Bei Kriminellen kann man keine Werbung machen.
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ENGL

Pädophilenkreis mit Verbindungen bis ins Parlament und an den Regierungssitz Downing Street Nr. 10

Fragen von Parlamentsmitglied Watson nach einer Beweismappe aus den 1990er Jahren -- eine Liste mit 100 hochrangigen, verdächtigen Kriminell-Pädophilen -- Lord Alistair McAlpine hat nie ein Kinderheim besucht, aber Jimmy McAlpine könnte wohl ein Täter sein -- BBC-Skandal um Jimmy Savile mit angeblich über 450 Opfern -- Lord Alistair McAlpine wird ausbezahlt -- ein Missbrauchsfall von Savile: Die Nichte machte Selbstmord -- Details über Jimmy Savile --

Handing list to PM
                  Cameron, 9 November 2012
Premierminister Cameron wird die Liste übergeben, 9. November 2012 [1]

by Michael Palomino (2010)


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Auch in England kommt - wie in den 1990er Jahren in Basel in der Schweiz mit dem "Tierkreis" - ein grosser Verdacht über einen Pädophilenkreis auf, der Verbindungen bis ins Parlament und bis an den Regierungssitz von Downing Street Nr. 10 gehabt haben soll.



Belfast
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Fragen von Parlamentsmitglied Watson nach einer Beweismappe aus den 1990er Jahren

25 Oct 2012: British paedophile ring 'protected by Parliament and Downing Street'

from: Belfast Telegraph: British Paedophile Ring Protected By Parliament and Downing Street; 25 October 2012;
http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/british-paedophile-ring-protected-by-parliament-and-downing-street-16229339.html

MP Tom Watson demands probe.

Thursday, 25 October 2012

A powerful paedophile network may have operated in Britain protected by its connections to Parliament and Downing Street, a senior Labour politician suggested yesterday.

Speaking from the back benches of the House of Commons, Tom Watson, the deputy chairman of the Labour Party, called on the Metropolitan Police to reopen a closed criminal inquiry into paedophilia.

Indicating his anxiety that there had been an establishment cover-up, Mr Watson referred to the case of Peter Righton, who was convicted in 1992 of importing and possessing illegal homosexual pornographic material.

Righton, a former consultant to the National Children's Bureau and lecturer at the National Institute for Social Work in London, admitted two illegal importation charges and one charge of possessing obscene material. He was fined £900.

At Prime Minister's Questions, Mr Watson said the evidence file used to convict Righton "if it still exists, contains clear intelligence of a widespread paedophile ring".

He told a hushed Commons: "One of its members boasts of a link to a senior aide of a former Prime Minister, who says he could smuggle indecent images of children from abroad.

"The leads were not followed up, but if the files still exist, I want to ensure that the Metropolitan Police secure the evidence, re-examine it, and investigate clear intelligence suggesting a powerful paedophile network linked to Parliament and No 10."

In the aftermath of Mr Watson's remarks, media outlets speculated that he was referring to the late former Prime Minister Sir Edward Heath – who was the subject of unsubstantiated rumours about sex with under-age boys – or to Sir Peter Morrison, a former Downing Street aide who died in 1995.

However, The Independent understands that Mr Watson's comments were not aimed at either Sir Edward or Sir Peter, but at a living person associated with Margaret Thatcher's administration.

They are thought to involve the activities of the Paedophile Information Exchange, a pro-paedophile group in existence between 1974 and 1984, which believed there should be no age of consent.

Responding to the remarks, David Cameron said the MP had raised "a very difficult and complex case", adding he was unclear which former Prime Minister Mr Watson was referring to.

Criticising the BBC's record on Savile – who was never caught and died last year aged 84, the Prime Minister said: "These allegations do leave many institutions - perhaps particularly the BBC - with serious questions to answer - I think above all the question, 'How did he get away with this for so long?'."

He told MPs: "The most important thing is that the police investigation is properly resourced and is allowed to continue."

Read more:
http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/british-paedophile-ring-protected-by-parliament-and-downing-street-16229339.html#ixzz2BGCu4KUD



25.10.2012: Britischer Pädophilenring 'wurde vom Parlament und von Downing Street gedeckt'

aus: Belfast Telegraph: British Paedophile Ring Protected By Parliament and Downing Street; 25 October 2012; Übersetzung von Michael Palomino;
http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/british-paedophile-ring-protected-by-parliament-and-downing-street-16229339.html

Parlamentsmitglied PM Tom Watson verlangt weitere Untersuchungen.

Dienstag, 25 Oktober 2012

Es kann möglich sein, dass in Britannien ein starkes, pädophiles Netzwerk operiert hat und dabei durch die Verbindungen zum Parlament und zu Downing Street geschützt wurde. Die sagte gestern ein älterer Labour-Politiker an.

Tom Watson sprach im Unterhaus (House of Commons) von den hinteren Reihen aus. Er ist der Abgeordneten-Vorsitzende der Arbeiterpartei (Labour). Er appellierte an die Polizei der Hauptstadt, die geschlossene Kriminaluntersuchung in Sachen Pädophilie wieder aufzunehmen.

Er äusserte dabei seine Befürchtung, dass es sich dabei um eine Vertuschung des Establishments handeln könnte. Herr Watson bezog sich dabei auf den Fall von Peter Righton, der im Jahre 1992 wegen Imports und Besitzes von illegalem, homosexuellem Pornographie-Material verurteilt worden war.

Righton, ein ehemaliger Berater des Nationalen Kinderbüros und Dozent am Nationalen Institut für Sozialarbeit in London, gab zwei illegale Anklagepunkte zu, und bei einem weiteren Anklagepunkg handelte es sich um den Besitz von obszönem Material. Er wurde zu 900 Pfund Busse verurteilt.

Als der englische Premierminister dann nachfragte, antwortete Herr Watson, dass die Beweisakten, die bei der Verurteilung von Righton benutzt wurden, "es sollte noch existieren, und darin sind die klaren Beweise für einen weitverbreitet operierenden Pädophilenring".

Er sagte: "Einer dieser Mitglieder ist scheinbar ein hohhes Tier mit Verbindungen zu einem älteren Assistenten eines einstigen Premierministers, der angegeben hat, dass er aus dem Ausland unsittliche Fotos herbeischmuggeln könne.

"Die Spuren wurden nicht weiterverfolgt, sondern wenn es diese Aktenmappe noch gibt, dann will ich versichern, dass die Polizei der Hauptstadt (Metropolitan Police) die Beweise sichert und die Untersuchung wiederaufnimmt, und alles unternimmt, um das allfällige starke Pädophilen-Netzwerk auffliegen zu lassen, das da mit dem Parlament und [dem Regierungssitz Downing Street] Nr. 10 in Verbindung stand."

Während der Nachwirkungen der Meldungen von Herrn Watson spekulierten die Medienmeldungen, dass er sich auf den früheren Premierminister Sir Edward Heath bezog - der Opfer substanzloser Gerüchte über Sex mit minderjährigen Männern war - oder dass er sich auf Sir Peter Morrison bezog, ein frühererr Assistent von Downing Street, der 1995 bestorben ist.

Die Zeitung "Der Unabhängige" ("The Independent") interpretierte die Meldungen von Herrn Watson aber ander. Sie seien weder auf Sir Edward noch auf Sir Peter gemünzt, sondern auf eine noch lebende Person, die mit der Thatcher-Administration in Verbindung stand.

Es gibt Spekulationen, dass sie in die Aktivitäten eines Pädophilen Informationsnetzwerks (Paedophile Information Exchange) verstrickt sind. Das war eine pro-pädohile Gruppe, die zwischen 1974 und 1984 existierte, die immer dafür plädierte, dass es kein Schutzalter geben solle.

Auf die Meldungen [von Herrn Watson] angesprochen antwortete David Cameron, dass das Parlamentsmitglied [Herr Watson] einen "sehr schwierigen und komplexen Fall angesprochen habe", und er fügte hinzu, dass nicht klar geworden sei, auf welchen Premierminister sich Herr Watsen denn beziehen würde.

Kritik gab es auch gegen die Aufzeichnungen der BBC im Fall von Savile - der nie gefasst worden war und letztes Jahr im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Der Premier gab zur Antwort: "Diese Anschuldigungen gehen von vielen Institutionen aus - vielleicht speziell von der BBC. Die ernsthaften Fragen müssen alle beantwortet werden - ich denke vor allem die Frage, 'wie er immer wieder flüchten konnte?'."

