-- Nikolas Pravda: Hollywood Code
-- Virginia Guiffre (gegen Prinz Andrew): Nobody's
Girl (etwas Wahrheit über einen Prinz von England)
Filme
-- Dokumentarfilm EYES OF THE DEVIL
Killer-Trump am 5.1.2026: führt
Kriege als Ablenkung vor den Epstein-Akten: Der kolumbianische Präsident Petro über Epsteins
Mitarbeiter Donald Trump
https://t.me/Vivoterra/69084
„Ein Clan von Pädophilen will unsere Demokratie
zerstören. Um die Veröffentlichung von Epsteins
Liste zu verhindern, schicken sie Kriegsschiffe, um
Fischer zu töten, und drohen unserem Nachbarn mit
einer Invasion, um an sein Öl zu gelangen.“
6.1.2026: Es liegen noch viele
Epstein-Täter im Dunkeln: Noch über zwei Mio.
Epstein-Akten nicht veröffentlicht
https://orf.at/stories/3416334/
Zweieinhalb Wochen nach dem Ablauf einer gesetzlich
festgelegten Frist zur Freigabe sämtlicher
Unterlagen zu dem verstorbenen Sexualverbrecher
Jeffrey Epstein sind nach Angaben des
US-Justizministeriums noch mehr als zwei Millionen
Akten nicht veröffentlicht. Die Unterlagen befänden
sich „in verschiedenen Stadien der Sichtung“,
erklärte das Ministerium gestern (Ortszeit) in einem
Schreiben an einen Bundesrichter.
Dem Schreiben zufolge wurden bisher 12.285 Dokumente
mit einem Umfang von insgesamt mehr als 125.000
Seiten veröffentlicht – weniger als ein Prozent der
derzeit noch in der Prüfung befindlichen Akten. Am
Heiligen Abend hatte das Justizministerium den Fund
von mehr als einer Million weiteren, mutmaßlich mit
dem Fall Epstein zusammenhängenden Dokumenten
gemeldet.
Laut dem von Justizministerin Pam Bondi
unterzeichneten Schreiben werden mehr als 400
Juristen sowie mindestens 100 Mitarbeiter der
Bundespolizei FBI noch mehrere Wochen mit der
Sichtung der Unterlagen und Datensätze beschäftigt
sein. Es sei noch „viel Arbeit zu erledigen“.
FALL Epstein am 13.1.2026: Bill
Clinton und Hillary Clinton schweigen: Bill und Hillary Clinton weigern sich, bei der
Untersuchung von JeffreyEpstein durch das
Repräsentantenhaus auszusagen
UNCUT Kurzmeldungen - 13.1.2026
FALL Epstein am 13.1.2026: Washington: Clintons verweigern Aussage im
US-Kongress
https://www.nau.ch/politik/international/fall-epstein-clintons-verweigern-aussage-im-us-kongress-67083706
Trump am
14.1.2026: soll auch ein bisschen wie Epstein
sein - sagt ein Hollywood-"Star" - aber: In
Hollywood kommen ja eh nur Epstein-Typen rein! Mark Ruffalo wütet gegen Trump: «Pädophiler
Verbrecher»
https://www.nau.ch/people/welt/mark-ruffalo-schiesst-gegen-trump-padophiler-verbrecher-67083675
Fototext:
Mark Ruffalo ist seit Jahren einer der politisch
aktivsten Stars in Hollywood und nutzt seine
Reichweite regelmässig für gesellschaftliche
Themen.
Gerry Reinhardt -- USA -- «Hulk»-Darsteller
Mark Ruffalo geht auf Donald Trump los. Vor
laufender Kamera kritisiert er den
US-Präsidenten aufs Schärfste. Der Clip geht
viral.
Mark Ruffalo kritisiert Donald
Trump öffentlich scharf.
In einem Video beschimpft er
Trump massiv.
An den Golden Globes trug
Ruffalo zudem einen politischen Pin.
Seine Aussagen sorgen online
für Applaus und Gegenwind.
Man kennt ihn ganz in Grün als Hulk, der gegen
Verbrecher kämpft. Privat kämpft Mark Ruffalo (58)
nun gegen Donald Trump (79).
In einem Video von «USA Today» greift der
Schauspieler den US-Präsidenten frontal an und
beschimpft ihn als «pädophilen Verbrecher».
Dazu sagt er, dass es gefährlich werde, wenn sich
ein Land auf die Moral eines solchen Mannes
verlassen müsse: «Wenn wir uns auf seine Moral
verlassen, sind wir in Schwierigkeiten.»
Clip geht viral
Der Clip kursiert rund um die Kino- und
TV-Preisverleihung Golden Globes. Ruffalo schimpft
an der Veranstaltung vor laufenden Kameras über
Trumps Charakter und nennt ihn den schlimmsten
Menschen.
Trump am 14.1.2026: ist erpressbar
durch Netanjahu, der alle Epstein-Videos hat -
und Trump kann deswegen den Deep State NICHT
aushebeln: USA: Arbeiter ruft «Pädophilen-Beschützer» –
Trump zeigt Stinkefinger
https://www.20min.ch/story/us-bundesstaat-michigan-trump-reagiert-auf-zwischenrufe-mit-mittelfinger-103485495
Konstantin
Furrer -- Deutsche Presse-Agentur --
US-Präsident Donald Trump hat bei
einem Besuch in einem Ford-Werk im Bundesstaat
Michigan auf einen Störenfried mit einer
vulgären Geste reagiert.
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in
einem Ford-Werk im US-Bundesstaat Michigan mit
Obszönitäten auf störende Zwischenrufe reagiert.
Jemand rief dem Präsidenten mehrere Sätze zu,
darunter die Aussage, dass Trump ein «Beschützer
von Pädophilen» sei – wohl in Bezug auf den Fall
Jeffrey Epstein.
Ein von TMZ veröffentlichtes Video legt nahe, dass
Trump als Reaktion auf die Beleidigung die Worte
«fuck you», also «fick dich» mit dem Mund formte
und seinen Mittelfinger ausstreckte. Ein Sprecher
des Weissen Hauses, Steven Cheung, sagte: «Ein
Irrer schrie in einem völligen Wutanfall wild
Obszönitäten, und der Präsident gab eine
angemessene und unmissverständliche Antwort.» Es
ist nicht das erste Mal, dass Trump vor laufenden
Kameras ausfällig wurde.
Beim Mann, der Trump beleidigt hatte, handelt es
sich um einen 40-jährigen Fliessbandarbeiter. Das
berichtet die «Washington Post». Er sagte, er sei
bis zum Abschluss einer Untersuchung von der
Arbeit suspendiert worden.
Der 2019 gestorbene Multimillionär Epstein hatte
über Jahre hinweg systematisch Dutzende junge
Frauen und Minderjährige missbraucht. Bis heute
ist nicht abschliessend geklärt, welche Prominente
in Epsteins Machenschaften verwickelt waren und in
welchem Umfang. Trump, der ebenfalls lange zu
dessen Bekannten gehörte, hatte sich zunächst
gegen die Veröffentlichung von Akten zum Fall
Epstein gewehrt.
FALL Epstein am 24.1.2026:
"US"-Kongress stimmt für Anzeige gegen die kr.
Clintons: Epstein Bombe platzt - US-Kongress stimmt für
Strafanzeige gegen Bill & Hillary Clinton
https://t.me/blaupausetv_mv/23671
Es wird behauptet am 28.1.2026:
Epstein hatte Financiers - die auch kr.päd. sind: Rashida Tlaib: „Epstein ist nicht der Letzte!
Folgt dem Geld! Wer hat es finanziert?“
https://t.me/samisallerlei/2710
30.1.2026: Washington: US-Ministerium veröffentlicht weitere
Epstein-Dokumente
https://www.nau.ch/politik/international/us-ministerium-veroffentlicht-weitere-epstein-dokumente-67089485
ebenda: 30.1.2026: Millionen Epstein-Dokumente
veröffentlicht – inklusive Videos und Fotos
https://www.nau.ch/news/amerika/millionen-epstein-dokumente-veroffentlicht-inklusive-videos-und-fotos-67089469
Gerry Reinhardt -- USA -- Die US-Justiz hat über
drei Millionen Seiten aus dem Epstein-Fall
freigegeben. Auch Videos und Bilder sind darunter –
es geht um mehr als 180'000 Dateien.
Die US-Justiz veröffentlichte über 3 Millionen
Seiten Epstein-Dokumente
Darunter sind auch 2000 Videos und 180'000 Bilder
Die Daten wurden an den US-Kongress weitergeleitet
Es ist eine der grössten Dokumentfreigaben der
US-Geschichte: Über drei Millionen Seiten an
Material rund um den Fall Jeffrey Epstein wurden
heute von der US-Justiz öffentlich gemacht.
Laut Todd Blanche, stellvertretender Staatsanwalt in
Washington, handelt es sich um rund 3.5 Millionen
Seiten – darunter mehr als 2000 Videos und 180'000
Bilder.
Material geht auch an den Kongress
«Wir veröffentlichen heute ein Schreiben an den
Kongress sowie interne Protokolle zu unserer
Prüfung», sagte Blanche an einer Medienkonferenz.
Die Freigabe sei Teil der gesetzlichen Verpflichtung
des Justizministeriums.
Die Öffentlichkeit hatte seit Jahren auf diese Daten
gewartet. Denn der Epstein-Fall zieht Kreise bis in
höchste politische und wirtschaftliche Kreise – mit
brisanten Kontakten und Verdachtsmomenten gegen
bekannte Persönlichkeiten.
Noch keine Namen offiziell bestätigt
Welche Personen in den neuen Dokumenten konkret
genannt werden, ist derzeit noch unklar. Die
US-Behörden sprechen bislang nur von der Anzahl der
Dateien – ohne inhaltlich Details preiszugeben.
Ob sich neue Erkenntnisse in dem Fall ergeben, war
unmittelbar nach der Veröffentlichung auf der
Homepage des Ministeriums noch unklar. Inzwischen
sind dort elf Datensätze abrufbar.
Blanche sagte, herausgenommen habe man unter anderem
persönliche Daten von Opfern, um deren Privatsphäre
zu schützen. Ebenfalls zurückgehalten werde
pornografisches Material, auf dem Kinder zu sehen
sind, und alles, was Ermittlungen auf Bundesebene
behindern könne.
Blanche verteidigte bei einer Pressekonferenz nun
mehrfach, dass deutlich weniger Material und mit
Verspätung veröffentlicht wurde. Man habe viel mehr
Material eingesammelt, als notwendig, und
veröffentliche nur Relevantes.
Man habe ausserdem Zeit gebraucht, um den
Opferschutz zu gewährleisten. Ende Dezember hiess es
auf einmal aus dem Justizministerium, dass angeblich
eine Million neue Dokumente aufgetaucht seien, die
mit dem Skandal in Zusammenhang stehen könnten.
Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium
hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen
Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben: „Heute
veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten,
darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt
180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das
Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb
Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte laut
“Bild” der stellvertretende
US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche auf einer
Pressekonferen. Die Anzahl aller Seiten sämtlicher
inkriminierten Dokumente, die nun ausgewertet
werden müssen, hat sich damit laut
US-Justizministerium auf 5,2 Millionen erhöht
(einschließlich Duplikaten) – ein Volumen, das
selbstverständlich für keine Einzelperson zu
bewältigen oder auch nur oberflächlich zu lesen
ist; es sind daher ganze Teams von Experten mit
der Auswertung befasst, wobei auch
algorithmenbasierte und KI-gestützte
Datenverarbeitungssysteme zum Einsatz kommen.
Die Veröffentlichung der Seiten erfolgt
sukzessive, wobei Blanche erklärte, sein
Ministerium werde im Zuge der jüngsten
Epstein-Offenlegung insgesamt mehr als drei
Millionen Seiten publizieren, nach Möglichkeit
kuratiert und “eingeordnet”. Die auf der
Website des Ministeriums nun veröffentlichten und
einzusehenden Akten enthalten jedoch auch einen
Teil der mehreren Millionen Seiten an Dokumenten,
die im Zuge der ersten Veröffentlichung im
Dezember zurückgehalten worden waren – was prompt
Zweifel an der Aufrichtigkeit der Trump-Regierung
und den Verdacht einer möglichen Vertuschung
auslöste; eine freilich unsinnige Folgerung, denn
angesichts des schieren Umfangs an Akten müssen
die wirklich brisanten Fundstellen und Passagen
erst identifiziert und herausgearbeitet werden.
Widerlicher geht’s nicht
Soweit dies jedoch geschehen ist, belasten die
Enthüllungen nicht etwa Trump, sondern vor allem
das Umfeld von US-Demokraten und Washingtoner und
New Yorker Eliten aus dem linken Spektrum. So
kommen nach und nach immer mehr unfassbare
Enthüllungen ans Licht. Aus den neuen
Epstein-Files etwa gelangte nun – als besonders
brisante Entdeckung – eine eMail von Bill Gates an
Jeffrey Epstein, in dem der Multimilliardär den
Sexualstraftäter um „Antibiotika“ für
seine Frau Melinda bat.
(Screenshot:X)
Dies sozusagen prophylaktisch, versteht sich,
damit sie sich bei ihm nicht infiziere – weil er
sich angeblich bei „russischen Mädchen“
eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte. In
den E-Mails wird auch eine „Beschreibung von
[Gates’] Penis“ erwähnt – und man fragt
sich hier: Wie widerlich kann es eigentlich noch
werden?
Nun wird jedenfalls auch klar, warum die
Demokraten zu den Akten so lange und auffallend
geschwiegen haben: Ihre “Helden” sind dort
schließlich mittendrin statt nur dabei… (JS)
=====
31.1.2026: Epstein-Files: Bill Gates dementiert
Vorwürfe zu Sex und Krankheit
https://www.nau.ch/news/amerika/epstein-files-bill-gates-dementiert-vorwurfe-zu-sex-und-krankheit-67089604
31.1.2026: Neue Epstein-Akten zeigen bizarre
Fotos von Andrew - Auf allen Vieren
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-akten-zeigen-neue-bizarre-fotos-von-ex-prinz-andrew-67089594
Stephen Quillen und Nachrichtenagenturen – Neue
Akten deuten darauf hin, dass die Männer
umfangreicheren Kontakt zu Epstein hatten als
bisher bekannt.
Neu veröffentlichte Ermittlungsakten über den
verstorbenen Finanzier und Sexualstraftäter Jeffrey
Epstein haben seine Verbindungen zu einigen der
reichsten und mächtigsten Männer der USA, darunter
die Mogule Bill Gates und Elon Musk,
verstärkt unter die Lupe genommen.
Die am Freitag vom US-Justizministerium
veröffentlichte Dokumente erfolgt mehr als einen
Monat nach der gesetzlich festgelegten Deadline am
19. Dezember für die Veröffentlichung aller
Epstein-bezogenen Dokumente.
Die Veröffentlichung mit 3 Millionen Seiten hat zwei
der reichsten Männer der Welt ins Rampenlicht
gerückt – Microsoft-Gründer Bill Gates und
Tesla-Gründer Elon Musk –, die beide
zuvor ihre Verbindungen zu Epstein heruntergespielt
hatten.
In einem Entwurf einer E-Mail, der unter den
Dokumenten enthalten ist, behauptete Epstein, Gates
habe außereheliche Affären gehabt und bat ihn um
Hilfe bei der Beschaffung von Heilmitteln, "um mit
den Konsequenzen von Sex mit russischen Mädchen
umzugehen." Es war unklar, ob Epstein die E-Mail
abgeschickt hat.
Die Gates Foundation wies in einer Stellungnahme
gegenüber der New York Times die Vorwürfe der
Affären als "absolut absurd und völlig falsch"
zurück.
[Musk plante per E-Mail die Teilnahme an "Partys"
auf der Epstein-Insel]
E-Mails des Tesla-Gründers Elon Musk an Epstein
zeigen, dass Musk zwischen 2012 und 2013 aktiv
mehrere Besuche auf Epsteins privater Karibikinsel
unternahm, Jahre nachdem Epstein wegen Prostitution
bei einem Minderjährigen verurteilt worden war. In
einem Austausch aus dem Jahr 2012 schreibt Musk:
"Welcher Tag/welche Nacht wird die wildeste Party
auf Ihrer Insel sein?"
Ein geplantes Treffen mit Musk im Jahr 2013 scheint
von Epstein wegen Terminvereinbarungen abgesagt
worden zu sein. Die E-Mails deuten nicht darauf hin,
dass Musk letztlich Epsteins Insel besucht hat,
stellen aber frühere Behauptungen von Musk infrage,
er sei derjenige, der Epsteins Einladungen abgelehnt
habe.
[Musk spielt die E-Mails herunter - er sei nie
auf der Epstein-Insel gewesen]
Musk antwortete am Samstag auf seiner
X-Social-Media-Plattform, dass ihm "sehr wohl
bewusst sei, dass einige E-Mail-Korrespondenzen mit
ihm missverstanden und von Kritikern genutzt werden
könnten, um meinen Namen zu beschmutzen."
"Niemand hat mehr gedrängt als ich, um die
Epstein-Akten freizugeben, und ich bin froh, dass
das endlich passiert ist", schrieb Musk. "Ich hatte
nur sehr wenig Korrespondenz mit Epstein und lehnte
wiederholte Einladungen ab, auf seine Insel zu gehen
oder mit seinem 'Lolita Express' zu fliegen."
[Trumps Handelsminister Lutnick]
Die Akten enthalten auch E-Mail-Korrespondenz, die
zeigt, dass Trumps Handelsminister Howard
Lutnick im Dezember 2012 einen Besuch
auf Epsteins Insel arrangierte. Eine E-Mail, die von
Epsteins Assistent an Lutnick weitergeleitet wurde,
scheint zu bestätigen, dass sich die beiden Männer
in dieser Zeit kennengelernt haben.
Im Oktober 2025 nannte Lutnick Epstein "widerlich"
und "den größten Erpresser aller Zeiten" und
behauptete, er habe Jahre zuvor die Verbindung zu
dem Mann abgebrochen.
Ein Sprecher des Handelsministeriums sagte in einer
Stellungnahme, dass Lutnick "begrenzte Kontakte mit
Herrn Epstein in Anwesenheit seiner Frau hatte und
nie des Fehlverhaltens beschuldigt wurde."
Täter immer noch 'verborgen und geschützt'
Trotz der neuen Enthüllungen sagte eine Gruppe von
Überlebenden von Epsteins angeblichen
Misshandlungen, einige ihrer mutmaßlichen Täter
"bleiben verborgen und geschützt".
Eine Erklärung von 19 Überlebenden, einige mit
Aliasnamen oder Initialen, besagte, dass
Informationen über sie weiterhin in den Akten
verbleiben, "während die Männer, die uns misshandelt
haben, verborgen und geschützt bleiben." Der Brief
forderte "die vollständige Freigabe der
Epstein-Akten" und dass Generalstaatsanwältin Pam
Bondi die Angelegenheit direkt anspricht, wenn sie
nächsten Monat vor dem Kongress aussagt.
Der Epstein Files Transparency Act, der am 19.
November von Trump unterzeichnet wurde, sah vor,
dass alle Epstein-bezogenen Dokumente, die das
Justizministerium besitzt, bis zum 19. Dezember
veröffentlicht werden sollten.
Stellvertretender Generalstaatsanwalt Todd Blanche
sagte, die Veröffentlichung am Freitag "markiere das
Ende eines sehr umfassenden
Dokumentenidentifizierungs- und
Überprüfungsprozesses". Er machte die Verzögerung
auf die Arbeiten an Schwärzungen zum Schutz der
Identitäten von Epsteins mehr als 1.000 mutmaßlichen
Opfern verantwortlich.
ENGL orig.:
Stephen Quillen and News
Agencies -- New files suggest the
men had more extensive contact with Epstein than
previously known.
Newly released investigative files concerning the
late financier and sex offender Jeffrey Epstein have
cast more scrutiny on his connections with some of
the US’s wealthiest and most powerful men, including
moguls Bill Gates and Elon Musk.
The tranche of documents released by the US
Department of Justice on Friday comes more than a
month after the December 19 deadline set in
legislation for all the Epstein-related documents to
be published.
The release spanning 3 million pages has cast a
spotlight on two of the world’s richest men –
Microsoft founder Bill Gates and Tesla founder Elon
Musk – both of whom previously downplayed their
connections to Epstein.
In a draft email included among the documents,
Epstein alleged Gates had engaged in extramarital
affairs and sought his help procuring drugs “to deal
with consequences of sex with Russian girls.” It was
not clear if Epstein sent the email.
The Gates Foundation, in a statement to The New York
Times, denied the allegations of affairs as
“absolutely absurd and completely false”.
[Musk had a project to be on Epstein's parties on
Epstein Island]
Emails from Tesla founder Elon Musk to Epstein show
Musk actively pursuing several visits to Epstein’s
private Caribbean island between 2012 and 2013,
years after Epstein had been convicted of soliciting
prostitution from a minor. In one exchange in 2012,
Musk writes: “What day/night will be the wildest
party on your island?”
One planned meeting with Musk in 2013 appears to
have been cancelled by Epstein due to scheduling.
The emails do not indicate that Musk ultimately
visited Epstein’s island, but challenge previous
Musk claims that he is the one to have rebuffed
Epstein’s invitations.
Musk responded on Saturday on his X social media
platform that he had been “well aware that some
email correspondence with him could be
misinterpreted and used by detractors to smear my
name.”
“No one pushed harder than me to have the Epstein
files released and I’m glad that has finally
happened,” Musk wrote. “I had very little
correspondence with Epstein and declined repeated
invitations to go to his island or fly on his
‘Lolita Express.’”
The files also include email correspondence showing
Trump’s Commerce Secretary Howard Lutnick arranging
to visit Epstein’s island in December 2012. One
email, forwarded from Epstein’s assistant to
Lutnick, appears to confirm the two men met during
that period.
In October 2025, Lutnick called Epstein “gross” and
“the greatest blackmailer ever,” claiming he had
severed ties with the man years earlier.
A Department of Commerce spokesperson said in a
statement that Lutnick had “limited interactions
with Mr. Epstein in the presence of his wife and has
never been accused of wrongdoing.”
Abusers still ‘hidden and protected’
Despite the new disclosures, a group of survivors of
Epstein’s alleged abuses said some of their alleged
abusers “remain hidden and protected”.
A statement from 19 of the survivors, some using
aliases or initials, said information about them
still remained in the files, “while the men who
abused us remain hidden and protected.” The letter
demanded “the full release of the Epstein files” and
that Attorney General Pam Bondi directly address the
matter when she testifies before Congress next
month.
The Epstein Files Transparency Act, signed into law
by Trump on November 19, called for all the
Epstein-related documents held by the Justice
Department to be published by December 19.
Deputy Attorney General Todd Blanche said Friday’s
release “marks the end of a very comprehensive
document identification and review process”. He
blamed the delay on work on redactions to protect
the identities of Epstein’s more than 1,000 alleged
victims.
Epstein-Files am 31.1.2026:
Satanisten mit George H.W Bush vergewaltigen
Kinder, schneiden ihnen die Füsse ab - opfern
Kinder auf Yachten+essen den Darminhalt samt
Enddarm
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=898628025886802&id=100072188380853
aus Facebook: MeghUpdates Link
está en United States.
Übersetzung:
Die Epstein-Akten offenbaren schreckliche Ereignisse
mit der amerikanischen Elite.
George H. W. Bush soll ein männliches Opfer
vergewaltigt haben, und dasselbe Opfer musste auch
ein Opferritual erleiden: Seine Füsse wurden mit
einem Schwert abgeschnitten.
Das Opfer sagt aus, es habe miterlebt, wie auf einer
Yacht ein Kind in Stücke zerrissen und seine
Eingeweide herausgetragen und Kot verzehrt wurden.
Es sagt, die Leute auf der Yacht hätten den
Darmabfall gegessen.
ESP orig.:
Los archivos de Epstein revelan eventos horribles
que involucran a la élite estadounidense.
Se alega que George H. W. Bush violó a una víctima
masculina, y que la misma víctima también fue
sometida a un ritual de sacrificio en el que sus
pies fueron cortados con una espada.
La víctima dice que fue testigo de un niño siendo
destrozado y sacado sus intestinos a bordo de un
yate y consumidos heces.
Dice que la gente del yate comió los desechos
intestinales.
ENGL orig.:
George H.W. Bush raped a male victim, and that the
same victim was also subjected to a ritual sacrifice
in which his feet were cut off with a sword, reveal
Epstein Files
FALL Epstein am 1.2.2026: Trump war
Mädchenhändler+auf dem Golfplatz war ein
Menschenhändlerring: Trump soll Epstein-Mädchen «versteigert» haben
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-soll-epstein-madchen-versteigert-haben-67089804
Fototexte:
-- Zeugen berichten, wie junge Frauen bei Partys auf
Trumps Anwesen «versteigert» worden seien. -
keystone
-- Bericht über 13- bis 14-jähriges Opfer: Trump
habe sie zum Oralsex gezwungen. -
US-Justizministerium
-- Menschenhändlerring: Ein mutmasslicher Ring auf
Trumps Golfplatz in Kalifornien wird ebenfalls in
den Unterlagen genannt. - keystone
Luna Gerber -- USA -- «Kalender-Mädchen»:
Neue Epstein-Akten über exklusive Partys bringen
Donald Trump in Erklärungsnot.
Trump soll Mädchen auf Partys für
sexuelle Handlungen «versteigert» haben.
Epstein brachte die Mädchen zu
den Treffen, prominente Gäste sollen dabei gewesen
sein.
Die Unterlagen umfassen über drei
Millionen Seiten.
Die am Freitag veröffentlichten Unterlagen im Fall
Jeffrey Epstein enthalten Aussagen mutmasslicher
Opfer, die US-Präsident Donald Trump belasten.
Wie das deutsche Onlineportal «T-Online» berichtet,
stehen vor allem interne FBI-Mails aus dem August
2025 im Zentrum. Dabei berichten Frauen über
Missbrauchshandlungen und Partys.
Doch: Einige der Frauen stuft das FBI als nicht
glaubwürdig ein.
Schwere Vorwürfe gegen Donald Trump
Eine Aussage beschreibt, dass ein 13- oder
14-jähriges Mädchen gezwungen worden sei, sexuelle
Handlungen an Trump vorzunehmen. Auch von
körperlicher Gewalt ist die Rede.
Besonders brisant sind ausserdem Berichte über
Partys in Trumps Anwesen mit sogenannten
«Kalender-Mädchen».
Laut Zeugen habe Epstein die jungen Frauen zu den
Treffen gebracht. Trump soll die Frauen dann
«versteigert» haben. Die Mädchen seien also an die
Gäste verteilt und für bestimmte sexuelle Handlungen
angeboten worden sein.
Unter den Mitgliedern sollen auch
Trump-Familienmitglieder wie Ivanka und Eric Trump
sowie Elon Musk gewesen sein.
Auch ein mutmasslicher Menschenhändlerring auf
Trumps Golfplatz in Rancho Palos Verdes in den
Jahren 1995 und 1996 wird erwähnt. Dieser soll unter
der Leitung von Epsteins Assistentin Ghislaine
Maxwell operiert haben.
Doch die Glaubwürdigkeit der Aussagen wird von den
Behörden infrage gestellt. Das US-Justizministerium,
das die Dokumente veröffentlichte, sagte, dass
einige Akten Falschaussagen bezüglich Trump
aufwiesen.
Die Anschuldigungen gegen Trump seien dem FBI kurz
vor der Wahl 2020 vorgelegt worden.
Jeffrey Epstein, der 2019 in seiner Gefängniszelle
starb, hatte über Jahre einen Missbrauchsring
betrieben, von dem Dutzende Minderjährige betroffen
waren.
Drei Millionen neue Seiten veröffentlicht
Die neuen Akten umfassen laut US-Justizministerium
über drei Millionen Seiten, tausende Videos und
100'000 Fotos. Sie rücken besonders Epsteins
Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten ins
Rampenlicht.
Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte, die
Sichtung und Veröffentlichung der Unterlagen sei
abgeschlossen.
Zahlreiche persönliche Daten von Opfern sind
unkenntlich gemacht. Dies kritisieren mehrere
Politiker scharf.
Der US-Präsident wird in den neuen Akten vielfach
genannt – laut «New York Times» in mindestens 4500
Dokumenten. Trump bestreitet sämtliche Vorwürfe
gegen ihn.
=====
WARNUNG von Royal-Autor Andrew
Lownie am 1.2.2026: Epstein-Bilder: Royals-Experte über Andrew: «Es
kommt noch schlimmer»
https://www.nau.ch/people/welt/royals-experte-fur-ex-prinz-andrew-kommt-es-noch-schlimmer-67089759
Nicola Wittwer -- Grossbritannien -- Neue Bilder
und Mails aus den Epstein-Akten machen die Runde.
Sie rücken Ex-Prinz Andrew erneut in kein gutes
Licht.
Ein Autor erwartet noch
Schlimmeres über die Beziehung von Andrew zu
Jeffrey Epstein.
Weder der Ex-Prinz noch seine
ehemalige Frau könnten sich je davon
erholen.
Der Schriftsteller behauptet
zudem, Epstein habe die Nähe zur Queen
gesucht.
Der 65-Jährige ist
auf Bildern zu sehen, wie er sich auf allen
Vieren über eine am Boden liegende Frau beugt.
Des Weiteren wird Mail-Verkehr zwischen ihm und dem
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) publik,
datiert auf den 11. August 2010.
Epstein schrieb Andrew: «Ich habe eine Freundin, von
der ich glaube, dass es dir Spass machen könnte, mit
ihr zu essen.» Sie sei «klug, schön und
vertrauenswürdig». Andrew antwortete, dass er
«entzückt wäre, sie zu sehen».
Auch die ehemalige Frau des früheren Prinzen findet
wohl Erwähnung. Eine «Sarah» bezeichnete Epstein in
einem Mail als «Bruder, den ich mir immer gewünscht
habe». Dabei dürfte es sich um Sarah Ferguson
handeln.
Ferguson gestand bereits im Jahr 2011, von Epstein
15'000 Pfund (etwa 16'000 Franken) angenommen zu
haben.
Royals-Autor: Andrew erholt sich davon nicht
Andrew Lownie schrieb ein Buch über das einstige
Ehepaar und sagt gegenüber der «Daily Mail» nun: Für
Ex-Prinz Andrew «kommt es noch schlimmer»!
Sarah Fergusons enge Beziehung zu Epstein sei ebenso
«schädlich», der Ruf des ehemaligen Ehepaars sei
«vollkommen ruiniert». «Keiner von beiden kann sich
jemals von dem erholen, was ans Licht gekommen ist.»
Die königliche Familie habe in der Vergangenheit
«zahlreiche Gelegenheiten» gehabt, «Andrew zu
disziplinieren und ihn aus seinen Ämtern zu
entfernen, um sich mit ihm auseinanderzusetzen. Aber
sie hat dies nur aufgrund des öffentlichen Drucks
und des Drucks der Medien getan», sagt Lownie
weiter.
Er glaube nun nicht, «dass dies für den Palast eine
Überraschung sein wird. Sie haben sich darauf
vorbereitet, dass diese Dinge irgendwann ans Licht
kommen würden.»
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson hätten
ausserdem über das Ende der Beziehungen zu Epstein
gelogen. Man könne den beiden «kein einziges Wort»
glauben. «Ich habe das während meiner vierjährigen
Recherche gelernt.»
Der Autor weiter: «Sie lügen sogar über Dinge, über
die sie nicht lügen müssten. Ich fürchte also, dass
ihr Ruf völlig ruiniert ist.»
Lownie: Epstein suchte Nähe zur Queen
Die veröffentlichten Bilder und Mails seien nur ein
kleiner Teil des Materials, das das
US-Justizministerium gesammelt habe, fährt Lowie
fort. «Es gibt noch mehr Material im Nachlass von
Epstein, das sie veröffentlichen könnten, wenn sie
wollten.»
Der Autor findet, Andrews Machenschaften mit Epstein
seien «der grösste Skandal der königlichen Familie
in über hundert Jahren».
Epstein habe Andrew ausserdem benutzt, um an die
Queen heranzukommen. «Ich glaube, Epstein dachte, er
könnte geschäftliche Dinge für die Königin
erledigen.»
1.2.2026: Musk auf der
Epstein-Insel - und die Akten sollen nun
"Ablenkung" sein: Ertappter Musk erklärt Epstein-Akten plötzlich
für «Ablenkung»
https://www.watson.ch/international/usa/192417564-ertappter-musk-erklaert-epstein-akten-ploetzlich-fuer-ablenkung
Michael Kern -- Neue Epstein-Dokumente bringen
Elon Musk in Erklärungsnot: Nachdem E-Mails publik
wurden, die auf enge Kontakte zum verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hindeuten,
erklärt der Tech-Milliardär die Affäre zur
Nebensache – und spricht von einer «Ablenkung».
Der
Tesla-Milliardär Elon Musk bezeichnet die
Epstein-Akten plötzlich als «Ablenkung», die
«keine Rolle spielt» – nachdem Dokumente publik
wurden, aus denen hervorgeht, dass er um eine
Einladung zu einer Party von Jeffrey Epstein
gebeten hatte.
Musk schrieb an Epstein: «Eine
friedliche Inselerfahrung ist das Gegenteil
von dem was ich suche».
Der 54-Jährige
hatte sich lange dafür starkgemacht, die
Epstein-Akten vollständig zu veröffentlichen und
die Kunden des verstorbenen Sexualstraftäters
strafrechtlich zu verfolgen. Nach der Freigabe
neuer Dokumente am Freitag änderte Musk jedoch den
Ton.
In einem Post auf
X schrieb er am Samstagmorgen: «Was zählt, ist
nicht die Veröffentlichung eines Teils der
Epstein-Akten, sondern die Strafverfolgung
derjenigen, die mit Epstein abscheuliche
Verbrechen begangen haben.» Weiter ergänzte er:
«Erst wenn es mindestens eine Festnahme gibt, ist
etwas Gerechtigkeit hergestellt. Wenn nicht, ist
das alles reine Symbolik – nichts als eine
Ablenkung.»
E-Mails mit
konkreten Reise- und Partyplänen
Die am Freitag
veröffentlichten Akten enthalten
E-Mail-Korrespondenz zwischen Musk und Epstein aus
dem November 2012. Darin fragte Epstein Musk, «wie
viele Personen ihr für den Helikopter zur Insel
sein werdet». Musk antwortete: «Wahrscheinlich nur
Talulah und ich. An welchem Tag/Nacht ist die
wildeste Party auf eurer Insel?» Gemeint war Musks
damalige Partnerin Talulah Riley, die er in den
2010er-Jahren zweimal heiratete und sich ebenso
oft scheiden liess.
Musk war wohl an der wildesten Party
von Epstein interessiert.
Einen Monat
später schrieb Musk Epstein am Weihnachtstag und
fragte, ob dieser ihm helfen könne, in der
«Party-Szene loszulassen». Ein weiterer
E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2013 zeigt, wie Musk
einen Besuch auf Epsteins Insel Little St. James
plante. Epstein antwortete, es gebe dort «immer
Platz» für ihn.
Für Musk habe Epstein «immer Platz».
Widerspruch zu
früheren Aussagen
Die
Veröffentlichung widerspricht früheren Aussagen
Musks. 2019 hatte er bestritten, Epsteins Insel je
besucht zu haben, und diesen als lästig
dargestellt. Gegenüber Vanity Fair sagte er
damals, Epstein habe «wiederholt versucht, mich
auf seine Insel zu bringen. Ich habe abgelehnt.»
Verteidigung
durch Unterstützer – Musk stimmt zu
Nach der
Veröffentlichung der Akten reagierten Nutzerinnen
und Nutzer auf X gespalten: Kritiker griffen Musk
wegen der E-Mails an, während Unterstützer
versuchten, die Inhalte herunterzuspielen.
Der malaysische
Influencer Ian Miles Cheong, der in sozialen
Netzwerken für MAGA wirbt, stellte sich hinter
Musk und sammelte Beiträge, in denen dieser die
Veröffentlichung der Epstein-Akten gefordert
hatte. Cheong schrieb: «Es gab niemanden, der
lauter die Veröffentlichung der Epstein-Akten
verlangt hat als Elon Musk. Wenn er etwas zu
verbergen hätte oder sich etwas zuschulden kommen
liess, hätte er diese Akten nicht öffentlich sehen
wollen.» Musk teilte den Beitrag und kommentierte:
«Absolut.»
Epstein-Files als
politisches Druckmittel
Zugleich hatte
Musk die Epstein-Akten in der Vergangenheit
genutzt, um politischen Druck aufzubauen – auch
gegen Donald Trump. Nach dem Bruch zwischen Musk
und Trump im Sommer 2025 schrieb Musk: «Zeit, die
richtig grosse Bombe platzen zu lassen:
@realDonaldTrump ist in den Epstein-Akten. Das ist
der wahre Grund, weshalb sie nicht veröffentlicht
wurden.»
Zudem warf Musk
dem Department of Justice eine «offensichtliche»
Vertuschung vor und beklagte, «so viele mächtige
Menschen» wollten diese Liste unterdrückt sehen.
Epstein-Details am 1.2.2026: Mapping Epstein’s Israel Connections: What the
Documents Show
https://www.palestinechronicle.com/mapping-epsteins-israel-connections-what-the-documents-show/
February 1, 2026 Articles, Features
Newly released Epstein files have renewed scrutiny
of his extensive connections to Israel’s political
and security elite. (Design: Palestine Chronicle)
By Palestine Chronicle Staff
Newly released Epstein files revive scrutiny of his
deep ties to Israel’s political and security elite,
raising unresolved questions about intelligence
links, influence operations, and decades of
protected impunity.
Key Takeaways
The Epstein files deepen scrutiny of his
long-standing ties to Israeli political power,
particularly through repeated contact with former
Prime Minister Ehud Barak.
Allegations of Israeli intelligence links appear in
declassified FBI records, showing such claims were
treated as a formal counter-intelligence concern,
not fringe speculation.
Epstein retained elite access and protection long
after his 2008 conviction, raising unresolved
questions about impunity and institutional
shielding.
Israel emerges in the files as a strategic node in
Epstein’s global influence network, connecting US
politics, Gulf elites, and international diplomacy.
Survivors say the document release still prioritizes
power over accountability, exposing victims while
leaving many enablers unnamed or legally untouched.
The latest release of millions of pages from the US
Department of Justice’s Jeffrey Epstein files has
reopened one of the most disturbing questions
surrounding the disgraced financier: not only who
enabled his crimes, but whether his access,
protection, and longevity were tied to intelligence
and state power—particularly Israeli networks.
While Epstein’s relationships with US presidents,
billionaires, and royalty have long been documented,
the new tranche of documents places renewed emphasis
on his unusually close ties to Israel’s political,
intelligence, and diplomatic elite, most notably
former Israeli Prime Minister Ehud Barak.
Ehud Barak and Epstein’s New York Residence
According to documents cited by Anadolu Agency and
CNN, Barak and his wife, Nili Priel, stayed multiple
times at Epstein’s New York apartment between 2013
and 2017. Email correspondence released by the US
Justice Department shows routine logistical
coordination involving Epstein’s assistant, Lesley
Groff, including cleaning arrangements, technology
upgrades, and travel planning.
Barak has acknowledged knowing Epstein since 2003
and confirmed maintaining contact even after
Epstein’s 2008 conviction for procuring a minor for
prostitution. He has repeatedly denied witnessing or
participating in any criminal activity.
However, the volume and normalcy of the
correspondence—years after Epstein became a
registered sex offender—has renewed public scrutiny
over the nature of their relationship.
The FBI Memo and Mossad Allegations
More incendiary are revelations contained in a
declassified FBI memo from 2020, released as part of
the same document trove.
The memo, authored during an FBI investigation into
foreign influence over US elections, cites a
confidential human source alleging that Epstein
“worked with Israeli intelligence” and was believed
to be a “co-opted Mossad agent.” The memo further
claims Epstein was “close to the former Prime
Minister of Israel, Ehud Barak,” and suggests
Epstein was trained during Barak’s tenure in Israeli
leadership.
While the memo does not constitute judicial findings
and relies on a confidential source, its inclusion
in an official FBI file underscores that such
allegations were taken seriously enough to be
documented within a counter-intelligence framework.
Email exchanges between Epstein and Barak included
references—sometimes joking, sometimes defensive—to
Mossad, including a 2018 message in which Epstein
asked Barak to clarify publicly that Epstein did not
work for Israeli intelligence.
