BARGELD. Me 06 - ab 1.12.2025



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Bargeld. Meldungen 06 - ab 1.12.2025

Bargeld
                      abschaffen ist totale Diskriminierung und
                      Nötigung    16.10.2025: Es fehlt eine Liste von
                          Rassisten, die das Bargeld boykottieren: SBB
                          am WC, SBB im Speisewagen Basel-Biel - Banken
                          - Parkhäuser - Tankstellen etc.
Bargeld abschaffen ist totale Diskriminierung und Nötigung [1] - 16.10.2025: Es fehlt eine Liste von Rassisten, die das Bargeld boykottieren: SBB am WC, SBB im Speisewagen Basel-Biel - Banken - Parkhäuser - Tankstellen etc.  [2]

-- SBB am WC
-- SBB im Speisewagen Basel-Biel
-- Banken
-- Parkhäuser
-- Tankstellen
-- Kanton Zürich VBZ im Busverkehr
-- Kanton Luzern Busverkehr
-- 5.11.2025: Globus-Restaurants in Zürich und Basel
-- 10.11.2025: Postauto Graubünden will ab 14.12.2025 KEIN BARGELD mehr annehmen
-- 12.11.2025: Luzern: Konditorei "Poushe-Strudel" verweigert Bargeld
-- 12.11.2025: Weihnachtsmarkt in Zürich ohne Bargeld: Firma "Polarzauber AG" in Schlieren droht mit Geldbussen bis 500 Franken, wer Bargeld annimmt - BOYKOTTIEREN!
-- 13.11.2025: Luzern: Weihnachtsmarkt "Eiszauber" verweigert Bargeld - BOYKOTTIEREN!
-- 14.11.2025: Kunsthaus Zürich will ab 2026 wieder Bargeld akzeptieren
-- 20.11.2025: Kriminelle Bäckerei Hug verbietet Bargeld in 2 Bäckereien (Zürich und Rothkreuz)
-- 4.12.2025: Kriminelle RUAG (Waffenfabrik in der Schweiz) verweigert Bargeld in ihren Läden


Krimineller ÖV ohne Bargeld in der Schweiz am 4.12.2025: diskriminiert einfach so 12% der Menschen und ist ohne Bargeld KEIN ÖV MEHR - Video vom 30.11.2025:
Wenn Bargeld nichts mehr wert ist – die Wahrheit über den Ausschluss im ÖV
https://www.youtube.com/watch?v=79klKnoeBI8 -- YouTube-Kanal: Schweizer-Macher (FBS) -- hochgeladen am 30.11.2025

Zitat - betrifft den ÖV der BLS (Kanton Bern), ZVV (Kanton Zürich), VBSH (Busverkehr Schaffhausen), Postauto Graubünden:
-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'')


Schweiz am 14.11.2025: Das Bargeldverbot bricht gleich mehrere Grundrechte
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123104

⚖️ Art. 8 Abs. 2 BV – Diskriminierungsverbot:
Ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder ohne digitale Zugang werden ausgeschlossen.

🏪 Art. 27 BV – Wirtschaftsfreiheit:
Standbetreiber dürfen nicht mehr selbst entscheiden, wie sie handeln und abrechnen.

⚖️ Art. 36 BV – Verhältnismässigkeit:
Ein vollständiges Bargeldverbot ist gesetzlich nicht gestützt und unverhältnismässig.
Mehr Sicherheit liesse sich auch ohne Bevormundung schaffen.

💰 WZG – Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel:
Bargeld ist und bleibt das einzige gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel der Schweiz.

📚 Das Bundesgericht hat in BGE 146 I 11 klargestellt: Auch Private auf öffentlichem Grund müssen Grundrechte wahren.
Diese Pflicht wird hier missachtet.

🕊 Denn Noten und Münzen sind mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichbehandlung.

🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!