Er gab dem Parlamentsmitglied an: "Das Wichtigste ist, dass die Polizeiuntersuchung auf sauberen Quellen beruht, und dass sie weiter durchgeführt werden kann."

Mehr lesen:
http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/british-paedophile-ring-protected-by-parliament-and-downing-street-16229339.html#ixzz2BGCu4KUD



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http://www.facebook.com/davidicke

6.11.2012: Erwähnung von Lord McAlpine

Eintrag von David Icke bei Facebook hinsichtlich des kriminellen Pädophilenkreises im Londoner Parlament und in Downing Street Nr. 10:

Lord McAlpine soll einer der Täter sein.

<David Icke is to name Lord McAlpine as a paedophile on his website today.>

Da ist dann auch ein Kommentar auf Ickes Facebook-Webseite zu finden, dass George Bush einer der Täter sei:

<Vince Sannuto Another famous pedophile from that book is George Bush. Unlike Saville, hopefully the established media will out Bush before he passes on too.>
(Deutsch übersetzt: Ein weiterer berühmter Pädophiler, der in diesem Buch genannt wird, ist George Bush. Anders als Saville werden die Mainstream-Medien Bush noch vor seinem Tod auffliegen lassen).


Das Buch "The Biggest Secret" (Deutsch: Das grösste Geheimnis, 1998)

Icke hat einen Textauszug aus seinem Buch "Das grösste Geheimnis" ("The Biggest Secret", 1998) präsentiert, wo Details über den kriminellen Pädophilenkreis in London geschildert werden, mit Lord McAlpine und mit George Bush senior. Da sind auch Angaben über Satanisten in der englischen Politik:

http://www.davidicke.com/headlines/75061-what-david-icke-wrote-about-conservative-party-treasurer-lord-alistair-mcalpine-in-the-biggest-secret-in-1998-and-the-time-limit-on-legal-action-against-the-book-is-long-past

Das ganze Buch "The Biggest Secret" kann hier heruntergeladen werden:
http://kat.ph/search/david%20icke%20the%20big%20secret/

Textauszug aus "The Biggest Secret" (Übersetzung):

Einleitung:
<Das war dasselbe Buch, in dem David den einstigen Premierminister Edward Heath als Pädophilen, Satanisten und Kindermassenmörder erwähnte, 7 Jahre vor Heaths Tod (ein "Journalist" las Heath den Text Tage nach der Publikation vor); [es ist] das Buch, in dem David den Vater-Präsidenten George Bush als Kindermörder, pädophilen Kinderfolterer hochfliegen lässt; und [es ist] das Buch in dem auch der Satanismus und die Menschenopferungs-Rituale der britisch-königlichen Familie erwähnt werden.> [web01]
(original Englisch:
<This was the same book in which David named former Prime Minister Edward Heath as a paedophile, Satanist and mass child killer seven years before Heath died (a 'journalist' read Heath the text days after publication); the book in which David outed President Father George Bush as a child-killing, child-torturing paedophile; and the book in which he also exposed the Satanism and human sacrifice rituals of the British royal family. [web01]
Textauszug:
<'Ein weiterer berühmter Pädophiler ... in Grossbritannien ist Lord McAlpine, der einstige Schatzmeister der Konservativen Partei von Heath, und Manager des Bauimperiums "McAlpine". Er folgte dann auf den verstorbenen Jimmy Goldsmith als Führer der Referendumspartei in Britannien, die gegründet worden war, um diejenigen Gruppen unter Kontrolle zu bekommen, die gegen die Europäische Union waren, um sie in eine grandiose Niederlage zu führen.

McAlpine, der stark in ein Netzwerk geheimer Bruderschaft-Gesellschaften verstrickt ist, darunter auch die Freimaurer, wurde von einem Nachrichtenmagazin mit untersuchendem Charakter als Pädophiler genannt, Scallywag ... McAlpine wurde auch von einem der ehemaligen Bewohner beim Kinderheim "Bryn Alyn" in Nord-Wales erwähnt. Der ehemalige Bewohner gab an, er sei zu oralem Sex mit McAlpine genötigt worden ...

... Ein enger Freund der Familie von McAlpine ist Willie Whitelaw, ein Vorsitzender der Konservativen Partei. Er war auch Vizeministerpräsident bei Margaret Thatcher, "hochgeachtet" von Whitelaw, den McAlpines, und von Sir Geoffrey Howe, während ihrer Jahre als Premierminister.>

(original Englisch:
<'Another famous paedophile ... in Britain is Lord McAlpine, the former treasurer of Heath’s Conservative Party, and executive of the McAlpine Construction empire. He also followed the late Jimmy Goldsmith as head of the Referendum Party in Britain which was created to hijack the groups opposing the European Union and lead them to glorious failure.

McAlpine, who is heavily involved in a network of Brotherhood secret societies, including the Freemasons, has been publicly named as a paedophile by the investigative magazine, Scallywag ... McAlpine was also named by one of the former residents at the Bryn Alyn Children’s Home in North Wales who said he was forced to have oral sex with him ...

... A close friend of the McAlpines is Willie Whitelaw, a chairman of the Conservative Party. He was also Deputy Prime Minister to Margaret Thatcher, who was ‘minded’ by Whitelaw, the McAlpines, and Sir Geoffrey Howe, during her years as Prime Minister.'> [web01]


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Belfast
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A list is coming:

9 November 2012: <Anger over TV 'paedophile list'> - President Cameron "not amused" about list with 100 high ranked suspicious criminal "pedophiles"


Da kommt eine Liste:

9. November 2012: <Ärger über TV-"Pädophilen-Liste"> - Präsident Cameron "nicht erfreut" über die Liste mit 100 hochrangigen, verdächtigen, kriminellen Pädophilen

from: Belfast Telegraph; 9 Nov. 2012;
http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/anger-over-tv-paedophile-list-16235770.html

<Read more: http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/anger-over-tv-paedophile-list-16235770.html#ixzz2Bkl8XtTI

<TV regulator Ofcom has received around 100 complaints about daytime show

This Morning after presenter Phillip Schofield confronted David Cameron with a list of alleged paedophiles, and is considering whether to launch an investigation.

Schofield handed the Prime Minister a list of names - understood to be Conservative Party figures - during the live show on Thursday, put together from internet rumours.

The "outrageous stunt" was widely criticised by politicians and the presenter was later forced to apologise after the list was briefly exposed on screen.

Rob Wilson, a Conservative MP, reported the ITV1 programme to Ofcom and urged it to investigate whether ITV breached its duty to give individuals a chance to respond before subjecting them to serious allegations on-screen.

The broadcasting regulator is understood to have had around 100 complaints and it will make a decision about whether it should look into the matter within 15 working days. A spokesman for Ofcom said: "We can confirm that we have received complaints about this issue, which we are assessing. No decision has been made at this stage to investigate."

[Cameron's tactics of blaming the list]

After being handed the list, which Schofield had assembled after trawling the internet for three minutes, the Prime Minister warned that internet discussions of an alleged paedophile ring could degenerate into a "witch-hunt" against people who are gay.

Policing and criminal justice minister Damian Green said Schofield's actions were "tasteless and silly".

Speaking on BBC1's Question Time, he said: "What the Prime Minister was warning about is that if we just start plastering names all over the place, of people against whom there may be no evidence, it may well turn into a witch-hunt and clearly because of the attitudes towards gay people at the time, in the 80s, many of them are likely to be on it."

Schofield was absent from the latest edition of This Morning as he and co-host Holly Willoughby hand over presenting duties to Eamonn Holmes and his wife Ruth Langsford each Friday. But the programme team emphasised they were not pointing the finger at anyone in particular.

Langsford reiterated to viewers Schofield's point about a "misjudged camera angle" and she added: "The programme was not accusing anyone of anything."





<Das Fernsehen Ofcom hat ungefähr 100 Beschwerden während der Tages-Talkshow erhalten.

Diesen Morgen, nachdem der Moderator Phillip Schofield den Präsidenten David Cameron mit einer Liste angeblicher Pädophiler konfrontierte - und er überlegt , eine Untersuchung zu lancieren.

