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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror (Teil 1)

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Das Wort "Dschihad" (auch: Cihad): "Bemühen um das Gute"

aus: Vorname "Cihad" als Kriegserklärung; 5.2.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Aerztin-verweigert-Behandlung-article713542.html

<Islamwissenschaftlern zufolge bedeutet der Name Cihad (arabisch: Dschihad) "Bemühen um die Religion" oder auch "Bemühen um das Gute". Allerdings nehmen vielfach religiöse Fanatiker und Islamisten den Begriff, der häufig mit "Heiliger Krieg" übersetzt wird, für sich in Anspruch.>

Kommentar
Es dürfte klar sein, dass das "Bemühen um das Gute" nur heissen kann: "Bemühen um des Islam". Und alles andere ist nichts wert. Menschenrechte kommen im Islam nicht vor, und der Terror wird weitergehen...

Michael Palomino, 5.2.2010

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Holland 21.2.2008: Fortis-Bank schafft aus "Rücksicht" auf Muslime das Sparschwein ab

aus: Kopp-Verlag online: Niederlande: Unter dem Druck von Muslimen werden Sparschweine abgeschafft; 21.2.2008

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/niederlande-unter-dem-druck-von-muslimen-werden-s.html

<Udo Ulfkotte - Wer darüber berichtet, dass mit Rücksicht auf Muslime europäische Traditionen abgeschafft werden, der erntet von manchen Mitbürgern Hohn und Spott. Und es gibt auch Journalisten, die nicht glauben mögen, dass europäische Banken beispielsweise Sparschweine unter dem Druck von Muslimen abschaffen. Nun haben sich auch die Niederlande diesem Verhalten angeschlossen. Die Fortis-Bank gibt an Kinder keine Sparschweine mehr aus.

In den Niederlanden gibt nun auch die bekannte Fortis-Bank ihre Jahrzehnte alte Tradition, jedem Kind ein Sparschwein zu schenken, mit Rücksicht auf die neuen Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis auf. „Knorbert“ hieß das bekannteste niederländische Sparschwein, über das die Niederländer nun auf der Titelseite der Zeitung „Telegraaf“erfahren mussten, es sei mit der „multikulturellen Gesellschaft nicht länger vereinbar“. Fürs Moslems sind Schweine unreine Tiere, die sie verachten und die angebliche ihre Religion beleidigen.

Man gibt bei der Fortis-Bank offen zu, dass man die eigene niederländische Kultur aufgeben muss, weil das den zuwandernden Muslimen so besser gefällt. Alle Sprecher der niederländischen Bankenvereinigungen weigerten sich, die Fortis-Entscheidung näher zu kommentierten. Sie bestätigten nur, dass die Tradition des Kinderpräsents „Knorbert“ nach einer Handvoll Beschwerden „einer bestimmten Bevölkerungsgruppe“ abgeschafft wurde. (Quelle: NIS News 21. Februar und NRC Handelsblad 20. Februar 2008). Mehrere europäische Banken haben die Sparschweine schon unter muslimischem Druck (so etwa in Großbritannien) abgeschafft, nicht eine von ihnen möchte sich allerdings öffentlich dazu äußern.

In den Niederlanden hatten die Eltern muslimischer Schüler auch gefordert, Teile des Heimatkundeunterrichts („Leben auf dem Bauernhof“) aus dem Unterricht zu entfernen, weil in den Schulbüchern bei den Bauernhöfen Schweine abgebildet seien.>


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Bild online,
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Afghanistan 31.8.2009: <Taliban schneiden Bauern Ohren und Nase ab, weil er wählen gehen wollte

Die Taliban in Afghanistan behindern die "westliche" Demokratie mit allen Mitteln, auch mit Körperverletzung, und dies ist wahrscheinlich durch die Scharia sogar gedeckt, weil die Wahl nach einem "westlichen" Demokratie-System für die Taliban einen Landesverrat darstellt, zugunsten einer westlichen Kolonialmacht, die "USA" heisst, und die meinen, die Welt beherrschen zu dürfen, indem sie gemäss der Geopolitik von Curzon den alten englischen Kolonialismus anwenden und Bin Laden suchen, den sie seit bald 10 Jahren nicht finden. Auch die Scharia ist im Artikel nicht erwähnt. Man müsste eben die Religionen revidieren, damit solche verabscheuungswürdigen Körperverletzungen nicht mehr durch Gesetze gedeckt sind,  d.h. die Scharia ächten, und auch noch andere "heilige Schriften". Andererseits können die Taliban immer sagen, eine Nase abzuschneiden sei noch "gar nichts", wenn man die Taten der "westlichen" Armeen in Afghanistan ansieht, mit 100-fachem Todschlag und Mord, alles wegen der Bin-Laden-Suche und Curzon. Das alles steht nicht im Artikel. Aber lesen Sie selbst:

aus: Bild online; 31.8.2009;
http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/31/afghanistan-taliban-schneiden/bauern-ohren-und-nase-ab.html

<Von Philipp Hedemann
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Afghanischer Bauer ohne Nase: Eine radikale
                        Taliban-Gruppe schnitt ihm die Nase ab, weil er
                        im Sinne des westlichen
                        "Demokratie-Systems" der
                        "USA" wählen gehen wollte [3]
Afghanischer Bauer ohne Nase: Eine radikale Taliban-Gruppe schnitt ihm die Nase ab, weil er im Sinne des westlichen "Demokratie-Systems" der "USA" wählen gehen wollte [3]

Lal Mohammed (40) hat sich einen dünnen Verband um den Kopf gewickelt. Er bedeckt notdürftig drei eiternde Wunden. Taliban-Kämpfer schnitten dem afghanischen Bauern Ohren und Nase ab. Sein „Verbrechen“: Er wollte wählen gehen.

Es ist der 20. August. Zusammen mit 15 Millionen anderen Afghanen ist  Lal Mohammed aufgerufen, den Präsidenten zu wählen. Gegen zehn Uhr macht er sich aus seinem Dorf Galpagel (Provinz Uruzgan) zu Fuß auf den Weg ins nächste Wahllokal. Eineinhalb Stunden Fußmarsch auf einer holprigen Piste liegen vor dem Vater von acht Kindern.

Mohammed ist die Wahl wichtig – doch er wird das Wahllokal nie erreichen!

Plötzlich stellen sich ihm drei mit Kalaschnikows bewaffnete Männer in den Weg. Die Taliban-Kämpfer, die zum Wahlboykott aufgerufen hatten, durchsuchen den Bauern und finden seine Wahlunterlagen. „Da schlugen sie mit ihren Gewehrkolben auf mich ein. Sie sagten, sie würden mir eine Lektion erteilen“, erzählte Mohammed der britischen Zeitung „Independent“.

Der Bauer: „Sie prügelten so sehr auf mich, dass ich zu Boden fiel. Dann setzte sich ein Mann auf meine Brust und zückte ein Messer. Ich hatte fürchterliche Schmerzen, als er mir die Nase abschnitt. Auch ein anderer Mann ging mit Messern auf mich los. Überall war Blut. Ich wollte nur noch sterben.“

Mit abgeschnittenen Ohren und abgetrennter Nase fiel der Familienvater in Ohnmacht. Die Taliban ließen ihn zum Sterben einfach auf der staubigen Piste liegen!

Doch schließlich fand ein anderer Bauer den halb verbluteten Familienvater. Auf seinem Esel brachte er er Mohammed zur nächsten Straße. Fast einen Tag dauerte das, immer wieder verlor der schwer verletzte Afghane das Bewusstsein. Mohammed: „Ich dachte, ich überlebe den Ritt nicht.“ Ein Taxifahrer brachte ihn schließlich in ein Krankenhaus in Kabul.

Lal Mohammed ist nicht der einzige Afghane, der sein Wahlrecht beinahe mit dem Leben bezahlte. Während des Wahltages verübten die Taliban Anschläge im ganzen Land. Über 80 Menschen sollen dabei verletzt worden sein, 26 starben.

In Afghanistan kursieren Gerüchte, dass die fanatischen Islamisten vielen Landsmännern die zur Wahl mit Tinte eingefärbten Daumen abschnitten!

Unterdessen wächst der Vorsprung von Amtsinhaber Hamid Karzai vor Herausforderer Abdullah Abdullah. Nach Auszählung der Stimmen aus 35 Prozent der Wahllokale kommt er auf auf 46,2 Prozent, Abdullah nur auf 31,4 Prozent.

Doch bis das offizielle Endergebnis vorliegt, könnten noch Wochen vergehen. Denn bei der Kommission für Wahlbeschwerden gingen bereits mehr als 2000 Vorwürfe von Betrug oder Wählereinschüchterung ein. Aus Angst vor Anschlägen der Taliban lag die Wahlbeteiligung vermutlich nur bei 40 bis 50 Prozent.

Auch der misshandelte Lal Mohammed wird möglicherweise nie wieder wählen gehen. Der Bauer: „Die Taliban haben uns gewarnt. Sie sagten, die Wahl sei eine Verschwörung der Ausländer gegen den Islam. Ich glaube nicht, das ich jemals wieder wählen gehen werde. Ich habe Angst!“>

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Weltwoche
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Schweiz 9.12.2009: <Imame: Moschee als Dunkelkammer> - schwerste Beleidigungen und Ausrottungsbefehle gegen Schweizer

Eine religiöse Predigt fällt unter die Religionsfreiheit. Das nutzen die Islamisten in der Schweiz gewaltig aus und predigen gegen Schweizer und für die Islamisierung der gesamten Welt. Das Kalifat muss wieder her.

aus: Weltwoche online; 9.12.2009;
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-50/artikel-2009-50-imame-moschee-als-dunkelkammer.html

<Kaum ein Schweizer weiss, was in den rund 200 Moscheen im Land gepredigt wird. Die Behörden auch nicht. Dies ist das beunruhigendste Fazit der vertraulichen Imam-Studie, welche die Regierung unter Verschluss hält. Mindestens acht Imame treten als Hassprediger auf.

Von Urs Gehriger

In der Minarett-Abstimmung wurde der Kampf um ein Symbol ausgetragen. Von weit höherer Relevanz als der Turm, der auf der Moschee steht, ist indessen, was in den islamischen Gebetsräumen gepredigt wird. Im Vorfeld der Abstimmung wurde bekannt, dass dem Sicherheitsausschuss des Bundesrates eine detaillierte Studie über die in der Schweiz praktizierenden Imame vorliegt. In der Öffentlichkeit regte sich grosses Interesse an dem Papier. Mit gutem Grund. Denn bis heute haben die meisten Schweizer keine Ahnung, was die Imame in den Moscheen predigen.

Dokument: Auszüge aus der Studie «Islamistische Imame»

Aufrufen von Medien, die Studie zu veröffentlichen, wurde eine Absage erteilt. Mit dem Verweis, das Papier sei als «vertraulich» klassifiziert, hüllte man sich in Schweigen. Gleichzeitig wurde der Eindruck erweckt, die Studie sei von geringem Gehalt. VBS-Chef Ueli Maurer, der das Dokument gemäss eigenen Angaben studiert hat, bezeichnete im Interview mit der Weltwoche (Nr. 46/09) den Imam-Bericht als «08/15-Studie». «Ich habe keine politische Brisanz erkannt», sagte der Bundesrat auf die Frage, warum er den Bericht unter Verschluss behalte. «Es steht nichts darin, was nicht bereits in den Medien abgehandelt wurde.»

Radikale Auslegung

Diese Einschätzung ist nicht bloss irreführend, sondern falsch. Die 17-seitige Untersuchung vom 29. Januar 2008 mit dem Titel «Islamistische Imame», die der Weltwoche vorliegt, ist breit abgestützt, wurde offenbar sorgfältig durchgeführt und enthält mehrere brisante Schlussfolgerungen. *

Vorab die beruhigende Nachricht: «Die grosse Mehrheit von Muslimen kann ihren Glauben mit den Grundsätzen der Verfassung in Einklang bringen», hält die Studie fest. Die Religion sei nur ausnahmsweise die zentrale Ursache für Integrationsprobleme, wird ein Bericht des Bundesamtes für Migration von 2006 zitiert. Bei einer «Minderheit» der Imame könne es jedoch vorkommen, dass sie radikale Reden hielten, welche der Integration von Ausländern des muslimischen Glaubens entgegenwirkten. So bestünden «Indizien, wonach mindestens acht Imame in einem Dutzend Moscheen in der Schweiz eine radikale Auslegung des Islams predigen». Betroffen sind Moscheen in den Kantonen Genf, Neuenburg (2), Waadt (2), Wallis, Bern, Basel (2), Luzern und Zürich (2).

Die Studie hält fest, dass die zwölf Gotteshäuser im Wesentlichen von Arabern geleitet und frequentiert werden. «Sieben der acht betroffenen Imame sind aus dem Maghreb stammende Araber.» Dieses Muster entspricht den bisher bekannten Erkenntnissen, wonach islamistische Aktivitäten in der Schweiz mehrheitlich von Muslimen arabischer Provenienz ausgehen.

Möglicherweise handelt es sich bei den erwähnten acht Imamen jedoch bloss um die Spitze des Eisbergs. Denn, und dies ist die beunruhigende Nachricht, für eine präzise Erfassung des Phänomens fehlen die nötigen Daten und Mittel. «Es ist nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Imame extremistische und gewalttätige Propaganda betreiben», hält der Bericht fest, «auch nicht, in wie vielen Moscheen eine solche islamistische Vision tatsächlich gepredigt wird.» Begründung: «Gesetzliche Schranken in der nachrichtendienstlichen Beschaffung und das Fehlen von spezifischen Studien.»

Der Wissenslücke ist gravierend. Wie der Bericht festhält, verfügt der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) «über keine konkreten Angaben» über die Predigten in den rund 200 Schweizer Moscheen. Mit einer einzigen Ausnahme: ein Imam im Kanton Bern (offensichtlich handelt es sich dabei um die Stadt Biel), der acht seiner Predigten, gehalten in den Jahren 2000 bis 2004, dem zuständigen Staatsschutzorgan übergeben hat – «freiwillig», wie vermerkt wird.
Der Fall wird denn auch ausführlich geschildert. An dem Beispiel wird offensichtlich, welch gewaltschürende Atmosphäre sich in Schweizer Gebetsräumen entfalten kann.

Zu dem Imam, der eine wahhabitische Interpretation des Islam predigt, heisst es, er befürworte Selbstmordanschläge in den islamischen Regionen, die als besetzt gälten. Er habe auch zugegeben, regelmässig die Dschihadisten, die in diesen Regionen wirkten, zu unterstützen und seine Zuhörer um finanzielle Unterstützung der Dschihadisten zu bitten.

Gemäss dem Imam-Bericht waren die Predigten des Geistlichen regelmässig von explosiver Brisanz. Gepredigt werde «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› und Muslimen». So vermittelte der Imam seiner Gemeinde: «Der gewalttätige Dschihad gegen Nichtmuslime wird im Westen praktiziert werden können, sobald die Bekehrungen zum Islam eine kritische Anzahl erreicht haben werden.»

Moderate Muslime als «ärgste Feinde»

Den Koran zitierend, lehrte der Imam, die Muslime seien «zur Gewalt gegen Christen und Juden aufgerufen bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft». Die Muslime seien aufgefordert, «sich nicht einer nichtislamischen säkularen Ordnung zu unterwerfen». Die Notwendigkeit, den gewalttätigen Dschihad zu vertreten, um den isla- mischen Staat in der arabischen Welt einzuführen, sei unumgänglich, und die Wiedereinrichtung des Kalifats sei notwendig. Konkret rief der Prediger «zum gewalttätigen Dschihad auf gegen die Kreuzfahrer in der muslimischen Welt, besonders im Irak». Die moderaten Muslime brandmarkte er als «ärgste Feinde des Islam».

Der porträtierte Imam habe auch zu den Organisatoren der Kundgebung gegen die zwölf dänischen Mohammed-Karikaturen gehört, die im Februar 2006 auf dem Bundesplatz stattfand, hält der Bericht weiter fest. Daran nahmen rund 600 Personen teil, vor allem arabische Männer, «darunter offensichtlich mehrere Dutzend Salafisten» (Anhänger einer strikt orthodoxen Auslegung des Korans), wie es im Bericht heisst.

«Schweizer sind ungläubige Schweine»

Die Hasspredigten des Imams blieben nicht ohne Wirkung. Ein junger Tunesier sei unter dem Einfluss des Imams radikalisiert worden, so dass er sich im Herbst 2005 nach Syrien und in den Irak begeben habe, um dort am Dschihad teilzunehmen. Im Irak habe er in einer Kampfformation namens «Märtyrer-Brigade» (Brigade der Selbstmordattentäter) unter der lokalen Qaida gekämpft, angeführt vom später durch die USA liquidierten Jordanier Abu Mussab al-Sarkawi, der weltweit durch auf Video aufgezeichnete Köpfungen Schlagzeilen machte. Offenbar konnte der Tunesier aus der Berner Moschee seinen Akt des Martyriums jedoch nicht vollziehen. Im April 2006 sei er von den Koalitionstruppen im Irak getötet worden.

Neben dem Bieler Imam erwähnt der Bericht ein weiteres Beispiel eines Hasspredigers. In der Moschee von Kriens rufe ein Libyer mit Ausweis C die Gläubigen zur Gewalt auf. «Es heisst von ihm, er nenne die Schweizer Affen oder ungläubige Schweine und er befürworte ihre Ausrottung.» Zudem habe der Mann, der offenbar bei Abfassung des Imam-Berichts noch aktiv war, zu gewalttätigen Aktionen in den vermeintlich oder real besetzten islamischen Regionen aufgerufen.

Die Informationen über den Krienser Brandredner beruhen auf dem «Hörensagen». Dies weist auf ein grundsätzliches Problem des Schweizer Inlandgeheimdienstes hin: Von Gesetzes wegen endet seine Arbeit an den Türen der Moscheen. Denn muslimische Gotteshäuser gelten als Privaträume. Dem Nachrichtendienst sind somit die Hände gebunden. Er darf Predigten weder per Video aufzeichnen noch mit einem Tonband aufnehmen. Um Klarheit zu haben, was in den muslimischen Gotteshäusern unterwiesen wird, müsste folglich dauernd ein Mitglied der Schweizer Behörden mit profunden Kenntnissen der jeweiligen Sprache in den Moscheen einsitzen und die Predigt memorieren.

Sei ein Imam einmal als Hassprediger identifiziert, gebe es Mittel, um seinem Treiben wirksam entgegenzutreten. Die zur Verfügung stehenden Massnahmen werden im Bericht als «ausreichend» bezeichnet. Dies gilt jedoch nur, wenn ein Imam offiziell in der Schweiz registriert ist. Anders verhält es sich mit «inoffiziellen» Imamen. Gemeint sind Wanderprediger, welche die Schweiz bereisen, für eine gewisse Zeit hier aktiv sind, bevor sie wieder weiterziehen. Sie stellen den Behörden ein besonders schwieriges Problem. Hier seien die vorhandenen Mittel «beschränkt».

Am Schluss des Berichts werden weiterführende Vorschläge formuliert, um dem Phänomen der islamistischen Imame entgegenzutreten. So wurde das Bundesamt für Migration beauftragt, bis Ende 2008 die Möglichkeit eines Studienprojektes an einer Schweizer Universität zu untersuchen, um Zahl, Herkunft und theologische Ausrichtung der offiziell in der Schweiz aktiven Imame zu eruieren. Das EJPD wurde aufgefordert, bis Mitte 2009 Vorschläge vorzulegen, wie die Einreise von Hasspredigern besser zu kontrollieren sei. Und das EDI wurde angewiesen, anhand von Beispielen in europäischen Ländern Modelle für eine Imam-Ausbildung in der Schweiz auszuarbeiten.

Nachforschungen der Weltwoche, ob diese Aufträge ausgeführt worden sind, blieben ergebnislos. Das EJPD schob den Schwarzen Peter an das VBS weiter. Adressat für derlei Anfragen sei der Stab des Sicherheitsausschusses im Bundesrat, der seit Anfang Jahr dem VBS angegliedert ist. Das VBS wiederum verweigerte eine Stellungnahme. Wie der Bericht aufzeigt, reichen die Mittel der nachrichtendienstli- chen Beschaffung heute bei weitem nicht aus, um das Phänomen der Hassprediger und ihrer Aufrufe zu islamistischer Gewalt in der Schweiz annähernd zu erfassen.

Erleichterung diesbezüglich hätte die Revision des Bundesgesetzes zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS II) gebracht. Mit der Revision wollte der Bundesrat neu «besondere Mittel der Informationsbeschaffung» ermöglichen, scheiterte damit jedoch im Parlament. Dem DAP hätte bei Verdacht erlaubt werden sollen, auch Privaträume zu überwachen, Telefone abzuhören und E-Mails abzufangen. In der Vernehmlassung erwuchs dem Ansinnen jedoch vor allem von seiten der SVP, der SP und der Grünen Widerstand. Vergangenen Frühling wies der Nationalrat die Vorlage zurück an den Bundesrat. Zuvor war bereits die kleine Kammer nicht auf das Gesetz eingetreten.>

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20 minuten
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24.1.2010: Islamisten verfolgen weltweit 100 Millionen Christen

Die "Christen" stehen für die "USA", die die Welt beherrschen wollen und im Irak und in Afghanistan die Bodenschätze beherrschen wollen. Die Islamisten denken einfach: Wer Christ ist, der ist auch für die "USA". Die Islamisten antworten deswegen auf die Kriege der "USA" mit Christenverfolgungen und provozieren damit eine beispiellose Gewaltspirale im Sinne des Dschihad und der Scharia. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Steigende Bedrohung: 100 Millionen Christen verfolgt; 24.1.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/28403467

<In vielen Teilen der Welt steigt die Bedrohung für Christen. Markus Rode, der Leiter des überkonfessionellen Hilfswerks "Open Doors", das Kontakt zu christlichen Gruppen in aller Welt unterhält, spricht von "der grössten Christenverfolgung aller Zeiten".

In Jos, Nigeria, sind sich letzte Woche Christen und Muslime in die Haare geraten. Es gab 200 Tote - unter beiden Glaubensgruppen.

Etwa 100 Millionen Christen würden wegen ihres Glaubens verfolgt, sagte er in der «Frankfurter Allgemeinen SonntagsZeitung».

Der amerikanische Politologe Jonathan Fox, der die Situation religiöser Minderheiten in 175 Ländern untersucht, warnte vor einem Anstieg der staatlichen Diskriminierung von Christen in vielen Ländern.

Für jeden Staat, in dem sich die Situation der Christen verbessere, verschlechtere sie sich in zwei bis drei anderen Staaten, sagt Fox der Zeitung. Er ist Leiter des «Projektes für Religion und Staat» an der Bar-Ilan-Universität in Israel.

