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Meldungen Januar 2026 02 - ab 16.1.2026

Neues Stichwort: Der "Friedensrat", der aber nur neue Kriege im Sinn hat: Trump, Putin, Merz etc. (ab 17.1.2026)

https://orf.at/stories/3418488/



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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16.1.2026

journalistenwatch am 16.1.2026

Ukrainekrieg

Trump stellt resigniert fest: Putin will den Frieden mehr als Selenskyj


War klar: Irakischer Zug-Schubser und Mörder von Liana K. aus Friedland natürlich „schuldunfähig“


RT am 16.1.2026

Ukrainekrieg









Killer-Israel



Mossad-Antifa-20minuten am 16.1.2026

AKW reparieren - und dann darf der Krieg weitergehen:
Saporischschja: Für Reparaturen: «Lokaler Waffenstillstand» in der Ukraine


ORF am 16.1.2026

IT



Al Jazeera am 16.1.2026

Neue Show im Gazastreifen:
Trump ernennt Tony Blair und Jared Kushner in Gaza zum 'Board of Peace'
Trump names Tony Blair, Jared Kushner to Gaza ‘Board of Peace’

Die Rolle des ehemaligen britischen Premierministers im von Trump geführten Gaza-Aufsichtsausschuss wird voraussichtlich eine breite Verurteilung auslösen.
Former UK prime minister’s role on Trump-led Gaza oversight committee expected to spur widespread condemnation.


Telegram am 16.1.2026

Demo mit Transparent im 4R irgendwo am 16.1.2026:
"Deutsche Panzer vor Russland -- weiter rechts geht nicht"
https://t.me/standpunktgequake/223082



17.1.2026


RT am 17.1.2026

Ukrainekrieg



ORF am 17.1.2026

Südtirolnews am 17.1.2026

Kiew hat wieder mehr Heizung:
Klitschko meldet Fortschritte nach tagelangem Heizungsausfall
Klitschko: Wieder Heizung für mehr Wohnblöcke in Kiew


Al Jazeera am 17.1.2026





18.1.2026

journalistenwatch am 18.1.2026


RT am 18.1.2026




ORF am 18.1.2026

Leute


Al Jazeera am 18.1.2026





19.1.2026


UNCUT am 19.1.2026

Ukrainekrieg

19.1.2026: Wladimir Putin warnt Donald Trump und die NATO 


RT am 19.1.2026


Ukrainekrieg






Killer-Israel







Mossad-Antifa-nau am 19.1.2026

Der Lügen-Kasper von BlackRock sagt etwas Neues am 19.1.2026:
Merz: Wollen uns als Land und Kontinent behaupten
https://www.nau.ch/politik/international/merz-wollen-uns-als-land-und-kontinent-behaupten-67085288

Keystone-SDA -- Deutschland -- Deutschlands Kanzler Friedrich Merz hat im Streit um Grönland die Androhung von Strafzöllen durch US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen.


Der Killer-Greis aus Washington DC sagt etwas Neues am 19.1.2026:
Washington DC: Trump denkt nicht mehr «ausschliesslich an Frieden»
https://www.nau.ch/news/amerika/trump-denkt-nicht-mehr-ausschliesslich-an-frieden-67085151


Ukrainekrieg

Polen hilft Kiew durch eisigen Winter mit Generatoren - Spendenaktion


Grö

Kopenhagen: Dänemark schickt mehr Kampfsoldaten nach Grönland

Stopp den Killer-Greis:
Trump-Rede: WEF: Wird in Davos das Schicksal von Grönland besiegelt?




Killer-Greis Trump spielt mit Grönland am 19.1.2026: Bitcoin versinkt:
Bitcoin mit massiven Kursverlusten durch Grönland-Eskalation
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/bitcoin-mit-massiven-kursverlusten-durch-gronland-eskalation-67085202

Melisa Zec -- USA -- Der Bitcoin startet die Handelswoche mit dramatischen Kursverlusten. Anleger suchen wegen des eskalierten Grönland-Streits sichere Häfen wie Gold.

Der Bitcoin ist mit deutlichen Kursverlusten in die Handelswoche gestartet. Eine stärkere Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen nach der Eskalation im Grönland-Streit belastet die Kryptowährung.

Der Bitcoin fiel in der Nacht zum Montag auf Bitstamp unter 92'000 Dollar, wie das «Handelsblatt» schreibt. Dieser Rückgang folgte direkt einem Höchststand von über 95'000 Dollar am Vorabend.

Die Kurse stabilisierten sich montags bei genau 92'900 Dollar. Die wachsende Nachfrage nach risikoarmen Anlagen belastet die besonders volatile Kryptowährung.

Schwere Einbrüche im gesamten Kryptomarkt
Auch Ether und weitere Kryptowährungen erlitten deutliche Kursverluste, berichtet der «Spiegel». Anleger zogen laut der Handelsplattform «CoinGecko» etwa 100 Milliarden Dollar aus dem gesamten Kryptomarkt ab.

Der gesamte Kryptosektor leidet stark unter der geopolitischen Unsicherheit. Bitcoin als älteste und bekannteste Währung wird am härtesten von Verlusten getroffen.

Der Streit zwischen USA und europäischen Staaten um die Insel Grönland verschärfte sich am Wochenende. Die US-Regierung drohte mit neuen Zöllen gegen europäische Handelspartner.

Grönland-Gespräche bringen keinen Durchbruch
US-Präsident Trump bekräftigte erneut sein starkes Interesse an Grönland. Die Gespräche mit Dänemark brachten keinen Durchbruch, wie «IG» betont.

Ein Sondergipfel der EU-Rats- und Regierungschefs steht Ende der Woche an. Dort sollen laut dem «Spiegel» konkrete Gegenmassnahmen gegen die US-Zolldrohungen diskutiert und beschlossen werden.

Die EU prüft verschiedene Handelsoptionen zur Abwehr des Zolldrucks. Diese Entwicklungen verstärken die Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten weiter.

Commerzbank-Analystin warnt
Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank sieht akute Eskalationsrisiken. Die US-Regierung könne «irgendwann eine Grenze überschreitet», wie sie laut «Finanzen.net» betont.

Handelspartner würden sich dann nicht mehr erpressen lassen. Sie würden mit harten Gegenmassnahmen sofort zurückschlagen, heisst es.

Der Kryptomarkt reagiert extrem empfindlich auf globale geopolitische Konflikte. Weitere Eskalationen im Grönland-Streit könnten zu noch tieferen Kursrückgängen führen.

Bitcoin in Krisenzeiten hochriskant
Anleger wechseln Kapital zu traditionellen sicheren Häfen wie Gold. Bitcoin gilt in Krisenzeiten als besonders volatil und hochriskante Anlageklasse.

Im Dezember pendelte der Bitcoin in enger Handelsspanne um 90'000 Dollar, so «boerse.de». Im Oktober erreichte er ein beeindruckendes Rekordhoch von rund 126'000 Dollar.

Weiter war die Kryptowährung im November deutlich unter Druck geraten, heisst es weiter. Die Entwicklungen beim bevorstehenden EU-Sondergipfel bestimmen den weiteren dramatischen Marktausblick.


Mossad-Antifa-20minuten am 19.1.2026

Streit um Grönland: Nach Trumps Zoll-Drohung: Europas Börsen sind auf Sinkflug
https://www.20min.ch/story/streit-um-groenland-nach-trumps-zoll-drohung-europas-boersen-sind-auf-sinkflug-103489038

Fabian Pöschl -- Der US-Präsident sorgt mit Zoll-Drohungen wegen Grönland für Unruhe auf den Märkten. Besonders Dänemark und seine unterstützenden Staaten sind betroffen.


ORF am 19.1.2026



Al Jazeera am 19.1.2026

"Waffenstillstand" in Syrien:
Nach dem Waffenstillstand der SDF-Regierung brechen in Syrien tödliche Kämpfe aus
Deadly fighting breaks out in Syria after SDF-government ceasefire


Telegram am 19.1.2026

Die Simpsons haben uns vor 2026 gewarnt
https://youtube.com/watch?v=1NIXFQUAxvo&si=kqI79Sn8UZ_2hjeQ

In diesem Video analysieren wir erneut das Phänomen rund um The Simpsons,
die oft mit angeblichen Hinweisen auf das Jahr 2026 in Verbindung gebracht




20.1.2026


journalistenwatch am 20.1.2026

Slowakei gegen Grüssel am 20.1.2026:
Slowakischer Ministerpräsident Fico rechnet mit Brüssel ab: „Die Welt nimmt die EU nicht mehr ernst“


UNCUT am 20.1.2026


Killer-Greis Trump am 20.1.2026: will killen, erpresen und Seeräuber spielen - einfach RANDALIEREN:
Trump will Grönland nehmen … und dann will er nach mehr greifen


Trump und Putin sind Marionetten Israels


RT am 20.1.2026

Ukrainekrieg




Killer-Israel



Grö



ORF am 20.1.2026

Song Contest


Al Jazeera am 20.1.2026





21.1.2026

journalistenwatch am 21.1.2026


Killer-Israel

Der Holocaust im Gazastreifen am 21.1.2026: Nur die Linken getrauen sich, die Wahrheit zu sagen:
„Das ist ein fucking Holo… das ist der der Holo…“: Die Linksjugend und ihre Gaza-Haltung


UNCUT am 21.1.2026



Killer-Israel

Zionistische Milliardäre geben offen zu, die US-Regierung zu manipulieren


RT am 21.1.2026




Grö



Killer-Israel




Mossad-Antifa-nau am 21.1.2026

Grö

[Killer-Greis und Seeräuber] Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland
Keystone-SDA -- Prättigau -- US-Präsident Donald Trump hat seine Ansprüche auf das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland bekräftigt. Nur die USA könnten «dieses riesige Stück Land» verteidigen, sagte Trump beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. «Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit.» Er strebe «unverzügliche Verhandlungen» mit Europa an – Gewalt werde er nicht anwenden.

Widerstand auf Grö gegen den Killer-Greis + Seeräuber:
Donald Trump wird von Malermeister wegen Grönland-Politik angezeigt

Simon Ulrich -- Grönland -- Ein Malermeister aus Grönland setzt sich den Annexions-Träumen von Donald Trump entgegen: Mit einer Anzeige will er ein Zeichen für die Unabhängigkeit setzen.


Ukrainekrieg

Trump kritisiert Europa: geht nicht in richtige Richtung
Keystone-SDA -- Prättigau -- Viel Selbstlob, deutliche Kritik an Europa – und keine Zweifel an «America first» und den Grönlandplänen: US-Präsident Donald Trump hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vor allem seine isolationistische Politik angepriesen.


Mossad-Antifa-20minuten am 21.1.2026

Grö

Streit um Grönland: Donald Trump kündigt Verzicht auf Strafzölle an


Typisch Alkoholiker Trump am 21.1.2026: Inseln und Länder verwechseln:
Geografie-Panne am WEF: Trump verwechselt Grönland mit Island – mehrfach



Mossad-Antifa-BLICK am 21.1.2026

Grö

Der Killer-Greis Trump gegen Grönland:
Jetzt spricht Donald Trump am WEF: «Werde nicht gegen die Nato vorgehen, wollen einfach Grönland»

Am Mittwochnachmittag hält Donald Trump seine Rede am WEF. Im Zentrum dürften zwei Themen stehen: Grönland und Zölle. Blick berichtet live.