Widerstand am 21.11.2025:
Rezept von David Brunner: Auf Barzahlung beharren, Polizei aufbieten und Anzeige erstatten
https://t.me/standpunktgequake/216180


Schweiz am 24.11.2025: Die kriminellen WEF-Puppen-Regierungen ohne Bargeld sollen auf den Mond! - Koller kommt mit der Bargeld-Initiative:
Die Schweiz und ihre Liebe zum Bargeld: Finger weg von unseren Nötli!
https://www.blick.ch/politik/die-schweiz-und-ihre-liebe-zum-bargeld-finger-weg-von-unseren-noetli-id21445987.html

17.11.2025: Das Bargeld ist im EU-Verbraucherrecht GESICHERT - Beschwerden schreiben:
Aufruf an alle Bargeldrebellen – Jetzt wird zurückgeschlagen!
https://t.me/Bargeldrebellen/7


1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch Slowenien haben das Bargeld in der Verfassung verankert:
Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Rechtliches

-- Schweiz: Bundesgesetz über die Währung und Zahlungsmittel WZG
https://www.efv.admin.ch/de/oeffentliche-zahlungsmittel

Das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel (WZG) definiert den Schweizer Franken als gesetzliche Währung. Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten, Münzen und Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Banknoten besitzen unbeschränkte Zahlungskraft, während Münzen auf 100 Stück pro Zahlung begrenzt sind. Die SNB emittiert Banknoten, während die Swissmint, eine Einheit der Eidgenössischen Finanzverwaltung, für die Prägung von Münzen zuständig ist.




1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch Slowenien haben das Bargeld in der Verfassung verankert:
Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html
https://t.me/epochtimesde/73278

Nach Ungarn und der Slowakei hat auch Slowenien das Recht auf Bargeldzahlung in seiner Verfassung festgeschrieben. 61 der 90 Parlamentsbgeordneten stimmten dafür, einen entsprechenden Artikel in die Verfassung aufzunehmen.




Schleswig-Holstein (4R) am 2.12.2025: plant Zwang zu E-Geld-"Bürgerkonto":
Digitales Bürgerkonto soll in SH Pflicht werden: Was das bedeutet
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/digitales-buergerkonto-soll-in-schleswig-holstein-pflicht-werden-was-dies-bedeutet,onlinekonto-100.html

Ab 2028 sollen alle Menschen ein Konto auf dem Online-Portal des Landes haben. Alle Leistungen werden digitalisiert.



Stadt Zürich am 3.12.2025: mit Bargeld in der Verwaltung.
Gemeinderat will keine bargeldlosen Stadtzürcher Betriebe
https://www.nau.ch/politik/regional/gemeinderat-will-keine-bargeldlosen-stadtzurcher-betriebe-67072602

Keystone-SDA Regional -- Zürich -- Zürich soll in städtischen Betrieben weiterhin Bargeld akzeptieren: Der Gemeinderat überwies einen SVP-Vorstoss gegen eine «Cashless»-Strategie diskussionslos.




Kriminelle RUAG (Waffenfabrik in der Schweiz, die ihr Geld mit Toten macht) am 4.12.2025: verbietet Bargeld in den Läden
https://t.me/barbouillech/3548

Zitat:

"Wir informieren Sie, dass wir ab 1. Dezember 2025 sowohl im Army Liq Shop in Thun als auch im Tech Shop in Münchenbuchsee keine Bargeldzahlungen mehr annehmen können."

Auch der ArmyLiqShop der RUAG akzeptiert kein Bargeld mehr.
Für ein Bundesbetrieb ziemlich seltsam, nicht?

armyliqshop.ch



Krimineller ÖV ohne Bargeld in der Schweiz am 4.12.2025: diskriminiert einfach so 12% der Menschen und ist ohne Bargeld KEIN ÖV MEHR - Video vom 30.11.2025:
Wenn Bargeld nichts mehr wert ist – die Wahrheit über den Ausschluss im ÖV
https://www.youtube.com/watch?v=79klKnoeBI8 -- YouTube-Kanal: Schweizer-Macher (FBS) -- hochgeladen am 30.11.2025

Zitat - betrifft den ÖV der BLS (Kanton Bern), ZVV (Kanton Zürich), VBSH (Busverkehr Schaffhausen), Postauto Graubünden:
-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'')

Das Videoprotokoll:

-- 12% der Mitmenschen werden ausgeschlossen, z.B. arme Familien ohne Bankkonto (1'22'')
-- Würde und Teilhabe werden durch die E-Sucht für 12% der Leute nicht realisiert (1'55'')
-- Automaten im ÖV fragen nur nach Karte, der Chauffeur darf kein Bargeld mehr annehmen, Kunden mit Bargeld werden ausgeschlossen (2'34'')
-- für viele Menschen ist es eine Katastrophe (3'30'')
-- Mensch mit Bargeld wird vom ÖV ausgeschlossen, Frau ohne Handy wird vom ÖV ausgeschlossen, Mann will den ÖV bar bezahlen, ohne dass der Bankier weiss, wohin er reist (4'1'')

-- DER ÖFFENTLICHE VERKEHR muss für ALLE MENSCHEN DA SEIN - mit Bargeldverbot ist das NICHT mehr erfüllt (4'15'')

-- Firmen killen das Bargeld Schritt für Schritt OHNE jede Abstimmung (4'30'')


Die Folgen im ÖV ohne Bargeld: Der ÖV ist KEIN ÖV mehr

-- neue Automaten sind ohne Bargeld, Busfahrer und Tramfahrer dürfen kein Bargeld annehmen, also müssen Leute ohne Handy oder Karte schwarz fahren (5'26'') -- dann kommt für die Erwischten die Geldbusse für etwas, was sie nicht verhindern konnten: "Das ist unrecht und es ist gesetzeswidrig" (5'44'') --

-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'') --

-- ÖV ist Grundversorgung, Mobilität, und wenn das System die Zahlung verhindert, das ist UNMENSCHLICH und eine Geldbusse GESETZESWIDRIG (6'50'')

-- es wurden Beschwerden eingereicht: bei der BLS im Kanton Bern (21.11.2025), beim ZVV in Zürich (21.11.2025), beim VBSH in Schaffhausen (17.11.2025) und bei Postauto Graubünden (24.11.2025) (6'58'')

-- die Betroffenen werden von diesen ÖV-Organisationen jeden Tag diskriminiert - niemand schaut hin [der kr. Regierung der Schweiz ist diese Dikriminierung einfach EGAL] (7'9'')




Confiserie Hofer:
Solothurn am 12.12.2025: Man wird immer einen Grund gegen das Bargeld finden - aber wer kauft denn heute noch so süsse, schädliche Zuckersachen?
Solothurner Confiserie will kein Cash – wegen Einbrüchen
https://www.nau.ch/news/schweiz/solothurner-backerei-will-kein-cash-wegen-einbruchen-67075808

Belinda Schwenter -- Solothurn -- Die Confiserie Hofer in Solothurn bittet ihre Kundschaft, ohne Bargeld zu zahlen. Grund sind Einbrüche.

In der Solothurner Confiserie Hofer wird die Kundschaft gebeten, bargeldlos zu bezahlen.
Grund dafür sind vermehrte Einbrüche, Diebstähle und Trickbetrüger.
Im Café Knaus hingegen wird trotz Diebstählen nach wie vor Bargeld bevorzugt.

Ob auf Weihnachtsmärkten oder im normalen Detailhandel – immer öfter wird bargeldloses Bezahlen zur Regel. Wer etwas kaufen möchte, greift daher zunehmend zur Bankkarte oder zu Twint.

So auch in der Solothurner Confiserie Hofer. Hier bittet man die Kundschaft gar um eine bargeldlose Zahlung. Gleich beim Eingang weist ein Schild darauf hin: «Infolge laufender Einbrüche, Diebstähle und Trickbetrügereien bitten wir Sie, wenn möglich, bargeldlos zu zahlen.»

«Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich»
Die Traditions-Confiserie wurde in den vergangenen Jahren tatsächlich mehrfach Opfer von Einbrüchen.

«In den letzten zwei Jahren hatten wir zwei grössere Einbrüche. Jeweils mit einem Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich», berichtet Luc Hofer, Assistent der Geschäftsleitung, gegenüber Nau.ch. Hinzu kämen verschiedene Trickdiebstähle.

