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Korrupte UNO

Wie die UNO-Angestellten die Ziele der UNO verraten und dem eigenen Profit huldigen: Waffenschmuggel durch UNO-Soldaten -- eine "UNO-Kommission" sagt, was die Schweiz machen soll, und den kriminellen, islamischen Staaten wird nichts gesagt -- zunehmender sexueller Missbrauch durch UNO-Soldaten -- Elfenbeinküste: Essensrationen nur gegen Sex -- UNO-Soldaten missbrauchen Haitianer, mit Film -- 2,1 Billionen Dollar Umsatz beim "Internationalen Verbrechen": Woher weiss das die UNO? -- korrupte UNO ist immer am Alkohol saufen --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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28.4.2008: <Gegen Gold und Elfenbein. UN-Soldaten verschieben Waffen>

aus: n-tv online, 28.4.2008; http://www.n-tv.de/955388.html

<Soldaten der UN-Friedenstruppen im Kongo haben nach Informationen des britischen Rundfunksenders BBC Waffen und Munition an Rebellen im Ostkongo verkauft. Für die Waffen erhielten die Friedenshüter aus Indien und Pakistan Gold und Elfenbein, wie BBC berichtete. Die Vereinten Nationen hätten in dem Fall ermittelt, aber keine offiziellen Vorwürfe erhoben, um Pakistan und Indien als wichtige Entsendeländer von UN- Friedenstruppen nicht zu verärgern. Offiziell habe es geheissen, es hätten keine ausreichenden Beweise vorgelegen.
 
"Es ist wahr, sie gaben uns Waffen", sagte der inhaftierte Rebellenführer Mateso Ninga. "Sie sagten, es sei für die Sicherheit des Landes." Dem BBC-Bericht zufolge machten einige der Friedenssoldaten Waffengeschäfte mit Hutu-Milizen, denen Beteiligung am Völkermord an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 vorgeworfen wird. Zum Schmuggel von Elfenbein gegen Waffen sei auch ein UN-Hubschrauber eingesetzt worden, hiess es weiter. BBC hat nach eigenen Angaben 18 Monate lang eigene Ermittlungen durchgeführt und auch vertrauliche Unterlagen einer internen Untersuchung der UN gesehen.
 
Menschenrechte mit Füssen getreten
 
Die UN-Mission im Kongo (MONUC) hat 17.000 Soldaten im Einsatz. Es ist die derzeit grösste weltweit. Im Osten des Kongos kämpfen ungeachtet eines Friedensabkommens Tutsi-Rebellen gegen Regierungssoldaten und Hutu-Milizen. Allen Konfliktparteien werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.>


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30.10.2009: Eine korrupte UNO-Kommission sagt, was die Schweiz machen soll - und den kriminellen islamistischen Staaten wird nichts gesagt

aus: 20 minuten online: Menschenrechte - So nicht, Schweiz! - Uno kritisiert; 30.10.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/So-nicht--Schweiz----Uno-kritisiert-22392694

Kommentar
Der folgende Artikel scheint eine eigenartige Zusammenfassung über die Schweiz zu sein. Eine "UNO-Kommission" kritisiert, dass in der Schweiz Menschenrechte nicht eingehalten würden. Aber: Die islamischen Staaten mit ihren kriminellen Scharia-Praktiken und die kriminellen Diskriminierungen in den islamischen Staaten werden nicht erwähnt. Bevor der Islam nicht die Scharia mit seinen Todesstrafen wie Steinigungen und Hand abhacken und Auspeitschungen oder Kleidervorschriften abschafft, gibt es keinen Grund, in der Schweiz irgendetwas zu ändern. Und ein wichtiger Grund für die zunehmende Gewalt in Europa - die Brutalo-Computerspiele - die werden im Artikel nie erwähnt. Aber lesen Sie selbst, was die korrupte, zum Teil scheinbar islamistische UNO-Kommission über die Schweiz meint:

Der Artikel
<Das Komitee des UNO-Menschenrechtsrats hat am Freitag über die Lage der Menschenrechte in der Schweiz Bericht erstattet. Dabei sparte die 18-köpfige Expertengruppe nicht an Kritik: Polizeigewalt, Suizidhilfe, Diskriminierung, Militärwaffen - die Schweiz sollte einiges ändern.

