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Der Klimawandel und die Auswirkungen - Meldungen 21 - ab 1.8.2025


Die Welt wird mit HAARP-Antennen künstlich aufgeheizt, um die Arktis abzuschmelzen und Sibirien aufzuschmelzen. Nebenwirkungen sind egal.

Klimaschwankungen durch veränderte Sonnenaktivitäten und Magnetfeld - Eiszeiten, wenn die Erde einen Arm der Milchstrasse passiert - CO2 ist so wenig vorhanden (0,038%), dass es für einen Klimawandel sicher NICHT in Frage kommt - Link!

Klimanotstand? Das ist HAARP, das seit 1961 auf der Erde funktioniert und das Klima manipuliert, die grossen Antennen da, man müsste denen mal den STROM ABDREHEN! - Aber die Greta sieht das nicht! Michael Palomino, 16.12.2019

Der Artikel mit dem künstlichen Klimawandel durch HAARP-Antennen+dem Vertrag von Wladiwostok, vorgetragen von Claudia von Werlhof: Link

"Klimagipfel" in Belem (Brasilien) am 13.11.2025: Sie erfinden eine "Klimaschuld" - um zu kassieren (!) Link

KLIMAWANDEL Diagramm seit 4500 Jahren mit
                        "Es waren Götter" und Quellen      
 
KLIMAWANDEL gab es immer schon: Das Diagramm seit 4500 Jahren [3] -

"Um Vertrauen aufzubauen, haben sie in ihren Privatjets die beschwerliche Reise nach Davos auf sich genommen! Dort angekommen, essen sie mit Blattgold verzierte Speisen und vögeln Edelnutten, um im Anschluss zu besprechen, wie sie uns weiterhin langsam ausrauben, versklaven und vergiften können!"

Widerstand für Klimawahrheit: YouTube-Kanal "Akademie Raddy", Abteilung "Klimaschwindel": https://www.youtube.com/@mathematiknet  

Der Klimawahn hat ein Zentrum: Hier wird er von Rothschild+Rockefeller erfunden und finanziert: IPCC: Intergovernmental Panel on Climate Change - in Genf - Link
Hier ist die Klimawahn-Firma: Dieses IPCC ist eine kriminelle Organisation mit Irreführung, Lügen, Betrug etc.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change

Geniessen Sie die Warmzeit - in 200 Jahren ist vielleicht wieder Kaltzeit.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN, 30.7.2024

"Fast immer in der Erdgeschichte war es wesentlich heisser als heute." Link (17.9.2025)

Die Alpen sind in den letzten 10.000 Jahren 8mal abgeschmolzen. Video ZDF Link (11.10.2025)

Bill Gates beendet den Klimawahn am 30.10.2025:
Gates warnt vor Alarmismus: Kein Weltuntergang durch Klimawandel
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gates-warnt-vor-alarmismus-kein-weltuntergang-durch-klimawandel-a5286925.html


Bill Gates beendet den Klimawahn am 30.10.2025: Bill Gates verlässt das sinkende Schiff. Green Hype vorbei. Er baut Kraftwerke und investiert in KI
https://www.youtube.com/watch?v=JgeZ0GvZv84


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur

-- Brugger, Manfred: Windwahn: Der Windwahn und seine klimatischen Konsequenzen

-- Dr. Stefan Uhlig: Der natürliche Klimawandel. Fakten aus geologischer, archäologischer und astrophysikalischer Sicht. 4. überarbeitete und ergänzte Auflage

-- Werner Huber: Klima-Wahrheit




"USA" ohne Klimawahn am 1.8.2025: Killer-Trump killt die Abgasvorschriften und das Verbrennerverbot:
Paukenschlag: USA schaffen Abgasvorschriften und Verbrenner-Verbot ab
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/paukenschlag-usa-schaffen-abgasvorschriften-und-verbrenner-verbot-ab/?s=35

In den USA werden die Regeln zur CO₂-Begrenzung bei Autos aufgehoben. Auch das Verbot von Verbrennungs-Motoren ist dam


ebenda:
"USA" ohne Klimawahn am 1.8.2025: BREAKING: Rückkehr des V8: USA schaffen Verbrennerverbote ab
https://tkp.at/2025/08/01/rueckkehr-des-v8-usa-schaffen-verbrennerverbote-ab/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118378

„Die bisherige Klimapolitik – für Donald Trump ein „Betrug“ – wurde mit einem neuen Gesetzespaket in den USA offiziell beendet (…)
Laut EPA-Chef Zeldin ist dies die „größte Deregulierung in der Geschichte der USA“. Unternehmen werden dadurch massiv entlastet, und versteckte Kosten von bis zu einer Billion Dollar sollen verschwinden. (…)
Auch die V8-Motoren werden wiederbelebt. Ab 2027 hätten strenge Emissionsgrenzwerte gelten sollen, die praktisch alle US-Autohersteller gezwungen hätten, den Großteil ihrer Produktion zu elektrifizieren. Ein „faktisches Verbrennerverbot“ wäre das gewesen, schreiben die Autojournalisten (…)
Einzelne Bundesstaaten könnten sich jedoch noch wehren. So hat etwa Kalifornien ein Verbrennerverbot ab 2035 geplant – im Gleichschritt mit der EU. Andere demokratische Bundesstaaten könnten folgen. Klimalobbys sind empört und wollen gegen die Deregulierung klagen“ …“





Klimawahn gibt es hier nicht am 3.8.2025: Great Barrier Reef ist ok:
Tropenwunder statt Klimakatastrophe: Das Great Barrier Reef gedeiht – und niemand darf es wissen
https://report24.news/tropenwunder-statt-klimakatastrophe-das-great-barrier-reef-gedeiht-und-niemand-darf-es-wissen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118447

Das wunderschöne Great Barrier Reef ist längst zum Prüfstein für den Wahrheitsgehalt der Klimaapokalypse geworden.



Klimawahn in den Banken der Schweiz ist teilweise immer noch vorhanden am 8.8.2025:
Raiffeisen und ZKB halten an Klima-Allianz fest - anders als die UBS

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/raiffeisen-und-zkb-halten-an-klima-allianz-fest-anders-als-ubs-67028044


Klimawahn schadet am 8.8.2025:
Offizieller Bericht des US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung schadet dem Klima mehr, als sie nützt
https://weltwoche.ch/daily/offizieller-bericht-des-us-energieministeriums-zeigt-co2-verteufelung-schadet-dem-klima-mehr-als-dass-sie-nuetzt/
https://t.me/standpunktgequake/202100




Der Klimawahn frisst seine Kinder am 10.8.2025: Nun werden sogar Operationen im Spital mit CO2-Abdruck bewertet - Herz-OPs sind am schlimmsten:
Jetzt sind sogar Herzoperationen eine CO2-Sünde
https://report24.news/jetzt-sind-sogar-herzoperationen-eine-co2-suende/

Wenn nun schon sogar Leben rettende Operationen mit einem “CO2-Fußabdruck” bewertet werden, läuft offensichtlich gewaltig etwas aus dem Ruder. Sollen in Zukunft solche Eingriffe nur mehr dann durchgeführt werden dürfen, wenn der Patient eine “passende Klimabilanz” vorweisen kann?

Es gibt immer wieder Momente, in denen man sich fragt, ob die Klimaideologie überhaupt noch irgendwo Halt macht. Die Antwort lautet ganz offensichtlich: Nein. Selbst die Herzchirurgie – dieser Bereich der Medizin, in dem es buchstäblich um Leben und Tod geht – bleibt von diesem ideologischen Irrsinn nicht verschont. Der neueste Beweis: Eine Studie im European Heart Journal mit dem Titel “Carbon emission analysis of aortic valve replacement: the environmental footprint of transcatheter vs. surgical procedures“, in der es nicht etwa um Überlebenschancen, Operationssicherheit oder Patientenzufriedenheit geht, sondern um den “CO2-Fußabdruck” von Herzklappenoperationen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Operationssaal wird zum Tatort ökologischer Verbrechen, der Herzchirurg avanciert (wie auch der Patient selbst) zum bösen Klimasünder. Offenbar muss der Hippokratische Eid künftig ergänzt werden: Erstens, keinen Schaden zufügen – und zweitens, Operationen müssen gefälligst „klimaneutral“ sein.

Die Forscher fragten sich ernsthaft, ob eine chirurgische Aortenklappen-OP oder eine minimalinvasive Kathetervariante mehr CO2 ausstößt. Das Ergebnis wurde mit wissenschaftlicher Akribie ermittelt: Offene Herzoperationen verursachen zwischen 620 und 750 Kilogramm CO2-Äquivalent, während die Katheterverfahren angeblich nur 280 bis 360 Kilogramm auf die Klimabilanz draufschlagen. Das klingt dramatisch – bis man die Relation betrachtet: Ein einziger Hin- und Rückflug über den Atlantik liegt bei etwa einer Tonne pro Passagier. Sprich, eine lebensrettende Herzoperation produziert weniger CO2 (welches ohnehin wichtige Pflanzennahrung ist) als ein Sitzplatz im Billigflieger nach New York. Aber klar, wenn der eigene Vater auf dem OP-Tisch liegt, sollten wir uns in erster Linie fragen, ob sich sein Eingriff vielleicht auf die Eisschollen in der Arktis auswirkt – und nicht darauf, ob er ihn überlebt.

    New cardiology paper published this month

    Proposes changing medical guidelines for aortic valve replacement surgery to minimize the impact on global warming pic.twitter.com/pokM40UEaH
    — Kevin Bass PhD MS (@kevinnbass) August 6, 2025

Besonders grotesk wird es, wenn man sich den methodischen Aufwand anschaut. Da wird jedes Detail der “Emissionsquelle” penibel erfasst: von der Energie für die OP-Beleuchtung über den Strom für das Krankenhaus-HVAC-System bis hin zu den Waschzyklen der Bettlaken. Sogar die Ernährung der Patienten nach der OP taucht in der Bilanz auf – als potenzielle Klimasünde, versteht sich. Man kann sich bildlich vorstellen, wie der nächste Schritt aussieht: Es gibt nur mehr fettarmen pflanzlichen Krankenhausbrei. Und das nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil das Fleisch in der Suppe den Planeten angeblich aufheizen soll.
Patienten als Klimaschädlinge

Das größte Stück der CO2-Torte liefert übrigens die Intensivstation, genauer gesagt die Aufenthaltsdauer dort. Wer also den Planeten retten will, müsste Patienten schneller – oder am besten gleich gar nicht – intensivmedizinisch behandeln. Die Autoren merken das nicht einmal als zynisch an, sondern schreiben trocken, dies könne bei “bevölkerungsweiten Entscheidungen” berücksichtigt werden. Mit anderen Worten: Wer länger im Krankenhaus liegt, ist ein ganz böser Klimaschädling. Der logische Schluss – und in der abstrusen Logik dieser Ideologie gar nicht so weit hergeholt – wäre, Operationen bei alten oder schwerkranken Menschen zu vermeiden, weil deren Erholung eben länger dauert. Tote Patienten hinterlassen schließlich keinen CO2-Fußabdruck, oder?

Hier zeigt sich die eigentliche Gefahr solcher Gedankenspiele: Es geht längst nicht mehr um das Wohl des Einzelnen, sondern um die Einordnung in eine übergeordnete CO2-Buchhaltung. Die sogenannte “Lebenszyklusanalyse” wird dabei zur moralischen Waffe. Medizinische Eingriffe werden nicht mehr primär danach bewertet, ob sie ein Leben retten, sondern danach, wie viel “Klimaschuld” sie erzeugen. Wer an dieser Stelle immer noch glaubt, das sei nur ein akademischer Spaß, der irrt. Studien wie diese dienen schlussendlich nicht selten als Vorlage für Richtlinien, Budgetentscheidungen und Priorisierungen – und irgendwann wird es heißen, ein bestimmter Eingriff “lohnt sich” aus Klimasicht nicht mehr.

Man darf nicht vergessen: Diese Form des Denkens ist der Endpunkt einer Ideologie, die den Menschen nicht mehr als Maß aller Dinge begreift, sondern als Problemfaktor in einem absurden CO2-Rechenmodell. Wer sich ernsthaft hinstellt und Operationsverfahren nach Emissionswerten bewertet, hat den moralischen Kompass längst an der Garderobe der Klimakirche abgegeben. Was als “wissenschaftliche Untersuchung” verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als ein ideologisches Umerziehungsprogramm, das bis in den OP-Saal hineinreicht. Nicht zu vergessen, dass es schon einmal eine Zeit gab, in der Menschen in “lebenswertes” und “lebensunwertes” Leben klassifiziert wurden – und wie wir alle wissen, war dies keine schöne Zeit.

Doch werden sich Ärzte, Pfleger und Patienten – die ganze Menschheit an sich – klar dagegen positionieren? Denn wenn der Tag kommt, an dem nicht mehr der Herzschlag des Patienten zählt, sondern der CO2-Zähler im Klinikcomputer, dann hat das Gesundheitswesen endgültig kapituliert. Die Frage, ob der eigene Vater vielleicht seine Herzklappe bekommt,oder auch nicht, darf niemals von der Temperaturprognose für das Jahr 2100 abhängen.





Klimaerwärmung ist real in den Alpen am 10.8.2025: Permafrost ist weg - brüchige Berge bechen laufend ab:
Unsere Berge bröckeln - Felsstürze am Großglockner und Zuckerhütl: Sperren | krone.at
https://www.krone.at/3865560

Am Großglockner in Osttirol und am Zuckerhütl in den Stubaier Alpen kam es zu Felsstürzen.



Klimawahn in den "USA" am 10.8.2025: Wurde seit 1982 konsequent geschürt: Florida wurde mit 25% überschwemmt diagnostiziert - Video
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118857

Ein CBS-Nachrichtensegment von 1982 über "Die Treibhauswirkung" sagte voraus, dass 25% Floridas unter Wasser stehen würden. Ich freue mich, berichten zu können, dass sie total falsch lagen. Erstaunlich, wie einfach es die Marionetten des CIA-Programms Mockingbird damals hatten. Sie konnten den Menschen buchstäblich alles sagen und sie glaubten es einfach. Nicht mehr!

ENGL:
A 1982 CBS News segment on “The Greenhouse Effect” predicted 25% of Florida would be under water.
Happy to report they were full of shit.
Amazing how easy the CIA’s Mockingbird Stooges had it back then. They could literally tell people anything and they just believed it.
Not anymore.




SCHLUSS gefordert mit Klimawahn in der Schweiz am 14.8.2025:
"Hammer-Rede im Schweizer Parlament: China emittiert in einem Tag so viel CO₂ wie die Schweiz im ganzen Jahr!"
https://x.com/Patrick_Proemer/status/1955193965566656611
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119022

Am 2. Januar jeden Jahres um 10 Uhr morgens hat China bereits so viel CO₂ ausgestoßen wie die Schweiz im ganzen Jahr. Statt hier zusätzliche 8 Milliarden zu verpulvern, sollten wir lieber in Innovation und Forschung investieren, um den großen Emittenten zu helfen.

Total sinnvoll und auf den Punkt!




Klimaerwärmung oder HAARP? bringt Monster-Monsun in Pakistan am 16.8.2025:
Experten verzeichnen ungewöhnliche Monsun-Saison: Über 250 Tote nach Unwettern in Pakistan und Indien
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ueber-250-tote-nach-unwettern-in-pakistan-und-indien


ebenda:
16.8.2025: Über 365 Tote nach Monsun-Fluten in Südasien
https://www.nau.ch/news/ausland/uber-365-tote-nach-monsun-fluten-in-sudasien-67031334

Keystone-SDA - Pakistan - In Indien und Pakistan sind aufgrund von Regen und Sturzfluten über 365 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere werden noch vermisst.


ebenda:

16.8.2025: Pakistan mit Monster-Monsun - Klimaerwärmung oder HAARP-Manipulation?
Über 344 Menschen starben bei Sturzfluten in Pakistan -
Sechs Bergregionen wurden zu Katastrophengebieten erklärt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ueber-344-menschen-starben-bei-sturzfluten-in-pakistan




17.8.2025: Pakistan mit Monster-Monsun: Nun werden mindestens 337 Tote angegeben:
Mindestens 337 Tote bei Überschwemmungen in Pakistan, Regierung verteidigt Nothilfe nicht
At least 337 killed in Pakistan floods, gov’t defends emergency response

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/17/at-least-337-killed-in-pakistan-floods-govt-defends-emergency-response





Klimaerwärmung am 19.8.2025: Gletscher in Spitzbergen verloren gigantische Eismassen

https://science.orf.at/stories/3231618/


Es wird behauptet am 19.8.2025: Den Malediven geht es gut:
Malediven einst und jetzt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119266

2008 - Malediven wollen gesamte Bevölkerung umsiedeln

2020 - Malediven eröffnen 4 neue Flughäfen

2022 - Malediven bauen Landebahn auf Korallenriff

Der Meeresspiegel steigt ja angeblich und die Malediven füllen ein Korallenriff mit Sand auf, um darauf eine Landebahn zu bauen, lol

👉 Tja lief nicht so ganz rund das Klimawandel-Narrativ, auf den Malediven...

