Kriminelle Kinderpornoringe: Der Fall Epstein
11 - ab 1.12.2025
Frau Maxwell am
12.9.2025: Rund 18.000 E-Mails auf Yahoo
beweisen, dass sie die ORGANISATORIN des
Kinderhandels und der Bestechung der Elite war -
samt Rufmord-Aktionen gegen die Opfer: USA: 18'000 Epstein-Mails werfen neues Licht
auf Ghislaine Maxwell
https://www.20min.ch/story/usa-18-000-epstein-mails-werfen-neues-licht-auf-ghislaine-maxwell-103413515
-- sie leitete eine seiner Firmen - sie eröffnete
Bankkonten mit seinen Daten - sie tätigten
gemeinsam Investitionen
-- sie kauft Geschenke, um Politiker (schöne Uhr)
und Anwälte (schönes Auto) zu bestechen
-- sie kauft für Minderjährige sexy Dessous und
Schokolade
-- sie berät Epstein in juristischen Fragen gegen
die Justiz
-- sie betreibt Coaching und Kontaktpflege für
Epstein, u.a. mit Bill Clinton und
Google-Mitbegründer Sergey Brin
-- sie betreibt mit Epstein auch
Rufmord-Strategien, um Opfer öffentlich zu
diskreditieren
-- sie diskutieren gemeinsam
Fruchtbarkeitsbehandlungen
-- bis zur Inhaftierung 2008 tägliche
Kommunikation
-- Epstein ist in der Elite ein Dauergast mit Bill
Clinton, Trump und Prinz Andrew, gleichzeitig
missbraucht er über 1000 junge Frauen
-- die E-Mails beweisen: Frau Maxwell ist
Organisatorin des Kinderhandels bei Epstein samt
Bestechung der Elite
Clinton-Finanzminister Larry Summers
aufgeflogen am 6.12.2025: wegen Beziehungen zu
Epstein: LEBENSLANG VERURTEILT: Amerikanische
Wirtschaftsgesellschaft entlässt
Clinton-Finanzminister Larry Summers aufgrund
seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein BANNED FOR LIFE: American
Economic Association Expels Clinton Treasury
Secretary Larry Summers for His Ties to Jeffrey
Epstein | The Gateway Pundit | by Paul Serran https://www.thegatewaypundit.com/2025/12/banned-life-american-economic-association-expels-clinton-treasury/
https://t.me/samisallerlei/1879
Another setback for Summers.
Another setback for Summers.
Ever since his and his wife’s emails to Jeffrey
Epstein came to light in the documents subpoenaed
by the House Oversight Committee with the late sex
offender’s estate, life became a nightmare for
Larry Summers.
And the hits keep coming.
After losing his seat at OpenAI board and his
teaching work at Harvard, now ‘a prestigious group
for economic scholars’ have banned him for life.
“The American Economic Association said on
Tuesday that it had accepted the 71-year-old’s
resignation after Congress released emails that
showed Summers remained friends with the sex
offender after his 2008 conviction for
soliciting prostitution from a minor — at one
point even asking Epstein for dating advice.
The Nashville-based nonprofit said it had
permanently revoked Summers’s membership, but
added that it has also immediately blacklisted
the former Treasury Secretary under Bill Clinton
from all of its work.”
The AEA has imposed a
lifetime ban on Lawrence H. Summers’ membership
and participation in AEA activities. See the
full statement here. https://t.co/0gFom2D53p
“The American Economic Association (AEA) has
accepted Lawrence H. Summers’ voluntary
resignation from membership and,
pursuant to the AEA’s Policies, Procedures, and
Code of Professional Conduct, has imposed a
lifetime ban on his membership. In addition,
effective immediately, the AEA has
imposed a lifetime prohibition on Mr. Summers‘
attending, speaking at, or otherwise
participating in AEA-sponsored events or
activities, including serving in any editorial
or refereeing capacity for AEA journals. The AEA
condemns Mr. Summers’ conduct, as reflected in
publicly reported communications, as
fundamentally inconsistent with its standards of
professional integrity and with the trust placed
in mentors within the economics profession.
Consistent with longstanding AEA practices and
to protect the integrity and confidentiality of
AEA processes, the AEA will not comment further
on individual matters or the specific
considerations underlying this determination.
The AEA is committed to upholding the highest
standards of professional conduct and to fostering
a safe, respectful, and inclusive environment for
all members of the economics community. The
AEA affirms its expectation that all members
adhere to the AEA Code of Professional
Conduct and the AEA Policy on
Harassment, Discrimination, and Retaliation, and
remains dedicated to maintaining professional
environments in which economists of all
backgrounds can participate fully, and with
dignity and respect.”
“Larry Summers honeymooned on Epstein’s
Caribbean hideaway, where he would often invite
rich and powerful figures for extravagant
parties where young girls were present.
It is the latest humiliating blow to the
Obama and Clinton administration alum, who has
effectively been exiled from public life after
it emerged he honeymooned on the pervy banker’s
Caribbean island and travelled on the so-called
‘Lolita Express’.”
7.12.2025: "Junge Frauen" aus der
Schweiz bei Epstein - also Jugendliche? Epstein liess auch aus der Schweiz eine junge
Frau einfliegen: Epstein liess auch junge Ballerina aus Genf
einfliegen
https://www.20min.ch/story/jeffrey-epstein-e-mails-veroeffentlicht-mit-balletttaenzerin-aus-genf-zahlungen-103465290
https://t.me/standpunktgequake/218006
Soso, eine junge Frau aus der Schweiz war mit dem
lolita express unterwegs?🙈
Wieviele waren es wirklich?
Wieviele Kunden aus der Schweiz waren auf der Insel?
Da hat ja der Flughafen auch Bescheid gewusst;)
Interessanter wäre: wer ist den wohl der Nachfolger?
Wo treiben Sie ihr Unwesen weiter?
Der Artikel:
7.12.2025: Epstein liess auch junge
Ballerina aus Genf einfliegen
Fototext: Mitglieder des
Aufsichtsausschusses des US-Repräsentantenhauses
haben neues Foto- und Videomaterial von Jeffrey
Epsteins karibischer Privatinsel
veröffentlicht.House Oversight Democrats
Sexualstraftäter: «Grosser Kuss»: So lockte
Epstein junge Frau aus Genf zu sich
Yasmin Rosner -- Aus
einem E-Mail-Verkehr zwischen dem verurteilten
Sexualstraftäter und einer jungen Balletttänzerin
geht exemplarisch hervor, wie Jeffrey Epstein
Frauen von sich finanziell abhängig machte.
Neue Dokumente enthüllen: Jeffrey
Epstein liess eine junge Balletttänzerin aus Genf
einfliegen.
Er bezahlte ihr Leben und schien
sie finanziell von sich abhängig zu machen.
E-Mails belegen den Kontakt der
beiden zueinander.
Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat
einer Balletttänzerin aus dem Baltikum Leben und
Ausbildung in Genf sowie Flüge zu sich in die USA
bezahlt. Das geht aus dem E-Mail-Verkehr der beiden
hervor, der sich über mehrere Jahre hinzog und der
der «Sonntagszeitung» vorliegt.
In den E-Mails heisst es beispielsweise: «Ich hoffe,
dass du glücklich bist, dass alles perfekt ist in
deinem Leben. Grosse Umarmung, grosser Kuss. Ich
hoffe, dich bald zu sehen», schreibt sie ihm. Er
antwortet: «Ich werde immer für dich da sein.» Verstörende Details aus Epsteins Welt
Mitglieder des Aufsichtsausschusses des
Repräsentantenhauses haben diese Woche neue Fotos
und Videos von einer karibischen Privatinsel
veröffentlicht, die einst dem verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehörte. Die
Aufnahmen zeigen unter anderem mehrere Schlaf- und
Badezimmer.