Der Zollidiot am WEF

Kriminelle Ausländer in Davos:
WEF-Dinner eskaliert: US-Handelsminister ausgebuht

Am Montag begann das Weltwirtschaftsforum 2026. In Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftsvertreter und NGOs bis Ende Woche über globale Sicherheit, Wirtschaft und Klimafragen. Mit Blick bleibst du auf dem Laufenden.


ORF am 21.1.2026

Panorama


Al Jazeera am 21.1.2026

Trump sagt, dass ein 'Rahmenwerk' für das Abkommen über Grönland ohne Zölle funktioniert
Trump says ‘framework’ for deal on Greenland reached, won’t impose tariffs

Zionistischer "Waffenstillstand" im Gazastreifen: 11 Morde:
Drei Journalisten unter den 11 Palästinensern, die bei Israels Angriffen auf Gaza getötet wurden
Three journalists among 11 Palestinians killed in Israel’s attacks on Gaza

Die drei Journalisten arbeiteten für ein Komitee, das die ägyptische Hilfe in Gaza überwachte, und dokumentierten ein neu eingerichtetes Lager.
The three journalists worked for a committee supervising Egyptian aid in Gaza and were documenting a newly set-up camp.




Telegram am 21.1.2026


Was in JEDEM Krieg passiert am 21.1.2026: Die Armee kann ALLE Gebiete "brauchen" - Eigentumsrechte gelten dann nicht mehr:
Enteignung von Privateigentum im Kriegsfall: Norwegens Armee informiert 13.500 Bürger
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/enteignung-von-privateigentum-im-kriegsfall-norwegens-armee-informiert-13-500-buerger-a5365523.html
https://t.me/Politische_Nachrichten/20645

Quelle zum Weiterlesen: EpochTimes.de (https://www.epochtimes.de/politik/ausland/enteignung-von-privateigentum-im-kriegsfall-norwegens-armee-informiert-13-500-buerger-a5365523.html)

🗣️ Norwegen erinnert nur offen daran, was im Kern in fast jedem modernen Staatswesen gilt – im Kriegs- oder Ausnahmezustand sind Eigentumsrechte nicht mehr unantastbar, sondern nachrangig zur „Landesverteidigung“. Die 13.500 Vorab‑Beschlagnahmebescheide zeigen, wie leicht ortsgebundene, registrierte Güter – Häuser, Fahrzeuge, Boote, Maschinen – in einen militärischen Logistikpool überführt werden können; historisch ist dieses Muster von den Weltkriegen über Notstandsrechte bis zu Zwangsbewirtschaftung gut dokumentiert.

Genau hier liegt der blinde Fleck beim Gerede vom „Betongold“: Immobilien sind im Frieden stabile Sachwerte, im Konfliktfall aber die sichtbarste und am einfachsten anzuzapfende Ressource des Staates – ob über direkte Requisition, Sondersteuern, Zwangsvermietung oder Preisregulierung. Bewegliches Vermögen wie physisches Gold und Silber, dezent gehaltene Kryptowerte oder breit und über mehrere Rechtsräume gestreute Wertpapiere unterliegen zwar ebenfalls staatlichem Zugriff, sind aber technisch und praktisch schwerer einziehbar und bieten im Ernstfall mehr Ausweichmöglichkeiten. Eine vernünftige „Überlebensbilanz“ bewertet Immobilien daher nicht als unfehlbaren Schutz, sondern als einen Baustein neben wirklich fluchtfähigen Wertspeichern – gerade weil der größte potenzielle Gegner privater Vermögen im Krisenfall fast immer der eigene Staat ist.🗣️

Der Artikel:

In Norwegen bereiten sich die Streitkräfte auf den Ernstfall vor: In den kommenden Tagen erhalten rund 13.500 Bürger Post von der Armee. Darin geht es um mögliche Enteignungen privater Vermögenswerte im Verteidigungsfall.

Reinhard Werner
20. Januar 2026

    Norwegens Streitkräfte informieren 13.500 Eigentümer über mögliche Inanspruchnahme im Ernstfall.
    Betroffen sind Immobilien, Fahrzeuge, Maschinen, Boote und weitere Vermögenswerte.
    Hintergrund ist die aus Sicht des Militärs angespannte sicherheitspolitische Lage.
    Ähnliche Regelungen existieren auch in Deutschland, Großbritannien und den USA.
 
In den kommenden Tagen werden etwa 13.500 Personen in Norwegen Post von der Armee ihres Landes erhalten. Die Schreiben informieren Eigentümer bestimmter Immobilien, Fahrzeuge, Maschinen, Boote oder sonstiger relevanter Vermögensgegenstände über eine mögliche vorbereitende Inanspruchnahme.
Das bedeutet, dass die Streitkräfte diese Vermögenswerte im Ernstfall für militärisch nützlich erachten und sich das Recht vorbehalten, diese notfalls zu konfiszieren. Mögliche Beschlagnahmungen sollen sicherstellen, dass „die Streitkräfte in einer Kriegssituation Zugang zu den für die Verteidigung des Landes erforderlichen Ressourcen haben“, so das norwegische Militär.
Ressourcendatenbank in Norwegen wird jährlich erneuert
In Friedenszeiten sind die Schreiben bedeutungslos. Auch ist mit der Inanspruchnahme im Ernstfall kein Automatismus verbunden, wonach zwingend auf die Güter zugegriffen werde. Wie „Euronews“ berichtet, gibt es jedoch eine Ressourcendatenbank der Streitkräfte, die jährlich aktualisiert wird. Dafür arbeitet die Armee eng mit den einzelnen Gemeinden zusammen.

Der Leiter der Logistikorganisation des Militärs, Anders Jernberg, erklärt, Norwegen befinde sich „sich in der ernstesten sicherheitspolitischen Situation seit dem Zweiten Weltkrieg“. Deshalb habe die Vorbereitung auf sicherheitspolitische Krisen oder sogar einen Krieg dramatisch an Bedeutung zugenommen.
Die Information über die Inanspruchnahme gilt für ein Jahr, theoretisch kann das sicherheitspolitische Interesse in weiterer Folge auch wegfallen. Von einer Entschädigung ist zwar nicht die Rede, im Fall einer Enteignung ist jedoch aus historischen Gründen davon auszugehen. Immerhin hatten die deutschen Besatzer in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs betroffene Privatpersonen für beschlagnahmte Güter entschädigt, um Unmut in der Bevölkerung zu minimieren. Entsprechend höher ist mutmaßlich die Erwartungshaltung gegenüber der eigenen Regierung.
Wie Deutschland und andere Länder Zugriffsrechte der Armee auf Eigentum im Kriegsfall regeln
Artikel 115c des Grundgesetzes regelt die Zuständigkeit und das Vorgehen im Falle eines durch den Bundestag mit Zweidrittelmehrheit festgestellten Verteidigungsfalls. Das Grundgesetz verlangt eine gesetzliche Grundlage und Entschädigung im Fall von Enteignungen. Dem Gesetz muss der Bundesrat zustimmen.

In anderen Ländern gibt es ähnliche Mechanismen zur Enteignung von Eigentum für den Verteidigungsfall.
In Großbritannien regelte der Defence of the Realm Act im Ersten Weltkrieg Inanspruchnahme und Entschädigungen im Ernstfall. Während des Zweiten Weltkriegs requirierte die Regierung Grundstücke, Gebäude und Industrieflächen auf Grundlage der Defence Regulations und des Emergency Powers Act.
In den USA beruht die Beschlagnahme von Eigentum auf dem Eminent-Domain-Prinzip. Dieses kam historisch durch militärische und zivile Behörden zur Anwendung. In akuten Fällen ist keine vorherige Benachrichtigung vorgesehen. Eine Entschädigung ist verpflichtend.



Killer-Greis Trump in Davos am WEF am 21.1.2026: mahnt gegen kriminelle Windräder - China stellt sie her+verkauft sie - aber hat sie nicht!
TRUMP ENTLARVT DEN WINDRAD-SCHWINDEL IN DAVOS – UND ER HAT RECHT
https://t.me/VereinWIR/16337

Präsident Trump hat in Davos laut ausgesprochen, was Globalisten nicht zugeben wollen, weil die Wahrheit ihr grünes Geschäftsmodell zerstört.

Europa ist übersät mit Windrädern. Und Europa wird ärmer. Das ist kein Zufall.

Trump sagte es wie immer unverblümt:

Windräder überall in Europa … und sie sind Verlierer.

Dann folgte der Satz, bei dem die Davos-Eliten nervös auf ihren Stühlen rutschten:

Je mehr Windräder ein Land hat, desto mehr Geld verliert dieses Land.

Und hier kommt der Teil, den sie ganz besonders hassen:

China stellt fast alle Windräder her … und dennoch habe ich keine Windparks in China gefunden.
Denk darüber nach.
Das Land, das das Produkt verkauft, nutzt es selbst nicht.
Es verkauft es – für ein Vermögen – an westliche Länder, die sich dabei moralisch überlegen fühlen wollen.
Trump brachte es auf den Punkt:
China ist schlau. Sie verkaufen sie an die Dummen, die sie kaufen.
China setzt auf Kohle.
China setzt auf Öl und Gas.
China investiert massiv in Atomenergie.

Aber Europa lässt man gern dabei zusehen, wie es sich selbst ruiniert – auf der Jagd nach grünen Märchen.

Hier geht es nicht um die Umwelt.
Es geht darum, WER DAS GELD VERDIENT und WER DEN PREIS ZAHLT.

Und wieder einmal ist Trump der Einzige, der das den globalen Eliten offen ins Gesicht sagt.

Quelle auf X (https://x.com/i/status/2013974925162201558)


Widerstand gegen den Killer-Greis Trump in Spanien am 21.1.2026: NATO raus aus Spanien!
https://t.me/standpunktgequake/223689

🔔💬Die Abgeordnete des spanischen Parlament Ione Belarra erklärte, dass die NATO offiziell tot sei und rief dazu auf alle amerikanischen Militärbasen in Europa zu schließen:

Kommen sie endlich hier herauf, Herr Minister und erkennen endlich an, dass die NATO gestorben ist. Die NATO ist "kaputt", die NATO existiert nicht mehr, und das seit dem Moment, als das Oberhaupt der NATO - Donald Trump und die USA - anfingen Dänemark zu bedrohen und anzugreifen. Eines der NATO Mitglieder. Die NATO ist schon tot. Kommen sie hier heraus und tun wenigstens das grundlegende - erkennen sie das an.

Zweitens schlage ich vor, sie tun wenigstens etwas nützliches, um Donald Trump daran zu behindern. Schicken sie Truppen nach Grönland. Obwohl, wenn man darüber nachdenkt, was werden die Truppen dort machen? Mit den Amerikanern einen Nahkampf anfangen? Ich glaube, sie müssen uns diese Fragen beantworten.

