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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 6

Mohammed gab es NIE - Muhammad Never Existed

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag

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Pressburg: Good Bye Muhammad
http://www.hist-chron.com/islam/Pressburg-good-bye-Mohammed-index-Dt.html


0. Vorbemerkung: Die Islamforschung hat gerade erst begonnen
0.1. Historische Elemente und Fantasieschilderungen - 0.2. Wahrheitsforschung über den Islam - 0.3. Die lügenden Orientalisten - 0.4. Islamforscher in Deutschland werden im 20. Jh. ausgegrenzt



1. Der traditionelle Koran: Die fehlerlose Kopie aus dem Himmel (von Engel Gabriel)
[[wobei der Engel Gabriel einer der Ausserirdischen um den Ausserirdischen Jesus war, der eigentlich Horus war]]

1.1. Die offizielle Version der Koranentstehung - ein Märchen auf Knochen, Leder und Blättern - 1.2. Widersprüche ohne Ende im Koran - 1.3. Der Suren-Mischmasch gegen jede Chronologie und Grammatik - 1.4. Quellenstudium unerwünscht: Koranarabisch für die Gelehrten - und die Befehle der Prediger



2. Das Buch, in dem Olivenöl ist: Der Koran der Wissenschaften

2a. Kalif Othman gab es nicht

2.1. Das Mohammed-Dogma wird im 20. Jh. immer mehr akzeptiert -- 2.2. Erfundene Islam-Geschichte: Kalif Othman ist nicht nachweisbar - 2.3. Das Koranarabisch: Mischling zwischen Arabisch und Syro-Aramäisch - 2.4. Das Koranarabisch: Luxenbergs Forschung und neue Übersetzungen - 2.5. Der Sprachen-Mischmasch zur Zeit des angeblichen Mohammed

2b. Konsonantenschrift und Interpretationen - Qeryan und Quran

2.6. Die Konsonantenschrift und die Interpretationen - 2.7. Der frühe Koran: Versionen und Kopierfehler - 2.8. Willkürliche Interpretation im Koran - 2.9. Der Koran (Quran) kommt von einer Bibel-Zusammenfassung her (Qeryan) - 2.10. Die Koranversionen: Othman gab es nicht - Istanbul - Kairo - 2.11. Verbotene Koranforschung im Islam - die "Ungläubigen" sind die Koranforscher




3. Vom Volk für das Volk: Hadithe: Sprüche und Taten des Propheten

Dichtersprüche (Hadithe) für Leben, Kriege, Justiz, Scharia etc.


3.1. Dichtersprüche und die Dichter - 3.2. Muslimische Dichtersprüche: Gebet, Himmel, Hölle, Datteln, Frauendiskriminierung, Juden töten, Sexualität, "böser Blick", Tätowierung, Knoblauch - 3.3. Die Datierung und Klassifizierung der Dichtersprüche: "authentisch erscheinen" - 3.4. Dichtersprüche in den muslimischen Medien - 3.5. Dichtersprüche als Grundlage der brutalen Scharia - 3.6. Die Lebensbeschreibung (Sira) des "Mohammed" mit erfundenen Dichtersprüchen (Hadithen) - 3.7. Der Kampf mit den erfundenen Hadithen von Region zu Region - 3.8. Erfundene Hadithe in der islamischen Justiz - 3.9. Die "Tradition" (Sunna) regelt das muslimische Leben mit Dichtersprüchen (Hadithen) und dem Prophetenleben (Sira)



4. Ein perfekter Mensch: Der Prophet Muhamad nach traditionellen Berichten

Die Fantasie-"Traditionserzählung" über Mohammed: Widersprüche, Raub, Krieg und Massenmord


4.1. Der Analphabet Mohammed als "bedeutender Mann" und Karawanenführer - und eine Geldheirat mit 6 Kindern -- 4.2. Der "schwarze Stein" in Mekka - Untersuchung verboten - Profite für Mekka -- 4.3. Mohammed in der Wüste lässt die Grossfamilie mit 6 Kindern ohne Papa -- 4.4. Offenbarungen mit dem Ausserirdischen Erzengel Gabriel -- 4.5. Der Analphabet Mohammed als Prediger - politische Gegner und Verfolgung in Mekka -- 4.6. Die Auswanderung Mohammeds nach Medina (Hidschra) - erste Moscheen - erste Umma -- 4.7. Das Judentum braucht keinen Mohammed - neue Gebetsrichtung Mekka - der "schwarze Stein" - Ubayy -- 4.8. Auswanderung nach Medina (Hidschra) - Folter an Muslimen in Mekka - Plünderung von Mekka-Karawanen -- 4.9. Kriege und Massenmord gegen Mekka - Bedrohung des Kaisers von Byzanz mit einem Brief -- 4.10. Kriegssüchtiger Mohammed plant neue Kriege gegen alle Nachbarn - Tod Mohammeds - Erbstreit ohne Söhne (?)



5a. Erfundene Kalifen Muawiya / Maavia und Abd al-Malik

5.1. Muawiya / Maavia war christlicher Herrscher - Muslime erfanden, er sei "Kalif" gewesen -- 5.2. Abd al-Malik war ein christlicher Herrscher - Muslime erfanden, er sei "Kalif" gewesen -- 5.3. Gemeinsamkeiten zwischen Muawiya / Maavia und Abd al-Malik



5b. Das Wort "Mohammed"="der zu Preisende" / "der Gepriesene"

5.4. Herrschaftszeit von Abd al-Malik: Wer war "der zu Preisende" / "der Gepriesene" ("muhamad")? Die Inschrift im Felsendom -- 5.5. Die Herkunft des Wortes "Mohammed" seit dem 13. Jh.v.Chr. - die Wortumwandlung -- 5.6. Die Sehnsucht der arabischen Christen nach einem eigenen Propheten - "Mohammed" wurde erfunden



6. Exkurs: Die Kirche am Tempelberg


6.1. Der Bau einer grossen Kirche "Tempeldom" aus Ruinenteilen -- 6.2. Das Oktogon und die Zahlenmystik der "Vollkommenheit" -- 6.3. Die Felsendom-Kirche für den "wahren Glauben" des arabisch-christlichen Herrschers Abd al-Malik -- 6.4. Der Islam erfindet Mohammed in Jerusalem - Kreuzzüge - Islamzeit




7. Die Metamorphose: Von Jesus zu Muhamad
Das ganze Kapitel in einem Stück:
7. Die Metamorphose: Von Jesus zu Muhamad -- 7a. Byzanz, Persien und dazwischen die christlichen "Arabis" -- 7b. Die "Arabi"-Identität zwischen Byzanz und Persien -- 7c. Die Umdeutungen des syro-aramäisch-"christlichen" Wortschatz durch die muslimische Lügentradition - das Wort "mahdi" ("Erlöser") und "muhamad" ("der Gepriesene") -- 7d. Al-Walid in Damaskus - der Sohn von Abd al-Malik in Jerusalem -- 7e. Weitere erfundene Kalifen: Umar II. und die Marwans -- 7f. Die Blütezeit der syrisch-arabischen Kirche - Vergleiche, der Messias kam nicht, neue Ehrentitel, Harun Raschid erfunden, Barmakiden -- 7g. Die Erfindungen: Mohammed - Mekka - Kuraisch - erste Moschee -- 7h. Die Bildung des Islams durch die Isolation des arabischen Christentums durch den Widerstand gegen die Konzilien der Rom-Kirche -- 7i. Der Islam erfindet 200 Jahren OHNE Dokumente und Denkmäler -- 7j. Zusammenfassung über das arabische Christentum



7a.1. Das frühe "Arabien" mit religiösem Hickhack im heutigen Kurdistan -- 7a.2. Verschleppungen von Christen bis Persien und der Begriff "Arabi" für die Bevölkerung in Mesopotamien -- 7a.3. Byzanz gegen Persien - Raub des Kreuzes von Jerusalem 613 und Rückführung des Kreuzes 630




7b.1. Die "Arabi"-Christen und die Byzanz-Doktrin von Herakleios -- 7b.2. Zeit ab 622: Das erste Gefühl einer "Arabi"-Identität zwischen Tigris und Ägypten - Maavia gegen Byzanz -- 7b.3. Abd al-Malik gegen Byzanz mit dem Felsendom in Jerusalem mit der Inschrift "gepriesener Jesus"




Forschung: Der christlich-arabische Wortschatz aus der syro-aramäischen Sprache -- Die Umdeutungen in die muslimische Lügentradition -- Umdeutungen: Das Wort "Mahdi" ("Erlöser") -- Schwarze Mahdis (Erlöser): Sudan und "USA" -- Schiitische Mahdis (Erlöser) im Iran: Es wird der Imam Muhamad al-Mahdi erwartet, bis er kommt, vertreten durch die Ajatollahs -- Die drei christlichen Strömungen: Rom - Byzanz - und das arabische Christentum in Jerusalem -- Der Begriff "Mohammed" gemäss muslimischer Lügentradition: Ausbreitung von Mohammed nach Norden - real: Der Mohammed-Begriff breitete sich vom Persischen Gold ans Mittelmeer aus





Neuer heiliger Bezirk in Damaskus mit arabisch-christlichen Sprüchen - "In der Religion herrscht kein Zwang" -- Muslimische Lügentradition: Erfindung der Omayaden in Mekka - und der Kalif Abd al-Malik in Jerusalem -- Forschung: Jerusalem ist damals arabisch-christliches Zentrum - Pilgerfahrten nach Jerusalem - Prophet wird erwartet - alle sollen das Buch lernen




7e. Weitere erfundene Kalifen: Umar II. und die Marwans

7e.1. Erfundener Kalif: Umar II. - 8 Omayaden-Kalifen scheinen erfunden -- 7e.2. Kalif Marwan: Aus dem Ortsnamen Marw wird Marwan I. und Marwan II. gedichtet




7f.1. Blütezeit der syrisch-arabischen Kirche -- 7f.2. Vergleiche des antiken Christentums mit dem Koran-Inhalt -- 7f.3. Jerusalem: Der erwartete Messias kam nicht - "der Gepriesene" ("muhamad") kam nicht -- 7f.4. Das Wort "wali-Allah" ("Stellvertreter Gottes") - das Wort "ali" ("Hervorragender") -- 7f.5. Neue Ehrentitel bei den arabischen Christen - alle von den Muslimen "umfunktioniert" -- 7f.6. Harun al-Raschid scheint auch erfunden -- 7f.7. Barmakiden - mit buddhistischem Ursprung




7g. Die Erfindungen: Mohammed - Mekka - Kuraisch - erste Moschee

7g.1. Regent al-Mamun (786-833) in Marw und Bagdad (ab 825) - Reise bis Ägypten und das Wort "muhamad" -- 7g.2. Mohammed und Ali werden als Personen "festgesetzt" und 200 Jahre Islam-Kalifat-Geschichte erfunden -- 7g.3. Bakka - und ein Mekka erfunden -- 7g.4. Der Stamm der Kuraisch ist erfunden - der Ort "Badr" ist erfunden -- 7g.5. Die erste Moschee




7h. Die Bildung des Islams durch die Isolation des arabischen Christentums durch den Widerstand gegen die Konzilien der Rom-Kirche

7h.1. Der Widerstand gegen Rom, Byzanz und gegen die Diktate der Konzilien -- 7h.2. Götter, Göttinnen und alte Kulte bei den "Arabi" - Überreste im Koran und auf den Landesfahnen -- 7h.3. Götter, Göttinnen und alte Kulte im arabischen Christentum




7i.1. Die islamische Lügentradition unterschlägt das gesamte arabische Christentum -- 7i.2. Die Entwicklung des Korans aus dem christlichen Qeryan der arabischen Christen -- 7i.3. Mohammed erfunden - und 200 Jahre Geschichte erfunden -- 7i.4. Der Ort al-Hira in Mesopotamien - und eine Höhle Hira in der Mohammed-Erfindung




7j. Zusammenfassung über das arabische Christentum

7j.1. Das arabische Christentum hatte umfassende Kenntnisse auch der anderen Religionen -- 7j.2. Islamische Lügentradition: Aus dem Liturgiebuch Queryan wurde die Mohammed-Fantasie "Quran" gemacht -- 7j.3. Die Abspaltungen Judentum - Christentum - Islam -- 7j.4. Islamische Lügentradition: Das Mohammed-Märchen




8. Die "Goldenen Zeiten" des Islam - verklärte Blicke in eine nicht existente Vergangenheit
Das ganze Kapitel in einem Stück
8. Die "Goldenen Zeiten" des Islam - verklärte Blicke in eine nicht existente Vergangenheit -- 8a. Die "Goldenen Zeiten" sind ERFUNDEN - die Realität um 600 bis 800 in der Wüste -- 8b. Die gelogene "Islamische Expansion" von Spanien bis China -- 8c. Gelogene Seeschlachten gegen Byzanz -- 8d. Ab 750: Arabisch-christliche Abbasiden mit wissenschaftlicher Blüte - Arabisch-christliche oder arabisch-humanistische Gelehrte -- 8e. Al-Ghazali zerstört die Wissenschaftlichkeit: Er verbietet die unabhängige Philosophie, unterstellt alles dem Koran und definiert "Ketzer" - Übersetzer Chaldun - Zusammenfassung


8a. Die "Goldenen Zeiten" sind ERFUNDEN - die Realität um 600 bis 800 in der Wüste

8a. Die Realität um 600 bis 800 in der Wüste -- Islamische Lügentradition: Die "Goldenen Zeiten" des Islams - die Zeit des erfundenen Mohammed und der erfundenen ersten vier Kalifen -- Forschung: Das karge Leben in der arabischen Wüste - Raubzüge gegen Nachbarn ohne Ende -- Islamische Lügentradition: Mohammed lässt rauben und morden -- Forschung: Die Verhältnisse in der Wüste wie in der europäischen Bronzezeit



