ebenda:
"USA" ohne Klimawahn am
1.8.2025: BREAKING: Rückkehr des V8: USA
schaffen Verbrennerverbote ab
https://tkp.at/2025/08/01/rueckkehr-des-v8-usa-schaffen-verbrennerverbote-ab/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118378
„Die bisherige Klimapolitik – für Donald Trump
ein „Betrug“ – wurde mit einem neuen
Gesetzespaket in den USA offiziell beendet (…)
Laut EPA-Chef Zeldin ist dies die „größte
Deregulierung in der Geschichte der USA“.
Unternehmen werden dadurch massiv entlastet, und
versteckte Kosten von bis zu einer Billion
Dollar sollen verschwinden. (…)
Auch die V8-Motoren werden wiederbelebt. Ab 2027
hätten strenge Emissionsgrenzwerte gelten
sollen, die praktisch alle US-Autohersteller
gezwungen hätten, den Großteil ihrer Produktion
zu elektrifizieren. Ein „faktisches
Verbrennerverbot“ wäre das gewesen, schreiben
die Autojournalisten (…)
Einzelne Bundesstaaten könnten sich jedoch noch
wehren. So hat etwa Kalifornien ein
Verbrennerverbot ab 2035 geplant – im
Gleichschritt mit der EU. Andere demokratische
Bundesstaaten könnten folgen. Klimalobbys sind
empört und wollen gegen die Deregulierung
klagen“ …“
Klimawahn gibt es hier nicht am
3.8.2025: Great Barrier Reef ist ok:
Tropenwunder statt Klimakatastrophe: Das
Great Barrier Reef gedeiht – und niemand darf
es wissen
https://report24.news/tropenwunder-statt-klimakatastrophe-das-great-barrier-reef-gedeiht-und-niemand-darf-es-wissen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118447
Das wunderschöne Great Barrier Reef ist
längst zum Prüfstein für den Wahrheitsgehalt der
Klimaapokalypse geworden.
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/raiffeisen-und-zkb-halten-an-klima-allianz-fest-anders-als-ubs-67028044
Klimawahn schadet am 8.8.2025:
Offizieller Bericht des
US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung
schadet dem Klima mehr, als sie nützt
https://weltwoche.ch/daily/offizieller-bericht-des-us-energieministeriums-zeigt-co2-verteufelung-schadet-dem-klima-mehr-als-dass-sie-nuetzt/
https://t.me/standpunktgequake/202100
Der Klimawahn frisst seine
Kinder am 10.8.2025: Nun werden sogar
Operationen im Spital mit CO2-Abdruck bewertet
- Herz-OPs sind am schlimmsten:
Jetzt sind sogar
Herzoperationen eine CO2-Sünde
https://report24.news/jetzt-sind-sogar-herzoperationen-eine-co2-suende/
Wenn nun schon sogar Leben rettende
Operationen mit einem “CO2-Fußabdruck”
bewertet werden, läuft offensichtlich
gewaltig etwas aus dem Ruder. Sollen in
Zukunft solche Eingriffe nur mehr dann
durchgeführt werden dürfen, wenn der Patient
eine “passende Klimabilanz” vorweisen kann?
Es gibt immer wieder Momente, in denen man
sich fragt, ob die Klimaideologie überhaupt
noch irgendwo Halt macht. Die Antwort lautet
ganz offensichtlich: Nein. Selbst die
Herzchirurgie – dieser Bereich der Medizin, in
dem es buchstäblich um Leben und Tod geht –
bleibt von diesem ideologischen Irrsinn nicht
verschont. Der neueste Beweis: Eine Studie im
European Heart Journal mit dem Titel “Carbon
emission analysis of aortic valve replacement:
the environmental footprint of transcatheter
vs. surgical procedures“, in der es nicht etwa
um Überlebenschancen, Operationssicherheit
oder Patientenzufriedenheit geht, sondern um
den “CO2-Fußabdruck” von
Herzklappenoperationen. Ja, Sie haben richtig
gelesen. Der Operationssaal wird zum Tatort
ökologischer Verbrechen, der Herzchirurg
avanciert (wie auch der Patient selbst) zum
bösen Klimasünder. Offenbar muss der
Hippokratische Eid künftig ergänzt werden:
Erstens, keinen Schaden zufügen – und
zweitens, Operationen müssen gefälligst
„klimaneutral“ sein.
Die Forscher fragten sich ernsthaft, ob eine
chirurgische Aortenklappen-OP oder eine
minimalinvasive Kathetervariante mehr CO2
ausstößt. Das Ergebnis wurde mit
wissenschaftlicher Akribie ermittelt: Offene
Herzoperationen verursachen zwischen 620 und
750 Kilogramm CO2-Äquivalent, während die
Katheterverfahren angeblich nur 280 bis 360
Kilogramm auf die Klimabilanz draufschlagen.
Das klingt dramatisch – bis man die Relation
betrachtet: Ein einziger Hin- und Rückflug
über den Atlantik liegt bei etwa einer Tonne
pro Passagier. Sprich, eine lebensrettende
Herzoperation produziert weniger CO2 (welches
ohnehin wichtige Pflanzennahrung ist) als ein
Sitzplatz im Billigflieger nach New York. Aber
klar, wenn der eigene Vater auf dem OP-Tisch
liegt, sollten wir uns in erster Linie fragen,
ob sich sein Eingriff vielleicht auf die
Eisschollen in der Arktis auswirkt – und nicht
darauf, ob er ihn überlebt.
New cardiology paper
published this month
Proposes changing medical
guidelines for aortic valve replacement
surgery to minimize the impact on global
warming pic.twitter.com/pokM40UEaH
— Kevin Bass PhD MS
(@kevinnbass) August 6, 2025
Besonders grotesk wird es, wenn man sich den
methodischen Aufwand anschaut. Da wird jedes
Detail der “Emissionsquelle” penibel erfasst:
von der Energie für die OP-Beleuchtung über
den Strom für das Krankenhaus-HVAC-System bis
hin zu den Waschzyklen der Bettlaken. Sogar
die Ernährung der Patienten nach der OP taucht
in der Bilanz auf – als potenzielle
Klimasünde, versteht sich. Man kann sich
bildlich vorstellen, wie der nächste Schritt
aussieht: Es gibt nur mehr fettarmen
pflanzlichen Krankenhausbrei. Und das nicht
aus medizinischen Gründen, sondern weil das
Fleisch in der Suppe den Planeten angeblich
aufheizen soll.
Patienten als Klimaschädlinge
Das größte Stück der CO2-Torte liefert
übrigens die Intensivstation, genauer gesagt
die Aufenthaltsdauer dort. Wer also den
Planeten retten will, müsste Patienten
schneller – oder am besten gleich gar nicht –
intensivmedizinisch behandeln. Die Autoren
merken das nicht einmal als zynisch an,
sondern schreiben trocken, dies könne bei
“bevölkerungsweiten Entscheidungen”
berücksichtigt werden. Mit anderen Worten: Wer
länger im Krankenhaus liegt, ist ein ganz
böser Klimaschädling. Der logische Schluss –
und in der abstrusen Logik dieser Ideologie
gar nicht so weit hergeholt – wäre,
Operationen bei alten oder schwerkranken
Menschen zu vermeiden, weil deren Erholung
eben länger dauert. Tote Patienten
hinterlassen schließlich keinen
CO2-Fußabdruck, oder?
Hier zeigt sich die eigentliche Gefahr solcher
Gedankenspiele: Es geht längst nicht mehr um
das Wohl des Einzelnen, sondern um die
Einordnung in eine übergeordnete
CO2-Buchhaltung. Die sogenannte
“Lebenszyklusanalyse” wird dabei zur
moralischen Waffe. Medizinische Eingriffe
werden nicht mehr primär danach bewertet, ob
sie ein Leben retten, sondern danach, wie viel
“Klimaschuld” sie erzeugen. Wer an dieser
Stelle immer noch glaubt, das sei nur ein
akademischer Spaß, der irrt. Studien wie diese
dienen schlussendlich nicht selten als Vorlage
für Richtlinien, Budgetentscheidungen und
Priorisierungen – und irgendwann wird es
heißen, ein bestimmter Eingriff “lohnt sich”
aus Klimasicht nicht mehr.
Man darf nicht vergessen: Diese Form des
Denkens ist der Endpunkt einer Ideologie, die
den Menschen nicht mehr als Maß aller Dinge
begreift, sondern als Problemfaktor in einem
absurden CO2-Rechenmodell. Wer sich ernsthaft
hinstellt und Operationsverfahren nach
Emissionswerten bewertet, hat den moralischen
Kompass längst an der Garderobe der
Klimakirche abgegeben. Was als
“wissenschaftliche Untersuchung” verkauft
wird, ist in Wahrheit nichts anderes als ein
ideologisches Umerziehungsprogramm, das bis in
den OP-Saal hineinreicht. Nicht zu vergessen,
dass es schon einmal eine Zeit gab, in der
Menschen in “lebenswertes” und
“lebensunwertes” Leben klassifiziert wurden –
und wie wir alle wissen, war dies keine schöne
Zeit.
Doch werden sich Ärzte, Pfleger und Patienten
– die ganze Menschheit an sich – klar dagegen
positionieren? Denn wenn der Tag kommt, an dem
nicht mehr der Herzschlag des Patienten zählt,
sondern der CO2-Zähler im Klinikcomputer, dann
hat das Gesundheitswesen endgültig
kapituliert. Die Frage, ob der eigene Vater
vielleicht seine Herzklappe bekommt,oder auch
nicht, darf niemals von der Temperaturprognose
für das Jahr 2100 abhängen.
Klimaerwärmung ist real in den
Alpen am 10.8.2025: Permafrost ist weg -
brüchige Berge bechen laufend ab:
Unsere Berge bröckeln - Felsstürze am
Großglockner und Zuckerhütl: Sperren |
krone.at
https://www.krone.at/3865560
Am Großglockner in Osttirol und am Zuckerhütl in
den Stubaier Alpen kam es zu Felsstürzen.
Klimawahn in den "USA" am
10.8.2025: Wurde seit 1982 konsequent
geschürt: Florida wurde mit 25% überschwemmt
diagnostiziert - Video
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118857
Ein CBS-Nachrichtensegment von 1982 über "Die
Treibhauswirkung" sagte voraus, dass 25%
Floridas unter Wasser stehen würden. Ich freue
mich, berichten zu können, dass sie total falsch
lagen. Erstaunlich, wie einfach es die
Marionetten des CIA-Programms Mockingbird damals
hatten. Sie konnten den Menschen buchstäblich
alles sagen und sie glaubten es einfach. Nicht
mehr!
ENGL:
A 1982 CBS News segment on “The Greenhouse
Effect” predicted 25% of Florida would be under
water.
Happy to report they were full of shit.
Amazing how easy the CIA’s Mockingbird Stooges
had it back then. They could literally tell
people anything and they just believed it.
Not anymore.
SCHLUSS gefordert mit Klimawahn
in der Schweiz am 14.8.2025:
"Hammer-Rede im Schweizer Parlament: China
emittiert in einem Tag so viel CO₂ wie die
Schweiz im ganzen Jahr!"
https://x.com/Patrick_Proemer/status/1955193965566656611
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119022
Am 2. Januar jeden Jahres um 10 Uhr morgens hat
China bereits so viel CO₂ ausgestoßen wie die
Schweiz im ganzen Jahr. Statt hier zusätzliche 8
Milliarden zu verpulvern, sollten wir lieber in
Innovation und Forschung investieren, um den
großen Emittenten zu helfen.
Total sinnvoll und auf den Punkt!
Klimaerwärmung oder HAARP?
bringt Monster-Monsun in Pakistan am
16.8.2025:
Experten verzeichnen ungewöhnliche
Monsun-Saison: Über 250 Tote nach Unwettern in
Pakistan und Indien
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ueber-250-tote-nach-unwettern-in-pakistan-und-indien
ebenda:
16.8.2025:
Über 365 Tote nach Monsun-Fluten in
Südasien
https://www.nau.ch/news/ausland/uber-365-tote-nach-monsun-fluten-in-sudasien-67031334
Keystone-SDA - Pakistan - In Indien und
Pakistan sind aufgrund von Regen und
Sturzfluten über 365 Menschen ums Leben
gekommen. Viele weitere werden noch vermisst.
ebenda:
16.8.2025: Pakistan mit Monster-Monsun -
Klimaerwärmung oder HAARP-Manipulation?
Über 344 Menschen starben bei Sturzfluten in
Pakistan - Sechs
Bergregionen wurden zu Katastrophengebieten
erklärt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ueber-344-menschen-starben-bei-sturzfluten-in-pakistan
17.8.2025:
Pakistan mit Monster-Monsun: Nun
werden mindestens 337 Tote
angegeben:
Mindestens 337 Tote bei
Überschwemmungen in Pakistan,
Regierung verteidigt Nothilfe
nicht
At least 337 killed
in Pakistan floods, gov’t defends
emergency response
https://www.aljazeera.com/news/2025/8/17/at-least-337-killed-in-pakistan-floods-govt-defends-emergency-response
https://science.orf.at/stories/3231618/
Es wird behauptet am 19.8.2025:
Den Malediven geht es gut:
Malediven einst und jetzt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119266
2008 - Malediven wollen gesamte Bevölkerung
umsiedeln
2020 - Malediven eröffnen 4 neue Flughäfen
2022 - Malediven bauen Landebahn auf
Korallenriff
Der Meeresspiegel steigt ja angeblich und die
Malediven füllen ein Korallenriff mit Sand auf,
um darauf eine Landebahn zu bauen, lol
👉 Tja lief nicht so ganz rund das
Klimawandel-Narrativ, auf den Malediven...
Quellen:
1 (https://archive.is/ZStDu) - 2
(https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/malediven-eroeffnen-vier-neue-flughaefen/ermc2pk)
- 3
(https://taucher.net/diveinside-malediven__landebahn_fuer_flugzeuge_wird_auf_korallenriff_gebaut-kaz8760)
Danke Max
(https://x.com/ernsterjuenger/status/1957705111746027741)
https://www.aljazeera.com/opinions/2025/8/20/to-close-the-climate-finance-gap-let-vulnerable-nations-use-carbon-markets
Satanisten-Yacht in Marmaris
(Türkei) am 20.8.2025: 1000 Liter Diesel für
Klimaanlage:
Abramowitschs Luxus-Yacht verbrennt im
Stillstand 1000 Liter Diesel nur für die
Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/welt/abramovichs-luxus-yacht-verbrennt-im-stillstand-1000-liter-diesel-nur-fuer-die-klimaanlage_c3561a20-a81b-401c-92f6-9d395424680d.html
Drei Jahre lang lag Roman Abramowitschs
Superyacht in der türkischen Küstenstadt
Marmaris
Widerstand gegen Klimawahn am
27.8.2025: Autolobby fordert Abkehr von
europäischen CO2-Vorgaben
https://orf.at/stories/3403729/
Klimawahn am 3.9.2025: Es geht
nur um GELD und VERBOTE und sicher NICHT um
Umweltschutz
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1103131008632881

Klimawahn am 3.9.2025: Es geht nur um GELD und
VERBOTE und sicher NICHT um Umweltschutz [1]
https://orf.at/stories/3404299/
Erste
Vorveranstaltungen sind am Freitag
angelaufen, ab Montag beginnt in der
äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba der
offizielle Teil des zweiten Afrikanischen
Klimagipfels (ACS2). Bei der gemeinsam mit
der Afrikanischen Union veranstalteten und
hochkarätig besetzten mehrtägigen
Klimakonferenz will die äthiopische
Regierung ein Zeichen setzen. Es handle sich
um „kein symbolisches Treffen“, erklärtes
Ziel sei es vielmehr, Afrika als Vorreiter
im Kampf gegen die Klimakrise zu
positionieren.
Unter dem Motto „Beschleunigung globaler
Klimaschutzlösungen: Finanzierung für eine
widerstandsfähige und grüne Entwicklung
Afrikas“ werden bis Mittwoch im Addis
International Convention Center etliche
afrikanische Staats- und Regierungschefs,
Entscheidungsträger aus Politik und
Wirtschaft sowie Vertreter und
Vertreterinnen der Zivilgesellschaft
erwartet.
Erklärtes Ziel sei es, „Afrikas Ambitionen
und eigenständige Lösungen in den
Mittelpunkt zu stellen und den Kontinent als
treibende Kraft im globalen Klimaschutz zu
positionieren“, heißt es in einer
gemeinsamen Presseerklärung von
Afrikanischer Union und Äthiopiens
Regierung.
Unter afrikanischer Führung wolle man
„faire, praktische und globale
Klimaschutzmaßnahmen gestalten“, so
Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed Ali:
„Gemeinsam streben wir ein harmonisches,
vernetztes, geeintes, klimaresistentes,
prosperierendes und grüneres Afrika an.“
„Meilenstein“ auf Weg zur COP30
Konkrete Schwerpunkte seien laut
ACS2-Veranstalter „Klimafinanzierung,
naturbasierte Lösungen, erneuerbare
Energien, nachhaltige Ernährungssysteme,
grüne Städte, E-Mobilität und indigenes
Wissen“.
Die Forderungen erinnern an den ersten
afrikanischen Klimagipfel im September 2023
in Kenia. So wie in der „Nairobi-Erklärung“
fordert nun auch das Gipfelgastgeberland
Äthiopien erneut eine Überarbeitung des
globalen Finanzsystems, um mehr
Investitionen in erneuerbare Energien und
grüne Infrastruktur zu ermöglichen.
So wie vor zwei Jahren in Kenia gilt auch
dieser Gipfel als Vorbereitungstreffen für
eine UNO-Klimakonferenz. Die Rede ist von
einem „wichtigen Meilenstein“ auf dem Weg
zur im November in Brasilien anstehenden
COP30, bei der Afrika dann seine in Addis
Abeba ausgearbeiteten Prioritäten und
Verpflichtungen formulieren wolle.
Millionen Vertriebene
Nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC
ist Afrika der durch die Klimakrise mit am
meisten bedrohte Kontinent. Nach den Worten
der ACS2-Veranstalter stehe Afrika „an
vorderster Front einer sozial und
wirtschaftlich zerstörerischen globalen
Umweltkatastrophe“.
Dürren und Überschwemmungen
beeinträchtigen demzufolge nicht nur die
Landwirtschaft, sondern vertreiben Millionen
von Menschen auf dem gesamten Kontinent.
