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Terror-Kirche: Kirchen-Terror - Gott war nicht dabei (Teil 4)

Das Kreuz muss aus dem Klassenzimmer, ist religiöse Bevormundung -- Geldwäscherei bei der Vatikan-Bank: Geldüberweisung ohne Angabe des Empfängers -- ein Priester kommt hinter die Gardinen -- der Vatikan kämpft gegen Kindsmissbrauch - per Dekret - und auch die Geldwäsche soll durch den Papst neu stärker geahndet werden -- Vatikan-Botschafter hat Kindsmissbrauch am Hals -- Bischöfe in Deutschland verstecken Millionen wie schweizer Bankiers -- schätzungsweise 100.000 Missbrauchsopfer bei der katholischen Kirche weltweit - die Kirche will die Verantwortung nur für den Vatikan übernehmen -- Winnipeg: Kirche schliesst Tafel, weil auch Arme kommen -- die Geliebten von Priestern schreiben einen Brief an den Papst gegen das Heiratsverbot -- 4 kg Kokain im Diplomaten-Auto des Vatikan -- katholische Kirche verfolgt Homosexualität - dabei sind 40% der katholischen Priester selber Homos -- der Vatikan versklavt die Menschheit: Die Methoden des Psychoterrors -- Provinz Quebec (Kanada) 1940er bis 1960er Jahre: Knapp 300.000 unehelich geborene Kinder durch die katholische Kirche systematisch für Experimente missbraucht und dabei abkassiert -- Berlin 11.4.2017: Christen-Terror mit Kreuz am Hals wird für Lehrpersonen verboten -- 20.4.2017: Russland verbietet "Zeugen Jehova" als extremistische Organisation -- Schweinz (Schweiz) 28.6.2017: Evangelischer Freikirche-Verband 'Jungscharen' hetzt mit der kriminellen Juden-Bibel gegen Homosexualität -- 29.6.2017: Papst-Finanzchef mit Kindersex in den 1970er- und 1980er Jahren - Verfahren in Australien -- 29.6.2017: Papst-Finanzchef wegen Kindersex in Australien angeklagt -- 6.7.2017: Schwule Drogenparty bei Kardinal im Vatikan -- 19.7.2017: Kindsmissbrauch bei den Regensburger Domspatzen -- 19.7.2017: Bibel-Idioten "Zeugen Jehova" in Russland verboten und gehen in den "Untergrund" -- 21.7.2017: Laufend sexueller Kindsmissbrauch in der kriminellen, katholischen Kirche -- 17.8.2017: Bibel-Idioten "Zeuten Jehova" nun verboten -- 21.8.2017: Kirchen-Terror mit Kreuz im Schulzimmer, Beispiel Krienz (Kanzon Luzern) -- 16.9.2017: Zeugen Jehova verbieten und missbrauchen -- 


Die terroristische Kirche handelte und handelt bis heute gegen den Grossen Geist.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Der Standard
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7.5.2013: <Wiener Volksschule: Kreuze in Klassenzimmern müssen entfernt werden> - die religiöse Bevormundung hat an einer Schule endlich ein Ende

aus: Standard online; 7.5.2013;
http://derstandard.at/1363710327762/An-Wiener-Volksschule-muessen-Kreuze-in-allen-Klassenzimmern-entfernt-werden

Weniger als 50 Prozent der Schüler "als Christen gemeldet" - Mutter setzte sich durch

Wien - An einer Volksschule in Wien mussten nach dem Protest der Mutter einer Schülerin die Kreuze in allen Klassenzimmern entfernt werden, wie die "Initiative Religion ist Privatsache" am Dienstag bekannt gegeben hat. Welche Schule betroffen ist, wurde vorerst nicht gesagt. Die Frau hatte das Kreuz laut der Aussendung als religiöse Bevormundung empfunden. Für Eytan Reif von der Initiative zeigt dieser Fall, dass "Zivilcourage sich lohnt". Bei der "Meldestelle" der Initiative würden noch einige ähnliche Beschwerden vorliegen. Er rechnet deshalb damit, "dass nun weitere Eltern ihr Recht auf Freiheit von Religion in öffentlichen Schulen einklagen werden".

Der Abhängung der Kreuze war eine lange Diskussion vorangegangen: Zunächst hätten der Mutter weder die Schuldirektion, noch der zuständige Schulinspektor mitteilen wollen, wie viele Schüler "als 'Christen' gemeldet" sind. Schlussendlich stellte sich heraus, dass das auf weniger als 50 Prozent der Kinder zutraf, wodurch laut der laizistischen Initiative "für das Anbringen von Kreuzen jegliche Grundlage fehlte" und die Kreuze schließlich abgehängt wurden.

Mehrheit entscheidend

Tatsächlich wird dieser Fall im Wiener Schulgesetz nicht explizit geregelt, hieß es aus dem Stadtschulrat und dem Büro von Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ). Dort steht lediglich, dass an Pflichtschulen, an denen die Mehrheit der Schüler christlichen Religionsgemeinschaften angehört, in allen Klassen Kreuze aufzuhängen sind - wie im umgekehrten Fall vorzugehen ist, ist im Gesetz nicht festgehalten. Die Entscheidung darüber treffe der jeweilige Schulleiter. Häufig kämen solche Fälle aber nicht vor - es handle sich dabei um Ausnahmen. (APA, 7.5.2013)

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Welt online, Logo

28.6.2013: Geldwäscherei bei der Vatikan-Bank: Verhaftungen wegen Überweisungen ohne Angabe des Empfängers

aus: Welt online: Betrugsverdacht: Behörden verhaften Bischof im Vatikanbank-Skandal
http://www.welt.de/wirtschaft/article117531802/Behoerden-verhaften-Bischof-im-Vatikanbank-Skandal.html

<Der Geldwäscheskandal bei der Vatikanbank zieht immer weitere Kreise: Die italienischen Behörden haben nun den Bischof von Salerno verhaftet – auch ein Geheimdienstmitarbeiter sitzt in U-Haft.

Verhaftet: Nunzio Scarano

Im Zuge von Ermittlungen zur Vatikanbank ist der Bischof von Salerno Medienberichten zufolge festgenommen worden. Gegen den Geistlichen Nunzio Scarano werde wegen Betrugs und Korruption ermittelt, berichteten die Zeitung "Corriere della Sera" und der Sender Sky TG-24.

Zudem seien ein Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes und ein Finanzdienstleister festgenommen worden.

Die Vatikanbank steht wegen des Verdachts der Geldwäsche bereits seit Jahren im Fokus der italienischen Justiz.

Im September 2010 waren Ermittlungen gegen den damaligen Präsidenten Ettore Gotti Tedeschi und den damaligen Generaldirektor Paolo Cipriani wegen Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz eingeleitet worden.

Die Ermittlungen führten zur Entlassung der Führung des Geldinstituts und dazu, dass Millionen Euro eingefroren wurden. Doch schon zuvor hatten zahlreiche Skandale das Image der Bank beschädigt, die Ermittlungen zufolge wiederholt der Mafia zur Geldwäsche diente.

Im Juli 2012 forderte der Europarat das Geldhaus, das unter anderem die Spenden der katholischen Kirche verwaltet, zu mehr Einsatz im Kampf gegen Geldwäsche auf. In einem Bericht monierte der Europarat, dass vor allem die Kontrolle durch die vatikanische Finanzbehörde unzureichend sei.

Diese erklärte im Mai, den Kampf gegen Geldwäsche zu verstärken. Auch der neue Chef der Vatikanbank, Ernst von Freyberg, versprach, das Geldinstitut endlich aus den Negativschlagzeilen zu bringen.

Untersuchungskommission gebildet

Papst Franziskus hat bereits eine Untersuchungskommission mit der Kontrolle der juristischen Grundlagen und Aktivitäten der Vatikanbank beauftragt. Hintergrund sei eine geplante Reform des Geldinstituts, teilte der Vatikan mit.

Das neue, fünfköpfige Gremium solle es ermöglichen, "auch die Wirtschafts- und Finanzaktivitäten mit den Prinzipien des Evangeliums" zu durchdringen, betonte Franziskus in dem handschriftlichen Dokument zur Gründung der Kommission.

Ziel sei "eine bessere Harmonisierung" des Istituto per le Opere Religiose (IOR) mit dem Auftrag der Weltkirche und des Apostolischen Stuhls. Franziskus forderte alle Mitarbeiter der Vatikanbank und sämtliche Chefs von Kurienbehörden in dem Schreiben zur Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium auf. Diesem sei mit Ausnahme der Finanzaufsicht uneingeschränkter Zugang zu allen Akten und Informationen zu gewähren.

Ehemalige US-Botschafterin in Kommission

Als Präsidenten der Kommission ernannte der Papst Kurienkardinal Raffaele Farina. Weitere Mitglieder sind der Präsident des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, und die ehemalige US-Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Mary Ann Glendon.

Der Vatikan bemüht sich seit Jahren um eine Aufnahme des IOR in die sogenannte White List der Banken, die in der Bekämpfung von Geldwäsche und Tourismusfinanzierung internationale Standards erfüllen. Die römische Staatsanwaltschaft beanstandete mehrfach Geldtransfers der Vatikanbank ohne die nach italienischem Recht nötigen Angaben über den Empfänger.

AFP/EPD/lw>

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Der
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4.7.2013: Ein Priester kommt hinter die Gardinen: <Missbrauch: Zwölf Jahre Haft für Ex-Pater aus Stift Kremsmünster>

aus: Der Standard online; 4.7.2013;
http://derstandard.at/1371171433116/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Ex-Pater-aus-Stift-Kremsmuenster

<Kerstin Scheller

"Die Dauer und die Gleichgültigkeit des Angeklagten übersteigen für uns alles Dagewesene", sagte der Richter. Der Verteidiger von Pater A. kündigte Berufung an, da der Missbrauch von 24 Schülern verjährt sei.

Steyr - Im besten Fall "oberflächlich geständig", mehr nahm die Staatsanwältin dem alten Mann mit dem Gehstock auf der Anklagebank nicht ab. Denn das, was der ehemalige Konviktsdirektor des Stiftes Kremsmünster vom Blatt heruntergelesen hatte, ließ "kein Gefühl von Reumütigkeit" aufkommen, stellte auch einer der fünf Opferanwälte fest.

Ein anderer sah in dem Geständnis samt Bitte um Verzeihung nichts weiter als einen "billigen Milderungsgrund". Denn sich persönlich bei den im Gerichtssaal anwesenden Missbrauchsopfern zu entschuldigen, darauf verzichtete Pater A.

"Mangelnde subjektive Einsicht"

Der Eindruck "mangelnder subjektiver Einsicht", so die Staatsanwältin, war dann angesichts der abschließenden Worte des Angeklagten in dem Strafverfahren nicht von der Hand zu weisen. Mit deutlicher Stimme legte der mittlerweile laisierte Geistliche los: "Was M. (Name eines Opfers, Anm.) über mich erzählt hat, ist gelogen, das war für mich ein Schmierenroman, Herr Richter. Der Schüler hat mich immer gehasst, nicht ich ihn. Ich konnte mich um ihn bemühen, so viel ich wollte", gab der wegen sexuellen Missbrauchs Angeklagte den Schöffen auf den Weg zu den Beratungen noch mit.

Anschließend wurde es still im großen Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Steyr. Pater A. fiel wie gewohnt in sein stoisches Schweigen, Richter und Schöffen zogen sich zur Urteilsfindung zurück: Zwölf Jahre Haft unbedingt - nach zwei Stunden war das Strafmaß gefunden. Damit folgte das Gericht der Forderung der Anklage nach einer strengen Bestrafung, nicht zuletzt aus generalpräventiven Gründen.

Auch systematische Vorgehensweise verurteilt

"Die Dauer und die Gleichgültigkeit des Angeklagten übersteigen alles Dagewesene", begründete der Richter das Schuldausmaß. Er verurteilte auch die systematische Vorgehensweise des ehemaligen Konviktleiters. "In einem anderen Umfeld wären die Vorfälle undenkbar gewesen."

Erstmals hatte sich seit Montag ein hochrangiger Geistlicher im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen in kirchlichen Einrichtungen vor einem Strafgericht in Österreich verantworten müssen. Pater A., der trotz Wissens um seine pädophile Neigung, Erzieher geworden war, soll jahrelang mindestens 24 Schüler sexuell missbraucht, geschlagen und gedemütigt haben. So drohte er auch mit einer Pumpgun, schilderte ein Opferanwalt im Abschlussplädoyer.

"Miese, kriminelle Energie"

Jene Zöglinge, denen er besonders wohlgesonnen gewesen war, habe er hingegen in sein privates Schlafgemach bestellt. "Es kam zu Oral- und Analverkehr und Masturbation", beschrieb der Anwalt nochmals die Übergriffe, damit auch die sonst vom Prozess ausgeschlossene Öffentlichkeit eine Vorstellung von der "miesen, kriminellen Energie" des "heute zwar alten Mannes", aber damals "jungen Täters" erhalten konnte.

Dass es sich um "abscheuliche Taten" gehandelt habe, stand auch für den Verteidiger außer Streit. Aber "nüchtern und rein rechtlich gesehen" kam für ihn nur ein Freispruch infrage, da die Übergriffe Jahrzehnte zurücklägen und damit längst verjährt seien. So kündigte der Verteidiger auch sofort nach dem Urteilsspruch Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

Stift kommentiert Urteil knapp

Der Abt des Stiftes, Ambros Ebhart, reagierte nach dem Urteil in einer knappen schriftlichen Stellungnahme: "Es ist gut, dass das Gerichtsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Dadurch musste sich der Beschuldigte der Verantwortung stellen. Den Opfern wird auf diese Weise ein Stück Gerechtigkeit zuteil. Es macht uns sehr betroffen, dass die Vorfälle stattgefunden haben."

Die Zahl aller Opfer ist nicht exakt festzustellen: Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten anfangs in 39 Fällen, 24 mündeten in die Anklage. Das Stift zahlte mittlerweile 700.000 Euro an Betroffene. (Kerstin Scheller, DER STANDARD, 4.7.2013)>

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n-tv
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11.7.2013: Der Vatikan kämpft gegen Kindsmissbrauch - per Dekret

aus: n-tv online: Papst unterzeichnet DekretVatikan kämpft gegen Kindesmissbrauch; 11.7.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/Vatikan-kaempft-gegen-Kindesmissbrauch-article10977471.html

<Kindesmissbrauch im Vatikan und der Kurie der Katholischen Kirche werden künftig schärfer geahndet.

Der Papst habe ein entsprechendes Dekret unterzeichnet, so der Heilige Stuhl. Geahndet werden sollen alle Straftaten gegenüber Minderjährigen, vom Herunterladen kinderpornografischer Inhalte aus dem Internet bis zum Missbrauch.

Franziskus weitete auch die Kooperation mit anderen Staaten bei der Bekämpfung von Steuerbetrug und Korruption und bei der Bekämpfung von Terrorismus aus, wie der Vatikan weiter mitteilte. Er setzte damit die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. eingeleiteten Reformen fort, um den Kirchenstaat in Einklang mit dem Völkerrecht zu bringen.

Delikte sollen nicht nur verfolgt werden, wenn sie innerhalb der Mauern des Vatikans begangen werden. Die Neuen Regeln, die am 1. September in Kraft treten sollen, gelten für alle Mitglieder, Vertreter und Beschäftigten der Organe des Heiligen Stuhls.

Quelle: n-tv.de , AFP>

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Spiegel online, Logo

11.7.2013: <Kindesmissbrauch, Geldwäsche und Korruption: Papst Franziskus stärkt Strafrecht des Vatikans>

aus: Spiegel online; 11.7.2013;

http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-staerkt-strafrecht-des-vatikans-a-910659.html

<Erst besuchte er die Flüchtlingsinsel Lampedusa, nun modernisiert er die Justiz des Vatikans: In Rom unterschrieb der Papst ein Dekret, wonach Kindesmissbrauch, Geldwäsche und Korruption im Vatikan und der Kurie stärker geahndet werden. Franziskus macht seinem Ruf als Reformer alle Ehre.

Rom - Reform im Strafrecht des Vatikans: Verbrechen gegen Kinder und Missbrauch von Minderjährigen werden künftig schärfer geahndet. Auch Geldwäsche und Korruption sollen in Zukunft härteren Richtlinien unterliegen. Papst Franziskus hat in Rom ein Apostolisches Schreiben veröffentlicht, das zusammen mit drei Gesetzen weitreichende Änderungen einführt.