Quellen:
1 (https://archive.is/ZStDu) - 2 (https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/malediven-eroeffnen-vier-neue-flughaefen/ermc2pk) - 3 (https://taucher.net/diveinside-malediven__landebahn_fuer_flugzeuge_wird_auf_korallenriff_gebaut-kaz8760)

Danke Max (https://x.com/ernsterjuenger/status/1957705111746027741)




20.8.2025: Um die Finanzierungslücke im Bereich Klimaschutz zu schließen, sollten verletzliche Nationen Kohlenstoffmärkte nutzen.
To close the climate finance gap, let vulnerable nations use carbon markets

https://www.aljazeera.com/opinions/2025/8/20/to-close-the-climate-finance-gap-let-vulnerable-nations-use-carbon-markets


Satanisten-Yacht in Marmaris (Türkei) am 20.8.2025: 1000 Liter Diesel für Klimaanlage:
Abramowitschs Luxus-Yacht verbrennt im Stillstand 1000 Liter Diesel nur für die Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/welt/abramovichs-luxus-yacht-verbrennt-im-stillstand-1000-liter-diesel-nur-fuer-die-klimaanlage_c3561a20-a81b-401c-92f6-9d395424680d.html

Drei Jahre lang lag Roman Abramowitschs Superyacht in der türkischen Küstenstadt Marmaris




Widerstand gegen Klimawahn am 27.8.2025: Autolobby fordert Abkehr von europäischen CO2-Vorgaben
https://orf.at/stories/3403729/




Klimawahn am 3.9.2025: Es geht nur um GELD und VERBOTE und sicher NICHT um Umweltschutz
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1103131008632881

Klimawahn am 3.9.2025:
                              Es geht nur um GELD und VERBOTE und sicher
                              NICHT um Umweltschutz
Klimawahn am 3.9.2025: Es geht nur um GELD und VERBOTE und sicher NICHT um Umweltschutz [1]





Afrikanischer Klimagipfel in Addis Abeba am 7.9.2025: Vorgehen gegen Dürren und Überschwemmungen:
"Klimafinanzierung, naturbasierte Lösungen, erneuerbare Energien, nachhaltige Ernährungssysteme, grüne Städte, E-Mobilität und indigenes Wissen"
Klimagipfel: Gastgeber Äthiopien will Zeichen setzen

https://orf.at/stories/3404299/

Erste Vorveranstaltungen sind am Freitag angelaufen, ab Montag beginnt in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba der offizielle Teil des zweiten Afrikanischen Klimagipfels (ACS2). Bei der gemeinsam mit der Afrikanischen Union veranstalteten und hochkarätig besetzten mehrtägigen Klimakonferenz will die äthiopische Regierung ein Zeichen setzen. Es handle sich um „kein symbolisches Treffen“, erklärtes Ziel sei es vielmehr, Afrika als Vorreiter im Kampf gegen die Klimakrise zu positionieren.

Unter dem Motto „Beschleunigung globaler Klimaschutzlösungen: Finanzierung für eine widerstandsfähige und grüne Entwicklung Afrikas“ werden bis Mittwoch im Addis International Convention Center etliche afrikanische Staats- und Regierungschefs, Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sowie Vertreter und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft erwartet.

Erklärtes Ziel sei es, „Afrikas Ambitionen und eigenständige Lösungen in den Mittelpunkt zu stellen und den Kontinent als treibende Kraft im globalen Klimaschutz zu positionieren“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung von Afrikanischer Union und Äthiopiens Regierung.

Unter afrikanischer Führung wolle man „faire, praktische und globale Klimaschutzmaßnahmen gestalten“, so Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed Ali: „Gemeinsam streben wir ein harmonisches, vernetztes, geeintes, klimaresistentes, prosperierendes und grüneres Afrika an.“

„Meilenstein“ auf Weg zur COP30

Konkrete Schwerpunkte seien laut ACS2-Veranstalter „Klimafinanzierung, naturbasierte Lösungen, erneuerbare Energien, nachhaltige Ernährungssysteme, grüne Städte, E-Mobilität und indigenes Wissen“.

Die Forderungen erinnern an den ersten afrikanischen Klimagipfel im September 2023 in Kenia. So wie in der „Nairobi-Erklärung“ fordert nun auch das Gipfelgastgeberland Äthiopien erneut eine Überarbeitung des globalen Finanzsystems, um mehr Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Infrastruktur zu ermöglichen.

So wie vor zwei Jahren in Kenia gilt auch dieser Gipfel als Vorbereitungstreffen für eine UNO-Klimakonferenz. Die Rede ist von einem „wichtigen Meilenstein“ auf dem Weg zur im November in Brasilien anstehenden COP30, bei der Afrika dann seine in Addis Abeba ausgearbeiteten Prioritäten und Verpflichtungen formulieren wolle.

Millionen Vertriebene

Nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC ist Afrika der durch die Klimakrise mit am meisten bedrohte Kontinent. Nach den Worten der ACS2-Veranstalter stehe Afrika „an vorderster Front einer sozial und wirtschaftlich zerstörerischen globalen Umweltkatastrophe“.

Dürren und Überschwemmungen beeinträchtigen demzufolge nicht nur die Landwirtschaft, sondern vertreiben Millionen von Menschen auf dem gesamten Kontinent. Dazu kommen Berechnungen der Afrikanischen Entwicklungsbank, wonach sich als Folge der Klimakrise Afrikas Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) jedes Jahr um fünf bis 15 Prozent verringere. „Verluste, die Millionen weniger Arbeitsplätze und weniger Investitionen in wichtige Infrastruktur bedeuten“, wie es den ACS2-Angaben zufolge weiter hieß.

„Paradebeispiel für Klimavulnerabilität“

Wie der IPCC dazu festhielt, trage Afrika zwar am wenigsten zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei, dennoch hätten wichtige Entwicklungssektoren bereits weitreichende Verluste und Schäden erlitten, die auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sind. Beispiele dafür seien laut IPCC der Verlust der biologischen Vielfalt, Wasserknappheit, Rückgang der Nahrungsmittelproduktion, Verlust von Menschenleben und Rückgang des Wirtschaftswachstums.

Auf der ACS2-Website wird Afrika in diesem Zusammenhang als „Paradebeispiel für Klimavulnerabilität“ bezeichnet. Der Kontinent sei allerdings „auch ein Modell für Klimamöglichkeiten“ und verfüge neben einer reichen Artenvielfalt und einer jungen, innovativen Bevölkerung etwa auch über große, wenn auch vielfach noch ungenutzte erneuerbare Ressourcen.

Regierungschef: „Ideales Gastgeberland“

Geht es nach Regierungschef Abiy, sei Äthiopien allein aus diesem Grund der ideale Gastgeber für den als wegweisend angekündigten Afrikaklimagipfel. Das Land setze schon lange auf nachhaltigen Strom aus Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft und Geothermie und produziere mittlerweile nahezu 100 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen.

Einen Schwerpunkt legte Äthiopiens Regierung dabei auch auf E-Mobilität. Für Aufsehen sorgte in diesem Zusammenhang ein seit 30. Jänner 2024 in Kraft getretenes Importverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dazu kommen etwa auch etliche Projekte zur Förderung von nachhaltiger Landwirtschaft. Erst im Mai gab die Europäische Entwicklungsbank (EIB) zudem den Startschuss für eine „strategische Initiative für ein grüneres Finanzsystem“ bekannt.

Die Initiative soll, wie die EIB damals mitteilte, „Äthiopiens Finanzsektor besser gegen den Klimawandel wappnen, indem Klimarisiken in regulatorische Rahmenwerke aufgenommen, klimabezogene Offenlegungen vorangetrieben und die Finanzierung nachhaltiger Projekte im Land gefördert werden“.

Tiefgreifende Probleme

Auch wenn hier vielfach von einer Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeitsprojekten die Rede ist, kämpft Äthiopien gleichzeitig gegen anhaltend tiefgreifende Probleme. Diese reichen von Wasserknappheit und Bodendegradation, aber auch Ernährungsunsicherheit für die mittlerweile auf über 124 Millionen Menschen angewachsene Bevölkerung bis hin zu einer in weiten Landesteilen angespannten Sicherheitslage.

So gilt etwa für die Regionen Amhara, Tigray und das Grenzgebiet zu Eritrea eine partielle Reisewarnung der zweithöchsten Sicherheitsstufe fünf. Zudem verschärften sich zuletzt auch die Spannungen mit dem Sudan und Ägypten. Hintergrund ist ein erst heuer fertiggestellter und vor der offiziellen Eröffnung stehender Staudamm am Oberlauf des Nils (Grand Ethiopian Renaissance Dam, Anm.).

Anhaltende Probleme begleiten zudem etwa die nun auch beim ACS2 in die Auslage gestellte E-Mobilitätsoffensive. Beobachter verweisen etwa auf ein bisher unzureichendes, sich zudem vor allem auf urbane Gebiete konzentrierendes Netz an Ladesäulen sowie einen Mangel an Ersatzteilen und die damit einhergehenden Probleme bei der Wartung von Elektrofahrzeugen und der Ladeinfrastruktur. Wie das Nachrichtenportal The Africa Report berichtet, lebt rund die Hälfte der äthiopischen Bevölkerung weitgehend ohne Strom.




KEINE Klimapanik in Irland am 7.9.2025: Glaube an steigenden Meeresspiegel ist VORBEI:
IRISCHES FÖRDERPROGRAMM: STILLES EINGESTÄNDNIS ENTGEGEN ALLER PANIKMACHE
Irlands Inselprogramm: Wenn selbst die Regierung nicht an den steigenden Meeresspiegel glaubt

https://report24.news/irlands-inselprogramm-wenn-selbst-die-regierung-nicht-an-den-steigenden-meeresspiegel-glaubt/
https://t.me/standpunktgequake/206057

Ganz entgegen aller klimaapokalyptischen Prophezeiungen setzt Irland innerpolitisch auf die Wiederbelebung ihrer Insel. Dort glaubt man nicht an den steigenden Meeresspiegel.

Hier freut man sich, wenn Menschen kommen, um leerstehende Häuser auf abgelegenen Atlantikinselns zu renovieren und dort sesshaft zu werden um das kulturelle Erbe der Inseln zu bewahren.

Niemand würde Menschen finanziell dazu ermutigen, sich ausgerechnet dort anzusiedeln, wo in wenigen Jahrzehnten angeblich die Fluten des Atlantiks alles verschlingen. Dann wären diese Förderprogramme ein gigantischer Betrug am Steuerzahler.

Weltweit gibt es immer mehr Studien, die zeigen, dass die Landfläche der Erde in den letzten Jahrzehnten nicht kleiner, sondern größer geworden ist.




Klimaerwärmung in Europa am 8.9.2025: Marmolata-Gletscher in Dolomiten verschwindet

https://science.orf.at/stories/3231928/




Doku über CO2-FAKE am 10.9.2025: 60min.
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120283

‼️Die allerbeste und ausführlichste Doku über den weltweiten CO2 Klimaschwindel Betrug‼️

In dieser Doku kommen Dutzende international renomierte Professoren und Klimaforscher zu diesem Betrug zu Wort!                     Besonders interessant und aufschlussreich ab Minute 11:30

Schaut im Gesamtzusammenhang dessen und einer Fülle weiterer unwiderlegbarer wissenschaftlicher Beweise bitte auch hier in den folgenden 3 Links
https://t.me/horst250936/3449
https://t.me/horst250936/3475
https://t.me/horst250936/4288

und auch in den dort zu findenden Links!                                                          

KURZFAZIT:                                                                                                                                     

Die Menschheit wird zum angeblich Menschen gemachten CO2 Klimawandel verarscht, belogen, betrogen und abgezockt, - von den Drahtziehern
https://t.me/horst250936/2850
und Profiteuren https://t.me/horst250936/3535
dieses Betruges, - sowie von den durch diese instrumentalisierten NGOs der UN (WHO), dem Weltklimarat (IPCC), der EU und dem WEF!




19.9.2025:
Das Ende des Klimawahns – Ein Nachruf der New York Times
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/


Von Thomas Punzmann
Fr, 19. September 2025

Selbst die New York Times erklärt die Klimapolitik für tot. Das Pariser Abkommen ist Geschichte, nur Berlin und Brüssel marschieren blindlings weiter in Deindustrialisierung und Verarmung.

„Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik.“ – Mit diesem Titel hat die New York Times das Ende der globalen Klimapolitik bestätigt. Die New York Times, einst größter Verkünder der Wahrheiten der Klimabewegung, schreibt nun einen Nachruf auf das „Pariser Abkommen“.

Die Beichte der Klimapropheten

„Vor zehn Jahren, im Herbst, versammelten sich Wissenschaftler und Diplomaten aus 195 Ländern in Le Bourget, nördlich von Paris, und schmiedeten einen Plan zur Rettung der Welt.“ So beginnt die Times – um dann einzugestehen, dass „fast keines dieser Versprechen eingehalten wurde“, weil die Wähler schlicht „nicht bereit waren, dafür Opfer zu bringen“.

Das ist ein Eingeständnis, das jahrzehntelang von der Staatspresse mantramäßig geleugnet wurde. Die Menschen wollen keine Opfer für einen ideologischen Wahn aufbringen, der ihnen Erlösung im Jenseits verspricht, sonst aber nichts außer Verzicht und bei dramatisch steigenden Kosten deutlich weniger Lebensqualität bietet.

Geisterkonferenzen und „Rückschritte“

Auch die Symbolpolitik bröckelt. Schon der letzten COP29 in Baku blieben Joe Biden, Kamala Harris, Xi Jinping, Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen fern. Gastgeber Ilham Aliyev feierte Öl und Gas hingegen sogar als Geschenke Gottes. Ein offizieller UN-Bericht stellte danach nüchtern fest, dass es im vergangenen Jahr keinerlei Fortschritte gegeben hätte.

Zur nächsten COP30, die das Jubiläum von Paris markieren soll, haben nur 15 Staaten – gerade einmal acht Prozent – eigene Dekarbonisierungspläne eingereicht. Und die Hälfte dieser eingereichten Pläne bedeuten Rückschritt.

Die New York Times fragt nicht einmal mehr, wie das Projekt gerettet werden könnte. Sie beschreibt nur noch das – für jeden der es sehen will – absehbare Ende.

Politischer Selbstmord durch CO2-Steuern

Die Beispiele aus Nord- und Südamerika sind eindeutig:

  • Mark Carney, Kanadas neuer Premier, schaffte als erste Amtshandlung die CO₂-Steuer ab – und erzielte einen hohen Wahlsieg;
  • Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum rühmt sich der boomenden Öl- und Gasproduktion – und genießt Rekordzustimmung;
  • für den argentinischen Präsident Javier Milei stehen die Privatisierung des staatlichen Öl- und Gaskonzerns YPF, Vertragssicherheit und Neu-Regelung der Zahlungsprozedere des gesamten Energie-Sektors ganz oben auf der Prioritäten-Liste;
  • das sich zu einem totalitären Sozialisten-Staat entwickelnde Brasilien will sich über Ölförderung seine Zukunft sichern. Es gibt einen Rekordfund eines neuen Tiefsee-Ölvorkommens rund 500 Kilometer von der Küste vor Rio de Janeiro. Der brasilianische Minister für Energie und Bergbau zeigt sich darüber begeistert: „Das ist wieder einmal ein Beweis für Brasiliens Vorreiterrolle im Energiesektor.“

Die Times formuliert das, was Klimaskeptiker seit Jahrzehnten sagen: „Umfragen zeigen, dass die Wähler der Dekarbonisierung keine Priorität einräumen und vor allem nicht bereit sind, viel dafür zu bezahlen.“ Außerdem wurde immer offensichtlicher, dass sich hier eine winzige Minderheit auf Kosten der Mehrheit schamlos bereichert hat. Allein die Abschaffung der staatlichen Finanzierung dieser Klima-NGOs würde gewaltige Einsparungen ermöglichen.

Von der „letzten Chance“ zur Resignation

Die Parolen der Klimareligion und ihrer falschen Heiligen wurden in den letzten Jahren immer schriller und immer panischer. Am Schluss waren es noch die gläubigen Vertreter der Staatspresse, die vor dem, jetzt aber wirklich drohenden Weltuntergang warnten. Mit apokalyptisch Drohungen wie „letzte Warnung“, „letzte Chance“ oder „die Zeit läuft ab“ beschwörten sie das Glaubensdogma. Doch die immer weiter aufgeheizte Propaganda wirkte, wie bei allen Weltuntergangsekten, jedoch immer weniger.

Mittlerweile ist selbst das „Follow the Science“ nur noch lächerlich. Wissenschaftliche Institutionen werden Jahrzehnte benötigen, um diesen selbstverschuldeten Ansehensverlust halbwegs korrigieren zu können. Selbst Jason Bordoff, früherer Berater von Präsident Obama, hat das mittlerweile erkannt.

Deutschland: Vorreiter im Untergang
Während die Welt längst die Realität akzeptiert, marschierten Deutschland und die EU, allen voran die demokratisch nicht legitimierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, unerschütterlich weiter in Deindustrialisierung und Verarmung. Deutschland ist das einzige Land, das die eigene Energieversorgung und damit die Grundlage seiner Wirtschaft selbst zerstört hat. Üblicherweise machen das feindliche Armeen in Kriegen im Feindesland. Der irrige Glaube, Vorbild für die Welt zu sein, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Deutschland und die EU zeigen der Welt den Weg in den sicheren Untergang.

Das Pariser Abkommen ist Geschichte. Die New York Times beschreibt es unfreiwillig wie eine letzte Selbstkritik. Jahrzehnte leerer Versprechungen, ideologischen Wahns, politischer Selbsttäuschung folgt eine immer stärker wachsende Ablehnung in der Bevölkerung.

Die Trauerarbeit ist beendet. Die Klimapolitik ist tot, nur in Berlin und Brüssel hofft man weiter auf ein Wunder, das den Leichnam wieder ins Leben zurückbringen möge.

Als nächstes gefährliches Projekt muss die WHO in die Schranken gewiesen werden. Die USA und andere Länder haben das erkannt. Auch hier sind Deutschland und die EU nicht zu einer rationalen Analyse fähig.






21.9.2025: Klimawahn in Berlin ist immer noch vorhanden: In Berlin Demonstration gegen Ausbau der Gasindustrie

https://de.news-front.su/2025/09/21/in-berlin-demonstration-gegen-ausbau-der-gasindustrie/



Klimawahn wird als Gefahr erkannt im 4R am 25.9.2025:
Ach, plötzlich: CDU-Haseloff fürchtet Industrievernichtung durch Festhalten an Klimazielen

https://journalistenwatch.com/2025/09/25/ach-ploetzlich-cdu-haseloff-fuerchtet-industrievernichtung-durch-festhalten-an-klimazielen/

https://orf.at/stories/3406491/





30.9.2025:
Der Riesenschwindel der menschgemachten Erderwärmung: Athener Klimastudie entlarvt CO2 als völlig unbedeutenden Faktor

https://journalistenwatch.com/2025/09/30/der-riesenschwindel-der-menschgemachten-erderwaermung-athener-klimastudie-entlarvt-co2-als-voellig-unbedeutenden-faktor/



Es wird behauptet am 3.10.2025: Alpenpflanzen trotzen Klimawandel mit uralten Genen

https://science.orf.at/stories/3232306/

Uralte Genvarianten

Die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an den Klimawandel wird maßgeblich von uralten Genvarianten bestimmt. Das zeigt eine aktuelle Studie. Durch Neuanordnung von genetischem Material konnte sich die alpine Steinnelke an unterschiedliche Temperaturen anpassen.