Dazu kommen Berechnungen der Afrikanischen
Entwicklungsbank, wonach sich als Folge der
Klimakrise Afrikas Wachstum des
Bruttoinlandsprodukts (BIP) jedes Jahr um
fünf bis 15 Prozent verringere. „Verluste,
die Millionen weniger Arbeitsplätze und
weniger Investitionen in wichtige
Infrastruktur bedeuten“, wie es den
ACS2-Angaben zufolge weiter hieß.
„Paradebeispiel für Klimavulnerabilität“
Wie der IPCC dazu festhielt, trage Afrika
zwar am wenigsten zu den weltweiten
Treibhausgasemissionen bei, dennoch hätten
wichtige Entwicklungssektoren bereits
weitreichende Verluste und Schäden erlitten,
die auf den vom Menschen verursachten
Klimawandel zurückzuführen sind. Beispiele
dafür seien laut IPCC der Verlust der
biologischen Vielfalt, Wasserknappheit,
Rückgang der Nahrungsmittelproduktion,
Verlust von Menschenleben und Rückgang des
Wirtschaftswachstums.
Auf der ACS2-Website wird Afrika in diesem
Zusammenhang als „Paradebeispiel für
Klimavulnerabilität“ bezeichnet. Der
Kontinent sei allerdings „auch ein Modell
für Klimamöglichkeiten“ und verfüge neben
einer reichen Artenvielfalt und einer
jungen, innovativen Bevölkerung etwa auch
über große, wenn auch vielfach noch
ungenutzte erneuerbare Ressourcen.
Regierungschef: „Ideales Gastgeberland“
Geht es nach Regierungschef Abiy, sei
Äthiopien allein aus diesem Grund der ideale
Gastgeber für den als wegweisend
angekündigten Afrikaklimagipfel. Das Land
setze schon lange auf nachhaltigen Strom aus
Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft
und Geothermie und produziere mittlerweile
nahezu 100 Prozent seines Stroms aus
erneuerbaren Quellen.
Einen Schwerpunkt legte Äthiopiens
Regierung dabei auch auf E-Mobilität. Für
Aufsehen sorgte in diesem Zusammenhang ein
seit 30. Jänner 2024 in Kraft
getretenes Importverbot für Fahrzeuge mit
Verbrennungsmotor. Dazu kommen etwa auch
etliche Projekte zur Förderung von
nachhaltiger Landwirtschaft. Erst im Mai gab
die Europäische Entwicklungsbank (EIB) zudem
den Startschuss für eine „strategische
Initiative für ein grüneres Finanzsystem“
bekannt.
Die Initiative soll, wie die EIB damals
mitteilte, „Äthiopiens Finanzsektor besser
gegen den Klimawandel wappnen, indem
Klimarisiken in regulatorische Rahmenwerke
aufgenommen, klimabezogene Offenlegungen
vorangetrieben und die Finanzierung
nachhaltiger Projekte im Land gefördert
werden“.
Tiefgreifende Probleme
Auch wenn hier vielfach von einer
Vorreiterrolle in Sachen
Nachhaltigkeitsprojekten die Rede ist,
kämpft Äthiopien gleichzeitig gegen
anhaltend tiefgreifende Probleme. Diese
reichen von Wasserknappheit und
Bodendegradation, aber auch
Ernährungsunsicherheit für die mittlerweile
auf über 124 Millionen Menschen angewachsene
Bevölkerung bis hin zu einer in weiten
Landesteilen angespannten Sicherheitslage.
So gilt etwa für die Regionen Amhara,
Tigray und das Grenzgebiet zu Eritrea eine
partielle Reisewarnung der zweithöchsten
Sicherheitsstufe fünf. Zudem verschärften
sich zuletzt auch die Spannungen mit dem
Sudan und Ägypten. Hintergrund ist ein erst
heuer fertiggestellter und vor der
offiziellen Eröffnung stehender Staudamm am
Oberlauf des Nils (Grand Ethiopian
Renaissance Dam, Anm.).
Anhaltende Probleme begleiten zudem etwa
die nun auch beim ACS2 in die Auslage
gestellte E-Mobilitätsoffensive. Beobachter
verweisen etwa auf ein bisher
unzureichendes, sich zudem vor allem auf
urbane Gebiete konzentrierendes Netz an
Ladesäulen sowie einen Mangel an
Ersatzteilen und die damit einhergehenden
Probleme bei der Wartung von
Elektrofahrzeugen und der Ladeinfrastruktur.
Wie das Nachrichtenportal The Africa Report
berichtet, lebt rund die Hälfte der
äthiopischen Bevölkerung weitgehend ohne
Strom.
KEINE Klimapanik in Irland am
7.9.2025: Glaube an steigenden Meeresspiegel
ist VORBEI:
IRISCHES FÖRDERPROGRAMM: STILLES
EINGESTÄNDNIS ENTGEGEN ALLER PANIKMACHE
Irlands Inselprogramm: Wenn selbst die
Regierung nicht an den steigenden
Meeresspiegel glaubt
https://report24.news/irlands-inselprogramm-wenn-selbst-die-regierung-nicht-an-den-steigenden-meeresspiegel-glaubt/
https://t.me/standpunktgequake/206057
Ganz entgegen aller klimaapokalyptischen
Prophezeiungen setzt Irland innerpolitisch auf
die Wiederbelebung ihrer Insel. Dort glaubt man
nicht an den steigenden Meeresspiegel.
Hier freut man sich, wenn Menschen kommen, um
leerstehende Häuser auf abgelegenen
Atlantikinselns zu renovieren und dort sesshaft
zu werden um das kulturelle Erbe der Inseln zu
bewahren.
Niemand würde Menschen finanziell dazu
ermutigen, sich ausgerechnet dort anzusiedeln,
wo in wenigen Jahrzehnten angeblich die Fluten
des Atlantiks alles verschlingen. Dann wären
diese Förderprogramme ein gigantischer Betrug am
Steuerzahler.
Weltweit gibt es immer mehr Studien, die zeigen,
dass die Landfläche der Erde in den letzten
Jahrzehnten nicht kleiner, sondern größer
geworden ist.
https://science.orf.at/stories/3231928/
Doku über CO2-FAKE am 10.9.2025:
60min.
Video:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120283
‼️Die allerbeste und ausführlichste Doku über
den weltweiten CO2 Klimaschwindel Betrug‼️
In dieser Doku kommen Dutzende international
renomierte Professoren und Klimaforscher zu
diesem Betrug zu
Wort!
Besonders interessant und aufschlussreich ab
Minute 11:30
Schaut im Gesamtzusammenhang dessen und einer
Fülle weiterer unwiderlegbarer
wissenschaftlicher Beweise bitte auch hier in
den folgenden 3 Links
https://t.me/horst250936/3449
https://t.me/horst250936/3475
https://t.me/horst250936/4288
und auch in den dort zu findenden
Links!
KURZFAZIT:
Die Menschheit wird zum angeblich Menschen
gemachten CO2 Klimawandel verarscht, belogen,
betrogen und abgezockt, - von den Drahtziehern
https://t.me/horst250936/2850
und Profiteuren https://t.me/horst250936/3535
dieses Betruges, - sowie von den durch diese
instrumentalisierten NGOs der UN (WHO), dem
Weltklimarat (IPCC), der EU und dem WEF!
19.9.2025:
Das Ende des Klimawahns –
Ein Nachruf der New York Times
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/
Von Thomas Punzmann
Fr, 19. September 2025
Selbst die New York Times erklärt die
Klimapolitik für tot. Das Pariser Abkommen
ist Geschichte, nur Berlin und Brüssel
marschieren blindlings weiter in
Deindustrialisierung und Verarmung.
„Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt
hat genug von der Klimapolitik.“ – Mit
diesem Titel hat die New York Times
das Ende der globalen Klimapolitik
bestätigt. Die New York Times,
einst größter Verkünder der Wahrheiten der
Klimabewegung, schreibt nun einen Nachruf
auf das „Pariser Abkommen“.
Die Beichte der Klimapropheten
„Vor zehn Jahren, im Herbst, versammelten
sich Wissenschaftler und Diplomaten aus 195
Ländern in Le Bourget, nördlich von Paris,
und schmiedeten einen Plan zur Rettung der
Welt.“ So beginnt die Times – um
dann einzugestehen, dass „fast keines dieser
Versprechen eingehalten wurde“, weil die
Wähler schlicht „nicht bereit waren, dafür
Opfer zu bringen“.
Das ist ein Eingeständnis, das
jahrzehntelang von der Staatspresse
mantramäßig geleugnet wurde. Die Menschen
wollen keine Opfer für einen ideologischen
Wahn aufbringen, der ihnen Erlösung im
Jenseits verspricht, sonst aber nichts außer
Verzicht und bei dramatisch steigenden
Kosten deutlich weniger Lebensqualität
bietet.
Geisterkonferenzen und
„Rückschritte“
Auch die Symbolpolitik bröckelt. Schon der
letzten COP29 in Baku blieben Joe Biden,
Kamala Harris, Xi Jinping, Emmanuel Macron
und Ursula von der Leyen fern. Gastgeber
Ilham Aliyev feierte Öl und Gas hingegen
sogar als Geschenke Gottes. Ein offizieller
UN-Bericht stellte danach nüchtern fest,
dass es im vergangenen Jahr keinerlei
Fortschritte gegeben hätte.
Zur nächsten COP30, die das Jubiläum von
Paris markieren soll, haben nur 15 Staaten –
gerade einmal acht Prozent – eigene
Dekarbonisierungspläne eingereicht. Und die
Hälfte dieser eingereichten Pläne bedeuten
Rückschritt.
Die New York Times fragt nicht
einmal mehr, wie das Projekt gerettet werden
könnte. Sie beschreibt nur noch das – für
jeden der es sehen will – absehbare Ende.
Politischer Selbstmord durch
CO2-Steuern
Die Beispiele aus Nord- und Südamerika sind
eindeutig:
- Mark Carney, Kanadas neuer Premier,
schaffte als erste Amtshandlung die
CO₂-Steuer ab – und erzielte einen hohen
Wahlsieg;
- Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum
rühmt sich der boomenden Öl- und
Gasproduktion – und genießt
Rekordzustimmung;
- für den argentinischen Präsident Javier
Milei stehen die Privatisierung des
staatlichen Öl- und Gaskonzerns YPF,
Vertragssicherheit und Neu-Regelung der
Zahlungsprozedere des gesamten
Energie-Sektors ganz oben auf der
Prioritäten-Liste;
- das sich zu einem totalitären
Sozialisten-Staat entwickelnde Brasilien
will sich über Ölförderung seine Zukunft
sichern. Es gibt einen Rekordfund eines
neuen Tiefsee-Ölvorkommens rund 500
Kilometer von der Küste vor Rio de
Janeiro. Der brasilianische Minister für
Energie und Bergbau zeigt sich darüber
begeistert: „Das ist wieder einmal ein
Beweis für Brasiliens Vorreiterrolle im
Energiesektor.“
Die Times formuliert das, was
Klimaskeptiker seit Jahrzehnten sagen:
„Umfragen zeigen, dass die Wähler der
Dekarbonisierung keine Priorität einräumen
und vor allem nicht bereit sind, viel dafür
zu bezahlen.“ Außerdem wurde immer
offensichtlicher, dass sich hier eine
winzige Minderheit auf Kosten der Mehrheit
schamlos bereichert hat. Allein die
Abschaffung der staatlichen Finanzierung
dieser Klima-NGOs würde gewaltige
Einsparungen ermöglichen.
Von der „letzten Chance“ zur
Resignation
Die Parolen der Klimareligion und ihrer
falschen Heiligen wurden in den letzten
Jahren immer schriller und immer panischer.
Am Schluss waren es noch die gläubigen
Vertreter der Staatspresse, die vor dem,
jetzt aber wirklich drohenden Weltuntergang
warnten. Mit apokalyptisch Drohungen wie
„letzte Warnung“, „letzte Chance“ oder „die
Zeit läuft ab“ beschwörten sie das
Glaubensdogma. Doch die immer weiter
aufgeheizte Propaganda wirkte, wie bei allen
Weltuntergangsekten, jedoch immer weniger.
Mittlerweile ist selbst das „Follow the
Science“ nur noch lächerlich.
Wissenschaftliche Institutionen werden
Jahrzehnte benötigen, um diesen
selbstverschuldeten Ansehensverlust halbwegs
korrigieren zu können. Selbst Jason Bordoff,
früherer Berater von Präsident Obama, hat
das mittlerweile erkannt.
Deutschland: Vorreiter im
Untergang
Während die Welt längst die Realität
akzeptiert, marschierten Deutschland und die
EU, allen voran die demokratisch nicht
legitimierte Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen, unerschütterlich weiter in
Deindustrialisierung und Verarmung.
Deutschland ist das einzige Land, das die
eigene Energieversorgung und damit die
Grundlage seiner Wirtschaft selbst zerstört
hat. Üblicherweise machen das feindliche
Armeen in Kriegen im Feindesland. Der irrige
Glaube, Vorbild für die Welt zu sein, hat sich
ins Gegenteil verkehrt. Deutschland und die EU
zeigen der Welt den Weg in den sicheren
Untergang.
Das Pariser Abkommen ist Geschichte. Die New
York Times beschreibt es unfreiwillig
wie eine letzte Selbstkritik. Jahrzehnte
leerer Versprechungen, ideologischen Wahns,
politischer Selbsttäuschung folgt eine immer
stärker wachsende Ablehnung in der
Bevölkerung.
Die Trauerarbeit ist beendet. Die
Klimapolitik ist tot, nur in Berlin und
Brüssel hofft man weiter auf ein Wunder, das
den Leichnam wieder ins Leben zurückbringen
möge.
Als nächstes gefährliches Projekt muss die
WHO in die Schranken gewiesen werden. Die
USA und andere Länder haben das erkannt.
Auch hier sind Deutschland und die EU nicht
zu einer rationalen Analyse fähig.
https://de.news-front.su/2025/09/21/in-berlin-demonstration-gegen-ausbau-der-gasindustrie/
https://journalistenwatch.com/2025/09/25/ach-ploetzlich-cdu-haseloff-fuerchtet-industrievernichtung-durch-festhalten-an-klimazielen/
https://orf.at/stories/3406491/
https://journalistenwatch.com/2025/09/30/der-riesenschwindel-der-menschgemachten-erderwaermung-athener-klimastudie-entlarvt-co2-als-voellig-unbedeutenden-faktor/
https://science.orf.at/stories/3232306/
Uralte Genvarianten
Die
Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an den
Klimawandel wird maßgeblich von uralten
Genvarianten bestimmt. Das zeigt eine
aktuelle Studie. Durch Neuanordnung von
genetischem Material konnte sich die alpine
Steinnelke an unterschiedliche Temperaturen
anpassen.
Online seit heute,
9.16 Uhr
Die Studie der
ETH Zürich und der Universität Cambridge
wurde im Fachjournal „Science“
veröffentlicht. Am Beispiel der alpinen
Steinnelke (Dianthus sylvestris)
wies das Forschungsteam nach, dass „warme“
und „kalte“ Genvarianten, Allele genannt,
eines Blühhemmgens vor Zehntausenden Jahren
durch die Rekombination verschiedener
Gengruppen entstanden sind.
Durch diese Neuanordnung von genetischem
Material konnten Pflanzen in eiszeitlichen
Rückzugsgebieten überleben und sich nach der
letzten Eiszeit in neue, wärmere Lebensräume
ausbreiten. Die „warmen“ Allele begünstigen
eine spätere Blüte und sind heute vor allem
in tieferen, wärmeren Lagen verbreitet,
während die „kalten“ Genvarianten in
höheren, kühleren Regionen dominieren.
Experimente bestätigten, dass diese
Genvarianten maßgeblich die Blühzeit und
damit die Klimaanpassung steuern.
Diese alten, rekombinierten Genvarianten
dürften laut der Studie auch künftig eine
Schlüsselrolle bei der Anpassung an
steigende Temperaturen spielen. Die Forscher
prognostizieren, dass sich die „warmen“
Varianten mit fortschreitendem Klimawandel
weiter ausbreiten werden.
Auch die UNO und die Banken
haben FERTIG mit Klimawahn am 3.10.2025: STOPP
mit "Net Zero" etc.:
Von den UN unterstützte Klima-Bankenallianz
stellt ihre Tätigkeit 'sofort' ein
(ENGL orig.: UN-backed climate banking
alliance ceases operations)
https://insiderpaper.com/un-backed-climate-banking-alliance-ceases-operations-immediately/
https://t.co/U0R11yAP15
The Net-Zero Banking Alliance, a UN-backed
initiative seeking carbon neutral investments by
banks, announced Friday its immediate shutdown —
at a time of faltering climate commitments in
the United States and Europe.
Launched in 2021 under the UN Environment
Programme’s Finance Initiative, the NZBA aimed
to get banks to slash the carbon footprint of
their loans and investments, and help drive the
transition to a net-zero economy by 2050.
At its peak, the group counted nearly 150
members.
But the alliance had been losing members since
late last year, after Donald Trump won the US
presidential election with his “drill, baby,
drill” mantra promoting oil and gas production.
Six major US banks — including JPMorgan Chase,
Goldman Sachs and Bank of America — quit,
followed by Canadian and Japanese lenders.
The NZBA had paused its activities in late
August while waiting for the result of a vote by
its members.
“Members of the Net-Zero Banking Alliance (NZBA)
have voted to transition from a member-based
alliance and to establish its guidance as a
framework,” an NZBA spokesperson said in a
statement.
“As a result of this decision, NZBA will cease
operations immediately,” the spokesperson said.
The NZBA said banks can still use the
initiative’s “Guidance for Climate Target
Setting for Banks”, which focuses on
decarbonisation targets.
“Individual banks worldwide can continue to use
and reference these resources to help develop
and deliver on their own net-zero transition
plans,” it said.
Falsche Show am 7.10.2025: Der
Jesus-Fantasie-Papst segnet einen Eisblock
gegen die Klimaerwärmung:
Papst Leo XIV segnet einen Eisblock im Namen des
Kampfes gegen den Klimawandel.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121152
Nestlé gegen Klimawahn am
8.10.2025:
Nestlé tritt aus globaler Methan-Allianz aus
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/nestle-tritt-aus-globaler-methan-allianz-aus-67052577
Keystone-SDA - Vevey - Der
Nahrungsmittelriese Nestlé ist aus der Dairy
Methane Action Alliance ausgetreten.
