Bargeld abschaffen ist totale
Diskriminierung und Nötigung [1] - 16.10.2025:
Es fehlt eine Liste von Rassisten, die das Bargeld
boykottieren: SBB am WC, SBB im Speisewagen Basel-Biel -
Banken - Parkhäuser - Tankstellen etc. [2]
-- SBB am WC
-- SBB im Speisewagen Basel-Biel
-- Banken
-- Parkhäuser
-- Tankstellen
-- Kanton Zürich VBZ im Busverkehr
-- Kanton Luzern Busverkehr
-- 5.11.2025: Globus-Restaurants in Zürich und
Basel
-- 10.11.2025: Postauto Graubünden will ab
14.12.2025 KEIN BARGELD mehr annehmen
-- 12.11.2025: Luzern: Konditorei "Poushe-Strudel"
verweigert Bargeld
-- 12.11.2025: Weihnachtsmarkt in Zürich ohne
Bargeld: Firma "Polarzauber AG" in Schlieren droht
mit Geldbussen bis 500 Franken, wer Bargeld
annimmt - BOYKOTTIEREN!
-- 13.11.2025: Luzern: Weihnachtsmarkt "Eiszauber"
verweigert Bargeld - BOYKOTTIEREN!
-- 14.11.2025: Kunsthaus Zürich will ab 2026
wieder Bargeld akzeptieren
-- 20.11.2025: Kriminelle Bäckerei Hug verbietet
Bargeld in 2 Bäckereien (Zürich und Rothkreuz)
Schweiz am 14.11.2025: Das
Bargeldverbot bricht gleich mehrere Grundrechte
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123104
⚖️ Art. 8 Abs. 2 BV – Diskriminierungsverbot:
Ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder ohne
digitale Zugang werden ausgeschlossen.
🏪 Art. 27 BV – Wirtschaftsfreiheit:
Standbetreiber dürfen nicht mehr selbst entscheiden,
wie sie handeln und abrechnen.
⚖️ Art. 36 BV – Verhältnismässigkeit:
Ein vollständiges Bargeldverbot ist gesetzlich nicht
gestützt und unverhältnismässig.
Mehr Sicherheit liesse sich auch ohne Bevormundung
schaffen.
💰 WZG – Bundesgesetz über die Währung und die
Zahlungsmittel:
Bargeld ist und bleibt das einzige gesetzlich
anerkannte Zahlungsmittel der Schweiz.
📚 Das Bundesgericht hat in BGE 146 I 11 klargestellt:
Auch Private auf öffentlichem Grund müssen Grundrechte
wahren.
Diese Pflicht wird hier missachtet.
🕊 Denn Noten und Münzen sind mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und
Gleichbehandlung.
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem
Grund!
Widerstand am
21.11.2025: Rezept von David Brunner: Auf Barzahlung
beharren, Polizei aufbieten und Anzeige erstatten
https://t.me/standpunktgequake/216180
Schweiz am
24.11.2025: Die kriminellen WEF-Puppen-Regierungen
ohne Bargeld sollen auf den Mond! - Koller kommt
mit der Bargeld-Initiative: Die Schweiz und ihre Liebe zum Bargeld: Finger
weg von unseren Nötli!
https://www.blick.ch/politik/die-schweiz-und-ihre-liebe-zum-bargeld-finger-weg-von-unseren-noetli-id21445987.html
17.11.2025: Das
Bargeld ist im EU-Verbraucherrecht GESICHERT -
Beschwerden schreiben: Aufruf an alle Bargeldrebellen – Jetzt wird
zurückgeschlagen!
https://t.me/Bargeldrebellen/7
1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch Slowenien haben
das Bargeld in der Verfassung verankert: Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in
Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html
Das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel
(WZG) definiert den Schweizer Franken als gesetzliche
Währung. Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten, Münzen
und Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank
(SNB). Banknoten besitzen unbeschränkte Zahlungskraft,
während Münzen auf 100 Stück pro Zahlung begrenzt sind.
Die SNB emittiert Banknoten, während die Swissmint, eine
Einheit der Eidgenössischen Finanzverwaltung, für die
Prägung von Münzen zuständig ist.
Schweiz am 14.12.2018: Bargeld-Annahme ist
PFLICHT - hat der Bundesrat 2018 selbst geschrieben:
Die Akzeptanz von Bargeld in der Schweiz: Bericht des
Bundesrates in Erfüllung des Postulates 18.4399,
Birrer-Heimo, vom 14.12.2018 - Seite 11
3 Bargeld – Besonderheiten und Bedeutung 3.1 Eigenschaften und individueller Nutzen https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/74344.pdf
• Staatlich ausgegeben: Bargeld wird staatlich emittiert
(die Banknoten von der SNB, die Münzen vom Bund). Bargeld
ist eine Verbindlichkeit der SNB (Banknoten) bzw. des
Bundes (Münzen). Es ist kreditrisikolos, da die
Nationalbank (bzw. der Bund) in Franken stets neue Franken
schaffen kann.
• Allgemein zugänglich: Bargeld ist die einzige Form von
staatlich emittiertem Geld (Zentralbankgeld), das
allgemein, d.h. auch für Privatpersonen und alle
Unternehmen zugänglich ist.10
• Gesetzliches Zahlungsmittel: Bargeld ist gesetzliches
Zahlungsmittel. Mit dem Status als gesetzliches
Zahlungsmittel gehen eine Zahlkraft und eine Annahmepflicht
einher (vgl. Kapitel 2.1).
Die Akzeptanz von Bargeld in der
Schweiz: Bericht des Bundesrates in Erfüllung des
Postulates 18.4399, Birrer-Heimo, vom 14.12.2018 -
Seite 9
Bargeldannahme
Gemäss Art. 3 WZG sind Umlaufmünzen bis zu 100 Stück (Abs.
1) und Banknoten in unlimitierter Zahl (Abs. 2)
anzunehmen.7
Grüssel plant den
"digitalen Euro" am 1.10.2025: Mit Bedingungen ohne
Ende: Digitaler Euro: Dein Geld mit Ablaufdatum!
Quelle: EUR-Lex – Gesetzesentwürfe
Digitaler Euro:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52023PC0369
https://t.me/standpunktgequake/209478
Stell dir vor: Du sparst fleißig – und
zack, am Jahresende löscht der Staat einfach dein
Guthaben.
Willkommen im digitalen Euro, wo dein Geld nicht mehr
dir gehört, sondern nur geliehen ist – mit
Verfallsdatum.
Die EU-Entwürfe sind ein Albtraum aus Orwells Schublade:
Artikel 7: Händler MÜSSEN den digitalen Euro annehmen.
Bargeld? Wird peu à peu entsorgt.
Artikel 13: Ablaufdatum für dein Geld. Konsumierst du
nicht brav, verfällt es.
Artikel 16: Obergrenze fürs Sparen – dein Konto wird
künstlich gedeckelt.
Artikel 24: Programmierbares Geld. Heute CO₂-Limit,
morgen Fleisch-Rationierung.
Artikel 25: Verknüpfung mit deiner digitalen ID. Kein
Ausweis? Kein Geld.
Artikel 29: Sanktionen. Ein falsches Wort – und dein
Konto ist dicht.
Und damit niemand laut schreit, gibt’s noch ein
Transaktionslimit (Artikel 37), um die Banken
ruhigzustellen.
Aber mal ehrlich: Hier entsteht ein System, in dem du
nicht mehr über dein eigenes Geld verfügst.
➡️ Orwell würde sich im Grab umdrehen.
E-ID
in Gaga-Thailand am 2.10.2025: Sperrung von über 3
Millionen Bankkonten ohne Grund - Händler
akzeptieren keine Bankkarten mehr, sondern nur noch
Bargeld - Bankrun und totaler Vertrauensverlust ins
Bankensystem: Thailand: Vom Urlaubstraum zum Banken-Albtraum
https://www.activistpost.com/thailand-freezes-over-3-million-bank-accounts/
https://t.me/standpunktgequake/209554
Über 3 Millionen Konten in Thailand eingefroren, ohne
Vorwarnung, ohne Verfahren. Biometrische Kontrolle und
Cyber-Überwachung haben das Vertrauen ins Bankensystem
zerstört. Menschen stehen plötzlich ohne Zugang zu
Geld da: keine Miete, kein Essen, kein Benzin.
Was als „Betrugsbekämpfung“ verkauft wird, entpuppt
sich als totaler Kontrollwahn. Wer glaubt, das bleibe
auf Thailand beschränkt, sollte nach Vietnam oder bald
auch nach Europa schauen.
Der Artikel (Übersetzung):
Thailand ist zu einer Fallstudie (Link)
für die Nutzung biometrischer Daten in allen
Lebensbereichen geworden. Jede Banktransaktion wird
überwacht und genau überprüft. Jede wahrgenommene
Unregelmäßigkeit wird als Betrug gekennzeichnet und
ohne ordnungsgemäßes Verfahren bestraft. Vorschriften
haben das System überlastet, was zu einer
ausgewachsenen Bankenkrise geführt hat. Über drei
Millionen thailändische Bankkonten wurden aufgrund von
staatlicher Übergriffigkeit sofort ohne Vorwarnung
eingefroren.
Transaktion abgelehnt. Sie kontaktieren Ihre Bank, um
herauszufinden, warum die Zahlung fehlgeschlagen ist,
und müssen feststellen, dass Ihr Konto eingefroren
wurde – für alle Ihre Konten, um genau zu sein. Die
Bank untersucht Sie wegen verdächtiger Aktivitäten und
möglicher Geldwäsche oder Betrugs. Es gab keinen
Warnanruf oder Brief und keine Klarstellung darüber,
welche Transaktion beanstandet wurde. Sie haben keinen
Zugriff mehr auf Ihre Konten und verlieren die
Möglichkeit zu kaufen. Sie können Ihren Tank nicht
auffüllen, Sie können keine Lebensmittel kaufen, Sie
sind vollständig aus dem Finanzsystem ausgeschlossen
und wissen nicht, wann oder ob Sie wieder Zugang zu
Ihren Mitteln erhalten werden.
Dies ist die Realität für Millionen von Menschen, die
in Thailand Bankgeschäfte tätigen. Die Bank von
Thailand (BoT) begann zusammen mit dem Cyber Crime
Investigation Bureau und dem Ministerium für digitale
Wirtschaft und Gesellschaft eine umfassende Razzia
gegen als betrügerisch wahrgenommene Aktivitäten und
vereinfachte den Prozess unter dem Vorwand, den
Bankensektor zu schützen. Jede Woche werden Tausende
von Konten eingefroren. Panik ist ausgebrochen (Link).
Einzelhändler akzeptieren keine Karten mehr und
verlangen Barzahlung, da sie ebenfalls
befürchten, aus dem Bankensystem entfernt zu werden.
Assistentin des Gouverneurs der BoT, Darunee Saeju,
erklärte öffentlich, dass die Zentralbank daran
arbeitet, „falsch betroffene Konten sofort
freizuschalten.“ Saeju betont, dass neue
Maßnahmen den Banken ermöglichen werden, Konten
innerhalb von weniger als 48 Stunden zu überprüfen.
Das Vertrauen in die Regierung und das gesamte
Bankensystem ist verschwunden. Die Menschen fürchten
zu Recht, dass als Nächstes ihr Konto ohne Vorwarnung
ins Visier genommen wird. Übergriffe der Regierung
haben sich als kontraproduktiv erwiesen, und die
Menschen ziehen sich vollständig aus dem Bankensystem
zurück.
Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Thailand. Vietnam
hat kürzlich 86 Millionen nicht verifizierte
Bankkonten gelöscht [gesperrt].
Regierungen verlangen von Banken, dass sie jede
Transaktion verfolgen und jedes Konto mithilfe
biometrischer Daten einzelnen Bürgern zuordnen. Die
Regierung glaubt, dass diese Bestimmungen verhindern
werden, dass Kapital dem Radar entgeht und somit auch
der Besteuerung entzogen wird. Stattdessen treiben die
Regierungen diesen Kreislauf mitten in dieser privaten
Welle voran, da die Menschen dem aktuellen
Finanzsystem kaum vertrauen können.
ENGL orig.:
Thailand has become a case study (link)
for the use of biometric data in every facet of life.
Every banking transaction is monitored and
scrutinized. Any perceived discrepancy is flagged as
fraud and punished without due process. Regulations
have overwhelmed the system, resulting in a
full-fledged banking crisis. Over three million Thai
bank accounts were frozen instantaneously without
warning as a result of government overreach.
Transaction denied. You contact your bank to see why
the payment failed only to learn that your account has
been frozen–all of your accounts, for that matter. The
bank is investigating you for suspicious activity and
potential money laundering or fraud. There was no
warning call or letter and there is no clarification
as to what transaction was flagged. You’re completely
locked out of your accounts and have lost the ability
to purchase. You cannot fill your gas tank, you cannot
purchase groceries, you’ve been completely removed
from the financial system, and do not know when or if
you’ll regain access to your funds.
This is the reality for millions of people banking in
Thailand. The Bank of Thailand (BoT), with the Cyber
Crime Investigation Bureau and the Ministry of Digital
Economy and Society, began an excessive crackdown on
perceived fraud and streamlined the process under the
premise of safeguarding the banking sector. Thousands
of accounts are frozen each week. Panic has ensued (link).
Retailers are no longer accepting cards,
demanding payment in cash as they, too,
are worried that they will be removed from the banking
system.
Assistant Governor of the BoT, Darunee Saeju, publicly
stated that the central bank is working to
“immediately unlock wrongly affected accounts.”
Saeju insists that new measures will enable the banks
to verify accounts in under 48 hours. Confidence in
the government and the entire banking system
evaporated. People rationally fear that their account
will be targeted next, without warning. Government
overreach has backfired, and the people are removing
themselves from the banking system entirely.
This phenomenon is not limited to Thailand. Vietnam
recently erased 86 million unverified bank
accounts. Governments are demanding banks
track every transaction, tracing each account back to
individual citizens using biometric data. The
government believes these provisions will prevent
capital from leaving the radar and, therefore,
taxation. Instead, governments are propelling the
cycle amid this private wave, as the people cannot
possibly trust the current financial system.
Frau Lagarde von der Europäischen
Zentralbank am 4.10.2025: will unbedingt den E-Euro: Offensichtlich läuft die Zeit davon🚨 Christine Lagarde
im Klartext
Video: https://t.me/standpunktgequake/209877
„Wir sind Opfer der demokratischen Prozesse... er bremst
zu sehr. Vor 6 Jahren habe ich den digitalen Euro
gefordert. Jetzt läuft mein Mandat ab, bevor es kommt –
wir müssen beschleunigen.“👉Offensichtlich rennt die
Eliten die Zeit davon. Demokratie gilt ihnen nur noch als
Hindernis auf dem Weg zur totalen Kontrolle über unserem
Geld. Dieser Ausschnitt von Lagarde stammt aus einem
Video, das am 1. Oktober 2025 auf dem YouTube-Kanal „EU
Debates“ veröffentlicht wurde.
Schweizer Post am 4.10.2025: führt den
E-Franken ein - aber nur für Ausgaben an der Post - mit
einem "Wallet": Von der Briefmarke zur Digitalfessel: Die Schweizer
Post übt schon mal Wallet
https://t.me/standpunktgequake/209892
Kaum ist das E-ID-Gesetz angenommen, zieht die Post die
passende „Innovation“ aus dem Hut: ein E-Wallet für alle.
Maximal 3’000 Franken reinladen, nur bei der Post
ausgeben, keine Zinsen, Kleinstbeträge verfallen.
Auszahlung? Nur aufs richtige Schweizer Bankkonto, sonst
Pech gehabt.
Ein Nutzen für die Kundschaft? Null. Ein Nutzen für die
Politik? Maximal! Denn so gewöhnt man Bürger Schritt für
Schritt an die staatliche Wallet als Normalität.