Das, was Spanien machen muss - die amerikanischen Militärbasen auf spanischem Territorium schließen. Das, was die Europäische Union tun muss - alle Militärbasen schließen und Donald Trump auf der internationalen Arena isolieren, weil alle Unterstützung, welche er erhält, seine gesamte militaristische Macht basiert darauf, dass er in der EU Transitrecht hat. Dieses Transitrecht muss aufhören. Die Militärbasen müssen geschlossen werden und man muss sie auf der internationalen Arena isolieren. Sie müssen damit aufhören unser Geld auf Befehl von Donald Trump für Waffen und Panzer auszugeben. Die Neubewaffnung auf Befehl von Donald Trump ist ein Verbrechen.



22.1.2026


UNCUT am 22.1.2026

CIA+MI6 lassen Ukraine-Armee sich in Gräueltaten verstricken am 22.1.2026:
CIA/MI6-Lawfare-Operation unterstützt ukrainische Gräueltaten

Quelle: CIA/MI6 Lawfare Op Aids Ukrainian Atrocities

Von Kit Klarenberg

Am 28. Dezember 2025 deckte The Grayzone auf, wie die Kommission für internationale Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht (CIJA) einen böswilligen Plan ausgeheckt hatte, um die EU-Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF und die Europäische Kommission zu erpressen und einzuschüchtern. Die CIJA wurde in enger Zusammenarbeit mit Beamten der CIA und des MI6 gegründet, um syrische Beamte wegen angeblicher Kriegsverbrechen strafrechtlich zu verfolgen, und wurde von EU-Regulierungsbehörden wiederholt als kriminell korrupt eingestuft.

Nun zeigen durchgesickerte Dokumente, dass die CIJA seit 2022 eine geheime Rolle im Stellvertreterkrieg in der Ukraine übernommen hat und das Land als eines ihrer „wichtigsten Einsatzgebiete” bezeichnet. Laut internen Unterlagen ist die CIJA nach eigenen Angaben seit Beginn des Konflikts „in die ukrainischen Behörden eingebettet”. Diese verdeckte Allianz hat äußerst finstere Auswirkungen. [...]


Spionage - Jagd - Killings

In der Anfangsphase des Stellvertreterkrieges wurde im April 2022 auf der Grundlage der Diskussion ein „Fähigkeitsvorschlag” zwischen Prevail und TIW ausgetauscht, der sich „auf die Zielauswahl und die Spezialfähigkeiten zur Unterstützung dieser Funktion” konzentrierte. Dies galt nicht nur für militärische Kontexte, sondern auch für innenpolitische Operationen gegen das „pro-russische Kontingent” der Ukraine. In dem Vorschlag wurde festgestellt, dass „die Verfolgung und Überwachung von Geräten eine wichtige Rolle in den Gesprächen spielte“ und dass „verbesserte Technologien zur Überwachung und Überwachung von sozialen Medien, Nachrichten, E-Mails und Smartphone-Übertragungen“ wichtige Anforderungen für den SBU waren.

Der ukrainische Sicherheitsdienst verfügte zwar über „bestehende Methoden und Fähigkeiten zur Verfolgung von Mobiltelefonen“, hatte jedoch „keine Möglichkeit, die Nutzer zu identifizieren“, und „seine Fähigkeiten führten häufig zur Verfolgung russischer Mobiltelefone, wodurch er zu unschuldigen Zivilisten gelangte“. Der Vorschlag stellte fest, dass der SBU von der Palette der von Prevail und TIW angebotenen Überwachungsinstrumente „sichtbar beeindruckt und begeistert“ war. Die Unterstützung in diesem Bereich erfolgte anschließend in Form von Anomaly 6, einer illegalen Spionagetechnologie, die einzelne Smartphone-Nutzer identifiziert und ihre Bewegungen überwacht.

„Eine Jagd“

An anderer Stelle wurde in dem Vorschlag darauf hingewiesen, dass der SBU „Technologie für den Zugriff auf elektronische Informationen in beschlagnahmten Smartphones“ suchte, was „ein weiterer Bereich war, in dem wir die bestehenden Fähigkeiten“ der Behörde „erheblich unterstützen“ konnten, einschließlich des Zugriffs auf verschlüsselte Daten. Dies würde „Verbesserungen bei der Sammlung und Analyse“ von Informationen über Personen, Signalen und Open-Source-Informationen, einschließlich der „Überwachung sozialer Medien“, ermöglichen. Das Dokument kam zu dem Schluss, dass Prevail und TIW aufgrund der „gemeinsamen Erfahrung“ der Unternehmen mit dem „F3EA-Zyklus“ einen „enormen Nutzen“ für die Informationsbeschaffungs- und Handlungsfähigkeit der SBU haben könnten.

F3EA ist eine Militärdoktrin, die während der kriminellen anglo-amerikanischen Invasion des Irak 2003 und der anschließenden Besetzung entwickelt wurde. Unter ihrer Schirmherrschaft werden Ziele identifiziert, kontinuierlich überwacht, gefangen genommen oder getötet, Informationen von ihnen gesammelt und diese dann analysiert, um weitere Angriffsziele zu identifizieren. Die SBU war Berichten zufolge „beeindruckt” von der Präsentation von Prevail und TIW durch Peter Becker und begrüßte es, „engagierte Mentoren/Berater in ihren Reihen” zu haben, was angeblich „Boots on the Ground” (Soldaten vor Ort) bedeutete. [...]

Mehrere Berichte des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte haben dokumentiert, wie die SBU regelmäßig „Kollaborateure“ verschleppt und willkürlich inhaftiert. Im Juni 2023 stellte der Kommissar fest, dass in vielen Fällen Geständnisse von Häftlingen durch Schläge, Elektroschocks, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt und Androhung von Hinrichtung und Vergewaltigung erzwungen wurden. Darüber hinaus billigen nationale und lokale Staatsanwälte regelmäßig rechtlich fragwürdige Inhaftierungen und Verurteilungen. Wir können nur spekulieren, ob Peter Becker und damit auch CIJA, TIW und Tsamota in diese widerwärtige Korruption des ukrainischen Rechtssystems verwickelt sind.

„Getötet werden“

Heute scheint die strafrechtliche Verfolgung russischer Beamter wegen Kriegsverbrechen weiter entfernt denn je. Karim Khans persönlicher Kreuzzug wurde im Februar 2025 abrupt beendet. Die Trump-Regierung verhängte Sanktionen gegen den IStGH und seine Mitarbeiter, weil sie internationale Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ beantragt hatten, die seit dem 7. Oktober 2023 in Gaza begangen worden waren. Diese Maßnahmen haben es dem Gerichtshof Berichten zufolge praktisch unmöglich gemacht, selbst grundlegende Aufgaben zu erfüllen.

Im März 2025 kündigte Washington an, sich aus dem Internationalen Zentrum für die Verfolgung von Verbrechen gegen die Ukraine, einer europäischen Initiative, zurückzuziehen. Gleichzeitig strich die Trump-Regierung die Unterstützung für das War Crimes Accountability Team (CIJA) des Justizministeriums, das 2022 vom damaligen Generalstaatsanwalt Merrick B. Garland ins Leben gerufen worden war. Sein Zweck bestand darin, den ukrainischen Behörden „logistische Hilfe, Schulungen und direkte Unterstützung bei der Anklage von Russen wegen Kriegsverbrechen vor ukrainischen Gerichten“ zu leisten. Es ist nicht bekannt, ob CIJA in irgendeiner Weise daran beteiligt war.

Unbeeindruckt davon unterzeichneten Kiew und der Europarat im Juni ein Abkommen zur Einrichtung eines „Sondergerichtshofs“, um russische Beamte wegen Kriegsverbrechen zu verfolgen. EU-Politiker, darunter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, lobten diesen Schritt als historischen „Moment für Gerechtigkeit, internationales Recht und die Zukunft der Ukraine“, der „die Verantwortlichen für diesen illegalen Angriffskrieg zur Rechenschaft ziehen“ würde. Genau darauf hat sich CIJA seit Beginn des Stellvertreterkrieges vorbereitet. Dennoch wird die Kommission wahrscheinlich von einer direkten Beteiligung ausgeschlossen sein.

Wie The Grayzone am 28. Dezember enthüllte, war der Grund für die böswilligen Angriffe der CIJA auf die EU-Kommission und OLAF ihre korrupten „Justiz”-Aktivitäten in Syrien, aufgrund derer die Organisation und Tsamota auf eine EU-Schwarze Liste gesetzt wurden. Wie William Wiley einem MI6-Kontakt gestand, führte dies dazu, dass die Kommission finanziell „ausgeschaltet” wurde und keine Verträge mehr aus Brüssel und von anderen internationalen Geldgebern erhalten konnte. Die Enthüllungen, dass CIJA im Mai 2024 kriminelle Taktiken einsetzte, um einen unschuldigen Syrer zu Unrecht zu verurteilen, haben das Ansehen der Firma sicherlich weiter geschädigt.

Da Russland unaufhaltsam auf dem Schlachtfeld vorrückt, wird es für CIJA immer schwieriger, Beweise für Kriegsverbrechen in der Ukraine zu beschlagnahmen, zu verfälschen oder zu erfinden, geschweige denn, solches Material für Strafverfolgungen zu nutzen. Doch trotz der vernichtenden Ergebnisse von OLAF und der Forderungen nach polizeilichen Ermittlungen gegen die Aktivitäten der Kommission bleiben Wiley und seine Unternehmen weiterhin durch westliche Regierungen geschützt. Der Nutzen von CIJA für diese Regierungen ist offensichtlich. Auch wenn die Organisation ihr erklärtes Ziel, mutmaßliche Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen, möglicherweise nicht erreichen wird, bleibt sie doch eine verlässliche Quelle für Propaganda über Gräueltaten, mit der der angloamerikanische Imperialismus immer wieder gerechtfertigt werden kann.



Telegram am 22.1.2026

Killer-Trump und ein "Friedensrat" am 22.1.2026: nun auch mit Putin:
Boooom⚡️⚡️ Putin nimmt Trumps Einladung zum „Friedensrat“ an!
https://t.me/Tom_Texas/2026

Kurz nach Donald Trumps Auftritt in Davos folgt ein Hammerschlag auf den anderen:

Laut zahlreichen Medien (darunter auch BILD (https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/live-ticker-groenlands-schicksals-gipfel-im-weissen-haus-69679f55587b0b1176afbb09#6971437434bf784829936bb2)) hat der russische Präsident Wladimir Putin die Einladung Trumps zum Beitritt angenommen.

Die europäischen „Eliten“ haben sich derzeit gar nicht oder nur vage zu Trumps Plan, mit dem Friedensrat einen Gegenpol zur durch und durch korrupten UNO zu schaffen, geäußert.

Dafür sind die „Qualitäts“-Medien in der EU eifrig dabei, Trumps Plan als genauso irrwitzig darzustellen, wie seinen Vorstoß in Sachen Grönland.

Man darf gespannt sein, wie Buntschland & Co auf die neue Situation reagieren werden.

