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CHIN中 国的 - ENGL - THAIไทย

Wasser und Grundwasser 02: Verunreinigung und Verseuchung des Grundwassers

Verseuchung des Grundwassers durch Industrie, Müllhalden, Waschmittel, Pestizide, Medikamente, Streusalze und Tankstellen etc. -- die Reinigung verseuchten Grundwassers -- Prävention und Grundwasserschutz


Grundwasserverschmutzung und
                        Gewässerverschmutzung durch das Sickerwasser
                        einer Müllhalde
Grundwasserverschmutzung und Gewässerverschmutzung durch giftiges Sickerwasser einer Mülldeponie


von Michael Palomino (2013)

Teil 1: Grundwasser generell - Teil 2: Verunreinigung und Verseuchung - Teil 3: Versalzung des Grundwassers
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Die Quellen der Grundwasserverschmutzung und der Grundwasserverseuchung

Grundwasserverseuchung durch
                              Industrie, Landwirtschaft und
                              Kohle-Tagebau
Grundwasserverseuchung durch Industrie, Landwirtschaft und Kohle-Tagebau [1]

Grundwasser kann verseucht werden
-- durch Industrie (inklusive Tankstellen)
-- durch die Landwirtschaft (Gülle, Stickstoff)
-- durch Kohle-Tagebau (Rückstände)
-- durch Müllhalden (Sickerwasser mit giftigen Substanzen); in diesem Fall ist die Müllhalde abgedeckt.

Die Giftfahne im Grundwasser im Abstrom
Grundwasserverschmutzung durch ein
                                Industrieleck mit Abstrom und
                                Verseuchung eines entfernten Flusses Grundwasserverschmutzung durch ein Industrieleck mit Abstrom und Verseuchung eines entfernten Flusses [2]

Ein Loch in einem Industriebehälter oder Tank im Erdreich wird nicht bemerkt, so dass über Jahre das Erdreich verseucht wird. Bei Regen verbreitet das Sickerwasser die giftige Substanz bis ins Grundwasser.

Gelangen die giftigen Substanzen ins Grundwasser, so verbreitet das Grundwasser die giftigen Substanzen im gesamten Grundwasserstrom kilometerweit abwärts ("Abstrom" [web01]) und es werden 100.000e oder gar Millionen von m3 Grundwasser verseucht. Eventuell tauchen die giftigen Substanzen auch in weit entfernten Bächen und Flüssen wieder auf und können alle möglichen Krankheiten verursachen bis zu Krebs und Tod von Pflanzen, Mensch und Tier. Dies werden dann tote Flüsse wie zum Beispiel in China.


Grundwasserverschmutzung und
                              Gewässerverschmutzung durch das
                              Sickerwasser einer Müllhalde
Grundwasserverschmutzung und Gewässerverschmutzung durch das Sickerwasser einer Müllhalde [z002]

Eine Müllhalde ist nicht einfach eine Halde oder ein Depot, sondern dort regnet es rein, und wenn dort giftige Abfälle lagern, dann verflüssigt das Regenwasser diese giftigen Stoffe. Es bildet sich giftiges Sickerwasser, das dann durch das Erdreich oft bis ins Grundwasser vordringt und noch weiter Entfernung Gewässer wie See, Teiche und Flüsse verseuchen kann.

Mülldeponien sollten deswegen absolut vermieden werden. Stattdessen sollten in er ganzen Welt gut durchdachte Recyclingsysteme eingerichtet werden. Wenn die Systeme funktionieren, dann bringt das Recycling auch bares Geld. Chemiemüll ist von der Chemie-Industrie zu recyceln.
Grundwasserverseuchung durch
                                Müllhalde, Beispiel Wuppertal
Grundwasserverseuchung durch Müllhalde, Beispiel Wuppertal, mit Sulfat, Chlorid, PAK, MKW, Phthalaten etc. [3]

PAK sind krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe aus Treibstoffen. MKW sind Mineralölkohlenwasserstoffe, Lösungsmittel in Treibstoffen.

Bei einer Müllhalde können die Substanzen im Sickerwasser sehr giftig sein. Wenn Sulfat, Chlorid, PAK, MKW oder Phthalate ins Grundwasser gelangen und verbreitet werden, kann das nur negative Folgen haben.

Die Stadt Wuppertal begnügte sich damit, die Müllhalde abzudecken, weil das Grundwasser der Müllhalde keine Menschen betreffen würde [web02]. Tiere und Felder sind der Stadt Wuppertal also nicht so wichtig, wenn diese vergiftet werden...

Beispiel: Bei Nürnberg in Deutschland besteht eine Sondermülldeponie, wo auch Kampfstoffe und Chemikalien gelagert sind: "Kampfstoffe aus dem Zweiten Weltkrieg und Abfälle aus der Pharma-, Mineralöl-, Pflanzenschutz- und Metallindustrie" [web03]. Das Sickerwasser beförderte die Giftstoffe ins Grundwasser, das die Giftstoffe bis zum benachbarten Silbersee im Volkspark verfrachtete, so dass der Silbersee in Nürnberg verseucht ist und für jegliches Baden gesperrt wurde. Der See ist u.a. mit dem Nervengift Schwefelwasserstoff verseucht und bisher sind ca. 50 Menschen nach dem Schwimmen im See daran gestorben [web04]. Dabei scheint es schon eigenartig, dass diese tödliche Giftsuppe nicht einmal einen Zaun oder eine Abschrankung aufweist!!!

Eine Müllhalde, hier die grösste
                              Müllhalde der Welt in Seoul in Südkorea
Eine Müllhalde, hier die grösste Müllhalde der Welt in Seoul in Südkorea [4], provoziert giftiges Sickerwasser, das das Grundwasser verseucht...
Silbersee Nürnberg mit Badeverbot
und kann entfernte Gewässer verseuchen, z.B. in Nürnberg der Silbersee in Nürnberg, der mit Badeverbot belegt ist [5]

Solche Mülldeponien verseuchen regelmässig das Grundwasser und andere Gewässer. Die kriminelle Chemie-Industrie behauptet dann jeweils "höhere Gewalt" und will weder für Schäden bezahlen noch die Deponien beseitigen, zum Beispiel die kriminelle Chemie in der Region Basel (Ciba Geigy, Sandoz, heute Novartis, und La Roche), die in Muttenz im Grundwassergebiet des Waldes Deponien betreiben nur nach langem politischen Druck die Deponien im Jura sanierten, und die immer behaupten, es sei keine Gefahr vorhanden. In Muttenz wird nur eine Teilsanierung statt die Entfernung des Mülls durchgeführt... [web05]

Wenn Städte ohne Kanalisation das Grundwasser verbrauchen und gleichzeitig ihr Territorium verseuchen


Wenn Städte auf stabilem
                                        Gesteinsboden ihr Grundwasser
                                        verbrauchen und verseuchen
Wenn Städte auf stabilem Gesteinsboden ihr Grundwasser verbrauchen und verseuchen [z003]

Abbildung 1: Eine Ortschaft installiert einen Grundwasserbrunnen (blau) und verbraucht mehr Wasser (blaue Pfeile), als Grundwasser durch den Regen und von der Seite her nachfliessen kann (grüne Pfeile). Gleichzeitig beginnen Abwässer (braune Pfeile), den Boden zu verseuchen. Abwasserreinigung gibt es nicht.

Abbildung 2: Der Grundwasserbrunnen muss immer tiefer gebort werden (blau). Und die Giftstoffe der Abwässer der Stadt (braune Pfeile) gelangen mit dem Sickerwasser des Regens immer tiefer ins Erdreich.

Abbildung 3: Wenn das Grundwasser unter der Stadt verschwunden ist, werden ausserhalb der Stadt neue Grundwasserquellen erschlossen (blau). Gleichzeitig füllt sich unter der Stadt das Grundwasser wieder auf, wird aber nun durch die Giftabfälle (braune Flecken) im Erdreich verseucht und ist auf lange Dauer unbrauchbar. Und es dringen weiter Giftstoffe in den Boden der Stadt (braune Pfeile).

Abbildung 4: Die Stadt weitet sich weiter aus und den Grundwasserbrunnen geht das Wasser aus. Und die Stadt verseucht weiterhin das Erdreich unter der Stadt. Die Stadt muss also eine Wasserversorgung von weit entfernten Orten aufbauen.

Die Massnahmen sind:
-- Abwassersysteme modernisieren, Kläranlagen installieren und keine Bodenverschmutzung mehr zulassen
-- dies ermöglicht eine Selbstreinigung des Grundwassers
-- somit kann es möglich sein, dass das Grundwasser unter der Stadt wieder brauchbar wird.

Steht eine Stadt auf einem Lehmboden und wird das Grundwasser unter dem Lehmboden übernutzt, so sinkt die Stadt (Fälle sind Venedig, Mexiko-Stadt, Bangkok, Shanghai und ca. 50 weitere chinesische Städte).

Weitere Arten der Verunreinigung von Grundwasser:

Autoreparaturwerkstätten mit Erdboden
Verunreinigung, Fass umgekippt
Verunreinigung, Fass umgekippt [6]

Wenn in Entwicklungsländern, wo oft Autos und Motorräder auf dem blanken Erdboden repariert werden, ein Behälter ausläuft, dann meinen die Bewohner, das sei doch "nicht so schlimm". Öltropfen in der Erde sind normal, und wenn es dann regnet und sich die Ölflecken ausweiten, meint die Bevölkerung, die Erde werde gereinigt...

Verunreinigung durch Waschmittel
-- Verunreinigung durch Lösungsmittel (z.B. in Bremen) [web06]
-- Gartenbrunnen können nicht mehr benutzt werden (z.B. in Bremen) [web06]
-- Lösungsmittel sind u.a. in Waschmitteln beim Autowaschen auf Erdboden ohne Kanalisation..

