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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 10

ab 10.1.2016

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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10.1.2016: Gruppenvergewaltigung im Islam="taharrush gamea"

Karte des Schwarzen
                      Silvester 2015/2016 mit sexuellen
                      Massenübergriffen von kriminellen Muslimen auf
                      europäische Frauen in Deutschland, Österreich und
                      in der Schweinz
Karte des Schwarzen Silvester 2015/2016 mit sexuellen Massenübergriffen von kriminellen Muslimen auf europäische Frauen in Deutschland, Österreich und in der Schweinz

aus: Welt online: Das Phänomen "taharrush gamea" ist in Deutschland angekommen; 10.1.2016;
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

<Das BKA plant neue Maßnahmen gegen gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen. Das Phänomen ist in arabischen Ländern schon lange ein Problem und als "taharrush gamea" bekannt.

Das Bundeskriminalamt (BKA) will nach der Silvesternacht von Köln das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen aufhellen und bekämpfen. "Dazu werden kurzfristig die Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen, um ein genaues Bild der Lage zu ermöglichen", teilte das BKA auf Anfrage der "Welt am Sonntag" mit. Das sei gemeinsam mit den Leitern der Kriminalpolizeien der Länder beschlossen worden. Auf dieser Basis sollen dann bundesweit "Bekämpfungsansätze" umgesetzt werden.

Mit dieser Ankündigung nimmt das BKA erstmals öffentlich Stellung zu den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof. Die von Holger Münch geleitete Behörde erklärte, sie nehme "die Ereignisse der Silvesternacht wie auch die damit verbundene Verunsicherung in der Bevölkerung sehr ernst". Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet.

"Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung", betont das BKA. Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

Schon länger registriert das BKA das sogenannte Antanzen von Opfern. Diese Methode diene dazu, Taschen- und Trickdiebstähle zu verüben, bei denen Bargeld, Smartphones und andere Wertgegenstände gestohlen würden. "Bei den polizeilich bekannt gewordenen Tätern handelt es sich bisher mehrheitlich um junge nordafrikanische Männer", so das BKA. Nach Erkenntnissen des Wiesbadener Amtes gehen die Straftäter hierbei zumeist in kleinen Gruppen vor.>

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11.1.2016: <Arabische Migranten: «Sie glauben, man dürfe mit Frauen alles machen»>

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16981533



von A. Hirschberg
- Was haben die Übergriffe auf Frauen in Köln, Hamburg und Zürich mit der arabisch-islamischen Herkunft vieler Täter zu tun? Einiges, sagt ein Schweiz-Tunesier.

In der Silvesternacht haben hunderte Männer in Köln, Hamburg und Zürich Frauen belästigt und bestohlen. Laut der Polizei handelte es sich dabei vor allem um nordafrikanische Migranten. In der Schweiz ist eine grosse Debatte um diese Asylsuchenden und ihre Integration entstanden. Schweiz-Tunesier und Autor Amor Ben Hamida zeigt auf, was die Hintergründe dieser Taten sein könnten.

Herr Ben Hamida, wieso belästigten vor allem nordafrikanische Männer in der Silvesternacht Frauen?
Eine Rolle hat sicher der Alkohol gespielt. Viele Araber können damit nicht umgehen, denn bei uns wird nur im Versteckten getrunken. Alkohol ist kein Genussmittel, man trinkt, um sich zu betrinken. Das passiert auch bei uns in Tunesien. Oft kennen sie dann keine Grenzen mehr und betrinken sich total. Das ist sicher auch bei vielen in der Silvesternacht passiert. Der Alkohol hat ihre Hemmungen abgebaut und sie wurden gewalttätig. Das soll aber keine Entschuldigung sein.

Und welche Rolle spielt das Frauenbild der Araber?
Nach Ansicht vieler Nordafrikaner schätzen Europäer Frauen nicht. Für sie ist es eine Missachtung der Würde der Frau, wenn diese halbnackt Werbung machen oder knapp bekleidet als Moderatorinnen im Fernsehen auftreten. Aus Sicht vieler Araber ist die Tatsache, dass europäische Männer ihre Frauen so herumlaufen lassen, sie nicht bewachen und beschützen, ein Zeichen, dass sie sie nicht achten.

Darum achten die Nordafrikaner die europäischen Frauen auch nicht?
Ja, sie glauben, hier dürfe man mit den Frauen alles machen. Sie wissen aber sehr wohl, dass ihr Handeln falsch und nicht erlaubt ist. In unserer Gesellschaft wird das Belästigen von Frauen scharf bestraft. Nur schon ein Blick oder ein Lächeln kann zu heftigen Reaktionen führen. Eine wichtige Kontrollfunktion haben auch die Familienoberen, die hier in Europa fehlen.

Belästigen sie die Frauen also, weil sie können?
Ja. Die körperbetonte Kleidung der Frauen hier spielt aber sicher auch eine Rolle. Viele Migranten kommen aus ländlichen Regionen. Frauen dort haben immer nur lange Kleider an, die bis auf den Boden reichen. Da sieht man höchstens mal einen Knöchel, sicherlich keine Körperkonturen. Eine nackte Frau haben diese Männer nicht mehr zu Gesicht bekommen, seit sie drei oder vier Jahre alt sind. Darum überfordern sie Frauen in engen Jeans, die viel Haut zeigen.

Sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen?
In der arabischen Welt, besonders auf dem Land, hat der Mann kaum Kontakt zu Frauen. Die Geschlechter werden überall getrennt. Gelegenheit zu ungezwungenen Begegnungen gibt es nicht. Mit einer Frau zusammen sein darf man erst, wenn man verheiratet ist. Aber auch dann dürfte man eine Frau nie in der Öffentlichkeit umarmen oder küssen.

Wieso wurden an Silvester die Frauen auch ausgeraubt?
Viele Flüchtlinge kommen nach Europa, weil sie in ihrem Land keine Chance haben, Geld zu verdienen. Dann stellen sie fest, dass sie hier in Europa auch keine Möglichkeit haben, zu einem Verdienst zu kommen, weil sie Wirtschaftsflüchtlinge sind. Gleichzeitig sehen sie, wie gut es den Leuten hier geht. Viele sind frustriert und werden wütend. Dann werden sie kriminell. Ein grosses Problem ist auch das milde Strafmass. Wenn jemand in der Schweiz klaut, kommt er höchstens zwei, drei Tage ins Gefängnis und ist dann wieder draussen. Das schreckt niemanden ab.

Wie soll man diesen Problemen begegnen?
Klar ist, die Araber hier in Europa sind total empört über das Verhalten der Männer. Dieses hat einen riesigen Schaden an der ganzen islamischen-arabischen Gemeinschaft angerichtet. Tausende leben hier schon lange und sind gut integriert. Diese sind nun zum Handeln aufgerufen. Ich will mich persönlich im Flüchtlingsbereich engagieren. Wir müssen diesen Leuten aufzeigen, wie man hier leben und sich integrieren kann, ohne seine Kultur und seine Geschichte zu verneinen.>

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Europa objektiv online, Logo  Schweiz
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Oslo 11.1.2016: Hilferuf der Polizei: Der Stadtteil "Grönland" in Oslo geht an die kriminellen Muslime verloren

aus: Europaobjektiv online: Polizei in Norwegen: "Oslo ist verloren"; 11.1.2016;
http://europaobjektiv.com/nachrichten/news-sammlung_2247.html

<Quelle: www.schweizmagazin.ch

Vagabundierende Banden machen die Dinge so schlecht, erklärte die Polizei in Oslos Quartier (Stadtteil) Grönland. "Es sieht dort aus wie in Karachi, Basra und Mogadischu in einem. Oslo ist verloren."

Grönland ist ein Quartier in Norwegens Hauptstadt Oslo, sehr nah am Parlament. Grönland ist auf dem Weg ein Kalifat zu werden. Seit etwas mehr als zwei Jahren kämpfen Muslime dort dafür, dass dieses Quartier Teil eines islamischen Staates wird. 

Poqari News berichtet, dass Norwegen und ganz Europa als solches nicht mehr erkennbar sind, dass Frauen routinemässig vergewaltigt und Männer regelmässig ausgeraubt werden, die Polizei aufgegeben hat, und es jetzt die Scharia Patrouillen gibt. Die Immigrantin Fatima Tetouani sagt sogar:‘Grönland is muslimischer als Marokko.”

Im Jahr 2015 gab es Berichte über 50 Vergewaltigungen in Grönland, dort, wie überall in Oslo, werden 100% der Vergewaltigungen an norwegischen Frauen von Muslimen begangen. In Norwegen, wie in ganz Europa, wagen Frauen es nicht mehr in der Nacht allein auf die Strasse zu gehen. Die Gefahr vergewaltigt zu werden ist unglaublich hoch, schreibt z.B. americanthinker.com.

In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 4.000 Menschen beraubt, oft in unmittelbarer Nähe der Polizeistation von Grönland, die im kritischen Migrationsgetto liegt. Sturla Nøstvik ist in diesem Jahr Raubopfer 351 aus Grönland. "Die Räuber spielen mit Angst, Gewalt und schlimmen Drohungen", erzählte er gegenüber Poqari News.

Die Polizei besuchte Sturla Nøstvik nach dem Überfall in der Notaufnahme. Er erzählt, dass eine Räuberbande viele ähnliche Überfälle in Grünerløkka und Umgebung in den vergangenen Wochen begangen hätte. "Wir haben die Stadt verloren", sagt er ...

Europa ist süchtig nach seinem selbst verschuldeten Untergang. Wer hätte aber  gedacht, dass es so weit gehen würde? Trotzdem überschwemmen die islamischen Invasoren von der Politik weiter ungebremst den Kontinent.>


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Maria Lourdes-Blog, Logo

20.1.2016: <Bei Twitter wird zum Mord an Deutschen aufgerufen> - Twitter-User "Can"

http://marialourdesblog.com/bei-twitter-wird-zum-mord-an-deutschen-aufgerufen/

<Posted on by

Bei Twitter wird jetzt unter dem Hashtag #almanhass offen zum Mord an Deutschen aufgerufen. https://twitter.com/hashtag/Almanhass?src=hash

Gleich vergewaltigen und dann Köpfen. #Almanhass pic.twitter.com/jvg7Oo86rI
— Can (@FckYeeeaHRU) January 17, 2016

Twitter: Islamist Can mit dem Aufruf zum Mord
                      an Deutschen, 20. Januar 2016
Twitter: Islamist Can mit dem Aufruf zum Mord an Deutschen, 20. Januar 2016

„Gleich vergewaltigen und dann köpfen“, schreibt der Twitter-User „Can“ alias @FckYeeeaHRU in einem Beitrag. Und kurz darauf: „Inshallah heute Almans in Disneyland schlachten“. Beide Tweets enden mit dem Hashtag #almanhass, einige Stunden später verwenden bereits Hunderte User den Hashtag und machen ihn dadurch zu einem sogenannten „Trending Topic“ auf der Plattform. Ist Rassismus gegen Deutsche jetzt auf Twitter salonfähig geworden?

Wie ernst diese erbärmliche Aktion auch gemeint sein mag, zeigt sie auf jeden Fall wieder einmal sehr deutlich auf, dass man sich offenbar alles erlauben kann, solange es nur gegen Deutsche geht. Jeder kann sich selbst ausmalen, wie das mediale Echo ausgefallen wäre, wenn unter dem Hashtag #Flüchtlingshass dazu aufgerufen worden wäre, die sogenannten Flüchtlinge zu schlachten und zu köpfen. Mit Sicherheit hätte der Focus es dann nicht als Satire einiger Internettrolle verharmlost.

Und, was sagt das Maas-Männchen dazu?

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog

Linkverweise:

Die Zahl der Überfälle steigt–  und daher wird ein effektiver Selbstschutz immer wichtiger. Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt. hier weiter

Massenmigration als Waffe – wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben… hier weiter

Bereicherungswahrheit.com – Aufruf an alle “Bereicherten“! Es gibt jetzt keinen Grund mehr, sich das Maul verbieten zu lassen! Melden Sie, was Sie gesehen haben, was Ihnen widerfahren ist oder angetan wurde… hier bleiben Sie anonym>>>

“Wir schaffen das nicht!”: Landrat schickt Flüchtlingsbus zur Kanzlerin nach Berlin – Hut ab, vor einem Politiker der nicht nur große Reden schwingt, sondern auch handelt. Wäre wirklich interessant zu sehen, ob unsere Politiker aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen würden, wenn plötzlich hunderte von Bussen mit Flüchtlingen in Berlin beim Kanzleramt eintreffen? hier weiter

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Hasskommentare kommen ins Gedankenloch – Bereits Ende September vergangenen Jahres hatte Kanzlerin Merkel das Thema zur Chefsache gemacht und Facebook-Chef Zuckerberg persönlich ins Gebet genommen. Ein Leck im Tischmikrophon machte daraufhin global die Runde, mit Ausnahme der Monopolmedien… hier weiter

Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

“Ich seh´s ganz deutlich!”, sagte der beste Hellseher der Neuzeit, Alois Irlmaier. Die hellseherischen Fähigkeiten von Irlmaier sind beeindruckend. Als Zeitzeuge und praktizierender Seher ließ Alois Irlmaier viele Dinge aufleben, die für den Außenstehenden zunächst unverständlich erscheinen, die aber für viele Personen seiner Zeit von großer Bedeutung waren und die auch heute noch ein ganz anderes Licht auf diese Ereignisse werfen – mehr zu Alois Irlmaier hier, hier und hier.

Vergewaltigungen, Einbrüche, Wegzoll, Messerattacken, all diese Vorfälle sind eine reale Bedrohung für die angestammten Einwohner in Dörfern, Gemeinden und Städten. Die Zahl der Überfälle steigt –  und daher wird ein effektiver Selbstschutz immer wichtiger. Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt – mehr hier oder hier.

