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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 7

ab Oktober 2015

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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2.12.2015: Russisches
Verteidigungsamt: IS verdient jährlich $2 Mrd. am Ölgeschäft
http://de.sputniknews.com/politik/20151202/306117592.html#ixzz4BeOzFmQE

<Russisches Verteidigungsamt: IS verdient jährlich $2 Mrd. am Ölgeschäft.>

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2.12.2015: <Moskau: Daesh liefert über drei Schmuggel-Routen Öl an Türkei>

http://de.sputniknews.com/panorama/20151202/306121577/syrien-tuerkei-routen-schmuggel.html

<Russlands Verteidigungsministerium hat drei wichtige Ölschmuggel-Routen der Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“) in die Türkei aufgedeckt, wie der Sprecher des russischen Generalstabs, Sergej Rudskoj, am Mittwoch in einem Briefing in Moskau sagte.

„Die Routen stammen aus den vom Daesh in Syrien und im Irak kontrollierten Gebieten“, so Rudskoj. 

Die sogenannte westliche Route führe zu den türkischen Flughäfen an der Mittelmeer-Küste, die nördliche sei mit der Ölraffinerie Patma verbunden und die östliche mit dem Umschlagpunkt in der Ortschaft Jazri. 

Als Beweis stellte das Verteidigungsministerium beim Briefing Satelliten-Aufnahmen vor, die laut dem russischen Militär aus Tankwagen bestehende Kolonnen zeigen, die aus den von Daesh kontrollierten Gebieten in Syrien in die Türkei unterwegs sind.

Russland werde in der kommenden Woche auch neue Angaben über die Schmuggel-Routen für Waffen, Munition und Sprengstoff-Komponenten  aus der  Türkei an die Terroristen in Syrien zur Verfügung stellen.>

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2.12.2015: IS, Rothschild und Öl-Tanklastwagen, die die NATO "nicht findet"

aus: Alles Schallundrauch online: An wen verkauft der IS das Öl? - 2.12.2015;
http://alles-schallundrauch.blogspot.pe/2015/12/nach-einigen-aufwendigen-recherchen-ist.html

<Mittwoch, 2. Dezember 2015 , von Freeman um 09:00

Nach einigen aufwendigen Recherchen ist mir jetzt klar, warum die westlichen Mainshitmedien und die Volkszertreter kaum die Frage stellen, wer kauft das vom Islamischen Staat gestohlene syrische und irakische Öl und wie gelangt es überhaupt an die Käufer? Es sind sehr viele Parteien involviert, die von diesem illegalen Geschäft und von der Hehlerei mit gestohlener Ware profitieren und damit viel Geld machen. Der Hauptgrund aber für das Schweigen des Westen ist die Tatsache, jetzt haltet euch fest, das IS-Öl landet in Israel. Ja, wird für den Eigenbedarf benutzt und auch nach Europa verkauft, wo es dann an unseren Tankstellen in unsere Autos gefüllt wird. Aber alles der Reihe nach, angefangen mit etwas Vorgeschichte.

Am 28. November 2013 reisten Nechirvan Barzabi, der Premierminister der Irakisch-Kurdischen Regionalregierung (KRG), sein Vizepremier Imad Ahmed und der Minister für Naturressourcen, Ashti Hawrami, nach Ankara und trafen dort den damaligen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan und den Minister für Energie, Taner Yildiz. Es wurde eine Vereinbarung zwischen der Türkei und KRG unterzeichnet, über den Export von Öl und Gas aus dem kurdischen Nordirak in die Türkei. Die Zentralregierung des Irak in Bagdad sollte auch ihren Anteil an den Einnahmen dabei bekommen.

[Der Bau der Pipeline Irak-Türkei-Mittelmeer: Erbil-Türkei-Pipeline - Genel Energy PIc betreibt die Pipeline - BP und Nathaniel Rothschild]

Bereits 2012 wurde mit dem Bau der Erbil-Türkei-Pipline begonnen, die für den Transit des Öl und Gas aus dem Nordirak an die türkische Küste vorgesehen ist, zum Verladehafen Ceyhan am Mittelmeer. Erbil ist die Hauptstadt und zugleich auch der Sitz der Regierung der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Zudem ist Erbil die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements Erbil und Wirtschafts- und Handelszentrum Kurdistans.

Mit der oben genannten Vereinbarung zwischen der Türkei und den Kurden, wurde der Export von nordirakischen Öl und Gas sozusagen "legalisiert" und Kurdistan bekam einen eigenen Weg, Öl direkt zu exportieren. Anfang 2014 wurde die Pipeline von der britischen Firma Genel Energy Plc in Betrieb genommen. Sie hat eine Kapazität von 10 bis 12 Millionen Fass pro Monat.

Die Genel Energy ist an der Londoner Börse gelistet und hat seine Zentrale in London, sowie Produktionsbüros in Ankara und Erbil. Die Firma ist der grösste unabhängige Ölproduzent und grösste Besitzer von Ölreserven in der kurdischen Region des Irak. Chef der Firma ist Tony Hayward, formals Chef von BP, der wegen der Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko gefeuert wurde.

Jetzt dürft ihr drei Mal raten, wer im Vorstand von Genel Energy sitzt und wer der Hauptinvestor ist? Es ist Nathaniel Rothschild, Sohn des britischen Bankiers Jacob Rothschild, der wiederum ein enger Freund von Henry Kissinger ist.

Nathaniel
                            Rothschild, Investor bei der
                            Erbil-Türkei-Pipeline für IS-Ölverkauf nach
                            Israel
Nathaniel Rothschild, Investor bei der Erbil-Türkei-Pipeline für IS-Ölverkauf nach Israel


Jacob Rothschild ist an der Genie Energy beteiligt, die 2013 das Recht bekam, am südlichen Teil der von Israel besetzten und zu Syrien gehörenden Golanhöhen nach Öl zu suchen. Am 7. Oktober verkündete Genie Energy, sie hätten durch Probebohrungen ein grosses Ölvorkommen gefunden, welches in die Milliarden von Fass gehen soll.

[Zionistisch-kriminelles Israel: Bis zu 3/4 des Ölverbraucht kommt aus dem Irak vom IS (!)]

Im August 2015 brachte die Financial Times einen Bericht heraus in dem steht, Israel bezieht bis zu dreiviertel seines Ölbedarfs aus dem irakischen Kurdistan. Geliefert wird das Öl mit Tankschiffen vom türkischen Hafen von Ceyhan zum israelischen Hafen von Ashod. Die israelische Zeitung The Jerusalem Post brachte die gleiche Meldung und schrieb damals:

"Zwischen Mai und 11. August wurden 19 Millionen Fass Öl von Kurdistan nach Israel importiert, was 1 Milliarde Dollar entspricht. Israel hat einen Bedarf von 240'000 Fass pro Tag, das kurdische Öl macht demnach 77 Prozent des israelischen Öl in dieser Zeitspanne aus.

Die KRG sagt nicht, ob sie das Öl 'direkt oder indirekt' an Israel verkauft, obwohl ein kurdischer Berater sagte, 'wir kümmern uns nicht darum, wo das Öl hingeht, nachdem wir es den Händlern geliefert haben. Unsere Priorität lautet, Cash zu erhalten, um die Peshmerga im Kampf gegen die ISIS zu finanzieren und um die Gehälter der Beamten zu bezahlen.

Der Rest des israelischen Ölbedarfs wird Berichten nach von Russland, Aserbaidschan und Kasachstan gedeckt, obwohl Israel keine offizielle Information darüber herausgibt.
"

Die JPost schreibt dann abschliessend: "Kurdistans Anteil am internationalen Markt wächst, weil Italien, Griechenland und Frankreich auch mehr und mehr Öl von den Kurden beziehen."

Um zu rekapitulieren, wir wissen jetzt, die Türkei und das irakische Kurdistan haben einen Vertrag abgeschlossen, über den Export von irakischen Öl in die Türkei. Das Öl kommt über eine Pipeline an die Küste, an der Nathaniel Rothschild Mitbesitzer ist. Danach wird es von den türkischen Häfen Ceyhan, Mersin und Dortyol aus verschifft. Ein Grossteil geht nach Israel, wird aber auch von europäischen Ländern gekauft.

Was aber seit einiger Zeit passiert, das von der ISIS gestohlene syrische und irakische Öl wird unter der Deckung dieser Vereinbarung zwischen den Kurden und Türken exportiert. Es wird als kurdisches Öl deklariert und gelangt so in die Türkei. Dreh und Angelpunkt bei dem illegalen Handel mit gestohlenen Öl sind die Grenzstädte Zahko auf irakisch-kurdischer Seite und Silopi auf türkischer.

Alle beteiligten auf beiden Seiten der Grenze wissen, es handelt sich um "IS-Öl", werden aber mit Schmiergeld bestochen, um die Augen zu schliessen.

