IQ-Meldungen



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IQ-Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Michael Palomino,
                  Portrait

April 2006: <Entscheidend für Frieden ist also nicht der IQ, sondern die Ausrichtung des Geistes>

Ein tiefer IQ heisst, dass eine Schwäche im logischen Denken vorhanden ist, muss aber nicht heissen, dass die Menschen dort weniger friedlich sind. Ein hoher IQ heisst, dass logisches Denken stark ausgeprägt ist, dass der entwickelte IQ aber auch für das Erreichen negativer Ziele wie Unterdrückung, Versklavung und Massenmord eingesetzt werden kann.

Die Massenmörder der Welt sind Leute mit hohem oder niedrigem IQ. Entscheidend für Krieg und Frieden ist nicht der IQ, sondern sind die Seilschaften und Mafia-Verbindungen. IQ konstruktiv im Sinne aller einzusetzen ist eine Kunst. Entscheidend für Frieden ist also nicht der IQ, sondern die Ausrichtung des Geistes.

Ausserdem muss man "Entwicklungshilfe" entsprechend dem IQ der Empfänger-Länder ausrichten, um Überforderungen und Missbrauch zu vermeiden.

Michael Palomino, April 2006 / September 2010

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Tagesanzeiger online, Logo

28.7.2010: Der IQ wird von der Gehirnentwicklung bestimmt, und diese wird von Gesundheit oder Krankheit in der Kindheit bestimmt

aus: Tagesanzeiger online: Warum Afrikaner in IQ-Tests schlechter abschneiden; 28.7.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Warum-Afrikaner-in-IQTests-schlechter-abschneiden/story/13177168

<Der Intelligenzunterschied zwischen verschiedenen Nationen ist ein hochsensibles Thema. Forscher liefern jetzt einen neuen Ansatz zur Erklärung für das IQ-Gefälle. Mit Rassismus hat das nichts zu tun.

Das Thema der IQ-Kluft zwischen den Staaten ist äusserst kontrovers und anfällig für pseudowissenschaftliche Erklärungen wie die Kraniometrie (Schädelvermessung), mit welcher rassistische Ideologen beweisen wollten, dass hellhäutige Menschen die cleversten der Welt seien. Und doch: Dass Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten der verschiedenen Völker und Nationen existieren, haben verschiedenen Studien unabhängig voneinander immer wieder gezeigt.

2002 erschien das umstrittene Buch «IQ and the Wealth of Nations», worin die Autoren Richard Lynn und Tatu Vanhanen darlegten dass die von ihnen gemessene «fluide Intelligenz» ungleich über den Globus verteilt sei. Am besten schnitten die Menschen in Nordostasien ab (IQ-Durchschnitt 104), nach ihnen die in Europa. Die USA kamen nur auf unteres Mittelmass, das Schlusslicht mit einem durchschnittlichen IQ von 70 bildete Afrika.

«Das Gehirn ist das kostbarste Organ»

Andere Studien zeigen, dass unsere Intelligenz durch eine passende Umgebung erheblich verbessert werden kann – gute Bildung, hohes Einkommen, wenig landwirtschaftliche Arbeit, reichhaltige Nahrung.

Auch das Klima wird für die Kluft der Intelligenz in manchen Forschungsarbeiten verantwortlich gemacht: Kältere Regionen tendieren zu höheren Durchschnitts-IQs.

Nun haben Forscher der University of New Mexico eine neue Studie zum Thema präsentiert, wie das amerikanische Nachrichtenmagazin «Newsweek» berichtet. Ihre Theorie: Die Intelligenz könnte stark mit Infektionskrankheiten in Verbindung stehen.

«Das Gehirn ist das kostbarste Organ im menschlichen Körper», sagt Mitautor Christopher Eppig gegenüber «Newsweek». Die Leistung des Hirns verschlingt gut 90 Prozent der Energie von Neugeborenen. Wenn nun in dieser wichtigen Phase der Entwicklung etwas diese Energieaufnahme beeinträchtigt, kann das schwerwiegende und lebenslange Auswirkungen auf das Hirn haben.

Schlusslicht Äquatorialguinea

In weiten Teilen dieser Erde bedeuten Infektionen die grösste Gefahr für Kinder. Diese Krankheiten bedrohen die Entwicklung des Gehirns. Denn der Körper muss all seine Energie darauf verwenden, das Immunsystem zu stärken um die Parasiten zu Bekämpfen.

Die Forscher haben Folgendes herausgefunden: Die Länder mit den niedrigsten durchschnittlichen IQ-Werten – Äquatorialguinea, Kamerun , Mosambik , Gabun – sind jene mit den meisten Infektionskrankheiten. An der Spitze mit den höchsten IQ-Werten stehen Singapur, Südkorea, China, Japan und Italien – diese Völker werden am wenigsten von Erregern geplagt. In modernen Staaten ist die Gesundheitsversorgung ausgeprägter und das Trinkwasser besser, das beugt Krankheiten vor.

Medikamente und sauberes Trinkwasser

Gemäss dem Buch «IQ and the Wealth of Nations» sind Wachstum und Wohlstand stärker vom Intelligenzquotienten der Bevölkerung abhängig als von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Wenn die amerikanische Studie der University of New Mexico richtig liegt, dann müsste die Förderung von sauberem Trinkwasser und der Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten absolute Priorität in der Entwicklungshilfe haben. Die Resultate der Studie seien eine Aufforderung, Krankheiten wie Malaria in der Dritten Welt weiterhin mit aller Macht zu bekämpfen, wie «Newsweek» schreibt.

Europäische Erfindung

Zu erwähnen bleibt, dass IQ-Tests zur Messung der Intelligenz eine europäische Erfindung sind. Der Begriff Intelligenzquotient wurde 1912 von dem deutschen William Stern geprägt. Intelligenz ist nur relativ, im Vergleich zu vielen anderen Menschen innerhalb des gleichen Kulturkreises definiert. Daher ist es sehr schwierig, die Intelligenz von Deutschen, Chinesen oder Indern miteinander vergleichen zu wollen. (bru)>

Ergänzung
Ein Gehirn entwickelt sich dann gut, wenn das Kind wenig schwere Krankheiten durchmachen muss. Aber als Jugendlicher muss ein System von guten Lehrstellen und Stipendien vorhanden sein, um eine Ausbildung zu machen. Ohne Ausbildung können die Kapazitäten des Gehirns nicht ausgebildet werden. Daran scheitern jeweils die "ärmeren" Länder: Es gibt kein Stipendiensystem.

Michael Palomino, 28.7.2010

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n-tv online, Logo

19.10.2011: Jugendliche können ihren IQ aktiv beeinflussen - nach oben und nach unten

aus: n-tv online: Intelligenz ist nicht stabil: IQ kann sich bei Teenies ändern; 19.10.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/IQ-kann-sich-bei-Teenies-aendern-article4560001.html

<Die Annahme, dass die menschliche Intelligenz über die Jahre stabil bleibt, haben Forscher jetzt widerlegt. Der IQ kann sich noch während der Teenager-Zeit verändert - in beide Richtungen.