(ddp)>

Kommentar: "Christlicher" Terror - die "christliche" Justiz will die Wahrheit über den 11. September 2001 nicht wahrhaben
Tatsache ist, dass die "christliche" Justiz, angeführt vom Schurkenstaat "USA", bis heute über die Wahrheit des 11. Septembers 2001 schweigt: Der 11. September 2001 wurde von den Geheimdiensten CIA und Mosad inszeniert und die Türme des WTC wurden präzis gesprengt. Tatsache ist auch, dass seit dem 11. September 2001 bis heute (2010) der "christliche" Schurkenstaat "USA" Kriege gegen mehrheitlich muslimische Länder oder in mehrheitlich muslimischen Ländern führt, ohne dass die "USA" jemals von diesen Ländern angegriffen wurde.

Die "Christen" sind also seit 2001 hauptsächlich die Kriminellen, in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Geheimdienst, und die Muslime liessen sich lange Zeit, die Gesetze gegen "Christen" zu verschärfen, die sich bis heute mit dem "christlichen" Schurkenstaat "USA" solidarisieren. Es ist eigenartig, dass diese Tatsachen im Artikel NICHT genannt sind.

Man müsste eben auf beiden Seiten die Menschenrechte unterschreiben...

Michael Palomino, 24.1.2010


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Basler
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1.2.2010: Koranschulen vermitteln das Gefühl, dass das "Christentum" den Islam vernichten will

aus: Basler Zeitung online: Undercover in der Koranschule; 1.2.2010;
http://bazonline.ch/kultur/buecher/Undercover-in-der-Koranschule/story/18480722

<Von Tobias Asmuth.

Der amerikanische Autor Theo Padnos hat drei Jahre als falscher Muslim in jemenitischen Koranschulen verbracht. Das Buch über seine Erlebnisse mit fanatischen Islamisten erscheint im Frühjahr in den USA.

Ausbildung zum Korangelehrten: Ein Student mit seinem Lehrer in einer Koranschule im Jemen.

Theo Padnos (41) hat vergleichende Literaturwissenschaft studiert sowie Islamwissenschaft in Syrien und im Jemen. 2007 erschien «Light of the Crescent Moon. Undercover Journey to the Soul of Radical Islam». Das neue Buch «Undercover Muslim» erscheint im Frühjahr bei Bodley Head.

Herr Padnos, Sie haben drei Jahre in Koranschulen verbracht. Sind Sie zur Tarnung zum Islam konvertiert?
Ich wurde offiziell zum Muslim im Herbst 2005. Ich habe vor einem Zeugen erklärt: «Es gibt keinen Gott ausser Gott, und Mohammed ist sein Prophet.» Eigentlich wird ein grosses Bad vorgeschrieben, meines war klein und kurz. Bei manchen Muslimen gibt es eine ganze Reihe weiterer Zeremonien. Aber im Jemen geht es ganz nüchtern darum, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen.

Gab es Misstrauen Ihnen gegenüber als Amerikaner?
In den Koranschulen haben mir gerade viele der Konvertiten aus dem Westen misstraut – und hatten damit ja auch Recht. Die Jemeniten dagegen, für die Aufrichtigkeit sehr wichtig ist, haben mich nicht verdächtigt.

Wie sieht ein Tag in einer Koranschule aus?
Er beginnt mit dem ersten Gebet um fünf Uhr, dann geht es meistens zurück ins Bett. In einigen Schulen gab es Unterricht um acht Uhr, aber das ist sehr früh für Muslimschüler. In strengeren Schulen gab es sogar Kurse ab sechs Uhr, direkt nach dem Gebet. Die meisten Studenten stehen erst so gegen zehn Uhr auf. Wenn man will, kann man dort den ganzen Tag den Unterricht besuchen. Dazwischen wird gebetet und gegessen, fast alle Klassen machen dann einen Mittagsschlaf in der Moschee. Nachmittags wird der Koran auswendig gelernt. Nach dem Abendgebet gehen die verheirateten Studenten zu ihren Frauen, die unverheirateten Studenten sitzen vor der Moschee und trinken Tee.

Haben Sie sich in den Schulen wohlgefühlt?
Ich habe mich nicht zu Hause gefühlt, aber man entwickelt das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören. Die Menschen vertrauen dir. Das war für mich wichtig: Ich wollte den Koran verstehen, aber auch die Menschen, die an ihn glauben, und herausfinden, worin das Faszinierende und Verstörende am Islam liegt.

Was wird in den Schulen gelehrt?
Viele Islamschulen vermitteln die Ummah, also die Idee der globalen Familie von Gläubigen. Die Schüler sollen die islamische Gegenwart erforschen und die Vergangenheit entdecken. Diese islamische Vergangenheit wird als etwas immer Grossartiges vermittelt, während die Gegenwart für den Islam als demütigend empfunden wird. Das wichtigste Ziel ist es, die Schüler dazu zu bringen, sich zu fragen, was sie persönlich tun können, um das Goldene Zeitalter der drei Kalifen im Mittelalter wiederzubringen, als der Islam stark war.

Im Westen denken viele Menschen, Koranschulen sind Brutstätten des radikalen Islam.
Ich bin mir gar nicht mehr sicher, was radikaler Islam abseits des Terrors heisst. Der Islam hat radikale Aspekte, zum Beispiel sein Frauenbild, die Vorstellung vom Heiligen Krieg, die Einstellung zur Gewalt. Aber er hat auch eine mystische und fast empfindsame Seite. Ein grosses Problem ist das Weltbild, das in den Schulen vermittelt wird, nämlich dass der Islam vom Westen betrogen werde. Schon nach kurzer Zeit fühlen sich die Schüler persönlich bedroht und angegriffen, und sie wollen zurückschlagen und dabei viele Feinde und am besten Juden töten.

Nicht jeder Muslimschüler wird zum Terroristen.
Aber sie haben fast alle das Gefühl, in einer Art Krieg mit dem Westen zu sein, der Gewalt jederzeit rechtfertigt. Der Mord an den beiden deutschen Krankenschwestern vor einiger Zeit etwa wurde im Unterricht gutgeheissen. Es herrschte zwischen dem Lehrer und den Schülern Einigkeit, dass die Krankenschwestern im Jemen waren, nicht um jemenitischen Frauen bei der Geburt zu helfen, sondern damit sie in Zukunft keine Kinder mehr bekommen können: Der Westen wolle immer alles kontrollieren und nun eben auch die Gebärmutter der jemenitischen Frau, damit es nicht mehr so viele Gläubige gebe. Am Ende sagte der Lehrer: «Die Vereinten Nationen und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder bekommt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.» In einem Raum mit sexuell frustrierten Männern – in den Koranschulen sind natürlich keine Frauen erlaubt – kam die Idee sehr gut an.

Sie waren auch in Daru-l-Hadith, einer Koranschule im nordjemenitischen Ort Dammaj. Die Schule ist laut westlichen Geheimdiensten eine Ausbildungsstätte für den Jihad.
Die Schule hat der saudische Scheich Muqbil al-Wadi gegründet, der 1979 zum geistigen Umfeld der Attacke auf die Grosse Moschee in Mekka gehörte. In den Achtzigerjahren hat er wohl auch Schüler nach Afghanistan geschickt, aber als ich da war, war die Schule kein Ausbildungslager für den Jihad. Dort wurde kein Bombenbau gelehrt. Aber ganz sicher wird dort ein sehr antiwestlicher Islam gelehrt, der Salafismus. Und die meisten Schüler dort sind grössenwahnsinnig und glauben, irgendwann den Islam allein retten zu können.

Warum radikalisiert sich der Islam immer weiter?
Viele islamische Länder haben etwas von einer bröckelnden Burg. Und nirgendwo brechen die Steine im Augenblick schneller aus der Mauer als im Jemen. Natürlich würden die Bewohner der Burg gerne sehen, dass Zinnen und Türme stolz in den Himmel ragen, und sie hassen den schleichenden Verfall. Viele Jemeniten haben das Gefühl, dass die Mächtigen in ihrem Land alles verkaufen. Die Felder, das Land, die Bodenschätze. Für viele Muslime ist das Land aber für die Familie der Gläubigen da, nicht für westliche Firmen, Soldaten oder Touristen.

Was denken Sie über die Zukunft des Jemen?
Ein unfähiger Staat und der wachsende Einfluss sehr radikaler islamischer Gruppen werden das Land ins Chaos treiben. Und das Chaos macht es für Al-Qaida-Terroristen interessant.

Haben Sie gegenüber Ihren jemenitischen Mitschülern und Lehrern kein schlechtes Gewissen – Sie haben sie schliesslich systematisch getäuscht?
Viele Muslime im Jemen waren sehr gastfreundlich und herzlich mir gegenüber. Ich wusste, sie sind regelrecht entsetzt bei der Vorstellung, dass Ungläubige aus dem Westen ihre heiligen Stätten betreten könnten. Natürlich hatte ich oft Angst vor den Konsequenzen, aber ich habe einfach weiter den Koran gelernt, mich vor den Gebeten gewaschen – und weiter gelogen.

Wären Sie überrascht, wenn Muslime sagen würden: «Theo, du hast uns hintergangen, du hast unseren Propheten betrogen, die Strafe dafür ist der Tod.»?
Das wäre ich nicht.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 01.02.2010, 13:48 Uhr>

Kommentar: Islam-Psychoterror entspricht Christentum-Psychoterror
Das Christentum lehrt genau gleich den Hass gegen den Islam, wie der Islam den Hass gegen "christliche" Länder lehrt. Man könnte bei einer Spionage eines Muslims in einer Bibel-Universität genau dasselbe Hasspotential feststellen. Eigenartigerweise ist das aber "Glaubens- und Religionsfreiheit". Menschenrechte wären besser, werden aber von "heiligen Schriften" nie erwähnt...

Michael Palomino, 1.2.2010

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Pakistan 9.2.2010: Manipulation von Toechtern zu Selbstmordattentaeterinnen

aus: 20 minuten online: Leben unter den Taliban: "Du wirst vor uns ins Paradies kommen"; 9.2.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/-Du-wirst-vor-uns-ins-Paradies-kommen--14541825

<Meena ist dreizehn und lebt in Pakistan. Sie lebt in einem Versteck, denn ihr Vater und ihr Bruder wollten sie als lebende Bombe in den Tod schicken.

Zur Selbstmordattentäterin bestimmt: Meena, 13

Sie jagen Mädchenschulen in die Luft, sie töten amerikanische Soldaten, sie massakrieren schiitische Pilger. Und sie schicken sogar ihre eigenen Kinder als Selbstmordattentäter in den Tod: die Taliban. Die radikal-islamistischen Gotteskrieger, die in Afghanistan zusehends an Einfluss gewinnen, sind auch in Pakistan aktiv. In den vornehmlich von Paschtunen bewohnten Stammesgebieten im Nordwesten setzen die Fanatiker ihre frauenfeindlichen und antimodernen Vorstellungen in grausame Realität um.

Frauen gehören ins Haus oder ins Grab

Meena weiss, was das bedeutet. Die 13-Jährige hat ihr Martyrium einer Reporterin des britischen Fernsehsenders BBC geschildert; die pakistanische Polizei geht davon aus, dass der Bericht des Mädchens der Wahrheit entspricht.

Von klein auf lernte Meena, wo ihr Platz war. Frauen, so brachte ihr der Bruder bei, gehörten entweder ins Haus oder ins Grab. «Wenn du das Haus verlässt, schneide ich dir den Kopf ab und lege ihn dir auf die Brust», drohte er unmissverständlich. Zu Hause, wo regelmässig Taliban-Kommandanten aufgetaucht seien, hatten ihr Vater und Bruder einen Bunker gebaut, in dem sie Jugendliche und Kinder zu Selbstmordattentätern ausbildeten. «Die meisten waren Kinder in meinem Alter oder jünger», sagte Meena. So jung, dass sie nicht begriffen, was da eigentlich vor sich ging.

Drogen und Schläge

Ihr Bruder und seine Frau hätten die Bomben gebaut, erzählte Meena weiter. Sie habe es abgelehnt, dabei zu helfen. Schliesslich hätten ihr Vater und Bruder angefangen, sie zu bedrängen: Sie sollte selber eine Selbstmordattentäterin werden. «‹Du wirst lange vor uns ins Paradies kommen, wenn du das tust›, sagten sie mir. Ich antwortete: ‹Warum sagt ihr mir nicht, dass ich lange vor euch in die Hölle kommen werde?›»

Sie wurde geschlagen, immer wieder, weil sie nicht mitmachen wollte. Man erklärte ihr, sie werde eine Fernbedienung erhalten, mit der sie die Bombe zünden könne. Zur Vorbereitung gehörte auch eine Art Droge, die den Todeskandidaten verabreicht wurde, so dass sie sich lächelnd in die Luft jagten. Aus Angst vor diesem Mittel, so Meena, habe sie begonnen ihr Essen selber zuzubereiten.

Tod der Schwester

Schliesslich kam Meena davon, weil das Haus von einem Kampfhelikopter zusammengeschossen wurde, während sie gerade einer entlaufenen Ziege nachrannte. Sie kehrte nicht zurück, sondern lief weg, bis sie in die nächste Ortschaft kam. Sie lebt jetzt an einem sicheren Ort.

Ihre jüngere Schwester Nahida hatte weniger Glück: Sie wurde mit einer Bombe am Körper in den Tod geschickt, irgendwo in Afghanistan.

(dhr)>

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Islam-Terror in London 9.2.2010: <Zwangspause: Wenn Busfahrer plötzlich zu beten beginnt

aus: 20 minuten online; 9.2.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Wenn-Busfahrer-ploetzlich-zu-beten-beginnt-24113907

<Weil einer ihrer Busfahrer während seines Dienstes eine überraschende Gebetspause einlegte, hat sich die Leitung der Londoner Verkehrsbetriebe nun bei den Fahrgästen entschuldigt.

Der gläubige Muslim habe vergangene Woche plötzlich mit seinem Bus am Strassenrand im Londoner Norden gehalten, seinen Gebetsteppich ausgerollt, seine Schuhe ausgezogen und gegen Mekka gewandt seine Gebete gesprochen, erklärte sie am Dienstag.

Sie versicherte, den Glauben ihrer Mitarbeiter zu respektieren. Wer beten wolle, solle dies jedoch in seinen Pausen in den dafür vorgesehenen Räumen der Verkehrsbetriebe tun.

Eine junge Mutter schilderte dem «Daily Telegraph» das seltsame Verhalten des Busfahrers. Nachdem er sein Gebet beendet habe, sei er ohne ein Wort der Erklärung und der Entschuldigung ans Steuer zurückgekehrt. «Das war bizarr, gleichzeitig lächerlich und unangenehm», sagte sie dem Blatt.

(sda)>

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15.2.2010: Islamisten-Terror gegen Frauen und Homosexuelle in Zürich legal präsentiert

aus: 20 minuten online: Minarett-Symposium: «Wenn die Burka verboten wird, wandern wir aus»; 15.2.2010; http://www.20min.ch/news/schweiz/story/30469676

<Die Islamisten vom IZRS hielten gestern ihr Minarett-Symposium ab – und lockten viele verschleierte Frauen und noch mehr bärtige Männer an.

Strikte Geschlechtertrennung: Die Frauen beten im Volkshaus einen Stock über den Männern.

Teilnehmer des Symposiums.

Volkshaus Zürich, Mittagszeit. Teppiche werden im grossen Saal ausgerollt, Schuhe hastig ausgezogen. Dann werfen sich die männlichen Teilnehmer des Symposiums zur Schweiz nach der Minarett-Ini­tiative andächtig zum Dhuhr-Gebet nieder. Die verschleierten Frauen beten einen Stock höher – denn es herrscht «strikte Geschlechtertrennung».

Dem Aufruf des Islamischen Zentralrats (IZRS) sind einige hundert Muslime gefolgt, darunter viele Familien mit vielen kleinen Kindern. «Die Leute kommen auch ohne Pierre Vogel, er ist kein Papst», freut sich Sprecher Qaasim Illi. Der IZRS hatte den umstrittenen deutschen Islamisten-Prediger auf Betreiben des Volkshauses zähneknirschend ausgeladen. In den Vorträgen beschwört die IZRS-Crew um Präsident Nicolas Blancho dann den Dialog. Weiter wird «Islamhetze» mit der «Hetze gegen die Juden im Dritten Reich» verglichen. Diskussionen kommen kaum zustande – zu kompliziert ist die arabische Simultanübersetzung.

Und während drinnen harzig diskutiert wird, tollen in den Gängen kleine Mädchen herum. Schon 5-Jährige sind verschleiert. «So gewöhnen sich die Mädchen spielerisch an das Kopftuch», sagt die Konvertitin Anja Hamad (28). Im Volkshaus ist auch Samir (23). Er trägt eine weis­se Gebetsmütze und hellgraue Trainerhosen. Immer wieder werde er beschimpft – wegen seines langen Barts. Auf seinem iPhone hat er ein Bild seiner dreijährigen Tochter mit Kopftuch, und Verse aus dem Koran. «Ich lege den Koran sehr streng aus.» Er fühle sich immer stärker ausgegrenzt: «Wenn noch die Burka verboten wird, wandern wir aus.»

Züchtigung von Homosexuellen

Der Islamisten-Prediger Pierre Vogel alias Abu Hamsa war im Volkshaus dann doch noch präsent: An den Info-Ständen wurde seine Broschüre «Was ist Islam» aufgelegt. Ebenfalls zu kaufen gab es das «Handbuch der muslimischen Frau». Darin wird unter anderem die körperliche Züchtigung von Homosexuellen gutgeheissen und die Gewalt gegen Ehefrauen bei «Hoffnungs­losigkeit und Auflehnung» legitimiert. Die Ungleichbehandlung der Frau im islamischen Scheidungsrecht dient laut dem Buch dem «Schutz vor den starken Emotionen der Frau».

(daw/dp/20 Minuten)>

Kommentar
Es erscheint schon eigenartig, dass der Rassismus im Scharia-Islam gegen Frauen als "Religionsfreiheit" legal ist, und gleichzeitig werden Schweizer wegen Zeitungsartikeln angezeigt, wobei der Zeitungsartikel gar nicht abgedruckt wird (Anzeige gegen Schluer vom 15.2.2010). Das Journalistenpack der Schweiz scheint blind auf beiden Augen. Aber die Bevölkerung ist nicht so blind...

Michael Palomino, 15.2.2010

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Malaysia 18.2.2010: Islam-Terror: Bestrafung von Männern und Frauen wegen Sex vor der Ehe

aus: n-tv online: Malaysische Frauen bestraft: Prügel für unehelichen Sex; 18.2.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Meldungen/Pruegel-fuer-unehelichen-Sex-article734810.html

<Weil sie Geschlechtsverkehr hatten, ohne verheiratet zu sein, sind in Malaysia drei Paare zur einer Prügelstrafe verurteilt worden. Dabei wurden auch erstmals Frauen mit Schlägen bestraft. Menschenrechtsgruppen reagieren empört.
  
Öffentliche Demütigung: Das Foto zeigt eine Strafprozedur wegen unehelichen Geschlechtsverkehrs in Indonesien 2006.

Weil sie unverheiratet Sex hatten, sind in Malaysia erstmals drei Frauen zur Prügelstrafe verurteilt worden. Die Strafe wurde vergangene Woche bereits vollzogen. Menschenrechtsgruppen zeigten sich empört. Zwei der Frauen erhielten nach Angaben von Innenminister Hishammuddin sechs, eine vier Schläge. Es war das erste Mal, dass Frauen in Malaysia die Prügelstrafe bezogen. Die Männer wurden ebenfalls verurteilt.

"Das ist Staatsgewalt gegen Frauen", sagte die Direktorin der Frauenrechtsorganisation WAO, Ivy Josiah. "Wir sind kategorisch gegen jede Prügelstrafe." Die Organisation "Sisters in Islam" sah einen Vertoß gegen die Zivilgesetze, die die Prügelstrafe für Frauen ausschließe. Die späte Veröffentlichung der Fälle zeige, dass die Regierung versucht habe, die "erniedrigende und ungerechte Behandlung der Frauen" unter den Teppich zu kehren, meinte Direktorin Hamidah Marican.

Im vergangenen Jahr war eine 33-jährige Muslimin zur Prügelstrafe verurteilt worden, weil sie Bier getrunken hatte. Alkohol ist Muslimen verboten. Der Fall hatte weltweit Empörung ausgelöst. Die Vollstreckung der Strafe steht noch aus.
 
dpa>

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Holland 10.3.2010 Islam-Extremisten äussern Morddrohungen gegen Anti-Islamist Wilders

Die islamistischen Aktivitäten in Holland finden ihren Antwort in der Person von Anti-Islamist Wilders, und das passt den Islam-Terroristen (Islamisten) gar nicht. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: "Fitna 2" wird "spektakulär" - Wilders neuer Anti-Islam-Film; 10.3.2010; aus:
http://www.n-tv.de/politik/Wilders-neuer-Anti-Islam-Film-article769546.html

<Der neue anti-islamische Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders "Fitna 2" soll nach dessen Worten "spektakulär" werden. Allerdings wird der Chef der Partei für die Freiheit (PVV) den Streifen nicht im bevorstehenden Wahlkampf einsetzen können. Er wird nicht fertig.

Geert Wilders sitzt demnächst im Stadtrat von Den Haag. Sein Personenschutz kommt dem Staat teuer zu stehen.

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders plant einen neuen Anti-Islam-Film. "Fitna 2" soll nach Wilders Angaben die Folgen der "Masseneinwanderung aus islamischen Ländern" und die "Islamisierung Europas" thematisieren. Zudem werde es um Meinungsfreiheit und die Scharia-Gesetzgebung gehen.

Angeblich kann der Film wegen der Vorverlegung der Parlamentswahl auf den 9. Juni nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. "'Fitna 2' wird spektakulär, aber wir schaffen das nun nicht mehr vor den Wahlen", sagte Wilders. Derweil grübeln Sicherheitsdienste, wie künftig auch im Stadtrat von Den Haag für Wilders der Personenschutz gewährleistet werden könnte.

Für die Parlamentswahl werden Wilders nach deutlichen Erfolgen bei der Kommunwahl am 3. März erhebliche Stimmengewinne vorhergesagt. Laut Umfragen könnte die PVV sogar stärkste Partei der Niederlande werden und in die Regierung eintreten.

Proteste aus der arabischen Welt

Unfreundlicher Empfang für Geert Wilders in London.

Die Video-Collage "Fitna", was "Spaltung" oder "Zwietracht" bedeutet, hatte Wilders im März 2008 im Internet veröffentlicht. Darin wird der Koran als blutrünstige Ideologie von Terroristen verunglimpft. Der Film löste Proteste in islamischen Ländern aus, die allerdings deutlich zurückhaltender ausfielen als die Reaktionen auf die Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen.

Die Ansetzung von Neuwahlen in den Niederlanden am 9. Juni wurde notwendig, nachdem die Regierungskoalition aus Christ- und Sozialdemokraten Ende Februar im Streit über den niederländischen Afghanistan-Einsatz zerbrach. Die Partei der Arbeit (PvdA) verließ die Koalition, weil sich die Christdemokraten weigerten, eine Bitte der NATO um Verlängerung des Einsatzes über das Jahr 2010 hinaus zurückzuweisen. Die knapp 1900 niederländischen Soldaten sollen nun ab August zurückgezogen werden.