Protection, Plea Deals, and ‘Belongs to
Intelligence’
The files also revisit Epstein’s 2008 Florida plea
deal, widely described by critics as a “sweetheart
deal.” According to FBI documentation,
then-prosecutor Alex Acosta was allegedly told that
Epstein “belonged to intelligence,” a claim Acosta
has not substantiated publicly but which has
circulated for years.
The memo also references Harvard law professor Alan
Dershowitz, alleging—again via confidential
source—that he acted in ways aligned with Israeli
intelligence interests. Dershowitz has categorically
denied all wrongdoing and intelligence ties.
Trump, Kushner, and Israel’s Influence
The newly released files repeatedly reference Donald
Trump, with more than 1,800 mentions across the
database. While Trump has denied wrongdoing and has
not been charged in connection with Epstein, the FBI
memo alleges that Trump was “compromised by Israel”
and identifies Jared Kushner as a central figure
within Trump’s decision-making circle.
The memo also highlights the role of the
ultra-Orthodox Chabad-Lubavitch movement, describing
it as politically influential and closely connected
to hardline Israeli settler ideology. Kushner is
identified as a supporter of the group.
These claims remain unproven in court, but their
presence in official FBI records has intensified
demands for transparency regarding the intersection
of intelligence, ideology, and political power.
Israel as a Diplomatic Lever
Emails released in the files suggest Epstein viewed
Israel not only as a personal connection but as a
geopolitical tool. In one message, Epstein claimed
to have advised Indian Prime Minister Narendra Modi
on visiting Israel to strengthen ties with
Washington. India’s government has since dismissed
those claims as “trashy ruminations.”
Other documents suggest Epstein attempted to broker
high-level meetings involving Israeli officials,
Gulf elites, and Western power brokers, reinforcing
portrayals of him as an informal intermediary
operating beyond normal diplomatic channels.
Survivors and the Question of Impunity
Amid the focus on elite networks, survivors of
Epstein’s abuse have sharply criticized the Justice
Department’s handling of the file release. Nearly 20
survivors issued a joint statement saying their
identities were insufficiently protected, while the
identities of alleged abusers remain largely
concealed.
Civil rights lawyer Gloria Allred described the
release as “devastating” and accused authorities of
prioritizing institutional protection over survivor
dignity.
Why Israel Matters in the Epstein Story
What distinguishes Epstein’s Israel ties from his
other elite connections is not merely proximity, but
continuity: a decades-long relationship with Israeli
political and intelligence figures, repeated
references to Mossad in official US documents, and a
pattern of extraordinary legal protection.
No court has proven Epstein acted on behalf of
Israeli intelligence. But the accumulation of
documents, emails, memos, and plea-deal anomalies
has made one conclusion unavoidable: Epstein did not
operate as a lone predator, but within a protected
ecosystem where intelligence, money, and political
power overlapped.
As millions of pages are now public, the unresolved
question is no longer whether Epstein had powerful
friends—but whether the intelligence relationships
hinted at in these files explain why his crimes were
tolerated, concealed, and delayed for so long.
(Sources: US Department of Justice document
releases; FBI declassified memos; Anadolu Agency;
CNN; Reuters; The Hindu; BBC News; Axios; Indian
media reports; Australian Broadcasting Corporation;
statements from Epstein survivors and legal
representatives)
Slowakei am 1.2.2026. Da tritt
jemand zurück
https://t.me/hardy_q_anon/224186
https://x.com/SlavicNetworks
TEIL 1/2
🚨ERSTES POLITISCHES OPFER DER EPSTEIN-AKTEN –
Der Top-Berater des slowakischen Premierministers
tritt nach Veröffentlichung seines Namens in neuen
Dokumenten zurück
Ein neuer globaler Skandal bricht aus: Der erste
hochrangige Beamte tritt nach der massiven
Veröffentlichung von Dokumenten mit Bezug zu Jeffrey
Epstein durch die USA zurück und erschüttert damit
die europäische Politik.
Der erste prominente Rücktritt im direkten
Zusammenhang mit den neu veröffentlichten
Jeffrey-Epstein-Dokumenten ist erfolgt – und er
kommt aus dem Herzen Mitteleuropas.
@hardy_q_anon
=====
FALL Epstein am 1.2.2026: Epstein
mit Selenski - offiziell nur 2014 und 2019
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57705
EPSTEN IN UKRAINE VERWICKELT, ZELENSKY AUF DER LISTE
Epstein traf sich 2014 während des Putsches mit den
Rothschilds und diskutierte "Möglichkeiten".
Epstein war in Kiew im Februar 2019 (Zelensky
"gewann" die Wahl im März)
Zelensky traf sich zum Mittagessen mit Epstein
direkt nach seinem "Sieg".
Die Veröffentlichung von mehr als drei Millionen
Seiten neuer Akten über die
bestialischen Umtriebe des verstorbenen
US-Milliardärs Jeffrey Epstein und seiner
Freunde in höchsten Kreisen offenbaren neue,
unfassbare Abgründe über die grenzenlose
Verkommenheit der Elite in den USA und
Großbritannien. „Heute veröffentlichen
wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als
2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das
bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz
rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“,
erklärte der stellvertretende Justizminister Todd
Blanche. Der beispiellose Skandal ist aber
nicht nur auf die USA beschränkt. Auch der
degradierte Windsor-Prinz Andrew
ist wieder einmal prominent in den neuen Akten
vertreten. Fotos zeigen
ihn, auf allen Vieren auf dem Boden
herumkriechen, Epstein und seine aus England
stammende Frau und Komplizin Gislaine Maxwell
sollen ihm junge Frauen für sexuelle Kontakte
zugeführt haben, zudem deuten E-Mails darauf
hin, dass er eine intime
Beziehung zu Maxwell unterhielt, die er
sogar um Erlaubnis bat, Zeit mit seiner Ex-Frau
Sarah Ferguson und seinen Kindern verbringen zu
dürfen.
Der selbsternannte
Philanthrop Bill Gates taucht
ebenfalls wieder in den Akten auf. Dessen Kontakte
zu Epstein sollen bereits einer der Gründe gewesen
sein, warum seine Ex-Frau Melinda sich von ihm
scheiden ließ. Nun sind zwei E-Mails aus dem Jahr
2013 aufgetaucht, in denen Epstein Gates vorwirft,
ihre „Freundschaft“ zu missachten. Weiter heißt
es, Gates habe ihn angeblich gebeten, frühere
E-Mails zu einer angeblichen Geschlechtskrankheit
des Milliardärs zu löschen und zu Antibiotika,
die Epstein ihm deswegen besorgt habe. Epstein
schrieb die Mails an sich selbst, möglicherweise
als Entwürfe. Gates ließ die Vorwürfe von einer
Sprecherin zurückweisen. „Diese Behauptungen – von
einem erwiesenen, verärgerten Lügner – sind
absolut absurd und völlig falsch. Das Einzige, was
diese Dokumente belegen, ist Epsteins Frustration
darüber, dass er keine Beziehung zu Gates hatte,
und, was er bereit war zu unternehmen, um Gates zu
verleumden und in eine Falle zu locken“, sagte
sie. Die Beziehungen des britischen
Milliardärs Richard Branson zu Epstein
waren offenbar auch wesentlich enger als von
diesem behauptet. 2013 bedankte Epstein sich per
E-Mail für Bransons Gastfreundschaft. Dieser
antwortete: „Freue mich immer, Dich zu sehen, wenn
Du in der Gegend bist.
Der hypermoralische Wohltäter
Vorausgesetzt, Du bringst Deinen Harem mit!“
Nachdem er bereits eine einjährige Haftstrafe
wegen der Aufforderung von Minderjährigen zur
Prostitution verbüßt hatte, bat er Branson um
Tipps, wie man die Strafe medienwirksam
verharmlosen könne. Branson empfahl: „Ich denke,
wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen, dass Du ein
brillanter Berater warst, der vor vielen Jahren
einen Fehler begangen hat, weil er mit einer
17½-Jährigen geschlafen hat, und Du dafür bestraft
wurdest, dass Du Deine Lektion mehr als gelernt
und seitdem nichts mehr getan hast, was gegen das
Gesetz verstößt, und ja, Du scheinst eine Vorliebe
für Frauen zu haben, aber daran ist als Single
nichts auszusetzen … irgendwie so etwas in der
Art.“ Dass Branson ausgerechnet Gates als
Leumundszeugen für Epstein empfahl, lässt tief
blicken.
Es offenbaren sich also ungeheure Abgründe und
Verflechtungen einer Elite, die sich an keinerlei
ethische Werte mehr gebunden fühlt, während sie
nach außen als hypermoralische Wohltäter der
Menschheit auftritt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete
Matthias Moosdorf erklärte nach Durchsicht
der Akten mittels KI-Abfragen, man müsse
sich den Epstein-Fall in seiner ganzen Größe
vergegenwärtigen: Über Generationen habe sich hier
„im Prinzip eine Elite über Recht und Gesetz
hinweggesetzt. Wir reden ja noch gar nicht mal von
dem ganzen Geld, was dort im Hintergrund geflossen
ist. Wir reden nicht davon, dass politische
Entscheidungen teilweise in der Unterhose oder
sogar ohne getroffen worden sind. Das Ganze hat in
der führenden westlichen Macht stattgefunden. Ich
stelle mir vor, dass dann bei manchen Treffen der
Atomkoffer gleich im Nachbarzimmer geparkt war,
weil der amtierende Präsident sich nebenan seinen
Neigungen hingegeben hat“. Mit Abstand betrachtet,
stehe viel auf dem Spiel: „Unser Zusammenleben.
Und sogar der Glaube an eine Welt wie wir sie
kennen“, so Moosdorf. (TPL)
Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die
interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins:
ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär
Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber
spekuliert, dass der große „Plan“ der
US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im
Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt
engagieren zu müssen.
In der Mail spricht Thiel von einem
„Intentionalitäts-Argument“: Je größer das
Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen
Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die
Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie.
Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung
verwalten.
From a geopolitical standpoint,
this is probably the most interesting Epstein email:
an exchange between him and Peter Thiel in which
Thiel says that the grand "plan" of U.S. foreign
policy is to make the world "a mess" in order to be
less involved abroad.
The idea being, I…
pic.twitter.com/3hcKuAG6d0
— Arnaud Bertrand
(@RnaudBertrand) February 2, 2026
Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:
Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent
instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie
können keine eigenständige geopolitische Macht
entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine
ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen.
In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention
überflüssig – das System regelt sich durch
gegenseitige Erschöpfung.
Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf
und zieht eine provokante, aber nicht unlogische
Schlussfolgerung:
Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen,
Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich
das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine
„brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine
Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische
Entlarvung ist.
Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief
in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert.
Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20.
Jahrhundert.
Während des Zweiten Weltkriegs ließen die
Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens
jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte
wirtschaftlich, militärisch und demografisch
erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein –
und gingen am Ende als einzige intakte
Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods,
Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.
Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941
bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:
Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn
Russland gewinnt, helfen wir Deutschland.
Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.
Das war keine moralische Entgleisung, sondern
klassische Realpolitik.
Vor diesem Hintergrund wirkt die
Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine
Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter
die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht
als Frage von Recht oder Moral, sondern als
Management von Instabilität.
Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:
Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell
beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch,
wie Machteliten denken, wie sie Krisen
interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig
als Problem gesehen wird, sondern als strategischer
Zustand.
Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich.
Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung
enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich
geopolitisches Denken von den offiziellen
Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und
Friedensmissionen entfernt hat.
Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar
sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die
Welt aus als über jene, die sie lenken.
=====
Royals bei Epstein am 2.2.2026: z.B.
Fergie: Beatrice & Eugenie entsetzt – neue
Epstein-Mails belasten Fergie
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174
Nicola Wittwer, Redaktion, Keystone-SDA -- USA --
Am Freitag veröffentlichte das
US-Justizministerium über drei Millionen neue
Epstein-Akten. Laufend kommen neue Details ans
Licht. Das Wichtigste im Ticker.
Hat Epstein einen
heimlichen Sohn? Gratulationen von Sarah
Ferguson deuten darauf hin.
Putin wird in neuen
Epstein-Akten über 1000 Mal erwähnt.
Welche Rolle spielt Russland?
US-Präsident Donald
Trump droht im Zuge der Akten mit
Klagen.
Die wichtigsten
Updates gibt es hier im Nau.ch-Ticker.
Das
US-Justizministerium veröffentlichte am Freitag
mehr als drei Millionen neue Epstein Akten. Im
Skandal um den 2019 im Gefängnis verstorbenen
Sexualstraftäter gibt esimmer wieder
neue Details.
Bilder,
Mail-Verkehr und Dokumente zeigen, dass der
einstige Geschäftsmann Beziehungenzu vielen
berühmten Persönlichkeitenhatte
– und bis in die höchsten politischen Kreise.
Die
Prinzessinnen Beatrice und Eugenie sind laut
«Daily Mail» schockiert über neue Enthüllungen
rund um ihre Eltern. IhreMutterSarah
Ferguson («Fergie») schrieb dem verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein über Jahre
hinweg schwärmerische E-Mails – auch nach dessen
Verurteilung.
Darin
nennt sie ihn u. a. eine «Legende», schlägt im
Scherz eine Heirat vor und erwähnt intime
Details über Tochter Eugenie. Die Mails belegen
auch ein gemeinsames Mittagessen mit Epstein und
den Töchtern. Die Schwestern seien «entsetzt»
und «beschämt», heisst es aus dem Umfeld. Auch
ihrVaterPrinz Andrewtaucht
in neuen belastenden Fotos auf.
FALL Epstein am 2.2.2026: "Frische
Mädchen" wurden auch aus Lettland "organisiert": 18.02: Lettische Polizei hat Ermittlungen
eingeleitet
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174
In Lettland hat die Polizei Ermittlungen zu
den Epstein-Akten eingeleitet, nachdem das baltische
EU-Land in den neu veröffentlichten Dokumenten als
möglicher Rekrutierungsort für junge Frauen und
Minderjährige aufgetaucht ist.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft in Riga kündigte
an, die nun bekanntgewordenen Informationen im Fall
des verurteilten amerikanischen Sexualstraftäters
Jeffrey Epstein zu untersuchen. Dies meldeten die
Nachrichtenagentur Leta und der lettische Rundfunk.
Die veröffentlichten Akten enthalten den
Medienberichten zufolge die Namen mehrerer
lettischer Models und Modelagenturen sowie Epsteins
persönliche Korrespondenz mit lettischen jungen
Frauen.
Auch könnten Frauen aus Lettland dessen
Assistentinnen gewesen sein, hiess es. In den
veröffentlichten Akten seien zudem Pässe lettischer
junger Frauen, Flugtickets von und nach Riga sowie
Hotelreservierungen in der lettischen Hauptstadt zu
finden.
FALL Epstein am 2.2.2026: soll einen
Sohn haben: 11.50: Hat Epstein einen
heimlichen Sohn?
https://www.nau.ch/news/amerika/fergie-gratulierte-ihm-pado-epstein-soll-heimlich-einen-sohn-haben-67090174
Sarah
Ferguson gratulierte Jeffrey Epstein kurz nach
seiner Haftentlassung wegen der Anwerbung
minderjähriger Mädchen angeblich zur Geburt
eines «Baby-Boy».
Das geht aus den neu veröffentlichten E-Mails
hervor. In einer Nachricht aus dem September 2011
schrieb die frühere Herzogin von York, sie sende ihm
«Liebe, Freundschaft und Glückwünsche», obwohl er
den Kontakt zuvor abgebrochen habe.
Die Existenz dieses mutmasslichen Sohnes – der heute
etwa 14 Jahre alt wäre – ist nie bestätigt worden.
Epstein hatte offiziell keine Kinder, obwohl sich
nach seinem Tod zahlreiche Personen als mögliche
Nachkommen meldeten.
FALL Epstein am 2.2.2026: Frau Xenia
Tchoumi testete Epstein als Finanzberater: «Zeig mir, wie man Geld macht»: Xenia Tchoumi
schrieb Epstein
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/zeig-mir-wie-man-geld-macht-xenia-tchoumi-schrieb-epstein-67090270
Angelika Meier, Gerry Reinhardt -- Grossbritannien
-- In den jüngst veröffentlichten Epstein‑Dokumenten
taucht der Name von Xenia Tchoumi über 80 Mal auf –
inklusive Nachrichten, in denen sie um Finanztipps
bat.
In den neuen Epstein‑Files wird Vize-Miss-Schweiz
Tchoumi in rund 80 Dokumenten genannt.
Frühe E‑Mails zeigen, dass sie Jeffrey Epstein um
Rat beim Geldverdienen bat.
Die Nachrichten stammen aus Dezember 2010 und Januar
2011.
In den Akten, die im Zuge der Epstein‑Files
veröffentlicht wurden, taucht der Name der
schweiz‑russischen Unternehmerin und Influencerin
Xenia Tchoumitcheva auf – heute besser bekannt als
Xenia Tchoumi.
Insgesamt ist sie in 81 Dokumenten erwähnt, darunter
zahlreiche E‑Mails aus den Jahren 2010 und 2011.
Sie war jung und suchte jemanden, der ihr
weiterhilft
Damals war sie Mitte 20, als sie offenbar einen Mann
suchte, der ihr im Dschungel der Finanzen
weiterhilft: Jeffrey Epstein, später verurteilt
wegen schwerer Verbrechen und bekannt für sein weit
verzweigtes Netzwerk.
Xenia Tchoumi will finanziell unabhängig sein.
Xenia Tchoumi will finanziell unabhängig sein. -
Instagram / @xenia
Xenia Tchoumi ist Feministin.
Xenia Tchoumi ist Feministin. - keystone
Die Unternehmerin warnte Frauen vor dem
Hausfrauen-Revival.
Die Unternehmerin warnte Frauen vor dem
Hausfrauen-Revival. - keystone
Xenia wuchs in Lugano auf und hat russische Wurzeln.
Xenia wuchs in Lugano auf und hat russische Wurzeln.
- keystone
In einer E‑Mail, die jetzt öffentlich ist, schrieb
Tchoumi an Epstein: «Zeig mir, wie man Geld
verdient.» Darüber berichtet heute «20 Minuten».
Daraufhin antwortete Epstein, er könne ihr via Skype
seine «zwei wichtigsten Lektionen» beibringen – ob
die Gespräche je stattgefunden haben, ist nicht
belegt.
Mentor oder nur Kontakt?
Die Korrespondenz liest sich streckenweise wie von
einer jungen Frau, die nach Orientierung sucht.
Tchoumi beginnt eine E‑Mail mit «My dear» – und
bekommt daraufhin einen Tipp von Epstein: «Sprich
niemanden mit ‹my dear› an.»
Ein Bekannter kündigt Epstein den Besuch von Xenia
Tchoumitcheva in New York an – samt Telefonnummer
und Herkunft.
Ein Bekannter kündigt Epstein den Besuch von Xenia
Tchoumitcheva in New York an – samt Telefonnummer
und Herkunft. - Department of Justice
Xenia Tchoumitcheva bittet Jeffrey Epstein in einer
E-Mail vom 16. Januar 2011 um Tipps, wie man Geld
verdient.
Xenia Tchoumitcheva bittet Jeffrey Epstein in einer
E-Mail vom 16. Januar 2011 um Tipps, wie man Geld
verdient. - Department of Justice
Epstein kündigt an, Xenia Tchoumitcheva seine «zwei
wichtigsten Lektionen» geben zu wollen.
Epstein kündigt an, Xenia Tchoumitcheva seine «zwei
wichtigsten Lektionen» geben zu wollen. - Department
of Justice
Am 17. Januar 2011 einigen sich Xenia Tchoumitcheva
und Jeffrey Epstein auf einen Skype-Call.
Am 17. Januar 2011 einigen sich Xenia Tchoumitcheva
und Jeffrey Epstein auf einen Skype-Call. -
Deparment of Justice
Sie entschuldigt sich, nennt ihn später «Boss» oder
«Mentor» – letzteres allerdings einmal falsch
geschrieben und von Epstein berichtigt.
Treffen in New York? Angeblich geplant
Einige E‑Mails deuten darauf hin, dass Tchoumi Ende
Januar 2011 nach New York reisen wollte. Epstein
schreibt demnach, sein Auto werde sie abholen, und
erwähnt ein Abendessen. Ob es tatsächlich zu einem
Treffen kam, bleibt unklar.
Xenia Tchoumi
Moderatorin Xenia Tchoumitcheva an den
Miss-Schweiz-Wahlen im Centro Esposizioni in Lugano,
am Samstag, 24. September 2011 - keystone
Im Februar 2011 endet der schriftliche Austausch.
Später taucht ihr Name noch vereinzelt in
LinkedIn‑Updates auf, aber keine weiteren E‑Mails
sind in den Files enthalten.
Wer ist Xenia Tchoumi?
Tchoumi wuchs in Lugano auf, nachdem ihre Familie
aus der ehemaligen Sowjetunion in die Schweiz zog.
Sie ist als Model, Influencerin und Unternehmerin
bekannt und war 2006 Zweite bei der
Miss‑Schweiz‑Wahl.
Xenia Tchoumi
Xenia Tchoumi wurde neben Christa Rigozzi Zweite bei
der Miss Schweiz-Wahl. - keystone
Heute hält sie Vorträge über Unternehmertum und
Social‑Media‑Strategien und wohnt in London.
Wichtig: Die Erwähnung in den Epstein‑Files bedeutet
nicht, dass sie von seinen Straftaten wusste oder
daran beteiligt war. Die Dokumente zeigen lediglich,
dass es Kontakt gab.
Epstein bekannte sich 2008 in Florida schuldig wegen
Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen.
Das sagt Xenia über Epstein
Gegenüber Nau.ch bezieht Xenia nun exklusiv
Stellung: «In meinen frühen Zwanzigern, ganz am
Anfang meiner beruflichen Laufbahn, wurde ich per
E-Mail einer Reihe von Personen vorgestellt, die als
potenzielle Mentoren im Bereich Finanzen und
Wirtschaft präsentiert wurden. Einer dieser Kontakte
war er (Epstein, Anm. d. Red.), über den ich zu
diesem Zeitpunkt keine substanzielle Kenntnis hatte,
abgesehen von dem, was mir über ihn vermittelt
wurde.»
Xenia weiter: «Meine Interaktion mit ihm war kurz
und beschränkte sich auf den E-Mail-Austausch. Ich
suchte nach Investitions- und unternehmerischer
Beratung. Sehr schnell fühlte ich mich in der
Dynamik unwohl und zog mich zurück. Es gab keine
fortlaufende Beziehung, Zusammenarbeit oder
irgendeine Form weiterer Einbindung.»
Xenia hatte nur Email-Kontakt mit Epstein
Weiter schreibt sie: «Erfahrungen wie diese sind
auch der Grund, weshalb ich mich stets zur
Schwierigkeit geäussert habe, mit der junge Frauen
beim Aufbau einer Karriere in männlich dominierten
Umfeldern konfrontiert sind. Gerade zu Beginn eines
beruflichen Werdegangs ist die Grenze zwischen
Mentorship und Machtungleichgewicht oft unklar, und
von Frauen wird erwartet, dieses Risiko allein zu
navigieren.»
Xenia sagt, sie sei dankbar, dass ihr das digitale
Unternehmertum später ermöglichte, eine unabhängige
Karriere aufzubauen, ohne auf hierarchische
Strukturen oder Gatekeeper angewiesen zu sein. «Dies
bildet die Grundlage meines langjährigen Engagements
für weibliche Autonomie, finanzielle Unabhängigkeit
und selbstbestimmte berufliche Wege.»
=====
FALL Epstein in GB am 2.2.2026:
Peter Mandelson scheint ein weiterer Täter zu
sein: US-Ex-Botschafter verlässt Labour-Partei nach
neuen Enthüllungen
https://www.nau.ch/politik/international/us-ex-botschafter-verlasst-labour-partei-nach-neuen-enthullungen-67090234
Maja Bojic -- Grossbritannien -- Der ehemalige
britische Botschafter in den USA, Peter Mandelson,
verlässt die Labour-Partei nach neuen Enthüllungen
zur Epstein-Affäre.
Der ehemalige britische Botschafter in den USA,
Peter Mandelson, hat seine Parteimitgliedschaft in
der Labour-Partei gekündigt. Mandelson trat laut
BBC-Bericht zur Vermeidung weiterer Peinlichkeiten
nach neuen Epstein-Enthüllungen aus der Partei aus.
Mandelson war zuvor laut «Anadolu Agency» bereits
von seinem Posten als Gesandter in Washington
entlassen worden. Ausschlaggebend waren erneut
aufgetauchte Frühbeziehungen zu dem verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
In einem Brief an die Labour-Generalsekretärin
erklärte Mandelson laut «NDTV», er wolle der Partei
weitere Peinlichkeiten ersparen. Der Schritt
erfolgte nach neuen Veröffentlichungen aus
US-Justizdokumenten.
Neueste Dokumente und Vorwürfe
Die US-Akten enthalten Angaben zu angeblichen
Zahlungen Epsteins an Mandelson und Personen in
seinem Umfeld im Frühjahr 2003 und 2004. Laut einem
BBC-Bericht betreffen diese Zahlungen drei
Überweisungen von jeweils 25'000 Dollar.
Die veröffentlichten US-Dokumente enthalten laut
«Reuters» Angaben zu Zahlungen und früheren
Verbindungen zwischen Epstein und Personen in
Mandelsens Umfeld. Mandelson selbst äusserte
gegenüber Medien, er habe keine Erinnerung an diese
Transaktionen.
Politische Gegner fordern aufgrund der Angaben
weitreichende Schritte gegen Mandelsens politische
Rolle.
Reaktionen aus Politik und Gesellschaft
Der britische Premierminister Keir Starmer hatte
Mandelsens bisherige Rolle laut «Sky News» als
ausserordentliches Risiko bezeichnet. Die Entlassung
als Botschafter veranlasste er im September 2025.
Mandelsons Rückzug aus der Labour-Partei folgt laut
«Reuters» einer anhaltenden Kontroverse um seine
Verbindungen zu Epstein.
Diese Verbindungen werden zunehmend
parteiübergreifend kritisiert.
=====
FALL Epstein am 2.2.2026: spielte
auch mal Fangen mit jungen Frauen: Neue Videos aufgetaucht: Hier verfolgt Epstein
junge Frauen in der Küche
https://www.blick.ch/ausland/neue-videos-aufgetaucht-hier-verfolgt-epstein-junge-frauen-in-der-kueche-id21654921.html
Marian Nadler -- Redaktor News
-- Am Freitag veröffentlichte das
US-Justizministerium 2000 Videos von Jeffrey
Epstein. Trotz schockierender Aufnahmen, die nun
ans Licht kommen, plant die Behörde keine weiteren
Anklagen.
Das US-Justizministerium hat neben Dokumenten und
Fotos am Freitag auch 2000 unveröffentlichte Videos
von Jeffrey Epstein veröffentlicht. Blick zeigt nun
einige der Aufnahmen.
In einem Video ist zu sehen, wie der verurteilte
Straftäter mit einer jungen Frau, deren Gesicht zum
Schutz ihrer Privatsphäre unkenntlich gemacht wurde,
einen Tanz erst improvisiert und dann einstudiert.
Im Hintergrund hört man das Lachen einer jungen
Frau, die das Ganze filmt.
Justizministerium plant keine weiteren Anklagen
In einem weiteren Clip jagt Epstein zwei junge
Frauen in der Küche seiner Wohnung. Dabei steigt er
auf die Arbeitsfläche und schaut von oben herab auf
die Frauen. Die jungen Damen lachen. Auch die Frau
hinter der Kamera findet die Szene offenbar amüsant.
WARNUNG von Putin am 2.2.2026: Der
Vampirball der westlichen Satanisten mit
Menschenfleisch und Billionengewinnen geht zu
Ende: Spannende Aussagen von Putin aus dem Jahr 2024
Video-Link:
https://www.instagram.com/reel/DUOTRptiG26/?igsh=eGg2Z2NreXVyeTJm
Video-Link: https://t.me/ReinerFuellmich/14199
Zitat: "Die westlichen Eliten haben sich daran
gewöhnt, ihre Bäuche mit menschenfleisch und ihre
Taschen mit Geld vollzustofen. Doch sie müssen
verstehen: Der Vampir-Ball geht jetzt zu Ende."
Der Artikel:
🇷🇺 Putins Vampirball-Aussage: Wusste er längst,
was jetzt ans Licht kommt?“ • Ein altes Video von
Putin geht viral, in dem er sagt, westliche Eliten
hätten sich daran gewöhnt, „ihre Bäuche mit
Menschenfleisch zu stopfen und ihre Taschen mit Geld
zu füllen“ – und dass dieser Vampirball jetzt endet.
• Die Aussage stammt nicht von heute, sondern aus
einer früheren Rede – bekommt aber jetzt, im Kontext
der Epstein-Enthüllungen, eine völlig neue Schwere.
• Mit den Epstein-Files wird immer deutlicher, wie
tief Teile westlicher Eliten in systematischen
Missbrauch, Gewalt und Machtmissbrauch verstrickt
waren. • In diesem Licht wirkt Putins Metapher
weniger wie politische Polemik – sondern wie eine
bewusste Anspielung auf entmenschlichte,
ritualisierte Gewaltstrukturen innerhalb elitärer
Zirkel. • Die Frage, die sich viele jetzt stellen:
👉 Wusste Putin davon längst – und sprach schon
damals in Codes? #epstein #epsteinfiles #putin #news
FALL Epstein am 2.2.2026: Er war
Teil eines Systems: Der Epstein-Komplex: Akten, Namen, Netzwerke –
und das System dahinter
https://uncutnews.ch/der-epstein-komplex-akten-namen-netzwerke-und-das-system-dahinter/
https://t.me/uncut_news/87256
Die bislang veröffentlichten Epstein-Akten sind kein
Sammelsurium schmutziger Details, sondern ein
Mosaik, das sich zunehmend zu einem politischen und
ökonomischen Gesamtbild fügt. Je mehr Dokumente,
E-Mails, Verträge, Reisebewegungen und Fotos
öffentlich werden, desto klarer wird: Jeffrey
Epstein war kein Randphänomen, sondern Teil eines
funktionierenden Macht-Ökosystems – geschützt,
genutzt und am…
FALL Epstein am 2.2.2026: Es wird
behauptet: Epstein hat Mädchen gebracht - und
Trump hat sie versteigert: Trump hat Kinder von Epstein
versteigert - Irre Dokumente aufgetaucht (Video
vom 31.1.2026)
https://youtu.be/JFziF1GYfi8?si=GOGxglUBddJzTGFu --
YouTube-Kanal: Sascha
Pallenberg -- hochgeladen am 31.1.2026
„Gehe zu
https://www.cyberghostvpn.com/SaschaPallenberg, um
83 % Rabatt bei unserem Sponsor CyberGhost VPN zu
erhalten – plus
Schweren, aber unverifizierten
Anschuldigungen zu Menschenhandel und
Missbrauch
Unter den tausenden Seiten der inzwischen
freigegebenen Epstein-Akten
findet sich ein unscheinbares, formal
nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts
FBI. Kein Anklagepapier, kein
Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern
ein sogenanntes Intake: eine online
eingereichte Meldung vom 2. November
2020, archiviert, als
„UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer
Fallnummer versehen.
Und doch ist der Inhalt verstörend. Das
Dokument hier
zu finden.
Epstein belgelerinden
NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens
Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu
belge. )
Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında
verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen
NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup
Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz…
pic.twitter.com/jHnz59MQdQ
In der Meldung beschreibt sich die
einreichende Person selbst als Opfer
jahrelangen Menschenhandels. Die
Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch
seit der Kindheit, Verkauf an internationale
Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey
Epstein, systematische Ausbeutung,
mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige
Straflosigkeit der Täter.
Das FBI-Dokument enthält keine
Bewertung, keine Prüfung,
keine Bestätigung. Es hält
ausschließlich fest, dass diese
Meldung einging – inklusive Zeitstempel,
technischer Metadaten und der vom
Meldenden selbst genannten Namen.
Weitere genannte
Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut
Meldung)
Odd Gunnar Bjørstad
Jorunn Jaunsen
Einar Ossletten
Ove Arnt Breen
Arnt Ossletten
Bjørn Ossletten
Roger Ossletten
Rose Ossletten
Sigurd Ossletten
Aud Ossletten
Juristisch
zwingende Einordnung
Alle genannten Namen erscheinen
ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften
Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine
Tatsachenfeststellung, keine
Anklage, keine
Bestätigung und keinen
Ermittlungsstand dar.
Warum dieses
Dokument dennoch beunruhigt
Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass
Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre
hinweg ignoriert, relativiert oder
diskreditiert wurden – bis ein globales
Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war.
Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie
dieses nicht banal, sondern symptomatisch für
ein größeres Problem.
Warum wurde diese Meldung – wie viele andere
– offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen,
Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen
einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin
mehr Fragen offenließ als beantwortete?
Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden
wagten – und was offenbar
folgenlos blieb.
Und genau das wirft eine Frage auf, die sich
nicht wegakten lässt:
Wie viele solcher Hinweise existieren
noch – und wie viele davon wurden nie
ernsthaft geprüft?
3.2.2026: Selenski taucht in Epstein-Akten in Zusammenhang
mit Menschenhandel auf
https://t.me/ostnews_faktencheck/19750
Wladimir #Selenski wird in den Epstein-Akten im
Zusammenhang mit dem Handel von Frauen und Kindern
aus der #Ukraine erwähnt, geht aus den vom
US-Justizministerium veröffentlichen Unterlagen
hervor, mit den sich russische Medien vertraut
machten. Ein namentlich nicht genannter Autor einer
der E-Mails aus dem Jahr 2024 behauptete, dass
Selenski in den Abtransport von Menschen aus
der Ukraine verwickelt sein soll. Daher sollten
seine Einnahmen geprüft werden.
Wie aus der E-Mail weiter hervorgeht, könnte
Selenski in Verbindung mit dem Modelagenten Jean-Luc
Brunel gewesen sein. Brunel soll über seine Agentur
für #Epstein Mädchen und junge Frauen besorgt haben.
Brunel, der 2020 wegen des Verdachts der
Vergewaltigung von Minderjährigen inhaftiert wurde,
wurde noch vor dem Gerichtsurteil in einer
Gefängniszelle tot aufgefunden.
Norwegen am 3.2.2026: Epstein-Skandal: Foto von Mette-Marit auf seinem
Sofa aufgetaucht - Wirbel
um Kronprinzessin
https://www.blick.ch/people-tv/royals/wirbel-um-kronprinzessin-foto-von-mette-marit-auf-epstein-sofa-aufgetaucht-id21659421.html
WER ist Mette-Marit?
https://de.wikipedia.org/wiki/Mette-Marit_von_Norwegen
4.2.2026: Neue Enthüllungen: Andrew verlässt
Royal Lodge nach Epstein-Skandal
https://www.nau.ch/people/welt/ex-prinz-andrew-zieht-aus-der-royal-lodge-wegen-epstein-skandal-aus-67091044
Warum machte Großbritanniens Premier Keir Starmer
den Parteiveteranen Peter Mandelson trotz dessen
bekannter Verbindungen zu Jeffrey Epstein zum
britischen Botschafter in den USA? Antworten auf
diese Frage erhoffen sich Kritiker des
Regierungschefs von Dokumenten zum
Ernennungsverfahren. Diese sollen veröffentlicht
werden, wie das Unterhaus heute ohne Gegenstimmen
beschloss.
Den durch schlechte Umfragewerte ohnehin
angeschlagenen Labour-Politiker Starmer stürzt das
tiefer in die Krise.
„Gelogen, gelogen und nochmals gelogen“
Der frühere Minister und EU-Kommissar Mandelson trat
seinen Posten vor einem knappen Jahr an. Nun betonte
Starmer, er bereue die Entscheidung. Hätte er damals
gewusst, was er heute weiß, wäre Mandelson nicht
einmal in die Nähe der Regierung gekommen, beteuerte
der Premier.
Dass Mandelson den Kontakt mit Epstein auch nach
dessen Verurteilung wegen der erzwungenen
Prostitution einer Minderjährigen aufrechterhielt,
war der Regierung vor dessen Berufung zum
Botschafter jedoch bekannt, wie der Premier
eingestehen musste. Mandelson habe ihn und andere
jedoch in die Irre geleitet, was die Enge des
Verhältnisses mit dem US-Multimillionär betraf. „Er
hat gelogen, gelogen und nochmals gelogen“, sagte
Starmer.
red, ORF.at/Agenturen
Epstein-Stichwort am 4.2.2026:
"Golfplatzdünger"
https://t.me/LegitimNews/8689
‼️Idioten fragen sich, warum Vergewaltigungsopfer
nicht darüber sprechen, während hier ein Bericht
darüber vorliegt, wie Trumps Sicherheitschef damit
droht, ein Vergewaltigungsopfer „wie die anderen
Schlampen“ zu Golfplatzdünger zu machen‼️
Dies sind nur einige Seiten aus den Epstein-Akten.
Lesen Sie sie, bevor sie verschwinden.
Quelle: The Meme Industrial Complex
(https://x.com/MemeIndustrial/status/2017311325165392308)
Epstein mit Faschisten am 4.2.2026:
z.B. mit Joscha Bach [wahrsch. ein Jude]
https://t.me/ruas_org/64506
Epstein - 2016 diskutierten Joscha #Bach 🇩🇪 und
Epstein über Rassenintelligenz und KI. Bach kommt zu
Schluss, dass #Faschismus die effizienteste
Regierungsführung sein
Das Gespräch eskalierte und Epstein schlug vor, dass
"Massenhinrichtungen von älteren Menschen und
Gebrechlichkeiten Sinn machen.
"Warum sollte die Gesellschaft diejenigen
behalten"??, die das Gehirn verwerfen würde.
Bach reagierte darauf, dass der Faschismus als
"wahrscheinlich die effizienteste und rationalste
Art der Regierungsführung" sein.
🔴 Die neuesten Regierungsansätze der deutschen
Regierung zeigen genau in diese Richtung durch
Sozialabbau.
Verweis: in der Diskussion geht es um die
Schlussfolgerungen einer KI, die ohne Emotion als
unmenschlich analysiert.
Sobald wir Zugang zu den E-Mail haben geben wir
Bescheid. Sollte einer von euch, dies E-Mails ziehen
können ... BITTE MELDEN DANKE
Datei 025960 - E-Mail- Kette über Intelligenz, Rasse
und "Bevölkerungsmangement"
#Eutanasie
FALL Epstein am 4.2.2026: Merkel mit
dabei: Angela Merkel: Nae in Epsteion-Akten aufgetaucht
- Foto sorgt für Spekulationen um Ex-Kanzlerin
https://t.me/FaktenZurWahrheitsfindung/30590
Na sowas 😊, wundert mich jetzt ehrlich gesagt
nicht, denn Lin Wood meinte schon vor 4 Jahren, sie
hatte Kuru.
(Kuru – Die Menschenfresserkrankheit
Kuru ist eine seltene und tödliche Gehirnerkrankung,
die früher unter den Fore, einem Volk in
Papua-Neuguinea, verbreitet war. Sie wurde durch
rituellen Kannibalismus übertragen, wobei das Gehirn
verstorbener Angehöriger gegessen wurde. Besonders
betroffen waren Frauen und Kinder, da sie häufig das
Gehirn konsumierten, das Prionen in hoher
Konzentration enthält.
Die Krankheit gehört zu den Prionenerkrankungen und
führt zu unkontrollierbarem Zittern,
Koordinationsstörungen und schließlich zu einem
völligen körperlichen Abbau. Die Inkubationszeit ist
extrem lang – Symptome können bis zu 40 Jahre nach
der Ansteckung auftreten.
Mit dem Ende des Kannibalismus in den 1950er Jahren
verschwanden auch die letzten Fälle von Kuru....)
FALL Epstein am 4.2.2026: Der
Nobelpreisträger-Verschenker Thorbjoern Jagland
war scheinbar auch auf der Epstein-Insel
https://t.me/walter_siegrist/15634
Der Mann, der 2009 den neu gewählten Barack Obama
überraschend mit dem Friedensnobelpreis auszeichnete
und von 2009 bis 2015 Vorsitzender des Nobelkomitees
war, war ein regelmäßiger Gast auf Epstein Island.
