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Zionistische Regierung mit Mosad gegen PLO und Schwarzer September

3. Das versuchte Attentat in Nairobi - die Entführung von AF139 nach Entebbe - Rettungsaktion bei 4 Toten

von Michael Palomino (2013)

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Das versuchte Attentat in Nairobi - betäubte Attentäter werden nach Zion-Israel geflogen

aus: Youtube: Im Fadenkreuz des Mosad. Die wahre Geschichte des härtesten Geheimdienstes;
http://www.youtube.com/watch?v=zlHMKvy864M

Das Attentat der PFLP in Nairobi mit einer Flugabwehrrakete auf eine landende EL AL-Maschine schlägt fehl. Der Mosad bekommt Wind davon und kann die Attentäter festnehmen, bevor die Rakete abgeschossen wird. Die Attentäter werden mit einem starken Gas betäubt und in Särgen nach Zion-Israel geschickt, in demselben Flugzeug, das sie eigentlich zerstören wollten. Der PFLP-Chef will daraufhin Rache für die Vereitelung des Attentats und plant nächsten Flugzeug-Anschlag.


1976: Entführung von Air France-Flug 139 nach Entebbe in Uganda und die Befreiungsaktion des Mosad

aus: Youtube: Im Fadenkreuz des Mosad. Die wahre Geschichte des härtesten Geheimdienstes;
http://www.youtube.com/watch?v=zlHMKvy864M

Sommer 1976:

Der Einstig von 2 palästinensischen und 2 deutschen Terroristen in Athen - der Flug nach Entebbe nach Uganda zu Idi Amin
Air-France-Flug Flug 139 von Tel Aviv nach Paris macht in Athen einen Zwischenhalt, wo 2 Palästinenser u. 2 RAF-Terroristen (u.a. Wilfried Böse und eine Frau) einsteigen - sie bringen Waffen an Bord, Metall-Kontrolle gibt es nicht - Entführung nach Libyen nach Bengasi - an den Notausgängen ist Dynamit platziert - der Mosad sorgt sich um Pläne, kann aber in Libyen nichts machen - 7 Stunden später fliegt das Flugi ab - schwangere Engländerin mit Blutungen und Angst vor einer Fehlgeburt Patricia Heyman ist nicht mehr an Bord sondern fliegt nach London, wo sie von Mosad-Agenten befragt wird. Erst da erhält der Mosad Informationen aus der entführten Maschine, wie viele Terroristen es waren und welche Waffen sie dabeihatten.

Weitere Entführung von Flug 139 nach Entebbe in das Land von Idi Amin in Uganda, fast leere Tanks. Manche Passagiere denken, es wäre besser gewesen, in Libyen zu bleiben, denn 1 Jahr zuvor hatten sie den Film "Idi Amin Dada" gesehen mit Szenen, wie Idi Amin seine Gegner den Krokodilen zum Frass vorwirft. Idi Amin wird als "Wahnsinniger" eingestuft.

Idi Amin als Freund der Palästinenser - er wurde in Israel ausgebildet - er gibt immer neue Fristen
In Entebbe in Uganda verstärken 4 bis 5 Palästinenser die Entführer. Ausserdem wird das Flugzeug von der Armee von Idi Amin umstellt, um auf Flüchtende zu schiessen, falls jemand die Flucht wagen sollte.

Die Beziehungen zwischen Idi Amin und Israel sind 1976 nicht sehr gut, weil Idi Amin sauer ist, dass Israel (Premier Rabin mit Aussenminister Shimon Peres) ihm keine Kampfflugzeuge gegen Kenia und Tansania verkauft hat. Idi Amin wird als "wilde" Person bezeichnet.