Wilders wird teuer für die Niederlande

Das niederländische Büro für die Koordinierung der Terrorismus- Bekämpfung (NCTB) prüft inzwischen, welche zusätzlichen Schutzmaßnahmen für Wilders bei Auftritten im Stadtparlament von Den Haag getroffen werden könnten. Der PVV-Chef hatte sich Anfang der Woche entschlossen, sein bei den Kommunalwahlen gewonnenes Stadtratsmandat in Den Haag neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter im nationalen Parlament Tweede Kamer wahrzunehmen. Die PVV war dabei in Den Haag nach den Sozialdemokraten zweitstärkste Partei geworden.

Wilders bekommt aufgrund mehrfacher Morddrohungen aus Kreisen islamistischer Extremisten rund um die Uhr Personenschutz. Trotzdem müsse auch weiterhin gewährleistet werden, dass Sitzungen des Haager Gemeinderates "wie von den Gesetzgebern vorgeschrieben öffentlich sind und von jedem Bürger besucht werden können", erklärte ein Sprecher des Rates. Beobachter rechnen allerdings damit, dass Wilders das städtische Mandat nach den Wahlen vom 9. Juni wieder abgibt, da er sich dann größeren Aufgaben widmen möchte.

dpa>

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20 minuten
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11.3.2010: Islam-Terrorist Abu Anas in Disentis: Frauen darf man schlagen, und Nicht-Muslime darf man köpfen

Man fragt sich: Wieso ist der Islam bis heute noch erlaubt? Wegen dem Erdöl. Selber Schuld, wer immer noch Öl verbraucht und seinen Energiehaushalt noch nicht umgestellt hat...

aus: 20 minuten online: Islamprediger im Klosterdorf: Frauenprügler herzlich willkommen; 11.3.2010; http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Frauenpruegler-herzlich-willkommen-26367949

<von Fabienne Riklin

Frauen mit dem Stock züchtigen und ungläubige Muslime mit dem Schwert köpfen, dies predigt Abu Anas. Während vor einem Monat einem islamistischen Extremisten noch die Reise nach Bern verwehrt wurde, steht einem Auftritt von Anas in Disentis nichts entgegen. Die einzigen, die sich ärgern sind gemässigte Muslime.

Auszüge aus einer Rede: Prediger Mohammed Ciftci, alias Abu Anas, aus Deutschland verkündet, ungläubige Muslime müssten enthauptet werden.

Im bündnerischen Disentis lädt der Islamische Zentralrat Ende März 260 Gäste zu einem sogenannten Bildungsseminar ein (20 Minuten berichtete). Einer der Referenten ist der deutsche Islamist Mohammed Ciftci alias Abu Anas. In zwei von Schweiz aktuell ausgestrahlten Videos predigt Abu Anas Frauen mit einem Stock zu schlagen, wenn sie nicht gehorchen und nicht gläubige Muslime mit einem Schwert zu köpfen.

Der umstrittene Islamische Zentralrat gerät damit erneut in die Kritik. Erst im Dezember hatte dieser vorgesehen den Hassprediger Pierre Vogel einzuladen. Der Bund verweigerte damals jedoch die Einreise Vogels. Nicht so im aktuellen Fall. Das Bundesamt für Migration will - anders als im Fall Vogel - keine Einreisesperre gegen Anas verhängen.

Der Gemeindepräsident von Disentis, Dumeni Columberg, schiebt die Verantwortung dem Bund ab. «Falls Extremisten auftreten und unsere Rechtsordnung und die Menschenrechte verletzen, ist es die Aufgabe der zuständigen Amtstellen entsprechende Massnahmen zu ergreifen», sagt er zu 20 Minuten Online. Doch das Fedpol hüllt sich in Schweigen, während Columberg weiter versucht die Sache schön zu reden: Bereits dreimal habe der islamische Zentralrat die Mehrzweckhalle im Dorf Disentis gemietet und Bildungsseminare durchgeführt, die zu keinen Beanstandung Anlass gegeben hätten und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden. «Ich weiss nicht wer damals als Redner aufgetreten ist», er wolle aber auch keine Zensur ausüben. Es gelte in der Schweiz die Glaubens- und Religionsfreiheit. «Mit Ausgrenzung werden keine Probleme gelöst», sagt Columberg.

Kloster hält sich zurück

Wie auch die Gemeinde will sich das Kloster Disentis nicht die Finger verbrennen. Unzählige Leute haben sich mit Mails oder Anrufen bei der Benediktinergemeinschaft gemeldet und sie aufgefordert, etwas zu unternehmen. Auch im Unterricht wird mit den Kantonsschülern das Thema Islam und dessen Bewegungen thematisiert. Doch Abt Daniel Schönbächler wollte zur bevorstehenden Predigt von Abu Anas nichts sagen. Er verstehe nicht warum das Kloster mit dieser Veranstaltung in Verbindung gebracht werde, zumal er weder den Prediger kenne, noch genau wisse, was er wo gesagt habe.

Empörung bei gemässigten Muslimen

Währendessen laufen Islamische Organisationen Sturm. Nicht ohne Grund: Abu Anas betreibt in Braunschweig eine Islamschule und wird dort vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet: Sein Institut ist als «Durchlauferhitzer für militante Islamisten» aufgefallen. «Seine menschenverachtenden Aussagen sind haarsträubend und inakzeptabel. Zudem haben sie hohes Gewaltpotential», sagte Saida Keller-Messahli, Präsidentin Forum für einen fortschrittlichen Islam. Auch die Islamische Dachorganisation Schweiz ist besorgt: «Alle besonnenen Muslime warnen davor, dass sich nicht jeder zu einem Interpret des Korans entpuppt», sagt Hisham Maizar, Präsident der Dachorganisation, gegenüber dem Schweizer Fernsehen.

Einen Imageverlust befürchtet die Gemeindeverwaltung für den Tourismusort nicht. Anders die Bewohner des 2000 Seelendorfes, die über den bevorstehenden Auftritt beunruhigt sind, sagt ein Bewohner gegenüber 20 Minuten Online.>

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Pakistan 23.3.2010: Muslime verbrennen Christen und vergewaltigen dessen Frau

aus: 20 minuten online: Christ verbrannt - er wollte kein Muslim sein; 23.3.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19721510

<Ein pakistanischer Familienvater wurde bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sich der Christ geweigert hatte, zum Islam überzutreten. Seine Frau wurde daraufhin vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt.Das Schicksal von Familienvater Arshed Masih sorgt für Empörung: Der Christ aus Shamsabad im pakistanischen Punjab arbeitete seit fünf Jahren als Fahrer bei dem wohlhabenden Scheich Mohammad Sultan. Dieser bat ihn im Januar zum Islam zu konvertieren. Weil Masih sich weigerte, wurde er von da an immer wieder bedroht. Seine Frau, die als Haushaltshilfe ebenfalls beim Scheich tätig war, schlug ihrem Mann vor, angesichts der massiven Drohungen den Arbeitsplatz zu kündigen.

Ein Kommando im Auftrag des Scheichs

Masihs Arbeitgeber zeigte ihn schliesslich wegen Diebstahls an. Die Anzeige würde er nur zurückziehen, wenn Masih Muslim werde, liess ihn der Scheich wissen. Als sich der Christ ein zweites Mal weigerte, schickte ihm der Scheich ein Killerkommando ins Haus. Masih wurde von den Schergen des Scheichs bei lebendigem Leib verbrannt, seine Frau wurde vor den Augen ihrer drei Kindern vergewaltigt.

Die Christen in Pakistan fordern nun ein dringendes Eingreifen der Regierung zur Wiederherstellung von Legalität und Gerechtigkeit.

(kle)>

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Basler
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Basel 2.4.2010: Imam bezeichnet Nicht-Muslime als "niedriger als gläubige Tiere"

aus: Basler Zeitung online: Junge SVP Basel fordert Ausweisung eines Imams aus Basel; 2.4.2010;
http://bazonline.ch/basel/stadt/Junge-SVP-Basel-fordert-Ausweisung-eines-Imams-aus-Basel/story/14096752

<Die Junge SVP Basel-Stadt zeigt sich schockert über einen Imam in Basel, der Andersgläubige als "niedriger als gläubige Tiere" bezeichnet habe. Sie fordert die Ausweisung von extremistischen Predigern, die illegal in Basel arbeiten.

Die Predigt eines Imams in Basel, wurde in der Tagesschau des Schweizer Fernsehen übersetzt. In einem Freitagsgebet wurden unter anderem Andersgläubige mit "niedriger als gläubige Tiere" bezeichnet. Die JSVP BS sei schockiert über den Inhalt dieser Predigt, in welcher das Schüren von Hass und Zorn gegenüber Andersgläubigen mehrmals zum Ausdruck gekommen sei, schreibt sie in einer Mitteilung.

Darüber hinaus sei die JSVP BS enttäuscht vom Amt für Wirtschaft und Arbeit, welches Prediger nicht überprüfen möchte, obwohl offensichtlich dringender Handlungsbedarf bestehe. Sie fordert, falls sich der Tatbestand der rassistischen Diskriminierung bestätige, die unverzügliche Ausweisung des Imams. (dis/PD)>

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n-tv
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Dubai 4.4.2010: 1 Monat Gefängnis für einen Kuss in einem Restaurant

aus: n-tv online:
Briten verlieren Prozess in Dubai: Haftstrafe für einen Kuss; 4.4.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Haftstrafe-fuer-einen-Kuss-article808379.html

<Ein Berufungsgericht in Dubai bestätigt die Gefängnisstrafe für ein junges britisches Paar, das sich in einem Nobelrestaurant auf den Mund geküsst haben soll.

Öffentlicher Strand in Debai: Bikini ja, küssen nein.

Weil sie sich in einem Restaurant im arabischen Emirat Dubai auf den Mund geküsst haben, müssen zwei britische Staatsbürger für einen Monat ins Gefängnis. Der 24 Jahre alte Mann und die 25-jährige Frau waren im Januar wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilt worden und hatten dagegen Berufung eingelegt. Ein Gericht habe das Urteil am Sonntag bestätigt, sagte Khalaf al- Hosni, der Anwalt des Paars.

Beide müssen zudem je 272 Dollar (200 Euro) Geldstrafe zahlen, weil sie zur "Tatzeit" Alkohol getrunken hatten. Nach Verbüßen der Haftstrafe sollen sie nach Großbritannien abgeschoben werden. Der Mann kündigte an, erneut Berufung einzulegen.

Die Briten waren im November 2009 festgenommen worden. Eine Araberin hatte sie angezeigt, weil sie sich in einem Restaurant auf den Mund geküsst hatten. Die 38-Jährige, die mit ihrer zwei Jahre alten Tochter in dem Lokal in der edlen Wohngegend Jumeirah Beach Residence speiste, fühlte sich davon belästigt. Das Paar habe gegen die Anstandsregeln verstoßen. Der Anwalt der Briten sagte, die Frau habe den Kuss nicht einmal selbst gesehen, ihre Tochter habe ihr davon erzählt. Die Beschuldigten argumentierten, sie hätten sich lediglich auf die Wange geküsst und damit nicht gegen das Gesetz verstoßen. Das Gericht habe zudem nicht einen ihrer Zeugen angehört.

Ein Islam-Experte sagte der BBC, ihn überrasche das Urteil nicht: "Das Problem in diesem besonderen Fall ist, dass einer der britischen Bürger muslimische Wurzeln hat." Die Behörden in Dubai würden sonst oft ein Auge zudrücken beim Verhalten von Ausländern, weil sie viel Geld bringen. Doch erst kürzlich habe das islamisch-konservative Emirat die Auslegung der Rechtsprechung verschärft.

Im März hatte ein Gericht in Dubai ein indisches Paar zu drei Monaten Haft verurteilt. Begründung: Beide hätten anzügliche SMS ausgetauscht. Vor zwei Jahren sollten zwei Briten ebenfalls zwei Monate im Gefängnis verbringen, weil sie sich knutschend am Strand vergnügt hatten. Die Strafe wurde später aufgehoben.

dpa>

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Pakistan 17.4.2010: Selbstmordattentäter in Burka-Verkleidung: Burka-Bomber verüben Massaker ohne Probleme

Nun werden islamische Staaten selst Opfer des "Kleidungsstücks", das "Burka" heisst. Vielleicht werden auch islamische Staaten auf die Idee kommen, die Burka zu verbieten, wenn man sich die Burka-Bomber anschaut. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Pakistan: Burka-Bomber in Food-CenterBurka-Bomber in Food-Center; 17.4.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/17655016

<Zwei Selbstmordattentäter haben bei Bombenanschlägen in einem Zentrum zur Ausgabe von Lebensmitteln in Pakistan mindestens 41 Menschen getötet und 62 weitere verwundet.

Die Explosionen ereigneten sich im Abstand von wenigen Minuten an einer zentralen Stelle, an der Essen verteilt wird und [Lager-]Insassen registriert werden. Die Attentäter hatten sich mit Burkas, den Ganzkörperschleiern muslimischer Frauen, verkleidet, wie die Behörden mitteilten. Das Lager befindet sich in der Region Kohat nahe der Grenze zu Afghanistan.

[...]

(ddp)>

Kommentar: Die Burka ist ein Terror-Mittel für Männer und für wie gegen Frauen

Die Burka ist ein Terror-Mittel für islamistische Männer und für islamistische Frauen, die Selbstmordattentate verüben wollen, und ein Terror-Mittel gegen Frauen, die im Schleiergefängnis herumlaufen müssen. Die Gefahr durch die Burka wächst, und die Argumente gegen die Burka werden immer mehr. Aber es wird noch viele Burka-Tote geben müssen, bis die menschenfeindliche und nun auch terroristische Burka endlich weltweit verboten wird.

Michael Palomino
17.4.2010

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Spiegel
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20.4.2010: Islam-Geistlicher beschuldigt pauschal, die Frauen würden Erdbeben verursachen (02)

aus: Spiegel online: Iran: Geistlicher macht freizügige Frauen für Erdbeben verantwortlich; 20.4.2010;
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,689956,00.html

<Iran ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt - und ein Geistlicher hat dafür eine kuriose Erklärung parat: Frauen, die sich unangemessen kleiden.

Beirut - Ein iranischer Geistlicher hat eine ungewöhnliche Erklärung für Erdbeben gefunden: das unzüchtige Verhalten von Frauen. "Viele Frauen, die sich nicht angemessen kleiden, verführen junge Männer zur Unkeuschheit und verbreiten Unzucht in der Gesellschaft, was letztendlich zu Erdbeben führt", sagte der muslimische Kleriker Kasem Sedighi iranischen Medienberichten zufolge.

"Was können wir tun, um nicht unter den Trümmern begraben zu werden" fragte Sedighi demnach während einer Predigt. "Es gibt keine andere Lösung, als Zuflucht in der Religion zu suchen und unser Leben den Moralvorstellungen des Islam anzupassen." In Iran sind Frauen verpflichtet, sich von Kopf bis Fuß zu verschleiern. Viele, besonders die jungen, tragen aber eng anliegende Mäntel und lose Kopftücher. "Eine göttliche Autorität riet mir, die Leute zu einer allgemeinen Umkehr aufzufordern. Warum? Weil Katastrophen uns bedrohen", wurde Sedighi zitiert.

Zuvor hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor einem Erdbeben in Teheran gewarnt. Die Stadt liegt in einer Region, in der tektonische Platten aufeinanderstoßen. Ahmadinedschad erklärte, dass deshalb ein Teil der zwölf Millionen Einwohner wegziehen solle. Seismologen befürchten seit längerem ein verheerendes Beben in Teheran und haben schon früher vorgeschlagen, die Stadt in eine weniger gefährdete Region zu verlegen.

wit/apn>

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Spiegel
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3.5.2010: Islam-Terror: Koranschulen brechen den Willen der Kinder

aus: Spiegel online: Koranschulen-Film: Wo Kinderseelen gebrochen werden; 3.5.2010;
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,692614,00.html

<Von Hannah Pilarczyk

"KoranKinder", 0.30 Uhr, ZDF - Hier steht Unterwerfung auf dem Lehrplan: Eine herausragende ZDF-Dokumentation dringt tief in das tyrannische System der Koranschulen ein. Selbst die allerjüngsten Schüler versinken dort in Apathie - auch Aussteiger sind für ihr Leben gezeichnet.

Es ist ein Bild aus Abertausenden von Punkten, das sich für Shaheen Dill-Riaz einfach nicht zusammenfügen will. Er blickt mit seiner Kamera hinunter auf ein Meer von Männern, die durch seine Geburtstadt Dhaka drängen, die Hauptstadt Bangladeschs.

Die Punkte sind die weißen Kappen, die die Männer als Zeichen ihrer Frömmigkeit tragen. Sie sind Anhänger der sunnitisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft Tabligh-i Jamaat, die in den vergangenen Jahren in Bangladesch viel Zulauf erfahren hat. Sehr viel Zulauf.

Woher kommt die neue Religiosität, woher der scheinbar unbegrenzte Nachwuchs an Gläubigen? Dokumentarfilmer Dill-Riaz lebt seit 18 Jahren in Deutschland und kann sich diese Fragen nicht selbst beantworten.

Er fängt an, sich in seiner Familie und im Bekanntenkreis umzuhören. Hier wird ihm vor allem eine Erklärung geboten: Die Madrassen, die Koranschulen, seien die Quelle der Islamisierung. Also macht sich Dill-Riaz auf, um in Madrassen zu filmen. Eigentlich eine unmögliche Mission, denn es gilt das Bilderverbot des Islam. Doch durch persönliche Kontakte kann Dill-Riaz schließlich mit jenen sprechen, die seinem herausragenden Film später den Titel verleihen werden: den Korankindern.

Billig und tyrannisch

Seit seinem Debütfilm "Sand und Wasser" von 2002 gehört Shaheen Dill-Riaz, Jahrgang 1969, zu den interessantesten und gefeiertsten Dokumentarfilmern seiner Generation. Mit "Eisenfresser", einer Langzeitstudie über Wanderarbeiter in Bangladeschs Werften, triumphierte er dieses Jahr bei den Grimme-Preisen. In hochpoetischen Bildern entwirft er in dem Film das Panorama einer ebenso archaischen wie hochmodernen Ausbeutung: Für einen Hungerlohn legen Arbeiter aus dem Norden an den Werften im Süden riesige Kreuzer und Dampfer auseinander - nur um am Ende auch noch um das wenige Geld gebracht zu werden, das sie in den Monaten ihrer Tortur verdient haben.

Der Blick eines gebürtigen Bangladeschers auf das Land, das die längste Zeit seine Heimat gewesen ist, macht auch "KoranKinder" so sehenswert. Keine Anklage liegt in Dill-Riaz' Fragen, wenn er mit seinen Interviewpartnern über die wachsende Islamisierung des Landes spricht - sondern Sorge. Dill-Riaz bezeichnet sich selbst als gläubigen, wenn auch nicht besonders religiösen Moslem, den vor allem die Perspektivlosigkeit vieler Bangladescher erschreckt. Denn eine der Erklärungen dafür, warum die Koranschulen immer beliebter werden, ist erschreckend einfach: Die Ausbildung kostet nichts. Ein Kind auf eine Madrassa zu schicken, ist für viele Eltern das bequemste - und günstigste.

Von den rund 90.000 Schulen im Land sind nur rund 10.000 Madrassen. "Eine überschaubare Minderheit", sagt Dill-Riaz. Trotzdem ist ihr Einfluss stark, denn in religiösen Familien ist der Wunsch groß, mindestens einen "Hafiz" in ihren Reihen zu haben. Hafize können alle Suren des Korans auswendig vortragen. Diese Fähigkeit ist bei Familienfeiern und sonstigen Feiertagen gefragt, denn ein Hafiz gilt als reinigende Kraft, der Unheil abwendet. Und so werden schon die kleinsten Jungen in die Madrassa geschickt, um die Belohnung der eigenen Familie im Jenseits zu sichern.

Unterwerfung unter eine Aufgabe

Nicht nur das Gewicht dieser Aufgabe lastet auf den schmalen Schultern der Jungen in den hellen Gewändern mit den weißen Kappen. Es ist vor allem der eintönige Unterricht, der ihnen jede Freude raubt. Über Jahre hinweg sind ihre Stunden mit dem Auswendiglernen des Korans gefüllt. Noch bevor viele ihre Muttersprache Bengali in Wort und Schrift beherrschen, müssen sie die Schrift im komplizierten Arabisch erlernen - egal ob sie dafür die intellektuellen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen erfüllen. In einem der bestürzendsten Momente fragt Dill-Riaz einen kleinen Jungen, wie lange er schon die Madrassa besucht. "Ein Jahr", antwortet er. Und wie viel er schon vom Koran auswendig könne? "Vier Seiten."

Kein Spiel, kein Ausgleich ist an den Madrassen für die Jungen vorgesehen. Sie sind apathisch, haben kaum mehr Kraft für Heimweh, in den wenigen Auszeiten möchten sie am liebsten nur schlafen.

Dill-Riaz hat auch mit erwachsenen Madrassa-Abbrechern gesprochen. Doch statt Kraft daraus zu schöpfen, dass sie der Tyrannei entkommen sind, sind auch sie gebrochen. Das erste, was ihnen die Madrassa genommen habe, sei die Lust am Lernen, sagen sie. Fast keiner von ihnen hat einen Job oder eine Ausbildung. Auch der Ausstieg ist kein Ausweg.

Man spürt, dass die Wut von Dill-Riaz wächst, je länger er sich mit dem System Madrassa beschäftigt. Er gleicht die Wut mit scheinbar ruhigen, neutralen Bildern aus, mit Szenen aus dem Unterricht oder vorm Zubettgehen. Doch in allen schwingt die Aggressivität der Institution mit, die nur die Unterwerfung unter die eine Aufgabe kennt - das Auswendiglernen des Korans.

Zum Schluss sehen wir wieder die Tabligh-i-Jamaat-Kundgebung. Das Wuseln der weißen Kappen ergibt jetzt ein schlüssigeres Bild. Aber eigentlich ist es jetzt noch verstörender.>

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3.5.2010: Zu braune Frauen werden in Iran gebüsst

aus: 20 minuten online: Iran: Zu stark gebräunte Frauen werden gebüsst; 3.5.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/19344071

<Frauen sollen in Irans Hauptstadt Teheran künftig nicht nur gebüsst werden, wenn sie zu viel Haare zeigen, sondern auch, wenn sie zu stark gebräunt sind.

Die sonnengebräunten Gesichter der Frauen wirkten viel zu attraktiv auf die Männer. Dies widerspreche islamischem Recht, begr¨ndete der Teheraner Polizeichef Hussein Sajedinia gestern laut "International Business News" seinen Entscheid.>

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11.5.2010: Karikaturisten in Schweden und Dänemark von Islam-Terroristen angegriffen

aus: 20 minuten online: Schweden: Mohammed-Zeichner angegriffen; 11.5.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Mohammed-Zeichner-angegriffen-29973014

<Der durch eine Mohammed-Zeichnung bekanntgewordene schwedische Künstler Lars Vilks ist bei einer Vorlesung in Uppsala überfallen und leicht verletzt worden.

