Wenn Männer Gewalt ausüben und man das zeigt, darf man bei google keine Werbung schalten. Was ist das? ZENSUR.

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Islamischer Rassismus gegen Frauen -
und die schlafende Justiz in Europa und Nord-"Amerika" (Teil 3)


Frauen im Islam werden diskriminiert, ermordet oder sogar lebendig begraben

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Wenn Männer Gewalt ausüben und man das zeigt, darf man bei google keine Werbung schalten. Was ist das? ZENSUR.

Die Meldungen bestätigen meine Einschätzung der radikal-islamischen Männer.

Der radikale Islam-Rassismus gegen Frauen findet sich auch hier: Schlägertypen - Zwangsheirat

Der Standard
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12.6.2012: <Behörden verbieten Frauen im Iran das Fussballschauen>

aus: Der Standard online; 12.6.2012;
http://diestandard.at/1338559152156/Iran-Behoerden-verbieten-Frauen-im-Iran-das-Fussballschauen

<Gemischtgeschlechtliches Public Viewing sei für Frauen entwürdigend: "Sollten Polizei für Verbot dankbar sein".

Teheran - Frauen im Iran dürfen nicht zu öffentlichen Übertragungen der Spiele der Fußball-EM in Polen und der Ukraine gehen.

Es sei eine unpassende Situation, wenn Frauen und Männer gemeinsam Fussball schauen würden, sagte der stellvertretende iranische Polizeichef Bahman Kargar: "Männer regen sich beim Fussball auf, werden vulgär, fluchen oder erzählen schmutzige Witze. Es entspricht nicht der Würde der Frauen, Männer beim Fußball zu beobachten. Die Frauen sollten der Polizei für das Verbot dankbar sein." (APA, 11.6.2012)>

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Welt online,
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Pakistan 14.10.2012: Taliban schiesst Mädchen in den Kopf, weil es die Schule abschliessen will - und überlebt schwerverletzt

aus: Welt online: Pakistan: Der feige Taliban-Feldzug gegen ein Mädchen; 14.10.2012;
http://www.welt.de/politik/ausland/article109816004/Der-feige-Taliban-Feldzug-gegen-ein-Maedchen.html

<Die junge Pakistanerin Malala Jusufzai wollte einfach nur ihre Schule abschließen. Fanatiker hatten etwas dagegen und schossen ihr in den Kopf. Ihr Schicksal hat in Pakistan etwas in Bewegung gesetzt.

Um keinen unnötigen Verdacht zu erregen, geht Malala immer allein zur Schule, ohne ihre Eltern. Sie packt morgens ihren bunten Rucksack mit Schulbüchern und dem Heft, in das sie in feiner Handschrift ihre Hausaufgaben eingetragen hat. Wenn sie das Haus ihrer Eltern verlässt, tut sie das mit leichtem Schritt.

Malala ist eine gute, eine wissbegierige Schülerin. In ihrem Land erfordert es Mut, die Schule zu besuchen. Fast musste sie dafür sterben.

Dass der Schulweg zur tödlichen Gefahr werden kann, hat viel mit dem Ort zu tun, in dem Malala lebt. Sie ist im Swat-Tal geboren, einer pakistanischen Natur-Oase, die in jedem anderen Land der Welt die Touristen zu Tausenden anziehen würde. Rund vier Autostunden nördlich der Stadt Peschawar fließen blaue Bäche durch grüne Täler, umrahmt von Bergen, die sich hoch in den Himmel recken.

Mit einem Paradies aber hat das Gebiet hier wenig gemein. Die afghanische Grenze ist nicht weit, seit Jahren schwappt der Terror von dort herüber – und mit ihm die Taliban.

Am vergangenen Dienstag war Malala auf dem Heimweg in der Stadt Mingora, als sie eine Gruppe Männer nach ihrem Namen fragte. "Malala", habe sie gesagt, berichten ihre beiden Schulfreundinnen. Dann eröffneten die Männer das Feuer. Zwei Kugeln trafen die 14-Jährige, eine im Kopf, die andere am Rücken.

Angriff offenbar gezielt erfolgt

Offenbar war der Angriff gezielt erfolgt. Wenig später bekannte sich ein lokaler Arm der selbst ernannten Gotteskrieger zu der Tat, die Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP). Was rückte ein 14-jähriges Mädchen ins Visier radikaler Islamisten?

Man habe sie für ihre Kritik an den Milizen töten wollen, erklärte ein Sprecher der Dachorganisation. Sie sei zu säkular, zu pro-westlich gewesen.

Malala hat sich seit ihrem elften Lebensjahr für das Recht von Mädchen auf Bildung eingesetzt. "Als ich sie kennenlernte, war sie ein scheues Kind von elf Jahren", erinnert sich Adam B. Ellick, ein US-amerikanischer Dokumentarfilmer. Er war 2009 im Swat-Tal mit seiner Kamera unterwegs, als die Taliban ein Schulverbot für Mädchen erließen. Sechs Monate lang begleitete er Malala und ihre Familie.

"Malala ist etwas Besonderes"

Für das Mädchen schien mit dem Schließen ihrer Schulpforten die Welt unterzugehen: Keine Bücher mehr, kein Stillen der Neugierde. "Die anderen Mädchen auf der Welt dürfen jeden Tag zur Schule gehen, uns hier in Swat bleibt nur die Angst davor, dass uns die Taliban mit Säure bespritzen", sagt sie traurig in Adams Kamera. Dabei wolle sie doch, wenn sie groß ist, Ärztin werden. Die letzten Worte gehen in ihren Tränen unter.

Auch für ihren Vater Ziwadin bedeutete das Verbot eine Katastrophe, er ist Leiter der letzten noch offenen Mädchenschule im gesamten Swat-Tal – und nach dem Erlass ohne Einkommen und ohne Zukunft. Jeden Abend verbreiten die Taliban nun Todesdrohungen über das Radio, tagsüber köpfen sie missliebige Bewohner auf öffentlichen Plätzen.

Aber Ziwadin Jusafzai ist keiner, der klein beigibt. Er will sich nicht einschüchtern lassen, glaubt daran, dass Mädchen ein Recht auf Bildung haben. In diesem Geist hat er auch seine kleine Tochter erzogen.

