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Kriminelle Kinderpornoringe: Der Fall Epstein 11 - ab 1.12.2025


Frau Maxwell am 12.9.2025: Rund 18.000 E-Mails auf Yahoo beweisen, dass sie die ORGANISATORIN des Kinderhandels und der Bestechung der Elite war - samt Rufmord-Aktionen gegen die Opfer:
USA: 18'000 Epstein-Mails werfen neues Licht auf Ghislaine Maxwell
https://www.20min.ch/story/usa-18-000-epstein-mails-werfen-neues-licht-auf-ghislaine-maxwell-103413515

-- sie leitete eine seiner Firmen - sie eröffnete Bankkonten mit seinen Daten - sie tätigten gemeinsam Investitionen
-- sie kauft Geschenke, um Politiker (schöne Uhr) und Anwälte (schönes Auto) zu bestechen
-- sie kauft für Minderjährige sexy Dessous und Schokolade
-- sie berät Epstein in juristischen Fragen gegen die Justiz
-- sie betreibt Coaching und Kontaktpflege für Epstein, u.a. mit Bill Clinton und Google-Mitbegründer Sergey Brin
-- sie betreibt mit Epstein auch Rufmord-Strategien, um Opfer öffentlich zu diskreditieren
-- sie diskutieren gemeinsam Fruchtbarkeitsbehandlungen
-- bis zur Inhaftierung 2008 tägliche Kommunikation
-- Epstein ist in der Elite ein Dauergast mit Bill Clinton, Trump und Prinz Andrew, gleichzeitig missbraucht er über 1000 junge Frauen
-- die E-Mails beweisen: Frau Maxwell ist Organisatorin des Kinderhandels bei Epstein samt Bestechung der Elite


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Buchempfehlungen

-- Nikolas Pravda: Hollywood Code
-- Virginia Guiffre (gegen Prinz Andrew): Nobody's Girl (etwas Wahrheit über einen Prinz von England)
 
Filme
-- Dokumentarfilm EYES OF THE DEVIL




https://orf.at/stories/3413390/


Video über Epstein am 3.12.2025: war mit Mossad UND mit den Rothschilds verbunden [aber der Mossad ist ja von den Rothschilds...]:
New Epstein Info Exposes He Worked For Not Only Mossad, but Also the Rothschilds
Video auf Rumble: https://rumble.com/v726hsq-new-epstein-info-exposes-he-worked-for-not-only-mossad-but-also-the-rothsch.html

Alex Jones covered the latest in the Epstein file revelations.



https://orf.at/stories/3413604/



Clinton-Finanzminister Larry Summers aufgeflogen am 6.12.2025: wegen Beziehungen zu Epstein:
LEBENSLANG VERURTEILT: Amerikanische Wirtschaftsgesellschaft entlässt Clinton-Finanzminister Larry Summers aufgrund seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein
BANNED FOR LIFE: American Economic Association Expels Clinton Treasury Secretary Larry Summers for His Ties to Jeffrey Epstein | The Gateway Pundit | by Paul Serran
https://www.thegatewaypundit.com/2025/12/banned-life-american-economic-association-expels-clinton-treasury/
https://t.me/samisallerlei/1879

Another setback for Summers.

Another setback for Summers.

Ever since his and his wife’s emails to Jeffrey Epstein came to light in the documents subpoenaed by the House Oversight Committee with the late sex offender’s estate, life became a nightmare for Larry Summers.

And the hits keep coming.

After losing his seat at OpenAI board and his teaching work at Harvard, now ‘a prestigious group for economic scholars’ have banned him for life.

The New York Post reported:

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“The American Economic Association said on Tuesday that it had accepted the 71-year-old’s resignation after Congress released emails that showed Summers remained friends with the sex offender after his 2008 conviction for soliciting prostitution from a minor — at one point even asking Epstein for dating advice.

The Nashville-based nonprofit said it had permanently revoked Summers’s membership, but added that it has also immediately blacklisted the former Treasury Secretary under Bill Clinton from all of its work.”

“The American Economic Association (AEA) has accepted Lawrence H. Summers’ voluntary resignation from membership and, pursuant to the AEA’s Policies, Procedures, and Code of Professional Conduct, has imposed a lifetime ban on his membership. In addition, effective immediately, the AEA has imposed a lifetime prohibition on Mr. Summers‘ attending, speaking at, or otherwise participating in AEA-sponsored events or activities, including serving in any editorial or refereeing capacity for AEA journals. The AEA condemns Mr. Summers’ conduct, as reflected in publicly reported communications, as fundamentally inconsistent with its standards of professional integrity and with the trust placed in mentors within the economics profession. Consistent with longstanding AEA practices and to protect the integrity and confidentiality of AEA processes, the AEA will not comment further on individual matters or the specific considerations underlying this determination.

The AEA is committed to upholding the highest standards of professional conduct and to fostering a safe, respectful, and inclusive environment for all members of the economics community.  The AEA affirms its expectation that all members adhere to the AEA Code of Professional Conduct and the AEA Policy on Harassment, Discrimination, and Retaliation, and remains dedicated to maintaining professional environments in which economists of all backgrounds can participate fully, and with dignity and respect.”

“Larry Summers honeymooned on Epstein’s Caribbean hideaway, where he would often invite rich and powerful figures for extravagant parties where young girls were present.

It is the latest humiliating blow to the Obama and Clinton administration alum, who has effectively been exiled from public life after it emerged he honeymooned on the pervy banker’s Caribbean island and travelled on the so-called ‘Lolita Express’.”




7.12.2025: "Junge Frauen" aus der Schweiz bei Epstein - also Jugendliche?
Epstein liess auch aus der Schweiz eine junge Frau einfliegen:
Epstein liess auch junge Ballerina aus Genf einfliegen
https://www.20min.ch/story/jeffrey-epstein-e-mails-veroeffentlicht-mit-balletttaenzerin-aus-genf-zahlungen-103465290
https://t.me/standpunktgequake/218006

Soso, eine junge Frau aus der Schweiz war mit dem lolita express unterwegs?🙈

 Wieviele waren es wirklich?

Wieviele Kunden aus der Schweiz waren auf der Insel?

Da hat ja der Flughafen auch Bescheid gewusst;)

Interessanter wäre: wer ist den wohl der Nachfolger?

Wo treiben Sie ihr Unwesen weiter?


Der Artikel:
7.12.2025: Epstein liess auch junge Ballerina aus Genf einfliegen

Fototext: Mitglieder des Aufsichtsausschusses des US-Repräsentantenhauses haben neues Foto- und Videomaterial von Jeffrey Epsteins karibischer Privatinsel veröffentlicht.House Oversight Democrats

Sexualstraftäter: «Grosser Kuss»: So lockte Epstein junge Frau aus Genf zu sich

Yasmin Rosner -- Aus einem E-Mail-Verkehr zwischen dem verurteilten Sexualstraftäter und einer jungen Balletttänzerin geht exemplarisch hervor, wie Jeffrey Epstein Frauen von sich finanziell abhängig machte.

    Neue Dokumente enthüllen: Jeffrey Epstein liess eine junge Balletttänzerin aus Genf einfliegen.
    Er bezahlte ihr Leben und schien sie finanziell von sich abhängig zu machen.
    E-Mails belegen den Kontakt der beiden zueinander.

Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat einer Balletttänzerin aus dem Baltikum Leben und Ausbildung in Genf sowie Flüge zu sich in die USA bezahlt. Das geht aus dem E-Mail-­Verkehr der beiden hervor, der sich über mehrere Jahre hinzog und der der «Sonntagszeitung» vorliegt.

In den E-Mails heisst es beispielsweise: «Ich hoffe, dass du glücklich bist, dass alles perfekt ist in deinem Leben. Grosse Umarmung, grosser Kuss. Ich hoffe, dich bald zu sehen», schreibt sie ihm. Er antwortet: «Ich werde immer für dich da sein.»

