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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 7

ab Oktober 2015

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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Epoch Times online, Logo

Deutschland 8.10.2015: Buch von Sabatina James "Scharia in Deutschland": Muslime wollen Scharia-Gesellschaft schaffen, die dann die Deutschen dominieren soll - die Pseudokorrektheit schafft Deutschland ab

aus: Epoch Times online: Gefahren der Islamisierung: Sabatina James im Interview über die Scharia und Parallelgesellschaften Deutschland; 8.10.2015;
http://www.epochtimes.de/feuilleton/sabatina-james-im-interview-ueber-die-scharia-und-parallelgesellschaften-deutschland-a1274631.html

<von Roland R. Ropers, Donnerstag, 8. Oktober 2015 07:07
In „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ zählt Sabatina James Beispiele von sogenannten „Friedensrichtern" auf, die unabhängig von der deutschen Justiz „Recht" sprechen.

In ihrem aktuellen Buch „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ werden von Sabatina James unzählige Beispiele aufgezählt, wie die Scharia ihren Triumphzug in Deutschland von einen Sieg zum nächsten Sieg fortsetzt. Dabei zählt Sabatina James unzählige Koranverse auf, die eine Integration verhindern, die Verachtung für westliche Werte begünstigen und zwangsläufig zur Parallelgesellschaften führen.

Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien. Bekannt geworden ist sie durch ihr Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei“.

In „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ zählt sie Beispiele von sogenannten „Friedensrichtern" auf, die unabhängig von der deutschen Justiz „Recht" sprechen.

Auch werden Beispiele genannt, wie das einer berühmten in Bremen lebenden Großfamilie Miri aus dem Libanon, die im Jahr ca. sechs Millionen Euro an Hartz IV und Sozialhilfe kassieren(ohne Mietzuschüsse und Heizungsgeld) und noch nebenbei 50.000.000 Euro an Drogengeldern einstecken kann. Steuerfrei.

Auch werden mittlerweile an deutschen Gerichten Schariaurteile gesprochen. Ein Erbrechturteil und ein Urteil über Gewalt in der Ehe werden im Buch genannt. Frauenrechtler, die direkt auf die Palme gehen, wenn in der Werbung eine Frau am Herd steht, haben nicht die geringsten Bedenken, wenn Frauen zwangsverheiratet werden und als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, wenn diese Frauen aus den muslimischen Kulturkreis kommen.

Tierschützer, die sich oft zu Recht aufregen, wenn Tiere misshandelt und gequält werden, habe keine Probleme damit, wenn Tiere geschächtet werden und einen langsamen grausamen Tod sterben, weil diese Tötungsmethode einer Glaubensvorstellung aus der Bronzezeit entspricht.

Aktuelles Interview mit Sabatina James

Roland R. Ropers: Warum sind unsere Medien nicht in der Lage, ein differenziertes Bild über die Gefahren der Islamisierung zu vermitteln?

Sabatina James: Es ist eine Pseudokorrektheit da. Man fordert die Unterscheidung zwischen demokratischen Muslimen und gewaltbereiten Islamisten, praktiziert es aber gar nicht. Vielmehr nimmt man die demokratischen Muslime als Vorwand um die undemokratischen zu schützen. So entsteht keine Debatte über Gefahren des Islamismus.

Ropers: Wie ist es möglich, dass in Deutschland die islamische Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hofiert wird und als Körperschaft des öffentlichen Rechts staatliche Privilegien genießt?

Sabatina James: Ich glaube, das “System Ahmadiyya” beruht auf Täuschung. Die Ahmadiyyas sind aus der islamischen Weltgemeinschaft ausgeschlossen. Trotzdem geben sie vor, für den Islam zu sprechen. Naive Politiker glauben ihnen, denn die Ahmadis vermitteln nach außen hin einen moderaten Islam. Nach den Dokumenten, die mir über diese Gemeinschaft vorliegen, kann man aber keinesfalls von Gewaltfreiheit reden.

Ropers: Was wollte der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck mit seinem kollektiven Imperativ „Wir sind Charlie!“ nach dem Terroranschlag in Paris im Januar 2015 unseren Bürgern vermitteln?

Sabatina James: Wenn wir wirklich Charlie sein wollen, müssten wir den Islamismus bekämpfen. Der Bundespräsident müsste von seinen Andeutungen zu klaren Worten finden.

Ropers: Welchen geistigen Widerstand muss unser Land leisten, um das christlich-abendländische Erbe als wesentliches Kultur- und Glaubensgut zu bewahren?

Sabatina James: Wir müssen uns überlegen, wenn wir Freiheit und Menschenrechte verloren haben, ob wir unseren Kindern und Enkelkindern sagen wollen, wir haben nichts gewusst. Jeder muss sich bewusst werden, wenn er selbst nicht aktiv wird, kann genau sein Beitrag am Ende gefehlt haben.

Ropers: Wie ist Ihre Erinnerung an den mutigen ungarischen Pfarrer Rudolf Schermann, Herausgeber von KIRCHE IN, Wien, der Sie getauft und schützend begleitet hatte?

Sabatina James: Ich erinnere mich an die Pressekonferenz meines ersten Buches. Die Journalisten löcherten mich mit Fragen über den Grund meiner Konvertierung zum christlichen Glauben. Dort erschien ein Mann. Er sagte zu mir: “Du hast gerade versucht, den Blinden die Sonne zu beschreiben!” Dieser Mann war Pfarrer Schermann!

Sabatina James (Pseudonym) wurde 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie nach Österreich. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin floh und zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Sabatina James beschreibt in ihrem Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei – Mein Leben zwischen Islam und Christentum“ (PATMOS-Verlag 2011) die Zeremonie einer Verlobung, nach der ihr erlaubt wird, nach Österreich zurückzukehren.

Heute ist sie Botschafterin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes und hat – als erklärte Konvertitin zum christlichen Glauben und damit Apostatin – 2006 ihre Hilfsorganisation Sabatina e.V. für die Gleichberechtigung muslimischer Frauen ins Leben gerufen.

www.sabatina-ev.de>

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Sputnik online, Logo

9.10.2015: Wie der IS an seine Toyotas kam - Toyotas "verschwinden" massenweise aus West-Ländern...

aus: Sputnik: „Terror-Trucks“:
Wie der IS an Toyotas kommt; 9.10.2015;
http://de.sputniknews.com/panorama/20151009/304822342.html

Pick-up-Trucks der Marke Toyota sind quasi zu einer Visitenkarte des Islamischen Staates geworden. Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bekommt die Terrormiliz die Pick-up-Trucks aus Australien.

Die Mehrheit der in Australien gestohlenen Pick-up-Trucks lande beim IS, sagte der australische Terrorismus-Experte Greg Barton. Allein in Sydney waren in den vergangenen Jahren 834 Modelle Toyota Hilux verschwunden, die beim IS beliebt sind. Die Wagen würden in Containern über die Türkei nach Syrien geschmuggelt.

Link: Toyota für IS-Terroristen? – Konzern stellt sich für US-Ermittlungen offen

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Unzensuriert online, Logo

Österreich 10.10.2015: Muslimische Migranten hinterlassen eine Abfallhalde und eine Giga-Toilette - und laufend Beschimpfungen gegen österreichische Frauen

aus: Unzensuriert online: Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien; 10.10.2015;
https://www.unzensuriert.at/content/0018948-Grenzuebergang-Nickelsdorf-erstickt-Muell-und-Faekalien

<Wer einen Lokalaugenschein in der burgenländischen 1.600 Einwohner-Grenzgemeinde Nickelsdorf wagt, wird von den Eindrücken buchstäblich überrollt: unkontrollierte, illegale Einwanderer wohin man schaut und vor allem eine Müll- und Fäkalien-Orgie sondergleichen.

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof bemerkt man einen Auflauf bei der Trafik. Eine erstaunlich hohe Zahl an Ein- oder Durchwanderern will mit 500 Euro-Noten bezahlen. Der Trafikant ist durch diese offensichtlich schon seit längerer Zeit herrschenden Zahlungsmodalitäten absolut überfordert. Die mangels Wechselgeld abgewiesenen Kunden ebenfalls.

Von den zwei Grenzübergängen Nickelsdorfs wurde der kleinere geschlossen. Am größeren stauen sich erstaunliche Mengen an Taxis mit Wiener Kennzeichen. Hier scheinen alle österreichischen Gesetze außer Kraft gesetzt zu sein, denn bis zu acht Personen pro Wagen werden zu sehr individuellen Preisen nach Wien gekarrt – und auch von keiner Polizei kontrolliert oder gar daran gehindert.

Grenzen nicht mehr kontrollierbar

Wer die unkontrollierbaren Massen und ihr Verhalten hier beobachtet, ist sich darüber im Klaren, dass Österreich die Souveränität über seine Grenzen längst verloren hat. Weder unser marodes Heer noch die wenigen Polizisten können hier etwas ausrichten – schon gar nicht, wenn der politische Wille bzw. ein klarer Einsatzbefehl fehlt.

Entsprechend resigniert wirkt die Bevölkerung der Grenzstadt. Speziell Frauen trauen sich schon seit Monaten nicht mehr allein mit dem Rad oder gar zu Fuß unterwegs zu sein; zu groß ist dabei die Chance, sich plötzlich allein mit einer Schar liebeshungriger, ausländischer junger Männer konfrontiert zu sehen.

Westliche Toiletten sind Pfui

Die Mobilität hier ist für die Einheimischen auch generell ein Problem. Lange Zeit war jeglicher Zugverkehr von und nach Nickelsdorf generell eingestellt; die Züge hielten eine Station davor. Auch hier das gleiche Bild wie bei den Railjets der ÖBB, die zum Ausländer-Transport eingesetzt worden sind: alle Waggons extrem versaut, wie mehrere Zeugen berichten. Die Züge mussten gereinigt und desinfiziert werden. Manche sind nicht mehr verwendbar aufgrund der Verunreinigung durch Unmengen von Fäkialien. Viele der Einwanderer aus dem nahen und mittleren Osten können mit westlichen Toiletten nichts anfangen – genauso wenig wie mit jeglicher Art der Müll-Entsorgung. Die lokalen Sammelstellen dienen bestenfalls als Pissoir.

Auch die Gerüchte, dass etliche der Polizeischüler, die hier auf verlorenem Posten eingesetzt waren, an nicht näher bekannten Leiden erkrankten, reißen nicht ab. Details werden allerdings mangels Information keine genannt.

„Alles komplett versaut“

Pendler aus dem 87 Kilometer entfernten Wiener Neustadt berichten, dass es in der bis vor kurzem von hunderten Flüchtlingen belegten Arena Nova ebenfalls eine ungewöhnlich massive Belastung durch Fäkalien gegeben habe, weil die Gäste aus dem Ausland „überall hinmachen“. Die aufgestellten Mobil-Toiletten seien ebenfalls „komplett versaut“ gewesen.

Viele Nickelsdorfer fühlen sich hier von der Regierung völlig im Stich gelassen. „Es ist wie zu Kriegsende, als die  Wehrmacht das Gebiet östlich von Bruck an der Leitha kampflos der Roten Armee überließ und wir den marodierenden Russen schutzlos ausgeliefert waren“, erinnert sich ein Mann an die Schilderungen seiner Großeltern.

Helferinnen sind „Christenhuren“

Eine freiwillige Helferin erzählt verstört, dass „wir von den Flüchtlingen immer wieder als Christenhuren beschimpft werden“. Andere verstehen nicht, welche Völker hier schon gänzlich unkontrolliert und unregistriert mit Segen der Bundesregierung ins Land durchmarschieren durften: „Da waren die seltsamsten Typen darunter, viel zu große Chinesen, scheinbar aus der Mongolei oder ähnlichen Gegenden, Farbige aller Coleurs – aber kaum Syrer. Das Gerücht, die Ungarn hätten das Chaos genutzt und ihre überfüllten Gefängnisse geleert, hält sich hartnäckig.

Immer wieder hört man auch von der Ruhr, einer ansteckenden Darmkrankheit. Die katholische Kirche in Nickelsdorf hat ein leer stehendes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt, das schon nach kurzer Zeit von den Gesundheitsbehörden besucht und desinfiziert werden musste. Genaues weiß man nicht. „Warum hört und sieht man davon nichts in den Medien, warum werden wir nicht informiert, was hier vor sich geht?“, fragen sich etliche Anrainer.>

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YouTube online, Logo

10.10.2015: Allah-Demonstrationen von fanatischen Muslimen in Europa (Video 21min.38sek.)

https://www.youtube.com/watch?v=71ZbGHMfg8w

Video: Fachkräfte verschweigen - Diese Bilder verschweigen deutsche und österreichische Medien (21min.38sek.)

Video: Fachkräfte verschweigen - Diese Bilder verschweigen deutsche und österreichische Medien (21min.38sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=71ZbGHMfg8w

Wann begreift ihr endlich, dass wir nur noch verfolgte Christen, Yeziden, Kopten, Aleviten und (auch sunnitische) Kurden in Österreich (Europa) aufnehmen sollten!! Unser Land braucht dringend einen Aufnahmestopp für sunnitische Salafisten und Islamsiten. Diese Glaubensbrüder und -Schwestern haben vom IS absoult nichts zu befürchten. Diese Personen verkörpern zum Teil den IS. Der sunnitische Islam muss zu dem erklärt werden was es ist: die größte, blutigste, gefährlichste Sekte der Welt!! Im Koran werden Ungläubige in 5 verschiedenen Suren mit dem Tod bedroht.
Im Video zu sehen sind muslimische Migranten in Ungarn, Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Groß Britannien....

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Hartgeld online, Logo

12.10.2015: Es kommt eine Millionenarmee - genannt "Flüchtlinge"

aus: Sie können es nicht glauben - Was kommt, ist zu gross für sie; 12.10.2015;
http://www.hartgeld.com/media/pdf/2015/Art_2015-233_NichtGlauben.pdf

Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg ist Experte für Finanzfragen, Investmentfragen und im IT-Bereich.