Mitglieder des Aufsichtsausschusses des
US-Repräsentantenhauses haben neues Foto- und
Videomaterial von Jeffrey Epsteins karibischer
Privatinsel veröffentlicht.
Der Name der Balletttänzerin taucht gemäss dem
Bericht erstmals in einer Excel-Tabelle auf, in der
zu sehen ist, wann Epstein wie viel an zahlreiche
Frauen weltweit überwiesen hat. Die Frau aus Genf
habe mehrmals Geld erhalten, eine Zahlung geht ins
Jahr 2004 zurück – zu jenem Zeitpunkt war die
Ballerina 18 Jahre alt, er über 50.
«Ich vermisse es, dir eine Fussmassage zu geben»
Auch 2006 war sie bei ihm. Bei ihrer Rückkehr in die
Schweiz beklagte sie sich, dass sie kaum Geld habe.
Er habe ihr daraufhin eine Kreditkarte mit einer
Limite von 5000 Dollar gegeben und gesagt: «Ich
werde mich um dich kümmern.» Sie habe ihm später
geantwortet: «Lieber Jeffrey, meine Dankbarkeit für
dich ist grenzenlos.» Sie würde ihn auch gerne
wieder in New York besuchen. «Ich vermisse es, dir
eine Fussmassage zu geben.»
Der letzte Kontakt erfolgt Mitte 2008. Die junge
Frau teilt Epstein mit, dass sie nun eine
Arbeitsbewilligung erhalten habe und Geld verdienen
werde. Ende Juni schreibt Epstein der jungen Frau
ein letztes Mal: «Am Montag starte ich für ein Jahr
im Gefängnis … Ich werde immer für dich da
sein.» Epstein war zuvor zu 18 Monaten
Gefängnis verurteilt worden. Er hatte Minderjährige
zur Prostitution gezwungen.
Weitere Verbindung in die Schweiz
Der Fall der Tänzerin zeigt exemplarisch, wie
Epstein junge Frauen gezielt rekrutieren liess, sie
finanziell abhängig machte – und dann zu sich auf
eines seiner Anwesen einfliegen liess, wo es gleich
reihenweise zu Sexualdelikten an anderen Frauen,
darunter Teenagern, kam. Ob die Ballerina ebenfalls
sexuell ausgenutzt wurde, ist gemäss dem Bericht
nicht bekannt.
Im November wurde eine weitere Verbindung von
Epstein in die Schweiz bekannt: In einer E-Mail vom
Oktober 2016 bietet eine unbekannte Person Epstein
eine «Assistentin aus Zürich» an und erwähnt, es
gebe «new ones here in Zurich», also «Neue» in
Zürich, berichtet die «NZZ am Sonntag» damals. Im
Umfeld von Epsteins Sexhandel wurde in den USA
«Assistentin» häufig als Codewort verwendet. Laut
der Zeitung hat das Schweizer Bundesamt für Justiz
im Zusammenhang mit Epstein keinerlei
Rechtshilfeersuchen aus den USA erhalten.
9.12.2025: Neue Epstein-Listen: 600 Republikaner auf Epstein-Liste erwischt —
jetzt die Frage: Hat Trump das Unverzeihliche
getan?
https://youtu.be/SLMiv5Aegrs?si=qbxnUryYjTKoaBUt
https://t.me/samisallerlei/1909
Neue Dokumente aus Jeffrey Epsteins Archiv
erschüttern die USA – und Donald Trump steht nun im
Zentrum des Skandals.
Schwedisches Königshaus mit Epstein
am 11.12.2025: Prinzessin Sofia musste als kleines
Mädchen zu ihm: Schwedische Königshaus bestätigt: Prinzesin Sofia
traf Epstein mehrfach persönlich
https://www.stern.de/kultur/schwedisches-koenigshaus-bestaetigt--prinzessin-sofia-hatte-kontakt-zu-epstein-36947036.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=3806734256124982
BOOM🔥💯🫵
Der Epstein-Skandal erreicht eine königliche
Tragweite! Es kommen immer mehr erschütternde
Details ans Tageslicht.
Prinzessin Sofia von Schwedens Name taucht nicht nur
mehrfach in E-Mails ihrer früheren Mentorin an
Jeffrey Epstein auf. Sie hatte als junges Mädchen
auch persönlichen Kontakt mit dem später
verurteilten Sexualstraftäter. Das gab jetzt das
Königshaus zu. 🫵
11.12.2025: Dokumentiert: Bill
Clinton flog 26 mal im "Lolita Express" mit
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/dokumentiert-bill-clinton-flog-26-mal-mit-epsteins-lolita-flieger-6929f44d96ed24869663c472
12.12.2025: Neues Epstein-Foto
aufgetaucht: Beine frei, Oberkörper teilweise
verdeckt, Gesicht geschwärzt: Was hat Epstein da für ein Bild auf seinem
Schreibtisch stehen? - Nutzer
rätseln auf X
https://www.blick.ch/ausland/nutzer-raetseln-auf-x-was-hat-epstein-da-fuer-ein-bild-auf-seinem-schreibtisch-stehen-id21513590.html
Ein Foto aus Jeffrey Epsteins Büro löst
Spekulationen aus. Es zeigt eine Person auf einem
Sofa, deren Identität unbekannt ist. Der
republikanische Ausschuss prüft weiterhin Tausende
Dokumente aus Epsteins Nachlass.
Die verschwommene Aufnahme zeigt offenbar eine
Person, die seitlich auf einem Sofa liegt – die Beine
sind nackt, der Oberkörper teilweise verdeckt,
das Gesicht mit einem schwarzen Balken
unkenntlich gemacht. Ob es sich dabei um eine
erwachsene Person handelt, bleibt unklar.
Ausschussmitglieder betonen, dass keines der
veröffentlichten Bilder strafbares Verhalten
zeige. Doch in den sozialen Medien brodelt es.
«Wieso steht da so ein Foto auf dem Tisch»
Auf X kursiert der Ausschnitt bereits in
zahlreichen Varianten, vielfach vergrössert oder
farblich nachbearbeitet. Ein Nutzer schreibt:
«Wenn das harmlos ist, warum musste dann das Gesicht
geschwärzt werden?» Ein anderer fragt:
«Wieso steht da überhaupt so ein Foto auf dem
Tisch – und warum genau bei diesem Gespräch?»
Andere Stimmen mahnen zur Vorsicht: «Das Bild ist
so unscharf, man kann rein gar nichts erkennen.»
Ein vierter Kommentar bringt die Skepsis vieler
auf den Punkt: «Wir wissen nicht, wer das ist,
wann das war und ob es überhaupt relevant ist.»
Fest steht: Die Herkunft des Tischfotos ist bislang
genauso ungeklärt wie der Kontext des Treffens
zwischen Epstein und Bannon. Der republikanisch
geführte Ausschuss, der bereits zehntausende
Dokumente aus Epsteins Nachlass veröffentlicht hat,
prüft das Material weiter. Ob das rätselhafte Bild
je eindeutig zugeordnet werden kann, bleibt vorerst
offen.
Neue Epstein-Passagierin aufgetaucht
am 14.12.2025: Melanie Walker
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124454
https://t.me/samisallerlei/1973
Melanie Walker, eine weitere Passagierin von
Epsteins berüchtigtem 'Lolita Express', hat die
erwarteten Verbindungen zu den Psychopathen, die die
Welt regieren:
-- WEF Young Global Leader
-- von Rockefeller finanziert
-- arbeitete mit IHME zur COVID-Prognose an der
University of Washington zusammen
-- Vorstandsmitglied der American Medical
Association
-- Gates-Stiftung für spezielle Programme
Usw...