The man who shockingly awarded the newly elected
Barack Obama the Nobel peace prize in 2009, and who
was chair of the Nobel Committee from 2009 to 2015,
was an Epstein Island regular
Thorbjoern Jagland is a Norwegian politician who
served as the Chairman of the Norwegian Nobel
Committee from 2009 to 2015, during which he oversaw
controversial Peace Proze awards to Barack Obama,
Liu Xiaobo, and the European Union. He was the first
chair in the committee's history to be demoted from
the position, remaining a member unti 2015.
E-mail from Thur 3/6/2014:
Hi ...,
I spoke to Je re Jagland and whether he still wanats
the hotel and he said that he was waiting to hear
back fro Jagland. He said that Jagland want to stay
on the island. Am I to take from your email that
Jagland et al will be guests on the island?
With warm regards, Cecile
Jagdhütte im Schwarzwald
(Deutschland) am 4.2.2026: Epstein-Verdacht mit
Bill Clinton im Funkloch Schopfheim: Plötzlich tauchten Clinton,
Gottschalk und zu Guttenberg auf - Markgräfler
Tagblatt 4.6.2013
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schopfheim-ploetzlich-tauchten-clinton-gottschalk-und-zu-guttenberg-auf.7001f1cc-8b9a-412b-ad1a-ecaa8b66265a.html
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57771
"Denn auf Einladung des Unternehmers Karlheinz Kögel
fuhr man etwa fünf Kilometer - und das bei
Regenwetter und gerade mal vier Grad plus - in ein
kleines Fachwerkhaus, eine Art Jagdhütte, erbaut
1750.
Plötzlich tauchten auf: Daimler-Chef Dieter Zetsche,
Entertainer Thomas Gottschalk, Ex-Ministerpräsident
Günther Oettinger, Freiherr Karl-Theodor zu
Guttenberg und dessen Ehefrau Stephanie und,
ebenfalls aus den USA eingeflogen, Ex-US-Präsident
Bill Clinton.
Das Besondere in dem alten Haus: Es klingelte
während mehrerer Stunden kein einziges Handy, denn
die Schwarzwaldhütte liegt in einem Funkloch."
FALL Epstein am 4.2.2026: Robert
Maxwell forderte vom kriminellen Mossad einfach zu
viel - und wurde gegangen
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57775
In den veröffentlichten Materialien zum Fall Epstein
gibt es viele interessante Dinge, einschließlich der
Erwähnung der Erpressung des Mossad.
In einer E-Mail vom März 2018 mit dem Betreff "Er
ist gestorben" berichtete Jeffrey Epstein
ausführlich über die Geschichte des Vaters seiner
Komplizin Ghislaine, Robert Maxwell, der den Mossad
bedrohte und die Agentur erpresste, indem er 400
Millionen Pfund Sterling forderte, woraufhin er
plötzlich starb:
"Robert Maxwell bedrohte den Mossad.
Er sagte ihnen, dass sie ihm 400 Millionen Pfund
geben müssten, um sein zerfallendes Imperium zu
retten, oder er würde alles, was er für sie getan
hatte, enthüllen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte er freien Zugang zu
Margaret Thatchers Downing Street 10, Ronald Reagans
Weißem Haus, dem Kreml und den Machtkorridoren in
ganz Europa.
Maxwell übermittelte alle Geheimnisse, die er
erhielt, an den Mossad in Tel Aviv. Im Gegenzug
tolerierten sie seine Exzesse, seine Eitelkeit und
seinen unersättlichen Wunsch nach einem luxuriösen
Lebensstil und Frauen.
Er wies seine Vorgesetzten an, an wen und wie sie
sich wenden sollten. Er bezeichnete sich selbst als
inoffiziellen Botschafter Israels in den Ländern des
Sowjetblocks".
Kurze Zeit später starb Maxwell unter mysteriösen
Umständen, während er auf seinem Yacht auf die
Kanarischen Inseln segelte. Er verschwand und wurde
schließlich schwimmend im Atlantischen Ozean
gefunden; die Behörden deuteten an, dass er
"wahrscheinlich über Bord gefallen und versehentlich
ertrunken sei".
Danach ist es interessant zu beobachten, wie
westliche Propagandisten versuchen, die
Aufmerksamkeit vom Mossad abzulenken, indem sie
Geschichten über den KGB-FSB erfinden, der Epstein
angeblich überwacht habe.
Ein geleaktes Audio aus den Epstein-Akten
deutet darauf hin, dass der ehemalige
britische Premierminister Tony Blair
erhebliche Summen für Beratungsarbeit
verdient haben soll.
An Epstein files leaked audio suggests
former UK PM Tony Blair had earned large
sums of money for advisory work.
In einer veröffentlichten Aufnahme sprechen
der verurteilte Sexualstraftäter und der
ehemalige israelische Führer über
‚gigantische‘ Summen, die an den ehemaligen
britischen Premierminister gezahlt wurden.
In a released recording, convicted sex
offender and former Israeli leader discuss
‘gigantic’ sums paid to former UK PM.
Die Namen von Reichen und Mächtigen tauchen
in der neuesten Ladung der „Epstein-Akten“
immer wieder auf.
Names of the rich and powerful are littered
throughout the latest batch of the “Epstein
files.”
====
Elite-Gagen bei
Prinz Andrew und Epstein am 4.2.2026: Andrew und Epstein: 250‘000 Dollar für Dreier!
- Stripperin bestellt
https://www.nau.ch/people/welt/stripperin-fordert-250000-dollar-fur-sex-mit-epstein-und-andrew-67090833
Gerry Reinhardt -- Grossbritannien -- Eine
Stripperin beschuldigt Epstein und Andrew
Mountbatten-Windsor. Sie hätten 2006 Sex
verlangt – und sie danach nur teilweise bezahlt.
Eine Stripperin behauptet, 2006 an einer
Epstein-Party für ihn & Andrew getanzt zu
haben.
Die Männer sollen sie danach zu einem Dreier
gedrängt haben, sie lehnte zuerst ab.
Laut Anwaltsbrief kam es trotzdem zu Sexakten, für
die sie nie voll bezahlt worden sei.
Eine Stripperin fordert umgerechnet 190'000
Franken von Andrew Mountbatten-Windsor (65) wegen
einer angeblichen Sexnacht mit ihm und Jeffrey
Epstein.
Die neue Enthüllung stammt aus einem Anwaltsbrief
von 2011, der im Zuge der jüngsten
Veröffentlichung von Millionen Epstein-Dokumenten
publik wurde. Über den Fall berichtete zuerst die
«Daily Mail».
Die Frau schildert, wie sie 2006 für eine Party in
Epsteins Villa in Palm Beach engagiert wurde. Sie
sei von einem Chauffeur abgeholt worden, habe für
Epstein und seinen Gast – den damaligen Prinzen
Andrew – getanzt.
«Nur tanzen – kein Sex»
Die Tänzerin sagt laut ihrem Anwalt: «Ich wurde
engagiert, um zu tanzen – nicht, um Sex zu haben.»
Doch Epstein und der damalige Prinz Andrew hätten
ihr erklärt, dass sie einen Dreier wollten.
Sie habe sich zum Sex überreden lassen, sagt der
Anwalt, doch die versprochenen 10’000 Dollar habe
sie nie vollständig erhalten. Nur 2000 Dollar
seien ausbezahlt worden. Die restliche Summe und
zusätzlich Schweigegeld – fordere sie jetzt, Jahre
später.
Vorwürfe treffen erneut Andrew
Der Fall setzt Andrew erneut unter Druck. Die
Enthüllung kommt kurz nach der Veröffentlichung
weiterer belastender Fotos.
Auf einem ist er zu sehen, wie er über eine Frau
gebeugt kniet, ihr Gesicht wurde unkenntlich
gemacht.
Der Brief an Epstein wurde im März 2011
verschickt, wenige Wochen nachdem das berüchtigte
Foto mit Virginia Giuffre aufgetaucht war.
Schon damals stand Andrew im Zentrum des Skandals
und verlor später seine Titel.
Die am Freitag vom US-Justizministerium
veröffentlichten weiteren drei Millionen
Epstein-Akten offenbaren ein unfassbares Geflecht
von Eliten, die sich völlig amoralischen
Ausschweifungen hingaben oder zumindest wussten,
um wen es sich bei Milliardär und Pädophilen
Jeffrey Epstein handelte.
Der selbsternannte Philanthrop Bill Gates gerät
nun immer mehr in die Schusslinie. Nun verlegt er
sich auf die Verteidigungsstrategie, bei seinen
Treffen mit Epstein sei es immer nur darum
gegangen, andere Reiche zum Spenden zu
bewegen. „Der Fokus lag immer darauf: Er kannte
viele sehr reiche Menschen und sagte, er könne sie
dazu bringen, Geld für globale Gesundheit zu
spenden“, so Gates. Er sei dumm gewesen, Zeit mit
Epstein zu verbringen und er sei „einer von
vielen“, die es bereuten, Epstein gekannt zu
haben. „Jede Minute, die ich mit ihm verbracht
habe, bereue ich, und ich entschuldige mich
dafür“.
Jede Beteiligung am sexuellen Missbrauch junger
Mädchen, womit der Name Epstein untrennbar
verbunden ist, wies Gates vehement zurück. „Ich
war nie auf der Insel, ich habe nie Frauen
getroffen“, behauptet er. Je mehr Details nun
veröffentlicht würden, desto deutlicher werde,
dass die Treffen zwar ein Fehler gewesen seien –
„aber nichts mit dieser Art von Verhalten zu tun
hatten“. Gates‘ Ex-Frau
Melina sieht das alles jedoch völlig anders.
In einem Podcast erklärte sie, die neuen
Enthüllungen würden auch Erinnerungen an „sehr,
sehr schmerzhafte Zeiten“ in ihrer Ehe mit Gates
zurückbringen. „Diese Fragen sind Sache dieser
Menschen und meines Ex-Mannes. Sie müssen diese
Dinge beantworten, nicht ich“, sagte sie. Ihr sei
es gelungen, nach der Ehe mit Gates
weiterzumachen. „Ich hoffe, dass es Gerechtigkeit
für diese inzwischen erwachsenen Frauen gibt. Wir
sehen sie in Washington, D.C., vor Mikrofonen
stehen. Was sie durchgemacht haben, ist einfach
unvorstellbar“.
Clintons müssen vor Kongress aussagen
Ihre Gefühlslage beschrieb sie mit den Worten:
„Traurig. Einfach unbeschreibliche Traurigkeit.
Unfassbare Traurigkeit… Es ist einfach nur
Traurigkeit. Ich habe meine Ehe beendet. Ich
musste meine Ehe beenden. Ich wollte meine Ehe
beenden. Ich hatte das Gefühl, ich müsste die
Stiftung irgendwann verlassen. Es ist einfach nur
traurig. Das ist die Wahrheit“. Auch das Ehepaar
Clinton hat unter dem Druck
der Ereignisse nun doch widerwillig zugestimmt,
über seine Beziehungen zu Epstein vor dem
US-Kongress aussagen – nachdem dieser
überparteilich mit einer Anklage wegen
„Missachtung des Kongresses“ gedroht hatte. Seit
sechs Monaten verweigerten die Clintons
hartnäckig, den Vorladungen nachzukommen. Nun
knickten sie ein und behaupten dreist, sie wollten
„einen Präzedenzfall schaffen, der für alle gilt“.
Es fällt auf, wie eng Epsteins Kontakte zu linken
Politikern und Unternehmern waren, während bislang
keine Vorwürfe gegen Donald Trump vorliegen,
obwohl die Mainstream-Journaille danach giert, ihn
zu Epsteins Komplizen und Pädophilen zu erklären.
Aber nicht nur in den USA, auch in Großbritannien
zieht der Skandal immer weitere Kreise: Peter Mandelson,
seit vier Jahrzehnten ein Urgestein der linken
Labour-Partei, verlor wegen seiner
Beziehungen zu Epstein nicht nur seinen Posten als
britischer Botschafter in den USA; nachdem nun
bekannt wurde, dass er Epstein bereits während
seiner Zeit als Wirtschaftsminister geheime
Informationen zukommen ließ und Geld von ihm
erhielt, obwohl dieser bereits wegen Anwerbung
einer Minderjährigen zur Prostitution zu einer
18-monatigen Haftstrafe verurteilt worden war,
trat Mandelson aus der Labour-Partei aus und legte
seinen Sitz im britischen Oberhaus nieder.
Europas Adel tief verstrickt?
Der ohnehin mehr als angeschlagene
Labour-Premierminister Keir Starmer gerät
ebenfalls immer mehr in die Defensive. Vor dem
Parlament
musste er gestern einräumen, dass er von
Mandelsons Beziehungen zu Epstein gewusst habe,
wenn auch nicht von deren Ausmaß. „Er hat mein
Team wiederholt belogen, als er zu seiner
Beziehung zu Epstein vor und nach seiner Amtszeit
als Botschafter befragt wurde“, so Starmer. Und
weiter: „Ich bedauere, ihn ernannt zu haben. Hätte
ich damals gewusst, was ich heute weiß, wäre er
nicht einmal in die Nähe der Regierung gekommen.
Und deshalb hat der Kabinettssekretär gestern –
mit meiner Unterstützung – die Entscheidung
getroffen, das Material an die Polizei
weiterzuleiten, und nun läuft eine strafrechtliche
Untersuchung“. Dass der zu „Mr.
Mountbatten-Windsor“ degradierte Prinz Andrew bis
über die Ohren in Epsteins Machenschaften
verstrickt war, ist lange bekannt. Auch die
Beziehungen des britischen Milliardärs Richard
Branson waren sehr viel
enger als von diesem zunächst behauptet. In
einer E-Mail hatte Branson Epstein aufgefordert,
beim nächsten Treffen seinen „Harem“ mitzubringen.
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit führte
eine vertrauensvolle Korrespondenz mit Epstein und
selbst der Name Stephanie von
Bismarck, Ex-Frau des ehemaligen
CSU-Verteidigungsministers Karl-Theodor zu
Guttenberg, taucht zweimal in den
Epstein-Akten auf – allerdings nur, weil sie
Kundin derselben Bank wie Epstein war. „Frau von
Bismarck hat Herrn Epstein nie kennengelernt,
hatte nie etwas mit ihm zu tun, weder privat noch
geschäftlich“, ließ von Bismarck über ihren Anwalt
klarstellen. Dieser sprach von einem
„Schulbeispiel dafür, wie Rufmord entstehen kann.
Erstmals tauchte die Falschbehauptung, Frau von
Bismarck habe eine Kreditkarte von Herrn Epstein,
im Netz auf. Wir werden daher auch rechtliche
Schritte prüfen und ggf. Strafanzeige stellen“.
Das ist der Punkt: Tatsächlich muss nicht jeder,
der Epstein gekannt hat oder ihm einmal begegnet
ist, etwas mit seinen infernalischen Verbrechen zu
tun haben. Allerdings wussten alle von seiner
Verurteilung wegen Sexualverbrechen, was für sie
aber kein Grund war, den Kontakt abzubrechen. Auch
ohne die nun wieder kursierenden Theorien über die
zionistisch-satanistische Weltverschwörung, zeigt
sich hier die grenzenlose Arroganz und Anmaßung
von Eliten, die sich über dem Gesetz wähnten und
meinten, ungestraft mit allem davon zu kommen.
(TPL)
Die Materialien zeigen, dass Epstein ein
Vertreter des zionistischen Rassismus war, der
sich hochmütig über die „Gojim“ (als
„Untermenschen“ betrachtete Nichtjuden) lustig
machte, die an seinen Orgien teilnahmen. Vor
dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in
Gaza hat der Zionismus zudem endgültig jedes
Recht auf irgendeine moralische Legitimität
verloren.
Jahrzehntelang nach den Schrecken des
nationalsozialistischen Holocausts brachte die
Welt dem jüdischen Volk Mitgefühl entgegen.
Doch nun ist die Menschheit schockiert
darüber, wie dieser Kult der Verehrung des
Gedenkens an das Leiden des jüdischen Volkes
vom Staat Israel und dem weltweiten
zionistischen Netzwerk genutzt wurde, um ein
System globaler Erpressung und Kontrolle
aufzubauen. Auf den Rassismus der Nazis
antworteten die Zionisten der gesamten
Menschheit mit derselben rassischen
Überlegenheitsideologie (in Palästina ist dies
am deutlichsten sichtbar). Und das ist eine
echte Explosion, ein Schock für die
amerikanische Gesellschaft.
Nun werden verschiedene politische Kräfte
beginnen, diese Daten zu manipulieren. Die
Demokraten, die in den Epstein-Dossiers nicht
kompromittiert sind, werden versuchen, sie
gegen Trump zu verwenden. Möglicherweise wird
sogar ein Teil der republikanischen
MAGA-Aktivisten versuchen, Trump zu stürzen,
da sie verstehen, dass ein alter Pädophiler
Amerika nicht zur Größe führen und überhaupt
keine moralische Autorität sein kann. Die
Demokraten könnten sowohl Bill Gates als auch
Barack Obama und ein paar perverse Clintons
und viele andere ihrer Vertreter opfern, die
an Epsteins Orgien beteiligt waren, nur um
Trump zu stürzen.
Die Tatsache, dass die Trump
kompromittierenden Materialien auf der Website
seiner eigenen Behörde erschienen sind, halten
viele für das Werk des Mossad, der versucht,
Trump zu einem direkten Angriff auf den Iran
zu drängen, von dem er sich bislang
zurückhält. Doch das sind Einzelheiten. Global
betrachtet ist es ein totaler Zusammenbruch
des Westens, der sich in eine Filiale der
pädophilen Lobby verwandelt hat.
Vor diesem Hintergrund ist es sehr seltsam,
dass unsere Medien schweigen, obwohl es in
diesen Veröffentlichungen keinerlei „russische
Spur“ gibt (abgesehen von einzelnen
unbedeutenden Figuren, darunter Prostituierte,
sowie russophobe Äußerungen von Personen aus
den Dossiers). Es entsteht der Eindruck, dass
jemand die Anweisung gegeben hat, keine Wellen
zu schlagen.
Doch all dies wirkt völlig nichtig im
Vergleich zum Ausmaß des aufgerissenen
Abgrunds, der hinsichtlich der enthüllten
Verbrechen mit den Nürnberger Prozessen gegen
die hitleristischen Nazis vergleichbar ist.
Der Unterschied besteht nur darin, dass die
Menschheit zur Verurteilung der heutigen
Verbrecher faktisch diesen kollektiven Westen
erobern müsste. Diese Perversen selbst werden
niemals Reue zeigen – eher werden sie zu einer
globalen Provokation, zu einem Atomkrieg oder
zumindest zu einer Explosion des Kapitols, zu
einer Operation unter falscher Flagge (false
flag operation) greifen, um ihre Spuren zu
verwischen.
De facto ist dies das Ende des Westens. Mit
der Veröffentlichung der Epstein-Akten hat
diese Zivilisation ihr eigenes Urteil
unterschrieben. Doch wenn wir, die gesamte
gesunde Menschheit, diese satanische Elite
jetzt nicht besiegen, wird sie auch weiterhin
über uns herrschen.
Die jüngsten Veröffentlichungen aus dem Umfeld
der Epstein-Akten werfen ein neues Licht auf ein
Netzwerk aus Geheimdiensten,
Technologieunternehmen und politischen Machteliten
– und rücken dabei erneut Palantir
Technologies in den Fokus. Im Zentrum
der Hinweise steht Jeffrey Epstein,
der offenbar weit mehr war als ein vermögender
Vermittler mit zwielichtigem Privatleben: Er
fungierte als strategischer Knotenpunkt zwischen
Geheimdienst-nahem Technologiekapital und
politischen Entscheidungszentren, insbesondere in
Israel und den USA.
Ein Netzwerk aus
Geheimdiensten, Technologie und Einfluss
Wie aus dem vorliegenden Gespräch hervorgeht,
läuft seit einiger Zeit eine fortgesetzte
investigative Reihe, die sich mit Epsteins
Verbindungen zur israelischen Regierung, zu
israelischen Sicherheitsdiensten sowie zu
Unternehmen beschäftigt, die eng mit Überwachungs-
und Sicherheitstechnologie verbunden sind. Epstein
erscheint darin nicht als Randfigur, sondern als
zentrale Schnittstelle – jemand, der Zugang, Geld,
politische Kontakte und strategische Weitsicht
vereinte.
Auffällig ist dabei die Art der
Dokumentenveröffentlichung: Millionen Seiten
wurden zwar freigegeben, jedoch in chaotischer,
schwer zugänglicher Form. Nach Einschätzung der
Gesprächspartner handelt es sich zudem nur um etwa
die Hälfte des Materials, das dem
US-Justizministerium tatsächlich vorliegen soll.
Mehrere US-Abgeordnete haben öffentlich darauf
hingewiesen, dass Millionen weiterer Akten bislang
zurückgehalten werden.
Die Israel-Verbindung
und Ehud Barak
Bereits frühere, teilweise unfreiwillige Leaks –
unter anderem durch das Hacken alter
E-Mail-Postfächer – zeigten ein enges Verhältnis
zwischen Epstein und Ehud Barak,
einem der einflussreichsten Vertreter des
israelischen politischen und
sicherheitspolitischen Establishments. Die
Kommunikation offenbart ein klares Machtgefälle:
Barak suchte Epsteins Aufmerksamkeit, bat ihn um
Hilfe, Unterstützung und Vermittlung.
Diese Dynamik widerspricht dem verbreiteten Bild
Epsteins als bloßem Mittelsmann einzelner Dienste.
Stattdessen entsteht der Eindruck einer Figur, die
über institutionellen Grenzen stand – als
Ressource, als Finanzier, als globaler Vernetzer,
auf den politische Akteure tatsächlich angewiesen
waren.
Palantir, Thiel und das
Sicherheitsestablishment
Besonders brisant wird der Kontext dort, wo
Palantir ins Spiel kommt. Das Unternehmen, das eng
mit US-Geheimdiensten zusammenarbeitet und
maßgeblich von Peter Thiel
aufgebaut wurde, taucht in den E-Mails und
Gesprächen als Objekt von Epsteins strategischem
Interesse auf.
Zu jener Zeit war Palantir noch weitgehend
unbekannt. Selbst hochrangige politische Akteure
wie Barak hatten kaum technisches Verständnis für
das Unternehmen oder dessen tatsächliche
Fähigkeiten. Dennoch spielte Epstein offenbar eine
Rolle dabei, Palantir in israelische Macht- und
Sicherheitsnetzwerke einzuführen – nicht als
technischer Experte, sondern als Vermittler
zwischen Kapital, Geheimdienstlogik und
politischem Einfluss.
Hinzu kommt: Palantir versuchte laut den
geleakten Archiven in dieser Phase, hochrangige
israelische Diplomaten direkt aus ihren
UN-Funktionen abzuwerben. Dies deutet auf eine
außergewöhnlich enge Verzahnung zwischen dem
Unternehmen und dem israelischen politischen
Establishment hin.
Epstein als Architekt
eines Überwachungszeitalters
Aus dem Gespräch geht zudem hervor, dass Epstein
stark an Überwachungstechnologie interessiert war
– nicht nur aus finanziellen Gründen. Er verstand
früh, dass datengetriebene
Sicherheitsarchitekturen künftig eine zentrale
Rolle in globalen Machtstrukturen spielen würden.
Mit seinem Zugang zu Geheimdienstressourcen,
Kapitalquellen und politischen
Entscheidungsträgern versuchte er offenbar, dieses
technologische Umfeld aktiv mitzugestalten.
Das erklärt, warum Palantir – ein Unternehmen,
das Datenanalyse, Geheimdienstarbeit und
staatliche Macht miteinander verbindet – für
Epstein von besonderem Interesse war. Seine Rolle
war dabei nicht operativ, sondern strategisch: Er
verknüpfte Akteure, öffnete Türen und
beschleunigte Entwicklungen.
Ein unvollständiges
Bild – mit politischer Sprengkraft
Die Gesprächspartner sind sich einig: Das bislang
veröffentlichte Material zeigt vermutlich nur die
Spitze des Eisbergs. Erst wenn die vollständigen
Akten zugänglich sind und systematisch ausgewertet
werden, wird sich das tatsächliche Ausmaß von
Epsteins Einfluss rekonstruieren lassen –
insbesondere im Zusammenspiel mit Israel,
US-Geheimdiensten und sicherheitsnaher
Technologieindustrie.
Schon jetzt aber zeichnet sich ein Muster ab:
Jeffrey Epstein war kein isolierter
Pädokrimineller mit elitären Kontakten, sondern
ein strategischer Akteur in einem globalen
Netzwerk aus Macht, Überwachung, Geld und Politik.
Die Verbindung zu Palantir ist dabei kein
Randaspekt, sondern ein Schlüssel zum Verständnis
der technologischen Dimension dieses Netzwerks.
Was noch folgt, dürfte weitreichende Fragen
aufwerfen – nicht nur über einzelne Personen,
sondern über die Architektur moderner Macht
selbst.
Video am 5.2.2026: Trump kommt in
den Epstein-E-Mails 1000e Male vor --
republikanischer Abgeordnete Ted Lieu
https://www.facebook.com/reel/2742226526155483
Zusendung von Informantin Paris
Republikanischer Abgeordnete Ted Lieu
-- Donald Trump kommt in den Epstein-Files 1000e
Male vor
-- in diesen Files kommen absolut verstörende
Anspielungen vor, wie Donald Trump Kinder
vergewaltigt
-- und wie Donald Trump Kindern mit der Ermordung
droht
-- ich möchte also die Presse dazu ermutigen, diesen
Hinwesen nachzugehen
-- Artikel: Latest Epstein files release includes
list of allegations against Trump
FALL Epstein mit den Royals am
5.2.2026: Frau Fergie ist nicht erreichbar: Epstein-Skandal: Fergie abgetaucht - bei Richard
Branson ist sie nicht
https://www.nau.ch/people/welt/fergie-abgetaucht-bei-richard-branson-ist-sie-nicht-67091115
Vivian Balsiger -- Grossbritannien -- Fergie auf
der Flucht? Sarah Ferguson packte am Wochenende
ihre Koffer – auf Sir Richards Karibik-Insel ist
sie aber offenbar nicht.
Raus aus der Royal Lodge! Prinz
Andrew und Fergie mussten ihre Koffer packen.
Es wurde gemunkelt, dass Fergie
sich auf der Karibik-Insel Necker-Island versteckt
habe.
Sir Richard Branson stellt jetzt
öffentlich klar: Fergie ist nicht auf seiner Insel!
Der Epstein-Skandal hat die britische Königsfamilie
erschüttert. Schon lange steht Andrew Mountbatten
Windsor (65) wegen seiner Verbindung zum
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66)
in der Kritik.
Doch nun gerät auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson
(66) immer mehr ins Scheinwerferlicht.
In den neu veröffentlichten Akten finden sich
zahlreiche Mails, in denen Fergie heftig mit dem
Milliardär flirtet. Und ihm sogar vorschlägt, sie zu
heiraten!
König Charles (77) hat schon länger die Nase voll
von seinen Skandal-Royals. Ende Oktober sprach er
ein deutliches Machtwort. Und warf Andrew und Fergie
kurzerhand aus der Royal Lodge bei Windsor, die sie
seit Jahren bewohnten.
Skandal-Royals packten die Koffer
Der Auszug wurde lange hinausgezögert – doch am
Wochenende soll es soweit gewesen sein:
Skandal-Nudel Fergie packte endlich ihre Koffer. Und
soll sogar direkt das Land verlassen haben!
Wenige Tage später räumte auch Andrew in einer
Nacht-und-Nebel-Aktion endgültig das royale Feld.
Der Skandal-Prinz wird nun auf dem
Sandringham-Anwesen in Norfolk untergebracht.
Zumindest, bis die Renovierungen für seinen
dauerhaften Wohnsitz auf Marsh Farm abgeschlossen
sind.
Fergie dagegen geniesst keine solchen
Royal-Privilegien und muss sich selbst um ein neues
Zuhause kümmern.
Über ihre Bleibe wurde in den Medien heftig
spekuliert. Angeblich soll sie vorübergehend ins
Ausland gereist sein, um den Schlagzeilen zu
entgehen.
Konkret soll sie sich auf Necker-Island versteckt
haben, der Karibik-Insel von Milliardär und
Virgin-Gründer Sir Richard Branson (75). Der
ebenfalls in den Epstein-Akten auftaucht.
Fergie in der Karibik?
Doch: Branson wehrt sich. Dass Fergie sich auf
seiner Insel aufhalte, sei nur ein Gerücht.
Gegenüber der «Daily Mail» erklärte Bransons
Sprecher: «Sir Richard hatte seit der
Veröffentlichung der Epstein-Akten keinen Kontakt zu
Sarah Ferguson und kann entgegen einigen
Medienberichten bestätigen, dass sie sich auch nicht
auf Necker-Island aufhält.»
Die Epstein-Akten lassen den schwerreichen
Insel-Besitzer nicht gut dastehen: In den am Freitag
veröffentlichten Dokumenten soll er in E-Mails über
Epsteins «Harem» gescherzt haben.
Besuche mit «zwei russischen Mädchen»
Weitere E-Mails aus Epsteins Büro enthüllen
ausserdem, dass Epstein Branson mindestens einen
Besuch abgestattet hat. Mit drei männlichen
Geschäftspartnern und «zwei russischen Mädchen».
Der Milliardär weist jegliches Fehlverhalten
entschieden zurück. Er und seine verstorbene Frau
Joan hätten nach Bekanntwerden von Epsteins
«abscheulichen» Taten sofort den Kontakt
abgebrochen.
FRAGE am 5.2.2026: Hängen
Killer-Trump und Bomben-Drohnen-Putin bei Epstein
zusammen? Blick macht den Epstein-Dokumente-Check: Ist
Trump deshalb so nett zu Putin? Neue Belege für
alte Epstein-Theorie
https://www.blick.ch/ausland/blick-macht-den-epstein-dokumente-check-ist-trump-deshalb-so-nett-zu-putin-neue-belege-fuer-alte-epstein-theorie-id21665944.html
Samuel Schumacher --
Ausland-Reporter -- Abschliessende
Antworten liefern auch die 3,5 Millionen neuen
Epstein-Dokumente keine. Mindestens eine
prominente Stimme in den USA sagt jetzt aber: Die
Puzzleteile sind alle da. Setzt sie einfach
zusammen.
In den 3,5 Millionen neuen Epstein-Dokumenten finden
sich E-Mails, die einer alten Theorie neuen
Aufschwung geben. Kreml-Chef Wladimir Putin (73)
soll belastendes Material über US-Präsident Donald
Trump (79) besitzen – «Kompromat» im alten
KGB-Jargon.
Ist das mehr als nur eine Verschwörungstheorie?
Mindestens eine prominente Stimme in den USA sagt
jetzt öffentlich, Serien-Vergewaltiger Jeffrey
Epstein (1953–2019) sei das «fehlende Puzzleteil»,
das die beiden mächtigen Männer verbinde. Blick hat
sich durch die Epstein-Dokumente geklickt. Das ist
an der Story dran.
Epstein suchte Putins Nähe: Jeffrey Epstein hat sich
seit 2011 um ein Treffen mit dem russischen
Präsidenten bemüht. Seine Hauptverbindungsperson war
der ehemalige norwegische Premier Thorbjon Jagland
(75). Ab 2013 bat er Jagland immer wieder, ihn beim
Arrangieren eines Putin-Treffens zu unterstützen. Er
liess Putin Einladungen zu Diners zukommen oder bot
sich als Berater und Kontaktmann zu amerikanischen
Investoren an.
Epstein machte dem Kreml verdächtiges Angebot: Kurz
vor dem Gipfeltreffen von Trump und Putin in
Helsinki 2018 liess Epstein dem russischen
Aussenminister Sergej Lavrov (75) ausrichten, «dass
Putin Einblick (insight) gewinnen könnte, wenn er
mit mir spricht». Epstein schien bereit, den Russen
bei den Vorbereitungen auf das Trump-Treffen unter
die Arme zu greifen. In der entsprechenden E-Mail
vom 24. Juni 2018 hielt er fest, er habe dem
inzwischen verstorbenen russischen Uno-Botschafter
Vitali Churkin ebenfalls jeweils entsprechende
«Einblicke» gewährt.
Was die veröffentlichten Dokumente offenlassen:
Kam es zum Putin-Treffen? Epstein hat gegenüber
verschiedenen Personen angedeutet, dass er Putin
treffen werde. Am 11. September 2011 etwa schrieb er
einem «Igor», er habe für den 16. September ein
Treffen mit dem Kreml-Chef vereinbart. Im Mai 2013
liess er dem israelischen Verteidigungsminister Ehud
Barak (83) ausrichten, Putin hätte ihm ein Treffen
in St. Petersburg angeboten. Und im Juli 2014
schliesslich liess ihm eine Mitarbeiterin des
Linkedin-Mitgründers Reid Hofmann (58) ausrichten,
ihr Chef schaffe es «leider nicht, dich zum
Putin-Treffen zu begleiten». Allerdings gibt es
Zweifel, ob Epstein Putin tatsächlich je die Hand
schüttelte. Im Oktober 2017 jedenfalls schrieb ihm
eine zensierte Person mit Bezug auf Epsteins
Foto-Sammlung: «Nur Putin fehlt in deiner Galerie…
».
Was hatte Epstein gegen Trump in der Hand? Eine
bereits seit längerem bekannte E-Mail von Epsteins
Bruder Mark (71) deutete an, Epstein sei im Besitz
von Fotos gewesen, die Trump beim Oralsex mit
«Bubba» (ein Spitzname des Ex-US-Präsidenten Bill
Clinton (79)) zeigten. Unklar bleibt, ob das nur ein
dummer Spruch unter Brüdern war. Zudem halten jetzt
FBI-Untersuchungsdokumente aus den Epstein-Files
fest, dass Trump sich Anfang der 1990er-Jahre in New
Jersey von einer Teenagerin oral habe befriedigen
lassen. Das FBI hielt die Story offenbar für
glaubwürdig und beauftragte das Büro in Washington
DC, den Fall zu untersuchen. Mehr ist zum Fall nicht
bekannt.
Trumps Ex-Sprecher sagt: schuldig!
Hat Trump also recht, wenn er sagt: «Let’s move on!»
Ist der Fall Epstein für den US-Präsidenten
abgeschlossen? Ganz und gar nicht, sagt sein
ehemaliger Sprecher, der Republikaner Anthony
Scaramucci (58). Anfang Woche hielt Scaramucci in
seinem Podcast «The Rest is Politics US» fest:
«Epstein hatte eine enge Beziehung zu den Russen.
Und er wollte ihnen Einblicke in die Führungsriege
der USA verschaffen. Wenn das Fenster offen ist und
du etwas Wiehern hörst, ist es ein Pferd, kein
Zebra.» Übersetzt heisst das: Denkt nicht zu weit.
Es ist ganz einfach. Epstein hat den Russen Trump
ausgeliefert.
Hinzu kommt: Putin hat als russischer
Geheimdienstchef einst höchstpersönlich sogenannte
«Honigfallen»-Missionen beaufsichtigt. Dabei ködern
russische Geheimdienste mächtige Männer mit jungen
Russinnen, lassen die Intermezzos filmen und machen
ihre Ziele damit erpress- und formbar. In der
britischen «Daily Mail» behauptet ein anonymer
Experte, die Epstein-Trump-Putin-Story sei die
«grösste Honigfalle der Geschichte» mit Putin als
Auftraggeber, Epstein als Zuhälter und Trump als
Opfer.
Klar ist: Die Gerüchteküche wird noch lange brodeln.
Ro Khanna (49), der sich als Parlamentarier für die
Veröffentlichung der Epstein-Files stark gemacht
hatte, betonte diese Woche, dass das
Justizdepartement mindestens nochmals so viele
Epstein-Dokumente unter Verschluss hält, wie bereits
publiziert worden sind. Ruhig schlafen dürften Trump
und Konsorten noch eine ganze Weile nicht.
Killer-Trump ist aufgeflogen am
5.2.2026: Er vertuscht im FALL Epstein mehr, als
er sagt: Haley Robson wurde mit 16 von Jeffrey Epstein
missbraucht – jetzt kritisiert sie Trump: «Er hat
uns verraten»
https://www.blick.ch/ausland/haley-robson-wurde-mit-16-von-jeffrey-epstein-missbraucht-jetzt-kritisiert-sie-trump-er-hat-uns-verraten-id21664619.html
Marian Nadler -- Redaktor News
-- Haley Robson, eins der Opfer
von Jeffrey Epstein, erhebt in einem Interview
Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump. Sie
wirft ihm Vertuschung vor und fordert Ermittlungen
zu seiner möglichen Verwicklung.
Haley Robson war 16 Jahre alt, als sie 2002 von
Jeffrey Epstein missbraucht wurde. Den Tag, an dem
es passierte, beschreibt sie gegenüber «Corriere
della Sera» so: «Ich wurde unter einem Vorwand in
Jeffreys Haus eingeladen. Ich fuhr mit meinem Auto
dorthin. Ich hatte keine Ahnung, was mich dort
erwartete. Man hatte mir etwas ganz anderes
erzählt.»
Und weiter: «Als ich ankam, nahm Epstein mich mit
nach oben. Er missbrauchte mich eine ganze Stunde
lang.» Der italienischen Zeitung hat Robson jetzt
ein längeres Interview gegeben. Sie erhebt darin
auch Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump (79).
Haley Robson ist von Trump enttäuscht
«Ich war überzeugt, er würde alle Akten
veröffentlichen», sagt sie und deutet an, dass Trump
und sein Justizministerium der Öffentlichkeit
weiterhin Informationen vorenthalten. Nach
Darstellung der Behörden wurden jedoch alle Akten
zum Fall Epstein veröffentlicht. «Epstein war
praktisch sein bester Freund. Epstein hatte ein Foto
von Trump auf seinem Schreibtisch. Ich habe nicht
einmal ein Foto meines besten Freundes zu Hause
hängen», so Robson weiter.
Trump sei «in gewissem Mass» in den Fall verwickelt.
«Wir sollten konkrete Ermittlungen einleiten, um die
Mitschuld bestimmter Personen, einschliesslich
unseres Präsidenten, an dieser Geschichte zu klären.
Aber die Regierung hat klar gesagt, dass das nicht
geschehen wird», kritisiert sie. «Trump hat gelogen,
er hat uns verraten.»
Epstein machte Robson zur «Recruiterin»
Dem Lokalsender «Komo News» sagte Robson im
vergangenen Jahr, Epstein habe sie gezwungen, ihre
Freundinnen zu ihm zu bringen, damit sie nicht
weiter missbraucht werde. Dafür bezahlte der
Investmentbanker die Jugendliche.
In den von der US-Regierung veröffentlichten
Dokumenten finden sich auch Ermittlungsakten der
Polizei Palm Beach. Die Ermittler werfen Robson
darin vor, ein 14-jähriges Mädchen zu Epstein
gebracht zu haben, damit dieses sexuelle Handlungen
an Epstein vornehme. Robson soll dafür Geld von
Epstein erhalten haben. «Ich entschied mich fürs
Überleben und blieb dabei», so das Epstein-Opfer zu
«Komo News».
«Je jünger, desto besser»
Die Polizei führte sie in den Akten, die auch Blick
vorliegen, als «Recruiterin». Sie selbst gab an,
mindestens sechs Mädchen vermittelt zu haben, alle
zwischen 14 und 16 Jahren alt. Pro Mädchen erhielt
sie 200 US-Dollar (155 Franken). Sie sagte aus,
Epstein habe ihr gesagt: «Je jünger, desto besser.»
Ihre Aussagen sind ein wichtiger Bestandteil der
Aufklärung des Falls. Robson wurde für ihre Arbeit
als «Recruiterin» nicht strafrechtlich verurteilt,
ihre Aussagen dürften jedoch dazu beigetragen haben,
dass Epstein 2008 eine Haftstrafe antreten musste.
ABSICHTLICH Chaos im FALL Epstein am
5.2.2026: Chaos nach Veröffentlichung: Epstein-Files weg?
Löschaktion der Regierung sorgt für Wirbel
https://www.blick.ch/digital/chaos-nach-veroeffentlichung-epstein-files-weg-loeschaktion-der-regierung-sorgt-fuer-wirbel-id21664565.html
Tobias Bolzern -- Redaktor
Digital -- Millionen Dokumente,
zwölf Downloads, überlastete Server: So stellte
das amerikanische Justizministerium die
Epstein-Files ins Netz. Erst kamen die Pannen.
