Rechtliches
-- Schweiz: Bundesgesetz über die Währung und
Zahlungsmittel WZG
https://www.efv.admin.ch/de/oeffentliche-zahlungsmittel
Das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel
(WZG) definiert den Schweizer Franken als gesetzliche
Währung. Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten, Münzen
und Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank
(SNB). Banknoten besitzen unbeschränkte Zahlungskraft,
während Münzen auf 100 Stück pro Zahlung begrenzt sind.
Die SNB emittiert Banknoten, während die Swissmint, eine
Einheit der Eidgenössischen Finanzverwaltung, für die
Prägung von Münzen zuständig ist.
1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch
Slowenien haben das Bargeld in der Verfassung verankert:
Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in
Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html
https://t.me/epochtimesde/73278
Nach Ungarn und der Slowakei hat auch Slowenien das Recht
auf Bargeldzahlung in seiner Verfassung festgeschrieben.
61 der 90 Parlamentsbgeordneten stimmten dafür, einen
entsprechenden Artikel in die Verfassung aufzunehmen.
Schleswig-Holstein (4R) am 2.12.2025:
plant Zwang zu E-Geld-"Bürgerkonto":
Digitales Bürgerkonto soll in SH Pflicht werden: Was
das bedeutet
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/digitales-buergerkonto-soll-in-schleswig-holstein-pflicht-werden-was-dies-bedeutet,onlinekonto-100.html
Ab 2028 sollen alle Menschen ein Konto auf dem
Online-Portal des Landes haben. Alle Leistungen werden
digitalisiert.
Stadt Zürich am 3.12.2025: mit Bargeld in
der Verwaltung.
Gemeinderat will keine bargeldlosen Stadtzürcher
Betriebe
https://www.nau.ch/politik/regional/gemeinderat-will-keine-bargeldlosen-stadtzurcher-betriebe-67072602
Keystone-SDA Regional -- Zürich -- Zürich soll in
städtischen Betrieben weiterhin Bargeld akzeptieren: Der
Gemeinderat überwies einen SVP-Vorstoss gegen eine
«Cashless»-Strategie diskussionslos.
Kriminelle RUAG (Waffenfabrik in der
Schweiz, die ihr Geld mit Toten macht) am 4.12.2025:
verbietet Bargeld in den Läden
https://t.me/barbouillech/3548
Zitat:
"Wir informieren Sie, dass wir ab 1. Dezember 2025 sowohl
im Army Liq Shop in Thun als auch im Tech Shop in
Münchenbuchsee keine Bargeldzahlungen mehr annehmen
können."
Auch der ArmyLiqShop der RUAG akzeptiert kein Bargeld
mehr.
Für ein Bundesbetrieb ziemlich seltsam, nicht?
armyliqshop.ch
Krimineller ÖV ohne Bargeld in der Schweiz
am 4.12.2025: diskriminiert einfach so 12% der Menschen
und ist ohne Bargeld KEIN ÖV MEHR - Video vom
30.11.2025:
Wenn Bargeld nichts mehr wert ist – die Wahrheit über
den Ausschluss im ÖV
https://www.youtube.com/watch?v=79klKnoeBI8 --
YouTube-Kanal: Schweizer-Macher
(FBS) -- hochgeladen am 30.11.2025
Zitat - betrifft den ÖV der BLS (Kanton Bern), ZVV
(Kanton Zürich), VBSH (Busverkehr Schaffhausen), Postauto
Graubünden:
-- der ÖV ist KEIN
ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst,
ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne
Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in
Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne
Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit
Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch
irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'')
Das Videoprotokoll:
-- 12% der Mitmenschen werden ausgeschlossen, z.B. arme
Familien ohne Bankkonto (1'22'')
-- Würde und Teilhabe werden durch die E-Sucht für 12% der
Leute nicht realisiert (1'55'')
-- Automaten im ÖV fragen nur nach Karte, der Chauffeur
darf kein Bargeld mehr annehmen, Kunden mit Bargeld werden
