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Asylbewerber in Deutschland 09 - ab 14.9.2019

Politik sollte zum Ziel haben, Frieden zu bewahren, damit niemand sein Land verlassen muss... - mit IQ70 aber gibt es Probleme...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Buchempfehlung:

-- Udo Ulfkotte: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im "Lustigen Migrantenstadt"; Kopp-Verlag
-- Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht. FBV-Verlag
-- Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands. Der Verlust der inneren und äusseren Sicherheit. Kopp-Verlag 2018
-- Ufo Ulfkotte / Stefan Schubert: Grenzenlos kriminell. Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen
-- Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe. Vertreibung, Erpressung und Aussenpolitik. Kopp-Verlag

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News for
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14.9.2019:
George Soros, der Mann, der die Invasion nach Europa bezahlt
https://news-for-friends.de/george-soros-der-mann-der-die-invasion-nach-europa-bezahlt/

<Erst vor wenigen Tagen kündigte die Europäische Kommission die Notwendigkeit an, eine Million illegaler Einwanderer aus Europa abzuschieben. Doch von der Ankündigkungspolitik der EU abgesehen, ist da noch ein Mann, der „Freund der Schleuser“, der bereits jetzt unter den Augen der Öffentlichkeit die Einwanderungspolitik der EU und der europäischen Staaten hintertreibt. Dazu ein Bericht der Tageszeitung Il Giornale vom 6. März.

Allein gestern [Sonntag] sind auf Sizilien 1.500 gelandet, hingebracht dank des eifrigen Einsatzes von Rettungsschiffen, die von humanitären Organisationen gechartert sind (Moas, Jugend rettet, Stichting Bootluchting, Médecins sans frontià¨res, Save the children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye, Life boat), zu deren Financiers die Open Society und andere mit dem „philanthropischen“ Milliardär George Soros verbundene Gruppen gehören.

Brüssel täte gut daran, zu erklären, daß zur Eindämmung des Schleuserunwesens nicht nur die kriminellen Organisationen zu bekämpfen sind, sondern auch die haarige, politisch motivierte Nächstenliebe von Soros und seiner Gutmenschen-Galaxis.

Die Rede ist von einer Galaxis, die von dem in den 80ern stehenden Philanthropen erst am vergangenen 20. September die Zusicherung von weiteren Investitionen in der Höhe von 500 Millionen Dollar erhalten hat, um „die Ankunft der Migranten“ zu fördern. Investitionen, die dafür bestimmt sind, die europäische Migrationspolitik zu untergraben und die Souveränität Italiens und anderer EU-Staaten zu gefährden.

Der Erste, der das durchschaute, war der Chef von Frontex ((Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union)), Fabrice Leggeri, der jüngst die Tendenz kritisierte, den Migranten „immer näher vor den libyschen Küsten“ zu Hilfe zu kommen. Leggeri erklärte, daß ein solches Verhalten die Schleuser und Migranten ermutige, „ungeeignete, nicht hochseetaugliche und mit immer geringeren Wasser- und Treibstoffreserven“ ausgerüstete Boote zu benützen.

Die Worte Leggeris sind eine explizite Anklage gegen die von Soros finanzierten Hilfsaktionen im Mittelmeer. Hinter den Operationen von Schiffen mit großer Tonnage, wie die 51 Meter lange „Topaz Responder“ von Moas, die „Bourbon Argos“ von Médecins sans frontià¨res oder die „MS“ von Sea Eye, steht fast immer die Finanzierung durch den Philanthropen. Diese Finanzierungen sichern die Heranschaffung von Tausenden von illegalen Einwanderern in unsere Häfen.

Der besorgniserregendste Aspekt der ganzen Angelegenheit ist aber, daß diese Flotte von Geisterschiffen, die unter der Flagge von Panama („Golfo azzurro“ der niederländischen Boat Refugee Foundation und „Dignity 1“ von Médecins sans frontià¨res), der von Belize („Phoenix“ von Moas) oder der Marshallinseln („Topaz 1“ von Moas) segelt, darauf abzielt, eine eigene, von der europäischen und italienischen Politik abweichende Politik zu verfolgen. Um das zu begreifen, genügt es, einen Blick auf die Internetseiten der Organisationen zu werfen, die diese Gutmenschen-Flotte betreiben. Die bundesdeutsche Sea Watch, die zwei Rettungsschiffe betreibt,  die den Namen der Organisation tragen, erklärt auf ihrer Internetseite, sich für ein generelles „Recht auf Freizügigkeit“ und keine „willkürliche Unterscheidung zwischen Flüchtlinge und Migranten“ zu akzeptieren. Mit anderen Worten: Die Respektierung von Grenzen und staatlicher Souveränität habe keinen Sinn und werde daher abgelehnt. Genauso wie die Unterscheidung zwischen jenen, die vor Krieg und Diktatur fliehen und jenen, die nur bessere Lebensbedingungen suchen.

Sea Eye, eine andere bundesdeutsche Organisation, die ein größeres Schiff von 26 Metern Länge und ein kleineres Rettungsschiff betreibt, erklärt hingegen, alle künftigen europäischen Pläne für die Überführung von Migranten in Aufnahmezentren in Libyen und Tunesien bekämpfen zu wollen.

Ein auf der Internetseite der maltesischen Organisation Moas veröffentlichter Artikel eines Journalisten, der Gast auf dem Schiff Topaz Responder war, schildert den Ablauf einer Operation mit allem illegalen Drum und Dran. Der Artikel berichtet die Aufnahme von 650 Migranten „in der Nacht vom 21. auf den 22. November 20 Kilometer vor der libyschen Küste“, die dann nach Italien gebracht wurden. Damit wird offen zugegeben, daß die „humanitäre Flotte“ Operationen großen Stils innerhalb der Zwölfmeilenzone (22,2 Kilometer) der Hoheitsgewässer der nordafrikanischen Staaten durchführen. Diese Zone ist von rechtlicher Bedeutung, da sie verpflichtet, Schiffbrüchige in dem Staat an Land zu bringen, zu dem die Gewässer gehören, und nicht sie Hunderte von Kilometern über das Mittelmeer zu fahren, um sie an die einladenden Küsten Europas zu bringen.>

Quelle :https://katholisches.info/2017/03/09/george-soros-der-mann-der-die-invasion-nach-europa-bezahlt/?fbclid=IwAR21KO4EAqnu5-leDFvodAUQzIV2ToSHKZ2TOEeN41A1qfMaaFAR5HZsfdM

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Epoch Times online,
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16.9.2019: Invasoren spielen gerne das Spiel "Ich möchte nochmals 16 sein":
Unveröffentlichte Studie: 40 Prozent der Migranten älter als angegeben

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unveroeffentlichte-studie-40-prozent-der-migranten-aelter-als-angegeben-a3003908.html

600 Altersgutachten aus den Jahren 2007 bis 2018 zeigen, dass Migranten bei ihrer Einreise Minderjährigkeit vorgetäuscht hatten. Mehr»


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RT deutsch online, Logo

16.9.2019:
Deutschland: Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen um zwölf Prozent gesunken
https://deutsch.rt.com/inland/92340-weniger-zahlungen-an-asylbewerber/

<Die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen sank im Jahr 2018 um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2018 waren es nur noch 411.000 Menschen, die insgesamt 4,7 Milliarden Euro erhielten. Der Höchststand war 2015 erreicht worden. Im August trat das neue "Hau-ab-Gesetz" in Kraft.

Die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen sank im Jahr 2018 um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2018 waren es nur noch 411.000 Menschen, die insgesamt 4,7 Milliarden Euro erhielten. Der Höchststand war 2015 erreicht worden. Im August trat das neue "Hau-ab-Gesetz" in Kraft.

Die Zahl der Asylbewerberleistungen im Jahr 2018 sank um 58.000 Menschen gegenüber 2017. Zwei Drittel der Bezieher waren männlich, ein Drittel weiblich. Die Mehrheit (53 Prozent) stammt aus Asien. Die zweitgrößte Gruppe aus Afrika. Asylbewerber erhalten in Deutschland 344 Euro pro Monat. Diese Leistungen sollen den gesamten Bedarf an Ernährung, Unterkunft und Heizung, Kleidung, Gesundheitspflege, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter des Haushalts, Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt sowie Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket decken. Voraussetzung ist ein Aufenthaltstitel und der Aufenthalt in Deutschland.

Damit liegen die finanziellen Hilfen unter jener der Grundsicherung. Mit dem 1. September diesen Jahres werden die Leistungen neu berechnet. Dann erhalten alleinstehende Asylbewerber, die sich in Gemeinschaftsunterkünften befinden, weniger Geld. 

Das Statistische Bundesamt auf Twitter: 

Im August trat das "Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht" in Kraft. Pro Asyl bezeichnet es als "Hau-ab-Gesetz". Dieses verschärft die Regeln der Abschiebung. Es wird den Asylbewerbern erschwert, ein Attest vom Arzt vorzubringen, das die Abschiebung verzögert; die Polizei kann sich auch ohne richterliche Befugnis, Zutritt zu einer Wohnung verschaffen; es wird leichter, Abzuschiebende in Haft zu nehmen. Die Unterbringung in Gefängnissen führte zu öffentlichen Debatten. Hinzu kommt die "Duldung light". Diese gilt für Personen, die abzuschieben wären, die aber nicht abgeschoben werden können, da beispielsweise ihre Identität nicht geklärt werden kann. Pro Asyl kritisiert hier eine Stigmatisierung dieser Personen. Galten zuvor Auflagen für den Wohnsitz nur zeitlich begrenzt, wurden diese entfristet. >

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Journalistenwatch online, Logo

Deutschland 18.9.2019: Die Asylkosten in der Merkel-DDR sinken, weil die Invasoren nun auf Hartz IV sind:
Fake-News „sinkende Asylkosten“: Hartz IV statt Asylbewerberleistungen
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/18/fake-news-asylkosten/

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18.9.2019: Marrokaner-"Flüchtling" in D ermordet seine Flüchtlingshelferin:
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/18/hannover-marokkaner-fluechtlingshelferin/

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Journalistenwatch online, Logo

25.9.2019: Am Ende wird die Todesstrafe für Vergewaltiger eingeführt:
Saalfeld: Schon wieder Kinder durch Asylbewerber vergewaltigt

Pößneck/Saalfeld – Die Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen durch Asylbewerber reißen nicht ab. Jetzt erregt ein neuer Fall in Saalfeld die Gemüter. Dort hat laut Bild ein zwanzig jähriger afghanischer Asylbewerber zwei Mädchen (16 und [weiter lesen]

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Journalistenwatch online, Logo

25.9.2019: Kurde holt 31 Verwandte nach Deutschland – Kosten: 700.000 Euro

Réne Springer von der AfD Fraktion im Bundestag berichtete, dass ein syrischer Kurde im Rahmen des Familiennachzugs 31 Verwandte nach Deutschland nachgeholt hat. Die AfD kämpft dafür, dass die Bürgen für ihre Bürgschaften haften und [weiter lesen]

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Epoch Times online,
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Merkel-DDR am 28.9.2019: Mohammed-Fantasie-Invasoren bekommen fast alles gratis - und sie bleiben dumm:
Flüchtlingshelferin klagt: „Viele haben längst verinnerlicht, dass es fast alles umsonst gibt“

Seit fünf Jahren arbeitet Gabriela B. in der Flüchtlingshilfe. In der „Welt“ berichtet sie über ihre Erfahrung und nennt die Gründe dafür, dass nicht nur sie, sondern auch viele andere Helfer Ernüchterung empfinden. Viele Betreute würden bei erster Gelegenheit den Kontakt abbrechen, sich nicht um Arbeit bemühen oder Vereinbarungen nicht einhalten. Mehr»

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Journalistenwatch online, Logo

28.9.2019:
Saarland: Muslime in Heeresstärke werden aufgenommen – 400 christlichen Assyrer nicht

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2.10.2019: Studie: Migranten zeigen kein hohes Interesse an beruflicher Weiterbildung


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RT deutsch online,
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Ein Asylbewerber in Krefeld fiel durch aggressives Verhalten auf. Die Stadt reagierte und beauftragte einen privaten Sicherheitsdienst, der den Mann rund um die Uhr bewacht. Bislang sind dem städtischen Haushalt so Kosten in Höhe von 270.000 Euro entstanden.