Die Studie der ETH Zürich und der Universität Cambridge wurde im Fachjournal „Science“ veröffentlicht. Am Beispiel der alpinen Steinnelke (Dianthus sylvestris) wies das Forschungsteam nach, dass „warme“ und „kalte“ Genvarianten, Allele genannt, eines Blühhemmgens vor Zehntausenden Jahren durch die Rekombination verschiedener Gengruppen entstanden sind.

Durch diese Neuanordnung von genetischem Material konnten Pflanzen in eiszeitlichen Rückzugsgebieten überleben und sich nach der letzten Eiszeit in neue, wärmere Lebensräume ausbreiten. Die „warmen“ Allele begünstigen eine spätere Blüte und sind heute vor allem in tieferen, wärmeren Lagen verbreitet, während die „kalten“ Genvarianten in höheren, kühleren Regionen dominieren. Experimente bestätigten, dass diese Genvarianten maßgeblich die Blühzeit und damit die Klimaanpassung steuern.

Diese alten, rekombinierten Genvarianten dürften laut der Studie auch künftig eine Schlüsselrolle bei der Anpassung an steigende Temperaturen spielen. Die Forscher prognostizieren, dass sich die „warmen“ Varianten mit fortschreitendem Klimawandel weiter ausbreiten werden.




Auch die UNO und die Banken haben FERTIG mit Klimawahn am 3.10.2025: STOPP mit "Net Zero" etc.:
Von den UN unterstützte Klima-Bankenallianz stellt ihre Tätigkeit 'sofort' ein
(ENGL orig.: UN-backed climate banking alliance ceases operations)
https://insiderpaper.com/un-backed-climate-banking-alliance-ceases-operations-immediately/
https://t.co/U0R11yAP15

The Net-Zero Banking Alliance, a UN-backed initiative seeking carbon neutral investments by banks, announced Friday its immediate shutdown — at a time of faltering climate commitments in the United States and Europe.

Launched in 2021 under the UN Environment Programme’s Finance Initiative, the NZBA aimed to get banks to slash the carbon footprint of their loans and investments, and help drive the transition to a net-zero economy by 2050.

At its peak, the group counted nearly 150 members.

But the alliance had been losing members since late last year, after Donald Trump won the US presidential election with his “drill, baby, drill” mantra promoting oil and gas production.

Six major US banks — including JPMorgan Chase, Goldman Sachs and Bank of America — quit, followed by Canadian and Japanese lenders.

The NZBA had paused its activities in late August while waiting for the result of a vote by its members.

“Members of the Net-Zero Banking Alliance (NZBA) have voted to transition from a member-based alliance and to establish its guidance as a framework,” an NZBA spokesperson said in a statement.

“As a result of this decision, NZBA will cease operations immediately,” the spokesperson said.

The NZBA said banks can still use the initiative’s “Guidance for Climate Target Setting for Banks”, which focuses on decarbonisation targets.

“Individual banks worldwide can continue to use and reference these resources to help develop and deliver on their own net-zero transition plans,” it said.




Falsche Show am 7.10.2025: Der Jesus-Fantasie-Papst segnet einen Eisblock gegen die Klimaerwärmung:
Papst Leo XIV segnet einen Eisblock im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121152




Nestlé gegen Klimawahn am 8.10.2025:
Nestlé tritt aus globaler Methan-Allianz aus
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/nestle-tritt-aus-globaler-methan-allianz-aus-67052577

Keystone-SDA - Vevey - Der Nahrungsmittelriese Nestlé ist aus der Dairy Methane Action Alliance ausgetreten.

Der weltgrösste Nahrungsmittelhersteller Nestlé ist aus der internationalen Allianz für weniger Methan in der Milchwirtschaft ausgetreten. Diese hatte das Unternehmen aus Vevey erst vor zwei Jahren mitgegründet.

Das Unternehmen überprüfe regelmässig seine Mitgliedschaften in externen Organisationen und habe im Rahmen dieses Prozesses entschieden, die Teilnahme an der Allianz zu beenden, teilte eine Nestlé-Sprecherin am Mittwoch der Nachrichtenagentur AWP mit. Zuvor hatte Reuters über den Austritt aus der Dairy Methane Action Alliance berichtet.

Die von der Umweltorganisation Environmental Defense Fund im Dezember 2023 gegründete Allianz vereint Unternehmen wie Danone, Kraft Heinz und Starbucks. Die Mitglieder verpflichten sich, Methanemissionen aus ihren Milchwirtschafts-Lieferketten zu messen, offenzulegen und zu reduzieren. Methan entsteht in der Milchwirtschaft hauptsächlich bei der Verdauung der Kühe und bei der Lagerung von Gülle und Mist.

Nestlés Engagement trotz Rückzug

Nestlé betont, man bleibe weiterhin entschlossen, die eigenen Klimaziele umzusetzen. «Nestlé bleibt standhaft in der Umsetzung unserer Ziele, unseres Dairy Climate Plan und unserer Net-Zero-Roadmap», heisst es in einer Stellungnahme. Die Strategien leiteten die Bemühungen, Treibhausgasemissionen – darunter Methan – entlang der gesamten Lieferkette zu senken.

Nach Angaben des Konzerns wurden die Emissionen bis Ende 2024 im Vergleich zu 2018 um 21 Prozent reduziert. Die Entscheidung von Nestlé gilt als weiterer Rückschlag für branchenübergreifende Initiativen, die sich der Eindämmung der Erderwärmung verschrieben haben.

Methan ist laut der US-Umweltbehörde EPA rund 30 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid und steht daher im Fokus internationaler Klimaschutzbemühungen. Nestlés Schritt fällt in eine Phase, in der US-Präsident Donald Trump zahlreiche Klimaschutzinitiativen wieder zurückfährt.



Klimawahn im Krieg am 8.10.2025: SCHAU MAL DA:
237 Millionen Tonnen CO2 durch Ukraine-Krieg
https://science.orf.at/stories/3232362/

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine Ukrainekrieg [...] hat nicht nur Zehntausende Menschen das Leben gekostet und Millionen in die Flucht geschlagen, auch auch Natur und Klima leiden stark. Seit der Invasion im Februar 2022 wurde laut einem Bericht so viel klimaschädliches Treibhausgas ausgestoßen, wie Österreich, Ungarn, Tschechien und die Slowakei gemeinsam in einem Jahr freisetzen.

Der gesamte Ausstoß des Ukraine-Kriegs liegt laut dem von der Initiative zur Treibhausgasbilanzierung von Kriegen (IGGAW) veröffentlichten Report bei inzwischen 237 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. In diese Maßeinheit werden die verschiedenen Treibhausgase umgerechnet und so vergleichbar gemacht. Hintergrund ist, dass etwa Methan vielfach klimaschädlicher wirkt als CO2.

Ein Drittel der klimaschädlichen Treibhausgase wird durch den Krieg selbst freigesetzt, etwa durch Panzer und Jets, die viel Diesel und Kerosin verbrennen. Ein weiterer wichtiger Faktor sind vom Krieg entfachte Wald- und Buschbrände. Sie wüteten mehrheitlich an oder nahe der Frontlinien oder in Grenzgebieten. Die abgebrannte Fläche war im Jahr 2024 den Angaben zufolge mehr als zwanzigmal so groß wie im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2021.

„Kreislauf der Zerstörung“

Der Sommer 2024 war zudem ungewöhnlich trocken – laut Klimawissenschaftlern auch wegen der eskalierenden Erderwärmung. Die Trockenheit begünstigte die Feuer. Und Löscheinsätze waren wegen der Gefechte meist nicht möglich, so dass sie sich oft unkontrolliert ausbreiteten. Das Team bilanzierte: „Das Jahr 2024 sticht heraus als besorgniserregendes Beispiel für einen Kreislauf der Zerstörung, in dem sich Klimawandel und bewaffnete Konflikte gegenseitig verstärken und die globale Erwärmung beschleunigen.“

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte die ukrainische Umweltministerin Switlana Hryntschuk auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Baku eine düstere Bilanz gezogen. Insgesamt wurden ihren Angaben zufolge durch den Krieg rund drei Millionen Hektar Wald zerstört. Die mit Sprengstoffrückständen verseuchte Fläche der Ukraine betrage 139.000 Quadratkilometer.

Der Beschuss großer Öl-Lager und Raffinerien sowie der ukrainischen Energieinfrastruktur setzten den IGGAW-Berechnungen zufolge in drei Jahren Krieg rund 17 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente frei. Die vielen Flüge, etwa von Europa nach Asien, die die Ukraine und Sibirien umfliegen müssen, verlängern die Flugstrecken enorm. Deswegen sind im Vergleich zur Situation vor der Invasion gut 20 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zusätzlich ausgestoßen worden.


8.10.2025: Ukraine-Krieg heizt Klimakrise an – 237 Millionen Tonnen CO2
https://www.stern.de/politik/ausland/umweltzerstoerung--ukraine-krieg-heizt-klimakrise-an---237-millionen-tonnen-co2-36113648.html
Berlin - Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat nicht nur Zehntausende Menschen das Leben gekostet und Millionen in die Flucht geschlagen –



Der totale Schwachsinn im WEF-Europa am 12.10.2025: CO2-Fussabdruck um 37% reduziert - aber weltweit um 54% angestiegen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1400107601476681

Donald Trump:
"Europa hat seinen CO2-Fussabdruck um 37% reduziert. Glückwunsch, Europa, grossartige Arbeit. Es hat sie zwar viele Arbeitsplätze und Fabriken gekostet, aber sie haben den Kohlenstoff-Fussabdruck um 37% reduziert. Doch all diese Opfer wurden durch einen weltweiten Anstieg von 54% wieder zunichte gemacht."



Volksabstimmung mit Klimawahn in Hamburg am 13.10.2025: Abschaffung der Ölheizungen und Stilllegung des Gasnetz beschlossen
https://t.me/kenjebsen/18812

Das wars: Klima-Volksentscheid macht Hamburg zur Modellstadt des Untergangs📉

Gestern hat die wohlstandsverblödete linksgrüne Moralschickeria in Hamburg den finalen wirtschaftlichen Untergang der Hansestadt eingeleitet, wobei die Entwicklung Pioniercharakter für die Zukunft ganz Deutschlands hat: Bei einem für die Regierung nunmehr verbindlichen Volksentscheid unterstützten 53,1 Prozent ein von “Fridays for Future”, NABU, Verdi und anderen linken C(h)ampagneros initiiertes Klimaschutzgesetz, das Hamburg dazu verpflichtet, bereits bis 2040 statt 2045 „klimaneutral“ zu sein; im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen war von „spätestens 2045“ die Rede, was den fanatisiert-suizidalen Wohlstandsvernichtern jedoch nicht früh genug war. 303.422 Bürger stimmten für den Entscheid – und wer sich wundert, dass somit nur 16 Prozent der Einwohner ein Gesetz durchdrücken konnten, dessen Auswirkung für das gesamte Bundesland absehbar und jenseits aller Zweifel ultimativ verheerend sein werden: Gerade einmal 43,76 Prozent der 1,3 Millionen Wahlberechtigten nahmen an dieser ihnen von einer destruktiven klimakommunistischen Bande aufgenötigten Schicksalsabstimmung überhaupt teil.

Dies ist das Resultat einer systematisch gezüchteten Gleichgültigkeit in einer zerfallenden Wohlstands- und Egoistengesellschaft ohne gemeinsame Identität und Wertebasis, in der demokratische Teilhabe und staatsbürgerliche Verantwortung Fremdworte sind. Abstimmung durch Wegbleiben von der Urne wird – egal aus welcher Richtung und mit welchem Kalkül – zunehmend zur Gewohnheit. Was dadurch nun angerichtet wurde, dürfte den meisten Hamburgern, die gestern entweder der Abstimmung fernblieben oder gar für den Entscheid stimmten, erst nach und nach bewusst werden.

Ein Gutachten der (wohlgemerkt grün geführten!) Hamburger Umweltbehörde – somit also politisch eher unverdächtige Quelle – hatte nüchtern aufgezeigt, was die Umsetzung des Volksentscheides, die nun zwingend vorgeschrieben ist, bedeutet: Bis 2040 müssen sämtliche Gas- und Ölkessel in Wohn- und Nichtwohngebäuden ausgetauscht werden, bei gleichzeitiger Stilllegung des gesamten Gasnetzes. In der gesamten Stadt wird Tempo 30 vorgeschrieben, zudem soll es eine „deutliche Reduktion des PKW-Verkehrs“ geben. Unternehmen müssen Erdgas und weitere Brennstoffe vollständig durch Wasserstoff beziehungsweise E-Fuels ersetzen. Dass es diese gar nicht gibt, spielt für die irren Initianden keine Rolle. Zehntausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, es drohen gigantische Steuereinbrüche.

Die Umsetzung dieser Klimavoodoo-Politik kommt einem Rückfall ins vorindustrielle Zeitalter gleich. Der nun verbindlich beschlossene Wahnsinn wird jeden Einwohner Hamburgs Unsummen kosten; die bereits heillos verschuldete Stadt muss Milliarden in völlig unsinnige Klimamaßnahmen pumpen; die Mieten werden weiter explodieren; alleine das kommunale Wohnungsunternehmen SAGA, bei dem jeder siebte Hamburger Mieter ist, braucht mindestens 1,5 Milliarden Euro für die notwendigen Umrüstungen. Auch für Autos wird Hamburg künftig zum absoluten Alptraum – mit erwartbaren Folgen für Berufspendler und vor allem den innerstädtischen Einzelhandel. Und das alles nur, weil verantwortungslose, weltfremde Verrückte von degenerierten Millionärstöchterchen bis unverbesserlichen Altspontis aus der Metropole ein Klima-Utopia machen wollen, dessen konkrete Folgen sie selbst mangels Fachkenntnis und kritischer Vernunftbefähigung gar nicht abschätzen können.

Leidtragende dieser irrsinnigen Klimaideologie sind nun alle weniger gutbetuchten Bürger, auf die horrende Kosten zukommen. Es drohe „nicht nur weniger bezahlbarer Wohnraum, es droht unbezahlbarer Wohnraum… drastisch steigende Mieten, Jobverluste, Fahr- und Heizungsverbote werden die Folge sein. Das trifft jeden einzelnen mit horrenden Kosten und harten Einschnitten im Alltag“, prophezeit Dennis Thering, der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bürgerschaft.




Klimaerwärmung in der Praxis am 14.10.2025: Arktis-Nordostpassage ohne Eisbrecher befahrbar:
Containerschiff fährt erstmals über Arktis von China nach Europa
https://www.nau.ch/news/europa/containerschiff-fahrt-erstmals-uber-arktis-von-china-nach-europa-67054612

Keystone-SDA - Russland - Erstmals hat ein Containerschiff die Nordostpassage entlang der russischen Küste genutzt, um in 20 Tagen von China nach Grossbritannien zu fahren.



Klimawahn mit E-ID am 17.10.2025: In GB ist auf Lebensmittelverpackungen bereits der CO2-Fussabdruck drauf
Foto: https://t.me/standpunktgequake/211752

Übersetzung:
Es beginnt: Lebensmittel werden mit Informationen zu Ihrem täglichen CO₂-Kontingent gekennzeichnet, nur wenige Wochen nachdem die Digitale ID angekündigt wurde. 
Denn alles wird mit Ihrer Digitalen ID verknüpft sein, einschließlich Ihres CO₂-Kontingents. Erreichen Sie Ihr Kontingent für den Tag/Woche/Monat, werden Ihre Einkäufe wahrscheinlich abgelehnt, bis es zurückgesetzt wird.

ENGL:
It's starting, food is being labelled with your daily carbon allowance information, just a few weeks after Digital ID was announced.
Because everything will be linked to your Digital ID, including your carbon allowance. Reach your allowance limit for the day/week/month, and your purchases will probably be rejected, until it resets.



Klimawahn tschüs am 18.10.2025:
Knapp 900 Konzerne steigen aus globalen Klimaverpflichtungen aus
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/knapp-900-konzerne-steigen-aus-globalen-klimaverpflichtungen-aus-67055798

Keystone-SDA - Zürich - 893 Unternehmen weltweit haben ihre Klimaverpflichtungen bei der Science Based Targets Initiative (SBTi) zurückgenommen. Darunter auch 12 Schweizer Konzerne.

893 Unternehmen haben ihre Klimaverpflichtungen bei der Science Based Targets Initiative (SBTi) zurückgezogen. Darunter sind grosse Schweizer Konzerne wie Swiss Re, Zurich und Sulzer. Dies entspricht einer Quote von sieben Prozent aller Unternehmen.

Häufigster Rückzugsgrund ist gemäss der SBTi-Datenbank: «Verpflichtung aufgehoben». Die Firmen haben es folglich nicht geschafft, zwei Jahre nach dem Beitritt der Initiative konkrete Klimaschutzziele einzureichen.
Globale Perspektive

In der Schweiz sind derzeit 280 Unternehmen bei der SBTi registriert, 12 davon haben ihre Verpflichtungen zurückgezogen. Bei einem Grossteil der übrigen Firmen wurden die Klimaziele bereits durch die Initiative validiert.

Die meisten Mitgliederfirmen kommen aus Japan (2034), den USA (1414), dem Vereinigten Königreich (1653) und China (775). Die höchsten Rückzugszahlen verzeichnen derzeit das Vereinigte Königreich (151), die USA (129) und China (61).


ABER:

Postfinance hat immer noch den Klimawahn am 18.10.2025: mit CO2-Fussabdruck-Rechner
https://www.postfinance.ch/de/ueber-uns/nachhaltigkeit/co2-rechner.html
https://t.me/standpunktgequake/211962

Die Postfinance hat einen CO2-Fussabdruck Rechner, der automatisch alle Einkäufe scannt und eine persönliche CO2 Bilanz erstellt.

Kommentar:
Wundert mich nicht. Postfinance und Swiss Stablecoin AG von Pascale Bruderer wollen den e-Franken lancieren in Kombination mit der e-ID. Dorthin gehts.




