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Nachkriegszeit in Deutschland mit Hunger, Vergewaltigung und Massenmord durch die Alliierten 1945-1950

Meldungen


  präsentiert
von Michael Palomino (2013)

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8.5.2015: Vergewaltigungen in Deutschland durch die kriminellen Alliierten

aus: Facebook: Robert Wirtz; 8.5.2015;
https://www.facebook.com/profile.php?id=100005908814915&fref=ufi

<US-Soldaten vergewaltigten 190.000 deutsche Frauen. Die weitaus meisten Vergewaltigungen im besetzten Reich, nämlich 430.000(hier geben Qu
ellen 2 Mio. aus), gehen aber auf das Konto sowjetischer Soldaten.22.000(hier geben Quellen bis zu 2 Mio. an) deutsche Soldaten starben in US-Kriegsgefangenschaft. 363.000(hier das gleiche) Deutsche kamen in sowjetischer Kriegsgefangenschaft um. Und 2,5 Millionen Sowjets kamen in deutscher Kriegsgefangenschaft ums Leben.Je weiter man zurück geht, desto realistischer die Beschreibungen, abgesehen von siehe einen Artikel tiefer: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-39863532.html Allein Soldaten der Roten Armee missbrauchten schätzungsweise zwei Millionen deutsche Frauen, viele mehrfach.(..)Den schlechtesten Ruf unter den Westalliierten erwarben sich die Franzosen. Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim etwa kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.
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8.5.2015: <Prager Aufstand 1945 „Schlagt sie, tötet sie, lasst keinen am Leben!“>

aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung; 8.5.2015;
http://www.faz.net/aktuell/politik/70-jahre-kriegsende/vor-70-jahren-kam-es-zum-prager-aufstand-13576178.html

<Mit dem Prager Aufstand begann die Vertreibung der Deutschen aus Böhmen und Mähren. Obwohl sie einige Merkmale eines Genozids aufweist, erhebt bis heute keine Regierung diesen Vorwurf.

Das letzte Kapitel deutscher Geschichte auf böhmischem Boden begann am Abend des 4. Mai 1945 mit der Missachtung der Verwaltungsvorschriften des Protektorats. Unter dem Beifall der Passanten übermalten mutige junge Tschechen Straßenschilder und andere deutsche Aufschriften mit tschechischen Worten. Am Morgen des 5. Mai, es war ein Samstag, durchstreiften bewaffnete Banden von Jugendlichen die Stadt, sogenannte Revolutionsgarden. Da viele Tschechen Waffen besaßen, war es nicht schwer, sie auszurüsten. Da und dort wurden deutsche Soldaten umstellt und entwaffnet. Angehörige der Waffen-SS, unter ihnen Sudetendeutsche, wurden auf der Stelle erschossen. Am Vormittag nahmen die Aufständischen den Rundfunksender ein. Aus den Lautsprechern in den Straßen ertönte die Parole „Tod den Deutschen“. Es war das Signal zum Prager Aufstand, der Auftakt zur Vertreibung der Deutschen aus Böhmen und Mähren.

"Vudce padl“ („Der Führer ist gefallen“), berichtete die Protektoratszeitung „Narodni Politika“ am 2. Mai 1945, noch mit einem großen, schwarz umrandeten Hitler-Foto auf ihrer Titelseite. Der Führer habe, so lasen die Tschechen dort, „auf seinem Gefechtsstand in der Reichskanzlei bis zum letzten Atemzug gegen den Bolschewismus gekämpft“. Anders als in Polen, in der Slowakei oder in Jugoslawien war es dem Widerstand im Protektorat Böhmen und Mähren nicht gelungen, erhebliche Teile der Bevölkerung für sich zu gewinnen. „Nur eine kleine Minderheit von unseren Millionen leistete aktiven Widerstand“, schrieb der Widerstandskämpfer und Historiker Radomir Lu¸a. „Den Deutschen gelang es, den Rest unter einem Albdruck des Terrors zu halten. Andererseits aber war jeder ein passiver Widerstandskämpfer.“ Fast den ganzen Krieg hindurch waren Böhmen und Mähren von Kampfhandlungen verschont geblieben. Die Passivität und die stille Kollaboration der Tschechen erkauften sich die deutschen Besatzer, indem sie ihnen Lebensbedingungen gewährten, die deutlich besser waren als im Deutschen Reich.

Doch im Frühjahr 1945 minderte der Siegeszug der Alliierten die Furcht vor den Deutschen. Zugleich setzte das Eindringen des Krieges die elementaren Sicherheiten außer Kraft, die das Besatzungsregime den Tschechen gewährt hatte. Am 5. April veröffentlichte die neue tschechoslowakische Regierung der Nationalen Front unter dem Schutz der Roten Armee im slowakischen Kaschau (Ko¨ice) ein volksdemokratisches Programm im Zeichen des „gesamtnationalen Kampfes der breitesten Massen gegen die Okkupanten“. Die Stunde der Rache war gekommen.

