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DIE METHODEN DER KRIMINELLEN GEHEIMDIENSTE MIT IHRER DAUERNDEN SCHNÜFFELEI

Die kriminellen Geheimdienste wenden folgende Spionagemethoden an:

-- Handy-Spionage
-- Computer-Spionage mit dem Lesen von E-Mails, Abhören der Autoren durch das Mikrofon des Computers, Benutzen der Kamera am Computer, um den Autor zu beobachten
-- Channeling (Zen-Technik der Gedanken-Spionage)
-- Befragen und Manipulation von Bezugspersonen, Nachbarn, Hotelbesitzern und Busfahrern
-- Wanzen an Autos, Fahrrädern, Türen, Wänden, Betten
-- Kurzwellengeräte, um durch Mauern zu schauen
-- Infrarotgeräte, die Fensterscheiben abtasten und alles aufnehmen, was im Raum passiert
-- Nachtsichtgeräte, um alle Bewegungen im Dunkeln zu erhaschen
-- generell werden Ausländer ausspioniert, weil man Inländer nicht ausspionieren darf, und dann tauschen die kriminellen Geheimdienste die Daten aus, so dass sie trotz aller Schutzgesetze an die Daten der meistens gesetzeswidrig verfolgten Inländer kommen
-- die kriminellen Geheimdienste erfinden Vorwürfe, erfinden Einträge in den Akten gegen Personen, um so neue Arbeit zu generieren, und diese Spanner-"Arbeit" wird vom ahnungslosen Steuerzahler bezahlt, und weil dieser Posten geheim bleibt, kann er beliebig hoch sein, niemand merkt die Geldverschwendung.

Die Geheimdienste wollen wissen, was die Menschen im Traum oder beim Sex sagen. DAS finden die kriminellen Geheimdiensten "interessant", statt die Kriege auf der Welt endlich zu beenden. Und diese Geheimdienste verschwenden mit dieser Schnüffelei einen Haufen Geld. Spione verdienen pro Tag in der Schweiz zum Beispiel bis zu 1000 Franken. Und diese kriminellen Geheimdiensten meinen sogar noch, mit dieser Schnüffelei seien sie auch noch "gescheit"!!! Aber ihr Hirn ist nicht mehr Wert als ein Bierglas...

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Kriminelle Spionage am 3.10.2015

Internet-Kriminalität in den "USA": 15 Millionen Datensätze von T-Mobile-Kunden gestohlen:
Cyberkriminalität nimmt zu: Hacker stehlen Daten von 15 Millionen T-Mobile-Kunden in den USA
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/03/hacker-stehlen-daten-von-15-millionen-t-mobile-kunden-in-den-usa/

<Der irische Server Experian, der unter anderem auch für T-Mobile arbeitet, wurde von Hackern angegriffen. 15 Millionen Kunden von T-Mobile USA sollen von dem Cyberangriff betroffen sein.>


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Kriminelle Spionage am 5.10.2015

Jetzt kommt der Gesinnungs-TÜV
http://www.geolitico.de/2015/10/04/jetzt-kommt-der-gesinnungs-tuev/

Polen ist in der kriminellen NATO und wird nun ausspioniert:
Überwachung: NATO gründet Kompetenzzentrum für Spionageabwehr in Polen
http://derstandard.at/2000023184439/NATO-gruendet-Kompetenzzentrum-fuer-Spionageabwehr-in-Polen


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Kriminelle Spionage am 6.10.2015

Europäischer Gerichtshof: Datenaustausch zwischen "USA" und EU ist UNGÜLTIG:
Safe Harbor gekippt! Datenaustausch zwischen USA und EU ungültig -gilt dieses auch für IBAN und BIC?
http://netzfrauen.org/2015/10/06/safe-harbor-gekippt-datenaustausch-zwischen-usa-und-eu-ungueltig-gilt-dieses-auch-fuer-iban-und-bic/

<Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Unternehmen dürfen persönliche Daten europäischer Verbraucherinnen und Verbraucher nicht ohne weiteres in die USA übermitteln. Die Daten europäischer Internet-Nutzer sind in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der Behörden geschützt. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag in einem Verfahren gegen Facebook geurteilt. Deshalb wurde die Vereinbarung zur einfachen Datenübermittlung in die USA („Safe Harbor“) für [...]>

Schlag für Facebook & Co: Datentransfer von EU in die USA illegal
http://finanzmarktwelt.de/schlag-fuer-facebook-co-datentransfer-von-eu-in-die-usa-illegal-19855/

<Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass der transatlantische Datenpakt ungültig ist! Mittels diese Pakts, der auch als „safe harbor“ bekannt ist, konnten Firmen wie Facebook sensible Daten ihrer User in die USA transferieren. Diese Regelung war seit 15 Jahren in Kraft, beschlossen von der Europäischen Kommission. Nun hat der Europäische Gerichtshof... >

Safe Harbor ist nicht "safe" - Safe-Harbor vom EuGH für ungültig erklärt:
EuGH erklärt «Safe Harbor» für ungültig: Unzureichender Schutz für EU-Daten in den USA
http://www.news.ch/Unzureichender+Schutz+fuer+EU+Daten+in+den+USA/675682/detail.htm

<Luxemburg - Die Daten europäischer Internet-Nutzer sind in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der Behörden geschützt. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag geurteilt.>

Kriminelle "USA" und England: Die K300-Gründer spionieren mit NSA und GCHQ weltweit Handys aus und machen heimlich Fotos mit dem Handy des Opfers (!)
Snowden: NSA und GCHQ spionieren private Handys aus
http://de.sputniknews.com/panorama/20151006/304737754.html#ixzz3nmMnkWor

<Edward Snowden hat die amerikanischen und britischen Geheimdienste beschuldigt, im großen Stil private Mobiltelefone auszuspähen. Laut dem Whistleblower, der sich vor der US-Justiz in Russland versteckt, haben der US-Spionagedienst NSA und sein britischer Partnerdienst GCHQ in entsprechende Hackertechniken beträchtliche Mittel investiert.

Der GCHQ etwa benutze sogenannte "Smurf suite"-Programme, um Smartphones ohne Wissen der Besitzer an- und ausschalten sowie über das Mikrofon mithören zu können, teilte Snowden, einst Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA, in einem BBC-Interview mit. Die Software erlaube es außerdem, Aufenthaltsort und Bewegungen eines Menschen über sein Handy mitzuverfolgen und sogar Bilder zu schießen.

Damit haben die beiden Geheimdienste, so Snowden, „unbegrenzte Möglichkeiten, um nichtsahnende Menschen auszuspähen“. „Sie können Ihren Schriftwechsel mitlesen, ohne dass Sie das mitbekommen.“

Snowden hatte für die US-Geheimdienste NSA und CIA gearbeitet, bevor er im Juni 2013 der Presse Details zu geheimen Spähprogrammen der USA preisgab. Der Enthüller versteckte sich zunächst in Hongkong und kam dann nach Moskau. Die USA fahnden nach ihm wegen Spionage. Im Sommer 2013 ersuchte der Whistleblower Russland um Asyl, das ihm auch gewährt wurde. Ein Jahr später erhielt Snowden eine dreijährige Aufenthaltsgenehmigung in Russland und damit auch das Recht, aus Russland auszureisen.>


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Kriminelle Spionage am 7.10.2015

Datenschutz in der EU gibt es nicht:
Safe Harbor: Schrems: "Datenschutz ist die Lebenslüge Europas"
http://derstandard.at/2000023322139/Schrems-Datenschutz-ist-die-Lebensluege-Europas

Schweinz: Personalchefs spionieren gerne Facebook-Profile von Angestellten:
Facebook Wichtige Infos für Arbeitgeber: Posts auf Facebook interessieren auch den Personalchef
http://www.news.ch/Posts+auf+Facebook+interessieren+auch+den+Personalchef/675788/detail.htm