Der Intelligenzquotient (IQ) kann sich während der Teenagerjahre ändern. Das berichten britische Forscher im Fachjournal "Nature". "Wir haben die Tendenz, Kinder relativ früh im Leben zu beurteilen und ihren Ausbildungsweg festzulegen", erklärte Studienautorin Cathy Price. Die Ergebnisse zeigten aber, dass sich die Intelligenz von Kindern noch entwickeln, ihr IQ signifikant verbessern könne. Leistungsstarke Kinder andererseits hielten ihr Potenzial womöglich nicht. Bislang galt die menschliche Intelligenz als über Jahre stabil.

Die Wissenschaftler vom Wellcome Trust Centre for Neuroimaging am University College in London hatten 33 Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren untersucht. Von ihrem Gehirn wurde eine Aufnahme mittels Magnetresonanztomografie (Kernspin, MRT) gemacht, zudem unterzogen sie sich einem gängigen Intelligenztest.

Dabei wurden Sprache, Allgemeinwissen und Gedächtnis sowie Fähigkeiten wie das Suchen nach fehlenden Bildelementen oder das Lösen von Puzzles analysiert. Vier Jahre später wurden die Jugendlichen - die nichts von dem zweiten Test wussten - erneut untersucht.

Die Testwerte bei den Intelligenzquotienten variierten zwischen 77 und 135 beim ersten Termin und zwischen 87 und 143 beim zweiten Termin. Einige der Jugendlichen verbesserten ihr Ergebnis in den Tests um 20 Punkte. Andere verschlechterten sich um einen ähnlichen Betrag. Dabei konnten sich die Ergebnisse bei einzelnen Fähigkeiten unterschiedlich entwickeln. Parallel habe sich die graue Hirnsubstanz verändert, die überwiegend aus Nervenzellkörpern besteht, so die Forscher.

Gehirn bleibt formbar

Ein Anstieg des verbalen IQ (Sprache, Gedächtnis) korrelierte demnach mit einer Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in einer Region der linken motorischen Großhirnrinde, die beim Sprechen aktiviert wird. Im vorderen Kleinhirn wiederum zeigte sich eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz bei einem Zuwachs des non-verbalen IQ - also etwa Puzzle- und Bildsuche-Fähigkeiten. Diese Hirnregion wird mit Bewegungen der Hand in Verbindung gebracht.

Erklären liess sich das Auf und Ab des Intelligenzquotienten zunächst nicht. Diskutiert werde, dass die Kinder - je nachdem - Früh- oder Spätentwickler sein könnten, hiess es. Darüber hinaus könnte aber auch die Ausbildung eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler sehen Hinweise dafür, dass das Gehirn im Verlauf des Lebens formbar bleibt und sich an neue Herausforderungen anpassen kann.

dpa>

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Welt online, Logo

19.10.2011: Gescheite Kinder können in der Jugend Intelligenz verlieren - und Durchschnittskinder können in der Jugend höhere Intelligenz entwickeln bis um 20 IQ-Punkte

aus: Welt online: Hirnforschung: Intelligenz-Quotient geht bei Teenagern auf und ab; 19.10.2011;
http://www.welt.de/wissenschaft/article13669281/Intelligenz-Quotient-geht-bei-Teenagern-auf-und-ab.html

<In Deutschland wird der Ausbildungsweg von Kindern schon früh festgelegt. Doch neue Tests zeigen: Die menschliche Intelligenz ist viel variabler als gedacht.

Der Intelligenz-Quotient (IQ) kann sich während der Teenagerjahre ändern. Das berichten britische Forscher im Fachjournal „Nature“. „Wir haben die Tendenz, Kinder relativ früh im Leben zu beurteilen und ihren Ausbildungsweg festzulegen“, erklärte Studienautorin Cathy Price.

Die Ergebnisse zeigten aber, dass sich die Intelligenz von Kindern noch entwickeln, ihr IQ signifikant verbessern könne. Leistungsstarke Kinder andererseits hielten ihr Potenzial womöglich nicht. Bislang galt die menschliche Intelligenz als über Jahre stabil.

Die Wissenschaftler vom Welcome Trust Centre for Neuroimaging am University College in London hatten 33 Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren untersucht. Von ihrem Gehirn wurde eine Aufnahme mittels Magnetresonanztomografie (Kernspin, MRT) gemacht, zudem unterzogen sie sich einem gängigen Intelligenztest.

Dabei wurden Sprache, Allgemeinwissen und Gedächtnis sowie Fähigkeiten wie das Suchen nach fehlenden Bildelementen oder das Lösen von Puzzles analysiert. Vier Jahre später wurden die Jugendlichen – die nichts von dem zweiten Test wussten – erneut untersucht.

Die Testwerte bei den Intelligenzquotienten variierten zwischen 77 und 135 beim ersten Termin und zwischen 87 und 143 beim zweiten Termin. Einige der Jugendlichen verbesserten ihr Ergebnis in den Tests um 20 Punkte.

Andere verschlechterten sich um einen ähnlichen Betrag. Dabei konnten sich die Ergebnisse bei einzelnen Fähigkeiten unterschiedlich entwickeln. Parallel habe sich die graue Hirnsubstanz verändert, die überwiegend aus Nervenzellkörpern besteht, so die Forscher.

Ein Anstieg des verbalen IQ (Sprache, Gedächtnis) korrelierte demnach mit einer Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in einer Region der linken motorischen Großhirnrinde, die beim Sprechen aktiviert wird.

Im vorderen Kleinhirn wiederum zeigte sich eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz bei einem Zuwachs des non-verbalen IQ – also etwa Puzzle- und Bildsuche-Fähigkeiten. Diese Hirnregion wird mit Bewegungen der Hand in Verbindung gebracht.

Erklären liess sich das Auf und Ab des Intelligenzquotienten zunächst nicht. Diskutiert werde, dass die Kinder - je nachdem - Früh- oder Spätentwickler sein könnten, hiess es.

Darüber hinaus könnte aber auch die Ausbildung eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler sehen Hinweise dafür, dass das Gehirn im Verlauf des Lebens formbar bleibt und sich an neue Herausforderungen anpassen kann. >

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Der Standard online, Logo

3.11.2011: <Ein hoher IQ ist kein Garant für Erfolg> - sondern der Umgang mit der Intelligenz und die Strategie des Lebens sind ebenso wichtig

aus: Der Standard online: Mensa-Mitglieder & Jobwelt: Ein hoher IQ ist kein Garant für Erfolg; 3.11.2011;
http://derstandard.at/1319181088751/Mensa-Mitglieder--Jobwelt-Ein-hoher-IQ-ist-kein-Garant-fuer-Erfolg

<Marietta Türk

Erfolg hängt nicht unbedingt mit dem Intelligenzquotienten zusammen.

Wie und wo Mensa-Mitglieder in Österreich arbeiten und warum ein hoher Intelligenzquotient auch eine Hürde sein kann.

