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Norbert G. Pressburg: Good bye Mohammed - Mohammed gab es nie

8. Die "Goldenen Zeiten" des Islam - verklärte Blicke in eine nicht existente Vergangenheit

8b. Die gelogene "Islamische Expansion" von Spanien bis China

8b. Islamische Lügentradition: Die "Islamische Expansion" mit der grünen Fahne von Spanien bis China -- Die erfundenen Muslime sollen ihre Nachbarn 629-642 in Unterzahl besiegt haben - alles ERFUNDEN -- Der erfundene Sieg von erfundenen 10.000 Muslimen gegen 150.000 Perser im Jahre 642 -- Die erfundenen Muslime sollen Nordafrika bis Spanien besetzt haben - alles ERFUNDEN

präsentiert von Michael Palomino (2015)

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8b. Die gelogene "Islamische Expansion" von Spanien bis China

[Islamische Lügentradition: Die "Islamische Expansion" mit der grünen Fahne von Spanien bis China]
Zur "Goldenen Zeit" gehören auch die gewaltigen Eroberungen unter der grünen Flagge des Propheten. Innerhalb von 10 Jahren soll das islamische Heer aus der Wüste die Arabische Halbinsel erobert haben sowie Syrien, Palästina, den Irak, Ägypten, Nordafrika und Persien. es folgten der Kaukasus, Spanien, Teile Frankreichs, Russlands, Indiens und Chinas. Viel Holz in kurzer Zeit.

[Die erfundenen Muslime sollen ihre Nachbarn 629-642 in Unterzahl besiegt haben - alles ERFUNDEN]
Es soll damit begonnen haben, dass die Truppen des Propheten 629 in Palästina einfielen. Bereits 633 stiess ein weiteres muslimisches Heer aus Mekka nach Syrien vor. Das liest sich in kurz gefasster Zusammenschau muslimischer Darstellungen so:
<Das Heer kam nur langsam voran, bis der Kalif Abu Bakr weitere Truppen, die simultan dazu Mesopotamien eroberten, mit den Worten herbeizitierte: "Beeilt euch, beeilt euch, die Eroberung eines syrischen Dorfes kommt mir teurer zu stehen als die Eroberung des gesamten Irak." So verstärkt, konnte das Heer die Byzantiner "südlich von Jerusalem schlagen.>
Man kennt den angeblichen Schauplatz nicht genau, man kennt nicht das Jahr, aber man kennt die Details, Feldherr ist ein gewisser Khaled al-Walid, "der grösste Feldherr aller Zeiten".

Zahlenverhältnis: Muslime 32.000, Byzantiner 90.000. Zur Einstimmung schickte Walid einen bekannten Vorkämpfer vor die Front. Der stellte sich vor die Reihen der Römer und schrie:
<Ich bin der Tod eurer aschfahlen Häupter. Ich bin der Mörder der Römer. Ich bin die Geissel, die zu euch gesandt wurde, ich bin Zarrar, Sohn von Azwar. Als sich ein römischer Offizier bewegte, um die Herausforderung [S.149] anzunehmen, riss sich Zarrar seine Rüstung vom Leib und warf seinen Schild hinfort. Die Römer erkannten ihn. Ihnen war bekannt, dass er Dutzende Veteranen getötet hatte, darunter die Generäle von Tiberias und Amman. Sofort bewegte sich eine grössere Gruppe auf Zarrar zu. Als General Walid diesen feigen Zug erkannte, stürzte er sich sofort in den Kampf. Es war wahrlich ein unfairer Kampf, nur zehn Römer gegen den grössten Schwertkämpfer aller Zeiten. sie waren keine Herausforderung für Khaled, er tötete sie schnell und gnadenlos." [71]

[71] Aus: islamreligion.com, 2009 [[The Religion of Islam]]
[[Im Jahre]] 637, 638 oder 639 kam es zur "entscheidenden Schlacht von Kadesia" im Irak. Die islamischen Quellen kennen zwar die Jahreszahl nicht genau, aber dafür wieder die Details: 100.000 Persern mit Kriegselefanten standen 30.000 Muslime gegenüber. Es war ein zähes Ringen, aber als schliesslich ein Wüstensturm den Persern entgegenblies, war es um sie geschehen [72].
[72] Das Interessanteste an der angeblichen Schlacht von Kadesia ist, dass 1980 der irakische Diktator Saddam Hussein dieses Ereignis benutzen sollte, um es als leuchtendes Beispiel für seinen Krieg gegen den Iran hinzustellen.
[[Im Jahre]] 636 kam es zur "alles entscheidenden Schlacht" am Yarmuk (Jordan): 200.000 Byzantiner gegen 25.000 Muslime. Sie wurde gewonnen, weil die "Perser und Römer" uneins waren und ein starker Südwind ihnen Staub ins Gesicht wirbelte.

638, nach anderen islamischen Quellen 634, eroberten die Muslime Jerusalem.

639 eroberten sie die persische Provinz Khuzistan, 640 Kairo und 642 Alexandria.

[Der erfundene Sieg von erfundenen 10.000 Muslimen gegen 150.000 Perser im Jahre 642]

Ebenfalls 642 fand eine weitere "alles entscheidende" Schlacht bei Nehawend im Iran statt. 150.000 Perser standen weniger als 10.000 Muslimen gegenüber, die Windrichtung ist diesmal nicht überliefert. Aber die Muslime schlugen die Perser, die entsetzt in alle Windrichtungen davonstoben [73].
[73] In einem Forumsbeitrag auf der Webseite politik.de aus dem Jahr 2009 heisst es: "Das kann kein Zufall sein, immer unterlegen zu sein, aber dennoch erfolgreich zu siegen."
Die siegreichen, islamischen Heere stiessen weiter in zwei Marschsäulen [S.150] nach Indien und China vor. Unterwegs, am Fluss Talas, wurden die Chinesen abgefertigt, in "einer weiteren Entscheidungsschlacht der Weltgeschichte" (diesmal "Wikipedia", 2009) und - man staune - vom "Abbasidenkalifat". Das Erstaunen wird noch grösser, wenn an anderer Stelle die islamische Geschichtsschreibung präzise im selben Jahr einen legendären Abu Muslim die Omayaden aus genau diesem Gebiet vertreiben liess, eine "schiitische Revolte" unterdrückte und sich auch noch mit dem Kalifen überwarf. Strafexpedition, interner Glaubenskrieg, Vernichtung des chinesischen Heeres: alles am selben Ort zur selben Zeit.

[Die erfundenen Muslime sollen Nordafrika bis Spanien besetzt haben - alles ERFUNDEN]

Parallel dazu war ein islamisches Heer unterwegs, um Nordafrika, Spanien und Südfrankreich zu unterwerfen.

Die Besetzung Russlands bis zur Wolga wollen wir uns sparen [S.151].

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Fotoquellen

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