<Zürich - Viele Stellensuchende glauben, dass nur Freunde ihr Facebook-Profil anschauen. Das ist falsch. Personalchefs schauen sich ...  >

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Kriminelle Spionage am 8.10.2015

Flugblätter über die NSA in Darmstadt abgeworfen - Aktivisten Intelexit fordern deutsche NSA zum Seitenwechsel auf:
„Steigt aus!“ – Intelexit-Aktivisten werfen mittels Drohne Flugblätter über NSA-Dagger Complex in Darmstadt ab
http://www.rtdeutsch.com/33577/inland/intelexit-wirft-mittels-drohne-flugblaetter-ueber-nsa-dagger-complex-ab-um-mitarbeiter-zum-kuendigen-zu-bewegen/

Mit Drohnen gegen die NSA – RT spricht mit Aktivisten, die Flugblätter über Dagger Complex abwarfen
http://www.rtdeutsch.com/33716/inland/mit-drohnen-gegen-die-nsa-rt-spricht-mit-aktivisten-die-flugblaetter-ueber-dagger-complex-abwarfen/

<Aktivisten der Gruppe Intelexit haben über dem hessischen NSA-Dagger Complex mit einer Drohne Flugblätter abgeworfen. Die Aktivisten hoffen, so die Geheimdienstler überzeugen zu können die Seiten zu wechseln,>

Google-Spionage-Konzern "Alphabet" sichert sich Internetadresse mit dem Alphabet:
Abcdefghijklmnopqrstuvwxyz.com: Google kauft Internetadresse
http://www.news.ch/Google+kauft+Internetadresse/675943/detail.htm

<Mountain View - Passend zum Namen seiner neuen Dachgesellschaft Alphabet hat der sich der Internetriese Google die kuriose Webadresse Abcdefghijklmnopqrstuvwxyz.com gesichert. Die Seite ist derzeit allerdings ...   >


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Kriminelle Spionage am 10.10.2015

IT-Sicherheit: Finger weg von Windows 10 (auch Windows 8 und inzwischen leider auch 7)
https://haunebu7.wordpress.com/2015/10/09/it-sicherheit-finger-weg-von-windows-10-auch-windows-8-und-inzwischen-leider-auch-7/


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Kriminelle Spionage am 11.10.2015

gg
Datendieb der HSBC in Genf Falciani blieb vom kriminellen, schweinzer Geheimdienst unbehelligt:
Hervé Falciani: Geheimdienst liess Bankdatendieb laufen
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15795152

<Der Schweizer Nachrichtendienst erhielt einen präzisen Tipp, dass HSBC-Mitarbeiter Falciani gestohlene Daten zum Kauf anbot. Die Agenten reagierten aber nicht.

Ein bislang verborgenes Dokument belegt, dass der Schweizer Geheimdienst einem Hinweis auf den Datendieb bei der HSBC Privatbank in Genf, Hervé Falciani, nicht nachgegangen ist. Die Behörde hat schon früh einen präzisen Tipp erhalten, dass ein Mann versucht, Kundendaten ins Ausland zu verkaufen.

Die Spur hat der Dienst aber aufgegeben. Und er hat den Tipp den ermittelnden Polizisten verschwiegen. Das berichtet die «SonntagsZeitung» und veröffentlicht das Dokument auf ihrer Website. Dabei handelt es sich um einen Brief des Vize-Direktors vom Nachrichtendienst des Bundes (NDB), Jürg Bühler, an die Bundesanwaltschaft. Bühler schreibt, der NDB habe «im Juli 2008 einen Hinweis aus einer zuverlässigen, schützenswerten nachrichtendienstlichen Quelle» erhalten, «wonach eine Person 2008 einem deutschen Nachrichtendienst Daten über Schweizer Kunden angeboten haben soll». Die Deutschen seien «nach unseren Informationen», schrieb Bühler, nicht auf das Angebot eingegangen.