Die Rote Armee rückte über Mährisch-Ostrau (Ostrava), Göding (Hodonín) und Brünn auf Prag zu, während die Amerikaner die Westgrenze des Protektorats erreichten. Am 6. Mai befreiten sie Pilsen, ihre Aufklärungstruppen kamen nahe an Prag heran, zogen sich aber auf die vereinbarte Demarkationslinie zurück, um der Roten Armee die Einnahme Prags zu ermöglichen. Vergeblich ersuchte Churchill die Amerikaner, den Vormarsch in Böhmen fortzusetzen. General Eisenhower hielt sich an die Absprache mit den Sowjets. Unterdessen bombardierten die Alliierten die Bahntrassen westlich von Prag. Karl-Hermann Frank, Hitlers Staatsminister für Böhmen und Mähren, hatte lange gezögert, einer teilweisen Räumung der Stadt zuzustimmen. Als er es tat, war es schon zu spät. Die Züge, die er für den Abtransport der deutschen Frauen und Kinder bereitstellen ließ, konnten den Bahnhof Prag-Bubna nicht mehr verlassen. Zu dem zuletzt erwogenen Fußmarsch bis zum Böhmerwald kam es nicht mehr. Die Deutschen waren eingekesselt, als der Endkampf um Prag begann.>

2.
http://www.faz.net/aktuell/politik/70-jahre-kriegsende/vor-70-jahren-kam-es-zum-prager-aufstand-13576178-p2.html

n den böhmischen Ländern hielten sich zu Kriegsende etwa 4,5 Millionen deutsche Zivilpersonen auf. Noch nie in seiner tausendjährigen Geschichte hatte es in Prag so viele Deutsche gegeben wie im Frühjahr 1945. Zu den rund 40.000 Prager Deutschen, vorwiegend Alte, Frauen und Kinder, kamen Reichsdeutsche und Zuzügler aus dem Sudetenland, deutsche Soldaten, schließlich die in den zahlreichen Lazaretten untergebrachten Verwundeten und Flüchtlinge aus der Slowakei, aus Ostmähren und aus Schlesien. Insgesamt dürften sich im Großraum Prag Ende April rund 200.000 Deutsche aufgehalten haben. Unter ihnen befanden sich etwa 10.000 Angehörige bewaffneter Einheiten, deren Zahl bis Kriegsende auf rund 30.000 anstieg. Fast alle wollten heraus aus der Stadt, mit Ausnahme der in Prag heimischen Deutschen. Die meisten von ihnen konnten sich bis zuletzt nicht vorstellen, dass ihnen widerfahren würde, was die Flüchtlinge aus Schlesien erzählten. Aus ihren Erlebnisberichten geht hervor, wie sehr sie der jähe Ausbruch tschechischer Gewalt überraschte.

Die Rote Armee wurde überschätzt

In kurzer Zeit stürmten die Revolutionsgarden die deutschen Posten in der Stadt, brachten ein Viertel nach dem anderen unter ihre Kontrolle und errichteten Barrikaden an den Ausfahrtsstraßen, die sie gegen die allmählich anrückenden Verbände der Wehrmacht und der Waffen-SS verteidigten. Bei den Kämpfen in und um Prag kamen in den ersten zehn Maitagen 3700 Tschechen ums Leben. Die Methode der SS, Zivilisten in Geiselhaft zu nehmen, zur „Vergeltung“ zu erschießen oder als „lebende Schilde“ vor den Panzern herzutreiben, steigerte den Hass der tschechischen Bevölkerung. Die Waffen-SS lehnte einen Rückzug ab und war bereit für eine Schlacht in Prag. Der tschechische Nationalrat, der den Aufstand leitete, hatte die Zeit unterschätzt, die die Rote Armee brauchte, um nach Prag zu kommen.

Dass der Prager Aufstand nicht so endete wie der Warschauer Aufstand im Sommer 1944, der vor den Augen der sowjetischen Truppen niedergeschlagen wurde, verdankten die Tschechen der Russischen Befreiungsarmee (ROA) Andrej Wlassows, die sich im Kampf gegen die Sowjetunion Hitler unterstellt hatte. General Sergej Kusmitsch Bunjatschenko, der ukrainische Kommandeur der Ersten Division der ROA wechselte die Seiten und griff am 7. Mai mit seinen 25.000 Soldaten in die Kämpfe ein. Die ROA, und nicht die Rote Armee verhinderte ein Blutbad der SS und befreite Prag von der deutschen Okkupation. Doch Bunjatschenkos Hoffnung, ein freier tschechischer Nationalstaat würde der ROA aus slawischer Verbundenheit Zuflucht gewähren und ihr die Auslieferung an die Sowjetunion ersparen, erfüllte sich nicht. Präsident Edvard Bene¨ und die tschechoslowakische Regierung in Kaschau vertrauten auf ihr Bündnis mit Stalin.