Der schwedische Künstler Lars Vilks hat sich bei den Muslimen nicht sehr beliebt gemacht.

Ein Zuhörer sei plötzlich aufgestanden und habe sich auf Vilks gestürzt, erklärte ein Augenzeuge.

Im Tumult hätten dann drei Personen auf dem Zeichner gelegen, berichtete der Fotograf der lokalen Zeitung «Uppsala Nya Tidning» am Dienstag. Nach den Angaben von Vilks selbst gegenüber der Nachrichtenagentur TT erhielt er einen Kopfstoss.

Ausserdem habe der Angreifer seine Brille zerschlagen. Danach brach ein Tumult im Saal aus. Dabei wurde nach Behördenangaben auch ein Polizist verletzt, der Vilks bewachen sollte. Es habe zwei Festnahmen gegeben, teilte die Polizei mit.

Der Zeitungsfotograf berichtete, dass bei der Vorlesung in dem mit 250 Zuhörern voll besetzten Vorlesungssaal zunächst eine ruhige Stimmung geherrscht habe.

«Sie wurde dann extrem aggressiv, als Vilks einen Film mit sexuellem Inhalt zeigte», sagte der Fotograf Tor Jonsson. Nach Angaben des Zeichners wurde er schon vor seinem Vortrag aus der ersten Reihe angepöbelt.

Vilks hatte 2007 eine Zeichnung mit dem islamischen Propheten als Hund veröffentlicht und und muss seitdem mit Morddrohungen leben. In den USA sitzt seit März eine Islamistin in Untersuchungshaft, weil sie die Ermordung des Schweden geplant haben soll.

Im benachbarten Dänemark überfiel am Neujahrstag ein Mann den Karikaturisten Kurt Westergaard in dessen Haus mit einer Axt. Westergaard, der 2005 für die Zeitung «Jyllands-Posten» Mohammed mit Bombe im Turban gezeichnet hatte, konnte sich in einen Sicherheitsraum retten.

(sda)>


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15.5.2010: Mullah-Projekt Gross-Iran

aus: 20 minuten online: Darfs ein bisschen mehr sein?; 15.5.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/27991081

<Ayatollah will «Gross-Iran»

Wenn es nach dem radikalen iranischen Geistlichen Charrasi gehen würde, müsste sich der Iran vom Nahen Osten bis nach Mittelasien erstrecken.
 
Hier weht bereits die iranische Flagge: Südlibanon an der Grenze zu Israel. Der Mann arbeitet für ein iranisches Unternehmen.
 
Ein radikaler iranischer Geistlicher hat sich für die Schaffung eines «Gross-Irans» ausgesprochen, der sich als Vereinigte Islamische Staaten vom gesamten Nahen Osten bis nach Mittelasien erstrecken sollte. Das sei ein zentrales Anliegen seiner Hisbollah-Partei, sagte Ayatollah Mohammed Bagher Charrasi am Samstag in der Parteizeitung. Charrasi und seine Partei haben im Iran derzeit keinen grossen Einfluss. Seine Äusserungen spiegeln aber das Denken in Hardliner-Kreisen wieder, die sich nach der umstrittenen Präsidentenwahl im vergangenen Jahr und dem internationalen Konflikt um das iranische Atomprogramm weiter radikalisiert haben.

(ddp)>

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18.5.2010: Islamischer Terror: Der Niqab raubt der Frau die Identität

aus: 20 minuten online: Verhüllt: «Unter dem Schleier war ich nichts»; 18.5.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Unter-dem-Schleier-war-ich-nichts--10122462

<Die junge Französin Zeina wurde von ihrem Gatten gezwungen, während Jahren den Niqab zu tragen. Jetzt spricht sie über ihre Erfahrungen.
  
Zeina war mit einem Mann verheiratet, der sie regelmässig schlug und sie zwang, den Ganzkörperschleier Niqab zu tragen. «Ich war nichts weiter als ein gesichts- und namenloser Schatten», schreibt die Französin in einem gerade erschienenen Buch.

Auszüge aus dem Buch

-Seit frühester Kindheit habe ich die Koranschule der Moschee in unserem Quartier besucht. «Schwestern» brachten uns die Regeln und Verbote bei, die wir beachten mussten, um «richtig» zu werden. Die Strafen, die sie aufzählten, erschreckten mich: «Abweichler» würden in siedende Kessel geworfen werden. Die Schmerzen würden tausendmal schlimmer sein als die von einer Kerzenflamme verursachten, und in der Hölle würden sie ewig dauern.

-Eines Tages begegneten wir einer verschleierten Frau. Mein Mann packte mich am Arm und wies mit dem Kinn auf sie hin: «Macha'allah! Gott will es! Schau sie dir an, das ist sicher eine gute Ehefrau. Eine Frau, die sich nicht zeigen will, ist eine gute Frau.»

-Sobald ich den Fuss auf die Strasse setzte, befiel mich ein merkwürdiges Gefühl. Ich musste mich daran gewöhnen, dass das dunkle Tuch, das kaum die Augen freilässt, mein Gesichtsfeld einschränkte. Es verrutschte bei jedem Schritt und streifte meine Nase. Den Rest meiner Tage würde ich in diesem Halbdunkel verbringen müssen.

-Ich machte keine Pläne für die Zukunft, denn mein einziges Projekt war, den Schulschluss nicht zu verpassen. Und ich hatte keine Zukunft: Der nächste Tag würde dem heutigen gleichen, und der heutige war schon so schwierig. Ich war lebenslang in einem Gefängnis eingesperrt, in einem Gefängnis, wo sich nichts ereignete, weder am folgenden Tag noch an sonst einem. Zeina, französische Politiker wollen den Niqab und die Burka verbieten. Ist es ein Zufall, dass Ihr Buch gerade jetzt erscheint?
Die Idee zu diesem Buch kam mir, als die Kontroverse bereits in vollem Gang war. Ich möchte, dass die jungen Frauen, die den Niqab tragen, verstehen, dass sie vollwertige Personen sind.

Mittlerweile lebt sie mit ihrem Kind in einer grossen französischen Stadt. Nähere Angaben möchte sie nicht machen, da sie sicher ist, dass ihr Mann sie sucht. Andere Fragen von «Le Matin» beantwortete sie gerne.

Wenn sie keine vollwertigen Personen mehr sind, was sind sie dann?

Sie sind gar nichts mehr. Unter meinem Niqab beobachtete ich die Blicke der Leute. Sie sahen nur das schwarze Kleidungsstück, das ich trug. Ich hatte meine Identität verloren.

Wie fühlten sie sich, als Sie den Niqab zum ersten Mal trugen?

Als mir mein Gatte dieses vergiftete Geschenk überreichte, wagte ich zuerst gar nicht, es zu öffnen. Ich wusste: Wenn ich das Gewand trage, kann ich nicht mehr zurück. Es war schrecklich. Als ich es nicht mehr anzog, betrachtete ich mich im Spiegel. Ich war zu einem Phantom geworden, einem schwarzen Phantom.

Sie haben den Ganzkörperschleier jahrelang getragen. Wie lebten Sie damals?

Sehr schlecht. Auf Befehl meines Mannes war ich von der Welt abgeschnitten. Ich ging kaum aus und verkehrte fast nur mit den Muslimschwestern. Aber ich konnte mich ihnen nicht offenbaren. Ich wusste, dass sie den Niqab für etwas Gutes hielten. Auf der Strasse grüssten mich manche Muslime mit grossem Respekt. Die Gemässigteren hingegen betrachteten den Niqab als eine Provokation. Ich erriet es aus ihren Blicken.

Wurden Sie beschimpft?

Ja. Ich wurde «Gespenst», «Rabe», «Scheissrabe» und «Dracula» genannt. Ich habe dem keine Aufmerksamkeit geschenkt, da ich ja ein Nichts war. Gleichzeitig litt ich darunter, denn diese Leute wussten ja nicht, wie es in mir drin aussah. Ich war nicht mehr ich selbst, ich wollte den Niqab auf keinen Fall tragen.

Haben Sie mit Ihrem Mann darüber gesprochen?

Das war unmöglich. Als wir heirateten, betete er nicht. Doch dann begann er, die Moschee zu besuchen und wurde von einer salafistischen Gruppe indoktriniert. Unter dem Einfluss dieser Leute entwickelte er sich zum Fundamentalisten.

Und Ihre Familie?

Sie waren stolz, weil ich mich Allah näherte. Sie sagten sich, ich sei fromm geworden, und mein Mann habe mich auf den Weg zur Vollkommenheit geführt. Eine Cousine meinte sogar, ich sei ein Symbol des Islams geworden. Was hätte ich unter diesen Voraussetzungen tun sollen? Ich wagte es nicht, zu widersprechen; ich wollte ja nicht, dass sie sich für mich schämen mussten. Und ich dachte an mein Kind. Ich bin immer gegen die Scheidung gewesen.

Haben Sie Ihres Kindes wegen Schläge über sich ergehen lassen?

Ich denke schon. Aber ich kannte auch das Gesetz nicht, das einem Mann verbietet, seine Frau zu schlagen. Als ich erst teilweise verschleiert war, schlug mich mein Mann an den verhüllten Stellen. Als ich den Ganzkörperschleier trug, attackierte er auch mein Gesicht.

Haben Ihre Verwandten Ihr geschwollenes Gesicht gesehen?

Ja. Aber sie stellten keine Fragen. Einige sagten, dass es bei allen Paaren Probleme gebe.

Woher nahmen Sie die Kraft zu fliehen?

Eines Tages begegnete ich unverschleiert einer Nachbarin auf dem Flur. Mein Gesicht war geschwollen. Sie sagte mir, ich müsse das nicht ertragen. Ich antwortete, ich würde es meines Kindes wegen erdulden. Da erwiderte sie, es verdiene nicht, mich weinen und Schläge einstecken zu sehen. So brachte sie mich zu der Einsicht, dass ich im Intersse meines Kindes gehen musste.

Wie reagieren Sie heute, wenn Sie Frauen begegnen, die den Niqab tragen?

Ich würde ihnen gerne sagen, dass ich weiss, dass sich unter diesem Schleier eine Person verbirgt und dass sie ruhig mit mir sprechen können. Aber diese Frauen sind dermassen indoktriniert, dass sie mich für eine Ungläubige halten würden. Doch das bin ich nicht. Ich habe dieses Buch nicht gegen den Islam, sondern für ihn geschrieben. Man kann auch ohne den Niqab fromm sein.

In Frankreich, aber auch in der Schweiz diskutiert man jetzt über ein Verbot des Ganzkörperschleiers. Wie denken Sie darüber?

Ich bin gegen ein Verbot. Meines Erachtens sollte der Staat den Fundamentalisten nicht einen Vorwand liefern, ihre Frauen gänzlich am Verlassen des Hauses zu hindern. Sie wären dann noch isolierter.

Interview: «Le Matin»
Übersetzung: rm>

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27.5.2010: Islam-Terror: Demonstrative muslimische Gebete in der Schulpause stören den staatlichen Schulfrieden

aus: n-tv online: Politik: "Schulfrieden war gefährdet"; 27.5.2010;
http://www.n-tv.de/politik/Muslim-darf-nicht-in-Schule-beten-article892496.html

<Muslim darf nicht in Schule beten

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg untersagt es einem 16-jährigen Schüler, in den Pausen seine islamischen Gebete zu verrichten. In der Begründung heißt es, es gelte andere Verfassungsgüter zu schützen, darunter die Elternrechte und das schulische Neutralitätsgebot.
  
Das Diesterweg-Gymnasium in Berlin.

Eine Berliner Schule darf einem muslimischen Schüler das Gebet in der Schule außerhalb des Religionsunterrichts verbieten. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden und damit ein anderslautendes Urteil der Vorinstanz aufgehoben. Zur Begründung hieß es, eine Einschränkung der Religionsfreiheit sei in der Schule gerechtfertigt, um andere Verfassungsgüter zu schützen. Dies könnten etwa die Glaubensfreiheit der anderen Schüler, die Elternrechte und der für den staatlichen Erziehungsauftrag notwendige Schulfrieden sein.

Gegen das Urteil ist Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht möglich. Es ist laut Gericht bundesweit das erste derartige Urteil eines Obergerichts. Konkret ging es um den Fall eines 16 Jahre alten Muslims, dem das Verwaltungsgericht Berlin das Recht zugesprochen hatte, einmal täglich auf dem Schulgelände des Diesterweg-Gymnasiums im Stadtteil Wedding in einer Pause zu beten. Diese Entscheidung hoben die Richter am Donnerstag auf und betonten in der Begründung besonders die Gefahr für den Schulfrieden.

"Die Konflikte würden sich nach Ansicht des Senats verschärfen, wenn die Ausübung des muslimischen Gebets gestattet würde", sagte die Vorsitzende Richterin Hildegard Fitzner-Steinmann und verwies auf die zahlreichen Religionen, die an der Schule vertreten sind. Sie gab damit der Berliner Schulverwaltung Recht. Diese sieht durch das rituelle Gebet des Jungen den Schulfrieden gefährdet und führt auch organisatorische Beschränkungen an. Um andere Schüler von dem Gebet abzuschirmen, hatte die Verwaltung dem 16-Jährigen einen eigenen Gebetsraum eingerichtet. "Dies ist ein guter Tag für die Berliner Schule", sagte die Schulleiterin Brigitte Burchardt zu dem Urteil.

dpa>

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Spiegel
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5.6.2010: Manipulierte muslimische junge Männer sind sehr gewaltbereit - und die Imame haben von Demokratie und Frauenrechten keine Ahnung

aus: Spiegel online: Kriminologische Studie: Jung, muslmiisch, brutal; 5.6.2010;
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

<Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind einer neuen Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Der Islam, so wie er in Deutschland oft vermittelt würde, fördere eine brutale Machokultur, sagte ein Kriminologe.

Berlin - Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.

Dies geht aus dem zweiten Bericht zu einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesinnenministeriums und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN) hervor, das von dem Kriminologen Christian Pfeiffer geleitet wird.

Als Erklärungsansatz ziehen die Autoren Befunde des türkischstämmigen Religionswissenschaftlers Rauf Ceylan heran. Dieser hatte festgestellt, dass die Mehrheit der Imame in Deutschland, also der muslimischen Geistlichen, den Rückzug in einen konservativen Islam und in die eigene Ethnie fördert. Die meisten Imame seien nur zeitweise in Deutschland, könnten kein Deutsch und deshalb keine positive Beziehung zur deutschen Kultur aufbauen. Für sie sei die Dominanz der Männer selbstverständlich. Ihre Lehren förderten entsprechende Einstellungen bei muslimischen Jugendlichen.

"Kein Problem des Islam"

Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, meinte Pfeiffer: "Das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam." Die muslimische Religiosität fördere eine "Akzeptanz der Machokultur". Ceylan erklärte, zur Erklärung der Ergebnisse müssten viele Faktoren herangezogen werden. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) teilte auf Anfrage mit, die Ergebnisse der Studie aus Hannover sollen unter anderem auch in die Diskussionen bei der Deutschen Islamkonferenz einfließen.

Das KFN befragte 2007/2008 bundesweit in 61 Städten und Landkreisen rund 45.000 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse. Ein Schwerpunkt war die Frage, wie sich die Zugehörigkeit zu einer Religion und die persönliche Religiosität auf die Einstellungen und Verhaltensweisen von 14- bis 16-Jährigen und insbesondere auf die Integration junger Migranten auswirken. Das Ergebnis: Während junge Christen mit steigender Religiosität weniger Gewalttaten begehen, ist bei jungen, männlichen Muslimen das Gegenteil der Fall.

Die Gruppe junger Migranten ohne Konfession sei am besten in die deutsche Gesellschaft integriert. "Sie steuern beispielsweise zu 41,2 Prozent das Abitur an, haben zu 62,9 Prozent deutsche Freunde und fühlen sich zu 66,1 Prozent als Deutsche", erklären die Autoren der Studie. Bei jungen Muslimen sei dies anders: Sie verfolgten zu 15,8 Prozent den Abiturabschluss, hätten zu 28,2 Prozent deutsche Freunde und fühlten sich zu 21,6 Prozent als Deutsche.

jdl/dpa>

Dasselbe meldet der Tagesanzeiger, aber mit interessanten weiteren Daten:

Tagesanzeiger
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6.6.2010: Muslimisch-konservative männliche Jugendliche sind oft kriminelle Schlägertypen

aus: Tagesanzeiger: Gläubige muslimische Jugendliche gewaltbereiter; 6.6.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Glaeubige-muslimische-Jugendliche-gewaltbereiter/story/17433750

<Von Dania Ringeisen, DDP, Aktualisiert um 12:08 Uhr

Bei einer Befragung von 45'000 Schülern in Deutschland fielen gläubige Muslime durch Delikte wie Körperverletzung oder Raub mehr auf als Angehörige anderer Migrantengruppen.

Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter «sehr religiösen» muslimischen Jugendlichen mit 23,5 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschliesslich männlichen Jugendlichen zuzurechnen. Das geht aus einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hervor, die der Nachrichtenagentur DAPD in Auszügen vorliegt. Die «Süddeutsche Zeitung» hatte zuvor aus der Erhebung zitiert.

Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, sagte Institutsdirektor Christian Pfeiffer im Gespräch mit der Nachrichtenagentur DAPD. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschliessend auf ihre Vorrechte als Mann.

«Machonormen»

Der entstandene kulturelle Bruch - der Vormarsch von Frauen - führe dann zu Frustrationen und Aggressionen. Pfeiffer fügte hinzu: Je stärker muslimische Jugendliche in ihrem Glauben verankert seien, desto mehr stimmten sie «Machonormen» zu und umso häufiger bevorzugten sie gewalthaltige Medien.

Bei den christlichen Jugendlichen zeigte sich der Studie zufolge das Gegenteil: Mit steigender Religiosität ging auch die Bedeutung von Faktoren wie Männlichkeitsnormen oder die Nutzung gewalthaltiger Medien zurück.

Warnung vor Pauschalverurteilung

Die Forscher hatten 2007 und 2008 in 61 Städten und Landkreisen knapp 4'000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren befragt, unter ihnen gut 10'000 Migranten. Vor allem Jungen aus muslimischen Zuwanderer-Familien hätten sich dabei im Vergleich zu ihren Altersgenossen als besonders gewalttätig entpuppt. Nach eigenen Angaben und den Angaben von Opfern begingen sie häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub.

Pfeiffer warnte angesichts der Ergebnisse vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Denn auch die Ausgrenzung von Muslimen durch einheimische Deutsche fördere deren Rückzug in die eigene Gruppe. Deshalb sei eine viel stärkere Integration nötig, vor allem die Bildungsintegration müsse noch intensiver gefördert werden. Aber auch der Islam müsse modernisiert werden, forderte der Institutsdirektor.

«Viele Imame vermitteln reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen»

Eine entscheidende Ursache des Problems sieht Pfeiffer auch in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame. Der Wissenschaftler stützt sich dabei auf eine Untersuchung des türkischstämmigen Religionswissenschaftlers Rauf Ceylan zum Selbstverständnis und zur beruflichen Tätigkeit von türkischen Imamen in Deutschland. Die Studie zeige auf, dass die grosse Mehrheit von Imamen oft ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kämen und reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten.

Dabei fördere die von solchen Imamen praktizierte religiöse Erziehung von muslimischen Jugendlichen jedoch eher den Rückzug in einen konservativ verstandenen Islam und in die eigene Ethnie. Der Institutsdirektor forderte deswegen, dass Imame künftig eine Sprachprüfung ablegen sollten, bevor sie in Deutschland unterrichten. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)>


Schlussfolgerung: Das Wort "Menschenrechte" kommt im konservativen Islam nicht vor
In beiden Artikeln über die brutalen, kriminellen, jungen konservativ-muslimischen Männer kommt das Wort "Menschenrechte" nicht vor. Wenn die Journalisten die Menschenrechte ins Spiel bringen würden, dann würden die Leser ja merken, dass der Islam nicht den Menschenrechten entspricht und somit eigentlich nicht nach Europa gehört. Aber das darf man ja nicht sagen, denn auch kriminelle Religionen sind ja vom Antirassismusgesetz geschützt, und die Regierungen Zentraleuropas und Westeuropas wie auch die dummen Journalisten machen weiterhin die Augen zu vor der Islam-Brutalität...

Michael Palomino, 6.6.2010

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Afghanistan 12.6.2010: Islam-Terroristen greifen Mädchenschule mit Gas an

aus: 20 minuten online: Afghanistan: Schülerinnen mit Gas vergiftet; 12.6.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/12625994

<In Afghanistan ist offenbar erneut ein Giftgasanschlag auf eine Mädchenschule verübt worden. 50 Schülerinnen seien nach dem mutmasslichen Attentat in einem Spital behandelt worden.

Die Jugendlichen hätten zunächst Gas gerochen, einige seien dann bewusstlos geworden. Der Vorfall ereignete sich im südwestafghanischen Ghasni, rund zwei Autostunden von Kabul entfernt.

Zuletzt hatte es in der Hauptstadt und in der Nordprovinz Kundus ähnliche Angriffe gegeben, bei denen Mädchen ohnmächtig wurden oder über Übelkeit und Schwindel klagten. «Das ist wieder so ein Anschlag, der die Mädchen vom Schulbesuch abbringen soll», sagte ein Polizeivertreter. «Es ist sehr beunruhigend.»

Über die Herkunft der giftigen Substanz und die Drahtzieher der Tat gebe es noch keine Erkenntnisse, teilte die Polizei weiter mit.

Während der Taliban-Herrschaft von 1996 bis 2001 war afghanischen Mädchen der Schulbesuch verboten. Zwar haben die Taliban-Rebellen Giftgasangriffe auf Mädchenschulen in der Vergangenheit verurteilt und die Verantwortung dafür zurückgewiesen. Sie haben aber Dutzende Schulen in Brand gesteckt, Lehrer bedroht und vor allem auf dem Lande Schulmädchen attackiert.


(sda)>

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Somalia 13.6.2010: Jubelverbote und WM-Verbote in Somalia - Sport macht Menschen blind für Allah, so behaupten die Shebab-Milizen

aus: n-tv online: Dossier: Fußball-WM in Somalia: Die Lebensgefahr schaut mit; 13.6.2010;
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Die-Lebensgefahr-schaut-mit-article919399.html

<Radikalislamische Milizen kontrollieren das Land.

Die radikalislamischen Shebab-Milizen verbieten jede Form der Unterhaltung in Somalia. So ist die WM für viele nur ein ferner Traum. Wenige trotzen den Verboten und riskieren ihr Leben.
 
Während auf der ganzen Welt Millionen Menschen den Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika gefeiert haben, können Fans im westafrikanischen Somalia das Großereignis wenn überhaupt, dann nur klammheimlich verfolgen - oftmals sogar unter Lebensgefahr. Denn im Großteil des Landes haben die radikalislamischen Shebab-Milizen die Kontrolle. Und die haben nicht nur Kinos und DVDs verboten, sondern auch allgemein jede Form der Unterhaltung.

