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Islamischer Staat (IS) - Terror ohne Ende - Meldungen 02

Die Scharia kommt NICHT von Mohammed.

Pakistanische Terrormiliz wurde von IL finanziert und schliesst sich nun dem IS an -- Terrorherrschaft des IS in Libyen -- 600 Türken beim IS - über 100 bereits tot -- IS-Kommandanten wurden vom CIA und Mosad ausgebildet mit dem Ziel, Asad in Syrien zu stürzen -- die kriminelle NATO versorgt den kriminellen IS - 100e Lastwagen mit Vorrägen -- IS-Dokument erlaubt Kindersex, wenn das Kind "geeignet" ist --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Und noch ein Bumerang-Effekt:

RT deutsch online, Logo

25.11.2014: <Von Israel finanzierte pakistanische Dschundollah-Miliz jetzt Teil von IS>

aus: RT Deutsch online; 25.11.2014;
http://www.rtdeutsch.com/6880/international/israel-finanzierte-dschihadistische-terrormiliz-schwor-jetzt-dem-is-die-treue/

<Seit 2004 hat Israels Geheimdienst die dschihadistische pakistanische Terrororganisation Dschundollah unterstützt, um damit dem Iran zu schaden. Die Mossad-Agenten gaben sich dabei als US-Agenten aus, um den Verdacht auf die CIA zu lenken. Nun hat Dschundollah dem „Islamischen Staat“ die Treue geschworen.

Ein Sprecher der im Iran operierenden pakistanischen Terrormiliz verkündete nach einem Treffen mit Abgesandten des IS letzte Woche, dass man dem IS die Treue geschworen habe, „was auch immer die Pläne sind“. Eigenen Angaben zufolge verfügt die Miliz über rund 2.000 Kämpfer.

Der IS bemüht sich seit geraumer Zeit seine Netzwerke über Syrien und Irak hinaus aufzubauen. Dabei bot sich die in den iranischen Provinzen Sistan und Belutschistan aktive Rebellengruppe Dschundollah geradezu an, denn ähnlich wie der IS versuchen beide Parteien, den Einfluss Irans im Nahen Osten zu bekämpfen und den schiitischen Islam, der in ihrer Perspektive als Quelle politischer Unterdrückung wahrgenommen wird, zurückzudrängen. Aus islamischer Perspektive gab es nur einen Schönheitsfehler: Israel spielte mit.

Für Israel, das – was stets auf Gegenseitigkeit beruhte – seit der Islamischen Revolution von 1979 alles daran setzt, dem Iran zu schaden, kam die sunnitische Protestbewegung in Südost-Iran, die sich von der schiitischen Zentralregierung in Teheran unterdrückt fühlte, wie gerufen. Zwar soll die 2003 gegründete Organisation in den Drogenhandel mit Schlafmohn verwickelt sein und durch ihre Brutalität selbst einen großen Teil ihrer eigenen Zielgruppe abschrecken, doch wurde die Miliz seit 2004 dennoch vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad finanziert und zu zahlreichen blutigen Anschlägen überhaupt erst befähigt.

Der Gedanke dahinter: Innenpolitische Spannungen sollten die Islamische Republik zermürben. 2012 berichtete der Spiegel, dass israelische Agenten nach Pakistan zum iranischen „Staatsfeind Nummer eins“ gereist waren, sich unter “falscher Flagge” als CIA-Mitarbeiter ausgaben und Männer der Dschundollah für Anschläge anwarben. Im Vorfeld berichtete auch der US-Fernsehsender ABC über unlautere Verflechtungen amerikanischer Geheimdienste im iranisch-pakistanischen Grenzgebiet.