Verstörende Details aus Epsteins Welt
Mitglieder des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses haben diese Woche neue Fotos und Videos von einer karibischen Privatinsel veröffentlicht, die einst dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehörte. Die Aufnahmen zeigen unter anderem mehrere Schlaf- und Badezimmer.
Mitglieder des Aufsichtsausschusses des US-Repräsentantenhauses haben neues Foto- und Videomaterial von Jeffrey Epsteins karibischer Privatinsel veröffentlicht.

Der Name der Balletttänzerin taucht gemäss dem Bericht erstmals in einer Excel-Tabelle auf, in der zu sehen ist, wann Epstein wie viel an zahlreiche Frauen weltweit überwiesen hat. Die Frau aus Genf habe mehrmals Geld erhalten, eine Zahlung geht ins Jahr 2004 zurück – zu jenem Zeitpunkt war die Ballerina 18 Jahre alt, er über 50.

«Ich vermisse es, dir eine Fussmassage zu geben»
Auch 2006 war sie bei ihm. Bei ihrer Rückkehr in die Schweiz beklagte sie sich, dass sie kaum Geld habe. Er habe ihr daraufhin eine Kreditkarte mit einer Limite von 5000 Dollar gegeben und gesagt: «Ich werde mich um dich kümmern.» Sie habe ihm später geantwortet: «Lieber Jeffrey, meine Dankbarkeit für dich ist grenzenlos.» Sie würde ihn auch gerne wieder in New York besuchen. «Ich vermisse es, dir eine Fussmassage zu geben.»

Der letzte Kontakt erfolgt Mitte 2008. Die junge Frau teilt Epstein mit, dass sie nun eine Arbeitsbewilligung erhalten habe und Geld verdienen werde. Ende Juni schreibt Epstein der jungen Frau ein letztes Mal: «Am Montag starte ich für ein Jahr im Gefängnis … Ich werde immer für dich da sein.»  Epstein war zuvor zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Er hatte Minderjährige zur Prostitution gezwungen.

Weitere Verbindung in die Schweiz
Der Fall der Tänzerin zeigt exemplarisch, wie Epstein junge Frauen gezielt rekrutieren liess, sie finanziell abhängig machte – und dann zu sich auf eines seiner Anwesen einfliegen liess, wo es gleich reihenweise zu Sexual­delikten an anderen Frauen, darunter Teenagern, kam. Ob die Ballerina ebenfalls sexuell ausgenutzt wurde, ist gemäss dem Bericht nicht bekannt.

Im November wurde eine weitere Verbindung von Epstein in die Schweiz bekannt: In einer E-Mail vom Oktober 2016 bietet eine unbekannte Person Epstein eine «Assistentin aus Zürich» an und erwähnt, es gebe «new ones here in Zurich», also «Neue» in Zürich, berichtet die «NZZ am Sonntag» damals. Im Umfeld von Epsteins Sexhandel wurde in den USA «Assistentin» häufig als Codewort verwendet. Laut der Zeitung hat das Schweizer Bundesamt für Justiz im Zusammenhang mit Epstein keinerlei Rechtshilfeersuchen aus den USA erhalten.



https://orf.at/stories/3413918/

9.12.2025: US-Richter genehmigt Antrag, die Epstein-Grand-Jury-Dokumente zu entsiegeln
US judge approves bid to unseal Epstein grand jury documents

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/9/us-judge-approves-bid-to-unseal-epstein-grand-jury-documents


9.12.2025: Neue Epstein-Listen:
600 Republikaner auf Epstein-Liste erwischt — jetzt die Frage: Hat Trump das Unverzeihliche getan?
https://youtu.be/SLMiv5Aegrs?si=qbxnUryYjTKoaBUt
https://t.me/samisallerlei/1909

Neue Dokumente aus Jeffrey Epsteins Archiv erschüttern die USA – und Donald Trump steht nun im Zentrum des Skandals.




Schwedisches Königshaus mit Epstein am 11.12.2025: Prinzessin Sofia musste als kleines Mädchen zu ihm:
Schwedische Königshaus bestätigt: Prinzesin Sofia traf Epstein mehrfach persönlich
https://www.stern.de/kultur/schwedisches-koenigshaus-bestaetigt--prinzessin-sofia-hatte-kontakt-zu-epstein-36947036.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=3806734256124982

BOOM🔥💯🫵

Der Epstein-Skandal erreicht eine königliche Tragweite! Es kommen immer mehr erschütternde Details ans Tageslicht.

Prinzessin Sofia von Schwedens Name taucht nicht nur mehrfach in E-Mails ihrer früheren Mentorin an Jeffrey Epstein auf. Sie hatte als junges Mädchen auch persönlichen Kontakt mit dem später verurteilten Sexualstraftäter. Das gab jetzt das Königshaus zu. 🫵



11.12.2025: Dokumentiert: Bill Clinton flog 26 mal im "Lolita Express" mit
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/dokumentiert-bill-clinton-flog-26-mal-mit-epsteins-lolita-flieger-6929f44d96ed24869663c472




https://orf.at/stories/3414279/

12.12.2025: Der US-Kongress veröffentlicht Fotos von Epstein-Nachlass mit Trump und Clinton
US Congress releases Epstein estate photos featuring Trump, Clinton

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/12/us-congress-releases-epstein-estate-photos-featuring-trump-clinton



12.12.2025: Neues Epstein-Foto aufgetaucht: Beine frei, Oberkörper teilweise verdeckt, Gesicht geschwärzt:
Was hat Epstein da für ein Bild auf seinem Schreibtisch stehen? - Nutzer rätseln auf X
https://www.blick.ch/ausland/nutzer-raetseln-auf-x-was-hat-epstein-da-fuer-ein-bild-auf-seinem-schreibtisch-stehen-id21513590.html

Ein Foto aus Jeffrey Epsteins Büro löst Spekulationen aus. Es zeigt eine Person auf einem Sofa, deren Identität unbekannt ist. Der republikanische Ausschuss prüft weiterhin Tausende Dokumente aus Epsteins Nachlass.

Daniel Macher -- Redaktor News

Nach der Veröffentlichung von 19 bislang unbekannten Fotos aus dem Nachlass des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) sorgt nun ein einzelnes Bild für besondere Irritationen. Auf der Aufnahme sitzt Epstein an seinem Schreibtisch, ihm gegenüber der frühere Trump-Stratege Steve Bannon (72). Doch nicht das Treffen selbst entfacht derzeit eine Diskussion, sondern ein Foto, das gut sichtbar auf Epsteins Tisch liegt.

Die verschwommene Aufnahme zeigt offenbar eine Person, die seitlich auf einem Sofa liegt – die Beine sind nackt, der Oberkörper teilweise verdeckt, das Gesicht mit einem schwarzen Balken unkenntlich gemacht. Ob es sich dabei um eine erwachsene Person handelt, bleibt unklar. Ausschussmitglieder betonen, dass keines der veröffentlichten Bilder strafbares Verhalten zeige. Doch in den sozialen Medien brodelt es.

«Wieso steht da so ein Foto auf dem Tisch»

Auf X kursiert der Ausschnitt bereits in zahlreichen Varianten, vielfach vergrössert oder farblich nachbearbeitet. Ein Nutzer schreibt: «Wenn das harmlos ist, warum musste dann das Gesicht geschwärzt werden?» Ein anderer fragt: «Wieso steht da überhaupt so ein Foto auf dem Tisch – und warum genau bei diesem Gespräch?» Andere Stimmen mahnen zur Vorsicht: «Das Bild ist so unscharf, man kann rein gar nichts erkennen.» Ein vierter Kommentar bringt die Skepsis vieler auf den Punkt: «Wir wissen nicht, wer das ist, wann das war und ob es überhaupt relevant ist.»

Fest steht: Die Herkunft des Tischfotos ist bislang genauso ungeklärt wie der Kontext des Treffens zwischen Epstein und Bannon. Der republikanisch geführte Ausschuss, der bereits zehntausende Dokumente aus Epsteins Nachlass veröffentlicht hat, prüft das Material weiter. Ob das rätselhafte Bild je eindeutig zugeordnet werden kann, bleibt vorerst offen.