<Von Walter K. Eichelburg
Datum: 2015-10-12, Update 1

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: die Beseitigung der heutigen Politik und der Lügenmedien. Man lässt sie in die Hochverrats-Falle laufen, indem sie eine feindliche Terror-Armee hereinlassen, die uns bald für einige Zeit erobern wird. Sie können es nicht glauben, weil es zu gross für sie ist.

Die Unwissenden

Unsere Politik lässt gerade eine islamische Terror-Armee herein, ohne es zu wissen. Diese Armee besteht zu mindestens 25% aus ISIS-Kämpfern und nennt sich „Flüchtlinge“. Bald bekommt diese feindliche Armee den Befehl, uns zu erobern. Viele Grosstädte bei uns werden zumindest für eine gewisse Zeit an die islamischen Terroristen fallen, bis wir sie zurückerobern.
Nachdem vor einigen Tagen ein prominenter ORF-Journalist meine Website www.hartgeld.com auf Facebook als „rassisitisch“ verunglimpte, sendete ich ihm meinen letzten Artikel „Die Entfernung des Wohlfahrtstaats“. Das kam zurück: sehr geehrter herr eichelburg, es tut mir sehr leid für sie, dass sie so große angst haben. ich wünsche ihnen deshalb persönlich alles gute! und bitte schreiben sie mir nicht mehr. es ist schade um ihre und um meine zeit.
Auch der kann sich nicht vorstellen, dass es bald einen Systemwechsel geben wird. Das verbindet ihn mit den meisten Politikern wie Gabriel, de Maziere, Mikl-Leitner, Faymann und den meisten anderen. Die Merkel dürfte es verstehen, will aber unbedingt ihre 4 Exile retten, die ihr andere zur Verfügung gestellt haben.
Sie können sich einfach nicht vorstellen, dass die heutige Wohlfahrts-Demokratie weg muss, weil deren Geldsystem untergeht. Es ist aber so. Im Artikel habe ich beschrieben, warum.

Die Medien kommen zuerst dran:

Bei jedem Putsch und jeder Eroberung wollen die Angreifer gleich die wichtigsten Fernsehsender erobern, nachdem sie die Sicherheitskräfte ausgeschaltet haben. Denn dann kann sich das alte Regime medial kaum mehr wehren und die Angreifer können ihre Botschaften verbreiten. Also können wir erwarten, dass die Studios und Zentralen von ORF, ARD, ZDF und anderen Medien gleich zu Beginn von den Terroristen erobert werden. Von dort werden sie dann zur Konversion zum Islam aufrufen und alle Moslems im Land zum Mitmachen auffordern. [Ende Seite 1].

Es kommt schlimmer als wir glauben

Beim letzten Briefing durch meine Elite-Quellen wurde das Bürgerkriegs-Szenario, das ich in den letzten Artikeln beschrieben habe, im Wesentlichen bestätigt. Hier einige Aussagen:
Internetsperren kommen, unliebsame Sites werden gesperrt. Hartgeld.com ist nicht gefährdet, da Eliten-Sprachrohr
Toleranzgesetze kommen, Benimmregeln werden uns vorgegeben, altes Regime, wie Umgang mit Flüchtlingen. Wir werden psychisch fertiggemacht.
Das Beamtentum wird komplett abgeschafft, vieles in Zukunft als Ehrenamt
Den Medien können wir in keinster Weise mehr vertrauen. Zur Verwirrung der Massen. Es wird nicht mehr recherchiert. Auf einer Maske bekommen die Journalisten die Vorgabe, in welcher Gesinnung zu schreiben ist
Mein Terror-Szenario soll kommen, Vergewaltigungen etc. kein globaler, europäischer Bürgerkrieg, viele Einzelfälle. Sie wollen uns erobern. Es wird uns die letzte Ehre und Würde genommen. So ist der Terror zu verstehen
Sehr harter Winter soll kommen, den die Eroberer nicht aushalten
Europa wird es schlimmer erwischen als andere Kontinente
Die Terroristen wollen Grosstädte erobern wegen Medienhoheit.
Es wird schlimmer als wir es uns überhaupt vorstellen können. Noch schlimmer als im Irak
Es soll schneller ablaufen, als wir denken Die Eliten wollen wohl nicht, dass von ihrem alten und neuen Eigentum zu viel zerstört wird
Man hat mindestens einen halben Tag Zeit zur Flucht aus den Grosstädten, wenn es losgeht. Eher am Morgen flüchten.
Möglicherweise muss uns Putin mit seiner russischen Armee von den Terroristen und dem Islam retten. Wir werden sehen, wann das losgeht. Dass etwa Wien vom Islam für einge gewisse Zeit erobert werden soll, weiss ich auch aus anderen Quellen. Siehe die roten Stellen in diesem Artikel von mir: „Bürgerkriegs-Szenario“.
Alle Moslems im Land sollen bei der Eroberung mitmachen:
Hier Teile einer Leserzuschrift aus Österreich:
Ich habe gerade mit einem bekannten Türken telefoniert und er hat zu mir gesagt, ich zitiere: „Schau dass du weg kommst! Irgendwo in den Osten oder auf einen anderen Kontinent! Hier wird bald die Hölle los sein!"
Ich befürchte, dass das was jetzt kommen wird, ein Ausmaß erreichen wird, mit dem wir nicht gerechnet haben. Die IS-Anhänger werden in blinder Wut und ohne Unterscheidung auf alles Jagd machen, dass ihnen vor die Nase kommt. Für sie ist jetzt jeder, auch Moslems, der hier im Westen lebt ein potentielles Ziel.
Dieser Türke weiss wohl, was unter den Moslems in Europa geplant ist. Die Eroberung und Islamisierung Europas. Die ISIS-Terror-Organisation hat ja oft dazu aufgerufen. Deren Terroristen sind als Flüchtlinge und über andere Wege in Europa eingesickert und offenbar schon in Position
Hier die Zuschrift eines Lesers aus Deutschland:
2005/2006 hatte ich viele Gespräche mit einem sowjetischen Forscher (Militär). Mittlerweile in Europa lebend. Danach ist die Planung noch viel älter, als hier benannt. [Ende Seite 2]

Aussagen damals: Demokratie funktioniert nicht, wird abgeschafft über Flutung durch Muslime! Das fand ich damals verwirrend.
Damals war es verwirrend, aber der Plan dürfte 40 Jahre alt sein. Einige kannten diesen Plan damals schon. Sogar jetzt, wo es laufend Terrorwarnungen gibt und auch schon Terroranschläge, die aber meist vertuscht werden, will es niemand glauben, eben weil er das Ziel nicht verstehen will: die Demokratie muss sich selbst abschaffen, weil sie ihre Eroberung durch den Islam zugelassen hat.
Hier ein Leser aus Deutschland über einen TV-Bericht auf N-TV:
Gestern lief ein Bericht auf n-tv und dort wurde ein IS-Kämpfer, der bereits mehrere Menschen köpfte interviewt.
Der interviewte IS-Anhänger bestätigte eindeutig, dass bereits die ganz ideologisierten Anhänger in ganz Europa verteilt sind. Wer sich immer noch nicht vorbereitet hat auf diese Horden, dem Gnade Gott.
Die Terroristen sind also bereits in Position und können jederzeit zuschlagen. Alle Moslems sollen bei der Eroberung Europas mitmachen. Diese Artikel gibt den Startzeitpunkt für die Eroberung Europas mit dem 24. Oktober an: „Der Tag des Dämons“. Aber es kann jeden Tag losgehen. Dann sollte man sofort aus den Städten verschwinden. Ich erwarte einen Grossanschlag als Auftakt. Will jemand zum Islam konvertieren oder den Kopf abgeschnitten bekommen?
Hier die Schlussfolgerung eines Lesers mit dem Codenamen „der Berliner“ zum aktuellen Verschwinden der Moslems aus der Öffentlichkeit:
Die "optische Zurückhaltung" der bereits hier befindlichen Musels ist jedenfalls zentral verordnet, anders lassen sich gleichartige Beobachtungen in ganz DE nicht erklären. Die Gründe sind mir aber unklar, keine der bisher angebotenen Erklärungen ist plausibel genug.
Dieses Verschwinden wird in allen Städten beobachtet. Vorher wurde uns eine massive Moslem-Präsenz in der Öffentlichkeit gezeigt. Und weiter:
Offiziere der Musels dürften Tschetschenen sein, sowohl von ISIS als auch die bereits lange hier befindlichen, da die durchschnittlichen Araber/Türken einfach zu undiszipliniert sind.
Die Tschetschenen sind bekannt brutal und fanatisch. Mehrere Quellen sagen, dass man den Moslems sagt, die Eroberung Europas wird einfach sein, dann seid ihr hier die Herren und könnt die Christensklaven für euch arbeiten lassen. Teilweise geschieht das schon, da ein Grossteil der Moslems von Sozialhilfe lebt und wir wegen der Political Correctness nichts dagegen sagen und machen dürfen. Ein teuflischer Plan, den fast niemand durchschaut.
Dieser Artikel hat es in sich: „Auf der Facebook-Seite der Sozialistischen Jugend wird offen zum Massenmord aufgerufen“:
Cemal Bayram auf Facebook: „Lassen wir SPÖ zur stärksten Partei werden, meine Brüder und Schwestern. denn jetzt kommen noch mehr Brüder und Schwestern zu uns, die unsere Hilfe brauchen. Geben wir ihnen Kraft und vereinen uns wenn die Zeit gekommen ist um gegen die Kufr* zu kämpfen. Allah hat das alles nicht umsonst geschehen lassen. Wir werden überall sein und die Kufr müssen sich dann entscheiden an welcher Seite sie stehen wollen. Entweder sie werden einer von uns oder Allah wird über sie richten Allahu Akbar"
Hier wird genau dieses Eroberungs-Szenario beschrieben. „Allah wird über sie richten“ heisst Mord an uns. Gleichzeitig wird den Moslems versichert, dass sie sicher gewinnen werden. Das ist ein türkischer SPÖ-Funktionär und bringt damit die SPÖ in den Verruf, die Terroristen-Partei zu sein. Das ist natürlich alles kein Zufall, sondern sicher so geplant. Dieses Zitat von Facebook ist kein Fake, denn der Screenshot ist im Artikel drinnen.
Die Moslems werden wegen des Überraschungseffekts zwar anfangs schöne Erfolge haben, aber dann verlieren, einfach, weil es so geplant ist. Ich erwarte, dass der Spuk ein oder zwei Monate dauern wird. Dann ist Europa im Wesentlichen zurückerobert. Dann beginnt die Vertreibung aller Moslems aus Europa: Polizei, Militär und Bürgerwehren werden sich daran beteiligen. Wir werden sehen, wie viele es lebend nach Hause schaffen werden. Ich schätze nicht mehr als 25%, denn die [Ende Seite 3]

Verkehrswege sind wegen des Crashs so gut wie unterbrochen. In den Moslemgebieten der Städte sollen Wasser- und Stromzufuhr unterbrochen werden, das wird heute schon geübt.
Zu den Bevölkerungsverlusten bei uns durch diese Eroberung: Ich schätze, dass dieser nicht mehr als 5% ausmachen wird, in den Grossstädten kann es mehr sein. Die Asylanten und damit die Terroristen sind zwar überall am Land verteilt, aber nicht alle dürften an Waffen kommen. Nachdem die Araber gerne ihre Munition schnell verballern, werden sie auch bald Nachschubprobleme haben. Ausserdem haben sie das selbe Problem wie wir: Hunger sowie unterbrochene Verkehrswege und eine untergehende Infrastruktur. Ausserdem kommt der Winter, dieser soll sehr kalt werden und sie sind ihn nicht gewohnt.
Die Hochverräter können es sich nicht vorstellen
Das alles ist so gross, dass es sich fast niemand vorstellen kann. Aber es kommt. Es ist offensichtlich, dass die Politik gerade eine Terror-Armee hereinlässt. Wann diese Terror-Armee den Angriffs-Befehl bekommt, ist leider unbekannt.
Sobald das losgeht, wird sich niemand mehr aus den Wohnungen trauen, Dann bricht alles zusammen, auch das Finanzsystem und die Logistikketten der Supermärkte. Der grosse Hunger kommt dann. Auch der Euro geht dann unter.
Der Islam wird daran und am breiten, weltweiten Vermögensverlust schuld sein. Die Politiker aller Ebenen, die uns das eingebrockt haben, werden ebenfalls vertrieben. Wir werden sehen, wie viele es davon in die Straflager zu echter Arbeit schaffen werden.
Nach diesem Hochverrat durch eine Regierungsform, genannt „Demokratie“, werden wir von dieser für lange Zeit nichts mehr wissen wollen. Die neuen Monarchien in Europa, obwohl absolutistisch, werden zumindest für die Leistungsträger echt „wohltuend“ sein.
Unser kommender Kaiser stellt diese Bedingungen für die Übernahme der Krone: ein neues, solides Währungssystem auf der Basis von Gold- und Silbergeld; die Entfernung der heutigen, politischen Klasse auf allen Ebenen; die Rückkehr zu traditionellen Familienwerten. Die „Königsmacher“ erfüllen diese Bedingungen, indem sie die heutige Politik in die Hochverrats-Falle laufen lassen. [Ende Seite 4].

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Sputnik online, Logo

Syrien 11.10.2015: Russland stoppt den IS - Panik beim IS

aus: Sputnik online: Massive
Angriffe in Syrien: „Panische“ Funkgespräche des IS abgefangen; 11.10.2015;
http://de.sputniknews.com/politik/20151011/304856367.html

<Vor dem Hintergrund der massiven russischen Angriffe gegen den „Islamischen Staat“ wächst in den Reihen der Terrormiliz Panik. Darauf lassen abgehörte Funkgespräche der IS-Kommandeure schließen, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte.

Russland verstärkt seine Luftangriffe gegen den IS: An einem Tag wurden 63 Anlagen der Terrormiliz zerbombt. Laut Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, geraten IS-Terroristen zunehmend in Panik.