MAGA 🇺🇸


Killer-Trump meint am 22.1.2026: Die UNO wird ganz klein werden, wenn der "Friedensrat" kommt:
'BOARD OF PEACE'
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125896

Präsident Trump sagt, sein Friedensrat werde noch MÄCHTIGER sein als die Vereinten Nationen.

„Er wird der prestigeträchtigste Rat aller Zeiten sein und die Arbeit erledigen, die die VEREINTEN NATIONEN hätten erledigen sollen. Er wird etwas Besonderes sein.“

https://t.me/danijelsheran


Es wird behauptet am 22.1.2026: Der "Friedensrat" macht die UNO überflüssig:
Die UNO ist überflüssig geworden. Trump erledigt jetzt ihre Arbeit
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125897

Da die UNO ihre eigentliche Funktion nicht erfüllt, hat Trump jetzt selbst die Kontrolle übernommen und sich zum neuen UNO-Organ erklärt. Er gründete den Friedensrat, vermittelte weltweit alle Friedensabkommen und geht gegen Bedrohungen für die Weltbevölkerung vor, wie etwa Irans Atomwaffenprogramm, die amerikanischen Kartelle, den IS in Syrien, Jemen, Nigeria usw. Trump nutzt Zölle und militärische Präzision, um so zu agieren, wie es die UNO eigentlich hätte tun sollen. Trump ist der neue Weltfriedensstifter, ob es einen passt oder nicht.

https://t.me/bioclandestine/6251

Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell

Telegram (https://t.me/bioclandestine/6251)
BioClandestine
The UN is now obsolete, because Trump is doing their job for them.


Die kriminellen Ausländer am WEF in Davos am 22.1.2026: fliegen mit Privatflugzeugen und Helikoptern nach Davos
https://x.com/Georg_Pazderski/status/2013629676414001373
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125906

WUSSTEN SIE, DASS

🛩 Privatjets, die in DAVOS landen, wegen begrenzter Parkflächen zu einem anderen Flughafen weiterfliegen müssen,

🚁 Teilnehmer mit dem Helikopter zum Tagungsort weiterfliegen,

🛩 1 von 4 Teilnehmern mit dem Privatjet anreist,

🛩 nur am 17./18. Januar über 150 Privatjets getrackt wurden,

🛩 man in Zürich insgesamt ca. 1.000 zusätzliche Flugbewegungen erwartet,

🛩 man auch kurze Strecken fliegt:
• Speyer - Davos: 185 km,
• Genf - Davos: 210 km,
• Nürnberg - Davos: 230 km?

Und WIR sollen unseren CO₂-FUSSABDRUCK reduzieren❗️



"Friedensrat" am 23.1.2026: Putin verschenkt 1 Milliarde Dollar:
Schachmatt: Trump und Putin überlisten die globalistische Kriegsmaschinerie
(ENGL orig.: Trump and Putin's Checkmte Moment on the Globalists)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125920

Putin hat zugestimmt, 1 Milliarde Dollar aus den eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Finanzierung von Trumps Friedensrat beizusteuern, der Rest ist für den Wiederaufbau der durch den Ukraine-Krieg zerstörten Gebiete vorgesehen, sobald ein Friedensabkommen unterzeichnet ist.

Sie haben das globalistische Kartell effektiv in die Enge getrieben, sodass es sich nicht so leicht wieder befreien kann. Das ist genial!

Diese Gelder wurden unter dem Vorwand von Moral und Bestrafung eingefroren, dienten in Wirklichkeit aber als Druckmittel und Versuchung. Der Konflikt in der Ukraine ist bekanntlich eine der größten Geldwäscheoperationen der modernen Geschichte – ein schwarzes Loch, in dem westliche Steuergelder und beschlagnahmte Vermögenswerte hinter NGOs, Auftragnehmern, Briefkastenfirmen und politischen Schmiergeldern verschwanden, mit denen man sich Luxusgüter leisten kann.

Wenn das Geld offiziell für Frieden und Wiederaufbau umgeleitet wird, wie können die EU-Globalisten es dann rechtfertigen, es eingefroren zu lassen, ohne offen die Wahrheit zuzugeben, dass das Ziel nie Gerechtigkeit, nie die Ukraine, nie Demokratie war, sondern Kontrolle und Ausbeutung?

Deshalb ist dieser Schritt genial, denn er betrachtet eingefrorene Vermögenswerte nicht mehr als Kriegsbeute, sondern als Geiseln des Friedens und entlarvt jeden, der die Freigabe der Gelder blockiert, als Hindernis für Wiederaufbau und Versöhnung. Das ist Schachmatt.

Gemeinsam haben Trump und Putin eine Situation geschaffen, in der die globalistischen Mittelsmänner ihre bevorzugte Tarnung verlieren. Schluss mit endlosen Kriegen zur Rechtfertigung endloser Geldwäsche, Schluss mit „vorübergehenden Einfrierungen“, die sich in dauerhaften Diebstahl verwandeln.

Wenn Frieden zur Debatte steht und Geld für den Wiederaufbau bereitgestellt wird, dann sind diejenigen, die die Gelder immer noch unter ihrer Kontrolle haben, nicht länger Hüter der Gerechtigkeit, sondern Plünderer, die auf frischer Tat ertappt wurden. (Und genau das sind sie.)

Hier geht es nicht nur um die Ukraine, sondern um die Zerschlagung der Finanzkriegsmaschinerie, die sich vom Chaos nährt.

Und deshalb ist dieser Schritt ein schwerer Schlag für die Marionetten des WEF; denn sobald Frieden profitabel wird und Krieg als ein Geschäft entlarvt wird, bricht das gesamte globalistische Modell unter seiner eigenen Heuchelei zusammen.

Mal sehen, wer sich als Nächstes dagegen wehrt.

XPOST (https://x.com/LauraAboli_X/status/2014304493727301735)



Mossad-Antifa-nau am 22.1.2026


Selenskyj und Trump einigen sich bei Sicherheitsgarantien
https://www.nau.ch/politik/international/wef-trump-und-selenskyj-sprechen-in-davos-miteinander-67086416


"Friedensrat"? am 22.1.2026: Trump: Riesige Flotte ist auf dem Weg Richtung Iran
https://www.nau.ch/politik/international/trump-riesige-flotte-ist-auf-dem-weg-richtung-iran-67086562
Keystone-SDA -- USA -- US-Präsident Donald Trump schliesst ein militärisches Eingreifen seines Landes im Iran weiterhin nicht aus.


Russische Schattenflotte? Frankreichs Marine stoppt Tanker



"Friedensrat"? am 22.1.2026:
Davos: Merz: Neues Zeitalter der Grossmächte hat begonnen


https://www.nau.ch/politik/international/merz-neues-zeitalter-der-grossmachte-hat-begonnen-67086427


WEF in Davos am 22.1.2026: Kushner stellt Plan für Wiederaufbau Gazas vor - eine Illusion
https://www.nau.ch/politik/international/kushner-stellt-plan-fur-wiederaufbau-gazas-vor-67086509

Keystone-SDA -- Bern -- Der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, hat einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vorgestellt. Voraussetzung für den in Etappen geplanten Wiederaufbau des Gebiets sei die Entwaffnung der Hamas, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos. «Das ist es, was wir durchsetzen werden.» Die Hamas lehnt dies jedoch bislang ab.



Mossad-Antifa-20minuten am 22.1.2026


Grö

Killer-Greis Trump ist unterentwickelt am 22.1.2026:
Bürgermeisterin von Nuuk: «Trump nannte Grönland unterentwickelt, das war so respektlos»
https://www.20min.ch/story/buergermeisterin-von-nuuk-trump-nannte-groenland-unterentwickelt-das-war-so-respektlos-103491300


Killer-Greis Trump gegen Grönland am 22.1.2026: Die Grönländer werden NICHT gefragt:
Streit um Grönland: Grönlands Premier: «Kenne keine Details zu allfälligem Abkommen»
https://www.20min.ch/story/streit-um-groenland-100-mio-dollar-daenischer-pensionsfonds-verkauft-us-anleihen-103481470



WAS zu ERWARTEN im war Gazastreifen am 22.1.2026: Zuerst alles kaputtomben - und dann 15-Minuten-Städte bauen:
US-«Masterplan»Trump-Schwiegersohn will in Gaza Wolkenkratzer-Städte bauen
https://www.20min.ch/story/us-masterplan-trump-schwiegersohn-will-in-gaza-wolkenkratzer-staedte-bauen-103491144

Jan Janssen -- Bei der Unterzeichnung der Charta zu Donald Trumps «Friedensrat» am WEF wurde über eine blühende Zukunft von Gaza gesprochen. Das steckt dahinter.

    Donald Trumps «Friedensrat» wurde am WEF in Davos offiziell gegründet.
    Jared Kushner stellte dabei seinen Masterplan für den Gazastreifen vor.
    Der Plan sieht eine blühende Zukunft mit viel Tourismus und Industrie vor.
    Trump kommentierte, Gaza werde ein «wunderschönes Stück Land».

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstagmittag am WEF in Davos seinen «Friedensrat» offiziell ins Leben gerufen. In einer Zeremonie unterzeichneten dafür Trump und die Vertreter der aktuellen Mitgliedstaaten die Charta. Dabei wurde von Trumps Schwiegersohn zudem ein Masterplan für Gaza vorgestellt.

So sollen etwa entlang der gesamten Küste des Gazastreifens Hotels und weitere touristische Unterkünfte entstehen. Die Visualisierungen zeigen eine Stadt voller Wolkenkratzer. Zudem sollen grosse industrielle Bereiche entstehen, in denen etwa auch Datenzentren aufgebaut werden sollen. Ebenfalls solle es viele Grünflächen und Sportplätze geben.

Wohngebiete werde es an einigen Stellen verteilt über den Gazastreifen auch geben. Gemäss einer Folie von Kushners Präsentation solle es etwa in «New Rafa» über hunderttausend Wohnungen, 200 Bildungsstätten und 75 Spitäler geben. Viele der Visualisierungen wurden bereits im vergangenen Jahr gezeigt, als Trump von einer neuen «Riviera» im Gazastreifen sprach. «Gaza wird ein wunderschönes Stück Land», kommentierte Trump die Pläne.

Gaza habe grosses Potenzial, sagt Kushner zu seinen Plänen. Man wolle das Ziel für ein neues Gaza innerhalb der nächsten drei Jahren erreichen. Man habe bereits damit begonnen, Ruinen der Häuser der Palästinenser zu entfernen. Kushner scheint voll auf den Erfolg seines Plans zu setzen. «Einen Plan B haben wir nicht.»



ORF am 22.1.2026



Al Jazeera am 22.1.2026



Demo in Texas ("USA") gegen Völkermord im Gazastreifen am 22.1.2026: Rugbyspieler hatte während Interview Spruchband über der Nase kleben: "Stopp den Völkermord": bezogen auf ALLEL Weltkonflikte - Code 11.593:
Azeez Al-Shaairs Anti-Genozid-Notiz: Muslime drehen die Strafe der Rugby-Liga "NFL" in Wohltätigkeit um.
Azeez Al-Shaair’s anti-genocide note: Muslims tackle NFL fine with charity

https://www.aljazeera.com/sports/2026/1/22/azeez-al-shaairs-anti-genocide-note-muslims-tackle-nfl-fine-with-charity

Übersetzung:

Ali Harb – Der Linebacker des Houston Texas Rugbyteams muss eine Strafe von 11.593 US-Dollar zahlen, weil er auf seinem Nasenpflaster die Botschaft „Stoppt den Völkermord“ gezeigt hat.