Schofield übergab dem Premierminister  eine Liste mit Namen - wie er sagte, alles Namen konservativer Parteimitglieder. Es geschah während einer Live-Show am Donnerstag. Die Liste wurde im Internet gemäss Internet-Gerüchten zusammengestellt.

Das "unverschämte Wagnis" wurde von Politikern gross kritisiert, und der Moderator wurde später dazu gezwungen, sich zu entschuldigen, nachdem die Liste kurz am Fernsehen gezeigt worden war.

Rob Wilson, ein konservativer Abgeordneter, berichtete über das Programm von Ofcom und drängte es, zu untersuchen, ob ITV seine Pflichten verletzt habe, den Opfern auch eine Chance auf Äusserung zu geben, bevor da schwere Anschludigungen am Fernsehen geäussert werden.

Bei der Sender-Regulierungsbehörde sind rund 100 Beschwerden eingegangen, und sie wird eine Entscheidung treffen, und innerhalb von 15 Tagen wird eine Entscheidung getroffen werden, ob der Fall weiter untersucht wird. Ein Sprecher von Ofcom sagte: "Wir können bestätigen, dass wir Beschwerden in dieser Angelegenheit erhalten haben, die wir weiterverfolgen. Bis jetzt ist noch keine Entscheidung getroffen worden, ob untersucht wird."

[Camerons Taktik, die Liste kleinzureden]

Nachdem die Liste übergeben war, die Schofield nach 3 Minuten Internet-Recherche zusammenhatte, waarnte der Premierminiter, dass Internet-Diskussionen über einen angeblichen Pädophilenring in eine "Hexenjagd" gegen Schwule ausarten könnten.

Überwachungs- und Kriminaljustizminister Damian Green sagte, dass Schofields Aktion "geschmacklos und dumm" gewesen sei.

Er sprach auf BBC1 in der Sendung "Fragezeit" ("Question Time") und sagte: "Der Präsident hat davor gewarnt, dass, wenn wir Namen an die Wand schreiben, über Leute, bei denen keine Beweise vorhanden sind, dies in eine Hexenjagd ausarden könnte, und viele erinnern sich noch an die 1980er Jahre, wo eine ähnliche Situation gegen Schule entstanden war."

Schofield war von der letzten Ausgabe von "Dieser Morgen" abwesend, weil er und seine Helferin, HOlly Willoughby, bei Eamonn Holmes und bei seiner Frau Ruth Langsford Sachen zu regeln hatten, was jeden Freitag so ist. Aber das Programmteam betonte, dass sie auf niemanden speziell den Finger gerichtet hätten.

Langsford wiederholte immer wieder gegenüber Zuschauern, dass Schofield sich immer auf den Punkt eines "falsch angesetzten Kamerawinkels" bezieht, und sie fügte hinzu: "Das Programm wollte niemanden anklagen oder so.">

Read more: http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/uk/anger-over-tv-paedophile-list-16235770.html#ixzz2BklC4ZBT>


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Daily Mail online, Logo







VIDEO: The astonishing moment This Morning presenter Phillip Schofield handed the Prime Minister a list of alleged Tory child abusers he found online

9 November 2012: Schofield handing list to PM Cameron with 100 high ranked suspicious criminal pedophiles


VIDEO: Der erstaunliche Moment: Diesen Morgen übergab der Moderator Phillip Schofield dem Premierminister mit angeblichen Kindsmissbräuchlern der Tory-Partei, die er online fand


9. November 2012: Schofield übergibt Premier Cameron eine Liste mit 100 hochrangigen, verdächtigen, kriminellen Pädophilen

Handing list to PM Cameron, 9 November
                          2012
Handing list to PM Cameron, 9 November 2012 [1]

from: Daily Mail: Ofcom considers probe into Schofield's TV clash with Cameron over list of alleged paedophiles after receiving 100 complaints; 9 Nov. 2012;
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2230412/Phillip-Schofields-TV-clash-Cameron-list-alleged-paedophiles-probed-Ofcom.html


  • Schofield handed PM a list of names put together from internet rumours
  • The 'outrageous stunt' was widely criticised by politicians
  • Schofield, who did not appear on today's show, was forced to apologise
  • No. 10 condemned the 'trial by Twitter' saying those named on the list will want to defend themselves
  • Mr Cameron accused the ITV programme of fuelling a 'witch-hunt, particularly against people who are gay'
  • Watchdog Ofcom investigating if ITV has broken broadcasting rules

By Leon Watson

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TV regulator Ofcom has received around 100 complaints about daytime show This Morning after presenter Phillip Schofield confronted David Cameron with a list of alleged paedophiles, and is considering whether to launch an investigation.

Schofield yesterday handed the Prime Minister a list of names - understood to be Conservative Party figures - during the live show, put together from internet rumours.

The 'outrageous stunt' was widely criticised by politicians and the presenter was later forced to apologise after the list was briefly exposed on screen.

Rob Wilson, a Conservative MP, reported the ITV1 programme to Ofcom and urged it to investigate whether ITV breached its duty to give individuals a chance to respond before subjecting them to serious allegations on-screen.

The broadcasting regulator is understood to have had around 100 complaints by today and it will make a decision about whether it should look into the matter within 15 working days.

A spokesman for Ofcom said: 'We can confirm that we have received complaints about this issue, which we are assessing. No decision has been made at this stage to investigate.'



  • Schofield übergab dem Premier eine Liste mit Namen, die von Internet-Gerüchten her stammten
  • Die "unverschämte Muthandlung" wurde von Politikern gross kritisiert
  • Schofield, der heute bei der Show nicht auftrat, wurde zur Entschuldigung gezwungen
  • No. 10 verurteilte den "Twitter-Prozess" und sagte, jene Namen auf der Liste werden sich selber verteidigen wollen
  • Herr Cameron beschuldigte das ITV-Programm, eine "Hexenjagd veranstalten zu wollen, vor allem gegen Menschen, die schwul sind"
  • Die Überwachungsgesellschaft untersucht, ob ITV Fernsehregeln verletzt hat.

Von Leon Watson.

Publiziert: 11:33 GMT, 9. November 2012

Bei der TV-Kontrollgesellschaft Ofcom sind rund 100 Beschwerden über die Tages-Talkshow "Am Morgen" eingegangen, nachdem der Moderator Phillip Schofield den Präsidenten David Cameron mit einer Liste angeblicher Pädophiler konfrontiert hatte, und will sich eine Untersuchung überlegen.

Schofield hatte dem Premier gestern eine Namensliste übergeben - und alles waren Mitglieder der Konservativen Partei - und dies während der Live-Show, zusammengestellt aus Internet-Gerüchten.

Schofield übergab dem Premierminister  eine Liste mit Namen - wie er sagte, alles Namen konservativer Parteimitglieder. Es geschah während einer Live-Show am Donnerstag. Die Liste wurde im Internet gemäss Internet-Gerüchten zusammengestellt.

Das "unverschämte Wagnis" wurde von Politikern gross kritisiert, und der Moderator wurde später dazu gezwungen, sich zu entschuldigen, nachdem die Liste kurz am Fernsehen gezeigt worden war.


Rob Wilson, ein konservativer Abgeordneter, berichtete über das Programm von Ofcom und drängte es, zu untersuchen, ob ITV seine Pflichten verletzt habe, den Opfern auch eine Chance auf Äusserung zu geben, bevor da schwere Anschludigungen am Fernsehen geäussert werden.


Bei der Sender-Regulierungsbehörde sind rund 100 Beschwerden eingegangen, und sie wird eine Entscheidung treffen, und innerhalb von 15 Tagen wird eine Entscheidung getroffen werden, ob der Fall weiter untersucht wird.


Ein Sprecher von Ofcom sagte: "Wir können bestätigen, dass wir Beschwerden in dieser Angelegenheit erhalten haben, die wir weiterverfolgen. Bis jetzt ist noch keine Entscheidung getroffen worden, ob untersucht wird."



[Cameron's tactic to disvalue the list]

After being handed the list, which Schofield had assembled after trawling the internet for three minutes, the Prime Minister warned that internet discussions of an alleged paedophile ring could degenerate into a 'witch-hunt' against people who are gay.

Policing and criminal justice minister Damian Green said Schofield's actions were 'tasteless and silly'.