8b. Die gelogene "Islamische Expansion" von Spanien bis China

8b. Islamische Lügentradition: Die "Islamische Expansion" mit der grünen Fahne von Spanien bis China -- Die erfundenen Muslime sollen ihre Nachbarn 629-642 in Unterzahl besiegt haben - alles ERFUNDEN -- Der erfundene Sieg von erfundenen 10.000 Muslimen gegen 150.000 Perser im Jahre 642 -- Die erfundenen Muslime sollen Nordafrika bis Spanien besetzt haben - alles ERFUNDEN



8c. Gelogene Seeschlachten gegen Byzanz

8c. Gelogene Seeschlachten gegen Byzanz -- Noch ein erfundener Kalif: Umar ibn al-Chattab -- Forschung 650-850: Kämpfe gab es zwischen den Herrschern von Byzanz und Persien - Muslime sind nirgendwo erwähnt -- Islamische Lügentradition: Dichter zwischen 800 und 922 erfinden 200 Jahre frühe Islam-"Geschichte" -- Islamische Lügentradition: Der Islam soll sich in "aussergeschichtlichen Dimensionen" bewegen -- Forschung: Die arabischen Christen haben eine reichhaltige Literatur hinterlassen -- Islamische Lügentradition: Islam hat wie eine Lawine von Spanien bis China die Staaten besetzt - in christlichen Quellen steht NICHTS DAVON (!!!) -- Forschung: Christliche Glaubensrichtungen der "Araber": Christlich-arabische Literatur erwähnt keinen Mohammed, Koran oder Islam - und die Taktik der Interpretation "Taquiyya" -- Forschung: Die grossen, muslimischen Heere waren UNMÖGLICH - und die "Wunder" in der muslimischen Kriegsdichtung -- Forschung: Die Quellen von Byzanz und Persien erwähnen weder einen Mohammed, noch einen Islam, noch einen Koran



8d. Ab 750: Arabisch-christliche Abbasiden mit wissenschaftlicher Blüte - Arabisch-christliche oder arabisch-humanistische Gelehrte

8d. Arabisch-christliche oder arabisch-humanistische Gelehrte -- Die Akten des Privatlehrers al-Kindi -- Akten des Privatlehrers al-Kindi: Erdphysik und indische Zahlen (arabische Ziffern) -- Akten des Privatlehrers al-Kindi: Ebbe und Flut, Sterne und Bäume -- Der Gelehrte Hunain ibn Ishak - entscheidende Fälschungen bei Übersetzungen -- Die Übersetzungen und Fälschungen von Übersetzer Hunain ibn Ishak: Aus "Götter" werden "Gott", "Engel", "Heilige" - und arabische Neuschöpfungen -- Thabit ibn Kurra (geb. 834): Philosoph gegen den neumodischen Gott -- Religiöse Vielfalt ist Standard -- Ibn Kurra wird Regierungsberater und Astronom -- Arzt Muhamad ibn Zakarija ar-Razi (geb. 865 in Rajj/Teheran) - Übersetzungen - Religion ist Unruhestiftung -- Ar-Razi mit Medizin - die grosse Übersetzung "Liber Continens" von 1486 in Brescia -- Ar-Razi mit Philosophie: Atomare Materie, Gott, Weltseele, Raum, Zeit - Propheten Moses, Jesus und Mohammed werden als Unruhestifter abgelehnt -- Al-Farabi: Philosoph in Aleppo - Religion ist eine Erfindung - der ideale Staat etc. -- Ibn al-Haitham: Staudammprojekt am Nil scheitert - Übersetzungen - Physik - Optik und Astronomie mit Experimenten - Bücherverbrennung durch Muslime -- Abu Ali ibn Sina - Wissenschaftler in Buchara - vom Turk-Stamm der Qara-Khaniden verfolgt - Minister mit Militärtraktat - neu Schriften im Gefängnis -- Avicenna: Tod an Petersiliensamen und Opium 1037 - Leben eines Mediziners -- Al-Biruni aus Kath beim Aralsee - Leben eines Astronoms und Philosophen -- Ibn Ruschd - verfolgter Philosoph in Sevilla und Córdoba durch die Einführung der Mohammed-Justiz



8e. Al-Ghazali zerstört die Wissenschaftlichkeit: Er verbietet die unabhängige Philosophie, unterstellt alles dem Koran und definiert "Ketzer" - Übersetzer Chaldun - Zusammenfassung

8e. Al-Ghazali zerstört die Wissenschaftlichkeit: Er verbietet die unabhängige Philosophie, unterstellt alles dem Koran und definiert "Ketzer" - Übersetzer Chaldun -- Werke von Avicenna werden als von Ghazali ausgegeben -- "Hauptwerk von al-Ghazali: Die "Verteidigung" der wörtlichen "Korans" - und alle anderen Meinungen seien "todeswürdige Ketzerei" -- Al-Ghazali und seine Hetze gegen Frauen: Die rechtliche Diskriminierung durch die Männer wird als "Inferiorität" bezeichnet -- Al-Ghazali installiert den radikalen Islam

Zusammenfassung: Die arabischen Christen waren die aufgeklärten Forscher - und ein Muslim Al-Ghazali installierte den radikalen Islam -- Der Islam von heute behauptet, die arabischen Christen seien Muslime gewesen -- Omar Chayyam - ein Dichter, der ebenfalls kein Muslim war -- Khomeini empfahl Gorbatschow die Lektüre von Al-Farabi und Avicenna (!) -- Die arabisch-christlichen Wissenschaftler und ihre Leistung - Bücherverbrennungen unter dem Vatikan-Christen-Terror und unter dem Islam-Terror -- Griechisch-kulturelle Einflüsse überlebten in Mittelasien -- Der Islam vernichtete die arabisch-christliche Wissenschaft -- Historiker Ibn Chaldun 1377: Übersetzungen und Aufstieg Italiens mit der Renaissance




9. Tausendundzweite Nacht - die Toleranz-Märchen aus Andalusien sind ERFUNDEN
Das Kapitel in einem Stück
9a. Nordafrika zwischen 600 und 900: Byzantinisches Christentum - Islam ist NICHT vorhanden -- 9b. Die muslimische Besetzung der Iberischen Halbinsel ab 711 gemäss der muslimischen Lügengeschichte - keine Quellen vorhanden (!!!) -- 9c. Nicht-muslimische Quellen ohne Muslime im 8.Jh. - die reale iberische Siedlungsgeschichte - Berber 710 - ein Nachfolgestreit bei den Goten - byzantinisches Christentum 600-900 -- 9d. Christliche Konzilien auf der Iberischen Halbinsel ab dem 7.Jh. - Hetze gegen andere Religionsgruppen 9e. Der muslimische Dschihad-Terror unter Al Mansur in Spanien 938-1002 -- 9f. Zersplitterung in Fürstentümer - Dschihad-Terror - und die zweite Zersplitterung -- 9g. Granada -- 9h. Die Islam-Fantasie von 800 Jahren Muslim-Herrschaft - griechisch-römische Kultur auf der Iberischen Halbinsel -- 9i. Die Lügen über muslimische Philosophie und Wissenschaft - arabisch-christliche Wissenschaft (!) - und ein paar "Tradierungen" (Überlieferungen) - Bibliotheken vernichtet und politische Verfolgung (!)  -- 9j. Besetzungen und Konversionen -- 9k. Judenverfolgung auf der Iberischen Halbinsel durch den Fantasie-Dschihad-Islam und durch das Christentum gleichzeitig -- 9L. Die falsche Toleranz-Propaganda der UNESCO über den Islam in Andalusien - alles GELOGEN



9a. Nordafrika zwischen 600 und 900: Byzantinisches Christentum - Islam ist NICHT vorhanden

Ein Jesus-Spruch in einer nordafrikanischen "Moschee" - der Islam klaut den Spruch und lässt den Jesus weg -- Christlich-aramäische Inschriften in Nordafrika -- Das byzantinische Steuerjahr und lateinische Münzen oder Sternmünzen in Nordafrika - Mekka gab es noch gar nicht, Tariq ist erfunden -- Keine archäologischen Spuren einer islamischen Besetzung ab 622 - Sekundärquellen werden als Primärquellen präsentiert



9b. Die muslimische Besetzung der Iberischen Halbinsel ab 711 gemäss der muslimischen Lügengeschichte - keine Quellen vorhanden (!!!)

9b. Die muslimische Besetzung der Iberischen Halbinsel ab 711 gemäss der muslimischen Lügengeschichte - keine Quellen vorhanden (!!!) -- Die Lügengeschichte einer muslimischen Besetzung der Iberischen Halbinsel ab 711 -- Muslimische Lügentradition: Ein Vergewaltigungsgerücht im Jahre 711 -- Muslimische Lügentradition: Prophezeiungen der muslimischen Besetzung -- Muslimischer Sieg durch Propaganda zum Überlaufen - im Jahre 711 -- Muslimische Lügentradition: Ein kleiner Flecken bleibt unbesetzt durch christlichen Widerstand und Erdrutsch-Pech -- Conquista und Reconquista -- Keine Quellen für die märchenhafte, islamische Spanien-Besetzung vorhanden -- Autoren Julian und Tariq aus dem 14. Jh. -- Autor al-Hakam gest. 870 war nie in Spanien gewesen - zugeschriebener Text aus dem 17. Jh. -- Angeblicher Kapitulationsvertrag von 713 ist im Original nicht vorhanden - eine "Erläuterung" aus dem 13. Jh. -- Autor Al-Razi - eine "Bearbeitung" um 1400 -- Muslimische Quellen sind "Erbauung und Unterhaltung" - Chronologie ist Nebensache -- Wiederkehrende Erzählelemente in der "muslimischen Geschichtsschreibung" -- Namenssymbolik in der "muslimischen Geschichtsschreibung"




9c. Nicht-muslimische Quellen kennen keine muslimische Invasion in Spanien im 8. Jh.  -- Kein muslimisches Andalusien - keine Schlacht von Tours und Poitiers - kein Karl Martell -- Die Siedlungsgeschichte der Iberischen Halbinsel - Legenden und Wahrheit -- Griechenland - Römer und Völkerwanderungen -- Faktor Nordafrika: Araber und Berber -- Byzanz-Kirche dominierte Nordafrika - von Muslimen keine Spur im 10. Jh. -- Berber 710 - ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus -- Quellen zur "Überfahrt" von 710: Es waren Berber - und Muslime wurden dazugedichtet -- Arianisches und katholisches Christentum bei den Goten -- Musa Ibn Nusair, spanischer Eroberer aus Tripolitanien, stammte aus Mesopotamien - arabisches Christentum -- These für die Iberische Halbinsel 7.Jh.: Berberstämme, arabische Christen und ein Nachfolgestreit im gotischen Königshaus -- 7.Jh. Arianische, athanasische (katholische), orthodoxe und arabische Christen - die Mohammed-Fantasie gab es noch gar nicht -- Südspanien unter arabisch-christlichem Einfluss - Rahman aus Persien - die "Omayaden" sind Marwaniden aus Marw (Ostpersien) - "maurischer" Stil ist persisch (!) -- Die "Moschee" von Córdoba ohne Mekka-Orientierung ist eine christlich-arabische Kirche



9d. Christliche Konzilien auf der Iberischen Halbinsel ab dem 7.Jh. - Hetze gegen andere Religionsgruppen

9d. Konzilien und Hetze gegen Religionsgruppen auf der Iberischen Halbinsel: Manichäer, Nestorianer, "Ausuferungen", Casianer etc. -- Iberische Halbinsel: Die Konzilien erwähnen keinen "Muhamad" - Muhamad-Fantasie ab 850 -- Die Konzilien-Hetze gegen die Eremiten-Höhlenbewohner "Arures" ("Haruri") -- "Arures" als Schimpfwort gegen Kharidjiten -- Christliche Glaubensgruppen treten später zum Islam über, um sich vor Diskriminierung zu retten - Kryptochristen und "die grüne Grenze" -- Mutazilismus-Mischmasch: Erste Koranverse, AT, NT und Rationalismus in al-Andalus



9e. Der muslimische Dschihad-Terror unter Al Mansur in Spanien 938-1002

9e. Muslimisierung und Terror unter Al Mansur gegen andere Christen in Nord-Spanien - es soll nur noch 1 Buch gelten - Bücherverbrennungen -- Nach dem Terror von Al Mansur: 6 Kalife in 30 Jahren, Unruhen und Aufstände überall - Staatskollaps 1031 -- Das religiöse Chaos in Spanien -- Der Fantasie-Islam herrschte nur im Kalifat von 929 bis 1031 -- Zusammenfassung: Der Übergang vom Christentum mit seinen Religionsgruppen zum Fantasie-Islam mit seiner Diktatur ab 929 -- Das Kalifat mit Fantasie-Islam 929-1031



9f. Zersplitterung in Fürstentümer - Dschihad-Terror - und die zweite Zersplitterung

9f. Die Fürstentümer auf der Iberischen Halbinsel ab 1031 -- Dauerkampf jeder gegen jeden -- El Cid -- Die nördliche Fürstentümer werden immer stärker, die südlichen immer schwächer -- Fürsten in Südspanien holen muslimische Killerbanden aus Afrika zuhilfe: al-Mutamid sterilisiert Sevilla -- Almoraviden besetzen Andalusien 1090-1094 - die brutale Allah-Mohammed-Fantasie aus Nordafrika zerstört die Toleranz -- Kreuzzüge im "Heiligen Land" - und Dschihad auf der Iberischen Halbinsel -- Extremisten auf "christliche" Seite mit Kreuzzügen und "Mission" auf der Iberischen Halbinsel - muslimische Besetzungen im Süden der Halbinsel - Conquista und Reconquista -- Die erneute Zersplitterung - die Rache für die Kreuzfahrerstaaten: Die Fantasie des "Urislam" der Almohaden auf der Iberischen Halbinsel - 40 Jahre Kriege -- Almohaden-Terror auf der Iberischen Halbinsel 1147 bis 1212



9g. Granada

9g. Yusuf Ibn Nasr in Granada - mit einem Bündnis mit Ferdinand III. in Córdoba -- Die Schaukelpolitik Granadas mit Ferdinand und Islamisten in Afrika gleichzeitig -- Das Ende von Granada und die Gründe: Schaukelpolitik, Piraten und Osmanen -- Granada bleibt unzerstört - Konstantinopel wurde zerstört - Edikt zur Zwangsbekehrung in Grandada, Kryptomuslime und Flucht



9h. Die Islam-Fantasie von 800 Jahren Muslim-Herrschaft - griechisch-römische Kultur auf der Iberischen Halbinsel

9h. Die Islam-Fantasie von 800 Jahren Muslim-Herrschaft - griechisch-römische Kultur auf der Iberischen Halbinsel -- Den Fantasie-Islam gab es in Andalusien erst ab dem 9. Jh. -- Fantasie-Islam-Extremismus 1090-1248 -- Der muslimische Zusammenbruch 1248-1491 -- Lügen über kulturell-muslimische Hochleistungen: Die römisch-architektonisch geprägte Iberische Halbinsel -- Muslimische Lügenkultur: Kulturell-muslimische Hochleistung auf der Iberischen Halbinsel ist gelogen -- Die Wahrheit über die Architektur in Spanien: Römisch und persisch -- Die Alhambra in Granada ist arabisch-christlich aus dem 8. Jh. - als es den Fantasie-Islam noch gar nicht gab



9i. Die Lügen über muslimische Philosophie und Wissenschaft - arabisch-christliche Wissenschaft (!) - und ein paar "Tradierungen" (Überlieferungen) - Bibliotheken vernichtet und politische Verfolgung (!)