Befürworter der palästinensischen Rechte sammeln Spenden im Namen des amerikanischen Football-Spielers Azeez Al-Shaair, der von der National Football League mit einer Geldstrafe belegt wurde, weil er auf seinem Nasenpflaster eine Anti-Völkermord-Botschaft gezeigt hatte.

Nimrah Riaz, Gründerin von Siraat Strategies, einer auf Muslime ausgerichteten Sportberatung, sagte, dass die Menschen in der Gemeinschaft die 11.593-Dollar-Strafe gegen den Linebacker der Houston Texans in etwas Positives verwandeln wollten.

Al-Shaair trug während eines Fernsehinterviews vor dem Spiel letzte Woche Nasenpflaster mit der Aufschrift „Stoppt den Völkermord“, ohne sich dabei ausdrücklich auf einen bestimmten Konflikt zu beziehen. Die Botschaft wurde jedoch weithin als Bezug auf die Gräueltaten in Gaza und Sudan verstanden.

„Wenn Azeez seine Plattform nutzen wollte, um für die Menschlichkeit einzustehen, und dies finanzielle Konsequenzen haben würde, anstatt dass dieser Moment in einer Strafe endet, entschied die Gemeinschaft, ihn umzulenken, damit wir alle gemeinsam Mittel für Palästina und Sudan für diejenigen sammeln können, die sie wirklich brauchen“, sagte Riaz gegenüber Al Jazeera.

Der frühere NFL-Spieler Husain Abdullah spendete als Reaktion auf die Geldstrafe 11.593 US-Dollar an die Wohltätigkeitsorganisation Human Development Fund (HDF). Eine separate, laufende Spendenaktion von Riaz auf der Plattform Launchgood zielt ebenfalls darauf ab, denselben Betrag an HDF zu spenden.


ENGL orig.:

Ali Harb -- Houston Texans’ linebacker faces $11,593 penalty for displaying nose tape message that says, ‘Stop the Genocide’.

Palestinian rights advocates are raising charitable donations in the name of American football player Azeez Al-Shaair, who was fined by the National Football League for displaying an anti-genocide message on his nose tape.

Nimrah Riaz, founder of Siraat Strategies, a sports consulting firm focused on Muslims, said people in the community wanted to turn the $11,593 penalty against the Houston Texans’ linebacker into something positive.

Al-Shaair wore nose tape captioned “Stop the Genocide” during a pre-game TV interview last week, without specifically referring to a particular conflict. But the message was widely understood to be about the atrocities in Gaza and Sudan.

“If Azeez was going to use his platform to stand up for humanity, and there was going to be a financial consequence, instead of that moment ending in punishment, the community chose to redirect it, so we can all collectively raise funds towards Palestine and Sudan for those who actually need it,” Riaz told Al Jazeera.

Former NFL player Husain Abdullah donated $11,593 to the charity Human Development Fund (HDF) in response to the fine. A separate, ongoing fundraiser by Riaz on the platform Launchgood also aims to donate the same amount to HDF.




23.1.2026


RT am 23.1.2026


Ukrainekrieg





Grö



Mossad-Antfa-nau am 23.1.2026

Ukrainekrieg

Kramatorsk: Vier Tote nach russischen Drohnenangriffen in der Ostukraine


Mossad-Antifa-20minuten am 23.1.2026

Grö

Boykott per App in DK gegen den Killer-Greis Trump:
Wegen Grönland-Wut: Boykott-Apps helfen Dänen, US-Produkte zu meiden

https://www.20min.ch/story/wegen-groenland-wut-boykott-apps-helfen-daenen-us-produkte-zu-meiden-103491514


ORF am 23.1.2026

Al Jazeera am 23.1.2026


Die Angriffe in Russland und der Ukraine gehen weiter, während die Gespräche in den VAE beginnen
Attacks continue in Russia, Ukraine as talks start in UAE

SMART Cities im Gazastreifen geplant - ohne die PalästinenserInnen zu fragen:
'Imperiale' Agenda: Was ist Trumps Entwicklungsplan für Gaza, der in Davos vorgestellt wurde?
‘Imperial’ agenda: What’s Trump’s Gaza development plan, unveiled in Davos?

Der Plan verspricht Küstentourismus, Freihandel, Wolkenkratzer und Arbeitsplätze. Aber die Menschen in Gaza wurden nicht konsultiert.
The plan promises coastal tourism, free trade, skyscrapers and jobs. But the people of Gaza have not been consulted.



Telegram am 3.1.2026

Waffen, die nichts nützen am 3.1.2026:
Orbán: "Atomschlag in die Magengrube" – EU winkt 800 Milliarden der Ukraine-Forderung durch

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125994

Die Ukraine hat bei der EU einen Finanzbedarf von 800 Milliarden Euro für die nächsten zehn Jahre eingereicht.

Nach einem EU-Sondergipfel in Brüssel berichtete Orbán am Donnerstag von einem noch nicht veröffentlichten Dokument, dem zufolge die EU diesen Antrag sowie weitere 700 Milliarden Euro für Militärausgaben gebilligt habe.

Orbán zeigte sich schockiert darüber, dass die Forderungen offenbar eins zu eins übernommen wurden und die Finanzierung über neue gemeinsame Schulden erfolgen soll.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online (https://rtde.online/)




Es wird am WEF vorausgesagt am 23.1.2026: Russland bombardiert Mitteleuropa:
WEF 2026: Davos zeigt Video mit visualisierten russischen Angriffen auf Europa
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126001

Sie soll Teil der Ausstellung „Ukraine: Frontlinie der Zukunft“ sein. In dem Video werden russische Angriffe auf europäische Städte wie Davos und Brüssel simuliert.




24.1.2026


RT am 24.1.2026

Ukrainekrieg


https://de.rt.com/international/268276-blackrock-chef-fink-als-berater/




Mossad-Antifa-nau am 24.1.2026

Ukrainekrieg

Russische Luftangriffe auf Kiew und Charkiw


Die Ostfront muss bestehen bleiben am 24.1.2026: um neue Roboter-Soldaten zu "testen":
Brüssel: Nato will an Ostflanke verstärkt auf Roboter-Systeme setzen
https://www.nau.ch/politik/international/nato-will-an-ostflanke-verstarkt-auf-roboter-systeme-setzen-67086982


Killer-Israel

Zionistischer "Waffestillstand am 24.1.2026: Verdacht: Vorfall erfinden und einfach Leute abknallen:
Erneut tödlicher Zwischenfall im Gazastreifen
https://www.nau.ch/politik/international/erneut-todlicher-zwischenfall-im-gazastreifen-67087102

Keystone-SDA -- Bern -- Israels Militär hat nach eigenen Angaben erneut mehrere Palästinenser im Gazastreifen getötet. Wie die Armee mitteilte, identifizierten Streitkräfte im nördlichen Gazastreifen mehrere «Terroristen», die die sogenannte gelbe Linie überschritten und eine Sprengladung angebracht hätten. Sie hätten eine «unmittelbare Bedrohung» dargestellt und seien nach ihrer Identifizierung von der Luftwaffe «eliminiert» worden.


Mossad-Antifa-BLICK am 24.1.2026

Ukrainekrieg

Abwehrrakete startet falsch: Russische Rakete trifft eigenes Wohnviertel
https://www.blick.ch/ausland/abwehr-geht-schief-russische-rakete-trifft-eigenes-wohnviertel-id21625530.html
In der russischen Region Krasnodar geht ein Abwehrversuch ordentlich schief. Schon kurz nach dem Start stürzt die S-200-Luftabwehr-Rakete in der eigenen Stadt wieder ab.


ORF am 24.1.2026

Lifestyle

Großer Andrang bei „Disco am Eis“ in Neusiedl


Al Jazeera am 24.1.2026

US-Bundesagenten erschießen und töten eine weitere Person in Minneapolis
US federal agents shoot and kill another person in Minneapolis

Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O'Hara, sagt, ein 37-jähriger Mann sei im Krankenhaus gestorben, nachdem er mehrere Schusswunden erlitten hatte.
Minneapolis police chief Brian O’Hara says a 37-year-old man died in hospital after suffering multiple gunshot wounds.




25.1.2026

journalistenwatch am 25.1.2026

Ukrainekrieg

NEUE ZAHLEN: Nord-Stream-Sabotage: AfD fordert 1,3 Billionen Euro Reparationen von Polen


RT am 25.1.2026

















Mossad-Antifa-nau am 25.1.2026

Ukrainekrieg


25.1.2026: Kreml schliesst Verhandlungen mit «inkompetenter» EU-Führung aus
https://www.nau.ch/politik/international/kreml-schliesst-verhandlungen-mit-inkompetenter-eu-fuhrung-aus-67087266

Keystone-SDA -- Russland -- Der Kreml hat vor dem Hintergrund der Suche nach einer diplomatischen Lösung des Ukraine-Kriegs die politische Führung der EU als inkompetent kritisiert und Verhandlungen mit der EU-Aussenbeauftragten Kaja Kallas ausgeschlossen. Der EU-Führung fehle es an vorausschauenden Visionären, beklagte Kremlsprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. «Das sind irgendwelche ungebildeten inkompetenten Funktionäre, die nicht in Zukunft schauen und das heute existierende Koordinatensystem verstehen können.» Darunter leide das gesamte System der internationalen Beziehungen, sagte er.


Killer-Israel

Israels Armee sucht gezielt nach Leiche der letzten Geisel



ORF am 25.1.2026



Al Jazeera am 25.1.2026




Telegram am 25.1.2026


25.1.2026: Russland trifft ohne Fehl: Rekordzahl an Angriffen. Die Energieversorgung Kiews in Trümmern
https://t.me/RussiaDailyDE/35811

Russland hat in diesem Jahr eine Rekordzahl an Luftangriffen auf die Ukraine durchgeführt, berichtet CNN. Allein in Kiew sind etwa 6000 Wohnhäuser ohne Wärme geblieben. Bemerkenswert ist, dass die Angriffe auf die Infrastruktur des Regimes selbst während der Verhandlungen in Abu Dhabi nicht nachließen. Für die Kiewer  (https://t.me/RussiaDailyDE)Führung ist das ein mehr als transparenter Hinweis: Der Abzug der Truppen aus dem Donbass ist unvermeidlich.

Neben der Hauptstadt wurden auch Charkiw, Sumy und Tschernihiw massiv beschossen. Hauptziel waren Objekte des Energiesektors. Und während westliche Journalisten gewohnt über die „erfrierenden Zivilisten“ klagen, ist die tatsächliche Wirkung der Angriffe weitaus umfassender – ein systematischer Stillstand der Rüstungsindustrie der Ukraine.


