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"Jesus" als Kriegsstrategie - Vorbild Pazifismus und Heilertum

Wie der Vatikan und die Kirche den "Jesus" für ihre Zwecke zur Weltherrschaft verwenden

Das Männergreisenheim
                          "Vatikan", in dem Frauen verboten
                          sind, ist bis heute legal...
vergrössernDas Männergreisenheim "Vatikan", in dem Frauen verboten sind, ist bis heute legal...
Die
                        Flagge des Männergreisenheims
                        "Vatikan": zwei Schlüssel und eine
                        Kapuzenkrone
Die Flagge des Männergreisenheims "Vatikan": zwei Schlüssel und eine Kapuzenkrone. Im Namen dieser Flagge wurden und werden Kriege in der ganzen Welt geführt, und der Vatikan stoppt den Wahnsinn nicht...

von Michael Palomino (2005 / 2006 / 2008)

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Kommentar
Der folgende Artikel war im Mai 2005 ein Projekt für die Enzyklopaedie Wikipedia, wurde dann aber wegzensiert. Somit kann dieser für das Jesusverständnis wichtige Artikel nur hier erscheinen. Im Oktober 2005 wurde der Artikel um das Wissen der vedischen Schriften abgeändert. Die Astrologie ist demnach als Hinweis der Planetenkräfte im Leben ernst zu nehmen, aber sicher nicht als Hinweis auf einen neuen "König der Juden" mit Weltkriegen als Folge. Im Oktober 2006 wurde das Wissen um die Traumwelt und die revolutionären Absichten der Jesus-Gruppe gegen Rom in den Artikel integriert. Somit ist die Jesus-Geschichte eine Mischung zwischen Traumbildern und Wirklichkeit.

Quellen
1. SternTV; VOX 20.12.2003, 22-0:00 Uhr
2.
C.G. Jung: Aion [[Die Ewigkeit]]. Kapitel 8: Über die geschichtliche Bedeutung des Fisches. Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau 1976, 8. Auflage 1992
3. Bruno (Kulturgeschichtler, Basel)
4. gesunder Menschenverstand
5. Die Geburt von Jesus als normaler Baby-Traum: Ernst Aeppli: Der Traum und seine Bedeutung. Eugen Rentsch-Verlag, Zürich 1943; Taschenbuchausgabe: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München 1984


Jesus: Eine astrologische Definition aus Babylon - Sterndeuter - Herodes - Judenverfolgung

Gemäss neuen Funden aus Babylon (1) ergibt sich ein neuer geschichtlicher Gesamtzusammenhang über "Jesus" als "König der Juden". Jesus ist eine astrologische Definition der Sterndeuter-Wissenschaft der damaligen Hochkultur von Babylon.

Karte
                      des Babylonischen Reichs, 606-536 v.Chr.
Karte des Babylonischen Reichs, 606-536 v.Chr.
Babylon,
                      das Tor von Ishtar (rekonstruiert)
Babylon, das Tor von Ishtar (rekonstruiert)

Gemäss den vedischen Schriften ist die Astrologie als Wissenschaft der Planetenkräfte dabei durchaus ernst zu nehmen. Der übersteigerte Glaube daran liess jedoch den Fanatismus aufkommen, dass Sternbilder mit Völkern verbunden seien. Und dies ist nachweislich ein Aberglaube (4). Somit dachten die babylonischen Astrologen ("Magi"): Wenn Saturn und Jupiter im Sternzeichen der Fische zusammentreffen, dann soll ein neuer "König der Juden" geboren werden. Dabei wird Saturn als das Zeichen für die Vergangenheit und Jupiter als das Zeichen für die Zukunft gesehen. Das Sternzeichen der Fische selbst ist Israel zugeordnet (1,2).

Sternzeichen
              Fische, Symbol
Sternzeichen Fische, Symbol

Schon ein solcher Aberglaube ist absolut gegen Gott. Da aber der grosse Teil der Bevölkerungen damals Analphabeten waren, v.a. die Juden selbst, so hatten die Schreiber die Macht und konnten weiter Geschichten machtvoll verbreiten, ohne dass die Analphabeten auch nur gefragt wurden, was für Traditionen sie hatten (4).