Der weltgrösste Nahrungsmittelhersteller Nestlé
ist aus der internationalen Allianz für weniger
Methan in der Milchwirtschaft ausgetreten. Diese
hatte das Unternehmen aus Vevey erst vor zwei
Jahren mitgegründet.
Das Unternehmen überprüfe regelmässig seine
Mitgliedschaften in externen Organisationen und
habe im Rahmen dieses Prozesses entschieden, die
Teilnahme an der Allianz zu beenden, teilte eine
Nestlé-Sprecherin am Mittwoch der
Nachrichtenagentur AWP mit. Zuvor hatte Reuters
über den Austritt aus der Dairy Methane Action
Alliance berichtet.
Die von der Umweltorganisation Environmental
Defense Fund im Dezember 2023 gegründete Allianz
vereint Unternehmen wie Danone, Kraft Heinz und
Starbucks. Die Mitglieder verpflichten sich,
Methanemissionen aus ihren
Milchwirtschafts-Lieferketten zu messen,
offenzulegen und zu reduzieren. Methan entsteht
in der Milchwirtschaft hauptsächlich bei der
Verdauung der Kühe und bei der Lagerung von
Gülle und Mist.
Nestlés Engagement trotz Rückzug
Nestlé betont, man bleibe weiterhin
entschlossen, die eigenen Klimaziele umzusetzen.
«Nestlé bleibt standhaft in der Umsetzung
unserer Ziele, unseres Dairy Climate Plan und
unserer Net-Zero-Roadmap», heisst es in einer
Stellungnahme. Die Strategien leiteten die
Bemühungen, Treibhausgasemissionen – darunter
Methan – entlang der gesamten Lieferkette zu
senken.
Nach Angaben des Konzerns wurden die Emissionen
bis Ende 2024 im Vergleich zu 2018 um 21 Prozent
reduziert. Die Entscheidung von Nestlé gilt als
weiterer Rückschlag für branchenübergreifende
Initiativen, die sich der Eindämmung der
Erderwärmung verschrieben haben.
Methan ist laut der US-Umweltbehörde EPA rund 30
Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid und steht
daher im Fokus internationaler
Klimaschutzbemühungen. Nestlés Schritt fällt in
eine Phase, in der US-Präsident Donald Trump
zahlreiche Klimaschutzinitiativen wieder
zurückfährt.
Klimawahn im Krieg am 8.10.2025: SCHAU MAL DA:
237 Millionen Tonnen CO2 durch Ukraine-Krieg
https://science.orf.at/stories/3232362/
Der russische
Angriffskrieg gegen die Ukraine
Ukrainekrieg [...] hat nicht nur
Zehntausende Menschen das Leben gekostet und
Millionen in die Flucht geschlagen, auch
auch Natur und Klima leiden stark. Seit der
Invasion im Februar 2022 wurde laut einem
Bericht so viel klimaschädliches
Treibhausgas ausgestoßen, wie Österreich,
Ungarn, Tschechien und die Slowakei
gemeinsam in einem Jahr freisetzen.
Der gesamte Ausstoß des Ukraine-Kriegs
liegt laut dem von der Initiative zur
Treibhausgasbilanzierung von Kriegen (IGGAW)
veröffentlichten Report bei
inzwischen 237 Millionen Tonnen
Kohlendioxid-Äquivalenten. In diese
Maßeinheit werden die verschiedenen
Treibhausgase umgerechnet und so
vergleichbar gemacht. Hintergrund ist, dass
etwa Methan vielfach klimaschädlicher wirkt
als CO2.
Ein Drittel der klimaschädlichen
Treibhausgase wird durch den Krieg selbst
freigesetzt, etwa durch Panzer und Jets, die
viel Diesel und Kerosin verbrennen. Ein
weiterer wichtiger Faktor sind vom Krieg
entfachte Wald- und Buschbrände. Sie wüteten
mehrheitlich an oder nahe der Frontlinien
oder in Grenzgebieten. Die abgebrannte
Fläche war im Jahr 2024 den Angaben zufolge
mehr als zwanzigmal so groß wie im
Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2021.
„Kreislauf der Zerstörung“
Der Sommer 2024 war zudem ungewöhnlich
trocken – laut Klimawissenschaftlern auch
wegen der eskalierenden Erderwärmung. Die
Trockenheit begünstigte die Feuer. Und
Löscheinsätze waren wegen der Gefechte meist
nicht möglich, so dass sie sich oft
unkontrolliert ausbreiteten. Das Team
bilanzierte: „Das Jahr 2024 sticht heraus
als besorgniserregendes Beispiel für einen
Kreislauf der Zerstörung, in dem sich
Klimawandel und bewaffnete Konflikte
gegenseitig verstärken und die globale
Erwärmung beschleunigen.“
Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte
die ukrainische Umweltministerin Switlana
Hryntschuk auf der Klimakonferenz der
Vereinten Nationen in Baku eine düstere
Bilanz gezogen. Insgesamt wurden ihren
Angaben zufolge durch den Krieg rund drei
Millionen Hektar Wald zerstört. Die mit
Sprengstoffrückständen verseuchte Fläche der
Ukraine betrage 139.000 Quadratkilometer.
Der Beschuss großer Öl-Lager und
Raffinerien sowie der ukrainischen
Energieinfrastruktur setzten den
IGGAW-Berechnungen zufolge in drei Jahren
Krieg rund 17 Millionen Tonnen
CO2-Äquivalente frei. Die vielen Flüge, etwa
von Europa nach Asien, die die Ukraine und
Sibirien umfliegen müssen, verlängern die
Flugstrecken enorm. Deswegen sind im
Vergleich zur Situation vor der Invasion gut
20 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
zusätzlich ausgestoßen worden.
8.10.2025:
Ukraine-Krieg heizt Klimakrise an – 237
Millionen Tonnen CO2
https://www.stern.de/politik/ausland/umweltzerstoerung--ukraine-krieg-heizt-klimakrise-an---237-millionen-tonnen-co2-36113648.html
Berlin - Der russische
Angriffskrieg gegen die Ukraine hat nicht
nur Zehntausende Menschen das Leben gekostet
und Millionen in die Flucht geschlagen –
Der totale Schwachsinn im
WEF-Europa am 12.10.2025: CO2-Fussabdruck um
37% reduziert - aber weltweit um 54%
angestiegen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1400107601476681
Donald Trump:
"Europa hat seinen CO2-Fussabdruck um 37%
reduziert. Glückwunsch, Europa, grossartige
Arbeit. Es hat sie zwar viele Arbeitsplätze und
Fabriken gekostet, aber sie haben den
Kohlenstoff-Fussabdruck um 37% reduziert. Doch
all diese Opfer wurden durch einen weltweiten
Anstieg von 54% wieder zunichte gemacht."
Volksabstimmung mit Klimawahn in
Hamburg am 13.10.2025: Abschaffung der
Ölheizungen und Stilllegung des Gasnetz
beschlossen
https://t.me/kenjebsen/18812
Das wars: Klima-Volksentscheid macht Hamburg zur
Modellstadt des Untergangs📉
Gestern hat die wohlstandsverblödete linksgrüne
Moralschickeria in Hamburg den finalen
wirtschaftlichen Untergang der Hansestadt
eingeleitet, wobei die Entwicklung
Pioniercharakter für die Zukunft ganz
Deutschlands hat: Bei einem für die Regierung
nunmehr verbindlichen Volksentscheid
unterstützten 53,1 Prozent ein von “Fridays for
Future”, NABU, Verdi und anderen linken
C(h)ampagneros initiiertes Klimaschutzgesetz,
das Hamburg dazu verpflichtet, bereits bis 2040
statt 2045 „klimaneutral“ zu sein; im
Koalitionsvertrag von SPD und Grünen war von
„spätestens 2045“ die Rede, was den
fanatisiert-suizidalen Wohlstandsvernichtern
jedoch nicht früh genug war. 303.422 Bürger
stimmten für den Entscheid – und wer sich
wundert, dass somit nur 16 Prozent der Einwohner
ein Gesetz durchdrücken konnten, dessen
Auswirkung für das gesamte Bundesland absehbar
und jenseits aller Zweifel ultimativ verheerend
sein werden: Gerade einmal 43,76 Prozent der 1,3
Millionen Wahlberechtigten nahmen an dieser
ihnen von einer destruktiven
klimakommunistischen Bande aufgenötigten
Schicksalsabstimmung überhaupt teil.
Dies ist das Resultat einer systematisch
gezüchteten Gleichgültigkeit in einer
zerfallenden Wohlstands- und
Egoistengesellschaft ohne gemeinsame Identität
und Wertebasis, in der demokratische Teilhabe
und staatsbürgerliche Verantwortung Fremdworte
sind. Abstimmung durch Wegbleiben von der Urne
wird – egal aus welcher Richtung und mit welchem
Kalkül – zunehmend zur Gewohnheit. Was dadurch
nun angerichtet wurde, dürfte den meisten
Hamburgern, die gestern entweder der Abstimmung
fernblieben oder gar für den Entscheid stimmten,
erst nach und nach bewusst werden.
Ein Gutachten der (wohlgemerkt grün geführten!)
Hamburger Umweltbehörde – somit also politisch
eher unverdächtige Quelle – hatte nüchtern
aufgezeigt, was die Umsetzung des
Volksentscheides, die nun zwingend
vorgeschrieben ist, bedeutet: Bis 2040 müssen
sämtliche Gas- und Ölkessel in Wohn- und
Nichtwohngebäuden ausgetauscht werden, bei
gleichzeitiger Stilllegung des gesamten
Gasnetzes. In der gesamten Stadt wird Tempo 30
vorgeschrieben, zudem soll es eine „deutliche
Reduktion des PKW-Verkehrs“ geben. Unternehmen
müssen Erdgas und weitere Brennstoffe
vollständig durch Wasserstoff beziehungsweise
E-Fuels ersetzen. Dass es diese gar nicht gibt,
spielt für die irren Initianden keine Rolle.
Zehntausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel,
es drohen gigantische Steuereinbrüche.
Die Umsetzung dieser Klimavoodoo-Politik kommt
einem Rückfall ins vorindustrielle Zeitalter
gleich. Der nun verbindlich beschlossene
Wahnsinn wird jeden Einwohner Hamburgs Unsummen
kosten; die bereits heillos verschuldete Stadt
muss Milliarden in völlig unsinnige
Klimamaßnahmen pumpen; die Mieten werden weiter
explodieren; alleine das kommunale
Wohnungsunternehmen SAGA, bei dem jeder siebte
Hamburger Mieter ist, braucht mindestens 1,5
Milliarden Euro für die notwendigen Umrüstungen.
Auch für Autos wird Hamburg künftig zum
absoluten Alptraum – mit erwartbaren Folgen für
Berufspendler und vor allem den innerstädtischen
Einzelhandel. Und das alles nur, weil
verantwortungslose, weltfremde Verrückte von
degenerierten Millionärstöchterchen bis
unverbesserlichen Altspontis aus der Metropole
ein Klima-Utopia machen wollen, dessen konkrete
Folgen sie selbst mangels Fachkenntnis und
kritischer Vernunftbefähigung gar nicht
abschätzen können.
Leidtragende dieser irrsinnigen Klimaideologie
sind nun alle weniger gutbetuchten Bürger, auf
die horrende Kosten zukommen. Es drohe „nicht
nur weniger bezahlbarer Wohnraum, es droht
unbezahlbarer Wohnraum… drastisch steigende
Mieten, Jobverluste, Fahr- und Heizungsverbote
werden die Folge sein. Das trifft jeden
einzelnen mit horrenden Kosten und harten
Einschnitten im Alltag“, prophezeit Dennis
Thering, der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der
Bürgerschaft.
Klimaerwärmung in der Praxis am
14.10.2025: Arktis-Nordostpassage ohne
Eisbrecher befahrbar:
Containerschiff fährt erstmals über Arktis
von China nach Europa
https://www.nau.ch/news/europa/containerschiff-fahrt-erstmals-uber-arktis-von-china-nach-europa-67054612
Keystone-SDA - Russland - Erstmals hat ein
Containerschiff die Nordostpassage entlang der
russischen Küste genutzt, um in 20 Tagen von
China nach Grossbritannien zu fahren.
Klimawahn mit E-ID am
17.10.2025: In GB ist auf
Lebensmittelverpackungen bereits der
CO2-Fussabdruck drauf
Foto: https://t.me/standpunktgequake/211752
Übersetzung:
Es beginnt: Lebensmittel werden mit
Informationen zu Ihrem täglichen CO₂-Kontingent
gekennzeichnet, nur wenige Wochen nachdem die
Digitale ID angekündigt wurde.
Denn alles wird mit Ihrer Digitalen ID verknüpft
sein, einschließlich Ihres CO₂-Kontingents.
Erreichen Sie Ihr Kontingent für den
Tag/Woche/Monat, werden Ihre Einkäufe
wahrscheinlich abgelehnt, bis es zurückgesetzt
wird.
ENGL:
It's starting, food is being labelled with your
daily carbon allowance information, just a few
weeks after Digital ID was announced.
Because everything will be linked to your
Digital ID, including your carbon allowance.
Reach your allowance limit for the
day/week/month, and your purchases will probably
be rejected, until it resets.
Klimawahn tschüs am 18.10.2025:
Knapp 900 Konzerne steigen aus globalen
Klimaverpflichtungen aus
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/knapp-900-konzerne-steigen-aus-globalen-klimaverpflichtungen-aus-67055798
Keystone-SDA - Zürich - 893 Unternehmen
weltweit haben ihre Klimaverpflichtungen bei
der Science Based Targets Initiative (SBTi)
zurückgenommen. Darunter auch 12 Schweizer
Konzerne.
893 Unternehmen haben ihre Klimaverpflichtungen
bei der Science Based Targets Initiative (SBTi)
zurückgezogen. Darunter sind grosse Schweizer
Konzerne wie Swiss Re, Zurich und Sulzer. Dies
entspricht einer Quote von sieben Prozent aller
Unternehmen.
Häufigster Rückzugsgrund ist gemäss der
SBTi-Datenbank: «Verpflichtung aufgehoben». Die
Firmen haben es folglich nicht geschafft, zwei
Jahre nach dem Beitritt der Initiative konkrete
Klimaschutzziele einzureichen.
Globale Perspektive
In der Schweiz sind derzeit 280 Unternehmen bei
der SBTi registriert, 12 davon haben ihre
Verpflichtungen zurückgezogen. Bei einem
Grossteil der übrigen Firmen wurden die
Klimaziele bereits durch die Initiative
validiert.
Die meisten Mitgliederfirmen kommen aus Japan
(2034), den USA (1414), dem Vereinigten
Königreich (1653) und China (775). Die höchsten
Rückzugszahlen verzeichnen derzeit das
Vereinigte Königreich (151), die USA (129) und
China (61).
ABER:
Postfinance hat immer noch den
Klimawahn am 18.10.2025: mit
CO2-Fussabdruck-Rechner
https://www.postfinance.ch/de/ueber-uns/nachhaltigkeit/co2-rechner.html
https://t.me/standpunktgequake/211962
Die Postfinance hat einen CO2-Fussabdruck
Rechner, der automatisch alle Einkäufe scannt
und eine persönliche CO2 Bilanz erstellt.
Kommentar:
Wundert mich nicht. Postfinance und Swiss
Stablecoin AG von Pascale Bruderer wollen den
e-Franken lancieren in Kombination mit der e-ID.
Dorthin gehts.
https://journalistenwatch.com/2025/10/19/alles-zum-maximalen-schaden-deutschlands-china-und-auslaendische-interessengruppen-als-financiers-der-klimapropaganda/
STOPP Klimawahn am 20.10.2025:
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist derzeit so
niedrig wie kaum in einer Epoche der
Erdgeschichte
https://t.me/standpunktgequake/212152
https://science.orf.at/stories/3232560/
Es wird
behauptet am 22.10.2025: Klimaalarm ist zu
Ende:
Bewiesen! Klimaalarm beendet! Die Eliten
liefern selbst die Fakten. Nie was besseres
gehört
https://www.youtube.com/watch?v=0_ZHqDaCymo
- YouTube-Kanal: Landwirtschaft
erleeben - hochgeladen am
22.10.2025
Wer widerspricht? Teilen und
kommentieren. Der größte Betrug des
Jahrtausends ❗️
https://journalistenwatch.com/2025/10/23/statt-wehrpflicht-gruene-phantasieren-von-verpflichtendem-gesellschaftsdienst-fuers-klima/
Es wird behauptet am 24.10.2025:
Wieder ein Klimawandel im Gang:
DER ATMENDE NORDEN KIPPT – POLARER WIRBEL UND
ATLANTISCHE STRÖMUNG BEGINNEN ZU BRECHEN
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/12195
Die jüngsten Beobachtungen zeichnen ein klares,
beunruhigendes Bild: Der arktische Polar Vortex
(Bild 1), das Kältestabilitätszentrum der
Nordhalbkugel, zeigt so früh wie nie zuvor
Anzeichen einer Deformation und Verdrängung.
Zeitgleich melden Klimaforscher wie Dr. Bernd
Noll, dass die jetzigen Kaltluftvorstöße über
Nordamerika (Video) nicht mehr arktischen
Ursprungs sind, sondern vom Nordpazifik gespeist
werden – ein Alarmzeichen dafür, dass die
Atmosphäre ihre Struktur verliert und das
Klimasystem in einen Übergangszustand eintritt.
Wenn der Polar Vortex schwächelt, kann die
arktische Kaltluft unkontrolliert in mittlere
Breiten ausbrechen – wie aktuell in Europa, wo
ein polarer Kälte-Blob direkt aus dem hohen
Norden in den Mittelmeerraum stürzt. Doch
gleichzeitig beginnt der Nordatlantik selbst
Kälte zu produzieren. Dies ist kein Zufall,
sondern der direkte Hinweis auf eine
Abschwächung der AMOC, der Atlantischen
Umwälzzirkulation, die normalerweise warme
Wassermassen aus dem Süden nach Norden
transportiert. Wird diese Wärmepumpe langsamer,
verwandelt sich der Atlantik selbst in eine
Kältequelle – ein zweiter Polarpol entsteht über
dem Ozean.