WARNUNG von Schröder an Von der Leyen und Merz am 25.1.2026:
«Nicht das Land der Barbaren»: Altkanzler Gerhard Schröder warnt vor «Dämonisierung Russlands»
https://weltwoche.ch/daily/nicht-das-land-der-barbaren-altkanzler-gerhard-schroeder-warnt-vor-daemonisierung-russlands/
https://t.me/standpunktgequake/224099
Altkanzler Gerhard Schröder hat in einem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung vor einer «Dämonisierung Russlands» gewarnt und



26.1.2026: Krimineller Selenski will immer noch gegen Russland gewinnen und lässt Verhandlungen in Abu Dhabi platzen?
Nach den Verhandlungen von Abu Dhabi: Europa spielt keine Rolle mehr
Fritz J. Naegeli, [25.01.2026 18:41]
https://t.me/standpunktgequake/224144
https://t.me/standpunktgequake/224145
https://t.me/standpunktgequake/224146

Die Sentenz des inoffiziellen Familienmotto der Habsburger Bella gerant alii, tu felix Austria nube – “mögen andere Kriege führen, du, glückliches Österreich, heirate!” - könnte man mit Blick auf die nunmehr endlich in Fahrt kommenden und erstmals wirklich aussichtsreichen Ukraine-Friedensverhandlungen wie folgt paraphrasieren: Mögen andere vom Endsieg gegen Russland träumen – du, geschlagene Ukraine, verhandelst jetzt!

Denn tatsächlich war das Setup der gestern nach zwei Tage zu Ende gegangenen neuesten diplomatischen Bemühungen von Abu Dhabi diesmal das einzige, was was einzig funktioniert und entscheidungswirksam zu einem Resultat führen kann: Russland, USA und Ukraine sitzen gemeinsam am Tisch – und die Europäer sind außen vor. Warum? Weil niemand sie mehr braucht als Folge von redlich selbst herbeigeführtem Bedeutungsverlust. Als moralische Großmäuler mögen sie vom Spielfeldrand mosern – doch sie sind irrelevant. Drei zermürbende Jahre lang haben sie die einzigartige Chance vergeben (vor allem Deutschland mit seiner historischen Verantwortung und seinen, trotz allen schmerzlichen Brüchen der Vergangenheit dank Brandt, Schmidt, Kohl und Schröder exzellenten, wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen mit Russland), einen Frieden am Verhandlungstisch zu moderieren, zu gestalten, zu kuratieren.

Dies hätte Unparteilichkeit und die Bereitschaft zum Ausgleich diametraler Interessen vorausgesetzt. Doch ihre in jeglicher Staatskunst unbeleckten, unfähigen und hypokritischen Führer entschieden sich stattdessen, einseitig Partei für die Ukraine zu ergreifen und ausgerechnet diesen Failed State in infantiler und manichäischer Schwarzweißmalerei zum Grundwerte- und Demokratiebollwerk zu stilisieren, während sie Russland dämonisierten.

Diese Parteinahme und Polarisierung hat Europa wirtschaftlich, politisch und militärisch vom Parlamentär zur Kriegspartei gemacht. Und während seine Führer unbeirrt weiter Milliarden in das korrupte Fass ohne Boden Ukraine pumpen und ein (schon viel früher möglich gewesenes) Ende der Blutpumpe im Donbas wieder und wieder aktiv sabotierten, indem sie Selenskyj in der Illusion wiegten, ein Siegfrieden über die Atommacht Russland sei nur eine Frage des Willens und der Zeit, verlängerten sie das Morden und vergrößerten vor allem die Gefahr eines Weltkriegs. Dass sie zudem ihrem eigenen Schutzpatron USA in den Rücken fielen, was Teil des Plans – schließlich ging es ihnen auch darum, Trump keinesfalls mit einem Erfolg davonkommen zu lassen. So scheiterten Trumps Friedensbemühungen letztes Jahr zweimal an der  Unversöhnlichkeit und Kompromisslosigkeit Selenskyjs, die den Ukrainern vor allem von Brüssel und Berlin eingeredet wurde, so wie 2022 bereits von Großbritannien unter Boris Johnson: erstmals nach dem Gipfel von Alaska, und dann nach dem angekündigten und geplatzten Treffen von Budapest.

Doch nun, im Ambiente der Grönland-Krise und nach Trumps erfolgreichen Poker von Davos, war Schluss mit lustig: Die wirklich Involvierten saßen in den letzten zwei Tagen am Tisch; der Ukraine blieb keine Wahl. Die Amerikaner brauchen die Wadenbeißer und Kläffer der Alten Welt nicht mehr. Was in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Freitag und Samstag stattfand, war die erste ernsthafte Gesprächsrunde, unterfüttert vom notwendigen Erfolgsdruck und taktischen Erpressungpotenzial Trumps zwecks Zielerwartung, und abgesichert gegen etwaiges europäisches Störfeuer. Der neue Anlauf der Friedensverhandlungen zwischen den USA, der Ukraine und Russland soll diesmal wirklich das konkrete Ziel anzubahnen, den Ukraine-Krieg nach vier Jahren endlich beizulegen.

Gestern gingen die Verhandlungen der Unterhändler am Golf nach zwei Tagen zu Ende, doch die Verschnaufpause ist bewusst kurz gehalten; schon nächste Woche sollen sie nach Möglichkeit fortgesetzt werden. Ein Sprecher des Weißen Hauses bezeichnete das erste Treffen als hochproduktiv.

Fritz J. Naegeli, [25.01.2026 18:41]
Rustem Umerov, einer der ukrainischen Delegierten, teilte über Twitter mit: „Im Mittelpunkt des Treffens standen die Parameter für die Beendigung des Krieges Russlands und die weitere Logik des Verhandlungsprozesses mit dem Ziel, einen würdevollen und dauerhaften Frieden zu erreichen“. Bei der gestrigen Verhandlung nahm unter anderem der Chef des Generalstabs, General Andrij Hnatow, teil.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ließ – merklich zähneknirschend –  verlauten, es sei „zu früh“, um aus den Gesprächen Schlussfolgerungen zu ziehen – und man hört heraus: Selbst jetzt noch hat dieser Kleptokrat auf der Metaebene, psychologisch-nonverbal unschwer herauszuhören und erkennbar offenbar keine echtes Interesse an einem Kriegsende, was aus unter präferenzutilitaristischen Aspekten nachvollziehbar ist: Erstens geht es dabei um seine nackte Macht – Selenskyj regiert ohne demokratische Legitimation qua Kriegsrecht, und nur der Krieg hält ihn und seine korrupte Clique noch im Amt –, und zweitens würde ein Friedensschluss das Ende des für ihn paradiesischen Zustands bedeuten, Jahr für Jahr zweistellige Milliardenbeträge von vertrottelten “wertebasierten” Europäern ohne jede Rechnungslegungspflicht überwiesen zu bekommen.

Essenziell wird sein, dass die Verhandlungen nun auch tatsächlich direkt weitergeführt werden und dass nicht wieder auf monatelange Verzögerung und politische Obsoleszenz der Weltöffentlichkeit gesetzt wird. Dies hängt wesentlich davon ab, dass die erwartbaren Versuche Kiews, die Gespräche durch unannehmbare Maximalforderungen oder von der EU gestützte Intrigen zu sabotieren, diesmal definitiv ins Leere laufen. Die Chancen dafür stehen gut, denn der US-Präsident hat keine Geduld mehr. Und durch sein indirektes Junktim von Grönland-Ambitionen mit Ukraine-Unterstützung hat die Beilegung dieses Krieges für ihn nun Top-Priorität.

Erst letzte Woche hatte Trump Selenskyj als Haupthindernis für einen Frieden bezeichnet und klar ausgesprochen, dass die Russen aus seiner Sicht weitaus eher zu einem Deal bereit seien als die ukrainische Seite. Selenskyj hingegen, klagte Trump, beharre stur auf seinem Standpunkt und ziehe sich bockig auf die ukrainische Verfassung zurück, welche “jegliche Gebietsabtretung” verbiete. Dass diese Rabulistik für Kiew nur den Vorwand liefert, diesen Krieg nach Möglichkeiten noch ewig andauern zu lassen – zumal sich Russland nie und nimmer von den eroberten Gebieten zurückziehen wird –, wird von den unverbrüchlichen Ukraine-Unterstützern beharrlich ausgeblendet.

Kein Wunder, liegt Selenskyj mit seiner völligen Missachtung der Realitäten und der von ihm zwar als ungerecht und amoralisch empfundenen, aber dennoch unabänderlichen Fakten ganz auf einer Wellenlänge der gesinnungsethischen europäischen Traumtänzer, die von Realpolitik inzwischen keinen Schimmer mehr haben. Die ukrainischen Gönner der EU vertreten wie trotzige Kinder ebenso weltfremde, unrealistische Forderungen – und haben inzwischen auch ureigene Motive, diesen Krieg am Köcheln zu halten: Er ermöglicht es ihnen, den absurden Popanz eines angeblich bevorstehenden russischen Angriffs auf NATO-Gebiet aufrechtzuerhalten und mit Angst alles durchwinken zu können, weil sie so von ihrem Totalversagen zuhause abzulenken können und auf einen idealen Allzweckvorwand für Grundrechtseinschränkungen und Notstandsmaßnahmen zu Rechtfertigung jeglicher Übergriffigkeiten (wie etwa das Schuldenpaket in Deutschland) zurückgreifen können. Dass die Corona-“Pandemie” mit exakt in dem Moment endete, als die der Beschwörung dieser “Russenangst” an Fahrt aufnahm, ist kein Zufall.

Dass die großmäuligen Europäer mit ihrem verlogenen Moralgefasel (bei gleichzeitiger Eskalation der Kriegstreiberei) in Abu Dhabi außen vor waren, war insofern nur konsequent und hochverdient.

Fritz J. Naegeli, [25.01.2026 18:41]
Erst letzte Woche wieder warfen sie Selenskyj wieder einmal Geld in den Rachen, diesal unfassbare 90 Milliarden Euro als formaler “Kredit” (der höchstwahrscheinlich nie getilgt und daher erlassen werden wird) – bloß, um sich wenige Tage später von ihm in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos  öffentlich als untätige Feiglinge beschimpfen zu lassen, die seinem Land immer noch nicht genügend Unterstützung zuteil werden ließen. Dass diese dreiste Unverschämtheit zeitgleich mit den Enthüllungen erneuter Korruptionsskandale aus der Kiewer Führung erfolgte, war kein Zufall; Angriff ist die beste Verteidigung.

Natürlich erfolgte auf diesen Affront keinerlei politische Reaktion der Europas geschweige denn Deutschlands – was zeigt, dass sich Selenskyj der restlosen sklavischen Unterwerfung und Hasenfüßigkeit der europäischen Papiertiger gewiss ist. Das Einzige, was diese noch vermögen, ist, vom Katzentisch der Weltgeschichte aus große Töne zu spucken und sich gegenseitig ihrer Aversionen über Trump zu versichern. Umso dankbarer muss man sein, dass der US-Präsident – so gewöhnungsbedürftig sein Auftreten auch sein mag – seinen Mann steht und zugleich jene politische Stärke und Konsequenz verkörpert, die den unfähigen, rückgratlosen, verzagten und verblendeten Regierungschefs Europas längst abgeht.