14.12.2025: Trump und Epstein im
Jahr 1993 in New York: Schweizer Model-Opfer
Béatrice Keul (heute 55) wurde von allen Seiten
nur belästigt und man wollte sie mit Prinz Andrew
verkuppeln: Skandal führt in die Schweiz: Berner Ex-Model von
Trump "befingrt", von Epstein genötigt:
Missbrauch-Skandal führt in die Schweiz: Berner
Ex-Model Béatrice Keul (55) deckt Verbindungen
zwischen Trump und Epstein auf
https://www.blick.ch/ausland/sexskandal-spuren-fuehren-in-die-schweiz-berner-ex-model-beatrice-keul-55-deckt-verbindungen-zwischen-trump-und-epstein-auf-id21516157.html
Daniel Kestenholz -- Redaktor
Nachtdienst -- Béatrice Keul
(55), einst im Miss-Schweiz-Final, reiste 1993
voller Hoffnungen nach New York – eingeladen von
Donald Trump. Statt Glanz und Glamour erlebte sie
Angst und Bedrängnis durch Trump und Epstein.
Jetzt kämpft sie darum, dass die Wahrheit ans
Licht kommt.
In der Welt des Schweizer Glamours war Béatrice Keul
(55) einst der Inbegriff weiblicher Hoffnung:
Miss-Schweiz-Finalistin, aufstrebendes Model, 23
Jahre jung. 1993 flog sie nach New York – auf
Einladung von Donald Trump (79), der damals einen
Schönheitswettbewerb veranstaltete. Was ihr als
Sprungbrett in die internationale Karriere
versprochen war, entpuppte sich als perfide Falle.
«Zuerst Trump, dann Epstein – man tut alles in eine
Schublade, doch sie geht immer wieder auf», sagte
Keul jetzt in Telefongesprächen mit der «NZZ am
Sonntag». Sie deckt Verbindungen zwischen Trump und
Jeffrey Epstein (†66) auf – ein Netz aus Macht, Geld
und Schweigen, das bis in die Schweiz reicht.
Zuerst sei sie vom späteren US-Präsidenten sexuell
bedrängt worden. Trump habe sie in einer Hotelsuite
massiv sexuell belästigt. «Er hat mich
überall befingert», sagt Keul heute. Schon 2024
hatte sie gegenüber Blick dazu ihr Schweigen
gebrochen. Der Fall sorgte weltweit für
Schlagzeilen.
Epstein wollte sie mit Prinz Andrew verkuppeln
Jetzt gibt die Schweizerin mehr Details preis. Beim
gleichen Anlass sei sie auch von Epstein hartnäckig
bedrängt worden, der sich als Trumps «bester Freund»
vorstellte. Er wollte sie mit einem Versprechen von
Ruhm und Luxus und einem «neuen Leben» nach
Mar-a-Lago locken. Dort liegt das Anwesen von Trump.
Keul lehnte ab. Vermutlich rettete ihr das die
Freiheit.
Bevor sie sich Epstein entziehen konnte, «wollte er
mich mit Prince Andrew verkuppeln», erinnert sie
sich. Wegen seiner Freundschaft mit Epstein ist der
britische Ex-Royal, der ein Chalet im Schweizer
Skiort Verbier VS besass, inzwischen tief gefallen.
Keul: «Epstein sagte mir, ich hätte das ‹Kaliber für
diese Liga›, um mit dem Prinzen verkuppelt zu
werden.»
Spuren zu Schweizer Banken
Mehr als Jahrzehnte nach Keuls bitteren Erfahrungen
in New York erschüttert das Netz von Macht,
Missbrauch und Geld noch immer die Welt – und reicht
tief in die Schweiz. Epstein soll «sehr häufig» nach
Genf gereist sein, «um sein Geld zu besuchen»,
erinnert sich Keul.
Nun geraten erstmals auch zwei Schweizer Banken in
den Blick der US-Justiz: UBS und Julius Bär. Ein
Gesetzesentwurf des US-Senats verlangt Einsicht in
alle Verdachtsmeldungen zu Firmen und Kundenkonten,
die mit Epstein oder seinen Helfern in Verbindung
stehen könnten.
«Zeit, alles auf den Tisch zu legen»
Auch die Schweizer Modelbranche bleibt Teil dieser
Schattenwelt. Namen wie Jean-Luc Brunel (†76), der
mit Epstein Modelagenturen kontrollierte und sich
drei Jahre nach seinem Freund Epstein in Haft das
Leben nahm, tauchen in Ermittlungen ebenso auf wie
Verbindungen zu hiesigen Agenturen und Investoren.
Laut FBI-Akten trat mindestens ein «Schweizer
Geschäftsmann» als Investor im Umfeld von Brunel
auf, der mehr als 1000 Minderjährige an Epstein
vermittelt haben soll. Der Name des Schweizers
bleibt geheim.
Heute lebt Béatrice Keul zurückgezogen und arbeitet
in einer Bank. Sie sprach mit der Zeitung aus einem
Schweizer Spital, wo sie sich von einer Operation
erholt.
Ihr Buch, das 2026 erscheinen soll, versteht sie als
einen Akt der Befreiung. «Die Neunzigerjahre waren
der Horror. Wir konnten als Frauen damals nur
schweigen, schweigen, schweigen.» Sie habe versucht,
Trump und Epstein zu vergessen, doch abgeschlossen
sei es nie. «Jetzt ist die Zeit gekommen, um alles
auf den Tisch zu legen – damit sich solche Sachen
nie mehr wiederholen.»
15.12.2025: Epstein führte eigene
Rubrik "Switzerland" im Adressbuch
https://t.me/samisallerlei/1993
19.12.2025: Kriminelle Trump-Mafia
mit Drohungen gegen schweizer Ex-Model Béatrice
Keul: Schweizer Ex-Model hat Drohungen erhalten: Trump-
und Epstein-Anklägerin Béatrice Keul (55) – «Ich
bin nicht suizidgefährdet»
https://www.blick.ch/ausland/trump-und-epstein-anklaegerin-hat-drohungen-erhalten-schweizer-ex-model-beatrice-keul-55-ich-bin-nicht-suizidgefaehrdet-id21532043.html
Daniel Kestenholz -- Redaktor
Nachtdienst -- Béatrice Keul,
ehemalige Miss-Schweiz-Finalistin, enthüllt
Verbindungen zwischen Trump und Epstein. Trump
habe sie sexuell belästigt und Epstein sie
aggressiv bedrängt. Seit der Veröffentlichung
ihrer Vorwürfe habe sie Drohungen erhalten, sagt
Keul zu Blick.
Blick berichtete: Die Bernerin Béatrice Keul (55),
ehemalige Miss-Schweiz-Finalistin, nahm 1993 an
einem damals von Donald Trump (79) organisierten
Schönheitswettbewerb in New York teil. Im Hotel sei
sie vom heutigen US-Präsidenten übel begrapscht
worden. Sie habe geschrien und versucht, ihn
wegzustossen.
Daraufhin habe auch der später verurteilte
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019)
regelrecht «Jagd» auf sie gemacht. Epstein habe sich
als «bester Freund» des heutigen US-Präsidenten
ausgegeben, so Keul. Er habe ihr erklärt, Trump möge
sie sehr, und ihr Einladungen zu Partys in
Mar-a-Lago angeboten, inklusive Flug und Hotel. «Du
musst nur packen und zur Party kommen», habe Epstein
gesagt.
Als sie ablehnte, versuchte Epstein, sie mit
Hinweisen auf sein Vermögen, Schweizer Bankkonten
und berühmte Kontakte zu beeindrucken. «Epstein
wusste genau, was er tat», sagte Keul unlängst der
«New York Times». «Er hatte eine Jagdmethode. Es war
Routine.»
«Die Epstein-Saga bin ich»
Jetzt fühlt sich Keul nicht mehr ganz sicher. Damals
konnte das Schweizer Model, das voller Hoffnungen
nach New York gereist war, noch nicht ahnen, mit
welch mächtigen Männern sie es zu tun hatte.