Und vergessen wir nicht: Die Schweizer Post ist Mitglied
der UPU (Universal Postal Union). Schon mal gehört? Sitzt
in Bern. Einer jener globalen Vereine im Stil von UNO oder
WEF, die uns gerne unter dem Banner der ‚Vernetzung‘ neue
Ketten schmieden.
👉 AGB Meine Post
(https://www.post.ch/de/pages/footer/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb/agb-kundenportal-meine-post/aktualisierte-agb-november-2025#e-wallet)
SBB
wird kriminell gegen BarzahlerInnen am 5.10.2025:
Speisewagen ohne Rekascheks und ohne Bargeld im Test
- wegen "Hygiene", "Schnelligkeit" und "Sicherheit":
SBB startet heiklen Test – und läutet womöglich das
Ende des Bargelds im Zug ein
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/keine-reka-checks-im-sbb-bistro-auch-bargeld-bald-weg-2898701.html
Die SBB akzeptiert ab Ende Oktober keine
Reka-Checks aus Papier mehr und erprobt zugleich auf
einer Strecke ein Bistro ohne Bargeld.
Ein kleines Schild
im SBB-Speisewagen sorgt für Stirnrunzeln: Ab
dem 23. Oktober akzeptiert die Bahn keine
Reka-Checks aus Papier mehr. Damit streicht
die SBB das beliebte Zahlungsmittel gut zwei Monate
früher als erwartet.
Die SBB hingegen
setzt schon jetzt den Schlusspunkt: Im Zugrestaurant
kann das Reka-Guthaben künftig ausschliesslich mit
der Plastikkarte genutzt werden.
Kritik vom
Konsumentenschutz
Der Entscheid sorgt
beim Konsumentenschutz für Kopfschütteln. «Es ist
schwer nachvollziehbar, dass die SBB die Reka-Checks
im Speisewagen ausgerechnet kurz vor dem definitiven
Ende nicht mehr annimmt», sagt Jan Liechti gegenüber
blue News.
Zwar habe es
bislang kaum Reklamationen gegeben. Dennoch gehe mit
dem Ende der Papier-Checks «ein Stück Tradition
verloren». Ein physischer Reka-Check sei
schliesslich auch ein unkompliziertes Geschenk
gewesen.
Bargeld noch sicher
– aber wie lange?
Die Frage, wie
lange Bargeld im Zug noch Bestand hat, stellt sich
zunehmend. Vor einigen Monaten hatte die Bahn
bereits die Münzzahlung bei
Bahnhofstoiletten abgeschafft. Nun
folgt der nächste Schritt.
Offiziell betont
die SBB zwar, dass im Bistro weiterhin bar bezahlt
werden kann. Doch ab kommender Woche startet ein
Testlauf: Im Restaurant des IC51
zwischen Biel und Basel ist bis Mitte Dezember
Bargeld tabu. Ziel sei es, Abläufe zu beschleunigen, Hygiene zu
verbessern und Sicherheit zu erhöhen,
heisst es in einer Mitteilung.
Für den
Konsumentenschutz bleibt das heikel. «Damit werden
Menschen ausgeschlossen, die bar bezahlen wollen»,
sagt Liechti. Öffentliche Dienstleistungen müssten
auch für Kundinnen und Kunden ohne Smartphone oder
Bankkarte zugänglich bleiben.
Die Bahn ist mit
ihrem Vorstoss nicht allein. Bereits im August
kündigte die Migros an, in ihren
«Fitnesspark»-Centern kein Bargeld mehr zu
akzeptieren – mit dem Argument, Diebstahlrisiken zu
senken. Letztes Jahr kündigten zudem mehrere
Tarifverbunde an,kein Bargeld mehr zu akzeptieren.
Politisch löst dieEntwicklung bislang wenig Widerstandaus.
Eine Volksinitiative, die ein Recht auf Barzahlung
in der Verfassung verankern wollte, scheiterte schon
im Sammelstadium. Immerhin wird in Bundesbern über
dieKosten des bargeldlosen Bezahlensdiskutiert.
Der Bundesrat muss ein Gesetz vorlegen, das die
teils intransparenten Gebührenmodelle bei
Kartenzahlungen regulieren soll.
E-Mail an die SBB am
8.10.2025: DISKRIMINIERUNG INAKZEPTABEL - Appell für
das Bargeld
an: contactcenter@sbb.ch
Hallo SBB,
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Diskriminierung von Barzahlern in Speisewagen (Zug
Basel-Biel) ist INAKZEPTABEL.
Die SBB hat schon die Barzahler von ihren WCs und
teilweise von Schliessfächern ausgeschlossen.
Die SBB ist nun eine INTOLERANTE, RASSISTISCHE
Organisation gg BarzahlerInnen.
Dabei sind WCs+Speisewagen mit Bargeld genausogut
gelaufen+erst noch sicherer+OHNE Datenspionage.
Die SBB macht sich mit immer mehr RASSISMUS GEGEN
BARZAHLERiNNEN zum Clown des WEF und der chinesischen
Spionage-Handydiktatur. Die Fakten über China sind im
Anhang geschildert (2 Seiten pdf).
DAS sollte die SBB VERMEIDEN und beim Bargeld BLEIBEN.
IMMER BAR ZAHLEN - DAS HANDY IST KEINE BANK.
Bleiben Sie bitte beim BARGELD! Seien Sie ein Vorbild
für das BARGELD!
Freundliche Grüsse
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
http://www.med-etc.com
Handy 077-990 25 64 (nur zum Telefonieren und
Nachrichten schauen zwischendurch)
Bargeld abschaffen ist totale Diskriminierung und
Nötigung [1]
Wow:
Kanton Genf am 9.10.2025: Restaurants
müssen auch Bargeld annehmen: Wegen SVP-Politikerin - Genf zwingt Beizen zu
Bargeld-Annahme
https://www.blick.ch/politik/wegen-svp-politikerin-genf-zwingt-beizen-zu-bargeld-annahme-id21301306.html
Zahlen nur mit Karte? Damit ist in Genf bald Schluss. In
den Restaurants der Rhonestadt herrscht künftig
Bargeldpflicht. Das hat der Genfer Grosse Rat letzten
Freitag beschlossen. Und ist damit schweizweit ein
Vorreiter.
Eingebracht hatte die Idee die 30-jährige
SVP-Parlamentarierin Virna Conti. Sie hatte sich darüber
aufgeregt, dass an gewissen Orten Bargeld nicht akzeptiert
wird. Es sei absurd, dass man im Genfer Fussballstadion
eine Portion Pommes frites nur mit Karte bezahlen könne,
sagte sie.
Kriminelle Regierung in Österreich am
10.10.2025: lässt die Autobahnvignette nur noch mit
Handy gelten: Österreich schafft Klebevignette für die Autobahnmaut
ab
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/klebevignetten-fuer-maut-in-oesterreich-werden-abgeschafft-100.html
https://t.me/standpunktgequake/210849
Österreich schafft die Klebevignette für die
Autobahnmaut ab. Im kommenden Jahr gibt es das "Pickerl"
letztmals als Aufkleber. Ab 2027 gilt dann nur noch die
digitale Vignette.
[Und auch diese Diskriminierung geht NICHT!]
Dänemark nach Blackout im Juli am
14.10.2025: Nationalbank fordert auf, das Volk soll
wieder mehr bar zahlen UND einen Vorrat an Bargeld zu
Hause anlegen, v.a. kleine Scheine: Nach Netzausfall: Jeder soll Bargeldvorrat anlegen!
https://exxpress.at/economy/nach-netzausfall-jeder-soll-bargeldvorrat-anlegen/
Heutzutage bezahlen die meisten Menschen mit Karte oder
per Smartphone. Die Nationalbank empfiehlt jedoch nun,
wieder mehr Bargeld zu nutzen und sogar einen Vorrat
anzulegen. Laut den Empfehlungen sollte jeder einen
gewissen Betrag an Bargeld zu Hause haben.
In Dänemark läuft die Bezahlung bereits fast
ausschließlich über Karte oder online. Selbst
Flohmarkthändler haben ihre MobilePay-Nummer am
Stand, damit das Geld übers Handy geschickt werden
kann. Die Bargeldnutzung betrifft dort fast nur noch
Touristen. Die dänische Nationalbank rät ihren
Bürgern jetzt, ungefähr 250 Kronen (rund 30 Euro)
pro Person im Haus zu haben.
Kleine Scheine, große Wirkung – Lehre
aus Netzausfällen
In einer Pressemitteilung verweist die Nationalbank
auf die Vorteile, auch Bargeld in kleinen Scheinen
und Münzen zu besitzen: Das erleichtere es
Geschäften, Wechselgeld herauszugeben, wenn viele
Kunden bar zahlen. Ein Netzausfall im Juli
bekräftigte diese Empfehlung: Für drei Stunden war
Kartenzahlung in Dänemark nicht möglich. Auch andere
Länder berichteten von teils länger anhaltenden
Stromausfällen – unter anderem Spanien, Portugal und
Teile Frankreichs Anfang des Jahres. Der genannte
Betrag von 250 Kronen ist dabei ein vorläufiger
Richtwert zur kurzfristigen Überbrückung bei
möglichen Stromausfällen – nicht für einen
ausgedehnten Katastrophenfall.
So viel Bargeld empfehlen Österreich,
Deutschland und die Schweiz
Der österreichische Zivilschutz empfiehlt, rund 500
Euro in kleinen Scheinen pro Haushalt
bereitzuhalten. Das deutsche Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nennt
keinen exakten Betrag, spricht aber von einer
„ausreichenden Menge“. Der Schweizer Zivilschutz rät
zu so viel Bargeld, dass ein Wocheneinkauf und eine
Tankfüllung bezahlt werden können.
Forderung nach Karten mit PIN und
Offline-Zahlungen
Neben den 250 Kronen empfiehlt Dänemark, bei
anderen Zahlungswegen aufzurüsten: Jeder Haushalt
sollte mindestens zwei Zahlungskarten mit PINs
physisch besitzen. Zudem fordert die dänische
Nationalbank, Systeme für Offline-Kartenzahlungen
rascher auszubauen.
16.10.2025: Es fehlt eine Liste von
Rassisten, die das Bargeld boykottieren
16.10.2025: Es fehlt eine Liste von Rassisten, die das
Bargeld boykottieren: SBB am WC, SBB im Speisewagen
Basel-Biel -
Banken - Parkhäuser - Tankstellen etc. [2]
Kanton Bern am 16.10.2025: Motion für
Bargeld in Restaurants im Gang: Berner Motion fordert Bargeldpflicht
in Restaurants – Ein Schritt zur Freiheit? https://www.20min.ch/story/kanton-bern-nur-karte-jetzt-droht-beizen-die-bargeldpflicht-103433591 Die neue Bargeld-Annahmepflicht in Genf
bringt etwas ins Rutschen. Vertreter von fünf Parteien
im Schweizer Kanton Bern wollen nun ebenfalls
Restaurants und Cafés auf die Akzeptanz von Bargeld
verpflichten.
🔗 Jetzt Petition für den europaweiten Schutz des Bargelds
unterzeichnen! https://bargeldverbot.info/petition/
🔔 Kanal abonnieren: https://t.me/+F-nlB8lTUQ42MjA6
IMMER BAR ZAHLEN Schweiz am 17.10.2025:
bei vielen asiatischen Restaurants
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121559
Anmerkung zum Bargeld um 07:00 ich hab in allen
Asiatischen Restaurants wo ich hingehe mitbekommen dass
sie NUR noch Bargeld akzeptieren und das ist gut so ‼️👍
Bern Kantonsparlament am 18.10.2025:
SVP+FDP versuchten, die Bargeld-Interpellation zu
blockieren
https://t.me/standpunktgequake/211925
Die Abstimmung der Schande. Grosse Teile von SVP und FDP
versuchten gestern die Bargeld-Interpellation im Grossen
Rat zu verhindern. Mit 67 zu 45 Stimmen unterlagen sie
aber kläglich. Vielen Dank an alle Kantonsräte die gestern
hinter dem Bargeld standen. Wer auch in Zukunft noch mit
Bargeld bezahlen möchte wählt bei den nächsten Wahlen
Aufrecht Thurgau.
SBB wieder ohne Bargeld am 20.10.2025: Frauenfeld wird immer besser. Nach dem bargeldlosen
Scheisshaus, die bargeldlosen Scheissfächer
Das ist Nötigung!!
Video: https://t.me/standpunktgequake/212206
Kriminelle Stadtverwaltung Frauenfeld
gegen Bargeld am 21.10.2025:
blockiert das Zahlen mit Bargeld am Parkplatz
https://t.me/standpunktgequake/212232
Auch das ist natürlich in Frauenfeld.
Dann wird halt einfach nicht bezahlt.
Ihr habt BARGELD zu akzeptieren.
Ohne App bisch nüt - ohne Handy kein Roboter-Taxi -
Diskriminierung von Barzahlern:
Ostschweiz am 22.10.2025: Roboter-Taxi von
Postauto - Autos aus China von Baidu - auf Linien von
"AmiGo" - aber nur über App buchbar: Postauto startet selbstfahrende Taxis in der Ostschweiz
https://www.nau.ch/news/schweiz/postauto-startet-selbstfahrende-taxis-in-der-ostschweiz-67057224
Janine Karrasch - Stadt St. Gallen - Postauto und der
chinesische Technologieriese Baidu machen gemeinsame
Sache: Erste Robotaxis sollen noch 2025 in der
Ostschweiz fahren.
Postauto plant für 2027 eine
wegweisende Innovation im
öffentlichen Verkehr der Schweiz. Das Unternehmen
wird in der Ostschweiz automatisierte Fahrzeuge unter
dem Namen «AmiGo» einsetzen, um Lücken im Linienverkehr
zu schliessen.
Die
autonomen Fahrzeuge sollen insbesondere in
ländlichen Gebieten zum Einsatz kommen, wie
«Zentralplus» berichtet. Das innovative Konzept basiert
auf einem bedarfsorientierten System, bei dem Kundinnen
und Kunden die Fahrzeuge über eine App buchen können.
Jedes Fahrzeug bietet Platz für bis zu vier Personen und
kann Fahrten mit ähnlichen Zielen intelligent
zusammenlegen. So werden Effizienz und Nachhaltigkeit
maximiert.
Postauto beschliesst Partnerschaft mit
chinesischem Giganten
Die technische
Umsetzung des Projekts erfolgt in Zusammenarbeit mit
dem chinesischen Technologieunternehmen Baidu.
Apollo Go, die
Fahrzeugsparte von Baidu, bringt bereits
umfangreiche Erfahrungen im Bereich autonomer Fahrzeue
mit.
Diese hat sie laut dem «SRF» in 16
Städten weltweit, darunter Dubai, Abu Dhabi und Hongkong
nachgewiesen. Baidu,
ursprünglich als Suchmaschinenriese bekannt, hat sich
strategisch auf Zukunftstechnologien wie Künstliche
Intelligenz und autonomes Fahren fokussiert.
Die Partnerschaft ermöglicht es
Postauto, auf erprobte Technologie zurückzugreifen und
gleichzeitig innovative Lösungen für den schweizerischen
Markt zu entwickeln.
Die gesamte
Fahrzeugflotte wird vollständig elektrisch betrieben
und trägt somit zur nachhaltigen Mobilität bei.
Staatliche und private Träger
unterstützen das ambitionierte Projekt
Das ambitionierte
Projekt erhält breite Unterstützung von verschiedenen
staatlichen und privaten Akteuren. Die Bundesämter für
Verkehr und Strasse stehen hinter der Initiative und
fördern die Entwicklung zukunftsweisender
Mobilitätslösungen.
Laut
«Mobilityblog» beteiligen sich auch die Ostschweizer
Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell
Innerrhoden und Thurgau aktiv am Projekt. Zusätzlich
unterstützt der Touring-Club Schweiz sowie weitere
Partner die Realisierung von «AmiGo».
Mit 25 geplanten Fahrzeugen stellt
«AmiGo» zum aktuellen Zeitpunkt das grösste geplante
Angebot mit automatisierten Fahrzeugen im europäischen
Raum dar.