"Ich erinnere mich daran, dass Malala noch wach bleiben und mit den Erwachsenen über Politik sprechen durfte, als ihre beiden Brüder schon längst ins Bett geschickt worden waren", sagt Adam B. Ellick. "Malala ist etwas Besonderes", sagt ihr Vater im Film, "ich habe mich in sie verliebt, als ich sie das erste Mal sah."

"Die Taliban können mich nicht aufhalten"

Die Überzeugungen des Vaters sind dem kleinen Mädchen in Fleisch und Blut übergegangen. "Die Taliban können mich nicht aufhalten, nicht verhindern dass ich lerne", sagt sie am zweiten Tag ihres Schulverbots trotzig. Sie sitzt zu Hause auf ihrem Bett und schreibt über das unsägliche Verbot in einem Blog im Landesdialekt Urdu, den die BBC veröffentlicht.

Adam hatte ihr seinen alten Computer geschenkt, mit dem sie sich ins Internet einwählen kann. Für ihr Engagement erhält sie sogar einen Menschenrechtspreis. Gemeinsam mit ihrem Vater trifft Malala den damaligen US-Sondergesandten für Pakistan und Afghanistan, Richard Holbrooke.

Von denen, die mehr Einfluss haben als sie, verlangt sie Einsatz. "Bitte sorgen Sie dafür, dass ich wieder lernen darf und die Taliban nicht alles zerstören", sagt sie mit fester Stimme zu Holbrooke, während Adams Kamera läuft.

Im Mai 2009 schließlich startet das pakistanische Militär eine Offensive, mit massiven Luft- und Bodenangriffen sollen die Taliban aus dem Swat-Tal vertrieben werden. Die Bewohner, auch Malala und ihre Familie, fliehen vor den Gefechten. Adam und seine Kamera folgen ihnen ins Exil nach Peschawar. "Über die Zeit sind die Familie und ich Freunde geworden", sagt er. Malalas Mutter aber darf er nie filmen, da ist Ziwadin streng.

"Er ist ein komplexer Charakter, einerseits sehr liberal und weltoffen, andererseits auch religiös und traditionellen Werten verhaftet", so Adam. Nur bei Malala scheinen seine Regeln Ausnahmen zu kennen.

"Der Film hat ihr Selbstbewusstsein eingebracht"

Als die pakistanische Regierung das Ende der Offensive erklärt, kehrt die Familie ins sehnlichst vermisste Swat-Tal zurück. Die Mädchenschule öffnet ihre Tore wieder – und Malala will nicht mehr länger Ärztin werden. "Um etwas zu bewegen, muss man in die Politik", sagt sie nun. Adam bemerkt ihre Veränderung, "sie war viel ernster geworden".

Während der Vater darauf bestand, dass ein paar Aufrechte das Swat-Tal verteidigen müssten, habe Malala erstmals Zweifel geäußert. "Mein Vater ist zu optimistisch über die Lage hier, die Taliban-Kommandeure leben noch", sagt sie im Film. Tatsächlich erhält die Familie Drohungen, wiederholt sogar. Aber das Swat-Tal verlassen, das will ihr Vater Ziwadin nicht.

Was Adam heute vor allem beschäftigt ist die Sorglosigkeit, mit der Ziwadin über die Drohungen gegen ihn und seinen möglichen Tod sprach. "Malala aber habe ich nie gefragt, ob auch sie bereit ist zu sterben", sagt Adam nachdenklich am Telefon. Die Frage nach seinem Anteil an ihrem Schicksal lastet schwer auf ihm: "Der Film hat ihr Selbstbewusstsein eingebracht – und Feinde."

Tausende sind auf die Straßen gegangen

Jetzt liegt das schwer verletzte Mädchen in einer Spezialklinik in Rawalpindi, die Ärzte haben zuvor eine der Kugeln aus ihrem Körper entfernt. Der behandelnde Neurochirurg bezeichnet ihren Zustand als "sehr kritisch". Aber er geht davon aus, dass sie überleben wird. Adam hält Kontakt zu ihrem Vater, der im Krankenhaus bei seiner Tochter wacht.

"Die Operation hat sie gut überstanden, aber es gibt widersprüchliche Informationen darüber, wie viel Schaden ihr Gehirn genommen hat", sagt der Filmemacher. Was die Ärzte schon sicher wissen, ist, dass Malala nicht mehr dieselbe sein wird, wenn sie erwacht.

Das Attentat hat in Pakistan für große Empörung gesorgt, Tausende sind aus Solidarität auf die Straßen gegangen. Auch die Provinzregierung im Swat-Tal hat die Wut zur Kenntnis genommen, am Freitag vermeldete die Polizei die Festnahme dreier Verdächtiger. Die Männer werden derzeit verhört, erklärte der Polizeichef des Swat-Tals.

Unbestreitbar hat der feige Angriff auf die 14-jährige Aktivistin etwas in Bewegung gesetzt in Pakistan. Schon 2009 hatte das Schicksal eines jungen Mädchens, das im Swat-Tal öffentlich von den Taliban ausgepeitscht worden war, die Entschlossenheit der Regierung gestärkt, endlich gegen die Islamisten vorzugehen.

Was folgte, war die Militäroperation, die zunächst Tausende Bewohner und schließlich auch die Taliban aus dem Tal vertrieb. Offensichtlich aber erobern die Gotteskrieger ihr Rückzugsgebiet zurück. Ob der barbarische Anschlag auf Malala die Pakistaner nun erneut zu einem entschlosseneren Vorgehen gegen die Terroristen bewegen kann?

"Vorbild für das ganze Land"

Bislang jedenfalls tat die Regierung wenig mehr, als das hinterhältige Attentat auf die kleine Aktivistin zu verurteilen. Die Behandlung des Mädchens wird nun direkt von der pakistanischen Armee überwacht, Generalstabschef Aschfaq Parvez Kayani besuchte die Patientin persönlich und bezeichnete sie als eine "Ikone der Freiheit". Pakistans Außenministerin Hina Rabbani Khar spricht von ihr als einem "Vorbild für das ganze Land".

