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Jesus-Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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1. Doron Nof: Jesus soll auf einer Eisscholle getrieben sein (TA 2006)
2. Die Geburt und die Kreuzigung von "Jesus" waren ein inszeniertes Machtspiel zur Befreiung gegen die Rom-Diktatur (Bruno 2006)
3. Ein leuchtender Stern bei der Geburt bedeutete früher die Geburt eines "bedeutenden" Menschen (C.G.Jung)




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1. Doron Nof: Jesus soll auf einer Eisscholle getrieben sein

aus: Jesus lief wohl nicht übers Wasser; Tages-Anzeiger, 6.4.2006, S.12

"Miami. - Entgegen der biblischen Darstellung ist Jesus möglicherweise nie über Wasser gelaufen. Viel wahrscheinlicher sei es, dass er über eine Eisscholle gegangen sei, heisst es in einer Studie des US-Meeresforschers Doron Nof.

Zu Zeiten Jesu vor rund 2000 Jahren habe ein ungewöhnlich kühles Klima die Region im Norden des heutigen Israels um den See Genezareth geprägt. Am westlichen Rand des Süsswassersees habe sich bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt deshalb eine Eisschicht bilden können, die Jesus getragen habe. Beobachter aus der Entfernung hätten die Eisscholle inmitten des Wassers wahrscheinlich nicht bemerken können, sagte Nof.

Der Professor der Florida State University sorgte schon mit einer Studie für Aufsehen, wonach Moses Teilung des Roten Meeres auch rein wissenschaftlich erklärbar sein könnte. (SDA)"

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2. Die Geburt und die Kreuzigung von "Jesus" waren ein inszeniertes Machtspiel zur Befreiung gegen die Rom-Diktatur

Angaben von Ägyptologe Bruno, 21.10.2006

Viele Leute meinen, die Bibel gelesen zu haben. Aber sie nehmen nur das auf, was sie wollen, und wichtige Nebensätze lassen sie einfach weg. So sehen die meisten "Christen" den Weltzusammenhang der Bibel und der Kreuzigung von "Jesus" nicht.

Die Jesus-Bewegung war gegen die Rom-Diktatur mit ihren falschen Tempeln und sinnlosen Göttern gerichtet. Die römische Gesellschaft ertrank in Lug und Trug, und z.T. auch im eigenen Blut durch die vielen Todesstrafen, die in den Kolosseen mit wilden Tieren vollzogen wurden. Die geistigen Menschen suchten eine bessere Existenz. Die Clique um "Jesus" hatte das eine Inszenierung vorbereitet, die die Welt verändern sollte.

Die Geburt von "Jesus" mit drei Königen, einer davon ein schwarzer König
Die "Jesus"-Geschichte mit den drei Königen aus dem "Morgenland" ist ein starkes Element gegen Roms Autorität. Die Figuren werden auch als "Sterndeuter" dargestellt. Der schwarze König ist ein absolutes Element gegen Rom, denn dieser "König" kommt aus Äthiopien, wo die Bundeslade mit den Mose-Gesetzen hingebracht worden sein soll. Und Schwarze im Römischen Reich waren normalerweise "Sklaven". Hier kommt aber ein schwarzer König, der das Weltbild der Sklaverei unter dem römischen Regime total erschüttert.

Die "Sterndeuter" oder "Könige" aus dem "Morgenland" definierten "Jesus" mit königlichen Geschenken zu einem neuen "König" der Juden. Damit ist der Kampf gegen Rom lanciert. Die "Könige" aus dem Morgenland sind der Hauptauslöser, um gegen das Regime in Rom einen Gegenkönig in die Welt zu setzen. [Rom hatte fortan die gesamte Wissenschaft der Sterndeuter gegen sich].

Die "Jesus"-Bewegung war eine Sklavenbefreiungsbewegung
"Jesus" war ein Kind, das lesen und schreiben konnte. Er war ein sehr aussergewöhnliches Kind. Der erwachsene Heiler "Jesus" war dann nicht nur ein Revolutionär für die jüdischen Hohepriester, der die Gesetze vereinfachen wollte, sondern "Jesus" auch eine Hoffnung zur Sklavenbefreiung gegen das Sklaven-Regime in Rom. Daher kommt die grosse Bedeutung von "Jesus" für die Gesellschaft.