Klimawahn-Werbung soll von China finanziert sein am 19.10.2025: als Manöver gegen Europa:
Alles zum maximalen Schaden Deutschlands: China und ausländische Interessengruppen als Financiers der Klimapropaganda

https://journalistenwatch.com/2025/10/19/alles-zum-maximalen-schaden-deutschlands-china-und-auslaendische-interessengruppen-als-financiers-der-klimapropaganda/



STOPP Klimawahn am 20.10.2025:
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist derzeit so niedrig wie kaum in einer Epoche der Erdgeschichte
https://t.me/standpunktgequake/212152



21.10.2025: Klimawahn abschaffen!
2.000 Wissenschaftler wegen EU-Klimaziels alarmiert

https://science.orf.at/stories/3232560/




Es wird behauptet am 22.10.2025: Klimaalarm ist zu Ende:
Bewiesen! Klimaalarm beendet! Die Eliten liefern selbst die Fakten. Nie was besseres gehört
https://www.youtube.com/watch?v=0_ZHqDaCymo - YouTube-Kanal: Landwirtschaft erleeben - hochgeladen am 22.10.2025
Wer widerspricht? Teilen und kommentieren. Der größte Betrug des Jahrtausends ❗️





23.10.2025: Statt Wehrpflicht: Grüne phantasieren von verpflichtendem „Gesellschaftsdienst“ fürs Klima

https://journalistenwatch.com/2025/10/23/statt-wehrpflicht-gruene-phantasieren-von-verpflichtendem-gesellschaftsdienst-fuers-klima/



Es wird behauptet am 24.10.2025: Wieder ein Klimawandel im Gang:
DER ATMENDE NORDEN KIPPT – POLARER WIRBEL UND ATLANTISCHE STRÖMUNG BEGINNEN ZU BRECHEN
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/12195

Die jüngsten Beobachtungen zeichnen ein klares, beunruhigendes Bild: Der arktische Polar Vortex (Bild 1), das Kältestabilitätszentrum der Nordhalbkugel, zeigt so früh wie nie zuvor Anzeichen einer Deformation und Verdrängung. Zeitgleich melden Klimaforscher wie Dr. Bernd Noll, dass die jetzigen Kaltluftvorstöße über Nordamerika (Video) nicht mehr arktischen Ursprungs sind, sondern vom Nordpazifik gespeist werden – ein Alarmzeichen dafür, dass die Atmosphäre ihre Struktur verliert und das Klimasystem in einen Übergangszustand eintritt.

Wenn der Polar Vortex schwächelt, kann die arktische Kaltluft unkontrolliert in mittlere Breiten ausbrechen – wie aktuell in Europa, wo ein polarer Kälte-Blob direkt aus dem hohen Norden in den Mittelmeerraum stürzt. Doch gleichzeitig beginnt der Nordatlantik selbst Kälte zu produzieren. Dies ist kein Zufall, sondern der direkte Hinweis auf eine Abschwächung der AMOC, der Atlantischen Umwälzzirkulation, die normalerweise warme Wassermassen aus dem Süden nach Norden transportiert. Wird diese Wärmepumpe langsamer, verwandelt sich der Atlantik selbst in eine Kältequelle – ein zweiter Polarpol entsteht über dem Ozean.

Damit erleben wir zwei parallele Instabilitäten: Die Atmosphäre verliert ihre Ordnung (Polarer Vortex), der Ozean verliert seine Wärmeregulierung (AMOC). Diese Doppelstörung ist eines der am besten dokumentierten Kipppunktszenarien der Klimaforschung. In dieser Phase treten chaotische Muster zutage: gleichzeitige Kälte- und Wärmeinseln, Verschiebung von Tiefdruckbahnen, explosive Sturmtiefs, extreme Temperaturstürze und ein Winter, der nicht mehr einer Jahreszeit folgt, sondern einem entgleisten System.

Europa steht im Zentrum dieses Übergangs. Während frühere Winter von stabilen Westwinden und maritimen Ausgleichsmechanismen geprägt waren, fällt nun kontinentale Polarenergie direkt ein. In Kombination mit einer schwächelnden AMOC wird unser Klima nicht graduell kälter oder wärmer – es wird unberechenbar.

Wir befinden uns in der Vorphase eines finalen Kipppunktereignisses. Die bekannten Klimamodelle liefern keine verlässliche Prognose mehr, da das System nicht linear verläuft. Der Beginn eines neuen Klimaregimes hat eingesetzt – und der entscheidende Moment, an dem dieser Wandel sichtbar wird, ist jetzt. Was wir aktuell erleben, sind nicht Anomalien, sondern die Geburtswehen eines atmosphärisch-ozeanischen Umschaltens in ein völlig neues Erdklima!




Kennedy neutralisiert den Klimawahn mit einer Frage am 28.10.2025: "USA" soll 50 Billionen Dollar ausgeben OHNE Wirkung?
MIT EINER FRAGE WURDE DIE KLIMA AGENDA ZERSTÖRT
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122186

„Wenn wir 50 Billionen US-Dollar ausgeben, um in den Vereinigten Staaten von Amerika bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen, wie stark wird das die Welttemperaturen senken?“ Senator Kennedy fragte den stellvertretenden Energieminister David Turk während einer Anhörung des Unterausschusses für Haushaltsmittel des Senats.

"Sie sind stellvertretender Minister des Energieministeriums. Sie müssen es doch wissen."

„Sie wissen es nicht, oder? Sie wollen nur, dass wir 50 Billionen Dollar ausgeben, und Sie haben nicht die geringste Ahnung, ob das die Welttemperatur senken wird“, legte Kennedy nach. "Sie können es nicht beantworten."     07.07.2023

Genau diese Frage kann kein Verantwortlicher und Befürworter beantworten... weil es eine Lüge ist




Was ganz neues am 29.10.2025: Bill Gates warnt vor Klimawahn:
Das war´s dann wohl mit dem grünen Klimascheiß: Bill Gates legt Klimaschwenk hin

https://journalistenwatch.com/2025/10/29/das-wars-dann-wohl-mit-dem-gruenen-klimascheiss-bill-gates-legt-klimaschwenk-hin/



Bill Gates gegen Klimawahn am 30.10.2025: Irgendjemand hat ihm am Hirn gedreht:
Gates warnt vor Alarmismus: Kein Weltuntergang durch Klimawandel
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gates-warnt-vor-alarmismus-kein-weltuntergang-durch-klimawandel-a5286925.html

Kurz vor dem UNO-Klimagipfel COP30 in Belém hat Microsoft-Gründer Bill Gates überraschend vor übertriebenem Alarmismus in der Klimapolitik gewarnt. Statt Schreckensszenarien fordert der Milliardär eine Rückbesinnung auf das Wohlergehen der Menschen – und setzt dabei auf technologische Innovation, Kernenergie und gezielte Entwicklungsförderung.


30.10.2025:
Bill Gates verlässt das sinkende Schiff. Green Hype vorbei. Er baut Kraftwerke und investiert in KI
https://www.youtube.com/watch?v=JgeZ0GvZv84
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122291

Videotext:
Das neue perfekte Geschäftsmodell von Bill Gates. Bill Gates hat genug vom Klimahype. Der einstige Klima-Messias investiert jetzt in Kernkraft, KI und globale Infrastruktur – und lässt die Klimareligion hinter sich. Während Deutschland weiter auf Windräder setzt, bauen die USA Reaktoren und Datenzentren. In diesem Video zeige ich, wie Gates seine Agenda neu ausrichtet, warum KI zur Energiefrage wird und weshalb Deutschland längst abgehängt ist. Zitate, Quellen und Sprechertext basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen. 📌 Themen: Gates’ Kurswechsel, KI-Stromverbrauch, Macrohard, TerraPower, OpenAI, Energiepolitik



Gegen den Klimawahn am 31.10.2025: Trump mit Bill Gates:
Na nu?🎉Trump feiert Bill Gates und spricht von Sieg gegen Klimawandel-Betrug
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122350

Es klingt ja im ersten Anschein nach großartig. Bill Gates „Kehrtwende“ in der Klima-Frage. Jetzt springt auch US-Präsident Donald Trump dem Multimilliardär Gates zur Seite und spricht vom gemeinsamen Sieg gegen den „Klimawandel-Betrug“. Auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ schrieb Trump dazu Folgendes: „Ich (WIR!) haben gerade den Krieg gegen den Klimawandel-Betrug gewonnen. Bill Gates hat endlich zugegeben, dass er in dieser Sache völlig FALSCH lag. Es erforderte Mut, das zu tun, und dafür sind wir alle dankbar. MAGA!!!“

Doch wie AUF1 bereits aufgedeckt (https://t.me/auf1tv/16384) hat, handelt es sich bei der Gates-Kehrtwende nur um ein rein wirtschaftliches Kalkül anstatt eines plötzlichen Sinneswandels! Im Zuge von neuen Prioritätensetzungen vonseiten Bill Gates wird sein taktischer Schachzug offenkundig. Die dicken Profite in Bezug auf den weiterhin von Gates propagierten Klimawandel wachsen weiter. Nur eben jetzt in den Entwicklungsländern durch „Frauen-Gesundheit“, "Impfkampagnen", "Nuklear-Reaktoren" oder auch "autonome Landmaschinen", wie von AUF1 am 29. Oktober bereits berichtet (https://t.me/auf1tv/16384).

Ob sich die herrschende Klima-Diktatur dadurch jetzt in Europa allerdings ändern wird, bleibt jedenfalls abzuwarten.





Klimawahn ist am Verschwinden am 3.11.2025: Also muss man die Klima-Terrorgesetze RÜCKGÄNGIG MACHEN:
Die Klimareligion verschwindet: Der ökonomische Suizid der Green Madness bleibt - Europa - Seid Ihr wirklich so dumm oder was ist los mit Euch ?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122514

A - kein normaler Mensch glaubt mehr den  Weltuntergangsschwachsinn der Voodoopriester der Klimakirche

Es hat lange genug gedauert, aber nach 25 Jahren, in denen keine EINZIGE Prognose dieser Scharlatane und Hohepriester der BoboErsatzreligion eingetroffen ist, kannst Du heute nicht einmal mehr unsichere Pupertierende zum "Klimaprotest" auf die Strassen bringen und auch wohlstandsverwahrloste Girlies, die in TV Diskussionen hysterisch vor dem Weltuntergang warnen, will keiner mehr sehen

B - die Ikonen sind gestolpert
Die kindliche Heilige der Klimakirche ist zu einer geistesgestörten Antisemitin herangewachsen

Der berühmteste Sohn Österreichs hat sich endgültig als unendlicher Heuchler selbst entzaubert
Kein Mensch ausser Österreichs schlechtestem Bundespräsidenten aller Zeiten will noch Arnies Klimapredigten hören, bevor der ehemalige Terminator wieder in den zweistrahligen Privatjet steigt und beim nächsten Hysterieevent aufschlägt

Und der reichste Anhänger der Klimareligion, der "ich-impf-die-ganze-Welt" Bill, der wurde dank Klima noch reicher !

Der hat sich im Windschatten der Klimareligion zum größten privaten Besitzer von Farmland in den USA gemacht und produziert in Zukunft den Sustainable Aviation Fuel aus Biomasse ohne den in zehn Jahren kein Flieger mehr in die USA ein- oder ausfliegen darf !

Billi Gates hat übrigens genug vom Untergangsgefasel, das er selbst in drei Büchern (!) verzapft hat und ist letzte Woche spektakulär aus der Klimakirche ausgetreten !
(Was übrigens die Europäischen Kirchensender der Klimareligion ihren Abonnenten des Betreuten Denkens nur unter "Diverses" erzählt haben)

Und da bin ich nun bei C angelangt
C - die Klimareligion verschwindet wieder und kehrt zu den anderen Endzeitsekten in den Fuzos der Konsumzentren zurück
Aber der ökonomische Wahnsinn der Ökoreligion, dieser kollektive ökonomische Suizid der Ökoplanwirtschaft - der BLEIBT !
Zumindest bei uns in Europa !

Der Klimawahnsinn der Europäischen Union ist ungebrochen und selbst wenn nächstes Jahr das völlig irre Verbrennerverbot durch SFs wieder teilweise rückgängig gemacht werden wird -
Der größte Wahnsinn - die Kirchensteuer der Ökoreligion, die Bepreisung von CO2 -
die BLEIBT !

Ja noch schlimmer
Ich sage es öffentlich wo immer ich auch kann -
Wenn es nicht SOFORT gestoppt wird, dann geht die Europäische Volkswirtschaft im Jahr 2027 endgültig unter !

Am 1.1.2027 werden gleichzeitig -die irren CO2 Steuern auf ALLE Gebäude der Europäischen Union ausgedehnt !
-UND die CO2 Bepreisung durch den irren Zertifikatshandel wird den Börsen überlassen, was die Tonne CO2 auf einen Schlag auf 200 bis 500 Euro/Tonne erhöhen wird !
(derzeit 55 !)

Das bedeutet Tausend Euro CO2Steuer auf euer Einfamilienhaus, Zehntausende auf jedes Mietwohnhaus, jede Fabrik, jedes Einkaufszentrum - ALLES
50 Cent bis zu ZWEI Euro MEHR auf den Liter Treibstoff !

Diesel MINIMUM 2,50 (!)  schlimmstenfalls VIER Euro der Liter -wenn die Tonne CO2 über 400 steigt -
die Inflation wird EXPLODIEREN und die Volkswirtschaften werden KOLLABIEREN - wenn dieser absolute Wahnsinn der Green Madness am ersten Jänner 2027 kommt ! 

Ja - und wer jetzt glaubt, dass die Regierungen der beiden schlimmsten KlimaGottesstaaten Deutschland und Österreich es "ja nicht soweit kommen lassen können" -
Sie TUN ES
Es gibt nicht einmal eine Diskussion über die Verschiebung (!)
geschweige denn dass die grundlegende Wahrheit besprochen wird

Die da lautet
Wir müssen ALLE Gesetze und Vorschriften und Wahnsinnigkeiten der letzten 20 Jahre, die da aus dieser grünen Ersatzreligion heraus entstanden sind, wieder ERSATZLOS abschaffen, wenn wir die Europäische Volkswirtschaft noch irgendwie retten wollen

So wie die USA unter Donald müssen wir KOMPLETT RAUS aus dem KlimaSchwindel
Ein für alle Mal
Oder wir gehen zusammen unter

GM



Niederösterreich am 4.11.2025: Zu wenig Schnee wegen Klimaerwärmung: Bankrott des Skigebiets Königsberg-Hollenstein weg - 767.000 Euro Schulden:
Insolvenz: Österreichisches Skigebiet steht vor dem Aus
https://www.nau.ch/news/europa/insolvenz-osterreichisches-skigebiet-steht-vor-dem-aus-67061968

Janine Karrasch - Österreich - Das beliebte Familienskigebiet Königsberg-Hollenstein in Niederösterreich hat Insolvenz angemeldet. Der Klimawandel sei die Hauptursache.

Das traditionsreiche Familienskigebiet am Königsberg steht vor einer ungewissen Zukunft, nachdem die Betreibergesellschaft beim Landesgericht St. Pölten Insolvenz angemeldet hat. Die Entscheidung erfolgte auf Eigenantrag der Gesellschafter, die keine andere Lösung mehr sahen.

Sieben Beschäftigte sind unmittelbar von der Pleite betroffen, während 43 Gläubiger um ihre ausstehenden Forderungen bangen müssen. Den Schulden von etwa 767'000 Euro stehen lediglich Vermögenswerte von 120'000 Euro gegenüber.

Die Masseverwalterin Christine Riess wurde «Heute» zufolge bereits eingesetzt, um das weitere Verfahren zu koordinieren. Gläubiger haben bis Ende Dezember Zeit, ihre Ansprüche geltend zu machen.

Skigebiet meldet Insolvenz an: Klimawandel als Existenzbedrohung

Die vergangenen beiden Winter haben dem Skigebiet den entscheidenden Schlag versetzt, da die milden Temperaturen kaum Liftbetrieb zuliessen. In der letzten Saison konnten die Anlagen nur an drei Tagen geöffnet werden.

Für eine wirtschaftliche Rentabilität wären jedoch laut «Merkur» mindestens 20 bis 30 Betriebstage erforderlich gewesen. Selbst die modernen Beschneiungsanlagen konnten gegen die anhaltend hohen Temperaturen nichts ausrichten.

Der Sommerbetrieb mit dem beliebten Bikepark konnte die enormen Verluste der Wintersaison nicht mehr kompensieren. Die Klimaveränderungen haben somit ein traditionelles Geschäftsmodell in den Grundfesten erschüttert.

Eigentumsverhältnisse und Rückkaufverhandlungen

Die Liftanlagen befinden sich im Besitz der Wirtschaftspark Ybbstal GmbH, die der Betreibergesellschaft ein Ultimatum für den Rückkauf gestellt hatte. Der geforderte Kaufpreis für die Liftanlagen und Schneekanonen beläuft sich auf rund 90'000 Euro.

Die ursprünglich für Oktober gesetzte Frist wurde zwischenzeitlich bis Mitte November verlängert. Das seit 2012 bestehende Unternehmen betreibt insgesamt sechs Schlepplifte und einen Kinderseillift auf 14 Kilometern Piste, berichtet der «Kurier».

Die Geschäftsführer Herbert Zebenholzer und Peter Jagersberger führen derzeit intensive Verhandlungen in alle Richtungen.

Ungewisse Zukunftsaussichten fürs Skigebiet

Die Gläubigerversammlung ist für Januar 2026 angesetzt, bis dahin bleibt die Zukunft des beliebten Ausflugsziels völlig offen. Trotz aller Bemühungen können die Verantwortlichen keine Prognose über eine mögliche Fortführung des Liftbetriebs abgeben.

Die Region hofft dennoch auf eine Lösung, da das Skigebiet ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den lokalen Tourismus darstellt. Sollte keine Rettung gelingen, wäre dies ein herber Rückschlag für die gesamte Tourismusbranche in der Region.

Das Skigebiet galt als Geheimtipp für Familien aus Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und der Steiermark.




Klimaerwärmung Schweiz 4.11.2025: Kastanienbäume im Mittelland werden normal:
Marronibäume breiten sich in der Deutschschweiz aus
https://www.blick.ch/schweiz/klimaresistenter-als-andere-arten-marronibaeume-breiten-sich-in-der-deutschschweiz-aus-id21391361.html

Mattia Jutzeler - Redaktor News - Immer mehr Marronibäume wachsen auf der Nordseite der Alpen. Die Pflanzen sind nämlich besonders gut für den Klimawandel geeignet. Auch sind die Bäume in der Bevölkerung äusserst beliebt.