Inzwischen ist die Bankangestellte mit ihren
Vorwürfen publik gegangen – und hat Drohungen
erhalten.
«Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Wahrheit»,
sagte Keul jetzt zu Blick. Sich selbst bezeichnet
die gebürtige Bielerin auch als einen Mitauslöser
des Epstein-Skandals. Trump-Biograph Michael
Wolff (72) habe nach der
Veröffentlichung von Epstein-Tonaufnahmen ihren
Namen als Auslöser des Epstein-Skandals erwähnt.
«Die Epstein-Saga, das bin ich», sagt Keul.
Ausserdem habe der damalige Prinz Andrew (65) 13
Tage nach ihrem Gespräch im Oktober mit einer
britischen Zeitung auf den Titel des Herzogs
verzichtet. «Zufall?», fragt Keul. Epstein habe sie
damals mit dem Royal zu verkuppeln versucht.
Drohungen
Keul hatte sich rechtzeitig aus den Fängen der
beiden einflussreichen Männer befreien können. Wie
die juristische Aufarbeitung des Epstein-Falls
inzwischen aufdecke, sei sie auch nicht die einzige
Anklägerin. Es gebe viele Opfer: «Ich wusste nicht,
dass die Büchse der Pandora so viele Leichen
enthielt.»
Sie wisse von inzwischen 26 Mädchen, die das
Schweigen brachen und die Missbrauchsvorwürfe
bestätigten: «Mir war das Ausmass der Gräueltaten,
die mit jedem Tag mehr und mehr ans Licht kommen,
nicht bewusst», sagt Keul.
Nun sei offenbar, dass sie sich mit ihren Aussagen
auch in Gefahr begeben habe. «Ja, ich habe Drohungen
erhalten», sagt Keul. Sie beschreibt die Drohungen
nicht näher. «Die ersten tauchten in der Woche auf,
in der Virginia Giuffre tot aufgefunden wurde.
Symbolisch, nicht wahr?»
«Bin nicht suizidgefährdet»
Giuffre war eine Hauptanklägerin von Epstein. Sie
war das öffentliche Gesicht des Epstein-Skandals und
beschuldigte Prinz Andrew, sie als Minderjährige
sexuell missbraucht zu haben. Giuffre nahm sich im
April 41-jährig das Leben.
Keul erholt sich gerade von einer Operation. Sie
zeigt Blick ein Foto vom Spitalbett in der Schweiz.
Ihre persönliche Geschichte habe eine politische
Dimension angenommen. «Meine Aussagen sind nur ein
winziges Puzzleteil, und ich wette, wir haben noch
nicht alle Überraschungen erlebt.»
Sie sei keinesfalls mutlos und auch eine Spur stolz
darauf, «dass selbst ein kleines Licht wie ich etwas
bewirken kann». Dann spricht sie Worte aus, die von
einer stillen Angst zeugen, plötzlich oder gewaltsam
zu sterben: «Ich möchte betonen», sagt Keul, «dass
ich nicht suizidgefährdet bin und es auch nie war.»
Satanisten-Vergewaltiger Ehud Barak
am 19.12.2025: über 30mal bei Satanist Epstein
https://x.com/AdameMedia/status/1999603329039479143
https://t.me/LegitimNews/8326
Ehud Barak, ehemaliger Premierminister
Israels, der sich über 30 Mal mit Epstein getroffen
hat, wurde dabei erwischt, wie er sich in dessen
Haus schlich, mit ihm Geschäfte machte und als
gewalttätiger Vergewaltiger von Virginia Giuffre
beschrieben wurde, wurde zum NY Times
Dealbook Summit eingeladen
Man kann davon ausgehen, dass die NY Times von
erpressten Pädophilen betrieben wird.
Es wird behauptet in Washington DC
am 20.12.2025: Justizministerium: Epstein-Akten nicht zugunsten
von Trump geändert
https://www.nau.ch/news/amerika/justizministerium-epstein-akten-nicht-zugunsten-von-trump-geandert-67078616
Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium
betont, es habe die Epstein-Akten nicht verändert,
um Donald Trump zu schützen. Er kannte Epstein gut,
wie bereits bekannt ist.
Trump macht Ferien am 20.12.2025: Donald Trump flüchtet vor Epstein-Enthüllungen –
in die Ferien
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-fluchtet-vor-epstein-enthullungen-in-die-ferien-67078551
Stephan Felder -- USA -- Während neue Epstein-Akten
für Empörung sorgen, schweigt Donald Trump
beharrlich – und reist nach Mar-a-Lago. Kritiker
sprechen von Vertuschung.
20.12.2025: Epstein-Foto mit
Kinderbeinen am linken Rand: Foto sorgt für Wirbel: Ist das ein Kind auf
Epsteins Pädo-Insel?
https://www.nau.ch/news/amerika/foto-sorgt-fur-wirbel-ist-das-ein-kind-auf-epsteins-pado-insel-67078470
20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen am
linken Rand 01 [1]
20.12.2025: Epstein-Foto mit Kinderbeinen am
linken Rand 02 [2]
Redaktion -- USA -- Bei den neuen Epstein-Akten
steht nicht nur Ex-Präsident Bill Clinton schlecht
da. Auf einem Bild von Epstein soll auch ein Kind
zu sehen sein.
Das
US-Justizministerium hat einen Teil der
Epstein-Akten veröffentlicht.
Es sind viele
Bilder von Ex-Präsident Bill Clinton,
Trump taucht fast nicht auf.
Ein Foto sorgt für
Besorgnis: Ist da ein Kind neben
Sexualstraftäter Epstein zu sehen?
Ist
alles noch viel schlimmer als gedacht? Am
Freitag veröffentlichte das US-JustizministeriumHunderttausende
neue Aktenzum
verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
(†66). Kurz vor Ablauf der gesetzlichen Frist.
Noch immer sind nicht alleDokumente
veröffentlicht.
Ganz schlecht kommt
Ex-PräsidentBill
Clintonweg.
Er ist auf mehreren Bildern mit Frauen (deren
Gesichter zu ihrem Schutz geschwärzt wurden) zu
sehen. Vomamtierenden
PräsidentenDonald
Trumpist
derweil nicht viel zu sehen.
Epstein mit Bill Clinton - 2 Kriminelle [3] --
Trump mit Arm um Epstein - hoher Verdacht: Trump
hängt mit drin [4]
Neues Foto
sorgt für schlimme Befürchtungen
Jetzt
aber sorgt eines der neuen Fotos für besonderen
Wirbel. Es zeigt den grinsenden Sexualstraftäter
Epstein oben ohne, mit einem weissen Badetuch um
die Lenden. Im Hintergrund aber sind kleine
Beine mit Crocs-Schuhen zu sehen. Und viele
vermuten: Das ist ein Kleinkind – auf Epsteins
berühmt-berüchtigter Pädo-Insel «Little St.
James» in der Karibik.
«Da
ist ein verdammter Knirps neben Epstein», empört
sich jemand auf der Plattform X. Und beschimpft
Epstein als «widerliches Tier».
Die
Empörung auf X ist gross. Jemand anderes
schreibt zum Foto: «Ein buchstäbliches Kind …
Jeder, der mit Epstein in Verbindung gebracht
wird, ist so schuldig wie er.»
Gemeint sind die damals
mächtigsten Männer der Welt. NebstBill
Clintonsind
das auchMicrosoft-GründerBill
Gates(70)
und der King of PopMichael
Jackson(†50).
Auch Rolling StoneMick
Jagger, Ex-Prinz
Andrew(heute
Andrew Mountbatten Windsor, 65) und der weltweit
einflussreiche Linguist und Philosoph Noam Chomsky
(97).
