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Kriminelle Kinderpornoringe: Der Fall Epstein 12 - ab 1.1.2026


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Buchempfehlungen

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Killer-Trump am 5.1.2026: führt Kriege als Ablenkung vor den Epstein-Akten:
Der kolumbianische Präsident Petro über Epsteins Mitarbeiter Donald Trump
https://t.me/Vivoterra/69084

„Ein Clan von Pädophilen will unsere Demokratie zerstören. Um die Veröffentlichung von Epsteins Liste zu verhindern, schicken sie Kriegsschiffe, um Fischer zu töten, und drohen unserem Nachbarn mit einer Invasion, um an sein Öl zu gelangen.“




6.1.2026: Es liegen noch viele Epstein-Täter im Dunkeln:
Noch über zwei Mio. Epstein-Akten nicht veröffentlicht
https://orf.at/stories/3416334/

Zweieinhalb Wochen nach dem Ablauf einer gesetzlich festgelegten Frist zur Freigabe sämtlicher Unterlagen zu dem verstorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein sind nach Angaben des US-Justizministeriums noch mehr als zwei Millionen Akten nicht veröffentlicht. Die Unterlagen befänden sich „in verschiedenen Stadien der Sichtung“, erklärte das Ministerium gestern (Ortszeit) in einem Schreiben an einen Bundesrichter.

Dem Schreiben zufolge wurden bisher 12.285 Dokumente mit einem Umfang von insgesamt mehr als 125.000 Seiten veröffentlicht – weniger als ein Prozent der derzeit noch in der Prüfung befindlichen Akten. Am Heiligen Abend hatte das Justizministerium den Fund von mehr als einer Million weiteren, mutmaßlich mit dem Fall Epstein zusammenhängenden Dokumenten gemeldet.

Laut dem von Justizministerin Pam Bondi unterzeichneten Schreiben werden mehr als 400 Juristen sowie mindestens 100 Mitarbeiter der Bundespolizei FBI noch mehrere Wochen mit der Sichtung der Unterlagen und Datensätze beschäftigt sein. Es sei noch „viel Arbeit zu erledigen“.

red, ORF.at/Agenturen



These am 9.1.2026: Die Venezuela-Aktion gegen Maduro ist nur Ablenkung vor den Epstein-Akten, die Trump betreffen:
Epstein-Akten, gelöschte Beweise und die Entführung von Maduro: Zufall oder Kalkül einer bequemen Ablenkung von den dekadenten Eliten eines sterbenden Imperiums?

https://uncutnews.ch/epstein-akten-geloeschte-beweise-und-die-entfuehrung-von-maduro-zufall-oder-kalkuel-einer-bequemen-ablenkung-von-den-dekadenten-eliten-eines-sterbenden-imperiums/





FALL Epstein am 13.1.2026: Bill Clinton und Hillary Clinton schweigen:
Bill und Hillary Clinton weigern sich, bei der Untersuchung von JeffreyEpstein durch das Repräsentantenhaus auszusagen
UNCUT Kurzmeldungen - 13.1.2026


FALL Epstein am 13.1.2026:
Washington: Clintons verweigern Aussage im US-Kongress
https://www.nau.ch/politik/international/fall-epstein-clintons-verweigern-aussage-im-us-kongress-67083706

https://orf.at/stories/3417049/



Trump am 14.1.2026: soll auch ein bisschen wie Epstein sein - sagt ein Hollywood-"Star" - aber: In Hollywood kommen ja eh nur Epstein-Typen rein!
Mark Ruffalo wütet gegen Trump: «Pädophiler Verbrecher»
https://www.nau.ch/people/welt/mark-ruffalo-schiesst-gegen-trump-padophiler-verbrecher-67083675

Fototext:
Mark Ruffalo ist seit Jahren einer der politisch aktivsten Stars in Hollywood und nutzt seine Reichweite regelmässig für gesellschaftliche Themen.

Gerry Reinhardt -- USA -- «Hulk»-Darsteller Mark Ruffalo geht auf Donald Trump los. Vor laufender Kamera kritisiert er den US-Präsidenten aufs Schärfste. Der Clip geht viral.

    Mark Ruffalo kritisiert Donald Trump öffentlich scharf.
    In einem Video beschimpft er Trump massiv.
    An den Golden Globes trug Ruffalo zudem einen politischen Pin.
    Seine Aussagen sorgen online für Applaus und Gegenwind.

Man kennt ihn ganz in Grün als Hulk, der gegen Verbrecher kämpft. Privat kämpft Mark Ruffalo (58) nun gegen Donald Trump (79).

In einem Video von «USA Today» greift der Schauspieler den US-Präsidenten frontal an und beschimpft ihn als «pädophilen Verbrecher».

Dazu sagt er, dass es gefährlich werde, wenn sich ein Land auf die Moral eines solchen Mannes verlassen müsse: «Wenn wir uns auf seine Moral verlassen, sind wir in Schwierigkeiten.»
Clip geht viral

Der Clip kursiert rund um die Kino- und TV-Preisverleihung Golden Globes. Ruffalo schimpft an der Veranstaltung vor laufenden Kameras über Trumps Charakter und nennt ihn den schlimmsten Menschen.


Trump am 14.1.2026: ist erpressbar durch Netanjahu, der alle Epstein-Videos hat - und Trump kann deswegen den Deep State NICHT aushebeln:
USA: Arbeiter ruft «Pädophilen-Beschützer» – Trump zeigt Stinkefinger
https://www.20min.ch/story/us-bundesstaat-michigan-trump-reagiert-auf-zwischenrufe-mit-mittelfinger-103485495

Konstantin Furrer -- Deutsche Presse-Agentur -- US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in einem Ford-Werk im Bundesstaat Michigan auf einen Störenfried mit einer vulgären Geste reagiert.

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in einem Ford-Werk im US-Bundesstaat Michigan mit Obszönitäten auf störende Zwischenrufe reagiert. Jemand rief dem Präsidenten mehrere Sätze zu, darunter die Aussage, dass Trump ein «Beschützer von Pädophilen» sei – wohl in Bezug auf den Fall Jeffrey Epstein.

Ein von TMZ veröffentlichtes Video legt nahe, dass Trump als Reaktion auf die Beleidigung die Worte «fuck you», also «fick dich» mit dem Mund formte und seinen Mittelfinger ausstreckte. Ein Sprecher des Weissen Hauses, Steven Cheung, sagte: «Ein Irrer schrie in einem völligen Wutanfall wild Obszönitäten, und der Präsident gab eine angemessene und unmissverständliche Antwort.» Es ist nicht das erste Mal, dass Trump vor laufenden Kameras ausfällig wurde.

Beim Mann, der Trump beleidigt hatte, handelt es sich um einen 40-jährigen Fliessbandarbeiter. Das berichtet die «Washington Post». Er sagte, er sei bis zum Abschluss einer Untersuchung von der Arbeit suspendiert worden.

Der 2019 gestorbene Multimillionär Epstein hatte über Jahre hinweg systematisch Dutzende junge Frauen und Minderjährige missbraucht. Bis heute ist nicht abschliessend geklärt, welche Prominente in Epsteins Machenschaften verwickelt waren und in welchem Umfang. Trump, der ebenfalls lange zu dessen Bekannten gehörte, hatte sich zunächst gegen die Veröffentlichung von Akten zum Fall Epstein gewehrt.




FALL Epstein am 24.1.2026: "US"-Kongress stimmt für Anzeige gegen die kr. Clintons:
Epstein Bombe platzt - US-Kongress stimmt für Strafanzeige gegen Bill & Hillary Clinton
https://t.me/blaupausetv_mv/23671




Es wird behauptet am 28.1.2026: Epstein hatte Financiers - die auch kr.päd. sind:
Rashida Tlaib: „Epstein ist nicht der Letzte! Folgt dem Geld! Wer hat es finanziert?“
https://t.me/samisallerlei/2710



30.1.2026:
Washington: US-Ministerium veröffentlicht weitere Epstein-Dokumente
https://www.nau.ch/politik/international/us-ministerium-veroffentlicht-weitere-epstein-dokumente-67089485


ebenda:
30.1.2026: Millionen Epstein-Dokumente veröffentlicht – inklusive Videos und Fotos
https://www.nau.ch/news/amerika/millionen-epstein-dokumente-veroffentlicht-inklusive-videos-und-fotos-67089469

Gerry Reinhardt -- USA -- Die US-Justiz hat über drei Millionen Seiten aus dem Epstein-Fall freigegeben. Auch Videos und Bilder sind darunter – es geht um mehr als 180'000 Dateien.

Die US-Justiz veröffentlichte über 3 Millionen Seiten Epstein-Dokumente
Darunter sind auch 2000 Videos und 180'000 Bilder
Die Daten wurden an den US-Kongress weitergeleitet
Es ist eine der grössten Dokumentfreigaben der US-Geschichte: Über drei Millionen Seiten an Material rund um den Fall Jeffrey Epstein wurden heute von der US-Justiz öffentlich gemacht.

Laut Todd Blanche, stellvertretender Staatsanwalt in Washington, handelt es sich um rund 3.5 Millionen Seiten – darunter mehr als 2000 Videos und 180'000 Bilder.

Material geht auch an den Kongress
«Wir veröffentlichen heute ein Schreiben an den Kongress sowie interne Protokolle zu unserer Prüfung», sagte Blanche an einer Medienkonferenz. Die Freigabe sei Teil der gesetzlichen Verpflichtung des Justizministeriums.

Die Öffentlichkeit hatte seit Jahren auf diese Daten gewartet. Denn der Epstein-Fall zieht Kreise bis in höchste politische und wirtschaftliche Kreise – mit brisanten Kontakten und Verdachtsmomenten gegen bekannte Persönlichkeiten.

Noch keine Namen offiziell bestätigt
Welche Personen in den neuen Dokumenten konkret genannt werden, ist derzeit noch unklar. Die US-Behörden sprechen bislang nur von der Anzahl der Dateien – ohne inhaltlich Details preiszugeben.

Ob sich neue Erkenntnisse in dem Fall ergeben, war unmittelbar nach der Veröffentlichung auf der Homepage des Ministeriums noch unklar. Inzwischen sind dort elf Datensätze abrufbar.

Blanche sagte, herausgenommen habe man unter anderem persönliche Daten von Opfern, um deren Privatsphäre zu schützen. Ebenfalls zurückgehalten werde pornografisches Material, auf dem Kinder zu sehen sind, und alles, was Ermittlungen auf Bundesebene behindern könne.

Blanche verteidigte bei einer Pressekonferenz nun mehrfach, dass deutlich weniger Material und mit Verspätung veröffentlicht wurde. Man habe viel mehr Material eingesammelt, als notwendig, und veröffentliche nur Relevantes.

Man habe ausserdem Zeit gebraucht, um den Opferschutz zu gewährleisten. Ende Dezember hiess es auf einmal aus dem Justizministerium, dass angeblich eine Million neue Dokumente aufgetaucht seien, die mit dem Skandal in Zusammenhang stehen könnten.


30.1.2026: Das US-Justizministerium veröffentlicht 3 Millionen neue Epstein-Dokumente
US Department of Justice releases 3 million new Epstein documents

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/30/us-department-of-justice-releases-three-million-new-epstein-documents



Journalistenwatch online, Logo

FALL Epstein am 31.1.2026: Bill Gates mit Geschlechtskrankheit durch "russisches Mädchen":
3 Millionen neue Epstein-Dokumente: Neue peinliche Enthüllungen über Bill Gates und US-Democrats

https://journalistenwatch.com/2026/01/31/3-millionen-neue-epstein-dokumente-neue-peinliche-enthuellungen-ueber-bill-gates-und-us-democrats/

Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben: „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte laut “Bild” der stellvertretende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche auf einer Pressekonferen. Die Anzahl aller Seiten sämtlicher inkriminierten Dokumente, die nun ausgewertet werden müssen, hat sich damit laut US-Justizministerium auf 5,2 Millionen erhöht (einschließlich Duplikaten) – ein Volumen, das selbstverständlich für keine Einzelperson zu bewältigen oder auch nur oberflächlich zu lesen ist; es sind daher ganze Teams von Experten mit der Auswertung befasst, wobei auch algorithmenbasierte und KI-gestützte Datenverarbeitungssysteme zum Einsatz kommen.

Die Veröffentlichung der Seiten erfolgt sukzessive, wobei Blanche erklärte, sein Ministerium werde im Zuge der jüngsten Epstein-Offenlegung insgesamt mehr als drei Millionen Seiten publizieren, nach Möglichkeit kuratiert und “eingeordnet”. Die auf der Website des Ministeriums nun veröffentlichten und einzusehenden Akten enthalten jedoch auch einen Teil der mehreren Millionen Seiten an Dokumenten, die im Zuge der ersten Veröffentlichung im Dezember zurückgehalten worden waren – was prompt Zweifel an der Aufrichtigkeit der Trump-Regierung und den Verdacht einer möglichen Vertuschung auslöste; eine freilich unsinnige Folgerung, denn angesichts des schieren Umfangs an Akten müssen die wirklich brisanten Fundstellen und Passagen erst identifiziert und herausgearbeitet werden.

Widerlicher geht’s nicht

Soweit dies jedoch geschehen ist, belasten die Enthüllungen nicht etwa Trump, sondern vor allem das Umfeld von US-Demokraten und Washingtoner und New Yorker Eliten aus dem linken Spektrum. So kommen nach und nach immer mehr unfassbare Enthüllungen ans Licht. Aus den neuen Epstein-Files etwa gelangte nun – als besonders brisante Entdeckung – eine eMail von Bill Gates an Jeffrey Epstein, in dem der Multimilliardär den Sexualstraftäter um „Antibiotika“ für seine Frau Melinda bat.

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(Screenshot:X)

Dies sozusagen prophylaktisch, versteht sich, damit sie sich bei ihm nicht infiziere – weil er sich angeblich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte. In den E-Mails wird auch eine „Beschreibung von [Gates’] Penis“ erwähnt – und man fragt sich hier: Wie widerlich kann es eigentlich noch werden?

Nun wird jedenfalls auch klar, warum die Demokraten zu den Akten so lange und auffallend geschwiegen haben: Ihre “Helden” sind dort schließlich mittendrin statt nur dabei… (JS)


=====


31.1.2026: Epstein-Files: Bill Gates dementiert Vorwürfe zu Sex und Krankheit
https://www.nau.ch/news/amerika/epstein-files-bill-gates-dementiert-vorwurfe-zu-sex-und-krankheit-67089604


31.1.2026: Neue Epstein-Akten zeigen bizarre Fotos von Andrew - Auf allen Vieren
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-akten-zeigen-neue-bizarre-fotos-von-ex-prinz-andrew-67089594



31.1.2026: Neue Epstein-Akten provozieren Probleme für Bill Gates, Elon Musk und den Handelsminister Lutnick:
Bill Gates, Elon Musk, Howard Lutnick face new scrutiny over Epstein ties

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/31/bill-gates-elon-musk-howard-lutnick-face-new-scrutiny-over-epstein-ties

Übersetzung:

Stephen Quillen und Nachrichtenagenturen – Neue Akten deuten darauf hin, dass die Männer umfangreicheren Kontakt zu Epstein hatten als bisher bekannt.

Neu veröffentlichte Ermittlungsakten über den verstorbenen Finanzier und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben seine Verbindungen zu einigen der reichsten und mächtigsten Männer der USA, darunter die Mogule Bill Gates und Elon Musk, verstärkt unter die Lupe genommen.

Die am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichte Dokumente erfolgt mehr als einen Monat nach der gesetzlich festgelegten Deadline am 19. Dezember für die Veröffentlichung aller Epstein-bezogenen Dokumente.

Die Veröffentlichung mit 3 Millionen Seiten hat zwei der reichsten Männer der Welt ins Rampenlicht gerückt – Microsoft-Gründer Bill Gates und Tesla-Gründer Elon Musk –, die beide zuvor ihre Verbindungen zu Epstein heruntergespielt hatten.

In einem Entwurf einer E-Mail, der unter den Dokumenten enthalten ist, behauptete Epstein, Gates habe außereheliche Affären gehabt und bat ihn um Hilfe bei der Beschaffung von Heilmitteln, "um mit den Konsequenzen von Sex mit russischen Mädchen umzugehen." Es war unklar, ob Epstein die E-Mail abgeschickt hat.

Die Gates Foundation wies in einer Stellungnahme gegenüber der New York Times die Vorwürfe der Affären als "absolut absurd und völlig falsch" zurück.

[Musk plante per E-Mail die Teilnahme an "Partys" auf der Epstein-Insel]

E-Mails des Tesla-Gründers Elon Musk an Epstein zeigen, dass Musk zwischen 2012 und 2013 aktiv mehrere Besuche auf Epsteins privater Karibikinsel unternahm, Jahre nachdem Epstein wegen Prostitution bei einem Minderjährigen verurteilt worden war. In einem Austausch aus dem Jahr 2012 schreibt Musk: "Welcher Tag/welche Nacht wird die wildeste Party auf Ihrer Insel sein?"

Ein geplantes Treffen mit Musk im Jahr 2013 scheint von Epstein wegen Terminvereinbarungen abgesagt worden zu sein. Die E-Mails deuten nicht darauf hin, dass Musk letztlich Epsteins Insel besucht hat, stellen aber frühere Behauptungen von Musk infrage, er sei derjenige, der Epsteins Einladungen abgelehnt habe.

[Musk spielt die E-Mails herunter - er sei nie auf der Epstein-Insel gewesen]

Musk antwortete am Samstag auf seiner X-Social-Media-Plattform, dass ihm "sehr wohl bewusst sei, dass einige E-Mail-Korrespondenzen mit ihm missverstanden und von Kritikern genutzt werden könnten, um meinen Namen zu beschmutzen."

"Niemand hat mehr gedrängt als ich, um die Epstein-Akten freizugeben, und ich bin froh, dass das endlich passiert ist", schrieb Musk. "Ich hatte nur sehr wenig Korrespondenz mit Epstein und lehnte wiederholte Einladungen ab, auf seine Insel zu gehen oder mit seinem 'Lolita Express' zu fliegen."

[Trumps Handelsminister Lutnick]

Die Akten enthalten auch E-Mail-Korrespondenz, die zeigt, dass Trumps Handelsminister Howard Lutnick im Dezember 2012 einen Besuch auf Epsteins Insel arrangierte. Eine E-Mail, die von Epsteins Assistent an Lutnick weitergeleitet wurde, scheint zu bestätigen, dass sich die beiden Männer in dieser Zeit kennengelernt haben.

Im Oktober 2025 nannte Lutnick Epstein "widerlich" und "den größten Erpresser aller Zeiten" und behauptete, er habe Jahre zuvor die Verbindung zu dem Mann abgebrochen.

Ein Sprecher des Handelsministeriums sagte in einer Stellungnahme, dass Lutnick "begrenzte Kontakte mit Herrn Epstein in Anwesenheit seiner Frau hatte und nie des Fehlverhaltens beschuldigt wurde."

Täter immer noch 'verborgen und geschützt'

Trotz der neuen Enthüllungen sagte eine Gruppe von Überlebenden von Epsteins angeblichen Misshandlungen, einige ihrer mutmaßlichen Täter "bleiben verborgen und geschützt".

Eine Erklärung von 19 Überlebenden, einige mit Aliasnamen oder Initialen, besagte, dass Informationen über sie weiterhin in den Akten verbleiben, "während die Männer, die uns misshandelt haben, verborgen und geschützt bleiben." Der Brief forderte "die vollständige Freigabe der Epstein-Akten" und dass Generalstaatsanwältin Pam Bondi die Angelegenheit direkt anspricht, wenn sie nächsten Monat vor dem Kongress aussagt.

Der Epstein Files Transparency Act, der am 19. November von Trump unterzeichnet wurde, sah vor, dass alle Epstein-bezogenen Dokumente, die das Justizministerium besitzt, bis zum 19. Dezember veröffentlicht werden sollten.

Stellvertretender Generalstaatsanwalt Todd Blanche sagte, die Veröffentlichung am Freitag "markiere das Ende eines sehr umfassenden Dokumentenidentifizierungs- und Überprüfungsprozesses". Er machte die Verzögerung auf die Arbeiten an Schwärzungen zum Schutz der Identitäten von Epsteins mehr als 1.000 mutmaßlichen Opfern verantwortlich.


ENGL orig.:

Stephen Quillen and News Agencies -- New files suggest the men had more extensive contact with Epstein than previously known.

Newly released investigative files concerning the late financier and sex offender Jeffrey Epstein have cast more scrutiny on his connections with some of the US’s wealthiest and most powerful men, including moguls Bill Gates and Elon Musk.

The tranche of documents released by the US Department of Justice on Friday comes more than a month after the December 19 deadline set in legislation for all the Epstein-related documents to be published.

The release spanning 3 million pages has cast a spotlight on two of the world’s richest men – Microsoft founder Bill Gates and Tesla founder Elon Musk – both of whom previously downplayed their connections to Epstein.

In a draft email included among the documents, Epstein alleged Gates had engaged in extramarital affairs and sought his help procuring drugs “to deal with consequences of sex with Russian girls.” It was not clear if Epstein sent the email.

The Gates Foundation, in a statement to The New York Times, denied the allegations of affairs as “absolutely absurd and completely false”.

[Musk had a project to be on Epstein's parties on Epstein Island]

Emails from Tesla founder Elon Musk to Epstein show Musk actively pursuing several visits to Epstein’s private Caribbean island between 2012 and 2013, years after Epstein had been convicted of soliciting prostitution from a minor. In one exchange in 2012, Musk writes: “What day/night will be the wildest party on your island?”

One planned meeting with Musk in 2013 appears to have been cancelled by Epstein due to scheduling. The emails do not indicate that Musk ultimately visited Epstein’s island, but challenge previous Musk claims that he is the one to have rebuffed Epstein’s invitations.

Musk responded on Saturday on his X social media platform that he had been “well aware that some email correspondence with him could be misinterpreted and used by detractors to smear my name.”

“No one pushed harder than me to have the Epstein files released and I’m glad that has finally happened,” Musk wrote. “I had very little correspondence with Epstein and declined repeated invitations to ‌go to his island or fly on his ‘Lolita Express.’”

The files also include email correspondence showing Trump’s Commerce Secretary Howard Lutnick arranging to visit Epstein’s island in December 2012. One email, forwarded from Epstein’s assistant to Lutnick, appears to confirm the two men met during that period.

In October 2025, Lutnick called Epstein “gross” and “the greatest blackmailer ever,” claiming he had severed ties with the man years earlier.

A ‌Department of Commerce spokesperson said in a statement that Lutnick had “limited interactions with Mr. Epstein in the presence of his wife and has never been accused of wrongdoing.”

Abusers still ‘hidden and protected’

Despite the new disclosures, a group of survivors of Epstein’s alleged abuses said some of their alleged abusers “remain hidden and protected”.

A statement from 19 of the survivors, some using aliases or initials, said information about them still remained in the files, “while the men who abused us remain hidden and protected.” The letter demanded “the full release of the Epstein files” and that Attorney General Pam Bondi directly address the matter when she testifies before Congress next month.

The Epstein Files Transparency Act, signed into law by Trump on November 19, called for all the Epstein-related documents held by the Justice Department to be published by December 19.

Deputy Attorney General Todd Blanche said Friday’s release “marks the end of a very comprehensive document identification and review process”. He blamed the delay on work on redactions to protect the identities of Epstein’s more than 1,000 alleged victims.


https://de.rt.com/europa/269008-slowakischer-ex-minister-und-regierungsberater/



Epstein-Files am 31.1.2026: Satanisten mit George H.W Bush vergewaltigen Kinder, schneiden ihnen die Füsse ab - opfern Kinder auf Yachten+essen den Darminhalt samt Enddarm
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=898628025886802&id=100072188380853

aus Facebook: MeghUpdates Link está en United States.

Übersetzung:
Die Epstein-Akten offenbaren schreckliche Ereignisse mit der amerikanischen Elite.
George H. W. Bush soll ein männliches Opfer vergewaltigt haben, und dasselbe Opfer musste auch ein Opferritual erleiden: Seine Füsse wurden mit einem Schwert abgeschnitten.
Das Opfer sagt aus, es habe miterlebt, wie auf einer Yacht ein Kind in Stücke zerrissen und seine Eingeweide herausgetragen und Kot verzehrt wurden.
Es sagt, die Leute auf der Yacht hätten den Darmabfall gegessen.

ESP orig.:
Los archivos de Epstein revelan eventos horribles que involucran a la élite estadounidense.
Se alega que George H. W. Bush violó a una víctima masculina, y que la misma víctima también fue sometida a un ritual de sacrificio en el que sus pies fueron cortados con una espada.
La víctima dice que fue testigo de un niño siendo destrozado y sacado sus intestinos a bordo de un yate y consumidos heces.
Dice que la gente del yate comió los desechos intestinales.

ENGL orig.:
George H.W. Bush raped a male victim, and that the same victim was also subjected to a ritual sacrifice in which his feet were cut off with a sword, reveal Epstein Files







FALL Epstein am 1.2.2026: Trump war Mädchenhändler+auf dem Golfplatz war ein Menschenhändlerring:
Trump soll Epstein-Mädchen «versteigert» haben
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-soll-epstein-madchen-versteigert-haben-67089804

Fototexte:
-- Zeugen berichten, wie junge Frauen bei Partys auf Trumps Anwesen «versteigert» worden seien. - keystone
-- Bericht über 13- bis 14-jähriges Opfer: Trump habe sie zum Oralsex gezwungen. - US-Justizministerium
-- Menschenhändlerring: Ein mutmasslicher Ring auf Trumps Golfplatz in Kalifornien wird ebenfalls in den Unterlagen genannt. - keystone

Luna Gerber -- USA -- «Kalender-Mädchen»: Neue Epstein-Akten über exklusive Partys bringen Donald Trump in Erklärungsnot.

    Trump soll Mädchen auf Partys für sexuelle Handlungen «versteigert» haben.
    Epstein brachte die Mädchen zu den Treffen, prominente Gäste sollen dabei gewesen sein.
    Die Unterlagen umfassen über drei Millionen Seiten.

Die am Freitag veröffentlichten Unterlagen im Fall Jeffrey Epstein enthalten Aussagen mutmasslicher Opfer, die US-Präsident Donald Trump belasten.

Wie das deutsche Onlineportal «T-Online» berichtet, stehen vor allem interne FBI-Mails aus dem August 2025 im Zentrum. Dabei berichten Frauen über Missbrauchshandlungen und Partys.

Doch: Einige der Frauen stuft das FBI als nicht glaubwürdig ein.
Schwere Vorwürfe gegen Donald Trump

Eine Aussage beschreibt, dass ein 13- oder 14-jähriges Mädchen gezwungen worden sei, sexuelle Handlungen an Trump vorzunehmen. Auch von körperlicher Gewalt ist die Rede.

Besonders brisant sind ausserdem Berichte über Partys in Trumps Anwesen mit sogenannten «Kalender-Mädchen».

Laut Zeugen habe Epstein die jungen Frauen zu den Treffen gebracht. Trump soll die Frauen dann «versteigert» haben. Die Mädchen seien also an die Gäste verteilt und für bestimmte sexuelle Handlungen angeboten worden sein.

Unter den Mitgliedern sollen auch Trump-Familienmitglieder wie Ivanka und Eric Trump sowie Elon Musk gewesen sein.

Auch ein mutmasslicher Menschenhändlerring auf Trumps Golfplatz in Rancho Palos Verdes in den Jahren 1995 und 1996 wird erwähnt. Dieser soll unter der Leitung von Epsteins Assistentin Ghislaine Maxwell operiert haben.

Doch die Glaubwürdigkeit der Aussagen wird von den Behörden infrage gestellt. Das US-Justizministerium, das die Dokumente veröffentlichte, sagte, dass einige Akten Falschaussagen bezüglich Trump aufwiesen.

Die Anschuldigungen gegen Trump seien dem FBI kurz vor der Wahl 2020 vorgelegt worden.

Jeffrey Epstein, der 2019 in seiner Gefängniszelle starb, hatte über Jahre einen Missbrauchsring betrieben, von dem Dutzende Minderjährige betroffen waren.
Drei Millionen neue Seiten veröffentlicht

Die neuen Akten umfassen laut US-Justizministerium über drei Millionen Seiten, tausende Videos und 100'000 Fotos. Sie rücken besonders Epsteins Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten ins Rampenlicht.

Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte, die Sichtung und Veröffentlichung der Unterlagen sei abgeschlossen.

Zahlreiche persönliche Daten von Opfern sind unkenntlich gemacht. Dies kritisieren mehrere Politiker scharf.

Der US-Präsident wird in den neuen Akten vielfach genannt – laut «New York Times» in mindestens 4500 Dokumenten. Trump bestreitet sämtliche Vorwürfe gegen ihn.


=====


WARNUNG von Royal-Autor Andrew Lownie am 1.2.2026:
Epstein-Bilder: Royals-Experte über Andrew: «Es kommt noch schlimmer»
https://www.nau.ch/people/welt/royals-experte-fur-ex-prinz-andrew-kommt-es-noch-schlimmer-67089759

Nicola Wittwer -- Grossbritannien -- Neue Bilder und Mails aus den Epstein-Akten machen die Runde. Sie rücken Ex-Prinz Andrew erneut in kein gutes Licht.
  • Ein Autor erwartet noch Schlimmeres über die Beziehung von Andrew zu Jeffrey Epstein.
  • Weder der Ex-Prinz noch seine ehemalige Frau könnten sich je davon erholen.
  • Der Schriftsteller behauptet zudem, Epstein habe die Nähe zur Queen gesucht.

Ex-Prinz Andrew steht nach den neusten Veröffentlichungen von Epstein-Akten erneut im Fokus.

Der 65-Jährige ist auf Bildern zu sehen, wie er sich auf allen Vieren über eine am Boden liegende Frau beugt.

Des Weiteren wird Mail-Verkehr zwischen ihm und dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) publik, datiert auf den 11. August 2010.

Epstein schrieb Andrew: «Ich habe eine Freundin, von der ich glaube, dass es dir Spass machen könnte, mit ihr zu essen.» Sie sei «klug, schön und vertrauenswürdig». Andrew antwortete, dass er «entzückt wäre, sie zu sehen».

Auch die ehemalige Frau des früheren Prinzen findet wohl Erwähnung. Eine «Sarah» bezeichnete Epstein in einem Mail als «Bruder, den ich mir immer gewünscht habe». Dabei dürfte es sich um Sarah Ferguson handeln.

Ferguson gestand bereits im Jahr 2011, von Epstein 15'000 Pfund (etwa 16'000 Franken) angenommen zu haben.

Royals-Autor: Andrew erholt sich davon nicht

Andrew Lownie schrieb ein Buch über das einstige Ehepaar und sagt gegenüber der «Daily Mail» nun: Für Ex-Prinz Andrew «kommt es noch schlimmer»!

Sarah Fergusons enge Beziehung zu Epstein sei ebenso «schädlich», der Ruf des ehemaligen Ehepaars sei «vollkommen ruiniert». «Keiner von beiden kann sich jemals von dem erholen, was ans Licht gekommen ist.»

Die königliche Familie habe in der Vergangenheit «zahlreiche Gelegenheiten» gehabt, «Andrew zu disziplinieren und ihn aus seinen Ämtern zu entfernen, um sich mit ihm auseinanderzusetzen. Aber sie hat dies nur aufgrund des öffentlichen Drucks und des Drucks der Medien getan», sagt Lownie weiter.

Er glaube nun nicht, «dass dies für den Palast eine Überraschung sein wird. Sie haben sich darauf vorbereitet, dass diese Dinge irgendwann ans Licht kommen würden.»

Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson hätten ausserdem über das Ende der Beziehungen zu Epstein gelogen. Man könne den beiden «kein einziges Wort» glauben. «Ich habe das während meiner vierjährigen Recherche gelernt.»

Der Autor weiter: «Sie lügen sogar über Dinge, über die sie nicht lügen müssten. Ich fürchte also, dass ihr Ruf völlig ruiniert ist.»
Lownie: Epstein suchte Nähe zur Queen

Die veröffentlichten Bilder und Mails seien nur ein kleiner Teil des Materials, das das US-Justizministerium gesammelt habe, fährt Lowie fort. «Es gibt noch mehr Material im Nachlass von Epstein, das sie veröffentlichen könnten, wenn sie wollten.»

Der Autor findet, Andrews Machenschaften mit Epstein seien «der grösste Skandal der königlichen Familie in über hundert Jahren».

Epstein habe Andrew ausserdem benutzt, um an die Queen heranzukommen. «Ich glaube, Epstein dachte, er könnte geschäftliche Dinge für die Königin erledigen.»


https://orf.at/stories/3418904/


1.2.2026: Epstein-E-Mail enthüllt Pläne, auf Libyens eingefrorene Staatsvermögen zuzugreifen
Epstein email reveals plan to access Libya’s frozen state assets

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/1/epstein-email-reveals-plan-to-access-libyas-frozen-state-assets


1.2.2026: Musk auf der Epstein-Insel - und die Akten sollen nun "Ablenkung" sein:
Ertappter Musk erklärt Epstein-Akten plötzlich für «Ablenkung»
https://www.watson.ch/international/usa/192417564-ertappter-musk-erklaert-epstein-akten-ploetzlich-fuer-ablenkung

Michael Kern -- Neue Epstein-Dokumente bringen Elon Musk in Erklärungsnot: Nachdem E-Mails publik wurden, die auf enge Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hindeuten, erklärt der Tech-Milliardär die Affäre zur Nebensache – und spricht von einer «Ablenkung».

Der Tesla-Milliardär Elon Musk bezeichnet die Epstein-Akten plötzlich als «Ablenkung», die «keine Rolle spielt» – nachdem Dokumente publik wurden, aus denen hervorgeht, dass er um eine Einladung zu einer Party von Jeffrey Epstein gebeten hatte.

Musk schrieb an Epstein:
                        «Eine friedliche Inselerfahrung ist das
                        Gegenteil von dem was ich suche»
Musk schrieb an Epstein: «Eine friedliche Inselerfahrung ist das Gegenteil von dem was ich suche».

Der 54-Jährige hatte sich lange dafür starkgemacht, die Epstein-Akten vollständig zu veröffentlichen und die Kunden des verstorbenen Sexualstraftäters strafrechtlich zu verfolgen. Nach der Freigabe neuer Dokumente am Freitag änderte Musk jedoch den Ton.

In einem Post auf X schrieb er am Samstagmorgen: «Was zählt, ist nicht die Veröffentlichung eines Teils der Epstein-Akten, sondern die Strafverfolgung derjenigen, die mit Epstein abscheuliche Verbrechen begangen haben.» Weiter ergänzte er: «Erst wenn es mindestens eine Festnahme gibt, ist etwas Gerechtigkeit hergestellt. Wenn nicht, ist das alles reine Symbolik – nichts als eine Ablenkung.»

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E-Mails mit konkreten Reise- und Partyplänen

Die am Freitag veröffentlichten Akten enthalten E-Mail-Korrespondenz zwischen Musk und Epstein aus dem November 2012. Darin fragte Epstein Musk, «wie viele Personen ihr für den Helikopter zur Insel sein werdet». Musk antwortete: «Wahrscheinlich nur Talulah und ich. An welchem Tag/Nacht ist die wildeste Party auf eurer Insel?» Gemeint war Musks damalige Partnerin Talulah Riley, die er in den 2010er-Jahren zweimal heiratete und sich ebenso oft scheiden liess.

Musk war wohl an der
                        wildesten Party von Epstein interessiert.
Musk war wohl an der wildesten Party von Epstein interessiert.

Einen Monat später schrieb Musk Epstein am Weihnachtstag und fragte, ob dieser ihm helfen könne, in der «Party-Szene loszulassen». Ein weiterer E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2013 zeigt, wie Musk einen Besuch auf Epsteins Insel Little St. James plante. Epstein antwortete, es gebe dort «immer Platz» für ihn.

Für Musk habe Epstein «immer
                        Platz».
Für Musk habe Epstein «immer Platz».

Widerspruch zu früheren Aussagen

Die Veröffentlichung widerspricht früheren Aussagen Musks. 2019 hatte er bestritten, Epsteins Insel je besucht zu haben, und diesen als lästig dargestellt. Gegenüber Vanity Fair sagte er damals, Epstein habe «wiederholt versucht, mich auf seine Insel zu bringen. Ich habe abgelehnt.»

Verteidigung durch Unterstützer – Musk stimmt zu

Nach der Veröffentlichung der Akten reagierten Nutzerinnen und Nutzer auf X gespalten: Kritiker griffen Musk wegen der E-Mails an, während Unterstützer versuchten, die Inhalte herunterzuspielen.

Der malaysische Influencer Ian Miles Cheong, der in sozialen Netzwerken für MAGA wirbt, stellte sich hinter Musk und sammelte Beiträge, in denen dieser die Veröffentlichung der Epstein-Akten gefordert hatte. Cheong schrieb: «Es gab niemanden, der lauter die Veröffentlichung der Epstein-Akten verlangt hat als Elon Musk. Wenn er etwas zu verbergen hätte oder sich etwas zuschulden kommen liess, hätte er diese Akten nicht öffentlich sehen wollen.» Musk teilte den Beitrag und kommentierte: «Absolut.»

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Epstein-Files als politisches Druckmittel

Zugleich hatte Musk die Epstein-Akten in der Vergangenheit genutzt, um politischen Druck aufzubauen – auch gegen Donald Trump. Nach dem Bruch zwischen Musk und Trump im Sommer 2025 schrieb Musk: «Zeit, die richtig grosse Bombe platzen zu lassen: @realDonaldTrump ist in den Epstein-Akten. Das ist der wahre Grund, weshalb sie nicht veröffentlicht wurden.»

Zudem warf Musk dem Department of Justice eine «offensichtliche» Vertuschung vor und beklagte, «so viele mächtige Menschen» wollten diese Liste unterdrückt sehen.



Epstein-Details am 1.2.2026:
Mapping Epstein’s Israel Connections: What the Documents Show
https://www.palestinechronicle.com/mapping-epsteins-israel-connections-what-the-documents-show/
February 1, 2026 Articles, Features
Newly released Epstein files have renewed scrutiny of his extensive connections to Israel’s political and security elite. (Design: Palestine Chronicle)

By Palestine Chronicle Staff 

Newly released Epstein files revive scrutiny of his deep ties to Israel’s political and security elite, raising unresolved questions about intelligence links, influence operations, and decades of protected impunity.
Key Takeaways
The Epstein files deepen scrutiny of his long-standing ties to Israeli political power, particularly through repeated contact with former Prime Minister Ehud Barak.
Allegations of Israeli intelligence links appear in declassified FBI records, showing such claims were treated as a formal counter-intelligence concern, not fringe speculation.
Epstein retained elite access and protection long after his 2008 conviction, raising unresolved questions about impunity and institutional shielding.
Israel emerges in the files as a strategic node in Epstein’s global influence network, connecting US politics, Gulf elites, and international diplomacy.
Survivors say the document release still prioritizes power over accountability, exposing victims while leaving many enablers unnamed or legally untouched.
The latest release of millions of pages from the US Department of Justice’s Jeffrey Epstein files has reopened one of the most disturbing questions surrounding the disgraced financier: not only who enabled his crimes, but whether his access, protection, and longevity were tied to intelligence and state power—particularly Israeli networks.

While Epstein’s relationships with US presidents, billionaires, and royalty have long been documented, the new tranche of documents places renewed emphasis on his unusually close ties to Israel’s political, intelligence, and diplomatic elite, most notably former Israeli Prime Minister Ehud Barak.

Ehud Barak and Epstein’s New York Residence
According to documents cited by Anadolu Agency and CNN, Barak and his wife, Nili Priel, stayed multiple times at Epstein’s New York apartment between 2013 and 2017. Email correspondence released by the US Justice Department shows routine logistical coordination involving Epstein’s assistant, Lesley Groff, including cleaning arrangements, technology upgrades, and travel planning.

Barak has acknowledged knowing Epstein since 2003 and confirmed maintaining contact even after Epstein’s 2008 conviction for procuring a minor for prostitution. He has repeatedly denied witnessing or participating in any criminal activity.