Abgehörte Funkgespräche zeugten von „wachsenden panischen Stimmungen“, sagte der Sprecher am Sonntag. Nachdem russische Jets Waffenlager zerbombt hätten, forderten IS-Kommandeure von der Führung der Terrororganisation dringend Verstärkung mit Waffen und Munition, um ihre Stellungen weiter halten zu können. Zuvor hatten russische Jets bereits Tausende IS-Kämpfer in die Flucht geschlagen.

Russland fliegt seit der vergangenen Woche auf Bitte der syrischen Regierung Angriffe gegen den IS, der in den letzten Jahren weite Teile Syriens erobert hat. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mehr als 200 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Nach der Einschätzung der syrischen Regierung haben russische Bomben schon in den ersten Tagen mindestens 40 Prozent der IS-Infrastruktur zerstört. Am 7. Oktober machten Angriffe der russischen Kriegsmarine in Syrien Schlagzeilen. Mit 26 Marschflugkörpern bekämpften russische Schiffe vom Kaspischen Meer aus elf Ziele, die in einer Entfernung von 1.500 Kilometern gelegen haben.

Mit seinen Angriffen zielt das russische Militär nach eigenen Angaben vor allem auf die Infrastruktur der Terroristen, um deren Widerstandmöglichkeit gegen die syrischen Regierungstruppen zu beschneiden. Und tatsächlich konnte die Armee von Präsident Baschar al-Assad, die seit Jahren gegen den IS und andere Terrorgruppen kämpft, am Mittwoch in den Provinzen Hama und Idlib eine große Offensive starten und mehrere Ortschaften von den Terroristen befreien.>

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Gegenfrage online, Logo

Jerusalem 14.10.2015: <Intifada in Jerusalem - 30 Tote, 1500 Verletzte>

http://www.gegenfrage.com/intifada-in-jerusalem-30-tote-1500-verletzte/

<Zwischen Israelis und Palästinensern eskaliert die Gewalt: Palästinensische Medien schreiben von einer „Intifada“, israelische Medien von einer „Sicherheitskrise“. Beide Seiten schieben sich gegenseitig die Schuld zu, Israels Militär plant „gemeinsame Aktionen“ mit der Polizei.

Seit dem Ausbruch der Straßenkämpfe in Jerusalem sind 30 Palästinenser getötet und ca. 1500 verletzt worden, schreibt das Palestinian Information Center. Dort werden die Ausschreitungen als Intifada bezeichnet. Unter den 30 Getöteten sollen sich sieben Kinder befunden haben, 19 im besetzten Westjordanland, so die Nachrichtenagentur, und elf im Gazastreifen.

Laut palästinensischem Gesundheitsministerium wurden allein am Dienstag dutzende Menschen bei Auseinandersetzungen mit der israelischen Besatzungsarmee in Beit Hanoun, al-Bureij, Ramallah, und al-Khalil verletzt. 350 Palästinenser erlitten Schussverletzungen, 650 weitere wurden durch Gummigeschosse verletzt, Tausende durch Tränengas. 150 Palästinenser wurden von israelischen Patrouillen und Vandalen verprügelt, heißt es.

Das Ministerium fügte hinzu, dass 200 Kinder verletzt wurden, 90 von ihnen durch scharfe Munition und 55 durch Gummigeschosse. 40 Frauen wurden ebenfalls verletzt, darunter drei durch scharfe Munition und vier durch Gummigeschosse. 13 Frauen wurden aggressiv geschlagen und 20 wurden durch Tränengas verletzt.

Aus Israels Perspektive handelt es sich um eine Sicherheitskrise, in der drei Israelis getötet und 20 verletzt wurden. Aus diesem Grund wurden 1.400 Einsatzkräfte mobilisiert, welche die Sicherheit wiederherstellen sollen. Unterdessen kündigte die israelische Armee am Mittwoch an, dass sechs Operationen zur Unterstützung der Polizei geplant seien, um diese in der Sicherheitskrise zu unterstützen. Mindestens 300 Soldaten stünden für „gemeinsame Aktionen“ bereit.

Die Gewaltserie begann Anfang des Monats, nachdem ein Palästinenser zwei Israelis erschossen hatte, behaupten deutsche Medien. Das ist jedoch nicht ganz korrekt: Zuvor hatten israelische Soldaten die al-Aqsa Moschee, das drittwichtigste Gebetshaus im Islam nach Mekka und Medina, mehrfach gestürmt sowie ein palästinensisches Mädchen mit zehn Schüssen „aus Notwehr“ niedergestreckt.>

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Bayernkurier online, Logo

Deutschland 15.10.2015: Kriminelle Muslime-Asylbewerber missbrauchen systematisch Christinnen im Asylheim - und die Wärter sind Muslime (!)

aus: Bayernkurier online: Asylheime: ARD berichtet über Übergriffe von Moslems auf Christen; 15.10.2015;
https://www.bayernkurier.de/inland/6669-ard-berichtet-ueber-uebergriffe-von-moslems-auf-christen

<Die ARD berichtet über wiederholte, gezielte Angriffe von Moslems in deutschen Asylbewerberheimen auf Christen und Jesiden. Christen werden danach getreten, eingeschüchtert, geschlagen und sogar aus dem Fenster geworfen, Christinnen sexuell bedrängt und missbraucht, so das ARD-Magazin „Report München“. Und die „Welt“ berichtet, einige Moslems hätten 13- oder 14-jährige „Ehefrauen“ dabei.

Der schlimmste Fall, von dem das BR-Magazin „Report München“ jetzt in der ARD berichtete, ereignete sich schon am 20. August 2014 in einem Asylbewerberheim in Forst in Brandenburg, nahe der polnischen Grenze. Eine Gruppe Moslems aus Tschetschenien überfiel um 2.30 Uhr nachts Christen aus Eritrea in deren Zimmern. Schon zuvor hätten die Tschetschenen deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie Christen hassten, indem sie sie beschimpften, berichtet ein Zeuge.

Dann das Unfassbare: Die Tschetschenen werfen zwei der eritreischen Christen aus dem Fenster im zweiten Stock – eindeutig Mordversuche. Die Eritreer hatten noch versucht, sich zu verbarrikadieren, vergeblich. Wie der Rechtsanwalt der Eritreer, Peter Conradi, gegenüber dem ARD-Magazin unterstrich, habe es sich nicht um eine beidseitige Massenschlägerei gehandelt, sondern um einen im Vorfeld geplanten Überfall. Immerhin: Die Staatsanwaltschaft ermittelt, doch die Sache ist bereits 14 Monate her und passiert ist im strafrechtlichen Sinne anscheinend noch nichts.

Auch die Behörden, in diesem Fall das Landratsamt, will im Vorfeld nicht von den massiven Spannungen mitbekommen haben, obwohl die Eritreer nach deren eigener Aussage das Landratsamt schriftlich um eine Lösung der Situation gebeten hatten. Denn die Beschimpfungen und Bedrohungen durch die tschetschenischen Moslems seien schon vorher extrem gewesen: „Sogar ihre Kinder beschimpften uns“, wird ein eritreischer Christ zitiert.

„Wäre ich eine Muslima, hätte er sich das nicht getraut“

Ein weiterer schlimmer Fall, von dem „Report München“ berichtete: Ein nordafrikanischer Moslem bedrängte eine assyrische Christin aus Nordostsyrien in deren Zimmer im Flüchtlingsheim, und zwar mit einem Messer. Er habe sie gegen seinen Willen mit seinem Freund Karim verkuppeln wollen. Gewaltsam habe er die Tür geöffnet, die sie nachdrücklich schließen wollte, und stand dann mit einem Messer mitten in ihrem Zimmer.

Er habe erst von ihr abgelassen, als sie laut zu schreien begonnen habe. Schon zuvor hatte der Nordafrikaner mehrmals und mit Gewalt versucht, an ihre Handynummer zu kommen. „Wenn ich eine Muslima wäre, hätte er sich das nicht getraut, mich zu fragen oder mich zu bedrängen“, so die Syrerin. Allem Anschein nach gibt es in diesem Fall keine staatsanwaltschaftliche Ermittlung, zumindest berichtet „Report“ darüber.

Wiederholte und geplante Angriffe

Das ARD-Magazin stellte klar, dass es sich hier nicht um Einzelfälle handle. Wörtlich erklärte der Reporter: „Immer wieder greifen islamistische Asylbewerber christliche oder jesidische Flüchtlinge an. Offizielle Zahlen gibt es nicht.“ Auch Verbandsexperten betonen, dass es sich nicht um beidseitige Aggressionen und Schlägereien handelt, sondern um einseitige Angriffe von Moslems auf Christen und Jesiden. Auch der Bayernkurier berichtete bereits über ähnliche Fälle.

So sagt Mike Malke, der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland e.V.: „Man spricht von Auseinandersetzungen, so dass der Eindruck entsteht, dass da zwei Parteien sich feindlich gegenübergestanden haben. Aber tatsächlich waren es hier Angriffe, und deren Motive war der Hass auf das Christentum oder Jesidentum.“

IS-Anhänger in NRW: Moslems dürfen Jesiden töten und deren Blut trinken

Denn auch die kleine Religionsgemeinschaft der Jesiden, die größtenteils aus irakischen Kurden besteht, wird immer wieder Zielscheibe moslemischer Angriffe – ebenfalls mitten in Deutschland. So wurde in Nordrhein-Westfalen ein Jeside von einem IS-Anhänger, ebenfalls Asylbewerber, attackiert und mit drei Kopfstößen schwer verletzt – und das ausgerechnet nach einem Willkommensfest einiger „Refugees-Welcome“-Bürger. Der Jeside brach sich einen Finger und fiel in Ohnmacht. Der IS-Anhänger hatte den Jesiden zuvor bedroht und erklärte gar, seine Religion erlaube ihm, Jesiden zu töten und deren Blut zu trinken.

Weil er zahlreiche derartiger Fälle kennt, forderte Mike Malke vom Zentralrat der Orientalischen Christen eine getrennte Unterbringung von Christen und Jesiden zu deren Schutz, möglichst weit weg von den Moslems. Die syrische Christin, die von dem Nordafrikaner sexuell bedrängt worden war, ist mittlerweile in einem Pfarrheim untergekommen. Sie ist einstweilen in Sicherheit, aber dies kann keine Dauerlösung sein.

Asylbewerber mit Kinderbräuten

Ein weiteres Problem, das die westeuropäische Öffentlichkeit bisher standhaft ignorierte. Mit der massiven Immigration von Orientalen importiert Westeuropa auch das Problem der sogenannten „Kinderbräute“. Auch der islamische Prophet Mohammed hat laut Überlieferung eine Neunjährige geehelicht. Wie die Welt berichtet, ist am 31. August in Ter Apel im niederländischen Emsland, nur wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze, ein 14-jähriges hochschwangeres Mädchen aus Syrien namens Fatema Alkasem zusammen mit ihrem 24 Jahre alten „Ehemann“ aus der örtlichen Erstaufnahmeeinrichtung verschwunden. Erst kurz zuvor war das Paar über Deutschland in die Niederlande eingereist.

Dem Bericht zufolge führen die Niederlande eine Statistik für die „Kinderbräute“: Drei von ihnen kommen im Durchschnitt jede Woche in den Niederlanden an, schätzt das Zentrum gegen Kinderhandel und Menschenhandel (CKM). Der Sender RTV Noord berichtete über ein internes Dokument des Dienstes für Immigration und Naturalisation: Im vergangenen Jahr hätten mindestens 34 minderjährige Ehefrauen in den Niederlanden Asyl beantragt. 22 Mädchen wollten per Familiennachzug als Ehefrauen ins Land kommen – zwei von ihnen waren erst 13, zwei erst 14 Jahre alt. Unterdessen haben die Niederlande die Gesetze verschärft und das Mindestalter für Ehefrauen auf 18 Jahre festgelegt – was auch für die Anerkennung ausländischer Ehen gelten soll.

Deutschland: Behörden kennen die Zahl der „Kinderbräute“ nicht

In Deutschland ist der Familiennachzug für Asylbewerber nicht möglich, sondern nur für anerkannte Flüchtlinge. Das Auswärtige Amt genehmige, so die Welt, – mit Ausnahme weniger Härtefälle – keine Einreise minderjähriger Ehepartner. Wenn verheiratete Mädchen nach Deutschland flüchten, sei die Lage jedoch anders. Sie gelten dann erst einmal als Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF) und werden unter großem Betreuungsaufwand vorläufig vom Jugendamt in Obhut genommen.

Im Laufe des Asylverfahrens können sie versuchen, ihre Ehe anerkennen zu lassen. „Das ist dann eine Einzelfallentscheidung“, sagt Juliane Baer-Henney, Sprecherin für Zivilrecht des Justizministeriums, der Welt. Wie viele derartige Fälle der organisierten sexuellen Ausbeutung von Kindern mittels moslemischer „Ehe“ es unter den Asylbewerbern in Deutschland gibt, können weder Innenministerium noch Auswärtiges Amt sagen. Ihnen liegen angesichts des derzeit herrschenden Asylchaos keine aktuelle Zahlen vor.

39.000 zwangsverheiratete Minderjährige pro Tag

39.000 Kinder werden weltweit jeden Tag zwangsverheiratet, zeigt eine Studie der Hilfsorganisation Care. Unter den syrischen Flüchtlingen in Jordanien ist ihre Zahl zuletzt stark angestiegen: Jedes dritte syrische Mädchen dort sei bei seiner Heirat noch minderjährig, warnte Unicef 2014. Eltern glauben häufig, dass ihre Töchter als Ehefrauen besser versorgt sind – und vor Vergewaltigung geschützt. Die Folgen erlebt jedes Mädchen anders, doch sie können verheerend sein. „Zwangsheirat ist eine kontinuierliche Vergewaltigung“, sagt Monika Michell, Referentin für Gewalt im Namen der Ehre bei Terre des Femmes, zur Welt. Eine so frühe Heirat führt wahrscheinlich zu weiterer Traumatisierung.>

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Sputnik online, Logo

20.10.2015: <Kinder-Trainingslager des IS in der Türkei aufgedeckt>

http://de.sputniknews.com/panorama/20151020/305062577/Isis-istanbul-basis.html

<Die türkische Polizei hat in der Millionenmetropole Istanbul nach eigenen Angaben ein Trainingslager des „Islamischen Staates“ ausfindig gemacht. Dutzende Kinder, hauptsächlich aus Zentralasien, würden dort auf den Beitritt zur berüchtigten Terrormiliz vorbereitet.