Nach zahlreichen Dementis der Administration in Washington offenbarte schließlich das renommierte US-Magazin Foreign Policy unter Berufung auf sechs ehemalige und aktive US-Geheimdienstmitarbeiter sowie zahlreichen geheimen Memoranden, dass Dschundollah jahrelang vom Mossad gefördert wurde. Das rücksichtslose Verhalten Israels verärgerte die USA, die ihren engsten Bündnispartner in Nahost nicht unter Kontrolle zu haben schienen, so sehr, dass George W. Bush „explodiert“ sei, zitierte die Zeitschrift einen US-Geheimdienstmitarbeiter.

Die Jerusalemer Regierung setzte sich nicht nur über den amerikanischen Auslandsgeheimdienst hinweg, sondern gaukelte den Behörden in Islamabad sogar vor, die USA stünden hinter den tödlichen Anschlägen in Iran, was angesichts der fragilen Lage in Afghanistan die delikaten Beziehungen zum wichtigen US-Partner Pakistan sichtlich belastete. Hinzu kam, dass sich Teheran von den USA weiter distanzierte. Der israelische Geheimdienst vereitelte gezielt und konsequent konstruktive Annäherungsgespräche mit Washington.>

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20
                    minuten online, Logo

25.11.2014: <Dschihad-Kämpfer: Befreite IS-Braut führte «glückliches Leben»> - Beweise

aus: 20 minuten online; 25.11.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/17966292

<Ihrer Mutter sagte die 19-jährige Aicha, sie sei wie eine Sklavin gehalten worden. Ihr Ex-Mann, der IS-Kämpfer Omar Yilmaz, zeichnet ein anderes Bild.

Eine niederländische Mutter will nach eigenen Angaben ihre Tochter Aicha aus der syrischen IS-Hochburg Rakka befreit haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Zweifel an der Geschichte der Frau. Die Ermittler wollen die letzten Monate der inzwischen in Untersuchungshaft sitzenden Konvertitin genau rekonstruieren. Besonders im Fokus steht ihr damaliger Ehemann, der niederländisch-türkische Doppelbürger Omar Yilmaz.

Dieser hat sich nun über die sozialen Netzwerke zu Wort gemeldet, wie der britische «Daily Telegraph» berichtet. Am 18. November schrieb der Dschihadist auf Twitter: «Meine vermeintlich getötete, abservierte, benutzte, missbrauchte und an einen tunesischen Bruder des IS verkaufte Ex-Frau ist nun in der Türkei.» Vermutlich befand sich Aicha zu diesem Zeitpunkt bereits bei ihrer Mutter.

Weiter widerspricht Yilmaz der Aussage der 19-Jährigen, dass sie wie eine Sklavin gehalten wurde. Seiner Darstellung nach führte Aicha bei ihm ein «glückliches Leben». Die 19-Jährige habe gekocht, Tee-Partys besucht und «all diesen Mädchen-Kram» gemacht, wie dies andere Frauen auch machen würden.

SMS veröffentlicht

Der Dschihadist unterstreicht seine Ansichten, in dem er SMS veröffentlicht, die sich das Ehepaar vor mehreren Monaten schrieb. «Du bist meine Prinzessin. Du musst nicht putzen und solche Sachen», schrieb der IS-Kämpfer. Aichas Antwort: «Oh … wie süss.» In einer weiteren Kurzmitteilung zeigte sich die Konvertitin eifersüchtig auf die 72 Jungfrauen, die auf Märtyer im Paradies warten sollen. Sie schreibt: «Ich bete, dass wir zusammen sterben.» Ihr Mann widerspricht: «Ich möchte Zeit mit meinen Jungfrauen haben, bevor du kommst.» Das werde sie nie zulassen, antwortete Aicha.

Das Mädchen hatte sich in den IS-Kämpfer verliebt, als sie ihn in einem Fernsehinterview sah. Nach der Hochzeit ging die Ehe aber bald in die Brüche. «Wir wussten beide, dass es nicht funktionieren wird.» Sie hätten sich nicht im Streit getrennt. Zudem habe er sie nie verletzt. Sie sei jeden Tag in Kontakt mit ihrer Familie gestanden. Nach der Trennung habe er geglaubt, sie hätte einen Kämpfer aus Tunesien geheiratet. Aicha berichtete hingegen ihrer Mutter, ihr Ehemann habe sie «weggeworfen».