Ob auf dem Bild
tatsächlich ein Kind zu sehen, ist unklar. Zu
sehen sind nur die kleinen Beine. Die schlimmste
Befürchtung ist aber, dass Epstein es nicht nur –
wie bisher bekannt – auf junge Teenagerinnen
abgesehen hatte. Laut bisherigen Meldungen waren
seine Opfer auf der berühmten «Pädo-Insel»
zwischen 14 und 17 Jahre alt.
Gerichtsdokumente und
Zeugenaussagen von Anklägerinnen enthalten
detaillierte Anschuldigungen gegen Epstein von
Opfern. Sie geben an, gerade einmal 11 Jahre alt
gewesen zu sein, als der Missbrauch begann.
20.12.2025: Royals mit Epstein:
Prinz Andrew mit 5 Frauen auf einem Foto: Andrew schleuste Epstein-Zuhälterin in
Royal-Anwesen ein
https://www.nau.ch/news/europa/andrew-schleuste-epstein-zuhalterin-in-royal-anwesen-ein-67078562
Prinz Andrew lacht auf dem Schoss von fünf leicht
bekleideten Frauen. Hinter ihm grinst
Epstein-Zuhälterin Ghislaine Maxwell. - DOJ [5]
Redaktion -- Grossbritannien -- Bei den
Epstein-Akten überschlagen sich die Ereignisse.
Jetzt wird bekannt: Prinz Andrew brachte Zuhälterin
Maxwell in den Palast.
Ein Foto aus den
Epstein-Akten zeigt Prinz Andrew auf dem
Schoss von fünf Frauen.
Hinter ihm lacht
Epsteins Zuhälterin Ghislaine Maxwell.
Das Foto wurde auf
Sandringham aufgenommen – wo die Royals
Weihnachten feiern.
Es
wird immer schlimmer beiAndrew
Mountbatten Windsor. Dem ehemaligen
Prinzen (und Bruder von King Charles) wird seit
Jahren eine Freundschaft zum verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nachgesagt.
Im
Zuge derneu
veröffentlichten Epstein-Aktenrückt
nun ein Foto von Andrew in den Vordergrund. Es
zeigt ihn lachend auf dem Schoss von fünf
Frauen, deren Gesichter zu ihremSchutz
geschwärzt wurden. Hinter ihm grinst
Ghislaine Maxwell (63), die Zuhälterin von
Epstein.
Das Bild an sich spricht
schon eine klare Sprache. Doch jetzt kommt auch
noch raus: Das Foto entstand im Sandringham House
im Osten Englands. Es ist der Landsitz derRoyals. Hier feiern dieRoyalsimmer
wiederWeihnachten!
Das Bild wurde offenbar
im Salon von Sandringham aufgenommen. Vor dem
Kamin, bei dem Andrew und Maxwell grinsen,
tauschen dieRoyalsanWeihnachtennach
dem DinnerGeschenkeaus.
Diese Tradition reicht bis zu AndrewsMutterQueen
Elizabeth(†96)
zurück.
Was für
Partys feierte Prinz Andrew auf Sandringham?
Andrew
hatte – noch als amtierender Prinz – also die
Dreistigkeit, Epsteins Zuhälterin in den
innersten Kreis derRoyalszu
bringen. Das dürfte vor allem bei seinem BruderKing Charlesfür
Kopfzerbrechen sorgen.
Denn
viele fragen sich nun: Was für Partys wurden im
Royal-Landhaus gefeiert? Fanden hier Verbrechen
statt?
Epsteins
Zuhälterin sitzt im Knast in Texas
Denn
Maxwell ist sogar schon verurteilt und sitzt im
Knast. Jahrzehntelang hat sie dem US-Milliardär
Jeffrey Epstein minderjährige Missbrauchsopfer
zugeführt.
Frau Isabel Maxwell am 20.12.2025:
Mitglied beim kriminellen WEF
‼️Wussten Sie, dass Ghislaine Maxwells Schwester
Isabel Maxwell zufällig Mitglied des
Weltwirtschaftsforums ist?‼️
Bei Epstein am 20.12.2025: Steve
Bannon und Noam Chomsky in guter Laune
https://t.me/LegitimNews/8334
Kürzlich veröffentlichte Fotos aus Epsteins Nachlass
zeigen Steve Bannon und Noam Chomsky in äußerst
vertrauter Pose‼️
Ideologische Feinde? Nein. Es ist alles ein großer
Club.
Quelle:
https://x.com/AdameMedia/status/1999603329039479143
Jason Bassler:
https://x.com/JasonBassler1/status/2000295478303543632
20.12.2025: Der Stand mit den
Epstein-Akten
UPDATE USA/EPSTEIN
https://t.me/standpunktgequake/219772
🚨🚨🚨
Epstein Veröffentlichungen Spezial, alles
zusammengefasst ❗️❗️❗️
Abc Epstein Beschwerde beim FBI bereits 1996❗️
Abc DOJ Wir schwärzen nichts über Trump ❗️❗️❗️
DailyMail Bill Clinton streitet alles ab 🙄
CNN Das sind nicht die Epstein Akten, DAS SIND DIE
CLINTON AKTEN 🔥❗️
DailyMail Ghislaine Maxwell ein Monster❗️
New York Post Wer ist in den Epstein Akten 🔥❗️
New York Post Schwärzungen um Zeugen, Opfer und
laufende Ermittlungen zu schützen❗️❗️❗️
New York Post verstörendes Epstein Foto mit kleinen
Jungen🤬
FoxNews 4 verschiedene Datensätze, was ist drin 🔥❗️
Anmerkung ich übersetze nur Zeitungsartikel oder
MSM/Alternative Medien Nachrichten oder erfahre es
direkt von amerikanischen Freunden
https://t.me/bdge2022
Justizministerium von Trump am
21.12.2025: löscht Epstein-Fotos: 1) Epstein mit
Trump - 2) mit nackten Frauen: Dieses Foto wurde aus Epstein-Akten wieder
gelöscht
https://www.nau.ch/news/amerika/dieses-foto-wurde-aus-epstein-akten-wieder-geloscht-67078631
Etienne Sticher -- USA -- Mehrere Dokumente der
Epstein-Files können nicht mehr heruntergeladen
werden. Auf einem davon ist auch ein Foto von Donald
Trump mit Epstein zu sehen.
Mindestens 16
Epstein-Dokumente hat das
US-Justizministerium wieder entfernt.
Auf einem davon ist
ein bereits bekanntes Foto von Trump mit
Epstein und Maxwell zu sehen.
Das
Justizministerium steht in der Kritik,
ihm wird Vertuschung vorgeworfen.
Foto
468, die Datei namens «EFTA00000468», machte den
Anfang, dann folgten weitere: Wie die
Nachrichtenagentur AP berichtet, wurden 16 der
imRahmen der
Epstein-Files veröffentlichten Fotoswieder
entfernt. Die Kritik am US-Justizministerium
wird dadurch nicht leiser.
Auf
besagtem Foto 468 ist ein Tischmit
zahlreichen gerahmten Fotoszu
sehen. In einer offenen Schublade liegen weitere
Bilder und Dokumente. Auf einem der Fotos sindDonald Trumpund
Ghislaine Maxwell, die langjährige Partnerin und
Gehilfin von Jeffrey Epstein, zu sehen.
Am
Freitag konnte das Foto noch heruntergeladen
werden. Am Samstag dann nicht mehr, die Liste
springt von Datei «EFTA00000467» zu
«EFTA00000469». Foto 468 fehlt.
Die
Demokraten des Aufsichtsausschusses des
Repräsentantenhauses weisen auf X, vormalsTwitter,
darauf hin. Sie fragen Justizministerin Pam
Bondi, wo das Foto sei. «Was wird sonst noch
vertuscht? Wir brauchen Transparenz für die
amerikanische Öffentlichkeit.»
Auch
Chuck Schumer, Minderheitsführer der Demokraten
imSenat,
schreibt: «Wenn sie das schon löschen, stellen
Sie sich nur vor, wie viel mehr sie noch zu
verbergen versuchen.» Es sei «eine der grössten
Vertuschungsaktionen» in der Geschichte der USA.