However, the volume and normalcy of the correspondence—years after Epstein became a registered sex offender—has renewed public scrutiny over the nature of their relationship.

The FBI Memo and Mossad Allegations
More incendiary are revelations contained in a declassified FBI memo from 2020, released as part of the same document trove.

The memo, authored during an FBI investigation into foreign influence over US elections, cites a confidential human source alleging that Epstein “worked with Israeli intelligence” and was believed to be a “co-opted Mossad agent.” The memo further claims Epstein was “close to the former Prime Minister of Israel, Ehud Barak,” and suggests Epstein was trained during Barak’s tenure in Israeli leadership.

While the memo does not constitute judicial findings and relies on a confidential source, its inclusion in an official FBI file underscores that such allegations were taken seriously enough to be documented within a counter-intelligence framework.

Email exchanges between Epstein and Barak included references—sometimes joking, sometimes defensive—to Mossad, including a 2018 message in which Epstein asked Barak to clarify publicly that Epstein did not work for Israeli intelligence.

Protection, Plea Deals, and ‘Belongs to Intelligence’
The files also revisit Epstein’s 2008 Florida plea deal, widely described by critics as a “sweetheart deal.” According to FBI documentation, then-prosecutor Alex Acosta was allegedly told that Epstein “belonged to intelligence,” a claim Acosta has not substantiated publicly but which has circulated for years.

The memo also references Harvard law professor Alan Dershowitz, alleging—again via confidential source—that he acted in ways aligned with Israeli intelligence interests. Dershowitz has categorically denied all wrongdoing and intelligence ties.

Trump, Kushner, and Israel’s Influence
The newly released files repeatedly reference Donald Trump, with more than 1,800 mentions across the database. While Trump has denied wrongdoing and has not been charged in connection with Epstein, the FBI memo alleges that Trump was “compromised by Israel” and identifies Jared Kushner as a central figure within Trump’s decision-making circle.

The memo also highlights the role of the ultra-Orthodox Chabad-Lubavitch movement, describing it as politically influential and closely connected to hardline Israeli settler ideology. Kushner is identified as a supporter of the group.

These claims remain unproven in court, but their presence in official FBI records has intensified demands for transparency regarding the intersection of intelligence, ideology, and political power.

Israel as a Diplomatic Lever
Emails released in the files suggest Epstein viewed Israel not only as a personal connection but as a geopolitical tool. In one message, Epstein claimed to have advised Indian Prime Minister Narendra Modi on visiting Israel to strengthen ties with Washington. India’s government has since dismissed those claims as “trashy ruminations.”

Other documents suggest Epstein attempted to broker high-level meetings involving Israeli officials, Gulf elites, and Western power brokers, reinforcing portrayals of him as an informal intermediary operating beyond normal diplomatic channels.

Survivors and the Question of Impunity
Amid the focus on elite networks, survivors of Epstein’s abuse have sharply criticized the Justice Department’s handling of the file release. Nearly 20 survivors issued a joint statement saying their identities were insufficiently protected, while the identities of alleged abusers remain largely concealed.

Civil rights lawyer Gloria Allred described the release as “devastating” and accused authorities of prioritizing institutional protection over survivor dignity.

Why Israel Matters in the Epstein Story
What distinguishes Epstein’s Israel ties from his other elite connections is not merely proximity, but continuity: a decades-long relationship with Israeli political and intelligence figures, repeated references to Mossad in official US documents, and a pattern of extraordinary legal protection.

No court has proven Epstein acted on behalf of Israeli intelligence. But the accumulation of documents, emails, memos, and plea-deal anomalies has made one conclusion unavoidable: Epstein did not operate as a lone predator, but within a protected ecosystem where intelligence, money, and political power overlapped.

As millions of pages are now public, the unresolved question is no longer whether Epstein had powerful friends—but whether the intelligence relationships hinted at in these files explain why his crimes were tolerated, concealed, and delayed for so long.

(Sources: US Department of Justice document releases; FBI declassified memos; Anadolu Agency; CNN; Reuters; The Hindu; BBC News; Axios; Indian media reports; Australian Broadcasting Corporation; statements from Epstein survivors and legal representatives)



Slowakei am 1.2.2026. Da tritt jemand zurück
https://t.me/hardy_q_anon/224186
https://x.com/SlavicNetworks           TEIL 1/2

🚨ERSTES POLITISCHES OPFER DER EPSTEIN-AKTEN –
Der Top-Berater des slowakischen Premierministers tritt nach Veröffentlichung seines Namens in neuen Dokumenten zurück

Ein neuer globaler Skandal bricht aus: Der erste hochrangige Beamte tritt nach der massiven Veröffentlichung von Dokumenten mit Bezug zu Jeffrey Epstein durch die USA zurück und erschüttert damit die europäische Politik.

Der erste prominente Rücktritt im direkten Zusammenhang mit den neu veröffentlichten Jeffrey-Epstein-Dokumenten ist erfolgt – und er kommt aus dem Herzen Mitteleuropas.

@hardy_q_anon


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FALL Epstein am 1.2.2026: Epstein mit Selenski - offiziell nur 2014 und 2019
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57705

EPSTEN IN UKRAINE VERWICKELT, ZELENSKY AUF DER LISTE

Epstein traf sich 2014 während des Putsches mit den Rothschilds und diskutierte "Möglichkeiten".

Epstein war in Kiew im Februar 2019 (Zelensky "gewann" die Wahl im März)

Zelensky traf sich zum Mittagessen mit Epstein direkt nach seinem "Sieg".




FALL Epstein am 2.2.2026: Elite der "USA", von GB, Royals von GB, Bill Gates angeblich mit Geschlechtskrankheit+Antibiotika von Epstein - GB-Milliardär Richard Branson etc.:
Degenerierte Eliten: Epstein-Akten zeigen immer weitere unfassbare Abgründe

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/degenerierte-eliten-epstein-akten-zeigen-immer-weitere-unfassbare-abgruende/

Die Veröffentlichung von mehr als drei Millionen Seiten neuer Akten über die bestialischen Umtriebe des verstorbenen US-Milliardärs Jeffrey Epstein und seiner Freunde in höchsten Kreisen offenbaren neue, unfassbare Abgründe über die grenzenlose Verkommenheit der Elite in den USA und Großbritannien. „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche. Der beispiellose Skandal ist aber nicht nur auf die USA beschränkt. Auch der degradierte Windsor-Prinz Andrew ist wieder einmal prominent in den neuen Akten vertreten. Fotos zeigen ihn, auf allen Vieren auf dem Boden herumkriechen, Epstein und seine aus England stammende Frau und Komplizin Gislaine Maxwell sollen ihm junge Frauen für sexuelle Kontakte zugeführt haben, zudem deuten E-Mails darauf hin, dass er eine intime Beziehung zu Maxwell unterhielt, die er sogar um Erlaubnis bat, Zeit mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson und seinen Kindern verbringen zu dürfen.

Der selbsternannte Philanthrop Bill Gates taucht ebenfalls wieder in den Akten auf. Dessen Kontakte zu Epstein sollen bereits einer der Gründe gewesen sein, warum seine Ex-Frau Melinda sich von ihm scheiden ließ. Nun sind zwei E-Mails aus dem Jahr 2013 aufgetaucht, in denen Epstein Gates vorwirft, ihre „Freundschaft“ zu missachten. Weiter heißt es, Gates habe ihn angeblich gebeten, frühere E-Mails zu einer angeblichen Geschlechtskrankheit des Milliardärs zu löschen und zu Antibiotika, die Epstein ihm deswegen besorgt habe. Epstein schrieb die Mails an sich selbst, möglicherweise als Entwürfe. Gates ließ die Vorwürfe von einer Sprecherin zurückweisen. „Diese Behauptungen – von einem erwiesenen, verärgerten Lügner – sind absolut absurd und völlig falsch. Das Einzige, was diese Dokumente belegen, ist Epsteins Frustration darüber, dass er keine Beziehung zu Gates hatte, und, was er bereit war zu unternehmen, um Gates zu verleumden und in eine Falle zu locken“, sagte sie. Die Beziehungen des britischen Milliardärs Richard Branson zu Epstein waren offenbar auch wesentlich enger als von diesem behauptet. 2013 bedankte Epstein sich per E-Mail für Bransons Gastfreundschaft. Dieser antwortete: „Freue mich immer, Dich zu sehen, wenn Du in der Gegend bist.

Der hypermoralische Wohltäter

Vorausgesetzt, Du bringst Deinen Harem mit!“ Nachdem er bereits eine einjährige Haftstrafe wegen der Aufforderung von Minderjährigen zur Prostitution verbüßt hatte, bat er Branson um Tipps, wie man die Strafe medienwirksam verharmlosen könne. Branson empfahl: „Ich denke, wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen, dass Du ein brillanter Berater warst, der vor vielen Jahren einen Fehler begangen hat, weil er mit einer 17½-Jährigen geschlafen hat, und Du dafür bestraft wurdest, dass Du Deine Lektion mehr als gelernt und seitdem nichts mehr getan hast, was gegen das Gesetz verstößt, und ja, Du scheinst eine Vorliebe für Frauen zu haben, aber daran ist als Single nichts auszusetzen … irgendwie so etwas in der Art.“ Dass Branson ausgerechnet Gates als Leumundszeugen für Epstein empfahl, lässt tief blicken.

Es offenbaren sich also ungeheure Abgründe und Verflechtungen einer Elite, die sich an keinerlei ethische Werte mehr gebunden fühlt, während sie nach außen als hypermoralische Wohltäter der Menschheit auftritt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf erklärte nach Durchsicht der Akten mittels KI-Abfragen, man müsse sich den Epstein-Fall in seiner ganzen Größe vergegenwärtigen: Über Generationen habe sich hier „im Prinzip eine Elite über Recht und Gesetz hinweggesetzt. Wir reden ja noch gar nicht mal von dem ganzen Geld, was dort im Hintergrund geflossen ist. Wir reden nicht davon, dass politische Entscheidungen teilweise in der Unterhose oder sogar ohne getroffen worden sind. Das Ganze hat in der führenden westlichen Macht stattgefunden. Ich stelle mir vor, dass dann bei manchen Treffen der Atomkoffer gleich im Nachbarzimmer geparkt war, weil der amtierende Präsident sich nebenan seinen Neigungen hingegeben hat“. Mit Abstand betrachtet, stehe viel auf dem Spiel: „Unser Zusammenleben. Und sogar der Glaube an eine Welt wie wir sie kennen“, so Moosdorf. (TPL)

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FALL Epstein am 2.2.2026:
Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie

https://uncutnews.ch/das-wohl-brisanteste-epstein-dokument-chaos-als-geopolitische-strategie/

Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber spekuliert, dass der große „Plan“ der US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt engagieren zu müssen.

In der Mail spricht Thiel von einem „Intentionalitäts-Argument“: Je größer das Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie. Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung verwalten.

    From a geopolitical standpoint, this is probably the most interesting Epstein email: an exchange between him and Peter Thiel in which Thiel says that the grand "plan" of U.S. foreign policy is to make the world "a mess" in order to be less involved abroad.

    The idea being, I… pic.twitter.com/3hcKuAG6d0
    — Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) February 2, 2026

Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:
Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie können keine eigenständige geopolitische Macht entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen. In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention überflüssig – das System regelt sich durch gegenseitige Erschöpfung.

Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf und zieht eine provokante, aber nicht unlogische Schlussfolgerung:
Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen, Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine „brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische Entlarvung ist.

Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert. Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20. Jahrhundert.

Während des Zweiten Weltkriegs ließen die Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte wirtschaftlich, militärisch und demografisch erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein – und gingen am Ende als einzige intakte Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods, Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.

Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941 bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:
Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn Russland gewinnt, helfen wir Deutschland. Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.

Das war keine moralische Entgleisung, sondern klassische Realpolitik.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht als Frage von Recht oder Moral, sondern als Management von Instabilität.

Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:
Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.

Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich. Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich geopolitisches Denken von den offiziellen Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und Friedensmissionen entfernt hat.

Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die Welt aus als über jene, die sie lenken.


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Royals bei Epstein am 2.2.2026: z.B. Fergie:
Beatrice & Eugenie entsetzt – neue Epstein-Mails belasten Fergie
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174

Nicola Wittwer, Redaktion, Keystone-SDA -- USA -- Am Freitag veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen neue Epstein-Akten. Laufend kommen neue Details ans Licht. Das Wichtigste im Ticker.

  • Hat Epstein einen heimlichen Sohn? Gratulationen von Sarah Ferguson deuten darauf hin.
  • Putin wird in neuen Epstein-Akten über 1000 Mal erwähnt. Welche Rolle spielt Russland?
  • US-Präsident Donald Trump droht im Zuge der Akten mit Klagen.
  • Die wichtigsten Updates gibt es hier im Nau.ch-Ticker.

Das US-Justizministerium veröffentlichte am Freitag mehr als drei Millionen neue Epstein Akten. Im Skandal um den 2019 im Gefängnis verstorbenen Sexualstraftäter gibt es immer wieder neue Details.

Bilder, Mail-Verkehr und Dokumente zeigen, dass der einstige Geschäftsmann Beziehungen zu vielen berühmten Persönlichkeiten hatte – und bis in die höchsten politischen Kreise.


Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie sind laut «Daily Mail» schockiert über neue Enthüllungen rund um ihre Eltern. Ihre Mutter Sarah Ferguson («Fergie») schrieb dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein über Jahre hinweg schwärmerische E-Mails – auch nach dessen Verurteilung.

Darin nennt sie ihn u. a. eine «Legende», schlägt im Scherz eine Heirat vor und erwähnt intime Details über Tochter Eugenie. Die Mails belegen auch ein gemeinsames Mittagessen mit Epstein und den Töchtern. Die Schwestern seien «entsetzt» und «beschämt», heisst es aus dem Umfeld. Auch ihr Vater Prinz Andrew taucht in neuen belastenden Fotos auf.




FALL Epstein am 2.2.2026: "Frische Mädchen" wurden auch aus Lettland "organisiert":
18.02: Lettische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174

In Lettland hat die Polizei Ermittlungen zu den Epstein-Akten eingeleitet, nachdem das baltische EU-Land in den neu veröffentlichten Dokumenten als möglicher Rekrutierungsort für junge Frauen und Minderjährige aufgetaucht ist.

Auch die Generalstaatsanwaltschaft in Riga kündigte an, die nun bekanntgewordenen Informationen im Fall des verurteilten amerikanischen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu untersuchen. Dies meldeten die Nachrichtenagentur Leta und der lettische Rundfunk.

Die veröffentlichten Akten enthalten den Medienberichten zufolge die Namen mehrerer lettischer Models und Modelagenturen sowie Epsteins persönliche Korrespondenz mit lettischen jungen Frauen.

Auch könnten Frauen aus Lettland dessen Assistentinnen gewesen sein, hiess es. In den veröffentlichten Akten seien zudem Pässe lettischer junger Frauen, Flugtickets von und nach Riga sowie Hotelreservierungen in der lettischen Hauptstadt zu finden.

ebenda:

https://orf.at/stories/3418998/



FALL Epstein am 2.2.2026: soll einen Sohn haben:
11.50: Hat Epstein einen heimlichen Sohn?
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174

Sarah Ferguson gratulierte Jeffrey Epstein kurz nach seiner Haftentlassung wegen der Anwerbung minderjähriger Mädchen angeblich zur Geburt eines «Baby-Boy».


Das geht aus den neu veröffentlichten E-Mails hervor. In einer Nachricht aus dem September 2011 schrieb die frühere Herzogin von York, sie sende ihm «Liebe, Freundschaft und Glückwünsche», obwohl er den Kontakt zuvor abgebrochen habe.

Die Existenz dieses mutmasslichen Sohnes – der heute etwa 14 Jahre alt wäre – ist nie bestätigt worden. Epstein hatte offiziell keine Kinder, obwohl sich nach seinem Tod zahlreiche Personen als mögliche Nachkommen meldeten.



FALL Epstein am 2.2.2026: Frau Xenia Tchoumi testete Epstein als Finanzberater:
«Zeig mir, wie man Geld macht»: Xenia Tchoumi schrieb Epstein
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/zeig-mir-wie-man-geld-macht-xenia-tchoumi-schrieb-epstein-67090270

Angelika Meier, Gerry Reinhardt -- Grossbritannien -- In den jüngst veröffentlichten Epstein‑Dokumenten taucht der Name von Xenia Tchoumi über 80 Mal auf – inklusive Nachrichten, in denen sie um Finanztipps bat.

In den neuen Epstein‑Files wird Vize-Miss-Schweiz Tchoumi in rund 80 Dokumenten genannt.
Frühe E‑Mails zeigen, dass sie Jeffrey Epstein um Rat beim Geldverdienen bat.
Die Nachrichten stammen aus Dezember 2010 und Januar 2011.
In den Akten, die im Zuge der Epstein‑Files veröffentlicht wurden, taucht der Name der schweiz‑russischen Unternehmerin und Influencerin Xenia Tchoumitcheva auf – heute besser bekannt als Xenia Tchoumi.

Insgesamt ist sie in 81 Dokumenten erwähnt, darunter zahlreiche E‑Mails aus den Jahren 2010 und 2011.


Sie war jung und suchte jemanden, der ihr weiterhilft
Damals war sie Mitte 20, als sie offenbar einen Mann suchte, der ihr im Dschungel der Finanzen weiterhilft: Jeffrey Epstein, später verurteilt wegen schwerer Verbrechen und bekannt für sein weit verzweigtes Netzwerk.


Xenia Tchoumi will finanziell unabhängig sein.
Xenia Tchoumi will finanziell unabhängig sein. - Instagram / @xenia
Xenia Tchoumi ist Feministin.
Xenia Tchoumi ist Feministin. - keystone
Die Unternehmerin warnte Frauen vor dem Hausfrauen-Revival.
Die Unternehmerin warnte Frauen vor dem Hausfrauen-Revival. - keystone
Xenia wuchs in Lugano auf und hat russische Wurzeln.
Xenia wuchs in Lugano auf und hat russische Wurzeln. - keystone

In einer E‑Mail, die jetzt öffentlich ist, schrieb Tchoumi an Epstein: «Zeig mir, wie man Geld verdient.» Darüber berichtet heute «20 Minuten».

Daraufhin antwortete Epstein, er könne ihr via Skype seine «zwei wichtigsten Lektionen» beibringen – ob die Gespräche je stattgefunden haben, ist nicht belegt.

Mentor oder nur Kontakt?
Die Korrespondenz liest sich streckenweise wie von einer jungen Frau, die nach Orientierung sucht.

Tchoumi beginnt eine E‑Mail mit «My dear» – und bekommt daraufhin einen Tipp von Epstein: «Sprich niemanden mit ‹my dear› an.»


Ein Bekannter kündigt Epstein den Besuch von Xenia Tchoumitcheva in New York an – samt Telefonnummer und Herkunft.
Ein Bekannter kündigt Epstein den Besuch von Xenia Tchoumitcheva in New York an – samt Telefonnummer und Herkunft. - Department of Justice
Xenia Tchoumitcheva bittet Jeffrey Epstein in einer E-Mail vom 16. Januar 2011 um Tipps, wie man Geld verdient.
Xenia Tchoumitcheva bittet Jeffrey Epstein in einer E-Mail vom 16. Januar 2011 um Tipps, wie man Geld verdient. - Department of Justice
Epstein kündigt an, Xenia Tchoumitcheva seine «zwei wichtigsten Lektionen» geben zu wollen.
Epstein kündigt an, Xenia Tchoumitcheva seine «zwei wichtigsten Lektionen» geben zu wollen. - Department of Justice
Am 17. Januar 2011 einigen sich Xenia Tchoumitcheva und Jeffrey Epstein auf einen Skype-Call.
Am 17. Januar 2011 einigen sich Xenia Tchoumitcheva und Jeffrey Epstein auf einen Skype-Call. - Deparment of Justice

Sie entschuldigt sich, nennt ihn später «Boss» oder «Mentor» – letzteres allerdings einmal falsch geschrieben und von Epstein berichtigt.

Treffen in New York? Angeblich geplant
Einige E‑Mails deuten darauf hin, dass Tchoumi Ende Januar 2011 nach New York reisen wollte. Epstein schreibt demnach, sein Auto werde sie abholen, und erwähnt ein Abendessen. Ob es tatsächlich zu einem Treffen kam, bleibt unklar.

Xenia Tchoumi
Moderatorin Xenia Tchoumitcheva an den Miss-Schweiz-Wahlen im Centro Esposizioni in Lugano, am Samstag, 24. September 2011 - keystone
Im Februar 2011 endet der schriftliche Austausch. Später taucht ihr Name noch vereinzelt in LinkedIn‑Updates auf, aber keine weiteren E‑Mails sind in den Files enthalten.

Wer ist Xenia Tchoumi?
Tchoumi wuchs in Lugano auf, nachdem ihre Familie aus der ehemaligen Sowjetunion in die Schweiz zog. Sie ist als Model, Influencerin und Unternehmerin bekannt und war 2006 Zweite bei der Miss‑Schweiz‑Wahl.

Xenia Tchoumi
Xenia Tchoumi wurde neben Christa Rigozzi Zweite bei der Miss Schweiz-Wahl. - keystone
Heute hält sie Vorträge über Unternehmertum und Social‑Media‑Strategien und wohnt in London.

Wichtig: Die Erwähnung in den Epstein‑Files bedeutet nicht, dass sie von seinen Straftaten wusste oder daran beteiligt war. Die Dokumente zeigen lediglich, dass es Kontakt gab.

Epstein bekannte sich 2008 in Florida schuldig wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen.


Das sagt Xenia über Epstein
Gegenüber Nau.ch bezieht Xenia nun exklusiv Stellung: «In meinen frühen Zwanzigern, ganz am Anfang meiner beruflichen Laufbahn, wurde ich per E-Mail einer Reihe von Personen vorgestellt, die als potenzielle Mentoren im Bereich Finanzen und Wirtschaft präsentiert wurden. Einer dieser Kontakte war er (Epstein, Anm. d. Red.), über den ich zu diesem Zeitpunkt keine substanzielle Kenntnis hatte, abgesehen von dem, was mir über ihn vermittelt wurde.»

Xenia weiter: «Meine Interaktion mit ihm war kurz und beschränkte sich auf den E-Mail-Austausch. Ich suchte nach Investitions- und unternehmerischer Beratung. Sehr schnell fühlte ich mich in der Dynamik unwohl und zog mich zurück. Es gab keine fortlaufende Beziehung, Zusammenarbeit oder irgendeine Form weiterer Einbindung.»

Xenia hatte nur Email-Kontakt mit Epstein
Weiter schreibt sie: «Erfahrungen wie diese sind auch der Grund, weshalb ich mich stets zur Schwierigkeit geäussert habe, mit der junge Frauen beim Aufbau einer Karriere in männlich dominierten Umfeldern konfrontiert sind. Gerade zu Beginn eines beruflichen Werdegangs ist die Grenze zwischen Mentorship und Machtungleichgewicht oft unklar, und von Frauen wird erwartet, dieses Risiko allein zu navigieren.»

Xenia sagt, sie sei dankbar, dass ihr das digitale Unternehmertum später ermöglichte, eine unabhängige Karriere aufzubauen, ohne auf hierarchische Strukturen oder Gatekeeper angewiesen zu sein. «Dies bildet die Grundlage meines langjährigen Engagements für weibliche Autonomie, finanzielle Unabhängigkeit und selbstbestimmte berufliche Wege.»

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FALL Epstein in GB am 2.2.2026: Peter Mandelson scheint ein weiterer Täter zu sein:
US-Ex-Botschafter verlässt Labour-Partei nach neuen Enthüllungen
https://www.nau.ch/politik/international/us-ex-botschafter-verlasst-labour-partei-nach-neuen-enthullungen-67090234

Maja Bojic -- Grossbritannien -- Der ehemalige britische Botschafter in den USA, Peter Mandelson, verlässt die Labour-Partei nach neuen Enthüllungen zur Epstein-Affäre.

Der ehemalige britische Botschafter in den USA, Peter Mandelson, hat seine Parteimitgliedschaft in der Labour-Partei gekündigt. Mandelson trat laut BBC-Bericht zur Vermeidung weiterer Peinlichkeiten nach neuen Epstein-Enthüllungen aus der Partei aus.

Mandelson war zuvor laut «Anadolu Agency» bereits von seinem Posten als Gesandter in Washington entlassen worden. Ausschlaggebend waren erneut aufgetauchte Frühbeziehungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

In einem Brief an die Labour-Generalsekretärin erklärte Mandelson laut «NDTV», er wolle der Partei weitere Peinlichkeiten ersparen. Der Schritt erfolgte nach neuen Veröffentlichungen aus US-Justizdokumenten.

Neueste Dokumente und Vorwürfe
Die US-Akten enthalten Angaben zu angeblichen Zahlungen Epsteins an Mandelson und Personen in seinem Umfeld im Frühjahr 2003 und 2004. Laut einem BBC-Bericht betreffen diese Zahlungen drei Überweisungen von jeweils 25'000 Dollar.

Die veröffentlichten US-Dokumente enthalten laut «Reuters» Angaben zu Zahlungen und früheren Verbindungen zwischen Epstein und Personen in Mandelsens Umfeld. Mandelson selbst äusserte gegenüber Medien, er habe keine Erinnerung an diese Transaktionen.

Politische Gegner fordern aufgrund der Angaben weitreichende Schritte gegen Mandelsens politische Rolle.

Reaktionen aus Politik und Gesellschaft
Der britische Premierminister Keir Starmer hatte Mandelsens bisherige Rolle laut «Sky News» als ausserordentliches Risiko bezeichnet. Die Entlassung als Botschafter veranlasste er im September 2025.

Mandelsons Rückzug aus der Labour-Partei folgt laut «Reuters» einer anhaltenden Kontroverse um seine Verbindungen zu Epstein.

Diese Verbindungen werden zunehmend parteiübergreifend kritisiert.


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FALL Epstein am 2.2.2026: spielte auch mal Fangen mit jungen Frauen:
Neue Videos aufgetaucht: Hier verfolgt Epstein junge Frauen in der Küche
https://www.blick.ch/ausland/neue-videos-aufgetaucht-hier-verfolgt-epstein-junge-frauen-in-der-kueche-id21654921.html

Marian Nadler -- Redaktor News -- Am Freitag veröffentlichte das US-Justizministerium 2000 Videos von Jeffrey Epstein. Trotz schockierender Aufnahmen, die nun ans Licht kommen, plant die Behörde keine weiteren Anklagen.

Das US-Justizministerium hat neben Dokumenten und Fotos am Freitag auch 2000 unveröffentlichte Videos von Jeffrey Epstein veröffentlicht. Blick zeigt nun einige der Aufnahmen.

In einem Video ist zu sehen, wie der verurteilte Straftäter mit einer jungen Frau, deren Gesicht zum Schutz ihrer Privatsphäre unkenntlich gemacht wurde, einen Tanz erst improvisiert und dann einstudiert. Im Hintergrund hört man das Lachen einer jungen Frau, die das Ganze filmt.

Justizministerium plant keine weiteren Anklagen
In einem weiteren Clip jagt Epstein zwei junge Frauen in der Küche seiner Wohnung. Dabei steigt er auf die Arbeitsfläche und schaut von oben herab auf die Frauen. Die jungen Damen lachen. Auch die Frau hinter der Kamera findet die Szene offenbar amüsant.

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https://orf.at/stories/3419013/

2.2.2026: Modi an Kevin Rudd: Wie Epstein-Akten einen Sturm weit über die USA hinaus auslösten
Modi to Kevin Rudd: How Epstein files set off a storm far beyond the US

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/2/modi-to-kevin-rudd-how-epstein-files-set-off-a-storm-far-beyond-the-us



WARNUNG von Putin am 2.2.2026: Der Vampirball der westlichen Satanisten mit Menschenfleisch und Billionengewinnen geht zu Ende:
Spannende Aussagen von Putin aus dem Jahr 2024
Video-Link: https://www.instagram.com/reel/DUOTRptiG26/?igsh=eGg2Z2NreXVyeTJm
Video-Link: https://t.me/ReinerFuellmich/14199

Zitat: "Die westlichen Eliten haben sich daran gewöhnt, ihre Bäuche mit menschenfleisch und ihre Taschen mit Geld vollzustofen. Doch sie müssen verstehen: Der Vampir-Ball geht jetzt zu Ende."

Der Artikel:

🇷🇺 Putins Vampirball-Aussage: Wusste er längst, was jetzt ans Licht kommt?“ • Ein altes Video von Putin geht viral, in dem er sagt, westliche Eliten hätten sich daran gewöhnt, „ihre Bäuche mit Menschenfleisch zu stopfen und ihre Taschen mit Geld zu füllen“ – und dass dieser Vampirball jetzt endet. • Die Aussage stammt nicht von heute, sondern aus einer früheren Rede – bekommt aber jetzt, im Kontext der Epstein-Enthüllungen, eine völlig neue Schwere. • Mit den Epstein-Files wird immer deutlicher, wie tief Teile westlicher Eliten in systematischen Missbrauch, Gewalt und Machtmissbrauch verstrickt waren. • In diesem Licht wirkt Putins Metapher weniger wie politische Polemik – sondern wie eine bewusste Anspielung auf entmenschlichte, ritualisierte Gewaltstrukturen innerhalb elitärer Zirkel. • Die Frage, die sich viele jetzt stellen: 👉 Wusste Putin davon längst – und sprach schon damals in Codes? #epstein #epsteinfiles #putin #news


FALL Epstein am 2.2.2026: Er war Teil eines Systems:
Der Epstein-Komplex: Akten, Namen, Netzwerke – und das System dahinter
https://uncutnews.ch/der-epstein-komplex-akten-namen-netzwerke-und-das-system-dahinter/
https://t.me/uncut_news/87256

Die bislang veröffentlichten Epstein-Akten sind kein Sammelsurium schmutziger Details, sondern ein Mosaik, das sich zunehmend zu einem politischen und ökonomischen Gesamtbild fügt. Je mehr Dokumente, E-Mails, Verträge, Reisebewegungen und Fotos öffentlich werden, desto klarer wird: Jeffrey Epstein war kein Randphänomen, sondern Teil eines funktionierenden Macht-Ökosystems – geschützt, genutzt und am…


FALL Epstein am 2.2.2026: Es wird behauptet: Epstein hat Mädchen gebracht - und Trump hat sie versteigert:
Trump hat Kinder von Epstein versteigert - Irre Dokumente aufgetaucht (Video vom 31.1.2026)
https://youtu.be/JFziF1GYfi8?si=GOGxglUBddJzTGFu -- YouTube-Kanal: Sascha Pallenberg -- hochgeladen am 31.1.2026

„Gehe zu https://www.cyberghostvpn.com/SaschaPallenberg, um 83 % Rabatt bei unserem Sponsor CyberGhost VPN zu erhalten – plus





3.2.2026: Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

https://uncutnews.ch/epstein-akten-ein-fbi-dokument-das-verstort-und-fragen-aufwirft/

Quelle: FEDERAL BUREAU OF INVESTIGATION

Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?



3.2.2026:
Selenski taucht in Epstein-Akten in Zusammenhang mit Menschenhandel auf
https://t.me/ostnews_faktencheck/19750

Wladimir #Selenski wird in den Epstein-Akten im Zusammenhang mit dem Handel von Frauen und Kindern aus der #Ukraine erwähnt, geht aus den vom US-Justizministerium veröffentlichen Unterlagen hervor, mit den sich russische Medien vertraut machten. Ein namentlich nicht genannter Autor einer der E-Mails aus dem Jahr 2024 behauptete, dass Selenski in den  Abtransport von Menschen aus der Ukraine verwickelt sein soll. Daher sollten seine Einnahmen geprüft werden.

Wie aus der E-Mail weiter hervorgeht, könnte Selenski in Verbindung mit dem Modelagenten Jean-Luc Brunel gewesen sein. Brunel soll über seine Agentur für #Epstein Mädchen und junge Frauen besorgt haben. Brunel, der 2020 wegen des Verdachts der Vergewaltigung von Minderjährigen inhaftiert wurde, wurde noch vor dem Gerichtsurteil in einer Gefängniszelle tot aufgefunden.


Norwegen am 3.2.2026:
Epstein-Skandal: Foto von Mette-Marit auf seinem Sofa aufgetaucht - Wirbel um Kronprinzessin
https://www.blick.ch/people-tv/royals/wirbel-um-kronprinzessin-foto-von-mette-marit-auf-epstein-sofa-aufgetaucht-id21659421.html


WER ist Mette-Marit?
https://de.wikipedia.org/wiki/Mette-Marit_von_Norwegen

Mette-Marit Kronprinzessin von Norwegen (* 19. August 1973 in Kristiansand; gebürtig Mette-Marit Tjessem Høiby) ist die Ehefrau des norwegischen Kronprinzen Haakon.




Uncut
                              News online, Logo

4.2.2026: FBI in den Epstein-Akten - Geheimdienste in den Epstein-Akten - Kushner-Brüder in den Epstein-Akten:
Epstein-Akten: FBI-Quelle zeigt Verbindung zwischen Epstein, Dershowitz und geheimdienstlichen Strukturen her – Kushner-Brüder als ehemalige Schüler genannt

https://uncutnews.ch/epstein-akten-fbi-quelle-zeigt-verbindung-zwischen-epstein-dershowitz-und-geheimdienstlichen-strukturen-her-kushner-bruder-als-ehemalige-schuler-genannt/


https://de.rt.com/kurzclips/video/269334-wieder-russen-tusk-epsteins-paedophilen/


4.2.2026: Neue Enthüllungen: Andrew verlässt Royal Lodge nach Epstein-Skandal
https://www.nau.ch/people/welt/ex-prinz-andrew-zieht-aus-der-royal-lodge-wegen-epstein-skandal-aus-67091044


https://orf.at/stories/3419243/

Warum machte Großbritanniens Premier Keir Starmer den Parteiveteranen Peter Mandelson trotz dessen bekannter Verbindungen zu Jeffrey Epstein zum britischen Botschafter in den USA? Antworten auf diese Frage erhoffen sich Kritiker des Regierungschefs von Dokumenten zum Ernennungsverfahren. Diese sollen veröffentlicht werden, wie das Unterhaus heute ohne Gegenstimmen beschloss.

Den durch schlechte Umfragewerte ohnehin angeschlagenen Labour-Politiker Starmer stürzt das tiefer in die Krise.

„Gelogen, gelogen und nochmals gelogen“
Der frühere Minister und EU-Kommissar Mandelson trat seinen Posten vor einem knappen Jahr an. Nun betonte Starmer, er bereue die Entscheidung. Hätte er damals gewusst, was er heute weiß, wäre Mandelson nicht einmal in die Nähe der Regierung gekommen, beteuerte der Premier.

Dass Mandelson den Kontakt mit Epstein auch nach dessen Verurteilung wegen der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen aufrechterhielt, war der Regierung vor dessen Berufung zum Botschafter jedoch bekannt, wie der Premier eingestehen musste. Mandelson habe ihn und andere jedoch in die Irre geleitet, was die Enge des Verhältnisses mit dem US-Multimillionär betraf. „Er hat gelogen, gelogen und nochmals gelogen“, sagte Starmer.

red, ORF.at/Agenturen


Epstein-Stichwort am 4.2.2026: "Golfplatzdünger"
https://t.me/LegitimNews/8689

‼️Idioten fragen sich, warum Vergewaltigungsopfer nicht darüber sprechen, während hier ein Bericht darüber vorliegt, wie Trumps Sicherheitschef damit droht, ein Vergewaltigungsopfer „wie die anderen Schlampen“ zu Golfplatzdünger zu machen‼️

Dies sind nur einige Seiten aus den Epstein-Akten. Lesen Sie sie, bevor sie verschwinden.

Quelle: The Meme Industrial Complex (https://x.com/MemeIndustrial/status/2017311325165392308)


Epstein mit Faschisten am 4.2.2026: z.B. mit Joscha Bach [wahrsch. ein Jude]
https://t.me/ruas_org/64506

Epstein - 2016 diskutierten Joscha #Bach 🇩🇪 und Epstein über Rassenintelligenz und KI. Bach kommt zu Schluss, dass #Faschismus die effizienteste Regierungsführung sein

Das Gespräch eskalierte und Epstein schlug vor, dass "Massenhinrichtungen von älteren Menschen und Gebrechlichkeiten Sinn machen.

"Warum sollte die Gesellschaft diejenigen behalten"??, die das Gehirn verwerfen würde.

Bach reagierte darauf, dass der Faschismus als "wahrscheinlich die effizienteste und rationalste Art der Regierungsführung" sein.

🔴 Die neuesten Regierungsansätze der deutschen Regierung zeigen genau in diese Richtung durch Sozialabbau.

Verweis: in der Diskussion geht es um die Schlussfolgerungen einer KI, die ohne Emotion als unmenschlich analysiert.

Sobald wir Zugang zu den E-Mail haben geben wir Bescheid. Sollte einer von euch, dies E-Mails ziehen können ... BITTE MELDEN DANKE

Datei 025960 - E-Mail- Kette über Intelligenz, Rasse und "Bevölkerungsmangement"

#Eutanasie


FALL Epstein am 4.2.2026: Merkel mit dabei:
Angela Merkel: Nae in Epsteion-Akten aufgetaucht - Foto sorgt für Spekulationen um Ex-Kanzlerin
https://t.me/FaktenZurWahrheitsfindung/30590

Na sowas 😊, wundert mich jetzt ehrlich gesagt nicht, denn Lin Wood meinte schon vor 4 Jahren, sie hatte Kuru.

(Kuru – Die Menschenfresserkrankheit
Kuru ist eine seltene und tödliche Gehirnerkrankung, die früher unter den Fore, einem Volk in Papua-Neuguinea, verbreitet war. Sie wurde durch rituellen Kannibalismus übertragen, wobei das Gehirn verstorbener Angehöriger gegessen wurde. Besonders betroffen waren Frauen und Kinder, da sie häufig das Gehirn konsumierten, das Prionen in hoher Konzentration enthält.
Die Krankheit gehört zu den Prionenerkrankungen und führt zu unkontrollierbarem Zittern, Koordinationsstörungen und schließlich zu einem völligen körperlichen Abbau. Die Inkubationszeit ist extrem lang – Symptome können bis zu 40 Jahre nach der Ansteckung auftreten.
Mit dem Ende des Kannibalismus in den 1950er Jahren verschwanden auch die letzten Fälle von Kuru....)



FALL Epstein am 4.2.2026: Der Nobelpreisträger-Verschenker Thorbjoern Jagland war scheinbar auch auf der Epstein-Insel
https://t.me/walter_siegrist/15634

Der Mann, der 2009 den neu gewählten Barack Obama überraschend mit dem Friedensnobelpreis auszeichnete und von 2009 bis 2015 Vorsitzender des Nobelkomitees war, war ein regelmäßiger Gast auf Epstein Island.

https://x.com/zerohedge/status/2018886907154125210?s=46

zerohedge (@zerohedge) on X


ENGL orig.:

The man who shockingly awarded the newly elected Barack Obama the Nobel peace prize in 2009, and who was chair of the Nobel Committee from 2009 to 2015, was an Epstein Island regular


Thorbjoern Jagland is a Norwegian politician who served as the Chairman of the Norwegian Nobel Committee from 2009 to 2015, during which he oversaw controversial Peace Proze awards to Barack Obama, Liu Xiaobo, and the European Union. He was the first chair in the committee's history to be demoted from the position, remaining a member unti 2015.

E-mail from Thur 3/6/2014:
Hi ...,
I spoke to Je re Jagland and whether he still wanats the hotel and he said that he was waiting to hear back fro Jagland. He said that Jagland want to stay on the island. Am I to take from your email that Jagland et al will be guests on the island?
With warm regards, Cecile



Jagdhütte im Schwarzwald (Deutschland) am 4.2.2026: Epstein-Verdacht mit Bill Clinton im Funkloch
Schopfheim: Plötzlich tauchten Clinton, Gottschalk und zu Guttenberg auf - Markgräfler Tagblatt 4.6.2013
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schopfheim-ploetzlich-tauchten-clinton-gottschalk-und-zu-guttenberg-auf.7001f1cc-8b9a-412b-ad1a-ecaa8b66265a.html
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57771

"Denn auf Einladung des Unternehmers Karlheinz Kögel fuhr man etwa fünf Kilometer - und das bei Regenwetter und gerade mal vier Grad plus - in ein kleines Fachwerkhaus, eine Art Jagdhütte, erbaut 1750.