[1000e Öl-Tanklastwagen, die die NATO "nicht findet"]

Das syrische Öl wird aus den Quellen rund um Dei Ezzor mit Tausenden von Tanklastwagen zur Grenzstadt Zahko transportiert und das irakische Öl von Mossul nach Zahko. Die Städte und Regionen von Dei Ezzor und Mossul stehen unter der Kontrolle der ISIS.

Der Islamische Staat verkauft das irakische und syrische Öl zu einem sehr niedrigen Preis an kurdische und türkische Schmuggelbanden, die es auf Papier als Öl der kurdischen Regionalregierung deklarieren. Es gelangt dann "legal" in die Türkei, von wo es durch Mittelsmännern nach Israel gebracht wird.

Auf die Tatsache angesprochen, "ihr Öl" landet in Israel, sagen Vertreter des IS, sie verkaufen es nicht mit Absicht dorthin, sondern dafür sind die Agenten entlang der ganzen Transportroute verantwortlich, die es auf den internationalen Markt bringen.

Die von IS besetzten Ölfelder produzieren sieben bis acht Stunden am Tag und die Produktion wird von irakischen Arbeitern und Technikern aufrechterhalten, die schon vorher den Betrieb durchführten und jetzt unter Zwang der ISIS arbeiten. Deren Familien Vorort werden als Geiseln gehalten.

Es stellt sich daraus die Frage, warum das US-Militär und die von Washington geführte Antiterrorkoalition NICHT die Ölförderanlagen des IS bombardiert und damit die Einnahmequelle für die Terroristen stoppt? Die Antwort des US-Regimes lautet, weil man Umweltschäden durch die Zerstörung der Anlagen befürchtet. Eine lächerlich Ausrede!

Öl-Tanklastwagen des IS im Irak,
                                  für die Kinderbums-NATO sind diese
                                  Lastwagen "unsichtbar"
Öl-Tanklastwagen des IS im Irak, für die Kinderbums-NATO sind diese Lastwagen "unsichtbar"

Das sind die über 1'000 IS-Tanklastwagen, welche
die Amerikaner seit 2 Jahren nicht finden

Nachdem das Öl gefördert und in Tanklastwagen gefüllt wird, fahren diese nach Zakho, 88 Kilometer nördlich von Mossul. In der Grenzstadt Zakho kommen die IS-Tanklastwagen in Kolonnen von bis zu 100 an und sie werden von den Schmuggelbanden in Empfang genommen, eine Mischung aus syrischen und irakischen Kurden, plus einigen Türken.

Vertreter des IS verkaufen das Öl in einer Versteigerung an den Meistbietenden, denn die Konkurrenz unter den Schmuggelbanden ist gross. Oft kommt es zu Morden unter den Banden. Der höchste Bieter zahlt zwischen 10 bis 25 Prozent des Kaufpreises in Bar - in US-Dollar - an den IS. Der Rest wird später auf türkische Bankkonten eingezahlt.

Die Lastwagenfahrer übergeben die Fahrzeuge an türkische Kollegen, die entsprechende Genehmigungen und Exportpapiere besitzen, um die Grenze in die Türkei passieren zu können. Die ursprünglichen Fahrer bekommen leere Tanklastwagen und fahren zurück in das vom IS kontrollierte Gebiet.

Vor der Grenzüberquerung laden die Schmuggelbanden das Rohöl in rudimentäre Raffinerien um, wo das Öl aufgeheizt und einen einfachen Prozess durchläuft. Dann wird es wieder aufgeladen und über die Grenzstation Ibrahim Khalil in die Türkei gebracht.

Der Grund für diese "Raffinierung" ist, weil die türkischen Behörden kein Rohöl über die Grenze erlauben, wenn es nicht direkt von der irakischen Regierung genehmigt wird. Die grobe Verarbeitung ermöglicht es Papiere zu bekommen, die das Öl als Öl-Nebenprodukt deklarieren, was über die Grenze darf.

Die türkischen Grenzbeamten erhalten hohe Summen an Bestechungsgeld von den Schmuggelbanden, damit der Grenzübertritt reibungslos funktioniert. Wenn in der Türkei angelangt, fahren die Tanklastwagen nach Silopi, wo wieder andere Aufkäufer warten. Wie zum Beispiel, der grösste Ölhändler mit Namen Hajji Farid.

Farid hat eine griechische und israelische doppelte Staatsbürgerschaft und ist der "Boss" des Ölhandels in Silopi. Er wird von schwerbewaffneten Bodyguards beschützt. Farid ist Besitzer einer Import-Export-Lizenz und er vermittelt die Geschäfte zwischen den Schmuggelbanden und den Ölfirmen, die das Öl nach Israel transportieren.

Einmal in der Türkei angelangt, ist das "IS-Öl" nicht mehr vom Öl der kurdischen Regionalregierung unterscheidbar, da beide unter der Bezeichnung "illegal", "Quelle unbekannt" oder "nicht lizenziert" laufen. Das heisst, die Firmen die KRG-Öl kaufen, kaufen auch das geschmuggelte "IS-Öl".

[Israel verkauft Öl und Ölprodukte weiter]

Wenn das Öl in Israel ankommt, wird es an Mittelmeerländer als "legales Öl" weiterverkauft, wo in Raffinerien die verschiedenen Endprodukte für die Verbraucher produziert werden. Israel selber hat keine eigenen Raffinerien und kauft die Endprodukte dann zurück.

Das meiste Öl wird an eine italienische Raffinerie verkauft, wo es dann nach der Verarbeitung als Benzin und Diesel in den europäischen Tankstellen landet. Der attraktive niedrige Preis macht das Geschäft lukrativ, obwohl alle wissen, es handelt sich um gestohlenes Öl der Terroristen, die sich damit finanzieren.

Israel ist der grösste Vermarkter von "IS-Öl" geworden. Ohne ihre aktive Beteiligung am Aufkauf und am Export, würde das Öl nur zwischen Irak, Syrien und der Türkei kursieren. Nur durch israelische Händler kommt es "legal" auf den internationalen Markt.

Wie bekommt der IS das Geld für das Öl und was passiert damit?

Wie oben erwähnt, erhält der IS bis zu 25 Prozent der Kaufsumme in Bar von den Schmuggelbanden. Den Restbetrag zahlen die Ölhändler auf Konten von anonymen Personen und Firmen bei türkischen Privatbanken ein. Das Geld wird dann über Geldwechsler in Bargeld umgewandelt und landet dann in Mossul und Raqqa, die "Hauptstädte" des IS im Irak und Syrien.

Mit dem Geld auf den Bankkonten werden auch Waren gekauft, die in die vom IS kontrollierten Gebiete importiert werden. Ein Teil der Waren werden dann verkauft und so in Bargeld umgewandelt. Andere Waren werden für den Eigenverbrauch benötigt. So finanziert sich der Islamische Staat.

Wie wir aus den Berichten von Jürgen Todenhöfer wissen, der den Islamischen Staat besuchte, prahlt der IS damit, Waffen und Munition von den sogenannten gemässigten Terroristen und von den Kurden kaufen zu können. "Für Geld bekommt man alles", wird die IS zitiert. Die "Lieferanten" bekommen wiederum die Waffen grosszügig gratis von westlichen Regierungen, für den angeblichen Kampf gegen den IS.

Mein Fazit liebe Leser:

Wenn ich das alles herausfinden und Euch mitteilen kann, wie dieses kriminelle System funktioniert, dann wissen alle westlichen Regierungen und Geheimdienste es schon lange. Speziell die türkische Regierung muss wissen, was an ihrer Grenze abgeht und über ihr Territorium läuft.

Ohne der Duldung durch die türkischen Sicherheitsbehörden, können die Schmuggelbanden und Vermittler gar nicht operieren und ihre Geschäfte mit dem gestohlenen "IS-Öl" machen. Ohne türkische Banken und Geldwechsler, kommt der IS gar nicht an die Einnahmen.

Wie kann dann Erdogan den unwissenden Scheinheiligen spielen? Entweder hat er seinen "Laden" nicht im Griff, oder er weiss sehr genau Bescheid. In beiden Fällen müsste er zurücktreten.

[5 Öltanker der Familie Erdogan transportieren das Öl des IS ins zionistisch-kriminelle Israel]

Einer der 5
                            Öltanker der Familie Erdogan (Mecid
                            Aslanov), die IS-Öl von der Türkei ins
                            zionistisch-kriminelle Israel
                            transportieren
Einer der 5 Öltanker der Familie Erdogan (Mecid Aslanov), die IS-Öl von der Türkei ins zionistisch-kriminelle Israel transportieren


Es ist natürlich nur reiner Zufall, dass der Sohn von Erdogan und andere Mitglieder der Familie, mit der in Malta registrierten Firma BMZ eine Flotte von fünf Öltankern besitzen, welche "kurdisches" Öl von der Türkei aus übers Mittelmeer transportieren. Die Namen der Schiffe lauten: Mecid Aslanov, Begim Aslanova, Poet Qabil, Armada Breeze und Shovket Alekperova.