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Kandel 10.10.2019: Angeblich "Selbstmord" der Mörders von Kandel:
Mordfall Mia aus Kandel: Mörder von Mia tot in Zelle gefunden

Der Mörder von Mia V. aus Kandel hat offenbar in seiner Zelle Selbstmord begangen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Mehr»


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Journalistenwatch online, Logo

12.10.2019: Frau Mossad-Merkel lässt systematisch Deutsche ermorden:
Hallo Frau Merkel! Interessiert? Wir haben hier die Liste des Schreckens mit über 50 von Migranten ermordeten Deutschen –

<[Unvollständige] Chronologie der bekanntesten „Einzelfälle“ von 2015 bis 2019

Spätestens seit Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen dieses Landes für die Glückritter aus dem arabisch-afrikanischen Kulturkreis zu öffnen, kennen wir sie: die Einzelfälle.

Die Andrea Zürcher des Konstanzer AfD-Kreisvorstandes hat die erschreckende Chronologie dieser ganzen „Einzelfälle“ seit 2015 bis 2019 zusammengetragen und hierbei nur die medienträchtigsten dokumentiert. Neben diesen existieren abertausende weiter „Einzelfälle“, die häufig den Mainsteammedien nicht einmal ein Randnotiz wert waren.

 2015

22.1.2015: Maria P. (19) niedergestochen und von einem Türken und dessen Begleiter (19) in Berlin bei lebendigem Leib verbrannt.

25.3.2015: Jaquelin F. (21) Afghanischer Intensivtäter Hamed H. (18) tötet (Erstickung) deutsche Freundin in Hamburg (Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek).

29.3.2015: Dirk K. (46) wird in Wandlitz-Basdorf von Özel A.(38) mit zwei Kopfschüssen getötet.

20.6.2015: Alen R. (26), Bosnier mit österreichischem Paß, machte mit einem Geländewagen Jagd auf Passanten in Graz (Herrengasse). Drei Menschen starben und 34 teils lebensgefährlich Verletzte. Bei den Toten handelt es sich um einen 28 jährigen Mann sowie eine 25 jährige Frau. Das dritte Todesopfer ist ein vierjähriger Junge.

2015: Frank M. (43), Firat A. 16 jähriger Türke, ein mehrfach vorbestrafter Kolonistenjunge, „fragt“ M. nach Zigaretten und Geld. M. kam allen Forderungen nach und wehrte sich nicht. Aber er wurde trotzdem totgeschlagen.

 2016

13.05.2016: Niklas P. (17) ist nach einem brutalen Prügel-Angriff auf ihn und seine Begleiter durch dunkelhäutige Eindringlinge im früheren Bonner Diplomaten-Viertel Bad Godesberg gestorben. Für die Antifa ist der durch Fremdländer verursachte Tod eines weiteren Deutschen Grund zum Feiern.

22.5.2016: Asylbewerber (27) tötet in Untergriesheim (Stadtteil von Bad Friedrichshall im Kreis Heilbronn) „ungläubige“ deutsche Rentnerin.

10.6.2016: Der abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien Merwan B. (29) ersticht schwangere Lehrerin Julia B. (35) in Moabit.

16.10.2016: Medizinstudentin Maria L. (19) in Freiburg vergewaltigt und ermordet, Täter ein 33 jähriger illegaler Flüchtling aus Afghanistan.

22.10.2016: Ein somalischer Asylbewerber (18) hat in einem Seniorenstift in Neuenhaus eine Rentnerin (87) ermordet. Das Opfer erstickte an seinem eigenen Blut. Zuvor hatte sich der Somalier am demenzkranken Ehemann der Frau sexuell vergangen.

9.12.2016 : Ein syrischer Flüchtling (17) ermordet die Cottbuser Rentnerin Gerda K. (82) und entwendet anschließend Geld und Wertgegenstände aus ihrer Wohnung. Der Syrer wurde vom Cottbuser Landgericht ohne Prozeß nach zwei Jahren und vier Monaten Untersuchungshaft im Juli 2019 vorerst freigelassen. Grund: Das Verfahren dauert zu lange (Prozeßverschleppung). Der angeklagte Bluttäter muß sich an einem bestimmten Ort aufhalten, sich täglich bei der Polizei melden und pünktlich zu den Hauptverhandlungsterminen erscheinen, teilte das Landgericht Cottbus mit.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin einen Mann (32) aus Brandenburg (Havel).

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin eine Frau (53) aus dem Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin eine Frau aus Neuss im niederrheinischen Rheinland.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin vier Menschen (insgesamt sieben).

 2017

Februar 2017: Der polnische Serienmörder Josef S. (55) hat mindestens zwei Berliner Rentner getötet (Heinz N., Irma K.) und von ihrem Geld gelebt.

23.2.2017: Der polnische Raubmörder Robert P. (43) tötet zwei Rentner (76,81) bei einem Einbruch in deren Haus.

18.5.2017: Der Asylbewerber Edin A. (32) aus Bosnien-Herzegowina tötete Michelle E. (35) in Berlin-Heiligensee. Zuvor entführte er ihren Sohn, fesselte ihn und versteckte ihn in einer Gartenlaube. Die Frau war „übel zugerichtet“, unter anderem durch Messerstiche.

29.9.2017: Wittenberg: Ein Syrier (17) schlägt einem Deutschen (30) derart ins Gesicht, daß er mit dem Kopf hinüber aufschlägt und verstirbt. Die Medien versuchen erst „Notwehr“ des Täter zu kommunizieren, schwenken dann aber um auf gefährliche Körperverletzung, mit Todesfolge.

5.9.2017: Der Tschetschene Ilyas A. (18) erwürgte Susanne F. (60) am Schleusenweg im Großen Tiergarten und raubte ihr Handy und 50 Euro. Er wurde anhand von DNA-Spuren überführt.

29.9.2017: Marcus H. (30) wird in Wittenberg durch vier syrische Asylanten getötet.

9.10.2017: Frankfurt/ M.: Drei Osteuropäer (19 bis 25) schlagen einen Rentner (78) tot. Sie lauern ihm und seiner Frau (78) an dessen Hauseingang auf, schlagen, treten, fesseln beide. Der Mann verstirb im später im Krankenhaus.

24.10.2017: Dresden: Der Tunesier Abdelmonaam S. (43) ersticht den neuen Freund (35) seiner Ex (41), in deren gemeinsamer Wohnung.

16.11.2017: Bitterfeld-Wolfen: Ein Pakistani (15, erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft) erschlägt seine Adoptivmutter (58) mit einer Brechstange/ Nageleisen, nachdem diese ihm Handyverbot erteilte.

18.11.2017: Karlsruhe: Der pakistanischstämmige Shariar S. (21, deutsche Staatsbürgerschaft) schlägt einen Fußballfan (35) nieder, der an den folgen der Verletzungen verstirbt. Der Schläger soll Bundeswehrsoldat sein.

26.11.2017: Ein sog. „Südländer“ (20-30) ersticht einen vor ihm fliehenden Mann (28). Dieser war beim Weglaufen gestürzt und wurde vom „Südländer“, am Boden liegend, erstochen.

29.11.2017: Gonterskirchen: Sechs Marokkaner brechen in ein Wohnhaus ein, rauben die Bewohner aus, legen Feuer und flüchten. Ein Mann (49) wird im Keller gefunden, eine Frau (57) kann aus dem bereits brennenden Haus gerettet werden.

20.12.2017 Stuttgart: Ein polizeibekannter Rumäne (28) tötet einen Mann (54) in dessen Wohnung.

23.12.2017 Berlin: Ein polizeibekannter türkischstämmiger Mann (36) und dessen Begleiterin (27) erschlagen die Münchnerin Marianne M. (55). Sie legen ihre Leiche neben einem Müllcontainer ab, eingewickelt in einen Teppich.

24.12.2017 Beelen: Ein Pole (49) erschlägt einen Rollstuhlfahrer (71) in dessen Wohung und beraubt ihn.

27.12.2017: Mia V. (15) wurde in einem DM-Drogeriemarkt in Kandel von Abdul M. Dawodzai (15+), ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, mit einem Küchenmesser erstochen. Mias Mörder wurde vor einigen Tag tot in seiner Zelle aufgefunden. Die Polizei geht von Suizid aus.

 2018

Die 34 jährige deutsche Mutter Anja N. wurde am 20. Juli 2019 um 8.49 Uhr in Voerde von dem 28 jährigen Kosovo-Serbe Jackson B. (der Moslem soll in Hamminkeln, Nordrhein-Westfalen wohnhaft gewesen sein) ermordet; Wie die Polizei ermittelte, hatten sich Täter und Opfer zuvor nicht gekannt. Einen Streit habe es auch nicht gegeben. „Er ist dringend tatverdächtig, das Opfer heimtückisch und aus Mordlust vor den einfahrenden Zug geschubst zu haben.“ (Polizei Duisburg) Die AfD kommentierte am 22. Juli 2019 auf Facebook: „Trotz sofortiger Versorgung durch einen Notarzt starb Anja N. Die Medien stürzten sich sogleich auf den Fall, denn es gab keinen Zweifel, dass die Frau getötet wurde. Schnell las man im Blätterwald von einem Mann, der aus Hamminkeln stamme, einer Stadt in NRW. Nun stellte sich heraus, dass es sich eben nicht um einen deutschen Täter handelt, sondern um einen Serben, der illegal in Deutschland lebt. Warum nannte man die Dinge nicht gleich beim Namen?“ Der Ehemann des Opfers und nun Witwer schrieb noch am Abend des Tattages völlig fassungslos, verzweifelt und erschüttert auf Facebook: „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund.“

7.1.2018: Ein Georgier (39) und eine Russin (46) brechen in ein Reihenhaus ein. Der Bewohner (59) wird gefesselt, schwer mißhandelt und geschlagen und verstirbt in Folge dessen. Seine 91 jährige Mutter bleibt unverletzt.