Ca. alle 820 Jahre treffen sich Saturn und Jupiter im Sternzeichen der Fische. Im Jahr 7 vor Christus trafen sie sich dort gleich dreimal. Somit folgerten die Astrologen von Babylon, die so genannten "Magi", es müsse in diesem Jahr ein neuer "König der Juden" geboren worden sein.

Die Magi von
              Babylon deuten auf den Weihnachtsstern, Darstellung
Die Magi von Babylon deuten auf den Weihnachtsstern, Darstellung

Es blieb aber nicht bei der Sterndeutung allein. Eine Gruppe der "Magi" machte sich in einer Karawane nach Palästina auf und verkündete nach zwei Jahren Marsch in Richtung Nahen Osten in Judäa ihre These den zum grossen Teil analphabeten Juden, dass vor zwei Jahren ein neuer "König der Juden" geboren worden sei (1).

Um diese Reise entspannten sich in der Folgezeit Legenden, die die Schreiber verschieden variierten, so wie die verschiedenen Evangelien eben nicht gleich, sondern verschieden sind. Die Wallfahrt nach Judäa soll mit königlichen Geschenken begleitet gewesen sein: Myrrhe, Weihrauch und Gold. Dieses Element der Geschichte ist eine Provokation gegen Roms Zentralmacht. Einer der Sterndeuter war ein schwarzer Äthiopier, in der "Weihnachtsgeschichte" der "Moor". Auch dieses Element der Geschichte ist eine absolute Provokation gegen Roms Zentralmacht. Diese "Sterndeuter" sind in der Bibel in manchen Evangelien auch wortwörtlich als "Sterndeuter" erwähnt. Auch das ist wieder eine Provokation gegen Rom: Die Sterndeuterei soll mehr Macht haben als die römischen Götter (3).

Nun herrschte aber schon die römische Marionette Herodes in Judäa. Er liess die "Magi" zuerst ein Kind als neuen "König der Juden" bestimmen. Die "Magi" bestimmten in Bethlehem einfach ein Kind zum König, gaben ihre Geschenke der ausgewählten Familie ab und verschwanden dann aus Angst vor Rache des Herodes, dass sie ihm eine Konkurrenz bestimmt hätten. Als Herodes merkte, dass niemand mehr zu ihm kam, liess er alle männlichen Kleinkinder dieses Jahrgangs ermorden in der Meinung, nun sei auch der Konkurrenz-König umgebracht. Dabei war die ausgewählte Familie schon geflohen (1).


In der weiteren Entwicklung kommt es zur Abwandlungen der Geschichte:
-- "Jesus" wird nicht mehr "König der Juden" genannt, sondern zum "König der Welt" gemacht (gegen Rom, 4)
-- "Jesus" soll in einem Stall geboren worden sein: Diese Geburtsszene ist ein normaler Baby-Traum (5)
-- die jüdische Bevölkerung soll "Jesus" schon im Bauch abgelehnt haben, als den erfundenen Figuren "Maria" und "Joseph" kein Obdach gewährt wurde (1)
-- der leuchtende Jupiter am Himmel wird zum "Stern von Bethlehem" (1)
-- die "Magi" werden zu "Drei Königen" mit neuen griechischen Namen (1)

3 Könige mit
              griechischen Namen, die gar nicht nach Babylon klingen
3 Könige mit griechischen Namen, die gar nicht nach Babylon klingen

-- "Jesus" soll auf dem Wasser gewandelt sein: ist ein weiteres, schönes Traumbild (4)
-- "Jesus" soll als Heiler aufgetreten sein: Es ist anzunehmen, dass er Eindruck gemacht hat und durch sein Wissen eine Aura besass, die manche Analphabeten zum Umdenken gebracht hat und Tote ins Leben zurückgebracht hat (4)
-- die völlige Verklärung aber geschieht mit dem sexuellen Thema einer jungfräulichen Geburt: Maria soll bei der Geburt des "Jesus" Jungfrau geblieben sein, eine sexuelle Unmöglichkeit, bzw. eine jungfräuliche Geburt wäre wiederum in einem Traum sehr gut möglich (4).

Das Traumbild eines kleinen Kindleins in einer Krippe mit Tieren nebendran ist ein typisches Traumbild, das für eine neue Idee oder ein neues Projekt steht (5). Im Fall von Jesus heisst die Idee: Gott folgen und nicht den römischen Göttern (4).