Neue Epstein-Passagierin aufgetaucht am 14.12.2025: Melanie Walker
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124454
https://t.me/samisallerlei/1973

Melanie Walker, eine weitere Passagierin von Epsteins berüchtigtem 'Lolita Express', hat die erwarteten Verbindungen zu den Psychopathen, die die Welt regieren:

-- WEF Young Global Leader
-- von Rockefeller finanziert
-- arbeitete mit IHME zur COVID-Prognose an der University of Washington zusammen
-- Vorstandsmitglied der American Medical Association
-- Gates-Stiftung für spezielle Programme
Usw...


14.12.2025: Trump und Epstein im Jahr 1993 in New York: Schweizer Model-Opfer Béatrice Keul (heute 55) wurde von allen Seiten nur belästigt und man wollte sie mit Prinz Andrew verkuppeln:
Skandal führt in die Schweiz: Berner Ex-Model von Trump "befingrt", von Epstein genötigt:
Missbrauch-Skandal führt in die Schweiz: Berner Ex-Model Béatrice Keul (55) deckt Verbindungen zwischen Trump und Epstein auf

https://www.blick.ch/ausland/sexskandal-spuren-fuehren-in-die-schweiz-berner-ex-model-beatrice-keul-55-deckt-verbindungen-zwischen-trump-und-epstein-auf-id21516157.html

Daniel Kestenholz -- Redaktor Nachtdienst -- Béatrice Keul (55), einst im Miss-Schweiz-Final, reiste 1993 voller Hoffnungen nach New York – eingeladen von Donald Trump. Statt Glanz und Glamour erlebte sie Angst und Bedrängnis durch Trump und Epstein. Jetzt kämpft sie darum, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

In der Welt des Schweizer Glamours war Béatrice Keul (55) einst der Inbegriff weiblicher Hoffnung: Miss-Schweiz-Finalistin, aufstrebendes Model, 23 Jahre jung. 1993 flog sie nach New York – auf Einladung von Donald Trump (79), der damals einen Schönheitswettbewerb veranstaltete. Was ihr als Sprungbrett in die internationale Karriere versprochen war, entpuppte sich als perfide Falle.

«Zuerst Trump, dann Epstein – man tut alles in eine Schublade, doch sie geht immer wieder auf», sagte Keul jetzt in Telefongesprächen mit der «NZZ am Sonntag». Sie deckt Verbindungen zwischen Trump und Jeffrey Epstein (†66) auf – ein Netz aus Macht, Geld und Schweigen, das bis in die Schweiz reicht.

Zuerst sei sie vom späteren US-Präsidenten sexuell bedrängt worden. Trump habe sie in einer Hotelsuite massiv sexuell belästigt. «Er hat mich überall befingert», sagt Keul heute. Schon 2024 hatte sie gegenüber Blick dazu ihr Schweigen gebrochen. Der Fall sorgte weltweit für Schlagzeilen.

Epstein wollte sie mit Prinz Andrew verkuppeln
Jetzt gibt die Schweizerin mehr Details preis. Beim gleichen Anlass sei sie auch von Epstein hartnäckig bedrängt worden, der sich als Trumps «bester Freund» vorstellte. Er wollte sie mit einem Versprechen von Ruhm und Luxus und einem «neuen Leben» nach Mar-a-Lago locken. Dort liegt das Anwesen von Trump. Keul lehnte ab. Vermutlich rettete ihr das die Freiheit.

Bevor sie sich Epstein entziehen konnte, «wollte er mich mit Prince Andrew verkuppeln», erinnert sie sich. Wegen seiner Freundschaft mit Epstein ist der britische Ex-Royal, der ein Chalet im Schweizer Skiort Verbier VS besass, inzwischen tief gefallen. Keul: «Epstein sagte mir, ich hätte das ‹Kaliber für diese Liga›, um mit dem Prinzen verkuppelt zu werden.»
Spuren zu Schweizer Banken

Mehr als Jahrzehnte nach Keuls bitteren Erfahrungen in New York erschüttert das Netz von Macht, Missbrauch und Geld noch immer die Welt – und reicht tief in die Schweiz. Epstein soll «sehr häufig» nach Genf gereist sein, «um sein Geld zu besuchen», erinnert sich Keul.

Nun geraten erstmals auch zwei Schweizer Banken in den Blick der US-Justiz: UBS und Julius Bär. Ein Gesetzesentwurf des US-Senats verlangt Einsicht in alle Verdachtsmeldungen zu Firmen und Kundenkonten, die mit Epstein oder seinen Helfern in Verbindung stehen könnten.
«Zeit, alles auf den Tisch zu legen»

Auch die Schweizer Modelbranche bleibt Teil dieser Schattenwelt. Namen wie Jean-Luc Brunel (†76), der mit Epstein Modelagenturen kontrollierte und sich drei Jahre nach seinem Freund Epstein in Haft das Leben nahm, tauchen in Ermittlungen ebenso auf wie Verbindungen zu hiesigen Agenturen und Investoren. Laut FBI-Akten trat mindestens ein «Schweizer Geschäftsmann» als Investor im Umfeld von Brunel auf, der mehr als 1000 Minderjährige an Epstein vermittelt haben soll. Der Name des Schweizers bleibt geheim.

Heute lebt Béatrice Keul zurückgezogen und arbeitet in einer Bank. Sie sprach mit der Zeitung aus einem Schweizer Spital, wo sie sich von einer Operation erholt.

Ihr Buch, das 2026 erscheinen soll, versteht sie als einen Akt der Befreiung. «Die Neunzigerjahre waren der Horror. Wir konnten als Frauen damals nur schweigen, schweigen, schweigen.» Sie habe versucht, Trump und Epstein zu vergessen, doch abgeschlossen sei es nie. «Jetzt ist die Zeit gekommen, um alles auf den Tisch zu legen – damit sich solche Sachen nie mehr wiederholen.»




15.12.2025: Epstein führte eigene Rubrik "Switzerland" im Adressbuch
https://t.me/samisallerlei/1993




https://orf.at/stories/3414840/




19.12.2025: Kriminelle Trump-Mafia mit Drohungen gegen schweizer Ex-Model Béatrice Keul:
Schweizer Ex-Model hat Drohungen erhalten: Trump- und Epstein-Anklägerin Béatrice Keul (55) – «Ich bin nicht suizidgefährdet»
https://www.blick.ch/ausland/trump-und-epstein-anklaegerin-hat-drohungen-erhalten-schweizer-ex-model-beatrice-keul-55-ich-bin-nicht-suizidgefaehrdet-id21532043.html

Daniel Kestenholz -- Redaktor Nachtdienst -- Béatrice Keul, ehemalige Miss-Schweiz-Finalistin, enthüllt Verbindungen zwischen Trump und Epstein. Trump habe sie sexuell belästigt und Epstein sie aggressiv bedrängt. Seit der Veröffentlichung ihrer Vorwürfe habe sie Drohungen erhalten, sagt Keul zu Blick.
Blick berichtete: Die Bernerin Béatrice Keul (55), ehemalige Miss-Schweiz-Finalistin, nahm 1993 an einem damals von Donald Trump (79) organisierten Schönheitswettbewerb in New York teil. Im Hotel sei sie vom heutigen US-Präsidenten übel begrapscht worden. Sie habe geschrien und versucht, ihn wegzustossen.
Daraufhin habe auch der später verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) regelrecht «Jagd» auf sie gemacht. Epstein habe sich als «bester Freund» des heutigen US-Präsidenten ausgegeben, so Keul. Er habe ihr erklärt, Trump möge sie sehr, und ihr Einladungen zu Partys in Mar-a-Lago angeboten, inklusive Flug und Hotel. «Du musst nur packen und zur Party kommen», habe Epstein gesagt.
Als sie ablehnte, versuchte Epstein, sie mit Hinweisen auf sein Vermögen, Schweizer Bankkonten und berühmte Kontakte zu beeindrucken. «Epstein wusste genau, was er tat», sagte Keul unlängst der «New York Times». «Er hatte eine Jagdmethode. Es war Routine.»