Bei der Razzia wurden unter anderem 24 Minderjährige aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Usbekistan und Tadschikistan verhaftet, wie die Zeitung „Vatan“ berichtet. Die Kinder sollen in dem Lager unter anderem radikalen Islam und IS-Regeln gelernt haben.

Nach dem Doppelanschlag mit 102 Toten in Ankara hatten die Sicherheitskräfte in Istanbul rund 50 ausländische Terrorverdächtige festgenommen. Diese wollten angeblich nach Syrien und in den Irak fahren, um auf der Seite der Terrororganisation "Islamischer Staat" zu kämpfen.

Die IS-Terroristen, die seit Jahren in Syrien gegen die dortige Regierungsarmee kämpfen, konnten im Sommer 2014 überraschend weite Teile des benachbarten Irak erobern und riefen in den besetzten Gebieten ein „Islamisches Kalifat“ aus. Darüber hinaus drängen die Dschihadisten, die in Syrien und dem Iran schätzungsweise insgesamt 90.000 Quadratkilometer kontrollieren, nach Libyen. Der IS zählt inzwischen schätzungsweise zwischen 40.000 und 200.000 Kämpfer in seinen Reihen.>

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Schweiz-Magazin online, Logo

Schweden 31.10.2015: Stockholm-Tensta: Muslime herrschen mit Steinen und Kaffee - Journalisten werden angegriffen und vertrieben

aus: Schweden: Migranten wollten Journalistin steinigen; 31.10.2015;
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25036-Schweden-Migranten-wollten-Journalistin-steinigen.html

<Beim Versuch Filmaufnahmen in einer von Migranten dominierten No-Go Zone zu machen, wurde eine schwedische Journalistin und ein Kameramann bedroht und attackiert. Das berichtet die Internet-Plattform „Breitbart“.

Die schwedische Journalistin Valentina Xhaferi hatte versucht, einen Film über die Bewohner einer schwedischen No Go-Zone und ihrer Gewohnheiten zu machen. Die islamischen Migranten warfen Steine und griffen die Journalisten an, als sie versuchten zu filmen. „Sie dachten, wir würden ihre Grenze überqueren, und dass wir auf ihrem Land stehen,“ so Xhaferi gegenüber der schwedischen Zeitung „Expressen“.

Xhaferi hatte geplant eine Reportage über Zeitungsmeldungen zu machen, dass jeder Polizist der versucht im Stockholmer Stadtteil Tensta zu patrouillieren, mit Steinen beworfen würde. Sie wollte herausfinden, was hinter den schwarzen Überschriften steckt und mit Bewohnern sprechen was sie so beunruhigen würde, sich so zu verhalten.

So ging sie dann in der vergangenen Woche zusammen mit einem Kameramann in die Vorstadt. Sie wollte sich mit einem arabischen Mann treffen der sich bereit erklärt hatte interviewt zu werden. Aber, während sie warteten, kam ein anderer Mann, den die anwesenden Journalisten offenbar störten, und fragte, warum sie die Dreharbeiten machen würden. „Dann wurde er sehr, sehr wütend und sagte, er werde mich mit Steinen bewerfen und uns zeigen, was eine Steinigung ist.

„An diesem Punkt erschienen dann drei Männer von einer nahe gelegenen U-Bahn-Station und wollten wissen, was wir dort zu suchen hätten. Die Männer traten die Kamera zu Boden, schrien Beleidigungen und gossen Kaffee über den Kameramann. Es war unmöglich sie zu beruhigen. „Ich war sehr ängstlich und hatte das Gefühl, dass die Situation explodieren würde. Genau da warf der Mann einen Stein auf uns“, so Xhaferi. „Deshalb verliessen wir den Stadtteil Tensta so schnell wie möglich wieder.“

Die schwedische Polizei schätzt, dass es etwa 55 solcher No-Go-Gebiete in Schweden ähnlich wie in Tensta gibt. 95-100 Prozent der dortigen Kinder sind arabischer Herkunft. Bereits 2012 hatte es dort Massenunruhen gegeben.

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Contra-Magazin online, Logo

15.11.2015: Rick Santorum ("US"-Präsidentschaftskandidat): Der IS ist von der "US"-Regierung Obama-Clinton-Kerry erschaffen worden

aus: Contra-Magazin: US-Präsidentschaftskandidat: US-Regierung schuf den „Islamischen Staat“; 15.11.2015;

https://www.contra-magazin.com/2015/11/us-praesidentschaftskandidat-us-regierung-schuf-den-islamischen-staat/

<Der republikanische Präsidentschaftskandidat Rick Santorum warf der US-Regierung vor, die Terrororganisation "Islamischer Staat" geschaffen zu haben. Der IS sei "eine Schöpfung der politischen Entscheidung von Hillary Clinton und Barack Obama".

Von Marco Maier

Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" bekannte sich zu den Anschlägen in Paris, welches als "Hauptstadt der Prostitiution und Obszönität" bezeichnet wurde und kündigte an, dass diesen noch weitere folgen werden. Nun sagte der US-Präsidentschaftskandidat Rick Santorum, republikanischer Politiker aus Pennsylvania, dass die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton und Präsident Obama für die Entstehung der Gruppe verantwortlich seien.

Er sagte, dass die Terrorgruppe "eine Schöpfung der politischen Entscheidung von Hillary Clinton und Barack Obama ist um den Irak im Stich zu lassen – gegen die Empfehlungen unserer Generäle, gegen alle politische Empfehlungen". Der ehemalige Senator warf den beiden zudem vor, eine Politik betrieben zu haben, welche die Sicherheit der USA und die Stabilität und Sicherheit der Welt bedrohe.

Schon früher wurden immer wieder Vorwürfe erhoben, dass der "Islamische Staat" eine CIA-Schöpfung sei und der US-Geheimdienst die ersten Milizionäre im Jahr 2012 in Jordanien trainierte, um so die syrische Regierung zu destabilisieren. Die unzähligen irakischen Ex-Soldaten, die im Zuge des dortigen US-geführten Regime-Changes zwar mit Waffen aber ohne Job dastanden, erwiesen sich dabei schnell einmal als willfährige Rekruten, so dass der Einfluss und die Gebietsgewinne ständig zunahmen.>

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Junge Welt online, Logo

23.11.2015: Der kriminell-satanistische Westen finanziert den kriminellen IS

aus: Jungewelt online: Sauerstoff für den IS: Der Westen und die Geldquellen des Terrors; 23.11.2015;
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2015/11-23/036.php

Arnold Schölzel
Die Anstrengungen des Westens im Kampf gegen den »Islamischen Staat« (IS) bleiben stark gezügelt. Die Bombardements einer Militärkoalition unter Führung der USA auf IS-Stellungen haben geringe Wirkung. Die Unterstützung des NATO-Partners Türkei für diese und andere Mörderbanden hält an. Ankara will vielmehr Kurden am Kampf gegen den IS hindern. Alle beteiligten Länder versorgen »gemäßigte« Terroristen mit Waffen und Geld. Russland bildet auch hier eine Ausnahme. Vor allem aber: Der Westen denkt nicht daran, die Waffen- und Finanzierungsquellen der Banden zu verstopfen.Es lohnt sich, der Frage nachzugehen, warum das so ist. Peter Mertens, der Vorsitzende der Partei der Arbeit Belgiens, hat soeben in einem Artikel darauf hingewiesen, dass der Iran 2012 »ohne Probleme aus dem Versorgungsnetz für internationale Bankoperationen SWIFT ausgeschlossen« wurde. Das habe das Land, hieß es im Westen, an den Verhandlungstisch gezwungen. Ob das zutrifft, sei dahingestellt...>

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Kopp-Verlag online, Logo

23.11.2015: <Die Angst vor der Wahrheit: Der IS ist ein Kind der USA>

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/die-angst-vor-der-wahrheit-der-is-ist-ein-kind-der-usa.html

<Peter Orzechowski

Mit den Terror-Anschlägen von Paris und den Bombendrohungen von Hannover hat der Islamische Staat (IS) bewiesen, dass er seinen Krieg auch auf Europa ausweiten will. Die Öffentlichkeit ist entsetzt, die Mainstream-Medien schüren unsere Ängste – und kaum einer wagt noch zu sagen, dass der IS ein Produkt der USA ist. Aber dafür gibt es immer mehr Beweise.

Hören wir uns zunächst einige Stimmen an, die von unseren Medien verschwiegen werden. »Dass der IS seine zahlreichen Anhänger finanzieren, mit Waffen versorgen sowie fast 400 000 Quadratkilometer Fläche in Syrien und im Irak unter Kontrolle halten kann, lässt auf eine kräftige finanzielle, militärische und logistische Unterstützung schließen«, sagt Mosayeb Na’imi, Politikwissenschaftler und Generaldirektor der arabischsprachigen Zeitung Al-Wafag, gegenüber Sputnik Persian. Nach der Einschätzung des Experten bekommen die Terroristen von denjenigen Rückhalt, »die an einer Fortsetzung des Syrien-Krieges interessiert sind«: die USA und die Golf-Monarchien.

»Obwohl sich die USA öffentlich zum Kampf gegen den IS bekennen, finanzieren sie andere Terroristengruppen, die die IS-Ideologie teilen und Massenmorde auf dem Gewissen haben: Ahrar as-Sham und die Al-Nusra-Front.« Laut dem Experten hätten diese Terrorgruppen ohne Unterstützung aus Übersee niemals weite Gebiete und Öllagerstätten unter ihre Kontrolle bringen können. Die Beteuerungen aus Washington, dass US-Flugzeuge den Terroristen aus Versehen Lebensmittel, Medikamente und Waffen abgeworfen hätten, sind für Na’imi nichts weiter als »Lüge«.

»Der IS weiß sehr einflussreiche Staaten hinter sich: die USA, Saudi-Arabien, Katar und ihre Verbündeten«, äußerte der Experte. Hätten diese Staaten nicht geholfen, hätte die Türkei ihr Gebiet nicht für den Transfer der Terrorkämpfer zur Verfügung gestellt, so hätte der IS nie so stark expandieren können.

Dass die USA den Kampf gegen die Terroristen nur vortäuschen, liegt auch für Nahost-Journalistin Hafsa Kara-Mustapha auf der Hand. Amerikas militärisches Engagement gegen den »Islamischen Staat«, das schon vor mehr als einem Jahr begonnen hatte, habe weder die Terrormiliz noch deren Ölproduktionskapazitäten geschwächt, sagte Kara-Mustapha gegenüber Sputnik Persian. »Im Gegenteil: Seit Beginn der US-Operation ist der IS sogar gewachsen.«

Neben den Hilfen aus Golf-Staaten sei der illegale Handel mit Erdöl eine wichtige Finanzierungsquelle des IS, sagt Emad Abshenass. Laut dem Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitung Iran Press ist der IS in einem »entscheidenden Ausmaß« für den Preisverfall des Erdöls verantwortlich. Der IS verkaufe nämlich Erdöl aus den erbeuteten Vorkommen im Irak und Syrien an Schwarzhändler weit unter Marktwert. Das Öl werde in die Türkei und nach Jordanien geschmuggelt, und von dort aus nach Israel und in andere »prowestliche« Staaten. Laut dem Experten spielt die Türkei dabei die entscheidende Rolle.

Laut Abshenass erwirtschaftet der IS durch den Handel mit menschlichen Organen »kolossale Einnahmen«. Die Organe würden »Ungläubigen« und ideologischen Gegnern entnommen und an Schmuggler verkauft.

Weitere Einkommensquellen des IS seien historische Wertstücke und Artefakte aus Syrien und dem Irak, Kidnapping sowie Menschen- und Drogenhandel, so der Experte weiter. »In den von den Terroristen kontrollierten Gebieten ist der Handel mit Drogen Alltag.« Abshenass erinnerte an die Festnahme des saudischen Prinzen Abdel Mohsen Bin Walid Bin Abdulaziz am Flughafen Beirut: In den Koffern des Prinzen und seiner Begleiter wurden gut zwei Tonnen Amphetamine und Kokain entdeckt. Laut dem Experten war auch dieser Drogentransport für die Finanzierung des IS bestimmt.

Ein weiterer Hinweis kam am 17. Oktober: Das irakische Militär habe ein großes Lager mit US-Waffen und Raketen im Besitz des IS gefunden. Das Depot sei entdeckt worden, als die irakischen Militärkräfte Gebiete zurückerobert hätten, die vorher vom IS kontrolliert worden seien, schreibt das Internetportal maxpark.com.

»Darunter fand man neben großen Mengen an Munition auch modernste TOW II Panzerabwehrraketen. Von Journalisten darauf angesprochen, sagte ein Sprecher des Pentagon, die US-Waffen würden seit vergangenem Jahr ›vermisst‹, aber er widersprach der Unterstellung, die Vereinigten Staaten hätten bewusst den IS damit beliefert«, heißt es in einem im Blog alles-schallundrauch.blogspot.ru veröffentlichten Beitrag, auf den sich maxpark.com beruft.