Mit den neuen Gesetzen soll die Justiz des Vatikans internationalen Standards entsprechen. Straftatbestände wie die Prostitution von Kindern, sexuelle Gewalt gegen sie und Kinderpornografie sind präziser definiert. Zudem gelten die neuen Normen, die ab dem 1. September in Kraft treten, nicht nur für den Vatikanstaat, sondern für alle Mitglieder, Vertreter und Beschäftigten der Organe des Heiligen Stuhls.

Mit dem Dekret ersetzt Franziskus auch die lebenslange Haftstrafe im Vatikanrecht durch Gefängnis-Höchststrafen von 30 bis 35 Jahren.

Franziskus setzt damit die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. eingeleiteten Reformen fort. Durch die Anpassungen soll die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Kriminalität gestärkt werden und das Rechtswesen des Vatikans modernisiert werden.

Das bisher geltende Strafrecht des Vatikan stammte zum Teil noch aus dem Jahr 1929. Die Gesetze fügen jetzt eine ganze Reihe von Konventionen in das Rechtssystem des Heiligen Stuhls ein. Dazu gehören die Genfer Konventionen gegen Kriegsverbrechen sowie die internationalen Vereinbarungen gegen Diskriminierung jeder Art, gegen Folter und unmenschliche Behandlung sowie über die Rechte der Kinder.

Mann des Jahres: Papst Franziskus auf dem Cover der "Vanity Fair"

In den vergangenen Jahren waren immer wieder Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben worden. Zuletzt machte die Vatikanbank wegen Korruption und Geldwäsche Schlagzeilen. Franziskus hat sich in seiner Amtszeit einen Ruf als Reformer erarbeitet. Zuletzt war er auf die italienische Flüchtlingsinsel Lampedusa gereist und hatte um mehr Solidarität mit den Opfern gebeten.

gam/dpa/AFP>

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n-tv
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11.9.2013: Vatikan-Botschafter hat Kindsmissbrauch am Hals

aus: n-tv online: Vorwurf des KindesmissbrauchsKlage gegen ehemaligen Vatikan-Botschafter; 11.9.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/Klage-gegen-ehemaligen-Vatikan-Botschafter-article11344641.html

<Gegen den ehemaligen Vatikan-Botschafter in der Dominikanischen Republik, Jozef Wesolowski, ist Klage wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs eingereicht worden.

Wie die Justizbehörden in Santo Domingo mitteilten, stammen die Klagen von den Eltern betroffener Jungen. Der stellvertretende Staatsanwalt, Bolívar Sánchez, sagte, bislang werde in den Fällen von sieben Jungen ermittelt. Sie seien zwischen 13 und 18 Jahren alt und stammten aus sehr armen Gegenden.

Der Apostolische Nuntius war am 21. August wegen entsprechender Vorwürfe abberufen worden. Erst Anfang September machte der Vatikan den Vorfall publik. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi sagte bei dieser Gelegenheit, gegen Wesolowski liefen in Rom Ermittlungen. In dominikanischen Medienberichten hieß es, der Diplomat des Kirchenstaats habe gegen Bezahlung im historischen Zentrum von Santo Domingo Sex mit Jungen gehabt.

Quelle: n-tv.de , AFP>

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Spiegel online, Logo

20.10.2013: Bischöfe in Deutschland verstecken Millionen wie schweizer Bankiers - und verlieren dabei oft noch den Überblick

aus: Spiegel online: Katholische Kirche: Bischöfe verschweigen Millionenvermögen; 20.10.2013;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-bischoefe-verschweigen-millionenvermoegen-a-928866.html

<Katholische Bistümer machen unvollständige Angaben zu ihren Vermögen. Nach Recherchen des SPIEGEL werden mehrstellige Millionenbeträge verschwiegen, manche Summen verschwinden in grauen Kassen.

Hamburg - Deutschlands katholische Bistümer verfügen nach Recherchen des SPIEGEL über deutlich höhere Vermögen als bislang bekannt. Trotz der Transparenzoffensive in der vergangenen Woche verschweigen Bischöfe mehrstellige Millionenbeträge, etwa in gesonderten Vermögenshaushalten oder in Vermögenshaushalten von Domkapiteln.

Im Bistum Limburg sind demnach seit 1948 Kirchensteuereinnahmen von geschätzt 300 Millionen Euro in eine graue Kasse verschoben worden. Sie wurden nicht im Bischöflichen Stuhl verbucht, sondern in einem kaum bekannten Vermögenshaushalt des Bistums.

In Hamburg beziffert ein Kirchensprecher die "Rücklagen der Körperschaft Erzdiözese Hamburg" auf Anfrage des SPIEGEL auf rund "156 Millionen Euro". In der vorigen Woche hatte die Diözese das Vermögen ihres Erzbischöflichen Stuhls mit 35 Millionen Euro angegeben.

Auch das Bistum Münster verschwieg stattliche Werte, als es vorige Woche das Geldvermögen seines Bischöflichen Stuhls mit nur 2,37 Millionen Euro bezifferte. Nicht genannt wurden 38 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von 17.322 Quadratmetern sowie Wald- und Landgebiete von insgesamt 3,1 Millionen Quadratmetern.

[Den Überblick verloren]

In den besonders wohlhabenden Erzbistümern Köln sowie München und Freising sind nicht einmal die eigenen Finanzmanager über die Größe ihres Vermögens informiert. "Ich kann Ihnen keine Zahl über das Vermögen nennen, da ich selber nicht weiß, wie hoch es liegt", sagt der Kölner Dompropst Norbert Feldhoff über den bisher nur Insidern bekannten Haushalt des Domkapitels, der offenbar beträchtliche Finanzwerte und Immobilien umfasst. "Schätzungen wären aberwitzig", so Feldhoff.

Vorige Woche hatte das Erzbistum das Vermögen des Erzbischöflichen Stuhls mit 166,2 Millionen Euro beziffert. Das Erzbistum München und Freising erklärte, es müsse sein kameralistisches Zahlenwerk zunächst auf eine moderne Buchführung umstellen. Gegenüber dem SPIEGEL erklärte das Ordinariat: "Dieser Prozess wird voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen. Erst danach wird ein sachgerechter Überblick über das Vermögen der Erzdiözese möglich sein."

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Pravda tv online, Logo

16.1.2014: Schätzungsweise 100.000 Missbrauchsopfer bei der katholischen Kirche weltweit - die Kirche will die Verantwortung nur für den Vatikan übernehmen

aus: Pravad tv online: Vatikan muss sich für Missbrauchsskandal vor Uno verantworten; 16.1.2014;
http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/01/16/vatikan-muss-sich-fur-missbrauchsskandal-vor-uno-verantworten/

Laut Schätzungen gab es weltweit mehr als 100.000 Fälle von Missbrauch durch Personal der katholischen Kirche.

Es war eine unangenehme Premiere für den Vatikan: Zum ersten Mal mussten sich am Donnerstag Vertreter des Papstes vor den Vereinten Nationen zu den Missbrauchsfällen äußern. Eine Delegation stand vor dem Uno-Kinderrechtsausschuss in Genf Rede und Antwort zu dem Skandal, der die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. Papst Franziskus bezeichnete die Skandale bei der Frühmesse im Vatikan als “Schande der Kirche”.

Die katholische Kirche gehe mit aller Macht gegen diese “ungeheuerlichen Verbrechen” an Kindern vor, sagte Erzbischof Silvano Tomasi, der den Heiligen Stuhl bei den Vereinten Nationen in Genf repräsentiert. “Derartige Verbrechen können niemals entschuldigt werden.” Der Heilige Stuhl kooperiere mit staatlichen Stellen und habe Richtlinien für Kirchen erlassen, um neue Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. So wähle die katholische Kirche mit größtmöglicher Sorgfalt Priesteramtskandidaten aus.

Die Experten des Uno-Ausschusses wollten es genau wissen: Was macht der Vatikan, um weitere Fälle zu vermeiden? Kann der Kirchenstaat die Pädophilie besiegen? Wie stellt die Kirche sicher, dass die Täter bestraft werden? Tomasi und sein Mitstreiter, Bischof Charles Scicluna, räumten ein, dass der Heilige Stuhl einige “Dinge” anders machen müsse. Aber: “Es ist nicht die Politik des Heiligen Stuhls, Vertuschungen zu ermutigen”, sagte Scicluna.

Menschenrechtsorganisationen werfen dem Vatikan genau das vor: Mitarbeiter der katholischen Kirche, die Kinder missbraucht hätten, würden geschützt. “Die katholische Kirche verhindert aktiv, dass gewalttätige Priester vor Gericht kommen”, sagte Miguel Hutardo. Er war nach eigenen Angaben als 16-Jähriger von einem Geistlichen in Katalonien, Spanien, missbraucht worden.

Hutardo und andere Opfer beobachteten die Anhörung am Sitz des Uno-Hochkommissa-riats für Menschenrechte. Laut Schätzungen gab es weltweit mehr als 100.000 Fälle von Kindesmissbrauch durch Personal der katholischen Kirche. Vor der Sitzung hatte der Kinderrechtsausschuss vom Vatikan detaillierte Informationen über Opfer und Täter verlangt. Der Heilige Stuhl ging darauf nicht ein. Nach seiner Rechtsauffassung liegt die Verantwortung bei den Staaten, in denen der Missbrauch stattfand.

Rechtlich nicht verbindlich

Zwar habe der Heilige Stuhl die Kinderrechtskonvention 1990 ratifiziert. Er sei aber nur auf dem kleinen Gebiet des Kirchenstaates für die Umsetzung verantwortlich. Die Konvention verpflichtet die Staaten, Kinder vor Missbrauch zu schützen. Der Kinder-rechtsausschuss will im Februar dem Vatikan seine Empfehlungen zu den Missbrauchs-fällen vorlegen. Ob der Heilige Stuhl die Ratschläge annimmt, ist fraglich. Verbindlich sind sie nicht.

Quellen: AP/derstandard.at vom 16.01.2014>

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20
                        minuten online, Logo

18.1.2014: Der Papst hat von 2011-2013 ca. 400 Priester wegen Kindsmissbrauch entlassen und verstossen

aus: 20 minuten online: 400 Priester entlassen – wegen Kindesmissbrauch; 18.1.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/19524635

<Neue Enthüllungen aus dem Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat Hunderte Priester wegen sexueller Verfehlungen verstossen. Das zeigt eine Statistik.

Anfang des vergangenen Jahrzehnts überrollten Vorwürfe des Kindesmissbrauchs durch ihre Geistlichen die katholische Kirche. Unter Benedikt XVI. stieg die Zahl der Amtsenthebungen von Priestern schliesslich an. «2012 waren es etwa 100, 2011 etwa 300», sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Samstag. Die Veröffentlichung der Zahlen ist unüblich. Hintergrund ist, dass eine Vatikan-Delegation in dieser Woche erstmals vor dem UNO-Kinderrechtsausschuss in Genf zum Missbrauch Minderjähriger in der katholischen Kirche aussagen musste.

Seit 2001 versucht die katholische Kirche, Tausende von Vorwürfen des Kindesmissbrauchs durch ihre Priester in aller Welt in den Griff zu bekommen. Eine zentrale Rolle dabei nahm der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI. ein - zunächst als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation, dann als Kirchenoberhaupt ab 2005. Eine Statistik des Vatikans zeigt nun, wie im Laufe der Zeit das Vorgehen gegen Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, verschärft wurde.

So wurden 2011 und 2012 fast 400 Priester wegen Kindesmissbrauchs des Amtes enthoben. Es ist die aktuellste Zahl der Priester, die wegen sexueller Verfehlungen verstossen wurden. Das war eine erhebliche Zunahme gegenüber 2008 und 2009, als 170 Priester verstossen wurden.

Dokument wurde für den vatikanischen Botschafter in Genf

Damals gab der Vatikan erstmals die Zahl der Priester bekannt, die wegen diverser Sexskandale rund um die Welt ihres Amts enthoben wurden.

Das Dokument wurde für den vatikanischen Botschafter in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, vorbereitet, der diese Woche zu den Missbrauchsvorwürfen vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Rede und Antwort stehen musste. Die AP erhielt das Dokument am Freitag.

Als Präfekt der Glaubenskongregation entschied Joseph Ratzinger 2001, dass Bischöfe in vielen Ländern nicht mit dem Kirchenrecht gegen Priester vorgingen, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde. Der Vatikan wies die Bischöfe damals an, alle einschlägigen Fälle an die Glaubenskongregation zu übermitteln. Die von Ratzinger eingeleiteten Reformen gaben den Bischöfen in jedem von der Kongregation geprüften Fall vor, wie sie vorzugehen hatten.

Erst 2005 wurden die Fälle kommuniziert

Erst 2005 - als Ratzinger Papst Benedikt XVI. wurde - begann die Kongregation, die Zahl der Fälle mitzuteilen, die ihr übermittelt wurden. In diesem Jahr waren es 21 kirchenrechtliche Verfahren. Über die dabei gefällten Urteile wurden keine Angaben gemacht.

2006 verdoppelte sich die Zahl der Verfahren auf 43 und acht Berufungsverfahren. Gemeldet wurden der Kongregation 362 Fälle.

2007 wurden 365 Fälle verzeichnet, aber wieder wurde nicht ausdrücklich gesagt, wie viele davon mit sexuellem Missbrauch zu tun hatten. Vatikankreisen zufolge waren es seit Bekanntwerden der Sexskandale in der katholischen Kirche in den USA 2002 300 bis 400 Fälle im Jahr. 2007 wurden 23 Fälle an die Diözesen mit der Anweisung zurückgeschickt, ein Verfahren zu eröffnen.

Benedikt war beschämt über Ausmass

2008 änderte sich der Umgang des Vatikans mit den Vorwürfen völlig. Benedikt reiste in die USA und erklärte, er sei beschämt über das Ausmass des Missbrauchs. Er könne es nicht fassen, wie Priester auf derart versagen könnten.

Erstmals stellte der Vatikan in jenem Jahr klar, dass Opfer sexuellen Missbrauchs durch Kirchenverfahren nicht daran gehindert würden, sich an die Polizei zu wenden. Und erstmals veröffentlichte der Vatikan 2008 die Zahl der Priester, die wegen solcher Vorwürfe verstossen wurden: 68. 191 neue Fälle wurden gemeldet.

2009 stieg die Zahl der verstossenen Priester auf 103, 223 neue Fälle wurden gemeldet - die grosse Mehrheit in Verbindung mit sexuellem Missbrauch.

Ein Skandal nach dem anderen

2010 explodierte die Zahl der Vorwürfe mit Skandalen in Europa nd anderen Teilen der Welt in die Tausende. 527 Fälle wurden der Kongregation gemeldet. Wie viele Priester des Amtes enthoben wurden, wurde nicht mitgeteilt. Das Verfahren für die Amtsenthebung wurde in diesem Jahr aber gestrafft.

2011 stieg die Zahl der verstossenen Priester auf 260, 404 neue Fälle wurden gemeldet. Gegen 419 Priester wurden in Missbrauchsverfahren Strafen unterhalb der Amtsenthebung ausgesprochen.

2012 wurden 124 Priester verstossen und 418 neue Fälle gemeldet.

(sda)>

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Winnipeg 31.1.2014: Kirche schliesst Tafel, weil auch Arme kommen

aus: Facebook: Thomas Maurer;
https://www.facebook.com/infowarrior.inforkrieger?fref=ts

Winnipeg: Eine Kirche
                        schliesst ihre Tafel, weil Arme kommen
Winnipeg: Eine Kirche schliesst ihre Tafel, weil Arme kommen

Text from The Ottawa Citizen:

<Church closes food bank because it attracts poor people

WINNIPEG - A busy church food bank, known for offering warm drinks and snacks to its regulrs, has announced it's closing because it is attracting too many poor people.

"It's attracting a lot of street people that made it uncomfortable," said Charlotte Prossen, Unity Truth Center Minister Thursday. "It's creating social unrest in the church."

"A food bank is a social service and that is not who we are."

Ms. Prossen said the program is being cancelled to focus on more church-specific activities. The church's board of trustees made the decision to cancel the bimonthly food bank after receiving an e-mail from a sister church in Victoria.

"Most clients of food banks have not yet come to a sense of personal responsibility in life. They are still in denial, blame or seeing the world as owing them," wrote Rev. David Durksen of the Unity Church of Victoria.

