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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 5

ab 26.9.2014

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag

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n-tv
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26.9.2014: <Das Grauen in Mossul: IS hält wohl Tausende Sexsklavinnen>

aus: n-tv online; 26.9.2014;
http://www.n-tv.de/politik/IS-haelt-wohl-Tausende-Sexsklavinnen-article13680836.html

<Im August erobern die IS-Terroristen das Sindschar-Gebirge im Nordirak. Die Männer werden getötet, die Frauen zu Tausenden als Sexsklavinnen verschachert, berichtet die Hilfsorganisation Wadi. Die IS-Kämpfer verhöhnen die Familien der Opfer per Telefon.

Der Einflussbereich der Dschihadisten-Miliz in Syrien und dem Irak erstreckt sich über weite Gebiete – und damit ist auch die dortige Bevölkerung der Willkür der Islamisten ausgeliefert. Besonders leiden offenbar die Jesiden unter der Herrschaft des IS. Über den Terror der Organisation berichten auch Frauen, die etwa in Flüchtlingslager im kurdischen Dohuk entkommen konnten. Und wenn der IS ein Dorf überfällt, in dem Jesiden leben, werden die Männer ermordet und die Frauen verschleppt.

Alles deute darauf hin, dass Frauen zwischen zwölf und 50 Jahre "mehr oder weniger in die Sexsklaverei entführt werden" wird Thomas von der Osten-Sacken vom Deutschlandradio Kultur zitiert.

Dem Geschäftsführer der Hilfsorganisation Wadi zufolge gebe es einige Belege, dass der Islamische Staat ganz systematisch während dieser Kampagne im Sindschar-Gebirge im Nordirak im August Mädchen und Frauen verschleppt habe - "nach Mossul, nach Rakka, also in die Städte, die er kontrolliert, und sie dort sowohl verkauft als auch zum Vergnügen, in Anführungszeichen, seiner Anhänger benutzt." Aus Mossul etwa gebe es Berichte über Sklavenmärkte für die verschleppten Frauen. Aus Rakka gibt es inzwischen auch verdeckt gemachte Videoaufnahmen.

Die Jesiden sind eine Minderheitsreligion im Irak, deren Mitglieder von streng gläubigen Muslimen als Ungläubige oder gar als Teufelsanbeter angesehen werden. Die Folge sei, dass die Mädchen und Frauen als Beute gelten.

Kaum Hoffnung auf Freilassung

Die Hilfsorganisation Wadi geht davon aus, dass mehrere Tausend Mädchen und Frauen in die Zwangsprostitution, also die Sexsklaverei, entführt worden sind. Aus dem Sindschar-Gebirge flohen im August 400.000 Menschen auf einen Schlag, so von der Osten-Sacken. "Wir kennen inzwischen relativ viele Familien, wo die weiblichen Familienmitglieder fehlen (…)" Über die funktionierenden Handys der Verschleppten hätten viele Verwandte direkt von den IS-Kämpfern erfahren, was mit den Mädchen und Frauen geschieht.

Geflohene Frauen erzählten "grauenvolle Geschichten von systematischer Vergewaltigung, systematischem Missbrauch in entsprechenden Einrichtungen, in den Orten, die vom Islamischen Staat kontrolliert werden". Falls die Terrormiliz zurückgedrängt werde, sei es demnach vorstellbar, dass die Sexsklavinnen einfach getötet werden.>

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Kopp-Verlag online, Logo

26.9.2014: Gefälschte Köpfungs-Videos wurden wahrscheinlich von kriminelle Zionisten aus Israel gefälscht: IDF ("Israeli Defense Forces")

aus: Kopp-Verlag online: Steckt eine ehemalige Angehörige der IDF hinter den gefälschten Videos über Foley und andere Enthauptungen?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/steckt-eine-ehemalige-angehoerige-der-idf-hinter-den-gefaelschten-videos-ueber-foley-und-andere-enth.html

<F. William Engdahl

Forensische Medizin ist nicht mein Fachgebiet, aber einige Dinge sind so offensichtlich, dass sie Journalisten zu Fragen bewegen sollten, die einem schon der gesunde Menschenverstand diktiert. Den berüchtigten YouTube-Videos von den »Enthauptungen« zweier US-Journalisten durch die ISIS in Syrien/Irak – alias IS, Daash oder al-Qaida im Irak, je nachdem, welchen Namen Sie bevorzugen – sollte man etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. Jetzt auftauchende Details zeigen, dass beide Videos gefälschte Events sind, offenbar aufgeführt von professionellen Schauspielern, um die Öffentlichkeit zur Unterstützung für die Bombardierung Syriens durch die USA und den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Bashar al Assad zu gewinnen.

Wenn man sie anschaut, wirken beide Videos seltsam ähnlich. Auf beiden hält ein mit einer schwarzen Maske verhüllter Henker, dem die britische Presse wegen seines deutlichen Londoner Akzents (!) den Spitznamen »Dschihad-John« verliehen hat, James Foley und Steve Sotloff, beide in orange gekleidet, ein scharfes Messer an die Kehle. Merkwürdigerweise durchschneidet Dschihad-John deren Kehlen dann nicht einmal, sondern gleich sechsmal … kein Tropfen Blut. Foley und Sotloff knien tapfer, mit erhobenem Kopf und zeigen keinerlei reflexhafte Abwehrreaktion, die man doch erwarten würde. Genau in dem Moment, wo die Köpfe abgetrennt werden sollten, bricht der Film jedes Mal ab. Nächste Szene: ein Körper auf dem Boden, der Kopf oben drauf. Professionell in Szene gesetzt, Sie können es selbst anschauen.

Eine genauere Untersuchung enthüllt, dass beide Enthauptungs-Videos von einer »antiterroristischen« Denkfabrik mit Verbindungen zum Heimatschutzministerium der USA veröffentlicht wurden. Die Denkfabrik heißt SITE oder Search for International Terrorist Entities. Chef ist eine israelische Staatsbürgerin, die in den Israelischen Streitkräften (IDF, Israeli Defense Forces) Dienst tat und deren Vater 1968 im Irak als israelischer Spion umgebracht wurde. Ihr Name ist Rita Katz.

Am 2. September veröffentlichte Katz‘ SITE das Video von Sotloffs Ermordung. Ein gefälschtes Video. Hmm. Sie behaupten, das Video von Sodloffs Hinrichtung in einer »Internet-Datentauschbörse« gefunden und veröffentlicht zu haben. Interessanterweise veröffentlichte SITE aus Washington auch ein gefälschtes Video von Osama bin Laden.

Jeff Smith, Co-Direktor des National Center for Media Forensics an der Universität Denver, Colorado, erklärte in einem Interview des Fernsehsenders CBS: »Am interessantesten ist, dass die Enthauptung, die auf den Videos zu sehen ist, in beiden Fällen inszeniert ist.« Laut Smith handelt es sich um eine Produktion von hoher Qualität. Es habe wahrscheinlich einen Regisseur gegeben, es seien offenbar mehrere Kameras und ein Bearbeitungsgerät verwendet worden. »Ich habe noch nie ein von Terroristen produziertes Video dieser Qualität gesehen … das ist nicht die typische Handycam-Aufnahme aus einer Höhle«, sagte Smith.

James Foleys Schwester?

Noch wilder wird es, als CNN ein Interview mit einer jungen Frau führt, die sich als James Foleys Schwester ausgibt. Damit soll offenbar Betroffenheit darüber geweckt werden, wie entsetzlich das Foley-Video ist. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der »Schwester« um eine Krisen-Schauspielerin handelt, die bei einem früheren Fernsehinterview Alex Israel genannt wurde, und angeblich eine »Grundschul-Klassenkameradin« des Amokläufers Adam Lanza aus Sandy Hook war.

Alex Israel, die davon redete, ihr »Klassenkamerad« sei ein Einzelgänger gewesen (in der Grundschule!) ist in Wirklichkeit dieselbe Frau wie die »Schwester« von James Foley aus dem ISIS-Video. Ein weiterer Schwindel, um Amerikaner durch Angst in einen neuen ungewollten Krieg zu treiben?

Es zeigt sich immer deutlicher: Ein Nest von Neokonservativen und Kriegsfalken in Washington und Tel Aviv – Leute, die schon in der Glanzzeit der Neokonservativen unter Dick Cheney in die Obama-Regierung eingebettet wurden – versuchen verzweifelt, Barack Obama als obersten Kommandierenden der amerikanischen Streitkräfte erneut zu einem Krieg gegen Assad in Syrien anzustacheln.

Es ist Teil eines größeren Kriegsplans, zu dem auch die Ukraine und antichinesische Provokationen in Asien gehören. Der wichtigste Verbündete, der die mit Schauspielern inszenierten Videos zur Anheizung des Kriegsfiebers in der amerikanischen Öffentlichkeit nutzt, sind die durch und durch korrupten Mainstream-Medien in den USA, aber auch in Deutschland.


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Scharia-Terror in Indonesien

Kölner Express online, Logo

Indonesien mit Scharia-Terror 28.9.2014: <Scharia-Recht: Hundert Stockschläge für Sex> - Stockschläge für Sex ausserhalb der Ehe, Sex zwischen Männern, Vergewaltigung, Belästigung, Alkohol, Glücksspiel und Kontakt (Küsse) zwischen unverheirateten Frauen und Männern

http://www.express.de/panorama/in-indonesien-scharia-recht--hundert-stockschlaege-fuer-sex,2192,28544050.html

Für Amnesty International ist das Gesetz ein „gewaltiger Rückschritt für die Menschenrechte“. Doch es wurde in der indonesischen Provinz Aceh beschlossen: In Zukunft wird Sex außerhalb der Ehe mit bis zu hundert Stockhieben bestraft.

Das Provinzamt beschloss die Regelung am Samstag. In Aceh gilt zum Teil das islamische Scharia-Recht. „Die Bevölkerung hat das Gesetz erwartet. Sie will, dass die Scharia hier in allen Bereichen angewandt wird“, sagte der Sprecher der regierenden Aceh Party, Muhammad Harun.