Schon im Frühsommer zitierte Holger Strohm, der 1971 mit seiner »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung«, Titel: Friedlich in die Katastrophe, berühmt wurde, in der Zeitschrift raum&zeit vom Mai/Juni 2015 Schweizer Quellen, die behaupten: »Nach Aussagen ehemaliger CIA-Mitarbeiter ist der IS ein Produkt der US-Geheimdienste – eine von Saudi-Arabien und vom amerikanischen Militär ausgebildete Armee … Neben US-Senator John McCain gestand auch der US-Luftwaffengeneral Thomas McInernay, dass die USA den IS aufgebaut haben.«

Die »Türkei, Saudi-Arabien und die Emirate« seien so entschlossen gewesen, Assad zu stürzen und einen »sunnitisch-schiitischen Stellvertreterkrieg zu starten«, dass sie Tausende Tonnen Waffen und dreistellige Millionenbeträge in die Aufständischen investiert hätten, sagte US-Vizepräsident Joe Biden im Herbst 2014 gegenüber der BBC. »Nur dass die Leute, die sie ausgerüstet haben, Al-Nusra und al-Qaida waren und die extremistischen Typen von Gotteskriegern, die aus allen Teilen der Welt kommen«, so der US-Vizepräsident.

Am 8. Juli 2015 hat sogar Präsident Obama es selber zugegeben: Wir bilden den IS aus, sagte er während einer Pressekonferenz. Die genaue Aussage lautet: »Deswegen, mit den zusätzlichen Schritten, die ich vergangenen Monat befohlen habe, beschleunigen wir die Ausbildung der IS-Kräfte, einschließlich der Freiwilligen aus den sunnitischen Stämmen in der Anbar-Provinz.« Diese Aussage machte er, ohne sich sofort zu korrigieren.

Bereits vorher hat General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview im Februar 2015 gesagt: »Der IS begann, in dem unsere Freunde und Alliierten ihn finanzierten, ... um die Hisbollah zu zerstören ... Er ist eine Art Frankenstein Clark meint mit »Freunde und Alliierte« der USA im Mittleren Osten: Israel, Saudi Arabien, Katar und die Emirate. Das Hintergrundbild, das CNN beim Interview benutzte, »War with ISIS«, kann man auch als »Krieg zusammen mit ISIS« verstehen. Sonst müsste es dort heißen, »War on ISIS« oder »War against ISIS«, auf Deutsch »Krieg gegen ISIS«.

Einen weiteren Hinweis gab der russische Außenminister Sergej Lawrow Mitte September 2015, als er erklärte, die syrische Armee könne eine entscheidende Kraft im Kampf gegen den »Islamischen Staat« bilden, das Vorgehen des Westens in der Syrien-Frage sei dagegen »kontraproduktiv und absurd«. Zudem verwies er auf interne Quellen in der US-geführten Anti-IS Koalition, die davon berichten würden, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf IS-Stellungen verhindern.

»Manchmal sollen die USA Luftschläge gegen bestätigte Stellungen des IS nicht autorisieren, berichteten interne Quellen der US-geführten Anti-IS-Koalition gegenüber Moskau.« Das werfe Fragen auf, sagte Lawrow: »Einige unserer Kollegen in der Koalition sagen uns, dass sie Informationen erhalten, wo sich der Islamische Staat genau aufhält und auf welchen Positionen, aber der Kommandeur der Koalition [ein US-Offizier] genehmigt keine Schläge. Ich könnte vermuten, dass es abgesehen von der behaupteten Bekämpfung des Islamischen Staates auch ein anderes Ziel der Koalition gibt.«

Aber die Verstrickung des Westens in den IS geht noch weiter. Nicht nur dass die IS-Kämpfer von den USA und ihren Verbündeten ausgebildet, bewaffnet und finanziert sind und vor Bombenangriffen geschont werden, sie werden auch militärisch unterstützt. Am 2. August 2015 titelt die britische Zeitung Sunday Express: »SAS verkleiden sich als ISIS-Kämpfer in Undercover-Krieg gegen Dschihadisten. Mehr als 120 Mitglieder des Eliteregiments halten sich gegenwärtig in dem kriegsgeschüttelten Land auf«, verdeckt »in Schwarz gekleidet und ISIS-Fahnen wehend«; im Rahmen der sogenannten Operation »Shader« attackieren sie syrische Ziele unter dem Vorwand des Kampfes gegen den IS.

Mehr als 250 britische (und vermutlich US-amerikanische) Spezialisten seien zur Unterstützung der Kommunikation beteiligt, berichtet der Sunday Express weiter. Englands Verteidigungsminister Michael Fallon sagt: »Unsere Aktionen und Überwachungsmöglichkeiten verschaffen anderen Ländern den Freiraum, in Syrien anzugreifen.«

Britische SAS-Kämpfer halten sich auch in Saudi-Arabien auf, wo sie gemeinsam mit US-Kämpfern Terroristen für den Kampf gegen Assad ausbilden – ebenso wie in der Türkei, in Jordanien, Katar und vielleicht Israel. Amerikanische und britische Beteuerungen, man bilde »gemäßigte« Rebellen aus, wirken wie ein Deckmantel für eine direkte Zusammenarbeit mit IS-Terroristen – ausgebildet, bewaffnet, für den Kampf gegen Assad über die Grenze nach Syrien geschleust, und jetzt mit angloamerikanischer und kanadischer Luftunterstützung und verdeckten Boden-Kommandos.

Der kanadische Professor Michel Chossudovsky nennt in einem Beitrag für Kopp Online am 20. Mai 2015 noch einen weiteren Beleg für die Unterstützung des IS durch die USA: »Wenn die USA und ihre Verbündeten beabsichtigt hätten, die Brigaden des IS auszuschalten, hätten sie dies durch ›Flächen‹-Bombardierungen der Konvois von Toyota-Kleintransportern erledigen können, als diese im Juni 2014 die Wüstenregion von Syrien bis in den Irak durchquerten.«>

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25.11.2015: IS mit Sprengungen in Palmyra - aber die Fotos können auch gefälscht sein

aus: Krone online: Fotos veröffentlicht: So sprengte der IS 2000 Jahre alten Tempel
http://www.krone.at/Welt/So_sprengte_der_IS_2000_Jahre_alten_Tempel-Fotos_veroeffentlicht-Story-468875

<Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach der Sprengung der Ruinen eines antiken Tempels im syrischen Palmyra nachgelegt und im Internet Bilder der Aktion veröffentlicht. Die Sprengung des 2000 Jahre alten Tempels hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Weltkulturerbe-Organisation der Vereinten Nationen, UNESCO, stufte die Zerstörung der Tempelanlage als "Kriegsverbrechen" ein und beklagte den "riesigen Verlust".

Über den genauen Zerstörungszeitpunkt des Tempels herrscht Unklarheit. Die nun von den Dschihadisten veröffentlichten Bilder der Aktion bestätigen allerdings, dass das 2000 Jahre alte Relikt mit einer großen Ladung Sprengstoff in die Luft gejagt und dabei weitgehend zerstört wurde .

Auf den Aufnahmen des IS, die das auf die Auswertung islamistischer Websites spezialisierte US- Unternehmen SITE in sozialen Netzwerken entdeckte, sind Männer zu sehen, die den Sprengstoff an mehreren Stellen auf dem historischen Areal platzieren. Weitere Fotos, allesamt wohl Ausschnitte aus einem Video, zeigen dann eine gewaltige Detonation und einen Trümmerhaufen, wo vorher der antike Tempel stand.

UNESCO- Chefin: "Ein neues Kriegsverbrechen"

"Diese Zerstörung ist ein neues Kriegsverbrechen sowie ein riesiger Verlust für das syrische Volk und die Menschheit", hatte UNESCO- Chefin Irina Bokova die Sprengung am Montag verurteilt. "Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden", forderte sie. Die systematische Zerstörung solcher Symbole der Vielseitigkeit der syrischen Kultur enthülle das wahre Ansinnen der Angriffe, "nämlich das syrische Volk seines Wissens, seiner Identität und seiner Geschichte zu berauben". Sie rief die Weltgemeinschaft auf, sich den Extremisten entgegenzustellen.

Das zum UNESCO- Welterbe zählende Palmyra liegt 210 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Damaskus im Herzen der syrischen Wüste und ist eine der wichtigsten archäologischen Stätten des Landes. Vor Beginn des Konflikts in Syrien 2011 besuchten jährlich mehr als 150.000 Touristen die Ruinen und bewunderten die lange Säulenstraße, die Portale, die Tempel und die weitläufige Nekropole mit ihren mehr als 500 Grabmälern.

Schon Kämpfe vor Einnahme hinterließen Spuren

Bereits vor der Einnahme durch die IS- Fanatiker hatten Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen ihre Spuren hinterlassen - Säulen und Statuen stürzten durch die Gefechte um. Die Mehrheit der bis zu 100.000 Einwohner zählenden Neustadt bei Palmyra ist seit dem Fernbleiben der Touristen ohne Arbeit. In Palmyra befand sich auch ein berüchtigtes Gefängnis, in dem Syriens Machthaber Bashar al- Assad politische Gegner inhaftierte. Nach der Einnahme der Stadt sprengten die radikalislamistischen Sunniten das Gefängnis.

25.08.2015, 13:34
red/AG>

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26.11.2015: Kalif Erdogan mit dem IS: <„Business as usual“: Erdogan-Clan treibt Geschäfte mit IS-Terroristen>

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20151126/305955031/erdogan-clan-geschaefte-mit-is.html

<Die wichtigste Finanzierungsquelle der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist der illegale Ölhandel. Laut türkischen und syrischen Medienberichten wird der Ölexport von dem von IS okkupierten Territorium von niemand anders als Bilal Erdogan, dem Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, kontrolliert, berichtet "Rossijskaja Gaseta".

Bilal Erdogan soll gleich mehrere Schifffahrtsunternehmen besitzen. Laut Quellen hat er unlängst einen Vertrag für den Transport des IS-Öls nach Asien abgeschlossen. Seine Unternehmen sollen in den Häfen von Beirut und Ceyhan besondere Anlegestellen haben, wohin das Schmuggelöl gebracht wird.

Der Generalsekretär der oppositionellen Republikanischen Volkspartei der Türkei, Gürsel Tekin, sagte in einem Interview für türkische Medien, dass Präsident Erdogan am Vorgehen seines Sohnes keinen Verstoß gegen das Gesetz sehe. Dem Staatschef zufolge betreibt er einfach Geschäfte mit japanischen Unternehmen. „Faktisch aber steckt Bilal bis über beide Ohren in terroristischen Aktivitäten. Doch solange sein Vater an der Macht bleibt, braucht Bilal keine Angst vor gerichtlicher Verfolgung zu haben“, so der Politiker. Er ergänzte, dass Bilal Erdogans Schifffahrtsfirma BMZ Ltd., die mit Öl im Interesse des „Islamischen Staates“ handele, ein Familienunternehmen sei, wobei Anteile daran auch weitere Verwandte des Präsidenten besitzen würden.

Zudem soll Erdogans Tochter Sümeyye Erdogan ein geheimes Krankenhaus nahe der Grenze zu Syrien leiten, wohin jeden Tag Dutzende IS-Kämpfer gebracht würden. Das teilte angeblich eine Krankenschwester mit, die in dem Krankenhaus gearbeitet hat.

Der syrische Politologe Ali Salim Assad ist überzeugt, dass sich die Terroristen oft in der Türkei vor der syrischen Armee und der russischen Luftwaffe verstecken, wobei sie von den türkischen Grenzschutztruppen nicht gehindert würden. Der russische Politologe Wladimir Jewssejew äußerte, dass Ankara mit IS zwecks Gewinns aus dem Ölhandel und des Kampfes gegen die Kurden zusammenwirke. Dabei ist die Türkei aber offiziell Mitglied der von den USA angeführten internationalen Koalition, die gegen IS kämpft.

Zuvor hatten auch Quellen in den russischen Geheimdiensten mitgeteilt, dass es Beweise für den Aufenthalt von IS-Kämpfern in der Türkei gebe, wo sie „sich erholen und medizinische Hilfe bekommen“. Vor einigen Tagen wurden im Internet die Worte einer Krankenschwester veröffentlicht, die geglaubt hatte, Opfer der IS-Terroristen zu behandeln, später jedoch erfuhr, dass ihre Patienten in  Wahrheit Dschihadisten waren.

„Die Türkei profitiert vom blutigen Geschäft der Radikalen, die Ölfelder und historische Artefakte erbeuten und durch die Türkei verkaufen“, zitierte RIA Novosti den Leiter des Zentrums für arabische Forschungen beim Russischen Institut für Orientalistik, Boris Dolgow. Nach seinen Worten hatten die russischen Kampfjets, die am Syrien-Einsatz beteiligt sind, Luftschläge gegen Tankwagen mit gestohlenem Öl geflogen. Dolgow will in Syrien ein Foto von Erdogan Jr. gesehen haben, auf dem er zwei IS-Führer umarmte. Im Internet soll es Fotos geben, auf denen einer von ihnen mit abgehackten Menschenköpfen abgebildet ist. 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte zu den Versuchen von Vertretern des US-Außenministeriums, die Handlungen der Türken, die den russischen Kampfjet abgeschossen hatten, zu rechtfertigen: „Das US-Außenministerium schließt nicht aus, dass die syrischen Turkmenen, die auf die katapultierten Su-24-Piloten schossen, sich selbst verteidigten. Das sagte der Sprecher des US-Außenamtes, Mark Toner, in einem Pressegespräch. Und auf die Frage, ob Schüsse auf die katapultierten unbewaffneten Piloten als Selbstverteidigung betrachtet werden dürfen, antwortete er, dass es ‚keine klare Vorstellung davon‘ gebe, ‚was dort wirklich passierte‘. Merken Sie sich diese Worte für immer. Ich werde sie nie vergessen. Versprochen.“

Im Jahr 2012 hatte Recep Tayyip Erdogan, damals Ministerpräsident der Türkei, gesagt, Luftgrenzen werden in der ganzen Welt verletzt, so dass man das zurückhaltend bewerten sollte. Das war sein Kommentar zum Abschuss eines türkischen Kampfjets F-4 über Syrien. Gleichzeitig führte er an, dass der türkische Luftraum allein im ersten Halbjahr 114 Mal verletzt worden wäre, darunter fünf Mal von Syrien. Dabei behauptete Erdogan, Ankara würde sich nicht provozieren lassen.