9i. Die Lügen über muslimische Philosophie und Wissenschaft - arabisch-christliche Wissenschaft (!) - und ein paar "Tradierungen" (Überlieferungen) - Bibliotheken vernichtet und politische Verfolgung (!) -- Niemand konnte Griechisch in Andalusien -- Der Dschihad-Fantasie-Islam in Andalusien hat die grösste Bibliothek vernichtet - der Koran soll das einzige Buch sein (!) -- Die Fantasie, Europa habe den Rationalismus aus dem muslimischen Spanien erhalten -- Das Märchen von der muslimischen Toleranz in Spanien (!) - Beispiel Pierre Phillippe Rey verschweigt die politische Verfolgung durch den Brutalo-Islam -- Das Märchen von der muslimischen Toleranz: Die politische Verfolgung von Ibn Ruschd mit dem Vorwurf, er würde den Islam zerstören... -- Politische Verfolgung im Islam: Averroes -- Politische Verfolgung im Islam: Maimonides konvertiert zum Islam -- Zusammenfassung: Brutale politische Verfolgung von Maimonides und Ibn Ruschd durch die Brutalo-Islam-Fantasie


9j. Besetzungen und Konversionen - die Begriffe "Toleranz und Freiheit"

9j. Besetzungen und Konversionen -- Arabisch als Umgangssprache -- Zwangskonversionen ab Muhamad I. mit Kirchenzerstörungen und Tribut, Exil oder Tod -- Schöne Lügen über den Dschihad-Islam - Beispiel Professorin Menocal -- Andalusien 1066: Islamische Hetze gegen Juden und Massenmord an Juden -- Den Begriff "Toleranz" gibt es überhaupt erst seit der Renaissance - das muslimische Verständnis von "Freiheit" -- Islamische Dschihad-Extremisten besetzen und zerstören Andalusien - Christen, Muslime und Juden flüchten in den Mittelteil unter Alfons dem Weisen -- Bis ins 10. Jh. war die Iberische Halbinsel arabisch-syrisch-christlich -- Ab dem 10. Jh. wird Andalusien durch die Dschihad-Extremisten in die Steinzeit versetzt -- Mit der christlichen Rückeroberung von 1491 kommt auch Südspanien in die "Moderne" -- Die Alhambra ist heute ein Symbol der religiösen Toleranz? - Mitnichten -- Sondersteuern für Andersgläubige



9k. Judenverfolgung auf der Iberischen Halbinsel durch den Fantasie-Dschihad-Islam und durch das Christentum gleichzeitig

9k. Die Deportation von Juden nach der Zerschlagung Judäas nach 170 - Iberische Halbinsel hiess damals "Sefarad" -- Pogrom 1066 -- Pogrome 1391



9L. Die falsche Toleranz-Propaganda der UNESCO über den Islam in Andalusien - alles GELOGEN



10. "Wer hat und das angetan?" - Erinnerungen an die Wirklichkeit
Das ganze Kapitel in einem Stück:
10. "Wer hat und das angetan?" - Erinnerungen an die Wirklichkeit -- Katastrophale Zustände in Ländern mit Islam-Fantasie - Reform ist nur in der Diaspora möglich -- 10a. Islamische Staaten: Ölprofit, geistige Armut, Analphabeten, Zensur und Dichtung in Politik und Geschichte -- 10b. Die Koran-Diktatur mit Justizwillkür ohne Ende: Koran, Scharia, Hadithe -- 10c. Geleitete Wissenschaften im Islam - alles mit Vorzensur und Verboten - die Türkei hat sich befreit -- 10d. Muslimische Steinzeit-Wüstenkultur und Moslembrüder -- 10e. Das ewige Selbstmitleid im Fantasie-Islam - Reform ist nur in der Diaspora möglich


Katastrophale Zustände in Ländern mit Islam-Fantasie - Reform ist nur in der Diaspora möglich

10a. Islamische Staaten: Ölprofit, geistige Armut, Analphabeten, Zensur und Dichtung in Politik und Geschichte

Islamische Staaten: Ölprofit, geistige Armut, Analphabeten, Zensur und Dichtung in Politik und Geschichte -- Islamische Welt ist sozial schwach trotz Ölprofiten - geistige Armut und keine Forschung -- Islamische Welt ohne Bildung - hoher Anteil Analphabeten - kaum Buchdruck - Sündenböcke "USA" und Israel (!) und keine Selbstreflexion -- Die Erinnerung an die "Goldenen Jahre", die aber von der arabisch-christlichen Kultur sind -- Der Dschihad-Islam zerstört den Humanismus der arabisch-christlichen Kultur -- Die islamische Behauptung, die Pest, die Mongolen oder die Kreuzzüge sollen die arabisch-christliche Kultur zerstört haben - Byzanz wird vernichtet, und die Muslime-Religion gründet sich -- Der Islam mit bronzezeitlichen Wüstengesetzen zerstört jegliche aufgeklärte Kultur - das Kamel, enge Städte -- Der Islam mit Zensur gegen alles - nur ein Buch gilt: Kulturvernichtung im arabischen Raum und in Indien - geistiger Stillstand -- Schwere Diskriminierung gegen Andersgläubige - Zwangskonvertierung oder Abwanderung - Wissenschaft und Landwirtschaft wird vernichtet -- Das erfundene Jahr 622 als Beginn eines islamischen Kalenders - die Lüge vom "Jahr der Araber" -- Das Osmanenreich und sein Kollaps durch Rückständigkeit, Unwille von Reisen nach Europa -- Die muslimische Welt verweigert ab den Osmanen die Wissenschaften: Erde=Teppich, Handel durch Positionen, Glaubenspropaganda -- Die neuen Seewege ab 1491 brechen das muslimische Handelsmonopol zwischen Europa und Asien - Kolonialprodukte ersetzen muslimische Produkte - der Fantasie-Islam bleibt geistig blockiert -- Die Arroganz des Fantasie-Islams blockiert die Weiterbildung bei den "Ungläubigen"



10b. Die Koran-Diktatur mit Justizwillkür ohne Ende: Koran, Scharia, Hadithe

Die Koran-Diktatur mit Justizwillkür ohne Ende -- Muslimisches Leben ist Wüstenleben von 622 - die totale Blockade jeder Entwicklung -- Der beschränkte Gebrauch des Hocharabisch, das nur für den Koran bestimmt ist - normale Schrift nur in der Türkei und Ex-Sowjetrepubliken -- Keine Trennung von Glaube und Staat - der Gottesstaat ist Vorschrift: Muslime-Männer - Sklaven - Ungläubige - Frauen -- Die Diktatur des Kalifen -- Justiz im Islam ohne Rechtssicherheit: Koran, Scharia, Hadithe -- Die Koran-Diktatur mit Koran-Recht -- Schariarecht - Rechtssicherheit gibt es in muslimischen Ländern nicht - Menschenrechte gibt es nicht -- Die erfundenen Spruchsammlungen - Hadith-Justiz -- Die Wüstengesellschaft von 622 - "Freiheit" ist religiöse Gefangenschaft mit persönlichen Rechten, das Gegenteil von Sklaverei



10c. Geleitete Wissenschaften im Islam - alles mit Vorzensur und Verboten - die Türkei hat sich befreit

Zensierte Wissenschaften im Islam - alles mit Vorzensur und Verboten -- Spezialfall Türkei ab 1923/1924: Gewaltenteilung (Säkularisierung), Kopftuch weg, Schulen für Mädchen, Frauen an Unis, arabische Schrift



10d. Muslimische Steinzeit-Wüstenkultur und Moslembrüder

Muslimische Steinzeit-Wüstenkultur=der ewige Verlierer -- Das Sündenbock-Denken im Islam - die Ursache für die Rückständigkeit wird immer "dem Westen" zugeschoben -- Die Moslembrüder und ihre Total-Zensur -- Die Moslembrüder mit der geistigen Totalblockade - Beispiel Sayyid Qutb: Diskussionsverbot über den Koran - das Fach Geschichte ist erfunden -- Der Vorläufer al-Maududi in Pakistan -- Die Verbindung von Qutb zu bin Laden und Saudi-Arabien -- Extremisierung in Saudi-Arabien ab 1979 -- Saudis und kriminelle "USA" ab 1990 - saudische "Missionstätigkeit" in der ganzen Welt - Salafisten gehen nach Afghanistan



10e. Das ewige Selbstmitleid im Fantasie-Islam - Reform ist nur in der Diaspora möglich

Das ewige Selbstmitleid im Fantasie-Islam -- Immer werden Sündenböcke gesucht -- Multireligiöse Wirtschaftsinsel: Die Emirate mit westlicher Struktur und Religionstoleranz -- Multireligiöse Wirtschaftsinsel: Katar -- Emirate und Katar springen über ihren eigenen Schatten -- Muslime in nicht-muslimischen Ländern - dort ist die Reform möglich -- Die Diaspora - das verbotene Leben in einem "ungläubigen Land" - das Gebot, für den Islam zu wirken - die Nichtanpassungsfähigkeit -- Islam und Judentum sind ähnlich aufgebaut - keine Trennung von Kirche und Staat - die Reformation fehlt -- Das Gastland muss auf die Integration der Muslime pochen - die muslimischen Wiederkäuer - der Drang nach Wissen wird sich durchsetzen -- Zusammenfassung: Der Islam ist eine kriminelle Fantasie und Psychose des 9.Jh. -- Das erfundene Dogma des 9.Jh. gilt bis heute -- Erfundene Ausführungsbestimmungen (Hadithe) ohne Quellen und falscher Gehorsam -- Die Reform des Islams kann nur in der Diaspora erfolgen, wo keine Todesstrafe für Diskussionen gilt



11. Literaturverzeichnis und Register





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n-tv
                    online, Logo

26.9.2014: <Das Grauen in Mossul: IS hält wohl Tausende Sexsklavinnen>

aus: n-tv online; 26.9.2014;
http://www.n-tv.de/politik/IS-haelt-wohl-Tausende-Sexsklavinnen-article13680836.html

<Im August erobern die IS-Terroristen das Sindschar-Gebirge im Nordirak. Die Männer werden getötet, die Frauen zu Tausenden als Sexsklavinnen verschachert, berichtet die Hilfsorganisation Wadi. Die IS-Kämpfer verhöhnen die Familien der Opfer per Telefon.

Der Einflussbereich der Dschihadisten-Miliz in Syrien und dem Irak erstreckt sich über weite Gebiete – und damit ist auch die dortige Bevölkerung der Willkür der Islamisten ausgeliefert. Besonders leiden offenbar die Jesiden unter der Herrschaft des IS. Über den Terror der Organisation berichten auch Frauen, die etwa in Flüchtlingslager im kurdischen Dohuk entkommen konnten. Und wenn der IS ein Dorf überfällt, in dem Jesiden leben, werden die Männer ermordet und die Frauen verschleppt.

Alles deute darauf hin, dass Frauen zwischen zwölf und 50 Jahre "mehr oder weniger in die Sexsklaverei entführt werden" wird Thomas von der Osten-Sacken vom Deutschlandradio Kultur zitiert.

Dem Geschäftsführer der Hilfsorganisation Wadi zufolge gebe es einige Belege, dass der Islamische Staat ganz systematisch während dieser Kampagne im Sindschar-Gebirge im Nordirak im August Mädchen und Frauen verschleppt habe - "nach Mossul, nach Rakka, also in die Städte, die er kontrolliert, und sie dort sowohl verkauft als auch zum Vergnügen, in Anführungszeichen, seiner Anhänger benutzt." Aus Mossul etwa gebe es Berichte über Sklavenmärkte für die verschleppten Frauen. Aus Rakka gibt es inzwischen auch verdeckt gemachte Videoaufnahmen.

Die Jesiden sind eine Minderheitsreligion im Irak, deren Mitglieder von streng gläubigen Muslimen als Ungläubige oder gar als Teufelsanbeter angesehen werden. Die Folge sei, dass die Mädchen und Frauen als Beute gelten.

Kaum Hoffnung auf Freilassung

Die Hilfsorganisation Wadi geht davon aus, dass mehrere Tausend Mädchen und Frauen in die Zwangsprostitution, also die Sexsklaverei, entführt worden sind. Aus dem Sindschar-Gebirge flohen im August 400.000 Menschen auf einen Schlag, so von der Osten-Sacken. "Wir kennen inzwischen relativ viele Familien, wo die weiblichen Familienmitglieder fehlen (…)" Über die funktionierenden Handys der Verschleppten hätten viele Verwandte direkt von den IS-Kämpfern erfahren, was mit den Mädchen und Frauen geschieht.