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro… hier weiter

verheimlicht vertuscht vergessen 2016 – Nach 23 Jahren lukrativer Zusammenarbeit war es plötzlich vorbei: Bis zum 16. Dezember tobte im Landgericht München ein Prozess. Jetzt ist der schmutzige, ruhmlose Schlussstrich gezogen. Knaur setzte Wisnewski vor die Tür, veröffentlicht das neue Jahrbuch, “verheimlicht vertuscht vergessen” nicht mehr, wirft alle seine Bücher aus dem Programm… hier neue Ausgabe für 2016

Keiner sollte seine Augen davor verschließen! Jetzt befinde ich mich endlich auf dem Weg der Erkenntnis, der mir immer mehr den Blick auf das Wesentliche im Leben offenbart… hier weiter

Freimaurersignale in der Presse – Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel…hier weiter

Köln ist überall – Deutschland rüstet auf – Die Silvester-Exzesse in Köln und vielen anderen deutschen Städten haben die Bürger, und vor allem die Frauen, in Angst und Schrecken versetzt. Die sexuellen Übergriffe männlicher Neuzuwanderer verwandelten das ganze Land in eine No-go-Area für Frauen. In Köln konnten sich nicht einmal Polizistinnen der Angreifer erwehren. Das Sicherheitsempfinden der Bürger ist extrem erschüttert. >>>hier weiterlesen<<<

„Das wird die Zukunft Eurer Kinder werden” …. das war die Reaktion eines Vaters, als er erfuhr was seiner Tochter geschah…Die junge Frau hatte in Stuttgart mit Freunden in einem Club Silvester gefeiert… hier weiter

Mekka Deutschland – Wissen Sie, wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden? Dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen? Dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben? hier weiter

Polyamorie – Die Kunst mehrere Menschen zu lieben! – Ja, in der Tat, der Gedanke hat Charme. Mehrere Liebschaften. So nebeneinander. Wenn es bei einer nicht gut läuft, geht man zur anderen. Wenn die eine Person besser in der Beziehung ist, ist der andere vielleicht optisch netter und besser im Bett. Arbeitsteilung sozusagen. Es ist sicherlich auch eine gute Alternative zum fliegenden Wechsel. Man wechselt nämlich gar nicht. Man nimmt einfach beide. Toll, oder? hier weiterlesen

Verführungstechniken und Gedankenkontrolle – Mit Hilfe Ihrer Geisteskraft können Sie leicht, einfach und mühelos unwiderstehliche Anziehungskraft entwickeln, Charisma aufbauen und bei anderen wirken lassen. hier weiter

Weltkrieg.cc – Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter

Entgiftung – Zellverjüngung und Steigerung der Lebenskraft. Wenn wir nicht heute beginnen uns um unseren Körper zu kümmern, worin wollen wir morgen leben? hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Wie lange reichen Ihre Vorräte? >>> zur Notversorgung für Sie und Ihre Familie <<<




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Junge Freiheit online, Logo

Deutschland 21.1.2016: Krimineller Imam schiebt europäischen Frauen die Schuld für sexuelle Übergriffe in die Schuhe (!)

aus: Junge Freiheit online: Salafisten-Prediger: Imam macht Opfer von Sexattacken für Übergriffe verantwortlich; 21.1.2016;
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/imam-macht-opfer-von-sexattacken-fuer-uebergriffe-verantwortlich/

<KÖLN. Der Kölner Salafisten-Prediger Sami Abu-Yusuf hat die Frauen eine Mitschuld an den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht durch ausländische Männer gegeben. „Einer der Gründe weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge. Das ist wie Öl ins Feuer gießen!“, sagte er dem russischen Sender REN TV.

Der Grünen-Politiker Volker Beck gab daraufhin auf Twitter bekannt, er habe gegen Sami Abu-Yusuf Strafanzeige gestellt, unter anderem wegen der möglichen Billigung von Straftaten.

Laut dem Kölner Expreß ist der Salafisten-Prediger schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte dem Blatt, daß die Moschee in Köln-Kalk unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehe und als salafistisch-extremistisch eingestuft werde. (krk)>

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Kopp-Verlag online, Logo

24.1.2016: Imame predigen seit 10 Jahren, nicht-muslimische Frauen darf man vergewaltigen - und die Geheimdienste wollen es nicht gemerkt haben (!)

aus: Kopp-Verlag online: SOS Abendland: »Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«; 24.1.2016;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/sos-abendland-warum-man-unverschleierte-frauen-vergewaltigen-darf-.html

<Udo Ulfkotte - Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«. Vergessen Sie den Imam, denn die Reaktionen dazu sind wahrlich interessant – und entlarvend. Grüne Politiker haben den Imam nun angeblich wegen »öffentlicher Aufforderungen zu Straftaten« gestellt. Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

Im Gegenteil. Nachfolgend dokumentiere ich das mit Auszügen aus meinem 2007 geschriebenen Sachbuch-Bestseller SOS Abendland. Bitte beachten Sie beim Lesen immer wieder, dass der nachfolgend dokumentierte und auszugsweise aus SOS Abendland wiedergegebene Text vor beinahe einem Jahrzehnt geschrieben wurde:

Der Neffe des vehement für islamische Werte streitenden libyschen Diktators Gaddafi, ein Herr Al Sanussi, hat in Großbritannien ein Mädchen zusammengeschlagen. Er hatte zwei für eine »Escort-Agency« (Begleitagentur) arbeitende Mädchen dafür bezahlt, mit ihm in einer Wohnung Alkohol zu trinken und privat für ihn zu »tanzen«. Der Libyer brach einem der Mädchen dann die Backenknochen.

Eigentlich müsste der Schläger nun ins Gefängnis. Nun ist er aber der Neffe des für islamische Gerechtigkeit eintretenden Revolutionsführers Gaddafi und Sohn des libyschen Geheimdienstchefs Al Sanussi. Und die britische Regierung fürchtete im September 2007 diplomatische Verwicklungen.

Immerhin drohten die Libyer damit, einen Öl-Deal im Wert von 450 Millionen Pfund platzen zu lassen, wenn der Täter bestraft werde. Die Lösung des pikanten Falles: Die Geschädigte zog ihre Klage zurück, kaufte ein One-Way-Ticket nach Brasilien und ist dort für niemanden mehr zu sprechen. Wer dem Mädchen wohl das Geld gegeben und ihr gut zugeredet hat? Nicht wenige britische Frauen erleben die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis als brutale Flegel.

Doch es sind eben nicht die unterdrückten, armen Mitbürger dieses Kulturkreises, die durch brutale Gewalt und auch Vergewaltigungen auffallen. Selbst der britische Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Er sagte, er habe an den Fastentagen eine »Substanz« zu sich genommen, die ihn wohl ein wenig verwirrt habe. Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Der Mitbürger kam im Alter von sechs Jahren als

Flüchtling nach Großbritannien und hat seit seinem 15. Lebensjahr immer wieder im Gefängnis gesessen: Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Mitbürger in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim). Zuvor hatte im europäischen Kulturkreis bei der Strafverfolgung noch Einigkeit darüber bestanden, dass Vergewaltigungen ebenso wie andere Straftaten unabhängig von Alter, Religionszugehörigkeit oder Ansehen der Person lückenlos aufgeklärt und bestraft werden müssen. Nun sehen wir vor allem auch in Großbritannien immer öfter Fälle, bei denen die althergebrachten Rechtsgrundsätze variiert werden.

Da soll der Stadtverordnete Asaf A. ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Das Mädchen und die Eltern zeigten ihn an. Der Mann bestritt die Tat – und es gab keine weiteren Ermittlungen, weil die Aussage eines Moslems vor Gericht inzwischen manchmal mehr zählt als die eines Nicht-Moslems. So sah es jedenfalls das Opfer. Und so sah es auch die Öffentlichkeit. Der Moslem war jedenfalls weiterhin Stadtverordneter und wurde nicht angeklagt. Es gab keine weiteren Ermittlungen. Und deshalb suchte die Mutter des Mädchens die Öffentlichkeit und teilte mit, es könne doch nicht sein, dass gegen Herrn Asaf A. nicht weiter ermittelt werde, nur weil der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Tat bestreite und ein bekannter Stadtverordneter sei.

Die Frau hatte dann in einer öffentlichen Fragestunde der Stadtverwaltung gnädigerweise ganze drei Minuten Zeit, um den Fall zu schildern und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erwecken – ganze drei Minuten, die ihr zugebilligt wurden.

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit Anfang 2003 in Schweden um 17 Prozent gestiegen. Gruppenvergewaltigungen, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Immigranten, sind an der Tagesordnung.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Vergewaltigungen – zumeist durch Muslime – verdreifacht. Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren. Das Ganze ist allerdings eine Entwicklung, die es ebenso in den anderen skandinavischen Ländern gibt.

Nach Angaben der Zeitung Copenhagen Post haben schon 2001 islamische Imame eine Allianz gebildet, um der großen Zahl muslimischer Vergewaltiger Herr in skandinavischen Ländern zu werden – bislang erfolglos. Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Das alles darf nicht verwundern, rufen doch Imame in Skandinavien Muslime öffentlich dazu auf, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen. Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die Verwunderung über solche Aufrufe von muslimischen Führern im Fernsehen dauerte allerdings nur kurz. Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

Aber es gibt ja ein bewährtes Hausmittel, das angeblich gegen Vergewaltigungen schützen soll – das Kopftuch. Die schwedische Regierung widmete der multikulturellen Zukunft des Landes deshalb im Februar 2007 eine Briefmarke: Dargestellt werden zwei Frauen im modernen muslimischen Ganzkörperumhang (»Abaya«) mitsamt Kopftuch – gemeinsam mit einer weiteren Frau und Kind beim Picknick an einem schwedischen See. Im Hintergrund ein Elch. Eine multi-kulturelle nordeuropäische Idylle. Und sie schützt die Frauen.

Unterdessen tragen auch sprachliche Barrieren viel zur großen Zahl der Vergewaltigungen in Schweden bei. Viele der Neueinwanderer kennen zumindest einige englische Wörter, darunter etwa die Bedeutung von »fuck« und »fuck you«. Eines der häufigsten Missverständnisse zwischen männlichen islamischen Neueinwanderern und schwedischen Frauen entsteht daher, wenn die schwedische Frau lächelnd »fika« sagt.

Das wird von den Mitbürgern schnell missverstanden und sie wundern sich, warum sie auf einmal der Vergewaltigung bezichtigt werden. Dabei bedeutet das schwedische »fika« doch nur »Kaffeetrinken«. Das schwedische Wort für »Kaffeetrinken« lautet »fika« – »Ich gehe Kaffeetrinken, kommst du mit?« heißt also: »Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Das heißt übersetzt: »Ich bekam eine Taschenlampe und ging kaffeetrinken.« Die durch die schwedische Sprache entstehenden multikulturellen Missverständnisse werden immer häufiger vor Gericht behandelt. Aber seitdem muslimische Schüler ja schon in der Grundschule Arabisch lernen, dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis man überall in Schweden anstelle von »fik« das Wort »kahwa« (arabisch für Kaffee) verwendet. Schweden-Touristen sollten sich schon einmal darauf einstellen.

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So darf denn ein Hamid ungestraft erklären, es sei doch nicht schlimm, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen. Schließlich werde schwedischen Mädchen ja danach geholfen, und außerdem müssten muslimische Mädchen bis zur Ehe jungfräulich bleiben. So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

In Rinkeby, einem mehrheitlich von muslimischen Mitbürgern besiedelten Vorort von Stockholm, haben 17 Prozent der Jungen bei einer Umfrage im Jahre 2007 eingestanden, schon einmal ein Mädchen mit Gewalt zum Sex gezwungen zu haben. Und 31 Prozent dieser Jungen gaben an, ihr Opfer dabei so brutal behandelt zu haben, dass dieses anschließend ins Krankenhaus musste.

Man kann die »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises in Schweden allerdings nicht nur auf Vergewaltigungen beschränken. Nadil P., eine der bekanntesten Muslimas Schwedens und von 1994 bis 2002 Parlamentsabgeordnete der Sozialdemokraten, ist aus ihrem Wohnort Tensta – einem Vorort von Stockholm – weggezogen, weil sie die dortige Einwandererkriminalität ihren Kindern nicht mehr zumuten konnte.

Sie berichtete darüber, dass in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt. Darin beschreibt der Autor schwedische Stadtviertel, in denen Muslime leben – Muslime aus Somalia, dem Irak, aus Pakistan, Marokko, Tunesien, Algerien … Und er beschreibt, dass 40 Prozent von ihnen von staatlicher Sozialhilfe leben. Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Der New-York-Times-Autor nennt Schweden das am meisten islamisierte Land Europas. Er beschreibt muslimische Kinder, die nicht aus Frust, sondern aus »Spaß« Fahrzeuge anzünden. Aus reinem Spaß zertrümmern sie auch die Scheiben der vorbeifahrenden Busse. Das kostet allein die Stadt Göteborg umgerechnet 350 000 Dollar im Jahr. Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben. Der Spaßfaktor ist für die jungen Zuwanderer offenkundig sehr wichtig. Je mehr Spaß sie haben, umso eher berichten die Medien über sie. Alles, was sie tun müssen, ist, Spaß mit soziologischem Gequatsche von »sozialer Benachteiligung« zu verbinden. Das haben die Einwandererkinder inzwischen überall in Europa verstanden.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert. Selbst bekannte Imame des Landes wurden der Vergewaltigung überführt und sitzen nun im Gefängnis ein. So verurteilte der Strafgerichtshof der Stadt Kristiansand einen Imam, der in der Moslem-Gemeinde von Sørlandet ein neun Jahre altes Mädchen, dem er Arabisch und Koran-Unterricht geben sollte, vergewaltigt hatte. Auch an ihrer sieben Jahre alten Schwester verging sich der Imam. Dafür musste er im November 2007 zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte keine Reue und kein Unrechtsbewusstsein gezeigt.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen. Zuvor hatte die Zeitung Aftenposten im Juli 2006 über eine neue »Welle von Vergewaltigungen« berichtet. Fast täglich melden norwegische Zeitungen nun »multikulturelle« Vergewaltigungen junger Norwegerinnen. Über das frühere Tabu-Thema spricht man inzwischen offen, sogar im Parlament. Eine Abgeordnete macht dort nämlich nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

Die Osloer Regierung hatte die Imame des Landes sogar dazu aufgerufen, jungen Mitbürgern zu erklären, dass Vergewaltigungen in Norwegen kein Kavaliersdelikt sind. Geholfen hat das nicht – im Gegenteil. Die Polizeiführung von Oslo veröffentlichte im Mai 2008 die Vergewaltigungsstatistik für das Jahr 2007. Sie verzeichnete wieder einmal einen rasanten Anstieg der Vergewaltigungen vor allem durch junge Mitbürger aus Somalia – einem Land des islamischen Kulturkreises. Nun betrifft die Statistik das Jahr 2007 – und wir leben im Jahr 2008. Und just während der Veröffentlichung der Vergewaltigungsstatistik vergewaltigte eine Gruppe junger Mitbürger aus dem somalischen Kulturkreis im Sofienpark von Oslo zum Spaß gleich zehn Frauen.