«Die Epstein-Saga bin ich»
Jetzt fühlt sich Keul nicht mehr ganz sicher. Damals konnte das Schweizer Model, das voller Hoffnungen nach New York gereist war, noch nicht ahnen, mit welch mächtigen Männern sie es zu tun hatte. Inzwischen ist die Bankangestellte mit ihren Vorwürfen publik gegangen – und hat Drohungen erhalten.
«Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Wahrheit», sagte Keul jetzt zu Blick. Sich selbst bezeichnet die gebürtige Bielerin auch als einen Mitauslöser des Epstein-Skandals. Trump-Biograph Michael Wolff (72) habe nach der Veröffentlichung von Epstein-Tonaufnahmen ihren Namen als Auslöser des Epstein-Skandals erwähnt. «Die Epstein-Saga, das bin ich», sagt Keul.
Ausserdem habe der damalige Prinz Andrew (65) 13 Tage nach ihrem Gespräch im Oktober mit einer britischen Zeitung auf den Titel des Herzogs verzichtet. «Zufall?», fragt Keul. Epstein habe sie damals mit dem Royal zu verkuppeln versucht.

Drohungen
Keul hatte sich rechtzeitig aus den Fängen der beiden einflussreichen Männer befreien können. Wie die juristische Aufarbeitung des Epstein-Falls inzwischen aufdecke, sei sie auch nicht die einzige Anklägerin. Es gebe viele Opfer: «Ich wusste nicht, dass die Büchse der Pandora so viele Leichen enthielt.»
Sie wisse von inzwischen 26 Mädchen, die das Schweigen brachen und die Missbrauchsvorwürfe bestätigten: «Mir war das Ausmass der Gräueltaten, die mit jedem Tag mehr und mehr ans Licht kommen, nicht bewusst», sagt Keul.
Nun sei offenbar, dass sie sich mit ihren Aussagen auch in Gefahr begeben habe. «Ja, ich habe Drohungen erhalten», sagt Keul. Sie beschreibt die Drohungen nicht näher. «Die ersten tauchten in der Woche auf, in der Virginia Giuffre tot aufgefunden wurde. Symbolisch, nicht wahr?»

«Bin nicht suizidgefährdet»
Giuffre war eine Hauptanklägerin von Epstein. Sie war das öffentliche Gesicht des Epstein-Skandals und beschuldigte Prinz Andrew, sie als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Giuffre nahm sich im April 41-jährig das Leben.
Keul erholt sich gerade von einer Operation. Sie zeigt Blick ein Foto vom Spitalbett in der Schweiz. Ihre persönliche Geschichte habe eine politische Dimension angenommen. «Meine Aussagen sind nur ein winziges Puzzleteil, und ich wette, wir haben noch nicht alle Überraschungen erlebt.»
Sie sei keinesfalls mutlos und auch eine Spur stolz darauf, «dass selbst ein kleines Licht wie ich etwas bewirken kann». Dann spricht sie Worte aus, die von einer stillen Angst zeugen, plötzlich oder gewaltsam zu sterben: «Ich möchte betonen», sagt Keul, «dass ich nicht suizidgefährdet bin und es auch nie war.»




19.12.2025: Das US-Justizministerium beginnt, Epstein-Akten der Regierung freizugeben
US Justice Department begins releasing government Epstein files

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/19/us-justice-department-begins-releasing-government-epstein-files



Satanisten-Vergewaltiger Ehud Barak am 19.12.2025: über 30mal bei Satanist Epstein
https://x.com/AdameMedia/status/1999603329039479143
https://t.me/LegitimNews/8326

Ehud Barak, ehemaliger Premierminister Israels, der sich über 30 Mal mit Epstein getroffen hat, wurde dabei erwischt, wie er sich in dessen Haus schlich, mit ihm Geschäfte machte und als gewalttätiger Vergewaltiger von Virginia Giuffre beschrieben wurde, wurde zum NY Times Dealbook Summit eingeladen

Man kann davon ausgehen, dass die NY Times von erpressten Pädophilen betrieben wird.



Es wird behauptet in Washington DC am 20.12.2025:
Justizministerium: Epstein-Akten nicht zugunsten von Trump geändert
https://www.nau.ch/news/amerika/justizministerium-epstein-akten-nicht-zugunsten-von-trump-geandert-67078616

Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium betont, es habe die Epstein-Akten nicht verändert, um Donald Trump zu schützen. Er kannte Epstein gut, wie bereits bekannt ist.



Trump macht Ferien am 20.12.2025:
Donald Trump flüchtet vor Epstein-Enthüllungen – in die Ferien
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-fluchtet-vor-epstein-enthullungen-in-die-ferien-67078551

Stephan Felder -- USA -- Während neue Epstein-Akten für Empörung sorgen, schweigt Donald Trump beharrlich – und reist nach Mar-a-Lago. Kritiker sprechen von Vertuschung.


20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen am linken Rand:
Foto sorgt für Wirbel: Ist das ein Kind auf Epsteins Pädo-Insel?
https://www.nau.ch/news/amerika/foto-sorgt-fur-wirbel-ist-das-ein-kind-auf-epsteins-pado-insel-67078470

20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen
                          am linken Rand 01
20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen am linken Rand 01 [1]

20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen
                          am linken Rand 02
20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen am linken Rand 02 [2]

Redaktion -- USA -- Bei den neuen Epstein-Akten steht nicht nur Ex-Präsident Bill Clinton schlecht da. Auf einem Bild von Epstein soll auch ein Kind zu sehen sein.
  • Das US-Justizministerium hat einen Teil der Epstein-Akten veröffentlicht.
  • Es sind viele Bilder von Ex-Präsident Bill Clinton, Trump taucht fast nicht auf.
  • Ein Foto sorgt für Besorgnis: Ist da ein Kind neben Sexualstraftäter Epstein zu sehen?

Ist alles noch viel schlimmer als gedacht? Am Freitag veröffentlichte das US-Justizministerium Hunderttausende neue Akten zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Kurz vor Ablauf der gesetzlichen Frist. Noch immer sind nicht alle Dokumente veröffentlicht.


Ganz schlecht kommt Ex-Präsident Bill Clinton weg. Er ist auf mehreren Bildern mit Frauen (deren Gesichter zu ihrem Schutz geschwärzt wurden) zu sehen. Vom amtierenden Präsidenten Donald Trump ist derweil nicht viel zu sehen.


Epstein mit Bill Clinton - 2
                          Kriminelle   Trump mit
                          Arm um Epstein - hoher Verdacht: Trump hängt
                          mit drin
Epstein mit Bill Clinton - 2 Kriminelle [3] -- Trump mit Arm um Epstein - hoher Verdacht: Trump hängt mit drin [4]

Neues Foto sorgt für schlimme Befürchtungen

Jetzt aber sorgt eines der neuen Fotos für besonderen Wirbel. Es zeigt den grinsenden Sexualstraftäter Epstein oben ohne, mit einem weissen Badetuch um die Lenden. Im Hintergrund aber sind kleine Beine mit Crocs-Schuhen zu sehen. Und viele vermuten: Das ist ein Kleinkind – auf Epsteins berühmt-berüchtigter Pädo-Insel «Little St. James» in der Karibik.


«Da ist ein verdammter Knirps neben Epstein», empört sich jemand auf der Plattform X. Und beschimpft Epstein als «widerliches Tier».

Die Empörung auf X ist gross. Jemand anderes schreibt zum Foto: «Ein buchstäbliches Kind … Jeder, der mit Epstein in Verbindung gebracht wird, ist so schuldig wie er.»

Gemeint sind die damals mächtigsten Männer der Welt. Nebst Bill Clinton sind das auch Microsoft-Gründer Bill Gates (70) und der King of Pop Michael Jackson (†50). Auch Rolling Stone Mick Jagger, Ex-Prinz Andrew (heute Andrew Mountbatten Windsor, 65) und der weltweit einflussreiche Linguist und Philosoph Noam Chomsky (97).

Ob auf dem Bild tatsächlich ein Kind zu sehen, ist unklar. Zu sehen sind nur die kleinen Beine. Die schlimmste Befürchtung ist aber, dass Epstein es nicht nur – wie bisher bekannt – auf junge Teenagerinnen abgesehen hatte. Laut bisherigen Meldungen waren seine Opfer auf der berühmten «Pädo-Insel» zwischen 14 und 17 Jahre alt.