Auch die Kantonspolizei Solothurn bestätigt, dass die Confiserie Hofer «in den vergangenen Jahren schon mehrmals von Einbrüchen betroffen war».

Seit das Hinweisschild platziert wurde, zahlen Kundinnen und Kunden tatsächlich deutlich seltener bar, wie Hofer beobachtet. «Ob das am Schild liegt oder eher am generellen Trend zu mehr Kartenzahlungen, ist schwer zu sagen.»

Kritik an der Bitte gebe es kaum. «Vereinzelt wird gefragt, ob man überhaupt noch mit Bargeld bezahlen kann – meist von älteren Kundinnen und Kunden.»

Cashless bei anderem Geschäft keine Option
Auch andere Geschäfte kämpfen zunehmend mit Einbrüchen und Diebstählen, so etwa das Café Knaus in Oensingen SO.

Auf Anfrage von Nau.ch bestätigt Inhaber und Geschäftsführer Samuel Lanz: «Ja, wir hatten in den letzten drei Jahren leider ebenfalls zwei Einbrüche beziehungsweise Diebstähle.» Man habe jedoch mit verbesserten Sicherheitsmassnahmen dagegen reagiert.

Trotzdem setzt das Café Knaus weiterhin auf Bargeld. «Wir werden nicht auf cashless umstellen», betont Lanz.

Als Begründung nennt er vor allem die hohen Kommissionen für Kartenzahlungen und Twint. «Diese fressen einen grossen Teil unserer ohnehin schon kleinen Margen auf.»

Zudem biete Bargeld mehr Betriebssicherheit: System- oder Softwareausfälle wie bei Kartenzahlungen gebe es beim altmodischen Bargeld nicht.

Und schliesslich fügt Lanz an: «Bei Bargeld wird in unserem Betrieb deutlich mehr Trinkgeld gegeben – und das ist für unser Servicepersonal sehr wichtig.»



Diktatur gegen Bargeld in Usbekistan 13.12.2025: offiziell, um die "Schattenwirtschaft" zu bekämpfen
https://t.me/infrarotmediensicht/11894

Als erstes Land weltweit hat Usbekistan den Kauf von Neuwagen, Wohnungen, Alkohol, Tabakwaren und sogar Trinkwasser mit Bargeld verboten.

Darüber hinaus kann Bargeld nicht mehr zur Bezahlung von Strom, Kraftstoff, staatlichen Dienstleistungen oder Waren verwendet werden, die umgerechnet mehr als rund 1.800 Euro kosten.

Diese Regeln treten am 1. April 2026 in Kraft. Das Land will damit die „Schattenwirtschaft bekämpfen” und die Verwendung von Barzahlungen bis 2030 auf ein Minimum reduzieren.





Zu stolz zum Denken in Zürich am 17.12.2025: ZVV will Bargeld überall ABschaffen:
Linke wollen Bargeld-Befehl für Zürcher ÖV -- Scharfe Kritik an Plänen
https://www.blick.ch/politik/scharfe-kritik-an-plaenen-linke-wollen-bargeld-befehl-fuer-zuercher-oev-id21525873.html

Mehrere Zürcher Parteien setzen sich gegen eine vollständige Bargeldabschaffung im Zürcher Verkehrsverbund ZVV ein. Sie befürchten Nachteile für Kinder, Senioren und Touristen und fordern alternative analoge Vertriebswege.




24.12.2025: Ja so öppis aber au: Bäckerei Hug lernt dazu:
Kunden hässig – Schweizer Beck-Kette bricht Bargeldlos-Versuch ab
https://www.blick.ch/wirtschaft/pfuenderli-wieder-gegen-muenz-kunden-haessig-schweizer-beck-kette-bricht-bargeldlos-versuch-ab-id21546172.html

Nach Protesten von Kunden nimmt die Luzerner Bäckerei Hug in Rotkreuz ZG wieder Bargeld an. Der Versuch, komplett auf Twint und Kartenzahlung zu setzen, wurde gestoppt. So schnell dürfte kein Bäcker mehr Münz und Nötli aus dem Laden verbannen.