Besorgt ist das Gremium unter anderem über die Auswirkungen der Anti-Minarett-Initiative und deren «diskriminierende Plakatkampagne».

Diese Plakatkampagne ist nicht diskriminierend, sondern drückt das aus, was die Islamisten weltweit wollen: Die Islamisierung der ganzen Welt mit Moscheen, Kinderzahl und Diskrimierungen bis zur Einführung der Scharia. Das Plakat ist nicht diskriminierend, sondern zeigt offen die Gefahr aus, in der sich Europa befindet.

Es rief die Schweiz dazu auf, sich für die Religionsfreiheit «aktiv» einzusetzen und «die Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt entschlossen» zu bekämpfen.

Das UNO-Gremium scheint hier in einer Illusion von "Religionsfreiheit" gefangen zu sein, denn "Religionsfreiheit" muss mit Menschenrechten zusammengehen, was der Islam nachweislich bis heute nicht tut.

Weiter fordert das Komitee eine Erweiterung der Befugnisse der Eidg. Kommission gegen Rassismus. Diese müsse in allen Fällen von Rassendiskriminierung oder Aufrufen zu Rassenhass ermitteln.

Die UNO will eine Laien-Kommission, die zum Teil nachweislich falsche Sachen über Rassismus verbreitet oder den Islam verniedlicht, zum Justizorgan machen. Eine solche Vermischung von Kompetenzen ist nicht möglich. Man sieht, dass die UNO-Kommission aus absoluten Laien besteht.

Alternativ schlagen die Experten die Schaffung eines «unabhängigen Mechanismus» vor, der juristische Verfahren in solchen Fällen ermöglicht.

Das UNO-Gremium scheint nicht aus "Experten" zu bestehen, sondern aus gesteuerten Mitgliedern, die von islamischen Ländern bestochen sind, um dem Islam weltweit die Verbreitung zu ermöglichen.

Beunruhigt zeigen sich die Menschenrechtsexperten auch über den «starken Anstieg» von Gewalt gegen Minderheiten, insbesondere gegen Juden. Hier seien die Behörden gefordert: Sie müssten ihre Anstrengungen zur Förderung der Toleranz und des kulturellen Dialogs verstärken und alle Bedrohungen von Minderheiten untersuchen.

Eigenartigerweise waren in den letzten beiden Jahren kaum oder gar keine Meldungen über Gewalt an Juden zu verzeichnen. Diese Angabe, dass ein "starker Anstieg" von Gewalt gegen Juden stattfinden würde, scheint absolut gelogen.

Polizeigewalt gegen Migranten

Ebenso beunruhigt sind die Experten über die Polizeigewalt bei Festnahmen oder während der Haft, «insbesondere gegen Asylbewerber und Migranten». Sie bemängeln, dass in den meisten Kantonen unabhängige Kontrollinstanzen gegen Polizeigewalt fehlten. Der Bund müsse deren Schaffung vorantreiben. Die Täter müssten bestraft und die Opfer entschädigt werden.

Es ist bereits dermassen viel Gewalt in der Schweiz, dass die Polizei zum Teil die Nerven verliert. Die Polizei lässt sich zum Teil auch für Einsätze missbrauchen und gerät in die Gewalt der Gewalttätigen. Das Problem ist nicht die Gewalt gegen Asylbewerber und Migranten, sondern ist ein allgemeines Problem: Die Gewalt wird durch Computerspiele und durch die Medien, zum Teil auch durch neue, gewalttätige Sportarten verbreitet.

Weiter fordert das Komitee eine nationale Statistik zur Polizeigewalt. Es bemängelt zudem, dass der Anteil von Minderheiten bei der Polizei zu klein sei. Ausserdem kritisiert wurde die Überbelegung von Schweizer Gefängnissen - insbesondere in der Genfer Strafanstalt Champ-Dollon.

Es erscheint kindisch, dass die korrupte UNO schweizer Gefängnisse bemängelt. Die korrupte, islamistisch ausgerichtete UNO sollte sich einmal die Gefängnisse in den arabischen, islamischen Ländern anschauen.

Scharfe Kritik am Asylwesen

Scharf kritisiert wurde auch das Schweizer Asylwesen. So missbilligen die UNO-Experten, dass Asylbewerber während ihres Verfahrens nur beschränkt juristischen Beistand erhalten.