"Die Weltmeisterschaft ist ein historisches Ereignis, aber in Somalia werden wegen der Restriktionen der Islamisten nur sehr wenige Leute sie sehen können", klagt Abdi Ali Yarisow aus dem Distrikt Waberi im Süden der Hauptstadt Mogadischu. Es werde weder sogenanntes public viewing geben noch seien Versammlungen von Fans erlaubt, die ein Match sehen wollten.

Jubeln ist zu riskant

Die wenigen Glücklichen, die eine Satelliten-Verbindung für ihren Fernseher haben, werden nichts riskieren wollen, indem sie Freunde zum Fußball-Gucken einladen. Eher werden sie mit einem Auge ein Spiel verfolgen, mit dem anderen aber angstvoll die Haustür beobachten. Zu ihnen gehört Yarisow, und auch er wird nicht viele Bekannte in sein Haus lassen. "Wenn alle aufgeregt sind und anfangen zu schreien, bekomme ich Schwierigkeiten", sagt er. "Vielleicht kann ich ein paar Leute tagsüber einlassen, wir werden uns dann in mein Zimmer setzen und das Spiel schweigend anschauen."

K'Naan ist gebürtiger Somalier und darf von seinen Landsleute nicht bejubelt werden.

Mogadischu gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Somalia war das einzige Land, durch das der WM-Pokal bei seiner Reise durch Afrika nicht tourte. Die somalischen Kicker hatten nie eine reale Chance, sich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Mit dem Hip-Hopper K'naan hatte das kriegszerstörte Land zwar wenigstens einen Vertreter in Südafrika. Der in Mogadischu geborene Künstler, der in Kanada lebt, sang beim großen Konzert am Vorabend des ersten WM-Spiels. Doch sehen konnten ihn seine Landsleute nicht.

"Es ist sehr enttäuschend. Wir haben unseren jungen Rapper K'naan, der bei dem großen Event singt, und wir, seine Mitbürger können ihm noch nicht einmal zuschauen", bedauert die 26-jährige Kadro Alas aus Mogadischu. Doch als Hip-Hopper und Fußball-Liebhaber mit westlichem Lebensstil vereint K'naan praktisch alle "Übel", gegen die die Religionspolizei der Shebab vorgeht.

Sport macht Menschen blind für Allah

"Fußball ist nichts anderes als Zeitverschwendung", sagt der Shebab-Vertreter Sheikh Mohamed Ibrahim. "Wissen Sie nicht, dass Allah Sie fragen wird, womit Sie Ihre Zeit verbracht haben, wenn der Tod kommt?" Wer Sport brauche, könne sich selber betätigen, aber ein Spiel im Fernsehen zu sehen, sei im Islam verboten. "Dieser Sport soll die jungen Generationen blind machen und sie davon abhalten, Allah durch gute Taten zu ehren", sagt der Kleriker.

Allen Drohungen zum Trotz wollen zwei Kinos die WM übertragen. Sie liegen in dem kleinen Teil von Mogadischu, der von der international unterstützten, aber weitgehend machtlosen Übergangsregierung kontrolliert wird. "Wir werden die Spiele zeigen und ich bin sicher, dass viele junge Männer aus der Gegend kommen werden", sagt Abdi Mohamed vom Cinema Mogadishu im Stadtteil Medina. Die Leinwand des Lichtspiels gibt es nicht mehr, stattdessen werden mehrere Fernsehapparate aufgestellt, um die sich die Zuschauer in Grüppchen scharen. Mehrfach sei das Kino, das noch aus der Zeit des früheren Machthabers Siad Barre stammt, mit Handgranaten angegriffen worden, berichtet Mohamed. "Aber es ist das einzige Kino, das in Medina noch läuft, wir haben der Einschüchterung widerstanden."

Für die Bewohner der benachbarten Stadtteile wird Cinema Mogadishu wohl ein ferner Traum bleiben. Zu gefährlich ist es vor allem nach Anbruch der Dunkelheit, Frontlinien zu überqueren und Militärkontrollen zu passieren. Kadro Alas aber ist entschlossen, ihr Leben zu riskieren, um ihren Favoriten Brasilien zu sehen. "Ich werde alles tun. Ich werde einfach nicht aufhören, einen Ort zu suchen, an dem ich die Spiele schauen kann. Brasilien zu verpassen, wäre das Schlimmste, was mir geschehen könnte", sagt die junge Frau.
 
Mustafa Haji Abdinur, AFP>

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Iran 21.6.2010: 62.000 Iranerinnen wegen falschen Schleiertragens "verwarnt" - und Autos eingezogen, weil Frauen darin Schleier "nicht korrekt" getragen haben

aus: 20 minuten online: 62 000 Iranerinnen verwarnt; 21.6.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/16555815

<Frauen im Iran müssen ihren Schleier korrekt tragen. Wer dies nicht macht, bekommt Ärger mit der Polizei.

Iran erzieht zum richtigen Schleier-Tragen.

Wegen vermeintlich unzureichender Verschleierung sind in der iranischen Provinz Ghom, deren gleichnamige Hauptstadt den Status einer heiligen Stadt geniesst, 62 000 Frauen von der Polizei verwarnt worden.

Zudem seien rund hundert Fahrzeuge beschlagnahmt worden, weil die weiblichen Insassen den Schleier nicht richtig getragen hätten, zitierte die Tageszeitung «Tehran Emrus» am Montag den Polizeichef der Provinz, Mehdi Chorassani.

Angaben darüber, in welchem Zeitraum die Verwarnungen ausgesprochen wurden, machte er nicht. In der Provinz leben mehr als eine Million Menschen, die meisten von ihnen in der 150 Kilometer südlich von Teheran gelegenen Stadt Ghom, die als religiöses Zentrum des Landes gilt.

Das Vorgehen gegen vermeintlich unzureichend verschleierte Frauen ist im Iran jedes Jahr zu Beginn des Sommers Thema heftiger Debatten. Vergangene Woche sagte Staatschef Mahmud Ahmadinedschad im Fernsehen, er sei «strikt gegen» das Vorgehen der Polizei und halte es für «undenkbar, dass solche Aktionen zu Ergebnissen führen».

Konservative Religionsvertreter kritisierten Ahmadinedschad daraufhin. Die Polizei müsse durchsetzen, dass die religiöse Kleiderordnung des Islam befolgt werde.

(sda)>

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Saudi-Arabien 22.6.2010: Gemischtgeschlechtliche Party wird mit Peitschenhieben bestraft

Haben Sie auch schon Party gefeiert? In Arabien wird diese Feier mit Peitschenhieben bestraft. Haben Sie auch ein Auto und tanken Sie mit arabischem Öl? Nun, so lange Sie mit arabisches Öl konsumieren, wird dieser perverse Islam an der Macht bleiben. Man müsste also den Terror-Staat Saudi-Arabien boykottieren, um die Regierung zu Änderungen in der sozialen Gesetzgebung zu veranlassen. Aber das steht leider wieder einmal nicht im Artikel. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Saudi-Arabien: Peitschenhiebe nach Party; 22.6.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/14661964

<Nach einer gemeinsamen Feier sind in Saudi-Arabien vier Frauen und elf Männer zu Prügel- und Haftstrafen verurteilt worden.

Wie am Dienstag aus Justizkreisen verlautete, haben sich die Angeklagten im vergangenen Monat bis in die Morgenstunden auf einer Party vergnügt.

Die 30- bis 40-jährigen Männer und drei der unter 30-jährigen Frauen wurden wegen unmoralischen Handelns zu Peitschenhieben und jeweils ein bis zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Die vierte Frau, eine Minderjährige, soll 80 Peitschenhiebe erhalten. In dem islamischen Land gilt strikte Geschlechtertrennung. Nicht verwandten Frauen und Männern ist der soziale Kontakt untersagt.

(ddp)>

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Stern
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Nigeria 8.7.2010: Terror-Islam verhängt Scharia-Amputationen bei 46 Menschen und Scharia-Todesstrafen für 6 Menschen

aus: Spiegel online: Scharia-Gericht in Nigeria: Sechs Todesurteile durch Steinigung; 8.7.2010;
http://www.stern.de/politik/ausland/scharia-gericht-in-nigeria-sechs-todesurteile-durch-steinigung-611343.html

<Ein Scharia-Gericht hat in Nigeria sechs Todesstrafen durch Steinigung verhängt. 46 Menschen wurden außerdem zu Amputationen verurteilt. Das islamische Gericht sprach die Strafen unter anderem gegen einen Mann aus, der Ehebruch beging.

Männer von der Scharia-Polizei, bekannt als HISBAH, bewachen das Sharia Gericht der Tudun Alkali Area

Ein islamisches Scharia-Gericht in Nigeria hat sechs Menschen zum Tode durch Steinigung und 46 weitere zu Amputationen verurteilt. Die Urteile sind jedoch erst nach der Bestätigung durch die Regierung des Bundesstaates Bauchi rechtskräftig, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur.

Todesurteil für Sex mit Ehefrau

Ein 52-jähriger Todeskandidat wurde dem Bericht zufolge verurteilt, weil er seine minderjährige Stieftochter geschwängert hat; ein anderer Mann dafür, dass er 13 Mal mit der Frau eines Freundes Sex gehabt haben soll. Bauchi ist einer von 12 Bundesstaaten in Nigerias islamischen Norden, in denen die Scharia herrscht.

Reuters>

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Iran 13.7.2010: 15 Menschen droht weiterhin die Steinigung - und sie wird nur wegen der negativen Reaktion in der Bevölkerung und im Ausland nicht vollzogen - und das ergibt unbegrenzte Haftstrafen in Gefängnissen

aus: 20 minuten online: Brutale Justiz: Weiteren Iranern droht die Steinigung; 13.7.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/30955815

<Der Iran hat die Steinigung einer zum Tode verurteilten Frau vorerst gestoppt. In den Gefängnissen des Landes warten noch mindestens 15 Menschen auf die barbarische Strafe.

Protestaktion gegen Steinigungen im Iran vor
                    zwei Jahren in Genf. (Bild: Keystone/Martial
                    Trezzini) [1]
Protestaktion gegen Steinigungen im Iran vor zwei Jahren in Genf. (Bild: Keystone/Martial Trezzini) [1]

Die Steinigung der 43-Jährigen Sakineh Aschtiani wegen Ehebruchs werde aus humanitären Gründen ausgesetzt, meldete die Staatsagentur Irna am Sonntag. «Auch wenn das Urteil definitiv und anwendbar ist, ist es aus humanitären Gründen und auf Anordnung des obersten Chefs der Justiz ausgesetzt und wird im Moment nicht vollstreckt», zitierte Irna den höchsten Justizbeamten der Provinz Ost-Aserbaidschan, Malek Adschdar Scharifi.

Sobald der Chef der iranischen Justizbehörden, Sadek Laridschani, es jedoch «für angebracht» halte, werde die Todesstrafe «ohne Rücksicht auf die Propaganda westlicher Medien» vollstreckt. Welche Art Todesstrafe damit gemeint war - ob Steinigung oder der im Iran weit verbreitete Tod durch den kurzen Strang - wurde nicht gesagt.

Fragwürdiges Urteil

Die zweifache Mutter Aschtiani war nach Angaben ihres Anwalts und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Mai 2006 zunächst zu 99 Peitschenhieben verurteilt worden, weil sie nach dem Tod ihres Ehemannes eine «unrechtmässige Beziehung» zu zwei Männern gehabt haben soll. Während eines Prozesses im September desselben Jahres gegen einen Mann, der des Mordes an ihrem Ehemann beschuldigt wurde, wurde sie dann noch wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt.

Das Steinigungsurteil stiess international auf heftige Kritik. Die Kinder Aschtianis bestreiten, dass ihre Mutter sich überhaupt einer Straftat schuldig gemacht hat. Es gebe keine Beweise für den angeblichen Ehebruch, das Urteil sei aus dem Ermessen der Richter gefällt worden. Das Urteil war 2007 vom Obersten Gericht des Landes bestätigt worden.

Frauen haben keine Chance

Die Steinigung als Methode zur Vollstreckung von Todesurteilen wird ausser im Iran nur noch in Afghanistan angewendet. Die Opfer werden in ein Erdloch eingegraben und von Freiwilligen mit Steinen beworfen, bis sie sterben. Wer sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Loch befreien kann, ist frei. Männer werden bis zur Hüfte eingegraben - Frauen bis zum Nacken. Sie haben keine Überlebenschance.

Eigentlich hat die iranische Justiz die Gerichte angewiesen, auf Urteile mit Steinigung zu verzichten. Dennoch werden immer noch solche Urteile – vor allem in ländlichen Gegenden – gesprochen. Die Strafe wird ausschliesslich für illegalen Sex, etwa bei Ehebruch ausgesprochen. Nach der iranischen Revolution 1979 wurden zuerst viele Menschen – vor allem Frauen – gesteinigt. Zuletzt wurde 2007 eine Steinigung bekannt. Im vergangenen Jahr waren drei zu Steinigung Verurteilte stattdessen gehängt worden.

Familien wenden sich ab

Gemäss der Zeitung «Guardian» sind im Iran noch mindestens zwölf weitere Frauen und drei Männer zum Tod durch Steinigung verurteilt worden – sämtliche Frauen und einer der Männer wegen Ehebruchs. Die bekannte Anwältin Shadi Sadr erklärte, man wisse nicht, wie viele Menschen mit Steinigung rechnen müssten: «Der einzige Grund, warum die Regierung die Urteile nicht vollstreckt, ist die Angst vor der Reaktion des iranischen Volkes und internationaler Beachtung», so Sadr.

Viele der Verurteilten sitzen seit Jahren im Gefängnis. Iranische Aktivisten verweisen darauf, dass ihre Familien aus Gründen der «Ehre» oft nichts mehr von ihnen wissen wollen, was ihre persönliche Tragödie noch verschlimmere. Eine der verurteilten Frauen flehte gar darum, im Gefängnis bleiben zu dürfen, weil sie fürchtete, von ihrer Familie getötet zu werden. Der Fall von Sakineh Aschtiani sei in dieser Hinsicht aussergewöhnlich, weil ihre Kinder sich mutig für sie einsetzen und die Unschuld ihrer Mutter beteuern.

(pbl/sda)>

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18.7.2010: Islam-Terror: Iranisierung des Gazastreifens mit frauenfeindlichen Gesetzen unter der Hamas: Frauen dürfen keine Wasserpfeife mehr rauchen

aus: 20 minuten online: Gazastreifen: Hamas verbietet Frauen die Wasserpfeife; 18.7.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/16721904

<Frauen im Gazastreifen dürfen in der Öffentlichkeit nicht mehr an der Wasserpfeife ziehen. Die radikalislamische Hamas erliess ein entsprechendes Verbot.
 
Dieses Bild wird man im Gazastreifen nicht mehr zu sehen bekommen: Frauen beim Rauchen der Wasserpfeiffe. (Bild: Keystone)

Wenn Frauen in Cafés und Restaurants Wasserpfeife rauchten, verstosse dies «gegen unsere Traditionen und die gesellschaftlichen Regeln», sagte ein Sprecher des Innenministeriums der Nachrichtenagentur AFP. Café- und Restaurantbetreiber wurden von Polizisten angewiesen, ab sofort keine Pfeifen mehr an Frauen auszugeben.

 Das Rauchen der Wasserpfeife mit aromatisiertem Tabak gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im Gazastreifen, auch weil es wegen der strengen Regeln der Hamas wenig Alternativen gibt.

Naschat el Hamarna, Betreiber eines Wassersportclubs, sagte AFP, er befürchte einen Umsatzrückgang um 30 Prozent, weil er Wasserpfeifen nur noch an Männer verteilen dürfe. Auch die Hotels in Gaza, in denen Diplomaten, Entwicklungshelfer und Journalisten wohnen, sind von dem neuen Verbot betroffen.

Immer neue strenge Regeln

Die radikalislamische Hamas erlässt seit ihrer Machtübernahme im Juni 2007 immer wieder strenge Gesetze. So verbot sie Männern kürzlich, in Frisörsalons für Frauen zu arbeiten. Seit vergangenem Jahr dürfen Frauen im Gazastreifen nicht mehr Mofa oder Motorrad fahren.

Gleichzeitig werden junge Paare vermehrt von der Polizei befragt, ob sie ordnungsgemäss verheiratet sind. Bereits seit einigen Jahren ist das Trinken von Alkohol strikt untersagt.

(sda)>

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n-tv online,
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21.7.2010: <Politik: Terroranschlag in Russland: Islamisten attackieren Kraftwerk [im Nordkaukasus, zwei tote Wächter und zwei explodierte Generatoren - Islamisten wollen ein Kaukasus-Emirat]

aus: n-tv online; 21.7.2010; http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-attackieren-Kraftwerk-article1100996.html

Im Morgengrauen dringen Islamisten in ein Wasserkraftwerk in Russland ein, töten zwei Wächter und legen Sprengsätze. Zwei Generatoren explodieren. Geheimdienst und Polizei fürchten weitere Minen in dem Gebäude.

Bei einem Terroranschlag auf ein Wasserkraftwerk in der russischen Konfliktregion im Nordkaukasus sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Im Maschinensaal des Kraftwerks Baksansk in der russischen Teilrepublik Kabardino-Balkarien explodierten am frühen Morgen zwei Generatoren.

Nach Behördenangaben töteten mutmaßliche islamistische Untergrundkämpfer zwei Wachmänner, um auf das Betriebsgelände zu gelangen und die Anlagen zu verminen. Zwei Menschen wurden verletzt. Gegen 5.20 Uhr Ortszeit (3.20 Uhr MESZ) seien die Täter in das Kraftwerk eingedrungen und zwei Sprengsätze gezündet. Zwei weitere Menschen wurden verletzt und werden im Krankenhaus behandelt.

Energieversorgung nicht gestört

"Nach ersten Informationen handelt es sich um einen Terroranschlag", sagte ein Vertreter des Energiegruppe Rushydro, die das Kraftwerk betreibt. Zahlreiche Polizisten und Rettungskräfte seien zu dem Kraftwerk entsandt worden.

Über die Opfer unter den Beschäftigten des vergleichsweise kleinen Stromerzeugers war zunächst nichts bekannt. Die Energieversorgung in der Region sei nicht gestört, hieß es. Mitarbeiter des Geheimdienstes FSB, der Polizei und des Zivilschutzes schlossen nicht aus, dass die Attentäter in der Anlage weitere Minen gelegt haben könnten.

Islamisten wollen Unabhängigkeit

In der Konfliktregion kämpfen Islamisten um ein unabhängiges Kaukaus-Emirat. Sie haben immer wieder gedroht, auf zivile Objekte Anschläge zu verüben, um sich Gehör zu verschaffen. Anders als die Unruhe-Republiken Tschetschenien, Dagestan und Inguschetien gilt die Lage in Kabardino-Balkarien im Süden Russlands als vergleichsweise ruhig.

Über das von 1930 bis 1936 gebaute Kraftwerk werden vor allem die Kurorte in der bergigen Region sowie die Bahnstrecken versorgt. Der durch die Explosionen ausgelöste Brand sei bereits nach kurzer Zeit gelöscht worden. Insgesamt waren vier Sprengsätze in die Luft gegangen. Der staatliche Kraftwerksbetreiber Rushydro verstärkte einer Mitteilung zufolge die Sicherheitsvorkehrungen an seinen Einrichtungen im Land.

AFP>

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Basel 23.7.2010: Musliminnen mit Verschleierung im Basler Frauenbad schimpfen gegen "Oben ohne" und gegen männliches Wartungspersonal

Da haben wir einen konservativen Musliminnen-Salat: Konservative Musliminnen wollen bestimmen, wie das Frauenbad in Basel verwaltet werden soll und was dort erlaubt sein soll und was nicht. Die Arroganz der Musliminnen könnte kaum grösser sein, sie sind nicht integrierungsfähig und meinen, die Schweizerinnen müssten so sein wie die Musliminnen, und Männer dürften keine Wärter sein und keine Arbeiten machen im Frauenbad. Aber lesen Sie selbst, wie das Demokratieverständnis von orthodoxen Musliminnen aussieht und wie die Schweiz demontiert werden soll:

aus: Tagesanzeiger online: Kampf der Kulturen im Basler Frauenbad; 23.7.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kampf-der-Kulturen-im-Basler-Frauenbad/story/13845176

<Von Maria Krummenacher.

Im Basler Schwimmbad Fraueli schwelt ein Kulturkonflikt. Immer wieder bricht zwischen muslimischen Frauen und anderen Besucherinnen des Freibads im Eglisee Streit aus. Das Sportamt appelliert an die Toleranz,

Eine Gruppe muslimischer Frauen sitzt auf einer Bank im Fraueli im Gartenbad Eglisee. Eine Mutter mit Kopftuch hält ihr wenige Monate altes Baby auf dem Schoss. Ihre ältere Tochter sitzt daneben. Sie trägt einen farbigen Bikini und das schwarze gelockte Haar fällt ihr auf die Schultern. Unvermittelt drängt sich eine ältere, nicht muslimische Frau zwischen die Gruppe und macht sie darauf aufmerksam, dass sie auf der Bank ihre Sachen deponiert habe und diese daher «ihre Bank» sei. Die Mutter zieht sich mit dem Baby zurück, doch ihre Tochter blickt angriffslustig in die Runde: «Wir lassen uns nicht vertreiben.»

Konflikte, wie dieser von der «Basler Zeitung»beobachtete, sind im Fraueli offenbar keine Seltenheit. Während sich manche Nicht-Musliminnen an der Verschleierung der Musliminnen stören und sich über deren Unfreundlichkeit beschweren, ist den muslimischen Frauen vor allem das männliche Badepersonal ein Dorn im Auge. «Das Fraueli gehört den Frauen», sagt Azize Elmas. Sie könne nicht verstehen, dass ein Mann hier Zutritt habe. Latifa Zaimeche aus Mulhouse verschleiert sich, sobald der Bademeister das Fraueli betritt. «Wir Musliminnen kommen extra hierher, um fernab der Männer baden zu können», sagt sie. Sie wolle sich einem Mann nicht in Badebekleidung zeigen. Mehrfach habe sie die Bademeisterinnen darauf aufmerksam gemacht. Ohne Erfolg.

Baden in Leggins, oder oben ohne

Dem Leiter des Eglisee, Franz Bohrer, scheint das Eisen zu heiss zu sein. Er und seine Mitarbeiter geben zu den Vorfällen keine Auskunft. Beim Sportamt versucht man derweil zu beschwichtigen. «Wir respektieren die Lage der Musliminnen», sagt Rolf Moser, Leiter Vermietung und Belegung Anlagen. Doch appelliert er an die Toleranz der Badibesucher. Aus betriebstechnischen Gründen müsse manchmal ein Mann Arbeiten im Frauenbad übernehmen. Aufgrund der «Arbeitsstruktur» sei es zudem nicht möglich, mehr Frauen anzustellen.