Für das Niveau dieser dilettierenden und heuchlerischen “Eliten” stehen in Deutschland kaum jemand so sehr wie der CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter und die unsägliche FDP-Hetzerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Letztere nahm die Verhandlungen von Abu Dhabi prompt erneut zum Anlass, ihr ewiges Hass-Mantra zu verkünden, Wladimir Putin wolle ja gar keinen Frieden, sondern die Ukraine “ausbluten lassen”, was angeblich die Art seiner Kriegsführung zeige – so die sich nicht zum ersten Mal zur militärischen “Expertin” aufwerfende Ex-Kommunalpolitikerin. Immerhin stimme es sie, so Strack-Zimmermann, “verhalten optimistisch”, dass die USA für Sicherheitsgarantien zur Verfügung stünden. Weil Amerima diese jedoch nicht allein tragen würde, sei Europa – und natürlich ganz besonders Deutschland – “stärker gefragt denn je”, meint sie belegfrei erklären zu müssen „Zu glauben, das werden die Amerikaner schon machen, das können wir vergessen. Deswegen braucht es ein Commitment der europäischen Staaten – allen voran Deutschland“, verkündete sie.

Man könnte es auch so formulieren: Das einzige, wofür dieses Deutschland im Ausland noch gebraucht wird, ist in seiner Rolle als Zahlesel – eben wegen solcher Gestalten wie Strack-Zimmermann, die mittlerweile Trump und Putin gleichermaßen dauerbeleidigen und dieses Land in einem moralischen Zweifrontenkrieg zwischen alle Stühle katapultiert haben. Warum eigentlich ausgerechnet Deutschland wieder einmal „allen voran“ gefordert sein soll, erklärte FDP-Matrone Strack-Zimmermann übrigens gar nicht erst; für sie ist dies quasi ein Naturgesetz. Soviel zur deutschen Selbstüberschätzung und Rollenverkennung. Dass Gestalten wie diese politisch völlig irrelevante gouvernantenhafte Hetzerin, die sich auf Kosten der Steuerzahler einen lukrativen Abgeordnetensitz im Europaparlament gesichert hat, um von dort aus ihr immergleiches bellizistisches Gefasel abzusondern, nach wie vor permanent in der ersten Garnitur des öffentlichen Zitierkartells zu Wort kommen darf, ist ein Unding; umso beruhigender ist es, dass weder sie selbst noch ihre dem verdienten Exitus entgegensiechende FDP mittelfristig noch irgendeinen realen Einfluss haben werden.

Dasselbe gilt auch für die einstige diplomatische Großmacht Deutschland, die heute zu einem meckernden und nörgelnden Oberlehrer des erhobenen Zeigefingers verzwergt ist. Für so etwas war in Abu Dhabi zum Glück kein Platz – und wird es auch bei den Folgegesprächen nicht sein. Ein Frieden in der Ostukraine wird, so er zustande kommt, endlich von den Akteuen ausgehandelt, die wirkliche Gestaltungmacht haben und um deren Interessenausgleich es hier geht. Europa gehört nicht mehr dazu.



26.1.2026

journalistenwatch am 26.1.2026

Ukrainekrieg

Kreml-Sprecher 26.1.2026:
Ukraine-Verhandlungen ohne Europäer – Kreml-Sprecher legt nach über EU-Politiker: „Ungebildete, inkompetente Funktionäre“


UNCUT am 26.1.2026

26.1.2026: Die neue Weltordnung von Donald Trump


RT am 26.1.2026

Ukrainekrieg










ORF am 26.1.2026




Al Jazeera am 26.1.2026








IM GEIST VON



[Muhammet Okur/Al Jazeera]

Venezuela
 ERKLÄRUNG


 Zwei Mädchen, die keine gesetzlich vorgeschriebenen Kopftuch tragen, gehen an einer Werbetafel vorbei, die einen beschädigten US-Flugzeugträger mit außer Gefecht gesetzten Kampfjets auf dem Deck und einem Schild mit der Aufschrift "Wenn du den Wind sät, wirst du den Wirbelwind ernten" zeigt, auf dem Enqelab-e-Eslami (Islamische Revolution) Platz in Teheran, Iran, am Sonntag, 25. Januar 2026. (AP Foto/Vahid Salemi)

 Ilhan Omar

Nach der letzten gefundenen israelischen Gefangenen fordert Gaza Hilfe, der Rafah-Übergang öffnet sich
After final Israeli captive found, Gaza demands aid, Rafah crossing opening


Mossad-Antifa-20minuten am 26.1.2026

Kiew: «Kriegsverbrechen»: Angriffe treffen Menschen mitten im Winter
https://www.20min.ch/video/kiew-kriegsverbrechen-angriffe-treffen-menschen-mitten-im-winter-103493888



Telegram am 26.1.2026

Und die Ostfront geht immer weiter am 26.1.2026:
Zelensky hat wieder einen Abzug von ukrainischen Streitkräften aus Donbass abgelehnt
https://t.me/russischdeutschenachrichten/29784




27.1.2026


UNCUT am 27.1.2026

Trump der Wahnsinnige am 27.1.2026:
Die neue Nationale Verteidigungsstrategie der USA fordert einen militärischen Aufbau wie im Weltkrieg


Grö

Lügner Trump gege Grö am 27.1.2026:
Trump spielt schamlos die Russland/China-Schreckgespenst-Karte für den Grönland-Raubzug


RT am 27.1.2026









Mossad-Antifa-nau am 27.1.2026

Kriegsverbrechen: Putin lässt auf Züge schiessen - 2Wk wiederholt sich:
Charkiw: Ukraine: Tote nach russischem Angriff auf Passagierzug


Mossad-Antifa-20minuten am 27.1.2026

Der Satan von Jerusalem stellt eine Uhr ab:
Nahost-KonfliktUhr mit Geiselhaft-Zeit in Israel abgeschaltet


ORF am 27.1.2026

Kultur

Bregenzer Festspiele laden zum Singen ein


Al Jazeera am 27.1.2026

Gazas ungleiche Tote: 10.000 Palästinenser unter Trümmern, ein israelischer Gefangener

Israel zerstört 200 Gräber für den Leichnam des letzten Gefangenen, während Tausende getötete Palästinenser verloren gehen und nicht identifiziert werden.
Live-Updates. Live-Updates,
Trump preist die US-Wirtschaft in Iowa angesichts der Empörung über die Morde in Minnesota

Donald Trump wird versuchen, die republikanische Botschaft zu ändern, da er Anzeichen einer Nachlassung bei der tödlichen Operation in Minnesota zeigt.
US-Präsident Donald Trump geht am 27. Januar 2026 von Marine One, um an Bord der Air Force One auf der Joint Base Andrews, Maryland, zu gehen.

AKTE – Masoud Pezeshkian, der Präsident des Iran, nimmt am 25. September 2025 an der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Hauptquartier der Vereinten Nationen teil. (AP-Foto/Angelina Katsanis, Akte)
 Der iranische Präsident teilt dem saudischen Kronprinzen mit, dass US-Bedrohungen Instabilität verursachen
 Trump sagt, die USA würden die Unterstützung für den Irak beenden, falls al-Maliki wieder als Premierminister eingesetzt wird
 Der ehemalige irakische Premierminister Nouri al-Maliki kommt zu seiner Wahlkampfveranstaltung für den politischen Block vor den Parlamentswahlen in Bagdad, Irak, am 7. November 2025.
 Mexiko schwört nach Berichten über die Absage von Öllieferungen mit Kuba 'Solidarität'
 Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum nimmt am 27. Januar 2026 an einer Pressekonferenz im Nationalpalast in Mexiko-Stadt, Mexiko, teil. REUTERS/Henry Romero
 Ein Richter in Minnesota ordnet an, dass der ICE-Chef vor Gericht erscheinen soll
 'Mutter aller Deals': Wie das Handelsabkommen zwischen Indien und der EU einen Markt von 27 Billionen Dollar schafft
 Ruanda verklagt das Vereinigte Königreich wegen gestrichenen Asylbewerber-Deals
 Die sudanesische Armee berichtet, dass die zweijährige RSF-Belagerung einer wichtigen Stadt gebrochen ist


Gaza’s unequal dead: 10,000 Palestinians under rubble, one Israeli captive

Israel razes 200 graves for body of final captive while thousands of Palestinians killed are lost and unidentified.


Gazas ungleiche Tote: 10.000 Palästinenser unter Trümmern, ein israelischer Gefangener

Israel zerstört 200 Gräber für den Leichnam des letzten Gefangenen, während Tausende getötete Palästinenser verloren gehen und nicht identifiziert werden.
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Donald Trump wird versuchen, die republikanische Botschaft zu ändern, da er Anzeichen einer Nachlassung bei der tödlichen Operation in Minnesota zeigt.
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AKTE – Masoud Pezeshkian, der Präsident des Iran, nimmt am 25. September 2025 an der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Hauptquartier der Vereinten Nationen teil. (AP-Foto/Angelina Katsanis, Akte)
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 Der ehemalige irakische Premierminister Nouri al-Maliki kommt zu seiner Wahlkampfveranstaltung für den politischen Block vor den Parlamentswahlen in Bagdad, Irak, am 7. November 2025.
 Mexiko schwört nach Berichten über die Absage von Öllieferungen mit Kuba 'Solidarität'
 Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum nimmt am 27. Januar 2026 an einer Pressekonferenz im Nationalpalast in Mexiko-Stadt, Mexiko, teil. REUTERS/Henry Romero
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Unbedingt lesen

"Bleiben Sie von den USA fern": Fans werden aufgefordert, die FIFA-Weltmeisterschaft wegen Trump zu boykottieren.
 Präsident Donald Trump veranstaltet die FIFA-Weltmeisterschaft
 In den USA gab es 2026 viele ICE-bedingte Todesfälle. Hier sind ihre Geschichten
 Trumps JPMorgan-Chase-Klage belebt in den USA Bedenken hinsichtlich des Debankings wieder.