Weil das inzwischen Alltag in Oslo ist, hat der norwegische Sender P4 den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Rechtsanwalt Abid Raja in ein Café in Oslo geschickt, wo dieser drei junge Moslems zum Thema Vergewaltigungen befragte. Das Ergebnis war für die Norweger schockierend – die befragten Männer aus dem Senegal und aus Somalia sagten in die Mikrofone, die norwegischen Mädchen wollten es doch nicht anders. Sie seien an den Vergewaltigungen doch selbst schuld.

Wenn sie nicht züchtig verhüllt umherlaufen, dann senden sie an die Jungen das Signal »Fick mich« aus – genau so haben es die jungen Mitbürger in die Mikrofone gesagt.

Warum also ein schlechtes Gewissen haben – man ist doch nur hilfreich …, denken jedenfalls diese Mitbürger und erklären den Norwegern mit drastischen Worten die Sichtweise ihres Kulturkreises.

Wie es Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gelingt, sich der Strafverfolgung in Norwegen zu entziehen, das erfuhren die Einwohner im Januar 2007: Da hob die Polizei einen Ring iranischer Kurden aus, der mehrere Hundert Menschen aus dem Nahen Osten mit gefälschten Ausweisdokumenten in das Land geschmuggelt hatte. Die kriminelle Gang stattete auch Bestun Karim A. mit neuen Ausweispapieren aus, der sich damit dem Zugriff der Sicherheitsbehörden entziehen konnte. Bestun Karim A. wird in Oslo weiterhin wegen Gruppenvergewaltigung von der Polizei gesucht. Doch er ist nur einer von vielen, nach denen mit Phantombildern von der Polizei in Oslo wegen Vergewaltigungen gefahndet wird. Häufig lautet die mutmaßliche Herkunftsangabe der Täter »Irak«.

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen. Ebenso wie in Schweden färben sich immer mehr blonde Mädchen in Norwegen ihre Haare schwarz, um einer Vergewaltigung durch Muslime vorzubeugen. In Oslo gibt es inzwischen sogar einen Anti-Vergewaltigungs-Rat (Voldtektsutvalget), der Ratschläge erarbeiten soll, wie man die wachsende Zahl von Vergewaltigungen bekämpfen kann. Immerhin sind 65 Prozent aller Vergewaltiger in Oslo Migranten – die meisten aus dem islamischen Kulturkreis. Und nun hat der Rat Voldtektsutvalget eine Idee:

Es soll Anti-Vergewaltigungs-Kurse für unsere Mitbürger geben, in denen man ihnen ganz vorsichtig erklären will, dass Frauen in westlichen Staaten Menschen sind und Rechte haben und dass man sie nicht vergewaltigen darf. Auch sollen Migranten-Frauen darüber aufgeklärt werden, dass sie sich in Europa niemals vergewaltigen lassen und dazu schweigen müssen und dass es Ansprechpartner bei der Polizei und Unterstützung für sie gibt.

Mitunter erfahren die Dänen, wie es an solchen Moslem-Schulen zugeht: Odense ist die viertgrößte dänische Stadt. Sie hat etwa 190 000 Einwohner – unter ihnen viele Moslems. Es gibt für die vielen kinderreichen Familien aus dem islamischen Somalia im schönen Odense eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Zuerst befasste sich die Stadtverwaltung, dann das Erziehungsministerium und zuletzt auch die Polizei mit der privaten Moslem-Schule von Odense.

Denn wenn die Kinder dort im Unterricht zu langsam auf Fragen der Lehrer antworten oder eine falsche Antwort geben – dann werden sie so wie in islamischen Ländern üblich geschlagen und gedemütigt. Meist schlägt man ihnen mit einem Stock auf die Finger, manchmal gibt es Schläge ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Doch mit der Moslem-Schule in Odense tauchen die Dänen wieder in die längst vergessen geglaubte Vergangenheit ein.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter. Multikulturelle Erfahrungen machen vor allem junge Mädchen. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Mostafa Ch. ist seit 2007 der neue Imam von Dänemark. Er ist Leiter der Islamischen Gemeinschaft in Dänemark (Islamisk Trossamfund). Nach seiner Auffassung ist jeder zehnte Mann »Sex-besessen«. Und nur das Kopftuch schützt dänische Mädchen davor, von einem Mann vergewaltigt zu werden. Wenn eine unverschleierte Frau so einfach herumlaufe, dann führe sie Männer »in Versuchung«.

Die Frauen müssten endlich damit aufhören, Männer ständig in Versuchung zu führen – sprich, sie müssen ein Kopftuch tragen. Die Aussagen des neuen obersten Imams haben in Dänemark zu keinem Aufschrei geführt. Ganz anders war es zuvor im Falle des obersten Muftis von Australien, Scheich al-Hilali. Der hatte öffentlich mitgeteilt, unverschleierte Frauen seien wie »rohes Fleisch« und selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Viele Muslime in Australien forderten die Absetzung des australischen Muftis.

In Dänemark nahm man solche Äußerungen als offenkundig »normal« hin. Vielleicht hatte man ja nach den Erfahrungen mit dem Karikaturen-Streit wieder einmal Angst davor, den Islam durch Kritik zu beleidigen. Denn anstelle von Kritik gab es genau das Gegenteil – das islamische Kopftuch wird Kultobjekt, denn es schützt ja schließlich vor Vergewaltigung. In Dänemark hat man die Botschaft erfreut aufgenommen – dort gibt es inzwischen die Wahl zur »Miss Kopftuch«.

Verschleierte Frauen gehen angeblich kein Risiko einer öffentlichen Vergewaltigung ein, bei unverschleierten Frauen ist das anders. Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

Alle diese Aussagen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen aus der Perspektive der Männer des islamischen Kulturkreises pauschal schlicht Lustobjekte sind. So sind 98 Prozent der in Ägypten lebenden ausländischen Frauen schon sexuell von Ägyptern belästigt worden, 52 Prozent der Ausländerinnen gaben an, täglich sexuell belästigt zu werden. Auch 46 Prozent der Ägypterinnen, von denen viele ein Kopftuch tragen, gaben im Juli 2008 an, täglich in Ägypten von Männern sexuell belästigt zu werden.

Und immerhin 62 Prozent der ägyptischen Männer gestanden bei einer Umfrage ein, dass sie Frauen sexuell belästigen und dass es ihnen egal sei, ob diese ein Kopftuch tragen oder nicht. Die hohe Rate von Vergewaltigungen in Dänemark durch Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird somit wohl aus den Herkunftsstaaten der Mitbürger importiert. Natürlich gibt es in Dänemark auch moslemische Frauen, die sich im westlichen Kulturkreis wohlfühlen und ein freies Lebens führen möchten.

Von früher Jugend an ist es eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, die »Probleme« bereitet. In der niederländischen Stadt Utrecht etwa sind nach offiziellen Angaben die meisten »Problemkinder« marokkanischer Abstammung. Die acht bis zwölf Jahre alten marokkanischen Kinder werden nicht nur in Utrecht zu einer »unkontrollierbaren« Gruppe, hieß es im April 2007 in einem offiziellen Bericht aus den Niederlanden. Die Regierung sei gefordert, dieser Entwicklung möglichst schnell ein Ende zu setzen. Sie suchte, die Ursachen zu ergründen. Doch wo man auch schaute, man fand nur schlimme Zustände, die mit zivilisatorischen Standards nicht vereinbar sind.

In Utrecht wurde im Juni 2007 sogar bekannt, dass eine erschreckend große Zahl Kinder von jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigt wird. Dutzende Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren wurden über ein Jahr hin sexuell missbraucht. Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

Nun sind niederländische Imame offenkundig nicht unbedingt eine große Hilfe bei der Bekämpfung von Vergewaltigungen. Imam Bahaudiin B. hat jedenfalls auf die öffentlich gestellte Frage eines moslemischen Mädchens, das von einem nahen Verwandten vergewaltigt worden war und um einen Rat gebeten hatte, im Mai 2008 eine merkwürdige Antwort gegeben: Er hob hervor, sie könne zwar zur Polizei gehen und die Angelegenheit damit öffentlich machen, sie könne ihm aber auch vergeben und den Vorfall einfach vergessen sowie mit dem Verwandten einfach vereinbaren, dass es nicht wieder vorkommen werde.

Viele niederländische Medien sahen darin eine indirekte Rechtfertigung von Vergewaltigungen, denn der Imam hatte zugleich hervorgehoben, wie aufreizend und teuflisch verlockend sich viele Mädchen zeigten. In Dänemark, Norwegen und Australien hatten zuvor selbst »moderate« Imame öffentlich Verständnis für Vergewaltigungen geäußert und bekundet, Frauen, die nicht züchtig genug gekleidet seien, seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Nun gibt es also auch in den Niederlanden einen Imam, der nicht unbedingt die lückenlose Aufklärung und Ächtung von Vergewaltigungen einfordert.

Die meisten Berichte über pöbelnde und prügelnde »Südländer« – wie die Einwanderer aus islamischen Staaten in den belgischen Polizeiberichten neuerdings gern genannt werden – aber betreffen öffentliche Einrichtungen wie Kinos und Schwimmbäder. Beispiel Liege, Dezember 2007: In der belgischen Stadt Liege (Lüttich), dem kulturellen Zentrum der wallonischen Region Belgiens, hatten ausgerechnet am islamischen Feiertag »Opferfest« etwa 40 junge muslimische Mitbürger Polizisten angegriffen.

Die jungen Mitbürger hatten zuvor in einem Kino randaliert. Anführer Ismail und zwei weitere Mitbürger mussten verhaftet werden, nachdem die Polizei kam und die Mitbürger zu Ruhe und Anstand ermahnen wollte – und dabei angegriffen wurde. Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Mitbürger aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

Wie auch in Deutschland greifen Moslems in Belgien gern die Besucher öffentlicher Schwimmbäder an. In immer mehr öffentlichen Einrichtungen dieser Art gibt es Probleme mit jungen aggressiven Mitbürgern, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als »Freiwild« ansehen und diese belästigen. Andere Schwimmbadbesucher werden von ihnen angepöbelt.

Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und stattdessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen. Ein Vorort von Brüssel (Huizingen/Beersel) hat vor diesem Hintergrund im Sommer 2007 ein generelles Verbot von Bermuda-Shorts erlassen. Man hofft, die aggressiven jungen Männer so vom Schwimmbad fernhalten zu können.

Die Vorkommnisse mit diesen Mitbürgern waren in den Monaten zuvor auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden unerträglich geworden. So hatten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sogar ihnen fremde Autofahrer auf den Straßen Brüssels angehalten und diese mit Gewalt gezwungen, sie zu dem genannten Schwimmbad zu fahren. Allein im Juni 2007 hatte die belgische Polizei 100 Einsatzkräfte zur Bekämpfung solcher Straftaten für das Schwimmbad abstellen müssen.

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

Das war vielmehr der Alltag. Und damit war 2007 dann Schluss nach immer neuen Zwischenfällen. Damals wurde die Null-Toleranz-Politik gegenüber den Zuwanderern und ihrer Gewalt im Schwimmbad von Beveren ausgerufen. Die Polizei stand bereit, um jeden, der sich nicht anpassen wollte, rauszuschmeißen. Das war das Ende der multikulturellen Badefreuden in Beveren.

In den Schwimmbädern suchten sich Mitbürger übrigens auch ihre Vergewaltigungsopfer aus – dort steht nun auch die Polizei bereit, um das Schlimmste zu verhindern. Die Mitbürger suchen angesichts der neuen Lage ihre Opfer dann eben in der Nachbarschaft – so wie in Middelkerke. Frech behaupten sie auch noch vor Gericht, dass ihre Islam-Ideologie bei der Auswahl der Opfer eine Rolle spiele:

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Vor Gericht rechtfertigte er seinen Mord im Oktober 2007 mit seiner Islam-Religion. Er habe eine Familie gründen wollen, aber sie habe ihn verraten: »Das verbietet meine Kultur und meine Religion«, sagte Kazim M. Schuld an allem seien die deutschen Gesetze, »dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun«, erklärte der Angeklagte. Er habe Respekt vor Frauen. Er habe auch weibliche Tiere mit Respekt behandelt, hob der gläubige Muslim hervor. Der Mann hatte mit Genugtuung zugeschaut, wie seine Frau lebend verbrannte.

Vor Gericht sagte er zur Aussicht, möglicherweise als Mörder verurteilt zu werden: »Ich habe doch keine Deutsche umgebracht!« Im Irak hätte er für seine Tat höchstens sechs Monate im Gefängnis gesessen. Der Vater seiner ehemaligen Frau habe ihm befohlen, diese zu ermorden. Also habe er sie niedergestochen, bis das Messer zerbrach, und dann mit Benzin übergossen und angezündet. Er bereue nichts. Jeder andere Mann hätte genauso gehandelt.

Nun wird ja im islamischen Kulturkreis die Vergewaltigung unverschleierter Frauen bisweilen als kaum der Rede werte Nebensächlichkeit betrachtet. Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

Was dann passierte, ist rückblickend beschämend: Medien und Politik forderten öffentlich dazu auf, das Buch SOS Abendland nicht zu bewerben, weil die darin enthaltenen Warnungen »die multikulturelle Entwicklung« stören könnte. Die Gewerkschaft der Polizei – die heute selbst vor der Entwicklung warnt – entschuldigte sich damals sogar öffentlich dafür, dass sie in ihrer Mitgliederzeitschrift für das Buch SOS Abendland geworben hatte.

Das Verhalten von Politik und Medien hat sich heute im »Mekka Deutschland« nicht wirklich geändert. Politik und Medien stellen sich schützend vor die Asylindustrie. Und die Bürger müssen neutrale und werbefreie Informationsdienste wie »Kopp Exklusiv« lesen, um zu erfahren, was ihnen von den Lügenmedien alles vorenthalten wird.

Irgendwann einmal werden sich Historiker mit diesen historischen Tatsachen befassen. Sie werden dann auch auf eine Demonstration stoßen, welche ich 2007 in der Stadt Köln angemeldet habe. Mit der Demonstration wollte ich auf jene Entwicklung aufmerksam machen, über welche Sie soeben viele Passagen gelesen haben. Ich meldete die Demonstration ordnungsgemäß an, sie sollte entweder auf der Kölner Domplatte oder aber an einem anderen Ort in der Kölner Innenstadt stattfinden.