Das Asylwesen wird dann überflüssig, wenn es auf der Welt keine Kriege mehr gibt. Es sind aber UNO-Staaten, die Kriege organisieren. Man muss also nicht ein Asylwesen eines Landes kritisieren, sondern die Regierungen und Banken, die die Kriege finanzieren - in den "USA", in Herzl-Israel, in Afrika etc.

Auch die Tatsache, dass abgewiesene Bewerber nur noch ein Recht auf Nothilfe haben, ist in den Augen des Komitees ein Unding. Die Schweiz müsse auch diesen Menschen angemessene Lebensbedingungen und medizinische Versorgung garantieren, verlangt es.

Die Asylströme werden dann nachlassen, wenn auf der ganzen Welt Friede herrscht und alle Menschen Lebensbedingungen haben, die der Menschenwürde entsprechen. Scheinbar ist das aber nicht das Ziel der korrupten UNO, sondern die UNO will die Welt mit Asylbewerbern islamisieren und kritisiert europäische Asylwesen.

Nach Ansicht der Experten ist die Schweiz zudem in den Asylverfahren auf einem Auge blind und anerkennt nicht, dass Flüchtlinge in ihren Heimatländern auch durch nicht-staatliche Akteure verfolgt würden. Auch solche Flüchtlinge hätten ein Bleiberecht.

Die Verfolgung in "Heimatländern" erfolgt, wenn dort keine Menschenrechte gelten. Es ist schon komisch, dass die korrupte UNO die Schweiz kritisiert, die kriminellen "Heimatländer" aber nicht. Da ist die UNO auf beiden Augen - blind.

Die UNO bemängelt auch die Rückschaffungspraxis der Kantone. Sie verlangt, dass bei Abschiebungen künftig unabhängige Beobachter anwesend sind.

Wenn die UNO in den "Heimatländern" die Menschenrechte durchsetzt und weltweit Frieden installiert - zum Beispiel im Irak oder in Afrika - dann wird es keine Asylbewerber mehr geben, und auch keine Rückschaffungen mehr. Aber scheinbar kann sich die korrupte UNO an ihre Aufgabe, weltweiten Frieden zu schaffen, nicht mehr erinnern.

Waffenregister verlangt

Die Schweiz hat dem Komitee erstmals seit 2001 wieder einen Bericht zur Menschenrechtslage vorgelegt. Das Gremium überwacht die Menschenrechtslage in den Mitgliedstaaten des sogenannten Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte der UNO.

Das UNO-Komitee fordert die Schweiz auf, auch das Zusatzprotokoll zum Pakt zu ratifizieren und eine nationale Menschenrechtsinstitution zu schaffen.

Es wäre gescheiter, wenn die korrupte UNO die Computerspiele kritisieren würde, die in der gesamten Gesellschaft Gewalt verbreiten. Dann braucht es kein Zusatzprotokoll.

Zudem empfiehlt es der Schweiz, mehr gegen Gewalt gegen Frauen zu unternehmen.

Die Gewalt gegen Frauen ist dort am grössten, wo der Islam herrscht, und wo die Scharia gilt. Man muss also nicht die Schweiz kritisieren, die sich gegen Minarette wehrt, sondern die islamischen Staaten wie Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanistan, Jemen etc. Aber die korrupte UNO ist auch hier - auf beiden Augen blind.

Ferner fordert es, Militärwaffen aus den Haushalten zu entfernen und ein nationales Waffenregister zu schaffen.

Dieses Anliegen ist zum Teil schon verwirklicht, und Waffenabgaben finden inzwischen in vielen Kantonen statt. Scheinbar hat die korrupte UNO-Kommission aber auch das nicht gesehen.

Angeregt wird auch eine strengeres Gesetz zur Suizidhilfe.

Es wäre eher ein strengeres Gesetz zur Friedenserhaltung am Platz, damit die Menschen nicht mehr verzweifelt werden und Suizid begehen wollen. Aber die blinde UNO-Kommission sieht das nicht.

Schliesslich verlangt das Komitee, das die Schweiz endlich die Opfer der Zwangskastrationen und -sterilisationen zwischen 1960 und 1987 entschädigt.

Es ist eigenartig, dass sich die korrupte UNO innenpolitischer Themen annimmt, die eigentlich Amnesty gehören. Die UNO hätte die Aufgabe, weltweiten Frieden zu schaffen, so dass es keine Asylbewerber mehr gibt. Aber die UNO hat scheinbar ihre Identität zur Friedenserhaltung total verloren und hat keine Existenzberechtigung mehr.