23.1.2018: Der aggressive und unbeschulbare Schüler Alexander M. (15 doppelte Staatsbürgerschaft) ersticht seinen Mitschüler Leon H. (14), weil dieser seine Mutter provozierend angeschaut haben soll.

12.3.2018: Der Afghane Ahmad G. (angeblich 18) ersticht „seine“ Freundin Mireille B. in deren Wohnung. Der Asylantrag des Täters war abgelehnt worden.

12.4.2018: Am Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg: Der illegale Asylbewerber Mourtala M. (33) aus Niger ersticht Mariam (1) und ihre deutsche Mutter Sandra P. (34).

3.5.2018: Maria M. (84) wird, in ihrer Wohnung in der Wichertstraße in Prenzlauer Berg, vom Flüchtling Bernard N. (23) aus Kamerun ermordet.

25.5.2018: Melanie R. (30) wird in Pankow vom Bulgaren S. A. (38) vergewaltigt und ermordet.

6.6.2018: Die schwangere Studentin Johanna H. (22) wird in Berlin-Charlottenburg vom Serben Milenko P. (27) und seinen zwei Brüdern (14, 18) überfahren. Zivilfahnder der Polizei hatten sie beim Diebstahl beobachtet und verfolgt. Sie sind mehrfach der Polizei aufgefallen, weil sie Gegenstände aus Autos gestohlen haben.

14.6.2018: Die Flüchtlingshelferin Sophia L. ( 28) wurde vom Marokkaner Boujemaa L. (41) vergewaltigt, ermordet und verbrannt.

11.7.2018: Flaschensammlerin Susanne M. (63) in Hannover vergewaltigt und erwürgt – Tatverdächtiger Asylbewerber (44) aus Afrika in Helmstedt verhaftet.

9.8.2018: Berlin, Gesundbrunnen, der Afghane Noorullah Z. (21) ersticht Liane Müller (40).

16.8.2018: Der Allgemeinmediziner Dr. Joachim Tüncher, 51 jähriger Hausarzt in der Aenne-Burda-Allee, wurde in Offenburg von einem Asylanten aus Somalia, der mit der Asylantenflut 2015 in die BRD kam, vor den Augen seiner 10 jährigen Tochter mit dem Messer bestialisch ermordet. Eine hinzukommende Arzthelferin wurde durch die Messerattacke des Schwarzafrikaners verletzt.

20.8.2018: In Düsseldorf ermordet der iranische Flüchtling Ali Akbar S. (44) Anna S. (36).

8.9.2018: Markus B. (22) wird in Köthen von Afghanen totgeschlagen.

 2019

13.1.2019: Der Syrier Yazan Ä. ermordete Manuela Carina K. (16) aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich, und entsorgte ihre Leiche in einem Park.

6.2.2019: In Dornbirn, Vorarlberg, wurde der Behördenleiter Alexander Al. (50) im Dornbirner Amtshaus vom Türken Soner O. (34) mit einem Messer ermordet.

6.3.2019: In Worms wurde die Altenpflegerin Cynthia R. (21) vom abgelehnten Asylbewerber und polizeibekannten Tunesier Ahmed T. (22) mit zahlreichen Messerstichen ermordet.

20.7.2019: Der polizeibekannte und mehrfach vorbestrafte Kosovo-Serbe Jackson B. (28) stößt aus „Mordlust“ Zufallsopfer Anja N. (34), im Bahnhof Voerde, vor einen einfahrenden Regionalexpreß. Die verheiratete junge Mutter einer 13 jährigen Tochter hatte keine Chance. Mutige Zeugen hielten den kriminellen Ausländer fest, bis die Polizei eintraf.

29.7.2019: Ein Eriträer (40 Jahre) stieß eine deutsche Mutter und ihren achtjährigen Sohn auf dem Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug, das Kind starb, die Mutter überlebte schwer verletzt. Eine dritte Person versuchte er ebenfalls vor den Zug zu stoßen. Der „Gleiskiller“ von lebte seit 2006 als Asylant in der Schweiz, wo er wegen Gewaltdelikte bekannt war und zur Fahndung ausgeschrieben war. Ohne Grenzkontrolle konnte der Schwarzafrikaner sich nach Deutschland absetzen, wo er morden konnte. Täter und Opfer kannten sich nicht.

31.7.2019: Auf bestialische Weise massakrierte der palästinensischer Jordanier Issa Mohammed (28 Jahre), mit der Asylantenflut 2015 nach Deutschland gekommen, in Stuttgart in der Fasanenhofstraße den Deutsch-Kasachen Wilhelm L. (36 J.). Mehrfach schlug er mit einem Samurai-Schwert auf ihn ein, trennte seinem Opfer mit einem Hieb den linken Arm ab. Ein Polizeisprecher bestätigt, daß der Verdächtige bereits vor der Tat polizeibekannt war. Das Vorstrafenregister Mohammeds ist lang. Er war in Berlin gemeldet und hat in Potsdam gelebt, bevor er 2018 nach Stuttgart zog. In dieser Zeit hat er seine schwangere Lebensgefährtin verprügelt und war wegen Hausfriedensbruch vor Gericht.

Ein Amtsgericht verurteilte Mohammed einmal zu 900, einmal zu 225 Euro Strafe. In Berlin brach er außerdem zwei Spielautomaten auf – und wurde deshalb wegen schweren Diebstahls gesucht. Der Schwertmörder lebte unter falscher Identität in Deutschland und gab sich als Syrer und Bürgerkriegsflüchtling aus. Mohammed wurde noch am selben Abend verhaftet und hat die Tat schnell gestanden. „Zum ersten Mal straffällig sei Issa M. dann im September 2017 geworden. ‚Er hat eine deutsch-arabische Frau kennengelernt und nach islamischem Recht geheiratet. Nach sechs Monaten kam raus, dass sie noch verheiratet war. Er hat sie verlassen, nachdem sie ihm erzählt hatte, dass die Zwillinge in ihrem Bauch von einem anderen sind‘, erklärt der Bruder des mutmaßlichen Täters. Daraufhin habe Issa M. die Frau verprügelt.“>

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12.10.2019: Frau Mossad-Merkel finanziert den Feind:

Flüchtlinge haben Anspruch auf ein Zuhause und erhalten noch ¤ 875 pro Monat

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/12/fluechtlinge-haben-anspruch-auf-ein-zuhause-und-erhalten-noch-e-875-pro-monat/

<Wir sind derzeit verpflichtet, die Invasoren, die als Flüchtlinge nach Portugal kommen, ins Land zu lassen.

Aus den wenigen Bildern, die wir in den Medien sehen, können wir jedoch beweisen
Das sind hauptsächlich Männer und nur wenige Frauen und Kinder, die das Mittelmeer überqueren.
Händler, fragen mich … „Wenn Männer vor dem Krieg fliehen, kämpfen Frauen und Kinder für ihr Land?“
Wäre es nicht einfacher, billiger und noch sicherer, in ein Nachbarland zu fliehen?
Dies beweist, dass wir keine Flüchtlinge aufnehmen. Wir begrüßen die Eindringlinge.
Als ob es nicht genug wäre, die Türen dem Feind zu öffnen, geben wir ihnen immer noch die Vorteile, die wir den bedürftigen portugiesischen Familien nicht geben.
Während Flüchtlinge Anspruch auf Unterkunft haben und noch 875 Euro pro Monat erhalten.
Bereits ein erheblicher Teil der portugiesischen Rentner hat nach einem 40-jährigen Arbeitsleben nur Anspruch auf 389 Euro, das Geld, das noch für die Heimzahlung und andere Ausgaben verwendet wird.
Das Einkommen aus sozialer Eingliederung, das hauptsächlich der Zigeunergemeinschaft zugerechnet wird, beträgt 189,66¤ pro Monat.
Bereits ein ehemaliger Kämpfer, der ein Jahr im Kolonialkrieg für sein Land kämpfte, hat nur Anspruch auf eine Rente von ca. 5,30 ¤ pro Monat, d.h. 74,20 ¤ pro Jahr…
Wir können nicht zulassen, dass diejenigen, die uns regieren, unser Geld für Invasoren verwenden, während Portugiesen in Not leben.
Wie Professor Antonio de Oliveira Salazar sagte:
„Denn wir müssen die Wahrheit so laut schreien, dass wir der Wahrheit einen solchen Stellenwert einräumen, dass die Gehörlosen sie hören und die Blinden sie selbst sehen.“>

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19.10.2019: Asylbewerber 45 Mal häufiger Tatverdächtige bei „Mord & Totschlag“ als Deutsche

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Volksbetrug.net
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30.10.2019: Merkel-Regime=Soros-Regime:
Zuwanderer werden nun offiziell eingeflogen. „Deutsches Umsiedlungsprogramm“ – offizieller Begriff!

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30.10.2019: Merkel+Maas holen weiterhin "Flüchtlinge" mit dem Flugzeug, um Deutschland zu "verdünnen":
Erstmals offiziell: UN „ist stolz“ auf Umsiedlung von 154 Migranten per Charterflug nach Deutschland
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstmals-offiziell-un-ist-stolz-auf-umsiedlung-von-154-migranten-per-charterflug-nach-deutschland-a3049604.html?meistgelesen=1

<Mitte Oktober sind die ersten Migranten und Flüchtlinge per Direktflug aus Äthiopien in Kassel gelandet, verkündet die Internationale Organisation für Migration (IOM) stolz. Die 154 Männer und Frauen hätten ihren Flug "ohne Probleme genossen", weitere Flüge sollen ab Mitte November folgen.

„Die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Äthiopien organisierte am Dienstag (15.10.) ihren ersten internationalen Charter-Direktflug mit 154 somalischen Migranten und Flüchtlinge in ihre neue Heimat Deutschland“, schreibt die IOM in einer Pressemitteilung. Der Flug ging von Addia Ababa nach Kassel und beruht auf dem „German #Resettlement program“.

Weiter heißt es: „Die IOM unterstützt das deutsche Umsiedlungsprogramm bei seinen Bemühungen, seit März 500 in Äthiopien lebende Flüchtlinge nach Deutschland umzusiedeln. Diese Bemühungen sind eng mit dem Amt für Flüchtlinge und Rückkehrer der äthiopischen Regierung (ARRA), dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Bundesregierung abgestimmt.“

Die 154 Menschen, die Mitte Oktober in Kassel gelandet sind, stammen aus den Flüchtlingslagern Jijiga und Dolo Ado im Süden Äthiopiens. Unter ihnen befanden sich 63 Männer und 91 Frauen, von denen 47 minderjährig sind.

Weitere 220 Migranten und Flüchtlinge werden Mitte November mit einem zweiten von der IOM gecharterten Flug nach Deutschland gebracht. Die Mehrheit dieser Menschen hat sich bereits den notwendigen Interviews und Gesundheitsbewertungen unterzogen.