Der damalige Kölner Bürgermeister Fritz Schramma (SPD) war entsetzt. Ich musste ins Kölner Polizeipräsidium, wo mir von vielen nicht eben erfreuten Polizeifunktionären eröffnet wurde, dass die Demonstration aus Gründen der Politischen Korrektheit nur auf Rheinschiffen stattfinden dürfe, die selbstverständlich mitten auf dem Rhein hin- und herfahren müssten. Im Klartext: Die Kölner sollten absolut nichts von der »Demonstration« mitbekommen. Man nannte das damals »Demokratie« und glaubte allen Ernstes, so das Recht auf Demonstrationsfreiheit respektiert zu haben.

Auch das werden Historiker einmal in die Geschichtsbücher aufnehmen. Ich habe die »Demonstration« übrigens abgesagt. Ich hielt die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.>

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1.2.2016: <Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?> - scheinbar schon!

http://www.20min.ch/ausland/news/story/22077221



<Ein grosser Anteil muslimischer Migranten stimmt gemäss einer Studie fundamentalistischen Aussagen zu. Ein Schweizer Bericht kommt zu anderen Ergebnissen.

Das Ergebnis einer Studie zur Einstellung muslimischer Migranten in Europa sorgt für Aufsehen: Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) wollen herausgefunden haben, dass diese weit häufiger zu fundamentalistischen Ansichten tendieren als ansässige Christen.

Im Rahmen der «Six Country Immigrant Integration Comparative Survey» befragten die Wissenschaftler knapp 6000 Muslime mit marokkanischem oder türkischem Migrationshintergrund, die in Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Schweden oder Österreich leben. Das Resultat: 44 Prozent der Befragten zeigten eine fundamentalistische Haltung. Bei einer Vergleichsgruppe von 2500 in den Ländern beheimateten Christen waren es dagegen nur vier Prozent.

Damit sei widerlegt, dass nur wenige Muslime im Westen fundamentalistisch seien, betont der Studienleiter Ruud Koopmans gemäss der «NZZ am Sonntag».

Kritik: Muslime gegen Christen ausgespielt

[44% der befragten Muslime sind "fundamentalistisch" eingestellt]

Laut der Studie stimmten 60 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten. 75 Prozent bejahten den Standpunkt, dass es nur eine Interpretation des Korans gebe und dass alle Muslime sich an diese zu halten hätten. Drittens hielten 65 Prozent der Studienteilnehmer die Regeln des Korans für wichtiger als staatliche Gesetze. Wer allen drei Aussagen zustimmte, legte gemäss der Untersuchungsdefinition eine fundamentalistische Haltung an den Tag. Das traf auf 44 Prozent der Befragten zu.

Von den befragten Christen stimmten diesen Aussagen, die auf das Christentum und die Bibel bezogen waren, zwischen 13 und 21 Prozent zu. Alle drei Statements bejahten nur vier Prozent der christlichen Teilnehmer.

Kritik erntet die Studie von der Schweizer Islamwissenschaftlerin Rifa'at Lenzin. Sie wirft den Forschern Fahrlässigkeit vor. Die Präsidentin der interreligiösen Arbeitsgemeinschaft «Iras Cotis» stört sich daran, dass muslimische Migranten gegen ansässige Christen ausgespielt würden. Zudem hält sie die der Studie zugrundegelegte Definition von Fundamentalismus für unsachgemäss. «Hätte man präzis gefragt, ob Muslime die Scharia einführen wollten, wäre die Zustimmung wohl weit tiefer ausgefallen», vermutet Lenzin gegenüber der «NZZ am Sonntag».

Studienleiter Koopmans gibt zu, dass bei veränderten Aussagen auch andere Zahlen zustande gekommen wären. Es ändere sich aber nichts am Hauptbefund, dass fundamentalistische Haltungen unter muslimischen Migranten weit verbreitet seien. Zudem ist Koopmans nicht der Ansicht, dass Muslime in Europa wenig über ihre Religion wissen. Die Befragung habe gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen Fundamentalismus und Grad der Religiosität gebe; so bei Muslimen, die regelmässig in die Moschee gehen, die Speiseregeln befolgen oder ein Kopftuch tragen würden.

Bundesrats-Bericht sieht keine Gefahr

Die Studie der Berliner Forscher wurde 2013 veröffentlicht. Im selben Jahr hat auch der Bundesrat einen ausführlichen Bericht zur «Situation der Muslime in der Schweiz» publiziert. Die über 100-seitige Untersuchung kommt zu diametral anderen Ergebnissen: Die Religionszugehörigkeit bilde für viele Muslime nicht das wichtigste Merkmal ihrer Identität, heisst es darin. «Von den zwölf bis fünfzehn Prozent der Muslime in der Schweiz, die den Islam überhaupt praktizieren, tun dies über vier Fünftel pragmatisch und ohne Widerspruch zu den hiesigen gesellschaftlichen Verhältnissen.» Islamisierungstendenzen seien lediglich in «sektiererischen Randgruppen» wie den Salafisten festzustellen.

Laut der Studie stellt die muslimische Gemeinschaft der Schweiz im Vergleich mit den meisten westeuropäischen Staaten einen Sonderfall dar, weil sie mehrheitlich aus dem Westbalkan und der Türkei stammt, und nur zu einem geringen Teil aus dem arabischen Raum. Insbesondere Muslime aus dem Westbalkan lebten den Islam häufig eher im Sinne eines Brauchtums, so die Studienautoren. Die Mehrheit von ihnen sei «säkular eingestellt», lebe als mehr oder weniger nicht-religiös oder erachte die Glaubenspraxis als Privatsache, heisst es im Bericht.

(mlr/jbu)>

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Sputnik online, Logo

Rothschilds IS-Rothschilds Türkei 24.2.2016: Kooperation in den höchsten, militärischen Ebenen

aus: Sputniknews online: Aufgedeckt: Türkische Offiziere kooperieren mit Daesh; 24.2.2016;
http://de.sputniknews.com/panorama/20160224/308050516/aufgedeckt-tuerkei-daesh-kooperation.html

<Obwohl die Türkei ständig von ihrem Kampf gegen den Daesh (auch IS, Islamischer Staat) spricht, scheinen ihre Beziehungen mit der Terrormiliz doch vielfältiger Art zu sein. Vor kurzem enthüllten Dokumente, die die Zeitung Cumhuriyet veröffentlicht hat, dass türkische Offiziere an der Grenze mit Syrien oft mit Daesh-Kämpfern kooperierten.

Diese Unterlagen seien Teil laufender Ermittlungen gegen mehrere Personen und deren Beziehungen zum Daesh. Türkische Offiziere sollen mit Mustafa Demir, einer zentralen Daesh-Führungsfigur in der Grenzregion, in dauerhaftem Kontakt gestanden haben.

„Die Transkripte und Dokumente der Ermittlungen zeigten, dass Demir Geld von den Schmugglern an der Grenze erhielt und mit den Offizieren zusammenarbeitete, was die (Grenz)-Übergänge betrifft“, geht aus dem Bericht hervor.

Laut den publizierten Dokumenten scheinen die türkischen Offiziere sich mit Demir in der Grenzregion auch getroffen zu haben. Dabei soll Demir in Verbindung zu dem 33-jährigen Daesh-Anführer İlhami Balı stehen, welcher der Anordnung des blutigsten Anschlages in der Geschichte Ankaras verdächtigt wird.

Der Zugang des Daesh zu scheinbar unbegrenzten Vorräten und Rekruten für den Kampf in Syrien über die Türkei wird als wichtige Quelle für die Unverwüstlichkeit und Langlebigkeit der Terrormiliz betrachtet. Die Unfähigkeit Ankaras, die Sicherheit an einem mehr als 90 Km langen Grenzgebiet mit Syrien zu gewährleisten, hat schon mehrmals die wahren Ziele Erdogans in Bezug auf den syrischen Konflikt in Frage gestellt.>

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Gloria TV online, Logo

Sevilla 24.2.2016: Totes Schwein auf Moschee-Grundstück verhindert den Bau der Moschee

aus: gloria TV online: Schwein verhindert Moscheebau; 24.2.2016;
https://gloria.tv/article/khUq7TPQAzss1ur8dCG6aeJxk

<Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau einer Moschee verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweinekadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die Muslime gaben ihre Baupläne daher auf.>

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Shortnews online, Logo

26.2.2016: IS bestraft Frauen ohne Handschuhe - Kleiderfarben für verheiratete Frauen, Single-Frauen, geschiedene Freuan und Witwen etc. - Bestrafung: Frauen beissen

aus: Shortnews online: Terrororganisation "Islamischer Staat" soll mit dem "Beißer" Frauen bestrafen;
http://www.shortnews.de/id/1191758/terrororganisation-islamischer-staat-soll-mit-dem-beisser-frauen-bestrafen

<Die Terrororganisation "Islamischer Staat" will mit altertümlichen Foltermethoden die Kleidervorschriften bei Frauen zurechtrücken. So soll das weibliche Geschlecht, das sich nicht an Kleidervorschriften hält, mit dem "Beißer" bestraft werden, berichten Opfer die aus dem Land fliehen konnten. Laut einer Meldung der britischen Zeitung "Independent", soll eine Frau ihre Handschuhe vergessen haben. Dafür wurde sie mit der Foltermethode bestraft. Die Terrororganisation erlaubt es Frauen lediglich ihre Augen in der Öffentlichkeit zu zeigen - der Rest muss verhüllt sein. Außerdem wurde ein Farbcode eingeführt. Verheiratete Frauen müssen demnach in schwarz gehüllt sein, Single-Frauen in weiß, Geschiedene in blau und Witwen in grün.>

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Welt online, Logo

Rothschilds IS 26.2.2016: Kinder werden zu Terroristen ausgebildet

http://www.welt.de/politik/ausland/article152634394/Wie-der-Islamische-Staat-aus-Kindern-Killer-macht.html

<Systematisch erzieht die Terrormiliz IS Kinder und Jugendliche zum effektiven Morden. Zwei Jungen berichten über ihren Alltag und das grausame Terrortraining in den Fängen der Fanatiker.

"Man muss den Verurteilten an den Kleidern packen, dann schneidet man den Kopf ab und legt ihn danach auf den Rücken des Mannes." Mit flinken, geübten Handbewegungen zeigt Salem*, wie er das meint. In Sekundenschnelle zwingt der Zehnjährige das Opfer in die Knie, zieht das Messer über dessen Hals und demonstriert, wie der Kopf auf dem am Boden liegenden Körper dann drapiert werden soll. "So wird das gemacht", sagt Salem und starrt einen mit seinen großen dunkelbraunen Kinderaugen an, als würde er Lob erwarten.

Im Eifer scheint er kaum zu bemerken, dass alles jetzt nur ein Spiel ist. Das Messer, das Salem in der Hand hält, ist ein Strohhalm und ebenso wenig echt wie das Opfer am Boden, das von seinem achtjährigen Bruder Halit gemimt wird.

Für Salem ist die Zeit bei der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) noch so präsent, als wäre er erst gestern dort gewesen. Die Kinder hatten keine Wahl. Der IS hatte sie ausgewählt und keinen Widerspruch geduldet. Der zehnjährige Salem ist eines von Tausenden Kindern und Jugendlichen, die die Dschihadisten seit 2014 in Spezialtrainingscamps zu Killern ausbildeten. Man wollte eine "neue Generation" von "heiligen Kriegern" für die Zukunft heranzüchten. Zusammen mit etwa 150 Heranwachsenden im Alter zwischen sieben und 15 Jahren musste Salem abgeschottet von der Außenwelt an zwei geheimgehaltenen Orten in Syrien und im Irak das grausame Handwerk des Tötens lernen.

Stundenplan: Hinrichtungen, Waffenkunde und Schießübung

Wie ernst es dem IS mit seinem Programm war, zeigen die Propagandavideos über die angehenden "Mudschaheddin". Martialisch marschieren sie da mit Uniform und Flaggen. In einigen Fällen töten Minderjährige sogar Gefangene vor laufender Kamera.

Der Tagesablauf von Salem im Lager war genau durchgeplant. Nach dem Aufstehen um acht Uhr gab es Frühstück und dann Morgengymnastik auf dem Hof. Die Kinder mussten mit Gewichten laufen. Damit sie das schneller tun, wurde scharf auf sie geschossen. Danach folgte Waffenkunde mit Gewehren und Pistolen. Anschließend wurde Zielschießen auf längere Distanz trainiert. Nach dem Mittagessen folgte eine Lektion über die Handhabung von Sprengstoffgürteln. Danach wurde geübt, wie eine Wache mit einem Messerstich in den Hals zu erledigen ist.

Täglich wurde wieder und wieder trainiert, wie Hinrichtungen mit Pistole, Schwert und Messer durchzuführen sind. Die gesamte Kampfausbildung dauerte mindestens zehn Wochen. Jeden Handgriff wiederholten sie Hunderte Mal, bis er perfekt saß. Morden scheint so die normalsten Sache der Welt – genau das sollen die Kinder in den Camps verinnerlichen.

Auch Salems Bruder Halit beherrscht das Töten im IS-Stil. Allerdings war er nicht in einem abgeschlossenen Trainingslager, sondern in einer "Schule" der Extremisten in Syrien. Über ein Jahr lang ging er jeden Morgen in der Provinz Deressor in eine Madrasa der Dschihadisten. Nachmittags durfte er wieder nach Hause. Das Rezitieren des Korans war eines der Hauptfächer, neben Kampftraining und Exekutionen.

Anstatt "Star Wars" spielen die beiden "Erschießen"

Hilat weiß ganz genau, wie und wo man anpacken muss, um nach IS-Regeln zu enthaupten. Beide Brüder robben plötzlich über den Boden und rufen "Militärtraining". Danach dringen beide mit ihren "Strohhalmpistolen" in ein Haus ein, schießen wild um sich, sichern die Stellung und geben Feuerschutz für Kameraden. Die "Schießerei" macht den beiden Brüdern Spaß – nicht anders, als es anderen Kindern gefällt, Cowboy oder "Star Wars" zu spielen. Salem und Hilat ahnen aber auch: Was sie beim IS gelernt haben, ist kein Kinderspiel. Ganz ist das zu den beiden Jungen jedoch noch nicht durchgedrungen.

"Da gab es Chinesen, Usbeken, Iraker, Franzosen und noch viele andere europäische Kinder" - Salem

"Unsere Ausbilder waren sehr nett, sie haben uns alles gegeben, was wir wollten, auch Geld und diese afghanischen Kleider", sagt Salem. Die Lehrer nannten sich Abu Musab, Abu Mukhati al-Belschiki, Abu Mohammed und stammten aus Saudi-Arabien, Tunesien, Libyen, China, Belgien und Frankreich. Alle trugen Masken, die sie nur in seltenen Ausnahmefällen abnahmen.