Verseuchung des Grundwassers mit Pestiziden ("Pflanzenschutzmittel")
<Pestizide werden in der Landwirtschaft, im Forst, im Hausgarten, auf Parkplätzen, auf Schienentrassen aber auch im Stall und im Haushalt gegen Pflanzenschädlinge, Unkräuter und gegen lästige Insekten eingesetzt. Pestizide haben einen Nachteil: Sie werden im Grundwasser sehr lange nicht abgebaut. Ab einer gewissen Konzentration wird das Grundwasser dann nicht mehr trinkbar. Viele Pestizide sind akut fischgiftig, wenn sie ins Wasser gelangen. Einer der verbreitetsten Unkrautvernichter war das Atrazin. Noch 1991 wurden Österreichweit 401 Tonnen dieses Wirkstoffes in Verkehr gebracht. Seit 1994 ist Atrazin verboten.> [web07]

Pestizide sprayen
                          mit dem Flugzeug (hier in Argentinien)
Pestizide werden mit dem Flugzeug gesprayt (hier in Argentinien) [7] und vergiften nicht nur die Pflanzen,
sondern auch die gesamte Erde und die Tierwelt in der Erde und in tiefer Höhe über der Erde (Ausdünstung).

-- Glyphosate aus Unkrautvernichtungsmitteln werden in der Landwirtschaft und bei Trassen von Eisenbahnen verwendet, und Glyphosate töten nicht nur das Unkraut, sondern sollen auch kleine Organismen in der Erde wie Bakterien und Pilze vergiften [web01]
-- auf den pestizidverseuchten, landwirtschaftlichen Feldern lösen sich die Pestizide im Regenwasser und das Sickerwasser transportiert die Pestizide bis ins Grundwasser
-- damit werden ganze Grundwassersysteme mit Pestiziden der Landwirtschaft verseucht, die damit zur Gift-Landwirtschaft wird
-- wenn die Eisenbahngeleise kein Unterbett mit Sammlung der Abwässer haben, dann gelangen die Unkrautvernichtungsmittel ins Erdreich und werden mit dem Sickerwasser bis ins Grundwasser getragen.

Im Grundwasser von Korneuburg bei Wien, wo eine Industrie existiert, wurde folgende Grundwasserverseuchung gefunden:
-- Clopyralid (gegen grossblättrige Unkräuter und für den Rasen, kaum abbaubar, in den "USA" 1999 verboten [web08]) und Thiamethoxam (Nervengift von der kriminellen schweizer Firma Syngenta [web09], ist ein Nervengift gegen Termiten und Käfer und provoziert auch den Bienen-Holocaust (Bienensterben) [web10]) [web11]
-- Abbauprodukte des Insektizids Clopyralid [web11] [siehe oben]
-- Herbizid Florasulam [web11] (Wirkstoff Florasulam gegen "Unkräuter" auf Getreidefeldern [web12])

Nach jahrelangem Pestizideinsatz ist die Erde der Felder jeweils für Jahrzehnte mit Pestiziden vergiftet und verseucht Bienen [web13], andere Insekten und das Grundwasser.

Schema: Verseuchung mit Pestiziden über die Luft und Regen, sowie Erdabschwemmung mit pestizidverseuchter Erde
Schema: Verseuchung
                          mit Pestiziden über die Luft und Regen, sowie
                          Erdabschwemmung mit pestizidverseuchter Erde
Schema: Verseuchung mit Pestiziden über die Luft und Regen, sowie Erdabschwemmung mit pestizidverseuchter Erde [8]

Die Pestizide vergiften ja nicht nur die Pflanzen, den Boden und die Kleintiere im Boden, sondern da sind noch mehr Verstümmelungen und Massenmorde durch die kriminellen Pestizide:

Pestizide sprayen von Hand Verseuchung der Pestizid-Arbeiter durch Pestizide

Pestizide sprayen von Hand [9]. Der Arbeiter wird selber mitvergiftet.

Ganz nebenbei gelangen die Pestizide auch in die Personen, die mit Pestiziden arbeiten und verursachen Erkrankungen von Kopfweh bis zu genetischen Mutationen bei Kindern oder Unfruchtbarkeiten bei Mann und Frau [web14]. Gemäss Angaben des "Toxcenters" können Pestizide Geruchsstörungen, Hormonstörungen (Unfruchtbarkeit), Infektanfälligkeit, und sekundär auch Lähmungen und Schwindel verursachen [web15]. Die vergifteten Landwirtschaftsarbeiter haben oft keine Kenntnisse um die Giftigkeit der Pestizide und begehen dann zum Teil Selbstmord. Und auch in 80% der mit Pestiziden besprayten Früchten und Gemüsen sind Rückstände der Pestizide vorhanden, mit bisher unbekannten Folgen. Langlebige organische Schadstoffe der Pestizide vergiften Boden und Grundwasser für Jahrzehnte [web16].

Wir danken der kriminellen Chemie-Industrie für deren "Kulturbeitrag" - und genau diese kriminelle Chemie-Industrie will nie für ihre Schäden bezahlen, die sie anrichten. Mehr Kriminalität ist nicht möglich: Bayer, Novartis, Syngenta etc.

Tote Bienen auf
                                Bienenwabe Verseuchung der Bienen durch Pestizide bis hin zum Massenmord

Tote Bienen auf Bienenwabe [10]. Pestizide verursachen bei Bienen Nervenschäden und begünstigen Parasiten.

Pestizide in der Pflanze sind dann auch im Nektar und in den Blütenpollen und vergiften auch die Bienen, zum Beispiel mit Neonicotinoiden, ein Nervengift, das die Wahrnehmung der Bienen stört, so dass sie sich verirren. Neonicotinoid begünstigt ausserdem den Befall durch Nosemaparasiten. Und Pestizide bleiben zum Teil jahrelang im Boden und verseuchen die Luft über dem Boden (Grundrauschen). Ein kollektiver Durchfall beim Bienenvolk beendet dann dessen Existenz [web13] und der Bienen-Holocaust geht einfach weiter so.

Wir danken der kriminellen Chemie-Industrie für deren "Kulturbeitrag" - und genau diese kriminelle Chemie-Industrie will nie für ihre Schäden bezahlen, die sie anrichten. Mehr Kriminalität ist nicht möglich: Bayer, Novartis, Syngenta etc. Solche  Chemie-Firmen sind Massenmörder, die mit Nervengiften noch Profite machen und daran nicht einmal etwas ändern wollen. Es ist unglaublich.

Verseuchung der gesamten fleischessenden Bevölkerung durch Pestizide im Fleisch
Wenn Vieh die verseuchten Pflanzen frisst, so ist das Fleisch auf dem Teller auch mit Pestiziden belastet und der Mensch vergiftet sich dann mit Pestiziden [web17].

Beispiel eines kriminellen "Marketings": Die kriminelle, schweizer Firma "Syngenta" besticht Bauern in Thailand zum Kauf von hochgiftigen Pestiziden (2006)

Kriminelle Syngenta aus der
                          kriminellen Schweiz, Logo

Hochgiftiges Insektizid
                                  "Gramoxone" der kriminellen
                                  Firma "Syngenta" aus der
                                  kriminellen Schweiz
Hochgiftiges Insektizid "Gramoxone" der kriminellen  Firma "Syngenta" aus der kriminellen Schweiz [12]


Kriminelle Syngenta aus der kriminellen Schweiz, Logo [11]. Die kriminelle Syngenta verkauft hochgiftige "Pflanzenschutzmittel", inklusive Todesopfer.

Schau mal da, wie die kriminellen, schweizer Strategen die Leute in Thailand manipulierten:

<In Thailand versucht Syngenta mit einer aggressiven Verkaufsstrategie, Bauern mit Werbegeschenken zu bestechen. Auf dem Werbeplakat prangt ein Behälter mit dem umstrittenen Pestizid Gramoxone (Paraquat) umringt von einem riesigen Geländewagen und mehreren Motorrädern. "Diese Preise kann gewinnen, wer ein Flasche Gramoxone kauft." Bei einem durchschnittlichen Monatsverdienst eines thailändischen Bauern von ca. 60 US$ stellt ein Auto oder selbst ein Motorrad einen unerfüllbaren Wunsch dar.

Das Herbizid ist hochgiftig, hat schon zu unzähligen Todesopfern und Vergiftungen geführt und ist daher im Nachbarland Malaysia verboten. Der Syngenta-Werbespruch "Glück in jeder Flasche" kann in diesem Zusammenhang nur noch als zynisch beurteilt werden.

Syngenta verletzt damit den Verhaltenskodex der Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO, der besagt, dass die Werbung keine unangebrachten Anreize oder Geschenke beinhalten soll, die zum Kauf von Pestiziden ermuntern.> [web18]

Weitere Vergiftungsarten des Grundwassers sind:

Ein mobiler
                                  Salzstreuer - ein Streufahrzeug -
                                  fährt durch den Wald und verseucht mit
                                  Chloriden das Grundwasser Verseuchung des Grundwassers durch Chloride im Streusalz
Ein mobiler Salzstreuer - ein Streufahrzeug - fährt durch den Wald [13] und verseucht mit Chloriden das Grundwasser

-- die Chloride der Streusalze gelangen entlang der Strassen ins Grundwasser und bauen sich nicht ab
-- Grenzwert ist 60 mg pro Liter, ab 200 mg pro Liter haben die Chloride korrosive Eigenschaften und greifen Eisen und Beton an
-- Chloride im Boden und im Grundwasser können auch Schwermetalle im Boden lösen, so dass das Grundwasser zusätzlich mit Schwermetallen belastet werden kann
-- die Beseitigung der Chloride im Grundwasser kann nur durch Verdünnung erfolgen [web01].

Der Autoverkehr auf gestreuten Strassen im Winter ist somit noch viel schädlicher als allgemein bekannt.

Giftige Pillen
                                  als "Medikamente" Verseuchung des Grundwassers durch hormonell aktive Substanzen

Giftige Pillen als "Medikamente" [14].

"Medikamente" enthalten oft hormonell aktive Substanzen, die durch den Urin in den Wasserkreislauf und auch ins Grundwasser gelangen. Und "Medikamente" sind nicht die einzigen Verbreiter:

-- hormonell aktive Substanzen kommen vor in Medikamenten (Ausscheidung über den Urin), in Industriechemikalien und in Haushaltsreinigungen
-- die hormonell aktiven Substanzen werden in Kläranlagen nicht gefiltert, sondern gelangen in die Flüsse und Gewässer, wo sie Fische und Frösche genetisch manipulieren bis zur Geschlechtsumwandlung
-- die hormonell aktiven Substanzen in den Gewässern versickern auch bis ins Grundwasser [web01]

Das heisst also, dass man am Ende mit dem Genuss von Trinkwasser aus Männern Frauen machen kann etc. ...