Bundesanwalt entlässt Staatsanwältin

Der Beginn des Prozesses gegen den ehemaligen HSBC-Mitarbeiter Hervé Falciani vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona ist auf Montag angesetzt. Bundesanwalt Michael Lauber hat Laurence Boillat, die für den Fall des HSBC-Datendiebs Hervé Falciani zuständig war, entlassen. Der Prozess findet ohne die Staatsanwältin statt. Boillat bestätigt die Vertragsauflösung gegenüber der «SonntagsZeitung» und erklärt, dass sie dagegen rekurriere. Lauber hatte sich zu Beginn des Sommers wegen fehlender Leistung von mehreren Staatsanwälten getrennt.

Dem IT-Mitarbeiter Hervé Falciani wird in der Anklageschrift wirtschaftlicher Nachrichtendienst, unbefugte Datenbeschaffung, Verletzung des Fabrikations- und Geschäftsgeheimnisses und die Verletzung des Bankgeheimnisses vorgeworfen. Weil Falciani angekündigt hat, am Prozess nicht zu erscheinen, könnte die Verhandlung platzen. In diesem Fall müsste ein neuer Termin festgelegt werden. Erscheint Falciani auch dann nicht vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona, kann die Verhandlung trotz seiner Abwesenheit durchgeführt werden.

(slw/sda)>

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Kriminelle Spionage am 13.10.2015

Bewegungsdatenspeicherung ist in der DDR2.0 bereits Realität - Vorratsdatenspeicherung kommt wahrscheinlich auch bald:
Vorratsdatenspeicherung könnte noch diese Woche beschlossen werden – Bewegungsdatenspeicherung schon Realität
http://blog.vorratsdatenspeicherung.de/2015/10/12/vorratsdatenspeicherung-koennte-noch-diese-woche-beschlossen-werden/

<Der Rechtsausschuss des Bundestags könnte schon am Mittwoch den Gesetzentwurf zur verdachtslose Vorratsspeicherung aller unserer Verbindungen und Bewegungen beschließen, voraussichtlich ergänzt.>


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Kriminelle Spionage am 15.10.2015

Krimineller BND spioniert "Freunde" mit eigenen Selektoren aus:
BND-Spionage: Abhören unter Freunden geht also offenbar doch
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bnd-spionage-abhoeren-unter-freunden-geht-also-offenbar-doch/12453648.html

<Nicht nur mit sogenannten Selektoren des US-Geheimdienstes NSA, sondern auch mit eigenen soll der Bundesnachrichtendienst die Kommunikation befreundeter EU-Staaten ausgespäht haben. Die Erkenntnis wirft neue Fragen auf.>

Unzulässige Suchbegriffe: BND spionierte jahrelang US-Ziele und Botschaften von EU-Ländern aus
http://www.focus.de/politik/deutschland/botschaften-und-behoerden-bnd-spionierte-eigenstaendig-europaeische-und-us-ziele-aus_id_5013873.html


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Kriminelle Spionage am 16.10.2015

gg
CIA-FOLTERBERICHT: Fast alles ist geschwärzt (!!!)
Bericht über die CIA-Geheim- und Foltergefängnisse
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46275/1.html

15.10.2015

Zwischen 2002 und 2008 verschwanden mindestens 119 verschleppte Menschen in das Netz von CIA-Gefängnissen

Nach den 9/11-Anschlägen auf das WTC und das Pentagon wurde nicht nur bereits der Einmarsch in den Irak geplant, der damalige Vizepräsident Cheney forderte auch sogleich, dass nun die Handschuhe ausgezogen werden müssten, dass man sich im Kampf gegen die Terroristen die Hände schmutzig machen müsse. Schluss also mit Menschenrechten und Rechtstaat, was dann teils offen und teils heimlich mit verstärkten Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen im Inland und mit gezielten Tötungen, Verschleppungen, Folter und Geheimgefängnissen im Ausland praktiziert wurde. Verdächtige wurden entweder getötet oder als "feindliche Kämpfer" ihrer Rechte beraubt eingesperrt - in Afghanistan, im Irak, in Guantanamo und eben in einem Netz an Foltergefängnissen, in denen man manche Gefangenen verschwinden ließ.

