Kontakt / contact     Hauptseite / page
                  principale / pagina principal / home     zurück /
                  retour / indietro / atrás / back
<<     >>

Zionistische Regierung mit Mosad gegen PLO und Schwarzer September

2. Das Verbot von Olympia für die Palästinenser und das Attentat von München 1972

von Michael Palomino (2013)

Teilen / share:

Facebook







1972 Keine Palästinenser bei Olympia  in München - das Olympia-Attentat als Rache - und die Rache für die Rache von Golda Meir - die Tötungen durch den Mosad - Tötungskommando von Mike Hariri

aus: Youtube: Im Fadenkreuz des Mosad. Die wahre Geschichte des härtesten Geheimdienstes;
http://www.youtube.com/watch?v=zlHMKvy864M

Die Palästinenser dürfen nicht an den Olympischen Spielen in München teilnehmen. Die Terrorgruppe Schwarzer September reagiert und plant als Rache einen Anschlag auf das israelische Olympiateam. Es findet dabei eine Zusammenarbeit mit der deutschen Terrororganisation RAF statt. Die RAF liefert Daten über München und das Olympische Quartier. Die Palästinenser dringen schliesslich in das Olympische Quartier ein und nehmen 11 jüdische Sportler als Geiseln. Die rassistisch-zionistische IL-Ministerpräsidentin Golda-Meir [die schon keine Palästinenser nach München gehen liess] pokert nun auch noch kompromisslos gegen die Palästinenser-Terroristen, und sie pokert mit dem Mosad gegen die Palästinenser.

Der Mosad plant eine Rettungsaktion. Der Mosad-Chef erreicht München und übergibt der deutschen Regierung eine Botschaft mit der Bitte, in Deutschland eine Befreiungsaktion durchführen zu dürfen. Die palästinensischen Terroristen fordern die Freilassung von gefangenen Palästinensern in Deutschland, Frankreich, Zion-Israel und Kenia, und sie fordern auch die Freilassung von von RAF-Leuten. Die deutsche Politik entscheidet dann, sie wolle keine Mosad-Aktion auf deutschem Boden haben, und die rassistisch-zionistische Ministerpräsidentin Golda Meir will gleichzeitig weiterhin die totale Kapitulation.

Auf dem Transport der Geiseln zum Flughafen erfolgt die deutsche Polizeiaktion mit dem Befreiungsversuch. Die Terroristen werfen aber eine Nebelgranate und feuern zurück. Am Ende sind alle 11 jüdische Geiseln tot, und 5 Terroristen sind tot, und 3 Terroristen werden gefangen genommen. Das restliche Olympiateam von Israel kehrt nach Hause zurück, die Olympiade selbst wird fortgeführt. Israelische Mosad-Agenten behaupten nun felsenfest, die deutsche Polizeiaktion sei ohne jedes Niveau gewesen, sei nicht gut vorbereitet gewesen, es seien keine Scharfschützen dort gewesen etc. und die deutsche Polizeiaktion sei an den 11 toten Juden Schuld, die bei einer israelischen Befreiungsaktion des Mosad sicher überlebt hätten.

Und nun kommt Golda Meirs zionistisch-rassistische Rache mit einem geheimen Team "Komitee X" mit General Aron Yariv. Die Palästinenser entführen im Nov. 1974 eine Lufthansa-Maschine und erwirken die Freilassung der 3 festgenommenen Attentäter - aber [die rassistische Zionistin] Golda Meir, [die schon keine Palästinenser nach München fahren liess und die bedingungslose Kapitulation der Palästinenser will], sie hat nun den Plan, alle am Anschlag von München unmittelbar beteiligte Personen durch den Mosad umbringen zu lassen.

Der Mosad entscheidet, es sei gerechtfertigt, die Drahtzieher des "Attentats von München" zu töten. [Die Anerkennung der Palästinenser oder eines Palästinenserstaats wird gar nicht diskutiert, und auch die Rückgabe von Territorien wird NICHT diskutiert], sonder: Die Täter von München werden fichiert - u.a. Ali Hassam. Golda Meir ernennt ein Tötungskommando mit Anführer Mike Harari, der sein Hauptquartier unter einem Decknamen in Paris installiert. Golda Meir kopiert also die Terrormethoden der Mafia und der Terroristen. Dies ist das erste Mal, dass ein Staat selber zu Mafia-Methoden greift. Der Mosad benutzt dabei die Beretta-Pistole, ein Mosad-Markenzeichen. Die Patronen der Beretta-Pistole werden regelmässig an den nun folgenden Tatorten gefunden.

Im 1972 wird im Rom ein palästinensischer Dichter mit 11 Kugeln ermordet - jede der 11 Kugeln steht für einen toten Juden in München. Es wird berichtet: "Nr. 1 ist erledigt".