(sda)>

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5.11.2009: Zunehmender sexueller Missbrauch durch UNO-Soldaten bei "Friedensmissionen"

Mit der Veröffentlichung dieser Statistik reagierten die UN auf wiederholte Anfragen von Medien, was mit Blauhelmen geschehe, die sich Vergewaltigungen und anderer Übergriffe auf die Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten schuldig gemacht hätten, etwa im Kongo. Die UN teilten allerdings nicht mit, aus welchen Ländern die Verurteilten stammen und wo ihre Vergehen stattgefunden haben. Ferner wurde aus der Statistik auch deutlich, dass nationale Regierungen UN-Anträge auf Strafverfolgungen bei sexuellen Übergriffen häufig ignorieren.

(ap)>

Kommentar: Wo ist die "Friedensmission"? - Friedenssoldaten ohne Schwanz

Wenn UNO-Soldaten auf Friedensmissionen Frauen missbrauchen, dann ist dies keine Friedensmission mehr, sondern dann wird neue Gewalt verübt. Und die Fälle, die an die Öffentlichkeit gelangen, sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Man sieht: Es wird bei "Friedensmissionen" einfach eine Gewalt durch eine nächste Gewalt abgelöst. "Friedensmissionen" haben also nur wenig mit "Frieden" zu tun. Und die Herkunftsländer verzichten auch noch oft auf ein Verfahren. Das heisst, es handelt sich um traditionell korrupte Länder, wo die Oberschicht bestimmt, was Recht ist, und wo Vergewaltigung immer noch ein Kavaliersdelikt ist. Ein IQ-Test für UNO-Soldaten sollte eigentlich obligatorisch sein. Aber dann gäbe es bald keine UNO-Soldaten mehr. Scheinbar braucht es also Friedenssoldaten ohne Schwanz, damit kein sexueller Missbrauch auf Friedensmissionen passiert. Das heisst: Es braucht weibliche, gut ausgebildete, starke Friedenssoldatinnen, und keine Männer mit Affen-IQ 70 für diesen Job.

Michael Palomino, 5.11.2009

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Elfenbeinküste 1.9.2011: Korrupte UNO: Jugendliche mussten sich ihr Essen mit Prostitution verdienen

aus: 20 minuten online: Neue Enthüllungen: UNO-Blauhelme verlangten Sex für Essen; 1.9.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/UNO-Blauhelme-verlangten-Sex-fuer-Essen-14493280

<Laut Wikileaks erzwangen UNO-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste von Minderjährigen sexuelle Gefälligkeiten. 16 Soldaten wurden deshalb für den Dienst der UNO-Friedensmission gesperrt.

Die Blauhelmsoldaten wurden nach Bekanntwerden der Vorfälle in ihre Heimat versetzt.

UN-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste sollen minderjährigen Mädchen Essen im Austausch für Geschlechtsverkehr angeboten haben. Das geht aus einer auf der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Diplomatendepesche hervor.

Eine Umfrage unter Mädchen in der Ortschaft Toulepleu im Jahr 2009 habe ergeben, dass 80 Prozent der Befragten im Austausch für Essen sexuelle Beziehungen zu den Blauhelmsoldaten aus Benin hatten, hiess es in dem Schreiben aus der US-Botschaft. Nach Angaben der UN wurden im April 16 Soldaten aus Benin wegen des Falls in ihre Heimat versetzt und für den Dienst in UN-Friedensmissionen gesperrt.

(dapd)>


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7.9.2011: UNO-Soldaten missbrauchen 18-jährigen Haitianer - Filmbeweise aus Haiti

aus: 20 minuten online: Missbrauchter Jugendlicher: Haiti-Video empört Uruguay; 7.9.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/30015459

<Vier UNO-Soldaten sollen einen 18-jährigen Haitianer sexuell missbraucht haben – und haben sich dabei gefilmt. Die Aufnahmen gerieten nur durch Zufall an die Öffentlichkeit.