Ein kleines Mädchen bietet den bösen bärtigen Männern die Stirn – wohl ein unwiderstehliches Narrativ für jeden Politiker. Der Preis, den Malala für ihr Engagement bezahlen muss, ist freilich hoch. Und während sie noch immer um ihr Leben ringt, befindet die Regierung darüber, wie viel Einsatz sie für Malalas Traum von einem offenen, freien Pakistan aufzubringen bereit ist.>

Kommentar: Woher stammte die Kugel?

Es fehlt leider die Angabe, woher die Kugel stammte: Deutsches Gewehr, "amerikanisches" Gewehr, russischer Revolver, oder vielleicht chinesische Waffe?

Michael Palomino, 14.10.2012

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20 minuten online, Logo

Mali 16.10.2012: Nach 5 Verwarnungen mit 60 Peitschenhieben ausgepeitscht, weil sie auf der Strasse mit ein paar Männern gesprochen hat

aus: 20 minuten online: Urteil gegen 15-Jährige: Mit Männern geredet - 60 Peitschenhiebe; 16.10.2012;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/21936130

<Im Norden Malis haben Islamisten ein 15-jähriges Mädchen öffentlich ausgepeitscht. Ihr Vergehen? Sie hatte sich auf offener Strasse mit ein paar Männern unterhalten.

Mit 60 Peitschenhieben haben Islamisten im Norden Malis eine Jugendliche bestraft, weil diese sich auf der Strasse mit Männern unterhalten haben soll. Das etwa 15 Jahre alte Mädchen war angeblich erwischt worden, als es sich in unmittelbarer Nähe von Mitgliedern der Extremistengruppe Ansar Dine aufgehalten habe. Die Gruppe herrscht mittlerweile in Timbuktu.

Das Mädchen sei nach Angaben der Extremisten zuvor fünf Mal von der Islamisten-Polizei verwarnt worden, berichtete der Bewohner Ousmane Maiga telefonisch. Die öffentliche Auspeitschung habe vor dem neuen Hauptquartier der Islamisten-Polizei in Timbuktu stattgefunden. Bei der Bevölkerung sei die Strafaktion allerdings nur auf mässiges Interesse gestossen, sagte Maiga.

(dapd)>

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20 minuten online, Logo

17.10.2012: <Mord in Afghanistan: Frau enthauptet - sie wollte keine Prostituierte sein>

aus: 20 minuten online; 17.10.2012;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/26136311

<Weil eine junge Frau in Afghanistan sich von der Familie ihres Mannes nicht in die Prostitution drängen liess, ist sie von dieser brutal ermordet worden.

Im Westen Afghanistans hat die Polizei vier Menschen wegen der Enthauptung einer 20-Jährigen festgenommen. Die Afghanin Mah Gul ist ermordet worden, weil sie sich von der Familie ihres Ehemannes nicht in die Prostitution hat drängen lassen.

Der Mann, dessen Eltern und der mutmassliche Mörder seien deshalb festgenommen worden, sagte der Polizeichef der Provinz Herat am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.

Die junge Frau war erst vier Monate vor dem Mord mit ihrem Mann verheiratet worden. Dessen Mutter habe seitdem mehrfach versucht, die Frau zur Prostitution zu zwingen, sagte der Polizeichef. Eine Woche nachdem sich die Frau erneut einem Freier verweigert habe, sei sie getötet worden.

Immer wieder brutale Übergriffe auf Frauen

Die Polizei führte den Mordverdächtigen bei einer Pressekonferenz vor. Dieser sagte, er sei von der Schwiegermutter getäuscht worden. Sie habe ihm gesagt, bei der Frau handele es sich tatsächlich um eine Prostituierte. Er habe sie mit Hilfe der Schwiegermutter mit einem Messer getötet, nachdem ihr Ehemann zur Arbeit gegangen sei.

Immer wieder werden aus Afghanistan brutale Übergriffe gegen Frauen gemeldet. Im März wurden im Norden des Landes ein Mann und seine Ehefrau festgenommen, weil sie dessen zweite Frau mittels Folter in die Prostitution hatten zwingen wollen. Im vergangenen Jahr war ein Mädchen aus ähnlichen Motiven fünf Monate lang von ihren Schwiegereltern in eine Toilette gesperrt und geschlagen worden.

Während es in der Hauptstadt Kabul und anderen grösseren Städten Afghanistans eine stärkere Präsenz von Frauen gibt als zuvor, hat sich die Situation der Frauen in den Dörfern nicht gebessert.

(sda)>

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Der Standard
              online, Logo

Ehrenmord in Pakistan 2.11.2012:<Pakistanisches Paar tötet Tochter mit Säure> - weil die Tochter mit einem Bub gesprochen hat

aus: Der Standard online;
http://derstandard.at/1350260053931/Pakistanisches-Paar-toetet-Tochter-mit-Saeure

<Wegen angeblicher Beziehung zu Jugendlichem

Islamabad - In Pakistan hat ein Paar nach Angaben der Behörden seine 15-jährige Tochter mit Säure getötet, weil das Mädchen eine Beziehung zu einem Jugendlichen gehabt haben soll. Die Eltern wurden festgenommen. Ein Polizeisprecher erklärte, das Paar habe die Tat gestanden.

Beide seien der Überzeugung gewesen, dass das Mädchen die Familie entehrt habe. Sogenannte Ehrenmorde sind in Pakistan weitverbreitet. Dutzende Frauen werden jedes Jahr wegen Beziehungen umgebracht, die ihren Familien nicht genehm sind. (APA, 2.11.2012)>

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24 November 2012: <Saudi Arabia implements electronic tracking system for women> - with SMS to the male guard after crossing the border


24.11.2012: Saudi-Arabien richtet ein elektronisches Verfolgungssystem gegen Frauen ein> - mit SMS an den männlichen Wächter beim Grenzübertritt

from / aus: www.rawstory.com; 24.11.2012;
http://www.rawstory.com/rs/2012/11/22/saudi-arabia-implements-electronic-tracking-system-for-women/

<By Agence France-Presse

RIYADH — Denied the right to travel without consent from their male guardians and banned from driving, women in Saudi Arabia are now monitored by an electronic system that tracks any cross-border movements.