Gerichtsdokumente und Zeugenaussagen von Anklägerinnen enthalten detaillierte Anschuldigungen gegen Epstein von Opfern. Sie geben an, gerade einmal 11 Jahre alt gewesen zu sein, als der Missbrauch begann.



20.12.2025: Royals mit Epstein: Prinz Andrew mit 5 Frauen auf einem Foto:
Andrew schleuste Epstein-Zuhälterin in Royal-Anwesen ein
https://www.nau.ch/news/europa/andrew-schleuste-epstein-zuhalterin-in-royal-anwesen-ein-67078562

Prinz Andrew lacht auf dem Schoss
                          von fünf leicht bekleideten Frauen. Hinter ihm
                          grinst Epstein-Zuhälterin Ghislaine Maxwell. -
                          DOJ
Prinz Andrew lacht auf dem Schoss von fünf leicht bekleideten Frauen. Hinter ihm grinst Epstein-Zuhälterin Ghislaine Maxwell. - DOJ [5]

Redaktion -- Grossbritannien -- Bei den Epstein-Akten überschlagen sich die Ereignisse. Jetzt wird bekannt: Prinz Andrew brachte Zuhälterin Maxwell in den Palast.
  • Ein Foto aus den Epstein-Akten zeigt Prinz Andrew auf dem Schoss von fünf Frauen.
  • Hinter ihm lacht Epsteins Zuhälterin Ghislaine Maxwell.
  • Das Foto wurde auf Sandringham aufgenommen – wo die Royals Weihnachten feiern.

Es wird immer schlimmer bei Andrew Mountbatten Windsor. Dem ehemaligen Prinzen (und Bruder von King Charles) wird seit Jahren eine Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nachgesagt.

Im Zuge der neu veröffentlichten Epstein-Akten rückt nun ein Foto von Andrew in den Vordergrund. Es zeigt ihn lachend auf dem Schoss von fünf Frauen, deren Gesichter zu ihrem Schutz geschwärzt wurden. Hinter ihm grinst Ghislaine Maxwell (63), die Zuhälterin von Epstein.


Das Bild an sich spricht schon eine klare Sprache. Doch jetzt kommt auch noch raus: Das Foto entstand im Sandringham House im Osten Englands. Es ist der Landsitz der Royals. Hier feiern die Royals immer wieder Weihnachten!

Das Bild wurde offenbar im Salon von Sandringham aufgenommen. Vor dem Kamin, bei dem Andrew und Maxwell grinsen, tauschen die Royals an Weihnachten nach dem Dinner Geschenke aus. Diese Tradition reicht bis zu Andrews Mutter Queen Elizabeth (†96) zurück.

Was für Partys feierte Prinz Andrew auf Sandringham?

Andrew hatte – noch als amtierender Prinz – also die Dreistigkeit, Epsteins Zuhälterin in den innersten Kreis der Royals zu bringen. Das dürfte vor allem bei seinem Bruder King Charles für Kopfzerbrechen sorgen.

Denn viele fragen sich nun: Was für Partys wurden im Royal-Landhaus gefeiert? Fanden hier Verbrechen statt?


Epsteins Zuhälterin sitzt im Knast in Texas

Denn Maxwell ist sogar schon verurteilt und sitzt im Knast. Jahrzehntelang hat sie dem US-Milliardär Jeffrey Epstein minderjährige Missbrauchsopfer zugeführt.





Frau Isabel Maxwell am 20.12.2025: Mitglied beim kriminellen WEF
‼️Wussten Sie, dass Ghislaine Maxwells Schwester Isabel Maxwell zufällig Mitglied des Weltwirtschaftsforums ist?‼️

Quelle: Vision4theBlind (https://x.com/Vision4theBlind/status/2001118762485854377)
Foto-Link: https://t.me/LegitimNews/8336



Bei Epstein am 20.12.2025: Steve Bannon und Noam Chomsky in guter Laune
https://t.me/LegitimNews/8334

Kürzlich veröffentlichte Fotos aus Epsteins Nachlass zeigen Steve Bannon und Noam Chomsky in äußerst vertrauter Pose‼️
Ideologische Feinde? Nein. Es ist alles ein großer Club.
Quelle: https://x.com/AdameMedia/status/1999603329039479143
Jason Bassler: https://x.com/JasonBassler1/status/2000295478303543632


20.12.2025: Der Stand mit den Epstein-Akten
UPDATE USA/EPSTEIN
https://t.me/standpunktgequake/219772

🚨🚨🚨

Epstein Veröffentlichungen Spezial, alles zusammengefasst ❗️❗️❗️

Abc Epstein Beschwerde beim FBI bereits 1996❗️

Abc DOJ Wir schwärzen nichts über Trump ❗️❗️❗️

DailyMail Bill Clinton streitet alles ab 🙄

CNN Das sind nicht die Epstein Akten, DAS SIND DIE CLINTON AKTEN 🔥❗️

DailyMail Ghislaine Maxwell ein Monster❗️

New York Post Wer ist in den Epstein Akten 🔥❗️

New York Post Schwärzungen um Zeugen, Opfer und laufende Ermittlungen zu schützen❗️❗️❗️

New York Post verstörendes Epstein Foto mit kleinen Jungen🤬

FoxNews 4 verschiedene Datensätze, was ist drin 🔥❗️

Anmerkung ich übersetze nur Zeitungsartikel oder MSM/Alternative Medien Nachrichten oder erfahre es direkt von amerikanischen Freunden

https://t.me/bdge2022




Justizministerium von Trump am 21.12.2025: löscht Epstein-Fotos: 1) Epstein mit Trump - 2) mit nackten Frauen:
Dieses Foto wurde aus Epstein-Akten wieder gelöscht
https://www.nau.ch/news/amerika/dieses-foto-wurde-aus-epstein-akten-wieder-geloscht-67078631

Etienne Sticher -- USA -- Mehrere Dokumente der Epstein-Files können nicht mehr heruntergeladen werden. Auf einem davon ist auch ein Foto von Donald Trump mit Epstein zu sehen.
  • Mindestens 16 Epstein-Dokumente hat das US-Justizministerium wieder entfernt.
  • Auf einem davon ist ein bereits bekanntes Foto von Trump mit Epstein und Maxwell zu sehen.
  • Das Justizministerium steht in der Kritik, ihm wird Vertuschung vorgeworfen.

Foto 468, die Datei namens «EFTA00000468», machte den Anfang, dann folgten weitere: Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, wurden 16 der im Rahmen der Epstein-Files veröffentlichten Fotos wieder entfernt. Die Kritik am US-Justizministerium wird dadurch nicht leiser.

Auf besagtem Foto 468 ist ein Tisch mit zahlreichen gerahmten Fotos zu sehen. In einer offenen Schublade liegen weitere Bilder und Dokumente. Auf einem der Fotos sind Donald Trump und Ghislaine Maxwell, die langjährige Partnerin und Gehilfin von Jeffrey Epstein, zu sehen.


Am Freitag konnte das Foto noch heruntergeladen werden. Am Samstag dann nicht mehr, die Liste springt von Datei «EFTA00000467» zu «EFTA00000469». Foto 468 fehlt.

Die Demokraten des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses weisen auf X, vormals Twitter, darauf hin. Sie fragen Justizministerin Pam Bondi, wo das Foto sei. «Was wird sonst noch vertuscht? Wir brauchen Transparenz für die amerikanische Öffentlichkeit.»


Auch Chuck Schumer, Minderheitsführer der Demokraten im Senat, schreibt: «Wenn sie das schon löschen, stellen Sie sich nur vor, wie viel mehr sie noch zu verbergen versuchen.» Es sei «eine der grössten Vertuschungsaktionen» in der Geschichte der USA.

Im Internet wird sofort spekuliert, dass das Foto entfernt wurde, weil es Donald Trump zeigt. Der US-Präsident war mit Jeffrey Epstein befreundet, zahlreiche Bilder aus der Vergangenheit belegen dies. Hinweise auf eine Verwicklung in den Skandal gibt es aber keine. Die frühere Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter schadet dem US-Präsidenten dennoch.