Verseuchung des Grundwassers durch Grossbrände chemisch aktiver Firmen und Betriebe
Nach Grossbränden chemisch aktiver Firmen und Betriebe ist jeweils eine Verseuchung des Grundwassers zu erwarten, da das Löschwasser, das mit den chemischen Stoffen zum Teil in Kontakt gekommen ist, teilweise im Boden versickert. Zum Beispiel wurde nach einem Grossbrand bei einer Reifenfabrik im Frühjahr 2005 in Schmöckwitz bei Berlin Anfang 2006 eine Verseuchung von Grundwasserbrunnen festgestellt [web19].

Der Chemie-Grossbrand von Schweizerhalle in der kriminellen Schweiz am 1. November 1986
Oder am 1. November 1986 ereignete sich in der Gift-Chemieproduktion der Ortschaft "Schweizerhalle" in der kriminellen Schweiz am Rhein ein Grossfeuer mit einer brennenden Lagerhalle von Sandoz, und die Todeswelle mit Löschwasser im Rhein floss dann durch ganz Deutschland und Holland. Die kriminellen, schweizer Bosse der kriminellen Sandoz, Herr Marc Moret, der im Nobelort der schweizer Oberschicht Gstaad wohnte, behauptete zuerst im Radio, der "rote Rhein" sei nur ein Farbstoff. Die gesamte Fauna des Rheins wurde in einem gigantischen Chemie-Holocaust umgebracht.

Grossbrand
                                    am 1. November 1986 in einer
                                    Chemie-Lagerhalle in der Ortschaft
                                    "Schweizerhalle" in der
                                    kriminellen Schweiz, Titelseite des
                                    BLICK
Grossbrand am 1. November 1986 in einer Chemie-Lagerhalle in der Ortschaft "Schweizerhalle" in der kriminellen Schweiz, Titelseite des BLICK [z004]

Marc
                                    Moret, der Chef von Sandoz,
                                    behauptete, die rote Farbe sei nur
                                    Farbstoff
Marc Moret, der Chef von Sandoz, behauptete, die rote Farbe sei nur Farbstoff, und dann erfand er den zynischen Spruch "Auf dem Weg zur besseren Chemie", aber die Pestizide wurden nicht weniger giftig... [z005]



Die Welle mit dem giftigen
                                  Pestizid-Cocktail von Schweizerhalle
                                  provozierte einen Fisch-Holocaust
Die Welle mit dem giftigen Pestizid-Cocktail von Schweizerhalle provozierte einen Fisch-Holocaust [z006]


Herr Marc Moret wohnte im Hauptort der schweizer Oberschicht in Gstaad und wollte "keine Probleme haben". Er gab bis zum 21. November 1986 trotz vielen Demonstrationen und Zeitungskommentaren 3 Wochen lang KEINE Stellungnahme ab und musste für diese Katastrophe schlussendlich auch NICHTS bezahlen und Sandoz wurde für diesen Fische-Holocaust auch NIE verurteilt. Das heisst, er telefonierte höchstwahrscheinlich 3 Wochen lang in Europa herum, um Leute und "Freunde" zu bestechen, damit Sandoz für diesen Holocaust im Rhein nicht belangt wurde. Über das Grundwasser wurde NIE gesprochen. Und die Vergiftung mit Pestiziden von Sandoz (heute Novartis) geht tagtäglich in der ganzen Welt weiter. Mit Verlaub, ein solcher Gift-Chef ist ein Arschloch, ist aber keine Ausnahme für die kriminelle, schweizer Oberschicht, denn die ist voller solcher Krimineller. Deutschland und Holland wissen aber seither, dass die Schweiz ein Giftland ist.

Das
                                    Löschwasser bei der ausgebrannten
                                    Lagerhalle von Schweizerhalle war
                                    rosarot, und im Hintergrund ist Wald
                                    zu sehen
Das Löschwasser bei der ausgebrannten Lagerhalle von Schweizerhalle war rosarot, und im Hintergrund ist Wald zu sehen [z007]

Der
                                    Fische-Holocaust (auch
                                    "Fischsterben" genannt)
                                    zog sich 2 Wochen bis nach Holland
                                    hin, hier der rote Rhein mit toten
                                    Aalen bei Iffezheim
Der Fische-Holocaust (auch "Fischsterben" genannt) zog sich 2 Wochen bis nach Holland hin, hier der rote Rhein mit toten Aalen bei Iffezheim [z008]

Sandoz ist
                                    Schandoz, Plakat einer
                                    Demonstration, das bei der
                                    "Helvetia" an der
                                    Mittleren Brücke in Basel angebracht
                                    wurde
Sandoz ist Schandoz, Plakat einer Demonstration, das bei der "Helvetia" an der Mittleren Brücke in Basel angebracht wurde [z009]

Die
                                    ausgebrannte Chemie-Lagerhalle der
                                    Sandoz in Schweizerhalle. Nebendran
                                    sind offene Rasenflächen zu sehen.
                                    Aber über Grundwasserverseuchung
                                    schweigt sich die Chemie aus...
Die ausgebrannte Chemie-Lagerhalle  der Sandoz in Schweizerhalle. Nebendran sind offene Rasenflächen zu sehen. Aber über Grundwasserverseuchung schweigt sich die Chemie aus... [z010]

In der
                                    Bevölkerung machte nach dem
                                    Brandkatastrophe von Schweizerhalle
                                    der Spruch die Runde "Je röter
                                    desto töter"
In der Bevölkerung machte nach dem Brandkatastrophe von Schweizerhalle der Spruch die Runde "Je röter desto töter" [z011]




Fakten: In der Lagerhalle befanden sich "über 1000 Tonnen Insektizide und Pflanzenschutzmittel" [web20]. Der Rhein ist über 2 Wochen lang vergiftet und über 2 Wochen lang ist in ganz Deutschland und Holland aus dem Rhein keine Trinkwasserentnahme möglich [web21]. Der gesamte Rhein zwischen Basel und Holland ist rot [web22]. Justiz gibt es keine, und die kriminelle Sandoz, die mit Pestiziden die ganze Welt vergiftet, muss für diesen Fische-Holocaust im Rhein keinen Rappen Strafe zahlen. Aber zwei Feuerwehrleute, die Löschwasser in den Rhein geleitet haben, werden verurteilt [web23]. Die örtliche Bevölkerung ist zum Teil sehr sensibel und macht Plakate gegen die kriminelle Sandoz und beklagt klar den Fisch-Holocaust: Sandoz ist Schandoz, eine Schande [web24]. Der Ort der ehemaligen Lagerhalle ist auch 25 Jahre nach dem Brand immer noch mit Schadstoffen belastet. Nicht nur das: Es werden weiterhin Chemie-Lagerhallen neben offenen Rasenflächen und Wäldern betrieben! [web25]. Der Volksmund kreiert auch den Spruch "Je röter desto töter" [web26]. Die Belastung des Grundwassers wird konsequent verschwiegen...

Dies war ein weiterer Gruss aus der kriminellen Schweiz. Ich habe es selber miterlebt und habe den roten Rhein mit eigenen Augen gesehen. Den schweizer Bossen der schweizer Oberschicht sind der Mensch und die Natur egal. Das heisst: "Die Schweiz ist ein Stück Scheisse" für die ganze Welt mit Giftexporten wie "Medikamenten", "Impfstoffen", Pestiziden (tötet alles und gelangt ins Grundwasser) und dem Bankgeheimnis (mit der weltweiten Zerstörung der Moral). Die schweizer Politik mit Bankgeheimnis und Pestiziden ist somit weltweit absolut zerstörerisch - und sie verkaufen die Pestizide im Ausland sogar dann, wenn sie in der Schweiz verboten sind - und nur die Schweiz soll "das Beste" sein.

Tankstelle mit
                                  Tanks direkt im Erdreich Verseuchung des Grundwassers mit Treibstoffen (Benzine und Öle)


Parkplatz mit vielen
                                          Ölflecken, Malecón Cisneros,
                                          Miraflores, Lima, Peru
Parkplatz mit vielen Ölflecken waren im Jahre 2007 am Malecón Cisneros in Lima-Miraflores (Peru) anzutreffen [16]. Bei Regen treibt das Öl in die Kanalisation und ins Wassersystem, mitsamt dem Grundwasser.
Tankstelle mit Tanks direkt im Erdreich [15]

Konkret verschmutzen folgende Installationen die Umwelt mit Treibstoffen:
-- Ölflecken durch Autos auf Parkplätzen auf Asphalt, Kies oder direkt auf der Wiese
-- auslaufendes Benzin bei Tankstellen, wenn sich die Benzintanks direkt im Erdreich befinden
-- auslaufendes Benzin in Tanklagern
-- auslaufende Heizöle von alten, in die Erde installierten Tanks bei Wohnhäusern.


Die Tanks im Erdreich hatten in der Zeit der Bombenkriege ihren Sinn, denn sie lagen so tief im Boden, dass sie durch die Bombardements nicht zerstört wurden. Nach ca. 80 bis 100 Jahren Benutzung müssen sie aber ausgegraben werden, und neue Tanks werden dann oft im Keller oder in Kabinengeschossen installiert, um Erdreichverseuchungen vorzubeugen.

Die Verseuchung des Grundwassers mit Treibstoffen ("Benzingemisch") mit Antiklopfmittel MTBE
Treibstoffe sind ein "Benzingemisch" aus Xylolen, Benzol (Sammel-Abkürzung BTEX [web27]) und dem Antiklopfmittel MTBE. Bei einem Loch im Tank breiten sich diese drei Komponenten unterschiedlich weit aus. Das Antiklopfmittel MTBE kommt dabei am weitesten [web28].

Das Benzingemisch im "Abstrom" des Grundwassers - das Antiklopfmittel MTBE ist am schnellsten
Benzinschaden mit
                                  unterschiedlicher Ausbreitung von
                                  Xylolen, Benzol und MTBE, Schema
Benzinschaden mit unterschiedlicher Ausbreitung von Xylolen, Benzol und MTBE, Schema [17]
Die MTBE-Fahne erreicht die
                                  Grundwassermeldestelle zuerst, Schema
Die MTBE-Fahne erreicht die Grundwassermeldestelle zuerst, Schema [18]
Die MTBE-Fahne erreicht den Fluss
                                  zuerst, Schema
Die MTBE-Fahne erreicht den Fluss zuerst, Schema [19]. Das Flusswasser wird ungeniessbar.
Die MTBE-Fahne erreicht das tiefe
                                  Grundwasser und den Grundwasserbrunnen
                                  zuerst, Schema
Die MTBE-Fahne erreicht das tiefe Grundwasser und den Grundwasserbrunnen zuerst, Schema [20]. Das Wasser des Brunnens wird ungeniessbar.