Wer Lust und Zeit hat, kann auf der Webseite MarineTraffic sich die aktuelle Position und letzte Route der Schiffe anschauen und live verfolgen.>

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Unzensuriert online, Logo

Potsdam 3.12.2015: Kriminelle Muslime zwingen Thai-Jugendliche zur Drogenprostitution

aus: Unzensuriert.at: 14-Jährige unter Drogen gesetzt und an Freier verkauft: Prozess für Ausländerbande
https://www.unzensuriert.at/content/0019387-14-Jaehrige-unter-Drogen-gesetzt-und-Freier-verkauft-Prozess-fuer-Auslaenderbande

<Eine ausländische Zuhälterbande, die ein 14-jähriges Mädchen unter Drogen gesetzt und zur Prostitution gezwungen hatte, wurde diese Woche am Potsdamer Landgericht zu einer milden Haftstrafe nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.

Verkauft wie ein Stück Fleisch

Ursprünglich kam das junge thailändische Mädchen mit ihrem Vater in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Deutschland. In Berlin lebte sie in einer staatlichen Kriseneinrichtung, der zwar auffiel, dass sie ab dem Frühjahr nicht mehr nach Hause kam und auch nicht mehr in die Schule ging, dort nahm man ihr Verhalten jedoch als normal hin.

Alles andere als normal erging es der Schülerin jedoch zu dieser Zeit. Zu Beginn des Jahres lernte sie über einen Bekannten die libanesischen Hauptangeklagten Ahmed F. (18) und Mohamad A. (20) kennen – beide um die zwanzig Jahre alt und Schulabbrecher. Ihr Geld verdienten sie mit kriminellen Machenschaften. Darin verwickelten sie auch das junge Mädchen. Sie zwangen es dazu, mit Freiern – die meisten waren Asylwerber aus dem nahe gelegenen Wohnheim – für billiges Geld zu schlafen, welches sie einbehielten. Sollte sie nicht gehorchen, drohten sie ihr mit dem Tod. Um sie gehörig zu machen, wurde sie mit Drogen vollgestopft.

Reifeverzögerung oder Kultur?

Bei der Verhandlung diese Woche in Potsdam war ein Polizeiaufgebot notwendig, wie man es sonst nur von Rockerprozessen gewöhnt ist. Die ausländischen Großfamilien der Angeklagten kamen lautstark zum Prozess, um im Gerichtssaal für Wirbel zu sorgen. Sie wollen die Verurteilung von viereinhalb Jahren Jugendhaft nicht akzeptieren und schüchterten noch während der laufenden Verhandlung die Zeugen ein.

Weil die Jugendgerichtshilfe zu dem Entschluss kam, dass beide Zuwanderer reifeverzögert wären und keinen festen Lebensstandard hätten, wurden sie milde nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Das Mädchen lebt indes psychisch schwer gestört in einem anderen Bundesland.>

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3.12.2015: Erdogan und der kriminelle IS: Öl, Menschenhandel, Finanzbetrug

aus: Sputnik online: Mehr
als nur Öl: Erdogans Kooperation mit IS intensiver als vermutet; 3.12.2015;
http://de.sputniknews.com/panorama/20151203/306155832/erdogan-is-kooperation-intensiv.html


<Die Verwicklung der Türkei ins illegale Ölgeschäft des Islamischen Staates ist, laut Experten, nur der Gipfel des Eisbergs. In Wirklichkeit gebe es eine viel tiefgreifendere kriminelle Partnerschaft zwischen Ankara und der Terrororganisation, und zwar in solchen Bereichen wie Menschenhandel und Finanzbetrug.

Russlands Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow sagte am Mittwoch, dass die Türkei Hauptverbraucher von illegal gefördertem Öl aus Syrien und dem Irak sei, und beschuldigte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seine Familie der direkten Beteiligung am Ölgeschäft der Terrormiliz Daesh (auch IS oder „Islamischer Staat" genannt).

„Daesh ist in vollem Maße eine organisierte Verbrecherbande — gemeinsam mit der Erdogan-Familie", sagte Gordon Duff, Sicherheitsberater und Senior Editor beim Onlinemagazin Veterans Today, gegenüber Sputnik.

„Die Erdogan-Familie und ihre Freunde betreiben organisiertes Verbrechen in Österreich, in Deutschland, in den Niederlanden – darunter Menschenhandel in massivem Umfang, Drogenhandel und Kreditkartenbetrug", fügte er hinzu.

Duff zufolge hatte er diese Informationen schon vor einem Jahr während einer Konferenz in Damaskus syrischen Beamten vorgetragen und das ganze Spektrum von kriminellen Unternehmen von Erdogan und der Daesh-Mafia beschrieben.

Was das illegale Ölgeschäft betrifft, erläuterte Duff, dass die Daesh-Terroristen mit einem LKW- und Schifffahrtsunternehmen zusammenarbeiteten, das im Besitz von Erdogans Sohn Bilal sei. So werde das Öl aus Syrien in den Irak und die Türkei für weitere Exporte ins Ausland gebracht.

„Jetzt gibt es zahlreiche Pipelines, die quer durch die Türkei gehen, mehr als uns bekannt ist. Und einige davon befinden sich nahe an der irakisch-syrischen Grenze, näher als Zeichnungen es zeigen. Und da wird das Öl ins Mittelmeer entladen und zum weiteren Verkauf in Länder wie die USA gebracht", behauptete er.

Am Montag sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, dass Moskau zusätzliche Beweise erhalten habe, dass Öl von Daesh-kontrollierten Feldern in industriellen Umfängen in die Türkei transportiert werde.

Erdogan sagte seinerseits, dass er als Präsident der Türkei zurücktreten würde, wenn unbestreitbare Beweise präsentiert würden, dass seine Familie in illegale Ölgeschäfte der Terroristen verwickelt ist.>

Link:
Moskau: Erdogan gibt nie Verwicklung ins IS-Ölgeschäft zu - "selbst nicht mit Flecken gestohlenen Öls im Gesicht"

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4.12.2015: Erdöl, Waffen, Antiquitäten: <Zahlreiche Facetten des Türkei-Daesh-Ölgeschäfts>

aus: Sputniknews online; 4.12.2015;
http://de.sputniknews.com/politik/20151204/306173901/tuerkei-daesh-oelgeschaeft.html

<Die illegale Kooperation zwischen Ankara und der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) ist wesentlich vielfältiger, als bislang bekannt, berichtet die österreichische Online-Zeitung Die Presse.

Dem Artikelautor Martin Gehlen zufolge kontrollierten Daesh-Kämpfer bereits einen fast 100 Kilometer langen Streifen der syrisch-türkischen Grenze zwischen Dscharabulus und Kilis, über den der Schmuggel mit Erdöl, Waffen und Antiquitäten erfolge. Über diese unter Kontrolle von Terroristen stehenden Gebiete würden zudem Daesh-Rekruten in die Türkei und zurück geschleust.

Obwohl sich Ankara formal der von den USA angeführten Koalition gegen den Daesh angeschlossen habe, würde die türkische Luftwaffe fast ausschließlich Angriffe auf Stellungen der Arbeiterpartei Kurdistans und der kurdischen Miliz YPG in Syrien und im Irak fliegen. Damit attackiere die Türkei jedoch ausgerechnet diejenigen Einheiten, die als einzige Bodenkraft in der Region gegen Daesh kämpfen kann.

Der russische Präsident Wladimir Putin habe der Online-Zeitung zufolge erst Licht in den Ölschmuggel zwischen der Türkei und Daesh gebracht.

„In Hunderten von Tankwagen gelangt das schwarze Gold des IS zunächst nach Zakho ins irakische Kurdistan, wo die heiße Ware versteigert und mit offiziellen Papieren versehen wird“, so Die Presse. Danach übernehmen türkische Spediteure die Fracht und bringen sie zu Hafenterminals in der Türkei.

Obwohl Daesh-Kämpfer das Erdöl weit unter Selbstkostenpreis verkaufen würden, habe ihnen das illegale Geschäft nach Einschätzung des US-Finanzministeriums seit Anfang 2015 bereits etwa 500 Millionen Dollar gebracht.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte nach dem Abschuss des russischen Kampfjets Su-24 darauf aufmerksam gemacht, dass sich der Vorfall infolge gezielter und effektiver russischer Luftangriffe sowohl auf mit Öl beladene Tankwagen als auch auf Ölfelder des Daesh ereignet habe.

Am 1. Dezember hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Bereitschaft bekundet, zurückzutreten, sollten Ankaras Ölgeschäfte mit der Terrormiliz Daesh nachgewiesen werden.>

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4.12.2015: IS-Kinder spielen "Verstecken" mit Gefangenen in Ruinen, die sie erschiessen müssen

aus: Sputniknews online: Grausame
Kinderspiele: Schockierende Erziehungsmethoden der IS-Terroristen -VIDEO; 4.12.2015;
http://de.sputniknews.com/panorama/20151204/306186214/daesh-kinder-terroristen.html

<Der Terror nimmt jetzt auch Kinder ins Visier: Das klassische Versteckspiel, das bei vielen Kindern so beliebt ist, wird nun zu einem grausamen Quest.