Der Geheimdienstausschuss des US-Senats hatte die Praktiken der CIA untersucht und einen 6000-seitigen Bericht verfassen lassen, der aber weiterhin geheim bleibt. Nach langem Hin und Her (Kerry und Bush gegen die Veröffentlichung des CIA-Berichts) konnte die 500-seitige Zusammenfassung veröffentlicht werden, aber nur in Teilen und mit vielen Schwärzungen. So wurden die Namen von 119 Verschleppten bekannt, die gefoltert wurden, mehr als 130 sollen es gewesen sein. 42 wurden seither freigelassen, 30 befinden sich noch in US-Haft, 7 sind gestorben. Doch die Länder, die mit der CIA kooperierten, waren ebenso geschwärzt wie viele Daten, Namen oder Zahlen (Nach dem 11.9. haben sich Geheimgefängnisse und Verschleppungen verbreitet). Durch die Ermittlungen des UN-Sonderberichterstatters für Folter waren aber bereits einige Erkenntnisse bekannt geworden (Nach dem 11.9. haben sich Geheimgefängnisse und Verschleppungen verbreitet).

Das Bureau of Investigative Journalism und The Rendition Project haben in einem Bericht über die CIA-Geheimgefängnisse Daten über 119 der von der CIA verschleppten, inhaftierten und gefolterten Gefangenen zusammengestellt und aufgelistet. Und sie vor allem haben Geheimgefängnisse lokalisieren können, die im Bericht mit Farben codiert wurden. Folgen wird das weiterhin nicht haben, obgleich Polen (Nach dem CIA-Bericht: Schwarzer Peter für Polen?), Rumänien und Litauen aktiv mitgewirkt haben (CIA-Bericht - nicht ohne juristische Folgen?).

Grün war beispielsweise das erste Gefängnis in Thailand, wo aber schnell politische Schwierigkeiten auftauchten und es nach einem halben Jahr am 4. Dezember 2002 wieder geschlossen wurde. In Thailand wurden zwei Männer, der Palästinenser Abu Subaida, der fälschlicherweise als hohe al-Qaida-Führungsfigur galt, und der wegen des Bombenangriffs auf die USS Cole verdächtigte Abd al-Rahim al-Nashiri, festgehalten und wiederholt gefoltert: Waterboarding, Schlafentzug, Stresspositionen und Einsperrung in einem sargähnlichen Kasten bzw. in eine Box mit einem Durchmesser von weniger als einem Meter.

Schon mit der Verschleppung von Abu Zubaydah im März 2002 war die Errichtung eines Geheimgefängnisses in Afghanistan geplant worden, das im September nach dem Bericht fertiggestellt war und Cobalt genannt wurde. Bis dahin wurden Männer, die in Georgien und in Pakistan verschleppt wurden, in anderen Einrichtungen in Afghanistan inhaftiert. Cobalt war bis 2004 in Betrieb, nach CIA-Angaben wurden dort 64 Gefangene zeitweise festgehalten, es dürften aber mehr gewesen sein. Cobalt war der Ort, wo die CIA mit Verhör- und Foltermethoden an Gefangenen experimentierte und einen Ausbildungskurs veranstaltete.

Ende 2002 hatte man in Polen, eines der Länder des Neuen Europas, das sich eng an die USA und Großbritannien anschloss und zur Koalition der Willigen in Vorbereitung des Irak-Kriegs gehörte, ein Geheimgefängnis auf einem Luftstützpunkt bei Szymany eröffnet und Nashiri und Abu Zubaydah dorthin gebracht, später auch Ramzi bin al-Shibh, Khaled Sheikh Mohamed und Abu Yasir al-Jazairi sowie weitere Gefangene. Auch hier wurde gefoltert. Weil Cobalt und das Geheimgefängnis in Polen überbelegt waren, wurde in Afghanistan ein weiteres Gefängnis (Grey) eingerichtet, es gab ein "Safehouse" und zwei Gefangene wurden in Marokko "ausgelagert".

