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Islam und Kopftuch

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Basler
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Schweiz 12.7.2013: Bundesgericht Lausanne lässt Kopftuch in der Schule zu

aus: Basler Zeitung online: «Das Urteil ist im Sinne der fundamentalistischen Muslime»; 12.7.2013;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Das-Urteil-ist-im-Sinne-der-fundamentalistischen-Muslime/story/23485063

<Von Mirko Plüss.

Zwei Mädchen aus dem Thurgau dürfen mit dem Kopftuch zur Schule. Dies entschied das Bundesgericht heute. Islamverbände sind ob der Nachricht gespalten.

Für Saïda Keller-Messahli, Gründerin und Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, ist der Entscheid des Bundesgerichts eine grosse Enttäuschung, wie sie gegenüber baz.ch/Newsnet sagt. «Das Urteil ist vor allem im Sinne der fundamentalistischen Muslime», sagt Keller-Messahli.

Vereine wie der Islamische Zentralrat würden durch diese Regelung, auch wenn sie nur eine Schule betreffe, eine Stärkung erfahren, so die Islamkennerin. «Die Kopftuchdebatte ist für diese Kreise zentral», sagt Keller-Messahli. «Sie unterstützen Menschen, welche sich für das Tragen des Kopftuchs einsetzen, auch juristisch.»

«Junge Mädchen kennzeichnen» - [Fundamentalisten kennzeichnen mit Kopftuch geschlechtsreife Mädchen - im Koran steht nichts von Kopftuch]

Mit dem Bundesgerichtsentscheid werde eine gefährliche Entwicklung in Gang gesetzt. «Fundamentalisten können nun mit hochoffizieller Erlaubnis Kinder indoktrinieren und junge Mädchen im Namen der Religion als geschlechtsreif kennzeichnen.»

Schulen sind für Keller-Messahli der falsche Ort für religiöse Symbole. «Gerade für Kinder aus religiös geprägten Haushalten wäre es wichtig, einen Ort zu haben, wo mit ihnen genau gleich umgegangen wird wie mit allen anderen.» Von den Bundesrichtern, welche den Entscheid einstimmig fällten, hätte Keller-Messahli mehr Mut erwartet – und bessere Kenntnisse des Islam. «Das Tragen eines Kopftuchs ist nicht vom Koran vorgegeben, es stammt aus der vorislamischen Epoche.»

«Von prägungsfreier Umgebung kann keine Rede sein» - [westliche Schulen sind voller Kleidermarken - Kopftuch ist Religionsfreiheit]

Rifaat Lenzin, Vorstandsmitglied der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und Co-Leiterin des Zürcher Lehrhauses, ist hingegen erfreut über das Urteil. «Die Bundesrichter beweisen damit, dass der Rechtsstaat funktioniert.» Lenzin wäre über jedes anderslautende Urteil überrascht gewesen. «Wenn eine einzelne Gemeinschaft dermassen ausgegrenzt worden wäre, wäre das eine klare Verletzung der Religionsfreiheit gewesen», so Lenzin.

Kritik übt Lenzin auch an der Argumentation von Saïda Keller-Messahli. «Es wäre schön, wäre die Schule ein geschützter Ort», sagt Lenzin. «Doch die Kinder wachsen ja nicht in einem Reagenzglas auf.» Neben religiösen Attributen setze in westlichen Staaten auch die Markenfixierung schon früh ein, Kinder seien deshalb in keinem Stadium alle gleich.

Eltern hätten zudem das Recht, ihre Kinder zu prägen und sie vor allzu grossen Eingriffen des Staates zu schützen. «Auch wenn dies oft nicht so wahrgenommen wird: Auch die Schweizer Schulen sind durch Schulordnungen und Symbole oft noch christlich und humanistisch geprägt», so Lenzin. «Von einer prägungsfreien Umgebung kann keine Rede sein.» (baz.ch/Newsnet)>


Kommentar: Das "Christentum" ist einfach nicht attraktiv

So lange der "Westen" die Lüge des 11. Septembers 2001 nicht zugibt und immer noch behauptet, Muslime hätten die "USA" angegriffen, so lange ist das "Christentum" einfach nicht attraktiv. Aber auch die Wahrheit, die Sprengung des WTC und der Mord an über 2700 Menschen und der Goldraub im Keller des WTC und Kriege sind nicht attraktiv. Also wird weiter islamisiert, egal ob mit oder ohne Bier-SVP.

Michael Palomino, 12.7.2013






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