Die Sonnenfinsternis am Tag der Kreuzigung von "Jesus"
Am Tag der Kreuzigung von "Jesus" geschah eine Sonnenfinsternis. Diese Kreuzigung von "Jesus" am Tag einer Sonnenfinsternis war genau vorausgeplant. Die Astronomie wusste, dass sich am Tag der Kreuzigung von "Jesus" eine Sonnenfinsternis ereignen würde. Das Zeichen einer Sonnenfinsternis war für die damals hauptsächlich analphabete Bevölkerung aber ein grosses Zeichen des göttlichen Schicksals. Der Tag wird von den "Christen" auch allgemein als ein "Tag der Finsternis" bezeichnet, ohne die Hintergründe der Planung zu erkennen.

Die Kombination einer Kreuzigung eines Heilers "Jesus" kombiniert mit einer Sonnenfinsternis ist ein starkes Zeichen gegen die Macht Roms.

Der Schwamm zur Betäubung - "Wiederauferstehung" aus dem Scheintod
Der Schwamm, der "Jesus" am Kreuz immer wieder in den Mund geschoben wurde, war mit dem Nervengift des Stechapfels getränkt. Damit fiel "Jesus" am Kreuz in einen Scheintod und wurde früher vom Kreuz genommen als die anderen. Er war also nicht tot, als er vom Kreuz genommen wurde, und folglich kann "Jesus" vom Tod auch nicht "auferstanden" sein, sondern er ist aus dem Scheintod wieder aufgewacht. Das ist alles von der "Jesus"-Clique manipuliert und vorausgeplant.

Der Scheintod und die angebliche "Wiederauferstehung" des Heilers "Jesus" ist wiederum ein starkes Zeichen gegen die Macht Roms.

"Jesus" geht nach Indien - das "Jesus"-Grab
Nach seiner "Wiederauferstehung" soll "Jesus" nach Indien bzw. nach Kaschmir gegangen sein, wo es ein "Jesus"-Grab gibt. Dieses Grab existiert, aber die "Christen" wollen es nicht sehen.

Die Kirche frisst ihre eigenen Kinder: Diktatur der Prätorianer unter König Konstantin
Aufgrund der "Jesus"-Bewegung gründen sich neue Kirchen, Heerführer Paulus wird Jünger Paulus, die Jünger verkünden neue Botschaften etc. Die Prätorianer-Kirche lässt dann unter Konstantin alle anderen Kirchenformen ausrotten. Damit frisst die Revolution dann ihre "Kinder" und etabliert ihrerseits eine Diktatur. Und damit beginnt der Kampf um Menschenrechte von neuem.

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3. Ein leuchtender Stern bei der Geburt bedeutete früher die Geburt eines "bedeutenden" Menschen

aus: C.G. Jung: Aion [[Die Ewigkeit]]. Kapitel 8: Über die geschichtliche Bedeutung des Fisches. Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau 1976, 8. Auflage 1992

[[Der Aberglaube des leuchtenden Sterns für "gescheite" Menschen]]

Seit alters wurde nicht nur im Judentum, sondern überhaupt im vorderen Orient, die Geburt eines hervorragenden Menschen mit einem Sternaufgang identifiziert. So weissagt Bileam (4. Mose 24,17): "Ich sehe ihn, doch nicht schon jetzt, ich erschaue ihn, doch nicht schon nah: Es geht auf ein Stern aus Jakob..." Stets ist die messianische Hoffnung mit dem Erscheinen eines Sternes verknüpft. (S.126)

[[Der leuchtende Stern am Himmel während der Geburt von "Jesus" ist also nur ein heller Stern von vielen in der Zeit des Analphabetismus, die um 0 auf der Welt herrschte]].

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n-tv online, Logo

4. Jesus am Kreuz ist antidemokratisch und muss in der EU aus Klassenzimmern verschwinden

aus: n-tv online: Politik: Urteil in Strassburg: Keine Kreuze im Klassenzimmer; 3.11.2009;
http://www.n-tv.de/politik/Keine-Kreuze-im-Klassenzimmer-article575264.html

<Verletzt ein Kreuz im Klassenzimmer die Religionsfreiheit? Ja, sagt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Das Urteil löst in Italien Entrüstung aus. Die Regierung in Rom kündigt Beschwerde gegen die Entscheidung an.