MTBE-Fahne mit
                            unterschiedlicher Dichte, Schema
MTBE-Fahne mit unterschiedlicher Dichte, Schema [21]

-- Treibstoffe mit dem Antiklopfmittel MTBE können durch Lecks in Tanks von Tankstellen und im Rahmen der Arbeit auf Raffinerien austreten und sich über den Abstrom des Grundwassers verbreiten
-- das Antiklopfmittel MTBE bewirkt einen unangenehmen Geruch und macht Grundwasser als Trinkwasser ungeniessbar, je mehr % MTBE dem Treibstoff beigemischt ist (in den "USA" bis 15 Volumenprozent, in Europa wesentlich weniger) [web01]
-- und das Antiklopfmittel MTBE ist nur schlecht biologisch abbaubar [web01].

Wenn Raffinerien in der Nähe von Flüssen gebaut sind - wie z.B. bei Karlsruhe, um den direkten Verlad von und auf die Schiffe am Fluss zu ermöglichen - dann sind die Gewässer dort automatisch sehr hoch mit Benzinanteilen wie MTBE verschmutzt [web29].

Ausserdem wird das geschmackszerstörende MTBE auch durch Abgase von Fahrzeugen und Verdunstung an Tankstellen in die Atmosphäre abgegeben, so dass das MTBE dann im Dunst in den Wolken landet und im Regen wieder herunterkommt und durch das Sickerwasser ebenso das Grundwasser und die Gewässer verseucht [web29].

MTBE-Verseuchung
                            des Grundwassers durch Lecks und Verdunstung
                            an Tankstellen, Unfälle und Abgase via
                            Wolkenbildung und Regen
Schema 12: Verseuchung des Grundwassers mit dem Antiklopfmittel MTBE [22]: durch Lecks in Tanks von Tankstellen (1), durch Verdunstung bei Tankstellen (3), durch Unfälle (3), durch Abgase (4), die in den Wolken landen (5), und dann herunterregnen (6). Das Sickerwasser sickert durch die Erdschichten (7) und erreicht das Grundwasser (10). Oder das Regenwasser fällt auf Landstrassen und Autobahnen, "nimmt" dabei die erdnahen Abgase und Benzin- und Ölflecken auf den Landstrassen und Autobahnen "mit" (8), und das Strassen-Abwasser sickert dann ebenso in die freien Erdschichten (9) und ins Grundwasser (10), weil ja bei Landstrassen und Autobahnen die Kanalisation fehlt. Ein Teil des Regenwassers mit MTBE fällt dann auch auf Seen und Flüsse und versickert dann teilweise ebenfalls bis zum Grundwasser (11).

Ein weiteres Element mit MTBE ist das Strassenablaufwasser an Regentagen. Dieses Strassen-Abwasser kann oft widerstandslos ins Erdreich einsickern und erreicht dann mit seinen Rückständen (u.a. MTBE) das Grundwasser [web29].


Die teure Reinigung industriell verseuchten Grundwassers
Wasser- und Schifffahrtsamt
                      Hamburg-Wedel, Tafel Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg-Wedel, Tafel [23]

Für die Reinigung des industriell verseuchten Grundwassers ist das Wasserwirtschaftsamt (WWA) oder das Departement für Umwelt (DfU) zuständig, und die Reinigung verseuchten Grundwassers kostet dann leider Millionen:
Ein Chemielabor für Grundwasseranalysen Ein Chemielabor für Grundwasseranalysen [24]

-- zuerst erfolgt die Analyse des verseuchten Grundwassers und das zeitaufwändige Herausfinden aller Schadstoffe, Testen auf Schadstoffe [web11]
Grosses
                      Chemielabor Grosses Chemielabor [25]

-- dann folgt die Analyse der schädlichen Wirkungen aller Schadstoffe auf den Menschen in einem grösseren Labor [web11]

Nun, meistens werden natürlich nur Experimente mit Ratten gemacht und Ratten bei Experimenten getötet. Aber die Chemie-Industrie ist leider schon eine Holocaust-Industrie mit 1000en toten Tieren pro Jahr pro Grossbetrieb...
Wasserverseuchung durch eine benachbarte
                      Mülldeponie am Silbersee, Nürnberg Baden verboten, Verbotstafel am Silbersee in Nürnberg [26]

-- dann erfolgt die Bekanntgabe geeigneter Massnahmen [web11]

zum Beispiel Badeverbote wie im Falle der Wasserverseuchung durch eine benachbarte Mülldeponie am Silbersee in Nürnberg mit einem Badeverbot und einer Warnung vor [tödlichem, schwefelwasserstoffhaltigem Wasser. Wir danken der kriminellen Chemie-Industrie für ihren "Kulturbeitrag"! Und die Stadtverwaltung hat mit dem Argument, die Chemie würde "Arbeitsplätze" schaffen, die Chemie schalten und walten lassen, wie sie will. Nun hat die Chemie tatsächlich viel Arbeit geschaffen!
Bau von
                      Sperrbrunnen in der Region Wien um ein Tanklager Bau von Sperrbrunnen in der Region Wien um ein Tanklager [27]

-- danach folgt die Sanierung des verseuchten Grundwassers, die Jahrzehnte dauern kann und mit teuren Einbauten wieder Millionen kosten: Es werden Sperrbrunnen eingebaut, um kontaminiertes Grundwasser abzupumpen und dann chemisch aufzubereiten [web19].


Eventuell muss auch verseuchtes Erdreich ausgetauscht werden - zum Beispiel im Bereich von Tankstellen und Industrien, oder es werden reaktive Wände mit Aktivkohlefilter installiert [web11]: Eine wasserdurchlässige Wand wird bis ins Grundwasser in den Boden getrieben. In dieser Wand ist ein Aktivkohlefilter eingebaut, der durch die Reaktion mit dem verseuchten Grundwasser das Wasser von vielen Giftstoffen befreit [web30]. Der Filter wird von Zeit zu Zeit ausgetauscht, da mit der Zeit die Reaktionsfähigkeit der Aktivkohle nachlässt.

Grundwasserreninigung mit einer reaktiven
                          Wand
Grundwasserreninigung mit einer reaktiven Wand [28]

Wenn es sich um eine beschränkte Menge verseuchten Grundwassers handelt, [oder wenn die Gemeinde nur wenig Geldmittel zur Verfügung hat], wird das verseuchte Grundwassers über Sperrbrunnen in einen grossen Fluss eingeleitet, wo eine Verdünnung bis zur Unschädlichkeit und Unerkennbarkeit stattfindet [web11].

Bei pestizidverseuchter Erde sollte die gesamte Erde ausgetauscht werden.



Die Prävention zur Reinhaltung des Grundwassers - Grundwasserschutz

Die Prävention zum Schutz des Grundwassers beginnt mit einem Netz von Grundwassermessstellen und der systematischen, zentralen Registrierung der Messwerte in einer Grundwasserdatenbank [web31] [web28]


Grundwassermessstelle,
                              Schema des Filterrohrs

Grundwassermessstelle, Schema des Filterrohrs [29]

Das Messrohr besteht aus einem Vollrohr im Bereich von Gesteinen oder Tonschichten und aus einem mit Filterrohr im Bereich des Grundwassers. Zwischenräume zwischen Rohr und Erdreich oder Grundwasser werden mit Filterkies aufgefüllt. Das Rohr wird mit einer "Sebekappe" verschlossen. Je nach Bedürfnissen sind sie "unterflur" gebaut (Rohrende noch im Boden mit Schachtdeckel) oder "überflur" (oberirdisches Rohrende). Mit der Grundwassermessstelle wird nicht nur die Höhe des Grundwassers bestimmt, sondern auch die Fliessrichtung, hydrochemische Angaben über die Wasserqualität (Leitfähigkeit, pH-Wert, Temperatur und Zusammensetzung) sowie Untersuchungen des Untergrunds mittels Pumpversuchen [web32].

Die Schadstoffe im Grundwasser sollten regelmässig kontrolliert werden und keine Ergebnisse gefälscht werden.
Grundwassermessstelle oberirdisch
                      ("überflur")

Grundwassermessrohr, Innenansicht
Grundwassermessrohr, Innenansicht [32]


Grundwassermessstelle oberirdisch ("überflur") [30]

Grundwassermessstelle unterirdisch
                      "unterflur" mit Schachtdeckel
Grundwassermessstelle unterirdisch "unterflur" mit Schachtdeckel [31]



Konkrete Massnahmen für mehr Grundwasserschutz sind:

-- flächendeckende Massnahmen zum Grundwasserschutz [web31], das heisst: Dort, wo das Regenwasser besonders schnell das Grundwasser erreicht und wo viel Grundwasser konsumiert wird oder ein hoher Grundwasserspiegel wichtig ist, sollten Grundwasserschutzgebiete ausgewiesen werden

Schild
                              "Grundwasserschutzgebiet" im
                              Kanton Appenzell in der kriminellen
                              Schweiz
Schild "Grundwasserschutzgebiet" im Kanton Appenzell in der kriminellen Schweiz [33]
Schild
                              "Grundwasserschongebiet" in
                              Eisenstadt, Deutschland
Schild "Grundwasserschongebiet" in Eisenstadt, Deutschland [34]

Und nun kommt diese Tatsache: Autostrassen durch Grundwasserschutzgebiete:

Region Basel: Die politische Super-Sünde mit dem Bau einer Schnellstrasse ("Zollfreistrasse") durch das  Grundwasserschutzgebiet von Riehen bei Basel

Mit den folgenden Fotos ist dokumentiert, wie ein Landschaftsschutzgebiet mit mehreren Grundwasserschutzgebieten durch eine Schnellstrasse zerstört wird, und all die Schadstoffe des Autoverkehrs werden das Landschaftsschutzgebiet und die Grundwasserschutzgebiete belasten, samt Lärm und Gestank inklusiv. Viele Tiere werden flüchten und die Arroganz der Bewohner wird weiter zunehmen. Die Regierungen auf deutscher und auf schweizer Seite haben mit dem Bau der "Zollfreistrasse" in der Region Basel allesamt gegen alle Tatsachen des Landschaftsschutzes und des Grundwasserschutzes verstossen bzw. haben sich als Analphabeten erwiesen - vor allem, wenn man am Fusse eines Rutschhangs (der Berg heisst ja schon "Schlipf"!) auch noch einen Tunnel bauen will - in einem Landschaftsschutzgebiet zwischen Fluss und Hang, mit Wasserschutzgebieten gleich daneben...

