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Muslimische Schlägertypen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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30.3.2006: Deutsche Schülerinnen in Frankreich mit Steinen beworfen - Muslime haben ein Sexproblem

aus: gmx 30.3.2006: Deutsche Schüler in Frankreich mit Steinen beworfen
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/europa/2130894,cc=000000160300021308941HuG6X.html

<In einer Vorstadt von Paris sind deutsche Austauschschüler von französischen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen worden.

Wie die zuständige Schulaufsicht mitteilte, gab es zwei derartige Vorfälle am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche in einer Schule in Drancy. Verletzte habe es nicht gegeben. Es handele sich möglicherweise um Taten, "die durch ausländerfeindliche Gefühle" hervorgerufen worden seien.

Der Radiosender RTL berichtete, deutsche Mädchen hätten ihre Mitschüler in der Gegend mit einer stark moslemischen Bevölkerung durch das Tragen von Miniröcken provoziert. Dies bestätigten die Behörden nicht.

Der für den Bezirk zuständige Rektor Bernard Saint-Girons reichte wegen des Vorfalls Klage bei der Staatsanwaltschaft ein. Die Urheber seien identifiziert und vorerst von der Schule verwiesen worden. Ihnen drohen nun Disziplinarmassnahmen.>

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20 minuten
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aus: Studie: Viele Muslime rechtfertigen Gewalt; 20 minuten online, 20.12.07

<Eine Studie über die deutschen Muslime schreckt auf: 40 Prozent von ihnen halten demnach Gewalt für legitim.

Über 44 Prozent der befragten deutschen Muslime sind laut der Studie der Meinung, dass Muslime ins Paradies kommen, wenn sie im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben. Bei einer Bedrohung des Islams durch den Westen halten knapp 40 Prozent die Anwendung von Gewalt für gerechtfertigt, wie aus der Befragung im Auftrag des Innenministeriums hervorgeht. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass besitzen, stehen laut den Autoren «mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuss und zeigen eine problematische Distanz zur Demokratie».

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble ist ob den Resultaten schockiert. Er sieht ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial».

Allerdings sagte der Sozialwissenschaftler Werner Schiffauer in der «Frankfurter Rundschau», die Studie komme auch zum Schluss, «dass demokratiefeindliche Einstellungen etwa gleich verteilt sind bei Muslimen und Deutschen». Er führt die Islamisierung auch auf Ausgrenzung zurück: «Jugendliche Muslime, die in der dritten Generation in Deutschland leben, werden als Ausländer wahrgenommen. Sie fühlen sich als Deutsche und werden trotzdem ausgegrenzt. Dann suchen sie nach Antworten, woher diese Diskriminierung kommt.»>


Kommentar

Vielen Dank für die kulturelle "Bereicherung". Ohne Muslime lebt es sich bedeutend friedlicher. Die ersten Opfer der muslimischen Gewalt sind aber nicht die Deutschen, sondern die muslimischen Kinder der gewalttätigen muslimischen Eltern: Schläge, Zensur, Kontaktverbote, Zwangsheirat, das ist das übliche muslimische Repertoire in der Erziehung. Der Staat hat bis heute keine Elternpflichtkurse etabliert, und Muslime müssen bis heute keine Menschenrechte unterschreiben. Der Staat schläft, bis er umfällt und Deutschland ganz muslimisch wird. Das ist das Ziel des Islam in der Globalisierung. Die muslimischen Kinder werden entsprechend dressiert, und der deutsche Staat will es einfach nicht merken...

Michael Palomino, 21.12.2007


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20 minuten
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1.2.2009: 23% religiös-fanatisch-muslimische Imame in Oesterreich

[Religiös-fanatisch heisst im Islam: gewaltbereit, Verbot anderer Religionen, Bereitschaft zur Ausrottung anderer Religionen durch Dauerdiskriminierung oder Krieg. Menschenrechte gibt es nicht, Frauenrechte gibt es für religiös-fanatische Muslime sowieso nicht etc. Im Zuge der Globalisierung haben sich die Muslim-Führer vorgenommen, die gesamte Welt zu muslimisieren, was ihnen in Europa zum Teil bereits gelungen ist, wie man dem folgenden Artikel entnehmen kann. So lange die Menschenrechte aber keine Fahne haben, werden es die Menschenrechte schwer haben gegen diese Islam-Gewalt].

aus: 20 minuten online: Schweizer Imame: «Untragbar»: Sonntagsschule in der Moschee; 1.2.2009;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/29678696

<Eine Studie bezeichnet 23 Prozent der österreichischen Islam-Lehrer als religiöse Fanatiker. Was bei den Nachbarn für rote Köpfe sorgt, hat auch in der Schweiz Sprengkraft. 20 Minuten Online sprach mit dem einflussreichsten Moslem der Schweiz.

