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Norbert G. Pressburg: Good bye Mohammed - Mohammed gab es nie

9. Tausendundzweite Nacht - die Toleranz-Märchen aus Andalusien sind ERFUNDEN

9c. Nicht-muslimische Quellen ohne Muslime im 8.Jh. - die reale iberische Siedlungsgeschichte - Berber 710 - ein Nachfolgestreit bei den Goten

präsentiert von Michael Palomino (2015)

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9c. Nicht-muslimische Quellen ohne Muslime im 8.Jh. - die reale iberische Siedlungsgeschichte - Berber 710 - ein Nachfolgestreit bei den Goten

9c. Nicht-muslimische Quellen kennen keine muslimische Invasion in Spanien im 8. Jh.  -- Kein muslimisches Andalusien - keine Schlacht von Tours und Poitiers - kein Karl Martell -- Die Siedlungsgeschichte der Iberischen Halbinsel - Legenden und Wahrheit -- Griechenland - Römer und Völkerwanderungen -- Faktor Nordafrika: Araber und Berber -- Byzanz-Kirche dominierte Nordafrika - von Muslimen keine Spur im 10. Jh. -- Berber 710 - ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus -- Quellen zur "Überfahrt" von 710: Es waren Berber - und Muslime wurden dazugedichtet -- Arianisches und katholisches Christentum bei den Goten -- Musa Ibn Nusair, spanischer Eroberer aus Tripolitanien, stammte aus Mesopotamien - arabisches Christentum -- These für die Iberische Halbinsel 7.Jh.: Berberstämme, arabische Christen und ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus -- 7.Jh. Arianische, athanasische (katholische), orthodoxe und arabische Christen - die Mohammed-Fantasie gab es noch gar nicht -- Südspanien unter arabisch-christlichem Einfluss - Rahman aus Persien - die "Omayaden" sind Marwaniden aus Marw (Ostpersien) - "maurischer" Stil ist persisch (!) -- Die "Moschee" von Córdoba ohne Mekka-Orientierung ist eine christlich-arabische Kirche

Nicht-muslimische Quellen kennen keine muslimische Invasion in Spanien im 8. Jh.

[Kein muslimisches Andalusien - keine Schlacht von Tours und Poitiers - kein Karl Martell]

Auf nichtarabischer Seite gibt es die in Latein abgefassten, spanischen Chroniken von 741 und 754. In keiner der beiden ist die Rede von Islam oder einem religiösen Aufeinanderprallen mit den Eroberern.

Die Chronik von 754 erwähnt noch nicht einmal die im Verständnis der Franzosen schicksalshafte Schlacht von Tours und Poitiers (732) in einem religiösen Bezug, in der ja Karl Martell das Abendland glorreich vor dem Islam gerettet haben soll. Gut möglich, so viel sei vorgezogen, dass sich die Franken bei dem Versuch, auch ihr Süppchen auf den innergotischen Konflikten in Hispania zu kochen, die Finger verbrannt hatten und bei Poitiers nur mühsam die Retourkutsche jener Leute abwehren konnten, denen sie die Beute streit machen wollten. Karl Martell wurde dann in der Tradition der religiösen Motivsuche späterer Zeiten zum Retter des Abendlandes stilisiert. (Unter Karl dem Grossen holten sich die Franken aber doch noch ein Stück Spaniens, die "Marca Hispanica", aus der Katalonien hervorging).

Von Islam, Muslimen oder dem viel behaupteten Heiligen Krieg jedenfalls keine Spur in den zeitlich zuordenbaren Quellen.


Die Siedlungsgeschichte der Iberischen Halbinsel - Legenden und Wahrheit

[Griechenland - Römer und Völkerwanderungen]

Spanien hat wie auch ganz Europa eine äusserst vielschichtige Besiedelungsgeschichte.

Von den letzten Neandertalern Europas, die sich vor 30.000 Jahren an den Küsten der Iberischen Halbinsel aus der Geschichte verabschiedeten, hüpfen wir ins 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zu einer nicht näher spezifizierten iberischen Stammbevölkerung. Bereits ab 800 v.Chr. gründeten die Phönizier eine ganze Reihe von Niederlassungen an der Küste der Iberischen Halbinsel - die bedeutendste war Cádiz -, gefolgt von den Griechen, die unter anderem Rosas und Malaga gründeten. Keltische Einwanderer ab 600 v.Chr. vermischten sich mit den bereits anwesenden Ethnien zu den Keltiberern.