Plötzlich tauchten auf: Daimler-Chef Dieter Zetsche, Entertainer Thomas Gottschalk, Ex-Ministerpräsident Günther Oettinger, Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg und dessen Ehefrau Stephanie und, ebenfalls aus den USA eingeflogen, Ex-US-Präsident Bill Clinton.

Das Besondere in dem alten Haus: Es klingelte während mehrerer Stunden kein einziges Handy, denn die Schwarzwaldhütte liegt in einem Funkloch."



FALL Epstein am 4.2.2026: Robert Maxwell forderte vom kriminellen Mossad einfach zu viel - und wurde gegangen
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57775

In den veröffentlichten Materialien zum Fall Epstein gibt es viele interessante Dinge, einschließlich der Erwähnung der Erpressung des Mossad.

In einer E-Mail vom März 2018 mit dem Betreff "Er ist gestorben" berichtete Jeffrey Epstein ausführlich über die Geschichte des Vaters seiner Komplizin Ghislaine, Robert Maxwell, der den Mossad bedrohte und die Agentur erpresste, indem er 400 Millionen Pfund Sterling forderte, woraufhin er plötzlich starb:

"Robert Maxwell bedrohte den Mossad.

Er sagte ihnen, dass sie ihm 400 Millionen Pfund geben müssten, um sein zerfallendes Imperium zu retten, oder er würde alles, was er für sie getan hatte, enthüllen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte er freien Zugang zu Margaret Thatchers Downing Street 10, Ronald Reagans Weißem Haus, dem Kreml und den Machtkorridoren in ganz Europa.

Maxwell übermittelte alle Geheimnisse, die er erhielt, an den Mossad in Tel Aviv. Im Gegenzug tolerierten sie seine Exzesse, seine Eitelkeit und seinen unersättlichen Wunsch nach einem luxuriösen Lebensstil und Frauen.

Er wies seine Vorgesetzten an, an wen und wie sie sich wenden sollten. Er bezeichnete sich selbst als inoffiziellen Botschafter Israels in den Ländern des Sowjetblocks".

Kurze Zeit später starb Maxwell unter mysteriösen Umständen, während er auf seinem Yacht auf die Kanarischen Inseln segelte. Er verschwand und wurde schließlich schwimmend im Atlantischen Ozean gefunden; die Behörden deuteten an, dass er "wahrscheinlich über Bord gefallen und versehentlich ertrunken sei".

Danach ist es interessant zu beobachten, wie westliche Propagandisten versuchen, die Aufmerksamkeit vom Mossad abzulenken, indem sie Geschichten über den KGB-FSB erfinden, der Epstein angeblich überwacht habe.


01:34

Ein geleaktes Audio aus den Epstein-Akten deutet darauf hin, dass der ehemalige britische Premierminister Tony Blair erhebliche Summen für Beratungsarbeit verdient haben soll.
An Epstein files leaked audio suggests former UK PM Tony Blair had earned large sums of money for advisory work.

Published On 4 Feb 2026

Epstein und Israels Barak diskutierten über ‚gigantische‘ Beratungshonorare, die an Blair gezahlt wurden
Epstein, Israel’s Barak discussed ‘gigantic’ consultancy sums paid to Blair

In einer veröffentlichten Aufnahme sprechen der verurteilte Sexualstraftäter und der ehemalige israelische Führer über ‚gigantische‘ Summen, die an den ehemaligen britischen Premierminister gezahlt wurden.
In a released recording, convicted sex offender and former Israeli leader discuss ‘gigantic’ sums paid to former UK PM.

Published On 4 Feb 2026


Die Namen von Reichen und Mächtigen tauchen in der neuesten Ladung der „Epstein-Akten“ immer wieder auf.
Names of the rich and powerful are littered throughout the latest batch of the “Epstein files.”

Published On 4 Feb 2026


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Elite-Gagen bei Prinz Andrew und Epstein am 4.2.2026:
Andrew und Epstein: 250‘000 Dollar für Dreier! - Stripperin bestellt
https://www.nau.ch/people/welt/stripperin-fordert-250000-dollar-fur-sex-mit-epstein-und-andrew-67090833

Gerry Reinhardt -- Grossbritannien -- Eine Stripperin beschuldigt Epstein und Andrew Mountbatten-Windsor. Sie hätten 2006 Sex verlangt – und sie danach nur teilweise bezahlt.

Eine Stripperin behauptet, 2006 an einer Epstein-Party für ihn & Andrew getanzt zu haben.
Die Männer sollen sie danach zu einem Dreier gedrängt haben, sie lehnte zuerst ab.
Laut Anwaltsbrief kam es trotzdem zu Sexakten, für die sie nie voll bezahlt worden sei.
Eine Stripperin fordert umgerechnet 190'000 Franken von Andrew Mountbatten-Windsor (65) wegen einer angeblichen Sexnacht mit ihm und Jeffrey Epstein.

Die neue Enthüllung stammt aus einem Anwaltsbrief von 2011, der im Zuge der jüngsten Veröffentlichung von Millionen Epstein-Dokumenten publik wurde. Über den Fall berichtete zuerst die «Daily Mail».

Die Frau schildert, wie sie 2006 für eine Party in Epsteins Villa in Palm Beach engagiert wurde. Sie sei von einem Chauffeur abgeholt worden, habe für Epstein und seinen Gast – den damaligen Prinzen Andrew – getanzt.

«Nur tanzen – kein Sex»
Die Tänzerin sagt laut ihrem Anwalt: «Ich wurde engagiert, um zu tanzen – nicht, um Sex zu haben.» Doch Epstein und der damalige Prinz Andrew hätten ihr erklärt, dass sie einen Dreier wollten.

Sie habe sich zum Sex überreden lassen, sagt der Anwalt, doch die versprochenen 10’000 Dollar habe sie nie vollständig erhalten. Nur 2000 Dollar seien ausbezahlt worden. Die restliche Summe und zusätzlich Schweigegeld – fordere sie jetzt, Jahre später.

Vorwürfe treffen erneut Andrew
Der Fall setzt Andrew erneut unter Druck. Die Enthüllung kommt kurz nach der Veröffentlichung weiterer belastender Fotos.

Auf einem ist er zu sehen, wie er über eine Frau gebeugt kniet, ihr Gesicht wurde unkenntlich gemacht.

Der Brief an Epstein wurde im März 2011 verschickt, wenige Wochen nachdem das berüchtigte Foto mit Virginia Giuffre aufgetaucht war.

Schon damals stand Andrew im Zentrum des Skandals und verlor später seine Titel.






5.2.2026: Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland

https://journalistenwatch.com/2026/02/05/epstein-die-abgruende-reichen-bis-nach-europa-und-deutschland/

Die am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten weiteren drei Millionen Epstein-Akten offenbaren ein unfassbares Geflecht von Eliten, die sich völlig amoralischen Ausschweifungen hingaben oder zumindest wussten, um wen es sich bei Milliardär und Pädophilen Jeffrey Epstein handelte.
Der selbsternannte Philanthrop Bill Gates gerät nun immer mehr in die Schusslinie. Nun verlegt er sich auf die Verteidigungsstrategie, bei seinen Treffen mit Epstein sei es immer nur darum gegangen, andere Reiche zum Spenden zu bewegen. „Der Fokus lag immer darauf: Er kannte viele sehr reiche Menschen und sagte, er könne sie dazu bringen, Geld für globale Gesundheit zu spenden“, so Gates. Er sei dumm gewesen, Zeit mit Epstein zu verbringen und er sei „einer von vielen“, die es bereuten, Epstein gekannt zu haben. „Jede Minute, die ich mit ihm verbracht habe, bereue ich, und ich entschuldige mich dafür“.

Jede Beteiligung am sexuellen Missbrauch junger Mädchen, womit der Name Epstein untrennbar verbunden ist, wies Gates vehement zurück. „Ich war nie auf der Insel, ich habe nie Frauen getroffen“, behauptet er. Je mehr Details nun veröffentlicht würden, desto deutlicher werde, dass die Treffen zwar ein Fehler gewesen seien – „aber nichts mit dieser Art von Verhalten zu tun hatten“. Gates‘ Ex-Frau Melina sieht das alles jedoch völlig anders. In einem Podcast erklärte sie, die neuen Enthüllungen würden auch Erinnerungen an „sehr, sehr schmerzhafte Zeiten“ in ihrer Ehe mit Gates zurückbringen. „Diese Fragen sind Sache dieser Menschen und meines Ex-Mannes. Sie müssen diese Dinge beantworten, nicht ich“, sagte sie. Ihr sei es gelungen, nach der Ehe mit Gates weiterzumachen. „Ich hoffe, dass es Gerechtigkeit für diese inzwischen erwachsenen Frauen gibt. Wir sehen sie in Washington, D.C., vor Mikrofonen stehen. Was sie durchgemacht haben, ist einfach unvorstellbar“.

Clintons müssen vor Kongress aussagen

Ihre Gefühlslage beschrieb sie mit den Worten: „Traurig. Einfach unbeschreibliche Traurigkeit. Unfassbare Traurigkeit… Es ist einfach nur Traurigkeit. Ich habe meine Ehe beendet. Ich musste meine Ehe beenden. Ich wollte meine Ehe beenden. Ich hatte das Gefühl, ich müsste die Stiftung irgendwann verlassen. Es ist einfach nur traurig. Das ist die Wahrheit“. Auch das Ehepaar Clinton hat unter dem Druck der Ereignisse nun doch widerwillig zugestimmt, über seine Beziehungen zu Epstein vor dem US-Kongress aussagen – nachdem dieser überparteilich mit einer Anklage wegen „Missachtung des Kongresses“ gedroht hatte. Seit sechs Monaten verweigerten die Clintons hartnäckig, den Vorladungen nachzukommen. Nun knickten sie ein und behaupten dreist, sie wollten „einen Präzedenzfall schaffen, der für alle gilt“. Es fällt auf, wie eng Epsteins Kontakte zu linken Politikern und Unternehmern waren, während bislang keine Vorwürfe gegen Donald Trump vorliegen, obwohl die Mainstream-Journaille danach giert, ihn zu Epsteins Komplizen und Pädophilen zu erklären.

Aber nicht nur in den USA, auch in Großbritannien zieht der Skandal immer weitere Kreise: Peter Mandelson, seit vier Jahrzehnten ein Urgestein der linken Labour-Partei, verlor wegen seiner Beziehungen zu Epstein nicht nur seinen Posten als britischer Botschafter in den USA; nachdem nun bekannt wurde, dass er Epstein bereits während seiner Zeit als Wirtschaftsminister geheime Informationen zukommen ließ und Geld von ihm erhielt, obwohl dieser bereits wegen Anwerbung einer Minderjährigen zur Prostitution zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt worden war, trat Mandelson aus der Labour-Partei aus und legte seinen Sitz im britischen Oberhaus nieder.

Europas Adel tief verstrickt?

Der ohnehin mehr als angeschlagene Labour-Premierminister Keir Starmer gerät ebenfalls immer mehr in die Defensive. Vor dem Parlament
musste er gestern einräumen, dass er von Mandelsons Beziehungen zu Epstein gewusst habe, wenn auch nicht von deren Ausmaß. „Er hat mein Team wiederholt belogen, als er zu seiner Beziehung zu Epstein vor und nach seiner Amtszeit als Botschafter befragt wurde“, so Starmer. Und weiter: „Ich bedauere, ihn ernannt zu haben. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, wäre er nicht einmal in die Nähe der Regierung gekommen. Und deshalb hat der Kabinettssekretär gestern – mit meiner Unterstützung – die Entscheidung getroffen, das Material an die Polizei weiterzuleiten, und nun läuft eine strafrechtliche Untersuchung“. Dass der zu „Mr. Mountbatten-Windsor“ degradierte Prinz Andrew bis über die Ohren in Epsteins Machenschaften verstrickt war, ist lange bekannt. Auch die Beziehungen des britischen Milliardärs Richard Branson waren sehr viel enger als von diesem zunächst behauptet. In einer E-Mail hatte Branson Epstein aufgefordert, beim nächsten Treffen seinen „Harem“ mitzubringen.

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit führte eine vertrauensvolle Korrespondenz mit Epstein und selbst der Name Stephanie von Bismarck, Ex-Frau des ehemaligen CSU-Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, taucht zweimal in den Epstein-Akten auf – allerdings nur, weil sie Kundin derselben Bank wie Epstein war. „Frau von Bismarck hat Herrn Epstein nie kennengelernt, hatte nie etwas mit ihm zu tun, weder privat noch geschäftlich“, ließ von Bismarck über ihren Anwalt klarstellen. Dieser sprach von einem „Schulbeispiel dafür, wie Rufmord entstehen kann. Erstmals tauchte die Falschbehauptung, Frau von Bismarck habe eine Kreditkarte von Herrn Epstein, im Netz auf. Wir werden daher auch rechtliche Schritte prüfen und ggf. Strafanzeige stellen“. Das ist der Punkt: Tatsächlich muss nicht jeder, der Epstein gekannt hat oder ihm einmal begegnet ist, etwas mit seinen infernalischen Verbrechen zu tun haben. Allerdings wussten alle von seiner Verurteilung wegen Sexualverbrechen, was für sie aber kein Grund war, den Kontakt abzubrechen. Auch ohne die nun wieder kursierenden Theorien über die zionistisch-satanistische Weltverschwörung, zeigt sich hier die grenzenlose Arroganz und Anmaßung von Eliten, die sich über dem Gesetz wähnten und meinten, ungestraft mit allem davon zu kommen. (TPL)

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FALL Epstein am 5.2.2026: ist alles vom kriminellen Mossad kontrolliert:
Der zweite grundlegende und nicht weniger schockierende Punkt ist die führende Rolle der israelischen Geheimdienste in diesem Epstein-System

https://uncutnews.ch/der-zweite-grundlegende-und-nicht-weniger-schockierende-punkt-ist-die-fuehrende-rolle-der-israelischen-geheimdienste-in-diesem-epstein-system/

Alexander Dugin

Die Materialien zeigen, dass Epstein ein Vertreter des zionistischen Rassismus war, der sich hochmütig über die „Gojim“ (als „Untermenschen“ betrachtete Nichtjuden) lustig machte, die an seinen Orgien teilnahmen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Gaza hat der Zionismus zudem endgültig jedes Recht auf irgendeine moralische Legitimität verloren.

Jahrzehntelang nach den Schrecken des nationalsozialistischen Holocausts brachte die Welt dem jüdischen Volk Mitgefühl entgegen. Doch nun ist die Menschheit schockiert darüber, wie dieser Kult der Verehrung des Gedenkens an das Leiden des jüdischen Volkes vom Staat Israel und dem weltweiten zionistischen Netzwerk genutzt wurde, um ein System globaler Erpressung und Kontrolle aufzubauen. Auf den Rassismus der Nazis antworteten die Zionisten der gesamten Menschheit mit derselben rassischen Überlegenheitsideologie (in Palästina ist dies am deutlichsten sichtbar). Und das ist eine echte Explosion, ein Schock für die amerikanische Gesellschaft.

Nun werden verschiedene politische Kräfte beginnen, diese Daten zu manipulieren. Die Demokraten, die in den Epstein-Dossiers nicht kompromittiert sind, werden versuchen, sie gegen Trump zu verwenden. Möglicherweise wird sogar ein Teil der republikanischen MAGA-Aktivisten versuchen, Trump zu stürzen, da sie verstehen, dass ein alter Pädophiler Amerika nicht zur Größe führen und überhaupt keine moralische Autorität sein kann. Die Demokraten könnten sowohl Bill Gates als auch Barack Obama und ein paar perverse Clintons und viele andere ihrer Vertreter opfern, die an Epsteins Orgien beteiligt waren, nur um Trump zu stürzen.

Die Tatsache, dass die Trump kompromittierenden Materialien auf der Website seiner eigenen Behörde erschienen sind, halten viele für das Werk des Mossad, der versucht, Trump zu einem direkten Angriff auf den Iran zu drängen, von dem er sich bislang zurückhält. Doch das sind Einzelheiten. Global betrachtet ist es ein totaler Zusammenbruch des Westens, der sich in eine Filiale der pädophilen Lobby verwandelt hat.

Vor diesem Hintergrund ist es sehr seltsam, dass unsere Medien schweigen, obwohl es in diesen Veröffentlichungen keinerlei „russische Spur“ gibt (abgesehen von einzelnen unbedeutenden Figuren, darunter Prostituierte, sowie russophobe Äußerungen von Personen aus den Dossiers). Es entsteht der Eindruck, dass jemand die Anweisung gegeben hat, keine Wellen zu schlagen.

Doch all dies wirkt völlig nichtig im Vergleich zum Ausmaß des aufgerissenen Abgrunds, der hinsichtlich der enthüllten Verbrechen mit den Nürnberger Prozessen gegen die hitleristischen Nazis vergleichbar ist.

Der Unterschied besteht nur darin, dass die Menschheit zur Verurteilung der heutigen Verbrecher faktisch diesen kollektiven Westen erobern müsste. Diese Perversen selbst werden niemals Reue zeigen – eher werden sie zu einer globalen Provokation, zu einem Atomkrieg oder zumindest zu einer Explosion des Kapitols, zu einer Operation unter falscher Flagge (false flag operation) greifen, um ihre Spuren zu verwischen.

De facto ist dies das Ende des Westens. Mit der Veröffentlichung der Epstein-Akten hat diese Zivilisation ihr eigenes Urteil unterschrieben. Doch wenn wir, die gesamte gesunde Menschheit, diese satanische Elite jetzt nicht besiegen, wird sie auch weiterhin über uns herrschen.


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FALL Epstein am 5.2.2026: auch mit dem Spionageprogramm Palantir des kr. Mossad: Taktik des Chaos bei den publizierten E-Mails:
Die Palantir-Verbindung zu Epstein ist dunkler, als bisher bekannt

https://uncutnews.ch/die-palantir-verbindung-zu-epstein-ist-dunkler-als-bisher-bekannt/

Die jüngsten Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Epstein-Akten werfen ein neues Licht auf ein Netzwerk aus Geheimdiensten, Technologieunternehmen und politischen Machteliten – und rücken dabei erneut Palantir Technologies in den Fokus. Im Zentrum der Hinweise steht Jeffrey Epstein, der offenbar weit mehr war als ein vermögender Vermittler mit zwielichtigem Privatleben: Er fungierte als strategischer Knotenpunkt zwischen Geheimdienst-nahem Technologiekapital und politischen Entscheidungszentren, insbesondere in Israel und den USA.

Ein Netzwerk aus Geheimdiensten, Technologie und Einfluss

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Wie aus dem vorliegenden Gespräch hervorgeht, läuft seit einiger Zeit eine fortgesetzte investigative Reihe, die sich mit Epsteins Verbindungen zur israelischen Regierung, zu israelischen Sicherheitsdiensten sowie zu Unternehmen beschäftigt, die eng mit Überwachungs- und Sicherheitstechnologie verbunden sind. Epstein erscheint darin nicht als Randfigur, sondern als zentrale Schnittstelle – jemand, der Zugang, Geld, politische Kontakte und strategische Weitsicht vereinte.

Auffällig ist dabei die Art der Dokumentenveröffentlichung: Millionen Seiten wurden zwar freigegeben, jedoch in chaotischer, schwer zugänglicher Form. Nach Einschätzung der Gesprächspartner handelt es sich zudem nur um etwa die Hälfte des Materials, das dem US-Justizministerium tatsächlich vorliegen soll. Mehrere US-Abgeordnete haben öffentlich darauf hingewiesen, dass Millionen weiterer Akten bislang zurückgehalten werden.

Die Israel-Verbindung und Ehud Barak

Bereits frühere, teilweise unfreiwillige Leaks – unter anderem durch das Hacken alter E-Mail-Postfächer – zeigten ein enges Verhältnis zwischen Epstein und Ehud Barak, einem der einflussreichsten Vertreter des israelischen politischen und sicherheitspolitischen Establishments. Die Kommunikation offenbart ein klares Machtgefälle: Barak suchte Epsteins Aufmerksamkeit, bat ihn um Hilfe, Unterstützung und Vermittlung.

Diese Dynamik widerspricht dem verbreiteten Bild Epsteins als bloßem Mittelsmann einzelner Dienste. Stattdessen entsteht der Eindruck einer Figur, die über institutionellen Grenzen stand – als Ressource, als Finanzier, als globaler Vernetzer, auf den politische Akteure tatsächlich angewiesen waren.

Palantir, Thiel und das Sicherheitsestablishment

Besonders brisant wird der Kontext dort, wo Palantir ins Spiel kommt. Das Unternehmen, das eng mit US-Geheimdiensten zusammenarbeitet und maßgeblich von Peter Thiel aufgebaut wurde, taucht in den E-Mails und Gesprächen als Objekt von Epsteins strategischem Interesse auf.

Zu jener Zeit war Palantir noch weitgehend unbekannt. Selbst hochrangige politische Akteure wie Barak hatten kaum technisches Verständnis für das Unternehmen oder dessen tatsächliche Fähigkeiten. Dennoch spielte Epstein offenbar eine Rolle dabei, Palantir in israelische Macht- und Sicherheitsnetzwerke einzuführen – nicht als technischer Experte, sondern als Vermittler zwischen Kapital, Geheimdienstlogik und politischem Einfluss.

Hinzu kommt: Palantir versuchte laut den geleakten Archiven in dieser Phase, hochrangige israelische Diplomaten direkt aus ihren UN-Funktionen abzuwerben. Dies deutet auf eine außergewöhnlich enge Verzahnung zwischen dem Unternehmen und dem israelischen politischen Establishment hin.

Epstein als Architekt eines Überwachungszeitalters

Aus dem Gespräch geht zudem hervor, dass Epstein stark an Überwachungstechnologie interessiert war – nicht nur aus finanziellen Gründen. Er verstand früh, dass datengetriebene Sicherheitsarchitekturen künftig eine zentrale Rolle in globalen Machtstrukturen spielen würden. Mit seinem Zugang zu Geheimdienstressourcen, Kapitalquellen und politischen Entscheidungsträgern versuchte er offenbar, dieses technologische Umfeld aktiv mitzugestalten.

Das erklärt, warum Palantir – ein Unternehmen, das Datenanalyse, Geheimdienstarbeit und staatliche Macht miteinander verbindet – für Epstein von besonderem Interesse war. Seine Rolle war dabei nicht operativ, sondern strategisch: Er verknüpfte Akteure, öffnete Türen und beschleunigte Entwicklungen.

Ein unvollständiges Bild – mit politischer Sprengkraft

Die Gesprächspartner sind sich einig: Das bislang veröffentlichte Material zeigt vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Erst wenn die vollständigen Akten zugänglich sind und systematisch ausgewertet werden, wird sich das tatsächliche Ausmaß von Epsteins Einfluss rekonstruieren lassen – insbesondere im Zusammenspiel mit Israel, US-Geheimdiensten und sicherheitsnaher Technologieindustrie.

Schon jetzt aber zeichnet sich ein Muster ab: Jeffrey Epstein war kein isolierter Pädokrimineller mit elitären Kontakten, sondern ein strategischer Akteur in einem globalen Netzwerk aus Macht, Überwachung, Geld und Politik. Die Verbindung zu Palantir ist dabei kein Randaspekt, sondern ein Schlüssel zum Verständnis der technologischen Dimension dieses Netzwerks.

Was noch folgt, dürfte weitreichende Fragen aufwerfen – nicht nur über einzelne Personen, sondern über die Architektur moderner Macht selbst.


Video am 5.2.2026: Trump kommt in den Epstein-E-Mails 1000e Male vor -- republikanischer Abgeordnete Ted Lieu
https://www.facebook.com/reel/2742226526155483
Zusendung von Informantin Paris

Republikanischer Abgeordnete Ted Lieu
-- Donald Trump kommt in den Epstein-Files 1000e Male vor
-- in diesen Files kommen absolut verstörende Anspielungen vor, wie Donald Trump Kinder vergewaltigt
-- und wie Donald Trump Kindern mit der Ermordung droht
-- ich möchte also die Presse dazu ermutigen, diesen Hinwesen nachzugehen
-- Artikel: Latest Epstein files release includes list of allegations against Trump



FALL Epstein mit den Royals am 5.2.2026: Frau Fergie ist nicht erreichbar:
Epstein-Skandal: Fergie abgetaucht - bei Richard Branson ist sie nicht
https://www.nau.ch/people/welt/fergie-abgetaucht-bei-richard-branson-ist-sie-nicht-67091115

Vivian Balsiger -- Grossbritannien -- Fergie auf der Flucht? Sarah Ferguson packte am Wochenende ihre Koffer – auf Sir Richards Karibik-Insel ist sie aber offenbar nicht.

    Raus aus der Royal Lodge! Prinz Andrew und Fergie mussten ihre Koffer packen.
    Es wurde gemunkelt, dass Fergie sich auf der Karibik-Insel Necker-Island versteckt habe.
    Sir Richard Branson stellt jetzt öffentlich klar: Fergie ist nicht auf seiner Insel!

Der Epstein-Skandal hat die britische Königsfamilie erschüttert. Schon lange steht Andrew Mountbatten Windsor (65) wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik.

Doch nun gerät auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) immer mehr ins Scheinwerferlicht.

In den neu veröffentlichten Akten finden sich zahlreiche Mails, in denen Fergie heftig mit dem Milliardär flirtet. Und ihm sogar vorschlägt, sie zu heiraten!

König Charles (77) hat schon länger die Nase voll von seinen Skandal-Royals. Ende Oktober sprach er ein deutliches Machtwort. Und warf Andrew und Fergie kurzerhand aus der Royal Lodge bei Windsor, die sie seit Jahren bewohnten.

Skandal-Royals packten die Koffer
Der Auszug wurde lange hinausgezögert – doch am Wochenende soll es soweit gewesen sein: Skandal-Nudel Fergie packte endlich ihre Koffer. Und soll sogar direkt das Land verlassen haben!

Wenige Tage später räumte auch Andrew in einer Nacht-und-Nebel-Aktion endgültig das royale Feld.

Der Skandal-Prinz wird nun auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk untergebracht. Zumindest, bis die Renovierungen für seinen dauerhaften Wohnsitz auf Marsh Farm abgeschlossen sind.

Fergie dagegen geniesst keine solchen Royal-Privilegien und muss sich selbst um ein neues Zuhause kümmern.

Über ihre Bleibe wurde in den Medien heftig spekuliert. Angeblich soll sie vorübergehend ins Ausland gereist sein, um den Schlagzeilen zu entgehen.

Konkret soll sie sich auf Necker-Island versteckt haben, der Karibik-Insel von Milliardär und Virgin-Gründer Sir Richard Branson (75). Der ebenfalls in den Epstein-Akten auftaucht.

Fergie in der Karibik?
Doch: Branson wehrt sich. Dass Fergie sich auf seiner Insel aufhalte, sei nur ein Gerücht.

Gegenüber der «Daily Mail» erklärte Bransons Sprecher: «Sir Richard hatte seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten keinen Kontakt zu Sarah Ferguson und kann entgegen einigen Medienberichten bestätigen, dass sie sich auch nicht auf Necker-Island aufhält.»

Die Epstein-Akten lassen den schwerreichen Insel-Besitzer nicht gut dastehen: In den am Freitag veröffentlichten Dokumenten soll er in E-Mails über Epsteins «Harem» gescherzt haben.

Besuche mit «zwei russischen Mädchen»
Weitere E-Mails aus Epsteins Büro enthüllen ausserdem, dass Epstein Branson mindestens einen Besuch abgestattet hat. Mit drei männlichen Geschäftspartnern und «zwei russischen Mädchen».

Der Milliardär weist jegliches Fehlverhalten entschieden zurück. Er und seine verstorbene Frau Joan hätten nach Bekanntwerden von Epsteins «abscheulichen» Taten sofort den Kontakt abgebrochen.



FRAGE am 5.2.2026: Hängen Killer-Trump und Bomben-Drohnen-Putin bei Epstein zusammen?
Blick macht den Epstein-Dokumente-Check: Ist Trump deshalb so nett zu Putin? Neue Belege für alte Epstein-Theorie
https://www.blick.ch/ausland/blick-macht-den-epstein-dokumente-check-ist-trump-deshalb-so-nett-zu-putin-neue-belege-fuer-alte-epstein-theorie-id21665944.html

Samuel Schumacher -- Ausland-Reporter -- Abschliessende Antworten liefern auch die 3,5 Millionen neuen Epstein-Dokumente keine. Mindestens eine prominente Stimme in den USA sagt jetzt aber: Die Puzzleteile sind alle da. Setzt sie einfach zusammen.

In den 3,5 Millionen neuen Epstein-Dokumenten finden sich E-Mails, die einer alten Theorie neuen Aufschwung geben. Kreml-Chef Wladimir Putin (73) soll belastendes Material über US-Präsident Donald Trump (79) besitzen – «Kompromat» im alten KGB-Jargon.

Ist das mehr als nur eine Verschwörungstheorie? Mindestens eine prominente Stimme in den USA sagt jetzt öffentlich, Serien-Vergewaltiger Jeffrey Epstein (1953–2019) sei das «fehlende Puzzleteil», das die beiden mächtigen Männer verbinde. Blick hat sich durch die Epstein-Dokumente geklickt. Das ist an der Story dran.

Epstein suchte Putins Nähe: Jeffrey Epstein hat sich seit 2011 um ein Treffen mit dem russischen Präsidenten bemüht. Seine Hauptverbindungsperson war der ehemalige norwegische Premier Thorbjon Jagland (75). Ab 2013 bat er Jagland immer wieder, ihn beim Arrangieren eines Putin-Treffens zu unterstützen. Er liess Putin Einladungen zu Diners zukommen oder bot sich als Berater und Kontaktmann zu amerikanischen Investoren an.
Epstein machte dem Kreml verdächtiges Angebot: Kurz vor dem Gipfeltreffen von Trump und Putin in Helsinki 2018 liess Epstein dem russischen Aussenminister Sergej Lavrov (75) ausrichten, «dass Putin Einblick (insight) gewinnen könnte, wenn er mit mir spricht». Epstein schien bereit, den Russen bei den Vorbereitungen auf das Trump-Treffen unter die Arme zu greifen. In der entsprechenden E-Mail vom 24. Juni 2018 hielt er fest, er habe dem inzwischen verstorbenen russischen Uno-Botschafter Vitali Churkin ebenfalls jeweils entsprechende «Einblicke» gewährt.

Was die veröffentlichten Dokumente offenlassen:

Kam es zum Putin-Treffen? Epstein hat gegenüber verschiedenen Personen angedeutet, dass er Putin treffen werde. Am 11. September 2011 etwa schrieb er einem «Igor», er habe für den 16. September ein Treffen mit dem Kreml-Chef vereinbart. Im Mai 2013 liess er dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak (83) ausrichten, Putin hätte ihm ein Treffen in St. Petersburg angeboten. Und im Juli 2014 schliesslich liess ihm eine Mitarbeiterin des Linkedin-Mitgründers Reid Hofmann (58) ausrichten, ihr Chef schaffe es «leider nicht, dich zum Putin-Treffen zu begleiten». Allerdings gibt es Zweifel, ob Epstein Putin tatsächlich je die Hand schüttelte. Im Oktober 2017 jedenfalls schrieb ihm eine zensierte Person mit Bezug auf Epsteins Foto-Sammlung: «Nur Putin fehlt in deiner Galerie… ».

Was hatte Epstein gegen Trump in der Hand? Eine bereits seit längerem bekannte E-Mail von Epsteins Bruder Mark (71) deutete an, Epstein sei im Besitz von Fotos gewesen, die Trump beim Oralsex mit «Bubba» (ein Spitzname des Ex-US-Präsidenten Bill Clinton (79)) zeigten. Unklar bleibt, ob das nur ein dummer Spruch unter Brüdern war. Zudem halten jetzt FBI-Untersuchungsdokumente aus den Epstein-Files fest, dass Trump sich Anfang der 1990er-Jahre in New Jersey von einer Teenagerin oral habe befriedigen lassen. Das FBI hielt die Story offenbar für glaubwürdig und beauftragte das Büro in Washington DC, den Fall zu untersuchen. Mehr ist zum Fall nicht bekannt.

Trumps Ex-Sprecher sagt: schuldig!
Hat Trump also recht, wenn er sagt: «Let’s move on!» Ist der Fall Epstein für den US-Präsidenten abgeschlossen? Ganz und gar nicht, sagt sein ehemaliger Sprecher, der Republikaner Anthony Scaramucci (58). Anfang Woche hielt Scaramucci in seinem Podcast «The Rest is Politics US» fest: «Epstein hatte eine enge Beziehung zu den Russen. Und er wollte ihnen Einblicke in die Führungsriege der USA verschaffen. Wenn das Fenster offen ist und du etwas Wiehern hörst, ist es ein Pferd, kein Zebra.» Übersetzt heisst das: Denkt nicht zu weit. Es ist ganz einfach. Epstein hat den Russen Trump ausgeliefert.

Hinzu kommt: Putin hat als russischer Geheimdienstchef einst höchstpersönlich sogenannte «Honigfallen»-Missionen beaufsichtigt. Dabei ködern russische Geheimdienste mächtige Männer mit jungen Russinnen, lassen die Intermezzos filmen und machen ihre Ziele damit erpress- und formbar. In der britischen «Daily Mail» behauptet ein anonymer Experte, die Epstein-Trump-Putin-Story sei die «grösste Honigfalle der Geschichte» mit Putin als Auftraggeber, Epstein als Zuhälter und Trump als Opfer.

Klar ist: Die Gerüchteküche wird noch lange brodeln. Ro Khanna (49), der sich als Parlamentarier für die Veröffentlichung der Epstein-Files stark gemacht hatte, betonte diese Woche, dass das Justizdepartement mindestens nochmals so viele Epstein-Dokumente unter Verschluss hält, wie bereits publiziert worden sind. Ruhig schlafen dürften Trump und Konsorten noch eine ganze Weile nicht.



Killer-Trump ist aufgeflogen am 5.2.2026: Er vertuscht im FALL Epstein mehr, als er sagt:
Haley Robson wurde mit 16 von Jeffrey Epstein missbraucht – jetzt kritisiert sie Trump: «Er hat uns verraten»
https://www.blick.ch/ausland/haley-robson-wurde-mit-16-von-jeffrey-epstein-missbraucht-jetzt-kritisiert-sie-trump-er-hat-uns-verraten-id21664619.html

Marian Nadler -- Redaktor News -- Haley Robson, eins der Opfer von Jeffrey Epstein, erhebt in einem Interview Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump. Sie wirft ihm Vertuschung vor und fordert Ermittlungen zu seiner möglichen Verwicklung.

Haley Robson war 16 Jahre alt, als sie 2002 von Jeffrey Epstein missbraucht wurde. Den Tag, an dem es passierte, beschreibt sie gegenüber «Corriere della Sera» so: «Ich wurde unter einem Vorwand in Jeffreys Haus eingeladen. Ich fuhr mit meinem Auto dorthin. Ich hatte keine Ahnung, was mich dort erwartete. Man hatte mir etwas ganz anderes erzählt.»

Und weiter: «Als ich ankam, nahm Epstein mich mit nach oben. Er missbrauchte mich eine ganze Stunde lang.» Der italienischen Zeitung hat Robson jetzt ein längeres Interview gegeben. Sie erhebt darin auch Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump (79).

Haley Robson ist von Trump enttäuscht
«Ich war überzeugt, er würde alle Akten veröffentlichen», sagt sie und deutet an, dass Trump und sein Justizministerium der Öffentlichkeit weiterhin Informationen vorenthalten. Nach Darstellung der Behörden wurden jedoch alle Akten zum Fall Epstein veröffentlicht. «Epstein war praktisch sein bester Freund. Epstein hatte ein Foto von Trump auf seinem Schreibtisch. Ich habe nicht einmal ein Foto meines besten Freundes zu Hause hängen», so Robson weiter.

Trump sei «in gewissem Mass» in den Fall verwickelt. «Wir sollten konkrete Ermittlungen einleiten, um die Mitschuld bestimmter Personen, einschliesslich unseres Präsidenten, an dieser Geschichte zu klären. Aber die Regierung hat klar gesagt, dass das nicht geschehen wird», kritisiert sie. «Trump hat gelogen, er hat uns verraten.»

Epstein machte Robson zur «Recruiterin»
Dem Lokalsender «Komo News» sagte Robson im vergangenen Jahr, Epstein habe sie gezwungen, ihre Freundinnen zu ihm zu bringen, damit sie nicht weiter missbraucht werde. Dafür bezahlte der Investmentbanker die Jugendliche.

In den von der US-Regierung veröffentlichten Dokumenten finden sich auch Ermittlungsakten der Polizei Palm Beach. Die Ermittler werfen Robson darin vor, ein 14-jähriges Mädchen zu Epstein gebracht zu haben, damit dieses sexuelle Handlungen an Epstein vornehme. Robson soll dafür Geld von Epstein erhalten haben. «Ich entschied mich fürs Überleben und blieb dabei», so das Epstein-Opfer zu «Komo News».

«Je jünger, desto besser»
Die Polizei führte sie in den Akten, die auch Blick vorliegen, als «Recruiterin». Sie selbst gab an, mindestens sechs Mädchen vermittelt zu haben, alle zwischen 14 und 16 Jahren alt. Pro Mädchen erhielt sie 200 US-Dollar (155 Franken). Sie sagte aus, Epstein habe ihr gesagt: «Je jünger, desto besser.»

Ihre Aussagen sind ein wichtiger Bestandteil der Aufklärung des Falls. Robson wurde für ihre Arbeit als «Recruiterin» nicht strafrechtlich verurteilt, ihre Aussagen dürften jedoch dazu beigetragen haben, dass Epstein 2008 eine Haftstrafe antreten musste.




ABSICHTLICH Chaos im FALL Epstein am 5.2.2026:
Chaos nach Veröffentlichung: Epstein-Files weg? Löschaktion der Regierung sorgt für Wirbel
https://www.blick.ch/digital/chaos-nach-veroeffentlichung-epstein-files-weg-loeschaktion-der-regierung-sorgt-fuer-wirbel-id21664565.html

Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Millionen Dokumente, zwölf Downloads, überlastete Server: So stellte das amerikanische Justizministerium die Epstein-Files ins Netz. Erst kamen die Pannen. Dann die Löschung. Doch das Internet vergisst nicht.

3,5 Millionen Seiten, 180'000 Bilder, 2000 Videos. Am 30. Januar stellte das US-Justizministerium (DOJ) die bisher grösste Tranche der Epstein-Akten online. Der Epstein Files Transparency Act hatte die Veröffentlichung erzwungen – mit sechs Wochen Verspätung. Das Gesetz wurde im November 2025 vom US-Kongress mit 427 zu 1 Stimmen verabschiedet. Es sollte Licht ins Dunkel um den verurteilten Sexualstraftäter und Financier Jeffrey Epstein (1953–2019) bringen. Stattdessen wird es zum grossen Daten-Desaster.

Das Ministerium bot zwei Zugänge zu den Dokumenten. Erstens: eine Suchfunktion auf seiner Website. Sie erfordert exakte Stichworte, liefert Treffer einzeln, Dokument für Dokument, bietet keinerlei Filterfunktionen. Wer damit systematisch arbeiten will, muss grossen Aufwand betreiben, mühsam jede Datei öffnen, prüfen, speichern. Bei dem gigantischen Datenberg ein schier aussichtsloses Unterfangen. Zweitens: ZIP-Archive zum Download. Das sind komprimierte Datenpakete, die alle Dokumente gebündelt enthalten. Zwölf Datensätze, nummeriert von 1 bis 12, wobei die Archive 1 bis 8 bereits letzten Dezember veröffentlicht wurden. Es ist die praktischere Lösung für Journalisten, Anwälte und die vielen Recherche-Teams, die sich auf die Daten stürzten.