Link: Krankenhaus von Erdogans Tochter soll IS-Kämpfer behandeln - Zeitung

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26.11.2015: <ISIS veranstaltet geheime Manöver in Deutschland>

http://www.mmnews.de/index.php/politik/59121-isis-manover-d

<IS-Terrorhelfer veranstalten Wehrsporteinheiten und Kampfschulungen in Deutschland. - Falsche Pässe für deutsche IS-Rückkehrer. – Zu wenig Observationskräfte zur Überwachung islamistischer Gefährder. Neue Pariser Spur nach Waffenfund in Bayern.

Deutsche Islamisten beschaffen auf dem Balkan falsche Dokumente, um die wahre Identität von Kämpfern der Terror-Milizen „Islamischer Staat“ (IS) zu verschleiern. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Focus orderte der Initiator eines syrischen Hilfsvereins aus Bergisch-Gladbach bei Fälschern 16 nachgemachte bulgarische Pässe. Die Papiere veräußerte der inzwischen inhaftierte Boss einer Bande militanter Islamisten laut Bundesanwaltschaft zum Stückpreis von 1500 Euro an „Personen, die beabsichtigten, illegal in das Bundesgebiet einzureisen“.

Die Truppe des gebürtigen Pakistanis hatte sich auf Einbrüche in Kirchen und Schulen spezialisiert, um den IS und weitere islamistische Terrororganisationen zu finanzieren. Überdies schleuste die Truppe etliche junge Männer nach Syrien. Mindestens drei von ihnen fanden dort den Tod.

Wie der Focus aus Sicherheitskreisen weiter erfuhr, veranstalten islamistische Zellen hierzulande zunehmend Wehrsporteinheiten und Kampfschulungen. So absolvierte der Kopf eines Aachener Unterstützernetzwerks für den IS in einem Waldstück Schießübungen. Im Netz informierte sich der inzwischen inhaftierte 39-jährige IS-Rekrutierer über den Einsatz ferngesteuerter Spionagehubschrauber.

Zwei Mitglieder der Gruppe um den mutmaßlichen Bombenleger am Bonner Hauptbahnhof reisten im Dezember 2012 nach Belgien, um tagelang auf Paintball-Schießanlagen „für den Dschihad zu trainieren“, vermerkte die Dortmunder Staatsanwaltschaft. Weil die Staatsschützer den Verdächtigen ein Mobiles Einsatzkommando nachschicken wollten, um zu sehen, mit welchen Personen sie sich im benachbarten Königreich treffen wollten, baten sie Brüssel um Amtshilfe. Das Rechtshilfeersuchen blieb unbeantwortet.

Massiv beklagen Polizeiexperten in Nordrhein-Westfalen gegenüber dem Focus, dass den Staatschützern Observationskräfte fehlen, um radikal-islamische Gefährder zu überwachen. „Die Schere zwischen den Möglichkeiten und den Notwendigkeiten in Bezug auf die innere Sicherheit und unsere Ressourcen war in der Nachkriegszeit noch nie so weit geöffnet wie heute“, moniert Sebastian Fiedler, NRW-Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BdK).

Zwei Wochen nach dem Waffen- und Sprengstofffund in einem Mietwagen auf der Autobahn A8 nahe Traunstein, verdichten sich die Bezüge zu den Pariser Anschlägen: Offenbar wollte der Fahrer, ein 51-jähriger Montenegriner, einen Parkplatz in einem Pariser Außenbezirk ansteuern, um seine heiße Ware dort einer Kontaktperson zu übergeben. Die bayerischen Ermittler fanden bei ihm einen zerknüllten Zettel mit einer Adresse in den Banlieue der französischen Hauptstadt.

Wie Focus weiter erfuhr, hatte der Waffentransporteur mit seinem Handy eine Nummer in Frankreich angerufen. Der Anschlussnehmer rief dann just zurück, als der Kurier bereits in Haft saß. „Wir gehen davon aus, dass sich die Person gemeldet hat, die die Waffenladung in Paris entgegennehmen wollte“, so ein bayerischer Fahnder gegenüber dem Focus.

Waffenfund und französische Handy-Nummer gaben die Ermittler nach eigenen Angaben an ihre französischen Kollegen weiter – allerdings unter dem Kürzel Organisierte Kriminalität. Zudem versäumten sie, das Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum in Berlin über eine mögliche „politisch motivierte Straftat“ zu informieren.>


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Einartysken online, Logo

27.11.2015: Erdogan-Sohn und Erdogan-Tochter arbeiten für den kriminellen IS

aus: Einartysken: Wie allerliebst: ISIS-Finanz-AG ist ein Erdogan-Familien-Unternehmen (UPDATE); 27.11.2015;
http://einarschlereth.blogspot.pe/2015/11/wie-allerliebst-isis-finanz-ag-ist-ein.html
Gestern, am 2. Dezember 2015 hat das russische Verteidigungsministerium Berge von Beweisen über das gigantische Geschäft der Türkei mit der ISIS vorgelegt. Hier ist das Video mit zahllosen Satelliten-Aufnahmen der endlosen Kolonnen von den Tanklastwagen, Zwischenlagern, Raffinerien und den Endpunkten in der Türkei, von wo es entweder für den heimischen Konsum oder den Export weiterverteilt wird. Achtet mal darauf, dass das Ministerium offenbar bei mir abgeschrieben hat - ich sagte "wie allerliebst ein Erdogan Familien-Unternehmen" und dort heißt es "how nice this Erdogan family enterprise". Hahaha.
Jetzt sollten die Russen nur noch die Satelliten-Fotos so aufblasen, dass man die Firmennamen der LKWs erkennt, die ja auch - völlig ahnungslos natürlich - gut an dem Geschäft verdient haben. Ich konnte 2 Firmen ausmachen: Mercedes und Leyland.

Einar Schlereth 27. November 2015

Die Frage nach der Finanzierung der ISIS ist ja im Netz der Alternativen immer wieder diskutiert worden. Auch ich fragte mich, wie es möglich ist, die Geld-Transaktionen irgendeines missratenen, irregeleiteten Terroristen-Futzis exakt nachzuzeichnen oder wie extrem schnell man im Fall von missliebigen Politikern herausfand, wann sie eine Überweisung an die 'Geliebte' für gemeinsame Turnübungen in einem Motel gemacht haben, aber die GeldSTRÖME der riesigen ISIS-Mafia nicht feststellen können? Die Frage ist natürlich falsch gestellt. Wo und wie die Gelder fließen, ist selbstverständlich an verantwortlicher Stelle längst bekannt, wenn nicht direkt von dort gesteuert. Also hätte die Frage eine Forderung sein müssen, diese Geldquellen endlich zu unterbrechen. Doch da WIR sie nicht kannten, geht so eine Forderung ins Blaue und wird lässig beiseitegewischt.

Seit einiger Zeit aber lichtet sich der Nebel. Der russische Außenminister Lawrow und Präsident Putin haben exakte Beweise dem türkischen Außenminister, dem türkischen Präsidenten Erdogan und auch Obama unter die Nase gerieben. Aber diese Beweise haben sie doch nicht erst seit ein paar Tagen herausgefunden, etwa gleich nach dem Abschuss des Passagierflugzeuges? Warum haben sie diese Beweise für wirkliche Verbrechen, an denen mehrere Mitglieder der westlichen Allianz beteiligt waren, nicht schon längst auf den Tisch geworfen? Ich habe dafür keine Erklärung.

Den Verdacht, dass die Türkei involviert sein könnte, gab es schon lange, nur fehlten Beweise. Aber dann tauchte ganz plötzlich ein Name auf: Bilal Erdogan, der Präsidentensohn. Der hat in den USA zwischen 1999 und 2006 gelebt und seinen Master an der Harvard Universität gemacht. Wobei es doch gewiss auch ein paar Stunden eingehender Gespräche mit der CIA gegeben hat. Jedenfalls war er 2006 zurück und zog in großem Stil Unternehmen auf, u. a. die „BMZ Group Denizcilik“.

Bilal
                                  Erdogan
Bilal Erdogan
In den nächsten Tagen wird der oben angezeigte Link die verschiedenen Geschäftsbereiche der BMZ-Gruppe im Detail bekanntgeben (ich werde den Update hinzufügen).

Tyler Durdan, der den oben genannten Artikel geschrieben hat, fügte auch noch einen Artikel von F. William Engdahl bei: Erdogan's Dirth Dangerous ISIS Games (Erdogans dreckigen gefährlichen ISIS-Spiele) vom 24. 11. 15 hinzu.

Engdahl erinnert uns daran, dass bereits 2014 der notorische Kriegsverbrecher und US-Vizepräsident Joe Biden auf einer Harvard-Versammlung sagte: (Erdogans Regime) hilft der ISIS mit „hunderten Millionen Dollars und tausenden Tonnen Waffen ...“, wofür er sich entschuldigen MUSSTE.

Engdahl führt weiter aus (was schon längst bekannt war), dass nicht nur die USA und Israel sondern auch türkische Spezialeinheiten Terroristen ausbildeten. Auch als Washington, die Saudis und selbst Katar ihre Hilfe für die ISIS zurückschraubten, hatte das keinerlei Einfluss auf deren Schlagkraft. Und das beruht auf dem Umfang der Unterstützung durch Erdogan und seinen sunni-islamischen Premierminister Ahmet Davutoglu.

Die Haupteinkünfte der ISIS kamen wohl aus den ergiebigen Quellen der kurdischen Mosul-Region, die aber meiner Meinung nach inzwischen durch die irakischen und iranischen Offensiven gekappt sein müssten. Hinzu kommt das gestohlene syrische Erdöl, das mit ca. 1000 Tank-LKWs in die Türkei transportiert wurde. Bilal Erdogan besitzt mehrere Schiffahrtsunternehmen, die Kontrakte mit europäischen und japanischen Unternehmen hatten und das Öl mit japanischen Tankern – na klar, die Japaner dürfen nicht fehlen - nach Asien verditschten.

Der türkische Vize-Präsident der Türkischen Republikanischen Volkspartei CHP Gürsel Tekin enthüllte, dass die BMZ-Gruppe „ein Familien-Unternehmen ist und die engen Verwandten von Erdogan Anteile in der BMZ haben, wozu öffentliche Gelder missbraucht und von türkischen Banken ungesetzliche Darlehen aufgenommen wurden“.

Erdogans Tochter Sümeyye ist auch nicht untätig und führt ein geheimes Hospital nahe der syrischen Grenze, wo täglich Lastwagen mit ISIS-Verwundeten ankommen, die zusammengeflickt und nach Syrien zurück in den Kampf geschickt werden.

Ein gefangener türkischer Terrorist berichtete, dass von der türkischen 'Ismailia Sekte', die mit Erdogan verbunden ist, Mitglieder geworben werden, die logistische Hilfe für die ISIS liefern oder auch militärisch ausgebildet werden.

Erdogan soll außerdem laut dem französischen Analytiker Thierry Meyssan „die Plünderung Syriens organisiert haben, etwa den Abbau aller Fabrikanlagen in Aleppo, das ökonomische Zentrum Syriens. Außerdem habe er den Diebstahl archeologischer Schätze betrieben und in Antiocha einen internationalen Markt dafür eingerichtet … Mit Hilfe des Generals Benoît Puga, Stabschef im Elysée, organisierte er eine false flag Operation – das chemische Bombenattentat in Ghoutta bei Damaskus – im August 2013, um einen Krieg der Atlantischen Allianz zu provozieren“.

Eine richtig feine Familie also, diese Erdogans. Nur etwas dumm scheinen sie alle zu sein, weil sie sich erwischen lassen. Die richtigen ganz großen Superverbrecher, die in den Kulissen sitzen, lassen sich niemals bei den konkreten Schweinereien und Verbrechen erwischen. Die haben für das Grobe ihre Handlanger in den diversen Regimen, die auch wieder ihre Handlanger haben usw. usf.

Hier füge ich noch ein paar Links an, die zeigen, wie lange die ISIS-Finanzierung schon bekann ist - hier seit 9.12.2014 oder hier seit  dem 28. 8. 2014 .



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28.11.2015: <Irakischer
Politiker: IS verkauft in Türkei geschmuggeltes Öl zu Schleuderpreisen> - 20$ pro Barrel (!)

http://de.sputniknews.com/panorama/20151128/306010825/irak-tuerkei-islamischer-staat-oel-schmuggel.html

<Die Türkei drückt beim Schmuggel von Öl durch die Terrormiliz Islamischer Staat ein Auge zu, wie der Ex-Sicherheitsberater des Irak und Abgeordnete von der schiitischen Koalition „Gesetzesstaat“ Mowaffak al-Rubaie in seinem Facebook-Account schrieb.

„Die Türkei unterstützt die Terroristen vor allem dadurch, dass sie den Verkauf von geschmuggeltem Öl auf dem Schwarzmarkt erlaubt. Dabei beträgt der Preis bis zu lediglich 20 US-Dollar pro Barrel, was fast zweimal weniger ist,  als auf dem Weltölmarkt.“

Außerdem warf Al-Rubaie der Türkei vor, dass diese zu einem Umschlagpunkt für vom IS rekrutierte künftige Kämpfer geworden ist. 

„IS- Rekrutierer empfangen Immigranten in Istanbul und organisieren ihren Transport über die türkische Grenze in das irakische Mossul oder die IS-Hochburg Rakka im Norden Syriens“, sagte der Politiker. 

Außerdem ignoriert die Türkei ihm zufolge, dass verletzte IS-Kämpfer in einheimischen Krankenhäusern behandelt werden. Mehrere Hundert Radikale, die in den Reihen der Terroristen kämpfen wollen, passieren jeden Monat die türkische Grenze. 

Zuvor hatten der russische Außenminister Sergej Lawrow und der syrische Informationsminister Umran Ahid al-Zabi die Meinung geäußert, der russische Frontbomber sei durch die Türkei nach dem Beginn der russischen Luftangriffe auf mit Öl beladene Tankwagen des IS auf dem Weg in die Türkei beschossen worden. 

Am 26. November hatte der russische Präsident Wladimir Putin nicht ausgeschlossen, dass die türkische Staatsführung über den illegalen Transport von Öl durch den IS ins Land nicht informiert worden sei.