Geflohene Frauen erzählten "grauenvolle Geschichten von systematischer Vergewaltigung, systematischem Missbrauch in entsprechenden Einrichtungen, in den Orten, die vom Islamischen Staat kontrolliert werden". Falls die Terrormiliz zurückgedrängt werde, sei es demnach vorstellbar, dass die Sexsklavinnen einfach getötet werden.>

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Kopp-Verlag online, Logo

26.9.2014: Gefälschte Köpfungs-Videos wurden wahrscheinlich von kriminelle Zionisten aus Israel gefälscht: IDF ("Israeli Defense Forces")

aus: Kopp-Verlag online: Steckt eine ehemalige Angehörige der IDF hinter den gefälschten Videos über Foley und andere Enthauptungen?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/steckt-eine-ehemalige-angehoerige-der-idf-hinter-den-gefaelschten-videos-ueber-foley-und-andere-enth.html

<F. William Engdahl

Forensische Medizin ist nicht mein Fachgebiet, aber einige Dinge sind so offensichtlich, dass sie Journalisten zu Fragen bewegen sollten, die einem schon der gesunde Menschenverstand diktiert. Den berüchtigten YouTube-Videos von den »Enthauptungen« zweier US-Journalisten durch die ISIS in Syrien/Irak – alias IS, Daash oder al-Qaida im Irak, je nachdem, welchen Namen Sie bevorzugen – sollte man etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. Jetzt auftauchende Details zeigen, dass beide Videos gefälschte Events sind, offenbar aufgeführt von professionellen Schauspielern, um die Öffentlichkeit zur Unterstützung für die Bombardierung Syriens durch die USA und den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Bashar al Assad zu gewinnen.

Wenn man sie anschaut, wirken beide Videos seltsam ähnlich. Auf beiden hält ein mit einer schwarzen Maske verhüllter Henker, dem die britische Presse wegen seines deutlichen Londoner Akzents (!) den Spitznamen »Dschihad-John« verliehen hat, James Foley und Steve Sotloff, beide in orange gekleidet, ein scharfes Messer an die Kehle. Merkwürdigerweise durchschneidet Dschihad-John deren Kehlen dann nicht einmal, sondern gleich sechsmal … kein Tropfen Blut. Foley und Sotloff knien tapfer, mit erhobenem Kopf und zeigen keinerlei reflexhafte Abwehrreaktion, die man doch erwarten würde. Genau in dem Moment, wo die Köpfe abgetrennt werden sollten, bricht der Film jedes Mal ab. Nächste Szene: ein Körper auf dem Boden, der Kopf oben drauf. Professionell in Szene gesetzt, Sie können es selbst anschauen.

Eine genauere Untersuchung enthüllt, dass beide Enthauptungs-Videos von einer »antiterroristischen« Denkfabrik mit Verbindungen zum Heimatschutzministerium der USA veröffentlicht wurden. Die Denkfabrik heißt SITE oder Search for International Terrorist Entities. Chef ist eine israelische Staatsbürgerin, die in den Israelischen Streitkräften (IDF, Israeli Defense Forces) Dienst tat und deren Vater 1968 im Irak als israelischer Spion umgebracht wurde. Ihr Name ist Rita Katz.

Am 2. September veröffentlichte Katz‘ SITE das Video von Sotloffs Ermordung. Ein gefälschtes Video. Hmm. Sie behaupten, das Video von Sodloffs Hinrichtung in einer »Internet-Datentauschbörse« gefunden und veröffentlicht zu haben. Interessanterweise veröffentlichte SITE aus Washington auch ein gefälschtes Video von Osama bin Laden.

Jeff Smith, Co-Direktor des National Center for Media Forensics an der Universität Denver, Colorado, erklärte in einem Interview des Fernsehsenders CBS: »Am interessantesten ist, dass die Enthauptung, die auf den Videos zu sehen ist, in beiden Fällen inszeniert ist.« Laut Smith handelt es sich um eine Produktion von hoher Qualität. Es habe wahrscheinlich einen Regisseur gegeben, es seien offenbar mehrere Kameras und ein Bearbeitungsgerät verwendet worden. »Ich habe noch nie ein von Terroristen produziertes Video dieser Qualität gesehen … das ist nicht die typische Handycam-Aufnahme aus einer Höhle«, sagte Smith.

James Foleys Schwester?

Noch wilder wird es, als CNN ein Interview mit einer jungen Frau führt, die sich als James Foleys Schwester ausgibt. Damit soll offenbar Betroffenheit darüber geweckt werden, wie entsetzlich das Foley-Video ist. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der »Schwester« um eine Krisen-Schauspielerin handelt, die bei einem früheren Fernsehinterview Alex Israel genannt wurde, und angeblich eine »Grundschul-Klassenkameradin« des Amokläufers Adam Lanza aus Sandy Hook war.

Alex Israel, die davon redete, ihr »Klassenkamerad« sei ein Einzelgänger gewesen (in der Grundschule!) ist in Wirklichkeit dieselbe Frau wie die »Schwester« von James Foley aus dem ISIS-Video. Ein weiterer Schwindel, um Amerikaner durch Angst in einen neuen ungewollten Krieg zu treiben?

Es zeigt sich immer deutlicher: Ein Nest von Neokonservativen und Kriegsfalken in Washington und Tel Aviv – Leute, die schon in der Glanzzeit der Neokonservativen unter Dick Cheney in die Obama-Regierung eingebettet wurden – versuchen verzweifelt, Barack Obama als obersten Kommandierenden der amerikanischen Streitkräfte erneut zu einem Krieg gegen Assad in Syrien anzustacheln.

Es ist Teil eines größeren Kriegsplans, zu dem auch die Ukraine und antichinesische Provokationen in Asien gehören. Der wichtigste Verbündete, der die mit Schauspielern inszenierten Videos zur Anheizung des Kriegsfiebers in der amerikanischen Öffentlichkeit nutzt, sind die durch und durch korrupten Mainstream-Medien in den USA, aber auch in Deutschland.


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Scharia-Terror in Indonesien

Kölner Express online, Logo

Indonesien mit Scharia-Terror 28.9.2014: <Scharia-Recht: Hundert Stockschläge für Sex> - Stockschläge für Sex ausserhalb der Ehe, Sex zwischen Männern, Vergewaltigung, Belästigung, Alkohol, Glücksspiel und Kontakt (Küsse) zwischen unverheirateten Frauen und Männern

http://www.express.de/panorama/in-indonesien-scharia-recht--hundert-stockschlaege-fuer-sex,2192,28544050.html

Für Amnesty International ist das Gesetz ein „gewaltiger Rückschritt für die Menschenrechte“. Doch es wurde in der indonesischen Provinz Aceh beschlossen: In Zukunft wird Sex außerhalb der Ehe mit bis zu hundert Stockhieben bestraft.

Das Provinzamt beschloss die Regelung am Samstag. In Aceh gilt zum Teil das islamische Scharia-Recht. „Die Bevölkerung hat das Gesetz erwartet. Sie will, dass die Scharia hier in allen Bereichen angewandt wird“, sagte der Sprecher der regierenden Aceh Party, Muhammad Harun.

Auch weitere Strafen für "Vergehen" regelt das Register: Sex zwischen Männern, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Alkohol, Glücksspiel und der Kontakt zwischen unverheirateten Frauen und Männern. Vor- oder außerehelicher Sex sowie Sex zwischen Männern wird mit entweder hundert Hieben, 100 Monaten Gefängnis oder der Zahlung von einem Kilogramm Gold bestraft. Küssen sich Unverheiratete, setzt es dreißig Hiebe.

Der Vorsitzende der zuständigen Parlamentskommission, Ramli Sulaiman, sagte, dass es jedoch schwierig sei, Gesetzbrecher zu bestrafen. „Es muss klare Beweise geben und vier Zeugen, die es gesehen haben.“ Das Gesetz gelte auch für nicht-Muslime, doch diese könnten wählen, ob sie unter Scharia-Recht oder den nationalen Gesetzen abgeurteilt werden wollen, sagte Sulaiman.

Indonesien ist bevölkerungsmäßig das größte muslimische Land der Welt. In weiten Teilen gilt eine gemäßigte Auslegung des Islams.

(thd/dpa)>

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28.9.2014 ca.: "Versehentlich" wurden vom Nazi-Pentagon Panzerabwehrlenkwaffen an den IS geliefert

aus: Der Abendkurier online: Peinlicher Fehler - USA liefert Waffen an Terrorgruppe IS;
http://der-abendkurier.de/news/Peinlicher-Fehler-USA-liefert-Waffen-an-Terrorgruppe-IS

<Wie heute bekannt wurde, haben die USA letzte Woche versehentlich Panzerabwehrlenkwaffen an die Terrormiliz Islamischer Staat geliefert. Schuld an dem Missverständnis ist ein Entscheidungsträger im Pentagon, der schlichtweg den Überblick darüber verloren hat, wer jetzt nun gerade Freund und wer Feind der USA ist

“Ich arbeite seit 25 Jahren hier. So ein Fehler ist mir noch nie passiert. Ich habe einfach nicht mehr durchgeblickt, wer jetzt gut und wer böse ist,” sucht der Mann nach einer Erklärung für die peinliche Panne. “Noch am Anfang des Jahres haben wird doch die IS-Kämpfer beliefert und ich kenne einige persönlich. Da hatte ich wohl eine alte Lieferliste erwischt.” Verteidigungsminister Hagel hat dafür wenig Verständnis. “Nur wenn wir alle Parteien dieses Bürgerkrieges in der richtigen Reihenfolge beliefern bleibt die Dynamik des Konflikts erhalten und es kann sich ein demokratischer Wandel vollziehen.”>

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Ein paar Links mit Informationen:

3.10.2014: Die zionistisch-faschistischen "USA" haben den IS ausgerüstet, um noch mehr Chaos in der Welt zu schaffen

Eine Zuschrift:

Verehrte Zeitzeugen,
wer sich inzwischen informierte, weiß, daß die  ISIS, jetzt IS, welche inzwischen selbst die US-gemachte Ukrainekrise in den Medienschatten stellt, auch ein Geschöpf USRaels ist. Warum wurde diese hochgerüstete Mörderbande geschaffen ? Darum:


Der Yinon-Plan:

(Nota bene: Bitte am Artikelende auf "weiterlesen" klicken: Es geht noch weiter !) 

Der Plan hinter dem Plan:

Die italienische Flüchtlingshilfe nach dem St.Florians-Prinzip:

Die Realität für die einheimischen Deutschen:
http://www.pi-news.net/2013/11/wohin-mit-der-fluchtlingsflut/ >

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Basler
                    Zeitung online, Logo

3.10.2014: Die "US"-Manipulationen seit 2010 provozierten die Gegenbewegung, und Katar finanziert IS mit: «Millionen fliessen von Katar zu islamischen Extremisten»

aus: Schweizer Fernsehen online; 3.10.2014;
http://www.srf.ch/news/international/millionen-fliessen-von-katar-zu-islamischen-extremisten

Zuer Person:

<Elizabeth Dickinson ist Journalistin für verschiedene englischsprachige Medien wie «Foreign Policy» oder «The Economist» in den Golfstaaten.>

Der Artikel:

<Katar ist weltweit der grösse Unterstützer von muslimischen Extremisten, Salafisten und auch Terroristen. Das schreibt die Journalistin Elizabeth Dickinson im renommierten Magazin «Foreign Policy». Sie gibt gegenüber SRF Auskunft, wie dieses Geldgebersystem funktioniert.

RF: Katar ist also die Hausbank muslimischer Terroristen: Wieviel Geld fliesst denn aus Katar – von der Regierung und Privaten – an islamische Extremisten?

Elizabeth Dickinson: Es ist schwierig, genaue Zahlen zu schätzen. Aber seit dem Beginn des Arabischen Frühlings (im Dezember 2010) waren es sicher dutzende bis hunderte Millionen Dollar.

Floss auch Geld an die Terrorgruppe Islamischer Staat IS?

Nein. Aber gewisse Personen, die Katar unterstützt hat, kämpfen inzwischen für den IS. Das sind Personen, die früher im Dienste anderer Rebellengruppen in Syrien standen, jetzt aber zum IS gewechselt haben.

Wie funktioniert denn diese Unterstützung extremistischer Gruppen durch Katar?

Um Katars Aussenpolitik zu verstehen, muss man sehen, dass das Land extrem klein ist, aber grosse Ambitionen als Regionalmacht hat. Nach dem Arabischen Frühling reichten die bestehenden Netzwerke Katars nicht mehr aus, um diese Ambitionen zu befriedigen. Und so suchte sich die Regieung Mittelsmänner, von denen sie wusste, dass sie Islamisten in der Region unterstützen. Über diese Mittelsmänner halfen die Katari, Rebellentruppen in Syrien aufzustellen oder Milizen in Libyen zu finanzieren. Wichtig dabei ist: Katar arbeitet nicht direkt mit Islamisten, sondern durch sein Netzwerk.

Wer sind denn diese Mittelsmänner?

Viele von ihnen sind Ausländer, die seit Jahrzehnten in Doha leben. Katar hat lange Dissidenten und Kleriker aufgenommen, die in anderen Ländern des Nahen Ostens verfolgt wurden. Über diese Leute konnte Katar seine neuen Netzwerke aufbauen.

Und wie lief das im Fall von Syrien?

Zu Beginn der syrischen Revolution war Katar überzeugt, dass die Syrer, wie sie es ausdrückten, «eine Gelegenheit haben sollen, sich gegen die Übergriffe des Assad-Regimes zu verteidigen». Also wandte sich Katar an sein existierendes Netzwerk und half so, Rebellengruppen in Syrien zu finanzieren und zu bewaffnen. Doha sagte: ‹Wir wollen die syrische Opposition unterstützen und warten auf Vorschläge von allen, die Geld und Kämpfer dafür zusammentrommeln können›.