Since last week, Saudi women’s male guardians began receiving text messages on their phones informing them when women under their custody leave the country, even if they are travelling together.

Manal al-Sherif, who became the symbol of a campaign launched last year urging Saudi women to defy a driving ban, began spreading the information on Twitter, after she was alerted by a couple.

The husband, who was travelling with his wife, received a text message from the immigration authorities informing him that his wife had left the international airport in Riyadh.

“The authorities are using technology to monitor women,” said columnist Badriya al-Bishr, who criticised the “state of slavery under which women are held” in the ultra-conservative kingdom.

Women are not allowed to leave the kingdom without permission from their male guardian, who must give his consent by signing what is known as the “yellow sheet” at the airport or border.

The move by the Saudi authorities was swiftly condemned on social network Twitter — a rare bubble of freedom for millions in the kingdom — with critics mocking the decision.

“Hello Taliban, herewith some tips from the Saudi e-government!” read one post.

“Why don’t you cuff your women with tracking ankle bracelets too?” wrote Israa.

“Why don’t we just install a microchip into our women to track them around?” joked another.

“If I need an SMS to let me know my wife is leaving Saudi Arabia, then I’m either married to the wrong woman or need a psychiatrist,” tweeted Hisham.

“This is technology used to serve backwardness in order to keep women imprisoned,” said Bishr, the columnist.

“It would have been better for the government to busy itself with finding a solution for women subjected to domestic violence” than track their movements into and out of the country.



<Von der Agentur France-Presse

Riad - Sie haben kein Recht auf Reise ohne Einwilligung des männlichen Wächters, und sie dürfen nicht Auto fahren. Das sind Frauen in Saudi-Arabien, und nun werden auch noch ihre Grenzübertritte elektronisch überwacht.

Seit letzter Woche bekommen die männlichen Begleitpersonen von Frauen jeweils Textbotschaften auf ihre Handys mit der Mitteilung, wenn eine Frau, die unter ihrer Obhutsteht, das Land verlässt, sogar dann, wenn sie zusammen reisen.

Manal al-Sherif, die in Saudi-Arabien zum Symbol in der Campagne gegen das Verbot des Autofahrens wurde, verbreitete die Information auf Twitter, nachdem sie von einem Pärchen gewarnt worden war.

Der Ehemann, der mit seiner Ehefrau reiste, bekam eine Textnachricht von der Migrationsbehörde mit der Information für ihn, dass seine Frau den internationalen Flughafen von Riad verlassen habe.

"Die Behörden nutzen nun die Technologie, die Frauen zu überwachen", sagte die Kolumnistin Badriya al-Bishr, die das ultra-konservative Königreich als "Sklavenstaat für Frauen" kritisierte.

Frauen können ohne Einwilligung des männlichen Wächters das Land nicht verlassen. Er muss per Unterschrift einwilligen. Das Formular ist am Flughafen oder an der Grenze als "Gelbes Blatt" bekannt.

Die Entwicklung bei den saudischen Behörden wurde vom sozialen Netzwerk Twitter verurteilt - eine der wenigen Freiheitsinseln für die Millionen im Königreich - und die Kritiken machten sich über die Entwicklung lustig.

"Hallo Taliban, hier noch einige Tips von der saudischen E-Regierung!", so eine Stimme.

"Warumg werden eure Frauen nicht auch mit Manschetten versehen mit einem Sender im Armreif?" schrieb Israa.

"Warum wird nicht einfach ein Microchip in die Frauen einoperiert, um sie überall zu verfolgen?" witzelte eine andere Stimme.

"Wenn ich eine MS brauche, um zu wissen, dass meine Frau Saudi-Arabien verlässt, dann bin ich entweder mit der falschen Frau verheiratet, oder ich brauche einen Psychiater", schrieb Bishr, der Kolumnist.

"Es wäre besser, wenn die Regierung sich damit beschäftigen würde, wie man die häusliche Gewalt gegen Frauen reduzieren kann", als ihre Bewegungen bei Grenzübertritten zu verfolgen.

[Ban of driving for women in Saudi-Arabia yet]

Saudi Arabia applies a strict interpretation of sharia, or Islamic law, and is the only country in the world where women are not allowed to drive.

In June 2011, female activists launched a campaign to defy the ban, with many arrested for doing so and forced to sign a pledge they will never drive again.

No law specifically forbids women in Saudi Arabia from driving, but the interior minister formally banned them after 47 women were arrested and punished after demonstrating in cars in November 1990.

Last year, King Abdullah — a cautious reformer — granted women the right to vote and run in the 2015 municipal elections, a historic first for the country.

[...]>


[Immer noch Autofahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien]

Saudi-Arabien wendet eine strenge Interpretation der Sharia bzw. des islamischen Rechts an und ist das einzige Land, wo Frauen nicht Auto fahren dürfen.

Im Juni 2011 lancierten Aktivistinnen eine Kampagne, um das Verbot abzuschaffen, und viele wurden dafür festgenommen und gezwungen zu unterschreiben, dass sie versprechen, nie mehr Auto fahren zu wollen.

Dabei gibt es in Saudi-Arabien gar kein spezielles Gesetz, das den Frauen das Autofahren verbietet, sondern der Innenminister verbot es, nachdem 47 Frauen nach Demonstrationen in Autos im November 1990 festgenommen und bestraft worden waren.

Lestes Jahr verkündete König Abdullah - ein zögerlicher Reformer - den Frauen das Wahlrecht und Kommunalwahlen für das Jahr 2015, ein historisches Datum für das Land.

[...]>

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Bild online, Logo

Dubai 21.7.2013: Norwegische Frau wird vergewaltigt und soll trotz klarer Beweislage Gefängnisstrafe absitzen

aus: Bild online: Marte Deborah Dalelv (24)
„Das Urteil ist ein Schlag ins Gesicht“: Jetzt spricht die vergewaltigte Frau, die ins Gefängnis muss; 21.7.2013;
http://www.bild.de/news/ausland/vergewaltigung/das-urteil-ist-ein-schlag-ins-gesicht-31413676.bild.html
  • Von INGRID RAAGAARD

Oslo/Dubai – Das Opfer einer Vergewaltigung wird mit Knast bestraft – dieser Fall ist unfassbar, macht wütend!

