die Grafik unten verdeutlicht.

May versuchte seit Wochen, EU zu Zugeständnissen zu bewegen
Der „Backstop“ ist im Brexit-Streit der Knackpunkt. Das ist die von Brüssel geforderte Garantie für eine offene Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland. Bisher ist vorgesehen, dass Großbritannien so lange als Ganzes in einer Zollunion mit der EU bleiben soll, bis eine andere Lösung gefunden ist. Doch das lehnen die Brexit-Hardliner in Mays Konservativer Partei ab. Seit Wochen versuchte May deshalb, die EU zu Zugeständnissen in der „Backstop“-Frage zu bewegen.

Wird das Brexit-Abkommen trotz allem erneut abgelehnt, stimmen die Abgeordneten am Mittwoch darüber ab, ob Großbritannien am 29. März ohne Vertrag aus der EU austreten soll. Wird auch ein „No Deal“-Brexit abgelehnt, entscheiden sie am Donnerstag über eine Bitte an die EU, das Austrittsdatum zu verschieben. May hat einen Aufschub um bis zu drei Monate vorgeschlagen, der vor der ersten Sitzung des neu gewählten EU-Parlaments Anfang Juli enden soll.>

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12.3.2019: EU und London einigen sich auf Dokument zur irischen Grenze


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13.3.2019: Schwere Niederlage für May: Britisches Parlament lehnt Brexit-Abkommen erneut ab



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13.3.2019: Britisches Unterhaus stimmt gegen No-Deal-Brexit

Das Parlament in London hat einen EU-Austritt Großbritanniens ohne ein Abkommen mit der EU abgelehnt. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch mit einer sehr knappen Mehrheit von 312 Ja- zu 308 … Mehr»

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14.3.2019: Zwei Wochen vor dem geplanten Brexit: Britisches Parlament stimmt für Verschiebung

Zwei Wochen vor dem geplanten Brexit hat das britische Parlament für eine Verschiebung des EU-Austritts gestimmt. Die Abgeordneten votierten mit 412 zu 202 Stimmen für eine Fristverlängerung. Ursprünglich wollte sich … Mehr»

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England hat Sexprobleme 14.3.2019: Flug unmöglich wegen "Crop Top" - da war eine Jacke notwendig:
„Anstößiges“ Outfit: Zu nackt für den Flug: Britin muss sich anziehen!

Eine junge Britin konnte kaum fassen, was sie am Flug von Birmingham nach Teneriffa zu hören bekam: Obwohl sie ein Crop Top und Hosen trug, ...

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14.3.2019: Flug Birmingham-Kanaren mit Cook Airline: Sie war im Top mit Spaghetti-Trägern - das hat der Besatzung nicht gepasst - aber Männer im Tanktop bekamen keinen Rüffel:
Flug auf die Kanaren: Crew will 22-Jährige wegen Kleidung rausschmeissen
https://www.20min.ch/panorama/news/story/Crew-will-22-Jaehrige-wegen-Kleidung-rausschmeissen-17875940


<Sie zeigte etwas Haut und wurde blossgestellt: Mit dieser Airline wird die 22-jährige Emily O'Connor wohl nie mehr fliegen.

Dieses Erlebnis wird die 22-jährige Emily O'Connor so schnell nicht vergessen. Am 2. März flog sie von Birmingham, England, auf die Kanaren. In Ferienstimmung kleidete sich die Britin mit einem Cropped-Spaghetti-Trägertop und einer High-Waist-Hose und ging so an Bord einer Maschine der Thomas Cook Airline.

Wie «The Sun» berichtet, wurde die junge Frau von vier Crew-Mitgliedern umringt, die ihr Outfit als «unangebracht» und «anstössig» bezeichneten. Sie drohten, sie aus der Maschine zu werfen, wenn sie sich nicht umziehen würde.

O'Connor gab an, nichts von einer Kleidervorschrift zu wissen. Gegenüber dem Boulevardblatt sagte sie, dass zwei Reihen hinter ihr ein Mann mit Shorts und einem Tanktop gesessen sei, der nicht so harsch angegangen worden sei wie sie.

«Halt die Fresse, du erbärmliche Frau»

Beim Versuch, ihren Standpunkt gegenüber der Crew klarzumachen, wurde sie von einem Passagier blossgestellt: «Halt die Fresse, du erbärmliche Frau, zieh eine verdammte Jacke an.» Schliesslich gab die 22-Jährige nach und zog sich die Jacke ihrer Cousine über. «Es war die frauenfeindlichste und erniedrigendste Situation, die ich jemals erlebt habe», sagt O'Connor.