Ms. Prossen praised the work done by food banks, and said the church will still collect food for baskets but focus more on people's spiritual hunger.>

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15.2.2014: Der "Vatikan" mit Riesenvermögen und kriegerischen Wirtschaftsinteressen - und London und Columbia ebenso

von: Facebook: Einerplusdrei Einer; 15.2.2014;
https://www.facebook.com/Grosskatzenliebhaberin/posts/576977345726068

<Der Vatikan regelt 2 Milliarden der weltweit 6,1 Milliarden Menschen . Der kolossale Reichtum des Vatikans umfasst enorme Investitionen mit dem/den Rothschild/s in Großbritannien , Frankreich und den USA , und mit riesigen Öl -und Waffenkonzernen wie Shell und General Electric. Der Vatikan hat Goldbarren im Wert von Milliarden , diese mit gespeicherten Rothschild kontrollierten Bank of England und die US- Federal Reserve Bank.

Die römisch-katholische Kirche ist die größte finanzielle Macht, Reichtümer Akkumulator und Eigentümer in der Existenz. Besitzt mehr materiellen Reichtum als jede Bank , Gesellschaft, riesiges Vertrauen, oder Regierungen überall auf dem Globus. Der Papst, der der sichtbare Herrscher dieses kolossalen globalen Reichtums ist, ist einer der reichsten Männer der Erde. Zwei Drittel der Welt verdient weniger als zwei Dollar am Tag, und ein Fünftel der Welt ist unter Fed oder am Rande zu verhungern , der Vatikan hortet den Reichtum der Welt , profitiert davon an der Börse und in der gleichen Zeit predigt er das Geben .

Wie die Vatikanstadt , ist Londons Innenstadt auch ein privat geführtes Unternehmen , oder Stadtstaat , im Herzen von London gelegen recht genau . Es wurde ein souveräner Staat im Jahr 1694 , als König Wilhelm III von Oranien privatisiert und drehte die Bank von England über den Banker. Nathan Rothschild City_of_London_skyline_at_duskBy 1812 stürzten sie den englischen Aktienmarkt und betrogen um/für die Kontrolle der Bank of England. Heute ist der Stadtstaat von London weltweit das Zentrum der Finanzkraft und die reichste quadratische Meile auf dem Gesicht der Erde. Es beherbergt die Rothschild- kontrollierten: Bank of England, Lloyds of London, der London Stock Exchange, alle britischen Banken , die Filialen von 385 ausländischen Banken, und 70 US-Banken . Es hat seine eigenen Gerichte , seine eigenen Gesetze , seine eigene Flagge und eine eigene Polizei . Es ist nicht Teil von Greater London , England, oder des britischen Commonwealth , und zahlt keine Steuern . Der Stadtstaat von London die Häuser der Fleet Street Zeitung und Verlags Monopole. Es ist auch der Sitz für die weltweite Englische Freimaurerei und der Zentrale für das weltweite Geld -Kartell, wie die Krone.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Krone nicht die Königsfamilie oder die britische Monarch . Die Krone ist die private Unternehmensstadtstaat London. Es hat einen Rat aus zwölf Mitgliedern , die die Gesellschaft nach einem Bürgermeister namens der Oberbürgermeister regieren. Lord_Mayor_of_London_ - _John_Stuttard_ - _Nov_2006 Der Oberbürgermeister und seine zwölf Ratsmitglied dienen als Proxies oder Darsteller , dort sitzen dreizehn der weltweit reichsten und mächtigsten Bankiersfamilien .Zu diesem Ring von dreizehn herrschenden Familien gehören die Rothschild Familie, die Familie Warburg, die Familie Oppenheimer und die Familie Schiff. Diese Familien und ihre Nachkommen führen Sie die Crown Corporation of London. The Crown Corporation hält das Eigentum an weltweitem Kronland in Crown Kolonien wie Kanada , Australien und Neuseeland. Das britische Parlament und der britische Premierminister dienen als öffentliche Front für diese Entscheidung der Kronen Familien.

Wie der Stadtstaat von London und dem Vatikan, ein dritter Stadtstaat wurde offiziell im Jahre 1790 als das erste Gesetz der amerikanischen Verfassung erstellt. Das Stadtstaat wird als District of Columbia und auf zehn Quadrat-Meilen vom Land entfernt. Der District of Columbia hat seine eigene Flagge und hat eine eigenen Verfassung . Obwohl geographisch getrennt, die Stadtstaaten von London, dem Vatikan, und der District of Columbia sind ein Stellwerk Reich Namens Reich der City.dc - Flagge Die Flagge des District of Columbia hat drei rote Sterne. Eine für jeden Stadtstaat in dem drei Stadt Reich. Das Firmenimperium von drei Stadtstaaten kontrolliert die Welt wirtschaftlich durch Londons Innenstadt, militärisch durch den District of Columbia, und geistig durch den Vatikan.

Die Verfassung für den District of Columbia arbeitet unter einem tyrannischen römischen Recht es ist als Lex Fori bekannt, hat keine Ähnlichkeit mit der US-Verfassung und ist entblößt/stellt diese bloß .

Weil der Kongress das Gesetz von 1871 erstellte, aber eine separate Unternehmensführung für den District of Columbia hatte . Dieser verräterischen Akt erlaubt dem District of Columbia , als Unternehmen außerhalb der ursprünglichen Verfassung der Vereinigten Staaten und außerhalb des besten Interesses der amerikanischen Bürger zu agieren.>

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Spiegel online, Logo

18.5.2014: Die heimlichen Geliebten von Priestern schreiben einen Brief an den Papst gegen das Heiratsverbot

aus: Spiegel online: Zölibat: Heimliche Geliebte von Priestern schreiben Brief an Papst; 18.5.2014;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zoelibat-heimliche-geliebte-von-priestern-schreiben-brief-an-papst-a-970100.html

<"Wir lieben diese Männer, und sie lieben uns": Mit einem offenen Brief haben sich 26 italienische Frauen an den Papst gewandt. Sie alle sind demnach heimliche Geliebte von Priestern - und fordern in einem eindringlichen Appell das Ende des Zölibats.

Rom - Von "großem Schmerz" ist die Rede. Von einer "leidenden Seele" und einer "Narbe fürs Leben". Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat eine Gruppe italienischer Frauen - allesamt heimliche Geliebte von Priestern - Papst Franziskus auf das Leid einer heimlichen Beziehung mit einem katholischen Geistlichen hingewiesen.

"Lieber Papst Francesco, wir sind eine Gruppe von Frauen aus allen Teilen Italiens (und darüber hinaus), die Ihnen schreibt, um die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit, mit denen wir jeden Tag konfrontiert sind, zu brechen. Jede von uns führte oder führt eine Liebesbeziehung mit einem Priester, in den sie verliebt ist", so beginnt der offene Brief, wie die italienische Zeitung "La Stampa" berichtet.

"Wir lieben diese Männer, und sie lieben uns", schreiben die 26 Frauen, die behaupten, für viele zu sprechen - sie seien nur eine kleine "Stichprobe" einer großen Gruppe Frauen, die "in der Stille leben". Die Alternativen seien derzeit nur, auf das Priestertum zu verzichten oder mit der geheimen Liebe zu leben.

Mit dem Brief fordern die heimlichen Geliebten den Papst auf, den Zölibat für katholische Priester aufzugeben. Sie erbaten dem Zeitungsbericht zufolge zudem um eine Audienz. Die Frauen betonten jedoch nicht nur das Leiden, das eine solche geheime Affäre mit sich bringe. Sie wiesen auch auf mögliche Vorteile für die katholische Kirche hin. Demnach könne ein Pfarrer, der seine Berufung nicht wegen einer Ehe aufgeben müsse und von Frau und Kindern gestützt werde, "Jesus und der Gemeinde" besser dienen. "Etwas könnte sich ändern, nicht nur für uns, sondern für das Wohl der ganzen Kirche", schrieben die Frauen.

Papst Franziskus war selbst einmal sehr verliebt

Gänzlich abwegig ist die Forderung der Frauen nach liberaleren Zeiten nicht. Zum einen ist der Zölibat für den Papst offenbar keine prinzipielle, keine theologische Frage - schließlich dürfen katholische Priester in der Ostkirche, in Griechenland, Russland, der Ukraine heiraten.

Und in einem Buch, das ein Gespräch zwischen dem heutigen Papst, damals noch Kardinal Jorge Bergoglio, und dem Rabbiner Abraham Skorka wiedergibt, gibt das Oberhaupt der katholischen Kirche zu: Er selbst sei als junger Seminarist einmal so verliebt gewesen, "dass sich mir der Kopf drehte".

Bergoglio sagte in dem Gespräch vor einigen Jahren, er sehe im Zölibat eine kulturelle Überlieferung, mit der man zehn Jahrhunderte lang überwiegend positive Erfahrungen gemacht habe. Deshalb sei er für die Beibehaltung des Zölibats - "zurzeit".

lgr/dpa>

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16.9.2014: <Erstaunlicher Fund: Zöllner entdecken vier Kilo Kokain in Vatikan-Auto>

aus: Focus online; 16.9.2014;
http://www.focus.de/politik/ausland/erstaunlicher-fund-zoellner-entdecken-vier-kilo-kokain-in-vatikan-auto_id_4136655.html

<Französische Zöllner haben bei einer Routinekontrolle eine überraschende Entdeckung gemacht: In einem Diplomaten-Wagen aus dem Vatikan fanden sie vier Kilo Kokain. Der Vatikan bestreitet, etwas mit den Drogen zu tun zu haben.

In einem Diplomaten-Wagen des Vatikans haben französische Zöllner vier Kilogramm Kokain entdeckt. Der Fahrer und der Beifahrer, zwei Italiener ohne Diplomatenausweis, wurden festgenommen, wie aus französischen Justizkreisen bekannt wurde. Gefunden wurden die Drogen bereits am Sonntag bei einer Routinekontrolle nahe der Alpenstadt Chambéry. In dem Ford mit einem Diplomatenkennzeichen des Vatikan fanden die Zöllner neben dem Kokain auch 200 Gramm Cannabis.

Für kirchliche Würdenträger waren die Drogen aber offenbar nicht bestimmt – und der Vatikan beeilte sich zu versichern, dass kein Vertreter des Kirchenstaates in den mutmaßlichen Drogenhandel verwickelt sei.

Auto gehört einem argentinischen Kardinal

Der Wagen gehört dem argentinischen Kardinal Jorge María Mejía, wie der Vatikan nach Angaben der Nachrichtenagentur "I.Media" bestätigte. Der 91-Jährige ist emeritierter Bibliothekar und Archivar am Heiligen Stuhl. Laut dem Radiosender "RTL" hatte dessen Privatsekretär das Auto vor wenigen Tagen den beiden Italienern anvertraut, damit diese es einer technischen Kontrolle unterziehen lassen.

Die 30 und 41 Jahre alten Männer fuhren laut "RTL" aber mit dem Wagen zum Drogenkauf nach Spanien – offenbar waren sie überzeugt, mit einem Diplomaten-Kennzeichen würden sie nicht kontrolliert. Ob sich die Sache tatsächlich so abspielte, muss noch geprüft werden, wie Justizkreise betonten.

Die beiden Italiener befanden sich am Dienstag weiter in Polizeigewahrsam und sollten am Donnerstag wegen des Vorwurfs des Drogenschmuggels einem Richter vorgeführt werden.>

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Kopten ohne Grenzen online, Logo

4.10.2014: Katholische Kirche verfolgt Homosexualität - dabei sind 40% der katholischen Priester selber Homos

aus: 40% der katholischen Priester sind homosexuell – Kirche schweigt!?!
http://koptisch.wordpress.com/2014/10/04/40-der-katholischen-priester-sind-homosexuell-kirche-schweigt/

<Zum Verfasser: David Berger war selbst von 2005-2010 lang als Professor für den Vatikan tätig.>

Der Artikel:

<Warum schwule Priester perfekt für die katholische Kirche sind

Etwa 40 % der katholischen Priester sind homosexuell. Gleichzeitig verurteilt ihre Kirche schwulen Sex aufs Schärfste. Wie passt das zusammen?

Durch den menschenverachtenden Kreuzzug der ISIS wird die Frage nach der Bedeutung der Religion im Zusammenhang der Menschenrechte mit einer neuen Heftigkeit gestellt. Gerade auch dort, wo es um Rechte von Schwulen und Lesben geht.

In unserem Kulturkreis spielen die drei Religionen, die ihren gemeinsamen Ursprung bei dem Patriarchen Abraham sehen, die größte Rolle: Judentum, Christentum, Islam. In ihren Gründungsurkunden und den davon ausgehenden Traditionen verurteilen sie alle die gleichgeschlechtliche Liebe als „schwere Sünde”, „Unzucht”, „Abscheulichkeit”

Es sind v.a. diese drei Religionen, deren Positionen in den letzten Jahrhunderten dazu geführt haben, dass Homosexualität nach wie vor dämonisiert wird und im kollektiven Geschichtsgedächtnis homosexueller Männer das Verfolgtsein eine große Rolle spielt.  Was in diesem Zusammenhang zum Beispiel viele nicht wissen: den § 175 des deutschen Strafgesetzbuchs, unter dem im Nationalsozialismus schwule Männer in den Konzentrationslagern ums Leben kamen, gab es noch bis in die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die katholische Kirche hatte sich von 1945 an und über die nächsten Jahrzehnte mit ihren Lobbyverbänden dafür eingesetzt, dass der Unrechtsparagraph auch nach dem Ende des Terrorregimes der Nazis erhalten blieb.

Interpretiert man Bibel und “Koran” wissenschaftlich, sind sie nicht homophob!?!

Immer wieder hört man dann den Einwand: die Kirchen bzw. die Religionen können doch nicht anders. Schließlich verurteilen ihre heiligen Schriften den gleichgeschlechtlichen Sex. Aber: Von einem wissenschaftlichen Zugang her ließen sich alle Stellen aus der Thora, der Bibel und dem Koran, die die Diskriminierung grundlegen sollen, leicht als „Kinder ihrer Zeit” entlarven. Die als solche für uns keine Bedeutung haben.

Während liberale Religionsvertreter immer wieder versuchen, dies deutlich zu machen, behalten weltweit gesehen die immer einflussreicher werdenden Fundamentalisten die Interpretationshoheit. Und sie werden immer erfolgreicher. Wieso das?
Die Antwort ist verhältnismäßig einfach: Rein machttheoretisch gesehen sind ihre Formen der Diskriminierung – sie gehen von subtil bis brutal direkt- sehr Macht stabilisierend.

Katholischer Priester: ein Berufsprofil wie gemacht für schwule Männer

Dies zeigt sich besonders gut an der katholischen Kirche: Zum einen hat der Katholizismus über Jahrhunderte ein Priesterbild geschaffen, das wie gemacht war für homosexuelle Männer: Der katholische Priester ist durch den Zölibat unverheiratet, lebt in einer Männergesellschaft. Die feierlichen, monarchistischen Zeremonien und priesterlichen Kleidungen, der sogenannte Operetten-Katholizismus, wirken unglaublich anziehend auf viele schwule Männer.

Zudem waren die Klöster und Priesterseminare in früheren Zeiten sozusagen auch Schutzraum und Zufluchtsort für schwule Männer: ein junger Mann der entdeckte, dass er schwul war, hatte früher in katholischen Kulturen keine andere Wahl als zölibatärer Priester oder Mönch zu werden. Wollte er nicht ein qualvolle Scheinehe eingehen oder von allen als „ewiger Junggeselle” schief angesehen werden. Das hat dazu geführt, dass Fachleute davon ausgehen, dass bis heute ca. 40-50 % aller katholischen Priester homosexuell veranlagt sind.

Schwuler Sex ist schlimmer als Inzest oder Mord. Zugleich dämonisiert der Katholizismus Homosexualität. Auch heute noch und auch unter dem vermeintlich so homofreundlichen Papst Franziskus, der an der Lehre seiner Kirche bisher rein gar nichts verändert hat. Homo-Dämonisierung gilt nach wie vor in extrem übertriebener Weise.

