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Rassistisch-zionistische Zitate für ein Jüdisches Reich gegen die arabische Welt

Menschenrechte für alle sind im zionistischen Israel nicht vorgesehen

aus: Schon gehört? Israelische Zitate gegen die arabische Welt;
http://www.informatik.tu-muenchen.de/~naieem/JER/zitat.htm (1999)

Abschrift von Michael Palomino

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Kommentar

Die vorliegenden Zitate zeigen, was die zionistischen Regierungen in Israel mit den Arabern vorhaben: die Vernichtung. Schon der Rassist Theodor Herzl plante in seinem Büchlein "Der Judenstaat" in seinem Kapitel "Die Landnahme" die Vernichtung, die Vertreibung und die Versklavung der Araber. Diese Pläne haben sich bis heute (2008) nicht geändert. Menschenrechte und Frieden sind in Israel nicht vorgesehen, sondern es soll ein "Gross-Israel" geben, und es sollen "alte Rechnungen" beglichen werden, deren Ursachen noch aus biblischer Zeit stammen sollen. Gemäss neuesten Forschungen jüdischer Archäologen stimmt die Bibel aber zu 30% nicht, und eine Vertreibung aus Ägypten gab es nie (siehe Finkelstein / Silberman: Keine Posaunen vor Jericho).

Solange die zionistisch-rassistischen Regierungsmitglieder in Israel aber nicht zu einer Korrektur gezwungen werden, wird der Nahost-Konflikt nicht aufhören - durch das Naturgesetz von Druck und Gegendruck.

Menschenrechte sind in Israel nicht vorgesehen, wie man an den Zitaten erkennen kann. Menschenrechte werden dann möglich sein, wenn eine Staatenbundstruktur mit den arabischen Nachbarn zustandekommt, bei voller Gleichberechtigung aller. Dafür müsste aber die Ideologie von Herzl aufgegeben werden. Die Welt wartet auf diesen Zeitpunkt, wenn in Israel der Herzl-Rassismus durch die Menschenrechte ersetzt wird. Eine grosse Mehrheit der Juden wünscht sich das, aber die rassistischen Zionistenregierungen wollen es bis heute nicht...

Michael Palomino (2008)



über die Balfour-Deklaration (1917)
Menachem Begin: Israels Weg zum Staat; München 1964, S. 265:

"Ich erkläre, dass wir unter einer jüdischen nationalen Heimstätte die Schaffung solcher Bedingungen verstunden, die uns ermöglichten, 50.000 bis 60.000 Juden jährlich ins Land zu bringen und sie dort auszusiedeln, unsere Institution, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln und schliesslich solche Bedingungen zu schaffen, dass Palästina genau so jüdisch sei, wie Amerika amerikanisch und England englisch sei."



Unter dem Schirm des Mandats (1919-1947)
Golda Meir: Leben für mein Land Bern/München 1979, S. 6:

"Wohl einer der wichtigsten Faktoren, die uns unsere Anfangsschwierigkeiten überwinden halfen, war die Tatsache, dass wir von Anfang an, seit 1917, von der britischen und in späteren Jahren von der amerikanischen Arbeiterbewegung gefördert wurden."



Ben Gurion 1937: Rechte für Araber gibt es nicht
David Ben Gurion 1937: Peel Bericht und Judenstaat, Tel Aviv 1938 S. 12:

"Sobald die Araber sehen werden, dass das Nationalheim eine Wirklichkeit, dass die Juden  eine grosse Kraft sind, werden sie sich abfinden und mit den Tatsachen rechnen."



Palästina-Krieg 1948
David Ben Gurion 23.05.1948, David Ben Gurion, der streitbare Prophet, Hamburg 1968 S. 159ff:

"Wenn wir dann auch die Kräfte der Arabischen Legion gebrochen und Amman bombardiert haben, liquidieren wir Transjordanien und dann wird Syrien fallen. Und falls Ägypten wagt, den Krieg gegen uns noch fortzusetzen, bomdardieren wir Port Said, Alexandria und Kairo. So werden wir den Krieg beenden und die Rechnung unserer Vorväter mit Ägypten, Assyrien und Aram begleichen."



Der Sechstage-Krieg (1967)
General Matitjahu Peled: General Matitjahu Peled Maariv-Tageszeitung 24.03.1972:

"Als wir die Mobilisierung unserer Streitkräfte vornahmen, gab es keinen vernünftigen Menschen, der daran glaubte, dass diese Streitmacht notwendig gewesen wäre, um uns gegen die ägyptische Bedrohung zu verteidigen. Sie war vielmehr notwendig, um die Ägypter auf militärischem Gebiet und ihre sowjetischen Schutzherren auf politischem Feld endgültig  [?] zu machen."



Mosche Dajan: Siegermentalität nach dem Sechstagekrieg 1967
Mosche Dajan 9.8.1967: Israel, die Geschichte des Staates seit seiner Gründung Bonn 1994 S.155:

"Wir werden niemals zu den Vereinbarungen und den Grenzen von 1948 zurrückkehren. Es gibt nicht mehr die Grenzen von 1948, sondern die Realität der Landkarte von 1967. Die Gelegenheit, Grenzen zu revidieren, ist in der Geschichte einer Nation selten; wir haben sie dank des Abenteuertums Hussains und Nassers erhalten. Nun haben wir die historische Verantwortung, die endgültigen Grenzen Israels festzulegen; so etwas passiert im Laufe von Generationen nur einmal."



Siedlungspolitik ab 1979 von Ariel Scharon: jüdische Satellitenstädte um Jerusalem
Ariel Scharon "Industrieminister": Ariel Scharon in Haarez-Zeitung 20.2.1979:

"Jerusalem wird nicht die Hauptstadt Israels bleiben, wenn es keine jüdische Mehrheit hat. Die Antwort ist, Satelliten-Städte rund um die arabische Teile von Jerusalem zu errichten. Innerhalb von 20-30 Jahren müssen wir an den Punkt kommen, wo es in Gross-Jerusalem eine Million Juden gibt, einschliesslich der Städte, die es umgeben."



 Rabin 1988 über die Kriegstreiber von 1967
Yizzak Rabin "Verteidigungsminister": Zit. nach Lewan "Sechs Tage und 20 Jahre" Berlin 1988, S. 19:

"Ich glaube nicht, dass Nasser einen Krieg wollte. Die zwei Divisionen, die er am 15. Mai in die Sinai schickte, hätten nicht ausgereicht, um eine Offensive gegen Israel auszulösen. Er wusste es, und wir wussten es."

[Der 6-Tage-Krieg war inszeniert in der Absicht, die Juden weltweit zu manipulieren und auf Israel zu fixieren].

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Video: Wie zionistische Juden über die restliche Menschheit denken


https://www.youtube.com/watch?v=Q-rZ_ZaAyAs




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