Bilder von Gemälden nackter Frauen entfernt

In den bislang veröffentlichten Epstein-Akten kommt Trump kaum vor. Auf einigen bereits bekannten Fotos ist er zu sehen, sein Name ist auf einigen Dokumenten zu finden. Ein Sprecher des Justizministeriums aber betont, dass keine Dateien verändert worden seien, um den Präsidenten zu schützen.

Kurz nachdem das Verschwinden von Foto 468 bekannt wurde, wurden weitere Dateien entfernt. So fehlen beispielsweise auch die Fotos 470 oder 476. Diese konnten am Freitag ebenfalls noch heruntergeladen werden.

Laut der «AP» hat das Justizministerium insgesamt mindestens 16 Dateien wieder entfernt. Einige zeigen eine Abrechnung oder Briefe, auf anderen sind Gemälde von nackten Frauen zu sehen. Begründet hat das Justizministerium den Schritt bislang noch nicht.



Epstein-Akten am 21.12.2025: zu viel geschwärzt:
Opfer-Anwalt: Epstein-Akten in übermässigem Umfang geschwärzt
https://www.nau.ch/politik/international/opfer-anwalt-epstein-akten-in-ubermassigem-umfang-geschwarzt-67078805

Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium hat bei der Veröffentlichung Tausender Dokumente zum Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aus Sicht von Opferanwalt John Scarola die Vorgaben des Kongresses nicht eingehalten. «Es handelt sich um eine Teilveröffentlichung. Das Hauptproblem sind aber die Schwärzungen», sagte Scarola dem «Spiegel». Der Jurist vertritt mehrere Opfer des Sexualstraftäters Epstein.

21.12.2025: Epstein-Dateien: Wessen Namen und Fotos sind im neuesten Dokumentenpaket enthalten?
Epstein files: Whose names and photos are in the latest document drop?

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/21/epstein-files-whose-names-and-photos-are-in-the-latest-document-drop


21.12.2025: Epstein-Opfer wollen UNgeschwärzte Dokumente sehen!
'Schlag ins Gesicht': Epstein-Opfer weisen die Veröffentlichung stark geschwärzter Dateien ab
‘Slap in the face’: Epstein victims slam release of heavily-redacted files

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/21/slap-in-the-face-epstein-victims-slam-release-of-heavily-redacted-files




Es wird behauptet am 22.12.2025: Epstein-Sumpf: «Clinton ist wie Prinz Andrew»

Bill Clinton steht erneut im Zentrum der Epstein-Affäre: In freigegebenen Akten taucht er mehrfach auf. Trotzdem verhindert er die Aufklärung.

https://transition-news.org/epstein-sumpf-clinton-ist-wie-prinz-andrew


Clinton am 22.12.2025: sagt etwas:
Clinton zu Epstein-Akten: «Jemand wird geschützt»
https://www.nau.ch/news/amerika/clinton-zu-epstein-akten-jemand-wird-geschutzt-67079154

Fototexte:
In den bisher veröffentlichten Epstein-Akten sind viele Fotos von Bill Clinton.
Jeffrey Epstein besass ein Gemälde von Bill Clinton in Frauenkleidung.
Es ist bekannt, dass der einstige US-Präsident ein Freund von Jeffrey Epstein war.
Mögliches Fehlverhalten wurde ihm nie nachgewiesen.


Der Artikel:

Etienne Sticher -- USA -- Bill Clinton kritisiert, dass nur ein Teil der Epstein-Akten veröffentlicht wurden. Es ist sich sicher: «Jemand oder etwas wird geschützt.»

Bill Clinton fordert die Veröffentlichung aller Epstein-Akten.
Mit der Teil-Freigabe würde «jemand oder etwas geschützt».
Er wirft dem Justizministerium Unterstellungen von Fehlverhalten vor.
Bill Clinton kommt in den bislang veröffentlichten Teilen der Epstein-Akten sehr häufig vor. Bereits kurz nach der Freigabe durch das US-Justizministerium sagte er, er werde zum Sündenbock gemacht. Jetzt legt er durch seinen Sprecher nach. Angel Ureña veröffentlicht auf X, vormals Twitter, ein Statement.


Darin schreibt der Sprecher des einstigen US-Präsidenten: Die Unterlagen und die Art, wie sie das Justizministerium veröffentlicht habe, mache eines klar: «Jemand oder etwas wird geschützt.» Einen solchen Schutz aber brauche Clinton nicht.

Der Sprecher betont, dass das Gesetz klar vorschreibt, dass das Justizministerium alle Akten veröffentlichen müsse. Bill Clinton pocht dann auch auf die vollständige Veröffentlichung von allen Materialien, die ihn erwähnen oder zeigen. Es müsse aufgezeigt werden, welche Dokumente der Staat besitze und welche er wieso nicht freigegeben hat.

Sollte das Justizministerium dies nicht tun, würde es den «weitverbreiteten Verdacht», dass es sich nicht um Transparenz kümmere, bestätigen. Stattdessen unterstelle es durch die selektive Veröffentlichung jenen Personen ein Fehlverhalten, die davon freigesprochen worden seien.

Zu reden geben auch die Schwärzungen und der fehlende Kontext. Im Foto mit Bill Clinton, Michael Jackson und Diana Ross sind die Gesichter von drei jungen Personen verdeckt. Es handelt sich um Prince und Paris Jackson sowie Evan Ross – deren Eltern hinter ihnen stehen. Das Foto gibt es bei der Bildagentur Getty ohne schwarze Balken zu sehen.

Bei den Fotos von Clinton im Pool und im Jacuzzi fehlt jeglicher Kontext. Schnell wurde dann auch spekuliert, dass sie auf der berüchtigten Privatinsel Epstein entstanden sein könnten. Doch die Aufnahmen sind im Empire Hotel Brunei gemacht worden.



22.12.2025: WAS ist da los?
Epstein-Dateien gelöscht – Trump-Foto wieder online
https://www.suedtirolnews.it/politik/epstein-dateien-geloescht-trump-foto-wieder-online-2


22.12.2025: Epstein-Dateien: Wessen Namen und Fotos sind im neuesten Dokumentenabwurf enthalten?
Epstein files: Whose names and photos are in the latest document drop?

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/21/epstein-files-whose-names-and-photos-are-in-the-latest-document-drop




Twitter X: https://x.com/MarioNawfal/status/2003473167696933280


Washington DC am 23.12.2025: Weitere Epstein-Dokumente veröffentlicht
https://www.nau.ch/politik/international/weitere-epstein-dokumente-veroffentlicht-67079370

Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium hat erneut Tausende Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auf seiner Webseite veröffentlicht.

Inzwischen ist die Datenmenge auf acht Datensets angewachsen, nachdem am Freitagnachmittag die Veröffentlichung begonnen hatte. In den neuen Dokumenten, die am Dienstagvormittag (Ortszeit) einsehbar waren, sind unter anderem E-Mails sowie Informationen rund um Gerichtsverfahrensabläufe und zu Flügen mit Epsteins Privatjet enthalten.

Erneut gab es Verwirrung um die Freigabe. Mehrere US-Medien, darunter die «Washington Post», berichteten, dass zwischenzeitlich Dokumente wieder verschwunden waren, bevor sie erneut veröffentlicht wurden.

Jahrelang hatte der Multimillionär Epstein aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Über mehrere Jahre hinweg soll er Minderjährige etwa in New York und Florida auch selbst missbraucht haben. 2019 starb Epstein mit 66 Jahren im Gefängnis, bevor es zu einer möglichen weiteren Verurteilung hätte kommen können.

Der Finanzier hatte beste Kontakte in die High Society, was zahlreiche Spekulationen über die Tragweite des Skandals mit sich brachte. Immer wieder kam die Frage auf, welche prominenten Persönlichkeiten in Epsteins Machenschaften verwickelt gewesen sein könnten. Per Gesetz wurde schliesslich vor einem Monat die Veröffentlichung der Akten verfügt, gegen die sich US-Präsident Donald Trump lange gewehrt hatte.