Noch vor zwei Jahren war in einer katholischen Fachzeitschrift, die von vielen Kardinälen empfohlen wird, zu lesen: Während der Sex mit den eigenen Kindern, Mord oder Sex mit Tieren als schwere Sünden gesehen werden, über die sich der Teufel freut, wird Homosexualität als Sünde bezeichnet, die so widerlich ist, dass sich selbst der Teufel vor ihr ekelt! So jedenfalls bei der heiligen Katharina von Siena, die noch 1970 (als erste Frau!) zur Kirchenlehrerin erhoben wurde.

Leichen im Keller sorgen für fügsame Mitarbeiter

Diese Kombination aus Anlocken schwuler Männer und Verteufeln des Schwulseins führt in letzter Konsequenz dazu, dass die engsten Mitarbeiter der Kirche immer Sünder mit schlechtem Gewissen sind. Über ihre Schuldgefühle kann man sie besonders loyal und gehorsam halten kann. Man kann ihnen immer klar machen: „Wir wissen, dass Du Leichen im Keller hast, von daher erwarten wir von Dir bedingungslosen Gehorsam!” Wie verbreitet dieser Mechanismus ist, habe ich selbst bei meiner Arbeit für den Vatikan in meinem Buch „Der heilige Schein” aufgezeigt.

Die katholische Kirche muss – will sie ihre alte Macht aufrecht erhalten – also unbedingt an der Dämonisierung der Homosexualität festhalten.

{Quelle: http://www.huffingtonpost.de/david-berger/schwule-priester-katholische-kirche_b_5927836.html}>

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Die kriminelle Kirche und die Methoden des Psychoterrors:

Kopp-Verlag online, Logo

21.12.2014: Der Vatikan versklavt die Menschheit: Die Methoden des Psychoterrors: Eigentum, Knechtschaft und Seelenversklavung

aus: Kopp-Verlag online: Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt; 21.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/wie-der-vatikan-die-weltherrschaft-an-sich-reisst-und-die-menschheit-versklavt.html

<Daniel Prinz

Es wäre sehr naiv, zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte ihre über die letzten 2000 Jahre aufgebaute Macht einfach abgegeben. Der Prozess der »Trennung von Staat und Kirche« seit Beginn des 20. Jahrhunderts war nichts weiter als eine Neuordnung der bereits bestehenden alten Machtverhältnisse.

Ein bühnenreifer und durchaus raffinierter Schachzug seitens des Vatikans, der insbesondere die letzten Jahre mit seinen Pädophilieskandalen immer wieder auf dem »Opferaltar« der Mainstreammedien präsent war. Dabei sei nur am Rande erwähnt, dass der Vatikanstaat das niedrigste Schutzalter für Minderjährige in ganz Europa hat und der Kleinstaat Sex mit Kindern ab zwölf Jahren erlaubt. Ja, das ist in der Tat ungeheuerlich.

Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete sowie diese aktuell immer weiter ausbaut bzw. festigt, und zweitens, wie und wodurch die Erlangung dieser global umspannenden Sklaverei überhaupt möglich wurde.

Das teuflische Konzept der drei Kronen der Gewalt

Über die letzten 1000 Jahre hinweg hat der Vatikan einerseits durch unzählige Eroberungskriege viele Länder dieser Erde gewalttätig unterjocht und andererseits parallel ein bestimmtes »rechtliches Konstrukt« aufgebaut, um die Menschen dieser Welt zu ewigen Sklaven zu machen. Was den rechtlich-formalen Aspekt anbelangt, so sind hier bestimmte Verordnungen, so genannte päpstliche Bullen, von besonderer Wichtigkeit.

Schon im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Bullen (Kronen), welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Sie bewirken, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Treuhandgesellschaften (engl.: Trusts) gegründet werden:

  • Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht. Wem dann? Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht. Doch der »Spaß« endet hier noch lange nicht...

  • Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper. Wie das heute in der Praxis aussieht, erkennt man u.a. an der Wehrpflicht, die auch in Deutschland jederzeit wieder verordnet werden kann, oder auch an vom Staat verordneten ärztlichen Zwangsmaßnahmen, wenn dieser meint, man sei »psychisch krank«. Auch die medizinische Zwangsbehandlung von schwer kranken Kindern gegen den Willen der Eltern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Des Weiteren müssen wir sogar auf unsere eigene Arbeitskraft Einkommenssteuern zahlen.

  • Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Dies ist in der Tat sehr teuflisch.

Der Vatikan – die größte Machtinstitution auf Erden

Diese päpstlichen Bullen bzw. die verankerten Ansprüche aus diesen wurden über die Jahrhunderte hinweg in den staatlichen Gesetzen der meisten Länder dieser Welt umgesetzt. Viele, wenn nicht die meisten der heute geltenden und angewandten Gesetze stammen nicht umsonst aus dem alten römischen Rechtssystem. Der Großteil der Steuern, die wir zahlen, wandert über Umwege in Wirklichkeit heimlich in die Taschen des Vatikans (und seiner Unterorden), welcher meinen Nachforschungen zufolge nicht nur der größte Immobilien- und Großgrundbesitzer, sondern auch das größte Wirtschaftsunternehmen dieser Welt ist.

Ach, Sie wussten das nicht? Ich darf Sie beruhigen, Sie sind hier keineswegs alleine. So gehören dem Vatikan nicht nur mindestens ein Drittel aller Häuser in Rom, er besitzt auch viele andere Städte und Stadtteile in Italien. Die Immobilien in Rom befinden sich dabei zumeist in den allerbesten Lagen. Praktisch alles vom Campo de‘ Fiori bis zum Tiber und vorbei an der Piazza Navona und der umliegenden Gegend ist in seinem Besitz, also rund die Hälfte des historischen Zentrums mit insgesamt über 2500 »Palästen«.

Da diese Immobilien als »ausländisches Territorium« gelten, tauchen sie auch nirgends im Katasteramt auf. Sogar ganze Landstriche kann die katholische Kirche laut dem Sozialwissenschaftler Carsten Frerk ihr Eigen nennen, u.a. 20 Prozent aller Felder in Spanien, Portugal und Argentinien. So zählen zu ihren Besitztümern u.a. auch 1,1 Mio. Hektar Ackerland in den USA und zirka 100 000 Hektar in England. Die katholische Kirche ist laut den Recherchen von Frerk mit 8,25 Milliarden Quadratmetern auch größter privater Grundbesitzer in Deutschland.

Zu den weiteren Besitztümern zählen laut dem Journalisten Nino Lo Bello nicht nur die eigenen Banken, sondern zahlreiche Beteiligungen weltweit an zusätzlichen Banken und Unternehmen wie z.B. Alitalia und Fiat sowie Teilhaberschaften an Firmen in den unterschiedlichsten Branchen, darunter Chemie, Stahl, Nahrungsmittel und Munition, nur um einige wenige hier aufzuzählen.

Ja, mit gepredigter Nächstenliebe und Barmherzigkeit hat das alles natürlich nichts zu tun, welches viele Gläubige sich am liebsten nicht eingestehen wollen. Dies ist insofern nicht verwunderlich, als dass sich dann über eine Milliarde Menschen eingestehen müssten, dass sie von klein auf einem Götzen- und Personenkult erlegen sind, welcher zwar Licht und Liebe predigt, die Taten dieser Machtorganisation jedoch in keinster Weise etwas mit den Lehren Jesu gemeinsam haben.

Die bis zum »Himmel« aufgetürmten Leichen, die die römisch (-babylonische) Kirche in größtem Eifer die letzten Jahrtausende produziert hat sowie auch die eingangs kurz erwähnten Kindersexskandale lassen schon erahnen, wie endlos tief der dunkle Sumpf dieser Machtorganisation tatsächlich sein muss, und dass das, was ich hier anspreche, nur die Spitze des Eisbergs zu sein scheint.

In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten... dann hätten wir morgen eine (R)evolution! reiße ich sprichwörtlich des Kaisers Kleider vom Leib und zeige auf, wie teuflisch diese kirchliche Institution tatsächlich ist. Doch sollte man sich nicht der Illusion hingeben, dass die anderen mosaischen Religionen oder z.B. der Hinduismus auch nur einen Deut besser wären. Sie alle sind Werkzeuge – nur unterschiedlich ausgestaltet –, um die Menschheit auf diesem Planeten seit jeher in »spirituelle Ketten« zu legen und sie zu kontrollieren. Erschreckend ist vor allem − wenn man die Puzzleteile zusammengefügt vor sich liegen sieht − das vollständige Maß unserer ausgeklügelten Versklavung und die Erkenntnis, dass auch die City of London, die BIZ, der IWF, die USA und ganz besonders die heutige »Firma BRD« in die gigantische Verschwörung involviert sind. Genauer gesagt, geht es ohne diese gar nicht, denn was nur die wenigsten wissen: Die »Neue Weltordnung«, die von diesen Hintergrundmächten angestrebt wird − also eine Weltregierung unter zentraler Kontrolle und ohne Bargeld −, wird nach dem internationalen Handelsrecht (UCC) durchgeführt.

Das bedeutet, dass so genannte »Menschen-« sowie Boden- und Freiheitsrechte nach und nach abgeschafft und Männer und Frauen in rechtlose »Sachen« umgewandelt werden, um sie als Waren und Dienstleistungen weltweit nicht nur vermarkten, sondern vor allem auch auf Schritt und Tritt überwachen und geistig manipulieren zu können. Neu und schockierend für die meisten Leute dürfte dabei sein, welch perfide Funktion ihre Geburtsurkunde bei dem ganzen »Spiel« hat. Den Grundstein für einen weltweit einheitlichen Fahrplan hat man hierfür bereits mit den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts gelegt...

Und der Vatikan hat bei alledem eine Schlüsselstellung inne: Studiert man die Geschichte der letzten 2000 Jahre, so muss man dies in Verbindung mit dem Kirchenrecht tun, um verstehen zu können, wieso die letzten Kriege überhaupt geführt wurden. Das Kirchenrecht und die päpstlichen Bullen sind engstens miteinander verknüpft. In allen Ländern, die in Kriegen unterlegen waren, wurden danach die Handelsrechte geändert und eine von der amerikanischen Notenbank Fed gesteuerte Zentralbankfiliale installiert. Und nicht nur das: Jedes Land, das Geld vom IWF annimmt, muss von einer goldgedeckten Währung abrücken. Nichts wird hier dem Zufall überlassen, es folgt alles einem lange zurückliegenden und sehr teuflisch-detailliert ausgeklügelten Plan.

Doch noch ist es nicht zu spät. Auch wenn es eins vor zwölf ist, so gibt es noch Mittel und Wege bzw. zukunftsweisende Lösungen, um uns aus diesem großen Schlamassel unserer Menschheitsgeschichte wieder zu befreien. Vor allem Deutschland kommt dabei eine besonders wichtige Rolle in der Weltengemeinschaft zu. Ja, jeder einzelne von uns kann sich befreien! Es gibt in der Tat noch Hoffnung für eine wahre (R)evolution...

Doch haben Sie auch den Mut dazu?>

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KATHOLISCHER ANGELSACHSEN-KIRCHEN-RASSISMUS: :

16.12.2015:
Provinz Quebec (Kanada) 1940er bis 1960er Jahre: Knapp 300.000 unehelich geborene Kinder durch die katholische Kirche systematisch für Experimente missbraucht und dabei abkassiert

aus: Sputnik online: Kirche in Kanada verdiente an 300.000 missbrauchten Kindern - Exklusivinterview; 16.12.2015;
http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151216/306496467/kirche-kanada-verdiente-an-kindern.html

<Die 40er bis 60er Jahre sind eine düstere Zeit für die kanadische Provinz Québec gewesen: Damals hatten Maurice Duplessis und die Katholische Kirche dort das Sagen. Während dieser Jahre wurden unehelich geborene Kinder in Waisenheime gesteckt. Viele wurden anschließend für geisteskrank erklärt und für medizinische Experimente missbraucht.

Manchmal hatten solche Experimente einen tödlichen Ausgang. Außerdem wurden die Kinder als billige Arbeitskräfte benutzt, einige von ihnen auch sexuell missbraucht. Diese schweren Vergehen sind dem damaligen Premierminister der kanadischen Provinz Québec Maurice Duplessis anzurechnen, denn er war strikter Katholik und überließ das Schicksal von Armen, Alkoholikern, unverheirateten Müttern und Waisen der Kirche.

Ein besonders schlimmes Kapitel ereignete sich, als die Katholische Kirche von Québec rund 300.000 gesunde Kinder für geisteskrank erklärte, um mehr Geld für ihren Unterhalt vom Staat zu bekommen. So landeten diese Kinder in psychiatrischen Anstalten und wurden zu Versuchskaninchen für medizinische Experimente. Viele überlebten die Grausamkeiten nicht.

Diese Kinder erhielten die Bezeichnung "Duplessis-Waisen". Einige von ihnen leiden bis heute an den Folgen der Misshandlungen. Die Katholische Kirche hat sich jedoch immer noch nicht für die Hunderttausende von verkrüppelten Leben entschuldigt. Heute gibt Lucien Landry, ehemaliges Waisenkind und nun Präsident des Komitees der Duplessis-Waisen, ein Exklusivinterview für Sputnik.

"Ich konnte meine Mutter erst finden, als ich 48 geworden bin. Heute ist sie nicht mehr am Leben, aber ich habe erfahren, dass ich sieben Geschwister habe", erzählt er.

In vielen Fällen jedoch verweigerten die Eltern ein Treffen mit den Waisenkindern, denn "einige waren schon in einer anderen Ehe". Laut Landry gab es aber auch andere Gründe dafür.

Lucien Landry wurde nach eigenen Worten in eine Klinik gebracht, die maximal von der Gesellschaft isoliert war. Ihm sei es gelungen zu fliehen, weil er in einem Café auf dem Territorium der Klinik gearbeitet hatte.

"Es gab einige Waisenkinder im Alter von 16 bis 18 Jahren, die haben im Café oder in der Wäscherei gearbeitet… Ich persönlich habe in einem Café für Mitarbeiter gearbeitet, und nur deshalb ist es mir gelungen zu fliehen", so Landry.

In der psychiatrischen Anstalt sei es nicht erlaubt worden, zivile Kleidung und Schuhe zu tragen, fügte er hinzu.

"Wir hatten keine Schuhe, nur Socken und Strumpfhosen. Unsere Köpfe wurden rasiert. Als wir begannen für die Anstalt zu arbeiten, durften wir uns kleiden und lange Haare tragen. So konnten wir fliehen."

Erst nachdem es Landry gelungen sei, der Klinik im Jahre 1962 zu entkommen, konnte er "selbstständig werden und meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen".

Laut Alain Arsenault, einem Anwalt in Montreal, der sich mit Fällen gegen die Kirche beschäftigt, haben bis heute nur 6.000 der 300.000 Waisen ihr Recht geltend gemacht.

"Und zu dem Zeitpunkt war es nur die Regierung von Québec, die beschlossen hat, moralische Entschädigung zu leisten. Die Kirche hat jedoch diese Initiative ignoriert", so Arsenault.

Die Katholische Kirche von Québec hätte aber eine zentrale Rolle in diesem schwarzen Kapitel der kanadischen Geschichte gespielt und trage die Hauptschuld für die Grausamkeiten an den Kindern.

"Die Kirche hatte einen Weg gefunden, mehr Geld mit ihren Waisenheimen zu verdienen, indem gesunden Kindern nicht existierende geistige Erkrankungen zugeschrieben wurden – dafür haben sie Subventionen vom Staat erhalten", erklärte Arsenault.

Diese Menschen seien aber absolut gesund, was ihren Geisteszustand betrifft. Und nun wollten sie herausfinden, warum man sie so behandelt hatte.

"Stellen Sie sich einen Erwachsenen vor, der auf einmal begreift, dass er keine Bildung erhalten hat, weil ihn jemand als geisteskrank registriert hat, weil die Kirche dafür anderthalb Dollar pro Tag für jedes Kind erhielt… Und nun müssen sie ihre gebrochene Leben betrachten", sagte der Anwalt.

Laut Arsenault leiden viele ehemalige Waisenkinder an Suizidgefahr und Drogenabhängigkeit. Aber der Staat und die Kirche wollen nichts damit zu tun haben.