Im September wurde das polnische Gefängnis aufgegeben und die Gefangenen in ein Lager in Rumänien (Black) und in damals noch geheime Lager in Guantanamo verlegt. Ende 2003 hatte die CIA bis zu 60 Gefangene, wobei allerdings schon klar war, dass die Mehrzahl für die CIA ohne Wert war und in ein normales Gefängnis gesteckt oder freigelassen werden könnte. Im April 2004 wurden die Gefangenen aus Cobalt in ein neues Gefängnis (Orange) verlegt, andere befanden sich in Marokko und Rumänien, da die Geheimgefängnisse in Guantanamo geschlossen werden mussten. Auch in Marokko gab es Schwierigkeit, weswegen im Februar 2005 die mittlerweile 18 Gefangenen in ein Gefängnis nach Litauen verlegt wurden. Insgesamt hatte die CIA damals 29 Gefangene in Afghanistan, Rumänien (Bukarest) und Litauen.

Nachdem die CIA-Geheimgefängnisse bekannt wurden, musste das in Rumänien geschlossen werden, der Regierung wurde es zu heiß. Die Gefangenen wurden nach Litauen, wo man weiter mitspielte, und nach Jordanien verbracht. Im März 2006 wurde auch das Gefängnis in Litauen geschlossen und die Gefangenen in ein Gefängnis in Afghanistan (Brown) gebracht. Dort wurden zwischen März und September 2006 10 Gefangene festgehalten. Nachdem der damalige Verteidigungsminister Rumsfeld es verboten hatte, CIA-Gefangene weiter im Guantanamo-Lager abzuladen, wurden die Gefangenen von der CIA in andere Länder wie Pakistan, Jemen, Jordanien oder Saudi-Arabien überstellt. Die letzten "high value detainees" wurden schließlich im September 2006 in das offizielle Gefangenlager in Guantanamo gebracht, um dort vor Gericht gestellt zu werden.

Damit scheint das CIA-Programm bis auf die Festnahme von Abd al-Hadi al-Iraqi (November 2006 bis April 2007) und Muhammad Rahim (Juli 2007 bis März 2008) nicht beendet worden, aber doch weithin stillgestellt worden zu sein, auch wenn der Geheimdienst sicherheitshalber zwei Geheimgefängnisse für künftige Verwendung bereithielt, die von Mitchell Jessen Associates bis Ende 2009 verwaltet wurden. Auch das ist ganz interessant, die Firma wurde von den Psychologen James Mitchell and John Jessen gegründet, die das Folterprogramm bzw. die "verschärften Verhörtechniken" der CIA mit entworfen hatten. Zuvor hatten die Psychologen als CIA-Vertragspartner "Verhördienste, Sicherheitsteams für Verschleppungen, Einrichtungen, Ausbildung und andere Dienste" angeboten.

Abu Subaida, der erste Gefangene, der nach 11/9 von der CIA verschleppt und gefoltert wurde, und Al Nashiri werden immer noch in Guantanamo festgehalten. Beide haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klagen gegen Polen und Litauen wegen Folter eingereicht, Al Nashiri auch gegen Rumänien. Polen wurde 2014 zu einer Entschädigung von je 100.000 US-Dollar verurteilt.>


CIA ermordete den Sänger Covain
Ex-Frau: „Kurt Cobain wurde von der CIA ermordet“
http://www.gegenfrage.com/cobain-cia/

<Nachdem das sehr erfolgreiche Nevermind-Album von Nirvana erschienen war, wurde Kurt Cobain von Freimaurern und anderen Geheimgesellschaften und auch von der CIA kontaktiert, die ihn allesamt rekrutieren wollten. Er lehnte die Angebote ab und wurde schließlich von der CIA ermordet. Dies sagte seine Ex-Frau Courtney Love in einem Interview.>