General Rudolf Toussaint, der deutsche Stadtkommandant von Prag, kapitulierte am Nachmittag des 8. Mai. Der Abzug sollte sofort beginnen, die deutschen Truppen erhielten freies Geleit und den Auftrag, möglichst viele Zivilisten mitzunehmen. In der Kapitulationsurkunde hieß es: „Deutsche Frauen und Kinder, soweit sie mit den Einheiten nicht aus Prag abziehen werden, stehen unter dem Schutze des Internationalen Roten Kreuzes, das sie betreuen und ihren Abtransport besorgen wird.“>

3.
http://www.faz.net/aktuell/politik/70-jahre-kriegsende/vor-70-jahren-kam-es-zum-prager-aufstand-13576178-p3.html

<In Prag brannten „menschliche Fackeln“

Dazu kam es nicht mehr. Am 9. Mai überrollten sowjetische Panzer die Nachhut der abziehenden Deutschen. Unter dem Jubel der Tschechen rückte die Rote Armee in Prag ein. Die Soldaten der Wlassow-Armee versuchten, sich in amerikanische Kriegsgefangenschaft zu retten, was nur einigen tausend gelang. Zweihundert wurden von den Sowjets noch in Prag gefangen und sofort liquidiert. Andere wurden mit Hilfe tschechischer Partisanen in den Wäldern eingefangen. Von denen, die es bis zu den Amerikanern geschafft hatten, wurden die meisten nach dem Repatriierungsabkommen von Jalta an die Rote Armee ausgeliefert. Im Umkreis der südböhmischen Schlüsselburg (Lnáře) erschossen die Sowjets die halbe Erste Division der ROA. Die Exekutionen nahmen mehrere Tage in Anspruch.

n Prag weitete sich die Jagd auf Deutsche und tschechische Kollaborateure nach dem Einzug der Roten Armee auf die ganze Stadt aus. In den Straßen brannten „menschliche Fackeln“ – Soldaten und Zivilisten, die aufgehängt, mit Benzin überschüttet und angezündet wurden. Andere, auch Frauen, wurden öffentlich zu Tode geprügelt, gehängt oder erschossen. Zahlreiche Deutsche begingen Selbstmord. Die Revolutionsgarden holten die deutschen Familien aus ihren Wohnungen, die tschechischen Familien übergeben wurden. Kranke, Verwundete und Invalide wurden aus den Spitälern und Lazaretten unter Schlägen und Beschimpfungen in die improvisierten Lager und Gefängnisse gebracht, die in Schulen und Turnhallen, Kellern und Garagen, Kinosälen und Kasernen eingerichtet wurden.

Die Zahl der in Prag Internierten, die nach wenigen Tagen in große Sammellager getrieben wurden, stieg rasch auf mehr als 25.000 an. Besonders berüchtigt war das Stadion in Strahov mit zeitweilig bis zu 15.000 Deutschen, wo auch Massenexekutionen stattfanden. Tagsüber wurden die Internierten für Aufräumarbeiten eingesetzt, wobei sie immer wieder überfallen und verprügelt wurden. In den Lagern mangelte es an Nahrung, auch für Säuglinge und Kinder, an Medikamenten und Hygiene. In der Nacht drangen sowjetische Soldaten ein und vergewaltigten Frauen und Mädchen.

Die Regierung rief zum Morden auf

Was in Prag geschah, geschah nach dem Abzug der deutschen Truppen überall in Böhmen. Die von zahlreichen Massakern begleitete Vertreibung begann in Grenzgebieten, griff aber bald auch auf das Landesinnere über. Soldaten und Revolutionsgardisten trieben entkräftete Männer und Frauen in oft tagelangen Fußmärschen über die Grenze. Noch vor der Billigung des „Bevölkerungstransfers“ durch die Konferenz in Potsdam wurden im Juni und Juli zwischen 700.000 und 800.000 Deutsche vertrieben. Die Zahl der Todesopfer durch direkte Gewalteinwirkung ist umstritten, dürfte aber wenigstens 30.000 betragen haben.>

4.
http://www.faz.net/aktuell/politik/70-jahre-kriegsende/vor-70-jahren-kam-es-zum-prager-aufstand-13576178-p4.html

<Zweifellos hatten die Massaker an Widerstandskämpfern und unbeteiligten Zivilisten, die von der Waffen-SS zwischen dem 6. und 8. Mai in Prag verübt wurden, den Hass auf alle Deutschen ins Unermessliche gesteigert. Von einer Phase anarchischer, „wilder Vertreibung“, an der sich staatliche Stellen nicht beteiligt hätten, kann jedoch keine Rede sein. Bene¨ und seine Entourage nahmen die Massaker nicht nur billigend in Kauf, sie riefen die Tschechen explizit dazu auf. „In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden“, sagte Bene¨ am 27. Oktober 1943 in einer Rundfunkrede: „Den Deutschen wird mitleidlos und vervielfacht all das heimgezahlt werden, was sie in unseren Ländern seit 1938 begangen haben. Die ganze Nation wird sich an diesem Kampf beteiligen, es wird keinen Tschechoslowaken geben, der sich dieser Aufgabe entzieht, und kein Patriot wird es versäumen, gerechte Rache für die Leiden der Nation zu nehmen.“