Heissere, trockene Sommer und deutlich weniger Schnee im Winter. Der Klimawandel macht sich auch hierzulande bemerkbar. Neue Analysen des Bundes zeigen: Die Schweiz ist von der Klimaerwärmung besonders stark betroffen.

Die Veränderungen in Wetter und Temperatur haben auch Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Während der Marronibaum früher fast ausschliesslich mit den Ferien in der Sonnenstube Tessin assoziiert wurde, findet man ihn jetzt immer häufiger auch auf der Nordseite der Alpen. Das berichtete kürzlich auch Radio SRF.

Effizienter Wasserspeicher
Die voranschreitende Ausbreitung hat einen guten Grund. Der Marronibaum ist besonders klimaresistent. Hitze und Trockenheit machen ihm weniger aus als anderen Pflanzen.

Schweiz angepflanzt wird. Der Kanton Luzern hat in den letzten Jahren auf 12 offenen Flächen sogenannte Kastanienhaine angebaut. Der Fachbereichsleiter Waldbiodiversität des Kantons, Adrian Kempf (56), erklärt, was den Marronibaum so klimaresistent macht.

Warum ist der Marronibaum ein Überlebenskünstler?
Die Edelkastanie kann deutlich effizienter Wasser speichern als andere Baumarten, erklärt Kempf. Dies liege unter anderem an ihren Blättern.

«Hitzeresistente Bäumen schützen sich unter anderem vor Feuchtigkeitsverlust, indem ihre Blätter bei Trockenheit und hohen Temperaturen den Luftaustausch mit der Umgebung reduzieren», erklärt der Experte. Der Marronibaum sei in diesem Punkt zum Beispiel der Buche überlegen.

Auch habe die Edelkastanie ein sehr effizientes Wurzelsystem, das Wasser besser aufnehmen und dementsprechend mehr davon speichern kann.
Warum hat der Marronibaum diese Eigenschaften?

«Die Römer haben die Edelkastanie vor etwa 2000 Jahren in die Schweiz gebracht», erklärt Kempf. Der Baum kommt also ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist sich dementsprechend an höhere Temperaturen gewohnt.

Jetzt, wo es auch auf der Alpennordseite immer wärmer und trockener wird, fühlt sich der Marronibaum also auch hier immer heimischer.

Wo gibt es in der Nordschweiz überall Marronibäume?
Neben dem Kanton Luzern haben auch andere Regionen in der Schweiz die Vorteile des Marronibaumes erkannt. Im Baselbiet wurden in den letzten Jahren über 800 Stück gepflanzt und auch in der Stadt Zürich stehen heute gut 200 Edelkastanien, wie «Watson» berichtete. Link


Neben den Klima-Vorteilen geniesse der Baum auch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung, erklärt der Experte. Der Marronibaum erinnert viele Menschen in der Schweiz an die schönen Tessin-Ferien oder die gemütliche Vorweihnachtszeit. Diese positive Assoziation sei ein weiterer Grund, warum viele Kantone momentan Marronibäume pflanzen.

Bringt der Marronibaum nur Vorteile mit sich?
Nein. Eine Pilzkrankheit bedroht die beliebten Bäume. «Der Kastanienrindenkrebs ist bei uns stark verbreitet», sagt Kempf. Dieser Pilz kann im schlimmsten Fall zum Absterben eines Baumes führen. Genauso wie der Marronibaum selber könne auch der Kastanienrindenkrebs grundsätzlich vom Klimawandel profitieren und sich schneller vermehren.

«Wir behandeln die kranken Bäume, indem wir den Kastanienrindenkrebs mit einem Virus infizieren», erzählt der Experte. Dieser Virus soll den Krankheitsverlauf mildern, damit die Edelkastanie wieder wachsen kann. «Der Baum nimmt bei diesem Prozess keinen Schaden.» Bis alle Edelkastanien im Kanton Luzern auf diese Art «geimpft» wurden, würde es aber noch eine Weile dauern.



https://orf.at/stories/3410480/


Korrupte UNO hat immer noch Klimawahn am 4.11.2025:
Die Welt wird „sehr wahrscheinlich“ das Klimaziel von 1,5 °C im nächsten Jahrzehnt überschreiten: UN
World ‘very likely’ to exceed 1.5C climate goal in next decade: UN

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/4/world-very-likely-to-exceed-1-5c-climate-goal-in-next-decade-un


Klimawahn braucht es nicht in Australien am 4.11.2025:
Neuer Tiefschlag für die Klima-Alarmisten: Das Great Barrier Reef blüht wie nie zuvor
https://report24.news/neuer-tiefschlag-fuer-die-klima-alarmisten-das-great-barrier-reef-blueht-wie-nie-zuvor/
https://t.me/standpunktgequake/213991

Am Great Barrier Reef in der Nähe Australiens können Klimaapokalyptiker nicht mehr den vermeintlichen Klimawandel anführen.
Denn diesem Korallenriff geht es richtig gut!. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung auf Basis von 38 Jahren Meeresforschung.
Die Korallenbedeckung zeigt den höchsten Stand seit Beginn der Messungen.
All die alarmistischen Schlagzeilen waren schlichtweg falsch. Wie gut, dass es dafür Beweise gibt und nicht nur „Verschwörungstheorien“.
Das Meer ist ein Wunderwerk, es stirbt nicht. Und die Korallen haben schon deutlich krassere Temperaturschwankungen überlebt.


Klimawahn in Brasilien am 4.11.2025: 2 Kreuzfahrtschiffe nach Manaos beordert:
Brasilien bestellt zwei Kreuzfahrt-Riesen als Hotels für die Weltklimakonferenz COP30
https://www.nius.de/ausland/news/brasilien-zwei-kreuzfahrtschiffe-hotels-weltklimakonferenz-cop30/b3d7ad83-214f-42d9-9c1c-31c79659e356

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122571

Die Betten sind knapp! Deshalb hat die brasilianische Regierung nun zwei Kreuzfahrtschiffe in die Stadt Belém beordert, um für die Klimakonferenz COP30 gewappnet zu sein. Zusammen verbrauchen die beiden Riesen etwa 500.000 Liter Diesel am Tag und stoßen somit rund mehr als 1200 Tonnen CO2 aus.

In der Vergangenheit berichtete NIUS bereits über die UN-Weltklimakonferenz COP als größtes Privatjet-Treffen der Welt. Das diesjährige Treffen in der brasilianischen Millionenstadt Belém könnte zumindest als größtes Kreuzfahrtschiff-Treffen in der Geschichte der COP eingehen. Laut der Tageszeitung „Folha de São Paulo“ werden die Schiffe „Costa Diadema“ und „MSC Seaview“ während der Klimakonferenz im November als schwimmende Hotels dienen.




Klimawahn an Brasilien-Konferenz am 6.11.2025: Geplant sind die folgenden Einschränkungen:
COP 30 & C40 Smart Cities: Der geplante Albtraum: Kein Fliegen, kein Auto, kein Fleisch, 3 Kleidungsstücke
https://www.c40knowledgehub.org/s/article/The-future-of-urban-consumption-in-a-1-5-C-world?language=en_US
Video: https://t.me/FreieMedienTV/30546
(🇩🇪 dt. synchronisiert)

Im Moment läuft gerade die C40 World Mayors Summit 2025. Sie wird vom 3. bis 5. November 2025 in Rio de Janeiro, Brasilien, abgehalten. Diese Konferenz findet unmittelbar vor der COP30 (UN-Klimakonferenz) in Belém statt, die vom 10. bis 21. November 2025 geplant ist.

KONKRET:

„Ein Kurzstreckenflug pro Person alle drei Jahre“ → Im Bericht steht: „...die Flugreisen auf einen Kurzstrecken-Rückflug (unter 1.500 km) alle drei Jahre pro Person zu begrenzen.“

„95 % Reduktion des privaten Autobesitzes“ → Der Bericht nennt: „...den privaten Autobesitz um 90–95 % zu verringern, durch gemeinsame Mobilitätsangebote und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs.“

„Kein Fleischkonsum“ → Dort heißt es: „...eine Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung, bei der Fleisch- und Milchprodukte vollständig vermieden werden.“

„Drei Kleidungsstücke pro Jahr“ → Zitat: „...den Kauf von Kleidung auf drei neue Kleidungsstücke pro Person und Jahr zu begrenzen.“




4R im FAKE-Klimawahn am 6.11.2025: 30 Millionen Immobilien müssen sinnlos umgerüstet werden

https://journalistenwatch.com/2025/11/06/eu-klimawahn-vernichtet-immer-mehr-volksvermoegen-30-millionen-immobilien-muessen-sinnlos-umgeruestet-werden/





7.11.2025: „Klimaschutz-Kanzler“ Merz: 20 Stunden im Flieger – für dreiminütige Rede in Brasilien

https://journalistenwatch.com/2025/11/07/klimaschutz-kanzler-merz-20-stunden-im-flieger-fuer-dreiminuetige-rede-in-brasilien/



Klimaerwärmung am 7.11.2025: bringt steigende Ernten:
Globale Erntemengen steigen trotz (wegen) Klimawandel - EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie
https://eike-klima-energie.eu/2025/08/06/globale-erntemengen-steigen-trotz-klimawandel/

Die Erderwärmung schade den landwirtschaftlichen Erträgen: Diese Warnung hört man immer wieder. Richtig ist, dass die Ernteerträge fast ungebremst weiter zunehmen. Der höhere CO₂-Gehalt in der Atmosphäre dürfte sich sogar positiv auswirken.

Von Peter Panther

Vor einigen Wochen war es wieder so weit: Warnungen vor einbrechenden Erntemengen machten Schlagzeilen. «Klimaerwärmung verringert die Ernte in den nächsten Jahren um acht Prozent», schrieb etwa die «Zeit». Die Meldung bezog sich auf eine Studie im Fachblatt «Nature», geschrieben von Forschern der amerikanischen Stanford University. Sie hatten untersucht, wie sich der Klimawandel auf die globale Landwirtschaft auswirkt.

Das Resultat der Studie: Jede zusätzliche Erwärmung um ein Grad Celsius reduziere die Fähigkeit der Welt, Nahrungsmittel zu produzieren, um täglich 120 Kilokalorien pro Person oder um 4,4 Prozent des empfohlenen Tagesverbrauchs. «Wenn sich das Klima um drei Grad erwärmt, ist das so, als würde jeder Mensch auf der Welt das Frühstück auslassen», liess sich Solomon Hsiang zitieren, einer der Hauptautoren. Insgesamt sei bis 2100 ein Rückgang der Ernteerträge um acht Prozent zu erwarten.

Erntemengen nehmen trotz Klimawandel zu

Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft bei der «Welt», hat in einem bemerkenswerten Artikel aber auf drei fundamentale Fehler hingewiesen, was die «Nature»-Studie und die Berichterstattung darüber angeht. So beruhe die Forschungsarbeit auf dem Erwärmungsszenario RCP8.5, das anerkannterweise auf einer völlig unrealistischen Steigerung der Nutzung fossiler Brennstoffe beruhe. Weiter lasse die Studie technische Innovationen ausser Acht, was mit Blick auf die Erfahrungen in der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte unsinnig erscheine. Insbesondere wegen der sogenannten Grünen Revolution und moderner Technik hätten sich die Ernteerträge verdreifacht.

Vor allem aber, so schreibt Bojanowski, werde die Botschaft der Studie falsch interpretiert. Zwar sei dort mehrfach von globalen «Produktionsrückgängen» und «Verlusten» die Rede. Tatsächlich aber prognostiziere die Studie lediglich, «dass die Erträge langsamer wachsen könnten als ohne Klimawandel, sie also sehr wahrscheinlich insgesamt weiter steigen werden». Mit anderen Worten: Der landwirtschaftliche Ertrag wird wegen der Erderwärmung allenfalls etwas weniger schnell zunehmen als ohne.

So sieht es auch die UN-Landwirtschaftsbehörde FAO. In ihrem Bericht «Die Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft – Alternative Wege bis 2050» schreibt sie, dass die künftigen Erntemengen vor allem von der Verfügbarkeit von Traktoren, Dünger und Bewässerung abhängten. «Bis Mitte des Jahrhunderts könnten die globalen Ernteerträge um 30 Prozent steigen, in den ärmsten Teilen der Welt, wie etwa in Afrika südlich der Sahara, wären Steigerungen von 80 bis 90 Prozent möglich.» Der Klimawandel spiele dabei eine untergeordnete Rolle, auch wenn örtlich mehr Dürre drohe.

Seit 2000 ein Fünftel mehr Nahrung pro Person

So ist bisher auch nichts von einem nennenswerten negativen Einfluss der Erderwärmung auf die landwirtschaftlichen Erträge zu erkennen. Im Gegenteil sind die Erntemengen zwischen 2000 und 2022 um satte 56 Prozent gestiegen, wie dem Statistischen Jahrbuch 2024 der FAO zu entnehmen ist – und das, obwohl gleichzeitig die landwirtschaftlich genutzten Flächen um zwei Prozent zurückgegangen sind. Weil gleichzeitig die Weltbevölkerung nur um 31 Prozent zugenommen hat, stehen einem einzelnen Menschen heute durchschnittlich fast 20 Prozent mehr Nahrungsmittel zur Verfügung als zur Zeit der Jahrtausendwende.

Konkret konnten die weltweiten Erträge an Mais während der 22 Jahre um schwindelerregende 87 Prozent erhöht werden. Beim Gemüse resultierte ein Plus von 71 Prozent und beim Obst ein solches von 62 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: besseres Saatgut, effektiverer Dünger, gezieltere Pflanzenschutzmittel, verbesserte Bewässerung sowie allgemein eine verstärkte Mechanisierung und Digitalisierung. Und es soll in diesem Stil weitergehen. Die OECD und die FAO stellten 2023 in Aussicht, dass die Ernteerträge innerhalb der nächsten zehn Jahre (bis 2033) um weitere zwölf Prozent steigen.

Höhere Temperaturen und andere Folgen des Klimawandels, die angeblich auf mehr CO₂ in der Atmosphäre zurückzuführen sind, könnten sich zwar in begrenztem Mass negativ auf die Erntemengen auswirken. Allerdings sind auch gegenteilige Effekte möglich: Denn wärmere Bedingungen fördern in der Regel das Pflanzenwachstum. Das könnte nicht nur dort zu grösseren Ernten führen, wo heute schon Landwirtschaft betrieben wird, sondern neu auch Ackerbau zulassen, wo dieser heute noch nicht möglich ist – etwa in weiten Teilen Skandinaviens, Russlands und Kanadas.

CO₂ fördert das Pflanzenwachstum

Und es gibt noch einen anderen wichtigen Effekt, der von der Wissenschaft und dem Medienbetrieb fast komplett ignoriert wird: CO₂ – als eine der Voraussetzungen der Photosynthese – fördert das Gedeihen der Pflanzen. Steigt der Gehalt von Kohlendioxid in der Atmosphäre, steigen auch die Erntemengen. Das amerikanische Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change – eine wissenschaftliche Institution zur Erforschung der Wirkung von CO₂ – hat dazu Versuche angestellt.

Die Ergebnisse sind einschlägig: Ein Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts um 300 Parts per Million (ppm) – soviel, wie bis Ende dieses Jahrhunderts verglichen mit der vorindustriellen Zeit zu erwarten ist – steigert die Produktivität von Pflanzen um durchschnittlich etwa ein Drittel. Der Ertrag bei Getreide wie Weizen oder Reis erhöht sich dabei um 43 Prozent, bei Früchten und Melonen um 24 Prozent, bei Gemüse um 44 Prozent und bei Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen um 37 Prozent.

Bereits die bisherige Steigerung des CO₂ in der Atmosphäre hat laut diesem Forschungscenter die Erntemengen um etwa 15 Prozent erhöht. Das «Klimagift» CO₂ erweise sich als grosse Glück, um den Hunger in der Welt zu vermeiden, kommentierten die Wissenschaftler Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem Buch «Unerwünschte Wahrheiten – Was Sie über den Klimawandel wissen sollten» von 2020. Weiter schrieben sie: «Wer sagt es den Schülerinnen und Schülern von ‘Fridays for Future’, dass wir ohne den CO₂-Anstieg ganz gewiss zu wenig Nahrungsmittel hätten, um die Welt satt zu machen?» Der Verbrauch fossiler Brennstoffe könnte sich am Ende also als Segen für die Versorgung der Welt mit Lebensmitteln erweisen.




Fascho März will noch mehr Steuern am 8.11.2025: z.B. mit dem gedichteten CO2-Klimagas:
CO2-Bepreisung: Merz beschließt den Untergang Deutschlands

https://journalistenwatch.com/2025/11/08/co2-bepreisung-merz-beschliesst-den-untergang-deutschlands/


Merz mit Klimawahn ohne Ende am 8.11.2025: Bundesregierung will CO₂ in der Nordsee verbuddeln

Der Bundestag hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, das ursprünglich vom ehemaligen «grünen» Wirtschaftsminister Robert Habeck propagiert wurde und Milliardeninvestitionen für Pipelines und Speicherstätten erfordert.

https://transition-news.org/bundesregierung-will-co%E2%82%82-in-der-nordsee-verbuddeln





Klimaterror mit Konferenz im Amazonas-Regenwald am 10.11.2025: wird "weiterentwickelt" gegen jede Wissenschaftlichkeit:
UN-Klimakonferenz: Die dümmste Klimapolitik der Welt – und ihre katastrophalen Folgen - WELT
https://www.welt.de/debatte/plus690fcfb10580923d0998bb36/un-klimakonferenz-die-duemmste-klimapolitik-der-welt-und-ihre-katastrophalen-folgen.html




11.11.2025:
Neue Studie stellt fest: CO2 als Hauptursache der Erderwärmung “physikalisch unmöglich❗️
https://report24.news/neue-studie-entlarvt-klimamythos-co2-als-hauptursache-der-erderwaermung-physikalisch-unmoeglich/

Um zu erkennen, dass das Spurengas CO2 einfach kein klimatischer Haupttreiber sein kann, reicht ein Blick in die Physik. Eine neue Studie belegt mit nüchternen Zahlen, warum die Netto-Null-Klimafanatiker so grundlegend falsch liegen.