ausgeschlossen (2'34'')
-- für viele Menschen ist es eine Katastrophe (3'30'')
-- Mensch mit Bargeld wird vom ÖV ausgeschlossen, Frau
ohne Handy wird vom ÖV ausgeschlossen, Mann will den ÖV
bar bezahlen, ohne dass der Bankier weiss, wohin er reist
(4'1'')
-- DER ÖFFENTLICHE VERKEHR muss für ALLE MENSCHEN DA SEIN
- mit Bargeldverbot ist das NICHT mehr erfüllt (4'15'')
-- Firmen killen das Bargeld Schritt für Schritt OHNE jede
Abstimmung (4'30'')
Die Folgen im ÖV ohne Bargeld: Der ÖV ist KEIN ÖV mehr
-- neue Automaten sind ohne Bargeld, Busfahrer und
Tramfahrer dürfen kein Bargeld annehmen, also müssen Leute
ohne Handy oder Karte schwarz fahren (5'26'') -- dann
kommt für die Erwischten die Geldbusse für etwas, was sie
nicht verhindern konnten: "Das ist unrecht und es ist
gesetzeswidrig" (5'44'') --
-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy
ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute
ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in
Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle
des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen,
bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt
ist (6'20'') --
-- ÖV ist Grundversorgung, Mobilität, und wenn das System
die Zahlung verhindert, das ist UNMENSCHLICH und eine
Geldbusse GESETZESWIDRIG (6'50'')
-- es wurden Beschwerden eingereicht: bei der BLS im
Kanton Bern (21.11.2025), beim ZVV in Zürich (21.11.2025),
beim VBSH in Schaffhausen (17.11.2025) und bei Postauto
Graubünden (24.11.2025) (6'58'')
-- die Betroffenen werden von diesen ÖV-Organisationen
jeden Tag diskriminiert - niemand schaut hin [der kr.
Regierung der Schweiz ist diese Dikriminierung einfach
EGAL] (7'9'')
Confiserie Hofer:
Solothurn am 12.12.2025: Man wird immer
einen Grund gegen das Bargeld finden - aber wer kauft
denn heute noch so süsse, schädliche Zuckersachen?
Solothurner Confiserie will kein Cash – wegen
Einbrüchen
https://www.nau.ch/news/schweiz/solothurner-backerei-will-kein-cash-wegen-einbruchen-67075808
Belinda Schwenter -- Solothurn -- Die Confiserie Hofer in
Solothurn bittet ihre Kundschaft, ohne Bargeld zu zahlen.
Grund sind Einbrüche.
In der Solothurner Confiserie Hofer wird die Kundschaft
gebeten, bargeldlos zu bezahlen.
Grund dafür sind vermehrte Einbrüche, Diebstähle und
Trickbetrüger.
Im Café Knaus hingegen wird trotz Diebstählen nach wie vor
Bargeld bevorzugt.
Ob auf Weihnachtsmärkten oder im normalen Detailhandel –
immer öfter wird bargeldloses Bezahlen zur Regel. Wer
etwas kaufen möchte, greift daher zunehmend zur Bankkarte
oder zu Twint.
So auch in der Solothurner Confiserie Hofer. Hier bittet
man die Kundschaft gar um eine bargeldlose Zahlung. Gleich
beim Eingang weist ein Schild darauf hin: «Infolge
laufender Einbrüche, Diebstähle und Trickbetrügereien
bitten wir Sie, wenn möglich, bargeldlos zu zahlen.»
«Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich»
Die Traditions-Confiserie wurde in den vergangenen Jahren
tatsächlich mehrfach Opfer von Einbrüchen.
«In den letzten zwei Jahren hatten wir zwei grössere
Einbrüche. Jeweils mit einem Schaden im mittleren
fünfstelligen Bereich», berichtet Luc Hofer, Assistent der
Geschäftsleitung, gegenüber Nau.ch. Hinzu kämen
verschiedene Trickdiebstähle.
Auch die Kantonspolizei Solothurn bestätigt, dass die
Confiserie Hofer «in den vergangenen Jahren schon mehrmals
von Einbrüchen betroffen war».
Seit das Hinweisschild platziert wurde, zahlen Kundinnen
und Kunden tatsächlich deutlich seltener bar, wie Hofer
beobachtet. «Ob das am Schild liegt oder eher am
generellen Trend zu mehr Kartenzahlungen, ist schwer zu
sagen.»