Auch weitere Strafen für "Vergehen" regelt das Register: Sex zwischen Männern, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Alkohol, Glücksspiel und der Kontakt zwischen unverheirateten Frauen und Männern. Vor- oder außerehelicher Sex sowie Sex zwischen Männern wird mit entweder hundert Hieben, 100 Monaten Gefängnis oder der Zahlung von einem Kilogramm Gold bestraft. Küssen sich Unverheiratete, setzt es dreißig Hiebe.

Der Vorsitzende der zuständigen Parlamentskommission, Ramli Sulaiman, sagte, dass es jedoch schwierig sei, Gesetzbrecher zu bestrafen. „Es muss klare Beweise geben und vier Zeugen, die es gesehen haben.“ Das Gesetz gelte auch für nicht-Muslime, doch diese könnten wählen, ob sie unter Scharia-Recht oder den nationalen Gesetzen abgeurteilt werden wollen, sagte Sulaiman.

Indonesien ist bevölkerungsmäßig das größte muslimische Land der Welt. In weiten Teilen gilt eine gemäßigte Auslegung des Islams.

(thd/dpa)>

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28.9.2014 ca.: "Versehentlich" wurden vom Nazi-Pentagon Panzerabwehrlenkwaffen an den IS geliefert

aus: Der Abendkurier online: Peinlicher Fehler - USA liefert Waffen an Terrorgruppe IS;
http://der-abendkurier.de/news/Peinlicher-Fehler-USA-liefert-Waffen-an-Terrorgruppe-IS

<Wie heute bekannt wurde, haben die USA letzte Woche versehentlich Panzerabwehrlenkwaffen an die Terrormiliz Islamischer Staat geliefert. Schuld an dem Missverständnis ist ein Entscheidungsträger im Pentagon, der schlichtweg den Überblick darüber verloren hat, wer jetzt nun gerade Freund und wer Feind der USA ist

“Ich arbeite seit 25 Jahren hier. So ein Fehler ist mir noch nie passiert. Ich habe einfach nicht mehr durchgeblickt, wer jetzt gut und wer böse ist,” sucht der Mann nach einer Erklärung für die peinliche Panne. “Noch am Anfang des Jahres haben wird doch die IS-Kämpfer beliefert und ich kenne einige persönlich. Da hatte ich wohl eine alte Lieferliste erwischt.” Verteidigungsminister Hagel hat dafür wenig Verständnis. “Nur wenn wir alle Parteien dieses Bürgerkrieges in der richtigen Reihenfolge beliefern bleibt die Dynamik des Konflikts erhalten und es kann sich ein demokratischer Wandel vollziehen.”>

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Ein paar Links mit Informationen:

3.10.2014: Die zionistisch-faschistischen "USA" haben den IS ausgerüstet, um noch mehr Chaos in der Welt zu schaffen

Eine Zuschrift:

Verehrte Zeitzeugen,
wer sich inzwischen informierte, weiß, daß die  ISIS, jetzt IS, welche inzwischen selbst die US-gemachte Ukrainekrise in den Medienschatten stellt, auch ein Geschöpf USRaels ist. Warum wurde diese hochgerüstete Mörderbande geschaffen ? Darum:


Der Yinon-Plan:

(Nota bene: Bitte am Artikelende auf "weiterlesen" klicken: Es geht noch weiter !) 

Der Plan hinter dem Plan:

Die italienische Flüchtlingshilfe nach dem St.Florians-Prinzip:

Die Realität für die einheimischen Deutschen:
http://www.pi-news.net/2013/11/wohin-mit-der-fluchtlingsflut/ >

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Basler
                    Zeitung online, Logo

3.10.2014: Die "US"-Manipulationen seit 2010 provozierten die Gegenbewegung, und Katar finanziert IS mit: «Millionen fliessen von Katar zu islamischen Extremisten»

aus: Schweizer Fernsehen online; 3.10.2014;
http://www.srf.ch/news/international/millionen-fliessen-von-katar-zu-islamischen-extremisten

Zuer Person:

<Elizabeth Dickinson ist Journalistin für verschiedene englischsprachige Medien wie «Foreign Policy» oder «The Economist» in den Golfstaaten.>

Der Artikel:

<Katar ist weltweit der grösse Unterstützer von muslimischen Extremisten, Salafisten und auch Terroristen. Das schreibt die Journalistin Elizabeth Dickinson im renommierten Magazin «Foreign Policy». Sie gibt gegenüber SRF Auskunft, wie dieses Geldgebersystem funktioniert.

RF: Katar ist also die Hausbank muslimischer Terroristen: Wieviel Geld fliesst denn aus Katar – von der Regierung und Privaten – an islamische Extremisten?

Elizabeth Dickinson: Es ist schwierig, genaue Zahlen zu schätzen. Aber seit dem Beginn des Arabischen Frühlings (im Dezember 2010) waren es sicher dutzende bis hunderte Millionen Dollar.

Floss auch Geld an die Terrorgruppe Islamischer Staat IS?

Nein. Aber gewisse Personen, die Katar unterstützt hat, kämpfen inzwischen für den IS. Das sind Personen, die früher im Dienste anderer Rebellengruppen in Syrien standen, jetzt aber zum IS gewechselt haben.

Wie funktioniert denn diese Unterstützung extremistischer Gruppen durch Katar?

Um Katars Aussenpolitik zu verstehen, muss man sehen, dass das Land extrem klein ist, aber grosse Ambitionen als Regionalmacht hat. Nach dem Arabischen Frühling reichten die bestehenden Netzwerke Katars nicht mehr aus, um diese Ambitionen zu befriedigen. Und so suchte sich die Regieung Mittelsmänner, von denen sie wusste, dass sie Islamisten in der Region unterstützen. Über diese Mittelsmänner halfen die Katari, Rebellentruppen in Syrien aufzustellen oder Milizen in Libyen zu finanzieren. Wichtig dabei ist: Katar arbeitet nicht direkt mit Islamisten, sondern durch sein Netzwerk.

Wer sind denn diese Mittelsmänner?

Viele von ihnen sind Ausländer, die seit Jahrzehnten in Doha leben. Katar hat lange Dissidenten und Kleriker aufgenommen, die in anderen Ländern des Nahen Ostens verfolgt wurden. Über diese Leute konnte Katar seine neuen Netzwerke aufbauen.

Und wie lief das im Fall von Syrien?

Zu Beginn der syrischen Revolution war Katar überzeugt, dass die Syrer, wie sie es ausdrückten, «eine Gelegenheit haben sollen, sich gegen die Übergriffe des Assad-Regimes zu verteidigen». Also wandte sich Katar an sein existierendes Netzwerk und half so, Rebellengruppen in Syrien zu finanzieren und zu bewaffnen. Doha sagte: ‹Wir wollen die syrische Opposition unterstützen und warten auf Vorschläge von allen, die Geld und Kämpfer dafür zusammentrommeln können›.

Da floss also auch Geld von der katarischen Regierung nach Syrien?

Ja – und Katar steht im Fall von Syrien und Libyen auch dazu. Lange war aber nicht klar, welche Rebellen Katar unterstützt. Diese Mittelsmänner sind oft wenig transparent und oft war wohl auch viel Korruption im Spiel. Stellen Sie sich vor: Sie gründen eine Rebellengruppe in Syrien und bekommen eine Million Dollar. Dann haben sie die Möglichkeit ein paar hunderttausend abzuzwacken und nur den Rest an die Kämpfer weiter zu geben. Für die Regierung von Katar wiederum haben die Mittelsmänner den Vorteil, dass sie – sollte etwas schief gehen – jede Beteiligung abstreiten kann.

Zusatzinhalt überspringen

Ein reicher Wüstenstaat

Katar ist Gastgeber der Fussballweltmeisterschaft 2022, und war bereits negativ aufgefallen durch die miserablen Arbeitsbedingungen für Gastarbeiter, die die Stadien bauen. Das Emirat ist die Heimat von Al Jazeera, und es ist das Land mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt.

Wieso reduziert Katar in letzter Zeit offenbar seine Unterstützung?

Ich glaube – nach vielen Gesprächen mit Privaten aber auch mit Regierungsvertretern in Doha – dass die Katari in Syrien tatsächlich stoppen wollten, was sie als Massaker durch das Assad-Regime sahen. Weil sie aber durch dieses Netz von Mittelsmännern arbeiteten, endeten ihre Aktionen immer wieder im Chaos. Ein Grund, dass sie in letzter Zeit ihre Unterstützung zurückfahren, ist wohl der Druck von Nachbarstaaten, die dem Trend hin zum politischen Islam in der Region skeptischer gegenüber stehen.

Sie schreiben in Ihrem Artikel, katarische Netzwerke destabilisierten jeden problematischen Ort in der Region. Sie unterstützen offenbar die Hamas, die Rebellengruppen in Syrien, die Muslimbrüder, die al-Nusra-Front und al-Kaida. Ist Katar ein aussenpolitischer Amateur?

Vieles davon hängt an der Umsetzung. Ich glaube, viele dieser Gruppen wollte Katar gar nicht unterstützen, sondern das katarische Geld floss durch diese komplizierten Netzwerke eben auch zu diesen extremen Gruppen.

Katar unterstützt solche Gruppen nicht nur finanziell. Das Land dient auch vielen als sicherer Hafen. Ist das nicht doppelt gefährlich?

Ja schon, aber als der Arabische Frühling begann, gab es in der Region zwei Perspektiven zum politischen Islam. Eine – und das war die von Katar – glaubte, das sei die Zukunft. Man glaubte, Gruppen wie die Muslimbrüder würden den Spagat zwischen Demokratie und Islam schaffen.