Mittlerweile hat Putin den Transport von Öl auf den türkischen Schwarzmarkt als unbestreitbar bezeichnet. Der türkische Präsident forderte darauf Beweise dafür. 

Islamischer Staat kontrolliert seit 2014 weite Gebiete des Irak und Syriens und hat bis zu zehn Ölfelder besetzt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP von Oktober betragen die monatlichen Öleinnahmen der Terrororganisation bis zu 50 Millionen US-Dollar.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.>


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1.12.2015: Erdöl des kriminellen IS gelangt über die kriminelle Türkei ins zionistisch-kriminelle Israel...

aus: Info direkt online: Rakka’s Rockefeller: Wie Erdöl vom „Islamischen Staat“ nach Israel gelangt; 1.12.2015;
http://www.info-direkt.eu/rakkas-rockefeller-wie-erdoel-vom-islamischen-staat-nach-israel-gelangt/

Anmerkung der Redaktion von Info-DIREKT: Dieser Bericht stützt sich auf Angaben des Online-Nachrichtenportals Al-Araby Al-Jadeed ( العربي الجديد‎ ), das zur Fadaat Media-Gruppe aus Katar gehört; viele dieser Angaben werden auch von dritter Seite, etwa durch die Financial Times und durch jüngste russische Quellen bestätigt. [1]

Der kriminelle IS
                          exportiert Öl über die kriminelle Türkei ins
                          zionistisch-kriminelle Israel
Der kriminelle IS exportiert Öl über die kriminelle Türkei ins zionistisch-kriminelle Israel


<Der „Islamische Staat“ (IS) verfügt über Millionen von Dollar an Öleinnahmen, die er dazu benutzt, um die unter seiner Kontrolle stehenden Gebiete, wo immerhin rund fünf Millionen Zivilisten leben, zu verwalten und zu erweitern.

Der IS verkauft irakisches und syrisches Rohöl zu einem sehr niedrigen Preis an kurdische und türkische Mafiosi und Schmuggler, welche die Frachtpapiere einfach umschreiben und das Rohöl als von der kurdischen Regionalregierung gekaufte Ware weiterverkaufen.

Das Rohöl gelangt dann über Händler, die über den Ursprung der Ware Bescheid wissen mögen oder auch nicht, unter anderem nach Israel.

Ein IS-Vertreter beteuerte jedoch gegenüber dem Nachrichtenportal Al-Araby Al-Jadeed, dass man kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen.

Die Ölfelder

Rund um die vom IS kontrollierten Ölfelder im Norden des Irak und im Osten Syriens stehen von den neuen Machthabern angebrachte Schilder mit der Aufschrift „Fotografieren strengstens verboten – Zuwiderhandelnde werden bestraft!“

Diese Ölfelder liegen in der Produktion zwischen sieben und neun Stunden am Tag, wobei die Produktion vor allem durch die irakischen Arbeiter und Ingenieure überwacht wird, welche schon zuvor diese Funktion ausgeübt hatten und vom IS nach der Einnahme der Gebiete weiterbeschäftigt wurden.

Denn der „Islamische Staat“ ist stark abhängig von seinen Öleinnahmen. Seine sonstigen Einnahmen wie solche aus Spenden und Lösegeldern sind eher rückläufig. Die Arbeiter auf den vom IS kontrollierten Ölfelder und ihre Familien werden jedenfalls gut versorgt, weil sie für das finanzielle Überleben der Terrorgruppe wichtig sind.

Die Förderkapazitäten stiegen im Jahr 2015 weiter an, nachdem der IS die Kontrolle über die Ölfelder Allas und Adschil  in der Nähe der irakischen Stadt Tikrit samt den dortigen hydraulischen Maschinen und elektrischen Pumpenanlagen übernahm.

Dem IS fiel anlässlich der Eroberung der irakischen Stadt Mossul im Juni 2015 auch die Ausrüstung eines kleinen asiatischen Ölförderunternehmens in die Hände, das im Begriff war, ein Ölfeld in der Umgebung der Stadt zu erschließen.

Die IS-Ölproduktion in Syrien konzentriert sich auf die Ölfelder Conoco und at-Taim, im Westen bzw. Nordwesten von Deir ez-Zor, während der IS im Irak das meiste Öl aus den Ölfeldern an-Nadschma und al-Kaijara in der Nähe von Mosul fördert. Eine Reihe von kleineren Ölfeldern im Irak und in Syrien werden vom IS für den lokalen Energiebedarf verwendet.

Nach Schätzungen der Anzahl von Öltankfahrzeugen, welche den Irak verlassen, und nach internen Informationen aus der türkischen Stadt Sirnak an der Grenze zum Irak, durch welche die Transitroute für das geschmuggelte Rohöl verläuft, fördert der IS aus den unter seiner Kontrolle stehenden Ölfeldern im Irak und in Syrien im Schnitt 30.000 Barrel Rohöl pro Tag.

Wie der Export abläuft

Diese Informationen von Al-Araby Al-Jadeed stammen von einem hochrangigen Nachrichtenoffizier des irakischen Geheimdienstes, dessen Name natürlich nicht preisgegeben wird.

Die Informationen wurden jedoch von kurdischen Sicherheitskräften, von Grenzbeamten am irakisch-türkischen Grenzübergang „Ibrahim Khalil “ sowie von einem Vertreter einer der drei Ölgesellschaften, die mit geschmuggeltem Rohöl aus den vom IS besetzen Gebieten handeln, bestätigt.

Der irakische Nachrichtenoffizier schildert genau die Etappen, welche das geschmuggelte Rohöl auf seinem Weg von den irakischen Ölfeldern bis zu seinen Zielhäfen – darunter der israelische Hafen Aschdod – durchläuft:

„Nachdem das Rohöl gefördert und auf Öltankfahrzeuge geladen wurde, fahren diese Öltransporterdurch durch die Provinz Niniveh nach Norden bis zur Stadt Zacho, 88 km nördlich von Mosul. Zacho ist eine von Kurden bewohnte Stadt direkt an der Grenze zur Türkei. Meist sind es 70 bis 100 Lkws, die im Konvoi fahren.“

„Der für den Transport Verantwortliche versteigert dort das Rohöl an den Meistbietenden. Der Wettbewerb zwischen den rivalisierenden Mafia- und Schmugglerbanden – Kurden aus Syrien und dem Irak, aber auch Türken und Perser – geht so weit, dass es fast täglich zur Ermordung von Bandenmitgliedern kommt.“

Der Meistbietende hat bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls in bar zu erlegen, wobei in US-Dollar abgerechnet wird. Der Rest ist nach einer vereinbarten Zahlungsfrist fällig.

Dem Nachrichtenoffizier zufolge finden diese Transaktionen in der Regel an diversen Orten am Stadtrand von Zacho statt. Der genaue Ort wird jeweils zuvor per Funktelefon vereinbart. Die Lkw-Fahrer übergeben ihre Fahrzeuge an andere Fahrer, welche über Genehmigungen und Papiere verfügen, um die Fracht über die Grenze in die Türkei zu bringen. Die bisherigen Fahrer erhalten stattdessen leere Lkws, um damit in die vom IS kontrollierten Gebieten zurück zu fahren.

Vor der Überquerung der Grenze lassen die Mafiosi das Rohöl in primitiven Raffinerien, welche sich in Privatbesitz befinden, primärverarbeiten; dabei wird das Rohöl in einer ersten Reinigungsstufe in seine Bestandteile getrennt. Die dabei gewonnenen Produkte (wie Naphtha, Dieselkraftstoff, Heizöl und Gasöl) werden erneut auf Lkws geladen und über den Grenzübergang „Ibrahim Khalil“ in die Türkei transportiert.

Diese rudimentäre Raffinierung ist erforderlich, weil die türkischen Behörden aufgrund eines Vertrages mit der irakischen Regierung keinen Import von Rohöl erlauben, soferne dafür keine Lizenz der irakischen Regierung vorliegt.

Die bei der Primärverarbeitung erzeugten Erdölprodukte hingegen erhalten problemlos Dokumente, womit sie die türkische Grenze passieren dürfen.

Laut den Angaben des irakischen Nachrichtenoffiziers zahlen die lokalen Schmugglerbanden und die privaten Raffinerien den Grenzbeamten dafür hohe Bestechungsgelder.

Sobald sie auf türkischem Gebiet eingelangt sind, fahren die Lkws weiter zur Stadt Silopi, wo die Fracht von einem Mann übernommen wird, der unter den Decknamen „Dr. Farid“, „Hadschi Farid“ oder „Onkel Farid“ bekannt ist.

„Onkel Farid“ ist ein israelisch-griechischer Doppelstaatsbürger. Er ist ca. 50 Jahre alt und wird in der Regel von zwei kräftig gebauten Männern in einem schwarzen Jeep Cherokee begleitet.

Einmal in der Türkei, können die aus IS-kontrollierten Gebieten stammenden Erdölprodukte nicht mehr von denjenigen unterschieden werden, welche von der kurdischen Regionalregierung verkauft werden, da beide als „nicht lizenzierte“ Quellen gelten.

Laut dem irakischen Nachrichtenoffizier sind die Firmen, welche Rohöl von der kurdischen Regionalregierung kaufen, dieselben, welche auch aus den vom IS besetzten Gebieten geschmuggeltes Rohöl kaufen.

Wie die Lieferung nach Israel erfolgt

Nach der Zahlung der Kosten für Fahrer und Zwischenhändler sowie für Bestechungsgelder bleibt dem IS ein Gewinn von 15 bis 18 US-Dollar pro Barrel Rohöl. Die Terrorgruppe soll derzeit auf diese Weise im Durchschnitt jeden Monat einen Nettogewinn von 19 Millionen Dollar erzielen.

„Onkel Farid“ besitzt eine lizenzierte Import-Export-Firma, die er dazu benutzt, um Geschäfte zwischen den Mafia- und Schmugglerbanden, die Rohöl vom IS kaufen und den drei Ölgesellschaften, die das Öl weiter nach Israel exportieren, abzuwickeln.

Die Namen dieser Unternehmen und weitere Geschäftsdetails sind bekannt. Eines dieser Unternehmen wird übrigens von einem hochkarätigen westlichen Politiker unterstützt.

Die Unternehmen stehen untereinander im Wettbewerb, um geschmuggeltes Rohöl zu erwrben und dieses anschließend über die türkischen Häfen Mersin, Dortyol und Ceyhan nach Israel zu liefern.

Es gibt neben „Onkel Farid“ auch noch mehrere Broker, doch er ist unbestritten der einflussreichste Vermittler bei der Vermarktung von geschmuggeltem Rohöl.

So sieht übrigens eine Quittung des Frachtführers für die Übergabe der für den Weitertransport erforderlichen Ladepapiere aus:

IS-Quittung für Öl
IS-Quittung für Öl

Ein Studie der Universität von Greenwich, verfasst von den Schiffsingenieuren George Kioukstsolou und Dr. Alec D. Coutroubis, befasst sich mit dem Ölhandel via Ceyhan und stellt einige Übereinstimmungen zwischen den militärischen Erfolgen des IS und Spitzen beim Ölumsatz des Hafens fest. [2]

Im August berichtete die Financial Times, dass Israel bis zu 75 Prozent seiner Öllieferungen aus Irakisch-Kurdistan beziehe. [3] Mehr als ein Drittel dieser Exporte soll über den Hafen Ceyhan laufen; die Financial Times bezeichnet den Hafen als „ein Gateway für geschmuggeltes Rohöl aus den vom ‚Islamischen Staat‘ besetzten Gebieten“.

Kioukstsolou erklärt dies mit Korruption der Zwischenhändler und von Elementen am unteren Ende des Handelshierarchie und schließt institutionellen Missbrauch durch multinationale Unternehmen oder Regierungen aus.

Wie eine europäischer Erdölindustrieller gegenüber Al-Araby Al-Jadeed erklärte, könne Israel das Rohöl nur grob raffinieren, weil es nicht über entsprechende Raffinerien verfüge. Das Öl würde in der Folge um einen Preis von 30 bis 35 US-Dollar pro Barrel weiter in verschiedene Mittelmeerstaaten verkauft, wodurch es „einen quasi-legitimen Status erhält“.

„Das Öl wird binnen ein oder zwei Tagen an eine Anzahl von Privatunternehmen verkauft, wobei der Großteil an eine italienische Raffinerie geht, wo das Öl fertig raffiniert und vor Ort vermarket wird; der Eigentümer der Raffinerie ist einer der größten Aktionäre eines italienischen Fußball-Clubs. Israel ist in gewisser Weise dabei, zum wichtigsten Anbieter von IS-gefördertem Rohöl zu werden. Ohne Israel wäre dieses Rohöl im Dreieck Irak, Syrien und der Türkei konfiniert. Auch die drei Ölhandelsfirmen in der Türkei könnten nichts verkaufen, wenn sie nicht über Käufer in Israel verfügten“, so der Erdöllindustrielle.

Die meisten anderen Länder wollen allerdings mit dem Schmuggelöl trotz der verlockenden Preises aufgrund der rechtlichen Implikationen und wegen des Krieg gegen die IS-Terrorgruppe nichts zu tun haben.

Wie die Bezahlungen erfolgt

Der IS bedient sich – in ganz ähnlicher Weise wie andere internationale kriminelle Netzwerke – verschiedenster Methoden, um Zahlungen für das geschmuggelte Öl zu vereinnahmen.

Zunächst wird eine Anzahlung in bar von bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls beim Verkauf an die Mafiosi und Schmuggler an der türkischen Grenze kassiert.

Ferner werden Zahlungen von Ölhandelsunternehmen durch Leute wie „Onkel Farid“ auf einem privaten türkischen Bankkonto deponiert, das einem namentlich nicht bekannten Iraker gehört, werden dann „gewaschen“, indem sie durch die Hände einer Reihe von Geldwechslern gehen und gelangen schließlich nach Mossul bzw. Rakka.