Seit Jahrzehnten erzählen uns Politiker, Klimafanatiker und Fernsehforscher, dass das Klima am CO2 hänge. Ein Spurengas, das gerade einmal 0,04 Prozent der Atmosphäre ausmacht, soll plötzlich die ganze Erde aufheizen, Ozeane kochen lassen und das Wetter aus den Fugen bringen. Ein Mythos, der sich nur hält, weil Milliarden an Fördergeldern und ganze politische Karrieren davon abhängen. Doch eine neue bei Science of Climate Change veröffentlichte Studie des Physikers Ad Huijser mit dem Titel “Global Warming and the “impossible” Radiation Imbalance” bringt die ganzen Klimadogmen in Sachen Kohlendioxid zum Einsturz – und das mit kühler Physik und unbequemen Zahlen.

Huijser zeigt: Es ist schlicht unmöglich, dass CO2 der Hauptantrieb der globalen Erwärmung ist. Die vermeintliche Erhitzung des Planeten spielt sich ohnehin fast vollständig in den Ozeanen ab – 93 Prozent der beobachteten Energiezunahme steckt im Wasser, nicht in der Luft oder der Landoberfläche (siehe auch unser Bericht hier). Das, was an “globaler Erwärmung” in den Wetterberichten hysterisch präsentiert wird, ist also im Wesentlichen ein Ozeanphänomen. Und genau dort wird klar, dass die Temperaturverläufe in keiner Form dem linearen CO2-Anstieg folgen, sondern abrupt springen – mal hoch, mal runter, mal gar nicht.

Zwischen 1963 und 1970 etwa kühlte das System spürbar ab, zwischen 1970 und 1980 erwärmte es sich stark, danach herrschte fast perfekte Balance. Die Ozeane reagieren also nicht auf den stetig steigenden CO2-Pegel, sondern auf natürliche Schwankungen der Strahlungsbilanz. Huijser nennt sie beim Namen: Veränderungen der Sonneneinstrahlung, verursacht durch Wolkenbedeckung und Aerosolspiegel. Mehr Sonne, weniger Wolken – mehr Energie. Weniger Sonne, mehr Wolken – Abkühlung. Kein Hexenwerk, kein “Kipppunkt”, sondern simple Thermodynamik.

Ein paar zusätzliche Moleküle CO2 in der Atmosphäre können keine plötzlichen Wärme- und Kältephasen auslösen. Der eigentliche Motor liegt in der Wolken- und Strahlungsdynamik, nicht im zusätzlichen Kohlendioxid. Und genau das zeigt Huijsers Analyse der Satellitendaten seit 2000 und der Ozeanmessungen des ARGO-Programms seit 2004: Die Erde erwärmt sich, wenn sie mehr Sonnenstrahlung empfängt – Punkt.

Etwa drei Viertel des Anstiegs der Ozeanwärme seit den 1950er Jahren sind demnach natürlich. Das restliche Viertel könnte man großzügig den Treibhausgasen zuschreiben – wenn man will. Aber selbst das ist unsicher. Denn die sauberere Luft sorgt auch für weniger Aerosole und damit für eine geringere Wolkenbildung. Die oft zitierten Klimamodelle, auf die sich der Weltklimarat (IPCC) stützt, übertreiben die CO2-Wirkung massiv und blenden natürliche Einflüsse systematisch aus. Sie tun so, als sei die Sonne ein statischer Hintergrundfaktor – was sie eben nicht ist.

Die Erde schwankt energetisch stark – mal positive, mal negative Strahlungsbilanz. Das sogenannte anthropogene Forcing durch CO2 ist dagegen nahezu gleichmäßig steigend. Beides passt einfach nicht zusammen. Wenn die Energieflüsse so sprunghaft wechseln, können sie nicht durch ein gleichmäßig zunehmendes Spurengas ausgelöst werden. Doch anstatt diese Fakten zur Kenntnis zu nehmen, klammern sich Klimainstitute und Medien an ihr Narrativ wie Ertrinkende an einen Rettungsring. Zu groß sind die Interessen, zu tief das politische Investment in den Mythos vom “menschengemachten Klimawandel”. Ganze Geschäftszweige leben inzwischen von dieser Geschichte – vom CO2-Zertifikatehandel bis zur Zombieunternehmen-Subventionsblase der “erneuerbaren Energien”.

Huijser zieht daraus die logische Konsequenz: Wenn der größte Teil der Erwärmung auf natürliche Prozesse zurückgeht, ist auch die Klimasensitivität – also die Temperaturänderung pro CO2-Verdopplung – weit geringer als behauptet. Das bedeutet: keine Katastrophe, keine Kipppunkte, keine Apokalypse. Nur ein leicht schwankendes Klimasystem, das auf Sonnenzyklen, Wolkenbildung und Aerosolveränderungen reagiert – wie es seit zig Millionen von Jahren normal ist. Huijser bringt es nüchtern auf den Punkt: Die natürlichen Schwankungen der Sonneneinstrahlung erklären die Erwärmung weitaus besser als jedes CO2-Modell. Der Rest ist Propaganda.




Verdacht HAARP am 12.11.2025: Immer öfter Sturzregen in Mekka:
MEKKA - DIE "HEILIGE STADT" WIRD WIEDER GETAUFT!
https://t.me/standpunktgequake/214798

In der Heiligen Stadt Mekka führten diese Woche extreme, konvektive Gewitter und Starkregen zu massiven Überschwemmungen. Straßen wurden zu reißenden Strömen, Fahrzeuge wurden mitgerissen, und mehrere Täler wurden vom Wasser überflutet. Offizielle Warnungen wurden ausgesprochen für die Region rund um Mekka al‐Mukarrama.

Obwohl Sturzfluten dort historisch vorkommen – insbesondere in den Wintermonaten – zeigen Studien eine drastische Zunahme von Tagen mit extremen Niederschlagsmengen.  Die wiederholten Überschwemmungen setzen die Infrastruktur erheblich unter Druck: Staudämme, Drainagesysteme und Straßen sind kaum noch auf eine solche Häufung ausgelegt. Dieses Jahr trifft Mekka nicht nur einmal – sondern wiederholt – und erhöht das Risiko von Katastrophen mit massivem Schaden für Menschen und Gebäude. - ...




"Klimagipfel" in Brasilien 13.11.2025: Sie erfinden eine "Klimaschuld", um zu kassieren:
Gipfel der Heuchelei in Belem: Millliarden-Abzocke über „Klimaschuld“

https://journalistenwatch.com/2025/11/12/gipfel-der-heuchelei-in-belem-millliarden-abzocke-ueber-klimaschuld/

Im brasilianischen Belém findet seit Montag die alljährliche UN-Klimakonferenz (COP) statt – und ist inzwischen bereits durch ihre bloße Existenz zu einer einzigen brüllenden Farce geworden. Der linke, hochkorrupte brasilianische Präsident Lula da Silva inszeniert sich als Retter des Regenwaldes und will dafür Milliarden von anderen Ländern einsammeln – und ließ für die Durchführung der Konferenz im Amazonas-Gebiet einen 13 Kilometer langen Streifen Regenwald abholzen, damit eigens eine Anfahrtsstraße für deren Teilnehmer gebaut werden konnte. Auch der Flughafen wurde vergrößert, und weil es zu wenige Hotels gibt, werden Gäste auf zwei eigens aus Barcelona (!) angereisten Kreuzfahrtschiffen einquartiert, die pro Stunde ein CO2-Äquivalent von 7.000 Autos emittieren. Dies ist nicht die einzige unerträgliche Doppelmoral von Belem: Die Universität Edinburgh hat ermittelt, dass die Webseiten von Klimakonferenzen generell, auch der jetzigen bis zu zehnmal mehr Kohlenstoff ausstoßen als durchschnittliche Webseiten. Zwischen der ersten Klimakonferenz 1995 und 2024 stiegen mehr die durchschnittlichen CO2-Emissionen der COP-Webseiten um über 13.000 Prozent. „Zum Vergleich: Der durchschnittliche CO2-Ausstoß einer gewöhnlichen Website liegt laut dem Forschungsteam bei etwa 0,36 Gramm pro Aufruf. Der deutliche Anstieg hängt damit zusammen, dass die COP-Websites zunehmend rechenintensive Inhalte wie Bilder, Videos und interaktive Elemente verwenden“, heißt es in der Studie.

Abgesehen vom apokalyptischen Nonsens, der auf diesen Seiten in ewiger Litanei seit 30 Jahren verbreitet wird, sind die Webseiten also selbst nach den eigenen abstrusen Maßstäben der CO2-Verteufelungs- und Weltuntergangsprediger extrem klimaschädlich – womit die Heuchelei ihrer Urheber und Finanziers erneut belegt ist. Und natürlich spielt auch der „CO2-Fußabdruck“ der rund 50.000 aus aller Welt mit dem Flugzeug anreisenden Gäste keine Rolle. Die COP ist das Hochamt des Klimazirkus. Jedes Jahr wird mit gigantischem Theaterdonner um immer neue, immer absurdere und völlig aus der Luft gegriffene Klimaziele gerungen, von deren unmöglicher Einhaltung angeblich das Überleben der Menschheit abhängt. „Noch nie stand so viel auf dem Spiel“, verkünden die üblichen Verdächtigen von „Focus online“ aus Anlass dieses gigantischen Betrugsmanövers. Diese Phrase ist jedoch noch bei jeder Klimakonferenz oder ähnlichen Scharade zu hören.

Alle Zeichen stehen auf Atom und Fossil

Immer geht es um alles und um immer mehr, denn trotz der zahllosen Klimamaßnahmen, die bereits verabschiedet wurden und Deutschland in den wirtschaftlichen Untergang getrieben haben, wird die Lage notwendigerweise als immer dramatischer hingestellt und erfordert daher auch immer drastischere Maßnahmen. Diese bestehen vornehmlich darin, dass die westlichen Staaten – vor allem natürlich Europa und ganz besonders Deutschland – ihre vermeintliche „Klimaschuld“ bei irgendwelchen Dritte-Welt-Diktaturen mit Milliardensummen abbüßen, die die so erschlichenen Gelder natürlich so gut wie nie in den Klimaschutz, sondern in die korrupte Nomenklatura ihrer Eliten fließen lassen. Die Einsicht in die Absurdität dieser perversen Fehlallokationen setzt sich zwar immer mehr durch, hindert aber die verlogenen Führer insbesondere der westlichen Demokratien nicht, diesen Schuldkult fortzusetzen – und seien die Folgen der damit einhergehenden Transformation noch so besorgniserregend. Doch ganz allmählich dämmert es den ersten.

So ausgerechnet der linke britische Premierminister Keir Starmer inzwischen, sein Land hätte „die Wahl“, welchen Preis es für “erneuerbare Energien” zu zahlen bereit sei, um die Klimaziele zu erreichen und stellte klar: „Wenn wir vor die Wahl gestellt werden, das Ziel zu erreichen und zu viel zu bezahlen, oder es zu verfehlen und die Kosten niedrig zu halten, werden wir es verfehlen“. Der kanadische Premierminister Mark Carney, einst ein glühender Klimaschutz-Jünger, hat ebenfalls die Genehmigung eines neuen Flüssiggas-Exportterminals in British Columbia durchgesetzt und versprochen, „unser Land in eine Energie-Supermacht zu verwandeln“ – aber eben nicht nur mit “erneuerbaren” Energien. Australien und Japan haben sich ebenfalls von ihren Klimazielen verabschiedet und ziehen es nun doch vor, das eigene Überleben zu sichern. Die USA unter Donald Trump sind aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen. Auch in China ist man nicht bereit, sich wegen dieses Irrsinns selbst zu zerstören und verweigert daher auch die Zahlungen an Länder, die sich zu besonders Betroffenen des Klimawandels erklären. Überall werden neue Atomkraftwerke gebaut, auch Kohle boomt wie nie. Die Nachfrage nach Öl und Gas steigt immer rapider, das „fossile Zeitalter“ ist keineswegs am Ende, im Gegenteil. Die neuen intelligenten Erschließungsmöglichkeiten und die Exploration neuer Lagerstätten gehen mittlerweile davon aus, dass die Ressourcen für mindestens 400 bis 500 Jahre reichen – genug Zeit, bis die Menschheit die Fusionstechnologie beherrschen gelernt hat oder andere Energieformen kennt, die im Gegensatz zu Wind und Solar nicht nur gut klingen, sondern auch tragfähig sind.

Die EU und vor allem Deutschland weiter stramm auf Geisterfahrt

Nur die EU – und in ihr Deutschland als maßgeblicher Treiber –  hält unerbittlich Kurs in die falsche Richtung: Bis 2035 sollen ihre Emissionen um 72,5 Prozent bis 66,25 Prozent sinken, 2040 sollen EU-weit minus 90 Prozent erreicht sein, 2050 will man klimaneutral sein und netto kein CO2 mehr ausstoßen – und natürlich muss Deutschland an der Spitze dieses Wettlaufs in den Untergang sein. Hier will die tonangebende Kaste sogar schon 2045 klimaneutral sein. Das Einzige, was die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens bewirkt, ist die Stärkung der Länder, die sich nicht daran beteiligen und die Verarmung derer, die es tun. Das vom Bundesverfassungsgericht in Verfassungsrang erhobene deutsche Klimaschutzgesetz, erlaubt Deutschland nur noch ein Restbudget von 6,7 Gigatonnen CO2, das in wenigen Jahren aufgebraucht sein wird. Danach wird es Freiheitseinschränkungen und andere Strafen geben. Am Ende gibt es wenige Gewinner, die die vom Steuergeld der Bürger finanzierten Subventionen für eine nicht funktionierende Klimawirtschaft abgreifen können, während der Rest zugrunde geht.

Beim Gipfel in Brasilien will die Bundesregierung darauf hinwirken, dass “die neue Klimafinanzierungsverpflichtung von mindestens 300 Milliarden US-Dollar jährlich durch die Industrieländer bis 2035 mit Leben gefüllt wird“ und sich “für ein EU-Klimaziel für 2040 von netto 90 Prozent“ einsetzen, das bei der UNO quasi sanktions- uns strafbewehrt “hinterlegt” wird. „Deutschland hat ein starkes Klimaziel für 2040. Jetzt ist es gelungen, dass Europa auch eins bekommt“, verkündet SPD-Umweltminister Carsten Schneider und meint, die Ziele seien „wichtig für das Klima und gut für die deutsche Wirtschaft, weil sie gleiche Wettbewerbsbedingungen bekommt“. Dieses Gefasel eines ahnungslosen Apparatschiks, der nur zufällig in sein Amt gespült wurde, ist typisch für die deutsche Klimapolitik, die das Land in den Abgrund führt. Die Erweckungsmesse von Belem ist genau der passende Rahmen für diese selbstzerstörerischen Akteure des grünen Untergangs. (TPL)

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https://www.aljazeera.com/opinions/2025/11/13/asean-cant-let-trumps-america-set-the-pace-on-climate-action




Widerstand gegen CO2-Zertifikate am 14.11.2025: In Pennsylvania:
Erster Domino fällt: Pennsylvania steigt aus CO2-Zertifikateregime aus
https://report24.news/erster-domino-faellt-pennsylvania-steigt-aus-co2-zertifikateregime-aus/

Selbst bei den US-Demokraten erkennt man mittlerweile, wie katastrophal der CO2-Zertifikatehandel tatsächlich ist.



15.11.2025: Klimawahn ist partiell immer noch vorhanden:
Tausende demonstrieren vor dem COP30-Gipfel in Brasilien für den Klimaschutz
Thousands march for climate action outside COP30 summit in Brazil

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/15/thousands-march-for-climate-action-outside-cop30-summit-in-brazil





Treibhausgas CO2 am 17.11.2025: sorgt im Treibhaus für schnelleres Pflanzenwachstum
https://t.me/standpunktgequake/215513

Das Treibhausgas CO2 wird so genannt, weil es im Treibhaus für schnelleres Pflanzenwachstum sorgt. Hätte dieses Einfluss auf die Temperatur im Treibhaus, so müsste man nur genügend CO2 ins Treibhaus pumpen und könnte auf das beheizen verzichten.


Kommentar
https://t.me/standpunktgequake/215520
Da muss aber mindestens über xx % co2 rein, damit die Wärmestrahlung drin bleibt. 😁



CBS 20.11.2025: Die Klimaredaktion wird gekündigt - [aber wegen Irreführung der Massen 30 Jahre lang wird keine Anklage erhoben]:
US-Sender CBS feuert seine Klima-Redaktion: Überall ist der Schwindel vorbei – nur nicht in Deutschland

https://journalistenwatch.com/2025/11/20/us-sender-cbs-feuert-seine-klima-redaktion-ueberall-ist-der-schwindel-vorbei-nur-nicht-in-deutschland/



Die kriminelle UNO am 20.11.2025: macht mit dem Klimawahn weiter, um die ganze Welt mit FAKE-Klimanews zu versklaven:
UN startet Plan für weltweite digitale Klima-Plattform

https://uncutnews.ch/un-startet-plan-fuer-weltweite-digitale-klima-plattform/

Quelle: VN lanceert plan voor wereldwijd digitaal
klimaatplatform

Karel Beckman

Es soll ein zentral gesteuertes, planetarisches digitales Netzwerk aufgebaut werden, um die weltweite Klimapolitik zu lenken. Ein Plan für eine solche „Global Digital Public Infrastructure for Climate“ wurde auf der UN-Klimakonferenz in Brasilien vorgestellt. Laut dem schwedischen Forscher Jacob Nordangård versuchen globalistische Kräfte damit ein „allsehendes Auge“ zu schaffen, mit dem sie die Menschheit kontrollieren können.

Bill Gates mag zwar gesagt haben, dass der Klimawandel bei näherer Betrachtung gar nicht so gefährlich sei — „er wird nicht zum Ende der Menschheit führen, die Menschen werden vorerst in der Lage sein, an den meisten Orten der Erde weiterhin wohlhabend zu leben“, schrieb er in seinem Blog — dennoch ist er weiterhin eng in die Klimapolitik eingebunden. Die Gates Foundation gehört zu den Sponsoren eines neuen Plans für eine weltweite „digitale öffentliche Infrastruktur für das Klima“. Er wurde von der brasilianischen Regierung auf der UN-Klimakonferenz vorgestellt, die derzeit in Belém an der Mündung des Amazonas stattfindet.

Eine solche digitale Klimaplattform („Climate DPI“) wird benötigt, um „den beispiellosen Klimanotstand in der Welt“ zu bekämpfen, heißt es in dem Bericht, den die Brasilianer auf der Konferenz präsentierten. Er wurde vom brasilianischen Juristen Ronald Lemos verfasst, der in der Vergangenheit Young Global Leader beim World Economic Forum war.