(dia)>

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Stimme Russlands online, Logo

27.11.2014: Terrorherrschaft des IS in Libyen

aus: Stimme Russlands online: Menschenrechtler: IS errichtet Terrorherrschaft in libyscher Stadt; 27.11.2014;
http://german.ruvr.ru/news/2014_11_27/Menschenrechtler-IS-errichtet-Terrorherrschaft-in-libyscher-Stadt-7064/

<STIMME RUSSLANDS Die ostlibysche Stadt Derna ist nach Angaben von Menschenrechtlern vollständig in der Hand von Dschihadisten, die mit dem Islamischen Staat sympathisieren.

Die Extremisten hätten in der Hafenstadt eine "Terrorherrschaft" errichtet, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Einwohner würden durch öffentliche Hinrichtungen und Auspeitschungen terrorisiert. Drei Tötungen und drei Enthauptungen sowie mindestens zehn Auspeitschungen hat HRW nach eigenen Angaben durch Interviews mit geflohenen Bewohnern Dernas verifiziert. dpa>

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Deutsch-türkische Nachrichten online, Logo

28.11.2014: <Türkischer Außenminister: 600 Türken haben sich Dschihadisten angeschlossen, mehr als 100 bereits tot>

aus: Deutsch-türkische Nachrichten online; 28.11.2014;
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/11/506969/tuerkischer-aussenminister-600-tuerken-haben-sich-dschihadisten-angeschlossen-mehr-als-100-bereits-tot/

<Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat in dieser Woche eine Bilanz über türkische Überläufer zu terroristischen Gruppierungen wie etwa der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gegeben. Ihm zufolge hätten sich ihnen bislang 600 türkische Staatsangehörige angschlossen. Mehr als 100 von ihnen hätten nach Schätzungen des Geheimdienstes bereits ihr Leben verloren.

Die türkischen Behörden haben es jedoch nicht nur mit hiesigen Extremisten zu tun. Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu zufolge sei zudem rund 7000 Ausländern die Einreise in die Türkei verwehrt worden. 1100 Personen seien ausgewiesen worden, weil sie verdächtigt wurden, sich terroristischen Gruppierungen anschließen zu wollen, so der Politiker im türkischen Parlament.

Çavuşoğlu gab nicht nur Auskunft über Dschihadisten, sondern machte auch auf die prekäre Lage der Türkei aufmerksam. Seiner Ansicht nach sei es unmöglich von der Türkei zu erwarten, die gut 1000 Kilometer lange Grenze mit Syrien und dem Irak entsprechend zu sichern und ausländische Islamisten daran zu hindern über die Türkei in die Nachbarländer zu gelangen. Das berichtet die türkische Zeitung Hürriyet. Der Außenminister forderte den Westen dazu auf, sich stärker auf Geheimdienst-Ebene über mutmaßliche Extremisten auszutauschen. Nur so könnten die türkischen Behörden aktiv eingreifen und sie an der Einreise hindern.

In der jüngsten Vergangenheit musste sich die Türkei immer wieder die Kritik gefallen lassen, zu wenig gegen Extremisten zu unternehmen, die über ihr Territorium etwa nach Syrien gelangten. Seit 2013 zieht Ankara jedoch an und hat seine Sicherheitsmaßnahmen vor allem an den Flughäfen verstärkt, so das Blatt weiter. Die ausländischen Kämpfer stammen vor allem aus westlichen Ländern wie Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien. Sie wollen sich Gruppierungen wie der Al-Nusra Front oder dem IS anschließen. Die europäischen Länder wiederum argumentieren, dass sie die Verdächtigen nicht festnehmen könnten. Der Grund: In der Regel verfügten sie nicht über konkrete Hinweise, dass diese Menschen tatsächlich in den syrischen Bürgerkrieg ziehen würden. Täten sie es doch, würde sie die Bewegungsfreiheit ihrer Bürger einschränken. Deutschland will nun allerdings präventiv arbeiten und im Zweifelsfall sogar den Personalausweis bis zu 18 Monate entziehen, um eine Ausreise zu verhindern (mehr hier).