Die Kreuzigung eines Rebellen oder Vordenkers "Jesus" kann es sehr wohl gegeben haben. Insbesondere der Zusammenfall der Kreuzigung mit einer Sonnenfinsternis erscheint sehr gut vorausgeplant, um den Revolutionär "Jesus" in den Geschichtsbüchern zu behalten und eine bessere Welt zu fordern. Die Schilderung ist gegen Rom gerichtet (3).

Jesus am Kreuz mit Volk, Darstellung
vergrössernJesus am Kreuz mit Volk, Darstellung

An der Kreuzigung wird Jesus mehrmals ein Schwamm mit Stechapfeltinktur gereicht, eine Substanz, die Jesus in einen Scheintod verfallen lässt. So wird er vom Kreuz abgenommen und kann danach "wieder auferstehen". Für die zum grossen Teil analphabete Bevölkerung ist die ganze Szenerie mit Kreuzigung, Sonnenfinsternis, Abnahme vom Kreuz und "Wiederauferstehung" aus dem Scheintod eine einzige fabulöse Geschichte eines Revolutionärs, die in vielen verschiedenen Variationen aufgeschrieben wurde. Die Geschichte ist mmer gegen Roms aufgezwungene Götter gerichtet (3).

Nach dem mysteriösen Verschwinden von Jesus formte sich die Schar der Jesus-Fans in verschiedenen Gruppen, mit jüdischem und christlichem Brauchtum gemischt oder nur mit neuem Brauchtum. Die Kirche setzte nach der Monopolisierung unter dem römischen Kaiser Konstantin fortan ihre Macht dazu ein, die Legenden um einen "Jesus" als wortwörtlich wahr zu feiern und alle "Ungläubigen" zu verfolgen, bis zur Todesstrafe mit dem Scheiterhaufen. Die Juden wurden verflucht allein schon mit der Anschuldigung, ein gewissere "Judas" habe "Jesus" verraten. So wurde eine Diktatur durch die andere ersetzt (3).

Kaiser Konstantin, Statuenfragmente
vergrössernKaiser Konstantin, Statuenfragmente

Die Kirche setzte bis zuletzt ihre Autorität durch Zusammenarbeit mit den "adligen" Herrscherhäusern durch. Der erste Sohn ist der Prinz, der zweite Sohn muss in den hohen Kirchendienst. Dieser Terror an der Bevölkerung dauerte ca. 1000 Jahre von 500 bis 1500 n.Chr. Diese Verbindung wird erst in der frühen Neuzeit aufgelöst ("Trennung von Staat und Kirche") (4).

Insgesamt - neben all dem heilenden Wissen eines Wanderpredigers "Jesus" - endet die Geschichte für die Juden selbst absolut tragisch, weil "Jesus" ab dem römischen Kaiser Konstantin als Grund für die Verfolgung aller anderen Glaubensrichtungen angeführt wird, inklusive die Juden selbst. Es gäbe also allen Grund, den Vatikan wegen Rassismus und Verbrechen an der Menschheit sofort aufzulösen, aber die Justiz versagt total (4).


Der Missbrauch der These von "Jesus" als "König der Juden und der Welt" für Krieg und Massenmord - Haupttäter: Das patriarchische Greisenheim "Vatikan"


Bis heute hat die Weltgemeinschaft kaum erkannt, dass "Jesus" selbst als Grund für alle Kriege der Kirche gegen das Judentum, gegen den Islam und gegen die ganze nicht-"christliche" Welt benutzt wurde. "Jesus" selbst war aber sicher ganzheitlich orientiert und hat nie gewollt, dass man in seinem Namen Kriege führt.