Auf den bislang veröffentlichten Fotos tauchen einige Prominente auf. Neben Rockstar Mick Jagger, dem 2009 gestorbenen Pop-König Michael Jackson und Schauspieler Kevin Spacey ist der frühere US-Präsident Bill Clinton verhältnismässig oft abgelichtet. Immer wieder taucht er auf Fotos auf – zum Beispiel beim Schwimmen im Pool mit Epsteins langjähriger Vertrauten Ghislaine Maxwell. Auf anderen Aufnahmen sieht man ihn ohne erkennbaren Bezug zu ihr oder Epstein. Dass Clinton in den Epstein-Akten vorkommt, lässt per se keine Schlüsse auf mögliche Verwicklungen in den Skandal zu.

Trump hielt sich in den vergangenen Tagen mit Äusserungen zu der Veröffentlichung auffällig zurück. Erst drei Tage danach sprach er am Montagnachmittag auf eine Nachfrage von Journalisten länger dazu und machte Demokraten erneut Vorwürfe. Auffällig war, dass Trump seine früheren heftigen Attacken gegen Clinton nicht fortsetzte.

Von einem Journalisten darauf angesprochen, ob ihn die zahlreichen Fotos in den Ermittlungsakten, auf denen der Demokrat Clinton abgebildet ist, überrascht hätten, sagte Trump: «Ich mag die Bilder von Bill Clinton nicht, die gezeigt werden. Ich mag die Bilder von anderen Leuten nicht, die gezeigt werden. Ich finde das eine schreckliche Sache.»

Er denke aber, dass Clinton damit umgehen könne, sagte Trump. Er sei immer gut mit ihm ausgekommen. Der US-Präsident sagte auch, er hasse es, nun Fotos von Clinton zu sehen, aber genau das verlangten die Demokraten und ein paar «schlechte» Republikaner. Trump sagte weiter, viele Leute seien verärgert. Menschen, die nichts mit Epstein zu tun hätten, seien auf Fotos abgebildet, weil er etwa auf derselben Party gewesen sei. So zerstöre man den Ruf von Menschen.

Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder versucht, die Aufmerksamkeit auf Clinton zu lenken. Dabei behauptete er, dass dieser auf einer Privatinsel Epsteins gewesen sei. Trumps Stabschefin Susie Wiles hatte dieser Darstellung aber widersprochen: «Es gibt keine Beweise dafür», sagte sie dem Magazin «Vanity Fair». Warum Trump jetzt mildere Töne Richtung Clinton anschlug und diese Vorwürfe nicht wiederholte, blieb unklar.

Clinton-Sprecher Angel Urena veröffentlichte auf der Plattform X ein Statement, in dem er die US-Regierung aufforderte, unverzüglich das noch vorhandene Material freizugeben, das sich auf Clinton beziehe. Eine Weigerung würde ihm zufolge den Verdacht erwecken, dass es dem Ministerium nicht um Transparenz gehe, sondern durch selektive Veröffentlichungen darum, ein Fehlverhalten einzelner Personen zu suggerieren.


FALL Epstein am 23.12.2025: Posieren war wohl erst der Anfang:
Epstein posiert im Flieger mit Meitli auf Schoss

https://www.nau.ch/news/amerika/jeffrey-epstein-posiert-im-flieger-mit-meitli-auf-schoss-67079140

Etienne Sticher -- USA -- Bilder aus den Epstein-Files zeigen den Milliardär mit jungen Mädchen. Deren Identität, ihr Alter und der Kontext der Aufnahmen sind unbekannt.

  • Jeffrey Epstein liess sich mehrmals mit jungen Mädchen fotografieren.
  • Die Bilder liess er einrahmen und stellte sie im Haus auf seiner Privatinsel aus.
  • Die Gesichter der Kinder wurden zu deren Schutz geschwärzt.

Jeffrey Epstein hatte zu Lebzeiten Frauen und Teenagerinnen sexuell missbraucht und ausgebeutet. Vor diesem Hintergrund sind einige der im Rahmen der Freigabe der Epstein-Akten veröffentlichten Dateien verstörend. Sie zeigen den Milliardär, der sich im Gefängnis das Leben genommen hat, mit Mädchen.

Eines der Fotos zeigt ihn im Privatflugzeug «Lolita Express». Auf seinem Schoss sitzt ein junges Mädchen, er umarmt es und schmiegt sein Gesicht an ihres. In einem weiteren Bild sitzt er erneut im Flugzeug, diesmal ein Mädchen neben ihm.


In einem dritten Bild umarmt er ein Mädchen, während er in einem Sessel sitzt, die Augen geschlossen. Ein weiteres Foto zeigt, wie er ein rothaariges Mädchen auf den Kopf küsst. Dabei blickt er direkt in die Kamera.

Jeffrey Epstein liess sich nicht nur mit den Mädchen fotografieren, er rahmte die Bilder auch ein und stellte sie aus. Sie wurden in seinem Haus auf Little St. James gefunden. Die Privatinsel soll beim Betrieb seines Missbrauchsrings einen wichtigen Ort dargestellt haben.



https://orf.at/stories/3415264/

FALL Epstein am 23.12.2025: Neu veröffentlichte Epstein-Akten rücken Trumps frühere Jetreisen mit Maxwell ins Rampenlicht
Newly released Epstein files spotlight Trump’s past jet trips with Maxwell

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/23/newly-released-epstein-files-spotlight-trumps-past-jet-trips-with-maxwell



Es wird behauptet am 24.12.2025:
Epstein-Bericht kann man entschwärzen - nun ist eine Fluchtbewegung im Gang...
https://www.facebook.com/reel/1370391304547446

-- eine Evangeline hat herausgefunden, wie man den Download der Epstein-Files entschwärzen kann
-- alle Täter-Namen der Epstein-Insel liegen nun offen
-- nun ist eine Fluchtbewegung der Millionäre und Milliardäre im Gang, die bei Epstein die Gäste waren.


Das Foto mit Donald Trump mit vielen Frauen am 24.12.2025: Nummer 468
https://t.me/LegitimNews/8366

Unten sehen Sie, wie ich das FOTO von Donald Trump öffne, das ich gestern Abend um 16 Uhr von der Website des Justizministeriums (Epstein-Akten) heruntergeladen habe.
Diese Datei, EFTA00000468.pdf, wurde gestern Abend aus dem Epstein-Aktenarchiv des Justizministeriums entfernt.
Sie können sich selbst davon überzeugen. Dies ist der ABSOLUTE BEWEIS dafür, dass Trumps Justizministerium aktiv Dateien löscht, die mit Trump in Verbindung stehen.


Es wird behauptet am 24.12.2025: Das FBI hat alle Epstein-Akten geschwärzt
https://t.me/LegitimNews/8371

Das FBI hat heimlich rund 1 Million Dollar in Überstunden gesteckt, um die Epstein-Akten zu bereinigen und zu redigieren, und zwar im Rahmen eines Projekts, das sie buchstäblich als „Special Redaction Project” (Sonderprojekt zur Redigierung) bezeichneten

Das ist Hochverrat.

Quelle: ADAM (https://x.com/AdameMedia/status/2002284288750883188)  (https://x.com/EdKrassen/status/2002149202164658651)



"US"-Justizministerium am 24.12.2025: machte einen Fehler - oder ABSICHTLICH einen "Fehler": Nur der Hintergrund wurde geschwärzt:
Das US-Justizministerium konnte die Dateien des Kinderhändlers Epstein nicht vertuschen
https://t.me/russischdeutschenachrichten/29115

Das Ministerium hat nicht den Text, sondern nur den Hintergrund mit schwarzer Farbe beschmiert😲. Aus diesem Grund können die vertuschten Textstücke einfach kopiert und gelesen werden.