„Die Nazis müssen aus Angst vor uns fliehen“

Prokop Drtina, Bene¨’ Sekretär im Londoner Exil, erläuterte in einem Brief vom 16. Juli 1944 an die Widerstandsbewegung im Protektorat die Anweisungen des Präsidenten: „Es ist notwendig, dass wir vieles selbst in den ersten Tagen nach der Befreiung erledigen, damit alle schuldigen Nazis aus Angst vor einer Bürgerrevolte so weit wie möglich von uns fliehen und möglichst viele von jenen, die sich als Nazis wehren und Widerstand leisten werden, während der Revolution erschlagen werden. Denken Sie immer daran, darauf muss die ganze Nation vorbereitet sein.“

Am deutlichsten äußerte sich General Sergej Ingr, der Verteidigungsminister der Londoner Exilregierung, am 3. November 1944 in einer Rundfunkansprache: „Wenn unser Tag kommt, wird das ganze Volk wieder den alten Hussitenruf anstimmen: Schlagt sie, tötet sie, lasst niemanden am Leben. Jedermann sollte sich bereits jetzt nach der bestmöglichen Waffe umsehen, die die Deutschen am stärksten trifft: Wenn keine Feuerwaffe zur Hand ist, sollte man irgendeine sonstige Waffe vorbereiten und verstecken – eine Waffe, die schneidet oder sticht oder trifft.“

Von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, so schreibt der Historiker Ray M. Douglas (Ordnungsgemäße Überführung. Die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, 2012), „kam es nach der deutschen Kapitulation praktisch nirgends zu spontanen Gewalttaten gegen Deutsche“. Terror und Gewalt gingen vielmehr „auf das Konto von Staatsorganen, die auf Befehl handelten“. Da diese Verbrechen in der Absicht begangen wurden, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“, wie es in der Genozid-Konvention der Vereinten Nationen von 1948 heißt, und da sie auch die übrigen in dieser Konvention gestellten Bedingungen erfüllten (Tötung von Mitgliedern der Gruppe; Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an ihren Mitgliedern; vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen), qualifizierten die Völkerrechtler Felix Ermacora und Dieter Blumenwitz 1992 die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei als Völkermord. Anders als im Fall der türkischen Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkrieges wird der Völkermord-Vorwurf von Deutschland jedoch nicht erhoben.>

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Kriegsende 8.5.1945 - Kommentar: Der Krieg wurde ABSICHTLICH um 2 Jahre verlängert: Massenmörder Eisenhower, Roosevelt und Morgenthau

von Michael Palonino, 9.5.2015

Der Zweite Weltkrieg wurde ABSICHTLICH um 2 Jahre verlängert, weil Eisenhower (Jehova-Rassist), Roosevelt und Morgenthau (Zionisten-Rassisten und Deutschland-Hasser) auf die Atombombe gegen D warteten.

In der Zwischenzeit wurde D zusammengebombt. Dabei hätte der Krieg schon Ende 1943 zu Ende sein können, ohne einen einzigen Sowjetsoldaten im Land. DAS war den Zionsisten aber einfach zu wenig Strafe. Man lese die Bücher über General Patton oder Montgomery.

Als D zu früh kapitulierte, wurde die Atombombe auf Japan geworfen. Das wollten die zionistisch-jüdischen Wissenschaftler aber eigentlich gar nicht, denn die Atomombe war explizit gegen Deutschland gebaut worden. Quelle: Armin Risi: Machtwechsel auf der Erde, 1. Auflage.

Dann kamen die Amis mit einem Genozid an 12 Millionen Deutschen durch Rheinwiesenlager, Verfolgung und provoziertem Hunger. Ganze Züge des Roten Kreuzes (IKRK) mit Lebensmittelpaketen wurden zurückgeschickt. Quelle: Georges Bacque: Verschwiegene Schuld.

Wegen all dem ist die "USA" nur ein Scheiss-Land, und das Wort "Ami-Scheisse" ist berechtigt. Denn die Amis feiern bis heute ihren Massenmörder Eisenhower auf Plätzen, Strassen, Alleen, in Stadien usw. und feiern bis heute einen Sieg von 1945, obwohl dieser "Sieg" einen Genozid an 12 Millionen Deutschen NACH dem Krieg bedeutet. Der Massenmörder Eisenhower steht in den kriminellen "USA" auch immer noch in allen Ehren - Roosevelt und Morgenthau übrigens auch! Es ging einfach darum, dass Deutsche zu gut sind, deswegen muss man so viele wie möglich umbringen, weil sie auch dann noch zu gut sind, wenn es keine mehr gibt!