Damit erleben wir zwei parallele Instabilitäten:
Die Atmosphäre verliert ihre Ordnung (Polarer
Vortex), der Ozean verliert seine
Wärmeregulierung (AMOC). Diese Doppelstörung ist
eines der am besten dokumentierten
Kipppunktszenarien der Klimaforschung. In dieser
Phase treten chaotische Muster zutage:
gleichzeitige Kälte- und Wärmeinseln,
Verschiebung von Tiefdruckbahnen, explosive
Sturmtiefs, extreme Temperaturstürze und ein
Winter, der nicht mehr einer Jahreszeit folgt,
sondern einem entgleisten System.
Europa steht im Zentrum dieses Übergangs.
Während frühere Winter von stabilen Westwinden
und maritimen Ausgleichsmechanismen geprägt
waren, fällt nun kontinentale Polarenergie
direkt ein. In Kombination mit einer
schwächelnden AMOC wird unser Klima nicht
graduell kälter oder wärmer – es wird
unberechenbar.
Wir befinden uns in der Vorphase eines finalen
Kipppunktereignisses. Die bekannten Klimamodelle
liefern keine verlässliche Prognose mehr, da das
System nicht linear verläuft. Der Beginn eines
neuen Klimaregimes hat eingesetzt – und der
entscheidende Moment, an dem dieser Wandel
sichtbar wird, ist jetzt. Was wir aktuell
erleben, sind nicht Anomalien, sondern die
Geburtswehen eines atmosphärisch-ozeanischen
Umschaltens in ein völlig neues Erdklima!
Kennedy neutralisiert den
Klimawahn mit einer Frage am 28.10.2025: "USA"
soll 50 Billionen Dollar ausgeben OHNE
Wirkung?
MIT EINER FRAGE WURDE DIE KLIMA AGENDA
ZERSTÖRT
Video:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122186
„Wenn wir 50 Billionen US-Dollar ausgeben, um in
den Vereinigten Staaten von Amerika bis 2050
CO2-Neutralität zu erreichen, wie stark wird das
die Welttemperaturen senken?“ Senator Kennedy
fragte den stellvertretenden Energieminister
David Turk während einer Anhörung des
Unterausschusses für Haushaltsmittel des Senats.
"Sie sind stellvertretender Minister des
Energieministeriums. Sie müssen es doch wissen."
„Sie wissen es nicht, oder? Sie wollen nur, dass
wir 50 Billionen Dollar ausgeben, und Sie haben
nicht die geringste Ahnung, ob das die
Welttemperatur senken wird“, legte Kennedy nach.
"Sie können es nicht
beantworten." 07.07.2023
Genau diese Frage kann kein Verantwortlicher und
Befürworter beantworten... weil es eine Lüge ist
https://journalistenwatch.com/2025/10/29/das-wars-dann-wohl-mit-dem-gruenen-klimascheiss-bill-gates-legt-klimaschwenk-hin/
Bill Gates gegen Klimawahn am
30.10.2025: Irgendjemand hat ihm am Hirn
gedreht:
Gates warnt vor Alarmismus: Kein
Weltuntergang durch Klimawandel
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gates-warnt-vor-alarmismus-kein-weltuntergang-durch-klimawandel-a5286925.html
Kurz vor dem UNO-Klimagipfel COP30 in Belém hat
Microsoft-Gründer Bill Gates überraschend vor
übertriebenem Alarmismus in der Klimapolitik
gewarnt. Statt Schreckensszenarien fordert der
Milliardär eine Rückbesinnung auf das
Wohlergehen der Menschen – und setzt dabei auf
technologische Innovation, Kernenergie und
gezielte Entwicklungsförderung.
30.10.2025:
Bill Gates verlässt das sinkende Schiff.
Green Hype vorbei. Er baut Kraftwerke und
investiert in KI
https://www.youtube.com/watch?v=JgeZ0GvZv84
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122291
Videotext:
Das
neue perfekte Geschäftsmodell von Bill
Gates. Bill Gates hat genug vom Klimahype.
Der einstige Klima-Messias investiert jetzt
in Kernkraft, KI und globale Infrastruktur –
und lässt die Klimareligion hinter sich.
Während Deutschland weiter auf Windräder
setzt, bauen die USA Reaktoren und
Datenzentren. In diesem Video zeige ich, wie
Gates seine Agenda neu ausrichtet, warum KI
zur Energiefrage wird und weshalb
Deutschland längst abgehängt ist. Zitate,
Quellen und Sprechertext basieren auf
öffentlich zugänglichen Informationen. 📌
Themen: Gates’ Kurswechsel,
KI-Stromverbrauch, Macrohard, TerraPower,
OpenAI, Energiepolitik
Gegen den Klimawahn am
31.10.2025: Trump mit Bill Gates:
Na nu?🎉Trump feiert Bill Gates und
spricht von Sieg gegen
Klimawandel-Betrug
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122350
Es klingt ja im ersten Anschein nach
großartig. Bill Gates „Kehrtwende“ in
der Klima-Frage. Jetzt springt auch
US-Präsident Donald Trump dem
Multimilliardär Gates zur Seite und
spricht vom gemeinsamen Sieg gegen den
„Klimawandel-Betrug“. Auf seiner
Social-Media-Plattform „Truth Social“
schrieb Trump dazu Folgendes: „Ich
(WIR!) haben gerade den Krieg gegen den
Klimawandel-Betrug gewonnen. Bill Gates
hat endlich zugegeben, dass er in dieser
Sache völlig FALSCH lag. Es erforderte
Mut, das zu tun, und dafür sind wir alle
dankbar. MAGA!!!“
Doch wie AUF1 bereits aufgedeckt
(https://t.me/auf1tv/16384) hat, handelt
es sich bei der Gates-Kehrtwende nur um
ein rein wirtschaftliches Kalkül anstatt
eines plötzlichen Sinneswandels! Im Zuge
von neuen Prioritätensetzungen vonseiten
Bill Gates wird sein taktischer
Schachzug offenkundig. Die dicken
Profite in Bezug auf den weiterhin von
Gates propagierten Klimawandel wachsen
weiter. Nur eben jetzt in den
Entwicklungsländern durch
„Frauen-Gesundheit“, "Impfkampagnen",
"Nuklear-Reaktoren" oder auch "autonome
Landmaschinen", wie von AUF1 am 29.
Oktober bereits berichtet
(https://t.me/auf1tv/16384).
Ob sich die herrschende Klima-Diktatur
dadurch jetzt in Europa allerdings
ändern wird, bleibt jedenfalls
abzuwarten.
Klimawahn ist am Verschwinden
am 3.11.2025: Also muss man die
Klima-Terrorgesetze RÜCKGÄNGIG MACHEN:
Die Klimareligion verschwindet: Der
ökonomische Suizid der Green Madness bleibt -
Europa - Seid Ihr wirklich so dumm oder was
ist los mit Euch ?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122514
A - kein normaler Mensch glaubt mehr den
Weltuntergangsschwachsinn der Voodoopriester der
Klimakirche
Es hat lange genug gedauert, aber nach 25
Jahren, in denen keine EINZIGE Prognose dieser
Scharlatane und Hohepriester der
BoboErsatzreligion eingetroffen ist, kannst Du
heute nicht einmal mehr unsichere Pupertierende
zum "Klimaprotest" auf die Strassen bringen und
auch wohlstandsverwahrloste Girlies, die in TV
Diskussionen hysterisch vor dem Weltuntergang
warnen, will keiner mehr sehen
B - die Ikonen sind gestolpert
Die kindliche Heilige der Klimakirche ist zu
einer geistesgestörten Antisemitin
herangewachsen
Der berühmteste Sohn Österreichs hat sich
endgültig als unendlicher Heuchler selbst
entzaubert
Kein Mensch ausser Österreichs schlechtestem
Bundespräsidenten aller Zeiten will noch Arnies
Klimapredigten hören, bevor der ehemalige
Terminator wieder in den zweistrahligen
Privatjet steigt und beim nächsten Hysterieevent
aufschlägt
Und der reichste Anhänger der Klimareligion, der
"ich-impf-die-ganze-Welt" Bill, der wurde dank
Klima noch reicher !
Der hat sich im Windschatten der Klimareligion
zum größten privaten Besitzer von Farmland in
den USA gemacht und produziert in Zukunft den
Sustainable Aviation Fuel aus Biomasse ohne den
in zehn Jahren kein Flieger mehr in die USA ein-
oder ausfliegen darf !
Billi Gates hat übrigens genug vom
Untergangsgefasel, das er selbst in drei Büchern
(!) verzapft hat und ist letzte Woche
spektakulär aus der Klimakirche ausgetreten !
(Was übrigens die Europäischen Kirchensender der
Klimareligion ihren Abonnenten des Betreuten
Denkens nur unter "Diverses" erzählt haben)
Und da bin ich nun bei C angelangt
C - die Klimareligion verschwindet wieder und
kehrt zu den anderen Endzeitsekten in den Fuzos
der Konsumzentren zurück
Aber der ökonomische Wahnsinn der Ökoreligion,
dieser kollektive ökonomische Suizid der
Ökoplanwirtschaft - der BLEIBT !
Zumindest bei uns in Europa !
Der Klimawahnsinn der Europäischen Union ist
ungebrochen und selbst wenn nächstes Jahr das
völlig irre Verbrennerverbot durch SFs wieder
teilweise rückgängig gemacht werden wird -
Der größte Wahnsinn - die Kirchensteuer der
Ökoreligion, die Bepreisung von CO2 -
die BLEIBT !
Ja noch schlimmer
Ich sage es öffentlich wo immer ich auch kann -
Wenn es nicht SOFORT gestoppt wird, dann geht
die Europäische Volkswirtschaft im Jahr 2027
endgültig unter !
Am 1.1.2027 werden gleichzeitig -die irren CO2
Steuern auf ALLE Gebäude der Europäischen Union
ausgedehnt !
-UND die CO2 Bepreisung durch den irren
Zertifikatshandel wird den Börsen überlassen,
was die Tonne CO2 auf einen Schlag auf 200 bis
500 Euro/Tonne erhöhen wird !
(derzeit 55 !)
Das bedeutet Tausend Euro CO2Steuer auf euer
Einfamilienhaus, Zehntausende auf jedes
Mietwohnhaus, jede Fabrik, jedes Einkaufszentrum
- ALLES
50 Cent bis zu ZWEI Euro MEHR auf den Liter
Treibstoff !
Diesel MINIMUM 2,50 (!) schlimmstenfalls
VIER Euro der Liter -wenn die Tonne CO2 über 400
steigt -
die Inflation wird EXPLODIEREN und die
Volkswirtschaften werden KOLLABIEREN - wenn
dieser absolute Wahnsinn der Green Madness am
ersten Jänner 2027 kommt !
Ja - und wer jetzt glaubt, dass die Regierungen
der beiden schlimmsten KlimaGottesstaaten
Deutschland und Österreich es "ja nicht soweit
kommen lassen können" -
Sie TUN ES
Es gibt nicht einmal eine Diskussion über die
Verschiebung (!)
geschweige denn dass die grundlegende Wahrheit
besprochen wird
Die da lautet
Wir müssen ALLE Gesetze und Vorschriften und
Wahnsinnigkeiten der letzten 20 Jahre, die da
aus dieser grünen Ersatzreligion heraus
entstanden sind, wieder ERSATZLOS abschaffen,
wenn wir die Europäische Volkswirtschaft noch
irgendwie retten wollen
So wie die USA unter Donald müssen wir KOMPLETT
RAUS aus dem KlimaSchwindel
Ein für alle Mal
Oder wir gehen zusammen unter
GM
Niederösterreich am 4.11.2025:
Zu wenig Schnee wegen Klimaerwärmung: Bankrott
des Skigebiets Königsberg-Hollenstein weg -
767.000 Euro Schulden:
Insolvenz:
Österreichisches Skigebiet steht vor dem Aus
https://www.nau.ch/news/europa/insolvenz-osterreichisches-skigebiet-steht-vor-dem-aus-67061968
Janine Karrasch - Österreich - Das
beliebte Familienskigebiet
Königsberg-Hollenstein in Niederösterreich hat
Insolvenz angemeldet. Der Klimawandel sei die
Hauptursache.
Das
traditionsreiche Familienskigebiet am
Königsberg steht vor einer ungewissen Zukunft,
nachdem die Betreibergesellschaft beim
Landesgericht St. Pölten Insolvenz angemeldet
hat. Die Entscheidung erfolgte auf Eigenantrag
der Gesellschafter, die keine andere Lösung
mehr sahen.
Sieben
Beschäftigte sind unmittelbar von der Pleite
betroffen, während 43 Gläubiger um ihre
ausstehenden Forderungen bangen müssen. Den
Schulden von etwa 767'000 Euro
stehen lediglich Vermögenswerte von 120'000 Euro
gegenüber.
Die
Masseverwalterin Christine Riess wurde «Heute»
zufolge bereits eingesetzt, um das weitere
Verfahren zu koordinieren. Gläubiger haben bis
Ende Dezember Zeit, ihre Ansprüche geltend zu
machen.
Skigebiet meldet
Insolvenz an: Klimawandel als
Existenzbedrohung
Die
vergangenen beiden Winter haben dem
Skigebiet den entscheidenden Schlag
versetzt, da die milden Temperaturen kaum
Liftbetrieb zuliessen. In der letzten Saison
konnten die Anlagen nur an drei Tagen
geöffnet werden.
Für eine
wirtschaftliche Rentabilität wären jedoch laut
«Merkur» mindestens 20 bis 30 Betriebstage
erforderlich gewesen. Selbst die modernen
Beschneiungsanlagen konnten gegen die
anhaltend hohen Temperaturen nichts
ausrichten.
Der
Sommerbetrieb mit dem beliebten Bikepark
konnte die enormen Verluste der Wintersaison
nicht mehr kompensieren. Die
Klimaveränderungen haben somit ein
traditionelles Geschäftsmodell in den
Grundfesten erschüttert.
Eigentumsverhältnisse
und Rückkaufverhandlungen
Die
Liftanlagen befinden sich im Besitz der
Wirtschaftspark Ybbstal GmbH, die der
Betreibergesellschaft ein Ultimatum für den
Rückkauf gestellt hatte. Der geforderte
Kaufpreis für die Liftanlagen und
Schneekanonen beläuft sich auf rund 90'000 Euro.
Die
ursprünglich für Oktober gesetzte Frist
wurde zwischenzeitlich bis Mitte November
verlängert. Das seit 2012 bestehende
Unternehmen betreibt insgesamt sechs
Schlepplifte und einen Kinderseillift auf 14
Kilometern Piste, berichtet der «Kurier».
Die
Geschäftsführer Herbert Zebenholzer und
Peter Jagersberger führen derzeit intensive
Verhandlungen in alle Richtungen.
Ungewisse
Zukunftsaussichten fürs Skigebiet
Die
Gläubigerversammlung ist für Januar 2026
angesetzt, bis dahin bleibt die Zukunft
des beliebten Ausflugsziels völlig
offen. Trotz aller Bemühungen können die
Verantwortlichen keine Prognose über eine
mögliche Fortführung
des Liftbetriebs abgeben.
Die Region hofft
dennoch auf eine Lösung, da das Skigebiet ein
wichtiger Wirtschaftsfaktor für den lokalen
Tourismus darstellt. Sollte keine Rettung
gelingen, wäre dies ein herber Rückschlag für
die gesamte Tourismusbranche in der Region.
Das
Skigebiet galt als Geheimtipp für Familien
aus Niederösterreich, Wien, Oberösterreich
und der Steiermark.
Klimaerwärmung Schweiz
4.11.2025: Kastanienbäume im Mittelland werden
normal:
Marronibäume breiten sich in der
Deutschschweiz aus
https://www.blick.ch/schweiz/klimaresistenter-als-andere-arten-marronibaeume-breiten-sich-in-der-deutschschweiz-aus-id21391361.html
Mattia Jutzeler - Redaktor
News - Immer mehr Marronibäume
wachsen auf der Nordseite der Alpen. Die
Pflanzen sind nämlich besonders gut für den
Klimawandel geeignet. Auch sind die Bäume in
der Bevölkerung äusserst beliebt.
Heissere, trockene Sommer und deutlich weniger
Schnee im Winter. Der Klimawandel macht sich
auch hierzulande bemerkbar. Neue Analysen des
Bundes zeigen: Die Schweiz ist von der
Klimaerwärmung besonders stark betroffen.
Die Veränderungen in Wetter und Temperatur haben
auch Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Während
der Marronibaum früher fast ausschliesslich mit
den Ferien in der Sonnenstube Tessin assoziiert
wurde, findet man ihn jetzt immer häufiger auch
auf der Nordseite der Alpen. Das berichtete
kürzlich auch Radio SRF.
Effizienter Wasserspeicher
Die voranschreitende Ausbreitung hat einen guten
Grund. Der Marronibaum ist besonders
klimaresistent. Hitze und Trockenheit machen ihm
weniger aus als anderen Pflanzen.
Schweiz angepflanzt wird. Der Kanton Luzern hat
in den letzten Jahren auf 12 offenen Flächen
sogenannte Kastanienhaine angebaut. Der
Fachbereichsleiter Waldbiodiversität des
Kantons, Adrian Kempf (56), erklärt, was den
Marronibaum so klimaresistent macht.
Warum ist der Marronibaum ein
Überlebenskünstler?
Die Edelkastanie kann deutlich effizienter
Wasser speichern als andere Baumarten, erklärt
Kempf. Dies liege unter anderem an ihren
Blättern.
«Hitzeresistente Bäumen schützen sich unter
anderem vor Feuchtigkeitsverlust, indem ihre
Blätter bei Trockenheit und hohen Temperaturen
den Luftaustausch mit der Umgebung reduzieren»,
erklärt der Experte. Der Marronibaum sei in
diesem Punkt zum Beispiel der Buche überlegen.
Auch habe die Edelkastanie ein sehr effizientes
Wurzelsystem, das Wasser besser aufnehmen und
dementsprechend mehr davon speichern kann.
Warum hat der Marronibaum diese Eigenschaften?
«Die Römer haben die Edelkastanie vor etwa 2000
Jahren in die Schweiz gebracht», erklärt Kempf.
Der Baum kommt also ursprünglich aus dem
Mittelmeerraum und ist sich dementsprechend an
höhere Temperaturen gewohnt.