Ab einem Intelligenzquotienten von 130 gilt man laut dem Verein Mensa als hochbegabt. Offiziell gibt es in Österreich rund 550 Menschen, die diese Anforderung erfüllen, durchschnittlich sind es aber zwei Prozent der Bevölkerung. Haben es Menschen mit hohem IQ leichter im Beruf, haben sie Vorteile bei Bewerbungen und wie reagiert das Umfeld? derStandard.at/Karriere hat mit einigen über Karriereverläufe, Selbstbewusstsein und Schwierigkeiten gesprochen.

Berufsalltag

"Hochbegabte denken schneller als andere und müssen daher lernen, Argumente im Berufsalltag besser vorzubereiten, damit Kollegen auch folgen können. Sonst kann es passieren, dass ihre Ideen nicht wahrgenommen werden", erklärt Renate Birgmayer, die für die Intelligenzforschung bei Mensa Österreich zuständig ist. "Ich musste lernen weniger vorauszusetzen", sagt auch Peter Kemptner, einer der Mensa-Vorstände, und betont genauso wie seine Kollegin, dass er dies ganz fernab von jeglicher Arroganz meine. 

Weniger Geduld als vielmehr Selbstreflexion sei im Alltag gefragt. Ein hoher IQ korreliere nämlich nicht unbedingt mit einem guten Selbstbewusstsein. Eva Lenz kennt das Problem, sie hat hohe Ansprüche an sich selbst: "Ich glaube immer alles auf Anhieb können zu müssen. Das verunsichert mich in jedem neuen Job, denn auch ich als 'Mensianerin' bin eher der Learning by Doing Typ". Die 44-Jährige, die nach einer wahren Job-Odyssee in einer Bank in der Innenrevision arbeitet, hat nun ihren "Traumjob" gefunden. Nur wenige Kollegen wissen, dass sie hochbegabt ist.

Unregelmässige Karriereverläufe

Typisch für Karriereverläufe von Hochbegabten ist, so Intelligenzforscherin Birgmayer, dass sie in den wenigsten Fällen geradlinig sind. Bei weitem seien nicht alle Menschen mit hohem IQ in Vorstandsetagen oder auf Managerposten vertreten, obwohl sie sehr wohl bei dem ein oder anderen bekannten CEO in Österreich Hochbegabung vermutet. Die Berufspalette sei bunt gemischt, es gibt auch Hochbegabte mit Hauptschulabschluss und Lehrberuf.

"Gemeinsam haben sie, dass sie sich sehr viel weiterbilden. Viele gehen den zweiten Bildungsweg oder üben drei Berufe aus, die nichts miteinander zu tun haben", weiss Birgmayer. Intelligenz ist wie ein Muskel, der trainiert werden will. Der innere Verwirklichungsdrang ist ausgeprägt. Birgmayer selbst ist gutes Beispiel dafür: sie hat ein Mathematik- und ein Physikstudium absolviert sowie ein Teilstudium Psychologie, eine Beraterausbildung gemacht und schon ein EDV-Unternehmen geführt. Ausserdem führt sie seit 17 Jahren eine pädagogisch-psychologische Praxis. Ein befreundetes Mensa-Mitglied sei Schneiderin, Yogalehrerin und habe in einem EDV-Beruf gearbeitet. 

Breite an Interessen - Breite an Intelligenz

Warum so viele unterschiedliche Interessen? Viele Hochbegabte brauchen die Herausforderung und Abwechslung. Genau diese fehlende Geradlinigkeit kann aber auch problematisch im Job sein: eine Breite an Interessen ist nicht immer gefragt. "Denn man ist nicht so weit wie jemand, der eine straighte Karriereschiene verfolgt", erklärt Birgmayer. Insofern sei die Idee, Intelligenz mache automatisch erfolgreich, ein Mythos. 

Auch Waltraud Rosner, Direktorin des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabtenforschung, sieht das Thema Intelligenz und beruflicher Erfolg differenziert. Erfolg hänge nicht unbedingt mit dem Intelligenzquotienten zusammen: "In der Expertisenforschung ist der IQ nicht ausschlaggebend." Ein hoher IQ sei zwar eine "gute Basis", aber "ein schneller Prozessor und ein guter Arbeitsspeicher" im Gehirn reichten noch längst nicht für hohe Leistung aus. Vielmehr spielten Motivation, Selbstvertrauen und Selbstregulation eine grosse Rolle. "Für uns ist Begabung das gesamte Leistungspotenzial des Menschen. Sowohl kognitive als auch nicht kognitive Fähigkeiten sind notwendig, um überdurchschnittlich erfolgreich zu sein." Rosners Fazit: Im Beruf ist eher Performance gefragt und nicht blosses Potenzial.

Ähnlich sieht das auch Mensa-Mitglied Robert H.*, er arbeitet als Projektleiter in einer Forschungsfirma. Bei seinem Test zur Mensa-Aufnahme erreichte er einen IQ von 138. "Das liegt innerhalb der obersten ein Prozent." Prahlen will er damit nicht: "Ich kann genug andere Fakten vorweisen, dass ich beruflich etwas kann. Arbeitgeber sollen mich kennenlernen und dann urteilen."

Inkognito in Punkto Intelligenz

Dazu, ob sich eine Mensa-Mitgliedschaft gut im Lebenslauf mache, gebe es unterschiedliche Meinungen, weiss Mensa-Vorstand Peter Kemptner. "Viele fürchten sich vor Ausgrenzung und glauben, sie haben es schwer mit den Personalisten." Manche hielten ihre Mitgliedschaft sogar derart geheim, dass ihnen die Vereinszeitung der Mensa im Postkasten unangenehm ist. "Sie wollen nicht, dass die Nachbarn das mitbekommen." 

Auch Projektleiter Robert H. hängt seinen IQ nicht an die grosse Glocke - weder beruflich noch privat, weil er Angst davor hat als "schräg" abgestempelt zu werden. Eva Lenz würde es sich ebenfalls "gut überlegen" ob sie die Mensa-Mitgliedschaft in Bewerbungen angibt: "Es wird oft erwartet, dass man als Hochbegabte alles sofort kann."

Entdeckung per Zufall

Ihre Hochbegabung hat Lenz erst mit Ende 30 entdeckt - per Zufall, weil ihre Mutter einen Intelligenztest gemacht hat und sie selbst dann auch. "Das Ergebnis hat mich gestärkt beim Wiedereinstieg nach der Kindererziehung", sagt sie. Im Nachhinein erklärt sie sich damit, warum sie für ihre Matura nur "sehr spartanisch" lernen musste und warum es ihr genügt, für Jusprüfungen das Inhaltsverzeichnis zu lernen und sich an die dazugehörigen Vorlesungsinhalte zu erinnern. Lenz' wahre Leidenschaft ist die Biologie, die sie als Hobby betreibt. Nach der derzeit intensiven Bankfortbildung will sie ihr Jusstudium abschliessen, das sie seit Jahren mit Unterbrechungen neben Beruf und Kindererziehung betreibt.