Migranten haben Ihren Flug „ohne Probleme genossen“

„Es ist wichtig, dass wir die reibungslose Umsiedlung von Flüchtlingen durch sichere Transporte erleichtern“, sagte Milun Jovanovic, Operations Officer bei IOM Ethiopia. „Wir sind froh, dass die Flüchtlinge diesen erleichterten Charterflug vom Abflug zum Zielort ohne Probleme genossen haben.“

In den letzten 15 Jahren hat sich die IOM Äthiopien durch Umsiedlung, Familienzusammenführung und humanitäre Aufnahmeprogramme an der Umsiedlung von Migranten und Flüchtlinge in mehr als 16 Länder beteiligt, darunter die USA, Kanada, Australien, Norwegen und die Europäische Union. Seit 2016 hat die Organisation 36 nationale Charterflüge für Flüchtlinge organisiert, die aus Lagern in ganz Äthiopien nach Addis Abeba reisen.

Abschließend heißt es in der Pressemitteilung der IOM: „Allein 2019 hat die IOM zusammen mit dem UNHCR 4.000 Flüchtlingen bei der Umsiedlung in neue Länder geholfen. Die Organisation erleichtert die Fallauswahl und -bearbeitung, Gesundheitsbewertungen, Lagerabgänge und Abfluglogistik. Die IOM-Teams führen auch eine Orientierung vor der Abreise durch, um die Integration von Flüchtlingen zu erleichtern.“

Und: „Die Umsiedlung bietet Millionen von Flüchtlingen weltweit Schutz und die Möglichkeit, ein neues Leben für sich und ihre Familien aufzubauen – insbesondere für diejenigen, deren Leben, Gesundheit oder grundlegende Menschenrechte in dem Land, in dem sie zum ersten Mal Zuflucht gesucht haben, gefährdet sind.“

30 Prozent der Asylwerber per Direktflug

Wie der österreichische Wochenblick schreibt,  deckte „eine parlamentarische Anfrage der AfD (Alternative für Deutschland) im Vorjahr auf, dass fast 30 Prozent der Asylbewerber in Deutschland per Flugzeug ankamen.

Dabei dienen verschiedene afrikanische Staaten als „Drehscheibe für Migranten, die etwa in Libyen festsitzen“. Von dort aus bringe sie die UNO – ebenfalls per Flugzeug – nach Ruanda, Niger oder eben Äthiopien, von wo sie nach Europa geflogen werden. (ts)>

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31.10.2019: Ali B. bekommt noch 7 1/2 Jahre drauf:
Vergewaltigung einer Elfjährigen: Nochmal Siebeneinhalb Jahre Haft für Ali B. – den Mörder von Susanna F.
https://www.epochtimes.de/video/blaulicht/vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-nochmal-siebeneinhalb-jahre-haft-fuer-ali-b-den-moerder-von-susanne-a3051017.html

<Der 22-jährige Ali B. ist wegen der Vergewaltigung einer Elfjährigen zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden.>

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Garmisch 1.11.2019: Der "Gast" kam aus Somalia: Er wichste im Schulbus: Wie kam der Mann überhaupt in den Schulbus?
Prozess in Garmisch Partenkirchen: Somalier onanierte im Schulbus neben verzweifeltem Mädchen
https://www.epochtimes.de/blaulicht/prozess-in-garmisch-partenkirchen-somalier-onanierte-im-schulbus-neben-verzweifeltem-maedchen-a3052144.html

<Der Richter fand zur Urteilsbegründung im Prozess, die Tat sei "an Dreistigkeit schwerlich zu überbieten. Recht viel ekliger geht es fast nicht mehr". Mehr»

Der Prozess gegen den Somalier wurde vor dem Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen verhandelt. „Recht viel ekliger geht es fast nicht mehr“, vor einem Kind im öffentlichen Raum im Schulbus zu masturbieren, meinte der Richter in seiner Urteilsbegründung. Er setzte acht Monate auf Bewährung wegen exhibitionistischer Handlungen an und eine Geldstrafe von 1200 Euro.

Richter Dr. Benjamin Lenhart machte dem Somalier klar, dass ihm die „geringste Kleinigkeit“ genüge, die Bewährung zu widerrufen. Die Bewährungszeit setzte der Richter auf drei Jahre fest. Das Strafgeld soll der Sozialdienst katholischer Frauen erhalten. Als Auflage gab der Richter dem Mann mit auf den Weg, die ärztliche Behandlung fortzusetzen und seine Medikamente zu nehmen. Der „Merkur“ berichtete über den Prozess.

Onanieren im Schulbus

Was das 14-jährige Mädchen am 4. Dezember 2018 im Schulbus erlebte, ist schwerlich in Worte zu fassen. An jenem Dienstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, stieg die Schülerin in einer Gemeinde des Landkreises in den Schulbus ein, setzte sich ans Fenster und erledigte ihre Hausaufgaben. Wenige Minuten später betrat der Somalier den Bus und setzte sich zu ihr.

Plötzlich zog der Afrikaner sein erigiertes Glied aus der Hose und begann vor dem Mädchen mit dem Onanieren, fünf bis zehn lange Minuten, bis zum Erguss, wobei er noch die geschockte 14-Jährige die ganze Zeit über anschaute: „Ich wusste nicht, was ich machen soll. Ich dachte, das kann doch jetzt nicht sein“, schilderte das Mädchen in einem Vernehmungsvideo für den Prozess.

Paranoide Schizophrenie …

Die Diagnose des Gutachters lautete auf paranoide Schizophrenie. Gegenüber dem Mediziner hatte der Somalier angegeben, dass seine Eltern im Bürgerkrieg getötet worden seien, wie auch seine acht Geschwister.

Weil er als Moslem in Somalia verfolgt worden sei, sei er 1991 in den Jemen geflüchtet. 2014 kam er dann nach Deutschland, über die Balkanroute. Laut Dr. Cornelius Stadtland habe der Mann bisher „keine sexuellen Erfahrungen mit anderen Personen“ gehabt, sich bisher ausschließlich selbst befriedigt, auch im Bus: „Er hat öfters im Bus masturbiert“, so der Gutachter.

Nach der Aktion im Bus kam er in stationäre psychiatrische Behandlung. Schon davor war er in psychiatrischer Behandlung in Deutschland. Auch in Somalia wurde er mit den Symptomen einer Schizophrenie behandelt.

Der anerkannte Asylbewerber, dessen Alter um Mitte vierzig sein soll, was aber keiner genau weiß, ersparte dem Mädchen durch sein Geständnis den Auftritt im Prozess. Sein Anwalt gab weiter, dass ihm die Sache „außerordentlich leid“ tue und dass er sich schäme und sich gerne persönlich entschuldigen würde.

… und Stimmen

Auch sagte der Anwalt, dass der Somalier zu dem Zeitpunkt der Tat noch Stimmen gehört habe.>

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1.11.2019: "Flüchtlinge" wollen einfach für ihren Wagemut belohnt werden:
Überraschung? Die meisten Seenot-Flüchtlinge haben kein Anspruch auf Asyl

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Kronenzeitung
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Merkel-DDR am 7.11.2019: Abgeschobene Asylbewerber kommen wieder: z.B. über 28.000 (!):
Über 28.000 abgelehnte Asylbewerber wieder zurück in Deutschland
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-28-000-abgelehnte-asylbewerber-wieder-zurueck-in-deutschland-a3058348.html?meistgelesen=1

<Abgeschoben, ausgereist und trotzdem wieder zurück. So verfahren nicht wenige Asylbewerber, wie die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD ergab.

Abgeschobene oder freiwillig ausgereiste Asylbewerber kommen in großer Zahl wieder zurück nach Deutschland. Dies geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert hervor, über welche die „Welt“ (Freitagsausgabe) berichtet.

Zum Stand 30. September sind demnach 28.224 Asylbewerber, die seit 2012 eingereist sind und einen Antrag stellten, dann aber abgeschoben wurden oder ausreisten, inzwischen wieder im Land und haben einen weiteren Asylantrag gestellt.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres stellten 3.243 solcher früher schon einmal ausgereisten Asylbewerber einen neuen Antrag. In der Regierungsantwort heißt es, „differenzierte belastbare Angaben“ zum Grund der Ausreise ließen sich nicht ermitteln.

Es bleibt also unklar, ob diese wiedergekehrten Asylbewerber nach ihrem ersten Antrag abgeschoben worden waren, mit Förderung freiwillig ausreisten oder ohne Förderung das Land verließen.

Auch für den Teilbereich der Dublin-Überstellungen, sie machen mehr als ein Drittel aller Abschiebungen aus, gibt es aber ungefähre Angaben. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, die über ein anderes EU-Land nach Deutschland kamen, das nach dem Dublin-Abkommen für das Asylverfahren zuständig ist.

Unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet die „Welt“ weiter, dass unter allen im Jahr 2018 aus Deutschland in den zuständigen Staat überstellten Asylbewerber 22 Prozent wieder im Zeitraum von Anfang Januar 2018 bis Ende Januar 2019 einreisten – nämlich 1.901 von 8.736 Personen. Darin sind aber nur solche Fälle enthalten, die direkt oder nach kurzer Zeit wieder nach Deutschland reisen.

Wer also beispielsweise im Dezember 2018 überstellt wurde und im Februar 2019 wieder nach Deutschland kam, ist darin nicht enthalten. Sowieso sind jene, die nicht an der stichprobenhaft kontrollierten Grenze auffallen und sich nicht bei einer Behörde melden, nicht in den 22 Prozent enthalten. (dts)>

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16.11.2019: Saudi-BKA hat eine neue Praxis: Systematische Verharmlosung von Gangbang-Vergewaltigungen durch kriminelle Asylanten: Fälle in Kleve, Freiburg, Mühlheim, Essen, Velbert, Ulm etc.:
„Seltenes Delikt“: Wie das BKA Gruppenvergewaltigungen durch Flüchtlinge und Migranten verharmlost

<Wiesbaden – In Kleve begann gestern der Prozess gegen fünf Männer im Alter zwischen 24 und 29 Jahren wegen Gruppenvergewaltigung einer zuvor mit K.O.-Tropfen wehrlos gemachten jungen Frau – kein Einzelfall; bundesweit werden die Gerichte mit derartigen Prozessen überzogen, und fast immer sind die Täter junge Migranten. Das Bundeskriminalamt wiegelt natürlich ab – und verweist auf das angeblich „seltene Delikt“ der Gruppenvergewaltigung.

In Freiburg stehen bereits 11 junge Männer wegen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen vor Gericht. Bei der Mühlheimer Gruppenvergewaltigung stammten die teilweise minderjährigen Täter einer ebenfalls 18-jährigen aus derselben Familie. Bei weiteren Prozessen in Essen und Velbert waren die Verurteilten zum Tatzeitpunkt ebenfalls noch minderjährig. Noch nicht vor Gericht verhandelt wird der ganz frische Fall der bestialischen Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch fünf „junge Männer“ in Ulm.>

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Freiburg i.Br. 17.11.2019: Abgelehnter Somalia-Asylant mit Küchenmesser 26,5cm gegen Feuerwehr:
Für Kuschelrichter ist Abschlachten der Feuerwehrmänner nur „Körperverletzung“

Freiburg - Der eigentliche Knaller steht, wie bei der gleichgeschalteten Merkel-Presse nicht anders zu erwarten, im letzten Absatz: Weil ein angetrunkener abgelehnter Asylbewerber aus Somalia zwei Feuerwehrleute mit einem 26,5 Zentimeter langem Küchenmesser (Klingenlänge)...