Entebbe: Die Geiseln werden in einen Terminal des Flughafens umplatziert. Idi Amin hält eine Rede für die Palästinenser - die Terroristen stellen Bedingungen und Idi Amin verhandelt mit der Regierung von Golda Meir - als Zeichen des guten Willens wird die kranke Geisel Dora Bloch in ein Krankenhaus in Kampala gefahren - Premier Rabin will keinen "Sieg" der "palästinensischen Terroristen" zulassen - es wird eine Liste der PFLP mit inhaftierten Terroristen diskutiert, die im Tausch gegen die Entebbe-Geiseln freigelassen werden sollen - Ultimatum 1. Juli 1976 14 Uhr für die Freilassung der inhaftierten Terroristen, ansonsten droht die Tötung der Entebbe-Geiseln - und der Mosad unter Motta plant schon wieder eine Befreiungsaktion, aber kein IL-Minister glaubt, dass das möglich sei - und es wird tatsächlich ein militärisches Eingreifen im Lande von Idi Amin geplant und sogar als "realistisch" eingeschätzt - Shimon Peres meint, eine "Rettungsaktion" sei die einzige Option.

Idi Amin wurde militärisch in Israel ausgebildet, und nun werden alle Offiziere befragt, die ihn von früher kennen (veraltete Daten). Es kommen zwei Prinzipien heraus, die Idi Amin hat:
-- töte nie einen Juden, denn Gott wird es dir nicht vergeben
-- er ist so ehrgeizig, dass er einen Nobelpreis gewinnen will.

Und nun beginnen Verhandlungen der IL-Offiziere mit Idi Amin, die er noch von früher her kennt. Idi Amin wird alles versprochen, auch ein Nobelpreis und ein Platz im Paradies.

Frankreich und Deutschland weigern sich, Terroristen freizulassen, die auf der Liste stehen, in F, D, IL und Kenia. Inzwischen kommt eine weitere Air-France-Maschine nach Entebbe, um eventuell freigelassene Geiseln abzuholen und wartet auf dem Rollfeld.

Die Trennung von Juden und Nicht-Juden - die Nicht-Juden dürfen nach Paris fliegen - erste Detail-Informationen
RAF-Terrorist Wilfried Böse erscheint im Terminal und liest Namen vor. Die Juden werden von Nicht-Juden getrennt. Die Selektion erinnert an die Judenverfolgung im Dritten Reich. Die Terroristen verkünden, jede Stunde werde ein Jude erschossen werden, weil das Ultimatum abgelaufen sei. Die deutsche Terroristin schlägt die Geiseln oft mit ihrer Waffe. 47 Nicht-Juden dürfen den Terminal verlassen und werden mit der zweiten Air-France-Maschine nach Paris geflogen. Der Kapitän der entführten Maschine und seine Crew gehen aber noch nicht mit nach Paris, denn sie wollen die jüdischen Passagieren nicht im Stich lassen. Nach der Ankunft in Paris sammeln Agenten des Mosad Infos über die Geiseln und die Terroristen, sehr intime Details. Die Hauptsachen waren
-- Uganda kooperierte mit den Terroristen
-- es werden Details über den Terminal bekannt.

Baupläne des Flughafens sind in Israel - Vorbereitung einer Rettungsaktion - Fotos vom Flughafen in Entebbe
Ein Teil des Flughafens von Entebbe war von einer israelischen Baugesellschaft errichtet worden. Die Pläne sind also in Israel selbst, und es werden "Rettungsoperation" entworfen und Premier Rabin vorgelegt. Die Optionen sind
-- eine Rettungsaktion durchführen, die vor allem auf dem Überraschungsmoment beruht
-- verhandeln und auch eine Demütigung hinnehmen, aber das Leben der Geiseln retten.

Gleichzeitig stellen die angehörigen Familien der Geiseln die Regierung Rabin unter Druck, wobei einige auch enge Freunde von Rabin selber sind.

