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Klimaerwärmung und Treibhauseffekt:

Die Erde wird in 100 Jahren verbrennen

Filmprotokoll von Michael Palomino (2005)

Dieser Film basiert auf der Annahme, dass CO2 die Erderwärmung auslöst. Dies ist FALSCH, weil der Klimawandel gemäss der neuen Forschung von Henrik Svensmark durch die Sonnenaktivität und durch die Position der Erde in der Milchstrasse (galaktisches Jahr) bestimmt wird.

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aus: DOK: Weniger Sonne - was nun? Neue Erkenntnisse über unser Klima. Film von David Sington und Uta Heinke; Schweizer Fernsehen SF1 12.9.2005, 22:20-23:00


Zusammenfassung
Der Film zeigt, dass viele Klimazusammenhänge um die Sonneneinstrahlung und die Luftfeuchtigkeit lange nicht ernst genommen wurden, weil sie anderen Forschern "nicht in den Kram" passten. Die Luftverschmutzung hat lange einen Teil der Sonneneinstrahlung zurückgehalten. Der Treibhauseffekt wird bei sauberer Luft immer intensiver werden. Die Treibhausgase müssen verschwinden, ansonsten wird die Erde in 100 Jahren verbrennen.

Die Chemtrails der "USA" (künstliche Kondensstreifen über ganzen Regionen) werden im Film leider nicht erwähnt.

Michael Palomino 2005


Chronologie

1950-1980
Israel und Bayrische Alpen: Das Sonnenlicht geht um 22% zurück
Klimatologe Stanhill in Israel und Klimatologin Beate Liepert in den Bayrischen Alpen kommen mit ihren Langzeitstudien zu denselben Resultaten: 22% Rückgang der Sonneneinstrahlung. Die internationale Klimaforschung reagiert aber auf die Resultate nicht, weil sie nicht zum Bild der Klimaerwärmung passen.


1960-1980
Allgemeine Reduktion der Sonnenintensität um 4-5 %
Klimatologen stellen durch vergleichende Messungen fest, dass die Sonnenintensität um 4-5% abnimmt.


Zahlen für 1950-1990
-- über der Antarktis: 9% weniger Sonneneinstrahlung
-- über den "USA": 10 % weniger Sonneneinstrahlung
-- über der Sowjetunion: 30 % weniger Sonneneinstrahlung
-- über England: 16 % weniger Sonneneinstrahlung.

Klimatologe Gerald definiert als erster eine "globale Verdunkelung" / "global dimming". Es müsste folglich kälter werden.

Die Dunstwolken, die die "globale Verdunkelung" der "Zivilisation" verursachen, kommen fast ausschliesslich aus der Verbrennung von Ölprodukten: Treibhausgase, Feinstaub, Russ. Jede Stadt ist mit einer solchen Dunstglocke umgeben [ausser es sei eine autofreie und heizungsfreie Stadt].


Kontrolldaten der Verdunstung: Die Verdunstung nimmt 1990 ab
Die Messungen der Verdunstung können über mehr als 100 Jahre zurückverfolgt werden. Es wird 1990 festgestellt, dass die Verdunstung abnimmt, obwohl die globale Temperatur zunimmt. Die Forschung muss nun die Verdunstung genau analysieren, und es stellt sich heraus, dass drei Faktoren ein Rolle spielen:
-- die Sonneneinstrahlung als wichtigster Faktor
-- die Aussentemperatur
-- der Wind.

Die Sonneneinstrahlung bewirkt bei den Wasserproben, dass die Energie der Lichtquanten die Moleküle des Wassers in die Atmosphäre schleudern. Damit ist der Zusammenhang zwischen der abnehmenden Verdunstung und der abnehmenden Sonneneinstrahlung aufgezeigt.


Schlussfolgerung: Kombinierte Wirkung von Luftverschmutzung und Treibhausgas
Insgesamt ergibt sich eine komplizierte Wechselwirkung zwischen dem Rückgang der Sonnenintensität und dem Treibhauseffekt:
-- die abnehmende Sonnenintensität lässt die Temperaturen sinken
-- der Treibhauseffekt, der Wärme zurückhält, lässt die Temperaturen gleicht die gesamte globale Verdunkelung aus und lässt die Temperaturen sogar noch ansteigen.