[Genau die Regierung in Rom von Militarist, Chefzensor, Schürzenjäger und Hurenficker-Präsident Berlusconi will Beschwerde gegen Brüssel einlegen, um die Jesuskreuze in Italiens Schulen zu behalten. Eine scheinheiligere Politik kann man nicht mehr treiben...]

Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler. Sie nimmt zudem den Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vereinbar. Zu diesem Urteil kam der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg. Die Richter gaben damit einstimmig einer Italienerin Recht, die bis in höchste Instanzen mit dem Versuch gescheitert war, ihre Kinder in Räumen ohne religiöse Symbole unterrichten zu lassen.

Das Gericht sprach der aus Finnland stammenden Klägerin Soile Lautsi 5000 Euro Entschädigung zu. Die streitbare Frau hatte im Schuljahr 2001/02 von der Schule ihrer damals 11 und 13 Jahre alten Kinder in Abano Terme verlangt, die Kreuze im Klassenraum zu entfernen. Sie berief sich dabei auf ein Urteil des italienischen Kassationsgerichts, dem zufolge Kreuze in Wahlbüros gegen die religiöse Neutralität des Staates verstossen.

Die obersten Richter Italiens wiesen die Klage 2006 jedoch ab, weil das Kreuz ein Symbol der Geschichte und Identität des Landes sei. Der Staat argumentierte, das Kreuz sei als "Flagge" der einzigen in der Verfassung erwähnten Religion auch ein Symbol des Staates.

Der EGMR wies dies zurück. Die Schüler könnten das Kreuz leicht als religiöses Zeichen interpretieren. Die Freiheit, keiner Religion anzugehören, brauche besonderen Schutz. Es sei nicht zu erkennen, wie das Zeigen eines "Symbols, das vernünftigerweise mit dem Katholizismus verbunden werden kann", dem für eine demokratische Gesellschaft wesentlichen Bildungspluralismus dienen könne.

"Ungerechtfertigt und dumm"

Politiker und Kirchenmänner in Italien äusserten sich entsetzt und ablehnend zu dem Urteilsspruch. Mit solchen Entscheidungen entferne sich Europa von den Vorstellungen seiner Gründerväter und nähere sich "unausweichlich dem politischen Scheitern", meinte Kulturminister Sandro Bondi. Arbeitsminister Maurizio Sacconi sprach von einem schweren Schlag gegen die europäische Lebensgemeinschaft, "die nicht bedeuten kann, die Wurzeln unserer Herkunft zu tilgen". Während der Vatikan selbst zunächst noch keine Position bezog, meinte Monsignore Vincenza Paglia von der italienischen Bischofskonferenz, das Kruzifix habe auch kulturelle und erzieherische Funktion. "Es ist wirklich unverantwortlich, dieses beseitigen zu wollen", kritisierte Paglia.

Die betroffene Schule "Vittorino da Feltre" im norditalienischen Abano Terme will das Urteil erst studieren und dann entscheiden, wie jetzt vorgegangen werden soll. Innen-Staatssekretär Alfredo Mantovano nannte das Urteil so "ungerechtfertigt und dumm", dass sich, wenn man ihm folgen wolle, die Frage stelle, ob dann nicht auch der weithin sichtbare Mailänder Dom abgerissen werden müsse. Das sei Wasser auf die Mühlen all derer, die die EU-Institutionen als abgehoben ansähen.

dpa>

Kommentar: Soziale Dienstleistungen kommen NICHT von der Kirche
Die italienischen Kirchenväter sehen nicht, dass die sozialen Dienstleistungen in Italien fast alle von den Kommunisten und Sozialisten installiert wurden und NICHT von der Kirche. Die Kirche ist überflüssig, und den Menschenrechten muss zum Durchbruch verholfen werden, nicht einem Jesus, der sich als "Sohn Gottes" bezeichnet und alle anderen für minderwertig erklärt. Man kann jede Kirche in ein Zentrum für Menschenrechte umwandeln, auch einen Mailänder Dom...

Michael Palomino, 3.11.2009

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