"Ein Belgier hat uns als Erster beigebracht, wie man enthauptet", erinnert sich Salem. "Viele Ausländer", bestätigt Hilat, seien auch in seiner Schule gewesen. "Ich mochte die Ausbilder", sagt er. "Aber das, was wir lernen mussten, gefiel mir nicht", fügt er zögerlich hinzu und wirkt etwas traurig.

Neben den beiden Brüdern stammten nur drei weitere Kinder aus Syrien. Der Rest kam aus dem Ausland. "Da gab es Chinesen, Usbeken, Iraker, Franzosen und noch viele andere europäische Kinder", erzählt Salem. Offensichtlich schicken gerade ausländische IS-Kämpfer, die mit ihrer Familie in den Dschihad gezogen sind, den Nachwuchs ins Terrorcamp. Ihre Söhne sollten so zu "wahren" Gotteskriegern erzogen werden und als "Märtyrer" sterben. Und die Kinder werden immer schneller auch im Kampf eingesetzt.

IS setzt Jugendliche als Selbstmordattentäter ein

2014 wollte der IS die Jugendlichen noch Schritt für Schritt auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereiten. Damit ist es vorbei. Denn die Terrormiliz braucht heute dringend Nachschub – vor allem Kämpfer an der Front und Selbstmordattentäter werden gebraucht. Denn die Bombenangriffe der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition haben große Lücken in die Reihen der Dschihadisten gerissen. Die Heranwachsenden in den Ausbildungslagern kommen da gerade recht.

Sie sterben in einem bisher ungekannten Ausmaß, wie eine aktuelle Studie der amerikanischen Georgia State University zeigt. So wurden unter 18-Jährige im Januar 2016 dreimal so oft als Selbstmordattentäter eingesetzt wie noch im Januar 2015. Das sei selbst für andere, vergleichbare Extremistenorganisationen außergewöhnlich, heißt es in der Studie. Der IS verheizt die Jugend, und es ist ihm völlig egal.

"Europa und die ganze Welt müssen begreifen, was der IS da heranzüchtet. Das sind tickende Zeitbomben und irgendwann tauchen die im Westen auf"
Jusuf, Onkel von Salem

Salem und Hilat sind der Hölle des Dschihads entronnen. Salem hielt es im Camp nicht mehr aus und schlüpfte eines Tages unter dem großen Tor hindurch. Sein Onkel nahm ihn dann mit in die Türkei. Der jüngere Bruder Hilat fuhr mit seiner Mutter über die türkische Grenze. Beide Male mussten Schmuggler bezahlt werden, um ungeschoren aus dem IS-Gebiet zu flüchten.

Wären sie erwischt worden, hätte das allen das Leben kosten können. "Wir wollten, dass die beiden Jungen aus der Atmosphäre der Gehirnwäsche entkommen, bevor es zu spät ist", rechtfertigt sich Onkel Jusuf. Er hat mit den Rebellen der Freien Syrischen Armee (FSA) gegen das Regime des syrischen Machthaber Baschar al-Assad und den IS gekämpft.

Besonders Salem sei gefährdet gewesen, erzählt er weiter. Der Junge habe bereits an Checkpoints Dienst getan und eine Waffe getragen. Vielleicht wäre er bald auf eine Todesmission geschickt worden. "Diese Islamisten sind Verbrecher", sagt Jusuf. Für den Onkel ist es wichtig, dass die Geschichte seiner beiden Neffen an die Öffentlichkeit gelangt. "Europa und die ganze Welt müssen begreifen, was der IS da heranzüchtet", wiederholt er mehrfach. "Das sind tickende Zeitbomben, und irgendwann tauchen die im Westen auf."

Der IS versucht mit allen Tricks, Kontrolle über Kinder und Jugendliche zu gewinnen. Wie im Falle von Salem werden sie völlig isoliert. Der IS soll das Zuhause ersetzen. "Du bist als Mudschaheddin ein ganz besonderer Mensch, sagten meine Ausbilder zu mir", berichtet Salem. "Ich würde meine Eltern nicht mehr brauchen, da der Islam mein Zuhause sei."

Jeden Tag wurden ihm und den anderen Kindern Videos vorgeführt, in denen Morde gezeigt wurden. "Die mussten wir dann nachspielen", sagt Salem. Auch der kleine Hilat berichtet von grausamen Videos, die er sich immer wieder hatte ansehen müssen. Mit der Alltäglichkeit von Gewalt sollten alle Ressentiments dagegen ausgeschaltet werden. Das Morden wurde glorifiziert und kollektiv eingeübt. So sinkt die Hemmschwelle gegen die Anwendung von Gewalt.

Jeden Freitag mussten Kinder eine Hinrichtung ansehen

Zudem musste Salem jeden Freitag nach dem Gebet in der Moschee öffentlichen Exekutionen beiwohnen. Wie bei einem Schulausflug wurde alle Camp-Insassen mit Bussen zum Schauplatz transportiert. "Wir mussten genau zusehen", erzählt Salem. "Das Abhacken von Hand und Fuß, die Enthauptung mit Messer und Schwert." Salem macht plötzlich eine Drehbewegung, als hielte er mit beiden Händen ein Schwert fest, und pfeift leise, um den Weg der Schneide durch die Luft nachzuahmen.

"Wer sich selbst in die Luft sprengt, kommt ins Paradies. Das haben unsere Ausbilder gesagt" - Hilat

Die Schüler hätten sogar al-Bagdadi, den Bulldozer, bei seiner blutigen Arbeit beobachten dürfen. Dieser berüchtigte Henker taucht in vielen Hinrichtungsvideos des IS auf. Er soll Hunderte von Menschen getötet haben. Vor wenigen Tagen ermordete er einen 15-Jährigen, weil dieser Popmusik gehört hatte.

Nach den Exekutionsbesuchen durften die Jungen nachts kein Auge zu tun. So sollten Albträume verhindert werden. Wer einschlief, wurde mit einem Eimer Wasser geweckt. Zu essen gab es auch nichts. Womöglich hätte sich einer übergeben. So versuchten die IS-Ausbilder schlechte Erinnerungen an die Hinrichtungen zu tilgen. Dagegen sollten positive Gefühle erzeugt werden. Denn als Belohnung durften die Kinder am darauf folgenden Abend vor dem Schlafengehen wie ganz normale Kinder spielen. Das war etwas ganz Besonderes, weil es die Ausbilder selten zuließen. Selbst Fußballspielen war ihnen dann erlaubt, was an normalen Tagen verboten blieb.

Zum Abschluss wollen Salem und Hilat unbedingt noch eine ihrer Übungen zeigen. Der Achtjährige mimt einen Selbstmordattentäter mit einem Explosivgürtel um den Bauch, der auf Mission unterwegs ist. Salem, der große Bruder, gibt ihm als Heckenschütze Feuerschutz. Denn ein Selbstmordattentäter muss unbedingt sein Ziel erreichen.

Dann drückt Hilat auf einen imaginären Knopf an seiner Seite. "Und boom, geschafft!", sagt er lachend. Dass die Bombe ihn in Realität in Tausende Stücke zerrissen hätte, darüber fällt kein Wort. "Wer sich selbst in die Luft sprengt, kommt ins Paradies", meint Hilat. "Das haben unsere Ausbilder gesagt."

Was wird nun aus diesen beiden Kindern? Haben sie in fünf oder zehn Jahren alles vergessen? Oder begleiten sie die grausamen Bilder ihr Leben lang? Wer weiß, vielleicht finden Salem und Hilat wieder zurück in ein normales Kinderleben. Leicht wird das bestimmt nicht.

Die Brüder sind damit nicht alleine. Millionen von syrischen Kindern leben auf der Flucht, ohne ein Zuhause, ohne Ausbildung und Zukunftsaussichten. Die Vergangenheit in dem IS-Camp ist eine besonders schwere Bürde, die Salem und Halit von anderen unterscheidet.

*Alle Namen und alle persönlichen Infos wurden zum Schutz der Betroffenen vor möglichen Racheaktionen des IS geändert.>

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Shortnews online, Logo

Kriminelles Saudi-Arabien 2.3.2016: Atheist bekommt als Strafe 2000 Peitschenhiebe und 4900 Euro Geldbusse

aus: Shortnews online: Saudi-Arabien: Harte Strafe für Mann, der angibt, nicht an Gott zu glauben; 2.3.2016;
http://www.shortnews.de/id/1192357/saudi-arabien-harte-strafe-fuer-mann-der-angibt-nicht-an-gott-zu-glauben#

<Ein Gericht in Saudi-Arabien hat einen 28-Jährigen schwer bestraft, der auf Twitter postete, nicht an Gott zu glauben. Wegen dieser atheistischen Twitter-Nachrichten bekommt er bis zu zehn Jahre Haft, 2.000 Peitschenhiebe und eine Geldstrafe von umgerechnet 4.900 Euro. Der Atheist weigerte sich vor Gericht, seine Ansicht zu bereuen.>

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Welt online, Logo

Frankfurt am Main 15.4.2016: Imam der Ahmadiyya-Gemeinde behauptet: Schweinefleisch macht schwul und lesbisch

aus: Welt online: "Schweinefleisch macht schwul"; 15.4.2016;
http://www.welt.de/politik/article811416/Schweinefleisch-macht-schwul.html

<Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde verteidigt einen Artikel in ihrem Jugendjournal. Darin wird der Genuss von Schweinefleisch kritisiert. Die Autorin meint, der Verzehr könnte Homosexualität fördern. Schwule und Lesben reagieren empört.

Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde hat umstrittene Äußerungen einer Studentin über den Zusammenhang von Schweinefleisch-Verzehr und Homosexualität verteidigt. "Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) stimmt den Ausführungen der Verfasserin des Artikels im Allgemeinen zu", teilte die Organisation auf ihrer Website mit. Experten hätten wiederholt auf die negativen Auswirkungen des Verzehrs von Schweinefleisch auf die menschliche Gesundheit hingewiesen, "so wie sie in dem Artikel angedeutet werden".

Die Gemeindeführung in Frankfurt am Main bezieht sich dabei auf die auch von der Autorin zur Rechtfertigung ihrer Äußerungen zitierten Aussagen eines früheren Gemeinde-Oberhaupts, Hazrat Mirza Tahir Ahmad. Dieser habe in Sitzungen auf Fragen ähnliche Antworten gegeben, "wonach die gegenwärtige Steigerung zum Hang zur Homosexualität mit dem Verzehr von Schweinefleisch in Verbindung stehen könnte".

Der Dachverband der als konservativ geltenden muslimischen Gruppierung wies Befürchtungen zurück, dass in dem Artikel "zum Hass gegen bestimmte gesellschaftliche Gruppen" angestachelt werden sollte. Die Gemeinde hat nach eigenen Angaben in Deutschland 30.000 Mitglieder in 250 Gemeinden. Sie unterhält eigene Moscheen. Im Berliner Bezirk Pankow baut Ahmadiyya ein Gotteshaus neu, gegen das sich eine Bürgerinitiative gegründet hat. Allerdings haben sich führende Berliner Politiker und Mitglieder des rot-roten Senats für den Moschee-Bau eingesetzt.

Schwulenverband warnt vor gefährlichen Weltbildern

Schwule und Lesben haben den Artikel "Glücksschwein oder arme Sau?" massiv kritisiert. Im Internet zeugen zahlreiche Forenbeiträge wie auf queer.de unter der Überschrift "Schweinefleisch macht schwul" von der Aufregung über den Standpunkt der muslimischen Autorin - allerdings auch von Humor: "Ich esse seit frühester Kindheit nur Huhn, Puter und Fisch. Kein Schwein, kein Rind, kein Wild, etc. Und dennoch bin ich schwul wie Oskar... Irgendwas an der Theorie muss falsch sein... ;-)", schreibt ein Kommentator der Website.

"Homosexualität wird in vielen Religionen als dekadent, krank oder sündhaft betrachtet. Gefährlich wird es, wenn religiöse Fanatiker das für Propaganda gegen Schwule und Lesben nutzen", sagte der Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland (LSVD), Alexander Zinn. Islamische Fundamentalisten würden verstärkt gegen Homosexuelle hetzen. Das beginne bei der Gleichsetzung mit Schweinen und reiche sogar bis zu Mordaufrufen. Zinn warnte davor, "Jugendliche mit solchen Weltbildern" zu erziehen.

Der umstrittene Beitrag ist nach Angaben der muslimischen Vereinigung bereits zwei Jahre alt. Er erschien im Jugend-Journal der Gemeinde und ist online aufrufbar . Die Autorin diskutiert "Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten". Sie bezeichnet das Schwein als "schamloses Tier", das "Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten" präge. Sie schreibt, dass der frühere geistliche Führer der Ahmadiyya, Hazrat Mirza Tahir Ahmad, "den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung" gesetzt habe. Der Dachverband in Frankfurt am Main erklärte dazu jetzt: Die genauen Worte des verstorbenen vierten Oberhaupts der AMJ seien "derzeit nicht verfügbar".

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Frankfurter Allgemeine Zeitung Lügen-FAZ
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IS 12.3.2016:
IS zwingt Sklavinnen zur Verhütung - kaum noch Schwangerschaften

aus: Lügen-FAZ online:
Bericht der New York Times: IS zwingt Sex-Sklavinnen zur Verhütung; 12.3.2016;
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/is-zwingt-sex-sklavinnen-zur-verhuetung-14121406.html

<Die Terrormiliz hält tausende Frauen gefangen, die von den Kämpfern systematisch vergewaltigt werden. Damit sie immer weitermachen können, verabreichen sie laut „New York Times“ den Frauen Verhütungsmittel.

Der „Islamische Staat“ (IS) verabreicht versklavten Frauen offenbar Verhütungsmittel. Wie die New York Times mit Berufung auf Interviews mit geflohenen Jesidinnen berichtet, hat die Terrormilz tausende Frauen in ihrer Gewalt, die von den Kämpfern systematisch vergewaltigt werden. Um eine Schwangerschaft zu vermeiden, müssen die Frauen die Antibabypille einnehmen oder bekommen andere Verhütungsmittel. In einem Fall soll eine Frau sogar zur Abtreibung gezwungen worden sein.

Der IS hat in einer Fatwa verfügt, dass ein Mann seine Sklavin jederzeit vergewaltigen dürfe. Auch Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen sei zulässig. Verboten ist demnach nur Geschlechtsverkehr mit Schwangeren. Vor dem Wiederverkauf an einen anderen Kämpfer werden daher Schwangerschaftstests vorgenommen, wie ein Opfer berichtete.