Doch das DOJ machte die Arbeit der Archivisten schwer. Server drosselten das Tempo, Downloads brachen ab. Dataset 9, mit rund 170 Gigabyte das grösste Archiv, war nie vollständig zugänglich. Der Download stoppte immer wieder. Von den geschätzten 600'000 Dateien dieses Archivs konnten Nutzer nur die Hälfte sichern.

Löschung von Files
Am Mittwoch dann verschwanden plötzlich alle ZIP-Dateien von der Website. Das DOJ begründete den Schritt mit «notwendigen weiteren Schwärzungen». Doch auch diese Umsetzung war stümperhaft. Das Ministerium entfernte nur Download-Links von der Website. Mehrere Dateien blieben auf dem Server liegen. Wer die direkte URL kannte: www.justice.gov/epstein/files/DataSet01.zip, konnte weiterhin zugreifen. Ein Reddit-Nutzer fasste es treffend zusammen: «Sie löschen den Wegweiser und glauben, das Ziel existiere nicht mehr.» Die Datasets 9, 10 und 11, also jene, die neu veröffentlicht wurden und am meisten interessierten, fehlen aktuell.

Folgende Dateien sind aktuell als ZIP-Files beim DOJ verfügbar. Stand 5. Februar 2026, 9.30 Uhr.

✅ Epstein Files Data Set 1: 1,2 GB
✅ Epstein Files Data Set 2: 631 MB
✅ Epstein Files Data Set 3: 595 MB
✅ Epstein Files Data Set 4: 352 MB
✅ Epstein Files Data Set 5: 61,5 MB
✅ Epstein Files Data Set 6: 51,3 MB
✅ Epstein Files Data Set 7: 97 MB
❌ Epstein Files Data Set 8: 10 GB (nur mit Direkt-Link verfügbar)
❌ Epstein Files Data Set 9: unvollständig, 96,25 GB von 180 GB (Community-Angabe)
❌ Epstein Files Data Set 10: 78,6 GB, nur über Torrent-Netzwerke
❌ Epstein Files Data Set 11: 25,55 GB, nur über Torrent-Netzwerke
✅ Epstein Files Data Set 12: 114 MB

Das Ausmass der Fehler
Erst nach der Löschung wurde klar, warum das Ministerium so hastig reagiert hatte. Per Gesetz hätte das DOJ alle Opfernamen schwärzen müssen. Die Anwälte der Betroffenen hatten vorab eine Liste mit 350 Namen eingereicht. Das «Wall Street Journal» überprüfte 47 davon und fand 43 ungeschwärzt. Einige tauchten über hundert Mal in den Files auf. Die Fehler folgten keinem Muster. In einer Opferliste von 2016 war von dreissig Namen einer geschwärzt. In E-Mails war einmal die Adresse des Täters zensiert, mal die des Opfers, oft gar keine. Bei Videos versagte die Zensur, sobald sich Personen schnell bewegten. Das Tech-Medium «404 Media» fand ausserdem mehrere unzensierte Nacktfotos in den Files. In den Akten selbst warnten Ermittler bei einigen sichergestellten CDs vor «POSSIBLE CSAM», also möglichem Kindesmissbrauchsmaterial. Die Bilder blieben tagelang öffentlich zugänglich.

Vize-Justizminister Todd Blanche spielte das Problem herunter. Die Fehler beträfen «0,001 Prozent» aller Epstein-Dokumente, sagte er gegenüber «ABC News». Die Anwälte der Opfer sprachen von Tausenden Fehlern. «Wir haben sie innerhalb einer Stunde nach Veröffentlichung gemeldet. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass sie nicht sofort behoben wurden», sagte Brad Edwards zum Sender.

Ungereimtheiten gab es zudem bei der Nummerierung. Jedes Dokument trägt eine EFTA-Kennung, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Doch die Abfolge ist lückenhaft. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass Dateien absichtlich gelöscht wurden. Das DOJ erklärte zuvor, man habe insgesamt sechs Millionen Seiten gesichtet. Veröffentlicht wurden bisher rund 3,5 Millionen. Fast drei Millionen Seiten hält das Ministerium zurück: wegen möglichen Kindesmissbrauchsmaterials, zum Schutz von Opferrechten oder aufgrund von Anwaltsprivilegien.

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Epstein-Files: Immer wieder gibt es in den fortlaufenden Dateinamen Lücken.
Foto: Screenshot DOJ

Das Internet vergisst nicht

Während das Ministerium Files löschte und danach wieder online stellte, sicherten Datenarchivisten die ursprünglichen Dateien. Innerhalb von Stunden kursierten Torrents in Fachforen, also über dezentrale Filesharing-Netzwerke, bei denen Nutzer Dateien direkt untereinander teilen. Das Internetarchiv archive.org legte Kopien an. Private Sammler speicherten die Files sogar auf Magnetbändern. «Ich nutze LTO6-Tapes», schrieb ein Nutzer im Forum r/DataHoarder auf reddit.com. «Die halten 40 Jahre. Falls die Originale manipuliert werden, habe ich den Ursprungszustand.»



Hier beginnt die Arbeit: Die Verifizierung wird enorm viel Zeit beanspruchen. Die ZIP-Archive vom DOJ-Server stimmen nicht mit den zuvor gesicherten Versionen überein. Dateien tragen unterschiedliche Namen, haben abweichende Grössen. Welche Änderungen das Ministerium nachträglich vornahm, absichtlich oder durch das erneute Komprimieren, lässt sich nur durch aufwendigen Abgleich der einzelnen Dokumente klären.


https://orf.at/stories/3419333/

GB mit FALL Epstein am 5.2.2026: Wie die Epstein-Mandelson-Akten die britische Regierung erschütterten
How Epstein-Mandelson files rocked the UK government

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/5/how-epstein-mandelson-files-rocked-the-uk-government


WARNUNG von David Icke am 5.2.2026:
David Icke: Epsteins SATANISCHER KULT ist nur die Spitze des Eisbergs, es ist viel SCHLIMMER!
Redacted News Deutsch
Video auf Odysee. https://odysee.com/@Katharina_vom_Tanneneck:c/David-Icke05022026:0


Putin mit Epstein am 5.2.2026: durch eine Cheerleaderin Frau Masha Drokova:
Junge Epstein-Russin auf Tuchfühlung mit Zürich-Reichen
https://insideparadeplatz.ch/2026/02/05/junge-epstein-russin-auf-tuchfuehlung-mit-zuerich-reichen/

Masha Drokova war Putins Cheerleaderin, gründete Venture-Fonds in USA, in den vermögende Schweizer investierten. Jetzt in Epstein-Files. Masha Drokova heisst heute Bucher. Sie hat den Enkel der bekannten Schweizer Künstlerin Heidi Bucher geheiratet. Unter ihrem alten Namen taucht sie 1’617 Mal in den Epstein-Files auf. „You are special“, schrieb sie Epstein 2017. „I wish all rich people …



5.2.2026: So präsentierte sich Epstein: „Ich repräsentiere die Rothschilds“
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126633

Brisanter E-Mail-Verkehr zwischen Jeffrey Epstein und Peter Thiel, dem Gründer von PayPal und Palantir. Am 28. Februar 2016 schrieb Epstein an den Milliardär und Tech-Unternehmer Thiel: „Wie du weißt, repräsentiere ich die Rothschilds. Ich hätte gerne einen Weg gefunden, wie die Bank, die 160 Milliarden unter Verwaltung hat, etwas im Tech-Bereich machen könnte.“ Der elitäre Club unter sich! Danach beschwerte sich Epstein über die „steinalten Produkte“ der Bank, lobte aber die „beste Kundenliste der Welt“. Prompt folgte die Einladung an Thiel für einen Inselbesuch: „Ich bin wieder 20.–28. in Europa. Danach auf der Insel – falls du Lust hast, die Welt westwärts zu umrunden: Komm gerne auf die Insel vorbei.“

🚨Das ist das System Epstein. Weltweit dicht verstrickt mit Tech-Milliardären, Schauspielern, Pop-Musikern und Politikern – und Epstein präsentierte sich selbst als Repräsentant einer der einflussreichsten Bankerfamilien der Welt, der Rothschilds.

📺 Hier geht es direkt zur Aufdecker Sendung von AUF1-Chef Stefan Magnet:💥Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem Club!
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club



FALL Epstein am 5.2.2026: Verbindung zum WEF-Präsident Brende:
Knalleffekt: Der WEF-Präsident Børge Brende empfahl Epstein das WEF als Instrument zur "Neuen Weltordnung"!
https://t.me/stefanmagnet/6798

Mailverkehr, September 2016, siehe Dokument:

Epstein: "Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Crypto, Genetik ... internationale coordination.  Wie meine Arbeit bei der Trilateralen...“ (Anmerkung: Gemeint dürfte die „Trilaterale Kommission“ der Rockefellers sein.)

WEF Børge Brende: Genau, wir brauchen eine neue globale Archtiktur. WEF ist einzigartig positioniert – öffentlich, privat.   (Anmerkung: Gemeint sind die „public-private-partnerships: Konzerne und Staaten verschmelzen.)

Epstein: "Globale Architektur zuerst"



WEF mit Epstein am 5.2.2026:
‼️ Bombe! 💥 Streit im WEF wegen Epstein! Klaus Schwab schaltet sich ein. +++ WEF-Präsident empfahl Epstein das WEF als Zentrum der "Neuen Weltordnung"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126649

Nach Großbritannien und Frankreich kracht es jetzt im Globalisten-Zentrum des WEF.

WEF-Präsident Børge Brende: „Globale Architektur!“

Ein Mailverkehr mit Sprengkraft, vom 16. September 2018:

Epstein: "Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Crypto, Genetik ... internationale coordination.  Wie meine Arbeit bei der Trilateralen...“ (Anmerkung: Gemeint dürfte die „Trilaterale Kommission“ der Rockefellers sein.)

WEF Børge Brende: Genau, wir brauchen eine neue globale Archtiktur. WEF ist einzigartig positioniert – öffentlich, privat.   (Anmerkung: Gemeint sind die „public-private-partnerships" (https://t.me/stefanmagnet/3237): Konzerne und Staaten verschmelzen.)

Epstein: "Globale Architektur zuerst"

Die neuen Dokumente aus den Epstein-Files zeigen: Brende traf sich mehrmals mit Epstein, nannte ihn „mein Freund“ und einen „brillanten Gastgeber“. Brende bestritt dies stets, kommt jetzt heftig in Bedrängnis.

Chaos in der Schlangengrube: Klaus Schwab bezichtigt Brende der Lüge!

Brende behauptet, er hätte Klaus Schwab und die WEF-Führung frühzeitig über seinen Epstein-Kontakt informiert. Der WEF-Gründer Schwab greift Brende jetzt öffentlich an!

Schwab bestreitet gemäß Medienberichten, jemals von den Epstein-Kontakten seines WEF-Präsidenten gewusst zu haben. Schwab droht Brende diesen vor Gericht fertig zu machen, sollte er weiter an dieser Lüge festhalten.


FALL Epstein am 5.2.2026:
Epstein-Bombe: Was weiß Heidi Klum?
https://www.youtube.com/watch?v=6e5gXwPDvNw

Das ist richtig heftig! Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten gerät nun auch Modelikone Heidi Klum unter Druck. Doch sie ist nicht die einzige Deutsche mit einem Bezug zum Pädophilen-Skandal.




6.2.2026: Die Epstein-Akten beweisen, dass Pizzagate real war

https://uncutnews.ch/exklusiv-die-epstein-akten-beweisen-dass-pizzagate-real-war-daily-pulse/

Video auf Rumble: Epstein is Pizza Gate ft. Ben Swann: https://rumble.com/v75apzo-epstein-is-pizzagate-ft.-ben-swann-daily-pulse-ep-190.html

Von The Vigilant Fox

Sie versuchten, den einzigen Mainstream-Journalisten zu ruinieren, der Pizzagate untersuchte. Jetzt – zehn Jahre später – beweisen die Epstein-Akten, dass Ben Swann Recht hatte.

Er war der einzige Mainstream-Journalist, der es wagte, Pizzagate zu untersuchen.

Sie verspotteten ihn. Verleumdeten ihn. Löschten ihn aus den Unternehmensmedien.

Jetzt sind die Epstein-Akten veröffentlicht worden – und jedes schreckliche Detail fügt sich zusammen.

Ben Swann hatte die ganze Zeit Recht.

Heute ist er bei uns zu Gast, um die Zusammenhänge zwischen Epstein und Pizzagate aufzuzeigen – und zu enthüllen, wie die Medien dabei halfen, alles zu vertuschen.

Zunächst tat Ben Swann die Pizzagate-Geschichte als zu absurd ab, um sie ernst zu nehmen.

Behauptungen, Hillary Clinton würde im Keller einer Pizzeria Kinder verspeisen, klangen nicht nur verrückt, sondern wie absichtliche Desinformation. Als die Geschichte jedoch landesweit Schlagzeilen machte und ein Mann mit einem Gewehr eine Pizzeria stürmte, beschloss Swann, Nachforschungen anzustellen.

Was er dabei aufdeckte, veränderte alles.

Er verfolgte die Geschichte zurück zu einer Fundgrube von durchgesickerten E-Mails von John Podesta – echte Nachrichten, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden. Da begann sich ein Muster abzuzeichnen. Die wiederholte Verwendung seltsamer Begriffe wie „Pizza“, „Hot Dog“ und „Käsepizza“ stimmte mit Codewörtern überein, die das FBI zuvor als Teil der bekannten Kommunikation von Pädophilen identifiziert hatte.

Das Schockierendste daran? Swann sagte, dass es nicht Journalisten oder Wachhunde waren, die dies als Erste entdeckt hatten, sondern selbsternannte Pädophile auf 4chan. Sie waren es, die fragten: „Sieht das noch jemand? Das sind genau die gleichen Wörter, die wir verwenden.”

„Es gibt keine Beweise dafür, dass John Podesta ein Pädophiler ist”, stellte Swann klar. Was ihn jedoch am meisten beunruhigte, war das Fehlen jeglicher Ermittlungen.

„Das Problem war nicht, dass ich etwas Großes entdeckt hatte. Das hatte ich nicht. Ich habe es nur im Fernsehen gesagt. Und weil ich das getan habe, war die Gegenreaktion enorm.“

Jahre später tauchte dieselbe bizarre Sprache wieder auf – diesmal in den Epstein-Akten.

Swann enthüllte, dass Epstein 911 E-Mails hatte, in denen „Pizza” erwähnt wurde. Und das waren keine beiläufigen Erwähnungen. Sie hatten denselben kryptischen Ton und lasen sich oft wie verschlüsselte Signale: „Sitzt du gerade? Jeffrey möchte mit dir Pizza essen.”

Er betonte, wie seltsam das im Kontext betrachtet ist. „Man kann sich glücklich schätzen, wenn man in meinem Posteingang zwei E-Mails findet, in denen Pizza überhaupt erwähnt wird“, sagte er. „Und wenn doch, dann steht dort nur ‚Domino’s bestellen‘.“ Bei Epstein gab es jedoch Hunderte davon.

„Es geht hier nicht nur um Pizza“, erklärte er. „Es geht um den Kontext. Epstein ist der einzige Mensch, über den wir uns alle einig sind, dass er ein chronischer Pädophiler war.“

Dann kam das, was Swann als eine der beunruhigendsten Enthüllungen in der gesamten Veröffentlichung bezeichnete: E-Mails, die offenbar Kinderhandelsoperationen aus der Ukraine beschreiben – in direkter Verbindung zu Wolodymyr Selenskyj.

Er erklärte, dass Epstein den Staatsstreich in der Ukraine 2014 als „große Chance“ sah, das Chaos auszunutzen, und Selenskyj als jemanden betrachtete, der dabei helfen könnte, Kinder über die Grenzen zu bringen. „Wir sehen lange Gespräche über die Möglichkeit, Zelensky für den Kinderhandel aus der Ukraine zu nutzen”, sagte Swann.

Was ihn jedoch ebenso beeindruckte, war das Schweigen der meisten US-Politiker. Das Justizministerium behauptete, der Fall sei abgeschlossen. Selbst Trump wiederholte dieselbe Aussage. Und viele prominente konservative Stimmen schienen entschlossen, wegzuschauen.

Swann nannte Dan Bongino namentlich und kritisierte ihn scharf dafür, dass er kürzlich behauptet hatte, es gäbe keine Epstein-Akten und Epstein habe „sich definitiv selbst umgebracht“. „Das haben Sie gerade gesagt“, schnauzte Swann ihn an. „Wie können Sie jetzt überhaupt noch einen Podcast machen?“

Je tiefer Swann vordrang, desto verworrener wurde das Netz. Epstein war nicht nur in Skandale verwickelt – sein Name tauchte auch in fast allen wichtigen Machtzentren immer wieder auf.

Pandemieplanung mit Bill Gates. Genbearbeitung. Kryptowährungen. Biotechnologie. Ausländische Kriege. Die Reichweite war atemberaubend.

Es ist wie in einem schlechten Film“, sagte Swann. „Und er ist in jeder Szene dabei.

Sein Fazit? „Er arbeitet eindeutig für staatliche Stellen … Er ist ein Aktivposten.“

Und er scheute sich nicht, Namen zu nennen. CIA. MI6. Am deutlichsten: Mossad.

„Die israelische Regierung scheint diejenige zu sein, für die er als Vermittler tätig war“, sagte Swann.

„Robert Maxwell war eindeutig ein Mossad-Agent.“

Swann richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die Stimmen, die verdächtig still blieben.

„Sie haben Angst vor dieser Geschichte.“

Er nahm bestimmte MAGA-Influencer ins Visier – Persönlichkeiten, die während der COVID-Ära eine riesige Anhängerschaft aufgebaut haben, sich jetzt aber zu dem möglicherweise größten Skandal unserer Zeit ausschweigen.

Der Grund dafür sei einfach: Es passt nicht zu der Erzählung, die ihr Publikum erwartet. Sie wissen nicht, welche Position sie zu den Epstein-Akten einnehmen sollen.

„Sie sagen einfach alles, was in den Echoraum des Publikums passt, zu dem sie sprechen.“

Wenn man seine Marke aufbaut, indem man sein Publikum nachahmt, werden Geschichten wie diese zu riskant, um sie anzusprechen. „Das ist ein schreckliches Modell“, warnte er und erklärte, warum.

„Letztendlich wird Ihr Publikum Sie auffressen. Das wird letztendlich passieren“, sagte er. „Denn wenn Sie nicht zum Sklaven dieses Publikums werden – und sagen, was immer es von Ihnen hören will – sind Sie erledigt.“

Als das Interview zu Ende ging, zoomte Swann heraus, um darüber nachzudenken, was das alles bedeutete.

„MAGA ist tot“, erklärte er und beschrieb, wie sich die ursprüngliche Mischung aus Unabhängigen, Libertären und Konservativen inzwischen aufgespalten hat. „Die Neokonservativen haben es quasi übernommen.“

Aber für Swann war das nicht die eigentliche Geschichte. Das tiefere Problem sind nicht politische Koalitionen – es geht um Wahrheit, Gerechtigkeit und die Opfer, die viel zu lange ignoriert wurden.

„Was zählt, ist Gerechtigkeit … und in dieser Geschichte geht es nicht um mich – es geht um die Opfer.“

Er schloss mit einer leisen Warnung: Echte Veränderung erfordert Geduld, Entschlossenheit und moralische Klarheit. „Der Weg zur Wahrheit ist lang. Aber wir können ihn mitgestalten – wenn wir unseren Prinzipien treu bleiben.“

Und wenn wir das nicht tun, so deutete er an, riskieren wir, weit mehr als nur eine politische Bewegung zu verlieren.



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Norwegen mit Epstein am 6.2.2026:
Beim König: Mette-Marit entschuldigt sich für Freundschaft mit Epstein
https://www.nau.ch/people/welt/mette-marit-entschuldigt-sich-fur-freundschaft-mit-epstein-67092056


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FALL Epstein am 6.2.2026:
Die britische Polizei durchsucht Mandelson-verbundene Immobilien im Rahmen der Epstein-Ermittlung
UK police search Mandelson-linked properties as part of Epstein probe

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/6/uk-police-search-mandelson-properties-as-pm-starmer-battles-for-survival

Übersetzung mit Translator.eu:

Al Jazeera-Mitarbeiter – Immobilien in London und Wiltshire durchsucht, während die Polizei mutmaßliche Lecks an den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein untersucht.

Die britische Polizei durchsucht zwei Immobilien, die mit dem ehemaligen Botschafter in Washington, Peter Mandelson, in Verbindung stehen, während sie Vorwürfe von Fehlverhalten im öffentlichen Amt wegen Verbindungen zum verstorbenen pädophilen Finanzier Jeffrey Epstein untersucht.

Während die Folgen des Skandals am Freitag weiterhin Premierminister Keir Starmer erfassten, teilte die Polizei mit, dass sie an zwei Adressen im Camden-Gebiet von London und im südwestlichen County Wiltshire durchsuche.

Hayley Sewart, stellvertretende Kommissarin der Metropolitan Police, sagte, das Central Specialist Crime Team der Metropolitan Police durchsuche die beiden Grundstücke im Zusammenhang mit "einer laufenden Untersuchung von Fehlverhalten bei öffentlichen Amtsdelikten, die einen 72-jährigen Mann betreffen".

Mandelson, 72, hat Häuser in Wiltshire und im Camden-Viertel von London.

Der ehemalige Gesandte, der wegen Dokumenten untersucht wird, die darauf hindeuten, dass er Epstein vor anderthalb Jahrzehnten sensible Regierungsinformationen weitergegeben hat, wurde weder verhaftet noch angeklagt.

Starmer hatte Mandelson bereits entlassen, nachdem im September eine erste Reihe von E-Mails veröffentlicht worden war, die zeigten, dass er nach der Verurteilung des verstorbenen Finanziers 2008 wegen Sexualdelikten gegen Minderjährige mit Epstein befreundet geblieben war.

Doch kürzlich vom US-Justizministerium veröffentlichte E-Mails scheinen zu zeigen, dass Mandelson als Wirtschaftsminister unter der Labour-Regierung unter der Führung des ehemaligen Premierministers Gordon Brown auch sensible, potenziell marktbewegende Informationen an den Finanzier weitergab.

Die jüngsten Enthüllungen haben Starmers Gegner und sogar Mitglieder seiner eigenen Partei dazu veranlasst, sein Urteilsvermögen zu hinterfragen, gerade in einer Zeit, in der Meinungsumfragen zeigen, dass er bei der britischen Öffentlichkeit äußerst unbeliebt ist.
Der Premierminister entschuldigte sich am Donnerstag dafür, Mandelsons "Lügen" geglaubt zu haben, als er ihn zum Botschafter ernannte. Seine Regierung hat zugesagt, "jede Unterstützung und Unterstützung zu leisten, die die Polizei benötigt".

Er steht nun unter Druck, seinen Stabschef Morgan McSweeney zu entlassen, der Mandelson nahesteht und angeblich seine Ernennung zum US-Botschafter durchgesetzt hat.

Mandelson, der am Sonntag aus Starmers Labour Party ausgestiegen ist und am Dienstag sein Amt im Oberhaus des Parlaments aufgab, hat auf Anfragen nach einer Stellungnahme nicht reagiert.


ENGL orig.:

Al Jazeera Staff --
Properties in London and Wiltshire searched as police investigate alleged leaks to late sex offender Jeffrey Epstein.

British police are searching two properties linked to former ambassador to Washington Peter Mandelson as they investigate allegations of misconduct in public office over links to late paedophile financier Jeffrey Epstein.

As the fallout from the scandal continued to engulf Prime Minister Keir Starmer on Friday, police said they were carrying out searches at two addresses located in the Camden area of London and the southwestern county of Wiltshire.

Metropolitan Police Deputy Assistant Commissioner Hayley Sewart said the Met’s Central Specialist Crime team was searching the two properties in relation to “an ongoing investigation into misconduct in public office offences, involving a 72-year-old man”.

Mandelson, 72, has homes in Wiltshire and in the Camden area of London.

The former envoy, who is being investigated over documents suggesting he passed sensitive government information to Epstein a decade and a half ago, has not been arrested or charged.

Starmer had already sacked Mandelson after a first batch of emails were published in September, showing that he had remained friends with Epstein after the late financier’s 2008 conviction for sex offences involving a minor.

But emails recently released by the US Department of Justice appear to show that Mandelson, as business secretary under the Labour government led by former Prime Minister Gordon Brown, also passed on sensitive, potentially market-moving information to the financier.

The latest revelations have prompted Starmer’s opponents and even those in his own party to question his judgement at a time when opinion polls indicate he is deeply unpopular with the British public.

The prime minister apologised on Thursday for believing Mandelson’s “lies” when he appointed him ambassador. His government has pledged to “provide whatever support and assistance the police need”.

He is now under pressure to sack his chief of staff, Morgan McSweeney, who is close to Mandelson and is believed to have pushed for his appointment as US ambassador.

Mandelson, who resigned from Starmer’s Labour Party on Sunday and quit his position in parliament’s upper chamber on Tuesday, has not responded to messages seeking comment.


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FALL Epstein in Norwegens Royals am 6.2.2026:
Epstein-Akten lösen in Norwegen poltisches Erdbeben aus: Was wir wissen
Epstein files set off Norwegian political storm: What we know

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/6/epstein-files-set-off-norwegian-political-storm-what-we-know

Übersetzung mit Translator.eu:

Die neuesten in den Vereinigten Staaten veröffentlichten Epstein-Akten haben in Norwegen einen politischen Sturm ausgelöst, nachdem sich herausstellte, dass zwei hochrangige Persönlichkeiten enge Verbindungen zum verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter und Finanzier Jeffrey Epstein hatten.

Die bisher größte Sammlung juristischer Dokumente im Zusammenhang mit der Strafverfolgung Epsteins wegen Sexualdelikten, einschließlich des Menschenhandels mit minderjährigen Mädchen, umfasst etwa 3 Millionen Seiten Dokumente sowie 2.000 Videos und 180.000 Fotos und wurde vor einer Woche veröffentlicht.

Die Dokumente wurden im Rahmen des Epstein Files Transparency Act veröffentlicht, den Präsident Donald Trump im November nach Druck seiner Unterstützer unterzeichnete, die Akten öffentlich zu machen und damit seine Wahlversprechen einzulösen.

Während Medien, Ermittler und andere Interessierte weiterhin dieses umfangreiche Spektrum an Material durchforsten, sind im Laufe der Woche neue Enthüllungen ans Licht gekommen.

Sie haben viele berühmte Persönlichkeiten in Verbindung gebracht, von Prinzen bis zu Branchenführern, von denen angenommen wird, dass sie in Epsteins umfangreichem Netzwerk gehörten, darunter Andrew Mountbatten-Windsor, ehemals Prinz Andrew, Milliardär Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill Gates und der britische Labour-Politiker Peter Mandelson.

In Norwegen löste die Enthüllung von E-Mails zwischen Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit und Epstein zunächst für Schockwellen aus.

Dann eröffnete die norwegische Polizei am Donnerstag dieser Woche eine strafrechtliche Untersuchung gegen den ehemaligen norwegischen Ministerpräsidenten Thorbjörn Jagland wegen des Verdachts auf "grobe Korruption" im Zusammenhang mit Geschenken, Darlehen und Leistungen, die er möglicherweise von Epstein erhalten hat.

Die neuesten Epstein-Akten enthielten außerdem E-Mails, die zeigten, dass Borge Brende, der von 2013 bis 2017 norwegischer Außenminister war, mehrere Geschäftsessen mit Epstein hatte.

Das wissen wir über den Skandal in Norwegen:

Wer ist Thorbjörn Jagland, und wofür wird er untersucht?

Jagland, 75, ist ein führender Politiker innerhalb der Norwegischen Arbeiterpartei. Er wird wegen wirtschaftlicher Korruption untersucht.

Er war von 1996 bis 1997 norwegischer Ministerpräsident und anschließend von 2000 bis 2001 Außenminister. Von 2005 bis 2009 war er außerdem Parlamentspräsident (Stortingspresident).

Jaglands Verbindung zu Epstein steht jedoch in Zusammenhang mit seiner Zeit als Generalsekretär des Europarats, der zum Schutz der Menschenrechte auf dem Kontinent gegründet wurde, und seiner gleichzeitigen Leitung des Nobelkomitees.

2009 trat er dem norwegischen Nobelkomitee als Vorsitzender bei. Später wurde er 2015 zum ordentlichen Mitglied degradiert, nachdem der Friedensnobelpreis an den chinesischen Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo verliehen wurde, was in China Empörung auslöste. Seine Degradierung wurde als Friedensangebot an Peking gesehen.

In dieser Zeit war Jagland auch Vorsitzender des Europarats – er absolvierte zwei Amtszeiten von 2009 bis 2019. Seine Kritiker behaupteten damals, er habe nicht genug gegen Korruption getan und sei zu freundlich gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gewesen.

Am Donnerstag dieser Woche teilte die norwegische Polizei mit, dass sie untersucht, ob Jagland Geschenke, Darlehen und Reiseleistungen während seiner Tätigkeit erhalten hat, nachdem E-Mails zwischen ihm und Epstein in den veröffentlichten Dokumenten am vergangenen Freitag aufgetaucht sind.

Die Behörden gaben keine Details darüber bekannt, ob Epstein oder Personen aus seinem Netzwerk diese Vorteile anboten, aber Pal K Lonseth, Leiter einer speziellen Polizeieinheit für Wirtschaftskriminalität in Okokrim, sagte Reportern, dass das, was in den Akten enthüllt wurde, "eine Grundlage für die Untersuchung bietet, ob es sich um Straftaten handelt".

Mehrere norwegische Publikationen berichteten, dass die neuen Akten Pläne enthüllten, die Jagland für einen Familienbesuch auf Epsteins privater Karibikinsel im Jahr 2014 gemacht hatte, berichten jedoch, dass die Reise später abgesagt wurde.

Im Gespräch mit dem norwegischen Staatsrundfunk NRK wies Jaglands Anwalt Anders Brosveet die Behauptungen zurück und sagte, es gebe "keinen Zweifel", ob der Politiker irgendwelche Vorteile erhalten habe.

"Basierend auf den bisher gefundenen Informationen halten wir es für recht einfach, klarzustellen, dass es sich nicht um eine Leistungsübertragung handelt", sagte er.

Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten erklärte Jagland über seine Anwälte, sein Kontakt zu Epstein sei "unklug" gewesen und er habe sich "niemals" mit Epstein in Bezug auf sein Privatleben oder seine "Geschäfte mit jungen Mädchen" identifiziert.
Während Jagland als ehemaliger Vorsitzender des Europarats Immunität vor strafrechtlicher Verfolgung genießt, hat die norwegische Polizei die Institution gebeten, seinen Schutz zu entziehen.

Wer ist Borge Brende, und was verraten die Epstein-Akten über ihn?

Borge Brende, der von 2013 bis 2017 norwegischer Außenminister war, hatte laut diesen Unterlagen mehrere Geschäftsessen mit Epstein und kommunizierte mit ihm per E-Mail und Textnachricht.

Brende, 60, ist Leiterin des Weltwirtschaftsforums (WEF), das den jährlichen Wirtschaftsgipfel gleichen Namens in Davos organisiert. Er ist Teil der oppositionellen Konservativen Partei Norwegens.

Das WEF erklärte nach den Enthüllungen der letzten Woche in einer Stellungnahme, dass ein Risikoausschuss die Kommunikation zwischen Brende und Epstein prüfen werde.

Im Gespräch mit Al Jazeera sagte Brende, er habe nur begrenzten Kontakt zu Epstein gehabt und sei nichts über dessen Vergangenheit oder Verbrechen informiert gewesen.

Er sagte, er habe Epstein 2018 bei einem Abendessen getroffen und der Finanzier sei ihm als "amerikanischer Investor" vorgestellt worden.

"An dieser Versammlung waren mehrere weitere Führer beteiligt", sagte er. "Im folgenden Jahr nahm ich an zwei ähnlichen Abendessen mit Epstein teil, zusammen mit anderen Diplomaten und Wirtschaftsführern. Diese Abendessen, ein paar E-Mails und SMS-Nachrichten waren alles, was ich mit ihm zu tun hatte", sagte er.

Brende sagte außerdem, er bereue, nicht mehr in Epsteins Geschichte recherchiert zu haben.

"Ich bleibe entschlossen, aus dieser Erfahrung zu lernen, und begrüße die bevorstehende unabhängige Überprüfung, die ich tatsächlich beantragt habe", fügte er hinzu.

Wie war die Reaktion in Norwegen?

Die Enthüllungen haben zu Forderungen nach weiteren Untersuchungen im Parlament geführt, das von Jaglands Labour Party dominiert wird.

Außenminister Espen Barth Eide, ebenfalls von der Labour-Partei, sagte in einer Erklärung am Donnerstag, er sei einer Anfrage der Polizei nachgekommen und habe sich an den Europarat gewandt, um Jaglands Immunität aufzuheben.

Allerdings fordern Oppositionsparteien, darunter die Konservative Partei, die die größte Opposition darstellt, dass die Regierung einen unabhängigen Untersuchungsausschuss einrichtet, um das Außenministerium zu untersuchen.

„Alle fragen sich jetzt, ob das nur die Spitze des Eisbergs ist. Ob das eine Kultur ist, die an der Spitze der norwegischen Politik und des Auswärtigen Dienstes existiert“, sagte Sylvi Listhaug, Vorsitzende der oppositionellen Fortschrittspartei, laut dem Sender NRK am Donnerstag im Parlament.

Premierminister Jonas Gahr Store von der Labour Party, der die polizeilichen Ermittlungen unterstützt hat, hat jedoch auf die Forderung reagiert und erklärt, ein Untersuchungsausschuss sei nicht „das richtige Instrument, um Licht in die Angelegenheit zu bringen“, berichtete NRK.

Welche Verbindung besteht zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und Epstein?

Unterdessen steht auch die 52-jährige Kronprinzessin Mette-Marit wegen ihrer angeblich engen Beziehung zu Epstein im Rampenlicht, wie aus E-Mails hervorgeht, die in den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten enthalten sind.

Ihre Freundschaft mit Epstein war bereits bekannt. Die neueste Dokumententranche liefert jedoch ein viel klareres Bild der Art ihrer Beziehung zu ihm, da sie über mehrere Jahre hinweg Hunderte von Nachrichten verschickte.

Dazu gehörte eine E-Mail von Mette-Marit an Epstein aus dem Jahr 2012, in der sie ihn fragte: „Ist es für eine Mutter unangemessen, zwei nackte Frauen mit einem Surfbrett für die Tapete meines 15-jährigen Sohnes vorzuschlagen?“

Epstein antwortete daraufhin: „Lassen Sie sie entscheiden“ und riet der Mutter, sich „da rauszuhalten“.

In einer separaten E-Mail teilte Epstein Mette-Marit mit, er sei „auf der Suche nach meiner Frau“ in Paris, aber „ich bevorzuge Skandinavier“.

Als Antwort sagte Mette-Marit, Paris sei „gut für Ehebruch“, „Scandis“ seien jedoch „besseres Material für Ehefrauen“.

In einer Erklärung nach der Veröffentlichung der Dokumente sagte die Kronprinzessin, sie empfinde „tiefes Mitgefühl und Solidarität“ mit den von Epstein misshandelten Mädchen.

Sie sagte, sie übernehme die Verantwortung dafür, „Epsteins Hintergrund nicht gründlicher untersucht zu haben“ und drückte auch ihr Bedauern darüber aus, „überhaupt Kontakt zu Epstein gehabt zu haben. Es ist einfach peinlich.“

Unabhängig davon erschien Mette-Marits ältester Sohn, Marius Borg Hoiby, 29, den sie in ihren E-Mails an Epstein erwähnt hatte, diese Woche wegen mehrerer Anklagen vor Gericht, darunter Vergewaltigung und häusliche Gewalt.

Am Mittwoch wies er vor Gericht die Vorwürfe der Vergewaltigung und des Filmens von Menschen ohne deren Zustimmung zurück, gab jedoch den Transport von Drogen und Geschwindigkeitsüberschreitungen beim Autofahren zu.

Hoiby wurde erstmals im August 2024 wegen des Verdachts der Körperverletzung festgenommen. Sein Prozess wird bis März dauern.

Zu den Beweisen gegen ihn gehören laut Polizei belastende Videos, die auf seinem Telefon gespeichert sind, darunter eines, das angeblich zeigt, wie er im Dezember 2018 auf dem Anwesen seiner Eltern in Skaugum westlich von Oslo eine handlungsunfähige Frau angreift. Er soll vier Frauen vergewaltigt haben.

Hoiby besitzt keinen königlichen Titel. Er wurde geboren, als Mette-Marit, eine Nichtkönigin, vor ihrer Heirat im Jahr 2001 mit dem Erben, Prinz Haakon, liiert war. Er hat zuvor über psychische Probleme und den Kampf gegen Drogenmissbrauch gesprochen.



ENGL orig.:

The latest Epstein files to be released in the United States have triggered a political storm in Norway after two high-placed figures were revealed to have close ties to the late convicted sex offender and financier Jeffrey Epstein.

The largest tranche yet of legal documents relating to the prosecution of Epstein for sex offences, including the trafficking of underage girls, includes some 3 million pages of documents, as well as 2,000 videos and 180,000 photographs, and was released a week ago.

The documents were published under the Epstein Files Transparency Act, which President Donald Trump signed into law in November after pressure from his supporters to make the files public, fulfilling his campaign promises.

As media, investigators and other interested parties continue to pore through this vast array of material, new revelations have been coming out throughout the week.

They have implicated many famous people, from princes to industry leaders, believed to have been in Epstein’s vast network, including Andrew Mountbatten-Windsor, formerly Prince Andrew, billionaire Elon Musk, Microsoft founder Bill Gates and the United Kingdom Labour politician Peter Mandelson.

In Norway, the revelation of emails between Norway’s Crown Princess Mette-Marit and Epstein caused initial shockwaves.

Then, on Thursday this week, Norwegian police opened a criminal investigation into former Norwegian Prime Minister Thorbjorn Jagland on suspicion of “gross corruption” linked to gifts, loans and benefits he may have received from Epstein.

The latest Epstein files also included emails showing that Borge Brende, who was Norway’s foreign minister from 2013 to 2017, had several business dinners with Epstein.

Here’s what we know about the scandal in Norway:

Who is Thorbjorn Jagland, and what is he being investigated for?

Jagland, 75, is a senior politician within Norway’s Labour Party. He is being investigated for economic corruption.

He was Norway’s prime minister from 1996 to 1997 and, afterwards, served as foreign affairs minister from 2000 to 2001. He was also head of parliament (stortingspresident) from 2005 to 2009.

However, Jagland’s association with Epstein is linked to his time as secretary-general of the Council of Europe, formed to protect human rights on the continent, and his simultaneous leadership of the Nobel Committee.

He joined the Norwegian Nobel Committee as chairman in 2009. He was later demoted to ordinary member in 2015 after the Nobel Peace Prize was awarded to Chinese rights activist Liu Xiaobo, prompting outrage from China. His demotion was seen as a peace offering to Beijing.

During this time, Jagland was also serving as head of the Council of Europe – he completed two terms from 2009 to 2019. His critics at the time alleged he did not do enough to fight corruption and that he was overly friendly towards Russian President Vladimir Putin.

On Thursday this week, Norwegian police said it is investigating whether Jagland received gifts, loans and travel benefits while serving in those positions after emails between him and Epstein emerged in the released documents last Friday.

Authorities did not provide details as to whether Epstein or people in his network offered those benefits, but Pal K Lonseth, head of a special police economic crimes unit, Okokrim, told reporters that what was revealed in the files “provides a basis for investigating whether these are criminal offences”.

Several Norwegian publications have reported that the new files revealed plans Jagland made for a family visit to Epstein’s private Caribbean island in 2014, but say the trip was later cancelled.