EZB in Grüssel am 26.12.2025: Digitaler Euro ist da:
DIGITALER EURO EINGEFÜHRT – STILL UND LEISE, HEILIGABEND 2025
Kurz-Video: https://www.facebook.com/reel/25990731677191164/?s=single_unit

Am 24. Dezember 2025, während ganz Europa im Weihnachtsmodus war, wurde der digitale Euro der EZB eingeführt – vorerst probeweise, über 12 Monate schrittweise ausgerollt.
Ein Schachzug wie 1913 in den USA, als das Federal-Reserve-Gesetz an Weihnachten beschlossen wurde: wenn niemand hinschaut.
❗️Der EU-Rat hat eine offizielle Verhandlungsposition für den digitalen Euro angenommen.
Der Rahmen soll 2026 zwischen EU-Rat und EU-Parlament verhandelt werden.
Der digitale Euro soll online & offline funktionieren.
💶 Parallel dazu wurden neue Euro-Banknoten angekündigt, die langfristig die alten ersetzen sollen.
➡️ Signal: Die Zukunft gehört der CBDC – Central Bank Digital Currency.
🎁 Weihnachtsgeschenk der EZB für 2026:
Ein neues Geldsystem – und viele Bürger haben es nicht einmal bemerkt.
🎙 Im Video: Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB)



KAMPF gegen Postauto am 29.12.2025: wegen Bargeldverweigerung im Kanton Graubünden:
Bündner Rentnerin (77) kämpft fürs Postauto-Billett mit Münz
https://www.blick.ch/wirtschaft/8000-unterschriften-gesammelt-buendner-rentnerin-77-kaempft-fuers-postauto-billett-mit-muenz-id21555861.html

Weitergeleitet von Glenn. Es ist ganz einfach. Man bietet Ihnen das Bargeld an. Wenn Sie es nicht annehmen, fährt man umsonst.

Der Artikel:

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft

In Graubünden kann man das Postauto-Ticket nicht mehr beim Chauffeur lösen. Die Fahrten muss man zudem digital bezahlen. Der Widerstand dagegen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR ist der kämpferische Kopf hinter den Protesten.

Seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember kann man in Bündner Postautos beim Chauffeur kein Billett mehr kaufen. Tickets gibts nur noch digital. Etwa an Mini-Automaten in den Postautos. Dort können Fahrgäste die Strecke eingeben und mit der Kreditkarte bezahlen. Das Ticket wird dann direkt auf die Karte geladen. Ausserdem gibt es für das System Wertkarten zu kaufen. Ansonsten sind Ticketkäufe auch über die SBB-App und andere digitale Verkaufsstellen möglich. 

Bei vielen Kundinnen und Kunden kommt diese Änderung gar nicht gut an. Sie wollen ihr Billett weiterhin beim Chauffeur lösen. Und das Ticket auch mit Münz oder Nötli bezahlen. Der Widerstand gegen das digitale Bezahlen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR hat eine Petition mit dem Titel «Postauto ohne Bargeld NEIN!» lanciert. Innert weniger Wochen sind so 8078 Unterschriften zusammengekommen. Die kämpferische Rentnerin hat sie heute Morgen in Chur GR Roger Walder (51), dem Leiter Region Ost von Postauto, übergeben.

«Eine krasse Diskriminierung»

«Dass man im Postauto nicht mehr mit Bargeld bezahlen kann, ist eine krasse Diskriminierung», sagt sie zu Blick. «Und zwar von verschiedenen Gruppen von Steuerzahlern. Von älteren Menschen und Behinderten. Aber auch von Kindern oder Menschen, die einfach mit Bargeld bezahlen wollen», sagt Caminada, die selber im Rollstuhl sitzt. «Wir dürfen es nicht in Kauf nehmen, dass ein Staatsbetrieb so mit seinen Kundinnen und Kunden umgeht.» Zumal es im gleichen Stil weitergehe. Im Kanton Tessin will Postauto per Ende 2026 eine Regelung wie in Graubünden einführen.