Die Aufnahmen zeigen, wie kleine Kinder durch die Ruinen unweit der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor laufen und nach Gefangenen suchen, um sie dann mit einem Kopfschuss zu töten.

Die Gefangenen mussten sich extra für dieses mörderische „Spiel“ in den Ruinen verstecken.

Einige der gefilmten Kindern wurden identifiziert: sie stammen aus Nordafrika und Tadschikistan.>

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4.12.2015: Rothschilds IT-Konzerne geben dem kriminellen IS weiterhin Internetzugang (!)

aus: Sputniknews online: IS-Terror
online: Europäische Firmen ermöglichen der Terrormiliz den Internetzugang; 4.12.2015;
http://de.sputniknews.com/panorama/20151204/306192340/daesh-terror-internet.html

<Die Daesh-Miliz (auch IS oder Islamischer Staat genannt) setzt in Sachen Kommunikation und Propaganda wie keine andere Terrororganisation auf das Internet. Wie aber diese Aktivitäten der Terroristen in der Region mit weitgehend zerstörter Telekommunikationsinfrastruktur so erfolgreich sein können, zeigen Recherchen von Spiegel Online.

Nach Informationen von Spiegel Online nutzen die Daesh-Terroristen die Internetdienste europäischer Satellitenbetreiber. Von den Tausenden in Syrien und im Irak installierten Anlagen stehen mindestens Hunderte in den von der Terrormiliz ausschließlich oder teilweise kontrollierten Gebieten.

Diese Anlagen, die Nutzern den Internetzugang ermöglichen, verbinden sich meistens mit den Satelliten der europäischen Firmen, wie Avanti Communications mit Sitz in Großbritannien oder Eutelsat in Frankreich, wobei die Satellitenanlagen der beiden Konzerne von US-Firmen hergestellt werden. Die besonders populären Marken sind Hughes von Avanti und Tooway von Eutelsat.

Eine ganze Reihe von Vertriebsfirmen nimmt dann ihrerseits die Internetzugänge und auch dazu passende Technik den Satellitenbetreibern ab und verkauft  sie weiter an Privatleute oder Unternehmenskunden. So gelangen z.B. über die Türkei Tausende Anlagen nach Syrien.

Wenn die Satellitenbetreiber oder ihre Vertriebspartner die Anlagen installieren oder den Internetzugang gewährleisten, so müssen sie ihre GPS-Koordinaten angeben, sonst bekommen sie keine oder eine schlechte Verbindung. Daraus wird klar, dass sie in der Regel die Standorte ihrer Nutzer kennen.

Nach den Spiegel Online vorliegenden Informationen über die GPS-Daten aus den Jahren 2014 und 2015 befinden sich die Anlagen genau in den von der Daesh-Miliz entweder nicht vollständig oder völlig kontrollierten  Gebieten, sowie in der IS-Hochburg Rakka,in Al-Bab, Deir al-Sor und entlang des Euphrats bis in den Irak hinein, dort vor allem in der IS-besetzten Stadt Mossul.>

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7.12.2015: Profite des kriminellen IS aus Öl, Gas, Phosphate, Säuren, Steuern, Zölle, Schutzgelder - und die Banken werden von den K300 am Laufen gehalten (!)

Nicht
nur Öl: „IS nutzt alle Ressourcen“
http://de.sputniknews.com/panorama/20151207/306248496/is-nutzt-alle-ressourcen.html

<Um seine weitere Existenz finanziell zu sichern, greift der „Islamische Staat“ nicht nur zu Ölgeschäften, sondern auch zu weiteren Quellen, wie eine russische Orientalistin erläutert. Sie erklärt, wie die Terrorgruppe einen richtigen Staat nachahmt und was unterdessen Syrien braucht, um vor einem Zerfall gerettet zu werden.

Nadeschda Glebowa, Expertin der in Moskau ansässigen International Independent University of Environmental and Political Sciences, sagte im Radiosender Kommersant FM: „Da der IS glücklicherweise keinen Zugang zum Meer hat, macht er Handelsgeschäfte offenbar mit Küstenstaaten oder mit jenen Ländern, die ihre eigenen Interessen in Sachen Ölverbrauch haben … Alle sprechen von Öl, das Thema macht Schlagzeilen, doch ich möchte darauf aufmerksam machen, dass der IS wohl die erste Organisation solcher Art im Nahen Osten ist, die alle Ressourcen nutzt. Nicht zu vergessen sind etwa Gas, Phosphate, Säuren. Der IS vernachlässigt keinen Bereich, um Existenzmittel zu finden.“ 

Die Expertin wies darauf hin, dass die Menschen im Konfliktgebiet einen Kontakt mit dem IS kaum vermeiden können: „Selbst wenn man nicht bereit ist, am Krieg teilzunehmen, und sich über diesen Krieg empört, muss man irgendwie überleben.“

„Wenn es darum geht, wie sich der IS finanziert, muss man begreifen: Sie haben zahlreiche Steuern eingeführt und versuchen, Staatsfunktionen im vollen Umfang dadurch nachzuahmen. Diese Steuern sind unterschiedlich und diversifiziert. Sie betreffen die verkauften Waren sowie die Sicherheit verschiedener Einrichtungen (darunter auch von Banken), die dort bisher funktionieren. Es geht also um Schutzgeld“, so Glebowa.

Weiter sagte sie: „Darüber hinaus gibt es noch die vom IS eingeführten Zollgebühren für Gütertransporte im irakischen Grenzgebiet zu Syrien und Jordanien. Es gibt auch eine Art Steuer für die Ausplünderung historischer Denkmäler und archäologischer Ausgrabungen. Verschiedene nichtmuslimische Gemeinden müssen außerdem zahlen, um geschützt zu werden. Mit einem Wort sind die Steuern vielfältig und werden akribisch eingetrieben. Dies wird laut verschiedenen Informationen nicht einmal durch die Luftangriffe gestört.“

["Sozialarbeit" mit Gratis-Lebensmitteln]

Der IS führe auch eine Art „Sozialarbeit“, um die Menschen für sich zu gewinnen: „Es gibt ja Berichte, dass manche IS-Ableger die Bevölkerung unterstützen, indem sie Nahrungsmittel und Bedarfsartikel kostenlos verteilen.“

Mittlerweile gebe es aber Löcher in IS-Stellungen. Zwar sei der „Islamische Staat“ fähig, seine Kräfte effizient mobil zu machen, doch diese Fähigkeit habe durch die Militäreinsätze Russlands und weiterer Länder bereits einen Rückschlag erlitten, hieß es. 

„Ich denke, es geht nicht nur darum, dass Syrien durch den IS unmittelbar gefährdet ist, sondern auch um die weitere Entwicklung der Situation. Das extreme Elend, die Vielzahl ungelöster Probleme, das halbruinierte Land – all dies wird die Lage verkomplizieren. Syrien wird einen sehr aktionsfähigen Menschen brauchen, um vor einem Zerfall gerettet zu werden“, so Glebowa.>

Links:

-- USA, Öl und Drogen: Woher der IS sein Geld nimmt
-- Territorialverluste stellen IS vor Finanzprobleme – US-Medien
-- Wie teuer verkauft IS Geiseln? – Sputnik hat Details erfahren

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9.12.2015: IS mit Waffen der irakischen Armee: Verminte Autos, Selbstmordattentate, Sturmgewehre und Maschinengewehre - Munitionskäufe in rauhen Mengen...

aus: Sputniknews online: Financial
Times deckt auf: So kommt Daesh an Waffen; 9.12.2015;
http://de.sputniknews.com/militar/20151209/306318264/daesh-waffen.html

<Journalisten der „Financial Times“ haben den Mechanismus der Waffenlieferungen an die Terrorgruppe Daesh (auch Islamischer Staat oder IS) aufgedeckt und sich anonym mit den Lieferanten getroffen.

Daesh würde hauptsächlich Munition kaufen, betonen die Waffenhändler. Nach der Eroberung von Mossul, der zweitgrößten irakischen Stadt, im Sommer 2014, fielen Waffen im Wert von Hundert Millionen US-Dollar in die Hände der Terroristen. Mit jedem errungenen Sieg fülle Daesh den Munitionsvorrat auf, aber sie seien bereit, täglich Patronen in großen Mengen zu kaufen, schreibt “ Financial Times”.

 „Sie kaufen wie Verrückte. Sie kaufen täglich: morgens, tagsüber, abends", sagt einer der Händler.