Auf der Erde ergibt sich dadurch ein langsames Ansteigen der Durchschnittstemperatur.


ab Mitte 1980-er Jahre
Die Sonneneinstrahlung nimmt durch Schutzmassnahmen zur Luftreinhaltung in vielen Gebieten wieder zu
Das Problem der globalen Verdunkelung wird in vielen Gebieten beseitigt. Aber in anderen Gebieten herrscht nach wie vor eine globale Verdunkelung, z.B. in Indien.


Das Experiment in den Malediven mit und ohne Dunstglocke: 10% Reduktion der Sonneneinstrahlung durch Dunstglocken-Luft
Über den nördlichen Malediven hängt eine 3 km dicke schmutzige Luftströmung aus Indien, die eine "globale Verdunkelung" verursacht, im Gegensatz zu den südlichen Malediven, die in einer klaren Luftströmung aus der Antarktis liegt.

Ein 25 Mio. $ teures Projekt Indorex unter Meteorologe Ramanatan verglich die Atmosphären und die Wetterdaten.

Ergebnis ist eine 10 % niedrigere Sonneneinstrahlung für die nördlichen Malediven.

Die gesamte Wetterforschung muss sich nun umstellen und ihre viel zu niedrigen Schätzungen von 1/2 - 1 % Wirksamkeit der "globalen Verdunkelung" korrigieren.


Die Wolken aus dem Dunst verwandeln die Wolken in Spiegel

Die verschmutzte Luft aus Indien ist über den Malediven 10 mal mehr verschmutzt als die Luft aus der Antarktis.

Es wird darüberhinaus festgestellt, dass die Wolken, die aus Dunstglocken entstehen, sehr viel mehr, aber viel kleinere Regentropfen enthalten als in Wolken, die aus klarer Luft entstehen, denn die Regentropfen kondensieren gerne an Feinstaubpartikeln, an Asche, Schwefeldioxid und Russ.

Die Wolken, die sich in verschmutzter Luft über den nördlichen Malediven bilden, haben 10 mal mehr Wassertropfen als die Wolken aus Antarktis-Luft.

Wo also viele Schadstoffe in der Luft sind, werden bei der Wolkenbildung viel mehr Regentropfen, aber viel kleinere Regentropfen gebildet. Es konnte festgestellt werden, dass diese kleintropfigen Wolkenflächen dann gegen das Sonnenlicht wie ein Spiegel wirken, so dass die Sonneneinstrahlung nochmals verringert wird.

Diese Vorgänge der Spiegelung des Sonnenlichts durch schadstoffbelastete Wolken geschehen bis heute auf der ganzen Welt.


Rückwirkende Feststellung: Ausbleibender Afrika-Monsun und Dürren wegen Schadstoffwolken

Rückwirkend konnte von Klimatologe Leon Rotstayn festgestellt werden, dass die Dürren in den 1970er und 1980er Jahren durch Schadstoffwolken und verminderte Sonneneinstrahlung zurückzuführen waren. Die Dunstglocken der "USA" und Europas trieben in den Atlantik hinaus, so dass der Atlantik kälter blieb als normal. Die Sonne kann somit auf der Nordhalbkugel vor Afrika keinen Monsun mehr auslösen.

Dieser Effekt hat in den 1970er und 1980er Jahren die grossen Dürren in der Sahelzonen ausgelöst, mit Millionen Toten, die durch die "Zivilisation" in den "USA" und Europa verursacht wurden.


Wird auch der Monsun in Asien ausbleiben?
Solche Effekte sind aber auch auf der Südhalbkugel möglich, wo 3,6 Mia. Menschen vom Monsun abhängig sind. Was passiert, wenn er ausbleibt, weil zu viele Schadstoffe die Sonneneinstrahlung auf den Ozean behindern und dieser kälter wird als normal?

Klimatologe Ramanatan vom Malediven-Projekt fordert, die Luftverschmutzung abzuschaffen und alles sauber zu verbrennen, mit Entschwefelung und Katalysatoren.