Gestern berichtete BILD über eine junge Norwegerin (24), die in Dubai von einem Arbeitskollegen vergewaltigt wurde – und jetzt 16 Monate ins Gefängnis soll!

Norwegischen Medien schilderte Marte jetzt ihr Martyrium! „Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Niemals hätte ich mit so einem harten Urteil gerechnet“, so Marte. „Wir hatten ja medizinische Gutachten, wir hatten Zeugen und DNA-Beweise.“

Im März war Marte Deborah Dalelv nach Dubai gekommen, um in einem Design-Möbelladen zu arbeiten. Mit Freunden feierte die junge Frau die Nacht durch, trank zu viel. Später lockte ein Kollege sie in sein Hotelzimmer – und vergewaltigte sie.

Von der Rezeption aus alarmierte sie sofort die Polizei. „Dort habe ich alles geschildert, so wie es war. Danach bekam ich folgende Frage gestellt: ,Hast du die Polizei vielleicht einfach gerufen, weil es dir nicht gefallen hat?‘ Da wusste ich sofort: Hier komme ich nicht weiter.“

Die junge Frau wird in Untersuchungshaft gebracht. „Ich habe da irgendwann ein Dokument auf Arabisch bekommen. Dort stand drauf, dass ich verdächtigt werde, Sex außerhalb der Ehe gehabt zu haben, Alkohol getrunken zu haben und eine falsche Aussage gemacht zu haben.“

Erst nach drei Tagen kann Marte telefonieren. Sie ruft sofort ihre Eltern an. „Ich sagte nur ganz kurz: ,Papa, ich bin vergewaltigt worden und sitze im Gefängnis. Ruf sofort die Botschaft an.‘Er sagte: ,O.k.‘ – danach war die Verbindung abgebrochen.“

Marte wird in einem Prozess verurteilt, geht in Berufung. Weil sie das Land nicht verlassen darf, verschanzt sie sich bis zum nächsten Prozess in einer norwegischen Kirche. BILD erreichte gestern Mama Evelyn (46) telefonisch: „Es ist alles so furchtbar. Am liebsten würde ich meine Tochter ständig in meine Arme schließen und trösten.“>

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16.8.2013: <Islamische „Fauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems>

aus: Katholisches online;
http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

(Kuwait) Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt. Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-Matayri trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

Die „Frauenrechtlerin“ berichtet von einem moslemischen Geschäftsmann, der ihr erzählte, daß ihm sein Vater eine Sex-Sklavin geschenkt hatte und daß er diese zu behalten gedenke, denn der Islam erlaube Sex-Sklavinnen. Die Enthüllung schockierte die Moslemin ganz und gar nicht.
Salwa el-Matayri hatte bereits einige Jahre zuvor wegen der starken sexuellen Begierde eines verheirateten moslemischen Mannes nach Frauen einen Mufti, einen sunnitischen Religionsgelehrten aufgesucht, um eine islamkonforme Lösung für den Mann zu finden. Vom Mufti wollte el-Matayri Auskunft über Sex-Sklavinnnen im Islam erhalten.

Der Mufti erklärte ihr, es war das Jahr 2009, am Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Art und Weise, um im Islam Sklaven zu bekommen, ist es, ein christliches Land oder ein anderes nicht-muslimisches Land anzugreifen und Gefangene zu machen, die als Sklaven mitgenommen werden. Im Islam bekommt eine Frau einen Ehevertrag. Eine Sklavin aber wird gekauft und verkauft und ist daher ein Gegenstand. Während eine moslemische Frau sich in der Öffentlichkeit nicht zeigen darf und nur ganz nahestehende Personen ihr Gesicht und andere Körperteile sehen dürfen, können Sklavinnen der Öffentlichkeit auch nackt präsentiert werden.

Auf die Nachfrage von el-Matayri versicherte der Mufti, daß der einzige Weg des Islam, um einen Mann vom Ehebruch abzuhalten, es ist, ihm eine Sex-Sklavin zu kaufen. El-Matayri selbst spricht sich begeistert für diese Lösung aus und fordert, daß Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Wörtlich sagt el-Matayri: „Persönlich hoffe ich, daß Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert“. Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, daß es „nicht toleriert werden kann, daß unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten“. Aus diesem Grund sei es „besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matyri wird gleich konkret: Aus Tschetschenien dürfte es „sicherlich“ möglich sein, „Kriegsgefangene zu kaufen“. Der Zynismus der Moslemin hat noch immer eine Steigerungsform: „Ist es nicht besser, wenn diese Sklaven gesetzlich geregelt über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale?“

Für die islamische „Frauenrechtlerin“ Salwa el-Matayri sind Sklaverei, die Versklavung von christlichen Frauen und die Haltung von Sex-Sklavinnen durch moslemische Männer „ganz normal“, denn die Geschichte des Islams biete zahlreiche Beispiele dafür, weiß el-Matayri zu berichten. Ein „sicheres Beispiel eines Besitzers von Sex-Sklavinnen“ sei zum Beispiel der Kalif Harun al-Rashid gewesen, so el-Matayri: „Als er starb, wurde bekannt, daß er 2000 Sexsklaven hatte.“ El-Matayri brüstet sich mit dieser Erkenntnis sogar: „Es ist etwas, worauf wir stolz sein können! Unsere Scharia erlaubt es! Und Allah sei dank, hat unser Land viele fromme Händler, die an dieser Art von Geschäft interessiert sind. Ich wünsche mir immer die beste Zukunft für Kuwait!“>

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Der Standard
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30.8.2013: Gesetz gegen häusliche Gewalt in Saudi-Arabien - mit psychologischer und medizinischer Hilfe

aus: Der Standard online: Saudi-Arabien: Gewalt gegen Frauen wird erstmals geächtet; 30.8.2013;
http://diestandard.at/1376535108147/Saudi-Arabien-Gewalt-gegen-Frauen-wird-erstmals-geaechtet

<MenschenrechtlerInnen bezeichnen Schritt als "Wendepunkt".