Seit 2014 betreiben die kriminellen "USA" dasselbe Kesseltreiben zu einem neuen, grossen Krieg in Europa. Deutschland soll wieder vernichtet werden. Deutsche Soldaten werden an die russische Grenze geschickt, und Deutschland hat weiterhin KEINEN Friedensvertrag und hat KEINE souveränen Rechte, die kriminellen Amis mit ihrer kriminellen NATO rauszuschmeissen. Im Gegenteil: Deutschland muss den Unterhalt der kriminellen NATO-Einrichtungen, von wo aus die Kriege der "USA" im Nahen und im Mittleren Osten ausgeführt werden (Ramstein usw.) auch noch bezahlen. Es wird Zeit, dass sich auch da was ändert.

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Sputnik-Ticker online, Logo

21.7.2018: BERLIN Luftbrücke 1947-1948: Sie testeten neue Radarsystem, um sie dann im Koreakrieg einzusetzen (!!!)
Kratzer am Lack der „Rosinenbomber“ – Faktencheck zur Berliner Luftbrücke (Teil 1)
https://de.sputniknews.com/politik/20180721321642725-rosinenbomber-berliner-krise-blockade/

<Die „Rosinenbomber“ haben seit Ende Juni 1948 zehn Monate lang angeblich die West-Berliner vor dem Verhungern gerettet. Das sagt die Legende. Auch: Moskau hat West-Berlin aushungern und übernehmen wollen. Die Legende wird weitererzählt, auch von Politikern wie Bundesaußenminister Heiko Maas.

Sie erschienen im Sommer 1948 am Himmel über Westberlin, warfen Süßigkeiten an Fallschirmen ab, brachten Kohle, Lebensmittel und retteten die Westberliner vorm Verhungern. So sagt es die Legende über die „Rosinenbomber“ – bis heute, 70 Jahre später. Sie verhinderten, dass die Sowjets den Westteil der einstigen Reichshauptstadt kampflos wieder übernehmen konnten. Nichts anderes hatten die vor, sagt die Legende ebenfalls.

Die erzählt auch der heutige Bundesaußenminister Heiko Maas weiter. Er erklärte am 26. Juni zum Thema: „Heute vor 70 Jahren – als Deutschland in Schutt und Asche lag – wurde der Grundstein für die deutsch-amerikanische Freundschaft gelegt. Auf die Totalblockade West-Berlins reagierten die westlichen Alliierten mit der Berliner Luftbrücke. Sie war nicht nur eine logistische Meisterleistung, sondern vor allem das Zeugnis überwältigender Menschlichkeit. Aus Feinden wurden Freunde, aus Besatzern Beschützer. Dies verpflichtet uns zum Dank – auch heute noch.“

Auslöser für die damaligen Ereignisse war, dass die Sowjetunion in der Nacht zum 24. Juni 1948 die Transportwege zu Land und zu Wasser in die Berliner Westzonen blockierte. Zugleich hatte sie deren Strom- und Lebensmittelversorgung aus der eigenen Besatzungszone unterbrochen. Die Blockade der Berliner Westsektoren dauerte bis zum 12. Mai 1949 an.

Ein Blick in die umfangreiche deutschsprachige Historikerliteratur zum Thema zeigt, dass die heutigen Legenden um die „Luftbrücke“ und die Erklärung von Außenminister Maas die damalige Wirklichkeit verfälschen. Sputnik hat nachgelesen und einige Kratzer am Lack der „Rosinenbomber“ entdeckt:

1. Gab es eine „Totalblockade West-Berlins“, wie Bundesaußenminister Maas behauptet?

  • „Westberlin war zwischen dem 26. Juni 1948 und dem 12. Mai 1949 von den sowjetischen Besatzungstruppen längst nicht so hermetisch abgeriegelt worden, wie dies zunächst scheinen mag“, so Arne Hoffrichter im „Deutschland Archiv 2013“. Das sei „mittlerweile Konsens in der Forschung.“ „Für die Einwohner der drei Westsektoren bedeutete dies, dass lokaler Handel und Personenverkehr zwischen Westberlin und dem sowjetischen Einflussbereich, das heißt Ostberlin und dem brandenburgischen Umland, weitestgehend möglich waren.“

  • Es gebe keine Belege für Moskauer Planungen für eine totale Blockade. Das schreibt der russische Historiker Aleksej M. Filitov in dem von Helmut Trotnow und Bernd von Kostka herausgegebenen Band „Die Berliner Luftbrücke – Ereignis und Erinnerung“ (2010). In den Dokumenten aus der Zeit gebe es keinerlei Hinweise auf einen solchen Plan.