ImInternetwird
sofort spekuliert, dass das Foto entfernt wurde,
weil esDonald Trumpzeigt.
Der US-Präsident war mit Jeffrey Epstein
befreundet, zahlreiche Bilder aus der
Vergangenheit belegen dies. Hinweise auf eine
Verwicklung in den Skandal gibt es aber keine.
Die frühere Freundschaft zum verurteilten
Sexualstraftäter schadet dem US-Präsidenten
dennoch.
Bilder von
Gemälden nackter Frauen entfernt
In
den bislang veröffentlichten Epstein-Akten kommt
Trump kaum vor. Auf einigen bereits bekannten
Fotos ist er zu sehen, sein Name ist auf einigen
Dokumenten zu finden. Ein Sprecher des
Justizministeriums aber betont, dasskeine Dateien
verändert wordenseien,
um den Präsidenten zu schützen.
Kurz
nachdem das Verschwinden von Foto 468 bekannt
wurde, wurden weitere Dateien entfernt. So
fehlen beispielsweise auch die Fotos 470 oder
476. Diese konnten am Freitag ebenfalls noch
heruntergeladen werden.
Laut der «AP» hat das
Justizministerium insgesamt mindestens 16 Dateien
wieder entfernt. Einige zeigen eine Abrechnung
oder Briefe, auf anderen sind Gemälde von nackten
Frauen zu sehen. Begründet hat das
Justizministerium den Schritt bislang noch nicht.
Epstein-Akten am 21.12.2025: zu viel
geschwärzt: Opfer-Anwalt: Epstein-Akten in übermässigem
Umfang geschwärzt
https://www.nau.ch/politik/international/opfer-anwalt-epstein-akten-in-ubermassigem-umfang-geschwarzt-67078805
Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium hat
bei der Veröffentlichung Tausender Dokumente zum
Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein aus Sicht von Opferanwalt John Scarola die
Vorgaben des Kongresses nicht eingehalten. «Es
handelt sich um eine Teilveröffentlichung. Das
Hauptproblem sind aber die Schwärzungen», sagte
Scarola dem «Spiegel». Der Jurist vertritt mehrere
Opfer des Sexualstraftäters Epstein.
Clinton am 22.12.2025: sagt
etwas: Clinton zu Epstein-Akten: «Jemand wird
geschützt»
https://www.nau.ch/news/amerika/clinton-zu-epstein-akten-jemand-wird-geschutzt-67079154
Fototexte:
In den bisher veröffentlichten
Epstein-Akten sind viele Fotos von Bill Clinton.
Jeffrey Epstein besass ein Gemälde von Bill
Clinton in Frauenkleidung.
Es ist bekannt, dass der einstige US-Präsident ein
Freund von Jeffrey Epstein war.
Mögliches Fehlverhalten wurde ihm nie
nachgewiesen.
Der Artikel:
Etienne Sticher -- USA -- Bill Clinton kritisiert,
dass nur ein Teil der Epstein-Akten veröffentlicht
wurden. Es ist sich sicher: «Jemand oder etwas wird
geschützt.»
Bill Clinton fordert die Veröffentlichung aller
Epstein-Akten.
Mit der Teil-Freigabe würde «jemand oder etwas
geschützt».
Er wirft dem Justizministerium Unterstellungen von
Fehlverhalten vor.
Bill Clinton kommt in den bislang veröffentlichten
Teilen der Epstein-Akten sehr häufig vor. Bereits
kurz nach der Freigabe durch das
US-Justizministerium sagte er, er werde zum
Sündenbock gemacht. Jetzt legt er durch seinen
Sprecher nach. Angel Ureña veröffentlicht auf X,
vormals Twitter, ein Statement.
Darin schreibt der Sprecher des einstigen
US-Präsidenten: Die Unterlagen und die Art, wie sie
das Justizministerium veröffentlicht habe, mache
eines klar: «Jemand oder etwas wird geschützt.»
Einen solchen Schutz aber brauche Clinton nicht.
Der Sprecher betont, dass das Gesetz klar
vorschreibt, dass das Justizministerium alle Akten
veröffentlichen müsse. Bill Clinton pocht dann auch
auf die vollständige Veröffentlichung von allen
Materialien, die ihn erwähnen oder zeigen. Es müsse
aufgezeigt werden, welche Dokumente der Staat
besitze und welche er wieso nicht freigegeben hat.
Sollte das Justizministerium dies nicht tun, würde
es den «weitverbreiteten Verdacht», dass es sich
nicht um Transparenz kümmere, bestätigen.
Stattdessen unterstelle es durch die selektive
Veröffentlichung jenen Personen ein Fehlverhalten,
die davon freigesprochen worden seien.
Zu reden geben auch die Schwärzungen und der
fehlende Kontext. Im Foto mit Bill Clinton, Michael
Jackson und Diana Ross sind die Gesichter von drei
jungen Personen verdeckt. Es handelt sich um Prince
und Paris Jackson sowie Evan Ross – deren Eltern
hinter ihnen stehen. Das Foto gibt es bei der
Bildagentur Getty ohne schwarze Balken zu sehen.
Bei den Fotos von Clinton im Pool und im Jacuzzi
fehlt jeglicher Kontext. Schnell wurde dann auch
spekuliert, dass sie auf der berüchtigten
Privatinsel Epstein entstanden sein könnten. Doch
die Aufnahmen sind im Empire Hotel Brunei gemacht
worden.
22.12.2025: WAS ist da los? Epstein-Dateien gelöscht – Trump-Foto wieder
online
https://www.suedtirolnews.it/politik/epstein-dateien-geloescht-trump-foto-wieder-online-2
Washington DC am 23.12.2025: Weitere
Epstein-Dokumente veröffentlicht
https://www.nau.ch/politik/international/weitere-epstein-dokumente-veroffentlicht-67079370
Keystone-SDA -- USA -- Das US-Justizministerium
hat erneut Tausende Ermittlungsakten zum Fall des
Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auf seiner
Webseite veröffentlicht.
Inzwischen ist
die Datenmenge auf acht Datensets angewachsen,
nachdem am Freitagnachmittag die Veröffentlichung
begonnen hatte. In den neuen Dokumenten, die am
Dienstagvormittag (Ortszeit) einsehbar waren, sind
unter anderem E-Mails sowie Informationen rund um
Gerichtsverfahrensabläufe und zu Flügen mit
Epsteins Privatjet enthalten.
Erneut gab es
Verwirrung um die Freigabe. Mehrere US-Medien,
darunter die «Washington Post», berichteten,
dass zwischenzeitlich Dokumente wieder
verschwunden waren, bevor sie erneut
veröffentlicht wurden.
Jahrelang hatte
der Multimillionär Epstein aus New York einen
Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge
Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Über
mehrere Jahre hinweg soll er Minderjährige etwa
in New York und Florida auch selbst missbraucht
haben. 2019 starb Epstein mit 66 Jahren im
Gefängnis, bevor es zu einer möglichen weiteren
Verurteilung hätte kommen können.
Der Finanzier
hatte beste Kontakte in die High Society, was
zahlreiche Spekulationen über die Tragweite des
Skandals mit sich brachte. Immer wieder kam die
Frage auf, welche prominenten Persönlichkeiten
in Epsteins Machenschaften verwickelt gewesen
sein könnten. Per Gesetz
wurde schliesslich vor einem Monat die
Veröffentlichung der Akten verfügt, gegen die
sich US-Präsident Donald
Trump lange gewehrt hatte.
Auf den bislang
veröffentlichten Fotos tauchen einige Prominente
auf. Neben Rockstar Mick
Jagger, dem 2009 gestorbenen Pop-König Michael
Jackson und SchauspielerKevin
Spacey ist der frühere US-Präsident Bill
Clinton verhältnismässig oft abgelichtet.