Und schließlich werden Ölzahlungen auch dazu verwendet, um Fahrzeuge zu erwerben, die in den Irak exportiert werden, wo sie von IS-Agenten in Bagdad und anderen Städten im Süden verkauft werden; die dabei gemachten Erlöse werden auf internem Weg an die IS-Finanzverwaltung transferiert.

„Zu guter letzt“: eine Stellungnahme des IS

In einem Skype-Interview mit einem Vertreter des IS in Rakka (ja, auch das ist möglich!) erfuhr Al-Araby Al-Jadeed, dass der IS kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen. [4]

Was mehr nach einer Bestätigung als nach einem Dementi klingt…


Quelle: http://www.globalresearch.ca/the-isis-rockefellers-how-islamic-state-oil-flows-to-israel/5491897, Copyright © 2015 Al-Araby Al-Jadeed. Übersetzung durch Info-DIREKT auf Basis der “fair use policy“ von Global Research.

Beitragsbild: Türkische Öltransporter befördern Rohöl aus den vom „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten, http://www.kurdishdailynews.org/wp-content/uploads/2015/03/Turkish-trucks-carrying-ISIS-oil.jpg (originäres Copyright des Bildes konnte nicht verifiziert werden)

[1] http://www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html, http://www.veteranstoday.com/2015/11/18/russia-destroys-500-isis-turkey-oil-tanker-trucks/, http://sputniknews.com/middleeast/20151128/1030913013/turkey-isil-oil.html; weiterer Hintergrund s. die aktuelle Info-DIREKT-Meldung: http://www.info-direkt.eu/der-drahtzieher-necmettin-bilal-erdogan

[2] http://www.info-direkt.eu/studie-das-tor-des-is-zu-den-globalen-rohoel-maerkten/, englisches Original:  http://www.marsecreview.com/wp-content/uploads/2015/03/PAPER-on-CRUDE-OIL-and-ISIS.pdf

[3] Die Meldung der FT ist allerdings etwas zurückhaltender (oder kryptischer?) formuliert: „Israel hat in den letzten Monaten bis zu drei Viertel seines Ölbedarfs durch Lieferungen aus den halbautonomen kurdischen Gebieten im Norden des Irak abgedeckt, was für die Region, die ansonsten knapp bei Kasse ist, eine wichtige Einnahmequelle für den Kampf gegen die Milizen des ‚Islamischen Staates‘ darstellt.“ - http://www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html

[4] Genau dasselbe, und das ist wohl bezeichnend genug, erklärt auch ein hochrangiger Berater der kurdischen Regierung in Erbil: „Uns ist es egal, wohin das Rohöl geliefert wird, nachdem wir es an die Händler verkauft haben.“ - http://www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html>

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1.12.2015: IS beginnt den Rückzug - Desertionen und Flucht in andere Länder

aus: Heise online: Ist der Islamische Staat in Syrien und im Irak in Bedrängnis? - 1.12.2015;
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46722/1.html

01.12.2015

Pentagon: IS-Kämpfer sollen desertieren, 23.000 getötet worden sein, Sturm auf Ramadi steht bevor

Das Pentagon behauptet, dass die Luftangriffe der von den USA geführten Koalition nun ihre Wirkung zeigen. So erklärte Steve Warren, der Sprecher der Anti-IS-Koalition in Bagdad, Videobilder von Drohnen und Geheimdienstberichte würden zeigen, dass zunehmend Kämpfer des IS desertieren würde, wodurch die Kampfstärke der Terroristen zurückgehe. Ähnliches war unlängst schon einmal vom russischen Militär zu hören, das ebenso seine tödliche Effizienz damit demonstrieren wollte.

Nach nicht weiter belegten Schätzungen des US-Militärs seien bislang 23.000 IS-Kämpfer getötet worden, allein seit Mitte Oktober 3.000. Was genau dabei unter "IS-Kämpfer" verstanden wird und wie viele Zivilisten ums Leben kamen oder verletzt wurden, gibt das Pentagon nicht bekannt. Armeegeneral Lloyd Austin, der Kommandeur des US-Militärs im Mittleren Osten, soll Soldaten letzte Woche gesagt haben, dass der Luftkrieg "dem Feind maximalen Schmerz" zufüge, also höchst erfolgreich sei. In Syrien habe man 283 Öl-Lastwagen zerstört, meldete das Pentagon am 24. November.

Es gebe massenhafte Desertionen, schlecht bemannte Kontrollpunkte und die Notwendigkeit, dass Elitekämpfer aus dem Ausland normale Aufgaben übernehmen müssen, so Warren. Der amerikanische Luftkrieg und der Vorstoß der Kurden würden die Streitkräfte des IS zusammenbrechen lassen. Genau wisse man allerdings nicht das Ausmaß fehlender Kampfstärke. Nach Warren verfüge der IS derzeit über 20.000-30.000 Kämpfer in Syrien und im Irak. Auffällig ist, dass derzeit viele "Märtyrer" verabschiedet werden, beispielsweise in Falludscha (May Allah Accept and be pleased with him).

Aber der IS hat schon längst in andere Länder ausgebreitet. Selbst wenn Syrien gesäubert werden könnte, werden sich Zellen wie nach dem Einmarsch der Amerikaner in Afghanistan, in andere Länder verbreiten und diese instabil machen, auch wenn sie keine Territorien wie jetzt in Syrien und im Irak beherrschen. Offenbar ruft der IS nun Rekruten, die sich ihm anschließen wollen, dazu auf, lieber nach Libyen zu gehen. Auch in den IS-Twitter-Accounts werden zunehmend Fotos vom friedlichen Leben in Sirte verbreitet.

In dem nach der militärischen Intervention zum failed state gewordenen Land, gibt es zwei Regierungen und viele bewaffnete Gruppen (IS: Nächstes Hauptquartier in Libyen). Ein ideales Rückzugsland für den IS mit Verbindungen zu Zellen in den umgebenden Ländern, und vor allem ein Land, wo der Westen erst einmal nicht militärisch aufgrund des Scheiterns intervenieren wird, aber auch weil die Kräfte in Syrien und im Irak, aber auch in Afghanistan und Mali gebunden sind.

Dazu kommt die Strategie, nun zunehmend Ziele im Ausland anzugreifen. Paris war vermutlich nur ein Anfang. In der dritten Ausgabe des russischen IS-Magazins Istok wird mit Anschlägen in den USA und in Russland gedroht.

Im Irak wird der IS zurückgedrängt

Vorstöße gibt es derzeit vor allem im Irak. So haben die Kurden mit Luftunterstützung der Koalition den IS aus Sindschar vertrieben, eine wichtige Stadt auf der Verbindung zwischen den vom IS besetzten Großstädten Mossul und Raqqa. Entdeckt wurden seitdem dort mehrere Massengräber mit Hunderten von Toten. Ob die Kurden bereit sein werden, wie das die USA gerne hätten, um Mossul anzugreifen, darf bezweifelt werden. Man geht eher davon aus, dass sie vor allem ihre Gebiete nicht nur gegenüber dem IS, sondern auch gegenüber der irakischen Regierung sichern wollen und wenig Interesse haben, sich als Bodentruppen im Dienst der USA und der irakischen Regierung verheizen zu lassen.

Derzeit läuft eine Offensive, die Stadt Ramadi in der Anbar-Provinz, 90 km westlich von Bagdad, einzunehmen, die der IS im Mai 2015 nach längeren Kämpfen gegen sunnitische Stämme überrumpelte hatte, während eine Übermacht an irakischen Soldaten Hals über Kopf flüchtete. Am 18. November wurde eine wichtige Brücke zerstört, über die der IS mit von Selbstmordattentätern gesteuerten Autobomben die irakischen Truppen angreifen und sich mit Nachschub versorgen konnten. Mittlerweile soll die Stadt vollständig eingeschlossen sein, der seit längerem angekündigte Angriff soll bald starten.

Die Bewohner wurden aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Dazu wurden von Flugzeugen über der Stadt Flugblätter abgeworfen, im staatlichen Fernsehen wurde die Aufforderung ebenfalls verbreitet, in den gesicherten Stadtteil Humayra zu gehen, wo sie die Stadt verlassen könnten. Am Montag hieß es, es sei die letzte Aufforderung, man würde dann die Stadt eingreifen, egal, wer sich noch in ihr befindet.

Wie viele IS-Kämpfer sich in der Stadt noch aufhalten, ist nicht bekannt. Man schätzt ihre Zahl zwischen 500 und 1000, deutlich weniger als die zusammengewürfelte Truppe aus 10.000 Soldaten, Polizisten, schiitischen Milizen und Kämpfern lokaler Stämme, die die Stadt eingekesselt hat. Sie wird vermutlich vom IS ähnlich wie in Tikrit weitgehend mit Sprengfallen und Minen übersät worden sein. Zudem werden die IS-Kämpfer versuchen, die Einwohner auch mit Gewalt zurückzuhalten und sie als Geiseln zu verwenden. Angeblich sprengen IS-Kämpfer Häuser von Männern in die Luft, die die Stadt verlassen oder sich der irakischen Armee angeschlossen haben. Zu erwarten ist, dass die Stadt, in der 2012 mehr als 250.000 Menschen lebten, mit der Eroberung ähnlich verwüstet sein wird wie das im April 2015 eroberte Tikrit. Aus Angst vor den schiitischen Kämpfern waren die meisten Einwohner geflohen. Mittlerweile soll die Hälfte wieder zurückgekommen sein.

Solange die Kämpfe im Irak andauern, wird es weiterhin innerhalb des Iraks Flüchtlinge geben, die auch versuchen werden, woanders einen sicheren Unterschlupf oder bessere Perspektiven zu erlangen. Nach der irakischen Regierung ist die Zahl der Binnenflüchtlinge vornehmlich aus den sunnitischen Gebieten auf 3,5 Millionen angestiegen. Man rechnet damit, dass sie weiter ansteigen wird. Die große Zahl der Flüchtlinge würde die Regierung zunehmend unter Druck setzen. Als der IS Mossul letztes Jahr eroberte, sind 250.000 Menschen geflohen, aus der Anbar-Provinz, deren Hauptstadt Ramadi ist, ist eine Million geflüchtet, 600.000 aus der Provinz Salahadin.>

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1.12.2015: <Medien decken IS-Ölschmuggel durch die Türkei nach Israel auf>

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306085420/is-oelschmuggel-durch-tuerkei-nach-israel.html

<Das Thema Ölhandel aus den von den IS-Kämpfern kontrollierten Ölfeldern findet von Tag zu Tag immer mehr Resonanz. Laut Medienangaben sind die Türkei und Israel die wichtigsten Erdölkunden der Terroristen.

Das israelische Wirtschaftsportal „The Globes“ veröffentlichte jeden Tag interessante Informationen über das Schicksal des Öls, das auf den von den islamistischen Kämpfern kontrollierten Ölfeldern gefördert wird. Die Journalisten schreiben, dass die Schmuggler — Kurden und Türken — Erdöl bei den Terroristen kaufen. Laut “Globes”-Angaben wird das Erdöl von den Käufern durch syrisches und irakisches Gebiet transportiert und dann verkauft. Unter den Abnehmern sind nach Angaben der Journalisten israelische und türkische Firmen. “Globes”-Journalisten schreiben, dass von den Islamisten täglich 20 000 bis 40 000 Barrel Öl abgesetzt werden. Mit dem Verkauf einer solch großen Menge an „schwarzem Gold“ verdienen die Islamisten ein bis 1,5 Millionen US-Dollar pro Tag.

Das Erdöl werde auf den Ölfeldern unweit der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor gefördert, heißt es im Artikel. Außerdem setzen die Islamisten das Öl aus zwei Vorkommen auf dem irakischen Gebiet ab, was ihnen auch Gewinne beschert. Nachdem das Erdöl gefördert ist, wird es in die im Irak an der Grenze zu Syrien und der Türkei gelegene kurdische Stadt Zaxo gebracht.

Die Journalisten schreiben, dass sich im Raum dieser Stadt die Zwischenhändler treffen, um das Erdöl zu kaufen. Die Zwischenhändler sind Israelis und Türken, dort wird auch der Preis abgestimmt. Die arabische Zeitung „Al-Araby al-Jadeed“ schreibt, dass die Islamisten das Erdöl für einen Preis von 15 bis 18 US-Dollar je Barrel direkt verkaufen. Beim Verkauf des „schwarzen Goldes“ auf dem Markt kostet ein Barrel etwa 41 bis 45 US-Dollar. Es ist offensichtlich, dass die Zwischenhändler für das Risiko einen guten Profit machen.

Nach dem Erwerb durch das gut funktionierende Schmuggelnetz auf türkischem Gebiet kommt das bei den Terroristen gekaufte Öl in türkische Häfen. Aus den Häfen wird der Energieträger unmittelbar an die Abnehmer geliefert. Die Journalisten betonen, dass einer der wichtigsten Abnehmer des „blutigen Erdöls“ Israel ist.

Bereits im August berichtete die „Financial Times“, dass Israel zuletzt etwa 75 Prozent Erdöl aus dem irakischen Kurdistan bekommen hat. Es ist bemerkenswert, dass mehr als 30 Prozent der Lieferungen aus der Hafenstadt Ceyhan kamen. Die Journalisten schrieben damals, dass dieser Hafen “eine potentielle Schleuse für den Schmuggelrohstoff der IS-Kämpfer“ ist. In letzter Zeit wird der IS-Ölhandel ziemlich oft besprochen, was unter anderem auf die zugenommene Terroraktivität zurückzuführen ist.

Dass die Türkei an den Öllieferungen beteiligt ist, thematisierte vor kurzem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Rede. Er verwies darauf, dass die Gewinne, die die Türkei von der Legalisierung des von den Terroristen geförderten Öls bekomme, der Hauptgrund für die Vernichtung des russischen Bombers Su-24 seien. Putin ist der Ansicht, dass die Notwendigkeit des Schutzes der Türken für Ankara nur ein Vorwand ist.>

Link: Irakischer Politiker: IS verkauft in Türkei geschmuggeltes Öl zu Schleuderpreisen


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