  • „Die Blockade war nicht als vollständige Abschnürung geplant oder auf das Aushungern West-Berlins angelegt und wies entsprechende Lücken auf.“ Darauf weist Gerhard Stälter in seinem Beitrag im Sammelband „Die Berliner Luftbrücke – Erinnerungsort des Kalten Krieges“ (2018) hin. „Die Grenzen zum Umland waren ohne erheblichen Personalaufwand ohnehin nicht vollständig zu kontrollieren.“. Das hätten Zeitzeugen bestätigt

  • Es habe nie eine Totalblockade gegeben, schreibt der Rechtswissenschaftler und ehemalige SED-Funktionär Herbert Graf in seinem Buch „Interessen und Intrigen: Wer spaltete Deutschland?“ (2011). „Auch in dieser angespannten Situation war der Zugang der Westberliner und der Westalliierten nach und über Ostberlin zu jeder Zeit weiter möglich. Unbeeinflusst blieben weiter die Luftkorridore, die eine massive Luftbrücke ermöglichten.“ Zudem werde bis heute ausgelassen, dass die „Luftbrücke“ „an der Grenze der Legalität“ geflogen wurde, so der Autor. Die benutzten Luftkorridore über der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) seien 1948 nicht durch internationale Abkommen der Alliierten gesichert gewesen.

  • Im Buch „Die Teilung der Welt – Geschichte des Kalten Krieges 1941 – 1955“ des Historikers Wilfried Loth aus dem Jahr 2000 ist zu lesen: Ängste vor einer Luftblockade Westberlins seien unbegründet gewesen, „weil Stalin nicht bereit war, wegen der Weststaatsgründung, so sehr sie den sowjetischen Interessen zuwiderlief, einen Krieg zu riskieren, der mit der Vernichtung der Sowjetunion enden mußte; aber der Mythos von der sowjetischen Stärke ließ die meisten westlichen Politiker übersehen, wie gewagt, wie hart an der Grenze des tatsächlich Leistbaren das sowjetische Manöver in Wirklichkeit war“.

2. War die Luftbrücke „nicht nur eine logistische Meisterleistung, sondern vor allem das Zeugnis überwältigender Menschlichkeit“ – oder etwas anderes?

  • Der renommierte Historiker Wolfgang Benz widmet den Ereignissen vor 70 Jahren ein Kapitel in seinem neuen Buch „Wie es zu Deutschlands Teilung kam – Vom Zusammenbruch zur Gründung der beiden deutschen Staaten“. Die Luftbrücke sei ökonomisch „ein Verlustgeschäft von seltenem Ausmaß“ gewesen. Aber die Verluste trugen nicht die westlichen Alliierten: „Die Hauptlast der Unterstützung Berlins trug der Steuerzahler in der amerikanischen und britischen Zone.“ Dem habe seit November 1948 die Sondersteuer „Notopfer Berlin“ gedient.

  • Der Ex-DDR-Diplomat Ralph Hartmann hat vor zehn Jahren in der Zeitschrift „Ossietzky“ darauf aufmerksam gemacht, dass die Luftbrücke laut der Londoner „Times“ vom Februar 1949 „ein großes strategisches Übungsfeld“ war, das „alle früheren Erfahrungen mit der Luftversorgung im Krieg… völlig über den Haufen geworfen hat“. Der Ex-Wehrmachtsgeneral und Kriegsverbrecher Hans Speidel habe als „Sicherheitsberater“ von Bundeskanzler Konrad Adenauer „die praktischen Erfahrungen bei der Luftbrücke Berlin“ für eine künftige Luftkriegsführung gewürdigt.

  • In seinem Buch „Im Visier die DDR – Eine Chronik“ (2003) schreibt der Journalist Robert Allertz: „Bei dieser zweifellos beachtlichen logistischen Leistung proben die US-Streitkräfte die Flugleit- und Radarsysteme, die erst 1945 entwickelt worden waren.“ Die Erkenntnisse seien unter anderem im Korea-Krieg (1950-1953) genutzt worden. Allertz hebt hervor, dass die Luftbrücke „für die von einer Krise bedrohte amerikanische und englische Flugzeugindustrie zum lohnenden Geschäft“ wurde, „das monatlich 50 Millionen einbringt“. So habe die „New York Times“ am 24. Februar 1949 frohlockt: „Der Kalte Krieg ist ein Segen für unsere Flugzeugindustrie. Zum ersten Mal nach dem Krieg hatte sie 1948 ein Verkaufsvolumen von rund einer Milliarde Dollar gegenüber nur 48 Millionen Dollar 1947.“