Dann die Löschung. Doch das Internet vergisst
nicht.
3,5 Millionen Seiten, 180'000 Bilder, 2000 Videos.
Am 30. Januar stellte das US-Justizministerium (DOJ)
die bisher grösste Tranche der Epstein-Akten online.
Der Epstein Files Transparency Act hatte die
Veröffentlichung erzwungen – mit sechs Wochen
Verspätung. Das Gesetz wurde im November 2025 vom
US-Kongress mit 427 zu 1 Stimmen verabschiedet. Es
sollte Licht ins Dunkel um den verurteilten
Sexualstraftäter und Financier Jeffrey Epstein
(1953–2019) bringen. Stattdessen wird es zum grossen
Daten-Desaster.
Das Ministerium bot zwei Zugänge zu den Dokumenten.
Erstens: eine Suchfunktion auf seiner Website. Sie
erfordert exakte Stichworte, liefert Treffer
einzeln, Dokument für Dokument, bietet keinerlei
Filterfunktionen. Wer damit systematisch arbeiten
will, muss grossen Aufwand betreiben, mühsam jede
Datei öffnen, prüfen, speichern. Bei dem
gigantischen Datenberg ein schier aussichtsloses
Unterfangen. Zweitens: ZIP-Archive zum Download. Das
sind komprimierte Datenpakete, die alle Dokumente
gebündelt enthalten. Zwölf Datensätze, nummeriert
von 1 bis 12, wobei die Archive 1 bis 8 bereits
letzten Dezember veröffentlicht wurden. Es ist die
praktischere Lösung für Journalisten, Anwälte und
die vielen Recherche-Teams, die sich auf die Daten
stürzten.
Doch das DOJ machte die Arbeit der Archivisten
schwer. Server drosselten das Tempo, Downloads
brachen ab. Dataset 9, mit rund 170 Gigabyte das
grösste Archiv, war nie vollständig zugänglich. Der
Download stoppte immer wieder. Von den geschätzten
600'000 Dateien dieses Archivs konnten Nutzer nur
die Hälfte sichern.
Löschung von Files
Am Mittwoch dann verschwanden plötzlich alle
ZIP-Dateien von der Website. Das DOJ begründete den
Schritt mit «notwendigen weiteren Schwärzungen».
Doch auch diese Umsetzung war stümperhaft. Das
Ministerium entfernte nur Download-Links von der
Website. Mehrere Dateien blieben auf dem Server
liegen. Wer die direkte URL kannte:
www.justice.gov/epstein/files/DataSet01.zip, konnte
weiterhin zugreifen. Ein Reddit-Nutzer fasste es
treffend zusammen: «Sie löschen den Wegweiser und
glauben, das Ziel existiere nicht mehr.» Die
Datasets 9, 10 und 11, also jene, die neu
veröffentlicht wurden und am meisten interessierten,
fehlen aktuell.
Folgende Dateien sind aktuell als ZIP-Files beim DOJ
verfügbar. Stand 5. Februar 2026, 9.30 Uhr.
✅ Epstein Files Data Set 1: 1,2 GB
✅ Epstein Files Data Set 2: 631 MB
✅ Epstein Files Data Set 3: 595 MB
✅ Epstein Files Data Set 4: 352 MB
✅ Epstein Files Data Set 5: 61,5 MB
✅ Epstein Files Data Set 6: 51,3 MB
✅ Epstein Files Data Set 7: 97 MB
❌ Epstein Files Data Set 8: 10 GB (nur mit
Direkt-Link verfügbar)
❌ Epstein Files Data Set 9: unvollständig, 96,25 GB
von 180 GB (Community-Angabe)
❌ Epstein Files Data Set 10: 78,6 GB, nur über
Torrent-Netzwerke
❌ Epstein Files Data Set 11: 25,55 GB, nur über
Torrent-Netzwerke
✅ Epstein Files Data Set 12: 114 MB
Das Ausmass der Fehler
Erst nach der Löschung wurde klar, warum das
Ministerium so hastig reagiert hatte. Per Gesetz
hätte das DOJ alle Opfernamen schwärzen müssen. Die
Anwälte der Betroffenen hatten vorab eine Liste mit
350 Namen eingereicht. Das «Wall Street Journal»
überprüfte 47 davon und fand 43 ungeschwärzt. Einige
tauchten über hundert Mal in den Files auf. Die
Fehler folgten keinem Muster. In einer Opferliste
von 2016 war von dreissig Namen einer geschwärzt. In
E-Mails war einmal die Adresse des Täters zensiert,
mal die des Opfers, oft gar keine. Bei Videos
versagte die Zensur, sobald sich Personen schnell
bewegten. Das Tech-Medium «404 Media» fand ausserdem
mehrere unzensierte Nacktfotos in den Files. In den
Akten selbst warnten Ermittler bei einigen
sichergestellten CDs vor «POSSIBLE CSAM», also
möglichem Kindesmissbrauchsmaterial. Die Bilder
blieben tagelang öffentlich zugänglich.
Vize-Justizminister Todd Blanche spielte das Problem
herunter. Die Fehler beträfen «0,001 Prozent» aller
Epstein-Dokumente, sagte er gegenüber «ABC News».
Die Anwälte der Opfer sprachen von Tausenden
Fehlern. «Wir haben sie innerhalb einer Stunde nach
Veröffentlichung gemeldet. Es gibt keine
Entschuldigung dafür, dass sie nicht sofort behoben
wurden», sagte Brad Edwards zum Sender.
Ungereimtheiten gab es zudem bei der Nummerierung.
Jedes Dokument trägt eine EFTA-Kennung, gefolgt von
einer fortlaufenden Nummer. Doch die Abfolge ist
lückenhaft. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass
Dateien absichtlich gelöscht wurden. Das DOJ
erklärte zuvor, man habe insgesamt sechs Millionen
Seiten gesichtet. Veröffentlicht wurden bisher rund
3,5 Millionen. Fast drei Millionen Seiten hält das
Ministerium zurück: wegen möglichen
Kindesmissbrauchsmaterials, zum Schutz von
Opferrechten oder aufgrund von Anwaltsprivilegien.
.
Epstein-Files:
Immer wieder gibt es in den
fortlaufenden Dateinamen Lücken.
Foto:Screenshot
DOJ
Das Internet
vergisst nicht
Während das
Ministerium Files löschte und danach wieder online
stellte, sicherten Datenarchivisten die
ursprünglichen Dateien. Innerhalb von Stunden
kursierten Torrents in Fachforen, also über
dezentrale Filesharing-Netzwerke, bei denen Nutzer
Dateien direkt untereinander teilen. Das
Internetarchiv archive.org legte Kopien an.
Private Sammler speicherten die Files sogar auf
Magnetbändern. «Ich nutze LTO6-Tapes», schrieb ein
Nutzer im Forum r/DataHoarder auf reddit.com. «Die
halten 40 Jahre. Falls die Originale manipuliert
werden, habe ich den Ursprungszustand.»
Hier beginnt die Arbeit: Die Verifizierung wird
enorm viel Zeit beanspruchen. Die ZIP-Archive vom
DOJ-Server stimmen nicht mit den zuvor gesicherten
Versionen überein. Dateien tragen unterschiedliche
Namen, haben abweichende Grössen. Welche Änderungen
das Ministerium nachträglich vornahm, absichtlich
oder durch das erneute Komprimieren, lässt sich nur
durch aufwendigen Abgleich der einzelnen Dokumente
klären.
Putin mit Epstein am 5.2.2026: durch
eine Cheerleaderin Frau Masha Drokova: Junge Epstein-Russin auf Tuchfühlung mit
Zürich-Reichen
https://insideparadeplatz.ch/2026/02/05/junge-epstein-russin-auf-tuchfuehlung-mit-zuerich-reichen/
Masha Drokova war Putins Cheerleaderin, gründete
Venture-Fonds in USA, in den vermögende Schweizer
investierten. Jetzt in Epstein-Files. Masha Drokova
heisst heute Bucher. Sie hat den Enkel der bekannten
Schweizer Künstlerin Heidi Bucher geheiratet. Unter
ihrem alten Namen taucht sie 1’617 Mal in den
Epstein-Files auf. „You are special“, schrieb sie
Epstein 2017. „I wish all rich people …
5.2.2026: So präsentierte sich
Epstein: „Ich repräsentiere die Rothschilds“
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126633
Brisanter E-Mail-Verkehr zwischen Jeffrey Epstein
und Peter Thiel, dem Gründer von PayPal und
Palantir. Am 28. Februar 2016 schrieb Epstein an den
Milliardär und Tech-Unternehmer Thiel: „Wie du
weißt, repräsentiere ich die Rothschilds. Ich hätte
gerne einen Weg gefunden, wie die Bank, die 160
Milliarden unter Verwaltung hat, etwas im
Tech-Bereich machen könnte.“ Der elitäre Club unter
sich! Danach beschwerte sich Epstein über die
„steinalten Produkte“ der Bank, lobte aber die
„beste Kundenliste der Welt“. Prompt folgte die
Einladung an Thiel für einen Inselbesuch: „Ich bin
wieder 20.–28. in Europa. Danach auf der Insel –
falls du Lust hast, die Welt westwärts zu umrunden:
Komm gerne auf die Insel vorbei.“
🚨Das ist das System Epstein. Weltweit dicht
verstrickt mit Tech-Milliardären, Schauspielern,
Pop-Musikern und Politikern – und Epstein
präsentierte sich selbst als Repräsentant einer der
einflussreichsten Bankerfamilien der Welt, der
Rothschilds.
📺 Hier geht es direkt zur Aufdecker Sendung von
AUF1-Chef Stefan Magnet:💥Das System Epstein: Sie
alle gehören zu einem Club!
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club
FALL Epstein am 5.2.2026: Verbindung
zum WEF-Präsident Brende: Knalleffekt: Der WEF-Präsident Børge Brende
empfahl Epstein das WEF als Instrument zur "Neuen
Weltordnung"!
https://t.me/stefanmagnet/6798
Mailverkehr, September 2016, siehe Dokument:
Epstein: "Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Crypto,
Genetik ... internationale coordination. Wie
meine Arbeit bei der Trilateralen...“ (Anmerkung:
Gemeint dürfte die „Trilaterale Kommission“ der
Rockefellers sein.)
WEF Børge Brende: Genau, wir brauchen eine neue
globale Archtiktur. WEF ist einzigartig positioniert
– öffentlich, privat. (Anmerkung:
Gemeint sind die „public-private-partnerships:
Konzerne und Staaten verschmelzen.)
Epstein: "Globale Architektur zuerst"
WEF mit Epstein am 5.2.2026: ‼️ Bombe! 💥 Streit im WEF wegen Epstein! Klaus
Schwab schaltet sich ein. +++ WEF-Präsident
empfahl Epstein das WEF als Zentrum der "Neuen
Weltordnung"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126649
Nach Großbritannien und Frankreich kracht es jetzt
im Globalisten-Zentrum des WEF.
Ein Mailverkehr mit Sprengkraft, vom 16. September
2018:
Epstein: "Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Crypto,
Genetik ... internationale coordination. Wie
meine Arbeit bei der Trilateralen...“ (Anmerkung:
Gemeint dürfte die „Trilaterale Kommission“ der
Rockefellers sein.)
WEF Børge Brende: Genau, wir brauchen eine neue
globale Archtiktur. WEF ist einzigartig positioniert
– öffentlich, privat. (Anmerkung:
Gemeint sind die „public-private-partnerships"
(https://t.me/stefanmagnet/3237): Konzerne und
Staaten verschmelzen.)
Epstein: "Globale Architektur zuerst"
Die neuen Dokumente aus den Epstein-Files zeigen:
Brende traf sich mehrmals mit Epstein, nannte ihn
„mein Freund“ und einen „brillanten Gastgeber“.
Brende bestritt dies stets, kommt jetzt heftig in
Bedrängnis.
Chaos in der Schlangengrube: Klaus Schwab bezichtigt
Brende der Lüge!
Brende behauptet, er hätte Klaus Schwab und die
WEF-Führung frühzeitig über seinen Epstein-Kontakt
informiert. Der WEF-Gründer Schwab greift Brende
jetzt öffentlich an!
Schwab bestreitet gemäß Medienberichten, jemals von
den Epstein-Kontakten seines WEF-Präsidenten gewusst
zu haben. Schwab droht Brende diesen vor Gericht
fertig zu machen, sollte er weiter an dieser Lüge
festhalten.
FALL Epstein am 5.2.2026: Epstein-Bombe: Was weiß Heidi Klum?
https://www.youtube.com/watch?v=6e5gXwPDvNw
Das ist richtig heftig! Nach der
Veröffentlichung der Epstein-Akten gerät nun auch
Modelikone Heidi Klum unter Druck. Doch sie ist
nicht die einzige Deutsche mit einem Bezug zum
Pädophilen-Skandal.
Sie versuchten, den einzigen
Mainstream-Journalisten zu ruinieren, der
Pizzagate untersuchte. Jetzt – zehn Jahre später
– beweisen die Epstein-Akten, dass Ben Swann
Recht hatte.
Er war der einzige Mainstream-Journalist,
der es wagte, Pizzagate zu untersuchen.
Sie verspotteten ihn. Verleumdeten ihn. Löschten
ihn aus den Unternehmensmedien.
Jetzt sind die Epstein-Akten veröffentlicht
worden – und jedes schreckliche Detail fügt sich
zusammen.
Ben Swann hatte die ganze Zeit Recht.
Heute ist er bei uns zu Gast, um die
Zusammenhänge zwischen Epstein und Pizzagate
aufzuzeigen – und zu enthüllen, wie die Medien
dabei halfen, alles zu vertuschen.
He was the only mainstream
journalist who dared to investigate Pizzagate.
They mocked him. Smeared him. Erased him from
corporate media.
Now, the Epstein Files are out—and every
horrifying detail is falling into place.@BenSwann_
was right all along.
Zunächst tat Ben Swann die Pizzagate-Geschichte
als zu absurd ab, um sie ernst zu nehmen.
Behauptungen, Hillary Clinton würde im Keller
einer Pizzeria Kinder verspeisen, klangen nicht
nur verrückt, sondern wie absichtliche
Desinformation. Als die Geschichte jedoch
landesweit Schlagzeilen machte und ein Mann mit
einem Gewehr eine Pizzeria stürmte, beschloss
Swann, Nachforschungen anzustellen.
Was er dabei aufdeckte, veränderte alles.
Er verfolgte die Geschichte zurück zu einer
Fundgrube von durchgesickerten E-Mails
von John Podesta – echte Nachrichten, die von
WikiLeaks veröffentlicht wurden. Da
begann sich ein Muster abzuzeichnen. Die
wiederholte Verwendung seltsamer Begriffe wie
„Pizza“, „Hot Dog“ und „Käsepizza“ stimmte mit
Codewörtern überein, die das FBI zuvor als Teil
der bekannten Kommunikation von Pädophilen
identifiziert hatte.
Das Schockierendste daran? Swann sagte, dass es
nicht Journalisten oder Wachhunde waren, die dies
als Erste entdeckt hatten, sondern selbsternannte
Pädophile auf 4chan. Sie waren es, die fragten: „Sieht
das noch jemand? Das sind genau die gleichen
Wörter, die wir verwenden.”
„Es gibt keine Beweise dafür, dass John Podesta
ein Pädophiler ist”, stellte Swann klar. Was ihn
jedoch am meisten beunruhigte, war das Fehlen
jeglicher Ermittlungen.
„Das Problem war nicht, dass ich etwas Großes
entdeckt hatte. Das hatte ich nicht. Ich habe es
nur im Fernsehen gesagt. Und weil ich das getan
habe, war die Gegenreaktion enorm.“
At first, @BenSwann_
brushed off the Pizzagate story as too
outrageous to take seriously.
Claims about Hillary Clinton eating children in
a pizza shop basement didn’t just sound
insane—they sounded like intentional
disinformation. But when the story hit national
headlines and a… pic.twitter.com/rhc1rPe4oQ
Jahre später tauchte dieselbe bizarre Sprache
wieder auf – diesmal in den Epstein-Akten.
Swann enthüllte, dass Epstein 911
E-Mails hatte, in denen „Pizza” erwähnt wurde.
Und das waren keine beiläufigen Erwähnungen. Sie
hatten denselben kryptischen Ton und lasen sich
oft wie verschlüsselte Signale: „Sitzt du gerade?
Jeffrey möchte mit dir Pizza essen.”
Er betonte, wie seltsam das im Kontext betrachtet
ist. „Man kann sich glücklich schätzen, wenn man
in meinem Posteingang zwei E-Mails findet, in
denen Pizza überhaupt erwähnt wird“, sagte er.
„Und wenn doch, dann steht dort nur ‚Domino’s
bestellen‘.“ Bei Epstein gab es jedoch Hunderte
davon.
„Es geht hier nicht nur um Pizza“, erklärte er.
„Es geht um den Kontext. Epstein ist der einzige
Mensch, über den wir uns alle einig sind, dass er
ein chronischer Pädophiler war.“
Years later, that same
bizarre language resurfaced—this time in the
Epstein Files.
Swann revealed that Epstein had 911 emails
referencing “pizza.” And these weren’t offhand
mentions. They carried the same cryptic tone,
often reading like coded signals: “Are you
sitting down… pic.twitter.com/UURvEKya2S
Dann kam das, was Swann als eine der
beunruhigendsten Enthüllungen in der gesamten
Veröffentlichung bezeichnete: E-Mails, die
offenbar Kinderhandelsoperationen aus der
Ukraine beschreiben – in direkter Verbindung zu
Wolodymyr Selenskyj.
Er erklärte, dass Epstein den
Staatsstreich in der Ukraine 2014 als „große
Chance“ sah, das Chaos auszunutzen, und
Selenskyj als jemanden betrachtete, der dabei
helfen könnte, Kinder über die Grenzen zu bringen.
„Wir sehen lange Gespräche über die Möglichkeit,
Zelensky für den Kinderhandel aus der Ukraine zu
nutzen”, sagte Swann.
Was ihn jedoch ebenso beeindruckte, war das
Schweigen der meisten US-Politiker. Das
Justizministerium behauptete, der Fall sei
abgeschlossen. Selbst Trump wiederholte
dieselbe Aussage. Und viele prominente
konservative Stimmen schienen entschlossen,
wegzuschauen.
Swann nannte Dan Bongino namentlich und
kritisierte ihn scharf dafür, dass er kürzlich
behauptet hatte, es gäbe keine Epstein-Akten und
Epstein habe „sich definitiv selbst umgebracht“.
„Das haben Sie gerade gesagt“, schnauzte Swann ihn
an. „Wie können Sie jetzt überhaupt noch einen
Podcast machen?“
Then came what @BenSwann_
described as one of the most disturbing
revelations in the entire drop: emails that
appear to outline child trafficking operations
out of Ukraine—linked directly to Volodymyr
Zelensky.
Je tiefer Swann vordrang, desto verworrener wurde
das Netz. Epstein war nicht nur in Skandale
verwickelt – sein Name tauchte auch in fast allen
wichtigen Machtzentren immer wieder auf.
Pandemieplanung mit Bill Gates.
Genbearbeitung. Kryptowährungen. Biotechnologie.
Ausländische Kriege. Die Reichweite war
atemberaubend.
„Es ist wie in einem schlechten Film“,
sagte Swann. „Und er ist in jeder Szene
dabei.“
Sein Fazit? „Er arbeitet eindeutig für staatliche
Stellen … Er ist ein Aktivposten.“
Und er scheute sich nicht, Namen zu nennen. CIA.
MI6. Am deutlichsten: Mossad.
„Die israelische Regierung scheint diejenige zu
sein, für die er als Vermittler tätig war“, sagte
Swann.
„Robert Maxwell war eindeutig ein Mossad-Agent.“
The deeper @BenSwann_
went, the more tangled the web became. Epstein
wasn’t just involved in scandals—his name kept
surfacing in nearly every major center of power.
Pandemic planning with Bill Gates. Gene editing.
Crypto. Biotech. Foreign wars. The reach was
staggering.
Swann richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die
Stimmen, die verdächtig still blieben.
„Sie haben Angst vor dieser Geschichte.“
Er nahm bestimmte MAGA-Influencer ins Visier –
Persönlichkeiten, die während der COVID-Ära eine
riesige Anhängerschaft aufgebaut haben, sich jetzt
aber zu dem möglicherweise größten Skandal unserer
Zeit ausschweigen.
Der Grund dafür sei einfach: Es passt
nicht zu der Erzählung, die ihr Publikum
erwartet. Sie wissen nicht, welche
Position sie zu den Epstein-Akten einnehmen
sollen.
„Sie sagen einfach alles, was in den
Echoraum des Publikums passt, zu dem sie
sprechen.“
Wenn man seine Marke aufbaut, indem man sein
Publikum nachahmt, werden Geschichten wie diese zu
riskant, um sie anzusprechen. „Das ist
ein schreckliches Modell“, warnte er
und erklärte, warum.
„Letztendlich wird Ihr Publikum Sie
auffressen. Das wird letztendlich passieren“,
sagte er. „Denn wenn Sie nicht zum Sklaven dieses
Publikums werden – und sagen, was immer es von
Ihnen hören will – sind Sie erledigt.“
@BenSwann_
then turned his focus to the voices staying
suspiciously quiet.
“They’re scared of this story.”
He took aim at certain MAGA influencers—figures
who built massive followings during the COVID
era but are now silent on what may be the
biggest scandal of our time.
Als das Interview zu Ende ging, zoomte Swann
heraus, um darüber nachzudenken, was das alles
bedeutete.
„MAGA ist tot“, erklärte er und
beschrieb, wie sich die ursprüngliche Mischung aus
Unabhängigen, Libertären und Konservativen
inzwischen aufgespalten hat. „Die
Neokonservativen haben es quasi übernommen.“
Aber für Swann war das nicht die eigentliche
Geschichte. Das tiefere Problem sind nicht
politische Koalitionen – es geht um Wahrheit,
Gerechtigkeit und die Opfer, die viel zu lange
ignoriert wurden.
„Was zählt, ist Gerechtigkeit … und in
dieser Geschichte geht es nicht um mich – es
geht um die Opfer.“
Er schloss mit einer leisen Warnung: Echte
Veränderung erfordert Geduld, Entschlossenheit und
moralische Klarheit. „Der Weg zur Wahrheit
ist lang. Aber wir können ihn mitgestalten –
wenn wir unseren Prinzipien treu bleiben.“
Und wenn wir das nicht tun, so deutete er an,
riskieren wir, weit mehr als nur eine politische
Bewegung zu verlieren.
As the interview came to an
end, @BenSwann_
zoomed out to reflect on what it all meant.
“MAGA’s dead,” he declared, explaining how the
original mix of independents, libertarians, and
conservatives has since splintered. “The neocons
have kind of taken it over.”
Norwegen mit Epstein am 6.2.2026: Beim König: Mette-Marit entschuldigt sich für
Freundschaft mit Epstein
https://www.nau.ch/people/welt/mette-marit-entschuldigt-sich-fur-freundschaft-mit-epstein-67092056
Al Jazeera-Mitarbeiter – Immobilien in London
und Wiltshire durchsucht, während die Polizei
mutmaßliche Lecks an den verstorbenen
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein untersucht.
Die britische Polizei durchsucht zwei Immobilien,
die mit dem ehemaligen Botschafter in Washington,
Peter Mandelson, in Verbindung stehen, während sie
Vorwürfe von Fehlverhalten im öffentlichen Amt
wegen Verbindungen zum verstorbenen pädophilen
Finanzier Jeffrey Epstein untersucht.
Während die Folgen des Skandals am Freitag
weiterhin Premierminister Keir Starmer erfassten,
teilte die Polizei mit, dass sie an zwei Adressen
im Camden-Gebiet von London und im südwestlichen
County Wiltshire durchsuche.
Hayley Sewart, stellvertretende Kommissarin der
Metropolitan Police, sagte, das Central Specialist
Crime Team der Metropolitan Police durchsuche die
beiden Grundstücke im Zusammenhang mit "einer
laufenden Untersuchung von Fehlverhalten bei
öffentlichen Amtsdelikten, die einen 72-jährigen
Mann betreffen".
Mandelson, 72, hat Häuser in Wiltshire und im
Camden-Viertel von London.
Der ehemalige Gesandte, der wegen Dokumenten
untersucht wird, die darauf hindeuten, dass er
Epstein vor anderthalb Jahrzehnten sensible
Regierungsinformationen weitergegeben hat, wurde
weder verhaftet noch angeklagt.
Starmer hatte Mandelson bereits entlassen, nachdem
im September eine erste Reihe von E-Mails
veröffentlicht worden war, die zeigten, dass er
nach der Verurteilung des verstorbenen Finanziers
2008 wegen Sexualdelikten gegen Minderjährige mit
Epstein befreundet geblieben war.
Doch kürzlich vom US-Justizministerium
veröffentlichte E-Mails scheinen zu zeigen, dass
Mandelson als Wirtschaftsminister unter der
Labour-Regierung unter der Führung des ehemaligen
Premierministers Gordon Brown auch sensible,
potenziell marktbewegende Informationen an den
Finanzier weitergab.
Die jüngsten Enthüllungen haben Starmers Gegner
und sogar Mitglieder seiner eigenen Partei dazu
veranlasst, sein Urteilsvermögen zu hinterfragen,
gerade in einer Zeit, in der Meinungsumfragen
zeigen, dass er bei der britischen Öffentlichkeit
äußerst unbeliebt ist.
Der Premierminister entschuldigte sich am
Donnerstag dafür, Mandelsons "Lügen" geglaubt zu
haben, als er ihn zum Botschafter ernannte. Seine
Regierung hat zugesagt, "jede Unterstützung und
Unterstützung zu leisten, die die Polizei
benötigt".
Er steht nun unter Druck, seinen Stabschef Morgan
McSweeney zu entlassen, der Mandelson nahesteht
und angeblich seine Ernennung zum US-Botschafter
durchgesetzt hat.
Mandelson, der am Sonntag aus Starmers Labour
Party ausgestiegen ist und am Dienstag sein Amt im
Oberhaus des Parlaments aufgab, hat auf Anfragen
nach einer Stellungnahme nicht reagiert.
ENGL orig.:
Al Jazeera Staff -- Properties
in London and Wiltshire searched as police
investigate alleged leaks to late sex offender
Jeffrey Epstein.
British police are searching two properties linked
to former ambassador to Washington Peter Mandelson
as they investigate allegations of misconduct in
public office over links to late paedophile
financier Jeffrey Epstein.
As the fallout from the scandal continued to engulf
Prime Minister Keir Starmer on Friday, police said
they were carrying out searches at two addresses
located in the Camden area of London and the
southwestern county of Wiltshire.
Metropolitan Police Deputy Assistant Commissioner
Hayley Sewart said the Met’s Central Specialist
Crime team was searching the two properties in
relation to “an ongoing investigation
into misconduct in public office offences,
involving a 72-year-old man”.
Mandelson, 72, has homes in Wiltshire and in the
Camden area of London.
The former envoy, who is being investigated over
documents suggesting he passed sensitive
government information to Epstein a decade and a
half ago, has not been arrested or charged.
Starmer had already sacked
Mandelson after a first batch of emails were
published in September, showing that he had
remained friends with Epstein after the late
financier’s 2008 conviction for sex offences
involving a minor.
But emails recently released by the US Department
of Justice appear to show that Mandelson, as
business secretary under the Labour government led
by former Prime Minister Gordon Brown, also passed
on sensitive, potentially market-moving
information to the financier.
The latest revelations have prompted Starmer’s
opponents and even those in his own party to
question his judgement at a time when opinion
polls indicate he is deeply unpopular with the
British public.
The prime minister apologised on Thursday for
believing Mandelson’s “lies” when he appointed him
ambassador. His government has pledged to “provide
whatever support and assistance the police need”.
He is now under pressure to sack his chief of
staff, Morgan McSweeney, who is close to Mandelson
and is believed to have pushed for his appointment
as US ambassador.
Mandelson, who resigned
from Starmer’s Labour Party on Sunday and quit his
position in parliament’s upper chamber on Tuesday,
has not responded to messages seeking comment.
Die neuesten in den Vereinigten Staaten
veröffentlichten Epstein-Akten haben in Norwegen
einen politischen Sturm ausgelöst, nachdem sich
herausstellte, dass zwei hochrangige
Persönlichkeiten enge Verbindungen zum
verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter und
Finanzier Jeffrey Epstein hatten.
Die bisher größte Sammlung juristischer Dokumente im
Zusammenhang mit der Strafverfolgung Epsteins wegen
Sexualdelikten, einschließlich des Menschenhandels
mit minderjährigen Mädchen, umfasst etwa 3 Millionen
Seiten Dokumente sowie 2.000 Videos und 180.000
Fotos und wurde vor einer Woche veröffentlicht.
Die Dokumente wurden im Rahmen des Epstein Files
Transparency Act veröffentlicht, den Präsident
Donald Trump im November nach Druck seiner
Unterstützer unterzeichnete, die Akten öffentlich zu
machen und damit seine Wahlversprechen einzulösen.
Während Medien, Ermittler und andere Interessierte
weiterhin dieses umfangreiche Spektrum an Material
durchforsten, sind im Laufe der Woche neue
Enthüllungen ans Licht gekommen.
Sie haben viele berühmte Persönlichkeiten in
Verbindung gebracht, von Prinzen bis zu
Branchenführern, von denen angenommen wird, dass sie
in Epsteins umfangreichem Netzwerk gehörten,
darunter Andrew Mountbatten-Windsor, ehemals Prinz
Andrew, Milliardär Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill
Gates und der britische Labour-Politiker Peter
Mandelson.
In Norwegen löste die Enthüllung von E-Mails
zwischen Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit und
Epstein zunächst für Schockwellen aus.
Dann eröffnete die norwegische Polizei am Donnerstag
dieser Woche eine strafrechtliche Untersuchung gegen
den ehemaligen norwegischen Ministerpräsidenten
Thorbjörn Jagland wegen des Verdachts auf "grobe
Korruption" im Zusammenhang mit Geschenken, Darlehen
und Leistungen, die er möglicherweise von Epstein
erhalten hat.
Die neuesten Epstein-Akten enthielten außerdem
E-Mails, die zeigten, dass Borge Brende, der von
2013 bis 2017 norwegischer Außenminister war,
mehrere Geschäftsessen mit Epstein hatte.
Das wissen wir über den Skandal in Norwegen:
Wer ist Thorbjörn Jagland, und wofür
wird er untersucht?
Jagland, 75, ist ein führender Politiker innerhalb
der Norwegischen Arbeiterpartei. Er wird wegen
wirtschaftlicher Korruption untersucht.
Er war von 1996 bis 1997 norwegischer
Ministerpräsident und anschließend von 2000 bis 2001
Außenminister. Von 2005 bis 2009 war er außerdem
Parlamentspräsident (Stortingspresident).
Jaglands Verbindung zu Epstein steht jedoch in
Zusammenhang mit seiner Zeit als Generalsekretär des
Europarats, der zum Schutz der Menschenrechte auf
dem Kontinent gegründet wurde, und seiner
gleichzeitigen Leitung des Nobelkomitees.
2009 trat er dem norwegischen Nobelkomitee als
Vorsitzender bei. Später wurde er 2015 zum
ordentlichen Mitglied degradiert, nachdem der
Friedensnobelpreis an den chinesischen
Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo verliehen wurde,
was in China Empörung auslöste. Seine Degradierung
wurde als Friedensangebot an Peking gesehen.
In dieser Zeit war Jagland auch Vorsitzender des
Europarats – er absolvierte zwei Amtszeiten von 2009
bis 2019. Seine Kritiker behaupteten damals, er habe
nicht genug gegen Korruption getan und sei zu
freundlich gegenüber dem russischen Präsidenten
Wladimir Putin gewesen.
Am Donnerstag dieser Woche teilte die norwegische
Polizei mit, dass sie untersucht, ob Jagland
Geschenke, Darlehen und Reiseleistungen während
seiner Tätigkeit erhalten hat, nachdem E-Mails
zwischen ihm und Epstein in den veröffentlichten
Dokumenten am vergangenen Freitag aufgetaucht sind.
Die Behörden gaben keine Details darüber bekannt, ob
Epstein oder Personen aus seinem Netzwerk diese
Vorteile anboten, aber Pal K Lonseth, Leiter einer
speziellen Polizeieinheit für
Wirtschaftskriminalität in Okokrim, sagte Reportern,
dass das, was in den Akten enthüllt wurde, "eine
Grundlage für die Untersuchung bietet, ob es sich um
Straftaten handelt".
Mehrere norwegische Publikationen berichteten, dass
die neuen Akten Pläne enthüllten, die Jagland für
einen Familienbesuch auf Epsteins privater
Karibikinsel im Jahr 2014 gemacht hatte, berichten
jedoch, dass die Reise später abgesagt wurde.
Im Gespräch mit dem norwegischen Staatsrundfunk NRK
wies Jaglands Anwalt Anders Brosveet die
Behauptungen zurück und sagte, es gebe "keinen
Zweifel", ob der Politiker irgendwelche Vorteile
erhalten habe.
"Basierend auf den bisher gefundenen Informationen
halten wir es für recht einfach, klarzustellen, dass
es sich nicht um eine Leistungsübertragung handelt",
sagte er.
Nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten erklärte
Jagland über seine Anwälte, sein Kontakt zu Epstein
sei "unklug" gewesen und er habe sich "niemals" mit
Epstein in Bezug auf sein Privatleben oder seine
"Geschäfte mit jungen Mädchen" identifiziert.
Während Jagland als ehemaliger Vorsitzender des
Europarats Immunität vor strafrechtlicher Verfolgung
genießt, hat die norwegische Polizei die Institution
gebeten, seinen Schutz zu entziehen.
Wer ist Borge Brende, und was
verraten die Epstein-Akten über ihn?
Borge Brende, der von 2013 bis 2017 norwegischer
Außenminister war, hatte laut diesen Unterlagen
mehrere Geschäftsessen mit Epstein und kommunizierte
mit ihm per E-Mail und Textnachricht.
Brende, 60, ist Leiterin des Weltwirtschaftsforums
(WEF), das den jährlichen Wirtschaftsgipfel gleichen
Namens in Davos organisiert. Er ist Teil der
oppositionellen Konservativen Partei Norwegens.
Das WEF erklärte nach den Enthüllungen der letzten
Woche in einer Stellungnahme, dass ein
Risikoausschuss die Kommunikation zwischen Brende
und Epstein prüfen werde.
Im Gespräch mit Al Jazeera sagte Brende, er habe nur
begrenzten Kontakt zu Epstein gehabt und sei nichts
über dessen Vergangenheit oder Verbrechen informiert
gewesen.
Er sagte, er habe Epstein 2018 bei einem Abendessen
getroffen und der Finanzier sei ihm als
"amerikanischer Investor" vorgestellt worden.
"An dieser Versammlung waren mehrere weitere Führer
beteiligt", sagte er. "Im folgenden Jahr nahm ich an
zwei ähnlichen Abendessen mit Epstein teil, zusammen
mit anderen Diplomaten und Wirtschaftsführern. Diese
Abendessen, ein paar E-Mails und SMS-Nachrichten
waren alles, was ich mit ihm zu tun hatte", sagte
er.
Brende sagte außerdem, er bereue, nicht mehr in
Epsteins Geschichte recherchiert zu haben.
"Ich bleibe entschlossen, aus dieser Erfahrung zu
lernen, und begrüße die bevorstehende unabhängige
Überprüfung, die ich tatsächlich beantragt habe",
fügte er hinzu.
Wie war die Reaktion in Norwegen?
Die Enthüllungen haben zu Forderungen nach weiteren
Untersuchungen im Parlament geführt, das von
Jaglands Labour Party dominiert wird.
Außenminister Espen Barth Eide, ebenfalls von der
Labour-Partei, sagte in einer Erklärung am
Donnerstag, er sei einer Anfrage der Polizei
nachgekommen und habe sich an den Europarat gewandt,
um Jaglands Immunität aufzuheben.
Allerdings fordern Oppositionsparteien, darunter die
Konservative Partei, die die größte Opposition
darstellt, dass die Regierung einen unabhängigen
Untersuchungsausschuss einrichtet, um das
Außenministerium zu untersuchen.
„Alle fragen sich jetzt, ob das nur die Spitze des
Eisbergs ist. Ob das eine Kultur ist, die an der
Spitze der norwegischen Politik und des Auswärtigen
Dienstes existiert“, sagte Sylvi Listhaug,
Vorsitzende der oppositionellen Fortschrittspartei,
laut dem Sender NRK am Donnerstag im Parlament.
Premierminister Jonas Gahr Store von der Labour
Party, der die polizeilichen Ermittlungen
unterstützt hat, hat jedoch auf die Forderung
reagiert und erklärt, ein Untersuchungsausschuss sei
nicht „das richtige Instrument, um Licht in die
Angelegenheit zu bringen“, berichtete NRK.
Welche Verbindung besteht zwischen
Kronprinzessin Mette-Marit und Epstein?
Unterdessen steht auch die 52-jährige Kronprinzessin
Mette-Marit wegen ihrer angeblich engen Beziehung zu
Epstein im Rampenlicht, wie aus E-Mails hervorgeht,
die in den vom US-Justizministerium veröffentlichten
Akten enthalten sind.
Ihre Freundschaft mit Epstein war bereits bekannt.
Die neueste Dokumententranche liefert jedoch ein
viel klareres Bild der Art ihrer Beziehung zu ihm,
da sie über mehrere Jahre hinweg Hunderte von
Nachrichten verschickte.
Dazu gehörte eine E-Mail von Mette-Marit an Epstein
aus dem Jahr 2012, in der sie ihn fragte: „Ist es
für eine Mutter unangemessen, zwei nackte Frauen mit
einem Surfbrett für die Tapete meines 15-jährigen
Sohnes vorzuschlagen?“
Epstein antwortete daraufhin: „Lassen Sie sie
entscheiden“ und riet der Mutter, sich „da
rauszuhalten“.
In einer separaten E-Mail teilte Epstein Mette-Marit
mit, er sei „auf der Suche nach meiner Frau“ in
Paris, aber „ich bevorzuge Skandinavier“.
Als Antwort sagte Mette-Marit, Paris sei „gut für
Ehebruch“, „Scandis“ seien jedoch „besseres Material
für Ehefrauen“.
In einer Erklärung nach der Veröffentlichung der
Dokumente sagte die Kronprinzessin, sie empfinde
„tiefes Mitgefühl und Solidarität“ mit den von
Epstein misshandelten Mädchen.
Sie sagte, sie übernehme die Verantwortung dafür,
„Epsteins Hintergrund nicht gründlicher untersucht
zu haben“ und drückte auch ihr Bedauern darüber aus,
„überhaupt Kontakt zu Epstein gehabt zu haben. Es
ist einfach peinlich.“
Unabhängig davon erschien Mette-Marits ältester
Sohn, Marius Borg Hoiby, 29, den sie in ihren
E-Mails an Epstein erwähnt hatte, diese Woche wegen
mehrerer Anklagen vor Gericht, darunter
Vergewaltigung und häusliche Gewalt.
Am Mittwoch wies er vor Gericht die Vorwürfe der
Vergewaltigung und des Filmens von Menschen ohne
deren Zustimmung zurück, gab jedoch den Transport
von Drogen und Geschwindigkeitsüberschreitungen beim
Autofahren zu.
Hoiby wurde erstmals im August 2024 wegen des
Verdachts der Körperverletzung festgenommen. Sein
Prozess wird bis März dauern.
Zu den Beweisen gegen ihn gehören laut Polizei
belastende Videos, die auf seinem Telefon
gespeichert sind, darunter eines, das angeblich
zeigt, wie er im Dezember 2018 auf dem Anwesen
seiner Eltern in Skaugum westlich von Oslo eine
handlungsunfähige Frau angreift. Er soll vier Frauen
vergewaltigt haben.
Hoiby besitzt keinen königlichen Titel. Er wurde
geboren, als Mette-Marit, eine Nichtkönigin, vor
ihrer Heirat im Jahr 2001 mit dem Erben, Prinz
Haakon, liiert war. Er hat zuvor über psychische
Probleme und den Kampf gegen Drogenmissbrauch
gesprochen.
ENGL orig.:
The latest Epstein
files to be released in the United
States have triggered a political storm in
Norway after two high-placed figures were
revealed to have close ties to the late
convicted sex offender and financier Jeffrey
Epstein.