Intaktes
                              Landschaftsschutzgebiet am Fluss "
                              Wiese" in Riehen bei Basel
Intaktes Landschaftsschutzgebiet am Fluss " Wiese" in Riehen bei Basel [35]
Flurwiese mit
                              Wasserschutzgebieten in Riehen bei Basel
Flurwiese mit Wasserschutzgebieten in Riehen bei Basel [36]
Plan der Zollfreistrasse durch das
                                Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei
                                Basel mit drei Gewässerschutzgebieten,
                                die später nach dem definitiven
                                Entscheid zum Bau der
                                "Zollfreistrasse" auch noch
                                als Naturschutzgebiet definiert wurden,
                                aber das nützt nicht viel...
Plan der Zollfreistrasse durch das Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei Basel mit drei Gewässerschutzgebieten, die später nach dem definitiven Entscheid zum Bau der "Zollfreistrasse" auch noch als Naturschutzgebiet definiert wurden, aber das nützt nicht viel... [37]
Plan der Zollfreistrasse durch das
                                Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei
                                Basel mit drei Grundwasserschutzgebieten
                                gleich daneben, Demoplakat an der
                                Demonstration von 2004 mit dem
                                Aufschrei. "NEIN!"
Plan der Zollfreistrasse durch das Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei Basel mit drei Grundwasserschutzgebieten gleich daneben, Demoplakat an der Demonstration von 2004 mit dem Aufschrei. "NEIN!" [38]
Bau der
                                kriminellen Zollfreistrasse mit der
                                Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes
                                von Riehen
Bau der kriminellen Zollfreistrasse mit der Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes von Riehen [39]
Die
                              neue Brücke der Zollfreistrasse in Riehen
                              schändet und vergewaltigt das
                              Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei
                              Basel
Die neue Brücke der Zollfreistrasse in Riehen schändet und vergewaltigt das Landschaftsschutzgebiet von Riehen bei Basel [40]

Man hätte ja einen einfachen Tunnel parallel zum Eisenbahntunnel bauen können, der bereits existiert. Nun wird das Landschaftsschutzgebiet von Riehen vergewaltigt, und da nützt es auch nicht, dass die Basler Regierung im Nachhinein die drei Grundwasserschutzgebiete als "Naturschutzzonen" definiert hat. Die dummen und kriminellen Regierungen von Lörrach und Freiburg im Breisgau auf deutscher Seite, und von Basel und von Bern auf der kriminellen, schweizer Seite, haben mit dem Bau der Zollfreistrasse natürlich genau das Gegenteil von dem gemacht, was erhaltenswerte Massnahmen für den Landschaftsschutz und Grundwasserschutz ausmachen:

-- Erhaltung der Vielfalt der Gewässerstrukturen [web33], das heisst: Auenlandschaften und Naturparks müssen erhalten werden, damit die Fliessgeschwindigkeit geringgehalten wird und weiterhin genügend Wasser bis ins Grundwasser versickert [web34].



Flussaue an der
                                Elbe bei Doemitz, Deutschland
Flussaue an der Elbe bei Doemitz, Deutschland [41], Versickerungszentrum für das Grundwasser
Flussaue an der Elbe bei Doemitz,
                              Deutschland [42], mit Darstellung der
                              Grundwasserversickerung
Flussaue an der Elbe bei Doemitz, Deutschland [42], mit Darstellung der Grundwasserversickerung
Überschwemmte Wiesen nach einem
                              Hochwasser in Deutschland
Überschwemmte Wiesen nach einem Hochwasser in Deutschland [43], Versickerungszentrum für das Grundwasser
Überschwemmte Wiesen nach einem
                              Hochwasser in Deutschland [44], mit der
                              Darstellung der Grundwasserversickerung
Überschwemmte Wiesen nach einem Hochwasser in Deutschland [44], mit der Darstellung der Grundwasserversickerung

Flussauen und Gebiete, die regelmässig von Flüssen geflutet werden, sind also Versickerungszentren und Zentren für das Auffüllen des Grundwassers. Dies ist eine Garantie, dass in langen, trockenen Sommern Bäche, Flüsse, Teiche und Brunnen nicht austrocknen. Wer also Auenlandschaften trockenlegt und Flüsse in Kanäle zwängt, provoziert das Austrocknen von Gewässern und Brunnen bei langer Trockenheit. Auf den flussnahen Feldern dürfen somit einfach keine wasserempfindlichen Pflanzen gesät werden.

-- Erhaltung der Vielfalt der Gewässerstrukturen [web33] heisst auch, die Fliessgeschwindigkeit von Bächen und Flüssen nicht zu erhöhen sondern kleinzuhalten. Das heisst, ein Fluss mit vielen Mäandern fliesst viel langsamer als ein kanalisierter und kastrierter Fluss, und somit ist das Grundwasser im Bereich von Mäandern immer viel voller als bei kanalisierten, schnell fliessenden Flüssen, die eventuell sogar noch "einbetoniert" sind, so dass jegliches Durchsickern unterbunden ist.

Mäander - kanalisierter Bach - kanalisierter Fluss
Die Mäander
                                  der Reuss bei Bremgarten, Schweiz
Die Mäander der Reuss bei Bremgarten, Schweiz [45] (google maps)

Hier sinkt die Fliessgeschwindigkeit gegenüber den begradeten Teilen der Reuss wegen der Reibung in den Kurven, und es versickert dadurch mehr Flusswasser ins Grundwasser. Früher waren die Mäander-Halbinseln alle ein Auenwald.

Der
                                  zubetonierte "Wildbach" in
                                  einer "betonierten Schale"
                                  in Brienz vor dem Unwetter 2006
Der zubetonierte "Wildbach" in einer "betonierten Schale" in Brienz vor dem Unwetter 2005 [z012]: Bäche in der kriminellen, naturfeindlich orientierten Schweiz wurden haufenweise zubetoniert und die Bäche quasi "sterilisiert". Es gibt keine Fische, keine Kleintiere, gar nichts mehr. Und die Häuser wurden bis an den Rand gebaut. Nun, nach dem Unwetter von 2005 sind diese Häuser nicht mehr da (sie wurden in den See gespült mit Todesopfern) und der Bach bekam einen Teil seines Bachbetts zurück. Andere Bäche warten ebenfalls auf Rettung, einfach ohne Tote bitte...

Der Fluss
                                  "Dreisam" in seinem
                                  Unterlauf zwischen Freiburg und Riegel
                                  in Deutschland
Der Fluss "Dreisam" in seinem Unterlauf zwischen Freiburg und Riegel in Deutschland [z013].

Dieser wunderbare Fluss Dreisam mit vielen Auen und kleinen Seitenarmen wurde in den 1960er Jahren kanalisiert und eingedämmt. Damit die Fliessgeschwindigkeit nicht schneller wird, mussten viele Schwellen in den Fluss eingebaut werden, so dass viele Wassertiere keine Chance mehr haben oder viel Mühe haben, den Fluss hinaufzuschwimmen. Auf den Dämmen sind Fusswege und Radwege angelegt, um die Umweltsünde zu kaschieren. In weiten Teilen ist parallel der Dreisam seit den 1960er Jahren links und rechts eine Autobahn gebaut. Bis heute ist die Dreisam ein geschändeter und vergewaltigter Fluss, quasi ohne Fische und Kleintiere. Stattdessen wurden nahe der Dreisam sogar Wohnquartiere oder Industrie gebaut, die dauernd in Gefahr sind, von unten her durch den Grundwasserspiegel erfasst zu werden.

Wir danken der kriminellen Regierung von Freiburg im Breisgau für ihren "Kulturbeitrag"...

Nun, die begradeten Flüsse sollen ja auch nicht viel Grundwasser erhalten, da in den Gebieten der ehemaligen Mäander Wohnquartiere und Industrie angesiedelt wurde. Aber mit nur zwei oder drei Überschwemmungen ist der Grundwasserspiegel so hoch, dass die Häuser feucht werden und eventuell schimmeln...

Für einsichtige Menschen, die den Wert des Wassers erkannt haben, sind auch die folgenden Massnahmen für den Grundwasserschutz erwähnenswert:

Bewachsener
                              Schutzstreifen zwischen Feld und Gewässer Bewachsener Schutzstreifen zwischen Feld und Gewässer [46]

-- ein Schutzstreifen zwischen Feld und Gewässern schützt die Gewässer vor Dünger oder Jauche [bzw. vor den Nitraten] [web35].

Man kann beim Düngen mit Jauche auch einen Schutzstreifen ohne Dauerbewuchs berücksichtigen, wenn die Landwirte die Abstände einhalten.

Deponien und
                              Chemiedeponien verbieten, hier das
                              Beispiel der Chemiedeponie der Basler
                              Chemie in Bonfol im Kanton Jura in den
                              1970er Jahren ca.
Deponien und Chemiedeponien verbieten, hier das Beispiel der Chemiedeponie der Basler Chemie in Bonfol im Kanton Jura in den 1970er Jahren ca. [47]

-- Deponien müssen generell verboten werden und Abfall immer recycelt werden. Recycling bringt Arbeit,  sammelt Rohstoffe und bringt bares Geld. Recycling muss Spass machen. Wenn die Leute wissen wie, dann tun sie es auch.

Die Industrie und die Verwaltungsbehörden müsse im Namen der Gesundheit der Bevölkerung ihre Verantwortung wahrnehmen und die Deponien recyceln.

Monokulturen und
                              Pestizide sprayen verbieten
Monokulturen und Pestizide sprayen verbieten [48]

-- Pestizide, die vor allem auf Monokulturen der intensiven Land-"Wirtschaft" eingesetzt werden (wo die natürlichen Gegner der Schädlinge fehlen), müssen absolut verboten werden, also nicht nur der Verkauf und die Verwendung, sondern auch DIE PRODUKTION VON PESTIZIDEN muss absolut VERBOTEN werden, um weltweit genetische Veränderungen bei Mensch und Tier zu vermeiden und um den Massenmord und die Ausrottung der Bienen zu verhindern, und um die weitere dauerhafte Verseuchung von Erdböden zu vermeiden.