Hisham Maizar ist Palästinenser, dessen Eltern aus Hebron im Westjordanland stammen. Als zweitjüngstes von neun Kindern wuchs er in Jerusalem auf. Anfang 20 erhielt er ein Stipendium im damals jugoslawischen Sarajevo, wo er zunächst Slavistik studierte. Später studierte er in Heidelberg (D) und Innsbruck (AUT) Medizin und promovierte 1969. Im Jahr 1974 kam er als leitender Oberarzt ans Kantonsspital St. Gallen und eröffnete Jahre später seine eigene Praxis in Roggwil bei Arbon. Hisham Maizar ist inzwischen Schweizer Staatsbürger und hat eine Österreicherin geheiratet, mit der er drei Kinder hat. Diese werden sowohl katholisch als auch islamisch erzogen. Maizar ist Gründer der Schweizer Föderation islamischer Dachverbände. Als deren Präsident setzt er sich für den interreligiösen Dialog in der Schweiz ein.Die Studie eines Islam-Wissenschafters schlägt derzeit in Österreich hohe Wellen: Knapp 23% aller österreichischen Imame nehmen dem Autor zu Folge eine «fanatische Haltung» gegenüber dem westlichen Rechtsstaat ein. 20 Minuten Online wollte vom höchsten Vertreter der Schweizer Muslime wissen, wie es hierzulande um die Demokratiefreundlichkeit der Imame steht.

20 Minuten Online: Herr Maizar, können Sie den Wirbel um die Studie des österreichischen Islam-Wissenschafters und Imams Muhanad Khorchide nachvollziehen?

Hisham Maizar: Selbstverständlich. Die Resultate sind höchst bedenklich, auch wenn ich darüber etwas erstaunt bin.

Weshalb?

Ich verfüge über gute Kontakte zu österreichischen Muslimen. Ich hatte stets den Eindruck, dass sie sehr liberale Menschen mit offener geistiger Haltung sind.

Die Studie zeigt ein anderes Bild: 21.9 Prozent der österreichischen Islam-Lehrer halten Demokratie und Islam für unvereinbar. Können Sie sich diese Zahl erklären?

Ein Moslem, der demokratische Grundsätze in Frage stellt, hat meiner Auffassung nach den Islam nicht verstanden. Man muss aber die Umstände, unter denen die Befragung gemacht wurde, berücksichtigen: Der Islam ist momentan alles andere als salonfähig in Europa. Die hier lebenden Moslems sehen sich von pauschalisierenden Urteilen gegenüber ihre Religion oft an die Wand gedrängt. Die Einstellung gegenüber westlichen Werten hat auch immer eine emotionale Komponente. Das ist in Krisenzeiten zwischen der westlichen und islamischen Welt besonders der Fall. Die Resultate der Studie können aber zu einem grossen Teil auch auf die unterschiedlichen Bildungsniveaus der Imame zurückgeführt werden.

Gelten die Resultate der österreichischen Studie auch für die Islam-Lehrer der Schweiz?

Das ist nur schlecht vergleichbar. Zuerst einmal ist der Islam in Österreich seit 1912 öffentlich-rechtlich anerkannte Staatsreligion. Die Islam-Lehrer oder Imame sind im österreichischen Bildungssystem verankert und haben einen staatlichen Auftrag. Das ist in der Schweiz nicht der Fall. Bei uns gibt es lediglich Pilotversuche für ähnliche Modelle des Islam-Religionsunterrichts. Die Imame, die im Rahmen dieser Versuche tätig sind, wurden handverlesen: Es handelt sich ausschliesslich um gut integrierte Moslems. Alles liberale Geister, die seit Jahren in der Schweiz leben. Der Religionsunterricht in diesem Pilotprojekt ist ein Freifach.