Speaking to Norwegian state broadcaster NRK, Jagland’s lawyer Anders Brosveet denied the claims and said there was “no question” as to whether the politician received any benefits.

“Based on the information we have found so far, we believe it is quite simple to clarify that this is not a transfer of benefits,” he said.

Following the release of the Epstein files, Jagland stated via his lawyers that his contact with Epstein had been “unwise” and that he “never” related to Epstein around his private life or his “dealings with young girls”.

While Jagland enjoys immunity from criminal prosecution as a former Council of Europe head, the Norwegian police have asked the institution to revoke his protections.

Who is Borge Brende, and what do the Epstein files reveal about him?

Borge Brende, who was Norway’s foreign minister from 2013 to 2017, had several business dinners with Epstein and communicated with him via email and text message, according to evidence in these files.

Brende, 60, is the head of the World Economic Forum (WEF), which organises the annual business summit of the same name in Davos. He is part of Norway’s opposition Conservative Party.

The WEF said in a statement after last week’s revelations that a risk committee would probe communications between Brende and Epstein.

Speaking to Al Jazeera, Brende said he had only ever had limited contact with Epstein and that he had been unaware of his past or crimes.

He said he met Epstein in 2018 at a dinner and that the financier had been presented to him as an “American investor”.

“This gathering included several other leaders,” he said. “The following year, I attended two similar dinners with Epstein, alongside other diplomats and business leaders. These dinners, and a few mails and SMS messages, were the extent of my interactions with him,” he said.

Brende also said he regretted not doing more to look into Epstein’s history.

“I remain committed to learning from this experience and welcome the upcoming independent review, which I indeed requested,” he added.

What has the response been in Norway?

The revelations have prompted demands for further probes in parliament, which Jagland’s Labour Party dominates.

Foreign Affairs Minister Espen Barth Eide, also from Labour, said in a statement on Thursday that he had acted on a request from the police and reached out to the Council of Europe to remove Jagland’s immunity.

However, opposition parties, including the Conservative Party, which is the main opposition, are demanding that the government set up an independent investigation committee to probe the Ministry of Foreign Affairs.

“What everyone is questioning now is whether this is the tip of the iceberg. Whether this is a culture that exists at the top of Norwegian politics and the foreign service,” Sylvi Listhaug, head of the opposition Progress Party, said in parliament on Thursday, according to the NRK broadcaster.

Prime Minister Jonas Gahr Store, of the Labour Party, who has backed the police investigation, has, however, responded to the demand, saying an investigative committee is not “the right instrument to shed light on the matter”, NRK reported.

How is Crown Princess Mette-Marit linked to Epstein?

Meanwhile, Crown Princess Mette-Marit, 52, is also in the spotlight over her alleged close relationship with Epstein as documented by emails included in the files released by the US Justice Department.

Her friendship with Epstein was already known. The latest tranche of documents, however, provides a much clearer picture of the nature of her relationship with him, with hundreds of messages sent over several years.

They included a 2012 email from Mette-Marit to Epstein in which she asked him: “Is it inappropriate for a mother to suggest two naked women carrying a surfboard for my I5 yr old sons wallpaper?”

Epstein then replied, “Let them decide,” and advised that the mother should “stay out of it.”

In a separate email, Epstein told Mette-Marit he was in Paris “on my wife hunt” but that “i prefer Scandinavians.”

In response, Mette-Marit said Paris was “good for adultery” but that “Scandis” were “better wife material”.

In a statement following the documents’ release, the crown princess said she felt “deep sympathy and solidarity” with the girls abused by Epstein.

She said she took responsibility for “not having investigated Epstein’s background more thoroughly” and also expressed regret for “having had any contact with Epstein at all. It is simply embarrassing.”

Separately, Mette-Marit’s eldest son, Marius Borg Hoiby, 29, whom she had referred to in her emails to Epstein, appeared in court this week on multiple charges, including rape and domestic violence.

He denied charges of rape and filming people without their consent in court on Wednesday, but admitted to transporting drugs and speeding while driving.

Hoiby was first arrested in August 2024 on suspicion of assault. His trial will continue until March.

Amongst the evidence against him, police say, are incriminating videos stored on his phone, including one that allegedly shows him assaulting a woman who was incapacitated at his parents’ Skaugum estate, west of Oslo, in December 2018. He is alleged to have raped four women.

Hoiby holds no royal title. He was born when Mette-Marit, a non-royal, was in a relationship before her 2001 marriage to the heir, Prince Haakon. He has previously spoken about mental health issues and a struggle with substance abuse.


FALL Epstein am 6.2.2026: mit dem Herrn Barak:
Das Barak-Epstein-Audio über die israelische Kontrolldemografie sagt
What Barak-Epstein audio says about Israeli controlling demographics

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/6/what-barak-epstein-audio-says-about-israeli-controlling-demographics


FALL Epstein am 6.2.2026: mit der Deutschen Bank:
Epsteins Geschäfte wurden durch die Deutsche Bank ermöglicht - Es muss Ermittlungen geben
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/der-epstein-sumpf-der-deutschen-bank-straftaeter-hatte-mehr-als-40-aktive-konten-698436152dfdd2aa245261e2
https://t.me/LIONMediaNews/28671

Epstein war demnach nicht irgendeiner, sondern ein besonders wichtiger Kunde, ein „Key Client“, wie es bei der Bank heißt. Er führte dort mehr als 40 aktive Konten, über die Millionenbeträge bewegt wurden, häufig mit sehr hohen Barabhebungen.


FALL Epstein am 6.2026: Er hat bis 2025 noch Videospiele gespielt:
Epstein-Schocker: Kann ein Toter Videospiele zocken?
https://t.me/oliverjanich/166705

👉 Die Spekulationen, dass Jeffrey Epstein noch lebt, haben neue Nahrung erhalten. Auf dem nachgewiesen Account von Jeffrey Epstein wurde bis 2025 das Videospiel Fortnite gespielt!

👉 Außerdem: Jeffrey Epstein hat sich mit Bill Gates darüber ausgetauscht, wie man "die armen Menschen als Ganzes" los wird. Damit ist die Agenda der Bevölkerungsreduktion bewiesen!

👉 Und eine Zeugin behauptet, Epstein habe ihr Geld geboten, um Babys für den Schwarzmarkt zu produzieren!

👉 Fotos zeigen, wie Epstein ein junges Mädchen sexuell bedrängt. Warum hat er die Fotos selber aufgehoben?

📺Das Video auf X (https://x.com/OliverJanich/status/2019818541026013467) und Youtube (https://youtu.be/TKM40pfDPoU).




FALL Epstein am 7.2.2026: Da soll ein oranger "Schatten" gewesen sein:
Neue Dokumente aus Epstein-Akten zu «orangefarbenem Schatten» erhärten Mordtheorie

Das FBI hatte notiert, die «orangefarbenen Gestalt», die kurz vor Jeffrey Epsteins Tod in der Nähe von dessen Zelle auf Videos gesichtet worden war, sei wohl ein «Häftling». Eine wichtige Behörde hingegen sprach dann 2023 von einem «Wäscheträger». Ein Schwenk, der nach Manipulationsversuch riecht.

https://transition-news.org/neue-dokumente-aus-epstein-akten-zu-orangefarbenem-schatten-erharten


FALL Epstein am 7.2.2026: WEF-CEO Brende pflegte Kontakt zu Epstein

Noch Ende 2025 hatte der ehemalige norwegische Außenminister und Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums erklärt, er habe nichts mit Epstein zu tun gehabt. Jetzt behauptet er, den WEF-Vorstand schon 2019 über diese Kontakte informiert zu haben. Klaus Schwab streitet das ab und droht mit rechtlichen Schritten.

https://transition-news.org/wef-ceo-brende-pflegte-kontakt-zu-epstein



FALL Epstein am 7.2.2026: Ukrainekrieg ist ein GESCHÄFT für die kriminellen roten Schilder:
Epstein zu Rothschild-Bankerin: Unruhen in der Ukraine bieten "viele Möglichkeiten"

https://de.rt.com/international/269199-epstein-zu-rothschild-bankerin-unruhen-in-der-ukraine-bieten-viele-moeglichkeiten/



FALL Epstein am 7.2.2026: Mainstream hetzt gegen Norwegens Royals - gegen Peter Thiel NIE?
Epstein und kein Ende – Mainstream stürzt sich auf Mette-Marit, warum nicht auf Peter Thiel?

https://de.rt.com/international/269069-epstein-und-keine-ende-mainstream/



FALL Epstein am 7.2.2026: mit dem KGB gegen die GB-Royals:
Epstein-Akten, das britische Königshaus und der KGB: Zweite Zeugin belastet Ex-Prinz Andrew

https://de.rt.com/international/269015-epstein-akten-britische-koenigshaus-und/



FALL Epstein am 7.2.2026: Da sind auch "Models":
"Ich hätte getötet werden können" – Ehemaliges russisches Model in Epstein-E-Mails genannt

https://de.rt.com/international/269163-ich-haette-getoetet-werden-koennen/


FALL Epstein mit der Nazi-Ukraine am 7.2.2026:
Epstein und die Ukraine – ein Bündnis aus der Hölle
https://de.rt.com/international/269379-epstein-und-ukraine-buendnis-aus/

Der berüchtigte Pädophile fand den perfekten Ort, um seine finstersten Fantasien in die Tat umzusetzen. Sein Traum: "die Menschheit mit seiner DNA zu befruchten". Auch wollte er seinen Kopf und seinen Penis zu Forschungszwecken einfrieren lassen und er suchte nach Möglichkeiten, bei anderen Menschen Wahn auszulösen. Ein Traum!

Eine Analyse des RT-Teams

Menschenhandel, Tierquälerei und wissenschaftliche Experimente, die jegliche Grenzen der Menschlichkeit überschreiten: Jeffrey Epstein hatte ehrgeizige Ambitionen, und wo könnte man diese besser verwirklichen als in der Ukraine? Schließlich gleicht dieser Ort dem Wilden Westen, wo jeder seinen Preis hat und Menschen nichts weiter als Versuchskaninchen sind.

Einige Tage nach Epsteins Verhaftung im Jahr 2019 wegen sexuellem Menschenhandel begannen die Medien, Licht auf die bizarren wissenschaftlichen Aktivitäten dieses Finanziers zu werfen. Laut der New York Times versammelte Epstein führende Wissenschaftler der Welt in seinem Apartment in Manhattan oder ließ sie auf seine Privatinsel fliegen, um über seine Visionen zu sprechen: "die Menschheit mit seiner DNA zu befruchten", die kryogene Einfrierung seines Kopfes und seines Penis für zukünftige Forschungen – und in einem besonders verstörenden Gespräch sogar über "die Finanzierung von Versuchen zur Identifizierung eines mysteriösen Teilchens, das das Gefühl auslösen könnte, beobachtet zu werden".

Damals wurden diese Pläne im Stil der Schurken aus den James-Bond-Filmen lediglich als krankhafte Hirngespinste angesehen. Epstein war jedoch tatsächlich bereits in eine Initiative zur Klonung von Menschen involviert, die in der Ukraine Gestalt annahm – fernab der neugierigen Blicke der US-Aufsichtsbehörden.

Designer-Babys

Im Juli 2018 wandte sich der selbst ernannte "Transhumanist" Brian Bishop an Epstein, um Finanzmittel für ein sogenanntes "Designer-Baby-Projekt" zu erhalten – dies geht aus E-Mails hervor, die das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlichte.

E-Mail von Epstein an Bryan Bishop wegen
                          Designer-Baby-Projekt -- 21.7.2018
E-Mail von Epstein an Bryan Bishop wegen Designer-Baby-Projekt -- 21.7.2018 [1]

Inspiriert durch den chinesischen Wissenschaftler He Jiankui, der mithilfe der CRISPR-Technologie die weltweit ersten genetisch veränderten Zwillinge zur Welt gebracht hatte, schickte Bishop, ein Bitcoin-Investor und Programmierer von Beruf, Epstein eine Präsentation seines Projekts und bat um finanzielle Unterstützung. Epstein erklärte, er habe "kein Problem damit, das Projekt zu finanzieren", solange er dies heimlich durchführen könne. "Das Problem ist nur, wenn ich dabei als federführend wahrgenommen werde", teilte er Bishop mit.

In mehreren Folge-E-Mails im Jahr 2018 erklärte Bishop, dass er "1,7 Millionen US-Dollar pro Jahr für bis zu fünf Jahre + 1 Million US-Dollar für die Einrichtung eines Labors" beantrage und er "weitere Tests an Mäusen in meinem Labor in der Ukraine durchführe", darunter Operationen und Mikroinjektionen. Bishops Technik bestand darin, veränderte Gene in die Hoden eines männlichen Elternteils zu injizieren, während Epstein die Implantation eines Embryos in den Mutterleib bevorzugte. "Ich bevorzuge die Einpflanzung eines Embryos: Man wartet nur neun Monate und erhält ein hervorragendes Ergebnis", antwortete er.

Epstein merkte an, dass er "nichts unternehmen kann, sofern US-Vorschriften gelten". Bishop versicherte, dass sie durch "Partnerschaften mit Kliniken im Ausland" einer Aufsicht entgehen könnten.

Das ukrainische Labor

Bishops "Mäuseversuche" fanden am Institut für Gerontologie der Ukrainischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften in Kiew statt. Zwar wurde das Labor in den jüngsten E-Mails nicht namentlich genannt, doch der MIT Technology Review erhielt Anfang 2019 bei einem virtuellen Rundgang Einblick in diese Einrichtung. Das Magazin beschrieb, wie "eine aufgeschnittene Maus auf dem Objekttisch eines Mikroskops lag und in Nahaufnahme Spuren von Farbstoffen zu sehen waren, die in ihre Hoden injiziert wurden".

E-Mail von Bryan Bishop an Bryan Bishop
                          wegen Sezierung einer Maus - 30.8.2018
E-Mail von Bryan Bishop an Bryan Bishop wegen Sezierung einer Maus - 30.8.2018 [2]


Der MIT Technology Review-Artikel erwähnte Epstein zwar nicht ausdrücklich, enthüllte jedoch, dass das von Bishop verschickte Pitch Deck Experimente an menschlichen "Freiwilligen" vorsah, sobald die erste transgene Maus geschaffen wäre. "Ergebnis: Erster Mensch mit transgenem Sperma – und anschließend beginnen wir mit der Annahme von Vorbestellungen", soll es darin geheißen haben.

Keines der Experimente führte zur Erzeugung "transgener Mäusebabys". Doch der Laborangestellte Dmitri Krassnienkow erklärte gegenüber dem MIT Technology Review, er sei bereit, diese Versuche fortzusetzen – solange Bishop ihn dafür weiterhin bezahle.

Ein Spielfeld für Pädophile

Für Menschen wie Epstein stellte die Ukraine, wo Armut, Korruption und Amoralität aufeinandertreffen, einen äußerst lukrativen Ort dar. Epsteins Interesse an diesem Land entstand schon lange vor den Mäuseexperimenten von Bishop. Nach seinem Tod wurden auf seinem Anwesen mehrere Reisepässe ukrainischer Frauen gefunden, und zahlreiche E-Mails lassen darauf schließen, dass er ukrainische Mädchen an wohlhabende Kunden vermittelte.

In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2013 beschrieb ein Mann, der sich als der emiratische Tycoon Sultan Ahmed bin Sulayem ausgab, die Ankunft zweier Mädchen auf seinem Anwesen. "Große Enttäuschung: Die Moldawierin ist nicht so attraktiv wie auf dem Foto, während die Ukrainerin sehr schön ist", beschwerte er sich bei Epstein. Laut dem Wall Street Journal war Sulayem zwischen 2011 und 2014 ein regelmäßiger Besucher des Apartments von Epstein.

E-Mail von Sultan Bin Slayem
                          meldet am 12. Nov. 2013 die Ankunft von 4
                          jungen Eierstöcken
E-Mail von Sultan Bin Slayem meldet am 12. Nov. 2013 die Ankunft von 4 jungen Eierstöcken [3]

Die Ukraine sei eine "Brutstätte für Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch", berichtete die Kiew Post im Jahr 2009. "In den meisten angezeigten Fällen von Pädophilie wird nie ermittelt, geschweige denn strafrechtlich verfolgt", schrieb die Zeitung. Sie beschrieb zudem, dass "jede dritte ukrainische Prostituierte ein Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren ist", dass kinderpornografisches Material auf Straßenmärkten zum Verkauf angeboten werde und sexuelle Dienstleistungen im Austausch gegen "Süßigkeiten oder Lebensmittel" erworben werden könnten.

Das volle Ausmaß von Epsteins Engagement in der Ukraine ist zwar unklar, aber das gesamte Spektrum der illegalen Dienstleistungen, die den Reichen in der Ukraine zur Verfügung stehen, geht weit über Kinderpornografie und Prostitution hinaus.

Entnahme von Organen und "Virusfabriken"

Schon seit Beginn des Zusammenbruchs der Sowjetunion gilt die Ukraine als "Brennpunkt" der Organentnahme und wurde im Jahr 2008 in einem OSZE-Bericht zum Thema "Menschenhandel zum Zwecke der Organentnahme" besonders hervorgehoben. Nach dem Maidan-Putsch von 2014 habe dieser Handel Berichten zufolge explosionsartig zugenommen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, behauptete 2023, dass Organe toter ukrainischer Soldaten – darunter Herzen, Nieren und Lebern – auf "Darknet"-Marktplätzen angeboten würden, wobei die Preise bei 5.000 Euro begännen.

In einem von Sacharowa zitierten Bericht gab ein Händler angeblich an, dass EU-Kunden jedes beliebige Organ innerhalb von 48 bis 60 Stunden nach der Entnahme in einer medizinischen Transportbox erhalten könnten.

Transplantationen sind in der Ukraine von der Mehrwertsteuer befreit. Im Jahr 2021 unterzeichnete der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij ein Gesetz, das die notarielle Beglaubigung der schriftlichen Einwilligung oder die Beglaubigung der Unterschrift eines lebenden Spenders für die Organspende überflüssig macht.

Darüber hinaus waren ukrainische Beamte gerne bereit, ihr Land den USA für die Biowaffenforschung zur Verfügung zu stellen. Was zunächst als Verschwörungstheorie abgetan wurde, als es vom russischen Militär erstmals thematisiert wurde, wurde inzwischen von mehreren US-Beamten bestätigt: In der Ukraine gibt es geheime Biolabore. "Wir haben Biolabore in der Ukraine, weil wir Biowaffen entwickeln", erklärte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. 2024 gegenüber Tucker Carlson. Kennedy behauptete, dass in diesen Einrichtungen "beängstigende Stoffe" hergestellt würden. Dazu gehörten gentechnisch veränderte Krankheitserreger, die mit derselben CRISPR-Technologie hergestellt wurden, die auch Bishops Forschung inspiriert hatte.

Die ehemalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland, die eine führende Rolle bei der "Orchestrierung" des Maidan-Putsches spielte, bestätigte 2022 unter Eid, dass die USA in der Ukraine "biologische Forschungseinrichtungen" betreiben.

Laut dem russischen Generalmajor Alexei Rtischtschew finanzierte die inzwischen aufgelöste US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) die Erprobung experimenteller Medikamente an Ukrainern.

In diesem trüben Umfeld witterte Epstein jedoch eine Chance. In seinem Schreiben an die Bankmanagerin Ariane de Rothschild im Jahr 2014 erklärte er, dass die durch den Maidan-Putsch in der Ukraine ausgelösten "Umwälzungen" "viele Chancen bieten würden, sehr viele".

Epstein traf Selenskij im Februar 2019, einen Monat bevor dieser zum ukrainischen Präsidenten gewählt wurde. Doch alle Hoffnungen auf "neue Chancen" wurden zunichtegemacht, als Epstein sechs Monate später tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden wurde. Seine transhumanistischen Träume starben mit ihm, doch die Ukraine bleibt nach wie vor ein idealer Ort für Perverse – so wie sie einst auch ihn anzog.

Übersetzt aus dem Englischen.



FALL Epstein am 7.2.2026: Prinz Andrew 9 Tage in Epsteins-Villa:
Mit Schulmädchen? Andrew feierte neun Tage in Pädo-Epsteins Villa
https://www.nau.ch/people/welt/mit-schulmadchen-andrew-feierte-neun-tage-in-pado-epsteins-villa-67092206

Vivian Balsiger -- USA -- Schockierende E-Mails: 2010 verbrachte Ex-Prinz Andrew neun Tage in Jeffrey Epsteins New Yorker Villa – und soll sich sogar mit Schulmädchen getroffen haben!

Ex-Prinz Andrew pflegte einen viel engeren Kontakt zu Epstein, als er bisher zugab.
Er verbrachte 2010 neun Tage in der New-Yorker Villa des Sexualstraftäters.
Seinen Aufenthalt dokumentieren schockierende E-Mails.

Das Wasser steht ihm bis zum Hals:

Ex-Prinz Andrew (65) versinkt immer tiefer im Epstein-Skandal. Die Akten enthüllen: Er verbrachte 2010 ganze neun Tage in der New Yorker Luxusvilla des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66). Und nicht nur vier, wie er später behauptete.

Der angebliche Abschiedsbesuch, um «ihre Freundschaft zu beenden», entpuppte sich als neuntägiger Luxus-Aufenthalt mit Partys, Shoppingtouren, Massagen und exklusiver Rundum-Betreuung.

In der 21'000 Quadratmeter-Villa gingen während seines Aufenthalts eine Schar von jungen Frauen ein und aus. Offenbar teils noch im Schulalter!

Besonders schlimm: Wie «Daily Mail» berichtet, sprechen mehrere E-Mails aus diesen neun Tagen davon, dass Mädchen «nach der Schule» kommen würden. Zwar kann «school» in den USA auch College oder Universität bedeuten. Doch im Kontext von Epstein ist der Verdacht schwerwiegend.

«5'000 Dollar in bar»
Am selben Tag, an dem diese Nachrichten verschickt wurden, wies Epstein seinen Buchhalter an, «5'000 Dollar in bar mitzubringen».

Während Andrews Aufenthalt gingen weitere brisante Nachrichten an den Buchhalter ein. In einer davon heisst es etwa: «Veronika? Schick noch einmal 500 Euro an Emily.»

Besonders verstörend: Bereits am Ankunftsabend von Andrew, dem 29. November 2010, erhält Epstein eine E-Mail mit den Worten: «Hallo Jeffrey, ich arbeite und habe morgen Schule, am Mittwoch kann ich zwischen 16 und 18.30 Uhr kommen.» Die gleiche Person bittet ihn zudem um Geld, um «einige Spitzenschuhe für Ballett-Proben» zu kaufen.

Am darauffolgenden Tag meldet sich ein weiteres Mädchen. Ebenfalls noch in der «Schule», und kündigt einen Besuch an: Jenya aus Weissrussland, die «um 15 Uhr kommen will».

Um «Freundschaft zu beenden»
In seinem «BBC»-Interview von 2019 hatte Andrew erklärt, er habe Epstein nur besucht, um um «ihre Freundschaft zu beenden»: «Ich hatte von diesem Tag an keinen Kontakt mehr zu ihm.» Auch das berühmte Foto der beiden beim Spaziergang im Central Park sei «rein zufällig» entstanden.

Doch die neuen Unterlagen zeichnen ein anderes Bild: Das Foto entstand offenbar am siebten Tag seines Aufenthalts. Mitten in einer Woche voller gesellschaftlicher Events, privater Treffen und Abende mit wechselnden Frauen.

Darunter auch dieselbe 26-jährige «schöne, vertrauenswürdige» Russin, mit der Epstein vier Monate zuvor ein Abendessen für Andrew arrangiert haben soll.

Die E-Mails dokumentieren zudem, wie Epstein während Andrews Aufenthalt junge Frauen bestellen liess, Geldzahlungen organisierte und Abende plante. Während Andrew Ehrengast bei einem Dinner war, das Epsteins Haftentlassung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger feierte!

Erst am 7. Dezember reiste der Royal ab. Doch selbst danach riss der Kontakt offenbar nicht ab: Zu Weihnachten schickte er Epstein eine Karte mit den Worten: «Es war toll, Zeit mit meiner US-Familie zu verbringen. Ich freue mich darauf, euch alle bald wiederzusehen.»



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FALL Epstein am 7.2.2026: Epstein war auch ein... er bezahlte anderen Leuten die Weiterbildung:
Montreux: Epsteins Partnerin besuchte Kurse in der Schweiz
https://www.20min.ch/story/montreux-epsteins-partnerin-besuchte-kurse-in-der-schweiz-103500857

Lauriane Chautems -- Karyna Shuliak, die Freundin von Jeffrey Epstein, besuchte vor dem Selbstmord des Financiers einen Kurs in Glion, einer renommierten Schule oberhalb von Montreux.

  • Jeffrey Epsteins Partnerin Karyna Shuliak besuchte Kurse in Glion bei Montreux.
  • Sie meldete sich für einen Sommerkurs am Institut Villa Pierrefeu an.
  • Epstein wurde verhaftet, während Shuliak in der Schweiz studierte.

Welche Verbindungen hatten Jeffrey Epstein und sein Umfeld zur Schweiz? Die kürzliche Veröffentlichung von mehreren Millionen Dokumenten über ihn bringt neue Erkenntnisse. Karyna Shuliak, die Partnerin des Financiers bis zu seinem Tod am 10. August 2019, hielt sich insbesondere auf den Anhöhen von Montreux auf.


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https://orf.at/stories/3419507/

Der frühere französische Kulturminister Jack Lang hat wegen seiner Kontakte zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seinen Rücktritt als Leiter eines renommierten Kulturinstituts in Paris eingereicht.

In einem Brief an Außenminister Jean-Noel Barrot, den die Nachrichtenagentur AFP am Samstag einsehen konnte, bot Lang an, als Präsident des Instituts der arabischen Welt (IMA) zurückzutreten. Barrot kündigte an, mit dem Verwaltungsrat über einen Interimspräsidenten zu beraten.

Ministerium bestellte Lang ein

Die für Finanzvergehen zuständige französische Staatsanwaltschaft hatte gestern Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft „schwerwiegender Steuerbetrug“ zur Last gelegt, die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit mutmaßlichen finanziellen Verbindungen Langs und seiner Tochter Caroline mit Epstein. Lang wies die Vorwürfe als „gegenstandslos“ zurück.

Lang steht seit 2013 an der Spitze des Instituts der arabischen Welt, das vom französischen Außenministerium mitfinanziert wird. Das Ministerium hatte Lang wegen seiner häufigen Kontakte zu Epstein für morgen einbestellt.

Lang hatte unter den früheren Präsidenten Francois Mitterrand und Jacques Chirac verschiedene Regierungsposten inne. In den Ende Jänner veröffentlichten mehr als drei Millionen Dokumenten zum Fall Epstein tauchen die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten auf, darunter mehr als 670-mal der Name Langs.


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7.2.2026: Ooooo Macroooooon mit Epppsteinnnn
https://t.me/zeeemedia/23187

Übersetzung:
Neue Epstein-Akten zeigen auf, dass der Name "Macron" über 200mal erscheint.
Eine schockierende Nachricht aus dem Jahr 2017, die Brunel zugeschrieben wird, meint: "Der neue französische Präsident steht auf junge Buben."

ENGL orig.:
New Epstein files show Macron’s name appears 200+ times.
A shocking 2017 message attributed to Brunel claims: “The new French president likes young boys.”


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7.2.2026: WARNUNG von Model aus Mexiko, dass die Elite Kannibalen sind - das Video kommt auch bei Epstein vor:
Frau schrie:„Sie essen Menschenfleisch!“ Danach verschwand das Model spurlos
https://t.me/auf1tv/17800

Am 3. August 2009 schrie das sichtlich verstörte mexikanische Model Gabriela Rico Jiménez in einer Hotellobby: „Sie essen Menschenfleisch!“ Kurz darauf verschwand sie spurlos. Im Licht der neuen, über drei Millionen Seiten umfassenden Epstein-Akten erscheint dieses Horror-Video in einem völlig anderen, beunruhigenden Licht.

🔥Mehr Zusammenhänge im und um das System Epstein sehen Sie in der brandheißen Sondersendung von AUF1-Chef Stefan Magnet: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club


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7.2.2026: Heftig! Epstein und Bill Gates diskutierten über Bevölkerungsreduktion
https://t.me/stefanmagnet/6802

Ein geschwärzter Freund von Epstein schreibt ihm am 04. Februar 2011:

„Ich habe viel über diese Frage nachgedacht, die du Bill Gates gestellt hast: ‚Wie werden wir die armen Menschen als Ganzes los?‘ … und ich habe dazu eine Antwort / einen Kommentar für dich …. Wann kann ich dich heute anrufen, um das zu diskutieren?“

Das ist ein wahrer Fund.

Epstein hat also seinem Freund Gates die Frage gestellt: ‚Wie werden wir die armen Menschen als Ganzes los?‘

Tatsächlich hat Bill Gates exakt ein Jahr zuvor, im Februar 2010, öffentlich gesagt:

"Wenn wir bei neuen Impfstoffen (...) wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken." (TED Talk)

Er wiederholte mehrmals, dass die Welt überbevölkert ist und wir zuviel CO2 verschnaufen.

Gates investierte nicht nur frühzeit in die Covid-Impfstoffe und mRNA Forschung, sondern etwa auch in die Genforschung mit dem Zie der Populations-Senkung. So etwa, wie man Stechmücken unfruchtbar machen kann, was mittlerweile massenhaft eingesetzt wird: 👉 Weiterführende Infos, habe schon oft darüber berichtet. (https://t.me/stefanmagnet/6078)

Jahre vor Corona hat sich Epstein mit Gates immer wieder ausgetauscht. 2015 wurde Epstein als Vermittler eingesetzt, um Gates an Board zu bekommen, um bei einem Kongress über künftige "Pandemien" zu sprechen. Auch Angela Merkel war als "impffreundliche" Kanzlerin in deren Überlegungen. Wir hatten in den "Nachrichten AUF1" bereits am Montag darüber berichtet (https://t.me/auf1tv/17734). Gates und Epstein diskutierten etwa 2017 (https://t.me/stefanmagnet/6764) per Mail über eine "Pandemiesimulation". Drei Jahre vor Corona.

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Der Mainstream gibt zu am 7.2.2026: Epstein hat wohl NICHT Selbstmord gemacht:
Die „orange Gestalt“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/der-zeuge-aus-block-l-ist-jeffrey-epstein-lebend-entkommen-li.10017296

Gerüchte, Epsteins Selbstmord in seiner Zelle sei nur vorgetäuscht, galten bisher als krude Internet-Theorie. Doch nun kam heraus: Einer ihrer Verbreiter war Wächter in Epsteins Gefängnis.

Lange galt er als bloßes Internet-Phantom: ein anonymer Nutzer auf der Plattform 4Chan, der am Morgen des 10. August 2019 – noch bevor die Nachricht von Epsteins Tod die Weltpresse erreichte – behauptete, der Häftling sei „ausgetauscht“ worden.

Diesem Posting zufolge wurde Epstein in der Nacht in einem medizinischen Rollstuhl aus seiner Zelle gebracht und in einen nicht angemeldeten Transporter („trip van“) verladen.

Was jahrelang als Verschwörungserzählung abgetan wurde, erhielt durch den im November 2025 unterzeichneten „Epstein Files Transparency Act“ eine völlig neue Glaubwürdigkeit. In den freigegebenen Unterlagen des Justizministeriums (DOJ) taucht der Name Roberto Grijalva ungeschwärzt auf – ein Beamter des Metropolitan Correctional Center (MCC), der nun als eben jener anonyme 4Chan-Poster identifiziert wurde. Sein Bericht, wonach Epstein das Gefängnis in jener Nacht lebend in Handschellen verließ, wiegt schwer, da er direkt aus dem inneren Zirkel des Gefängnispersonals stammt.


7.2.2026: Epstein mit japanischen Kindern
https://t.me/danijelsheran/101024

Der Clip „You find Japanese boy“ ist ein 2 Sekunden langes Video aus den offiziellen Epstein-Akten (DOJ-Datensatz 10, EFTA01648732.mp4). Es zeigt einen Esstisch mit Papieren und die Audioaufnahme „Yeah, you find Japanese boy“.

https://x.com/i/status/2020084770399502554

X-User BREAKING NEWS (https://x.com/tweetsoku1) aus Japan

In den Epstein-Akten findet sich der Vermerk: „Ein japanischer Junge wurde gefunden.“
Sofort dachte ich an den
„Baby Life“-Skandal, bei dem Hunderte japanischer Kinder, die für jeweils etwa 3 Millionen Yen verkauft (oder adoptiert) wurden, verschwanden und deren Verbleib bis heute unbekannt ist. Solange die Komeito-Partei an der Macht war, unternahm die Polizei nichts!

https://tweetsoku.news/2026/02/07/1-300-5/

https://t.me/danijelsheran




7.2.2026: Epstein betrieb einen Schwarzmarkt für Babys
https://t.me/danijelsheran/101027

JA, richtig gelesen, sind die Leute überhaupt Menschen?

Epsteins Dokumente enthüllen, dass eine Frau offiziell erklärte, Epstein habe ihr Geld angeboten, um "Babys für den Schwarzmarkt zu gebären". 

Die E-Mail erwähnt auch "John of God" (https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wunderheiler-joao-teixeira-de-faria-muss-118-jahre-in-den-knast-85428568.bild.html), der Verbindungen zu Oprah hat und ins Gefängnis geschickt wurde, weil er Frauen und Kinder in einem unterirdischen Versteck gefangen hielt, wo er sie jahrelang vergewaltigte und Babys zur Organentnahme und für den Schwarzmarkt gebar. 

Anschließend "eliminierte" er die Frauen und Kinder, wenn sie nicht mehr "nützlich" waren oder keine Kinder mehr produzieren konnten.

Einige kennen diesen Guru  als "Heiler" der im Trance alle möglichen Menschen von ihren physischen Leiden befreite. Hierzu gibt es auch eine deutsche Doku namens ""Healing: Miracles, Mysteries and John of God" (2008)." (Trailer (https://www.perplexity.ai/search/machh-kurze-zusammenfasusngvon-fjTDN5pIQjOfAntteF29zg))  Aus aller Weltt, sind Menschen nach Brasilien gereist um sich von ihm heilen zu lassen.

Der Preis für die "Gabe"  waren die Opfer für den Teufel.

Quelle (https://x.com/TheEpsteinFiles/status/2019582659819893084)



FALL Epstein am 7.2.2026: Frau Maxwell hatte einen deutschen Presseausweis - warum denn wohl?
https://t.me/danijelsheran/101036

Ghislaine Maxwell

Epstein-Komplizin hatte Presseausweis aus Deutschland

In den Epstein-Akten findet sich die Kopie eines Presseausweises

– offenbar ausgestellt von der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union.

Wie kam die Vertraute des Sexualstraftäters an das Dokument?

Von Daniel Laufer
07.02.2026, 18.17 Uhr

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ghislaine-maxwell-epstein-komplizin-hatte-presseausweis-aus-deutschland-a-858d81c8-e468-411f-ad3d-037841db3dbf#ref=rss

     🤫

Spiegel (https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ghislaine-maxwell-epstein-komplizin-hatte-presseausweis-aus-deutschland-a-858d81c8-e468-411f-ad3d-037841db3dbf)
(S+) Ghislaine Maxwell: Epstein-Komplizin hatte Presseausweis aus Deutschland
In den Epstein-Akten findet sich die Kopie eines Presseausweises – offenbar ausgestellt von der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-



7.2.2026: David Icke enthüllt: Epsteins Satanskult ist nur ein kleines Teil des Puzzles
https://youtube.com/watch?v=tCkCdNm5MdE&si=rAp4llEiP6YtiKKB
https://t.me/standpunktgequake/225424

David Icke enthüllt: Epsteins Satanskult ist nur ein kleines Teil des Puzzles (Redacted - DE)
(Redacted News - Deutsch) "Die Epstein-Akten werden am Freitag veröffentlicht, und die Presse tut plötzlich so, als würde sie zum er




https://de.rt.com/europa/269671-epstein-affaire-morgan-mcsweeney-tritt/


https://orf.at/stories/3419598/

Die norwegische Diplomatin Mona Juul ist wegen ihrer Verbindungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein von ihrem Botschafterposten zurückgetreten. Wie das Außenministerium in Oslo heute mitteilte, trat Juul nach der Einleitung von Ermittlungen als Botschafterin in Jordanien und im Irak zurück. Sie war wegen ihrer Verbindungen zu Epstein bereits vorübergehend suspendiert worden.



Das Netzwerk von Epstein am 8.2.2026:
New York Giants Owner: Neue Namen, neue Details: So gross war Epsteins Netzwerk
https://www.20min.ch/story/new-york-giants-owner-neue-namen-neue-details-so-gross-war-epsteins-netzwerk-103501950

Thomas Sennhauser -- Nach und nach kommen mehr Details über Jeffrey Epsteins Netzwerk ans Licht. Das sind die neuesten Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten.

    CNN hat einen Grossteil der rund drei Millionen neu veröffentlichten Epstein-Dokumente ausgewertet.
    Darin tauchen immer neue Namen aus Adel, Politik und der Filmbranche auf.
    Eine detaillierte Übersicht mit Auszügen aus den Original-Mails.

CNN hat Millionen neu veröffentlichter Akten aus dem Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ausgewertet. Sie zeigen, wie eng Epstein über Jahre hinweg mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Adel und Medien verbunden war. Viele der Genannten weisen nach wie vor jedes Fehlverhalten zurück.

Eine Übersicht.
Bill Gates

Die Beziehung zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein steht seit Jahren in der Kritik. Gates räumte ein, Epstein mehrfach getroffen zu haben, bezeichnete dies später jedoch als Fehler.

Im E-Mail-Konto Epsteins fanden sich Entwürfe aus dem Jahr 2013 mit unklarer Urheberschaft. Die Texte richten sich in scharfem Ton gegen den Microsoft-Mitgründer und thematisieren angeblichen Verrat, Ehekonflikte mit Melinda Gates sowie gescheiterte Geschäftsprojekte.

Besonders heikel sind Passagen über eine angebliche sexuell übertragbare Krankheit Gates und die Befürchtung, eine öffentliche Scheidung könne der Gates-Stiftung schaden. Bill und Melinda Gates trennten sich Jahre später.

Ein Sprecher von Bill Gates wies die Vorwürfe gegenüber CNN als gezielte Verleumdungen zurück.

Hier gehts zur Originalakte.
Heikelster Auszug aus dem Mail (Epstein an Gates): «Du hast beschlossen, mich aus meinem Job zu entlassen, hast Larry, deinen PR-Mann, mir ausrichten lassen, ich hätte mich moralisch unangemessen verhalten, und mich dann gebeten, die Hauptrolle bei einer Vertuschung zu übernehmen, damit du den Ruf wahren kannst, den du dir so mühsam aufgebaut hast. … Um der Verletzung noch Hohn hinzuzufügen, hast du mich anschliessend, mit Tränen in den Augen, angefleht, bitte die E-Mails zu deiner sexuell übertragbaren Krankheit zu löschen, ebenso deine Bitte, dass ich dir Antibiotika beschaffe, die du Melinda heimlich geben kannst, sowie die Beschreibung deines Penis. Du hast mir ausserdem unmissverständlich klargemacht, dass ich (geschwärzt) nicht erwähnen darf, da dies ein weiteres Thema ist, das zwischen uns beiden bleiben muss.»
Heikelster Auszug aus dem Mail (Epstein an Gates):

«Du hast beschlossen, mich aus meinem Job zu entlassen, hast Larry, deinen PR-Mann, mir ausrichten lassen, ich hätte mich moralisch unangemessen verhalten, und mich dann gebeten, die Hauptrolle bei einer Vertuschung zu übernehmen, damit du den Ruf wahren kannst, den du dir so mühsam aufgebaut hast. … Um der Verletzung noch Hohn hinzuzufügen, hast du mich anschliessend, mit Tränen in den Augen, angefleht, bitte die E-Mails zu deiner sexuell übertragbaren Krankheit zu löschen, ebenso deine Bitte, dass ich dir Antibiotika beschaffe, die du Melinda heimlich geben kannst, sowie die Beschreibung deines Penis. Du hast mir ausserdem unmissverständlich klargemacht, dass ich (geschwärzt) nicht erwähnen darf, da dies ein weiteres Thema ist, das zwischen uns beiden bleiben muss.»justice.gov (Epstein-Files)

    «...hast mich unter Tränen angefleht die Mails zu deiner sexuell übertragbaren Krankheit zu löschen.»