Snowden: Besitzer von Handys können sich kaum schützen
http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/24743-Snowden-Besitzer-von-Handys-knnen-sich-kaum-schtzen.html

Facebook will Anti-Migrations-Beiträge zensieren
http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/24689-Facebook-will-Anti-Migrations-Beitrge-zensieren.html

Facebook wie NSA 2.0
http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/24577-Facebook-wie-NSA.html

Windows10 Spyware hat sogar Keylogger eingebaut
http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/24416-Windows10-Spyware-hat-sogar-Keylogger-eingebaut.html


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Kriminelle Spionage am 17.10.2015

Kriminell-zionistischer BND wollte seine "Löschaktion" in 2 Wochen abschliessen - ging aber nicht:
Wie der BND seine Spähaktionen vertuschen wollte
http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienst-wie-der-bnd-seine-spaehaktionen-vertuschen-wollte-1.2693574

<... Im Herbst 2013 verschwanden 2800 sogenannte Telekommunikationsmerkmale aus der BND-Datenbank. Bis zur Löschaktion hatte auch der deutsche Geheimdienst in befreundeten Staaten spioniert. Die Löschaktion soll binnen Wochen abgeschlossen gewesen sein, das Kanzleramt wurde detailliert unterrichtet. Die Vertuschung der Angelegenheit dagegen zog sich über zwei Jahre hin.>

Thailand: Spionage an der Grenze mit Gesichtsscanner:
<Thailand Die Immigration will zukünftig an Grenzübergängen Gesichtsscanner einsetzen, um die Einreise einerseits effizienter zu machen und andererseits internationalen Verbrechen vorzubeugen.>

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Kriminelle Spionage am 19.10.2015

Schon wieder Geldverschwendung durch den kriminellen BND: Umzug nach Berlin kostet "mindestens 1,9 Milliarden Euro"
BND-Umzug wird mindestens 1,9 Milliarden kosten

http://www.abendblatt.de/politik/article206305379/BND-Umzug-wird-mindestens-1-9-Milliarden-kosten.html

<Berlin. Der Umzug des Bundesnachrichtendienstes (BND) vom bayerischen Pullach nach Berlin wird immer teurer: Nach Informationen des Hamburger Abendblatts schätzt die Bundesregierung die Gesamtkosten jetzt bereits auf 1,9 Milliarden Euro – das sind noch einmal bis zu 450 Millionen Euro mehr als in ihren früheren Prognosen beziffert, auch wegen Baumaßnahmen am Standort Pullach.

Die neue Kostenschätzung ist erstmals in einem Bericht des Vertrauensgremiums von Haushaltspolitikern des Bundestags angegeben, der dem Abendblatt vorliegt. Kernpunkt: Zu den reinen Baukosten in Berlin in Höhe von 1,04 Milliarden kommen die Kosten für die Erstausstattung, den Umzug und weitere Dienstleistungen hinzu, "sodass die absehbaren Gesamtkosten für die Verlagerung der BND-Zentrale nach Berlin einschließlich der Verkleinerung des Standortes Pullach bei 1,9 Milliarden Euro liegen". Im letzten Bericht des Vertrauensgremiums vom Juli 2013 waren für all diese Positionen einschließlich des Standortes Pullach noch Gesamtkosten von 1,457 Milliarden Euro angegeben worden.>



Kriminell-zionistischer BND mit der argentinischen Militärdiktatur - BND wird auf Herausgabe von Dokumenten verklagt:
Bundesnachrichtendienst auf Herausgabe von Akten zu argentinischer Militärdiktatur verklagt
https://netzpolitik.org/2015/bundesnachrichtendienst-auf-herausgabe-von-akten-zu-argentinischer-militaerdiktatur-verklagt/

<... Durch die Dokumente verspricht sich Weber Aufklärung über eine mögliche Zusammenarbeit des BND und der deutschen Industrie mit dem argentinischen Militär, das politische Gegner foltern und töten ließ. Weber sagte gegenüber netzpolitik.org: „Ich vermute – und die Einsicht in die bisherigen 200 BND-Seiten bestätigen mich darin – dass der BND in den Folterkammern mit dabei war. Zumindest hatte er den Zugang zu den Akten der Folterer.“>