Die andere Perspektive – und das war die von Katars Nachbarn – ist, der politische Islam sei nicht nur unvereinbar mit wirkungsvollem Regieren, sondern werde auch expansionistische Züge annehmen. Es gab zum Beispiel die Angst, dass die Muslimbrüder in Ägypten ihre Ideologie auch auf andere Länder ausdehnen wollen. Diese verschiedenen Sichtweisen haben zu einem tiefen Graben in der Region geführt, was die Antwort auf den politischen Islam angeht.

Sie haben eingangs gesagt, indirekt sei auch Geld von Katar an den IS geflossen. Auf welchen Wegen?

Ich glaube es ist zunächst wichtig zu sagen, dass ich auf keine Beweise gestossen bin, dass irgendeiner der Golfstaaten den IS unterstützt. Der IS braucht das auch gar nicht: Die Dschihadisten verdienen genug mit Öl und organisierter Kriminalität. Was es gab, sind Einzelpersonen, die früher von Katar in Syrien unterstützt wurden und jetzt zum IS übergelaufen sind.

Das Gespräch führte Peter Voegeli.

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Welt
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7.10.2014: Wegen Kobani: Verzweifelte Kurden demonstrieren und blockieren Institutionen in Europa

aus: Die Welt online: IS in Kobani: Kurden besetzen Europaparlament in Brüssel; 7.10.2014; 
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132994527/Kurden-besetzen-Europaparlament-in-Bruessel.html

<Während der IS Kobani erobert, machen Tausende Kurden in Deutschland und Europa auf ihr Schicksal aufmerksam. In Hamburg wurden Randalierer festgenommen. In Brüssel besetzten Kurden das EU-Parlament.

Die Terrormiliz IS versucht, die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani gegen den erbitterten Widerstand kurdischer Kämpfer unter ihre Kontrolle zu bringen. In Deutschland und Europa protestierten Tausende spontan gegen die Gewalt.

Brüssel: Um auf die verzweifelte Lage ihrer Landsleute im syrischen Kobani aufmerksam zu machen, haben einige Dutzend Kurden das Europaparlament in Brüssel besetzt. Ungefähr 50 bis 60 Demonstranten drangen am Dienstagmorgen für ungefähr eine Dreiviertelstunde in das Gebäude ein, wie Augenzeugen berichteten. Mehrere Politiker sprachen dort nach Angaben ihrer Fraktionen mit den Demonstranten, unter ihnen die Vorsitzende der Linksfraktion Gabi Zimmer, der Fraktionschef der Sozialdemokraten Gianni Pittella sowie Abgeordnete der Grünen. Zwei bis dreihundert Kurden demonstrierten vor dem Parlament mit Sprechchören, Fahnen und Plakaten. Nach Angaben eines Teilnehmers aus Deutschland waren etwa vierhundert Demonstranten aus ganz Europa angereist. "Wir bleiben hier, bis endlich etwas gemacht wird", sagte er. "Sie bringen alle um. Wir müssen unser Volk schützen." In der Nacht hatten bereits etwa 200 Kurden den Flughafen der belgischen Hauptstadt besetzt. Die in der Abflughalle des Flughafens versammelten Demonstranten forderten ein entschlossenes Vorgehen der internationalen Gemeinschaft gegen die islamistischen Terroristen.

Den Haag: Im niederländischen Den Haag ist am Montagabend eine große Gruppe kurdischer Demonstranten ebenfalls in das Parlament eingedrungen. Nach einem Gespräch mit der Vorsitzenden der Zweiten Kammer des Parlamentes, Anouchka van Miltenburg, verließen die Demonstranten am frühen Morgen das Gebäude wieder. Vor dem Parlament demonstrierten Hunderte Aktivisten, berichteten niederländische Medien.

Frankfurt: Bei zwei Demonstrationen in Frankfurt haben Hunderte Menschen gegen den IS protestiert. In der Nacht zum Dienstag kamen 500 bis 600 pro-kurdischen Demonstranten zusammen und zogen vom türkischen zum US-amerikanische Generalkonsulat. Dort forderten sie lautstark ein härteres Vorgehen gegen die IS-Terrormiliz. Einige Dutzend Demonstranten harrten vor dem US-Generalkonsulat aus und hielten dort bis zum Morgen eine Mahnwache. Am Dienstagvormittag protestierten laut Polizei weitere rund 50 Menschen friedlich vor dem Konsulat.

Bonn: In Bonn stürmten kurdische Demonstranten am Montagabend das Gebäude des deutschen Auslandssenders "Deutsche Welle". Die rund 60 Aktivisten übergaben den Verantwortlichen eine Resolution, berichtete der Sender. Darin forderten sie Solidarität mit den Kurden in der umkämpften syrisch-türkischen Grenzstadt Kobane. Die Polizei sprach von 100 Demonstranten vor dem Gebäude.

Berlin: In Berlin haben Kurden mit Protesten auf die verzweifelte Lage der seit Wochen umkämpften syrisch-türkischen Grenzstadt Kobani reagiert. Etwa 600 Kurden hätten sich am Montagabend in der Hauptstadt versammelt, teilte die Berliner Polizei mit. Für den Vormittag sei eine weitere Demonstration von Kurden am Pariser Platz angemeldet.

Düsseldorf: Etwa 600 Demonstranten versammelten sich am Montagabend spontan vor dem Gebäude des WDR am Burgplatz in Düsseldorf. Später gelang es Versammlungsteilnehmern die Schleuse zum Vorraum des Senders zu betreten. Dabei kam es jedoch zu keiner Gewalt oder Sachbeschädigungen. Die Demonstranten übergaben dem Verantwortlichen des WDR ein entsprechendes Dossier. Gegen 23 Uhr zogen die etwa 600 Teilnehmer nach einem kurzen Zwischenstopp am Landtag am Rheinufer vorbei zum Burgplatz.

Münster: 200 Menschen, vor allem kurdische Familien aus dem Umland, gingen in Münster gegen die Gräueltaten des IS auf die Straße. Sie zogen unter anderem vor das Türkische Generalkonsulat. Die Demonstranten kritisierten, dass die betroffenen Kurden zu wenig Hilfe aus der Türkei und dem Ausland bekämen. Die Demonstration in Münster war Teil einer landesweiten Protestaktion der Kurden. Sie haben für heute weitere Aktionen in Münster angekündigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt, als ein Demonstrant dem Beamten mehrere Tritte verpasste.

Hamburg: 200 Menschen demonstrierten in Hamburg für Solidarität mit den Kurden in Kobane. Dem unangemeldeten Protestzug vom Hauptbahnhof zum Rathausplatz folgten am Montagabend überwiegend Kurden und vereinzelt auch Teilnehmer linker Gruppierungen. Auf einigten Fahnen war Abdullah Öcalan abgebildet, der Chef der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Polizei teilte mit, dass während des Umzugs mehrere Autos und ein türkischer Imbiss demoliert wurden. Insgesamt 14 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

Dortmund: In Dortmund demonstrierten etwa 150 Personen gegen die Einnahme Kobanis durch IS-Milizen. Sie zogen vom Hauptbahnhof bis zur Reinoldikirche. Dabei zeigten sie Flaggen etwa mit der Aufschrift "ISIS massakriert in Kurdistan – EU schaut zu" und skandierten Parolen wie "Raus aus Kurdistan". Die nicht angemeldete Versammlung verlief ohne Zwischenfälle. Am Montagnachmittag hatten bereits 14 Aktivisten ohne Vorankündigung die CDU-Geschäftsstelle aufgesucht, weshalb zunächst von einer "Besetzung" der Geschäftsstelle gesprochen wurde. Die 14 Aktivisten äußerten den Wunsch, einen Verantwortlichen der CDU sprechen zu dürfen. Nachdem die CDU diesem Wunsch nachkam, verließen die Kurden friedlich die Geschäftsstelle. Die CDU verzichtete auf einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs.

Herford: Mit einer unangemeldeten Kundgebung zeigten ungefähr 250 Personen ihre Solidarität mit Kobani. Aufgrund der aktuellen Meldungen aus dem Kriegsgebiet versammelten sich Mitglieder der kurdischen Gemeinden in der Herforder Innenstadt und formierten sich zu einem Protestzug am Bahnhof. Mit Fahnen zogen die Kurden durch die Straßen. Im August war es in der westfälischen Stadt zu einer Massenschlägerei zwischen Jesiden und Muslimen gekommen. Bis zu 300 Jesiden kämpften gegen Muslime, darunter Salafisten und Anhänger der Terrororganisation IS.

Hannover: Hier versammelten sich am Montagabend rund 450 Menschen mit Bannern und Plakaten am Ernst-August-Platz. Rund 150 von ihnen zogen im Anschluss weiter zum Flughafen Hannover-Langenhagen und demonstrierten vor dem Terminal einer türkischen Fluggesellschaft. Betroffen war auch das Landesfunkhaus Niedersachsen des NDR. In der Nacht auf Dienstag versammelten sich hier rund 20 Menschen. Die Kundgebung fand vor dem Gebäude statt und war bereits nach wenigen Minuten vorüber. In das Funkhaus kamen die Demonstranten nicht.

Göttingen: 350 Demonstranten versammelten sich "am Gänseliesel" und zogen mit ihren Plakaten durch die Stadt. Rund 50 Menschen zelteten bis in den Morgen hinein auf dem Marktplatz.

Bremen: Bis in die Morgenstunden versammelten sich rund 300 Menschen im öffentlichen Bereich des Flughafens. Einschränkungen im Flughafenbetrieb habe es bis zum Morgen nicht gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

Stuttgart: Hier versammelten sich rund 150 Kurden in der Innenstadt. Am Landesflughafen ließen sich rund 60 Menschen im Terminal nieder und hielten eine Nachtwache bis zum Dienstagmorgen.

Freiburg: In der Innenstadt versammelten sich rund 70 Personen zu einer Demonstration, die am frühen Dienstagmorgen mit einer Mahnwache endete. Für Dienstag sind weitere Demonstrationen in Stuttgart und Freiburg geplant.