Epstein in einem Mail an Bill Gates.
Elon Musk

Er hatte in der Vergangenheit erklärt, er habe Einladungen auf Epsteins Privatinsel abgelehnt. Die nun veröffentlichten Dokumente zeichnen ein anderes Bild.

In einer E-Mail aus dem Jahr 2012 fragt Epstein Musk, wie viele Personen mit dem Helikopter zur Insel fliegen würden. Musk antwortet, es seien nur er und seine damalige Ehefrau Talulah Riley, und erkundigt sich, welche Nacht die «wildeste Party» sei.

Belege dafür, dass Musk tatsächlich dort war, gibt es allerdings nicht. Musk bestreitet einen Besuch weiterhin und erklärt, er habe sich mehrfach für die Strafverfolgung von Epsteins Komplizen eingesetzt.

Hier gehts zur Originalakte.
Übersetzte Mail (Musk an Epstein): «Wahrscheinlich nur Talulah und ich. Welcher Tag oder welche Nacht wird die wildeste Party auf eurer Insel sein?»
Übersetzte Mail (Musk an Epstein):
«Wahrscheinlich nur Talulah und ich. Welcher Tag oder welche Nacht wird die wildeste Party auf eurer Insel sein?»justice.gov (Epstein-Files)

    «Nur Talulah und ich. Welche Nacht wird die wildeste Party auf eurer Insel sein?»

Elon Musk in einem Mail an Epstein.
Richard Branson

Der Virgin-Gründer stand bereits vor den neuen Akten in Verbindung mit Epstein. Eine E-Mail aus dem Jahr 2013 sorgt nun erneut für Aufmerksamkeit.

Darin lädt Branson Epstein zu einem Treffen ein, versehen mit der flapsigen Bemerkung, er solle seinen «Harem» mitbringen. Zudem gibt Branson Epstein Ratschläge, wie dieser nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter sein Image aufbessern könne – unter anderem mithilfe von Bill Gates.

Die Virgin Group erklärte in einem Statement, Branson habe die volle Tragweite von Epsteins Verbrechen nicht gekannt und bedaure den Kontakt zutiefst.

Hier gehts zur Originalakte.
Pikantester Auszug aus dem Mail (Branson an Epstein): «Wann immer du in der Gegend bist, würde ich dich gern sehen. Solange du deinen Harem mitbringst! 1. Ich denke, wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen, dass du ein brillanter Berater für ihn warst, dass du vor vielen Jahren einen Fehler gemacht hast, indem du mit einer 17 1/2-jährigen Frau geschlafen hast und dafür bestraft wurdest, dass du deine Lektion mehr als gelernt hast und seither nichts gegen das Gesetz getan hast und dass du, ja, als Single offenbar eine Vorliebe für Frauen hast. Daran ist aber nichts falsch.»
Pikantester Auszug aus dem Mail (Branson an Epstein):
«Wann immer du in der Gegend bist, würde ich dich gern sehen. Solange du deinen Harem mitbringst!

1. Ich denke, wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen, dass du ein brillanter Berater für ihn warst, dass du vor vielen Jahren einen Fehler gemacht hast, indem du mit einer 17 1/2-jährigen Frau geschlafen hast und dafür bestraft wurdest, dass du deine Lektion mehr als gelernt hast und seither nichts gegen das Gesetz getan hast und dass du, ja, als Single offenbar eine Vorliebe für Frauen hast. Daran ist aber nichts falsch.»justice.gov (Epstein-Files)

    «..dass du vor vielen Jahren einen Fehler gemacht hast, indem du mit einer 17-jährigen Frau geschlafen hast..»

Richard Branson in einem Mail an Epstein.
Donald Trump

Donald Trump taucht in den Files mehr als tausendmal auf. Trump hatte stets erklärt, er habe sich schon vor vielen Jahren mit Epstein zerstritten und bestreitet jegliches Fehlverhalten im Zusammenhang mit Epstein.

Die Akten enthalten unter anderem eine Liste nicht verifizierter Vorwürfe sexueller Übergriffe sowie FBI-Notizen, die teilweise auf Informationen aus zweiter Hand beruhen. Das US-Justizministerium erklärte jedoch ausdrücklich, die in den Dokumenten enthaltenen Anschuldigungen gegen Trump seien falsch. Ermittler hätten keine glaubwürdigen Beweise gefunden.

Hier gehts zur Originalakte.
Pikantester Auszug aus den Mails: «Maxwell stellte (geschwärzt) Trump vor, und sie führten etwa 20 Minuten lang ein Gespräch. (geschwärzt) wurde nach Mar-A-Lago eingeladen, wo sie von Trump in Anwesenheit von Epstein und Maxwell herumgeführt wurde.»
Pikantester Auszug aus den Mails:
«Maxwell stellte (geschwärzt) Trump vor, und sie führten etwa 20 Minuten lang ein Gespräch. (geschwärzt) wurde nach Mar-A-Lago eingeladen, wo sie von Trump in Anwesenheit von Epstein und Maxwell herumgeführt wurde.»justice.gov (Epstein-Files)
Bill Clinton

Bereits im vergangenen Jahr sorgten Fotos von Bill Clinton mit Epstein für Aufsehen. Neue Akten zeigen weitere bislang unbekannte Bilder, darunter eines, das Clinton oberkörperfrei in einem Whirlpool mit einer von Behörden als Opfer Epsteins bezeichneten Person zeigt.

Zudem belegen die Dokumente enge Kontakte zwischen Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell und Mitarbeitenden aus Clintons Umfeld. Laut einer CNN-Analyse reiste Clinton mindestens 16 Mal mit Epsteins Privatflugzeug.

Clintons Sprecher betont, Clinton habe keine der veröffentlichten E-Mails selbst geschrieben. Bill und Hillary Clinton sollen sich nun vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses zu ihren Kontakten mit Epstein äussern.

Hier gehts zur Originalakte.
Übersetzung (Maxwell an Clinton Mitarbeiterin): «Hi Booboo – schön, dass du zum Dinner kommst – (Jeffrey Epstein) sagt, glaubst du, Clinton würde auch gern kommen – gib mir Bescheid»
Übersetzung (Maxwell an Clinton Mitarbeiterin):
«Hi Booboo – schön, dass du zum Dinner kommst – (Jeffrey Epstein) sagt, glaubst du, Clinton würde auch gern kommen – gib mir Bescheid»justice.gov (Epstein-Files)

Mette-Marit, norwegische Kronprinzessin

    «Paris gut für Ehebruch. Skandinavierinnen besseres Ehefrauenmaterial.»

Mette-Marit in einem Mail an Epstein.

Andrew Mountbatten-Windsor, britischer Royal

    «Sie 26, russisch, clever und schön, vertrauenswürdig, und ja, sie hat deine Mailadresse»

Epstein in einem Mail an Andrew Mountbatten-Windsor

Steve Bannon, US-Politstratege

Woody Allen, Filmregisseur

Howard Lutnick, US-Handelsminister

Steve Tisch, Filmproduzent

    «Tahitianisch, spricht grösstenteils Französisch, exotisch»

Epstein in einem Mail an Steve Tisch

Larry Summers, ehemaliger Finanzminister

    «Deine Welt versteht nicht, wie dumm Trump wirklich ist.»

Epstein in einem Mail an Larry Summers

Sergey Brin, Google-Mitgründer

Weitere Namen in den Epstein-Files
Neben den genannten tauchten auch folgende Personen in den Epstein-Files auf:

    Josh Harris, US-Milliardär
    Miroslav Lajčák, slowakischer Diplomat
    Thorbjørn Jagland, norwegischer Ex-Politiker
    Peter Mandelson, britischer Politiker
    Peter Attia, US-Arzt
    Katie Couric, US-Journalistin
    Martha Stewart, US-Unternehmerin
    Deepak Chopra, US-Autor
    Brett Ratner, Filmproduzent
    Brad Karp, Wirtschaftsanwalt


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Trump gegen Epstein am 7.2.2026: Eine Liste
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57805

NACHDEM ICH ALLE NEUEN EPSTEIN-DOKUMENTE DURCHGELESEN HABE, IST MIR EINE SACHE SEHR DEUTLICH GEWORDEN; EPSTEIN UNTERNAHM  ZAHLREICHE VERSUCHE, TRUMP IN EINE FALLE ZU LOCKEN, ABER TRUMP LEHNTE JEDES MAL AB.
EPSTEIN LIEß MAXWELL EINE JUNGE FRAU AN TRUMP IM MAR-A-LAGO VORSTELLEN - TRUMP LEHNTE SIE AB.
EPSTEIN LUD TRUMP AUF SEINE PRIVATE INSEL EIN - TRUMP LEHNTE DAS ANGEBOT AB.
EPSTEIN GESTAND SELBST, DASS TRUMP "NIE EINE MASSAGE BEKOMMEN HAT".
EPSTEIN VERSUCHTE AUCH, EINEN JOURNALISTEN ZU BESTECHEN, UM KOMPROMITTIERENDE INFORMATIONEN ÜBER TRUMP ZU ERHALTEN, ABER ER KONNTE KEINE FINDEN.
TRUMP BEENDETE DIE PLANDEMIE, DIE ZEHN JAHRE DAUERN SOLLTE.
TRUMP VERHINDERTE DEN GREAT RESET, DER DIE GESAMTE MENSCHHEIT VERSKLAVEN SOLLTE.
TRUMP VERHINDERTE DIE ZERSTÖRUNG AMERIKAS, DIE UNTER HILLARY CLINTON STATTFINDEN SOLLTE.
TRUMP LIEß JEFFREY EPSTEIN FESTNEHMEN UND BEENDTE SEINE OPERATION ZUR SEXUELLEN ERPRESSUNG EINFLUSSREICHER FÜHRUNGSPERSONEN.
TRUMP BEENDTE MASSENZENSUR UND STELLTE DIE MEINUNGSFREIHEIT WIEDER HER.
TRUMP LIEß MEHRERE KÖPFE GLOBALER DROGENKARTELLE FESTNEHMEN UND BEENDTE DIE GRÖSSTEN DROGENOPERATIONEN DER WELT.
TRUMP ZOG DIE USA AUS DER WHO ZURÜCK UND VERHINDERTE EFFEKTIV IHREN PLAN ZUR WELTHERRSCHAFT.
TRUMP WIRD DIE VEREINTEN NATIONEN AUFLÖSEN UND DAMIT DIE AGENDA FÜR EINE EINWELTREGIERUNG BEENDEN.
TRUMP ENTHÜLLTE DIE GEDANKENKONTROLLE DER NACHRICHTENMEDIEN UND MACHTE DEN BEGRIFF „FAKE NEWS MEDIA“ BEKANNT.
TRUMP ERMÖGLICHTE DEN AUFSTIEG ALTERNATIVER NACHRICHTENMEDIEN, DIE DEN LÜGEN DES MAINSTREAMS ENTGEGENTRETEN.
TRUMP ENTHÜLLTE WAHLBETRUG UND IST DABEI, WELTWEITES WÄHLEN WIEDER SICHER ZU MACHEN.
TRUMP ENTHÜLLTE DEN DEEP STATE FÜR DIE GANZE WELT UND IST DABEI, IHN AUSZUMERZEN.
TRUMP STARTETE EINEN WELTWEITEN KRIEG GEGEN KINDERHANDEL UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN.
TRUMP BRACHTE GLAUBEN, GEBET UND DIE BIBEL ZURÜCK IN ÖFFENTLICHE GEBÄUDE UND DIE GESELLSCHAFT.
TRUMP ENTHÜLLTE DIE TIEFE KORRUPTION VON CIA, FBI UND DOJ.
TRUMP BEENDTE DIE GEHIRNWÄSCHE VON KINDERN DURCH DIE AUFLÖSUNG DES BILDUNGSDEPARTEMENTS.
TRUMP WIRD QUALITATIV HOCHWERTIGE BILDUNG WIEDERHERSTELLEN, INDEM ER DIE KOSTENLOSE AMERICAN ACADEMY FÜR DIE JUGEND ANBIETET.
TRUMP KÜRZTE DIE FINANZIERUNG DER LGBTQ- UND TRANSGENDER-AGENDA UND STELLT GESUNDE FAMILIEN IN AMERIKA WIEDER HER.
TRUMP BEENDETE DIE VERGIFTUNG DER NAHRUNGSMITTEL UND STELLT GESUNDE ERNÄHRUNG WIEDER HER.
TRUMP BEENDTE DIE MASSENINVASION VON ILLEGALEN, DIE AMERIKA ZERSTÖREN SOLLTE.
TRUMP BEENDETE DIE WELTWEITE FINANZIERUNG DER BÖSEN AKTIVITÄTEN DES DEEP STATE DURCH USAID.
TRUMP BEENDETE DEN MASSIVEN DIEBSTAHL VON BILLIONEN AMERIKANISCHER STEUERGELDER.
TRUMP WIRD DIE STEUERN ABSCHAFFEN UND DEN REICHTUM ZURÜCK ZUM AMERIKANISCHEN VOLK BRINGEN.
TRUMP BEENDETE DIE SATANISCHE HERRSCHAFT IN HOLLYWOOD UND ERNANNTE GIBSON UND STALLONE ZU SEINEN AUGEN IN HOLLYWOOD.
TRUMP ERMÖGLICHTE MILLIONEN PATRIOTEN WELTWEIT, SICH DEM DEEP STATE UND DER NEUEN WELTORDNUNG ZU WIDERSETZEN.
TRUMP KONFRONTIERT OFFEN DIE GLOBALISTEN BEIM WEF UND SETZT EIN ENDE IHRER UNHEIMLICHEN AGENDEN.
TRUMP BEENDETE DEN KLIMAWANDELSCHWINDEL, DER ALS VORWAND FÜR GLOBALE TYRANNEI DIENEN SOLLTE.
TRUMP BEENDETE DIE IMPFPFLICHTEN FÜR KINDER UND REDUZIERTE DIE IMPFUNGEN VON 70 AUF 9.
UND ES GIBT TAUSEND ANDERE DINGE, DIE TRUMP GETAN HAT, UM DIE HERRSCHAFT DES BÖSEN ZU BEENDEN.
DESHALB WIRD ER SO HEFTIG MIT FALSCHEN ANSCHULDIGUNGEN ANGEGRIFFEN.

Sagt alles aus.

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Lolita-Express am 8.2.2026: Trump+Musk+Clinton+Bill Gates
Video: https://t.me/samisallerlei/2856





https://de.rt.com/nordamerika/269707-musk-uebernehme-kosten-bei-anklage/


https://de.rt.com/international/269705-lawrow-epstein-fall-enthuellt-satanismus/

Sergei Lawrow bezeichnete die Verbrechen des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein als "unfassbar". Die vom US-Justizministerium freigegebenen Akten würden das wahre Gesicht des Westens und des Tiefen Staates enthüllen, so der russische Außenminister.

Der dekadente Lebensstil des US-Finanziers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein und seines Gefolges zeuge vom moralischen Verfall der westlichen Eliten, so der russische Außenminister Sergei Lawrow.

Im vergangenen Monat veröffentlichte das US-Justizministerium eine große Menge an E-Mails, Fotos und Videos aus Epsteins Umfeld. Dies führte zu erneuten Untersuchungen gegen hochrangige Persönlichkeiten, die trotz Epsteins Verurteilung wegen Sexualverbrechen mit ihm in Verbindung standen.

Die Dokumente "haben das wahre Gesicht des Westens und des Tiefen Staates enthüllt, oder vielmehr eines tiefen Bündnisses, das den gesamten Westen beherrscht und die ganze Welt beherrschen will", sagte Lawrow in einem Interview für den russischen Fernsehsender NTV, das am Sonntag ausgestrahlt wurde.

"Jeder normale Mensch weiß, dass dies unfassbar und purer Satanismus ist", fügte Lawrow hinzu.

Epstein starb 2019 in einer New Yorker Gefängniszelle; sein Tod wurde als Selbstmord eingestuft. Doch inzwischen gibt es sogar Zweifel, ob er überhaupt tot ist. Seine enge Vertraute und Komplizin, Ghislaine Maxwell, wurde 2022 wegen Menschenhandels und sexuellen Missbrauchs minderjähriger Frauen zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Zeit seines Lebens verkehrte Epstein mit Politikern, Diplomaten, Geschäftsleuten und Mitgliedern von Königshäusern; einige von ihnen besuchten seine private Karibikinsel.

Die neu veröffentlichten Dokumente enthalten Behauptungen, Epstein und seine Vertrauten hätten an okkulten Ritualen mit Menschenopfern teilgenommen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kündigte letzte Woche an, seine Regierung werde untersuchen, ob polnische Kinder im Rahmen von Epsteins sogenanntem "satanischen Zirkel" missbraucht wurden.


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FALL Ebbenstein am 9.2.2026: mit Borge Brende aus Norwegen - der zur Zeit der WEF-Chef ist:
Nicht tragbar – das Drama um den WEF-Chef
https://www.bilanz.ch/unternehmen/nicht-tragbar-das-drama-um-den-wef-chef-906463

Dirk Schütz -- Die Themen der Woche: die Epstein-Connection von Borge Brende sowie die Mega-Vergütung für Novartis-Chef Vas Narasimhan.

Seit am Samstag das norwegische Nachrichtenportal e24 nach Durchforsten der neuen Epstein-Datenladung seine Story über die engen Kontakte von WEF-Chef Borge Brende zu dem Sexualstraftäter brachte, stand fest: Er ist nicht mehr tragbar. Die einzige Frage war: Abrupter Schlussstrich mit einem Rest von Würde – oder demütigende Rückzugsgefechte, die das Affären-durchschüttelte WEF weiter in den Abgrund ziehen?

Der Norweger entschied sich, in bester Skandaltradition des Schreckensjahres 2025, für das Drama – und folgt damit nicht wirklich dem hehren Motto des WEF: «Committed to improving the state of the world». Jetzt hat die weltumspannende Genfer Organisation einen Vorsteher, der nachweislich ein – milde formuliert – taktisches Verhältnis zur Wahrheit pflegt. Er habe mit Epstein «nie etwas zu tun gehabt», hatte er dem norwegischen Blatt Aftenposten im November diktiert – eine glatte Lüge, wie der intensive Austausch via Mail, SMS und Abendessen in der Epstein-Villa zeigt. Dass er behauptet, er habe nichts von den Machenschaften des verurteilten Sexualstraftäters gewusst, ist eine Schutzbehauptung mit Selbstzerstörungs-Funktion: Sollte die Aussage tatsächlich stimmen, hätte er sich allein schon mit seinem Nichtwissen als Chef der wichtigsten Wirtschafts-Plattform der Welt disqualifiziert - sein letzter Kontakt mit Epstein fand kurz vor dessen Inhaftierung 2019 statt. Ein Schlüsselpartner des WEF ist seit Jahren Microsoft. Dessen Gründer Bill Gates hatte bereits Ende 2014 den Kontakt mit Epstein komplett abgebrochen – wie viele andere Wirtschaftsführer auch.

Da passt Brendes Aussage gegenüber dem Stiftungsrat ins Bild: Er habe das «Senior Forum Leadership» über seine Treffen mit Epstein informiert - den WEF-Gründer und damaligen Chairman Klaus Schwab. Psychologisch könnte man hier vom Versuch eines «erweiterten Suizids» sprechen, umgangssprachlich auch Mitnahme-Selbstmord. Doch auch der gelingt nicht. Schwab bestreitet vehement, von Brende jemals über diese Treffen informiert worden zu sein, und angesichts der strikten Regeln des WEF mit Partnerschafts-Verbindungen klingt das glaubwürdig. Schwab droht sogar mit einer Klage wegen Ehrverletzung. Jetzt liegt die Beweislast bei Brende. Eben, diese Prognose sei gewagt: Überstehen kann er das nicht.

Stiftungsrat-Reputation
Und das führt zum Stiftungsrat, dem mal wieder nichts anderes einfiel, als eine externe Untersuchung zu lancieren, bereits die dritte nach den beiden zehrenden Verfahren zur WEF-Kultur und zu angeblichen Verfehlungen des Gründers vom letzten Jahr. Doch was soll hier untersucht werden? Die enge Verbindung zwischen Brende und Epstein lässt sich in den Epstein-Files detailliert nachlesen, und neue Dokumente wird das US-Justizministerium kaum einer Schweizer Kanzlei aushändigen, so gross ist die Freundschaft zwischen den vermeintlichen Sister Republics dann doch nicht. Und auch wenn die Beziehung von Brende zu Epstein keine strafrechtliche Relevanz hat, so disqualifizieren ihn sein Umgang mit dem Sexualstraftäter inklusive zweideutiger Andeutungen und seine Falschaussagen schon jetzt für den Führungsjob. Selbst wenn er beweisen könnte, dass er Schwab informiert hat, würde das an seinem Fehlverhalten nichts ändern. Doch für die Beweisführung müsste er einen Beleg vorlegen, und das ist ein binärer Vorgang: Er hat ihn - oder er hat ihn nicht. Der Stiftungsrat könnte ihn einfach vorladen und befragen. Da braucht es keine weitere Untersuchung, die unnötig neue Stiftungsgelder verschlingt.

So verschleppt der überdimensionierte Rat mit seinen 27 Mitgliedern nur die Krise, und das wird zunehmend gefährlich – öffentliche Figuren wie Ajay Banga (Weltbank), Kristalina Georgieva (IWF), Ngozi Okonjo-Iweala (WTO) oder Singapurs Präsident Tharman Shanmugaratnam leben auch von ihrem intakten Ruf. Schon bei dem erfolglosen Putsch gegen den Gründer Schwab im letzten Jahr waren sie nur Mitläufer der Rädelsführer Brabeck (Ex-Nestlé), Buberl (Axa) und eben Brende. Jetzt braucht es eine rasche Lösung, notfalls auch nur interimistisch, das muss auch den Brende-Vertrauten um Buberl und Co-Präsident Hoffmann klar sein. Neu-Stiftungsrats-Mitglied Hildebrand fällt als Feuerwehr-CEO schon deshalb aus, weil er wie Co-Präsident Fink bei Blackrock arbeitet. Einfachste Lösung: Der verdiente Alois Zwinggi, seit 15 Jahren Mitglieder der Geschäftsleitung und Vertreter der Schweizer Seite, eventuell in Kombination mit dem tschechischen COO Mirek Dusek (der allerdings als starker Brende-Loyalist gilt). Die Zeit drängt.



https://orf.at/stories/3419634/


Fall Ebbenstein am 9.2.2026: Anhörung im "US"-Kongress mit Frau Maxwell ohne Resultat:
Der US-Kongress sucht nach Antworten, Maxwell beruft sich auf den fünften Anklagepunkt angesichts der Spannungen im Fall Epstein
US Congress seeks answers, Maxwell invokes Fifth amid Epstein case tensions

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/9/us-congress-seeks-answers-maxwell-invokes-fifth-amid-epstein-case-tensions


Viele deutsche PolitikerInnen am 9.2.2026: waren auch mit Ebbenstein
https://t.me/kakadu2404/10266

Ab heute stehen alle Deutschen Politiker und Prominenz im Fokus der Epstein-Akten.
Solche Meldungen werden demnächst zu Hauf auftauchen.



Es wird behauptet am 9.2.2026: Epstein hat nur "Mutter Teresa" kopiert:
Epstein war im selben Geschäft wie Mutter Teresa
https://t.me/kakadu2404/10271

Mutter Teresa war eine Kinderhändlerin, die Babys verkaufte und zwischen 50 und 100 Millionen US-Dollar pro Jahr für den Vatikan verdiente.

Teresas Verbindungen umfassen Baby Doc Duvalier (den haitianischen Diktator), Charles Keating (den Kriminellen aus dem Savings and Loan Skandal) und Robert Maxwell (den Vater von Jeffrey Epsteins Partnerin im Kinderhandel, Ghislaine Maxwell).

Es gibt noch mehr: Mutter Teresa eröffnete das DC-Kinderheim gemeinsam mit niemand anderem als Hillary Clinton. Dieses Waisenhaus wurde 2012 stillschweigend geschlossen.



Frau Melinda Gates am 9.2.2026: hat dem kriminellen Bill Gates scheinbar viel zu lange die Treue gehalten
https://t.me/fedfs/15146

Melinda Gates wird konfrontiert mit den Epstein-Akten und den schweren Anschuldigungen gegen ihren Ex-Ehegatten, Bill Gates, der oft mit Jeffrey Epstein verkehrte.

Ihre unmissverständliche Reaktion spricht Bände: Sie nimmt ihren Ex-Ehegatten nicht in Schutz und streitet die Vorwürfe auch nicht ab. Stattdessen macht sie klar, wie sehr sie unter der Beziehung von Bill Gates mit Epstein litt und dass es sie viel Kraft kostete, darüber hinweg zu kommen. Und sie zeigt grosses Mitgefühl für die Opfer.

Es sieht gar nicht gut aus für Bill Gates, der zurzeit noch sämtliche Anschuldigungen pauschal abzuwenden versucht: youtu.be/imd7aU_qJUE

Mehr über Bill Gates:
t.me/fedfs/5110
t.me/fedfs/4394



FALL Epstein am 9.2.2026: Vielleicht sind auch die META-Netzwerke mit dabei?
Exklusiv | Meta-Forscher warnte Führungskräfte, dass täglich 500.000 Kinder ins Visier genommen werden...
(ENGL orig.: Exclusive | Meta researcher warned execs that 500K kids 'per DAY' were targeted...
)
https://nypost.com/2026/02/09/business/meta-researcher-warned-500k-kids-per-day-targeted-by-creeps-on-instagram-facebook/
https://t.me/standpunktgequake/225621

Wir fragen uns seit Jahren, warum Menschen das Pädo Netzwerk META (Facebook, WhatsApp, Instagram) unterstützen?
Eigentlich nicht zu fassen‼️‼️

Metaforscher warnte Führungskräfte, dass 500.000 Kinder „pro Tag“ von Pädophilen auf Instagram und Facebook ins Visier genommen würden: Brisante Dokumente

A top Meta researcher warned executives that there could be as many as 500,000 cases of online sexual exploitation per day on Facebook




FALL Epstein am 10.2.2026: Linguist und Publizist Mr. Noam Chomsky war ein treuer Helfer von Epstein:
Die Chomsky-Epstein-Akten: Entwirrung eines Netzwerks von Verbindungen zwischen einem prominenten linken Akademiker und einem berüchtigten Pädophilen

WER ist Noam Chomsky? Noam Chomsky (* 1928), US-amerikanischer Sprachwissenschaftler und Kritiker der US-Politik

Quelle: The Chomsky-Epstein Files: Unravelling a Web of Connections Between a Star Leftist Academic & a Notorious Pedophile

Von Alan Macleod

6 Wichtigste Ergebnisse dieser Untersuchung:

  • Bis zu seiner Verhaftung wegen Kinderhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung beriet Chomsky Epstein in Sachen Krisenmanagement und sympathisierte mit ihm wegen der „schrecklichen Art und Weise, wie Sie von der Presse und der Öffentlichkeit behandelt werden”.
  • Bei mehreren Gelegenheiten äußerte Chomsky den Wunsch, Little St. James Island zu besuchen, den Ort, an dem Epstein seine berüchtigten Sexualverbrechen begangen hatte.
  • Chomsky flog mit Epsteins Jet „Lolita Express“, wohnte in dessen Villen in Manhattan und Paris und traf sich regelmäßig mit ihm zum Abendessen und zu anderen gesellschaftlichen Anlässen.
  • Chomsky traf sich heimlich mit einer Reihe anderer höchst fragwürdiger Persönlichkeiten, darunter Steve Bannon, Woody Allen und Ehud Barak.
  • Chomsky betrachtete Epstein als seinen „besten Freund“ und engsten Berater und tauschte regelmäßig Geschenke mit dem in Ungnade gefallenen Pädophilen aus.
  • Chomskys Beziehung zu seinen Kindern zerbrach, unter anderem aufgrund ihrer Proteste gegen seine Versuche, Epsteins Buchhalter und rechte Hand in den Vorstand des Familientreuhandfonds zu berufen.

Neu veröffentlichte Dokumente geben Aufschluss über die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem renommierten linken Professor Noam Chomsky und dem in Ungnade gefallenen Pädophilen Jeffrey Epstein. MintPress News hat über 3800 E-Mails und Textnachrichten des Wissenschaftlers analysiert und dabei eine tiefe, jahrelange Freundschaft zwischen den beiden aufgedeckt, in der sie zu „besten Freunden” und engsten Vertrauten wurden. Chomsky flog mit Epsteins berüchtigtem Jet „Lolita Express”, wohnte in dessen Apartments in Manhattan und Paris und äußerte mehrfach den Wunsch, Little St. James Island zu besuchen, den Ort, an dem viele von Epsteins schlimmsten Sexualverbrechen stattfanden.

Jahrelanger Austausch von Geschenken und gemeinsame Abendessen – oft in Begleitung anderer höchst umstrittener Persönlichkeiten wie dem in Ungnade gefallenen Filmemacher Woody Allen, dem rechtsextremen Politikstrategen Steve Bannon und dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak – machten die beiden zu engsten Freunden. Chomsky wurde zu einer Schlüsselfigur in Epsteins Krisenmanagement und teilte seine Gedanken über Strategien zur Bekämpfung und Abwehr dessen, was er als „die Welle giftiger Angriffe” gegen ihn bezeichnete. Gleichzeitig wurde Epstein zum vertrauten Rechts- und Finanzberater des berühmten politischen Philosophen, was fast zum Zusammenbruch der Beziehung zwischen Noam und seinen Kindern führte.

Dies ist die Geschichte der bisher unbekannten Beziehung zwischen dem Mann, den die New York Times als „den wichtigsten lebenden Intellektuellen” bezeichnete, und dem berüchtigtsten Sexualstraftäter der Welt.

Noam Chomsky: Jeffrey Epsteins Krisenmanager

Nachdem sich 36 Überlebende – einige davon erst 14 Jahre alt – gemeldet hatten, wurde der milliardenschwere Finanzier Jeffrey Epstein 2008 wegen Sexualstraftaten an Kindern verurteilt.

Er erhielt jedoch nur eine 18-monatige Haftstrafe und verbüßte nur 13 Monate in einem Gefängnis mit minimalen Sicherheitsvorkehrungen, das er an sechs Tagen pro Woche verlassen durfte. Der US-Staatsanwalt, der diesen milden Deal aushandelte, erklärte Berichten zufolge, dass er dies unter Zwang getan habe und aufgefordert worden sei, „sich zurückzuziehen“, da Epstein „zum Geheimdienst gehörte“.

Entscheidend dafür, dass Epsteins Verbrechen bekannt wurden, war die Aussage seines Opfers Virginia Giuffre. Giuffre behauptete, dass Epstein und seine Partnerin Ghislaine Maxwell einen weltweiten Sexhandel betrieben hätten, bei dem Frauen und Mädchen entführt und gezwungen wurden, Sex mit den Reichen und Mächtigen dieser Welt zu haben. Dazu gehörten angeblich auch Mitglieder des Königshauses wie Prinz Andrew, Politiker wie Donald Trump und Bill Clinton sowie Akademiker wie Alan Dershowitz. Epstein soll sein Vermögen damit gemacht haben, dass er umfangreiche Beweise für ihre Sexualverbrechen aufbewahrte und seine Kunden erpresste. Frühere Veröffentlichungen der Epstein Files deuten stark darauf hin, dass Epstein, wie Maxwells Vater und Familie, für den israelischen Geheimdienst arbeitete.

Die Aussagen von Giuffre und anderen lösten weltweit einen Aufschrei aus und zwangen schließlich die US-Regierung zum Handeln. Im Jahr 2019 verhaftete das FBI Epstein und hielt ihn in einem Hochsicherheitsgefängnis in Manhattan fest. Nur wenige Wochen später wurde er unter höchst verdächtigen Umständen tot in seiner Zelle aufgefunden.

Epstein war sich bewusst, dass sich die Schlinge um ihn zusammenzog. Monate vor seiner Verhaftung schickte er Chomsky eine Reihe von panischen E-Mails, in denen er verzweifelt um Rat fragte, wie er die weit verbreiteten Forderungen nach seiner Verhaftung unterbinden könne.

Am 23. Februar 2019 schrieb er:

„Noam. Ich würde mich über deinen Rat freuen, wie ich mit meiner üblen Presse umgehen soll. Die Sache gerät außer Kontrolle. Soll ich jemanden einen Kommentar schreiben lassen? Mich verteidigen? Oder versuchen, es zu ignorieren? Mir ist klar, dass Mobs gefährlich sind!“

„Ich könnte einen Rat gebrauchen. Die Presse stellt mich als Monster dar. Der Kongress und der Senat werden von den Klägern beeinflusst. Die Anwälte wollen nur Geld. Ich habe keine Ahnung vom Umgang mit der Öffentlichkeit oder den Medien… Vorschläge?“, fragte er ein anderes Mal.

Chomskys Vorschlag lautete im Wesentlichen, zu schweigen und zu hoffen, dass sich die Lage beruhigen würde. „Ich habe mit angesehen, wie schrecklich Sie von der Presse und der Öffentlichkeit behandelt werden. Es tut mir weh, das zu sagen, aber ich glaube, das Beste ist, es zu ignorieren. Ich habe viel Erfahrung damit, wenn auch natürlich nicht in diesem Ausmaß“, antwortete er und fügte hinzu, dass einige seiner engen Freunde dasselbe durchgemacht hätten.

„Was die Geier unbedingt wollen“, fuhr er fort, „ist eine öffentliche Reaktion, die dann eine öffentliche Plattform für eine Flut giftiger Angriffe bietet, viele davon von Publicity-Suchenden oder Spinnern aller Art.“

„Schwer zu sagen, aber das ist der beste Rat, den ich geben kann“, schloss er und zeigte Verständnis für all die „Qualen und Leiden“, die diese Affäre verursacht hat. Damit ist nicht die große Zahl von Mädchen und Frauen gemeint, die Epstein gehandelt, missbraucht und vergewaltigt hat, sondern die seelischen Qualen, die Epstein selbst durchgemacht hat, als sein kriminelles Netzwerk langsam und sehr öffentlich aufgedeckt wurde.

In seinen E-Mails an Epstein prangerte Chomsky das an, was er als „Kultur der Klatschbasen“ bezeichnete, die seinen hervorragenden Charakter zerstörten. „Diese Dinge haben eine Halbwertszeit. Die beste Reaktion ist meiner Meinung nach, sich einfach aus der Aufregung herauszuhalten, abzuwarten und mit dem weiterzumachen, was wichtig ist.“

Am 29. Dezember 2018 bat Epstein seinen inoffiziellen Krisenmanager um Feedback zu einem Kommentar, den er in der dritten Person über sich selbst geschrieben hatte und den er, wie er sagte, an die Washington Post schicken und veröffentlichen lassen wollte.

Der schmeichlerische, zuckersüße Artikel stellte Epstein als einen fast heiligen Menschen dar, der unter unerhörten Verleumdungen litt. Darin hieß es:

„Die Kritiker irren sich in Bezug auf die Fakten und das Gesetz. Außerdem ignorieren sie eine Tatsache, die den Kern der grundlegenden Fairness trifft: In den zehn Jahren, seit er seine Schuld gegenüber der Gesellschaft beglichen hat, führte Jeffrey Epstein ein Leben, das von verantwortungsbewusstem Bürgersinn, zahlreichen großzügigen Gesten und guten Taten geprägt war. Hier sind die wahren Fakten: Jeffrey Epstein [ist] ein erfolgreicher Selfmade-Unternehmer ohne jegliche Vorstrafen.“

Es hieß auch, dass er für seine Verurteilung im Jahr 2008 „genau wie alle anderen in staatlichen Haftanstalten inhaftierten Personen behandelt wurde (einschließlich seiner Haftzeit)“, eine bizarre Behauptung angesichts seiner milden Strafe und Haftbedingungen.

Obwohl es sich eindeutig um einen Sockpuppen-Artikel handelte (eine Praxis, bei der eine Person vorgibt, eine andere Person zu sein, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen), war Chomsky tief beeindruckt. „Das ist eine kraftvolle und überzeugende Aussage“, antwortete er, riet jedoch erneut davon ab, noch mehr Medienaufmerksamkeit auf die Angelegenheit zu lenken:

„Nur wenige sind bereit, die Argumente und Fakten gründlich zu durchdenken oder zu versuchen, widersprüchliche Behauptungen zu beurteilen. Ich habe dies schon oft bei anderen Angelegenheiten beobachtet … So unangenehm und bitter es auch ist, ich vermute, dass es derzeit am besten ist, die Angelegenheit nicht öffentlich zu machen und damit Anklagen und Anschuldigungen Tür und Tor zu öffnen, die zweifellos vor einem Gericht der Logik und Fairness beantwortet werden könnten – aber das ist nicht die Öffentlichkeit, wo Unterstellungen, Verdächtigungen und Anschuldigungen vorherrschen.“

Chomsky schlug vor, dass Epstein leider einfach „ein dickes Fell entwickeln“ müsse, um „alle hässlichen Angriffe abzuwehren, die hin und wieder auftauchen“. „Die großartige Arbeit, die Sie geleistet haben, spricht für sich selbst“, schloss er, ohne genau zu erklären, worauf er sich bezog.

Obwohl die E-Mails deutlich zeigen, wie sehr Epstein Chomsky, dessen Intellekt und dessen Urteilsvermögen vertraute, befolgte er dessen Rat nicht vollständig und ergriff eine Reihe von aktiven Maßnahmen, um die Lage zu verschleiern und sein öffentliches Image zu verbessern. Eine davon war der Versuch, einen Dokumentarfilm über sich selbst zu produzieren, der ihn in einem guten Licht erscheinen ließ. Epstein griff auf sein Netzwerk einflussreicher Personen zurück und bat sie um Gefälligkeiten, um zu sehen, wer vor der Kamera für ihn werben würde.

Wenn man seinen Texten Glauben schenken darf, war Chomsky einer seiner enthusiastischsten Unterstützer. „Habe mit Chomsky gesprochen, er ist voll dabei“, schrieb er im Dezember 2018 an einen nicht genannten Mitarbeiter.

Epstein hatte sich bereits zuvor auf Chomskys Unterstützung verlassen. Im Jahr 2017 bat er den Professor, für einen Artikel im Forbes-Magazin ein paar Absätze darüber zu schreiben, warum er seine Freundschaft weiterhin schätze. Der Kern des Artikels sollte laut Epstein lauten: „Warum die Menschen nach all seinen persönlichen Schwierigkeiten immer noch seinen Rat suchen.“ Der Artikel wurde offenbar nie veröffentlicht.

Chomsky wird oft als „intellektueller Rockstar“ oder „amerikanischer Sokrates“ bezeichnet. Der Vater der modernen Linguistik ist eher für sein politisches Engagement und seinen Aktivismus bekannt, die ihn zu einer Ikone der Linken gemacht haben. Er wurde erstmals durch seine Ablehnung des Vietnamkriegs bekannt und hat über 150 Bücher zu Politik, Sozialwissenschaften und Medien geschrieben.

Seine erste Frau Carol, mit der er drei Kinder hatte, starb 2008. 2014 heiratete er Valeria Wasserman, eine brasilianische Übersetzerin, die 35 Jahre jünger ist als er. Im Jahr 2023 erlitt er einen schweren Schlaganfall, der ihn unfähig machte, zu sprechen oder sich sinnvoll zu unterhalten. Bis zu seinen letzten öffentlichen Auftritten verteidigte er jedoch weiterhin Epstein, selbst nachdem dieser tot in seiner Zelle aufgefunden worden war.