Der Verfassungsschutz warnt unterdessen vor einem rasanten Anwachsen der radikalislamischen Salafistenszene in Deutschland. Inzwischen zähle diese Gruppe über 6300 Menschen, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, dem rbb-Inforadio. Bis Jahresende könnten es schon 7000 sein. Vor wenigen Jahren haben man erst rund 2800 Salafisten gezählt. «Das ist ein sehr schnelles Ansteigen, das ist auch besorgniserregend», sagte Maaßen. Aus der Salafistenszene seien inzwischen nachweislich mindestens 450 vorwiegend junge Menschen in den «Heiligen Krieg» nach Syrien und in den Irak gezogen. Andere Schätzungen gehen von bis zu 1800 aus (mehr hier).

Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass sieben bis zehn Islamisten aus Deutschland in Syrien und im Irak Selbstmordanschläge verübt haben. Rund 150 Islamisten seien inzwischen wieder zurückgekehrt.>

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Epoch Times online,
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30.11.2014: <SIS-Führer von CIA und Mossad ausgebildet um Assad zu stürzen?>

aus: Epoch Times online; 30.11.2014;
http://www.epochtimes.de/ISIS-Fuehrer-von-CIA-und-Mossad-ausgebildet-um-Assad-zu-stuerzen-a1200658.html

<"Die Vereinigten Staaten und Israel werden von 'zionistischen Psychopathen' regiert. Diese Leute rekrutieren und trainieren 'gedankengesteuerte Killer' und stecken den Nahen Osten in Brand", sagte ein politischer Aktivist in einem Interview mit PressTV am Samstag.

Der Anführer von ISIS, Abu Bakr al-Baghdadi, "ist ein israelischer Schauspieler, der vom der CIA und dem Mossad trainiert wurde um eine terroristische Organisation anzuführen, die ausschließlich Muslime angreift", sagte J Bruce Campbell, ein Mitglied der amerikanischen Defense Party.

Die Defense Party ist eine nicht stimmberechtigte politische Aktionspartei, die sich für die Beendigung der "zionistischen Machtstruktur in den USA" einsetzt.

"Die USA und die israelische Regierung werden von Frankensteins Psychopathen angeführt, zionistischen Psychopathen," sagte Campbell und fügte hinzu, dass Amerika und Israel den syrischen Führer Bashar al-Assad stürzen wollen.

In einem unlängst veröffentlichten Bericht der Washington Post heißt es, dass das US-Militär im Rahmen eines Trainingsprogramms, psychologische Tests mit den Kämpfern in Syrien durchführen wird. Im Zuge dieses neuen Programms werden auch biometrische Daten der Kämpfer überprüft und Stresstests durchführt. Dies geht weit über die normalen Methoden hinaus, mit der die Vereinigten Staaten in der Regel ausländische Soldaten trainiert, so die Post.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat das Pentagon und die CIA dazu ermächtigt, die syrischen Kämpfer zu bewaffnen und auszubilden. Das geschieht in Koordination mit der Türkei, Jordanien und Saudi-Arabien.

"Die CIA rekrutiert zuverlässige, gedankengesteuerte Killer um eine neue Al-Qaida-Version zu erschaffen", fügte Campbell hinzu. (so) >

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Kopp-Verlag online,
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19.12.2014: Die kriminelle NATO versorgt über die Türkei den kriminellen IS - hunderte Lastwagen mit Vorräten

aus: Kopp-Verlag online: Die blutigen Fußspuren des »Islamischen Staats« (ISIS) führen auf NATO-Territorium;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tony-cartalucci/die-blutigen-fussspuren-des-islamischen-staats-isis-fuehren-auf-nato-territorium.html

<Tony Cartalucci

Tag für Tag strömen Hunderte Lastwagen mit Vorräten im Wert von Milliarden Dollar aus der Türkei nach Syrien – wo die Lieferungen direkt an den so genannten »Islamischen Staat« (ISIS) gehen. Das hat die Deutsche Welle gemeldet.