Im Dezember 1972 wird in Paris der PLO-Sprecher Am-Schari umgebracht. Zuvor sammelte ein Mosad-Agent, der als "Journalist" verkleidet war, Infos über seine Wohnung und seine Einrichtung. Dann wartete der Mosad-Agent an einem anderen Tag, bis die Wohnung leer war, dringt ein und montierte eine Radiobombe. Und dann explodierte die Radiobombe, als Am-Schari wieder in der Wohnung war, mit Zünder vom Telefon aus. Am-Schari wird schwerverletzt und stirbt einen Monat später.

In Nikosia wird Husein Albed Abkir vom Mosad durch eine Druckbombe in seinem Bett getötet. [Der Tagesablauf wird beobachtet, heimlich unter einem Vorwand die Wohnung betreten und die Bombe installiert].

Am 6. April 1973 wird der palästinensische Juraprofessor Al-Bisi auf der Strasse mit 11 Kugeln umgebracht - wieder steht jede Kugel für einen toten Juden in München.

Die rassistische Zionistin Golda Meir bestreitet natürlich offiziell jede Verwicklung in die Mosad-Morde, obwohl immer die Patronenhülsen der Mosad-Pistole "Beretta" gefunden werden.

Einige der Drahtzieher von München leben in muslimischen Ländern, so dass das Vorgehen für den Mörder-Mosad schwieriger ist. Es werden Informationen über Wohnungen, Pläne von Häusern und Informationen über Tagesabläufe gesammelt - und das Morden des Mosad geht weiter.

Eine Operation "Frühling der Jugend" geht nach Beirut in den Libanon. Die Mosad-Agenten sind als Frauen verkleidet, auch Ehud Barak, mit Perücken und Schminke. Ein Häuserblock soll gestürmt werden, wo 3 weitere Drahtzieher des Attentats von München wohnen. Bei der Stürmung werden die drei Drahtzieher getötet, aber auch viele Unschuldige werden getötet, die in die Schusslinien geraten. Die Mosad-Agenten flüchten dann schnell und lassen in Beirut ein Chaos zurück.

Auch Mohammed Jussif Padscha, Kemal Adman, Kamel Nasser (Sprecher v. PLO), werden vom Killer-Mosad umgebracht.

Arafat fordert nun Rache von der ganzen Welt. Aber das Morden des Mosad nimmt kein Ende:

Beispiel Abu Ziad in Athen: Er geht eine Zeitung kaufen, Mosad-Agenten dringen schnell in seine Wohnung ein und bringen eine Bettbombe an, und als Ziad zurückkommt, wird er von der Bettbombe getötet.

Prinz Adam Hassan Salame: Der Anführer des Mosad-Tötungskommandos Mike Harari will den Prinzen liquidieren - Stimmen in IL wollen das Morden stoppen, aber Golda Meir will die komplette Rache. Der Mosad geht nun nach Norwegen nach Lillehammer, wo Prinz Adam Hassan Salame wohnt, und dann verfolgen die Mosad-Leute einen Mann, der Adam Hassan Salame ähnlich sieht und töten den Falschen. Drei Mosad-Agenten werden festgenommen, und einer redet nun (Dan Arbel), weil er es in einer Gefängniszelle nicht aushält, und nun kommt endlich alles raus, was der Mosad so seit 1972 in der Welt auf fremdem Territorium herummordet. Die Welt ist von der Gewalt des rassistisch-zionistischen CIA-Israel schockiert, und [die Rassistin] Golda Meir drosselt das Tempo der Morde. 1974 wird Itzak Rabin Premier, und 1978 stirbt [die zionistische Rassistin] Golda Meir. [Es werden immer noch keine Palästinenser an olympische Spiele geschickt...]

Die Nachfolger von Golda Meir wollen die Liste mit den zu ermordenden Personen "zu Ende bringen". Das Morden des Mosad hört NICHT auf. 1979 soll der Rote Prinz (Adam Hassan Salame) wieder einmal "beseitigt" werden - Ali Hassan Salamé, PLO-Aktivist und Playboy in Cabarés. Ab 1979 lebt er in Beirut, mit guten Beziehungen in die "USA", ev. auch zum CIA. Salamé fördert die Anerkennung Arafats auf internationalem Niveau, und die rassistischen Zionisten von Zion-Israel haben Angst vor dem Prinzen, der in den "USA" die Tatsachen über die unterdrückten Palästinenser verbreitet. Nun stellt der Mosad eine Falle. Er schickt Salamé eine hübsche Mosad-Agentin, die ihm eine Beziehung vorspielt und ihn ausspioniert. Eines Tages parkt der Killer-Mosad in Beirut vor dem Haus von Salamé ein Auto voller Sprengstoff und Salamé ist der nächste Tote des Mosad.

Im Mai 1988 wird in Tunesien Abu Dschihad ermordet, auch vermutlich durch den Killer-Mosad.

Die Ermordungen in Verbindung mit dem Attentat von München laufen bis in die 1990er Jahre weiter. Die Anzahl der Personen auf der Liste X ist unbekannt.

Abu Yad, einer der Anführer vom Schwarzer September, wurde von dessen palästinensischen Konkurrenten Abu Nidal ermordet.

Abu Daud lebt noch.
<<     >>

Teilen / share:

Facebook








^