London: In London haben kurdische Demonstranten die U-Bahn-Station Oxford Circus in der Stadtmitte besetzt, um gegen Untätigkeit der britischen Regierung in der Verteidigung Kobanis zu demonstrieren. Die Verkehrsgesellschaft teilte mit, die Station sei wegen "Zwischenfällen" geschlossen. Oxford Circus ist die belebteste Station des Londoner Stadtzentrums, hier kreuzen sich viele Bahnlinien.

dpa/AFP/Leu>

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Welt online, Logo

7.10.2014: Erdogan lässt IS in Kobani zu, um Kurden zu unterwerfen - Gefahr eines Bürgerkriegs in der Türkei

aus: Welt online: Erdogans teuflisches Spiel mit den Kurden; 7.10.2014;
http://www.welt.de/politik/ausland/article133020368/Erdogans-teuflisches-Spiel-mit-den-Kurden.html

<Mit Nichtstun im Kampf um Kobani könnte die türkische Regierung ihrem taktischen Ziel näherkommen: die syrischen Kurden loszuwerden oder sie zu unterwerfen. Doch Ankaras Strategie ist riskant.

"Wir werden alles tun, um den Menschen von Kobani zu helfen. Sie sind unsere Brüder", sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu vor wenigen Tagen. Und der aufstrebende junge Kurdenführer Selahattin Demirtas, Chef der linken HDP-Partei, war nach einem Gespräch mit Davutoglu geradezu erleichtert: Er sei nun überzeugt, dass die Türkei nicht zulassen werde, dass die seit Mitte September von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) belagerte syrische Kurdenstadt Kobani fallen werde.

Doch bislang passierte nicht viel. Starke Verbände türkischer Truppen zogen auf. Doch dann sahen sie aus wenigen Hundert Metern Entfernung zu, wie die Verteidiger von Kobani Tag für Tag in einen immer engeren Kessel zurückgedrängt wurden. Sie schlossen die Grenze, um zu verhindern, dass Tausende kurdische Freiwillige aus der Türkei, die Kobanis Verteidigern helfen wollten, über die Grenze gelangten. Sie verhinderten Nachschub an Waffen oder Munition. Ganz in Gegensatz dazu waren die Grenzen zu Syrien für islamische Kämpfer lange Zeit offen geblieben, bis vor etwa einem halben Jahr die Klagen der Staatengemeinschaft darüber zu laut wurden.

Da facto wurde die Türkei zum Riegel am Schloss des eisernen Belagerungsringes um Kobani. Und hinter den Kulissen nahm Ankara die Führer der Belagerten in den Würgegriff. Die Türkei fordere die totale Unterwerfung der Kurden als Bedingung für jegliche Waffenhilfe, hieß es vonseiten der syrischen Kurdenführung. Die Kurden mögen auch künftig jegliche Forderungen nach Autonomie aufgeben und sie sollten sich gegen das Regime des syrischen Diktators Baschar al-Assad wenden.

Am Dienstag schien eine Meldung der regierungsnahen türkischen Zeitung "Sabah" diesen Kurs zu bestätigen. Der syrische Kurdenführer Salih Muslim habe all die Erfüllung der Bedingungen zugesichert, schrieb Sabah. Geradezu kunstvoll und raffiniert verfolgt die Türkei damit eine vielschichtige Strategie gegenüber den Kurden im eigenen Land, im Irak und in Syrien, um eine vermeintliche separatistische Gefahr zu bannen und den eigenen Einfluss in der Region auf Jahre hinaus zu stärken.

Diese Strategie umfasst drei Elemente. Unproblematisch ist die autonome Kurdenregion im Nordirak. Längst ist dies de facto ein türkisches Protektorat geworden, dessen Führer sich mit Ankara arrangiert haben und dazu beitragen, den Irak zugunsten der Türkei zu schwächen.

Die Kurden in Syrien sind dagegen das größte Problem: Sie hatten ein autonomes Gebiet ausgerufen, welches an das bereits existierende Kurdengebiet im Nordirak grenzt, und sie gehören zur PKK, die in der Türkei selbst schlagkräftigste und radikalste Kurdenorganisation ist. Die Vergrößerung von autonomen Kurdenregionen bei gleichzeitiger Stärkung der PKK ist ein Albtraum für Ankara. Denn dies würde in Richtung eines nicht nur unabhängigen, sondern auch von der Türkei unabhängig denkenden Kurdistan führen.

Direkte und indirekte Unterstützung für IS

Insofern könnte man in Ankara jetzt zufrieden sein, dass der Islamische Staat die Kurden aufreibt und ihr Gebiet reduziert. Die Kurden der Region glauben, dass Ankara genau deswegen die Islamisten lange unterstützte. Kobani hätte eine Art geografische Brücke zwischen den Kurdengebieten im Nordosten und Nordwesten Syriens werden können. Die ethnische Säuberung dieses Gebiets reduziert die Kurden auf zwei getrennte Zipfel an den Grenzen zum Irak und zur Türkei. Was bleibt, stört dann nicht, wenn es sich der Türkei unterwirft.

Das dritte Element der türkischen Kurdenstrategie betrifft die PKK selbst und die türkischen Kurden. Seit einiger Zeit findet ein prekärer Friedensprozess zwischen der Regierung und der PKK statt, Waffenstillstand gegen politische Dezentralisierung und mehr kulturelle Rechte. Das ist ein schwieriger Spagat, denn die PKK versteht genau, wie sehr die türkische Politik den eigenen Interessen widerspricht, indem sie gegen Syriens PKK-treue Kurden vorgeht. Hier geht es darum, genau die Schmerzgrenze auszuloten: Ein Massaker in Kobani kann die PKK nicht hinnehmen. Deshalb wäre es auch möglich, dass die Türkei in letzter Minute etwas unternimmt, um zumindest die Stadt selbst zu retten, nicht aber das bereits vom IS eroberte Gebiet darum herum.

Wenn Ankara dennoch dem taktischen Ziel, die syrischen Kurden zu schwächen, Vorrang gibt vor dem strategisch wichtigeren Ziel einer Lösung des PKK-Konflikts, dann könnte das leicht schiefgehen. Bereits am Montag und Dienstag kam es zu gewalttätigen Kurden-Demonstrationen in mindestens sechs türkischen Städten. Fällt Kobani, so sieht es für eine künftige Aussöhnung mit den Kurden schlecht aus. Die Schlacht wird von vielen Kurden als Schlüsselmoment ihrer Geschichte empfunden. Wie sie ausgeht, wird die kurdische Identität und ihre Haltung gegenüber der Türkei langfristig beeinflussen.

Ankara versucht sich an der Quadratur des Kreises: Die Türkei will die diversen kurdischen Gruppen schwächen, sie gegeneinander ausspielen und sie dabei an sich binden. Ob das gelingt, hängt nicht zuletzt von den Kurden selbst ab.


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20
                    minuten online, Logo

6.11.2014: <«Terroristen-Uni»: Terrormiliz IS stammt aus diesem US-Lager> - Camp Bucca bei Umm Qasr

aus: 20 minuten online; 6.11.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/23633361

<Islamisten und Saddam-Hussein-Anhänger lernten sich im Camp Bucca im Irak kennen. Hier legten Abu Bakr al-Baghdadi und seine Topleute den Grundstein für den IS.

Das amerikanische Gefängnis im Irak wird als «Lager des explosiven Extremismus» bezeichnet: Camp Bucca. Neuen Erkenntnissen zufolge sassen mehrere spätere Topkommandeure der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hier ein. Unter ihnen: der IS-Gründer und selbsternannte Kalif, Abu Bakr al-Baghdadi, berichtet «CBS News».

Das Gefängnis galt als das grösste und brutalste im Irak. Viele führenden Personen des IS sollen sich im Camp Bucca (siehe Karte unten) kennengelernt und weiter radikalisiert haben. Unter ihnen auch die Nummer zwei nach Baghdadi, Abu Muslim al-Turkmani, der oberste Militärführer Haji Bakr und der Führer der ausländischen Kämpfer, Abu Qasim.

Viel Zeit, um eine Terrormiliz zu planen

«Camp Bucca war quasi eine Terroristen-Universität», schreibt die «Washington Post». «Die abgehärteten Radikalen waren die Professoren, andere Gefangene die Studenten und Gefängniswächter die Aufpasser.» Schon vor ihrer Verhaftung feilten Terroristen wie al-Baghdadi, der fünf Jahre in Camp Bucca sass, an Anschlagsplänen auf die USA. Im Gefängnis hätten sie Zeit gehabt, ihren Extremismus auszubauen, sagt der Veteran Andrew Thompson der «New York Times».

«Ich denke, es ist unumstritten, dass Camp Bucca einer der Hauptgründe für das explosive Wachstum des IS nach 2010 ist. Dort trafen sie sich und planten», sagt auch Patrick Skinner, vormals CIA-Offizier im Irak. «Viele von uns im Camp Bucca waren besorgt, dass wir, anstatt Gefangene festzuhalten, einen ‹Hochdruckkocher für Extremisten› geschaffen hatten», sagt James Skylar Gerrond, früherer Gefängnis-Kommandeur im Camp Bucca.

Islamisten und Baathisten mit gemeinsamem Feind

Beunruhigend war vor allem die Verbindung zwischen Saddam Husseins Baathisten und islamischen Fundamentalisten, die sich im Camp Bucca etablierte. «Man fügt diese zusammen und erhält eine Mischung aus organisierter militärischer Disziplin auf der einen Seite und hochmotiviertem, äusserst aktivem und ideologischem Eifer auf der anderen. Das Resultat sehen wir heute. Und es ist die giftige Brühe aus Bucca, die uns die heutige Situation beschert hat», sagt Skinner.