Wenn es um die Destabilisierung und Zerstörung Syriens geht, so mischt der Nachbar Türkei, seit 1952 Mitglied der NATO, an vorderster Front mit. Seit 2011 erlaubt Ankara, dass sektiererische Terroristen türkisches Territorium für Transitzwecke und als Sammelpunkt nutzen. Aus aller Welt strömen die Terroristen dorthin und von dort weiter auf syrisches Gebiet. Die NATO führt hier quasi eine Art Stellvertreter-Invasion durch, wenn man so will.

Nachdem 2011 der libysche Konflikt zugunsten der NATO ausging, wurden die Terroristen, die die NATO bis dahin mit Waffen und Luftdeckung versorgt hatte, sofort von Nordafrika in die Türkei verlegt. Von dort aus ließ man sie nach Syrien einsickern, um die syrische Regierung und das Militär des Landes in Schach zu halten. Zahllose Terroristen haben seitdem nicht nur die Türkei als Sammelpunkt genutzt, sondern auch den Libanon und Jordanien.

Als ob es nicht ausreichen würde, dass waschechte Terroristen auf NATO-Gebiet Unterschlupf finden, sind auch Geheimdienste anderer NATO-Mitglieder, beispielsweise der USA und Großbritanniens, entlang der türkisch-syrischen Grenze aktiv. Was tun sie dort? Sie versorgen »gemäßigte Rebellen«, wie sie es nennen, mit Waffen, Geld und Gerät. Wie wir seit Kurzem wissen, handelt es sich bei diesen »gemäßigten Rebellen« um Partnerorganisationen oder direkte Ableger von al-Qaida und ISIS.

Im Bericht der Deutschen Welle ist nicht nur die Rede davon, dass die Türkei ISIS hilft und ihn unterstützt, es wird auch enthüllt, dass die Versorgungslinien von ISIS in NATO-Gebiet führen. Anders gesagt: ISIS wurde von der NATO erschaffen, wird von der NATO am Leben erhalten und handelt im Auftrag der NATO.

Die westliche Propaganda will uns anderes weismachen, aber al-Qaida wurde vorsätzlich von den USA, Saudi-Arabien und Israel auf die Beine gestellt und angeleitet. Ziel war eine regionale Konfrontation mit dem Iran und dessen Machtbereich. Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Seymour Hersh deckte dies 2007 in seinem Artikel »The Redirection: Is the Administration’s new policy benefiting our enemies in the war on terrorism?« auf. Dort heißt es:

»Um den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu unterminieren, hat die Regierung Bush beschlossen, ihre Prioritäten für den Nahen Osten neu auszurichten. Im Libanon hat die Regierung mit Saudi-Arabiens sunnitischer Regierung kooperiert und verdeckt daran gearbeitet, die Hisbollah zu schwächen, die vom Iran unterstützte Schiiten-Organisation. Auch an verdeckten Aktivitäten gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien haben sich die USA beteiligt. Eine Nebenwirkung dieser Aktivitäten besteht darin, dass sunnitische Extremistengruppen gestärkt wurden, die den Islam militant interpretieren, Amerika feindselig und al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen.« (Hervorhebung von uns.)

ISIS ist ganz offensichtlich die wortwörtliche Umsetzung der Warnung, die Hersh 2007 aussprach.

Und auch wenn einige hinterfragen mögen, was zwischen 2007 und heute mit ISIS geschehen ist: Beobachter des laufenden Konflikts in Syrien haben festgestellt, dass am Bürgerkrieg beteiligte Milizen wiederholt und in beträchtlichem Umfang staatliche Hilfe erhalten haben – Milizen, von denen viele nun erwiesenermaßen unter der Flagge von ISIS agieren.