Nach den Einschätzungen der Lieferanten werden monatlich für den Kampf im Raum der syrischen Stadt Deir ez-Zor Patronen im Wert von nicht weniger als eine Million US-Dollar verbraucht. Dieselbe Menge sei für nur eine Woche des Vormarsches der Terroristen in den Raum des nahegelegenen Flughafens im Dezember benötigt worden.

Der hohe Bedarf an Patronen sei auf die Kampftaktik der Terroristen zurückzuführen: Sie setzen hauptsächlich auf verminte Autos, Selbstmordattentäter sowie Sturm- und Maschinengewehre.

Daesh habe eine Logistikkette eingerichtet, die vom höchsten Militärkommando geleitet werde, vergleichbar mit dem Ölhandel. Nach Angaben von “Financial Times”-Quellen in den irakischen Sicherheitsstrukturen wird die Munition an die Terroristen bereits am Tag nach der Bestellung geliefert.

Daesh stelle den Waffenhändlern Sonderausweise aus. Die Händler bekämen volle Bewegungsfreiheit im Tausch dagegen, dass die Ware nur an Daesh geliefert wird.

Einem Waffenhändler zufolge ist es den Terroristen nicht wichtig, bei wem die Munition erworben wurde – beim Irak, dem syrischen Regime, den Aufständischen oder den Israelis. In Syrien gibt es große Mengen an Waffen auf dem Schwarzmarkt. Für die Zustellung von Geschossen nutzen die Schmuggler nicht selten Tankwagen, die in die Daesh-Gebiete leer zurückkehren.

Weil die Terroristen sich wegen dem Vorrücken der Koalition weiter von der türkischen Grenze entfernen müssen, fallen einige Schmuggelrouten weg und die Preise für die Munition würden steigen.

Daesh vergebe zunehmend mehr Handelslizenzen, um die Lieferanten in einen Preiskampf zu zwingen. Weil es kaum andere Einnahmequellen gebe, werde jede frei werdende Stelle als Lieferant sofort neu besetzt.>

Mehr zum Thema:
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Amnesty International: Großteil der Waffen des Daesh stammt von irakischer Armee
-- „Business as usual“: Erdogan-Clan treibt Geschäfte mit IS-Terroristen


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News.ch online, Logo

Europa 10.12.2015: Der Jungfrauenwahn im kriminellen Islam - Film "Der Jungfrauenwahn" von Güner Balci

aus: News.ch online: Grenzen der Integration: Der Jungfrauenwahn; 10.12.2015;
http://www.news.ch/Der+Jungfrauenwahn/682015/detail.htm

<Islam und Sexualität - ein schwieriges Thema. Besonders für Frauen, die sich in muslimischen Familien oft traditionellen Regeln beugen müssen. Wie gehen die Betroffenen damit um? Güner Balci greift mit dieser Doku ein Tabu auf.

Wenn Sex vor der Ehe mit dem Tod endet, müssen auch die härtesten Sozial-Romantiker erkennen, dass die Integration Grenzen hat. Zum Leid unzähliger junger Musliminnen haben sie kein Recht auf Selbstbestimmung, obwohl ihnen das vom Gesetz her zusteht.

Welchen Preis müssen Kinder muslimischer Einwanderer zahlen, wenn ihre Eltern, Onkel und Brüder darauf bestehen, dass sie sich an die traditionellen Regeln und Gesetze halten? «Der Jungfrauenwahn» zeigt Güner Balci, wieso es für junge Muslime immer noch lebensgefährlich sein kann, sich sexuelle Freiheit zu erlauben. «Wenn der Jungfrauenwahn ein Ende hätte», sagt die Protagonistin der Dokumentation, «dann wäre der Wahnsinn vorbei».

(jz/news.ch)>

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Hamburg 12.12.2015: Neues Wohnquartier mit Gross-Moschee geplant

aus: Metropolico online:
Groß-Moschee für „Neue Mitte Wilhelmsburg“; 12.12.2015;
http://www.metropolico.org/2015/12/12/gross-moschee-fuer-neue-mitte-wilhelmsburg/

<In Hamburg soll als größtes Städtebauprojekt der IBA Hamburg GmbH ein neues Stadtquartier im Zentrum der Elbinseln entstehen. Das „Wohnquartier mit einer eigenen Identität und großer Vielfalt“ in „Wilhelmsburg Mitte“ bekommt laut dem viel umjubeltem Entwurf nun auch eine Groß-Moschee.

Ein riesiges Gelände im Herzen der Hamburger Elbinsel soll nach dem Siegerentwurf, die die IBA Hamburg GmbH am Donnerstag zur Neugestaltung vorstellte, bebaut werden.

Dort, im flächenmäßig größten Stadtteil der Hansestadt soll ein „lebendiges und nachbarschaftliches Wohnquartier mit einer eigenen Identität und großer Vielfalt“ entstehen, so die Verantwortlichen, die dort Gewerbeflächen, soziale Einrichtungen und 1.400 neue Wohnungen erschaffen wollen.

DITIB-Groß-Moschee mit vier Minaretten

Wie die Skizze der Architekten des neuen Wohnquartiers „Neue Mitte Wilhelmsburg“ zeigt, gehört zur Planung auch eine Großmoschee für bis zu tausend Besucher. Die Stadtentwicklungsbehörde habe auf Nachfrage der Boulevardzeitung Mopo mitgeteilt, dass es aller Wahrscheinlichkeit eine Moschee geben werde. Hier sei man in „guten Gesprächen mit dem staatlichen türkischen Islam-Verband DITIB“. Wie die Moschee, die in der Skizze mit vier Minaretten eingezeichnet ist, schlussendlich dimensioniert sein werde, sei abschließend noch nicht ausgehandelt.

Die hamburgerische Stadtentwicklungsbehörde hatte zusammen mit der IBA Hamburg GmbH, eine hunderprozentige Tochter der Stadt Hamburg, und dem Bezirk Mitte einen Wettbewerb zur Bebauung der Hamburger Elbinsel ausgeschrieben. Gewonnen hatte diesen das niederländische Architektenbüro „DeZwarteHond“ und „RMP Stephan Lenzen“ aus Hamburg. Bis 2023 soll das Projekt fertig gestellt sein. (BS)>


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Epoch Times online, Logo

Islamisierung in Sigmaringen (Baden-Württemberg) 12.12.2015: Meldungen besagen: Muslime-Asylbewerber greifen Krankenschwestern in Spitälern an - Polizei verschweigt Anzeigen

aus: Epochtimes online: Security im Einsatz: Klinik in Baden-Württemberg: 40 Übergriffe durch Asylbewerber pro Monat? - 12.12.2015;
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/security-im-einsatz-klinik-sigmaringen-40-uebergriffe-durch-asylbewerber-in-pro-monat-von-polizei-ignoriert-srh-a1291410.html

<In einem Krankenhaus nahe einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Sigmaringen kommt es vermehrt zu Übergriffen auf die Angestellten, berichten verschiedene Medien. Die Polizei weiß aber nichts von Übergriffen.

"Das Pflegepersonal hat sich nicht mehr sicher gefühlt." Vermehrt sei es zu verbalen und tätlichen Übergriffen gekommen, sagte Julia Waßer, Sprecherin der SRH-Kliniken im Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg, berichtet die "SÜDWEST PRESSE".

Denn seit in der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Sigmaringen eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge eingerichtet wurde, ist auch im benachbarten Krankenhaus mehr los - vor allem nachts. 

Von September an habe es monatlich 40 Übergriffe auf das Krankenhauspersonal gegeben, sagt Pflegedienstleiterin Silvia Stärk. "Unsere Krankenschwestern hatten große Angst." Zum Teil weigerten sie sich zum Dienst anzutreten. 

Immer wieder werden Asylbewerber in die Klinik gebracht, die sich verletzt haben. Manch Angetrunkener oder psychisch Angeschlagener verhalte sich aggressiv gegenüber dem - vorwiegend weiblichen - Pflegepersonal. Es habe vermehrt verbale und tätliche Übergriffe gegeben.

Ein Sicherheitsdienst ist nun von Mitternacht bis 6 Uhr im Einsatz, an den Wochenenden bereits von 22 Uhr an. Ein Mitarbeiter patrouilliert pro Nachtschicht durch das Krankenhaus. "Dadurch fühlt sich das Klinikpersonal sicherer", betont Julia Waßer. Übergriffe gebe es aber weiterhin.

Die Sicherheitsleute arbeiteten "deeskalierend durch Verständigung" und vermittelten zwischen den Parteien. Das Sicherheitspersonal spreche fließend Englisch und Französisch, was viel helfe: Auch Verständigungsprobleme seien eine Ursache für die Probleme, meint Waßer. 

Polizei: Keine Übergriffe angezeigt  

Straftaten wurden bei alldem aber offenbar kaum registriert: Die Sigmaringer Polizei kann die Entwicklung nicht wirklich bestätigen. Ein Sprecher sagt, es gebe zwar Vorkommnisse, doch die würden die Beamten nicht vermehrt beschäftigen. Auch seien bislang kaum Übergriffe zur Anzeige gebracht worden.