Riad - Saudi-Arabien hat erstmals ein Gesetz gegen häusliche Gewalt erlassen. Das Gesetz sieht Schutz vor "allen Formen des Missbrauchs" und "soziale, psychologische und medizinische Hilfe" vor. Das Gesetz, das am Montag von dem Kabinett beschlossen worden war, wurde am Donnerstag von MenschenrechtsaktivistInnen als "Wendepunkt" im Umgang mit der innerfamiliären Gewalt gegen Frauen und Kinder in dem ultrakonservativen Königreich begrüßt.

Richtige Anwendung der Gesetze

"Das Gesetz bedeutet einen Wendepunkt im Bereich des Schutzes der Menschenrechte im Königreich und bietet vor allem Schutz für Frauen", sagte der Leiter der Nationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Mufleh Kahtani. Nun komme es darauf an, dass das Gesetz richtig angewandt werde. Ein anderer Aktivist, Dschaafar Schaieb, sprach von einem "wichtigen Schritt" zur Beendigung der Gewalt in der Familie und gegen Haushaltshilfen, von denen die meisten Frauen aus Asien sind.

Gewalttätern droht bis zu einem Jahr Haft

Laut dem Ministerium für soziale Angelegenheiten richtet sich 98 Prozent der häuslichen Gewalt gegen Frauen. Gemäß dem Gesetz drohen bei Vorstößen bis zu einem Jahr Haft und Strafen bis zu 50.000 Saudi-Rial (knapp 10.000 Euro). Saudi-Arabien wendet eine strenge Auslegung des islamischen Gesetzes der Scharia an. Für Frauen gelten viele rechtliche Einschränkungen, in zentralen Fragen sind sie von ihren männlichen Vormünden abhängig. (APA, 30.8.2013)>

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4.9.2013: Vergewaltigung ist "islamische Tradition" - kann von deutschen Gerichten gegen Muslime nicht verurteilt werden

aus: Deutschland: Elfjährige von Muslimen brutal vergewaltigt – Täter frei
http://www.inhr.net/de/artikel/deutschland-elfjährige-von-muslimen-brutal-vergewaltigt-%E2%80%93-täter-frei

<Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter - Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam - alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«

Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.

Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen "Einzelfall" doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. - wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat - »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen - unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

Kopp | Udo Ulfkotte>

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9.9.2013: <Jemen: 8-Jährige stirbt nach Sex in der «Hochzeitsnacht»> - gerissene Gebärmutter

aus: 20 minuten online; 9.9.2013;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/8-Jaehrige-stirbt-nach-Sex-in-der--Hochzeitsnacht--26471272

<Eine an einen Saudi verkaufte 8-jährige Kindsbraut starb in der «Hochzeitsnacht» nach Geschlechtsverkehr mit ihrem über 40-jährigen «Bräutigam» an einer gerissenen Gebärmutter.

Der Tod einer 8-jährigen Kindsbraut schockiert viele Menschen auf der Arabischen Halbinsel. Die kleine Rawan ist laut Medienberichten vom Montag am vergangenen Samstag während ihrer «Hochzeitsnacht» in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben.

Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen «Bräutigam». Bislang ist noch nicht klar, ob der Mann, ein Mittvierziger aus Saudi-Arabien, inzwischen festgenommen wurde oder nicht.

10-Jährige erstritt 2008 vor Gericht Scheidung

Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10'000 Rial (2500 Franken) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes ist nach Informationen des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte tot.

Ein Mitarbeiter des Zentrums sagte der Nachrichtenagentur DPA: «Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.»

Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet. 2008 sorgte der Fall der 10-Jährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt.

(sda)>

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Zuerst Magazin online, Logo

Schweden 5.12.2013: <Brutale Gewalttat: Somalier vergewaltigt Schwedin zu Tode und schändet Leiche> - betrunkene Frau in Tiefgarage zu Tode vergewaltigt - der Richter sagt: Es fehlen Beweise

aus: Zuerst Magazin online; 5.12.2013;
http://www.zuerst.de/2013/12/05/kulturelle-bereicherung-somalier-vergewaltigt-schwedin-zu-tode-und-schandet-leiche-anal/

<Stockholm. In der schwedischen Hauptstadt Stockholm ist Ende September eine Frau von einem somalischen Einwanderer zu Tode vergewaltigt worden.

Zu der Tat kam es in der Tiefgarage eines Hotels, in der der Täter auf die offenbar stark alkoholisierte Frau aufmerksam wurde. Die Vergewaltigung durch den Somalier verlief so brutal, daß die Frau während der Tat verstarb. Anstatt nach dem Eintreten des Todes von ihr abzulassen, schändete der Täter die Leiche noch anal. Die zuständige Staatsanwaltschaft weigerte sich laut einem Bericht des schwedischen Internetportals “Fria Tider” jedoch, Anklage wegen Mordes zu erheben, schließlich könne nicht eindeutig bewiesen werden, daß die Vergewaltigung die Todesursache sei. Auch lehnte der Staatsanwalt eine Abschiebung des Täters nach der Verbüßung seiner noch festzulegenden Strafe ab.>

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Kopten ohne Grenzen online, Logo

2.10.2014: <KoG: “Islamische IS-Terroristen vergewaltigen Mädchen und Frauen”!>

aus: Kopten ohne Grenzen online; 2.10.2014;
http://koptisch.wordpress.com/2014/10/02/kog-islamische-is-terroristen-vergewaltigen-madchen-und-frauen/

<Vielfach ist es so, dass Einzelschicksale intensiver und eindringlicher das Ausmaß der Brutalität von Bestien der islamischen Art der Konsumenten erwecken als nüchterne Berichte, in denen von anonymen Leidenden geschrieben wird. Das real erlebte Schicksal einzelner Personen, insbesondere das von Mädchen und Frauen, wird in unseren Breiten emotionaler aufgenommen als in einem Patriarchat, in dem die Frau nach islamischer Regel rechtlich gesehen, Menschen zweiter Klasse sind und Frauen als Kriegsbeute überhaupt keine Rechte mehr haben.