Rabin zeigt die Rettungspläne der Öffentlichkeit nicht, sondern legt eine Resolution vor, mit den Terroristen zu verhandeln, die mit breiter Mehrheit angenommen wird, weil keine Chance bestand, so weit weg in Entebbe etwas zu machen. Und nun soll wieder mit Idi Amin verhandelt werden, um das Ultimatum auszuweiten. Amin bewilligt 3 Tage mehr bis 4. Juli 14 Uhr. Die Öffentlichkeit, die Geiseln und die Terroristen wurden eingelullt, Israel würde nachgeben und alle erwarteten erfolgreiche Verhandlungen. Gleichzeitig lässt der Mosad mit Hilfe eines ehemaligen MI6-Agenten McKinsey, der mit seinem eigenen Flugzeug und mit einem Mosad-Agenten über den Flugplatz von Entebbe fliegt, aktuelle Fotos vom Terminal in Entebbe machen, denn es kann ja sein, dass der Terminal verändert worden war. Es wird einfach behauptet, das Flugzeug habe technische Probleme, man könne nicht landen, und man fliegen wieder zurück nach Hause, und während dieser Zeit wird wie wild alles fotografiert.

Herkules-Maschinen, Fallschirmjäger, ein Mercedes und zwei Land Rover
Und nun wird eine Fallschirmjägertruppe mit 4 Herkules-Flugzeugen zusammengestellt. Der Flughafen soll eingenommen werden, die Herkules-Maschinen sollen landen und die Geiseln nach Hause fliegen. In IL wird ein Modell des Flughafens von Entebbe 1:1 schnell gebaut und die Eliteeinheiten üben den Sturm des Gebäudes in der Nacht immer wieder, um einen maximalen Überraschungseffekt zu erzielen.

Mit einem Mercedes und zwei Land Rovern soll die Elitetruppe in den Terminal geschleust werden. Die Autos werden auf die ugandische Armee so imposant wirken, dass sie niemand aufhalten wird.

Operation "Jonathan" mit vier toten Geiseln, einem toten jüdischen Offizier und vielen Toten ugandischen Soldaten -
Die 4 Herkules-Maschinen fliegen 8 Stunden Flug nur in tiefen Höhen unterhalb jedes Radars.

In Entebbe setzt sich in der folgenden Nacht der Konvoi mit 1 Mercedes und 2 Range-Rovern in Bewegung, sie wirken wie ein normaler Offiziers-Konvoi. 1 Soldat der ugandischen Armee verlangt Ausweise und wird niedergeschossen. Das Mosad-Kommando ruft mit Megafon, alle Geiseln sollen sich auf den Boden legen. In 50 Sekunden ist der Terminal gestürmt, die Entführer sind erschossen, und 3 Geiseln, die ins Feuer geraten, werden ebenfalls getötet, ebenso ein jüdischer Offizier der IDF. Ugandische Soldaten feuern danach weiterhin vom Dach des Terminals aus. Dann rennen alle Geiseln mit den Mosad-Kommandomitgliedern in die Herkules-Maschinen, während die Ugandische Armee noch meint, es gehe um den Flughafen.

Gleichzeitig bereiten IL-Kommandotruppen die Zerstörung der 11 ugandischen MIGs am Flughafen vor und die Herkules-Maschinen werden wieder aufgetankt. [Wieso die ugandische Armee die Herkules-Maschinen nicht beim Abflug hindert, bleibt unbekannt. Irgendwie muss da noch grösseres Gerät im Spiel gewesen sein]. Als die Herkules-Maschinen abheben, werden die 11 ugandischen MIGs zerstört. Alle jüdischen Geiseln werden ausgeflogen, ausser Dora Bloch, die im Krankenhaus in Kampala liegt. Nach der Operation im Spital rächt sich Idi Amin an ihr für die Mosad-Operation. Er zerrt sie aus dem Krankenbett und bringt sie einfach um. Sie ist somit die vierte tote, jüdische Geisel der Aktion von Entebbe. Die heimkehrenden Geiseln werden in Israel euphorisch empfangen.

[Die Anzahl toter ugandischer Soldaten wird im Film nicht erwähnt].

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