Auf der digitalen Klimaplattform sollen alle Informationen gebündelt werden, die mit dem Klima zu tun haben. Es geht um eine enorm breite Palette von Informationen: von Wettermustern und CO₂-Projekten bis hin zu finanziellen Transaktionen und Konsummustern. Auf dieser Grundlage können dann Maßnahmen ergriffen werden. Die Plattform soll auch ein Beobachtungssystem enthalten, das weltweit Klimarisiken erfasst, sowie ein Alarmsystem, das vor Klimakatastrophen und Wetterextremen warnt.

Die Absicht ist, dass das weltweite digitale Klimaplattform-System mit nationalen digitalen ID-Systemen verknüpft wird, schreibt Lemos in seinem Bericht. Wie das genau aussehen wird, ist unklar. Deutlich ist jedoch, dass es in die Hände der UN gelangt, die es gemeinsam mit „privaten Partnern“ (einer „Global Tech Alliance“) betreiben wird — nach dem bewährten Rezept des World Economic Forum. Lemos schlägt vor, dass auf UN-Ebene ein „Climate Change Council“ entstehen soll, eine übergeordnete Instanz, die mithilfe der digitalen Plattform weltweite Klimapolitik durchsetzen kann.

Laut Jacob Nordangård, der viel über die Hintergründe der Klimapolitik und insbesondere die Rolle der Rockefellers darin geforscht hat, wird das Climate DPI die Grundlage für ein planetarisches Überwachungssystem bilden, ein „allsehendes Auge“. Er vermutet, dass die Plattform vom Global Government Technology Center verwaltet werden wird, einer Organisation, die vom World Economic Forum in Berlin gegründet wurde. Dieses Technology Center diene laut Nordangård als Basis für eine zukünftige technokratische Weltregierung. Der Schwede glaubt allerdings nicht, dass der globalistische Plan gelingen wird.




Klimawahn am 20.11.2025: behauptet nun, das CO2 von Panzern etc. muss miteinberechnet werden:
COP30 kann das Ziel von 1,5 °C nicht erreichen, solange militärische Emissionen nicht gezählt werden
COP30 cannot meet the 1.5C goal while military emissions stay uncounted





https://orf.at/stories/3412238/
https://orf.at/stories/3412011/


Vergleich in Indonesien am 21.11.2025: Vulkanausbruch des Semeru ist 1001mal das CO2 von Deutscheland:
Indonesien: Vulkan Semeru spuckt 2 Kilometer hohe Aschesäule
https://www.bild.de/news/vulkan-semeru-spuckt-2-kilometer-hohe-aschesaeule-691dfaa4dca5d80035a073f4

X-Nutzer Dr. David Lütke postet ein Video und schreibt dazu:
»Der Ausbruch des Vulkan Semeru in Indonesien stößt drölfzigmal soviel Treibhausgase aus wie Deutschland in 1001 Jahren nicht einsparen kann.
Nur ein 30 km/h Tempolimit, mehr CO2 Steuer, das Verbot von Fleisch und eine Demo gegen Rechts kann diesen Schaden reparieren!«




Klimawahn von Greenpeace 22.11.2025: Nun ist Von der Leyen nicht mehr streng genug?
«Kompass verloren»: Deutscher Greenpeace-Chef über von der Leyen
https://www.nau.ch/politik/international/kompass-verloren-deutscher-greenpeace-chef-uber-von-der-leyen-67068308

Keystone-SDA - Brasilien - Ursula von der Leyen hat auf der Weltklimakonferenz mit Äusserungen über fossile Energieträger für Irritation gesorgt. Kritik kommt auch von Greenpeace.

Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat mit relativierenden Äusserungen über die Abkehr von Öl, Gas und Kohle für Irritationen auf der Weltklimakonferenz gesorgt.

«Ich möchte deutlich sein: Wir bekämpfen nicht fossile Energieträger. Wir bekämpfen die Emissionen. Das ist wichtig», sagte sie auf dem G20-Gipfel in Südafrika. Zugleich betonte sie, dass die EU zu ihren Klimazielen stehe.

Die allermeisten klimaschädlichen Treibhausgase entstehen bei der Verbrennung von Öl, Gas und Kohle. Daher kämpft die EU auf der UN-Klimakonferenz auch seit Tagen für eine Abkehr von diesen fossilen Energieträgern.


Deutscher Greenpeace-Chef zeigt sich irritiert

Der deutsche Greenpeace-Chef Martin Kaiser sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur im brasilianischen Belém: «Die neue Ursula von der Leyen hat ihren Kompass verloren in der Klimapolitik». Von Der Leyen hatte lange die Klimapolitik engagiert vorangetrieben, nun wollen etliche EU-Staaten aber Kursänderungen.

So wurden jüngst etwa Vorschläge für neue Klimaziele bei einem Umweltministertreffen deutlich abgeschwächt. Auch steht vor allem wegen Drucks aus Deutschland das eigentlich beschlossene Verbrenner-Aus bis 2035 infrage.

Kaiser erklärte, es gebe einen grossen Kampf zwischen den Staaten, die weiterhin Öl, Gas und Kohle fördern und einsetzen wollten und denjenigen, die auf Sonne und Wind setzen wollten. Insofern seien von der Leyens Kommentare überhaupt nicht hilfreich. «Denn was von hier für ein klares Zeichen ausgehen muss, ist: Wir brauchen Kohle, Öl und Gas nicht mehr und wir können einsteigen in eine Welt mit erneuerbaren Energien».



Ende der "Klimakonferenz" in Belem (Brasilien) am 22.11.2025: KEINE Abkehr von Öl, Kohle und Gas gefordert:
EU hätte sich mehr gewünscht - UNO-Klimagipfel in Belem endet mit schwachen Kompromissen
https://www.suedtirolnews.it/politik/uno-klimagipfel-in-belem-endet-mit-schwachen-kompromissen-2

Von: APA/dpa/AFP/Reuters

Die UNO-Klimakonferenz in Brasilien ist am Samstag nach harten Verhandlungen und fast 20 Stunden Verlängerung mit eher schwachen Kompromissen und ohne ein verbindliches Bekenntnis für eine Abkehr von Öl, Kohle und Gas zu Ende gegangen. Stattdessen hat Brasilien einen Fahrplan dafür auf freiwilliger Basis angekündigt. Bis zur endgültigen Annahme der Beschlüsse sorgte jedoch ein Einspruch von Kolumbien für eine Unterbrechung von mehr als einer Stunde.

Erst dann verkündete COP-Präsident Andre Correa do Lago, dass der Abschlusstext angenommen wurde. Als Erfolg dieser Beschlüsse könnte die Einigung gesehen werden, dass reiche Staaten ihre Klimahilfen an ärmere Länder zur Anpassung an den Klimawandel erhöhen. Konkret ist von einer Verdreifachung bis 2035 die Rede. Ebenso sieht der Text auch Maßnahmen für beschleunigte Klimaschutzmaßnahmen vor, wie auch die Überprüfung von Handelsbarrieren.

Am Konferenzgelände herrschte nach dem Einspruch von Kolumbien zunächst Ungewissheit. Vor der Unterbrechung hatten neben Panama und Uruguay auch die Europäische Union ihren Unmut über den Text kundgetan. Kolumbien bestand aber im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern auf sein – nachträgliches – Veto, wenn die Abkehr von fossilen Energieträgern nicht im Abschlusstext enthalten sei. Das COP-Ergebnis dürfe und könne die Wissenschaft nicht ignorieren, sagte die kolumbianische Vertreterin.

Zuvor war Durchbruch vermeldet worden

Zuvor hieß es, dass sich die Delegierten nach schwierigen Verhandlungen auf einen finalen Text geeinigt hatten. Dieser sieht etwa Maßnahmen zu beschleunigten Klimaschutzmaßnahmen vor, aber auch die Überprüfung von Handelsbarrieren und die Verdreifachung von Finanzhilfen für Entwicklungsländer, damit diese Klimafolgen bewältigen können. Das für die Abstimmung relevante Abschlussplenum begann mit einiger Verspätung zunächst Samstagnachmittag (Ortszeit).

Die brasilianische Präsidentschaft wollte Forderungen nach mehr Klimaschutz im Nachgang zu dem Treffen adressieren. “Wir wissen, dass einige von Ihnen größere Ambitionen hatten für einige der vorliegenden Fragen”, räumte der Konferenz-Präsident ein.

So soll es einen Nebenvertrag zu fossilen Brennstoffen außerhalb des regulären Abkommens geben. Die EU wollte dem zustimmen, auch wenn das Wort “Fossile” so nur über Umwege erwähnt wird. Der Beschlussentwurf enthält das Wort “Fossile” jedenfalls nicht, er verweist lediglich auf einen Aufruf bei der vorletzten COP in Dubai. Damals war zu einem “Übergang weg von fossilen Energieträgern in den Energiesystemen” aufgerufen worden.

EU hätte sich mehr gewünscht – “Minimal-Kompromiss”

EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra sagte, die EU hätte sich im Ergebnis der Konferenz zwar “mehr Ambitionen” gewünscht. Sie werde sich dem von der brasilianischen Präsidentschaft geplanten Abschlusstext aber nicht entgegenstellen. Diplomaten aus dem EU-Kreis sprechen von “keinem zufriedenstellenden Ergebnis”. “Es war kein Rückschritt, es war kein Fortschritt, sondern ein Schritt zur Seite”, sagten Beobachter des Prozesses der APA. Die Bezeichnung “Minimal-Kompromiss” wurde oft verwendet.

EU-Abgeordnete Lena Schilling (Grüne) ortete “einen Schritt in die richtige Richtung”, doch zufrieden könne niemand sein. “Solange der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht unmissverständlich festgeschrieben ist, bleiben wir hinter dem zurück, was die Wissenschaft fordert und was die Menschen weltweit brauchen.”

Bis tief in die Nacht auf Samstag berieten die Delegierten, um doch eine Einigung in der Frage zu erzielen, ob die fossilen Energieträger und deren schädliche Folgen für das Klima in dem Dokument erwähnt werden. EU-Klimakommissar Hoekstra schloss zuvor ein Ende der Konferenz ohne eine Abschlusserklärung nicht aus, was einem Scheitern gleich gekommen wäre.

Anpassungsfinanzierung wird laut Malawi verdreifacht

Einen Erfolg vermeldete hingegen die Gruppe der am wenigsten entwickelten Staaten (LDCs): “Wir haben nicht in allen Bereichen gewonnen, aber wir haben eine Verdreifachung der Anpassungsfinanzierung bis 2035 erreicht”, schrieb der Vorsitzende der Gruppe aus 44 Staaten, Evans Njewa aus Malawi, auf X. Mit Anpassungsfinanzierung ist Geld gemeint, das reiche Staaten an ärmere geben, um mit den Folgen der Erderwärmung besser zurechtzukommen – also etwa mit Dürren, Stürmen oder Waldbränden.

Einstimmigkeitsprinzip im Plenum

Im Plenum gilt dann das Einstimmigkeitsprinzip. Die EU koordinierte sich am Vormittag dazu erneut. Österreichs Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) war bereits am Donnerstag aus Termingründen abgereist und wird von einem Beamten vertreten.

Unterdessen wurde das Gelände der Weltklimakonferenz in der Amazonas-Stadt bereits zum Teil abgebaut. Die Länder-Pavillons, die nach dem Brand am Donnerstag ohnehin bereits gesperrt waren, wurden für den Abtransport fertig gemacht. Auch Kühlschränke mit Getränken und Wasserspender waren zwischenzeitlich nicht mehr zu finden, die Stände für Imbisse bereits teilweise geschlossen. Die Versorgung vor Ort war aber weiterhin sichergestellt – im Gegensatz zu anderen COPs in der Verlängerung der Konferenz.


Klimakonferenz von Brasilien am 22.11.2025:
COP30-Abkommen fordert mehr Mittel für ärmere Länder, lässt fossile Brennstoffe weg
COP30 deal urges more funds for poorer countries, omits fossil fuels

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/22/cop30-draft-text-urges-more-funds-for-poorer-countries-omits-fossil-fuels


Schöner Klimawandel:
Schweiz am 22.11.2025: Dauerfrost kommt, wenn der Polarwirbel "bicht":
Schleusen für arktische Kaltluft könnten sich öffnen: Bricht der Polarwirbel, droht der Schweiz Dauerfrost
https://www.20min.ch/story/wetter-bricht-der-polarwirbel-der-schweiz-koennte-dauerfrost-drohen-103453377
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123469

"Schleusen für arktische Kaltluft..."

Diese Wortkreation habe ich jetzt so auch noch nie gehört. 20 Minuten übertifft sich mit seiner blumigen Fantasie Wiederverkäufer einmal selbst!.


Klimawandel in Europa retour am 22.11.2025: Wenn der Atlantik seine warme Strömung verliert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1710651796987706

Facebook-Profil: Alles Ist Schön

Kälteschock: Europa könnte ein deutlicher Temperatursturz bevorstehen. Mit Winter, die bis zu 10 Grad kälter ausfallen als üblich.

Trotz steigender globaler Temperaturen warnen Forschende vor einem möglichen Kälteeinbruch in Europa: Die Atlantische Umwälzströmung verliert stark an Kraft, wodurch die Winter um bis zu zehn Grad kälter ausfallen könnten. Der „Cold Blob“ im Nordatlantik gilt als deutliches Warnsignal für ein drohendes Klimakippen.
Während vielerorts über Hitzeschutz diskutiert wird, droht ein unerwartet harter Winter – doch politisch bleibt das Thema weitgehend unbeachtet.




Klimawahn soll die Bevölkerungen in Europa ARM MACHEN am 24.11.2025: Beispiel Schweiz mit dem Abfallsack:
Milliardenausgaben für das Klima: Der Abfallsack könnte bald viel teurer werden
https://www.nzz.ch/schweiz/milliardenausgaben-fuer-das-klima-der-kehrichtsack-koennte-bald-bis-zu-fuenf-franken-kosten-ld.1912999
https://t.me/standpunktgequake/216528

Milliardenausgaben für das Klima: Der Kehrichtsack könnte bald bis zu fünf Franken kosten
Die Abfallverwerter planen, ab 2030 Müll emissionsfrei zu verbrennen. Doch die Entnahme und Speicherung von CO2 ist teuer.



Klimawahn am 1.12.2025: hat nun auch die BRICS eingeholt:
BRICS-Staaten schließen sich mit EU zusammen, um „einen Preis für Kohlenstoff festzulegen“
https://uncutnews.ch/brics-staaten-schliessen-sich-mit-eu-zusammen-um-einen-preis-fuer-kohlenstoff-festzulegen/

Quelle: BRICS states team up with EU to "put a price on carbon"

Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)

Ein weiterer Nagel im Sarg der unipolaren Weltordnung

Während sich die Mainstream-Medien auf einen Brand konzentrieren, der bei der COP30 ausgebrochen ist, wurde über einen anderen brasilianischen Brand – einen metaphorischen, den Zoomer verwenden, um auszudrücken, dass etwas sehr cool (multipolar) ist, d. h. „das ist Feuer“ – kaum berichtet: Der BRICS-Mitbegründer Brasilien und die Europäische Union haben die Nationen der Welt aufgefordert, ihre nationalen Kohlenstoffmärkte zu integrieren.

Brasilien und die EU erklärten, ihre neu gegründete Open Coalition on Compliance Carbon Markets werde „Kohlenstoffmärkte als einen der Treiber für Klimaschutzmaßnahmen“ fördern und gleichzeitig „die langfristige Interoperabilität der Compliance-Kohlenstoffmärkte“ anstreben.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, lobte die Allianz mit Brasilien, einem BRICS-Staat, im Bereich des Kohlenstoffmarktes und erklärte:

Die Bepreisung von Kohlenstoff ist zu einem zentralen Instrument zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen geworden, das sowohl für die Wirtschaft als auch für die Bevölkerung große Vorteile mit sich bringt. Ich freue mich, die Unterstützung der Europäischen Union für die Erklärung zur Offenen Koalition für einen konformen Kohlenstoffmarkt bestätigen zu können. Wir möchten eng mit Brasilien und vielen gleichgesinnten Partnern zusammenarbeiten, um einen Preis für Kohlenstoff festzulegen.

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva unterstützte ebenfalls die Mission der Koalition, internationale Standards für Kohlenstoffmärkte zu schaffen.

„Kohlenstoffmärkte können zu wichtigen Quellen öffentlicher Einnahmen werden, aber sie werden nur dann an Bedeutung gewinnen, wenn die Länder sich auf gemeinsame Parameter einigen“, erklärte Lula.

Die Kohlenstoffmarkt-Allianz zählt bereits 18 Mitglieder, darunter auch China, die multipolare Großmacht der BRICS-Staaten.

Russland, Südafrika und Indien, die alle nationale Kohlenstoffmärkte entwickeln, haben sich noch nicht ihren BRICS-Partnern in der neu gegründeten Allianz angeschlossen.

Aber nicht jeder ist so begeistert wie die BRICS-Staaten vom Kauf und Verkauf von Kohlenstoff.

„Kohlenstoffmärkte sind eine neue Möglichkeit für Milliardäre und Unternehmen, mehr Reichtum aus unseren Gebieten zu schöpfen“, sagte Anderson Amaro, Mitglied der brasilianischen Kleinbauernbewegung und der lateinamerikanischen Koordinierungsstelle für ländliche Organisationen.

Manche mögen es seltsam finden, dass die EU (der satanische Westen) und die BRICS-Mitglieder (unsere multipolaren Retter) zusammenarbeiten, um ihre Kohlenstoffmärkte zu integrieren.

Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, ist das gar nicht so seltsam.

Die Umwandlung von Kohlenstoff, einem für alles Leben auf der Erde unverzichtbaren Element, in eine handelbare Ware wird wahrscheinlich weder die Umwelt schützen noch Hurrikane der Kategorie 5 verhindern, aber für Goldman Sachs ist das sehr profitabel, und ist das nicht letztendlich das, was wirklich zählt?

Daher ist es nur logisch, dass die BRICS-Mitglieder sich mit der EU zusammentun, um „Kohlenstoff einen Preis zu geben”.

Schließlich ist BRICS ein von Goldman Sachs geprägter Akronym – glauben Sie etwa, das wäre schlecht fürs Geschäft?