Um der fortschreitenden Radikalisierung der Insassen entgegenzuwirken, lancierten die USA im Camp Bucca ein Rehabilitationsprogramm für Extremisten – mit geringem Erfolg. Laut Militärs, die im Camp mitgearbeitet hatten, waren die Programme nicht effektiv umgesetzt worden. Zudem versank der Irak während dieser Jahre in absolutem Chaos. Die Amerikaner dachten nicht an die Zukunft – ein Fehler, den sie jetzt bereuen könnten.

Hunderte Extremisten auf freien Fuss gesetzt

2009 wurden Hunderte Gefangene aus Camp Bucca freigelassen. 90 Prozent von ihnen würden bald wieder kämpfen, prophezeite damals Saad Abbas Mahmoud, der Polizeichef des Gefängnisses, gegenüber der «Washington Post». «Das Problem ist gross und gefährlich.» Denn viele der Freigelassenen sprachen nur von einem: Rache.

(cfr)>

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Kopten ohne Grenzen online, Logo


Holland 13.11.2014: 80% der türkischen Jugendlichen sind gewaltbereit für Dschihad gegen alle Andersgläubigen

aus: Kopten ohne Grenzen: 80% türkischer Jugendlichen in Holland für Gewalt gegen Andersgläubige; 13.11.2014
http://koptenohnegrenzen.com/deutsch/2014/11/13/80-turkischer-jugendlichen-in-holland-fur-gewalt-gegen-andersglaubige/

<EuropeNews: Eine Studie des Umfrage Instituts Motivaction zeigt, dass 80% der holländischen Jugendlichen nicht dagegen sind im Namen des Jihads Gewalt gegen Andersgläubige auszuüben. Hinzu kommt, dass 80% die Rückkehr der Jihadisten in die Niederlande nicht als problematisch empfinden. Der stellvertretende Ministerpräsident Asscher (Labour Partei) sagte, “Wir können nicht akzeptieren dass diese Jugendlichen sich von der Gesellschaft abwenden”. Die holländische Zeitung Elsevier berichtet, dass der Vorsitzende der PVV, Geert Wilders dazu sagte, dass die Leute über ihn gelacht hätten, wenn er diese hohe Zahlen genannte hatte. Er fügte hinzu, man wisse heute, “dass die Realität noch schlimmer” sei.

Malik Azmani, Mitglied der liberalen Partei sagte, dass das Ergebnis der Umfrage “schockierend und inakzeptabel” sei. Er sagte der Multikulturalismus habe einen negativen Einfluss auf die holländische Gesellschaft, weil er das Bedürfnis nach Integration abblocke.

Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

Was sollen wir von solchen Untersuchungen halten? Wir waren immer der Meinung, dass mindestens 80 % der Muslime friedliebend sind. Stimmt das etwa nicht, wenn Umfagen solche Ergebnisse zeitigen?

Diese Haltung dieser Jugendlichen ist nicht nur erschreckend, sondern die Aussichten für  das zukünftige Zusammenleben mit “Ungläubigen” sind katastrophal.

Bilden sich hier Jihadmetastasen des mohammedanisch-koranischen Urkrebses, der zeitlos und nicht ortsgebunden ist,  heran, um  dann zuzuschlagen, wenn irgendein Islamgelehrter den Dschihad verkündet?

Laufen diese Jugendlichen dann los und metzeln nach IS-Manier alles nieder, was sich ihnen als “Ungläubige” in den Weg stellt?

Soll das unsere Zukunft sein? Ist das der Euroislam, der uns von unseren Politschauspielern versprochen oder zugesagt wurde?

Die Umfrage in den Niederlanden, deren Regierung an Toleranzgehabe jahrzehntelang fast erstickt wäre, ist niederschmetternd.

Ob eine solche Umfrage in Europa ähnlich Ergebnisse bringen würden?

Gibt es einen Unterschied zu den marrokanischen Muslimjugendlichen?

Fragen über Fragen?

Die wichtigste Grundfrage sollte in diesem Zusammenhang sein, woher diese Einstellung dieser Jugendlichen herkommt?

Ist die Moschee von nebenan, deren Vereinsmitglieder hier sich so sehr von Extremismus der IS so  vehement  distanzieren, der geistige Transporter solcher Einsichten?

Taten beginnen ja zunächst mit der Geisteshaltung. 

Sind die Moscheen in den Niederlanden gar nicht so friedlich, wie sie den Menschen immer vorgaukeln wollen, wenn nur 20% der befragten Jugendlichen den Jihadkampf gegen Ungläubige ablehnen?

Wo blieb denn jetzt die vielfach beschworene Integrationsleistung der Muslime, die offensichtlich in der 4. Generation immer radikaler Ansichten vertreten als die 1. Generation?

Jetzt gibt sich so manch ein niederländischer Politiker erstaunt, obwohl sie im Parlament einen haben, der aufgrund islamischer Drohungen Tag und Nacht von der Polizei überwacht werden muss, Geerd Wilders, den sie verlacht, verhöhnt und seine Warnungen grundsätzlich als rechtsradikal in den Wind geschlagen haben. Jetzt kommen Stimmen zu Wort, die sich ach so erstaunt und erschrocken geben. Wir meinen: Pure Heuchelei. Die können sich jetzt ihr Erstaunen schenken.

Wer jahrzehntelang keine Integrationsleistungen insbesondere von kulturfremden Menschen, die einer Politreligion angehören, die als Geburtsfehler bereits Gewalt als Stilmittel ihrer Ausbreitung beinhaltet,  gefordert hat, der muss sich nicht wundern, wenn die Folgen dieser gutmenschlichen Vorgaben nach hinten losgeht, nämlich im wahrsten Sinne der Westergaardschen Karikatur des Bombenturbans Mohammeds.

Es wird immer wichtiger, allen Muslimen ein schrifltiches Bekenntnis abzuverlangen, welches da lautet:

Keine Gewalt im Namen Gottes! Keine Tötung im Namen Gottes! Keine Diskriminierung im Namen Gottes!

Dieses unser Motto ist eine Mindestanforderung für ein jedes Religionsmitglied dieser Erde und auch eine Mindestanforderung für jeden Vorsitzenden einer Moscheegemeinde. Wer diese Worte als Vorsitzender einer Moscheegemeinde verweigert, dem sollte die Schließung der Moschee auf dem Fuße folgen. Wer als muslimischer Jugendlicher solche Geisteshaltungen zum Besten gibt, der zeigt, dass er in dieser Gesellschaft der Niederlande nicht im Geringsten angekommen ist. Wer eine solche Geisteshaltung an den Tag legt, zeigt, dass er ein Religionsrassist und ein Religionsfaschist ist, nicht mehr und nicht weniger.

Der Islam  hier in Europa ist zu fragen, was in den Moscheen gelehrt wird und wie es kommt, dass ein exorbitant hoher Prozentsatz sich für Mord und Totschlag,also für Gewalt im Rahmen des Jihads  gegen Ungläubige ausspricht, wenn irgendjemand zum Dschihad aufruft? Diese Frage ist mehr als dringlich zu beantworten.

Leider wird diese Fragestellung bereits politisch inkorrekt verweigert. Eine Frage, deren Antwort überlebenswichtig sein kann in der Zukunft.>

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Kurier online, Logo

Österreich 5.12.2014: Islamisten terrorisieren Schüler und Schülerinnen auf der Strasse

aus: Kurier online: Radikale Islamisten stalken Schüler
http://kurier.at/chronik/oesterreich/radikale-islamisten-stalken-schueler/100.956.570

<Die Szene umfasst im Bundesland Hunderte Mitglieder und ist bereits größer als die der Neonazis.

N
ach den Razzien in Gebetsvereinen und der Festnahme von 14 mutmaßlichen Dschihadisten rückt die radikalisierte, islamistische Szene mehr in den Blickpunkt. Und die ist größer als vermutet: Allein in der Steiermark gäbe es "ein paar Hundert Islamisten, die den Terrorismus verteidigen und den Rechtsstaat ablehnen", warnen die Sicherheitsbehörden.

80 Prozent der Betroffenen seien erst 15 bis 25 Jahre jung, oft Österreicher mit Migrationshintergrund der zweiten oder dritten Generation. Sie seien es auch, die Gleichaltrige ködern wollen: Am Freitag wurde bekannt, dass Islamisten Schülerinnen in Graz mehrfach bedroht und massiv unter Druck gesetzt haben, zum Islam zu konvertieren.

Dies sei längst nicht mehr der einzige Fall, bedauert die Polizei: Auch in Kapfenberg und Zeltweg wurden Vorfälle gemeldet, bei denen Schüler regelrecht von Radikalen gestalkt wurden. "Sie sprechen sie an und wollen sie zum Islam zwingen."

Solche Drohungen soll es auch gegenüber Spaziergängen im Grazer Stadtpark gegeben haben, ebenso gegenüber Passagieren eines Zuges im oststeirischen Feldbach. Bekannt wurde vor zwei Wochen auch eine extremere Variante im Leobner Spital: Es wurden islamistische Broschüren verteilt, als Ansprechpartner wurde der deutsche Salafisten-Prediger Pierre Vogel genannt.

Handhabe hat die Polizei kaum: Opfer trauen sich nicht, Anzeige zu erstatten oder als Zeugen aufzutreten. Deshalb bleibe derzeit nur übrig, die Szene zu beobachten.

Problemmoscheen

Ausgangspunkt der Radikalen dürften einige der 19 Moscheevereine in Graz sein, vermutet die Polizei. "Einige davon sind radikal oder islamistisch-dschihadistisch. Diese Problemmoscheen werden alle aus dem Ausland finanziert." Ins Ausland wollen auch viel junge Österreicher: 160 sollen in den Krieg nach Syrien gegangen sein, 60 wieder zurückgekehrt. Verglichen mit dem größeren Deutschland ist die Anzahl der selbst ernannten Kämpfer in Österreich auffällig hoch: Der deutsche Verfassungsschutz meldete 550 Syrien-Auswanderer.