Jetzt, wo es auch auf der Alpennordseite immer
wärmer und trockener wird, fühlt sich der
Marronibaum also auch hier immer heimischer.
Wo gibt es in der Nordschweiz überall
Marronibäume?
Neben dem Kanton Luzern haben auch andere
Regionen in der Schweiz die Vorteile des
Marronibaumes erkannt. Im Baselbiet wurden in
den letzten Jahren über 800 Stück gepflanzt und
auch in der Stadt Zürich stehen heute gut 200
Edelkastanien, wie «Watson» berichtete.
Link
Neben den Klima-Vorteilen geniesse der Baum auch
eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung,
erklärt der Experte. Der Marronibaum erinnert
viele Menschen in der Schweiz an die schönen
Tessin-Ferien oder die gemütliche
Vorweihnachtszeit. Diese positive Assoziation
sei ein weiterer Grund, warum viele Kantone
momentan Marronibäume pflanzen.
Bringt der Marronibaum nur Vorteile mit sich?
Nein. Eine Pilzkrankheit bedroht die beliebten
Bäume. «Der Kastanienrindenkrebs ist bei uns
stark verbreitet», sagt Kempf. Dieser Pilz kann
im schlimmsten Fall zum Absterben eines Baumes
führen. Genauso wie der Marronibaum selber könne
auch der Kastanienrindenkrebs grundsätzlich vom
Klimawandel profitieren und sich schneller
vermehren.
«Wir behandeln die kranken Bäume, indem wir den
Kastanienrindenkrebs mit einem Virus
infizieren», erzählt der Experte. Dieser Virus
soll den Krankheitsverlauf mildern, damit die
Edelkastanie wieder wachsen kann. «Der Baum
nimmt bei diesem Prozess keinen Schaden.» Bis
alle Edelkastanien im Kanton Luzern auf diese
Art «geimpft» wurden, würde es aber noch eine
Weile dauern.
https://orf.at/stories/3410480/
Korrupte
UNO hat immer noch Klimawahn am
4.11.2025:
Die Welt wird „sehr
wahrscheinlich“ das Klimaziel von
1,5 °C im nächsten Jahrzehnt
überschreiten: UN
World ‘very likely’ to
exceed 1.5C climate goal in next
decade: UN
https://www.aljazeera.com/news/2025/11/4/world-very-likely-to-exceed-1-5c-climate-goal-in-next-decade-un
Klimawahn braucht es nicht in
Australien am 4.11.2025:
Neuer Tiefschlag für die Klima-Alarmisten:
Das Great Barrier Reef blüht wie nie zuvor
https://report24.news/neuer-tiefschlag-fuer-die-klima-alarmisten-das-great-barrier-reef-blueht-wie-nie-zuvor/
https://t.me/standpunktgequake/213991
Am Great Barrier Reef in der Nähe Australiens
können Klimaapokalyptiker nicht mehr den
vermeintlichen Klimawandel anführen.
Denn diesem Korallenriff geht es richtig gut!.
Das zeigt eine aktuelle Untersuchung auf Basis
von 38 Jahren Meeresforschung.
Die Korallenbedeckung zeigt den höchsten Stand
seit Beginn der Messungen.
All die alarmistischen Schlagzeilen waren
schlichtweg falsch. Wie gut, dass es dafür
Beweise gibt und nicht nur
„Verschwörungstheorien“.
Das Meer ist ein Wunderwerk, es stirbt nicht.
Und die Korallen haben schon deutlich krassere
Temperaturschwankungen überlebt.
Klimawahn in Brasilien am
4.11.2025: 2 Kreuzfahrtschiffe nach Manaos
beordert:
Brasilien bestellt zwei
Kreuzfahrt-Riesen als Hotels für die
Weltklimakonferenz COP30
https://www.nius.de/ausland/news/brasilien-zwei-kreuzfahrtschiffe-hotels-weltklimakonferenz-cop30/b3d7ad83-214f-42d9-9c1c-31c79659e356
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122571
Die Betten sind knapp! Deshalb hat die
brasilianische Regierung nun zwei
Kreuzfahrtschiffe in die Stadt Belém beordert,
um für die Klimakonferenz COP30 gewappnet zu
sein. Zusammen verbrauchen die beiden Riesen
etwa 500.000 Liter Diesel am Tag und stoßen
somit rund mehr als 1200 Tonnen CO2 aus.
In der Vergangenheit berichtete NIUS bereits
über die UN-Weltklimakonferenz COP als größtes
Privatjet-Treffen der Welt. Das diesjährige
Treffen in der brasilianischen Millionenstadt
Belém könnte zumindest als größtes
Kreuzfahrtschiff-Treffen in der Geschichte der
COP eingehen. Laut der Tageszeitung „Folha de
São Paulo“ werden die Schiffe „Costa Diadema“
und „MSC Seaview“ während der Klimakonferenz im
November als schwimmende Hotels dienen.
Klimawahn an Brasilien-Konferenz
am 6.11.2025: Geplant sind die folgenden
Einschränkungen:
COP 30 & C40 Smart Cities: Der geplante
Albtraum: Kein Fliegen, kein Auto, kein
Fleisch, 3 Kleidungsstücke
https://www.c40knowledgehub.org/s/article/The-future-of-urban-consumption-in-a-1-5-C-world?language=en_US
Video: https://t.me/FreieMedienTV/30546
(🇩🇪 dt. synchronisiert)
Im Moment läuft gerade die C40 World Mayors
Summit 2025. Sie wird vom 3. bis 5. November
2025 in Rio de Janeiro, Brasilien, abgehalten.
Diese Konferenz findet unmittelbar vor der COP30
(UN-Klimakonferenz) in Belém statt, die vom 10.
bis 21. November 2025 geplant ist.
KONKRET:
„Ein Kurzstreckenflug pro Person alle drei
Jahre“ → Im Bericht steht: „...die Flugreisen
auf einen Kurzstrecken-Rückflug (unter 1.500 km)
alle drei Jahre pro Person zu begrenzen.“
„95 % Reduktion des privaten Autobesitzes“ → Der
Bericht nennt: „...den privaten Autobesitz um
90–95 % zu verringern, durch gemeinsame
Mobilitätsangebote und den Ausbau des
öffentlichen Verkehrs.“
„Kein Fleischkonsum“ → Dort heißt es: „...eine
Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung, bei
der Fleisch- und Milchprodukte vollständig
vermieden werden.“
„Drei Kleidungsstücke pro Jahr“ → Zitat: „...den
Kauf von Kleidung auf drei neue Kleidungsstücke
pro Person und Jahr zu begrenzen.“
https://journalistenwatch.com/2025/11/06/eu-klimawahn-vernichtet-immer-mehr-volksvermoegen-30-millionen-immobilien-muessen-sinnlos-umgeruestet-werden/
https://journalistenwatch.com/2025/11/07/klimaschutz-kanzler-merz-20-stunden-im-flieger-fuer-dreiminuetige-rede-in-brasilien/
Klimaerwärmung am 7.11.2025:
bringt steigende Ernten:
Globale Erntemengen steigen trotz (wegen)
Klimawandel - EIKE - Europäisches Institut für
Klima & Energie
https://eike-klima-energie.eu/2025/08/06/globale-erntemengen-steigen-trotz-klimawandel/
Die Erderwärmung schade den
landwirtschaftlichen Erträgen: Diese Warnung
hört man immer wieder. Richtig ist, dass die
Ernteerträge fast ungebremst weiter
zunehmen. Der höhere CO₂-Gehalt in der
Atmosphäre dürfte sich sogar positiv
auswirken.
Von Peter Panther
Vor einigen Wochen war es wieder so weit:
Warnungen vor einbrechenden Erntemengen
machten Schlagzeilen. «Klimaerwärmung
verringert die Ernte in den nächsten Jahren um
acht Prozent», schrieb etwa die «Zeit». Die
Meldung bezog sich auf eine Studie im
Fachblatt «Nature», geschrieben von Forschern
der amerikanischen Stanford University. Sie
hatten untersucht, wie sich der Klimawandel
auf die globale Landwirtschaft auswirkt.
Das Resultat der Studie: Jede zusätzliche
Erwärmung um ein Grad Celsius reduziere die
Fähigkeit der Welt, Nahrungsmittel zu
produzieren, um täglich 120 Kilokalorien pro
Person oder um 4,4 Prozent des empfohlenen
Tagesverbrauchs. «Wenn sich das Klima um drei
Grad erwärmt, ist das so, als würde jeder
Mensch auf der Welt das Frühstück auslassen»,
liess sich Solomon Hsiang zitieren, einer der
Hauptautoren. Insgesamt sei bis 2100 ein
Rückgang der Ernteerträge um acht Prozent zu
erwarten.
Erntemengen nehmen trotz Klimawandel
zu
Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft
bei der «Welt», hat in einem bemerkenswerten
Artikel aber auf drei fundamentale Fehler
hingewiesen, was die «Nature»-Studie und die
Berichterstattung darüber angeht. So beruhe
die Forschungsarbeit auf dem
Erwärmungsszenario RCP8.5, das
anerkannterweise auf einer völlig
unrealistischen Steigerung der Nutzung
fossiler Brennstoffe beruhe. Weiter lasse die
Studie technische Innovationen ausser Acht,
was mit Blick auf die Erfahrungen in der
Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte unsinnig
erscheine. Insbesondere wegen der sogenannten
Grünen Revolution und moderner Technik hätten
sich die Ernteerträge verdreifacht.
Vor allem aber, so schreibt Bojanowski, werde
die Botschaft der Studie falsch interpretiert.
Zwar sei dort mehrfach von globalen
«Produktionsrückgängen» und «Verlusten» die
Rede. Tatsächlich aber prognostiziere die
Studie lediglich, «dass die Erträge langsamer
wachsen könnten als ohne Klimawandel, sie also
sehr wahrscheinlich insgesamt weiter steigen
werden». Mit anderen Worten: Der
landwirtschaftliche Ertrag wird wegen der
Erderwärmung allenfalls etwas weniger schnell
zunehmen als ohne.
So sieht es auch die
UN-Landwirtschaftsbehörde FAO. In ihrem
Bericht «Die Zukunft von Lebensmitteln und
Landwirtschaft – Alternative Wege bis 2050»
schreibt sie, dass die künftigen Erntemengen
vor allem von der Verfügbarkeit von Traktoren,
Dünger und Bewässerung abhängten. «Bis Mitte
des Jahrhunderts könnten die globalen
Ernteerträge um 30 Prozent steigen, in den
ärmsten Teilen der Welt, wie etwa in Afrika
südlich der Sahara, wären Steigerungen von 80
bis 90 Prozent möglich.» Der Klimawandel
spiele dabei eine untergeordnete Rolle, auch
wenn örtlich mehr Dürre drohe.
Seit 2000 ein Fünftel mehr Nahrung
pro Person
So ist bisher auch nichts von einem
nennenswerten negativen Einfluss der
Erderwärmung auf die landwirtschaftlichen
Erträge zu erkennen. Im Gegenteil sind die
Erntemengen zwischen 2000 und 2022 um satte 56
Prozent gestiegen, wie dem Statistischen
Jahrbuch 2024 der FAO zu entnehmen ist – und
das, obwohl gleichzeitig die
landwirtschaftlich genutzten Flächen um zwei
Prozent zurückgegangen sind. Weil gleichzeitig
die Weltbevölkerung nur um 31 Prozent
zugenommen hat, stehen einem einzelnen
Menschen heute durchschnittlich fast 20
Prozent mehr Nahrungsmittel zur Verfügung als
zur Zeit der Jahrtausendwende.
Konkret konnten die weltweiten Erträge an
Mais während der 22 Jahre um
schwindelerregende 87 Prozent erhöht werden.
Beim Gemüse resultierte ein Plus von 71
Prozent und beim Obst ein solches von 62
Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig:
besseres Saatgut, effektiverer Dünger,
gezieltere Pflanzenschutzmittel, verbesserte
Bewässerung sowie allgemein eine verstärkte
Mechanisierung und Digitalisierung. Und es
soll in diesem Stil weitergehen. Die OECD und
die FAO stellten 2023 in Aussicht, dass die
Ernteerträge innerhalb der nächsten zehn Jahre
(bis 2033) um weitere zwölf Prozent steigen.
Höhere Temperaturen und andere Folgen des
Klimawandels, die angeblich auf mehr CO₂ in
der Atmosphäre zurückzuführen sind, könnten
sich zwar in begrenztem Mass negativ auf die
Erntemengen auswirken. Allerdings sind auch
gegenteilige Effekte möglich: Denn wärmere
Bedingungen fördern in der Regel das
Pflanzenwachstum. Das könnte nicht nur dort zu
grösseren Ernten führen, wo heute schon
Landwirtschaft betrieben wird, sondern neu
auch Ackerbau zulassen, wo dieser heute noch
nicht möglich ist – etwa in weiten Teilen
Skandinaviens, Russlands und Kanadas.
CO₂ fördert das Pflanzenwachstum
Und es gibt noch einen anderen wichtigen
Effekt, der von der Wissenschaft und dem
Medienbetrieb fast komplett ignoriert wird:
CO₂ – als eine der Voraussetzungen der
Photosynthese – fördert das Gedeihen der
Pflanzen. Steigt der Gehalt von Kohlendioxid
in der Atmosphäre, steigen auch die
Erntemengen. Das amerikanische Center for the
Study of Carbon Dioxide and Global Change –
eine wissenschaftliche Institution zur
Erforschung der Wirkung von CO₂ – hat dazu
Versuche angestellt.
Die Ergebnisse sind einschlägig: Ein Anstieg
des Kohlendioxid-Gehalts um 300 Parts per
Million (ppm) – soviel, wie bis Ende dieses
Jahrhunderts verglichen mit der
vorindustriellen Zeit zu erwarten ist –
steigert die Produktivität von Pflanzen um
durchschnittlich etwa ein Drittel. Der Ertrag
bei Getreide wie Weizen oder Reis erhöht sich
dabei um 43 Prozent, bei Früchten und Melonen
um 24 Prozent, bei Gemüse um 44 Prozent und
bei Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen um 37
Prozent.
Bereits die bisherige Steigerung des CO₂ in
der Atmosphäre hat laut diesem
Forschungscenter die Erntemengen um etwa 15
Prozent erhöht. Das «Klimagift» CO₂ erweise
sich als grosse Glück, um den Hunger in der
Welt zu vermeiden, kommentierten die
Wissenschaftler Fritz Vahrenholt und Sebastian
Lüning in ihrem Buch «Unerwünschte Wahrheiten
– Was Sie über den Klimawandel wissen sollten»
von 2020. Weiter schrieben sie: «Wer sagt es
den Schülerinnen und Schülern von ‘Fridays for
Future’, dass wir ohne den CO₂-Anstieg ganz
gewiss zu wenig Nahrungsmittel hätten, um die
Welt satt zu machen?» Der Verbrauch fossiler
Brennstoffe könnte sich am Ende also als Segen
für die Versorgung der Welt mit Lebensmitteln
erweisen.
https://journalistenwatch.com/2025/11/08/co2-bepreisung-merz-beschliesst-den-untergang-deutschlands/
Merz
mit Klimawahn ohne Ende am 8.11.2025:
Bundesregierung will CO₂ in der Nordsee
verbuddeln
Der Bundestag hat ein entsprechendes Gesetz
verabschiedet, das ursprünglich vom
ehemaligen «grünen» Wirtschaftsminister
Robert Habeck propagiert wurde und
Milliardeninvestitionen für Pipelines und
Speicherstätten erfordert.
https://transition-news.org/bundesregierung-will-co%E2%82%82-in-der-nordsee-verbuddeln
Klimaterror mit Konferenz im
Amazonas-Regenwald am 10.11.2025: wird
"weiterentwickelt" gegen jede
Wissenschaftlichkeit:
UN-Klimakonferenz: Die dümmste Klimapolitik
der Welt – und ihre katastrophalen Folgen -
WELT
https://www.welt.de/debatte/plus690fcfb10580923d0998bb36/un-klimakonferenz-die-duemmste-klimapolitik-der-welt-und-ihre-katastrophalen-folgen.html
11.11.2025:
Neue Studie stellt fest: CO2 als Hauptursache
der Erderwärmung “physikalisch unmöglich❗️
https://report24.news/neue-studie-entlarvt-klimamythos-co2-als-hauptursache-der-erderwaermung-physikalisch-unmoeglich/
Um zu erkennen, dass das Spurengas
CO2 einfach kein klimatischer Haupttreiber
sein kann, reicht ein Blick in die Physik.
Eine neue Studie belegt mit nüchternen
Zahlen, warum die Netto-Null-Klimafanatiker
so grundlegend falsch liegen.
Seit Jahrzehnten erzählen uns Politiker,
Klimafanatiker und Fernsehforscher, dass das
Klima am CO2 hänge. Ein Spurengas, das gerade
einmal 0,04 Prozent der Atmosphäre ausmacht,
soll plötzlich die ganze Erde aufheizen,
Ozeane kochen lassen und das Wetter aus den
Fugen bringen. Ein Mythos, der sich nur hält,
weil Milliarden an Fördergeldern und ganze
politische Karrieren davon abhängen. Doch eine
neue bei Science of Climate Change
veröffentlichte Studie des Physikers Ad
Huijser mit dem Titel “Global
Warming and the “impossible” Radiation
Imbalance” bringt die ganzen Klimadogmen
in Sachen Kohlendioxid zum Einsturz – und das
mit kühler Physik und unbequemen Zahlen.
Huijser zeigt: Es ist schlicht unmöglich,
dass CO2 der Hauptantrieb der globalen
Erwärmung ist. Die vermeintliche Erhitzung des
Planeten spielt sich ohnehin fast vollständig
in den Ozeanen ab – 93 Prozent der
beobachteten Energiezunahme steckt im Wasser,
nicht in der Luft oder der Landoberfläche (siehe
auch unser Bericht hier). Das, was an
“globaler Erwärmung” in den Wetterberichten
hysterisch präsentiert wird, ist also im
Wesentlichen ein Ozeanphänomen. Und genau dort
wird klar, dass die Temperaturverläufe in
keiner Form dem linearen CO2-Anstieg folgen,
sondern abrupt springen – mal hoch, mal
runter, mal gar nicht.