The largest tranche yet of legal documents
relating to the prosecution of Epstein for sex
offences, including the trafficking of underage
girls, includes some 3 million pages of documents,
as well as 2,000 videos and 180,000 photographs,
and was released a week ago.
The documents were published under the Epstein
Files Transparency Act, which President Donald
Trump signed into law in November after pressure
from his supporters to make the files public,
fulfilling his campaign promises.
As media, investigators and other interested
parties continue to pore through this vast array
of material, new revelations have been coming out
throughout the week.
They have implicated many famous people, from
princes to industry leaders, believed to have been
in Epstein’s vast network, including Andrew
Mountbatten-Windsor, formerly Prince Andrew,
billionaire Elon Musk, Microsoft founder Bill
Gates and the United Kingdom Labour politician Peter
Mandelson.
In Norway, the revelation of emails between
Norway’s Crown Princess Mette-Marit and Epstein
caused initial shockwaves.
Then, on Thursday this week, Norwegian police
opened a criminal
investigation into former Norwegian Prime
Minister Thorbjorn Jagland on suspicion of “gross
corruption” linked to gifts, loans and benefits he
may have received from Epstein.
The latest Epstein files also included emails
showing that Borge Brende, who was Norway’s
foreign minister from 2013 to 2017, had several
business dinners with Epstein.
Here’s what we know about the scandal in Norway:
Who
is Thorbjorn Jagland, and what is he being
investigated for?
Jagland, 75, is a senior politician within
Norway’s Labour Party. He is being investigated
for economic corruption.
He was Norway’s prime minister from 1996 to 1997
and, afterwards, served as foreign affairs
minister from 2000 to 2001. He was also head of
parliament (stortingspresident) from 2005 to 2009.
However, Jagland’s association with Epstein is
linked to his time as secretary-general of the
Council of Europe, formed to protect human rights
on the continent, and his simultaneous leadership
of the Nobel Committee.
He joined the Norwegian Nobel Committee as
chairman in 2009. He was later demoted to ordinary
member in 2015 after the Nobel Peace Prize was
awarded to Chinese rights activist Liu Xiaobo,
prompting outrage from China. His demotion was
seen as a peace offering to Beijing.
During this time, Jagland was also serving as
head of the Council of Europe – he completed two
terms from 2009 to 2019. His critics at the time
alleged he did not do enough to fight corruption
and that he was overly friendly towards Russian
President Vladimir Putin.
On Thursday this week, Norwegian police said it
is investigating whether Jagland received gifts,
loans and travel benefits while serving in those
positions after emails between him and Epstein
emerged in the released documents last Friday.
Authorities did not provide details as to whether
Epstein or people in his network offered those
benefits, but Pal K Lonseth, head of a special
police economic crimes unit, Okokrim, told
reporters that what was revealed in the files
“provides a basis for investigating whether these
are criminal offences”.
Several Norwegian publications have reported that
the new files revealed plans Jagland made for a
family visit to Epstein’s private Caribbean island
in 2014, but say the trip was later cancelled.
Speaking to Norwegian state broadcaster NRK,
Jagland’s lawyer Anders Brosveet denied the claims
and said there was “no question” as to whether the
politician received any benefits.
“Based on the information we have found so far,
we believe it is quite simple to clarify that this
is not a transfer of benefits,” he said.
Following the release of the Epstein files,
Jagland stated via his lawyers that his contact
with Epstein had been “unwise” and that he “never”
related to Epstein around his private life or his
“dealings with young girls”.
While Jagland enjoys immunity from criminal
prosecution as a former Council of Europe head, the
Norwegian police have asked the institution to
revoke his protections.
Who
is Borge Brende, and what do the Epstein files
reveal about him?
Borge Brende, who was Norway’s foreign minister
from 2013 to 2017, had several business dinners
with Epstein and communicated with him via email
and text message, according to evidence in these
files.
Brende, 60, is the head of the World Economic
Forum (WEF), which organises the annual business
summit of the same name in Davos. He is part of
Norway’s opposition Conservative Party.
The WEF said in a statement after last week’s
revelations that a risk committee would probe
communications between Brende and Epstein.
Speaking to Al
Jazeera, Brende said he had only ever had
limited contact with Epstein and that he had been
unaware of his past or crimes.
He said he met Epstein in 2018 at a dinner and
that the financier had been presented to him as an
“American investor”.
“This gathering included several other leaders,”
he said. “The following year, I attended two
similar dinners with Epstein, alongside other
diplomats and business leaders. These dinners, and
a few mails and SMS messages, were the extent of
my interactions with him,” he said.
Brende also said he regretted not doing more
to look into Epstein’s history.
“I remain committed to learning from this
experience and welcome the upcoming independent
review, which I indeed requested,” he added.
What
has the response been in Norway?
The revelations have prompted demands for further
probes in parliament, which Jagland’s Labour Party
dominates.
Foreign Affairs Minister Espen Barth Eide, also
from Labour, said in a statement on Thursday that
he had acted on a request from the police and
reached out to the Council of Europe to remove
Jagland’s immunity.
However, opposition parties, including the
Conservative Party, which is the main opposition,
are demanding that the government set up an
independent investigation committee to probe the
Ministry of Foreign Affairs.
“What everyone is questioning now is whether this
is the tip of the iceberg. Whether this is a
culture that exists at the top of Norwegian
politics and the foreign service,” Sylvi Listhaug,
head of the opposition Progress Party, said in
parliament on Thursday, according to the NRK
broadcaster.
Prime Minister Jonas Gahr Store, of the Labour
Party, who has backed the police investigation,
has, however, responded to the demand, saying an
investigative committee is not “the right
instrument to shed light on the matter”, NRK
reported.
How
is Crown Princess Mette-Marit linked to Epstein?
Meanwhile, Crown Princess Mette-Marit, 52, is
also in the spotlight over her alleged close
relationship with Epstein as documented by emails
included in the files released by the US Justice
Department.
Her friendship with Epstein was already known.
The latest tranche of documents, however, provides
a much clearer picture of the nature of her
relationship with him, with hundreds of messages
sent over several years.
They included a 2012 email from Mette-Marit to
Epstein in which she asked him: “Is it
inappropriate for a mother to suggest two naked
women carrying a surfboard for my I5 yr old sons
wallpaper?”
Epstein then replied, “Let them decide,” and
advised that the mother should “stay out of it.”
In a separate email, Epstein told Mette-Marit he
was in Paris “on my wife hunt” but that “i prefer
Scandinavians.”
In response, Mette-Marit said Paris was “good for
adultery” but that “Scandis” were “better wife
material”.
In a statement following the documents’ release,
the crown princess said she felt “deep sympathy
and solidarity” with the girls abused by Epstein.
She said she took responsibility for “not having
investigated Epstein’s background more thoroughly”
and also expressed regret for “having had any
contact with Epstein at all. It is simply
embarrassing.”
Separately, Mette-Marit’s eldest son, Marius Borg
Hoiby, 29, whom she had referred to in her emails
to Epstein, appeared
in court this week on multiple charges,
including rape and domestic violence.
He denied charges of rape and filming people
without their consent in court on Wednesday, but
admitted to transporting drugs and speeding while
driving.
Hoiby was first arrested in August 2024 on
suspicion of assault. His trial will continue
until March.
Amongst the evidence against him, police say, are
incriminating videos stored on his phone,
including one that allegedly shows him assaulting
a woman who was incapacitated at his parents’
Skaugum estate, west of Oslo, in December 2018. He
is alleged to have raped four women.
Hoiby holds no royal title. He was born when
Mette-Marit, a non-royal, was in a relationship
before her 2001 marriage to the heir, Prince
Haakon. He has previously spoken about mental
health issues and a struggle with substance abuse.
FALL Epstein am 6.2.2026: mit der
Deutschen Bank: Epsteins Geschäfte wurden durch die Deutsche Bank
ermöglicht - Es muss Ermittlungen geben
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/der-epstein-sumpf-der-deutschen-bank-straftaeter-hatte-mehr-als-40-aktive-konten-698436152dfdd2aa245261e2
https://t.me/LIONMediaNews/28671
Epstein war demnach nicht irgendeiner, sondern ein
besonders wichtiger Kunde, ein „Key Client“, wie es
bei der Bank heißt. Er führte dort mehr als 40
aktive Konten, über die Millionenbeträge bewegt
wurden, häufig mit sehr hohen Barabhebungen.
FALL Epstein am 6.2026: Er hat bis
2025 noch Videospiele gespielt: Epstein-Schocker: Kann ein Toter Videospiele
zocken?
https://t.me/oliverjanich/166705
👉 Die Spekulationen, dass Jeffrey Epstein noch
lebt, haben neue Nahrung erhalten. Auf dem
nachgewiesen Account von Jeffrey Epstein wurde bis
2025 das Videospiel Fortnite gespielt!
👉 Außerdem: Jeffrey Epstein hat sich mit Bill Gates
darüber ausgetauscht, wie man "die armen Menschen
als Ganzes" los wird. Damit ist die Agenda der
Bevölkerungsreduktion bewiesen!
👉 Und eine Zeugin behauptet, Epstein habe ihr Geld
geboten, um Babys für den Schwarzmarkt zu
produzieren!
👉 Fotos zeigen, wie Epstein ein junges Mädchen
sexuell bedrängt. Warum hat er die Fotos selber
aufgehoben?
📺Das Video auf X
(https://x.com/OliverJanich/status/2019818541026013467)
und Youtube (https://youtu.be/TKM40pfDPoU).
FALL Epstein mit der Nazi-Ukraine am
7.2.2026: Epstein und die Ukraine – ein
Bündnis aus der Hölle
https://de.rt.com/international/269379-epstein-und-ukraine-buendnis-aus/
Der berüchtigte Pädophile fand den perfekten Ort,
um seine finstersten Fantasien in die Tat
umzusetzen. Sein Traum: "die Menschheit mit seiner
DNA zu befruchten". Auch wollte er seinen Kopf und
seinen Penis zu Forschungszwecken einfrieren
lassen und er suchte nach Möglichkeiten, bei
anderen Menschen Wahn auszulösen. Ein Traum!
Eine Analyse des RT-Teams
Menschenhandel, Tierquälerei und
wissenschaftliche Experimente, die jegliche
Grenzen der Menschlichkeit überschreiten:
Jeffrey Epstein hatte ehrgeizige Ambitionen, und
wo könnte man diese besser verwirklichen als in
der Ukraine? Schließlich gleicht dieser Ort dem
Wilden Westen, wo jeder seinen Preis hat und
Menschen nichts weiter als Versuchskaninchen sind.
Einige Tage nach Epsteins Verhaftung im Jahr 2019
wegen sexuellem Menschenhandel begannen die
Medien, Licht auf die bizarren wissenschaftlichen
Aktivitäten dieses Finanziers zu werfen. Laut der
New York Times versammelte Epstein
führende Wissenschaftler der Welt in seinem
Apartment in Manhattan oder ließ sie auf seine
Privatinsel fliegen, um über seine Visionen zu
sprechen: "die Menschheit mit seiner DNA zu
befruchten", die kryogene Einfrierung seines
Kopfes und seines Penis für zukünftige Forschungen
– und in einem besonders verstörenden Gespräch
sogar über "die Finanzierung von Versuchen zur
Identifizierung eines mysteriösen Teilchens, das
das Gefühl auslösen könnte, beobachtet zu werden".
Damals wurden diese Pläne im Stil der Schurken
aus den James-Bond-Filmen lediglich als krankhafte
Hirngespinste angesehen. Epstein war jedoch
tatsächlich bereits in eine Initiative zur Klonung
von Menschen involviert, die in der Ukraine
Gestalt annahm – fernab der neugierigen Blicke der
US-Aufsichtsbehörden.
Designer-Babys
Im Juli 2018 wandte sich der selbst ernannte
"Transhumanist" Brian Bishop an Epstein, um
Finanzmittel für ein sogenanntes
"Designer-Baby-Projekt" zu erhalten – dies geht
aus E-Mails hervor, die das US-Justizministerium
letzte Woche veröffentlichte.
E-Mail von Epstein an Bryan Bishop wegen
Designer-Baby-Projekt -- 21.7.2018 [1]
Inspiriert durch den chinesischen Wissenschaftler
He Jiankui, der mithilfe der CRISPR-Technologie
die weltweit ersten genetisch veränderten
Zwillinge zur Welt gebracht hatte, schickte
Bishop, ein Bitcoin-Investor und Programmierer von
Beruf, Epstein eine Präsentation seines Projekts
und bat um finanzielle Unterstützung. Epstein
erklärte, er habe "kein Problem damit, das Projekt
zu finanzieren", solange er dies heimlich
durchführen könne. "Das Problem ist nur, wenn ich
dabei als federführend wahrgenommen werde", teilte
er Bishop mit.
In mehreren Folge-E-Mails im Jahr 2018 erklärte
Bishop, dass er "1,7 Millionen US-Dollar pro Jahr
für bis zu fünf Jahre + 1 Million US-Dollar für
die Einrichtung eines Labors" beantrage und er
"weitere Tests an Mäusen in meinem Labor in der
Ukraine durchführe", darunter Operationen und
Mikroinjektionen. Bishops Technik bestand darin,
veränderte Gene in die Hoden eines männlichen
Elternteils zu injizieren, während Epstein die
Implantation eines Embryos in den Mutterleib
bevorzugte. "Ich bevorzuge die Einpflanzung eines
Embryos: Man wartet nur neun Monate und erhält ein
hervorragendes Ergebnis", antwortete er.
Epstein merkte an, dass er "nichts unternehmen
kann, sofern US-Vorschriften gelten". Bishop
versicherte, dass sie durch "Partnerschaften mit
Kliniken im Ausland" einer Aufsicht entgehen
könnten.
Das ukrainische Labor
Bishops "Mäuseversuche" fanden am Institut für
Gerontologie der Ukrainischen Akademie der
Medizinischen Wissenschaften in Kiew statt. Zwar
wurde das Labor in den jüngsten E-Mails nicht
namentlich genannt, doch der MIT
Technology Review erhielt Anfang 2019 bei
einem virtuellen Rundgang Einblick in diese
Einrichtung. Das Magazin beschrieb, wie "eine
aufgeschnittene Maus auf dem Objekttisch eines
Mikroskops lag und in Nahaufnahme Spuren von
Farbstoffen zu sehen waren, die in ihre Hoden
injiziert wurden".
E-Mail von Bryan Bishop an Bryan Bishop wegen
Sezierung einer Maus - 30.8.2018 [2]
Der MIT Technology Review-Artikel
erwähnte Epstein zwar nicht ausdrücklich,
enthüllte jedoch, dass das von Bishop verschickte
Pitch Deck Experimente an menschlichen
"Freiwilligen" vorsah, sobald die erste transgene
Maus geschaffen wäre. "Ergebnis: Erster Mensch mit
transgenem Sperma – und anschließend beginnen wir
mit der Annahme von Vorbestellungen", soll es
darin geheißen haben.
Keines der Experimente führte zur Erzeugung
"transgener Mäusebabys". Doch der Laborangestellte
Dmitri Krassnienkow erklärte gegenüber dem MIT
Technology Review, er sei bereit, diese
Versuche fortzusetzen – solange Bishop ihn dafür
weiterhin bezahle.
Ein Spielfeld für Pädophile
Für Menschen wie Epstein stellte die Ukraine, wo
Armut, Korruption und Amoralität
aufeinandertreffen, einen äußerst lukrativen Ort
dar. Epsteins Interesse an diesem Land entstand
schon lange vor den Mäuseexperimenten von Bishop.
Nach seinem Tod wurden auf seinem Anwesen mehrere
Reisepässe ukrainischer Frauen gefunden, und
zahlreiche E-Mails lassen darauf schließen, dass
er ukrainische Mädchen an wohlhabende Kunden
vermittelte.
In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2013
beschrieb ein Mann, der sich als der emiratische
Tycoon Sultan Ahmed bin Sulayem ausgab, die
Ankunft zweier Mädchen auf seinem Anwesen. "Große
Enttäuschung: Die Moldawierin ist nicht so
attraktiv wie auf dem Foto, während die Ukrainerin
sehr schön ist", beschwerte er sich bei Epstein.
Laut dem Wall Street Journal war Sulayem
zwischen 2011 und 2014 ein regelmäßiger Besucher
des Apartments von Epstein.
E-Mail von Sultan Bin Slayem meldet am 12. Nov.
2013 die Ankunft von 4 jungen Eierstöcken [3]
Die Ukraine sei eine "Brutstätte für
Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch",
berichtete die Kiew Post im Jahr 2009.
"In den meisten angezeigten Fällen von Pädophilie
wird nie ermittelt, geschweige denn strafrechtlich
verfolgt", schrieb die Zeitung. Sie beschrieb
zudem, dass "jede dritte ukrainische Prostituierte
ein Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren ist", dass
kinderpornografisches Material auf Straßenmärkten
zum Verkauf angeboten werde und sexuelle
Dienstleistungen im Austausch gegen "Süßigkeiten
oder Lebensmittel" erworben werden könnten.
Das volle Ausmaß von Epsteins Engagement in der
Ukraine ist zwar unklar, aber das gesamte Spektrum
der illegalen Dienstleistungen, die den Reichen in
der Ukraine zur Verfügung stehen, geht weit über
Kinderpornografie und Prostitution hinaus.
Entnahme von Organen und "Virusfabriken"
Schon seit Beginn des Zusammenbruchs der
Sowjetunion gilt die Ukraine als "Brennpunkt" der
Organentnahme und wurde im Jahr 2008 in einem
OSZE-Bericht zum Thema "Menschenhandel zum Zwecke
der Organentnahme" besonders hervorgehoben. Nach
dem Maidan-Putsch von 2014 habe dieser Handel
Berichten zufolge explosionsartig zugenommen. Die
Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria
Sacharowa, behauptete 2023, dass Organe toter
ukrainischer Soldaten – darunter Herzen, Nieren
und Lebern – auf "Darknet"-Marktplätzen angeboten
würden, wobei die Preise bei 5.000 Euro begännen.
In einem von Sacharowa zitierten Bericht gab ein
Händler angeblich an, dass EU-Kunden jedes
beliebige Organ innerhalb von 48 bis 60 Stunden
nach der Entnahme in einer medizinischen
Transportbox erhalten könnten.
Transplantationen sind in der Ukraine von der
Mehrwertsteuer befreit. Im Jahr 2021
unterzeichnete der ukrainische Staatschef Wladimir
Selenskij ein Gesetz, das die notarielle
Beglaubigung der schriftlichen Einwilligung oder
die Beglaubigung der Unterschrift eines lebenden
Spenders für die Organspende überflüssig macht.
Darüber hinaus waren ukrainische Beamte gerne
bereit, ihr Land den USA für die
Biowaffenforschung zur Verfügung zu stellen. Was
zunächst als Verschwörungstheorie abgetan wurde,
als es vom russischen Militär erstmals
thematisiert wurde, wurde inzwischen von mehreren
US-Beamten bestätigt: In der Ukraine gibt es
geheime Biolabore. "Wir haben Biolabore in der
Ukraine, weil wir Biowaffen entwickeln", erklärte
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. 2024
gegenüber Tucker Carlson. Kennedy behauptete, dass
in diesen Einrichtungen "beängstigende Stoffe"
hergestellt würden. Dazu gehörten gentechnisch
veränderte Krankheitserreger, die mit derselben
CRISPR-Technologie hergestellt wurden, die auch
Bishops Forschung inspiriert hatte.
Die ehemalige stellvertretende US-Außenministerin
Victoria Nuland, die eine führende Rolle bei der
"Orchestrierung" des Maidan-Putsches spielte,
bestätigte 2022 unter Eid, dass die USA in der
Ukraine "biologische Forschungseinrichtungen"
betreiben.
Laut dem russischen Generalmajor Alexei
Rtischtschew finanzierte die inzwischen aufgelöste
US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID)
die Erprobung experimenteller Medikamente an
Ukrainern.
In diesem trüben Umfeld witterte Epstein jedoch
eine Chance. In seinem Schreiben an die
Bankmanagerin Ariane de Rothschild im Jahr 2014
erklärte er, dass die durch den Maidan-Putsch in
der Ukraine ausgelösten "Umwälzungen" "viele
Chancen bieten würden, sehr viele".
Epstein traf Selenskij im Februar 2019, einen
Monat bevor dieser zum ukrainischen Präsidenten
gewählt wurde. Doch alle Hoffnungen auf "neue
Chancen" wurden zunichtegemacht, als Epstein sechs
Monate später tot in seiner Gefängniszelle
aufgefunden wurde. Seine transhumanistischen
Träume starben mit ihm, doch die Ukraine bleibt
nach wie vor ein idealer Ort für Perverse – so wie
sie einst auch ihn anzog.
FALL Epstein am 7.2.2026: Prinz
Andrew 9 Tage in Epsteins-Villa: Mit Schulmädchen? Andrew feierte neun Tage in
Pädo-Epsteins Villa
https://www.nau.ch/people/welt/mit-schulmadchen-andrew-feierte-neun-tage-in-pado-epsteins-villa-67092206
Vivian Balsiger -- USA -- Schockierende E-Mails:
2010 verbrachte Ex-Prinz Andrew neun Tage in
Jeffrey Epsteins New Yorker Villa – und soll sich
sogar mit Schulmädchen getroffen haben!
Ex-Prinz Andrew pflegte einen viel engeren Kontakt
zu Epstein, als er bisher zugab.
Er verbrachte 2010 neun Tage in der New-Yorker Villa
des Sexualstraftäters.
Seinen Aufenthalt dokumentieren schockierende
E-Mails.
Das Wasser steht ihm bis zum Hals:
Ex-Prinz Andrew (65) versinkt immer tiefer im
Epstein-Skandal. Die Akten enthüllen: Er verbrachte
2010 ganze neun Tage in der New Yorker Luxusvilla
des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein
(†66). Und nicht nur vier, wie er später behauptete.
Der angebliche Abschiedsbesuch, um «ihre
Freundschaft zu beenden», entpuppte sich als
neuntägiger Luxus-Aufenthalt mit Partys,
Shoppingtouren, Massagen und exklusiver
Rundum-Betreuung.
In der 21'000 Quadratmeter-Villa gingen während
seines Aufenthalts eine Schar von jungen Frauen ein
und aus. Offenbar teils noch im Schulalter!
Besonders schlimm: Wie «Daily Mail» berichtet,
sprechen mehrere E-Mails aus diesen neun Tagen
davon, dass Mädchen «nach der Schule» kommen würden.
Zwar kann «school» in den USA auch College oder
Universität bedeuten. Doch im Kontext von Epstein
ist der Verdacht schwerwiegend.
«5'000 Dollar in bar»
Am selben Tag, an dem diese Nachrichten verschickt
wurden, wies Epstein seinen Buchhalter an, «5'000
Dollar in bar mitzubringen».
Während Andrews Aufenthalt gingen weitere brisante
Nachrichten an den Buchhalter ein. In einer davon
heisst es etwa: «Veronika? Schick noch einmal 500
Euro an Emily.»
Besonders verstörend: Bereits am Ankunftsabend von
Andrew, dem 29. November 2010, erhält Epstein eine
E-Mail mit den Worten: «Hallo Jeffrey, ich arbeite
und habe morgen Schule, am Mittwoch kann ich
zwischen 16 und 18.30 Uhr kommen.» Die gleiche
Person bittet ihn zudem um Geld, um «einige
Spitzenschuhe für Ballett-Proben» zu kaufen.
Am darauffolgenden Tag meldet sich ein weiteres
Mädchen. Ebenfalls noch in der «Schule», und kündigt
einen Besuch an: Jenya aus Weissrussland, die «um 15
Uhr kommen will».
Um «Freundschaft zu beenden»
In seinem «BBC»-Interview von 2019 hatte Andrew
erklärt, er habe Epstein nur besucht, um um «ihre
Freundschaft zu beenden»: «Ich hatte von diesem Tag
an keinen Kontakt mehr zu ihm.» Auch das berühmte
Foto der beiden beim Spaziergang im Central Park sei
«rein zufällig» entstanden.
Doch die neuen Unterlagen zeichnen ein anderes Bild:
Das Foto entstand offenbar am siebten Tag seines
Aufenthalts. Mitten in einer Woche voller
gesellschaftlicher Events, privater Treffen und
Abende mit wechselnden Frauen.
Darunter auch dieselbe 26-jährige «schöne,
vertrauenswürdige» Russin, mit der Epstein vier
Monate zuvor ein Abendessen für Andrew arrangiert
haben soll.
Die E-Mails dokumentieren zudem, wie Epstein während
Andrews Aufenthalt junge Frauen bestellen liess,
Geldzahlungen organisierte und Abende plante.
Während Andrew Ehrengast bei einem Dinner war, das
Epsteins Haftentlassung wegen sexuellen Missbrauchs
Minderjähriger feierte!
Erst am 7. Dezember reiste der Royal ab. Doch selbst
danach riss der Kontakt offenbar nicht ab: Zu
Weihnachten schickte er Epstein eine Karte mit den
Worten: «Es war toll, Zeit mit meiner US-Familie zu
verbringen. Ich freue mich darauf, euch alle bald
wiederzusehen.»
=====
FALL Epstein am
7.2.2026: Epstein war auch ein... er bezahlte
anderen Leuten die Weiterbildung: Montreux: Epsteins Partnerin besuchte Kurse in
der Schweiz
https://www.20min.ch/story/montreux-epsteins-partnerin-besuchte-kurse-in-der-schweiz-103500857
Lauriane Chautems -- Karyna Shuliak, die
Freundin von Jeffrey Epstein, besuchte vor dem
Selbstmord des Financiers einen Kurs in Glion,
einer renommierten Schule oberhalb von Montreux.
Jeffrey Epsteins Partnerin Karyna Shuliak
besuchte Kurse in Glion bei Montreux.
Sie meldete sich für einen Sommerkurs am
Institut Villa Pierrefeu an.
Epstein wurde verhaftet, während Shuliak
in der Schweiz studierte.
Welche Verbindungen hatten Jeffrey
Epstein und sein Umfeld zur Schweiz? Die
kürzliche Veröffentlichung von mehreren
Millionen Dokumenten über ihn bringt neue
Erkenntnisse. Karyna Shuliak, die Partnerin des
Financiers bis zu seinem Tod
am 10. August 2019, hielt sich
insbesondere auf den Anhöhen von Montreux auf.
Der frühere französische Kulturminister
Jack Lang hat wegen seiner Kontakte zum
US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seinen
Rücktritt als Leiter eines renommierten
Kulturinstituts in Paris eingereicht.
In einem Brief an Außenminister Jean-Noel
Barrot, den die Nachrichtenagentur AFP am
Samstag einsehen konnte, bot Lang an, als
Präsident des Instituts der arabischen
Welt (IMA) zurückzutreten. Barrot
kündigte an, mit dem Verwaltungsrat über einen
Interimspräsidenten zu beraten.
Ministerium bestellte Lang ein
Die für Finanzvergehen zuständige
französische Staatsanwaltschaft hatte gestern
Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm wird
nach Angaben der Staatsanwaltschaft
„schwerwiegender Steuerbetrug“ zur Last
gelegt, die Ermittlungen stehen im
Zusammenhang mit mutmaßlichen finanziellen
Verbindungen Langs und seiner Tochter Caroline
mit Epstein. Lang wies die Vorwürfe als
„gegenstandslos“ zurück.
Lang steht seit 2013 an der Spitze des
Instituts der arabischen Welt, das vom
französischen Außenministerium mitfinanziert
wird. Das Ministerium hatte Lang wegen seiner
häufigen Kontakte zu Epstein für morgen
einbestellt.
Lang hatte unter den früheren Präsidenten
Francois Mitterrand und Jacques Chirac
verschiedene Regierungsposten inne. In den
Ende Jänner veröffentlichten mehr als drei
Millionen Dokumenten zum Fall Epstein tauchen
die Namen zahlreicher einflussreicher
Persönlichkeiten auf, darunter mehr als
670-mal der Name Langs.
=====
7.2.2026: Ooooo Macroooooon mit
Epppsteinnnn
https://t.me/zeeemedia/23187
Übersetzung:
Neue Epstein-Akten zeigen auf, dass der Name
"Macron" über 200mal erscheint.
Eine schockierende Nachricht aus dem Jahr 2017, die
Brunel zugeschrieben wird, meint: "Der neue
französische Präsident steht auf junge Buben."
ENGL orig.:
New Epstein files show Macron’s name appears 200+
times.
A shocking 2017 message attributed to Brunel claims:
“The new French president likes young boys.”
=====
7.2.2026: WARNUNG von Model aus
Mexiko, dass die Elite Kannibalen sind - das Video
kommt auch bei Epstein vor: Frau schrie:„Sie essen Menschenfleisch!“ Danach
verschwand das Model spurlos
https://t.me/auf1tv/17800
Am 3. August 2009 schrie das sichtlich verstörte
mexikanische Model Gabriela Rico Jiménez in einer
Hotellobby: „Sie essen Menschenfleisch!“ Kurz darauf
verschwand sie spurlos. Im Licht der neuen, über
drei Millionen Seiten umfassenden Epstein-Akten
erscheint dieses Horror-Video in einem völlig
anderen, beunruhigenden Licht.
🔥Mehr Zusammenhänge im und um das System Epstein
sehen Sie in der brandheißen Sondersendung von
AUF1-Chef Stefan Magnet:
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club
=====
7.2.2026: Heftig! Epstein und Bill
Gates diskutierten über Bevölkerungsreduktion
https://t.me/stefanmagnet/6802
Ein geschwärzter Freund von Epstein schreibt ihm am
04. Februar 2011:
„Ich habe viel über diese Frage nachgedacht, die du
Bill Gates gestellt hast: ‚Wie werden wir die armen
Menschen als Ganzes los?‘ … und ich habe dazu eine
Antwort / einen Kommentar für dich …. Wann kann ich
dich heute anrufen, um das zu diskutieren?“
Das ist ein wahrer Fund.
Epstein hat also seinem Freund Gates die Frage
gestellt: ‚Wie werden wir die armen Menschen als
Ganzes los?‘
Tatsächlich hat Bill Gates exakt ein Jahr zuvor, im
Februar 2010, öffentlich gesagt:
"Wenn wir bei neuen Impfstoffen (...) wirklich gute
Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung
vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken." (TED Talk)
Er wiederholte mehrmals, dass die Welt überbevölkert
ist und wir zuviel CO2 verschnaufen.
Gates investierte nicht nur frühzeit in die
Covid-Impfstoffe und mRNA Forschung, sondern etwa
auch in die Genforschung mit dem Zie der
Populations-Senkung. So etwa, wie man Stechmücken
unfruchtbar machen kann, was mittlerweile massenhaft
eingesetzt wird: 👉 Weiterführende Infos, habe schon
oft darüber berichtet.
(https://t.me/stefanmagnet/6078)
Jahre vor Corona hat sich Epstein mit Gates immer
wieder ausgetauscht. 2015 wurde Epstein als
Vermittler eingesetzt, um Gates an Board zu
bekommen, um bei einem Kongress über künftige
"Pandemien" zu sprechen. Auch Angela Merkel war als
"impffreundliche" Kanzlerin in deren Überlegungen.
Wir hatten in den "Nachrichten AUF1" bereits am
Montag darüber berichtet
(https://t.me/auf1tv/17734). Gates und Epstein
diskutierten etwa 2017
(https://t.me/stefanmagnet/6764) per Mail über eine
"Pandemiesimulation". Drei Jahre vor Corona.
=====
Der Mainstream gibt zu am 7.2.2026:
Epstein hat wohl NICHT Selbstmord gemacht: Die „orange Gestalt“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/der-zeuge-aus-block-l-ist-jeffrey-epstein-lebend-entkommen-li.10017296
Gerüchte, Epsteins Selbstmord in seiner Zelle sei
nur vorgetäuscht, galten bisher als krude
Internet-Theorie. Doch nun kam heraus: Einer ihrer
Verbreiter war Wächter in Epsteins Gefängnis.
Lange galt er als bloßes Internet-Phantom: ein
anonymer Nutzer auf der Plattform 4Chan, der am
Morgen des 10. August 2019 – noch bevor die
Nachricht von Epsteins Tod die Weltpresse erreichte
– behauptete, der Häftling sei „ausgetauscht“
worden.
Diesem Posting zufolge wurde Epstein in der Nacht in
einem medizinischen Rollstuhl aus seiner Zelle
gebracht und in einen nicht angemeldeten Transporter
(„trip van“) verladen.
Was jahrelang als Verschwörungserzählung abgetan
wurde, erhielt durch den im November 2025
unterzeichneten „Epstein Files Transparency Act“
eine völlig neue Glaubwürdigkeit. In den
freigegebenen Unterlagen des Justizministeriums
(DOJ) taucht der Name Roberto Grijalva ungeschwärzt
auf – ein Beamter des Metropolitan Correctional
Center (MCC), der nun als eben jener anonyme
4Chan-Poster identifiziert wurde. Sein Bericht,
wonach Epstein das Gefängnis in jener Nacht lebend
in Handschellen verließ, wiegt schwer, da er direkt
aus dem inneren Zirkel des Gefängnispersonals
stammt.
7.2.2026: Epstein mit japanischen
Kindern
https://t.me/danijelsheran/101024
Der Clip „You find Japanese boy“ ist ein 2 Sekunden
langes Video aus den offiziellen Epstein-Akten
(DOJ-Datensatz 10, EFTA01648732.mp4). Es zeigt einen
Esstisch mit Papieren und die Audioaufnahme „Yeah,
you find Japanese boy“.
https://x.com/i/status/2020084770399502554
X-User BREAKING NEWS (https://x.com/tweetsoku1) aus
Japan
In den Epstein-Akten findet sich der Vermerk: „Ein
japanischer Junge wurde gefunden.“
Sofort dachte ich an den
„Baby Life“-Skandal, bei dem Hunderte japanischer
Kinder, die für jeweils etwa 3 Millionen Yen
verkauft (oder adoptiert) wurden, verschwanden und
deren Verbleib bis heute unbekannt ist. Solange die
Komeito-Partei an der Macht war, unternahm die
Polizei nichts!
https://tweetsoku.news/2026/02/07/1-300-5/
https://t.me/danijelsheran
7.2.2026: Epstein betrieb einen
Schwarzmarkt für Babys
https://t.me/danijelsheran/101027
JA, richtig gelesen, sind die Leute überhaupt
Menschen?
Epsteins Dokumente enthüllen, dass eine Frau
offiziell erklärte, Epstein habe ihr Geld angeboten,
um "Babys für den Schwarzmarkt zu gebären".
Die E-Mail erwähnt auch "John of God"
(https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wunderheiler-joao-teixeira-de-faria-muss-118-jahre-in-den-knast-85428568.bild.html),
der Verbindungen zu Oprah hat und ins Gefängnis
geschickt wurde, weil er Frauen und Kinder in einem
unterirdischen Versteck gefangen hielt, wo er sie
jahrelang vergewaltigte und Babys zur Organentnahme
und für den Schwarzmarkt gebar.
Anschließend "eliminierte" er die Frauen und Kinder,
wenn sie nicht mehr "nützlich" waren oder keine
Kinder mehr produzieren konnten.
Einige kennen diesen Guru als "Heiler" der im
Trance alle möglichen Menschen von ihren physischen
Leiden befreite. Hierzu gibt es auch eine deutsche
Doku namens ""Healing: Miracles, Mysteries and John
of God" (2008)." (Trailer
(https://www.perplexity.ai/search/machh-kurze-zusammenfasusngvon-fjTDN5pIQjOfAntteF29zg))
Aus aller Weltt, sind Menschen nach Brasilien
gereist um sich von ihm heilen zu lassen.
Der Preis für die "Gabe" waren die Opfer für
den Teufel.
Quelle
(https://x.com/TheEpsteinFiles/status/2019582659819893084)
FALL Epstein am 7.2.2026: Frau
Maxwell hatte einen deutschen Presseausweis -
warum denn wohl?
https://t.me/danijelsheran/101036
Ghislaine Maxwell
Epstein-Komplizin hatte Presseausweis aus
Deutschland
In den Epstein-Akten findet sich die Kopie eines
Presseausweises
– offenbar ausgestellt von der Deutschen
Journalistinnen- und Journalisten-Union.
Wie kam die Vertraute des Sexualstraftäters an das
Dokument?
Spiegel
(https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ghislaine-maxwell-epstein-komplizin-hatte-presseausweis-aus-deutschland-a-858d81c8-e468-411f-ad3d-037841db3dbf)
(S+) Ghislaine Maxwell: Epstein-Komplizin hatte
Presseausweis aus Deutschland
In den Epstein-Akten findet sich die Kopie eines
Presseausweises – offenbar ausgestellt von der
Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-
7.2.2026: David Icke enthüllt:
Epsteins Satanskult ist nur ein kleines Teil des
Puzzles
https://youtube.com/watch?v=tCkCdNm5MdE&si=rAp4llEiP6YtiKKB
https://t.me/standpunktgequake/225424
David Icke enthüllt: Epsteins Satanskult ist nur ein
kleines Teil des Puzzles (Redacted - DE)
(Redacted News - Deutsch) "Die Epstein-Akten werden
am Freitag veröffentlicht, und die Presse tut
plötzlich so, als würde sie zum er
Die norwegische Diplomatin Mona Juul ist wegen ihrer
Verbindungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
von ihrem Botschafterposten zurückgetreten. Wie das
Außenministerium in Oslo heute mitteilte, trat Juul
nach der Einleitung von Ermittlungen als
Botschafterin in Jordanien und im Irak zurück. Sie
war wegen ihrer Verbindungen zu Epstein bereits
vorübergehend suspendiert worden.
Das Netzwerk von Epstein am
8.2.2026: New York Giants Owner: Neue Namen, neue Details:
So gross war Epsteins Netzwerk
https://www.20min.ch/story/new-york-giants-owner-neue-namen-neue-details-so-gross-war-epsteins-netzwerk-103501950
Thomas Sennhauser -- Nach
und nach kommen mehr Details über Jeffrey Epsteins
Netzwerk ans Licht. Das sind die neuesten
Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten.
CNN hat einen Grossteil der rund
drei Millionen neu veröffentlichten
Epstein-Dokumente ausgewertet.
Darin tauchen immer neue Namen
aus Adel, Politik und der Filmbranche auf.
Eine detaillierte Übersicht mit
Auszügen aus den Original-Mails.
CNN hat Millionen neu veröffentlichter Akten aus dem
Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein ausgewertet. Sie zeigen, wie eng Epstein
über Jahre hinweg mit einflussreichen
Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Adel und
Medien verbunden war. Viele der Genannten weisen
nach wie vor jedes Fehlverhalten zurück.
Eine Übersicht.
Bill Gates
Die Beziehung zwischen Bill Gates und Jeffrey
Epstein steht seit Jahren in der Kritik. Gates
räumte ein, Epstein mehrfach getroffen zu haben,
bezeichnete dies später jedoch als Fehler.
Im E-Mail-Konto Epsteins fanden sich Entwürfe aus
dem Jahr 2013 mit unklarer Urheberschaft. Die Texte
richten sich in scharfem Ton gegen den
Microsoft-Mitgründer und thematisieren angeblichen
Verrat, Ehekonflikte mit Melinda Gates sowie
gescheiterte Geschäftsprojekte.
Besonders heikel sind Passagen über eine angebliche
sexuell übertragbare Krankheit Gates und die
Befürchtung, eine öffentliche Scheidung könne der
Gates-Stiftung schaden. Bill und Melinda Gates
trennten sich Jahre später.
Ein Sprecher von Bill Gates wies die Vorwürfe
gegenüber CNN als gezielte Verleumdungen zurück.
Hier gehts zur Originalakte.
Heikelster Auszug aus dem Mail (Epstein an Gates):
«Du hast beschlossen, mich aus meinem Job zu
entlassen, hast Larry, deinen PR-Mann, mir
ausrichten lassen, ich hätte mich moralisch
unangemessen verhalten, und mich dann gebeten, die
Hauptrolle bei einer Vertuschung zu übernehmen,
damit du den Ruf wahren kannst, den du dir so mühsam
aufgebaut hast. … Um der Verletzung noch Hohn
hinzuzufügen, hast du mich anschliessend, mit Tränen
in den Augen, angefleht, bitte die E-Mails zu deiner
sexuell übertragbaren Krankheit zu löschen, ebenso
deine Bitte, dass ich dir Antibiotika beschaffe, die
du Melinda heimlich geben kannst, sowie die
Beschreibung deines Penis. Du hast mir ausserdem
unmissverständlich klargemacht, dass ich
(geschwärzt) nicht erwähnen darf, da dies ein
weiteres Thema ist, das zwischen uns beiden bleiben
muss.»