Das macht auch den steirischen Extremismus-Experten Roman Schweidlenka nachdenklich. "Von der Größe her ist das gewaltig. Da brodelt etwas."

Die Faszination des Dschihad unter Jugendlichen erklärt er zum Teil mit Provokation gegenüber den Eltern. "Aber da ist auch Frust, sie glauben, für sie ist alles schlecht. In diesem Vakuum greifen radikale Ideologien." Das sei mit dem System der Neonazis vergleichbar: "Sie haben eine dunkle, lebensfeindliche Vision, aber sie bieten eine. Das kann Jugendliche ansprechen." Laut Polizei ist die Szene der radikalen Islamisten bereits größer als die der extremen Rechten.>

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16.12.2014: <Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl>

aus: Netzplanet online; 16.12.2014;
http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953/

<Geschrieben von: NP

Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

Mohammed kam im Spätsommer als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.   Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Quelle: Kopten ohne Grenzen

Orginalartikel: christiandefenceleague>

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Frankreich 17.12.2014: Der Islam überschwemmt das Land - in Südfrankreich mehr Moscheen als Kirchen

Facebook: Stephan Heibach

1945 gab es noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind  Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlereile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen.In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. Entgegen den offiziellen Zahlen leben in Deutschland bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72  Millionen Muslimen im Jahr 2045 für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen.

Nichtsdestotrotz befinden sich die Muslime gegenwärtig in einem starken Identitätsdilemma. Unsere Aufgabe muss die Wahrung und die Verkündung der islamischen Aqida sein. Als eine Ideologie die eine Staatsform besitzt und sowohl Sozialpolitik, Wirtschaftpolitik und Außenpolitik umfasst. Wir Muslime müssen die Islamische Identität wahren. Den Muslimen muss bewusst werden, dass diese Angriffe auf den Islam einen schweren Schlag gegen ihre Identität bedeuten. Das Potenzial der Massen darf nicht dahinschwinden und mit westlich-säkularen Ideen infiziert werden. Uns muss klar sein, dass in den westlichen Ländern der Islam, seine Aqida, seine Kultur und seine Rechtssprüche zunehmend diskreditiert, verspottet und aktiv durch Verbote systematisch bekämpft werden." – Zitat "Islamisches Erwachen", hier auf FB.>


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Europe News online, Logo

15.3.2015: <Norwegen: 824 Muslime ausgewiesen und das passierte danach....>

http://de.europenews.dk/Norwegen-824-Muslime-ausgewiesen-und-das-passierte-danach--79865.html

<Diese Zahl kam zustande weil es einige Politiker gewagt haben die Gesetze anzuwenden, die man hat.

Die norwegischen Behörden hatten die Leute im Oktober ausgewiesen, für solch ein kleines Land ist die Zahl rekordverdächtig.

Laut qpolitical haben die Behörden Prioritäten gesetzt, die es ihnen ermöglicht haben, die Menschen zurück nach Nigeria und Afghanistan zu schicken.

Die meisten Europäer würden es wahrscheinlich unfair nennen, eine spezielle Religion oder Rasse ins Visier zu nehmen, aber offensichtlich sollte man sich angewöhnen so zu handeln, dass das Böse nicht durch die Hintertür in unser Land schlüpfen kann.>



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27.4.2015: ISIS braucht Waffen aus der Fabrikation aus Israel - ISIS using weapons made in Israel

http://www.hangthebankers.com/isis-weapons-made-in-israel/

<Questions about who is behind the Islamic State keep arising.

Iraqi volunteer forces, known as Hashid Shaabi, discovered Israeli-made weapons at Islamic State (ISIL) positions in the Iraqi province of Anbar on Thursday, according to Al-Mayadeen television, Fars News Agency reported.

Last month, it was reported that Iraqi counter-terrorism forces arrested four foreign military advisors from the United States and Israel, who were allegedly aiding ISIL.

Furthermore, in February, Wahhab al-Tayee, a senior Iraqi legislator, said the Israeli military was training ISIL in the Sinai Peninsula for terrorist operations in Egypt.

Iran’s senior advisor to the Supreme Leader, Ali Akbar Velayati, said that ISIL was created by the West and Israel to follow their interests in the Middle East:

“ISIL has actually been created by the western colonial powers and the Zionists, because whatever this terrorist group does runs counter to Islam and the rules of all Islamic sects.”

US historian Webster Tarpley also shared the similar idea, stating that the United States created ISIL to use the jihadists as its secret army to destabilize the Middle East.

This line of thinking might be a little too provocative and extreme, but a thought has to be raised nonetheless. If the United States was behind the creation of al-Qaeda after the US involvement in Afghanistan in the 1980s, some argue that there might be a link between the White House and ISIL jihadists, terrorizing a large part of the Middle East.>

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RT deutsch online, Logo

26.5.2015: "USA" förderte die Entstehung des kriminellen IS mit dem Ziel, Assad zu stürzen

aus: RT-Deutsch online: "Terroristisches Watergate" - Freigegebener US-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch USA; 26.5.2015;
https://deutsch.rt.com/international/20831-terroristisches-watergate-freigegebener-us-geheimdienstbericht/

Der US-amerikanischen Bürgerrechtsgruppe Judical Watch ist es gelungen vom militärischen Geheimdienst DIA die Herausgabe eines Geheim-Berichtes gerichtlich zu erzwingen. Der Bericht belegt, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) den US-Amerikanern frühzeitig bekannt war und von diesen sogar gewünscht wurde, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu erhöhen. Der Journalist Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als "terroristisches Watergate".

Sieben Seiten umfasst ein nun freigegebenes Dokument des Geheimdienstes des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums Defence Intelligence Agency (DIA) aus dem August 2012, viele Passagen sind zensiert. Doch der Inhalt des ehemals als geheim eingestuften Berichtes ist brisant. So heißt es darin unter Anderem:

"Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines sich konstituierenden oder nicht offiziell erklärten salafistischen Kalifats im Osten Syriens, und das ist genau das, was die Unterstützer der [syrischen] Opposition [also die USA und ihre Verbündeten] wollen, um das syrische Regime zu isolieren und die schiitische Expansion im Irak durch Iran einzudämmen."

Und mit Blick auf den Irak:

"Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von 'Al Qaida im Irak' [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die 'Abtrünnigen' - das was als Feind wahrgenommen wird - zu vereinigen. Der ISI könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen 'islamischen Staat' ausrufen..."

Das Dokument, welches auf Grund der Klage des US-amerikanischen Watchdogs Judical Watch herausgegeben wurde, belegt damit nicht nur, dass die USA und ihre Verbündeten über die Entstehung des "Islamischen Staates" frühzeitig Bescheid wussten - nichts desto trotz zeigte man sich im Sommer 2014 medial und politisch überrascht, ob der neuen terroristischen Gefahr - der DIA-Bericht zeigt auch, dass als Folge des strategischen imperialen US-Interesses die Westmächte den Aufbau des Kalifats sogar begrüßten, um einen Gegenpol zu dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aufzubauen.

In der Jungen Welt schreibt der ehemalige Top-Agent und Geheimdienst-Experte Rainer Rupp:

"...die Entstehung eines mit Al-Qaida verbundenen 'salafistischen Kalifats' wird in dem US-Dokument sogar als 'strategische Chance' bezeichnet, um Washingtons Ziele in der Region zu erreichen: Regimewechsel in Syrien und Zurückdrängung der 'schiitischen Expansion' beziehungsweise des Iran."

Der Journalist und Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse gar als "terroristisches Watergate" und führt aus:

"Der Inhalt des Geheimdokuments verschlägt einem die Sprache. Ein Friedens-Nobelpreisträger als Terror-Pate! Der Westen an der Seite des internationalen Terrorismus! Als wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus! Des ISI! Das ist die bittere Realität.

[...]

Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen."

In der Tat wird seit dem Machtzuwachs des IS in Syrien und dem Irak genau damit auch eine zunehmende autoritäre Politik im Westen begründet. Zahlreiche politische Entscheidungsträger mit enger Transatlantik-Bindung, flankiert von medialen Meinungsmachern, versuchen seit der Entstehung des IS und dem Heraufbeschwören ebendieser Gefahr umfassende Überwachungsmaßnahmen, die Einschränkung der bürgerlichen Freiheitsrechte und auch Kriegseinsätze zu legitimieren, wie auch zuvor mit der diffusen Bedrohung durch "islamistischen Terrorismus" geschehen. Bedenkt man, dass westliche Geheimdienste den Aufbau des salafistischen Kalifats schon frühzeitig als wünschenswert erachteten, erscheinen all diese antidemokratischen Forderungen in einem völlig neuen Licht.

Dass die USA und ihre Verbündeten nicht ganz untätig bei der Entstehung des Islamischen Staates waren wird schon länger vermutet, galt aber bisher als so genannte "Verschwörungstheorie". Nachdem diese Zusammenhänge nun mit offiziellen Dokumenten belegt sind, bleiben den NATO-Schreibern und den politischen Vasallen nur noch zwei Möglichkeit: Ignorieren oder leugnen. So vermutet auch Todenhöfer:

"Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten - das ist schwer zu verdauen."

Die USA und der IS, in der Tat eine unappetitliche Mischung. Die Vorgehensweise erinnert stark an die geopolitische Strategie der USA, die Stratfor-Chef George Friedman jüngst in Bezug auf Russland und Deutschland bekannt gab. So schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

"Die Strategie folgte laut Middle East Eye den Überlegungen der RAND Corporation, die schon vor Jahren empfohlen hatte, man möge die unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Muslime gegeneinander ausspielen. Wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig bekämpfen, gäbe dies der US-Regierung die Möglichkeit, ihren Einfluss in der Region zu vergrößern. Die Strategie ist als „divide et impera“ („teile und herrsche“) gut bekannt und seit jeher fester Bestandteil aller politischen Aktivitäten.">

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28.7.2015: <80% der Muslime in Europa sind Schmarotzer> - 80% unproduktive Existenzen für Europa

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/07/28/80-der-muslime-in-europa-sind-schmarotzer/

<Der ägyptische Forscher Ali Abd al-Aal sagte im libanesischen Fernsehsender Mayadeen TV, dass 80% der Muslime von der Sozialhilfe leben und sich weigern zu arbeiten.