3. War die Luftbrücke „der Grundstein für die deutsch-amerikanische Freundschaft“?

  • Die „erinnerungskulturelle Aufladung der Luftbrücke als Katalysator in den deutsch-amerikanischen Beziehungen“ verhindert laut Hoffrichter den Blick darauf, „dass es nicht die US-Amerikaner alleine waren, die die Versorgung der Halbstadt aus der Luft bewältigten. Auch Großbritannien hatte hierbei einen gewichtigen Anteil, der sich nicht nur auf die praktische Hilfe durch die Royal Airforce beschränkte, sondern darüber hinaus wohl auch Einflüsse in der Planungs- und Anlaufphase umfasste.“

  • US-General Clay war über das Ende der Blockade im Mai 1949 nicht glücklich gewesen, ist im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vom 19. Mai 1949 zu lesen: „‘Der Militärgouverneur, ein starrköpfiger, streitsüchtiger Militär und Staatsmann aus Georgia‘, schrieb ‚Herald Tribune‘, ‚soll schwere Befürchtungen geäußert haben über das sowjetische Angebot, die Blockade aufzuheben. Wenn nicht feste wirtschaftliche und politische Bande es an einen westlichen Europa-Bund knüpften, könne, so meinte General Clay, ein besiegtes, aber geeinigtes Deutschland zu einem Pufferstaat in einem kalten Krieg und dem russischen Druck viel zugänglicher werden als jetzt ein geteiltes Deutschland.‘“

  • Der österreichische Historiker Rolf Steininger zitiert in Band 2 seiner 1996 neuaufgelegten „Deutschen Geschichte seit 1945“ aus einem Memorandum des damaligen Londoner Unterstaatsekretärs Ivone Kirkpatrick vom November 1948. Der spätere britische Hohe Kommissar in der BRD meinte darin, es gehe um die „zukünftige Sicherheit vor Deutschland“. Der Rapallo-Komplex habe nachgewirkt, so Steininger: „Deutschland allein war keine Gefahr mehr; nur wenn es gemeinsame Sache mit den Sowjets machte, werde es zur ‚tödlichen Gefahr‘ (‚mortal peril‘). Das einzige und wichtigste Ziel blieb demnach, ein solches Zusammengehen mit den Sowjets zu verhindern.“ Sicherheit vor Deutschland sei durch Integration desselben zu erreichen, wird Kirkpatrick zitiert, und das „zu einem Zeitpunkt, wo dies noch als Zugeständnis (‚favour‘) an die Deutschen verkauft werden konnte – und nicht umgekehrt.“

Laut dem Historiker ging es dem britischen Politiker darum, „die Deutschen übers Ohr zu hauen (‚bamboozle the germans by roping them in‘) und sie ‚am Ende wirtschaftlich, politisch und militärisch so abhängig zu machen von der westlichen Welt, daß sie es sich gar nicht leisten können, auszuscheren und ins östliche Lager zu wechseln‘“. Ziel sei die „totale Kontrolle“ Westdeutschlands, „mit allen Mitteln“. Für Steininger zeichneten Kirkpatricks Vorstellungen „denn auch den Weg vor, den die Entwicklung nahm“.>

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Ritchie Boys

aus Mossad-Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ritchie_Boys

<Als Ritchie Boys bezeichnet man die Absolventen des Military Intelligence Training Center oder Camp Ritchie genannten Ausbildungszentrums der United States Army während des Zweiten Weltkriegs. Die etwa 9000 Teilnehmer waren vorwiegend junge Emigranten aus Deutschland und Österreich, meist Juden, die in den Vereinigten Staaten eine neue Heimat gefunden hatten.[1][2]

Geschichte

In Camp Ritchie, Maryland, wurden die Ritchie Boys mit einem speziellen Trainingsprogramm auf ihren Einsatz in Europa vorbereitet. In Zusammenarbeit mit den amerikanischen Streitkräften sollten sie Deutschland besetzen. Als Deutschland den USA den Krieg erklärte, wurden die „Ritchie Boys“ zu einem kriegswichtigen Teil der alliierten Armee. Sie kannten die psychische Befindlichkeit und die Sprache. Im Camp Ritchie wurden ihnen Konzepte der modernen psychologischen Kriegführung beigebracht. Daraus ergab sich auch ihr Aufgabengebiet: den Gegner zu erforschen, zu demoralisieren und somit zur bedingungslosen Kapitulation zu bewegen.

Die ersten Ritchie Boys trafen am D-Day, dem 6. Juni 1944, zusammen mit den anderen alliierten Truppen in Europa ein. Kurz nach Erreichen des Festlandes verließen sie ihre eigentlichen Einheiten und verfolgten ihre Spezialaufgaben. So konnten sie die Alliierten mit wichtigen Informationen versorgen. Des Weiteren sorgten sie dafür, dass der Widerstand Stück für Stück gebrochen wurde, indem sie in offenen und verdeckten Aktionen den Gegner bekämpften. Systematisch wurden Kriegsgefangene und Überläufer verhört. So konnten die Ritchie Boys Informationen über Truppenstärke, Truppenbewegungen und die physische und psychische Situation der Deutschen an die Alliierten weitergeben. Durch gezielte Desinformation mittels gefälschter Zeitungsmeldungen, aber auch über Flugblätter, Radiosendungen und Lautsprecherwagen wurden die deutsche Bevölkerung und die Soldaten aufgefordert, die Kampfhandlungen einzustellen.