"Die Zeit wird vergehen, die Menschen werden es vergessen, und dann werden alle nach einander sterben, und niemand wird die Verantwortung dafür übernehmen", sagte er abschließend.>

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Epoch Times online, Logo

Berlin 11.4.2017: Christen-Terror mit Kreuz am Hals wird für Lehrpersonen verboten
Berliner Neutralitätsgesetz verbietet Lehrerin das Tragen einer Halskette mit Kreuz-Anhänger
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-neutralitaetsgesetz-verbietet-lehrerin-das-tragen-einer-halskette-mit-kreuz-anhaenger-a2093556.html

<Einer evangelischen Lehrerin an einer staatlichen Schule ist Medienberichten zufolge per Dienstanweisung das Tragen einer Halskette mit Kreuz-Anhänger verboten worden.

Das Berliner Neutralitätsgesetz untersagt einer Lehrerin das Tragen einer Halskette mit Kreuz-Anhänger an einer staatlichen Schule, berichtet „Focus Online“ unter Berufung auf die Synode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg (EKBO).

Demnach untersagt das Neutralitätsgesetz Lehrkräften das Tragen religiös motivierter Schmuckstücke und Kleidung – nicht nur das Tragen muslimischer Kopftücher, sondern offenbar auch das Tragen von Kreuzen.

In der EKBO-Synode gehe man aber davon aus, dass das Neutralitätsgesetz verfassungswidrig sei und gegen das Grundrecht auf Religionsfreiheit verstoße.

„Wir setzen uns für die Freiheit ein, ein Kreuz zu tragen“, betonte der Bischof von Berlin Markus Dröge. Das sollte bei einem Änderungsgesetz berücksichtigt werden. (so)>

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Sputnik online, Logo

13.4.2017: Terror durch "Zeugen Jehova" mit Intrigen gegen Opfer und in der Justiz - Beispiel Russland
Wie „Zeugen Jehovas“ Druck machen: Von US-Zentrale aus auf Menschen und Gerichte
https://de.sputniknews.com/panorama/20170413315319937-zeugen-jehovas-druck-us-zentrale-menschen-gerichte/

"Im Obersten Gericht Russlands hat am Mittwoch die dritte Sitzung im Prozess zum Verbot der „Zeugen Jehovas“ stattgefunden. Gleichzeitig enthüllen Medien neue Details zu Tätigkeit und Aktivitäten der skandalösen Organisation.

Demnach wurden am Mittwoch vier ehemalige Mitglieder der Religionsgemeinschaft verhört:

[Sklaverei bei Zeugen Jehova mit totaler Überwachung von A bis Z]

Natalia Korezkaja aus Sankt Petersburg, die von 1995 bis 2009 Mitglied der Organisation war, sagte, dass alle Mitglieder „unter totaler Kontrolle durch Adepten des Verwaltungszentrums leben“ würden.

„,Die Zeugen Jevohasʻ folgen formell einer kanonischen Normbefolgung, aber in Wirklichkeit geht es um eine totale Kontrolle des Privatlebens der Menschen – Intimleben, Ausbildung, Arbeit.“

[Leitung von Zeugen Jehova verbietet Mitgliedern ein Studium]

Pawel Swerew behauptete vor Gericht, dass die Leitung der „Zeugen Jehovas“ ihm eine Ausbildung untersagt habe.

„In der Organisation meint man, dass die Hochschulausbildung für Organisationsinteressen nicht nützlich ist. Wegen dieser Behauptung habe ich derzeit keine Ausbildung und leide darunter im Alltag“, sagte Swerew.

Zwei weitere Zeugen bestätigten diese Behauptungen.

[Strategie der kriminellen Zeugen-Jehova-Zentrale: Druck auf Gerichte mit Massen-E-Mails ausüben, um Gerichtsurteile gegen die "Zeugen Jehova" zu mildern]

Während das russische Justizministerium versucht, die Religionsgemeinschaft in Russland zu verbieten und sie offiziell als extremistisch einzustufen, berichtete die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, dass ihr ein Dokument der Organisationsleitung vorliege, in dem beschrieben sei, wie man Druck auf Gerichte ausüben könne, um eigene Verluste zu minimisieren. Das Hauptinstrument, das von der amerikanischen Hauptverwaltung entwickelt wurde, ist demnach „eine weltweite Kampagne zum Schreiben von Briefen“. Das sei eine Art Spam-Attacke auf den russischen Präsidenten, Premierminister, Staatsanwalt, Justizminister und Vorsitzenden des Obersten Gerichts Russlands. Es gehe dabei um mehr als 10.000 Briefe. Solche Botschaften sollen auch an russische Behörden im Ausland geschickt werden: Lateinamerika, im Kosovo und sogar in Mosambik.

„Schicken Sie einen persönlichen Brief an einen und mehrere Beamte, die am Ende dieses Dokumentes angegeben werden. Es können auch mehrere Briefe geschickt werden. Der Brief soll nicht mehr als eine Seite lang sein. Weitere Literatur schicken Sie mit dem Brief nicht mit. Erwähnen Sie nicht den Namen ,Zeugen Jehovasʻ in Russland“, heißt es in dem Dokument.

[Russische Justiz: "Zeugen Jehovas" sind extremistisch - Ziel ist die Auflösung]

Russlands Justizministerium hat am 17. März 2017 Klage gegen die „Zeugen Jehovas“ eingereicht. Nach einer Untersuchung zwischen dem 8. und 27. Februar wurde demnach festgestellt, dass die „Zeugen“ gegen das russische Anti-Extremisten-Gesetz verstießen. 95 Bücher der Gemeinschaft sowie ihre acht Abteilungen wurden demnach als extremistisch eingestuft. Am 23. März wurde die Tätigkeit der Organisation eingestellt. Das Justizministerium fordert nicht nur die Einstellung der Gemeinschaft sondern ihre komplette Auflösung. Falls dies erreicht wird, werden die „Zeugen Jehovas“ die strafrechtliche Verantwortung tragen müssen. Am Donnerstag soll auch ein Moskauer Gericht prüfen, ob die Einstellung der Organisation durch das russische Justizministerium legal gewesen sei. Dafür beginnt die Vorbereitung auf den Zivilprozess.

["Zeugen Jehovas"="theokratische Organisation" - Psychoterror in der ganzen Welt mit "Mission"]

Die „Zeugen Jehovas“ sind eine christliche, chiliastisch ausgerichtete und nichttrinitarische Religionsgemeinschaft. Sie bezeichnen ihre innere Verfassung als „theokratische Organisation“, die derzeit aus über sieben Millionen Mitgliedern bestehe. Der Sitz befindet sich in New York. Die „Zeugen Jehovas“ sind durch ihre ausgeprägte Missionstätigkeit, ihre Ablehnung von Bluttransfusionen, das Nichtbegehen aller christlichen Feier- und Festtage außer dem Abendmahl und das Nichtfeiern von Geburtstagen bekannt."

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20.4.2017: Russland verbietet "Zeugen Jehova" als extremistische Organisation
Russische
Justiz erklärt "Jehovas Zeugen" zu extremistischer Organisation
https://de.sputniknews.com/panorama/20170420315439346-oberstes-gericht-jehovas-zeugen/

<Das Oberste Gericht Russlands hat am Donnerstag das "Verwaltugnszentrum der Zeugen Jehovas in Russland" für extremistisch erklärt und seine Tätigkeit verboten, wie ein Sputnik-Korrespondent aus dem Gerichtssaal berichtete.

Dem Richter Juri Iwanenko zufolge wurde damit einer Klage des russischen Justizministeriums entsprochen.

Wie es hieß, kann das Verwaltungszentrum bei einer Appellationsinstanz Berufung einlegen. Sollte ein Berufungsantrag eingereicht werden, wird der Gerichtsbeschluss vorerst nicht in Kraft treten.

Das Justizministerium hatte jedoch bereits früher die Tätigkeit des Verwaltungszentrums bis zur endgültigen Streitbeilegung ausgesetzt.>

Link:
Wie „Zeugen Jehovas“ Druck machen: Von US-Zentrale aus auf Menschen und Gerichte

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Schweinz (Schweiz) 28.6.2017: Evangelischer Freikirche-Verband "Jungscharen" hetzt mit der kriminellen Juden-Bibel gegen Homosexualität
Todesstrafe für Analverkehr: Jungscharen hetzen gegen Schwule
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18595567

<von B. Zanni - Der freikirchliche Verband der Jungscharen verteufelt die Homosexualität. Politiker und Beratungsstellen fordern ein Verbot.

Auf seiner Webseite stellt der Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen BESJ den Gruppenleitern von Teenager-Gruppen allerlei Hilfsmittel zur Verfügung. Darunter auch «eine Themenkonkordanz mit zeitgemässen Begriffen», die Leiter dabei unterstützen soll, «ein Thema von der Bibel her aufzuarbeiten». Was dann unter dem Stichwort Homosexualität kommt, ist heftig: Homosexualität gehöre zu den Kennzeichen Ungläubiger, zu den Taten der Gottlosen.

Von «schändlichen Leidenschaften» ist die Rede, der Folge von Götzendienst und davon, dass Analverkehr zwischen Männern die Todesstrafe forderte. Darunter steht ein Bibelzitat aus dem alten Testament: «Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.» Mit diesen «Hilfsmitteln» sollen die Leiter in den Andachten das Thema Homosexualität aufgreifen.

«Aufruf zu Hass gegen gewisse Menschen»

Dem BESJ sind 800 Gruppen mit über 15'000 Kindern und Jugendlichen angeschlossen. Seit den 90er-Jahren unterstützt der Bund den Verband mit Geld. Weil das Bundesamt für Sport ab 2018 keine Organisationen mehr finanziert, die vor allem religiöse Zwecke verfolgen, kämpft der BESJ zurzeit engagiert gegen die Streichung der Bundesgelder.

Politikern und Schwulenorganisationen geht die Streichung der Subventionen im Fall der Jungscharen nicht weit genug: «Organisationen mit einem solch extremistischen Gedankengut haben in der Schweiz nichts verloren», sagt SP-Nationalrat Angelo Barrile. Es müsse verboten werden, dass Jugendorganisationen solche Aussagen verbreiten könnten. «Hier wird zum Hass gegen gewisse Menschen aufgerufen.» Gleichzeitig pocht er auf ein dringend notwendiges Gesetz, das die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität bestraft.

Auch SP-Nationalrat Mathias Reynard ist schockiert. Er fordert, dass auf den BESJ Druck ausgeübt wird, solch homophobes Gedankengut ab sofort nicht mehr zu propagieren. «Kommt er dieser Forderung nicht nach, ist ein Verbot die einzige Lösung.»

«Schwerwiegende Folgen»

Patrick Weber, Programmleiter der Beratungsplattform Du-bist- du.ch, hält ein Verbot für den richtigen Weg. «Solch krasse Aussagen gegen die Homosexualität sind mir in der Schweiz bis jetzt noch nie begegnet», sagt er. Der BESJ verbreite Falschinformationen, die schwerwiegende Folgen mit sich tragen könnten. Man müsse sich einen jungen Mann vorstellen, der merke, dass er homosexuell sei. «Eingetrichtert zu bekommen, dass er etwas fühlt, was verboten ist und wofür er umgebracht werden sollte, ist fatal.»

Laut Sektenexperte Georg Schmid vertritt der BESJ eine traditionelle freikirchliche Position. «Homosexuelle Mitglieder müssen sich dort bisher zwischen ihrer Kirche und dem Ausleben ihrer Sexualität entscheiden.» Mittlerweile sei im freikirchlichen Bereich in dieser Frage aber ein Umdenken im Gang. «Über kurz oder lang kommt dieser Veränderungsprozess auch beim BESJ an.» Der BESJ war bis Redaktionsschluss für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Ethik-Charta als Bedingung

Andere Kritiker wollen weniger strikt vorgehen. «Verbote führen nur dazu, dass radikalisiert wird», sagt BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti. Wolle der BESJ aber weiterhin vom Bund unterstützt werden, brauche es eine Bedingung: «Der BESJ muss sich der Ethik-Charta des Bundesamts für Sport unterstellen.»

Die Charta schreibt unter Punkt eins «Gleichbehandlung für alle» vor, darunter auch für die sexuelle Orientierung. Quadranti: «Auf keinen Fall dürften öffentliche Gelder Organisationen mit derart radikalen Äusserungen unterstützen.» Dieser Meinung ist auch EVP-Nationalrätin Marianne Streiff. «Um öffentliche Gelder zu bekommen, muss sich auch der BESJ an Vorgaben halten und gewisse Aussagen überprüfen und anpassen.»>



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29.6.2017: Papst-Finanzchef mit Kindersex in den 1970er- und 1980er Jahren - Verfahren in Australien
Kindsmissbrauch: Hat sich Vatikan-Finanzchef nackt Knaben gezeigt?
http://www.20min.ch/ausland/news/story/10000350


<Kardinal George Pell soll sich in den 70er- und 80er-Jahren an Kindern vergangen haben. Nun ermittelt die australische Polizei gegen den Finanzchef des Papstes.

Gegen den Finanzchef des Vatikans, Kardinal George Pell, ist ein Ermittlungsverfahren wegen Kindsmissbrauchs eingeleitet worden. Dem katholischen Geistlichen würden mehrere sexuelle Vergehen gegen Kinder zur Last gelegt, teilte die Polizei im australischen Bundesstaat Victoria am Donnerstag mit. Die australischen Ermittler hatten Pell bereits im Oktober in Rom zu Missbrauchsvorwürfen befragt.

Pell, der 2014 von Papst Franziskus zum Finanzchef des Vatikans ernannt worden war, hatte die gegen ihn erhobenen Vorwürfe im Mai als «völlig falsch» zurückgewiesen. Vor einer australischen Missbrauchskommission hatte er allerdings persönliche Fehler im Umgang mit Missbrauchsvorwürfen gegen katholische Priester in den 70er Jahren eingeräumt.

Australischen Medienberichten zufolge wird Pell selbst von zwei Männern bezichtigt, sie Ende der 70er Jahre missbraucht zu haben. Zudem soll er sich in den 80er Jahren nackt vor drei Jungen gezeigt haben. Pell wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer «skandalösen Schmutzkampagne» gegen ihn. Kürzlich erschien ein Buch der Enthüllungsjournalistin Louise Milligan über Pell, das neue Einzelheiten zu den Vorwürfen gegen den australischen Kardinal enthielt.

(chk/afp)>

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29.6.2017: Papst-Finanzchef wegen sexueller Nötigung an Kindern in Australien angeklagt - Pell meint, er sei unschuldig
Sexueller Missbrauch: Finanzchef des Vatikans in Australien angeklagt
http://www.20min.ch/ausland/news/story/10000350

<Kardinal George Pell soll sich nackt Knaben gezeigt haben. In Australien ist der hohe Würdenträger nun offiziell angeklagt worden.

Wegen des Vorwurfs sexueller Nötigung ist George Pell in Australien angeklagt worden. Der Finanzchef des Papsts ist einer der höchsten Würdenträger der katholischen Kirche. Zuvor ist gegen ihn in Australien ein Ermittlungsverfahren wegen Kindesmissbrauchs eingeleitet worden, worauf er sein Amt vorübergehend niedergelegt hat.

Papst Franziskus habe ihm die Erlaubnis für die Auszeit gegeben, um in seiner Heimat Australien seine Unschuld zu beweisen, gab der Papst-Vertraute am Donnerstag in Rom bekannt. Die Anschuldigungen seien komplett falsch. «Die Vorstellung des sexuellen Missbrauchs ist mir zuwider», betonte Pell, die Nummer drei in der Hierarchie des Vatikans.

Wie die Polizei im Bundesstaat Victoria mitteilte, muss Pell am 18. Juli zu einer Gerichtsanhörung in Melbourne erscheinen. Es ist das erste Mal, dass gegen einen derart ranghohen Würdenträger im Vatikan wegen Missbrauchsvorwürfen ermittelt wird.

Pell war vor seiner Versetzung nach Rom Erzbischof von Melbourne und Sydney. Anfang 2014 ernannte ihn Franziskus zum Leiter der neu geschaffenen Aufsichtsbehörde für die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vatikans, eine Art Finanzministerium.

Anhörung in Melbourne

Wie die Polizei in seinem Heimatland Australien am Donnerstag mitteilte, soll der 76-Jährige Mitte Juli zu einer Anhörung nach Melbourne kommen. Pell sagte sein Erscheinen vor Gericht zu und wies zugleich die Vorwürfe «energisch» zurück.