Da floss also auch Geld von der katarischen Regierung nach Syrien?

Ja – und Katar steht im Fall von Syrien und Libyen auch dazu. Lange war aber nicht klar, welche Rebellen Katar unterstützt. Diese Mittelsmänner sind oft wenig transparent und oft war wohl auch viel Korruption im Spiel. Stellen Sie sich vor: Sie gründen eine Rebellengruppe in Syrien und bekommen eine Million Dollar. Dann haben sie die Möglichkeit ein paar hunderttausend abzuzwacken und nur den Rest an die Kämpfer weiter zu geben. Für die Regierung von Katar wiederum haben die Mittelsmänner den Vorteil, dass sie – sollte etwas schief gehen – jede Beteiligung abstreiten kann.

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Ein reicher Wüstenstaat

Katar ist Gastgeber der Fussballweltmeisterschaft 2022, und war bereits negativ aufgefallen durch die miserablen Arbeitsbedingungen für Gastarbeiter, die die Stadien bauen. Das Emirat ist die Heimat von Al Jazeera, und es ist das Land mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt.

Wieso reduziert Katar in letzter Zeit offenbar seine Unterstützung?

Ich glaube – nach vielen Gesprächen mit Privaten aber auch mit Regierungsvertretern in Doha – dass die Katari in Syrien tatsächlich stoppen wollten, was sie als Massaker durch das Assad-Regime sahen. Weil sie aber durch dieses Netz von Mittelsmännern arbeiteten, endeten ihre Aktionen immer wieder im Chaos. Ein Grund, dass sie in letzter Zeit ihre Unterstützung zurückfahren, ist wohl der Druck von Nachbarstaaten, die dem Trend hin zum politischen Islam in der Region skeptischer gegenüber stehen.

Sie schreiben in Ihrem Artikel, katarische Netzwerke destabilisierten jeden problematischen Ort in der Region. Sie unterstützen offenbar die Hamas, die Rebellengruppen in Syrien, die Muslimbrüder, die al-Nusra-Front und al-Kaida. Ist Katar ein aussenpolitischer Amateur?

Vieles davon hängt an der Umsetzung. Ich glaube, viele dieser Gruppen wollte Katar gar nicht unterstützen, sondern das katarische Geld floss durch diese komplizierten Netzwerke eben auch zu diesen extremen Gruppen.

Katar unterstützt solche Gruppen nicht nur finanziell. Das Land dient auch vielen als sicherer Hafen. Ist das nicht doppelt gefährlich?

Ja schon, aber als der Arabische Frühling begann, gab es in der Region zwei Perspektiven zum politischen Islam. Eine – und das war die von Katar – glaubte, das sei die Zukunft. Man glaubte, Gruppen wie die Muslimbrüder würden den Spagat zwischen Demokratie und Islam schaffen.

Die andere Perspektive – und das war die von Katars Nachbarn – ist, der politische Islam sei nicht nur unvereinbar mit wirkungsvollem Regieren, sondern werde auch expansionistische Züge annehmen. Es gab zum Beispiel die Angst, dass die Muslimbrüder in Ägypten ihre Ideologie auch auf andere Länder ausdehnen wollen. Diese verschiedenen Sichtweisen haben zu einem tiefen Graben in der Region geführt, was die Antwort auf den politischen Islam angeht.

Sie haben eingangs gesagt, indirekt sei auch Geld von Katar an den IS geflossen. Auf welchen Wegen?

Ich glaube es ist zunächst wichtig zu sagen, dass ich auf keine Beweise gestossen bin, dass irgendeiner der Golfstaaten den IS unterstützt. Der IS braucht das auch gar nicht: Die Dschihadisten verdienen genug mit Öl und organisierter Kriminalität. Was es gab, sind Einzelpersonen, die früher von Katar in Syrien unterstützt wurden und jetzt zum IS übergelaufen sind.

Das Gespräch führte Peter Voegeli.

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Welt
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7.10.2014: Wegen Kobani: Verzweifelte Kurden demonstrieren und blockieren Institutionen in Europa

aus: Die Welt online: IS in Kobani: Kurden besetzen Europaparlament in Brüssel; 7.10.2014; 
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132994527/Kurden-besetzen-Europaparlament-in-Bruessel.html

<Während der IS Kobani erobert, machen Tausende Kurden in Deutschland und Europa auf ihr Schicksal aufmerksam. In Hamburg wurden Randalierer festgenommen. In Brüssel besetzten Kurden das EU-Parlament.

Die Terrormiliz IS versucht, die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani gegen den erbitterten Widerstand kurdischer Kämpfer unter ihre Kontrolle zu bringen. In Deutschland und Europa protestierten Tausende spontan gegen die Gewalt.

Brüssel: Um auf die verzweifelte Lage ihrer Landsleute im syrischen Kobani aufmerksam zu machen, haben einige Dutzend Kurden das Europaparlament in Brüssel besetzt. Ungefähr 50 bis 60 Demonstranten drangen am Dienstagmorgen für ungefähr eine Dreiviertelstunde in das Gebäude ein, wie Augenzeugen berichteten. Mehrere Politiker sprachen dort nach Angaben ihrer Fraktionen mit den Demonstranten, unter ihnen die Vorsitzende der Linksfraktion Gabi Zimmer, der Fraktionschef der Sozialdemokraten Gianni Pittella sowie Abgeordnete der Grünen. Zwei bis dreihundert Kurden demonstrierten vor dem Parlament mit Sprechchören, Fahnen und Plakaten. Nach Angaben eines Teilnehmers aus Deutschland waren etwa vierhundert Demonstranten aus ganz Europa angereist. "Wir bleiben hier, bis endlich etwas gemacht wird", sagte er. "Sie bringen alle um. Wir müssen unser Volk schützen." In der Nacht hatten bereits etwa 200 Kurden den Flughafen der belgischen Hauptstadt besetzt. Die in der Abflughalle des Flughafens versammelten Demonstranten forderten ein entschlossenes Vorgehen der internationalen Gemeinschaft gegen die islamistischen Terroristen.

Den Haag: Im niederländischen Den Haag ist am Montagabend eine große Gruppe kurdischer Demonstranten ebenfalls in das Parlament eingedrungen. Nach einem Gespräch mit der Vorsitzenden der Zweiten Kammer des Parlamentes, Anouchka van Miltenburg, verließen die Demonstranten am frühen Morgen das Gebäude wieder. Vor dem Parlament demonstrierten Hunderte Aktivisten, berichteten niederländische Medien.

Frankfurt: Bei zwei Demonstrationen in Frankfurt haben Hunderte Menschen gegen den IS protestiert. In der Nacht zum Dienstag kamen 500 bis 600 pro-kurdischen Demonstranten zusammen und zogen vom türkischen zum US-amerikanische Generalkonsulat. Dort forderten sie lautstark ein härteres Vorgehen gegen die IS-Terrormiliz. Einige Dutzend Demonstranten harrten vor dem US-Generalkonsulat aus und hielten dort bis zum Morgen eine Mahnwache. Am Dienstagvormittag protestierten laut Polizei weitere rund 50 Menschen friedlich vor dem Konsulat.

Bonn: In Bonn stürmten kurdische Demonstranten am Montagabend das Gebäude des deutschen Auslandssenders "Deutsche Welle". Die rund 60 Aktivisten übergaben den Verantwortlichen eine Resolution, berichtete der Sender. Darin forderten sie Solidarität mit den Kurden in der umkämpften syrisch-türkischen Grenzstadt Kobane. Die Polizei sprach von 100 Demonstranten vor dem Gebäude.

Berlin: In Berlin haben Kurden mit Protesten auf die verzweifelte Lage der seit Wochen umkämpften syrisch-türkischen Grenzstadt Kobani reagiert. Etwa 600 Kurden hätten sich am Montagabend in der Hauptstadt versammelt, teilte die Berliner Polizei mit. Für den Vormittag sei eine weitere Demonstration von Kurden am Pariser Platz angemeldet.

Düsseldorf: Etwa 600 Demonstranten versammelten sich am Montagabend spontan vor dem Gebäude des WDR am Burgplatz in Düsseldorf. Später gelang es Versammlungsteilnehmern die Schleuse zum Vorraum des Senders zu betreten. Dabei kam es jedoch zu keiner Gewalt oder Sachbeschädigungen. Die Demonstranten übergaben dem Verantwortlichen des WDR ein entsprechendes Dossier. Gegen 23 Uhr zogen die etwa 600 Teilnehmer nach einem kurzen Zwischenstopp am Landtag am Rheinufer vorbei zum Burgplatz.

Münster: 200 Menschen, vor allem kurdische Familien aus dem Umland, gingen in Münster gegen die Gräueltaten des IS auf die Straße. Sie zogen unter anderem vor das Türkische Generalkonsulat. Die Demonstranten kritisierten, dass die betroffenen Kurden zu wenig Hilfe aus der Türkei und dem Ausland bekämen. Die Demonstration in Münster war Teil einer landesweiten Protestaktion der Kurden. Sie haben für heute weitere Aktionen in Münster angekündigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt, als ein Demonstrant dem Beamten mehrere Tritte verpasste.

Hamburg: 200 Menschen demonstrierten in Hamburg für Solidarität mit den Kurden in Kobane. Dem unangemeldeten Protestzug vom Hauptbahnhof zum Rathausplatz folgten am Montagabend überwiegend Kurden und vereinzelt auch Teilnehmer linker Gruppierungen. Auf einigten Fahnen war Abdullah Öcalan abgebildet, der Chef der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Polizei teilte mit, dass während des Umzugs mehrere Autos und ein türkischer Imbiss demoliert wurden. Insgesamt 14 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

Dortmund: In Dortmund demonstrierten etwa 150 Personen gegen die Einnahme Kobanis durch IS-Milizen. Sie zogen vom Hauptbahnhof bis zur Reinoldikirche. Dabei zeigten sie Flaggen etwa mit der Aufschrift "ISIS massakriert in Kurdistan – EU schaut zu" und skandierten Parolen wie "Raus aus Kurdistan". Die nicht angemeldete Versammlung verlief ohne Zwischenfälle. Am Montagnachmittag hatten bereits 14 Aktivisten ohne Vorankündigung die CDU-Geschäftsstelle aufgesucht, weshalb zunächst von einer "Besetzung" der Geschäftsstelle gesprochen wurde. Die 14 Aktivisten äußerten den Wunsch, einen Verantwortlichen der CDU sprechen zu dürfen. Nachdem die CDU diesem Wunsch nachkam, verließen die Kurden friedlich die Geschäftsstelle. Die CDU verzichtete auf einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs.

Herford: Mit einer unangemeldeten Kundgebung zeigten ungefähr 250 Personen ihre Solidarität mit Kobani. Aufgrund der aktuellen Meldungen aus dem Kriegsgebiet versammelten sich Mitglieder der kurdischen Gemeinden in der Herforder Innenstadt und formierten sich zu einem Protestzug am Bahnhof. Mit Fahnen zogen die Kurden durch die Straßen. Im August war es in der westfälischen Stadt zu einer Massenschlägerei zwischen Jesiden und Muslimen gekommen. Bis zu 300 Jesiden kämpften gegen Muslime, darunter Salafisten und Anhänger der Terrororganisation IS.

Hannover: Hier versammelten sich am Montagabend rund 450 Menschen mit Bannern und Plakaten am Ernst-August-Platz. Rund 150 von ihnen zogen im Anschluss weiter zum Flughafen Hannover-Langenhagen und demonstrierten vor dem Terminal einer türkischen Fluggesellschaft. Betroffen war auch das Landesfunkhaus Niedersachsen des NDR. In der Nacht auf Dienstag versammelten sich hier rund 20 Menschen. Die Kundgebung fand vor dem Gebäude statt und war bereits nach wenigen Minuten vorüber. In das Funkhaus kamen die Demonstranten nicht.

Göttingen: 350 Demonstranten versammelten sich "am Gänseliesel" und zogen mit ihren Plakaten durch die Stadt. Rund 50 Menschen zelteten bis in den Morgen hinein auf dem Marktplatz.

Bremen: Bis in die Morgenstunden versammelten sich rund 300 Menschen im öffentlichen Bereich des Flughafens. Einschränkungen im Flughafenbetrieb habe es bis zum Morgen nicht gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

Stuttgart: Hier versammelten sich rund 150 Kurden in der Innenstadt. Am Landesflughafen ließen sich rund 60 Menschen im Terminal nieder und hielten eine Nachtwache bis zum Dienstagmorgen.

Freiburg: In der Innenstadt versammelten sich rund 70 Personen zu einer Demonstration, die am frühen Dienstagmorgen mit einer Mahnwache endete. Für Dienstag sind weitere Demonstrationen in Stuttgart und Freiburg geplant.

London: In London haben kurdische Demonstranten die U-Bahn-Station Oxford Circus in der Stadtmitte besetzt, um gegen Untätigkeit der britischen Regierung in der Verteidigung Kobanis zu demonstrieren. Die Verkehrsgesellschaft teilte mit, die Station sei wegen "Zwischenfällen" geschlossen. Oxford Circus ist die belebteste Station des Londoner Stadtzentrums, hier kreuzen sich viele Bahnlinien.

dpa/AFP/Leu>

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Welt online, Logo

7.10.2014: Erdogan lässt IS in Kobani zu, um Kurden zu unterwerfen - Gefahr eines Bürgerkriegs in der Türkei

aus: Welt online: Erdogans teuflisches Spiel mit den Kurden; 7.10.2014;
http://www.welt.de/politik/ausland/article133020368/Erdogans-teuflisches-Spiel-mit-den-Kurden.html

<Mit Nichtstun im Kampf um Kobani könnte die türkische Regierung ihrem taktischen Ziel näherkommen: die syrischen Kurden loszuwerden oder sie zu unterwerfen. Doch Ankaras Strategie ist riskant.