Speaking on BBC1's Question Time last night he said: 'I think the stunt that Phillip Schofield pulled of presenting a list of names he had taken off the internet to the Prime Minister live on television was a tasteless and silly stunt and he should not have done it.

'What the Prime Minister was warning about is that if we just start plastering names all over the place, of people against whom there may be no evidence, it may well turn into a witch-hunt and clearly because of the attitudes towards gay people at the time, in the 80s, many of them are likely to be on it.'

Schofield later apologised, saying: 'If any viewer was able to identify anyone listed, I would like to apologise and stress that was never my intention.

Mr Cameron had agreed to appear on This Morning to talk about dementia, including an event held at Downing Street today where he discuss the issue with TV presenter Fiona Phillips.




[Camerons Taktik, die Liste kleinzureden]

Nachdem die Liste übergeben war, die Schofield nach 3 Minuten Internet-Recherche zusammenhatte, waarnte der Premierminiter, dass Internet-Diskussionen über einen angeblichen Pädophilenring in eine "Hexenjagd" gegen Schwule ausarten könnten.

Überwachungs- und Kriminaljustizminister Damian Green sagte, dass Schofields Aktion "geschmacklos und dumm" gewesen sei.

Er sprach auf BBC1 in der Sendung "Fragezeit" ("Question Time") und sagte: "Ich denke, die Muthandlung¡, dass Phillip Schofield da eine LIte mit Namen aus dem Internet dem Premierminister live am Fernsehen präsenteirt hat, war eine geschmacklose und und dumme Muthandlung, und er hätte das nicht tun sollen.

Der Präsident hat davor gewarnt, dass, wenn wir Namen an die Wand schreiben, über Leute, bei denen keine Beweise vorhanden sind, dies in eine Hexenjagd ausarten könnte, und viele erinnern sich noch an die 1980er Jahre, wo eine ähnliche Situation gegen Schule entstanden war."

Schofield entschuldigte sich später, indem er sagte: "Wenn irgendein Zuschauer irgendjemanden auf der Liste hat identifizieren können, dann möchte ich mich entschuldigen und betonen, dass dies nie meine Absicht war.

Herr Cameron hatte zugestimmt, in "Am Morgen" wegen des Themas "Demenz" zu erscheinen, und heute wird auch an der Downing Street eine Veranstaltung abgehalten werden, wo er das Ereignis mit der TV-Moderatorin Fiona Phillips diskutieren wird.

'I was not accusing anyone of anything and it is essential that it is understood that I would never be part of any kind of witch-hunt.

'Unfortunately there may have been a misjudged camera angle for a split second as I showed the Prime Minister some information I had obtained from the internet.

'I asked for his reaction to give him the opportunity to make a point which he very clearly made about the dangers of any witch-hunt.'

Asked if the Prime Minister planned to make a complaint to This Morning, his official spokesman said: 'I think the Prime Minister dealt with the issue at the time.'

Schofield was absent from today's edition of This Morning as he and co-host Holly Willoughby hand over presenting duties to Eamonn Holmes and his wife Ruth Langsford each Friday.

But the programme team emphasised they were not pointing the finger at anyone in particular.

Langsford reiterated to viewers Schofield's point about a 'misjudged camera angle' and she added: 'The programme was not accusing anyone of anything.'




"Ich habe niemanden wegen nichts beschuldigt, und es ist wesentlich, dass es so verstanden wird, dass Ich nie Teil irgendeiner Hexenjagd sein werde.

Leider kann da für den Bruchteil einer Sekunde eine schlecht geführte Kamera gewesen sein, als ich dem Premierminister einige INformationen zeigte, die ich im Internet gefunden hatte.

Ich bat ihn um seine Reaktion, um ihm die Möglichkeit zu geben, einen Punkt zu setzen, den er auch klar gemacht hat - mit der Warnung vor einer Hexenjagd."

Auf die Frage, ob der Premierminister nun eine Klage gegen "Am Morgen" plane, liess sein offizieller Sprecher verlauten: "Ich glaube, dass der Premierminister zur Zeit mit der Situation klarkommt."

Schofield war von der letzten Ausgabe von "Dieser Morgen" abwesend, weil er und seine Helferin, Holly Willoughby, bei Eamonn Holmes und bei seiner Frau Ruth Langsford Sachen zu regeln hatten, was jeden Freitag so ist.

Aber das Programmteam betonte, dass sie auf niemanden speziell den Finger gerichtet hätten.

Langsford wiederholte immer wieder gegenüber Zuschauern, dass Schofield sich immer auf den Punkt eines "falsch angesetzten Kamerawinkels" bezieht, und sie fügte hinzu: "Das Programm wollte niemanden anklagen oder so."



Earlier shadow home secretary Yvette Cooper added her voice to condemnation of Schofield's actions.

She told BBC Radio 4's Today programme: 'Clearly the Prime Minister can't be expected to comment on individuals on live television. You can't have this being driven by internet frenzies. What you need is proper criminal investigations to get to the truth.'

Yesterday Tory MP Stuart Andrew denounced the presenter's ambush as 'completely irresponsible and an outrageous stunt'.

Downing Street later defended the decision to launch fresh inquiries into the abuse scandal, insisting 'a number' of serious allegations had been made.

The Prime Minister's official spokesman added: 'Serious allegations have been made about the conduct of the police inquiry and the subsequent public inquiry and it's right we look into those and that's what we are doing.

'I don't want to get into the speculation about particular individuals. The Prime Minister made the point he made yesterday, which is if there are allegations, if there is information about particular individuals, that information should be handed to the police.'

He added: 'People are questioning the conduct of a public inquiry. That is quite a serious thing. As you would expect, we take that seriously. We have not reopened the public inquiry. We have asked an independent person to review the scope and conduct of that inquiry.'>



Die frühere Sekretärin Yvette Cooper fügte ebenfalls noch einige verurteilende Worte gegen Schofields Aktion hinzu.

Sie sagte am BBC-Radio 4 im heutigen Programm:

"Klar kann vom Premierminister nicht erwartet werden, dass er zu einzelnen Personen live vor der Kamera etwas sagt. Das kann man nicht auf der Basis von wilden Internet-Gerüchten. Was da benötigt wird, das sind klare Untersuchungen der Kriminalabteilungen, um die Wahrheit herauszufinden."

Gestern verurteilte das Parlamentsmitglied Stuart Andrew den Moderator wegen seines Überfalls als "total verantwortungslos und ein
e unverschämte Muttat".

Downing Street verteidigte später die Entscheidung, neue Untersuchungen im Missbrauchsskandal zu lancieren, denn es gäbe bereits "eine Anzahl" ernsthafter Anschuldigungen.

Der Sprecher des Premierministers fügte hinzu: "Es gab ernsthafte Anschludigungen gegen das Verhalten der Polizeiuntersuchung und den folgenden Untersuchungen, und es ist richtig, dass wir da hineinschauen und das ist auch, was wir nun gerade tun.

"Ich will dabei aber nicht in Spekulationen um bestimmte Personen geraten. Der Premierminister wiederholte den Punkt von gestern, das heisst: Wenn da Anschuldigungen sind, wenn da Informationen über bestimmte Einzelpersonen sind, dann soll die Information bei der Polizei abgegeben werden."

Er fügte hinzu: "Leute stellen da den Verlauf einer öffentlichen Untersuchung in Frage. Das ist wirklich eine seriöse Angelegenheit. Wie Sie es erwarten, nehmen wir das ziemlich ernst. Wir haben die öffentliche Untersuchung nicht wiedereröffnet. Wir haben eine unabhängige Person beauftragt, den Handlungsspielraum und das Verhalten bei dieser Untersuchung zu durchleuchten.>






The Telegraph
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9 November 2012: Defense of Lord McAlpine: He never visited education institutions in Wrexham - but dead Jimmy McAlpine could be the culprit well with his car collection

9. November 2012: Lord McAlpine verteidigt sich: Er hat in Wrexham nie Erziehungseinrichtungen besucht - aber der verstorbene Jimmy McAlpine könnte der Täter sein, mit seiner Autosammlung

from: The Telegraph: tory Pier Lord McAlpine break silence: 'I did not sexually abuse anyone'; 9 Nov. 2012;
http://www.telegraph.co.uk/news/politics/9666455/Lord-McAlpine-I-did-not-sexually-abuse-anyone.html
http://21stcenturywire.com/author/21stcenturywire/

<November 9, 2012

Former Conservative Party treasurer, breaks silence over internet rumours linking him to the North Wales child sex abuse case, describing them as “wholly false and seriously defamatory”

Gordon Rayner
The Telegraph

[Reproach by Steve Messham from Wrexham]

Lord (Alistair) McAlpine’s name circulated widely online after Steve Messham, a former resident of the Bryn Estyn home in Wrexham, told Newsnight he had been abused by a high-ranking Thatcher-era Tory.