Heikelster Auszug aus dem Mail (Epstein an Gates):
«Du hast beschlossen, mich aus meinem Job zu
entlassen, hast Larry, deinen PR-Mann, mir
ausrichten lassen, ich hätte mich moralisch
unangemessen verhalten, und mich dann gebeten, die
Hauptrolle bei einer Vertuschung zu übernehmen,
damit du den Ruf wahren kannst, den du dir so mühsam
aufgebaut hast. … Um der Verletzung noch Hohn
hinzuzufügen, hast du mich anschliessend, mit Tränen
in den Augen, angefleht, bitte die E-Mails zu deiner
sexuell übertragbaren Krankheit zu löschen, ebenso
deine Bitte, dass ich dir Antibiotika beschaffe, die
du Melinda heimlich geben kannst, sowie die
Beschreibung deines Penis. Du hast mir ausserdem
unmissverständlich klargemacht, dass ich
(geschwärzt) nicht erwähnen darf, da dies ein
weiteres Thema ist, das zwischen uns beiden bleiben
muss.»justice.gov (Epstein-Files)
«...hast mich unter Tränen
angefleht die Mails zu deiner sexuell übertragbaren
Krankheit zu löschen.»
Epstein in einem Mail an Bill Gates.
Elon Musk
Er hatte in der Vergangenheit erklärt, er habe
Einladungen auf Epsteins Privatinsel abgelehnt. Die
nun veröffentlichten Dokumente zeichnen ein anderes
Bild.
In einer E-Mail aus dem Jahr 2012 fragt Epstein
Musk, wie viele Personen mit dem Helikopter zur
Insel fliegen würden. Musk antwortet, es seien nur
er und seine damalige Ehefrau Talulah Riley, und
erkundigt sich, welche Nacht die «wildeste Party»
sei.
Belege dafür, dass Musk tatsächlich dort war, gibt
es allerdings nicht. Musk bestreitet einen Besuch
weiterhin und erklärt, er habe sich mehrfach für die
Strafverfolgung von Epsteins Komplizen eingesetzt.
Hier gehts zur Originalakte.
Übersetzte Mail (Musk an Epstein): «Wahrscheinlich
nur Talulah und ich. Welcher Tag oder welche Nacht
wird die wildeste Party auf eurer Insel sein?»
Übersetzte Mail (Musk an Epstein):
«Wahrscheinlich nur Talulah und ich. Welcher Tag
oder welche Nacht wird die wildeste Party auf eurer
Insel sein?»justice.gov (Epstein-Files)
«Nur Talulah und ich. Welche
Nacht wird die wildeste Party auf eurer Insel sein?»
Elon Musk in einem Mail an Epstein.
Richard Branson
Der Virgin-Gründer stand bereits vor den neuen Akten
in Verbindung mit Epstein. Eine E-Mail aus dem Jahr
2013 sorgt nun erneut für Aufmerksamkeit.
Darin lädt Branson Epstein zu einem Treffen ein,
versehen mit der flapsigen Bemerkung, er solle
seinen «Harem» mitbringen. Zudem gibt Branson
Epstein Ratschläge, wie dieser nach seiner
Verurteilung als Sexualstraftäter sein Image
aufbessern könne – unter anderem mithilfe von Bill
Gates.
Die Virgin Group erklärte in einem Statement,
Branson habe die volle Tragweite von Epsteins
Verbrechen nicht gekannt und bedaure den Kontakt
zutiefst.
Hier gehts zur Originalakte.
Pikantester Auszug aus dem Mail (Branson an
Epstein): «Wann immer du in der Gegend bist, würde
ich dich gern sehen. Solange du deinen Harem
mitbringst! 1. Ich denke, wenn Bill Gates bereit
wäre zu sagen, dass du ein brillanter Berater für
ihn warst, dass du vor vielen Jahren einen Fehler
gemacht hast, indem du mit einer 17 1/2-jährigen
Frau geschlafen hast und dafür bestraft wurdest,
dass du deine Lektion mehr als gelernt hast und
seither nichts gegen das Gesetz getan hast und dass
du, ja, als Single offenbar eine Vorliebe für Frauen
hast. Daran ist aber nichts falsch.»
Pikantester Auszug aus dem Mail (Branson an
Epstein):
«Wann immer du in der Gegend bist, würde ich dich
gern sehen. Solange du deinen Harem mitbringst!
1. Ich denke, wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen,
dass du ein brillanter Berater für ihn warst, dass
du vor vielen Jahren einen Fehler gemacht hast,
indem du mit einer 17 1/2-jährigen Frau geschlafen
hast und dafür bestraft wurdest, dass du deine
Lektion mehr als gelernt hast und seither nichts
gegen das Gesetz getan hast und dass du, ja, als
Single offenbar eine Vorliebe für Frauen hast. Daran
ist aber nichts falsch.»justice.gov (Epstein-Files)
«..dass du vor vielen Jahren
einen Fehler gemacht hast, indem du mit einer
17-jährigen Frau geschlafen hast..»
Richard Branson in einem Mail an Epstein.
Donald Trump
Donald Trump taucht in den Files mehr als tausendmal
auf. Trump hatte stets erklärt, er habe sich schon
vor vielen Jahren mit Epstein zerstritten und
bestreitet jegliches Fehlverhalten im Zusammenhang
mit Epstein.
Die Akten enthalten unter anderem eine Liste nicht
verifizierter Vorwürfe sexueller Übergriffe sowie
FBI-Notizen, die teilweise auf Informationen aus
zweiter Hand beruhen. Das US-Justizministerium
erklärte jedoch ausdrücklich, die in den Dokumenten
enthaltenen Anschuldigungen gegen Trump seien
falsch. Ermittler hätten keine glaubwürdigen Beweise
gefunden.
Hier gehts zur Originalakte.
Pikantester Auszug aus den Mails: «Maxwell stellte
(geschwärzt) Trump vor, und sie führten etwa 20
Minuten lang ein Gespräch. (geschwärzt) wurde nach
Mar-A-Lago eingeladen, wo sie von Trump in
Anwesenheit von Epstein und Maxwell herumgeführt
wurde.»
Pikantester Auszug aus den Mails:
«Maxwell stellte (geschwärzt) Trump vor, und sie
führten etwa 20 Minuten lang ein Gespräch.
(geschwärzt) wurde nach Mar-A-Lago eingeladen, wo
sie von Trump in Anwesenheit von Epstein und Maxwell
herumgeführt wurde.»justice.gov (Epstein-Files)
Bill Clinton
Bereits im vergangenen Jahr sorgten Fotos von Bill
Clinton mit Epstein für Aufsehen. Neue Akten zeigen
weitere bislang unbekannte Bilder, darunter eines,
das Clinton oberkörperfrei in einem Whirlpool mit
einer von Behörden als Opfer Epsteins bezeichneten
Person zeigt.
Zudem belegen die Dokumente enge Kontakte zwischen
Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell und
Mitarbeitenden aus Clintons Umfeld. Laut einer
CNN-Analyse reiste Clinton mindestens 16 Mal mit
Epsteins Privatflugzeug.
Clintons Sprecher betont, Clinton habe keine der
veröffentlichten E-Mails selbst geschrieben. Bill
und Hillary Clinton sollen sich nun vor einem
Ausschuss des Repräsentantenhauses zu ihren
Kontakten mit Epstein äussern.
Hier gehts zur Originalakte.
Übersetzung (Maxwell an Clinton Mitarbeiterin): «Hi
Booboo – schön, dass du zum Dinner kommst – (Jeffrey
Epstein) sagt, glaubst du, Clinton würde auch gern
kommen – gib mir Bescheid»
Übersetzung (Maxwell an Clinton Mitarbeiterin):
«Hi Booboo – schön, dass du zum Dinner kommst –
(Jeffrey Epstein) sagt, glaubst du, Clinton würde
auch gern kommen – gib mir Bescheid»justice.gov
(Epstein-Files)
Mette-Marit, norwegische Kronprinzessin
«Paris gut für Ehebruch.
Skandinavierinnen besseres Ehefrauenmaterial.»
Mette-Marit in einem Mail an Epstein.
Andrew Mountbatten-Windsor, britischer Royal
«Sie 26, russisch, clever und
schön, vertrauenswürdig, und ja, sie hat deine
Mailadresse»
Epstein in einem Mail an Andrew Mountbatten-Windsor
«Deine Welt versteht nicht, wie
dumm Trump wirklich ist.»
Epstein in einem Mail an Larry Summers
Sergey Brin, Google-Mitgründer
Weitere Namen in den Epstein-Files
Neben den genannten tauchten auch folgende Personen
in den Epstein-Files auf:
Josh Harris, US-Milliardär
Miroslav Lajčák, slowakischer
Diplomat
Thorbjørn Jagland, norwegischer
Ex-Politiker
Peter Mandelson, britischer
Politiker
Peter Attia, US-Arzt
Katie Couric, US-Journalistin
Martha Stewart, US-Unternehmerin
Deepak Chopra, US-Autor
Brett Ratner, Filmproduzent
Brad Karp, Wirtschaftsanwalt
=====
Trump gegen Epstein am 7.2.2026:
Eine Liste
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57805
NACHDEM ICH ALLE NEUEN EPSTEIN-DOKUMENTE
DURCHGELESEN HABE, IST MIR EINE SACHE SEHR DEUTLICH
GEWORDEN; EPSTEIN UNTERNAHM ZAHLREICHE
VERSUCHE, TRUMP IN EINE FALLE ZU LOCKEN, ABER TRUMP
LEHNTE JEDES MAL AB.
EPSTEIN LIEß MAXWELL EINE JUNGE FRAU AN TRUMP IM
MAR-A-LAGO VORSTELLEN - TRUMP LEHNTE SIE AB.
EPSTEIN LUD TRUMP AUF SEINE PRIVATE INSEL EIN -
TRUMP LEHNTE DAS ANGEBOT AB.
EPSTEIN GESTAND SELBST, DASS TRUMP "NIE EINE MASSAGE
BEKOMMEN HAT".
EPSTEIN VERSUCHTE AUCH, EINEN JOURNALISTEN ZU
BESTECHEN, UM KOMPROMITTIERENDE INFORMATIONEN ÜBER
TRUMP ZU ERHALTEN, ABER ER KONNTE KEINE FINDEN.
TRUMP BEENDETE DIE PLANDEMIE, DIE ZEHN JAHRE DAUERN
SOLLTE.
TRUMP VERHINDERTE DEN GREAT RESET, DER DIE GESAMTE
MENSCHHEIT VERSKLAVEN SOLLTE.
TRUMP VERHINDERTE DIE ZERSTÖRUNG AMERIKAS, DIE UNTER
HILLARY CLINTON STATTFINDEN SOLLTE.
TRUMP LIEß JEFFREY EPSTEIN FESTNEHMEN UND BEENDTE
SEINE OPERATION ZUR SEXUELLEN ERPRESSUNG
EINFLUSSREICHER FÜHRUNGSPERSONEN.
TRUMP BEENDTE MASSENZENSUR UND STELLTE DIE
MEINUNGSFREIHEIT WIEDER HER.
TRUMP LIEß MEHRERE KÖPFE GLOBALER DROGENKARTELLE
FESTNEHMEN UND BEENDTE DIE GRÖSSTEN
DROGENOPERATIONEN DER WELT.
TRUMP ZOG DIE USA AUS DER WHO ZURÜCK UND VERHINDERTE
EFFEKTIV IHREN PLAN ZUR WELTHERRSCHAFT.
TRUMP WIRD DIE VEREINTEN NATIONEN AUFLÖSEN UND DAMIT
DIE AGENDA FÜR EINE EINWELTREGIERUNG BEENDEN.
TRUMP ENTHÜLLTE DIE GEDANKENKONTROLLE DER
NACHRICHTENMEDIEN UND MACHTE DEN BEGRIFF „FAKE NEWS
MEDIA“ BEKANNT.
TRUMP ERMÖGLICHTE DEN AUFSTIEG ALTERNATIVER
NACHRICHTENMEDIEN, DIE DEN LÜGEN DES MAINSTREAMS
ENTGEGENTRETEN.
TRUMP ENTHÜLLTE WAHLBETRUG UND IST DABEI, WELTWEITES
WÄHLEN WIEDER SICHER ZU MACHEN.
TRUMP ENTHÜLLTE DEN DEEP STATE FÜR DIE GANZE WELT
UND IST DABEI, IHN AUSZUMERZEN.
TRUMP STARTETE EINEN WELTWEITEN KRIEG GEGEN
KINDERHANDEL UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN.
TRUMP BRACHTE GLAUBEN, GEBET UND DIE BIBEL ZURÜCK IN
ÖFFENTLICHE GEBÄUDE UND DIE GESELLSCHAFT.
TRUMP ENTHÜLLTE DIE TIEFE KORRUPTION VON CIA, FBI
UND DOJ.
TRUMP BEENDTE DIE GEHIRNWÄSCHE VON KINDERN DURCH DIE
AUFLÖSUNG DES BILDUNGSDEPARTEMENTS.
TRUMP WIRD QUALITATIV HOCHWERTIGE BILDUNG
WIEDERHERSTELLEN, INDEM ER DIE KOSTENLOSE AMERICAN
ACADEMY FÜR DIE JUGEND ANBIETET.
TRUMP KÜRZTE DIE FINANZIERUNG DER LGBTQ- UND
TRANSGENDER-AGENDA UND STELLT GESUNDE FAMILIEN IN
AMERIKA WIEDER HER.
TRUMP BEENDETE DIE VERGIFTUNG DER NAHRUNGSMITTEL UND
STELLT GESUNDE ERNÄHRUNG WIEDER HER.
TRUMP BEENDTE DIE MASSENINVASION VON ILLEGALEN, DIE
AMERIKA ZERSTÖREN SOLLTE.
TRUMP BEENDETE DIE WELTWEITE FINANZIERUNG DER BÖSEN
AKTIVITÄTEN DES DEEP STATE DURCH USAID.
TRUMP BEENDETE DEN MASSIVEN DIEBSTAHL VON BILLIONEN
AMERIKANISCHER STEUERGELDER.
TRUMP WIRD DIE STEUERN ABSCHAFFEN UND DEN REICHTUM
ZURÜCK ZUM AMERIKANISCHEN VOLK BRINGEN.
TRUMP BEENDETE DIE SATANISCHE HERRSCHAFT IN
HOLLYWOOD UND ERNANNTE GIBSON UND STALLONE ZU SEINEN
AUGEN IN HOLLYWOOD.
TRUMP ERMÖGLICHTE MILLIONEN PATRIOTEN WELTWEIT, SICH
DEM DEEP STATE UND DER NEUEN WELTORDNUNG ZU
WIDERSETZEN.
TRUMP KONFRONTIERT OFFEN DIE GLOBALISTEN BEIM WEF
UND SETZT EIN ENDE IHRER UNHEIMLICHEN AGENDEN.
TRUMP BEENDETE DEN KLIMAWANDELSCHWINDEL, DER ALS
VORWAND FÜR GLOBALE TYRANNEI DIENEN SOLLTE.
TRUMP BEENDETE DIE IMPFPFLICHTEN FÜR KINDER UND
REDUZIERTE DIE IMPFUNGEN VON 70 AUF 9.
UND ES GIBT TAUSEND ANDERE DINGE, DIE TRUMP GETAN
HAT, UM DIE HERRSCHAFT DES BÖSEN ZU BEENDEN.
DESHALB WIRD ER SO HEFTIG MIT FALSCHEN
ANSCHULDIGUNGEN ANGEGRIFFEN.
Sagt alles aus.
🔵⚪️🔴
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https://www.ghz-marktplatz.com
Telegram (https://t.me/GHZFriedrichMaik)
Informationen für das GHZ Mecklenburg-Strelitz,
Mecklenburg-Schwerin, Herzogthum Po
Lolita-Express am 8.2.2026:
Trump+Musk+Clinton+Bill Gates
Video: https://t.me/samisallerlei/2856
Sergei Lawrow bezeichnete die Verbrechen des
verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein als
"unfassbar". Die vom US-Justizministerium
freigegebenen Akten würden das wahre Gesicht des
Westens und des Tiefen Staates enthüllen, so der
russische Außenminister.
Der dekadente Lebensstil des US-Finanziers und
Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein und seines Gefolges zeuge vom
moralischen Verfall der westlichen Eliten, so der
russische Außenminister Sergei Lawrow.
Im vergangenen Monat veröffentlichte das
US-Justizministerium eine große Menge an E-Mails,
Fotos und Videos aus Epsteins Umfeld. Dies führte
zu erneuten Untersuchungen gegen hochrangige
Persönlichkeiten, die trotz Epsteins Verurteilung
wegen Sexualverbrechen mit ihm in Verbindung
standen.
Die Dokumente "haben das wahre Gesicht des
Westens und des Tiefen Staates enthüllt, oder
vielmehr eines tiefen Bündnisses, das den gesamten
Westen beherrscht und die ganze Welt beherrschen
will", sagte Lawrow in einem Interview für
den russischen Fernsehsender NTV, das am
Sonntag ausgestrahlt wurde.
"Jeder normale Mensch weiß, dass dies unfassbar
und purer Satanismus ist", fügte Lawrow hinzu.
Epstein starb 2019 in einer New Yorker
Gefängniszelle; sein Tod wurde als Selbstmord
eingestuft. Doch inzwischen gibt es sogar Zweifel,
ob er überhaupt
tot ist. Seine enge Vertraute und Komplizin,
Ghislaine Maxwell, wurde 2022 wegen
Menschenhandels und sexuellen Missbrauchs
minderjähriger Frauen zu 20 Jahren Haft
verurteilt.
Zeit seines Lebens verkehrte Epstein mit
Politikern, Diplomaten, Geschäftsleuten und
Mitgliedern von Königshäusern; einige von ihnen
besuchten seine private Karibikinsel.
Die neu veröffentlichten Dokumente enthalten
Behauptungen, Epstein und seine Vertrauten hätten
an okkulten Ritualen mit Menschenopfern
teilgenommen. Der polnische Ministerpräsident
Donald Tusk kündigte letzte Woche an, seine
Regierung werde untersuchen, ob polnische Kinder
im Rahmen von Epsteins sogenanntem "satanischen
Zirkel" missbraucht wurden.
=====
FALL Ebbenstein am 9.2.2026: mit
Borge Brende aus Norwegen - der zur Zeit der
WEF-Chef ist: Nicht tragbar – das Drama um den WEF-Chef
https://www.bilanz.ch/unternehmen/nicht-tragbar-das-drama-um-den-wef-chef-906463
Dirk Schütz
-- Die Themen der Woche: die
Epstein-Connection von Borge Brende sowie die
Mega-Vergütung für Novartis-Chef Vas Narasimhan.
Seit am Samstag das norwegische
Nachrichtenportal e24 nach Durchforsten der neuen
Epstein-Datenladung seine Story über die engen
Kontakte von WEF-Chef Borge Brende zu dem
Sexualstraftäter brachte, stand fest: Er ist nicht
mehr tragbar. Die einzige Frage war: Abrupter
Schlussstrich mit einem Rest von Würde – oder
demütigende Rückzugsgefechte, die das
Affären-durchschüttelte WEF weiter in den Abgrund
ziehen?
Der Norweger entschied sich, in bester
Skandaltradition des Schreckensjahres 2025, für das
Drama – und folgt damit nicht wirklich dem hehren
Motto des WEF: «Committed to improving the state of
the world». Jetzt hat die weltumspannende Genfer
Organisation einen Vorsteher, der nachweislich ein –
milde formuliert – taktisches Verhältnis zur
Wahrheit pflegt. Er habe mit Epstein «nie etwas zu
tun gehabt», hatte er dem norwegischen Blatt
Aftenposten im November diktiert – eine glatte Lüge,
wie der intensive Austausch via Mail, SMS und
Abendessen in der Epstein-Villa zeigt. Dass er
behauptet, er habe nichts von den Machenschaften des
verurteilten Sexualstraftäters gewusst, ist eine
Schutzbehauptung mit Selbstzerstörungs-Funktion:
Sollte die Aussage tatsächlich stimmen, hätte er
sich allein schon mit seinem Nichtwissen als Chef
der wichtigsten Wirtschafts-Plattform der Welt
disqualifiziert - sein letzter Kontakt mit Epstein
fand kurz vor dessen Inhaftierung 2019 statt. Ein
Schlüsselpartner des WEF ist seit Jahren Microsoft.
Dessen Gründer Bill Gates hatte bereits Ende 2014
den Kontakt mit Epstein komplett abgebrochen – wie
viele andere Wirtschaftsführer auch.
Da passt Brendes Aussage gegenüber dem Stiftungsrat
ins Bild: Er habe das «Senior Forum Leadership» über
seine Treffen mit Epstein informiert - den
WEF-Gründer und damaligen Chairman Klaus Schwab.
Psychologisch könnte man hier vom Versuch eines
«erweiterten Suizids» sprechen, umgangssprachlich
auch Mitnahme-Selbstmord. Doch auch der gelingt
nicht. Schwab bestreitet vehement, von Brende jemals
über diese Treffen informiert worden zu sein, und
angesichts der strikten Regeln des WEF mit
Partnerschafts-Verbindungen klingt das glaubwürdig.
Schwab droht sogar mit einer Klage wegen
Ehrverletzung. Jetzt liegt die Beweislast bei
Brende. Eben, diese Prognose sei gewagt: Überstehen
kann er das nicht.
Stiftungsrat-Reputation
Und das führt zum Stiftungsrat, dem mal wieder
nichts anderes einfiel, als eine externe
Untersuchung zu lancieren, bereits die dritte nach
den beiden zehrenden Verfahren zur WEF-Kultur und zu
angeblichen Verfehlungen des Gründers vom letzten
Jahr. Doch was soll hier untersucht werden? Die enge
Verbindung zwischen Brende und Epstein lässt sich in
den Epstein-Files detailliert nachlesen, und neue
Dokumente wird das US-Justizministerium kaum einer
Schweizer Kanzlei aushändigen, so gross ist die
Freundschaft zwischen den vermeintlichen Sister
Republics dann doch nicht. Und auch wenn die
Beziehung von Brende zu Epstein keine
strafrechtliche Relevanz hat, so disqualifizieren
ihn sein Umgang mit dem Sexualstraftäter inklusive
zweideutiger Andeutungen und seine Falschaussagen
schon jetzt für den Führungsjob. Selbst wenn er
beweisen könnte, dass er Schwab informiert hat,
würde das an seinem Fehlverhalten nichts ändern.
Doch für die Beweisführung müsste er einen Beleg
vorlegen, und das ist ein binärer Vorgang: Er hat
ihn - oder er hat ihn nicht. Der Stiftungsrat könnte
ihn einfach vorladen und befragen. Da braucht es
keine weitere Untersuchung, die unnötig neue
Stiftungsgelder verschlingt.
So verschleppt der überdimensionierte Rat mit seinen
27 Mitgliedern nur die Krise, und das wird zunehmend
gefährlich – öffentliche Figuren wie Ajay Banga
(Weltbank), Kristalina Georgieva (IWF), Ngozi
Okonjo-Iweala (WTO) oder Singapurs Präsident Tharman
Shanmugaratnam leben auch von ihrem intakten Ruf.
Schon bei dem erfolglosen Putsch gegen den Gründer
Schwab im letzten Jahr waren sie nur Mitläufer der
Rädelsführer Brabeck (Ex-Nestlé), Buberl (Axa) und
eben Brende. Jetzt braucht es eine rasche Lösung,
notfalls auch nur interimistisch, das muss auch den
Brende-Vertrauten um Buberl und Co-Präsident
Hoffmann klar sein. Neu-Stiftungsrats-Mitglied
Hildebrand fällt als Feuerwehr-CEO schon deshalb
aus, weil er wie Co-Präsident Fink bei Blackrock
arbeitet. Einfachste Lösung: Der verdiente Alois
Zwinggi, seit 15 Jahren Mitglieder der
Geschäftsleitung und Vertreter der Schweizer Seite,
eventuell in Kombination mit dem tschechischen COO
Mirek Dusek (der allerdings als starker
Brende-Loyalist gilt). Die Zeit drängt.
Viele deutsche PolitikerInnen am
9.2.2026: waren auch mit Ebbenstein
https://t.me/kakadu2404/10266
Ab heute stehen alle Deutschen Politiker und
Prominenz im Fokus der Epstein-Akten.
Solche Meldungen werden demnächst zu Hauf
auftauchen.
Es wird behauptet am 9.2.2026:
Epstein hat nur "Mutter Teresa" kopiert: Epstein war im selben Geschäft wie Mutter Teresa
https://t.me/kakadu2404/10271
Mutter Teresa war eine Kinderhändlerin, die Babys
verkaufte und zwischen 50 und 100 Millionen
US-Dollar pro Jahr für den Vatikan verdiente.
Teresas Verbindungen umfassen Baby Doc Duvalier (den
haitianischen Diktator), Charles Keating (den
Kriminellen aus dem Savings and Loan Skandal) und
Robert Maxwell (den Vater von Jeffrey Epsteins
Partnerin im Kinderhandel, Ghislaine Maxwell).
Es gibt noch mehr: Mutter Teresa eröffnete das
DC-Kinderheim gemeinsam mit niemand anderem als
Hillary Clinton. Dieses Waisenhaus wurde 2012
stillschweigend geschlossen.
Frau Melinda Gates am 9.2.2026: hat
dem kriminellen Bill Gates scheinbar viel zu lange
die Treue gehalten
https://t.me/fedfs/15146
Melinda Gates wird konfrontiert mit den
Epstein-Akten und den schweren Anschuldigungen gegen
ihren Ex-Ehegatten, Bill Gates, der oft mit Jeffrey
Epstein verkehrte.
Ihre unmissverständliche Reaktion spricht Bände: Sie
nimmt ihren Ex-Ehegatten nicht in Schutz und
streitet die Vorwürfe auch nicht ab. Stattdessen
macht sie klar, wie sehr sie unter der Beziehung von
Bill Gates mit Epstein litt und dass es sie viel
Kraft kostete, darüber hinweg zu kommen. Und sie
zeigt grosses Mitgefühl für die Opfer.
Es sieht gar nicht gut aus für Bill Gates, der
zurzeit noch sämtliche Anschuldigungen pauschal
abzuwenden versucht: youtu.be/imd7aU_qJUE
Mehr über Bill Gates:
t.me/fedfs/5110
t.me/fedfs/4394
FALL Epstein am 9.2.2026: Vielleicht
sind auch die META-Netzwerke mit dabei? Exklusiv |
Meta-Forscher warnte Führungskräfte, dass
täglich 500.000 Kinder ins Visier genommen
werden...
(ENGL orig.: Exclusive | Meta researcher
warned execs that 500K kids 'per DAY' were
targeted...)
https://nypost.com/2026/02/09/business/meta-researcher-warned-500k-kids-per-day-targeted-by-creeps-on-instagram-facebook/
https://t.me/standpunktgequake/225621
Wir fragen uns seit Jahren, warum Menschen das Pädo
Netzwerk META (Facebook, WhatsApp, Instagram)
unterstützen?
Eigentlich nicht zu fassen‼️‼️
Metaforscher warnte Führungskräfte, dass 500.000
Kinder „pro Tag“ von Pädophilen auf Instagram und
Facebook ins Visier genommen würden: Brisante
Dokumente
A top Meta researcher warned executives that there
could be as many as 500,000 cases of online sexual
exploitation per day on Facebook
Bis zu seiner Verhaftung wegen
Kinderhandel zum Zwecke der sexuellen
Ausbeutung beriet Chomsky Epstein in
Sachen Krisenmanagement und sympathisierte
mit ihm wegen der „schrecklichen Art und
Weise, wie Sie von der Presse und der
Öffentlichkeit behandelt werden”.
Bei mehreren Gelegenheiten äußerte
Chomsky den Wunsch, Little St. James
Island zu besuchen, den Ort, an dem
Epstein seine berüchtigten
Sexualverbrechen begangen hatte.
Chomsky flog mit Epsteins Jet „Lolita
Express“, wohnte in dessen Villen in
Manhattan und Paris und traf sich
regelmäßig mit ihm zum Abendessen und zu
anderen gesellschaftlichen Anlässen.
Chomsky traf sich heimlich mit einer
Reihe anderer höchst fragwürdiger
Persönlichkeiten, darunter Steve Bannon,
Woody Allen und Ehud Barak.
Chomsky betrachtete Epstein als seinen
„besten Freund“ und engsten Berater und
tauschte regelmäßig Geschenke mit dem in
Ungnade gefallenen Pädophilen aus.
Chomskys Beziehung zu seinen Kindern
zerbrach, unter anderem aufgrund ihrer
Proteste gegen seine Versuche, Epsteins
Buchhalter und rechte Hand in den Vorstand
des Familientreuhandfonds zu berufen.
Neu veröffentlichte Dokumente geben
Aufschluss über die ungewöhnliche Beziehung
zwischen dem renommierten linken Professor
Noam Chomsky und dem in Ungnade gefallenen
Pädophilen Jeffrey Epstein. MintPress News hat
über 3800 E-Mails und Textnachrichten des
Wissenschaftlers analysiert und dabei eine
tiefe, jahrelange Freundschaft zwischen den
beiden aufgedeckt, in der sie zu „besten
Freunden” und engsten Vertrauten wurden.
Chomsky flog mit Epsteins berüchtigtem Jet
„Lolita Express”, wohnte in dessen Apartments
in Manhattan und Paris und äußerte mehrfach
den Wunsch, Little St. James Island zu
besuchen, den Ort, an dem viele von Epsteins
schlimmsten Sexualverbrechen stattfanden.
Jahrelanger Austausch von Geschenken und
gemeinsame Abendessen – oft in Begleitung
anderer höchst umstrittener Persönlichkeiten
wie dem in Ungnade gefallenen Filmemacher
Woody Allen, dem rechtsextremen
Politikstrategen Steve Bannon und dem
ehemaligen israelischen Premierminister Ehud
Barak – machten die beiden zu engsten
Freunden. Chomsky wurde zu einer
Schlüsselfigur in Epsteins Krisenmanagement
und teilte seine Gedanken über Strategien zur
Bekämpfung und Abwehr dessen, was er als „die
Welle giftiger Angriffe” gegen ihn
bezeichnete. Gleichzeitig wurde Epstein zum
vertrauten Rechts- und Finanzberater des
berühmten politischen Philosophen, was fast
zum Zusammenbruch der Beziehung zwischen Noam
und seinen Kindern führte.
Dies ist die Geschichte der bisher
unbekannten Beziehung zwischen dem Mann, den
die New York Times als „den wichtigsten
lebenden Intellektuellen” bezeichnete, und dem
berüchtigtsten Sexualstraftäter der Welt.
Noam Chomsky:
Jeffrey Epsteins Krisenmanager
Nachdem sich 36 Überlebende – einige davon
erst 14 Jahre alt – gemeldet hatten, wurde der
milliardenschwere Finanzier Jeffrey Epstein
2008 wegen Sexualstraftaten an Kindern
verurteilt.
Er erhielt jedoch nur eine 18-monatige
Haftstrafe und verbüßte nur 13 Monate in einem
Gefängnis mit minimalen
Sicherheitsvorkehrungen, das er an sechs Tagen
pro Woche verlassen durfte. Der
US-Staatsanwalt, der diesen milden Deal
aushandelte, erklärte Berichten zufolge, dass
er dies unter Zwang getan habe und
aufgefordert worden sei, „sich
zurückzuziehen“, da Epstein „zum Geheimdienst
gehörte“.
Entscheidend dafür, dass Epsteins Verbrechen
bekannt wurden, war die Aussage seines Opfers
Virginia Giuffre. Giuffre behauptete, dass
Epstein und seine Partnerin Ghislaine Maxwell
einen weltweiten Sexhandel betrieben hätten,
bei dem Frauen und Mädchen entführt und
gezwungen wurden, Sex mit den Reichen und
Mächtigen dieser Welt zu haben. Dazu gehörten
angeblich auch Mitglieder des Königshauses wie
Prinz Andrew, Politiker wie Donald Trump und
Bill Clinton sowie Akademiker wie Alan
Dershowitz. Epstein soll sein Vermögen damit
gemacht haben, dass er umfangreiche Beweise
für ihre Sexualverbrechen aufbewahrte und
seine Kunden erpresste. Frühere
Veröffentlichungen der Epstein Files deuten
stark darauf hin, dass Epstein, wie Maxwells
Vater und Familie, für den israelischen
Geheimdienst arbeitete.
Die Aussagen von Giuffre und anderen lösten
weltweit einen Aufschrei aus und zwangen
schließlich die US-Regierung zum Handeln. Im
Jahr 2019 verhaftete das FBI Epstein und hielt
ihn in einem Hochsicherheitsgefängnis in
Manhattan fest. Nur wenige Wochen später wurde
er unter höchst verdächtigen Umständen tot in
seiner Zelle aufgefunden.
Epstein war sich bewusst, dass sich die
Schlinge um ihn zusammenzog. Monate vor seiner
Verhaftung schickte er Chomsky eine Reihe von
panischen E-Mails, in denen er verzweifelt um
Rat fragte, wie er die weit verbreiteten
Forderungen nach seiner Verhaftung unterbinden
könne.
Am 23. Februar 2019 schrieb er:
„Noam. Ich würde mich über deinen Rat
freuen, wie ich mit meiner üblen Presse
umgehen soll. Die Sache gerät außer
Kontrolle. Soll ich jemanden einen
Kommentar schreiben lassen? Mich
verteidigen? Oder versuchen, es zu
ignorieren? Mir ist klar, dass Mobs
gefährlich sind!“
„Ich könnte einen Rat gebrauchen. Die Presse
stellt mich als Monster dar. Der Kongress und
der Senat werden von den Klägern beeinflusst.
Die Anwälte wollen nur Geld. Ich habe keine
Ahnung vom Umgang mit der Öffentlichkeit oder
den Medien… Vorschläge?“, fragte er ein
anderes Mal.
Chomskys Vorschlag lautete im Wesentlichen,
zu schweigen und zu hoffen, dass sich die Lage
beruhigen würde. „Ich habe mit angesehen, wie
schrecklich Sie von der Presse und der
Öffentlichkeit behandelt werden. Es tut mir
weh, das zu sagen, aber ich glaube, das Beste
ist, es zu ignorieren. Ich habe viel Erfahrung
damit, wenn auch natürlich nicht in diesem
Ausmaß“, antwortete er und fügte hinzu, dass
einige seiner engen Freunde dasselbe
durchgemacht hätten.
„Was die Geier unbedingt wollen“, fuhr er
fort, „ist eine öffentliche Reaktion, die dann
eine öffentliche Plattform für eine Flut
giftiger Angriffe bietet, viele davon von
Publicity-Suchenden oder Spinnern aller Art.“
„Schwer zu sagen, aber das ist der beste Rat,
den ich geben kann“, schloss er und zeigte
Verständnis für all die „Qualen und Leiden“,
die diese Affäre verursacht hat. Damit ist
nicht die große Zahl von Mädchen und Frauen
gemeint, die Epstein gehandelt, missbraucht
und vergewaltigt hat, sondern die seelischen
Qualen, die Epstein selbst durchgemacht hat,
als sein kriminelles Netzwerk langsam und sehr
öffentlich aufgedeckt wurde.
In seinen E-Mails an Epstein prangerte
Chomsky das an, was er als „Kultur der
Klatschbasen“ bezeichnete, die seinen
hervorragenden Charakter zerstörten. „Diese
Dinge haben eine Halbwertszeit. Die beste
Reaktion ist meiner Meinung nach, sich einfach
aus der Aufregung herauszuhalten, abzuwarten
und mit dem weiterzumachen, was wichtig ist.“
Am 29. Dezember 2018 bat Epstein seinen
inoffiziellen Krisenmanager um Feedback zu
einem Kommentar, den er in der dritten Person
über sich selbst geschrieben hatte und den er,
wie er sagte, an die Washington Post schicken
und veröffentlichen lassen wollte.
Der schmeichlerische, zuckersüße Artikel
stellte Epstein als einen fast heiligen
Menschen dar, der unter unerhörten
Verleumdungen litt. Darin hieß es:
„Die Kritiker irren sich in Bezug auf
die Fakten und das Gesetz. Außerdem
ignorieren sie eine Tatsache, die den Kern
der grundlegenden Fairness trifft: In den
zehn Jahren, seit er seine Schuld
gegenüber der Gesellschaft beglichen hat,
führte Jeffrey Epstein ein Leben, das von
verantwortungsbewusstem Bürgersinn,
zahlreichen großzügigen Gesten und guten
Taten geprägt war. Hier sind die wahren
Fakten: Jeffrey Epstein [ist] ein
erfolgreicher Selfmade-Unternehmer ohne
jegliche Vorstrafen.“
Es hieß auch, dass er für seine Verurteilung
im Jahr 2008 „genau wie alle anderen in
staatlichen Haftanstalten inhaftierten
Personen behandelt wurde (einschließlich
seiner Haftzeit)“, eine bizarre Behauptung
angesichts seiner milden Strafe und
Haftbedingungen.
Obwohl es sich eindeutig um einen
Sockpuppen-Artikel handelte (eine Praxis, bei
der eine Person vorgibt, eine andere Person zu
sein, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen), war
Chomsky tief beeindruckt. „Das ist eine
kraftvolle und überzeugende Aussage“,
antwortete er, riet jedoch erneut davon ab,
noch mehr Medienaufmerksamkeit auf die
Angelegenheit zu lenken:
„Nur wenige sind bereit, die Argumente
und Fakten gründlich zu durchdenken oder
zu versuchen, widersprüchliche
Behauptungen zu beurteilen. Ich habe dies
schon oft bei anderen Angelegenheiten
beobachtet … So unangenehm und bitter es
auch ist, ich vermute, dass es derzeit am
besten ist, die Angelegenheit nicht
öffentlich zu machen und damit Anklagen
und Anschuldigungen Tür und Tor zu öffnen,
die zweifellos vor einem Gericht der Logik
und Fairness beantwortet werden könnten –
aber das ist nicht die Öffentlichkeit, wo
Unterstellungen, Verdächtigungen und
Anschuldigungen vorherrschen.“
Chomsky schlug vor, dass Epstein leider
einfach „ein dickes Fell entwickeln“ müsse, um
„alle hässlichen Angriffe abzuwehren, die hin
und wieder auftauchen“. „Die großartige
Arbeit, die Sie geleistet haben, spricht für
sich selbst“, schloss er, ohne genau zu
erklären, worauf er sich bezog.
Obwohl die E-Mails deutlich zeigen, wie sehr
Epstein Chomsky, dessen Intellekt und dessen
Urteilsvermögen vertraute, befolgte er dessen
Rat nicht vollständig und ergriff eine Reihe
von aktiven Maßnahmen, um die Lage zu
verschleiern und sein öffentliches Image zu
verbessern. Eine davon war der Versuch, einen
Dokumentarfilm über sich selbst zu
produzieren, der ihn in einem guten Licht
erscheinen ließ. Epstein griff auf sein
Netzwerk einflussreicher Personen zurück und
bat sie um Gefälligkeiten, um zu sehen, wer
vor der Kamera für ihn werben würde.
Wenn man seinen Texten Glauben schenken darf,
war Chomsky einer seiner enthusiastischsten
Unterstützer. „Habe mit Chomsky gesprochen, er
ist voll dabei“, schrieb er im Dezember 2018
an einen nicht genannten Mitarbeiter.
Epstein hatte sich bereits zuvor auf Chomskys
Unterstützung verlassen. Im Jahr 2017 bat er
den Professor, für einen Artikel im
Forbes-Magazin ein paar Absätze darüber zu
schreiben, warum er seine Freundschaft
weiterhin schätze. Der Kern des Artikels
sollte laut Epstein lauten: „Warum die
Menschen nach all seinen persönlichen
Schwierigkeiten immer noch seinen Rat suchen.“
Der Artikel wurde offenbar nie veröffentlicht.