Die Definition eines "Jesus" auf astrologischer Basis soll ein höchstes göttliches Gesetz sein, denn Astrologie ist gemäss den vedischen Schriften die höchste Wissenschaft der Planetenkräfte. Die Definition eines "Königs der Juden" oder gar eines "Königs der Welt" mittels einer Planetenkonstellation erscheint aber als absoluter Missbrauch der Astrologie für eine Kriegserklärung.  Tatsächlich aber funktionierte die "christliche" Kriegserklärung gegen die ganze Welt bis zur Ausgabe der Menschenrechtskonvention nach dem Zweiten Weltkrieg, weil die Bibel bis zu Luther nur in Latein geschrieben werden durfte, und weil nur "Eingeweihte" die Bibel überhaupt lesen durften. Der Analphabetismus war bis zur Einführung der allgemeinen Schulen die Garantie zum Machterhalt der Kirche, und somit war immer ein Kriegsaufruf oder eine "Mission" im Namen von "Jesus" möglich, ohne dass jemand nachprüfen konnte, um was es denn genau ging.


Die wenigen Leute, die eine Ahnung von der ganzen Manipulation um "Jesus" hatten, landeten jeweils auf dem Scheiterhaufen, im Folterkeller, oder in der Verbannung, kein gutes Vorbild für die unwissende Bevölkerung... und so wurde die Bevölkerung über Jahrhunderte hinweg von der Terror-Kirche eingeschüchtert. Diese Einschüchterung wurde erst mit dem Feminismus ab den 1960-er Jahren und mit der Friedensbewegung gegen die Selbstzerstörung durch Atomwaffen in den 1980-er Jahren richtig abgelegt. Staaten, die die Menschenrechte nicht unterschreiben, arbeiten heute noch mit dem "Jesus" und dem "Kreuzzug" als Kriegsargument, z.B. die "USA".

Moderne Kreuzritter Bush und Blair verteidigen den
                Irakkrieg, 17. Mai 2007
vergrössern"Moderne" Kreuzritter Bush und Blair verteidigen den Irakkrieg, 17. Mai 2007

Die Kirche wendet sich bis heute noch gegen die Frauengleichberechtigung und hüllt sich bezüglich der zerstörerischen Entwicklung des Kosmos bis heute in ein betretenes Schweigen...


Der Missbrauch von "Jesus" als Kriegsgrund ging so weit, dass heute historisch gesehen die Hauptfrage lauten muss: Wann erhalten die terrorisierten und beraubten Völker eine Entschädigung? Was soll man im Gedenken an die Indios der Karibik und Süd-"Amerikas" tun, die im Namen der Kirche von den Spaniern ausgerottet wurden? Was soll man im Gedenken an die Sklaverei-Opfer tun, die im Namen des sich überlegen fühlenden "Jesus"-Menschen hingenommen wurden? Werden die "USA" je Entschädigung bezahlen für Ihre Kriege im Namen des "Kreuzzuges" in Vietnam und in Irak?

Hier fehlt bis heute jeglicher Gedenktag und eine gerechte Gleichberechtigung in der Welt. Die Banco di Vaticano hält bis heute jede Bilanz geheim, und das Greisenheim Vatikan weiss auch sehr wohl warum. Auch der Katholik Hitler war im Namen eines "Jesus" unterwegs und ist bis heute nicht einmal nachträglich exkommuniziert. Der Missbrauch der "Jesus"-Figur hat also insgesamt ungeahnte, weltweite Dimensionen.

Kreuzritter
              Adolf Hitler wurde von der Kirche bis heute nicht
              exkommuniziert...
Kreuzritter Adolf Hitler wurde von der Kirche bis heute nicht exkommuniziert...

Eine erste Handlung für eine Korrektur wäre, die vielen Jesuskreuze in der Welt zu entfernen, um einmal zu einem neutralen Bild der Welt zurückzukehren, das den Mensch und seine Fähigkeit zum Frieden, und nicht ein "Kreuz", in den Mittelpunkt des Lebens stellt, denn dieses "Kreuz" steht nicht nur in Verbindung mit der astrologischen Definition eines "Königs der Juden", sondern steht auch für Antisemitismus, für Weltkrieg und für Massenmord.

Jesuskreuz am
              Wegesrand: Die Volks- und Kriegsmanipulation muss weg
Jesuskreuz am Wegesrand: Die Volks- und Kriegsmanipulation muss weg

Kreuze waren auch auf den Segeln der Segelschiffe der "christlichen" Welt auf Kreuzzügen und im Kolonialismus aufgemalt, z.B. auf den Segeln der Schiffe der Tempelritter.