Doch die 22-Jährige liess sich nicht unterkriegen und flog in genau dem gleichen Outfit von den Kanaren wieder zurück nach Birmingham.

Nachdem die Geschichte viralgegangen war, entschuldigte sich ein Sprecher von Thomas Cook bei der Britin. «Natürlich hätten wir die Situation besser lösen können. Wie jede Airline haben auch wir Kleidervorschriften, an die sich Frauen und Männer egal welchen Alters halten müssen. Unsere Crew hat die schwierige Aufgabe, diese Richtlinien umzusetzen, und wir machen es nicht immer richtig.»

(kat)>

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19.3.2019: Brexit-Chaos geht in die nächste Runde: Parlaments-Chef sagt „No“ zu May


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Waschington DC 20.3.2019: Ex-MI6-Boss John Scarlett bewertet das Steel-Dossier als "politischen Auftrag" - alles PROPAGANDA:
Ex-MI6-Chef tritt überraschend für Russland ein
https://de.sputniknews.com/kommentare/20190320324408110-ex-mi6-chef-grossbritannien-russland-dossier-trumps/

<Iwan Danilow

Angesichts der totalen antirussischen Hysterie in Großbritannien und in den USA ist es schwer sich vorzustellen, dass der ehemalige Leiter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 öffentlich gegen den Grundbaustein der PR-Kampagne gegen Russland auftritt – das so genannte „russische Dossier Trumps“.

Mit diesem Dossier, das der MI6-Mitarbeiter Christopher Steele erstellt hatte, begann eine offizielle Untersuchung, die seit drei Jahren zu beweisen versucht, dass US-Präsident Donald Trump ein Agent des Kreml ist. Steeles ehemaliger Chef hat nun US-Journalisten erklärt, dass dieses Dokument de facto nichts bedeutet.

„Das russische Dossier Trumps“, auch als Steele-Dossier bekannt, ist ein kennzeichnendes Dokument in der Ära der postfaktischen Wahrheit. In Bezug auf die langfristigen Folgen gibt es wohl kaum etwas Vergleichbares.

Das Dossier enthält fünf schwerwiegende Vorwürfe gegen Russland. Nach Ansicht eines großen Teils der US-Gesellschaft gelten sie als bewiesen.

  1. Russland versorgt seit vielen Jahren Donald Trump mit geheimen Informationen, die er zum Kompromittieren seiner politischen Opponenten benutzt. Die informelle Unterstützung Trumps durch russische Sicherheitsstrukturen begann angeblich bereits sechs Jahre vor seiner Präsidentschaft. Zudem wird behauptet, dass der künftige US-Präsident mit den russischen Geheimdiensten fast schon Bartergeschäfte tätigte – im Tausch gegen kompromittierende  Materialien über seine politischen Gegner soll er den russischen Sicherheitsdiensten Informationen über die Aktivitäten russischer Oligarchen in den USA übergeben haben.
  2. Russische Strukturen verfügen angeblich über kompromittierende Materialien gegen Trump – Aufnahmen seines extravaganten Zeitvertreibs mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel.
  3. Zwischen den russischen Behörden und Trump gab es angeblich Absprachen, um Trumps Wahlsieg zu sichern. Außerdem sollen sie ihre Handlungen während des Wahlkampfes abgestimmt haben.
  4. Trump soll mit der russischen Führung einen Deal abgeschlossen haben – Russland übergab kompromittierende Materialien gegen Hillary Clinton zur Veröffentlichung in WikiLeaks, Trump sicherte Zugeständnisse bei außenpolitischen Fragen zu.
  5. Hochrangige Mitarbeiter von Trumps Wahlkampfteam führten angeblich persönlich Verhandlungen mit Vertretern der politischen Elite Russlands und mit „russischen Agenten“ über den Erhalt kompromittierender Materialien gegen Opponenten und finanzielle Unterstützung.

Wenn man die Vorwürfe aus dem Steele-Dossier liest, kann man kaum das Gefühl loswerden, dass es in der Tat um ein Hollywood-Szenario für einen zweitklassigen Spionage-Blockbuster geht. Denn es ist schwer daran zu glauben, dass das Dokument, in dem glaubwürdige Logik und Beweise fehlen, von einem ernstzunehmenden Analysten erstellt wurde.

[Das Steel-Dossier ist ein "politischer Auftrag" - ALLES PROPAGANDA]

Das Problem besteht darin, dass das Dossier von dem ehemaligen hochrangigen MI6-Mitarbeiter Christopher Steele erstellt wurde, der von den US-Sicherheitsdiensten seit vielen Jahren als „führender Russland-Experte“ bezeichnet wird. Beim MI6 lag sein Arbeitsschwerpunkt ebenfalls auf Russland. Im Ergebnis folgten auf die Forderungen, Beweise vorzulegen, Kritik wegen der Arbeit für den Kreml und Argumente, dass Quellen der MI6-Mitarbeiter unter den hochrangigen russischen Beamten nicht offengelegt werden dürften.