After the Guardian newspaper named Lord McAlpine but reported that he had been a victim of mistaken identity, the peer released a strongly-worded statement addressing the “slurs”.



<9. November 2012

Der ehemalige Schatzmeister der Tory-Partei bricht seni Schweigen über die Internet-Gerüchte, die ihn mit dem Missbrauchsskandal von Nord-Wales in Verbindung bringen. Er sagt klar, dass das "alles falsch und schwerwiegend verleumderisch " sei.

Gordon Rayner
Der Telegraph

[Der Vorwurf von Steve Messham aus Wrexham]

Lord (Alistair) McAlpines Name zirkulierte wild online, nachdem Steve Messham, ein ehemaliger Bewohner des Bryn-Estyn-Heims in Wrexham, Newsnight angegeben hatte, er sei von einem hochrangigen Tory der Thatcher-Zeit missbraucht worden.

Nachdem die Zeitung Guardian Lord McAlpine genannt hatte, gleichzeitig aber erwähnt hatte, er sei Opfer einer Verwechslung geworden, gab der Gleichaltrige nun eine persönliche Stellungnahme gegen die "Verleumdungen" ab.
[Had visited Wrexham only once and in company - never saw any children's home - never was in education institutions]

He said he had visited Wrexham “only once” and that was in the company of an agent from Conservative Central Office.

“I have never been to the children’s home in Wrexham, nor have I ever visited any children’s home, reform school or any other institution of a similar nature,” he said.

[McAlpine never wears luxury items]

“I have never stayed in a hotel in or near Wrexham, I did not own a Rolls Royce, have never had a ‘Gold card’ or ‘Harrods card’ and never wear aftershave, all of which have been alleged.



[Er war nur einmal in seinem Leben in Wrexham, und das in Begleitung - er hat nie ein Kinderheim besucht - nie irgendwelche Erziehungseinrichtungen besucht]

Er sagte, er habe Wrexham "nur einmal" besucht, und dies sei in Begleitung eines Vertreters des Zentralbüros der Konservativen Partei geschehen.

"Ich war nie in einem Kinderheim in Wrexham, und überhaupt habe ich nie irgendein Kinderheim oder Reformschule oder andere ähnliche Institution besucht", sagte er.

[McAlpine trug nie Luxu ssachen]

"Ich war nie in einem Hotel in oder bei Wrexham, ich besass keinen Rolls Royce, ich hatte nie eine "Goldkarte" oder "Harrod-Karte", und ich hatte nie ein Aftershave, alle Anschuldigungen sind falsch.

[Another man is the culprit]

“I did not sexually abuse Mr Messham or any other residents of the children’s home in Wrexham.”

He added: "I wish to make it clear that I do not suggest that Mr Messham is malicious in making the allegations of sexual abuse about me. He is referring to a terrible period of his life in the 1970's or 1980's and what happened to him will have affected him ever since.

"If he does think I am the man who abused him all those years ago I can only suggest that he is mistaken and that he has identified the wrong person."

[Another member from McAlpine family - who lived for years near Wrexham]

A local councillor who was also a victim of abuse at Bryn Estyn told The Guardian that he believed a different member of the McAlpine family may have been mistaken for Lord McAlpine.

Several sources have suggested that Mr Messham may have been referring to Jimmie McAlpine, who chaired the building firm Alfred McAlpine Ltd, and who lived in Chester, near Wrexham.



[Ein anderer Mann ist der Täter]

"Ich habe herrn Messham oder andere Bewohner des Kinderheims in Wrexham nie sexuell missbraucht."

Er fügte hinzu: "Ich möchte klarstellen, dass ich damit nicht sage, dass Herr Messham bösartig sei, gegen mich sexuelle Anschludigungen zu machen. Er bezieht sich auf eine schreckliche Zeit seines Lebens in den 1970er und 1980er Jahren, und was ihm passiert ist, wird er immer mit sich tragen.

"Wenn er aber denkt, dass ich der Mann sei, der ihn all diese Jahre missbraucht hat, dann kann ich ihm nur raten, dass er sich irrt, und dass er die falsche Person identifiziert hat."

[Ein anderes Mitglied der McAlpine-Familie - d as lange nahe Wrexham wohnte]

Ein örtliches Ratsmitglied, das auch im Bryn-Estyn-Kinderheim missbraucht worden war, gab dem Guardian an, dass er glaube, dass ein anderes Mitglied der McAlpine-Familie gemeint sei.

Mehrere Quellen haben den Verdacht geäussert, dass Herr Messham sich auf Jimmie McAlpine bezieht, der das Gebäude nahe bei der Alfred McAlpine Ltd. bewohnte, und der in Chester lebte, nahe Wrexham.


[Mister X. with "several different motor cars" - "wait for him" - dead Jimmie McAlpine with car collection - "called Tom"]

The Waterhouse inquiry into the abuse allegations recorded that, according to Mr Messham’s statement to the police, “X (the letter used to hide the identity of the McAlpine family member) had several different motor cars and would wait for him at the bottom of Bryn Estyn Lane.”

Jimmie McAlpine, who is now dead, had one of the largest private collections of cars in Britain.

Reporters covering the inquiry at the time concluded that Lord McAlpine could not be the person referred to as the abuser because Mr Messham said his abuser was dead, whereas Lord McAlpine is alive. And when a Times reporter put Lord McAlpine’s name to Messham in 1996, he said his abuser was in fact called Tom.

[Another ex-member of children's home only saw a photo not more]

Another boy who originally appeared to corroborate the accusation later confirmed that he had only been shown a photograph of Lord McAlpine by a journalist subsequently, and said this was his sole knowledge of him.

[Lord McAlpine claims that rumors are spreading without control by media agents]

In his statement, Lord McAlpine said: "Over the last several days it has become apparent to me that a number of ill - or uninformed commentators have been using blogs and other internet media outlets to accuse me of being the senior Conservative Party figure from the days of Margaret Thatcher's leadership who is guilty of sexually abusing young residents of a children's home in Wrexham, North Wales in the 1970's and 1980's.

"It has additionally become apparent to me that a number of broadcasters and newspapers have, without expressly naming me, also been alleging that a senior Conservative Party figure from that time was guilty of or suspected of being guilty of the sexual abuse of residents of this children's home.

"It is obvious that there must be a substantial number of people who saw that I had been identified in the internet publications as this guilty man and who subsequently saw or heard the broadcasts or read the newspapers in question and reasonably inferred that the allegation of guilt in those broadcasts and newspapers attached to me....

"I therefore have decided that in order to mitigate, if only to some small extent, the damage to my reputation I must publicly tackle these slurs and set the record straight."

[Cameron concerned about stupid media - and wants to see "the bottom of the allegations"]

Prime Minister David Cameron said he had not seen Lord McAlpine's statement, but said the issue highlighted his concerns about how paedophilia accusations were reported.

Speaking at Carlisle, the PM said: "We must get to the bottom of the allegations that have been made.

"In doing so, all organisations, all politicians, have to be very careful they do not bandy about allegations and names without thinking about the consequences.">



[Herr X. mit "verschiedenen Autos" - "wartete auf ihn" - der tote Jimmie McAlpine mit seiner Autosammlung - "genannt Tom"]



























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London 12.11.2012: Krimineller Pädophiler Jimmy Savile war "Starmoderator" bei BBC und wurde von der BBC bis zu seinem Tod gedeckt

aus: 20 minuten online: Missbrauchsskandal: Weitere BBC-Newschefs nehmen den Hut; 12.11.2012;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/22154190


< Nach dem Rücktritt des BBC-Direktors George Entwistle lassen die Nachrichtenchefin des britischen Senders sowie deren Stellvertreter ihre Ämter ruhen.

Die Krise beim britischen Radio- und TV- Sender BBC zieht weitere Kreise: Nach dem Rücktritt von Generaldirektor George Entwistle lassen die Nachrichtenchefin des britischen Senders sowie deren Stellvertreter ihre Ämter ruhen.