Abgesehen von diesen Pilotversuchen in der Ostschweiz ist die religiöse Erziehung von muslimischen Kindern immer noch Privatsache. Was heisst das konkret?

Falls sich die Eltern für die religiöse Erziehung ihrer Kinder einsetzen, schicken sie sie in der Freizeit in die Moschee, was dem Konzept der christlich-kirchlichen «Sonntagsschule» ähnlich ist. Ich halte jedoch diese Form von Religionsunterricht auf längere Sicht für untragbar.

Gibt es auch in der Schweiz demokratiefeindliche Imame?

Nein. Es gibt keine Fundamentalisten unter den Schweizer Islam-Lehrern. Und ich kenne jeden Imam in der Schweiz. Hinweisen auf tendenziöse Äusserungen muss ich als Präsident des islamischen Dachverbands nachgehen. Ich wäre der erste, der sich im Falle des Auftauchens von Hasspredigern oder Fundamentalisten unter den Imamen schützend vor die Islamische Gemeinschaft stellen würde. Der «Mainstream» der Schweizer Muslime, und somit auch die Imame der Schweiz, ist ausgewogen und liberal. Aber wie ich bereits sagte: Diese Ausgewogenheit ist gerade in Krisenzeiten labil. Der Krieg in Gaza berührt auch die Schweizer Muslime. Die Einstellungen gegenüber westlichen Werten sind darum oft situativ und emotional geprägt.

Was heisst das konkret?

Nehmen Sie die gegenwärtige Situation im Gaza-Streifen: Es fragen sich viele Moslems, wo denn hier die westlichen Wächter von Menschenrechten und Demokratie bleiben. Jene, die aufschreien, sobald es um den angeblich «demokratiefeindlichen» Islam geht. Sie fühlen sich vom Westen ungerecht behandelt.

Wenn es keine fundamentalen Islam-Lehrer in Schweizer Moscheen geben soll, welches sind denn dann ihre Bedenken gegenüber einer «islamischen Sonntagsschule»?

Die Schweizer Muslime müssen zuerst am Vertrauensverhältnis zu den Schweizern arbeiten. Da gehört Transparenz in der religiösen Erziehung der Kinder dazu. Der beste Weg dahin: Wir müssen die Islam-Lehrer bei der Auswahl strenger selektionieren.>

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Somalia 10.10.2009: Hände und Füsse ab für angebliche Zug-Gangster

aus: 20 minuten online: Scharia in Somalia: Reisende überfallen: Hände und Füsse abgehackt; 10.10.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/17091969

<Mit Macheten hat ein islamisches Gericht in Somalia zwei des Raubes beschuldigten Männern jeweils eine Hand und einen Fuss amputieren lassen.

Einem dritten Verurteilten wurde nur ein Fuss abgehackt, nachdem das Gericht bei ihm eine Behinderung festgestellt hatte, wie ein Augenzeuge am Samstag berichtete. Die Vollstreckung der Strafe in der Stadt Kismayo am Freitag sei von rund 400 Menschen beobachtet worden, vor allem Frauen und Kinder. Die Verurteilten hätten laut geschrien, sagte der Augenzeuge.

Nach Angaben der radikalen Al-Schabab-Miliz haben die Männer gestanden, Reisende überfallen zu haben. Sie hatten weder Zugang zu Anwälten noch durften sie das Urteil anfechten. Amputationen und öffentliche Auspeitschung sind häufige Strafen in Somalia.

(ap)>

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Saudi-Arabien 24.10.2009: Peitschenhiebe wegen öffentlichen Gesprächen über Sex

Ihr wurde vorgeworfen, die Sendung vorbereitet und im Internet angepriesen zu haben, wie ihr Anwalt am Samstag mitteilte.

Die Talk-Show wurde auf einem libanesischen Satellitenkanal ausgestrahlt. Darin berichtete ein Studiogast offenherzig über sein aktives Sexualleben, was in Saudi-Arabien einen Skandal auslöste. Der Mann wurde seinem Anwalt zufolge zu fünf Jahren Haft und 1.000 Peitschenhieben verurteilt.

Der Jurist betonte, der Fall hätte vor einem Sondergericht für Medienangelegenheiten beim Informationsministerium verhandelt werden müssen. Dass dies nicht geschehen sei, widerspreche saudischem Recht.

(ap)>

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