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22.11.2019: Forscher bestätigen: Sozialleistungen wirken tatsächlich anziehend bei der Migration

Befürworter einer Politik der offenen Grenzen stellen regelmäßig in Abrede, dass vor allem die Höhe der Sozialleistungen Deutschland für Zuwanderer attraktiv macht. Eine Forschergruppe weist nun am Beispiel Dänemarks eindeutige Zusammenhänge nach. Mehr»

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23.11.2019: Drogenhandel - ist doch normal bei Asylbewerbern - Fall in Crailsheim (Baden-Württemberg):
Crailsheim: Durchsuchung in Asylbewerberunterkunft – Fünf Rauschgifthändler in Untersuchungshaft

Bereits seit mehreren Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft Ellwangen zusammen mit der Kriminalpolizei Schwäbisch Hall beziehungsweise der Rauschgiftermittlungsgruppe Crailsheim gegen mehrere Asylbewerber in der Asylunterkunft in Crailsheim. Von Opposition24 Im Rahmen einer richterlich angeordneten Durchsuchung wurden am...

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Güstrow 27.11.2019: Abgelehnter Asylbewerber ermordet deutsche Rentnerin:
Rentnerin-Mord in Mecklenburg dank Merkels Migrantenpolitik

Güstrow – Die Fälle ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Nur die Orte sind austauschbar und die Herkunft der Täter. Wieder hat ein abgelehnter, mehrfach vorbestrafter Asylbewerber eine wehrlose alte Frau ermordet. Sie...

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Essen 28.11.2019: Vergewaltigung im Auto - ist "normal" in der Merkel-DDR:
Essen: Polizeibekannter Syrer vergewaltigt Frau fast vor Augen der Polizei

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Stuttgart 2.12.2019: Aus lauter Dankbarkeit: Krawallflüchtling vergleicht Asylunterkunft mit Konzentrationslager

Stuttgart – Da ist selbst die Bildzeitung fassungslos und fragt: „Was kann ein Flüchtling tun, wenn er aus Deutschland abgeschoben wurde?“ Antwort: Er reist nach geltendem Recht wieder ein und stellt einen Asylfolgeantrag. Anschließend...

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2.12.2019: Das Reisespiel von Frau Mossad-Merkel: Abschieben und wieder einreisen lassen:
Bananenrepublik Deutschland-Schon fünfmal abgeschoben – und wieder da

<Von EUGEN PRINZ |

Die öffentliche Empörung war groß, als Ibrahim Miri, Oberhaupt eines berüchtigten kriminellen Familienclans, nach erfolgter Abschiebung plötzlich wieder in Deutschland auftauchte. Noch größer war die Empörung, als Miri nach seiner zweiten Abschiebung in den Libanon verkündete, er werde bald wieder zurück sein.

AfD-Anfrage fördert erstaunliches zu Tage

Für die öffentliche Empörung bestand jedoch kein Grund, denn wie sich inzwischen durch eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert an die Bundesregierung herausgestellt hat, handelt es sich dabei inzwischen um einen ganz normalen Vorgang.

Sie haben richtig gelesen: Miri ist kein Einzelfall, ganz im Gegenteil: Heuer haben bereits 3243 solcher „Rückkehrer“ einen neuen Asylantrag gestellt. Und seit dem Jahr 2012 sind insgesamt 28.283 (!) Asylbewerber, die abgeschoben wurden oder nach der Androhung der Abschiebung das Land verlassen haben, durch die sperrangelweit offene Grenze wieder nach Deutschland eingereist und haben das nächste Asylverfahren angestrengt.

Ruchbar wurde der Skandal jetzt nur, weil mit Ibrahim Miri zufällig ein „Promi“ die Nummer mit Abschiebung und Wiedereinreise durchgezogen hat. Trotz Wiedereinreisesperre, versteht sich.

Manche haben fünf oder mehr „Durchläufe“

Dass die im Fall einer Abschiebung verhängte Wiedereinreisesperre ein zahnloser Tiger ist, zeigt die Tatsache, dass sich von den genannten 28.283 „Rückkehrern“ 4916 bereits in der dritten Runde befinden, die „Rein-Raus-Prozedur“ also schon zweimal hinter sich haben. Bei 1023 der aktuell im Land lebenden Asylbewerber ist es bereits der vierte Anlauf und 294 können sogar mit sage und schreibe fünf (!) oder mehr „Durchläufen“ aufwarten.

Und der Autor dachte noch vor kurzem, dass der Wahnsinns in diesem Land nicht mehr steigerungsfähig sei…

Das Ende der Fahnenstange ist damit aber immer noch nicht erreicht, denn die vorgenannten Zahlen beziehen sich nur auf Asylbewerber. Jene Ausländer, die sich aufgrund eines Arbeits- oder Familienvisums in Deutschland aufgehalten haben und aufgrund krimineller Aktivitäten das Land verlassen mussten, kommen noch dazu. Leider liegen hier keine Zahlen vor, die Bundesregierung hüllt sich in Schweigen.

Sozialdemokraten haben „schwere Bedenken“ gegen Verschärfung

Kommen wir nochmal zurück zur Wiedereinreisesperre. Nach der Rückkehr von Miri hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) – getrieben von der öffentlichen Empörung – eine Gesetzesinitiative mit dem Ziel angekündigt, Ausländer mit bestehender Wiedereinreisesperre für die gesamte Dauer ihres erneuten Asylverfahrens in Haft zu nehmen. Deutschland wäre aber nicht Deutschland, wenn ein solches Vorhaben umgesetzt werden könnte.

Prompt machte das Bundesjustizministerium „schwere Bedenken“ geltend. Und wer hat dort das Sagen? Sie ahnen es bereits: Es sind die Sozialdemokraten in Gestalt von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht. Man will es sich ja als „Migrantenpartei“ mit den künftigen Wählern nicht verderben.

Was bringt bei offenen Grenzen eine Wiedereinreisesperre?

Nachdem sich also hier nichts ändern wird, braucht man sich auch keine Hoffnungen zu machen, dass künftig die Wiedereinreisesperren verlängert werden. Ja, auch dort bestünde akuter Handlungsbedarf, denn wenn jemand in sein Heimatland abgeschoben wurde, wird in der Regel nur eine Wiedereinreisesperre von ein- bis drei Jahren verhängt.

Bei einer Abschiebung in ein anderes EU-Land sind es sogar nur sechs Monate.

Aber im Grunde spielt das keine Rolle, denn was Wiedereinreisesperren bringen, haben wir im Fall Miri gesehen: Gar nichts.



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8.12.2019: Frau Mossad-Merkel hat sie reingeholt - und nun organisieren sich Migranten haufenweise in Clans gegen die Polizei:
Geliefert wie bestellt: Kriminelle Clans schüchtern Polizisten in Niedersachsen ein

Osnabrück - Das kommt davon, wenn die Politik zu lange beide Augen zugedrückt hat und die Sicherheitsbehörden nur noch nach rechts blicken: Kriminelle Clans versuchen offenbar zunehmend Polizisten einzuschüchtern. Nach Vorfällen in Nordrhein-Westfalen gebe...

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Augsburg 8.12.2019: Migrant tötet deutschen Feuerwehrmann - einfach so:
Totschläger von Augsburg: Die Rechten hatten wieder recht

Der Schleier ist gelüftet und wieder einmal kommt keine Überraschung ans Licht - Der Tod des Augsburger Feuerwehrmannes geht auf das Konto von Migranten. Laut Bildzeitung ist der mutmaßliche Haupttäter gefasst. Es soll sich...

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München 10.1.2020: Krimineller Invasor-Afghane meint, Damentoiletten seien "interessant":
„Taharrush“: Schamloser Afghane greift auf Toilette junger Frau an den After

München – Nicht nur Parks und Schwimmbäder werden dank Merkels Neubürger zunehmend für Frauen zu No-Go-Areas, auch auf öffentlichen Toiletten und Aborten von Schnellrestaurants droht dem weiblichen Geschlecht Ungemach. Diese schockierende Erfahrung machte eine...

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11.1.2020: Neuer Entscheid vom Menschenrechtsgerichtshof: Wenn das Asylverfahren länger als 6 Monate dauert, darf man nicht mehr ins Einreiseland zurückgeschickt werden:
Hier könnt ihr euch anschauen, wie von der GEZ ARD, auf Arabisch "die Anleitung zum illegalen Asyl" gegeben wird
gestern um 11:17 Uhr

https://vk.com/feed?z=video568314147_456240488%2F993b4fd995c9146b2a%2Fpl_post_568314147_6965

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14.1.2020: Satanistische UNO verschenkt Geld für satanistische Reise von Invasoren ins satanistische Europa:
Einwanderer gesteht: Die UNO gibt uns das Geld um Schmuggler zu bezahlen und nach Europa zu gelangen

<Laut der britischen Zeitung sind Dutzende von Einwanderern in die Lage versetzt worden, ein von der EU finanziertes UN-Zentrum in Tripolis zu verlassen. Sie wurden sogar für die Ausreise bezahlt und nutzten dieses Geld, um nach Europa zu gelangen. Kurz gesagt, die Vereinten Nationen zahlen illegale Einwanderer und sie bezahlen Schmuggler. In der Praxis zahlt die UNO mit unserem Geld Schmuggler, um illegale Einwanderer nach Europa zu bringen.

Ein somalischer illegaler Einwanderer, der mit dem Guardian sprach, sagte, er gehöre zu einer Gruppe von über 50 illegalen Einwanderern, die im November und Dezember Libyen verließen und vom Schiff Ocean Viking, der NGO „Ärzte ohne Grenzen“ und SOS Méditerranée geborgen wurden. Er ist jetzt in Italien.
Die Gruppe war vor sechs Monaten in das UNHCR-Zentrum in Tripolis verlegt worden, nachdem das öffentliche Internierungslager Tajoura beschädigt worden war.

Nach einigen Monaten Aufenthalt wurden sie unter Druck gesetzt und mussten gehen.

Die Gruppe gehört zu den Einwanderern, die sich laut UNHCR bereit erklärt haben, das Zentrum im Austausch für ein „städtisches Hilfspaket“ zu verlassen, das „zur Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten in den städtischen Gebieten Libyens“ bestimmt ist. Der Guardian befragte über ein Dutzend dieser Einwanderer, die dieses Paket nahmen.

Sie benutzen es, um Schmuggler zu bezahlen und nach Italien zu kommen.

Und die Implikation der UN überrascht uns nicht.>

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19.1.2020: Afrikanische Boote landen auf den Kanaren - und bringen 100e Männer mit:
Kanaren: Neues Einfallstor für afrikanische Migranten

Gran Canaria – Neuer afrikanischer Männerüberschuss für Deutschlands Willkommenskultur-Migrantenhochburgen: Wie die Online-Zeitung kanarenmarkt.de schreibt, sind binnen 72 Stunden 195 Migranten mit Booten aus Afrika im Urlaubsparadies der Kanaren gelandet. Seit Beginn des neuen Jahres...