11.-13. September 2001: 3 Tage Flugverbot über den "USA" - keine Verdunkelung - Messungen
Diese drei flugfreien Tage gaben den Klimatologen in den "USA" eine einzigartige Gelegenheit, die Sonneneinstrahlung ohne Kondensstreifen der Flugzeuge [und ohne Chemtrails] über die ganze "USA" hinweg zu messen. Es wird nicht nur ein sehr viel intensiver sichtbarer Himmel festgestellt, sondern Klimatologe Travis stellt einen grösseren Temperaturbereich zwischen niedrigster und höchster Temperatur von über einem Grad Celsius fest.

Travis muss also folgern, dass die globale Erwärmung eigentlich viel höher ist als bisher angenommen.


Rückwirkende Schlussfolgerungen: Der Treibhauseffekt ist schlimmer als angenommen

-- mit den bisherigen Luftmassnahmen ist der Treibhauseffekt durch CO2 noch nicht behoben

-- weniger Luftverschmutzung durch die bisherigen Massnahmen hat eine höhere Sonneneinstrahlung und heissere Sommer zur Folge, weil der Treibhauseffekt immer noch weiter geht.

Also müssen auch die Treibhausgase CO2 weg.

Bisher hat man das CO2 unterschätzt. Die Klimamodelle haben für die nächsten 100 Jahre bis 2100 eine Erwärmung um 5°C angenommen.

Klimatologe Cooks meint, dass aber nach den neuesten Klimamodellen bis 2100 eine Erwärmung von 10°C möglich ist, bis 2030 bereits eine Erwärmung um 2°C.

Ab 2030 würde dann das Grönlandeis abschmelzen und der Meeresspiegel sich um 8m erhöhen. Die Küstenstädte kann man dann alle vergessen.

Ab einer Erwärmung von 4°C wird der Regenwald schrumpfen, und schlussendlich brennt der Regenwald ab und wird zur Steppe.

England wird zur Wüste werden.


Bedrohung durch die Lösung von Methan im Meeresboden

Im Hohen Norden würden bei steigenden Meerestemperaturen auch noch das Treibhausgas Methan in die Luft gelangen: Methanhydrat am Meeresboden wird sich bei zunehmender Meerestemperatur zersetzen. Methan ist ein 30 mal stärker wirkendes Treibhausgas wie CO2. Wenn dieser Prozess in Gang kommt, dann wäre alles zu spät. Dann wird die Erde verbrennen.

[Es kann sein, dass dann die Erde zuerst in einer Wolkenhülle verhüllt wird und dann die Atome sich schrittweise aus der Atmosphäre in den Weltraum verflüchtigen].

Die Verdunkelung mit Luftverschmutzung [und mit Chemtrails] weiter zu betreiben ist gemäss Klimatologe Cooks absolut selbstmörderisch. Es ginge nicht nur die Gesundheit der Lebewesen verloren, sondern es können sich durch die Dauerverschmutzung auch die Luftströmungen verändern, mit nicht absehbaren Folgen.


Schlussfolgerungen von Michael Palomino: Alle alternativen Energien fördern - jegliche Verbrennung verbieten

-- die Manipulation des Klimas mit Chemtrails aus den "USA" hat keinen Sinn, und die Phantasie der "USA", in 20-30 Jahren das Wetter zu beherrschen, scheint nicht realistisch

-- nur die absolute Vermeidung des Treibhausgases CO2 ist absoluter Klimaschutz

-- alternative Energien wie Vergärung (Alkohol, Faulgase), Sonnenenergie, Erdwärme, Windenergie oder Wasserstoff sind absolut zu fördern (Wasserstoffherstellung in vulkanischen Gebieten in warmem Gestein, z.B. Island)

-- eventuell ist auch alternative Energiegewinnung mittels Magnetismus möglich, wo bisher kaum Forschung existiert

-- schnellstmögliche Einführung des Wasserstoffautos mit einem weltweiten Wasserstoff- Versorgungssystem, ebenso Wasserstoff-Heizungen und Wasserstoff-Lokomotiven

-- die Ölindustrie und auch die Verbrennung von Erdgas muss verboten werden. Eigentlich muss jegliche Verbrennung verboten werden, um unseren Planeten vor weiterer Erwärmung zu schützen: Die Konzerne sollen restlos auf alternative Energien "umsteigen"

-- die Energiekonzerne wie auch die Hersteller von Autos, Heizungen und Lokomotiven müssen von der Dramatik der Zustände überzeugt werden.

Michael Palomino
2005
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