Stattdessen ist eine Landwirtschaft anzustreben, die auf relativ kleinen Feldern arbeitet, die mit Büschen, Bächen, Mäuerchen und Baumreihen abgegrenzt sind, um die Artenvielfalt und das Gleichgewicht zwischen Schädlingen und Nützlingen wieder herzustellen. Diese ursprüngliche Form der Landwirtschaft, wo die Gemeinschaft zwischen Feld, Busch, Bäumen, Wäldchen und Kakteen noch besteht, ist zum Beispiel in den Anden in Süd-"Amerika" anzutreffen.

Originale Landwirtschaft in den Anden von Süd-"Amerika" mit der Gemeinschaft Feld, Busch, Bäume, Wäldchen und Kakteen
Felder mit Mäuerchen zwischen
                                  Ayacucho und Andahuaylas in den Anden
                                  von Peru
Felder mit Mäuerchen zwischen Ayacucho und Andahuaylas in den Anden von Peru [49]
Felder mit Baumreihen und Gebüsch
                                  als Abgrenzung zwischen Ayacucho und
                                  Andahuaylas in den Anden von Peru
Felder mit Baumreihen und Gebüsch als Abgrenzung zwischen Ayacucho und Andahuaylas in den Anden von Peru [50]
Felder mit Gebüsch, Kakteen und
                                  Bäumen als Abgrenzung in
                                  Salasaca-Wasalata in den Anden von
                                  Ecuador
Felder mit Gebüsch, Kakteen und Bäumen als Abgrenzung in Salasaca-Wasalata in den Anden von Ecuador [51]
Hügel, Felder, Hecken und Wälder
                                  bilden eine Gemeinschaft, zum Beispiel
                                  in Salasaca in den Anden Ecuadors
Hügel, Felder, Hecken und Wälder bilden eine Gemeinschaft, zum Beispiel in Salasaca in den Anden Ecuadors [52]

Die natürlichen Abgrenzungen mit Gebüsch, Baumreihen oder Kakteen grenzen die Felder ab und schützen die Felder auch gegen frei herumlaufendes Vieh. Teure Holzzäunen braucht es nicht. Holz ist in den Anden sowieso relativ knapp und teuer. Was Europa und Nord-"Amerika" angeht, läuft mit den Monokulturen also etwas Grundsätzliches falsch. Mit Pestiziden wird das Prinzip der grossen Monokultur erhalten, und alles wird vergiftet: Pflanzen, Gemüse, Früchte, der Boden, Mensch und Tier...

Die fehlenden Kanalisationen bei grossen Strassen
Autobahn ohne Kanalisation durch den
                              Wald vergiftet bei Regen und nach Salzen
                              im Winter das Grundwasser
Autobahn ohne Kanalisation durch den Wald vergiftet bei Regen und nach Salzen im Winter das Grundwasser [53]
Landstrasse durch Felder und Wiesen
                              ohne Kanalisation vergiftet bei Regen und
                              nach Salzen im Winter das Grundwasser
Landstrasse durch Felder und Wiesen ohne Kanalisation vergiftet bei Regen und nach Salzen im Winter das Grundwasser [54]

Sie glauben dies nicht? Hier sind die Fakten:

-- stark befahrene Strassen sind mit Schadstoffen von Reifen und von Abgasen und auch mit Benzinspuren und Ölspuren belastet, und bei Regen wird das belastete Strassenabwasser dann automatisch in den Boden und ins Grundwasser geschwemmt. Die Strasse wird vom Regen "gewaschen", aber das Waschwasser gelangt bis ins Grundwasser. Das ist das System der kriminellen Industrialisierung, inklusive Antiklopfmittel MTBE, das in der Luft "herumfliegt" und dann vom Regen "mitgenommen" wird. Deswegen ist ja dann nach dem Regen die Luft auch so sauber. Aber eine Kanalisation und die Verbindung mit modernen Kläranlagen ist nicht vorhanden...

-- stark befahrene Landstrassen, die gesalzen werden und mit Chloriden belastet sind, sollten eine Kanalisation und Regenwasserrückhaltebecken erhalten [web01], oder dann dürfen sie nicht gesalzen werden

-- Autobahnen, die nahe von Gewässern oder bei Naturschutzgebieten entlangführen, sind illegal und kriminell. Nun, die Beispiele kommen wieder aus der kriminellen Schweiz. Da ist zum Beispiel die Autobahn A2 am Sempachersee, die auch den gesamten See verlärmt, absolut illegal (man hört den Lärm noch an der gegenüberliegenden Seite am Zeltplatz Nottwil!), und auch die Autobahn A4 beim Lauerzersee in der Schweiz, die haarscharf am Lauerzersee und am Naturschutzgebiet "Sägel" vorbeiführt und das ganze Tal verlärmt, ist absolut illegal. Dasselbe gilt eigentlich auch für den Abschnitt der A2 am Vierwaldstättersee, wo in einem Rutschhang ca. 3 km Autobahn auf Pfählen stehen. Es ist anzunehmen, dass diese schweizer Autobahnen nicht einmal eine Kanalisation aufweisen, da Gewässerschutz letzte Priorität geniesst, wenn es in der Schweiz um Autobahnen geht, sondern das Abwasser der Autobahnen geht direkt in den See...

Dasselbe gilt für die Autobahn am Brienzersee und für andere Autobahnen direkt an Gewässern oder Naturschutzgebieten - aber der kriminellen, schweizer Regierung ist das doch egal. Die verbietet ja nicht einmal das Amalgam, dessen Quecksilberrückstände auch in Flüssen und im Grundwasser landen. Nun, die Schweiz ist eben nicht demokratisch, sondern gemäss Gerüchten wird die Schweiz von genau 12 Familien regiert und alle Demokratie ist nur ein Schein. In den "USA" sind es 60 Familien, die sich die Regierungsgewalten aufteilen. Alles Mafia, alles Seilschaften, alles korrupt...

Abwässer, Unfälle und Abgase der
                              Autobahn A2 gefährden den Sempachersee in
                              der Schweiz, Karte
Abwässer, Unfälle und Abgase der Autobahn A2 gefährden den Sempachersee in der Schweiz, Karte [55]

Eigentlich sollte jeglicher Gefahrenguttransport in diesem Abschnitt der A2  verboten sein. Diese Autobahn A2, in den 1980er Jahren gebaut, ist ein Verbrechen.
Abwässer, Unfälle und Abgase der
                              Autobahn A4 gefährden den Lauerzersee und
                              das Naturschutzgebiet "Sägel" in
                              der Schweiz, Karte
Abwässer, Unfälle und Abgase der Autobahn A4 gefährden den Lauerzersee und das Naturschutzgebiet "Sägel" in der Schweiz, Karte [56]

Eigentlich sollte jeglicher Gefahrenguttransport in diesem Abschnitt der A4 verboten sein. Diese Autobahn A4, in den 1980er Jahren gebaut, ist ein Verbrechen.

Verkehrszeichen
                              "Fahrverbot für
                              Gefahrenguttransporte" Verkehrszeichen "Fahrverbot für Gefahrenguttransporte" [57]

-- auf Strassen, die durch empfindliche Wasserschutzgebiete führen oder an Seen vorbeiführen, sollten Gefahrenguttransporte verboten werden (Fahrverbot für Gefahrentransporte)

Das würde also in der Schweiz z.B. für die Autobahnabschnitte beim Sempachersee und Vierwaldstättersee (A2) und beim Lauerzersee (A4) gelten...

MTBE-Gehalt im
                              Benzin in Europa und in den
                              "USA" 1997, Grafik MTBE-Gehalt im Benzin in Europa und in den "USA" 1997, Grafik [58]

-- Kraftstoffen soll nur wenig Antiklopfmittel (MTBE) beigemischt werden, um eine Verseuchung des Grundwassers mit MTBE im Falle eines Lecks zu vermindern [web01]

Wieso es Dänemark mit kaum 0,5 Volumenprozent MTBE schafft und die kriminellen "USA" über 10% MTBE beimischen, ist ein Rätsel. Vielleicht ist in den "USA" eine Bestechung von Regierungen im Spiel.

-- Tankstellen: Es sollen strenge Sicherheitsvorschriften für Tankstellen gelten und diese auch kontrolliert werden [web01]. Zum Beispiel sollten Tankstellen nicht in der Nähe von Naturschutzgebieten oder Gewässerschutzgebieten gebaut werden dürfen. Aus diesem Grunde hat die Bevölkerung im Kanton Schwyz zum Beispiel eine projektierte Autobahnraststätte am Lauerzersee in der Nähe des Naturschutzgebietes "Im Sägel" verhindert. Die Vergewaltigung des Lauerzersees mit einer Autobahn konnte jedoch nicht verhindert werden... [web36] und die kriminelle, schweizer Oberschicht liebt ihre Haupttätigkeit der Vergewaltigung der ganzen Welt mit ihren Manipulationen, Intrigen und destruktiven Aktivitäten (giftige Pestizide und das moralzerstörende Bankgeheimnis)...

Tanklager an
                              Flüssen müssen verboten werden, zum
                              Beispiel das Tanklager in Karlsruhe direkt
                              am Rhein Tanklager an Flüssen müssen verboten werden, zum Beispiel das Tanklager in Karlsruhe direkt am Rhein [59]

-- an Flüssen sollten keine Tanklager und Raffinerien stehen dürfen, sondern sie sollen auf speziell gesichertem Boden stehen, und die Verbindung zu Schiffen mit kann mit Pipelines sichergestellt werden

Man sehe sich einmal das Foto genauer an. Da sind offene Rasenstücke!!! Treibstoffe können da ungehindert ins Grundwassersystem eindringen, auch wenn Dämpfe existieren, denn der Regen nimmt auch die Dämpfe ins Erdreich mit. Scheinbar läuft hier etwas sehr schief und die Regierung in Karlsruhe hat keine Ahnung über Grundwasserschutz.