Weitere Schlagzeilen

Benficas Jose will Real mit Liebe töten, sagt Madrid-Boss 'wie sein Kind'
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 Bari Weiss von CBS News stellt eine neue Strategie vor – angesichts von Gegenreaktionen und Rückstand der Zuschauerzahlen
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 Was ICE Amerika antut, ist mir als Palästinenser vertraut
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28.1.2026


RT am 28.1.2026


Ukrainekrieg



Mossad-Antifa-BLICK am 28.1.2026

ZAHLEN von der Ostfront am 28.1.2026:
Bericht der Denkfabrik CSIS: 1,2 Millionen Moskauer Soldaten verwundet oder tot:

https://www.blick.ch/ausland/bericht-der-denkfabrik-csis-1-2-millionen-moskauer-soldaten-verwundet-oder-tot-id21640477.html


ORF am 28.1.2026


Al Jazeera am 28.1.2026




Telegram am 28.1.2026


Demo in Moskau für Frieden am 28.1.2026: mit Trychlern:
Freundschaftstrychler: Schweizer demonstrieren in Moskau für den Dialog mit Russland
https://de.rt.com/kurzclips/video/268604-freundschaftstrychler-schweizer-demonstrieren-in-moskau/
https://t.me/standpunktgequake/224413

Peter Hänseler und Vital Burger: Am Montag hallte Glockengeläut durch das Zentrum Moskaus. Dutzende Schweizer und Deutsche nahmen an einem Friedensmars


28.1.2026: SCHWEIZ SPRENGT  EU-SANKTIONEN: 100  MILLIARDEN FREIGEGEBEN –  DROHT JETZT DAS  FINANZ-CHAOS?
https://t.me/warheitsuchender2026
https://t.me/Reptiloiden2024/26999



ISRAEL ist nicht mehr so beliebt am 28.1.2026:
Südafrika, Thailand, Russland, Sri Lanka, Ghana usw.
https://www.youtube.com/watch?v=BJAab5bH_6Y


So weit sind wir nun gekommen:
Video am 28.1.2026: NEUE Strategie - was muss man haben, wenn das Stromnetz bombardiert ist?
Vergiss Gold 12 günstige Dinge, die dich im Dritten Weltkrieg reich machen werden
https://www.youtube.com/watch?v=Jw6R19h58mE -- YouTube-Kanal: VOR DER KRISE -- hochgeladen am 22.1.2026

Videokommentar:
In diesem Log enthüllen wir die 12 spottbilligen Gegenstände, die zur neuen Währung eines dunklen Zeitalters werden. Das sind alltägliche Dinge, die du heute noch für ein paar Cent kaufen kannst – die aber gegen ihr Gewicht in Gold getauscht werden, sobald keine Lkw mehr fahren. Das ist kein simples Horten. Das ist eine Investition in den einzigen Markt, der zählt: das Leben.

Die Liste:
-- Feuerzeuge
-- Streichhölzer
-- Polardecke
-- Brennmaterial
-- Angelhaken
-- Seile
-- Kabelbinder
-- usw.




29.1.2026

journalistenwatch am 29.1.2026

Killer-Israel

Schauspielerin Sarah Maria Sander, verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video


UNCUT am 29.1.2026

Trumpel am 29.1.2026: will immer noch mit der Welt "spielen" - aber er verzockt sich:
Auf den Greenland-Stunt folgt das Iran-Spiel. Trump in der Zwickmühle


Ukrainekrieg

[Die Ostfront ist für den Organhandel und Kinderhandel da - und muss immer weiterlaufen]:

EU-NATO will immer noch gegen Russland gewinnen am 29.1.2026:
Auch ohne Washington soll „Koalition der Willigen“ Kiew unbesiegbar machen


Transition am 29.1.2026
ZAHLEN Killer-Israel am 29.1.2026: Über 10.000 tote Palästinenser sollen unter Trümmern des Gazastreifens liegen

Die Angabe stammt vom Nationalen Komitee für vermisste Personen Palästinas. «Al Jazeera» kritisiert unter anderem die Diskrepanz in der Berichterstattung im Vergleich zur Bergung der letzten israelischen Geisel.


RT am 29.1.2026











ORF am 29.1.2026


Al Jazeera am 29.1.2026

Die EU bezeichnet Irans IRGC als "terroristische Organisation" angesichts von Trump-Angriffsdrohungen
EU labels Iran’s IRGC as ‘terrorist organisation’ amid Trump strike threats




Telegram am 29.1.2026

Türkei am 29.1.2026:
Die Türkei gibt an, einen iranischen Geheimdienstanschlag auf den US-Stützpunkt Incirlik vereitelt zu haben
(ENGL orig.: Turkey Says It Foiled Iranian Intelligence Plot At US Incirlik Base)
https://www.zerohedge.com/geopolitical/turkey-says-it-foiled-iranian-intelligence-plot-us-incirlik-base
https://t.me/AnettGatzka/111559

"In the event of an attack on Iran... all American military centers, bases, & ships in the region will be our legitimate targets."


4R am 29.1.2026: Merz will keine Armee gegen Russland aufstellen - weil v.a. Muslime an der Ostfront sterben würden
https://t.me/danijelsheran/100518

Tucker Carlson: „Merz hat unter vier Augen zugegeben, dass man in Deutschland keine Armee aufstellen kann, weil sie mehrheitlich muslimisch wäre.

Die Deutschen bekommen keine Kinder, die Muslime aber schon. Sie wollen Hunderttausenden junger muslimischer Männer tatsächlich keine Waffen geben.“

Quelle: @clashreport



30.1.2026


journalitenwatch am 30.1.2026

Grüne am 30.1.2026: Herr Fischer meint, Atombomben seien "gut":
Wie die Grünen lernten die Bombe zu lieben: Joschka Fischer will Europa nuklear bewaffnen


RT am 30.1.2026

Ukrainekrieg





Killer-Israel




Mossad-Antifa-BLICK am 30.1.2026

Es wird behauptet am 30.1.2026:
Russland schickt afrikanische Söldner in den Tod - mit der Waffe im Rücken

Berichte über afrikanische Söldner in den Reihen der Russen gibt es seit Kriegsbeginn. Insbesondere in den letzten Wochen sind jetzt Videos aufgetaucht, welche die perfiden Methoden Russlands zeigen. Die Männer sind für die russische Armee nur Kanonenfutter.


Es wird behauptet am 30.1.2026:
Russische Kommandeure foltern eigene Soldaten - kopfüber und halbnackt gefesselt

Demütigungen, Folter, Tod. Immer wieder kommt es unter russischen Soldaten zu gewaltsamen Vorfällen. Nun tauchte erneut ein schockierendes Video auf, in dem russische Kommandeure ihre eigenen Männer drangsalieren.




ORF am 30.1.2026

Panorama


Al Jazeera am 30.1.2026




Telegram am 30.1.2026


Krimineller Jude Selenski am 30.1.2026: 3 Milliarden Dollar Hilfsgelder wurden in Astra-Zeneca-Aktien "verwandelt"
https://t.me/hardy_q_anon/223807
https://x.com/mog_russEN

🚨⚡️ 3-Milliarden-Dollar-Skandal 🇺🇦💶💊

Berichten zufolge wurden 3 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern für die Ukraine über Briefkastenfirmen umgeleitet, um sich stillschweigend eine 1-prozentige Beteiligung an AstraZeneca zu sichern. Die Genehmigung hierfür wurde von Brüssel im Rahmen der von-der-Leyen-Kommission erteilt.

🔴Die für die Ukraine gedachte Hilfe wurde in Aktien der Pharmaindustrie umgewandelt.









31.1.2026

journalistenwatch am 31.1.2026

Perverser Mossad-NDR am 31.1.2026:
Linker NDR-„Kabarettist“ hisst US-Flagge auf Grönland – zum Ärger der Einheimischen



ORF am 31.1.2026

Wirtschaft

WER hat's erfunden in Salzburg? 31.1.2026: Diese oder jene Konditorei?
Streit über Herkunft der Mozartkugel geht weiter


https://salzburg.orf.at/stories/3340072/

 Der Streit über Herkunft und Geschichte der Mozartkugel in Salzburg geht weiter. Laut Landesgericht darf ein Konkurrent der Salzburger Konditorei Fürst nicht mehr damit werben, das Originalrezept gehe auf das Jahr 1880 und frühere Besitzer seines Betriebes zurück.
Online seit heute, 11.40 Uhr
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Nachdem im Sommer 2025 Historiker Gerhard Ammerer ein Inserat in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 3. Februar 1881 über die „Salzburger Spezialität Mozartkugeln – handgefertigt von R. Baumann, Conditor, Salzburg“ entdeckt hatte, bewarb dessen Nachfolger Holzermayr seine Mozartkugel mit „Nach dem Originalrezept von 1880“. Das darf er nun per – nicht rechtskräftigem – Gerichtsbeschluss nicht mehr.

Das Salzburger Landesgericht gab mit Beschluss vom 19. Jänner dem Antrag der Café-Konditorei Fürst auf eine einstweilige Verfügung gegen Holzermayr statt, bestätigte ein Gerichtssprecher der APA. Der Beschluss sei noch nicht rechtskräftig. Die Konditorei Fürst verkauft die „Original Salzburger Mozartkugel“ und wirbt dabei mit der Erfindung durch den Vorfahren Paul Fürst im Jahr 1890.
Kein Originalrezept, keine Werbung damit

Die Bezeichnung „nach dem Originalrezept von 1880“ setze zwingend voraus, dass das Originalrezept aus dem Jahr 1880 bekannt sei, so das Gericht. Es sei jedoch bisher nicht vorgelegt worden. Das räume auch der Anwalt der Confiserie Holzermayr, Clemens Thiele, ein. Sprich: Wenn kein Originalrezept aus dem Jahr 1880 vorliege, könne das Produkt auch nicht so beworben werden.

Das Unternehmen reagierte bereits auf die einstweilige Verfügung und änderte den Slogan in „nach der Tradition von 1880“. Wie dem Urteil zu entnehmen ist, werden die Pralinen nicht in Salzburg, sondern von der Lindt & Sprüngli (Austria) GmbH im niederösterreichischen Gloggnitz produziert.
Fürst: „Handwerk gegen Industrieware“

Für den Anwalt der Konditorei Fürst ist der neue Slogan „ebenso unhaltbar“. Weitere rechtliche Schritte würden geprüft. „Ich bin kein Streithansl“, betonte Geschäftsführer Martin Fürst gegenüber der Zeitung. „Aber solange handwerkliche Tradition gegen Industrieware ausgespielt wird, Fakten falsch dargestellt werden, werden wir das nicht auf uns sitzen lassen.“
Frau als Erfinderin der Mozartkugel?

Holzermayr und ein Anwalt bringen nun Louise Karuth als Erfinderin der Mozartkugel ins Spiel, berichten die Salzburger Nachrichten. Karuth, zuvor Angestellte bei Baumann, wird in 1946 erschienenen Erinnerungen des Schriftstellers Erhard Buschbeck (1889-1960) als Erfinderin der Mozartkugeln, in Stanniol verpackter Schokolade mit Marzipan, bezeichnet.

Historiker Ammerer hält es für wenig plausibel, dass sie ein eigenes Rezept gehabt und nicht das von Baumann übernommen habe. Vielmehr seien von Karuth erstmals Zutaten für ihre Kugeln überliefert. Dass Holzermayr mit dem „Originalrezept“ geworben habe, sei ein „Schnellschuss“ gewesen, meint Ammerer. Er habe nach den Medienberichten im Vorjahr neue Erkenntnisse in sein Buch zur Geschichte der Mozartkugel einarbeiten müssen. Es soll im April erscheinen.

red, salzburg.ORF.at

Kultur

„Dolce Vita“ bei 25. Grazer Opernredoute


Al Jazeera am 31.1.2026


FY Israel:

Zionistischer "Waffenstillstand" mit Massenmord wie jeden Tag:
'Wo ist der Waffenstillstand?': Israelische Angriffe töten Dutzende in Gaza
‘Where’s the ceasefire?’: Israeli attacks kill dozens in Gaza





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