Hochbegabte in der Sonderpädagogik

Nicht immer sieht die Laufbahn von Hochbegabten so positiv aus: Laut Beobachtungen des niederländischen Professors Franz Mönks besteht für hochbegabte Kinder die Gefahr, schon im Kindergartenalter in sonderpädagogische Einrichtungen abgeschoben zu werden und somit auch keine gute Prognose für das Berufsleben zu haben.

Renate Birgmayer weiss aus ihrer pädagogischen Praxis von "mindestens einem tragischen Fall pro Jahr" zu berichten. "Sozial werden diese Kinder oft an den Rand gedrängt, aber auch dadurch, dass sie sich nicht verständlich machen können." Hochbegabung werde in den Schulen noch immer nicht gut erkannt. Besonders problematisch sei das für Kinder, die gleichzeitig Legastheniker sind, ihnen werde häufig Unrecht getan.

Ein Fall bewegt die Intelligenzforscherin besonders: "Eine junge Studentin bedankt sich heute noch bei mir, dass ich ihr insbesondere durch das Erkennen ihrer Hochbegabung ins Gymnasium geholfen und an sie geglaubt habe - sie galt bei den Lehrern als dumm." (Marietta Türk, derStandard.at, 3.11.2011)>

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Peru 27.11.2011: Der peruanische IQ des Schwachsinns und die Unfähigkeit zur Verbesserung

von Michael Palomino, November 2011

Mit 3 1/2 Jahren Lebenszeit in Peru (2008-2011) sind mir einige Besonderheiten der Peruaner und Peruanerinnen besonders deutlich geworden:

-- Peruaner und Peruanerinnen erreichen durchschnittlich nicht mehr als einen IQ von 70, also leichter Schwachsinn, und nur wenige erreichen mehr als IQ 100, und diese sind NICHT in der Oberschicht, sondern es sind leidende Lehrpersonen und leidende Professoren und Ärzte der Mittelschicht, oder beziehen sogar ein Gehalt, das der Unterschicht entspricht

-- Intelligenz ist also in Peru nicht mit einem hohen Gehalt gepaart, sondern genau umgekehrt: Die Korruptesten sitzen "oben" und lachen über die ehrlichen, intelligenten Menschen

-- viele Peruaner und Peruanerinnen sind aber unter IQ 70 und somit unberechenbar schwachsinnig

-- viele erwachsene Peruaner und Peruanerinnen meinen, wenn sie lügen, wenn sie sich besaufen, wenn sie Manöver gegen andere Menschen machen, gegen Leute hetzen oder wenn sie rassistisch sind oder Kinder schlagen oder Fernsehen schauen, dies sei ein "erwachsenes" Verhalten

-- viele Peruaner und Peruanerinnen meinen auch, Bibel lesen würde ihre Lebenssituation verbessern, dabei geraten sie einfach von einer Abhängigkeit in eine andere und merken es nicht oder wollen es nicht merken - wieder ein Merkmal für Schwachsinn

-- diejenigen Peruaner und Peruanerinnen, die einen IQ von über 70 haben und logisch denken können, sind bereits eine grosse Ausnahme, leiden aber sehr unter der grossen Mehrheit, die schwachsinnig bleibt

-- aber auch "intelligente" Peruaner und Peruanerinnen bleiben schwachsinnig und unberechenbar, wenn sie dauernd hupen beim Autofahren, oder wenn sie aus der Nationalbibliothek Bücher klauen, oder wenn die Oberschicht einfach behauptet, U-Bahn in Lima kann es nicht geben, was Santiago de Chile kann, kann Lima nicht

-- der peruanische, notorisch tiefe IQ der Menschen treibt seine tollsten Blüten in Aussagen wie:

"Die ganze Welt ist so wie die Peruaner sind, weil die Peruaner normal sind."

Diese absolut falsche Behauptung äussern nicht nur etwa die Arbeiter auf dem Bau oder Bauern, sondern diese Behauptung stammt auch von Leuten aus der Mittelschicht oder auch von Regierungsangestellten des Geheimdienstes.

An dieser Behauptung kann man ablesen, dass Peruaner und Peruanerinnen keinerlei Analysefähigkeit besitzen, sondern lieber blind durchs Leben gehen, bis der Tod sie holt, zum Beispiel bei einem der vielen Busunfälle in der Nacht - und solche Unfälle werden dann immer wieder als "tragisch" dargestellt, obwohl bekannt ist, welche Massnahmen zu weniger Unfällen führen würden: kontrollierte Schlafzeiten, eine Ruhezeit des Verkehrs zwischen 1 und 4 Uhr in der Nacht, kein Alkohol am Steuer etc. Gleichzeitig wird dann noch die Unfähigkeit zur Analyse so gut wie möglich vertuscht - statt dass ein Lernprozess eintreten würde. Dazulernen entspricht nicht der peruanischen Mentalität.

-- der notorisch-tiefe, peruanische IQ kann aber überleben, weil Peru eines der reichsten Länder an Bodenschätzen ist, und deswegen geht das Land nie bankrott, und es besteht auch keine Herausforderung, irgendetwas dazuzulernen. Der Schwachsinn in der peruanischen Bevölkerung bleibt Schwachsinn, und dies sogar in der peruanischen Mittel- und Oberschicht, denn mit dem peruanischen Schwachsinn ist auch eine Korruption verbunden, die seines Gleichen sucht.

-- der Schwachsinn des einen zieht den Schwachsinn des Freundes nach - die Korruption macht's möglich

-- um die Korruption und den eigenen Schwachsinn zu schützen und zu vertuschen hat der Schwachsinn in Peru eine eigenartige Form der Dauermanipulation im Leben des Mitmenschen entwickelt. Das gilt nicht einmal unbedingt für die Armen, sondern vor allem auch für Ministerien, Minister, Präsidenten oder andere Staatsangestellte

-- der Schwachsinn in der Oberschicht von Peru bringt es mit sich, dass die Regierungen jeweils keine ganzheitlichen Projekte haben, sondern allenfalls etwas aus dem Ausland kopieren, ohne zu kontrollieren, ob es auch wirklich sinnvoll ist

-- gleichzeitig ist der Schwachsinn in der Oberschicht von Peru mit einem starken Nationalismus kombiniert, und dies hat zur Folge, dass eigentlich alles abgelehnt wird, was nicht "peruanisch" ist, und dass gegen Ausländer in aller Form gehetzt wird, auch wenn pro Jahr vielleicht 4 bis 5 kriminelle Ausländer auffliegen und gleichzeitig Millionen ausländische Touristen sich korrekt oder sogar vorzüglich verhalten

Der Schwachsinn in Peru ist also in der Oberschicht weit verbreitet

-- ohne Fähigkeit zur Analyse
-- die Unfähigkeit zur Analyse wird vertuscht
-- mit einer riesigen Korruption
-- diese Korruption wird mit Manövern, Intrigen und Manipulationen am Mitmenschen geschützt.
-- und gleichzeitig ist der Staat Peru derart reich an Metallen, Öl und Gas, so dass der Staat nie Pleite gehen kann.