Auch Andrea Huthmacher, Mitarbeiterin in der Erstaufnahmestelle, ist nichts bekannt davon, dass Flüchtlinge sich mit Klinikpersonal angelegt haben sollen. Die Mitarbeiter tauschten sich zwei Mal pro Woche mit der Polizei aus - und bislang sei das kein Thema gewesen. (dk)>

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Der
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Islamisierung in Wien 12.12.2015: Islam-Terror mit Höllengeschichten ab 3 Jahren

aus: Der Standard online: Ohne Kopftuch in die Hölle: Wie schwarze Pädagogik in Kinderköpfen spukt; 12.12.2015;
http://derstandard.at/2000027365601/Ohne-Kopftuch-in-die-Hoelle-Wie-schwarze-Paedagogik-in-Kinderkoepfen

Ohne Kopftuch in die Hölle: Wie schwarze Pädagogik in Kinderköpfen spukt Gerald John12. Dezember 2015, 08:00 711 Postings Wiens Jugendanwalt Ercan Nik-Nafs warnt vor Keim der Radikalisierung Wien – Ercan Nik Nafs nennt keine Namen, doch ein gewisser Minister darf sich wohl angesprochen fühlen. "Generalverdacht und Hysterie helfen uns nicht weiter", sagt der Kinder- und Jugendanwalt Wiens: "Man kann nicht wegen fünf untersuchter Kindergärten die ganze Stadt in Geiselhaft nehmen." Das heiße aber nicht, dass jene Untersuchung über islamische Kindergärten in Wien, aus der Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) die Existenz religiöser Parallelwelten schließt, nicht ernst zu nehmen sei. Denn dass die Welle der Religiosität, die sich in der muslimischen Community seit Jahren ausbreite, mitunter auch die Kleinsten erfasst, erlebt der Jugendanwalt immer wieder. Bilder von Sünde und Fegefeuer Angsterfüllte Bilder von Sünde und Fegefeuer spukten in manchen jungen Köpfen herum, erzählt Nik Nafs. Ohne Kopftuch lande sie in der Hölle, hatte eine Volksschülerin etwa einer Mitarbeiterin der Wiener Jugendarbeit erklärt: "Schade, denn du bist eigentlich so eine liebe Frau." "Schwarze Pädagogik" nähre solch eine Geisteshaltung – für Nik Nafs eine klare Verletzung der Kinderrechte: "Kinder haben das Recht, ohne Angst und Drohungen aufzuwachsen." Religion dürfe in der Elementarpädagogik "nur in verschwindend kleinen Bruchteilen" Platz haben: "Auswendiglernen von Koransuren etwa hat in Kindergärten nichts verloren." Propagandaplattform Internet Allerdings seien diesbezüglich auch virtuelle Orte im Auge zu behalten. Das Internet ist für Nik Nafs die größte Plattform für an Kinder und Jugendliche gerichtete Propaganda, in der Muslime zu besseren Menschen erklärt werden, die über Ungläubige erhaben sind. Solche Botschaften transportierten den Keim der Radikalisierung, warnt er, wobei die Bandbreite vom erzkonservativen Islamverständnis bis zur Sympathie für die Terroristen der IS reiche. Kindergärten wehren sich Nik Nafs, der das städtische Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention koordiniert, begrüßt die nun geplante umfassende Studie über die Kindergärten ebenso wie bessere Kontrollen. Betreiber islamischer Kindergärten fühlen sich hingegen verunglimpft. Man fördere Deutsch ebenso wie ein offenes Weltbild, betonen einige Vertreter in einer gemeinsamen Erklärung und kritisieren die von Kurz zitierte Untersuchung: Manche der erwähnten Kindergärten seien gar nicht kontaktiert worden. (Gerald John, 12.12.2015) - derstandard.at/2000027365601/Ohne-Kopftuch-in-die-Hoelle-Wie-schwarze-Paedagogik-in-Kinderkoep<Gerald John12. Dezember 2015, 08:00

Wiens Jugendanwalt Ercan Nik-Nafs warnt vor Keim der Radikalisierung

Wien – Ercan Nik Nafs nennt keine Namen, doch ein gewisser Minister darf sich wohl angesprochen fühlen. "Generalverdacht und Hysterie helfen uns nicht weiter", sagt der Kinder- und Jugendanwalt Wiens: "Man kann nicht wegen fünf untersuchter Kindergärten die ganze Stadt in Geiselhaft nehmen." Das heiße aber nicht, dass jene Untersuchung über islamische Kindergärten in Wien, aus der Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) die Existenz religiöser Parallelwelten schließt, nicht ernst zu nehmen sei. Denn dass die Welle der Religiosität, die sich in der muslimischen Community seit Jahren ausbreite, mitunter auch die Kleinsten erfasst, erlebt der Jugendanwalt immer wieder. Bilder von Sünde und Fegefeuer Angsterfüllte Bilder von Sünde und Fegefeuer spukten in manchen jungen Köpfen herum, erzählt Nik Nafs. Ohne Kopftuch lande sie in der Hölle, hatte eine Volksschülerin etwa einer Mitarbeiterin der Wiener Jugendarbeit erklärt: "Schade, denn du bist eigentlich so eine liebe Frau."

"Schwarze Pädagogik" nähre solch eine Geisteshaltung – für Nik Nafs eine klare Verletzung der Kinderrechte: "Kinder haben das Recht, ohne Angst und Drohungen aufzuwachsen." Religion dürfe in der Elementarpädagogik "nur in verschwindend kleinen Bruchteilen" Platz haben: "Auswendiglernen von Koransuren etwa hat in Kindergärten nichts verloren."

Propagandaplattform Internet

Allerdings seien diesbezüglich auch virtuelle Orte im Auge zu behalten. Das Internet ist für Nik Nafs die größte Plattform für an Kinder und Jugendliche gerichtete Propaganda, in der Muslime zu besseren Menschen erklärt werden, die über Ungläubige erhaben sind. Solche Botschaften transportierten den Keim der Radikalisierung, warnt er, wobei die Bandbreite vom erzkonservativen Islamverständnis bis zur Sympathie für die Terroristen der IS reiche. Kindergärten wehren sich Nik Nafs, der das städtische Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention koordiniert, begrüßt die nun geplante umfassende Studie über die Kindergärten ebenso wie bessere Kontrollen. Betreiber islamischer Kindergärten fühlen sich hingegen verunglimpft. Man fördere Deutsch ebenso wie ein offenes Weltbild, betonen einige Vertreter in einer gemeinsamen Erklärung und kritisieren die von Kurz zitierte Untersuchung: Manche der erwähnten Kindergärten seien gar nicht kontaktiert worden. (Gerald John, 12.12.2015)>

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Sputnik online, Logo

IS 18.12.2016: Nebeneinkommen mit Phosphaten, Zement und Getreidesorten etc.

aus: Sputniknews online: IS-Nebeneinkommen:
Jährlich etwa 700 Millionen Dollar durch alternativen Handel; 18.12.2016;
http://de.sputniknews.com/politik/20151218/306581886/nebeneinkommen-is.html

<IS-Terroristen entwickeln dem russischen UN-Botschafter Vitali Tschurkin zufolge immer mehr alternative Finanzquellen, wie zum Beispiel der illegale Handel mit Phosphaten, Zement und Getreidesorten.

„Dank den russischen Luftangriffen ist es gelungen, die illegalen Ölexporte drastisch zu minimieren. Andererseits haben dadurch alternative Finanzquellen an Bedeutung für die Terroristen gewonnen, wie Naturschätze sowie landwirtschaftliche und industrielle Produktion“, sagte Tschurkin.

Dem Botschafter zufolge würden diese Quellen den Islamisten jährlich bis zu 700 Millionen Dollar bringen. So betrügen die IS-Einkünfte vom Handel mit Phosphaten bis zu 250 Millionen Dollar, vom Verkauf von Gerste und Roggen weitere 200 Millionen. 100 Millionen würden IS-Terroristen durch Zementverkauf verdienen. Laut Tschurkin werde zudem weiterhin Handel mit Geiseln und Kulturgütern getrieben, und auch “ausländische Spenden wollen nicht enden”.

Am 17. Dezember hatte der UN-Sicherheitsrat einen gemeinsam von Russland und den USA ausgearbeiteten Resolutionsentwurf zur Austrocknung der Finanzquellen der Terrormiliz Daesh (auch "Islamischer Staat", IS) verabschiedet. Der Resolution zufolge soll die Weltgemeinschaft, "energisch und entschlossen" handeln, um die Finanzströme an den Daesh zu unterbrechen. So soll vor allem der illegale Handel mit Öl, Waffen und antiken Kulturgütern unterbunden werden.>

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Deutschland 19.12.2015: "Flüchtling" ist Islamisierer

Video: Syrischer Flüchtling: ich bin gekommen, um Deutsche zu islamisieren (1min.47sek.)