Viele bekannte Persönlichkeiten wurden im Camp ausgebildet, darunter Hans Habe, Stefan Heym, Hanu¨ Burger, David Robert Seymour, Victor Brombert, Werner Angress und Georg Kreisler.[3] Auch Klaus Mann war für knapp einen Monat im Camp stationiert. Er wurde dort sogar zum Staff Sergeant befördert, durfte dann aber doch nicht mit dem Truppentransport im Mai 1943 zur Landung auf Sizilien (Operation Husky) auslaufen, weil er zu diesem Zeitpunkt noch keine amerikanische Staatsbürgerschaft besaß; erst Anfang 1944 wurde er der 5. US-Armee zugeteilt und in Süditalien eingesetzt. Ritchie Boys waren aber auch weniger bekannte Personen wie Joachim von Elbe, Kurt Klein, Eric F. Ross, Hans Spear und Guy Stern.

Nach dem Krieg dolmetschten Ritchie Boys während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, besetzten in der US-Militärregierung wichtige Verbindungsstellen oder halfen beim Aufbau einer demokratischen Presselandschaft in Westdeutschland.[4] Viele der Ritchie Boys machten zudem Karriere in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.[5]

Obwohl diese Abteilung durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der USA im Zweiten Weltkrieg leistete, blieb sie der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, bis sich der Dokumentarfilmer Christian Bauer 2004 ihrer Geschichte annahm.[4]

Die meisten Dokumente betreffend Camp Ritchie waren im U.S. Nationalarchiv in St. Louis eingelagert. Bei einem Feuer im Jahr 1973 wurden beinahe 80 Prozent der Dokumente zerstört, sodass die Forschung sich seither überwiegend auf mündliche Informationen stützen muss.[6]

Film

  • Die Ritchie Boys. Dokumentarfilm, 93 Min., Buch und Regie: Christian Bauer, Produktion: Tangram Christian Bauer Filmproduktion, Ko-Produktion: BR, WDR, MDR u. a., Uraufführung: 23. April 2004, Hot Docs Toronto
  • Hass auf Hitler: Die Ritchie Boys. Kurzfassung, 45 Min., Erstausstrahlung ARD, 9. Mai 2005

Literatur

Weblinks


Einzelnachweise

1. Jewish Currents: D-Day and the Ritchie Boys "...9,000 (some sources say 16,000)..." (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive)
2. Dallas Observer / Dallas Holocaust Museum
3. Tanja Krienen zum Buch: Georg Kreisler: Gibt es gar nicht georgkreisler.de (abgerufen am 13. August 2013)
4. Eike Frenzel: Amerikas deutsche Waffe gegen Hitler, Artikel auf Spiegel Online/Eines Tages (abgerufen am 13. August 2013)
5. Die Ritchie Boys (Memento vom 16. Januar 2016 im Internet Archive), Artikel bei Arte.tv vom 7. Oktober 2009, (abgerufen am 13. August 2013)
6. Joshua Franklin: Victim Soldiers: German-Jewish Refugees in the American Armed Forces during World War II (Memento vom 30. September 2012 im Internet Archive), Seite 53, Fußnote 34. Von Debórah Dwork

Fragen: Ritchie Boys mit Folter bei Verhören? Medienmacht, Rheinwiesenlager und Hungersnöte? Was dachten die Ritchie Boys? Feuer gelegt?

Es wäre interessant zu erfahren, wie die Verhöre der Ritchie Boys abliefen, ob dabei gefoltert wurde, ob ihnen "von oben" befohlen war zu foltern etc.

Ebenso wäre interessant zu erfahren, wie die Ritchie Boys den Deutschen Widerstand einschätzten und wie sie genau geschult wurden. Schliesslich wurden in der Nachkriegszeit - als die Ritchie Boys die Macht der deutschen Medien übernahmen - Millionen Deutsche in Rheinwiesenlagern und durch absichtlich herbeigeführte Hungersnöte umgebracht. War das der Befehl "von oben" oder waren die Ritchie Boys Mittäter?

Und wie waren wohl die Gedanken der Ritchie Boys über die überflüssigen Feuerstürme 1943-1945, wenn man den Krieg doch schon Ende 1943 hätte beenden können?

Und was dachten wohl die Ritchie Boys über den gigantischen Patentraub der "USA" in Deutschland und über die deutschen NAZI-Raketentechniker in den "USA"?

Das Feuer zur Vernichtung der Quellen könnte auch absichtlich gelegt worden sein, um genau diesen Fragen auszuweichen.

Michael Palomino

--62.202.181.200 02:21, 26. Nov. 2020 (CET)



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