Schlagzeilen aus den vergangenen drei, vier Jahren – zum Beispiel »C.I.A. Said to Aid in Steering Arms to Syrian Opposition«, »First Syria rebels armed and trained by CIA ›on way to battlefield‹«, »Arms Airlift to Syria Rebels Expands, With Aid From C.I.A.« und »Official says CIA-funded weapons have begun to reach Syrian rebels; rebels deny receipt« – zeigen die fortwährende Unterstützung aus dem Westen. So schließt sich die Lücke zwischen der Verschwörung, die Hersh 2007 aufdeckte, und dem derzeitigen Strom an Nachschub, den ISIS von NATO-Territorium erhält.

Es ist klar, dass hinter der »ISIS-Gefahr« von Anfang an die NATO selbst steckte. Es ist der Höhepunkt einer Verschwörung, an der mindestens zwei US-Regierungen beteiligt sind und die in einem Regionalkrieg kulminierte, der einige der abscheulichsten Barbareien der Neuzeit mit sich brachte.

Da die NATO die »ISIS-Gefahr« direkt versorgt, muss zunächst die Nachschubverbindung aus dem Territorium des Bündnisses gekappt werden, bevor man ernsthaft versuchen kann, ISIS in Syrien oder im Irak zu vernichten. Natürlich haben die Vereinigten Staaten, die NATO oder regionale Partner wie Israel, Katar oder Saudi-Arabien überhaupt nicht die Absicht, diese Verbindungen zu durchtrennen. Wie im Bericht der Deutschen Welle angedeutet, bemühen sich die Kurden auf beiden Seiten der türkisch-syrischen Grenze, die Nachschublieferungen von NATO-Territorium zu unterbinden.

Die syrische Armee, die iranischen Truppen, die die ISIS-Gegner auf syrischem Territorium unterstützen, und die Verbündeten von Damaskus und Teheran müssen darauf bestehen, dass streng formulierte Resolutionen verabschiedet werden, die gewährleisten, dass die Grenzen sicher werden und ISIS die Nabelschnur durchtrennt wird. Sollte eine deutlich formulierte Resolution im UNO-Sicherheitsrat von den USA oder ihren NATO-Verbündeten torpediert werden, wäre das ein weiterer Beleg für die wahre Natur von ISIS und die menschenfeindliche Tagesordnung des Westens, von der ISIS ein Teil ist.

Kapituliert der Westen dagegen und die Resolution wird verabschiedet, können weitere Schritte unternommen werden, Syrien, den Iran und deren Verbündete mit Waffen und allem weiteren zu versorgen, was zur Sicherung der türkisch-syrischen Grenze erforderlich ist. Vielleicht lässt sich dann der Stellvertreterkrieg, der die Region seit Jahren plagt und den der Westen angezettelt und angefacht hat, endlich zu einem friedlichen Ende führen.>

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20 minuten online, Logo

20.12.2014: <Rakka: IS-Terrormiliz tötet hundert eigene Kämpfer> - Heimkehrwillige werden systematisch ermordet

aus: 20 minuten online; 20.12.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/11831228

<Der Kampf gegen den IS zeigt offenbar Wirkung. Ausländische Kämpfer wollen wieder nach Hause. Doch dies lässt die Terrormiliz nicht zu.

Aus vielen Teilen der Welt, haben sich Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» angeschlossen. Doch viele von ihnen sind mittlerweile desillusioniert und wollen in ihre Heimat zurückkehren. Doch der IS verhindert dies mit allen Mitteln. Wie die «Financial Times» berichtet, haben die Dschihadisten hundert Deserteure getötet.