Kritik an der Bitte gebe es kaum. «Vereinzelt wird
gefragt, ob man überhaupt noch mit Bargeld bezahlen kann –
meist von älteren Kundinnen und Kunden.»
Cashless bei anderem Geschäft keine Option
Auch andere Geschäfte kämpfen zunehmend mit Einbrüchen und
Diebstählen, so etwa das Café Knaus in Oensingen SO.
Auf Anfrage von Nau.ch bestätigt Inhaber und
Geschäftsführer Samuel Lanz: «Ja, wir hatten in den
letzten drei Jahren leider ebenfalls zwei Einbrüche
beziehungsweise Diebstähle.» Man habe jedoch mit
verbesserten Sicherheitsmassnahmen dagegen reagiert.
Trotzdem setzt das Café Knaus weiterhin auf Bargeld. «Wir
werden nicht auf cashless umstellen», betont Lanz.
Als Begründung nennt er vor allem die hohen Kommissionen
für Kartenzahlungen und Twint. «Diese fressen einen
grossen Teil unserer ohnehin schon kleinen Margen auf.»
Zudem biete Bargeld mehr Betriebssicherheit: System- oder
Softwareausfälle wie bei Kartenzahlungen gebe es beim
altmodischen Bargeld nicht.
Und schliesslich fügt Lanz an: «Bei Bargeld wird in
unserem Betrieb deutlich mehr Trinkgeld gegeben – und das
ist für unser Servicepersonal sehr wichtig.»
Diktatur gegen Bargeld in Usbekistan
13.12.2025: offiziell, um die "Schattenwirtschaft" zu
bekämpfen
https://t.me/infrarotmediensicht/11894
Als erstes Land weltweit hat Usbekistan den Kauf von
Neuwagen, Wohnungen, Alkohol, Tabakwaren und sogar
Trinkwasser mit Bargeld verboten.
Darüber hinaus kann Bargeld nicht mehr zur Bezahlung von
Strom, Kraftstoff, staatlichen Dienstleistungen oder Waren
verwendet werden, die umgerechnet mehr als rund 1.800 Euro
kosten.
Diese Regeln treten am 1. April 2026 in Kraft. Das Land
will damit die „Schattenwirtschaft bekämpfen” und die
Verwendung von Barzahlungen bis 2030 auf ein Minimum
reduzieren.
Zu stolz zum Denken in Zürich am
17.12.2025: ZVV will Bargeld überall ABschaffen:
Linke wollen Bargeld-Befehl für Zürcher ÖV -- Scharfe
Kritik an Plänen
https://www.blick.ch/politik/scharfe-kritik-an-plaenen-linke-wollen-bargeld-befehl-fuer-zuercher-oev-id21525873.html
Mehrere Zürcher Parteien setzen sich gegen eine
vollständige Bargeldabschaffung im Zürcher Verkehrsverbund
ZVV ein. Sie befürchten Nachteile für Kinder, Senioren und
Touristen und fordern alternative analoge Vertriebswege.
24.12.2025: Ja so öppis aber au: Bäckerei
Hug lernt dazu:
Kunden hässig – Schweizer Beck-Kette bricht
Bargeldlos-Versuch ab
https://www.blick.ch/wirtschaft/pfuenderli-wieder-gegen-muenz-kunden-haessig-schweizer-beck-kette-bricht-bargeldlos-versuch-ab-id21546172.html
Nach Protesten von Kunden nimmt die Luzerner Bäckerei Hug
in Rotkreuz ZG wieder Bargeld an. Der Versuch, komplett
auf Twint und Kartenzahlung zu setzen, wurde gestoppt. So
schnell dürfte kein Bäcker mehr Münz und Nötli aus dem
Laden verbannen.
EZB in Grüssel am 26.12.2025: Digitaler
Euro ist da:
DIGITALER EURO EINGEFÜHRT – STILL UND LEISE,
HEILIGABEND 2025
Kurz-Video:
https://www.facebook.com/reel/25990731677191164/?s=single_unit
Am 24. Dezember 2025, während ganz Europa im
Weihnachtsmodus war, wurde der digitale Euro der EZB
eingeführt – vorerst probeweise, über 12 Monate
schrittweise ausgerollt.