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Merkels DDR am 20.1.2020: Invasoren kassieren Ausreisegeld ab - und kommen wieder:
Läuft: 84 geförderte Ausgereiste sind wieder in Deutschland

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Merkels Deutschland am 20.1.2020: Ausländer sollen nach dem Recht des Heimatstaates verurteilt werden - Bürgerliches Gesetzbuch Artikel 5 (!):
In Artikel ,,5″ steht, warum Ausländer bzw. nicht Deutsche für ihre Straftaten nicht bzw. sehr selten zur Rechenschaft gezogen werden.

<Art. 5
Personalstatut

(1) 1Wird auf das Recht des Staates verwiesen, dem eine Person angehört, und gehört sie mehreren Staaten an, so ist das Recht desjenigen dieser Staaten anzuwenden, mit dem die Person am engsten verbunden ist, insbesondere durch ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder durch den Verlauf ihres Lebens. 2Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.

(2) Ist eine Person staatenlos oder kann ihre Staatsangehörigkeit nicht festgestellt werden, so ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder, mangels eines solchen, ihren Aufenthalt hat.

(3) Wird auf das Recht des Staates verwiesen, in dem eine Person ihren Aufenthalt oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, und ändert eine nicht voll geschäftsfähige Person den Aufenthalt ohne den Willen des gesetzlichen Vertreters, so führt diese Änderung allein nicht zur Anwendung eines anderen Rechts.>

aus: https://dejure.org/gesetze/EGBGB/5.html

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21.1.2020: Statt Deutsche gut ausbilden, werden Invasoren schon im Herkunftsland "ausgebildet":
Regierung will mit Integration von Migranten schon im Herkunftsland beginnen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regierung-will-mit-integration-von-migranten-schon-im-herkunftsland-beginnen-a3131281.html?meistgelesen=1

<Die Bundesregierung will mit der Integration von Migranten offenbar bereits im Herkunftsland beginnen. Mit diesem Konzept betrete "die Bundesregierung Neuland und leitet einen Paradigmenwechsel ein".

Die Bundesregierung will mit der Integration von Migranten offenbar bereits im Herkunftsland beginnen. Noch bevor potenzielle Einwanderer die Entscheidung zur Auswanderung getroffen hätten, müssten sie „möglichst umfassend über ein Leben in Deutschland informiert und aufgeklärt werden“, zitierten die RND-Zeitungen (Mittwochsausgaben) aus einer Erklärung des Bundes, die am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden solle. Falsche Erwartungen und unzureichende Information könnten „die Integration in Deutschland erschweren“.

Die Erklärung mit dem Titel „Phase vor der Zuwanderung: Erwartungen steuern – Orientierung geben“ wurde dem Bericht zufolge maßgeblich ausgearbeitet von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU). Das Papier ist Teil des „Nationalen Aktionsplans Integration“, der insgesamt fünf Phasen der Integration definiert.

Realistisches Bild vom Alltag in Deutschland vermitteln

Der Erklärung des Bundes zufolge sollen digitale Angebote über reguläre Einreisemöglichkeiten nach Deutschland informieren und ein realistisches Bild vom Alltag in Deutschland vermitteln. Eine besondere Rolle bei der Wissensvermittlung sollen die deutschen Auslandsvertretungen spielen.

Die Strategie der Bundesregierung sieht zudem „Verbesserungen von Verwaltungs- und Anerkennungsverfahren, eine gezielte Werbestrategie sowie den Ausbau der Sprachförderungen insbesondere im Ausland“ vor, wie das RND weiter berichtete. Die Bemühungen zielten vor allem auf das Anwerben von Arbeitskräften ab, um den Bedarf in Deutschland zu decken.

Paradigmenwechsel

Im März tritt dazu das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. „Im Hinblick auf die Gewinnung von Fachkräften geht es zudem darum, Deutschland im weltweiten Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte als attraktives Einwanderungsland zu positionieren“, heißt es demnach weiter in der Erklärung.

„Um die stark gestiegene Zuwanderung der letzten fünf Jahre – insbesondere von Schutzsuchenden und EU-Bürgerinnen und Bürgern – angemessen zu berücksichtigen, hat die Bundesregierung eine Fort- und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans Integration beschlossen“, so der Text. Mit diesem Konzept betrete „die Bundesregierung Neuland und leitet einen Paradigmenwechsel ein“. (afp)>

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Merkel-DDR am 24.1.2020: Tolle Integration: Einbruch und Messermord - Nebenbuhler "beseitigt":
Vorzeigemigrant metzelt mutmaßlichen Nebenbuhler nieder

Ibbenbüren/Tecklenburg – Ein "gut integrierter" Syrer, in Politik und Feuerwehr engagiert, steigt nachts durch ein Fenster und metzelt mit einem Messer einen irakischen Friseur mit langem Salafistenbart nieder. Als Motiv wird Eifersucht vermutet. Denn...

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26.1.2020: Asylheime mit hohen Wasserkosten+Reinigungskosten - AfD will das ändern:
Extrem hoher Wasserverbrauch und Reinung der Unterkunft durch Asylbewerber: Damit beschäftigen wir uns später

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Salzgitter/Braunschweig 27.1.2020: Krimineller Mohammed-Fantasie-Muslim ermordet den Freund der eigenen Schwester, weil der Freund ein Jesus-Fantasie-Christ ist:
Neues von der „Religion des Friedhofs“: Muslim ermordet christlichen Freund der eigenen Schwester

Salzgitter/Braunschweig - Weil sich seine Schwester einem irakischen Christen zugewandte, hat ein muslimischer Schutzsuchender in Salzgitter besagten Freund regelrecht hingerichtet. Damit ganz im Sinne der "Religion des Friedhofs", die einer Muslimin die Beziehung zu...

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2.2.2020: Bamf-Chef: 45 Prozent aller Flüchtlinge ohne Ausweise – aber fast alle haben Smartphones

Nürnberg - Das wahre Ausmaß der Rechtlosigkeit im Zusammenhang mit der Massenimmigration nach Deutschland ist auch fünf Jahre nach Merkels politischer Schleusenöffnung völlig unbekannt - doch die Indizien, welcher Irrsinn hier die Regel bestimmt,...

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Deutschland 5.2.2020: Jeder zweite „Flüchtling“ auch nach fünf Jahren noch ohne Job – Den „Spiegel“ freut’s

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Kr. Saudi-Justiz in Hannover 19.2.2020: Gangbang-Vergewaltigung durch 3 Afghanen an einem 11-jährigen, behinderten Mädchen: KEINE Gefängnisstrafe!
Ekelhaft: Gericht lässt Vergewaltiger von elfjähriger Behinderten laufen
https://www.journalistenwatch.com/2020/02/19/ekelhaft-gericht-vergewaltiger/

<Hannover – Immer öfter urteilen deutsche Gerichte ganz im Sinne der Scharia, die Millionen von muslimischen „Flüchtlingen“ im Handgepäck mit nach Deutschland bringen. So geschehen im Fall einer behinderten Elfjährigen, die von drei Afghanen vergewaltigt wurde. Nach islamischem „Recht“ ist auch eine minderjährige „Kufar“ sexuelles Freiwild und Sklavin, wenn sie sich einem gläubigen Herrenmenschen zur Verfügung stellt. Dieser menschenverachtenden Ideologie sind offenbar auch die „Juristen“ in Hannover gefolgt und haben bereits zwei der Sextäter freigesprochen. Sie hätten vom wahren Alter des Kindes nichts gewusst.  

Der Hauptangeklagte Khudai R. (22) hatte auf Anraten seines Anwaltes ein Geständnis abgelegt und ist seither auf freiem Fuß.

In Chats hatte der Afghane die lernbehinderte 11jährige Inklusionsschülerin kennengelernt und angelockt. Detailreich schreibt die Bildzeitung über das ersten Treffen Anfang September 2018 in Langenhagen bei Hannover. Sofort machte Khudai R., der 2015 aus Afghanistan nach Deutschland kam und mit vier Aliasnamen in Hessen lebt, der verliebten Schülerin klar, was er von ihr erwartete: „Ich habe sie einfach gefragt, ob sie mit mir Sex haben wollte.“ Dass das Kind einwilligte, wurde scheinbar vom Gericht als „einvernehmlicher Geschlechtsverkehr“ gewertet. „In einem Wäldchen am Langenhagener S-Bahnhof verging er sich an ihr,“ schreibt die Bild. Drei Mal lockte der Flüchtling die Schülerin zu einem Sextreffen und reichte sie dabei an seine Kumpels Ezatullah N. und Siya A. weiter.

Beim letzten Mal überstieg die Menschenverachtung der islamischen Kulturbereicher alle Dimensionen: Khudai und Ezatullah wechselten sich beim Missbrauch ab und fertigten Porno-Fotos mit dem Handy. „Später machte das Duo ein Selfie mit herausgestreckter Zunge vor der Minderjährigen. Einer soll sie noch mit einem Stein beworfen haben“, schreibt die Bildzeitung weiter.

Laut Bild soll sich die lernbehinderte Inklusionsschülerin an ihre Vertrauenslehrerin gewandt haben. Im Gericht sagte auch die Mutter (36), eine alleinerziehende Altenpflegerin aus. Ihr wohl kaum zur Notiz genommenes Statement: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“ Ihre Tochter sei inzwischen selbstmordgefährdet, so die Mutter. Sie lebe nun in einer therapeutischen Wohngruppe. Der „Prozess“, mit absehbarem Ergebnis, soll heute fortgesetzt werden. (KL)>

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21.2.2020: Gera: Junger Migrant zerschneidet Deutschen die Gesichter

Gera – Der junge Geraer war offenbar mit seinem Freund und einer jungen Frau unterwegs, als sie einer dreiköpfigen Migrantengruppe begegneten. Einer der Neubürger rempelte den 28-Jährigen an. Ein kurzes verbales Aufbegehren wird seitens...

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3.3.2020: Erdogans Millionen strömen in Richtung D: Es sind KEINE Flüchtlinge, sondern politische Besetzer:
„Flüchtlinge“ werden zum Jihad aufgerufen! – Ibrahim Seven klärt auf über Syrien, Erdogan, Muslimbrüder

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27.3.2020: Coronavirus mit Spucke verbreiten - die Steinzeitkultur von Asylanten:
„Südländer“ reißt Asylmitarbeiter Mundschutz herunter und bespuckt ihn

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Wittenberg 27.3.2020: Syrischer Totprügler von Marcus Hempel erhält nur zwei Jahre auf Bewährung

2017 wurde der Wittenberger Marcus Hempel von einem angeblich minderjährigen Syrer totgeschlagen. Seitdem kämpfte der Vater des Opfers um Gerechtigkeit. Die Jugendstrafkammer des Landgerichts Wittenberg befand am Donnerstag, dass 2 Jahre auf Bewährung irgendetwas...

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2.4.2020: Asylanten-Invasoren wollen mehrheitlich nicht sauber leben, sondern Deutschland kaputtmachen - Soros hat sie so im Handbuch manipuliert:
Asylunterbringung: Warum können die Gäste eigentlich nicht selber sauber machen?