Es gebe «mehrere Beschwerdeführer» gegen Pell, sagte Shane Patton von der Polizei des australischen Bundesstaates Victoria vor Journalisten in Melbourne. Der katholische Geistliche solle am 18. Juli zur Anhörung erscheinen. Pell werde «genauso wie jeder andere in diesen Ermittlungen behandelt», versicherte Patton.

«Skandalöse Schmutzkampagne»

Nähere Angaben zu den Vorwürfen gegen den Kardinal wollte Patton nicht machen. Die australischen Ermittler hatten Pell bereits im Oktober in Rom zu Missbrauchsvorwürfen befragt.

Der Kardinal bezeichnete die Vorwürfe in der Vergangenheit als «völlig falsch» und sprach von einer «skandalösen Schmutzkampagne» gegen ihn. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Ermittlungsverfahrens gegen ihn liess Pell die Missbrauchsvorwürfe erneut zurückweisen.

Knaben sexuell belästigt

«Auch wenn es in Rom noch früher Morgen ist, wurde Kardinal George Pell über die Entscheidung und das Vorgehen der Polizei von Victoria informiert», erklärte das katholische Erzbistum in Sydney. «Er hat erneut alle Anschuldigungen energisch zurückgewiesen.» Pell wolle «so bald wie möglich» nach Australien zurückkehren, um vor Gericht «seinen Namen reinzuwaschen», hiess es weiter.

In der Vergangenheit gab es mehrmals Beschwerden über angebliche Fälle von Kindesmissbrauch während seiner Zeit als Priester in Ballarat (1976 - 1980) und als Erzbischof in Melbourne (1996 - 2001). Australischen Medienberichten zufolge wurde Pell zur Last gelegt, damals mehrere Knaben sexuell belästigt zu haben.

Im Schwimmbad angefasst

Im Juli vergangenen Jahres erhoben zwei Männer direkte Missbrauchsvorwürfe gegen den Geistlichen, der sie in den 1970er Jahren in einem Schwimmbad unsittlich angefasst habe. Ein weiterer Mann berichtete, Pell habe sich in den 1980er Jahren vor Knaben in einem Umkleideraum am Strand entblösst. Kürzlich erschien ein Buch der Enthüllungsjournalistin Louise Milligan über Pell, das neue Einzelheiten zu den gegen ihn gerichteten Vorwürfen enthielt.

Die Anwältin Ingrid Irwin, die zwei nicht namentlich genannte Kläger gegen Pell vertritt, erklärte, ihre Mandanten seien «überglücklich» über das Ermittlungsverfahren. Es sei für sie nicht leicht gewesen, die Vorwürfe gegen Pell öffentlich zu machen. «Gegen jemand vorzugehen, der aus Sicht mancher Menschen direkt nach Gott kommt, hat ihnen alle möglichen Probleme bereitet», sage Irwin der in Melbourne erscheinenden Zeitung «Herald Sun».

Sieben Prozent der Priester im Verdacht

Vor einer australischen Missbrauchskommission hatte Pell persönliche Fehler im Umgang mit Missbrauchsvorwürfen gegen katholische Priester in den 70er Jahren eingeräumt. Drei Mal stellte er sich den Fragen des Ausschusses: ein Mal persönlich und zwei Mal per Video-Schaltung.

Die 2012 angeordnete nationale Untersuchung zu Fällen von Kindesmissbrauch in Kirchen, Schulen, Kinderheimen, Jugendgruppen und Sportvereinen steht kurz vor dem Abschluss. Die Kommission hatte mit tausenden Opfern gesprochen. Im Februar veröffentlichte sie Untersuchungsergebnisse, wonach sieben Prozent der katholischen Priester in Australien zwischen 1950 und 2010 Kindesmissbrauch vorgeworfen wurde. Die Vorwürfe wurden jedoch nie untersucht.

Papst will härter vorgehen

Pell war früher Erzbischof von Sydney. 2002 wurden erstmals Missbrauchsvorwürfe gegen ihn öffentlich, er wurde aber später von jedem Fehlverhalten freigesprochen. 2014 ernannte Papst Franziskus ihn zum Finanzchef des Vatikan. Angesprochen auf die Missbrauchsvorwürfe gegen Pell hatte Franziskus vergangenes Jahr gesagt: «Wir müssen ein Medien-Urteil vermeiden, ein Urteil, das auf Klatsch beruht.»

Die katholische Kirche wird bereits seit Jahren durch zahlreiche Missbrauchsfälle weltweit erschüttert. Papst Franziskus sagte kurz nach dem Beginn seines Pontifikats im März 2013 zu, härter gegen Kindesmissbrauch in der Kirche vorzugehen.

(chk/oli/sda)>

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Shortnews online, Logo

Vatikan 6.7.2017: Schwule Drogenparty bei Kardinal Coccopalmerio - da kam die Polizei!
Vatikan: Polizei stürmt Drogen-Homo-Orgie in Appartement von Kardinal
http://www.shortnews.de/id/1227925/vatikan-polizei-stuermt-drogen-homo-orgie-in-appartement-von-kardinal

<Im Vatikan stürmte die Polizei das Appartement eines Kardinals, in dem gerade eine Orgie mit Homosexuellen und Drogen vonstatten ging.

Die Wohnung gehört Kardinal Francesco Coccopalmerio, bewohnt soll sie von einem Priester werden, der dessen Sekretär sein soll.

Nachbarn hatten sich wohl über die Vorgänge in der Wohnung beschwert und die Polizei gerufen. Der Priester wurde verhaftet.>

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Kriminelle katholische Kirche 18.7.2017: Kindsmissbrauch bei den Regensburger Domspatzen wie im KZ in 547 Fällen
Regensburger Domspatzen: Chorknaben geschlagen und missbraucht
http://www.20min.ch/ausland/news/story/12545388

<547 ehemalige Sänger der Regensburger Domspatzen sprechen von «Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager». Vorwürfe werden auch gegen den Papstbruder Georg Ratzinger laut.

ei den weltberühmten Regensburger Domspatzen sind über die Jahrzehnte insgesamt 547 Kinder Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt geworden. Dies geht aus dem Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal beim katholischen Chor vor, den der Rechtsanwalt Ulrich Weber am Dienstag vorstellte.

Demnach wurden 500 Kinder Opfer körperlicher Gewalt, 67 Kinder auch Opfer sexueller Gewalt. Da einige Kinder sowohl körperliche wie auch sexuelle Gewalt erlitten, liegt die Zahl der Fälle laut Weber über den insgesamt betroffenen 547 Fällen.

Wie er weiter sagte, beschrieben die Opfer die Zeiten bei den Regensburger Domspatzen im Nachhinein als «Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager» oder als schlimmste Zeit ihres Lebens. Besonders in der Vorschule des Chores seien die Übergriffe umfassend gewesen.

Laut Weber wurden 49 Beschuldigte identifiziert, die für die Taten verantwortlich gemacht werden könnten. Demnach waren fast alle Vorfälle zu jeder Zeit nach der jeweils gültigen Gesetzgebung strafbar. Es seien inzwischen aber alle Taten nach dem Strafrecht verjährt, so dass keine Strafverfolgung mehr möglich sei.

Vorwürfe an Papst-Bruder

Die Übergriffe bei den Domspatzen fanden in zwei Vorschulen und einem Internat statt. In einem grossen Teil des betroffenen Zeitraums wurden die Institutionen von Georg Ratzinger, dem Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. geleitet.

Dem langjährigen Chorleiter und Bruder von Papst Benedikt XVI., Georg Ratzinger, warf Weber ein «Wegschauen» vor der körperlichen Gewalt vor. Es hätten sich aber keine Erkenntnisse ergeben, dass Ratzinger auch von sexueller Gewalt gewusst habe.

Ratzinger sei von den für die Untersuchung befragten ehemaligen Domspatzen sehr unterschiedlich, positiv wie negativ, beschrieben worden. Der von 1964 bis 1994 an der Spitze des Chors stehende Ratzinger sei «sehr ehrgeizig» gewesen hinsichtlich der Leistung des Chors und habe darüber wohl den Blick für die Gesamtverantwortung für die Kinder verloren.

«Kultur des Schweigens»

Weber sprach von einer «Kultur des Schweigens», es sollten die Regensburger Domspatzen als Institution vor einer Rufschädigung geschützt werden. So habe auch eine frühe kritische Medienberichterstattung nicht zu Konsequenzen geführt. Verantwortliche des Bistums teilten mit: «Wir haben alle Fehler gemacht und haben viel gelernt». Das Bistum könne nur um Entschuldigung bitten.

Rechtsanwalt Weber bestätigte den Domspatzen, dass die organisatorischen Schwächen dort behoben worden seien. Inzwischen gebe es eine «zeitgemässe Pädagogik» sowie eine «hohe Sensibilisierung».

(rub/sda)>

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Kriminelle Pleite-EU mischt sich in Russland ein!

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18.7.2017: Kriminelle EU will "Zeugen Jehovas" in Russland schützen - EU will Bibel-Idioten schützen!
EU setzt sich für in Russland verbotene „Zeugen Jehovas“ ein
https://de.sputniknews.com/politik/20170718316646456-eu-russland-zeugen-jehovas/

<Die Europäische Union hat Moskau aufgerufen, die Versammlungsfreiheit der „Zeugen Jehovas“, deren Tätigkeit in Russland verboten ist, zu ermöglichen. Dies gab der Sprecher der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik bekannt. Damit reagierte die EU auf die Entscheidung des Obersten Gerichts Russlands, das am Montag die Tätigkeit der „Zeugen Jehovas“ als extremistisch anerkannt und die Abschaffung der Organisation als gesetzlich eingestuft hatte.

Dem EU-Vertreter zufolge hat das Verbot dieser Organisation zur Strafverfolgung deren Mitglieder geführt. Die „’Zeugen Jehovas‘, wie alle anderen religiösen Organisationen, sollen die Möglichkeit haben, das Recht auf Versammlungsfreiheit ungestört friedlich zu genießen. Das garantieren die Verfassung der Russischen Föderation sowie die internationalen Verpflichtungen Russlands und die internationalen Standards der Menschenrechte“, heißt es in der Erklärung.

Das Justizministerium Russlands hatte Ende März die Tätigkeit der Organisation ausgesetzt und beim Obersten Gericht einen Antrag auf ihr Verbot eingereicht. Wie ein Sprecher des Ministeriums zur Begründung sagte, verstießen die „Zeugen Jehovas“ gegen das Gesetz „Über den Widerstand gegen Extremismus“.>

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19.7.2017: Putin will keine Hirnlosen durch Bibel: "Zeugen Jehovas" meinen, im Untergrund geht's besser
Nach Verbot: „Zeugen Jehovas“ gehen in den Untergrund
https://de.sputniknews.com/panorama/20170719316653528-verbot-zeugen-jehovas/

<Die „Zeugen Jehovas“ sind laut dem Portal NewsTracker in der nordkaukasischen Region Stawropol tätig.

„Die Tätigkeit der Filialen ist konspirativ. Derzeit finden keine religiösen Veranstaltungen in den Gebetshäusern, so genannten Königreichssälen, statt. Die Mitglieder der Organisation ,Zeugen Jehovasʻ versammeln sich in ihren Wohnungen in Kleingruppen mit zehn Menschen“, so die Quelle. Die Organisatoren solcher Treffen wechseln demnach ständig. Bei einer Festnahme durch die Polizei solle jeder Aktivist die persönliche Verantwortung tragen.

Das Oberste Gericht Russlands hatte Ende April auf Klageantrag des russischen Justizministeriums die Tätigkeit der „Zeugen Jehovas“ im Land verboten und diese Organisation als extremistisch eingestuft.>

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Marx 21 online, Logo

19.7.2017: Laufend sexueller Kindsmissbrauch in der katholischen Kirche: Kindesentwicklung ist scheinbar unbekannt
Was sind die Ursachen von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche?
https://www.marx21.de/ursachen-kindesmissbrauch-kirche-sexualitaet-zoelibat/

<Kindesmissbrauch bei den Regensburger Domspatzen, Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche in Australien und Kinderpornografie auf einem Dienstrechner im Büro des Bistums Limburg. Die Häufung von Missbrauchsfällen im Umfeld der katholischen Kirche geht auf deren Umgang mit Sexualität zurück, meint Maya Mosler im Gespräch mit marx21.

marx21: Missbrauch bei der katholischen Kirche, in einer reformpädagogischen Schule, in DDR-Jugendheimen – offensichtlich ist Kindesmissbrauch ein breites gesellschaftliches Phänomen…
Maya Mosler: So will es die katholischen Kirche darstellen, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen: »Schaut, Kindesmissbrauch gibt es überall, warum gesondert über uns reden?«. Darin steckt ein wahrer Kern: Schätzungsweise 75 bis 80 Prozent der Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern finden in der Familie statt. Doch Tatsache bleibt: In pädagogischen Einrichtungen der katholischen Kirche ist im Vergleich zu anderen Einrichtungen der Missbrauch von Kindern überproportional häufig: 3000 bestätigte Fälle in Deutschland, unzählige mehr in Irland und den USA. Das ist schon gesondert erklärungswürdig. Der Papst und die katholische Kirche weisen energisch eine besondere Schuld der Kirche aufgrund ihrer repressiven Sexualmoral und dem Zölibat von sich. Bischof Mixa hatte versucht, die 68er-Bewegung und ihre »sexuelle Revolution« verantwortlich zu machen. Sehr viele der jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfälle sind jedoch in den 1950er und 1960er Jahren geschehen, also vor der sexuellen Revolution.

Kindesmissbrauch, Kirche und Homosexualität

Auch Kardinal Bertone, der ehemalige politische Chef des Vatikans und die rechte Hand des Papstes, »zitiert« nicht namentlich genannte Psychologen, die einen Zusammenhang zwischen Pädophilie und Homosexualität festgestellt haben wollen. Diese Äußerungen haben zu Recht einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, nicht nur unter Schwulen- und Lesbenverbänden. Ein »Argument« Bertones ist, dass laut Untersuchungen des Vatikans 60 Prozent der Missbrauchsopfer das gleiche Geschlecht wie die Täter hatten. Doch mit der gleichen »Berechtigung« könnte man behaupten, Heterosexualität sei an den restlichen 40 Prozent schuldig. Da bei den Missbrauchsfällen in den Familien die Mehrheit der Opfer Mädchen und die Mehrheit der Täter Männer sind, könnte man umgekehrt auch behaupten, Heterosexualität sei dort die Ursache für den Missbrauch.

Und was ist deine Erklärung?

Eine gängige These besagt, dass die pädagogischen Berufe Menschen anziehen, die sexuelle Vorlieben zu Kindern haben. Pädagogische Berufe gibt es aber viele – das erklärt die Häufung bei der katholischen Kirche nicht. Andere sagen, dass der autoritäre Charakter der kirchlichen Institutionen, das extreme Machtgefälle zwischen Priestern beziehungsweise Erziehern und Kindern sexuellen Missbrauch begünstigt, der ja auch ein Machtmissbrauch ist. Da ist sicher auch etwas Wahres dran, doch auch so erklärt sich die Häufung nicht: Abhängigkeit und Unterordnung sind im kapitalistischen Betrieb der Normalfall.

Die Kirche unterliegt keiner öffentlichen Kontrolle

Eine Rolle spielt sicher, dass Klosterschulen und kirchliche Heime geschlossene Räume sind, die keiner öffentlichen Kontrolle unterliegen. Die Kinder sind dem Aufsichtspersonal ausgeliefert. Aber der Schlüssel zum Verständnis der Problematik ist der repressive Umgang mit Sexualität. Die katholische Kirche pflegt ein völlig eindimensionales Bild von Sexualität – sie ist Mittel zur Fortpflanzung, alles andere ist Sünde, die über das Ventil der Beichte wieder erlassen wird. Der Zölibat ist Ausdruck dieser repressiven Sexualmoral – und Kern des Problems. Die Priester werden mit ihren sexuellen Problemen und Fantasien alleingelassen, übrigens auch schon während ihrer Ausbildung. So ist eine reife sexuelle Befriedigung mit anderen Erwachsenen quasi gar nicht erfahrbar.

Nur 10 Prozent derjenigen, die Kinder als Sexualobjekt begehren, sind tatsächlich pädophil. Nach vorsichtigen Schätzungen sind 80-90 Prozent derjenigen, die sexuellen Missbrauch an Kindern begehen, dem so genannten »regressiven Tätertypus« zuzuordnen: Seine primäre sexuelle Orientierung ist auf Erwachsene gerichtet. Aufgrund der leichten Verfügbarkeit von Kindern, sowie wegen Problemen mit erwachsenen Sexualpartnern greift er zur sexuellen Befriedigung auf Kinder zurück. Man spricht deshalb auch von einem Ersatzobjekttäter. Diese Tätertypologie gibt uns einen Hinweis darauf, warum katholische Priester häufiger Täter werden.