Ein Schachzug wie 1913 in den USA, als das
Federal-Reserve-Gesetz an Weihnachten beschlossen wurde:
wenn niemand hinschaut.
❗️Der EU-Rat hat eine offizielle Verhandlungsposition für
den digitalen Euro angenommen.
Der Rahmen soll 2026 zwischen EU-Rat und EU-Parlament
verhandelt werden.
Der digitale Euro soll online & offline funktionieren.
💶 Parallel dazu wurden neue Euro-Banknoten angekündigt,
die langfristig die alten ersetzen sollen.
➡️ Signal: Die Zukunft gehört der CBDC – Central Bank
Digital Currency.
🎁 Weihnachtsgeschenk der EZB für 2026:
Ein neues Geldsystem – und viele Bürger haben es nicht
einmal bemerkt.
🎙 Im Video: Christine Lagarde, Präsidentin der
Europäischen Zentralbank (EZB)
KAMPF gegen Postauto am 29.12.2025: wegen
Bargeldverweigerung im Kanton Graubünden:
Bündner Rentnerin (77) kämpft fürs
Postauto-Billett mit Münz
https://www.blick.ch/wirtschaft/8000-unterschriften-gesammelt-buendner-rentnerin-77-kaempft-fuers-postauto-billett-mit-muenz-id21555861.html
Weitergeleitet von Glenn. Es ist ganz einfach. Man bietet
Ihnen das Bargeld an. Wenn Sie es nicht annehmen, fährt
man umsonst.
Der Artikel:
Patrik Berger -- Redaktor
Wirtschaft
In Graubünden kann man das Postauto-Ticket nicht
mehr beim Chauffeur lösen. Die Fahrten muss man zudem
digital bezahlen. Der Widerstand dagegen ist gross.
Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR ist der kämpferische
Kopf hinter den Protesten.
Seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember kann man in
Bündner Postautos beim Chauffeur kein Billett mehr
kaufen. Tickets gibts nur noch digital. Etwa an
Mini-Automaten in den Postautos. Dort können Fahrgäste
die Strecke eingeben und mit der Kreditkarte bezahlen. Das
Ticket wird dann direkt auf die Karte geladen.
Ausserdem gibt es für das System Wertkarten zu kaufen.
Ansonsten sind Ticketkäufe auch über die SBB-App und
andere digitale Verkaufsstellen möglich.
Bei vielen Kundinnen und Kunden kommt diese Änderung
gar nicht gut an. Sie wollen ihr Billett weiterhin beim
Chauffeur lösen. Und das Ticket auch mit Münz oder Nötli
bezahlen. Der Widerstand gegen das digitale Bezahlen ist
gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR hat eine
Petition mit dem Titel «Postauto ohne Bargeld NEIN!»
lanciert. Innert weniger Wochen sind so 8078
Unterschriften zusammengekommen. Die kämpferische
Rentnerin hat sie heute Morgen in Chur GR Roger Walder
(51), dem Leiter Region Ost von Postauto, übergeben.
«Eine krasse Diskriminierung»
«Dass man im Postauto nicht mehr mit Bargeld bezahlen
kann, ist eine krasse Diskriminierung», sagt sie zu
Blick. «Und zwar von verschiedenen Gruppen von
Steuerzahlern. Von älteren Menschen und Behinderten.
Aber auch von Kindern oder Menschen, die einfach mit
Bargeld bezahlen wollen», sagt Caminada, die selber im
Rollstuhl sitzt. «Wir dürfen es nicht in Kauf nehmen,
dass ein Staatsbetrieb so mit seinen Kundinnen und
Kunden umgeht.» Zumal es im gleichen Stil weitergehe. Im
Kanton Tessin will Postauto per Ende 2026 eine Regelung
wie in Graubünden einführen.