Das teilte der BBC-Medienkorrespondent Torin Douglas am Montag in London mit. Nachrichtenchefin Helen Boaden und ihr Stellvertreter Steve Mitchell hätten ihre Aufgaben bis auf Weiteres an Kollegen übertragen.

Beide seien angesichts laufender Untersuchungen zur Zurückhaltung von Informationen im Fall des verstorbenen BBC-Starmoderators Jimmy Savile, der hunderte Kinder missbraucht haben soll, zum Rücktritt aufgefordert worden.

Kindsmissbrauch vorgeworfen

Der Sendung «Newsnight» wird vorgeworfen, entsprechende Hinweise auf Savile zurückgehalten zu haben. Die BBC hatte im Oktober einräumen müssen, dass Savile Kinder missbraucht hatte. Savile ist vergangenes Jahr gestorben, war aber offensichtlich bis nach seinem Tod durch die BBC gedeckt worden.

Am Samstagabend war bereits BBC-Chef George Entwistle zurückgetreten. Auslöser dafür war ein unzutreffender Bericht über einen anderen Missbrauchsskandal. Der Sender hatte Anfang November eine Sendung ausgestrahlt, in der ein Politiker der britischen Konservativen fälschlicherweise des Kindesmissbrauchs in einem Kinderheim beschuldigt wurde.

Entwistle war erst vor acht Wochen zum Generaldirektor der BBC ernannt worden. Der Chef des BBC-Weltdienstes, Tim Davie, übernimmt nun die Leitung des Senders, bis ein Nachfolger für Entwistle gefunden ist.

(sda)>

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BBC als Pädophilenzentrum?

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15.11.2012: < BBC-Affäre: Jetzt sind es schon 450 Opfer von Jimmy Savile>

aus: 20 minuten online; 15.11.2012;

http://www.20min.ch/ausland/news/story/30385253

< Es ist alles noch viel schlimmer: Der Missbrauchsskandal um BBC-Moderator Jimmy Savile betrifft nicht nur 300, sondern rund 450 Kinder. Zudem wurde ein weiterer Mann verhaftet.

Der Kindesmissbrauchsskandal um den verstorbenen BBC-Moderator Jimmy Savile erreicht immer schrecklichere Dimensionen. Die Zahl der Opfer sei auf 450 gestiegen, teilte die britische Polizei am Donnerstag mit. Zuvor war bereits von mehr als 300 Opfern die Rede gewesen.

Savile, früher Moderator von «Top of the Pops», und andere sollen sich über Jahre hinweg an jungen Menschen vergangen haben. Die Taten sollen zum Teil auf dem Sendergelände der britischen BBC geschehen sein.

Scotland Yard teilte zudem mit, man habe einen weiteren Verdächtigen im Missbrauchsskandal festgenommen. Es handle sich dabei um einen Mann um die 60. Es ist die vierte Festnahme in dem Fall.

Auf freiem Fuss

Zuvor waren bereits der 69 Jahre alte TV-Comedian Freddie Starr, der 68-jährige Rocker Gary Glitter sowie ein weiterer Mann festgenommen und von der Polizei befragt worden. Alle drei sind inzwischen gegen Kaution wieder auf freiem Fuss.

Jimmy Savile kann nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. Er starb bereits 2011. Erst im Oktober dieses Jahres wurden die Vorwürfe bekannt.

(sda)>

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16.11.2012: <Entschädigung für Falschbericht: BBC zahlt McAlpine aus> - 185.000 Pfund

aus: n-tv online; 16.11.2012;
http://www.n-tv.de/panorama/BBC-zahlt-McAlpine-aus-article7769461.html

<Die BBC ist darum bemüht, die Krise des Senders rasch vom Tisch zu bekommen. Mit dem Tory-Politiker McAlpine kommt es schnell zu einer Einigung über Entschädigung. Damit dürften die juristischen Folgen des Falschberichts über Kindesmissbrauch ausgestanden sein. Neues gibt es aber auch in den Ermittlungen um Missbrauchsfälle innerhalb der BBC.

Nach dem falschen BBC-Bericht über die angebliche Verwicklung eines Politikers in einen Kindesmissbrauchsskandal zahlt der Sender Entschädigung. Der Tory-Politiker Alistair McAlpine erhält 185.000 Pfund, wie die BBC mitteilte. Die Summe entspreche einer Vereinbarung mit dem Politiker, nachdem dieser eine Verleumdungsklage eingereicht hatte, hieß es in der Erklärung der BBC weiter.

Die "umfangreiche" Zahlung stehe für die "Schwere der Vorwürfe", die fälschlicherweise erhoben worden seien. Neben der Entschädigungszahlung sollen McAlpine, der in der Ära von Premierministerin Margaret Thatcher tätig war, auch seine Kosten erstattet werden. Zudem wird vor Gericht eine Erklärung verlesen, mit der sich die BBC bei ihm entschuldigen will.

Affäre um Savile geht weiter

McAlpine begrüßte die "schnelle und frühe Einigung mit der BBC". Er wolle jetzt auch eine Einigung mit weiteren Organisationen erzielen, "die verleumderische Äußerungen" über ihn veröffentlicht hätten sowie mit Einzelpersonen, die den Kurznachrichtendienst Twitter zur Verbreitung genutzt hätten.

Neben dem Skandal ist die BBC zudem in eine weitere Missbrauchsaffäre verwickelt. In diesem Fall geht es um den einstigen BBC-Starmoderator Jimmy Savile, der jahrelang Kinder missbraucht haben soll. Savile starb vergangenes Jahr im Alter von 84 Jahren. Der BBC-Nachrichtensendung "Newsnight", in der auch der falsche Bericht über McAlpine lief, wird vorgeworfen, Hinweise zum Fall Savile zurückgehalten zu haben. Zudem gibt es Vorwürfe, dass Savile von BBC-Mitarbeitern jahrelang gedeckt wurde.

Travis auf Kaution wieder frei

In der Affäre gab es nun eine vierte Festnahme. Bei dem Verdächtigen handele es sich um Saviles BBC-Kollegen, den 67-jährigen ehemaligen Radio-DJ Dave Lee Travis, berichteten britische Medien. Die Polizei sprach lediglich von einem etwa 60 Jahre alten Mann, dem Sexualstraftaten vorgeworfen würden. Wie am Abend bekanntwurde, kam der Mann nach seiner Aussage auf Kaution wieder frei.

Laut Medienberichten arbeitete Travis zusammen mit Savile 25 Jahre lang für BBC Radio 1, bevor er zum BBC-Programm World Service Network wechselte. Bislang gibt es keine Hinweise, dass Travis Pädophilie zur Last gelegt wird. Allerdings werfen ihm zwei Frauen vor, er habe sie in den 70er und 80er Jahren belästigt, was Travis vehement zurückweist.

Die Affäre Savile erschüttert Großbritannien seit Wochen, immer wieder gibt es neue Enthüllungen. Im Zusammenhang mit dem Skandal wurden auch drei britische Prominente festgenommen, unter ihnen Ex-Glam-Rock-Star Gary Glitter. Auch sie kamen aber gegen Kaution wieder auf freien Fuß.

Quelle: n-tv.de, AFP>

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Daily Mail
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18 November 2012: <Niece 'molested' by Savile 'driven to suicide' by Facebook taunts as claims emerge the TV star preyed on girls in cathedral>


18.11.2012: <Von Savile 'belästigte' Nichte 'in den Selbstmord getrieben' wegen Spott auf Facebook als Behauptungen aufkommen, der TV-Star habe in der Kathedrale Kinder angebetet>

from: Daily Mail online; 18 November 2012;
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2234654/Jimmy-Savile-allegations-Molested-niece-Caroline-Robinson-driven-suicide-Facebook-taunts.html

  • <Caroline Robinson said she was molested twice by her famous great-uncle, once aged 12 and again three years later
  • Claims that she was abused on Facebook after going public with allegations
  • Told how she was 'driven to attempt suicide' by taunts

  • The great niece of Jimmy Savile has told how she was driven to the brink of suicide by the Facebook backlash after claiming she was one of the TV star's victims.

    Caroline Robinson, 49, spoke out last month about how she had been abused twice by her great uncle, who was best known for his Jim'll Fix It TV show, by the time she was 15.