Die Aussagen der Opfer werden dadurch gestützt, dass die Zahl der Schwangerschaften unter den vergewaltigten Opfern relativ gering ist. Wie die Zeitung weiter schreibt, wurden in einer Klinik im Nordirak über 700 Opfer, die dem IS entkommen konnten, behandelt und nur 35 Schwangerschaften festgestellt. Der Leiter Nezar Ismet Taib sagte, er hätte mindestens 140 erwartet, wenn nicht sogar noch mehr, bedenke man, dass die Frauen von mehreren Männern über Monate tagtäglich vergewaltigt wurden.

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Auch im Bosnien-Konflikt wurde Vergewaltigung systematisch als Waffe im Krieg eingesetzt. Hier kam es aber zu unzähligen Schwangerschaften. Einer Studie aus dem Jugoslawien-Krieg zufolge, erwarteten 29 der insgesamt 68 kroatischen und bosnischen Vergewaltigungsopfer ein Kind.

Quelle: bfch.>

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Uncut-News online, Logo

13.3.2016: Saudis und Türken liefern dem IS Flugabwehrraketen - syrischer Kampfjet abgeschossen

aus: Uncut-News online: Die Welt ist wieder ein Tick gefährlicher geworden; 13.3.2016;

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<Terroristen in Syrien & Irak besitzen jetzt mobile Flugabwehrraketen +++ Wir haben Informationen erhalten, wonach Saudi Arabien und die Türkei mit der Auslieferung von modernen mobilen Flugabwehrraketen an die Terroristen in Syrien und dem Irak begonnen haben. Ein syrischer Kampfjet wurde gestern bereits in der Provinz Hama von einer wärmesuchenden Rakete getroffen und erfolgreich abgeschossen. Der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten und wurde anschließend von Armeeeinheiten geborgen.
Es ist nicht genau bekannt, um welchen Typ Raketensystem es sich hierbei handelt. Jedoch kann mit Sicherheit gesagt werden, dass die Welt wieder ein Tick gefährlicher geworden ist, weil nun auch niedrig-fliegende zivile Passagierflugzeuge, z.B. bei Starts oder Landungen, Weltweit von diesen Terroristen abgeschossen werden können. Update: Ein syrischer Pilot konnte sich retten, ein weiterer wurde beim Abschuss getötet. Quelle:>

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Kopp-Verlag online, Logo

IS 23.3.2016: IS will die Atombombe - und die K300-Medien verschweigen das

aus: Kopp-Verlag online: Geheimdienste zum Terror in Brüssel: Was deutsche Leitmedien den Bürgern an Hintergründen verschweigen; 23.3.2016;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/geheimdienste-zum-terror-in-bruessel-was-deutsche-leitmedien-den-buergern-an-hintergruenden-verschw.html

<Udo Ulfkotte - Die jüngsten Brüsseler Terroranschläge haben viele Menschen extrem beunruhigt. Dabei wissen westliche Sicherheitskreise, dass es sich in Paris und Brüssel nur um Tests für eine bevorstehende Serie von viel größeren Terroranschlägen handelt, die den Zustand Europas für Jahrzehnte verändern werden. Die führenden Politiker wissen, was da im Hintergrund geplant wird: Anschläge mit Iridium-192.

Vor genau drei Wochen enthüllte neben anderen auch die den US-Geheimdiensten nahestehende Washingtoner Zeitung Washington Times, dass belgische Sicherheitsbehörden bei Anti-Terror-Razzien Hinweise auf geplante Anschläge mit »schmutzigen Bomben« gefunden haben. Die künftigen Anschlagspläne betreffen demnach Großstädte in Frankreich, Belgien, Großbritannien – und Deutschland. Die betroffenen Ballungsgebiete würden nach einem solchen Angriff für Wochen, eher für Monate oder gar Jahre großräumig unbewohnbar. Was das bedeutet, können sich selbst Sicherheitskreise in der Realität kaum vorstellen.

Klar ist auch, dass islamische Terroristen in den vergangenen Wochen Nuklearfachleute in mehreren europäischen Atomkraftwerken beobachtet haben und mindestens einen von ihnen entführen wollten.

Darüber berichteten amerikanische, britische und belgische Medien – nur keine deutschen. Der Islamische Staat versucht schon länger, eine »schmutzige Bombe« zu bauen – und zwar in Europa. Seit wenigen Tagen berichten die führenden US-Fachzeitschriften darüber.

Zwei Tage vor den Brüsseler Anschlägen haben auch britische Spezialkräfte des SAS geübt, wie man im Falle eines (erwarteten) Angriffs auf London mit einer »schmutzigen Bombe« vorgehen könne. Denn die Briten erwarten einen solchen Terrorangriff mit radioaktivem Material jetzt »täglich«.

Und auch in Deutschland weiß man um die Gefahr, die man der Öffentlichkeit aber lieber verschweigt. Europäische Geheimdienstkreise haben Kopp Online jetzt darauf hingewiesen, dass in den letzten Wochen im Irak (aber auch in Syrien) mehrfach radioaktives Material aus atomaren Versuchszentren gestohlen wurde, welches nur teilweise später wieder auftauchte.

Klar ist demnach auch, dass der IS in den letzten Monaten Kontakte zu skrupellosen internationalen Waffenhändlern hatte, welche auch Material für Atomwaffen und schmutzige Bomben im Angebot haben. Schon seit 2014 werden solche Beschaffungsversuche durch westliche Geheimdienste registriert.

Mehr noch: Man weiß auch, dass Muslime den belgischen Stützpunkt Kleine Brogel Airbase (in Flandern in der Provinz Limburg) ausspioniert haben, wo die USA in Belgien US-Atomwaffen einsatzbereit halten (was kaum ein Belgier weiß). Inspiriert wurden sie von Berichten in belgischen Zeitungen, die berichteten, wie lasch die Sicherheitsvorkehrungen dort seien.

Nur vor diesem Hintergrund könne man verstehen, sagen Geheimdienstkreise, warum nach den jüngsten Brüsseler Anschlägen sofort belgische Atomkraftwerke erst evakuiert und dann von der belgischen Armee gesichert wurden. Man weiß, dass Muslime auch diese ausgespäht haben und einen Anschlag mit Nuklearmaterial vorbereiten und möglicherweise auch in den Kontrollraum eines AKW vordringen wollen.

Unlängst wurde nach Informationen von Kopp aus Geheimdienstkreisen in einem Spezialkoffer gesichertes radioaktives Material, welches der in Istanbul ansässigen Firma SGS gehörte, gestohlen. Der Inhalt: zehn Gramm Iridium-192, welches ideal für den Bau einer »schmutzigen Bombe« ist.

Der Fall wurde öffentlich bekannt – viele weitere ähnliche Fälle nicht, weil eine Nachrichtensperre verhängt wurde. Denn eine »schmutzige Bombe« würde Panik und Chaos verursachen, die für eine Regierung nicht mehr beherrschbar wären.

Inzwischen fehlen allerdings schon mehr als 500 Gramm Iridium-192, die »auf unerklärliche Weise abhandengekommen« sind. Westliche Geheimdienste sind davon überzeugt, dass das hochgefährliche Material mit den Flüchtlingsströmen inzwischen irgendwo nach Deutschland, Belgien oder Frankreich transportiert wurde.

Die jüngsten Anschläge, davon sind unsere Gesprächspartner überzeugt, sind nur einige »Übungen« von IS-Gruppen, welche so beispielsweise die Reaktionszeiten westlicher Einsatzkräfte für Anschläge mit »schmutzigen Bomben« studieren wollen. »Die üben doch derzeit nur«, sagt unser Gesprächspartner aus ranghohen Kreisen der Sicherheitsbehörden.

Und er behauptet, dass es längst schon informelle Gespräche zwischen ranghohen Vertretern der Hintermänner des IS und europäischen Regierungen gibt, nach denen die Europäer mit Anschlägen wie jenen in Paris und Brüssel erpresst werden: Die Europäer, so seine Angaben, sollen weitere islamische Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und Nordafrika ermöglichen – oder ihre Regierungen werden durch immer häufigere Terroranschläge und auch »schmutzige Bomben« handlungsunfähig gemacht und hinweggefegt. Die Asylindustrie ist demnach der Hofnarr islamischer Terroristen.

Unterdessen hat der frühere Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed al-Baradei, gesagt: »Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch terroristische Gruppen Zugang zu nuklearen Waffen erlangen.« Die Tatsache, dass es bisher noch zu keiner Katastrophe mit solchen Waffen gekommen sei, »verdanken wir purem Glück«. Die offenen Grenzen der Angela Merkel könnten das Glück der Europäer nun allerdings sehr schnell beenden.>

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Sputnik online, Logo

Schweden 24.3.2016: Schweden-Libanon-Nachfahre prahlt auf Twitter mit Sex mit schwedischen Töchtern

aus: Sputniknews online: Schwedische
Kulturwoche im Twitter: "Ich bin der Migrant, der deine Tochter schändet"; 24.3.2016;
http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160324/308699436/schweden-twitter-migrant-kultur.html

<Der Twitter-Account des Schwedischen Instituts, wo jede Woche schwedische Kultur, Essen und Traditionen propagiert werden, wurde diese Woche von einem ganz besonderen Schweden moderiert: Statt Frikadellen, Klößen und Waffeln postete der libanesische Ex-Migrant Elias Kreidy Falafel, Schimpfwörter und provokante Obszönitäten.

Svenska institutet (Schwedisches Institut) ist eine staatlich finanzierte Organisation, deren Ziel „das internationale Propagieren von Schweden und schwedischer Werte“ und „ein Interesse und Vertrauen zu Schweden im Ausland zu schaffen und Schwedens Image zu unterstützten“ ist.

Die offizielle Twitter-Seite @sweden des Svenska institutet steht unter dem Motto „Neuer Schwede jede Woche“ und wird deshalb auch jede Woche von neuen Menschen moderiert, die über das Leben in Schweden berichten. Das Projekt heißt „Curators of Sweden“.

Diese Woche kurierte die Seite Elias Kreidy, ein schwedischer Bürger libanesischer Herkunft, dessen Eltern einst nach Schweden emigrierten.

Kreidy moderierte die Seite seit Montag, wobei die provokative Art und Weise, mit der der 24-Jährige mit seinen Opponenten diskutierte, viele Twitter-User auf sich aufmerksam machte: Bereits in den ersten Tagen postete der Libanese verschiedene nicht aus Schweden stammende Gerichte, Fotos aus Libanon und schrieb, dass die Schweden nicht die ursprünglichen Bewohner des Landes seien und die Rassisten unter ihnen das Land verlassen sollten.

Schweden: Prahlerei von Elias gegen
                          schwedische Frauen, Screenshot des später
                          gelöschten Tweets
Screenshot des später gelöschten Tweets

„Ich bin der Migrant, der deine Tochter f…t, während du versuchst, einzuschlafen und ihr Stöhnen zu ignorieren, bei dem sie mich ‚Daddy‘ nennt“

[Tweets von einem anderen Muslim-Bruder "Anton" in Schweden]

Schwedischer Muslim-Bruder
                      "Anton" 01: ​„Ich bin der Migrant, der
                      deine Arbeit gestohlen hat“
Schwedischer Muslim-Bruder "Anton" 01: ​„Ich bin der Migrant, der deine Arbeit gestohlen hat“

Schwedischer Muslim-Bruder
                        "Anton" 02: ​„Ich bin der Migrant, der
                        deine Ausbildung geklaut hat“
Schwedischer Muslim-Bruder "Anton" 02: ​„Ich bin der Migrant, der deine Ausbildung geklaut hat“

Schwedischer Muslim-Bruder
                        "Anton" 03: ​„Ich bin der Migrant, der
                        deinen armen Arsch beschäftigen wird, wenn du
                        nach einer Arbeit suchen wirst“
Schwedischer Muslim-Bruder "Anton" 03: ​„Ich bin der Migrant, der deinen armen Arsch beschäftigen wird, wenn du nach einer Arbeit suchen wirst“

Schwedischer Muslim-Bruder
                        "Anton" 04: ​„Ich mag es, meine
                        Frikadellen mit Humus zu essen. Nicht weil das
                        eure Traditionen tötet, sondern weil es sie
                        verstärkt und umwandelt“
Schwedischer Muslim-Bruder "Anton" 04: ​„Ich mag es, meine Frikadellen mit Humus zu essen. Nicht weil das eure Traditionen tötet, sondern weil es sie verstärkt und umwandelt“

Schwedischer Muslim-Bruder
                        "Anton" 05: ​„Wisst ihr was? Verf…t
                        euch aus meinem Land!”
Schwedischer Muslim-Bruder "Anton" 05: ​„Wisst ihr was? Verf…t  euch aus meinem Land!”

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IS-Türkei 24.3.2016: Neue Beweise mit Kampfbüchern und Begleitscheinen

aus: Sputniknews online: Sensationelle
RT-Enthüllungen von Verbindungen zwischen Türkei und IS; 24.3.2016:
http://de.sputniknews.com/politik/20160324/308667158/rt-enthuellungen-tuerkei-is.html

<Der Nachrichtensender RT hat auf seiner Internetseite Dokumente und Aussagen gefangener IS-Kämpfer über Erdölgeschäfte der Islamisten mit der Türkei veröffentlicht.

Aus der Türkei nach Syrien – IS-Kämpfer und Waffen…

Die Dokumente seien beim Sturmangriff auf die nordsyrische Stadt Shaddadi in die Hände der kurdischen YPG-Einheiten gelangt, die diese an die vor Ort tätigen RT-Korrespondenten übergeben haben. Zudem haben die von den kurdischen Aufständischen gefangengenommenen Kämpfer aus der Türkei, Saudi-Arabien und weiteren Ländern über die Verbindungen des IS zur Türkei berichtet.

So habe ein türkischstämmiger Gefangener bestätigt, dass die meisten Islamisten über das türkische Territorium zum IS gelangt seien, wobei weder die Führung des Landes noch die türkischen Grenzschützer sie daran gehindert haben: „Als ich die Grenze passierte, war es etwa zehn Uhr morgens. Niemand hat uns daran gehindert. Wir haben die Grenze frei übertreten können“, sagte der gefangene Türke.

An der Grenze halte sich eine große Zahl türkischer Militärs auf. Doch sie hinderten niemanden aus der Flut derjenigen, die sich dem IS anschließen wollen, am Grenzübertritt: „Das Gebiet ist strategisch sehr wichtig. Aber niemand hat versucht, uns aufzuhalten“, fügt er hinzu.