-- da eine Tankstelle ein kleines Tanklager darstellt, dürfen auch keine Tankstellen an Gewässern gebaut werden

Tanks im Erdreich
                              müssen weltweit verboten werden Tanks im Erdreich müssen weltweit verboten werden [60]

-- Tanks im Erdreich bei Tankstellen und bei Wohnbauten müssen verboten werden und nur noch Tanks in Kabinenbauten oder in Kellerbauten zugelassen werden, damit Löcher und Lecks sofort bemerkt werden und sich keine Verseuchung von Erdreich oder Grundwasser ereignet

Es erscheint fragwürdig, wieso die Weltgesundheitsorganisation WHO in der Angelegenheit des Gewässerschutzes nicht bereits weltweit durchgegriffen hat...

Split streuen
                              vermeidet die Chlorid-Verseuchung im
                              Wasserkreislauf Split streuen vermeidet die Chlorid-Verseuchung durch Streusalz im Wasserkreislauf [61]

-- Split streuen statt salzen ist ein aktiver Akt im Umwelt- und Gewässerschutz, um eine Chlorid-Verseuchung des Schnees im Winter zu vermeiden. Denn der Schnee schmilzt im Frühling und die Chloride landen sonst schlussendlich im Wasserkreislauf.



Kräuter der Naturmedizin,
                                        Thymian und Rosmarin
Kräuter der Naturmedizin, zum Beispiel Thymian und Rosmarin [62]: Statt Medikamente einzunehmen sollte die ganze industrielle Welt der Naturmedizin wieder die erste Priorität einräumen, wie es vor der Industrialisierung war, und ausserdem die Blutgruppenernährung anwenden


Buch von Peter D'Adamo: 4
                                      Blutgruppen - 4 Strategien

-- es sollten so wenig chemische Medikamente wie möglich eingenommen werden, und stattdessen sollten die Grundsätze der Naturmedizin IN DER SCHULE erlernt werden und die Blutgruppenernährung angewandt werden, so dass man im Leben mit möglichst wenig Medikamenten auskommt.



Ein Buch von Peter D'Adamo über die Blutgruppenernährung: 4 Blutgruppen - 4 Strategien [63]

Die Ernährung ist je nach Blutgruppe verschieden, da die Mägen und die Stoffwechsel der Blutgruppen verschieden sind. Mit der Blutgruppenernährung der Familie von Dr. Peter D'Adamo, die seit bald 60 Jahren in den "USA" in Sachen Blutgruppenernährung forscht, kann eine lange Gesundheit bis ins hohe Alter erreicht werden, ohne dass zu Medikamenten oder Pillen gegriffen werden muss. Auch die Blutgruppenernährung sollte eigentlich IN DER SCHULE erlernt werden. Wieso die Weltgesundheitsorganisation die Blutgruppenernährung nicht propagiert, ist nicht ergründlich. Es kann aber vermutet werden, dass die WHO von der Chemie-Industrie bestochen ist, und zwar nicht nur, um  "Impfprogramme" auszurufen...


Teil 1: Grundwasser generell - Teil 2: Verunreinigung und Verseuchung - Teil 3: Versalzung des Grundwassers

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Quellen

[web01] Gewässergüte Grundwasser: http://www.salzburg.gv.at/themen/nuw/gewaesserschutz/gewaesserschutz_guete/gw/pestizid.htm
[web02] Müllhalde mit giftigem Sickerwasser in Wuppertal: http://www.wuppertal.de/rathaus-buergerservice/umweltschutz/boden/102370100000277898.php
[web03] Verseuchung des Silbersees in Nürnberg: https://blog.hep-cat.de/?p=7995
[web04] Tödlicher Silbersee in Nürnberg: http://de.wikipedia.org/wiki/Silbersee_%28N%C3%BCrnberg%29
[web05] Keine Totalsanierung:
http://www.verlagshaus-jaumann.de/core.php?dat=Y29tcG9uZW50PW5ld3MmYWN0aW9uPXNob3cmeElEPW5ld3NCeUlEJm5ld3NJRD01NDIzNTUmdHBsPXNrZWxfcHJpbnQudHBs
[web06] Boden, Altlasten: http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.17783.de
[web07] Gewässergüte Grundwasser: http://www.salzburg.gv.at/themen/nuw/gewaesserschutz/gewaesserschutz_guete/gw/pestizid.htm
[web08] Cloparylid: http://en.wikipedia.org/wiki/Clopyralid
[web09] Thiamethoxam der kriminellen, schweizer Firma Syngenta: http://en.wikipedia.org/wiki/Thiamethoxam
[web10] Thiamethoxam ist ein Nervengift gegen Termiten und Käfer, provoziert auch den Bienen-Holocaust (Bienensterben): http://de.wikipedia.org/wiki/Thiamethoxam

[web11] BH: Grundwassersanierung im Plan: http://noe.orf.at/news/stories/2562629/
[web12] Wirkstoff Florasulam gegen "Unkräuter" auf Getreidefeldern: http://www.dowagro.com/de/produkte/PRODUKTSEITEN/15_primus.htm
[web13] Imkerseite des Umweltbund: http://www.umweltbund.de/imkerei
[web14]
-- Missbildungen und Fortpflanzungsschäden bei Beschäftigten von Gärtnereien:
http://www.presseportal.de/pm/80431/2436601/missbildungen-und-fortpflanzungsschaeden-gefahr-fuer-beschaeftigte-in-gaertnereien-und-deren-kinder
-- Endokrine Wirkung von Pestiziden: http://www.pan-germany.org/download/pan_studie_endokrine_pestizide_1303.pdf
[web15] http://toxcenter.org/artikel/Symptome-durch-Umweltgifte-Nervenschaeden-Immunschaeden.php
[web16] Pestizide und Pestizidkreislauf: http://www.evb.ch/p20000.html
[web18] Kriminelle Syngenta besticht Bauern in Thailand für Pestizidverkauf: http://www.greenpeace-aachen.de/archiv/gentechnik/gentechnik_weltweit.php
[web17] 50 Jahre "Silent Spring": http://www.unesco.de/7444.html
[web19] Sperrbrunnen nach Kontamination nach Grossbrand:
http://www.welt.de/print-welt/article193400/Sperrbrunnen-gegen-Kontamination-nach-Grossbrand.html
[web20] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 5, über 1000 Tonnen Pestizide: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521

[web21] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 6, keine Trinkwasserentnahme 2 Wochen lang:
http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[web22] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 7, roter Rhein und tote Aale bei Iffezheim:
http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[web23] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 15: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[web24] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 21: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[web25] Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 26: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[web26] Schweizerhalle 1986: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/26197616
[web27] BTEX: https://de.wikipedia.org/wiki/BTEX
[web28] MTBE-Grundwasserfahnen: http://www.mtbe.de/grundwasserfahnen.html
[web29] MTBE in Fliessgewässern:
http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/10105/mtbe0005.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=161&OBJECT=10105&MODE=BER&RIGHTMENU=null
[web30] Reaktive Wand: http://www.bafu.admin.ch/in_situ_sanierung/04107/04121/04131/04316/index.html?lang=de

[web31] Grundwasser: www.lanuv.nrw.de/wasser/grundwasser.htm
[web32] Brunnenbau: http://www.uni-muenster.de/GeoPalaeontologie/Geologie/Angewandte/HLLBrunnen-Grundwassermessstellen.html
[web33] http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/18696_DEU_HTML.htm
[web34] Grundwasser für die Auen: http://www.ag.ch/umwelt-aargau/pdf/UAG_So_15_26.pdf
[web35] Grundwasser im grossen Tal in Tonschichten mit artesisch gespanntem Grundwasser:
http://www.wwa-an.bayern.de/wasser_erleben/lehrpfade/burghaslach/stationen/index.htm
[web36] Raststätte Schwyzerland beim Naturschutzgebiet Sägel durfte nicht gebaut werden:
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=457d8df6-90f3-4025-8760-3e62adc8a991

Fotoquellen

[1] Grundwasserverseuchung durch Industrie, Landwirtschaft und Kohle-Tagebau: http://www.lanuv.nrw.de/wasser/grundwasser.htm
[2] Grundwasserverschmutzung durch Industrieleck mit Abstrom und Verseuchung eines Flusses: http://earthsci.org/education/teacher/basicgeol/groundwa/groundwa.html
[3]: Grundwasserverseuchung durch Müllhalde, Beispiel Wuppertal, Schema:
http://www.wuppertal.de/rathaus-buergerservice/umweltschutz/boden/102370100000277898.php
[4] Müllhalde Seoul in Südkorea: http://www.solartaxi.com/blog/2008/06/17/garbage/
[5] Silbersee in Nürnberg mit Badeverbot: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Silbersee_N%C3%BCrnberg.jpg
[6] Verunreinigung, Fass umgekippt: http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.17783.de
[7] Pestizide sprayen mit Flugzeug und Pflanzen und Erde vergiften, Argentinien: http://www.greenpeace-aachen.de/archiv/gentechnik/gentechnik_weltweit.php
[8] Schema: Verseuchung mit Pestiziden über die Luft und Regen, sowie Erdabschwemmung mit pestizidverseuchter Erde:
http://www.dwa.gov.za/Groundwater/Groundwater_Dictionary/index.html?point_pollution_source.htm
[9] Pestizide sprayen von Hand: http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blinde_behoerden_finden_keine_pestizide/ansicht/bild/
[10] Totes Bienen auf Bienenwabe: http://neulichimgarten.de/blog/dies-und-das/bienensterben-woran-sind-die-bienen-verstorben/

[11] Logo der kriminellen Pestizidfabrik Syngenta in der kriminellen Schweiz: http://www.ecodesk.com/sustainability/syngenta
[12] hochgiftiges Pestizid Gramoxone der kriminellen Firma Syngenta aus der kriminellen Schweiz:
http://obattanaman.wordpress.com/obat/herbisida/gramoxone-276-sl-5-ltr/
[13] Salzstreuer, Streufahrzeug im Winter fährt durch den Wald: http://www.epochtimes.de/kommunen-ruesten-sich-fuer-harten-winter-814930.html
[14] giftige Pillen als "Medikamente":
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Services/Gesundheit/260-Tote-durch-Medikament-Pradaxa-Gerinnungshemmer-sorgt-fuer-Unruhe
[15] Tankstelle mit Tanks im Erdreich: http://www.trialexhibitsinc.com/blog/1-5-billion-dollar-verdict-against-exxon-mobil/
[16] Ölflecken auf Parkplatz in Lima-Miraflores: Foto von Michael Palomino 2007
[17, 18, 19, 20] Austritt von Benzingemisch: MTBE-Fahnen sind am schnellsten, Schemata: http://www.mtbe.de/grundwasserfahnen.html