Für Berta Caminada ist klar: «Mehr als 8000 Unterschriften
für ein kantonales Anliegen ist ein sehr starkes Zeichen,
das auch die Bündner Regierung und der Bündner Grosse Rat
nicht ignorieren kann.» Sie fordert vom Kanton Graubünden
ein Gesetz, das Betriebe zur Annahme von Bargeld
verpflichtet. Analog der neuen Regelung im Kanton Genf, wo
Beizen und Hotels auch künftig Münz und Nötli akzeptieren
müssen. «Sollte sich der Grosse Rat in Graubünden nicht
dazu durchringen, werde ich eine kantonale Volksinitiative
lancieren», gibt sich Caminada kämpferisch. «Und das mit
77 Jahren! Ich war nie in einer Partei und politisch nie
aktiv. Aber das geht zu weit!»
Widerstand fürs Bargeld am 29.12.2025:
Flugblätter mit klarer Kampfansage gegen die kriminellen
ÖV-Organisationen:
Nie mehr Bargeldverbote im öffentlichen Verkehr – eine
klare Kampfansage
https://t.me/standpunktgequake/220953
Immer mehr Verkehrsbetriebe in der Schweiz drängen auf
bargeldloses Bezahlen: Ticketautomaten verschwinden, Käufe
im Fahrzeug werden gestrichen, digitale Lösungen sind oft
die einzige Möglichkeit. Das sei verfassungswidrig, finden
die Aktivisten von Schweiz-macher.ch und reichen deshalb
offizielle Beschwerden ein – derzeit gegen die BLS (Bern),
den ZVV (Zürich), den VBSH (Schaffhausen) und BuS
(Graubünden). Weitere sollen folgen. Wer in seinem Kanton
oder auf seiner Linie betroffen ist, kann sich melden.
kontakt@fbschweiz.ch oder Sie Rufen uns an 0840 12 34 56
Besonders betroffen sind Ältere ohne Smartphone, Kinder
und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Touristen und
alle, die kein Bankkonto haben. Der Verein argumentiert:
Wenn der Staat selbst keine Möglichkeit bietet, mit
Bargeld ein Ticket zu lösen, dürfe er auch keine Busse
verhängen – das verstoße gegen nulla poena sine lege und
den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.
Zusätzlich versenden die Aktivisten einen offenen Brief an
Kantone, Städte und Verkehrsbetriebe und fordern klare
Regelungen: Bargeld muss überall im ÖV akzeptiert werden,
niemand darf diskriminiert werden. Wer mitmachen will,
kann den offenen Brief online unterschreiben.
https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/
Der Kampf hat bereits Rückenwind: Eine Petition gegen das
bargeldlose Postauto in Graubünden, initiiert von der
77-jährigen Berta Caminada aus Bonaduz (selbst im
Rollstuhl), hat über 8000 Unterschriften gesammelt. Sie
hat die Liste kürzlich dem Postauto-Regionalleiter
übergeben und droht mit einer kantonalen Volksinitiative,
falls der Grosse Rat nicht handelt – ähnlich wie im Kanton
Genf, wo ein Gesetz die Bargeldakzeptanz in
Gastrobetrieben vorschreibt.
Bargeld ist mehr als Kleingeld, betonen die Initianten: Es
steht für Freiheit, Teilhabe und Schutz vor Ausschluss.
Der Verein bleibt dran – für echte Wahlfreiheit im
öffentlichen Verkehr. Alle Infos und Spendenmöglichkeiten
gibt es auf schweiz-macher.ch
unerwartet gute Nachrichten
BARGELD in China am 30.12.2025: China
macht BARGELD VERPFLICHTEND...ja richtig gelesen
https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com
Telegram mit Übersetzung:
https://t.me/matthiaslangwasser/7512
doch kein CBDC-Horror in China!
Die neuen Vorschriften der Volksbank von China (PBOC),
wirksam ab Februar 2026, verlangen, dass physisches
RMB-Bargeld akzeptiert werden muss und diskriminierende
Maßnahmen verbieten. Artikel 4 regelt wahrscheinlich
(Gesetzesentwurf ist noch nicht öffentlich) die praktische
Umsetzung, insbesondere für persönliche Transaktionen in
Handel, Verkehr und öffentlichen Dienstleistungen, und
schützt ältere sowie ländliche Nutzer vor digitaler
Ausgrenzung.
ℹ️ mehr Info
China People’s Bank of China (PBOC) gemeinsam mit
Nationaler Entwicklungs- und Reformkommission sowie
Nationaler Finanzregulierungsbehörde
→ Die drei Behörden haben am 19. Dezember 2025 die „Regeln
zu RMB-Bargeldannahme und -service“ veröffentlicht; sie
treten am 1. Februar 2026 in Kraft.