Mit dem Anwachsen der phönizischen Gründung Karthago geriet auch der Süden der Iberischen Halbinsel unter karthagische Herrschaft, aber 201 v.Chr., nach der grossen Niederlage gegen die Römer im Zweiten Punischen Krieg [[auch die Römer sind nicht sicher, siehe "Kolumbus kam als Letzter"]], trat Rom in die Rechte Karthagos ein. Es sollte aber noch fast 200 Jahre dauern, bis Rom die Halbinsel vollkommen unter seiner Kontrolle hatte.
[[Der Einfluss Griechenlands ist sicher, aber ob es Rom jemals gab, ist nicht sicher, sondern griechische Soldaten im Ausland wurden "Römer" genannt. Siehe: "Kolumbus kam als Letzter"]].
Dies geschah 19 v.Chr. unter Kaiser Augustus [S.183]. Hispania wurde in drei Provinzen aufgeteilt und nahm alle Wesenszüge römisch-antiker Kultur an.

Ein Netz von Strassen verband die einzelnen Provinzen und Städte, die an ein ebenso effektives Wassersystem angeschlossen waren, das Bäder, Gärten und Landwirtschaft versorgte. Die Bevölkerung wuchs stark an, Verkehr, Handel und öffentliches Leben blühten auf. Unter Kaiser Vespasian erhielten die Bewohner der hispanischen Provinzen das Bürgerrecht, was die Romanisierung vollkommen machte. Die Kaiser Trajan, Mark Aurel und Hadrian waren Hispanier, genauso wie der Philosoph Seneca.
[[Gemäss neuer Forschung wurden griechische Soldaten im Ausland "Römer" genannt, Latein gab es noch gar nicht, die Kultur war Griechisch, und die originalen Griechen stammten aus Norddeutschland von einer Völkerwanderung durch Klimaschwankung. Siehe: "Kolumbus kam als Letzter"]].
Die in der Völkerwanderung in Bewegung geratenen germanischen Stämme machten auch vor der Iberischen Halbinsel nicht halt. Zu Beginn des 5. Jahrhunderts tauchten die Vandalen auf, die jedoch, 80.000 Mann stark, im Jahr 429 nach Nordafrika übersetzten und dort unter Geiserich ein Königreich gründeten. Dieses wurde 534 vom byzantinischen General Belisarius vernichtet, der vandalische Adel nach Konstantinopel verschleppt, das Fussvolk blieb jedoch und bildete eine weitere Facette im ethnischen und religiösen Puzzle Nordafrikas.

Den Westgoten war von Rom ein Territorium in Gallien zugewiesen worden. Sie gerieten jedoch unter zunehmenden Druck durch die Franken und wichen nach der verlorenen Schlacht von Vouille im Jahr 507 nach Spanien aus. Das westgotische Reich mit der Hauptstadt Toledo entstand. Die Goten bildeten zwar eine Minderheit in Spanien, stellten aber das Königshaus und den Adel. Sie waren sehr bald romanisiert und sprachen Latein.

[Faktor Nordafrika: Araber und Berber]

Auf der anderen Seite der Meerenge in Nordafrika sah es nicht viel anders aus. Beide Seiten des Mittelmeeres waren punisch gewesen, wurden später dem Römischen Imperium einverleibt und in dessen Kultur vereint. Ostrom (Byzanz) löste wiederum Westrom als Beherrscher Nordafrikas ab, und zwischendurch machten episodenweise Berber und Germanen von sich reden.

Genauso wie Spanien war auch Nordafrika ein Schmelztiegel verschiedener Ethnien geworden, die über die Meerenge hinweg durch politische, kulturelle oder gar verwandtschaftliche Bande stets in gegenseitigem Kontakt standen [S.184].

Überhaupt, das Mittelmeer war nichts Trennendes, wie wir heute es empfinden, sondern ein verbindendes Element.

Mit dem Entstehen des Arabischen Reiches nach 622 machte sich auch arabischer Einfluss bemerkbar, er blieb jedoch auf das östliche Nordafrika beschränkt, also auf Ägypten und Libyen. Das westliche Nordafrika, in etwa das heutige Tunesien, Algerien und Marokko, war von Berbern bewohnt.

"Die Berber", das ist ein unscharfer Sammelbegriff für eine Anzahl von Ethnien, gebildet aus einer nicht näher zu bezeichnenden Urbevölkerung, eingewanderter Kelten, Phönizier und Germanen sowie einem schwarzen Bevölkerungsanteil, bei dem es sich wohl um Tubus, den einstigen Beherrschern der Sahara äthiopischer Herkunft, handeln dürfte. Sie vermischten sich oder blieben in Stammesgemeinschaften unter sich. Neben Stammesdialekten sprachen die Berber Latein und waren Christen oder Juden.

[Byzanz-Kirche dominierte Nordafrika - von Muslimen keine Spur im 10. Jh.]

Noch im 10. Jahrhundert gab es 48 Bischofssitze in Nordafrika, von einer Islamisierung zu dieser Zeit (also 200 Jahre nach der in der Tradition behaupteten Eroberung) kann überhaupt keine Rede sein.