Das Verteidigungsministerium in Montevideo erklärte zunächst, in Haiti werde sich ein Disziplinarrat der UNO-Mission mit den Vorwürfen befassen. Doch die Kommission fand in den Anschuldigungen des jungen Haitianers keine Anhaltspunkte. Die einzige Regel, die die Blauhelme gebrochen haben, sei es gewesen, Zivilisten in ihren Barracken zu lassen. Uruguay setzte dennoch den Kommandanten seines Kontingents bei den UNO-Truppen in Haiti ab. Die haitianische Justiz nahm ebenfalls Ermittlungen auf.

Ein Zufall brachte den Stein ins Rollen

Eigentlich war es ein Zufall, der den Vorfall ans Licht brachte. Wie die uruguayische Zeitung «El País» schreibt, soll Johnny Jean, das mutmassliche Opfer, «regelmässig bei der UNO-Mission MINUSTAH vorbeigeschaut» haben. Bei einem dieser Besuche, am 20. Juli, soll der Übergriff stattgefunden haben. Dieser wurde mit dem Handy des Soldaten gefilmt, den seine Kollegen «Leo» nennen.

Wie Johnny Jean kamen offenbar auch andere Jugendliche oft zur Mission, um mit den ausländischen Soldaten zu reden. Am 30. August waren Fegens Viaud – ein Cousin Johnnys – und Jean-Michel Leveille bei den Südamerikanern. Diese luden die zwei Jungen ein, Musik aus ihrem Land zu hören. Weil Fegens der Sound gefiel, fragte er einen der Soldaten – Leo -, ob er sich die mp3-Dateien von dessen Handy auf seinen Musikplayer kopieren dürfe.

«Das ist doch Johnny!»

Als Fegens durch die Dateien von «Leos» Handy ging, stiess er auf das brisante Video. «Das ist ja mein Cousin Johnny», sagte er zu seinem Kollegen Jean-Michel - und kopierte die Datei gleich via Bluetooth. Nachdem Fegens «Leo» sein Handy zurückgegeben hatte, lud er es auf das Videoportal YouTube.

In Haiti sind 900 uruguayische Blauhelm-Soldaten stationiert. In dem Karibikstaat wurden bereits Forderungen nach einem kompletten Abzug des Bataillons laut.

(kle)>

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Spiegel online,
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23.4.2012: Die UNO hat das Internationale Verbrechen "unter Kontrolle", bei 2,1 Billionen Dollar Umsatz - wieso weiss das die UNO? - DIE UNO IST MIT DABEI

Wieso weiss die UNO, wie viel Umsatz das Internationale Verbrechen macht (2,1 Billionen Dollar)? Weil die UNO selber daran beteiligt ist und alles "unter Kontrolle" hat, anders ist es nicht erklärlich:

aus: Spiegel online: Zwei Billionen Dollar Jahresumsatz: Verbrechen lohnt sich;
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,829329,00.html

<Die Uno hat erstmals den Jahresumsatz von organisiertem Verbrechen, Drogenschmuggel und Menschenhandel berechnet. Das Ergebnis: Mit einer Summe von 2,1 Billionen Dollar liegt die organisierte Kriminalität etwa gleichauf mit dem Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien - und wächst weiter.

Wien - Wäre die organisierte Kriminalität ein Land, dann stünde sie auf der Liste der zwanzig größten Volkswirtschaften der Welt. Mit Menschenhandel, Drogenschmuggel oder anderen illegalen Geschäften machen die Hintermänner einen Jahresumsatz von 1,6 Billionen Euro - das hat eine Untersuchung der Vereinten Nationen ergeben.

Die für das Jahr 2009 ermittelte Schadenssumme der grenzüberschreitenden Kriminalität entspreche 3,6 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, sagte der Leiter des Uno-Büros zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Juri Fedotow, in Wien. Allein Menschenhändler kassieren demzufolge jährlich etwa 32 Milliarden Dollar. "Wir müssen anerkennen, dass das Probleme eine globale Lösung verlangt", sagte er am Rande einer Uno-Konferenz zum Thema Kriminalität. "Kein Land kann dieses Problem allein bewältigen."

Die erste globale Studie zu dem Thema basiert auf Zahlen des UNODC und der Weltbank aus dem Jahr 2009. Er habe das Gefühl, die Lage werde stetig schlimmer, sagte Fedotow, auch wenn es bisher keine Vergleichszahlen gebe. Schon jetzt sind die Einzeldaten erschreckend: Der Studie zufolge sind bis zu 2,4 Millionen Menschen weltweit Opfer von Menschenhandel. In den Entwicklungsländern gehen jährlich bis zu 40 Milliarden Dollar durch Korruption verloren, allein die Einkünfte der Menschenhändler summierten sich auf 32 Milliarden Dollar.