Dies sei möglich, so der Gefangene weiter, weil die Türkei den IS für ihre Ziele benutze: „Die Türkei und der IS haben einen gemeinsamen Feind – die YPG. Die Türkei will sich die Hände nicht schmutzig machen, will, dass andere die Drecksarbeit erledigen“, sagte er.

Zur Bestätigung haben kurdische Kämpfer den Journalisten einige Stapel von Pässen gezeigt, die Kämpfern aus Libyen, Tunesien, Bahrein und Kasachstan gehört haben.

Diese Dokumente seien ebenfalls nach der Einnahme der Stadt Shaddadi in die Hände der YPG-Kämpfer gelangt. Sehr wahrscheinlich seien ihre Besitzer, so die kurdischen Kämpfer, bereits tot.

Buch mit dem Titel „Wie muss ein
                      idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von
                      Assad geführt werden“ und Armbinde eines
                      Selbstmordattentäters.
Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer nicht aufgeben wollten, nachdem die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden, das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.
Buch "Wie muss ein idealer Kampf
                        gegen das verbrecherische Regime von Assad
                        geführt werden", Nahaufnahme
Buch "Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden", Nahaufnahme
Die Pässe haben sie bei ihrer Ankunft beim IS abgeben müssen. Im Gegenzug haben die Neuankömmlinge Propaganda-Literatur erhalten. Die RT-Korrespondenten haben in einer „IS-Filiale“ ein Buch mit dem Titel „Wie man einen perfekten Kampf gegen das verbrecherische Assad-Regime führt“ gefunden. Es sei in Istanbul verlegt worden. Alle Ausgabedaten seien vorhanden und der Verlag führe einen Facebook-Account.

Aus Syrien in sie Türkei — Erdöl

Zudem habe ein gefangener türkischer Islamist erzählt, dass der IS Erdöl an die Türkei verkaufe – und zwar in einem Umfang, der vor der türkischen Führung unmöglich verborgen geblieben sein könne: „Es wird mit Öl gehandelt. Das weiß ich genau. Außerdem helfen die Türken dem IS mit Lebensmitteln und anderen notwendigen dingen. Der IS ist mit Sanktionen belegt und kommt nicht so leicht an Lebensmittel ran. Auch mit Geld, Waffen und Munition hilft man ihnen. Das alles passiert ganz offen“, sagte er. 

Davon, dass Erdöl auf dem vom IS kontrollierten Territorium professionell und in beträchtlichem Umfang gefördert werde, zeugten von den Islamisten erbeutete Dokumente. Darunter seien Mengenverzeichnisse des im vergangenen Januar in Tankwagen verladenen Erdöls zu finden, die auf Vordrucken des Öl- und Gas-Departements des Ministeriums für Naturressourcen des Islamischen Staates ausgedruckt worden seien. Demnach haben die Tankwagenfahrer das Öl für einen Preis von 12 bis 26 Dollar je Barrel erhalten. Allein am 23. Januar seien von den Kabib-Lagerstätten 383 Barrel Öl im Wert von 13 Dollar je Barrel – also für 4979 US-Dollar – verladen worden.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in
                        Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld
                        Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt
                        383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar
                        2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind
                        übersetzt und in der Datei ISIS_Oil.xls
                        erfasst.)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt 383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar 2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind übersetzt und in der Datei ISIS_Oil.xls erfasst.)

Ein weiteres Dokument sei ein offizieller Brief über die Neueinstellung zweier Ingenieure beim Öl- und Gasdepartement des IS in al-Baraka. Das Papier beschreibe ausführlich die Arbeitspflichten der neuen Angestellten: Reparatur von Förderausrüstung, die unter anderem bei Luftschlägen beschädigt worden sei, und die Verlegung neuer Pipelines. Insgesamt seien 17 Mitarbeiter im Departement beschäftigt, darunter fünf Vorarbeiter und einige Handwerker.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in
                        Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der
                        Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18
                        Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar
                        (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)

Wie RT mitteilte, erstellt der Nachrichtensender eine Dokumentation auf Grundlage des Materials seiner Korrespondenten. In einem Monat wird die Doku ausgestrahlt.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in
                        Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der
                        Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18
                        Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar
                        (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)


Link: Mehr zum Thema: Türkische Grenze für ausländische IS-Freiwillige sperren


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IS 28.3.2016: Sexsklavin kaufen: Namen des Käufers registrieren, Clanführer organisiert Versteigerung, Geld im geschlossenen Briefumschlag, Vertrag unterschreiben

aus: Sputniknews online: Wie kauft man Sexsklaven? Der IS erklärt; 28.3.2016;
http://de.sputniknews.com/panorama/20160328/308771845/sexsklaven-is-dokument.html

<Ein Dokument, das der britischen Zeitung „The Mirror“ vorliegt, enthüllt Regeln, die IS-Terroristen befolgen müssen, um Sexsklaven zu erwerben.

Das Dokument wurde hinterlassen, als Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) vor Assads Armee aus Palmyra flohen, und erschien schnellstens auf Twitter.

Dort heißt es: „Brüder, die Sexsklaven erwerben wollen, sollten ihre Namen beim Anführer ihres Zuges registrieren.“

Für Kämpfer, die gerade im Dienst sind, gebe es Sonderregeln, schreibt „The Mirror“. „Was Kämpfer im Dienst betrifft, sollten sie ihren Anführer kontaktieren, und wir werden alles binnen zehn Tagen organisieren.“

Weiter heißt es in dem Dokument: „Jedem, der seinen Namen nicht registriert, wird der Zugang zum Markt der Sexsklaven verboten. Die Bezahlung für die Sklavin muss in einem geschlossenen Briefumschlag erfolgen. Der Höchstbietende wird verpflichtet, einen Vertrag abzuschließen.“

-- Video: IS-Hölle in der Wüste: Frauen in unterirdischen Gefängnissen gequält

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20 minuten
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Türkei 7.4.2016: Prostitution in Flüchtlingslagern, Menschenhandel und Brautpreise für Pistazien (12-16), Kirschen (17-20), Äpfel (20-22) und Wassermelonen (>22) - reiche Araber der Golfstaaten kaufen ein...

aus: 20 minuten online: Frauenhändler bieten 12-Jährige als «Pistazien» an; 7.4.2016;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/19072663

<von Ann Guenter
- In der Türkei floriert der Menschenhandel. Reiche Männer aus Saudiarabien kaufen syrische Flüchtlingsfrauen und -mädchen auf Märkten, als wären sie Vieh.

Eines vorweg: Die Türkei leistet Beachtliches bei der Versorgung von mittlerweile fast drei Millionen Flüchtlingen. So ist sie das grösste Aufnahmeland für Syrer und auch das Land, das weltweit die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat. «Bislang hat das Land die Krise einigermassen gut bewältigt», kam eine Studie des Brookings Institutes Ende 2015 zum Schluss.

Doch mit den 2,8 Millionen geflüchteten Menschen treten immer mehr Missstände auf – nicht nur in den 26 von der staatlichen Katastrophenbehörde Afad eingerichteten Lagern. Denn die grosse Mehrheit der Flüchtlinge – Amnesty International geht von bis zu 90 Prozent aus, wie die NGO gegenüber 20 Minuten angibt – lebt nicht in diesen Camps. Sondern in Städten und dort sehr oft auf der Strasse, weil sich immer weniger Flüchtlinge eine Wohnung leisten können. Das ist gerade für Frauen und Mädchen prekär – denn auf der Strasse lauern Gefahren aller Art.

Prostitution gegen Brot

So stieg in allen türkischen Städten, in denen sich syrische Flüchtlinge ansiedelten, die Prostitution drastisch an. Syrische Mädchen bieten sich gemäss türkischen Frauenrechtsaktivisten gegen eine Bezahlung von umgerechnet 18 Franken an. «Wir haben auch Fälle von Frauen, die sich prostituierten, damit sie ihren Kindern Brot kaufen können», sagt eine Aktivistin in einem Artikel des Gatestone Institute.

Daneben boomt der Menschenhandel im syrisch-türkischen Grenzbereich: Kriminelle Banden, so die türkische Menschenrechtsorganisation Mazlumder, überzeugten Eltern in Syrien, dass ihre Mädchen es in der Türkei besser hätten.

«Pistazien», «Kirschen», «Äpfel», «Wassermelonen»

In der Hoffnung, ihren Töchtern ein besseres Leben zu ermöglichen, wenn diese mit einem Türken verheiratet würden, zahlten Eltern den Kriminellen einen «Brautpreis» von umgerechnet bis zu 1700 Franken. «Einige Männer in der Türkei nehmen sich eine zweite oder gar dritte syrische junge Ehefrau, obgleich Polygamie in der Türkei verboten ist», so Abdulhalim Yilmaz von der NGO Mazlumder. «Die jungen Frauen werden illegal von Syrien über die Grenze geschafft und nie registriert. Entsprechend haben diese Mädchen keinen legalen Status in der Türkei und sind komplett schutzlos.»

In der Sprache der Menschenhändler sind 12- bis 16-jährige Mädchen «Pistazien», 17- bis 20-jährige «Kirschen» und 20- bis 22-jährige «Äpfel». Über 22-Jährige bezeichnen die Schlepper laut der Anti-Menschenhandelsorganisation ECPAT als «Wassermelonen».

Teenager-Bräute für Männer aus den Golfstaaten

In der Stadt Gaziantep nahe der türkisch-syrischen Grenze soll es gemäss Aktivisten mehrere Märkte geben, auf denen Hunderte von Flüchtlingsfrauen- und Mädchen verkauft werden. «Reiche, ältere Männer, meist aus Saudiarabien und anderen Golfstaaten, nutzen den Krieg in Syrien aus, um sich eine Teenager-Braut zu kaufen», heisst es im ECPAT-Bericht.

Nicht nur auf den Strassen der Städte, auch immer mehr in den überfüllten türkischen (aber auch jordanischen) Flüchtlingscamps werden Frauen und Mädchen zunehmend zu Freiwild. Bei mehreren Menschenrechtsorganisationen gingen Klagen von Frauen wegen Vergewaltigungen und Versuchen von erzwungenen Heiraten ein. «Als wir die Behörden um Zutritt in die Lager von Hatay und Gaziaantep ersuchten, um uns ein Bild zu machen, liess man uns nicht herein», zitiert das Gatestone Institute den Anwalt einer türkischen NGO.

Die türkischen Behörden dementieren zwar, NGOS oder Medien den Zugang in die Flüchtlingscamps zu verwehren. Auf Anfrage bestätigt Amnesty International indes: «Generell ist es sehr schwer für Menschenrechtsorganisationen, Zugang zu den türkischen Camps zu bekommen.» So ist es mitunter internationalen NGOS unmöglich, die Lebensumstände der Menschen in den türkischen Flüchtlingslagern zu kontrollieren.>

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Welt
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Grossbritannien 14.4.2016: Viele Muslime wollen KEINE Integration, sondern gehen bis zur Steinigung

aus: Welt online: So denken Muslime in Großbritannien wirklich; 14.4.2016;
http://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

<Forscher befragten Muslime in Großbritannien über ihre Ansichten zu Frauen, Homosexualität, der Scharia. Die Ergebnisse sind beunruhigend. Nun wird gestritten, ob die Integration funktionieren kann.

Sind die Briten zu lange der Überzeugung gewesen, dass sich die muslimische Minderheit schon irgendwie und irgendwann den "westlichen Werten" anpassen werde? Haben sie das Potenzial moderater Köpfe unter den Muslimen überschätzt? Und braucht es eine weit "robustere" Pflicht zur Integration und Akzeptanz von Gesetz und Wertvorstellungen als bislang?

Es sind harte Fragen, die eine jetzt erschienene umfangreiche Studie über die Haltung britischer Muslime aufwirft. Sie hat erneut die Diskussion um die Rolle dieser großen Minderheit im Königreich entfacht, in dem sich rund fünf Prozent der Bevölkerung zum Islam bekennen und das durch seine Kolonialgeschichte eine weit reichhaltigere Einwanderungskultur besitzt als Deutschland.

m Juli 2005 starben bei vier Terroranschlägen in London 56 Menschen. Die Täter waren in Großbritannien aufgewachsene Muslime. Mit der neuen Terrorwelle durch die Miliz Islamischer Staat (IS) und durch geschätzt mindestens 600 Briten, die sich in Syrien und anderswo dem IS angeschlossen haben, ist die Frage nach einer "Nation in der Nation" für viele in Großbritannien brennender denn je. Die Angst vor wachsender Radikalisierung und ihren Folgen ist groß.

Mehr als 1000 Muslime, etwas mehr Männer als Frauen, wurden von Meinungsforschern des Instituts ICM für die Studie "Was britische Muslime wirklich denken" interviewt. Allesamt in direkten Gesprächen, teilweise mit schriftlich vorgelegten Fragen, wenn deren Inhalt sensibel war. Und in Gegenden, in denen mindestens ein Fünftel der Bevölkerung muslimisch ist. Einige der Ergebnisse lassen aufhorchen.

Fünf Prozent sind für Steinigung bei Ehebruch

So meinen 39 Prozent der Befragten, dass "die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe". 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.

18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.

"Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe, die wir je vor uns hatten"
Trevor Philips,
ehemaliger Vorsitzende der staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte

Was nach den jüngsten Anschlägen in Paris und Brüssel als besonders Besorgnis erregend gewertet werden kann: Vier Prozent der Befragten sympathisieren mit Fanatikern, die im Kampf gegen "Unrecht" Selbstmordanschläge ausüben. Übersetzt in die tatsächliche Bevölkerungsgröße seien dies 100.000 Unterstützer, so die Autoren.

Der Fernsehsender Channel 4 hat die Studie zu einer Dokumentation ausgeweitet, die Mittwochabend ausgestrahlt wurde. Trevor Philips, der ehemalige Vorsitzende der staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte war dafür durchs Land gereist, um mit Muslimen über die ICM-Resultate zu reden. Acht von zehn Muslimen, so fand er heraus, seien sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie fühlten sich als Briten. Doch gleichzeitig lebt die Mehrheit ein von der nicht-muslimischen Bevölkerung sehr separiertes Leben.

Philips Fazit: "Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe, die wir je vor uns hatten. Weil sie bedeutet, dass wir unseren abgestandenen Multikulturalismus aufgeben müssen, den manche noch immer so lieben, und einen weitaus zupackenderen Ansatz in Sachen Integration durchsetzen."