"Wir werden alles tun, um den Menschen von Kobani zu helfen. Sie sind unsere Brüder", sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu vor wenigen Tagen. Und der aufstrebende junge Kurdenführer Selahattin Demirtas, Chef der linken HDP-Partei, war nach einem Gespräch mit Davutoglu geradezu erleichtert: Er sei nun überzeugt, dass die Türkei nicht zulassen werde, dass die seit Mitte September von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) belagerte syrische Kurdenstadt Kobani fallen werde.

Doch bislang passierte nicht viel. Starke Verbände türkischer Truppen zogen auf. Doch dann sahen sie aus wenigen Hundert Metern Entfernung zu, wie die Verteidiger von Kobani Tag für Tag in einen immer engeren Kessel zurückgedrängt wurden. Sie schlossen die Grenze, um zu verhindern, dass Tausende kurdische Freiwillige aus der Türkei, die Kobanis Verteidigern helfen wollten, über die Grenze gelangten. Sie verhinderten Nachschub an Waffen oder Munition. Ganz in Gegensatz dazu waren die Grenzen zu Syrien für islamische Kämpfer lange Zeit offen geblieben, bis vor etwa einem halben Jahr die Klagen der Staatengemeinschaft darüber zu laut wurden.

Da facto wurde die Türkei zum Riegel am Schloss des eisernen Belagerungsringes um Kobani. Und hinter den Kulissen nahm Ankara die Führer der Belagerten in den Würgegriff. Die Türkei fordere die totale Unterwerfung der Kurden als Bedingung für jegliche Waffenhilfe, hieß es vonseiten der syrischen Kurdenführung. Die Kurden mögen auch künftig jegliche Forderungen nach Autonomie aufgeben und sie sollten sich gegen das Regime des syrischen Diktators Baschar al-Assad wenden.

Am Dienstag schien eine Meldung der regierungsnahen türkischen Zeitung "Sabah" diesen Kurs zu bestätigen. Der syrische Kurdenführer Salih Muslim habe all die Erfüllung der Bedingungen zugesichert, schrieb Sabah. Geradezu kunstvoll und raffiniert verfolgt die Türkei damit eine vielschichtige Strategie gegenüber den Kurden im eigenen Land, im Irak und in Syrien, um eine vermeintliche separatistische Gefahr zu bannen und den eigenen Einfluss in der Region auf Jahre hinaus zu stärken.

Diese Strategie umfasst drei Elemente. Unproblematisch ist die autonome Kurdenregion im Nordirak. Längst ist dies de facto ein türkisches Protektorat geworden, dessen Führer sich mit Ankara arrangiert haben und dazu beitragen, den Irak zugunsten der Türkei zu schwächen.

Die Kurden in Syrien sind dagegen das größte Problem: Sie hatten ein autonomes Gebiet ausgerufen, welches an das bereits existierende Kurdengebiet im Nordirak grenzt, und sie gehören zur PKK, die in der Türkei selbst schlagkräftigste und radikalste Kurdenorganisation ist. Die Vergrößerung von autonomen Kurdenregionen bei gleichzeitiger Stärkung der PKK ist ein Albtraum für Ankara. Denn dies würde in Richtung eines nicht nur unabhängigen, sondern auch von der Türkei unabhängig denkenden Kurdistan führen.

Direkte und indirekte Unterstützung für IS

Insofern könnte man in Ankara jetzt zufrieden sein, dass der Islamische Staat die Kurden aufreibt und ihr Gebiet reduziert. Die Kurden der Region glauben, dass Ankara genau deswegen die Islamisten lange unterstützte. Kobani hätte eine Art geografische Brücke zwischen den Kurdengebieten im Nordosten und Nordwesten Syriens werden können. Die ethnische Säuberung dieses Gebiets reduziert die Kurden auf zwei getrennte Zipfel an den Grenzen zum Irak und zur Türkei. Was bleibt, stört dann nicht, wenn es sich der Türkei unterwirft.

Das dritte Element der türkischen Kurdenstrategie betrifft die PKK selbst und die türkischen Kurden. Seit einiger Zeit findet ein prekärer Friedensprozess zwischen der Regierung und der PKK statt, Waffenstillstand gegen politische Dezentralisierung und mehr kulturelle Rechte. Das ist ein schwieriger Spagat, denn die PKK versteht genau, wie sehr die türkische Politik den eigenen Interessen widerspricht, indem sie gegen Syriens PKK-treue Kurden vorgeht. Hier geht es darum, genau die Schmerzgrenze auszuloten: Ein Massaker in Kobani kann die PKK nicht hinnehmen. Deshalb wäre es auch möglich, dass die Türkei in letzter Minute etwas unternimmt, um zumindest die Stadt selbst zu retten, nicht aber das bereits vom IS eroberte Gebiet darum herum.

Wenn Ankara dennoch dem taktischen Ziel, die syrischen Kurden zu schwächen, Vorrang gibt vor dem strategisch wichtigeren Ziel einer Lösung des PKK-Konflikts, dann könnte das leicht schiefgehen. Bereits am Montag und Dienstag kam es zu gewalttätigen Kurden-Demonstrationen in mindestens sechs türkischen Städten. Fällt Kobani, so sieht es für eine künftige Aussöhnung mit den Kurden schlecht aus. Die Schlacht wird von vielen Kurden als Schlüsselmoment ihrer Geschichte empfunden. Wie sie ausgeht, wird die kurdische Identität und ihre Haltung gegenüber der Türkei langfristig beeinflussen.

Ankara versucht sich an der Quadratur des Kreises: Die Türkei will die diversen kurdischen Gruppen schwächen, sie gegeneinander ausspielen und sie dabei an sich binden. Ob das gelingt, hängt nicht zuletzt von den Kurden selbst ab.


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20
                    minuten online, Logo

6.11.2014: <«Terroristen-Uni»: Terrormiliz IS stammt aus diesem US-Lager> - Camp Bucca bei Umm Qasr

aus: 20 minuten online; 6.11.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/23633361

<Islamisten und Saddam-Hussein-Anhänger lernten sich im Camp Bucca im Irak kennen. Hier legten Abu Bakr al-Baghdadi und seine Topleute den Grundstein für den IS.

Das amerikanische Gefängnis im Irak wird als «Lager des explosiven Extremismus» bezeichnet: Camp Bucca. Neuen Erkenntnissen zufolge sassen mehrere spätere Topkommandeure der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hier ein. Unter ihnen: der IS-Gründer und selbsternannte Kalif, Abu Bakr al-Baghdadi, berichtet «CBS News».

Das Gefängnis galt als das grösste und brutalste im Irak. Viele führenden Personen des IS sollen sich im Camp Bucca (siehe Karte unten) kennengelernt und weiter radikalisiert haben. Unter ihnen auch die Nummer zwei nach Baghdadi, Abu Muslim al-Turkmani, der oberste Militärführer Haji Bakr und der Führer der ausländischen Kämpfer, Abu Qasim.

Viel Zeit, um eine Terrormiliz zu planen

«Camp Bucca war quasi eine Terroristen-Universität», schreibt die «Washington Post». «Die abgehärteten Radikalen waren die Professoren, andere Gefangene die Studenten und Gefängniswächter die Aufpasser.» Schon vor ihrer Verhaftung feilten Terroristen wie al-Baghdadi, der fünf Jahre in Camp Bucca sass, an Anschlagsplänen auf die USA. Im Gefängnis hätten sie Zeit gehabt, ihren Extremismus auszubauen, sagt der Veteran Andrew Thompson der «New York Times».

«Ich denke, es ist unumstritten, dass Camp Bucca einer der Hauptgründe für das explosive Wachstum des IS nach 2010 ist. Dort trafen sie sich und planten», sagt auch Patrick Skinner, vormals CIA-Offizier im Irak. «Viele von uns im Camp Bucca waren besorgt, dass wir, anstatt Gefangene festzuhalten, einen ‹Hochdruckkocher für Extremisten› geschaffen hatten», sagt James Skylar Gerrond, früherer Gefängnis-Kommandeur im Camp Bucca.

Islamisten und Baathisten mit gemeinsamem Feind

Beunruhigend war vor allem die Verbindung zwischen Saddam Husseins Baathisten und islamischen Fundamentalisten, die sich im Camp Bucca etablierte. «Man fügt diese zusammen und erhält eine Mischung aus organisierter militärischer Disziplin auf der einen Seite und hochmotiviertem, äusserst aktivem und ideologischem Eifer auf der anderen. Das Resultat sehen wir heute. Und es ist die giftige Brühe aus Bucca, die uns die heutige Situation beschert hat», sagt Skinner.

Um der fortschreitenden Radikalisierung der Insassen entgegenzuwirken, lancierten die USA im Camp Bucca ein Rehabilitationsprogramm für Extremisten – mit geringem Erfolg. Laut Militärs, die im Camp mitgearbeitet hatten, waren die Programme nicht effektiv umgesetzt worden. Zudem versank der Irak während dieser Jahre in absolutem Chaos. Die Amerikaner dachten nicht an die Zukunft – ein Fehler, den sie jetzt bereuen könnten.

Hunderte Extremisten auf freien Fuss gesetzt

2009 wurden Hunderte Gefangene aus Camp Bucca freigelassen. 90 Prozent von ihnen würden bald wieder kämpfen, prophezeite damals Saad Abbas Mahmoud, der Polizeichef des Gefängnisses, gegenüber der «Washington Post». «Das Problem ist gross und gefährlich.» Denn viele der Freigelassenen sprachen nur von einem: Rache.

(cfr)>

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Kopten ohne Grenzen online, Logo


Holland 13.11.2014: 80% der türkischen Jugendlichen sind gewaltbereit für Dschihad gegen alle Andersgläubigen

aus: Kopten ohne Grenzen: 80% türkischer Jugendlichen in Holland für Gewalt gegen Andersgläubige; 13.11.2014
http://koptenohnegrenzen.com/deutsch/2014/11/13/80-turkischer-jugendlichen-in-holland-fur-gewalt-gegen-andersglaubige/

<EuropeNews: Eine Studie des Umfrage Instituts Motivaction zeigt, dass 80% der holländischen Jugendlichen nicht dagegen sind im Namen des Jihads Gewalt gegen Andersgläubige auszuüben. Hinzu kommt, dass 80% die Rückkehr der Jihadisten in die Niederlande nicht als problematisch empfinden. Der stellvertretende Ministerpräsident Asscher (Labour Partei) sagte, “Wir können nicht akzeptieren dass diese Jugendlichen sich von der Gesellschaft abwenden”. Die holländische Zeitung Elsevier berichtet, dass der Vorsitzende der PVV, Geert Wilders dazu sagte, dass die Leute über ihn gelacht hätten, wenn er diese hohe Zahlen genannte hatte. Er fügte hinzu, man wisse heute, “dass die Realität noch schlimmer” sei.

Malik Azmani, Mitglied der liberalen Partei sagte, dass das Ergebnis der Umfrage “schockierend und inakzeptabel” sei. Er sagte der Multikulturalismus habe einen negativen Einfluss auf die holländische Gesellschaft, weil er das Bedürfnis nach Integration abblocke.

Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

Was sollen wir von solchen Untersuchungen halten? Wir waren immer der Meinung, dass mindestens 80 % der Muslime friedliebend sind. Stimmt das etwa nicht, wenn Umfagen solche Ergebnisse zeitigen?

Diese Haltung dieser Jugendlichen ist nicht nur erschreckend, sondern die Aussichten für  das zukünftige Zusammenleben mit “Ungläubigen” sind katastrophal.

Bilden sich hier Jihadmetastasen des mohammedanisch-koranischen Urkrebses, der zeitlos und nicht ortsgebunden ist,  heran, um  dann zuzuschlagen, wenn irgendein Islamgelehrter den Dschihad verkündet?

Laufen diese Jugendlichen dann los und metzeln nach IS-Manier alles nieder, was sich ihnen als “Ungläubige” in den Weg stellt?

Soll das unsere Zukunft sein? Ist das der Euroislam, der uns von unseren Politschauspielern versprochen oder zugesagt wurde?

Die Umfrage in den Niederlanden, deren Regierung an Toleranzgehabe jahrzehntelang fast erstickt wäre, ist niederschmetternd.

Ob eine solche Umfrage in Europa ähnlich Ergebnisse bringen würden?

Gibt es einen Unterschied zu den marrokanischen Muslimjugendlichen?

Fragen über Fragen?

Die wichtigste Grundfrage sollte in diesem Zusammenhang sein, woher diese Einstellung dieser Jugendlichen herkommt?

Ist die Moschee von nebenan, deren Vereinsmitglieder hier sich so sehr von Extremismus der IS so  vehement  distanzieren, der geistige Transporter solcher Einsichten?

Taten beginnen ja zunächst mit der Geisteshaltung. 

Sind die Moscheen in den Niederlanden gar nicht so friedlich, wie sie den Menschen immer vorgaukeln wollen, wenn nur 20% der befragten Jugendlichen den Jihadkampf gegen Ungläubige ablehnen?

Wo blieb denn jetzt die vielfach beschworene Integrationsleistung der Muslime, die offensichtlich in der 4. Generation immer radikaler Ansichten vertreten als die 1. Generation?

Jetzt gibt sich so manch ein niederländischer Politiker erstaunt, obwohl sie im Parlament einen haben, der aufgrund islamischer Drohungen Tag und Nacht von der Polizei überwacht werden muss, Geerd Wilders, den sie verlacht, verhöhnt und seine Warnungen grundsätzlich als rechtsradikal in den Wind geschlagen haben. Jetzt kommen Stimmen zu Wort, die sich ach so erstaunt und erschrocken geben. Wir meinen: Pure Heuchelei. Die können sich jetzt ihr Erstaunen schenken.