Er erforschte das Problen der mangelnden beteiligung der Muslime in westlichen Gesellschaften und stellte fest, dass sie lieber die soziale Hängematte genießen und die Behörden mit ihren Forderungen erpressen.
Weiter stellte er fest, dass die Muslime hauptsächlich als Flüchtlinge oder illegale Einwanderer in den Westen kamen, nicht um den Reichtum der westlichen Gesellschaft zu wahren und mehren, sondern um sich zu einer Bedrohung für die Sicherheit und der wirtschaftlichen Stabilität zu entwickeln.

Nach seinen Aussagen wollen die Muslime sich nur vermehren, damit durch dutzende von Millionen Invasoren die Kosten für die Aufnahmegesellschaften in astronomische Höhen steigen durch, ihre unproduktive Existenz.

Die Kosten verdoppeln sich deutlich, wenn man berücksichtigt, dass alle anderen nicht-europäischen Immigranten ebenso von der Sozialhilfe leben. Auch die Kosten der steigenden Kriminalität dürfen nicht vergessen werden welche der massiven Einwanderung geschuldet sind.

Die Politiker sind sich einig, das dieses lasche System so gefahren wird, da man Einwanderung als Menschenrecht ansieht. Doch es funktioniert nicht wie man sich dies vorstellt.
Aber keiner hat einen Plan, wie man die Masseneinwanderung stoppen kann, oder will es nicht, weil die Schmarotzer aus Brüssel die nazikeule schwingen und damit auf alles und jeden eindreschen.

Europa ist zum Scheitern verurteilt. Politisch, sozial und kulturell, die europ. Zivilisation wurde zum Massensuizid gezwungen, zwar kann man diesen höllischen Plan der Zerstörung des Westens noch stoppen, aber in wenigen Jahren ist es zu spät, denn die ungebremste Masseneinwanderung wird ein tödliches Ende für die Autochtonen geben.>

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[Der IS hat Palmyra erobert - und es folgt das Zerstörungswerk]: IS-Gotteskrieger auf Siegeszug mit Gewaltexzessen

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19.8.2015: IS-Kämpfer enthaupten 82-jährigen Chef-Archäologen von Palmyra

http://de.sputniknews.com/panorama/20150819/303880540.html

Mehr als ein halbes Jahrhundert arbeitete der Spezialist an den Ruinen der antiken Stadt Palmyra in der syrischen Wüste. Nun haben IS-Terroristen den Chef- Archäologen der UNESCO-Welterbestätte am Dienstag geköpft, meldet Reuters.

Die Familienangehörigen des ermordeten Khaled Asaad teilten mit, dass sein enthaupteter Leichnam von den IS-Terroristen demonstrativ auf eine Säule am Hauptplatz der Antikstadt aufgehängt worden sei. Vor seiner Ermordung sei der Wissenschaftler mehr als einen Monat lang gefoltert und verhört worden, so Reuters.

Nach Angaben der Agentur arbeitete Asaad in den vergangenen 50 Jahren mit Kollegen aus Deutschland, Frankreich und den USA und habe mehrere weltbekannte Arbeiten über die zwei Jahrtausende alte Stadt veröffentlicht.

Die Oasenstadt Palmyra, deren antike Ruinen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, war Mitte Mai unter die Kontrolle der IS-Gruppierung geraten. Vor dem Rückzug aus Palmyra hatte die syrische Armee die meisten Stadtbewohner sowie besonders wertvolle Museumsschätze evakuiert. Die Terroristen hatten zuvor die uralte Stadt Dur-Sharrukin im Norden des Irak vernichtet und im irakischen Mosul über 3000 Jahre alte Skulpturen und Denkmäler zerstört.>

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Status quo News online, Logo

2.9.2015: n-tv: Islamischer Staat droht mit 500.000 Flüchtlingen als „Migrationswaffe“

http://www.statusquo-news.de/n-tv-islamischer-staat-droht-mit-500-000-fluechtlingen-als-migrationswaffe/

<Nach Angaben des Nachrichtensenders ntv droht der Islamische Staat (IS) damit, Flüchtlinge als sogenannte „Migrationswaffe“ einzusetzen. Der IS habe demnach angekündigt, 500.000 Flüchtlinge gleichzeitig in hunderten Booten auf das Meer zu schicken. In Italien publizierte Transskripte von Telefonaten würden dies belegen. Der IS plane erst die Kontrolle in Libyen an sich zu reißen und anschließend wollen die Terroristen, getarnt als Flüchtlinge, das Mittelmeer überqueren.

Europäische Geheimdienste warnen schon seit längerem, dass der IS in Libyen Millionen mit dem organisierten Menschenhandel verdient. Vor Kurzem drohte die Terrormiliz sogar offen mit der Migrationswaffe gegen den Westen: Im Falle einer militärischen Intervention in Libyen werde Europa mit einer „halben Million Migranten überflutet“, berichtete die britische Zeitung Daily Mail.

The Pentagon’s New Map

Die Hauptrouten der Kriegsflüchtlinge sind jene aus Richtung Türkei und aus Libyen, wo es zuletzt gelang eine pro-westliche Regierungen durch strategische Kriegsführung an die Macht zu putschen. Das militärische Vorgehen der US-Regierung in den letzten 10 Jahren scheint der Blaupause eines renommierten US-Militär-Strategen zu entspringen:

Thomas Barnett hat in zwei Büchern – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“ – die Strategie der Globalisierer zur Erreichung der Weltherrschaft dargelegt. Hierbei kann seiner Meinung nach

nur die Globalisierung Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen.

Als Voraussetzung für die reibungslose globale Transformation, müssen laut Barnett bestimmte ungehinderte ‘Flows’ [Übers.:Ströme, Flüsse] gewährleistet sein:

Zum einen ist dies der ungehinderte Strom von Einwanderern „zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur“. Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Konkret sieht Barnett’s Plan vor, die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen [Buch erschienen im Jahr 2004] .

Zum anderen will er den ungehinderten Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen, da in einer globalisierten Welt die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen dürfen. Diese sollen privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet werden.

Flüchtlinge sind ein »Bomben-Geschäft«

In Libyen hatte die USA Gadaffi gestürzt und Al Qaida-Kommandeure, wie Belhadj, an die Macht gebombt. Auffällig ist, dass US-Bündnispartner und NATO-Mitglied Türkei den IS über das Erdölgeschäft zahlungskräftig unterstützt und der Mörderbande aus dem Morgenland somit alle Wege ebnet.

Als neuer junger IS-Fürst profiliert sich derzeit Hassan al Karami, der als Prediger immer mehr Einfluß gewinnt. Hassan al-Karami ist der neue Terrorpate Libyens. Er dirigiert die immer stärker werdende Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ in Nordafrika und hat jetzt Sirte erobert. Für die Schleusung hunderttausender Flüchtlingen bräuchte die Terror-Miliz aber eine ganze Armada von Booten. Karami kann sich seinen Krieg nur leisten, weil er und seine Milizen systematisch ins Schleusergeschäft eingestiegen sind.

Der IS fiel nicht vom Himmel

Ein von Judical Watch in den USA veröffentlichtes 7 seitiges Geheimdiensdokument verdeutlicht, dass der IS von den USA im Kampf gegen Assad selber geschaffen wurde. Unterdessen hat der ehemalige CIA Chef und ehemalige Oberbefehlshaber der US-Truppen im Irak, Petraeus, sogar offiziell vorgeschlagen, mit Teilen des IS zu kooperieren.

Das freigegebene DIA-Dokument von 2012 bestätigt, dass der Hauptbestandteil der Anti-Assad Rebellen zu dieser Zeit islamistische Aufständische umfasste, die zur Entstehung von ISIS führen würden. Die Gruppierungen wurden dennoch weiterhin durch westliche Militärs und ihre regionalen Verbündeten unterstützt und mit Waffen beliefert.

Die Salafisten des IS waren neben der Al Qaida im Irak aber auch aus der Sicht der USA in Wahrheit die wichtigsten Triebkräfte im Krieg gegen Assad. Russland, China und der Iran unterstützen Assad jedoch weiterhin und konnten eine direkte Kriegsbeteiligung der USA auf Seiten der islamistischen Terroristen in Syrien im Zuge der „Giftgasfrage“ verhindern.

Werde Fluchthelfer.in!?

Ausgerechnet der islamfeindliche USA Think Tank Ayn Rand startet nun die Kampagne „Werde Fluchthelfer.in“ und gibt interessierten Menschen Tipps und Tricks für die illegale Grenzüberführung von denjenigen, die sich in Europa ein besseres Leben versprechen. Eines irritiert jedoch gravierend: Diese vordergründig humanitäre Aktion passt ganz und gar nicht zu der menschenfeindlichen und islamophoben Politiklinie der US- Denkfabrik. Warum also unterstützt der Think Tank eine Kampagne für illegale Einwanderung so massiv?

Die Finanzierung von illegaler Einwanderung in die EU durch US-Organisationen könnte nach Angaben eines österreichischen Geheimdienstmitarbeiter sogar über das offensichtliche hinaus gehen. Seinen Angaben zufolge finanzieren die US Geheimdienste die Fluchthelfer und Schleuser, um die selbstverschuldete Katastrophe im Nahen Osten und Nordafrika, in Folge einer verfehlten NATO- bzw. US-Außenpolitik, nun durch Fluchthilfe fortzusetzen.

Der Agent soll seine Erkenntnisse im Rahmen seiner Arbeit bei der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex gewonnen haben und berichtet:

Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, je nach Region und Schlepperorganisation. […]  Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?