Reife sexuelle Entwicklung« – was soll das sein?

Ich ziehe den Begriff »reife Sexualität« dem der »normalen Sexualität« vor. Sexualität beim Menschen unterscheidet sich vom Tier. Nach Sigmund Freud ist der Sexualtrieb zwar eine biologische Größe, die Formen seiner Befriedigung unterliegen aber gesellschaftlichen, historischen Normen, die ihrerseits einem ständigen Wandel unterworfen sind. Bekannter Weise galt im antiken Griechenland die Knabenliebe, also männliche Homosexualität mit Heranwachsenden, als höchste Form der Liebe – die Kehrseite davon war, dass die Frau als minderwertig und »schmutzig« angesehen wurde. Den größten Teil seiner Kulturgeschichte hat der Mensch in polygamen Beziehungen zusammengelebt. In unseren Gesellschaften gilt die Monogamie, die Einehe, als »normal«. Die hohe Scheidungsquote und die weite Verbreitung von Prostitution zeigen jedoch, wie brüchig diese »Normalität« ist.

Sexualität als freiwilliges intimes Verhältnis

Unabhängig von den gerade gängigen Normen definiere ich »reife Sexualität« als ein freiwilliges intimes Verhältnis unter Gleichen. Sado-Maso-Spiele, die auf gegenseitigen Absprachen beruhen, sind für mich auch eine Form reifer Sexualität, »normaler« Beischlaf gegen den erklärten Willen eines Beteiligten hingegen nicht – insbesondere wenn derjenige, der diese Grenze überschreitet, genau dadurch einen Lustgewinn erzielt. Kinder als Objekt sexueller Befriedigung zu betrachten ist eine Form misslungener sexueller Reifung, die Ausprägung einer Perversion.

Ist es nicht gefährlich, wenn Linke den Begriff »Perversion« verwenden? Schließlich galt Homosexualität lange Zeit als »pervers«.

Freud hat in der Tat jede sexuelle Befriedigung als pervers (widernatürlich oder krankhaft) bezeichnet, die von den zu seiner Zeit geltenden sexuellen Normen abgewichen sind. Als pervers galten damals alle Formen der Sexualität, außer der zwischen Mann und Frau. Die 68er-Bewegung hat zu einer Liberalisierung dieser Ansichten geführt. Jede sexuelle Beziehung, auch gleichgeschlechtliche, die auf Freiwilligkeit unter Gleichen beruht ist meines Erachtens nicht pervers.

Wie soll sich die Linke zum Thema Kindesmissbrauch positionieren?

Wir sind gegen Sexualität von Erwachsenen mit Kindern, weil dies keine Sexualität unter Gleichen darstellt und bei den Opfern schwere seelische Schäden hinterlässt. Gleichzeitig sollten wir für einen freien Umgang mit Sexualität eintreten. Nach Bischoff Mixa hat auch der ehemalige hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn den liberalen Umgang der 68er-Bewegung verantwortlich für den Missbrauch gemacht. Auch das ist meines Erachtens ein Ablenkungsmanöver von der Verantwortung der Katholischen Kirche. Denn es ist gerade die Tabuisierung  des Sexuellen, die es Kindern erschwert, sich zu verweigern und sich nach sexuellen Übergriffen erwachsenen Vertrauens-personen anzuvertrauen.

Kinder und Sexualität

Kinder haben ein Recht darauf, ihre eigene Sexualität zu entdecken und ein Recht auf Neugier in Bezug auf Sexualität zwischen Erwachsenen. Erwachsene sollten ihnen Fragen dazu in kindgerechter Sprache beantworten. Dazu bedarf es einer feinen Balance von Distanz und Nähe. Ich sehe die nötige sexuelle Distanz zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr gewahrt, wenn Erwachsene Kinder nötigen, sie anzufassen. Anders sieht es aus, wenn Kinder miteinander durch »Doktorspiele« oder allein durch Selbstbefriedung ihre Sexualität entdecken. Das zu unterbinden und den Kindern ein schlechtes Gewissen zu machen, hemmt die Entwicklung.

Das ist jetzt eher eine Frage der Sexualerziehung – aber was ist mit den Tätern und der Bedrohung, die von ihnen ausgeht? Gerhard Schröder empfahl einst angesichts hoher Rückfallquoten: »Wegsperren, und zwar für immer«.

Die hohen Rückfallquoten sind ein Mythos. Nach unterschiedlichen Studien liegt die Rückfallquote bei unbehandelten Straftätern bei 18 Prozent, durch eine Therapie kann die Quote auf 9 Prozent halbiert werden – Therapie ist also durchaus nicht vergebene Müh, sondern sinnvoll. Die Wirksamkeit von Therapien hängt stark vom Tätertypus ab. Beim »pädophilen Täter«, der ausschließlich durch Kinder erregt wird, ist die Therapie schwieriger. Auch der so genannte »soziiopathische Täter«, dem das Quälen von Menschen Spaß macht, ist nur sehr schwer therapierbar. Diese Tätergruppen machen zusammen aber nur rund 10 Prozent der Sexualstraftäter aus. Vor ihnen muss die Gesellschaft geschützt werden. Entscheidend ist natürlich die Verfügbarkeit von qualifizierter Betreuung. Ob die knapp 2000 Therapieplätze so auch bestehen blieben, ist aufgrund der Schuldenkrise von Ländern und Kommunen unklar. Die LINKE sollte sich dafür einsetzen, dass diese Therapieplätze erhalten bleiben und ausgebaut werden.

(Die Fragen stellte Stefan Bornost)

Zur Person:
Maya Mosler ist Diplom-Psychologin und aktiv in der LINKEN Frankfurt am Main.>

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17.8.2017: Bibel-Idioten "Zeugen Jehova" ab heute in Russland klar verboten
"Zeugen Jehovas" sind nun offiziell in Russland verboten
https://de.sputniknews.com/panorama/20170817317059579-zeugen-jehovas-russland-verboten/

"Das Justizministerium Russlands hat die „Zeugen Jehovas“ in die Liste der im Land verbotenen Organisationen eingetragen, wie die Behörde auf ihrer Homepage am Donnerstag mitteilt.

Es handele sich dabei um das „Verwaltungszentrum der Zeugen Jehovas in Russland“ und um 395 lokale Filialen. Die Entscheidung wurde demnach gemäß dem Gesetz „Über den Widerstand gegen Extremismus“ aufgrund eines Beschlusses des Obersten Gerichts vom 20. April 2017 sowie einer Berufungsentscheidung des Berufungskollegiums des Obersten Gerichts vom 17. Juli getroffen.

Das Oberste Gericht Russlands hatte Ende April auf einen Klageantrag des russischen Justizministeriums hin die Tätigkeit der „Zeugen Jehovas“ im Land verboten und diese Organisation als extremistisch eingestuft.

Die „Zeugen Jehovas“ sind eine christliche, chiliastisch ausgerichtete und nichttrinitarische Religionsgemeinschaft. Sie bezeichnen ihre innere Verfassung als „theokratische Organisation“, die derzeit aus über sieben Millionen Mitgliedern bestehe. Der Sitz befindet sich in New York. Die „Zeugen Jehovas“ sind durch ihre ausgeprägte Missionstätigkeit, ihre Ablehnung von Bluttransfusionen, das Nichtbegehen aller christlichen Feier- und Festtage außer dem Abendmahl und das Nichtfeiern von Geburtstagen bekannt."

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Kriens (Kanton Luzern) 21.8.2017: Kirchen-Terror mit Kreuz im Schulzimmer
Lehrer dürfen über Kreuze in Schule bestimmen
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/29840643

"Christliche Symbole zwingend in jedem Schulzimmer? Nein, sagt der Krienser Gemeinderat. Die Lehrer dürfen selber entscheiden, ob sie Kreuze aufhängen.

Abfuhr für die SVP: Sie forderte, dass in Krienser Schulzimmern Kreuze aufgehängt werden müssen. Kriens solle religiös neutral sein, aber in Schulzimmern gehöre ein schlichtes Kreuz dazu, weil «die öffentliche Schule ein Spiegelbild unserer christlich geprägten Identität, Kultur und Traditionen ist», so Postulant Alfons Graf.

Der Gemeinderat lehnt die Forderung ab. «Es muss im Ermessen der Lehrer bleiben, in Rücksicht auf die Situation in der Klasse mit dem Anbringen von religiösen Symbolen flexibel und situationsgerecht umzugehen», heisst es in der Antwort. Auf Anfrage sagte Bildungsvorsteherin Judith Luthiger-Senn, die Schule habe den Auftrag, christliche Werte und Traditionen altersgerecht zu vermitteln. Es sei im Sinn der religiösen Toleranz, dass die Lehrer in dieser Frage Offenheit hätten.

Hoheit über Kreuze bleibt bei Lehrern

Laut Antwort des Gemeinderats haben Diskussionen in Lehrerteams gezeigt, dass sich die Lehrer zur christlich abendländischen Identität bekennen. Ob dieses Bekenntnis jedoch sichtbar zum Ausdruck gebracht werden solle, darüber gingen die Meinungen auseinander; einige Lehrer wollen Kreuze in ihren Zimmern, einige nicht.

Sie dürfen nun also weiterhin selbst darüber entscheiden, ob sie Kreuze aufhängen. Andere als christliche Symbole dürfen laut Gemeinde nicht dauerhaft angebracht werden, aber natürlich im Unterricht sichtbar gemacht werden. Religiösen Symbolen würden im Unterricht eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt.

(mme)"

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29.8.2017: Kriminelle Zeugen Jehovas kollaborieren mit Kiew+Nazis gegen Donbass
Donbass: "Zeugen Jehovas" der Kollaboration mit Kiew und Neonazis beschuldigt
https://de.sputniknews.com/politik/20170829317216435-donbass-zeugen-jehova/

"Die im Donbass nicht registrierte religiöse Organisation „Zeugen Jehovas“ wird beschuldigt, mit Kiew zusammenzuarbeiten. Das hat der Pressedienst des Ministeriums für Staatssicherheit der selbsterklärten Lugansker Volksrepublik mitgeteilt.

Das Ministerium bezeichnet die Religionsgemeinschaft als einen „aktiven Einflussagenten“  von Seiten des  Kiewer Geheimdienstes SBU. Sie soll zudem mit neonazistischen Gruppierungen kollaboriert haben.

Bei der Durchsuchung von Räumlichkeiten, die von den „Zeugen Jehovas“ in Lugansk  und Altschewsk gemietet worden sind, seien Propagandamaterialien mit Nazi-Symbolen sowie Flugblätter mit Aufforderungen zur Zusammenarbeit mit dem SBU beschlagnahmt worden. Dieselben Materialien seien zuvor von Unbekannten in der Stadt verbreitet worden.

Außerdem seien elektronische Datenträger mit Texten gefunden worden, die „Hass und Feindseligkeit verbreiten sowie Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit diskriminieren und entwürdigen“. Es werde weiter ermittelt."

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RT
                            Deutsch online, Logo

Christenscheisse Zeugen Jehova 16.9.2017: Zeugen Jehova verbieten und missbrauchen: Verbote, Verbote, und Missbrauch
RT Spezial: Seltener Einblick in die Welt der Zeugen Jehovas - Freiheit, Missbrauch und Verbote
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/57363-rt-spezial-seltener-einblick-in-die-welt-der-zeugen-jehovas-freiheit-missbrauch-und-verbote/

<Im Rahmen der jüngsten Erkenntnisse und der Debatte um das Verbot der Zeugen Jehovas in Russland machte sich RT Deutsch auf die Suche nach den Tatsachen zu der kontroversen Religionsgemeinschaft. Wir trafen Menschen, die uns einen tieferen Einblick in die berüchtigte Organisation geben konnten.

von Alexander Palucki

Das Wissen über die Zeugen Jehovas in der breiten deutschen Gesellschaft schwankt sehr und bleibt bei der öffentlichen Debatte oft auf der Oberfläche. Meist werden sie als ein legitimer Abzweig des weltweiten Christentums angesehen und kurz darauf ad acta gelegt. RT Deutsch bemühte sich, in der Recherche über die üblich ausgelegten Diskursgrenzen hinaus zu gehen und hat ehemalige Mitglieder und Experten zum Thema befragt.

Hintergrund

Die Zeugen Jehovas wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. In den 1870er Jahren hat Charles Taze Russell die sogenannte Bibelforscherbewegung gegründet. Diese gilt als Vorreiterin der Zeugen Jehovas. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übergab Russell die Staffel an Joseph Franklin Rutherford. Rutherford war es, der den Begriff „Zeugen Jehovas“ 1931 erstmals einführte und die Glaubensregeln nochmal stark erneuerte. Wer sind die Zeugen Jehovas heute? Allgemein ist bekannt, dass sie Bluttransfusionen ablehnen, Sex vor der Ehe verboten ist sowie Rauschgift und Alkohol von den Mitgliedern offiziell gemieden werden. Die Organisation ist laut eigenen Aussagen theokratisch und streng hierarchisch aufgebaut mit den sieben "Ältesten" in der "leitenden Körperschaft" als höchste Entscheidungsinstanz: Alle Beschlüsse gehen durch dieses kleine Gremium und gelten für alle übrigen Ländervertretungen weltweit.

Mehr lesen:  Verbot der Zeugen Jehovas in Russland - Kanonen auf Spatzen oder legitime Selbstbehauptung?

Was gibt es aber sonst für Aspekte, die die Zeugen Jehovas auszeichnen und die von vielen gerade deshalb als gefährliche Sekte eingestuft werden? RT Deutsch hat zu dieser Untersuchung ehemalige Mitglieder befragt, um einen authentischen zweiten Blick zu bekommen. Was ist das Selbstverständnis der Zeugen Jehovas, deren Wirkung innerhalb ihrer Organisation sowie deren Außenwirkung in der gemeinen Gesellschaft? Die Antworten auf diese Fragen haben zahlreiche Menschen dazu bewegt, gegenüber der Organisation ernsthafte Kritik zu üben. Ein Grund könnte darin liegen, dass eine rigorose und überdurchschnittliche Kontrolle der inneren Abläufe in dieser Organisation herrscht, die praktisch jeden Aspekt eines jeden Mitglieds streng definiert und überwacht.

Die Rechte des Menschen - die Rechte einer Organisation

Es stellen sich Fragen philosophischer Natur: Das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen, der freie Wille, die Gewissensfreiheit, die Unantastbarkeit der menschlichen Würde sowie die Mündigkeit einer jeden Person. In der letzten Zeit wurden weltweit viele Fälle bekannt, die einen Missbrauch von Menschen innerhalb der Organisation offen legten. Darunter auch viele Kinder. Margit Ricarda Rolf war 16 Jahre lang eine Zeugin Jehovas und ist seit 2004 in der Aussteiger-Szene aktiv. Sie übt Kritik an der Organisation und zeigt auf, dass die Regeln und Bedingungen der Zeugen Jehovas prädestiniert sind, ganze Familien zu zerbrechen. Strenge Richtlinien werden minutiös im internen Ältestenbuch, dem Regelwerk der Ältesten in einer Versammlung mit dem Titel Hütet die Herde Gottes, festgehalten. Eine der Regeln ist die Zwei-Zeugen-Regel, die dem Prinzip dient, alles auf Grundlage zweier Zeugen zu überprüfen. Kindesmissbrauch fällt auch unter diese Regel und bietet ein grausames pseudo-juristisches Schlupfloch für Täter. Denn im Kapitel 5, Punkt 39 vom besagten Regelwerk steht: "... bestreitet der Beschuldigte weiterhin die Anschuldigung des einzigen Zeugen [hier das geschädigte Kind] und ist die Missetat nicht nachgewiesen, überlassen die Ältesten die Angelegenheit Jehova."