Testphase startet
noch in diesem Jahr
Die Umsetzung des
Projekts erfolgt in mehreren sorgfältig geplanten
Etappen. Bereits im Dezember 2025 beginnen die ersten
Testfahrten zur Kartografierung der Strecken.
Hier werden zunächst Sicherheitsfahrerinnen und
Sicherheitsfahrer an Bord seien und noch keine Fahrgäste
befördert. Dem «Mobilityblog» zufolge sind ab dem ersten
Halbjahr 2026 erste Testfahrten mit einer ausgewählten
Nutzergruppe vorgesehen.
Diese Phase dient
dazu, das System unter realen Bedingungen zu erproben
und mögliche Optimierungen vorzunehmen. Der reguläre
Betrieb soll schliesslich im ersten Quartal 2027
aufgenommen werden.
Kriminelles
Kunsthaus Zürich am 22.10.2025: Kunsthaus Zürich
schafft Bargeld ab – nur noch Karte und Twint - bisher
war das Bargeld NIE ein Problem, warum jetzt
plötzlich? Spionagedaten verkaufen lohnt sich! Jetzt akzeptiert auch das Kunsthaus Zürich kein
Bargeld mehr
https://archive.is/viNr0
Redaktorin - Caroline Freigang - Das
grösste Kunstmuseum der Schweiz akzeptiert nur noch
digitale Zahlungen – aus Kostengründen. Der bargeldlose
Trend stösst besonders kleineren Händlern auf.
Es wird behauptet am 22.10.2025: E-Euro
kommt erst 2029 - aber dann schon: Die Europäische Union verschiebt die Einführung des
Digitalen Euro offiziell auf 2029
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121843
Die Einführung des digitalen Euros wurde auf Mitte 2029
verschoben
Ursprünglich wurde ein früherer Termin wie 2026 oder
2028/2029 diskutiert, doch aufgrund von Verzögerungen in
der EU-Gesetzgebung und politischen Abstimmungen –
einschließlich eines Fortschrittsberichts im Europäischen
Parlament am 24. Oktober 2025 und geplanter Entscheidungen
bis Mai 2026
– hat die Europäische Zentralbank (EZB) nun ein
realistischeres Szenario um 2029 skizziert.
Dies wurde von EZB-Vorstandsmitglied Piero Cipollone
bestätigt, der eine politische Einigung bis Anfang 2026
erwartet, gefolgt von 2–3 Jahren Vorbereitungszeit.
Alle Fearpornauten haben wieder einmal voll danebengehauen
- ich habe hier vor Monaten prophezeit, der Digitale Euro
würde das Kaufhaus Österreich in Gross.
Und wieder hat sich der Grosse Plan in Nichts aufgelöst
Und jetzt alle
TOLD YOU 😂😂
Trump verbietet E-Dollar am 22.10.2025:
Also kann er erst kommen, wenn Trump weg ist - und der
E-Euro auch
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121847
Doch kein CBDC im Oktober
😎 Wie es aussieht hat Trump den digitalen Euro geköpft
Christine Lagarde wollte den digitalen Euro – die
schönverpackte Orwell-Währung mit eingebautem
Sozialkreditsystem – bereits im Oktober 2025 starten.
(https://t.me/rabbitresearch/19199)
Nun plötzlich: Verschoben auf 2029.
Während die Medien das mit „technischer Vorbereitung“
erklären, passierte im Hintergrund etwas anderes:
👉 Trump verbot der Federal Reserve jede Form von
digitalem Geld mit gesetzlichem Kurs.
Damit wurde auch die EZB indirekt kaltgestellt –
vertraglich, juristisch, symbolisch. Quelle
(https://www.pillsburylaw.com/en/news-and-insights/cryptocurrency-digital-assets-trump.html)
Warum das wichtig ist?
Weil in den alten internationalen Verträgen nur
Edelmetalle als Garantie für Währungen vorgesehen sind.
Alles andere – digital, entkoppelt, zentralisiert – ist
ein toter Buchstabe.
Seit Kissingers Gold-Abkopplung 1971 war das System
faktisch illegal.
Jetzt also:
🔒 CBDC auf Eis
✨ Gold zurück im Spiel
23.10.2025: IMMER BAR ZAHLEN - so einfach
ist Widerstand
https://t.me/standpunktgequake/212515
23.10.2025: IMMER BAR ZAHLEN - so einfach ist Widerstand
[3]
Schweiz 28.10.2025: Kriminelle SBB stellt
systematisch auf Gepäckschliessfächer OHNE Bargeld um -
Diskriminierung und Nötigung OHNE Notwendigkeit!
Foto: https://t.me/standpunktgequake/213204
"Finanzminister" Klingbeil in Germanien sagt etwas am
29.10.2025: Er will den E-Euro - aber das Bargeld will
er beibehalten - wer's glaubt!
https://t.me/standpunktgequake/213394
https://t.me/standpunktgequake/213395
https://t.me/globalpatriots/17989
Na so was im Kanton Aargau am 3.11.2025:
Bargeld wird gefordert: Die Bank soll nicht wissen, was
man / frau im Restaurant gegessen hat: Grossräte fordern: Aargauer
Gastronomie soll Bargeld annehmen müssen
https://www.nau.ch/politik/regional/grossrate-fordern-aargauer-gastronomie-soll-bargeld-annehmen-mussen-67061350
Antun Boskovic - Aarau - Zwei Aargauer Grossräte wollen
mit einer Motion erreichen, dass Gastrobetriebe im
Kanton Bargeld akzeptieren müssen. Sie wird am Dienstag
eingereicht.
Daniele
Mezzi (Mitte) & Nicole Burger (SVP) planen
einen Vorstoss im Kanton Aargau.
Demnach
sollen Gastrobetriebe im Aargau verpflichtet
werden, Bargeld zu akzeptieren.
Darüber
wird der Aargauer Regierungsrat dann entscheiden
müssen.
Eine Umfrage der
Schweizerischen Nationalbank hat gezeigt: Seit kurzem
ist
das Bargeld nicht mehr das
beliebteste Zahlungsmittel der Schweizerinnen
und Schweizer im Alltag. Dieses wurde von der
Debitkarte verdrängt.
Entgegen diesem
Trend wollen zwei Aargauer Grossräte Gastrobetriebe
neu verpflichten, Bargeld annehmen zu müssen. Das
fordern laut «Tele M1» nämlich Daniele Mezzi (Mitte)
und Nicole Burger (SVP).
Mezzi erklärt,
dass ihn ein Erlebnis an einer Veranstaltung in
Laufenburg AG zu dieser Motion bewegt hat. Dort habe
eine ältere Frau eine Schoko-Banane mit Bargeld
bezahlen wollen.
Gastronom: «Werden sonst
schon recht eingeengt von Gesetzen»
Doch: «Man hat
ihr dann gesagt, entweder mit
Karte oder Twint zahlen. Das sind genau solche
Beispiele, die wir mit unserer Motion verhindern
wollen», erläutert Mezzi.
Der Aargauer Grossrat
Daniele Mezzi (Mitte) will mit einem Vorstoss
Aargauer Gastrobetriebe verpflichten, dass sie
Bargeld akzeptieren müssen. - diemitteaargau.ch
Unterstützung erhält er
dabei von SVP-Grossrätin Nicole Burger. -
svpag.ch
Dieser Vorstoss kommt aber
nicht überall gut an. (Symbolbild) - keystone
Der Betreiber des Löwen in
Boswil AG, Pitsch Wyrsch, sagt etwa dazu: «Ich
finde, jeder Gastronom soll das selbst
entscheiden, was für ihn richtig ist.»
(Symbolbild) - keystone
Er findet zudem: «Wir werden
sonst schon recht eingeengt von vielen
verschiedenen Gesetzen, die immer mehr werden.»
(Symbolbild) - keystone
Dieser Vorstoss
kommt aber nicht überall gut an. Der Betreiber des
Löwen in Boswil AG, Pitsch Wyrsch, sagt etwa dazu:
«Ich finde, jeder Gastronom soll das selbst
entscheiden, was für ihn richtig ist.»
Ausserdem: «Wir
werden sonst schon recht eingeengt von vielen
verschiedenen Gesetzen, die immer mehr werden.» In
seinem Restaurant werde sowieso fast jede zweite
Rechnung mit Bargeld bezahlt.
Vorstoss wird
am Dienstag eingereicht
Auch Grossrat
Lukas Huber (GLP) sieht den Vorstoss wegen der
Wirtschaftsfreiheit skeptisch. «Ich glaube, die
Motionäre unterschätzen hier ein wenig unsere älteren
Leute.»
Diese seien absolut fit mit modernen Tools. «Es haben
alle ein Bankkonto und jeder hat eine Karte dazu»,
erklärt er.
Mezzi wird den
Vorstoss am Dienstag einreichen. Dann liegt es am
Aargauer Regierungsrat, darüber zu entscheiden.
Globus (Schweiz) am 5.11.2025: will
bargeldlose Restaurants - ab auf die Schwarze Liste -
protestieren!
von Michael Palomino E-ID NIE+IMMER BAR ZAHLEN
Ich höre heute:
— im Blobus in Zürich im Restaurant oben kann man nicht
mit Bargeld zahlen
— im Globus in Basel im Restaurant oben kann man nicht mit
Bargeld zahlen
DIE SPINNEN IM GLOBUS. Kommt auf die Schwarze Liste wie
die SBB mit ihrem Speisewagen zwischen Basel und Biel ohne
Bargeld.
PROTESTIEREN, DEMONSTRIEREN!
Gruss,
💪🔔☃️
Deutsch-schweizer Grenze am 5.11.2025:
Alles gegen Bargeld: Zoll-Rückerstattung per App - und
Arbeitsplätze fallen weg: Pilotprojekt startet:
Einkaufstourismus wird noch einfacher
https://www.blick.ch/politik/pilotprojekt-startet-bald-einkaufstourismus-wird-noch-einfacher-id21393896.html
Und Arbeitsplätze streichen wie gehabt...
Aber Spionage und Hackern Tür und Tor öffnen!
Dann weiss der Staat durch Spionage und Datenkauf bei der
deutschen Seite genau, wer in D einkauft!
Der Artikel:
Schon in den kommenden Wochen startet ein Pilotprojekt,
um sich an der Grenze die Mehrwertsteuer via App
zurückerstatten zu lassen. Die Wartezeiten sollen kürzer
werden und damit auch die Staus.
Satte 6,4 Millionen Ausfuhrzettel seien 2016 beim
Hauptzollamt Lörrach noch für die
Mehrwertsteuer-Erstattung abgestempelt worden – 2024 seien
es mit 2,9 Millionen weniger als die Hälfte gewesen.
Zurückzuführen sei das auf die Einführung der
Bagatellgrenze von 50 Euro Anfang 2020.
Heute seien vor Ort 40 Mitarbeitende mit dem Abstempeln
beschäftigt. Das solle aber bald vereinfacht werden,
schreibt die «bzBasel». Schon im November oder Dezember
sei ein Pilotversuch mit einer elektronischen Variante
geplant.
Alles soll schneller und effizienter werden
Ist der Pilotversuch ein Erfolg, solle der reguläre
Betrieb mit der App im ersten Halbjahr 2026 an allen
Zollämtern an der Schweizer Grenze starten. Ziel sei ein
schnellerer und effizienter Rückerstattungsprozess. Und
kürzere Wartezeiten an den Grenzübergängen und weniger
Staus.
Eine Pflicht für die digitale Lösung gebe es aber nicht.
Die bisherigen Verfahren wie eine Rückerstattung vor Ort
blieben bestehen.
Die Wartezeiten an der Grenze dürften sich aber ohnehin
verkürzt haben. Denn seit der Reduktion der Schweizer
Zollfreigrenze von 300 auf 150 Franken stelle der
Einzelhandel in der deutschen Grenzregion einen teilweise
spürbaren Umsatzrückgang beim Einkaufstourismus fest.
Mit der App Quickzoll hätten Schweizer Einkaufstouristen
schon heute die Möglichkeit, ihre Einkäufe digital zu
verzollen. Die Zahl der Nutzungen und die Einnahmen seien
2024 um 60 Prozent gestiegen, berichtet die «bzBasel».
Im ersten Halbjahr 2023 sei die App 30’000-mal genutzt
worden, im ersten Halbjahr 2024 38’000-mal und im ersten
Halbjahr 2025 88’000-mal. Die Einnahmen hätten 3
Millionen, 3,9 Millionen und 6 Millionen Franken betragen,
wobei die Zahlen von 2025 noch provisorisch seien. Nun
sollen die Abläufe noch weiter vereinfacht werden.
Globus Zürich 8.11.2025: Hier muss eine
Demo für das Bargeld her: Das Café vom Globus Zürich
verweigert Bargeld (!): Café im Globus nimmt kein Bargeld –
Ex-Politiker kehrt um
https://www.nau.ch/news/schweiz/cafe-im-globus-nimmt-kein-bargeld-ex-politiker-kehrt-um-67060052
Bettina Zanni - Zürich - Ein Café im Globus Bellevue
nimmt nur Kartenzahlungen entgegen. Der ehemalige
Kantonsrat Hans-Peter Amrein hat deshalb rechtsumkehrt
gemacht.
«Wird
irgendwo nur Kartenzahlung akzeptiert, gehe
ich wieder», sagt Hans-Peter Amrein.
So geschah
es kürzlich im Café Poushe im Globus am
Zürcher Bellevue.
Die
Stiftung für Konsumentenschutz erachtet den
Kartenzwang als «wenig kundenfreundlich».
Den Koffeinkick hat
sich Hans-Peter Amrein gespart. Kürzlich bestellte er
im Café Poushe im Globus am Zürcher Bellevue einen
Espresso. «Ich wollte raussitzen und dort bei dem
wunderschönen Sonnenschein einen Espresso geniessen»,
sagt er zu Nau.ch.
Als er den Espresso
für 5,50Frankenbezahlen
soll, pfeift er aber darauf. Grund: Er habe mit
Bargeld bezahlen wollen, sagtder ehemalige
Zürcher Kantonsrat(parteilos)
und Betreiber der Plattform «Die Tribüne».
«Da machte mich die
Dame darauf aufmerksam, dass sie nur Karten als
Zahlungsmittel annähmen.» AusProtestverliess
er darauf das Café.
«Muss
akzeptiert werden»
«Bargeld ist ein
öffentliches Zahlungsmittel – dasmuss angenommen
werden», fordert Amrein. Es sei ein
Zahlungsmittel, dem man vertrauen könne.
«Erst recht, wenn
man sieht, was Betrüger mit E-Banking alles für Unsinn
machen.» Stattdessen werde Bargeld aber zunehmend von
Kartenzahlungen verdrängt.
Eine Debitkarte hat
der 67-Jährige zwar immer dabei. «Wenn ich nicht muss,
bezahle ich aber nicht damit, sondern bar», sagt er.
Bis jetzt habe er
bereits fünf bis zehn Lokale unverrichteter Dinge
verlassen. «Wird irgendwo nur Kartenzahlung
akzeptiert, gehe ich wieder.»
Karte
oder bar – Anbieter bei Globus bestimmen selber
Globus schliesst
Bargeldzahlungen nicht aus. «Generell kann man im
Globus mit allen Zahlungsmitteln bezahlen», heisst es
bei der Medienstelle.
Bestimmte Anbieter
auf ihren Flächen hätten aber ihre eigenen
Bestimmungen. Demnach akzeptieren das Café Poushe, die
Gelateria Leonardo und der Imbiss Focaccia Burro
Concept nur Karten als Zahlungsmittel.
Damit folgen die
Anbieter einem Trend. Heute akzeptieren weniger
Unternehmen im Detailhandel Bargeld als 2023. Dies
zeigt die aktuelle Zahlungsmittelumfrage der
Schweizerischen Nationalbank (SNB).
Bargeld
steht hoch im Kurs
In der Bevölkerung
ist dieDebitkarte neu das
am häufigstenverwendete
Zahlungsmittel. Zu diesem Schluss kam die SNB in einer
im März publizierten Umfrage.