Immer wieder taucht er auf Fotos auf – zum
Beispiel beim Schwimmen im Pool mit Epsteins
langjähriger Vertrauten Ghislaine Maxwell. Auf
anderen Aufnahmen sieht man ihn ohne erkennbaren
Bezug zu ihr oder Epstein. Dass Clinton in den
Epstein-Akten vorkommt, lässt per se keine
Schlüsse auf mögliche Verwicklungen in den
Skandal zu.
Trump hielt
sich in den vergangenen Tagen mit Äusserungen zu
der Veröffentlichung auffällig zurück. Erst drei
Tage danach sprach er am Montagnachmittag auf
eine Nachfrage von Journalisten länger dazu und
machte Demokraten erneut Vorwürfe. Auffällig
war, dass Trump seine früheren heftigen Attacken
gegen Clinton nicht fortsetzte.
Von einem
Journalisten darauf angesprochen, ob ihn die
zahlreichen Fotos in den Ermittlungsakten, auf
denen der Demokrat Clinton abgebildet ist,
überrascht hätten, sagte Trump: «Ich mag die
Bilder von Bill
Clinton nicht, die gezeigt werden. Ich mag
die Bilder von anderen Leuten nicht, die gezeigt
werden. Ich finde das eine schreckliche Sache.»
Er denke aber,
dass Clinton damit umgehen könne, sagte Trump.
Er sei immer gut mit ihm ausgekommen. Der
US-Präsident sagte auch, er hasse es, nun Fotos
von Clinton zu sehen, aber genau das verlangten
die Demokraten und ein paar «schlechte» Republikaner.
Trump sagte weiter, viele Leute seien verärgert.
Menschen, die nichts mit Epstein zu tun hätten,
seien auf Fotos abgebildet, weil er etwa auf
derselben Party gewesen sei. So zerstöre man den
Ruf von Menschen.
Trump hatte in
den vergangenen Wochen immer wieder versucht,
die Aufmerksamkeit auf Clinton zu lenken. Dabei
behauptete er, dass dieser auf einer Privatinsel
Epsteins gewesen sei. Trumps Stabschefin Susie
Wiles hatte dieser Darstellung aber
widersprochen: «Es gibt keine Beweise dafür»,
sagte sie dem Magazin «Vanity Fair». Warum Trump
jetzt mildere Töne Richtung Clinton anschlug und
diese Vorwürfe nicht wiederholte, blieb unklar.
Clinton-Sprecher
Angel Urena veröffentlichte auf der Plattform X
ein Statement, in dem er die US-Regierung
aufforderte, unverzüglich das noch vorhandene
Material freizugeben, das sich auf Clinton
beziehe. Eine Weigerung würde ihm zufolge den
Verdacht erwecken, dass es dem Ministerium nicht
um Transparenz gehe, sondern durch selektive
Veröffentlichungen darum, ein Fehlverhalten
einzelner Personen zu suggerieren.
Etienne Sticher -- USA -- Bilder aus den
Epstein-Files zeigen den Milliardär mit jungen
Mädchen. Deren Identität, ihr Alter und der
Kontext der Aufnahmen sind unbekannt.
Jeffrey Epstein
liess sich mehrmals mit jungen Mädchen
fotografieren.
Die Bilder liess er
einrahmen und stellte sie im Haus auf
seiner Privatinsel aus.
Die Gesichter der
Kinder wurden zu deren Schutz
geschwärzt.
Jeffrey
Epstein hatte zu LebzeitenFrauen und
Teenagerinnen sexuell missbrauchtund
ausgebeutet. Vor diesem Hintergrund sind einige
der im Rahmen der Freigabe der Epstein-Akten
veröffentlichten Dateien verstörend. Sie zeigen
den Milliardär, der sich im Gefängnis das Leben
genommen hat, mit Mädchen.
Eines
der Fotos zeigt ihn im Privatflugzeug «Lolita
Express». Auf seinem Schoss sitzt ein junges
Mädchen, er umarmt es und schmiegt sein Gesicht
an ihres. In einem weiteren Bild sitzt er erneut
im Flugzeug, diesmal ein Mädchen neben ihm.
In
einem dritten Bild umarmt er ein Mädchen,
während er in einem Sessel sitzt, die Augen
geschlossen. Ein weiteres Foto zeigt, wie er ein
rothaariges Mädchen auf den Kopf küsst. Dabei
blickt er direkt in die Kamera.
Jeffrey
Epstein liess sich nicht nur mit den Mädchen
fotografieren, er rahmte die Bilder auch ein und
stellte sie aus. Sie wurden in seinem Haus auf
Little St. James gefunden. Die Privatinsel soll
beim Betrieb seines Missbrauchsrings einen
wichtigen Ort dargestellt haben.
Es wird behauptet am 24.12.2025: Epstein-Bericht kann man entschwärzen - nun ist
eine Fluchtbewegung im Gang...
https://www.facebook.com/reel/1370391304547446
-- eine Evangeline hat herausgefunden, wie man den
Download der Epstein-Files entschwärzen kann
-- alle Täter-Namen der Epstein-Insel liegen nun
offen
-- nun ist eine Fluchtbewegung der Millionäre und
Milliardäre im Gang, die bei Epstein die Gäste
waren.
Das Foto mit Donald Trump mit vielen
Frauen am 24.12.2025: Nummer 468
https://t.me/LegitimNews/8366
Unten sehen Sie, wie ich das FOTO von Donald Trump
öffne, das ich gestern Abend um 16 Uhr von der
Website des Justizministeriums (Epstein-Akten)
heruntergeladen habe.
Diese Datei, EFTA00000468.pdf, wurde gestern Abend
aus dem Epstein-Aktenarchiv des Justizministeriums
entfernt.
Sie können sich selbst davon überzeugen. Dies ist
der ABSOLUTE BEWEIS dafür, dass Trumps
Justizministerium aktiv Dateien löscht, die mit
Trump in Verbindung stehen.
Es wird behauptet am 24.12.2025: Das
FBI hat alle Epstein-Akten geschwärzt
https://t.me/LegitimNews/8371
Das FBI hat heimlich rund 1 Million Dollar in
Überstunden gesteckt, um die Epstein-Akten zu
bereinigen und zu redigieren, und zwar im Rahmen
eines Projekts, das sie buchstäblich als „Special
Redaction Project” (Sonderprojekt zur Redigierung)
bezeichneten
Das ist Hochverrat.
Quelle: ADAM
(https://x.com/AdameMedia/status/2002284288750883188)
(https://x.com/EdKrassen/status/2002149202164658651)
"US"-Justizministerium am
24.12.2025: machte einen Fehler - oder ABSICHTLICH
einen "Fehler": Nur der Hintergrund wurde
geschwärzt: Das US-Justizministerium konnte die Dateien des
Kinderhändlers Epstein nicht vertuschen
https://t.me/russischdeutschenachrichten/29115
Das Ministerium hat nicht den Text, sondern nur den
Hintergrund mit schwarzer Farbe beschmiert😲. Aus
diesem Grund können die vertuschten Textstücke
einfach kopiert und gelesen werden.
Wenn du in Bewerbungsverfahren ein wenig gelogen
hast, dass du Microsoft Word sicher nutzt.🤣
Quelle (https://t.me/bye_biden/38829)
25.12.2025: USA: [Absichtliche?] Panne: Geschwärzte
Epstein-Files werden mit wenigen Klicks lesbar
https://www.20min.ch/story/usa-panne-geschwaerzte-epstein-files-werden-mit-zwei-klicks-lesbar-103475605
FALL Epstein am 27.12.2025: Brief
gegen Trump - soll Fälschung sein: Von Epstein: Brief belastet Trump schwer –
Regierung spricht von Fälschung
https://www.20min.ch/story/von-epstein-brief-belastet-trump-schwer-regierung-spricht-von-faelschung-103475708
Ein angeblicher Brief von Jeffrey Epstein an
Larry Nassar wurde veröffentlicht.