Für Berta Caminada ist klar: «Mehr als 8000 Unterschriften für ein kantonales Anliegen ist ein sehr starkes Zeichen, das auch die Bündner Regierung und der Bündner Grosse Rat nicht ignorieren kann.» Sie fordert vom Kanton Graubünden ein Gesetz, das Betriebe zur Annahme von Bargeld verpflichtet. Analog der neuen Regelung im Kanton Genf, wo Beizen und Hotels auch künftig Münz und Nötli akzeptieren müssen. «Sollte sich der Grosse Rat in Graubünden nicht dazu durchringen, werde ich eine kantonale Volksinitiative lancieren», gibt sich Caminada kämpferisch. «Und das mit 77 Jahren! Ich war nie in einer Partei und politisch nie aktiv. Aber das geht zu weit!»



Widerstand fürs Bargeld am 29.12.2025: Flugblätter mit klarer Kampfansage gegen die kriminellen ÖV-Organisationen:
Nie mehr Bargeldverbote im öffentlichen Verkehr – eine klare Kampfansage
https://t.me/standpunktgequake/220953

Immer mehr Verkehrsbetriebe in der Schweiz drängen auf bargeldloses Bezahlen: Ticketautomaten verschwinden, Käufe im Fahrzeug werden gestrichen, digitale Lösungen sind oft die einzige Möglichkeit. Das sei verfassungswidrig, finden die Aktivisten von Schweiz-macher.ch und reichen deshalb offizielle Beschwerden ein – derzeit gegen die BLS (Bern), den ZVV (Zürich), den VBSH (Schaffhausen) und BuS (Graubünden). Weitere sollen folgen. Wer in seinem Kanton oder auf seiner Linie betroffen ist, kann sich melden. kontakt@fbschweiz.ch oder Sie Rufen uns an 0840 12 34 56

Besonders betroffen sind Ältere ohne Smartphone, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Touristen und alle, die kein Bankkonto haben. Der Verein argumentiert: Wenn der Staat selbst keine Möglichkeit bietet, mit Bargeld ein Ticket zu lösen, dürfe er auch keine Busse verhängen – das verstoße gegen nulla poena sine lege und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

Zusätzlich versenden die Aktivisten einen offenen Brief an Kantone, Städte und Verkehrsbetriebe und fordern klare Regelungen: Bargeld muss überall im ÖV akzeptiert werden, niemand darf diskriminiert werden. Wer mitmachen will, kann den offenen Brief online unterschreiben. https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/

Der Kampf hat bereits Rückenwind: Eine Petition gegen das bargeldlose Postauto in Graubünden, initiiert von der 77-jährigen Berta Caminada aus Bonaduz (selbst im Rollstuhl), hat über 8000 Unterschriften gesammelt. Sie hat die Liste kürzlich dem Postauto-Regionalleiter übergeben und droht mit einer kantonalen Volksinitiative, falls der Grosse Rat nicht handelt – ähnlich wie im Kanton Genf, wo ein Gesetz die Bargeldakzeptanz in Gastrobetrieben vorschreibt.

Bargeld ist mehr als Kleingeld, betonen die Initianten: Es steht für Freiheit, Teilhabe und Schutz vor Ausschluss. Der Verein bleibt dran – für echte Wahlfreiheit im öffentlichen Verkehr. Alle Infos und Spendenmöglichkeiten gibt es auf schweiz-macher.ch




unerwartet gute Nachrichten
BARGELD in China am 30.12.2025: China macht BARGELD VERPFLICHTEND...ja richtig gelesen
https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com

Telegram mit Übersetzung: https://t.me/matthiaslangwasser/7512

doch kein CBDC-Horror in China!

Die neuen Vorschriften der Volksbank von China (PBOC), wirksam ab Februar 2026, verlangen, dass physisches RMB-Bargeld akzeptiert werden muss und diskriminierende Maßnahmen verbieten. Artikel 4 regelt wahrscheinlich (Gesetzesentwurf ist noch nicht öffentlich) die praktische Umsetzung, insbesondere für persönliche Transaktionen in Handel, Verkehr und öffentlichen Dienstleistungen, und schützt ältere sowie ländliche Nutzer vor digitaler Ausgrenzung.