Schiff mit dem
              Kreuz der Tempelritter auf dem Segel
Schiff mit dem Kreuz der Tempelritter auf dem Segel

Diese Kreuze müssen aus der Weltlandschaft ebenso entfernt werden wie die Jesuskreuze am Wegesrand, denn nur so kann der Geist der Welt in einem ersten Schritt für die Menschenrechte gereinigt werden, z.B. auch in Rio auf dem "Zuckerhut", ein ganz schreckliches Beispiel eines herrschenden "Kreuzes"... Die Muslime haben auch nicht überall Mohammeds aufgehängt!

Jesus in Rio, Statue
vergrössernJesus in Rio, Statue

Der Vatikan ist bis heute für seine Kriege unschuldig und hat für diese Blutorgie der Vernichtung von Kulturen zwischen 1100 und 1986 bis heute nicht ein einziges Mal eine Busse bezahlen müssen! Sich selber in Frage stellen? kommt nicht in Frage. Friedensintervention des Vatikan? nie gegeben. Dem Banco di Vaticano? geht es gut...


In diese Kategorie der "Jesus"-Kriege fallen auch

-- die internen Religionskriege in Europa ab Luther (katholische gegen protestantische Länder, schreckliche Kriege, auch wegen Frauen, z.B. gegen Maria Theresia)

-- die Vernichtung der Indianer in Nord-"Amerika" (ein "Kreuzzug", der heute noch nicht beendet ist, denn Indios haben bis heute keinen Einsitz im "Weissen Haus"):

-- die "christliche" Erfindung und Duldung des Rassismus-Darwinismus in England, mit Weiterführung in den "USA" zur staatenbildenden Ideologie gegen alle anderen Rassen 1873-1897:

-- der Russlandfeldzug "Barbarossa" (Kreuzzug halb Europas gegen den Kommunismus)

(es waren alles "Christen", die den Russlandfeldzug planten und unterstützten, um die Nicht-Christen, die Kommunisten, zu vernichten...)

sowie der Koreakrieg (gegen den Kommunismus), der Vietnamkrieg (dasselbe), der Jugoslawienkrieg und die Irakkriege mit atomarer Verstrahlung ganzer muslimischer Gebiete für 4,5 Millionen Jahre als "Jesus"-Kreuzzug gegen den Islam:

etc. etc.

Das Vorbild des Pazifismus und des spirituellen Heilertums bei "Jesus"

Pazifismus
              Friedensflagge seit 2001 "PACE"
Pazifismus Friedensflagge seit 2001 "PACE"

Nun ist der Missbrauch des "Jesus" als "König der Welt" absolut erschreckend. Hier ist bis heute offiziell noch kaum etwas korrigiert worden, ausser dass die "Weltbank" in Genf seit 1945 eine "Erste", eine "Zweite" und eine "Dritte Welt" definierte: Die "christlichen" Diebe sind die reichen Länder als "Erste Welt", die Schwellenländer sind eine "Zweite Welt", und die beraubten Länder sind die "Dritte Welt" und finden sich in den Gesetzen des Weltmarktes und der Geheimlogen der Bankiers und Medienkönige kaum zurecht.

Die Logik des Pazifismus und des spirituellen Heilertums aber, was über "Jesu" Leben erzählt wird, erscheint eher nachahmenswert, im Gegensatz zu manchen "christlichen" Regierungen, die weiter Waffen produzieren und die Welt mit Krieg übergiessen. Jeder Kreuzfahrer, Kriegs-Präsident etc. verhält sich also gar nicht wie "Jesus". Insofern wäre es an der Zeit, "christliche" Kriegspolitiker aus der Kirche auszuschliessen, im Namen des pazifistischen "Jesus", der sicher nie gewollt hat, dass in seinem Namen Kriege geführt werden.

Das Vorbild des Lebens von "Jesus" erscheint grossartig: mit Pazifismus durch Selbstreflexion, Einkehr, Ursachenforschung und ganzheitlichen Werken sowie Vergebung und Lernprozessen bis zur Fähigkeit, andere Menschen zu heilen. Dabei ist eine konsequent logische geistige Arbeit über die Befindlichkeiten in der Welt als Basis notwendig. So können im richtigen Zusammenhang oft schon ein paar gute Worte eine Art "Heilung" bewirken oder eine Lebensrichtung ins Positive wenden, Wissen und Worte, die in der heutigen Konsum-Medienwelt eher selten anzutreffen sind, weil sich heute kaum noch jemand die Zeit zum Lesen und zum Nachdenken (Meditation) nimmt. Wenn alle so wie "Jesus" wären und die Menschen von heute mehr aufeinander hören und warten lernen würden, ja, miteinander singen würden statt Krieg am Bildschirm oder echten Krieg zu spielen, dann gäbe es wohl keine Kriege mehr...