Die Zeitung bezieht sich auf einen Aktivisten, der gegen den IS kämpft. Nach dessen Angaben, hätten die Personen versucht, aus der syrischen IS-Hochburg Rakka zu fliehen. Die Terrorgruppe will nach eigenen Angaben eine Sittenpolizei aufgebaut haben, um die Gesinnung der ausländischen Kämpfer zu überprüfen. Neben den Tötungen sollen auch dutzende Häuser durchsucht und vierhundert Kämpfer festgenommen worden sein, heisst es in dem Bericht.

Ein Grund für den Frust bei den ausländischen Kämpfern könnte der Kriegsverlauf sein. In den vergangenen Wochen musste der IS schwere Rückschläge hinnehmen. Die irakische und syrische Armee, sowie die Peschmerga-Kämpfer wollen hunderte Kämpfer getötet haben. Nach Berichten der USA kamen zudem mehrere IS-Führer ums Leben. Auch über Gebiete, die vom IS zurückerobert wurden, mehren sich in den letzten Wochen die Meldungen.

(dia)>

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Kopp-Verlag online, Logo

29.12.2014: IS-Dokument erlaubt Kindersex, wenn das Mädchen dafür "geeignet" ist

Dokument des
                        Islamischen Staats (IS): Kindersex ist erlaubt,
                        wenn das Mädchen dafür "geeignet" ist
Dokument des Islamischen Staats (IS): Kindersex ist erlaubt, wenn das Mädchen dafür "geeignet" ist [1]

aus: Kopp-Verlag online: Ungeheuerliches IS-Dokument: Sex mit Kindern erlaubt; 29.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/ungeheuerliches-is-dokument-sex-mit-kindern-erlaubt.html

<Die BBC hat ein Dokument veröffentlicht, in dem es um häufig gestellte Fragen und die dazu gehörigen Antworten, sog. FAQ‘s, der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zum Umgang mit Gefangenen und Sklaven geht.

Die Sendeanstalt geht von der Echtheit des Dokumentes aus, das sowohl auf dschihadistischen Websites veröffentlicht als auch nach dem Freitagsgebet in vom IS besetzten Mosul verteilt wurde.

Darin werden IS-Kämpfer z.B. darüber informiert, dass nicht nur jesidische, sondern auch christliche und jüdische Frauen und Mädchen als Sklavinnen genommen werden können. Zum Recht des Besitzers gehöre das Recht auf Geschlechtsverkehr mit der Sklavin.

Dieses Recht entfalle jedoch, wenn die Sklavin der eigenen Ehefrau oder einem anderen Mann gehöre. Auch Sex mit zwei versklavten Schwestern gleichzeitig sei verboten.

Der IS-Kämpfer muss weiterhin feststellen, dass die Gefangene vor der Begattung nicht schwanger ist. Falls die Sklavin noch Jungfrau sei, dürfe der Dschihadist sie direkt nach Gefangennahme sexuell missbrauchen.

Zu der Frage des Mindestalters heißt es wörtlich: »Man darf Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin haben, die die Pubertät noch nicht erreicht hat, wenn sie zum Geschlechtsverkehr geeignet ist. Ist sie jedoch nicht zum Geschlechtsverkehr geeignet, ist es genug, sich ohne diesen mit ihr zu vergnügen.«

Die BBC geht nicht davon aus, dass mit diesem Dokument explizit Kinderschänder geworben werden könnten oder gar sollen. Die Grundlage sei wohl eine salafistische Koran- und Haditheninterpretationen.

Unabhängig davon könne man nicht ausschließen, dass sich von der Erlaubnis, an Minderjährigen sexuelle Praktiken auszuüben, Pädophile aus aller Welt angezogen fühlen dürften.>

Die Scharia kommt NICHT von Mohammed.


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Fotoquellen
[1] Dokument des Islamischen Staats (IS): Kindersex ist erlaubt, wenn das Mädchen dafür "geeignet" ist: aus: Kopp-Verlag online: Ungeheuerliches IS-Dokument: Sex mit Kindern erlaubt; 29.12.2014; http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/ungeheuerliches-is-dokument-sex-mit-kindern-erlaubt.html

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