Wir hören neben den üblichen Gräueltaten, wie Vergewaltigung (an weiblicher “Kriegsbeute” koranisch-mohammedanisch erlaubt), Entführung und Tötung von Männern (im Grabenkrieg geschehen) eben auch von Zwangskonversionen (Tritt zum Islam über oder stirb!). Das zeigt, dass diese Bestien im Namen Allahs und seines Propheten unterwegs sind und wähnen sich in deren Nachfolge.Ja, liebe Musime. Das sind Eure Glaubensgeschwister, die Gebete inmitten der Folter, der Vergewaltigung und des Tötens verrichten.

Stellen wir uns das einmal vor:

Gebet   – Tötung von Menschen

Gebet   – Vergewaltigung von weiblicher Kriegsbeute

Gebet   –  Folter und Schläge

Gebet   –  Köpfen von Menschen und diese Köpfe dann den Mädchen zeigen und sie sogar noch lachender Weise nach der Identität fragen

Gebet  –   Nachtvergewaltigung zur Triebabfuhr, damit diese entseelten Männer besser schlafen können.

Wir fragen, was diese Typen ihrem Gott zu sagen haben?

Dieses Gebet ist nicht pervertiert. Sie wähnen sich im islamischen Schariarecht. Das hat somit direkt alles mit dem Islam zu tun. Wer anderes erklärt, lügt und betrügt bewusst, um die hiesige Gesellschaft zu täuschen. Aber sie lässt sich nicht mehr täuschen. Wir erleben hier eine Form des Islam, die zu den Wurzeln Mohammeds zurückfindet – und das ist alles. Wer IS-Kämpfer bei der “Arbeit” zusieht, sieht Mohammed bei seiner “Arbeit” zu. Der wollte auch einen islamischen Staat. Saudi Arabien lässt grüßen! Wer IS-Kämpfer betrachtet, betrachtet gläubige Muslime, die direkt nach der Anweisung Allahs ihren Glauben verrichtetn, nämlich einen islamischen Staat zu errichten wie Mohammed das getan hat. Gewalt als Mittel der Erreichung des Ziels ist koranisch erlaubt.

Wir verstehen angesichts dieser Tatsachen wirklich immer weniger, warum Muslime ihren Glauben behalten angesichts solcher Vorbilder. Die zwanghafte Verdrängung, dass dies doch nicht der Islam sei,  bringt doch nichts und ist reiner Selbstbetrug. Wer noch als Muslim stolz ist auf seinen Glauben, der hat offensichtlich echte religiös-psychologische Defizite.

Die Mädchen und Frauen, die es geschafft haben, sich aus der Barbarei zu befreien, berichten über die Zustände. Viele halten Suizid für die humanere Lösung. Aber selbst daran werden sie gehindert, wollen muslimische Bestien doch ihre  von Gott legitimierte Triebabfuhr betreiben mit Frauen, die ihnen nichts wert sind. Wie diese bei dem Frauenbild des Koran behandelt werden, nämlich wie Äcker unter Schlagen bei Widerspenstigkeit (und diese Reglen gelten  in Friedenszeiten, gemeint sind deren Ehefrauen) dürfen wir uns überhaupt nicht einmal ansatzweise vorstellen.

Pervertieren diese IS-Krieger ihre Religion? Nein! Sie führen sie nur wortwörtlich nach Allahs Geboten aus und können sogar das Bordell-Paradies des Islams dafür erwarten, mit anderen Worten so weitermachen wie bisher mit dem Unterschied, dass die Jungfrauen im Paradies willig sind und die Bestien sich nicht das gequälte Heulen und Wimmern der geschundenen Frauen anhören müssen, was ihnen offensichtlich den sadistischen orgiastischen Spaß bringt. Aber offensichtlich ist dies nicht nur sexuelle Triebabfuhr, sondern es ist reines Machtexzessgehabe, sich an wehrlosen Frauen, die sich mit allen Mitteln wehren, feige ihre Überlegenheit demonstrierend, zu vergehen.

Beten wir für dies Mädchen und Frauen, aber erst recht für die Mädchen und Frauen, die noch immer Nacht für Nacht Schläge erdulden müssen, damit sie für die anschließende Vergewaltigung ruhiggeschlagen sind.>

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Focus online, Logo

8.10.2014: IS mit Folter und Morden ohne Ende - auch die eigenen Ehefrauen sind nicht mehr sicher - eine Aussteigerin berichtet

aus: Focus online: "Kämpfer machen vor Ehefrauen nicht Halt" - Aussteigerin packt über Leben als IS-Kämpferin aus; 8.10.2014;
http://www.focus.de/politik/ausland/kaempfer-machen-vor-ehefrauen-nicht-halt-aussteigerin-packt-ueber-leben-als-is-kaempferin-aus_id_4190056.html

<Bomben, Blut, Tote: Im Chaos des Syrien-Kriegs sucht Chadidscha Zuflucht und schließt sich dem Islamischen Staat an. Doch die Brutalität der Dschihadisten stößt sie zunehmend ab. Manche Kämpfer quälen selbst die eigenen Ehefrauen.

Ihr Gesicht verbirgt sie hinter einem schwarzen Schleier. Sie wünscht sich so sehr, wieder ein glückliches Mädchen zu sein, sagt sie. Ein Mädchen, das gerne lacht und das Leben liebt. Ihre Unbeschwertheit hat Chadidscha (Name geändert) im Syrien-Krieg verloren – an den Islamischen Staat.

Der Bürgerkrieg habe sie in die Arme des IS getrieben. "Alles um uns herum war Chaos", sagte Chadidscha, die früher als Grundschullehrerin arbeitete, jetzt dem TV-Sender CNN International. "Die Fassbomben, die Anschläge, die Verletzten und so viel Blut – ich wollte mich davon losreißen."

Dann lernte die heute 25-Jährige im Internet einen Tunesier kennen, einen Anhänger des Islamischen Staates. Dass der IS eine Terrorgruppe ist, erzählte er ihr nicht. Die Organisation wolle den Islam bloß richtig ausführen, sagte er. „Es herrscht Krieg. Wir müssen das Land unter Kontrolle bringen“, sagte der Mann. „Daher müssen wir hart durchgreifen.“ Er erzählte ihr, dass er nach Rakka zieht, die Hochburg des IS in Syrien. Dass sie dort heiraten können. Chadidscha folgte seinem Ruf.