ℹ️ mehr Info
China People’s Bank of China (PBOC) gemeinsam mit Nationaler Entwicklungs- und Reformkommission sowie Nationaler Finanzregulierungsbehörde
→ Die drei Behörden haben am 19. Dezember 2025 die „Regeln zu RMB-Bargeldannahme und -service“ veröffentlicht; sie treten am 1. Februar 2026 in Kraft.
→ Danach gilt: Bargeld darf (außer in gesetzlich geregelten Ausnahmefällen) nicht abgelehnt, nicht verweigert oder durch diskriminierende Regeln benachteiligt werden.

Quelle: https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com




Protest gegen Postauto AG am 30.12.2025: 1) BARGELD - 2) Heizungen=laute Staubsauger - 3) Haltestellenbuchten fehlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.12.2025

Hallo Postauto:

1) Können SIE Bargeld GARANTIEREN bitte? Krieg gegen Bargeld VERMEIDEN!

2) Können SIE Heizungen in Poschis installieren, die KEINEN LÄRM machen?

Denn die Heizungen in den neuen Poschis machen Lärm wie ein alter Staubsauger - ich bekomme einen Gehörschaden. So etwas Gruusiges im Poschi mit Staubsaugerlärm habe ich noch NIE erlebt vorher, man kann im Winter nicht mehr Poschi fahren!

3) Poschis sollen Haltestellen mit Bucht haben, damit die Autofahrer nicht wütend auf das Poschi werden - bestehen SIE bei allen Stationen auf eine Haltestellenbucht - die Gemeinden müssen SPUREN!

Strecke: Laufen-Balsthal-Holderbank B130+B94

Wieso reklamieren die Chauffeure und Chauffeusen nicht, wenn die Heizungen wie ein lauter Staubsauger sind? Grausamer Arbeitsplatz im Poschi.

Machen Sie die Poschis zu einem Bijou mit BARGELD und sicher nicht zu einem bargeldlosen lauten Staubsauger, der Autoschlangen verursacht. Das hat KEINE Zukunft.

Michael Palomino, Basel
077-990 25 64



Satanisten-Freimaurer-Bankeneliten in der Schweiz am 30.12.2025: wollen wenigstens das Kleingeld abschaffen:
Erste Schweizer Banken nehmen kein Münz mehr an -- Das Sparschwein ist tot
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-sparschwein-ist-tot-erste-schweizer-banken-nehmen-kein-muenz-mehr-an-id21558109.html

Münzen einzahlen wird zur Geduldsprobe: Gewisse Banken akzeptieren gar kein Kleingeld mehr, andere erheben saftige Gebühren. Die Migros Bank lehnt Münz komplett ab. Bei anderen Banken müssen Sparer das Kleingeld mühsam rollen, bevor sie es aufs Konto einzahlen können.

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Patrik Berger
Redaktor Wirtschaft
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind wie gemacht für einen Blick auf die Finanzen. Schnell wird klar: Da hat sich ganz schön viel Münz angesammelt. Also ab zur Bank damit! Wer es aufs Konto einzahlen will, merkt schnell: So einfach geht das gar nicht. Entweder nimmt die Hausbank gar kein Münz entgegen. Oder nur wenn man Vorarbeit leistet und die Münzen eigenhändig in Rollen à 50 Stück einwickelt. Eine nervige Sache!

Kürzlich hat etwa die Postfinance ihre Einzahlautomaten ausser Betrieb genommen. Bei ihnen konnte man das Kleingeld bequem in eine Öffnung kippen und das Geld direkt auf sein Postkonto einzahlen. Ohne Mehraufwand, ohne Gebühren. Tempi passati. Kundinnen und Kunden von Postfinance mit Postcard können am Schalter bis zu 20 Einzahlungen in bar pro Monat auf das eigene Konto machen. Und zwar kostenlos – falls sie das Münz selber rollen. «Das Münzrollenpapier ist kostenlos am Schalter erhältlich», sagt eine Sprecherin zu Blick. «Sind die Rollen nicht vorgefertigt, verlangt die Post eine Aufwandsentschädigung, um das Münz zu verpacken.» Die Kosten variieren je nach Aufwand und betragen im Minimum 5 Franken.