Als Chomsky 2020 zu Epsteins Verurteilungen wegen Sexualdelikten befragt wurde, blieb er unnachgiebig: „Es gibt einen Grundsatz im westlichen Recht, dass eine Person, sobald sie ihre Strafe verbüßt hat, wie alle anderen auch behandelt wird. Das scheint vergessen zu sein. Warum diese Besessenheit, aber nicht bei bedeutenderen Persönlichkeiten?“, sagte er und versuchte gleichzeitig abzulenken, indem er darauf hinwies, dass weitaus schlimmere Menschen als Epstein regelmäßig an seine Universität, das M.I.T., spenden.

Eines seiner letzten Interviews gab er dem Wall Street Journal, das ihn direkt zu seinen Verbindungen zu dem in Ungnade gefallenen Milliardär befragte. Chomsky war ungewöhnlich unverblümt. „Das geht Sie nichts an. Und auch sonst niemanden“, erklärte er und fügte hinzu: „Ich kannte ihn und wir haben uns gelegentlich getroffen.“

Wie diese Untersuchung jedoch zeigen wird, ist dies eine eigennützige und irreführende Beschreibung einer über viele Jahre hinweg aufgebauten, äußerst engen Beziehung.

Mit dem Lolita Express fliegen, von Epsteins Vergewaltigungsinsel träumen

Jahrelang ermöglichte Jeffrey Epstein Chomsky ein Leben in extremem Luxus, überschüttete ihn und seine Frau mit Geschenken und gewährte ihnen Zugang zu seinem Anwesen, seinen Fahrzeugen und seinem Personal.

E-Mails zeigen, dass Noam im Mai 2016, während er für einen Vortrag in New York City war, Epstein traf und in dessen Residenz wohnte. Bei dem Ort handelt es sich höchstwahrscheinlich um Epsteins palastartige, siebenstöckige, 4.700 m² große Villa. Das ehemalige Krankenhaus, das zu einer einzigen Wohnung umgebaut wurde, ist mit Gemälden von nackten Frauen und anderen stark sexualisierten Kunstwerken gefüllt und war der Ort, an dem Epstein seine Sklavinnen verschleppte und vergewaltigte sowie wilde Sexpartys für seine mächtigen Gäste veranstaltete. Chomsky beschrieb sie als „die schöne Wohnung, in der Sie uns einmal untergebracht haben“, was darauf hindeutet, dass er dort mehr als einmal übernachtet hat.

Als Bundesbeamte im Juli 2019 die Immobilie durchsuchten, fanden sie auf einem Nachttisch ein gerahmtes Foto von Epstein mit den Chomskys.

Es war nicht das erste Mal, dass Chomsky dank Epstein einige der luxuriösesten Residenzen New Yorks kennenlernte. Im Jahr 2015 buchte der Milliardär für ihn die 1400 Dollar pro Nacht teure Manhattan Suite im Mark Hotel an der Upper East Side.

Und um stilvoll zu reisen, flog er mit Epsteins Privatjet, der den Spitznamen „Lolita Express“ trug – eine Anspielung auf die Kindesmissbrauchsvorwürfe, die angeblich regelmäßig an Bord stattfanden.

Vor vielen Jahren durchforsteten Internetdetektive das Facebook-Profil von Valdson Vieira Cotrin – Epsteins Pariser Butler – und waren schockiert, als sie ein Bild fanden, das ihn Arm in Arm mit Chomsky zu zeigen schien. Die neuesten E-Mails beweisen, dass dieses Foto echt ist.

„Lieber Jeffrey, wir hatten einen wunderbaren Tag. Valdson hat sich gut um uns gekümmert. Er fuhr uns zum Louvre, holte uns ab und brachte uns zu Ihrer wunderschönen Wohnung, wo wir ein köstliches Essen genossen. Wir haben Ihre Gesellschaft nur knapp verpasst“, schrieb Valeria und fügte ein Selfie bei, damit er sich daran erfreuen konnte.

Bei der fraglichen Immobilie handelte es sich um Epsteins 7.400 Quadratmeter große Wohnung in der Avenue Foch 22 im exklusiven 16. Arrondissement von Paris, nur einen Steinwurf vom Arc de Triomphe entfernt.

Andere E-Mails zeigen, dass Epstein den Chomskys auch seine anderen Immobilien anbot. „Sie können auch gerne mein Haus in Palm Beach nutzen, nur für Sie und [REDACTED]. Sie werden gut versorgt sein. Es ist sehr gemütlich. Jederzeit in diesem oder nächsten Monat“, schrieb er im Februar 2016. Noam war versucht. „Ein reizendes Angebot. Glauben Sie nicht, dass wir nicht darüber nachdenken. Intensiv“, antwortete er.

Chomsky hatte jedoch ein ganz anderes Anwesen von Epstein im Blick: das auf Little St. James Island. Bei mehreren Gelegenheiten signalisierte er seine Bereitschaft, das Haus zu besuchen, das später als eines der berüchtigtsten Häuser der Welt bekannt werden sollte.

Epsteins 70 Hektar große Privatinsel wurde weltbekannt, nachdem die Generalstaatsanwältin der US-Jungferninseln, Denise George, behauptete, dass Dutzende von Mädchen, einige davon erst 12 Jahre alt, auf dem Anwesen gefangen gehalten und vergewaltigt worden seien. Die mit okkulten Symbolen übersäte Anlage wurde 2022 zum Verkauf angeboten, um eine Reihe von Gerichtsverfahren zu finanzieren.

Im Februar 2016 bot er an, den Lolita Express nach Boston zu schicken, um die Chomskys abzuholen und sie nach Little St. James Island zu bringen. „Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie verlockend diese Einladung ist. Ich muss irgendwie den Zeitplan hinbekommen“, antwortete Noam.

Einige Monate später träumte Noam immer noch von einem Besuch. „Valeria ist immer begeistert von New York. Ich träume wirklich von der Karibikinsel“, sagte er Epstein im Juli 2016.

Trotz alledem gibt es in den Akten keinen Hinweis darauf, dass einer der Chomskys sexuelle Straftaten oder illegale Aktivitäten mit Epstein gesehen oder daran teilgenommen hat.

Essen mit „lieben Freunden“ und Kriegsverbrechern

Jeffrey Epstein war, das muss man nicht extra erwähnen, ein Mann mit hervorragenden politischen Verbindungen. Von Prinzen bis hin zu Präsidenten – der milliardenschwere Menschenhändler war eine zentrale Figur in der globalen Elite. Einer seiner engsten Vertrauten war Donald Trump. Aus zuvor veröffentlichten Unterlagen geht hervor, dass Epstein sich selbst als „Trumps engsten Freund“ bezeichnete und behauptete, er habe dem Präsidenten seine Frau Melania vorgestellt.

Trumps unerwarteter Wahlsieg im Jahr 2016 schlug weltweit hohe Wellen. Aber durch Epstein sah Valeria Chomsky eine Möglichkeit, direkt Einfluss auf die Politik der US-Regierung zu nehmen, und bat ihren Freund, dem neuen Präsidenten vorzuschlagen, ihren Mann zu seinem politischen Berater zu machen. „Du hast mich einmal gefragt, wen ich gerne mit Noam sprechen sehen würde. Hier ist jemand!“, sagte sie nur wenige Tage nach Trumps Sieg im November 2016. „Können Sie das arrangieren? Er könnte Noams Ratschläge gut gebrauchen“, fügte sie hinzu und erklärte, dass auch sie zur politischen Analystin im Weißen Haus ernannt werden sollte.

Auch wenn sie mit ihrer eigenen Ernennung vielleicht nur scherzte, war die Vorstellung, dass Epstein so etwas für ihren Mann arrangieren könnte, nicht weit hergeholt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Epstein bereits Treffen zwischen Noam und einflussreichen Weltpolitikern arrangiert. Im Sommer 2015 organisierte er ein Abendessen mit dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak, einem Mann, den Chomsky in seinen Schriften scharf kritisiert hatte. „Ich hoffe, [REDACTED] und Sie haben den gestrigen Abend genauso genossen wie Barak und ich“, schrieb Epstein im September an Noam.

Zur gleichen Zeit wie das Treffen mit Barak plante Chomsky eine Reise nach Israel, ein Schritt, der wahrscheinlich viele in der Boycott Divestment and Sanctions-Bewegung verärgert hätte. Im Oktober desselben Jahres sagte er die Reise jedoch ab. Nicht wegen Israels Verbrechen gegen Palästina, sondern weil Valeria sich einen Muskelriss zugezogen hatte und sich auf ihre Genesung konzentrieren musste.

2018 lud Epstein die Chomskys zu einer kleinen privaten Dinnerparty mit Barak und Trumps Strategen Steve Bannon ein. Für viele Linke würde die Vorstellung, sich einen Raum mit einem israelischen Premierminister, dem berüchtigtsten Pädophilen der Welt und einem oft als „faschistisch“ bezeichneten weißen supremacistischen Denker zu teilen, wie ein Albtraum klingen.

Chomsky jedoch beschrieb sein Bedauern darüber, diese Gelegenheit aufgrund beruflicher Verpflichtungen verpasst zu haben, und schickte Bannon eine E-Mail. „Meine Frau Valeria und ich waren sehr enttäuscht, Sie neulich Abend verpasst zu haben, und hoffen, dass wir bald etwas anderes arrangieren können. Es gibt viel zu besprechen”, schrieb er.

Monate später luden sie Bannon persönlich in sein Haus in Arizona ein. „Jeffrey ist ein sehr lieber Freund, und wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Wäre es Ihnen möglich, morgen um 16 Uhr zu kommen?“, schrieb Valeria.

Bilder des berühmten linken Intellektuellen, wie er Arm in Arm mit der treibenden Kraft hinter der Alt-Right-Bewegung und vielen der rassistischsten und repressivsten politischen Maßnahmen Trumps lacht, sorgten für Aufruhr, als sie im Rahmen einer früheren Veröffentlichung der Epstein-Akten veröffentlicht wurden.

Mit dem Lolita Express zu einer „Pädophilen-Konferenz“

Chomsky hatte jedoch dank seiner Freundschaft zu Epstein schon lange Kontakt zu umstrittenen Persönlichkeiten.

Aus den E-Mails geht hervor, dass er im Oktober 2015 mit Epstein in dessen Privatjet von Boston nach New York City flog, um an einer Soirée in Epsteins berüchtigtem Stadthaus in Manhattan teilzunehmen, zusammen mit dem in Ungnade gefallenen Filmregisseur Woody Allen und dessen Frau Soon-Yi Previn.

Allens Neigungen waren, wenn überhaupt, noch bekannter als die von Epstein. Seine langjährige, öffentlichkeitswirksame Beziehung zu der Schauspielerin endete 1992 spektakulär, nachdem ihre adoptierte siebenjährige Tochter Dylan behauptete, er habe sie seit einiger Zeit sexuell missbraucht.

Zur gleichen Zeit hatte Allen eine Affäre mit einem anderen Adoptivkind von Farrow, der 22-jährigen Soon-Yi Previn. Nur fünf Jahre später heiratete Allen Previn.

Allen war ein häufiger Gast bei diesen Abendessen in Manhattan und bemerkte, dass Epstein wie „Dracula mit jungen weiblichen Vampiren, die ihm zu Diensten standen“ sei. Epstein ließ noch weniger Raum für Spekulationen, als er über seine Zeit mit Allen sprach und ihre Treffen als „Pädophilen-Kongress“ bezeichnete.

Chomsky zeigte keine Reue für seine Handlungen. Auf direkte Nachfrage des Wall Street Journal sagte er: „Wenn es einen Flug gegeben hätte, was ich bezweifle, wäre es einer von Boston nach New York gewesen, 30 Minuten.“ Es gibt nun bildliche Beweise dafür, dass Chomsky tatsächlich mit dem milliardenschweren Kinderschänder in dessen Flugzeug geflogen ist. Auf seine Verbindung zu Allen antwortete er: „Ich kenne kein Prinzip, das mich verpflichtet, Ihnen über einen Abend mit einem großen Künstler Bericht zu erstatten.“

„Tiefe, aufrichtige und ewige Freundschaft“

Das überwältigende Bild, das sich aus fast 4000 neu veröffentlichten Dokumenten über die beiden ergibt, ist eine tiefe, jahrelange Freundschaft zwischen Noam Chomsky und Jeffrey Epstein. Die beiden tauschten Witze aus und sprachen über Geld, Politik, medizinische Probleme und rechtliche Schwierigkeiten. Epstein wurde Chomskys engster Freund.

„Lieber Jeffrey, wir betrachten dich als unseren besten Freund. Ich meine ‚den‘ besten Freund. Es ist immer toll, dich zu sehen“, schrieb Valeria Chomsky 2017.

Der weltbekannte Linguist drückte sich ähnlich aus und beendete eine Notiz an Epstein mit den Worten: „Wie eine echte Freundschaft, tief und aufrichtig und ewig von uns beiden, Noam und Valeria.“

Der Milliardär überschüttete die Chomskys mit Geschenken, darunter ein Geschenkkorb von Carnegie Deli, einem legendären jüdischen Restaurant in New York City, und ein Kaschmirpullover zu Noams 87. Geburtstag. Einmal organisierte Epstein einen privaten Wagen, um das Paar zum Flughafen zu bringen.

Die Chomskys revanchierten sich in gleicher Weise. Im Jahr 2016 leistete Noam einen Beitrag zu Epsteins Geburtstagsbuch. Eine frühere Ausgabe von Epsteins Geburtstagsbuch enthielt anzügliche Illustrationen, auf denen er von jungen Mädchen massiert wurde, sowie eine handgezeichnete Abbildung einer nackten Frau von Donald Trump, gespickt mit Formulierungen, die viele als Anspielungen auf Sex mit minderjährigen Mädchen interpretierten.

Es gibt keine Hinweise darauf, was Chomsky beigetragen hat oder ob er das Buch jemals gesehen hat, aber Epstein war laut einer E-Mail „begeistert und gerührt davon”.

Epstein und die Chomskys trafen sich häufig und genossen ihre gemeinsame Zeit offenbar sehr, wie ihre Interaktionen zeigen. Valeria schrieb: „Ich bin sehr begeistert von diesen Treffen.” Ein anderes Mal ließ sie Epstein versprechen, „sie in die nächsten Fotos einzubeziehen“, wie aus einer E-Mail von Epsteins Assistentin Lesley Groff hervorgeht. Die Staatsanwaltschaft erwägt derzeit, Groff wegen ihrer mutmaßlichen Rolle bei Epsteins Sexualstraftaten anzuklagen, zu denen auch die Vereinbarung von Massageterminen mit Frauen und Mädchen gehörte. Groff bestreitet jegliches Fehlverhalten.

Ein Zeichen dafür, wie eng die Beziehung geworden war, ist, dass Epstein Valerias Kochkünste besonders schätzte. In einer E-Mail von Noam wird erwähnt, dass sie vor seinem Besuch im Februar 2016 in ihrem Haus in Massachusetts sein „Lieblingsdessert“ zubereitet hatte (möglicherweise eine Passionsfruchtmousse, wie aus anderen E-Mails hervorgeht, in denen ihre kulinarischen Künste besprochen werden).

Epstein und Noam tauschten sich über ihre tiefsten Gefühle und Emotionen aus, aber auch über leichterere Themen. Epstein schickte Nachrichten mit Betreffzeilen wie „Ich dachte, das könnte dich amüsieren”.

In einem Austausch machten die beiden sogar sexuelle Witze miteinander. Epstein schrieb, dass er sich Noam und Valeria wie „Pluto und seinen Mond” vorstellte. Chomsky antwortete: „Wer ist in dieser Situation Pluto?”, woraufhin Epstein ein Bild der gleichnamigen Disney-Figur mit ihren nach oben stehenden Ohren teilte. Nachdem Chomsky zugestimmt hatte, dass er tatsächlich wie der Hund aussah, witzelte Epstein: „In deinem Alter solltest du stolz sein, wenn irgendetwas nach oben steht.“ „Autsch“, antwortete Chomsky, woraufhin Epstein sagte: „Gut, dann hat es auch noch Gefühle“, und damit auf Chomskys Penis anspielte.

Bis 2017 wurden die persönlichen Treffen zwischen Epstein und den Chomskys seltener. Nicht wegen der zunehmenden Beweise für die Verfehlungen des New Yorker Oligarchen, sondern weil das Paar nach Westen gezogen war, um eine Lehrstelle an der University of Arizona anzutreten. „Wir werden hier [in Tucson] sein und du bist wie immer herzlich willkommen. Noam vermisst es, mit dir zu reden“, sagte Valeria zu Epstein im November 2018, nur wenige Monate vor seiner Verhaftung.

Öffentlich ein linker Intellektueller, privat ein Verteidiger antifeministischer Sexualstraftäter

Chomsky sprach oft mit Epstein über Politik, und obwohl er nach außen hin konsequent linksradikale politische Positionen vertrat, klangen einige seiner privaten Gespräche eher wie die Worte konservativer Persönlichkeiten wie Jordan Peterson oder Ben Shapiro.

Er kritisierte #MeToo und die moderne feministische Bewegung lautstark und bezeichnete sie als „Hysterie, die sich um den Missbrauch von Frauen entwickelt hat und so weit gegangen ist, dass schon das Infragestellen einer Anschuldigung ein Verbrechen ist, das schlimmer ist als Mord“.

Er verteidigte vehement seinen Freund Lawrence Krauss, einen prominenten Wissenschaftler, gegen den seit über einem Jahrzehnt eine Reihe von Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe und anderen sexuellen Fehlverhaltens erhoben werden.

Und obwohl er sich darüber beschwerte, von „Spinnern“ als „Neonazi“ bezeichnet zu werden, verglich er Feministinnen, die Fragen zu Krauss stellten, mit Hitlers Braunhemden und religiösen Eiferern. Er schrieb:

„Kulturen können leider von Wahnsinn erfasst werden. Der Nationalsozialismus zum Beispiel. Oder das Große Erwachen. Wir befinden uns gerade in einer solchen Phase. Wenn es eine Anschuldigung gibt, dann ist sie wahr, sogar sehr wahr. Jede Reaktion darauf ist „Mansplaining“, ein weiteres Machtspiel, das die Anschuldigung noch verstärkt. Sie haben sicher gesehen, was mit Lawrence passiert ist. Eine vollständige und umfassende Antwort ist gleich null. Sie wird nicht einmal in Betracht gezogen. Es ist, als würde man versuchen, mit religiösen Fanatikern rational zu diskutieren.“

Er griff auch Venezuela unter den sozialistischen Präsidenten Hugo Chávez und Nicolás Maduro scharf an. Chomsky hatte Chávez in Venezuela getroffen und ihn öffentlich gelobt: „Ich kann sehen, wie eine bessere Welt geschaffen wird, und mit der Person sprechen, die sie inspiriert hat.“

Im Gespräch mit Epstein bezeichnete Chomsky Venezuela jedoch als „große Katastrophe“, verursacht durch „Korruption und Inkompetenz“. Er charakterisierte das Land als „vollständig“ hierarchisch gegliederte Bürokratie, die nicht einmal „im Entferntesten mit Sozialismus zu vergleichen“ sei.

Epstein mehr vertrauen als den eigenen Kindern

Im Laufe der Jahre wurde Epstein nicht nur Chomskys bester Freund, sondern auch sein engster und vertrauenswürdigster Rechts- und Finanzberater. Diese Beziehung schadete sogar der Bindung zu seinen Kindern, die ihre Besorgnis über den ihrer Meinung nach „dramatischen und unerklärlichen“ Anstieg seiner Ausgaben seit seiner Heirat im Jahr 2014 zum Ausdruck brachten. „Dieser unerwartete Geldabfluss gefährdet deine finanzielle Zukunft“, warnten sie.

Sie lehnten auch entschieden die Forderung ihres Vaters ab, Epsteins persönlichen Buchhalter und engen Mitarbeiter Richard Kahn in den Vorstand des Familienstiftungsfonds zu berufen, der eingerichtet worden war, um das Vermögen zu verwalten, das er im Laufe seines Lebens als Wissenschaftler und Buchverleger angehäuft hatte – ein Vermögen, zu dem viele in der Familie Zugang hatten.

Im Juli 2017 schrieben seine drei Kinder einen gemeinsamen Brief, in dem sie erklärten: „Wir bitten Sie erneut, sich mit uns und den Personen, die den Trust, den Kredit usw. eingerichtet haben, zu treffen, um diese Fragen zu klären“, und gingen sogar so weit, einen professionellen Mediator um Hilfe zu bitten.

Richard Kahn arbeitete eng mit Epstein zusammen und verwaltete dessen Finanzen, Investitionen, Zahlungen und andere Aspekte seines Lebens, einschließlich der Angelegenheiten auf Little St. James Island. In einer Klage aus dem Jahr 2021 wird er als „Kapitän“ von Epsteins internationalem Sex-Verbrecherring beschrieben, mit der Behauptung, dass er „Zahlungen in Millionenhöhe, die den Sexhandel des Epstein-Unternehmens anheizten, angeordnet, genehmigt, ermöglicht und gerechtfertigt hat, darunter Zahlungen an Frauen, die gezwungen wurden, Sex mit Epstein zu haben, und/oder andere rekrutiert hat, um sie zu Opfern zu machen“. Kahn bestreitet die Vorwürfe vehement.

In seinen späteren Jahren entfremdete sich Chomsky etwas von seinen Kindern und stellte sich in bestimmten Angelegenheiten auf die Seite seiner Frau und Epsteins, was ihnen großes Leid bereitete. „Auf persönlicher Ebene sind wir untröstlich, dass wir in deinem neuen Leben so weit von dir entfernt sind“, schrieb eine seiner Töchter. „Wir haben uns sehr gefreut, als wir erfahren haben, dass du eine neue Partnerin gefunden hast, aber wir waren traurig, als wir begriffen, dass wir dich dadurch nur noch selten sehen können.“

Chomsky verurteilte das Verhalten seiner Kinder scharf und bezeichnete sie als „drei Multimillionäre“, denen das Geld wichtiger sei als seine eigene Lebensqualität. Valeria verglich sie unterdessen mit Nazis. Die Saga forderte ihren Tribut von Noam, der sie als „schmerzhafte Wolke“ beschrieb, „von der ich nie gedacht hätte, dass sie meine letzten Jahre verdunkeln würde“.

Der Grund, warum diese bittere und erbitterte Trennung öffentlich bekannt und relevant ist, liegt darin, dass Noam und Valeria Chomsky alle Nachrichten, in denen sie die Angelegenheit detailliert schilderten, an Epstein weiterleiteten, der sie bei jedem Schritt beriet. Epstein nutzte seine finanziellen und rechtlichen Kontakte und schickte Chomsky einmal 270.000 Dollar – eine Summe, die wahrscheinlich nur dazu diente, den akademischen Umzug seiner eigenen Gelder zu erleichtern.

Während der gesamten Affäre waren die beiden Epstein für sein Fachwissen zutiefst dankbar. „Noch einmal, ich kann Ihnen gar nicht genug für all Ihre Hilfe und Ihre Fürsorge danken“, schrieb Noam. Valeria war in ihrem Lob noch überschwänglicher. „Sie sind ein Held, Jeffrey!!!“, sagte sie.

Epstein ermutigte Noam, den Kontakt zu seinen Kindern vollständig abzubrechen. Eine seiner letzten Nachrichten deutet darauf hin, dass er seinen Rat befolgt hat. „Ich wollte, dass in der Veröffentlichung anerkannt wird, dass sie wissen, dass Sie beschlossen haben, Ihr gesamtes Vermögen Valeria zu vermachen“, schrieb er.

Herstellung des Alters der Einwilligungsfähigkeit

Die unmittelbare Reaktion vieler von Chomskys Millionen Anhängern auf die neu veröffentlichte Tranche der Epstein-Akten war Abscheu und Ungläubigkeit. „Ich bin zutiefst erschüttert“, schrieb der indische Intellektuelle Vijay Prashad, der zusammen mit Chomsky zwei Bücher verfasst hat. „Meiner Meinung nach gibt es dafür keine Rechtfertigung, keinen Kontext, der diese Empörung erklären könnte… Ich bin entsetzt und schockiert.“

„Chomsky hatte einen großen Einfluss auf mich und Millionen andere. Er ist eine wegweisende Figur der globalen Linken. Aber seine Verbindung zu Epstein ist unverzeihlich.

Ein beschämender Schlusspunkt für ein Leben, das der Aufdeckung von Macht und Lügen gewidmet war“, fügte der britische Journalist Matt Kennard hinzu. Schon vor Epsteins Tod im Jahr 2019 begann seine Beziehung zu Chomsky Verdacht zu erregen. Warum war einer der berühmtesten linken Akademiker der Welt so darauf bedacht, seinen beruflichen Ruf zu riskieren und seine Beziehung zu seinen Kindern zu schädigen, und das alles für Epstein? Chomsky gilt als einer der scharfsinnigsten Köpfe der Welt. Dennoch weigerte er sich dogmatisch, die offensichtliche moralische Gefahr zu erkennen, die eine so enge Verbindung zu einem berüchtigten Pädophilen mit sich bringt. Auch hier gibt es in den Akten keinen Hinweis darauf, dass Chomsky in illegale Handlungen mit Epstein verwickelt war, geschweige denn in Sexualstraftaten. Dennoch ist seine Entscheidung, Epstein so eng in sein Leben einzubeziehen, noch verwerflicher, wenn man sie mit den Handlungen von Norman Finkelstein vergleicht, einem Akademiker, Schüler und Mitarbeiter von Chomsky. Als der Harvard-Professor Robert Trivers 2015 Finkelstein und Epstein per E-Mail miteinander in Kontakt brachte, bezeichnete Finkelstein Epstein als Pädophilen und erklärte, er solle wegen seiner abscheulichen Sexualstraftaten zum Tode verurteilt werden. Er schrieb:

„Ich vermute, wenn Epstein Ihre Tochter im Alter von 15 Jahren in eine solche Lage gebracht hätte, würden Sie ihn nicht öffentlich als „Freund” und als eine Person von „Integrität” bezeichnen. Tatsächlich würde ich hoffen, dass Sie sowohl Epstein als auch [seinen Anwalt Alan] Dershowitz umgehend erwürgen würden.”

Die Beziehung zwischen Chomsky und Epstein ist von tiefgreifenden Widersprüchen geprägt. Der Wissenschaftler präsentiert sich öffentlich als staatsfeindlicher Anarchist, arbeitet jedoch privat mit dem Inbegriff des sogenannten „Deep State“ zusammen. Und während Chomsky einer der lautstärksten Kritiker Israels war, war sein enger Freund ein israelischer Agent.

Diese Enthüllungen haben Chomskys Ansehen in der Öffentlichkeit erheblich geschwächt, und seine letzten Lebensjahre werden zweifellos von einer erneuten Infragestellung sowohl seines moralischen Charakters als auch seines Gesamtwerks überschattet sein.

Letztendlich hat Epstein mit seinem finanziellen Einfluss und seinem Wissen Chomsky vielleicht etwas Geld gespart und ihm ein paar Tage Luxus beschert. Aber Chomsky hat dafür etwas weitaus Wertvolleres verloren: seinen Ruf.

Sehen Sie sich unsere Analyse der Chomsky-Epstein-Akten mit Mnar Adley und Alan MacLeod an



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https://de.rt.com/meinung/269738-steckt-er-selbst-im-sumpf/

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https://de.rt.com/europa/269827-epstein-affaire-ruecktritt-keir-starmers-kommunikationschef-tim-allen/

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10.2.2026: Fall Epstein: Untersuchungskommission in Norwegen geplant
https://www.nau.ch/news/europa/fall-epstein-untersuchungskommission-in-norwegen-geplant-67093331

Keystone-SDA -- Norwegen -- Die Verstrickungen der aussenpolitischen Elite Norwegens in den Epstein-Skandal sollen in einer unabhängigen Untersuchung durchleuchtet werden. Darauf einigte sich der Kontrollausschuss im norwegischen Parlament am Dienstag. «Im Zuge der Epstein-Affäre sind beunruhigende, schwerwiegende Informationen ans Licht gekommen», sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Per-Willy Amundsen, der Nachrichtenagentur NTB. Eine Untersuchungskommission soll den Fall Epstein und die Arbeitsweise des Auswärtigen Dienstes in den vergangenen Jahren unter die Lupe nehmen.

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FALL Epstein in den "USA" am 10.2.2026: und ein "Handelsminister" Howard Lutnick:
US-Handelsminister Lutnick gibt Besuch auf Epsteins Insel zu: «Mit ihm zu Mittag gegessen»
https://www.blick.ch/ausland/mit-ihm-zu-mittag-gegessen-us-handelsminister-lutnick-gibt-besuch-auf-epsteins-insel-zu-id21681387.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- US-Handelsminister Howard Lutnick räumt ein: 2012 war er mit seiner Familie und Freunden auf Jeffrey Epsteins Insel. Damals assen sie dort zu Mittag. US-Politiker fordern seinen Rücktritt.

Sein Name wurde im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Epstein-Akten breit diskutiert, nun hat er eine Verbindung zugegeben. US-Handelsminister Howard Lutnick (64) hat eingeräumt, auf Epsteins Privatinsel gewesen zu sein.

Vor dem Senat gab der 64-Jährige an, er habe dort gemeinsam mit seiner Familie zu Mittag gegessen. «Ich habe mit ihm zu Mittag gegessen, als ich 2012 mit meiner Familie im Urlaub auf einem Boot unterwegs war», sagte Lutnick.

«Wir waren mit einem anderen Paar dort»
«Meine Frau war bei mir, ebenso wie meine vier Kinder und Kindermädchen. Ich hatte noch ein anderes Paar dabei – sie waren auch dort, mit ihren Kindern. Und wir haben auf der Insel zu Mittag gegessen, das stimmt, eine Stunde lang.»

Regelmässigen Kontakt habe es jedoch nicht gegeben. Die Luft für Lutnick wird zunehmend dünn. Einige Politiker fordern gar seinem Rücktritt aus Trumps Kabinett.


ebenda:

https://orf.at/stories/3419807/


ebenda:

10.2.2026: US-Handelsminister Lutnick spielt die Verbindungen zu Epstein angesichts von Rücktrittsforderungen herunter
US Commerce Secretary Lutnick downplays Epstein ties amid resignation calls

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/10/us-commerce-secretary-lutnick-downplays-epstein-ties-amid-resignation-calls


10.2.2026: Leitfaden zur Erarbeitung der Epstein-Dateien:
Schwierigkeiten, dich in den Epstein-Dateien zurechtzufinden? Hier ist ein visueller Leitfaden
Struggling to navigate the Epstein files? Here is a visual guide

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/10/struggling-to-navigate-the-epstein-files-here-is-a-visual-guide



11.2.2026: 10 Dinge, die ich aus den Epstein-Akten gelernt habe

https://uncutnews.ch/10-dinge-die-ich-aus-den-epstein-akten-gelernt-habe/


11.2.2026: Epstein könnte das WEF zum Einstürzen bringen:
Das WEF wird „epsteiniert“

https://uncutnews.ch/das-wef-wird-epsteiniert/


https://de.rt.com/inland/269866-gruenen-politikerin-mihalic-fordert-ermittlungen/


https://de.rt.com/schweiz/269856-ubs-konten-fuer-ghislaine-maxwell/

Maxwells Konten bei der UBS zeigen die unterschiedliche Risikobewertung internationaler Banken: Während J.P. Morgan sie früh als Hochrisiko einstufte, akzeptierte die UBS ihre Konten. Juristisch ließ sich das Vorgehen der Großbank nicht beanstanden, doch Fragen nach der Compliance und internen Entscheidungsprozessen bleiben offen.

Mit der schrittweisen Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Files geraten immer mehr Namen in den öffentlichen Fokus, darunter auch Akteure mit Bezug zur Schweiz. Während sich die Aufmerksamkeit lange auf politische und gesellschaftliche Netzwerke konzentrierte, rückt zunehmend auch der Finanzplatz Schweiz ins Blickfeld. Im Zentrum steht dabei die UBS.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, eröffnete die Großbank im Jahr 2014 mehrere Konten für Ghislaine Maxwell. Maxwell wurde 2021 schuldig gesprochen, systematisch minderjährige Mädchen für den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein rekrutiert zu haben. Andere internationale Banken hatten sie bereits Jahre zuvor als Hochrisikokundin eingestuft. Die UBS tat dies nicht.

Laut Reuters verwaltete die UBS bis mindestens 2019 Vermögenswerte von bis zu 19 Millionen US-Dollar für Maxwell. Brisant ist der Zeitpunkt der Kontoeröffnungen. Epstein war zu diesem Zeitpunkt bereits wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden. Maxwell galt zwar juristisch nicht als vorbestraft, bewegte sich jedoch seit Jahren im unmittelbaren Umfeld Epsteins.

Rechtlich lasse sich der UBS nach heutigem Kenntnisstand kaum ein Vorwurf machen, sagt ein Schweizer Bankenbranche-Experte. Banken seien keine moralischen Instanzen. Entscheidend sei allein die Frage, ob Gelder aus kriminellen Quellen stammten. Zum damaligen Zeitpunkt sei Maxwell nicht offiziell in ein Strafverfahren involviert gewesen.

Gleichwohl bleibt die Frage, weshalb andere Institute deutlich zurückhaltender agierten. Die US-Bank J.P. Morgan etwa hatte Maxwell bereits im Jahr 2011 als Hochrisikokundin eingestuft. Dass zwei international tätige Großbanken mit vergleichbaren Compliance-Standards zu derart unterschiedlichen Einschätzungen gelangten, sei erklärungsbedürftig, so Kunz. Irgendwann werde sich die UBS dazu äußern müssen.

Die UBS schweigt bislang. Sie ist nicht das einzige Schweizer Institut, das in den Dokumenten auftaucht. Auch die Genfer Bankengruppe Edmond de Rothschild sieht sich mit Fragen konfrontiert. Deren Chefin Ariane de Rothschild soll über Jahre hinweg im Kontakt mit Epstein gestanden und sich von ihm beraten lassen haben. Die Bank betont, es habe keine Rechtsverletzungen gegeben und keine Kenntnis von Epsteins kriminellen Aktivitäten.

Auch das Weltwirtschaftsforum in Genf geriet unter Druck. Die veröffentlichten Dokumente belegen wiederholte Kontakte zwischen WEF-CEO Børge Brende und Epstein, darunter E-Mails und SMS. Brende erklärte, er habe den damaligen WEF-Vorsitzenden Klaus Schwab im Jahr 2019 darüber informiert. Schwab bestreitet dies. Das WEF hat eine externe Untersuchung eingeleitet.

Zusätzlich berichtete die NZZ über eine ehemalige Zürcher Bankangestellte, die engen Kontakt zu Epstein pflegte, ihm junge Frauen vorstellte und offenbar finanzielle Zuwendungen erhielt.

Ob sich daraus ein umfassender Skandal entwickelt, ist offen. Der Reputationsschaden für den Schweizer Bankenplatz ist jedoch bereits erheblich. Wiederholte Verbindungen einzelner Institute zu Personen aus dem Epstein-Umfeld verstärken den Eindruck struktureller Defizite bei Sorgfalt und Risikobewertung. Das Vertrauen in die Selbstregulierung der Branche hat spürbar gelitten.

Wie schwer die Folgen ausfallen, hängt wesentlich davon ab, was die mehr als drei Millionen Dokumente aus dem Epstein-Komplex noch offenlegen. Die bisherigen Veröffentlichungen legen nahe, dass die Netzwerke dichter und die Verflechtungen breiter sind, als lange angenommen wurde.




"US"-Justizministerium von Frau Bondi am 11.2.2026: Von 6 Millionen Epstein-Akten sind erst 3 Millionen veröffentlicht:
Nicht alle Opfer-Namen geschwärzt -- «Sie betreiben eine gewaltige Epstein-Vertuschung»
https://www.blick.ch/ausland/nicht-alle-opfer-namen-geschwaerzt-sie-betreiben-eine-gewaltige-epstein-vertuschung-id21685328.html

Janine Enderli und Keystone-SDA -- Pam Bondi verteidigt sich vor dem US-Kongress: Namen von Epsteins Opfern wurden versehentlich veröffentlicht. Ermittlungsakten verschwanden nach Bitten Betroffener. Demokraten kritisieren den Umgang mit den sensiblen Daten scharf.

Es war eine aufreibende Sitzung. US-Justizministerin Pam Bondi (60) hat ihren viel kritisierten Umgang mit den Epstein-Akten vor einem Kongressausschuss verteidigt, aber auch Fehler eingeräumt. «Versehentlich» seien zum Teil Namen von Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019) veröffentlicht worden, gab sie in einer hitzigen Anhörung im Repräsentantenhaus zu. Diese seien nach entsprechenden Hinweisen «umgehend» geschwärzt worden.

Mitte Dezember hatte ihr Ministerium damit begonnen, Ermittlungsakten aus dem Fall Epstein zu veröffentlichen. Kurz danach waren mehr als ein Dutzend Dateien überraschend wieder verschwunden. Bondis Stellvertreter Todd Blanche sagte damals, dass die plötzliche Löschung auf Bitten von Betroffenen erfolgt sei. Die entfernten Fotos zeigten potenzielle Opfer, die zuvor nicht als solche identifiziert worden seien, hiess es.

Demokraten kritisieren Versäumnis, Namen zu schwärzen
Der US-Multimillionär Epstein hatte jahrelang einen Missbrauchsring betrieben, dem viele junge Frauen und auch Minderjährige zum Opfer fielen.

Der demokratische Kongressabgeordnete Jamie Raskin kritisierte das Versäumnis, die Namen von Opfern zu schwärzen, während die Namen von Tätern und Komplizen unkenntlich gemacht worden seien. Einige der Opfer hätten sich öffentlich zum Missbrauch geäussert, viele jedoch nicht. «Viele hatten ihre Peinigung geheim gehalten, sogar vor Familie und Freunden» – das Justizministerium habe dennoch ihre Namen und Identitäten mit der Welt geteilt, kritisierte Raskin. Er warf Bondi Vertuschung vor.

«Sie betreiben eine gewaltige Epstein-Vertuschung»
Der US-Kongress habe ihr Ministerium aufgefordert, sechs Millionen Dokumente, Fotos und Videos aus den Akten rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu veröffentlichen, sagte Raskin bei einer Anhörung Bondis im Repräsentantenhaus. Veröffentlicht worden sei allerdings nur die Hälfte.

Bei den zurückgehaltenen Dokumenten handle es sich nicht nur um Duplikate, sagte er. «Sie betreiben eine gewaltige Epstein-Vertuschung direkt aus dem Justizministerium heraus», warf der Demokrat Bondi vor. Ihr Ministerium hatte Ende vergangenen Monats etliche weitere Ermittlungsakten zum Fall Epstein veröffentlicht. Damit sei die Sichtung und Überprüfung der Unterlagen beendet, das Ministerium sei seiner Verpflichtung nachgekommen, sagte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche damals.


https://orf.at/stories/3419928/

11.2.2026: US-Gesetzgeber kritisieren Pam Bondi wegen des Umgangs der Regierung mit Epstein-Akten durch die Regierung
US lawmakers slam Pam Bondi over administration’s handling of Epstein files

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/11/us-lawmakers-slam-pam-bondi-over-administrations-handling-of-epstein-files

Die US-Justizministerin wurde wegen massiver Schwärzungen von Epstein-bezogenen Dokumenten und der Strafverfolgung politischer Rivalen heftig kritisiert.
US attorney general was hammered over heavy redactions to Epstein-related documents, prosecution of political rivals.




Noch eine Version des FAKE-Selbstmord von Epstein am 11.2.2026:
Falsche Leiche für die Presse? Neue Epstein-Akten heizen Verschwörung an
https://www.blick.ch/ausland/falsche-leiche-fuer-die-presse-neue-epstein-akten-heizen-verschwoerung-an-id21684138.html

Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Ein FBI-Dokument enthüllt: Nach Jeffrey Epsteins Tod 2019 in New York sollen Justizmitarbeiter Medien mit einer falschen Leiche abgelenkt haben, um den Abtransport der echten Leiche zu ermöglichen.