Schlussfolgerung: Unterscheide "Jesu" Leben von der "Kirche"

Es ist also immer genau zu unterscheiden, wie "Jesus" gelebt hat (Angaben in den Evangelien), was möglich ist und was Legende ist (manche Angaben der Evangelien kommen von Träumen her), und was die Jünger und die Kirche aus "Jesus" in den "Briefen" und mit zusätzlichen Doktrinen und Verboten der Papst-Konzile gemacht haben (Krieg im Namen von "Jesus"). Die Formulierung "nur durch mich" scheint mir eine Anweisung für den Lebensstil zu sein und nicht eine absolute Forderung, aus der ein absoluter "Glaube" oder eine Diskriminierung, geschweige denn ein Kriegsgrund hergeleitet werden kann.

Ich meine: "Jesus" wäre der Kirche selbst nie beigetreten, so wie die Bibel und die Kirchen bis heute zum Teil immer noch hierarchisch und geistig-diktatorisch strukturiert sind, bis hin zur Billigung von Antisemitismus und Krieg. Insgesamt fragt es sich aber auch: Ist eine Kirche noch eine Kirche, wenn "Jesus" nicht mehr der "König der Welt" ist, weil die Astrologie-Definition enttarnt wurde? Diese Frage ist in der Welt bis heute noch nicht angedacht, geschweige denn gestellt oder diskutiert.

Der Papst hat sich ja nie Gedanken darüber gemacht, sich einmal so wie "Jesus" zu verhalten. Kriegsverhinderung? hat der Papst nie betrieben -- die protestantischen "Herren" übrigens auch nicht, wenn man an die protestantischen Königshäuser z.B. in England oder Holland mit ihrem Kolonialismus denkt.

Die Vatikan-Kirche - so wie die meisten Kirchen und Missionare und Missionarinnen - verhindern sogar bis heute den Durchbruch zur Ganzheitlichkeit in der Welt, indem alle psychologischen Erkenntnisse über die Konstitution des Menschen - in Sachen seelischer und geistiger Entwicklung - und in Sachen Sexualität - abgelehnt werden. Die "Missionen" erzählen bis heute das Jesus-Märchen von der "Brücke" zwischen einem väterlichen Personen-"Gott" und einem unbedingt "sündigen" Menschen, und alle andere Wissenschaft wird abgelehnt. Aber genau diese Wissenschaft, dieses WISSEN fordert "Jesus":

-- die ganzheitliche Denkweise im Sinne des "Nächsten", der "Nächstenliebe"
-- die Vergebung
-- die Distanzierung in der Wüste (oder einfach an einem entfernten Ort) zur Einkehr, um eine geistige Flexibilität zu erreichen
-- das Wissen um Nähe und Distanz zur rechten Zeit am rechten Ort
-- und das Ganze mit einer friedlichen Unerschütterlichkeit, die allen Menschen, v.a. aber den Kindern, zum Vorbild wird.

Die meisten "Christen" glauben übrigens, "Jesus" sei ein asexuelles Wesen gewesen und habe nie Sex gehabt. Es scheint mir, "Jesus" hat sicherlich vor seinem Gang in die Wüste (oder an einen entfernten Ort) Sex mit Frauen gehabt, nur wird dies nirgendwo berichtet, weil die Figur "Jesus" der Machtclique gegen Rom, die das Neue Testament geschrieben und herausgegeben hat, dazu dienen soll, über die Sexualität der Menschen zu herrschen, was bis heute bei der Kirche oft noch der Fall ist: vor allem bei "christlichen" Missionaren und Predigern, die keine Einordnung der Bibel in den historischen Kontext und in die Veränderungen der Gesellschaftsbedingungen berücksichtigen wollen.