Zwischen 1963 und 1970 etwa kühlte das System
spürbar ab, zwischen 1970 und 1980 erwärmte es
sich stark, danach herrschte fast perfekte
Balance. Die Ozeane reagieren also nicht auf
den stetig steigenden CO2-Pegel, sondern auf
natürliche Schwankungen der Strahlungsbilanz.
Huijser nennt sie beim Namen: Veränderungen
der Sonneneinstrahlung, verursacht durch
Wolkenbedeckung und Aerosolspiegel. Mehr
Sonne, weniger Wolken – mehr Energie. Weniger
Sonne, mehr Wolken – Abkühlung. Kein
Hexenwerk, kein “Kipppunkt”, sondern simple
Thermodynamik.
Ein paar zusätzliche Moleküle CO2 in der
Atmosphäre können keine plötzlichen Wärme- und
Kältephasen auslösen. Der eigentliche Motor
liegt in der Wolken- und Strahlungsdynamik,
nicht im zusätzlichen Kohlendioxid. Und genau
das zeigt Huijsers Analyse der Satellitendaten
seit 2000 und der Ozeanmessungen des
ARGO-Programms seit 2004: Die Erde erwärmt
sich, wenn sie mehr Sonnenstrahlung empfängt –
Punkt.
Etwa drei Viertel des Anstiegs der Ozeanwärme
seit den 1950er Jahren sind demnach natürlich.
Das restliche Viertel könnte man großzügig den
Treibhausgasen zuschreiben – wenn man will.
Aber selbst das ist unsicher. Denn
die sauberere Luft sorgt auch für weniger
Aerosole und damit für eine geringere
Wolkenbildung. Die oft zitierten
Klimamodelle, auf die sich der Weltklimarat
(IPCC) stützt, übertreiben die CO2-Wirkung
massiv und blenden natürliche Einflüsse
systematisch aus. Sie tun so, als sei die
Sonne ein statischer Hintergrundfaktor – was
sie eben nicht ist.
Die Erde schwankt energetisch stark – mal
positive, mal negative Strahlungsbilanz. Das
sogenannte anthropogene Forcing durch CO2 ist
dagegen nahezu gleichmäßig steigend. Beides
passt einfach nicht zusammen. Wenn die
Energieflüsse so sprunghaft wechseln, können
sie nicht durch ein gleichmäßig zunehmendes
Spurengas ausgelöst werden. Doch anstatt diese
Fakten zur Kenntnis zu nehmen, klammern sich
Klimainstitute und Medien an ihr Narrativ wie
Ertrinkende an einen Rettungsring. Zu groß
sind die Interessen, zu tief das politische
Investment in den Mythos vom
“menschengemachten Klimawandel”. Ganze
Geschäftszweige leben inzwischen von dieser
Geschichte – vom CO2-Zertifikatehandel bis zur
Zombieunternehmen-Subventionsblase der
“erneuerbaren Energien”.
Huijser zieht daraus die logische Konsequenz:
Wenn der größte Teil der Erwärmung auf
natürliche Prozesse zurückgeht, ist auch die
Klimasensitivität – also die
Temperaturänderung pro CO2-Verdopplung – weit
geringer als behauptet. Das bedeutet: keine
Katastrophe, keine Kipppunkte, keine
Apokalypse. Nur ein leicht schwankendes
Klimasystem, das auf Sonnenzyklen,
Wolkenbildung und Aerosolveränderungen
reagiert – wie es seit zig Millionen von
Jahren normal ist. Huijser bringt es nüchtern
auf den Punkt: Die natürlichen Schwankungen
der Sonneneinstrahlung erklären die Erwärmung
weitaus besser als jedes CO2-Modell. Der Rest
ist Propaganda.
Verdacht HAARP am 12.11.2025:
Immer öfter Sturzregen in Mekka:
MEKKA - DIE "HEILIGE STADT" WIRD WIEDER
GETAUFT!
https://t.me/standpunktgequake/214798
In der Heiligen Stadt Mekka führten diese Woche
extreme, konvektive Gewitter und Starkregen zu
massiven Überschwemmungen. Straßen wurden zu
reißenden Strömen, Fahrzeuge wurden mitgerissen,
und mehrere Täler wurden vom Wasser überflutet.
Offizielle Warnungen wurden ausgesprochen für
die Region rund um Mekka al‐Mukarrama.
Obwohl Sturzfluten dort historisch vorkommen –
insbesondere in den Wintermonaten – zeigen
Studien eine drastische Zunahme von Tagen mit
extremen Niederschlagsmengen. Die
wiederholten Überschwemmungen setzen die
Infrastruktur erheblich unter Druck: Staudämme,
Drainagesysteme und Straßen sind kaum noch auf
eine solche Häufung ausgelegt. Dieses Jahr
trifft Mekka nicht nur einmal – sondern
wiederholt – und erhöht das Risiko von
Katastrophen mit massivem Schaden für Menschen
und Gebäude. - ...
https://journalistenwatch.com/2025/11/12/gipfel-der-heuchelei-in-belem-millliarden-abzocke-ueber-klimaschuld/
Im brasilianischen Belém findet seit Montag
die alljährliche UN-Klimakonferenz (COP) statt
– und ist inzwischen bereits durch ihre bloße
Existenz zu einer einzigen brüllenden Farce
geworden. Der linke, hochkorrupte
brasilianische Präsident Lula da Silva
inszeniert sich als Retter des Regenwaldes und
will dafür Milliarden von anderen Ländern
einsammeln – und ließ für die Durchführung der
Konferenz im Amazonas-Gebiet einen 13
Kilometer langen Streifen Regenwald abholzen,
damit eigens eine Anfahrtsstraße für deren
Teilnehmer gebaut werden konnte. Auch der
Flughafen wurde vergrößert, und weil es zu
wenige Hotels gibt, werden Gäste auf zwei
eigens aus Barcelona (!) angereisten
Kreuzfahrtschiffen einquartiert, die pro
Stunde ein CO2-Äquivalent von 7.000 Autos
emittieren. Dies ist nicht die einzige
unerträgliche Doppelmoral von Belem: Die
Universität Edinburgh hat ermittelt, dass die
Webseiten von
Klimakonferenzen generell, auch der jetzigen
bis zu zehnmal mehr Kohlenstoff ausstoßen
als durchschnittliche Webseiten. Zwischen der
ersten Klimakonferenz 1995 und 2024 stiegen
mehr die durchschnittlichen CO2-Emissionen der
COP-Webseiten um über 13.000 Prozent. „Zum
Vergleich: Der durchschnittliche CO2-Ausstoß
einer gewöhnlichen Website liegt laut dem
Forschungsteam bei etwa 0,36 Gramm pro
Aufruf. Der deutliche Anstieg hängt damit
zusammen, dass die COP-Websites zunehmend
rechenintensive Inhalte wie Bilder, Videos
und interaktive Elemente verwenden“,
heißt es in der Studie.
Abgesehen vom apokalyptischen Nonsens, der
auf diesen Seiten in ewiger Litanei seit 30
Jahren verbreitet wird, sind die Webseiten
also selbst nach den eigenen abstrusen
Maßstäben der CO2-Verteufelungs- und
Weltuntergangsprediger extrem klimaschädlich –
womit die Heuchelei ihrer Urheber und
Finanziers erneut belegt ist. Und natürlich
spielt auch der „CO2-Fußabdruck“ der
rund 50.000 aus aller Welt mit dem Flugzeug
anreisenden Gäste keine Rolle. Die COP ist das
Hochamt des Klimazirkus. Jedes Jahr wird mit
gigantischem Theaterdonner um immer neue,
immer absurdere und völlig aus der Luft
gegriffene Klimaziele gerungen, von deren
unmöglicher Einhaltung angeblich das Überleben
der Menschheit abhängt. „Noch nie stand so
viel auf dem Spiel“, verkünden die
üblichen Verdächtigen von „Focus online“
aus Anlass dieses gigantischen
Betrugsmanövers. Diese Phrase ist jedoch noch
bei jeder Klimakonferenz oder ähnlichen
Scharade zu hören.
Alle Zeichen stehen auf Atom und Fossil
Immer geht es um alles und um immer mehr,
denn trotz der zahllosen Klimamaßnahmen, die
bereits verabschiedet wurden und Deutschland
in den wirtschaftlichen Untergang getrieben
haben, wird die Lage notwendigerweise als
immer dramatischer hingestellt und erfordert
daher auch immer drastischere Maßnahmen. Diese
bestehen vornehmlich darin, dass die
westlichen Staaten – vor allem natürlich
Europa und ganz besonders Deutschland – ihre
vermeintliche „Klimaschuld“ bei
irgendwelchen Dritte-Welt-Diktaturen mit
Milliardensummen abbüßen, die die so
erschlichenen Gelder natürlich so gut wie nie
in den Klimaschutz, sondern in die korrupte
Nomenklatura ihrer Eliten fließen lassen. Die
Einsicht in die Absurdität dieser perversen
Fehlallokationen setzt sich zwar immer mehr
durch, hindert aber die verlogenen Führer
insbesondere der westlichen Demokratien nicht,
diesen Schuldkult fortzusetzen – und seien die
Folgen der damit einhergehenden Transformation
noch so besorgniserregend. Doch ganz
allmählich dämmert es den ersten.
So
ausgerechnet der linke britische
Premierminister Keir Starmer inzwischen,
sein Land hätte „die Wahl“, welchen
Preis es für “erneuerbare Energien”
zu zahlen bereit sei, um die Klimaziele zu
erreichen und stellte klar: „Wenn wir vor
die Wahl gestellt werden, das Ziel zu
erreichen und zu viel zu bezahlen, oder es
zu verfehlen und die Kosten niedrig zu
halten, werden wir es verfehlen“. Der
kanadische Premierminister Mark Carney, einst
ein glühender Klimaschutz-Jünger, hat
ebenfalls die Genehmigung eines neuen
Flüssiggas-Exportterminals in British Columbia
durchgesetzt und versprochen, „unser Land
in eine Energie-Supermacht zu verwandeln“
– aber eben nicht nur mit “erneuerbaren”
Energien. Australien und Japan haben sich
ebenfalls von ihren Klimazielen verabschiedet
und ziehen es nun doch vor, das eigene
Überleben zu sichern. Die USA unter Donald
Trump sind aus dem Pariser Klimaabkommen
ausgestiegen. Auch in China ist man nicht
bereit, sich wegen dieses Irrsinns selbst zu
zerstören und verweigert daher auch die
Zahlungen an Länder, die sich zu besonders
Betroffenen des Klimawandels erklären. Überall
werden neue Atomkraftwerke gebaut, auch Kohle
boomt wie nie. Die Nachfrage nach Öl und Gas
steigt immer rapider, das „fossile
Zeitalter“ ist keineswegs am Ende, im
Gegenteil. Die neuen intelligenten
Erschließungsmöglichkeiten und die Exploration
neuer Lagerstätten gehen mittlerweile davon
aus, dass die Ressourcen für mindestens 400
bis 500 Jahre reichen – genug Zeit, bis die
Menschheit die Fusionstechnologie beherrschen
gelernt hat oder andere Energieformen kennt,
die im Gegensatz zu Wind und Solar nicht nur
gut klingen, sondern auch tragfähig sind.
Die EU und vor allem Deutschland weiter
stramm auf Geisterfahrt
Nur die EU – und in ihr Deutschland als
maßgeblicher Treiber – hält unerbittlich
Kurs in die falsche Richtung: Bis 2035 sollen
ihre Emissionen um 72,5 Prozent bis 66,25
Prozent sinken, 2040 sollen EU-weit minus 90
Prozent erreicht sein, 2050 will man
klimaneutral sein und netto kein CO2 mehr
ausstoßen – und natürlich muss Deutschland an
der Spitze dieses Wettlaufs in den Untergang
sein. Hier will die tonangebende Kaste sogar
schon 2045 klimaneutral sein. Das Einzige, was
die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens
bewirkt, ist die Stärkung der Länder, die sich
nicht daran beteiligen und die Verarmung
derer, die es tun. Das vom
Bundesverfassungsgericht in Verfassungsrang
erhobene deutsche Klimaschutzgesetz, erlaubt
Deutschland nur noch ein Restbudget von 6,7
Gigatonnen CO2, das in wenigen Jahren
aufgebraucht sein wird. Danach wird es
Freiheitseinschränkungen und andere Strafen
geben. Am Ende gibt es wenige Gewinner, die
die vom Steuergeld der Bürger finanzierten
Subventionen für eine nicht funktionierende
Klimawirtschaft abgreifen können, während der
Rest zugrunde geht.
Beim Gipfel in Brasilien will die
Bundesregierung darauf hinwirken, dass “die
neue Klimafinanzierungsverpflichtung von
mindestens 300 Milliarden US-Dollar jährlich
durch die Industrieländer bis 2035 mit Leben
gefüllt wird“ und sich “für ein
EU-Klimaziel für 2040 von netto 90 Prozent“
einsetzen, das bei der UNO quasi sanktions-
uns strafbewehrt “hinterlegt” wird. „Deutschland
hat ein starkes Klimaziel für 2040. Jetzt
ist es gelungen, dass Europa auch eins
bekommt“, verkündet SPD-Umweltminister
Carsten Schneider und meint, die Ziele seien „wichtig
für das Klima und gut für die deutsche
Wirtschaft, weil sie gleiche
Wettbewerbsbedingungen bekommt“. Dieses
Gefasel eines ahnungslosen Apparatschiks, der
nur zufällig in sein Amt gespült wurde, ist
typisch für die deutsche Klimapolitik, die das
Land in den Abgrund führt. Die Erweckungsmesse
von Belem ist genau der passende Rahmen für
diese selbstzerstörerischen Akteure des grünen
Untergangs. (TPL)
https://www.aljazeera.com/opinions/2025/11/13/asean-cant-let-trumps-america-set-the-pace-on-climate-action
Widerstand gegen CO2-Zertifikate
am 14.11.2025: In Pennsylvania:
Erster Domino fällt: Pennsylvania steigt aus
CO2-Zertifikateregime aus
https://report24.news/erster-domino-faellt-pennsylvania-steigt-aus-co2-zertifikateregime-aus/
Selbst bei den US-Demokraten erkennt man
mittlerweile, wie katastrophal der
CO2-Zertifikatehandel tatsächlich ist.
15.11.2025:
Klimawahn ist partiell immer noch
vorhanden:
Tausende demonstrieren vor dem
COP30-Gipfel in Brasilien für den
Klimaschutz
Thousands march for
climate action outside COP30 summit in
Brazil
https://www.aljazeera.com/news/2025/11/15/thousands-march-for-climate-action-outside-cop30-summit-in-brazil
Treibhausgas CO2 am 17.11.2025:
sorgt im Treibhaus für schnelleres
Pflanzenwachstum
https://t.me/standpunktgequake/215513
Das Treibhausgas CO2 wird so genannt, weil es im
Treibhaus für schnelleres Pflanzenwachstum
sorgt. Hätte dieses Einfluss auf die Temperatur
im Treibhaus, so müsste man nur genügend CO2 ins
Treibhaus pumpen und könnte auf das beheizen
verzichten.
Kommentar
https://t.me/standpunktgequake/215520
Da muss aber mindestens über xx % co2 rein,
damit die Wärmestrahlung drin bleibt. 😁
https://journalistenwatch.com/2025/11/20/us-sender-cbs-feuert-seine-klima-redaktion-ueberall-ist-der-schwindel-vorbei-nur-nicht-in-deutschland/
https://uncutnews.ch/un-startet-plan-fuer-weltweite-digitale-klima-plattform/
Quelle: VN
lanceert plan voor wereldwijd
digitaal
klimaatplatform
Karel Beckman
Es soll ein zentral gesteuertes,
planetarisches digitales Netzwerk
aufgebaut werden, um die weltweite
Klimapolitik zu lenken. Ein Plan für eine
solche „Global Digital Public
Infrastructure for Climate“ wurde auf der
UN-Klimakonferenz in Brasilien
vorgestellt. Laut dem schwedischen Forscher Jacob
Nordangård versuchen globalistische
Kräfte damit ein „allsehendes Auge“ zu
schaffen, mit dem sie die Menschheit
kontrollieren können.
Bill Gates mag zwar gesagt haben, dass
der Klimawandel bei näherer Betrachtung
gar nicht so gefährlich sei — „er wird
nicht zum Ende der Menschheit führen, die
Menschen werden vorerst in der Lage sein,
an den meisten Orten der Erde weiterhin
wohlhabend zu leben“, schrieb er in seinem
Blog — dennoch ist er weiterhin eng in die
Klimapolitik eingebunden. Die Gates
Foundation gehört zu den Sponsoren eines
neuen Plans für eine weltweite „digitale
öffentliche Infrastruktur für das Klima“.
Er wurde von der brasilianischen Regierung
auf der UN-Klimakonferenz vorgestellt, die
derzeit in Belém an der Mündung des
Amazonas stattfindet.
Eine solche digitale Klimaplattform
(„Climate DPI“) wird benötigt, um „den
beispiellosen Klimanotstand in der Welt“
zu bekämpfen, heißt es in dem Bericht,
den die Brasilianer auf der Konferenz
präsentierten. Er wurde vom
brasilianischen Juristen Ronald Lemos
verfasst, der in der Vergangenheit Young
Global Leader beim World Economic Forum
war.
Auf der digitalen Klimaplattform sollen
alle Informationen gebündelt werden, die
mit dem Klima zu tun haben. Es geht um
eine enorm breite Palette von
Informationen: von Wettermustern und
CO₂-Projekten bis hin zu finanziellen
Transaktionen und Konsummustern. Auf
dieser Grundlage können dann Maßnahmen
ergriffen werden. Die Plattform soll auch
ein Beobachtungssystem enthalten, das
weltweit Klimarisiken erfasst, sowie ein
Alarmsystem, das vor Klimakatastrophen und
Wetterextremen warnt.
Die Absicht ist, dass das weltweite
digitale Klimaplattform-System mit
nationalen digitalen ID-Systemen verknüpft
wird, schreibt Lemos in seinem Bericht.
Wie das genau aussehen wird, ist unklar.
Deutlich ist jedoch, dass es in die Hände
der UN gelangt, die es gemeinsam mit
„privaten Partnern“ (einer „Global Tech
Alliance“) betreiben wird — nach dem
bewährten Rezept des World Economic Forum.