Wer jahrzehntelang keine Integrationsleistungen insbesondere von kulturfremden Menschen, die einer Politreligion angehören, die als Geburtsfehler bereits Gewalt als Stilmittel ihrer Ausbreitung beinhaltet,  gefordert hat, der muss sich nicht wundern, wenn die Folgen dieser gutmenschlichen Vorgaben nach hinten losgeht, nämlich im wahrsten Sinne der Westergaardschen Karikatur des Bombenturbans Mohammeds.

Es wird immer wichtiger, allen Muslimen ein schrifltiches Bekenntnis abzuverlangen, welches da lautet:

Keine Gewalt im Namen Gottes! Keine Tötung im Namen Gottes! Keine Diskriminierung im Namen Gottes!

Dieses unser Motto ist eine Mindestanforderung für ein jedes Religionsmitglied dieser Erde und auch eine Mindestanforderung für jeden Vorsitzenden einer Moscheegemeinde. Wer diese Worte als Vorsitzender einer Moscheegemeinde verweigert, dem sollte die Schließung der Moschee auf dem Fuße folgen. Wer als muslimischer Jugendlicher solche Geisteshaltungen zum Besten gibt, der zeigt, dass er in dieser Gesellschaft der Niederlande nicht im Geringsten angekommen ist. Wer eine solche Geisteshaltung an den Tag legt, zeigt, dass er ein Religionsrassist und ein Religionsfaschist ist, nicht mehr und nicht weniger.

Der Islam  hier in Europa ist zu fragen, was in den Moscheen gelehrt wird und wie es kommt, dass ein exorbitant hoher Prozentsatz sich für Mord und Totschlag,also für Gewalt im Rahmen des Jihads  gegen Ungläubige ausspricht, wenn irgendjemand zum Dschihad aufruft? Diese Frage ist mehr als dringlich zu beantworten.

Leider wird diese Fragestellung bereits politisch inkorrekt verweigert. Eine Frage, deren Antwort überlebenswichtig sein kann in der Zukunft.>

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Kurier online, Logo

Österreich 5.12.2014: Islamisten terrorisieren Schüler und Schülerinnen auf der Strasse

aus: Kurier online: Radikale Islamisten stalken Schüler
http://kurier.at/chronik/oesterreich/radikale-islamisten-stalken-schueler/100.956.570

<Die Szene umfasst im Bundesland Hunderte Mitglieder und ist bereits größer als die der Neonazis.

N
ach den Razzien in Gebetsvereinen und der Festnahme von 14 mutmaßlichen Dschihadisten rückt die radikalisierte, islamistische Szene mehr in den Blickpunkt. Und die ist größer als vermutet: Allein in der Steiermark gäbe es "ein paar Hundert Islamisten, die den Terrorismus verteidigen und den Rechtsstaat ablehnen", warnen die Sicherheitsbehörden.

80 Prozent der Betroffenen seien erst 15 bis 25 Jahre jung, oft Österreicher mit Migrationshintergrund der zweiten oder dritten Generation. Sie seien es auch, die Gleichaltrige ködern wollen: Am Freitag wurde bekannt, dass Islamisten Schülerinnen in Graz mehrfach bedroht und massiv unter Druck gesetzt haben, zum Islam zu konvertieren.

Dies sei längst nicht mehr der einzige Fall, bedauert die Polizei: Auch in Kapfenberg und Zeltweg wurden Vorfälle gemeldet, bei denen Schüler regelrecht von Radikalen gestalkt wurden. "Sie sprechen sie an und wollen sie zum Islam zwingen."

Solche Drohungen soll es auch gegenüber Spaziergängen im Grazer Stadtpark gegeben haben, ebenso gegenüber Passagieren eines Zuges im oststeirischen Feldbach. Bekannt wurde vor zwei Wochen auch eine extremere Variante im Leobner Spital: Es wurden islamistische Broschüren verteilt, als Ansprechpartner wurde der deutsche Salafisten-Prediger Pierre Vogel genannt.

Handhabe hat die Polizei kaum: Opfer trauen sich nicht, Anzeige zu erstatten oder als Zeugen aufzutreten. Deshalb bleibe derzeit nur übrig, die Szene zu beobachten.

Problemmoscheen

Ausgangspunkt der Radikalen dürften einige der 19 Moscheevereine in Graz sein, vermutet die Polizei. "Einige davon sind radikal oder islamistisch-dschihadistisch. Diese Problemmoscheen werden alle aus dem Ausland finanziert." Ins Ausland wollen auch viel junge Österreicher: 160 sollen in den Krieg nach Syrien gegangen sein, 60 wieder zurückgekehrt. Verglichen mit dem größeren Deutschland ist die Anzahl der selbst ernannten Kämpfer in Österreich auffällig hoch: Der deutsche Verfassungsschutz meldete 550 Syrien-Auswanderer.

Das macht auch den steirischen Extremismus-Experten Roman Schweidlenka nachdenklich. "Von der Größe her ist das gewaltig. Da brodelt etwas."

Die Faszination des Dschihad unter Jugendlichen erklärt er zum Teil mit Provokation gegenüber den Eltern. "Aber da ist auch Frust, sie glauben, für sie ist alles schlecht. In diesem Vakuum greifen radikale Ideologien." Das sei mit dem System der Neonazis vergleichbar: "Sie haben eine dunkle, lebensfeindliche Vision, aber sie bieten eine. Das kann Jugendliche ansprechen." Laut Polizei ist die Szene der radikalen Islamisten bereits größer als die der extremen Rechten.>

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Netzplanet online, Logo

16.12.2014: <Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl>

aus: Netzplanet online; 16.12.2014;
http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953/

<Geschrieben von: NP

Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

Mohammed kam im Spätsommer als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.   Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Quelle: Kopten ohne Grenzen

Orginalartikel: christiandefenceleague>

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Mohammed gab es NIE - Muhammad never existed
https://exposingthelieofislam.wordpress.com/muhammad-never-existed/ (2006)

<There have been very few people in the past who have had the guts to challenge the authenticity of islam’s “Muhammad”, and very little research has been done into the subject. However, when it is looked into, it becomes more and more apparent that just like the “jesus” of xianity, Muhammad is too a false, fabricated character created for no other purpose than the destruction, desecration and removal of the true Ancient Knowledge given to humanity by the Gods and the consequent enslavement of the Gentile People.

Islam and its false “prophet” have heaped untold sorrow and suffering upon humanity from the moment of their creation. One only need look to the Middle East and other areas and countries dominated by islam to see that this is true. The poverty, war, destruction, anti-life practices, abuse of women and children, total lack of personal privacy and freedom, filth, ignorance and violence in these areas all have their roots in islam and its Muhammad. To rid the world and the Gentile people of this suffering, the world must be rid of the lie that is Muhammad.

There is a ton of evidence to prove this character never existed. That which stands out most clearly is the fact that the only so-called “Ancient Sources” of information concerning the life of Muhammad are extremely questionable and have never been able to be proven accurate and authentic.

As one example, the earliest “biography” of Muhammad has left no surviving copies and even so is dated to at least 100 years after his supposed death. Very suspicious, to say the least, and the question has to arise, if this was such an important character as islam states, why did people wait 100 years to document his life and achievements? Also, considering the fact Muhammad had already been dead 100 years at the time, the biography could not have been written by anyone who knew him personally, and therefore the accuracy would have been extremely questionable. This biography is known only because it is mentioned in much later texts, and no copies or anything of the sort have ever been found to prove its existence. Why? Because it never existed in the first place.

There are many more examples like this one. The same as with xianities “jesus”, the only place in which the life and existence of Muhammad is documented is within islam’s qur’an. Outside of this, there is nothing. One scholar wrote, “It is a striking fact that such documentary evidence as survives from the Sufnayid period makes no mention of the messenger of god at all. The papyri do not refer to him. The Arabic inscriptions of the Arab-Sasanian coins only invoke Allah, not his rasul [messenger]; and the Arab-Byzantine bronze coins on which Muhammad appears as rasul Allah, previously dated to the Sufyanid period, have not been placed in that of the Marwanids. Even the two surviving pre-Marwanid tombstones fail to mention the rasul”.

The qur’an and pseudo-biographies of this supposed prophet claim that he was widely known, and that people, many of whom were powerful in the political world of the time, travelled from all over to witness his “miracles” and teachings. If this were so, there would be much surviving documentation for us to investigate, and it would be a known historical fact. We have hundreds of documentations of Alexander the Great, Christopher Columbus, all of the Egyptian Pharaohs and other powerful and influential people of history from those who saw and interacted with them, because they were real people who existed in a real time and were involved in events which really took place. It is human nature to document events and experiences in order to preserve them for future generations to learn from. However, as stated above, no documentation of this man Muhammad exists outside of the islamic texts, which themselves cannot be put forward as proof of his existence.

As for the inscriptions upon Arab Sasanian coins mentioning “Allah”, it has already been proven that the name “Allah” was STOLEN from the Ancient Pagan Title for the chief God or Goddess of an area, which was Al-Ilah. The Al-Ilah was the “supreme God” of a region. The Moon God Sin was given this title in much of Ancient Arabia, and many connections have been made between Sin and “Allah”, due only to the fact that islam STOLE this. This goes a lot deeper, however I will address this in an entirely separate article in the near future .

On the other hand, the real historical documentation that we have is in contradiction with the islamic version of history, which again proves that islam and its Muhammad are false.

As a small example, according to the history put forth by the qur’an and other islamic Texts, islam spread through much of Arabia peacefully and by willing conversions of hundreds of people. However, historical documentation tells us that this is not the case at all and that the time known as the islamic conquest was a time of brutal and savage war perpetrated by the bringers of islam against the Pagan people residing in the Arabian Peninsula and countries father East such as India at the time. Pagan Temples had to be destroyed, thousands and thousands of Ancient Sacred Texts full of the knowledge of the Gods were destroyed, Pagan Priesthood were brutally tortured and murdered, cities were besieged and raised to the ground and hundreds and thousands of people died as a result of the spread of islam.

Various other artifacts that have been found have blatantly contradicted what islam has put forth as history and reveal a different story altogether.

Aside from this, once again, we can expose the lies of islam through its connection to xianity. Xianity has been proven to be false. Everything it has was blatantly STOLEN from Ancient Paganism with the purpose of the enslavement and eventual destruction of our Gentile people. There is literally more than a ton of proof for this. One only need read through all of the articles contained on http://www.exposingchristianity.com by High Priestess Maxine Dietrich to see that this is true, I also highly recommend the book, “The Christ Conspiracy, the Greatest Story Ever Sold” by Acharya S.

When the enemy formed their trinity of lies, they gave it one major flaw, and that is the fact that all three are undeniably and irrevocably connected. Thus, when one comes down, the others must come down with it. At least to a very large extent.

The character Muhammad is said to have been descended from the jewish (Note another connection to the jews, the root of the lies and the perpetrators of Gentile Enslavement. Muhammad was always described as a jew himself, and NOT an Arab/Gentile!!) Ishmael, son of Abraham. “Abraham” has been proven to be fictitious and was a corruption stolen from the Hindu God Brahma. This has been discussed on exposingchristianity.com. As the stolen and corrupted jewish story goes, Abraham was most famous for his “many Sons”. This is a blatant corruption of Brahma and his “many forms”. Also, the connection can be made when you look at “Abraham and his wife Sarai/Sarah”. This was stolen from Brahma and his wife Saraswati, the Hindu Goddess of Knowledge. Once again, like all the fictitious characters invented by the enemy jews, there is absolutely no physical proof that Abraham ever existed, or that his so-called son Ishmael ever existed. It is safe to assume that anyone else said to be descended from them never existed either, and would therefore make them fictitious.

Connecting Muhammad with the jewish characters is yet another subliminal message of jewish supremacy over Gentile People. This is the entire purpose for islam’s invention of Muhammad. To enslave the Gentile people who have been blinded by the lie of islam and put them under the power of the enemy jews and their masters. It is simple as that.

Many of the other supposed family member of Muhammad are also nothing more than stolen and corrupted versions of Ancient Pagan Gods. A prime example is “Fatima”, supposedly Muhammad’s daughter, who was STOLEN from the Goddess Inanna/Isis/Al-Uzza. She was supposed to be portrayed as the fertile, “divine” mother, and divine Feminine. Although, considering how appallingly women are treated in islam, any reverence of “divine feminine” is an outright contradiction. None the less, Fatima’s character is stolen from the Goddess Al-Uzza, the Arabian Goddess of Fertility, motherhood and the Planet Venus, among other things. Al-Uzza was the original Arabian Feminine Divine and the sacred mother. Islam took this and horrendously corrupted it into “Fatima”, the so-called ideal islamic woman/mother and role model for women to live by. This is no different than in xianity where the virgin-kike Mary was also stolen from Inanna/Isis/Al-Uzza. Once again, it is a common theme throughout the enemy programs.

As well as this, Muhammad accompanied by his four family members Ali, Fatima, Hassan and Hussein can be seen as a corrupted (Stolen) Spiritual Allegory. The Five together are a representation and corruption of the Five Elements of the Soul. Muhammad, Ali, Fatima, Hassan and Hussein = Akasha, Fire, Water, Air and Earth, the Elements which make up all that exists, the central forces of the Universe. These five characters are the central characters of islam. In the same way that the Akasha was supposed to have “given life” to Fire and Water, which further joined and gave birth to Air and Earth, Muhammad (Akasha) gave life to Fatima who married/joined with Ali (Fire and Water) and they in turn gave birth to Hassan and Hussein (Air and Earth). The Spiritual/Alchemical corruption is blatant here, and it is also blatant that these were never real characters, but stolen allegories.

There are countless more examples like this one. Another is the “12 Imams”, who are a rip off of the 12 constellations of the Zodiac and the 12 Great Ages accompanying them. However, I will write on this in much more detail in a later article.

The qur’an makes many more connections between Muhammad and other characters who have been proven fictitious. An example is Moses/Musa who is stolen from a number of Ancient Pagan Gods, such as the Egyptian Gods Set and Horus. For more information regarding this, see exposingchristianity.com. Muhammad is also frequently compared to and given ties to xianities “jesus”, who again has been 100% proven to be stolen and fictitious. Again, see exposing christianity. A character who is constantly compared with and so deeply connected to fictitious characters is fictitious themselves.