Die regelmässige Fraueli-Besucherin Carolina Rosamilia findet es nicht gut, wenn Frauen sich in der Badi verschleiern. «Die breiten sich hier aus und sind dann auch noch unfreundlich», sagt sie. Sie habe auch schon gesehen, wie eine Frau mit Badeanzug und Leggins ins Wasser gegangen sei. Laut Badereglement ist dies verboten. «Einmal habe ich beobachtet, wie muslimische Frauen eine sich oben-ohne sonnende Frau beleidigten», sagt Rosamilia weiter. Die Musliminnen hätten von der Frau verlangt, sich zu bedecken. Da habe sie eingegriffen und die Frau verteidigt. Im Frauenbad sei das Baden ohne Oberteil erlaubt. Damit müssten sich die Musliminnen abfinden.

Burkinis, in Ägypten der letzte Schrei

Dieser Meinung ist auch Nabil Arab von der Islamischen König Faysal Stiftung in Basel. «Wenn sich Muslimas in der Badi verschleiern, müssen sie auch unbekleidete Frauen akzeptieren», sagt er. Wie Moser betont er die Bedeutung der gegenseitigen Toleranz. Neben den Bademeistern stösst auch das männliche Sicherheitspersonal der Firma Protectas, das regelmässig im Fraueli patrouilliert, auf Widerstand. «Ohne Vorwarnung tauchen sie hier auf und verderben uns das Baden», sagt Nadja Roumani aus Schopfheim (D). Laut Moser vom Sportamt unterstütze die Protectas die Bademeister an aussergewöhnlich heissen und vollen Tagen. Das habe sich bewährt. Männliches Wachpersonal sei jedoch im Frauenbad nicht zwingend. «Ab sofort wird nur noch die weibliche Sicherheitsperson im Fraueli patrouillieren», verspricht Moser.

«Im Fraueli sollten Musliminnen sorglos baden gehen können», sagt Arab. Denkbar ist für ihn, dass sich in der Region die sogenannten Burkinis durchsetzen. Dabei handelt es sich um ein den ganzen Körper bedeckendes Kleidungsstück inklusive Kopfteil aus normalem Bademodenstoff. Die Burkinis sind laut Arab an den Stränden von Ägypten der letzte Schrei. (Basler Zeitung)>

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Islam-Terror in Basel 29.7.2010: Die Sexprobleme von muslimischen Eltern werden mit 350 Franken bebüsst, wenn das Kind in der Schule nicht schwimmen darf

aus: 20 minuten online: Basel: Elternpflicht: Der Kanton spricht erste Bussen aus; 29.7.2010;
http://www.20min.ch/news/basel/story/11823913


<von Denise Dollinger - Der Kanton büsst erstmals renitente Eltern: Insgesamt sechs Familien sind betroffen.

Das revidierte kantonale Schulgesetz, das Rechte und Pflichten der Erziehungsberechtigten regelt, ist seit einem Jahr in Kraft. Am Donnerstag nun gab das Basler Erziehungsdepartement bekannt, dass seit der Einführung sechs «Verletzungen von Elternpflichten» geahndet wurden. «Eine Familie wurde schon vor längerer Zeit mit 250 Franken gebüsst, weil sie ihr Kind ausserhalb der Ferien aus der Schule nahm», sagt Christoph Eymann, Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements. Bei den fünf anderen flatterte die Busse dieser Tage ins Haus. «Die Familien verboten ihren Töchtern, am Schwimmunterricht teilzunehmen», so Eymann. Insgesamt seien sieben muslimische Mädchen betroffen. Bevor die Geldstrafen von je 350 Franken pro Kind und Elternteil ausgesprochen wurden, habe man mehrfach «mit Engelszungen auf die Erziehungsberechtigten eingeredet».

Bei über 500 Mädchen der 1033 muslimischen Kinder, welche die Primarschule in Basel besuchen, sei der Schwimmunterricht aber kein Problem. «Tatsächlich gibt es auch keine religiöse Begründung, dem Unterricht fern zu bleiben», sagt Eymann und ergänzt: «In der Volksschule darf es keine Parallelgesellschaften geben.» Er ist überzeugt, dass die Bussenregelung eine Wirkung hat: «Die meisten Eltern reagieren bereits nach ersten Gesprächen.»


Schlussfolgerung: Was hätte Mohammed gesagt?
Die 7 Fälle von Bussen gegen muslimische Sexproblem-Eltern, die ihre Mädchen nicht schwimmen lassen wollen, sind also nur die Spitze des Eisbergs. Der Widerstand gegen Schwimmen ist bei den Muslimen weit verbreitet. Was hätte Prophet Mohammed wohl dazu gesagt? Er hätte gesagt: "Schwimmen muss doch jeder lernen, und sei es auch nur, um im Notfall zu überleben, wenn ein Schiff untergeht."

Michael Palomino, 29.7.2010

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Afghanistan 29.7.2010: Taliban schneiden einer jungen Frau die Nase ab, weil sie sich von der Familie lösen wollte

Taliban schneiden Nasen ab, diese schwere Körperverletzung aus dem Mittelalter ist bei den Taliban immer noch Brauch. Man fragt sich, wie man die Taliban zu den Menschenrechten bewegen kann, mit Krieg sicher nicht. Aber das Time-Magazine macht genau das: Die abgeschnittene Nase soll den Krieg in Afghanistan rechtfertigen. Aber genau so, mit Krieg, funktioniert das nicht. Und wer finanziert die Taliban? Aber lesen Sie selbst:

aus: Tagesanzeiger online: Das verstörende Titelbild des "Time Magazine"; 29.7.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Das-verstoerende-Titelbild-des-Time-Magazine/story/22253732

<Auf dem Titel ihrer aktuellen Ausgabe zeigt die amerikanische Zeitschrift das Bild einer verstümmelten Frau aus Afghanistan– und druckt dazu ein klares Bekenntnis ab.

Afghanin ohne Nase: Taliban schnitten einer
                Afghanin die Nase ab, weil sie sich von ihrer Familie
                loslösen wollte [2]
Afghanin ohne Nase: Taliban schnitten einer Afghanin die Nase ab, weil sie sich von ihrer Familie loslösen wollte [2]

Vom Titelbild des aktuellen «Time Magazine» blickt eine junge Frau, eine Afghanin mit dunklen Augen und vollen Lippen. Wo ihre Nase sein sollte, klafft ein Loch. Talibankämpfer haben die 18-Jährige verstümmelt, weil sie die Familie ihres Mannes verlassen hat. Diese Lebensgeschichte in zwei Sätzen steht unter dem Bild, dazu die Schlagzeile: «Was passiert, wenn wir Afghanistan verlassen.» Ein klares Bekenntnis, das die Zeitschrift für den Krieg in Afghanistan abgibt – und ein Bild, das haften bleibt.

«Time» ist sich der Wirkung des Bildes bewusst. «Wir haben lange darüber nachgedacht, ob wir dieses Bild auf das Titelblatt des Magazines setzen sollen», wendet sich der Chefredaktor im Vorwort an seine Leser. «Das Bild ist machtvoll, schockierend und verstörend.» Sie hätten das Bild abgedruckt, so der Chefredaktor, «weil es Teil unserer Arbeit ist, grausame Dinge, die Menschen widerfahren, zu betrachten und zu erklären». Die weiteren Bilder im Text werden begleitet von einer Reportage über das Leben der Frauen in Afghanistan, die vielfach seit der Schwächung der Extremisten aufgeblüht seien.

«Emotionale Wahrheit»

«Wir drucken diese Geschichte und zeigen dieses Bild um darzustellen, was wirklich im Feld dort passiert», so der Chefredaktor weiter. «Wir sind nicht für oder gegen den Krieg», hält er trotz des eindeutigen Tons in der Schlagzeile fest. Das Parlament und die Bürger debattierten zurzeit stark über den Krieg. «Es ist unsere Aufgabe, die Zusammenhänge und Perspektiven für eines der schwierigsten aussenpolitischen Themen der Gegenwart aufzuzeigen.» Was die Geschichte und Bilder von «Time» zeigten, sei etwas, was nirgends in den 91.000 Dokumenten stehe, die Wikileaks vor kurzem veröffentlicht habe – «emotionale Wahrheit und ein Einblick (...) in die Konsequenzen der wichtigen Entscheide, die anstehen».

Die junge Frau auf dem Titel, die «Time» lediglich «Aisha» nennt, wird laut der Zeitschrift in die USA reisen, wo ihre Nase wiederhergestellt wird. Die Kosten dafür übernimmt eine kalifornische Stiftung. Aisha lebt nach Angaben der Journalisten in den Räumen der Hilfsorganisation Women for Afghan Women an einem geheim gehaltenen Ort. Sie wisse, was es bedeute, auf dem Titelbild des «Time Magazine» als Symbol für den Preis zu stehen, den afghanische Frauen in der unterdrückenden Ideologie der Taliban bezahlen.

(oku)>

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Taliban 9.8.2010: Wegen des Vorwurfs des "Ehebruchs" wird Schwangere hingerichtet

Die Grausamkeit der islamischen Scharia kennt keine Grenzen. Es fragt sich ja immer wieder: Wieso wird diese Scharia nicht längstens weltweit verboten? Aber irgendwie kommen die Verantwortlichen in den anderen arabischen Ländern nicht auf diese Idee, ein solches Verbot bei der UNO durchzusetzen...

aus: 20 minuten online: Afghanistan: Taliban richten Schwangere öffentlich hin; 9.8.2010;
http://www.20min.ch/news/dossier/afghanistan/story/18986047

<Mit drei Schüssen in den Kopf haben die Taliban im Westen Afghanistans eine schwangere Frau hingerichtet. Zuvor war sie wegen angeblichen Ehebruchs ausgepeitscht worden.

Die 35-Jährige musste nach Polizeiangaben in der Provinz Badghis in dem von den Taliban kontrollierten Bezirk Kadis in einem öffentlichen Prozess 200 Peitschenhiebe erleiden, bevor sie erschossen wurde.

Die Islamisten hatten der Witwe vorgeworfen, eine «unerlaubte Affäre» gehabt zu haben und dabei schwanger geworden zu sein. Der Polizei zufolge wurde die Frau von einem örtlichen Taliban-Kommandant erschossen.

Die 35-Jährige sei zuvor drei Tage von den Taliban festgehalten worden. Nach der Hinrichtung sei die Leiche in ein von den Islamisten überwachtes Gebiet geschafft worden. Der Mann, der eine Affäre mit ihr gehabt haben soll, sei nicht bestraft worden. Die Taliban wiesen die Aussagen zurück. «Wer auch immer das getan hat, gehört nicht zu den Taliban», sagte ein Sprecher der Rebellen.

Die öffentliche Exekution erinnert an die Herrschaft der Taliban zwischen 1996 und 2001, als die Islamisten gewaltsam die strenge Befolgung des Islamischen Rechts durchsetzten. Dazu gehörten etwa öffentliche Steinigungen im Stadion von Kabul wegen Ehebruchs oder das Abhacken von Gliedmassen bei Dieben.

(sda)>

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Iran 13.8.2010: Folter an Frauen bis hin zum Abort - das ist der heilige "Gottesstaat"

Die Dimensionen der Gewalt im Islam sind dermassen unglaublich, dass man sich wirklich fragt, wieso es diese Religion noch gibt. Ah ja, das Ganze läuft ja unter dem Begriff "Religionsfreiheit" mit Mullah-Gottesführern. Aber lesen Sie selbst:

aus: Tagesanzeiger online: Schläge, Folter, Peitschenhiebe - bis hin zum Abort; 13.8.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Schlaege-Folter-Peitschenhiebe--bis-hin-zum-Abort/story/29471453

<Von Monica Fahmy.

Sakineh Mohammadi Ashtianis wurde im Iran gefoltert, bis sie «gestand». Ein weiteres Schicksal – der Fall Mariam Ghorbanzadeh – zeigt nun, wie Iranerinnen im Gefängnis systematisch misshandelt werden.

Diese Personen sollen laut Aktivisten exekutiert werden: Aushang von Demonstranten in London.

Zur Aussage gezwungen: Sakineh Mohammadi Ashtiani.

Zwei Tage lang hielt die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani trotz Folter stand. Dann brach die zum Tode durch Steinigung verurteilte 43-jährige ein und «gestand» am staatlichen TV Ehebruch und Beihilfe zu Mord. Ihr 22-jähriger Sohn Sajjad Ghaderzadeh hat sich am Donnerstag in einem Brief an die UNO gewandt und bittet um eine Untersuchung. «Was immer unsere Mutter nun sagt, kann nicht ernst genommen werden, weil sie im Gefängnis ist und damit rechnen muss, jederzeit hingerichtet zu werden», zitiert «CNN» aus dem Brief.

Dass Ashtiani durch Folter zu einem Geständnis gezwungen wurde, steht für ihren Anwalt sowie für Menschenrechtsorganisationen ausser Frage. «Der Fernsehsender, der Ashtianis Geständnis ausstrahlte, ist völlig unter der Kontrolle des Nachrichtendiensts», sagt Mohammad Mostafaei aus seinem Exil in Norwegen. Nachdem er Ashtianis Fall weltweit publik gemacht hatte, war der Anwalt per Haftbefehl gesucht worden und musste aus Iran fliehen. «Das Ziel dieser TV-Beiträge ist, jemanden öffentlich zu diskreditieren und durch Lügen die illegalen Aktionen der Regierung zu rechtfertigen», so Mostafaei zu «CNN».

Fehlgeburt nach Schlägen

Weil der Fall Ashtiani den Fokus der Weltöffentlichkeit einmal mehr auf die desolate Menschenrechtslage in Iran gelenkt hat, habe die Regierung einige Todesurteile in aller Stille abgeändert, schreibt der «guardian.co.uk». So sollen in den nächsten Wochen zum Tode Verurteilte nicht mehr gesteinigt, sondern gehängt werden.

Mariam Ghorbanzadeh ist eine der Iranerinnen, deren Todesurteil von Steinigung in Hängen umgewandelt worden ist. Die 25-jährige, die wie Ashtiani im Gefängnis Tabriz inhaftiert ist, war im sechsten Monat schwanger. Diese Woche erlitt sie eine Fehlgeburt, nachdem Gefängniswärter sie brutal zusammengeschlagen hatten. Solange sie schwanger war, konnte die Regierung das Todesurteil nicht vollstrecken, sagt Houtan Kian, ihr Anwalt, der auch Ashtiani und zwei weitere wegen angeblichen Ehebruchs inhaftierte Frauen vertritt.

Eine seiner Mandantinnen, die 19-jährige Azar Bagheri, wurde mit 15 inhaftiert, nachdem ihr Ehemann sie beschuldigt hatte, eine aussereheliche Affäre zu haben. Bagheri sass wegen Ehebruchs schon in der Todeszelle, doch ihr Urteil wurde in 100 Peitschenhiebe umgewandelt, als Ashtianis Geschichte weltweit publik wurde. Das könnte sich wieder ändern. «Ich befürchte, das Iran Mariam und die beiden anderen Frauen nächstens hinrichtet, weil deren Fälle keine so grosse Medienpräsenz hatten», so Kian. 12 Frauen und drei Männern droht der Tod durch Steinigung.

Iran weist Brasiliens Angebot zurück

Sakineh Mohammadi Ashtianis Sohn hofft unterdessen auf Hilfe der UNO. Ausrichten können die Vereinten Nationen wenig, das zeigen Irans Reaktionen auf UN-Sanktionen überdeutlich. Eine Absage erhielt auch der brasilianische Präsident Lula da Silva, der Iran angeboten hatte, Ashtiani in Brasilien aufzunehmen. Iran schätze da Silvas Angebot zwar, sagte Moshen Shaterzadeh, der iranische Botschafter in den USA, aber: «Wir sind sicher, dass er sich nicht in interne Angelegenheiten des Iran einmischen will. Sein Angebot war primär von humanitären Gefühlen motiviert.»

Ashtianis Sohn und ihre 17-jährige Tochter Saida versuchen offenbar, die Politik auszublenden, schreibt «Welt Online» und zitiert die Menschenrechtlerin Mina Ahadi, die mit den Kindern in Kontakt steht. «Heute waren sie mit ihrer Grossmutter zusammen im Gefängnis und haben ihre Mutter besucht. Sie waren erleichtert, sagen sie, weil ihre Mutter ruhig gewirkt habe.» Aber sicher könnten sie nicht sein. Das streng überwachte Gespräch im Gefängnis habe per Telefon durch eine Glasscheibe stattgefunden.

Die Behörden erlauben Sajjad und Saida, während des Fastenmonats Ramadan einmal abends mit ihrer Mutter im Gefängnis zu speisen. Das gemeinsame abendliche Fastenbrechen ist für muslimische Familien eine wichtige Tradition. Die Kinder hoffen, dass dies von den Behörden nicht ein Akt der Barmherzigkeit gegenüber einer Todgeweihten ist, so Ahadi. «Ihren Vater haben sie schon verloren. Sie verstehen nicht, warum der Staat ihnen auch noch die Mutter nehmen will.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)>

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16.8.2010: Taliban steinigen Liebespaar wegen des Gerüchts, dass dort eine "Affäre" war

aus: 20 minuten online: Drakonische Strafe: Taliban steinigen Liebespaar; 16.8.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/25242481

<In der Provinz Kundus haben die Taliban ein Paar gesteinigt, das eine aussereheliche Affäre gehabt haben soll. Die 23 Jahre alte Frau und der 28 Jahre alte Mann wurden auf dem Dorfplatz hingerichtet.

Die beiden seien am Sonntag im Dorf Mullah Kuli getötet worden, sagte der Gouverneur des Bezirks, Mohammed Ajob, am Montag. Ein Dorfbewohner sagte, rund hundert Menschen - die meisten Taliban - hätten sich versammelt, als eine Erklärung verlesen wurde, wonach die beiden die Affäre eingestanden hätten. Der Mann sei verheiratet, die Frau verlobt gewesen.

Nach der Urteilsverkündung begann die Menge demnach, Steine auf die beiden zu werfen. Der Mann habe die Steinigung zwar überlebt, sei danach aber von Taliban erschossen worden. Ein Talibanführer bestätigte die Steinigung. Ein anderer dagegen sagte, die Aufständischen hätten nichts damit zu tun.

Erstmals in Kundus

Das islamische Recht der Scharia sieht die Prügelstrafe für Sex zwischen Unverheirateten vor. Aussereheliche Affären werden mit dem Tod durch Steinigung bestraft. Erst vor kurzem hatten die Taliban in der westafghanischen Provinz Badghis eine schwangere Witwe wegen angeblichen Ehebruchs erst ausgepeitscht und dann erschossen.

Während ihrer Herrschaft (1996-2001) steinigten die Taliban auch unverheiratete Paare. Knapp neun Jahre nach dem Einmarsch der internationalen Truppen setzen die Taliban in den von ihnen kontrollierten Gebieten wieder ihre harsche Rechtsauffassung durch.

Die Steinigung in Mullah Kuli ist die erste seit dem Ende der Taliban-Herrschaft in der Provinz Kundus. In Kundus stehen die Soldaten der Internationalen Schutztruppe für Afghanistan ISAF unter deutschem Kommando.

Al-Kaida-Anführer getötet

Die NATO erklärte am Montag, sie habe bei einem Luftangriff in Kundus einen Anführer der sunnitischen Terrororganisation Al Kaida getötet. Abu Bakir sei beim Angriff auf sein Fahrzeug getötet worden, teilte die NATO-geführte ISAF am Montag in Kabul mit.

Abu Bakir sei auch Taliban-Kommandant gewesen und habe Selbstmordattentäter trainiert, hiess es. Beim Luftangriff am Sonntag sei ein weiterer Aufständischer getötet worden. Die Aufständischen waren der ISAF zufolge dabei, eine Polizeistation anzugreifen. Mehrere Aufständische, die verletzt worden seien, hätten festgenommen werden können.>

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Somalia 25.8.2010: «Al-Shabaab kopiert alles, was die Taliban gemacht haben»

aus: Tagesanzeiger online; 25.8.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/AlShabaab-kopiert-alles-was-die-Taliban-gemacht-haben/story/10916028

<Von Monica Fahmy.

Islamisten bringen Somalia Tod und Terror. Im ohnehin schon bürgerkriegsgeplagten Land unterjochen sie die Bevölkerung nach ihrem Vorbild, den Taliban.

Wer bei ihren Angriffen ums Leben kommt, ist den Al-Shabaab-Milizen egal. In den letzten Tagen starben bei Angriffen der Islamisten in Somalias Hauptstadt Mogadischu erneut Dutzende Zivilisten. Am Mittwoch wurden sechs Menschen beim Einschlag von Mörsergranaten in ihren Häusern getötet. Und erst am Dienstag waren bei einem Anschlag auf ein Hotel in der Nähe des Präsidentenpalasts dreissig Menschen gestorben. Der Uno-Weltsicherheitsrat verurteilte das Blutbad, der amtierende Ratspräsident ermahnte die somalische Führung, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Doch die von der UNO unterstützte Übergangsregierung unter Präsident Sheik Sharif Ahmed hat sogar in Mogadischu nur noch ein paar Stadtteile unter Kontrolle. Um die Macht im Land kämpfen die islamistischen Al-Shabaab-Rebellen mit Paramilitärs und anderen Gruppierungen. Die Al-Shabaab-Rebellen kontrollieren dabei weite Teile im Zentrum und im Süden von Somalia. Die Islamisten wollen die Regierung mit allen Mitteln vertreiben und schlagen zu diesem Zweck auch ausserhalb Somalias zu. Am Finale der Fussballweltmeisterschaft verübten sie zwei Anschläge auf Fussbalfans in der ugandischen Hauptstadt Kempala, 76 Menschen starben.

«Wir teilen den Hass auf Ungläubige»

In Somalia installieren die Al-Shabaab-Rebellen eine Schreckensherrschaft nach Vorbild der Taliban in Afghanistan. «Al-Shabaab kopiert alles, was die Taliban in den späten 90er-Jahren gemacht haben, weil sie glauben, dass die Strategie der Taliban in Afghanistan erfolgreich war», sagt Vahid Mujdeh, Afghanischer Autor eines Buchs über die Taliban, zur Nachrichtenagentur AP. «Zweifellos sind die Taliban für Al-Shabaab Helden.» Beide Gruppierungen weisen starke Parallelen auf. «Wir teilen auch den Hass auf Ungläubige», zitiert AP einen Anführer der somalischen Islamisten.

Männer werden gezwungen, sich einen Bart wachsen zu lassen. Frauen dürfen das Haus ohne männlichen Verwandten nicht mehr verlassen. Musik, Filme und Sportübertragungen am Fernsehen sind verboten. Hände und Füsse werden zur Strafe abgehackt und Steinigungen sind zu einem öffentlichen Spektakel geworden. Somalia gleicht immer mehr Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban. Die Al-Shabaab-Rebellen haben kürzlich Familien im Süden Somalias gezwungen, jeweils einen Sohn für den Krieg gegen die Regierung zu stellen. Kinderlose Familien müssen den Islamisten fünfzig Dollar im Monat zahlen, also den gesamten Monatslohn.