Lemos schlägt vor, dass auf UN-Ebene ein
„Climate Change Council“ entstehen soll,
eine übergeordnete Instanz, die mithilfe
der digitalen Plattform weltweite
Klimapolitik durchsetzen kann.
Laut Jacob Nordangård, der viel
über die Hintergründe der Klimapolitik und
insbesondere die Rolle der Rockefellers
darin geforscht hat, wird das Climate DPI
die Grundlage für ein planetarisches
Überwachungssystem bilden, ein
„allsehendes Auge“. Er vermutet, dass die
Plattform vom Global Government Technology
Center verwaltet werden wird, einer
Organisation, die vom World Economic Forum
in Berlin gegründet wurde. Dieses
Technology Center diene laut Nordangård
als Basis für eine zukünftige
technokratische Weltregierung. Der Schwede
glaubt allerdings nicht, dass der
globalistische Plan gelingen wird.
https://orf.at/stories/3412238/
https://orf.at/stories/3412011/
Vergleich in Indonesien am
21.11.2025: Vulkanausbruch des Semeru ist
1001mal das CO2 von Deutscheland:
Indonesien: Vulkan Semeru spuckt 2
Kilometer hohe Aschesäule
https://www.bild.de/news/vulkan-semeru-spuckt-2-kilometer-hohe-aschesaeule-691dfaa4dca5d80035a073f4
X-Nutzer Dr. David Lütke postet ein Video und
schreibt dazu:
»Der Ausbruch des Vulkan Semeru in Indonesien
stößt drölfzigmal soviel Treibhausgase aus wie
Deutschland in 1001 Jahren nicht einsparen kann.
Nur ein 30 km/h Tempolimit, mehr CO2 Steuer, das
Verbot von Fleisch und eine Demo gegen Rechts
kann diesen Schaden reparieren!«
Klimawahn von Greenpeace
22.11.2025: Nun ist Von der Leyen nicht
mehr streng genug?
«Kompass verloren»: Deutscher
Greenpeace-Chef über von der Leyen
https://www.nau.ch/politik/international/kompass-verloren-deutscher-greenpeace-chef-uber-von-der-leyen-67068308
Keystone-SDA - Brasilien - Ursula von der
Leyen hat auf der Weltklimakonferenz mit
Äusserungen über fossile Energieträger für
Irritation gesorgt. Kritik kommt auch von
Greenpeace.
Kommissionschefin Ursula
von der Leyen hat
mit relativierenden Äusserungen über die
Abkehr von Öl, Gas und Kohle für
Irritationen auf der Weltklimakonferenz
gesorgt.
«Ich
möchte deutlich sein: Wir bekämpfen
nicht fossile Energieträger. Wir bekämpfen
die Emissionen. Das ist wichtig»,
sagte sie auf dem G20-Gipfel in
Südafrika. Zugleich betonte sie, dass
die EU zu
ihren Klimazielen stehe.
Die
allermeisten klimaschädlichen
Treibhausgase entstehen bei der
Verbrennung von Öl, Gas und Kohle. Daher
kämpft die EU auf
der UN-Klimakonferenz auch
seit Tagen für eine Abkehr von diesen
fossilen Energieträgern.
Deutscher
Greenpeace-Chef zeigt sich irritiert
Der
deutsche Greenpeace-Chef Martin Kaiser
sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur
im brasilianischen Belém: «Die neue Ursula
von der Leyen hat
ihren Kompass verloren in der
Klimapolitik». Von Der Leyen hatte lange
die Klimapolitik engagiert
vorangetrieben, nun wollen etliche EU-Staaten
aber Kursänderungen.
So
wurden jüngst etwa Vorschläge für neue
Klimaziele bei einem
Umweltministertreffen deutlich
abgeschwächt. Auch steht vor allem wegen
Drucks aus Deutschland das eigentlich
beschlossene Verbrenner-Aus bis 2035
infrage.
Kaiser
erklärte, es gebe einen grossen Kampf
zwischen den Staaten, die weiterhin Öl,
Gas und Kohle fördern und einsetzen
wollten und denjenigen, die auf Sonne
und Wind setzen wollten. Insofern seien
von der Leyens Kommentare überhaupt
nicht hilfreich. «Denn was von hier für
ein klares Zeichen ausgehen muss, ist:
Wir brauchen Kohle, Öl und Gas nicht
mehr und wir können einsteigen in eine
Welt mit erneuerbaren Energien».
Ende der "Klimakonferenz" in
Belem (Brasilien) am 22.11.2025: KEINE Abkehr
von Öl, Kohle und Gas gefordert:
EU hätte sich mehr gewünscht -
UNO-Klimagipfel in Belem endet mit schwachen
Kompromissen
https://www.suedtirolnews.it/politik/uno-klimagipfel-in-belem-endet-mit-schwachen-kompromissen-2
Von: APA/dpa/AFP/Reuters
Die UNO-Klimakonferenz in Brasilien ist am
Samstag nach harten Verhandlungen und fast 20
Stunden Verlängerung mit eher schwachen
Kompromissen und ohne ein verbindliches
Bekenntnis für eine Abkehr von Öl, Kohle und
Gas zu Ende gegangen. Stattdessen hat
Brasilien einen Fahrplan dafür auf
freiwilliger Basis angekündigt. Bis zur
endgültigen Annahme der Beschlüsse sorgte
jedoch ein Einspruch von Kolumbien für eine
Unterbrechung von mehr als einer Stunde.
Erst dann verkündete COP-Präsident Andre Correa
do Lago, dass der Abschlusstext angenommen
wurde. Als Erfolg dieser Beschlüsse könnte die
Einigung gesehen werden, dass reiche Staaten
ihre Klimahilfen an ärmere Länder zur Anpassung
an den Klimawandel erhöhen. Konkret ist von
einer Verdreifachung bis 2035 die Rede. Ebenso
sieht der Text auch Maßnahmen für beschleunigte
Klimaschutzmaßnahmen vor, wie auch die
Überprüfung von Handelsbarrieren.
Am Konferenzgelände herrschte nach dem Einspruch
von Kolumbien zunächst Ungewissheit. Vor der
Unterbrechung hatten neben Panama und Uruguay
auch die Europäische Union ihren Unmut über den
Text kundgetan. Kolumbien bestand aber im
Gegensatz zu den anderen Teilnehmern auf sein –
nachträgliches – Veto, wenn die Abkehr von
fossilen Energieträgern nicht im Abschlusstext
enthalten sei. Das COP-Ergebnis dürfe und könne
die Wissenschaft nicht ignorieren, sagte die
kolumbianische Vertreterin.
Zuvor war Durchbruch vermeldet worden
Zuvor hieß es, dass sich die Delegierten nach
schwierigen Verhandlungen auf einen finalen Text
geeinigt hatten. Dieser sieht etwa Maßnahmen zu
beschleunigten Klimaschutzmaßnahmen vor, aber
auch die Überprüfung von Handelsbarrieren und
die Verdreifachung von Finanzhilfen für
Entwicklungsländer, damit diese Klimafolgen
bewältigen können. Das für die Abstimmung
relevante Abschlussplenum begann mit einiger
Verspätung zunächst Samstagnachmittag
(Ortszeit).
Die brasilianische Präsidentschaft wollte
Forderungen nach mehr Klimaschutz im Nachgang zu
dem Treffen adressieren. “Wir wissen, dass
einige von Ihnen größere Ambitionen hatten für
einige der vorliegenden Fragen”, räumte der
Konferenz-Präsident ein.
So soll es einen Nebenvertrag zu fossilen
Brennstoffen außerhalb des regulären Abkommens
geben. Die EU wollte dem zustimmen, auch wenn
das Wort “Fossile” so nur über Umwege erwähnt
wird. Der Beschlussentwurf enthält das Wort
“Fossile” jedenfalls nicht, er verweist
lediglich auf einen Aufruf bei der vorletzten
COP in Dubai. Damals war zu einem “Übergang weg
von fossilen Energieträgern in den
Energiesystemen” aufgerufen worden.
EU hätte sich mehr gewünscht –
“Minimal-Kompromiss”
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra sagte, die EU
hätte sich im Ergebnis der Konferenz zwar “mehr
Ambitionen” gewünscht. Sie werde sich dem von
der brasilianischen Präsidentschaft geplanten
Abschlusstext aber nicht entgegenstellen.
Diplomaten aus dem EU-Kreis sprechen von “keinem
zufriedenstellenden Ergebnis”. “Es war kein
Rückschritt, es war kein Fortschritt, sondern
ein Schritt zur Seite”, sagten Beobachter des
Prozesses der APA. Die Bezeichnung
“Minimal-Kompromiss” wurde oft verwendet.
EU-Abgeordnete Lena Schilling (Grüne) ortete
“einen Schritt in die richtige Richtung”, doch
zufrieden könne niemand sein. “Solange der
Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht
unmissverständlich festgeschrieben ist, bleiben
wir hinter dem zurück, was die Wissenschaft
fordert und was die Menschen weltweit brauchen.”
Bis tief in die Nacht auf Samstag berieten die
Delegierten, um doch eine Einigung in der Frage
zu erzielen, ob die fossilen Energieträger und
deren schädliche Folgen für das Klima in dem
Dokument erwähnt werden. EU-Klimakommissar
Hoekstra schloss zuvor ein Ende der Konferenz
ohne eine Abschlusserklärung nicht aus, was
einem Scheitern gleich gekommen wäre.
Anpassungsfinanzierung wird laut Malawi
verdreifacht
Einen Erfolg vermeldete hingegen die Gruppe der
am wenigsten entwickelten Staaten (LDCs): “Wir
haben nicht in allen Bereichen gewonnen, aber
wir haben eine Verdreifachung der
Anpassungsfinanzierung bis 2035 erreicht”,
schrieb der Vorsitzende der Gruppe aus 44
Staaten, Evans Njewa aus Malawi, auf X. Mit
Anpassungsfinanzierung ist Geld gemeint, das
reiche Staaten an ärmere geben, um mit den
Folgen der Erderwärmung besser zurechtzukommen –
also etwa mit Dürren, Stürmen oder Waldbränden.
Einstimmigkeitsprinzip im Plenum
Im Plenum gilt dann das Einstimmigkeitsprinzip.
Die EU koordinierte sich am Vormittag dazu
erneut. Österreichs Umweltminister Norbert
Totschnig (ÖVP) war bereits am Donnerstag aus
Termingründen abgereist und wird von einem
Beamten vertreten.
Unterdessen wurde das Gelände der
Weltklimakonferenz in der Amazonas-Stadt bereits
zum Teil abgebaut. Die Länder-Pavillons, die
nach dem Brand am Donnerstag ohnehin bereits
gesperrt waren, wurden für den Abtransport
fertig gemacht. Auch Kühlschränke mit Getränken
und Wasserspender waren zwischenzeitlich nicht
mehr zu finden, die Stände für Imbisse bereits
teilweise geschlossen. Die Versorgung vor Ort
war aber weiterhin sichergestellt – im Gegensatz
zu anderen COPs in der Verlängerung der
Konferenz.
Klimakonferenz
von Brasilien am 22.11.2025:
COP30-Abkommen fordert mehr Mittel
für ärmere Länder, lässt fossile
Brennstoffe weg
COP30 deal urges more
funds for poorer countries, omits
fossil fuels
https://www.aljazeera.com/news/2025/11/22/cop30-draft-text-urges-more-funds-for-poorer-countries-omits-fossil-fuels
Schöner Klimawandel:
Schweiz am 22.11.2025:
Dauerfrost kommt, wenn der Polarwirbel
"bicht":
Schleusen für arktische Kaltluft könnten sich
öffnen: Bricht der Polarwirbel, droht der
Schweiz Dauerfrost
https://www.20min.ch/story/wetter-bricht-der-polarwirbel-der-schweiz-koennte-dauerfrost-drohen-103453377
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123469
"Schleusen für arktische Kaltluft..."
Diese Wortkreation habe ich jetzt so auch noch
nie gehört. 20 Minuten übertifft sich mit seiner
blumigen Fantasie Wiederverkäufer einmal
selbst!.
Klimawandel in Europa retour am
22.11.2025: Wenn der Atlantik seine warme
Strömung verliert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1710651796987706
Facebook-Profil:
Alles
Ist Schön
Kälteschock: Europa könnte ein deutlicher
Temperatursturz bevorstehen. Mit Winter, die bis
zu 10 Grad kälter ausfallen als üblich.
Trotz steigender globaler Temperaturen warnen
Forschende vor einem möglichen Kälteeinbruch in
Europa: Die Atlantische Umwälzströmung verliert
stark an Kraft, wodurch die Winter um bis zu
zehn Grad kälter ausfallen könnten. Der „Cold
Blob“ im Nordatlantik gilt als deutliches
Warnsignal für ein drohendes Klimakippen.
Während vielerorts über Hitzeschutz diskutiert
wird, droht ein unerwartet harter Winter – doch
politisch bleibt das Thema weitgehend
unbeachtet.
Klimawahn soll die Bevölkerungen
in Europa ARM MACHEN am 24.11.2025: Beispiel
Schweiz mit dem Abfallsack:
Milliardenausgaben für das Klima: Der
Abfallsack könnte bald viel teurer werden
https://www.nzz.ch/schweiz/milliardenausgaben-fuer-das-klima-der-kehrichtsack-koennte-bald-bis-zu-fuenf-franken-kosten-ld.1912999
https://t.me/standpunktgequake/216528
Milliardenausgaben für das Klima: Der
Kehrichtsack könnte bald bis zu fünf Franken
kosten
Die Abfallverwerter planen, ab 2030 Müll
emissionsfrei zu verbrennen. Doch die Entnahme
und Speicherung von CO2 ist teuer.
Klimawahn am 1.12.2025: hat nun
auch die BRICS eingeholt:
BRICS-Staaten schließen sich mit EU zusammen,
um „einen Preis für Kohlenstoff festzulegen“
https://uncutnews.ch/brics-staaten-schliessen-sich-mit-eu-zusammen-um-einen-preis-fuer-kohlenstoff-festzulegen/
Von Riley Waggaman (alias „Edward
Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer
Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er
arbeitete fast vier Jahre lang bei RT
(seine offizielle Position war „leitender
Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben
waren nicht so illuster, wie der Titel
vermuten lässt)
Ein
weiterer Nagel im Sarg der unipolaren
Weltordnung
Während sich die Mainstream-Medien auf einen
Brand konzentrieren, der bei der COP30
ausgebrochen ist, wurde über einen anderen
brasilianischen Brand – einen metaphorischen,
den Zoomer verwenden, um auszudrücken, dass
etwas sehr cool (multipolar) ist, d. h. „das
ist Feuer“ – kaum berichtet: Der
BRICS-Mitbegründer Brasilien und die
Europäische Union haben die Nationen der Welt
aufgefordert, ihre nationalen
Kohlenstoffmärkte zu integrieren.
Brasilien und die EU erklärten, ihre neu
gegründete Open Coalition on Compliance Carbon
Markets werde „Kohlenstoffmärkte als einen der
Treiber für Klimaschutzmaßnahmen“ fördern und
gleichzeitig „die langfristige
Interoperabilität der
Compliance-Kohlenstoffmärkte“ anstreben.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission,
Ursula von der Leyen, lobte die Allianz mit
Brasilien, einem BRICS-Staat, im Bereich des
Kohlenstoffmarktes und erklärte:
Die Bepreisung von Kohlenstoff
ist zu einem zentralen Instrument zur
Reduzierung der Treibhausgasemissionen
geworden, das sowohl für die Wirtschaft
als auch für die Bevölkerung große
Vorteile mit sich bringt. Ich freue
mich, die Unterstützung der Europäischen
Union für die Erklärung zur Offenen
Koalition für einen konformen
Kohlenstoffmarkt bestätigen zu können.
Wir möchten eng mit Brasilien und vielen
gleichgesinnten Partnern
zusammenarbeiten, um einen Preis für
Kohlenstoff festzulegen.
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula
da Silva unterstützte ebenfalls die Mission
der Koalition, internationale Standards für
Kohlenstoffmärkte zu schaffen.
„Kohlenstoffmärkte können zu wichtigen
Quellen öffentlicher Einnahmen werden, aber
sie werden nur dann an Bedeutung gewinnen,
wenn die Länder sich auf gemeinsame Parameter
einigen“, erklärte Lula.
Die Kohlenstoffmarkt-Allianz zählt bereits 18
Mitglieder, darunter auch China, die
multipolare Großmacht der BRICS-Staaten.
Russland, Südafrika und Indien, die alle
nationale Kohlenstoffmärkte entwickeln, haben
sich noch nicht ihren BRICS-Partnern in der
neu gegründeten Allianz angeschlossen.
Aber nicht jeder ist so begeistert wie die
BRICS-Staaten vom Kauf und Verkauf von
Kohlenstoff.
„Kohlenstoffmärkte sind eine neue Möglichkeit
für Milliardäre und Unternehmen, mehr Reichtum
aus unseren Gebieten zu schöpfen“, sagte
Anderson Amaro, Mitglied der brasilianischen
Kleinbauernbewegung und der
lateinamerikanischen Koordinierungsstelle für
ländliche Organisationen.
Manche mögen es seltsam finden, dass die EU
(der satanische Westen) und die
BRICS-Mitglieder (unsere multipolaren Retter)
zusammenarbeiten, um ihre Kohlenstoffmärkte zu
integrieren.
Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, ist
das gar nicht so seltsam.
Die Umwandlung von Kohlenstoff, einem für
alles Leben auf der Erde unverzichtbaren
Element, in eine handelbare Ware wird
wahrscheinlich weder die Umwelt schützen noch
Hurrikane der Kategorie 5 verhindern, aber für
Goldman Sachs ist das sehr profitabel, und ist
das nicht letztendlich das, was wirklich
zählt?
Daher ist es nur logisch, dass die
BRICS-Mitglieder sich mit der EU zusammentun,
um „Kohlenstoff einen Preis zu geben”.
Schließlich ist BRICS ein von Goldman Sachs
geprägter Akronym – glauben Sie etwa, das wäre
schlecht fürs Geschäft?
https://journalistenwatch.com/2025/12/06/perverser-gehts-nicht-mehr-deutschland-drohen-bis-zu-100-milliarden-eu-strafen-weil-es-die-eigenen-wahnsinnigen-klimavorgaben-nicht-erfuellt/
Deutschland hat sich durch den Klimawahn zwar
deindustrialisiert und geht wirtschaftlich
zugrunde – doch dies reicht der EU noch nicht.