Auch ihr Gegenüber auf der spanischen Seite waren Christen, egal ob Hispani-Romanen oder Goten. Es waren allerdings Christen verschiedener Konfessionen.
[[Die Urreligionen in Europa wurden von der kriminellen Kirche durch Verfolgung, Krieg und Massenmord schrittweise alle ausgerottet]].

Berber 710 - ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus

Quellen zur "Überfahrt" von 710: Es waren Berber - und Muslime wurden dazugedichtet

[Arianisches und katholisches Christentum bei den Goten]

Die Goten waren wie alle Germanen zunächst arianische Christen. Als jedoch König Rekkared I. (586-601) aus politischen Gründen den Katholizismus annahm, führte dies zu einem tiefen Zerwürfnis zwischen dem Königshaus und dem Adel, der diesen Schritt nicht allgemein mitvollzog und arianisch blieb.
[[Der Katholizismus wurde durch die kriminellen Konzilien bestimmt, die immer neue Teile der Kirche ERFUNDEN haben. Christentum und Islam sind sich in Sachen Erfindungen ziemlich ähnlich]].
Zu allem Überfluss gab es in der gotischen Tradition keine klare Nachfolgeregelung, König wurde derjenige mit der grössten Hausmacht.

Um 710 war es wieder einmal so weit. Ein gewisser Roderich liess sich zum König krönen, hatte aber die Opposition des Adels gegen sich. Dieser hatte aber auch Beziehungen nach Nordafrika und rief von dort Verwandte, Verbündete oder Söldner zur Unterstützung, mit deren Hilfe Roderich geschlagen wurde.

Bereits an dieser Stelle gerät die Traditionsliteratur in Schwierigkeiten. Denn es waren unstrittig "Berber", die über die Meerenge setzten, und [S.185] keine "Araber". Deshalb werden in den Erzählungen den Berbern "ganz wenige Araber" oder nur "arabische Offiziere" zur Seite gestellt, um die Eroberung durch Truppen des Propheten irgendwie plausibel zu machen. Wie aus den Berbern urplötzlich "Muslime" geworden sein sollen, bleibt auch noch zu erklären, denn diese waren eindeutig christlich oder jüdisch und nirgendwo in der näheren oder weiteren Nachbarschaft gab es zu dieser Zeit Muslime.

[Musa Ibn Nusair, spanischer Eroberer aus Tripolitanien, stammte aus Mesopotamien - arabisches Christentum]

Musa Ibn Nusair [109],
[109] Musa Ibn Nasir treffen wir auch in den Erzählungen aus "Tausendundeiner Nacht" an (566.-578. Nacht). Darin erobert er aber nicht Spanien für den rechten Glauben, sondern macht sich auf die Suche nach einer legendären "Messingstadt" irgendwo in der südlichen Sahara, nach der auch heute noch Abenteurer im Zusammenhang mit der Oase Zarzura Ausschau halten.
schon unter Abd al-Malik, dem Erbauer des Jerusalemer Felsendoms, omayadischer Statthalter von Tripolitanien, ist eine der wenigen fassbaren und nachweisbaren Figuren im Szenarium der Eroberung Spaniens. Er kam mit einem regulären Heer und eroberte die gesamte spanische Halbinsel bis auf den äussersten Norden. Vielleicht wurde er zur Hilfe gerufen, vielleicht nutzte er auch nur die Gunst der Stunde, um das Reich seiner Herren, der "Omayaden" in Damaskus, nach Europa auszudehnen; jedenfalls war eine zunächst beschränkte Militäraktion zu einem handfesten Eroberungsfeldzug geraten. An der Seite Musas zu finden war ein Bischof Oppa, Sohn des früheren Gotenkönigs Egica, ebenso Urban, ein nordafrikanischer Truppenführer Musas christlichen Glaubens. Dies wirft ein seltsames Licht auf ein angeblich islamisches Unternehmen.

Musas voller Name lautete Musa Ibn Nusair al Lahmi. Das heisst, er war Lahmide, also Angehöriger einer Volksgruppe, die aus Al Hira in Mesopotamien stammt. Unter den Hirensern handelte es sich unter dem Sammelnamen "Ibaditen" um Christen antitrinitarischer, ostsyrischer Prägung (siehe Seite 143). Sie waren bereits als arabische Verbündete mit den Truppen des Perserkönigs Chosrau II. 619 als Eroberer nach Ägypten gekommen und gehörten später den Truppen Abd al-Maliks an. sie bauten zahlreiche Verehrungsstätten, "masjid", die wie selbstverständlich als "islamisch" vereinnahmt werden. Da sie jedoch, genauso wie die älteste Moschee Kairos, die heutige Ibn As Moschee, nicht nach [S.186] Mekka ausgerichtet waren, kann man auch nicht von islamischen Moscheen sprechen. Es waren Verehrungsstätten der ibaditisch-arabischen Christen. [S.187]