    But Ms Robinson, whose late grandmother Marjorie Marsden was Savile's older sister, has received a barrage of abuse from other Facebook users after going public with her claims.

    She last night told how she was driven to attempting an overdose before her husband David Robinson, 65, found her at their home near Leyburn, North Yorkshire, and talked her out of it.

    Mrs Robsinson told the Daily Star on Sunday: 'One part of me wishes that I had never said a word and taken my secret to the grave. I really wanted to end it all.

    'Now I know why so many victims of abuse stay silent.' 

    One Facebook user accused her of lying - adding that there was a 'nice long line of people wanting to smack' her after she told how Savile had abused her.

    Another wrote it was a 'load of b*******' while another said her claims 'were beyong belief'.

    Her husband last night said her abusers should 'be ashamed of themselves' after his wife was driven to attempting an overdose because of their comments.

    Retired engineer Mr Robinson said: 'Outwardly she has been putting on a brave face but behind closed doors she has been a mess.'

    The couple's ordeal come as new reports of Savile abusing schoolgirls in the vestry of a Catholic cathedral have emerged.

    A former schoolgirl told the Sunday Mirror that there were rumours that the TV star had abused a girl in the vestry at Leeds Cathedral and that pupils at her nearby primary school were told not to sit near Savile when they visited the church in the 1960s. 

    She said: 'As we trooped in he would be waiting. He would turn and grin.

    'We were told to sit away from him because of talk he had taken a girl into the vestry.

    'He was there every week. I remember him being shifty and grinning, I found him creepy.'

    A spokesman for Leeds Cathedral said: 'There was a school which took children to the cathedral in the late 1960s. But we have no record of any complaint made against Jimmy Savile.'

    It comes as police investigate 300 cases of alleged abuse by Savile across three decades.  >



    • <Caroline Robinson gab an, von ihrem Grossonkel zweimal belästigt worden zu sein, einmal mit 12 und das zweite Mal mit 15 Jahren.
    • Nun wird behauptet, sie sei auch auf Facebook angegangen wroden, nachdem die Anschuldigungen öffentlich geworden seien
    • Sie erzählte, dass sie durch den Spott 'in einen Selbstmordversucht' getrieben worden sei

    Die Grossnichte von Jimmy Savile erzählte, wie sie durch Gegenreaktionen auf Facebook an den Rand des Selbstmords getrieben worden sei, nachdem sie erklärt hatte, eines der Opfer des TV-Stars zu sein.

    Caroline Robinson, 49, sprach letzten Monat darüber, wie sie von ihrem Grossonkel zweimal missbraucht worden war, der für seine Jim'll Fix It TV-Show bestens bekannt war, als sie 15 war.

    Aber Frau Robinson, deren Grossmutter Marjorie Marsden Savile's ältere Schwester war , bekam dann ein Trommelfeuer auf Facebook zu spüren, nachdem sie ihren Fall öffentlich gemacht hatte.

    Letzte Nacht erzählte sie, wie sie in einen Selbstmordversuch durch eine Überdosis getrieben worden sei, bevor ihr Ehemann, David Robinson, 65, sie in ihrem Haus bei Leyburn, North Yorkshire, gefunden hatte.

    Frau Robinson berichtet dem Daily Star am Sonntag: 'Ein Teil von mir wünscht, dass ich das nie gesagt hätte und mein Geheimnis mit ins Grab genommen hätte. Ich wollte wirklich mit allem Schluss machen.

    'Jetzt weiss ich, wieso so viele Missbrauchsopfer weiter schweigen.'

    Ein Facebook-User beschuldigte sie der Lüge - und er fügte noch hinzu, dass eine 'ganze Warteschlange mit Leuten ihr eine verabreichen wollten', nachdem sie berichtet hatte, wie Savile sie missbraucht hatte.

    Ein andere User behauptete, ihre Aussage sei eine "Hexenladung", und noch einer sagte, ihre Aussagen "seien jenseits jeglicher Glaubwürdigkeit".

    Ihr Ehemann sagte ihr letzte Nacht, 'dass Kindsmissbräuchler sich vor sich selber schämen', nachdem seine Frau wegen der Kommentare dazu gerieben worden war, sich eine Überdosis zu verabreichen.

    Der pensionierte Herr Robinson sagte: 'Nach aussen hin hat sie tapfer das Gesicht bewahrt, aber in ihrem Innern war hinter verschlossenen Türen das grosse Schlamassel.'

    Das Marthyrium des Paares kam ans Licht, als neue Berichte über Savile in Umlauf gerieten, dieses Mal über Missbrauch von Schulmädchen in der Sakristei der katholischen Kathedrale.

    Ein ehemaliges Schulmädchen sagte dem "Spiegel am Sonntag" (Sunday Mirror), dass Gerüchte im Umlauf seien, dass der TV-Star ein Mädchen in der Sakristei in der Kathedrale von Leeds missbraucht haben soll, und dass Schüler der nahegelgenen Primarschule angewiesen worden seien, nicht nahe bei Savile zu sitzen, als sie die Kirche in den 1960er Jahren besuchten.

    Sie gab an: 'Als wir in der Gruppe in die Kirche traten, da würde er auf uns warten. Er würde sich umdrehen und grinsen.

    'Wir wurden angewiesen, uns weit weg von ihm hinzusetzen, wegen dem Gerücht, er hätte ein Mädchen in der Sakristei gehabt.

    'Er war dort jede Woche. Ich erinnere mich, dass er einen raffinierten Eindruck machte und dabei grinste. Ich fand ihn unheimlich.'

    Ein Sprecher der Kathedrale von Leeds sagte: 'Es gab da eine Schule, die Ende der 1960er Jahre mit Kindern in die Kathedrale kam. Aber wir haben nicht davon Kenntnis, dass es irgendeine Beschwerde gegen Jimmy Savile gegeben hat.'

    In diesen Tagen untersucht die Polizei 300 Fälle angeblichen Kindsmissbrauchs durch Savile in der Zeitspanne der letzten 30 Jahre.>

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    11.1.2013: Details über Jimmy Savile mit 214 Sexualverbrechen

    aus: 20 minuten online: BBC-Skandal: Savile ein «raubtierhafter Sexualstraftäter»; 11.1.2013;
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/26251447


    <Der Ermittlungsbericht der britischen Behörden zum Missbrauchsskandal um Jimmy Savile ist erschütternd. 214 Sexualverbrechen werden BBC-Moderator vorgeworfen.

    «Raubtierhaft, umtriebig und berechnend»: Ein erschütternder Ermittlungsbericht hat die Abgründe des Missbrauchsskandals um BBC-Moderator Jimmy Savile ans Licht gebracht und das Bild eines skrupellosen Sexualstraftäters gezeichnet.

    In einem Zeitraum von mehr als 50 Jahren habe der inzwischen Verstorbene 214 Sexualverbrechen begangen, darunter 34 Vergewaltigungen, hiess es in dem am Freitag veröffentlichten Polizeibericht. Savile nutzte demnach seinen Ruhm aus, um Jagd auf neue Opfer zu machen - das jüngste war nach Angaben der BBC erst acht Jahre alt.

    Savile starb im Oktober 2011 im Alter von 84 Jahren. Bekanntheit erlangte er vor allem in den 1960ern als Moderator der BBC-Chart-Show «Top of the Pops». Später schuf er die Kindersendung «Jim'll Fix It», in der er jungen Leuten ihre Träume erfüllte. Zudem galt er als Vertrauter von Ex-Premierministerin Margaret Thatcher.

    «Ohne jeden Vergleich»

    «Man kann durchaus sagen, dass er eine ganze Nation an der Nase herumgeführt hat», sagte Kriminalkommissar Peter Spindler über Savile. «Er versteckte sich vor aller Augen, aber keiner von uns konnte irgendetwas dagegen tun.» Das Ausmass der Missbrauchsfälle sei «im Vereinigten Königreich ohne jeden Vergleich».

    Sein Unwesen trieb Savile laut dem Polizeibericht in Krankenhäusern und Schulen, wo er sich oft im Rahmen seiner Wohltätigkeitsarbeit aufgehalten habe. «Er konnte tun und lassen, was er wollte», sagte Chefermittler David Gray. «Er konnte einfach in einer Schule auftauchen und fragen: 'Will mich irgendjemand kennenlernen?'» Ganz bewusst habe sich Savile nur die Schwächsten ausgesucht, sagte Gray weiter. «Er war schlau genug, diejenigen Kinder auszumachen, die am ehesten stillhalten würden.»