Mit dem Sparschwein in die Filiale?
Bei der Migros Bank schaut in die Röhre, wer mit dem Sparschwein unter dem Arm in die Filiale marschiert. Münzen nimmt die Migros Bank nicht entgegen. Eine Bank, die kein Münz akzeptiert? Das überrascht! «Bei der Migros Bank können keine Münzen einbezahlt werden, weder am Schalter noch an Bancomaten», sagt eine Sprecherin zu Blick. «Dies aufgrund des rückläufigen Gebrauchs von Bargeld», erklärt sie.

Auch bei der Berner Kantonalbank brennt an, wer mit Münz am Schalter steht. «Im Zuge der Modernisierung ihrer Standorte hat sich die BEKB vom klassischen Schaltergeschäft verabschiedet und bietet die Einzahlung von Münzen am Schalter nicht mehr an», heisst es aus Bern. Immerhin: Die BEKB betreibt 60 Bancomaten mit Münzeinzahlfunktion. Bis 200 Franken ist das gratis. Von 201 bis 500 Franken kostet der Service einen Fünfliber. Von 501 bis 1000 Franken ein Zehnernötli. Wer mehr einzahlen will, zahlt 1 Prozent des Betrages an Gebühren.

Einzahlung bis 500 Franken gratis
Deutlich besser haben es da Kundinnen und Kunden der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Sie können ihr Kleingeld (Münz) kostenlos und selbständig an Automaten einzahlen. «Während den Öffnungszeiten können sie sich gerne an die Mitarbeitenden wenden, die sie für die Einzahlung am Automaten unterstützen», sagt ein Sprecher. 50 solcher Automaten hat die ZKB in Betrieb.

Auch am Schalter kann man Münz kostenlos auf sein ZKB-Konto einzahlen. Mühsam selber rollen wie bei der Postfiance muss man das Kleingeld nicht. Einzige Einschränkung: «Bei losen Kleingeld-Einlieferungen wird ab einem Betrag von CHF 500.- eine Bearbeitungsgebühr von 3 Prozent des Bruttobetrages verrechnet», führt der Sprecher aus.

Junge Sparer haben Glück bei Raiffeisen
Bei der Raiffeisen kann man noch mit dem Sparsäuli vorbeikommen. «Sofern die Schalter durch Mitarbeitende betreut werden, wird das ‹Münz› im Sparschwein akzeptiert. Kundinnen und Kunden müssen dieses nicht einrollen», sagt eine Sprecherin zu Blick. Für die Bareinzahlung von Münzen am Schalter empfiehlt Raiffeisen Schweiz den Raiffeisenbanken eine Gebühr von fünf Prozent des einbezahlten Gesamtbetrags beziehungsweise mindestens fünf Franken.

Am Automaten ist es günstiger: Drei Prozent des einbezahlten Gesamtbetrages werden fällig oder mindestens drei Franken. Die Genossenschaftsbank hat derzeit 485 Bancomaten, bei denen man auch Münz einzahlen kann. Junge Sparer haben Glück bei der Raiffeisen: Für YoungMember-Konten, Jugendsparkonten und Geschenksparkonten empfiehlt Raiffeisen Schweiz keine Gebühr zu erheben. Jede Raiffeisenbank entscheidet aber für sich, wie hoch die Gebühren für Einzahlungen sind.

Die UBS hat eine Anfrage von Blick unbeantwortet gelassen.





Kanton Basel-Land am 31.12.2025: Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart unterwegs" gegen Bargeld

Kanton Basel-Land am 31.12.2025:
                    Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart
                    unterwegs" gegen Bargeld
Kanton Basel-Land am 31.12.2025: Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart unterwegs" gegen Bargeld [1]

Hoffentlich merken ALLE, dass DAS der FALSCHE Weg ist!

Baselland-Transport BLT mit der Werbung "Smart unterwegs"
z.B. an der Haltestelle Landrerstrasse in Reinach

Hier fehlt z.B. ein Kleber: IMMER BAR ZAHLEN - gegen Spionage!

Gruss, 💪🔔☃️



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