Nun krepiert das Land endgültig an seiner
eigenen wahnhaften Klimapolitik mit seiner
fatalen “Vorreiterrolle”, der niemand
nachfolgend wollte: Deutschland hat nämlich
die von ihm selbst durchgedrückten
Klimavorgaben nicht eingehalten; bereits durch
die bisherige Klimapolitik sind Wachstum und
Industrie in die Knie gezwungen worden, doch
das genügt den Grünen nicht. Weil ihre
Habeckschen Ziele nicht umgesetzt wurden,
jammern sie über ein “Scheitern” der
Klimapolitik – und so sieht es auch die EU.
Bis 2030 folgt nun spätestens die Abrechnung –
und zwar in Form der EU-Klimaschutzverordnung
(ESR). Nach EU-Zahlen und Berechnungen des
Umweltbundesamtes fehlen für den Zeitraum 2021
bis 2030 rund 224 Millionen Tonnen
CO2-Äquivalente. Dies müsste mit sogenannten
Annual Emission Allocations anderer
EU-Staaten geschlossen werden, deren
Preis aber am Emissionshandel hängt.
Das Spektrum der Schätzungen über die
Strafzahlungen, die wegen dieses Irrsinns auf
Deutschland zukommen, reicht von 13 bis knapp
100 Milliarden (!) Euro. Deutsche Regierungen
hatten die EU jahrelang gefordert, möglichst
strikte Klimavorgaben einzuführen und wollten
natürlich selbst mit gutem Beispiel
vorangehen. Deshalb verpflichtete man sich,
seine Emissionen bis 2030 jeweils um 50
Prozent gegenüber 2005 zu senken. Dies führte
zu massiven Belastungen für Verkehr, Gebäude,
Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und kleinere
Industrieanlagen. Um das Maß voll zu machen,
trägt Deutschland auch noch den CO2-Ausstoß
internationaler Lkw- und Bahnverkehre, die nur
hindurchfahren. Mit jedem dieser Fahrzeuge
erhöht sich die deutsche ESR-Bilanz, obwohl
der Konsum in anderen Ländern stattfindet.
Alptraumhafte Wahl
Länder wie Italien oder Frankreich setzten
sich vernünftigere Ziele, sofern dies
innerhalb dieser ganzen absurden
Klimakonstrukts überhaupt möglich ist. Dafür,
dass man sich zum klimapolitischen
Musterschüler erklärt und sich völlig
grotesken und unerfüllbaren Zielen
verschrieben hat, bezahlt man nun nicht nur
mit der wirtschaftlichen Selbstzerstörung,
sondern bürdet den dadurch in die Armut
getriebenen Menschen weitere, völlig
überflüssige Kosten auf. Auf jeden Bürger
kämen Kosten von 160 bis 1.000 Euro zu, wenn
sich die Prognosen bewahrheiten sollten. Nun
steht man vor der alptraumhaften Wahl,
entweder Milliarden an andere EU-Staaten zu
überweisen oder noch drastischere
CO2-Reduzierung zu betreiben. Dies würde unter
anderem beschleunigte Gebäudesanierung und
Dämmprogramme, noch weiter steigende
Energiepreise, den erzwungenen Austausch
fossiler Heizsysteme und die steuerliche
Verteuerung von Benzin- und Dieselautos
bedeuten.
Dieser nächste Sargnagel für die eigene
wirtschaftliche Existenz zeigt erneut, dass
der Klimawahn ein einziges selbstmörderisches
Milliardengrab und kostet Deutschland für
immer seinen Platz unter den führenden
Wirtschaftsnationen. Der Bevölkerung werden
immer neue Belastungen aufgebürdet, die
absolut überflüssig sind. Auch dies ist ein
einziger verbrecherischer Irrsinn, der den
Untergang des Landes beschleunigt, der auf
allen Ebenen stattfindet. (TPL)
https://journalistenwatch.com/2025/12/08/nach-massivem-weltweitem-protest-von-wissenschaftlern-potsdamer-kiimainstitut-zieht-unserioese-studie-zurueck-2/
Musk am 11.12.2025:
Elon Musk will die Sonne mit Satelliten
abdunkeln
https://futurezone.at/digital-life/elon-musk-sonne-mit-satelliten-abdunkeln-dyson-sphaere-sonnenenergie/403100168
Bereits kleine Anpassungen in der
Sonneneinstrahlung hätten das Potenzial, die
Erderwärmung zu stoppen, sagt Musk.
https://orf.at/stories/3413989/
4R am 14.12.2025: Nun werden
Vorgärten versiegelt oder 40¤ Pacht verlangt -
wegen CO2 ???
Illegale Vorgärten werden in Norderstedt
(Schleswig Holstein) versiegelt - Satire?
https://www.instagram.com/reel/DOiLGHGiMnm/?igsh=MTlucDg0NWQyOHp3cQ==
https://t.me/ReinerFuellmich/12678
50 Jahre lang gepflegt, grün, nützlich - und
plötzlich heißt es vom Rathaus: 40 ¤ Pacht oder
Beton.
Weil nichts so sehr nach "Klimaschutz" schreit,
wie CO2-speichernde Pflanzen wegbaggern und
graue Flächen draus machen.
Deutschland 2025: Da, wo gesunder
Menschenverstand wächst, wird mit Paragraphen
zubetoniert.
https://science.orf.at/stories/3233383/
Die durch die Erderwärmung bedrohte Fichte
könnte Hilfe von einem gutartigen Pilz
bekommen. Ein Forschungsteam fand heraus, dass
endophytische Pilze die natürliche
Widerstandsfähigkeit der häufigsten Baumart
Österreichs gegen den Fichtennadelblasenrost
stärken.
Aufgrund der wärmeren Temperaturen und damit
verbundenem Trockenstress werden die Fichten zu
„willkommenen Wirtsbäumen für Schädlinge und
pflanzliche Krankheitserreger“, so die
Universität Innsbruck in einer Presseaussendung.
Der Fichtennadelblasenrost – in der Fachsprache
Chrysomyxa rhododendri – stellt dabei ein
häufiges Problem dar. Die Nadeln verfärben sich
rostig und beeinträchtigen die Vitalität der
Bäume bzw. kann die Erkrankung sogar zum
Absterben führen.
Ein Team um Projektleiter Mostafa Alilou wollte
einer Beobachtung auf den Grund gehen: "Einige
Bäume bleiben völlig gesund, auch wenn sie
direkt neben stark befallenen Nachbarbäumen
wachsen.“ Die Wissenschaftler und
Wissenschaftlerinnen fanden bei ihren
Untersuchungen in den rostresistenten Fichten
endophytische Pilze. Bei einer anschließenden
Kultivierung auf Reis und Müsli produzierten
diese Pilze antimykotische Verbindungen.
„Antimykotische Mittel sind in der Lage,
Pilzinfektionen zu bekämpfen, indem sie das
Wachstum von bestimmten Pilzarten hemmen“, hielt
Alilou fest. So hemmten sie etwa das Wachstum
von Grauschimmel, wie in Experimenten
ersichtlich wurde.
Die Antimykotika wurden schließlich isoliert und
charakterisiert. Die bioaktiven Substanzen
werden an Fichtenkeimlingen skaliert, um ihre
Fähigkeit zur Unterdrückung von Rostinfektionen
zu bewerten. Auf lange Sicht will das
Forschungsteam „die Entwicklung biologischer und
nachhaltiger Bekämpfungsstrategien“
vorantreiben. „Ausgewählte natürliche Pilzarten“
könnten künftig in Bäume eingeführt werden,
damit Fichtenwälder für kommende Generationen
erhalten werden, hieß es. Das Projekt „EndRust“
wurde vom Österreichischen Wissenschaftsfonds
(FWF) finanziert.
red, science.ORF.at/Agenturen
Klimawahn bei der KI-Nutzung im
Jahr 2025 am 19.12.2025: hat angeblich auch
einen CO2-"Fussabdruck":
Künstliche Intelligenz verursacht so viel CO2
wie New York City
https://www.nau.ch/news/ausland/kunstliche-intelligenz-verursacht-so-viel-co2-wie-new-york-city-67078180
Laurin Zaugg -- USA -- Die KI-Nutzung nahm
2025 stark zu. Eine neue Studie zeigt die
Konsequenzen: Künstliche Intelligenz
verursachte global gleich viel CO2 wie New
York City.
-
Die von KI
verursachten CO2-Emissionen sind
2025 so hoch wie diejenigen von New
York.
-
Das zeigt ein
niederländischer
Datenwissenschaftler in einer neuen
Studie auf.
-
Zudem ist auch
der Wasserverbrauch für die Kühlung
der Rechenzentren sehr hoch.
Ob ChatGPT
von OpenAI oder
Gemini von Google –
Künstliche Intelligenz verursacht hohe
CO2-Emissionen.
Am
vergangenen Mittwoch erschien eine Studie,
die verschiedene Auswirkungen der KI-Nutzung
aufzeigt. Sie stammt vom niederländischen
Wissenschaftler Alex de Vries-Gao, einem
Doktoranden an der «Vrije Universiteit
Amsterdam».
Im Jahr 2024 wurden schätzungsweise 15 bis 20
Prozent des weltweiten Stroms von Rechenzentren
für Künstliche Intelligenz genutzt. Für das Jahr
2025 hat de Vries-Gao nun die CO2-Emissionen
sowie den Wasserverbrauch von KI-Systemen
ermittelt.
Seine Berechnungen zeigen, dass die Systeme
jährlich zwischen 32,6 und 79,7 Millionen Tonnen
CO2-Emissionen verursachen könnten.
Der Mittelwert davon lässt sich mit dem
CO2-Ausstoss von New York City von 2023
vergleichen. Dieser betrug damals 52,2 Millionen
Tonnen.
Künstliche
Intelligenz verbraucht auch enorm viel
Wasser
Zudem
verbrauchen KI-Rechenzentren eine
grosse Menge an Wasser zur
Kühlung. Auch indirekt, zur Erzeugung des
von Rechenzentren verbrauchten Stroms, wird
der Wasser-Fussabdruck
grösser.
Die
internationale Energieagentur (IEA) schätzte
den Wasserverbrauch von 2023 auf 560
Milliarden Liter. Gemäss der Studie von de
Vries-Gao werde der indirekte Verbrauch
jedoch unterschätzt.
Er
hat Nachhaltigkeitsberichte von Apple, Google und
Meta untersucht und schätzt den Verbrauch um
ein Drei- bis Vierfaches höher ein.
De
Vries-Gao sagt in einem Artikel der «Vrije
Universiteit Amsterdam»: «Nach meinen
Berechnungen verbrauchen KI-Systeme allein
zwischen 312,5 und 764,6 Milliarden Liter Wasser.
Das entspricht in etwa der Menge an Trinkwasser,
die weltweit in einem Jahr in Flaschen
abgefüllt wird.»
Zahlen
zum Energie-
und Wasserverbrauch für ihre KI-spezifischen
Systeme veröffentlichen die Unternehmen
derzeit nicht. «Es ist höchst problematisch,
dass diese Unternehmen derzeit so wenig
Informationen darüber preisgeben», so de
Vries-Gao.
Unternehmen
sollen transparenter werden
Deshalb
fordert der Datenwissenschaftler Regierungen
und Unternehmen auf, strengere
Berichtspflichten einzuführen.
«Wenn
wir wollen, dass KI wirklich zu einer
nachhaltigen Zukunft beiträgt, brauchen wir
ein klares Bild von ihren Umweltkosten. Das
beginnt mit Transparenz.»
Bereits vor
seiner Arbeit an
der Studie schätzte de Vries-Gao, dass
KI-Systeme 2025 bis zu 23 Gigawatt Strom
benötigen könnten. Zum Vergleich: Damit könnte
man etwa 20 Millionen Haushalte für ein Jahr
versorgen.
Klimaerwärmung am 27.12.2025: WO
sind neue Anbaugebiete für Vanille?
Vanille: Der beliebteste Geruch der Welt
könnte verschwinden
https://www.20min.ch/story/vanille-der-beliebteste-geruch-der-welt-koennte-bald-verschwinden-103472180
Sebastian Sele -- Die
Gewürzvanille ist von den Folgen des
Klimawandels bedroht – nicht nur in der
Wildnis, sondern auch im kommerziellen Anbau.
- Vanille ist der beliebteste Geruch
der Welt und zu Weihnachten
allgegenwärtig.
- Was die wenigsten wissen: Die wilde
Vanillepflanze ist vom Aussterben
bedroht.
- Auch der kommerzielle Vanilleanbau
leidet unter den Folgen des
Klimawandels. Der Grossteil der
Gewürzvanille wird
in Madagaskar angebaut, einem
der vom Klimawandel am stärksten
betroffenen Länder.
- Das treibt den Preis nach oben: In
den letzten Jahren ist er auf etwa das
Fünffache gestiegen.
Spitzbuben, Mailänderli,
Vanillekipferl. Zum Jahreswechsel sind Guetzli
überall – und mit ihnen der
weltweit beliebteste Geruch: Vanille.
Was beim
Geniessen des Geruchs den wenigsten
bewusst ist: Die Pflanze, die ihn ursprünglich
produziert, ist vom Aussterben bedroht. Die
Gewürzvanille sowie mindestens acht weitere
Vanillearten stehen auf der Roten Liste der
gefährdeten Arten. Sie reihen sich damit in
einen gefährlichen Trend ein, denn fast jede
zweite Pflanzenart ist inzwischen vom
Aussterben bedroht.
«Das grösste Aussterberisiko besteht
momentan für die wilden Verwandten unserer
Nutzpflanzen», erklärte Biologin Dr. Bárbara
Goettsch dem britischen «Guardian» –
Nutzpflanzen wie Avocado, Baumwolle oder eben
Vanille.
Sklavenjunge
ermöglichte Bestäubung der Vanille
Vanille wird heute grösstenteils
im ostafrikanischen Madagaskar angebaut
– stammt ursprünglich
aber aus den mexikanischen Tropen. In
ihrer natürlichen Umgebung wurde die Pflanze
ausschliesslich von einer bestimmten Bienenart
bestäubt. Zur Verbreitung war sie also auf
diese Bienenart angewiesen. Als die
Kolonialmächte die Pflanze nach Europa, Afrika
und Asien brachten, scheiterten sie daran, sie
zu vermehren. Die mexikanische Bienenart
fehlte.
Erst im Jahr 1841 entdeckte der junge
Sklave Edmond Albius auf Bourbon, heute
Réunion, die Methode der manuellen Bestäubung
mit einem kleinen Stock oder einem Fingernagel
– eine Methode, die heute noch in der
kommerziellen Produktion auf Madagaskar
angewendet wird.
Bienensterben
gefährdet wilde Vanille
Warum also sind die wilden Verwandten
heute gefährdet? Das Bienensterben
verkleinerte auch die Bienenpopulation in
Mexiko, und Abholzung sowie Klimawandel machen
der Pflanze zusätzlich zu schaffen.
Crop Trust, eine Organisation, die
sich darauf spezialisiert hat, Genbanken aller
Pflanzen aufzubauen, erklärt
derweil, dass die wilden Vanillearten eine
wichtige Quelle für genetische Vielfalt sind.
«Bislang sind jedoch über 60 wilde
Vanilleverwandte in keiner Genbank
konserviert», schreibt die Organisation.
Madagaskar: Vom
Klimawandel bedroht
Doch nicht nur die wilde Vanille, auch
die Nutzpflanzen selbst haben mit dem
Klimawandel zu kämpfen: «Der Salzgehalt im
Boden verändert sich, und die Nutzpflanzen
können sich kaum darauf einstellen», so
Biologin Dr. Bárbara Goettsch. «Die
Temperaturen steigen, und durch den
Klimawandel verändern sich auch Schädlinge und
Krankheiten – das kann die angebauten Pflanzen
stark beeinträchtigen.»
Das wichtigste Produktionsland,
Madagaskar, gehört zu den Ländern, die am
stärksten von den Folgen des Klimawandels
betroffen sind. Zwischen 2000 und 2023 trafen
47 tropische Stürme und Zyklone die Insel
vor der ostafrikanischen Küste. Die
Vanilleanbau-Region Sava gehörte zu den am
stärksten betroffenen Gebieten.
Eine Gefahr für
die Vanilleplantagen
Der Vanilleanbau ist anspruchsvoll.
Die Pflanze gedeiht am besten, wenn eine
spezifische Kombination verschiedener Faktoren
erfüllt ist: eine konstante Temperatur von 20
bis 30 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit und wenig
direkte Sonneneinstrahlung – zudem braucht sie
gesunde und stabile Stützpflanzen.
Stürme können die Vanille- oder
Stützpflanzen zerstören, und
Klimaveränderungen, unregelmässige
Niederschläge oder Dürren begünstigen
Krankheiten.
Dasy Ibrahim von der Sustainable
Vanilla Initiative weist im britischen
«Independent» darauf hin, dass die Produzenten
auf Madagaskar vor allem mit zwei Problemen zu
kämpfen haben: Höhere Temperaturen und
unregelmässigere Regenfälle lassen die
Pflanzen verwelken, und die Blütezeit hat sich
um zwei Monate nach vorne verschoben – sie
beginnt nun bereits im September, anstatt wie
zuvor im November.
Weniger Ernte,
höhere Preise
«Dieses Blüteverhalten ist eine
Reaktion auf den Stress durch hohe
Temperaturen und anhaltend starke
Passatwinde», erklärt Ibrahim. Das Problem
dabei ist, dass die Vanilleschoten früher
reifen. Jedoch erfüllen nur Schoten, die
mindestens neun Monate lang ausgereift sind,
die geforderten Qualitätskriterien. Ein
grosser Teil der Ernte, so Ibrahim, kann nicht
verwendet werden.
Der Klimawandel gefährdet also nicht
nur die wilden Vanillepflanzen, sondern
beeinflusst auch die Nutzpflanzen – und ist zu
einem grossen Teil dafür verantwortlich, dass
sich der Vanillepreis in den vergangenen
Jahren verfünffacht hat.
31.12.2025: Bei Krieg gilt KEIN
Klimawahn!
https://t.me/recherchen_fuer_aufklaerung/10954
Bei Raketen, Bombern, Flugzeugträgern und
Granaten ist plötzlich jegliche "CO2"-Bilanz
scheissegal!