→ Danach gilt: Bargeld darf (außer in gesetzlich
geregelten Ausnahmefällen) nicht abgelehnt, nicht
verweigert oder durch diskriminierende Regeln
benachteiligt werden.
Quelle:
https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com
Protest gegen Postauto AG am 30.12.2025:
1) BARGELD - 2) Heizungen=laute Staubsauger - 3)
Haltestellenbuchten fehlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.12.2025
Hallo Postauto:
1) Können SIE Bargeld GARANTIEREN bitte? Krieg gegen
Bargeld VERMEIDEN!
2) Können SIE Heizungen in Poschis installieren, die
KEINEN LÄRM machen?
Denn die Heizungen in den neuen Poschis machen Lärm wie
ein alter Staubsauger - ich bekomme einen Gehörschaden. So
etwas Gruusiges im Poschi mit Staubsaugerlärm habe ich
noch NIE erlebt vorher, man kann im Winter nicht mehr
Poschi fahren!
3) Poschis sollen Haltestellen mit Bucht haben, damit die
Autofahrer nicht wütend auf das Poschi werden - bestehen
SIE bei allen Stationen auf eine Haltestellenbucht - die
Gemeinden müssen SPUREN!
Strecke: Laufen-Balsthal-Holderbank B130+B94
Wieso reklamieren die Chauffeure und Chauffeusen nicht,
wenn die Heizungen wie ein lauter Staubsauger sind?
Grausamer Arbeitsplatz im Poschi.
Machen Sie die Poschis zu einem Bijou mit BARGELD und
sicher nicht zu einem bargeldlosen lauten Staubsauger, der
Autoschlangen verursacht. Das hat KEINE Zukunft.
Michael Palomino, Basel
077-990 25 64
Satanisten-Freimaurer-Bankeneliten in der
Schweiz am 30.12.2025: wollen wenigstens das Kleingeld
abschaffen:
Erste Schweizer Banken nehmen kein Münz mehr an -- Das Sparschwein ist tot
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-sparschwein-ist-tot-erste-schweizer-banken-nehmen-kein-muenz-mehr-an-id21558109.html
Münzen einzahlen wird zur Geduldsprobe: Gewisse Banken
akzeptieren gar kein Kleingeld mehr, andere erheben
saftige Gebühren. Die Migros Bank lehnt Münz komplett
ab. Bei anderen Banken müssen Sparer das Kleingeld
mühsam rollen, bevor sie es aufs Konto einzahlen können.
Patrik_Berger_Redaktor Wirtschaft Desk_Ringier
Blick_1-Bearbeitet.jpg
Patrik Berger
Redaktor Wirtschaft
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind wie gemacht
für einen Blick auf die Finanzen. Schnell wird klar: Da
hat sich ganz schön viel Münz angesammelt. Also ab zur
Bank damit! Wer es aufs Konto einzahlen will, merkt
schnell: So einfach geht das gar nicht. Entweder nimmt die
Hausbank gar kein Münz entgegen. Oder nur wenn man
Vorarbeit leistet und die Münzen eigenhändig in Rollen à
50 Stück einwickelt. Eine nervige Sache!
Kürzlich hat etwa die Postfinance ihre Einzahlautomaten
ausser Betrieb genommen. Bei ihnen konnte man das
Kleingeld bequem in eine Öffnung kippen und das Geld
direkt auf sein Postkonto einzahlen. Ohne Mehraufwand,
ohne Gebühren. Tempi passati. Kundinnen und Kunden von
Postfinance mit Postcard können am Schalter bis zu 20
Einzahlungen in bar pro Monat auf das eigene Konto machen.
Und zwar kostenlos – falls sie das Münz selber rollen.
«Das Münzrollenpapier ist kostenlos am Schalter
erhältlich», sagt eine Sprecherin zu Blick. «Sind die
Rollen nicht vorgefertigt, verlangt die Post eine
Aufwandsentschädigung, um das Münz zu verpacken.» Die
Kosten variieren je nach Aufwand und betragen im Minimum 5
Franken.