Nach dem Tod von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollen Justizmitarbeiter einem FBI-Dokument zufolge versucht haben, die Medien mit einer falschen Leiche abzulenken.

Das geht aus der Zusammenfassung einer Befragung eines Gefängnisaufsehers hervor, die Teil der jüngst veröffentlichten Epstein-Akten ist. Mit der Täuschung sollte demnach der störungsfreie Abtransport der echten Leiche zur Gerichtsmedizin gewährleistet werden.

Epstein, der über Jahre einen Missbrauchsring betrieben hatte, war im August 2019 tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center (MCC) in New York aufgefunden worden. Offiziellen Angaben zufolge beging er Suizid. Wegen seiner Beziehungen in die höchsten Kreise von Gesellschaft und Politik sowie Pannen bei der Überwachung des 66-Jährigen in der Haftanstalt ist Epsteins Tod Gegenstand zahlreicher Verschwörungserzählungen.

Nicht Teil der offiziellen Dokumentation des Todes
Der Aussage in dem FBI-Dokument zufolge hatten sich am Todestag zahlreiche Medienvertreter vor der Haftanstalt versammelt. «Um die Medien zu täuschen», sei mit Kartons und Bettlaken etwas arrangiert worden, das wie ein menschlicher Körper aussah, sagte der Justizmitarbeiter demnach. Die falsche Leiche sei in einem weissen Transporter der Gerichtsmedizin abtransportiert worden, dem die Pressevertreter auch gefolgt seien. Die echte Leiche sei in einem schwarzen Fahrzeug «unbemerkt» weggefahren worden.

Das Dokument mit der Zusammenfassung der Befragung ist nicht Teil der offiziellen Dokumentation des Todes von Epstein und lässt sich nicht zweifelsfrei überprüfen. Der Name des Gefängnisaufsehers ist geschwärzt, nicht jede Aussage lässt sich ihm zuordnen. In dem Dokument wird bestätigt, dass Epstein am Tag vor seinem Tod telefoniert hat - demzufolge mit dessen Mutter. Epstein wird als «glücklich» beschrieben, weil er habe telefonieren können.



FALL Epstein am 11.2.2026: Neue Namen: Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed bin Sulayem und Leslie Wexner 
https://t.me/WaldwaechterStamm/1771

Heute, 10./11. Februar 2026  Echte Enthüllung zu den Epstein-Akten 6 Elite-Namen sind NICHT länger versteckt.

Es gibt Momente, in denen etwas kippt. Nicht, weil ein System plötzlich ehrlich wird, sondern weil es den Druck nicht mehr aushält. Heute ist so ein Moment.
Gestern Abend wurden im US-Repräsentantenhaus Namen ausgesprochen, die jahrelang in den Epstein-Akten geschwärzt waren. Nicht aus juristischen Gründen. Nicht zum Schutz von Opfern. Sondern zum Schutz von Macht. Die Namen lauten Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed bin Sulayem und Leslie Wexner.
Diese Namen standen nicht zufällig in den Akten. Sie tauchten nicht am Rand auf. Sie wurden bewusst verborgen, obwohl sie in internen Dokumenten längst bekannt waren. Wer diese Schwärzungen für Bürokratie hält, verkennt ihre Funktion. Sie waren ein Schutzmechanismus  ein gezielter Nebel, um Netzwerke unsichtbar zu halten.
Leslie Wexner, Milliardär und langjähriger Förderer von Jeffrey Epstein, war über Jahre hinweg einer der zentralen Machtanker dieses Systems. Geld, Einfluss und Schutz liefen hier zusammen. Dass sein Name geschwärzt wurde, obwohl seine Verbindung zu Epstein dokumentiert ist, war kein Zufall, sondern Teil derselben Logik: Je höher die Macht, desto dichter der Schutz.
Doch es gibt einen Namen, bei dem jede Relativierung endet.
Sultan Ahmed bin Sulayem.
In den freigegebenen Akten ist ein E-Mail-Austausch dokumentiert, der keinen Interpretationsspielraum lässt. Jeffrey Epstein erhält ein Foltervideo. Kein Gerücht, kein Symbol, kein Hörensagen. Ein reales Video. Und Epsteins Antwort darauf ist festgehalten, schwarz auf weiß:
I loved the torture video.
Der Absender dieses Videos war Sultan Ahmed bin Sulayem.
Ab diesem Punkt geht es nicht mehr um Nähe, Bekanntschaft oder lose Verbindungen. Hier geht es um aktiven Austausch von Gewaltmaterial innerhalb eines Netzwerks, das nachweislich Kinder missbraucht, gehandelt und zerstört hat. Genau dieser Zusammenhang war geschwärzt. Nicht aus Rücksicht, sondern aus Angst vor den Konsequenzen, die entstehen, wenn solche Namen öffentlich ausgesprochen werden.
Neben Wexner und bin Sulayem tauchen in den Akten Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov und Nicola Caputo auf. Namen, über die öffentlich kaum gesprochen wurde, nicht weil sie irrelevant wären, sondern weil sie systematisch aus der Öffentlichkeit herausgehalten wurden. Auch das ist ein Muster: Manche Namen werden diskutiert, andere verschwinden komplett im Schatten  obwohl sie im selben Dokumentenkomplexx stehen.
Das Justizsystem hätte diese Namen längst offenlegen müssen. Die gesetzliche Grundlage existierte. Trotzdem wurde geschwärzt, verzögert, blockiert. Nicht einmal, sondern immer wieder. Immer dann, wenn es gefährlich wurde. Immer dann, wenn es nach oben ging.
Nicht der Staat hat hier aufgeklärt.
Der Staat hat blockiert.
Die Offenlegung geschah nicht freiwillig, sondern unter Druck. Und genau deshalb ist dieser Moment entscheidend. Er zeigt, dass das Epstein-Netzwerk kein Einzelfall war. Kein Ausrutscher. Kein isolierter Täter. Es war eingebettet – finanziell, politisch, international. Namen wie Leslie Wexner und Sultan Ahmed bin Sulayem stehen dafür exemplarisch. Namen wie Nuara, Mikeladze, Leonov und Caputo zeigen, wie breit dieses Netzwerk tatsächlich war.
Wer das jahrelang als Verschwörung abgetan hat, muss sich jetzt mit der Realität auseinandersetzen. Die Namen standen da. Die Dokumente standen da. Die Zusammenhänge standen da. Sie wurden nicht widerlegt  sie wurden verdeckt.
Ab heute funktioniert das nicht mehr.
Die Namen sind ausgesprochen.
Die Verbindungen sind sichtbar.
Und sie sind nicht öffentlich geworden, weil das System es wollte
sondern weil es keine andere Wahl mehr hatte.

Ich schreibe das hier nicht als Zuschauer.


Killer-Trump mit Epstein-Akten am 11.2.2026: Er überführt andere - nur sich selber nicht:
Trump hat die Epstein-Akten vor 10 Tagen veröffentlicht. Und das ist bis jetzt passiert
https://t.me/DDDDoffiziell/19258

🇬🇧 Lord Mandelson – gegen ihn wird wegen Straftaten ermittelt. Die Polizei durchsuchte seine Anwesen.

🇬🇧 Prinz Andrew – wurde des königlichen Schutzes enthoben. Er floh aus der Royal Lodge.

🇬🇧 Prinz William und Kate brachen erstmals ihr Schweigen. „Zutiefst besorgt.“ Übersetzung: entsetzt.

🇳🇴 Norwegens Botschafter in den USA — zurückgetreten.

🇳🇴 Die norwegische Kronprinzessin entschuldigte sich öffentlich für ihre Verbindungen zu Epstein.

🇺🇸 Brad Karp, Vorsitzender von Paul Weiss – einer der mächtigsten Anwaltskanzleien Amerikas – ist zurückgetreten.

🇺🇸 Larry Summers — ist aus dem Vorstand von OpenAI zurückgetreten.

🇺🇸 Chappell Roan verließ ihre Künstleragentur, nachdem die Epstein-E-Mails des CEOs aufgetaucht waren.

🇺🇸 Ghislaine Maxwell – vor den Kongress gezerrt. Berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Bittete um Gnade. Abgelehnt.

🇺🇸 Steve Bannon – Anklage fallen gelassen. Der Mann, der wegen Gegenwehr inhaftiert wurde, ist frei.

Und in 17 Tagen:

- Bill Clinton. Unter Eid. Vor der Kamera. 27. Februar.
- Hillary Clinton. Unter Eid. Vor der Kamera. 26. Februar.

Ein Mann hat das geschafft. Kein Ausschuss. Keine Bewegung. Kein Hashtag. Ein unerbittlicher Mann, den sie euch zu hassen gelehrt haben. Die Dominosteine fallen. Und er fängt gerade erst an.

XPOST https://x.com/MrPool_QQ/status/2021146150292578522

Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥

X (formerly Twitter) (https://x.com/MrPool_QQ/status/2021146150292578522)
Mr. Pool (@MrPool_QQ) on X



Es wird behauptet am 12.2.2026: Der Prinz Andrew half Frauen nicht, sondern nützte sie aus - und die "US"-Justiz ermittelt NICHT:
Epstein-Fotos
: Frau unter Ex-Prinz Andrew ist «Opfer von Sexhandel»

https://www.20min.ch/story/epstein-fotos-us-justizministerium-nennt-frau-mit-andrew-opfer-von-sexhandel-103505049

Simon Misteli -- Bei einer Anhörung der US-Generalstabsanwältin über ihre Handhabung der Epstein-Akten wurden die Fotos zum Thema. Es wurde die Frage aufgeworfen, weshalb gegen Andrew nicht ermittelt werde.
  • Epstein-Akten zeigen Fotos von Prinz Andrew mit einer unbekannten Frau.
  • Ein US-Demokrat identifiziert die Frau als Opfer von Epsteins Sexhandel.
  • Er fragt, weshalb das US-Justizministerium keine Ermittlung gegen Prinz Andrew aufgrund dieser Beweise eingeleitet habe.

In den Epstein-Akten sind Fotos zu finden, auf denen der britische Royal Andrew Mountbatten-Windsor über eine unbekante Frau gebeugt ist. Nachdem der US-Kongress Zugang zu den ungeschwärzten Akten hatte, sagte ein Demkorat, dass es sich bei der Frau auf dem Bild um ein Opfer von Epsteins Sexhandel handle.

Die Bilder von Andrew und der Frau wurden während der Anhörung der Generalstaatsanwältin Pam Bondi im US-Repräsentantenhaus zur Sprache gebracht. Sie bestätigte, dass die Identität der Frau geschwärzt wurde, weil sie als Opfer betrachtet werde.

«Wir haben es hier mit einem Sexhandel-Opfer zu tun»

«Ich werde Ihnen zwei Fotos des ehemaligen Prinzen Andrew zeigen. Prinz Andrew nahm an verschiedenen Partys mit Jeffrey Epstein teil», sagte der Demokrat Ted Lieu vor dem Ausschuss. «Gemäss dem vom Kongress verabschiedeten Gesetz durften Sie Fotos redigieren, um die Opfer von Epsteins Sexhandelsring zu schützen. Sie haben die Fotos des Gesichts dieses Opfers redigiert, weil Sie sich an das Gesetz des Kongresses gehalten haben, ist das richtig?»

Nachdem Bondi die Gründe für die Schwärzung bestätigt hatte, erklärte Lieu, dass die Fotos beweisen, dass «wir es hier mit einem Opfer von Sexhandel zu tun haben». «Nach dem Bundesgesetz zum Schutz von Opfern von Menschenhandel ist nicht nur Jeffrey Epstein schuldig, sondern jeder, der Epsteins Sexgeschäft unterstützt, macht sich ebenfalls strafbar», so der Abgeordnete.

Weshalb gibt es keine Untersuchung?

Der Abgeordnete fragte weiter, warum das Justizministerium letztendlich zu dem Schluss gekommen sei, dass die Epstein-Akten keine Beweise enthielten, die eine Anklage gegen andere rechtfertigen würden – und behauptete, dass die Fotos des in Ungnade gefallenen Prinzen belastend seien. «Diese beiden Fotos, die Ihnen direkt ins Gesicht starren, sind Beweise für ein Verbrechen und mehr als genug Beweise, um eine Untersuchung gegen den ehemaligen Prinzen Andrew einzuleiten», behauptete Lieu.

Bondi entgegnete, weshalb diese Frage nicht schon ihrem Vorgänger unter Biden gestellt wurde. Eine Antwort auf die Frage gab sie nicht. Lieu räumte ein, dass es diesbezüglich in der Vorgänger-Regierung Versäumnisse gegeben habe, doch nun sei sie am Drücker. «Sie haben die Macht, Dinge zu ändern, um diese Männer zur Verantwortung zu ziehen, und Sie tun das Gegenteil, Sie schützen sie.»

In den letzten Tagen berichteten britische Medien, dass die britische Polizei mit der britischen Staatsanwaltschaft in Gesprächen sei. Ein Polizeisprecher erklärte, dass derzeit Informationen ausgewertet werden, um festzustellen, ob der Verdacht auf eine Straftat besteht und ob eine umfassende Untersuchung erforderlich ist.



FALL Epstein am 12.2.2026: WAS ist unter der FALLTÜR?
Faktencheck: Foto von Epsteins «geheimer» Falltür ist echt – wohin führt sie?
https://www.20min.ch/story/geheime-falltuer-foto-aus-den-epstein-files-details-sprechen-fuer-zisterne-103502422

Fee Anabelle Riebeling - Eine Falltür zum Meer? Das sollen Fotos aus den Epstein-Veröffentlichungen zeigen. Doch bei dem Wasser in der Tiefe handelt es sich ziemlich sicher nicht um das des Nordatlantiks.

Die Behauptung

Eine angeblich geheime Falltür, die direkt ins Meer führt und das auf dem Anwesen von Jeffrey Epstein? Das kann laut Social Media-Userinnen und -Usern nur eines heissen: Der verurteilte Sexualstraftäter hat darüber seine Opfer entsorgt.

Die Bewertung

Das Foto ist echt und stammt tatsächlich aus den Epstein-Files. Doch für die gezogenen Schlüsse gibt es keine Belege. Details im Bild deuten darauf hin, dass die Tür nicht ins offene Meer, sondern in einen unterirdischen Wassertank (Zisterne) führt. Und damit zu etwas, das auf den Amerikanischen Jungferninseln ganz normal ist.


Fotos stammt tatsächlich aus den Epstein-Files

Das virale Bild stammt aus dem sogenannten «Datensatz 1», den das US-Justizministerium im Dezember 2025 veröffentlicht hat. Es finde sich auf Seite 46 (hier archiviert) und ist unter dem Dateinamen EFTA00002323 (PDF) abgelegt. Die Aufnahme zeigt eine rechteckige Bodenöffnung. Links ist ein Teil der Falltür zu sehen, rechts an einer Wand angebrachte Trittstufen, die hinab in Richtung des Wassers führen. Auch eine technische Installation ist auszumachen (siehe Bildstrecke). Zwar kann man auf dem Foto nicht bis auf den Grund sehen, doch es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Wasser um Meerwasser handelt und die Falltür damit direkt ins Meer führt, wie auf Social Media behauptet wird (etwa hier und hier archiviert). Auch «geheim» oder «versteckt» wie manche schreiben (zum Beispiel hier und hier archiviert), ist die Falltür nicht.


Tür für Leichenentsorgung? Wohl eher eine Zisterne

Während einige Userinnen und User nur andeuten, dass die Falltür etwas mit den Taten Jeffrey Epsteins zu tun haben müsse (etwa hier archiviert), behaupten andere Konkretes. Etwa, «dass die Falltür es ermöglichte, Leichen zu beschweren und direkt ins Wasser zu werfen» (hier archiviert). Andere posten ein Detail, das auf einem anderen Bild aus dem Datensatz (EFTA00002322, PDF) zu erkennen ist: Ein Sack mit der Aufschrift «Curaçao Calcium» (siehe Bildstrecke).


Falltür-Foto aus den Epstein-Files: Details sprechen für Zisterne

Publiziert

FaktencheckFoto von Epsteins «geheimer» Falltür ist echt – wohin führt sie?

Eine Falltür zum Meer? Das sollen Fotos aus den Epstein-Veröffentlichungen zeigen. Doch bei dem Wasser in der Tiefe handelt es sich ziemlich sicher nicht um das des Nordatlantiks.

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                                                  Anabelle Riebeling
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Dieses Foto stammt aus den
                                  Epstein-Files. Es wurde bereits im
                                  Dezember 2025 veröffentlicht. Doch
                                  jetzt kursiert online die Behauptung,
                                  ...
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.. die abgebildete Falltür sei
                                  «geheim» und führe direkt ins Meer.
                                  Ersteres ist schlichtweg falsch. Für
                                  letzteres gibt es keinerlei Belege.
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Viele Details auf dem Bild und
                                  weiteren, die die Falltür und den
                                  dazugehörigen Raum zeigen, der sich
                                  auf Epsteins Insel befinden soll,
                                  sprechen dagegen.
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Dieses Foto stammt aus den Epstein-Files. Es wurde bereits im Dezember 2025 veröffentlicht. Doch jetzt kursiert online die Behauptung, ...U.S. Department of Justice

Die Behauptung

Eine angeblich geheime Falltür, die direkt ins Meer führt und das auf dem Anwesen von Jeffrey Epstein? Das kann laut Social Media-Userinnen und -Usern nur eines heissen: Der verurteilte Sexualstraftäter hat darüber seine Opfer entsorgt.

Die Bewertung

Das Foto ist echt und stammt tatsächlich aus den Epstein-Files. Doch für die gezogenen Schlüsse gibt es keine Belege. Details im Bild deuten darauf hin, dass die Tür nicht ins offene Meer, sondern in einen unterirdischen Wassertank (Zisterne) führt. Und damit zu etwas, das auf den Amerikanischen Jungferninseln ganz normal ist.

Fotos stammt tatsächlich aus den Epstein-Files

Das virale Bild stammt aus dem sogenannten «Datensatz 1», den das US-Justizministerium im Dezember 2025 veröffentlicht hat. Es finde sich auf Seite 46 (hier archiviert) und ist unter dem Dateinamen EFTA00002323 (PDF) abgelegt. Die Aufnahme zeigt eine rechteckige Bodenöffnung. Links ist ein Teil der Falltür zu sehen, rechts an einer Wand angebrachte Trittstufen, die hinab in Richtung des Wassers führen. Auch eine technische Installation ist auszumachen (siehe Bildstrecke). Zwar kann man auf dem Foto nicht bis auf den Grund sehen, doch es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Wasser um Meerwasser handelt und die Falltür damit direkt ins Meer führt, wie auf Social Media behauptet wird (etwa hier und hier archiviert). Auch «geheim» oder «versteckt» wie manche schreiben (zum Beispiel hier und hier archiviert), ist die Falltür nicht.

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Die Falltür, die auf Fotos der Epstein-Files zu sehen ist, beschäftigt auf Social Media. Das Bild offenbart mehrere Details: Die Tür, die zu darunterliegendem Wasser führt, ...U.S. Department of Justice

Tür für Leichenentsorgung? Wohl eher eine Zistern

Während einige Userinnen und User nur andeuten, dass die Falltür etwas mit den Taten Jeffrey Epsteins zu tun haben müsse (etwa hier archiviert), behaupten andere Konkretes. Etwa, «dass die Falltür es ermöglichte, Leichen zu beschweren und direkt ins Wasser zu werfen» (hier archiviert). Andere posten ein Detail, das auf einem anderen Bild aus dem Datensatz (EFTA00002322, PDF) zu erkennen ist: Ein Sack mit der Aufschrift «Curaçao Calcium» (siehe Bildstrecke).

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Curaçao Calcium – das steht, gut lesbar, auf online geteilten Screenshots.X

«Ich frage mich, wozu diese grossen Säcke mit Kalzium neben der Tür gedient haben? Dieser Mann war mehr als böse», schreibt X-User @LanceMcLOV1N dazu (hier archiviert). Tatsächlich liefert der Aufdruck Hinweis darauf, wo die Falltüre hinführen dürfte: in einen Wasserspeicher, wie sie auf den Inseln der Region häufiger vorkommen.

Darum deutet «Curaçao Calcium» auf einen unterirdischen Wassertank hin

Bei Curaçao Calcium handelt es sich um eine Produktlinie der Firma Mining Company Curaçao, die auf Curaçao «extrem reinen Kalkstein» abbaut und zu verschiedenen Produkten verarbeitet. Unter anderem zur Wasseraufbereitung, wie es auf der Website des Unternehmens heisst (hier archiviert): «Er wird häufig zur Regulierung des pH-Werts von Wasser in der Schwimmbadbehandlung eingesetzt, ist aber auch notwendig, um die Säure im Wasser zu neutralisieren und die durch saures Wasser verursachte Korrosion von Rohren und Leitungen zu verringern. Kalkstein wird in Nachbehandlungsfiltern verwendet. Unser Kalkstein löst sich vollständig in entsalztem Trinkwasser auf und sorgt so für saubere Filter mit sehr geringen Wartungskosten. Darüber hinaus ist Kalkstein ein gesunder Nährstoff im Trinkwasser und verbessert den Geschmack des Endprodukts.»

Zisternen sind in der Gegend Pflicht

Wasserspeicher sind auf den Amerikanischen Jungferninseln, zu denen auch Epsteins Insel Little Saint James zählt, gang und gäbe. Laut Gesetzbuch der Amerikanischen Jungferninseln (hier archiviert) müssen bis auf wenige Ausnahmen alle Gebäude über ein «autarkes Wasserversorgungssystem» verfügen. Dieses «muss aus einem Brunnen oder einer Regenwassersammelstelle und einer Zisterne bestehen.»
Laut einer 2024 veröffentlichten Broschüre (PDF) der US-Gesundheitsbehörde CDC und der Gesundheitsbehörde der Jungferninseln VIDOH verfügten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung geschätzte 90 Prozent der Haushalte auf den Amerikanischen Jungferninseln über aktive Zisternen. Auf einer Grafik ist zu sehen, wie diese im Boden eingelassen sind und dass sie über eine Luke beziehungsweise Falltür zugänglich sind.

Auch «sodium hypochlorite»-Tank spricht für Zisterne

Auch ein weiteres Detail, das auf weiteren Fotos aus dem Datensatz zu erkennen ist, spricht dafür. So lässt sich auf den Aufnahmen mit den Dateinamen EFTA00002321, EFTA00002320 und EFTA00002319 (alles PDFs, siehe Bildstrecke) auf Tanks im Bild die Beschriftung «Natriumhypochlorit» (engl.: sodium hypochlorite) finden. Dabei handelt es sich um eine Chlorverbindung, die häufig als Bleich- und Desinfektionsmittel verwendet wird.


In der CDC- und VIDOH-Broschüre wird der Einsatz der Chlorverbindung zum Beispiel zur Aufbereitung von Wasser empfohlen. In der 2024 veröffentlichten Broschüre wird eine Kombination verschiedener Verfahren, beispielsweise die manuelle Chlorung in Verbindung mit einem dreistufigen Filtersystem (Sediment-, Kohle- und UV-Filter) als «effektivste Methode zur Entfernung von Verunreinigungen aus dem Zisternenwasservorrat» beschrieben.

Auf einem weiteren Foto aus den Epstein-Files ist zu erkennen, dass sich Falltür, Curaçao-Calcium-Säcke und Tanks in einer Art Technikraum befinden. Auch das stützt die Annahme, dass es sich bei dem Raum unter der Falltür um eine Zisterne handelt.


Fazit

Das Foto der Falltür ist – anders als im Zusammenhang mit den Epstein-Files kursierende Bilder – authentisch und stammt tatsächlich aus den veröffentlichten Epstein-Files. Die in sozialen Netzwerken daraus gezogenen Schlussfolgerungen lassen sich jedoch nicht belegen. Mehrere Details wie die Curaçao-Calcium-Säcke, die Natriumhypochlorit-Tanks und der Raum, in dem sich die Falltüre befindet, sprechen dafür, dass sich unter der Falltür ein unterirdischer Wassertank befindet, wie er auf den Amerikanischen Jungferninseln weit verbreitet und gesetzlich vorgeschrieben ist. Eindeutig belegen lässt sich dies jedoch nicht.



FALL Epstein und die Folgen am 12.2.2026: Das Volk will die kriminelle Elite NICHT MEHR SEHEN:
Das langsame Epstein-Erdbeben: Der Bruch zwischen den Menschen und den Eliten

https://uncutnews.ch/das-langsame-epstein-erdbeben-der-bruch-zwischen-den-menschen-und-den-eliten/

Quelle: The slow Epstein earthquake: The rupture between the people and the élites

Alastair Crooke

Nach Epstein kann nichts so weitergehen wie zuvor: weder die „Nie-wieder“-Werte, noch die bipolare Ökonomie extremer Ungleichheiten, noch das Vertrauen.

Nach Epstein kann nichts so weitergehen wie zuvor: weder die nach dem Krieg entstandenen „Nie-wieder“-Werte – die die Stimmung am Ende blutiger Kriege widerspiegelten und die weitverbreitete Sehnsucht nach einer „gerechteren“ Gesellschaft –, noch die bipolare Ökonomie extremer Vermögensunterschiede, noch das Vertrauen – nach der offengelegten Käuflichkeit, den verrotteten Institutionen und den Perversionen, die die Epstein-Akten als unter bestimmten westlichen Eliten endemisch gezeigt haben.

Wie kann man vor diesem Hintergrund noch von „Werten“ sprechen?

In Davos machte Mark Carney deutlich, dass die „regelbasierte Ordnung“ nichts weiter als eine schäbige Potemkinsche Fassade war, die als falsch durch und durch bekannt war – und dennoch aufrechterhalten wurde. Warum? Ganz einfach, weil die Täuschung nützlich war. Die „Notwendigkeit“ bestand darin, den Zusammenbruch des Systems in einen radikalen, gegen Werte gerichteten Nihilismus zu verbergen. Die Realität zu verschleiern, dass die Elitezirkel – um Epstein herum – jenseits moralischer, rechtlicher oder menschlicher Begrenzungen agierten und auf Grundlage ihrer niedrigsten Begierden über Frieden und Krieg entschieden.

Die Eliten verstanden, dass der Westen die Architektur seiner moralischen Erzählungen verlieren würde, sobald die vollständige Amoralität der Herrschenden der breiten Masse bekannt würde – jene Erzählungen, die ein geordnetes Leben überhaupt erst verankern. Wenn bekannt ist, dass das Establishment Moral meidet, warum sollte sich dann irgendjemand anders anders verhalten? Der Zynismus würde nach unten durchsickern. Was würde dann noch eine Nation zusammenhalten?

Nun ja, vermutlich nur noch der Totalitarismus.

Der postmoderne „Sturz“ in den Nihilismus ist nun endgültig in seine unvermeidliche „Sackgasse“ geprallt (wie Nietzsche es bereits 1888 vorausgesagt hatte). Das Paradigma der „Aufklärung“ hat sich schließlich in sein Gegenteil verwandelt: eine Welt ohne Werte, Sinn oder Zweck (jenseits gieriger Selbstbereicherung). Das impliziert zugleich das Ende des Begriffs der Wahrheit selbst, der seit Plato im Zentrum der westlichen Zivilisation stand.

Der Zusammenbruch unterstreicht auch das Versagen der westlichen mechanischen Vernunft: „Diese Art apriorischen, in sich geschlossenen Kreisdenkens hat einen weit größeren Einfluss auf die westliche Kultur gehabt, als wir uns vielleicht vorstellen … Sie führte zur Durchsetzung von Regeln, die als unwiderlegbar gelten, nicht weil sie offenbart sind, sondern weil sie wissenschaftlich bewiesen wurden – und gegen die es daher keinen Einspruch gibt“, merkt Aurelien an.

Diese mechanische Denkweise spielte eine große Rolle in der dritten Ebene des „Davos-Bruchs“ (nach dem intellektuellen Niedergang und dem Zusammenbruch des Vertrauens in die Führung). Mechanisches Denken, das auf einer deterministischen pseudo-wissenschaftlichen Weltsicht beruht, führte zu wirtschaftlichen Widersprüchen, die westliche Ökonomen daran hinderten zu erkennen, was direkt vor ihrer Nase lag: ein hyper-finanzialisiertes Wirtschaftssystem, das vollständig in den Dienst von Oligarchen und Insidern gestellt wurde.

Doch kein noch so großes Versagen unserer ökonomischen Modellierungen „hat den schraubstockartigen Griff der mathematischen Ökonomen auf die Politik der Regierungen gelockert. Das Problem war, dass die Wissenschaft in diesem binären Ursache-Wirkungs-Modus weder mit dem Chaos noch mit der Komplexität des Lebens umgehen konnte“ (Aurelien). Andere Theorien – jenseits der newtonschen Physik –, etwa Quanten- oder Chaostheorien, wurden weitgehend aus unserer Denkweise ausgeschlossen.

Die Bedeutung von „Davos“ – gefolgt von den Epstein-Enthüllungen – besteht darin, dass das Humpty-Dumpty des Vertrauens von der Mauer gefallen ist und nicht wieder zusammengesetzt werden kann.

Ebenso wird deutlich, dass es in den Epstein-Zirkeln nicht nur um verdrehte Einzelpersonen ging; „das, was aufgedeckt wurde, weist auf systematische, organisierte, ritualisierte Praktiken hin“. Und das verändert alles, wie der Kommentator Lucas Leiroz feststellt:

„Netzwerke dieser Art existieren nur, wenn sie durch tiefgreifenden institutionellen Schutz abgesichert sind. Es gibt keine rituelle Pädophilie, keinen Menschenhandel im transnationalen Maßstab, keine systematische Produktion extremen Materials – ohne politischen, polizeilichen, juristischen und medialen Schutz. Das ist die Logik der Macht.“

Epstein tritt aus der Vielzahl der E-Mails zwar zweifellos als Pädophiler und zutiefst unmoralischer Mensch hervor, zugleich aber auch als hochintelligenter und ernstzunehmender geopolitischer Akteur, dessen politische Einschätzungen von hochrangigen Persönlichkeiten auf der ganzen Welt geschätzt wurden. Er war ein Meisterspieler hinter den Kulissen der Geopolitik, wie Michael Wolff es beschrieben hat (bereits 2018 ebenso wie in jüngst veröffentlichtem E-Mail-Verkehr) – auch im Krieg zwischen jüdischer Macht und den Nichtjuden.

Dies legt nahe, dass Epstein weniger ein Werkzeug der Geheimdienste war, sondern eher ihr „Gleichrangiger“. Kein Wunder also, dass Führungspersönlichkeiten seine Nähe suchten (aus grob unmoralischen Gründen, die man ebenfalls nicht ausblenden darf). Und offenkundig manövrierte der Tiefe (Einparteien-)Staat durch ihn hindurch. Am Ende wusste Epstein zu viel.

David Rothkopf, selbst ehemaliger Berater für politische Angelegenheiten im demokratischen Lager der USA, spekuliert darüber, was Epstein für Amerika bedeutet:

„[Junge Amerikaner] erkennen, dass ihre Institutionen sie im Stich lassen, und dass sie sich selbst retten müssen … Man hat Zehntausende Menschen in Minneapolis, die sagen: Das hier geht nicht mehr um Verfassungsfragen oder Rechtsstaatlichkeit oder Demokratie – was alles gut klingt –, sondern das ist weit entfernt vom Alltag der Menschen am durchschnittlichen Küchentisch.“

„Die Leute sagen: Der Supreme Court wird uns nicht schützen; der Kongress wird uns nicht schützen; der Präsident ist der Feind; er setzt seine eigene Armee in unseren Städten ein. Die einzigen, die uns schützen können, sind wir selbst.“

„Es sind die Milliardäre, Dummkopf“ [eine Anspielung auf das alte Diktum: „It’s the economy, stupid“], erklärt Rothkopf:

„Was ich sagen will, ist: Wenn man nicht begreift, dass Gleichheit und die Straflosigkeit der Eliten zentrale Themen für alle sind, dass die Menschen glauben, das System sei manipuliert und funktioniere nicht für sie … dass sie nicht mehr an den amerikanischen Traum glauben – und dass die Kontrolle über das Land einer Handvoll Superreicher gestohlen wurde, die nicht besteuert werden und immer reicher werden, während der Rest von uns immer weiter zurückfällt –, dann kann man die heutige Verzweiflung der Unter-35-Jährigen nicht verstehen.“

Rothkopf sagt, dass die Davos/Epstein-Episode den Bruch zwischen dem Volk und der herrschenden Schicht markiert.

„Westliche Gesellschaften stehen nun vor einem Dilemma, das sich weder durch Wahlen noch durch parlamentarische Ausschüsse oder Reden lösen lässt. Wie kann man die Autorität von Institutionen weiter akzeptieren, die dieses Ausmaß an Horror abgeschirmt haben? Wie kann der Respekt vor Gesetzen aufrechterhalten werden, die selektiv von Menschen angewandt werden, die über ihnen stehen?“, sagt Leiroz.

Der Verlust an Respekt jedoch trifft nicht den Kern der Sackgasse. Keine konventionelle politische Partei hat eine Antwort auf das Versagen der „Küchentisch-Ökonomie“ – auf den Mangel an angemessen bezahlten Arbeitsplätzen, an Zugang zu medizinischer Versorgung sowie auf teure Bildung und Wohnraum.

Keine Mainstream-Partei kann auf diese existenziellen Fragen eine glaubwürdige Antwort geben, weil die Wirtschaft über Jahrzehnte hinweg tatsächlich „manipuliert“ wurde – strukturell neu ausgerichtet auf eine schuldenbasierte, finanzialisierte Ökonomie, zulasten der realen Wirtschaft.

Dies würde erfordern, die bestehende angelsächsisch-liberale Marktstruktur vollständig zu entwurzeln und durch eine andere zu ersetzen. Das würde ein Jahrzehnt an Reformen verlangen – und die Oligarchen würden dies offen bekämpfen.

Idealerweise könnten neue politische Parteien entstehen. In Europa jedoch wurden die „Brücken“, die uns potenziell aus unseren tiefen strukturellen Widersprüchen herausführen könnten, bewusst zerstört – im Namen des cordon sanitaire, der jedes nicht-„zentristische“ politische Denken am Entstehen hindern soll.

Wenn Protest keine Wirkung mehr zeigt, um den Status quo zu verändern, und Wahlen weiterhin nur zwischen den Tweedle-Dee- und Dum-Parteien der bestehenden Ordnung stattfinden, werden die Jungen zu dem Schluss kommen, dass „niemand kommen wird, um uns zu retten“ – und sie könnten in ihrer Verzweiflung folgern, dass die Zukunft nur noch auf der Straße entschieden werden kann.


FALL Epstein am 12.2.2026:
Kompromittierter Frieden? Die Oslo-Abkommen sind eng mit dem Epstein-Netzwerk verbunden
Compromised peace? Oslo Accords figure deeply linked to Epstein network

https://www.aljazeera.com/features/2026/2/12/compromised-peace-oslo-accords-figure-deeply-linked-to-epstein-network

The Norwegian diplomat who was a key architect of the 1993 Oslo Accords is facing a storm of corruption and blackmail allegations after new documents revealed he was deeply embedded in the inner circle of late sex offender and financier Jeffrey Epstein.

Terje Rod-Larsen, a central figure in the Middle East “peace process” in the 1990s, is implicated in newly released United States Justice Department files and Norwegian media investigations that expose a relationship involving illicit loans, visa fraud for sex-trafficked women, and a beneficiary clause in Epstein’s will worth millions of dollars.

The revelations have sent shockwaves through the diplomatic community and led to the resignation of Rod-Larsen’s wife, Mona Juul – herself a pivotal figure in the Oslo negotiations – from her post as Norway’s ambassador to Jordan and Iraq this month. Her security clearance was also revoked.

Palestinian leaders are now questioning whether Oslo’s foundational agreements of the two-state solution were brokered by a mediator vulnerable to elite blackmail and foreign intelligence pressure.

The plan was heralded in the Western world at the time, and in the 30 years since, has been trampled on by successive Israeli governments, with the far-right leadership now openly pushing for annexation of the occupied West Bank.

New documents reveal Terje Rod-Larsen facilitated visas for Jeffrey Epstein’s victims and was listed for a $10m payout, prompting Palestinians to question whether the peace process was engineered by blackmailed diplomats.

‘Extraordinary abilities’
Investigations by the Norwegian broadcaster NRK and newspaper Dagens Næringsliv (DN) detail how Rod-Larsen used his position as president of the International Peace Institute (IPI) think tank in New York to launder the reputation of Epstein’s associates.

According to the files, Rod-Larsen wrote official letters of recommendation to US authorities to secure visas for young Russian women in Epstein’s orbit, claiming they possessed “extraordinary abilities” suitable for research roles.

In reality, these women were often models with no academic background who were allegedly trafficked and abused by the financier. One victim told NRK she believed Epstein sent her to Rod-Larsen’s institute “to manipulate” her, while another described how the diplomat facilitated her visa after a direct request from Epstein’s assistant.

The transactional nature of the relationship was explicit. Documents show Epstein loaned Rod-Larsen $130,000 in 2013. More damningly, reports indicate that Epstein’s last will and testament included a clause bequeathing $5m each to Rod-Larsen’s two children – a total of $10m.

‘Oslo was a trap’
For Palestinians living under the reality of the failed agreements Rod-Larsen forged, the scandal offers a disturbing explanation for a “peace process” that many believe was rigged.

Mustafa Barghouti, general secretary of the Palestinian National Initiative political party, told Al Jazeera he was “not surprised at all” by the corruption allegations.

“We never felt comfortable with this person from the very first moment,” Barghouti said. “Oslo was a trap … and I have no doubt that Terje Rod-Larsen was being effectively influenced by the Israeli side all along.”

Barghouti argued that the revelation of millions of dollars potentially flowing from a Mossad-linked figure like Epstein to the Rod-Larsen family suggests the corruption was “directed to serve Israel’s interests against the interests of the Palestinian people”.

The ties between the disgraced Epstein and Israel have come into sharp focus after the release of millions of documents.

The documents have revealed more details of Epstein’s interactions with members of the global elite, including former Israeli Prime Minister Ehud Barak. But they also document his funding of Israeli groups, including Friends of the IDF (Israeli army), and the settler organisation the Jewish National Fund, as well as his ties to members of Israel’s overseas intelligence services, the Mossad.

The missing archive
The scandal has reignited calls in Norway to open the “private archive” Rod-Larsen kept regarding the 1993 secret negotiations.

Media investigations have revealed that documents from the critical period between January and September 1993 are missing from the official Foreign Ministry archive. Critics argue these missing files could obscure the extent to which personal leverage or blackmail played a role in the concessions extracted from the Palestinian leadership during the secret talks.

Governing by blackmail
Analysts argue the Rod-Larsen case is symptomatic of a wider system of global governance driven by systematic blackmail and intelligence operations.

Wissam Afifa, a political analyst based in Gaza, drew a parallel between the exploitation of minors on Epstein’s island and the geopolitical treatment of Palestinians.

“We, as Palestinians, were treated as minors … considered as having no right to demand our rights,” Afifa said. “Today we discover that a large part of the international system is essentially ‘Epstein Island’”.

Afifa suggested that the “silence” of the international community regarding the current genocidal war on Gaza could be linked to similar networks of influence and extortion.

“The world was managed from Epstein’s island … in dark rooms,” Afifa added. “We are victims of the influence network that Epstein managed with politicians, leaders and states”.

As Norwegian authorities, including the economic crime unit Okokrim, open investigations into the scandal, the legacy of the diplomat who once shook hands on the White House lawn lies in tatters, casting a long shadow over the history of deeply flawed Middle East peacemaking.


12.2.2026: Es gibt MEHRERE Epsteion-Inseln - und zwar auch für die Adrenochromproduktion
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57896

Adrenochrom ist zehnmal stärker als Heroin, so Jim Caviezel.

Es gibt mehrere Epstein-Inseln.

Es ist ein Adrenochrom-Imperium.

Ist eine Droge, die von den Eliten seit vielen Jahren verwendet wird.

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