Der Schwachsinn mit der ausländischen, katholischen Kirche in Peru

Dieser Schwachsinn in der Mentalität von Peru kombiniert sich dann noch mit einer immerzu präsenten "katholischen Kirche":

-- für Kirchenfeste werden ganze Stadtteile oder Strassenzüge gesperrt

-- Schulen und gesellschaftliche Zentren haben haufenweise kirchliche Namen wie "Jesus" oder "Maria" oder sonst irgendeine "heilige" Person aus dem Kriegsbuch "Bibel"

-- auf Autos oder auf Bussen ist häufig der Spruch zu lesen: "Lies die Bibel", dabei handelt es sich ja um ein Kriegsbuch von weissen Ausländern, das eigentlich vom Innenministerium bekämpft werden sollte, um das peruanische Volk vor falschem Glauben zu schützen

-- die Kinder heissen haufenweise "Jesus" oder "Maria" in Anlehnung an das Kriegsbuch "Bibel", und das sind ja ausländische Gringo-Namen, die eigentlich vom Innenministerium bekämpft werden sollten, um das peruanische Volk vor falscher, ausländischer Kultur zu schützen

-- der Schwachsinn in der peruanischen Mentalität geht aber noch weiter: An "christlichen" Festen werden sogar Schüsse aus Pistolen oder Gewehren abgefeuert, und Weihnachten wird zwei Tage lang mit Feuerwerk und sogar mit Granaten gefeiert - weil es den schwachsinnigen Peruanern eben "Spass macht", und das sind nicht Peruaner der Unterschicht, die diesen "Spass" am Geldverbrennen mit der ausländischen Kultur des "Christentums" haben, sondern das ist die Mittel- und vor allem die korrupte Oberschicht und der Regierung und der Militärs, die mittels "Christentum" die Massen der Bevölkerung in Schach hält

-- Menschenrechte werden in Peru ja immer erwähnt, und peruanische Schulbücher behaupten sogar, in Peru würden die Menschenrechte beachtet - so lernen das die peruanischen Kinder im "Colegio" - auch wenn gar keine Menschenrechte beachtet werden, auch wenn Millionen in Armut ohne Strom und ohne fliessendes Wasser leben müssen - denn die Kinder lernen nicht den Text der Menschenrechte selbst, sondern sie lernen nur, dass sie beachtet würden - und Analyse ist den Peruanern fremd und geistig zu anstrengend, denn sie haben nicht die geistige Kraft oder die geistige Tradition, sich gegen die Regierung mit Massendemonstrationen zur Wehr zu setzen. Da würde bereits zu viel Gehalt verlorengehen, und Gewerkschaften sind nur für gewisse Berufsgruppen vorhanden.


Die Folgen des allgemeinen Schwachsinns in Peru: die Regierung regiert mit Schwachsinn

Die Auswirkungen dieses Schwachsinns in Peru sind verheerend:

-- die schwachsinnigen Regierenden und in den Ministerien in Peru sind mehr mit der Vertuschung mit der Korruption beschäftigt, als dass sie ganzheitliche Regierungsangelegenheiten lösen würden

-- die Armen werden ausgelacht, dass sie arm sind, statt dass ganzheitliche Programme ins Laufen gebracht würden, um die Armut langsam aber sicher verschwinden zu lassen

-- die Demokratie in Peru wird durch Unfähigkeit und Korruption ausgehebelt, vor allem mit einer korrupten Justiz, die mit der kriminellen Polizei und mit weiteren kriminellen Banden gegen die armen Schichten oder auch gegen die Mittelschicht zusammenarbeitet

-- die armen Massen in Peru werden von der schwachsinnigen Oberschicht ausgelacht

-- die Peruaner allgemein haben keinen Zugang zur Psychologie oder zur gewaltfreien Lösung von Konflikten sondern morden bei jedem familiären Konflikt drauf los, jeden Tag wird in der peruanischen Presse von Morden oder Mehrfach-Morden berichtet, obwohl die Peruaner nicht mehr als 25 Mio. sind

-- der allgemeine Schwachsinn in Peru ergibt, dass sich die Leute auch nicht helfen lassen wollen sondern oft sogar meinen, ihre kriminelle Existenz von Geschrei, Diskothek, Drogen, Alkohol, Korruption (auch mit Hilfe von Polizei und "Seguridad"), Raub (ebenfalls auch mit Hilfe von Polizei und "Seguridad") und Mord sei "normal", und das gilt zum Teil sogar in der Oberschicht mit ihren Spionen, Detektiven und Überwachungskameras, die zum Beispiel systematisch gegen Ausländer arbeiten, statt die kriminellen Peruaner endlich einmal zu erziehen


Schwachsinn bei der peruanischen Spionage und Brechen jeglicher Privatsphäre durch das Innenministerium, durch Polizei und "Seguridad" - Kollaboration mit kriminellen Banden

-- nun, die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras und Computerspezialisten haben ja nicht den Job, die Kriminalität zu reduzieren, sondern die schwachsinnigen Peruaner mit IQ von etwa 60 wollen einfach "Spass an der Arbeit" haben und spannen dann überall im Liebesleben der "Reichen" oder ausgewählter Personen herum, z.B. bei Ausländern, denn das finden die schwachsinnigen peruanischen Angestellten der Kriminalpolizei und des Innenministeriums besonders "interessant" - der IQ 60 lässt grüssen. Die Kriminalität wird in Peru damit nicht gesenkt, aber die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras haben "Spass an ihrer Arbeit" und spionieren - auch wenn in 3 Jahren keine einzige Tat vorliegt - das Privatleben gewisser Personen aus, und manipulieren dann stolz alle Nachbarn und Hausbesitzer oder plaudern das dann sogar in ganz Peru oder sogar auf dem ganzen süd-"amerikanischen" Kontinent herum, denn das Ausspionieren von hohen Personen oder von Ausländern macht auch den Spionen, Detektiven und Angestellten von Überwachungskameras in anderen lateinamerikanischen Ländern einfach "Spass", auch wenn nichts vorgefallen ist - das ist dann die katholische Schwachsinns-Mentalität, und das ist auch der Grund, wieso die Kriminalität in den lateinamerikanischen Ländern nie zurückgeht: Es wird gearbeitet, aber es werden gezielt nur diejenigen Personen verfolgt, bei denen es "Spass macht", und deswegen geht die Mordrate in Peru auch nie zurück, weil die Peruaner immer "heilig" angesehen werden und die echten Probleme immer tabuisiert werden - das ist die "katholische" Mentalität