Die Angaben des vermeintlichen ehemaligen Geheimagenten konnten bislang exklusiv von Info Direct veröffentlicht und sind somit noch kein gesicherter Bestandteil der Wikipedia-Realität.

Wir sind neben der Unterbringung von Schutzsuchenden auch in der Pflicht die Ursachen dafür zu ermitteln, weshalb Millionen von Menschen ihrer Familienangehöriger und ihrer Heimat beraubt wurden. Die Pläne des Militär-Strategen Thomas Barnett erscheinen als Blaupause aktueller Entwicklungen und können schwerlich als „Verschwörungstheorie“ wegdiskutiert werden, da sie seit 2004 im Bücherregal zu finden und Barnett großen Einfluss auf die US-Eliten hat.

Derzeit befinden sich ca. 60.000.000 Menschen auf der Flucht. Alleine in Deutschland werden im Jahr 2015 bis zu 1 Million Menschen ihr Recht auf Asyl suchen.

QuelleInternetz Zeitung>

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Deutsch-türkische Nachrichten online,
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8.9.2015: Rache einer Sexsklavin: Mord am Peiniger

aus: Deutsch-Türkische Nachrichten: Sex-Sklavin tötet hochrangiges IS-Mitglied; 8.9.2015;
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/517541/sex-sklavin-toetet-hochrangiges-is-mitglied/

<Der IS bringt im Nahen Osten Männer jeglicher Religionszugehörigkeit um und verkauft die Frauen der Getöteten auf Sklavenmärkten.

Eine Sex-Sklavin des IS soll in der vergangenen Woche einen Kommandanten der Terror-Miliz getötet haben. Die Frau wurde zuvor vom IS entführt, entrechtet und diente den Gelüsten der IS-Mitglieder.

Im Irak soll eine Sex-Sklavin der Terror-Miliz IS ein hochrangiges Mitglied des IS getötet haben. Das meldet der irakische Fernsehsender El Sumari TV. Der Vorfall spielte sich am 5. September in der irakischen Stadt Mossul ab.

Bei dem IS-Mitglied soll es sich um „Kommandant“ Abu Anas handeln, berichtet die Zeitung Posta. Die junge Frau wurde zuvor von der Terror-Miliz entführt und komplett entrechtet.

Bereits im Juli hatten Unbekannte 145 IS-Mitglieder beim Fastenbrechen vergiftet, von denen 45 an den Folgen der Vergiftung verstarben.>

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Gatestone-Institut online, Logo

20.9.2015: Merkel lässt Millionen Vergewaltiger einreisen: Vergewaltigungswelle in Deutschland durch kriminelle Muslime-Migranten etc.

http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten#.Vf9x-N6h5As.facebook

[Für einen Muslim ist jede Nicht-Muslimin eine "Hure", die vom Koran ungeschützt vergewaltigt werden darf. Und die Geschehnisse in Deutschland sind dementsprechend und das kriminelle Merkel-Regime schaut zu und lässt die Grenzen offen. Eine kleine Chronik aus Merkels DDR2.0]:

  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. ... Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

  • "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

"Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt."

"Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild' behandeln."

"Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt."

"Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation."

"Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen."

"Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt."

"Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. ... Daher bitten wir Sie, sich ... unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder ... anzuschließen."

"Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können."

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts."

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren."

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.>

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27.9.2015: Video: <Versteckte Kamera zeigt Islamisierung von Paris!> (5min.12sek.)

Ein Freitag in Paris, gefilmt mit versteckter Kamera.
Die Strassen sind blockiert durch eine grosse Menge von muslimischen Gläubiger. Dies ist in Frankreich alles illegal. Das öffentliche Beten, die blockierten Strassen und die privaten Sicherheisleute. Aber die Polizei wurde angewiesen nicht einzugreifen. Es zeigt, dass obwohl einige in der französischen Regierung strenger gegen Moslems vorgehen und die Burka verbieten wollen, andere dem Islam weiterhin einen privilegierten Status einräumen. Original und Quelle: http://x2t.com/402160
#paris #frankreich #islamisierung #religion #moslem #glaube #islam #muslimischem
Disclaimer: "Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use."

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Islam-Terror in Deutschland 29.9.2015: Der Hass von Muslimen gegen deutsche Frauen - CDU-Klöckner erhält 100e E-Mails von betroffenen, deutschen Frauen

aus: Focus online: "Hellhäutige werden mit Blicken getötet" - CDU-Vize Klöckner bekam hunderte Mails: Frauen schildern Erlebnisse mit muslimischen Männern; 29.9.2015; http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

CDU-Klöckner fordert von Muslimen die Integrationspflicht

<CDU-Vize Julia Klöckner bleibt dabei: Deutsche "Spielregeln" müssen den Zuwanderern vom ersten Tag an vermittelt werden. In hunderten Mails schildern Frauen ihre Erfahrungen mit muslimischen Männern.

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sieht in dem Vorschlag, Flüchtlinge nach Religionen getrennt unterzubringen, keine grundsätzlich akzeptable Lösung. „Das ist vielleicht eine Schnellmaßnahme“, sagte sie in einem Rundfunkinterview.

„Aber das kann eigentlich nicht unsere Reaktion auf Konflikte sein. Denn die Menschen, die hier bleiben wollen, müssen vom ersten Tag an akzeptieren und lernen, dass hier Religionen friedlich miteinander leben und dass wir eben nicht mit Gewalt Konflikte lösen.“ Die Spitzenkandidatin der Union für die Landtagswahlen im März bleibt dabei: Jedem, der hier ankommt, müsse nicht nur Essen und eine Decke, sondern auch eine „Gebrauchsanweisung für Deutschland“ mit den hierzulande üblichen Grundideen überreicht werden.

Mit ihrer Forderung nach einem Gesetz zur Integrationspflicht hatte die Partei- und Fraktionsvorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz in ein Wespennest gestoßen. In ihrem Büro gingen seit ihrem Interview mit FOCUS Online weit mehr als 800 Mails zu diesem Thema ein. Überwiegend sind es Frauen, die sich um die Gleichberechtigung sorgen und von Erfahrungen berichten, die der Situation ähneln, als ein Imam Klöckner den Handschlag verweigerte.

Besuch im Deutschunterricht: So lernwillig sind junge Flüchtlinge wirklich

Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

In einer Mail an Klöckner hieß es: „Zweimal wurde mir beim  Einkauf in einem deutschen Supermarkt gezeigt, dass ich als Frau Kundin zweiter Klasse sei.“ Im ersten Fall habe sich ein erwachsener Muslim an der Kasse mit einem vollbeladenen Einkaufswagen vorbeidrängeln wollen, mit den Worten: „Ich Mann, Du Frau. Ich vor.“ Im zweiten Fall habe  ein Junge seine Ellbogen beim Drängeln eingesetzt. „Als ich ihm sagte, er dürfe vor, wenn er mich anständig fragte, wurde ich von der Schwester belehrt, dass Jungen nicht fragen müssten, die brauchten nur zu fordern.“

Video: Abgeschobene Flüchtlingsfrau erreicht Albanien – das hat sie der Kanzlerin zu sagen

Abgeschobene Flüchtlingsfrau erreicht Albanien – das hat sie der Kanzlerin zu sagen

"Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen"

Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin - mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

CDU-Politikerin Klöckner sieht sich bestätigt: „Es gibt ein paar Spielregeln, die gelten in Mitteleuropa, in einem aufgeklärten Land, und das sollte man von Anfang an auch vermitteln. Ansonsten knicken wir ein vor Konflikten, die wir vorher hier nicht hatten und die wir hier auch nicht haben wollen.“>

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Deutschland 6.10.2015: Die arabischen Clans in Berlin - hohe Kriminalität, und die deutsche Justiz lässt weiterlaufen (!)

aus: Focus online: Drogengeschäfte, Einbrüche, Überfälle
Gewalt und "Paralleljustiz": Zwölf mächtige Araber-Familien herrschen über Berlin; 6.10.2015;
http://www.focus.de/politik/deutschland/drogengeschaefte-einbrueche-ueberfaelle-maechtige-araber-familien-bereiten-berliner-ermittlern-sorge_id_4993568.html

Fast jede vierte Straftat im Bereich der organisierten Kriminalität, die in Berlin verübt wird, soll auf das Konto von arabischstämmigen Clans gehen. Ein geheimer LKA-Bericht enthüllt, wie mächtig und gefährlich die Großfamilien sind.

Die Abou-Chakers haben sich längst bundesweit einen Namen gemacht. Die arabischstämmige Großfamilie, die in Berlin ansässig ist, gerät immer wieder wegen mutmaßlicher krimineller Verstrickungen in die Schlagzeilen. Doch der Clan ist nicht die einzige Gruppierung, die den Ermittlern Sorgen bereitet.

Aus einem Geheimpapier des Berliner Landeskriminalamts (LKA) soll hervorgehen, dass ein Großteil der Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität auf das Konto von arabischstämmigen Großfamilien geht, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Zwölf Clans beherrschen die Unterwelt

Dem Bericht zufolge ist in dem Papier von zwölf Clans die Rede, die über Berlins Unterwelt herrschen sollen. Drogengeschäfte, spektakuläre Überfälle wie den auf das Kaufhaus KaDeWe, Einbrüche in Banken - fast jede vierte Straftat im Bereich der organisierten Kriminalität soll in den vergangenen Jahren von Mitgliedern arabischstämmiger Großfamilien verübt worden sein.

Angeblich soll sich sogar eine Art „Paralleljustiz“ gebildet haben, zitiert die „Bild“ aus dem Bericht. Wenn es zwischen Mitgliedern der Clans zu Streitereien komme, würden diese mit Hilfe von Schlichtern aus der Welt geschafft. Staatliche Verfahren würden hingegen missachtet. Bei Prozessen soll es immer wieder zu Geldzahlungen oder Gewaltandrohungen kommen, um beispielsweise Zeugen zu beeinflussen.

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Fotoquellen
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