Wenn du in Bewerbungsverfahren ein wenig gelogen hast, dass du Microsoft Word sicher nutzt.🤣

Quelle (https://t.me/bye_biden/38829)




25.12.2025:
USA: [Absichtliche?] Panne: Geschwärzte Epstein-Files werden mit wenigen Klicks lesbar
https://www.20min.ch/story/usa-panne-geschwaerzte-epstein-files-werden-mit-zwei-klicks-lesbar-103475605




FALL Epstein am 27.12.2025: Brief gegen Trump - soll Fälschung sein:
Von Epstein: Brief belastet Trump schwer – Regierung spricht von Fälschung
https://www.20min.ch/story/von-epstein-brief-belastet-trump-schwer-regierung-spricht-von-faelschung-103475708

  • Ein angeblicher Brief von Jeffrey Epstein an Larry Nassar wurde veröffentlicht.
  • Darin schreibt Epstein über den damaligen Präsidenten Trump und dessen Vorliebe für junge Frauen.
  • Das US-Justizministerium bezeichnet den Brief jedoch als Fälschung.

In einem Brief von Jeffrey Epstein an den US-Arzt und ebenfalls Sexualstraftäter Larry Nassar, beschwert sich ersterer über Trump. Epstein weist auf Trumps Aufstieg zum Präsidenten hin, während sie beide tief gefallen sind. Dabei habe doch auch der Präsident eine Vorliebe für junge Frauen gehabt.

Der Brief wurde mit den letzten Tausenden von Dokumenten im Fall Epstein veröffentlicht. Das Justice Department schrieb dazu, er sei gefälscht. «Der gefälschte Brief wurde vom Gefängnis erhalten und damals dem FBI gemeldet», heisst es auf einem X-Post.

«Während wir hier vom System begrapscht werden»

In dem Brief soll Epstein geschrieben haben: «Lieber L.N., wie du inzwischen weisst, habe ich den ‹kurzen Weg› nach Hause genommen. Viel Glück!», heisst es in dem Brief. «Wir hatten eines gemeinsam … unsere Liebe und Fürsorge für junge Frauen und die Hoffnung, dass sie ihr volles Potenzial entfalten würden. Auch unser Präsident teilt unsere Liebe zu jungen, attraktiven Mädchen.»

Der Brief soll aus dem Jahre 2019 stammen. Damals war Trump der Präsident. Epstein fährt fort. «Wen eine junge Schönheit an ihm vorbeiläuft, liebt er es, sie zu begrapschen. Während wir hier vom System begrapscht werden. Das Leben ist unfair.»

Eine Fälschung?

Das Justizministerium sagt, der Brief sei gefälscht. Das FBI habe ihn als Fälschung gekennzeichnet und folgende Gründe angegeben.

  • Die Handschrift scheint nicht mit der von Jeffrey Epstein übereinzustimmen.
  • Der Brief wurde drei Tage nach Epsteins Tod in Nord-Virginia abgestempelt, als er in New York inhaftiert war.
  • Die Absenderadresse enthielt weder den Namen des Gefängnisses, in dem Epstein inhaftiert war, noch seine Häftlingsnummer, die für ausgehende Post erforderlich ist.

Das Justizministerium veröffentlichte zudem den Umschlag des Briefes, auf dem das Datum und die Absenderadresse zu sehen ist.

Angaben auf dem Briefumschlag sollen
                            darauf hinweisen, dass es sich um eine
                            Fälschung handle.
Angaben auf dem Briefumschlag sollen darauf hinweisen, dass es sich um eine Fälschung handle.US-Department of Justice

Das Ministerium schreibt weiter: «Dieser gefälschte Brief dient als Erinnerung daran, dass die Veröffentlichung eines Dokuments durch das Justizministerium nicht bedeutet, dass die darin enthaltenen Behauptungen oder Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen.» Tatsächlich wurde unter den Akten auch ein Video von Epsteins Gefängniszelle veröffentlicht, das eine Fälschung ist, wie Wired berichtete.

Jeffrey Epstein: Die zentralen Fragen rund um den Skandal

Der Fall Jeffrey Epstein gilt als einer der grössten Missbrauchsskandale der jüngeren Geschichte. Der US-Milliardär nutzte über Jahre Macht, Geld und Kontakte, um Minderjährige sexuell auszubeuten. Zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerieten dabei in den Fokus. Bis heute sind viele Fragen zu seinem Netzwerk offen.
Was ans Licht kam:
Die Geschichte hinter dem Fall:



FALL Epstein am 28.12.2025: Die Einkaufsliste von Amazon: Kleidung für Rollenspiele - Babykleidung - Kinderspielzeug usw.:
Akten enthüllen Epsteins Ekel-Bestellungen auf Amazon
https://www.nau.ch/people/welt/akten-enthullen-epsteins-ekel-bestellungen-auf-amazon-67080027

Aline Klötzli -- USA -- Pillen, Sextoys, Kostüme: Die veröffentlichten Epstein-Akten zeigen die verstörenden Einkaufslisten des verstorbenen Sexualstraftäters.
  • 1006 Quittungen für Amazon-Bestellungen befinden sich in den Epstein-Akten.
  • Die Kaufgewohnheiten des Sexualstraftäters (†66) sorgen für Entsetzen.
  • Seine Einkäufe zeigten «typische Verhaltensmuster von Raubtieren», sagt eine Psychologin.

Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten über Jeffrey Epstein (†66) bringen immer mehr neue Details ans Licht. So geht aus den Dokumenten etwa auch hervor, was der verurteilte Sexualstraftäter in der Vergangenheit im Internet bestellt hatte.

Und die Kaufgewohnheiten von Epstein sorgen für Entsetzen. Gegenüber der «Washington Post» spricht die Psychologin Desiree Nazarian von einer «Landkarte der Macht».


«Typisch für Profil von Sexualstraftätern»

1006 Quittungen für Amazon-Bestellungen aus den Jahren 2014 bis 2019 wurden offengelegt. «Alles auf dieser Liste ist typisch für das Profil von Sexualstraftätern», sagt Nazarian.

Epsteins Einkäufe zeigten «typische Verhaltensmuster von Raubtieren». Die Listen seien geprägt von «Zwang, Anspruchsdenken, Dominanz und der Kontrolle über die Darstellung der Ereignisse», ordnet die Therapeutin ein.



Was Epstein alles zu sich nach Hause liefern liess?

Mehrere Ferngläser, ein Prostata-Massagegerät, Pillen, welche die Vagina verengen sollen, Mittel zur Erhöhung der Libido, haufenweise Süssigkeiten und ein Atemgerät, welches beim Schlafen helfen soll.

Epstein bestellte Schuluniformen für Mädchen

Unter seinen Bestellungen befanden sich aber auch diverse Kostüme. Darunter vier Schuluniformen für Mädchen, einen Smoking, die Verkleidung eines FBI-Beamten und ein Gefängniskostüm. Letzteres kaufte er nur zehn Monate vor seiner Verhaftung am 6. Juli 2019.


«Es geht um erotisierte Hierarchie, das FBI-Kostüm, den Smoking. Es ist ein Rollenspiel um Dominanz, Bestrafung, Straflosigkeit, es ist wie ein Schwanken zwischen Autorität und der Inszenierung von Verfolgung», erklärt die Psychologin hierzu.

Auch Babykleidung und Spielzeug für kleine Kinder wurden den Quittungen zufolge an Epsteins frühere Adresse in New York geliefert.

Ebenfalls brisant sind die Bücher, die der Sexualstraftäter bestellt hatte. Sein meistbestelltes Buch waren fünf Exemplare von «Filthy Rich: The Jeffrey Epstein Story».

Ausserdem kaufte er Biografien über den Filmregisseur Woody Allen (90) und den Skandalroman «Lolita». Das kontroverse Buch handelt von einem Mann, der sich in seine minderjährige Stieftochter verliebt.




FALL Epstein am 28.12.2025: Er sortierte die Aufnahmen seiner Opfer mit "Schubladen":
Versteckt auf den Bahamas«Tonbänder in Geheimfach» – Epstein hatte «Andy-Schublade»
https://www.20min.ch/story/versteckt-auf-den-bahamas-tonbaender-in-geheimfach-epstein-hatte-andy-schublade-103476981


https://orf.at/stories/3415573/




Verdacht am 29.12.2025: Trump lässt alles vertuschen:
Das amerikanische Volk wird niemals einen Abschluss in der Epstein-Affäre bekommen

https://uncutnews.ch/das-amerikanische-volk-wird-niemals-einen-abschluss-in-der-epstein-affaere-bekommen/







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Fotoquellen


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