-- Ausländer in lateinamerikanischen Ländern - vor allem in Ländern mit einer hohen Kriminalitätsrate wie Peru, Ecuador, Kolumbien oder Venezuela - sollten also nicht meinen, dass es auf dem lateinamerikanischen Kontinent eine Privatsphäre gäbe, die von der Polizei geschützt würde, denn es ist genau das Gegenteil der Fall: Die Privatsphäre gibt es nicht, sondern die Spione, Detektive und Angestellte von Überwachungskameras brüsten sich dann sogar mit "Insider-Informationen" vor der Polizei und vor der "Seguridad", die dann wiederum diese "Insider-Informationen" in der gesamten Bevölkerung streut, bei Nachbarn, Hausbesitzern, in Schulen, oder sogar im ganzen Land, und durch dieses schweinische Verhalten von Polizei und "Seguridad" in Peru geht natürlich die Kriminalität in den latein-"amerikanischen" Ländern nie zurück, sondern bleibt immer gleich, weil immer die falschen Personen verfolgt werden und die meisten Kriminellen bleiben ungeschoren, und das Ganze ist vom Innenministerium selbst gestreut nennt sich auch noch "katholisch" - man hat dort einfach kein Interesse, die Kriminalität im Lande zu reduzieren, denn dann würde die Kriminalität (Korruption und Raub) in der Regierung ja mehr auffallen und vielleicht entdeckt werden...

-- die Spione, Detektive und Angestellten von Überwachungskameras, Computerspezialisten sowie Polizei und Seguridad gehen sogar so weit, mit kriminellen Banden (Drogensüchtige, und vor allem die kriminellen Fussballfans Perus) mit diesen Banden zu KOLLABORIEREN: Die Spione, Detektive, die Polizei und die Seguridad in Peru geben den kriminellen  Banden die notwendigen Informationen, um einen Raubüberfall oder einen Diebstahl auszuführen, die kriminellen Banden "organisieren" dann die Beute, und am Ende wird die Beute  "aufgeteilt". Auch beim Ausspionieren des Privatlebens von Ausländern wird diese "peruanisch"-"katholische" Taktik zum Teil angewandt, wenn es sich bei den Ausländern nicht um "normale Touristen" handelt, die innerhalb von 3 Monaten wieder das Land verlassen. Diese Spion-Mentalität gegen Auslánder ist im kriminellen Peru Gang und Gäbe, und wahrscheinlich auch in weiteren latein-"amerikanischen" Ländern mit einer hohen Kriminalität: z.B. in Ecuador, in Kolumbien, und in Venezuela.

Die korrupte Regierung von Peru und ihre korrupten Schnüffel-Angestellten und Schnüffel-Spione, Detektive, Angestellte von Überwachungskameras,  Computerspezialisten und Polizei und Seguridad, die NICHT daran interessiert sind, die Kriminalität zu reduzieren, sondern die sogar noch MIT DEN KRIMINELLEN KOLLABORIEREN, diese Leute sind leider das, was sie sind: Sie sind Schweine - eben IQ 60-, die mit ihrem kriminellen Verhalten die eigene Bevölkerung schädigen, und die peruanische Bevölkerung des Mittelstands weiss nicht, wie sie sich gegen die kriminelle Verbindung zwischen kriminellen Banden und krimineller Polizei und Seguridad und Innenministerium wehren soll. Die Polizei und die Seguridad und das Innenministerium von Peru sind also keine Garanten für Sicherheit, sondern es sind Schnüffler, Intriganten und Kriminelle, die zum Teil selbst aus Diebesbanden hervorgegangen sind - im Rahmen einer "Integrationspolitik" wie z.B. im Distrikt Surquillo in Lima. Die schwachsinnige Politik in Peru meint höchstwahrscheinlich, ohne Kriminalität sei das Leben langweilig und man könne nichts tun. Sicher, wenn die Polizei oder die Seguridad sich an den Diebstählen und Intrigen beteiligt, wird die Diebstahlrate nie reduziert, sondern füllt auch das Portemonnaie des Polizisten. Das ist Peru - und das Ganze nennt sich "streng katholisch", einfach mit dem peruanischen Schwachsinn von IQ 60 kombiniert.


[Derselbe Schwachsinn von IQ 60 in Ecuador, Kolumbien, Venezuela etc.]

Das ist meine Erfahrung von 3 1/2 Jahren in Peru. Und in den anderen Ländern mit hoher Kriminalitätsrate - Ecuador, Kolumbien, Venezuela, vielleicht auch  in Argentinien, Bolivien und Paraguay - dürfte es etwa ähnlich aussehen. Auch in Kolumbien bringen sich die Fussballfans gegenseitig um, auch in Ecuador bringen Wahnsinnige die Regierung dazu, einen tagelangen Alarmzustand zu verhängen, und in Venezuela werden Ausländer nicht beraubt, sondern gleich umgebracht, so besagen Meldungen aus gewissen Kreisen. Der lateinamerikanische, "katholische" Schwachsinn mit IQ 60 mit seinem tierischen Verhalten von Neid und Rache ist nicht auf Peru beschränkt - und die Polizei und die Innenministerien sind eben nicht daran interessiert, die Kriminalitätsrate zu senken, sondern sind selbst daran beteiligt.

Die Ausgeburt des "katholischen" Schwachsinns ist dort zu beobachten, wenn Polizei und "Seguridad" mit einer Trillerpfeife herumlaufen und meinen, die Bevölkerung auf diese Weise "disziplinieren" zu können. Aber diese Trillerpfeife ist nur eine Fassade, denn insgeheim sind Polizei und "Seguridad" an der organisierten "Kriminalität" beteiligt. Das war nicht nur im Jahre 2007 so, als die korrupt-kriminelle, peruanische Polizei ganze Lebensmitteltransporte "umleitete", die für die Erdbebengeschädigten in Ica und in Pisco bestimmt waren...

Freundliche Grüsse,

Michael Palomino, 27.11.2011

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Die Mächtigen sind Alkoholiker (Rockefeller+Rothschild) und spielen in der "Globalisierung" mit Milliardengeldern um die Welt:

Deutsche Wirtschaftsnachrichten online,
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5.10.2014: Mit dem weltweiten IQ geht es abwärts - und das ist von der führenden "Elite" so gewollt

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online:
Siegeszug der Dummheit: Die menschliche Intelligenz geht rasant zurück; 5.10.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/siegeszug-der-dummheit-die-menschliche-intelligenz-geht-rasant-zurueck/

<Bis zum Jahr 2050 wird der durchschnittliche IQ auf 86 fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt wegen der sich verbessernden Lebensbedingungen. Doch dieser Trend scheint sich nun umzukehren. Die weltweite Armut verhindert Bildung, die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten nimmt zu. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

Während die Weltbevölkerung steigt, scheint der weltweite Intelligenzquotient (IQ) zu fallen. In den 50er Jahren erreichte der durchschnittliche menschliche IQ vorerst seinen Höhepunkt. Seitdem ist er bereits um 3 Prozentpunkte gefallen, und Forscher erwarten einen weiteren Rückgang der menschlichen Intelligenz. Dies widerlegt den sogenannten Flynn-Effekt, wonach die Menschheit immer intelligenter wird.