Dennoch wollen 95
Prozent weiterhin bar bezahlen können.
Aktuell fordern
zwei Aargauer Grossräte in einer Motion, dass
Gastrobetriebe in ihrem KantonBargeld akzeptieren
müssen. Damit wollen sie etwa verhindern, dass
selbst ältere Personen eine Schoko-Banane nur noch mit
Karte oder Twint bezahlen können. Auch in Bern fordern
Grossräteeine
Bargeld-Pflicht für Beizen.
Dass die
Konsumentinnen und Konsumenten am Bargeld hängen,
zeigen auch die Reaktionen auf Hans-Peter AmreinsFacebook-Post.
User loben, dass
sie gleich vorgegangen wären. Ein Nutzer berichtet,
dass er einst erst beim Bezahlen erfahren habe, dass
kein Bargeld akzeptiert werde.
«Ich habe keine
Karte und dann kann ich dasBierhalt
nicht bezahlen.» Er habe dann beim Chef bar bezahlen
können, worauf dieser den Betrag mit der Karte
beglichen habe.
Hinweis
vor Kauf genüge
Die Stiftung für
Konsumentenschutz bestätigt, dass viele Konsumentinnen
und Konsumenten Bargeld bevorzugen. Aus Sicht der
Stiftung sei es deshalb wünschenswert, wenn alle
Geschäfte Bargeld akzeptierten.
«Wenn ein privates
Unternehmen wie zum Beispiel ein Restaurant kein
Bargeld akzeptiert, ist dies aus unserer Sicht wenig
kundenfreundlich.» Dies sagt André Bähler, Leiter
Politik und Wirtschaft, zu Nau.ch. Aber letztlich sei
es der Entscheid des Inhabers.
Eine zwingende
Annahmepflicht gebe es allerdings nicht, sagt Bähler.
«Wer kein Bargeld akzeptieren will, muss die Kundinnen
und Kunden jedoch vor dem Kauf darauf hinweisen.»
Bargeld-Initiative
scheiterte
Anders sieht es
laut Bähler bei gewissenDienstleistungenaus,
etwa dem öffentlichen Verkehr.
Grund dafür sei,
dass auf solcheDienstleistungenalle
Personen angewiesen seien. Auch würden diese direkt
oder indirekt vomStaatfinanziert.
Der öffentliche
Verkehr solle für alle möglichst hindernisfrei
zugänglich sein. «Dazu gehört auch die Akzeptanz von
Bargeld und anderer gängiger Zahlungsmittel.»
Dennoch scheiterte
die Bargeld-Initiative der Freiheitlichen Bewegung
Schweiz (FBS). Die Bewegung forderte, dass öffentliche
Dienstleister und private Detailhändler Banknoten oder
Münzen annehmen müssen.
In der
Herbstsession beschloss dasParlamentjedoch,
dass dieVersorgung mit
Bargeldin der Schweiz
gewährleistet sein muss. Dabei handelt es sich um
einen direkten Gegenvorschlag zu einer weiteren
Bargeld-Initiative der FBS. Initiative und
Gegenvorschlag kommenim März 2026 vors
Volk.
POSTAUTO Graubünden gegen Bargeld am
10.11.2025: Neue Automaten im Bus laufen nur mit Karte -
und will ein "Vorreiter" sein?! Postauto verkauft in Graubünden
keine Billette mehr in den Bussen
https://www.nau.ch/news/schweiz/postauto-verkauft-in-graubunden-keine-billette-mehr-in-den-bussen-67063910
Keystone-SDA - Chur - Ab Mitte Dezember wird der
Billett-Verkauf in den Bündner Postautos eingestellt.
Ab Mitte Dezember können Fahrgäste in Graubünden keine
Billette mehr in den Postautos lösen. Das Unternehmen
bietet stattdessen Mini-Automaten in den Fahrzeugen an.
Graubünden ist somit eine Ausnahme in der Schweiz.
Ab dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember wird auf den
Billett-Verkauf in Bündner Postautos verzichtet. Damit
will das Unternehmen den anderen Verkehrsbetrieben im
Kanton folgen, die den Ticket-Verkauf in den Bussen
bereits eingestellt haben, wie es in einer Mitteilung vom
Montagmorgen hiess.
Neben dem einheitlichen Vorgehen will Postauto damit
Stabilität im Betrieb erreichen. Fahrerinnen und Fahrer
würden keine Zeit mehr verlieren, wenn sie zusätzlich
Tickets verkaufen müssen. Dies wirke sich positiv auf den
Fahrplan aus, so Postauto weiter.
Digitalisierung des Ticketverkaufs
Ausserdem seien die Kassensysteme vielerorts am Ende ihrer
Lebensdauer, sagte ein Postauto-Sprecher auf Anfrage von
Keystone-SDA. Tickets können nur noch digital gekauft
werden. Der Anteil digitaler Billette befinde sich bereits
heute bei 75 Prozent, so Postauto.
In Graubünden gibt es neu Mini-Automaten in den Bussen.
Hier können Fahrgäste die Strecke eingeben und mit der
Kreditkarte bezahlen. Das Ticket wird dann direkt auf die
Karte geladen. Ausserdem gibt es für das System Wertkarten
zu kaufen.
Ansonsten sind Ticketkäufe auch über die SBB-App und
andere digitale Verkaufsstellen möglich. Bis März 2026
bietet Postauto ausserdem eine Übergangsfrist. Gäste, die
das neue System noch nicht kennen, können bis dahin beim
Fahrpersonal noch ein Billett kaufen.
Graubünden als Vorreiter
Graubünden sei eine Ausnahme, so der Postauto-Sprecher
weiter. Bislang gibt es nur beim Zürcher Verkehrsverbund
(ZVV) eine ähnliche Regelung. Auch dort können Fahrgäste
beim Personal keine Tickets kaufen – allerdings gibts dort
keine Mini-Automaten, sondern einfach die üblichen
digitalen Verkaufsstellen.
Im Kanton Tessin will Postauto per Ende 2026 eine Regelung
wie in Graubünden einführen, bestätigte der Sprecher. Acht
Verkehrsbetriebe wollen dort gemeinsam Mini-Automaten
beschaffen und dann auf den Ticket-Verkauf in den Bussen
verzichten.
Bundesregierung und EU beteuern zwar unermüdlich, dass
eine Abschaffung des Bargelds nicht geplant sei und der
digitale Euro lediglich eine Ergänzung dazu sei, eine
Anfrage der AfD ergab jedoch, dass die Bundesregierung in
diesem Jahr 300.000 Euro „für die Digitalisierung von
Finanzdienstleistungen“ an die internationale
Anti-Bargeld-Allianz Better Than Cash Alliance
überwiesen hat. Für 2026 ist sogar eine Aufstockung der
Förderung auf 500.000 Euro geplant. Dass es diese
Förderung überhaupt gibt, wurde 2018 ebenfalls erst
durch eine AfD-Anfrage enthüllt. Damals hatte die
Regierung behauptet, eine weitere Förderung sei nicht
geplant. Dennoch wurde sie seither ununterbrochen
fortgesetzt.
Die bei der UNO
angesiedelte NGO wurde unter anderem von den
Kreditkartenkonzernen Visa und Mastercard und –
natürlich – der unvermeidlichen Bill-Gates-Stiftung
gegründet. Nach eigenen Angaben handelt es sich um eine
„Partnerschaft zwischen Regierungen, Unternehmen und
internationalen Organisationen, die den Übergang von
Bargeld zu verantwortungsvollen digitalen Zahlungen
beschleunigt, um zur Erreichung der Ziele für
nachhaltige Entwicklung beizutragen“.
Lupenreine UN-Ziele und Great-Reset-Agenda
von Schwab & Co.
Auch hier geht es also um die berüchtigten UN-Ziele für
2030, die nichts anderes sind als
die „Great-Reset“-Ziele von Klaus Schwab, dem
Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos. Weiter
behauptet die Better Than Cash Alliance, dass ihre über
80 Mitglieder sich „für die Digitalisierung des
Zahlungsverkehrs einsetzen, um die Effizienz,
Transparenz, wirtschaftliche Teilhabe von Frauen und
finanzielle Inklusion zu fördern und so zum Aufbau
digitaler und inklusiver Volkswirtschaften beizutragen“.
Man wolle Bargeld nicht abschaffen, das ein gesetzliches
Zahlungsmittel sei, „sondern verantwortungsvolle
digitale Zahlungsoptionen anbieten, die „besser als
Bargeld“ sind.
Dieses Geschwafel ist typisch für die Verlogenheit
solcher Organisationen. Die mittelfristige Abschaffung
des Bargelds ist längst beschlossene Sache, weil es
individuelle Freiheit bedeutet. An seine Stelle soll die
totale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs treten,
damit man jede noch so kleine Transaktion nachverfolgen
und die Menschen damit noch gründlicher überwachen kann.
Und deutsche Regierungen unterstützen dies seit Jahren,
obwohl sie es für nötig halten, das Gegenteil zu
behaupten. (TPL)
Luzern: Konditorei "Poushe-Strudel" [4] --
Poushe-Strudel: Plakat ohne Preise [5]
Luzern, Konditorei "Poushe-Strudel": 1 Strudel kostet 15
Franken, und dann erlaubt die Konditorei nur
Kartenzahlung - bisch du gaga? [6]
Ich war heute in Luzern Flyer verteilen.
Dort gibt es einen Laden "Poushe-Strudel" mit super teurem
Strudel (da kostet 1 Strudel 15 Franken!).
Und am Ende verlangte die Verkäuferin, dass ich mit Karte
zahlen soll, denn das Bargeld sei ABgeschafft!
Die haben sogar eine schöne Webseite, natürlich alles
schöni Fottene aber keine Preise! https://www.poushe.ch/
Also da habe ich gesagt: Ich zahle immer bar! Sie sollte
besser die Firma wechseln - und habe den Wucher-Strudel
liegen gelassen!
So was ARROGANTES gibt es nicht einmal in Zürich!
Gruss
💪🔔☃️
=====
Weihnachtsmarkt in Zürich ohne Bargeld am
12.11.2025: Firma "Polarzauber AG" in Schlieren droht
mit Geldbussen bis 500 Franken, wer Bargeld annimmt -
BOYKOTTIEREN! Weihnachtsmarkt am Zürich HB
verbietet Bargeld – Bussen drohen
https://www.20min.ch/story/weihnachtsmarkt-am-zuerich-hb-verbietet-bargeld-bussen-drohen-103449695
Justin
Arber - Der neue Weihnachtsmarkt
im Zürcher Hauptbahnhof setzt auf
«cashless». Nimmt ein
Standbetreiber trotzdem Münzen
oder Noten an, wird er mit 500
Franken gebüsst.
Zürcher HB: Weihnachtsmarkt
verbannt Bargeld – und droht Ständen
mit Bussen
Der neue Weihnachtsmarkt im Zürcher
Hauptbahnhof setzt auf «cashless».
Nimmt ein Standbetreiber trotzdem
Münzen oder Noten an, wird er mit 500
Franken gebüsst.
Der
Weihnachtsmarkt im Zürcher HB setzt
auf «cashless» – und büsst
Standbetreiber, die sich nicht daran
halten.Polarzauber
Der Weihnachtsmarkt im Zürcher Hauptbahnhof
setzt auf bargeldloses Bezahlen.
Standbetreiber riskieren eine Busse von 500
Franken bei Barzahlung.
Andere Märkte empfehlen bargeldlos,
akzeptieren aber oft noch Bargeld.
Das Schweizer Gesetz erlaubt solche Regeln bei
klarer Vorabkommunikation.
Rund
eine Woche vor Beginn sorgt der Weihnachtsmarkt im
Zürcher Hauptbahnhof mit einer rigorosen Regelung für
Aufsehen. «Der gesamte Polarzauber ist cashless», heisst
es in hervorgehobener Schrift auf der Website. Akzeptiert
werden demnach nur Kartenzahlung sowie Mobile
Payment.
Nimmt
ein Standbetreiber trotzdem Münzen oder Noten an, so
droht ihm eine Busse von 500 Franken, wie der
Veranstalter, die Polarzauber AG, gegenüber dem «K-Tipp» bestätigt. «An
Veranstaltungen dieser Grösse» sei diese Praxis üblich,
heisst es weiter.
Die Reaktionen
Gemäss
dem Magazin ist der Hintergrund, dass die Standbetreiber
neu eine Umsatzbeteiligung abgeben müssen. Ein
Marktfahrer sagt, ihm drohe Umsatzverlust und zukünftig
könnte sich ein Stand wirtschaftlich nicht mehr lohnen.
Etwa die Hälfte seiner Kundschaft zahle mit Bargeld.
Gegenüber
dem «K-Tipp» haben sich die SBB als Eigentümerin des
Hauptbahnhofs sowie die Stadt Zürich als Vermieterin von
öffentlichen Plätzen hinter die Regeln des Polarzaubers
gestellt. Man habe keine Richtlinien zu den
Zahlungsmitteln, heisst es auf beiden Seiten.
Haben andere Märkte
ähnliche Regeln?
Der
Weihnachtsmarkt im Hauptbahnhof ist nicht der einzige in
der Schweiz, der auf «cashless» setzt. Dasselbe Konzept
verfolgen unter anderem die Märkte auf der Kleinen
Schanze in Bern, im Inseli-Park in Luzern und auf dem
Teuchelweiherplatz in Winterthur sowie die Stadtzürcher
Märkte auf dem Sechseläutenplatz und in der Europaallee.
Gegenüber
«dem K-Tipp» betonen die Veranstalter dieser Märkte
jedoch, es handle sich lediglich um eine Empfehlung an
die Standbetreiber. Bargeld werde in den meisten Fällen
trotzdem noch angenommen.
Was gilt rechtlich?
Im
Schweizer Gesetz ist geregelt, dass Schweizer
Banknoten und Münzen angenommen werden müssen. Es
handelt sich jedoch um dispositives Recht. Das heisst:
Wird im Vorfeld klar kommuniziert, dass kein Bargeld
akzeptiert wird, ist das rechtlich erlaubt.
Nur
das Parlament im Kanton Genf hat bisher anderslautende
Regeln festgeschrieben. Restaurants, Hotels und
Unterhaltungsbetriebe müssen dort Bargeld akzeptieren.
Auf nationaler Ebene lehnte der Bundesrat 2022 eine
unwiderrufliche Annahmepflicht
für Bargeld ab. Sie sei «nicht notwendig» und
würde «die Wirtschaftsfreiheit stark einschränken»,
schrieb die Landesregierung in einem Bericht ans
Parlament.
12.11.2025: WO ist die kriminelle Firma
"Polarzauber AG", die Bargeld verbieten will? in
Schlieren
https://www.facebook.com/100007584396330/posts/4228650584064380/
Kommentar 12.11.2025: Firma "Polarzauber" BOYKOTTIEREN
wegen Verdacht SYSTEMATISCHER MISSBRAUCH VON DATEN!
Polarzauber mit einem "Weihnachtsmarkt" in Zürich:
Diese Firma akzeptiert kein Bargeld mehr - sie wollen wohl
die Kartendaten verkaufen!
https://polarzauber.ch/de
BOYKOTTIEREN - und es braucht noch mehr Aufklärung, dass
dort niemand mehr hingeht!
Kommentar 13.11.2025: Regierung der Stadt Zürich
verteidigt das Bargeld nicht - GEISTESKRANK und GEGEN
JEDE DEMOKRATIE!
https://t.me/standpunktgequake/214893
ktipp.ch/artikel/artikeldetail/weihnachtsmaerkte-bargeld-nicht-erwuenscht
Die linksgrüne Regierung der Stadt Zürich schreitet nicht
ein. Statt für Freiheit und Solidarität einzustehen, steht
sie ein für die totalitäre Bevormundung der Bürger und die
rücksichtslose Ausgrenzung von Menschen, die nicht
bevormundet werden möchten.
Allen, die diese Bevormundung und Ausgrenzung in
irgendwelcher Form unterstützen, wünsche ich dieses jahr
definitiv keine Frohen Weihnachten.