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Kriminelle Spionage 20./21. Oktober 2015

CIA spioniert - und wird auch ausspioniert: E-Mails von CIA-Chef Brennan sind in Vorbereitung:
WikiLeaks will Inhalt der E-Mailbox von CIA-Chef Brennan veröffentlichen
http://de.sputniknews.com/panorama/20151021/305105831/mailbox-von-hacker-angeblich-geknackt.html

<Die Enthüllungsplattform WikiLeaks will den Inhalt der privaten E-Mailbox von CIA-Chef John Brennan veröffentlichen. „Wir haben den Inhalt bereits erhalten und werden ihn bald publik machen“, kündigte WikiLeaks am Mittwoch im Kurznachrichtendienst Twitter an.>

Schweinz: Einige Politiker wollen Handy-Spionage nicht mehr hinnehmen:
Bern: Politiker verlangen Stopp der Handy-Überwachung
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/13521746


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Kriminelle Spionage 22./23.10.2015

BND-Abhörskandal: Kanzleramt täuschte Parlament
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/22/bnd-abhoerskandal-kanzleramt-taeuschte-parlament/

<Das Kanzleramt soll bereits im Jahr 2008 über die Abhöraktionen des BND gegenüber befreundeten Staaten Bescheid gewusst haben. Dem Parlament wurden wichtige Details verschwiegen.>

Hetze gegen Flüchtlinge: Facebook-Nutzer muss für mehr als zwei Jahre ins Gefängnis

Wikileaks veröffentlicht E-Mails von CIA-Chef

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Kriminelle Spionage 24./25.10.2015

IT-Sicherheit: Hacker stehlen Daten von vier Millionen Briten, fordern Lösegeld
http://derstandard.at/2000024455697/Hacker-stehlen-Daten-von-vier-Millionen-Briten-fordern-Loesegeld

Bundeskanzleramt: Deutschland ermittelt erneut wegen NSA-Spionage
http://www.20min.ch/ausland/news/story/31081618

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Kriminelle Spionage 26./27.10.2015

CIA-Meldung über russische U-Boote bei Unterseekabeln, die niemand kontrollieren kann:
Spionage: US-Militärs: Russische U-Boote halten sich auffällig oft an Unterseekabeln auf
http://derstandard.at/2000024517908/USA-Russische-Uboote-halten-sich-auffaellig-oft-Unterseekabeln


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Kriminelle Spionage 28./29.10.2015

BND-Skandal: Angeblich viele kritische Selektoren gefunden
http://www.heise.de/newsticker/meldung/BND-Skandal-Angeblich-viele-kritische-Selektoren-gefunden-2860729.html


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Kriminelle Spionage 5.11.2015

GEHEIMDIENSTE LASSEN WICHTIGE E-MAILS IN DEN SPAMORDNER SCHICKEN

Ich erlebe seit 3 Monaten diese saftigen Manöver des kriminellen BND und des kriminellen schweinzer Geheimdiensts NDB mit meiner schweinzer E-Mail-Box von gmx. Seit 2012 verfolgen diese K300-Massenmörder (NDB mit Goldbarrenproduktion für den Drogenhandel der Königin von England) und Zionistenschweine (BND-Witzfiguren) mich konsequent in jedem Hotel und Haus. Es ist kaum zu glauben, wie diese kriminellen Geheimdienste Geld und Zeit haben, Sachen zu manipulieren, statt bei der Armut zu helfen.

Michael Palomino, 6.11.2015
...
- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/verfassungsschutz-will-scientology-nicht-mehr-ueberwachen-aid-1.3838822 Beobachtung "auf ein Minimum" beschränken: Verfassungsschutz will Scientology nicht mehr überwachen

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/17695324-xkeyscore-infrastruktur-totalen-ueberwachung.html#.A1000145

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