These für die Iberische Halbinsel 7.Jh.: Berberstämme, arabische Christen und ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus

[7.Jh. Arianische, athanasische (katholische), orthodoxe und arabische Christen - die Mohammed-Fantasie gab es noch gar nicht]

Es gab also keinen Tariq, der sehnsüchtig von Afrika auf den gegenüberliegenden Felsen hinüberblickte mit dem brennenden Wunsch, das Land dahinter möge  islamisch werden. Die nach Stand der Kenntnisse wahrscheinlichste Erklärung der Ereignisse des frühen 8. Jahrhunderts in Spanien ist eine Parteinahme berberischer Stämme in einem Nachfolgestreit des gotischen Königshauses. Die Oppositionspartei hatte Kräfte von der [S.188] anderen Seite der Meerenge zu Hilfe gerufen (sofern es nicht ohnehin bereits Berberstämme in Spanien gab). Damit haben zugleich arianische Christen aus Nordafrika arianische Glaubensgenossen in Spanien gegen deren katholische Machthaber unterstützt. So kommt wohl ein religiöser Aspekt in die Geschehnisse, aber kein islamischer.

Die Geister, die man gerufen hatte, wurde man aber nicht mehr los, und aus einer Hilfsexpedition wurde spätestens dann ein Eroberungskrieg, als omayadisch-arabische Truppen unter Musa Ibn Nusair die Halbinsel betraten. Mit Religion hatte diese Invasion nur ganz am Rande zu tun, mit Islam nicht im Geringsten. Es sitzen zu diesem Zeitpunkt bereits vier christliche Fraktionen am Spieltisch, nämlich die arianischen, die athanasischen (katholischen), die orthodoxen und die arabischen Christen. (Weitere Untergruppierungen nicht ausgeschlossen).

[Südspanien unter arabisch-christlichem Einfluss - Rahman aus Persien - die "Omayaden" sind Marwaniden aus Marw (Ostpersien) - "maurischer" Stil ist persisch (!)]

Der Norden Spaniens mit der relativ stabilen Grenze des Flusses Duero war Zuflucht jener Teile der gotischen und hispanischen Bevölkerung, denen eine Flucht geraten erschienen war. Die südlichen drei Viertel der spanischen Halbinsel gehörten bereits um 720 zum Reich al-Walids, des "omayadischen" Herrschers in Damaskus. Die Weichen für die kommenden Ereignisse in Spanien wurden deshalb in Syrien gestellt. Die "Omayaden" waren allerdings zu dieser Zeit schon im Niedergang begriffen, um 750 wurde ihre Dynastie von den nachfolgenden "Abbasiden" beseitigt.

Als einer der wenigen Überlebenden konnte ein Abd er-Rahman mit seiner Familie fliehen und sich im westlichen Reichsgebiet in Sicherheit bringen, zuerst in Nordafrika und dann in Spanien in einem Kloster (!). Rahman war in Rusafa, dem Hofe seines Grossvaters, des Herrschers Hisham (724-743) und dem Standort der Basilika des hl. Sergios aufgewachsen, natürlich wird er auch das Reichszentrum Damaskus gekannt haben. Rahman brachte deshalb den Stil persischer Paläste [111]
[111] Zur Erinnerung: Die Dynastie der Marwaniden (vulgo "Omayaden") stammt aus Marw, Ostpersien. Ihre Palastkonzeption ("Paradiesgärten") war persisch. Daraus entwickelten sich die sogenannten Hofmoscheen.
mit ihren prächtigen Gärten und die typisch syrische Kirchenarchitektur nach Spanien. (In Verbindung mit [S.189] römischen Elementen sollte dieser Stil einmal der "maurische" genannt werden).

[Die "Moschee" von Córdoba ohne Mekka-Orientierung ist eine christlich-arabische Kirche]

Rahman baute sich nach der Art seiner syrischen Heimat ein Heiligtum in Córdoba, die "Mezquita", die "Moschee" von Córdoba, deren "Qibla" (Gebetsrichtung) zum Erstaunen mancher Historiker nicht nach Mekka zeigte. Kein Wunder, denn es handelte sich nicht um eine Moschee, sondern um eine christlich-arabische Kirche im Stile seiner Heimat.

Er-Rahman und seine Nachfolger regierten fast 200 Jahre lang als Emire. Im Jahre 929 liess sich Abd er-Rahman III. zum Kalifen ausrufen. Unter dessen Nachfolger Hakam II. (915-976) erreichte das [S.190] omayadische Reich seinen Höhepunkt. Hakam wird als gebildeter Herrscher beschrieben, seine Bibliothek soll 400.000 Bände umfasst haben.

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Fotoquellen

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