Video: Syrischer Flüchtling: ich bin gekommen, um Deutsche zu islamisieren (1min.47sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=vY8dOBDTHgw&feature=youtu.be

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MM News online, Logo

IS in Deutschland 20.12.2015: Blitzkrieg gegen Deutsche geplant

aus: MM News online: ISIS plant islamischen Blitzkrieg in Deutschland; 20.12.2015;
http://www.mmnews.de/index.php/politik/61073-isis-plant-islamischen-blitzkrieg-in-deutschland

<Ein IS-Terrorist aus Bremen packt aus: Demnach sollen in Deutschland IS-Anhänger rekrutiert werden, um eine Art "islamischer Blitzkrieg" zu organisieren. "Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert."

Die Gefahr einer groß angelegten Terrorattacke in Deutschland steigt offenbar. Dies geht aus einem Geständnis hervor, welches der nach Deutschland zurückgekehrte IS-Terrorist Harry S. (ein Konvertit aus Ghana) gegenüber der Staatsanwaltschaft in Bremen machte. Demnach sei in Deutschland eine große Aktion geplant.

SPIEGEL online berichtet ausführlich über den Fall - jedoch nur in englisch. Es ist äußerst unverständlich, dass die Story nicht auf deutsch erschienen ist. Will man die Bevölkerung nicht verunsichern? Übertriebene Political Correctness?

Zerohedge bewertet die Aussagen dort als "Vorbereitung zum islamischen Blitzkrieg" - und verweist auf die Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt leicht nach Deutschland einreisen könnten - was im Falle von mindestens zwei Paris-Attentätern bereits passiert ist. In einem E-Book (s.u.) gibt es genaue Anleitungen, wie man sich als ISIS-Kämpfer verhalten soll.

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Karte von Berlin neue Brisanz, in der von der ISIS angeblich wichtige Angriffsziele in Deutschlands Hauptstadt markiert worden sind. Der IS-Mann wurde mit der Karte an der türkischen Grenze erwischt.

Die Aussagen des Bremers mit Ghana-Herkunft sind in diesem Zusammenhang höchst beunruhigend. Demnach lebte IS-Mitglied  "Harry S." zunächst einige Jahre in der Hansestadt, wurde straffällig (Supermarktüberfall), landete im Knast und fiel dann nach seiner Freilassung Salafisten in die Hände, die ihn zur "Ausbildung" nach Syrien ins Terrorcamp schickten.

Nach seiner Rückkehr aus Syrien wurde er am 20. Juli auf dem Bremer Flughafen verhaftet. Im Gefängnis hat er nun gegenüber den deutschen Behörden ausgepackt. Laut seiner Aussage werden sämtliche IS-Mitglieder mit europäischem Bezug angefragt, ob sie sich für eine wichtige Aktion in Europa melden würden. Es sagte wörtlich: "Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert." Eine Art "islamischer Blitzkrieg"?

Harry S. wurde von der IS in Syrien nach eigenen Angaben speziell für den Selbstmordeinsatz gedrillt. In Syrien hatte er nicht gekämpft, sondern er war Bestandteil einer 50 Mann starken Selbstmordeinheit, die auch für den Häuserkampf ausgebildet wurde.

Angeworben wurde er von René Marc S., in der deutschen Szene bekannt als "Emir von Gröpelingen", einer kleinen Stadt in der Nähe von Bremen. In der dortigen Moschee (inzwischen geschlossen) hatten Salafisten nicht nur Harry S. rekrutiert, sondern auch 16 andere Männer sowie 11 Kinder zum IS nach Syrien geschickt.

Die Behörden stufen den Mann als glaubwürdig ein. Seine Aussagen geben einen tiefen Einblick in die Strukturen und Strategien des IS. In Syrien traf er auch Mohamed Mahmoud, ein Islamist aus Österreich und Denis Cuspert (aka Deso Dogg) - die entgegen anderslautenden Berichten noch leben sollen.

Harry S. ist kein Unbekannter: während seines Syrien-Aufenthaltes ist er in mehreren ISIS-Videos aufgetaucht, in denen unter anderem auch Merkel gedroht wurde. Das Video zeigt zudem brutale Hinrichtungsszenen von angeblich Ungläubigen und den Aufruf zum Heiligen Krieg.

"Im Herzen Europas beginnt ein Krieg"

Zuvor war bereits ein ISIS-Handbuch aufgetaucht mit dem Titel "Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen". Auf 71 Seiten erklären die Herausgeber detailliert, wie man Europa durch ISIS-Krieger erobern will. Strategie: Nach der Einreise sollen diese erst mal alles tun, um keinen Verdacht auszulösen (sogenannte Schläfer).

Behörden gehen davon aus, dass die Terrorfibel echt ist. Diese wurde in Form eines E-Book herausgebracht und ist im Internet abrufbar. Dort gibt es auch detaillierte Anleitungen zum Bombenbau und Waffenschmuggel. Der Inhalt der Veröffentlichung ist teilweise krude, aber auch extrem beängstigend. Die Terror-Anleitung beginnt verheißungsvoll mit der Drohung: "Im Herzen Europas beginnt ein Krieg"

Um sich für diesen Krieg zu rüsten raten die IS-Terrorexperten, keinen Bart wachsen zu lassen, um sich nicht verdächtig zu machen. Frauen, die einen Hijab tragen, sollen keinen schwarzen Stoff wählen, weil sie dann an Flughäfen häufiger durchsucht würden.

Vorbild für die Attentate, zu denen das Buch anstiftet, ist der Angriff auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo Anfang des Jahres in Paris. Das Attentat wird ausführlich beschrieben und als Blaupause für künftige Anschläge bezeichnet. Darüber hinaus gibt es Praxistipps für den Waffenschmuggel im Auto. Zufällig wurde in Bayern ein solcher Waffenschmuggel kurz vor den Paris-Attentaten entdeckt. Gewehre und Sprengstoff waren in dem Auto - wie in der Anleitung unten beschrieben - versteckt.>

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24.12.2015: <Unterirdischer Krieg bei Damaskus: Anhaltende Kämpfe in IS-Tunneln - VIDEO>

http://de.sputniknews.com/videos/20151224/306743624/syria-unterirdische-tunnelsysteme.html

<Die syrischen Regierungstruppen tragen ihre Kämpfe gegen die Daesh-Miliz immer öfter auch in geheimen Tunnelsystemen oder versteckten Gängen unter der Erde aus.

Derzeit kämpfen die syrischen Soldaten auch in den unterirdischen Tunnelsystemen der Terroristen in Jobar, einem Vorort von Damaskus.

Laut dem syrischen Feldkommandanten einer Panzerdivision, Yasser Ali, führe die syrische Armee nun auch einen sogenannten unterirdischen Krieg.

„Das Besondere an dieser Gegend ist, dass sie in direkter Nähe zur syrischen Hauptstadt Damaskus liegt. Die Terroristen dringen hier in die Tunnel ein, um durch unsere Positionen zu schleichen. Wir befinden uns in einem ständigen Kampf mit ihnen: Sie graben neue Gänge Richtung Damaskus und wir versuchen sie daran zu hindern, in die Hauptstadt zu kommen“, so Yasser Ali.>

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Kronenzeitung online, Logo

IS 25.12.2015: IS erlaubt Organhandel mit Organen von Nicht-Muslimen

aus: Krone online: Fatwa veröffentlicht: IS: "Organe lebender 'Ungläubiger' für Muslime"; 25.12.2015;

http://www.krone.at/Welt/IS_Organe_lebender_Unglaeubiger_fuer_Muslime-Fatwa_veroeffentlicht-Story-488498

<Der Islamischer Staat hat seinen Anhängern die Entnahme der Organe von Gefangenen erlaubt, wie aus von der US- Regierung an die Nachrichtenagentur Reuters zugespielten Dokumenten hervorgeht. Der Fatwa vom Jänner 2015 zufolge gestatten es die Islamisten, die Organe von lebenden "Ungläubigen" zu entnehmen, um das Leben eines Muslims zu retten, auch wenn dies für den Gefangenen tödlich sei.

Die Dschihadistenmiliz IS kontrolliert weite Teile Syriens und des Irak und regiert dort mit eiserner Hand. Das Glaubensedikt, in dem der Umgang mit Organen von Gefangenen festgelegt wurde, wurde nach Angaben der USA bei einer Attacke auf die Islamisten im Mai gemeinsam mit tausenden anderen Dokumenten erbeutet.

Unter anderem heißt es darin, dass es "Beweise in Texten und islamischen Gesetzen gebe, wonach die Transplantation von Organen eines Ungläubigen in den Körper eines Muslimen rechtmäßig sei." Dazu wird aus dem Koran eine Sure zitiert, weiters heißt es: "Das Leben eines Muslimen zu retten ist ein islamisches Grundrecht, welches mit allen Mitteln durchgesetzt werden muss." Die Echtheit konnte nicht aus unabhängiger Quelle bestätigt werden. Auch ist unklar, ob es tatsächlich zur einer solchen Entnahme von Organen auf dem Gebiet des IS kommt.