Chomsky wird oft als „intellektueller
Rockstar“ oder „amerikanischer Sokrates“
bezeichnet. Der Vater der modernen Linguistik
ist eher für sein politisches Engagement und
seinen Aktivismus bekannt, die ihn zu einer
Ikone der Linken gemacht haben. Er wurde
erstmals durch seine Ablehnung des
Vietnamkriegs bekannt und hat über 150 Bücher
zu Politik, Sozialwissenschaften und Medien
geschrieben.
Seine erste Frau Carol, mit der er drei
Kinder hatte, starb 2008. 2014 heiratete er
Valeria Wasserman, eine brasilianische
Übersetzerin, die 35 Jahre jünger ist als er.
Im Jahr 2023 erlitt er einen schweren
Schlaganfall, der ihn unfähig machte, zu
sprechen oder sich sinnvoll zu unterhalten.
Bis zu seinen letzten öffentlichen Auftritten
verteidigte er jedoch weiterhin Epstein,
selbst nachdem dieser tot in seiner Zelle
aufgefunden worden war.
Als Chomsky 2020 zu Epsteins Verurteilungen
wegen Sexualdelikten befragt wurde, blieb er
unnachgiebig: „Es gibt einen Grundsatz im
westlichen Recht, dass eine Person, sobald sie
ihre Strafe verbüßt hat, wie alle anderen auch
behandelt wird. Das scheint vergessen zu sein.
Warum diese Besessenheit, aber nicht bei
bedeutenderen Persönlichkeiten?“, sagte er und
versuchte gleichzeitig abzulenken, indem er
darauf hinwies, dass weitaus schlimmere
Menschen als Epstein regelmäßig an seine
Universität, das M.I.T., spenden.
Eines seiner letzten Interviews gab er dem
Wall Street Journal, das ihn direkt zu seinen
Verbindungen zu dem in Ungnade gefallenen
Milliardär befragte. Chomsky war ungewöhnlich
unverblümt. „Das geht Sie nichts an. Und auch
sonst niemanden“, erklärte er und fügte hinzu:
„Ich kannte ihn und wir haben uns gelegentlich
getroffen.“
Wie diese Untersuchung jedoch zeigen wird,
ist dies eine eigennützige und irreführende
Beschreibung einer über viele Jahre hinweg
aufgebauten, äußerst engen Beziehung.
Mit dem
Lolita Express fliegen, von Epsteins
Vergewaltigungsinsel träumen
Jahrelang ermöglichte Jeffrey Epstein Chomsky
ein Leben in extremem Luxus, überschüttete ihn
und seine Frau mit Geschenken und gewährte
ihnen Zugang zu seinem Anwesen, seinen
Fahrzeugen und seinem Personal.
E-Mails zeigen, dass Noam im Mai 2016,
während er für einen Vortrag in New York City
war, Epstein traf und in dessen Residenz
wohnte. Bei dem Ort handelt es sich
höchstwahrscheinlich um Epsteins palastartige,
siebenstöckige, 4.700 m² große Villa. Das
ehemalige Krankenhaus, das zu einer einzigen
Wohnung umgebaut wurde, ist mit Gemälden von
nackten Frauen und anderen stark
sexualisierten Kunstwerken gefüllt und war der
Ort, an dem Epstein seine Sklavinnen
verschleppte und vergewaltigte sowie wilde
Sexpartys für seine mächtigen Gäste
veranstaltete. Chomsky beschrieb sie als „die
schöne Wohnung, in der Sie uns einmal
untergebracht haben“, was darauf hindeutet,
dass er dort mehr als einmal übernachtet hat.
Als Bundesbeamte im Juli 2019 die Immobilie
durchsuchten, fanden sie auf einem Nachttisch
ein gerahmtes Foto von Epstein mit den
Chomskys.
Es war nicht das erste Mal, dass Chomsky dank
Epstein einige der luxuriösesten Residenzen
New Yorks kennenlernte. Im Jahr 2015 buchte
der Milliardär für ihn die 1400 Dollar pro
Nacht teure Manhattan Suite im Mark Hotel an
der Upper East Side.
Und um stilvoll zu reisen, flog er mit
Epsteins Privatjet, der den Spitznamen „Lolita
Express“ trug – eine Anspielung auf die
Kindesmissbrauchsvorwürfe, die angeblich
regelmäßig an Bord stattfanden.
Vor vielen Jahren durchforsteten
Internetdetektive das Facebook-Profil von
Valdson Vieira Cotrin – Epsteins Pariser
Butler – und waren schockiert, als sie ein
Bild fanden, das ihn Arm in Arm mit Chomsky zu
zeigen schien. Die neuesten E-Mails beweisen,
dass dieses Foto echt ist.
„Lieber Jeffrey, wir hatten einen wunderbaren
Tag. Valdson hat sich gut um uns gekümmert. Er
fuhr uns zum Louvre, holte uns ab und brachte
uns zu Ihrer wunderschönen Wohnung, wo wir ein
köstliches Essen genossen. Wir haben Ihre
Gesellschaft nur knapp verpasst“, schrieb
Valeria und fügte ein Selfie bei, damit er
sich daran erfreuen konnte.
Bei der fraglichen Immobilie handelte es sich
um Epsteins 7.400 Quadratmeter große Wohnung
in der Avenue Foch 22 im exklusiven 16.
Arrondissement von Paris, nur einen Steinwurf
vom Arc de Triomphe entfernt.
Andere E-Mails zeigen, dass Epstein den
Chomskys auch seine anderen Immobilien anbot.
„Sie können auch gerne mein Haus in Palm Beach
nutzen, nur für Sie und [REDACTED]. Sie werden
gut versorgt sein. Es ist sehr gemütlich.
Jederzeit in diesem oder nächsten Monat“,
schrieb er im Februar 2016. Noam war versucht.
„Ein reizendes Angebot. Glauben Sie nicht,
dass wir nicht darüber nachdenken. Intensiv“,
antwortete er.
Chomsky hatte jedoch ein ganz anderes Anwesen
von Epstein im Blick: das auf Little St. James
Island. Bei mehreren Gelegenheiten
signalisierte er seine Bereitschaft, das Haus
zu besuchen, das später als eines der
berüchtigtsten Häuser der Welt bekannt werden
sollte.
Epsteins 70 Hektar große Privatinsel wurde
weltbekannt, nachdem die Generalstaatsanwältin
der US-Jungferninseln, Denise George,
behauptete, dass Dutzende von Mädchen, einige
davon erst 12 Jahre alt, auf dem Anwesen
gefangen gehalten und vergewaltigt worden
seien. Die mit okkulten Symbolen übersäte
Anlage wurde 2022 zum Verkauf angeboten, um
eine Reihe von Gerichtsverfahren zu
finanzieren.
Im Februar 2016 bot er an, den Lolita Express
nach Boston zu schicken, um die Chomskys
abzuholen und sie nach Little St. James Island
zu bringen. „Ich kann Ihnen gar nicht sagen,
wie verlockend diese Einladung ist. Ich muss
irgendwie den Zeitplan hinbekommen“,
antwortete Noam.
Einige Monate später träumte Noam immer noch
von einem Besuch. „Valeria ist immer
begeistert von New York. Ich träume wirklich
von der Karibikinsel“, sagte er Epstein im
Juli 2016.
Trotz alledem gibt es in den Akten keinen
Hinweis darauf, dass einer der Chomskys
sexuelle Straftaten oder illegale Aktivitäten
mit Epstein gesehen oder daran teilgenommen
hat.
Essen
mit „lieben Freunden“ und Kriegsverbrechern
Jeffrey Epstein war, das muss man nicht extra
erwähnen, ein Mann mit hervorragenden
politischen Verbindungen. Von Prinzen bis hin
zu Präsidenten – der milliardenschwere
Menschenhändler war eine zentrale Figur in der
globalen Elite. Einer seiner engsten
Vertrauten war Donald Trump. Aus zuvor
veröffentlichten Unterlagen geht hervor, dass
Epstein sich selbst als „Trumps engsten
Freund“ bezeichnete und behauptete, er habe
dem Präsidenten seine Frau Melania
vorgestellt.
Trumps unerwarteter Wahlsieg im Jahr 2016
schlug weltweit hohe Wellen. Aber durch
Epstein sah Valeria Chomsky eine Möglichkeit,
direkt Einfluss auf die Politik der
US-Regierung zu nehmen, und bat ihren Freund,
dem neuen Präsidenten vorzuschlagen, ihren
Mann zu seinem politischen Berater zu machen.
„Du hast mich einmal gefragt, wen ich gerne
mit Noam sprechen sehen würde. Hier ist
jemand!“, sagte sie nur wenige Tage nach
Trumps Sieg im November 2016. „Können Sie das
arrangieren? Er könnte Noams Ratschläge gut
gebrauchen“, fügte sie hinzu und erklärte,
dass auch sie zur politischen Analystin im
Weißen Haus ernannt werden sollte.
Auch wenn sie mit ihrer eigenen Ernennung
vielleicht nur scherzte, war die Vorstellung,
dass Epstein so etwas für ihren Mann
arrangieren könnte, nicht weit hergeholt. Zu
diesem Zeitpunkt hatte Epstein bereits Treffen
zwischen Noam und einflussreichen
Weltpolitikern arrangiert. Im Sommer 2015
organisierte er ein Abendessen mit dem
ehemaligen israelischen Premierminister Ehud
Barak, einem Mann, den Chomsky in seinen
Schriften scharf kritisiert hatte. „Ich hoffe,
[REDACTED] und Sie haben den gestrigen Abend
genauso genossen wie Barak und ich“, schrieb
Epstein im September an Noam.
Zur gleichen Zeit wie das Treffen mit Barak
plante Chomsky eine Reise nach Israel, ein
Schritt, der wahrscheinlich viele in der
Boycott Divestment and Sanctions-Bewegung
verärgert hätte. Im Oktober desselben Jahres
sagte er die Reise jedoch ab. Nicht wegen
Israels Verbrechen gegen Palästina, sondern
weil Valeria sich einen Muskelriss zugezogen
hatte und sich auf ihre Genesung konzentrieren
musste.
2018 lud Epstein die Chomskys zu einer
kleinen privaten Dinnerparty mit Barak und
Trumps Strategen Steve Bannon ein. Für viele
Linke würde die Vorstellung, sich einen Raum
mit einem israelischen Premierminister, dem
berüchtigtsten Pädophilen der Welt und einem
oft als „faschistisch“ bezeichneten weißen
supremacistischen Denker zu teilen, wie ein
Albtraum klingen.
Chomsky jedoch beschrieb sein Bedauern
darüber, diese Gelegenheit aufgrund
beruflicher Verpflichtungen verpasst zu haben,
und schickte Bannon eine E-Mail. „Meine Frau
Valeria und ich waren sehr enttäuscht, Sie
neulich Abend verpasst zu haben, und hoffen,
dass wir bald etwas anderes arrangieren
können. Es gibt viel zu besprechen”, schrieb
er.
Monate später luden sie Bannon persönlich in
sein Haus in Arizona ein. „Jeffrey ist ein
sehr lieber Freund, und wir freuen uns darauf,
Sie kennenzulernen. Wäre es Ihnen möglich,
morgen um 16 Uhr zu kommen?“, schrieb Valeria.
Bilder des berühmten linken Intellektuellen,
wie er Arm in Arm mit der treibenden Kraft
hinter der Alt-Right-Bewegung und vielen der
rassistischsten und repressivsten politischen
Maßnahmen Trumps lacht, sorgten für Aufruhr,
als sie im Rahmen einer früheren
Veröffentlichung der Epstein-Akten
veröffentlicht wurden.
Mit dem
Lolita Express zu einer
„Pädophilen-Konferenz“
Chomsky hatte jedoch dank seiner Freundschaft
zu Epstein schon lange Kontakt zu umstrittenen
Persönlichkeiten.
Aus den E-Mails geht hervor, dass er im
Oktober 2015 mit Epstein in dessen Privatjet
von Boston nach New York City flog, um an
einer Soirée in Epsteins berüchtigtem
Stadthaus in Manhattan teilzunehmen, zusammen
mit dem in Ungnade gefallenen Filmregisseur
Woody Allen und dessen Frau Soon-Yi Previn.
Allens Neigungen waren, wenn überhaupt, noch
bekannter als die von Epstein. Seine
langjährige, öffentlichkeitswirksame Beziehung
zu der Schauspielerin endete 1992 spektakulär,
nachdem ihre adoptierte siebenjährige Tochter
Dylan behauptete, er habe sie seit einiger
Zeit sexuell missbraucht.
Zur gleichen Zeit hatte Allen eine Affäre mit
einem anderen Adoptivkind von Farrow, der
22-jährigen Soon-Yi Previn. Nur fünf Jahre
später heiratete Allen Previn.
Allen war ein häufiger Gast bei diesen
Abendessen in Manhattan und bemerkte, dass
Epstein wie „Dracula mit jungen weiblichen
Vampiren, die ihm zu Diensten standen“ sei.
Epstein ließ noch weniger Raum für
Spekulationen, als er über seine Zeit mit
Allen sprach und ihre Treffen als
„Pädophilen-Kongress“ bezeichnete.
Chomsky zeigte keine Reue für seine
Handlungen. Auf direkte Nachfrage des Wall
Street Journal sagte er: „Wenn es einen Flug
gegeben hätte, was ich bezweifle, wäre es
einer von Boston nach New York gewesen, 30
Minuten.“ Es gibt nun bildliche Beweise dafür,
dass Chomsky tatsächlich mit dem
milliardenschweren Kinderschänder in dessen
Flugzeug geflogen ist. Auf seine Verbindung zu
Allen antwortete er: „Ich kenne kein Prinzip,
das mich verpflichtet, Ihnen über einen Abend
mit einem großen Künstler Bericht zu
erstatten.“
„Tiefe,
aufrichtige und ewige Freundschaft“
Das überwältigende Bild, das sich aus fast
4000 neu veröffentlichten Dokumenten über die
beiden ergibt, ist eine tiefe, jahrelange
Freundschaft zwischen Noam Chomsky und Jeffrey
Epstein. Die beiden tauschten Witze aus und
sprachen über Geld, Politik, medizinische
Probleme und rechtliche Schwierigkeiten.
Epstein wurde Chomskys engster Freund.
„Lieber Jeffrey, wir betrachten dich als
unseren besten Freund. Ich meine ‚den‘ besten
Freund. Es ist immer toll, dich zu sehen“,
schrieb Valeria Chomsky 2017.
Der weltbekannte Linguist drückte sich
ähnlich aus und beendete eine Notiz an Epstein
mit den Worten: „Wie eine echte Freundschaft,
tief und aufrichtig und ewig von uns beiden,
Noam und Valeria.“
Der Milliardär überschüttete die Chomskys mit
Geschenken, darunter ein Geschenkkorb von
Carnegie Deli, einem legendären jüdischen
Restaurant in New York City, und ein
Kaschmirpullover zu Noams 87. Geburtstag.
Einmal organisierte Epstein einen privaten
Wagen, um das Paar zum Flughafen zu bringen.
Die Chomskys revanchierten sich in gleicher
Weise. Im Jahr 2016 leistete Noam einen
Beitrag zu Epsteins Geburtstagsbuch. Eine
frühere Ausgabe von Epsteins Geburtstagsbuch
enthielt anzügliche Illustrationen, auf denen
er von jungen Mädchen massiert wurde, sowie
eine handgezeichnete Abbildung einer nackten
Frau von Donald Trump, gespickt mit
Formulierungen, die viele als Anspielungen auf
Sex mit minderjährigen Mädchen
interpretierten.
Es gibt keine Hinweise darauf, was Chomsky
beigetragen hat oder ob er das Buch jemals
gesehen hat, aber Epstein war laut einer
E-Mail „begeistert und gerührt davon”.
Epstein und die Chomskys trafen sich häufig
und genossen ihre gemeinsame Zeit offenbar
sehr, wie ihre Interaktionen zeigen. Valeria
schrieb: „Ich bin sehr begeistert von diesen
Treffen.” Ein anderes Mal ließ sie Epstein
versprechen, „sie in die nächsten Fotos
einzubeziehen“, wie aus einer E-Mail von
Epsteins Assistentin Lesley Groff hervorgeht.
Die Staatsanwaltschaft erwägt derzeit, Groff
wegen ihrer mutmaßlichen Rolle bei Epsteins
Sexualstraftaten anzuklagen, zu denen auch die
Vereinbarung von Massageterminen mit Frauen
und Mädchen gehörte. Groff bestreitet
jegliches Fehlverhalten.
Ein Zeichen dafür, wie eng die Beziehung
geworden war, ist, dass Epstein Valerias
Kochkünste besonders schätzte. In einer E-Mail
von Noam wird erwähnt, dass sie vor seinem
Besuch im Februar 2016 in ihrem Haus in
Massachusetts sein „Lieblingsdessert“
zubereitet hatte (möglicherweise eine
Passionsfruchtmousse, wie aus anderen E-Mails
hervorgeht, in denen ihre kulinarischen Künste
besprochen werden).
Epstein und Noam tauschten sich über ihre
tiefsten Gefühle und Emotionen aus, aber auch
über leichterere Themen. Epstein schickte
Nachrichten mit Betreffzeilen wie „Ich dachte,
das könnte dich amüsieren”.
In einem Austausch machten die beiden sogar
sexuelle Witze miteinander. Epstein schrieb,
dass er sich Noam und Valeria wie „Pluto und
seinen Mond” vorstellte. Chomsky antwortete:
„Wer ist in dieser Situation Pluto?”,
woraufhin Epstein ein Bild der gleichnamigen
Disney-Figur mit ihren nach oben stehenden
Ohren teilte. Nachdem Chomsky zugestimmt
hatte, dass er tatsächlich wie der Hund
aussah, witzelte Epstein: „In deinem Alter
solltest du stolz sein, wenn irgendetwas nach
oben steht.“ „Autsch“, antwortete Chomsky,
woraufhin Epstein sagte: „Gut, dann hat es
auch noch Gefühle“, und damit auf Chomskys
Penis anspielte.
Bis 2017 wurden die persönlichen Treffen
zwischen Epstein und den Chomskys seltener.
Nicht wegen der zunehmenden Beweise für die
Verfehlungen des New Yorker Oligarchen,
sondern weil das Paar nach Westen gezogen war,
um eine Lehrstelle an der University of
Arizona anzutreten. „Wir werden hier [in
Tucson] sein und du bist wie immer herzlich
willkommen. Noam vermisst es, mit dir zu
reden“, sagte Valeria zu Epstein im November
2018, nur wenige Monate vor seiner Verhaftung.
Öffentlich
ein linker Intellektueller, privat ein
Verteidiger antifeministischer
Sexualstraftäter
Chomsky sprach oft mit Epstein über Politik,
und obwohl er nach außen hin konsequent
linksradikale politische Positionen vertrat,
klangen einige seiner privaten Gespräche eher
wie die Worte konservativer Persönlichkeiten
wie Jordan Peterson oder Ben Shapiro.
Er kritisierte #MeToo und die moderne
feministische Bewegung lautstark und
bezeichnete sie als „Hysterie, die sich um den
Missbrauch von Frauen entwickelt hat und so
weit gegangen ist, dass schon das
Infragestellen einer Anschuldigung ein
Verbrechen ist, das schlimmer ist als Mord“.
Er verteidigte vehement seinen Freund
Lawrence Krauss, einen prominenten
Wissenschaftler, gegen den seit über einem
Jahrzehnt eine Reihe von Vorwürfen wegen
sexueller Übergriffe und anderen sexuellen
Fehlverhaltens erhoben werden.
Und obwohl er sich darüber beschwerte, von
„Spinnern“ als „Neonazi“ bezeichnet zu werden,
verglich er Feministinnen, die Fragen zu
Krauss stellten, mit Hitlers Braunhemden und
religiösen Eiferern. Er schrieb:
„Kulturen können leider von Wahnsinn
erfasst werden. Der Nationalsozialismus
zum Beispiel. Oder das Große Erwachen. Wir
befinden uns gerade in einer solchen
Phase. Wenn es eine Anschuldigung gibt,
dann ist sie wahr, sogar sehr wahr. Jede
Reaktion darauf ist „Mansplaining“, ein
weiteres Machtspiel, das die Anschuldigung
noch verstärkt. Sie haben sicher gesehen,
was mit Lawrence passiert ist. Eine
vollständige und umfassende Antwort ist
gleich null. Sie wird nicht einmal in
Betracht gezogen. Es ist, als würde man
versuchen, mit religiösen Fanatikern
rational zu diskutieren.“
Er griff auch Venezuela unter den
sozialistischen Präsidenten Hugo Chávez und
Nicolás Maduro scharf an. Chomsky hatte Chávez
in Venezuela getroffen und ihn öffentlich
gelobt: „Ich kann sehen, wie eine bessere Welt
geschaffen wird, und mit der Person sprechen,
die sie inspiriert hat.“
Im Gespräch mit Epstein bezeichnete Chomsky
Venezuela jedoch als „große Katastrophe“,
verursacht durch „Korruption und Inkompetenz“.
Er charakterisierte das Land als „vollständig“
hierarchisch gegliederte Bürokratie, die nicht
einmal „im Entferntesten mit Sozialismus zu
vergleichen“ sei.
Epstein
mehr vertrauen als den eigenen Kindern
Im Laufe der Jahre wurde Epstein nicht nur
Chomskys bester Freund, sondern auch sein
engster und vertrauenswürdigster Rechts- und
Finanzberater. Diese Beziehung schadete sogar
der Bindung zu seinen Kindern, die ihre
Besorgnis über den ihrer Meinung nach
„dramatischen und unerklärlichen“ Anstieg
seiner Ausgaben seit seiner Heirat im Jahr
2014 zum Ausdruck brachten. „Dieser
unerwartete Geldabfluss gefährdet deine
finanzielle Zukunft“, warnten sie.
Sie lehnten auch entschieden die Forderung
ihres Vaters ab, Epsteins persönlichen
Buchhalter und engen Mitarbeiter Richard Kahn
in den Vorstand des Familienstiftungsfonds zu
berufen, der eingerichtet worden war, um das
Vermögen zu verwalten, das er im Laufe seines
Lebens als Wissenschaftler und Buchverleger
angehäuft hatte – ein Vermögen, zu dem viele
in der Familie Zugang hatten.
Im Juli 2017 schrieben seine drei Kinder
einen gemeinsamen Brief, in dem sie erklärten:
„Wir bitten Sie erneut, sich mit uns und den
Personen, die den Trust, den Kredit usw.
eingerichtet haben, zu treffen, um diese
Fragen zu klären“, und gingen sogar so weit,
einen professionellen Mediator um Hilfe zu
bitten.
Richard Kahn arbeitete eng mit Epstein
zusammen und verwaltete dessen Finanzen,
Investitionen, Zahlungen und andere Aspekte
seines Lebens, einschließlich der
Angelegenheiten auf Little St. James Island.
In einer Klage aus dem Jahr 2021 wird er als
„Kapitän“ von Epsteins internationalem
Sex-Verbrecherring beschrieben, mit der
Behauptung, dass er „Zahlungen in
Millionenhöhe, die den Sexhandel des
Epstein-Unternehmens anheizten, angeordnet,
genehmigt, ermöglicht und gerechtfertigt hat,
darunter Zahlungen an Frauen, die gezwungen
wurden, Sex mit Epstein zu haben, und/oder
andere rekrutiert hat, um sie zu Opfern zu
machen“. Kahn bestreitet die Vorwürfe
vehement.
In seinen späteren Jahren entfremdete sich
Chomsky etwas von seinen Kindern und stellte
sich in bestimmten Angelegenheiten auf die
Seite seiner Frau und Epsteins, was ihnen
großes Leid bereitete. „Auf persönlicher Ebene
sind wir untröstlich, dass wir in deinem neuen
Leben so weit von dir entfernt sind“, schrieb
eine seiner Töchter. „Wir haben uns sehr
gefreut, als wir erfahren haben, dass du eine
neue Partnerin gefunden hast, aber wir waren
traurig, als wir begriffen, dass wir dich
dadurch nur noch selten sehen können.“
Chomsky verurteilte das Verhalten seiner
Kinder scharf und bezeichnete sie als „drei
Multimillionäre“, denen das Geld wichtiger sei
als seine eigene Lebensqualität. Valeria
verglich sie unterdessen mit Nazis. Die Saga
forderte ihren Tribut von Noam, der sie als
„schmerzhafte Wolke“ beschrieb, „von der ich
nie gedacht hätte, dass sie meine letzten
Jahre verdunkeln würde“.
Der Grund, warum diese bittere und erbitterte
Trennung öffentlich bekannt und relevant ist,
liegt darin, dass Noam und Valeria Chomsky
alle Nachrichten, in denen sie die
Angelegenheit detailliert schilderten, an
Epstein weiterleiteten, der sie bei jedem
Schritt beriet. Epstein nutzte seine
finanziellen und rechtlichen Kontakte und
schickte Chomsky einmal 270.000 Dollar – eine
Summe, die wahrscheinlich nur dazu diente, den
akademischen Umzug seiner eigenen Gelder zu
erleichtern.
Während der gesamten Affäre waren die beiden
Epstein für sein Fachwissen zutiefst dankbar.
„Noch einmal, ich kann Ihnen gar nicht genug
für all Ihre Hilfe und Ihre Fürsorge danken“,
schrieb Noam. Valeria war in ihrem Lob noch
überschwänglicher. „Sie sind ein Held,
Jeffrey!!!“, sagte sie.
Epstein ermutigte Noam, den Kontakt zu seinen
Kindern vollständig abzubrechen. Eine seiner
letzten Nachrichten deutet darauf hin, dass er
seinen Rat befolgt hat. „Ich wollte, dass in
der Veröffentlichung anerkannt wird, dass sie
wissen, dass Sie beschlossen haben, Ihr
gesamtes Vermögen Valeria zu vermachen“,
schrieb er.
Herstellung
des Alters der Einwilligungsfähigkeit
Die unmittelbare Reaktion vieler von Chomskys
Millionen Anhängern auf die neu
veröffentlichte Tranche der Epstein-Akten war
Abscheu und Ungläubigkeit. „Ich bin zutiefst
erschüttert“, schrieb der indische
Intellektuelle Vijay Prashad, der zusammen mit
Chomsky zwei Bücher verfasst hat. „Meiner
Meinung nach gibt es dafür keine
Rechtfertigung, keinen Kontext, der diese
Empörung erklären könnte… Ich bin entsetzt und
schockiert.“
„Chomsky hatte einen großen Einfluss auf mich
und Millionen andere. Er ist eine wegweisende
Figur der globalen Linken. Aber seine
Verbindung zu Epstein ist unverzeihlich.
Ein beschämender Schlusspunkt für ein Leben,
das der Aufdeckung von Macht und Lügen
gewidmet war“, fügte der britische Journalist
Matt Kennard hinzu. Schon vor Epsteins Tod im
Jahr 2019 begann seine Beziehung zu Chomsky
Verdacht zu erregen. Warum war einer der
berühmtesten linken Akademiker der Welt so
darauf bedacht, seinen beruflichen Ruf zu
riskieren und seine Beziehung zu seinen
Kindern zu schädigen, und das alles für
Epstein? Chomsky gilt als einer der
scharfsinnigsten Köpfe der Welt. Dennoch
weigerte er sich dogmatisch, die
offensichtliche moralische Gefahr zu erkennen,
die eine so enge Verbindung zu einem
berüchtigten Pädophilen mit sich bringt. Auch
hier gibt es in den Akten keinen Hinweis
darauf, dass Chomsky in illegale Handlungen
mit Epstein verwickelt war, geschweige denn in
Sexualstraftaten. Dennoch ist seine
Entscheidung, Epstein so eng in sein Leben
einzubeziehen, noch verwerflicher, wenn man
sie mit den Handlungen von Norman Finkelstein
vergleicht, einem Akademiker, Schüler und
Mitarbeiter von Chomsky. Als der
Harvard-Professor Robert Trivers 2015
Finkelstein und Epstein per E-Mail miteinander
in Kontakt brachte, bezeichnete Finkelstein
Epstein als Pädophilen und erklärte, er solle
wegen seiner abscheulichen Sexualstraftaten
zum Tode verurteilt werden. Er schrieb:
„Ich vermute, wenn Epstein Ihre Tochter
im Alter von 15 Jahren in eine solche Lage
gebracht hätte, würden Sie ihn nicht
öffentlich als „Freund” und als eine
Person von „Integrität” bezeichnen.
Tatsächlich würde ich hoffen, dass Sie
sowohl Epstein als auch [seinen Anwalt
Alan] Dershowitz umgehend erwürgen
würden.”
Die Beziehung zwischen Chomsky und Epstein
ist von tiefgreifenden Widersprüchen geprägt.
Der Wissenschaftler präsentiert sich
öffentlich als staatsfeindlicher Anarchist,
arbeitet jedoch privat mit dem Inbegriff des
sogenannten „Deep State“ zusammen. Und während
Chomsky einer der lautstärksten Kritiker
Israels war, war sein enger Freund ein
israelischer Agent.
Diese Enthüllungen haben Chomskys Ansehen in
der Öffentlichkeit erheblich geschwächt, und
seine letzten Lebensjahre werden zweifellos
von einer erneuten Infragestellung sowohl
seines moralischen Charakters als auch seines
Gesamtwerks überschattet sein.
Letztendlich hat Epstein mit seinem
finanziellen Einfluss und seinem Wissen
Chomsky vielleicht etwas Geld gespart und ihm
ein paar Tage Luxus beschert. Aber Chomsky hat
dafür etwas weitaus Wertvolleres verloren:
seinen Ruf.
Sehen
Sie sich unsere Analyse der
Chomsky-Epstein-Akten mit Mnar Adley und
Alan MacLeod an
10.2.2026: Fall Epstein: Untersuchungskommission
in Norwegen geplant
https://www.nau.ch/news/europa/fall-epstein-untersuchungskommission-in-norwegen-geplant-67093331
Keystone-SDA -- Norwegen -- Die Verstrickungen der
aussenpolitischen Elite Norwegens in den
Epstein-Skandal sollen in einer unabhängigen
Untersuchung durchleuchtet werden. Darauf einigte
sich der Kontrollausschuss im norwegischen Parlament
am Dienstag. «Im Zuge der Epstein-Affäre sind
beunruhigende, schwerwiegende Informationen ans
Licht gekommen», sagte der Vorsitzende des
Ausschusses, Per-Willy Amundsen, der
Nachrichtenagentur NTB. Eine Untersuchungskommission
soll den Fall Epstein und die Arbeitsweise des
Auswärtigen Dienstes in den vergangenen Jahren unter
die Lupe nehmen.
=====
FALL Epstein in den "USA" am
10.2.2026: und ein "Handelsminister" Howard
Lutnick: US-Handelsminister Lutnick gibt Besuch auf
Epsteins Insel zu: «Mit
ihm zu Mittag gegessen»
https://www.blick.ch/ausland/mit-ihm-zu-mittag-gegessen-us-handelsminister-lutnick-gibt-besuch-auf-epsteins-insel-zu-id21681387.html
Janine Enderli -- Redaktorin
News -- US-Handelsminister Howard
Lutnick räumt ein: 2012 war er mit seiner Familie
und Freunden auf Jeffrey Epsteins Insel. Damals
assen sie dort zu Mittag. US-Politiker fordern
seinen Rücktritt.
Sein Name wurde im Zusammenhang mit der
Veröffentlichung der Epstein-Akten breit diskutiert,
nun hat er eine Verbindung zugegeben.
US-Handelsminister Howard Lutnick (64) hat
eingeräumt, auf Epsteins Privatinsel gewesen zu
sein.
Vor dem Senat gab der 64-Jährige an, er habe dort
gemeinsam mit seiner Familie zu Mittag gegessen.
«Ich habe mit ihm zu Mittag gegessen, als ich 2012
mit meiner Familie im Urlaub auf einem Boot
unterwegs war», sagte Lutnick.
«Wir waren mit einem anderen Paar dort»
«Meine Frau war bei mir, ebenso wie meine vier
Kinder und Kindermädchen. Ich hatte noch ein anderes
Paar dabei – sie waren auch dort, mit ihren Kindern.
Und wir haben auf der Insel zu Mittag gegessen, das
stimmt, eine Stunde lang.»
Regelmässigen Kontakt habe es jedoch nicht gegeben.
Die Luft für Lutnick wird zunehmend dünn. Einige
Politiker fordern gar seinem Rücktritt aus Trumps
Kabinett.
Maxwells Konten bei der UBS zeigen die
unterschiedliche Risikobewertung internationaler
Banken: Während J.P. Morgan sie früh als
Hochrisiko einstufte, akzeptierte die UBS ihre
Konten. Juristisch ließ sich das Vorgehen der
Großbank nicht beanstanden, doch Fragen nach der
Compliance und internen Entscheidungsprozessen
bleiben offen.
Mit der schrittweisen Veröffentlichung der
sogenannten Epstein-Files geraten immer mehr Namen
in den öffentlichen Fokus, darunter auch Akteure mit
Bezug zur Schweiz. Während sich die Aufmerksamkeit
lange auf politische und gesellschaftliche Netzwerke
konzentrierte, rückt zunehmend auch der Finanzplatz
Schweiz ins Blickfeld. Im Zentrum steht dabei die
UBS.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet,
eröffnete die Großbank im Jahr 2014 mehrere Konten
für Ghislaine Maxwell. Maxwell wurde 2021 schuldig
gesprochen, systematisch minderjährige Mädchen für
den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein rekrutiert zu
haben. Andere internationale Banken hatten sie
bereits Jahre zuvor als Hochrisikokundin eingestuft.
Die UBS tat dies nicht.
Laut Reuters verwaltete die UBS bis mindestens 2019
Vermögenswerte von bis zu 19 Millionen US-Dollar für
Maxwell. Brisant ist der Zeitpunkt der
Kontoeröffnungen. Epstein war zu diesem Zeitpunkt
bereits wegen Anstiftung zur Prostitution einer
Minderjährigen verurteilt worden. Maxwell galt zwar
juristisch nicht als vorbestraft, bewegte sich
jedoch seit Jahren im unmittelbaren Umfeld Epsteins.
Rechtlich lasse sich der UBS nach heutigem
Kenntnisstand kaum ein Vorwurf machen, sagt ein
Schweizer Bankenbranche-Experte. Banken seien keine
moralischen Instanzen. Entscheidend sei allein die
Frage, ob Gelder aus kriminellen Quellen stammten.
Zum damaligen Zeitpunkt sei Maxwell nicht offiziell
in ein Strafverfahren involviert gewesen.
Gleichwohl bleibt die Frage, weshalb andere
Institute deutlich zurückhaltender agierten. Die
US-Bank J.P. Morgan etwa hatte Maxwell bereits im
Jahr 2011 als Hochrisikokundin eingestuft. Dass zwei
international tätige Großbanken mit vergleichbaren
Compliance-Standards zu derart unterschiedlichen
Einschätzungen gelangten, sei erklärungsbedürftig,
so Kunz. Irgendwann werde sich die UBS dazu äußern
müssen.
Die UBS schweigt bislang. Sie ist nicht das einzige
Schweizer Institut, das in den Dokumenten auftaucht.
Auch die Genfer Bankengruppe Edmond de Rothschild
sieht sich mit Fragen konfrontiert. Deren Chefin
Ariane de Rothschild soll über Jahre hinweg im
Kontakt mit Epstein gestanden und sich von ihm
beraten lassen haben. Die Bank betont, es habe keine
Rechtsverletzungen gegeben und keine Kenntnis von
Epsteins kriminellen Aktivitäten.
Auch das Weltwirtschaftsforum in Genf geriet unter
Druck. Die veröffentlichten Dokumente belegen
wiederholte Kontakte zwischen WEF-CEO Børge Brende
und Epstein, darunter E-Mails und SMS. Brende
erklärte, er habe den damaligen WEF-Vorsitzenden
Klaus Schwab im Jahr 2019 darüber informiert. Schwab
bestreitet dies. Das WEF hat eine externe
Untersuchung eingeleitet.
Zusätzlich berichtete die NZZ über eine ehemalige
Zürcher Bankangestellte, die engen Kontakt zu
Epstein pflegte, ihm junge Frauen vorstellte und
offenbar finanzielle Zuwendungen erhielt.
Ob sich daraus ein umfassender Skandal entwickelt,
ist offen. Der Reputationsschaden für den Schweizer
Bankenplatz ist jedoch bereits erheblich.
Wiederholte Verbindungen einzelner Institute zu
Personen aus dem Epstein-Umfeld verstärken den
Eindruck struktureller Defizite bei Sorgfalt und
Risikobewertung. Das Vertrauen in die
Selbstregulierung der Branche hat spürbar gelitten.
Wie schwer die Folgen ausfallen, hängt wesentlich
davon ab, was die mehr als drei Millionen Dokumente
aus dem Epstein-Komplex noch offenlegen. Die
bisherigen Veröffentlichungen legen nahe, dass die
Netzwerke dichter und die Verflechtungen breiter
sind, als lange angenommen wurde.
"US"-Justizministerium von Frau
Bondi am 11.2.2026: Von 6 Millionen Epstein-Akten
sind erst 3 Millionen veröffentlicht: Nicht alle Opfer-Namen geschwärzt -- «Sie
betreiben eine gewaltige Epstein-Vertuschung»
https://www.blick.ch/ausland/nicht-alle-opfer-namen-geschwaerzt-sie-betreiben-eine-gewaltige-epstein-vertuschung-id21685328.html
Janine Enderli und
Keystone-SDA -- Pam Bondi
verteidigt sich vor dem US-Kongress: Namen von
Epsteins Opfern wurden versehentlich
veröffentlicht. Ermittlungsakten verschwanden nach
Bitten Betroffener. Demokraten kritisieren den
Umgang mit den sensiblen Daten scharf.
Es war eine aufreibende Sitzung. US-Justizministerin
Pam Bondi (60) hat ihren viel kritisierten Umgang
mit den Epstein-Akten vor einem Kongressausschuss
verteidigt, aber auch Fehler eingeräumt.
«Versehentlich» seien zum Teil Namen von Opfern des
Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019)
veröffentlicht worden, gab sie in einer hitzigen
Anhörung im Repräsentantenhaus zu. Diese seien nach
entsprechenden Hinweisen «umgehend» geschwärzt
worden.
Mitte Dezember hatte ihr Ministerium damit begonnen,
Ermittlungsakten aus dem Fall Epstein zu
veröffentlichen. Kurz danach waren mehr als ein
Dutzend Dateien überraschend wieder verschwunden.
Bondis Stellvertreter Todd Blanche sagte damals,
dass die plötzliche Löschung auf Bitten von
Betroffenen erfolgt sei. Die entfernten Fotos
zeigten potenzielle Opfer, die zuvor nicht als
solche identifiziert worden seien, hiess es.
Demokraten kritisieren Versäumnis, Namen zu
schwärzen
Der US-Multimillionär Epstein hatte jahrelang einen
Missbrauchsring betrieben, dem viele junge Frauen
und auch Minderjährige zum Opfer fielen.
Der demokratische Kongressabgeordnete Jamie Raskin
kritisierte das Versäumnis, die Namen von Opfern zu
schwärzen, während die Namen von Tätern und
Komplizen unkenntlich gemacht worden seien. Einige
der Opfer hätten sich öffentlich zum Missbrauch
geäussert, viele jedoch nicht. «Viele hatten ihre
Peinigung geheim gehalten, sogar vor Familie und
Freunden» – das Justizministerium habe dennoch ihre
Namen und Identitäten mit der Welt geteilt,
kritisierte Raskin. Er warf Bondi Vertuschung vor.
«Sie betreiben eine gewaltige Epstein-Vertuschung»
Der US-Kongress habe ihr Ministerium aufgefordert,
sechs Millionen Dokumente, Fotos und Videos aus den
Akten rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
zu veröffentlichen, sagte Raskin bei einer Anhörung
Bondis im Repräsentantenhaus. Veröffentlicht worden
sei allerdings nur die Hälfte.
Bei den zurückgehaltenen Dokumenten handle es sich
nicht nur um Duplikate, sagte er. «Sie betreiben
eine gewaltige Epstein-Vertuschung direkt aus dem
Justizministerium heraus», warf der Demokrat Bondi
vor. Ihr Ministerium hatte Ende vergangenen Monats
etliche weitere Ermittlungsakten zum Fall Epstein
veröffentlicht. Damit sei die Sichtung und
Überprüfung der Unterlagen beendet, das Ministerium
sei seiner Verpflichtung nachgekommen, sagte der
stellvertretende Justizminister Todd Blanche damals.