Das Regelwerk für die Gemeinde-Ältesten der Zeugen Jehovas, "Hütet die Herde Gottes" (Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V. Auflage 2010)

Wichtig zu fragen ist hierbei, in welchem Falle bei einer Kindesmisshandlung das Opfer auf andere, verlässliche Zeugen zählen kann? Meist findet das Verbrechen in der hoffnungslosen und düsteren Intimität des Täters und des Opfers statt, unter absoluter Kontrolle des Täters. Es scheint seltsam, dass sich in einem solchen Extremfall die Ältesten in ihrer internen Rechtssprechung auf das Gewissen des Beschuldigten verlassen. Weitere Verantwortung für diese Lage wird der abstrakten Autorität ihres Gottes Jehova überlassen. Bedenkt man auch, wie stark all die vielen anderen Angelegenheiten des Alltags eines Zeugen Jehovas reguliert und kontrolliert werden, erscheint die Passivität der internen Rechtssprechung ausgerechnet im Falle von Kindesmissbrauch geradezu grausam und fahrlässig.


Frau Rolf merkt an, dass nun nach den jüngsten Erkenntnissen der australischen Untersuchungskommission unter Umständen eine Änderung in Aussicht steht. In Deutschland gebe es aber noch keine Anzeichen dafür. Margit Ricarda Rolf unterstützt andere bei der Bewältigung des Lebenstraumas. Oft werden diese Menschen in den staatlichen Institutionen nicht gut genug abgeholt, da der spezifische, geistlich-religiöse Hintergrund, unter dem der psychologische Missbrauch stattfand, unterschätzt wird. Dazu erläutert Ricarda:

Bei denen, die hineingeboren wurden, ist es sogar viel schlimmer. Es gibt kein Selbstwertgefühl. Dadurch werden emotionale Erpressung und Gedankenkontrolle des Einzelnen noch effektiver." 

Im Falle eines Austritts aus der Gemeinschaft ist die Rede von einem schier totalen Existenzbruches sowie einem Wegfall aller sozialen Netze.

Die Zeugen, der Staat und das Individuum

Die Zeugen Jehovas haben stets unter den Prinzipien der staatlich garantierten Religionsfreiheit Zuflucht gefunden und auf ihren Anspruch, Missbrauch intern zu verwalten und zu ahnden, plädiert. Dazu schriebThe Washington Post in ihrer eigenen Analyse im November 2016:

Die Reaktionen dieser Kirche [Zeugen Jehovas] auf Vorwürfe sexueller Gewalt und der Drang, sie intern zu regeln, spiegeln oft die Art und Weise der katholischen Kirche oder mancher orthodoxen jüdischen Gemeinden wieder."

Frau Rolf argumentiert, dass das deutsche Grundgesetz eigentlich den Schutz der Kinder voraussetzt:

Der Artikel 4 zur Religionsfreiheit (z. B. der Eltern) kommt erst nach dem Artikel 2, der das Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit (z. B. des Kindes) voraussetzt."

Die Verfasser des Grundgesetzes hätten sich bei der Reihenfolge sicher etwas gedacht, so Frau Rolf.  Diese mutige Aktivistin hat RT Deutsch ein tiefgreifendes Interview gegeben, in dem sie näher auf die Eigenheiten und Gefahren der Zeugen Jehovas eingeht.

Professor Michael Utsch, Experte für Weltanschauungsfragen, äußerte auch tiefe Bedenken über die Zeugen Jehovas und beschreibt deren Deutungsschema als „sehr dogmatisch und schwarz-weiß“. Wer nicht zur ihrer Religionsgemeinschaft gehört, sei laut deren Lehre verdammt, so der Honorarprofessor für Religionspsychologie. Außerdem merkte der Gelehrte an, dass all das extra-biblische Material der Zeugen Jehovas, besonders die beiden Zeitschriften Erwachet! und Der Wachtturm, die Religionsgemeinschaft praktisch nicht mehr zum Christentum zählen lässt. Zu abwegig seien die theologischen Abweichungen vom weltweiten christlichen Glaubenskonsens. Diese beiden Publikationen sind mit Abstand die auflagenstärksten insgesamt weltweit. Im Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Ausgabe 5/2017) schreibt Professor Utsch zu Kindesmissbrauch in religiösen Institutionen, „dass strenge hierarchische Machtstrukturen das Ausleben von Machtgefühlen von Tätern begünstigen.“ Weiter schreibt Professor Utsch zu den Ermittlungen der australischen Kommission konkret in Bezug auf die Zeugen:

Vor dem staatlichen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des Umgangs mit Missbrauchsfällen hat ein Vertreter der Zeugen Jehovas in Australien die systematische Vernichtung von Dokumenten über den sexuellen Missbrauch Minderjähriger eingeräumt. Andere Fälle sind nur intern behandelt worden, ohne die mutmaßlichen Täter bei der Polizei anzuzeigen."

Betrachtet man aber die Grundsatz-Debatte, so bejaht Professor Utsch die bisherige „weltanschauliche Neutralität und die Zurückhaltung der öffentlichen Bewertung“ seitens der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat habe sich nicht in die persönlichen, religiösen Entscheidungen mündiger Bürger einzumischen, selbst wenn sie sich für die Zeugen Jehovas entscheiden, so Professor Michael Utsch. Auf die Beobachtung Margit Ricarda Rolfs hinsichtlich der bedeutenden Reihenfolge der Grundgesetz-Artikel antwortete Professor Utsch, dass jeder Verdacht auf Missbrauch bzw. jeder Missbrauchsfall einzeln betrachtet und angegangen werden solle, ohne die Grundrechte der Organisation staatlich insgesamt zu drosseln.

Im Mai dieses Jahres hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem höheren Minderheitenschutz innerhalb seines Landes ermahnt. Auf deren gemeinsamer Konferenz in Sotschi nahm sie damit Bezug auf das rechtskräftige Verbot der Zeugen Jehovas innerhalb der Russischen Föderation. Bedenklich erscheint der Unterschied, den die Bundesregierung zu ziehen scheint: nämlich zwischen den eigenen, entschiedenen rechtlichen Maßnahmen gegen die Scientology-Kirche in Deutschland in den letzten Jahren und der relativen Handlungsfreiheit, die sie den Zeugen Jehovas bisher gewährte. Die Scientology-Kirche ist bis heute von der deutschen Regierung nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt, im Gegensatz zu den Zeugen Jehovas.

Margit Ricarda Rolf argumentiert, dass das Verbot der Zeugen Jehovas in Russland die Gruppe lediglich in den Untergrund drängen wird, sie jedoch aber weiter aktiv bleiben. Zudem wird die Weltanschauung der Zeugen Jehovas, nämlich biblisch „die verfolgte Kirche“ zu verkörpern, lediglich bestärkt und zementiert. Die Positionen in dieser Debatte sind gespalten: Die Zeugen Jehovas sind gewiss keine lose Religionsgemeinschaft, die auf Freiwilligkeit, Zwanglosigkeit und Gewissensfreiheit beruht. Gleichzeitig wird offiziell vom deutschen Gesetzgeber ein mündiger Bürger vorausgesetzt, der sich sicherlich bildet, Zugang zu Informationen hat und auf dieser Basis eine aufgeklärte und ausgewogene Entscheidung treffen sollte. Wer also trotz alldem den Zeugen Jehovas beitritt, ist laut der Position des deutschen Staates selbst verantwortlich und haftet selbst. Das heißt, es besteht die Frage um die Mündigkeit des Individuums und ob dieses sogar im Erwachsenenalter beeinflusst und gebrochen werden kann. Dass in Deutschland die Religionsmündigkeit schon mit 14 Jahren beginnt, ist ein schwacher Trost für einen minderjährigen Zeugen Jehovas, in Anbetracht des enormen psychologischen Drucks, der von der Organisation ausgeht. Besonders, wenn die Eltern dieses Kind mit belasten, emotional erpressen und auf dessen Austrittsbedürfnisse nicht im Geringsten eingehen.

Ein weiteres Ex-Mitglied der Zeugen äußert sich

RT Deutsch gelang es, mit einer weiteren, ehemaligen Zeugin Jehovas zu sprechen. Birgit S. gab uns ein Interview und erläuterte, dass die Offenbarungen aus Australien, mit der dort aktiven Royal Commission into Institutional Responses to Child Sexual Abuse (Report of Case Study No. 29), ihr die Augen öffneten. Die Kommission hatte viele Fälle von unaufgearbeitetem Kindesmissbrauch aufgedeckt. Diese gingen teilweise Jahrzehnte zurück. Birgit S. begann kurz darauf, sich unabhängig und eigenständig im Internet weiter zu informieren und wurde in ihrer Entscheidung bestärkt, der Organisation den Rücken zu kehren. Die Dame hielt fest:

Ich kam über meinen Vater zu den Zeugen, damals war ich 13 Jahre alt. Noch im März 2017 war ich auf meiner letzten Versammlung. Danach habe ich mich so befreit gefühlt. Es ist alles noch so frisch. Sie zerstören Familien und vermitteln einen falschen Gottesglauben. Ich kehre zu denen nie mehr zurück."

Auch das schon 1980 erschienene Buch mit dem Titel „Gewissenskonflikt“ hätte ihr geholfen, die Unzulänglichkeiten und Mängel der Zeugen Jehovas zu begreifen.

Autor des Werkes ist Raymond Franz, der wohl einer der bekanntesten Dissidenten der Zeugen Jehovas war. Er verstarb 2010. Franz gehörte 15 Jahre lang dem zentralen Regierungsorgan der Zeugen Jehovas an. Er hatte eine führende Rolle in den Entwicklungen der Doktrinen und den Praktiken der Gruppe und beeinflusste sie vom Hauptsitz der Organisation aus in Brooklyn, New York. Im Jahre 1980 wurde er im Zuge wachsender Differenzen mit der leitenden Körperschaft aus der Organisation verbannt. Sein Buch bezeichnete eine beachtliche Zäsur in der Aufklärung über die Zeugen Jehovas und hilft bis heute zweifelnden und verängstigten Mitgliedern eine fundierte Austrittsentscheidung zu fällen.

Die Zeugen und die Bibel 

Laut der offiziellen Webseite der Zeugen Jehovas „will Russland die Bibel für ‚extremistisch erklären‘“. Das diese Behauptung falsch ist, bezeugen die Zeugen in ihrem weiteren Text bereits selbst: „Am 28. Juli 2017 wird vor dem Ortsgericht von Wyborg die Verhandlung darüber fortgesetzt, ob die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift in Russisch (herausgegeben von Jehovas Zeugen) als ,extremistisch‘“ einzustufen ist.“ Wie hier spezifisch erklärt, nicht die Bibel an sich, sondern die eigens von der Organisation erstellte Übersetzung der Bibel soll von den russischen Behörden erforscht und eingeschätzt werden. Dabei ist der Konsens unter weltlichen sowie christlichen Bibelforschern zur Bibelübersetzung der Zeugen Jehovas einstimmig: Die Freiheiten, die sich das anonyme Komitee der Neue-Welt-Übersetzung bei seiner Arbeit erlaubt hat, sind nicht mit weltweiten, literaturwissenschaftlichen Standards und den neuesten sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen zu vereinbaren.

Erst vor einigen Tagen berichtete die Welt über einen Anschlag auf das Haus der Zeugen Jehovas in Menden (Märkischer Kreis). Mittlerweile ist aber bekannt, dass ein Gemeindemitglied nach einem Streit den Brand gelegt hat. Bei dieser Gelegenheit erinnerte man an den langen Rechtsstreit in Berlin im Jahre 2006, nach dem erstmals ein Bundesland die kontroverse Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt hatte. Laut Berechnungen der Organisation selbst zählt die deutsche Gemeinde ungefähr 200.000 Mitglieder, weltweit ist die Rede von bis zu acht Millionen. Im Februar 2017 hat Nordrhein-Westfalen, als letztes noch verbliebenes Bundesland, die Zeugen Jehovas anerkannt.

Wie bereits von der Hamburger Aktivistin Margit Ricarda Rolf und vom Berliner Experten für Weltanschauungsfragen Michael Utsch klar postuliert: Der Schutz vor Sekten liegt in der Qualität und Frequenz der Aufklärung innerhalb der ganzen Gesellschaft.

Internationales Logo der Zeugen Jehovas (Berlin-Grünau, September 2017)>

Link:

Mehr lesen:  Katholische Kirche entschädigt Missbrauchsopfer nicht - Begründung - Geschah mit "Einverständnis"

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Peru 18-10-2017: Visita del papa gay y su grupo de gays del Vaticano gay cuesta 11,4 millones de dólares - y él no cura NADA ni ayuda NADA a los pobres (!)
Perú gastará US$ 11.4 millones en visita del papa Francisco

Peru 18.10.2017: Der Besuch des schwulen Papsts und seiner Schwulengruppe aus dem Vatikan kostet 11,4 Millionen Dollar - und er heilt NICHTS und hilft den Armen NICHT (!)
Peru gibt für den Besuch von Papst Franziscus 11,4 Millionen Dollar aus
https://gestion.pe/tendencias/peru-gastara-us-11-4-millones-visita-papa-francisco-220990
Texto:

"
Tras visitar Chile, el pontífice argentino llegará a Lima el 18 de enero por la tarde. Al día siguiente cumplirá actividades en Puerto Maldonado, región amazónica de Madre de Dios, donde se reunirá con comunidades nativas.

AFP .- La visita del papa Francisco a Perú, del 18 al 21 de enero del 2018, costará al país unos US$ 11.4 millones, informó el miércoles el ministro de Trabajo, Alfonso Grados, coordinador nacional de la gira.

"El costo que significará al Estado son S/ 37 millones (unos US$ 11.4 millones), partida asignada para este tipo de actividades", dijo el ministro. Precisó que el presupuesto comprende las tres ciudades que el papa visitará en el país.

Grados inspeccionó el miércoles la Base Aérea Las Palmas, donde se llevará a cabo una multitudinaria misa en Lima, el último día. Lo acompañaron los integrantes de la comisión organizadora de la visita, entre ellos el arzobispo de Lima, cardenal Juan Luis Cipriani.

Tras visitar Chile, el pontífice argentino llegará a Lima el 18 de enero por la tarde. Al día siguiente cumplirá actividades en Puerto Maldonado, región amazónica de Madre de Dios, donde se reunirá con comunidades nativas.

El 20 de enero estará en la ciudad norteña de Trujillo y el 21 culminará sus actividades en la capital con una visita al santuario del Señor de Los Milagros, la mayor devoción del país, y una misa.

Perú no recibe a un pontífice desde mayo de 1988, cuando Juan Pablo II participó en el Congreso Eucarístico. Ya antes había realizado una visita apostólica en 1985."


Übersetzung:

"Nach seiner Reise in Chile wird der argentinische Papst am Nachmitta des 18. Januar in Lima eintreffen. Am folgenden Tag wird er Aktivitäten in Puerto Maldonado im Amazonasbecken wahrnehmen, um sich mit Ureinwohnergemeinden zu treffen.

AFP. - Der Papstbesuch von Papst Franziscus in Peru vom 18. bis 21. Januar 2018 wird ungefähr 11,4 Millionen Dollar kosten, so die Informationen am Mittwoch des Arbeitsministers, Alfonso Grados, der nationale Koordinador der Reise.

"Diese Ausgaben bedeuten eine Belastung des Staatshaushalts mit 37 Millionen Soles (ungefähr 11,4 Millionen), um diese Aktivitäten zu bezahlen", meinte der Mnister. Er präzisierte, dass der Voranschlag den Besuch von 3 Städten miteinschliesst, die der Papst im Land besuchen wird.

Grados besichtigte am Mittwoch die Luftwaffenbasis von Las Palmas, wo am letzten Tag eine grosse Messe in Lima stattfinden wird. Begleitet von den Mitgliedern des Organisationskomitees des Besuchs, darunter der Erzbischof von Lima, Kardinal Juan Luis Cipriani.

Nach einem Besuch in Chile wird der argentinische Pontifex am 18. Januar nachmittags in Lima eintreffen. Am nächsten Tag wird er in Puerto Maldonado in der Amazonasregion Madre de Dios aktiv sein, wo er sich mit einheimischen Gemeinschaften treffen wird.

Am 20. Januar wird in der nördlichen Stadt Trujillo sein und die 21 wird ihre Aktivitäten in der Hauptstadt mit einem Besuch des Schreins des Herrn der Wunder, die größte Hingabe des Landes, und eine Messe beenden.

Peru hat seit Mai 1988, als Johannes Paul II. Am eucharistischen Kongress teilnahm, keinen Papst empfangen. Er hatte bereits 1985 einen apostolischen Besuch gemacht. "





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