Klimawahn im 4R am 6.12.2025:
Perverser geht’s nicht: Deutschland drohen bis zu 100 Milliarden EU-Strafen – weil es die eigenen wahnsinnigen Klimavorgaben nicht erfüllt

https://journalistenwatch.com/2025/12/06/perverser-gehts-nicht-mehr-deutschland-drohen-bis-zu-100-milliarden-eu-strafen-weil-es-die-eigenen-wahnsinnigen-klimavorgaben-nicht-erfuellt/

Deutschland hat sich durch den Klimawahn zwar deindustrialisiert und geht wirtschaftlich zugrunde – doch dies reicht der EU noch nicht. Nun krepiert das Land endgültig an seiner eigenen wahnhaften Klimapolitik mit seiner fatalen “Vorreiterrolle”, der niemand nachfolgend wollte: Deutschland hat nämlich die von ihm selbst durchgedrückten Klimavorgaben nicht eingehalten; bereits durch die bisherige Klimapolitik sind Wachstum und Industrie in die Knie gezwungen worden, doch das genügt den Grünen nicht. Weil ihre Habeckschen Ziele nicht umgesetzt wurden, jammern sie über ein “Scheitern” der Klimapolitik – und so sieht es auch die EU. Bis 2030 folgt nun spätestens die Abrechnung – und zwar in Form der EU-Klimaschutzverordnung (ESR). Nach EU-Zahlen und Berechnungen des Umweltbundesamtes fehlen für den Zeitraum 2021 bis 2030 rund 224 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Dies müsste mit sogenannten Annual Emission Allocations anderer EU-Staaten geschlossen werden, deren Preis aber am Emissionshandel hängt.

Das Spektrum der Schätzungen über die Strafzahlungen, die wegen dieses Irrsinns auf Deutschland zukommen, reicht von 13 bis knapp 100 Milliarden (!) Euro. Deutsche Regierungen hatten die EU jahrelang gefordert, möglichst strikte Klimavorgaben einzuführen und wollten natürlich selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Deshalb verpflichtete man sich, seine Emissionen bis 2030 jeweils um 50 Prozent gegenüber 2005 zu senken. Dies führte zu massiven Belastungen für Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und kleinere Industrieanlagen. Um das Maß voll zu machen, trägt Deutschland auch noch den CO2-Ausstoß internationaler Lkw- und Bahnverkehre, die nur hindurchfahren. Mit jedem dieser Fahrzeuge erhöht sich die deutsche ESR-Bilanz, obwohl der Konsum in anderen Ländern stattfindet.

Alptraumhafte Wahl

Länder wie Italien oder Frankreich setzten sich vernünftigere Ziele, sofern dies innerhalb dieser ganzen absurden Klimakonstrukts überhaupt möglich ist. Dafür, dass man sich zum klimapolitischen Musterschüler erklärt und sich völlig grotesken und unerfüllbaren Zielen verschrieben hat, bezahlt man nun nicht nur mit der wirtschaftlichen Selbstzerstörung, sondern bürdet den dadurch in die Armut getriebenen Menschen weitere, völlig überflüssige Kosten auf. Auf jeden Bürger kämen Kosten von 160 bis 1.000 Euro zu, wenn sich die Prognosen bewahrheiten sollten. Nun steht man vor der alptraumhaften Wahl, entweder Milliarden an andere EU-Staaten zu überweisen oder noch drastischere CO2-Reduzierung zu betreiben. Dies würde unter anderem beschleunigte Gebäudesanierung und Dämmprogramme, noch weiter steigende Energiepreise, den erzwungenen Austausch fossiler Heizsysteme und die steuerliche Verteuerung von Benzin- und Dieselautos bedeuten.

Dieser nächste Sargnagel für die eigene wirtschaftliche Existenz zeigt erneut, dass der Klimawahn ein einziges selbstmörderisches Milliardengrab und kostet Deutschland für immer seinen Platz unter den führenden Wirtschaftsnationen. Der Bevölkerung werden immer neue Belastungen aufgebürdet, die absolut überflüssig sind. Auch dies ist ein einziger verbrecherischer Irrsinn, der den Untergang des Landes beschleunigt, der auf allen Ebenen stattfindet. (TPL)

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Potsdam mit Klimawahn am 8.12.2025:
Nach massivem weltweitem Protest von Wissenschaftlern: Potsdamer KIimainstitut zieht unseriöse Studie zurück

https://journalistenwatch.com/2025/12/08/nach-massivem-weltweitem-protest-von-wissenschaftlern-potsdamer-kiimainstitut-zieht-unserioese-studie-zurueck-2/



Musk am 11.12.2025:
Elon Musk will die Sonne mit Satelliten abdunkeln
https://futurezone.at/digital-life/elon-musk-sonne-mit-satelliten-abdunkeln-dyson-sphaere-sonnenenergie/403100168

Bereits kleine Anpassungen in der Sonneneinstrahlung hätten das Potenzial, die Erderwärmung zu stoppen, sagt Musk.




12.12.2025: Der Klimawahn reduziert sich - aber nur ein bisschen:
Pariser Abkommen: Meilenstein der Klimapolitik am Bröckeln

https://orf.at/stories/3413989/



4R am 14.12.2025: Nun werden Vorgärten versiegelt oder 40¤ Pacht verlangt - wegen CO2 ???
Illegale Vorgärten werden in Norderstedt (Schleswig Holstein) versiegelt - Satire?
https://www.instagram.com/reel/DOiLGHGiMnm/?igsh=MTlucDg0NWQyOHp3cQ==
https://t.me/ReinerFuellmich/12678

50 Jahre lang gepflegt, grün, nützlich - und plötzlich heißt es vom Rathaus: 40 ¤ Pacht oder Beton.
Weil nichts so sehr nach "Klimaschutz" schreit, wie CO2-speichernde Pflanzen wegbaggern und graue Flächen draus machen.

Deutschland 2025: Da, wo gesunder Menschenverstand wächst, wird mit Paragraphen zubetoniert.




Klimaerwärmung am 16.12.2025: Gutartiger Pilz schützt bedrohte Fichte

https://science.orf.at/stories/3233383/

Die durch die Erderwärmung bedrohte Fichte könnte Hilfe von einem gutartigen Pilz bekommen. Ein Forschungsteam fand heraus, dass endophytische Pilze die natürliche Widerstandsfähigkeit der häufigsten Baumart Österreichs gegen den Fichtennadelblasenrost stärken.

Aufgrund der wärmeren Temperaturen und damit verbundenem Trockenstress werden die Fichten zu „willkommenen Wirtsbäumen für Schädlinge und pflanzliche Krankheitserreger“, so die Universität Innsbruck in einer Presseaussendung. Der Fichtennadelblasenrost – in der Fachsprache Chrysomyxa rhododendri – stellt dabei ein häufiges Problem dar. Die Nadeln verfärben sich rostig und beeinträchtigen die Vitalität der Bäume bzw. kann die Erkrankung sogar zum Absterben führen.

Ein Team um Projektleiter Mostafa Alilou wollte einer Beobachtung auf den Grund gehen: "Einige Bäume bleiben völlig gesund, auch wenn sie direkt neben stark befallenen Nachbarbäumen wachsen.“ Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen fanden bei ihren Untersuchungen in den rostresistenten Fichten endophytische Pilze. Bei einer anschließenden Kultivierung auf Reis und Müsli produzierten diese Pilze antimykotische Verbindungen. „Antimykotische Mittel sind in der Lage, Pilzinfektionen zu bekämpfen, indem sie das Wachstum von bestimmten Pilzarten hemmen“, hielt Alilou fest. So hemmten sie etwa das Wachstum von Grauschimmel, wie in Experimenten ersichtlich wurde.

Die Antimykotika wurden schließlich isoliert und charakterisiert. Die bioaktiven Substanzen werden an Fichtenkeimlingen skaliert, um ihre Fähigkeit zur Unterdrückung von Rostinfektionen zu bewerten. Auf lange Sicht will das Forschungsteam „die Entwicklung biologischer und nachhaltiger Bekämpfungsstrategien“ vorantreiben. „Ausgewählte natürliche Pilzarten“ könnten künftig in Bäume eingeführt werden, damit Fichtenwälder für kommende Generationen erhalten werden, hieß es. Das Projekt „EndRust“ wurde vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanziert.

red, science.ORF.at/Agenturen




Klimawahn bei der KI-Nutzung im Jahr 2025 am 19.12.2025: hat angeblich auch einen CO2-"Fussabdruck":
Künstliche Intelligenz verursacht so viel CO2 wie New York City
https://www.nau.ch/news/ausland/kunstliche-intelligenz-verursacht-so-viel-co2-wie-new-york-city-67078180

Laurin Zaugg -- USA -- Die KI-Nutzung nahm 2025 stark zu. Eine neue Studie zeigt die Konsequenzen: Künstliche Intelligenz verursachte global gleich viel CO2 wie New York City.
  • Die von KI verursachten CO2-Emissionen sind 2025 so hoch wie diejenigen von New York.
  • Das zeigt ein niederländischer Datenwissenschaftler in einer neuen Studie auf.
  • Zudem ist auch der Wasserverbrauch für die Kühlung der Rechenzentren sehr hoch.

Ob ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google – Künstliche Intelligenz verursacht hohe CO2-Emissionen.

Am vergangenen Mittwoch erschien eine Studie, die verschiedene Auswirkungen der KI-Nutzung aufzeigt. Sie stammt vom niederländischen Wissenschaftler Alex de Vries-Gao, einem Doktoranden an der «Vrije Universiteit Amsterdam».


Im Jahr 2024 wurden schätzungsweise 15 bis 20 Prozent des weltweiten Stroms von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz genutzt. Für das Jahr 2025 hat de Vries-Gao nun die CO2-Emissionen sowie den Wasserverbrauch von KI-Systemen ermittelt.

Seine Berechnungen zeigen, dass die Systeme jährlich zwischen 32,6 und 79,7 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursachen könnten.

Der Mittelwert davon lässt sich mit dem CO2-Ausstoss von New York City von 2023 vergleichen. Dieser betrug damals 52,2 Millionen Tonnen.

Künstliche Intelligenz verbraucht auch enorm viel Wasser

Zudem verbrauchen KI-Rechenzentren eine grosse Menge an Wasser zur Kühlung. Auch indirekt, zur Erzeugung des von Rechenzentren verbrauchten Stroms, wird der Wasser-Fussabdruck grösser.

Die internationale Energieagentur (IEA) schätzte den Wasserverbrauch von 2023 auf 560 Milliarden Liter. Gemäss der Studie von de Vries-Gao werde der indirekte Verbrauch jedoch unterschätzt.

Er hat Nachhaltigkeitsberichte von Apple, Google und Meta untersucht und schätzt den Verbrauch um ein Drei- bis Vierfaches höher ein.


De Vries-Gao sagt in einem Artikel der «Vrije Universiteit Amsterdam»: «Nach meinen Berechnungen verbrauchen KI-Systeme allein zwischen 312,5 und 764,6 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht in etwa der Menge an Trinkwasser, die weltweit in einem Jahr in Flaschen abgefüllt wird.»

Zahlen zum Energie- und Wasserverbrauch für ihre KI-spezifischen Systeme veröffentlichen die Unternehmen derzeit nicht. «Es ist höchst problematisch, dass diese Unternehmen derzeit so wenig Informationen darüber preisgeben», so de Vries-Gao.

Unternehmen sollen transparenter werden

Deshalb fordert der Datenwissenschaftler Regierungen und Unternehmen auf, strengere Berichtspflichten einzuführen.

«Wenn wir wollen, dass KI wirklich zu einer nachhaltigen Zukunft beiträgt, brauchen wir ein klares Bild von ihren Umweltkosten. Das beginnt mit Transparenz.»



Bereits vor seiner Arbeit an der Studie schätzte de Vries-Gao, dass KI-Systeme 2025 bis zu 23 Gigawatt Strom benötigen könnten. Zum Vergleich: Damit könnte man etwa 20 Millionen Haushalte für ein Jahr versorgen.




Klimaerwärmung am 27.12.2025: WO sind neue Anbaugebiete für Vanille?
Vanille: Der beliebteste Geruch der Welt könnte verschwinden
https://www.20min.ch/story/vanille-der-beliebteste-geruch-der-welt-koennte-bald-verschwinden-103472180

Sebastian Sele -- Die Gewürzvanille ist von den Folgen des Klimawandels bedroht – nicht nur in der Wildnis, sondern auch im kommerziellen Anbau.
  • Vanille ist der beliebteste Geruch der Welt und zu Weihnachten allgegenwärtig.
  • Was die wenigsten wissen: Die wilde Vanillepflanze ist vom Aussterben bedroht.
  • Auch der kommerzielle Vanilleanbau leidet unter den Folgen des Klimawandels. Der Grossteil der Gewürzvanille wird in Madagaskar angebaut, einem der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Länder.
  • Das treibt den Preis nach oben: In den letzten Jahren ist er auf etwa das Fünffache gestiegen.

Spitzbuben, Mailänderli, Vanillekipferl. Zum Jahreswechsel sind Guetzli überall – und mit ihnen der weltweit beliebteste Geruch: Vanille.

Was beim Geniessen des Geruchs den wenigsten bewusst ist: Die Pflanze, die ihn ursprünglich produziert, ist vom Aussterben bedroht. Die Gewürzvanille sowie mindestens acht weitere Vanillearten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Sie reihen sich damit in einen gefährlichen Trend ein, denn fast jede zweite Pflanzenart ist inzwischen vom Aussterben bedroht.

«Das grösste Aussterberisiko besteht momentan für die wilden Verwandten unserer Nutzpflanzen», erklärte Biologin Dr. Bárbara Goettsch dem britischen «Guardian» – Nutzpflanzen wie Avocado, Baumwolle oder eben Vanille.

Sklavenjunge ermöglichte Bestäubung der Vanille

Vanille wird heute grösstenteils im ostafrikanischen Madagaskar angebaut – stammt ursprünglich aber aus den mexikanischen Tropen. In ihrer natürlichen Umgebung wurde die Pflanze ausschliesslich von einer bestimmten Bienenart bestäubt. Zur Verbreitung war sie also auf diese Bienenart angewiesen. Als die Kolonialmächte die Pflanze nach Europa, Afrika und Asien brachten, scheiterten sie daran, sie zu vermehren. Die mexikanische Bienenart fehlte.

Erst im Jahr 1841 entdeckte der junge Sklave Edmond Albius auf Bourbon, heute Réunion, die Methode der manuellen Bestäubung mit einem kleinen Stock oder einem Fingernagel – eine Methode, die heute noch in der kommerziellen Produktion auf Madagaskar angewendet wird.

Bienensterben gefährdet wilde Vanille

Warum also sind die wilden Verwandten heute gefährdet? Das Bienensterben verkleinerte auch die Bienenpopulation in Mexiko, und Abholzung sowie Klimawandel machen der Pflanze zusätzlich zu schaffen.

Crop Trust, eine Organisation, die sich darauf spezialisiert hat, Genbanken aller Pflanzen aufzubauen, erklärt derweil, dass die wilden Vanillearten eine wichtige Quelle für genetische Vielfalt sind. «Bislang sind jedoch über 60 wilde Vanilleverwandte in keiner Genbank konserviert», schreibt die Organisation.

Madagaskar: Vom Klimawandel bedroht

Doch nicht nur die wilde Vanille, auch die Nutzpflanzen selbst haben mit dem Klimawandel zu kämpfen: «Der Salzgehalt im Boden verändert sich, und die Nutzpflanzen können sich kaum darauf einstellen», so Biologin Dr. Bárbara Goettsch. «Die Temperaturen steigen, und durch den Klimawandel verändern sich auch Schädlinge und Krankheiten – das kann die angebauten Pflanzen stark beeinträchtigen.»

Das wichtigste Produktionsland, Madagaskar, gehört zu den Ländern, die am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Zwischen 2000 und 2023 trafen 47 tropische Stürme und Zyklone die Insel vor der ostafrikanischen Küste. Die Vanilleanbau-Region Sava gehörte zu den am stärksten betroffenen Gebieten.

Eine Gefahr für die Vanilleplantagen

Der Vanilleanbau ist anspruchsvoll. Die Pflanze gedeiht am besten, wenn eine spezifische Kombination verschiedener Faktoren erfüllt ist: eine konstante Temperatur von 20 bis 30 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit und wenig direkte Sonneneinstrahlung – zudem braucht sie gesunde und stabile Stützpflanzen.

Stürme können die Vanille- oder Stützpflanzen zerstören, und Klimaveränderungen, unregelmässige Niederschläge oder Dürren begünstigen Krankheiten.

Dasy Ibrahim von der Sustainable Vanilla Initiative weist im britischen «Independent» darauf hin, dass die Produzenten auf Madagaskar vor allem mit zwei Problemen zu kämpfen haben: Höhere Temperaturen und unregelmässigere Regenfälle lassen die Pflanzen verwelken, und die Blütezeit hat sich um zwei Monate nach vorne verschoben – sie beginnt nun bereits im September, anstatt wie zuvor im November.

Weniger Ernte, höhere Preise

«Dieses Blüteverhalten ist eine Reaktion auf den Stress durch hohe Temperaturen und anhaltend starke Passatwinde», erklärt Ibrahim. Das Problem dabei ist, dass die Vanilleschoten früher reifen. Jedoch erfüllen nur Schoten, die mindestens neun Monate lang ausgereift sind, die geforderten Qualitätskriterien. Ein grosser Teil der Ernte, so Ibrahim, kann nicht verwendet werden.

Der Klimawandel gefährdet also nicht nur die wilden Vanillepflanzen, sondern beeinflusst auch die Nutzpflanzen – und ist zu einem grossen Teil dafür verantwortlich, dass sich der Vanillepreis in den vergangenen Jahren verfünffacht hat.




31.12.2025: Bei Krieg gilt KEIN Klimawahn!
https://t.me/recherchen_fuer_aufklaerung/10954

Bei Raketen, Bombern, Flugzeugträgern und Granaten ist plötzlich jegliche "CO2"-Bilanz scheissegal!





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Quellen




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Fotoquellen
[3] Klimadiagramm: Richard Storz auf VK am 7.3.2023: https://vk.com/id323785018
Link des Posts: https://vk.com/feed?z=photo323785018_457252817%2Falbum323785018_00%2Frev

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