Die US-Justizministerin wurde wegen
massiver Schwärzungen von
Epstein-bezogenen Dokumenten und der
Strafverfolgung politischer Rivalen
heftig kritisiert.
US attorney general was
hammered over heavy redactions to
Epstein-related documents, prosecution of
political rivals.
Noch eine Version des
FAKE-Selbstmord von Epstein am 11.2.2026: Falsche Leiche für die Presse? Neue Epstein-Akten
heizen Verschwörung an
https://www.blick.ch/ausland/falsche-leiche-fuer-die-presse-neue-epstein-akten-heizen-verschwoerung-an-id21684138.html
Keystone-SDA -- Die Schweizer
Nachrichtenagentur -- Ein FBI-Dokument
enthüllt: Nach Jeffrey Epsteins Tod 2019 in New
York sollen Justizmitarbeiter Medien mit einer
falschen Leiche abgelenkt haben, um den
Abtransport der echten Leiche zu ermöglichen.
Nach dem Tod von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
sollen Justizmitarbeiter einem FBI-Dokument zufolge
versucht haben, die Medien mit einer falschen Leiche
abzulenken.
Das geht aus der Zusammenfassung einer Befragung
eines Gefängnisaufsehers hervor, die Teil der jüngst
veröffentlichten Epstein-Akten ist. Mit der
Täuschung sollte demnach der störungsfreie
Abtransport der echten Leiche zur Gerichtsmedizin
gewährleistet werden.
Epstein, der über Jahre einen Missbrauchsring
betrieben hatte, war im August 2019 tot in seiner
Zelle im Metropolitan Correctional Center (MCC) in
New York aufgefunden worden. Offiziellen Angaben
zufolge beging er Suizid. Wegen seiner Beziehungen
in die höchsten Kreise von Gesellschaft und Politik
sowie Pannen bei der Überwachung des 66-Jährigen in
der Haftanstalt ist Epsteins Tod Gegenstand
zahlreicher Verschwörungserzählungen.
Nicht Teil der offiziellen Dokumentation des Todes
Der Aussage in dem FBI-Dokument zufolge hatten sich
am Todestag zahlreiche Medienvertreter vor der
Haftanstalt versammelt. «Um die Medien zu täuschen»,
sei mit Kartons und Bettlaken etwas arrangiert
worden, das wie ein menschlicher Körper aussah,
sagte der Justizmitarbeiter demnach. Die falsche
Leiche sei in einem weissen Transporter der
Gerichtsmedizin abtransportiert worden, dem die
Pressevertreter auch gefolgt seien. Die echte Leiche
sei in einem schwarzen Fahrzeug «unbemerkt»
weggefahren worden.
Das Dokument mit der Zusammenfassung der Befragung
ist nicht Teil der offiziellen Dokumentation des
Todes von Epstein und lässt sich nicht zweifelsfrei
überprüfen. Der Name des Gefängnisaufsehers ist
geschwärzt, nicht jede Aussage lässt sich ihm
zuordnen. In dem Dokument wird bestätigt, dass
Epstein am Tag vor seinem Tod telefoniert hat -
demzufolge mit dessen Mutter. Epstein wird als
«glücklich» beschrieben, weil er habe telefonieren
können.
FALL Epstein am 11.2.2026: Neue
Namen: Salvatore
Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola
Caputo, Sultan Ahmed bin Sulayem und Leslie
Wexner
https://t.me/WaldwaechterStamm/1771
Heute, 10./11. Februar 2026 Echte Enthüllung
zu den Epstein-Akten 6 Elite-Namen sind NICHT länger
versteckt.
Es gibt Momente, in denen etwas kippt. Nicht, weil
ein System plötzlich ehrlich wird, sondern weil es
den Druck nicht mehr aushält. Heute ist so ein
Moment.
Gestern Abend wurden im US-Repräsentantenhaus Namen
ausgesprochen, die jahrelang in den Epstein-Akten
geschwärzt waren. Nicht aus juristischen Gründen.
Nicht zum Schutz von Opfern. Sondern zum Schutz von
Macht. Die Namen lauten Salvatore Nuara, Zurab
Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan
Ahmed bin Sulayem und Leslie Wexner.
Diese Namen standen nicht zufällig in den Akten. Sie
tauchten nicht am Rand auf. Sie wurden bewusst
verborgen, obwohl sie in internen Dokumenten längst
bekannt waren. Wer diese Schwärzungen für Bürokratie
hält, verkennt ihre Funktion. Sie waren ein
Schutzmechanismus ein gezielter Nebel, um
Netzwerke unsichtbar zu halten.
Leslie Wexner, Milliardär und langjähriger Förderer
von Jeffrey Epstein, war über Jahre hinweg einer der
zentralen Machtanker dieses Systems. Geld, Einfluss
und Schutz liefen hier zusammen. Dass sein Name
geschwärzt wurde, obwohl seine Verbindung zu Epstein
dokumentiert ist, war kein Zufall, sondern Teil
derselben Logik: Je höher die Macht, desto dichter
der Schutz.
Doch es gibt einen Namen, bei dem jede Relativierung
endet.
Sultan Ahmed bin Sulayem.
In den freigegebenen Akten ist ein E-Mail-Austausch
dokumentiert, der keinen Interpretationsspielraum
lässt. Jeffrey Epstein erhält ein Foltervideo. Kein
Gerücht, kein Symbol, kein Hörensagen. Ein reales
Video. Und Epsteins Antwort darauf ist festgehalten,
schwarz auf weiß:
I loved the torture video.
Der Absender dieses Videos war Sultan Ahmed bin
Sulayem.
Ab diesem Punkt geht es nicht mehr um Nähe,
Bekanntschaft oder lose Verbindungen. Hier geht es
um aktiven Austausch von Gewaltmaterial innerhalb
eines Netzwerks, das nachweislich Kinder
missbraucht, gehandelt und zerstört hat. Genau
dieser Zusammenhang war geschwärzt. Nicht aus
Rücksicht, sondern aus Angst vor den Konsequenzen,
die entstehen, wenn solche Namen öffentlich
ausgesprochen werden.
Neben Wexner und bin Sulayem tauchen in den Akten
Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov und
Nicola Caputo auf. Namen, über die öffentlich kaum
gesprochen wurde, nicht weil sie irrelevant wären,
sondern weil sie systematisch aus der Öffentlichkeit
herausgehalten wurden. Auch das ist ein Muster:
Manche Namen werden diskutiert, andere verschwinden
komplett im Schatten obwohl sie im selben
Dokumentenkomplexx stehen.
Das Justizsystem hätte diese Namen längst offenlegen
müssen. Die gesetzliche Grundlage existierte.
Trotzdem wurde geschwärzt, verzögert, blockiert.
Nicht einmal, sondern immer wieder. Immer dann, wenn
es gefährlich wurde. Immer dann, wenn es nach oben
ging.
Nicht der Staat hat hier aufgeklärt.
Der Staat hat blockiert.
Die Offenlegung geschah nicht freiwillig, sondern
unter Druck. Und genau deshalb ist dieser Moment
entscheidend. Er zeigt, dass das Epstein-Netzwerk
kein Einzelfall war. Kein Ausrutscher. Kein
isolierter Täter. Es war eingebettet – finanziell,
politisch, international. Namen wie Leslie Wexner
und Sultan Ahmed bin Sulayem stehen dafür
exemplarisch. Namen wie Nuara, Mikeladze, Leonov und
Caputo zeigen, wie breit dieses Netzwerk tatsächlich
war.
Wer das jahrelang als Verschwörung abgetan hat, muss
sich jetzt mit der Realität auseinandersetzen. Die
Namen standen da. Die Dokumente standen da. Die
Zusammenhänge standen da. Sie wurden nicht
widerlegt sie wurden verdeckt.
Ab heute funktioniert das nicht mehr.
Die Namen sind ausgesprochen.
Die Verbindungen sind sichtbar.
Und sie sind nicht öffentlich geworden, weil das
System es wollte
sondern weil es keine andere Wahl mehr hatte.
Ich schreibe das hier nicht als Zuschauer.
Killer-Trump mit Epstein-Akten am
11.2.2026: Er überführt andere - nur sich selber
nicht: Trump hat die Epstein-Akten vor 10 Tagen
veröffentlicht. Und das ist bis jetzt passiert
https://t.me/DDDDoffiziell/19258
🇬🇧 Lord Mandelson – gegen ihn wird wegen
Straftaten ermittelt. Die Polizei durchsuchte seine
Anwesen.
🇬🇧 Prinz Andrew – wurde des königlichen Schutzes
enthoben. Er floh aus der Royal Lodge.
🇬🇧 Prinz William und Kate brachen erstmals ihr
Schweigen. „Zutiefst besorgt.“ Übersetzung:
entsetzt.
🇳🇴 Norwegens Botschafter in den USA —
zurückgetreten.
🇳🇴 Die norwegische Kronprinzessin entschuldigte
sich öffentlich für ihre Verbindungen zu Epstein.
🇺🇸 Brad Karp, Vorsitzender von Paul Weiss – einer
der mächtigsten Anwaltskanzleien Amerikas – ist
zurückgetreten.
🇺🇸 Larry Summers — ist aus dem Vorstand von OpenAI
zurückgetreten.
🇺🇸 Chappell Roan verließ ihre Künstleragentur,
nachdem die Epstein-E-Mails des CEOs aufgetaucht
waren.
🇺🇸 Ghislaine Maxwell – vor den Kongress gezerrt.
Berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz.
Bittete um Gnade. Abgelehnt.
🇺🇸 Steve Bannon – Anklage fallen gelassen. Der
Mann, der wegen Gegenwehr inhaftiert wurde, ist
frei.
Und in 17 Tagen:
- Bill Clinton. Unter Eid. Vor der Kamera. 27.
Februar.
- Hillary Clinton. Unter Eid. Vor der Kamera. 26.
Februar.
Ein Mann hat das geschafft. Kein Ausschuss. Keine
Bewegung. Kein Hashtag. Ein unerbittlicher Mann, den
sie euch zu hassen gelehrt haben. Die Dominosteine
fallen. Und er fängt gerade erst an.
Simon Misteli -- Bei
einer Anhörung der US-Generalstabsanwältin über
ihre Handhabung der Epstein-Akten wurden die Fotos
zum Thema. Es wurde die Frage aufgeworfen, weshalb
gegen Andrew nicht ermittelt werde.
Epstein-Akten zeigen Fotos von Prinz Andrew
mit einer unbekannten Frau.
Ein US-Demokrat identifiziert die Frau als
Opfer von Epsteins Sexhandel.
Er fragt, weshalb das US-Justizministerium
keine Ermittlung gegen Prinz Andrew aufgrund
dieser Beweise eingeleitet habe.
In
den Epstein-Akten
sind Fotos zu finden, auf denen der
britische Royal Andrew Mountbatten-Windsor über
eine unbekante Frau gebeugt ist. Nachdem der
US-Kongress Zugang zu den ungeschwärzten Akten
hatte, sagte ein Demkorat, dass es sich bei der
Frau auf dem Bild um ein Opfer von Epsteins
Sexhandel handle.
Die
Bilder von Andrew und der Frau wurden während der
Anhörung der Generalstaatsanwältin Pam Bondi im
US-Repräsentantenhaus zur Sprache gebracht. Sie
bestätigte, dass die Identität der Frau geschwärzt
wurde, weil sie als Opfer betrachtet werde.
«Wir haben es hier
mit einem Sexhandel-Opfer zu tun»
«Ich
werde Ihnen zwei Fotos des ehemaligen Prinzen
Andrew zeigen. Prinz Andrew nahm an verschiedenen
Partys mit Jeffrey Epstein teil», sagte der
Demokrat Ted Lieu vor dem Ausschuss. «Gemäss dem
vom Kongress verabschiedeten Gesetz durften Sie
Fotos redigieren, um die Opfer von Epsteins
Sexhandelsring zu schützen. Sie haben die Fotos
des Gesichts dieses Opfers redigiert, weil Sie
sich an das Gesetz des Kongresses gehalten haben,
ist das richtig?»
Nachdem
Bondi die Gründe für die Schwärzung bestätigt
hatte, erklärte Lieu, dass die Fotos beweisen,
dass «wir es hier mit einem Opfer von Sexhandel zu
tun haben». «Nach dem Bundesgesetz zum Schutz von
Opfern von Menschenhandel ist nicht nur Jeffrey
Epstein schuldig, sondern jeder, der Epsteins
Sexgeschäft unterstützt, macht sich ebenfalls
strafbar», so der Abgeordnete.
Weshalb gibt es
keine Untersuchung?
Der
Abgeordnete fragte weiter, warum das
Justizministerium letztendlich zu dem Schluss
gekommen sei, dass die Epstein-Akten keine Beweise
enthielten, die eine Anklage gegen andere
rechtfertigen würden – und behauptete, dass die
Fotos des in Ungnade gefallenen Prinzen belastend
seien. «Diese beiden Fotos, die Ihnen direkt ins
Gesicht starren, sind Beweise für ein Verbrechen
und mehr als genug Beweise, um eine Untersuchung
gegen den ehemaligen Prinzen Andrew einzuleiten»,
behauptete Lieu.
Bondi
entgegnete, weshalb diese Frage nicht schon ihrem
Vorgänger unter Biden gestellt wurde. Eine Antwort
auf die Frage gab sie nicht. Lieu räumte ein, dass
es diesbezüglich in der Vorgänger-Regierung
Versäumnisse gegeben habe, doch nun sei sie am
Drücker. «Sie haben die Macht, Dinge zu ändern, um
diese Männer zur Verantwortung zu ziehen, und Sie
tun das Gegenteil, Sie schützen sie.»
In
den letzten Tagen berichteten britische Medien,
dass die britische Polizei mit der britischen
Staatsanwaltschaft in Gesprächen sei. Ein
Polizeisprecher erklärte, dass derzeit
Informationen ausgewertet werden, um
festzustellen, ob der Verdacht auf eine Straftat
besteht und ob eine umfassende Untersuchung
erforderlich ist.
FALL Epstein am 12.2.2026: WAS ist
unter der FALLTÜR? Faktencheck: Foto von Epsteins «geheimer» Falltür
ist echt – wohin führt sie?
https://www.20min.ch/story/geheime-falltuer-foto-aus-den-epstein-files-details-sprechen-fuer-zisterne-103502422
Fee Anabelle Riebeling - Eine
Falltür zum Meer? Das sollen Fotos aus den
Epstein-Veröffentlichungen zeigen. Doch bei dem
Wasser in der Tiefe handelt es sich ziemlich
sicher nicht um das des Nordatlantiks.
Die Behauptung
Eine
angeblich geheime Falltür, die direkt ins Meer
führt und das auf dem Anwesen von Jeffrey Epstein?
Das kann laut
Social Media-Userinnen und -Usern nur eines
heissen: Der verurteilte Sexualstraftäter hat
darüber seine Opfer entsorgt.
Die Bewertung
Das
Foto ist echt und stammt tatsächlich aus den
Epstein-Files. Doch
für die gezogenen Schlüsse gibt es keine Belege.
Details im Bild deuten darauf hin, dass die Tür
nicht ins offene Meer, sondern in einen
unterirdischen Wassertank (Zisterne) führt. Und
damit zu etwas, das auf den Amerikanischen
Jungferninseln ganz normal ist.
Fotos stammt
tatsächlich aus den Epstein-Files
Das
virale Bild stammt aus dem sogenannten «Datensatz
1», den
das US-Justizministerium im Dezember 2025
veröffentlicht hat. Es finde sich auf Seite 46 (hier archiviert)
und ist unter dem Dateinamen EFTA00002323 (PDF) abgelegt. Die
Aufnahme zeigt eine rechteckige Bodenöffnung.
Links ist ein Teil der Falltür zu sehen, rechts an
einer Wand angebrachte Trittstufen, die hinab in
Richtung des Wassers führen. Auch eine technische
Installation ist auszumachen (siehe Bildstrecke).
Zwar kann man auf dem Foto nicht bis auf den Grund
sehen, doch es gibt keine Anhaltspunkte dafür,
dass es sich bei dem Wasser um Meerwasser handelt
und die Falltür damit direkt ins Meer führt, wie
auf Social Media behauptet wird (etwa hier und hier archiviert).
Auch «geheim» oder «versteckt» wie manche
schreiben (zum Beispiel hier und hier archiviert),
ist die Falltür nicht.
Tür für
Leichenentsorgung? Wohl eher eine Zisterne
Während
einige Userinnen und User nur andeuten, dass die
Falltür etwas mit den Taten Jeffrey Epsteins zu
tun haben müsse (etwa hier archiviert),
behaupten andere Konkretes. Etwa, «dass die
Falltür es ermöglichte, Leichen
zu beschweren und direkt ins Wasser zu werfen»
(hier archiviert).
Andere posten ein Detail, das auf einem anderen
Bild aus dem Datensatz (EFTA00002322, PDF) zu erkennen
ist: Ein Sack mit der Aufschrift «Curaçao Calcium»
(siehe Bildstrecke).
Falltür-Foto aus den
Epstein-Files: Details sprechen für
Zisterne
Publiziert
Faktencheck: Foto
von Epsteins «geheimer» Falltür
ist echt – wohin führt sie?
Eine Falltür zum Meer? Das
sollen Fotos aus den
Epstein-Veröffentlichungen
zeigen. Doch bei dem Wasser in
der Tiefe handelt es sich
ziemlich sicher nicht um das des
Nordatlantiks.
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Dieses
Foto stammt aus den
Epstein-Files. Es wurde bereits
im Dezember 2025 veröffentlicht.
Doch jetzt kursiert online die
Behauptung, ...U.S.
Department of Justice
Die Behauptung
Eine
angeblich geheime Falltür, die direkt ins Meer
führt und das auf dem Anwesen von Jeffrey Epstein?
Das kann laut
Social Media-Userinnen und -Usern nur eines
heissen: Der verurteilte Sexualstraftäter hat
darüber seine Opfer entsorgt.
Die Bewertung
Das
Foto ist echt und stammt tatsächlich aus den
Epstein-Files. Doch
für die gezogenen Schlüsse gibt es keine Belege.
Details im Bild deuten darauf hin, dass die Tür
nicht ins offene Meer, sondern in einen
unterirdischen Wassertank (Zisterne) führt. Und
damit zu etwas, das auf den Amerikanischen
Jungferninseln ganz normal ist.
Fotos stammt
tatsächlich aus den Epstein-Files
Das
virale Bild stammt aus dem sogenannten «Datensatz
1», den
das US-Justizministerium im Dezember 2025
veröffentlicht hat. Es finde sich auf Seite 46 (hier archiviert)
und ist unter dem Dateinamen EFTA00002323 (PDF) abgelegt. Die
Aufnahme zeigt eine rechteckige Bodenöffnung.
Links ist ein Teil der Falltür zu sehen, rechts an
einer Wand angebrachte Trittstufen, die hinab in
Richtung des Wassers führen. Auch eine technische
Installation ist auszumachen (siehe Bildstrecke).
Zwar kann man auf dem Foto nicht bis auf den Grund
sehen, doch es gibt keine Anhaltspunkte dafür,
dass es sich bei dem Wasser um Meerwasser handelt
und die Falltür damit direkt ins Meer führt, wie
auf Social Media behauptet wird (etwa hier und hier archiviert).
Auch «geheim» oder «versteckt» wie manche
schreiben (zum Beispiel hier und hier archiviert),
ist die Falltür nicht.
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Die
Falltür, die auf Fotos der
Epstein-Files zu sehen ist,
beschäftigt auf Social Media. Das
Bild offenbart mehrere Details:
Die Tür, die zu darunterliegendem
Wasser führt, ...U.S.
Department of Justice
Tür für
Leichenentsorgung? Wohl eher eine Zistern
Während
einige Userinnen und User nur andeuten, dass die
Falltür etwas mit den Taten Jeffrey Epsteins zu
tun haben müsse (etwa hier archiviert),
behaupten andere Konkretes. Etwa, «dass die
Falltür es ermöglichte, Leichen
zu beschweren und direkt ins Wasser zu werfen»
(hier archiviert).
Andere posten ein Detail, das auf einem anderen
Bild aus dem Datensatz (EFTA00002322, PDF) zu erkennen
ist: Ein Sack mit der Aufschrift «Curaçao Calcium»
(siehe Bildstrecke).
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Curaçao
Calcium – das steht, gut lesbar,
auf online geteilten Screenshots.X
«Ich
frage mich, wozu diese grossen Säcke mit Kalzium
neben der Tür gedient haben? Dieser Mann war mehr
als böse», schreibt X-User @LanceMcLOV1N dazu
(hier archiviert). Tatsächlich liefert der
Aufdruck Hinweis darauf, wo die Falltüre hinführen
dürfte: in einen Wasserspeicher, wie sie auf den
Inseln der Region häufiger vorkommen.
Darum deutet
«Curaçao Calcium» auf einen unterirdischen
Wassertank hin
Bei
Curaçao Calcium handelt es sich um eine
Produktlinie der Firma Mining Company Curaçao, die
auf Curaçao «extrem reinen Kalkstein» abbaut und
zu verschiedenen Produkten verarbeitet. Unter
anderem zur Wasseraufbereitung, wie es auf der Website des
Unternehmens heisst (hier archiviert):
«Er wird häufig zur Regulierung des pH-Werts von
Wasser in der Schwimmbadbehandlung eingesetzt, ist
aber auch notwendig, um die Säure im Wasser zu
neutralisieren und die durch saures Wasser
verursachte Korrosion von Rohren und Leitungen zu
verringern. Kalkstein wird in
Nachbehandlungsfiltern verwendet. Unser Kalkstein
löst sich vollständig in entsalztem Trinkwasser
auf und sorgt so für saubere Filter mit sehr
geringen Wartungskosten. Darüber hinaus ist
Kalkstein ein gesunder Nährstoff im Trinkwasser
und verbessert den Geschmack des Endprodukts.»
Zisternen sind
in der Gegend Pflicht
Wasserspeicher
sind auf den Amerikanischen Jungferninseln, zu
denen auch Epsteins Insel Little Saint James
zählt, gang und gäbe. Laut Gesetzbuch der
Amerikanischen Jungferninseln (hier archiviert)
müssen bis auf wenige Ausnahmen alle Gebäude
über ein «autarkes Wasserversorgungssystem»
verfügen. Dieses «muss aus einem Brunnen oder
einer
Regenwassersammelstelle und einer Zisterne
bestehen.»
Laut einer
2024 veröffentlichten Broschüre (PDF) der
US-Gesundheitsbehörde CDC und der
Gesundheitsbehörde der Jungferninseln VIDOH
verfügten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
geschätzte 90 Prozent der Haushalte auf den
Amerikanischen Jungferninseln über aktive
Zisternen. Auf einer Grafik ist zu sehen, wie
diese im Boden eingelassen sind und dass sie
über eine Luke beziehungsweise Falltür
zugänglich sind.
Auch «sodium
hypochlorite»-Tank spricht für Zisterne
In
der CDC- und VIDOH-Broschüre wird der Einsatz
der Chlorverbindung zum Beispiel zur
Aufbereitung von Wasser empfohlen. In der
2024 veröffentlichten Broschüre wird eine
Kombination verschiedener Verfahren,
beispielsweise die manuelle Chlorung in Verbindung
mit einem dreistufigen Filtersystem (Sediment-,
Kohle- und UV-Filter)
als «effektivste Methode zur Entfernung von
Verunreinigungen aus dem Zisternenwasservorrat»
beschrieben.
Auf
einem weiteren Foto aus den Epstein-Files ist zu
erkennen, dass sich Falltür, Curaçao-Calcium-Säcke
und Tanks in einer Art Technikraum befinden. Auch
das stützt die Annahme, dass es sich bei dem Raum
unter der Falltür um eine Zisterne handelt.
Fazit
Das
Foto der Falltür ist – anders
als im Zusammenhang mit den Epstein-Files
kursierende Bilder – authentisch und stammt
tatsächlich aus den veröffentlichten
Epstein-Files. Die in sozialen Netzwerken daraus
gezogenen Schlussfolgerungen lassen sich jedoch
nicht belegen. Mehrere Details wie
die Curaçao-Calcium-Säcke,
die Natriumhypochlorit-Tanks und der Raum, in
dem sich die Falltüre befindet, sprechen dafür,
dass sich unter der Falltür ein unterirdischer
Wassertank befindet, wie er auf den Amerikanischen
Jungferninseln weit verbreitet und gesetzlich
vorgeschrieben ist. Eindeutig belegen lässt sich
dies jedoch nicht.
Nach Epstein kann nichts so weitergehen wie
zuvor: weder die „Nie-wieder“-Werte, noch die
bipolare Ökonomie extremer Ungleichheiten,
noch das Vertrauen.
Nach Epstein kann nichts so weitergehen wie
zuvor: weder die nach dem Krieg entstandenen
„Nie-wieder“-Werte – die die Stimmung am Ende
blutiger Kriege widerspiegelten und die
weitverbreitete Sehnsucht nach einer
„gerechteren“ Gesellschaft –, noch die
bipolare Ökonomie extremer
Vermögensunterschiede, noch das Vertrauen –
nach der offengelegten Käuflichkeit, den
verrotteten Institutionen und den
Perversionen, die die Epstein-Akten als unter
bestimmten westlichen Eliten endemisch gezeigt
haben.
Wie kann man vor diesem Hintergrund noch von
„Werten“ sprechen?
In Davos machte Mark Carney deutlich, dass
die „regelbasierte Ordnung“ nichts weiter als
eine schäbige Potemkinsche Fassade war, die
als falsch durch und durch bekannt war – und
dennoch aufrechterhalten wurde. Warum? Ganz
einfach, weil die Täuschung nützlich war. Die
„Notwendigkeit“ bestand darin, den
Zusammenbruch des Systems in einen radikalen,
gegen Werte gerichteten Nihilismus zu
verbergen. Die Realität zu verschleiern, dass
die Elitezirkel – um Epstein herum – jenseits
moralischer, rechtlicher oder menschlicher
Begrenzungen agierten und auf Grundlage ihrer
niedrigsten Begierden über Frieden und Krieg
entschieden.
Die Eliten verstanden, dass der Westen die
Architektur seiner moralischen Erzählungen
verlieren würde, sobald die vollständige
Amoralität der Herrschenden der breiten Masse
bekannt würde – jene Erzählungen, die ein
geordnetes Leben überhaupt erst verankern.
Wenn bekannt ist, dass das Establishment Moral
meidet, warum sollte sich dann irgendjemand
anders anders verhalten? Der Zynismus würde
nach unten durchsickern. Was würde dann noch
eine Nation zusammenhalten?
Nun ja, vermutlich nur noch der
Totalitarismus.
Der postmoderne „Sturz“ in den Nihilismus ist
nun endgültig in seine unvermeidliche
„Sackgasse“ geprallt (wie Nietzsche es bereits
1888 vorausgesagt hatte). Das Paradigma der
„Aufklärung“ hat sich schließlich in sein
Gegenteil verwandelt: eine Welt ohne Werte,
Sinn oder Zweck (jenseits gieriger
Selbstbereicherung). Das impliziert zugleich
das Ende des Begriffs der Wahrheit selbst, der
seit Plato im Zentrum der westlichen
Zivilisation stand.
Der Zusammenbruch unterstreicht auch das
Versagen der westlichen mechanischen Vernunft:
„Diese Art apriorischen, in sich geschlossenen
Kreisdenkens hat einen weit größeren Einfluss
auf die westliche Kultur gehabt, als wir uns
vielleicht vorstellen … Sie führte zur
Durchsetzung von Regeln, die als unwiderlegbar
gelten, nicht weil sie offenbart sind, sondern
weil sie wissenschaftlich bewiesen wurden –
und gegen die es daher keinen Einspruch gibt“,
merkt Aurelien an.
Diese mechanische Denkweise spielte eine
große Rolle in der dritten Ebene des
„Davos-Bruchs“ (nach dem intellektuellen
Niedergang und dem Zusammenbruch des
Vertrauens in die Führung). Mechanisches
Denken, das auf einer deterministischen
pseudo-wissenschaftlichen Weltsicht beruht,
führte zu wirtschaftlichen Widersprüchen, die
westliche Ökonomen daran hinderten zu
erkennen, was direkt vor ihrer Nase lag: ein
hyper-finanzialisiertes Wirtschaftssystem, das
vollständig in den Dienst von Oligarchen und
Insidern gestellt wurde.
Doch kein noch so großes Versagen unserer
ökonomischen Modellierungen „hat den
schraubstockartigen Griff der mathematischen
Ökonomen auf die Politik der Regierungen
gelockert. Das Problem war, dass die
Wissenschaft in diesem binären
Ursache-Wirkungs-Modus weder mit dem Chaos
noch mit der Komplexität des Lebens umgehen
konnte“ (Aurelien). Andere Theorien – jenseits
der newtonschen Physik –, etwa Quanten- oder
Chaostheorien, wurden weitgehend aus unserer
Denkweise ausgeschlossen.
Die Bedeutung von „Davos“ – gefolgt von den
Epstein-Enthüllungen – besteht darin, dass das
Humpty-Dumpty des Vertrauens von der Mauer
gefallen ist und nicht wieder zusammengesetzt
werden kann.
Ebenso wird deutlich, dass es in den
Epstein-Zirkeln nicht nur um verdrehte
Einzelpersonen ging; „das, was aufgedeckt
wurde, weist auf systematische, organisierte,
ritualisierte Praktiken hin“. Und das
verändert alles, wie der Kommentator Lucas
Leiroz feststellt:
„Netzwerke dieser Art existieren nur, wenn
sie durch tiefgreifenden institutionellen
Schutz abgesichert sind. Es gibt keine
rituelle Pädophilie, keinen Menschenhandel im
transnationalen Maßstab, keine systematische
Produktion extremen Materials – ohne
politischen, polizeilichen, juristischen und
medialen Schutz. Das ist die Logik der Macht.“
Epstein tritt aus der Vielzahl der E-Mails
zwar zweifellos als Pädophiler und zutiefst
unmoralischer Mensch hervor, zugleich aber
auch als hochintelligenter und
ernstzunehmender geopolitischer Akteur, dessen
politische Einschätzungen von hochrangigen
Persönlichkeiten auf der ganzen Welt geschätzt
wurden. Er war ein Meisterspieler hinter den
Kulissen der Geopolitik, wie Michael Wolff es
beschrieben hat (bereits 2018 ebenso wie in
jüngst veröffentlichtem E-Mail-Verkehr) – auch
im Krieg zwischen jüdischer Macht und den
Nichtjuden.
Dies legt nahe, dass Epstein weniger ein
Werkzeug der Geheimdienste war, sondern eher
ihr „Gleichrangiger“. Kein Wunder also, dass
Führungspersönlichkeiten seine Nähe suchten
(aus grob unmoralischen Gründen, die man
ebenfalls nicht ausblenden darf). Und
offenkundig manövrierte der Tiefe
(Einparteien-)Staat durch ihn hindurch. Am
Ende wusste Epstein zu viel.
David Rothkopf, selbst ehemaliger Berater für
politische Angelegenheiten im demokratischen
Lager der USA, spekuliert darüber, was Epstein
für Amerika bedeutet:
„[Junge Amerikaner] erkennen, dass ihre
Institutionen sie im Stich lassen, und dass
sie sich selbst retten müssen … Man hat
Zehntausende Menschen in Minneapolis, die
sagen: Das hier geht nicht mehr um
Verfassungsfragen oder Rechtsstaatlichkeit
oder Demokratie – was alles gut klingt –,
sondern das ist weit entfernt vom Alltag der
Menschen am durchschnittlichen Küchentisch.“
„Die Leute sagen: Der Supreme Court wird uns
nicht schützen; der Kongress wird uns nicht
schützen; der Präsident ist der Feind; er
setzt seine eigene Armee in unseren Städten
ein. Die einzigen, die uns schützen können,
sind wir selbst.“
„Es sind die Milliardäre, Dummkopf“ [eine
Anspielung auf das alte Diktum: „It’s the
economy, stupid“], erklärt Rothkopf:
„Was ich sagen will, ist: Wenn man nicht
begreift, dass Gleichheit und die
Straflosigkeit der Eliten zentrale Themen für
alle sind, dass die Menschen glauben, das
System sei manipuliert und funktioniere nicht
für sie … dass sie nicht mehr an den
amerikanischen Traum glauben – und dass die
Kontrolle über das Land einer Handvoll
Superreicher gestohlen wurde, die nicht
besteuert werden und immer reicher werden,
während der Rest von uns immer weiter
zurückfällt –, dann kann man die heutige
Verzweiflung der Unter-35-Jährigen nicht
verstehen.“
Rothkopf sagt, dass die Davos/Epstein-Episode
den Bruch zwischen dem Volk und der
herrschenden Schicht markiert.
„Westliche Gesellschaften stehen nun vor
einem Dilemma, das sich weder durch Wahlen
noch durch parlamentarische Ausschüsse oder
Reden lösen lässt. Wie kann man die Autorität
von Institutionen weiter akzeptieren, die
dieses Ausmaß an Horror abgeschirmt haben? Wie
kann der Respekt vor Gesetzen aufrechterhalten
werden, die selektiv von Menschen angewandt
werden, die über ihnen stehen?“, sagt Leiroz.
Der Verlust an Respekt jedoch trifft nicht
den Kern der Sackgasse. Keine konventionelle
politische Partei hat eine Antwort auf das
Versagen der „Küchentisch-Ökonomie“ – auf den
Mangel an angemessen bezahlten Arbeitsplätzen,
an Zugang zu medizinischer Versorgung sowie
auf teure Bildung und Wohnraum.
Keine Mainstream-Partei kann auf diese
existenziellen Fragen eine glaubwürdige
Antwort geben, weil die Wirtschaft über
Jahrzehnte hinweg tatsächlich „manipuliert“
wurde – strukturell neu ausgerichtet auf eine
schuldenbasierte, finanzialisierte Ökonomie,
zulasten der realen Wirtschaft.
Dies würde erfordern, die bestehende
angelsächsisch-liberale Marktstruktur
vollständig zu entwurzeln und durch eine
andere zu ersetzen. Das würde ein Jahrzehnt an
Reformen verlangen – und die Oligarchen würden
dies offen bekämpfen.
Idealerweise könnten neue politische Parteien
entstehen. In Europa jedoch wurden die
„Brücken“, die uns potenziell aus unseren
tiefen strukturellen Widersprüchen
herausführen könnten, bewusst zerstört – im
Namen des cordon sanitaire, der
jedes nicht-„zentristische“ politische Denken
am Entstehen hindern soll.
Wenn Protest keine Wirkung mehr zeigt, um den
Status quo zu verändern, und Wahlen weiterhin
nur zwischen den Tweedle-Dee- und Dum-Parteien
der bestehenden Ordnung stattfinden, werden
die Jungen zu dem Schluss kommen, dass
„niemand kommen wird, um uns zu retten“ – und
sie könnten in ihrer Verzweiflung folgern,
dass die Zukunft nur noch auf der Straße
entschieden werden kann.
The Norwegian diplomat who was a key architect
of the 1993 Oslo
Accords is facing a storm of
corruption and blackmail allegations after new
documents revealed he was deeply embedded in the
inner circle of late sex offender and financier
Jeffrey
Epstein.
Terje Rod-Larsen, a central figure in the Middle
East “peace process” in the 1990s, is implicated
in newly released United States Justice Department
files and Norwegian media investigations that
expose a relationship involving illicit loans,
visa fraud for sex-trafficked women, and a
beneficiary clause in Epstein’s will worth
millions of dollars.
Recommended
Stories
The revelations have sent shockwaves through the
diplomatic community and led to the resignation of
Rod-Larsen’s wife, Mona Juul – herself a pivotal
figure in the Oslo negotiations – from her post as
Norway’s ambassador to Jordan and Iraq this month.
Her security clearance was also revoked.
Palestinian leaders are now questioning whether
Oslo’s foundational agreements of the two-state
solution were brokered by a mediator vulnerable to
elite blackmail and foreign intelligence pressure.
The plan was heralded in the Western world at the
time, and in the 30 years since, has been trampled
on by successive Israeli governments, with the
far-right leadership now openly pushing for annexation
of the occupied West Bank.
New documents reveal Terje Rod-Larsen facilitated
visas for Jeffrey Epstein’s victims and was listed
for a $10m payout, prompting Palestinians to
question whether the peace process was engineered by
blackmailed diplomats.
‘Extraordinary abilities’
Investigations by the Norwegian broadcaster NRK and
newspaper Dagens Næringsliv (DN) detail how
Rod-Larsen used his position as president of the
International Peace Institute (IPI) think tank in
New York to launder the reputation of Epstein’s
associates.
According to the files, Rod-Larsen wrote official
letters of recommendation to US authorities to
secure visas for young Russian women in Epstein’s
orbit, claiming they possessed “extraordinary
abilities” suitable for research roles.
In reality, these women were often models with no
academic background who were allegedly trafficked
and abused by the financier. One victim told NRK she
believed Epstein sent her to Rod-Larsen’s institute
“to manipulate” her, while another described how the
diplomat facilitated her visa after a direct request
from Epstein’s assistant.
The transactional nature of the relationship was
explicit. Documents show Epstein loaned Rod-Larsen
$130,000 in 2013. More damningly, reports indicate
that Epstein’s last will and testament included a
clause bequeathing $5m each to Rod-Larsen’s two
children – a total of $10m.
‘Oslo was a trap’
For Palestinians living under the reality of the
failed agreements Rod-Larsen forged, the scandal
offers a disturbing explanation for a “peace
process” that many believe was rigged.
Mustafa Barghouti, general secretary of the
Palestinian National Initiative political party,
told Al Jazeera he was “not surprised at all” by the
corruption allegations.
“We never felt comfortable with this person from the
very first moment,” Barghouti said. “Oslo was a trap
… and I have no doubt that Terje Rod-Larsen was
being effectively influenced by the Israeli side all
along.”
Barghouti argued that the revelation of millions of
dollars potentially flowing from a Mossad-linked
figure like Epstein to the Rod-Larsen family
suggests the corruption was “directed to serve
Israel’s interests against the interests of the
Palestinian people”.
The ties between the disgraced Epstein and Israel
have come into sharp focus after the release of
millions of documents.
The documents have revealed more details of
Epstein’s interactions with members of the global
elite, including former Israeli Prime Minister Ehud
Barak. But they also document his funding of Israeli
groups, including Friends of the IDF (Israeli army),
and the settler organisation the Jewish National
Fund, as well as his ties to members of Israel’s
overseas intelligence services, the Mossad.
The missing archive
The scandal has reignited calls in Norway to open
the “private archive” Rod-Larsen kept regarding the
1993 secret negotiations.
Media investigations have revealed that documents
from the critical period between January and
September 1993 are missing from the official Foreign
Ministry archive. Critics argue these missing files
could obscure the extent to which personal leverage
or blackmail played a role in the concessions
extracted from the Palestinian leadership during the
secret talks.
Governing by blackmail
Analysts argue the Rod-Larsen case is symptomatic of
a wider system of global governance driven by
systematic blackmail and intelligence operations.
Wissam Afifa, a political analyst based in Gaza,
drew a parallel between the exploitation of minors
on Epstein’s island and the geopolitical treatment
of Palestinians.
“We, as Palestinians, were treated as minors …
considered as having no right to demand our rights,”
Afifa said. “Today we discover that a large part of
the international system is essentially ‘Epstein
Island’”.
Afifa suggested that the “silence” of the
international community regarding the current
genocidal war on Gaza could be linked to similar
networks of influence and extortion.
“The world was managed from Epstein’s island … in
dark rooms,” Afifa added. “We are victims of the
influence network that Epstein managed with
politicians, leaders and states”.
As Norwegian authorities, including the economic
crime unit Okokrim, open investigations into the
scandal, the legacy of the diplomat who once shook
hands on the White House lawn lies in tatters,
casting a long shadow over the history of deeply
flawed Middle East peacemaking.
12.2.2026: Es gibt MEHRERE
Epsteion-Inseln - und zwar auch für die
Adrenochromproduktion
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57896
Adrenochrom ist zehnmal stärker als Heroin, so Jim
Caviezel.
Es gibt mehrere Epstein-Inseln.
Es ist ein Adrenochrom-Imperium.
Ist eine Droge, die von den Eliten seit vielen
Jahren verwendet wird.
🔵⚪️🔴
https://t.me/GHZFriedrichMaik
http://www.ghz-friedrich-maik.com
https://www.ghz-marktplatz.com
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Fotoquellen
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als politisches Druckmittelv