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6.4.2020: Eine UN-Studie hat gesagt...: Als Flüchtlinge aus Afrika kommen v.a. gebildete Afrikaner, die dann im Heimatland bitter fehlen:
UN-Bericht über afrikanische Migranten: Wer immer noch von „Flüchtlingen“ redet, hat nichts begriffen
https://www.journalistenwatch.com/2020/04/06/un-bericht-migranten/

<Eine unter afrikanischen Migranten in 13 EU-Staaten durchgeführte UN-Studie von Oktober 2019, die Grundlage des Berichts „Scaling Fences“ („Zäune erklimmen“) des UN-Entwicklungsprogramms UNDP ist, räumt mit fast allen gängigen Klischees und Missverständnissen über Migration aus Afrika auf. Sie zeigt, wer in Wahrheit den Weg nach Europa sucht – und aus welchen Gründen. Fazit: Von „Flüchtlingen“ braucht hier niemand mehr zu reden.

Denn tatsächlich handelt es sich bei den meisten der repräsentativ befragten 1970 Migranten aus 39 afrikanischen Ländern um überdurchschnittlich gebildete, ledige Männer im Durchschnittsalter von 24 Jahren; sie entstammen städtischen Ballungsräumen und haben im Schnitt drei Jahre länger als ihre Altersgenossen (bei der Minderheit von Frauen waren es sogar fünf Jahre) die Schule besucht. Mit ihren Schlüsselqualifikationen könnten sie zuhause die Zukunft des Arbeitsmarktes sichern – und sind an sich unverzichtbar für den Aufbau und die Weiterentwicklung ihrer Heimatländer.

Befragt wurden lediglich solche Migranten, die „nicht wegen Krieg oder politischer Verfolgung“ nach Europa kamen und keine Möglichkeit zur legalen Einwanderung hatten, wie „Focus“ präzisiert, das über die Studie im Januar berichtete. In ihren Herkunftsländern verdienten die meisten von ihnen „konkurrenzfähige“ Gehälter, 49 Prozent der Befragten zum Zeitpunkt ihrer Abreise durchschnittlich sogar 63 Prozent mehr als der Durchschnitt ihres Herkunftslandes – und die meisten gaben an, ihr Arbeitsplatz sei „sicher und regelmäßig“ gewesen.

Es kommen vor allem die Hoffnungsträger

Dass die Betreffenden dennoch das hohe persönliche Risiko einer Flucht Richtung Norden eingehen, beweist zweierlei: Zum einen die enorme Unzufriedenheit über fehlende Aufstiegschancen in den maroden, meist korrupten und abgewirtschafteten Entwicklungsländern; zum anderen aber – mindestens ebenso gewichtig – der riesige Pull-Effekt, den Europa als „gelobtes Land“ auf die Menschen in Afrika nach wie vor ausübt.

Dass die meisten trotz ihrer Bildung und beruflichen Valenzen in Europa kaum auf den Arbeitsmärkten Fuß fassen, sofern sie ein Bleiberecht erhalten (was im Fall Deutschlands auf die meisten Afrikaner zutrifft, selbst wenn sie nicht vor Krieg und politischer Verfolgung geflohen sind und ihr Asylantrag abgelehnt wurde), liegt vor allem an den lukrativen Sozialsystemen in der EU. Sogar fürs Nichtstun, per Grundsicherung erhalten sie weit mehr, als sie zuhause verdienen würden – soviel immerhin, dass sie Geld in die Heimat schicken können.

Eben dieses Ziel, der eigenen Familie Geld nachhause zu schicken, wird in der Studie denn auch als ein Hauptgrund für die „Flucht“ genannt: 60 Prozent geben diesen Grund als wichtigstes Motiv an. Sonstige Beweggründe wie „Verwandtschaft/Freunde“, „Bildung“ (acht Prozent) oder „Persönliche Probleme/Freiheit“ fielen dagegen weit ab und wurden nur von sieben bis 18 Prozent der Befragten genannt. „Mangelnde Sicherheit“ in den Heimatländern war bezeichnederweise nur für ein ein Viertel der Zuwanderer ein Kriterium.

Geld nach Hause schicken hat oberste Priorität

Mit dieser Studie ist der Mythos der notleidenden afrikanischen „Flüchtlinge“ ein weiteres Mal fulminant entzaubert. Es handelt sich, so subjektiv nachvollziehbar die Motive im einzelnen sein mögen, um klassische Wirtschaftsmigration – der Europa einen sofortigen Riegel vorschieben müsste. Vergegenwärtigt man sich, dass von der organisierten Seenotrettung im Mittelmeer vor allem Vertreter der in der Studie befragten Zuwanderer profitieren (die aus zwar ökönomisch prekären, doch politisch halbwegs stabilen und befriedeten Entwicklungsstaaten stammen), so wird das Ausmaß des Schindluders deutlich, der mit dem politischen Kampfbegriff „Migration als Menschenrecht“ betrieben wird.

Was damit den betroffenen Ländern angetan wird, die diesen Aderlass durch Abwanderung mit einer Teufelsspirale aus Bildungsverschlechterung, sozialer Degeneration und immer größerer Abhängigkeit von Geberländern bezahlen, das haben die Fluchtlobbyisten leider nicht auf der Rechnung. So erweist sich Migration einmal mehr als Fluch – für Herkunftsländer und aufnehmende Staaten gleichermaßen. (DM)>

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Buntes Berlin 8.4.2020: Asylunterkunft unter Quarantäne - DAS wollen die Soros-Invasoren NICHT akzeptieren:
Weil Asylanten durchdrehen, werden Polizeikräfte gebunden

Berlin - Während sich der deutsche Bürger gehorsam und ohne aufzumucken den Corona-Maßnahmen beugt, bekommen sogenannte "Flüchtlinge" in immer kürzenen Abständen einen mit Gewalt begleiteten "Corona-Koller". In einer unter Quaratäne stehenden Berliner Asylunterkunft griffen...

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8.4.2020: Die dauernde Soros-Erpressung mit Asylbewerbern hört immer noch nicht auf:
Italien und Malta verweigern wegen Corona „Flüchtlings-Aufnahme“ – Deutschland steht nun in der „Pflicht“

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Deutschland 9.4.2020: Frustrierte Soros-Invasoren haben nicht mit Corona19 gerechnet:
Asylanten-Krawalle und Randale in Zeiten von Corona

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Buntes Berlin 9.4.2020: Flüchtlinge infizieren Polizei mit Corona19 - die muss in Quarantäne:
Wiederholte Brandstiftung in Berliner Flüchtlingsheim: 60 Polizisten in Quarantäne

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13.5.2020: Merkels Flüchtlingspolitik mit einheitlichem Geburtsdatum:
Ein Hoch auf den Deppenstaat: Über 400.000 Migranten mit angeblichem „Geburtsdatum 1. Januar“

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Neu-Ulm 28.5.2020: Deutsche Saudi-Justiz schützt die Vergewaltiger - 2022 werden sie schon wieder auf freiem Fuss sein:
Gruppenvergewaltigung von 13- und 14jährigen Mädchen: Syrer und zwei Komplizen zu Kuschelstrafen verurteilt

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/28/gruppenvergewaltigung-maedchen-syrer/

<Neu-Ulm – Zur Abwechslung wieder mal ein beiläufiger Schwank aus den Niederungen der Willkommenskultur, aus der Rubrik „Wir schaffen das“: Am Landgericht Ravensburg fiel nun das Urteil gegen drei „junge Männer“ im Alter von 19, 20 und 32 Jahren, die im  November im Laupheimer Solarpark eine bestialische Gruppenvergewaltigung begangen hatten: Sie hatten zwei 13 und 14 Jahre junge Mädchen vergewaltigt bzw. sexuell schwer missbraucht.

Wie die Ulmer „Südwest-Presse“ berichtet, waren die Mädchen mit Alkohol und Drogen laut Gericht willenlos gemacht worden. Der Urteilsbegründung nach hatten sich die beiden Mädchen am Tatabend über Soziale Medien informieren wollen, wo sie noch etwas unternehmen könnten. Daraufhin sollen sich die drei Migranten gemeldet haben. Sie holten die Teenies mitten in der Nacht ab und brachten sie in eine Garage im Laupheimer Solarpark an der B30; dort vergingen sie sich brutal an den Opfern.

Für diese Heldentat zeigte die Kuscheljustiz überraschende Milde: Keiner der Täter erhielt mehr als 3 Jahre und 10 Monate Haft; der jüngste, obwohl zur Tatzeit schon 19, wurde wie üblich nach Jugendstrafrecht verurteilt – so konnte die aufgebrachte Öffentlichkeit vom Verfahren ausgeschlossen werden. Nach Abzug von Untersuchungshaft und bei anzunehmender guter Führung sind die Sextäter, wenn alles glatt geht, schon übernächstes Jahr wieder in Freiheit.

Alle erwachsen, aber Urteil nach Jugendstrafrecht – was sonst?

Das Urteil ist von skandalöser Milde, entspricht aber ganz der richterlichen Praxis, nicht nur hinter dem möglichen Strafmaß zu bleiben, sondern das Gerechtigkeitsgefühl der Bevölkerung geringer zu gewichten als mögliche „Konsequenzen“ für die Täter. Zumal bei zu „harten“ Strafen schnell der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit im Raum steht.

Denn mindestens zwei der durchweg migrantischen Täter sind Asylbewerber; der jüngste, ein Syrer, weise nach Einschätzung des Gerichts „erhebliche Defizite sowohl in Bezug auf sein Frauenbild als auch auf die Bildung und Sprache“ auf. Wenn das kein Grund für mindernde Umstände ist. Fakt ist: Die Mädchen werden an den traumatischen Folgen der Tat weit länger zu knabbern haben als die grinsenden Täter, die ihr Glück über das Schlaraffenland namens Deutschland vermutlich wieder einmal nicht fassen können. (DM)>

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5.6.2020: Saudi-Justiz in Deutschland schützt weiterhin die Vergewaltiger-Invasoren:
Vierfach-Vergewaltigung nach Besuch in Hamburger Shisha-Bar: Kuscheljustiz spricht Afghanen frei


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Sputnik-Ticker
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Cloppenburg (Niedersachsen) 21.6.2020: 19-Jähriger ersticht 36-Jährige:
Streit in Flüchtlingsheim artet aus: 36-Jährige erstochen

https://de.sputniknews.com/panorama/20200621327403755-streit-fluechtlingsheim-frau-angriff/

<In einer Flüchtlingsunterkunft in Cloppenburg ist es zu einem Streit zwischen einem 19-Jährigen und einer 36 Jahre alten Frau gekommen. Die Frau erlag vor Ort einer Stichverletzung trotz der Rettungsmaßnahmen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Anwohner hatten demnach den Mann am Morgen festgehalten und die Polizei alarmiert. Die Beamten entdeckten in einem Zimmer der Unterkunft eine 36-jährige Frau mit Stichverletzungen. 

„Die Polizeibeamten leiteten umgehend Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen ein, welche im weiteren Verlauf durch eingetroffene Rettungskräfte durch einen Notarzt fortgeführt wurden. Trotz der Rettungsmaßnahmen verstarb die Frau vor Ort“, heißt es in der Mitteilung. 

Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. 

Nach vorläufigen Erkenntnissen soll es zwischen dem 19-Jährigen und der 36-Jährigen eine bislang nicht verifizierte Beziehung gegeben haben. Es gebe den Verdacht, dass es zwischen den beiden zu Streitigkeiten gekommen sei, wonach die 36-Jährige Stichverletzungen erlitt. 

Der 19-Jährige könnte zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol gestanden haben, so die Polizei. 
Der zweijährige Sohn der Frau blieb den Angaben zufolge unverletzt und wurde in eine Obhut übergeben.

jeg/mt>

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26.6.2020: Die Betrügereien bei den Invasoren nehmen kein Ende - alles in Abstimmung mit dem MoSSad-Merkel-Regime:
Grauhaarige Minderjährige, jordanische Syrer: Details entlarven die „Erfolgsstory Integration“ als Fake

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5.7.2020: Kriminelle Asylbewerber nehmen Deutschen das Essen weg und werfen es WEG!
Kein Einzelfall: Nach Tafel-Besuch entsorgen Asylbewerber Tüten voller Lebensmittel im Müll

<Bayern/Weilheim – Eine Passantin hat bei der Tafel im bayerischen Weilheim  eine unglaubliche Beobachtung gemacht. Asylbewerber stopften ihre gut gefüllten Lebensmitteltüten einfach in den Müll. Die Frau – die aus gutem Grund unbekannt bleiben will – ging der Sache auf den Grund – und fand heraus, daß dies kein Einzelfall ist.

„Ich dachte, ich sehe nicht richtig“, beschreibt die Passantin die Situation. Zwei junge Männer, offenbar Asylbewerber, waren mit großen Tüten, gefüllt mit Lebensmitteln aller Art: Semmeln, Wurst, Käse, dazu Schokoriegel, Marzipan und vieles mehr – alles top Ware – frisch von der Tafel-Ausgabestelle in Weilheim schnurstracks auf den nächsten Mülleimer zugesteuert. „Sie haben noch einen Salat und das eine oder andere frische Obst und Gemüse herausgenommen und den Rest in den Mülleimer gestopft“, so die Zeugin – die aus nachvollziehbarem Grund anonym bleiben will. Wie der Münchner Merkur weiter berichtet, ist dieses Verhalten keine Ausnahme.

Andere Augenzeugen hätten laut der Zeitung just solche Vorfälle bereits mehrfach beobachtet. Es hieß, den Asylbewerbern sei alles Eingepackte suspekt, die wählerischen Schutzsuchenden würden nur frische Waren und alles, was sie kennen, nehmen.

„Wenn wir so etwas erfahren, nehmen wir den Personen sofort den Ausweis ab, die bekommen dann nie wieder was“, so die Leiterin der Weilheimer Tafel. Sie erinnert sich an den Fall eines Syrers, der auch die Hälfte der Lebensmittel weggeworfen habe und dabei erwischt wurde. „Viele Landsleute von ihm haben gesagt, er sei doch das erste Mal da gewesen, da dürfe man nicht so streng sein“. „Aber das lasse ich nicht gelten: Wenn jemand auf der Flucht war, muss er wissen, wie wertvoll Lebensmittel sind.“ (SB)>

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2.9.2020: Allen Regierungsmärchen und „Faktenfinder“-Fakes zum Trotz: Weit mehr kriminelle Flüchtlinge als berufstätige

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Wetter (Kalifat NRW) 5.9.2020: Der Migrant zeigte, was er kann - mit Feuer spielen, um die Feuerversicherung zu kassieren:
Migrantenfans verstört: Vorzeigeflüchtling als Brandstifter überführt – 3 Jahre Haft

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/05/migrantenfans-vorzeigefluechtling-brandstifter/

<Fast zweieinhalb Jahre, nachdem der orientalische Lebensmittelladen des syrischen Vorzeigemigranten Mohammed Moussa im nordrhein-westfälischen Wetter lichterloh brannte, ist klar: Der Migrant legte die Feuersbrunst selbst. Zuvor tobte eine Welle gutmenschlicher Entrüstung mit klarer Täterzuweisung durch die Kommunalpolitik und die Mainstreammedien. 

Der 32-jährige Mohammed Moussa, von der unkontrollierten Migrationswelle samt Frau und fünf Kindern von Syrien nach Deutschland geschwemmt, galt im nordrhein-westfälischen Wetter als der Beweis, dass „wir das schaffen“. Der anerkannte Asylbewerber eröffnete 2018 einen Lebensmittelladen mit syrischen Produkten in dem  27.000 Seelen zählenden Wetter. Der menschgewordene Beweis für gelungene Integration wollte dem deutschen Staat nicht auf der Tasche liegen. Deshalb habe er alles dafür getan, den Laden zu eröffnen. Jedoch wurde ihm das von menschenverachtenden Ausländerfeinden Mitte Mai 2018 durch einen feigen Brandanschlag kaputt gemacht, so die Darstellung durch die Kommunalpolitik und der regionalen Presse, die auf Biegen und Brechen den Migranten und seinen Laden zum Vorzeigeprojekt für eine buntere Kommune machen wollten.

Die Spur, die nicht zum NSU führt, sondern zu einem syrischen Betrüger

Nun wurde vor Gericht der wahre Täter des Brandanschlags, bei dem Menschenleben leichtfertig aufs Spiel gesetzt wurden, zu drei Jahren Haft verurteilt. Es handelt sich dabei um den Ladenbesitzer und Vorzeigemigranten, den Syrer Mohammed Moussa selbst. Moussa hatte sich hoch verschuldet und wollte offenbar die Feuerversicherung für den Brand in dem Laden kassieren. Das Geschäft hatte er erst wenige Wochen zuvor eröffnet.

Der „Schwindel“, der Menschenleben hätte kosten können, war herausgekommen, weil sich der Syrer in seinen Aussagen zusehends selbst widersprach, berichtete der WDR diese Woche. So gabe er an, zur Tatzeit in Gelsenkirchen gewesen zu sein – trug aber tatsächlich Propangas-Flaschen aus dem brennenden Laden, noch ehe die Feuerwehr am Tatort eintraf. Auffällig: die Sicherung waren herausgedreht, so dass die Kamera zur Überwachung zum Zeitpunkt des Brandes nicht funktionierte.

In der damaligen Berichterstattung der Mainstreammedien klang die Geschichte jedoch völlig anders. Eine Brandstiftung – flankiert von rassistischen Drohbriefen – habe den Traum des Vorzeigeflüchtlings Mohammed Moussa zerstört. Er habe vor der Tat bereits einen Brief bekommen, in dem stand, dass man hier keinen orientalischen Laden bräuchte. Als der gute Migrant gerade auf dem Weg zum Großmarkt war, erfuhr er von dem Verbrechen, berichtete damals die Bild-Zeitung theatralisch. Das Feuer, das seinen Laden vernichtete, weckte die schlafenden Hausbewohner in dem vom Brand betroffenen Mehrfamilienhaus. Schnell war für Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard Pauli klar: Die Flammen waren ein Anschlag! Die Ermittlungen ergaben, dass bislang unbekannte Täter eine Scheibe eingeschlagen hatten. Sie verschafften sich Zugang und setzten an zwei verschiedenen Stellen Regale in Brand, so der Vertreter des Rechtsstaates, der weiter mitteilte: Wegen eines möglichen fremdenfeindlichen Hintergrundes ermittelt der Staatsschutz. „Durch das Feuer hätten Menschen sterben können. Deshalb haben wir eine Mordkommission eingerichtet”, so Dr. Pauli damals gegenüber den Medien.

Jugendliche wurden als Täter gehandelt

Ins Visier der Ermittlung gerieten einige junge Männder, die sich damals zu einer Gruppe namens Fallersleben Bund zusammengetan hatten und migrationskritische Positonen vertraten. Nach der Eröffnung des Lebensmittelgeschäftes beklebten sie einen Wegweiser der Stadt in dessen Nähe mit einem islamkritischen Aufkleber. Zudem äußerten sich Mitglieder des Bundes in der Facebook-Gruppe „Wetter unzensiert“ spöttisch über die dort verordnete Euphorie über das neue Geschäft im Ort.

Nach dem Brand im syrischen Lebensmittelladen kam es zu Hausdurchsuchungen, gefolgt von intensiven Vehören, die die Jugendlichen über sich ergehen lassen mussten. Die JF berichtet hierzu: „Interessant ist dabei auch: Mehrere der damals verdächtigten Personen erzählen, daß man ihnen im Verhör gesagt habe, daß die Polizei selbst nicht an ihre Täterschaft glaube“.

Gutmenschliche Hysterie 

Es formierte sich der Verein „Wir in Wetter“, der eine Vielzahl an Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit ausrichtete. Sogar die Stadt selbst sprach von einem „feigen Brandanschlag“ und positionierte sich gegen „alle nationalistischen, rassistischen, diskriminierenden und fremdenfeindlichen Ideologien“. Der nun überführte syrische  Brandstifter und Versicherungsbetüger jammerte zur gutmenschlichen Begleitmusik: „Es ist einfach unbegreiflich, wie Menschen so etwas machen können. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen. Ich mache weiter – und werde den Laden so schnell wie möglich wieder eröffnen.”

Die Rechnung des Syrers ging zunächst auf: Neben gutmenschlichem Mitgefühl kassierte er auch eine Versicherungssumme von 30.000 Euro. Hinzu kamen noch  Sozialleistungen in fünfstelliger Höhe und Spendengelder von mehreren tausend Euro. Zudem habe er mehrfach hohe Bargeldbeträge nach Syrien und in den Libanon verschickt. Auf die Migrantenjubelgemeide in Wettern konnte er ebenfalls bauen. In uneingeschränkter Solidarität zu ihrem Vorzeigeflüchtling halfen viele Bürger in Wetter ihm beim Wiederaufbau, die Neueröffnung fand nach nur zwei Monaten unter großem Medienecho statt.

Die Tat ist – man vermutet es – kein Einzelfall. Die Liste von angeblich  „fremdenfeindlichen“ Angriffen- schlussendlich inszeniert durch Migranten- ist lang. Die Frage, wo die Brandstiftung des Syrers in der polizeilichen Statistik gelistet wird, wurde bereits hinlänglich beantwortet. Keinen würde es an dieser Stelle wundern, wenn Mohammed Moussas „Hussarenstück“ kriminalstatistisch „rechts“ eingeordnet wurde. (SB)>

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12.9.2020: Flüchtlinge werden dazu angestiftet, ihr Heim abzubrennen: Moira in Griechenland - nun Esslingen:
Moria macht Schule: Esslinger Flüchtlingsheim komplett niedergebrannt

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D 23.11.2020: Merkels Gäste sind immer noch aktiv, einige zu sehr aktiv:
Polizeibekannter Syrer sticht AfD’ler ins Krankenhaus

AfD-Mitglied Alexander Arpaschi liegt aktuell nach einem Messerangriff im Krankenhaus. Am vergangenen Dienstag wurde er von einem Syrer angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt.

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