Würde "Jesus" heute leben, würden ihm ob der rigiden Bibelauslegung solch diktatorischer Vorleser und Prediger - bei gleichzeitigem Wissen um die Pubertät und Hormonströme im Körper, und bei einer Lebenserwartung von ca. 70 bis 120 Jahren - die Haare zu Berge stehen. Zu "Jesu" Zeiten wurden die Menschen mit 12 bis 14 Jahren verheiratet und die Lebenserwartung lag bei durchschnittlich 30-35 Jahren. Da konnte man fordern, keine Sexualität vor der Heirat zu leben. Bei den heutigen Lebensbedingungen und dem heutigen Wissen um die psychischen Entwicklungen sieht das etwas anders aus. Hauptziel soll eine eigene Souveränität über die eigenen Energien sein, mit einer Verantwortung vor Gott, und nicht eine Knechtschaft und der Verneinung der eigenen Natur.

Die Anzahl Gebete, Bibelverse, Kirchgänge und Sexverbote etc. sind für ein friedliches Leben nachweislich nicht so wichtig. Eine Beziehung mit Sexualität provoziert keine Kriege, Waffenproduktion dagegen schon. Was ist jetzt schlimmer?

Am wichtigsten ist es, das Gleichgewicht der Kräfte in sich selbst zu finden: Das Wissen um Kraft und Gegenkraft, Wissen um Nähe und Distanz, Wissen um Ernährung und Gesundheit, das richtige Mass der Lebenslust, Herz und ein frisch gehaltener Geist, so wie "Jesus" nach seiner Rückkehr aus der "Wüste" immer im Gleichgewicht seiner geistigen Kräfte stand und damit Menschen heilen konnte. Die Kreuzigung überstand er in einer Ohnmacht, und dann zog er nach dem Schrecken unter römischem Gesetz nach Kaschmir, wie einige Quellen bis heute sagen, und wie es in Kaschmir an Ortsnamen und Familiennamen bis heute abzulesen ist und wo es ein Jesus-Grab geben soll (siehe u.a.: Andreas Faber-Kaiser: Jesus lebte und starb in Kaschmir; Keller-Verlag, Luzern, 1976 und 1986), oder das Buch von Notovitch: "Das unbekannte Leben Jesu".

Buch von Nicolas
              Notovitch: "Das unbekannte Leben Jesu",
              Buchdeckel, mit Schilderungen über Jesus in Kaschmir
Buch von Nicolas Notovitch: "Das unbekannte Leben Jesu", Buchdeckel,
mit Schilderungen über Jesus in Kaschmir


"Jesus"? war ein Vorbild, muss man leben.




Bildernachweis

-- Männergreisenheim Vatikan: http://virtuell-foto.de/Italien/Rom/rom.html
-- Männergreisenheim Vatikan, Flagge: http://www.fischerhemden-uwe.de/Nationalflaggen.html; http://www.fischerhemden-uwe.de/Bilder2/Nationalflaggen/Vatikan.jpg

-- Karte des Babylonischen Reichs: http://www.keyway.ca/htm2007/20071003.htm
-- Babylon, Tor von Ishtar: www.angelo.edu
-- Sternzeichen Fische, Symbol: www.horoskopfree.com
-- Magi von Babylon deuten auf den Weihnachtsstern: http://www.thedyinggod.com/babylon.html

-- 3 Könige: http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=59765

-- Jesus am Kreuz mit Volk: http://www.dijlh.net/showthread.php?t=231763
-- Kaiser Konstantin, Reste einer Statue: www.arctron.de

-- Bush und Blair verteidigen den Irakkrieg, 17. Mai 2007: www.welt.de
-- Hitler: http://www.inidia.de/adolf_hitler.htm
-- Jesuskreuz am Weg: http://www.click2day.com/Rubriken/r_rat_info.php
-- Kreuz auf Segel: http://nonnobisdominenonnobissednominituodagloriam.unblog.fr/2007/08/
-- Jesus in Rio, Statue: www.ganouchi.ch

-- Friedensflagge "PACE": www.zukunftskompass.at

-- Notovitch: Das unbekannte Leben Jesu, Buchdeckel: http://www.om-esoterik.at/cgi-bin/shop.pl?modus=code&thema=CHR&ID=99449&info=j&bild=j


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