In einer Untersuchung haben Michael A. Woodleya, b, Jan te Nijenhuisc und Raegan Murphy die Reaktionszeit der Menschen von heute im Vergleich zum Viktorianischen Zeitalter getestet. Die Reaktionszeit gilt als ein Indiz für den IQ. Ihr Ergebnis: Im späten 19. Jahrhundert war die Reaktionszeit auf einen bestimmten Reiz durchschnittlich 194 Millisekunden, im Jahr 2004 betrug die Spanne 275 Millisekunden. Vor zweihundert Jahren hatten die Menschen demnach eine bessere Reaktionszeit als heute, was als Teilaspekt einer höheren Intelligenz angesehen wird.

Die University of Hartford hat eine Berechnung veröffentlicht, die ergibt, dass der durchschnittliche IQ für das Jahr 2011 bei 88,54 gelegen hat – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren.

Studien in Ländern wie Neuseeland, Australien, Brasilien und Mexiko haben gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und dem Rückgang des IQ gibt. Es wird angenommen, dass der durchschnittliche IQ bis zum Jahr 2050 auf 86,32 fällt, wenn die Weltbevölkerung mit anhaltend hoher Geschwindigkeit wächst. Im Jahr 1950 lag er noch bei 91,64 – mehr als 5 Punkte höher.

Möglicherweise gibt es auch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang des IQ und Armutsquoten. Die Armutsquoten sind heute auf einem historisch hohen Stand. Dadurch entgehen vielen Menschen die Bildungs-Chancen, sie können ihren Kindern keine Möglichkeit bieten, sich auf hohem Niveau zu entwickeln.

Der Zusammenhang von Bildung und Intelligenz ist ein in der Wissenschaft kontrovers diskutiertes Thema. Doch hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine höhere Bildung Auswirkungen auf den Intelligenz-Quotienten hat. Ein interessantes Beispiel lieferten dazu vor einiger Zeit die Neurowissenschaftler Daniel Ansari von der University of Western Ontario und Harvard-Professor Aaron Berkowitz: Sie haben anhand einer Improvisations-Aufgabe nachgewiesen, dass die Hirntätigkeit bei musikalisch gebildeten Testpersonen anders ist und zu besseren Ergebnissen führt als bei musikalischen Laien. Die Ergebnisse wurden von anderen Untersuchungen bestätigt, etwa in Österreich. Die Forscher glauben, dass die Ergebnisse nicht nur auf den Bereich der Musik zutreffen, sondern auch auf andere Branchen.

Vor allem in kreativen Branchen ist Bildung eine entscheidende Voraussetzung zur Lösung von komplexen Aufgabenstellungen.

Im Jahr 1988 veröffentlichte Robert Flynn das Buch „Der Flynn-Effekt“. Als Flynn-Effekt bezeichnet man den steigenden IQ in vielen westlichen Ländern zwischen 1930 und 1980. Flynn erklärt die wachsende Intelligenz als eine Folge der besseren Nahrung und Lebensbedingungen sowie der besseren Förderung der Kinder.

Flynn unterscheidet dabei zwischen der phänotypischen (umweltbedingten) Intelligenz und der genotypischen (vererbten) Intelligenz. Er entdeckte bereits, dass die genotypische Intelligenz um 0,57 Punkte pro Generation fällt. In der entwickelten Welt wurde bis vor rund zehn Jahren der Rückgang der genotypischen Intelligenz durch einen Anstieg der phänotypischen Intelligenz ausgeglichen.

In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Seit zehn Jahren geht der IQ offenbar auch in der entwickelten Welt zurück. Dies zeigen etwa Untersuchungen in Dänemark. Dort wird die militärische Tauglichkeit aller jungen Männer untersucht, auch wenn nur einige von ihnen den Wehrdienst tatsächlich ableisten. Diese Untersuchung umfasst auch einen IQ-Test. Seit 1998 sind die Werte im Schnitt um 1,5 Punkte gefallen, berichtet der NewScientist – und das trotz weiter günstiger Lebensbedingungen im Wohlstandsland Dänemark.>

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Huffington Post Deutsch
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27.11.2014: <Kreative Menschen haben mehr Sex, nehmen häufiger Drogen und bleiben länger wach>

[Ganz einfach: Kreative Menschen variieren ihr Leben mehr und haben deswegen zum Beispiel mehr Spass am Sex. Kreative Menschen haben auch einen feineren Humor und leben gewaltfrei, und deswegen sind kreative Menschen dann auch attraktiver für Frauen. Andere kreative Menschen nehmen Drogen, wobei das nicht so intelligent ist, denn das ist wohl eine Variation des Lebens, zerstört aber schrittweise das Gehirn. Länger wach zu bleiben ist auch eine Variation des Lebens, aber auch nicht so intelligent, denn dann altert man schneller. Bleibt also mehr Spass am Sex, und das ist gesund, ausser, wenn die Effizienz bei der Arbeit beeinträchtigt wird].

aus: Huffington Post online; 27.11.2014;
http://www.huffingtonpost.de/2014/11/27/kreative-menschen-sex-drogen_n_6232612.html

Was macht kreative Menschen aus? Was unterscheidet sie von anderen? Anders als lange angenommen, liegt der Schlüssel zum kreativen Denken nicht ausschließlich in der rechten Gehirnhälfte.

Kreative Menschen lassen sich nur schwer in Schubladen stecken, sie sind schlichtweg zu komplex und einzigartig, um sie eindeutig zu typisieren, denn: „Ideenreiche Menschen haben einen chaotischen Verstand“, sagt der Psychologe Scott Barry von der New York University.

„Diese Menschen kennen sich oft selbst nicht besonders gut, denn das kreative Selbst ist komplexer als das unkreative Selbst.“

Allerdings lassen sich durchaus ein paar Gemeinsamkeiten kreativer Menschen finden, wie verschiedene Studien belegen:

Kreative Menschen haben mehr Sex

Unter den berühmtesten Künstlern der Welt sind nicht wenige Womanizer zu finden. Eine Studie aus Großbritannien konnte sogar wissenschaftlich belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Kreativität und einem ausgeprägten Sexleben gibt.

Künstler und Dichter haben demnach etwa doppelt so viele Sexualpartner wie Menschen, die keiner kreativen Tätigkeit nachgehen.

“Kreative Menschen werden häufig als sehr attraktiv wahrgenommen und genießen große Aufmerksamkeit”, sagte Daniel Nettle, einer der Forscher an der University of Newcastle.

Untersucht wurden 425 Frauen und Männer aus Großbritannien, darunter bildende Künstler, Lyriker und Menschen aus der breiten Öffentlichkeit.

Kreative Menschen nehmen häufiger Drogen

“Marihuana und Haschisch haben eine entspannende Wirkung auf mich und fördern meine Kreativität”, sagte Steve Jobs im Jahr 1988. Über LSD sagte er ebenfalls: “Damit fördere ich meine Kreativität.”