Mit dem Sparschwein in die Filiale?
Bei der Migros Bank schaut in die Röhre, wer mit dem
Sparschwein unter dem Arm in die Filiale marschiert.
Münzen nimmt die Migros Bank nicht entgegen. Eine Bank,
die kein Münz akzeptiert? Das überrascht! «Bei der Migros
Bank können keine Münzen einbezahlt werden, weder am
Schalter noch an Bancomaten», sagt eine Sprecherin zu
Blick. «Dies aufgrund des rückläufigen Gebrauchs von
Bargeld», erklärt sie.
Auch bei der Berner Kantonalbank brennt an, wer mit Münz
am Schalter steht. «Im Zuge der Modernisierung ihrer
Standorte hat sich die BEKB vom klassischen
Schaltergeschäft verabschiedet und bietet die Einzahlung
von Münzen am Schalter nicht mehr an», heisst es aus Bern.
Immerhin: Die BEKB betreibt 60 Bancomaten mit
Münzeinzahlfunktion. Bis 200 Franken ist das gratis. Von
201 bis 500 Franken kostet der Service einen Fünfliber.
Von 501 bis 1000 Franken ein Zehnernötli. Wer mehr
einzahlen will, zahlt 1 Prozent des Betrages an Gebühren.
Einzahlung bis 500 Franken gratis
Deutlich besser haben es da Kundinnen und Kunden der
Zürcher Kantonalbank (ZKB). Sie können ihr Kleingeld
(Münz) kostenlos und selbständig an Automaten einzahlen.
«Während den Öffnungszeiten können sie sich gerne an die
Mitarbeitenden wenden, die sie für die Einzahlung am
Automaten unterstützen», sagt ein Sprecher. 50 solcher
Automaten hat die ZKB in Betrieb.
Auch am Schalter kann man Münz kostenlos auf sein
ZKB-Konto einzahlen. Mühsam selber rollen wie bei der
Postfiance muss man das Kleingeld nicht. Einzige
Einschränkung: «Bei losen Kleingeld-Einlieferungen wird ab
einem Betrag von CHF 500.- eine Bearbeitungsgebühr von 3
Prozent des Bruttobetrages verrechnet», führt der Sprecher
aus.
Junge Sparer haben Glück bei Raiffeisen
Bei der Raiffeisen kann man noch mit dem Sparsäuli
vorbeikommen. «Sofern die Schalter durch Mitarbeitende
betreut werden, wird das ‹Münz› im Sparschwein akzeptiert.
Kundinnen und Kunden müssen dieses nicht einrollen», sagt
eine Sprecherin zu Blick. Für die Bareinzahlung von Münzen
am Schalter empfiehlt Raiffeisen Schweiz den
Raiffeisenbanken eine Gebühr von fünf Prozent des
einbezahlten Gesamtbetrags beziehungsweise mindestens fünf
Franken.
Am Automaten ist es günstiger: Drei Prozent des
einbezahlten Gesamtbetrages werden fällig oder mindestens
drei Franken. Die Genossenschaftsbank hat derzeit 485
Bancomaten, bei denen man auch Münz einzahlen kann. Junge
Sparer haben Glück bei der Raiffeisen: Für
YoungMember-Konten, Jugendsparkonten und
Geschenksparkonten empfiehlt Raiffeisen Schweiz keine
Gebühr zu erheben. Jede Raiffeisenbank entscheidet aber
für sich, wie hoch die Gebühren für Einzahlungen sind.
Die UBS hat eine Anfrage von Blick unbeantwortet gelassen.
Kanton Basel-Land am 31.12.2025:
Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart unterwegs" gegen
Bargeld

Kanton Basel-Land am 31.12.2025: Kriminelle BLT mit der
Werbung "Smart unterwegs" gegen Bargeld [1]
Hoffentlich merken ALLE, dass DAS der FALSCHE Weg ist!
Baselland-Transport BLT mit der Werbung "Smart unterwegs"
z.B. an der Haltestelle Landrerstrasse in Reinach
Hier fehlt z.B. ein Kleber: IMMER BAR ZAHLEN - gegen
Spionage!
Gruss, 💪🔔☃️