Luzern (Schweiz) am 13.11.2025: Die
Schlittschuhbahn "Eiszauber" auf dem Europaplatz soll
OHNE BARGELD sein - BOYKOTTIEREN! Nächstes Beispiel Eiszauber Luzern, auch diese
Veranstaltung boykottieren !!!!!!
https://t.me/standpunktgequake/214868
EISZAUBER: Plakat:
Wir sind cashless - für dein unkompliziertes Erlebnis -
Bei uns zahlst du ganz einfach bargeldlos. Das bedeutet
für dich: schneller Service, weniger Warten und ein rundum
entspanntes Erlebnis - bequem, sicher und unkompliziert
Luzern (Schweiz) am 13.11.2025: Die Schlittschuhbahn
"Eiszauber" auf dem Europaplatz soll OHNE BARGELD sein -
BOYKOTTIEREN! [7]
13.11.2025: Die temporäre Schlittschuhbahn
"Eiszauber" in Luzern will alles "cashless"
https://www.eiszauber-luzern.ch/ - gastro@eiszauber-luzern.ch
Schlittschuhlaufen mit Blick über den Vierwaldstättersee,
umhüllt von einem einzigartigen Bergpanorama. Ein
charmantes Chalet, heisse Getränke und verschiedene
Foodstände verwandeln den KKL-Vorplatz in ein wahres
Winterwunderland.
Auf der Konzertbühne direkt am Eisfeld treten verschiedene
Musiker*innen auf. Die Konzerte sind kostenlos, genauso
wie das Schlittschuhlaufen. Passende Schuhe können gleich
vor Ort gemietet werden. [...]
Wir sind cashless – für dein unkompliziertes Erlebnis
Bei uns zahlst du ganz einfach bargeldlos. Das bedeutet
für dich: schneller Service, weniger Warten und ein rundum
entspanntes Erlebnis – bequem, sicher und unkompliziert.
Der Eiszauber Luzern findet vom 12. November 2025 bis 4.
Januar 2026 auf dem Europaplatz statt.
Kontakt
https://www.eiszauber-luzern.ch/#Info-Kontakt
gastro@eiszauber-luzern.ch
Adresse
Europaplatz, 6005 Luzern
Öffnungszeiten Eisfeld
Montag bis Samstag: 11:30 bis 22 Uhr
Sonntag: bereits ab 10 bis 22 Uhr
Öffnungszeiten Zauber Chalet
Montag bis Freitag: 17:30 Uhr – zur Schliessung
Samstag und Sonntag: 11:30 Uhr – zur Schliessung
Öffnungszeiten Food
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 16:00–22:00 Uhr
Mittwoch und Samstag 11:30–22 Uhr
Sonntag 11:30 – 21 Uhr
Protest an die Buden-Chalet-Schlittschuhbahn
"Eiszauber" in Luzern schreiben (auf dem "Europaplatz")
https://www.eiszauber-luzern.ch/
die alles "cashless" organisieren wollen und das Bargeld
vernichten wollen
gastro@eiszauber-luzern.ch
Holland am 13.11.2025: Regierung warnt vor
Blackouts bei den elektronischen Zahlungssystemen - man
soll Bargeld zu Hause als Reserve halten
https://t.me/standpunktgequake/214942
Den Bewohnern der Niederlande wird empfohlen, auf
Bankkarten zu verzichten und Bargeld zu Hause
aufzubewahren:
„Die niederländische Regierung ruft die Bürger dazu auf,
sich auf mögliche Krisen vorzubereiten und eine kleine
Menge Bargeld zu Hause zu lagern. Angesichts wachsender
Besorgnis in ganz Europa wegen Kriegen, Cyberangriffen und
Stromausfällen betonen die Behörden, dass digitale
Zahlungssysteme nicht immer zuverlässig sein können.
Die Zentralbank der Niederlande und der Beratungsausschuss
für soziale Zahlungssysteme empfehlen, Bargeld in Höhe von
70 Euro pro Erwachsenem und 30 Euro pro Kind
aufzubewahren. Dieser Rat folgt auf kürzliche großflächige
Stromausfälle im Süden Europas, die die Zahlungssysteme
für Millionen von Menschen beeinträchtigten. Offizielle
Stellen raten den niederländischen Haushalten außerdem,
Lebensmittel, Treibstoff und notwendige Medikamente für
den Notfall für mindestens drei Tage zu bevorraten.“
PUL N3 t.me/dimsmirnov175/111091
Zürich Weihnachtsmarkt im SBB-Bahnhof am
13.11.2025: Das ist ÖFFENTLICHER GRUND, und eine solche
Diskriminierung gegen Bargeld ist ABSOLUT FRAGWÜRDIG
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123073
Zum Thema Weihnachtsmarkt Zürich HB und der Drohung mit
Busse von 500.- bei Bargeldannahme:
Bundesgesetz über die Währung und Zahlungsmittel:
Art. 3
Annahmepflicht
1 Jede Person ist gehalten, bis zu 100 schweizerische
Umlaufmünzen an Zahlung zu nehmen.
2 Schweizerische Banknoten müssen von jeder Person
unbeschränkt an Zahlung genommen werden.
Eine generelle Verweigerung gesetzlicher Zahlungsmittel
(Bargeld) auf öffentlichem Grund widerspricht Art. 3 WZG
und dem öffentlich-rechtlichen Auftrag der SBB als
Bundesunternehmen.
Die Drohung mit einer Busse von 500 Franken bei
Bargeldannahme ist in diesem Kontext rechtlich sehr
fragwürdig, weil:
sie von einem Veranstalter ausgesprochen wird, der auf
staatlichem Grund agiert,
und damit öffentliche Hoheitsprinzipien (wie die
Annahmepflicht für gesetzliche Zahlungsmittel) nicht
einfach aushebeln darf!!!
Ein generelles Bargeldverbot auf dem Areal des Zürcher HB
kann nicht einfach mit „Hausrecht“ begründet werden, weil
der Bahnhof öffentlicher Raum im Eigentum des Bundes ist –
kein privates Einkaufszentrum.
Damit besteht ein legitimer Ansatzpunkt, um sich gegen das
Bargeldverbot (und insbesondere gegen die Busse)
juristisch oder politisch zu wehren!!!
Zürich (Schweiz) am 14.11.2025: Nach Kritik: Kunsthaus Zürich akzeptiert wieder Bargeld
https://t.me/standpunktgequake/215044
Das Kunsthaus Zürich will ab dem 1. Januar 2026 wieder
Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren. Sowohl an den
Museumskassen als auch in den Shops und gastronomischen
Betrieben.
Basel hirnamputiert ohne Bargeld am
14.11.2025: 1) Basel Tattoo -- 2) Irish Pub
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123090
Bei der Fan-Meile vom Basler Tattoo wird auch kein Bargeld
angenommen, ebenso im Irish-Pub. Beide Location sollten
konsequent gemieden werden.
Ich unterhalte mich gerne mit Marktbetreibern und bekomme
von ihnen immer das Gleiche zu hören: Bargeld wird von
ihnen bevorzugt, vor allem wegen den hohen Abgaben. Nicht
selten bieten sie mir meinen Einkauf günstiger an, weil
ich bar bezahle.
Boykott von Seiten der Marktbetreiber in Zürich und den
anderen Städten mit dieser irrsinnigen Auflage würde ich
sehr begrüssen.
16.11.2025: APPELL FÜR'S BARGELD - E-Mail
an Polarzauber in Schlieren
von Michael Palomino IMMER BAR ZAHLEN - 16.11.2025
https://www.eiszauber-luzern.ch/
E-Mail an Polarzauber (Weihnachtsmarkt HB Zürich) -
info@polarzauber.ch
Halo Polarzauber,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie wollen den Weihnachtsmarkt (Wintermarkt) im HB Zürich
bargeldlos zwingen? einfach so kurz bevor er anfängt noch
schnell die Bedingungen verändern?
Ich appelliere: IMMER BAR ZAHLEN,
-- gegen Spionage am Handy oder an der Bankkarte
-- wegen der Möglichkeit von Systemausfall
IMMER BAR ZAHLEN - Gründe 1. GARANTIE: Das Zahlungsmittel Bargeld ist
von Gesetzes wegen garantiert. Und der Boden der SBB ist
von einer nationalen Firma, das ist KEINE Privatfirma in
einem Hinterhof.
2. STOPP SPIONAGE+DATENVERKAUF: Polarzauber
sollte sich nicht zu den Dienern der hochkr. "Elite"
machen:
-- mit elektronischen Zahlungen werden alle Leute mit KI
ausspioniert
-- Daten werden illegal weiterverkauft.
3. GEFAHR SYSTEMAUSFALL: Ausserdem kann OHNE
BARGELD bei einem Systemausfall plötzlich stundenlang
KEINE Zahlung mehr möglich sein, wenn kein Bargeld zur
Verfügung steht. Und es ist bekannt, dass gerade in Zürich
haufenweise Stromausfälle und Systemausfälle stattfinden,
zufällig oder ich vermute auch: gewollt organisiert (!).
Appell
-- machen Sie da beim Bargeldverbot NICHT MIT
-- erlauben Sie bitte alle Zahlungsmöglichkeiten
-- kopieren Sie NICHT die dumme SBB, die in vielen
Bereichen das Bargeld bereits abgeschafft hat und 1000e
Kunden ausgrenzt (WC, Gepäckfächer, Speisewagen zwischen
Basel und Biel).
Bargeldlos zu leben ist ein IRRWEG. Das Kunsthaus Zürich
führt ab 2026 das Bargeld wieder ein. Komisch?
Bleiben Sie beim BARGELD, da kann kein Seich passieren.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
💪🔔☃️
16.11.2025: APPELL FÜR'S BARGELD - E-Mail
an "Eiszauber" in Luzern
gastro@eiszauber-luzern.ch
Halo Eiszauber,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie wollen den Schlittschuhmarkt am Europaplatz
bargeldlos zwingen? einfach so kurz bevor er anfängt
noch schnell die Bedingungen verändern?
Ich appelliere: IMMER BAR ZAHLEN,
-- gegen Spionage am Handy oder an der Bankkarte
-- wegen der Möglichkeit von Systemausfall
IMMER BAR ZAHLEN - Gründe 1. GARANTIE: Das
Zahlungsmittel Bargeld ist von Gesetzes wegengarantiert.
Und das Bargeld zu sperren ist schwere
Diskriminierung.
2. STOPP SPIONAGE+DATENVERKAUF:
Polarzauber sollte sich nicht zu den Dienern der
hochkr. "Elite" machen:
-- mit elektronischen Zahlungen werden alle Leute mit
KI ausspioniert
-- Daten werden illegal weiterverkauft.
3. GEFAHR SYSTEMAUSFALL:
Ausserdem kann OHNE BARGELD bei einem Systemausfall
plötzlich stundenlang KEINE Zahlung mehr möglich sein,
wenn kein Bargeld zur Verfügung steht. Und es ist
bekannt,dass gerade in
Zürich haufenweise Stromausfälle und
Systemausfälle stattfinden, zufällig oder ich
vermute auch: gewollt organisiert(!).
Appell
-- machen Sie da beim Bargeldverbot NICHT MIT
-- erlauben Sie bitte alle Zahlungsmöglichkeiten
-- kopieren Sie NICHT die dumme SBB, die in vielen
Bereichen das Bargeld bereits abgeschafft hat und
1000e Kunden ausgrenzt (WC, Gepäckfächer, Speisewagen
zwischen Basel und Biel)
-- kopieren Sie NICHT den Weihnachtsmarkt
(Wintermarkt) in Zürich im HB, denn:
Bargeldlos zu leben ist ein IRRWEG.
Das Kunsthaus Zürich führt ab 2026 das Bargeld wieder
ein. Komisch?
Bleiben Sie beim BARGELD, da kann kein Seich
passieren.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Zürich Wintermarkt im Bahnhof SBB am
16.11.2025: Bargeld wird erlaubt
https://t.me/standpunktgequake/215354
Engagement für die FREIHEIT lohnt sich
🎁 In Zürich darf mit Bargeld bezahlt werden.
Dies bestätigt diese Nachricht an die Aussteller.
✏️ Offizielle Nachricht von Polarzauber!
"Liebe Ausstellende
Gerne informieren wir euch auf diesem Weg über die
aktuelle Situation zum Thema Cashless am Polarzauber, das
in den vergangenen Tagen hohe Wellen geschlagen hat. Neben
den Medienberichterstattungen haben uns zahlreiche
Nachrichten von Bürgerinnen und Bürgern erreicht, die sich
besorgt über die neu eingeführte Cashless-Bezahlmethode
zeigten.
Aus diesem Grund haben wir entschieden, am Polarzauber
Weihnachtsmarkt 2025 Bargeld als Zahlungsmittel zu
akzeptieren. Das bedeutet, wir geben allen Ausstellern die
Möglichkeit, neben den gängigen digitalen Zahlungsmitteln
auch Bargeld anzunehmen.
Ihr habt dazu noch eine ausführliche Mail erhalten.
Das Wichtigste in aller Kürze:
• Bareinnahmen müssen korrekt erfasst werden
• Gängige digitale Zahlungsmittel wie Twint und/oder
Debit- und Kreditkarte bleiben Pflicht
• Gut sichtbare Kennzeichnung der Zahlungsmittel –
Material kommt bis 20.11.
• MwSt.-konforme Abrechnung weiterhin nötig
Danke für euren Einsatz und die wunderbare eure
Zusammenarbeit
Euer Polarzauber-Team"
******
👍 Wir danken allen, die uns mit Engagement und auch
finanziell unterstützt haben.
👉📍Wir sind noch nicht fertig.
🖍 Wir haben bereits alles vorbereitet, damit wir in der
ganzen Schweiz jetzt für Klarheit sorgen können.
Die Schreiben sind bereits in Vorbereitung und
werden morgen unser Domizil verlassen, an die Kantone,
Gemeinden öffentlichen Verwaltungen, etc.
Bargeld ist Freiheit
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem
Grund!
👉 Unterstütze unser Engagement für alle Weihnachtsmärkte
| öff. Verkehrsmittel und andere Diskriminierungen:
🔗 www.schweiz-macher.ch/spenden
💬 Teile diesen Beitrag – damit Bargeld bleibt.
👉 Hier geht's zum beliebten Bargeld -Song "Bargeld isch
Freiheit"
https://mx3.ch/t/1PbP
Wintermarkt in Zürich am 16.11.2025:
Bargeld bleibt erlaubt
Eintrag auf FB von Chrigi:
https://www.facebook.com/strubii/photos/%EF%B8%8F%EF%B8%8F-engagement-f%C3%BCr-die-freiheit-lohnt-sich-%EF%B8%8F-in-z%C3%BCrich-darf-mit-bargeld-bezahlt-w/10239266778875547/
https://t.me/standpunktgequake/215360
Chrigi, [16.11.2025 15:37]
💪 Widerstand lohnt sich 🎄
Polarzauber AG gibt nach: Bargeld kehrt an den
Weihnachtsmarkt im HB Zürich zurück
Ein kleiner Triumph für die Bargeld-Verteidiger.
Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wirkungsvoll kollektiver
Druck sein kann. Die Polarzauber AG, die zunächst ein
klares Verbot der Bargeldannahme am Weihnachtsmarkt im HB
Zürich verhängt hatte, rudert nun eilig zurück. Unter dem
Ansturm zahlreicher Bürger, die sich lautstark für die
Freiheit des Zahlens einsetzten, wurde die rigide Regelung
aufgehoben. Was als moderner Schritt in die bargeldlose
Zukunft verkauft wurde, entpuppt sich als sensibler
Fauxpas gegenüber einer Bevölkerung, die ihre Autonomie
nicht kampflos abgeben will. Dieser Rückzieher ist nicht
nur eine Erleichterung für die Glühwein-Trinker und
Öpfelchüechli-Liebhaber, die gerne mit Bargeld zahlen,
sondern ein Signal: In einer Zeit, da digitale
Transaktionen allgegenwärtig sind, bleibt Bargeld ein
Bollwerk gegen die totale Überwachung.