Die Liste berühmter und erfolgreicher Persönlichkeiten, die ihren Horizont mit Drogen erweitert haben, ist lang: Thomas Edison, Sigmund Freud, Bill Clinton und Andy Warhol, um nur einige zu nennen.

Ein wesentliches Merkmal kreativer Menschen ist ihre Fähigkeit, die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Drogen, die das Bewusstsein, die Stimmung und die Wahrnehmung beeinflussen, sind deshalb ein beliebtes Mittel zu Stimulierung des Geistes.

Studien, die einen Zusammenhang zwischen Kreativität und Drogenkonsum untersuchen, sind zwar rar. Doch die Beispiele aus dem wahren Leben dürften ausreichend Beweise liefern.

Kreative Menschen gehen später ins Bett

Daneben haben kreative Menschen eine weitere ungesunde Eigenschaft: Forscher der Catholic University of the Sacred Heart in Mailand fanden heraus, dass Menschen, die bis in die Nacht hinein wach sind, originellere und kreativere Lösungen für Probleme entwickelten, als Morgenmenschen.

Lange wach zu bleiben “könnte bei der Entwicklung eines unkonventionellen Denkverhaltens und der Fähigkeit, alternative und originelle Lösungen zu finden, helfen”, sagte die Hauptautorin der Studie Marina Giampietro.>

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Kopp online, Logo

9.10.2014: <Wissenschaftliche Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen>

aus: Kopp-Verlag online;

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/wissenschaftliche-studie-enthuellt-verschwoerungstheoretiker-sind-die-vernuenftigsten-von-allen.html

<J. D. Heyes

Wenn Du Verschwörungstheoretiker bist, dann bist du verrückt, stimmt’s? Das hat man viele Jahre lang geglaubt, aber neuere Studien zeigen: Genau das Gegenteil ist richtig.

Daten, die Forscher – hauptsächlich Psychologen und Gesellschaftswissenschaftler – in den USA und Großbritannien präsentieren, lassen darauf schließen, dass »Verschwörungstheoretiker« entgegen allen Mainstream-Stereotypen offenbar vernünftiger sind als Menschen, die die offizielle Version umstrittener oder bestrittener Ereignisse akzeptieren.

Die neue Studie wurde im Juli 2013 von den Psychologen Michael J. Wood und Karen M. Douglas an der University of Kent in England veröffentlicht. Unter dem Titel »Was geschah mit Gebäude sieben? Eine sozialpsychologische Studie von Online-Diskussionen über Verschwörungstheorien zum 11. September« verglichen die Forscher »verschwörungstheoretische« oder pro-verschwörungstheoretische Theorien und »konventionelle« oder anti-verschwörungstheoretische Kommentare auf Nachrichten-Websites.

Wie die Forscher selbst sagen, waren sie überrascht, festzustellen, dass mittlerweile häufiger sogenannte verschwörungstheoretische Kommentare abgegeben werden als konventionelle. »Von den 2.174 gesammelten Kommentaren wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und 715 als konventionell eingeordnet«, schrieben die Forscher.

»Die Untersuchung zeigte: Menschen, die den offiziellen Bericht über den 11. September favorisierten, waren im Allgemeinen feindseliger«

Unter denen, die Nachrichtenartikel kommentieren, sind also diejenigen, welche die offizielle Darstellung der Regierung über Ereignisse wie die Anschläge vom 11. September und die Ermordung John F. Kennedys ablehnen, in der Mehrheit; das Verhältnis zu den Kommentatoren, die den offiziellen Darstellungen Glauben schenken, liegt bei 2:1. Das bedeutet, dass die pro-verschwörungstheoretischen Kommentare mittlerweile zum Ausdruck bringen, was als allgemeine Weisheit gilt, während die anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren eine kleine, angeschlagene Minderheit sind, die oft verspottet und gemieden wird.

Vielleicht aus Frust darüber, dass ihre vermeintlich allgemein geteilten Mainstream-Ansichten von der Mehrheit nicht mehr als solche betrachtet werden, zeigten sich diese anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren in ihren Posts häufig verärgert und angewidert.

»Die wissenschaftliche Untersuchung … ergab, dass Menschen, die die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen«, heißt es in der Studie.

Zudem sind Kommentatoren, die nicht an Verschwörungen glauben, nicht nur feindselig, sondern sie selbst hängen fanatisch ihren eigenen Verschwörungstheorien an.

Wie die Wissenschaftler sagen, halten diejenigen, die sich gegen eine Verschwörungstheorie richten, die eigene Theorie – 19 Moslems, von denen keiner ein Verkehrsflugzeug steuern konnte, lancierten einen Überraschungsangriff, angeführt von einem Mann an der Dialyse (Osama bin Laden), der irgendwo in einer Höhle in Afghanistan lebte – für unanfechtbar wahr.

Andererseits brauchten die »Verschwörungstheoretiker« gar nicht so zu tun, als hätten sie eine Theorie, die die Ereignisse des 11. September vollkommen erklärte. »Menschen, die den 11, September für eine Verschwörung der Regierung halten, konzentrieren sich nicht darauf, eine bestimmte abweichende Theorie zu verfechten, sondern sie versuchen, die offizielle Darstellung zu widerlegen«, schrieben die Forscher. Veterans Today berichtet:

»Zusammengefasst besagt die neue Studie von Wood und Douglas, dass die negative Stereotype des Verschwörungstheoretikers – ein feindseliger Fanatiker, der die Wahrheit mit seiner eigenen alternativen Theorie gepachtet hat – auf die Menschen zutrifft, die die offizielle Darstellung des 11. September verteidigen, und nicht auf diejenigen, die sie anzweifeln.«

Eine Verschwörungstheorie über eine Verschwörungstheorie

Darüber hinaus ergab die Studie, dass Menschen, die an Verschwörungen glauben, mehr als die »Antis« den historischen Kontext diskutieren, beispielsweise die Kennedy-Ermordung als Vorläufer des 11. September betrachten. Außerdem zeigte sich, dass sich Verschwörungstheoretiker nicht gern als solche bezeichnen lassen.

Diese und andere Erkenntnisse kann man in dem neuen Buch Conspiracy Theory in America [Verschwörungstheorie in Amerika] des Politikwissenschaftlers Lance deHaven-Smith nachlesen, das letztes Jahr bei University of Texas Press erschienen ist. Der Autor erklärt, warum sich Menschen nicht gern als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnen lassen.

»Die CIA-Kampagne, mit der der Begriff, ›Verschwörungstheoretiker‹ populär gemacht und der Glaube an Verschwörungen zur Zielscheibe von Spott und Feindseligkeit gemacht wurde, muss leider als eine der erfolgreichsten Propaganda-Initiativen aller Zeiten betrachtet werden«, sagt er.

Zudem betonte er: Wer diesen Begriff als Beleidigung verwendet, tut dies infolge einer gut dokumentierten, nicht umstrittenen und historisch belegten Verschwörung der CIA zur Vertuschung des Kennedy-Mordes.

Quellen:

VeteransToday.com

NIH.gov

ConspiracyPsychology.com>


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