The events which are said to have occurred throughout the life of Muhammad are also nothing more than Alchemical Corruptions. Here are but a few examples (There are far too many to list here, but more will be dealt with in a separate article):

-The qur’an relates how when Muhammad was only an infant, two men appeared to him and cut open his breast, retrieving his heart and removing from it a “Black Clot” which they proceeded to cast away. The “Black Clot” is the Philosophers Stone. The Philosophers Stone has often been described as “Black”, i.e. “The Black Stone” referred to in many Alchemical writings. “Black” refers to and Alchemical process before the Stone is transformed and becomes White. Black is Base/Lead. As has been said before, the Philosophers Stone is contained within the Heart Chakra, thus why they “removed it from his Heart”. Note how islam removes the Philosophers Stone (True Satanic Power, GodHead, etc) and “casts it away”. This is a powerful subliminal message.

-The “angel” (enemy thoughtform) Gabriel appears before Muhammad, striking the side of a hill and causing a Spring to come gushing forth. With it he instructs Muhammad on how to perform Ritual Ablution for purification, also teaching him the prayer postures, “the standing, the inclining, the prostrating and the sitting” to be accompanied by repetitions of sacred names. This is ripped straight from Ancient Yoga and Mantra Practices of the Far East! Anyone who practices Yoga and Meditation will be able to see this easily, the postures that are performed along with Mantras/Words of Power, in order to drastically increase Bio-Electricity. Although, in islam, the energy raised is reversed and directed not to the person performing the postures and Mantras, but to the enemy thoughtform. As well as this, the “striking the Hill, causing a spring to come gushing forth” is an Alchemical Corruption. The Chakras have often been portrayed allegorically as hills or mountains in various Ancient Texts throughout the world, due to their True Form. The “Spring” is referring to the Alchemical Elixirs which are released and “dripped” from the Chakras during the Magnum Opus.

-Muhammad performs a “miracle” by splitting the Full Moon into Two Halves, causing half a Moon to Shine on either side of the Mountain. Once again, the Mountain represents the Chakras, and the Moon being split in two represents the two polarities of the Soul.

-The “Isra and Mi’raj”, The Night Journey and the ascension through the Seven Heavens. This entire event is an Alchemical corruption and rip off of the raising of the Kundalini Serpent through the Seven Chakras. The word Mi’raj means ladder, which is referring to the Spine up which the Serpent Ascends. The qur’an relates how Muhammad rode a Winged Horse (An Ancient Alchemical Symbol!) to the “Circles of Heaven”- The Chakras. He is taken through each one until finally after going through the Seventh Heaven, he meets with “God”. It is blatantly obvious that this is a corruption of reaching “Enlightenment” when the Kundalini rises to the Seventh (Crown) Chakra.

As I said above, there are many other examples of this. The Stolen and corrupted Alchemy is astounding and blatant throughout islam and its qur’an.

This not only proves Muhammad to be false, but it also proves the qur’an to be false. Throughout its pages, it has professed these characters and events to be real, yet it has been proven that on the contrary, all of these characters are fictitious and STOLEN.

Everything that islam has, like xianity, has been STOLEN and corrupted from Ancient Pagan Religions that are many thousands of years older.

Sources:
*Muhammad Sven Kalisch, German Muslim states “likely muhammad never existed”
*MUHAMMAD: his life based on the earliest sources, Martin Lings (Abu Bakar Siraj al-Din), 2006
* Quran (Arabic and English Translation)>

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Weder Muhammad noch Jesus noch Buddha haben jemals existiert - und der heilige Stein in Mekka ist auch nicht so heilig

http://muhammadneverexisted.tripod.com/

Welcome to educational history! Be the first to hear the "good news" about the "Prophet"! Here you will quickly discover we have no historical record of the acclaimed "Muhammad", and that in fact, he never existed!

FEATURED ARTICLES:
 
 

Associate Links:
Inspiring "Scholarly" Resource Links:
 
Acharya S. - Truth Be Known.com
 
 
Kenneth Humphreys - Jesus Never Existed.com
 

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15.11.2008: Professor rüttelt die Wahrheit über Muslime wach - 15 Nov. 2008: Professor Hired for Outreach to Muslims Delivers a Jolt

Islamic Theologian's Theory: It's Likely the Prophet Muhammad Never Existed

<MÜNSTER, Germany -- Muhammad Sven Kalisch, a Muslim convert and Germany's first professor of Islamic theology, fasts during the Muslim holy month, doesn't like to shake hands with Muslim women and has spent years studying Islamic scripture. Islam, he says, guides his life.

So it came as something of a surprise when Prof. Kalisch announced the fruit of his theological research. His conclusion: The Prophet Muhammad probably never existed.

Muslims, not surprisingly, are outraged. Even Danish cartoonists who triggered global protests a couple of years ago didn't portray the Prophet as fictional. German police, worried about a violent backlash, told the professor to move his religious-studies center to more-secure premises.

"We had no idea he would have ideas like this," says Thomas Bauer, a fellow academic at M&uuml;nster University who sat on a committee that appointed Prof. Kalisch. "I'm a more orthodox Muslim than he is, and I'm not a Muslim."

When Prof. Kalisch took up his theology chair four years ago, he was seen as proof that modern Western scholarship and Islamic ways can mingle -- and counter the influence of radical preachers in Germany. He was put in charge of a new program at M&uuml;nster, one of Germany's oldest and most respected universities, to train teachers in state schools to teach Muslim pupils about their faith.

Muslim leaders cheered and joined an advisory board at his Center for Religious Studies. Politicians hailed the appointment as a sign of Germany's readiness to absorb some three million Muslims into mainstream society. But, says Andreas Pinkwart, a minister responsible for higher education in this north German region, "the results are disappointing."

Prof. Kalisch, who insists he's still a Muslim, says he knew he would get in trouble but wanted to subject Islam to the same scrutiny as Christianity and Judaism. German scholars of the 19th century, he notes, were among the first to raise questions about the historical accuracy of the Bible.

Many scholars of Islam question the accuracy of ancient sources on Muhammad's life. The earliest biography, of which no copies survive, dated from roughly a century after the generally accepted year of his death, 632, and is known only by references to it in much later texts. But only a few scholars have doubted Muhammad's existence. Most say his life is better documented than that of Jesus.

Muhammad Sven Kalish

"Of course Muhammad existed," says Tilman Nagel, a scholar in G&ouml;ttingen and author of a new book, "Muhammad: Life and Legend." The Prophet differed from the flawless figure of Islamic tradition, Prof. Nagel says, but "it is quite astonishing to say that thousands and thousands of pages about him were all forged" and there was no such person.

All the same, Prof. Nagel has signed a petition in support of Prof. Kalisch, who has faced blistering criticism from Muslim groups and some secular German academics. "We are in Europe," Prof. Nagel says. "Education is about thinking, not just learning by heart."

Prof. Kalisch's religious studies center recently removed a sign and erased its address from its Web site. The professor, a burly 42-year-old, says he has received no specific threats but has been denounced as apostate, a capital offense in some readings of Islam.

"Maybe people are speculating that some idiot will come and cut off my head," he said during an interview in his study.

A few minutes later, an assistant arrived in a panic to say a suspicious-looking digital clock had been found lying in the hallway. Police, called to the scene, declared the clock harmless.

A convert to Islam at age 15, Prof. Kalisch says he was drawn to the faith because it seemed more rational than others. He embraced a branch of Shiite Islam noted for its skeptical bent. After working briefly as a lawyer, he began work in 2001 on a postdoctoral thesis in Islamic law in Hamburg, to go through the elaborate process required to become a professor in Germany.

The Sept. 11 attacks in the U.S. that year appalled Mr. Kalisch but didn't dent his devotion. Indeed, after he arrived at M&uuml;nster University in 2004, he struck some as too conservative. Sami Alrabaa, a scholar at a nearby college, recalls attending a lecture by Prof. Kalisch and being upset by his doctrinaire defense of Islamic law, known as Sharia.

In private, he was moving in a different direction. He devoured works questioning the existence of Abraham, Moses and Jesus. Then "I said to myself: You've dealt with Christianity and Judaism but what about your own religion? Can you take it for granted that Muhammad existed?"

He had no doubts at first, but slowly they emerged. He was struck, he says, by the fact that the first coins bearing Muhammad's name did not appear until the late 7th century -- six decades after the religion did.

He traded ideas with some scholars in Saarbr&uuml;cken who in recent years have been pushing the idea of Muhammad's nonexistence. They claim that "Muhammad" wasn't the name of a person but a title, and that Islam began as a Christian heresy.

Prof. Kalisch didn't buy all of this. Contributing last year to a book on Islam, he weighed the odds and called Muhammad's existence "more probable than not." By early this year, though, his thinking had shifted. "The more I read, the historical person at the root of the whole thing became more and more improbable," he says.

He has doubts, too, about the Quran. "God doesn't write books," Prof. Kalisch says.

Some of his students voiced alarm at the direction of his teaching. "I began to wonder if he would one day say he doesn't exist himself," says one. A few boycotted his lectures. Others sang his praises.

Prof. Kalisch says he "never told students 'just believe what Kalisch thinks' " but seeks to teach them to think independently. Religions, he says, are "crutches" that help believers get to "the spiritual truth behind them." To him, what matters isn't whether Muhammad actually lived but the philosophy presented in his name.

This summer, the dispute hit the headlines. A Turkish-language German newspaper reported on it with gusto. Media in the Muslim world picked up on it.

Germany's Muslim Coordinating Council withdrew from the advisory board of Prof. Kalisch's center. Some Council members refused to address him by his adopted Muslim name, Muhammad, saying that he should now be known as Sven.

German academics split. Michael Marx, a Quran scholar at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, warned that Prof. Kalisch's views would discredit German scholarship and make it difficult for German scholars to work in Muslim lands. But Ursula Spuler-Stegemann, an Islamic studies scholar at the University of Marburg, set up a Web site called solidaritymuhammadkalisch.com and started an online petition of support.

Alarmed that a pioneering effort at Muslim outreach was only stoking antagonism, M&uuml;nster University decided to douse the flames. Prof. Kalisch was told he could keep his professorship but must stop teaching Islam to future school teachers.

The professor says he's more determined than ever to keep probing his faith. He is finishing a book to explain his thoughts. It's in English instead of German because he wants to make a bigger impact. "I'm convinced that what I'm doing is necessary. There must be a free discussion of Islam," he says.

Write to Andrew Higgins at andrew.higgins@wsj.com>

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11.12.2008: Muslim-Gelehrter erklärt klar: "Möglicherweise gab es Mohammed nie" - Muslim Scholar Declares: "Muhammad Probably Never Existed"

http://www.answeringmuslims.com/2008/12/muslim-scholar-declares-muhammad.html

<Recently, Professor Muhammad Sven Kalisch, a convert to Islam and a scholar of Islamic theology, shocked the world by declaring that, based on his research, Muhammad probably never existed. (For the news about Kalisch, see "Muslim Academic Questions Muhammad's Existence," "Professor Hired for Outreach to Muslims Delivers a Jolt," and "Scandal Exposes Islam's Weakness.")

Let's start with the obvious. It's quite common to find Muslim apologists appealing to the most radical, anti-Christian, atheistic writings in their attacks against Christianity. For instance, this past April, as James and I debated Jalal Abualrub, Jalal said that Christians don't have any evidence that Jesus ever existed. Here he could only be basing such a claim on the hyperskeptical nonsense of some of the self-proclaimed "infidels" who write for the Secular Web. (Note: Some of the writers there are actually reasonable scholars--but not the ones who hold that Jesus was a myth.) The Jesus-myth theory has become quite popular in some circles, and Muslims seem quite happy with this (though I'm not sure why Muslims would be so delighted to hear that Jesus never existed; wouldn't this refute Islam?).

But what happens when the same radical skepticism that has been applied to Christianity for the past two centuries is applied to Islam? Kalisch gives us the answer: Muhammad probably never existed.

I have to say that I find such a conclusion to be absolutely absurd. Muhammad existed. There's no other reasonable interpretation of the evidence. Nevertheless, Kalisch's conclusion shows what can happen when Muslims suddenly become consistent in their reasoning. Islam wouldn't last five seconds against the hyperskeptical approach that is used in the West against Christianity.

To sum up the obvious: Consistency is important. If the methodology you use against Christianity would also destroy Islam, either be consistent and reject Islam or abandon your methodology. (The alternative is to defend your right to be inconsistent, as Shabir Ally did in his recent debates with James White. See here for more on this.)

Now for the less obvious. Muslim apologists don't understand how, in the long run, they're actually helping people come to Kalisch's conclusion. When I debate an Adnan Rashid or a Bassam Zawadi, they assure me that the early Muslim community was filled with liars and fools, who would not hesitate to invent false stories. They contend that Muslims passed on countless fabrications. Beyond this, we know that by the time we get to al-Bukhari, there were literally hundreds of thousands of unreliable narrations circulating in the Muslim world.

What's the obvious conclusion here? If the early Muslim scholars weren't reliable, how can we trust anything they said? If the vast majority of ahadith (well over 95%) were unreliable, how can we trust other ahadith circulating in the same community?

As I have pointed out in debates, I have more respect for the early Muslim scholars than Muslims do, which is why I accept much of what they said about Muhammad. But when Muslims have to constantly attack their own sources in order to rescue Muhammad from the embarrassing facts of history, where will such a path lead? It will lead to utter skepticism about the Muslim sources. We'll see how Islam stands up to scrutiny once Adnan and Bassam have convinced the Muslim world that their earliest scholars can't be trusted (and once young Muslims start following Sami Zaatari in showing complete contempt for Islam's greatest scholars--such as Ibn Kathir). I suspect we'll be seeing a lot more Muslims like Kalisch, defending the Muhammad-myth.>

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