Ärzte hingerichtet, weil sie Organentnahme ablehnten

Bereits im Februar bat der Botschafter des Irak in New York, Mohamed Ali Alhakim, den UNO- Sicherheitsrat um die Untersuchung der angeblichen Hinrichtung von zwölf Ärzten in der vom IS kontrollierten irakischen Stadt Mosul. Diese sollen sich geweigert haben, Organe von Gefangenen zu entfernen. Alhakim sagte gegenüber Reuters, der Sicherheitsrat solle nun auch die von den USA vorgelegte Fatwa als möglichen Beweis dafür überprüfen, dass der IS den Organhandel zu seiner Finanzierung benütze.

25.12.2015, 08:33
AG/red>

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Metropolico
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Saudi-Arabien 27.12.2015: Urin von Kamelen kann man fälschen - das Heilmittel aus dem Koran ist nicht fälschungssicher

aus: Metropolico online: Saudi-Arabien: Kamelurin gefälscht ; 27.12.2015;
http://www.metropolico.org/2015/12/27/saudi-arabien-kamelurin-gefaelscht/

<Seit der „Prophet“ Mohamed Kamelurin als Medizin empfohlen hat, wird die Ausscheidung der Wüstenschiffe als solche eingesetzt. In Saudi-Arabien wurde vor wenigen Tagen ein Geschäft geschlossen, dessen Inhaber seinen Urin als solchen von Kamelen in das eigentümliche Heilverfahren einspeiste.

Fachgeschäfte leben von ihrem Qualitätsversprechen. Dieses hat nun ein Geschäftsmann im saudischen Al Qunfudhah gebrochen. Das zumindest ergaben die Ermittlungen der örtlichen Gesundheitspolizei, die insgesamt 70 Flaschen der täuschend echten und dennoch falschen Medizin für Muslime beschlagnahmte.

Muslime trinken Kamelurin seit Mohammed diesen, neben Kamelmilch als Medizin empfohlen hatte. So jedenfalls die Hadithe genannte Überlieferung der Worte und Taten des „Propheten“. Muslime hatten sich laut, der anerkannten Hadithe-Sammlung Muslim und Bukhari, bei Mohammed beklagt, das Klima in Medina nicht zu vertragen, worauf hin dieser besagte „Medizin“ empfohlen hatte.

Welchen Schaden die um ihren Kamelurin Betrogenen an Leib und möglicherweise sogar an ihrer Seele genommen haben, ist derzeit noch unklar. (CJ)>

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Deutschlandfunk online, Logo

NL 28.12.2015: <Schutz von Minderjährigen: Niederlande verbieten Kinderheirat>

http://www.deutschlandfunk.de/schutz-von-minderjaehrigen-niederlande-verbieten.795.de.html?dram%3Aarticle_id=340931

<Die Niederlande haben im Eilverfahren ein Gesetz beschlossen, wonach Ehen von Minderjährigen nicht mehr anerkannt werden. Die Änderung ist eine Reaktion auf die Flüchtlingssituation: Denn seit dem Sommer reisen jede Woche etwa drei Kinderbräute ein. Unter ihnen war auch die 14-jährige Fatema Alkasem, die schwanger aus einer Erstaufnahmeeinrichtung verschwand.

Von Kerstin Schweighöfer

Import von Kinderbräuten. 13- oder 14-jährige syrische Flüchtlingsmädchen, verheiratet mit 40-jährigen Männern: Irritiert und entsetzt musste die niederländische Öffentlichkeit in den letzten Monaten feststellen, dass mit dem Flüchtlingsstrom aus Syrien auch zunehmend minderjährige Mädchen einreisen, die in den Flüchtlingslagern in Jordanien oder dem Libanon mit einem Mann verheiratet wurden, der ihr Vater sein könnte.

Auslöser war das Verschwinden eines solches Kindes - 14 Jahre alt und hochschwanger. Fatema Alkasem heißt es, ein syrisches Flüchtlingsmädchen, das kurz vor der Geburt seines Babys nicht zu einem Krankenhaustermin erschien und spurlos aus der Erstaufnahmeeinrichtung Ter Apel im Nordosten der Niederlande verschwand. Die 14-Jährige war im Sommer über Deutschland in die Niederlande eingereist, zusammen mit ihrem 28-jährigen syrischen Ehemann. "Schockierend!" findet Richart Joling, sozialdemokratischer Fraktionsvorsitzender der Gemeinde:

"Es ist unerträglich, dass unser Staat so etwas duldet. Das ist Unzucht, das ist Missbrauch. Ich habe selbst eine 13-jährige Tochter, ich darf mir das gar nicht erst vorstellen."

Joling wollte wissen, wie viele Kinderbräute sich unter den Flüchtlingen befinden, die in den Niederlanden Asyl anfragen. Er bekam Einsicht in ein internes Dokument der zuständigen Immigrationsbehörde IND. Darin steht, dass im Jahr 2014 im Durchschnitt etwa zwei Mädchen pro Monat eingereist sind. Seit diesem Sommer, seit dem Flüchtlingsstrom sollen es drei pro Woche sein.

Eltern wollen ihre Töchter mit der Heirat schützen

"Girls not brides" - zu deutsch "Mädchen und keine Bräute" - ist der Name einer internationalen Nichtregierungsorganisation. Sie weist darauf hin, dass vor dem Ausbrechen der blutigen Konflikte 12 bis 13 Prozent aller Frauen in Syrien vor ihrem 18. Geburtstag geheiratet haben - nun seien es mehr als doppelt so viele. Weil die Eltern in den Flüchtlingslagern verzweifelt sind und ihre Töchter schützen wollen, erklärt Anthropologin Marja Buitelaar von der Universität Groningen:

"In den Lagern ist das Leben gefährlich und das Risiko einer Vergewaltigung hoch. Damit stünden das Ansehen des Mädchens und die Familienehre auf dem Spiel: Ein vergewaltigtes Mädchen hat keine Zukunft, es lässt sich nicht mehr verheiraten. So furchtbar es auch klingt: Wenn ein Mädchen als Ehefrau vergewaltigt wird, ist der Schaden weniger groß, als wenn sie unverheiratet ihre Jungfräulichkeit verliert."

In den Niederlanden werden Kinderbräute über 15 Jahren gemäß des internationalen Privatrechts und trotz Protesten von Menschenrechtsorganisationen bislang noch als ganz legale Ehefrauen anerkannt - vorausgesetzt, es geht um eine standesamtliche Ehe, die registriert und legal geschlossen wurde.

Kinderbräute, die jünger als 15 Jahre sind, müssten nach ihrer Einreise eigentlich sofort unter die Obhut einer Jugendschutzorganisation gestellt und von ihren Ehemännern getrennt werden. Aber, so hat Fraktionsvorsitzender Joling festgestellt:

"In der Praxis wird der Jugendschutz erst eingeschaltet, wenn diese Mädchen freiwillig von sich aus um Hilfe fragen. Aber wer von ihnen tut das schon? Und wenn sie nichts sagen, passiert auch nichts."

Ausbildung als Alternative zur Ehe

Zumindest juristisch haben die Niederlande den Ehen mit Kinderbräuten nun einen Riegel vorgeschoben: Aufgrund des Schocks, den das Schicksal der hochschwangeren Fatema Alkasem auslöste, hat das Parlament eine Gesetzesänderung verabschiedet, die im Eilverfahren durch beide Kammern gelotst wurde und bereits am 1. Januar in Kraft treten kann. Sie macht Heiraten unter 18 Jahren generell unmöglich und erkennt solche Ehen grundsätzlich nicht mehr an.

Menschenrechtsorganisationen begrüßen diesen Schritt, betonen aber, dass andere Länder nachziehen müssten: Dieses Problem lasse sich nur gemeinsam, auf europäischem Niveau lösen.

Außerdem sei es mit Gesetzen allein nicht getan. Das Phänomen der Kinderbräute müsse generell aus der Welt geschafft werden. Die Nichtregierungsorganisation "Girls not brides" setzt unter anderem auf Aufklärung der Eltern und der religiösen Führer vor Ort sowie den Bau von Mädchenschulen - Ausbildung als Alternative zur Ehe.

Die niederländische Prinzessin Mabel von Oranien, Gründerin und Vorsitzende von "Girls not brides", ist optimistisch. Vor wenigen Jahren noch seien sie unsichtbar gewesen, die Millionen von Kinderbräuten. Das habe sich geändert. Innerhalb von nur einer Generation könne dafür gesorgt werden, dass es keine Kinderbräute mehr gebe. Denn jede Frau, so Prinzessin Mabel, die wir vor diesem Schicksal bewahren können, wird auch ihre Tochter davor bewahren.>


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