Darin schreibt Epstein über den damaligen
Präsidenten Trump und dessen Vorliebe für
junge Frauen.
Das US-Justizministerium bezeichnet den
Brief jedoch als Fälschung.
In einem Brief von
Jeffrey Epstein an den US-Arzt und ebenfalls
Sexualstraftäter Larry Nassar, beschwert sich
ersterer über Trump. Epstein weist auf Trumps
Aufstieg zum Präsidenten hin, während sie beide
tief gefallen sind. Dabei habe doch
auch der Präsident eine Vorliebe für junge
Frauen gehabt.
Der Brief wurde mit den letzten Tausenden
von Dokumenten im Fall Epstein veröffentlicht. Das
Justice Department schrieb dazu, er sei
gefälscht. «Der gefälschte Brief wurde vom
Gefängnis erhalten und damals dem FBI gemeldet»,
heisst es auf einem X-Post.
«Während wir hier
vom System begrapscht werden»
In dem Brief soll Epstein geschrieben
haben: «Lieber L.N., wie du inzwischen weisst,
habe ich den ‹kurzen Weg› nach Hause genommen.
Viel Glück!», heisst es in dem Brief. «Wir hatten
eines gemeinsam … unsere Liebe und Fürsorge für
junge Frauen und die Hoffnung, dass sie ihr volles
Potenzial entfalten würden. Auch unser Präsident
teilt unsere Liebe zu jungen, attraktiven
Mädchen.»
Der Brief soll aus dem Jahre 2019 stammen.
Damals war Trump der Präsident. Epstein fährt
fort. «Wen eine junge Schönheit an ihm
vorbeiläuft, liebt er es, sie zu begrapschen.
Während wir hier vom System begrapscht werden. Das
Leben ist unfair.»
Eine Fälschung?
Das Justizministerium sagt, der Brief sei
gefälscht. Das FBI habe ihn als Fälschung
gekennzeichnet und folgende Gründe angegeben.
Die Handschrift scheint nicht mit der von
Jeffrey Epstein übereinzustimmen.
Der Brief wurde drei Tage nach Epsteins Tod
in Nord-Virginia abgestempelt, als er in New
York inhaftiert war.
Die Absenderadresse enthielt weder den Namen
des Gefängnisses, in dem Epstein inhaftiert
war, noch seine Häftlingsnummer, die für
ausgehende Post erforderlich ist.
Das Justizministerium veröffentlichte
zudem den Umschlag des Briefes, auf dem das Datum
und die Absenderadresse zu sehen ist.
Angaben auf dem
Briefumschlag sollen darauf hinweisen, dass
es sich um eine Fälschung handle.US-Department
of Justice
Das Ministerium schreibt weiter: «Dieser
gefälschte Brief dient als Erinnerung daran, dass
die Veröffentlichung eines Dokuments durch das
Justizministerium nicht bedeutet, dass die darin
enthaltenen Behauptungen oder Anschuldigungen der
Wahrheit entsprechen.» Tatsächlich wurde unter den
Akten auch ein Video von Epsteins Gefängniszelle
veröffentlicht, das eine Fälschung ist, wie Wired
berichtete.
Jeffrey
Epstein: Die zentralen Fragen rund um den
Skandal
Der
Fall Jeffrey Epstein gilt
als einer der grössten
Missbrauchsskandale der jüngeren
Geschichte. Der US-Milliardär nutzte über
Jahre Macht, Geld und Kontakte, um
Minderjährige sexuell auszubeuten. Zahlreiche
Prominente aus Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft gerieten dabei in den Fokus. Bis
heute sind viele Fragen zu seinem Netzwerk
offen.
FALL Epstein am 28.12.2025: Die
Einkaufsliste von Amazon: Kleidung für
Rollenspiele - Babykleidung - Kinderspielzeug
usw.: Akten enthüllen Epsteins Ekel-Bestellungen auf
Amazon
https://www.nau.ch/people/welt/akten-enthullen-epsteins-ekel-bestellungen-auf-amazon-67080027
Aline Klötzli -- USA -- Pillen, Sextoys, Kostüme:
Die veröffentlichten Epstein-Akten zeigen die
verstörenden Einkaufslisten des verstorbenen
Sexualstraftäters.
1006 Quittungen für
Amazon-Bestellungen befinden sich in den
Epstein-Akten.
Die
Kaufgewohnheiten des Sexualstraftäters
(†66) sorgen für Entsetzen.
Seine Einkäufe
zeigten «typische Verhaltensmuster von
Raubtieren», sagt eine Psychologin.
Die
vom US-Justizministeriumveröffentlichten
Aktenüber Jeffrey
Epstein (†66) bringen immer mehr neue Details
ans Licht. So geht aus den Dokumenten etwa auch
hervor, was derverurteilte
Sexualstraftäterin der
Vergangenheit imInternetbestellt
hatte.
Und
die Kaufgewohnheiten von Epstein sorgen für
Entsetzen. Gegenüber der «Washington Post»
spricht die Psychologin Desiree Nazarian von
einer «Landkarte der Macht».
«Typisch
für Profil von Sexualstraftätern»
1006
Quittungen für Amazon-Bestellungen aus den
Jahren 2014 bis 2019 wurden offengelegt. «Alles
auf dieser Liste ist typisch für dasProfil von
Sexualstraftätern», sagt Nazarian.
Epsteins
Einkäufe zeigten «typische Verhaltensmuster von
Raubtieren». Die Listen seien geprägt von
«Zwang, Anspruchsdenken, Dominanz und der
Kontrolle über die Darstellung der Ereignisse»,
ordnet die Therapeutin ein.
Was
Epstein alles zu sich nach Hause liefern
liess?
Mehrere
Ferngläser, ein Prostata-Massagegerät, Pillen,
welche die Vagina verengen sollen, Mittel zur
Erhöhung der Libido, haufenweise Süssigkeiten
und ein Atemgerät, welches beim Schlafen helfen
soll.
Epstein
bestellte Schuluniformen für Mädchen
Unter
seinen Bestellungen befanden sich aber auch
diverse Kostüme. Darunter vier Schuluniformen
für Mädchen, einen Smoking, die Verkleidung
einesFBI-Beamten
und ein Gefängniskostüm. Letzteres kaufte er nur
zehn Monate vor seiner Verhaftung am 6. Juli
2019.
«Es geht um erotisierte
Hierarchie, dasFBI-Kostüm, den Smoking. Es
ist ein Rollenspiel um Dominanz, Bestrafung,
Straflosigkeit, es ist wie ein Schwanken zwischen
Autorität und der Inszenierung von Verfolgung»,
erklärt die Psychologin hierzu.
Auch
Babykleidung und Spielzeug für kleine Kinder
wurden den Quittungen zufolge an Epsteins
frühere Adresse in New York geliefert.
Ebenfalls
brisant sind die Bücher, die der
Sexualstraftäter bestellt hatte. Sein
meistbestelltes Buch waren fünf Exemplare von
«Filthy Rich: The Jeffrey Epstein Story».
Ausserdem
kaufte er Biografien über den FilmregisseurWoody Allen(90)
und den Skandalroman «Lolita». Das kontroverse
Buch handelt von einem Mann, der sich in seine
minderjährige Stieftochter verliebt.
FALL Epstein am 28.12.2025: Er
sortierte die Aufnahmen seiner Opfer mit
"Schubladen": Versteckt auf den Bahamas«Tonbänder in
Geheimfach» – Epstein hatte «Andy-Schublade»
https://www.20min.ch/story/versteckt-auf-den-bahamas-tonbaender-in-geheimfach-epstein-hatte-andy-schublade-103476981