Chadidscha schließt sich einer IS-Frauen-Brigade an

In Rakka nahm sie Kontakt mit ihrer Cousine auf, die dort mit ihrem Mann lebt, der ebenfalls IS-Kämpfer ist. Die Cousine stellte Chadidscha der Frauen-Brigade des IS vor. Sie schloss sich der Gruppe an.

Am Anfang war sie zufrieden, genoss ihre Macht über andere. „Wir patrouillierten durch die Straßen.“ Manchmal kamen ihnen Frauen unter, die nach Ansicht der radikalen Islamisten nicht angemessen gekleidet waren. „Die haben wir uns gepackt, sie manchmal auch geschlagen.“

Der IS köpft einen Mann direkt vor ihren Augen

Irgendwann fing sie an, sich Gedanken zu machen. „Ich bekam ich immer mehr Angst – ich begann sogar, Angst vor mir selbst zu haben.“

Das Schlimmste, was sie während ihrer IS-Zeit gesehen hat, war, als ein Mann direkt vor ihren Augen geköpft wurde. „Was ist mit mir passiert?“, fragte sie sich letztlich. „So bin ich nicht. Ich habe einen Universitätsabschluss. Ich sollte so nicht sein.“

Von der Brutalität der Kämpfer war sie zunehmend schockiert, wie sie CNN International erzählt. Nicht einmal ihre eigenen Ehefrauen verschonten sie, erinnert sich Chadidscha: „Es gab Fälle, in denen Frauen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, weil sie sexuell misshandelt wurden.“

Sie flieht in die Türkei

Als auch ihr die Ehe drohte, beschloss Chadidscha, aus Rakka zu fliehen. Kurz bevor die USA erstmals Luftangriffe gegen den IS starteten, verließ sie Syrien und ging in die Türkei.

Heute kann sie nicht mehr verstehen, wie sie zur radikalen Islamistin werden konnte. „Wie konnten wir dem IS erlauben, nach Syrien zu kommen? Wie konnten wir ihnen erlauben, über uns zu bestimmen?“, fragt sie. Die Rückkehr in ihr altes Leben falle Chadidscha schwer. Die Botschaft der Ex-IS-Kämpferin ist deswegen eindeutig:  „Ich möchte nicht, dass auch andere Menschen vom IS betört werden.“>

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22-10-2014: <Arrojan ácido a 25 mujeres por no llevar bien el velo: Irán>



22.10.2014: <Säureangriffe gegen 25 Frauen, weil sie den Schleier nicht richtig trugen: Iran>

Miércoles, 22 de Octubre de 2014 19:28
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/asia/105746-arrojan-acido-a-25-mujeres-por-no-llevar-bien-el-velo-iran

<TEHERÁN- El Consejo Nacional de Resistencia Iraní denunció este miércoles una nueva ola de ataques con ácido contra, al menos, 25 mujeres que no tenían correctamente colocado el velo islámico y se les veía el cabello; en algunos casos, también contra quienes conducían un coche.

Los ataques se registraron en las ciudades persas de  Isfahan, Kermanshah y Teherán,  contra menores de 30 años, luego de que las autoridades llamaran a "advertir" a quienes no llevaran bien el velo islámico, según documentó la organización liderada por la activista Maryam.

Uno de esos atentados fue mortal, de acuerdo con la organización defensora de los derechos humanos: una joven murió el domingo pasado en Isfahan a causa de las heridas que recibió en su pecho.

Estaba acompañada de otras dos mujeres, que fueron lastimadas en el rostro y manos y debieron ser hospitalizadas.

Al momento, nadie ha sido arrestado por estos ataques, si bien el ministro de Interior iraní, Morteza Mir-Bagheri, declaró que cuatro personas habían sido interrogadas en Isfahan. Por otro lado, la NCRI señaló que hace dos meses ocho personas fueron atacadas con ácido mientras esperaban en una parada de autobús.

Según denuncian, esos atentados fueron hechos con la complicidad del régimen iraní, dado que los episodios coinciden con una reciente campaña impulsada por las autoridades para recuperar la "virtud". (ECHA- Agencias)>



<Teheran - der Nationalkongress des Iranischen Widerstands hat diesen Mittwoch eine neue Welle von Säureangriffen gegen mindestens 25 Frauen festgestellt, die ihren islamischen Schleier nicht richtig getragen haben, und wo man Haare gesehen hat; in einigen Fällen wurden auch Autofahrerinnen angegriffen.

Die Angriffe wurden in den persischen Städten Isfahan, Kermanshah und Teheran registriert, gegen junge Frauen unter 30, nachdem die Behörden eine "Warnung" ausgegeben hatten an jene, die den islamischen Schleier nicht richtig tragen, so dokumentierte es die Organisation unter der Führung von Aktivist Maryam.

Eines der Attentate war tödlich, so die Menschenrechtsorganition: Eine junge Frau starb am vergangenen Sonntag in Isfahan wegen der Verletzungen, die sie an der Brust erlitten hatte.

Sie war in Begleitung mit zwei anderen Frauen, die auch einen Säureangriff ins Gesicht und an die Hände erlitten und hospitalisiert werden mussten.

Im Miment wurde noch niemand wegen der Angriffe festgenommen. Der iranische Innenminister Morteza Mir-Bagheri erklärte, dass in Isfahan 4 Personen befragt worden waren. Andererseits signalisierte die NCRI, dass vor 2 Monaten 8 Personen Säureangriffe erlitten haben, als sie an einer Haltestelle auf einen Bus warteten.

Gemäss Angaben in den Anzeigen wurden diese Angriffe in Übereinstimmung mit dem iranischen Regime verübt, denn diese Attentate werden gleichzeitig mit einer kürzlichen Kampagne verübt, die von den Behörden durchgeführt wird, um die "Tugend" zu fördern. (Agentur ECHA)>


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Wenn Männer Gewalt ausüben und man das zeigt, darf man bei google keine Werbung schalten. Was ist das? ZENSUR.

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