[21] MTBE-Fahne mit unterschiedlicher Dichte, Schema: http://toxics.usgs.gov/sites/laurel_bay/photos.html
[22] Darstellung der MTBE-Verseuchung der Welt mit Abgasen, Verdampfung, Unfällen und Tankstellen:
http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/10105/mtbe0005.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=161&OBJECT=10105&MODE=BER&RIGHTMENU=null

http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/10105/mtbe0009.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=161&OBJECT=10105&MODE=BER&RIGHTMENU=null

[23] Wasserwirtschaftsamt Hamburg-Wesel, Tafeln:
http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/adressen/schleswig-holstein,pinneberg-kreis,wedel/verwaltung/wasser-und-schiffahrtsamt-hamburg-bauhof-wedel,17459751.html
[24] Labor zur Grundwasseranalyse: http://www.solvay.de/DE/AktuellesDE/Aktuelles/20130412_Grundwasseranalysieren.aspx
[25] grosses Chemielabor: http://www.unibw.de/bauv3/labor/chemielabor
[26] Wasserverseuchung durch eine benachbarte Mülldeponie am Silbersee, Nürnberg, Verbotsschild: https://blog.hep-cat.de/?p=7995
[27] Sperrbrunnen in der Region Wien um ein Tanklager: http://www.wien.gv.at/rk/msg/2003/0507/015.html
[28]: Grundwasserreinigung mit reaktiver Wand: http://www.bafu.admin.ch/in_situ_sanierung/04107/04121/04131/04316/index.html?lang=de
[29] Grundwassermessstelle, Schema: http://www.uni-muenster.de/GeoPalaeontologie/Geologie/Angewandte/HLLBrunnen-Grundwassermessstellen.html
[30] Grundwassermessstelle oberirdisch: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundwassermessstelle

[31] Grundwassermessstelle unterirdisch: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundwassermessstelle
[32] Grundwassermessstelle Innenansicht:
http://www.wna-datteln.wsv.de/projekt_wna/gallery.php.html?file=Bildergalerie/images/DEK_Nordstrecke_Baugrundaufschluss/20.JPG&oid=133572&tsize=1
[33] Schild "Grundwasserschutzgebiet" Appenzell, kriminelle Schweiz:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:CH-AI_-_Grundwasserschutzgebiet.jpg
[34] Grundwasserschongebiet Eisenstadt, Deutschland:
http://yellowpress.at/portfolio-post/offensichtlich-justament-illegale-ablagerungen-im-grundwasser-schongebiet/
[35] Fluss Wiese bei Basel fliesst durch Grundwasserschutzgebiet von Riehen bei Basel: Foto von Thomas Wicki;
http://www.soziologie-etc.com/natur/auenpark-zollfreie/Wiese-auenpark-demonstrationen-2004.html
[36] Flurwiese im Wasserschutzgebiet von Riehen bei Basel:
[37] Plan der "Zollfreistrasse" durch die Gewässerschutzzone von Riehen in der kriminellen Schweiz: http://truz.org/bilder/LPWieseA4.jpg;
http://www.truz.org/regiobogen/wiese2.php
[38] Plan der "Zollfreistrasse", die das Erholungsgebiet am Fluss Wiese in Riehen teilweise total zerstört: Foto von Thomas Wicki;
http://www.soziologie-etc.com/natur/auenpark-zollfreie/Wiese-auenpark-demonstrationen-2004.html
[39] Bau der Zollfreistrasse bei Basel direkt neben einem Grundwasserschutzgebiet: Fotos von Thomas Wicki;
http://www.soziologie-etc.com/natur/auenpark-zollfreie/2006-02-06-Wiese-auenpark-rodung-.html
[40] Brücke der Zollfreistrasse in Riehen bei Basel, die im Wasserschutzgebiet den Fluss Wiese überquert:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Br%C3%BCcke_Zollfreistrasse_Basel.JPG

[41, 42] Flussaue an der Elbe bei Doemitz, Deutschland: http://www.schoepfung.eu/landschaften-pflanzenwelt/gewaesser/hochwasser/flussaue.htm
[43, 44] überschwemmte Wiesen nach einem Hochwasser in Deutschland: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/23613994
[45] Mäander der Reuss bei Bremgarten: http://maps.google.com/
[46] bewachsener Schutzstreifen zwischen Feld und Gewässer:
http://www.wasserforscher.de/schueler/das_einzugsgebiet_von_baechen_und_fluessen/so_kann_man_gewaesser_schuetzen/index.htm
[47] Deponien verbieten, Beispiel Chemiedeponie in Bonfol in den 1970er Jahren, Jura, Schweiz: Le Cotidien Jurassien / Greenpeace:
http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Chemie/Chemiemulldeponien/
[48] Monokulturen und Pestizide sprayen verbieten:
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/03/berkeley-studie-schutz-vor-pestiziden-auch-bei-sachgerechter-anwendung-nur-bedingt-moeglich/
[49] originale Landwirtschaft mit kleinen Feldern und Mäuerchen zwischen Ayacucho und Andahuaylas: Foto von Michael Palomino 2009
[50] originale Landwirtschaft mit Feldern mit Büschen und Bäumen als Abgrenzung zwischen Ayacucho und Andahuaylas: Foto von Michael Palomino 2009

[51] originale Landwirtschaft mit Feldern mit Büschen, Bäumen und Kakteen als Abgrenzung in Salasaca-Wasalata in Ecuador: Foto von Michael Palomino 2010
[52] originale Landwirtschaft mit Feldern mit Büschen, Bäumen, Wäldchen und Kakteen als Abgrenzung in Salasaca in Ecuador: Foto von Michael Palomino 2010
[53] Autobahn ohne Kanalisation führt durch den Wald und vergiftet bei Regen oder Schneeschmelze das Grundwasser:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Babenh%C3%A4user_Landstra%C3%9Fe_in_Frankfurt.jpg
[54] Landstrasse ohne Kanalisation führt durch Felder und Wiesen und vergiftet bei Regen oder Schneeschmelze das Grundwasser:
http://www.123rf.com/photo_5647406_red-lorry-with-red-trailer-at-wet-road-during-the-rain-find-more-vans-and-trucks-in-my-portfolio.html
[55] Landkarte mit der kriminellen Autobahn A2 beim Sempachersee: www.search.ch
[56] Landkarte mit der kriminellen Autobahn A4 beim Lauerzersee am Rande des Naturschutzgebiets "Sägel": www.search.ch
[57] Verkehrszeichen Gefahrentransporte verboten:
http://www.brewes.de/verkehrsschilder/verkehrsschilder-verbotsschilder/verkehrsschilder-verbot-fuer-kennzeichnungspflichtige-kraftfahrzeuge.html
[58] Grafik mit MTBE-Gehalt in Benzin in Europa und in den "USA":
http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/10105/mtbe0005.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=161&OBJECT=10105&MODE=BER&RIGHTMENU=null
[59] Tanklager an Flüssen und Gewässern verbieten, z.B. in Karlsruhe am Rhein: www.karlsruhe.de/b3.de
[60] Tanks im Erdreich müssen weltweit verboten werden: http://www.geomatrix.at/index.php?id=243

[61] Split streuen: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/bequem-aber-verboten-beim-streuen-von-salz-droht-bussgeld--68410687.html
[62] Kräuter der Naturmedizin: http://www.reise-im-web.com/wellness-magazin/kraeuter/lexikon
[63] Buch von Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - 4 Strategien:
http://www.buecher.de/shop/gesunde-lebensfuehrung/4-blutgruppen-4-strategien-fuer-ein-gesundes-leben/dadamo-peter-j--whitney-catherine/products_products/detail/prod_id/09315543/

[z001] Mülldeponie Köln: http://www.juergen-seidel.de/bilddatenbank/product_info.php/info/p5714_2513-03.html/XTCsid/3667e2e21514309bbb3c87bb53d27367
[z002] Grundwasserverschmutzung durch eine Müllhalde mit Sickerwasser in den Abstrom des Grundwasser und mit der Verseuchung eines Flusses:
http://earthsci.org/education/teacher/basicgeol/groundwa/groundwa.html, mit einer Müllhalde variiert von Michael Palomino
[z003] Städte mit Grundwasserverbrauch und Grundwasserverschmutzung, Schema:
http://www.naturefund.de/erde/atlas_der_welt/bedrohte_umwelt/sauberes_wasser_knappes_gut.html
[z004] Grossbrand Schweizerhalle in der kriminellen Schweiz, 1. November 1986, Titelseite des BLICK: http://blog.jacomet.ch/?p=227
[z005] Marc Moret 1987, Chef von Sandoz, ein Lügner-Arschloch der schweizer Oberschicht:
http://design.nzzdomizil.ch/chemie-brandkatastrophe_in_schweizerhalle_1.13106523.html?independent=true&imageNo=14
[z006] tote Aale am Rhein in Deutschland nach der Katastrophe von Schweizerhalle 1986, ein Fische-Holocaust:
http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/25-jahre-sandoz-katastrophe-als-im-rhein-alles-leben-erstarb--51207338.html
[z007] Schweizerhalle 1986, rosa Löschwasser und ein Wald im Hintergrund: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521, Fototext Nr. 4
[z008] roter Rhein und tote Aale bei Iffezheim nach der Katastrophe von Schweizerhalle 1986, ein Fische-Holocaust:
http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521, Fototext Nr. 7
[z009] Plakat "Schandoz": Fotostrecke zu Schweizerhalle 1986, Fototext zu Foto Nr. 21: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521
[z010] ausgebrannte Lagerhalle nach der Chemie-Katastrophe von Schweizerhalle: http://www.20min.ch/ro/diashows/diashow.tmpl?showid=41521, Fototext Nr. 26
[z011] Spruch nach der Katastrophe von Schweizerhalle von 1986 mit dem roten Rein: "Je röter desto töter": http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/26197616
[z012] Wildbach in "betonierter Schale", Brienz vor dem Unwetter 2006: http://www.worldisround.com/articles/6168/photo12.html (2005)
[z013] kanalisierter und eingedämmter Fluss Dreisam im Unterlauf zwischen Freiburg und Riegel, Deutschland:
http://www.freiburg-entdecken.de/riegel-und-das-ende-der-dreisam/




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