Die Kraft des Engagements: Freiheit muss erkämpft
werden.
Diese Episode unterstreicht eindringlich, dass Passivität
nichts bewirkt – im Gegenteil, sie ebnet den Weg für jene,
die uns in ein digitales Korsett pressen wollen. Wenn wir
nicht aktiv für Werte wie die Freiheit eintreten, sei es
nun für das greifbare Rascheln von Banknoten oder für eine
unabhängige, EU-freie Schweiz, gewinnen die Gegenspieler
Terrain. Stellen Sie sich vor, was passieren könnte, wenn
wir schweigen: Ein Szenario, in dem jede Ausgabe
protokolliert wird und Spuren unserer Alltagsfreuden – vom
spontanen Eis für die Kinder bis hin zum anonymen
Trinkgeld für den Strassenmusiker – in Algorithmen
verschwinden. Doch genau hier liegt die Stärke:
Gemeinsames Handeln schafft Veränderung. Je mehr Menschen
dies verinnerlichen und sich solidarisieren, desto
robuster werden wir gegen solche Erosionen. Der Erhalt des
Bargeldes ist dabei mehr als Nostalgie; es ist ein Garant
für Spontaneität und Unabhängigkeit, der uns vor der
Monopolisierung durch Tech-Giganten schützt und lokale
Handwerker vor hohen Transaktionsgebühren bewahrt.
Der Preis der Digitalisierung: Wenn Bargeld an
Wertschöpfung verliert
Doch lasst uns nicht nur feiern, sondern auch kritisch
hinschauen. Was bedeutet es wirklich, wenn Bargeld in der
Wertschöpfungskette an Bedeutung einbüsst? In einer Welt,
die auf effiziente, datengetriebene Prozesse setzt, wirkt
das Kleingeld plötzlich wie ein Relikt – teurer in der
Logistik, anfälliger für Diebstahl und scheinbar weniger
innovativ. Kritiker der Bargeldkultur argumentieren
zurecht, dass es den Schattenwirtschaften Vorschub leistet
und die Integration in smarte Ökosysteme behindert, wo
jede Transaktion nicht nur Zahlung, sondern auch Belohnung
oder Analyse ist. Wenn Unternehmen wie die Polarzauber AG
auf Kartenzahlungen umsteigen, entsteht scheinbar mehr
Transparenz und Effizienz: weniger Kosten für Tresore,
schnellere Abrechnungen und wer weiss, vielleicht sogar
personalisierte Angebote basierend auf Kaufgewohnheiten.
Aber hier lauert die Falle – dieser Fortschritt birgt den
Verlust von Souveränität. Bargeld verliert nicht nur
wirtschaftlich an Boden, es verliert auch kulturell: Den
Zauber des Tauschens, der Unmittelbarkeit, die uns in
Momenten wie einem Weihnachtsmarkt lebendig fühlen lässt.
Langfristig könnte das zu einer Spaltung führen, bei der
nur die Tech-Affinen profitieren, während Ältere oder
Digital-Skeptiker ausgegrenzt werden. Es ist ein
schleichender Prozess, der uns lehrt: Freiheit ist kein
Selbstläufer, sondern ein Gut, das wir mit Wachsamkeit und
Engagement sichern müssen.
Wir danken allen, die uns mit ihrem Engagement unterstützt
haben.
👉 Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song «Bargeld isch
Freiheit».
https://mx3.ch/t/1PbP
👉 Weitere Informationen zum Bargeld und anderen wichtigen
Themen
https://t.me/schweizmacher_offiziell/229
Wintermarkt in Zürich am 16.11.2025: mit
Bargeld: Zürcher Weihnachtsmarkt will nun trotzdem Bargeld
annehmen
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/nach-aufschrei-zuercher-weihnachtsmarkt-will-nun-trotzdem-bargeld-annehmen-id21427491.html
https://t.me/standpunktgequake/215388
Die Organisatoren des Weihnachtsmarkts am Zürcher
Hauptbahnhof machen eine Kehrtwende: Nach heftiger Kritik
an der geplanten bargeldlosen Abwicklung wollen sie nun
Bargeld doch akzeptieren.
Publiziert: vor 50 Minuten
[❗️] «Zahlreiche Nachrichten erhalten»
Die Betreiber wurden von der riesigen Welle der Empörung
überrascht. «In den vergangenen Tagen hat das Team von
Polarzauber zahlreiche Nachrichten von Bürgerinnen und
Bürgern erhalten, die sich besorgt über die neu
eingeführte Cashless-Bezahlmethode zeigten», heisst es in
einer am Sonntag verschickten Medienmitteilung. «Wir
nehmen diese Anliegen und Bedenken sehr ernst, denn es war
nie unsere Absicht, Menschen auszuschliessen oder Ängste
zu schüren.» Man habe deshalb entschlossen, Bargeld als
Zahlungsmethode nun trotzdem zu akzeptieren.
Bern will "Sternenmarkt" ohne Bargeld am
17.11.2025: Beschwerde ist eingereicht
✏️ Beschwerde gegen den Berner Sternenmarkteingereicht
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123254
Vor diesem Hintergrund hat der Verein «schweiz-macher»
heute eine formelle Beschwerde an die Stadt Bern gesendet.
Grund: Auch am Berner Sternenmarkt auf der Kleinen Schanze
sollen Standbetreiberinnen und -betreiberangehalten worden
sein, kein Bargeld zu akzeptieren – trotz Nutzung von
öffentlichem Grund.
Der Verein sieht darin eine mögliche Verletzung mehrerer
verfassungsmässiger Rechte, unter anderem:
• des Diskriminierungsverbots (Art. 8 BV),
• der Wirtschaftsfreiheit der Standbetreiber (Art.
27 BV),
• des Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 36 BV),
• sowie der Bestimmungen des Währungsgesetzes (WZG),
wonach Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist.
«Wenn Zürich zurückkrebst, darf Bern nicht schweigen»
„Der Entscheid aus Zürich zeigt klar: Ein Bargeldverbot
auf öffentlichem Boden ist nicht nur unpopulär, sondern
rechtlich höchst fragwürdig. Wenn Zürich zurückkrebst,
darf Bern nicht schweigen“, sagt Richard Koller,
Delegierter des Vereins «schweiz-macher».
Die Stadt Bern wird in der Beschwerde aufgefordert, die
Rechtmässigkeit der Bargeldbeschränkungen zu prüfen und
sicherzustellen, dass gesetzliche Zahlungsmittel auf
öffentlichem Areal auch künftig akzeptiert werden müssen.
Öffentlicher Raum gehört allen – nicht nur den Digitalen
Der Verein betont, dass Noten und Münzen kein
nostalgisches Relikt, sondern ein unverzichtbares
Freiheitsinstrument ist. Besonders ältere Menschen,
Menschen mit Behinderungen, Jugendliche, Sparende sowie
Personen mit Budget- oder Datenschutzbedenken sind auf
Bargeld angewiesen. Zudem ist Bargeld ein zentraler
Pfeiler der Krisenresilienz – denn nur wer auch ohne
digitale Infrastruktur bezahlen kann, bleibt in
ausserordentlichen Lagen handlungsfähig.
«Ein Weihnachtsmarkt ist ein Ort der Begegnung – kein
Digitalisierungsexperiment», heisst es in der Mitteilung.
🕊 Denn Bargeld ist mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und
Gleichbehandlung.
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem
Grund!
👉 Unsere Beschwerden kosten Geld - Wir sind für jeden
freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
🔗 www.schweiz-macher.ch/spenden
💬 Teile diesen Beitrag – damit Bargeld als Rückgrat der
Freiheit bleibt.
Arlesheim ohne Bargeld am 17.11.2025: Igludorf im Adventszirkus Arlesheim (BL) ist Cashless!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123271
Eine weitere Veranstaltung, die zumindest teilweise kein
Bargeld mehr akzeptiert, ist der Adventszirkus in
Arlesheim, Basel-Land. Da betrifft die
Bargeldannahmeverweigerung insbesondere das darin
befindliche Iglu-Dorf.
Flyer zum Iglu-Dorf:
https://issuu.com/ullrich-hospitality/docs/igludorf_arlesheim?fr=sOWFmNzg5MTE5Mjc
Da könnte es sich wie beim aufgehobenen Bargeldverbot auf
dem Weihnachtsmarkt im HB Zürich
(http://t.me/attiladerkluge/26279) vielleicht lohnen, sich
bei den entsprechenden Stellen (Kontakte weiter unten) per
Email oder mittels Anruf zu melden und diesen Umstand zu
bemängeln. Vielleicht kommt dann der Veranstalter
«Ullrich-Hospitality» auf den Entscheid zurück.
Hinweis: Ob die ganze Veranstaltung als solches komplett
bargeldlos ist, liess sich nicht ermitteln.
Kontakte für Beschwerden:
• Kulturzirkus-Verein: info@kulturzirkus.ch oder über ihre
Facebook-Gruppe
• Ullrich Hospitality (Igludorf):
adventszirkus@ullrich-hospitality.ch / Tel. 061 721 10 10
• Gemeinde Arlesheim: Als Eigentümerin der Zirkuswiese
(öffentliches Grundstück) könnten sie Einfluss nehmen –
info@arlesheim.ch oder 061 706 95 55
PS: Falls ihr noch von weiteren Veranstaltungen Kenntnis
habt, die kein Bargeld mehr akzeptieren, könnt ihr mir
dies per Email an attiladerkluge@pm.me mitteilen. Ich
danke euch!
Manche Chirurgen in der Schweiz wollen
BARGELD sehen am 18.11.2025: Ärzte fordern Bargeld für OP: Unethische Praktiken in
der Schweiz: Schweiz: «Absolut unethisch»:
Wer bar zahlt, wird schneller operiert
https://www.20min.ch/story/schweiz-absolut-unethisch-wer-bar-zahlt-wird-schneller-operiert-103453138
Fee Anabelle Riebeling - Obwohl
die Grundversicherung greifen würde, lassen sich manche
Ärzte Operationen bar bezahlen. Einen Beleg stellen sie
nicht aus. Auch deklariert werden solche Zahlungen
nicht.
Es kommt offenbar immer wieder vor, dass Ärzte
Bargeld für eigentlich grundversicherte Operationen
fordern.
Die Patientenstelle Zürich weiss von 32 Fällen,
allein in den letzten sechs Monaten. Es wird eine
hohe Dunkelziffer vermutet.
Die Rechtslage ist unklar. Betroffenen wird
geraten, in solchen Fällen nicht zu zahlen und eine
Zweitmeinung einzuholen.
Ärztinnen
und Ärzte haben viel zu tun. Und so müssen manche
Patientinnen und Patienten länger auf einen operativen
Eingriff warten. Das lässt sie mitunter auf Forderungen
eingehen, die Fachleute als «absolut unethisch»
bezeichnen: Bargeldzahlungen, «um
früher operiert oder überhaupt behandelt zu werden.»
Und das, obwohl der Eingriff von der obligatorischen
Grundversicherung abgedeckt wäre. Das berichtet der
«Tages-Anzeiger» (Bezahlartikel). Eine
Quittung für solche Zahlungen gebe es nicht. Auch sonst
nichts Schriftliches. Die höchste geforderte Summe liege
bei 8000 Franken.
Keine Einzelfälle, hohe
Dunkelziffer vermutet
Wie
häufig solche nicht deklarierten Zusatzhonorare
gefordert und gezahlt werden, ist unklar. Mario
Fasshauer, Geschäftsleiter der Patientenstelle Zürich,
geht «von einer erheblichen Dunkelziffer aus.» Bei den
sieben Patientenstellen, die im schweizerischen
Dachverband zusammengefasst sind, seien in den letzten
sechs Monaten 32 solche Vorkommnisse gemeldet worden, so
Fasshauer gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Diese beträfen
die ganze Schweiz, mit einer Häufung im Raum Zürich. Er
geht von einer Zunahme in letzter Zeit aus. «Ich
vermute, dass es sich bei gewissen Ärzten
herumgesprochen hat, dass solche Zusatzhonorare ohne
Konsequenzen gestellt werden können.» Man sei nun daran,
die bekannten Fälle zu analysieren.
Unklare Rechtslage
Ganz
klar ist das nicht: «Eine bevorzugte oder schnellere
Behandlung von Patienten mit KVG-Pflichtleistungen in
Abhängigkeit von Zusatzhonoraren ist nicht zulässig», so
die Ärztegesellschaft des Kantons Zürich zu der Zeitung.
Sie beruft sich auf den Gleichbehandlungsgrundsatz
gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG). Auch das
Gesundheitsdepartement Basel-Stadt sieht es auch so:
«Nicht deklarierte Zusatzhonorare, um Zugang zu
medizinischen Leistungen zu erhalten, sind nicht
gestattet.»
Der
Kanton Bern erklärte, dass jeder Einzelfall geprüft
werden müsse. Der Kanton Zürich teilt auf Anfrage mit,
«dass gemäss KVG Mehrleistungen zusätzlich in Rechnung
gestellt werden können, falls der Patient einwilligt –
darunter würde auch eine zeitliche Priorisierung eines
Eingriffs fallen», so der «Tages-Anzeiger». Laut
FMH-Präsidentin Yvonne Gilli können Zusatzleistungen
«unter geregelten Rahmenbedingungen» rechtlich zulässig
sein. Entscheidend sei, “dass Leistungserbringer für
alle Patientinnen und Patienten mindestens den
Leistungsstandard der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung gewährleisten.» Zudem müsse es
sich um eine «echte Mehrleistung» handeln.
«Widerspricht unseren
Richtlinien»
Für
Brida von Castelberg, ehemalige Chefärztin der
Frauenklinik des Stadtspitals Triemli und heute Beirätin
der Akademie Menschenmedizin sind «solche Zusatzhonorare
absolut unethisch.» Ins gleiche Horn blässt auch Michele
Genoni, Präsident der Schweizerische Vereinigung der
Chirurgen FMCH: «Nicht deklarierte Geldforderungen ohne
vertraglich festgelegte Zusatzleistungen und Belege sind
nicht
ethisch und widersprechen unseren Richtlinien.»
Hauptsächlich Belegärzte,
aber auch fest angestellte und Hausärzte
Laut
Fassauer betreffen die Fälle überwiegend Belegärzte, die
in eigener Verantwortung an Spitälern operieren würden.
Vereinzelt seien jedoch dieses Vorgehen auch bei fest
angestellten Ärzten erfasst worden. Die Schweizerische
Patientenorganisation SPO weiss auch von Fällen, bei
denen Hausärzte
Bargeldzahlungen gefordert haben, die
Notfalldienste am Wochenende hatten. «Das Geld musste in
einem Fall in bar hinterlegt werden, damit der Arzt das
vom Vater begleitete Kind überhaupt anschaute», zitiert
der «Tages-Anzeiger» Cathrine Arnold, Leiterin Beratung
bei der SPO.
Hohe Dunkelziffer: Warum
werden die Vorkommnisse nicht gemeldet?
Arnold
nennt zwei Gründe: Einerseits kosteten Beratungen oft
zusätzlich, andererseits müssten die Betroffenen
«einigen Mut aufbringen, um mit dem eigenen Namen
hinzustehen.» Auch Angst könne eine Rolle spielen: Denn
viele Patientinnen und Patienten seien eigentlich
zufrieden mit dem Arzt und hätten Angst, dass sie danach
nicht mehr behandelt würden. Die SPO-Beraterin
empfiehlt, «in solchen Fällen, das Geld nicht zu zahlen
und eine Zweitmeinung einzuholen.» Zudem hat die
Patientenstelle Zürich eine Website eingerichtet,
auf der Bargeldforderungen vor Operationen gemeldet
werden können.