Islamisten füllen Machtvakuum aus

Sowohl die Taliban wie die somalischen Islamisten füllten ein durch Bürgerkrieg entstandenes Machtvakuum aus und wurden anfangs von der nach Ruhe dürstenden Bevölkerung willkommen geheissen. Etliche Somalier glaubten, die Islamisten würden ihnen nach beinahe zwanzig Jahren Bürgerkrieg und Chaos endlich Ordnung bringen. Doch was folgte, waren Unterdrückung und Terror. Männer werden geschlagen, Frauen verhaftet, weil sie beim Verkauf von Tee mit Männern in Berührung kommen. Die Al-Shabaab-Rebellen bauen ihre Herrschaft mit einer rigiden Auslegung der Scharia aus. Vor zwei Monaten beschuldigten sie einen 27-jährigen Arbeiter, für die Regierung zu spionieren und schnitten ihm die Zunge heraus.

Beim Angriff auf das Muna Hotel in Mogadischu am Dienstag gingen sie methodisch von Zimmer zu Zimmer und eröffneten das Feuer. «Sie töteten wahllos alle, die sie im Hotel sahen, bevor sie sich selber in die Luft sprengten», sagte der somalische Informationsminister zur New York Times. «Es interessiert sie nicht, dass Ramadan ist», so ein anderer Regierungsvertreter. «Es sind Verbrecher.» Beim Angriff starben unter anderem eine Frau, die in der Nähe des Hotels Tee verkaufte und ein 11-jähriger Junge. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)>

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Pakistan 23.8.2010: Lynchmord an Brüdern schockiert - [der Verdacht auf einen Diebstahl reicht aus, um zwei Brüder auf der Strasse zu Tode zu prügeln]

aus: 20 minuten online; 23.8.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/10918995

<Weil sie für Räuber gehalten wurden, hat ein wütender Mob zwei Teenager in Pakistan gelyncht. Polizisten schauten bei der Tat zu, ohne einzugreifen.

Ein Lynchmord an zwei Jugendlichen hat in Pakistan Entsetzen ausgelöst. Die Brüder wurden offenbar mit Räubern verwechselt und von einer wütenden Menge mit Stöcken zu Tode geprügelt. Ihre Leichen wurden anschliessend zur Schau aufgehängt. Rund ein Dutzend Menschen sahen dem Gewaltexzess teilnahmslos zu, selbst Polizisten griffen nicht ein. Der öffentliche Mord wurde von Zeugen auf Video festgehalten und auf mehreren Fernsehkanälen ausgestrahlt.

 Die unglaubliche Tat hatte sich am 15. August in Sialkot in der östlichen Provinz Punjab ereignet. Die Brüder im Alter von 15 und 17 Jahren waren auf dem Weg zum Cricketspielen, kurz zuvor war in der Gegend ein Raubüberfall verübt worden. Mit ihrer grossen Sport­tasche seien die Jugendlichen offenbar für die Täter gehalten worden, sagte Behördensprecher Mujahid Sherdil.

Der pakistanische Innenminister Rehman Malik besuchte die Familie der ermordeten Brüder und rief die Bevölkerung auf, die Ermittlungen zu unterstützen. Mindestens zehn Verdächtige seien festgenommen worden, darunter vier Polizisten. Die Sicherheitskräfte hätten wenigstens in die Luft schiessen sollen, um die Menge aufzulösen, sagte Malik.

(ap/20 Minuten)>

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Basler
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23.8.2010: Kopftuch-Terror einer muslimischen Schülerin (15) im Kanton St. Gallen erreicht die nationale Ebene

Eine muslimische Schülerin will überall in der Schule das Kopftuch tragen, obwohl die Eltern das gar nicht wollen. Es ist doch eigenartig, wie muslimische Jugendliche meinen, sie müssten in der Schweiz ein Kopftuch tragen. Das Kopftuch ist dafür da, die Hasre und das Gesicht in der Wüste vor Sand zu schützen, wenn es stark windet, oder wenn die Sonne stundenlang prallvoll scheint, wenn man durch die Wüste wandert. Dies tun zum Teil auch die Menschen in den hohen Bergen der Sierra in Süd-"Amerika": Bei starkem Wind legen sich die Frauen von Salasaca in Ecuador ein Kopftuch an, um Haare, Gesicht und Lippen vor der Sonne und vor dem starken Wind zu schützen. Fett-Lippenstift und Hautcreme kennen sie meist nicht.

Also: Beides, Wüstensand oder Wüstensonne, oder pralle Sonne und Dauerwind, ist in der Schweiz eigentlich nicht vorhanden. Man könnte ja auch ein kleines Abzeichen um den Hals tragen, einen Halbmond in Grün oder ähnliches, um zu symbolisieren, dass "ich Muslimin bin". Aber das will die 15-jährige Muslimin im Kanton St. Gallen scheinbar nicht. Aber lesen Sie selbst:

aus: Basler Zeitung online: Kulturkampf um einen Fetzen Stoff; 23.8.2010;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Kulturkampf-um-einen-Fetzen-Stoff-/story/16747514

<Von Dario Venutti.

Der rigide Islamische Zentralrat managt die Familie, die im Kanton St. Gallen gegen das Kopftuchverbot an Schulen kämpft. Die moderaten Muslime sind ausmanövriert worden.

Das Kopftuch als Teil der Identität von Musliminnen: Oscar A. Bergamin, Muslimin am UNO-Informationsgipfel 2003 in Genf.

Sein Geschäft ist die wortgetreue Auslegung des Korans. Da kann es nicht schaden, manchmal den Freak zu geben. Vor allem dann, wenn man als Kadermitglied des strenggläubigen Islamischen Zentralrats dämonisiert wird. Also schreibt Oscar Assadullah Bergamin, ein zum Islam konvertierter früherer Journalist und Offizier der Schweizer Armee, in einer SMS an den Journalisten: «Ich fahre mit Tempo 200 auf der Autobahn.»

Bergamin raste letzte Woche von Sarajevo in die Schweiz, nachdem er dem Oberhaupt der bosnischen Muslime einen Brief überreicht hatte. Obermufti Mustafa Ceric soll klarstellen, dass das Kopftuch nicht einfach ein religiöses Symbol sei, sondern zur Identität von Musliminnen gehöre. Demnach dürften sie es im Schulunterricht tragen.

Hardliner auf beiden Seiten

Bergamins Fahrt in die bosnische Hauptstadt war die jüngste Etappe in der Eskalation des Kopftuchstreits im Kanton St. Gallen. Die nächste folgt am 27. August, wenn der regionale Schulrat über den Rekurs einer bosnischen Familie aus Bad Ragaz entscheidet. Deren 15-jähriger Tochter hatte die Schule das Tragen des Kopftuchs untersagt.

Der Konflikt hat in der Zwischenzeit Züge eines Kulturkampfs angenommen. «Das Kopftuch wurde ideologisiert und politisiert. Das kommt den Hardlinern auf beiden Seite zugute, die Maximallösungen fordern», sagt die Schweizer Islamwissenschafterin Amira Hafner al-Jabaji. Dem dezidierten Verbotsbefürworter und SVP-Erziehungsdirektor Stefan Kölliker steht der rigide Islamische Zentralrat gegenüber.

Von Saudiarabien gesponsert?

Bergamin war nicht nur nach Sarajevo gefahren, um sich die Unterstützung einer religiösen Autorität zu holen. Er hat auch Tage und Nächte in Bibliotheken verbracht, Gerichtsentscheide zu verwandten Themen aus Archiven hervorgeholt und mit Rechtsprofessoren telefoniert. Ausserdem berät Bergamin jetzt die Familie, führt ihre Korrespondenz mit den Behörden, und der Zentralrat hat auch den Vorschuss von 400 Franken für den Rekurs bezahlt. «Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Muslime, die nicht länger kuschen wollen», sagt Quaasim Illi, Pressesprecher des Zentralrates und ebenfalls konvertierter Schweizer.

Woher der Verein, der nach der Minarett-Initiative gegründet wurde, das Geld für die aufwendige Arbeit nimmt, ist nicht transparent. Pressesprecher Illi will vor Ende Jahr dazu nichts sagen. Der Verein habe 1200 Mitglieder, von denen jedes einen Jahresbeitrag von 12 Franken bezahlt. Unter liberalen Muslimen wird spekuliert, dass die Organisation von Saudiarabien gesponsert wird. Dafür spräche die Tatsache, dass im Zentralrat der Koran ähnlich auslegt wird.

Die Ohnmacht der Liberalen

Wer sich im Umfeld bosnischer Migranten auskennt, kann trotzdem nachvollziehen, dass die junge Frau aus Bad Ragaz den Zentralrat um Hilfe bat. Oscar Bergamin verkehrt in der gleichen Moschee in Chur wie sie. Und als Schweizer ist er mit den Abläufen besser vertraut als Ausländer mit Sprachschwierigkeiten. Migranten haben zudem Skrupel, Behördenentscheide anzufechten.

«Viele Muslime werden den Zentralrat in dieser Frage unterstützen. Nicht, weil sie für ihn sind, sondern gegen das Kopftuchverbot», sagt Hisham Maizar, Präsident der FIDS, der grössten islamischen Dachorganisation in der Schweiz. In der FIDS ist rund die Hälfte der muslimischen Zentren zusammengefasst. Im Gegensatz zum Zentralrat, der einer Kaderpartei gleicht und daher schnell und entschlossen entscheidet, sind die Strukturen in der FIDS schwerfällig. Hingegen kann Maizar für sich in Anspruch nehmen, die Muslime zu repräsentieren.

Kopftuch auf dem Pausenplatz erlaubt

In seiner Aussage schwingt grosses Bedauern darüber mit, dass seine Methode bisher erfolglos war. Nach Auffassung der FIDS verlangt der Islam von seinen Gläubigen, sich in fremden Ländern den lokalen Verhältnissen anzupassen. «Wenn in einem Schulreglement steht, dass der Unterricht um 8 Uhr beginnt, kann man nicht einfach dagegen verstossen», sagt Maizar. Konflikte sollen nicht konfrontativ, sondern über Kompromisse gelöst werden. Zum Beispiel: Im Unterricht ist das Kopftuch verboten, auf dem Pausenplatz erlaubt.

Maizars Kritik gilt auch dem SVP-Erziehungsdirektor Stefan Kölliker. Dieser hatte den Schulen empfohlen, Kopfbedeckungen generell zu verbieten. Gemeint waren selbstverständlich Kopftücher. Kölliker tat dies, ohne mit muslimischen Organisationen vorher darüber zu reden. «Er hat einen politischen Entscheid über unsere Köpfe hinweg gefällt», so Maizar. Für Kölliker war das gar nicht notwendig. Er sagt: «Uns lagen sämtliche Informationen vor. Wir wollen Transparenz, Ordnung und Ruhe an den Schulen schaffen.»

Pubertäts-t oder Kulturkonflikt?

Ob hinter dem Kopftuchstreit in Bad Ragaz tatsächlich ein Kulturkonflikt steckt, ist fraglich. Laut der Zeitung «Sonntag», die als einzige ein ausführliches Interview mit der Familie führen durfte, hatte der Vater seiner Tochter davon abgeraten, das Kopftuch zu tragen. Sie würde sich damit nur schaden. Das deutet auf einen Pubertätskonflikt zwischen Eltern und Kind hin.

Gerne hätte der «Tages-Anzeiger» mit der Familie darüber gesprochen. Doch Bergamin blockte ab. Er macht auch ihre Medienarbeit.
(Tages-Anzeiger)>

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Saudi-Arabien 30.8.2010: Religiöse Saudis hetzen gegen weibliche Kassiererinnen - die terroristischen Arbeitsverbote gegen Frauen in Saudi-Arabien

Die
                    Supermarktkette "Panda" in Saudi-Arabien
                    wollte Frauen an der Kasse beschäftigen...
Die Supermarktkette "Panda" in Saudi-Arabien wollte Frauen an der Kasse beschäftigen...

Die Supermarktkette "Panda" in Saudi-Arabien wollte als erste Ladenkette in Saudi-Arabien13 Kassiererinnen beschäftigen. Mehrere "Religionsgelehrte" hetzten daraufhin gegen die Supermarktkette "Panda" mit einem Rechtsgutachten (eine "Fatwa"), und gewisse arabische Hetzer gründeten eine Gruppe im Netzwerk Facebook, um zum Boykott der Supermarktkette aufzurufen. Der Islam-Terror kannte keine Grenzen mehr. Diese Hetze gegen Frauen ist in Saudi-Arabien legal, und Europa und die "USA" beziehen immer noch Öl aus diesem Land und haben ihre Energieversorgung immer noch nicht umgestellt. Gegen die Apartheit gegen Schwarze in Südafrika wurde ein weltweiter Boykott veranstaltet, gegen den Islam-Terror gegen Frauen in Saudi-Arabien wird KEIN Boykott veranstaltet. Es ist eine Schande. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Saudi-Arabien: Knatsch um Kassiererinnen; 30.8.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18076065

<Im islamischen Königreich Saudi-Arabien wird es auch in Zukunft keine Frauen an der Supermarktkasse geben.

In den Panda-Märkten gibt es auch künftig keine Frauen an der Kasse.

Die Supermarktkette Panda hatte beschlossen, als erstes Unternehmen Frauen an der Kasse zu beschäftigen. Diesen Beschluss machte sie jetzt jedoch rückgängig. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, Panda werde für die 13 Frauen, die ihre Arbeit vor einigen Tagen aufgenommen hätten, andere Jobs finden. Die Supermarktkette werde sie nicht mehr an der Kasse beschäftigen, «um eine Konfrontation zu vermeiden».

Zuvor hatten zahlreiche Saudi-Araber aus Protest gegen die Neuerung zu einem Boykott der Panda-Geschäfte aufgerufen. Die grösste Supermarkt-Kette des Königsreichs, die mehrheitlich zur Kingdom Holding von Prinz Walid bin Talal gehört, hatte den Widerstand konservativer Kreise offensichtlich unterschätzt.

In den vergangenen Tagen hatten mehrere Religionsgelehrte des Königreiches islamische Rechtsgutachten («Fatwa») gegen die Arbeit von Frauen als Kassiererinnen veröffentlicht. Zudem hatten Saudis eine Gruppe im sozialen Netzwerk Facebook gegründet, wo sie zu einem Boykott der Panda-Märkte aufriefen, falls das Unternehmen die Frauen nicht bis zum 24. September von den Kassen abberufen sollte.

Nur bestimmte Berufe

Frauen dürfen in Saudi-Arabien nur bestimmte Berufe wie Lehrerin, Journalistin oder Bankkauffrau ausüben. Am Arbeitsplatz herrscht ausserdem Geschlechtertrennung. Das bedeutet zum Beispiel, dass Kundinnen einer Bank in der «Frauen-Filiale» des Geldinstitutes von Frauen bedient werden.

Es gibt auch kleinere Frauen-Einkaufszentren, in denen nur Frauen beschäftigt sind. Lediglich in den Spitälern gibt es keine Geschlechtertrennung. Der Milliardär Prinz Walid bin Talal gehört zu einer Minderheit liberaler Saudis, die sich für die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen für Frauen einsetzt.

Grossmufti kritisiert Fatwa

Der oberste Rechtsgelehrte des Landes, Grossmufti Scheich Abdulasis bin Abdullah al-Scheich, reagierte verärgert auf die Auseinandersetzung um die Kassiererinnen. Er zitierte Scheich Jussuf al-Ahmad zu sich, weil dieser in einer TV-Sendung eine Fatwa gegen die Beschäftigung der Frauen ausgesprochen hatte. Künftig dürfe der Scheich islamische Rechtsgutachten nur noch nach Absprache mit dem nationalen Fatwa-Komitee erteilen.

(pbl/sda)>

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Islam-Terror in der Schweiz 7.9.2010: Der "Direktor" des Islamischen Zentrums in Genf, Hani Ramadan, verteidigt die Steinigung von Frauen - es ist ein Skandal

aus: 20 minuten online: Hani Ramadan: Hoher Muslim verteidigt Steinigung; 7.9.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Hoher-Muslim-verteidigt-Steinigung-21320297

<Der Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, Hani Ramadan, verteidigt die Steinigung von Frauen. Schweizer Politiker sind angewidert: Er müsse zurücktreten oder angezeigt werden.

Auf der ganzen Welt protes­tieren Menschen gegen das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani. Die 43-Jährige wurde im Iran zum Tod durch Steinigung verurteilt. Nun verteidigt Hani Ramadan das barbarische Todesurteil: «Die ­Steinigung hat abschreckende Wirkung», sagt er zu «Le Matin». Sie sei insofern ­gerechtfertigt, als «diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde».

Dass ein ausgebildeter Imam hierzulande unbehelligt die Steinigung verteidigen darf, ist für Politiker ein Skandal: «Was der Direktor des Islamischen Zentrums Genf macht, ist Aufhetzung. Er tritt alles, worauf die Schweiz aufbaut, mit Füssen», sagt Philipp Müller (FDP). «Ich erwarte, dass die Behörden mit allen Mitteln gegen ihn vorgehen und ihn anzeigen.»

Oskar Freysinger (SVP) befürchtet, dass Ramadan seine Ansichten zur Steinigung auch lehren lässt: «Die Predigten an seinem Zentrum müssen genau kontrolliert werden. Es darf nicht sein, dass er seine radikalen Überzeugungen weiterverbreitet.» Notfalls solle man ihn beispielsweise mit einem Berufsverbot belegen. Freysinger: «Leider erlaubt es unsere Rechtsordnung nicht, dass man Ramadan den Schweizer Pass wegnimmt.»

Die SP setzt dagegen auf die Selbstkontrolle der muslimischen Gemeinde: «Ich hoffe, dass sie nun Druck macht, ­damit Ramadan zurücktritt», sagt Generalsekretär Thomas Christen.

(hal)>

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Türkei 10.9.2010: <Polizei nimmt deutsche Islamisten fest> - die auf der Durchreise waren

Es gehen immer mehr junge Islamisten aus Deutschland in die Trainingslager der Taliban, und einige kommen dann nach Deutschland zurück - mit unbekannten Absichten. Bei einer Zwischenstation in der Türkei wurden nun drei deutsche Islamisten festgenommen. Nun, so lange der "christliche" Westen dem Islam den 11. September 2001 in die Schuhe schiebt, und so lange eine europäische Armee in Afghanistan oder im Irak ist, wird dies Gegenreaktionen in den jeweiligen europäischen Staaten provozieren, aber das sagt der Artikel nicht. Lesen Sie selbst:

aus: Spiegel online; 10.9.2010; http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,716900,00.html

<Türkische Sicherheitskräfte haben in Istanbul ZDF-Informationen zufolge mehrere deutsche Islamisten gefasst. Unter ihnen soll sich auch der von deutschen Behörde gesuchte 24-jährige Thomas U. befinden.

Mainz/Istanbul - Die türkische Polizei griff am Flughafen Istanbul zu: Sicherheitskräfte haben nach Informationen des ZDF mehrere deutsche Islamisten festgenommen. Demnach wurde unter anderem auch der von deutschen Behörden gesuchte 24-jährige Thomas U. zusammen mit seiner schwangeren Frau gefasst. Er sitzt dem "heute-journal" zufolge in Auslieferungshaft.

Das Paar soll gemeinsam mit einem weiteren deutschen Islamisten, der kurz zuvor verhaftet worden sei, nach Deutschland überstellt werden. Von den Behörden in der Türkei gab es zunächst keine Bestätigung. Auch vom Auswärtigen Amt war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Der Deutsche ungarischer Abstammung soll sich seit Herbst 2009 in einem Trainingslager der Taliban aufgehalten und soll aktiv am Kampf gegen afghanische und amerikanische Soldaten beteiligt gewesen sein. Im April 2010 sei er unter dem Namen Hamza al-Majari in einem Propagandavideo der Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) aufgetaucht.

Der Deutsche und seine Frau waren dem ZDF-Bericht zufolge über Iran in die Türkei gereist und wollten mit einem Billigflug nach Kopenhagen fliegen. Von dort wollten sie mit einem Auto nach Deutschland zurückzukehren. Deutsche Behörden hatten Hinweise auf die bevorstehende Rückkehr des mutmaßlichen Terroristen an die türkische Polizei gegeben, die das Pärchen am Flughafen verhaftete. Ihnen wird vorgeworfen, mit gefälschten Pässen gereist zu sein.

Mit Sorge registrieren deutsche Sicherheitsbehörden die steigende Zahl junger Leute, die aus Deutschland in die Terror-Trainingslager an den Hindukusch ziehen, insgesamt 40 seit Anfang 2009. Aber auch von den Heimkehrern gehe eine Bedrohung aus. Die Ermittler prüfen derzeit, ob einige Extremisten gezielt nach Deutschland zurückgeschickt wurden, um hier Terroranschläge zu verüben.

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, sagte dem ZDF: "Wir gehen davon aus, dass die, die in Ausbildungslagern eine paramilitärische Ausbildung erhalten haben, wenn sie zurückkehren, potenzielle Gefährder sind bei uns in Deutschland. Und dass sie in der Lage sind, Anschläge zu begehen, wie wir es bei der Sauerlandgruppe ja auch erlebt haben. Also wir müssen da sehr auf der Hut sein."

hen/dpa/Reuters>

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n-tv
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Kaschmir 13.9.2010: "Christen" verbrennen muslimisches Papier - Muslime zünden "christliche" Schulen und Regierungsgebäude an

"Christen" haben zum Jahrestag des 11. Septembers 2001 ein paar Seiten des Korans zerrissen mit der Angabe, der Islam sei keine friedliche Religion. Nun, die "Christen" hätten besser ein paar Seiten der Scharia zerrissen, die wirklich Gewalt darstellt. Die Rekaiton der Muslime war eigenartig: Die Muslime hätten nun auch ein paar Seiten der verdummenden Bibel zerreissen können mit der Angabe, dass das "Christentum" zum Untergang verurteilt sei mit den vielen Kriegen. Aber nein, die Muslime zünden "christliche" Gebäude an - vielleicht in Anlehnung an den 11. September 2001. Hier sieht man den wahren Kern der Muslime: immer kampfbereit und eine Eskalation in Kauf nehmend - genauso wie das "Christentum": immer kampfbereit. Aber es gilt ja "Religionsfreiheit", und so ist der Religionskrieg legal und wird vom gewissen Gesetzen in der Schweiz, in Deutschland und in anderen Ländern sogar noch geschützt. Perverser kann eine Staatspolitik nicht sein. Ah, im Antirassismusgesetz kommt das Wort "Menschenrecht" eigentartigerweise nicht vor, und in Kaschmir, wo die Häuser angezündet wurden, scheinbar auch nicht. Die Regierungen wollen einfach nicht merken: Schutz der Religion bringt nichts, weil die Religionen selbst Kriege führen. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Politik: Muslime zünden christliche Schule - wütende Proteste in Kaschmir; 13.9.2010;
http://www.n-tv.de/politik/Wuetende-Proteste-in-Kaschmir-article1476346.html

<Die Koran-Schändungen in der westlichen Welt führen zu heftigen Protesten im indischen teil Kaschmirs. Gebäude gehen in Flammen auf, Menschen werden verletzt

Auch in Srinagar brennt das Gebäude der Regionalregierung nieder.