Was Philips damit konkret meint: Unter anderem müsse den wachsenden Scharia-Gerichten Einhalt geboten werden. Mindestens 85 dieser Gerichte bestehen bereits in Großbritannien, eine parallele Judikative mitten im Land. Zudem fordert Philips, selbst Sohn guyanischer Einwanderer, die Segregation in den Schulen zu stoppen. Keine Schule dürfe mehr als 50 Prozent Schüler einer religiösen Minderheit haben – was in vielen Gegenden schon lange der Fall ist. Mit Folgen wie 2014 in Birmingham, als islamische Hardliner mehrere Schulen mit ihrem "Curriculum" zu übernehmen versuchten.

"Vollkommen abgeschottete Gemeinden"

Andere Forscher pflichten Philips bei. "Ich habe eine Interpretation des Islam vorgefunden, wie man sie bei den Taliban kennt", so die Politologin Elham Manea, die für die Universität Zürich jahrelang muslimische Gemeinden in Großbritannien untersuchte. Sie habe "vollkommen abgeschottete Gemeinden" entdeckt. Besonders "für Frauen hat das schwere Folgen. Sie gelten als austauschbar, werden als minderwertig behandelt. Wenn sie sich zum Beispiel scheiden lassen und neu heiraten, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr sehen".

Die Errungenschaften der modernen Welt haben dazu beigetragen, dass steinzeitliche Lebenseinstellungen immer stärker ihren Weg in den Westen finden, so das Fazit. Durch erschwingliche Flüge in erzkonservative Weltgegenden wie Pakistan oder Bangladesh. Und natürlich durch das Internet, das Scharia und Steinigung ungebremst in britische Wohnzimmer beamt.

Der Fehler sei zu denken, so eine von Trevor Philips muslimischen Gesprächspartnerinnen, dass die Muslime westliche Werte annehmen wollten. "Die Mehrheit will das gar nicht."

Die liberale Tageszeitung "The Guardian" übte scharfe Kritik an der Studie und Philips' Analysen. Nicht die Muslime wendeten der Mehrheit den Rücken zu. Vielmehr seien es Leute wie Philips, die durch ihre Aussagen einen Keil in die Nation trieben. Statt auf eine mehrheitlich integrierte muslimische Bevölkerung zu zeigen, bediene die Studie nichts als gefährliche Vorurteile.>

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Shortnews online, Logo

25.4.2016: Muslimischer Familientherapeut: Frauen schlagen nur mit Zahnstocher oder Taschentuch erlaubt

aus: Shortnews online: Muslimischer Familientherapeut erklärt im Video, wie man Frauen schlägt; 25.4.2016;

http://www.shortnews.de/id/1198113/muslimischer-familientherapeut-erklaert-im-video-wie-man-frauen-schlaegt

<Der Familientherapeut Khaled Al-Saqaby hat ein Video veröffentlicht, wie Männer ihre Frauen disziplinieren sollen. Allerdings empfiehlt der Therapeut, die Männer sollen zuerst mit den Frauen über ihre vermeintliche Verfehlungen sprechen. Sollte auch dies nicht das gewünschte Resultat bringen, sollen die Männer die Frauen im Bett ignorieren. Erst wenn auch dies nicht hilft, dürfe man seine Frau schlagen. Allerdings nur, um zu Disziplinieren und nicht als Wutäußerung. Allerdings sollte man die Frau nur mit einem Gegenstand wie einem Zahnstocher oder ein Taschentuch schlagen, so Khaled Al-Saqaby. Weiter erklärt er im Video, dass viele Probleme in der Ehe entstehen, weil die Frauen ihren Ehemännern gleichgestellt sein wollen.>

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Sputnik online, Logo

2.5.2016: IS=reinste Macho-Kultur ohne Islam - und leicht manipulierbar

aus: Sputniknews online: Französischer
Journalist Undercover beim IS: Von Islam keine Spur! - 2.5.2016
http://de.sputniknews.com/panorama/20160502/309593215/franzoesischer-journalist-bei-is-eingeschleust-von-islam-keine-spur.html

<Drei Monate lang hat ein französischer Journalist eine Zelle zukünftiger Dschihadisten von innen beobachtet und mit versteckter Kamera einen Film darüber gedreht, wie im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (auch Daesh, IS) in Frankreich ein Terroranschlag geplant wurde.

Unter dem Decknamen Said Ramzi recherchierte er für den Dokumentarfilm „Allahs Soldaten", der zeigen soll, was für Menschen junge Dschihadisten sind. Der Film soll in Frankreich am Montag ausgestrahlt werden. „Ich wollte begreifen, was in ihren Köpfen vor sich geht", sagte der Journalist gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse sei für ihn gewesen, dass in den Taten dieser „Dschihadisten" überhaupt keine Anzeichen des Islam vorkamen. Sie hätten kein Anliegen gehabt, die Welt zu verbessern. „Das waren schlichtweg verlorene, verwirrte junge Leute mit einer selbstmörderischen Neigung, die sich leicht manipulieren ließen", betonte Ramzi.

Der Journalist hatte mit den Radikalen ganz einfach Kontakt über die sozialen Netzwerke aufgenommen. Daraufhin hielt er sich ständig in ihrem Lager auf. Einmal übergab ihm eine Frau einen Brief, in dem erläutert wurde, wie der Angriff auf einen Nachtklub auszuführen sei. Der Plan wurde jedoch nicht umgesetzt, weil die Gruppe verhaftet wurde.>

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Pakistan 17.5.2016: Folter in Gefängnissen: Fingernägel rausreissen, Mund zunähen etc.

aus: handeltblatt: Gefangen von Islamisten - Fingernägel rausgerissen, Mund zugenäht; 17.5.2016;
http://www.handelsblatt.com/politik/international/gefangen-von-islamisten-fingernaegel-rausgerissen-mund-zugenaeht/13604274.html

Entführt von radikalen Islamisten, Folter, wechselnde Gefängnisse – wie überlebt man das? Der Pakistaner Shahbaz Taseer ist nach fünf Jahren freigekommen – und erzählt nun zum ersten Mal davon.

IslamabadEntführung, Folter, Flucht in die Freiheit – zum ersten Mal hat der jahrelang von Islamisten gefangengehaltene Sohn eines pakistanischen Gouverneurs, Shahbaz Taseer, seine Geschichte im Detail erzählt. Vor fünf Wochen war er freigekommen – am Montagabend und Dienstag beschrieb er in Gesprächen mit BBC Urdu und der CNN-Reporterin Christiane Amanpour, wie die wechselnden Entführer ihn behandelt hatten und wie er überlebt hat.

„Sie haben meine Fingernägel rausgerissen. Sie haben meinen Rücken mit Klingen aufgeschnitten und Salz darauf geworfen“, sagte er unter anderem. „Sie haben meinen Mund zugenäht und mich eine Woche lang hungern lassen. Sie haben mir ins Bein geschossen. Ich blutete für eine Woche, aber sie haben mir nie Medikamente gegeben.“ Die Männer hätten Geld und die Freilassung von Gefangenen gefordert. Sie hätten zur Folter gegriffen, um seine Familie gefügig zu machen.

Zu seinen Entführern sagte er, er sei lange von der radikalen Islamischen Bewegung von Usbekistan (IMU) festgehalten worden. Die Islamisten sind in Pakistan Alliierte von Al-Kaida. Taseer beschrieb, wie er in Pakistans Stammesgebieten in Häusern gewesen sei, in denen auch Al-Kaida-Anführer lebten. Zweimal habe es Drohnenangriffe auf sie gegeben, während er dabei war.

Die IMU gilt auch als Alliierte der afghanischen Taliban. Dennoch habe es eines Tages einen blutigen Streit seiner IMU-Entführer mit Taliban-Kämpfern gegeben, und er sei in deren Hände übergegangen. In einem Taliban-Gefängnis in Afghanistan habe dann ein Wächter ihm geholfen, freizukommen, sagte Taseer. Er habe dank des Helfers selber zurück nach Pakistan gefunden.

Die genauen Umstände seiner Befreiung blieben in Shahbaz Taseers Darstellung allerdings unklar. Fraglich ist besonders, ob Taliban eine derart wertvolle Geisel ohne Gegenleistung hätten ziehen lassen.

Seine Freunde würden ihn nun tapfer nennen, sagte Taseer. Aber vor allem sei er geduldig gewesen. Geduld sei das Wichtigste, was er in Gefangenschaft gelernt habe. Heute genieße er jeden Tag und vor allem, dass er wieder seine eigenen Entscheidungen treffen könne.

Shahbaz Taseer war im August 2011 entführt worden, kurz nachdem ein Islamist seinen Vater, den liberalen Gouverneur Salman Taseer, wegen dessen Kritik an den strengen Blasphemiegesetzen des Landes erschossen hatte. Der Gouverneursmörder wurde zum Helden religiöser Massen. Vor kurzem ist er hingerichtet worden. Analysten glauben, der Sohn sei entführt worden, um den Mörder des Vaters freizupressen.>

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Arabische Staaten 25.5.2016: Vergewaltigte und gehandelte Inderinnen - auch Philippinen wahrscheinlich

aus: Compact online: Indien beklagt Menschenhandel in arabischen Staaten; 25.5.2016;
https://www.contra-magazin.com/2016/05/indien-beklagt-menschenhandel-in-arabischen-staaten/

In den arabischen Golfstaaten würden indische Frauen "wie Produkte im Einzelhandel verkauft", wie ein Minister des indischen Bundesstaats Andhra Pradesh kritisiert. Sklaverei ist dort offenbar noch alltäglich. Betroffen sind vor allem misshandelte Frauen.

Von Marco Maier

In den arabischen Golfstaaten wie Saudi Arabien, Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten leben und arbeiten viele Ausländer, darunter rund sechs Millionen Inder und Inderinnen, wobei die Frauen oftmals als Haushaltshilfen beschäftigt werden. Nicht selten jedoch werden diese Frauen von ihren Arbeitgebern misshandelt und gar vergewaltigt – oftmals ein Grund dafür, von ihrem Arbeitsplatz wegzulaufen.

Wie die indische Zeitung "The Indian Express" berichtet, übt nun der Minister für Auslandsinder des Bundesstaats Andhra Pradesh, Palle Raghunatha Reddy, massive Kritik an den arabischen Golfstaaten. Diese würden die indischen Frauen, welche als Haushaltshilfen dort arbeiten, "wie Produkte im Einzelhandel verkaufen". Demnach würden Frauen aus Andhra Pradesh und dem benachbarten Bundesstaat Telangana "zum Preis von 400.000 Rupien (ca. 5.300 Euro) in Saudi Arabien und zwischen 100.000 und 200.000 Rupien (1.325 bis 2.650 Euro) in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait" verkauft".

Er betonte, dass es sich hierbei oftmals um Frauen handelt, die wegen einer Überschreitung ihrer Aufenthaltserlaubnis inhaftiert werden und ihre Geldstrafe nicht bezahlen können, oder aber um jene Frauen, die versuchen von ihren sie misshandelnden Arbeitgebern zu fliehen. Sie sollen laut Reddy "kostenlos samt nötigen Visa-Dokumenten schnellstmöglich" und "sicher in ihre Heimatregionen" zurückgebracht werden. Reddy forderte dazu auf, entsprechende Instruktionen an die indischen Botschaften in den Ländern des Persischen Golfes zu senden, um so den Landsleuten Unterkunft, Nahrung und Kleidung zu gewähren, wenn dies nötig sei.

Angesichts dessen, dass dies bei den Inderinnen der Fall ist, darf man davon ausgehen, dass noch weitaus mehr ausländische Frauen davon betroffen sind. So arbeiten beispielsweise auch viele Philippinerinnen in den arabischen Golfstaaten, da auch sie dort erheblich mehr Geld verdienen als zu Hause. Zudem sind die Frauen aus Indien und den Philippinen für die oftmals streng muslimischen Arbeitgeber nicht selten Freiwild, da sie als Hindus oder Christinnen nicht denselben Schutz genießen können wie muslimische Frauen, beispielsweise aus Bangladesh oder Indonesien.>

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Pakistan: Mutter verbrennt 16-jährige Tochter, weil die Tochter eigenmächtig geheiratet hat
Mutter verbrennt 16-jährige Tochter lebendig
http://www.gmx.net/magazine/panorama/mutterverbrennt-16-jaehrige-tochter-lebendig-31609488

<In Pakistan ist eine Jugendliche von ihrer Mutter getötet worden - weil die 16-Jährige eigenmächtig einen Mann ihrer Wahl geheiratet hatte.

In Pakistan ist erneut eine junge Frau wegen der strengen Moralvorstellungen ihrer Familie brutal ermordet worden. Die 16-Jährige wurde in Lahore von ihrer Mutter lebendig verbrannt, wie die Polizei mitteilte. Der Grund: Sie hatte eigenmächtig einen Mann ihrer Wahl geheiratet.

Die aus Sicht der Familie unerwünschte Hochzeit lag gut eine Woche zurück. Es handelt sich um den dritten Mord aufgrund angeblich verletzter Familienehre binnen weniger Monate in Pakistan.

In dem jüngsten Fall lockte die Familie das Opfer offenbar in eine Falle, wie ihr Ehemann dem Fernsehsender Geo News sagte. Vier Tage nachdem die Jugendlichen ohne Zustimmung der Familie geheiratet hatten, habe die Familie seiner Braut angerufen und versprochen, ihnen nach acht Tagen eine Hochzeit auszurichten, wenn sie zurückkehrten. Seine Frau habe sich zunächst geweigert - aus Angst, umgebracht zu werden.

Erst als einer ihrer Onkel für ihre Sicherheit gebürgt habe, habe sie eingewilligt, sagte der Mann dem Fernsehsender. Bereits zwei Tage nach ihrer Rückkehr habe sie ihn aber angerufen und gesagt, dass ihre Familie ihr Wort nicht halte, und er sie holen kommen solle. Doch er habe ihr geraten, sie möge die Acht-Tage-Frist abwarten. "Danach wurde sie getötet." Die Polizei bestätigte die Angaben.

In Pakistan werden jährlich Hunderte Frauen und Mädchen von Angehörigen getötet, weil sie nach den herrschenden strengen Moralvorstellungen angeblich die Familienehre verletzt haben.

Erst in der vergangenen Woche wurde bei Islamabad eine 19-Jährige von Dorfbewohnern gequält und ermordet, weil sie einen Heiratsantrag des Sohnes eines früheren Kollegen abgelehnt hatte. Ende April ließ eine Dorfversammlung im Nordwesten des Landes eine Jugendliche töten und verbrennen, mutmaßlich weil sie einer Freundin geholfen hatte, mit ihrem Liebhaber zu fliehen.© SPIEGEL ONLINE>


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