    TV-Doku setzte Ermittlungen in Gang

    Einige Opfer Saviles machten aber doch den Mund auf. Etliche gingen bereits im Jahr 2003, 2007 und 2008 zur Polizei. Der Stein kam trotzdem erst ins Rollen, als der Fernsehsender ITV im vergangenen Oktober eine Reportage ausstrahlte, in der mutmassliche Missbrauchsopfer von Savile zu Wort kamen.

    Die Behörden seien im Lichte der jüngsten Enthüllungen verpflichtet, Kindern besser zuzuhören, die von Missbrauch berichteten, sagte Peter Saunders von der Vereinigung für minderjährige Missbrauchsopfer. «Ich will, dass wir Jimmy Savile vergessen. Er ist unseres Andenkens nicht wert. Aber ich will, dass wir uns an seine Opfer erinnern.»

    (dapd)>

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    11.5.2013: <
    BBC-Pädo-Skandal: Jimmy Saviles jüngstes Opfer war erst fünf> - und Savile war gleichzeitig ein Aushängeschild der Polizei zur Verbrechensbekämpfung

    aus: 20 minuten online; 11.5.2013;
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/27035836


    <Der BBC-Skandal um den pädophilen Moderator Jimmy Savile nimmt kein Ende. Die Polizei von West Yorkshire hat ihren Bericht über den BBC-Star veröffentlicht. Die Polizei versuche sich reinzuwaschen, so Kritiker.

    Sein Sündenregister ist lang: 199 Verbrechen werden dem BBC-Moderator Jimmy Savile angelastet, darunter zahlreiche Fälle von Vergewaltigungen. Und: 80 Prozent der Opfer seien Kinder oder Jugendliche gewesen. Die West Yorkshire Polizei hat in einem jetzt veröffentlichten Bericht ein erschreckendes Detail preisgegeben: Das jüngste Opfer des pädophilen Starmoderators sei erst fünf Jahre alt gewesen, wie der «Mirror» schreibt. Er war einer der 68 Menschen, die der Polizei in Leeds über den Missbrauch berichteten. Fast die Hälfte der Verbrechen hat Savile an Teenagern im Alter von 14 und 17 begangen. Neun Opfer waren neunjährig und darunter. Betroffen waren laut Polizei mehr Mädchen als Buben.

    Savile besass in Leeds eine Wohnung. Die Polizei von West Yorkshire hat heute bekannt gegeben, dass sie die in den 60er- und 70er-Jahren begangenen Verbrechen von Savile nicht gedeckt habe. Doch es seien Fehler passiert, gab die Polizei kleinlaut zu. So habe sich die Polizei den Prominentenstatus von Savile zunutze gemacht, um unter anderem Anti-Verbrechen-Kampagnen zu lancieren. Dies auch dann noch, als die Polizei von Surrey 2007 die West Yorkshire Polizei von Saviles möglichen Missbräuchen informierte. Der Anwalt von 40 Opfern beschuldigte die Polizei heftig. Savile habe die Polizei regelrecht benutzt. Savile und die Polizei wären eingefleischte Partner gewesen. Der Bericht sei eine Farce, mit dem Zweck, sich selber reinzuwaschen. Der Bericht gehe nicht auf, konstatierte der Opferanwalt kopfschüttelnd.

    Der Skandal war durch eine Dokumentation des britischen Senders ITV ins Rollen gekommen, in der fünf Frauen davon berichteten, Savile habe sie als Minderjährige sexuell missbraucht. Im Oktober wurden Ermittlungen eingeleitet, im Zuge derer bereits mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen wurden. Savile selbst war im vergangenen Jahr 84-jährig gestorben.

    (kub)>

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    26.3.2014: <Demonstrant stört Liveübertragung der BBC, um vor Pädophilenring zu warnen> - Details von 2013 und 2014

    aus: Kopp-Verlag online; 26.3.2014;

    <Paul Joseph Watson

    Ein Protestler störte eine Live-Nachrichtenübertragung des britischen Senders BBC, um vor »institutionellen Pädophilenringen« zu warnen, die im Vereinigten Königreich tätig seien. BBC- Reporter Norman Smith sollte eigentlich ein Interview mit dem stellvertretenden britischen Premierminister Nick Clegg führen, aber kurz vor dem geplanten Beginn sah sich Clegg gezwungen, den Drehort in der Innenstadt Londons fluchtartig zu verlassen, nachdem er von einem Demonstranten bedrängt wurde, der, wie Norman Smith es ausdrückte, »die Situation ruinierte«.

    Der gleiche Mann, der Filmemacher Bill Maloney, drängte sich dann auch in die BBC-Ausstrahlung hinein und erklärte schnell: »In diesem Land sind institutionelle Pädophilenringe aktiv, ich habe gerade versucht, Nick Clegg dazu eine Frage zu stellen…«, bevor der Regisseur reagierte, die Liveschaltung unterbrach und zurück zum BBC-Moderator im Studio schaltete, der sich dann für diesen »Zwischenfall« entschuldigte.

    In dem ersten Zwischenfall hatte Maloney Clegg während eines Fototermins angesprochen. Er fragte den stellvertretenden Premierminister: »Vor vier Jahren habe ich Sie gefragt, was Sie gegen die institutionellen Pädophilenringe unternehmen werden, die in diesem Land aktiv sind. Nick, damals antworteten Sie mir: ›Ich verstehe nicht, was Sie mit institutionellen Pädophilenringen meinen?‹ Ist Ihnen heute klar, über was ich vor vier Jahren gesprochen habe?« Clegg entgegnete, er sei hier, um über Steuern zu sprechen, und ging schnell weg, bevor ihm Maloney und die Journalistin Sonia Poulton folgen konnten.

    Nachdem 2012 enthüllt worden war, dass der bekannte Moderator Sir James »Jimmy« Savile über Jahrzehnte hinweg als Pädophiler Hunderte von Kindern sexuell missbraucht hatte, wiesen immer mehr Informationen darauf hin, dass Savile nur ein Mitglied eines sehr viel umfangreicheren Pädophilennetzwerks gewesen sei, zu dem auch wichtige und einflussreiche Entscheidungsträger gehörten.

    Wie zwei der Opfer Saviles berichteten, nahm der Fernsehmoderator an satanischen Ritualen teil, bei denen die Teilnehmer »Heil, Satan« riefen, während sie junge Mädchen missbrauchten. Die Opfer wandten sich an die Polizei, die aber nichts unternahm.

    Im Januar wurde enthüllt, dass ein geheimes Freimaurer-Netzwerk Personen im Scotland Yard rekrutiert hatte, um auf diese Weise das Strafverfolgungssystem zu korrumpieren. Dies ist nach Ansicht einiger auch der Grund dafür, dass Pädophile in hohen Machtpositionen in der Polizei, dem Justizwesen und der Regierung der Strafverfolgung entgangen seien.

    Vor Kurzem wurde berichtet, dass ein Berater der englischen Königin und einer der höchsten Richter Englands, Lordrichter Fulford, eine Pädophilengruppe unterstützte, die sich für straffreien Sex mit Kindern einsetze. Auch das Labour-Mitglied Harriet Harman unterstützte die Gruppe.

    Anfang März wurde Patrick Rock, ein wichtiger Berater des britischen Premierministers David Cameron, wegen des Verdachts von Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie verhaftet. In einer bitteren ironischen Wendung war es gerade Rock gewesen, der die Regierung bei der Einführung von Internetfiltern gegen die Verbreitung von Kinderpornografie beraten hatte.>

    Bei Kriminellen kann man keine Werbung machen.

    Quellen

    [web01] http://www.davidicke.com/headlines/75061-what-david-icke-wrote-about-conservative-party-treasurer-lord-alistair-mcalpine-in-the-biggest-secret-in-1998-and-the-time-limit-on-legal-action-against-the-book-is-long-past

    Fotoquellen

    [1] Cameron wird die Liste übergeben:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2230412/Phillip-Schofields-TV-clash-Cameron-list-alleged-paedophiles-probed-Ofcom.html




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