[Eine Sicherheitskonferenz in Waschington: Angaben von Ex-MI6-Boss John Scarlett]

Es ergibt sich ein undurchdringbares Schema. Desto erstaunlicher wirkt nun die Entscheidung des ehemaligen MI6-Chefs, Sir John Scarlett, das Vertrauen in das wichtigste Anti-Trump-Dokument zu untergraben. Das US-amerikanische Internetportal “Daily Wire” veröffentlichte am 18. März ein Video von einer Sicherheitskonferenz in Washington, bei der an John Scarlett einige Fragen zum Steele-Dossier und zu Steele selbst gestellt wurden, der die russische Abteilung beim britischen Geheimdienst in der Zeit leitete, als Scarlett das MI6 leitete.

US-Journalisten beschreiben die Reaktion Scarletts auf folgende Weise: „Der Journalist fragte Scarlett, was er über das Dossier denkt und ob er an das Geschriebene glaubt. ‚Nein‘ – antwortete Scarlett. ‚Ich las es und dachte, dass es ein kommerzieller Geheimdienstbericht ist. Ich kenne seine Quellen nicht. Sie können Recht haben oder nicht. Diese Quellen werden anscheinend neu bewertet, es gab das schon‘“, so Scarlett.

Eine zusätzliche Frage nach den Chancen auf die Bestätigung der Vorwürfe, die im Dossier dargelegt wurden, verneinte er.  Eine weitere Frage nach den persönlichen Eigenschaften seines ehemaligen Untergeordneten ließ er unbeantwortet.

Auf die Frage, warum Steele in seiner Untersuchung unbestätigte Informationen nutzte, antwortete er direkt: „Das waren kommerzielle Aufklärungsberichte – das war sehr zu bemerken. Deswegen gibt es Fragen, warum sie sich dort erwiesen, wo sie sich erwiesen, und wer sie in Auftrag gegeben hat u.a.“.

Sir Scarlett zeigte großen Mut, indem er das Steele-Dossier als politischen Auftrag bezeichnete, und es nicht vertrauenswürdig sei. Vor seiner Ernennung zum MI6-Chef arbeitete Scarlett auch in Moskau, er spricht sehr gut Russisch. 1994 wurde er aus Russland im Zuge eines diplomatischen Skandals zwischen Moskau und London ausgewiesen. Doch wegen dieser Erklärungen kann er nun selbst wegen Arbeit für den Kreml zur Verantwortung gezogen werden, seine Rolle in der Vergangenheit wird ihm dabei nicht helfen.

Obwohl ein großer Teil der amerikanischen und britischen Medien seine Position ignorieren wird, weisen seine öffentlichen Erklärungen darauf hin, dass sich ein Teil der angelsächsischen Elite weigert, so zu tun, als ob er an die russlandfeindlichen Märchen glaubt, die für das Geld eines der einflussreichen Clans der politischen Klasse der USA ausgesponnen wurden. Man darf hier keine Illusionen haben – auf der anderen Seite der geopolitischen Barrikaden haben wir keine Freunde, doch die Rückkehr des Konfliktes zwischen Washington und Moskau in einen mehr oder weniger normalen Rahmen und nach den Regeln des alten Kalten Krieges des 20. Jahrhunderts würde viel besser sein, als der momentane totale Wahnsinn.

Es ist erfreulich, dass es in Washington und London noch Menschen gibt, die das begreifen.>

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Birmingham 22.3.2019: Gegenwehr gegen Moschee-Invasion mit einem Fantasie-Mohammed:
England: Fünf Birminghamer Moscheen über Nacht mit Vorschlaghammern attackiert


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23.3.2019: Neue Strömung fordert zweite Abstimmung zum Brexit:
Marsch von London: Eine Million Menschen fordern neues Brexit-Referendum – VIDEO



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26.3.2019: Statt zu kooperieren, wollen einige den Putsch von May - Brexit ist nicht wichtig!
Putsch in London geplant? Britische Minister wollten May stürzen – Medienbericht


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26.3.2019: Manöver über Manöver in London wegen Brexit: Setzt auf Verschiebung: Nordirische Partei blockiert Mays Brexit-Plan

Erneuter Rückschlag für Theresa May: Die nordirische Democratic Unionist Party (DUP) will das von der britischen Premierministerin ...

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