Im indischen Teil von Kaschmir haben wütende Muslime eine christliche Missionsschule angezündet, weil in den USA eine Gruppe Christen Koran-Seiten zerrissen hatte. Da die Schule in der Stadt Tangmarg aufgrund von Unruhen bereits zuvor geschlossen worden war, habe es keine Verletzten gegeben, sagte ein Polizeivertreter. Seinen Angaben zufolge demonstrierten hunderte Muslime in der Stadt. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Proteste aufzulösen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden.

Ein Fernsehsender hatte zuvor Bilder von sechs Christen gezeigt, die am Samstag in der US-Hauptstadt Washington am Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 Koran-Seiten vor dem Weißen Haus zerrissen. Sie wollten mit ihrer Aktion nach eigenen Angaben "Unwahrheiten über den Islam" anprangern. So sei es eine Lüge, dass der Islam eine friedliche Religion sei.

Eine in Florida geplante Koran-Verbrennung, die weltweit Empörung und Proteste ausgelöst hatte, war hingegen abgesagt worden.

mli/dpa>

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14.9.2010: In Afghanistan gibt es viele "Nasen-Verbrechen" mit Frauen ohne Nase

aus: 20 minuten online: eine neue Nase - und eine Falschmeldung? 14.9.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Eine-neue-Nase----und-eine-Falschmeldung--13575364

Gemäss einem Artikel von 20 minuten online sind in Afghanistan viele Frauen von der Gewalt gegen ihre Nase betroffen. Neben der bereits bekannten Aisha aus Kandahar mit braun-schwarzen Augen wird nun auch eine Nazia aus Uruzgan gezeigt.

Afghaninnen ohne Nase, Aisha aus Kandahar
                      (braun-schwarze Augen) und Nazia aus Uruzgan
                      (grüne Augen) [5]
Afghaninnen ohne Nase, Aisha aus Kandahar (braun-schwarze Augen) und Nazia aus Uruzgan (grüne Augen) [5]

Die männliche Gewalt gegen Frauen mit dem Abschneiden von Nasen scheint in Afghanistan eine Dimension zu haben, die noch nicht entdeckt zu sein scheint.

Als Zuschauer fragt man sich, wann die Scharia endlich weltweit geächtet und verboten wird. Muslimische Menschenrechtsgruppen hätten die Aufgabe, dies zu verwirklichen und so den Islam vor dem Terror der Scharia zu befreien.

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n-tv
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Gazastreifen 19.9.2010: Die islamistische Hamas lässt zahlreiche Restaurants, Cafés und Hotels schliessen - und zerstört jetzt auch einen Wasserpark

Dort, wo Mann und Frau "Händchen halten" können oder einen Kuss austauschen können, kommt die islamistische Hamas mit ihrem Sexualneid und zerstört diese Orte.  Vielleicht ist aber auch Prostitution im Spiel, das ist im Artikel nicht erwähnt. Der Terror scheint jedenfalls endlos, denn Prostitution kann man anders verhindern als durch die Schliessung von Lokalitäten. Aber sehen Sie selbst:

aus: n-tv online: Verstösst gegen islamische Tradition: Hamas verwüstet Wasserpark; 19.9.2010;
http://www.n-tv.de/politik/Hamas-verwuestet-Wasserpark-article1523656.html

<Dutzende mutmaßlicher Islamisten haben eine beliebte neue Touristenanlage im palästinensischen Gazastreifen verwüstet. Der Leiter des "Crazy Water Park", Alladein al-Aradsch, teilte mit, etwa 40 unbekannte Angreifer hätten den Ort in den frühen Morgenstunden gestürmt. Sie zerstörten die Einrichtung und setzten unter anderem das Verwaltungsgebäude und ein Restaurant in Brand. Sie hätten zudem die Wächter gefesselt und verprügelt, hieß es in einer Pressemitteilung.

Geblieben sind ausgebrannte Gebäude.

Al-Aradsch sprach von einem "schrecklichen Angriff", für den er die im Gazastreifen herrschende Palästinenserorganisation Hamas verantwortlich machte. Diese hatte zu Monatsbeginn eine dreiwöchige Schließung der Ferienanlage angeordnet. Der erst vor einigen Monaten eröffnete Wasserpark, in dem sich Frauen unverschleiert und gemeinsam mit Männern aufhielten, hatte bei Islamisten für Verärgerung gesorgt. Die radikal-islamische Hamas hat mit Hilfe ihrer Polizeimiliz bereits zahlreiche Restaurants, Cafés und Hotels im Gazastreifen geschlossen, mit der Begründung, diese verstießen gegen die islamische Tradition.

"Ich bin sehr erstaunt darüber, dass es fanatische Menschen gibt, die die Entwicklung des Tourismus im Gazastreifen behindern wollen", sagte Al-Aradsch, ein ehemaliger Wirtschaftsminister in der früheren Einheitsregierung von Fatah und Hamas. Hamas hatte im Juni 2007 gewaltsam die Kontrolle im Gazastreifen übernommen und zahlreiche Repräsentanten der Fatah aus dem Küstenstreifen verbannt.

dpa>

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Spiegel
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Algerien 21.9.2010: Wenn zwei christliche Bauarbeiter während des Ramadans am Tag Wasser trinken, dann drohen 36 Monate Gefängnis wegen "Schädigung der Staatsreligion"

aus: Spiegel online: Algerien: Christlichen Fastenbrechern droht mehrjährige Haftstrafe; 21.9.2010;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,718782,00.html

<Weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Wasser tranken, müssen zwei Christen aus Nordalgerien sich vor Gericht verantworten. Das Oberhaupt der protestantischen Kirche bezeichnete die Vorwürfe als lächerlich - den beiden Angeklagten drohen bis zu drei Jahre Haft.

Algier - Die Polizei hatte die beiden Algerier am 13. August in dem Ort Ain el Hammam festgenommen. Sie arbeiteten dort auf einer Baustelle und waren während der Fastenzeit beim Trinken beobachtet worden.

Die Justiz leitete ein Verfahren wegen Schädigung der Staatsreligion ein. Vor dem zuständigen Gericht in der Region Tizi Ouzou forderte der Staatsanwalt nun am Dienstag 36 Monate Gefängnis für die Angeklagten. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

"Ich bin optimistisch, was den Ausgang des Verfahrens betrifft", sagte einer der Angeklagten, Hocine Hocini, der Nachrichtenagentur AFP. "Ich bereue nichts, ich bin Christ und ich stehe dazu." Gemeinsam mit seinem Kollegen Salem Fellak, 34, war der 44-jährige Tagelöhner festgenommen worden.

Bereits am Dienstag protestierten zahlreiche Ortsbewohner und Menschenrechtler gegen das Vorgehen der Justiz. Das Oberhaupt der protestantischen Kirche in Algerien, Mustapha Krim, hatten die Angeklagten gegen die seiner Meinung nach "lächerlichen" Anschuldigungen in Schutz genommen. Das Urteil in dem Prozess wird für den 5. Oktober erwartet.

ala/dpa/AFP>

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Russland
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Islam-Terror in Russland 23.9.2010: <Islamisten attackieren Tadschikistan: 28 Soldaten tot> - als Rache für anti-islamische Massnahmen in Tadschikistan mit Moschee-Schliessungen, willkürlichen Gefangennahmen, Schleierverboten etc.

aus: Russland Aktuell; 23.9.2010; http://www.aktuell.ru/russland/politik/islamisten_attackieren_tadschikistan_28_soldaten_tot_4017.html

<Duschanbe. Die extremistische „Islamische Bewegung Usbekistans“ hat sich zum Überfall auf eine Militärkolonne in Tadschikistan bekannt. Dabei waren am Sonntag 28 Soldaten getötet worden.

Beim persischen Dienst von Radio Swoboda ging ein Bekenner-Video ein, in dem sich ein angeblicher Pressesprecher der Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) zu dem Angriff bekannte.

Am Sonntag war in einer Gebirgsschlucht eine Militärkolonne mit 75 Soldaten mit Granatwerfern und Maschinengewehren unter Feuer genommen worden. Berichte sprachen von 28 Toten, andere Quellen in dem zentralasiatischen Land erklärten, nur 15 Soldaten hätten das Massaker überlebt.

Anti-islamische Politik als Terror-Grund

Der IBU-Sprecher rechtfertigte den Angriff mit der Politik der tadschikischen Führung, die in letzter Zeit tausend Moscheen im Land geschlossen habe, Moslems unter unberechtigten Extremismus-Vorwürfen einkerkere und Frauen das Tragen eines Schleiers verbiete.

Die Regierung hatte nach dem blutigen Überfall zwei Oppositionsführer verantwortlich gemacht. In deren Reihen hätte sich „unter der Flagge der heiligen islamischen Religion“ eine „Banditen-Internationale“ mit Kämpfern aus Afghanistan, Pakistan und Russland vereint.

Am 3. September hatten sich im Norden Tadschikistans zwei Selbstmordattentäter mit einer Autobombe vor einem regionalen Polizeibüro in die Luft gesprengt. Zwei Beamte wurden dabei getötet, 25 verletzt.

Präsident Rachmon ohne Freunde in der Welt

Nach Einschätzung vieler Beobachter wackelt die Herrschaft von Präsident Emomali Rachmon in dem bitterarmen GUS-Staat inzwischen heftig. Oppositionskräfte von allen Seiten verstärken ihren Druck, während der Staatschef mit Säuberungen in seinem Umfeld versucht, seine Herrschaft zu bewahren.

Vor allem mit dem wirtschaftlich weitaus stärkeren Nachbarn Usbekistan gibt es heftige Spannungen. Aber auch seitens Russlands, der EU, den USA und China genießt Rachmon keinen nennenswerten Rückhalt.

Umsturz nur eine Frage der Zeit?

Wie die Moskauer Zeitung „Kommersant“ dieser Tage berichtete, hätte die Opposition inzwischen durchaus die Kraft, die Macht an sich zu reißen. Ein Szenario sei aber auch eine Palastrevolte, bei der zwar der Präsident gestürzt, die Herrschaftsstrukturen aber unangetastet blieben. In den 1990er Jahren war Tadschikistan schon einmal Schauplatz eines mehrjährigen Bürgerkriegs unter Beteiligung der Islamisten.

Der auch als „Islamische Turkestan-Partei“ auftretenden IBU wird zugeschrieben, in engem Kontakt zu den Taliban und zur Al-Kaida zu stehen. Sie möchte in Zentralasien ein mehrere Staaten übergreifendes radikal-islamisches Kalifat errichten.


(ld/.rufo/St.Petersburg)>

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Jazd (Iran) 24.10.2010: <Iran: Vor den Augen anderer eine Hand amputiert> - ein mehrfacher Dieb und Krimineller bekommt wird Opfer der Scharia

aus: 20 minuten online; 24.10.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Vor-den-Augen-anderer-eine-Hand-amputiert-19742319

<Die iranischen Behörden haben einem verurteilten Dieb in einem Gefängnis in der Stadt Jazd vor anderen Häftlingen eine Hand amputieren lassen. Es war nicht das erste Mal.

Es war bereits das zweite Mal in diesem Monat, dass eine Amputation als Strafe im Iran bekannt wurde. Vor einer Woche hatte ein Richter die gleiche Strafe verhängt, die auf einer konservativen Auslegung des islamischen Rechts beruht. Es war aber nicht klar, ob sie auch vollstreckt wurde. Das war in den vergangenen Jahren im Iran nur selten der Fall.

In dem Bericht vom Sonntag hiess es, der verurteilte 32-jährige habe vier Diebstähle und andere Verbrechen begangen. Es seien andere Gefangene zusammengerufen worden, um bei der Amputation zuzusehen. Wie dies genau geschah, ob ein Arzt dabei war und ob der Gefangene betäubt wurde, wurde nicht gesagt. Jazd liegt rund 670 Kilometer südöstlich von Teheran.

(dapd)>

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Katar 28.10.2010: Damen-Tennistournier - aber Peitschenhiebe im Land wegen sexuellen Beziehungen und Diskriminierung von Frauen im Sport - und der Tennisverband verbieten Hosen für Tennis-Damen

Ein Scheich holt sich Tennis-Damen ins Land, um Damen-Tennis im Minirock zu sehen. Den "normalen Bürgerinnen" von Kater werden aber alle Freiheiten verboten, weibliche Sporttalente hören mit 14 mit dem Sport auf, um nicht gegen "Traditionen" zu verstossen. Frauen aus Katar dürfen nicht an olympischen Spielen teilnehmen etc. pp. Ganz Scharia ist das Land. Wieso wird die Scharia nicht weltweit geächtet? Ah ja, wegen dem Öl, das der Westen braucht. Ja, wenn der Westen die Sonnenenergie bereits hätte, dann könnten die Scheichs ihre Bevölkerungen nicht mehr so knebeln wie heute. Aber lesen Sie selbst:

aus: Basler Zeitung online: Kurze Röckchen im Land der unterdrückten Frauen; 28.10.2010;
http://bazonline.ch/sport/tennis/Kurze-Roeckchen-im-Land-der-unterdrueckten-Frauen/story/20498091

Das WTA-Masters in Doha ist für Qatar eine glänzende Gelegenheit, sich als offener und moderner Staat zu präsentieren. Hinter der schillernden Kulisse verstecken sich aber erschreckende Zustände.

Seit die Russin Anna Kurnikowa im vergangenen Jahrzehnt auch ohne Turniersieg zur bestverdienenden Tennisspielerin aufgestiegen ist, vermarktet die Profivereinigung WTA ihre Athletinnen in erster Linie über deren optische Vorzüge. So versucht sie, die Sponsoren bei der Stange zu halten und nicht gänzlich im Schatten des Männertennis zu verkümmern. Dass einer der potentesten Geldgeber der Frauentour ausgerechnet aus dem sittenstrengen Emirat Qatar kommt, mutet daher schon ein wenig seltsam an.

Scheich Mohammed bin Faleh al Thani, so sein Name, ist ein Spross des absolutistischen Herrscherhauses und steht dem nationalen Tennisverband als Präsident vor. Um das WTA-Masters für drei Jahre nach Doha zu holen, liess er 42 Millionen Dollar springen. «Wir sind stolz, dass wir den Frauen beim Masters erstmals das gleiche Preisgeld bieten können wie den Männern», sagte der Scheich 2007 bei der Bekanntgabe der Partnerschaft und erntete dafür viel Applaus.

Noch immer keine Olympionikin aus Qatar

Die medienträchtig propagierte Gleichstellung von Männern und Frauen ist in Qatar aber sowohl im Sport als auch im Alltag noch immer eine Illusion. Das Emirat ist neben Saudiarabien und Brunei der einzige unter 205 Nationalverbänden des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), der noch nie Frauen zu den Spielen entsandt hat. Ende Juli hielt das IOC die drei Länder in einem Appell an, dieses Manko endlich zu beheben.

Die Mängelliste von Amnesty International

Im April dieses Jahres trat Qatar zwar dem UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau bei - allerdings mit Vorbehalten bezüglich der Gleichstellung der Frauen vor dem Gesetz, in der Ehe und in Fragen des Sorgerechts für die Kinder, wie dem Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu entnehmen ist. «Frauen wurden auch weiterhin durch Gesetze sowie im täglichen Leben diskriminiert. Es bestand für sie kein wirksamer Schutz gegen häusliche Gewalt», berichtet Amnesty International weiter. «Mindestens 18 Personen, zumeist ausländische Staatsbürger, wurden wegen Vergehen im Zusammenhang mit unerlaubten sexuellen Beziehungen oder Alkoholkonsum zu 40 bis 100 Peitschenhieben verurteilt.»

Erfolgloses Förderprogramm für Mädchen

Man muss Scheich Mohammed bin Faleh al Thani bei aller Kritik aber zugute halten, dass er sich in Qatar um die Förderung des eigenen Tennis-Nachwuchses bemüht hat: Schon 2002 begann der Verband mit einem Förderprogramm für junge Tennisspielerinnen. 2015, so der Plan des Scheichs, soll es eine der von ihm geförderten Spielerinnen unter die Top 200 des WTA-Rankings geschafft haben. Momentan präsentiert sich einem aber noch eine leer Fläche, wenn man in der Ländersuche der Weltrangliste den Namen Qatars eingibt.

Die grössten Hoffnungen setzte man im Emirat in die heute 16-jährige Fouad Nawal. Sie wagte mit 13 Jahren den Sprung nach Europa und trainierte in der Akademie des früheren French-Open-Siegers Sergi Burguera. Den Durchbruch hat die Tennis-Exotin, die stets in sittlichen langen Hosen und mit langen Ärmeln trainierte, aber zumindest bislang nicht geschafft.

WTA verbietet lange Hosen

Die Kleiderregeln der WTA verbieten es übrigens noch immer, in längeren Hosen zu Wettkämpfen anzutreten. Ein Gummiparagraph schreibt eine «respektvolle» Tenuewahl vor. Sehr zum Ärger der Französin Aravane Rezaï. «Warum darf Rafael Nadal solche Hosen tragen und ich nicht?», möchte die beste muslimische Tennisspielerin der Welt wissen. «Wenn jede Spielerin anziehen könnte, was sie will, wären viel mehr muslimische Mädchen in der Lage, Tennis zu spielen», ist sie überzeugt.

Tatsächlich ist es so, dass in den islamischen Ländern für zahlreiche Talente mit dem Erwachsenwerden die Tenniskarriere endet. «Ich habe viele Juniorinnen gesehen, die mit 14 das Racket zur Seite legten, um nicht gegen familiäre und religiöse Traditionen verstossen zu müssen», erklärt Salah Bramly vom Tennisverband der Vereinigten Arabischen Emirate.

(baz.ch/Newsnetz)>

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20
                          minuten online, Logo

Die Terror-Mission von Saudi-Arabien zur Arabisierung der ganzen Welt schreitet Schritt für Schritt voran:

31.10.2010: 1000 Korane aus Arabien für den armen "Islamischen Zentralrat" in der Schweiz - die Wahabismus-Gefahr ist akut

aus: 20 minuten online: Sponsoring: Saudi-Arabien fördert radikalen Zentralrat; 31.10.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Saudi-Arabien-foerdert-radikalen-Zentralrat-30997690

<Saudi-Arabien sponsert den Islamisten vom IZRS 1000 Korane. Experten warnen vor wachsendem Einfluss der Saudis in der Schweiz.

Gemunkelt wurde es schon lange, doch nun ist es offiziell: Der Islamische Zentralrat (IZRS) wird vom saudischen Regime unterstützt. Die Saudis liefern 1000 Koran-Exemplare nach Bern, wie es auf der Website des Vereins heisst. «Der Kontakt kam durch eine Anfrage aus Riad zustande. Die Bücher werden Ende November in Bern sein», sagt IZRS-Sprecher Quaasim Illi.

Elham Manea, Islam-Expertin von der Uni Zürich, warnt vor dem saudischen Einfluss: «Die Bücherlieferungen sind Teil der Strategie Saudi-Arabiens. Dieses will seine radikale und intolerante Lesart des Islam, den Wahabismus, in die ganze Welt tragen.» Dazu würden die Öl-Scheichs Moscheebauten oder radikale Gruppen finanziell und ideologisch unterstützen. Die Politologin sagt deshalb: «Der Wahabismus darf nicht um sich greifen. Beim IZRS ist die Politik gefordert.»

Diese ist alarmiert: «Wenn diese Leute demokratiefeindliche Lehren verbreiten, müssen die Bücher konfisziert werden», sagt etwa Christian Wasserfallen (FDP). Auch Jakob Büchler (CVP) sagt: «Die Bücherlieferungen zeigen, dass die Islamisten ihre Ideologie ungehindert verbreiten.» Hier müsse man genauer hinschauen.

Illi beteuert derweil, kein saudisches Geld erhalten zu haben. Auch seien die Bücherlieferungen nicht an irgendwelche Gegenleistungen gekoppelt.

[Arabien versuchte es auch in Norwegen mit Moscheenfinanzierung]


(daw/20 Minuten)>

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Welt online, Logo

Scharia-Terror in Saudi-Arabien 8.11.2010: Ein Schwuler muss 9581 Euro Strafe zahlen, 5 Jahre in Haft, und bekommt noch 500 Peitschenhiebe - weil er einen Videoclip in Damenwäsche und Offiziersuniform ins Internet und per Handy verbreitet hat

Das Vergehen: Er hat sich in Damenwäsche gezeigt. Die westliche Welt bezieht aber Erdöl aus dem Scharia-Terror-Staat Saudi-Arabien, und deswegen regt sich keine Stimme bei den westlichen Regierungen. Aber lesen Sie selbst:

aus: Welt online: Scharia: 500 Peitschenhiebe für Schwulen in Saudi-Arabien; 8.11.2010;
http://www.welt.de/vermischtes/article10810655/500-Peitschenhiebe-fuer-Schwulen-in-Saudi-Arabien.html

<9581 Euro Strafe, fünf Jahre Haft und 500 Peitschenhiebe: Ein Homosexueller in Saudi-Arabien wurde hart bestraft, weil er sich in Damenwäsche zeigte.

Ein Gericht in Saudi-Arabien hat einen jungen Mann wegen Homosexualität zu 500 Peitschenhieben und fünf Jahren Haft verurteilt. Das berichteten saudische Medien.

Außerdem muss der 27-Jährige eine Geldstrafe von 50.000 Rial (9581 Euro) zahlen. Von ihm waren erotische Videoclips im Internet aufgetaucht, auf denen er einmal in Damenunterwäsche und einmal in einer saudischen Offiziersuniform zu sehen war. Die Aufnahmen wurden in Saudi-Arabien auch per Bluetooth von Handy zu Handy verschickt.

Scheich Abdulasis al-Schathri, ein Richter des Bezirksgerichts der Stadt Dschidda, verurteilte den Mann nun wegen „Homosexualität, Imitierens einer Frau und Besitzes pornografischer Videos“. Der Angeklagte war von der Islam-Polizei angezeigt worden. Die Peitschenhiebe sollen ihm über einen längeren Zeitraum hinweg gegeben werden.

Homosexualität ist in Saudi-Arabien verboten. In dem Königreich wenden Richter eine sehr rigide Interpretation des islamischen Rechts („Scharia“) an.>


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Fotoquellen

[1] Protest in Genf gegen Steinigung in Iran
[2] Afghanin ohne Nase: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Das-verstoerende-Titelbild-des-Time-Magazine/story/22253732
[3] afghanischer Bauer ohne Nase: http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/31/afghanistan-taliban-schneiden/bauern-ohren-und-nase-ab.html
[4] Supermarktkette Panda in Saudi-Arabien: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18076065
[5] Afghaninnen ohne Nase: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Eine-neue-Nase----und-eine-Falschmeldung--13575364

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