Erpressung zum Handy am Steuer:
Diskriminierung von Bargeld in Ö am
20.11.2025: Argument: Es wird "Geld gespart" - die
Anzahl verkaufter Vignetten wird verschwiegen (!): Nationalrat besiegelte Aus für Klebevignette
https://orf.at/stories/3412094/
Erpressung in Österreich am 20.11.2025:
zur "digitalen Autobahnvignette": Millionen Kosten gespart: Österreich besiegelt Aus für
Klebe-Vignette
https://www.blick.ch/ausland/millionen-kosten-gespart-oesterreich-besiegelt-aus-fuer-klebe-vignette-id21440630.html
Keystone-SDA - Die Schweizer
Nachrichtenagentur - Österreich schafft
die Klebe-Vignette für Autobahnen ab 1. Dezember 2026
ab. Stattdessen wird eine digitale Variante eingeführt,
die online, an Kiosken und Tankstellen erhältlich sein
wird. Die Umstellung soll Kosten sparen und Fälschungen
verhindern.
In Österreich wird die Klebe-Vignette für die Benutzung
der Autobahnen im nächsten Jahr abgeschafft. Ab 1.
Dezember 2026 wird es nach einem Beschluss des
Nationalrats nur noch eine digitale Variante geben.
«Kein Kleben, keine Versandkosten, kein Fälschungsrisiko»,
aber drei bis fünf Millionen Euro an Kosten würden
eingespart, begründete ÖVP-Verkehrssprecher Joachim
Schnabel den Schritt.
1,6 Milliarden Euro an Lkw-Maut Die Vignette könne nicht nur online, sondern auch an
Kiosken, Tank- und Mautstellen erworben werden,
hiess es. Die Mautgebühr kann für einen Tag, zehn Tage,
zwei Monate oder ein ganzes Jahr entrichtet werden. Die
Preise liegen für 2026 zwischen 9,60 Euro und 106,80 Euro.
2024 nahm der staatliche Autobahnbetreiber Asfinag nach
eigenen Angaben rund 600 Millionen Euro an
Vignetten-Gebühr ein, dazu kamen 230 Millionen Euro
Streckenmaut und 1,6 Milliarden Euro an Lkw-Maut. 2024
flossen 1,5 Milliarden Euro in die Erneuerung und
Modernisierung der österreichischen Autobahnen und
Schnellstrassen.
Kriminelle Diskriminierung und Nötigung
gegen Bargeld in der Schweiz am 20.11.2025: Bäckerei Hug
in 2 Bäckereien (Zürich und Rotkreuz) ohne Bargeld: Schweizer Kult-Beck kippt Bargeld – Kunden sind hässig
- «Bescheuerte Idee»
https://www.blick.ch/wirtschaft/bescheuerte-idee-schweizer-kult-beck-kippt-bargeld-kunden-sind-haessig-id21440113.html
Jetzt
will auch die Schweizer Beck-Kette Hug auf bargeldloses
Bezahlen umsteigen. Darüber berichtet «Zentralplus».
Die Bäckerei aus Luzern betreibt schweizweit 17
Standorte. Seit dem 1. Oktober wird in der Filiale an
der Zollstrasse in Zürich kein Bargeld mehr akzeptiert.
In Rotkreuz LU gilt dasselbe seit dem 17. November.
Kriminelle Diskriminierung und Nötigung
gegen Bargeld im kriminellen Grün-SP-regierten Zürich am
20.11.2025: Kiosk am Bürkliplatz nimmt kein Bargeld, Stadt will es
so! https://t.me/standpunkt/54268
Die Zürcher Stadtpolitik treibt die Cashless-Revolution
voran – auf Kosten vulnerabler Gruppen.
Ein Neuanfang mit Einschränkungen
Der Bürkliplatz in Zürich hat nach umfangreichen
Umbauarbeiten endlich wieder seinen Glanz zurückerlangt:
Frische Bäume, ein grüner Dachgarten und ein nagelneuer
Kiosk, der ab Mitte Dezember mit lokalen Spezialitäten
locken soll. Hier, mitten im Herzen der Stadt, sollen
Hotdogs, Salate und die berühmten Wiedikerli serviert
werden – allesamt Produkte, die den Zürcher Alltag
einfangen. Doch was als willkommener Beitrag zur urbanen
Lebenskunst gedacht ist, stösst bereits jetzt auf
erheblichen Unmut. Denn Bezahlen mit Bargeld? Fehlanzeige.
Kunden müssen Karte oder Smartphone-App parat haben,
wie der Pächter Urs Keller der Neuen Zürcher Zeitung
bestätigte. Die Stadt habe das explizit so gefordert.
Die städtische Vorgabe und ihre Schattenseiten
Diese bargeldlose Linie ist kein Zufall, sondern
kalkulierte Politik. Keller, der sich gegen fast hundert
Mitbewerber durchgesetzt hat, betont zwar den Schutz
seiner Mitarbeiter: Kein Transport von Scheinen und Münzen
nach Feierabend, weniger Risiken bei Einbrüchen. Das
klingt plausibel, fast fürsorglich. Doch schaut man
genauer hin, offenbart sich ein tieferes Problem. Auf
öffentlichem Grund, finanziert durch Steuergelder aller
Bürger, hat die Stadt Zürich kein Mandat, Teile der
Bevölkerung systematisch auszuschliessen. Ältere Menschen
ohne Debitkarte, Geringverdiener, die auf Kleingeld
angewiesen sind, oder Touristen – all diese Gruppen werden
de facto diskriminiert. Es ist eine subtile, aber klare
Form der sozialen Säuberung, die unter dem Deckmantel der
Modernisierung durchgezogen wird. Die Stadt, als
Treuhänderin öffentlicher Räume, überschreitet hier eine
rote Linie: Inklusion darf nicht zur Nebensache werden,
nur weil Technik es einfacher macht.
Vor dem Hintergrund jüngster Skandale
Die Parallelen zum kürzlichen Fiasko auf dem
HB-Weihnachtsmarkt sind nicht zu übersehen. Dort plante
man zunächst ein striktes Bargeldverbot, untermauert durch
Bussen für Regelbrecher – eine Haltung, die auf massives
Unverständnis stiess. Die Entrüstung schwappte über Social
Media und Foren, wo Nutzer die Massnahme als elitär und
realitätsfern brandmarkten. Am Ende kam die Kehrtwende: Ab
Donnerstag, dem Start des Polarzauber-Markts, fliessen
wieder Münzen und Scheine. Diese Episode zeigt, wie
zerbrechlich solche Experimente sind. Beim
Bürkliplatz-Kiosk könnte es ähnlich laufen. Die Stadt
scheint aus der Lektion nichts gelernt zu haben, und
Keller selbst räumt ein, dass nicht jeder Kunde jubeln
wird. Es wirkt, als ob Zürich in einer Blase aus
Silicon-Valley-Ideen schwebt, fernab der Bodenhaftung. Die Schweiz-Macher als Bollwerk gegen die
Abschaffung
In diesem Kontext gewinnt die Initiative der
Schweiz-Macher an Brisanz. Diese Bewegung, die sich
vehement für den Erhalt des Bargeldes einsetzt, verurteilt
genau solche Geschäftspraktiken als Vorhut einer
flächendeckenden Abschaffung. Ihre Volksinitiative, die
kürzlich erfolgreich eingereicht wurde, fordert den
gesetzlichen Schutz von Barzahlungen als Grundrecht –
gegen die schleichende Digitalisierung, die Freiheit und
Privatsphäre untergräbt. Die Schweiz-Macher sehen in
Fällen wie dem Bürkliplatz-Kiosk den Beweis: Städtische
Monopole nutzen ihre Macht, um eine bargeldfeindliche
Kultur zu etablieren, die letztlich allen schadet.
«Bargeld ist Demokratie in der Tasche», lautet ihr Motto,
und es hallt wider in der wachsenden Sorge vor einer Welt,
in der Zahlungen zur Überwachung werden. Zürichs Politik
ignoriert diese Warnungen – ein Fehler, der teuer zu
stehen droht, wenn der Unmut eskaliert. Am Ende könnte der
Kiosk nicht nur Leckereien, sondern auch einen Skandal
servieren.
💪 Wir ruhen nicht – wir machen weiter! Weil wir es
machen!
Bereits 4 weitere Beschwerden haben wir erstellt und
eingereicht.
Mehr...-🖍
https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun
👉 Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song «Bargeld isch
Freiheit (https://mx3.ch/t/1PbP)»
EU am 20.11.2025: Ab 2027 soll Barzahlung
nur noch bis 10.000 legal sein: Bargeldverbot 2027: Diese
dramatischen Fakten musst du wissen!
https://youtube.com/watch?v=O57X_FOlD0c&si=fGK-4lC1Gf8WK0-6
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123422
EU-Bargeldverbot 2027 ab 10.000 Euro. Doch das ist erst
der Anfang! Die faktische Abschaffung des Bargelds
beginnt.
-- ab 2027 soll man nicht mehr über 10.000 Euro bar
bezahlen dürfen
-- alle Barzahlungen unter 10.000 werden mit
Einschränkungen belegt
-- das ist ein faktisches Bargeldverbot (34'')
-- die Einschränkungen werden mit Geldwäsche und illegaler
Finanzierung begründet (1'35'')
-- das ist nur die Übergangslösung bis zum totalen
Bargeldverbot (1'47'') --
E-Euro am 21.11.2025: ist nicht attraktiv,
weil man ihn hacken und ausspionieren kann: Warum der digitale EZB-Euro scheitern könnte
https://tkp.at/2025/11/17/warum-der-digitale-ezb-euro-scheitern-koennte/
https://t.me/bitteltv/35893
Die Europäische Zentralbank plant den digitalen Euro als
programmierbares Zentralbankgeld, das Transaktionen
steuern und Bürger direkt kontrollieren soll. Experten
warnen jedoch vor einem möglichen Totalausfall.
Banken fürchten massive Abwanderung von Einlagen – bis zu
20 Prozent könnten Kunden ihr Geld von Girokonten auf
digitale Euro-Wallets umschichten, was die Kreditvergabe
der Banken gefährdet.
Datenschutz und Überwachung sind zentrale Kritikpunkte.
Jede Zahlung würde lückenlos nachverfolgbar, was eine
beispiellose staatliche Kontrolle über das Konsumverhalten
ermöglicht.
Technische Risiken sind enorm. Cyberangriffe auf ein
zentrales System könnten das gesamte Geldsystem lahmlegen
– ein Blackout wäre verheerend.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist gering. Viele Bürger
sehen keinen Vorteil gegenüber bestehenden Zahlungsmitteln
und befürchten Bargeldabschaffung sowie Zwang zur Nutzung.
Selbst EZB-Vorstandsmitglied Piero Cipollone gibt zu, dass
der digitale Euro nur funktioniert, wenn er freiwillig
angenommen wird – doch genau das ist fraglich.
Fazit: Ohne Bargeld als Alternative und mit erheblichen
Risiken könnte der digitale Euro zum teuren Fehlschlag
werden – ein Kontrollinstrument, das die Freiheit der
Bürger bedroht.
Bargeldlos in Paris am 21.11.2025:
Paris zentriert 20 Finanzämter in einem einzigen
Finanzamt+alles soll nur noch online gehen
von Informantin Paris am 21.11.2025
Ja in 2026 werden alle Finanzämter in Paris abgeschafft
und ins 20 Arrondissement verlegt und dann muss man es im
Internet machen dazu wurden neue Soziamter geschaffen die
einem dabei helfen sollen
Dann geht der Wahnsinn erst richtig los hier
Sie haben jetzt auch nur noch offen Montag,Mittwoch und
Freitag von 8:45 bis 12:45
Widerstand am 21.11.2025: Rezept von David Brunner: Auf Barzahlung beharren,
Polizei aufbieten und Anzeige erstatten
https://t.me/standpunktgequake/216180
Sternenmarkt ohne Bargeld in Bern am
21.11.2025: Widerstand kommt sogar in den Mossad-Medien: Berner Sternenmarkt setzt weiterhin auf bargeldlose
Zahlung – und ruft die Politik auf den Plan
https://www.derbund.ch/sternenmarkt-bern-deshalb-bleibt-das-cashless-konzept-220912713987
In Zürich krebste ein Weihnachtsmarkt nach Kritik
am Bargeldlossystem zurück. In Bern bleibt das Thema
kontrovers, ein
Perverslinge gegen Bargeld in der Schweiz:
Wintermarkt in der Schweiz am 22.11.2025:
Glühwein nur mit Bankkarte: Das Ende vom Bargeld
https://insideparadeplatz.ch/2025/11/22/das-ende-vom-bargeld/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123465
Chancenlose Hellebarden-Fighter inszenieren
Entscheidungs-Schlacht auf Christmas-Markt. SNB?
Verschleudert Geld mit teurem Dagobert-Bunker. Der Mist
ist geführt: Die Schweiz stellt auf Cashless um. Der junge
Typ mit dem hippen Haarknoten am Glühwein-Stand vor dem
neuen Grieder an der Bahnhofstrasse machts ein für allemal
klar. „CHF 8.-, cashless only“ prangt auf seinem
Verkaufswagen. Es …
Banken in Deutschland am 22.11.2025:
E-Euro ist UNerwünscht - zu viel Risiko dabei! Banken verschärfen Kurs gegen digitalen Euro
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123475
Die deutschen Geldhäuser verschärfen im Streit mit der
Europäischen Zentralbank (EZB) über die Einführung einer
neuen Digitalwährung den Ton.
"Der digitale Euro ist ein politisch aufgeladenes
Großprojekt mit vielen Versprechen, aber bislang ohne
überzeugende Wirkung", sagte Sparkassen-Präsident Ulrich
Reuter dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).
"Was wir aktuell sehen, ist ein bürokratisch
überfrachtetes Vorhaben mit unklarer Funktion und enormen
Kostenrisiken."
☝️Die Menschen erwarteten einfache, sichere und sinnvolle
Lösungen und keine digitalpolitischen Prestigeprojekte.
Schweiz am 24.11.2025: Die kriminellen
WEF-Puppen-Regierungen ohne Bargeld sollen auf den Mond!
- Koller kommt mit der Bargeld-Initiative: Die Schweiz und ihre Liebe zum Bargeld: Finger weg von
unseren Nötli!
https://www.blick.ch/politik/die-schweiz-und-ihre-liebe-zum-bargeld-finger-weg-von-unseren-noetli-id21445987.html
Geht es ums Bargeld, sehen wir schnell rot. Das
bekommen nun Weihnachtsmärkte-Organisatoren zu spüren.
Obwohl wir es immer weniger benutzen, wehren wir uns mit
Zähnen und Klauen dagegen, dass man es abschafft. Was
ist los?
Ameisi. Stei. Stutz. Schnägg. Geld hat viele Übernamen,
über Geld reden wir in der Schweiz nicht gerne explizit.
Ausser, man will es uns wegnehmen.
Diese Woche sind die Organisatoren des Weihnachtsmarkts
im Zürcher Hauptbahnhof zurückgerudert. Sie hatten den
Händlern verboten, Bargeld anzunehmen. Nur Twint und
Karten erlaubten sie. Dann ging es los. Zuerst klagten
die Marktfahrer, dann protestieren 1500 Menschen mit
einer Petition dagegen, und eine Beschwerde bei den SBB
half nach. Ähnliche Szenen gab es aus den gleichen
Gründen kurz zuvor schon beim Kunsthaus Zürich. Der
Ablauf gleicht sich: erst Aufschrei, dann reumütiges
Zurückkrebsen. Bei den Weihnachtsmarkt-Organisatoren
begründet man es so: Man habe gemerkt, wie «sensibel und
wichtig» das Thema Bargeld für die Bevölkerung sei.
Eine paradoxe Liebesbeziehung
Bargeld ist in der Schweiz symbolisch so aufgeladen wie
das Matterhorn. Und das ist paradox.
Eine letztjährige Erhebung der Schweizerischen
Nationalbank (SNB) zeigt: 95 Prozent der
Befragten in der Schweiz wollen auf gar keinen Fall,
dass man das Bargeld abschafft. Der
Widerspruch: Seit Jahren nutzen wir es immer weniger.
Die Debitkarte hat 2024 das Bargeld laut der
SNB-Befragung als Hauptzahlungsmittel abgelöst.