Das größte Problem ist demnach, dass es immer schwieriger werde, kriminelle Gruppen zu bekämpfen: Die Banden zeigten eine "beeindruckende Anpassungsfähigkeit" an die Aktionen der Strafverfolgungsbehörden und würden sich leicht neue Ertragschancen erschließen, sagte ein ranghoher US-Beamter bei der Konferenz in Wien. Organisierte Kriminalität habe mit den hierarchisch organisierten familiären Bandenstrukturen der Vergangenheit nichts mehr zu tun, hieß es weiter.

Fedotow bezeichnete die grenzüberschreitende Kriminalität als eine "globale Bedrohung für die Gesundheit, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung der Welt". Dadurch könne das Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele der Uno bis 2015 verhindert werden.

nck/dpa/Reuters>

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5.3.2013: Korrupte UNO ist immer am Alkohol saufen - Verhandlungsräume sollen "rauschfreie Zonen sein" - Verhandlungen oft mit "betrunkenen Berufskollegen" - vor allem Vertreter der "Entwicklungsländer" - "taktisches Trinken" - Russen, Kanadiern und Franzosen

aus: 20 minuten online: Durstige Diplomaten: Bei der UNO ist immer happy hour; 5.3.2013;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/18051258


<Die UNO hat ein Alkoholproblem. Ein US-Botschafter am Hauptsitz in New York beschwert sich, dass etliche Diplomaten betrunken zu wichtigen Verhandlungen erscheinen.

Joseph Torsella ist der US-amerikanische Botschafter für Reform und Management bei der UNO. Am Hauptsitz der Weltorganisation in New York sieht er ein Alkoholproblem. So seien beispielsweise die Haushaltsberatungen im Dezember dadurch erschwert worden, dass etliche Diplomaten betrunken erschienen seien, sagte Torsella. Zum Jahresausklang finden bei UNO offenbar massenhaft Apéros und Feiern statt.

Die USA würden «den bescheidenen Vorschlag machen, dass Verhandlungsräume in Zukunft rauschfreie Zonen sein sollten», sagte Torsella. Gleichzeitig gab er zu: Einige beschwipste Unterhändler hätten die USA auch «wirklich dankbar für die strategischen Gelegenheiten» gemacht, die sie eröffnet hätten. Dennoch sollte «der Sekt für das Anstossen am erfolgreichen Ende der Sitzung» aufgehoben werden.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigten ungenannte Diplomaten, dass man an Sitzungen oft betrunkene Berufskollegen antreffe – wenn sie denn im Rausch überhaupt erscheinen. Besonders Vertreter der sogenannten «Gruppe der 77», einem Zusammenschluss von einst 77 und mittlerweile 132 Entwicklungsländern, würden bei Verhandlungen durch Abwesenheit glänzen, weil sie lieber mit einem Glas in der Hand am Tresen diskutierten statt im UNO-Gebäude.

Taktisches Trinken

Im Blog eines UNO-Beobachters zitiert ein Diplomat die üblichen Klischees, die sich offenbar allesamt als wahr erweisen. «Nicht nur die Afrikaner trinken gerne. Es ist wenig überraschend, dass auch die Russen gerne dabei sind. Die kanadische Delegation bringt gerne Whiskey mit und die Franzosen ein paar gute Flaschen Wein.»

Das Trinken während langer Verhandlungen kann durchaus auch taktischer Natur sein. Entscheide können hinausgezögert werden, der Zeitraum für echte Diskussionen wird geringer. «Wenn du dumm genug bist, dich zu betrinken», meint ein Diplomat nüchtern, «dann hast du es auch verdient, wenn du über den Tisch gezogen wirst.»

(rme)>

Kommentar: Die Regierenden

Die alkoholischen Zustände sind auch in vielen nationalen und regionalen Regierungen "normal". Die Welt wird hauptsächlich von Computerspielern, Drogensüchtigen, Fantasten und Alkoholikern regiert, die in den Logen ihre Fäden ziehen. Die UNO ist überhaupt nicht wichtig...

Michael Palomino, 5.3.2013



Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.
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