Wir lassen nichts zwischen uns und unsere Nötli und
Batzen kommen. Das weiss auch der Bund. Am Freitag hat
er zusammen mit der SNB einen runden Tisch organisiert.
Unter anderem mit Detailhändlern, SBB, Post, Banken. 50
Vertreter insgesamt. Nur um zu schauen, dass wir
möglichst weiterhin überall mit Bargeld zahlen können.
Doch warum eigentlich? Warum hängen wir in der Schweiz
so daran?
Richard Koller aus Bätterkinden BE ist Vater zweier
Kinder, ehemaliger SVP-Politiker, Aktivist gegen 5G- und
Impfpflicht sowie Informatiker. Er sagt: «Wenn das
Bargeld wegfallen würde, gäbe es einen Aufstand in der
Schweiz.» Tag für Tag sitzt er bis nachts um 2 Uhr am
Computer und arbeitet (obwohl pensioniert!), das
Digitale ist seine Welt. Und doch: Geht es ums Zahlen,
will er davon wenig wissen. Als Präsident des Vereins
Freiheitliche Bewegung Schweiz hat er die Bargeld-Initiative
initiiert, im März stimmen wir darüber ab. Er
war es auch, der die Beschwerde in Bezug auf den Zürcher
Weihnachtsmarkt eingereicht hat.
Bargeld – eine Schweizer Tugend
Richard Koller lebt seine Initiative. Ohne Bargeld geht
er nicht aus dem Haus. Gerade hat er rund 200 Franken im
Portemonnaie. Alle paar Tage füllt er es wieder mit 400
Franken auf. Egal, ob im Jumbo, an der Tankstelle oder
beim Bäcker – für ihn ist klar: «Ich zahle praktisch
immer bar.» Selbst grössere Beträge. Für ihn
selbstverständlich. Aber nicht nur das.
Was bedeutet Koller Bargeld?
Er muss nicht lange überlegen, sagt: «Zahle ich mit
Nötli und Münz, gebe ich etwas von mir weg.» Das spüre
er, spüren alle, sagt er. Deshalb überlege man sich
zweimal, ob man jetzt wirklich diese 50er-Note für dies
oder jenes ausgeben wolle. Bei der Karte oder Twint sei
das anders. Selbstdisziplin. Kontrolle. Das
treibt ihn an. Und das passt zur Schweizer
Mentalität. Vielleicht ist Koller deshalb in guter
Gesellschaft.
Mindestens 150’000 Franken – so viel braucht es an
Budget, damit eine Volksinitiative zustande kommt.
Richard Koller und seine Mitstreiter schafften es mit
etwas mehr als der Hälfte. «Es war einfach», sagt er.
Die allermeisten, denen sie auf der Strasse den
Sammelbogen hingestreckt hätten, hätten unterschrieben.
Die Initiative trifft einen Nerv.
Wir wollen selbst bestimmen
Marcel Stadelmann forscht als Ökonom an der Hochschule
für Angewandte Wissenschaften zur Bedeutung des Bargelds
in der Schweiz. Er stützt Kollers Einschätzung: Die
Übersicht über ihre Ausgaben sei den Menschen wichtig.
Aber nicht nur. «Sie haben ein ausgeprägtes Bedürfnis
nach Autonomie.»
Wir Schweizerinnen und Schweizer lassen uns ungern
Dinge vorschreiben – wie unsere Gesetze auszusehen
haben, wie man bezahlt. Oder wem man was über sich
preisgibt. Kontrollverlust ist der Horror. Stichwort:
Datenschutz. Manche haben sich seit der Pandemie im
Thema festgebissen. Ihre Sorge, so Stadelmann: Die
Datenspur, die man beim digitalen Zahlen hinterlässt,
könnte in die falschen Hände geraten. Deshalb kämpfen
sie für das Bargeld, damit bleibt man anonym.
Kontrolle, Autonomie – das kann noch nicht alles sein.
Zu gross die Vehemenz, mit der die breite Gesellschaft
ihre Nötli verteidigt. Geht es ums Bargeld, wirkt es
immer gleich so, als ginge es um alles.
Das hat mit dem Erbe der Schweiz zu tun – so sieht es
Richard Koller. Er sagt: «Wir sind aus dem Bauernstand
und dem Gewerbe gross geworden.» Von dort komme das
«Händelen». Traktor-Pneus, Pumpen, Uhren – alles hat man
einander abgekauft, heute noch. Und dafür braucht man
Bares, für auf die Hand. Daher das Bedürfnis, immer
welches zu Hause zu haben – so seine These. Weil man ja
nie wisse, wann man es brauche. Vor allem in ungewissen
Zeiten.
Wird es eng, horten wir Scheine
Drei Viertel der Menschen in der Schweiz leben heute
auf städtischem oder stadtnahem Gebiet. Sie können damit
wenig anfangen. Und doch passt Kollers Vermutung zu
einer Beobachtung, die die Forschung schon länger macht:
In Krisenzeiten hamstern wir Scheine.
Laut der SNB ist der Banknotenumlauf zu Beginn der
Corona-Pandemie angestiegen. Ähnliches habe sich schon
bei vergangenen Krisen gezeigt. Auch der Ökonom
Stadelmann und sein Team stellten in ihren Befragungen
fest: Die Menschen horteten während der Pandemie und zu
Beginn des Ukraine-Kriegs mehr Geld daheim als sonst.
Ihre Angst, so der Ökonom: ein Stromausfall, nicht mehr
für Lebensmittel bezahlen zu können. So auch ein
Argument von Richard Koller.
In Krisenzeiten vertrauen wir also auf Bewährtes.
Reflexartig. Bei Bargeld weiss man, was man hat, man
kann es sehen, anfassen. Und das ist der Punkt. Die
Neuropsychologie hat herausgefunden: Unser Hirn reagiert
auf Bargeld besonders. Erblicken wir Geld, wird das
Belohnungszentrum aktiviert. Ein Schein oder ein Batzen
in der Hand beruhigt die Nerven.
Das soll so bleiben. Richard Koller sieht sich in der
Verantwortung dafür. Schon hat er Beschwerden gegen vier
weitere Weihnachtsmärkte eingereicht, die das digitale
Bezahlen ausgerufen haben: in Winterthur ZH, Luzern,
Bern und Arlesheim BL.
17.11.2025: Das Bargeld ist im
EU-Verbraucherrecht GESICHERT - Beschwerden schreiben: Aufruf an alle Bargeldrebellen – Jetzt wird
zurückgeschlagen!
https://t.me/Bargeldrebellen/7
Liebe Bargeldrebellen, freie Menschen – genug ist genug.
Die Mächtigen da oben glauben, sie könnten uns wie
willenlose Konsumenten durch die digitale Manege treiben.
Sie meinen, wir würden es schweigend hinnehmen, dass man
uns mit „App-Rabatt“ ködert, während man im Hintergrund
den letzten Rest unserer Freiheit zerschneidet. Sie
meinen, wir seien zu müde, zu bequem, zu blind, um zu
erkennen, was wirklich gespielt wird.
Doch sie täuschen sich gewaltig.
Wir haben gesehen, wie in den Kaufhäusern die menschlichen
Kassierer verschwinden, wie Automaten unsere Welt
übernehmen sollen, wie man Bargeld heimlich, still und
leise verdrängt. Wir haben gesehen, wie man die Menschen
dazu drängt, Apps zu installieren, um überhaupt noch
„normal“ einkaufen zu dürfen. Sie nennen es Fortschritt –
wir nennen es Erpressung. Sie nennen es Digitalisierung –
wir nennen es Zwang.
Und genau hier drehen wir den Spieß um.
Die Bargeldrebellen haben für euch eine scharfe,
bürokratische Waffe geschmiedet – ein Dokument, das dort
einschlägt, wo es weh tut:
Formelle Beschwerde wegen möglicher Verstöße gegen
EU-Verbraucherrecht.
Diese Vorlage ist nicht einfach ein Schreiben – sie ist
ein Hebel, ein Brecheisen, ein Systemschlüssel und ein
Nadelstich, der ganze Filialketten beschäftigt.
Sie zwingt die Verantwortlichen in den Städten, Märkten
und Konzernzentralen zum schriftlichen Handeln. Sie zwingt
die Rechtsabteilungen, sich zu rechtfertigen. Sie zwingt
die Manager, eine Antwort zu finden, die sie nicht haben.
Damit erzeugen wir den bürokratischen Mehraufwand, den sie
sonst gegen uns richten.
Wir nutzen ihre Waffen – aber in unserem Sinne, im Sinne
der Freiheit, im Sinne des Bargeldes und der
Menschenwürde.
Denn eines ist klar: Wer das Bargeld angreift, greift uns
alle an. Und wer uns alle angreift, wird die Antwort des
Volkes zu spüren bekommen.
Darum: Ladet euch die Vorlage herunter.
Nutzt sie, verschickt sie, gebt sie weiter an Familie,
Freunde, Nachbarn. Verteilt sie in Gruppen, in Städten, in
Geschäften. Sorgt dafür, daß jede Filiale, die Bargeld
verweigert, täglich Beschwerden erhält. Sorgt dafür, daß
jede App-Zwangs-Aktion im Papiermeer ihrer eigenen
Bürokratie ertrinkt.
Dies ist unser lauter Widerstand.
Dies ist unser legaler Gegenangriff.
Dies ist unsere Art, Klartext zu sprechen.
Wir sind viele.
Wir sind laut, wir sind wirkungsvoll.
Wir sind das Herz der Freiheit –
Wir sind die Bargeldrebellen.
🔸 Teilt diesen Aufruf überall.
🔸 Heute beginnt der Gegenwind.
Formelle Beschwerde wegen möglicher Verstöße gegen
EU-Verbraucherrecht, Diskriminierungsverbot und
Bargeldpflicht
Warum?
- Es klingt juristisch extrem fundiert.
- Es deckt drei Rechtsgebiete ab → hohe Alarmstufe.
- Jede große Kette MUSS reagieren.
- Sie müssen es an ihre Rechtsabteilung weitergeben.
- Es erzeugt „bürokratischen Overload“.
Westschweiz am 25.11.2025: Die Bezahl-App
"Twint" hat zu hohe Gebühren - Twint wird in kleinen
Läden nicht mehr akzeptiert: «Leute twinten fürs Gipfeli» –
Händler verzweifeln an Gebühren:
Westschweiz: Geschäfte verbannen Twint wegen
hoher Gebühren
https://www.20min.ch/story/westschweiz-twint-boykott-in-der-romandie-haendler-fuehlen-sich-abgezockt-103456762
Justin Arber -- Mehrere
Geschäfte in der Romandie haben Twint als Zahlungsmittel
verbannt. Händler werfen dem Unternehmen vor, mit hohen
Gebühren ihre Margen zu zerstören.
Mehrere Westschweizer Läden akzeptieren Twint
nicht mehr.
Sie kritisieren die hohen Gebühren für kleine
Transaktionen.
Grössere Dienstleister hätten zudem grössere
Chancen, bessere Konditionen auszuhandeln.
Mehrere
Geschäfte in der Westschweiz akzeptieren Twint nicht
mehr als Zahlungsmittel. Nicht aus Nostalgie fürs
Bargeld, sondern als Protest gegen Gebühren, die sie als
missbräuchlich empfinden.
«Jetzt
zücken die Leute ihr Telefon und bezahlen per Twint für
ein Gipfeli für zwei Franken. Mit all den Gebühren und
Kommissionen haben wir bei kleinen Transaktionen
praktisch keine Marge mehr», sagt eine der
Verkäuferinnen gegenüber «24heures».
Twint als teure Option
Erschwerend
komme für die kleineren Betriebe hinzu, dass grössere
Ketten in der Lage seien, vorteilhafte Bedingungen
auszuhandeln. Sie bezahlen tiefere Gebühren als kleine
Geschäftsinhaber. Der Detaillistenverband hat Anfang
Juli eine Beschwerde
bei der Wettbewerbskommission eingereicht.
«Es
ist wichtig, unsere Kunden über diese Gebühren
aufzuklären, die für sie unsichtbar sind», erklärt eine
andere Landenbesitzerin gegenüber «24heures». Seit sie
sich Zeit nehme, die Auswirkungen elektronischer
Zahlungen zu erläutern, merkten einige Kunden erstmals,
dass der Händler nicht den gesamten ausgegebenen Betrag
erhält. «Mit dem entgangenen Gewinn des Jahres 2024
hätten wir drei neue Kühlschränke kaufen können», so die
Geschäftsführerin. «Um sich unter Freunden Geld zu
schicken, ist Twint praktisch und gratis. Aber für uns
ist es das nicht: Für uns ist es sogar die teuerste
Option!»
Niemand kennt
Gebührenaufteilung
Am
Ende sei diese Entwicklung auch für die Konsumentinnen
und Konsumenten schlecht, gibt Marc Bähni, Inhaber des
Herrenkleidungsgeschäfts Lygnes und Mitglied des Comité
des intérêts de Carouge, zu bedenken. «Sie glauben, es
sei gratis, dabei zahlen die Händler – und am Ende die
Konsumenten, denn wir haben keine andere Wahl, als diese
Gebühren in unsere Preise einzurechnen.» An jenen
Gebühren seien Worldline, Nexi, Twint, die Banken und
die Netzwerke von Mastercard oder Visa beteiligt. «Und
wie sich das genau verteilt, weiss eigentlich niemand.»
Dennoch
ist vielen Geschäftsbetreibern bewusst, dass das
bargeldlose Bezahlen inzwischen unverzichtbar
geworden ist. Tomé Varela, Direktor der Société
coopérative des commerçants lausannois (SCCL), erklärt,
die Zahlungsmethode habe auch Vorteile: weniger
Kassenfehler, schnelleres Abrechnen am Tagesende,
geringeres Diebstahlrisiko und die Ersparnis der
Bankwege zum Einzahlen von Bargeld.
Gegenüber
20 Minuten sagte Twint im Juli, man sei für konstruktive
Gespräche zu Gebühren immer offen. Dort wo Twint die
Preise selber festlegt, also bei direkten
Zahlungsverträgen mit Twint, seien die Gebühren
transparent deklariert. Händler könnten so selber
prüfen, dass Twint eine der günstigsten Lösungen für sie
sei. Wenn Händler aber Zahlungen über einen dritten
Zahlungsdienstleister akzeptieren, lege dieser die
Preise fest.
Schweiz 30.11.2025: Beschwerden gegen
grosse Firmen, die Bargeld verschwinden lassen wollen:
ÖV, Restaurants, WCs etc. Wenn Bargeld plötzlich nichts mehr wert ist…
Es geschieht schon lange, jetzt, nicht in Zukunft
Das Video zu den ÖV-Beschwerden
(https://youtu.be/79klKnoeBI8)
Wir sehen jeden Tag Menschen, die ausgeschlossen werden –
nicht weil sie kein Geld haben, sondern weil das System
ihnen keine Chance lässt.
🚌 Kein Bargeld im ÖV
📵 Kein Smartphone
💳 Keine Karte
🔋 Leerer Akku
👵 Seniorinnen ohne Apps
👧 Kinder mit Münzgeld
🌍 Touristen ohne passende Zahlungsmittel
Sie wollen bezahlen.
Aber sie dürfen nicht.
Das ist nicht modern.
Das ist unmenschlich.
Darum haben wir offizielle Beschwerden eingereicht – bei
BLS, ZVV, VBSH und BuS Graubünden.
Niemand darf vom ÖV ausgeschlossen werden. Niemand.
Und am 8. März 2026 entscheiden wir alle darüber, ob
Bargeld in der Schweiz geschützt bleibt – oder ob es
schrittweise verschwindet.
Bargeld ist Freiheit.
Bargeld ist Würde.
Bargeld schliesst niemanden aus –
aber seine Abschaffung schliesst viele aus.
🙏 Danke, dass ihr hinschaut.
🙏 Danke, dass ihr teilt.
🙏 Danke, dass ihr mit uns kämpft.